Schlagwort: KiGGS-Studie

Regelmäßiges Frühstücken gut fürs Herz

Mahlzeiten am Morgen schützen vor Übergewicht

Regelmäßiges Frühstücken gut fürs Herz

Foto: Fotolia / WavebreakMediaMicro (No. 5819)

sup.- Wer regelmäßig frühstückt, fördert damit seine Herzgesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt die American Heart Association (AHA) nach einer systematischen Auswertung von wissenschaftlichen Studien. Laut den Autoren um die Ernährungsmedizinerin Dr. Marie-Pierre St-Onge (Columbia-University, New York) hat z. B. eine über 16 Jahre durchgeführte Untersuchung gezeigt, dass das relative Risiko für einen Herzinfarkt bei Menschen, die auf das Frühstück verzichten, um 27 Prozent höher ist als bei denjenigen, die den Tag mit einer Mahlzeit starten.

Dieser Effekt ist den Forschern zufolge vermutlich auch darauf zurückzuführen, dass regelmäßiges Frühstücken insgesamt zu gesünderen Ernährungsgewohnheiten beiträgt. Diese Annahme wird durch die Tatsache unterstützt, dass kontinuierliche morgendliche Mahlzeiten nachweislich das Risiko für Übergewicht reduzieren.

Wegen der positiven Gesundheits-Aspekte sollten sich Ernährungsberater laut den Empfehlungen der AHA unbedingt für das Frühstück stark machen. Dies gilt insbesondere für Kinder und Jugendliche. Der Anteil der Heranwachsenden mit täglichem Frühstück zu Hause ist jedoch in Deutschland seit Jahren rückläufig. Bereits 23 Prozent der Grundschüler (sieben bis zehn Jahre) vernachlässigen laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts die erste Mahlzeit am Morgen. Wenn Eltern ihre Sprösslinge zum Frühstücken motivieren wollen, sollten sie nach Erfahrungen des Göttinger Ernährungspsychologen Dr. Thomas Ellrott, Co-Autor des Ratgeber-Portals www.komm-in-schwung.de, jedoch nicht mit dem abstrakten Thema Gesundheit argumentieren. Am besten kann die Frühstücksbereitschaft beim Nachwuchs stattdessen durch ein reichhaltiges, ausgewogenes Angebot gefördert werden, bei dem die Geschmacksvorlieben der Kinder natürlich auch nicht zu kurz kommen sollten.

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Risiko für Übergewicht steigt mit Alter der Kids

Zu viel Sitzen, zu wenig Bewegung

sup.- Wenn Kinder Übergewicht entwickeln, liegt das vor allem an mangelnder Bewegung, die zu einer Schieflage der Energiebilanz führt. Ein eindeutiges Indiz hierfür liefert die Statistik: Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts beträgt der Anteil an übergewichtigen Kindern bei den Drei- bis Sechsjährigen rund neun Prozent, bei den Sieben- bis 14-Jährigen steigt er bereits auf 15 Prozent und bei den 15- bis 17-Jährigen sogar auf 17 Prozent. Mit dem Eintritt in die Schule nehmen bei Kids sowohl die Sitzzeiten im Unterricht wie auch in der Freizeit kontinuierlich zu, parallel dazu sinkt die körperliche Aktivität durch Sport und Spiel. Im Laufe des Heranwachsens verändert sich somit im Hinblick auf die Gewichtsentwicklung in erster Linie nicht die Kalorienaufnahme, sondern der Kalorienverbrauch ungünstig. Die beste Prävention vor Übergewicht ist deshalb Experten zufolge ein bewegungsfreudiger Lebensstil von klein auf. Tipps und Anregungen, wie Eltern ihre Sprösslinge zu mehr körperlicher Aktivität motivieren können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Viele Kids leiden unter Rückenschmerzen

Konsequenzen des bewegungsarmen Lebensstils

Viele Kids leiden unter Rückenschmerzen

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5676)

sup.- Noch in den 1980er Jahren traten Rückenschmerzen bei Kindern nur selten auf und waren dann meist Symptome einer ernstzunehmenden Erkrankung. Diese Situation hat sich heute drastisch verändert. „Inzwischen sind Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen und haben in den letzten Jahren massiv zugenommen“, warnt Prof. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit (www.kindergesundheit.de). Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts (Berlin) klagt fast die Hälfte der Elf- bis 17-jährigen Kinder über Rückenprobleme. Jedoch nur bei höchstens 15 Prozent der Betroffenen steckt hinter den Schmerzen eine organische Ursache wie Skoliose oder die Scheuermann-Krankheit.

Eine bundesweite Forsa-Umfrage bei 100 Kinder- und Jugendärzten zeigt, dass die überwiegende Mehrheit der Kids aufgrund des heutigen Lebensstils unter Rückenproblemen leidet. Zu den häufigsten Ursachen zählen nach Einschätzung der Ärzte mit 98 Prozent der Nennungen der Bewegungsmangel in der Freizeit und damit eng verknüpft mit 95 Prozent die hohe Nutzungsdauer von digitalen Medien. Außerdem glauben 91 Prozent der Ärzte, dass Eltern die motorische Entwicklung ihrer Sprösslinge nicht ausreichend anregen. 60 Prozent der Befragten bemängeln zudem, dass Kinder zu wenig oder schlechten Schulsportunterricht erhalten.

Für die Vermutungen der Ärzte gibt es handfeste Beweise. Laut Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten Kinder und Jugendliche mindestens eine Stunde pro Tag eine moderate bis starke Bewegungsaktivität ausüben. Dieser Richtwert wird nach Zahlen der KiGGS-Studie von mageren 27,5 Prozent der Drei- bis 17-Jährigen erreicht. Je älter Kinder werden, umso mehr sinkt ihr Bewegungspensum. Von den Jungen zwischen 14 und 17 Jahren entsprechen lediglich 15 Prozent der WHO-Empfehlung, bei den gleichaltrigen Mädchen sind es sogar nur acht Prozent.

Die Konsequenzen des bewegungsarmen Lebensstils von Kindern und Jugendlichen sind weitreichend: Neben Rückenschmerzen, Haltungsstörungen und motorischen Defiziten wird bei Heranwachsenden auch das Risiko für Übergewicht, Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Die Zunahme von psychischen Verhaltensauffälligkeiten geht ebenfalls auf das Konto von Bewegungsmangel. Die Stiftung Kindergesundheit appelliert deshalb an die Eltern, bewegte Vorbilder für ihre Kinder zu sein. Sie sollten von klein auf mit ihrem Nachwuchs gemeinsame körperliche Aktivitäten entfalten. Tipps und Anregungen für einen bewegungsfreudigen Lebensstil finden Eltern z. B. auf dem von Experten entwickelten mehrsprachigen Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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1,8 Mio. Kids sind zu dick

Zunehmender Bewegungsmangel – zunehmendes Gewicht

sup.- Je älter Kinder werden, desto mehr erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sie Übergewicht entwickeln. Rund 1,8 Mio. Kinder und Jugendliche in Deutschland, also ca. 15 Prozent, gelten nach den aktuellen Richtlinien als übergewichtig. Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts zeigen sich bei diesem Problem jedoch klare altersspezifische Unterschiede. Während der Anteil an übergewichtigen Kindern bei den Drei- bis Sechsjährigen rund neun Prozent beträgt, steigt er bei den Sieben- bis 14-Jährigen bereits auf 15 Prozent und bei den 15- bis 17-Jährigen sogar auf 17 Prozent. Ein ganz entscheidender Grund für diese Tendenz ist die Tatsache, dass das durchschnittliche Bewegungsniveau bei Kindern mit den Jahren immer geringer wird. Fakt ist: Zunehmender Bewegungsmangel begünstigt zunehmendes Übergewicht. Die beste Prävention gegen zu viele Pfunde ist deshalb ein bewegungsfreudiger Lebensstil von klein auf. Anregungen und Tipps, wie Eltern ihre Sprösslinge dazu motivieren können, haben namhafte Experten auf dem mehrsprachigen Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de zusammengestellt.

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Schwere Kindheit

Mit dem Alter steigen die Gewichtsprobleme

Schwere Kindheit

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5613)

sup.- Rund 1,8 Mio. Kinder und Jugendliche in Deutschland, das entspricht ca. 15 Prozent, sind laut der KIGGS-Studie übergewichtig. Bereits als fettleibig (adipös) müssen von ihnen 750.000 Kids (6,3 Prozent) eingestuft werden. Im Vergleich zu den 1980er und 1990er Jahren hat sich der Anteil der dicken Kinder damit um etwa 50 Prozent erhöht. Dabei offenbart sich ein eindeutiger Trend: Je älter Kinder werden, desto häufiger überschreiten sie die Grenzen des Normalgewichts. Während in der Altersgruppe der Drei- bis Sechsjährigen neun Prozent übergewichtig und davon 2,9 Prozent fettleibig sind, liegt der entsprechende Anteil bei den Sieben- bis 14-Jährigen bei 15 bzw. 6,4 Prozent, bei den 15- bis 17-Jährigen sogar bei 17 bzw. 8,5 Prozent.

Studien weisen darauf hin, dass sich in den letzten Jahren weniger die Kalorienaufnahme, sondern vielmehr der Kalorienverbrauch ungünstig verändert hat. Der Bewegungsmangel, der zu einer gestörten Energiebalance führt, steigt mit dem Alter der Kinder. Mit dem Eintritt in die Schule nehmen die Sitzzeiten bei den Kids sowohl in der Penne als auch in der Freizeit zu, parallel hierzu sinkt das körperlich aktive Bewegungsniveau kontinuierlich. Dabei zeigt sich, dass Kinder mit Migrationshintergrund und solche aus einem niedrigen sozioökonomischen Umfeld insgesamt häufiger vor allem von schwerem Übergewicht betroffen sind als Gleichaltrige mit anderen Voraussetzungen. „Eltern mit geringem Bildungshintergrund ist möglicherweise weniger bewusst, wie wichtig sportlich-spielerische Aktivität im Kindesalter tatsächlich ist“, vermutet die Sportwissenschaftlerin Kristin Manz (Deutsche Sporthochschule Köln), die für das Robert Koch-Institut die Studie analysiert hat.

Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass ein bewegungsfreudiger Lebensstil in jungen Jahren einen positiven Einfluss auf das Körpergewicht sowie das Skelett- und Muskelsystem hat. Hinzu kommt: Auch die psychischen und psychomotorischen Effekte von Sport und Spiel sind kaum zu überschätzen. „Die kindliche Bewegungserfahrung und der Spaß an der Bewegung gehen nicht nur mit steigender körperlicher Leistungsfähigkeit einher, sondern auch mit dem Aufbau des Selbstbewusstseins“, unterstreicht Manz. Viele gute Gründe also, weshalb sich Eltern für einen körperlich aktiven Alltag bei ihren Sprösslingen stark machen sollten. Tipps und Anregungen, wie Kinder in ihrer Freizeit zu mehr Sport und Bewegung motiviert werden können, gibt z. B. das von Experten konzipierte mehrsprachige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de .

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Viele Kids haben schwach ausgebildete Muskeln

Mangelndes Training schadet der Wirbelsäule

sup.- Nur etwas mehr als ein Viertel der Drei- bis 17-Jährigen sind laut Angaben der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts täglich für mindestens eine Stunde körperlich aktiv. Oftmals leiden deshalb Kinder und Jugendliche laut der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) unter schwach ausgebildeten Muskeln. Der weit verbreitete Bewegungsmangel begünstigt eine Fehlstellung bzw. Überbeanspruchung der Wirbelsäule, die wiederum zu Rückenschmerzen führt. Auch für das Tragen des Schulranzens sei die Kraft der Wirbelsäulenmuskulatur wichtig. Um Haltungsschäden bei Schulkindern im Wachstumsalter vorzubeugen, rät die DGOU zu moderatem bis anstrengendem Training von wenigstens einer Stunde pro Tag. Tipps, wie Eltern ihren Nachwuchs zu mehr Bewegung im Alltag motivieren können, gibt z. B. das mehrsprachige von Experten konzipierte Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Haltungsschäden bei Kids

Bewegungsmangel begünstigt schwache Rückenmuskulatur

sup.- Kinder und Jugendliche spielen heute in ihrer Freizeit oft bedeutend häufiger in virtuellen als in realen Welten. Der hierdurch bedingte Bewegungsmangel begünstigt Haltungsschäden und Rückenprobleme. Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts sind wiederkehrende Schmerzen am Rücken nach Kopf- und Bauchschmerzen die dritthäufigsten Beschwerden in der Altersgruppe der 11- bis 17-Jährigen. Eine wichtige Aufgabe von Eltern und Erziehern ist es deshalb, Kids zu regelmäßiger körperlicher Aktivität, adäquaten Bewegungsreizen und sportlichem Engagement wie Schwimmen oder Fahrradfahren zu motivieren. „Damit Kinder nicht die Rückenpatienten von morgen werden, müssen die Muskeln des Bewegungsapparates täglich trainiert werden“, fordert Prof. Fritz Uwe Niethard, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie. Tipps und Anregungen, wie dies gelingt, gibt z. B. das von Experten konzipierte mehrsprachige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de

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Schon Grundschüler vernachlässigen das Frühstück

Mahlzeiten am Morgen fördern Gedächtnisleistung

sup.- Studien zeigen, dass sich Kinder, die die Morgenmahlzeit wahrnehmen, insgesamt mehr bewegen und seltener zu Übergewicht neigen als Frühstücksmuffel. Regelmäßiges Frühstücken fördert laut Prof. Christoph Klotter (Ernährungspsychologie und Gesundheitsförderung an der Hochschule Fulda) zudem die Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung. Der Anteil der Kinder mit täglichem Frühstück zu Hause ist jedoch seit Jahren rückläufig. Bereits 23 Prozent der Grundschüler (sieben bis zehn Jahre) vernachlässigen laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts die erste Mahlzeit am Morgen. Wenn Eltern ihre Sprösslinge zum Frühstücken motivieren wollen, sollten sie nach Empfehlung von Prof. Klotter jedoch nicht mit dem abstrakten Thema Gesundheit argumentieren. Auch bei der Auswahl der Lebensmittel für den Frühstückstisch macht eine Einteilung in gesund bzw. ungesund keinen Sinn. Laut dem Göttinger Ernährungspsychologen Dr. Thomas Ellrott, Mit-Autor des Ratgeber-Portals www.komm-in-schwung.de , ist solch eine Kategorisierung ernährungswissenschaftlich ohnehin überholt. Denn es kommt auf die Gesamtauswahl für die Versorgung mit Energie und Nährstoffen an und nicht auf die Bewertung einzelner Produkte. Am besten kann die Frühstücksbereitschaft beim Nachwuchs durch ein reichhaltiges, ausgewogenes Angebot gefördert werden, bei dem die Geschmacksvorlieben der Kinder natürlich auch nicht zu kurz kommen sollten.

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Bewegungsfreudiger Alltag stärkt Kinderrücken

Muskuläre Schwäche weit verbreitet

sup.- „Damit Kinder nicht die Rückenpatienten von morgen werden, müssen die Muskeln des Bewegungsapparates täglich trainiert werden“, erklärt Prof. Fritz Uwe Niethard von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Gerade an der regelmäßigen Bewegung im Alltag mangelt es jedoch heute vielen Kids. Laut Daten der KiGGS-Studie sind nur etwas mehr als ein Viertel der Drei- bis 17-Jährigen täglich mindestens eine Stunde körperlich aktiv. Das bleibt nicht ohne Folgen: Bewegungsmangel und Übergewicht sind die Hauptursachen für kindliche Rückenschmerzen und Haltungsschäden. Schwach ausgebildete Muskeln begünstigen eine Fehlstellung bzw. Überbeanspruchung der Wirbelsäule, die wiederum zu Beschwerden mit dem Rücken führen. Unerlässliche Aufgabe von Eltern ist deshalb: Angesichts der hohen Attraktivität von Bildschirm-Medien, die einen sitzenden Lebensstil provozieren, müssen sie ihren Nachwuchs täglich immer wieder zu Bewegung und Sport motivieren. Tipps von Experten, wie dies gelingen kann, gibt z. B. das mehrsprachige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Kids sollten frühstücken

Morgenmahlzeit stärkt familiären Zusammenhalt

Kids sollten frühstücken

Grafik: komm-in-schwung.de

sup.- Der Anteil der Kinder und Jugendlichen in Deutschland, die regelmäßig frühstücken, hat in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich abgenommen. Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) findet das tägliche Frühstück zu Hause nur noch bei 53 Prozent der 14- bis 17-Jährigen statt. Während bei den Drei- bis Sechsjährigen noch 87,7 Prozent eine Morgenmahlzeit einnehmen, sinkt die Frühstücks-Häufigkeit mit dem Älterwerden des Nachwuchs zunehmend. Dieses veränderte Frühstücksverhalten ist gesundheitlich äußerst problematisch: Die Morgenmahlzeit wirkt sich gerade bei Heranwachsenden wegen ihres erhöhten Stoffwechsels in vielerlei Hinsicht positiv aus, der Verzicht ist dagegen mit ungünstigen Effekten verbunden.

Regelmäßiges Frühstücken fördert laut Prof. Christoph Klotter (Ernährungspsychologie und Gesundheitsförderung an der Hochschule Fulda) die Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung. Studien zeigen zudem, dass Kids, die die Morgenmahlzeit wahrnehmen, sich oft über den Tag mehr bewegen und seltener zu Übergewicht neigen als Frühstücksmuffel. Gemeinsame Mahlzeiten am Morgen stärken darüber hinaus den familiären Zusammenhalt sowie die emotionale Nähe zu den Eltern und wirken als Ritual entschleunigend zum Start des Tages.

Wenn Eltern ihre Sprösslinge zum Frühstücken motivieren wollen, sollten sie nach Empfehlungen von Prof. Klotter jedoch nicht mit dem abstrakten Thema Gesundheit argumentieren, sondern mit einem die ganze Familie bereichernden gelungenen Zeitmanagement am Morgen. Auch bei der Auswahl der Lebensmittel für den Frühstückstisch ist eine Kategorisierung in gesund bzw. ungesund kontraproduktiv, das heißt nicht zielführend. Ein reichhaltiges, ausgewogenes Angebot, bei dem die Geschmacksvorlieben des Nachwuchses natürlich auch berücksichtigt werden, fördert die Frühstücksbereitschaft vielmehr am besten.

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