Schlagwort: Klimawandel

Immobile als Geldanlage. Was ist mit dem Klimawandel?

Müssen Immobilienerwerber sich neu orientieren?

Immobile als Geldanlage. Was ist mit dem Klimawandel?

(Bildquelle: Alto Crew co unsplash.com)

Immobilen als Geldanlage sind weiterhin sinnvoll, denn die Zinsen bleiben niedrig. Aber was ist mit dem Klimawandel?

Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, bietet die Hamburger Finanzberatung FORAIM interessierten Privatanlegern einen kostenlosen FINANZENLOUNGE-Informationsabend an. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 9. Oktober um 18:30 Uhr in Hamburg in der Rothenbaumchaussee statt.

Wer den Kauf einer Immobilie als Geldanlage plant, wird an diesem Abend über die Fragen zu den Folgen des Klimawandels hinaus auch Informationen zu allen Aspekten erhalten, die für den Erfolg einer Immobilie als Kapitalanlage wichtig sind. Dabei ist die Informationsveranstaltung so aufgebaut, dass die Teilnehmer auch die Möglichkeit haben, deren persönlichen Fragen im Zusammenhang mit einem Immobilienerwerb zu stellen.

Auch wer schon Erfahrungen mit Immobilien hat, kann durch den Besuch der Veranstaltung gewinnen, denn nicht nur der Klimawandel wird Auswirkungen auf die künftige Entwicklung des Immobilienmarkts haben, sondern auch die damit einhergehende zunehmende Diskussion über verantwortungsvolles und ethisches Investieren.

Eine Neuorientierung ist damit notwendig.

Obwohl FORAIM eindeutig ein Sparen und Anlegen unter Beachtung von ökologischen und ethischen Aspekten befürwortet, bedarf diese Neuorientierung einer undogmatischen und praktischen Betrachtung. Weil jeder Anleger mit dem Erwerb einer zu vermietenden Immobilie immer ein gewisses finanzielles Risiko eingeht, nehmen finanzielle Aspekte des Immobilienerwerbs daher ein zentrale Rolle auf dieser Informationsveranstaltung ein.

Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt:

1. Weshalb gerade heute eine Immobilie eine sehr sinnvolle Form der Geldanlage darstellt.
2. Auswirkungen des Klimawandels auf die Wertentwicklung der Immobilie
3. Möglichkeiten, die der Markt für Privatanleger bietet
4. Immobilienerwerb und Finanzierung

Eine ausführliche Agenda ist auf der Veranstaltungsseite zu finden. Dort besteht auch die Möglichkeit sich anzumelden.

FORAIM ist eine Hamburger Finanzberatungsgesellschaft mit der Erlaubnis zur Vermittlung von Investmentfonds, Immobilien und Versicherungen. Eine ausschliessliche Bindung an bestimmte Investmentfondsgesellschaften und Versicherungsgesellschaften besteht nicht. FORAIM berät seit über 25 Jahren vorwiegend Privatkunden jeder Altersstufe und mit unterschiedlichem Vermögens- und Einkommenshintergrund.

Kontakt
FORAIM Finanzmanagement und Service GmbH
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Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
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https://www.foraim-foxxcon.de/mehr-wissen/veranstaltungen/

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Themenabend Altersversorgung: Friday For Future erfordert Anpassungen der persönlichen Spar- und Anlagestrategien

Themenabend Altersversorgung: Friday For Future erfordert Anpassungen der persönlichen Spar- und Anlagestrategien

In der regelmäßigen Veranstaltungsreihe FINANZENLOUNGE bietet die Hamburger Finanzberatungsgesellschaft FORAIM am 7. Oktober um 18:30 Uhr einen Informationsabend zum Thema Altersversorgung an. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf eine genaue Betrachtung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Friday For Future gelegt.

In der Vergangenheit hat es sich als vorteilhaft erwiesen, folgende sieben Schritte bei der Planung der persönlichen Altersvorsorge zu beachten:

1. Bestandsaufnahme
2. Die persönliche Absicherung als Voraussetzung einer erfolgreichen Altersversorgung
3. Auch andere Lebensziele berücksichtigen
4. Zuschüsse und Steuerersparnisse mitnehmen
5. Welche Spar- und Anlagemöglichkeiten passen zu mir
6. Wie wird sich die Finanzwelt entwickeln und passen meine Sparvorgänge dann noch
7. Die richtige Auswahl der Spar- und Anlagemöglichkeiten

Friday For Future wird mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit Auswirkungen auf nahezu alle Lebensbereiche haben. Dies nicht nur deshalb, weil Greta Thunberg in New York sagte: „Uns kann niemand stoppen“, sondern auch deshalb, weil sie mit der weltweit hohen Resonanz auf ihre Schulstreiks auch einflussreiche Persönlichkeiten wie den UN-Generalsekretär Antonio Guterres neuen Mut und Auftrieb nach jahrelanger Entmutigung gegeben hat. So wird Antonio Guterres von der Zeitung Welt wie folgt zitiert: “ Und plötzlich habe ich gespürt, dass da ein neuer Impuls war, der zunahm. Und der kam zu einem großen Teil von der Jugendbewegung“ (Welt Online 21.9.2019). Aber auch in der professionellen Finanzwelt wird erkannt, dass Klimawandel ein Mega-Thema ist. Laut einer Umfrage der amerikanischen Investmentgesellschaft BNY Mellon Investment Management sehen 93 % der Befragten im Klimawandel eine Risiko für deren Geldanlagen, die in den aktuellen Kursen noch nicht erfasst sind (Citywire 19.9.2019 Studie: Allokationsrisiken Klima und KI forcieren ETF-Wachstum & private Märkte).

Der Besuch der kostenlosen Veranstaltung zeigt Ihnen die Risiken auf, die in unterschiedlichsten Sparform enthalten sind und gibt Tipps für eine Spar und Anlagestrategie, die nicht nur den Sparern nutzt sondern auch unserer Umwelt. Mehr Informationen zur Veranstaltung und Möglichkeit zur Anmeldung

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Sparda-Bank München ermöglicht Mitarbeitern Teilnahme an Klimademo

München – Der 20. September 2019 steht ganz im Zeichen des Klimastreiks. An diesem Freitag ruft die Schüler- und Studentenbewegung „Fridays for Future“ zum mittlerweile dritten weltweiten Protest für mehr Klimaschutz auf. Unter dem Motto „#AlleFürsKlima“ mobilisieren auch Umweltverbände, Gewerkschaften und Unternehmen aus ganz Deutschland zur Teilnahme, in zahlreichen Städten finden Kundgebungen statt. Die Sparda-Bank München eG, die größte Genossenschaftsbank in Bayern, unterstützt die Aktion ebenfalls und ermuntert ihre Mitarbeiter dazu, sich an den Klimademonstrationen zu beteiligen, wie zum Beispiel die Veranstaltung in München um 12 Uhr auf dem Königsplatz. Für einen Zeitraum von maximal drei Stunden werden die teilnehmenden Mitarbeiter zu diesem Zweck auch von der Arbeit freigestellt. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, betont: „Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und wir möchten gerne unseren Beitrag dazu leisten, dass wir diese Herkulesaufgabe gemeinschaftlich meistern.“

Für einen achtsamen Umgang mit der Natur
Die Sparda-Bank München setzt sich schon seit vielen Jahren mit zahlreichen Maßnahmen dafür ein, dass auch die nachfolgenden Generationen in einer gesunden Natur leben können. So ist der achtsame Umgang mit der Umwelt explizit im Unternehmensleitbild festgeschrieben und das Thema Nachhaltigkeit in alle innerbetrieblichen Bereiche der Bank implementiert. Seit 2015 pflanzt die Genossenschaftsbank in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) und den Bayerischen Staatsforsten für jedes neue Mitglied einen Baum in Oberbayern – rund 80.000 Bäume sind bis heute zusammengekommen. Mittlerweile ist sie betriebsökologisch eine klimaneutrale Bank und veröffentlicht zudem jährlich eine CO2-Bilanz. Im Mai 2019 hat sich das Finanzinstitut zudem der Initiative „Entrepreneurs for future“ angeschlossen, der bereits mehr als 2.000 Unternehmen angehören. Helmut Lind: „Wir wollen Vorreiter und Botschafter für den Klimaschutz sein und andere zum Mitmachen inspirieren.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2019)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Pukka Herbs verpflichtet sich zum 1.5 Grad-Ziel

Pukka Herbs verpflichtet sich zum 1.5 Grad-Ziel

Fair Wild Grüntee-Pflückerin in Vietnam

Pukka hat sich der Bekämpfung des Klimawandels angeschlossen und lässt sein Klimaziel, bis 2030 seine Kohlenstoff-Emissionen auf null zu reduzieren, von der Science Based Targets Initiative (SBTi) unabhängig validieren.

Der jüngste Sonderbericht des Weltklimarats IPCC zeigt auf, dass bei den globalen Treibhausgas-Emissionen kaum ein Rückgang zu verzeichnen ist und die Menschheit es nicht schafft, die Erderwärmung auf einem moderaten Niveau zu halten. „Nie dagewesene, beispiellose Veränderungen“ seien daher nun nötig, sagt der IPCC.

Unternehmen in der Verantwortung
Eine Begrenzung des weltweiten Temperaturanstiegs auf maximal 1,5 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau ist der einzige Weg, um die Klimakrise einzudämmen. Ernsthafte Anstrengungen und mutiges Handeln sind gefordert, um dieses Ziel zu erreichen. Unternehmen stehen hier ebenso wie Regierungen in der Verantwortung.

Pukkas Klimaarbeit
Bereits im November 2015 setzte sich Pukka ein wissenschaftlich fundiertes Klimaziel, noch vor der UN-Klimakonferenz COP 21 in Paris. Pukka verpflichtete sich zu Reduktionen, die dem entsprechen, was Klimawissenschaftler als nächste Schritte fordern, und nicht nur dem, was Unternehmen für machbar halten.

Mit der Investition von über 25.000 britischen Pfund (knapp 30.000 Euros) zur Zuordnung seines CO2-Fußabdrucks begann Pukka seine Klimaarbeit und schlüsselte seine gesamten CO2-Emissionen von der „Ernte bis zur Tasse“ auf. Die Komplexität seiner Lieferkette für die Teeproduktion, bei der über 90 Prozent der Emissionen außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen, macht sein 1,5-Grad-Ziel umso ehrgeiziger.

Wie Pukka das ehrgeizige 1,5 Grad Ziel erreichen will
Pukka hat es sich nun zum Ziel gesetzt, die direkten (Scope 1) und indirekten (Scope 2) Treibhausgas-Emissionen (THG-Emissionen) seiner Gebäude und Fahrzeuge bis 2030 auf null zu reduzieren. Außerdem verpflichtete sich Pukka dazu, die indirekten (Scope 3) Emissionen seiner Wertschöpfungskette (Emissionen, die außerhalb der direkten Kontrolle des Unternehmens liegen) ausgehend vom Status quo 2017 um die Hälfte (50 Prozent) zu reduzieren.

25 Prozent des CO2-Fußabdrucks von Pukka ergeben sich aus dem Anbau der Kräuter und aus der Verpackungsherstellung. Diese Emissionen sollen unter anderem mit den folgenden Maßnahmen bekämpft werden:
-andere Unternehmen in der Wertschöpfungskette dazu inspirieren, auf erneuerbare Energien umzusteigen. Infusion, Pukkas Tee-Abmisch-
und Verpackungspartner, hat beispielsweise schon umgestellt
-Zusammenarbeit mit ökologischen Anbaumethoden, die Emissionen reduzieren und mehr Kohlenstoff in den Böden binden
-Kooperationen mit den wichtigsten Kräuter-Anbaupartnern, um kohlenstoffarme Anbaumethoden zu fördern. Pukka motiviert sie
beispielsweise zur Agroforstwirtschaft. Diese zeichnet sich im Gegensatz zum Pflügen, welches CO2 aus dem Boden in die Luft entweichen
lässt, durch bessere Kompostierung, geringere CO2-Emissionen und bessere Wasserbindung im Boden aus
-Durchführung von Pilotprojekten zur Senkung der CO2-Emissionen, in Zusammenarbeit mit Lieferanten und den Dorfgemeinschaften, die
ihre spezifischen Kräuter anbauen. Pukka investiert derzeit zum Beispiel 45.000 britische Pfund (rund 50.000 Euro) in Pilotprojekte, die im
gesamten Jahr 2019 die CO2-Klimabelastung senken, jetzt aber schon genauere Daten zu der spezifischen lokalen CO2-Belastung liefern.
-Aufzeichnung der CO2-Reduktion im Zeitablauf mit einer in den Feldern platzierten Vorrichtung
-Diese unabhängig voneinander verifizierten Ziele helfen, kohlenstoffarme Techniken hervorzuheben und bewährte Verfahren zu teilen. Dies
gibt den Farmern konkrete Lösungen an die Hand und stärkt gleichzeitig Pukkas Kräuterlieferketten.
-Pukka ist davon überzeugt, dass das Setzen wissenschaftlich basierter Klimaschutzzielen für Menschen und Erde gleichermaßen gut ist, da die
Gesundheit der Menschen und die des Planeten eng miteinander verbunden sind.

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln:
Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

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Unite Games – Ein neues Sportkonzept – 16.-17.8. Bremen

Anmeldung offen – „Sweat for a greater good“

Unite Games - Ein neues Sportkonzept - 16.-17.8. Bremen

Bremen, 2. August 2019 – Die Sportveranstaltung Unite Games eröffnet die Anmeldungen für Teilnehmer. Anstelle der typischen National- oder Vereinsmannschaften treten bei der Veranstaltung Mannschaften für verschiedene gute Zwecke an. Die Teilnahme ist offen für alle, die zeigen möchten, dass Sport eine Brücke sein kann, um das gegenseitige Verständnis zwischen den Menschen zu fördern. Ein professioneller Sporthintergrund ist nicht erforderlich.

Von 40 Teilnehmern wird erwartet, dass sie zeigen wollen, wie wichtig ihnen Klimaschutz, LGBTQ-Rechte, Flüchtlingshilfe, oder Ähnliches ist und bereit sind, dafür sich sportlich zu engagieren. Die Teams stehen allen Geschlechtern, ethnischen Gruppen und Hintergründen offen. Von den Teilnehmern wird erwartet, dass sie an einem oder mehreren der vier Sportarten teilnehmen: Fußball, Basketball, Laufen und Schwimmen.

Die Veranstaltung findet an der Universität Bremen statt. Der erste Tag (16. August) steht im Zeichen von Fußball und Basketball. Am zweiten Tag (17. August) werden Schwimmen, Laufen und eine Konferenz abgehalten, um zu diskutieren, wie die verschiedenen Tthemen vorangebracht werden können.

„Sport spielt eine erstaunliche Rolle, wenn es darum geht, Menschen zu inspirieren und uns emotional anzusprechen. Die Unite Games bauen darauf auf, um Teams zu zeigen, die für ein höheres Ziel schwitzen. Zudem wollen wir sehen, ob wir dadurch auch andere große Sportveranstaltungen inspirieren können, ihren Schwerpunkt zu verlagern. „- Elias Faethe, Hauptveranstalter.

„Wir möchten die Menschen wirklich ermutigen, sich für sozialen Belange zu engagieren. Am Ende könnte zum Beispiel ein Fußballfinale zwischen dem Team Gender Pay Gap und dem Team Climate Action stattfinden. Es ist egal, wer gewinnt, es ist wichtig, dass sicn die Menschen für diese Anlässe begeistern; ein viel besserer Grund als das übliche Sportfieber für Vereine oder Nationalitäten. „- Nuno Carneiro, Mitorganisator.

Unite Games ist eine Initiative der Freunde Elias Faethe und Nuno Carneiro. Elias aus Deutschland und Nuno aus Portugal haben sich vor vielen Jahren bei Studentenveranstaltungen in ganz Europa kennengelernt und schnell gemerkt, dass es etwas Besonderes ist, Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund zusammenzubringen. Die nächste Ausgabe ist bereits in Planung. Ihr Ziel ist es, dass Unite Games den ursprünglichen Geist der Olympischen Spiele, Vielfalt und Fairplay zu feiern, weiterdenkt.

Für weitere Informationen:

www.unitegames.org

Elias Faethe
elias@unitegames.org
+491773322218

Bei den Unite Games treten verschiedene Teams für unterschiedliche gute Zwecke miteinander an. Ziel ist, den Geist der Olympischen Spiele weiterzudenken, der Feier des Fairplays und der Vielfalt anstelle von Nationalitäten.

Kontakt
Unite Games i.G.
Elias Faethe
Carl-Schurz-Str. 79
28209 Bremen
+491773322218
elias@unitegames.org
http://www.unitegames.org

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Leben gestalten – oder das Überleben riskieren!

Ein Appell zur unterschätzten Gefahr für das Weltklima

In diesem Frühjahr benannten die Vereinten Nationen das Auftauen der Dauerfrostböden als eine der fünf unterschätzten Umweltgefahren. Zeitgleich begaben sich Polarforscher auf eine Expedition in den hohen Norden Sibiriens.

Klimawandel lässt uraltes Eis im Permafrost schmelzen

„Permafrost ist Boden, Sediment oder Gestein, das zwei Jahre in Folge gefroren ist“. So die Definition für den Dauerfrostboden. Im Permafrost liegen Tiere und Pflanzen aus der nahen und fernen Vergangenheit begraben. Es gibt Permafrost, der schon über 100.000 Jahre gefroren ist. Bis in eine Tiefe von 1.200 Metern kann der gefrorene Boden reichen. Da die arktischen Winter in den vergangenen Jahren wärmer wurden, tauen nun immer tiefere Erdschichten auf. Das führt dazu, dass im Boden lebende Mikroorganismen die Tier- und Pflanzenreste zersetzen, die lange Zeit durch den Frost geschützt waren. Dabei setzen die Mikroorganismen Kohlenstoff frei, der in Form von Treibhausgas in die Atmosphäre entweicht – entweder als Kohlenstoffdioxid, kurz CO2, oder als Methan (CH4).

Treibhausgase werden freigesetzt

Bei Methan handelt es sich um ein Gas, das etwa 25-mal so klimawirksam wie CO2 ist. Aus diesem Grund warnen die Vereinten Nationen in ihrem aktuellen Jahresbericht davor, die Umwelt- und Klimagefahren aus tauendem Permafrost zu unterschätzen: Das Auftauen des Dauerfrosts führt dazu, dass Treibhausgase freigesetzt werden, die wiederum die Erderwärmung beschleunigen. Je wärmer es auf der Erde wird, desto schneller tauen die Permafrostböden, womit sich der Kreis schließt. Man spricht hier von einem „positiven Rückkopplungseffekt“.

Gigantischer Kohlenstoffspeicher gefährdet Weltklima

Diese Erkenntnis ist besorgniserregend. Die Permafrostregionen auf dem ganzen Globus enthalten unvorstellbare 1.300 Gigatonnen Kohlenstoff. Den Faktor Permafrost beziehen die bisherigen Klimamodelle nicht ausreichend mit ein. Zum Vergleich: 2017 betrug der weltweite CO2 Ausstoß 36,2 Milliarden Tonnen.1960 im Zeitalter von Kohle und Stahl waren es 9,4 Milliarden Tonnen. Während 1960 3 Milliarden Menschen die Welt bevölkerten sind es heute, im Jahr 2019 7,7 Milliarden Menschen.

Tauender Permafrost kann das Weltklima zum Kippen bringen. Wenn sich die Erde weiter im momentanen Tempo erwärmt, kann das Treibhausgas aus Permafrost die globale Durchschnittstemperatur zusätzlich um 0,3 Grad steigen lassen. Und das fällt durchaus ins Gewicht: Der Weltklimarat prognostiziert, dass bereits bei einer Erwärmung um durchschnittlich 1,5 Grad etwa 70 bis 90 Prozent der Korallenriffe verschwinden und einige flache Inselstaaten durch den Meeresspiegelanstieg unbewohnbar sein werden. Der Klimawandel führt zu Extremwetterereignissen. Die Ozeane sind Grundlage des Lebens, doch die Meere sind akut gefährdet. Der ansteigende Meeresspiegel, Hunger und Obdachlosigkeit werden immer mehr Menschen zwingen, ihre Heimat zu verlassen.

Legt ruhig weiter die Hände in den Schoß und redet Euch als Mitverursacher raus aus der Klimakrise.

Schon in überschaubarer Zeit werden die Folgen Eures Nichthandelns Euch und Eure Nachkommen einholen.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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Ökobilanz Fruchtsaftverpackungen kein Maßstab für PETCYCLE-Flaschen

Ökobilanz Fruchtsaftverpackungen kein Maßstab für PETCYCLE-Flaschen

PETCYCLE Stoffkreislauf (Bildquelle: PETCYCLE)

PETCYCLE-Flaschen im Mehrwegkasten unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von der aktuell untersuchten PET-Einwegflasche für Fruchtsaft. Sie bestehen aus reinem PET-Material ohne Fremdkunststoffe und lassen sich daher vollständig recyceln. Rückschlüsse aus der vorliegenden Ökobilanz in Bezug auf PETCYCLE-Flaschen dürfen keinesfalls gezogen werden. Dies kann auch das ifeu-Institut bestätigen, welches die vorliegende Ökobilanz durchgeführt hat.

Die kürzlich veröffentlichte Ökobilanz zu Fruchtsaftverpackungen zeigt, dass Einweg-Getränkeverpackungen durchaus ökologisch gleichwertig zu Glasmehrwegflaschen sein können. Mehr noch: Diese können sogar nachweislich weniger zum Klimawandel beitragen. Einweg ist nicht per se schlechter als Mehrweg.

Die vorliegende Ökobilanz bezieht sich ausschließlich auf die Getränke Fruchtsaft und Milch. Eine Übertragung der Ergebnisse auf Mineralwasser und Erfrischungsgetränke ist wissenschaftlich weder erlaubt, noch bei näherer Betrachtung sinnvoll. Die Verpackungslandschaft ist komplexer und stellt sich bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken komplett anders dar.

Im Gegensatz zur genormten Glasmehrwegflasche bei Fruchtsäften gibt es inzwischen bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken viele verschiedene Glasmehrwegflaschen im Markt mit unterschiedlichsten Transportentfernungen. Dazu kommt noch ein hoher Sortieraufwand für die Rückführung von individuellen Glasmehrwegflaschen bis zum Abfüller.

PETCYCLE-Flaschen haben im Gegensatz zu der in der Ökobilanz betrachteten PET-Einwegflasche für Saft einen hohen Rezyklatanteil von mindestens 55%, geringere Flaschengewichte und kürzere Transportwege durch die Verwendung von Mehrwegkästen.

Somit sind PETCYCLE-Flaschen ökologisch viel günstiger als die betrachtete PET-Einwegflasche für Fruchtsaft.

Bereits im Jahr 2010 wurde die ökologische Gleichwertigkeit von PETCYCLE-Flaschen zu Glasmehrweg bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken von demselben Ifeu-Institut festgestellt. Das Umweltbundesamt führte im Jahr 2016 beispielhafte Berechnungen nach den heutigen Maßstäben für Ökobilanzen durch. Die PETCYCLE-Flasche hat sich demnach ökologisch nochmals um ca. 20% verbessert.

Weitere Informationen unter https://www.petcycle.de

PETCYCLE ist ein kontrolliertes PET-Flaschen Kreislaufsystem für Mineralwässer und Erfrischungsgetränke im Mehrwegkasten. Zu den Teilnehmern des PETCYCLE-Systems gehören Abfüller, Recyclingunternehmen sowie Verpackungshersteller. Über 80 mittelständische Unternehmen bundesweit haben sich der 1999 gegründeten Gesellschaft mit Sitz in Bad Neuenahr-Ahrweiler angeschlossen. Sie beschäftigen insgesamt mehr als 10.000 Mitarbeiter. Rund 150 Getränkemarken werden in PETCYCLE-Flaschen abgefüllt. Jede Flasche ist erkennbar am PETCYCLE-Logo auf dem Etikett.

Intention bei der Gründung vor zwanzig Jahren war der Aufbau eines neuen, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Verpackungssystems, das den Materialeigenschaften von PET (Polyethylenterephtalat) gerecht wird. Dies ist mit einem Rezyklatgehalt in jeder PETCYCLE-Flasche zwischen 55% und 100% vorbildlich gelungen.

Kontakt
PETCYCLE GmbH
Alfred Peuker
Heerstraße 109
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
02641/9802-120
alfred.peuker@petcycle.de
https://www.petcycle.de

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Mit travellair ohne Mehrkosten klimaneutral verreisen

Mit travellair ohne Mehrkosten klimaneutral verreisen

travellair-Logo

travellair ist das neue, klimaneutrale Reiseportal für alle, die trotz Klimawandel nicht auf Flugreisen verzichten wollen. Für jede Reise, jeden Flug und jede Hotelübernachtung, die über travellair.de gebucht werden, erhält das Unternehmen eine Provision, von der bis zu 75 Prozent in die weltweite Aufforstung investiert werden. Dem Reisenden entstehen, im Gegensatz zu anderen Kompensationsmodellen, keine Mehrkosten – er zahlt den regulären Preis des Anbieters. Dank Kooperationen mit einigen der größten Reiseanbieter im deutschen Markt, u.a. booking.com, flüge.de, l’tur, Öger Tours, TUI Cruises, Meiers Weltreisen und lastminute.de, bietet travellair eine große Auswahl an Reisen, Flügen und Hotelübernachtung aller Preisklassen rund um den Globus.

Wer reist, schadet dem Klima. Wie sehr, dass haben Forscher der University of Sydney nun herausgefunden. Ihrer Studie zufolge ist der Tourismus für circa 8 Prozent der weltweiten Treibhausgasemission verantwortlich. Allein deutsche Urlauber verursachen jährlich bis zu 329 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent (weitere Informationen). Trotzdem wollen viele Menschen nicht auf ihren Jahresurlaub in der Ferne oder den Wochenendtrip nach London, Paris oder Rom verzichten – für sie bietet travellair eine kostenlose und klimaneutrale Lösung:

travellair kooperiert mit zahlreichen Reiseanbietern und erhält eine Provision für jede Buchung, die nachweislich über die Website travellair.de getätigt wurde. Von dieser Provision werden 50 Prozent in die weltweite Aufforstung investiert. Die gepflanzten Bäume entziehen der Atmosphäre mittel- und langfristig große Mengen CO2, so dass die durch die Reise entstandenen Emission in den meisten Fällen überkompensiert wird. Die einzige Voraussetzung ist, dass die Buchung über einen Klick auf einen Banner oder ein Angebot auf travellair.de gestartet wird und Cookies akzeptiert werden. Nur so kann die Buchung korrekt zurückverfolgt werden.

Auch Hotelübernachtungen und Flüge können über travellair.de gebucht werden. Dazu kooperiert das Unternehmen mit dem Weltmarktführer für Hotelübernachtungen booking.com. Für jede Übernachtung, die über die Website travellair.de gebucht wird, wird ein Baum gepflanzt. Für jeden gebuchten Flug – Partner ist flüge.de – investiert travellair sogar 75 Prozent seiner Provision in die Aufforstung und pflanzt dafür circa 5 Bäume.

travellair ist somit der erste Anbieter im deutschen Raum, der es seinen Kunden ermöglicht, ohne Mehrkosten klimaneutral in den Urlaub zu fliegen. Dafür verzichtet das Unternehmen auf die Hälfte seines Umsatzes und investiert diese in die weltweite Aufforstung. „Natürlich müssen auch wir essen, unsere Miete und andere Kosten bezahlen. Die Idee hinter travellair ist es aber nicht, möglichst schnell möglichst viel Geld zu verdienen, sondern alles dafür zu tun, dass wir unseren Kindern und Enkeln eine lebenswerte Welt hinterlassen. Dafür verzichten wir gern auf das Geld“, sagt Johannes Kröger, Gründer von travellair. Man könnte das Geld in alle möglichen Projekte investieren, warum es gerade Aufforstung geworden ist? Weil sie die effektivste Maßnahme gegen den Klimawandel ist. Das haben Wissenschaftler des ETH Zürich erst kürzlich in einer Studie nachgewiesen (zur Studie). Für bis zu ein Drittel mehr Wälder, das entspricht circa 900 Millionen Hektar, sei laut den Forschern Platz auf der Erde. Diese könnten bis zu 205 Milliarden Tonnen CO2 speichern. Voraussetzung sei allerdings, dass schnell gehandelt wird, da die Bäume Zeit bräuchten, um heranzuwachsen und ihr volles Speicherpotenzial zu entfalten. Schnell handeln – das entspricht ganz dem Gedanken von travellair. Von der ersten Idee bis zum Go Live der Homepage vergingen gerade einmal 5 Wochen. „Jeder Tag, den wir nichts tun, ist ein verlorener Tag für zukünftige Generationen. Manchmal muss man halt einfach machen.“

travellair ist das erste klimaneutrale Reiseportal. Kunden können bei einigen der größten Reiseanbieter im deutschen Markt klimaneutral (oder klimeveträglicher) Reisen, Flüge und Hotelübernachtungen buchen – ganz ohne zusätzliche Kosten. travellair arbeitet auf Provisionsbasis und investiert 50-75 Prozent seiner Umsätze in die weltweite Aufforstung. So werden der Atmosphäre mittel- und langfristig große Mengen CO2 entzogen und gebuchte Reise in den meisten Fällen überkompensiert.

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Klimawandel macht jedem zweiten Deutschen Angst

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“

Klimawandel macht jedem zweiten Deutschen Angst

Wiesbaden, 14. Juni 2019. Die globale Erderwärmung stoppen: Immer drängender werden die Forderungen aus der Bevölkerung, die Klimapolitik zu verschärfen und beispielsweise den Preis für den CO2-Ausstoß drastisch zu verteuern. Dass der Klimawandel viele Menschen bewegt, belegt auch die Studie „Die Ängste der Deutschen“ des R+V-Infocenters.

Frauen haben mehr Angst als Männer
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Familie, Gesundheit und Umwelt. Umweltprobleme bereiten den Bundesbürgern große Sorgen: „48 Prozent der Deutschen befürchten, dass der Klimawandel dramatische Folgen für die Menschheit hat“, erläutert Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „Auffallend ist, dass Frauen (51 Prozent) deutlich stärker besorgt über den Klimawandel sind als Männer (45 Prozent).“ In Ost und West gibt es nur geringe Unterschiede (Ost: 45 Prozent, West: 48 Prozent).

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Weltumwelttag: Klimawandel bedroht 175 Millionen Kinder / Eine Frage von Leben und Tod

Weltumwelttag: Klimawandel bedroht 175 Millionen Kinder / Eine Frage von Leben und Tod

(Mynewsdesk) La Paz / Mogadischu / Dhaka – Dürren, Stürme, Waldbrände, Missernten, Hungersnöte und Fluchtbewegungen – die Folgen des Klimawandels treffen Kinder weitaus härter als Erwachsene. Darauf weist die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer anlässlich des Weltumwelttags (05.06) hin. Nach Schätzungen der Organisation tragen Kinder unter fünf Jahren darüber hinaus fast 90 Prozent der Last der durch Klimakatastrophen verursachten Gesundheitsschäden. Da ihre Körper noch nicht ausgewachsen sind, sind sie besonders anfällig für Umweltbelastungen. Auch Seuchen wie Cholera und Malaria, die sich in Entwicklungsländern besonders nach Naturkatastrophen verstärkt ausbreiten, sind für geschwächte, oft unter- und mangelernährte Kinder lebensbedrohlich. Wenn die Erderwärmung nicht schnell aufgehalten würde, werde die Zahl der minderjährigen Opfer der Klimakatastrophe auf jährlich 175 Millionen steigen.

Wo der Klimawandel die schlimmsten Folgen für Kinder hat

Lateinamerika:

„Der Klimawandel trägt dazu bei, dass Wetterextreme und wetterbedingte Naturkatastrophen in Ländern wie Peru, Bolivien, Kolumbien oder Haiti zunehmen, immer mehr Menschen ihre Lebensgrundlagen verlieren und zu Flucht und Migration getrieben werden“, sagt SOS-Sprecherin Madeleine Cruz. Peru zum Beispiel habe in den letzten Jahren eine Zunahme in der Stärke und auch der Häufigkeit von Niederschlägen erlebt, die zu dramatischen Überschwemmungen und Erdrutschen geführt hätten. „Die aus den Überflutungen, aber auch aus den abschmelzenden tropischen Gletschern resultierende Trinkwasserknappheit hat viele Familien dazu gezwungen, ihre Heimat zu verlassen“, sagt Cruz. Ein Drittel der Landbevölkerung habe keinen Zugang zu sauberem Wasser.

Ostafrika:

In Ostafrika schlägt Osman Shukri, Programmleiter der SOS-Kinderdörfer für Somalia, Alarm: „Wir sind über die Verletzlichkeit jener Millionen Menschen in dieser Region besorgt, die schon jetzt nichts zu essen haben.“ Sie träfe der Klimawandel am härtesten. „Und wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung zu stoppen, wird es hier zu noch extremeren Temperaturen, Dürren kommen – und damit zu einer noch massiveren Beeinträchtigung der Nahrungsmittelproduktion, zu Hungerkatastrophen und zur Ausbreitung von Krankheiten wie Malaria, Cholera oder Atemwegsinfektionen. Für Kinder sind das lebensbedrohliche Gefahren“, sagt Shukri.

Nach Angaben der SOS-Kinderdörfer haben schon heute in Ostafrika 4,5 Millionen Menschen nicht genug zu essen, 1,7 Millionen haben aufgrund von Dürre ihr Zuhause verlassen und sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, 1,2 Millionen Kinder sind unterernährt.

Bangladesch:

„Es vergeht kein Jahr, in dem wir nicht von einer klimabedingten Katastrophe heimgesucht werden“, sagt Nusrat Jahan Nusrat, Sprecherin der SOS-Kinderdörfer in Bangladesch. 19 Millionen Kinder seien vor allem durch Stürme, Dürren, den steigenden Meeresspiegel und Grundwasserversalzung bedroht. Bereits jetzt gebe es in dem südasiatischen Land sechs Millionen Klimaflüchtlinge, bis zum Jahr 2050 könnten es mehr als doppelt so viele sein. Kinder auf der Flucht seien oftmals Gewalt ausgesetzt, hätten keine Chance auf Bildung, litten psychisch. Existentielle Not führe auch zu einem Anstieg von Kinderarbeit und Kinderehen. „Für Kinder aus Bangladesch ist der Klimawandel schon längst eine Frage von Leben und Tod“, sagt Nusrat.

04.06.2019

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Der Rosenhammer – „Boomerang“

Ein Schlager Pop Song zum Thema Klimawandel!

Der Rosenhammer - "Boomerang"

Cover „Boomerang“ (Bildquelle: @ Simmerstatter Photography)

Der Rosenhammer – „Boomerang“

Ein Schlager-Pop Song mit gesellschaftskritischem Text….
Neuveröffentlichung des Titels „Boomerang“

Der Sänger, Songwriter und Schauspieler knüpft mit seiner neuen Single „Boomerang“ an ein aktuelles Thema des Weltgeschehens an: Der Klimawandel.
Ein rhythmischer Pop Song mit leichtem Einschlag zum modernen Schlager und einem gesellschaftskritischem Text. „Boomerang“ soll die Menschen in tänzerischer Leichtigkeit aufwecken um uns zu vermitteln, dass es doch klüger wäre, würde man achtsamer mit unserer Erde umgehen. Der Text ist von Johann Rosenhammer und die Musik entstand in Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Arrangeur Sami Hammi aus München.
Rosenhammer spricht mit dem Text nicht ausschließlich den Klimawandel an, sondern auch die sich immer deutlicher zeigende Problematik „Egoismus und Ignoranz“, die sich mehr und mehr verbreitet.

Mit dem Ausklingen des Songs BOOMERANG stellt er in den Raum:
„Und am Ende steh´n wir leer da, nichts mehr wächst und nichts gedeiht! Ob Umwelt, Liebe oder Freundschaft, bald ist es soweit!“
Hoffentlich nicht! Denn das ist die Message des Songs!

Selbstverständlich möchte der Sänger, dass „Boomerang“ sehr wohl „gedeiht“ und jeder, der den Song hört, gerne mitsingen und tanzen darf, aber sich seine persönlichen Gedanken zu den Themen Umwelt, Liebe, Freundschaft und Familie macht.

Interpret: Der ROSENHAMMER
Text: Johann Rosenhammer
Musik: Johann Rosenhammer und Sami Hammi

Mit der Debüt-Single „Du hast die Wahl“ (Eigenkomposition T+M) startete Rosenhammer 2018 in die Schlager und Pop Branche, für die sein Herz schlägt.

Die Basis für diesen Karriereschritt bilden seine Musical-Ausbildung an der Stage School in Hamburg, die zahlreichen Auftritte als Musical-Interpret in verschiedenen Produktionen, etliche Solo-Auftritte als Sänger bei Galas und Firmenevents sowie sein Engagement im Musical „Estelle“ im Wiener Ronacher als Hauptdarsteller oder sein Engagement in der Rolle des Ede in Mackie Messer bei den Salzburger Festspielen.

Der Rosenhammer ist Bühnenerfahren, schreibt viele seiner Lieder selbst und auch Regie zu führen oder Gesangs-Coach zu sein gehört zu seinen Fähigkeiten und Talenten.

Im November und Dezember 2018 tourte der Sänger erfolgreich mit seinem Weihnachts-Album „Heilige Nacht“ durch Salzburg, Oberösterreich und Bayern.

Kontakt
Johann Rosenhammer
Johann Rosenhammer
Parz 7
5222 Munderfing
+4369910072413
management@johann-rosenhammer.com
http://www.johann-rosenhammer.com

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Kontakt
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Zecken und Borreliose – Patientenbündnis OnLyme-Aktion.org lädt zu Aktionstagen im Mai 2019

Klimawandel, zunehmende Zeckengefahr und Borreliose – Patienten fordern bessere medizinische Versorgung

Zecken und Borreliose - Patientenbündnis OnLyme-Aktion.org lädt zu Aktionstagen im Mai 2019

Das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., OnLyme-Aktion.org, lädt im Rahmen weltweit stattfindender Borreliose-Mai-Aktionen zu Informations- und Aktionstagen ein.

Seit Jahren gibt es aufgrund mangelnder Studien einen medizinischen Meinungsstreit um die Behandlung einer Borreliose im fortgeschrittenen Stadium. Es fehle, so das Aktionsbündnis, an spezialisierten Ärzten, an standardisierter, zuverlässiger Diagnostik, an europäischen Langzeitstudien und vor allem an einer sicher heilenden Therapie. Angesichts des Klimawandels und der steigenden Gefahr durch Zeckenstiche für die Bevölkerung fordert die gemeinnützige Initiative verstärkte Forschungsanstrengungen und vor allem die Entwicklung standardisierter, zuverlässiger diagnostischer Tests.

Termine der Aktionstage in Leipzig und Berlin:

Leipzig – Aktionstag
Samstag, 11. Mai.2019
Infostand von 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr (zum Leipziger Selbsthilfetag)
11 Uhr Protest-Aktion „WIR SIND VIELE!“
Ort: Universität Leipzig, Campus, Jahnallee 59,
(Vorplatz der Ernst-Grube-Halle)
Kontakt: borrelioseprotest-leipzig@web.de

Berlin – Aktionstag
Samstag, 25. Mai 2019
Infostand von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr (zum weltweiten Borrelioseprotesttag)
12 Uhr Protest-Aktion „WIR SIND VIELE!“
Ort: Fußgänger Zone, Wilmersdorfer Straße
Zwischen Schiller- und Kantstraße
Kontakt: borreliose.shg.berlin.spandau@gmail.com

Lyme-Borreliose – seit Jahrzehnten fehlt es an allem, was medizinisch notwendig ist

Für die Diagnose und Behandlung der Lyme-Borreliose im fortgeschrittenen Stadium gibt es bislang keinen Goldstandandard, auch wenn dies beispielsweise durch die Leitlinie zur Neuroborreliose suggeriert werden soll. Grund sind unter anderem fehlende Langzeitstudien. Hinzu kommt der nach wie vor ungewisse kurative Erfolg einer Borreliose, insbesondere im späten Stadium; schließlich leiden viele Patienten nach der Standard-Kurzzeittherapie weiterhin unter ihren Symptomen.

Der Bedarf an Informationen über zeckenübertragene Infektionen ist groß; erkennbar auch an den stetig steigenden Zugriffs- und Anmeldezahlen des Online-Patientenforums der Patientenvereinigung, die seit Jahren dieses unabhängige Borreliose-Forum unterhält und moderiert. Hier können sich Interessierte über alle Aspekte der Lyme-Borreliose informieren und Erfahrungen austauschen: Borreliose-Patientenforum

Mai 2019

Borreliose eine Stimme geben
OnLyme-Aktion.org, das gemeinnützige Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., hat sich zum Ziel gesetzt, mit Aktionen und Kampagnen auf die gesundheitspolitischen Missstände insbesondere bei der Lyme-Borreliose aufmerksam zu machen und Betroffenen eine Stimme zu geben.
Das Aktionsbündnis unterhält ein kostenfreies, unabhängiges Online-Patientenforum, in dem Betroffene Informationen und Erfahrungsaustausch finden: http://forum.onlyme-aktion.org/

Kontakt
OnLyme-Aktion.org
Birgit Jürschik-Busbach
Sürderstr. 4
51375 Leverkusen
015774446896
kontakt@onlyme-aktion.org
http://onlyme-aktion.org

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Wüstenstaub über Europa: Wie Copernicus Vorhersagen Energiebetrieben helfen

Vorhersagen des EU Erdbeobachtungsprogramm Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS) helfen Maßnahmen gegen den Staub zu entwickeln.

Wüstenstaub über Europa: Wie Copernicus Vorhersagen Energiebetrieben helfen

Aufnahmen des Wüstenstaubs über Europa (Bildquelle: Copernicus Atmosphere Monitoring Service)

Reading, 25.04.2019 – Staub aus der Wüste fliegt über Europa – mit zahlreichen Folgen. Durch Vorhersagen des Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS) können rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden. CAMS, implementiert vom Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (EZMW) im Auftrag der Europäischen Union, hilft durch möglichst genaue, weltweite Vorhersagen zu Menge und Ort des Wüstenstaubs in der Atmosphäre Wissenschaftlern, Umweltorganisationen, dem Energie- und Transportsektor, Unternehmen und Individuen.

Im normalerweise eher feuchten europäischen Frühling mag man im ersten Moment nicht an sengende Wüsten denken, Wüstenstaubpartikel können jedoch mehrere tausend Kilometer weit getragen werden. Dieses Phänomen passiert vor allem jetzt im Frühling, wenn Wind Schwaden von Staub aus der Sahara über das Mittelmeer bläst. Südeuropäern mögen rotgefärbte Himmel und roter Staub auf der Windschutzscheibe geläufig sein, doch auch nördlich der Alpen sind Länder in überraschend vielen Arten betroffen – von verschlimmerten Asthmasymptomen bis zu Staubschwaden auf der Straße. Der Staub betrifft jedoch nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch die Pflanzenwelt, die Stromerzeugung und schließlich unser Klima.

Für viele ist das jährliche Ereignis eher ein Ärgernis, jedoch hat der Wüstenstaub auch positive Effekte. Die Staubpartikel sind nämlich reich an Mineralstoffen, die Algenwuchs fördern, sowie Phosphor, ein essenzieller Nährstoff für den Regenwald. Die Konzentration von Wüstenstaub in der Atmosphäre spielt wahrscheinlich auch eine wichtige Rolle, die Intensität atlantischer Wirbelstürme (Hurricanes) zu reduzieren. Durch die geringere Sonneneinstrahlung heizt sich der Ozean nicht so stark auf, was weniger Feuchtigkeit in der Atmosphäre und dadurch weniger Stürme bedeutet.

Damit gegen die negativen Effekte des Wüstenstaubs geeignete Maßnahmen ergriffen werden können, beinhalten die CAMS Vorhersagen eine Kombination aus Absonderung, Transport und Ablagerung des Staubes. Zweimal täglich werden sie mit Hilfe von Satellitenbeobachtungen in einem Computermodell erstellt und sagen voraus, wie die Staubwolken sich in den nächsten 5 Tagen verteilen werden.

Eine Branche, die bereits sehr von CAMS Vorhersagen über den Staub in der Luft profitiert, ist die Solarenergieindustrie. Sie erfährt, wenn der Staub das Sonnenlicht blockiert und so die Energiegewinnung beeinflusst. Außerdem reduziert Staub auf den Solaranlagen die Stromerzeugung. Mit den hochwertigen Vorhersagen können Betreiber von Solaranlagen besser einschätzen, wann sie die Panels säubern sollten und zudem den optimalen Standort für die Anlage auswählen.

CAMS Vorhersagen helfen auch der Transport- und Landwirtschaftsbranche. Beispielsweise setzt sich Staub auf Blättern ab und schränkt so die Photosynthese der Nutzpflanzen ein. Darüber hinaus sorgt Staub auf Gleisen und Oberleitungen für Probleme im Bahnverkehr.

„Die sichtbaren Konsequenzen von Wüstenstaub zeigen, dass Sandpartikel ohne Probleme einen weiten Weg zurücklegen können – ein weiteres Argument das Thema Luftverschmutzung nicht lokal, sondern global zu denken“, erklärt Richard Engelen, Deputy Head of CAMS. „Durch den Klimawandel wachsen unsere Wüsten, der Staub in der Atmosphäre wird also weiter steigen. Daher ist es wichtig möglichst genaue Vorhersagen treffen zu können, genau wie wir es für das Wetter tun.“

Für weitere Informationen oder falls Sie Interesse an einem Interview haben, wenden Sie sich bitte an: copernicus-press@ecmwf.int

Copernicus is the European Commission“s flagship Earth observation programme. It delivers freely accessible operational data and information services which provide users with reliable and up-to-date information related to environmental issues.

The Copernicus Climate Change Service (C3S) is implemented by ECMWF on behalf of the European Commission. ECMWF also implements the Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS). ECMWF is an independent intergovernmental organisation, producing and disseminating numerical weather predictions to its 34 Member and Co-operating States.

The Copernicus Climate Change Service website can be found at https://climate.copernicus.eu/

The Copernicus Atmosphere Monitoring Service website can be found at http://atmosphere.copernicus.eu/

The ECMWF website can be found at https://www.ecmwf.int/

Kontakt
Copernicus Communication
Gorana Jerkovic
Shinfield Park 1
RG2 9AX Reading
+44 (0)118 949 9769
copernicus-press@ecmwf.int
http://climate.copernicus.eu

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Klimabremse zum Nulltarif

Wie baut man in den kommenden 10 Jahren mehrere Millarden Tonnen CO2 ab und verdient damit sogar noch Geld?

Ein neues Startup bietet dazu eine verblüffend einfach Lösung: „Mit Tannenbaumnetzen“! weiterlesen…

Wie baut man in den kommenden 10 Jahren mehrere Millarden Tonnen CO2 ab und verdient damit sogar noch Geld?

Ein neues Startup bietet dazu eine verblüffend einfach Lösung: „Mit Tannenbaumnetzen“!

Dieses unheimlich günstige Verpackungsmaterial eines speziellen Herstellers ist auch gleichzeitig ein hoch effektives Verdunstermaterial. Damit kann man bei minimalen Investitionen und sehr geringem Energieaufwand täglich viele Millionen Liter Meerwasser salzfrei verdunsten.

Das ist dann in Dürregebieten eine Kühlung und Befeuchtung für den Acker. Der Farmer kann damit über die Luft seine Felder „bewässern“ und hat mind. 30% mehr Ertrag. Eine große Menge der Feuchtigkeit wird jedoch auch schon bei schwachem Wind (Windstärke 2 = 11 km/h) bis zu 250 km weiter in das Landesinnere getragen und sorgt dort regelmäßig für höhere Mengen an Morgentau. Das ist dann eine hoch effektive Mikrobewässerung für jeden einzelnen Grashalm.

Früher wurde diese „Feuchtigkeitsdienstleistung“ für die Steppe von den Wäldern übernommen. Seit die Wälder verschwunden sind, breiten sich die Wüsten immer weiter aus. Mit IrrigationNets ersetzen wir die Kühlung und Befeuchtung von ein paar Millionen Bäumen.

Der Farmer verdient mit der Anlage Geld und begrünt nebenbei die Wüsten auf einer sehr großen Fläche. Mit Hunderten von Farmern lassen sich somit mehrere Millionen Hektar Wüste begrünen und über die Begrünung werden mehrere Milliarden Tonnen CO2 abgebaut.

Lesen Sie mehr dazu auf unserer Kickstarter Aktion: Bindung von einer Milliarde Tonnen CO2/Jahr mit IrrigationNets

Entwicklung von Bewässerungssystemen

Kontakt
ewind Betreiber- und Vertriebs GmbH
Volker Korrmann
Baldersheimer Weg 111
12349 Berlin
01772005796
Volker.Korrmann@ewind.eu
http://irrigationnets.com/

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Gerfried Bohlen (l.) & Jörg Wegener (r.) begrüßen die neuen EGRR-Azubis Dalina Buers & Steven Luft. (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) in Dinslaken bildet in diesem Jahr erstmals eigene Fachkräfte aus. Am 1. August 2017 beginnen Dalina Buers und Steven Luft beim bundesweiten Strom- und Gasanbieter ihre Ausbildungen zur Kauffrau für Büromanagement und zum Informatikkaufmann. Am Donnerstag, 22. Juni 2017, wurden die beiden von den Mitarbeitern der EGRR offiziell begrüßt.

„Es freut uns, diesen jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, und ergänzt: „Ziel ist es, unser Team gezielt und auf lange Sicht zu verstärken.“ Innerhalb von drei Jahren werden die beiden Azubis gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Eine individuelle Förderung erhalten sie zudem in Zusammenarbeit mit der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen.

Die 22-jährige Dalina Buers und der 20-jährige Steven Luft konnten sich in einem weiten Bewerberfeld durchsetzen. „Wir haben viel Energie in ein umfangreiches Auswahlverfahren investiert. Insgesamt 140 Bewerbungen sind bei uns eingegangen, rund 40 Einzelgespräche haben wir geführt“, berichtet Jörg Wegener, Ausbilder im zurzeit noch elfköpfigen EGRR-Team. Die neuen Azubis konnten dabei aufgrund ihres schulischen Werdegangs und ihrer persönlichen Eigenschaften überzeugen. „Wir sind uns sicher, dass sich die beiden gut in unsere Gemeinschaft einfügen werden“, so Wegener. Sämtliche Kollegen würden sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden – ab August 2017 im neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12.

„Selbstverständlich planen wir, unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht letztlich unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas engagiert sich die EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management und setzt sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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„Umdenken und gemeinsam Handeln“ – Kommentar der EGRR anlässlich der „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“ vom 30. Mai bis 05. Juni

"Umdenken und gemeinsam Handeln" - Kommentar der EGRR anlässlich der "Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit" vom 30. Mai bis 05. Juni

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, begrüßt die „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“. (Bildquelle: EGRR)

„Die Menschheit verbraucht nach wie vor mehr Ressourcen, als die Erde hergibt. Von daher geben die Aktionstage einen wichtigen Impuls zum Umdenken und der langfristigen Veränderung des eigenen Handelns“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, anlässlich der „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“. Diese finden in diesem Jahr vom 30. Mai bis 05. Juni statt und wurden 2012 vom Rat für Nachhaltige Entwicklung ins Leben gerufen.

Wirtschaft

„Es sind alle – die Politik, die Unternehmen und jeder einzelne Bürger gefordert. Mit Engagement, Bewusstsein und vor allem mit guten Beispielen lässt sich viel erreichen. Dies zeigen die zahlreichen Aktionen, die auch in diesem Jahr wieder anlässlich der Aktionstage stattfinden“, erklärt Bohlen. Zum Beispiel seien die Vorteile nachhaltigen Wirtschaftens, das heißt der kontinuierlichen Optimierung ökologischer, ökonomischer und sozialer Erfolgsfaktoren, vielfältig. Denn „sie stärken langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Dazu gehören zum Beispiel Kosteneinsparungen durch Ressourceneffizienz, Kundenzufriedenheit durch Qualitätsprodukte, Imagegewinn und motivierte Mitarbeiter“, so der Energieexperte.

Politik

Überdies würde die deutsche Wirtschaft bei konsequenter Umsetzung der Klimaziele und der Energiewende seitens der Politik nachhaltig profitieren. Bohlen: „Investitionen in neue Zukunftsmärkte bringen Wertschöpfung und Arbeitsplätze und leisten einen wesentlichen Beitrag zum sozialen Frieden. Zudem werden Unternehmen immer strenger danach bewertet, ob sie eine nachhaltige Energie- und Umweltpolitik verfolgen.“ Allerdings bedürfe es dazu veränderter Marktbedingungen. „Wir benötigen eine zentrale und zwingend neutrale Stelle, um Ergebnisse effektiv zu koordinieren und umzusetzen. Qualität muss maßgebender Grundsatz sein, um die Umwelt- und Klimaziele zu erreichen.“

Bürger

Ein jeder sei zudem aufgerufen, Strategien entwickeln, um Müll zu vermeiden, beim Einkauf auf nachhaltig erzeugte Produkte achten und den eigenen Energieverbrauch senken. „Elektrogeräte mit einer guten Effizienzklasse, Steckdosen die sich bequem per Schalter ein- und ausschalten lassen oder Stoßlüften – neben den gängigen Energiesparlampen kann man im Alltag mit wenigen Veränderungen und Tricks Strom sparen und so unsere Umwelt und das Klima schonen.“

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Meeresspiegel steigt stärker als erwartet.

EGRR: Konsequenter Ausbau regenerativer Energien ist Schlüssel zur Lösung

Meeresspiegel steigt stärker als erwartet.

Zum Schutz unserer Umwelt muss der Ausbau der erneuerbaren Energien konsequenten erfolgen. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Der Frühling beginnt immer früher und die Temperaturen klettern in die Höhe. Die Folgen des Klimawandels sind Trockenperioden, kürzere Winter und ein drastischer Anstieg des Meeresspiegels. Jüngste Prognosen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie zeigen, dass dieser bis zum Ende des Jahrhunderts schneller und stärker ansteigen kann als bislang vermutet – auf bis zu 170 anstatt rund 98 Zentimeter.

„Der Schlüssel zur Lösung kann nur im konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien bestehen. Die Notwendigkeit zum Handeln beginnt bereits auf nationaler Ebene. Angefangen bei unserer Verpflichtung gegenüber den Drittländern bis hin zu der Erkenntnis, dass wir es als Bundesrepublik Deutschland leisten – und mit unseren technologischen Grundlagen diese Aufgabe schultern können“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).

„Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und unseren Bedarf vollkommen aus regenerativen Quellen zu decken, müssen wir in den kommenden Jahren weitere Fortschritte in der Wissenschaft und Technik machen. Zukunftsweisende Rezepte können unter anderem das Lasten-Management und Stromspeicher sein“, so der Energieexperte.

Werden Kohle, Erdgas und Öl verbrannt, entsteht das klimaschädliche Treibhausgas CO2, das zur Erderwärmung beiträgt. Aktuelle Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) zur Klimabilanz ergaben, dass im vergangenen Jahr insgesamt 906 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Ausstoß um vier Millionen Tonnen gestiegen. „Obwohl immer mehr Energie aus Sonnen- und Windkraft produziert wird, bleibt die Kohlestromproduktion in Deutschland konstant. Wir decken zwar unseren Bedarf zunehmend über regenerative Quellen, beliefern aber dafür die Niederlande, Österreich und Frankreich mit Kohlestrom“, so Bohlen. Der Grund seien anhaltend niedrige Preise. Kohlekraftwerke würden zudem klimafreundlichere sowie flexiblere Gaskraftwerke vom Markt verdrängen.

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POWER – Krimi offenbart Korruption in der Energiebranche

Markus Funk deckt in Will Helmsons neuem Roman „POWER“ kriminelle Machenschaften auf.

Die Stromversorgung st für die Bevölkerung ein wichtiges Element des modernen Lebens – und der Preis dafür wird meist ohne viel Murren bezahlt. Was die Konsumenten jedoch nicht ahnen ist, dass in der Energiebranche Korruption herrscht und das Geld nicht immer an der richtigen Stelle landet. Der Romanprotagonist Markus Funk aus Hamburg erhält durch Zufall Dokumente, die kriminelle Machenschaften der Energiekonzerne und deren Verbindungen mit der Politik schon seit Jahrzehnten beschreiben. Eine Journalistin hilft ihm, die komplexen Verstrickungen aufzudecken. Doch haben beide eine Chance gegen die Giganten?

Die Handlung in „POWER“ von Will Helmson ist rein fiktiv. Man möchte sich auch kaum vorstellen, dass diese Geschehnisse durchaus im echten Leben vorkommen könnten. Will Helmson regt in seinem gesellschaftskritischem Thriller zum Nachdenken an und führt hinter die Kulissen der Energiebranche. „POWER“ fesselt bis zur letzten Buchseite und liefert eine eindrückliche Lektüre zum Thema Energiewende, Macht und Korruption vor. Ein Schelm, wer böses denkt …

„POWER“ von Will Helmson ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0657-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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