Schlagwort: Klimaneutralität

Weniger Emissionen: Sparda-Bank München publiziert aktuelle CO2-Bilanz

Der neuen CO2-Bilanz zufolge konnte die Sparda-Bank München ihren Ausstoß an Treibhausgasen weiter senken. Die Bank wirtschaftet komplett klimaneutral und unterstützt die Klimaschutz-Initiative „Entrepreneurs for Future“.

München – Der Schutz von Mensch und Umwelt und die Sicherung der Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen sind fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München eG. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Klimaschutz. Die Genossenschaftsbank setzt daher alles daran, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Bereits seit 2014 wirtschaftet sie klimaneutral, zudem ergreift sie umfangreiche Maßnahmen, um ihren Ausstoß an Treibhausgasen zu minimieren. Wie gut das im Jahr 2017 gelang, zeigen die Zahlen aus der jüngsten CO2-Bilanz, die das Finanzinstitut jüngst veröffentlicht hat. Wie bereits in der vorjährigen Bilanz konnte der CO2-Ausstoß erneut deutlich gesenkt werden. 2017 hat die Bank im Vergleich zum Vorjahr 145,6 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Äquivalente eingespart – ein Rückgang von 7,3 Prozent. Den größten Effekt hatten dabei Verbesserungen bei der Anfahrt der Mitarbeiter: Durch die Förderung der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch ein Jobticket konnten die CO2-Emissionen in diesem Bereich um 17,9 Prozent gesenkt werden. Insgesamt hatte die Sparda-Bank München 2017 einen Gesamtausstoß von 1.859,6 Tonnen CO2-Äquivalenten – das entspricht rund 2,5 Tonnen je Mitarbeiter.

Sparda-Bank unterstützt Energiewende in Mali mit Klimazertifikaten
Durch den Erwerb von Klimazertifikaten kompensiert die Sparda-Bank München seit 2014 den Restbetrag der verbliebenen oder nicht vermeidbaren CO2-Emissionen gemäß dem Kyoto-Protokoll. Die Zertifikate kommen in Mali der emissionsfreien Stromproduktion aus Wasserkraft durch eine Anlage am Fluss Senegal zugute. Der Strom fließt in die Anrainerstaaten Mali, Mauretanien und Senegal, wo die Stromgewinnung bisher sehr hohe Mengen an CO2 freisetzt. Das Wasserwerk soll die ausgestoßenen Treibhausgase um schätzungsweise 200.000 Tonnen CO2 pro Jahr reduzieren. Zuvor unterstützte die Bank bei der Modernisierung von sechs Wasserkraftwerken in Brasilien.

„Es freut mich, dass unsere Bemühungen, der globalen Erwärmung entgegenzuwirken, Früchte tragen“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Der Klimaschutz ist gleichbedeutend mit der Bewahrung unseres Lebensraumes. Es ist unser Ansporn und unsere Verpflichtung zugleich, bei unserem Handeln die Auswirkungen auf die Umwelt zu berücksichtigen. Als Genossenschaftsbank, die sich für das Wohl der Menschen einsetzt, möchten wir als gutes Beispiel vorangehen und dazu beitragen, eine sichere und lebenswerte Zukunft zu sichern.“

Intensives Engagement für den Klimaschutz
Als erste Bank in Deutschland erstellt die Sparda-Bank München regelmäßig eine Gemeinwohl-Bilanz, in der sie neben ihrem gesellschaftlichen Engagement auch ihren Einsatz für den Schutz der Umwelt detailliert und transparent misst. Die CO2-Bilanz hingegen liefert der Genossenschaftsbank wichtige Hinweise für die entscheidenden Hebel, um den Ausstoß von CO2 zu senken und ihren Erfolg bei der Verfolgung ihrer Klima-Ziele zu kontrollieren. Die Nutzung von Recyclingpapier, der klimaneutrale Postversand und eine konsequente Mülltrennung sind nur drei von zahlreichen Maßnahmen, um Kohlenstoffdioxid einzusparen. Die Entwicklung und Steuerung der Maßnahmen erfolgt durch ein eigenes Umweltteam der Bank. Derzeit wird die Bilanz für 2018 erstellt.

Die CO2-Bilanz 2017 der Sparda-Bank München ist hier einzusehen:
https://www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie-nachhaltigkeitsberichte/

Genossenschaftsbank gibt Klimaschutz-Versprechen ab
Zusätzlich zu ihrem hohen Eigenengagement gehört die Sparda-Bank München zu den Unterstützern der Initiative „Entrepreneurs for Future“, die sich für eine Wirtschaftsform einsetzt, die den Schutz des Weltklimas ernst nimmt und mit innovativen Produkten, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen vorantreibt. Forderungen sind unter anderem eine Beschleunigung in der Energiewende, ein Kulturwandel in der Mobilität, der Landwirtschaft und bei den Ernährungsgewohnheiten sowie der Aufbau eines Klima-Innovationsfonds. Mit ihrer Unterzeichnung bei „Entrepreneurs for Future“ gibt die Genossenschaftsbank auch ein Versprechen für ihr Klimaschutzziel ab, das sie bis 2025 erreichen möchte. Dazu Helmut Lind: „Wir arbeiten seit 2014 klimaneutral. Als regionale Genossenschaftsbank und Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wissen wir um unsere Verantwortung für Mensch und Umwelt. Wir werden auch in Zukunft daran arbeiten, unsere Emissionen weiter zu reduzieren.“ Damit gehört die Sparda-Bank München offiziell zu den mehr als 1.000 Unternehmen, die gemeinsam einen Kulturwandel zugunsten einer nachhaltigen, klimaneutralen Wirtschaft einleiten möchten.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Studie nennt Schritte zur Klimaneutralität

Gebäudesanierung plus erneuerbare Energien

Studie nennt Schritte zur Klimaneutralität

Foto: Fotolia / blende11.photo (No. 5621)

sup.- Es gibt zwei wirkungsvolle Möglichkeiten, den Primärenergieverbrauch in Gebäuden zu senken: Eine umfassende energetische Sanierung sowie eine Wärmeversorgung durch erhöhten Einsatz von erneuerbaren Energien. Werden konsequent beide Wege gleichzeitig beschritten, dann lässt sich der nicht-regenerative Energiebedarf in deutschen Häusern bis zum Jahr 2050 um rund 80 Prozent gegenüber heute senken. Das erklärte Ziel der Bundesregierung, zu diesem Zeitpunkt einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen, ist auf diese Weise realistisch umsetzbar. Diese Einschätzung bezieht das Umweltbundesamt (UBA) aus einer umfangreichen Studie, in der das Öko-Institut e. V. (Freiburg) mittels verschiedener Modellberechnungen die Entwicklung des Energieverbrauchs, den Kostenrahmen der Sanierungen und das Potenzial zur Vermeidung von klimagefährdenden Schadstoffemissionen prognostiziert hat. Danach kommt gerade der Wärmeerzeugung in unseren Wohnhäusern ein maßgeblicher Anteil am Verlauf der Klimawende zu. „Wesentliche Stellschrauben“ für einen zielführenden Wandel der Gebäudetechnik sind demnach die Anteile an Gaskesseln und Wärmepumpen.

Gefordert in Sachen Klimaschutz sind also nicht nur Politik, Industrie und Verkehrsplanung, sondern jeder private Eigentümer, dessen Immobilie die Chance auf Energieeinsparungen bietet. „Je früher wir anfangen, unsere Häuser energetisch zu sanieren und mit erneuerbaren Energien zu versorgen, desto günstiger wird es – für uns und für das Klima“, so der Appell des UBA. Die Auswahl an Wärmetechnologien, mit denen sich die Energieeffizienz der eigenen vier Wände verbessern lässt, ist heute so groß, dass sich für jedes Gebäude der individuell passende Weg zur Verbrauchsminderung finden lässt. Laut der UBA-Studie „Klimaneutraler Gebäudebestand 2050“ werden auch in den nächsten Jahrzehnten sowohl bewährte Brennwertkessel für fossile Energien wie Gas als auch regenerative Lösungen wie Solaranlagen oder Wärmepumpen eine Rolle spielen – im Idealfall gemeinsam. Denn Wärmeerzeugung im System, die mit mehreren aufeinander abgestimmten Komponenten bedarfsabhängig die jeweiligen Effizienzpotenziale am besten ausreizen kann, ist der sicherste Weg zur Energieeinsparung. In entsprechenden Geräte-Kombinationen, wie sie zum Beispiel der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, ist der Brennwertkessel eine zuverlässige Versorgungsoption, die aber längst nicht immer benötigt wird. Sobald je nach Witterung und Nutzung die Erträge z. B. aus Solarthermie oder Umgebungswärme ausreichen, entbindet die zentrale Steuerung den Heizkessel von seinen Aufgaben (www.wolf-heiztechnik.de). Bestandteil solcher zentral geregelten Geräteeinheiten kann auch eine moderne Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung aus der verbrauchten Abluft sein. In dieser Option sehen die Verfasser der Studie ebenfalls einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaneutralität.

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Aktion Klimajahr: SAUBER ENERGIE gleicht CO2-Fußabdruck der Kunden komplett aus

(Mynewsdesk) Köln, 01.09.2016 – Mit einem „klimaneutralen Jahr“ will der grüne Stadtwerke-Verbund SAUBER ENERGIE neue Kunden für Ökogas gewinnen. Die Idee: Klimaneutralität nicht nur für das ökologische Gasprodukt, sondern darüber hinaus für alle CO2-Emissionen, die ein SAUBER GAS-Kunde in einem Jahr verursacht. Wer bis zum 30.09.2016 zu SAUBER GAS wechselt, wird Teil einer interessanten Initiative mit der Botschaft: Jeder kann für seine CO2-Emissionen Verantwortung tragen. Das erste „klimaneutrale Jahr“ sponsort SAUBER ENERGIE, bestätigt durch ein entsprechendes Zertifikat.

Die Menge CO2-Emissionen, die ein Mensch in einer bestimmten Zeit verursacht, wird auch als CO2-Fußabdruck (Carbon Footprint) bezeichnet. Wie groß ein CO2-Fußabdruck ist, hängt neben dem Energieverbrauch zum Beispiel vom Konsumverhalten, den Essgewohnheiten und der Wahl des Verkehrsmittels ab. Für die Aktion „klimaneutrales Jahr“ der SAUBER ENERGIE wird das Äquivalent des durchschnittlichen CO2-Fußabdrucks eines Verbrauchers in Deutschland als Richtwert herangezogen: Damit werden für jeden SAUBER GAS-Neukunden jeweils 11,5 Tonnen CO2-Emissionen über internationale Klimaschutzprojekte für ein Jahr ausgeglichen.

Die Energieversorgung macht bereits knapp die Hälfte eines durchschnittlichen CO2-Fußabdrucks aus. Das heißt, mit einem Wechsel zu den klimafreundlichen Produkten der SAUBER ENERGIE ist bereits viel erreicht und die CO2-Bilanz eine jeden Einzelnen kann dauerhaft verbessert werden. „Mit unserer Initiative ‚klimaneutrales Jahr‘ wollen wir unsere Kunden darüber hinaus zu einem klimafreundlichen Verhalten animieren – auch über die Energieversorgung hinaus“, beschreibt SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott das Konzept, „denn nachhaltiger Klimaschutz kann nur funktionieren, wenn alle Lebensbereiche auf dem ökologischen Prüfstand stehen.“

Ein nützlicher Rechner auf der SAUBER ENERGIE-Website zeigt, welche ganz persönlichen Faktoren den täglichen CO2-Ausstoß beeinflussen. Verbunden mit vielen CO2-Hintergrundinformationen und ganz konkreten Klimaschutz-Tipps bietet er eine wertvolle Basis für verantwortungsvolles Handeln.

Weitere Informationen unter: www.sauberenergie.de/klimajahr.html

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit Mai 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind.

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Halbjahresbilanz: Sparda-Bank München blickt auf positive Geschäftsentwicklung zurück

Erfolgreiche erste Jahreshälfte bei Bayerns größter Genossenschaftsbank – Zahl der Mitglieder und Girokonten weiter gestiegen – Starker Zuwachs im Baufinanzierungsgeschäft – Klimaneutralität bis 2016

München – Das erste Halbjahr 2015 ist für die Sparda-Bank München eG erfolgreich verlaufen. Die Bilanzsumme liegt mit rund 6,5 Milliarden Euro 4,2 Prozent über dem Jahresergebnis 2014. Seit Jahresbeginn wurden 9.654 neue Girokonten eröffnet und 7.756 neue Mitglieder (+1,6 Prozent) sind hinzugekommen. Damit stieg die Zahl bis zum 30.06.2015 auf insgesamt 270.605 Mitglieder. Die Kundeneinlagen stiegen im Vergleich zum Ende des Jahres 2014 um 3,3 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro.

Deutliches Plus im Kreditgeschäft
Der Gesamtbestand der Kundenkredite stieg bis Ende Juni um 2,8 Prozent auf 4,0 Milliarden Euro. Die Neuzusagen im Privatkreditgeschäft betrugen 21,1 Millionen Euro (+24 Prozent). Das Neugeschäft in der Baufinanzierung ohne Prolongationen lag zur Jahresmitte bei 365,9 Millionen Euro (+46,5 Prozent).

Differenziertes Vermittlungsgeschäft
Das an die Bausparkassen BHW und Schwäbisch Hall vermittelte Bausparvolumen liegt bei 71,5 Millionen Euro – im Vergleich zum Vorjahr um 12,7 Prozent weniger. Das Versicherungsvolumen für die DEVK Versicherung betrug zum 30. Juni 2015 6,4 Millionen Euro (-24,6 Prozent). Der Kundenwertpapierbestand ist mit 1,0 Milliarden Euro unverändert auf Vorjahresniveau.

Online-Service und Geschäftsstellen
Die Sparda-Bank München setzt auf ihr Online-Angebot und dazu unverändert auf ihre Geschäftsstellen für die persönliche Beratung vor Ort. Die Bank baut ihr Filialnetz sogar noch weiter aus: Derzeit wird in München-Laim eine neue Geschäftsstelle eingerichtet – die Eröffnung ist für den Spätherbst geplant. Die Laimer Geschäftsstelle ist in diesem Jahr nach einer Eröffnung in München-Moosach bereits die zweite neue Filiale. Mit Laim gibt es in Oberbayern 48 Geschäftsstellen und 22 SB-Center.

Stärkenorientierte Personalentwicklung
Im März wurde die Sparda-Bank München zum neunten Mal in Folge vom Great Place to Work® Institut Deutschland als einer von Deutschlands besten Arbeitgebern ausgezeichnet und darüber hinaus mit dem Sonderpreis „Humanpotentialförderndes Personalmanagement“ geehrt. Die Auszeichnung steht für eine besonders vertrauensvolle, wertschätzende und attraktive Arbeitsplatzkultur. Den Sonderpreis erhielt die Bank für ihren ganzheitlichen Ansatz bei der Förderung und Weiterentwicklung der Potentiale der Mitarbeiter. Die Stärkenorientierung ist ein wichtiger Aspekt im Personalmanagement der Sparda-Bank München. „Der Erfolg unserer Bank ist untrennbar mit den Menschen verbunden, die hier arbeiten. Unsere Vision ist eine Arbeitswelt, in der die Menschen ihre Berufung leben können und dadurch engagiert, erfolgreich und zufrieden sind. Diesen Ansatz setzt die Sparda-Bank München mit einem umfangreichen Konzept der Stärkenförderung um“, so Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender.

Klimaneutral bis 2016
Für 2012 und 2013 hat die Bank erstmals eine CO2-Bilanz erstellt, die Aufschluss über ihre Klimaauswirkungen gibt. Anhand der Ergebnisse werden Maßnahmen erarbeitet, um Emissionen noch weiter zu senken. Noch nicht reduzierte beziehungsweise nicht zu beseitigende Emissionen werden seit 2014 – zunächst für drei Jahre – durch den Erwerb von Klimazertifikaten gemäß dem Kyoto-Protokoll kompensiert. Diese Klimazertifikate kommen einem Projekt für die Erzeugung erneuerbarer Energien in Brasilien zugute. Bis 2016 ist die Sparda-Bank München damit als vollständig klimaneutrales Unternehmen aufgestellt.

In diesem Jahr gibt die Sparda-Bank München ihre dritte Gemeinwohl-Bilanz heraus. Darin wird das wirtschaftliche Handeln anhand Wertedimensionen wie beispielsweise Solidarität und soziale Gerechtigkeit gemessen. Die Sparda-Bank München setzt sich für ein bodenständiges und werteorientiertes Wirtschaften ein. Sie engagiert sich konsequent für einen Wandel hin zu mehr Verantwortung in der Ökonomie und der Gesellschaft.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 268.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,3 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb \\\\\\\“Deutschlands Beste Arbeitgeber\\\\\\\“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis \\\\\\\“Humanpotentialförderndes Personalmanagement\\\\\\\“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb \\\\\\\“Bayerns Beste Arbeitgeber 2015\\\\\\\“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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Sparda-Bank München ist klimaneutral aufgestellt

Jährliche Aufstellung einer CO2-Bilanz – Klimawirksamer Ausgleich von CO2-Emissionen – Umweltschutz in Unternehmensleitbild verankert

München – Die Sparda-Bank München eG hat ihre erste CO2-Bilanz herausgegeben. Sie beinhaltet zunächst die Zahlen für 2012 und 2013 und verschaffen der Genossenschaftsbank Transparenz über die von ihr verursachten Klimaauswirkungen. Um die noch nicht reduzierten beziehungsweise nicht zu beseitigenden Emissionen dennoch vollständig kompensieren zu können, hat die Sparda-Bank München Klimazertifikate gemäß dem Kyoto-Protokoll erworben. Für die Jahre 2014 bis zunächst 2016 ist die Bank damit als vollständig klimaneutrales Unternehmen aufgestellt. Künftig erstellt die Sparda-Bank München jährlich eine CO2-Bilanz.

Vollständiger Ausgleich entstehender CO2-Emissionen
Ein Ausstoß an Treibhausgasemissionen kann nicht gänzlich vermieden werden. Das Prinzip von Klimazertifikaten und der sogenannten Kompensation ist es, genau diese Menge an erzeugten Emissionen an einem anderen Ort der Welt zu verhindern. Die Sparda-Bank München unterstützt zu diesem Zweck ein Projekt für die Erzeugung erneuerbarer Energien im brasilianischen Bundesstaat Sao Paolo. Es werden sechs bestehende kleinere Wasserkraftanlagen, die im frühen 20. Jahrhundert erbaut worden sind, modernisiert. Dadurch erhöht sich die Stromversorgung deutlich und es werden nachweislich etwa 22.000 Tonnen CO2 pro Jahr im Verhältnis zur Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen eingespart. Durch diese Modernisierung wird der Bau von neuen Kraftwerken vermieden.

Klimaneutralität und Umweltschutz als Unternehmensziele verankert
Ein achtsamer Umgang mit der Umwelt und eine Schonung ihrer Ressourcen sind fest in der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München verankert. Hierzu zählen beispielsweise die Verwendung von Recyclingpapier, der klimaneutrale Postversand, die konsequente Mülltrennung und die komplette Stromversorgung aus erneuerbaren Energien. Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionen werden kontinuierlich durch ein unternehmenseigenes Umweltteam erarbeitet und begleitet. Auch die Mitarbeiter selbst reichen zahlreiche Ideen und Verbesserungsvorschläge ein, die helfen, die Emissionen der Sparda-Bank München zu schmälern.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 268.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,3 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb \“Deutschlands Beste Arbeitgeber\“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis \“Humanpotentialförderndes Personalmanagement\“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb \“Bayerns Beste Arbeitgeber 2015\“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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