AGRAVIS Raiffeisen AG erhält GoGreen-Zertifikat für Klimaschutz

Global denken, lokal handeln – so das Ziel der GoGreen Initative der Deutschen Post. Seit Oktober 2016 ist die AGRAVIS Raiffeisen AG offizieller Partner der GoGreen Regional und unterstützt damit die klimafreundliche Zustellung von Briefsendungen mit Elektrofahrzeugen in Deutschland. Die AGRAVIS hat im Jahr 2019 insgesamt 10,20 Tonnen CO2e durch klimaneutrale GoGreen-Produkte und -Services ausgeglichen und damit einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Für dieses nachhaltige Engagement erhielt das Unternehmen nun ein Zertifikat von der Deutschen Post – coronabedingt anstelle der persönlichen Übergabe per Post. Im Rahmen von GoGreen werden die Treibhausgasemissionen, die beim Versand von Briefen entstehen, nach internationalen…

SH Netz: 530 Mio. Euro Investitionen trotz Corona

Über 400 kommunale Partner – 35.000 EEG-Anlagen – Dividende für Kommunen – Klimaschutz als Unternehmensziel „Ungeachtet der für alle schwierigen Zeiten ist das Ziel von SH Netz, nicht nur die eine zuverlässige Energieversorgung für die Menschen der Region sicherzustellen, sondern zusätzlich die Energiewende und den Klimaschutz im Land voranzubringen. SH Netz wird daher trotz der Corona-Problematik bis zum Jahr 2022 mehr als eine halbe Milliarde Euro in den Ausbau der Energienetze und die Modernisierung der Technik investieren“, teilte Matthias Boxberger, Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens, auf der diesjährigen Hauptversammlung, mit. Diese fand Corona-bedingt erstmalig nicht am Technikstandort Rendsburg, sondern über das Internet…

Autogipfel muss Quadratur schaffen – Kompromiss möglich

Studie liefert Datengrundlage Die Studie „Ausgestaltung der Kaufprämie als Maßnahme zur Überwindung der Wirtschaftskrise in der Automobilindustrie unter Betrachtung der Klimaschutzziele“ zeigt auf Basis der derzeitigen Situation, der zukünftigen Marktentwicklung und der umweltpolitischen Vorgaben den aktuellen Handlungsdruck auf. Auf der Grundlage des umfänglichen Datenpools der Mobilitätswerk GmbH werden Erfahrungen mit der Abwrackprämie aus dem Jahr 2009 dargestellt und eine Kompromisslösung mit konkreten Vorschlägen für eine Kaufprämie abgeleitet. Vor dem Hintergrund des notwendigen umweltpolitischen Handlungsdruckes bietet eine Prämie die Möglichkeit eine nachhaltige Veränderung der Antriebskonzepte im Individualverkehr anzustoßen. Den bisherigen Positionierungen von Seiten der Automobilindustrie und der drei großen Herstellerstandorte stehen…

Solarthermie 2020 – so attraktiv wie noch nie

Dank aufgestockter Förderung winken für die Nutzung der Sonnenenergie bis zu 45 % Zuschuss Die staatliche Förderung der Solarthermie ist 2020 so lukrativ und umfangreich wie nie zuvor. Köln, April 2020. Nicht kleckern, sondern klotzen. Nach diesem Motto hat die Bundesregierung mit dem „Klimaschutzprogramm 2030“ ihre Förderung von umweltfreundlichem und effizientem Heizen auf ein ganz neues Niveau gehoben. Wer seine alte Heizung heute durch eine nachhaltige Art der Wärmeerzeugung ersetzt, dem winken bis zu 45 % Zuschuss vom Staat. Und auch im Neubau kann sich der Bauherr bis zu 35 Prozent der Kosten bezuschussen lassen. Die Solarthermie ist dabei seit…

Sparda-Bank München fordert mehr Klimaschutz

Die oberbayerische Genossenschaftsbank appelliert gemeinsam mit anderen deutschen Unternehmen an die Politik, Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise mit ambitionierter Klimapolitik zu vereinen. Zum Auftakt des Petersberger Klimadialogs hat sich die Sparda-Bank München eG mit fast 70 weiteren Unternehmen in einem Appell an die deutsche Bundesregierung gewandt. Mit dem Aufruf setzen sich die Unternehmen gemeinsam für eine ambitionierte Klimapolitik als zentralen Bestandteil einer auf Krisenresilienz zielenden Wirtschafts- und Industriepolitik ein. Damit senden die Unternehmen auch ein wichtiges Signal an den Petersberger Klimadialog: Sie drängen auf die rasche Ausgestaltung eines Green Deal sowie auf die Vorlage konsequenter Klimaziele aller Staaten in Übereinstimmung…

Siegel für HanseWerk: Begehrtester Energieversorger 2020

F.A.Z.-Institut analysiert die Aussagen zu 20.000 Unternehmen – HanseWerk auf Platz 3 der Energieversorger. Infos zu HanseWerk: www.hansewerk.com.

Siegel für HanseWerk: Begehrtester Energieversorger 2020

Quickborn. HanseWerk hat das Siegel „Begehrteste Energieversorger 2020“ des F.A.Z.-Instituts erhalten. In einer umfangreichen Studie hat das F.A.Z.-Institut Aussagen zu 20.000 Marken aus 438 Millionen deutschsprachigen Online-Quellen untersucht. Insgesamt wurden in der Studie, in der HanseWerk sehr gut abgeschnitten hat, 87 Millionen Aussagen aus dem Jahr 2019 untersucht. Mit 86 von 100 Punkten erreicht HanseWerk einen hervorragenden Wert und belegt Platz 3 unter den untersuchten Energieversorgern. Wer sich für HanseWerk, Energielösungen und den Klimaschutz interessiert, kann sich unter www.hansewerk.com informieren.

In der Studie „Deutschlands begehrteste Produkte & Services“ wurde die Attraktivität der 20.000 Unternehmen anhand der folgenden Faktoren bewertet: Viralität, eingesetzte Emojis, Preis-Leistungsverhältnis, Kundenzufriedenheit, Qualität, Service, Weiterempfehlung und Begehrtheit. Aus diesen Faktoren, bei denen HanseWerk gut bewertet wurde, lässt sich ableiten, wie über die Energieversorger online gesprochen wird und ob Kunden sie weiterempfehlen würden. Das F.A.Z.-Institut hat mit seinem Partner Ubermetrics Technologies unter anderem zehntausende Online-Nachrichten und mehrere Millionen Social-Media-Adressen erfasst. Auf Grundlage dieser Quellen hat HanseWerk die Auszeichnung „Begehrteste Energieversorger 2020“ erhalten. Weitere Informationen zur Studie und zur Auszeichnung für HanseWerk sind unter https://www.faz.net/asv/begehrteste-produkte-services/ zu finden.

Das F.A.Z.-Institut hat die 438 Millionen Online-Quellen über seinen Partner Beck et al. Services mittels Verfahren der Künstlichen Intelligenz ausgewertet. Die HanseWerk-Gruppe kam bei dieser Auswertung auf das Treppchen und darf sich nun über das Siegel „Begehrteste Energieversorger 2020“ freuen. Untersuchungsmethode war das sogenannte Social Listening. Es erfasst, über welche Unternehmen gesprochen wird, welche Themen in den Beiträgen behandelt werden und wie die Tonalität des Textes ist. Da über HanseWerk größtenteils positiv in den untersuchten Online-Quellen gesprochen wird, hat das Unternehmen aus Norddeutschland Platz 3 unter den Energieversorgern erreicht. Informationen zu HanseWerk, zum Betrieb der Strom-, Gas- und Wärmenetze und zum Klimaschutz gibt es unter www.hansewerk.com

Die HanseWerk-Gruppe bietet ihren Partnern und Kunden innovative und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb und Energieerzeugung. Als Partner der Energiewende stellen wir nicht nur eine zuverlässige Energieversorgung sicher, sondern haben auch zehntausende Windkraft- und Photovoltaikanlagen sowie Biomassekraftwerke in unsere Energienetze integriert. Darüber hinaus bieten wir zukunftsträchtige und ressourcenschonende Energielösungen für Privat- und Gewerbekunden. Unsere Tochtergesellschaften Schleswig-Holstein Netz, HanseWerk Natur, HanseGas und ElbEnergie betreiben wir in mehr als 1.000 Kommunen in Norddeutschland Strom-, Gas- und Wärmenetze für mehr als eine Million Haushalte. Über 1.000 Heiz- und Blockheizkraftwerke der HanseWerk-Gruppe produzieren Wärme und Strom teilweise auf Biogasbasis und mit höchster Effizienz. Wir beteiligen uns an Innovationsprojekten wie NEW 4.0 und sind ein großer sowie mehrfach ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb. HanseWerk fördert seit vielen Jahren mit diversen Engagements den Spitzen- und Breitensport in der Region sowie kulturelle und soziale Projekte wie das Schleswig-Holstein Musikfestival und das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt.

Kontakt
HanseWerk AG
Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
04106-629-3422
0 41 06-6 29 39 07
presse@hansewerk.com
http://www.hansewerk.com

AGRAVIS leistet wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz

AGRAVIS leistet wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz

Gemeinsam für die Umwelt – so das Motto der Initiative “ ERDE“ (Erntekunststoffe Recycling Deutschland). Dazu hat auch die AGRAVIS Raiffeisen AG im vergangenen Jahr einen wesentlichen Teil beigetragen. Gemeinsam mit den Raiffeisen-Genossenschaften hat sie etwa 1.000 Tonnen verwendete Silo- und Stretchfolie gesammelt.

Über die Initiative „ERDE“ wurde das gesammelte Material dann dem Recycling und so dem Rohstoffkreislauf zugeführt. Seit 2015 beteiligt sich die AGRAVIS nun an dieser Recyclingaktion und kann deutlich steigende Mengen gesammelter Folie verzeichnen. Wesentlich unterstützt wird die Aktion durch Folienhersteller, die das Sammelsystem „ERDE“ fachlich und finanziell unterstützen.

Durch die Zuführung der von der AGRAVIS in 2019 gesammelten Silo- und Stretchfolien zum Recycling wurden rechnerisch 1.370.400 Kilogramm Treibhausgas eingespart. Dies entspricht den Treibhausgas-Emissionen, die 98.767 Bäume jedes Jahr in Europa binden. Durch die Zusammenarbeit in „ERDE“ wird der Wertstoffkreislauf geschlossen, Ressourcen geschont und die Umwelt geschützt. Ein Konzept, das die AGRAVIS überzeugt. Ihr ist es wichtig, einen „runden Kreislauf“ bei Produkten, die sie in den Verkehr bringt, zu erzeugen. Auch für Landwirte, die mit und in der Natur arbeiten, ist ein nachhaltiges Denken und Handeln unerlässlich. So werden die Agrarfolien nach Verwendung zurückgenommen, recycelt und stehen schließlich als Rohstoff wieder zur Verfügung. Damit wird der Wertstoffkreislauf für Erntekunststoffe geschlossen und der Eintrag in den Boden und die Umwelt vermieden.

Nachhaltigkeit ist für die AGRAVIS ein treibender Faktor. Seit nun fast zehn Jahren beschäftigt sich das Unternehmen mit nachhaltigkeitsrelevanten Themen und kann somit auf mehrere ganzheitliche Konzepte und Lösungen für seine Kunden und Partner verweisen. Darüber hinaus strebt die AGRAVIS einen stärkeren Austausch mit seinen Partnern innerhalb der Wertschöpfungskette Agrar an.

Alle wesentlichen Folienhersteller der AGRAVIS sind Mitglieder bei „ERDE“. Sie entrichten verpflichtend einen Betrag pro Kilogramm produzierter Folie, der als Zuschuss für das Recycling an das „ERDE“-System geht. Die AGRAVIS kauft die Folie zu einem etwas höheren Preis bei den Lieferanten ein, verkauft sie entsprechend weiter an Genossenschaften und diese dann weiter an die Landwirte. Die Genossenschaften bieten den Landwirten anschließend kostengünstig die Rücknahme der Folien an.

Für die Foliensammlung nutzt die AGRAVIS auch die Erfahrungen aus “ PAMIRA“ (Packmittel Rücknahme Agrar). Dieses System organisiert bundesweit die Sammlung von Pflanzenschutzkanistern. Als Sammelstellen dienen auch hier viele örtliche Raiffeisen Genossenschaften. „PAMIRA“ stellt daher eine gute Grundlage dar, da viele Genossenschaften schon mit der Sammlung und Rücknahme von Material vertraut sind.

Jährlich werden in der deutschen Landwirtschaft mehrere 10.000 Tonnen verschiedener Kunststoffprodukte eingesetzt. Aktuell sammelt die Initiative „ERDE“ bundesweit bereits knapp 40 Prozent der gebrauchten Silo- und Stretchfolien und führt diese zu 100 Prozent der stofflichen Verwertung zu.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,5 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Kommunen sparen mit dem „EnergieWächter“ von HanseWerk

HanseWerk-Gruppe bietet Städten und Gemeinden intelligentes Frühwarnsystem an. Klima profitiert.

Kommunen sparen mit dem "EnergieWächter" von HanseWerk

Die Lampen auf dem Parkplatz sind mitten am Tag hell erleuchtet? Eine wichtige Pumpe ist defekt? Die Lüftung im Gebäude wurde versehentlich verstellt? – Kein Problem. Mit dem „EnergieWächter“ bietet die HanseWerk-Gruppe den Städten und Gemeinden im Land ein innovatives Frühwarnsystem an. In kommunalen Liegenschaften wie Verwaltung, Schulen und Kindertagesstätten oder im öffentlichen Raum wie Parkplätzen installiert, bringen intelligente Sensoren schnell Licht ins Dunkel – und melden Energiefresser ganz automatisch.

„Gemeinden in Schleswig-Holstein geben jährlich bis zu einer Million Euro für Energie aus“, weiß Björn Crüger, zuständiger Projektleiter bei HanseWerk. „Umso wichtiger ist es, dass die Kommunen ihren Energieverbrauch im Blick behalten, um bei Bedarf schnell entgegensteuern zu können. Das Einsparpotenzial ist immens.“

Die Technik ist einfach: Der „EnergieWächter“ von HanseWerk ist in das „EnergiePortal“ der Tochtergesellschaft Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) eingebunden. Er nutzt die Daten, die von den intelligenten Messsystemen in Gebäuden und Anlagen bereitgestellt und regelmäßig aktualisiert werden. So lässt sich schnell erkennen, in welchem Gebäude oder an welchem Ort gerade wie viel Strom verbraucht wird. Sind die Verbrauchswerte auffällig hoch oder niedrig, schlägt der „EnergieWächter“ automatisch Alarm. Ort, Uhrzeit und eine kurze Beschreibung der Auffälligkeit, dem innovativen System entgeht nichts.

Die Meldung geht als SMS oder per E-Mail an ausgewählte Kontaktpersonen. Das können unter anderem Hausmeister oder Klimaschutzmanager sein. Mit dem innovativen Frühwarnsystem behalten Kommunen ihre Energiekosten so jederzeit im Griff – und leisten ganz nebenbei einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Zur nachhaltigen Produktfamilie bei HanseWerk gehören bald die automatisierte Fernauslesung aller Zählertypen in kommunalen Liegenschaften und Anlagen wie Gas oder Wasser sowie smarte Rauchmelder, Temperatur- und Feuchtigkeitsmesser, Tür- und Fenstersensoren und Bewegungsmelder.

Die HanseWerk-Gruppe bietet ihren Partnern und Kunden innovative und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb und Energieerzeugung. Als Partner der Energiewende stellen wir nicht nur eine zuverlässige Energieversorgung sicher, sondern haben auch zehntausende Windkraft- und Photovoltaikanlagen sowie Biomassekraftwerke in unsere Energienetze integriert. Darüber hinaus bieten wir zukunftsträchtige und ressourcenschonende Energielösungen für Privat- und Gewerbekunden. Unsere Tochtergesellschaften Schleswig-Holstein Netz, HanseWerk Natur, HanseGas und ElbEnergie betreiben wir in mehr als 1.000 Kommunen in Norddeutschland Strom-, Gas- und Wärmenetze für mehr als eine Million Haushalte. Über 1.000 Heiz- und Blockheizkraftwerke der HanseWerk-Gruppe produzieren Wärme und Strom teilweise auf Biogasbasis und mit höchster Effizienz. Wir beteiligen uns an Innovationsprojekten wie NEW 4.0 und sind ein großer sowie mehrfach ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb. HanseWerk fördert seit vielen Jahren mit diversen Engagements den Spitzen- und Breitensport in der Region sowie kulturelle und soziale Projekte wie das Schleswig-Holstein Musikfestival und das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt.

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Ostangler Brandgilde fördert Klimaschutz und launcht neuen Tarif „Green Fair Play Plus“

Mehrleistungen für nachhaltigen und fairen Schadenersatz in der Privathaftpflichtversicherung und ganzheitliches klimaorientiertes Handeln Jens-Uwe Rohwer, Vorstandsvorsitzender bei Ostangler Brandgilde Kappeln, 31. März 2020 – Die Ostangler Brandgilde (OAB) ( www.ostangler.de) bietet ab sofort den Tarif „Green Fair Play Plus“. Damit geht das unabhängige Sachversicherungsunternehmen einen weiteren Schritt in puncto Klimaschutz, denn in der gesamten Wertschöpfungskette der Versicherung steht nachhaltiges Wirtschaften und Agieren im Vordergrund. Die Ostangler Versicherung mindert die Auswirkungen von Klimagasen durch Klimafreundlichstellung. Außerdem gibt es zum Beispiel Mehrleistungen bei Reparatur eines Totalschadens und einer zertifiziert nachhaltigen Schadensregulierung. Der Tarif ist automatisch mit der „Fair Play Plus“-Klausel verknüpft. Diese…

SAUBER ENERGIE Waldpreis 2020: Schule in Kirchhundem gewinnt mit Walderlebnispfad

(Mynewsdesk) Köln, 30.03.2020 – Über 50 Kindergärten, Schulen und Initiativen haben beim SAUBER ENERGIE Waldpreis 2020 mitgemacht. Jetzt stehen die zwölf Gewinner fest: Auf dem ersten Platz in der Publikumsgunst liegt die Grundschule Kirchhundem im Sauerland mit der Planung eines Walderlebnispfades. Damit erhalten die Initiatoren mit 2.500 Euro den Hauptpreis für ihr Waldprojekt. Den Wald praktisch erlebenDurch praktisches Erleben der Naturentfremdung entgegenwirken – das ist das Motto der Grundschule Kirchhundem. Mitten im nahegelegenen Wald ist mit Unterstützung ehrenamtlicher Helfer ein Waldklassenzimmer entstanden, in dem die Schüler „mit Begeisterung lernen“, wie die Initiatoren ihr Projekt beschreiben. Hier soll die Vielfalt des…

Henstedt-Ulzburg: HanseWerk Natur saniert sein Heizwerk

Klimaschutz durch modernen Brennwertkessel und zusätzliches Blockheizkraftwerk. Infos zu Energielösungen von HanseWerk Natur: www.hansewerk-natur.com. Henstedt-Ulzburg. HanseWerk Natur setzt in seinem Wärmenetz in Henstedt-Ulzburg zukünftig noch stärker auf Kraft-Wärme-Kopplung. Kürzlich wurde die Sanierung des Heizwerkes von HanseWerk Natur in der Norderstedter Straße erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt hat HanseWerk Natur 280.000 Euro in die Sanierung des Heizwerkes investiert. „Wir haben ein zusätzliches Blockheizkraftwerk mit einer elektrischen Leistung von 50 Kilowatt eingebaut“, sagt Mark Claussen, Leiter des zuständigen Betriebscenters von HanseWerk Natur in Rendsburg. Die thermische Leistung des Blockheizkraftwerkes (BHKW) beträgt 92 Kilowatt. In einem BHKW werden Strom und Wärme umweltschonend in einem Arbeitsgang…

Alpensped verdoppelt Kompensationsleistung

10 Jahre Nachhaltigkeit Klimaschutzprojekt: „Weniger Abholzung des Regenwaldes dank effizienten Kochern in Kenia“ (Bildquelle: myclimate – www.myclimate.de) Der Logistikdienstleister Alpensped aus Mannheim feiert ein bedeutsames Jubiläum: seit 10 Jahren engagiert sich das mittelständische Familienunternehmen in allen Bereichen der Nachhaltigkeit und gilt als Vorreiter, insbesondere beim Klimaschutz. Im Jubiläumsjahr haben die Mannheimer ein deutliches Zeichen gesetzt und 10 Prozent aller Transportemissionen kompensiert. Für 2019 wurden so rückwirkend 1.736 Tonnen CO2e kompensiert, was im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um mehr als 100 Prozent bedeutet. Bereits seit 2011 ist die Alpensped-Verwaltung klimaneutral und kompensiert seit 2015 einen Teil ihrer Transportdienstleitung über Klimaschutzprojekte…

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