Schlagwort: Keramik

Klassiker neu interpretiert

Neuauflagen für ein modernes Bad

Klassiker neu interpretiert

(Bildquelle: @Villeroy&Boch)

Lange Zeit bewegte man sich bei der Badezimmergestaltung stets in einem vertrauten und weitverbreiteten Bereich: Keramik und Möbel unterschieden sich kaum voneinander und spiegelten den Trend des jeweiligen Jahrzehnts wider. Nur selten wich man von altbekannten Formen ab. Inzwischen jedoch hat man erkannt, dass auch das Bad wandelbar ist und man sich nicht an Standards halten muss. Zunehmend halten experimentelle Designs, Innovationen und neue Farben Einzug in unsere Bäder.

Heute haben wir den Luxus, auf eine schlichte Badezimmereinrichtung oder aber auf etwas völlige Neues zurückgreifen zu können. Denn die Sanitärbranche hat erkannt, dass Geschmäcker verschieden sind und sich verändern können. Nichtsdestotrotz befinden sich viele in einer Zwickmühle: Hinter beliebten Klassikern steckt ein Grund für ihre hohen Verkaufszahlen. Auf der anderen Seite möchte man mit der Zeit gehen und gerade die gut laufenden Klassiker neu interpretieren – und somit an noch mehr Kunden bringen. Die Lösung? Neuauflagen!

Neuaufgelegte Serien bieten den Vorteil, dass sie ihren bekannten Charme dem aktuellen Trend anpassen und so Gewohntes mit Neuem kombinieren. Für alle, die sich an den nüchternen Designs sattgesehen haben, dennoch ihren Charme zu schätzen wissen und lediglich nach einem modernen Retouch verlangen, sind Neuauflagen genau das Richtige.

Villeroy & Boch hat die Nachfrage nach Bestsellern in neuer Formensprache erkannt und zwei seiner bekanntesten Serien überarbeitet. So greift die Keramik-Serie Subway 2.0 das rund-eckige Design des Vorgängers Subway auf, schafft mit schmaleren Wandungen und tieferen Becken jedoch mehr Leichtigkeit und Komfort. Zusätzlicher Komfort findet sich beim WC wieder, dass dank der innovativen Spültechnik DirectFlush spülrandloses Design, verbesserte Hygiene und weniger Wasserverbrauch vereint. Auch die Keramiken der Serie Memento haben mit Memento 2.0 ein neues Aussehen erhalten. Waschtische erstrahlen nun neben Weiß Alpin, Star White und Glossy Black in den drei matten Farben Stone White, Ebony und Graphite und erlauben so maximale Individualität im Bad. Zusätzlich verdanken Sie dem Material TitanCeram besonders präzise Konturen und filigrane Wandstärken.

Ähnlich verhält es sich bei Ideal Standard. 2018 kam die Neuauflage der Erfolgsserie Strada auf den Markt: Die Keramikserie Strada II zeigt sich mit abgerundeten Kanten und bietet dank keramischer Ablaufabdeckungen, geschlitztem Überlauf, geschliffener Wandwaschtische und AquaBlade® Technologie völlig neue Möglichkeiten bei der Badgestaltung. Tonic II hingegen hebt sich optisch stärker von seinem Pionier ab. Kubische Formen und eine erweiterte Produktauswahl für sowohl kleine als auch große Bäder werden jeden Anspruch gerecht.

Alle, die diese Serien gerade wegen ihrer Zeitlosigkeit mögen, müssen nun aber nicht verzweifeln: Sie bleiben dem Sanitärmarkt erhalten und werden weiterhin verkauft.

Weitere altbekannte sowie neuaufgelegte Serien vieler Markenhersteller finden Sie auf Skybad.de, dem Onlineshop für Wohlfühlbäder.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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„Eine Krone gehört auf den Kopf nicht in den Mund“

Moderne Zahnheilkunde orientiert sich an der Natur

"Eine Krone gehört auf den Kopf nicht in den Mund"

„Eine Krone gehört auf den Kopf…“: GAK-Präsident Dr. Wolfram Kretschmar eröffnet die Fortbildung.

Rund 250 Zahnärztinnen und Zahnärzte aus ganz Deutschland bildeten sich am 19. und 20. Juli in Ludwigsburg bei Stuttgart weiter. Ihr Thema: eine die Natur nachahmende Zahnheilkunde. Hauchdünne, aufgeklebte Keramikschalen gehen dabei eine solide Verbindung mit dem Zahn ein. Defekte Zähne lassen sich auf diese Weise substanzschonend sowie ästhetisch ansprechend versorgen und längerfristig retten. Traditionelle Kronen sind vielfach überflüssig.

Krone? Dieses Wort möchten Verfechterinnen und Verfechter einer sogenannten biomimentischen Zahnheilkunde am liebsten aus ihrem Fachvokabular verbannen. Sie beschäftigen sich intensiv mit der Biologie, der Mechanik, der Funktion und dem Aussehen von intakten Zähnen, um sie, wenn Schäden auftreten, auf möglichst naturnahe Weise reparieren zu können. Vater der Bewegung ist der Schweizer Professor Dr. Pascal Magne, der derzeit in Los Angeles lehrt. Der Gnathologische Arbeitskreis Stuttgart, kurz: GAK Stuttgart, eine zahnärztliche Fachgesellschaft, konnte ihn jetzt als Referenten gewinnen. Ende Juli 2019 gestaltete er eine zweitägige Fortbildung im nahe gelegenen Ludwigsburg. Rund 250 Zahnärztinnen und Zahnärzte aus ganz Deutschland nahmen teil.

Wunderwerk Zahn
Dr. Wolfram Kretschmar, Präsident des GAK Stuttgart e.V. und Zahnarzt in Ludwigsburg erläutert, worauf es den Anhängerinnen und Anhängern dieses modernen Behandlungskonzepts ankommt. „In der Natur liegt die höchste Vollendung“, sagt er. „Das Wertvollste was wir haben, ist die eigene natürliche Zahnhartsubstanz.“ Sie ist raffiniert aufgebaut: Außen besteht sie aus dem sogenannten Zahnschmelz. Er ist sehr hart und spröde. Darunter liegt das flexible, knochenähnliche Dentin oder Zahnbein. Die beiden Substanzen sind durch die Schmelz-Dentin- Grenze so verbunden, dass eine Symbiose entsteht – ein perfektes Gleichgewicht aus Festigkeit und Elastizität. „Traditionelle Behandlungen geschädigter Zähne zerstören diese ausgeklügelte Balance des natürlichen Zahnes jedoch oft“, kritisiert Kretschmar. „Daher fasziniert mich das Prinzip der Biomimetik, der Nachahmung der Natur, so sehr: Wir nehmen intakte Zähne als Maßstab, um geschädigte Exemplare nach diesem Vorbild möglichst naturgetreu wiederherzustellen. Die vorhandene eigene Zahnsubstanz bleibt dabei fast vollständig erhalten.“

Natürliche Balance wiederherstellen
Zähne für eine Versorgung mit künstlichen Kronen auf unnatürliche Stummel zu reduzieren, kann diesem Anspruch nicht gerecht werden. Bis zu 76 Prozent der vorhandenen Zahnhartsubstanz müssen für eine solche Behandlung weichen! Theoretisch – eine optimale Passung und eine vorbildliche Zahnpflege vorausgesetzt – könnten Kronen zwar ewig halten. Doch in der Praxis bietet bereits ein minimaler Spalt zwischen Zahnrest und Krone ein Einfallstor für Bakterien, die die verbliebene Zahnsubstanz angreifen. Die Biomimetik bietet eine Alternative: „Deutlich besser geschützt ist ein reparierter Zahn, wenn wir unsere moderne Klebetechnik anwenden und ihn mit Keramikmaterial ergänzen“, berichtet Kretschmar. „Der Kleber dringt in die Zahnsubstanz und den keramischen Werkstoff regelrecht ein und verbindet die beiden Elemente auf ähnliche Weise wie die Schmelz-Dentin-Grenze den Schmelzmantel und das Zahnbein beim naturgesunden Zahn.“ Pascal Magne führte Bruchexperimente durch, die das nachweisen. Da sich das Keramikmaterial zudem hauchdünn verarbeiten lässt, können die behandelnden Fachleute viel natürliche Zahnsubstanz retten. „Eine solche Versorgung ist zwar aufwändiger und dadurch zunächst teurer. Da die Zähne jedoch anschließend viel länger gesund bleiben, zahlt sich der Invest unterm Strich auch finanziell aus“, erklärt der Zahnheilkundler.

Zahngesundheit: Auf die richtige Pflege kommt es an
Patientinnen und Patienten sollten es jedoch idealerweise gar nicht soweit kommen lassen, dass eine Kronenversorgung überhaupt zur Debatte steht. „Dann ist nämlich die sogenannte Todespirale des Zahnes, die mit einer kleinen Füllung begann, bereits sehr weit fortgeschritten“, sagt Kretschmar. Jeder Mensch habe es selbst in der Hand, seine Zähne gesund zu erhalten, indem er sie optimal pflege. Aufgabe der Zahnärztinnen und Zahnärzte sei es, ihre Patientinnen und Patienten dabei zu unterstützen. „Gemeinsames Ziel muss es sein, Zahnbeläge zu vermeiden. Denn sie bieten Bakterien ideale Wachstumsbedingungen. Als Fachleute wissen wir, wie es geht, Zähne und Zahnzwischenräume entsprechend sauber zu halten. Dieses Wissen
geben wir weiter“, erklärt der Zahnarzt. Bei regelmäßigen professionellen Zahnreinigungen, überprüfen ausgebildete Detalhygienikerinnen und -hygieniker den Status, entfernen Beläge an schwer zugänglichen Stellen, geben Tipps für die Mundhygiene und motivieren, dran zu bleiben. „Es ist wichtig, das Vorsorgekonzept individuell an die Bedürfnisse der einzelnen Patientinnen und Patienten anzupassen“, sagt Kretschmar, der sich freut, wenn seine Prophylaxemaßnahmen Wirkung zeigen. Sein Tipp zum Schluss: „Ich rate zu einer Zahncreme mit Fluorid. Die Substanz stärkt den äußeren, harten Zahnschmelz und erschwert es Bakterien, die Zähne anzugreifen.“

Über den Gnathologischen Arbeitskreis Stuttgart e.V.
Der Gnathologische Arbeitskreis Stuttgart e.V. (GAK) ist mit rund 600 Mitgliedern der größte zahnmedizinische Arbeitskreis in Deutschland. Zweck des GAK ist es, den kollegialen Austausch zu fördern und Fortbildung über funktionsbezogene und exzellente Zahnheilkunde anzubieten. Weitere Informationen unter: www.gak-stuttgart.de

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Kyocera übernimmt den Hochleistungskeramik-Sektor der deutschen Friatec GmbH

Die Übernahme stärkt die Produktions- und Vertriebsinfrastruktur von Kyocera in Europa

Kyocera übernimmt den Hochleistungskeramik-Sektor der deutschen Friatec GmbH

Hauptzentrale von Friatec GmbH in Mannheim

Kyoto/Neuss, 5. Juni 2019. Kyocera gab heute bekannt, dass das in Deutschland ansässige europäische Hauptquartier Kyocera Fineceramics GmbH den Hochleistungskeramik-Sektor der Friatec GmbH („Friatec“) übernehmen und somit eine neue Tochtergesellschaft gründen wird. Die Mannheimer Firma Friatec produziert und verkauft Komponenten aus Keramik und Kunststoffen. Sie wurde 1863 gegründet und verfügt damit über mehr als 150 Jahre Erfahrung mit keramischen Innovationen. Das Geschäft wird im Herbst 2019 an die Tochtergesellschaft Kyocera Fineceramics Solutions GmbH übertragen. [1]

Erwerbshintergrund und -ziele
Seit der Gründung im Jahr 1959 bietet Kyocera Hochleistungskeramik-Komponenten für viele verschiedene Einsatzbereiche. Dazu gehören unter anderem Industriemaschinen, Informations- und Medizinprodukte sowie Geräte zum Umweltschutz oder zur Nutzung erneuerbarer Energien. Kyocera konnte durch die Forschung, Entwicklung und Produktion von Feinkeramik-Technologien bereits viele unterschiedliche Industriezweige unterstützen.

Im April 2019 übernahm Kyocera die H.C. Starck Ceramics GmbH, nun Kyocera Fineceramics Precision GmbH, ein in Deutschland ansässiges Unternehmen, das sich auf Nichtoxid-Feinkeramikkomponenten spezialisiert hat. Mit der Übernahme erwarb Kyocera seine erste Produktionsstätte für Feinkeramik in Europa. Damit ist das Unternehmen strategisch in der Lage, die steigende Nachfrage nach Feinkeramik-Komponenten für Industriemaschinen zu bedienen.

Durch die anschließende Übernahme des Keramiksektors von Friatec, einschließlich der Hauptproduktpalette aus Oxid- und metallisierten Keramikkomponenten und einer dazugehörigen, europäischen Produktionsstätte, ist Kyocera nun auch in der Lage, den Kunden durch lokale Produktion und lokalen Verkauf umfassenden Service zu bieten. Ziel ist es, den Feinkeramiksektor weiter auszubauen. Dazu sollen verstärkt Prototypen entwickelt und innerhalb kurzer Zeit zur Verfügung gestellt werden.

Überblick zur Friatec GmbH

Firmenname: Friatec GmbH
Vertreter:
Vorstand: Fausto Bejarano
Geschäftsführer: Dr. Amin Haghjoo
Gründung: 1863
Standort: Mannheim, Baden-Württemberg
Mitarbeiter: 301 (Stand: 31. März 2019)

[1] Der Abschluss der Akquisition steht unter dem Vorbehalt der Einreichung der Zulassungsanträge und der Einholung der Genehmigungen von Verwaltungsbehörden, die unter den kartellrechtlichen und investitionsbezogenen Vorschriften in den jeweiligen Ländern erforderlich sind.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Drucker und Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Waschtisch montieren leicht gemacht

So gelingt der Austausch Ihres alten Waschbeckens

Waschtisch montieren leicht gemacht

(Bildquelle: @GROHE)

Wie jeder Raum benötigt auch das Bad hin und wieder eine Auffrischung. Im Gegensatz zum Wohnzimmer und Co. gestaltet sich das Umgestalten des Badezimmers jedoch als etwas schwieriger. Zwar kann man mit Farbe experimentieren und Dekoartikel, Bilder oder kleinere Möbelstücke austauschen, an das Herzstück eines jeden Bades – die Keramiken – trauen sich allerdings nur die wenigsten. Dabei muss der Austausch von Keramiken nicht notgedrungen kompliziert sein. Ein Waschbecken lässt sich beispielsweise mit ein wenig Muskelkraft und Feinarbeit leichter anbringen, als man vermuten mag. Skybad zeigt Ihnen, wie es geht.

Bevor es ans Eingemachte geht, gilt es zunächst den Haupthahn und die Eckventile zu schließen sowie die Leitungen leer laufen zu lassen. Danach können Sie Siphon, Wasserablauf und Armatur durch das Lösen der Verbindung zu den Eckventilen vom alten Waschbecken abschrauben. Bedenken Sie dabei, dass sich noch Restwasser in der Beuge des Ablaufs befinden kann. Daher empfiehlt es sich, eine Schale darunter zu platzieren. Haben Sie alles abgeschraubt, können Sie sich auf das alte Waschbecken konzentrieren. Um dieses abzunehmen, lösen die Silikonumrandung und die Befestigungsschrauben unterhalb des Waschbeckens. Haben Sie dies geschafft, können Sie das Waschbecken leicht anheben und entfernen.

Im nächsten Schritt wird alles für die Montage das neuen Waschbeckens vorbereitet. Nahezu jedes Waschbecken kann den Platz des alten Waschbeckens einnehmen – auch dann, wenn es andere Maße besitzt. Dies liegt daran, dass Waschbecken in der Regel ein standardisiertes Stichmaß besitzen, was es ermöglicht, die bereits vorgebohrten Montagelöcher zu nutzen. Nichtsdestotrotz sollten Sie die Befestigungshöhe wie auch den Bohrabstand vom alten Waschbecken mit denen des neuen abgleichen. Sollte die Befestigungshöhe oder der Bohrabstand vom alten Waschbecken nicht mit der Befestigungshöhe bzw. dem Bohrabstand des neuen Waschbeckens übereinstimmen, so müssen Sie neue Bohrlöcher einzeichnen und mit einem Fliesenbohrer in die Fliesen bohren. Danach werden Stockschrauben in die Dübel der entweder alten oder neuen Bohrungen geschraubt.

Nun können Sie sich an das neue Waschbecken wagen und die Armatur von oben einfädeln. Ist dies erledigt, setzen Sie das Waschbecken mit Hilfe einer weiteren Person auf die Stockschrauben und ziehen Kunststoffscheiben und Muttern auf beiden Seiten gleichmäßig und Schritt für Schritt so lange an, bis das Waschbecken richtig sitzt. Abschließend wird mit Silikon der Übergang vom Waschbecken zur Wand abgedichtet.

Damit ist das Gröbste geschafft und Sie müssen sich nur noch die Arbeiten unter dem Waschbecken vornehmen. Sollten Sie neue Eckventile anbringen, denken Sie daran, diese vorher mit Dichtungspaste abzudichten. Anschließend stecken Sie die Flexschläuche, die zur Armatur führen, auf die entweder alten oder neuen Eckventile und ziehen die Überwurfmuttern an. Danach setzen Sie das Ablaufsieb des Ablaufventils in die Beckenöffnung und halten das Ventil-Unterteil von unten dagegen, um die beiden Teile dann von oben miteinander zu verschrauben. Zu guter Letzt stecken Sie das Ablaufrohr in den Wandablauf und verwenden zum Abdichten eine Gummimuffe. Montieren Sie dann die Ablaufgarnitur mit dem Ablaufventil am Waschbecken. Achten Sie hierbei darauf, dass die Öffnung des Hebergehäuses zur Wand hin ausgerichtet ist.

Und schon erstrahlt Ihr Badezimmer mit einem neuen Waschbecken. Falls Ihnen zum Aufhübschen des Bades noch ein neues Waschbecken fehlt, schauen Sie einfach bei Sybad.de, dem Onlineshop für Wohlfühlbäder rein, – hier werden Sie bestimmt fündig.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
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AquaBlade – Eine neue Ära der Spültechnologie

Die ultimative WC-Perfektion für Ihr Bad

AquaBlade - Eine neue Ära der Spültechnologie

(Bildquelle: @Ideal Standard)

Seit nun mehr als über 100 Jahren überzeugt Ideal Standard als Hersteller für Sanitärkeramik, Badmöbel, Armaturen und Badewannen. Mit seiner exklusiven und patentierten Spültechnologie AquaBlade, die 2015 auf dem Markt kam, hat der Markenhersteller einen neuen Meilenstein gesetzt. Die spezielle Technologie verspricht selbst bei geringen Wassermengen eine verbesserte Spülleistung und überzeugt in puncto Hygiene, Geräuschpegel als auch Design auf ganzer Linie.

WCs mit der AquaBlade-Spültechnologie sind spülrandlos und ermöglichen Ihnen einen bislang unerreichten Hygienestandard. Bei herkömmlichen WCs mit überstehendem Spülrand werden etwa 20 % der Toilettenschüssel nicht richtig sauber gespült. Mit der AquaBlade-Spültechnologie hingegen wird dank des AquaBlade-Kanals, der sich dicht am oberen Rand der Schüssel befindet, und der innovativen Microslot-Technologie, die das Spülwasser in einem lückenlosen Wasserstrom vom oberen Rand in die Toilettenschüssel leitet, die komplette Oberfläche gereinigt. Zwei weitere Düsen verleihen dem Spülvorgang zusätzliche Kraft, so dass Sie sich trotz geringerer Wassermengen einer optimalen Reinigung gewiss sein können.

Durch die glattflächigen Rundungen der Toilettenschüssel werden außerdem mit jeder Spülung Bakterien und Viren weggespült und unerwünschtes Spritzwasser, das die Verbreitung dieser über die Luft begünstigt, um 60% verringert. Daneben reduzieren die vollständige Glasur des Wasserkanals wie auch der hohe Wasserdruck die Verbreitung der Krankheitserreger zusätzlich. Doch nicht nur das – WCs mit AquaBlade sind durch ihren nicht vorhandenen Spülrand, wo sich häufig Schmutz ansammelt, einfach, schnell und mit langanhaltender Sauberkeit zu reinigen.

Ein weiterer Pluspunkt von WCs mit AquaBlade ist das ästhetisches Design. Die glatte Oberfläche ohne unansehnlichen Spülrand verleiht dem WC ein elegantes und puristisches Aussehen. Nicht ohne Grund also bevorzugen 8 von 10 Verbrauchern das Design eines WCs mit der AquaBlade-Technologie gegenüber herkömmlichen WCs. Hinzu kommt, dass AquaBlade im Vergleich zu vielen herkömmlichen Toilettenspülungen bis zu 25 % leiser ist.

Die unzähligen Auszeichnungen, die AquaBlade heimfahren konnte, verlängern die Liste guter Gründe für ein Ideal Standard WC mit dieser Spültechnologie. So wurde AquaBlade beispielweise mit dem „Innovationspreis Architektur + Technik“ der Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur, dem IF Design Award 2015, dem Red Dot Design Award und dem German Design Award ausgezeichnet. Die innovative Spültechnologie konnte auch das unabhängige Testinstitut Lucideon, ein international führender Anbieter für die Entwicklung, Kommerzialisierung und Prüfung von Werkstoffen, in Hinblick auf das Wachstum von Bakterien und das Auftreten von Spritzwasser für sich gewinnen.

Überzeugen Sie sich selbst von AquaBlade. Auf Skybad.de, dem Onlineshop für Wohlfühlbäder, finden Sie eine große Auswahl an Ideal Standard WCs mit der AquaBlade-Spültechnologie. Viel Spaß beim Stöbern!

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
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Doc Grosch: Zahnimplantate – für einen sicheren Zahnersatz

Zahnimplantate sind bioverträgliche künstliche Zahnwurzeln, die dem Zahnersatz ein stabiles Fundament bieten. Sicher und ästhetisch für einen festen Biss.

Doc Grosch: Zahnimplantate - für einen sicheren Zahnersatz

Durch viel Aufklärungsarbeit und eine stetig bessere Vorsorge behalten immer mehr Menschen zumindest einen Teil ihrer eigenen Zähne bis ins hohe Alter. Die sorgfältige Pflege, regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt und eine die Substanz schonende Zahnmedizin sorgen dafür, dass heutzutage immer weniger Zähne tatsächlich gezogen werden müssen. Sollte dies aber trotzdem notwendig werden, stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Auswahl, um die entstandene Lücke unauffällig zu schließen.

Dank moderner Techniken lassen sich Kronen, Brücken und Prothesen so herstellen, dass sie perfekt sitzen und bei vollwertiger Funktion nach der Behandlung natürlich und unversehrt wirken. Den optimalen Halt hierfür gewährleisten Zahnimplantate. Der Unterschied zu natürlichen Zähnen ist bei dieser Befestigung praktisch nicht zu spüren. Man kann kauen, sprechen oder lachen wie mit eigenen Zähnen. Zahnimplantate sind bei den meisten gesunden Patienten ohne Altersbegrenzung möglich.

> Die Natur als Vorbild

In der modernen Zahnmedizin bieten Implantate heutzutage viele Möglichkeiten für einen langfristig haltbaren Zahnersatz. Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingesetzt wird und fest mit dem Kiefer verwächst. Somit steht sie einem ursprünglichen Zahn ist nichts nach. Ist die Heilung abgeschlossen, bildet sie das Fundament für den benötigten Zahnersatz. Dank der hohen Stabilität kann das Implantat ein komplettes Gebiss oder auch einzelne Zähne tragen. Der Patient kann sich in jeder Situation sicher fühlen, denn ein plötzliches Lösen der Implantate ist praktisch ausgeschlossen.

Zahnimplantate werden zudem nicht an anderen Zähnen befestigt. Somit ist ein Beschleifen der Nachbarzähne unnötig und deren natürliche Zahnsubstanz bleibt erhalten. Parallel verhindert das Implantat die Rückbildung des Kieferknochens, da die betroffene Stelle genauso wie durch die natürlichen Zähne belastet wird. Auch die natürliche Mimik, das kraftvolle Zubeißen und eine klare Sprache bleiben erhalten.

> Ablauf einer Zahnimplantation

Für die Erstellung der künstlichen, schraubenähnlichen Zahnwurzeln werden bioverträgliche Stifte aus Titan oder Keramik verwendet. Bei entsprechend vorhandener oder zuvor aufgebauter Knochensubstanz werden die Stifte in örtlicher Betäubung in den Kiefer eingesetzt und verwachsen in der Folgezeit mit dem Knochen. In dieser Zeit darf das Implantat nicht belastet werden, muss aber trotzdem sorgsam gepflegt werden, da Infektionen den Behandlungserfolg gefährden können. Nach der etwa drei- bis sechsmonatigen Einheilungszeit kann der Zahnersatz nahezu unsichtbar auf der künstlichen Wurzel befestigt werden. Ein Provisorium ermöglicht in der Übergangszeit das Kauen und Sprechen. Implantatlösungen sind sogar bei kompletter Zahnlosigkeit eines Kiefers möglich.

> Zahnimplantation – Zusammenarbeit von Spezialisten

Die Zahnarztpraxis von Dr. Uwe Grosch arbeitet eng mit dem erfahrenen Coburger Oralchirurgen Dr. Martin Peschla zusammen, der die Implantat-Eingriffe durchführt. Die umfassende Beratung, die Untersuchungen, die komplette Behandlungsplanung und die anschließende Versorgung mit Zahnkronen, Brücken, Teil- und Vollprothesen erfolgt in der Zahnarztpraxis.

Implantate, die einen Zahnersatz tragen, sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Nicht selten sind sie auch schwer bei der Mundpflege zu erreichen. So können sich an Kronenrändern Beläge festsetzen, die zum Beispiel zu Zahnfleisch-Entzündungen und Mundgeruch führen. Ein Patient, der sich für eine implantologische Versorgung entschieden hat, möchte diese Implantate natürlich auch so lange wie möglich erhalten. Die Zahnarztpraxis Dr. Grosch unterstützt ihn dabei, mit einer regelmäßigen und speziell auf Implantate abgestimmten professionellen Zahnreinigung.

Weitere Informationen über die Möglichkeiten der modernen Zahnimplantation erhalten Sie in der Patienteninfo auf der Praxis-Website.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
http://www.doc-grosch.de/

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Doc Grosch: Zahnersatz heute – natürlich, belastbar, schnell

Moderner Zahnersatz aus Keramik ist natürlich und belastbar. Dank der Restauration mit CEREC erhalten Sie in nur einer Sitzung einen „neuen“ Zahn.

Doc Grosch: Zahnersatz heute - natürlich, belastbar, schnell

Auch bei größter Vorsicht und trotz aller Vorsorgemaßnahmen kann es vorkommen, dass ganze Zähne oder auch Teile von Zähnen ersetzt werden müssen, zum Beispiel durch einen Unfall. An den Zahnersatz, der diese Lücke nun füllen soll, werden hohe Anforderungen sowohl in der Haltbarkeit, als auch in der Verträglichkeit gestellt – denn letztendlich ist kein Zahnersatz-Material der Welt so gut verträglich wie der gesunde eigene Zahn. Das vorrangige Ziel des behandelnden Zahnarztes sollte somit immer der Erhalt der natürlichen Zähne des Patienten sein.

Sind jedoch erst einmal Zahnschäden aufgetreten und ein Ersatz ist unumgänglich, wird in der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch sehr genau darauf geachtet, dass niemand erkennt, dass die behandelten Zähne nicht mehr die natürlichen Zähne des Patienten sind.

> Zahnersatz aus Keramik – gut verträglich und ästhetisch

Dies schränkt den Kreis der empfohlenen Materialien durchaus ein, führt aber zu dem ästhetisch vielseitigen, hochwertigen, farbbeständigen und biologisch sehr gut verträglichen Werkstoff Keramik. Ein vollkeramischer Zahn verfügt über eine ähnliche Lichtdurchlässigkeit wie ein biologischer Zahn und hebt sich optisch nicht von natürlichen Zähnen ab. Eine Restauration der Zähne ist praktisch nicht zu erkennen. Außerdem ist der „neue“ Zahn sicher vor Verfärbung und er kann gut an die Nachbarzähne angepasst werden. Seine chemische Widerstandsfähigkeit übertrifft selbst hochwertige Metalle, was für eine lange Haltbarkeit spricht.

> Zahnersatz mit CEREC – für den schnellen Einsatz

In der Zahnarztpraxis von Dr. Uwe Grosch in Coburg trifft der hoch geschätzte Zahnersatz-Werkstoff auf ein Verfahren, dass die Vorteile der Keramik mit der Möglichkeit einer modernen, schnellen und komfortablen Zahnersatz-Behandlung kombiniert: „CEREC“ (CEramic REConstruction).

Dank CEREC ist es für den Patienten möglich, in nur einer Behandlungssitzung ein perfektes Keramik-Inlay, eine Krone, Veneers und Brücken zu erhalten – ohne Abformung, ohne lästiges Provisorium, ohne zweiten Termin und ohne eine weitere Betäubungsspritze.

Bei der Behandlung mit CEREC werden straff organisiert folgende Stationen abgearbeitet: Zuerst wird mögliche Karies entfernt und der Zahn für die Restauration mit einer Keramikkrone oder einem -inlay vorbereitet. Eine spezielle 3D-Kamera erstellt eine präzise Aufnahme der aktuellen Zahnsituation und liefert damit die Grundlage, die es ermöglicht mit der CEREC-Software Inlays und Kronen nach Maß zu konstruieren. Die ermittelten Daten werden an eine angeschlossene Schleifanlage gesendet, die den passgenauen Zahnersatz dann aus einem zahnfarbenen Keramikblock herausfräst.

Nach einigen kleineren manuellen Feinarbeiten wird die maßgeschneiderte Restauration mit einem speziellen Kleber sicher und dauerhaft befestigt und der Patient kann die Zahnarztpraxis mit einem „neuen“ Zahn verlassen.

> Zahnersatz individuell

In seiner Zahnarztpraxis in Coburg ist es Zahnarzt Dr. Grosch möglich, in einer Sitzung bis zu sechs zahnfarbene Keramik-Füllungen oder -kronen mit CEREC zu konstruieren, zu fertigen und einzusetzen. Die Anzahl erhöht zwar die Sitzungsdauer, es bleibt aber bei der kompletten Behandlung in einem Termin.

Neben weißen Füllungen und Kronen aus Keramik bietet die Behandlung mit CEREC ebenfalls die Fertigung von Langzeitprovisorien in Form von 3-gliedrigen Brücken und Einzelkronen. Hierfür wird ein hochwertiger Kunststoff eingesetzt. Diese Langzeitprovisorien aus Kunststoff kommen bei Patienten zum Einsatz, bei denen aus medizinischen Gründen eine endgültige Versorgung noch nicht möglich ist, weil weitere Behandlungen anstehen. Auch für solche Sonderfälle nutzt Dr. Grosch die vielseitigen Möglichkeiten und überzeugenden Erfahrungen mit CEREC.

Erfahren Sie jetzt mehr über Zahnersatz und die erfolgreiche Behandlung mit CEREC und erleben Sie wie Arthur Baumann eine unerwartete Lösung für ein plötzliches Problem findet.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

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Handbemalte mexikanische Toiletten und Waschbecken

Die irrste Verbindung aus Kunst und Nutzen.

Handbemalte mexikanische Toiletten und Waschbecken

Handbemalte Mexiko-Toilette mit passendem Design-Waschbecken.

Das Trend-Einrichtungshaus Burro Azul, welches sich auf mexikanisches Design aus Keramik und Schmiedeeisen spezialisiert hat, bringt ein neues Highlight im Interiorbereich auf den deutschen Markt. Handbemalte Mexiko-Toiletten in verschiedenen Farben – 100% made in Mexico.

Aufwendig handgefertigt und mit viel Liebe für´s Detail bemalt, sind diese Unikate ein absoluter Blickfang und für Individualisten eine echte Alternative zu den weißen Standard-WCs in deutschen Haushalten. Mit den passenden Design-Waschbecken wird das Gäste-WC oder das Badezimmer zu einer echten Kunstausstellung mit garantiertem Nutzwert.

Bei dem Flachspüler handelt es sich um eine Toilettenschüssel mit Wassertank, welches der mexikanischen/US-amerikanischen Norm entspricht. Die Toilette lässt sich mit Fachkenntnissen natürlich auch hierzulande installieren und die notwendige Spülmechanik wird mitgeliefert.

Burro Azul bietet darüber hinaus handgemachte mexikanische Fliesen, farbenfrohes Geschirr, Vasen und Blumentöpfe, extravagante La Catrina Dekofiguren bis hin zu kompletten handgeschmiedeten Gartenmöbel. Eine Vielschichtigkeit mit einem ganz besonderen Spirit, den man sich mit mexikanischen Akzenten nach Hause holen kann. Das Einzige, was die mexikanische Inneneinrichtung fehlen lässt, ist Schlichtheit und Langweile.

Zeigen Sie Ihren Lesern einen neuen Trend, der in deutschen Badezimmern und Gäste-WCs zum Design-Blickfang werden könnte. Unsere ersten Kundenmeinungen waren von Begeisterung gekennzeichnet. Bringen Sie auch Ihren Lesern diese Freude näher und berichten Sie über uns.

Besuchen Sie unseren Webshop unter: Burro Azul Webshop
Mehr zu unseren Mexiko-Toiletten finden Sie unter: Burro Azul Mexiko-Toiletten
Pressetext und Bildmaterial finden Sie unter: Burro Azul Media-Seite

Burro Azul bringt Farbe und mexikanisches Ambiente zu Ihnen nach Hause. Mit authentischer Handwerkskunst, Liebe fürs Detail und einzigartigen Produkten.

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Keramik entsorgen

Umweltbewusst bauen und renovieren

Keramik entsorgen

Verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten.
Sie wollen Ihr Badezimmer renovieren, wissen aber nicht wohin mit Ihren alten Badkeramiken? Klar ist, in den Hausmüll können wir unsere alten WCs, Waschbecken oder Badewannen nicht geben, denn nicht zuletzt passen diese nicht in die Tonne. Für Keramikabfall bestellen Sie am besten einen Container beim Fachmann oder bringen kleinere Mengen selber zum Entsorgungscenter. Ihre Badkeramik, sprich WC, Waschtisch, Badewanne, Bidet, Urinal und Duschwanne gehören zu den sogenannten Werkstoffabfällen und können häufig recycelt und weiterverwendet werden.
Zahlreiche Keramiker werben sogar damit, dass ihre Sanitärkeramiken zu 100% recyclebar sind, so zum Beispiel die Bette Duschwannen. Aber auch andere Hersteller von Badkeramik leben den Nachhaltigkeitsgedanken und fördern nachhaltiges Bauen. Keramag setzt beispielsweise auf Effizienz und priorisiert bei Neubau und Umbau den Ressourcenschutz, Wohn- und Arbeitsgesundheit und Energieeffizienz. So gehören zur Palette der nachhaltigen Sanitärkeramiken, wassersparende WCs, die statt 6 – 8 Liter Wasser pro Spülung nur 4,5 l benötigen, oder wasserlose Urinale, die eine maximale Wasserersparnis bei maximaler Hygiene bieten.
Auch Laufen fühlt sich verpflichtet unsere Natur zu schützen und wirbt mit einem verantwortungsvollem Umgang bei der Produktion und nutz die bei der Produktion der Keramiken entstehende Abwärme zum Trocknen der Keramiken. Dafür wurde dieses Unternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet.
Alle Unternehmen achten auf Ihre Art und Weise auf nachhaltige Produktion und entsprechende nachhaltige Sanitärlösungen für das Badezimmer. Deshalb gründeten einige der führenden Sanitär Markenhersteller die Initiative „Blue Responsibility“ und verankerten drei Säulen für Ihr Handeln.
Ökologie, Ökonomie und Soziales. Drei Dinge an denen sich die deutsche Sanitärindustrie ausrichtet, um nachhaltig zu produzieren mit unbedenklichen Materialien, die besonders langlebig sind und dank hoher Hygienestandards zu mehr Gesundheit führen.
Zusammenfassend sind es die großen Top Themen, unserer Zeit beginnend beim verantwortungsvollen Umgang mit den globalen Ressourcen, zum Erhalt der Natur und des lebensnotwendigen Trinkwassers. Nicht zuletzt ist das Thema demografischer Wandel wichtig, denn der Mensch wird immer älter, entsprechend werden auch im Sanitärbereich Lösungen benötigt um älteren und gebrechlichen Menschen lebenslange Freude an ihrem Badezimmer bieten zu können. Vor allem das stille Örtchen soll so lang wie möglich für jeden still gehalten werden, so dass die tägliche Körperhygiene und der Gang zum WC vollkommen allein bewältigt werden kann.
Die Skybad GmbH ist der Sanitärartikel-Handel im Internet mit kompetenter Beratung, sehr guter Bewertung als Trusted-Shops-Partner und der BestPrice Garantie. Qualifizierte Beratung ist montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr unter der Nummer 02408-70 49 30 verfügbar. Außerhalb dieser Zeit ist das Skybad-Team per Email erreichbar unter info@skybad.de. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.skybad.de.

Skybad GmbH ist der Onlineshop für Sanitär und Heizung. Hier finden sie nur Produkte der führenden Top Hersteller für Badarmaturen, Badmöbel, Waschtische, WCs, Duschen, Badaccessoires, Badmöbel, Kosmetikspiegel, Spiegelschränke u.v.m. zu Top Preisen und mit bester Beratung telefonisch und online.

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KYOCERA präsentiert Sushi-Tipps vom Profi

Für Kyocera erklärt Sushi-Koch Timo Könnecke Schritt für Schritt, worauf es bei der heimischen Sushi-Zubereitung ankommt.

KYOCERA präsentiert Sushi-Tipps vom Profi

Kyocera Shin Serie (Bildquelle: @Kyocera Fineceramics GmbH)

Kyoto / Neuss, 09. Februar 2017. Sushi wird so einiges nachgesagt: Das japanische Traditionsgericht soll bei regelmäßigem Verzehr die Lebenserwartung steigern, vor Lungenkrebs schützen und angeblich sogar die Chancen auf ein zweites Date steigern. Fest steht, dass Sushi längst zu unseren Lieblingsspeisen zählt. Darüber hinaus kommen auch immer mehr Kinder auf den Geschmack von Nigiri und Maki: Eine Studie zeigte jüngst, dass ganze 43 Prozent der Kinder heutzutage regelmäßig Sushi essen . Die überaus gesunden und vielfältigen Gerichte finden also immer mehr ihren Weg in Deutschlands Familienküchen. Dabei sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt und die Zubereitung ist mit den richtigen Hilfsmitteln von Kyocera gar nicht so schwer wie mancher vermuten mag.

Gute Zutaten und die richtigen Utensilien
Wichtig ist jedoch nicht nur die Qualität und Frische der verwendeten Zutaten, sondern auch das richtige Werkzeug. Das behutsame und sorgfältige Schneiden des Fisches ist essenziell, um ein Ausfasern oder Reißen zu verhindern. Der japanische Keramikmesser-Experte Kyocera bietet hier eine große Vielfalt hochwertiger Messer in den unterschiedlichsten Ausführungen für höchste Ansprüche.

Shin Serie: Sushi schnell und einfach selbstgemacht
Auf der diesjährigen Ambiente in Frankfurt stellt das Unternehmen eine weitere Innovation für den europäischen Markt vor: Die neue Shin Messerserie zeichnet sich durch die extrem harte Z212 Keramikklinge aus, die durch ein neues innovatives Herstellungsverfahren zweimal länger scharf bleibt als andere Keramikklingen von Kyocera. Der ergonomisch geformte Griff sorgt zudem für noch mehr Haltekomfort und Kontrolle und eine leichte Krümmung im Messerrücken lässt die Klinge besonders mühelos durch Gemüse, Fisch, Fleisch und Obst gleiten. Dazu sind die Messer erstaunlich leicht, extrem flexibel und korrosionsfrei. Da sie darüber hinaus keine Metallionen transportieren, geben sie auch keinerlei Geruch oder Geschmack an das Schnittgut ab.
Damit eignet sich die Serie besonders für die Zubereitung der japanischen Spezialität in der eigenen Küche. Fisch und Gemüse lassen sich mit den Messern bequem und schnell in mundgerechte Stücke schneiden.

Zubereitung des perfekten Sushi-Reis
Der Sushi-Reis – man nimmt etwa 300 Gramm für zwei Personen – sollte zunächst mehrmals kalt gewaschen werden, bis das Wasser nicht mehr trüb ist. Das Kochen erfolgt im 1:1 Wasserverhältnis entweder im Reiskocher oder im normalen Topf.

Tipp: Lässt man den Reis im Wasser zirka 15-20 Minuten vorquellen, erhält er die perfekte fluffige und klebrige Textur, die er zum Ausrollen und Formen der Sushi-Teilchen benötigt.
Der Reis wird anschließend zum Kochen gebracht und dann bei niedriger Temperatur fertig gegart, bis er das Wasser vollständig aufgenommen hat. Nun wird das Sushi-Su vorbereitet: die Essigmischung, in der der Reis sofort nach dem Kochen mariniert wird.
In einem kleinen Topf werden 10 g Meersalz und 20 g weißer Zucker in 35 ml erwärmtem Reisessig gelöst. Der noch heiße Reis wird nun mit dieser Mischung vermengt und schließlich für etwa 30 Minuten in einer möglichst flachen Schlüssel abgekühlt.

Gemüsezuschnitt leicht gemacht
In der Zwischenzeit wird das Gemüse vorbereitet: Für Maki-Füllungen werden die Zutaten in kleine Stifte geschnitten, während runde lange Gemüse wie Gurke, Rettich oder Möhre in der japanischen Küche traditionell zu feinem „katsura muki“, hauchdünnen, fast transparenten Gemüseblättern, geschnitten werden.
Tipp: Durch das Schneiden feiner Stifte wird eine größtmögliche Oberfläche geschaffen und damit auch eine optimale Geschmacksentfaltung. Mit dem Kyocera Shin – Keramikmesser gelingt dies besonders gut, da es angenehm in der Hand liegt und präzise zu führen ist. Alternativ kann hier auch der Kyocera Universalhobel verwendet werden.

Sushi richtig rollen: Hoso-Maki
Für Einsteiger eignen sich besonders die sogenannten Hoso-Maki. Die kleinen Sushi-Rollen mit meist nur einer Füllung können je nach geschmacklicher Vorliebe beispielsweise mit Gurke, Lachs, Thunfisch oder Avocado gefüllt werden. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Traditionell wird Fisch für die Füllung verwendet, aber auch vegetarisch sind Maki ein Genuss. Ein halbes Norialgenblatt wird der Länge nach auf die vordere Kante einer Makimatte gelegt und mit dem noch handwarmen Sushi-Reis belegt.

Tipp: Der Reis lässt sich leichter formen, wenn die Finger vorher kurz angefeuchtet werden.
An der oberen Seite des Nori wird ein etwa 1 cm breiter Streifen frei gelassen. Die Füllung wird nun mittig auf den Reisteppich gelegt und nach Belieben mit Wasabi gewürzt.

Nun wird die Sushirolle mit Hilfe der Makimatte aufgerollt und an der reisfreien Falz des Nori mit etwas Wasser verklebt. In kleine Stücke geschnitten wird das Maki mit Sojasoße, eingelegtem Ingwer und Wasabi serviert.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 235 Tochtergesellschaften (31. März 2016) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologie-Konzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2016 belegt Kyocera Platz 531 in der „Global 2000“ – Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 69.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2015/2016 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,59 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u.a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchst dotierten Auszeichnungen des Lebenswerkes hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 360.000 Euro*).

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Hochglänzende Keramikoberflächen treten aus dem Schatten

Gleitschleifen von Bauteilen aus Keramik: Bisher unerreichte Oberflächenglätte bei geringen Stückkosten

Hochglänzende Keramikoberflächen treten aus dem Schatten

Die neue Polierpaste trowapast PKC eignet sich für das Gleitschleifen von Implantaten.

Die neue Polierpaste trowapast PKC ermöglicht es, Komponenten aus Keramik mit hochglänzenden Oberflächen herzustellen. Mit ihr erreichen Anwender beim Gleitschleifen eine mittlere Rauheit von 0,002 bis 0,005 µm nm – ein Wert, der bisher nur mit hohem manuellem Aufwand erzielt werden konnte. Das neue Verfahren eröffnet völlig neue Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der dekorativen Keramik sowie der Medizintechnik.

Während das Hochglanzpolieren von Metalloberflächen Stand der Technik ist, führten die Arbeiten zur Erzielung extrem glatter Keramikoberflächen lange Zeit ein Schattendasein.

Doch das Interesse am Einsatz keramischer Werkstoffe steigt stetig, da sie im Vergleich mit Metallen aufgrund ihrer höheren Abriebfestigkeit höhere Standzeiten erzielen. Hoher Glanz dient bei Design-, Optik- und Consumer-Produkten vor allem dekorativen Zwecken. Im industriellen Bereich sind widerstandsfähige Teile mit möglichst glatten Flächen und entsprechend geringem Reibungswiderstand gefragt. Harte Zirkon Keramik ist hier ein Werkstoff der Wahl, die Teile auf Hochglanz zu bringen war jedoch ein bisher ungelöstes Problem.

Für das wirtschaftliche Polieren auf Hochglanz wird oft das Gleitschleifverfahren eingesetzt. In der Praxis wird zuerst mit einem Pulver gearbeitet, das stark schleift, anschließend wird eine Paste verwendet, die hohen Glanz erzeugt. Dabei kommen Poliermittel zum Einsatz, die sehr feine Polierkörner enthalten. Sie erzielen jedoch auf harten Werkstoffen nur einen geringen Materialabtrag. Die Bearbeitungszeit, die benötigt wird, um eine vorgeschliffene Oberfläche – beispielsweise mit einer Rauheit von etwa 0,02 µm Ra – auf Hochglanz zu bringen, wäre unwirtschaftlich lang.

Walther Trowal bietet verschiedene Polierpulver, die sich in der der Art des Minerals, also beispielsweise ihrer Härte und Sprödigkeit sowie der anfänglichen Korngröße, unterscheiden. So steht für jede Anwendung das geeignete Produkt zur Verfügung.

Der Trick: aus scharfkantig wird rund

Für das wirtschaftliche Hochglanzpolieren von Keramik jedoch existierte noch keine effektive Lösung. Da das Problem in mehreren Branchen auftrat, bildete sich im Jahr 2012 ein Konsortium aus acht Unternehmen und Instituten, darunter Walther Trowal, das sich das Ziel setzte, unter anderem neue Verfahren für das Hochglanzpolieren von Keramik zu entwickeln. Das Projekt mit dem Namen KeraOpt und wurde mit Mitteln der NRW-EU-Ziel 2-Förderung unterstützt.

Im Konsortium hatte Walther Trowal die Aufgabe übernommen, das Gleitschleifen so weiterzuentwickeln, dass auch auf keramischen Werkstücken eine bisher unerreichte Hochglanzoberfläche entsteht.

Eine Aufgabenstellung war, neue keramische Formeneinsätze für Spritzgussformen zu entwickeln, die die Herstellung fein detaillierter Strukturen mit gleichzeitig extrem glatten Oberflächen ermöglichen sollten.

Nach umfangreichen Versuchen hat Walther Trowal ein Mineral gefunden, das für mehrere Anwendungen geeignet ist: Es poliert sowohl Komponenten aus hochwertigen Zirkon-Keramiken auf Hochglanz als auch metallische Bauteile. Das neue Produkt, die Polierpaste trowapast PKC für das Gleitschleifen, erweitert die Produktpalette von Walther Trowal bis hin zum Hochglanzpolieren von Keramikbauteilen.

Die neue Paste enthält ein grobkörniges Mineral, das zunächst schleift, sich jedoch während des Prozesses zerreibt und schließlich so feinkörnig wird, dass es die Oberfläche poliert.

Angelika Helten, die Laborleiterin bei Walther Trowal, erläutert, warum jetzt auch Keramikteile einen bisher nicht erreichten Glanzgrad aufweisen: „Der Clou ist, dass PKC während des Prozesses seine Charakteristik verändert: Während herkömmliche Körner beim Schleifen zerbrechen und anschließend scharfe Kanten haben, entstehen runde Körner. Sie polieren wirklich und fügen der Oberfläche keine Mikro-Kratzer zu. Das ist die Grundlage für den hohen Glanz. Das Ergebnis ist eine mittlere Rauheit von 0,002 bis 0,005 µm, das hat selbst uns beeindruckt.“

Für die oben erwähnten keramischen Formeneinsätze wurde die Verfahrensweise übernommen, die sich beim Polieren von Metalloberflächen bewährt hat. Da der Abtrag der Polierpulver auf Keramik geringer als auf Metalloberflächen ist, wird bei einer Ausgangsrauheit von 0,3 µm Ra jedoch über einen längeren Zeitraum und mit zwei verschiedenen Mitteln gearbeitet. Zunächst wird etwa 20 Stunden mit einem schleifenden Pulver und danach 40 Stunden mit trowapast PKC poliert.

Das Ergebnis: Ein am Projekt KeraOpt beteiligtes Unternehmen stellt jetzt Inlays für den Kunststoff-Spritzguss nicht mehr aus Werkzeugstahl, sondern aus Keramik her – der Ra-Wert sank von etwa 0,011 auf 0,002 µm.

Erste Erfahrungen

Auch ein weiteres Mitglied des Konsortiums setzt das neue Verfahren erfolgreich ein. Dieses Unternehmen stellt dekorative Werkstücke her, die im Innenraum von Fahrzeugen verbaut werden – zum Beispiel Gangwahlschalter und Bedienelemente für Autoradios oder Klimaanlagen.

Sie bestehen aus Zirkonkeramik, der Auftraggeber verlangte hoch glänzende Oberflächen. Das Polieren war mit hohem manuellen Aufwand verbunden, mit trowapast PKC erfolgt das Polieren jetzt automatisch.

Die Keramikteile werden zweimal je 72 Stunden geschliffen, danach wird 48 Stunden poliert und 2 Stunden aufgehellt. Das Ergebnis sind kratzerfreie, hochglänzende Bauteile, die nach einem weiteren Reinigungsschritt direkt verbaut werden können.

Christoph Cruse, der Gesamtvertriebsleiter bei Walther Trowal, sieht deutliche Vorteile für seine Kunden: „Die Prozessdauer hört sich zunächst lang an. Der Prozess läuft jedoch unbeaufsichtigt und erfordert nur minimale manuelle Eingriffe. Da pro Charge 5.000 Werkstücke poliert werden, sind die Stückkosten deutlich günstiger als vorher.“

Neue Möglichkeiten

Die ersten Erfahrungen aus der Praxis belegen, dass das neue Verfahren einen großen Fortschritt für die Herstellung glatter Keramikoberflächen darstellt. Es eröffnet eine Reihe neuer Anwendungsmöglichkeiten, zum Beispiel bei der Herstellung von:
-fadenführenden Teilen im Textilmaschinenbau
-Keramikbeschichtungen auf Komponenten aus Metall
-Implantaten
-Bauteilen für die Optoelektronik
-Spiegeln

Walther Trowal bietet Interessenten die Möglichkeit, das neue Verfahren im werkseigenen Technikum in Haan zu testen. So sind Anwender vor einer Investitionsentscheidung sicher, dass Ihre Bauteile die gewünschten Spezifikationen auch wirklich erzielen.

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit 1931 modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Heute bietet das Unternehmen eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

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Richtig Händewaschen im passenden Handwaschbecken

Richtig Händewaschen im passenden Handwaschbecken

Wie oft waschen Sie Ihre Hände? Einmal, mehrmals am Tag? Nach jedem Toilettengang, dem Naseputzen, dem Streicheln Ihres vierbeinigen Mitbewohners oder vor dem essen? Das ist wichtig, denn Hände kommen regelmäßig in Kontakt mit Keimen und können auch Krankheitserreger weiter geben, die über unsere Hände, das Gesicht, die Schleimhäute in Nase, Mund oder Augen erreichen und Krankheiten auslösen. Händewaschen schützt vor einer Übertragung. Damit ist aber nicht das schnelle Einseifen und Abspülen gemeint, denn das strapaziert nur die Haut. Richtiges Händewaschen ist wesentlich gründlicher.

So geht“s:
Spülen Sie die Hände unter fließendem Wasser ab. Greifen Sie dann zur Seife und seifen Sie Ihre Hände gründlich ein. Vergessen Sie auch nicht die Fingerzwischenräume und Fingernägel. Achten Sie auf Gründlichkeit und investieren Sie mindestens 20 Sekunden. Spülen Sie dann den Seifenschaum ab und vergessen Sie bitte nicht, die Hände gründlich abzutrocknen. Wer nun noch möchte der greift zu einer Handcreme, um die Haut nachhaltig zu pflegen.
So einfach geht“s.

Welches Waschbecken brauche ich?
Welches ist nun das richtige Handwaschbecken, haben Sie darüber schon einmal nachgedacht? Die Antwort ist einfach, das richtige Handwaschbecken, ist das welches Ihnen gefällt und welches in Ihr Badezimmer oder Gästebad passt. Wenn Sie nur ein sehr kleines Bad haben oder ein Gäste Bad, dann ist man froh, wenn dieser Platz optimal genutzt wird. Wie wäre es in einem kleinen Badezimmer zum Beispiel mit einem Eckwaschbecken. Führende deutsche Keramikhersteller so wie Duravit, Laufen oder Villeroy und Boch haben sich eingehend mit diesem Thema beschäftigt und sogar einen Eckwaschtisch mit Handtuchalter entwickelt. Aber Ihr Waschbecken muss natürlich nicht zwingend in die Ecke, es gibt auch sehr schöne kleine Waschbecken mit geringer Ausladung von Keramag, Ideal Standard oder Vitra und kombiniert man diese mit einem kleinen Waschtischunterschrank, bleibt kaum ein Wunsch offen.
Wenn Sie aber ein großes Badezimmer mit viel Platz haben, haben Sie natürlich auch viel mehr Spielraum, wenn es um den Waschtisch geht. In einem großen Badezimmer haben Sie zum Beispiel auch die Möglichkeit einen einladenden Aufsatzwaschtisch zu installieren, einen Doppelwaschtisch für die ganze Familie, oder einen ganz normalen Waschplatz zu installieren. Auch hier stellt sich wieder die Frage, wie soll Ihr Traumwaschbecken aussehen. Was gefällt Ihnen? Denn neben der Art haben Sie auch noch die Wahl bei Farbe, Form und Material, all dies variiert von Hersteller zu Hersteller.
Kürzlich stellte zum Beispiel der bekannte Sanitärkeramik Hersteller Kaldewei seine neuen Stahl Email Waschtische vor. Diese gibt es in zahlreichen Größen und Formen. Stahl Email ist ein spezielles Gemisch aus Stahl und Glas, welches den Waschtisch besonders robust macht. Andere Unternehmen, so wie Villeroy und Boch nutzen selbst entwickelte Techniken, um Ihre Waschtische besonders widerstandsfähig zu machen, so zum Beispiel eine extra dicke Glasur, die auf die Villeroy und Boch Keramik aufgetragen wird.
Sie sehen, wenn Sie ein Waschbecken zum Händewaschen auswählen, ist es in erster Linie die Optik und der Platz, der bestimmt wie das perfekte Waschbecken für Ihr Badezimmer aussehen soll.

Nach dem Waschtisch folgt die Armatur
Aber nicht nur das Waschbecken ist essentiell, wenn es um das Händewaschen geht. Wichtig ist natürlich auch die Armatur. In Bereichen, wo viele Menschen ein und aus gehen, ist es deshalb ratsam, eine berührungslose Infrarotarmatur, oder zumindest eine Selbstschluss Armatur zu nutzen. Im Privaten ist es ganz Ihnen überlassen, ob Sie eine Infrarot Armatur wählen oder eine übliche Armatur. Wie wäre es mit einer optisch etwas ausgefalleneren Digital Armatur? Sie sehen, auch hier haben Sie die Qual der Wahl. Achten Sie nur darauf, dass Sie zwischen dem Auslauf der Armatur und dem Waschbecken genügend Platz haben und das der Wasserstrahl vollständig in das Becken trifft.

Gern berät Sie bei der Auswahl des Waschbeckens und der passenden Armatur auch unser geschultes Fachpersonal an der Service Hotline. Die Skybad GmbH ist der Sanitärartikel-Handel im Internet mit kompetenter Beratung, sehr guter Bewertung als Trusted-Shops-Partner und der BestPrice Garantie. Qualifizierte Beratung ist montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr unter der Nummer 02408-70 49 30 verfügbar. Außerhalb dieser Zeit ist das Skybad-Team per Email erreichbar unter info@skybad.de.
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Skybad GmbH ist der Onlineshop für Sanitär und Heizung. Hier finden sie nur Produkte der führenden Top Hersteller für Badarmaturen, Badmöbel, Waschtische, WCs, Duschen, Badaccessoires, Badmöbel, Kosmetikspiegel, Spiegelschränke u.v.m. zu Top Preisen und mit bester Beratung telefonisch und online.

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Sörup: Schöne gesunde Zähne mit Prophylaxe, schmerzarmer Behandlung und gut verträglichen Materialien

Sörup: Schöne gesunde Zähne mit Prophylaxe, schmerzarmer Behandlung und gut verträglichen Materialien

Zahnarzt Sönke Brix zeigt auf seiner neugestalteten Website, was er für dauerhafte Zahngesundheit und ein ansprechendes Aussehen tun kann.

Zahnarzt Brix möchte den Aufenthalt in der Praxis für seine Patienten so angenehm wie möglich machen. Schon im Wartezimmer ist für Entspannung gesorgt. Unterhaltung, Nachrichten und Informationen auf dem Bildschirm lenken ab und verkürzen die Zeit. Bevor die Behandlung beginnt, erklärt Sönke Brix den Befund und seine Vorgehensweise genau. Mit einer intraoralen Kamera kann er Zähne und Zahnfleisch in vergrößerter Darstellung am Monitor zeigen und einzelne Behandlungsschritte anschaulich beschreiben. Für einen behutsamen Ablauf kommt moderne Technik zum Einsatz, z.B. digitales Röntgen und Laser, die die Zahnbehandlung effektiver und schneller machen als mit herkömmliche Verfahren. Wer möchte, kann sich währenddessen auf Musik aus dem Kopfhörer konzentrieren.

Damit Kinder ohne Angst zum Zahnarzt kommen und ihnen der Besuch auch hinterher in positiver Erinnerung bleibt, sollten Eltern sie am besten schon vom zweiten Lebensjahr an vorstellen, auch wenn es noch keinen Bedarf für eine Behandlung gibt. So werden schon die Kleinsten spielerisch und altersgerecht mit der richtigen Zahnpflege und der Umgebung einer Zahnarztpraxis vertraut gemacht. Denn schon in den ersten Lebensjahren wird das Fundament für lebenslange Zahngesundheit gelegt. Milchzähne sind Platzhalter für das bleibende Gebiss. Umso wichtiger ist es, dass sie sich gesund entwickeln können. Bei regelmäßigen Kontrollterminen kann Karies schon im Anfangsstadium entdeckt und behandelt werden. Damit es möglichst gar nicht erst zu Zahnerkrankungen kommt, empfiehlt Zahnarzt Sönke Brix Vorsorgemaßnahmen schon bei den Milchzähnen. Ausgebildete Prophylaxe-Fachkräfte zeigen den Kindern in der Praxis, dass Zähneputzen Spaß macht und was gut für die Zähne ist. Die Kauflächen der Backenzähne sind wegen der kleinen Rillen oft besonders kariesanfällig. Dann bietet eine Fissurenversiegelung mit einem speziellen Lack zuverlässigen Schutz.

Immer mehr Menschen behalten zumindest einen Teil ihrer eigenen Zähne ein Leben lang. „Mit frühzeitiger Prophylaxe und schonenden zahnerhaltenden Therapien können wir Karies und Parodontitis oft vermeiden oder rechtzeitig eindämmen, so dass Zähne heute seltener gezogen werden müssen“, so Zahnarzt Brix. Wenn doch Füllungen oder Zahnersatz notwendig werden, achtet er auf eine ästhetisch-natürliche Versorgung mit gut verträglichen Materialien. Für Einlagefüllungen – sogenannte Inlays, Kronen oder Teilkronen ist z.B. Keramik hervorragend geeignet.

Keramik entspricht in seinen Eigenschaften fast der Zahnhartsubstanz. Die eigene Zahnfarbe kann damit naturgetreu und metallfrei nachgeahmt werden. Auch bei Lichteinfall ist Keramik kaum von der natürlichen Zahnsubstanz zu unterscheiden. Keramik verträgt sich mit allen anderen Werkstoffen im Mund. Allergien dagegen sind bisher nicht bekannt und zugleich ist eine lange Haltbarkeit gewährleistet.

Mit dem modernen computergestützten CEREC-3D-Verfahren kann Zahnersatz aus Keramik in einer einzigen Sitzung hergestellt und eingegliedert werden. Dafür wird der Zahn mit einer 3D-Kamera exakt vermessen und anschließend über ein CAD/CAM-Verfahren am Bildschirm konstruiert. Die Daten werden über eine Funkverbindung an die separate Schleifmaschine geschickt, die die gewünschte Form in ca. zehn Minuten aus einem Keramikblock herausfräst – mit einer Präzision, die konventionell hergestelltem Zahnersatz in nichts nachsteht. Anschließend wird das fertige Werkstück mit einer speziellen Klebetechnik sofort eingesetzt. Dieses Verfahren erspart lästige Abdrücke und provisorische Kronen.

„Keramik eignet sich auch hervorragend für kosmetische Verbesserungen“, ergänzt Sönke Brix. Daraus können Veneers hergestellt werden. Veneers sind hauchdünne Verblendschalen, vor allem für den Frontzahnbereich. Leichte Zahnfehlstellungen, kleine Zahnlücken, abgebrochene Ecken, unschöne Füllungen oder Verfärbungen lassen sich damit einfach verdecken.

Auf der neu gestalteten Website stehen alle Informationen jederzeit online zur Verfügung – bequem und unkompliziert auch von unterwegs: www.zahnarztpraxis-soerup.de oder telefonisch unter 0 46 35 – 23 60.

Schöne gesunde Zähne für die ganze Familie: Mit Vorsorge und Früherkennung, schmerzarmer und schonender Behandlung und gut verträglichen Materialien für Füllungen und Zahnersatz sorgt Zahnarzt Sönke Brix in seiner Praxis in Sörup für dauerhafte Zahngesundheit und ein ansprechendes Aussehen. Um Karies und Parodontitis zu vermeiden oder rechtzeitig einzudämmen, bietet er individuelle Prophylaxe-Maßnahmen schon für die Kleinsten an. Für eine entspannte und effektive Behandlung ist die Praxis mit modernen technischen Möglichkeiten ausgestattet. Mit CEREC-3D, einem computergestützten Verfahren, können Inlays oder Kronen aus Keramik schnell und bequem in einer einzigen Sitzung hergestellt und eingegliedert werden.

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Mehr Hygiene im Bad dank antibakterieller Oberflächen

Mehr Hygiene im Bad dank antibakterieller Oberflächen

Zahlreiche Gegenstände benutzen wir und unsere Familien täglich. Was wir aber nicht wissen ist, dass es sich hier um Tummelplätze für Viren und Bakterien handelt und das trotz gründlicher und regelmäßiger Reinigung. Das Telefon, die Türklinke, Lichtschalter oder die Toilette sind oder waren einst solche Tummelplätze. Häufig denkt man gar nicht darüber nach, weder wie gefährlich, noch wie ungefährlich der jeweilige Gegenstand inzwischen ist. Wussten Sie, dass Viren bis zu 24 Stunden auf verschiedenen Oberflächen überleben können? Aber was sind heutzutage die gefährlichsten Tummelplätze im täglichen Leben? Ist es das WC oder etwas mit dem wir gar nicht rechnen?
Nehmen wir die klassische Tastatur Ihres PCs, wusste Sie, dass sich hier bis zu 400-mal mehr Viren als auf dem WC Sitz befinden? Ähnlich verhält es sich mit dem Display Ihres Smartphones, auch hier befinden sich mehr Keime als auf dem Toilettensitz. Keine schöne Vorstellung!
Umso merkwürdiger ist es, dass zahlreiche WC und WC Sitzhersteller konstant daran arbeiten ihre Produkte hygienischer zu machen, man selbiges aber weniger aus der Display oder Tastaturenindustrie hört.
Schauen wir uns mal die Produkte der bekanntesten Keramikhersteller an, wir nehmen ganz bewusst nur drei heraus. Wir können aber mit ruhigem Gewissen sagen, dass alle namhaften Keramikhersteller stets forschen und konstant neue Verfahren entwickeln, um Ihre Keramiken zu optimieren. Eines der wichtigsten Ziele ist hier das Steigern der Hygiene.
Gehen wir alphabetisch vor und beginnen mit D wie Duravit. Ein Unternehmen, das bereits seit fast 200 Jahren am Markt ist. Als Steingut- Geschirrfabrik im Schwarzwald begonnen und 1842 wurde seine Produktpalette um Nachtgeschirr erweitert. Ein Unternehmen, das heutzutage jeder mit dem Badezimmer und den dort befindlichen täglichen Gebrauchsgegenständen, wie WC und Waschbecken verbindet.
Heutzutage stattet Duravit seine Keramik mit einer ganz bestimmten Glasur aus. Diese antibakterielle Beschichtung nennt man Duravit HygieneGlaze und diese ist in die Keramikglasur integriert um einen dauerhaften Schutz zu gewährleisten. Die Wirksamkeit dieses Schutzes wurde vom Institut für Hygiene und öffentliche Gesundheit der Universität Bonn getestet und bestätigt und natürlich sind die neusten Duravit WCs mit dieser Technologie ausgestattet. Wenn Sie sich also für eine Duravit WC oder Urinal der Serien Me by Starck oder P3 Comfort entscheiden, können Sie sicher sein, dass es mit HygieneGlaze ausgestattet ist und so maximalen Schutz für die ganze Familie bietet.
Ähnlich ist es bei Keramag, auch dieses deutsche Unternehmen hat eine spezielle Keramikbeschichtung für mehr Hygiene entwickelt, diese heißt KeraClean und erleichter die Badpflege und Reinigung der Keramiken enorm. KeraClean vermindert Rückstände auf der Keramikoberfläche, dies gilt für Seifenrückstände oder ähnliches und auch für Kalkablagerungen, denn die besonders glatte Keramikoberfläche bietet Schmutz, Kalk und Bakterien keinen Halt.
Das dritte Unternehmen ist Villeroy und Boch, auch dieses deutsche Traditionsunternehmen ist bereits seit mehr als 200 Jahren am Markt tätig und diese Erfahrung verpflichtet natürlich.
Villeroy und Boch stattet seine Keramiken mit einer besonderen Beschichtung aus, die Ihre Keramiken robust, hygienisch und kratzbeständig macht, ein Vorteil der nicht nur bei Badezimmerprodukten überzeugt. Im Badezimmer setzt Villeroy und Boch auf eine Kombination aus der schmutzabweisenden Oberfläche CeramicPlus und dem AntiBac Schutz, einem speziell entwickelten Verfahren zur Minimierung von Bakterien.
Sie sehen also, um die Hygiene in Ihrem Badezimmer müssen Sie sich bei diesen starken Partnern, die sich dem Problem angenommen haben, keine Sorgen mehr machen. Gern unterstützt Sie unser Team bei der Auswahl der für Sie und Ihre Familie passenden Keramiken.
Die Skybad GmbH ist der Sanitärartikel-Handel im Internet mit kompetenter Beratung, sehr guter Bewertung als Trusted-Shops-Partner und der BestPrice Garantie. Qualifizierte Beratung ist montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr unter der Nummer 02408-70 49 30 verfügbar. Außerhalb dieser Zeit ist das Skybad-Team per Email erreichbar unter info@skybad.de. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.skybad.de.

Skybad GmbH ist der Onlineshop für Sanitär und Heizung. Hier finden sie nur Produkte der führenden Top Hersteller für Badarmaturen, Badmöbel, Waschtische, WCs, Duschen, Badaccessoires, Badmöbel, Kosmetikspiegel, Spiegelschränke u.v.m. zu Top Preisen und mit bester Beratung telefonisch und online.

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Wohnen und Leben am Bodensee

Auf einem ehemaligen Werftgelände am Bodensee entsteht ein exklusives Wohnensemble. Die hochwertigen Produkte von Ideal Standard geben der Badezimmerausstattung das besondere Flair.

(NL/3621266149) Unter dem Projektnamen Leben am See verwirklicht die DaS Immobilien GmbH & Co. KG in Kressbronn am Bodensee mit der anspruchsvollen Konversion einer Großliegenschaft ein außergewöhnliches Wohnobjekt. Es vereint Aspekte an individuell gestaltbaren Wohn- und Lebensraum mit dem Anliegen, auf landschaftliche Begebenheiten einzugehen und auch die Historie des Ortes in seiner Dimension als Kulturdenkmal zu berücksichtigen. Der Bauträger empfiehlt Käufern und Mietern in der Grundausstattung von Bädern Produkte von Ideal Standard. Darunter trägt das Duschwannensystem Ultra Flat dazu bei, Bauauflagen hinsichtlich der barrierefreien Ausgestaltung eines Teils der Wohnungen ebenso elegant, wie wirtschaftlich zu erfüllen.

Landschaftsschutzgebiet mit städtebaulicher Bedeutung

Direkt am Seeufer auf dem Gelände der ehemaligen Bodan-Werft verwirklicht die DaS seit 2014 in zwei Bauabschnitten bis 2017 eine Wohnanlage. Deren erster Bauabschnitt ist bereits fertiggestellt, und alle Wohnungen dort sind verkauft. Der zweite Bauabschnitt, dessen Wohnungen größtenteils verkauft sind, soll im Frühjahr 2017 fertig gestellt sein. Insgesamt sieht die Planung acht Gebäude mit rund 120 Wohneinheiten vor. Gegliedert ist das Areal in drei Wohnbereiche, deren Namen etwas über ihren einmaligen Charakter verraten: Wohnen am Yachthafen, Wohnen am Gräsermeer und Wohnen in der Werft.

Der Bereich Wohnen am Gräsermeer liegt im ersten Bauabschnitt. Die Bereiche Wohnen am Yachthafen und Wohnen in der Werft liegen im zweiten Bauabschnitt. In diesen beiden Wohnbereichen kommt die städtebauliche Bedeutung im Bezug zur umgebenden Landschaft besonders zum Ausdruck. Markant sind die großzügigen Freiflächen, die landschaftsarchitektonisch in Anlehnung an die heimische Ufervegetation gestaltet sind. Die Bereiche münden in eine öffentliche Seepromenade. Ca. 8.500 m² Promenadenfläche wurden an die Gemeinde Kressbronn übertragen. Damit bietet sich den Bewohnern ein unmittelbarer Naturbezug. Gleichzeitig erlaubt das Areal den privaten Rückzug, sowie die gemeinschaftliche Begegnungen vor der Kulisse des angrenzenden Yachthafens.

Freiraum für individuelle Wünsche auch im Bad

Die Architektur der zum See ausgerichteten Häuser selbst ist unaufdringlich und zeichnet sich durch Sorgfalt und Durchgängigkeit sowohl in der Formensprache als auch der Materialwahl aus. Wohnungsgrößen, -grundrisse und -ausstattung können flexibel gestaltet werden. Auch die Ausstattung der Bäder im gesamten Projekt lässt individuelle Wünsche zu. DaS bietet Käufern eine Grundauswahl an, die jeweils variiert bzw. erweitert werden kann. In dieser Auswahl sind stets Produkte von Ideal Standard vertreten. Willi Schmeh ist Geschäftsführer der DaS, gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Josef Geiger von der Geiger Gruppe. Alles, was im Preis enthalten ist, muss wertig wirken, darf aber das Design nicht überbetonen, um möglichst vielfältige, individuell geschmackliche Ansprüche abzudecken. Das Design und das modulare Konzept der Ideal Standard-Produkte, ermöglicht eine breite Kombinierbarkeit auch über eine bestimmte Serie hinaus. Zwei Drittel unserer Kunden entscheiden sich für dieses Angebot. Hinzu kommt, dass die Bauvorschrift pro Haus eine barrierefrei gestaltete Etage fordert. Deshalb gehören bodenebene Duschwannen der Serie Ultra Flat ebenfalls zum Standard., so Schmeh.

Eine Serie für vielfältige Komplettlösungen

Bodenebene Duschen bieten höchstmöglichen Komfort und ein Maximum an Sicherheit für Menschen aller Altersklassen. Sämtliche Ultra Flat Brausewannen sind optional mit Ideal Grip-Antirutschbeschichtung lieferbar und ermöglichen im Gegensatz zu gefliesten Duschen ein Maximum an Hygiene und Pflegefreundlichkeit. Zudem erleichtert Ultra Flat als einbaufertig vorbereitetes Einbauset, das Ideal Standard zusammen mit der Firma Illbruck entwickelte, eine zeit- und kostensparende und vor allem eine dauerhaft gegen eindringendes Wasser gesicherte Montage. Hinsichtlich einer maximalen Gestaltungsvielfalt spielt die Keramikserie Connect ihre Stärken aus. Grundsätzlich bietet die Serie die Wahl zwischen unterschiedlichen WC-Kombinationen, innovativen Stau- und Ablagesystemen und weiteren cleveren Ideen für individuelle Komplettlösungen. Im Projekt Leben am See sind aus der Serie Connect beteiligt: Waschtische, Handwaschbecken, Möbelwaschtische sowie Wandtiefspül-WC inklusive WC-Sitz. Damit trägt Ideal Standard dazu bei, dass die DaS die Ansprüche Ihrer Kunden erfüllt, nachdem das Detail ebenso wie das Ganze stimmt.

Symbiose von Wohnkomfort des 21. Jahrhunderts mit denkmalgeschützten Industriebauten

Nicht allein die unmittelbare Seenähe und der Blick auf das Alpenpanorama in Richtung Schweiz und Österreich machen die Lage des Projektes Leben am See so außergewöhnlich. Die Bodan-Weft ist auch als Kulturdenkmal eingestuft. Zwischen 1918 und der Werftstilllegung in 2011 wurden hier unter anderem für den Bodensee typische Fischerboote, sowie die größten Fähren und Personenschiffe gebaut, die den See befahren. Während Baudenkmäler bis ins Detail erhalten bzw. rekonstruiert werden müssen, reiche es bei Kulturdenkmälern aus, Anhaltspunkte zu erhalten, die den ursprünglichen kulturellen Kontext erkennen lassen, erläutert Willi Schmeh. Wir haben wesentlich mehr von der ursprünglichen Substanz erhalten, als es allgemein bei Kulturdenkmälern gemacht wird, kommentiert Schmeh die Planung, die von Architekt Afshin Arabzadeh geleitet wurde. Ein renommierter Experte für das Bauen unter Denkmalschutz. Zwei der Gebäude im zweiten Bauabschnitt Wohnen in der Werft werden auf dem Gelände der früheren Werfthallen 2 und 3 errichtet. Denkmalgeschütze Fassaden und Überbauten bleiben hier erhalten. Hinter den Fassaden entsteht ein dreigeschossiges Gebäude mit Laubengängen und Wohnungen mit Seeblick. Das gesamte Gebäude ruht nach einem Haus-in-Haus-Prinzip auf Pfeilern. Denn die Slipanlage und der Schnürrboden, sowie das Terrain, wo zuvor Boote zu Wasser gelassen wurden, sollten ebenfalls sichtbar bleiben.

Emotionale Bindung steigert Wertigkeit

Dass Leben am See als Ganzes mehr als lediglich attraktiver Wohnraum ist, dafür engagieren sich Willi Schmeh und seine Familie bis hin zur Auswahl der Mieter bzw. Käufer persönlich. Denn es soll eine Lebensumgebung sein, in der man sich verbunden und auch außerhalb der eigenen vier Wände wohl fühlt: Es gibt zwei emotionale Punkte, die ein Wohnprojekt neben der Lage und der Architektur wertig machen: die Bewohnerschaft und die Gestaltung der Außenanlagen. Außenbereiche sind für
die Öffentlichkeit teilweise zugänglich. Damit ist Leben am See ebenfalls eine Attraktion für die gesamte Gemeinde Kressbronn und ihre Bürger.

Ideal Standard

In Deutschland steht Ideal Standard seit über 100 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Das Traditionsunternehmen bietet alle klassischen Produktbereiche für das Badezimmer an: Armaturen, Keramikprodukte und Acryl Bade- und Brausewannen, sowie Badmöbel, Accessoires und Küchenarmaturen.

Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Ideal Standard International mit Zentrale in Brüssel ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen, das in Europa, dem Nahen Osten und Afrika am Markt agiert. Kerngeschäft von Ideal Standard International sind innovative, designorientierte komplette Badlösungen für private, geschäftlich genutzte und öffentliche Gebäude. Ideal Standard ist die führende Marke des Unternehmens. Ideal Standard International beschäftigt über 10.000 Mitarbeiter und operiert in mehr als 30 Ländern.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Ein Bad fürs Leben

Die Badserie Keramag Smyle überzeugt mit trendigem Design und hohem Gebrauchsnutzen

Ein Bad fürs Leben

Gefällt und hält ein Leben lang: Die Badserie Smyle von Keramag.

Ein Badezimmer hat eine Lebensdauer von über 20 Jahren und muss entsprechend hochwertig sein. Sanitärkeramik und Möbel sollten einen hohen Gebrauchsnutzen haben, beständig sein und auch nach vielen Jahren noch gefallen. Die Badserie Smyle von Sanitärkeramik-Hersteller Keramag verbindet attraktives Design und Markenqualität mit einem erschwinglichen Preis. Das Programm umfasst sorgfältig aufeinander abgestimmte Keramikobjekte und Badmöbel.

Trendiges Slim-Design, viel Ablagefläche und die Möglichkeit, den Lieblingspulli bequem mit der Hand zu waschen – die Waschtische der Badserie Smyle von Keramag bieten Form und Funktion auf hohem Niveau. Sie vereinen eine filigrane Kontur mit einem tiefen Becken und einer breiten Hahnlochbank. Zum modernen Look gesellt sich ein hoher Gebrauchsnutzen, eine Kombination, die sich auch in den Möbeln finden lässt.

Gestaltungsvielfalt und Funktionalität
Feuchtigkeitsbeständige Waschtischunterschränke und Hochschränke sorgen im Smyle-Badezimmer für jede Menge Stauraum. Die Unterschränke sind optimal an die Radien der gerundeten Kanten der Waschtische angepasst. Optisches Highlight aller Möbel sind die verchromten Stangengriffe. Sie verleihen den planen Fronten eine schlichte Eleganz.

Türen, Schubladen und Auszüge der Badmöbel sind mit einem Soft-Closing-Mechanismus ausgestattet und lassen sich somit leise schließen. Einen Doppelnutzen bietet der Hochschrank: Er ist mit einem Spiegel an der Türinnenseite lieferbar – eine platzsparende Lösung, die vor allem in kleineren Bädern eine Ganzkörperansicht möglich macht. Mit vier Oberflächen bei den Möbeln sorgt Smyle für Gestaltungsspielraum im Badezimmer: Hochglanz Weiß und Lichtgrau Hochglanz lackiert sowie Vintage Eiche und Ulme Hell foliert.

Pflegeleichte Sanitärkeramik
Ergänzt wird das Smyle-Programm durch Handwaschbecken, WCs und Bidets. Die Keramiken sind formal an die Waschtischgestaltung angepasst und zeichnen sich durch gerundete Kanten aus. Alle Keramikobjekte sind auf Wunsch mit der besonders reinigungsfreundlichen Glasur „KeraTect“ lieferbar.

Das wandhängende WC ist mit und ohne Spülrand erhältlich. Die spülrandlosen Modelle sind dank Keramag Rimfree-Technologie besonders hygienisch und pflegeleicht. Zusätzlich bietet Keramag eine Premium-Variante mit einer geschlossenen Form, die den Siphon weitestgehend verbirgt. Bei Smyle Premium haben Bauherren die Wahl zwischen zwei WC-Sitz-Ausführungen: dem Wrap-over-Design und dem Sandwich-Look. Ob Sandwich-Look oder Wrap-over-Design – beide Modelle verleihen dem WC mehr Leichtigkeit.

Die Badserie Smyle lässt sich mit Spiegeln und Wannen aus dem Keramag Sortiment komplettieren.

Keramag – eine Marke der Geberit Gruppe
Keramag ist einer der führenden deutschen Markenhersteller hochwertiger Sanitärkeramik. Mit einer Erfahrung von über 110 Jahren genießt die innovationsstarke Marke ein hohes Ansehen in der Badezimmerwelt.
Keramag gehört zur weltweit tätigen Geberit Gruppe, dem europäischen Marktführer für Sanitärprodukte. Als integrierter Konzern kann Geberit sowohl auf dem Gebiet der Sanitärtechnik als auch im Bereich der Badezimmerkeramiken einzigartige Mehrwerte bieten. Die Fertigungskapazitäten umfassen 35 Produktionswerke, davon 6 in Übersee. Mit mehr als 12 000 Mitarbeitenden in über 40 Ländern erzielte Geberit 2015 einen Nettoumsatz von CHF 2,6 Milliarden. Die Geberit Aktien sind an der SIX Swiss Exchange notiert. Seit 2012 sind die Geberit Titel Bestandteil des SMI (Swiss Market Index). Das Produktprogramm von Keramag umfasst neben der Sanitärkeramik auch Bade-, Duschwannen, Badmöbel, Vorwandelemente, Spezialarmaturen für Kindergärten, elektronische Urinalspülsysteme, Trockenurinal-Technologie sowie Sanitärobjekte aus dem Mineralwerkstoff Varicor.

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Veneers – Einmal verblenden bitte

Verfärbungen der Zähne, Lücken oder abgebrochene Ecken? Verblendschalen aus Keramik, sogenannte Veneers, können diese Defekte ausgleichen.

Verfärbungen der Zähne, Lücken oder abgebrochene Ecken? Verblendschalen aus Keramik, sogenannte Veneers, können diese Defekte ausgleichen.

Veneer ist das englische Wort für „verhüllen“ oder „verdecken“. In der Zahnheilkunde bezeichnet ein Veneer eine hauchdünne Verblendschale aus Keramik, die der Zahntechniker im Dentallabor herstellt. Der Zahnarzt klebt das Veneer auf die sichtbaren Flächen der Frontzähne auf. Bei Defekten an den Zähnen können Veneers die perfekte Zahnreihe für ein strahlendes Lächeln wiederherstellen.

Langfristige, haltbare Versorgung

Über rein kosmetische Gründe hinaus haben Veneers zahlreiche medizinische Anwendungsgebiete. Zahnmedizinische Studien zeigen, dass Veneers eine langfristige, haltbare Versorgung sind. Das Veneer wird mit der Klebetechnik (Adhäsivtechnik) befestigt. Da der Zahnarzt das etwa 0,5 mm dünne Veneer auf den Zahn aufklebt, muss er deutlich weniger gesunde Zahnsubstanz abtragen als bei einer Krone.

Pluspunkte Keramik

„Veneers aus Keramik sind eine unsichtbare und gleichzeitig Zahnsubstanz schonende „Maske“ für den Zahn“, verdeutlicht Zahntechnikermeister Thomas Lüttke aus Berlin, Vorstandsmitglied im Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI). „Aufgrund der Lichtdurchlässigkeit der Keramik und der exakten Anpassung an Zahnfarbe und Zahnform sind die Verblendschalen vom natürlichen Zahn nicht zu unterscheiden.“ Die Härte und Abriebfestigkeit der Keramik kommt den Eigenschaften des natürlichen Zahns sehr nah. Zudem zeichnet sich vollkeramischer Zahnersatz durch eine sehr gute Verträglichkeit aus. Allergien oder Wechselwirkungen mit anderen Materialien sind bisher nicht bekannt.

Kostenfreie Patienteninfos zu Veneers
 
Rund um das Thema „Veneers“ bietet die Initiative proDente einen neuen Flyer an. Interessierte Patienten erhalten das Informationsmaterial kostenlos unter der Telefonnummer 01805-55 22 55 oder unter www.prodente.de im Service-Bereich.
Zahnärzte und Zahntechniker können 100 Exemplare des Flyers kostenfrei auf den Fachbesucherseiten unter www.prodente.de oder über die Bestellhotline 01805-55 22 55 beziehen.

Initiative für Mundgesundheit

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Ausgezeichnetes Design: Connect Air von Ideal Standard

Die Komplettbadserie Connect Air erhält die Auszeichnung Special Mention des German Design Award 2017

Ausgezeichnetes Design: Connect Air von Ideal Standard

(NL/6230495274) Die stilvolle und funktionale Connect Air Komplettbadserie wurde im Rahmen der Frühjahrsmessen 2016 erstmals dem Markt präsentiert. Als Anerkennung für die hohe Designqualität der neuen Serie erhielt Ideal Standard nun den German Design Award Special Mention 2017. Der angesehene Preis wurde Connect Air für exzellentes Produktdesign in der Kategorie Badezimmer verliehen.

Die international besetzte Expertenjury war vom Konzept der neuen Komplettbadserie überzeugt, da die dünnwandigen Keramiken mit geschwungener Linienführung in jeder Umgebung eine leichte und luftige Atmosphäre schaffen. Die Jury würdigt das leichte schwebende Aussehen und die geometrische Formgebung, welche das Designkonzept von Connect Air auszeichnen.

Die Waschtische der Connect Air Kollektion sind die Neuinterpretation des Klassikers Connect. Die rechteckigen, flachen Seitenflächen der hochwertigen Keramik und die eleganten Linien bilden eine perfekte Einheit aus Material und der von der Natur inspirierten Formgebung. Die breite Auswahl an Möbeln mit zweifarbigen Oberflächen komplettiert die Kollektion und macht aus dem Bad eine Oase der Behaglichkeit und Entspannung. Die Badewannen der Connect Air Kollektion sind perfekt auf die Connect Air Keramikprodukte abgestimmt. Schmale Ränder und sanfte Formen schaffen einen harmonischen Gesamteindruck. Verantwortlich für das Design der Komplettbadserie zeichnet der britische Produktdesigner Robin Levien.

Die Serie Connect Air vereint ihr hochwertiges Design außerdem mit herausragender Funktionalität. So verfügen die modernen WCs der Serie neben der besonders reinigungsfreundlichen randlosen Spültechnik auf Wunsch über die exklusive Spültechnologie AquaBlade®. Diese garantiert eine einzigartige Spülleistung, einen niedrigen Geräuschpegel und eine bisher unerreichte Hygiene.

Der German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Auszeichnungen weltweit und genießt weit über Fachkreise hinaus hohes Ansehen. Die internationale Jury zeichnet innovative Produkte aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. Vergeben wird der German Design Award vom Rat für Formgebung. Als Stiftung 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegründet, ist der Rat ein Kompetenzzentren für Kommunikation und Markenführung im Bereich Design. Ideal Standard erhält die Auszeichnung bei der Preisverleihung des German Design Award 2017 am 10. Februar 2017 im Rahmen der Fachmesse Ambiente in Frankfurt am Main.

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Karlstein/Großkrotzenburg: So schnell und einfach geht Zahnersatz!

CEREC 3D macht Zahnrestaurationen innerhalb einer Sitzung möglich

Karlstein/Großkrotzenburg: So schnell und einfach geht Zahnersatz!

Eine Zahnrestauration in der Mittagspause? Ja, moderne Computertechnik macht es heute problemlos möglich, einen Zahn in nur einer Behandlungssitzung wiederherzustellen – einzigartig und kaum unterscheidbar von den natürlichen Zähnen. Besonders Berufstätige, die mehrere Folgetermine einer Zahnbehandlung oft vor zeitliche Probleme stellt, profitieren vom CEREC-Verfahren: In weniger als zwei Stunden erhalten sie eine hochpräzise zahnmedizinische Versorgung, zum Beispiel eine zahnfarbene Keramikfüllung, Teilkrone oder Krone, ohne dass Abdrücke oder Provisorien gemacht werden müssen.

Zahnschäden am besten immer sofort behandeln!

Das Gebiss verfügt von Natur aus über eine Vielzahl von Zähnen. Jeder Zahn übernimmt dabei eine wichtige Rolle im Kauapparat und im Zusammenspiel sorgen die Zähne für einen optimalen und gesunden Biss. Fehlen ein oder mehrere Zähne können Probleme beim Zubeißen entstehen und sogar Schmerzen im Kiefer sowie in der Kaumuskulatur ausgelöst werden. Ein Gebiss mit kompletten Zahnreihen ist deshalb essentiell für Wohlbefinden und Zahngesundheit. Auch deshalb und um weitere Zahnschäden zu vermeiden, sollte man einen beschädigten Zahn sofort vom Zahnarzt behandeln lassen.

Präzise Berechnung des Zahnersatzes per Computer

Die Zähne sind es wert, perfekt und schonend versorgt zu werden. Ästhetik und Tragekomfort haben deshalb oberste Priorität, wenn es um Zahnersatz geht. So sollen neue Zähne gut und natürlich aussehen, aber sich vor allem gut anfühlen und optimal sitzen.

CEREC steht für „CEramic REConstruction“. Das in den 1980er Jahren entwickelte Verfahren besteht aus einem Kamerasystem zur digitalen Abformung, einer 3D-Software zum Konstruieren des Zahnersatzes (CAD-Verfahren) und einem Schleifsystem, dass innerhalb weniger Minuten die benötigte Einlagefüllung oder die Zahnkrone aus einem Keramikblock herausfräst (CAM-Verfahren).

Zunächst wird der Zahn präpariert, eventuell vorhandene kariöse Stellen behandelt oder alte Zahnfüllungen entfernt. Dabei achten die Zahnmediziner Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang in ihren Praxen in Karlstein und Großkrotzenburg besonders darauf, gesunde Zahnsubstanz zu schonen. Mit einer 3D-Kamera wird der Zahn innerhalb von Sekunden vermessen. Die „Abformung“ geschieht hier rein digital mit der Kamera, dass erspart den klassischen Abdruck mit Löffel und Abformmasse, der oftmals einen Würgereiz auslöst.
Die dreidimensionale Aufnahme des betroffenen Zahnes wird nun als virtuelles Modell auf dem Computer dargestellt. Anhand dieser Daten konstruieren die Zahnärzte mittels einer speziellen Software passgenau die entsprechende Restauration – vor den Augen des Patienten direkt am Bildschirm. Die Daten für Füllung oder Krone werden anschließend an die Schleifeinheit gesendet. In wenigen Minuten schleift sie präzise die individuelle Restauration aus einem der Zahnfarbe angepassten Keramikblock heraus. Der vollkeramische CEREC-Zahnersatz wird dann adhäsiv mit dem Zahn verklebt, das heißt, es wird kein Zahnzement verwendet, sondern ein spezieller Kleber, der den keramischen Zahnersatz mit dem Zahn verbindet und so die Gesamtstruktur des Zahnes stabilisiert. Innerhalb von 1-2 Stunden kann der Patient die Zahnarztpraxis mit einer hoch ästhetischen Versorgung verlassen.
Außer Inlays und Kronen können auch Keramikverblendschalen (sogenannte Veneers) mit CEREC angefertigt werden.

CEREC erfüllt alle ästhetischen Ansprüche

Die Keramik des neuen Zahnersatzes ist von hoher Qualität und sehr gut verträglich. Sie verhält sich physikalisch und chemisch wie gesunder Zahnschmelz. Auch von außen ist Keramik von echten Zähnen kaum zu unterscheiden. Die individuelle Zahnfarbe und die präzisen Verarbeitungsmöglichkeiten machen einen CEREC-Zahnersatz im Mund praktisch unsichtbar. Durch die preisgünstige und schnelle Herstellung ist der CEREC-Zahnersatz eine attraktive Alternative zu herkömmlichen Verfahren.
Im Patienten-Informations-System der Praxis-Website erfährt der interessierte Leser mehr dazu, warum Zahnersatz aus Vollkeramik
so natürlich wirkt und besonders gut verträglich ist.

„Kurzfristiger“ Zahnersatz wird immer mehr nachgefragt

Ergebnisse einer Befragung zum Thema „Zahnersatz“ bestätigen, dass sich immer mehr Menschen eine Zahnrestauration in nur einer Behandlungssitzung wünschen – ganz ohne Provisorien. Dafür würde ein Großteil der Befragten sogar den Zahnarzt wechseln.
CEREC ist heute die meist genutzte Technologie der Welt. Mit ihr wurden bereits mehr als 28 Millionen Zahnrestaurationen hergestellt. Über 250 klinische Studien und eine mehr als 30-jährige praktische Anwendungserfahrung bestätigen die Wirksamkeit und hohe Qualität sowie die herausragende Dauerhaftigkeit von CEREC Restaurationen.

Mehr erfahren www.apfelzahn.de oder anrufen: Großkrotzenburg 06186 6859011 und Karlstein 06188 991071

Die Zahnärzte Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang bieten in ihren Praxen in Karlstein und Großkrotzenburg umfassende und moderne Zahnmedizin für die ganze Familie. Schwerpunkte des Ärzteteams sind Kinderzahnheilkunde, Prophylaxe und Kieferorthopädie. Angeboten wird eine schonende, angstfreie Behandlung in angenehmer Atmosphäre. Ebenso wichtig ist den Zahnärzten eine ästhetische Zahnheilkunde für ein schönes Lächeln. Mit moderner CEREC 3D-Technologie bietet das Zahnärzteehepaar einen vollkeramischen Zahnersatz in nur einer Sitzung. Außerdem werden mit transparenten Schienen- und Bracket-Systemen schiefe oder verdrehte Zähne in die korrekte Position gebracht – auch im Erwachsenenalter.

Kontakt
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang
Dr. Gretel Evers-Lang
Wilhelmstr. 12
63538 Großkrotzenburg
0 61 86 – 68 59 011
praxis@apfelzahn.de
http://www.apfelzahn.de

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