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Natürlich wohngesund

UNIKA Kalksandstein – durch und durch umweltfreundlich

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UNIKA Kalksandstein – durch und durch umweltfreundlich (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

Klima- und Umweltschutz sind auch in der Baubranche aktueller denn je. Immer mehr Bauherren und Planer achten auf die Nachhaltigkeit der verwendeten Materialien, um so aktiv einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Auch wenn vor allem die jahrzehntelange Nutzung von Gebäuden den größten Einfluss auf die Umwelt und das Klima hat, ist die Entscheidung für Bauprodukte mit nachhaltigen Eigenschaften von besonderer Relevanz.

In ökologischer Hinsicht überzeugt UNIKA Kalksandstein im direkten Vergleich mit anderen Mauerwerksbaustoffen schon aufgrund der natürlichen Rohstoffe: Kalk, Sand, Wasser und sonst Nichts. Als durch und durch umweltfreundlicher Baustoff ist UNIKA Kalksandstein nicht nur umwelt-neutral, sondern auch frei von Emissionen und unschädlich für das Grundwasser.

UNIKA Kalksandsteine bestehen aus den natürlich vorkommenden Rohstoffen Kalk und Sand. In unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Produktionsstandort wird der Sand gewonnen. Das sorgt für kurze Transportwege und eine sehr gute Ökobilanz. Sand und Kalk werden unter Zusatz von Wasser gemischt, zum Rohling gepresst, geformt und unter Dampfdruck gehärtet. Reststoffe aus der Produktion kommen zerkleinert als Zuschlag wieder in den Herstellungsprozess.

Bei der Härtung fällt außer Wasserdampf keinerlei Emission an, wodurch der gesamte Produktionsprozess schadstoffarm ist. Kurze Härtezeiten von 4 bis 8 Stunden bei Temperaturen von nur 200 °C sorgen für einen äußerst niedrigen Energieverbrauch. Der vor allem auf umweltfreundlicher Basis von Erdgas, Leichtöl oder Biogas erzeugte Wasserdampf kann zusätzlich für weitere Produktionsprozesse genutzt werden. Auch deshalb trägt UNIKA Kalksandstein schon bei der Herstellung in modernsten Fertigungsanlagen erheblich zur Ressourcenschonung und zum Schutz der Umwelt bei.

Nicht mehr genutzte Sandgruben werden komplett rekultiviert. Diese wieder urbar gemachten Areale bieten als Biotop zahlreichen Tieren und Pflanzen neuen Lebensraum. Nicht selten dienen Teilbereiche in Verbindung mit Badezonen als Naherholungsgebiete.

Natürlich sorgt UNIKA Kalksandstein auch beim Einsatz als hochwertiger Mauerwerksbaustoff für Nachhaltigkeit. UNIKA Funktionswände als Außenhülle und Innenwände aus UNIKA Kalksandstein ermöglichen energieeffiziente, wirtschaftliche und wohngesunde Bauwerke. So lässt sich während der Nutzungsphase Heizenergie sparen, was sich positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt. Lebenszyklusanalysen zeigen überdeutlich, dass gedämmte Wandkonstruktionen aus UNIKA Kalksandstein Energieaufwand und Emissionen minimieren.

Als besonders widerstandsfähiger Baustoff überdauern UNIKA Kalksandsteine problemlos die Nutzungszeit der daraus errichteten Gebäude. UNIKA Kalksandsteine sind in vollem Umfang recyclingfähig. Theoretisch könnte der Wandbaustoff nach dem Rückbau ohne Einschränkungen erneut verwendet werden; in der Praxis kommt das jedoch nicht vor. Vielmehr wird aufbereitetes Kalksandstein-Abbruchmaterial uneingeschränkt als Verfüllung z.B. im Erd-, Straßen- und Wegebau sowie als Vegetationssubstrat genutzt.

UNIKA Kalksandstein ist als hochwertiger Mauerwerksbaustoff zu jeder Zeit umweltfreundlich: von der Rohstoffgewinnung über die Produktion, den Transport, die Nutzung als Baumaterial bis zum Rückbau und Recycling.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

Firmenkontakt
UNIKA GmbH
Birgit Voigt
Am Opel-Prüffeld 3
63110 Rodgau
+49 6106 2809 21
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Pressekontakt
Flüstertüte – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sven-Erik Tornow
Entenweg 15
50829 Köln
02212789004
0221 2789009
sven.tornow@fluestertuete.de
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Luminea Home Control WLAN-Temperatursensor

Das Raumklima zu Hause weltweit im Blick behalten

Luminea Home Control WLAN-Temperatursensor

Luminea Home Control WLAN-Temperatur- & Luftfeuchtigkeits-Sensor, 7-Tage-Datenspeicher, www.pearl.de

-Das Wohnraum-Klima auf dem Smartphone im Blick
-Daten-Auswertung der letzten 7 Tage
-Automatische Steuerung von Klima- und Heizgeräten
-Weltweite Daten-Anzeige per kostenloser App

Macht das Smartphone zum Klima-Messgerät: Einfach den kompakten Sensor von Luminea Home Control beispielsweise ins Bücherregal oder auf die Kommode legen und mit dem Smartphone koppeln: Schon hat man per kostenloser App „Elesion“ Temperatur und Luftfeuchtigkeit immer im Blick. Sogar für die vergangenen 7 Tage!

Ideal zum Vorbeugen von Schimmel – auch im Bad und Keller: Mit den Werten im Blick weiß man, wann man durch Lüften, Heizen oder Entfeuchten entgegenwirken sollte!

Das „Elesion Smart Home“ automatisieren: Andere kompatible Geräte mit der App koppeln und alles zentral steuern – direkt über das Smartphone!

Die Geräte lassen sich miteinander vernetzen und schon schaltet sich die App-kompatible Klimaanlage automatisch ein, wenn es zu warm wird. Oder den Entfeuchter an sehr feuchten Tagen.

-Messbereich Temperatur: 0 bis +50 °C, relative Luftfeuchtigkeit: 20 bis 90 %
-Datenspeicher für Messergebnisse der letzten 7 Tage
-WiFi-kompatibel: für WLAN IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
-Kostenlose App „Elesion“ für iOS und Android: für weltweite Daten-Auswertung
-Automatische Funktionen programmierbar, z.B. zum Schalten einer Klimaanlage oder Heizung in Abhängigkeit der Temperatur, zum Schalten eines Entfeuchters in Abhängigkeit der Luftfeuchtigkeit
-Magnetische Montageplatte zur Befestigung an Wand oder Decke
-Stromversorgung: 2 Batterien Typ CR123A für bis zu 6 Monate Laufzeit
-Maße (Ø x H): 60 x 40 mm, Gewicht: 78 g
-Sensor inklusive Montageplatte, 2 Batterien und deutscher Anleitung

Preis: 19,95 EUR
Bestell-Nr. NX-4599-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4599-3103.shtml

PEARL.GmbH, Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Firmengruppe, mit Schwerpunkt auf dem Distanzhandel von Technologie-Produkten. Mit einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen, über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr und Versandhaus-Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und China sowie einem Teleshopping-Unternehmen in Deutschland gehört PEARL zu den europaweit größten Katalogversendern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. In Deutschland umfasst das Sortiment ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE, TOUCHLET. Dank der sehr engen Kooperation mit großen Herstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neu- und Weiterentwicklung sowie Optimierung von Produkten www.pearl.de.

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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„Mein Name ist GRETA“ – Das Buch zur Klimadiskussion

Das Manifest einer neuen Generation

"Mein Name ist GRETA" - Das Buch zur Klimadiskussion

„Mein Name ist GRETA“ (Midas Verlag)

Die Jugend nutzt ihre Macht als Weltbürger. Die Galionsfigur dieser neuen Bewegung ist zweifelsohne Greta aus Schweden. Aber wer ist Greta Thunberg und woher bekommt sie ihre Informationen für ihre Klimaaktionen? Dieses Buch erklärt die Konzepte hinter ihren Ideen klar und dennoch fundiert und erläutert die gravierenden, alarmierenden und wissenschaftlich fundierten Fakten, die den Protest von Greta und vieler anderer Menschen auf der ganzen Welt untermauern.

Es stellt Greta vor, die Millionen von Teenagern inspiriert hat, am Freitagmorgen auf die Straße zu gehen – von Sydney bis San Francisco. Es stellt aber #FridaysforFuture vor und die gemeinsamen Ziele und Methoden dieser Bewegung. Es zeigt aber auch, wie wir dem generellen Skeptizismus entgegentreten können, indem wir uns informieren und entschlossen handeln. Und es präsentiert die Werte der neuen grünen Bewegung: Wissenschaft, Gerechtigkeit und Engagement.

Auszug aus dem Vorwort der Autorin:
„Dieses Buch zeigt die grundlegenden Konzepte auf, die zum Verständnis des Klimawandels erforderlich sind, und erklärt sie auf wissenschaftliche und anschauliche Weise. Dabei bezieht es sich auf die massgeblichen Quellen. Dieses Buch ist nicht nur für junge Leute, es ist für uns alle, für Eltern und Großeltern, die sich in der Verantwortung sehen, die unverblümten und dringenden Fragen der Jugendlichen zum Zustand unserer Welt zu beantworten.“

„Nur Demokratie in Verbindung mit Wissenschaft und dem Wohlwollen der Nationen untereinander kann uns retten.“ (Greta Thunberg, 16-jährige Aktivistin, nominiert für den Friedensnobelpreis)

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Valentina Gianella / Manuela Marazzi

Mein Name ist Greta
Das Manifest einer neuen Generation

128 Seiten, Broschur, Fadenheftung, 4-farbig
Euro (D) 12.90 | Euro (A) 13.50 | CHF 18
ISBN 978-3-03876-162-4 (Midas Kinderbuch)
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Facebook-Page zum Buch: GRETABUCH

Eine kostenlose Leseprobe zum Buch finden Sie hier: GRETABUCH

Dieses Buch erhalten Sie in jeder Buchhandlung, bei Amazon oder direkt beim Verlag: MIDAS SHOP

Infos zu den Autorinnen:

VALENTINA GIANELLA ist eine Journalistin aus Mailand, die vor sechs Jahren nach Hongkong gezogen ist. Die Mutter von zwei Kindern arbeitet bereits seit zehn Jahren für die Wirtschafts-Tageszeitung ItaliaOggi. In Hongkong gründete sie Mind the Gap, eine Agentur für journalistische Inhalte, außerdem schreibt sie für italienische Zeitschriften (darunter Sette, Oggi, IoDonna, Living, Famiglia Christiana) und das Magazin der South China Morning Post. Junge Menschen, Umwelt und die Zukunft der Menschheit stehen ganz oben auf ihrer Agenda.

MANUELA MARAZZI wurde 1984 in Neapel geboren und ist als freiberufliche Illustratorin und Designerin tätig. Sie illustrierte bereits mehrere Jugendromane und arbeitet für Fanzines in Italien und im Ausland. 2018 wurde sie für ihre Arbeit an einem Band für die FAO (Food and Agricultural Organization) ausgezeichnet, für die sie regelmässig Publikationen illustriert.

Die Midas Verlagsgruppe hat ihren Sitz in Zürich und besteht aus den drei Verlagsbereichen Midas Management (Wirtschaftsbuch, Sachbuch) und Midas Collection (Mode, Fotografie, Kunst, Design) und Midas Kinderbuch (Bilderbücher, Sachbücher, Kunst für Kinder)

Kontakt
Midas Verlag AG
Gregory Zäch
Dunantstrasse 3
8044 Zürich
0041 44 242 61 02
0041 44 242 61 05
kontakt@midas.ch
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XL-Schuhhändler schuhplus verlost Freikarten für Klimahaus Bremerhaven

Super-Summer-Verlosungsaktion bei Übergrößenhändler aus Dörverden

XL-Schuhhändler schuhplus verlost Freikarten für Klimahaus Bremerhaven

Schuhplus verlost Freikarten für Klimahaus Bremerhaven

Einmal um die Welt reisen und die Klimazonen der Erde erleben: Von den Schweizer Bergen geht es durch die Wüste der Sahelzone und das Packeis der Antarktis, entlang des Südseestrands von Samoa und wieder zurück an die Nordseeküste. Im Klimahaus Bremerhaven 8° Ost begeben sich die Besucher auf eine außergewöhnliche Tour, die sie entlang des Längengrades 8 Grad und 34 Minuten Ost einmal um den Globus führt. „Diese Reise macht eindrucksvoll deutlich, wie das Leben der Menschen auf unserem Planeten vom Klima beeinflusst wird, zeigt aber auch welche Veränderungen uns bevorstehen“, erläutert Arne Dunker, Geschäftsführer der Bremerhavener Besucherattraktion. Die „Perspektiven“ veranschaulichen das Zusammenwirken von Mensch, Erde und Klima, außerdem geben sie Auskunft über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Zukunft. An mehreren Spielstationen können die Besucher die Welt verändern, lernen Ihre persönlichen Stärken kennen und erfahren, wie andere das Klima schützen. Das Klimahaus ist einerseits eine Freizeiteinrichtung, andererseits möchte es das Bewusstsein dafür schärfen, dass der Klimawandel zu den derzeit größten politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen weltweit gehört. Im Zuge der Super-Summer-Verlosungsaktion verlost schuhplus – Schuhe in Übergrößen 10×2 Freikarten für das Klimahaus in Bremerhaven.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
presse@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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Sieben Tipps zum klimafreundlichen Essen

Sieben Tipps zum klimafreundlichen Essen

Die VERBRAUCHER INITIATIVE regt zu einer nachhaltigeren Ernährung an

Berlin, 09. August 2019. Beim Essen und Trinken das Klima zu schonen, ist gar nicht so kompliziert. Im Prinzip geht es um die altbekannte gesundheitsfördernde Ernährung, die mit einem umweltbewussten, ressourcenschonenden Verhalten kombiniert wird. Dazu hat die VERBRAUCHER INITIATIVE einige Anregungen zusammengestellt.

Beim Klimaschutz mit dem Essen und Trinken anzufangen hat Vorteile. Da wir es täglich mehrmals tun, können kleine Veränderungen in der Summe viel bewirken. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, folgende Punkte zu beachten:

Pflanzliches hat Vorfahrt

– Essen Sie überwiegend Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und Getreideprodukte, vorzugsweise aus Vollkorn.
– Kaufen Sie hauptsächlich saisonales Gemüse und Obst, am besten aus der Region.
– Bevorzugen Sie pflanzliche Fette und essen Sie weniger tierische Fette.

Tierisches in Maßen

– Ergänzen Sie Ihren Speiseplan mit Käse, Joghurt, Milch oder ähnlichen Produkten. Insgesamt drei Portionen pro Tag reichen aus.
– Essen Sie weniger und seltener Fleisch. Belassen Sie es bei zwei bis drei kleineren Portionen pro Woche.

Bio & regional

– Wählen Sie Lebensmittel aus kontrolliert-ökologischem Anbau und kaufen Sie bevorzugt lokale Produkte.
– Trinken Sie Leitungswasser, Mineralwasser aus der Region und Fruchtsäfte von heimischen Streuobst-Wiesen.

Die Ernährung betrifft weitere Bereiche, bei denen sich eine umweltverträglichere Alternative zum Gewohnten finden lässt. Wer seine Essgewohnheiten also nicht grundlegend verändern möchte, hat zahlreiche andere Möglichkeiten, nachhaltiger zu essen. Weniger Lebensmittel wegwerfen, energiesparend kochen, verpackungsärmer einkaufen oder das Fahrrad zum Einkaufen nehmen sind einige Beispiele.

Mehr Informationen und Tipps für eine vollwertige und gesunde Ernährung, die Umwelt und Ressourcen berücksichtigt, enthält das Themenheft „Klimafreundlich essen“ der VERBRAUCHER INITIATIVE. Die 16-seitige Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

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Wie Kohlendioxid zu Graphen wird und emissionsfrei Strom erzeugt

Das Patent für die Zukunft: Feine Schichten aus Silizium und Graphen erzeugen emissionsfrei Strom

Wie Kohlendioxid zu Graphen wird und emissionsfrei Strom erzeugt

Von David Kornblum: Treibhausgas, Klimakiller – Ist Kohlendioxid vielleicht doch besser als sein Ruf?

Ein Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), dem Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft, hat in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ChemSusChem eine ungewöhnliche Möglichkeit vorgestellt, mit der Kohlendioxid als Ausgangsstoff für eine chemische Reaktion eingesetzt wird, um Graphen herzustellen.

Kohlendioxid wird zu Graphen

Graphen besitzt elektrische Eigenschaften, die es besonders geeignet für neuartige Elektronikbauteile macht. Die zweidimensionale Form des Kohlenstoffs wurde erstmals 2004 entdeckt und handhabbar gemacht. Seither wird das vielversprechende Technologiematerial intensiv erforscht. Die Entdecker des Graphens, Andre Geim und Konstantin Novoselov wurden 2010 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Ihnen war gelungen, Graphen manuell mittels einer Klebefolie von einem Graphitblock abzutragen.

Der Arbeitsgruppe des KIT hatte sich das Ziel gesetzt, eine mögliche Alternative zur Nutzung von Kohlendioxid zu finden, mit der sich die Kausalverkettung zwischen dem Anstieg der Menge an Kohlendioxid in der Atmosphäre und der Klimaerwärmung durchbrechen ließe.

Nun haben die Wissenschaftler eine aussichtsreiche Einsatzmöglichkeit für Kohlendioxid aufgetan, deren Potenzial weltweit für Aufsehen sorgt: Gelingt es, Kohlendioxid als Ausgangsstoff bei der synthetischen Erzeugung von Wertstoffen gewinnbringend einzusetzen, dann wird es wirtschaftlich wiederverwertbar. Im konkreten Fall nutzten die Forscher des KIT Kohlendioxid, um Graphen herzustellen.

Ergebnisse sind Steilvorlage für die Neutrino Energy Group

Eben dieses Graphen nutzt die Trägerschicht der Neutrino Energy Group, um Energie aus Neutrinos zu erzeugen. Graphen ist neben Silizium ein Hauptbestandteil der Neutrinovoltaic-Energietechnologie, die von der Berliner Neutrino Deutschland GmbH als Tochter der amerikanischen Neutrino Inc. entwickelt wird.

Um die hochenergetischen Neutrinos in verwertbaren Strom umzuwandeln, bedarf es eines extrem dichte Materials, an dem die Neutrinos und andere nichtsichtbare Strahlenspektren in Wechselwirkung treten. Durch gezielt geleitete und verstärkte atomare Schwingungen (Resonanzen) wird Bewegungsenergie gewandelt , die von dessen Oberfläche als elektrischer Strom „geerntet“ werden kann. Je größer die durchströmte Fläche des Trägermediums, desto höher die Energiemenge, die von dort abgegriffen werden kann.

Die Schicht hat nur eine Dicke im Nanobereich. Sie besteht aus dotierten Silizium- und Graphenschichten, die übereinander auf einem metallischen Träger aufgedampft sind. Die Strahlungsimpulse, die auf die Oberfläche treffen, müssen optimal horizontal und vertikal durch die Silizium- und Graphenschicht gelangen, damit sich die atomaren Vibrationen gegenseitig weiter verstärken und die gewünschte Resonanz liefern, die sich in Strom verwandeln lässt.

Professor R. Strauss, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Neutrino Energy Group, freut sich über die Möglichkeit, nunmehr sogar CO2 in Graphen umwandeln und verwenden zu können. Er sieht darin auch den Einsatz der Neutrino Energy Group für eine CO2-neutrale Energietechnologie belohnt. Schließlich benötigt die Neutrino-Technologie sehr große Mengen hochwertigen Graphens, um in Zukunft maximale Mengen an Strom bereitzustellen. Mit der Entwicklungsarbeit am KIT wird endlich eine Brücke zwischen Forschung und Anwendung hergestellt, die – richtig eingesetzt – zum Nutzen der Gesellschaft, des wirtschaftlichen Wohlstands und dem Erhalt der Umwelt eingebracht werden kann.

Das Patent für die Zukunft: Feine Schichten aus Silizium und Graphen erzeugen emissionsfrei Strom

Das durch fortlaufende Experimente immer weiter optimierte Trägermaterial mit seiner eigens zur Erzeugung der Neutrinovoltaic-Zellen strukturierten geometrischen Anordnung aller Beschichtungselemente hat sich die Neutrino Energy Group international patentieren lassen.

Zusammen mit dem Know-how der beteiligten Forscher stellt das spezielle Trägermaterial die Grundlage für die Wandlung der nichtsichtbaren Strahlenspektren für die Stromversorgung der Zukunft dar.

Nur noch wenige Jahre und die Neutrino-Inside-Technologie wird möglich machen, Energie zum Betrieb und Nachladen von Elektrogeräten direkt aus der Umgebung zu sammeln und jederzeit mobil verfügbar zu machen. Und das überall, dezentral, zwar nur mit geringen Energiemengen, dafür ohne Anschluss an ein Stromnetz, Leitungen, Kabel oder eine Steckdose und dennoch völlig ausreichend für jedes Elektrogerät.

Holger Thorsten Schubart, Vorstandschef von Neutrino Deutschland, arbeitet kontinuierlich an der Verwirklichung dieser Pläne, mit der er sicher ist, den „Fortbestand der Menschheit auch über das Ende der Verbrennung fossilen Brennstoffe hinaus sichern“ zu können. Sein erklärtes Ziel ist es, mit dieser „unerschöpflichen, emissionsfreien, konstant verfügbaren Energiequelle“ das Klima zu stabilisieren.

CEO der Neutrino Energy Group fordert mehr Anwendungsforschung

Intensiv treibt Schubart mit der Neutrino Deutschland GmbH im internationalen Austausch die Zusammenarbeit voran, um die Neutrinovoltaic Technologie schnell und umfassend für den praktischen Einsatz bereit zu machen.

Viel zu viel Eifer werde in Deutschland nur in die Grundlagenforschung gesteckt, kommentiert Schubart den Forschungs- und Entwicklungsbereich mit offener Kritik. Viel zu wenig Beachtung erfahre dabei, wie sich aus den bereits vorliegenden Ergebnissen der Forschung zeitnah geeignete Anwendungen entwickeln ließen, da dies sonst anderswo auf der Welt geschieht. Schubart, der das Unternehmen mittlerweile auf den Börsengang vorbereitet und als Mathematiker die internationale Forschungsgemeinschaft gut kennt, stellt fest, dass Deutschland derzeit abgeschlagen das Schlusslicht in vielen essentiellen Bereichen der internationalen Anwendungsforschung sei und in den letzten Jahren schon etliche Schlüsseltechnologien ans „Ausland verloren wurden“.

Dabei ist die Zeit reif dafür, dass Industrie und Verbraucher sich durch die Neutrinovoltaic-Technik konkret die Vielfältigkeit des unsichtbaren, solaren und kosmischen Strahlenspektrums zunutze machen und mithilfe der neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft beginnen, die überall zu Verfügung stehende Energie der nichtsichtbaren Strahlenspektren für ihre Zwecke zu „ernten“ und zwar immer und überall gleich dort und ohne lange Umwege über Stromnetze, wo die Energie tatsächlich benötigt wird.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

Firmenkontakt
Neutrino Deutschland GmbH
Holger Thorsten Schubart
Unter den Linden 21-23
10117 Berlin
+49 30 20924013
office@neutrino-energy.com
https://neutrino-energy.com

Pressekontakt
Pressekontakt Heiko Schulze
Heiko Schulze
Haus der Bundespressekonferenz 0413
10117 Berlin
+49 30 726262700
+49 30 726262701
heiko.schulze.bpk@gmail.com
http://www.neutrino-energy.com

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Eine zweite Heimat in Spanien kaufen und am Meer wohnen

Diffuse Weltlage, tiefe Zinsen. Jetzt eine Immobilie in Spanien am Meer kaufen. Als sinnvolle Kapitalanlage und für das Auswandern auf Zeit.

Eine zweite Heimat in Spanien kaufen und am Meer wohnen

Am Meer wohnen & auswandern auf Zeit

Wer sich vorübergehend oder fest im Ausland niederlassen will, tut dies immer öfters in Spanien. Das Auswärtige Amt schätzt allein die Zahl der Deutschen, die dauerhaft in Spanien leben, auf über 500000. Spanien-Fans wohnen gemäß einer Studie von Fewo-direkt bevorzugt in der eigenen Immobilie. Woher kommt diese Vorliebe für das eigene Haus in Spanien?

Gesundheit: Spanien ist die gesündeste Nation der Welt.
Wie die Bloomberg-Studie 2019 aufzeigt, wurde Spanien zum gesündesten Land der überprüften 169 Länder der Welt gekürt. Dieser „Healthiest Country Index 2019“ berücksichtigt Faktoren wie die Lebenserwartung – Spanien besitzt die höchste in der EU -, Umweltfaktoren, Zugang zu Trinkwasser, gesunde Ernährung und beste medizinische Versorgung. Dank der Mediterranen Diät ist die Anzahl der Herz- und Krebserkrankungen tiefer als in Ländern, die auf fettfreie Diäten setzen. Deutschland schafft es im Vergleich mit Spanien auf den 23., Kroatien auf den 31., und die Türkei auf den 51. Platz!

Heilklima: Weniger Regen, viel mehr Sonne und milde Winter.
Da es an der spanischen Costa Blanca nur drei Duzend Tage im Jahr regnet, wundert es nicht, dass sich immer mehr Menschen eine schöne zweite Heimat an der Costa Blanca erschließen ( siehe Klima an der Costa Blanca) und ein Haus oder eine Wohnung am Meer kaufen. Wer in Spanien lebt, leidet nicht mehr unter einem Mangel an Vitamin D3 und kann am Meer gesünder und glücklicher leben. Am Meer wohnen begünstigt auch ein beschwerdefreieres Leben.

Kapitalanlage: Das Haus am Meer – als härteste Währung der Welt – jetzt noch zu erschwinglichen Preisen.
Die Preisentwicklung nach der Finanzkrise hat gezeigt, dass gut gelegene Häuser und Wohnungen am Meer kaum an Wert verloren haben. Das spanische Institut für Statistik (INE) hat die Preisentwicklung in Spanien während der letzten 4 Jahre aufgezeichnet. Die Preise für Immobilien sind immer gestiegen, insbesondere im Jahr 2018. Das aktuelle Preisniveau liegt aber noch 25 Prozent unter den Preisen vor Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007. Das heißt: noch kann man in Spanien ein Haus oder eine Wohnung am Meer zu erschwinglichen Preisen kaufen.

Clever kaufen: Für den Kauf einen Buying Agent beauftragen.
Traditionelle Makler in Spanien arbeiten für die verkaufswilligen Besitzer von Immobilien und nehmen deren Interessen wahr. Besser ist, auf einen Makler wie Alex Meierhofer von AM MEER WOHNEN zu setzen, der nur dem Käufer verpflichtet ist. Meierhofer ist ein Pionier in der Branche. Er muss nicht auf Biegen und Brechen ihm anvertraute Häuser verkaufen, sondern nimmt die Interessen der Käufer wahr und kann aus dem gesamten Angebot an der Küste schöpfen.

Kostenlos suchen lassen um das geeignetste Objekt zu finden.
Meierhofer zur Situation im Markt Es gibt sehr viele Immobilien die zu kaufen sind. Wie bei Kapitalanlagen gilt es aber auch bei Immobilien, genau zu prüfen, welchen Anforderungen die gesuchte Immobilie gerecht werden muss und welche Objekte das geforderte Geld wert sind.
Interessenten können hier über den Wunschzettel Ihre Vorstellungen Alex Meierhofer mitteilen. Nach eingehender und kostenloser Recherche erhalten sie Vorschläge und können diese Immobilien bei Interesse besichtigen. Wer erst mit dem Gedanken spielt und noch keine Immobilie kaufen möchte kann direkt hier unseren kostenlosen Newsletter abonnieren um sich regelmäßig über attraktive Wohnmöglichkeiten in Spanien am Meer zu informieren.

Das von Alex Meierhofer gegründete Pionierunternehmen AM MEER WOHNEN geht neue Wege bei der Vermittlung von Wohneigentum am Meer. Es nimmt als erstes Unternehmen in Spanien die Interessen des Käufers wahr und unterstützt diesen beim Kauf seiner Traum Immobilie in Spanien am Meer mit einem Rundum-sorglos-Paket, das Ärger, Geld und Zeit spart. Ob für Urlaub, Auszeit, Arbeit, Ruhestand, Überwinterung, Auswanderung oder für die Errichtung eines Wohnsitzes in Spanien am Meer. Das Unternehmen erfasst die Wünsche von Interessenten, sucht die passende Immobilie am Meer, sorgt für eine korrekte Kaufabwicklung, erbringt nach dem Kauf alle vom Kunden erwünschten Dienstleistungen vor Ort und stellt sicher, dass Kunden das Wohnen am Meer jederzeit in vollen Zügen genießen können. Das Unternehmen engagiert sich für neue Wohnformen im Alter, die ein würdiges, selbst bestimmtes und gesundes Leben am Meer, ohne Beeinträchtigung durch den „Winterblues“, ermöglichen.

Kontakt
AM MEER WOHNEN
Alex Meierhofer
C/Apolo 59-61 1B
03182 Torrevieja
+34 675 300 367
ameierhofer@ammeerwohnen.com
http://www.ammeerwohnen.com

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Sichler Haushaltsgeräte Luft-Entfeuchter LFT-420

In Räumen stets für optimale Luft sorgen

Sichler Haushaltsgeräte Luft-Entfeuchter LFT-420

Sichler Haushaltsgeräte Luft-Entfeuchter LFT-420, 20 l/Tag, 365 Watt, www.pearl.de

– Ampel-Anzeige für aktuelle Raum-Feuchtigkeit
– Stromsparendes Automatik-Programm
– Schaltet sich bei vollem Wassertank automatisch aus
– Per App und Sprachbefehl weltweit steuerbar
– Reinigt die Luft zusätzlich mit UV-Licht

Schluss mit feuchter Luft: auch in besonders feuchten Räumen! So verhindert man einfach und
effektiv Schimmel, Stockflecken, Rost, Elektroschäden sowie Modergeruch – ob in der Wohnung,
im Keller oder in der Waschküche.

Raum-Feuchtigkeit immer im Blick: Dank Ampel-Anzeige sieht man jederzeit, wie feucht der Raum
ist. So passt man die Entfeuchtungsleistung des kompakten Helfers ganz nach Bedarf an. Oder
lässt einfach das stromsparende Automatik-Programm laufen. Das hält den Raum konstant bei 55
% Luftfeuchtigkeit.

Zuschaltbare UV-Desinfektion: Die angesaugte Luft wird von Bakterien und Milben befreit. So
kommt nicht nur trockene, sondern auch saubere Luft aus dem kompakten Helfer!

Wirkungsvoll und sicher: Die Raumluft lässt sich um bis zu 20 Liter pro Tag entfeuchten. Dank
großem Wassertank spart man sich häufiges Ausleeren. Und sollte der Tank dennoch einmal
volllaufen, schaltet sich der Entfeuchter automatisch aus, bis der Tank geleert wird.

Weltweit steuerbar: Ist die Gratis-App „Elesion“ auf dem Smartphone und Tablet installiert und
schon hat man auch unterwegs die volle Kontrolle über den Luftentfeuchter!

Hört auf Kommando: Mit wenigen Klicks in den entsprechenden Apps profitiert man von Amazon
Alexa und vom Google Assistant. So schaltet man den Entfeuchter von Sichler Haushaltsgeräte
bequem per Sprachbefehl ein und aus.

Stört nicht im Betrieb: Mit gerade einmal 37 Dezibel ist der Klimaexperte kaum zu hören. So
verwendet man ihn auch z.B. im Schlafzimmer, ohne gestört zu werden.

– Geeignet für Räume bis 40 m²
– Ampel-Anzeige für Raum-Feuchtigkeit: rot (über 80 %), grün (60 bis 80 %), blau (unter
60 %)
– 4 Betriebs-Stufen: Ventilator (für Luft-Umwälzung), Smart (stromsparende Automatik für
55 % Luftfeuchtigkeit), Low (niedrig) und High (hoch)
– Entfeuchtungs-Leistung: 20 l/Tag
– Zuschaltbares UV-Licht: befreit die angesaufte Luft von Bakterien und Milben
– Entnehmbarer Wassertank für bis zu 4 Liter
– Kein Überlaufen: Entfeuchter geht automatisch aus, wenn der Tank voll ist
– Automatische Anti-Frost-Funktion: langsames Aufwärmen (Auftauen) des Geräts bei
Temperaturen um den Gefrierpunkt
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– Einfache Bedienung mit Taster für ein/aus, Modus, Timer und Zielfeuchtigkeit
– Timer-Einstellung: 1 bis 24 Stunden (1-Stunden-Schritte)
– Einstellbare Luftklappe: offen, halboffen, oszillierend
– Kostenloser App „Elesion“ für iOS und Android: zum Ein- und Ausschalten sowie zur
Betriebsmodus-Wahl, auch von weltweit
– Kompatibel mit Amazon Alexa und Google Assistant: über Echo, Echo Dot, Google
Home und kompatible Lautsprecher ein- und ausschalten
– Status-LEDs für Betriebs- und Modus-Anzeige sowie für Anzeige bei vollem Tank
– Leiser Betrieb: 42 dBA
– Leistungsaufnahme: max. 365 Watt
– Stromversorgung: 230 Volt (Eurostecker)
– Mobil dank 4 Rollen
– Maße: 58,5 x 38,2 x 20,7 cm, Gewicht: 14,6 kg
– Luftentfeuchter LFT-420 inklusive deutscher Anleitung

Preis: 239,95 EUR
Bestell-Nr. NX-6024-625

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Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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79426 Buggingen
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Zum Weltumwelttag am 05. Juni

Zwei Drittel der 14- bis 29-Jährigen wissen um umweltbewusstes Licht-Recycling

Zum Weltumwelttag am 05. Juni

München, 4. Juni 2019. Nicht nur die aktuellen Klimademonstrationen zeigen: Das Umweltbewusstsein der jungen Generation ist hoch. So wissen 67 Prozent der 14 bis 29-Jährigen wie man ausgediente Lampen fachgerecht recycelt und kennen die richtigen Entsorgungsorte. Damit stehen die jüngeren Befragten mit den 30 bis 39-Jährigen auf gleichem Wissenstand: Auch hier wissen 67 Prozent um die richtigen Entsorgungsorte für LED- und Energiesparlampen. Das zeigt die aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes KANTAR Emnid im Auftrag von Lightcycle, Deutschlands größtem Rücknahmesystem für Altlampen.

Jedoch besonders fachkundig auf dem Gebiet der Altlampenentsorgung erweisen sich die 40- bis 49-Jährigen: 87 Prozent würden ihre Altlampen an einer Sammelstelle oder in einem Geschäft korrekt entsorgen. Damit sind sie die Spitzenreiter im Wissensranking um das richtige Licht-Recycling. Aber Wissen ist ja bekanntlich nicht alles – auch Taten zählen, besonders wenn es um den Umweltschutz geht. Und auch hier geht die jüngere Generation der 14 bis 29-Jährigen mit gutem Beispiel voran: 37 Prozent haben hier bereits vom Angebot der Sammelstellen für LED- und Energiesparlampen Gebrauch gemacht und ihre ausgedienten Lampen in ein Geschäft vor Ort entsorgt. Bei den 40 bis 49-Jährigen sind dies hingegen nur 29 Prozent.

Ressourceneffizienz: Große Teile der LED-Lampen sind recycelbar
Wie wichtig richtiges Lampenrecycling ist, weiß Lightcycle, Deutschlands größtes Rücknahmesystem für Lampen und Leuchten: Bis zu 90 Prozent der energiesparenden Lampenbestandteile können durch verschiedene Verfahren in den Recyclinganlagen der Wiederverwertung zugeführt werden. Neben Sekundär-Rohstoffen wie Glas und Metall werden auch die in geringen Mengen vorhandenen Schadstoffe wie das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber fachgerecht entnommen und umweltschonend entsorgt.

Sammelbox statt Hausmüll – Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt
Ausgediente LED- und Energiesparlampen dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden, sondern müssen fachgerecht und umweltfreundlich entsorgt werden. Das kann jeder Verbraucher leicht umsetzen, indem er die alten Lampen zu einer Sammelstelle bringt. Dafür stehen bundesweit bereits seit Jahren mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie in Fachgeschäften des Elektrohandwerks für die kostenlose Rückgabe von Altlampen zur Verfügung. Die nächste Sammelstelle in ihrer Umgebung finden Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de

Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de

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In 3 Schritten zu mehr Energieeffizienz

Energetische Modernisierung spart Energie und schont das Budget

In 3 Schritten zu mehr Energieeffizienz

Auf einen Blick: Zusätzlicher Kosten- und Zeitaufwand für Projektmanagement, Wartung und Reparatur (Bildquelle: pesContracting GmbH)

Obermotzing – Energetische Modernisierungsmaßnahmen können Energieverbrauch und die damit verbundenen CO2-Emissionen drastisch senken. So verbrauchen etwa hocheffiziente Heizungspumpen im Vergleich zu älteren Modellen bis zu 80 Prozent weniger Strom. Klarer Vorteil für die Umwelt und das Budget. Tatsächlich wird bisher trotz attraktiver Fördermöglichkeiten und Beratungsangeboten jährlich nur ein Bruchteil des Pumpenbestands energetisch modernisiert. Je länger Unternehmen mit einer Umrüstung warten, desto größer ist das Risiko für Ausfalltage durch veraltete Systeme. Eine weitere Kostenfalle: Pumpenbetreiber, die sich für eine Modernisierung entschließen, führen diese oft in Eigenregie durch, um Geld zu sparen. Dabei wird der zusätzliche Kosten- und Zeitaufwand für Projektmanagement, Wartung und Reparatur häufig übersehen. Eine kostengünstige und investitionsfreie Alternative bietet der Full-Service-Anbieter pesContracting mit seinem innovativen Konzept – die komplette Projektrealisierung von der kostenlosen Bestandsaufnahme über die technische Planung und Bereitstellung hochwertiger Pumpensysteme bis hin zu Umbau, Montage, Wartung und kontinuierlicher Erfassung der Energiebilanz.

Die pesContracting GmbH aus dem bayerischen Obermotzing unterstützt Anlagenbetreiber nicht nur bei der technischen Umrüstung, sondern über unterschiedliche Finanzierungsvarianten mit dem pesConcept. Der attraktive Umfang der Einsparungen ermöglicht dem Betreiber eine energetische Modernisierung mit voller Kostenkontrolle. Denn im Regelfall finanziert die Energieeinsparung vollständig die monatlichen Mietraten für das neue Pumpensystem. Was kostet eine Umrüstung, wie finanziert sich das Projekt und wie können Pumpenbetreiber davon profitieren? Wir haben bei Olaf Behrendt, Vertriebsleiter Deutschland bei pesContracting, nachgefragt.

Was kostet eine Umrüstung mit einer pesConcept Lösung?
Der Preis für eine pesConcept Lösung ist abhängig vom gewählten Modell. Da sich alle Modelle – außer beim Kauf – komplett durch die Energieeinsparung finanzieren, müssen Betreiber nicht investieren. Bei Mietkauf, Leasing, Miete und der Premiumvariante pesCONTRACTING entstehen für den Betreiber keine Investitionskosten. Wir erstellen für jede Anforderung ein maßgeschneidertes Angebot mit individueller Preisgestaltung. Auf Wunsch erhält der Kunde bei der Bestandsaufnahme und Erstellung eines Energiekonzepts eine Preiskalkulation. Der Preis bzw. die Mietrate ist immer abhängig von der Energieeinsparung – daher finanziert sich die Mietrate in den meisten Fällen darüber. Beim Kauf amortisieren sich die Kosten nach drei bis vier Jahren.

Wer finanziert das Projekt?
Das Projekt finanziert sich durch die Energieeinsparung von allein. Die Finanzierung ist abhängig vom gewählten pesConcept Modell. Bei den Varianten Mietkauf und Kauf kann der Anlagenbetreiber von einer staatlichen Förderung profitieren (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle – BAFA). Erstattet werden bis zu 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten. Es gilt ein Förderhöchstbetrag von 25.000 Euro pro Antrag. In Ausnahmefällen und je nach Größe ist sogar mehr Förderung möglich. Beim Premiummodell pesCONTRACTING mit zahlreichen Zusatzleistungen wie zum Beispiel einem jährlichen Wartungsdienst, 24h-Notdienst und fünfjähriger Garantie gilt: Je höher der Energieverbrauch, desto mehr spart der Betreiber. Der Kunde verwendet 90 Prozent des Betrags, den er durch die Modernisierung einspart, für die Ratenzahlung. Zehn Prozent der Einsparungen bleiben direkt beim Betreiber.

Wo liegt der Vorteil für Kunden?
Egal für welches Modell sich ein Kunde entscheidet, als Anlagenbetreiber profitiert er schon in der Planungsphase von den Energieeffizienz-Dienstleistungen im Rahmen der Umrüstung mit pesConcept. Diese umfassen alle technischen Leistungen von der umfassenden Effizienzanalyse über ein neues Energiekonzept bis zur konkreten Auslegung des neuen Pumpensystems. Ein weiteres Plus ist unsere langjährige Erfahrung, die eine schnelle Projektumsetzung ermöglicht. Die gesamte Umrüstung ist mit nur einem Anbieter realisierbar, sodass sich nicht unterschiedliche Subunternehmen miteinander abstimmen müssen. Und natürlich profitiert der Kunde generell durch den Einsatz hocheffizienter Technik wie zum Beispiel vom Weltmarktführer Grundfos.

Die pesContracting GmbH hat sich seit 2014 auf den Austausch alter Pumpensysteme gegen moderne, energieeffiziente Pumpentechnik spezialisiert. Mit dem speziell entwickelten Energieeinspar-Konzept pesConcept ermöglicht das Unternehmen eine Umrüstung ohne Investitionskosten für die Betreiber. Mit Hilfe verschiedener Finanzierungsmodelle können Kunden sofort von den Energieeinsparungen profitieren – bilanzneutral und ohne Risiko. In enger Zusammenarbeit mit Industrie und qualifizierten Fachbetrieben realisiert die pesContracting GmbH nach individuellem Kundenbedarf die Planung und Umsetzung von entsprechenden Projekten. Mit dem Vertrieb hocheffizienter Pumpensysteme erzielt das pesConcept eine sofortige Reduktion der Gesamtenergiekosten. Zudem schafft der Einsatz moderner Pumpen eine projektbezogene CO2-Ersparnis von mehreren Tonnen jährlich.

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EGRR: Wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt – 109 Prozent Preissteigerung für Strom seit dem Jahr 2000

Energiekosten belasten Verbraucher sowie kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland.

EGRR: Wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt - 109 Prozent Preissteigerung für Strom seit dem Jahr 2000

EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen plädiert für gerechtere Umverteilung der Energiekosten. (Bildquelle: EGRR)

Die Befreiung stromintensiver Unternehmen von den Netzentgelten, die EEG-Umlage, der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen sowie mangelnde Transparenz bei der Preisgestaltung haben in den vergangenen Jahren zu massiven Strompreiserhöhungen geführt. Diese gehen letztlich zu Lasten der privaten Verbraucher sowie der kleinen und mittleren Unternehmen. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, erklärt, wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt und fordert mehr ökonomische und soziale Gerechtigkeit.

Der durchschnittliche Strompreis für Haushalte ist seit dem Jahr 2000 um 109 Prozent gestiegen, von 13,94 auf 29,16 Cent in 2017 pro Kilowattstunde (kWh). Mehr als die Hälfte davon zahlt der private Verbraucher an den Staat – für Steuern, Abgaben und Umlagen. „Hierzulande findet eine nicht zu rechtfertigende Umverteilung der Kosten zu Lasten der Allgemeinheit statt“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).

Netzentgelte

Seit 2008 sind die Netzentgelte um 27 Prozent gestiegen. Unternehmen mit einem hohen Stromverbrauch von mehr als zehn Gigawattstunden sind dabei von deren Zahlung befreit. „Als Argument der Politik gilt die Erhaltung der Konkurrenzfähigkeit dieser Unternehmen auf dem Weltmarkt. Das ist aus meiner Sicht nicht haltbar, da auch andere Staaten dafür Sorge tragen, dass ihre Unternehmen konkurrenzfähig bleiben. Die Kosten werden auf die privaten Verbraucher abgewälzt, ungeachtet der individuellen Lebenssituationen von Familien und Alleinerziehenden“, so Bohlen. Etwa 17 Millionen Haushalte waren im ersten Quartal dieses Jahres von einer Erhöhung ihrer Tarife betroffen, Tendenz steigend. „Allen Verbrauchern werden geschätzt Mehrkosten von 4,3 Milliarden Euro zugemutet, die im Normalfall von den bevorzugten Unternehmen ohne Probleme zu zahlen wären“, so Bohlen.
Der legalisierte Kostenvorteil verzerre zudem den Wettbewerb am deutschen Markt zu Lasten des Klein- und Mittelstandes. Bohlen: „Energiekosten gehören zu den höchsten innerbetrieblichen Kosten. Deren Umlage auf Produkte, Waren oder Dienstleistungen belasten somit auch die Wirtschaftlichkeit von kleinen und mittleren Unternehmen.“

EEG-Umlage

Ein weiterer Faktor für den Preisanstieg liegt laut Bohlen in der EEG-Umlage, die sich zum 01. Januar 2017 um 8,3 Prozent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde erhöht hat. Die jeweilige EEG-Umlage errechnet sich aus einer Prognose der Netzbetreiber hinsichtlich Einnahmen und Ausgaben für das kommende Jahr. Auch der Saldo des EEG-Kontos wird berücksichtigt und ein Puffer von zehn Prozent als Liquiditätsreserve im Einvernehmen mit der Bundesnetzagentur eingerechnet. „2016 war das EEG-Konto das ganze Jahr über im Plus, und Ende August waren vom Polster noch beinahe drei Milliarden Euro übrig. Die Prognose der Netzbetreiber, dass der starke Zubau bei der Windenergie den Überschuss im Jahresverlauf sukzessive aufbraucht, trat nicht ein“, sagt Bohlen, und ergänzt: „Der hohe Kontostand weckt jedes Jahr Begehrlichkeiten, doch statt die Verbraucher sowie den Klein- und Mittelstand zu entlasten, wurden weitere Industriezweige durch eine Befreiung der EEG-Umlage begünstigt. Die Zahl der befreiten Unternehmen ist 2016 bereits auf 2.137 angestiegen – die gewährten EEG-Rabatte summierten sich für das Jahr 2014 auf 4,8 Milliarden Euro. Geld, das die ,nicht privilegierten Verbraucher aufbringen müssen“, so Bohlen.

Einen möglichen Ausweg sieht der EGRR-Vorstandsvorsitzende in einem Vorschlag des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW). Dieser plädiert für die Ersetzung der EEG-Umlage durch einen „Energiesoli“, der über einen Aufschlag auf die Einkommens- und Körperschaftsteuer finanziert werden soll. Bohlen: „Dieser Vorschlag sollte daraufhin geprüft werden, ob damit eine gerechtere Umverteilung der Energiekosten gewährleistet werden kann.“

Weltkohlehandel

Zudem wirken sich der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen auf den deutschen Strompreis aus. „Der Kohlestromexport erreicht derzeit ein Allzeithoch, vor allem aufgrund des günstigen Preises dieses Energieträgers“, so Bohlen. „Im Jahr 2016 erreichte der Derivatehandel in Europa etwa das 40-fache des physischen Volumens. Wenn im Derivatehandel mit Kohle mit Verlusten zu rechnen ist, kann diese Erwartung am Spotmarkt den Strompreis in die Höhe treiben. Somit wird auch hier das Risiko auf den Verbraucher übertragen“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende. Vielmehr müsse die Energiewende im Verzicht auf umwelt- und klimabelastende fossile Energieträger intensiver umgesetzt werden – ohne zusätzliche finanzielle Belastungen für die Verbraucher.

Mangelnde Transparenz

Obwohl Deutschland im Bereich Strom einen Exportüberschuss verzeichnet, wird immer noch Strom aus dem Ausland importiert. „Dabei werden mögliche künftige Ereignisse, die nicht direkt mit der deutschen Energiepreisfindung im Zusammenhang stehen, dem Verbraucher aufgelastet. So hat in der Vergangenheit die Erwartung einer Hitzewelle in Frankreich den hiesigen Strompreis nach oben getrieben, in einem anderen Fall wurde mit Produktionsproblemen in Australien spekuliert, oder es werden Wartungsarbeiten bei Atomkraftwerken im Ausland als Gründe für Preiserhöhungen herangezogen“, sagt Bohlen. Grundsätzlich sollten verlässliche Kosten die Grundlage der Energiepreisberechnung bilden. „Jeder Energieverbraucher hat das gesetzlich verbriefte Recht nach § 16, Abs. 1 Stromgrundversorgungsverordnung, die Kosten seiner Energie bis in Detail aufgeschlüsselt zu bekommen. Für die Gestaltung des Energiemarktpreises durch die Großhändler und durch die Energiebörse gibt es keine plausibel nachvollziehbaren Erläuterungen“, betont der EGRR-Vorstandsvorsitzende.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Gerfried Bohlen (l.) & Jörg Wegener (r.) begrüßen die neuen EGRR-Azubis Dalina Buers & Steven Luft. (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) in Dinslaken bildet in diesem Jahr erstmals eigene Fachkräfte aus. Am 1. August 2017 beginnen Dalina Buers und Steven Luft beim bundesweiten Strom- und Gasanbieter ihre Ausbildungen zur Kauffrau für Büromanagement und zum Informatikkaufmann. Am Donnerstag, 22. Juni 2017, wurden die beiden von den Mitarbeitern der EGRR offiziell begrüßt.

„Es freut uns, diesen jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, und ergänzt: „Ziel ist es, unser Team gezielt und auf lange Sicht zu verstärken.“ Innerhalb von drei Jahren werden die beiden Azubis gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Eine individuelle Förderung erhalten sie zudem in Zusammenarbeit mit der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen.

Die 22-jährige Dalina Buers und der 20-jährige Steven Luft konnten sich in einem weiten Bewerberfeld durchsetzen. „Wir haben viel Energie in ein umfangreiches Auswahlverfahren investiert. Insgesamt 140 Bewerbungen sind bei uns eingegangen, rund 40 Einzelgespräche haben wir geführt“, berichtet Jörg Wegener, Ausbilder im zurzeit noch elfköpfigen EGRR-Team. Die neuen Azubis konnten dabei aufgrund ihres schulischen Werdegangs und ihrer persönlichen Eigenschaften überzeugen. „Wir sind uns sicher, dass sich die beiden gut in unsere Gemeinschaft einfügen werden“, so Wegener. Sämtliche Kollegen würden sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden – ab August 2017 im neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12.

„Selbstverständlich planen wir, unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht letztlich unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas engagiert sich die EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management und setzt sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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„Umdenken und gemeinsam Handeln“ – Kommentar der EGRR anlässlich der „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“ vom 30. Mai bis 05. Juni

"Umdenken und gemeinsam Handeln" - Kommentar der EGRR anlässlich der "Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit" vom 30. Mai bis 05. Juni

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, begrüßt die „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“. (Bildquelle: EGRR)

„Die Menschheit verbraucht nach wie vor mehr Ressourcen, als die Erde hergibt. Von daher geben die Aktionstage einen wichtigen Impuls zum Umdenken und der langfristigen Veränderung des eigenen Handelns“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, anlässlich der „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“. Diese finden in diesem Jahr vom 30. Mai bis 05. Juni statt und wurden 2012 vom Rat für Nachhaltige Entwicklung ins Leben gerufen.

Wirtschaft

„Es sind alle – die Politik, die Unternehmen und jeder einzelne Bürger gefordert. Mit Engagement, Bewusstsein und vor allem mit guten Beispielen lässt sich viel erreichen. Dies zeigen die zahlreichen Aktionen, die auch in diesem Jahr wieder anlässlich der Aktionstage stattfinden“, erklärt Bohlen. Zum Beispiel seien die Vorteile nachhaltigen Wirtschaftens, das heißt der kontinuierlichen Optimierung ökologischer, ökonomischer und sozialer Erfolgsfaktoren, vielfältig. Denn „sie stärken langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Dazu gehören zum Beispiel Kosteneinsparungen durch Ressourceneffizienz, Kundenzufriedenheit durch Qualitätsprodukte, Imagegewinn und motivierte Mitarbeiter“, so der Energieexperte.

Politik

Überdies würde die deutsche Wirtschaft bei konsequenter Umsetzung der Klimaziele und der Energiewende seitens der Politik nachhaltig profitieren. Bohlen: „Investitionen in neue Zukunftsmärkte bringen Wertschöpfung und Arbeitsplätze und leisten einen wesentlichen Beitrag zum sozialen Frieden. Zudem werden Unternehmen immer strenger danach bewertet, ob sie eine nachhaltige Energie- und Umweltpolitik verfolgen.“ Allerdings bedürfe es dazu veränderter Marktbedingungen. „Wir benötigen eine zentrale und zwingend neutrale Stelle, um Ergebnisse effektiv zu koordinieren und umzusetzen. Qualität muss maßgebender Grundsatz sein, um die Umwelt- und Klimaziele zu erreichen.“

Bürger

Ein jeder sei zudem aufgerufen, Strategien entwickeln, um Müll zu vermeiden, beim Einkauf auf nachhaltig erzeugte Produkte achten und den eigenen Energieverbrauch senken. „Elektrogeräte mit einer guten Effizienzklasse, Steckdosen die sich bequem per Schalter ein- und ausschalten lassen oder Stoßlüften – neben den gängigen Energiesparlampen kann man im Alltag mit wenigen Veränderungen und Tricks Strom sparen und so unsere Umwelt und das Klima schonen.“

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Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Neue energetische Analyse im Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Bestandsaufnahme seitens des STZ EURO im Bereich Anlagentechnik. (Bildquelle: @STZ EURO)

Das Steinbeis-Transferzentrum Energie-, Umwelt- und Reinraumtechnik (STZ EURO) in Offenburg ermöglicht mit einer speziellen Energetischen Analyse im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik eine äußerst präzise und wirkungsvolle Optimierung zur Auslegung und für den Betrieb effizienter Anlagen. Je nach Anlagengröße konnten durch Analyse und Verbesserungsmaßnahmen bereits Energiekosten-Einsparungen im sechsstelligen Bereich erzielt werden. Vorgestellt wird der neue Service unter anderem auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe.

Durch ein eigens entwickeltes Analyseverfahren zeigt das STZ EURO wirkungsvolle Einsparpotenziale auch bei komplexen Anlagen-Systemen im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik auf. Ermöglicht wird dieses Verfahren durch den Einsatz spezieller Softwaretools und der langjährigen Erfahrung im Bereich der Reinraumtechnik. „Die Reinraumtechnik ist wahrscheinlich die Königsdisziplin der Lüftungs- und Klimatechnik“, so Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn, Leiter des STZ EURO und Lehrbeauftragter für Reinraumtechnik an der Hochschule Offenburg. „Hier muss nicht nur penibel auf die Aufbereitung der Luft geachtet werden, sondern auch Strömungsverhältnisse und -richtung gezielt gelenkt werden.“ Komponenten, Mess- und regeltechnische Einstellungen von Lüftungs- und Klimaanlagen, wie auch das effiziente Zusammenspiel aller Faktoren, sind für einen effizienten Anlagenbetrieb ausschlaggebend.

Für die Energetische Analyse wird dieses Know-how mit physikalischen Faktoren, den Basis-Daten der zu prüfenden Anlage, Daten aus der Mess- und Regeltechnik sowie klimatischen und örtlichen Gegebenheiten kombiniert. Auf Basis reeller Mess-Werte und praxisbezogener, dynamischer Simulation werden mögliche Fehler erkannt, um energetische Lücken zu schließen.

Der neue Service im Bereich der Energietechnik wird vom STZ EURO seit einigen Monaten angeboten. Zielkunden sind Betreiber moderner oder älterer Klimaanlagen ab einem Luftvolumenstrom von 10.000 m3/h. Auch im Bereich der Planung und Auslegung neuer Anlagen können die Erfahrungen des STZ EURO klare Vorteile bringen. Bisherige Arbeiten zeigen nachweisbare Erfolge auf; bis zu sechsstellige Beträge im Bereich der Energiekosten konnten Kunden durch entsprechende Optimierungen einsparen. Dies ist laut Michael Kuhn nicht nur ein finanzieller Vorteil, sondern auch im Hinblick auf den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen ein gewichtiges Argument.

Die Leistung der Energetischen Analyse wird seitens des STZ EURO auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe, vorgestellt. Am Donnerstag, den 29. Juni können sich Interessierte auch über einen Kongressvortrag auf der CEB, von 10:00 – 10:30 Uhr mit dem Titel „Energieeffizienz 4.0 am Beispiel von komplexen Raumlufttechnischen Anlagen“ informieren. Referentin ist Frau Polina Bitsch, Projektleiterin Energietechnik beim STZ EURO.

Mehr unter www.stz-euro.de
www.energetische-optimierung.com

Als Transferzentrum 94 wurde das STZ EURO 1987 in Offenburg als Unternehmen der Steinbeis-Stiftung gegründet. Die Aufgaben des STZ EURO liegen in innovativen wie herstellerunabhängigen Beratungen und Schulungen sowie messtechnischen Prüfungen und Analysen einschließlich Optimierung für Industrie, private Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Wie alle Steinbeis-Transfer-Zentren sieht auch das STZ EURO den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft als zentrale Leistung. Mit Sitz an der Hochschule Offenburg hält der Leiter, Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn vor Ort auch einen Lehrauftrag für Reinraumtechnik. Das STZ EURO ist seit 30 Jahren mit aktuell 11 Mitarbeitern erfolgreich vor allem im Bereich der Reinraumtechnik aktiv.

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Meeresspiegel steigt stärker als erwartet.

EGRR: Konsequenter Ausbau regenerativer Energien ist Schlüssel zur Lösung

Meeresspiegel steigt stärker als erwartet.

Zum Schutz unserer Umwelt muss der Ausbau der erneuerbaren Energien konsequenten erfolgen. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Der Frühling beginnt immer früher und die Temperaturen klettern in die Höhe. Die Folgen des Klimawandels sind Trockenperioden, kürzere Winter und ein drastischer Anstieg des Meeresspiegels. Jüngste Prognosen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie zeigen, dass dieser bis zum Ende des Jahrhunderts schneller und stärker ansteigen kann als bislang vermutet – auf bis zu 170 anstatt rund 98 Zentimeter.

„Der Schlüssel zur Lösung kann nur im konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien bestehen. Die Notwendigkeit zum Handeln beginnt bereits auf nationaler Ebene. Angefangen bei unserer Verpflichtung gegenüber den Drittländern bis hin zu der Erkenntnis, dass wir es als Bundesrepublik Deutschland leisten – und mit unseren technologischen Grundlagen diese Aufgabe schultern können“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).

„Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und unseren Bedarf vollkommen aus regenerativen Quellen zu decken, müssen wir in den kommenden Jahren weitere Fortschritte in der Wissenschaft und Technik machen. Zukunftsweisende Rezepte können unter anderem das Lasten-Management und Stromspeicher sein“, so der Energieexperte.

Werden Kohle, Erdgas und Öl verbrannt, entsteht das klimaschädliche Treibhausgas CO2, das zur Erderwärmung beiträgt. Aktuelle Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) zur Klimabilanz ergaben, dass im vergangenen Jahr insgesamt 906 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Ausstoß um vier Millionen Tonnen gestiegen. „Obwohl immer mehr Energie aus Sonnen- und Windkraft produziert wird, bleibt die Kohlestromproduktion in Deutschland konstant. Wir decken zwar unseren Bedarf zunehmend über regenerative Quellen, beliefern aber dafür die Niederlande, Österreich und Frankreich mit Kohlestrom“, so Bohlen. Der Grund seien anhaltend niedrige Preise. Kohlekraftwerke würden zudem klimafreundlichere sowie flexiblere Gaskraftwerke vom Markt verdrängen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Tag der erneuerbaren Energien am 29. April 2017: EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung

Tag der erneuerbaren Energien am 29. April 2017: EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung

EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Der Anteil regenerativer Energien soll bis zum Jahr 2020 mindestens 18 Prozent des gesamten Endverbrauchs ausmachen. Laut einer Trend-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. droht Deutschland das verbindliche EU-Ziel kurz vor dem Tag der erneuerbaren Energien am 29. April zu verfehlen. „Zurzeit liegt der Anteil bei rund 14,6 Prozent. Wird das Ausbautempo nicht gesteigert, beträgt der Wert in drei Jahren lediglich 16,7 Prozent“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit tätigen Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR).

Einzig mit Hilfe regenerativer Quellen wie Wasser, Wind und Sonne kann die CO2-Emission dauerhaft gesenkt werden. Als grundlegende Voraussetzung sieht Bohlen die verstärkte Dezentralisierung der Energieversorgung. „Bei der Produktion sollte der Fokus nicht rein auf wirtschaftliche Interessen gelegt sein – von der Aktionärspolitik weg zu einer Politik der Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit.“ Anders sei eine Abkehr von den fossilen Energieträgern langfristig nicht zu gewährleisten. Dringend notwendig sei hierbei ein Umdenken seitens der politischen Entscheider.

„Einflussreiche Großkonzerne der Branche beeinflussen die Wende zu Lasten der Allgemeinheit und zu Gunsten weniger Profiteure. Sie werden dabei leider von Teilen der Politik unterstützt“, kritisiert Bohlen. Die verantwortlichen Akteure lassen laut dem EGRR-Experten dabei fahrlässig außer Acht, dass die Lösung der akuten Umwelt- und Klimaprobleme nur durch die konsequente Umsetzung einer Energiepolitik mit regenerativer, alternativer Energieproduktion zu verwirklichen sei. Aktuelle Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) zur Klimabilanz ergaben, dass im vergangenen Jahr insgesamt 906 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Ausstoß um vier Millionen Tonnen gestiegen. Neben dem Verkehrssektor resultiert das Ergebnis laut UBA aus dem höheren Heizenergiebedarf der privaten Haushalte.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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„Mehr Licht“ sagt der Buchsbaum

Augsburger Werbeagentur setzt auf Nachhaltigkeit

"Mehr Licht" sagt der Buchsbaum

Smartoffice trifft Natur

„Bitte gießen!“ – die Buchsbäumchen im Büro der Agentur trumedia in Augsburg melden sich, wenn sie Wasser, Nahrung oder mehr Licht brauchen. Denn sie sind Teil der Unternehmensphilosophie. „Kreative Ideen kommen nicht aus dem Off – sie brauchen ein gutes Klima. Wir konzipieren Strategien, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind und diese Prämisse platzieren wir auch in unseren Arbeitsbereichen,“ sagt Marco Trutter, Geschäftsführer der Werbeagentur.

Das smart office ist daher die Basis für das kreative Potential der Augsburger Marketingstrategen.

Wenn die Köpfe rauchen und im Büro dicke Luft herrscht, dann erhalten die Mitarbeiter eine E-Mail, dass jetzt Lüften angesagt ist – die Räume denken mit und melden einen zu hohen CO²-Gehalt. Die individuelle Klimastrategie basiert auf einem selbstlernenden System, das Faktoren wie Fenstergröße, deren Himmelsrichtung oder auch die Raumfeuchte berücksichtigt. Selbst der aktuelle Wetterbericht fließt in dieses Klimamanagement ein. Eine Wand aus Naturmoos reguliert die Luftfeuchte und wirkt sich positiv auf die Akustik in den Räumen aus. Geräusch-dämpfend wirken auch die Büromöbel aus Wellpappe, aus Recyclingmaterial versteht sich, die sich die Mitarbeiter individuell zusammenstellen können. Die Heizung „weiß“ inzwischen, welche Räume wie, wann und von wie vielen Personen genutzt werden und passt sich an. Ressourcenschonung auch hier, und dass ein Teil der genutzten Energie aus regenerativen Quellen kommt ist selbstverständlich, ebenso, dass bereits die Hälfte der Firmenfahrzeuge Elektroautos sind.

Premium: in Design, Technik und Nachhaltigkeit

Wer hochwertige Markenkommunikation entwickelt braucht ein hohes Maß an modernster Technik und Designs, die aus dem Rahmen fallen. Gleichermaßen ist es jedoch zwingend notwendig darüber zu reflektieren, wie effizient Technologien eingesetzt werden können, um Nachhaltigkeit zu erzeugen. „Wir sind alles andere als eine Birkenstocktruppe, die mittags kratzige Schafwollpullover strickt,“ lacht Trutter. „Im Gegenteil: wir denken sehr genau darüber nach, welche Wirkung von welcher Maßnahme ausgeht. Nicht alles was technisch machbar ist, macht Sinn und ist langfristig angelegt. Die Leistungen in unseren Projekten müssen verantwortungsvoll sein – eben nachhaltig. Wenn es erforderlich ist, dann entwickeln wir neue Verfahren wie das trumedia Colormanagement, eine Möglichkeit Naturpapiere auch bei farbkritischen Anwendungen effektvoll zu bedrucken.“ So verfolgt das Augsburger Unternehmen einen ganzheitlichen Ansatz und nachhaltige Strategien.

Positiv wirkt diese Unternehmensphilosophie auch auf die Mitarbeiter, die in einem angenehmen Umfeld arbeiten und so zu kreativen Ideen inspiriert werden. „Unsere Motivation ist es, Dinge anders zu machen als üblich. Das fängt bei Kleinigkeiten an. So gibt es bei uns kein Standard-Flipchart, sondern wir verwenden einfache Packpapierrollen bei unseren Meetings und die Garderobe besteht aus gebrauchten Kletterseilen – klassisches Upcycling, das obendrein noch Spaß macht,“ sagt Trutter.

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Mehr als eine Milliarde Menschen ohne Zugang zu elektrischer Energie

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr fordert Regierungen auf, Anstrengungen zu verstärken, um UN-Ziele zu erreichen

Mehr als eine Milliarde Menschen ohne Zugang zu elektrischer Energie

Gerfried Bohlen von der EGRR fordert Anstrengungen zu verstärken, um Klimaschutzziele zu erreichen. (Bildquelle: EGRR)

Mehr als eine Milliarde Menschen auf der Welt haben laut der UN-Initiative „Sustainable Energy for All“ keinen Zugang zu Strom. Rund drei Milliarden kochen zudem nach Angaben der Vereinten Nationen mit gesundheits- und klimaschädlichen Stoffen wie Kerosin, Holz, Holzkohle oder Dung. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) eG bemängelt: „Bereits auf der UN-Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen wurde erkannt, dass ein weltweites Ungleichgewicht bei der Grundversorgung mit Energie besteht. Die Industrieländer haben entgegen der selbst auferlegten Vorgaben ihren Verbrauch bis heute nicht ausreichend gesenkt.“

Um dem Versorgungsdefizit entgegenzuwirken, formulierten die Vereinten Nationen im Jahr 2012 das Ziel, dass bis 2030 weltweit alle Haushalte Zugang zu Elektrizität haben. Gleichzeitig soll die Energieeffizienz verbessert und der Anteil erneuerbarer Energien verdoppelt werden. „Nur mit Einbezug des natürlichen Kapitals wie Solar- und Windkraft sowie einem nachhaltigen Management der biologische Vielfalt und Ökosysteme können wir die Kosten für zukünftige Generationen reduzieren. Ich appelliere an die internationalen Regierungen, ihre Anstrengungen deutlich zu verstärken, die von der UN gesteckten Ziele zu erreichen“, so der Energieexperte.

Aus einem Handout der Umweltschutzorganisation WWF gehe hervor, dass der fehlende Zugang zu Elektrizität zum Beispiel die illegale Abholzung eines Waldgebietes in Sumatra zur Folge hat. So gingen jährlich rund 5,6 Millionen Hektar Wald verloren und die globale Erderwärmung schreite voran. Laut Bohlen führte die Flüchtlingsbewegung aus dem vergangenen Jahr dazu, dass Einwanderungsstaaten die sozialen und wirtschaftlichen Grundlagen in den Herkunftsländern verbessern wollen. „Hier aus dem Grund, die wirtschaftlich motivierte Flucht einzudämmen. Dieses Engagement hätte ich mir spätestens nach der Kopenhagener-Konferenz vor acht Jahren gewünscht.“

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär und erneuerbare Energien – Die kontrollierte Feuernutzung in der Steinzeit wurde als künstliche Heizung genutzt. Wärme sichert das Überleben.

Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär & erneuerbare Energien – von der Fischzucht zur Entwicklung Warmluftheizung

Ein Haus mit Wärme bietet Schutz, Behaglichkeit, ist gesundheitsfördernd und sichert das Überleben der Menschheit. Themen rund um Energie, Klimaschutz, Dämmung und energetischer Sanierungsbedarf bei Wohnbauten steht im Fokus von Bauherren, der Baubranchen, Handwerksbetrieben und Bauunternehmern, wie Heiko Brunzel aus Velten / Brandenburg.

Gesundes Raumklima, gut gedämmt, bewusstes Heizen, effektiv Lüften und Schimmel verhindern diese Themen beschäftigen im Wohnungsbau vom Neubau zur Sanierung. Bauunternehmer Heiko Brunzel ist mit über zwanzig Jahren mit seiner Brunzel Bau GmbH ein alter Hase in der Baubranche und am Immobilienmarkt. „Bewusst zu heizen sollte eine Selbstverständlichkeit in der heutigen Gesellschaft sein. Die Faustregel besagt, dass ein gemütliches Raumklima im Wohnzimmer und Küche bei 19 bis 21 Grad Celicus erreicht sind. Das Bad darf wärmer sein (bis 23 Grad Celius) und im Schlafzimmer sorgen maximale 18 Grad Celius für das beste Raumklima, um gesund und erholt Schlaf zu finden. Beim Lüften gilt, das Thermostatventil komplett auf null zu stellen und hinterher wieder hoch zu drehen“, begrüßt Heiko Brunzel die Fachleute zur Diskussionsrunde in den Veltener Räumlichkeiten. Aber warum Lüften so wichtig ist, wird beim Thema Schimmel deutlich. Durch die Bewohner im Haushalt werden beispielsweise in einem Vierpersonenhaushalt ca. zehn Liter Wasserdampf abgegeben. Diese Feuchtigkeit muss durch Lüften aus den Räumern abtransportiert werden. Geschieht dies nicht regelmäßig am Tag, dann wird dem Schimmel ein optimales Milieu geboten, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel und gibt wertvolle Tipps.

Geschäftstüchtigkeit und Erfindungsgeist führt zur Warmluftheizung

Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass der heutige Komfort der Warmluftheizung eine Selbstverständlichkeit darstellt, aber die Zeit der Kohle- und Holzöfen ist noch nicht allzu lange her. Die Geschichte der Warmluftheizung ist Uralt, erklärt Heiko Brunzel. Bereits um 1200 v.Chr. war die Warmluftheizung in Anatolien bekannt. Dies konnte 1954 bei Ausgrabungen des Palastes des Königs Arzawa bewiesen werden. Von den Römern wurde die Warmluftheizung noch einmal erfunden.

Die Geschichte zur Warmluftheizung führt über die Notwendigkeit zu einer Geschäftsidee eines fleißigen Fischers und Händlers, erklärt Heiko Brunzel. „Der Geschäftsmann Sergius Orata, in der Nähe von Neapel ansässig, belieferte den Markt mit selbstgezogenen Fischen und Austern, wobei er selbst auch deren Verkauf organisierte. Er stellte fest, dass er seinen Absatz erheblich erweitern könnte, wenn es ihm gelänge, auch im Winter Fische und Meerestiere zu liefern. Orata ließ deshalb um 80 n.Chr. eine Reihe von Behältern, die auf niedrigen Ziegelsteinsockeln gesetzt waren, für seine Zuchten errichten. Unmittelbar neben den Behältern wurde Feuer angelegt, sodass die Behälter mit Warmluft beheizt wurden.

Architektur wird durch Warmluftheizung bereichert

Bauunternehmer Heiko Brunzel führt aus, dass der technische Erfolg so eindrucksvoll war, dass Orata seine Idee auch in der Architektur ausprobierte. Er kaufte Landhäuser auf, die zur damaligen Zeit Flügel zur Aufnahme der Baderäume besaßen. Diese Landhäuser ließ er mit erhöhten Baderäumen ausstatten und mit Warmluft beheizen. Etwa 1,5 Jahrhunderte nach Oratas Einfall übertrugen die Baumeister das Prinzip auf ganze Gebäude. Dabei wurden die Mauern mit Holzziegeln errichtet, damit die Warmluft die Räume von allen Seiten beheizen konnte. Der mit Holz oder Holzkohle geheizte Ofen stand im Keller. Die Warmluft strich durch die Pfeiler unter den Fußboden, trat durch die Schlitze in den Raum bzw. stieg durch die Wände und entwich durch entsprechende Öffnungen im Dach. „Diese Heizungsart war zwar sehr unwirtschaftlich, trug aber wesentlich dazu bei, dass die Römer das Leben nördlich der Alpen ertrugen. Mit dem Untergang des Weströmischen Reiches ging diese technische Leistung verloren und wurde erst Jahrhunderte später wiederentdeckt“, erklärt Heiko Brunzel eindrucksvoll.

Als Ergänzung erläutert Heiko Brunzel, dass in Korea das Verfahren, Warmluftkanäle unter dem Fußboden zu verlegen, schon vor Jahrhunderten bekannt gewesen war. Vermutlich ist das Warmluftverfahren aus der heizbaren Schlafbank des chinesischen Lehmhauses, dem sog. „Kang“, entwickelt worden.

Fazit: Erfindungsgeist für modernes Wohnen – Zukunftswohnen: Smart Home

Zum Glück macht Not immer noch erfinderisch. Häuser stehen für Schutz, Wärme und Geborgenheit. Heute wird geregelt, das Smart Home oder Smart Living hält Einzug in die Gesellschaft. „Circa siebzig Prozent der gesamten Haushaltsenergie wird für die Raumerwärmung verbraucht. Damit liegt darin das größte Einsparpotential. Wird das Einsparen durch Digitalgeräte eher erreicht? Welche Vorteile bieten Smart-Home-Anbieter?“, diskutieren die Teilnehmer mit Bauunternehmer Heiko Brunzel abschießend.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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