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Zu schwarzes Geld: Europäisches Unternehmen zahlt Geld den Rebellen

„Journalisten gegen Korruption und Rechtlosigkeit“ – eine Gruppe der ukrainischen Journalisten-Nachforscher hat über die kompromittierten Unterlagen erzählt, die ihr zur Verfügung standen und die Zusammenarbeit des europäischen Unternehmens Flame SA mit der Volksrepublik Donezk (VRD) – nicht anerkannter Organisation, die das Territorium im Osten der Ukraine unter Kontrolle hält – dokumentieren.

Das oben genannte Dokument stellt den Vertrag für die Lieferung von 72 000 Tonnen Kohle zwischen Flame SA und dem Bergwerk „Zschdanivska“ dar, das sich auf dem nicht unter Kontrolle stehenden Territorium im Osten der Ukraine befindet. Dieses Territorium, sowie auch alle Betriebe darauf wird durch die russlandfreundlichen Widerstandskämpfer derselben VRD kontrolliert. Jedoch sollen die Beziehungen solcher Art gerade durch die ukrainische Gesetzgebung geregelt werden: der sogar auf dem nicht unter Kontrolle stehenden Territorium befindliche Betrieb soll Steuern in den Etat zahlen, weil er in der Ukraine eingetragen ist und darin auch liegt.

Aber viele Unternehmen dieser Region des Landes haben nach dem Anfang der Kriegshandlungen im 2014 über die „Neueintragung“ erklärt und begannen die Steuern in den Etat der selbst ernannten VRD zu zahlen.

Tatsächlich bedeutet diese Tatsache direkte Finanzierung der Rebellen. Unter solchen Geldgebern ist auch das oben genannte Bergwerk „Zschdanivska“, das seinerseits Geld vom europäischen Unternehmen Flame SA erhielt.

Aus welchem Grund Flame SA Kohle gerade bei diesem Bergwerk gekauft und warum dieses Unternehmen keine alternative Quelle für die Lieferung dieses Rohstoffs gefunden hat – das blieb unbekannt. Die Vertreter des Unternehmens haben auf keine einzige Anfrage der ukrainischen Journalisten geantwortet.

Dabei ist die Webseite von Flame SA nicht erreichbar und deswegen ist es unmöglich die offiziellen Kommentare über dieses Geschäft zu bekommen.

Dieser Vertrag hat schon den ukrainische Sicherheitsdienst (SBU) interessiert – bis jetzt nur im Sinne der Verantwortlichmachung des Direktors des Bergwerks „Zschdanivska“ Herrn Ruslan Dubovskiy. Ihm wird die Ausübung der gesetzwidrigen Exportgeschäfte mit Flame SA, sowie mit einer Reihe anderer Unternehmen zur „Finanzierung des Terrorismus“ (Artikel 258-5, Teil 1 des ukrainischen Strafgesetzbuches) vorgeworfen. Zu diesem Moment wird die Investigation wegen dieser Sache fortgesetzt.

Aber das ist nicht die einzige „Panne“ des Unternehmens Flame SA. Nach den Angaben der ukrainischen Journalisten hat das Unternehmen unter Umgehung der internationalen Sanktionen Handelsbeziehungen noch mit einem Bergwerk – „Zaretschnaya“ in der Russischen Föderation. Dieses Bergwerk stellt einen Teil des Vermögens des Unternehmens „Uralvagonzavod“ dar, das seinerseits in der Liste der von den Sanktionen der USA und der Europäischen Union betroffenen Unternehmen steht.

Flame SA und seine Tochterunternehmen F-Chem SA und Brando International befinden sich unter derselben Anschrift in der Schweiz. Die Hauptrichtung der Tätigkeit des Unternehmens ist Suche und Lieferung der Feuerkohle, des Erdöl- und Hüttenkokses. Flame SA führt ihre Handelstätigkeit in der ganzen Welt und sein flüssiges Kapital beträgt 1 Mio. Schweizerische Franken. Das ist auch nicht erstaunlich, wenn man die Einkaufsmengen und den erhaltenen Ertrag berücksichtigt.

Klar, dass die Gründer des Unternehmens Alessandro Ballerini, Luca Ferrari und Fabrizio D’Adamo ihren Status und Kundenvertrauen nicht verlieren wollen und deswegen ihre nicht immer gesetzmäßige Handelstätigkeit der Öffentlichkeit freigeben. Aber auch die europäischen Rechtsschutzorgane werden mit den Gehilfen der bewaffneten Rebellen nicht zimperlich sein. Denn solche Geschäfte widersprechen nicht nur der ukrainischen und europäischen Gesetzgebung, sondern auch den Grundlagen der Moral und der gesunden Konkurrenz.

Und zum Ende. „Finanzierung der Rebellen“ ist das Verbrechen, in diesem Falle gegen die Unteilbarkeit Europas und der Ukraine als dessen Teils. Die Grenzen der Ehre und Ehrlichkeit sind in der Welt schon seit langem schwammig, aber Kohle aus der VRD ist eine zu „schwarze“ und schmutzige Ware, die weit über den Rand dieser Grenzen hinausgeht.

Quelle: www.prukraine.com/chernaya-pribyl-za-chto-evropejskaya-kompaniya-daet-dengi-boevikam

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Kontakt
„Journalisten gegen Korruption und Rechtlosigkeit“
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Saksaganskogo Straße 70-А
01054 Kiew
+380973241215
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Buchhaltung und Steuern in der Ukraine, Neue Steuerreform 2016

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Buchhaltung und Steuern in der Ukraine, Neue Steuerreform 2016

HWC, Buchhaltung und Steuern in der Ukraine

Buchhaltung und Steuern in der Ukraine, Steuerreform 2016

In der Ukraine wurde am 24. Dezember 2015 eine weitere Steuerreform verabschiedet. Diese Reform stellt im Wesentlichen einen Kompromiss zwischen den zwei Entwürfen des Finanzministerium und des Parlamentsausschusses dar und trat zum 1. Januar 2016 in Kraft.

Gewinnsteuer:
Die Gewinnsteuer verblieb beim bisherigen Steuersatz von 18%. Als Basis wird der handelsrechtliche Abschluss zur Steuerberechnung herangezogen. Im Vergleich zu den Vorjahren, in denen die Gewinnsteuererklärung jährlich abgegeben wurde und auf Basis des Vorjahresergebnissen monatliche Vorauszahlungen zu leisten waren, sind von Großunternehmen (Umsatz größer als 20 Mio. Hrywnia p.a.) erneut Quartalsberichte einzureichen und entsprechende Steuern auf Basis der Quartalsergebnisse zu entrichten. Darüber hinaus sind 2/9 der Steuerschuld aus dem dritten Quartal als Vorauszahlung zu leisten. Für Unternehmen unterhalb des Schwellenwertes i.H.v. 20 Mio. Hrywnia bleibt es bei der jährlichen Steuererklärung.

Mehrwertsteuer:
Das Problem der nicht erfolgten Vorsteuerrückerstattung war in den zurückliegenden Jahren ein wesentliches Investitionshemmnis in der Ukraine. Im Juli 2015 wurde dieses Dilemma der zurückliegenden Jahre mit der Einführung von Mehrwertsteuerkonten im Wesentlichen beseitigt. Der Fiskus hat für alle Mehrwertsteuerpflichtigen bei der Zentralen Mehrwertsteuer-Bank automatisch Bankkonten, sog. Sonderkonten, eröffnet. Die ukrainische Nationalbank beaufsichtigt diese Bank, die ausschließlich als Verwalter der Mehrwertsteuerkonten dient. Die Mehrwertsteuervorgänge werden automatisch erfasst: Das leistende Unternehmer wird mit der Mehrwertsteuer der registrierten Ausgangsrechnungen belastet. Mehrwertsteuer aus Eingangsrechnungen und Einfuhrumsatzsteuer werden beim automatisch als Guthaben auf dem Konto berücksichtigt. Die Höhe der Steuerabgaben wird automatisch berechnet, die Abbuchung der berechneten Steuerschuld erfolgt ohne Beteiligung des Unternehmers. Lediglich dem Fiskus ist es vorbehalten, Abbuchungen durchzuführen. Der Steuerzahler ist nur in der Lage sein Mehrwertsteuersonderkonto aufzufüllen. Die Anträge zur Mehrwertsteuerrückerstattung sind mit der monatlichen Mehrwertsteuererklärung einzureichen. Dieses System der Mehrwertsteuerrückerstattung scheint zu funktionieren. Es ist weiterhin abzuwarten, wie mit Vorsteuerguthaben aus den Vorjahren verfahren wird. Zu erwähnen ist weiterhin, dass die automatische Mehrwertsteuerrückerstattung für Exporteure abgeschafft wurde. Das Mehrwertsteuersondersystem für Agrarbetriebe wird ab 2017 abgeschafft.

Einkommensteuer und Sozialversicherung:
Bis Ende 2015 bestanden zwei Einkommensteuersätze in Höhe von 15% sowie 20%. Diese Progression wurde mit der neuen Steuerreform aufgehoben. Mit dem 1. Januar 2016 gilt ein einheitlicher Einkommensteuersatz von 18%. Die Militärsonderausgabe in Höhe von 1,5% bleibt weiterhin bestehen.

Eine deutliche Vereinfachung und Vereinheitlichung gab es im Bereich der Sozialversicherung. Der bisher gültige Arbeitnehmerbeitrag in Höhe von 3,6% wurde ersatzlos gestrichen. Somit findet in diesem Bereich eine deutliche Entlastung der Arbeitnehmer statt, die in den niedrigeren Gehaltsbereichen durch die gegenläufige Steuererhöhung von 15% auf 18% kaum ins Gewicht fällt. Die Sozialversicherungsbeiträge für zivilrechtliche Verträge (bisher 2,6%) und im Krankheitsfall (bisher 2%) entfallen ebenfalls.

Der Arbeitgeberanteil wurde von bisher nach Risikogruppe des Unternehmens zwischen 36,76% und 49,7% auf für alle Unternehmen einheitliche 22% gesenkt. Diese 22% gelten ebenfalls für zivilrechtliche Verträge und für die Gehaltsberechnung im Krankheitsfall (bisher 34,7% bzw. 33,2%). Dieser Schritt vereinfacht die Arbeit in der Buchhaltung bei den Gehaltsberechnungen erheblich. Darüber hinaus führt die Reduktion auf 22% zu einer deutlichen Entlastung bei den Arbeitgebern, der in einzelnen Fällen bis zu 23% bzw. rund 6.500 Hrywnja betragen kann. Die Beitragsbemessungsgrenze für die Sozialversicherungsbeiträge wurde von 17 (Ende 2015: 23.426 Hrywnja) auf 25 (Januar 2016: 34.450 Hrywnja, Mai: 36.250 Hrywnja, Dezember: 38.750 Hrywnja) Minimalgehälter angehoben.

Pauschalbesteuerung:
Beim vereinfachten Steuerverfahren für Klein- und Kleinstunternehmen gab es Änderungen, die zum 1. Januar 2016 Gültigkeit erlangen. In den zurückliegenden Jahren galt die Pauschalbesteuerung für Unternehmen mit einem Jahresumsatzlimit in Höhe von 20 Mio. Hrywnja. Dieses Limit wurde auf 5 Mio. Hrywnja gesenkt. Damit einhergehend wurde der Steuersatz für Mehrwertsteuerzahler von bisher 2% auf 3% und für die Unternehmen, die nicht auf Mehrwertsteuerzahlung optiert haben, von 4% auf 5% erhöht. Es bleibt abzuwarten, ob die Senkung des Jahresumsatzlimits und die Erhöhung der Pauschalbesteuerungssätze dem allgemeinen Ziel der „Entschattung“ ggf. entgegenwirkt.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die obigen Änderungen vor allem im Bereich der Einkommensteuer zu einer wesentlichen Vereinfachung der Buchhaltung in der Ukraine führen. Damit einher geht eine Reduktion des Zeitaufwands für die Buchhaltung in der Ukraine.

HWC (Henniger Winkelmann Consulting) ist eine von den beiden Namensgebern Sven Henniger und Dr. Thomas Winkelmann gegründete und geführte Unternehmensberatung in Kiew, Ukraine. HWC berät internationale und ukrainische Kunden in den Bereichen Outsourcing (Markteintrittsberatung, Buchhaltung, Steuerberatung, Firmengründung, Personalsuche, Interim Management, Geschäftsadresse etc.), Business Services (Strategieberatung, Restrukturierungsberatung etc.) und im Bereich Real Estate. Weitere Informationen unter www.hwc.com.ua

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Bergmann präsentiert ausgewählte Frisurentrends des Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Bergmann präsentiert ausgewählte Frisurentrends des Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Kiew Mode

Die Ansprüche, die heute an Perücken hinsichtlich Modegrad, Trendaffinität und Aktualität gestellt werden, unterscheiden sich in nichts mehr von den Wünschen an einen Haarschnitt im Salon. Dem zollt Zweithaar-Spezialist Bergmann Rechnung, indem er ausgewählte Frisurentrends des Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks als Perücken umsetzt.

Frauen, die Perücke tragen haben an ihre Frisur dieselben Anforderungen wie Frauen, die zum Friseur gehen, um sich die Haare schneiden und stylen zu lassen. Die Vielfalt an Perückenmodellen ist riesig, die Auswahl an modischen Trendfrisuren allerdings überschaubar. Bergmann, Zweithaar-Spezialist aus Laupheim, hat sich dieser Thematik angenommen und auf Basis der Frisurentrends des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks (ZV Friseurhandwerk) für Frühjahr/Sommer 2015 Schnitte designt, die diese Trends aufgreifen und umsetzen. Für die aktuelle Frisurenmode zeichnet beim ZV Friseurhandwerk Roberto Laraia, einer der weltbesten Hairstylisten verantwortlich. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt Roberto Laraia jede Saison unterschiedliche Frisuren und Farben, die das Lebensgefühl und den Zeitgeist interpretieren und tonangebend sind für die Friseurwelt. Mit den Modellen „Kiew“ und „Malaga“ präsentiert Bergmann zwei unterschiedliche Frisuren, die den Vorgaben des ZV Friseurhandwerk entsprechen. „Malaga“, lang und gelockt mit Seitenscheitel ist eine fröhlich beschwingte Frisur, die den Traum von der modischen Langhaarfrisur erfüllt. „Kiew“ hingegen ist raspelkurz geschnitten und ebenso frech wie unkompliziert. Beide Modelle sind in zahlreichen Farben erhältlich, von Naturtönen über Rotvarianten sowie Braun- und Schokotöne bis hin zu Grauvarianten und Weissblond. Da stellt sich dann nur noch die Frage nach dem passenden Outfit zur Frisur und wie wohl die Trendfrisuren Herbst/Winter 2015 aussehen.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie bei Mona Jocham (mona.jocham@bergmann.de, Tel: 07392 709434).

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Bergmann ist seit mehr als 130 Jahren im Bereich Zweithaar tätig. Neben Haarersatz jeglicher Art hat Bergmann weitere erfolgreiche Standbeine in den Segmenten Trainingsmedien und Aus- und Weiterbildung.

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Kiew, Krim und Köstlichkeiten auf einer kulinarischen Reise durch die Ukraine

Rundreisen durch die Ukraine bieten kulturelle und kulinarische Highlights, die man nie vergisst – Schnieder Reisen

BildDie Ukraine gilt als Geheimtipp, wenn man einen Urlaub mit vielen kulturellen und historischen Ausflugszielen plant. Die lange und wechselvolle Geschichte des Landes hat viele reizvolle Sehenswürdigkeiten geschaffen und man kann heute einen Einblick in die große Vielfalt der vergangenen Jahrhunderte bekommen. Auch die wichtigsten Städte Kiew, Donezk, Charkiw, Odessa und Dnipropetrowsk laden zu einer Rundreise ein und bieten viele wunderschöne architektonische und kulturhistorische Hinterlassenschaften.

Neben den großen Städten bietet die Ukraine noch viele weitere interessante Reiseziele, wie das Krimgebirge, die Karpaten und die Halbinsel Krim. Zu den Highlights zählt auch ein Besuch der Stadt Lemberg, deren historische Altstadt zum UNESCO Weltkulturerbe zählt und Beleg für die Einflüsse der Habsburger und Polen während der langen Stadtgeschichte ist. Die Halbinsel Krim am Schwarzen Meer hingegen bietet einen tiefen Einblick über das kulturelle Erbe der Griechen, Osmanen und Krim-Tartaren der vergangenen Jahrtausende und verfügt gleichzeitig über eine atemberaubende Flora und Fauna.

Selbstverständlich darf man die Hafenstadt Odessa auf einer Reise durch die Ukraine nicht vergessen, deren Entstehen auf die Herrschaft von Katharina der Großen zurückzuführen ist. Wer eine Rundreise oder Gruppenreise lieber bei einem erfahrenen Reiseveranstalter buchen möchte, der kann alle wichtigen Informationen unter www.schnieder-reisen.de online abrufen. Bei Fragen zu einer Rundreise durch die Ukraine stehen die Mitarbeiter von Schnieder Reisen auch gerne telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

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Schnieder Reisen bietet zahlreiche Rundreisen, Gruppenreisen und Individualreisen durch die Ukraine. Alle Reisen können individuell zusammengestellt werden und sind direkt online buchbar. Bei Bedarf kann man auch direkt einen Mietwagen buchen und nach der Anreise abholen. Bei Fragen zu einer Rundreise, Gruppenreise oder Individualreise durch die Ukraine stehen die Experten von Schnieder Reisen jederzeit telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

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