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Fachkonferenz „Künstliche Intelligenz und die Automation des Entscheidens“

Fachkonferenz "Künstliche Intelligenz und die Automation des Entscheidens"

Großes Interesse von Wirtschaft und Wissenschaft am Thema KI und Automatisierung von Entscheidungen (Bildquelle: Foto: Stefan Pielow)

München, 23. Oktober 2019 – Was Technologien aus dem Umfeld Künstliche Intelligenz (KI) können und wie sie Entscheidungen unterstützen – darüber berichteten und diskutierten Referenten und Teilnehmer der Fachkonferenz „Künstliche Intelligenz und die Automation des Entscheidens“ des MÜNCHNER KREIS e.V. Durchgängiger Tenor: KI-Systeme verändern die Art und Weise, wie Menschen Entscheidungen treffen. Doch die Menschen entscheiden, wie und wofür sie KI nutzen.

„Orientierung geben für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz“, so formulierte Professor Dr. Helmut Krcmar, TU München und MÜNCHNER KREIS e.V., das Ziel der Fachkonferenz „Künstliche Intelligenz und die Automation des Entscheidens“. Etwa 180 TeilnehmerInnen waren der Einladung gefolgt. Sie erlebten ein abwechslungsreiches Programm, das neben Erläuterungen zum Ablauf menschlicher Entscheidungen und zur Funktionsweise von Algorithmen im KI-Umfeld vor allem zahlreiche Beispiele für deren praktischen Einsatz präsentierte: Beispielsweise leisten sie mit der Vorhersage der Stromproduktion in Windkraftanlagen einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Automatisiertes Erstellen von Gebrauchstexten in Journalismus und Marketing sowie die Auswertung und Zusammenfassung wissenschaftlicher Veröffentlichungen helfen den ständig steigenden Informationsbedarf zu befriedigen und kanalisieren gleichzeitig die steigende Informationsflut. Weitere Anwendungen und Geschäftsmodelle minimieren Retouren im Versandhandel oder unterstützen den Aufbau funktionierender Teams und Netzwerke. Dabei gilt generell, so Professor Dr. Paul Lukowicz, Technische Universität Kaiserslautern: „Wie gut KI entscheidet, hängt von der eingesetzten Datenmenge ab. KI ohne Big Data zu betrachten, bringt nichts.“

Maschinelles Lernen (ML) steht im Vordergrund der Anwendung
Für einen sinnvollen Umgang mit KI, so Lukowicz, müssten Anwender verstehen, dass heutige KI vor allem eines ist: das Akkumulieren und Organisieren von Wissen aus riesigen Datenmengen und Umsetzen des Wissens in Handeln. Heute ist beides sehr stark durch Maschinelles Lernen geprägt, benötigt aber auch wichtige Komponenten aus der sog. symbolischen KI. Beides findet bislang bei jeder Anwendung in einem klar abgegrenzten Bereich statt – und nach vorgegebenen Regeln. Zwar wirkt beispielsweise ein Roboter, der nach einem Sturz auf nassem Untergrund seine Gangart ändert, aus menschlicher Perspektive humanoid. Doch der KI-Algorithmus, der ihn steuert, arbeitet mit maschineller Präzision und Geschwindigkeit statistische Funktionen nach mathematischen Grundprinzipien ab, genau wie ein Schach-Computer. Dieses Modell gilt für sämtliche heutigen KI-Anwendungen. Damit ist auch klar: Menschen bestimmen, was aus KI wird. Denn sie programmieren die Algorithmen und wählen die Daten aus, auf denen die Algorithmen trainiert werden. Darüber hinaus bewerten sie die Ergebnisse, die KI-Systeme liefern und vergeben die Rechte für deren Umsetzung.

Mensch-Maschine-Interaktion: Klare Rollenverteilung gefragt
Stefan Holtel, PricewaterhouseCoopers GmbH, verwies auf eine Paradoxie höherer Automation: „Maschinen übernehmen Routineaufgaben und delegieren im Ausnahmefall zurück an Menschen. Den aber überfordert die Situation, weil er verlernt hat, in solchen Fällen adäquat zu reagieren.“ Um KI in Unternehmen, Organisationen und Gesellschaft zu nutzen, ist es somit nicht damit getan, eine Technologie einzuführen und dann nur noch Knöpfe zu drücken. Ein Blick auf den Rebound-Effekt von Service-Robotern beispielsweise legt nahe, sich angesichts des Klimawandels gründlich zu überlegen, welche Tätigkeiten wir KI-Systemen übertragen. Denn der Energieverbrauch eines Menschen steigt durch den Einsatz von Servicerobotern um ein Vielfaches. Deshalb kommt es darauf an, nicht nur die Aufgaben KI-gesteuerter Maschinen genau zu definieren, sondern auch ihre Rolle im Verhältnis zum Menschen. Für die Assistenzroboter zur Unterstützung körperlich beeinträchtigter Menschen gelten dabei andere Regeln als für Industrieroboter, unterstrich Professor Dr. Wolfgang Ertel von der Hochschule Ravensburg-Weingarten.

KI ist, was Menschen daraus machen
Wenn Maschinen Menschen Arbeit abnehmen, hat das viele Vorteile: Es vermeidet gesundheitliche Schäden durch schwere körperliche Tätigkeit unter widrigen Bedingungen und ermöglicht mehr Freizeit und Selbstbestimmung. Dennoch fürchten viele Menschen derzeit den Verlust ihrer Arbeitsplätze speziell durch Digitalisierung und KI. Tatsächlich werden in den nächsten Jahren viele Jobs wegfallen. Gleichzeitig generieren Digitalisierung und KI in den Industriestaaten jedoch neue Jobs in etwa gleicher Anzahl. Dennoch müsse die Politik Maßnahmen ergreifen. Hierzu zählt z.B., die steigende Anzahl von Crowd-Working-Plattformen an den Kosten für die sozialen Sicherungssysteme zu beteiligen, erklärte Professor Dr. Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkts- und Berufsforschung und stellte das Modell eines Digitalen Sozialen Sicherungssystems (DSS) vor, bei dem die Plattformen Beiträge automatisch an das DSS abführen – ohne zusätzliche Bürokratie. Und Ralph Müller-Eiselt, Bertelsmann Stiftung, berichtete: fast zwei Drittel der Verbraucher in einer aktuellen Befragung stimmten zu, dass eingeschränkte Funktionen von Produkten in Kauf genommen werden, wenn das für die Einhaltung ethischer Standards notwendig ist.

Quo vadis, KI?
Das immense Potenzial KI-basierter Technologien entwickelt sich Schritt für Schritt in Richtung autonomes Entscheiden. Willi Schroll von Strategic Labs-Foresight Services empfiehlt drei Trends auf die Watchlist zu setzen: Hyper-Personalisierung, Transparenz und Quanten-Computing. Anforderungen an eine neue, robuste Generation von KI, die beim Erkennen, Bewerten und Beheben von Software-Fehlern und -Schwachstellen unterstützt und automatisch Programmcode generiert, formulierte Dr. Harald Rueß, fortiss GmbH. Zwar übertreffe KI in vielen Bereichen die klassische Programmierung, doch bis zu marktreifen Produkten sei es noch ein weiter Weg. Um das erforderliche Vertrauen in KI aufzubauen, stellte Konstantinos Stavrakis, PricewaterhouseCoopers GmbH, einen Lösungsansatz vor, der neben Zertifikaten auf Basis von Qualitäts- und Sicherheitsstandards auch Katalog-basierte Audits sowie eine Verifizierung der Technologie durch Technologie beinhaltet. Am Ende des Tages sagte Prof. Dr. Michael Dowling, Universität Regensburg und MÜNCHNER KREIS zusammenfassend: „Der Erfolg von KI wird vor allem davon abhängen, wie sie die Erwartungen der Anwender erfüllt. Wir als MÜNCHNER KREIS werden weiter dabei helfen, die Potenziale von KI so zu entwickeln, dass sie möglichst vielen Menschen nutzen.“

Der MÜNCHNER KREIS möchte die digitalisierte Wissens- und Informationsgesellschaft durch seine Arbeit aktiv mitgestalten. Als gemeinnützige, internationale Vereinigung an der Nahtstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft bietet der MÜNCHNER KREIS eine unabhängige Plattform, die gleichermaßen Hersteller, Dienstleister und alle Anwenderbranchen wie Automotive, Energie etc. anspricht. Mit einer Vielzahl unterschiedlicher Aktivitäten setzt er sich konstruktiv mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung auseinander, um Orientierung in der digitalen Transformation zu geben.

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Extreme Networks gibt die Verfügbarkeit von ExtremeCloud IQ Cloud Management-Lösung bekannt

Die Enterprise-Network-Management-Lösung von Extreme nutzt Cloudtechnologie der dritten Generation sowie Technologien des Machine-Learning und der Künstliche Intelligenz für Automatisierung, Insights und Sicherheit vom Edge bis zum Rechenzentrum.

Extreme Networks gibt die Verfügbarkeit von ExtremeCloud IQ Cloud Management-Lösung bekannt

San Jose/Frankfurt am Main, 22. Oktober 2019 – Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR), ein Unternehmen für cloudbasierte Enterprise Networking-Lösungen, gibt die Verfügbarkeit von ExtremeCloud™ IQ bekannt. Es handelt sich dabei um die branchenweit erste Komplettlösung für das Cloud-Management, die Machine Learning (ML) und Künstliche Intelligenz (KI) nutzt und Unternehmen hohe Transparenz, Kontrolle und Automatisierung über das gesamte Netzwerk hinweg bietet. Gleichzeitig stellt Extreme auch „Co-Pilot“ vor. Co-Pilot unterstützt IT-Administratoren durch Automatisierungsfunktionen, den Aufwand bei Routinearbeiten zu reduzieren. Die ExtremeCloud IQ-Anwendung kann aus der Public Cloud sowie der Private Cloud oder vor Ort betrieben werden. So bietet ExtremeCloud IQ Unternehmen eine hohe Flexibilität, um ihre Geschäftsziele zu erreichen.

Die wichtigen Fakten auf einen Blick

– ExtremeCloud IQ basiert auf einer Architektur, die von Mikroservices, Cloud-Technologie der dritten Generation und Tools von Aerohive Networks unterstützt wird. ExtremeCloud IQ erfasst pro Tag über 3 Milliarden hoch instrumentierte Messages und Events – und 3 Petabytes an Daten – durch die globale Präsenz der regionalen Cloud-Instanzen. Diese Messages und Events werden von der nativen ExtremeCloud IQ durch Machine Learning und Künstliche Intelligenz verarbeitet. Es verschafft IT-Administratoren Actionable Insights und jetzt mit Co-Pilot automatisierte Unterstützung.

– Cloud ist der schnellste Weg zur Implementierung des autonomen Netzwerks. ExtremeCloud IQ bietet eine einheitliche Managementplattform für Wireless Access Points, Switches, Router und Security/NAC. Das ermöglicht Onboarding, Konfiguration, Monitoring, Troubleshooting, Reporting und viele andere Funktionen für cloudbasierte Unternehmensnetzwerke. In den nächsten 90 Tagen wird ExtremeCloud IQ durch ein kontinuierliches Bereitstellungsmodell erweitert und die kabelgebundenen Edge-Switching-Lösungen von Extreme unterstützen, einschließlich des Fabric-fähigen Multi-Service-Edge-Switches VSP4900, des X465 Premium, des stapelbaren Multi-Rate Gigabit-Ethernet-Switches und weiterer Edge-Switches.

– Erste Anwendungsfälle für Co-Pilot werden in diesem Kalenderjahr mit der Einführung beginnen und ab dem 1. April 2020 kostenlos verfügbar sein. Co-Pilot bietet Kunden der ExtremeCloud IQ-Lösung „Instant Context“-Funktionen. Dadurch wird das Volumen der für Supportanfragen erforderlichen kontextbezogenen Aktivitäten auf nahezu Null reduziert, indem ein maschinengesteuertes, intelligentes Supportchat-Fenster implementiert wird, das Echtzeit- und historische Informationen über ein Gerät oder einen Client durch Eingabe oder Drag-and-Drop-Funktionalität sammelt.

– Zukünftige Versionen von Co-Pilot werden durch den Einsatz von ML und KI proaktiv die Vergabe von Rücksendenummer (RMA) jedes Infrastrukturgeräts automatisieren, das nach seiner Einschätzung suboptimal arbeitet und über „Auto-RMA“ mit ExtremeCloud IQ verbunden ist. Ein Ersatzgerät wird proaktiv gesendet, ohne den IT-Administrator zu belasten.

– Mit Co-Pilot kann auch die Frage schnell entschieden werden, ob DFS-Kanäle (Dynamic Frequency Selection) mit „Auto-DFS“ verwenden werden sollten oder nicht. Ein kontinuierliches Monitoring und ein steter Vergleich dieser wichtigen Kanäle, die mit dem staatlichen Radar geteilt werden, gibt Auskunft über Sauberkeit innerhalb eines bestimmten Netzwerks und anonym über die ExtremeCloud IQ-Plattform. Extreme IT-Administratoren wird proaktiv das endgültige „Go/No Go“ für die DFS-Nutzung zur Verfügung gestellt, welches ihnen seit mehr als 10 Jahren bisher gefehlt hat. Beide neuen Funktionen werden voraussichtlich im ersten Quartal des nächsten Jahres veröffentlicht.

– ExtremeCloud IQ ist nach ISO/IEC 27001 von der International Standards Organization (ISO) zertifiziert. Extreme Networks ist der erste große Anbieter von cloudgesteuerten Netzwerken, der von der ISO für seinen Einsatz von Best Practices und Kontrollverfahren für IT-Security-Management-Lösungen anerkannt wurde.

Abby Strong, Vice President of Product Marketing, Extreme Networks
„IT-Administrator in einer ständig vernetzten Welt zu sein, ist selbst an guten Tagen oftmals eine Herausforderung. Die meisten Anbieter von Cloud-Management-Lösungen konzentrieren sich auf eine einzige Stelle im Netzwerk und zwingen Administratoren, über mehrere Benutzeroberflächen hinweg zu testen, um Probleme zu beheben und das Netzwerk zu verwalten. Mit ExtremeCloud IQ nutzen wir unsere bewährte Cloud-Management-Architektur der dritten Generation und integrieren sie in unser Portfolio der End-to-End-Netzwerklösungen für Unternehmen. Automatisierung durch KI und ML- hilft, die Kosten zu senken und den IT-Betrieb zu optimieren und letztendlich ein sicheres, überzeugendes und differenziertes Endbenutzererlebnis zu bieten. Wir sind der einzige Anbieter der Branche, der das kann!“

Tony Brar, Director, NETconnection Systems Limited
„Die Einführung der Enterprise Cloud begann mit Anwendungen und erweiterte sich dann in den Bereich der Sicherheit. Die nächste Grenze ist die Infrastruktur, die aufgrund ihrer Komplexität die größte Herausforderung für Unternehmen darstellt. Mit ExtremeCloud IQ und den neuen Funktionen zur Co-Pilot-Automatisierung bietet Extreme eine leistungsstarke und bewährte Unternehmenslösung, die im gesamten drahtlosen und drahtgebundenen Netzwerk funktioniert, eine umfassende Transparenz, Kontrolle und Automatisierung ermöglicht sowie den IT-Betrieb drastisch vereinfacht. Kombiniert mit neuen Automatisierungsfunktionen wie Co-Pilot, die mit Cloud-Geschwindigkeit bereitgestellt werden, können unsere Kunden nur davon profitieren.“

Zeus Kerravala, Gründer und Principal Analyst, ZK Research
„Cloud-Management ist entscheidend für die digitalen Transformationsbemühungen von Unternehmen. Extreme erkennt dies und handelt. In weniger als 90 Tagen nach Abschluss der Übernahme von Aerohive Networks hat das Unternehmen überzeugende neue Automatisierungsfunktionen für ExtremeCloud IQ – ehemals HiveManager – eingeführt und sich verpflichtet, die Funktionen der Plattform über WLAN hinaus auf die LAN-Infrastruktur zu erweitern. Kunden und Partnern wird dadurch eine vollständige und bewährte End-to-End Lösung für das Management von Unternehmensnetzwerken geboten. Die Kombination aus Künstlicher Intelligenz, Machine Learning und Automatisierung wird den Kunden von Extreme weiterhin differenzierte Funktionen bieten. Extreme stärkt damit die Position als einer der führenden Anbieter von Cloud Management.“

Weitere Ressourcen

– ExtremeCloud IQ Solution Page
– ExtremeCloud IQ Datenblatt
– ExtremeCloud IQ Kostenlose Testversion

Extreme Networks, Inc. (EXTR) ist das branchenweit erste Unternehmen für cloudbasierte End-to-End-Enterprise Networking-Lösungen. Unsere erstklassigen Technologielösungen, – vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort oder über die Cloud – sind agil, anpassungsfähig sowie sicher, um die digitale Transformation unserer Kunden zu beschleunigen und ihnen den schnellsten Weg zum Autonomous Enterprise zu ermöglichen. Unser zu 100% durch eigene qualifizierte Mitarbeiter durchgeführter Service und Support ist branchenweit führend. Auch mit 50.000 Kunden weltweit – darunter die Hälfte der Fortune 50 sowie weltweit führende Unternehmen in den Bereichen Wirtschaft, Hospitality, Einzelhandel, Transport und Logistik, Bildung, Bundesbehörden, Gesundheitswesen und Fertigung – bleiben wir schnell, flexibel und haben jederzeit den Erfolg unserer Kunden und Partner im Auge. Wir nennen das Customer-Driven Networking™. Extreme Networks wurde 1996 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien.

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Pole-Position für Potenzial

Natürliche Intelligenz vor künstlicher!

Pole-Position für Potenzial

Hermann Scherer überreicht Corinna Kegel den Excellence Award beim Internationalen Speaker Slam

300 Sekunden brillieren –
Weltrekord und Excellence Award für Corinna Kegel

Beim internationalen Speaker Slam am 11. Oktober 2019 in Wiesbaden hat Corinna Kegel, Expertin für geniale Köpfe, mit einem inspirierenden Vortrag brilliert.

Speaker – was? Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. So wie bei den beliebten Poetry Slams um die Wette gereimt oder gerappt wird, messen sich beim Speaker Slam Redner mit ihren persönlichen Themen gegeneinander. Die besondere Herausforderung: Der Sprecher hat nur fünf Minuten Zeit, sein Publikum mitzureißen und zu begeistern. Einen Vortrag auf diese Zeit zu kürzen und trotzdem alles zu sagen, was wichtig ist, und sich dann noch mit seinem Publikum zu verbinden, ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Nerven wie Drahtseile brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau fünf Minuten wird das Mikrofon ausgeschaltet.

Das von Top-Speaker Hermann Scherer ins Leben gerufene Event begeistert mit vielfältigen Themen, bunt und abwechslungsreich. Eine professionelle Jury wählt unter allen Teilnehmenden Gewinner aus. In der Jury saßen diesmal unter anderem Jörg Rositzke (Hamburg1), Heinrich Kürzeder (5-Sterne-Redner) und Dominik Fürtbauer (Unternehmer).

Nach New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart und München fand der internationale Speaker Slam nun in Wiesbaden statt. Mit 69 Teilnehmern aus 15 Nationen wurde erneut ein Weltrekord aufgestellt.

Bei dem diesjährigen Speaker Slam hat Corinna Kegel – Münchnerin und Wahlhamburgerin – einen Excellence Award gewonnen mit dem spannenden Thema Pole-Position für Potenzial.

Dabei hat sie nicht nur das Publikum charmant überzeugt, sondern auch die Jury begeistert und somit verdient gewonnen. Qualifiziert hatte sie sich bereits zuvor im Silent Speaker Slam, bei dem vier Redner*innen gleichzeitig auf der Bühne um die Aufmerksamkeit des Publikums kämpfen, das sich mittels Kopfhörer der jeweiligen Rede zuschalten und sie bewerten kann.

Das Feedback von Hermann Scherer nach der Rede von Corinna Kegel: „Sensationell, tolle Bilder, klare Botschaft!“

Die Gewinner des Speaker Slam werden dreifach belohnt: zum einen durch den Award und die besondere Auszeichnung, zum anderen profitieren sie im Nachhinein von einem höheren Bekanntheitsgrad und werden im Anschluss öfter gebucht.

Die Themenwahl obliegt den Slammern. Sie schreiben ihre eigenen Texte und entscheiden sich für allgemeine gesellschaftliche Themen oder konkrete Geschichten.

Die Herausforderung des Abends besteht darin, das Publikum und die fachkundige Jury, welche aus Autoren, Speakern und Unternehmern zusammensetzt, genau dort abzuholen, wo sie sind, sie zu überzeugen und für das Thema zu begeistern – all das in nur fünf Minuten. Und genau das hat Rednerin, Coach und Autorin Corinna Kegel geschafft: Ihr Vortrag über die Bedeutung natürlicher Intelligenz in Zeiten von KI, Fachkräftemangel und digitalem Wandel war ein Aufruf an Unternehmer, Personaler und Führungskräfte, das unschätzbare Potenzial hochbegabter Mitarbeiter in High Potentials, Spezialisten und Experten zum Vorteil aller zu nutzen. Nach 18 Jahren Selbständigkeit und Expertise mit genialen Menschen weiß sie genau, wovon sie spricht: „Wenn Sie das nicht tun, ist das nicht nur eine betriebs- und volkswirtschaftliche Verschwendung. Sie fahren einen Ferrari ……. durch die 30-er Zone!“

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„Pole-Position für Potenzial“ – das ist das Thema von Corinna Kegel als Rednerin ebenso wie als Coach für High Potentials, Spezialisten, Experten und ihre Führungskräfte in Unternehmen und für hochbegabte und hochsensible Privatklienten. Natürliche Intelligenz nutzen, bevor wir von künstlicher sprechen. Vorurteile abbauen und Chancen aufzeigen, das ist ihre Mission, damit Begabung und Biotop/Arbeitsplatz so zusammenpassen, dass in Zeiten von digitalem Wandel und Fachkräftemangel alle profitieren: Arbeitnehmer, Unternehmen und Gesellschaft. Alles andere ist betriebs- und volkswirtschaftliche Verschwendung, so als ob Sie einen Ferrari fahren … durch die 30-er Zone!

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Impulse für die Arbeitswelt von morgen

6 Redner – 6 Impulse: Speakerabend in Nürnberg zu den großen Zukunftsthemen und wie wir damit umgehen können

Impulse für die Arbeitswelt von morgen

Impulse für die Arbeitswelt von morgen: Wie können wir mit den Veränderungen Schritt halten? (Bildquelle: © alphaspirit / fotolia)

In der Arbeitswelt kommen viele Änderungen unaufhaltsam auf uns zu. Digitalisierung, Globalisierung, Verkürzung von Innovationszyklen, bereichsübergreifender Einsatz künstlicher Intelligenz in Unternehmen sind nur einige der großen Themen unserer Zeit. Unsere Fähigkeit mit Veränderungen umzugehen ist kontinuierlich gefordert, denn die Art und Weise, in der Menschen arbeiten, ändert sich durch die neuen Anforderungen extrem. Beispielsweise wurden erst durch die großflächige Digitalisierung von Arbeitsprozessen ständige Arbeitsunterbrechungen zum Problem. E-Mails, Push-Benachrichtigungen und Nachrichten auf anderen Kanälen erlauben vielfach gar keine fokussierte Konzentration auf ein Thema mehr. Oder auch die sofortige Verfügbarkeit von Informationen: Die Komplexität vieler Fragestellungen steigt gerade dadurch an, dass sich unendlich viele Aspekte, Hintergründe und Vorgehensmöglichkeiten auftun. Die Liste an Beispielen lässt sich beliebig erweitern…

Was ändert sich in Zukunft im Arbeitsalltag?

Welchen Einfluss haben solche Änderungen auf die Arbeitszufriedenheit, Leistungsfähigkeit und Gesundheit von MitarbeiterInnen? Wie können wir mit der rasanten Entwicklung künstlicher Intelligenzen Schritt halten? Welche Chancen stecken darin für die Menschen in Unternehmen und Organisationen? Eines ist sicher: die persönliche Einstellung und die eigenen Fähigkeiten für den Umgang mit Veränderungen spielen eine große Rolle. Wer genug Resilienz besitzt, um auch Rückschläge beim Einsatz neuer Techniken verkraften zu können, der sieht großen Veränderungen in der Zukunft wesentlich gelassener entgegen.

Mit Resilienz stark durchs Leben gehen

Am 24. Oktober 2019 geht Prof. Dr. Jutta Heller auf dem GSA-Speakerabend detailliert der Frage nach, wie wir uns mit Resilienz auf die neue Arbeitswelt einstellen können. „Resilienz, das sind Ihre situationselastischen Qualitäten um mit Herausforderungen erfolgreich umzugehen – und daran zu wachsen!“, sagt sie. „Dazu gehört das Ändern lange gehegter Vorstellungen über sich selbst und das Arbeitsumfeld genauso wie das Aufbrechen eingeschliffener Verhaltensweisen, die ich Ihnen im Vortrag bewusst mache. Ich zeige Ihnen, wie Sie sich und Ihr Unternehmen für Veränderungen fit machen können.“ Die Expertin für individuelle und organisationale Resilienz führt Menschen zu ihren Ressourcen, so dass sie positiv und lösungsorientiert auch mit den großen Zukunftsthemen umgehen können. Aus mehr als 30 Jahren Beratungserfahrung weiß Prof. Heller, wie man diese Ressourcen finden und richtig einsetzen kann.

Speakerabend „Out of the box! – Neue Impulse für die Arbeitswelt von morgen“

Prof. Dr. Jutta Heller und fünf weitere Speaker stellen sich am Speakerabend der Herausforderung, die Arbeitswelt von morgen aus sechs unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Alle Perspektiven haben eines gemeinsam: Sie geben Ideen und Lösungen, wie wir mit den großen Zukunftsthemen als Menschen in Unternehmen umgehen können. Der Speakerabend findet ab 19:00 in der Nürnberger Innenstadt (Space4Brands, Weinmarkt 4) statt. Ein Abend mit Inspirationen, Netzwerken, Food & Drinks. Tickets für den Speakerabend sind hier erhältlich: https://www.eventbrite.de/e/out-of-the-box-neue-impulse-fur-die-arbeitswelt-von-morgen-tickets-71426816531

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Resiliente Unternehmen sind besser auf Krisen vorbereitet und bleiben auch in schwierigem Umfeld flexibel und handlungsfähig. Nach der Krise braucht es Stabilisierung, Erholung sowie ein Wachsen und Innovieren aufgrund der Erfahrungen. Jutta Heller führt mit Vorträgen, Workshops und begleitenden Maßnahmen seit über 30 Jahren Menschen und Unternehmen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungs- und Coachingtätigkeit war sie über 10 Jahre an der Hochschule für angewandtes Management und verantwortete für die Fakultät Wirtschaftspsychologie den Bereich Training & Business Coaching.

Kontakt
Resilienz für Unternehmen
Prof. Dr. Jutta Heller
Neuwerk 4
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Aurora Labs gewinnt eMove360° Award für seine In-Vehicle-Software-Management-Lösung

Die Jury würdigte die Line-of-Code-Behavior-Technologie von Aurora Labs, die die Sicherheit von software-basierten Funktionen in Autos gewährleistet

Aurora Labs gewinnt eMove360° Award für seine In-Vehicle-Software-Management-Lösung

Tel Aviv/München, 15. Oktober 2019 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für die Automobilindustrie, hat den eMove360° Award for Electric & Autonomous Mobility in der Kategorie „Automated Driving & Electronics“ gewonnen. Die Jury würdigte die innovative Line-Of-Code-BehaviorTM-Technologie von Aurora Labs, die Automobilherstellern eine einzigartige und umfassende Lösung für das Management, die Zertifizierung und die Wartung software-basierter Fahrzeugfunktionen bietet.

Die Lösungen der Finalisten wurden nach zahlreichen Kriterien wie wissenschaftliche und technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Technik und Sicherheit analysiert. In der Kategorie „Automated Driving & Electronics“ erzielte die Line-of-Code-BehaviorTM-Technologie von Aurora Labs die beste Leistung.

Die innovative Lösung von Aurora Labs nutzt Machine Learning und Künstliche Intelligenz, um Fehler im Verhalten und der Funktionalität des Software-Codes im Fahrzeug zu erkennen und die Software wieder auf die letzte sichere und zertifizierte Version zu bringen. Dadurch gewährleistet Aurora Labs die Sicherheit von Fahrzeug und Fahrer. Das Unternehmen ermöglicht es Automobilherstellern auch, ihren Kunden ein nahtloses Benutzererlebnis zu bieten, indem sie alle elektronischen Steuergeräte (ECUs) per Fernwartung (Over-the-Air) und ohne Ausfallzeiten aktualisieren.

Die neueste Entwicklung des Unternehmens, Auto Validate, stellt sicher, dass OEMs eine klare Transparenz über die tatsächlich im Fahrzeug verwendete Software haben. Dadurch können sie den Regulierungsbehörden nachweisen, ob die Software im Zuge eines Updates um neue Funktionen erweitert wurde. Dies beschleunigt den zeitaufwändigen und teuren Typgenehmigungsprozess. Indem Aurora Labs alle vier Phasen des Software-Managements im Fahrzeug übernimmt (Problem-Erkennung und -Behebung, Software-Aktualisierung und -Validierung), macht es die nächste Generation software-basierter Fahrzeugfunktionen zukunftssicher.

Vertrauen in autonomes Fahren herstellen

Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs, nahm die Auszeichnung im Namen des gesamten Unternehmens im festlichen Ambiente des Gloria Filmpalastes in München entgegen.

„Diese Auszeichnung ist eine branchenweite Anerkennung unserer Technologien und Lösungen, die den Automobilherstellern die Werkzeuge und Fähigkeiten an die Hand geben, um Fahrzeuge auch im Falle eines Softwarefehlers sicher und reibungslos laufen zu lassen. Neue Automobiltechnologie und Mobilitätsdienstleistungen werden von der breiten Masse nur dann angenommen, wenn sie der Technologie vertraut“, erklärt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs. „Indem wir die Sicherheit des Fahrzeugs bei Softwareproblemen gewährleisten, stärken wir das Vertrauen der Menschen in neue Fahrzeuginnovationen und -systeme. Wir ermöglichen eine Fahrzeugsicherheit, die noch über das Bewertungssystem der Euro NCAP hinausgeht.“

Aurora Labs nimmt eine Vorreiterrolle im Bereich der Self-Healing Software für vernetzte Autos ein und ermöglicht es Automobilherstellern, proaktiv auf künftige Entwicklungen in den Bereichen Softwarearchitektur, Prozessstrukturen und Dienstleistungen zu reagieren. Dynamische, nutzerorientierte Prozesse in der Softwareentwicklung bringen für Automobilhersteller eine Fülle von Chancen und Risiken mit sich, auch nachdem ein Fahrzeug die Produktion verlassen hat. Grundstein der In-Vehicle-Software-Management-Lösung ist die Line-Of-Code-BehaviourTM-Technologie von Aurora Labs. Aurora Labs bereitet die nächste Generation softwarebasierter Fahrzeugtechnologie auf die Zukunft vor, indem das Unternehmen Machine-Learning-Algorithmen nutzt, um auf einzigartige Weise alle vier Elemente einer sicheren Software-Health-Lösung zu vereinen – das Erkennen und Beheben von Fehlern sowie das Updaten und die Zertifizierung der Software. Auf diese Weise ebnet Aurora Labs den Weg ins Zeitalter des selbstheilenden Autos. Die Software des Unternehmens erkennt fehlerhafte Codezeilen, sagt Ausfallwahrscheinlichkeiten voraus und behebt unterwegs auftretende Störungen. Außerdem werden Softwarefunktionen zuverlässig, kostengünstig und ohne Ausfallzeit für den Kunden an alle Steuereinheiten des Autos ausgeliefert und die aktualisierte Software anschließend überprüft.

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I4.0-Pionier Dieter Meuser ist neuer Geschäftsführer der IoTOS GmbH

Industrie 4.0- und Cloud-Pionier tritt in die Geschäftsführung des Anbieters von IIoT-Lösungen ein

I4.0-Pionier Dieter Meuser ist neuer Geschäftsführer der IoTOS GmbH

Dieter Meuser, neuer Geschäftsführender Gesellschafter der IoTOS GmbH

Limburg a. d. Lahn, 30. September 2019 – Der Industrie 4.0- und Cloud-Experte Dieter Meuser ist seit dem 01.09.2019 Geschäftsführer der IoTOS GmbH, ein Anbieter von Cloud-basierten industriellen IoT-Anwendungen. Dieter Meuser hat sich als Gründer und CTO eines weltweit führenden MES-Herstellers einen Namen gemacht. Für die IoTOS GmbH entwickelt er nun gemeinsam mit seinem Team Strategien und Lösungen, um der Industrie den einfachen Zugang zum Industrial Internet of Things zu ermöglichen.

Dieter Meuser widmete sich bereits im Jahr 1998 den Internet- und Kommunikationstechnologien der Zukunft. Das von ihm gegründete MES-Unternehmen hatte sich schon der digitalen Vernetzung von Maschinen und Anlagen verschrieben, als es die Begriffe „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ noch lange nicht gab. Durch sein Gespür für technologische Trends und seine visionäre Herangehensweise hat Dieter Meuser entscheidende Marktentwicklungen sowie Innovationen für die Digitalisierung der Fabriken mitgeprägt. Heute zählt Dieter Meuser zu den führenden Experten im Umfeld Industrie 4.0 und IIoT.

IoTOS ermöglicht mit industriellen IoT-Lösungen Digitalisierung in Fabriken
Ab sofort fungiert Dieter Meuser als Geschäftsführender Gesellschafter der IoTOS GmbH. Das Unternehmen hat sich auf industrielle IoT-Anwendungen für die Smart Factory spezialisiert und liefert Produktherstellern, Zulieferern und Serviceunternehmen sämtlicher Industriesparten Softwarelösungen für die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Dazu konzipiert und entwickelt das Unternehmen Container-basierte Microservices für Public Cloud- als auch Edge Cloud-Plattformen. Diese SaaS-Lösungen ermöglichen die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen sowie allen Daten aus unterschiedlichsten Systemen vom Top- bis zum Shop-Floor in ein strukturiertes Industrial Track & Trace-Datenmodell. So wird zum Beispiel eine Supply-Chain-übergreifende Rückverfolgbarkeit ermöglicht und die Basis für fabrikinterne sowie übergreifende KI-Anwendungen geschaffen.

„Wir möchten Industrie-Unternehmen den einfachen Zugang zum Industrial Internet of Things und den damit verbundenen neuen Geschäftsmodellen ermöglichen. Dabei arbeiten wir unter anderem eng mit führenden Cloud-Anbietern, Edge Computing-Spezialisten und Forschungsinstituten zusammen“, erklärt Dieter Meuser, Geschäftsführender Gesellschafter der IoTOS GmbH.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Anwendungen für die Smart Factory spezialisiert. Das Unternehmen liefert Produktherstellern, Zulieferern und Serviceunternehmen sämtlicher Industriesparten Softwarelösungen für die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Anwendungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Die von IoTOS bereitgestellten IIoT-Anwendungen ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Auf Basis von Microservices entstehen damit schnell einsetzbare skalierbare Lösungen, die für definierte, meist prozessspezifische Anforderungen der Fabrikbetreiber eingesetzt werden können. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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VIA veröffentlicht den Quellcode seiner KI-basierten Fahrerassistenz-App VIA-AI

Der Quellcode ist ab sofort auf GitHub verfügbar, um die Entwicklung innovativer Anwendungen für das autonome Fahren voranzutreiben

Taipeh (Taiwan), 25. September, 2019 – VIA Technologies, Inc. gibt bekannt, dass der Quellcode seiner VIA-AI App samt Dokumentation ab sofort für die weltweite Entwicklergemeinschaft auf dem Onlinedienst GitHub zur Verfügung steht. Mithilfe der VIA-AI App können Android Smartphones mit dem CAN (Control Area Network)-Bus System eines Fahrzeugs gekoppelt und das Fahrzeug so mit Fahrerassistenzfunktionen der Stufe 2 (Level 2) versehen werden.

„Wir haben die VIA-AI App mit der Absicht entworfen, die Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen zu erleichtern, indem wir unsere Technologien jedermann zugänglich machen“, kommentierte Richard Brown, Vice President, International Marketing bei VIA Technologies, Inc. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Entwicklern, Enthusiasten und Industriepartnern, um gemeinsam die Entwicklung innovativer Anwendungen im Bereich autonomes Fahren zu beschleunigen.“

Die VIA-AI Fahrerassistenz App
Bei der VIA-AI Lösung handelt es sich um eine Open-Source-basierte Fahrerassistenz-App, die Funktionen wie Adaptive Cruise Control (ACC) zur Abstandsregelung, Spurhalteassistenten (Lane Keeping Assist System – LKAS) und die Integration der CAN-Bus Technologie unterstützt. Sie ermöglicht die Entwicklung von Fahrerassistenzfunktionen für eine Reihe ausgewählter Fahrzeugtypen und nutzt dafür moderne Android-Smartphones und Hardware-Anschlüsse.

Die VIA-AI App ist kompatibel mit den Android-basierten Premium-Geräten der neuesten Generation. So wurde etwa die volle Funktionalität der App auf HTC U11 und HTC U12+ sowie Google Pixel2 Smartphones bereits erfolgreich getestet. Die Kompatibilität mit anderen Smartphone-Modellen wird derzeit noch geprüft. Die VIA-AI-App koppelt sich mit dem CAN-Bus System des Fahrzeugs über eine standardmäßige OBD-II-Schnittstelle (Onboard-Diagnoseport) und einen Giraffe Stecker (erhältlich auf comma.ai). Nach der Installation verbindet sich die VIA-AI-App mit dem Subsystem des Fahrzeugs, um so selbstständig Funktionen wie Beschleunigen, Bremsen sowie Steuern zu überwachen und damit etwa auf der Autobahn Fahrerassistenzfunktionen der Stufe 2 zu bieten, was ein teilautomatisiertes Fahren ermöglicht.

Weitere Informationen über die VIA-AI Plattform finden Sie hier: http://viaai.com/

Laden Sie den VIA-AI Quellcode, Dokumentation und Informationen hier herunter: https://github.com/via-intelligent-vision/VIA-AI

Erleben Sie die VIA-AI Fahrerassistenz-App in voller Aktion in diesem kurzen Video: https://youtu.be/NAkFJRXgz5s

VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für KI (Künstliche Intelligenz), IoT- und Smart City-Anwendungen: von Computer Vision und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung, im Bereich autonomes Fahren und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik.

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SentinelOne als einziger Endpunktsicherheits-Anbieter in den Forbes AI 50 gelistet

SentinelOne als einziger Endpunktsicherheits-Anbieter in den Forbes AI 50 gelistet

Das Wirtschaftsmagazin Forbes listet SentinelOne in seiner Forbes AI 50 und würdigt den Endpoint Security-Spezialisten damit als eines der vielversprechendsten Unternehmen im Bereich künstliche Intelligenz. Mit dem Listenplatz 14 ist SentinelOne dabei das am höchsten eingestufte Cybersecurity-Unternehmen und darüber hinaus der einzige Endpunktsicherheits-Anbieter.

Mit seiner einzigartigen Kombination aus EPP (Schutz) und EDR (Erkennung und Reaktion) in einem einzigen Agenten hat SentinelOne den Markt für Endpunktsicherheit revolutioniert. Dabei setzt das Unternehmen auf patentierte verhaltensbasierte und statische KI-Modelle, um seinen Kunden höchste Automation bei geringster Auswirkung auf die Leistung bereitzustellen. Die Plattform schützt klassische Endpunkte, IoT-Geräte und Cloud-Workloads vor bösartigen Aktivitäten in jeder Phase der Angriffskette – vom erfolgreichen Exploit bis zum letzten Nutzlastvorgang – und das mit Maschinengeschwindigkeit.

Mit SentinelOne werden die Aufgaben, die bisher einen geschulten Analysten erfordert haben, nun mit angewandter KI gelöst. Auf diese Weise profitieren Unternehmen jeder Größe und Branche von fortschrittlichen Security-Fähigkeiten, die sonst nur großen Unternehmen zur Verfügung stehen. Hochqualifizierte Analysten können sich wiederum auf die Untersuchung und Minderung unternehmenskritischer Angriffe konzentrieren, anstatt ihre wertvolle Zeit mit der Recherche und Verknüpfung einzelner Ereignisse zu verschwenden. SentinelOne ist die einzige Next-Generation-Lösung, die jeden Endpunkt autonom gegen jede Art von Angriff rein über die KI verteidigt.

„Cybersicherheit ist ein ideales Anwendungsfeld für künstliche Intelligenz, denn gut abgerichtete und selbstlernende Modelle können hier weitaus bessere Vorhersagen treffen und sind weitaus effektiver als Menschen oder herkömmliche signaturbasierte Methoden, die mehrmals täglich Updates und Scans erfordern“, so Tomer Weingarten, CEO und Mitbegründer von SentinelOne. „KI und maschinelles Lernen haben das Potenzial, den Schutz von Netzwerken zu revolutionieren, und unsere patentierte Methodik ermöglicht es unserer Plattform, nicht nur bestehende Angriffsvektoren zu identifizieren und abzuwehren, sondern auch die neuen Methoden, die die Bedrohungsakteure fortlaufend entwickeln, zu verstehen – auch vollkommen neuartige.“

Die Liste der Forbes AI 50 präsentiert private, US-ansässige Unternehmen unter anderem aus den Bereichen Gesundheitswesen, Transport, Sicherheit und Versicherungen, die künstliche Intelligenz einsetzen und dabei reales Geschäftspotenzial aufzeigen. Um in die Liste aufgenommen zu werden, müssen Techniken wie maschinelles Lernen, natürliche Sprachverarbeitung oder Computervision ein Kernbestandteil ihres Geschäftsmodells und des zukünftigen Erfolges sein.

Besuchen Sie SentinelOne vom 8. bis 10. Oktober auf der it-sa 2019 in Nürnberg: Halle 9, Stand 242

SentinelOne ist ein Pionier für autonomen Endpunktschutz und vereint die Prävention, Identifikation, Abwehr und Reaktion auf Angriffe jeglicher Art in einem einzigen Agenten. Dank dem Einsatz von künstlicher Intelligenz können Bedrohungen sowohl on-premises als auch in Cloud-Umgebungen automatisch und in Echtzeit eliminiert werden. Dabei ist die SentinelOne-Plattform ausgesprochen bedienerfreundlich und bietet eine herausragende Sichtbarkeit über alle kritischen Netzwerkvorgänge. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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German Edge Cloud zeigt: Edge Computing als Schlüsseltechnologie für die smarte Fabrik

Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von Daten in Echtzeit als unabdingbare Basis für I4.0-Technologien und neue Geschäftsmodelle

German Edge Cloud zeigt: Edge Computing als Schlüsseltechnologie für die smarte Fabrik

Eschborn/Frankfurt, 13. September 2019 – Die zunehmende Digitalisierung der Fabriken bringt eine wesentliche Entwicklung mit sich: Die Transformation vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister. Die täglich in den Fabriken entstehenden Datenmengen sind die Basis für neue Wertschöpfungsmodelle – vorausgesetzt, die Daten werden zeit- und ortsnah erfasst, gespeichert, verarbeitet und intelligent ausgewertet. Denn minimale Latenzzeiten sind für die Umsetzung vieler Industrie 4.0-Anwendungen – wie zum Beispiel die echtzeitfähige und datensouveräne industrielle KI – unabdingbar. Der Schlüssel zur schnellen Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von Daten ist Edge Computing.

Beim Edge Computing wird die Verarbeitung der Datenmengen an den Rand (Edge) des Netzwerks verlagert. Die Datenverarbeitung findet somit möglichst nah am Entstehungsort statt, was die Verfügbarkeit von Daten in nahezu Echtzeit ermöglicht. Somit werden Übertragungszeiten und Antwortzeiten bis auf ein Minimum reduziert, wodurch eine sehr schnelle Prozessierung der Daten möglich ist. Sie müssen keine weiten Strecken zu zentralen Rechenzentren oder Cloud-Data-Centern zurücklegen.

„Die minimalen Latenzzeiten bilden die Voraussetzung für neue Technologien wie Virtual/Augmented-Assistenzsysteme oder industrielle Analytics- und KI-Anwendungen. Unternehmen können Prozesse automatisieren und Engpässe erkennen, bevor sie entstehen. Daraus ergeben sich Kostenvorteile sowie neue Daten- und Service-basierte Geschäftsmodelle. Edge Computing gilt bereits als unerlässliche Kerntechnologie für IoT- und Industrie 4.0-Anwendungen sowie autonomes Fahren, erklärt Dr. Sebastian Ritz, CEO der German Edge Cloud (GEC).

Edge Computing vs Cloud Computing: Zentraler Vorteil Datensouveränität
Edge Computing knüpft als dezentrale Netzarchitektur dort an, wo Latenzzeiten und Datenvolumen der Cloud-Dienste nicht mehr ausreichen. Im Gegensatz zum Cloud Computing handelt es sich dabei um eine Cloud in Form einer „Box“ vor Ort. Das Rechenzentrum steht direkt in der Produktions- bzw. Werkshalle. Alle gesammelten Daten bleiben dort, der Anwender behält die volle Kontrolle und entscheidet selbst, ob er die verarbeiteten Daten an andere Clouds oder Supply-Chain-Partner übermittelt.

Die Notwendigkeit der Datensouveränität unterstreicht auch Dr. Sebastian Ritz anhand einer Aufgabe, der aktuell die Automobilzulieferer gegenüberstehen: „Die Automobilhersteller wie BMW und VW bauen derzeit digitale Produktionsplattformen auf Basis globaler Public Cloud-Anbieter wie Amazon und Microsoft auf. Zulieferer müssen daher ihre Daten entsprechend aufbereiten, wollen aber gleichzeitig ihr Know-how schützen. Daher empfiehlt sich der Einsatz einer datensouveränen, offenen Edge-Plattform.“

Schneller und einfacher Zugang zur Nutzung von Industrie-Daten
Die German Edge Cloud stellt Kunden und Partnern private Edge-Cloud-Infrastrukturen (IaaS), Plattformen für Datenanalyse (PaaS) und industriespezifische KI-Anwendungen (SaaS) in einer fertigen Industrial Edge Cloud Appliance zur Verfügung – inklusive vollumfänglichem Service. Die Lösung beinhaltet eine komplette On Premise Edge-Infrastruktur – d.h. Rechenzentrum-Appliance mit IT-Hardware – sowie eine fertig vorbereitete industrielle Edge Cloud-Plattform und die gewünschten industriellen IoT-Anwendungen. Alles wird inklusive komplettem Service (as a Service) angeboten. GEC stellt die Edge Cloud vor Ort, auf dem Shop-Floor oder near Shop-Floor bereit.

„Wir möchten jedem Unternehmen den schnellen, einfachen und gesamtheitlichen Zugang zu wertvollen Industrie-Daten und deren Nutzung ermöglichen. Dies ist – einhergehend mit der vollen Datenkontrolle beim Kunden, der offenen Plattform-Architektur und der Einbeziehung von IIoT-Lösungen von Partnern auf der Plattform – die intelligente Antwort auf die steigende Komplexität in der Verarbeitung von Produktionsdaten“, fasst Dr. Sebastian Ritz zusammen. „Dazu werden wir Vertretern der Industrie und der Presse am 10. Oktober ein neues Produkt vorstellen, eine Industrial Edge Cloud Appliance, die wir gemeinsam mit bekannten deutschen Industrie-Partnern und der Fraunhofer Gesellschaft auf den Markt bringen“, ergänzt Ritz.

Die German Edge Cloud ist ein Unternehmen, das zur Friedhelm Loh Group gehört und die erste KI-Edge-Cloud für echtzeitfähige industrielle Anwendungsfälle entwickelt hat. Das Unternehmen bietet im Verbund mit dem Schwesterunternehmen Innovo Cloud sowie IIoT-Partnern wie IoTOS GmbH und zusammen mit der Fraunhofer Gesellschaft KI-enabled Managed Manufacturing Edge-Lösungen für die Fertigungsindustrie an.

Weitere Informationen unter www.gec.io und www.friedhelm-loh-group.com

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Experten zum Thema Künstliche Intelligenz und Digitalisierung

Redneragentur CSA Celebrity Speakers präsentiert renommierte Experten

Kaum ein Thema beschäftigt Unternehmen aktuell so stark wie die Digitalisierung. Cybersecurity, Künstliche Intelligenz und die Auswirkungen auf Firmen und Menschen stehen überall im Fokus. Die Redneragentur CSA Celebrity Speakers präsentiert Experten, die spannende Einblicke in das digitale Zeitalter geben.

Christian Baudis war von 2006 bis 2008 Geschäftsführer der Google Deutschland GmbH. Der Digitalunternehmer und Futurist ist seit vielen Jahren in der europäischen Medien- und Internetbranche tätig, gründete erfolgreich mehrere Startups und leitete führende Internet- und Medien-Unternehmen in Europa. In seinen Vorträgen erläutert Christian Baudis die rasanten Entwicklungen in der digitalen Welt und welche Folgen sie für die Gesellschaft haben.

Der Cyber Security Experte Sven Weizenegger arbeitete 13 Jahre lang als erster offizieller Hacker bei der Deutschen Telekom und berät heute Vorstände und Geschäftsführer zum Thema Cyber Security. Aktuell ist er CEO von suza.io, einem Unternehmen, das die Potentiale von Künstlicher Intelligenz für den Mittelstand neu definieren soll. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung bietet Sven Weizenegger spannendes Insiderwissen zum Thema Cyber Security.

Mario Herger lebt seit 2001 im Silicon Valley und beschäftigt sich mit den aktuellen Technologietrends und gesellschaftlichem Wandel. In seinen Büchern und Vorträgen untersucht er unter anderem das Mindset, welches das Silicon Valley so innovativ macht, wie sich der von dort kommende disruptive Technologiewandel zu elektrischem und autonomen Fahren auf die Automobilindustrie auswirken, was künstliche Intelligenz für das Menschsein bedeutet, und wie das Silicon Valley mittels Foresight Mindset Trends erkennt und bestimmt, bevor sie Trends werden. Er war 15 Jahre lang bei SAP unter anderem als Entwicklungsleiter und Innovationsstratege tätig.

CSA vermittelt Redner, Referenten, Keynote Speaker und Moderatoren. Die Redneragentur CSA ist Ihr kompetenter Partner in der internationalen Redner- und Referentenbranche. Weltweit agieren in über 18 Büros über 50 Berater für Sie. CSA Celebrity Speakers verfügt über die umfassendste Redner-Datenbank der Branche. Wir beraten Sie bei der Wahl geeigneter Themen und Gastredner ganz individuell, damit Ihre Veranstaltung zu einer bleibenden Erinnerung wird.

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Innovation bei E.DIS: Digitalisierung der Baustellen

Zukunft des Netzbetriebes: E.DIS kooperiert mit HoloBuilder. Weitere Infos zu Innovationen und Projekten für die Energiewende unter www.e-dis.de.

Innovation bei E.DIS: Digitalisierung der Baustellen

Das 360°-Live-Streaming von HoloBuilder, das bei E.DIS im Einsatz ist, spart aufwendige Dienstreisen

Fürstenwalde/Spree. E.DIS Netz geht einen weiteren Schritt für die Digitalisierung der Energiewirtschaft. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt führt der Netzbetreiber von Strom- und Gasnetzen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ein innovatives 360-Grad-Live-Streaming für Bauprozesse ein. E.DIS setzt sich für Innovationen und Zukunftsprojekte für die Energiewende ein. Als verlässlicher Partner für seine Netzkunden führt die Digitalisierung der Baustellen zu optimierten Bauprozessen und einer vereinfachten Kundenkommunikation. Mit dem Einsatz von 360-Grad-Aufnahmen der Baustelle sowie künstlicher Intelligenz werden Bauprojekte des Netzbetreibers E.DIS künftig visualisiert und digitalisiert. So können die Belegschaft sowie Kundinnen und Kunden aus der Ferne sehen, ob E.DIS beispielsweise die Tiefbauarbeiten schon abgeschlossen hat oder wann neue Stromleitungen geliefert wurden. Weitere Informationen zu Stromnetzen, Gasnetzen und Innovationen gibt es unter www.e-dis.de

E.DIS wird mit dem innovativen Projekt eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung von Baustellen und Infrastruktur übernehmen. Bei der Digitalisierung in der Energiewirtschaft arbeitet E.DIS mit dem Start-up HoloBuilder, gegründet in Aachen, zusammen. Dr. Alexander Montebaur, Vorstandsvorsitzender der E.DIS, sagt: „Der Pilottest hat bereits eine deutliche Verbesserung der Kommunikation zwischen allen Beteiligten gezeigt und uns darin bestärkt, die HoloBuilder-Lösung künftig in unserem Gebiet breit auszurollen: Bei voraussichtlich mehr als 20 Großprojekten und über 500 kleineren Projekten pro Jahr wird die Software zum Einsatz kommen.“ E.DIS hat die innovativen virtuellen Baubegehungen bereits im Umspannwerk Schönewalde in Brandenburg erfolgreich getestet. Bei der Errichtung einer Trafostation konnte der Netzbetreiber der Strom- und Gasnetze die Vorteile der Cloud-Lösung für sich nutzen. Dank der sogenannten „Zeitreisen“ konnte E.DIS zu jedem beliebigen Zeitpunkt vor- und zurückspulen, sodass der Baufortschritt am Umspannwerk erkennbar war. Diesen Service wird E.DIS als verlässlicher Partner zukünftig auch Bauverantwortlichen, Geschäftskunden und Partnerfirmen zur Verfügung stellen können. Weitere Informationen zur Digitalisierung von Baustellen gibt es unter https://www.energate-messenger.de/news/194016/eon-digitalisiert-baustellen

Die Innovation wird es E.DIS ab sofort ermöglichen, Abstände auf einer Baustelle virtuell zu messen. E.DIS kann damit seine Projekte an seinen Netzen, Stromleitungen und Umspannwerken besser aus der Ferne planen. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz kann der Netzbetreiber in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern automatisierte Fortschrittsreports einsehen, erfolgte Installationen erkennen und bewegte Erdmengen bestimmen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Baustelle von E.DIS können die 360-Grad-Kamera vor Ort aktivieren und ermöglichen damit die Digitalisierung der Projektdokumentation. Diese kann von E.DIS über die sogenannte JobWalk App abgerufen werden. „Die steigende, branchenübergreifende Nachfrage nach unseren Lösungen zeigt uns, dass wir als Start-up einen Nerv getroffen haben – die Digitalisierung von Bauprozessen bietet enorme Chancen“, sagt Mostafa Akbari-Hochberg, Gründer und CEO von HoloBuilder. E.DIS informiert zu Innovationen, zu Erneuerbaren Energien und zur Netzsicherheit unter www.e-dis.de

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometer langes Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

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Kofax im BARC Score Robotic Process Automation DACH 2019 als Marktführer genannt

Prozessautomatisierung gewinnt weiter an Bedeutung

Kofax im BARC Score Robotic Process Automation DACH 2019 als Marktführer genannt

Kofax im BARC Score Robotic Process Automation DACH 2019 als Marktführer genannt (Bildquelle: Business Application Research Center – BARC GmbH)

Kofax, ein führender Anbieter von Intelligent Automation Software für die Automatisierung und Digitalisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, wird im BARC Score Robotic Process Automation DACH 2019 als Market Leader genannt. Business-Software und ihre Anbieter zu bewerten und einzuordnen, ist für Unternehmen sehr aufwendig. Der BARC Score lässt sich als begleitendes Dokument für die Softwareauswahl heranziehen. Auf Basis von Analystenwissen und Umfrageergebnissen liefert BARC (Business Application Research Center), ein Forschungs- und Beratungsinstitut mit Fokus auf Unternehmenssoftware, eine fundierte Einschätzung der aktuellen Marktposition von Anbietern. Dass BARC jetzt erstmals Robotic Process Automation (RPA)-Anbieter untersucht hat, ist dem enormen Wachstum der Branche geschuldet. Neue Spezialisten und auch Generalisten mischen den Markt auf. RPA einzusetzen, ist für viele Unternehmen inzwischen ein fester Bestandteil ihrer Digitalisierungsstrategie.

Warum RPA für die Digitalisierung so wichtig ist
Mit RPA können Unternehmen eine Vielzahl ihrer Prozesse automatisieren. Software-Roboter übernehmen dabei repetitive Aufgaben von Mitarbeitern, darunter beispielsweise das Übertragen von Daten aus einem System in ein anderes. So können die „digitalen Kollegen“ Mitarbeiter stark entlasten und Fehlerquoten reduzieren. Darüber hinaus fungieren die Roboter auch als Bindeglied zum Datenaustausch zwischen verschiedenen Tools, die nicht über Schnittstellen integriert sind.

Kofax als Generalist am RPA-Markt
Laut BARC ist Kofax einer der wenigen Generalisten auf dem Markt, der auf eine über dreißigjährige Firmengeschichte zurückblicken kann. Zunächst in der Branche vor allem als führender Anbieter von Scan und Capture bekannt, hat sich das Unternehmen inzwischen zu einem Komplettanbieter entwickelt, der von der Erfassung von Inhalten bis zur Prozessautomatisierung ein breites Spektrum abdeckt. Neben RPA-Software stellt Kofax Tools für das Business Process Management, für die Analyse sowie Input Management bereit – allen voran seine Intelligent Automation-Plattform. Insgesamt 600 der über 1.600 Mitarbeiter beschäftigen sich mit RPA. Von mehr als 20.000 Kunden lassen sich über 750 dem RPA-Bereich zuordnen.

Stärken von Kofax-RPA
Als Stärken bezeichnet der BARC Score vor allem die grafische Entwicklungsumgebung mit einem integrierten Browser, mit dem Nutzer direkt in der Anwendung interagieren können, und die umfangreiche Debugging-Umgebung. Außerdem verfügt Kofax über eine starke Funktionalität zur Lokalisierung, Klassifizierung und Identifizierung von grafischen Objekten und Elementen in Anwendungen sowie textbasierten Dokumenten.

Für Interessierte steht der vollständige BARC Score hier zum kostenlosen Download zur Verfügung: https://www.kofax.de/informieren/reports/rp-barc-score-rpa-vendor-report-2019_de.

Über BARC

Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence/Analytics, Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP). BARC-Analysten unterstützen seit 20 Jahren Unternehmen bei Strategie, Organisation, Architektur und Evaluationsfragen in diesen Themengebieten. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Softwareanbieter, neueste Entwicklungen und Best Practices sicherstellen. BARC-Veranstaltungen bieten einen konzentrierten Überblick über führende Softwarelösungen, zukunftsweisende Entwicklungen und aktuelle Anforderungen sowie Marktentwicklungen zu den verschiedenen Bereichen von Unternehmensapplikationen. Weitere Informationen finden Interessenten unter www.barc.de“

Mit Kofax-Software können Unternehmen nach dem Motto „Work Like Tomorrow“ agieren und so schon heute den Arbeitsplatz der Zukunft anbieten. Die Kofax“ Intelligent Automation Software-Plattform ermöglicht es, informationsintensive Geschäftsprozesse zu transformieren, manuelle Tätigkeiten und Fehler zu reduzieren, die Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Kofax kombiniert RPA, kognitive Erfassung, Prozessorchestrierung, Mobilitätsfunktionen und Kundenansprache sowie Analysefunktionen in einer Lösung. Dies vereinfacht die Implementierung und führt umgehend zu außerordentlichen Ergebnissen, die die Compliance-Risiken verringern und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität verbessern.
Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Sie in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch unsere Direktvertriebs- und Serviceorganisation sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner und Integratoren. Weitere Informationen unter kofax.de.

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OPTIMAL SYSTEMS bereichert HR Meetup mit gereifter Expertise

Hochkarätig Netzwerken mit wertvollen Infos zu aktuellen Entwicklungen für HR-Spezialisten

OPTIMAL SYSTEMS bereichert HR Meetup mit gereifter Expertise

(Bildquelle: @ OPTIMAL SYSTEMS GmbH)

Berlin/Düsseldorf, 22.08.2019 – Herausragendes Netzwerktreffen für Personalentscheider und HR-Experten: OPTIMAL SYSTEMS, Spezialist für Informationsmanagement-Software, beteiligt sich mit einem Vortrag zum Thema „HR: ganzheitlich digital – innovativ und cool“ am HR Meetup in der Düsseldorfer Co-Working-Fläche Super7000. Am Dienstag, den 27. August, dreht sich ab 18 Uhr alles rund um digitales Personalmanagement, zukunftsorientierte HR und Personalentwicklung.

Eine neue Arbeitskultur entwickelt sich derzeit – mit zahlreichen Herausforderungen für das Personalmanagement. Das Format Meetup der Human Resources Lounge stellt die Vorteile der Digitalisierung bei der Vereinfachung von Arbeitsprozessen sowie der Förderung und Entwicklung von Fach- und Führungskräften in den Mittelpunkt. Themen wie E-Learning und Künstliche Intelligenz werden ausführlich beleuchtet.

Aktuelle Informationen, Austausch und Netzwerken mit exklusiven Kontakten: Auf dem Meetup erwartet die Besucher unter anderem ein Fachvortrag der Experten für digitales HR-Management bei OPTIMAL SYSTEMS, Felicia Amelie Blume und Robin Glogner.

„Wie lassen sich die Chancen der Digitalisierung optimal nutzen? Was erwarten Arbeitnehmer und Bewerber heute? Das sind die Themen, die uns beschäftigen“, so Robin Glogner, Consultant bei OPTIMAL SYSTEMS. „Bleiben Sie fit für das digitale Personalmanagement und besuchen Sie uns in Düsseldorf auf dem HR Meetup.“

Nach zwei weiteren Impulsvorträgen namhafter Speaker startet eine Diskussionsrunde über zukunftsorientierte HR und Personalentwicklung, bevor die Veranstaltung mit einem Meet & Greet ausklingt.

Termin: 27. August
Ort: Rather Str. 25, 40476 Düsseldorf

OPTIMAL SYSTEMS wurde 1991 in Berlin gegründet und ist einer der führenden deutschen Anbieter von digitalen Informationsmanagement-Lösungen. Die Unternehmensgruppe, zu der Gesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Serbien an insgesamt 16 Standorten mit insgesamt über 450 Mitarbeitern gehören, kooperiert weltweit mit über 75 Vertriebs- und Technologiepartnern. Hierzu zählen u. a. itelligence, adesso, IBM, Microsoft und SAP. Mit den beiden Produktlinien – der Enterprise Content Management-Lösung enaio® sowie der Content Services Platform – unterstützt OPTIMAL SYSTEMS Unternehmen und Behörden bei der Optimierung, Automatisierung und Digitalisierung aller Geschäftsprozesse rund um die zentrale Organisation von Unternehmenswissen. Heute arbeiten europaweit täglich über eine halbe Million Anwender in knapp 2.300 Firmen erfolgreich mit Softwaretechnologie von OPTIMAL SYSTEMS. 2018 wurde das Unternehmen vom Portal „Die Deutsche Wirtschaft“ zum „Innovator des Jahres“ in der Kategorie Technologie gekürt.

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Algorithmen und KI – Wie intelligent sind MES?

Ein spannender Titel, der möglichen Inhalten viel Raum gibt, ist sich Dr. Christine Lötters sicher, die erneut die Podiumsdiskussion der 12. Internationalen MES-Tagung am 23. April 2020 auf der HANNOVER MESSE gestalten und moderieren wird.

Algorithmen und KI - Wie intelligent sind MES?

Die Podiumsdiskussion 2019 auf der Hannover Messe (Foto: SC Lötters)

20. August 2019. Zum wiederholten Mal werden erfahrene Experten auf der Bühne stehen, um über aktuelle Themen rund um MES zu diskutieren. 2020 wird es um Algorithmen und KI innerhalb von MES gehen. Manufacturing Execution System (MES) sind eine feste Größe in der Produktion. Sie gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung. Doch auf welcher Basis arbeiten sie heute oder werden sie morgen arbeiten, da herrscht große Unsicherheit vor allen Dingen im Mittelstand.

Und aus diesem Grund wurde die Podiumsdiskussion zur 12. Internationalen MES Tagung am 23.4.2020 im Rahmen der HANNOVER MESSE 2020 (20. bis 24. April) so gestaltet, dass diese Themen angerissen werden. Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, diskutiert bereits zum 5. Mal mit handverlesenen Gästen aus Praxis und Wissenschaft auf dem Podium. „Wir haben uns bewusst für dieses Thema entschieden, um den teilnehmenden Unternehmen einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung zu bieten und ihnen die Angst zu nehmen, den Anschluss zu verlieren“, erläutert Lötters.

Gerade im Mittelstand ist die Verunsicherung sehr groß, was den aktuellen Stand von KI innerhalb der Fertigung betrifft. Viele Unternehmen befürchten, der Entwicklung nicht mehr standhalten zu können. Und genau hier setzt die Diskussionsrunde an. Man will Impulse geben und Ängste nehmen. Klar ist, dass auch MES an KI nicht vorbeikommen werden. In welchem Umfang dies jedoch sein wird und wie schnell eine solche Entwicklung möglicherweise gehen wird und welche möglichen Folgen dies für den Mittelstand haben könnte, darüber soll in Hannover diskutiert werden.

„Und natürlich vergessen wir den wichtigen Faktor Mensch nicht“, ergänzt Lötters. „Wir versuchen, den Bogen zur Aus- und Weiterbildung zu schlagen, um auch hier Impulse zu setzen, welche Anreize die Unternehmen geben können und wie sich junge Menschen heute aufstellen können, um sich für eine berufliche Zukunft in der Fertigung zu rüsten.“

Mitdiskutanten werden aktuell noch gesucht. Hier ist man seitens Veranstalter offen für Vorschläge und Namen. Klar ist jedoch, dass es keine reine Softwareanbieterrunde geben wird. „Wir brauchen Impulse aus den Hochschulen, der Wissenschaft und Experten aus dem MES Umfeld, um im Rahmen einer solchen Diskussion überzeugen zu können. Und dass hier ein Softwareanbieter dabei sein kann, ist denkbar, aber eben nicht mehr, schließlich wollen wir uns nicht um uns selber drehen“ endet Lötters.

Interessenten können sich gerne direkt an SC Lötters wenden.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
www.sc-loetters.de

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Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
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Schenker Technologies präsentiert Hochleistungs-Computer für das lokale Training künstlicher Intelligenzen

Mit der neuen SCHENKER AI-Station- und AI-Laptop-Produktlinie powered by TUXEDO wendet sich Schenker Technologies an innovative Start-ups, die ein hohes Maß an Rechenleistung für das lokale Training einer künstlichen Intelligenz benötigen.

Schenker Technologies präsentiert Hochleistungs-Computer für das lokale Training künstlicher Intelligenzen

SCHENKER AI-Station powered by TUXEDO (Bildquelle: @Schenker Technologies)

Die vollständigen Turn-Key-Lösungen basieren auf dem Betriebssystem Ubuntu 18.04.2 LTS. Ihre Besonderheit liegt in der Vorinstallation einer Vielzahl von Programmbibliotheken, die bei der Arbeit an professionellen KI-Projekten unerlässlich sind. Das Leipziger Unternehmen und seine Kooperationspartner stellen die neue Produktlinie sowohl als Desktop-PC für den stationären Einsatz (AI-Station) als auch in Gestalt eines mobilen High-End-Laptops (AI-Laptop) vor. Beide Versionen bieten umfassende Konfigurationsmöglichkeiten und erlauben den Aufbau von für das jeweilige Projekt maßgeschneiderten Systemen in unterschiedlichen Preis-Leistungs-Klassen. Damit intensiviert Schenker Technologies seine Strategie, in Zusammenarbeit mit kooperierenden Branchen-Experten hochspezialisierte Lösungen für professionelle Anwender anzubieten.

Schneller Einstieg dank vorinstallierter Programmbibliotheken

Neben Ubuntu 18.04.2 LTS umfasst die speziell vorkonfigurierte Basisinstallation der SCHENKER AI-Station sowie des AI-Laptops powered by TUXEDO alle in der KI-Entwicklung gängigen Open-Source-Programmbibliotheken. Google TensorFlow, das Microsoft Cognitive Toolkit, MXNet, PyTorch und Theano machen die Systeme zu direkt einsatzbereiten Entwicklungsgrundlagen für die Bereiche Artificial Intelligence, Deep Learning, Machine Learning sowie zum Aufbau neuronaler Netze. Die Implementierung erfolgt auf Basis virtueller Umgebungen durch das schlanke Repository-Managementsystem Miniconda 3, welches auf Python 3.7.3 aufsetzt. Die Namensgebung der Virtual Environments orientiert sich an der Bezeichnung der jeweils zugrunde liegenden Programmbibliothek.

Eine zweite, virtuelle Umgebung stellt Jupyter Notebook zur Verfügung. Diese unterstützt den Anwender mit ihren spezifischen Notizbuch- und Dokumentationsfunktionen, erweiterten Diensten zum kollaborativen Arbeiten sowie einer Möglichkeit zum direkten Ausführen von Code bei der Umsetzung komplexer Projekte. Die Community Edition der integrierten Entwicklungsumgebung PyCharm rundet die herstellerseitige Vorinstallation ab.

Entwicklungspartnerschaft ermöglicht maßgeschneiderte Lösungen und passgenauen Support

In der Entwicklung der neuen AI-Produktlinie kulminiert die Expertise unterschiedlicher am Projekt beteiligter Spezialisten. Als vertriebsstarker und verlässlicher Systemintegrator nutzt Schenker Technologies die technische Versiertheit des Schwesterunternehmens TUXEDO Computers, einem renommierten Experten für die Integration von Hard- und Software unter Linux. Das österreichische KI-Start-up Ondewo zeichnet sich als dritter Spezialist im Bunde für die spezifische Anpassung der Softwareausstattung entsprechend der Bedürfnisse der KI-Entwicklergemeinde verantwortlich.

Die SCHENKER AI-Modellreihe powered by TUXEDO ist außerdem mit TUXEDOs WebFAI ausgestattet, bei welchem es sich um ein vollautomatisches Installationssystem für die verwendete Linux-Distribution einschließlich fortlaufend aktualisierter Programmbibliotheken und Treiber handelt. Zusätzlich dient das Tool als einfach zu handhabende Möglichkeit zur Systemwiederherstellung.

Die Entwicklungspartnerschaft bildet die Basis für die bestmögliche Unterstützung der Anwender: Schenker Technologies bietet einen ganzheitlichen Support, der sich nicht allein auf die Hardware-Ebene bezieht. Er umfasst bei Bedarf auch den Bereich der Software einschließlich der vorinstallierten Programmbibliotheken sowie die Möglichkeit, auf spezielle Nachfragen aus der KI-Community reagieren zu können.

Selbst von den Vorgaben abweichende, individuelle Anpassungen sind möglich: Sollten in Teildisziplinen der KI-Entwicklung wie etwa der maschinellen Bilderkennung zusätzliche Anforderungen bestehen, ändert das Leipziger Unternehmen die Standard-Konfigurationen entsprechend der Kundenwünsche.

Vorteile des lokalen KI-Trainings gegenüber der Auslagerung in die Cloud

Der Einsatz einer On-Premise-Lösung für das KI-Training weist mehrere Vorteile gegenüber der Prozessverschiebung in die Public Cloud auf. Dazu zählt vor allem die bessere Kalkulierbarkeit der Ausgaben, denn die für eine vollständige Cloud-Auslagerung fälligen Kosten summieren sich bei steigender Rechenzeit. Der Trainingsprozess selbst verlangt nach einem deutlich höheren Maß GPU-Computing-Leistung als der spätere Betrieb der fertigen KI, somit entwickelt sich das Training in der Public Cloud schnell zur Kostenfalle. Ein weiterer Vorteil liegt in der schnelleren Abarbeitung anfallender Workloads: Gerade bei großen Datenmengen können die nötigen Up- und Downloads in die Cloud ein nicht zu unterschätzendes Maß Zeit beanspruchen. Schließlich behält der Anwender die volle Datenhoheit und ist nicht genötigt, die Ergebnisse seiner Entwicklungsarbeit auf dem Server eines Drittanbieters zu hinterlegen.

Desktop-PCs und Laptops für KI-Entwickler mit skalierbarer Leistung

Um unterschiedlichsten Kundenanforderungen gerecht zu werden, bietet Schenker Technologies die neue Modellreihe sowohl als Desktop-PC als auch in einer mobilen Laptop-Variante auf Basis des SCHENKER KEY 16 an. Beide sind frei konfigurierbar und erlauben somit die Zusammenstellung der jeweils optimalen Preis-Leistungs-Grundlage für den konkreten Use Case. Start-ups mit begrenztem Budget erhalten zusätzlich die Möglichkeit, von der empfohlenen Standard-Ausstattung nach unten abzuweichen. Allen Varianten gemein ist die Verwendung ausschließlich hochwertiger, handverlesener Komponenten aus dem Premium-Segment. Dies sichert selbst im Dauerbetrieb eine hohe Langzeithaltbarkeit.

Die stationäre SCHENKER AI-Station powered by TUXEDO baut auf Intels professioneller X299-Plattform auf, stellt ein höchstmögliches Maß an Leistung zur Verfügung und bietet unterschiedliche Ausstattungs-Optionen. Im Bereich des KI-Trainings kommt vor allem den Grafikkarten besondere Bedeutung zu. Daher umfasst die maximale Ausbaustufe einen Hyperthreading-fähigen Intel Core i9-9980XE mit 18 Kernen sowie einen SLI-Verbund aus zwei Nvidia GeForce RTX 2080 mit jeweils 4-352 CUDA-Cores und 11 GB GDDR6-Speicher.

Bis zu 128 GB DDR4-RAM und unterschiedliche Speicherlaufwerkskombinationen einschließlich zwei schneller, NVMe-basierter und über PCI-Express angebundener M.2-SSDs für den maximal möglichen Datendurchsatz runden das Gesamtpaket ab.

Eine mobile Hochleistungs-Alternative zum stationären Desktop-PC stellt der SCHENKER AI-Laptop powered by TUXEDO auf Basis des SCHENKER KEY 16 zur Verfügung. Obwohl der teilweise aus Metall gefertigte Laptop mit einem großzügigen 16,1-Zoll-Display mit IPS-Technologie aufwartet, zeichnet er sich gleichzeitig durch ein geringes Gewicht von rund 2 kg und einen schlanken Aufbau aus. Die mobile AI-Station kombiniert Intels Core i7-8750H mit einer Nvidia GeForce RTX 2080 im effizienzoptimierten Max-Q-Design, maximal 64 GB DDR4-RAM, bis zu drei Speicherlaufwerken und einer beachtlichen Anzahl an externen Video- und Datenschnittstellen.

Abweichend von den genannten Maximalkonfigurationen lassen sich beide Geräte selbstverständlich auch in weniger leistungsstarken Ausstattungsvarianten zusammenstellen und bieten somit für jeden individuellen Preis-Leistungs-Anspruch die optimale KI-Trainings-Grundlage.

Preise und Verfügbarkeit

Die unter bestware.com frei konfigurierbare SCHENKER AI-Station powered by TUXEDO steht ab sofort zu einem Preis ab 5.999 Euro zur Verfügung. Die empfohlene Basisausstattung umfasst Intels Core i7-9800X, eine Nvidia GeForce RTX 2080 Ti, 64 GB DDR4-3200 und eine 500 GB große Samsung SSD 970 EVO Plus im M.2-Format.

Demgegenüber ist der mobile SCHENKER AI-Laptop powered by TUXEDO auf Basis des SCHENKER KEY 16 zu einem Preis ab 3.149 Euro erhältlich. Seine Basiskonfiguration besteht aus Intels Core i7-8750H, einer Nvidia GeForce RTX 2080 Max-Q, 16 GB DDR4-2666 und einer 500 GB großen Samsung SSD 970 EVO Plus im M.2-Format. Beim Erwerb über die hauseigene Shopping-Plattform bestware.com liefert Schenker Technologies beide Geräte mit einer 36-monatigen Basisgarantie aus.

Über TUXEDO Computers

TUXEDO Computers bietet individuell gebaute PCs und Notebooks, die vollständig Linux-tauglich sind – eben Linux-Hardware im Maßanzug. Die Geräte werden so ausgeliefert, dass Kunden sie nur noch auspacken, anschließen und einschalten müssen. Alle Computer und Notebooks werden im Haus assembliert und installiert. TUXEDO Computers stellt für die Hardware selbst programmierte Treiberpakete, Support, Installationsscripte usw. zur Verfügung, damit auch wirklich jedes Hardwarebestandteil funktioniert.

Über ONDEWO

ONDEWO ist ein mehrfach ausgezeichnetes High-Tech-Unternehmen aus Wien mit Fokus auf den Bereich künstlicher Intelligenz (KI). Die Entwicklungsarbeit konzentriert sich auf eine On-Premise-NLU-Plattform (Natural Language Understanding) auf Basis fortschrittlicher KI-Algorithmen, welche darauf abzielt, die Konversation zwischen Mensch und Maschine zu automatisieren. Als dezidierte B2B-Lösung bietet die Software Unternehmen die passende Grundlage zur kosteneffizienten Automatisierung von Konversationsprozessen (Conversational AI). Dazu zählen beispielsweise virtuelle Mitarbeiter im Telefon-Service, smarte KI-Chatbots, Voice-Business-Anwendungen und sprechende Roboter.

Schenker Technologies ist ein führender Anbieter von IT-Hardware sowie den neuesten Extended-Reality-Technologien. Mit den individuell konfigurierbaren Laptops und Desktop-PCs der Gaming-Kultmarke XMG richtet sich das Unternehmen an Privatanwender, während das SCHENKER-Portfolio professionelle Nutzer und gewerbliche Kunden adressiert. Zahlreiche unabhängige Tests belegen die hohe Qualität der Produktpalette; der exzellente Kundenservice wurde bereits mehrfach seitens der Fachpresse ausgezeichnet.

Die E-Commerce-Plattform bestware.com bietet einen darüber hinausreichenden Produktkatalog: Neben den Geräten der beiden Eigenmarken umfasst dieser auch ausgewählte Drittanbieter-Lösungen, ein breites Angebot an bestware Desktop-PCs sowie ergänzendes Zubehör.

Zudem agiert das Unternehmen europaweit als Spezialdistributor für Augmented- und Virtual-Reality-Hardware und unterstützt seine Kunden in diesem Bereich bei der ganzheitlichen Umsetzung ihrer gewerblich-kreativen Projekte. Robert Schenker und Melchior Franke sind Geschäftsführer des 2002 gegründeten Unternehmens, das rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Leipzig beschäftigt.

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Schenker Technologies GmbH
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Künstliche Intelligenz ist oft noch ein Fremdwort

Viele Unternehmen und Führungskräfte haben noch eine distanzierte Beziehung zum Thema „Künstlichen Intelligenz“. Dies zeigt das aktuelle IFIDZ-Leadership-Trendbarometer.

Künstliche Intelligenz ist oft noch ein Fremdwort

Barbara Liebermeister, Leiterin des IFIDZ

Die Haltung zum Thema „Künstliche Intelligenz (KI)“ ist bei den meisten Unternehmen und ihren Führungskräften noch eher kritisch-distanziert sowie abwartend-skeptisch. Zu diesem Ergebnis kommt das jüngste Leadership-Trendbarometer des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, an dem 108 Führungskräfte aus dem deutschsprachigen Raum teilnahmen.

So sind zum Beispiel der Online-Befragung zufolge weniger als die Hälfte der Befragten (45%) der Auffassung, dass die Anwendung von KI den Unternehmen mehr Vor- als Nachteile bringe. Zudem sind weniger als ein Drittel (31%) der Meinung, dass die Führungskräfte überproportional von der KI profitieren könnten. Und bezogen auf die Unternehmensentscheidungen sind noch nicht einmal ein Viertel der Befragten (21%) der Überzeugung, dass die KI eine wichtige Unterstützung hierbei sein könne.

Diese kritisch-distanzierte Haltung ist laut Barbara Liebermeister, der Leiterin des IFIDZ, nicht grundsätzlich negativ: „Eine gesunde Skepsis gegenüber neuen Technologien ist oft nötig.“ Kontraproduktiv werde die Skepsis jedoch, wenn sie zu einer (Denk-)Blockade führe. „Und dieser Eindruck drängt sich uns auf, wenn z.B. drei von vier Befragten der Meinung sind, dass die KI nicht zur Vorbereitung, Fundierung und Herleitung von Entscheidungen genutzt werden solle“ – also einem der Haupteinsatzfelder der KI im Unternehmenskontext.

Eine Ursache für die skeptische Haltung gegenüber dem Themenfeld KI könnte fehlendes Know-how sein. So bestätigen zwei Drittel der Befragten (66%), dass in ihrem Umfeld das Know-how über KI sehr gering sei. Die überwiegende Mehrheit (78%) gab zudem an, selbst nicht den Unterschied zwischen einer „starken“ und einer „schwachen KI“ zu kennen.

Eine „schwache KI“ kann einzelne Aufgaben sehr effizient erledigen – zum Beispiel einfache Bestellungen entgegen nehmen und den Bearbeitungsprozess in Gang setzen. Eine „starke KI“ hingegen kann auch komplexere Aufgaben analysieren und lösen und lernt hierbei hinzu. Nur 10 Prozent der Befragten erachten sich denn auch als „kompetente Gesprächspartner“ zum Thema Künstliche Intelligenz.

Dieses fehlende Wissen korreliert mit einem geringeren Verständnis von KI im Sinne einer tiefergehenden Durchdringung des Themas. So weiß z.B. nur jeder vierte Befragte (25%), welchen Einfluss das Thema KI auf seinen eigenen Arbeitsbereich haben könne. Und nur knapp ein Drittel (31%) gibt an, bereits positive Erfahrungen mit KI gemacht zu haben – z.B. in Form von Chatbots oder Sprach-und Bilderkennung.

„Diese Zurückhaltung bei der Auseinandersetzung mit dem KI-Thema deckt sich mit den Ergebnissen unserer individuellen Führungsdiagnostik„, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung des IFIDZ. Auch bei ihr zeige sich: Ein Großteil der Führungskräfte hat sich noch nicht aktiv mit dem KI-Thema befasst. Zwar müsse nicht jede Führungskraft ein KI-Experte sein, doch ein so niedriger Kenntnisstand sei bedenklich, „da das Thema KI aktuell zu den bedeutendsten Innovationsthemen zählt“, so Merke.

Die Ergebnisse des IFIDZ-Leadership-Trendbarometers bestätigen, laut Liebermeister, die Ergebnisse anderer Studien zu diesem Thema, denen zufolge in vielen Unternehmen im deutschsprachigen Raum ein Wissensdefizit bezüglich der potenziellen Einsatzmöglichkeiten von KI besteht. Dieses gelte es zeitnah zu beheben, da im Bereich KI aktuell sehr intensiv geforscht werde und mit hoher Geschwindigkeit neue KI-Anwendungen entwickelt würden, die das Potenzial hätten „nicht nur die Geschäftsprozesse in den Unternehmen neu zu gestalten, sondern auch ganz neue Geschäftsmodelle zu entwickeln“. Und diese müssen, so eine Überzeugung des IFIDZ zumindest die Top-Entscheider in den Unternehmen kennen, wenn sie zukunftsfähige Strategien für ihr Unternehmen entwickeln möchten.

Nähere Infos über das IFIDZ-Leadership-Trendbarometer „Künstliche Intelligenz (KI) in Unternehmen“ finden Interessierte auf der IFIDZ-Webseite (www.ifidz.de) in der Rubrik Studien.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Alexander Thamm GmbH übernimmt KI-Unternehmen aiso-lab

Alexander Thamm GmbH übernimmt KI-Unternehmen aiso-lab

Jörg Bienert und Alexander Thamm (Bildquelle: Alexander Thamm GmbH)

Die Nachfrage nach Produkten im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) steigt derzeit enorm. Um die Bereiche strategische Beratung, Schulung und individuelle Projektbetreuung auf Basis von KI-Technologien weiter auszubauen, hat die Alexander Thamm GmbH, Deutschlands führende Beratung für Data Science und Künstliche Intelligenz, das Unternehmen aiso-lab aus Köln übernommen. Gründer und Geschäftsführer Jörg Bienert ist gleichzeitig Präsident des KI-Bundesverbandes e.V. und hat bereits 2015 ein Big Data Unternehmen erfolgreich an Cisco verkauft. Diesmal wird der Experte an Bord bleiben und das neue Kölner Büro der Alexander Thamm GmbH leiten. „Die klare Positionierung, die Projekterfahrung und das hochmotivierte Team haben uns von Anfang an überzeugt“, erklärt Jörg Bienert. „Der Zusammenschluss war daher ein logischer und richtiger Schritt für uns. Wir können nun gemeinsam Produkte und Lösungen auf Basis neuester KI-Technologie entwickeln.“ Zu den Kunden der Alexander Thamm GmbH gehören über die Hälfte der DAX-30-Unternehmen, darunter unter anderem BMW, Daimler, RWE und Vorwerk. Doch auch im Mittelstand steigt die Nachfrage nach digitalen Produkten, so dass die Übernahme von aiso-lab für Geschäftsführer Alexander Thamm ein wichtiger Schritt für den strategischen Ausbau der KI-Kompetenzen war. „Mit Jörg Bienert konnten wir einen der führenden Experten in der praktischen Anwendung von KI gewinnen und damit unser Portfolio weiter ausbauen“, sagt Thamm.

Alexander Thamm gründete 2012 seine gleichnamige GmbH in München. Das Unternehmen ist die führende Data Science- und AI-Beratung in Deutschland und beschäftigt derzeit über 100 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Alexander Thamm GmbH übernimmt die Erhebung, Analyse, Bewertung und Visualisierung von Daten und baut darauf Handlungsempfehlungen für Unternehmen auf. Zu den Kunden gehört unter anderem die Hälfte der DAX-30-Unternehmen, darunter BMW, VW und RWE.

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Machine Learning: Marktstudie zeichnet INFORM als Top-Anbieter aus

Machine Learning: Marktstudie zeichnet INFORM als Top-Anbieter aus

(Bildquelle: INFORM GmbH)

Die neue Marktstudie „Industrial Machine Learning“ des Beratungsunternehmens Center Smart Services zeichnet INFORM als einen der fünf besten Machine-Learning-Anbieter im deutschsprachigen Raum aus. Das Softwarehaus konnte vor allem durch die vorgestellten Anwendungsbeispiele überzeugen. Die erstmals durchgeführte Erhebung soll Entscheidern in produzierenden Unternehmen helfen, sich auf dem wachsenden Markt für industrielles Machine Learning (ML) zurechtzufinden. Für die Studie befragte ein branchenübergreifendes Konsortium 51 in Deutschland ansässige Lösungsanbieter.

Daten gelten längst als wichtigster Rohstoff unserer Zeit. Die Frage, wie insbesondere Fertigungsbetriebe einen Mehrwert aus ihrer Datenlage ziehen können, hat nun die neue Studie „Industrial Machine Learning“ der Beratung Center Smart Services auf dem RWTH Aachen Campus motiviert. Dabei ging INFORM als einer der fünf besten Lösungsanbieter hervor. Vor allem mit seinen bereits implementierten Anwendungsbeispielen konnte das Aachener Softwarehaus überzeugen.

Machine Learning steigert Prozessqualität

INFORM erweitert seine Optimierungssoftware, die auch im Maschinen- und Anlagenbau zum Einsatz kommt, sukzessive um zusätzliche ML-Kompetenzen und berät Unternehmen in diesem Bereich. Durch die ML-gestützten Lösungen profitieren Fertigungsbetriebe beispielsweise von präzise berechneten Wiederbeschaffungszeiten oder einer verbesserten Qualitätsprüfung (Predictive Quality). Um diese Aspekte drehen sich auch zwei der in der Studie dargestellten Praxisbeispiele, während ein drittes die Anomalieerkennung in der Abwasserüberwachung eines Industrieparks thematisiert.

Senior Data Scientist Björn Heinen nahm für INFORM an der Studie teil. Er berät Unternehmen zum ML-Einsatz und sieht einen großen Bedarf, über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Technologie zu informieren. „Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass zum Beispiel viele Maschinen- und Anlagenbauer anfangs noch gar nicht wissen, wo in ihrem Betrieb das größte Potenzial für ML-Anwendungen liegt“, erklärt Heinen. „Dabei sind die dafür notwendigen Daten oftmals schon vorhanden, beispielsweise in ERP- oder MDE-Systemen. Auf dieser Basis können selbstlernende Systeme dann Termintreue und Prozessqualität maßgeblich verbessern.“

51 Anbieter im deutschsprachigen Raum befragt

Für die Marktstudie nahm das Forscherteam 51 ML-Anbieter im deutschsprachigen Raum unter die Lupe, deren Lösungen sich auf den Maschinen- und Anlagenbau oder die produzierende Industrie konzentrieren. Darunter waren sowohl kleine Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern als auch Großkonzerne mit bis zu 120.000 Beschäftigten. Entsprechend unterscheiden sich die Firmen auch hinsichtlich der Anzahl an bereits durchgeführten ML-Projekten sowie ihrem Serviceangebot.

Bei der qualitativen Befragung konnten die teilnehmenden Anbieter bis zu drei Anwendungsfälle näher skizzieren. Daneben flossen auch die Qualität der jeweiligen Software-Plattformen und die Expertise im Bereich Data Science in die Bewertung mit ein. Im Rahmen der Veranstaltung „Champion’s Spotlight“ waren die fünf besten Unternehmen nach Abschluss der Erhebung zudem eingeladen, einem Fachpublikum ihre ML-Anwendungsbeispiele zu präsentieren.

Orientierung am wachsenden Markt

Das Projekt zielt darauf ab, Entscheidern in der produzierenden Industrie die Orientierung im wachsenden Markt für ML-Anwendungen zu erleichtern. „Gerade wenn es um die Ausarbeitung sinnvoller Anwendungsfälle und die domänenbasierte Datenaufbereitung geht, sollten Unternehmen einen erfahrenen Dienstleister zurate ziehen“, betont Heinen.

Hinter der Befragung steht das Center Smart Services. Mit dem Ziel, erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle zu etablieren, bietet es eine Plattform für den Austausch von Industrie und Wissenschaft. Auch die Unternehmen Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Zentis GmbH & Co. KG und compacer GmbH waren an der Konzeption und Durchführung der Studie beteiligt.

***

Bildmaterial können Sie sich gerne hier herunterladen: https://we.tl/t-LWMBHGcX2B

Über das Center Smart Services auf dem RWTH Aachen Campus

Das Center Smart Services unterstützt führende Unternehmen in der produzierenden Industrie mit dem Wissen und den Ressourcen, um ein profitables Digitalgeschäft aufzubauen und erfolgreich zu betreiben. Es löst zentrale Fragestellungen für die Entwicklung und das Management des Digitalgeschäfts. Hierzu zählen unter anderem die Entwicklung eines kundenzentrierten Nutzenversprechens, die Optimierung von Pricing-Modellen und Service Level Agreements oder die Gestaltung einer übergreifenden digitalen Customer Journey. Mitglieder und Kunden entwickeln dank des Entwicklungsansatzes „Smart Service Engineering“ profitable Smart Services bis zu achtmal schneller.

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen – auch im Maschinen- und Anlagenbau. Dort ermöglichen die intelligenten Algorithmen eine präzisere Produktionsplanung. So können Maschinen- und Anlagenbauer komplexe Aufträge auch angesichts hohen Wettbewerbs- und Kostendrucks termingetreu fertigstellen.

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WAY Digital Solutions GmbH baut Führungsteam aus.

Andrea Hickethier neuer Chief Officer Sales und Marketing bei der WAY Digital.

WAY Digital Solutions GmbH baut Führungsteam aus.

Andrea Hickethier, CSMO, WAY Digital Solutins

Die WAY Digital Solutions GmbH mit Sitz in München, baut das Führungsteam weiter aus. Zum 01.07.2019 übernahm Andrea Hickethier die Funktion Chief Officer Sales und Marketing.

Frau Hickethier ist Diplom Ökonomin, hält einen MBA in Marketing und ist zertifizierter Data Scientist. Mit 15 Jahren praktischer Berufserfahrung, bei rpc – The Retail Performance Company (Joint Venture of BMW und h&z), Amazon und der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, verfügt Frau Hickethier über einen praxiserprobten Werkzeugkasten aus den Bereichen Marketing & Sales. Ihr Themenschwerpunkt liegt darin, Unternehmen zu helfen mit dem veränderten Kundenverhalten getrieben durch die Digitalisierung umzugehen, und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. „Mein Ziel ist es, Unternehmen praxisnah auf dem Weg ihres kundenzentrischen digitalen Wandels zu begleiten, ohne dass dabei der Kunde aus dem Fokus gerät.“ Dabei ist mir sehr wichtig, dass wir von der Way Digital Solutions unseren Kunden „Hilfe zur Selbsthilfe“ anbieten und deren Herausforderungen in pragmatische umsetzbare Lösungen überführt werden.“

Gerd Otto, Geschäftsführer der WAY Digital Solutions, freut sich sehr auf die Zusammenarbeit. „Mit Frau Hickethier haben wir eine ausgewiesene Expertin für die Bereiche Digitalisierung und Customer Experience Management gewinnen können, die es wirklich schafft, diese Schlagworte in umsetzbare Lösungen für unsere Kunden zu übertragen“.

Die WAY Digital Solutions, als Teil der WAY Group, hat sich auf die Beratung, Entwicklung und Anwendung von digitalen Produkten und Lösungen, auf Grundlage neuester Technologien, spezialisiert. Wir realisieren maßgeschneiderte Anwendungen auf Basis der Themen die unsere Kunden zukünftig herausfordern. Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR), Big Data Analytics, Cloud-Computing und Internet of Things (IoT) sind dabei nur einige der relevanten Schlagworte die Unternehmen und Kunden beschäftigen werden.

Mehr Informationen über die WAY Digital Solutions unter:
https://way-ds.de/

Kontakt:
WAY Digital Solutions GmbH
Frankfurter Ring 150
80807 München

Projektdienstleister in den Kompetenzfeldern: Business Solutions, Engineering, Digital & IT Solutions, Arbeitnehmerüberlassung und HR Experts.

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