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KETTLER 2017: Scooter Zero 5″ Zig-Zag

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(Bildquelle: @KETTLER)

Mit einem coolen Flitzer schnell und trotzdem sicher durch die City düsen? Das geht am besten mit dem Scooter Zero 5″ Zig-Zag von KETTLER! Der trendige Look und die hohe Qualität überzeugen sowohl Eltern als auch Kids.

Rollerfahren macht einfach Spaß und bringt die Kids schnell von A nach B. Viele Kinder kommen deshalb täglich mit ihrem Scooter in die Schule und nutzen diesen als erstes Verkehrsmittel, noch vor dem Fahrrad.
Oliver Gützlaff, Sportökonom und Produktexperte bei KETTLER gibt Tipps für eine sichere Fahrt durch den Straßenverkehr: „Festes und geschlossenes Schuhwerk ist besonders wichtig. Auch der Schutzhelm sollte optimal sitzen. Für mehr Sicherheit empfiehlt es sich, gemeinsam mit den Kindern den Schulweg abzufahren und sie auf Gefahrenstellen, wie z.B. Ein- und Ausfahrten, aufmerksam zu machen.“

Der vom Verbrauchermagazin Öko-Test empfohlene und mit „Gut“ bewertete Scooter sorgt mit seinen kugelgelagerten Rollen für einen ruhigen und komfortablen Lauf – auch bei höherer Geschwindigkeit. Mit der leichtgängigen Kick-Fußbremse ist das Stoppen kein Problem. Der Lenker ist höhenverstellbar und lässt sich an die Körpergröße anpassen. Dank dem Schnellklappmechanismus und dem praktischen Tragegurt kann der Scooter auch leicht auf der Schulter getragen werden.

Ob morgens zur Schule, nachmittags mit Freunden durch die Nachbarschaft oder abends zum Training – der Scooter Zero 5″ Zig-Zag ist in jedem Fall das passende Gefährt.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.kettler.de und auf KETTLER Facebook + KETTLER Instagram

Über KETTLER:

1949 legte der Unternehmer Heinz Kettler den Grundstein für das heutige, international agierende Unternehmen KETTLER GmbH. Seitdem prägt die Traditionsmarke den Freizeitmarkt mit richtungsweisenden Produktlösungen. Mit Freude das Leben genießen ist der Leitgedanke, der seit jeher in alle KETTLER Produkte einfließt und einige Klassiker, wie das legendäre KETTCAR und den kultigen Heimtrainer GOLF hervorbrachte. So wuchs das Angebot zu einer breiten Kollektion rund um das genussvolle Leben und umfasst heute die Bereiche Sportartikel, Freizeitmöbel sowie Spiel und Kind.
Etwa 800 Mitarbeiter, die meisten davon rund um den Stammsitz im westfälischen Ense-Parsit, sichern in Deutschland die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb innovativer Produkte mit allerhöchsten Qualitätsansprüchen zur aktiven Freizeitgestaltung von Jung und Alt. Der Unternehmensslogan ENJOY YOUR LIFE ist ganz speziell auch ein Wunsch an die große KETTLER-Fangemeinde – an alle Familien, Eltern, Kids und Teens, Sportler und Genießer – die gemeinsame Freizeit mit Freude zu erleben und wahrzunehmen.

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Kids haben Haltungsprobleme

Bewegung stärkt Knochen und Muskeln

sup.- „Je mehr ein Kind tagsüber sitzt und liegt, umso schwächer werden die Haltung und die Körperwahrnehmung“, warnt Dr. Oliver Ludwig (Sportwissenschaftliches Institut der Universität des Saarlandes). Laut einer Untersuchung von 2.500 Kindern im Rahmen der Aktion „Kid Check“ haben bereits mehr als die Hälfte der Kids Haltungsprobleme und können nicht stabil stehen. Hauptgrund hierfür ist der weit verbreitete Mangel an Bewegung. Regelmäßige körperliche Aktivität ist Voraussetzung für eine gesunde Entwicklung des Muskel- und Skelettsystems bei Heranwachsenden. Haltungsschwächen kann mit gezieltem Training z. B. bei Physiotherapeuten entgegengewirkt werden. Übungen von Experten, mit denen die Beweglichkeit, Koordination und Kraft bei Kindern gestärkt werden können, finden Eltern zudem im Internet z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de unter den so genannten Movies.

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Risiko für Übergewicht steigt mit Alter der Kids

Zu viel Sitzen, zu wenig Bewegung

sup.- Wenn Kinder Übergewicht entwickeln, liegt das vor allem an mangelnder Bewegung, die zu einer Schieflage der Energiebilanz führt. Ein eindeutiges Indiz hierfür liefert die Statistik: Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts beträgt der Anteil an übergewichtigen Kindern bei den Drei- bis Sechsjährigen rund neun Prozent, bei den Sieben- bis 14-Jährigen steigt er bereits auf 15 Prozent und bei den 15- bis 17-Jährigen sogar auf 17 Prozent. Mit dem Eintritt in die Schule nehmen bei Kids sowohl die Sitzzeiten im Unterricht wie auch in der Freizeit kontinuierlich zu, parallel dazu sinkt die körperliche Aktivität durch Sport und Spiel. Im Laufe des Heranwachsens verändert sich somit im Hinblick auf die Gewichtsentwicklung in erster Linie nicht die Kalorienaufnahme, sondern der Kalorienverbrauch ungünstig. Die beste Prävention vor Übergewicht ist deshalb Experten zufolge ein bewegungsfreudiger Lebensstil von klein auf. Tipps und Anregungen, wie Eltern ihre Sprösslinge zu mehr körperlicher Aktivität motivieren können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Erwartungsdruck der Eltern belastet Kids

Balance zwischen Anforderung und Entspannung

sup.- Die Stressbelastung schon der Grundschüler hat nach Einschätzung der Lehrer laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage in den letzten zehn Jahren stark zugenommen. Wesentlicher Faktor für diese Entwicklung ist den Pädagogen zufolge neben der medialen Reizüberflutung (91 Prozent) vor allem auch der Erwartungsdruck der Eltern (83 Prozent). Die Anforderungen in der Schule erhalten hingegen von den Lehrern mit 36 Prozent eine deutlich geringere Gewichtung bei der Einschätzung der Stress-Faktoren. Weniger Ehrgeiz und stattdessen mehr Gelassenheit und Verständnis von den Eltern bezüglich der schulischen Leistungen würde so manchen Kindern gut tun und sie entlasten. Nach Empfehlungen der Physiotherapeutin Maria Hartmann (Institut für Bewegungstherapie, Eutin) sollten Eltern daran denken, dass eine Balance zwischen Anforderungen und Entspannungsphasen wesentlich für physisch wie psychisch gesundes Heranwachsen ist. Das Zauberwort heißt in diesem Zusammenhang Rhythmus: „Rhythmus bedeutet Spannungswechsel. Wechsel zwischen Ruhe und Bewegung, laut und leise, Konzentration und Loslassen“, erläutert Hartmann, die sich u. a. für die Ratgeber-Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.fitte-schule.de engagiert.

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Eigenproduktion An die Töpfe, fertig, lecker! ab 2. April 2017 um 9.55 Uhr im Disney Channel

SO LUSTIG GEHT LECKER!

Eigenproduktion An die Töpfe, fertig, lecker! ab 2. April 2017 um 9.55 Uhr im Disney Channel

(Mynewsdesk) Ab Sonntag, 2. April 2017, wird im Disney Channel gekocht, gebrutzelt, gerührt und gelacht. Denn mit der Eigenproduktion AN DIE TÖPFE, FERTIG, LECKER! startet die brandneue Comedy-Kochshow mit 13 Folgen als deutsche TV-Premiere im Disney Channel.

In jeder Folge stellen sich die Köche – Assistenzkoch Roland Schreglmann (bekannt aus VERRÜCKT NACH FIXI; VAMPIRSCHWESTERN 3) abwechselnd mit den Chefköchen Nils (12 Jahre) und Marwin (10 Jahre) – einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen einen prominenten Gast von einem Lebensmittel überzeugen, das ihm überhaupt nicht mundet!

„Einfach mal ausprobieren, Kochen ist kein Hexenwerk!“ – Carina Bär, Ruderin

Gelingt es ihnen, dem Moderator Benedikt Weber Rosenkohl schmackhaft zu machen oder Ruderin Carina Bär (Goldmedaille Olympia 2016) für ein leckeres Gericht mit Paprika zu gewinnen?

13 prominente Gäste dürfen in 13 Sendungen die jeweiligen Kreationen kosten – darunter Profisportler wie Sprinter David Behre (Weltmeister und Medaillengewinner Paralympics 2016) und Kunstturner Marcel Nguyen (dreifacher Europameister in Barren und Mehrkampf) sowie Schauspielerin Lina Larissa Strahl oder Moderator Ralph Caspers. Via Promi-Telerobot wird die Aufgabe an die Köche im Studio übermittelt. Eine Transport-Drohne fliegt das Gericht schließlich zu den Promis.

„Ich bin selten zuhause und mein Kühlschrank ist meistens leer, aber es ist immer schön, wenn da mal bisschen Fleisch und Gemüse drin ist.“ – Wincent Weiss, Sänger

Erste Einblicke in die Show erhalten Sie mit dem Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=3wUeHU5_NX4&feature=youtu.be

Sendehinweis:
AN DIE TÖPFE, FERTIG, LECKER!
Ab 02. April 2017, jeden Sonntag um 9.55 Uhr als deutsche TV-Premiere im Disney Channel

• Benedikt Weber ist am 02. April zu Gast, seine Herausforderung lautet: Rosenkohl
• Am 09. April ist Lina Larissa Strahl zu Gast, ihre Herausforderung lautet: Kohlrabi

„Man sollte sich ein bisschen Zeit nehmen und es muss Spaß machen, dann schmeckt es auch.“ (Benedikt Weber, Moderator)

“Ich liebe Früchte und Obst – das könnte ich den ganzen Tag essen“ (Lina Larissa Strahl, Schauspielerin & Synchronsprecherin der „Vaiana“)

AN DIE TÖPFE, FERTIG, LECKER! soll Kinder und Familien für das Thema Kochen begeistern und Inspiration für die Zubereitung ausgewogener Gerichte mit frischen Zutaten liefern. Die Show wird unterstützt von IN FORM, Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). IN FORM und die DGE begleiten das Projekt von Beginn an und entwickelten zusammen mit Disney die Rezepte für die Show, die alle mit dem Logo „Empfohlen von IN FORM in Kooperation mit der DGE ausgezeichnet wurden.
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Programm-Informationen und druckfähiges Bildmaterial: www.disney-content.de
Mehr Infos auf der Website: www.DisneyChannel.de
YouTube: https://www.youtube.com/user/DisneyChannelGermany
Facebook: http://www.facebook.com/DisneyChannelDeutschland
Instagram: www.instagram.com/disneychannel

Bei Interesse an einer Verlosung von Kinder-Kochsets melden Sie sich gerne bei uns.
Pressematerial wie Bilder, Rezepte und Küchenhacks finden Sie unter edelmanftp.box.com.

Für Rückfragen & weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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=== AN DIE TÖPFE, FERTIG, LECKER! mit Nils (12), Marwin (10) und Roland (28) (Bild) ===

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Der Disney Channel ist seit Januar 2014 frei empfangbar. Der Sender konzentriert das Programmangebot tagsüber auf Kinder und Familien, am Abend stehen Erwachsene, vor allem Frauen im Fokus. Im Internet stehen den deutschen TV-Zuschauern unter www.DisneyChannel.de ein Live-Stream und Catch Up Service zur Verfügung, sowie eine kostenlose Disney Channel App für Smartphones und Tablets.

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Ursachen für Rückenschmerzen bei Kids

Ärzte machen Lebensstil verantwortlich

sup.- Früher die Ausnahme, heute fast schon die Regel: Rückenschmerzen sind inzwischen bei Kindern und Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen mit steigender Tendenz. Verantwortlich hierfür machen Ärzte vor allem den modernen Lebensstil. Laut einer bundesweiten Forsa-Umfrage unter hundert Kinder- und Jugendärzten wird von den Medizinern mit 98 Prozent als Hauptursache für Rückenleiden mangelnde Bewegung in der Freizeit genannt und mit 95 Prozent zu viel Zeit, die vor digitalen Medien verbracht wird. Eine Bestätigung von 91 Prozent erhält zudem die Vermutung, dass Eltern die motorische Entwicklung ihres Nachwuchses zu wenig anregen. Die Ärzte appellieren deshalb an die Erziehungsberechtigten, bewegungsfreudige Vorbilder für ihre Kinder zu sein. Sie sollten von klein auf mit ihren Sprösslingen gemeinsame körperliche Aktivität entfalten. Anregungen hierzu finden Eltern z. B. auf dem von Experten entwickelten Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Auf alles vorbereitet – so macht Wintersport Spaß

Felix Neureuther engagiert sich erneut für die Initiative „Sicher im Schnee“

Auf alles vorbereitet - so macht Wintersport Spaß

Felix Neureuther engagiert sich bei der Initiative „Sicher im Schnee“ für Kinder und Jugendliche (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 25. November 2016. Die Zeit, bevor der erste Schnee gefallen ist und die Skipisten geöffnet sind, verwenden Wintersportfans am besten mit den Vorbereitungen für den Spaß im Schnee. Die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ möchte mit Tipps für sicheren Wintersport die Vorfreude auf den Winter steigern. Sie wird auch dieses Jahr vom zwölffachen Weltcup-Sieger Felix Neureuther unterstützt. Dem ausgebildeten Skilehrer ist es ein Anliegen, bereits Kinder und Jugendliche für die Bretter, die für Neureuther die Welt bedeuten, zu begeistern. Gemeinsam mit dem Deutschen Ski-Verband DSV vergibt die Initiative „Sicher im Schnee“ Ski-Schulcamps, um die sich Schülerinnen und Schüler zwischen elf und 14 Jahren mit einem Video bewerben können.

Ab nach draußen – Wintersport macht glücklich
Vor einem großartigen Bergpanorama durch den Schnee gleiten oder mit großem Spaß die Rodelbahn herunterfahren – bewegungsintensive Tage im Schnee sind nicht nur gut für die Laune. Wer sich im Winter regelmäßig sportlich bewegt, tut direkt etwas für seine Gesundheit – vom Kreislauf über den Gleichgewichtssinn bis hin zur Stärkung der Abwehrkräfte gegen Erkältungs- und Grippewellen. Felix Neureuther, Botschafter der Initiative „Sicher im Schnee“, sagt: „Man kann fast nicht früh genug anfangen, sich mit Kindern in den Wintersport zu stürzen. Denn wer früh anfängt, sich sicher im Schnee zu bewegen, bleibt meist auch später dem Wintersport treu. Deswegen engagiere ich mich bei der Initiative „Sicher im Schnee“ auch besonders für Kinder und Jugendliche. Mir dem Skifahren kann man aber natürlich in jedem Alter anfangen.“

Unfallfrei durch die Saison – Sicherheitstipps vom Experten
Auch aufgrund der Präventions- und Informationskampagnen von DSV und der Initiative „Sicher im Schnee“ sind die Unfallzahlen im Wintersport auf einem sehr niedrigen Stand. Ein wichtiger Faktor ist dabei die technische Innovation im Bereich Schutzkleidung. Hier hat sich vor allem bei Protektoren viel getan: Aus den Spezialbereichen Free Riding und Fun Park wandern Protektoren zunehmend auch auf die Ski-Pisten, deshalb steht die unterschätzte Schutzausrüstung dieses Jahr im Fokus der Berichterstattung von „Sicher im Schnee“. Die renommierten Hersteller Alpina, Dainese, Uvex und TECNOPRO stehen der INTERSPORT-Initiative dabei zur Seite. Je breiter das Wissen bei Wintersportlern über die Schutzfunktionen von Protektoren, Helmen oder Ski-Bindungen ist, desto eher sind sie bereit, in Protektoren und andere Schutzausrüstung zu investieren. Das umfangreiche Infomaterial findet sich unter www.intersport.de/sicher-im-schnee

Pistenspass mit Felix Neureuther
Der Höhepunkt ihres Schuljahres war für die Klasse 5b der Anton-Rauch Realschule in Wertingen sicher ihr Ski-Schulcamp mit Felix Neureuther. Die Klasse hatte mit ihrem kreativen Bewerbungsvideo die Jury überzeugt. Der Skistar, der auch ausgebildeter Skilehrer ist, verbrachte mit den Schülerinnen und Schülern vom 5. bis zum 7. April 2016 eine spaßige, aber auch anstrengende Zeit im Schnee. Gemeinsam mit weiteren Skilehrern von DSV und DSLV zeigte er den Kindern, wie sich Spaß und Sicherheit beim Skisport verbinden lassen. Als besonderes Schmankerl durften sich alle Teilnehmer mit Felix Neureuther auf der Sprungschanze in Garmisch ablichten lassen – als Erinnerung ans Camp. Auch diese Saison wird die Initiative „Sicher im Schnee“ wieder ein Schulcamp mit Felix Neureuther ausschreiben. Mit einem Motivationsvideo sollen die Bewerberklassen zeigen, warum sie sich ganz besonders auf das Camp freuen. Alle Informationen zum Wettbewerb findet man unter
http://www.intersport.de/schulcamp

Mehr Gewinnchancen mit Sicher im Schnee
Nicht nur Schüler haben die Chance, mit der Initiative „Sicher im Schnee“ ein tolles Erlebnis zu gewinnen. Wer bis zum 31. März 2017 ein Foto mit einem neuen Kinderprotektor macht und postet, kann eine Familienreise nach Zell am See in Kaprun gewinnen. Die Teilnahmebedingungen sowie weitere nützliche Informationen zur Sicherheit im Schnee finden sich auf der Website http://www.intersport.de/winterwelt Auf die Facebook-Fans von INTERSPORT wartet außerdem ein besonders attraktives Gewinnspiel. Regelmäßig checken auf https://www.facebook.com/INTERSPORT.Deutschland/ lohnt sich.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/
oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
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Eine neue Domain wurde geboren – die Baby-Domain

Eine neue Domain wurde geboren - die Baby-Domain

Für alle Baby-Themen empfiehlt es sich, die Baby-Domain zu verwenden (Bildquelle: dinhnguyenungdung0)

Wie jetzt bekannt wurde, hat in einer amerikanischen Klinik .mom in einer unkompliziert verlaufenden Entbindung .baby zur Welt gebracht. Dennoch soll .dad ganz entnervt gewesen sein. Er stammelte etwas von:“Das überleb‘ ich nicht“. Nach der Einnahme von Beruhigungspillen ging es .dad besser. Allen Angehörigen der Domain .family geht es inzwischen gut: Auch .baby ist wohlauf.

Die Baby-Domains sind für alle Webseiten geeignet, die Babys vorstellen oder Produkte bzw. Dienstleistungen für unsere Kleisten anbieten. Die Registry formuliert auf englisch: „.BABY is the trusted global online designation for everyone dedicated to the vitality and happy, healthy development of our babies.“

So eine Domain macht durchaus Sinn: Schwimmkurs.baby oder Wundcreme.baby zum Beispiel besagen ganz klar und kurz, worum es geht.

Sie können die Domain-Familie komplett machen. Neben den Baby-Domains gibt es oder wird es geben:

-Family-Domains
-Kids-domains
-Dad-domains
-Mom-domains

„Family“ ist eines der stärksten Wörter in der englischen Sprache. Es signalisiert Wärme, Zusammengehörigkeitsgefühl, gemeinsame Interessen und Werte, Sicherheit und Liebe.

„Family“ ist ein Begriff, der mit vielen Bedeutungen geladen ist und der fortfährt sich zu entwickeln. Seine Macht als politischer und sozialer Ausdruck macht ihn relevant für unzählige Organisationen und diverse Anwendungen.Mit dem positiven Image der Familie möchten sich Firmen und Staaten schmücken: „We are family“!“ Nicht zuletzt auf Betriebsfeiern wird in Festreden gern betont:“Wir sind eine Familie!“ oder noch häufiger auch:“ Wir hier bei …. sind doch wie eine große Familie!“.

Die Family-Domains können verwendet werden, um Informationen, Fotografien, Geschichten und Ideen zu teilen. Die Family-Domain ist optimal für e-mail Adressen der ganzen Familie: max@mueller.family., sabine@mueller.family, andreas@mueller.family usw.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die .berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit .berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Family-Domains, Baby-Domains, Dad-Domains, Mom-Domains und Kids-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen
verbessern.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/baby-domains.html
http://www.domainregistry.de/mom-domains.html
http://www.domainregisttry.de/dad-domains.html
http://www.domainregistry.de/family-domains.html
http://www.domainregistry.de/kids-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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ICANN-Registrar Secura GmbH
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Kids an den Herd lassen!

Gemeinsame Essenszubereitung fördert Nahrungsqualität

sup.- Wenn Kinder zu Hause bei der Essenszubereitung für die Familie mit einbezogen werden, ist dieses Engagement mit einer besseren Nahrungsqualität sowie Essmustern (Häufigkeit des Frühstückens, der gemeinsamen Mahlzeiten in der Familie und des Fast-Food-Konsums) bei den Jugendlichen verbunden. Das berichtet das lifestyle-telegramm.de, ein Portal mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Lebensstil, unter Berufung auf eine amerikanische Querschnittsstudie. An der Untersuchung hatten über 2.000 Jugendliche sowie deren Mütter und Väter aus sozio-ökonomisch und ethnisch unterschiedlichen Haushalten teilgenommen. Die Ergebnisse legen nahe, dass Kinder davon profitieren, wenn ihnen frühzeitig die Fähigkeit zum Kochen vermittelt wird.

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Erweiterung der Knautschzone

Die Initiative „Sicher im Schnee“ empfiehlt Protektoren für Skifahrer

Erweiterung der Knautschzone

Rückenprotektoren bieten Skifahrern zuverlässigen Schutz. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 03. November 2016. Bei vielen Snowboard-Fahrern, Freeridern und im Fun-Park gehören Rückenprotektoren inzwischen zur Grundausstattung. Auf Ski-Pisten sind sie allerdings noch selten zu sehen, obwohl sich für viele Ski-Fahrer durch rasantere Fahrgewohnheiten das Risiko von Verletzungen im Rumpf- und Schulterbereich erhöht hat. Vor allem Anfängern und Fahrern mit Wirbelsäulenproblemen empfehlen die Experten der Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT einen Rückenprotektor zu tragen. Auch Genussfahrer und Racer sind mit einem Rückenprotektor besser vor Verletzungen geschützt.

Ski-Rennläufer Felix Neureuther weiß: „Bei jedem Training bin ich froh, dass ich einen Protektor trage. Schon allein wegen dem Gefühl. Ein Protektor verleiht Sicherheit und dadurch steht man viel selbstbewusster auf dem Ski.“ Dank überarbeiteter Materialien schränkt die Schutzausrüstung die Bewegungsfreiheit nicht ein und ist komfortabel zu tragen.

Rumpf- und Schulterverletzungen haben zugenommen – Protektoren schützen
Während im Allgemeinen das Verletzungsrisiko auf der Piste seit Jahren sinkt, ist die Zahl der Rumpf- und Schulterverletzungen in der Saison 2014/2015 gestiegen. Die Unfall- und Sicherheitsexperten der Initiative „Sicher im Schnee“ führen das erhöhte Verletzungsrisiko in diesen Bereichen auf Änderungen im Fahrverhalten und die steigende Zahl von Kollisionen auf der Piste zurück. Mit den entsprechenden Protektoren reduziert sich das Verletzungsrisiko erheblich. Protektoren gibt es in unterschiedlichen Varianten: von einzelnen Schutzelementen für Schultern, Ellbogen, Rücken und Becken bis hin zu kompletten Protektorjacken und -hosen. Welche für den einzelnen Fahrer die Richtige ist, hängt vom Fahrstil, der Erfahrung und dem bevorzugten Terrain ab.

Bewegungsangepasst und leicht – Protektorwesten
Erinnerten Protektoren früher ein wenig an eine Rüstung, tragen sie heute kaum auf und sind auch deutlich bequemer geworden. Hergestellt sind sie aus leichtem Material und hochfunktional – egal ob Hartschalen- oder Soft-Protektoren. Moderne Protektoren orientieren sich genau an den Bewegungsabläufen von Skifahrern und Snowboardern. Spezielle Belüftungssysteme ermöglichen ein optimales Klimamanagement. Abnehmbare Träger und verstellbare Lendengurte passen sich der Anatomie perfekt an. Für den freizeitorientierten Pistenfahrer haben sich Soft-Protektoren in Westenform bewährt: Sie werden als eine weitere Kleidungsschicht unter der Jacke getragen. Die Westen sind so geschnitten, dass sie eng am Körper anliegen und auch rasante Manöver mitmachen ohne zu verrutschen. Für Frostbeulen bieten einige Marken sogar Protektorwesten in warmen, weichen Materialien an – zum zusätzlichen Schutz vor Kälte. Für ambitionierte Fahrer, die sehr schnell, in Fun Parks oder als Freerider im Gelände unterwegs sind, empfehlen Fachleute einen Hartschalenprotektor. Er absorbiert nicht nur Schläge, sondern schützt auch gegen spitze Äste, Stöcke oder Steine.

Der richtige Sitz zählt
„Das wichtigste bei einem Protektor ist zuerst einmal, dass er an der richtigen Stelle sitzt und richtig passt“, betont der ausgebildete Skilehrer Felix Neureuther. Ob Hartschalen- oder Softprotektor, Weste oder Einzelschutz, lang oder kurz: Eine Anprobe zeigt den richtigen Sitz des Protektors. Nur dann kann er seine Schutzfunktion optimal erfüllen. Felix Neureuther bestätigt: „Deshalb sollten Wintersportler nicht einfach irgendeinen Protektor kaufen, sondern lieber Experten fragen, die sich damit auskennen.“ Die Wintersportspezialisten von INTERSPORT können abschätzen, welches das richtige Modell für den Kunden ist und zeigen, wie der Protektor korrekt angelegt wird.

Nicht ewig haltbar
Nach einem heftigen Sturz muss der Protektor auf jeden Fall ausgewechselt werden, auch wenn sich äußerlich kein Schaden zeigt. Christian Wild, Sales Director Germany bei UVEX, empfiehlt: „Damit der Protektor seine Funktion jederzeit gut erfüllt, muss er entsprechend verwahrt werden: kühl, trocken, vor Tageslicht geschützt und ohne Kontakt zu Chemikalien wie scharfen Putzmitteln. Dann hält er, auch wenn er oft getragen wird, drei bis fünf Jahre.“

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
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Über „Sicher im Schnee“
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
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Haltung der Kids besorgniserregend

Hängende Schultern, vorstehender Kopf, Hohlkreuz

sup.- Nicht nur der ewige Blick auf das Smartphone vermiest die Haltung der Kids, sondern vor allem auch der weit verbreitete chronische Bewegungsmangel. Laut einer Untersuchung von Dr. Oliver Ludwig (Sportwissenschaftliches Institut der Universität des Saarlandes) bei 2.500 Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Aktion „Kid Check“ haben mehr als die Hälfte der Kids Haltungsprobleme. Dazu zählen vor allem hängende Schultern, Hohlkreuz, vorgekipptes Becken, abstehende Schulterblätter, vorstehender Kopf sowie Rundrücken. Diesen Schwächen kann mit gezieltem Haltungstraining bei Physiotherapeuten entgegengewirkt werden. Solche Maßnahmen ersetzen aber nicht die Notwendigkeit für einen insgesamt bewegungsaktiven Lebensstil bei Heranwachsenden. Übungen von Experten, mit denen die Beweglichkeit, Kraft und Koordination bei Kindern gestärkt werden können, gibt es z. B. auch auf dem Ratgeber-Portal www.komm-inschwung.de.

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1,8 Mio. Kids sind zu dick

Zunehmender Bewegungsmangel – zunehmendes Gewicht

sup.- Je älter Kinder werden, desto mehr erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sie Übergewicht entwickeln. Rund 1,8 Mio. Kinder und Jugendliche in Deutschland, also ca. 15 Prozent, gelten nach den aktuellen Richtlinien als übergewichtig. Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts zeigen sich bei diesem Problem jedoch klare altersspezifische Unterschiede. Während der Anteil an übergewichtigen Kindern bei den Drei- bis Sechsjährigen rund neun Prozent beträgt, steigt er bei den Sieben- bis 14-Jährigen bereits auf 15 Prozent und bei den 15- bis 17-Jährigen sogar auf 17 Prozent. Ein ganz entscheidender Grund für diese Tendenz ist die Tatsache, dass das durchschnittliche Bewegungsniveau bei Kindern mit den Jahren immer geringer wird. Fakt ist: Zunehmender Bewegungsmangel begünstigt zunehmendes Übergewicht. Die beste Prävention gegen zu viele Pfunde ist deshalb ein bewegungsfreudiger Lebensstil von klein auf. Anregungen und Tipps, wie Eltern ihre Sprösslinge dazu motivieren können, haben namhafte Experten auf dem mehrsprachigen Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de zusammengestellt.

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Viele Kids haben schwach ausgebildete Muskeln

Mangelndes Training schadet der Wirbelsäule

sup.- Nur etwas mehr als ein Viertel der Drei- bis 17-Jährigen sind laut Angaben der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts täglich für mindestens eine Stunde körperlich aktiv. Oftmals leiden deshalb Kinder und Jugendliche laut der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) unter schwach ausgebildeten Muskeln. Der weit verbreitete Bewegungsmangel begünstigt eine Fehlstellung bzw. Überbeanspruchung der Wirbelsäule, die wiederum zu Rückenschmerzen führt. Auch für das Tragen des Schulranzens sei die Kraft der Wirbelsäulenmuskulatur wichtig. Um Haltungsschäden bei Schulkindern im Wachstumsalter vorzubeugen, rät die DGOU zu moderatem bis anstrengendem Training von wenigstens einer Stunde pro Tag. Tipps, wie Eltern ihren Nachwuchs zu mehr Bewegung im Alltag motivieren können, gibt z. B. das mehrsprachige von Experten konzipierte Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Abenteuer auf der Alb

Die neue McKINLEY-Kids-Kollektion macht Lust auf Outdoor

Abenteuer auf der Alb

(Bildquelle: McKINLEY)

Heilbronn, 14. Juli 2016. In Bächen nach Libellenlarven suchen, sich als Felskletterer ausprobieren oder geheimnisvolle Tropfsteinhöhlen erkunden – für einen aktiven Familien-Tag in der Natur bieten Gebiete wie das Biosphären-Reservat Schwäbische Alb unbegrenzte Möglichkeiten. Damit kleine Entdecker für jedes Outdoor-Abenteuer gerüstet sind, gibt es die neue McKINLEY-Kids-Kollektion: Praktische und robuste Jacken, Hosen, Rucksäcke und Wanderstiefel sind bei INTERSPORT-Fachhändlern erhältlich.

Eins, zwei oder drei – die Jacken für alle Fälle
Wer öfter auf der Alb unterwegs ist, kennt das: Man steigt bei strahlendem Sonnenschein aus dem Auto, läuft los – und schon eine Stunde später sucht man in einem Unterstand Schutz vor dem Regen. Genauso schnell kann ein Schauer aber auch wieder vorbei sein. Immerhin gehören die höchstgelegenen Teile der Alb sogar zu den sonnenreichsten Gebieten Deutschlands! Unterwegs in den McKINLEY-Doppeljacken Durados für Jungs und Mackezie für Mädchen machen Wetterlaunen Outdoor-Kids gar nichts aus: Die auszippbare Fleece-Innenjacke hält angenehm warm, die gute Atmungsaktivität sorgt für ein angenehmes Tragegefühl. Die Außenjacke aus 100 % Polyester hält Wind und Regen so lange ab, bis sich die Sonne wieder blicken lässt – oder die Einkehr naht. Beide Teile können auch als vollwertige Jacke einzeln getragen werden. Bei Bedarf ist dann die Innenjacke kinderleicht wieder in die Überjacke eingezippt. Die abnehmbare Kapuze, Kinnschutz und ein verstellbarer Saum sorgen dafür, dass Nässe und Zugluft zuverlässig draußen gehalten werden. Perfekt ergänzt werden die Jacken Durados und Mackezie durch die Softshell-Hose Waimea von McKINLEY: Das atmungsaktive Stretchmaterial mit einer Wassersäule von 5.000 mm weist Wind und Wetter ab und macht jede Kletter- und Rutschpartie mit.

Einfach unverzichtbar – die Fleecejacke für Kids
Fleecejacken sind aus dem Outdoor-Bereich nicht mehr wegzudenken. Ihre Vorteile sind unschlagbar: Die neuen McKINLEY-Fleecejacken Choco (Jungs) und Paja (Mädchen) sind kuschelig auf der Haut und halten warm. Der hochschließende Kragen, die angeschnittene Kapuze und die elastischen Ärmelbündchen halten Zugluft draußen. Ein weicher Kinnschutz sorgt dafür, dass nichts kratzt. Antipilling hält das Material fussel- und knötchenfrei. Die Jacken sind dünn genug, um prima als Wärmeschutz unter eine Regen- oder Windjacke gezogen zu werden, – und so schick, dass Kids damit am liebsten solo unterwegs sind.

Sicher über Stock und Stein – McKINLEY Chromosome
Outdoorschuhe Über taunasse Wiesen rennen, unwegsame Albsteige hoch wandern und dann noch harte Asphaltwege entlang laufen – damit Kinder auf allen Untergründen sicher unterwegs sind, sind gute Wanderstiefel wie der McKINLEY Chromosome 2 Mid AQX Jr ein Muss. Die atmungsaktive, wasserdichte Konstruktion stabilisiert den Knöchel und schützt vor Nässe, Geröll und Dreck. Durch die spezielle Schnell-Schnürung lassen sich die Stiefel individuell an den Fuß und die Geländesituation anpassen. Die GRIP ZONE-Außensohle sorgt für optimalen Halt auch auf unebenem Gelände, die verstärkte Zehenschutzkappe schützt über Stock und Stein vor Stößen und Schlägen.

Alles Wichtige passt rein – Midwood Kids-Rucksack
Ausreichendes Fassungsvermögen und ein ergonomisch an den kindlichen Rücken angepasstes Tragesystem machen den McKINLEY Midwood Jr zum idealen Tourenrucksack für Kinder ab zehn Jahren. Eine Jacke und der Wanderproviant passen bequem ins Hauptfach des Rucksacks. Gefundene Schätze und die Trinkflasche finden Platz im Deckelfach und in den integrierten Außentaschen. Alle vorgestellten Produkte sind exklusiv bei INTERSPORT-Fachhändlern sowie im INTERSPORT Online-Shop erhältlich.

Mehr Tipps für Familienferien auf der Schwäbischen Alb gibt es unter: http://www.mythos-schwaebische-alb.de/familienhighlights

Diese Presseinformation im Word-Format sowie Bildmaterial finden Sie zum Download in unserer digitalen Pressemappe unter:
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Über McKINLEY
McKINLEY ist die Outdoor-Marke von INTERSPORT, der größten mittelständischen Verbundgruppe im weltweiten Sportfachhandel. 1984 eingeführt, hat sich die Marke in über 30 Jahren im Outdoor-Markt fest etabliert. Das McKINLEY-Produktsortiment umfasst heute alle Bereiche: von der Bekleidung über Rucksäcke und Schuhe bis zu Zelten und Schlafsäcken. McKINLEY-Produkte werden exklusiv über den INTERSPORT-Fachhandel vertrieben. Der Einsatz innovativer Materialien und Technologien sowie ein hoher Anspruch an Funktionalität, Bequemlichkeit und Design der Produkte zeichnet die Marke aus. Namenspate für unsere Marke war der Mount McKinley in Alaska, mit 6.168 Meter der höchste Berg Nordamerikas und einer der Seven Summits. Seit dem 30. August 2015 heißt der Berg nun offiziell wieder Denali. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat damit den ursprünglichen Namen des Berges auch als den offiziellen Namen anerkannt. Seine Besteigung stellt höchste Ansprüche an Mensch und Material – Ansprüche, die McKINLEY seit 1984 erfüllt.
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Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
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Spielen und toben im Freien

Kinder profitieren in vielerlei Hinsicht

Spielen und toben im Freien

Foto: Fotolia / Shmel

sup.- Früher eine nicht erwähnenswerte Selbstverständlichkeit, mittlerweile zunehmend eine Ausnahme: Kinder sollten täglich ausgiebig im Freien toben und spielen. Von solch einem Freizeitverhalten profitieren sie in vielerlei Hinsicht. Jüngste Erkenntnis: Auch die Augengesundheit wird dadurch gefördert. „Sind Kinder täglich zwei Stunden draußen, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie kurzsichtig werden, um mehr als die Hälfte“, bestätigt Prof. Frank Schaeffel vom Zentrum für Augenheilkunde (Universitätsklinikum Tübingen). Der Grund: Ein Mangel an Tageslicht begünstigt Fehlsichtigkeiten. Draußen ist es je nach Wetterlage 20- bis 200-mal heller als drinnen.

Schon länger bekannt ist, dass regelmäßige Aufenthalte an der frischen Luft die psychische Stimmung bei Menschen positiv beeinflussen, weil durch Sonneneinwirkung die Bildung des Wohlfühlhormons Serotonin angeregt wird. Bei Kids kommt hinzu: Tägliche körperliche Aktivität im Freien bildet eine ganz wesentliche Basis für gesundes psychisches, aber auch physisches Heranwachsen.

Der weit verbreitete Bewegungsmangel, der kennzeichnend für die heutige Kindheit ist, begünstigt bei einem Organismus in den Wachstumsphasen Fehlentwicklungen, die oft zu nicht wieder gut zu machenden dauerhaften Schäden führen. „So werden zunehmend schon bei Kindern Verschleißerkrankungen wie Bluthochdruck, Gefäßverkalkungen, Diabetes sowie Bandscheibenvorfälle festgestellt, die früher eigentlich älteren Mitbürgern vorbehalten waren“, warnt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich für die Ratgeber-Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.fitte-schule.de engagiert. Er appelliert eindringlich an Eltern, mehr Wert auf regelmäßige und dem Alter ihrer Kinder angepasste Bewegung, bevorzugt im Freien, zu legen. „Es lohnt sich immer, die Kinder in dem Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn auch die geistige Entfaltung junger Menschen wird maßgeblich davon beeinflusst“, betont Dr. Armbrecht.

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Familiensommer im Hotel Schwarzschmied

Familiensommer im Hotel Schwarzschmied

München/Lana, 06. April 2016: Beim Urlaub in Südtirol lösen sich Hektik und Stress in klare Bergluft auf. Das Hotel Schwarzschmied in Lana bietet für den Sommerurlaub ein vielfältiges Programm für Groß und Klein. Mit dem „Hits for Kids“-Angebot sind zahlreiche Kinderaktivitäten gleich inbegriffen.

Das Hotel Schwarzschmied verfügt über 55 Zimmer, die sich auf das Stammhaus, die Schwarzschmied Residence und die Glückschmiede aufteilen. In der 40 Quadratmeter großen Familiensuite finden bis zu fünf Personen Platz. Für Kinder besteht die Möglichkeit, getrennt in einem eigenen Zimmer zu übernachten.

Die alpine Landschaft rund um das Hotel Schwarzschmied bietet diverse Wander- und Ausflugsmöglichkeiten, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet werden können. Das Hotel verleiht kostenlos Fahrräder an seine Gäste. Das rege Dorfleben in Lana und die Vielzahl an Sehenswürdigkeiten runden die Freizeitaktivitäten in der Umgebung ab.

Nach einem Ausflug tanken große und kleine Gäste im Spa des Hotels wieder neue Energie. Während sich die Kinder im Indoor- oder Outdoor-Pool vergnügen, entspannen die Eltern im 35 Grad warmen Solebecken oder bei einer Massage mit Susanne Kaufmann Produkten.

Beim Kinderyoga mit Trainerin Steffi werden die Kleinen spielerisch an das eigene Körperbewusstsein herangeführt und lernen dabei tief zu atmen. Durch die Yoga-Stunde nimmt die Konzentrationsfähigkeit der Kinder zu und sie entwickeln ein tiefes Bewusstsein für sich selbst und ihre Umgebung.

Familien, die während ihres Urlaubs Wert auf eine gesunde Ernährung legen, essen im hauseigenen Slow Food Restaurant „La Fucina“. Für Kinder wird ein speziell zubereitetes Essen angeboten. Unterdessen werden die Eltern kulinarisch von Chefkoch Georg Costabei überrascht, der nach dem Slow-Food-Prinzip mit saisonalen und regionalen Zutaten kocht. Abends erwartet Kinder ein Spieleabend, während Eltern Bio-Wein oder andere edle Tropfen genießen, die zum Teil aus der anliegenden Klosterkellerei in Lana stammen.

HITS FOR KIDS Angebot

-Buchbar für einen Aufenthalt zwischen dem 29.05. – 16.07.2016
-7 Nächte inklusive Schwarzschmied Verwöhnleistungen
-Bei einem Aufenthalt ab 7 Nächten schläft ein Kind bis 14 Jahren im Elternzimmer kostenlos
-Yoga für Kinder mit Trainerin Steffi
-Kinderbetreuung in den Ferienzeiten
-Ein Abendessen für Kids
-Spieleabend für Kids

In Lana, umringt von den unzähligen Obstgärten und Weinreben der größten Obstbaugemeinde Südtirols und nur wenige Kilometer von Bozen und Meran entfernt, liegt das Hotel Schwarzschmied. Das seit 1981 als Familienunternehmen geleitete Hotel wurde 2015 umfassend erweitert und beherbergt nun 55 Zimmer und Suiten, 26 davon im neuen Gartenflügel \\\“Glücksschmiede\\\“. Im an das Schwarzschmied angrenzenden Schwarzbauergarten aus dem 17. Jahrhundert wachsen frische Zutaten, die im neuen Hotelrestaurant \\\“La Fucina\\\“ Verwendung finden. Die Inhaber-Familie Dissertori bietet Gästen im Schwarzschmied während ihres Aufenthalts die Gelegenheit dazu, Schmied des eigenen Glückes zu werden. Im ersten Lebenskunst-Hotel Südtirols lassen sich Urlauber von der ausgeglichenen Lebensart der Region inspirieren, um durch Meditation, Kreativität, Bewegung und Entspannung die Kunst zu leben zu erlernen. Weitere Informationen unter www.schwarzschmied.com.

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Haltungsschäden bei Kids

Bewegungsmangel begünstigt schwache Rückenmuskulatur

sup.- Kinder und Jugendliche spielen heute in ihrer Freizeit oft bedeutend häufiger in virtuellen als in realen Welten. Der hierdurch bedingte Bewegungsmangel begünstigt Haltungsschäden und Rückenprobleme. Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts sind wiederkehrende Schmerzen am Rücken nach Kopf- und Bauchschmerzen die dritthäufigsten Beschwerden in der Altersgruppe der 11- bis 17-Jährigen. Eine wichtige Aufgabe von Eltern und Erziehern ist es deshalb, Kids zu regelmäßiger körperlicher Aktivität, adäquaten Bewegungsreizen und sportlichem Engagement wie Schwimmen oder Fahrradfahren zu motivieren. „Damit Kinder nicht die Rückenpatienten von morgen werden, müssen die Muskeln des Bewegungsapparates täglich trainiert werden“, fordert Prof. Fritz Uwe Niethard, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie. Tipps und Anregungen, wie dies gelingt, gibt z. B. das von Experten konzipierte mehrsprachige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de

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Primärer Kopfschmerz bei Kids weit verbreitet

Auslöser sind häufig im Alltag zu finden

sup.- Rund 90 Prozent der Kids haben bis zum zwölften Lebensjahr nach Angaben der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) bereits wiederholt Erfahrungen mit Kopfschmerzen gemacht. Sie treten als selbständiges Krankheitsbild (primärer Kopfschmerz), also nicht als Begleitsymptom einer anderen Erkrankung, vermehrt schon bei Heranwachsenden auf. Die Auslöser für solche Kopfschmerzen sind laut Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) häufig im Alltag zu finden. Zu den Ursachen zählen z. B. Stress in der Schule, zu lange Sitzzeiten vor Bildschirm-Medien, zu wenig körperliche Aktivität sowie Schlafmangel. Als vorbeugende Maßnahmen sind deshalb vor allem viel Bewegung an der frischen Luft, regelmäßige Schlaf- und Essenszeiten, ausreichende Ruhepausen sowie gezielte Entspannungsübungen empfehlenswert. Weitere Infos gibt es unter www.kindergesundheit-info.de sowie www.komm-in-schwung.de

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Kids brauchen Regeln und feste Zeiten

Innere Uhr sorgt für Wohlbefinden

sup.- Der Organismus des Menschen wird von einem angeborenen Rhythmus, oft auch als innere Uhr bezeichnet, geprägt. Er ist durch Phasen der Ruhe und Aktivität sowie Schlaf und Wachheit gekennzeichnet. Häufige Verschiebungen oder Ungleichgewichte bei diesen Rhythmen wirken sich insbesondere bei Kindern und Jugendlichen negativ auf das physische wie psychische Wohlbefinden aus. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern Wert auf Regeln und feste Zeiten legen: Ausreichend Schlaf mit einem möglichst gleichmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus, Mahlzeiten zu festen Zeiten sowie ein ausgeglichener Wechsel zwischen körperlich und geistig aktiven Beschäftigungen sowie Entspannungsphasen bilden eine wesentliche Basis für gesundes Heranwachsen. Tipps und Anregungen, wie Eltern bei ihrem Nachwuchs ein Leben im Rhythmus fördern können, bieten z. B. die Ratgeberportale www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de

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