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Toller Start ins neue Kindergarten- & Schuljahr mit fotoCharly

Toller Start ins neue Kindergarten- & Schuljahr mit fotoCharly

Start ins neue Kindergarten- & Schuljahr mit fotoCharly

Fotogeschenke wie, Handyhüllen mit Foto, Tasche oder Rucksack bedruckt mit eigenen Bildern oder ein selbst designtes Federpenal von fotoCharly verbreiten zum Kindergarten- und Schulanfang besondere Freude. Mit einem Fotobuch von fotoCharly werden die Momente des ersten Schultages oder Kindergartentages für die Ewigkeit festgehalten. Von 9. August bis zum 5. September 2019 kann man sich auf 30% fotoCharly Geburtstagsrabatt auf alle Premiumfotobücher auf Fotopapier bis zum Format 30×45 cm freuen.

Ab in den Kindergarten und in die Schule mit Fotoprodukten von fotoCharly

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fotoCharly wird mit „Sehr gut“ ausgezeichnet und feiert seinen 8. Geburtstag

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Der Publikation bis 17.11.2019 wird zugestimmt.

fotoCharly.at ist der Spezialist für Fotoprodukte, Fotobücher und Fotogeschenke. Das Unternehmen, als Tochterfirma der Color Drack GmbH & Co KG, wurde 2011 gegründet. Der Fotoanbieter mit Firmensitzen in Österreich und der Schweiz beschäftigt 49 Mitarbeiter. fotoCharly garantiert höchste Qualität, bietet das größte, im eigenen Labor produzierte Sortiment an Fotoprodukten in Österreich und ist auch in Deutschland und Italien vertreten. Die Produktion von klassischen Fotoabzügen bis hin zu Fotobüchern, Fotokalendern und vielen weiteren individuellen Fotoprodukten erfolgt auf Qualitätsmaschinen mit Blick auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

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Deutscher Kitaverband gründet Landesverbände in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen

Deutscher Kitaverband gründet Landesverbände in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen

Gründung des Landesverbands Baden-Württemberg des Deutschen Kitaverbands in Stuttgart. (Bildquelle: Deutscher Kitaverband)

Mit einer Auftaktveranstaltung im Stuttgarter Rathaus nahm der neue Landesverband Baden-Württemberg am 8. Juli 2019 direkt nach seiner Gründung die Arbeit auf. Ein Fachvortrag sowie eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern des Landtages brachten aktuelle Forschungsergebnisse und Fragen zur Personalsituation in Kitas zur Sprache.

Mit der Landesverbandsgründung erhalten die freien unabhängigen Kita-Träger (solche, die weder kirchlichen Organisationen noch Wohlfahrtsverbänden wie AWO, DRK oder Paritätischer angehören) in Baden-Württemberg eine Vertretung auf Landesebene. Zum Landesvorsitzenden wählten die Mitglieder Marko Kaldewey (Mehr Raum für Kinder gGmbH, Emmendingen), weitere Vorstände sind Clemens M. Weegmann (Konzept-e Netzwerk, Stuttgart) und Sabine Diefenbach (kinderlandnet gGmbH, Mannheim).

„Für die oft innovativ arbeitenden, unabhängigen freien Träger ist es unerlässlich sich zusammenzuschließen, um gleichberechtigt neben den etablierten Trägern bestehen zu können“, erklärt Waltraud Weegmann, die Bundesvorsitzende des Deutschen Kitaverbandes.

Wenige Tage zuvor, am 5. Juli, hatte sich bereits der Landesverband Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Mitglieder, die in NRW Kitas betreiben, wählten Klaus Bremen (KinderHut gGmbH, Essen) für den Vorsitz und Marcus Bracht (educcare Bildungskindertagesstätten gGmbH, Köln) als weiteren Vorstand.

Fachvortrag zur Personalsituation

Prof. Dr. Anke König (Universität Vechta) stellte anlässlich der Gründung in Stuttgart Ergebnisse aus dem „Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2019“ vor. Sie hob hervor, dass in Kitas zwar so viele Beschäftigte arbeiten wie nie zuvor, der Anteil der akademisch ausgebildeten Fachkräfte jedoch kaum gestiegen ist. Gleichzeitig sei die Komplexität der Aufgaben und die Vielfalt unter den Beteiligten in den frühkindlichen Bildungseinrichtungen gewachsen. Damit gut umzugehen, erfordere zunehmend mehr Teamarbeit. Die Branche versäume es jedoch, die Aufgaben auszudifferenzieren und mit entsprechendem, auch akademisch qualifiziertem Personal zu besetzen. Dies werde sich zur Zukunftsfrage für die Einrichtungen und Träger entwickeln, prophezeite die Professorin.

Podiumsdiskussion mit Landtagsabgeordneten

An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen vier Abgeordnete aus dem Landtag von Baden-Württemberg teil: Daniel Born (SPD), Dr. Timm Kern (FDP), Sabine Kurtz (CDU) und Brigitte Lösch (Grüne). Die Moderation übernahm Waltraud Weegmann.

In der Diskussion zeigte sich, dass die mangelnde Einbindung akademisch qualifizierten Personals in Kitas auch einen finanziellen Grund hat. Die Träger kritisierten, dass sie Beschäftigte mit Studienabschluss auf der gleichen Stelle nicht besser bezahlen könnten als Erzieher*innen mit Fachschulabschluss, da sie sich an der Eingruppierung der Aufgabe im TVöD (Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes) orientieren müssten. Für die Abgeordneten war dies ein neuer Aspekt.
Praxiswissen für politische Entscheidungen wichtig.

Der Kita-Verband wünscht sich einen weiteren intensiven Austausch mit Politikern und Kultusbehörde: „Wir bringen Wissen mit, das bei politischen Entscheidungen relevant ist. Zum Beispiel beobachten wir, dass kleine, neue Kita-Träger unter der bürokratischen Last zusammenbrechen und sich nicht halten können. Diese Tendenz sollten wir stoppen“, erklärte Marko Kaldewey. Auch die Abgeordneten begrüßten die Chance zum Dialog. „Wir freuen uns über konkrete Rückmeldungen über die Auswirkungen, die unsere Beschlüsse haben,“ sagte Dr. Timm Kern.

Der „Deutsche Kitaverband. Bundesverband freier unabhängiger Träger“ gründete sich im September 2018 in Berlin. Die aktuell 34 Mitglieder können gleichzeitig einem Landesverband angehören, sofern sie ihren Sitz oder eine Kita im jeweiligen Bundesland unterhalten. Aktuell existieren Landesverbände in Nordrhein-Westfalen sowie in Baden-Württemberg. Die Gründung weiterer Landesverbände ist in Planung.

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Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

1.500 begeisterte Gäste beim 4. Kinder-Kunst-Tag

Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg 2019: Beim Stuttgarter Ballett konnten Kita-Kinder mitmachen. (Bildquelle: element-i Bildungsstiftung/Perper)

Die element-i Bildungsstiftung, die jetzt erneut den jährlichen Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg veranstaltete, freut sich über viel Lob von teilnehmenden Kultureinrichtungen und Kita-Gruppen. Der Tag gewährt ungewöhnliche Einblicke: Vier- bis sechsjährige Kinder lernen Kunst-Institutionen kennen, schauen hinter die Kulissen und können oft direkt mitmachen. In Stuttgart ging es unter anderem ums Ballett, um tierische Konstrukteure und den Chorgesang.

Bei 50 Theatern, Museen, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen und Orchestern in zehn baden-württembergischen Städten hieß es gestern: „Türen auf für junge Gäste“. Der Kinder-Kunst-Tag der element-i Bildungsstiftung hatte mit 1.500 Mädchen und Jungen aus insgesamt 100 Kitas so viele Besucherinnen und Besucher, wie noch nie in seiner jetzt vierjährigen Geschichte. In mancher Kita ist der jährliche Kinder-Kunst-Tag bereits fest eingeplant. „Wir profitieren immer wieder von ungewöhnlichen Einblicken und Erfahrungen. Dieses Jahr sind wir mit unseren Großen, die im Herbst in die Schule kommen, hier im Stuttgarter Ballett“, sagt Gerhild Vossler aus dem element-i Kinderhaus Bengelbande. Jan, der mit einer Kindergruppe aus seiner Kita Apfelbäumchen ebenfalls ins Opernhaus kam, staunt als er den prächtigen Bau betritt. „Das ist ja ein Königshaus!“, sagt er. Die ehemalige Tänzerin Katharina Kluge, die heute als Pädagogin die Liebe zu ihrer Kunst an junge Gäste weitergibt, pflichtet ihm bei: „Ganz recht. König Wilhelm II. von Württemberg hat dieses Haus vor 107 Jahren bauen lassen.“ Heute beherbergt es Oper und Ballett.

Für viele ist es die erste Balletterfahrung

Für ihre abendlichen Aufführungen auf der riesigen Bühne, über die die Kinder bei ihrem Rundgang staunen, trainieren die Tänzerinnen und Tänzer hart. Was das bedeutet, das erleben die jungen Gäste heute selbst. In einem Trainingsraum im zweiten Stock gibt Katharina Kluge ihnen eine Ballettstunde. Für die meisten Kinder ist dies der erste Kontakt mit dieser Kunstform. Lediglich drei Mädchen berichten, dass sie bereits Balletterfahrung besitzen.

Das Training ist lustig – und schweißtreibend

Konzentriert verfolgen die Kinder, was ihre Tanzlehrerin ihnen erklärt und vormacht. Sie sitzen wie Schildkröten, stehen wie Pinguine, hüpfen wie Störche oder bewegen sich auf allen Vieren wie Bären, die in zähmen Honig festkleben. Und sie tänzeln grazil flügelschlagend als Schwäne quer durch den Raum. „Der Bär zu sein, hat Spaß gemacht. Das war so lustig“, resumieren einige der Kinder. Nathalie fand den Schwanentanz sehr schön. Johanna ist die Kleiderkammer, die die Kindergruppen während ihres Rundgangs besuchte, in Erinnerung geblieben. Die Ritterrüstung dort hätte sie am liebsten mitgenommen.

Bereichert durch neue Impulse

Jennifer Witowski, Pädagogin aus der Kita Apfelbäumchen, berichtet, dass der Ballettbesuch ein aktuelles Interesse vieler ihrer Kita-Kinder aufgreife. „In der Kita denken sie sich oft eigene Choreografien aus, die sie dann vorführen. Mal sehen, welche Inspirationen ihnen unser heutiger Besuch hier gibt. Wir werden morgen in der Kinderkonferenz darüber sprechen und gemeinsam überlegen, ob und wie wir uns weiter mit dem Thema Tanz beschäftigen wollen.“

Im Stadtpalais: Wer baut was?

Das Stadtpalais, das das Stuttgarter Stadtmuseeum beherbergt, ist Ziel einer Kinder-Gruppe aus der Kita Allmendäcker. Gemeinsam mit Museuumspädagogin Anja Weller staunen die Jungen über die Kunstfertigkeit von Ameisen, Bienen, Wespen und Vögeln, die für ihre Nachkommen bemerkenswerte Bauten errichten. Zu den Wespen fiel den Kindern vor allem eines ein: Wie man ihnen Fallen stehen und sie töten kann. „Sie gehen an meinen Apfelsaft“, sagt ein Junge. Und dann stächen sie und das tue weh. „Wespen wollen nicht böse sein“, gibt Anja Weller zu bedenken. Sie mögen nur dummerweise das gleiche Essen wie wir. Vielleicht sollten wir ihnen einfach etwas abgeben.“ Erzieherin Sarah Bytzek staunt über das Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge, die sich mit immer neuen Ideen zu Wort melden und von eigenen Erfahrungen mit den Tieren berichten.

Kinder-Kunst-Tag passt zu Kita-Konzept

Zum Schluss machen es die Kinder dem Teichrohrsänger nach, der sein kunstvolles Nest zwischen Schilfrohren erbaut. Sie nutzen Stöcke, Wollfäden, Bast, Federn und Watte, um ein eigenes Nest zu konstruieren und es gemütlich auszustaffieren. „Der Kinder-Kunst-Tag hilft uns, den Kindern Einblicke in neue Welten und Themengebiete zu geben“, resumiert Sarah Bytzek. „Das Konzept des Aktionstags passt hervorragend zu unserer Pädagogik. Wir arbeiten sehr projektbezogen und beziehen gerne Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen anderer Professionen ein.“

Was lernt ein Chorknabe?

Bei den Hymnus Chorknaben hat sich inzwischen eine Jungengruppe aus dem Kinder- und Familienzentrum Landhausstraße eingefunden. Marion Wahl zeigt ihnen, was die Nachwuchs-Chorknaben – die Jüngsten sind fünf Jahre alt – bei ihr so alles lernen. Als sie das Klavier öffnet, ist sie schnell umringt von ihren jungen Gästen. Jeder möchte einmal spielen. Mit Wahls professioneller Klavierbegleitung singen die Jungen dann gemeinsam „Alle meine Entchen“. Noch lustiger wird es, als sie den Text durch Tierlaute ersetzen und nur noch ihr „Quak, quak, quak“ oder „Wau, wau wau“ zu hören ist.

Die Stimme ist ein besonderes Instrument

Was ein Chorknabe sonst noch so können muss? „Do, re, mi, fa, so, la, ti, do“, intoniert die Lehrerin mit beachtlichem Stimmvolumen. Die Jungen staunen und machen es ihr nach. Zu jeder Silbe gehört eine Tonhöhe und eine Handbewegung. Jetzt ist Konzentration gefragt. Hassan scheint das mühelos zu gelingen. Wer möchte, könne in Zukunft häufiger zum Singen herkommen, lädt Marion Wahl ein. Sie freut sich über jeden, der das Angebot annimmt. „Unsere Singstimme ist unser ureigenstes Instrument, mit dem sich Gefühle ausdrücken lassen, wie auf kaum eine andere Weise“, schwärmt sie. Während Hassan bei dem Gedanken ans Singen strahlt, schüttelt sein Sitznachbarn nur den Kopf. Eines ist jedoch für alle klar: Was sie heute hier erlebt haben, kannten sie vorher noch nicht. „Ich bin gespannt, was die Jungen morgen in unserer Kinderkonferenz in der Kita den anderen über den Besuch im Haus der Hymnus Chorknaben berichten werden“, sagt ihre Erzieherin Katy Soufir.

Die element-i-Bildungsstiftung
Die 2011 gegründete element-i Bildungsstiftung ruft Bildungsprojekte für Kinder ins Leben, setzt sich für Kinderrechte ein und fördert Innovationen im Bildungssektor. Neben dem Kinder-Kunst-Tag organisiert sie zum Beispiel den Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita- Kinder regionale Unternehmen aus Handwerk und Technik kennenlernen. Mit dem bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreis KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita- Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildungsprozesse von Kindern (und Erwachsenen) haben.

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Bewegungsförderung im Kindergarten

Worauf Eltern vor der Anmeldung achten sollten

Bewegungsförderung im Kindergarten

Foto: stock.adobe.com / dglimages (No. 6118)

sup.- Wenn Eltern für ihren Nachwuchs einen Kita-Platz suchen, spielen die Öffnungszeiten, die Gebühren sowie die Nähe zu Wohnort oder Arbeitsplatz meist eine wichtige Rolle. Auch die Verpflegung, die Gruppengröße und der Personalschlüssel für die Betreuung sind maßgebliche Faktoren. Ein weiteres Qualitätskriterium mit enormen Konsequenzen für die Zukunft des Kindes hat dagegen viel mehr Aufmerksamkeit verdient als ihm oft zugestanden wird: Die Frage nach der Bedeutung spielerischer Bewegungsförderung im Kita-Konzept sollte beim Info-Gespräch auf keinen Fall vergessen werden. Denn gerade im Kindergartenalter sind ausreichend körperliche Beanspruchung und Betätigung unverzichtbar für eine gesunde Entwicklung. Hier müssen die „Bewegungsfähigkeiten“ erworben werden, die nicht nur Muskeln, Knochen sowie das Herz-Kreislauf- und das Immunsystem stärken, sondern auch die kognitiven bzw. motorischen Fähigkeiten und nicht zuletzt die soziale Kompetenz.

Welchen Stellenwert die körperliche Aktivität der Kleinen in der Einrichtung einnimmt, lässt sich oft schon bei einer ersten Besichtigung feststellen. Ein großer Bewegungsraum mit viel Platz zum Toben ist natürlich ein vielversprechendes Indiz, eine geräumige Außenfläche mit geeigneten Klettergerüsten erst recht. Kindergärten und Kindertagesstätten schaffen damit im wahrsten Sinne des Wortes „Spielräume“, die kaum eine elterliche Wohnung zu bieten hat. Zu einer bewegungsfördernden Ausstattung gehören darüber hinaus weiche Bodenbeläge, transportierbare Spielgeräte und Flächen, die den Kindern Raum für eigene Gestaltungsideen lassen.

Wichtig ist aber auch, dass diese Möglichkeiten tatsächlich genutzt werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass viele Kitas zwar mehrere Outdoor-Zeiträume pro Tag anbieten, diese aber längst nicht von allen Kindern wahrgenommen werden. Und manche Kinder belassen es bei ein paar Minuten intensiver Bewegung, obwohl sie einige Stunden im Freien verbringen. In diesen Fällen sind pädagogisch gut qualifizierte Kita-Fachkräfte gefragt, die den Kindern den Spaß an einem bewegungsfreudigen Lebensstil vermitteln können. Ob das Team über die entsprechenden Kompetenzen verfügt bzw. sich in Fortbildungen aneignet, darf ebenfalls als Qualitätskriterium der Einrichtung gelten. Ohne Mitwirkung der Eltern können aber selbst geschulte Erzieherinnen keine vorschulischen Bewegungsmuffel zu künftigen Sportskanonen machen. Ein möglichst aktiver Familienalltag, in dem auch die Wochenenden nicht auf dem Sofa verbracht werden, unterstützt die Bewegungsangebote der Kita. Tipps dazu gibt es beispielsweise auf Ratgeberportalen wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Ein origineller Adventskalender für Gartenfreunde

Viele verschiedene Sämereien für Gemüse- und Kräutergärten an den Tagen vor Weihnachten

Ein origineller Adventskalender für Gartenfreunde

Ein Adventskalender mit Gemüse- und Kräutersamen

In der Adventszeit findet sich bei diesem originellen Kalender von „Saat-und-Gut.de“ hinter jedem Türchen ein kleines Tütchen mit hochwertigen Gemüse- oder Kräutersamen. Sie können teilweise gleich in einem Topf eingepflanzt werden.

Für Kinder und künftigen Botaniker ist es sehr spannend zu beobachten, wie sich die ersten Blättchen und Stengelchen ihren mühsamen Weg durch das Erdreich bahnen und wie sie sich nach einigen Wochen und Monaten zu kräftigen Pflanzen entwickeln, die im Garten oder auf dem Balkon eingepflanzt werden.

Bei manchen dieser Pflanzen entstehen kleine Früchte, die im Sommer geerntet und gegessen werden. Für Groß und Klein ist dies ein Erlebnis der besonderen Art, etwas zu essen, das selbst angebaut, gehegt und gepflegt wurde.

Teilweise halten die Pflanzen bis zum übernächsten Jahr, werden größer und staatlicher und tragen 2018 noch mehr Früchte, wie beispielsweise Radieschen, Möhren, Mangold und kleine Tomaten.

Auch Gewürze zum Verfeinern von Speisen wie Basilikum, Dill, Schnittlauch und Koriander finden sich in den Adventstütchen. Wer diese einzeln kauft, zahlt einen deutlich höheren Preis und bekommt keinen farbenfroh gestalteten Kalender, der als Bild das ganze Jahr 2018 an der Wand hängen bleibt.

„Selbst angebaute Gemüse und Gewürze schmecken wesentlich intensiver, als die abgepackten Fertigprodukte aus dem Regal“, erklärt Thomas Stolte, der Initiator der Kalenderaktion. Er leistet damit einen Beitrag zum Umweltschutz und spendet zehn Prozent der Nettoerträge an eine gemeinnützige Saatgut-Organisation.

Hinzu kommt der pädagogische Effekt, dass die Kinder erleben, wie sich Pflanzen langsam entwickeln, größer und stärker werden. Schließlich werden manche im nächsten Jahr sogar Früchte tragen. Deshalb sind seine Gemüsesamen-Kalender für Schulen und Kindergärten eine anregende Unterstützung für den Naturkunde-Unterricht.

Weitere Informationen gibt es bei Thomas Stolte, Saat und Gut GmbH, Beethovenring 20, 30989 Gehrden, 05108 – 609 613 oder per E-Mail: mail@saat-und-gut.de
Bestellungen zu 22,95 EUR pro Stück bei www.Saat-und-Gut.de Adventskalender, Gemüse, Saat-und-Gut, Thomas Stolte, Schule, Kindergarten.

Dort gibt es Hinweise auf einen ähnlichen Adventskalender mit Saatgut für Bienenfreunde.

Tags:
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Ihr Shop für frische Saaten und grüne Geschenke, startete am 01. Dezember 2016. Als Produkte wurden Saatgut in 1 A Gärtnerqualität, Sämereien für Garten, Balkon und Küche sowie ökologische Geschenkideen ausgewählt. Auch besonders für Kinder, wobei besonderer Wert auf ökologische und Produkte in BIO Qualität geachtet wird!

Die Firma Saat & Gut ist BIO zertifiziert gemäß EG-ÖKO-Verordnung, Kontrollstelle DE-ÖKO-006 und garantiert beste Erzeugnisse. Als Bank wurde die GLS Umweltbank ausgewählt und der Versand läuft per GoGreen von DHL.

Wir freuen uns mit Euch die Welt ein bisschen bunter und lebenswerter zu machen und wünschen Euch viel Spaß und Freude mit unserem Shop, der ständig nach Euren Wünschen erweitert wird.

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Invest in Future: „Gesellschaft 4.0 – Auswirkungen auf die Kita-Welt“

Invest in Future: "Gesellschaft 4.0 - Auswirkungen auf die Kita-Welt"

(Bildquelle: Konzept-e)

Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ zeigt am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart Chancen und Entwicklungen für neue Lern- und Arbeitswelten in einer „Gesellschaft 4.0“ auf. Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft sowie Expertinnen und Experten von Bildungsträgern und aus der pädagogischen Praxis präsentieren Zukunftstrends und diskutieren sie mit dem Fachpublikum. Was bedeuten die gesellschaftlichen Veränderungsprozesse für Kitas? Müssen wir frühe Bildung und Betreuung neu denken? „Invest in Future“ soll Lust darauf machen, innovativ zu sein und immer wieder neue Antworten auf die Frage zu finden, wie wir Bildung heute gestalten müssen, damit unsere Kinder in Zukunft gut mit den Auswirkungen leben können. Weitere Infos unter: www.invest-in-future.de

Ungewohnte Sichtweisen kennenlernen, neue Gedanken erproben, Impulse für den eigenen Arbeitsbereich mitnehmen: „Invest in Future“, der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung, der 2017 zum 13. Mal in Stuttgart stattfindet, regt an, querzudenken und mit an der Zukunft zu bauen. Er ist interdisziplinär ausgerichtet und erhebt das Über-den-Tellerrand-Schauen zum Prinzip.

„In einer zunehmend digital vernetzten Welt verändern sich nicht nur Arbeits- und Produktionsprozesse, auch soziale Strukturen und Denkmuster wandeln sich. Was bedeutet das für die Arbeit von Menschen, die Bildungswelten (mit)gestalten und Rahmenbedingungen für das Lernen schaffen?“, fragt Kongress-Initiatorin Waltraud Weegmann von der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, die das Symposium am 26. und 27. September 2017 zusammen mit der element-i-Bildungsstiftung veranstaltet. Invest in Future versteht sich als Ideenwerkstatt, die dieses Jahr unter dem Motto „Gesellschaft 4.0 – Auswirkungen auf die Kita-Welt“ steht. Der Kongress beleuchtet Chancen und Entwicklungen in unserer „Gesellschaft 4.0“ und bezieht sie auf die frühe Bildung. Er soll dazu beitragen, Antworten auf die Frage zu finden, wie wir (Früh)-Pädagogik gestalten müssen, damit sie unsere Kinder in die Lage versetzt, die vielfach noch unbekannten Herausforderungen der Zukunft gut zu meistern.

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, engagiert sich als Schirmherr für die Veranstaltung.

Renommierte Vortragende – spannende Themen

Roger Spindler vom Zukunftsinstitut, einem der wichtigsten Think-Tanks der Zukunftsforschung, ist Trendexperte für Bildung und neue Medien. In seinem Eröffnungsvortrag spricht er über „Bildung der Zukunft – Wie der gesellschaftliche Wandel unsere Lebensformen und -stile prägt“. In einem anschließenden Themenforum geht er mit interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Frage nach, wie sich die Kita der Zukunft mit der smarten Gesellschaft vernetzen kann.

In einem für die Öffentlichkeit kostenfrei zugänglichen Plenumsvortrag mit dem Titel „Groß werden in einer digitalisierten Welt – die Zukunft unserer Kinder in der Gesellschaft 4.0“ spricht der ehemalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Norbert Blüm darüber, wie die nachfolgenden Generationen eine „neue soziale Marktwirtschaft“ in digitalen Zeiten entwickeln und welche Rolle dabei Lernen, Bildung und Arbeit spielen könnten.

Die sogenannte „Arbeitswelt 4.0“ verändert auch die Rahmenbedingungen für Kitas. Was bedeutet das für die Bildungseinrichtungen? Dieser Frage widmen sich Brigitte Preuß, Leiterin Personal bei der Allianz Deutschland AG, Stuttgart, und Professorin Dr. Jutta Rump, Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability, Ludwigshafen.

Gibt es so etwas wie eine Kita-Welt 4.0? Eine Querdenkerin mit „fächerübergreifendem Kompetenzprofil“, Dr. Cornelia Heintze, Leipzig, erklärt, wie sich eine zunehmende Digitalisierung und Vernetzung im Wirtschaftsleben auf Kinderbetreuung und frühe Bildung auswirken könnte.

Einblicke in eine „Pädagogik der Zukunft“ gibt außerdem Margret Rasfeld, Berlin, Gründerin der Initiative Schule im Aufbruch, die für einen radikalen Wandel in der Lern- und Schulkultur plädiert. Dr. Maike Rönnau-Böse, Professorin an der Evangelischen Hochschule Freiburg, berichtet von den Erkenntnissen aus ihrem Forschungsprojekt „Kinder stärken!“, das untersuchte, wie Kindertageseinrichtungen die Resilienz und seelische Gesundheit von Kindern fördern können.

„Die Bedeutung des Freispiels für die Zukunftsfähigkeit der Kinder“ ist Thema der bekannten Sozialpädagogin und Autorin Freya Pausewang. Zur Vertiefung ihres Vortrags finden anschließend eine Besichtigung und ein Workshop in einer Stuttgarter Kita statt.

Ein eigenes Themensegment richtet sich an Interessierte aus Wirtschaftsunternehmen. Es geht um Aspekte der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflegeaufgaben. Die Referentinnen und Referenten gehen der Frage nach, wie sich die Digitalisierung der Arbeitswelt auf Konzepte für die Work-Life-Balance auswirkt und zeigen neue Möglichkeiten, die sich durch den digitalen Fortschritt eröffnen. Auch Babyboomer werden alt: Ihre Kinder stehen vielfach vor der Herausforderung, sie betreuen, pflegen und erwerbstätig sein zu müssen. Unternehmerinnen und Unternehmer diskutieren über Konzepte, die es ihren Beschäftigten erleichtern, den Spagat zu bewältigen.

Es erwarten die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer insgesamt drei spannende Plenumsveranstaltungen sowie 16 teilweise parallel stattfindende Themenforen, aus denen sie sich ihren „eigenen“ Kongress zusammenstellen können.

Abendveranstaltung: Verleihung des KitaStar
Am Abend des 26. September vergibt die element-i-Bildungsstiftung den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar 2017 und lädt dazu in das Eventcenter SpardaWelt ein. Die Jury prämiert die besten Kita-Konzepte zum Thema „Die Welt „da draußen““. Mit der Vergabe des Preises möchte die Stiftung innovative Konzepte und Lösungsansätze für die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern zwischen null und zehn Jahren bekannt machen und zur Nachahmung anregen.

Weitere Informationen zum Kongress „Invest in Future“, das komplette Programm sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon +49 (0)711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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HUCK Seiltechnik für Kindergärten und Kitas

Der Seiltechnik-Hersteller HUCK steht für Sicherheit, Qualität und altersgerechte Förderung von Kindern und Kleinkindern

HUCK Seiltechnik für Kindergärten und Kitas

HUCK Seiltechnik für Kindergärten und Kitas

Auf öffentlichen oder auch privaten Spielanlagen kann es schon mal wild zugehen: Kinder toben, raufen sich, spielen Fangen – lassen einfach ganz viel Energie ihrer jungen Kinderherzen raus. Dass es dabei schon mal laut und wild werden kann, ist allgemein bekannt, bringt für Betreiber von Spielplätzen, Kindergärten, Kitas und Aufsichtspersonen aber eine Herausforderung mit: jederzeit ungebrochen für die Sicherheit der Kinder zu sorgen.

„Genau diese Verantwortung bestimmt die tägliche Arbeit unserer HUCK Seiltechnik. Denn auch wir sehen uns in der Verantwortung, jederzeit für absolute Sicherheit in, auf und um unsere Kletterlandschaften zu sorgen. Sicherheit hat bei uns oberste Priorität“, erklärt Wolfgang Keiner von der HUCK-Geschäftsleitung. Nicht nur in diesem Punkt zeigt sich HUCK Seiltechnik als kompetenter Partner für Kindergärten und Kitas.

Die Spiel- und Klettergeräte laden die Kinder ein, ihre Fähigkeiten zu prüfen und schulen, lassen Raum für Fantasie, fördern Motorik sowie Körperbeherrschung und bieten mit individueller und farbenfroher Ausstattung jede Menge Spielspaß. „Bei der Planung und Entwicklung unserer Spielgeräte haben wir die speziellen Anforderungen der jeweiligen Altersstufen berücksichtigt“, so Wolfang Keiner weiter. Die HUCK Spiel- und Klettergeräte eignen sich hervorragend für Kindertagesstätten, die Kinder ab 2 Jahren betreuen. „Sobald Kinder 3 werden, starten sie mit einer unwahrscheinlichen Geschwindigkeit in eine Phase voller Entwicklungssprünge. Auch diesem Anspruch stellen sich unsere Spielgeräte.“

Neben diesen Aspekten kann die HUCK Seiltechnik noch weiter punkten: Aufwändiges Einbetonieren kann mit dem HUCK Eingrab-Erdanker umgangen, Planung von Spiellandschaften bequem online über huck.net durchgeführt und Langlebigkeit durch zum Beispiel verschiedene Pfostenarten, Rasenschutzmatten u.v.m. garantiert werden.

Sicherheit in Kombination mit altersgerechten und fördernden Spiellandschaften wird auf der neuen Landingpage von HUCK erlebbar unter: www.kindergarten-und-kitas-huck.de

HUCK – Der kompetente Partner für Ihre Ideen

Seit mehr als 50 Jahren arbeitet das Unternehmen an Netz- und Seilprodukten für unterschiedlichste Branchen. Ob im Sport, am Bau, in der Industrie oder im Spiel- und Freizeitsektor: Der Seiltechnik-Hersteller bietet garantierte Qualität, die wartungsfrei und langlebig ist. Dabei ergibt sich die gute Haltbarkeit der Geräte aus den hohen Qualitätsanforderungen. Alle Produkte sind montagefreundlich und erfüllen die europäischen Sicherheitsvorschriften und TÜV-Vorgaben.

Kontakt
HUCK Seiltechnik GmbH
Michael Roth
Dillerberg 3
35614 Asslar-Berghausen
+49 (0) 6443 / 83 11 0
+49 (0) 6443 / 83 11 79
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Kinderfreundliches Örtchen

Sichere WC-Trennwände für Kindergärten

Kinderfreundliches Örtchen

Sicher, robust und farbenfroh präsentiert sich die KIGA-Serie der Schäfer Trennwandsysteme GmbH. (Bildquelle: Schäfer Trennwandsysteme)

Mit der Serie „KIGA“ hat Schäfer zwei WC-Trennwände entwickelt, die speziell auf die Anforderungen in Kindergärten zugeschnitten sind. Sie zeichnen sich unter anderem durch Reinigungsfreundlichkeit, Robustheit und eine große Vielfalt an Dekoren und Farben aus. Daneben berücksichtigen beide Ausführungen vor allem den Aspekt Sicherheit, der im Bereich von Kindergärten besonders gefordert ist. Um auch den anspruchsvollen Bedingungen in Nassräumen gerecht zu werden, ist ein Trennwandsystem der Serie zudem wasserfest ausgeführt.

WC-Trennwände für Kinder unterscheiden sich ganz wesentlich von den Systemen für Jugendliche und Erwachsene: So ist in Kindergärten auch im Sanitärbereich alles ein wenig kleiner und kompakter als auf der Damen- oder Herrentoilette. Griffe und Waschbecken befinden sich auf Höhe der Kinder und die Türen sind niedriger. Auch geht es ein wenig bunter zu – mit farbigen Kabinenfronten und fröhlichen Designs. Da sich Krankheitserreger unter Kindern beim gemeinsamen Spielen schnell übertragen und sich Keime leicht ausbreiten, müssen Hygieneaspekte besonders berücksichtigt werden. Somit sollten die Oberflächen der Trennwände leicht zu reinigen und unempfindlich sein. Es empfiehlt sich der Einsatz von robusten Materialien, welche die Langlebigkeit der Kabinenanlage gewährleisten. Darüber hinaus müssen die Sanitärräume in Kindergärten hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen. Diese gelten auch für die eingebauten WC-Trennwände.

Kinderfreundliche WC-Trennwände
Eine kindgerechte und zugleich sichere Raumgestaltung realisieren Planer und Architekten mit der KIGA-Serie von Schäfer. Sie ist in den Ausführungen VK13 KIGA und SVF30 KIGA erhältlich. Beide Lösungen überzeugen durch Reinigungsfreundlichkeit, Robustheit und Sicherheit. Bei VK13 KIGA handelt es sich um eine wasserfeste Anlage aus 13 Millimeter starken HPL-Vollkernplatten. Sie wird bevorzugt in Sanitärräumen eingesetzt, in denen auch Duschen vorhanden sind. Diese werden immer häufiger benötigt, da das Betreuungsangebot vermehrt auch Kinder unter zwei Jahre einschließt. Hier ist Wickeln und gelegentlich auch Abduschen notwendig. Die WC-Trennwand SVF30 KIGA aus 30 Millimeter starken Melaminharz-direktbeschichteten Vollspanplatten eignet sich hingegen für trockene Bereiche. Beide Systeme eröffnen eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten – zum Beispiel mit individuellen Farbkonzepten, spielerischen Elementen oder kindgerechten Bildmotiven. Ferner werden kratz- sowie stoßfeste Materialien den Ansprüchen an die Altersgruppe gerecht. Die Anlage SVF30 KIGA punktet darüber hinaus mit einer komplett flächenbündigen Front, die sich nicht nur leicht reinigen lässt, sondern auch optisch ansprechend ist. Die wartungsfreie Konstruktion sichert zugleich die Langlebigkeit der Anlage.

Sicherheit hat oberste Priorität
Auch in puncto Sicherheit bietet die KIGA-Serie von Schäfer ein ganzheitliches Konzept: Zum Standard aller WC-Trennwände gehört ein Fingerklemmschutz an der Band- und Schließseite nach den Sicherheitsbestimmungen der gesetzlichen Unfallversicherung (GUV). Alle Türen sind zudem mit Sicherheitsringgriffen ausgestattet, die eine kinderleichte und sichere Betätigung gewährleisten. Auf Wunsch kann eine Türverriegelung eingebaut werden, die im Notfall durch ein Übergreifen über die Tür entriegelt wird. Alle Kabinen verfügen außerdem über abgerundete Kanten und Profile. Ein Aspekt, der die Verletzungsgefahr reduziert. Eine hohe Standsicherheit ist ebenfalls gewährleistet: Aufgrund der geringen Bauhöhe wird bei Kindergartenanlagen in der Regel auf ein stabilisierendes Kopfprofil verzichtet. Für zusätzliche Stabilität sorgen in diesem Fall Aluminiumwinkel, die an der Vorderfront der Trennwand und am Mauerwerk befestigt sind.

Raffinierte Ausstattung für jede Altersgruppe
Abgerundet wird die KIGA-Serie durch weiteres Sanitärzubehör, das auf das jeweilige System in Form und Farbe exakt abgestimmt ist. Hierzu gehören zum Beispiel Wickeltische und Waschplätze sowie Garderobenstangen und Leisten mit Sicherheitshaken. Die kindgerechte Gestaltung zieht sich dabei bis ins Detail – So können etwa einzelne Elemente mit kleinen Piktogrammen versehen werden, um den Kindern die Auffindbarkeit ihrer Handtücher zu erleichtern. Auch Kombinationen aus Hakenleiste und Zahnputzbecher oder Mützenablage sind möglich. Eine raffinierte und zugleich praktische Lösung stellt der Wickeltisch mit ausziehbarer Treppe dar. Dieses Ausstattungselement sorgt für die körperliche Entlastung der Erzieherinnen und Erzieher und schult zudem die Kinder im Treppensteigen. Für besonders enge Platzverhältnisse gibt es die Treppe auch in gewendelter Ausführung. Nach dem Wickeln verschwindet sie wieder hinter einer abschließbaren Tür.

Die Produkte der KIGA-Serie sind TÜV geprüft und verfügen über das GS-Zeichen. Gleichzeitig sind sie entsprechend ihrer Nutzung durch Farben, Materialien und Formen absolut kindgerecht gestaltet.

Interessierte erhalten weitere Informationen zu den Trennwänden der Schäfer Trennwandsysteme GmbH auch auf www.schaefer-tws.de.

Individualität und Qualität zeichnen die Schäfer Trennwandsysteme GmbH aus Horhausen aus. Das inhabergeführte Unternehmen produziert WC-Trennwände, Umkleideeinrichtungen, Garderobenschränke und diverses Zubehör für die Sanitär- und Wellnessbranche. Hierbei kommen hochwertige Materialien wie Glas, Aluminium, Stahl sowie Holz- und Kunststoffwerkstoffe zum Einsatz. Im Fokus stehen intelligente Produkte zum Beispiel für Hotellerie, Krankenhäuser, Pflege- und öffentliche Einrichtungen sowie architektonisch außergewöhnliche Bauten. Als Vorreiter der raumhohen Trennwandsysteme ist es dem Westerwälder Unternehmen gelungen, dem Anspruch an Privatsphäre im öffentlichen Sanitärbereich mit ästhetischen Lösungen Rechnung zu tragen.

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2. Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg

Kinder entdecken die Kultur in ihrer Stadt

2. Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg

(Bildquelle: element-i-Bildungsstiftung)

Zum 2. Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg am 1. Juni 2017 besuchen 582 Kita-Kinder aus insgesamt 47 Kindertagesstätten Orchester, Museen, Werkstätten und Theater in ihrer Stadt. In diesem Jahr dabei: 24 Kultureinrichtungen in Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Tübingen und Friedrichshafen. Die element-i-Bildungsstiftung rief den landesweiten Aktionstag ins Leben, um Kita-Kinder früh für Kunst und Kultur zu begeistern. Auf die jungen Gäste warten spannende Vorführungen, Einblicke und Mitmach-Aktionen.

Ein unabhängiges, vielfältiges und kreatives Kulturleben ist das Rückgrat einer demokratischen Gesellschaft. Dafür sind freie Entfaltungsmöglichkeiten für Kulturschaffende ebenso wichtig, wie ein Publikum, das sich auf künstlerische Werke einlassen und ihnen Impulse für die eigene Weltsicht abgewinnen kann. Doch Kunstgenuss und -produktion wollen gelernt sein. Je früher der Einstieg gelingt, desto leichter fällt er.

Kinder profitieren von neuen Eindrücken
Die Stuttgarter element-i-Bildungsstiftung rief daher den jährlichen Kind-Kunst-Tag Baden-Württemberg ins Leben. Er findet 2017 bereits zum zweiten Mal statt und eröffnet Vorschulkindern neue und oft ungewöhnliche Zugänge zu den Angeboten von Theatern, Museen, Galerien, Orchestern, Musik- und Kunstschulen. 24 Institutionen beteiligen sich dieses Jahr – ein Zuwachs um 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit dabei sind Einrichtungen aus Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Tübingen und Friedrichshafen. Insgesamt 582 Kinder profitieren von den großzügigen Angeboten vor Ort.

Beispiele aus Stuttgart: Musik und Instrumente neu erleben
In der Stuttgarter Musikschule tummeln sich gleich 50 Kita-Kinder. Sie sehen und hören Bläser und Streicher und können selbst Instrumente ausprobieren. Sicherlich wird der eine oder die andere dabei eine neue musikalische Liebe entdecken.

Einige Vorschulkinder sitzen zur gleichen Zeit mucksmäuschenstill in der Stuttgarter Stadtbibliothek und tauchen zusammen mit Birgitt Schrode in das berühmte musikalische Märchen „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew ein.

Mit demselben Stück lockt ein Bläserquintett des SWR Symphonieorchester in das Funkstudio Berg. Jasmin Bachmann, beim Orchester verantwortlich für die Musikvermittlung, empfängt dort die Kinder. Sie setzt sich mit den unterschiedlichsten Formaten und Angeboten dafür ein, bereits dem jungen Publikum, unabhängig vom sozialen, ethnischen und kulturellen Hintergrund die Welt der Musik zugänglich zu machen: „Es macht uns allen sehr viel Spaß, Kinder für Musik zu begeistern. Sie sind noch offen für alles, aber auch das kritischste Publikum, da sie direkt reagieren. Umso schöner ist es, wenn die Kinder bis zum Schluss mitfiebern, durch Interaktionen selbst zu Künstlern werden und sich unsere Leidenschaft für die Musik auf sie überträgt.“

Einen Besuch in den Übräumen der Musiker bieten die Stuttgarter Philharmoniker an. Hier kommen die Kinder direkt in Kontakt mit den Menschen und deren Begeisterung für ihr Instrument, mit Fräcken und großen Kisten, die gepackt werden müssen, wenn das Orchester auf Reisen geht.

Im Stadtmuseum bewundern die Kinder derweil die kunstvollen Behausungen, die einige Tiere bauen, und konstruieren selbst ein gemütliches Nest. Das ist schwieriger als gedacht! In der Stuttgarter Staatsgalerie tauchen die jungen Gäste in die fantastische Welt des Malers Paul Klee ein. Experimente mit Farben stehen in der JugendKunstSchule auf dem Programm. Aus eingefärbtem Kleister und Sand entstehen zum Beispiel mit Händen, Spachteln und Kämmen ungewöhnliche Formen und Strukturen.

Beispiele aus Karlsruhe: Mini-Workshop im Theater
In Karlsruhe faszinieren unter anderem das marotte Figurentheater und das Sandkorn-Theater die jungen Gäste. Beide Bühnen befinden sich unter einem Dach. Im marotte Figurentheater schauen die Kinder die Aufführung „Petterson zeltet“ an, sprechen anschließend mit dem Puppenspieler und sehen aus der Nähe, wie sich die Figuren bewegen lassen. Im Sandkorn-Theater lassen die Jungen und Mädchen in einem Mini-Workshop ihrer Fantasie freien Lauf: Sie gackern, plappern und grummeln und gehen mit den drei Freunden Quietsch, Krach und Zack auf Reisen.

Den Blick hinter die Kulissen gewährt das Junge Staatstheater. Das Theater ist riesig! Die Kinder erforschen spielerisch, wer unmittelbar an einer Aufführung beteiligt ist und was es rund herum alles zu tun gibt.

Auch mit bildender Kunst beschäftigten sich einige Kinder-Kunst-Tag-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer in Karlsruhe: Im Workshop „Hilfe, ich bin ein Kunstwerk!“ in der Städtischen Galerie stellen Kinder zum Beispiel Figuren nach, die sie zuvor auf Bildern gesehen haben. Unter dem Motto „Light-Graffiti-Flash“ geht es im ZKM um das Malen mit dem Licht von Taschenlampen und IPads. Mit der Kamera lassen sich die flüchtigen Kunstwerke verewigen. Spaß ist dabei programmiert.

Mannheim, Tübingen und Friedrichshafen: Tanz, Musik & Museum
In Mannheim läuft sich die Tanz- und Theaterpädagogin Anna Grüssinger vom Nationaltheater Mannheim für den Besuch der Kita-Kinder warm. „Sie erleben hier eine Theaterprobe mit und können ihre Eindrücke in einem anschließenden Tanzworkshop kreativ in Bewegung umsetzen“, erklärt sie.

Die Tübinger Musikschule nimmt den Nachwuchs mit auf eine Klangreise. „Singen, tanzen und das Spiel mit Rhythmus bietet erste Erfahrungen mit dem eigenen Musizieren“, sagt Schulleiter Ingo Sadewasser.

Für das Friedrichshafener Zeppelin-Museum konzipiert Miriam Fuggenthaler eine Kinder-Mitmach-Führung durch die Ausstellungen, die sowohl Kunst als auch Technik eindrucksvoll inszenieren.

Der Kinder-Kunst-Tag: Kultur in der Stadt sicht- und erlebbar machen
Für Kindergartenkinder gibt es in den Städten vielfältige kulturelle Angebote, von denen sie alleine oder mit der Familie profitieren können. „Uns ist es wichtig, dass die Kinder diese kennenlernen, dass sie wissen, wo in ihrer Stadt Theater gespielt und Musik gemacht wird, wo wunderbare Ausstellungen zu sehen sind und sie sich kreativ ausprobieren können. Zur kulturellen Bildung gehört auch, dass sie einen Bezug zu den häufig markanten Gebäuden in der Stadt bekommen und wissen, was sie dort erleben können“, erläutert Katja Simon, Projektkoordinatorin der element-i-Bildungsstiftung die Idee hinter dem Aktionstag. „Vielleicht entsteht ja bei dem ein oder anderen Kind sogar der Wunsch, ein bestimmtes Instrument zu lernen oder zuhause die kreativen Impulse aufzugreifen, mit denen sie beim Kinder-Kunst-Tag in Kontakt kamen.“

2. Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg am 1. Juni 2017
Teilnehmende Kultureinrichtungen

Stuttgart
– Friedrichsbau Variete
– Junges Ensemble Stuttgart / JES
– JugendKunstSchule, Kinderwerkstatt e.V.
– Junges Schloss
– Kulturamt, Netzwerk Kulturelle Bildung in Stuttgart (kubi-S)
– Linden-Museum Stuttgart
– Staatstheater Stuttgart
– Stuttgarter Ballett JUNG
– Stadtmuseum Stuttgart / Stadtlabor
– Stadtbibliothek am Mailänder Platz / Ebene Musik
– Staatsgalerie Stuttgart
– Stuttgarter Musikschule
– Stuttgarter Philharmoniker
– SWR Symphonieorchester

Karlsruhe
– Badisches Staatstheater / JUNGES STAATSTHEATER
– Jugendkunstschule in der VHS
– marotte Figurentheater
– Sandkorn-Theater
– Städtische Galerie Karlsruhe
– Staatliche Kunsthalle Karlsruhe / Junge Kunsthalle
– ZKM – Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe

Mannheim
– Nationaltheater Mannheim / Junges Nationaltheater

Tübingen
– Musikschule Tübingen

Friedrichshafen
– Zeppelin Museum

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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Zeit, Danke zu sagen!

Tag der Kinderbetreuung am Montag, 15. Mai 2017

Zeit, Danke zu sagen!

(Bildquelle: DKJS)

„Das geht ans Herz.“ „Es tut gut und motiviert.“ Eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage zeigt: Erzieherinnen freuen sich über den Tag der Kinderbetreuung am 15. Mai 2017. Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung ruft dazu auf, sich an diesem Tag bei Betreuungspersonen in Kitas und Kindertagespflege für ihre Arbeit zu bedanken.

Seit 2012 gibt es ihn – den Tag der Kinderbetreuung. Er findet jährlich einen Tag nach dem Muttertag statt. 2017 ist das der 15. Mai. Die Idee hinter der Initiative: Die bundesweit rund 700.000 pädagogischen Fachkräfte in Kitas und Kindertagespflege sollen Anerkennung und ein Dankeschön für ihre wichtige Arbeit erhalten. 2017 koordiniert erstmals die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung den Aktionstag. Den Rahmen bildet das Programm „Qualität vor Ort“.

Wir haben Erzieherinnen aus Kindertagesstätten des Konzept-e-Trägernetzwerks in Stuttgart, Karlsruhe und Friedrichshafen zur Idee des Aktionstages befragt.

Ein Dankeschön kommt an
„Ich finde einen solchen Tag wichtig. Wir arbeiten im zwischenmenschlichen Bereich. Eine ehrliches Dankeschön, ein begeistertes Kinderlachen, das ist die schönste Art der Wertschätzung, die wir für unsere Arbeit bekommen können. Das geht mir ans Herz. Zwar denken die Eltern nicht oft daran, ein „Danke“ auszusprechen, sie kommen aber lächelnd auf mich zu. Das zeigt mir, dass ich vieles richtig mache“, sagt Stefanie Menck aus dem Karlsruher element-i-Kinderhaus „Sterngucker“ der Kind und Beruf gGmbH. „Ich finde den Tag der Kinderbetreuung auch deshalb gut, weil damit in der Öffentlichkeit deutlich wird, was wir im sozialen Bereich für die Allgemeinheit leisten.“

Ein wichtiger gesellschaftlicher Beitrag
„Wir sind zwar nur kleine Rädchen im Getriebe der Gesellschaft, aber wir tragen viel dazu bei, dass Eltern ihrer Arbeit nachgehen können“, sagt auch Tamara Damstra aus dem Stuttgarter element-i-Kinderhaus „Spatzennest“, einer Einrichtung der Kinder in Stuttgart gGmbH. Dafür hätten Erzieherinnen und Erzieher sicherlich ein „Danke“ verdient. „Der soziale Bereich erhält zu wenig Anerkennung und Wertschätzung in unserer Gesellschaft. Wir sorgen dafür, dass andere Bereiche überhaupt funktionieren können. Ich finde es wichtig, dass das ins öffentliche Bewusstsein rückt. Vielleicht kann mehr öffentliche Wertschätzung auch dazu beitragen, den Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers attraktiver zu machen – sowohl für Menschen, die ins Berufsleben starten als auch für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger aus anderen Bereichen.“

Höchstleistung ist zu oft selbstverständlich
„Oft ist es selbstverständlich, dass hier in der Kita alles toll funktioniert. Mein Team soll möglichst alle Wünsche der Familien erfüllen“, sagt Teamleiterin Gertraud Treftz aus der „Bärcheninsel“, einem element-i-Kinderhaus der Kinder in Stuttgart gGmbH in Stuttgart-Vaihingen. „Ich finde es gut, dass dieser Aktionstag bewusst macht, was das für die Fachkräfte heißt. Sie müssen ständig voll präsent sein und auf die Bedürfnisse von Kindern und Eltern eingehen. Darüber kommen die eigenen manchmal etwas zu kurz. Es wäre schön, wenn der Aktionstag dazu beitrüge, das stärker ins Bewusstsein zu rücken und gegenseitige Rücksichtnahme zu fördern.“

Veraltetes Berufsbild verändern
„Ein Tag der Kinderbetreuung? – Das ist eine wirklich schöne Idee“, findet Katrin Manns, Erzieherin im element-i-Kinderhaus Wiki in Friedrichshafen, einer Einrichtung der Kind und Beruf gGmbH. Auch sie denkt vor allem an eine andere Wahrnehmung ihrer Profession in der Gesellschaft. „Ich habe meine Ausbildung 1998 gemacht, und es ist unglaublich, wie sich die Arbeit in der Kita seit damals verändert und weiterentwickelt hat. In der Öffentlichkeit ist das, wie mir scheint, überhaupt nicht angekommen. Im Film „Keinohrhasen“ von Till Schweiger ist dieses völlig veraltete Berufsbild zu „bewundern“: Da sitzt dann eine Erzieherin im selbstgestrickten Bärchenpullover im Gruppenraum und liest Zeitung. Das macht mich unglaublich wütend! Was es bedeutet, jeden Tag auf die Belange und Emotionen von 70 Kindern – und ihren Eltern – einzugehen, machen sich die wenigsten klar. Und Vieles davon geht nicht spurlos an mir vorüber. Das nehme ich dann oft mit in den Feierabend oder ins Wochenende.“

Lob motiviert
Auch Gerhild Vossler und Tamo Gloueli aus dem Stuttgarter element-i-Kinderhaus Bengelbande der Kinder in Stuttgart gGmbH thematisieren das angestaubte Berufsbild, das sich in der Öffentlichkeit hartnäckig hält: „Wir sind nicht die Tanten, die mit Kindern spielen. Die Eltern haben das verstanden. Sie sehen, was wir hier leisten und bringen das auch zum Ausdruck. Sie sagen zum Beispiel, dass sie und ihr Kind sich in der Kita gut aufgehoben fühlen, dass sie die inspirierende Atmosphäre schätzen und miterleben, wie sich ihr Kind toll entwickelt. Bei Elternabenden und Festen erhalten wir regelmäßig ein Dankeschön des Elternbeirats im Namen aller Eltern. Das tut gut und motiviert uns. Es wäre schön, wenn unsere Arbeit in der Öffentlichkeit genauso wahrgenommen würde.“

Weitere Informationen zum Tag der Kinderbetreuung gibt es unter http://www.rund-um-kita.de Einblicke in die element-i-Kinderhäuser im Konzept-e-Netzwerk bietet die Seite http://www.element-i.de

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

Kontakt
Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH
Beate Brückner
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-6916
beate.brueckner@konzept-e.de
http://www.konzept-e.de

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Villa Luna – privater bilingualer Kindergarten mit einzigartigem Betreuungskonzept

Stolberg 28.04.2017. Die Kindertagesstätten von Villa Luna bietet eine qualitativ hochwertige und zugleich zeitlich flexible Kinderbetreuung seit 2005.

BildSie möchten Ihrem Kind von Beginn des Kindergarten-Alters an eine qualitativ hochwertige Betreuung sowie individuelle Förderung bieten? Dann ist ein bilingualer Kindergarten der Villa Luna das richtige für Sie und ihr Kind. Die Kinder lernen vom ersten Tag an nicht nur die deutsche Muttersprache, sondern werden auch auf Englisch betreut. Ein modernes Bildungskonzept sorgt dafür, dass Sie sich keinerlei Sorgen um das Wohlergehen und die Förderung Ihres Kindes machen müssen.

Obwohl ein bilingualer Kindergarten den Fokus natürlich erst einmal auf die Sprachkompetenz legt, bedeutet dies nicht, dass andere wichtige Bildungsbereiche wie naturwissenschaftliches oder kreatives Arbeiten vernachlässigt werden. Im Gegenteil, auch diese Bereiche werden bilingual betreut. Musikalische Inhalte erweitern schon früh den Horizont der Kinder und machen Vorfreude darauf, später vielleicht einmal ein Instrument nach Wahl lernen zu wollen.

Nicht jede bilinguale Kita bietet eine so intensive zweisprachige Betreuung. In der Villa Luna gibt es in jeder Gruppe einen festen englischsprachigen Betreuer, der mit den Kindern nach dem Immersionsprinzip (1 Person = 1 Sprache) ausschließlich Englisch spricht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf einer gesunden und vollwertigen Ernährung. So wird den Kindern beigebracht, was es bedeutet, respektvoll mit Lebensmitteln umzugehen und gesund und lecker zu kochen. Die Villa Luna ist ein bilingualer Kindergarten, der neben dem Sprachkonzept durch seinen überdurchschnittlich hohen Betreuungschlüssel eine qualitativ hochwertige Betreuung und Bildungsmöglichkeiten bietet. Eltern in Berlin, Hamburg, Hannover, Köln, Aachen und Düsseldorf haben die Möglichkeit, Ihr Kind in einer bilingualen Kita betreuen zu lassen, die eine ganzheitliche und bilinguale Bildung den Kindern von Anfang an bietet.

Die bilinguale Kita Villa Luna bietet Ihrem Kind die besten Voraussetzungen für einen guten Start!

Über:

Villa Luna Kindertagesstätten GmbH
Frau K. Gnoyke
Am Flachsbach 19
52223 Stolberg
Deutschland

fon ..: 0211-7377770
web ..: http://villaluna.de
email : presse@villaluna.de

Wir möchten den Kindern den Entwicklungsspielraum bieten, den sie in ihrem Alter brauchen in einem Wohlfühlambiente und mit sensiblen und qualifizierten Mitarbeitern. Ebenso möchten wir den Kindern frühzeitig ein reichhaltiges Anregungs- und Förderangebot nahebringen. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Villa Luna Kindertagesstätten GmbH
Frau K. Gnoyke
Am Flachsbach 19
52223 Stolberg

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Aktionswoche: Stärke Träger, gute Kitas – gemeinsam für die frühe Bildung

Aktionswoche: Stärke Träger, gute Kitas - gemeinsam für die frühe Bildung

Was macht eine gute Kita aus? Während der dritten „Woche der freien Träger“ vom 8. bis 15. Mai 2017 geben zwölf Einzelveranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Stuttgart Antworten auf diese Frage. Die Aktionswoche des VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart startet am 8. Mai um 17.00 Uhr im „Rudolfs“ im vhs Treffpunkt Rotebühlplatz mit einem Vortrag zum Thema „Der aktuelle Bundes-Qualitätsentwicklungsprozess und die Rolle der Träger“. Das komplette Programm der Veranstaltungswoche ist im Internet unter www.vfuks.de abrufbar. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Kita-Qualität hat viele Dimensionen. „Sie erfordert ein ‚kompetentes System‘, in dem pädagogische Fachkräfte, Träger, Eltern, Jugendämter, Kommunen, die Länder und der Bund zusammenarbeiten“, sagt Dr. Nicole Klinkhammer vom Deutschen Jugendinstitut DJI. Sie eröffnet die dritte „Woche der freien Träger“ des VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart am Montag, 8. Mai, mit ihrem Vortrag zum aktuellen Bundes-Qualitätsentwicklungsprozess in der Kindertagesbetreuung. In einem Zwischenbericht beschreibt die Bund-Länder-Arbeitsgruppe die wichtigsten Bereiche der Qualitätsentwicklung. Dr. Nicole Klinkhammer, die an der Ausarbeitung des Berichts beteiligt war, gibt einen Überblick darüber. Damit spannt sie gleichzeitig den thematischen Rahmen für die Aktionswoche auf.

Qualitätsaspekte: Pädagogisches Handeln, Konzeption, Strukturen
Zwölf von einander unabhängige Einzelveranstaltungen an verschiedenen Orten in Stuttgart beschäftigen sich im Verlauf der Woche mit unterschiedlichen Aspekten von Kita-Qualität. Es geht um pädagogische Fragen: zum Beispiel darum, wie Lernen geschieht und wie Kitas und Eltern Kinder dabei gut unterstützen können. Es geht um konzeptionelle Themen: etwa darum, wie sich Vorgaben des Orientierungsplans für Kindertagesstätten des Landes Baden-Württemberg in die alltägliche pädagogische Praxis umsetzen lassen. Und es geht um strukturelle Aspekte: beispielsweise darum, welche (zusätzlichen) Betreuungsangebote Eltern benötigen, damit sie Beruf und Familie gut vereinbaren können. Strukturelle Themen stehen auch im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion mit Politikerinnen und Politikern, die die Woche der freien Träger am Montag, 15. Mai, abschließt.

„Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Fachkräfte, Eltern, Vertreterinnen und Vertreter von Trägern sowie aus Kommunen und Politik herzlich zur Woche der freien Träger ein“, sagen die VFUKS-Vorsitzenden Waltraud Weegmann und Bettina Stähler. „Wir freuen uns, dass Landtagspräsidentin Muhterem Aras die Schirmherrschaft über unsere Veranstaltungsreihe übernommen hat.“

Weitere Informationen zum Programm
Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch vielfach erforderlich. Weitere Informationen sowie den Programmflyer zum Download gibt es auf www.vfuks.de

Der VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart vertritt die Interessen von 14 Trägern mit rund 50 Kindertagesstätten und etwa 3.000 Betreuungsplätzen für Kinder zwischen sechs Monaten und zehn Jahren in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Alle Mitglieder des Verbandes zählen zu den „Sonstigen Freien Trägern“. Das bedeutet, dass sie weder der Stadt, einem klassischen Wohlfahrtsverband noch den beiden großen christlichen Kirchen direkt angehören. Insgesamt betreuen „Sonstige Träger“ gut ein Drittel aller Kinder in Stuttgart.

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Kinderapps und E-Books – Kinderbücher zur Vorbereitung auf die Schule

Geschichten und Märchen „Fit für die Schule – Für Vorschulkinder“

Kinderapps und E-Books - Kinderbücher zur Vorbereitung auf die Schule

KiGa-Mobil – Kinder Apps und E-Boocks für Vorschulkinder zur Vorbereitung auf die Schule

Ostern mit viel Spaß und Spiel ist vorbei. Und schon steht für viele Familien der nächste Höhepunkt vor der Tür, die Einschulung ihres Kindes.

Neben der Einladung der Verwandten und Freunde, der Beschaffung des Schulranzens und der Schultüte fragen sich viele Eltern: „Ist mein Kind gut auf die Schule vorbereitet?“ Sie wollen sicher sein, dass ihr Kind gern zur Schule gehen und viele Erfolgserlebnisse haben wird.

KiGa-Mobil hat sich mit E-Books und Kinder Apps darauf spezialisiert, Eltern insbesondere im letzten Jahr des Übergangs vom Kindergarten in die Schule zu begleiten und zu unterstützen.

Auf der Website von KiGa-mobil werden den Eltern kostenlose Checklisten zum Testen der Schulfähigkeit ihrer Vorschulkinder als Download zur Verfügung gestellt. In drei Übersichten erhalten sie hier einen detaillierten Überblick, welche sozialen, emotionalen, geistigen und körperlichen Fähigkeiten ihr Kind bis zum Schuleintritt erworben haben sollte.

In der Kategorie „Vorschule“ finden die Eltern die E-Book Reihen „Fit für die Schule – Für Vorschulkinder“, die spannenden Lerngeschichten für Kinder „Abenteuer in Bunthausen“ und die Kinder App „EduMonkey„.
Mit den E-Books und der App können Eltern zuhause, unterwegs und zwischendurch testen, was ihr Kind schon kann.

Das Besondere an den E-Books und Apps von Kiga-Mobil ist, dass neben der sprachlichen Förderung der Kinder gleichzeitig vormathematische Kenntnisse überprüft und vermittelt werden können.

In jeder Folge der E-Book Reihe „Fit für die Schule-Für Vorschulkinder“ stehen jeweils altersgerechte Übungen zu verschiedenen mathematischen Schwerpunkten sowie ein Gedicht, ein Märchen oder eine Geschichte, ein Zungenbrecher und ein Lied für die Sprachentwicklung zur Verfügung.

Die E-Books und Apps für Vorschulkinder finden Sie auch bei Amazon und Thalia unter dem Profil der Autorin Dipl. Pädagogin Gabriele Kirste.
Die Kinder App „EduMonkey“ finden Sie im App und Play Store, oder auf der Seite www.edumonkey.de.

E-Books und Apps für Kinder zur Vorbereitung auf die Schule –
Angebote für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher zur Unterstützung der frühkindlichen Bildung der Vorschulkinder während des Überganges vom Kindergarten in die Schule und zur Vorbereitung auf den Einschulungstest.

Kontakt
KiGa-Mobil.de
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Pestalozzistraße 53
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+491723177811
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Fit für die Schule – Neue Medien für Vorschulkinder

E-Books und Kinderapps für Vorschulkinder

Fit für die Schule - Neue Medien für Vorschulkinder

KiGa-Mobil – Checkliste für die Schulfähigkeit für Vorschulkinder (kostenloser Einschulungstest)

Im Vorschulalter werden die Grundlagen für erfolgreiches Lernen gelegt.
Vorschulkinder sind neugierig und lernen spielerisch die Deutsche Sprache und mathematische Grundlagen. Anders als in der Schule lernen Vorschulkinder in den unterschiedlichsten alltäglichen Situationen, zum Beispiel während sie spielen oder mit Geschichten und Märchen.

Der Übergang vom Kindergarten in die Schule ist ein Prozess, der gemeinsam von Erzieher/-innen und Eltern gestaltet wird, um eine gute Vorbereitung der Kinder auf die Schule zu erreichen.
Dafür nutzen Eltern zunehmend, ergänzend zu Kinderbüchern auch E-Books und Apps für Kinder auf ihren Smartphones und Tablets.

Mit den Kinder Apps und E-Books von KiGa-mobil werden Familien während des Übergangs ihrer Kinder vom Kindergarten in die Schule unterstützt.
Mit den vier E-Books „Fit für die Schule – für Vorschulkinder“ und der Kinder App „EduMonkey“ kann zuhause, unterwegs und zwischendurch spielerisch getestet, gelernt, oder geübt werden. Und die Kinder werden altersgerecht auf einen guten Start in die Schule vorbereitet.
Auf der Website von www.kiga-mobil.de finden die Eltern Checklisten zum Testen der Schulfähigkeit ihrer Vorschulkinder als kostenlosen Download.
In drei Übersichten erhalten sie hier einen detaillierten Überblick, welche sozialen, emotionalen, geistigen und körperlichen Fähigkeiten ihr Kind bis zum Schuleintritt erworben haben sollte.
Mit der E-Books Serie von Dipl. Pädagogin Gabriele Kirste „Fit für die Schule – für Vorschulkinder“ und der Kinder App „EduMonkey“ können Eltern spielerisch testen, was ihr Kind schon kann.
In jeder Folge der E-Book Reihe stehen für die Kinder jeweils altersgerechte Übungen zu verschiedenen mathematischen Schwerpunkten, sowie ein Gedicht, ein Märchen oder eine Geschichte, ein Zungenbrecher und ein Lied für die Sprachentwicklung zur Verfügung.
In der Kinder App EduMonkey für Kinder ab 4 Jahren werden sprachliche und mathematische Kenntnisse zur frühkindlichen Förderung vermittelt.
In spannend erzählten Geschichten und Märchen für die Kinder sind Übungen zum Text verstehen und nacherzählen, zum Farben und Formen erkennen, zum Zählen lernen und zum Erkennen von weniger, gleich viel, Größen und Mengen, spielerisch integriert.
Die E-Books für Vorschulkinder finden Sie auf der Webseite www.kiga-mobil.de oder unter dem Profil der Autorin Dipl. Pädagogin Gabriele Kirste bei Amazon und Thalia. Ausführliche Informationen über die Kinder App EduMonkey finden Sie auf der Seite www.edumonkey.de oder im App und Play Store.

E-Books und Apps für Kinder zur Vorbereitung auf die Schule –
Angebote für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher zur Unterstützung der frühkindlichen Bildung der Vorschulkinder während des Überganges vom Kindergarten in die Schule und zur Vorbereitung auf den Einschulungstest.

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Pestalozzistraße 53
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Weniger Sprachbarrieren durch zweisprachige Bildergeschichten

Die kleine Wolke – Flecki und Fanti- erschienen

Weniger Sprachbarrieren durch zweisprachige Bildergeschichten

Die kleine Wolke – Bücher gibt es für Kindergartenkinder und Grundschulkinder

Dornburg/Limburg, März 2017 (pl) – Um Sprachbarrieren zu überwinden, hat die Kinderbuchautorin Petra Lahnstein jetzt auch Teil 2 der beliebten Reihe „Die kleine Wolke“ in sieben zweisprachigen Versionen veröffentlicht. (Deutsch-Russisch, Deutsch-Polnisch, Deutsch-Englisch, Deutsch-Italienisch, Deutsch-Französisch, Deutsch-Arabisch, Deutsch-Türkisch).
„Nie war es aktueller, wichtiger und wertvoller als heute, bereits im Kindergarten Sprachbarrieren zu überwinden“, ist sich die Autorin aus der Nähe von Limburg an der Lahn sicher. Sie wünscht sich, dass durch ihre Geschichten möglichst viele Kinder gemeinsam lustige Abenteuer erleben können, auch wenn sie die Sprache ihrer Spielkameraden noch nicht so gut beherrschen. Bereits kurz nach Veröffentlichung ist das Interesse von Sprach-KITAS und klassischen Kindergärten mit Kindern unterschiedlichster Herkunft groß, so der Gute Ideen Verlag.
Zunächst hatte die Dornburger Autorin die Reihe „Die kleine Wolke“ für Grundschüler konzipiert. Aber schon kurz nach dem Erscheinen des ersten Bandes im November 2013 war die Nachfrage so groß, dass der Gute Ideen Verlag sich entschied, die kleine Wolke in einer kürzeren Fassung auch für Kindergartenkinder anzubieten.

INHALT
Da staunt die kleine Wolke nicht schlecht: Ihre Giraffenfreundin Flecki hat sich in den Elefanten Fanti verliebt. Doch Fanti würdigt sie keines Blickes. Da hat die kleine Wolke eine Idee: Sie will aus Flecki einen Giraffifanten machen, um die Aufmerksamkeit des Dickhäuters auf sie zu ziehen.
Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und Missverständnisse.

ISBN
„978-3-945067-27-7“ – Die kleine Wolke KITA-Version – Band 2 – Deutsch-Türkisch
„978-3-945067-29-1“ – Die kleine Wolke KITA-Version – Band 2 – Deutsch-Englisch
„978-3-945067-31-4“ – Die kleine Wolke KITA-Version – Band 2 – Deutsch-Russisch
„978-3-945067-31-4“ – Die kleine Wolke KITA-Version – Band 2 – Deutsch-Italienisch
„978-3-945067-31-4“ – Die kleine Wolke KITA-Version – Band 2 – Deutsch-Polnisch
„978-3-945067-31-4“ – Die kleine Wolke KITA-Version – Band 2 – Deutsch-Französisch
„978-3-945067-31-4“ – Die kleine Wolke KITA-Version – Band 2 – Deutsch-Arabisch

Mehr Informationen, kostenlose Malvorlagen und Bestellmöglichkeit auf www.die-kleine-wolke.de und Mehr Infos auf www.gute-ideen-verlag.de

Der Gute Ideen Verlag wurde als unabhängiger Kleinverlag im Januar 2014 gegründet. Der Verlag ist in den Kernbereichen Kinder & Jugend, Frauen & Humor tätig.

Neben gedruckten Büchern und Geschenkideen, setzt der Verlag auf E-Books. Alle Artikel sind direkt beim Verlag, aber auch im Buchhandel, in Kaufhäusern und Geschenklädchen sowie auf E-Book-Plattformen erhältlich.
www.gute-ideen-verlag.de

Kontakt
CONTENTkompetent
Petra Lahnstein
Neue Strasse 2
65599 Dornburg
06436 288440
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element-i-Bildungsstiftung lobt Kita-Innovationspreis KitaStar 2017 aus

Thema: Die Welt „da draußen“

element-i-Bildungsstiftung lobt Kita-Innovationspreis KitaStar 2017 aus

(Bildquelle: element-i-Bildungsstiftung)

Kindern Einblicke in andere, oft weitgehend unbekannte Lebenswelten außerhalb der Kita eröffnen: Das ist angesichts zunehmender Ganztagsbetreuung eine wichtige Aufgabe für Kitas. Für den Kita-Innovationspreis KitaStar 2017 sucht die element-i-Bildungsstiftung Einrichtungen, denen dies beispielgebend gelingt. Der KitaStar ist mit 5.000 Euro sowie Sachpreisen dotiert und wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ Ende September 2017 in Stuttgart verliehen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. April 2017. Weitere Informationen unter: www.element-i-bildungsstiftung.de

Die Welt „da draußen“ scheint für junge Kinder vor allem eins zu sein – gefährlich. Berichte in den Medien, die von Rücksichtslosigkeit und Gewalt erzählen, legen diese Sichtweise nahe. In Kindertageseinrichtungen leben die Mädchen und Jungen daher in einer eigenen, geschützten Welt. Pädagogische Fachkräfte gestalten ein Umfeld, das ganz auf die Jüngsten und ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Aus pädagogischer Sicht hat dies jedoch auch Schattenseiten: Durch die zunehmende Ganztagsbetreuung in den Kitas leben Kinder oft auf einer „Insel“, die wenig Brücken in anderen „Welten“ bietet. „Bezüge zum Leben in Nachbarschaft, Kommune und Arbeitswelt gehen für die Kinder immer mehr verloren“, sagt Patricia Sigg für die element-i-Bildungsstiftung.

Andere Lebensbereiche und neue Erfahrungsräume erschließen
Manche Träger steuern jedoch bewusst gegen: Sie haben Konzepte entwickelt, um den Kindern Lebensbereiche und Erfahrungsräume außerhalb der Einrichtung zu erschließen. Oft ermöglichen sie es ihnen auch, Menschen kennenzulernen, die sich mit Themen beschäftigen, die sonst im Kita-Alltag eher nicht auftauchen. Genau solche Kindertagesstätten sucht die element-i-Bildungsstiftung: Sie lobte den Kita-Innovationspreis KitaStar 2017 unter dem Motto „Die Welt da draußen“ aus. „Wir möchten nachahmenswerte Beispiele für eine Öffnung von Kitas in den Sozialraum bekannt machen“, betont Patricia Sigg.

Bis 15. April 2017 bewerben
Beteiligen können sich alle Einrichtungen, die Kinder bis zu zehn Jahren betreuen. Die Bewerbungsunterlagen finden Interessierte unter: www.element-i-bildungsstiftung.de Bewerbungsschluss ist der 15. April 2017.

Mitmachen lohnt sich
Der KitaStar in Gold ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Gewinnerinnen und Gewinner der Auszeichnungen in Silber und Bronze können sich über attraktive Sachpreise im Wert von 1.000 bzw. 500 Euro freuen. Die Stiftung verleiht die Preise im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ (26./27. September 2017) in Stuttgart. Die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten dort zudem die Möglichkeit, ihre Konzepte einem Fachpublikum zu präsentieren.

Weitere Informationen
Weitere Informationen zum KitaStar gibt es unter www.element-i-bildungsstiftung.de oder www.invest-in-future.de Patricia Sigg von der element-i-Bildungsstiftung ist unter 0160/2806268 oder
Patricia.Sigg@element-i.de erreichbar.

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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Löwen-Markt 8
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Neues Jahr, neue Sets von LEGO® Education!

Neues Jahr, neue Sets von LEGO® Education!

(Bildquelle: @LEGO Education)

Mit Unsere Stadt für Kindergärten und KiTas startet LEGO® Education mit einem neuen Produkt in das neue Jahr. Die Minifiguren Sets Gemeinschaft und Fantasiewelt wurden überarbeitet und modernisiert. Die drei Sets sollen Kinder mit ihrem Umfeld vertraut machen und ihre sozio-emotionalen Fähigkeiten entwickeln.

Mit Unsere Stadt können Kinder unterschiedliche Städte und Gebäude bauen und dabei wichtige Einrichtungen und Berufe kennenlernen. So wird auf intuitive und unterhaltsame Weise ihr Verständnis dafür gefördert, was es bedeutet, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Während die Kinder eine lebhafte Gemeinde bauen, machen sie Bekanntschaft mit den Helden des Alltags, mit ihren Rollen und Verantwortlichkeiten. Durch Rollenspiele wird ihre Fantasie gefördert und sie beginnen, die Beziehungen zwischen Menschen und Einrichtungen besser zu verstehen. Das Set Unsere Stadt umfasst 280 LEGO® DUPLO Steine. Auf acht Karten erhalten die Kinder Inspirationen, wie Gebäude und Einrichtungen aussehen könnten. Fünf Aufgaben- und Spielideen sowie Online-Videos helfen den Erzieherinnen und Erziehern bei der Gestaltung ihrer Aktivitäten und regen zu spielerischem Lernen an.

Das Minifiguren Set Gemeinschaft ermöglicht Kindern ab vier Jahren, während des Bauens und Spielens das Leben in einer Gemeinschaft zu erkunden. Mit Hilfe der Minifiguren und ihrer Berufe lernen Kinder ihre alltägliche Umgebung kennen und verstehen. In Rollenspielen entwickeln sie Charaktere, die verschiedene Rollen und Berufe ausüben, aus unterschiedlichen Kulturen stammen und ihren Funktionen in einer Gesellschaft nachkommen. Das LEGO® Education Set enthält 21 Minifiguren, die die moderne Berufswelt veranschaulichen, etwa einen Programmierer. Mit den ebenfalls enthaltenen 21 Spielkarten lassen sich nicht nur lustige Spiele spielen, die Kinder lernen auch die Zahlen von Eins bis Fünf kennen.

Der Fantasie von Kindern sind mit dem Minifiguren Set Fantasiewelt keine Grenzen gesetzt. Die 21 einzigartigen LEGO® Figuren kennen die Kinder aus dem echten Leben, aber auch aus der fantastischen Welten und alten Geschichten. Gemeinsam können die Kinder bekannte Erzählungen nachspielen und dabei in verschiedene Rollen schlüpfen und Charaktere entwickeln. Die Figuren inspirieren aber auch zum freien Spielen und dazu, selbst Geschichten zu erfinden. So wird nicht nur die Fantasie der Kinder angeregt, auch ihre Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeit wird gefördert. 21 Spielkarten laden zum Spielen ein, nebenbei lernen die Kinder die Zahlen von Eins bis Zehn.

Die Neuheiten sind ab jetzt bei Handelspartnern von LEGO® Education und im Shop unter www.LEGOeducation.de erhältlich. Spielanleitungen und Aufgaben zum spielerischen Lernen zu allen LEGO® Education Sets können kostenlos unter www.LEGOeducation.com/downloads heruntergeladen werden.

Diese Neuheiten werden natürlich auch am Messestand von LEGO Education auf der didacta 2017 präsentiert (Standnummer 1H65)!

LEGO® Education für den Kindergarten bietet Erzieherinnen und Erziehern praktische Materialien, die sich sowohl für das freie Spiel in Gruppen als auch für ein Spielen mit lernorientiertem Hintergrund eignen. Alle Konzepte werden in Zusammenarbeit mit Pädagogen entwickelt und stellen die positive Entwicklung von Kindern im sozialen Umfeld in den Vordergrund. Sie regen die Kleinen an, die Welt um sich herum zu erkunden und sich selbst und die eigenen Fähigkeiten kennen zu lernen, und sie bereiten auf das alltägliche Leben und die Schule vor. Alle Materialien von LEGO® Education für den Kindergarten fördern die Kreativität und das Verstehen der kindlichen Alltagsumgebung, unterstützen die Zusammenarbeit, das Erkennen und Beschreiben von Gefühlen, die Selbstwahrnehmung, die ganzheitliche Entwicklung und das spielerische Lernen mit Neugierde und Spaß. Einige Sets setzen außerdem einen Schwerpunkt auf die soziale und emotionale Entwicklung, basale Mathematik und Naturwissenschaften oder Sprache und Kommunikation. So entfaltet LEGO® Education im Kindergarten das große Potential der kleinen Steine! Mehr Infos online unter LEGOeducation.de/kindergarten.

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Stipendien für angehende ErzieherInnen

Insbesondere im Süden Deutschlands ist der Begriff „Erziehermangel“ in aller Munde. Vielerorts fehlen pädagogischen Fachkräfte, die wichtige Aufgabe der pädagogisch fundierten Kinderbetreuung wird nicht immer fair entlohnt. Die Kinderland PLUS gGmbH aus Poing lobt daher mehrere Stipendien für angehende ErzieherInnen aus, die bereits vor Beginn des Berufsanerkennungsjahres finanzielle Unterstützung bieten. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2017.

Das Angebot richtet sich an Studierende an Fachakademien im 2. Schuljahr, die ab September 2017 mit ihrem Berufspraktikum beginnen möchten. Bereits für das zweite Schuljahreshalbjahr erhalten angenommene Bewerber ein monatliches Stipendium in Höhe von Euro 150,-. Im Anschluss wird ihnen ein Arbeitsplatz für das Berufsanerkennungsjahr in einer der bestehenden Einrichtungen der Kinderland PLUS gGmbH in den Landkreisen Ebersberg und Erding (östlich von München) geboten. Darunter sind Kinderhäuser, -krippen, bilinguale Kindergärten und Naturkindergärten. Alternativ können sich die Stipendiaten auch für die Mitarbeit in einer der ab Herbst 2017 neu startenden Einrichtungen in Vaterstetten und Poing entscheiden und erste Erfahrungen beim Aufbau von Kindertagesstätten gemeinsam mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen machen. Begleitend zum Berufsanerkennungsjahr bietet die Kinderland PLUS gGmbH kostenfreie Fortbildungen in offener Pädagogik sowie persönliches Coaching und Unterstützung bei den Prüfungsvorbereitungen.

„Wir freuen uns auf viele Bewerber, die der Offenen Arbeit gegenüber aufgeschlossen sind, ihren Beruf lieben und leben und Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit haben“, sagt Maria Boge-Diecker, Geschäftsführerin der Kinderland PLUS gGmbH.
Wer sich für eines der Stipendien bewerben möchte, kann dies bis zum 31. Januar 2017 unter stipendium@kinderland-plus.de tun. Einzureichen sind ein Motivationsanschreiben, die Beurteilung aus dem letzten SPS-Jahr sowie das Jahreszeugnisses 2015/16. Weitere Einzelheiten zur Ausschreibung des Stipendiums unter www.kinderland-plus.de

Die Kinderland PLUS GmbH wurde im Juli 2011 von den Gesellschaftern Kinderland Poing e.V., Kinderland Erding e.V. und zwei Privatpersonen gegründet. Das gemeinnützige Unternehmen mit Sitz in Poing unterhält eigene Kindertageseinrichtungen in den Landkreisen Ebersberg und Erding und entwickelt und betreibt innovative Projekte im Bereich der familienergänzenden bzw. -unterstützenden Betreuungsformen wie beispielsweise eine Ferienbetreuung für Schulkinder. Darüber hinaus fungiert die Kinderland PLUS gGmbH als Kooperationspartner für Schulen für den Betrieb und die Organisation von Ganztagsklassen. Weitere Informationen unter www.kinderland-plus.de

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Margeritenstraße 9
85586 Poing
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200.000 Quadratmeter sattes Grün verlegt

Trofil überzeugt Kunden aus sämtlichen Branchen mit Kunstrasen made in Germany

200.000 Quadratmeter sattes Grün verlegt

Mit Kunstrasen ist Sport bei schlechtem Wetter kein Problem

Für die Trofil Sportbodensysteme GmbH & Co. KG geht ein erfolgreiches Jahr zu Ende. Die Kunstrasenexperten aus Hennef konnten geschätzte 200.000 Quadratmeter des satten Grüns bei Kunden unterschiedlichster Branchen verlegen. „Wir sind mit dem Verlauf dieses Jahres überaus zufrieden und diese Quadratmeterzahl spricht für sich. Wir wagen es sogar zu sagen, dass 2016 das vermutlich erfolgreichste Jahr in der Geschichte von Trofil war“, resümiert Eike Wedell, Geschäftsführer der Trofil Sportbodensysteme GmbH & Co. KG, zufrieden und führt fort, dass die Bereiche Forschung & Entwicklung im eigenen Hause sehr ernst genommen werden. So entsteht nach etlichen Tests und Begutachtungen ein zertifiziertes und konform der Kundenansprüche entwickeltes Produkt, welches vom Markt sehr gut angenommen wird. Die ganzheitliche Betrachtung sowie ausgiebige Testmöglichkeiten im eigenen Testlabor tragen maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei. Den positiven Geschäftsverlauf begründet Trofil auch damit, dass nicht mehr nur Fußballplätze als klassisches Einsatzgebiet des Allzeit-Grüns gelten, sondern sich auch zunehmend Betreiber von Kindergärten, Spielplätzen und anderen kommunalen Einrichtungen an die Experten wenden. „Neben dem Zuwachs im Privatsegment und der daraus resultierenden Fertigung von Einzelstücken konnten wir einen starken Trend zu Outdoor Fitnessparks feststellen und haben beispielsweise im Kurpark in Hennef unter den Fitnessgeräten Kunstrasen verlegt. Bei dieser Anwendung fängt eine zusätzlich unter der Rasenfläche befindliche Fallschutzmatte Stürze ab. Dieser Schutz im Materialdoppel kommt insbesondere unter höheren Fitnessgeräten, wie Reckstangen, zum Einsatz und minimiert das Risiko von Verletzungen“, erklärt Eike Wedell. Insbesondere an nassen Herbst- und Wintertagen erweist sich der Kunstrasen sowohl in Stadtparks als auch auf Sportplätzen als sinnvolle Investition, da die Sportschuhe nicht durch Dreck und Schlamm verschmutzen. Auch die Aufträge in den Bereichen Service und Wartung konnten dank einer durchgängigen Prozesskette und damit einhergehend mit dem Qualitätsmerkmal „Alles aus einer Hand“ noch einmal erhöht werden. So gehört es nicht mehr nur zu den Aufgaben der Installationsmannschaft, die eigenen Plätze zu pflegen und zu warten, sondern zunehmend auch Fremdplätze.

Die Geschichte der TROFIL Sportbodensysteme GmbH & Co. KG beginnt mit der Gründung des Mutterunternehmens, der MONOFIL-TECHNIK Gesellschaft für Synthese Monofile mbH, die seit 1984 in der Produktion hochqualitativer Monofilamente ab Haaresstärke tätig ist. Im Jahr 1996 nahm das Unternehmen die Fertigung monofiler Kunstrasenfäden auf. Vom Granulat bis zur Veredelung setzte die MONOFIL-TECHNIK dabei immer auf höchste Qualität. Mit der Gründung der TROFIL Sportbodensysteme GmbH & Co. KG im Jahr 2007 kamen die Bereiche Tuftung und Beschichtung hinzu. Seitdem fertigt und liefert TROFIL Kunstrasenprodukte für höchste Ansprüche aus einer Hand. So wird den Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität bei der Produktgestaltung und damit verbunden die direkte Umsetzung kundenspezifischer Anforderungen garantiert. Im unternehmenseigenen Labor findet eine konsequente Forschung und Entwicklung statt, um stets den neuesten Stand der Technik sowie Qualität erster Güte bieten zu können. Von Beginn an setzt das Unternehmen daher auf das Qualitätsmerkmal „Made in Germany – made by TROFIL“.

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Trofil Sportbodensysteme GmbH & Co. KG
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Löhestrasse 40
53773 Hennef
+49 (2242) 933 88-0
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