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TAFKAL GmbH erweitert die Firmenleitung

Tobias Göttert wurde als Managing Partner in die Geschäftsführung aufgenommen

TAFKAL GmbH erweitert die Firmenleitung

V.l.n.r.: Robert Klein, Tobias Göttert, Jon Steinfeld. (Bildquelle: @Nell Killius)

Karlsruhe / München 2019 – TAFKAL GmbH, das Architekturbüro mit Sitz in Karlsruhe und München hat mit Tobias Göttert einen weiteren Managing Partner in die Geschäftsführung aufgenommen. Tobias Göttert verantwortet zusätzlich zu seinen Aufgaben als Managing Partner den Geschäftsbereich Bau- und Projektmanagement von Großprojekten. Die ersten Projekte wurden bereits in seine Verantwortung übergeben – wie zum Beispiel die Neuentwicklung der Durlacher Allee in Karlsruhe mit einer Gesamtentwicklungsfläche von über 30.000 m2.

TAFKAL reagiert auf die aktuelle Auftragslage und baut die fachlichen Kompetenzen weiter aus. „Die Aufnahme von Tobias Göttert als Partner in die Geschäftsführung folgt unserer langfristigen Strategie, TAFKAL zu einem deutschlandweit führenden Architekturbüro aufzubauen. Wir haben Tobias vor zwei Jahren in unser Team aufgenommen, damit er seine Kompetenz und sein Wissen in den Aufbau unserer zukunftsorientiert gedachten Strukturen und Strategien für die Umsetzungsphase von Großprojekten einbringen kann. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, TAFKAL auf die nächste Ebene zu heben und durch eine klare Firmenstruktur sowie eine konkrete Aufgabenteilung unter den Geschäftsbereichen noch breiter aufzustellen.“ sagen Jon Steinfeld, und Robert Klein die zusammen im Jahr 2014 den Grundstein für TAFKAL gelegt haben.

Tobias Göttert zu seiner neuen Position bei TAFKAL: „Ich habe in den letzten 24 Monaten die Firmenphilosophie und die kollegiale Firmenkultur bei TAFKAL sehr zu schätzen gelernt. Ich hatte von Anfang an die Aufgabe, TAFKAL für die Übernahme von Großprojekten fit zu machen. In anderen Unternehmen funktioniert dies häufig durch strenge Hierarchien, was sich, intern wie extern, über starke Charaktere zeigt. Für Jon und Robert stand und steht immer das Team im Vordergrund. Dieses wird mit Struktur, Kompetenz und Technik so ausgestattet, dass für den Kunden die höchste Qualität an Service sichergestellt wird – ohne die Abhängigkeit von Einzelpersonen wie wir sie häufig in der Baubranche sehen. Wir haben jetzt unser Kernteam für die Region Baden, Stuttgart und Rhein-Neckar aufgebaut und die Infrastruktur steht. Ich freue mich darauf in meiner neuen Rolle als Managing Partner mit dem Team den Geschäftsbereich Bau- und Projektmanagement von Großprojekten weiter zu entwickeln.“

Das Architekturbüro TAFKAL GmbH wurde 2014 von Jon Steinfeld und Robert Klein gegründet. Die ganzheitliche, interdisziplinäre Arbeitsweise trägt maßgeblich zur Wirtschaftlichkeit der Projekte bei. Dabei stehen nicht alleine die klassische Architekturplanung und Bauausführung im Mittelpunkt, sondern auch alle relevanten Aspekte der strategischen Planung und des Baumanagements. Heute beschäftigt TAFKAL über 20 Mitarbeiter.

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mytaxi stellt sein Mobilitätsangebot in Deutschland noch breiter auf

mytaxi stellt sein Mobilitätsangebot in Deutschland noch breiter auf

(Bildquelle: @mytaxi)

– Europas erfolgreichste Taxi-App weitet ihren Service in neun Städten aus
– Über 50 Prozent mehr Anfragen im Vergleich zum Vorjahr in mittelgroßen Städten und Kleinstädten
– Auch unter der neuen Marke FREE NOW wird das Taxigeschäft weiter ausgebaut

Hamburg, 22. Mai 2019 – mytaxi erweitert sein Angebot in Deutschland und geht ab sofort noch offensiver in Bremen, Hannover, Leipzig, Braunschweig, Freiburg, Karlsruhe, Dresden, Magdeburg und Oberhausen in den Markt. Mit einer groß angelegten Fahrerkampagne und weiteren Marketinginvestitionen möchte Europas erfolgreichste Taxi-App mehr Fahrer in mittelgroßen Städten erreichen, um allen Kunden einen flächendeckenden sowie noch schnelleren Service anzubieten.

Mit dieser Expansionsstrategie reagiert mytaxi auf die steigende Nachfrage der Kunden nach digitalen Mobilitätslösungen. Darüber hinaus soll das lizenzierte Taxigeschäft weiter ausgebaut und damit ein klares Zeichen an die Branche gesendet werden. „Die Menschen organisieren Mobilität vermehrt digital. Das beobachten wir nicht nur in den Großstädten. Auch in kleineren Märkten steigen die Anfragen über unsere App Tag für Tag. Diese sind hier im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 Prozent gestiegen. Zusammen mit unseren Fahrern, unseren wichtigsten Partnern, wollen wir allen Kunden einen exzellenten Service und eine schnelle Verfügbarkeit in allen deutschen Städten bieten“, so Alexander Mönch, Deutschland-Chef von mytaxi.

Wachsende Mobilität für Deutschland
Auch jenseits der Metropolen soll Mobilität neu gedacht werden. Daher stellt mytaxi sein Angebot noch breiter auf und sorgt für eine komfortable und einfache Fortbewegung. Unter der neuen Marke FREE NOW, die noch in diesem Sommer startet, soll diese Strategie weiter verfolgt werden. Die Taxibranche spielt hierbei eine außerordentlich wichtige Rolle. Alexander Mönch ergänzt: „Taxi ist nach wie vor ein wichtiger Teil unserer DNA. Das wird sich auch unter der neuen Marke nicht ändern. Wir wollen Mobilität für alle Zielgruppen an allen Orten verfügbar machen. Das kann nur gelingen, wenn wir partnerschaftlich zusammenarbeiten. Wir werden das Taxigewerbe auch in Zukunft mit Produktinnovationen sowie gezielten Aktionen unterstützen, um gemeinsam ein attraktives Angebot für den Kunden im Mobilitätsmix zu schaffen.“

Die Erweiterung des Mobilitätsangebotes läuft bereits seit dem 1. Mai dieses Jahres. Weitere Städte sollen noch in diesem Sommer dazu kommen, bestehende Märkte werden sukzessive ausgebaut.

mytaxi wurde im Juni 2009 gegründet und war die weltweit erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt. Mit mehr als 10 Millionen Fahrgästen und 100.000 registrierten Fahrern ist mytaxi die führende Taxi-App in Europa. Seit Februar 2019 ist mytaxi Teil von FREE NOW, dem Ride-Hailing Joint Venture von BMW und Daimler. Im Laufe des Jahres 2019 wird mytaxi in diesem Zusammenhang zu FREE NOW rebranden.
Mit seinen mehr als 600 Mitarbeitern ist mytaxi heute in rund 100 Städten in neun europäischen Ländern aktiv. CEO von mytaxi ist Eckart Diepenhorst.

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Spielend die Atemwege befreien in Salzgrotte Karlsruhe

Kindersitzungen in der salzigen Luft mit intensiver Solevernebelung helfen richtig gut durchzuatmen

Spielend die Atemwege befreien in Salzgrotte Karlsruhe

Kindersitzungen in der Salzgrotte Karlsruhe

Die meisten langjährigen Stammkunden der Salzgrotte Karlsruhe sind erwachsene Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma, chronische Bronchitis, COPD oder Heuschnupfen. Aber auch Eltern mit Kindern, die Atemwegsbeschwerden haben, schätzen die salzige Luft der Salzgrotte sehr. Und besonders in der kalten Jahreszeit, wenn die Erkältungen dazu kommen, sind die Kindersitzungen oft ausgebucht.

Die Salzgrotte ist aus ca. 13 Tonnen Salz gebaut und ist einer echten Grotte nachempfunden. Das Salz umgibt den Besucher von allen Seiten. Die Decke ist in Form von salzigen Stalaktiten gebaut. Die Wende bestehen aus dem Steinsalz und die Brüstung aus dem schönen sogenannten Himalayasalz aus Pakistan. Auf dem Boden der Grotte liegt das naturbelassene Sivash-Meersalz mit allen wichtigsten Mineralien und Mikroelementen einschließlich Jod. Das schöne Gradierwerk versorgt die Luft mit dem Salz und befeuchtet diese auch. Dadurch kann die salzige Luft noch angenehmer eingeatmet werden.

Nachdem die Solevernebelungsanlage der Prämium-Klasse für intensive Soleinhaltaion installiert wurde, können die Salzgrottenbesuche für eine noch bessere Unterstützung bei der Befreiung der Atemwege sorgen. Denn die Salzkonzentration in der Luft ist viel höher als zuvor geworden. Den salzigen Nebel kann man jetzt nicht nur riechen oder schmecken sondern auch sehen.

Die Sitzungen in der Salzgrotte dauern 45 Minuten und beginnen immer zur vollen Stunde. Die Kindersitzungen finden um 16 Uhr statt, können aber bei Bedarf für Gruppen auch für eine andere Zeit vereinbart werden.

Die Preise für die Salzgrottenbesuche sind sehr moderat. Eine erwachsene Person zahlt 11 € und darf 2 Kinder unter 6 Jahren kostenfrei in die Grotte mitnehmen. Kinder ab 6 Jahren zahlen 8 €. Eine Familienkarte für 2 Eltern und 2 Kinder kostet 26 €. Wer öfters in die Salzgrotte gehen möchte, kauft sich eine Mehrfachkarte und spart bei jedem Besuch.

Extra für die Schul- und Kindergarten-Gruppen macht die Salzgrotte Karlsruhe ein besonders interessantes Angebot. Für eine 45-minutige Sitzung inklusive neue Intensiv-Solevernebelung zahlen die teilnehmenden Kinder und Erzieher bzw. Lehrer nur 3,5 € pro Person! Mindestens 10 Besucher und eine vorzeitige Anmeldung sind erforderlich. Sitzungen können vor- oder nachmittags gebucht werden.

E-Mail: info@salzgrotte-karlsruhe.info
Tel.: 0721-49973688
https://salzgrotte-karlsruhe.info/

Salzgrotte Karlsruhe mit intensiver Solevernebelung befindet sich im Stadtteil Grötzingen, gerade mal 9 km von Karlsruhe-Stadtmitte entfernt.
In den Räumlichkeiten der Salzgrotte befindet sich auch Kosmetik-. Massage- und Wellness-Studios.
Auch ein Salz-, LaVita- und Kosmetik-Shop ist hier zu finden.

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Salzgrotte Karlsruhe
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Durlacher Str. 33
76229 Karlsruhe
0721
49973688
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2. Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg

Kinder entdecken die Kultur in ihrer Stadt

2. Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg

(Bildquelle: element-i-Bildungsstiftung)

Zum 2. Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg am 1. Juni 2017 besuchen 582 Kita-Kinder aus insgesamt 47 Kindertagesstätten Orchester, Museen, Werkstätten und Theater in ihrer Stadt. In diesem Jahr dabei: 24 Kultureinrichtungen in Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Tübingen und Friedrichshafen. Die element-i-Bildungsstiftung rief den landesweiten Aktionstag ins Leben, um Kita-Kinder früh für Kunst und Kultur zu begeistern. Auf die jungen Gäste warten spannende Vorführungen, Einblicke und Mitmach-Aktionen.

Ein unabhängiges, vielfältiges und kreatives Kulturleben ist das Rückgrat einer demokratischen Gesellschaft. Dafür sind freie Entfaltungsmöglichkeiten für Kulturschaffende ebenso wichtig, wie ein Publikum, das sich auf künstlerische Werke einlassen und ihnen Impulse für die eigene Weltsicht abgewinnen kann. Doch Kunstgenuss und -produktion wollen gelernt sein. Je früher der Einstieg gelingt, desto leichter fällt er.

Kinder profitieren von neuen Eindrücken
Die Stuttgarter element-i-Bildungsstiftung rief daher den jährlichen Kind-Kunst-Tag Baden-Württemberg ins Leben. Er findet 2017 bereits zum zweiten Mal statt und eröffnet Vorschulkindern neue und oft ungewöhnliche Zugänge zu den Angeboten von Theatern, Museen, Galerien, Orchestern, Musik- und Kunstschulen. 24 Institutionen beteiligen sich dieses Jahr – ein Zuwachs um 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit dabei sind Einrichtungen aus Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Tübingen und Friedrichshafen. Insgesamt 582 Kinder profitieren von den großzügigen Angeboten vor Ort.

Beispiele aus Stuttgart: Musik und Instrumente neu erleben
In der Stuttgarter Musikschule tummeln sich gleich 50 Kita-Kinder. Sie sehen und hören Bläser und Streicher und können selbst Instrumente ausprobieren. Sicherlich wird der eine oder die andere dabei eine neue musikalische Liebe entdecken.

Einige Vorschulkinder sitzen zur gleichen Zeit mucksmäuschenstill in der Stuttgarter Stadtbibliothek und tauchen zusammen mit Birgitt Schrode in das berühmte musikalische Märchen „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew ein.

Mit demselben Stück lockt ein Bläserquintett des SWR Symphonieorchester in das Funkstudio Berg. Jasmin Bachmann, beim Orchester verantwortlich für die Musikvermittlung, empfängt dort die Kinder. Sie setzt sich mit den unterschiedlichsten Formaten und Angeboten dafür ein, bereits dem jungen Publikum, unabhängig vom sozialen, ethnischen und kulturellen Hintergrund die Welt der Musik zugänglich zu machen: „Es macht uns allen sehr viel Spaß, Kinder für Musik zu begeistern. Sie sind noch offen für alles, aber auch das kritischste Publikum, da sie direkt reagieren. Umso schöner ist es, wenn die Kinder bis zum Schluss mitfiebern, durch Interaktionen selbst zu Künstlern werden und sich unsere Leidenschaft für die Musik auf sie überträgt.“

Einen Besuch in den Übräumen der Musiker bieten die Stuttgarter Philharmoniker an. Hier kommen die Kinder direkt in Kontakt mit den Menschen und deren Begeisterung für ihr Instrument, mit Fräcken und großen Kisten, die gepackt werden müssen, wenn das Orchester auf Reisen geht.

Im Stadtmuseum bewundern die Kinder derweil die kunstvollen Behausungen, die einige Tiere bauen, und konstruieren selbst ein gemütliches Nest. Das ist schwieriger als gedacht! In der Stuttgarter Staatsgalerie tauchen die jungen Gäste in die fantastische Welt des Malers Paul Klee ein. Experimente mit Farben stehen in der JugendKunstSchule auf dem Programm. Aus eingefärbtem Kleister und Sand entstehen zum Beispiel mit Händen, Spachteln und Kämmen ungewöhnliche Formen und Strukturen.

Beispiele aus Karlsruhe: Mini-Workshop im Theater
In Karlsruhe faszinieren unter anderem das marotte Figurentheater und das Sandkorn-Theater die jungen Gäste. Beide Bühnen befinden sich unter einem Dach. Im marotte Figurentheater schauen die Kinder die Aufführung „Petterson zeltet“ an, sprechen anschließend mit dem Puppenspieler und sehen aus der Nähe, wie sich die Figuren bewegen lassen. Im Sandkorn-Theater lassen die Jungen und Mädchen in einem Mini-Workshop ihrer Fantasie freien Lauf: Sie gackern, plappern und grummeln und gehen mit den drei Freunden Quietsch, Krach und Zack auf Reisen.

Den Blick hinter die Kulissen gewährt das Junge Staatstheater. Das Theater ist riesig! Die Kinder erforschen spielerisch, wer unmittelbar an einer Aufführung beteiligt ist und was es rund herum alles zu tun gibt.

Auch mit bildender Kunst beschäftigten sich einige Kinder-Kunst-Tag-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer in Karlsruhe: Im Workshop „Hilfe, ich bin ein Kunstwerk!“ in der Städtischen Galerie stellen Kinder zum Beispiel Figuren nach, die sie zuvor auf Bildern gesehen haben. Unter dem Motto „Light-Graffiti-Flash“ geht es im ZKM um das Malen mit dem Licht von Taschenlampen und IPads. Mit der Kamera lassen sich die flüchtigen Kunstwerke verewigen. Spaß ist dabei programmiert.

Mannheim, Tübingen und Friedrichshafen: Tanz, Musik & Museum
In Mannheim läuft sich die Tanz- und Theaterpädagogin Anna Grüssinger vom Nationaltheater Mannheim für den Besuch der Kita-Kinder warm. „Sie erleben hier eine Theaterprobe mit und können ihre Eindrücke in einem anschließenden Tanzworkshop kreativ in Bewegung umsetzen“, erklärt sie.

Die Tübinger Musikschule nimmt den Nachwuchs mit auf eine Klangreise. „Singen, tanzen und das Spiel mit Rhythmus bietet erste Erfahrungen mit dem eigenen Musizieren“, sagt Schulleiter Ingo Sadewasser.

Für das Friedrichshafener Zeppelin-Museum konzipiert Miriam Fuggenthaler eine Kinder-Mitmach-Führung durch die Ausstellungen, die sowohl Kunst als auch Technik eindrucksvoll inszenieren.

Der Kinder-Kunst-Tag: Kultur in der Stadt sicht- und erlebbar machen
Für Kindergartenkinder gibt es in den Städten vielfältige kulturelle Angebote, von denen sie alleine oder mit der Familie profitieren können. „Uns ist es wichtig, dass die Kinder diese kennenlernen, dass sie wissen, wo in ihrer Stadt Theater gespielt und Musik gemacht wird, wo wunderbare Ausstellungen zu sehen sind und sie sich kreativ ausprobieren können. Zur kulturellen Bildung gehört auch, dass sie einen Bezug zu den häufig markanten Gebäuden in der Stadt bekommen und wissen, was sie dort erleben können“, erläutert Katja Simon, Projektkoordinatorin der element-i-Bildungsstiftung die Idee hinter dem Aktionstag. „Vielleicht entsteht ja bei dem ein oder anderen Kind sogar der Wunsch, ein bestimmtes Instrument zu lernen oder zuhause die kreativen Impulse aufzugreifen, mit denen sie beim Kinder-Kunst-Tag in Kontakt kamen.“

2. Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg am 1. Juni 2017
Teilnehmende Kultureinrichtungen

Stuttgart
– Friedrichsbau Variete
– Junges Ensemble Stuttgart / JES
– JugendKunstSchule, Kinderwerkstatt e.V.
– Junges Schloss
– Kulturamt, Netzwerk Kulturelle Bildung in Stuttgart (kubi-S)
– Linden-Museum Stuttgart
– Staatstheater Stuttgart
– Stuttgarter Ballett JUNG
– Stadtmuseum Stuttgart / Stadtlabor
– Stadtbibliothek am Mailänder Platz / Ebene Musik
– Staatsgalerie Stuttgart
– Stuttgarter Musikschule
– Stuttgarter Philharmoniker
– SWR Symphonieorchester

Karlsruhe
– Badisches Staatstheater / JUNGES STAATSTHEATER
– Jugendkunstschule in der VHS
– marotte Figurentheater
– Sandkorn-Theater
– Städtische Galerie Karlsruhe
– Staatliche Kunsthalle Karlsruhe / Junge Kunsthalle
– ZKM – Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe

Mannheim
– Nationaltheater Mannheim / Junges Nationaltheater

Tübingen
– Musikschule Tübingen

Friedrichshafen
– Zeppelin Museum

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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DSK Leasing: Sechs Dinge, die betroffe Anleger wissen sollten

Die DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. meldet sich als Rechtsnachfolgerin der DSK Leasing Verwaltung AG über die Kanzlei Dr. May, Hofmann und Kollegen aus Karlsruhe und fordert die Anleger der DSK Leasing AG und Co. KG zur Zahlung auf.

DSK Leasing: Sechs Dinge, die betroffe Anleger wissen sollten

DSK Leasing: Sechs Dinge, die betroffene Anleger wissen sollten – von Dr. Tintemann, Rechtsanwalt

Viele Anleger sind verwundert. Sie dachten, dass nach dem Jahr 2012, in welchem die DSK Leasing AG und Co. KG ihnen Aktien der Autobank zur Verfügung gestellt und die Liquidation angekündigt hatte, nichts mehr von der Anlagegesellschaft hören würden. Nun meldet sich deren Komplementärin, also die Gesellschaft, die die Haftung für die Kapitalanlage übernommen hatte und fordert die DSK Leasing-Anleger zur Zahlung auf.

Betroffene DSK Leasing-Anleger Fragen: Warum?

Hintergrund der Zahlungsaufforderung ist angeblich, dass die nunmehr tätige DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. von der Anlagegesellschaft DSK Leasing AG und Co. KG noch Geld erhalten soll. Es wird mitgeteilt, der Anspruch bestehe in Höhe von ca. 1,4 Mio Euro. Daher sollen die Anleger für die Schulden der Anlagegesellschaft aufkommen. Begründet wird dies mit einer Vorschrift aus dem Handelsgesetzbuch (HGB), wonach Kommanditisten gegenüber Dritten, denen gegenüber die Anlagegesellschaft Schulden hat, dann haften, wenn ihre Einlage nicht vollständig eingezahlt ist.

Angebot für die Anleger: Einigung durch Vergleich – Welche Auswirkungen hat der Vergleich für die betroffenen Anleger?

Den Anlegern wird angeboten, sich auf einen Vergleich zu einigen, indem die DSK Leasing GmbH i.L. auf die genannte, aber nicht konkret belegte vermeintliche Forderung zum Teil verzichtet. Der Anleger soll dann nur noch die Hälfte der angeblichen Schuld bezahlen müssen.
Das allein ist schon merkwürdig. Allerdings wird es noch interessanter, da die Anleger nahezu zeitgleich mit dem Forderungschreiben ein Schreiben der Kanzlei Dr. Greger Rechtsanwälte aus Regensburg erhalten haben, in denen Hilfe angeboten wird. Meldet sich der betroffene Anleger auf das Hilfsangebot, wird dem Anleger angeboten, die Forderung in Höhe von 50% noch einmal um weitere 50% im Wege eines über die Anwaltskanzlei Dr. Greger vermittelten Vergleichs zu reduzieren.

Die Gesellschaft ist also bei Einschaltung anwaltlicher Hilfe bereit auf 75% ihrer Forderung zu verzichten. Wie kann das sein?

Dr. Sven Tintemann, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei der Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte in Berlin, beschäftigt sich seit Jahren mit der DSK Leasing AG und Co. KG. Folgende Ratschläge und Hinweise für ein sinnvolles Vorgehen der betroffenen und verunsicherten Anleger:

1. Betroffene Anleger sollten sich die konkrete Forderung, die gegen sie als Anleger geltend gemacht wird von der Gesellschaft nachweisen lassen. Erst wenn eine konkrete Berechnung vorliegt, wissen die Anleger, ob und ggf. was sie schulden.

2. Die Behauptung, dass die DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. von der ursprünglichen Anlagegesellschaft DSK Leasing AG und Co. KG noch einen Betrag in Höhe von 1,4 Mio Euro erhalten würde, ist nicht belegt. Woher sollen die Anleger wissen, was zwischen Anlagegesellschaft und ehemaliger Komplementärin, die auch die Geschäftsführung inne hatte vereinbart worden ist. Hier müsste die Gesellschaft erst einmal Forderungsgrund und Forderungshöhe konkret belegen.

3. Da die Anleger seit einigen Jahren nichts von der DSK Leasing AG und Co. KG gehört haben, stellt sich auch die Frage, ob die Ansprüche nicht längst gegen die Anleger verjährt sind. Prüfen ob gegen den Anspruch erst einmal die Einrede der Verjährung erhoben werden kann.

4. Die Aktien der Autobank AG werden in dem Schreiben an die Anleger mit einem sehr hohen Wert angesetzt. Dieser Wert ist in vielen Fällen nicht korrekt. Die Anleger haben die Aktien erst zu einem Zeitpunkt ins Depot eingebucht bekommen, als die Aktien schon wesentlich weniger Wert hatten. Dies müsste ggf. bei der Berechnung einer vermeintlichen Schuld berücksichtigt und einberechnet werden.

5. Ob überhaupt ein Anspruch der Komplementärin gegen die ehemaligen Anleger aus den genannten Vorschriften des HGB besteht, ist ebenfalls zweifelhaft. Die Anleger werden sich Großteils als sog. Treuhandkommanditisten im Rahmen einer mittelbaren Treuhand über einen Treuhänder an der Gesellschaft beteiligt haben. Daher ist eher nicht davon auszugehen, dass die Anleger Dritten gegenüber direkt auf Zahlung von Schulden der Gesellschaft haften. Dies müsste sich ggf. direkt aus dem Gesellschaftsvertrag ergeben.

6. Unklar ist auch, welche Forderungen bei allen Anlegern insgesamt geltend gemacht wurden und wie viele Anleger bereits bezahlt haben. Wurden z.B. Anleger zur Zahlung von insgesamt 6 Mio Euro an die DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. aufgefordert, wäre es nicht verwunderlich, warum die Gesellschaft sich insgesamt mit einem Viertel der Forderung zufrieden gibt. Es werden schließlich nach Aussage der Gesellschaft auch nur etwa 1,4 Mio Euro geschuldet. Wenn allerdings einige Anleger mehr bezahlten, kann es sein, dass die Gesamtforderung der DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. bald getilgt ist. Gegen Anleger, die bis dahin nicht gezahlt haben, würde dann keine Forderung mehr durchsetzbar sein. Es kann sich aus diesem Grund lohnen, eine Zahlung hinauszuzögern bzw. zu verweigern.

Für weitere Informationen und fairen Rat stehen den betroffenen Anlegern und deren Familien die Experten der Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB unter 030. 921 000 40 und info@advoadvice.de gerne zur Verfügung.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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Star-Designer HARALD GLÖÖCKLER auf der EUNIQUE Messe in Karlsruhe

Kult-Star HARALD GLÖÖCKLER präsentiert vom 19.-21. Mai auf der diesjährigen EUNIQUE Messe in Karlsruhe einige seiner exklusiven Kreationen, wie seine mit Swarovski-Steinen besetzte Harley Davidson und seine hochwertige Sonnenbrillenkollektion.

Star-Designer HARALD GLÖÖCKLER auf der EUNIQUE Messe in Karlsruhe

HARALD GLÖÖCKLER International GmbH

Am 20. Mai steht das Kreativ-Genie HARALD GLÖÖCKLER seinen Fans zudem live für eine Autogrammstunde zur Verfügung.

Was:Star-Designer HARALD GLÖÖCKLER zu Gast bei der EUNIQUE

Präsentation: POMPÖÖSE Harley Davidson, hochwertige Sonnenbrillenkollektion sowie neues prunkvolles Boxspringbett

Autogrammstunde am 20. Mai, 14 Uhr, live mit Star-Designer HARALD GLÖÖCKLER

Wann:Messe EUNIQUE: 19.-21. Mai 2017 von 11-19 Uhr

Autogrammstunde live mit Star-Designer HARALD GLÖÖCKLER: 20. Mai, 14 Uhr

Wo: EUNIQUE – Internationale Messe für Kunst und Design
Messe Karlsruhe, dm-Arena, Standnummer: C.17.5
Messeallee 1, 76287 Rheinstetten

Der Stardesigner, Kultstar, Künstler, Maler oder kurz gesagt HARALD GLÖÖCKLER ist dieses Jahr zu Gast auf der EUNIQUE – Internationale Messe für angewandte Kunst und Design in Karlsruhe. HARALD GLÖÖCKLER stellt eine selbst designte, mit Swarovskisteinen besetzte, Harley Davidson sowie seine hochwertige Sonnenbrillen-Kollektion aus. Zudem wird das von ihm gestaltete Luxus-Boxspringbett von Femira als exklusive Preview auf der EUNIQUE vorgestellt.

+++ Autogrammstunde für die Fans +++

Am zweiten Messetag, Samstag, den 20. Mai, findet um 14 Uhr live mit HARALD GLÖÖCKLER in der dm-arena eine Autogrammstunde statt. Der Star-Designer wird seinen Fans für Fotos und Autogramme zur Verfügung stehen.

+++ Glitzer, Glamour, GLÖÖCKLER +++

HARALD GLÖÖCKLER, bekannt für seine ausgefallene Mode- und Accessoires-Linie „POMPÖÖS“, bleibt seinem extravaganten Stil auch in der Kreation von Einzelstücken treu: 10.000 Swarovskisteine, goldene Nähte, florale Muster und sein Markenzeichen – die goldene GLÖÖCKLER-Krone – zieren seine Harley Davidson. Das Unikat stellt Deutschlands extravagantester Designer zusammen mit seiner Sonnenbrillenkollektion und seiner jüngsten Schöpfung, einem glamourös gestaltetem Boxspringbett-Unikat mit einem Kopfteil wie ein Gemälde, vor. In diesem Jahr feiert HARALD GLÖÖCKLER POMPÖÖS 30 Jahre Jubiläum.

+++ „GLÖÖCKLERS Kunst schreit, ist extravagant und will gesehen werden“ +++

Einen immer grösseren Stellenwert nimmt die Kunst im Schaffen HARALD GLÖÖCKLERS ein. Auch hier zeigt sich das Multitalent mit klar erkennbarer Handschrift und sehr vielseitig. International renommierte Größen der Kunstszene beschreiben seine Kunst so: „GLÖÖCKLERS Kunst schreit, sie will gesehen werden, sie ist leidenschaftlich und extravagant“, lobt die Kunsthistorikerin Julia Pfeffer die Werke des Kreativ-Genies. Prof. Dr. Helge Bathelt vom Verein Bildender Kunst und Kultur in Deutschland geht sogar noch weiter: „Offensichtlich gehört er in die Reihe der Warhols, Lichtensteins und Jeff Koons.“

+++ Weitere Highlights auf der EUNIQUE +++

Die Sonderschau „Just Leather“, die Ausstellung des Partnerlandes Italien, die EUNIQUE Fashionshows und die Verleihung des EUNIQUE-Awards sind die Highlights der diesjährigen Messe und der zeitgleich stattfindenden LOFT – Das Designkaufhaus. Rund 350 Aussteller aus 13 Ländern präsentieren auf der EUNIQUE und der LOFT stilvolle Unikate und Kleinserien sowie junges und innovatives Design.

Die Messen EUNIQUE – Internationale Messe für angewandte Kunst und Design und die LOFT – Das Designkaufhaus sind von Freitag, 19. Mai bis Sonntag, 21. Mai 2017, von 11 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt gilt für beide Messen.

Weitere Informationen:
http://www.haraldgloeckler.com
http://www.haraldgloeoecklerstore.com
http://www.eunique.eu

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:
http://www.pr4you.de/pressefaecher/harald-gloeoeckler

+++ Ihre Presseakkreditierung +++

Bitte teilen Sie uns bis Donnerstag, den 18. Mai mit, ob Sie an der Präsentation teilnehmen und ob Sie ein Interview mit Herrn GLÖÖCKLER führen möchten, damit wir Sie für die Planung berücksichtigen können: per E-Mail an akkreditierung@pr4you.de oder per Fax an +49 (0) 30 44 67 73 99.

Download Akkreditierungsformular:
http://www.pr4you.de/pressefaecher/harald-gloeoeckler/dokumente/akkreditierung-2017-05-20-hg-eunique.pdf

+++ Ihre Akkreditierung bei der Messe +++

Bitte beachten Sie, dass Sie sich zusätzlich bei der Messe EUNIQUE als Pressevertreter akkreditieren müssen.

Akkreditierung unter folgendem Link:
https://www.eunique.eu/website/presse-service/akkreditierung/index.jsp

Über HARALD GLÖÖCKLER und die Harald Glööckler International GmbH

Der in Baden-Württemberg aufgewachsene Designer ist ein Phänomen. So kreierte er bereits im Alter von sieben Jahren sein erstes Kleidungsstück. Mit diesem in die Wiege gelegtem Talent und einer großen Portion Mut, Fleiß und Ehrgeiz, erarbeitete sich Glööckler seinen heutigen Ruhm. Was 1987 mit einem Modegeschäft in Stuttgart angefangen hat, erweiterte sich im Laufe seiner Karriere ungemein. Heute umfasst das Repertoire neben Haute Couture- und Pret-à-Porter-Mode auch Schmuck, Wäsche, Homewear, Schuhe und Düfte. Doch sein Weg geht wesentlich weiter: Neben zahlreichen TV-Auftritten findet er sogar noch Zeit für Charity, Modenschauen, Malerei und Buchveröffentlichungen.

Die Harald Glööckler International GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen zur Vermarktung der Person HARALD GLÖÖCKLER und besitzt darüber hinaus die ausschließlichen Vermarktungsrechte an einem großen Portfolio der von HARALD GLÖÖCKLER entwickelten Marken. Das Unternehmen vergibt insbesondere Lizenzen und Verwertungsrechte und ist in den folgenden Bereichen tätig:

– Fashion
– Uhren und Schmuck
– Interior Design und Häuser
– Heimtextilen
– Parfüm und Kosmetik
– Lederwaren und Taschen
– Reitsportkollektion
– Tierbedarf
– Tapeten
– Pralinen
– TV-Realities und Show
– Musik- und Tonträgerproduktion
– Accessoires für mobile Endgeräte
– Bücher & Kataloge
– Online Business
– Teleshopping
– Porzellan
– Sonnenbrillen
– Teppiche
– Tischdekoration
– Dekopapier
– Spielwaren
– Print- und Onlinepublikationen

HARALD GLÖÖCKLER wird international als außergewöhnliche, schillernde und exzentrische Persönlichkeit wahrgenommen. Die Harald Glööckler International GmbH nutzt dies mit einer genialen Vermarktungsstrategie im Lizenzgeschäft. Ob New York, London oder Tokyo, die Partner stehen Schlange. Das Unternehmen verbucht seit seiner Gründung eine sehr starke Wachstumsdynamik mit steigender Tendenz. Produkte von HARALD GLÖÖCKLER sind in über 80 Ländern erhältlich.

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Zeit, Danke zu sagen!

Tag der Kinderbetreuung am Montag, 15. Mai 2017

Zeit, Danke zu sagen!

(Bildquelle: DKJS)

„Das geht ans Herz.“ „Es tut gut und motiviert.“ Eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage zeigt: Erzieherinnen freuen sich über den Tag der Kinderbetreuung am 15. Mai 2017. Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung ruft dazu auf, sich an diesem Tag bei Betreuungspersonen in Kitas und Kindertagespflege für ihre Arbeit zu bedanken.

Seit 2012 gibt es ihn – den Tag der Kinderbetreuung. Er findet jährlich einen Tag nach dem Muttertag statt. 2017 ist das der 15. Mai. Die Idee hinter der Initiative: Die bundesweit rund 700.000 pädagogischen Fachkräfte in Kitas und Kindertagespflege sollen Anerkennung und ein Dankeschön für ihre wichtige Arbeit erhalten. 2017 koordiniert erstmals die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung den Aktionstag. Den Rahmen bildet das Programm „Qualität vor Ort“.

Wir haben Erzieherinnen aus Kindertagesstätten des Konzept-e-Trägernetzwerks in Stuttgart, Karlsruhe und Friedrichshafen zur Idee des Aktionstages befragt.

Ein Dankeschön kommt an
„Ich finde einen solchen Tag wichtig. Wir arbeiten im zwischenmenschlichen Bereich. Eine ehrliches Dankeschön, ein begeistertes Kinderlachen, das ist die schönste Art der Wertschätzung, die wir für unsere Arbeit bekommen können. Das geht mir ans Herz. Zwar denken die Eltern nicht oft daran, ein „Danke“ auszusprechen, sie kommen aber lächelnd auf mich zu. Das zeigt mir, dass ich vieles richtig mache“, sagt Stefanie Menck aus dem Karlsruher element-i-Kinderhaus „Sterngucker“ der Kind und Beruf gGmbH. „Ich finde den Tag der Kinderbetreuung auch deshalb gut, weil damit in der Öffentlichkeit deutlich wird, was wir im sozialen Bereich für die Allgemeinheit leisten.“

Ein wichtiger gesellschaftlicher Beitrag
„Wir sind zwar nur kleine Rädchen im Getriebe der Gesellschaft, aber wir tragen viel dazu bei, dass Eltern ihrer Arbeit nachgehen können“, sagt auch Tamara Damstra aus dem Stuttgarter element-i-Kinderhaus „Spatzennest“, einer Einrichtung der Kinder in Stuttgart gGmbH. Dafür hätten Erzieherinnen und Erzieher sicherlich ein „Danke“ verdient. „Der soziale Bereich erhält zu wenig Anerkennung und Wertschätzung in unserer Gesellschaft. Wir sorgen dafür, dass andere Bereiche überhaupt funktionieren können. Ich finde es wichtig, dass das ins öffentliche Bewusstsein rückt. Vielleicht kann mehr öffentliche Wertschätzung auch dazu beitragen, den Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers attraktiver zu machen – sowohl für Menschen, die ins Berufsleben starten als auch für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger aus anderen Bereichen.“

Höchstleistung ist zu oft selbstverständlich
„Oft ist es selbstverständlich, dass hier in der Kita alles toll funktioniert. Mein Team soll möglichst alle Wünsche der Familien erfüllen“, sagt Teamleiterin Gertraud Treftz aus der „Bärcheninsel“, einem element-i-Kinderhaus der Kinder in Stuttgart gGmbH in Stuttgart-Vaihingen. „Ich finde es gut, dass dieser Aktionstag bewusst macht, was das für die Fachkräfte heißt. Sie müssen ständig voll präsent sein und auf die Bedürfnisse von Kindern und Eltern eingehen. Darüber kommen die eigenen manchmal etwas zu kurz. Es wäre schön, wenn der Aktionstag dazu beitrüge, das stärker ins Bewusstsein zu rücken und gegenseitige Rücksichtnahme zu fördern.“

Veraltetes Berufsbild verändern
„Ein Tag der Kinderbetreuung? – Das ist eine wirklich schöne Idee“, findet Katrin Manns, Erzieherin im element-i-Kinderhaus Wiki in Friedrichshafen, einer Einrichtung der Kind und Beruf gGmbH. Auch sie denkt vor allem an eine andere Wahrnehmung ihrer Profession in der Gesellschaft. „Ich habe meine Ausbildung 1998 gemacht, und es ist unglaublich, wie sich die Arbeit in der Kita seit damals verändert und weiterentwickelt hat. In der Öffentlichkeit ist das, wie mir scheint, überhaupt nicht angekommen. Im Film „Keinohrhasen“ von Till Schweiger ist dieses völlig veraltete Berufsbild zu „bewundern“: Da sitzt dann eine Erzieherin im selbstgestrickten Bärchenpullover im Gruppenraum und liest Zeitung. Das macht mich unglaublich wütend! Was es bedeutet, jeden Tag auf die Belange und Emotionen von 70 Kindern – und ihren Eltern – einzugehen, machen sich die wenigsten klar. Und Vieles davon geht nicht spurlos an mir vorüber. Das nehme ich dann oft mit in den Feierabend oder ins Wochenende.“

Lob motiviert
Auch Gerhild Vossler und Tamo Gloueli aus dem Stuttgarter element-i-Kinderhaus Bengelbande der Kinder in Stuttgart gGmbH thematisieren das angestaubte Berufsbild, das sich in der Öffentlichkeit hartnäckig hält: „Wir sind nicht die Tanten, die mit Kindern spielen. Die Eltern haben das verstanden. Sie sehen, was wir hier leisten und bringen das auch zum Ausdruck. Sie sagen zum Beispiel, dass sie und ihr Kind sich in der Kita gut aufgehoben fühlen, dass sie die inspirierende Atmosphäre schätzen und miterleben, wie sich ihr Kind toll entwickelt. Bei Elternabenden und Festen erhalten wir regelmäßig ein Dankeschön des Elternbeirats im Namen aller Eltern. Das tut gut und motiviert uns. Es wäre schön, wenn unsere Arbeit in der Öffentlichkeit genauso wahrgenommen würde.“

Weitere Informationen zum Tag der Kinderbetreuung gibt es unter http://www.rund-um-kita.de Einblicke in die element-i-Kinderhäuser im Konzept-e-Netzwerk bietet die Seite http://www.element-i.de

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

Kontakt
Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH
Beate Brückner
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-6916
beate.brueckner@konzept-e.de
http://www.konzept-e.de

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Palma Ästhetik-Klinik in Karlsruhe: Überschüssiges Fett mit neuer biolitec® Laser-Therapie entfernen

Dr. (med./Moskau) Heinrich Peters setzt neue Methode zur Fettreduktion mit moderner Laser-Therapie jetzt in Karlsruhe ein – laserbedingte Straffungseigenschaften führen zu deutlich verbesserten ästhetischen Ergebnissen

Palma Ästhetik-Klinik in Karlsruhe: Überschüssiges Fett mit neuer biolitec® Laser-Therapie entfernen

Dr. (med./Moskau) Heinrich Peters (Bildquelle: @ www.brustoperation-vergleich.de)

Karlsruhe/Heroldsberg, 03. Mai 2017 – In Karlsruhe können sich Patienten jetzt mit einer neuartigen Laser-Methode überschüssiges Fettgewebe entfernen lassen. Dabei wird unter örtlicher Betäubung über winzige Hauteinschnitte mit einer modernen Lasermethode Fettgewebe gezielt und schonend beseitigt. Diese moderne minimal-invasive Operationsmethode von biolitec® Vista wird seit kurzem von Dr. (med./Moskau) Heinrich Peters, Klinikleiter und Facharzt für Chirurgie, in der Palma Ästhetik-Klinik in Karlsruhe eingesetzt.

Bei der Laser-Lipolyse der biolitec® wird der Laserimpuls über eine Glasfaser in das zuvor betäubte Gewebe eingebracht. Dabei werden die Fettzellen mit kontrollierter und punktgenauer Laserenergie gezielt zerstört und durch die Wärme der Laserstrahlung verflüssigt (Fettschmelze). Das verflüssigte Fett wird – je nach Größe des zu behandelnden Areals – durch den Stoffwechsel abgebaut oder abgesaugt. Durch den im Unterhautbindegewebe ausgelösten Neuaufbau von Kollagenstrukturen ergibt sich eine lang anhaltende Gewebestraffung, die durch das herkömmliche Verfahren des traditionellen Fettabsaugens in dieser Qualität nicht erzielt werden kann.

Dazu Dr. (med./Moskau) Heinrich Peters: „Kurz nach einer traditionellen Fettabsaugung kann es passieren, dass überschüssige Hautfalten entstehen, die sich nur langsam zurückbilden. Die Laser-Lipolyse ist in diesem Fall der herkömmlichen Fettabsaugung überlegen, weil bei ihr das Unterhautbindegewebe während der Verflüssigung des Fettgewebes gleichzeitig gestrafft wird.“

Ein weiterer Vorteil der biolitec®-Methode ist, dass die Laserfaser vom Operateur äußerst präzise und sicher angewendet werden kann, wodurch kleinere, empfindlichere Areale wie Kinn oder Wangen sehr gut behandelt werden können. Aber auch Oberarme, Bauch, Gesäß und Oberschenkel sind mit der Laser-Lipolyse gut zu konturieren. Durch die hautstraffende Wirkung lassen sich besonders Bereiche mit Cellulite gut behandeln.

Der laserbedingte Verschluss der kleinen Blutgefäße beeinflusst den operativen Verlauf und die postoperative Heilung positiv. Schmerzen, Blutergüsse und Schwellungen sind deutlich geringer als bei der konventionellen Fettabsaugung. Sie klingen in der Regel innerhalb der ersten Woche vollständig ab und der Patient kann rasch wieder seinen Alltagsaktivitäten nachgehen.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® Vista finden Patienten auf der Webseite www.info-laserlipolyse.de. Auskunft zu Ärzten, die die Laserlipolyse-Methode der biolitec® Vista anwenden, erhalten Patienten über die E-Mail-Adresse post@info-laserlipolyse.de sowie telefonisch über die biolitec®- Hotline 01805-010276.

Die Palma Ästhetik-Klinik ist unter der Telefonnummer 0721-9111050 sowie der E-Mail-Adresse info@palma-klinik.de zu erreichen. Erste Informationen erhalten Sie auf www.palma-klinik.de.

Die biolitec® Vista GmbH ist ein Tochterunternehmen der biolitec biomedical technology GmbH und ist auf die Bereiche ästhetische Chirurgie und Augenheilkunde spezialisiert. Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich minimal-invasive, schonende Laseranwendungen und bietet mit den LEONARDO® Dual-Lasern die ersten universell einsetzbaren medizinischen Laser mit zwei Wellenlängen an. Die dazugehörigen extrem dünnen Fasern in unterschiedlichen Durchmessern sowie resterilisierbaren Handstücke mit Wechseloptiken ermöglichen eine vielseitige und sichere Anwendung auch in den Therapiebereichen Phlebologie, Urologie, Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie. Intensive Forschung und kontinuierliche Entwicklung der Produkte bilden die Basis der über 30-jährigen Erfahrung des zur biolitec-Gruppe gehörenden Lichtleiterherstellers CeramOptec GmbH im Gesundheitswesen, aber auch in der Umweltanalytik, Biochemie, der Industrielaserführung sowie der Luft- und Raumfahrt.

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BMD RA 700/7 erstmals im Einsatz auf der recycling aktiv

BMD RA 700/7 erstmals im Einsatz auf der recycling aktiv

Auf der recycling aktiv 2017 wird die neue Brecheranlage BMD RA 700/7 erstmals zu sehen sein.

Beim Heidelberger BMD Baumaschinendienst steht die neue Backenbrecheranlage BMD RA 700/7 im Fokus des Messeauftritts. Die auf dem Vorgängermodell basierende containermobile Brecheranlage RA 700/6 wurde nicht nur einem Facelift unterzogen, sondern zugleich mit allerhand neuer Technik ausgestattet.

Zur diesjährigen Demonstrationsmesse recycling aktiv 2017 in Karlsruhe wird die BMD RA 700/7 offiziell zum ersten Mal live und in Aktion auf dem Freigelände, Stand RT136, präsentiert. Besucher dürfen gespannt sein, was sich die Heidelberger Ingenieure des BMD haben einfallen lassen, um ihrem Anspruch der Technologieführerschaft im Segment „kompakte Brecher, transportabel mit 3-Achs-Abrollkippern“ gerecht zu werden.

Viele Kunden der Recycling- und Rohstoffbranche setzen seit Jahren auf die kompakten containermobilen Brecher aus dem Hause BMD. Kenner schätzen die Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit sowie den guten BMD-Service rund um die Maschine. Auch das für diese Maschine optionale bzw. nachrüstbare Raupenfahrwerk wurde komplett überarbeitet und ist mit einem neuem Antrieb ausgestattet.

Clemens Hubert, Geschäftsführer BMD Baumaschinendienst, erklärt: „Unsere neue Backenbrecheranlage vereint die bewährte und ausgereifte Technik des Vorgängermodels mit neuen benutzerorientierten Detaillösungen sowie einer kontinuierlichen Modellpflege. Ich bin gespannt, wie unsere Kunden auf die Neuentwicklungen reagieren werden.“

Weitere Messeneuheit: BMD-Siebanlage CS 4

Ebenfalls erstmalig im Einsatz gezeigt wird die neue leistungsstarke Container-Siebanlage CS4. Die Siebanlage aus dem Hause BMD ermöglicht eine einfache und schnelle Siebung in 3 Fraktionen von Aushub, gebrochenem Bauschutt, Naturgestein, Sand und vielen anderen Materialen.

Gegründet 1967 als Reparatur- und Kundendienst ist der BMD-Baumaschinendienst heute Spezialist im Bereich Baumaschinenverkauf, -vermietung und Service für Baumaschinen sowie für eigene Brecher- und Recycling-Anlagen. Technisches Know-how, hohe Lieferbereitschaft und profunde Marktkenntnis sind für den BMD Baumaschinendienst seit 50 Jahre eine Selbstverständlichkeit.

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Raumklima unter Kontrolle

WindowMaster liefert System zur natürlichen Lüftung für Karlsruher Gymnasium

Raumklima unter Kontrolle

Die Kippflügel sind zur kontrollierten natürlichen Belüftung mit motorischen Antrieben ausgestattet. (Bildquelle: Stadt Karlsruhe,Amt für Hochbau u.Gebäudewirtschaf)

Mit Spitzentemperaturen um 40 Grad liegt Karlsruhe in der wärmsten Region Deutschlands. Vermehrt treten hier zudem Klima- und Wetterextreme auf, die zum Beispiel durch Starkregen oder andauernde heiße Temperaturen gekennzeichnet sind. Für diese klimatische Veränderung hat die Stadt Karlsruhe in den vergangenen Jahren ein verstärktes Bewusstsein entwickelt, das in umfassenden Strategien mündete. Unter anderem wurde das Projekt „Anpassung an den Klimawandel – Bestandsaufnahme, Strategie, Umsetzung“ angestoßen. Bestandteil war unter anderem die energetische Sanierung des Karlsruher Max-Planck-Gymnasiums. Dort werden im Rahmen eines Pilotprojekts die tägliche Komfort-Lüftung und die Nachtauskühlung mittels einer kontrollierten natürlichen Be- und Entlüftung erprobt. Das intelligente System hierzu lieferte die WindowMaster GmbH.

Für ihre zukunftsorientierten Strategien zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel gewann die Stadt Karlsruhe im Rahmen des Wettbewerbs „Klimaaktive Kommune 2016“ jüngst einen Preis. Dabei wurde auch die bauliche Umsetzung der Lüftung und Nachtauskühlung am Max-Planck-Gymnasium gewürdigt. Der Schulkomplex im Stadtteil Rüppurr besteht aus zwei zusammenhängenden Gebäuden und einem Pavillonbau und wurde zwischen 1953 und 1957 errichtet. Damals galt das Gebäude als eines der modernsten Schulbauten in ganz Deutschland. Insbesondere das Hauptgebäude mit der Verwaltung war jedoch mittlerweile nicht mehr zeitgemäß. Die räumlichen Kapazitäten stießen zunehmend an ihre Grenzen und auch der bauliche Bestand wies einige Mängel auf. So entschied man sich zum einen für die bauliche Erweiterung des Schulgebäudes: Nach den Plänen der Karlsruher Architektinnen Ayla-Suzan Yöndel und Ursula Zimmerlin wurde ein aufgeständerter Gebäuderiegel mit acht zusätzlichen Räumen realisiert, um mehr Platz zu schaffen. Zum anderen wurden für den Hauptbau energetische Sanierungsmaßnahmen beschlossen.

Energetische Sanierung des Hauptgebäudes
Bei der Sanierung des Hauptgebäudes lag ein Augenmerk darauf, die architektonisch schützenswerte Fassade des Hauptgebäudes zu erhalten. Daher wurde auf einen Wärmedämmverbund verzichtet und stattdessen die Dämmung in die Dachhaut verlegt. Die Fenster wurden durch Aluminiumfenster mit Zweifach-Isolierverglasung ersetzt. Das Lüftungskonzept für das Hauptgebäude wurde gemeinsam von der Stadt Karlsruhe (Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft), den Ingenieurbüros Bender + Urich und Bath (IBB) sowie WindowMaster entwickelt. Gesucht war eine kostengünstige und zugleich energieeffiziente Lösung, die ein angenehmes und lernförderliches Raumklima schafft. Die Entscheidung fiel dabei auf die sogenannte Hybridlüftung – eine geregelte natürliche Lüftung in Verbindung mit mechanischen Abluftventilatoren. Hierbei kommt das System „NV Advance“ von WindowMaster zur Steuerung des Raumklimas zum Einsatz.

Effiziente Nachtauskühlung
Das System basiert auf einer Computer-Schnittstelle. Die Software steuert die Fensterelemente und reagiert unmittelbar auf die gemessenen Werte im Innen- und Außenraum. Dazu werden außen Temperatur, Windgeschwindigkeit und richtung sowie Regen und Helligkeit abgefragt. Im Inneren sind Temperatur und CO2-Gehalt maßgeblich. Die Richtwerte wurden mit dem Bauherrn abgestimmt und auf die Nutzung optimal angepasst. Werden die festgelegten Werte überschritten, gehen die Fenster automatisch in den Kippzustand. Die Kippflügel im oberen Bereich der Fensterelemente werden hierzu mit motorischen Antrieben zur kontrollierten Belüftung ausgestattet. „Insbesondere im Sommer kann mit der Technologie eine sehr effiziente Nachtauskühlung betrieben werden“, erklärt Peter Jung, Key Account Manager und Objektberater bei WindowMaster. In einem Teil der Räume sind zusätzlich Ventilatoren eingebaut, die in einer zweiten Stufe eingeschaltet werden, wenn die Fensterlüftung nicht ausreichen sollte.

Standardkomponenten der NV Advance-Lösung
Das System besteht aus verschiedenen Komponenten, die projektspezifisch zusammengeschaltet werden. Hierzu gehören unter anderem KNX-MotorController, die auf Basis der modernen Daten-Kommunikationstechnologie MotorLink die Fensterantriebe millimetergenau ansteuern. Daneben werden KNX-Innenraumsensoren sowie eine KNX-Wetterstation mit Luxsensoren benötigt, um die Informationen über das Klima im Innen- und Außenraum zu sammeln. An einem System-PC lassen sich alle Informationen zentral abrufen und verwalten. KNX-Taster ermöglichen es dem Nutzer, die Fenster oder den Sonnenschutz manuell zu übersteuern, sofern dies gewünscht wird. In mehreren Schaltschränken wird die gesamte Elektronik zusammengeführt.

Optimiertes Gesamtsystem auf KNX-Basis
Das gesamte System NV Advance nutzt den ISO-zertifizierten offenen Feldbus KNX. Damit lassen sich verschiedene Gewerke – wie zum Beispiel Lüftung, Beschattung und Heizung – miteinander verbinden. Neben den Fensteranlagen steuert das System auch die außenliegenden Sonnenschutzanlagen über Luxsensoren. Mit der Verschattung der Innenräume in den frühen Morgenstunden kann die optimierte Nachtauskühlung vollständig ausgenutzt werden. Ein Aufheizen der Räume noch vor Beginn des Schultages wird dadurch verhindert. In einem Teil der Räume unterstützen zusätzlich Abluftventilatoren den Luftaustausch. Diese sind in der Zwischendecke und zum Teil in Nachbarräumen untergebracht und führen die Abluft über das Dach ab. Sie können raumweise und individuell im Bedarfsfall über die KNX-Aktoren angesteuert werden. Auch die Heizkörper sind über KNX-Stellantriebe mit der intelligenten Technologie gekoppelt. Dadurch ergibt sich ein Gesamtsystem, dass das Raumklima in den Räumen optimal reguliert.

Kettenantriebe mit Echtzeit-Synchronisation
Die Antriebe des intelligenten Systems sind in die Blendrahmen der Fenster integriert. Es handelt sich hierbei um Kettenantriebe des Typs WMX 503 mit Echtzeit-Synchronisation. Pro Kippflügel im oberen Bereich der Fensterelemente werden zwei synchrongesteuerte Antriebe eingesetzt. Nach erfolgter Installation kann mithilfe eines Programmiergeräts Druckkraft, Geschwindigkeit, Reversierung und Geräuschpegel angepasst werden. Für einen noch leiseren Lauf wurde zum Beispiel die Laufgeschwindigkeit nachträglich auf Wunsch des Nutzers optimiert.

Die Sanierung des Hauptgebäudes des Max-Planck-Gymnasiums folgt einem nachhaltigen und umweltfreundlichen Ansatz. Die Umsetzung des durchdachten Be- und Entlüftungs-Konzepts spart Energie und reduziert CO2-Emissionen. Weitere Vorteile sind Einsparungen an Investitions- und Betriebskosten im Vergleich zu rein mechanischen Lüftungsanlagen. Zugleich schafft es die nötigen Voraussetzungen für ein gesundes Arbeits- und Lernklima.

Mit intelligenten Fensterantrieben und Steuerungen sowie durchdachten Regelsystemen bietet die WindowMaster GmbH nachhaltige Lösungen für das Raumklima mit kontrollierter natürlicher Lüftung. Das Unternehmen beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und ist in Dänemark, Deutschland, Großbritannien und Norwegen sowie der Schweiz und den USA mit eigenen Vertriebsbüros vertreten. Zudem verfügt es über ein internationales Netzwerk zertifizierter Partner. Neben den Lösungen zur natürlichen und hybriden Lüftung liefert WindowMaster zertifizierte Komplettsysteme und Komponenten für den Rauch- und Wärmeabzug. Im Fokus steht dabei die Entwicklung von technisch ausgefeilten und energetisch optimierten Lösungen. Die Produkte von WindowMaster werden in über 20 Ländern und einer Vielzahl von Gebäuden – zum Beispiel im Büro-, Sport- und Bildungsbereich – eingesetzt.

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Unrechtmäßige Beitragsforderung der Krankenkassen

Wer in der Schweiz gearbeitet hat, erhält außer der AHV-Rente zusätzlich Bezüge von einer Pensionskasse.

Gesetzliche Krankenkassen durften und dürfen für AHV-Rente und Leistungen der Pensionskassen (Zweite Säule) unterschiedslos nur einen einheitlichen Beitrag erheben.

Das Bundessozialgericht hat dies am 30.11.2016 klargestellt. Die Techniker-Krankenkasse unterlag mit ihrer Ansicht, Bezüge aus schweizerischen Pensionskassen (so genannte Zweite Säule) seien bis 30.6.2011 beitragspflichtig gewesen und wären seit 1.7.2011 nicht als ausländische gesetzliche Rente anzusehen, sondern Versorgungsbezug. Einer Verbandsempfehlung folgend haben drum außer der TK weitere Kassen (zum Beispiel AOK, DAK) zwar zutreffend die Hälfte des allgemeinen Beitragssatzes zuzüglich 0,45 Prozent für AHV-Renten verlangt, jedoch für Renten aus der Zweiten Säule den vollen = doppelten Beitrag. Das ist rechtswidrig.

Überall in Deutschland leben krankenversicherungspflichtige Rentner, die beruflich Zeiten auch in der Schweiz verbracht haben. Dazu gehören die typischen Grenzgänger (gewohnt in Baden-Württemberg oder Bayern, gearbeitet in der Schweiz). Verlangt die gesetzliche Krankenkasse von diesen Personen wegen der Rentenbezüge aus der Schweiz zusätzliche Direktzahlungen, sollten rückwirkend ab Beginn der schweizerischen Renten alle Beitragsanforderungen kritisch auf unrechtmäßige Zuvielzahlungen geprüft werden.

Sofern in der Vergangenheit bereits Widersprüche wegen zu hoher Beitragsforderung erhoben wurden, können die zumeist ruhenden Verfahren nun weitergeführt werden. § 26 Abs. 2 SGB IV verpflichtet die Krankenkassen dazu, zu Unrecht entgegen genommene Beiträge zu erstatten. Es ist nicht auszuschließen, dass Kassen die Zurückbuchung auf vier Jahre vor dem Jahr der nunmehrigen Entscheidung des BSG oder dem Antrag auf Berichtigung begrenzen möchten. Dabei müssen sie einen förmlichen Bescheid mit Rechtsbehelfsbelehrung erteilen, wenn Erstattungen gar nicht, unvollständig oder ohne Zinsen erfolgen. Aus Erfahrung im Umgang mit Krankenkassen empfehlen wir, selbst und noch vor Ende des Jahres aktiv zu werden. Hilfe kann durch sachkundige Rentenberater in Anspruch genommen werden.

————-
Anmerkung / Grundlagen:
Urteile des 12. Senat des BSG vom 30.11.2016 in den Verfahren B 12 KR 22/14 R und B 12 KR 3/15 gemäß Terminbericht 44/16 vom 1.12.2016, vorangegangen positive Entscheidungen des LSG Baden-Württemberg sowie der Sozialgerichte Karlsruhe und Freiburg.
§ 247 Abs. 2 SGB V bestimmt für die Bemessung von ausländischen Renten die Hälfte des allgemeinen Beitragssatzes – das bedeutet seit dem 1.1.2016 = 7,3 % zuzüglich kassenindividueller Zusatzbeitrag.
Auf die Problematik wurde bereits 2012 von Vogts/Enenkel hingewiesen, vgl. RV 3/2012 S. 41-43: Erheben deutsche gesetzliche Krankenkassen fehlerhaft zu hohe Beiträge von Rentenbezügen aus der Schweiz?

Beratung zur sozialen, betrieblichen und privaten Sicherung; Vertretung gegenüber Behörden und vor Sozial- und Landessozialgerichten, Vertretung vor Familiengerichten bei Abänderung rechtskräftiger Entscheidungen zum Versorgungsausgleich und bei Durchsetzung oder Abwehr von Ausgleichsansprüchen nach der Scheidung; Gutachten für Anwälte, Gerichte und private Auftraggeber; Vorträge zum Versorgungsausgleich.

Kontakt
VOGTS | RentenBerater Rechtsbeistände für Sozial- und Rentenrecht, Versorgungsausgleich
Markus Vogts
Rintheimer Str. 59
76131 Karlsruhe
0721.276684-0
Info@vogts-rentenberater.de
http://www.vogts-rentenberater.de

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Fotokurs für Einsteiger in Pforzheim

In nur einem Tag richtig gut fotografieren lernen und endlich das Beste aus der Kamera herausholen – ganz ohne den Vollautomatik-Modus? Dann ist der Fotokurs der ROT GRÜN BLAU Akademie in Pforzheim, Karlsruhe, Stuttgart genau der richtige für dich.

Fotokurs für Einsteiger in Pforzheim

Die Fotokurse in Pforzheim, Karlsruhe und Stuttgart vermitteln Theorie und Praxis mit viel Spaß

Du hast eigentlich schon viel zu lange eine tolle Spiegelreflexkamera, Systemkamera oder eine Bridgekamera zuhause liegen, oder sie auch erst vor Kurzem geschenkt bekommen, weißt aber nicht wie du richtig mit ihr umgehen musst. Und deshalb auch nicht wie du so richtig tolle Motive einfängst und in das richtige Licht rückst? Aber du hast großen Spaß daran zu fotografieren und willst all das lernen? Dann ist der Einsteiger-Fotokurs der ROT GRÜN BLAU Akademie Online unter http://www.fotokurse-pforzheim.de perfekt für dich.
Du lernst in unserem Kurs, für den du keinerlei Vorkenntnisse mitbringen musst die wichtigsten Basics zur Bedienung deiner Kamera, sodass dein fotografischer Stil sich durch lockere Trainingseinheiten mit Theorie und Praxis deutlich verbessert. Am wichtigsten ist uns, dass du Spaß am Fotografieren hast, denn das spiegelt sich auch in deinen Fotos wieder. Deshalb setzen wir auf eine kleine Gruppengrößen von maximal sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sodass unser erfahrener Kursleiter auf individuelle Wünsche und Fragen eingehen kann. Belichtungszeit, Blende und ISO-Wert kannst du nach unserem Kurs perfekt selbst einstellen, der Vollautomatik-Modus wird daher schnell überflüssig. Diese Basics werden nach ausführlichen Theorieeinheiten gleich in der Praxis umgesetzt und anschließend besprochen. Dadurch ist der Lernerfolg garantiert. Unsere erfahrenen Kursleiter sorgen schon seit 2007 für Begeisterung bei den Kursteilnehmerinnen und Teilnehmern und setzen auf Spaß und lockere Trainingseinheiten mit einer guten Mischung aus Theorie und Praxis. Zudem erhältst du im Einsteigerkurs für Fotografie von uns ein ausführliches Kursmanuskript mit passenden Bildanleitungen zu allen besprochenen Kursthemen, um jederzeit etwas nachschlagen zu können. Während der vierstündigen Kursdauer gibt es natürlich auch eine kleine Kaffe- bzw. Teepause, in der sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die nächste Fotoeinheit stärken können und individuelle Erfahrungen und Eindrücke austauschen können.

Der Fotokurs für Einsteiger der ROT GRÜN BLAU Akademie findest du Online unter http://www.fotokurse-pforzheim.de/fotokurse/einsteigerkurs, diesen kannst du auch sofort Online oder einen Geschenk Gutschein mit freier Terminwahl buchen.

ROT GRÜN BLAU ist ein innovatives Medien-Unternehmen aus Pforzheim, das Marketing- und Kreativdienstleistungen für den Mittelstand bietet. Starke Webkonzepte, Imagewerbung und Werbemittel aller Art sind die Spezialität des Unternehmens. Mit seinen Presseservices und PR-Angeboten informiert ROT GRÜN BLAU regelmäßig mit spannenden Artikeln, Reportagen und Workshops aus den verschiedensten Themengebieten. Das Themenspektrum umfasst Neuigkeiten aus der Welt der IT, neue Medien und Sport/Medizin, Kunst.

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Mac-Kurs für Ein- und Umsteiger

Der Umgang mit dem Apple Betriebssystem für den Mac ist unkompliziert und einfach. Wie genau das geht, zeigt die ROT GRÜN BLAU Akademie in Pforzheim, Karlsruhe, Stuttgart. Entdecke jetzt aktuell zu OS Sierra die Apple-Welt und die Möglichkeiten deine

Mac-Kurs für Ein- und Umsteiger

Der Mac-Kurs für Ein- und Umsteiger in Pforzheim, Karlsruhe, Stuttgart

Der neue Mac oder das neue MacBook ist endlich, nach langer und gründlicher Überlegung bei Dir zuhause angekommen und du kannst es kaum erwarten damit zu arbeiten und zu surfen? Verständlich, denn die Welt von Apple hält tolle Funktionen bereit. Die Frage ist nur noch, wie man sich das neue Betriebssystem, die Besonderheiten und Grundlagen aneignet. Die perfekte Hilfe dabei ist der Mac OS Einsteigerkurs der ROT GRÜN BLAU Akademie in Pforzheim, Karlsruhe, Stuttgart. Der Kurs, buchbar unter http://www.fotokurse-pforzheim.de/mac-einsteigerkurs, ist perfekt für alle Apple Ein- und Umsteiger ohne Vorkenntnisse.
Im Mac-Kurs der ROT GRÜN BLAU Akademie, die Du im Web unter http://www.fotokurse-pforzheim.de findest, lernst Du alle Bedienungsgrundlagen des Apple Systems von Grund auf kennen, sowie alle Besonderheiten und Grundlagen des Finders, sodass Du am Ende des 4 stündigen Kurses fit im Umgang mit deinem neuen Mac bist. Der Kurs setzt zudem keinerlei Vorkenntnisse voraus, sodass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf gleichem Niveau starten, um die Möglichkeiten des Mac zu erkunden. Dank der kleinen Gruppengröße von maximal 6 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist während des Kurses genügend Zeit für allerlei Fragen, auf die individuell von unserem erfahrenen und professionellen Kursleiter eingegangen werden kann.
Zudem werden im Mac-Kurs der ROT GRÜN BLAU Akademie zahlreiche Tipps und Tricks für Windows Umsteiger gezeigt, sodass auch ehemalige Windows User schnell und sicher zum absoluten Mac Profi werden und in die spannende Welt von Apple eintauchen können. Außerdem lernst Du, wie du deinen Mac mit deinem iPhone, deiner iCloud oder deinem iPad in Verbindung bringst, um komfortabel von jedem Gerät auf deine Daten zugreifen kannst. Du wirst staunen wie unkompliziert und User-freundlich das Betriebssystem von Apple ist und deinen Mac nie wieder hergeben wollen. Im Mac-Kurs der ROT GRÜN BLAU Akademie, die Du im Web unter http://www.fotokurse-pforzheim.de findest, bekommst du zusätzlich ein ausführliches Kursmanuskript mit Bildanleitungen zu allen besprochenen Themeninhalten, die Du dann zuhause schnell mal nachlesen kannst.
Kursleiter Jörg Rieger ist Autor des meistverkauften Mac-Buchs im deutschsprachigen Raum und vermittelt sein Know-how und notwendiges Wissen über die Apple-Welt für ein- und Umsteiger in lockerer Atmosphäre.

Den Kurs kannst Du direkt online als festen Termin oder als Geschenk-Gutschein mit freier Terminwahl unter http://www.fotokurse-pforzheim.de/mac-einsteigerkurs, zum absoluten Schnäppchenpreis buchen. Du musst lediglich deinen eigenen Mac zum Kurs mitbringen, alles andere übernehmen wir von der Akademie.

Rileystore.de ist ein Shop mit ausgewählten, natürlichen Produkten. Alle Artikel werden vom Team getestet – nur die Besten schaffen es in den Shop. Großer Wert wird auf natürliche Produktion und Nachhaltigkeit gelegt. Ein Haut-Öl gegen Neurodermitis, innovative Haarentfernung, Kondome nach Maß, das Prorepatin Fissur-Öl, Poo-Pourri sowie weitere nachhaltige Kosmetik- und Pflegeprodukte bilden die Basis

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Große UCC-Show im Europapark Rust: 10. STARFACE Partnerkongress lockt über 400 Besucher

Große UCC-Show im Europapark Rust: 10. STARFACE Partnerkongress lockt über 400 Besucher

Florian Buzin (Geschäftsführer STARFACE) bei der Keynote im Dome

Karlsruhe, 4. Oktober 2016. Die STARFACE GmbH lud am 27. und 28. September 2016 zum 10. STARFACE Partnerkongress in den Europapark Rust – und über 400 Channel- und Technologiepartner kamen, um sich über die Top-Trends im UCC-Markt zu informieren. Der Karlsruher TK-Anlagenhersteller gab einen Ausblick auf seine Roadmap der kommenden zwölf Monate und präsentierte gemeinsam mit über 20 Herstellerpartnern und Providern innovative Lösungen für anspruchsvolle All-IP- und UCC-Umgebungen.

„Als wir vor zehn Jahren in kleiner Runde den ersten Partnertag begingen, war nicht abzusehen, dass wir 2016 mit über 400 geschätzten Partnern und Freunden im Europapark Rust feiern werden“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „Es freut uns riesig, wie rasant sich das Unternehmen entwickelt hat. Wir sind aber auch stolz darauf, dass wir uns bei aller Dynamik viele Wurzeln erhalten konnten. So manchen Partner der ersten Stunden durften wir auch 2016 wieder begrüßen – und am Zusammenhalt und an der Innovationskraft der Community hat sich in all den Jahren ebenfalls nichts geändert.“

Im Mittelpunkt des zweitägigen Partnerkongresses stand auch 2016 wieder ein Mix aus spannenden Keynotes und praxisnahen Vorträgen. Die wichtigsten Themen im Überblick:

– Wie schon in den Vorjahren gab STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin den Teilnehmern in einer zweiteiligen Keynote einen detaillierten „Ausblick auf die STARFACE Roadmap“ der kommenden zwölf Monate – und kündigte dabei unter anderem vollständig neu aufgelegte Mobile Clients für Android und iPhone sowie das ab November verfügbare Mietmodell STARFACE 365 an.

– STARFACE Product Manager Benedikt Kantus blickte mit den Teilnehmern auf die wichtigsten „Neuheiten der letzten 12 Monate bei STARFACE“ zurück – und gab den anwesenden Vertriebspartnern viele praxisnahe Tipps, um mit den angesprochenen Lösungen neues Business zu generieren.

– STARFACE Vertriebsleiter Norbert Horn nahm sich des Dauerbrenners IP-Migration an, und erläuterte den anwesenden Systemintegratoren, wie sie die „All-IP-Umstellung als Umsatz-Booster“ für ihr Unternehmen nutzen können.

– Stephan Sigloch, CEO und Gründer der KlickPiloten GmbH, präsentierte das spannende Thema „SEO / Google AdWords für kleine & mittlere ITK-Händler“ – und zeigte den Partnern auf, wie sie durch clevere Optimierung ihrer Webauftritte und die Wahl der richtigen Schlüsselwörter ihre Positionierung im Suchmaschinenranking verbessern.

Zu den besonderen Highlights des Partnerkongresses zählten in diesem Jahr außerdem drei von Marco Kappler, Leiter der STARFACE Academy, moderierte und prominent besetzte Podiumsdiskussionen:

Die erste Diskussionsrunde drehte sich um die Frage „Die VoIP-Umstellung ist in vollem Gange. Was planen Provider als Nächstes?“. Achim Hager (Vorstandsvorsitzender bei HFO Telecom), Arnold Stender (Bereichsleiter indirekter Vertrieb bei QSC), Jörg Decker (Produkt Owner bei Sipgate), Felix Pflüger (Vertriebsleiter bei peoplefone) und Christoph Scheuermann (Consultant für New Business Development) diskutierten engagiert über All-IP und die Möglichkeiten, die damit einhergehen – von HD-Audio bis hin zu sicherer Verschlüsselung.

Die zweite Diskussionsrunde bestritten – ein Novum bei STARFACE – ausschließlich ausgewählte Channelpartner: Oliver Baltz (Geschäftsführer bei o-byte.com), Robert Wagner (Leiter Vertrieb bei tsbkorsch), Thomas West (Geschäftsführer bei Unified Solution), Walter Pürk (Geschäftsführer bei Walter Pürk) und Andreas Brosch (Geschäftsleitung bei TELROTH) sprachen über „Entscheidende Erfolgsfaktoren für STARFACE Projekte ab 50 Anwender“. Trotz zum Teil sehr unterschiedlicher Ansätze war der Tenor einstimmig: Letztlich machen hohe Beratungskompetenz, innovative Herangehensweisen und die Bereitschaft, für den Kunden die Extrameile zu gehen, den Unterschied.

Für die abschließende dritte Podiumsdiskussion holte STARFACE einige der führenden Technologiepartner auf das Podium, um ihre Meinung zum Thema „So generieren Sie mit STARFACE-nahen ITK-Lösungen zusätzlichen Umsatz“ einzuholen: Stefan Herrlich (Geschäftsführender Gesellschafter bei LANCOM Systems), Claudia Grebe (Vorstand bei Music Message), Dirk Riebe (Senior Business Development Manager bei Securepoint) und Christian Rapp (Vertriebsleiter DACH bei Baudisch Intercom) verrieten den Teilnehmern, wie sich lukrative Add-on-, Cross- und Upselling-Potenziale identifizieren und gegenüber Kunden erfolgreich vermarkten lassen.

Workshop-Programm und Partnerausstellung
Flankierend zu den Keynotes, Vorträgen und Podiumsdiskussionen informierten die STARFACE Technologiepartner Baudisch, HFO Telecom, Jabra, kiamo, Lancom, Panasonic, Patton, peoplefone, Plantronics, QSC, Securepoint, Sennheiser, SevDesk und snom in 30-minütigen Workshops über ihre neuesten Lösungen.

In den Vortragspausen hatten die Teilnehmer außerdem bei einer umfangreichen Partnerausstellung die Möglichkeit, das Neugehörte aus Vorträgen und Workshops im persönlichen Gespräch zu vertiefen. Neben dem Hauptsponsor Yealink waren Baudisch, Gigaset, HFO Telecom, Jabra, kiamo, Lancom, Music Message, Panasonic, Patton, peoplefone, plantronics, QSC, Scavix, Securepoint, Sennheiser, SevDesk, sipgate, snom, TCS und 1CRM mit eigenen Ständen vertreten.

Abends auf die Achterbahn
Bei aller Fachkompetenz kamen aber auch Networking und Socializing nicht zu kurz: Nach Abschluss des Vortragsprogramms erhielten die Besucher an beiden Veranstaltungstagen ab 17.00 Uhr Freikarten für den Europapark Rust, den sie begeistert mit Kollegen und Partnern erkundeten. Ab 20 Uhr trafen sich alle Teilnehmer dann noch zu einem Absacker an der Bar des Eventhotels Colosseo.

Weitere Informationen zu STARFACE und zum STARFACE Partnerprogramm finden Interessierte unter http://www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
Matthias Zimmermann
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-35
zimmermann@starface.de
http://www.starface.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Am Anger 2
91052 Erlangen
+ 49 (0)9131 81281-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

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Handwerk 4.0

Online-Marktplatz soll neue Perspektiven schaffen

Handwerk 4.0

Die manopus.de-Gründer: Sebastian Schöneberg, Danny Hammer, Marco Braun und Siegfried Margrander

Veraltete Vertriebsstrategien. Darin sehen zwei Karlsruher Schreinermeister das Hauptproblem des deutschen Handwerks. Ihr Online-Marktplatz manopus.de soll Ihnen und den Handwerkskollegen nun neue Perspektiven eröffnen.

Fachkräftemangel. Damit hat das Handwerk nicht erst seit gestern zu kämpfen. Laut einem Artikel der Deutschen Handwerkszeitung vom 11.07.2016 reicht die Zahl der qualifizierten Nachfolger aktuell nur für ein Drittel der Betriebe. Und das obwohl Kammern und Fachverbände bereits seit 2010 mit der groß angelegten Kampagne „Das Handwerk“ am Image des Handwerks arbeiten und versuchen, Schulabgängern die Ausbildung schmackhaft zu machen. Vielleicht ist es aber nicht das Image der Tätigkeiten. Vielleicht fehlt der „Wirtschaftsmacht von nebenan“ einfach die langfristige Perspektive.

Die Schreiner Danny Hammer und Siegfried Margrander sind genau dieser Ansicht. „Wir merken das oft, wenn wir anderen Handwerkern unsere Idee vorstellen: Vielen, insbesondere älteren Kollegen, fehlt der Bezug zum Internet. Die bemerken gar nicht, dass da grundlegende Veränderungen stattfinden“, so Margrander. Hammer ergänzt: „Die Meisten machen sofort dicht und erklären, dass Mundpropaganda und Zeitungsinserate vollkommen reichen. Wenige geben zu, dass es da einen Abwärtstrend gibt. Den Zusammenhang können oder wollen viele nicht sehen.“ Das deckt sich mit oben genanntem DHZ-Artikel. Diesem zufolge halten nur ca. 13 Prozent der Unternehmen Modernisierung für erfolgsfördernd. Dass es ohne diese aber bald nicht mehr weitergeht, das sieht der Nachwuchs vermutlich deutlicher als die alten Meister.

Die Prognose der beiden Schreinermeister: Den Internetverweigerern werden langfristig die Aufträge ausgehen, denn die Kunden sind bequem. Für Qualität greifen viele zwar gerne tiefer in die Tasche, aber nur dann, wenn keine weiteren Unannehmlichkeiten damit verbunden sind. In einen Laden gehen und ein Gespräch führen zu müssen kommt nicht in Frage, wenn man ein ähnliches Produkt online bestellen kann. Onlineshops jedoch sind die Domäne der Industrie. Großkonzerne machen durch Verfügbarkeit und Marketing wett, worin sie den Handwerken nachstehen: Qualität und Individualität.

Aufgeschlossene kleine Unternehmen, die einen Onlineshop eröffnen, um ihre Reichweite zu erhöhen, sind allerdings oft desillusioniert: Kein Mensch besucht die Website. Eigentlich nicht verwunderlich, wenn man sich die Marketingabteilungen der Großkonzerne ansieht. Die nötigen Ressourcen für einen gut laufenden Onlineshop hat kaum ein Handwerksbetrieb. „Das mussten wir am eigenen Leib erfahren.“, sagt Hammer, „Wir haben selbst versucht, das Thema Onlineshop anzugehen und festgestellt, dass wir das einfach nicht stemmen können.“

Statt zu resignieren, fassen die Schreiner einen neuen Plan: Sie holen sich einen IT-Spezialisten und einen Werbefachmann ins Boot und gründen ein Unternehmen: Einen Online-Marktplatz ausschließlich für Handwerksbetriebe. Auf manopus.de kann jeder, der über einen Meister- oder Gesellenbrief verfügt, seinen eigenen Shop einrichten und so seine Produkte deutschlandweit anbieten. Gezielte Werbekampagnen der Seitenbetreiber und die Werbung der Betriebe, beispielsweise auf Facebook, sollen den nötigen Traffic bringen. Aktuell versucht das manopus.de-Team möglichst viele Kollegen für seine Sache zu gewinnen. „Je mehr Betriebe sich anmelden, desto attraktiver wirkt das Angebot auf den Kunden. Da ist für Konkurrenzdenken kein Platz. Wir Handwerker müssen uns geschlossen in Abgrenzung zur Industrie definieren.“, sagt Margrander.

Die Unternehmensgründer hoffen, dass das Handwerk langfristig von den zunehmenden Qualitätsansprüchen der Verbraucher profitiert, wenn erst einmal die Verfügbarkeit online gegeben ist. „Sicher können wir allein das Handwerk nicht fit für die Zukunft machen“, gibt Hammer zu bedenken, „aber wir können eine Infrastruktur und einige wichtige Impulse liefern.“

manopus.de ist ein Online-Marktplatz und Marketing-Tool konzipiert von Handwerkern für fachlich qualifizierte Handwerker und Handwerksbetriebe, die überregional qualitätsbewusste Kunden ansprechen wollen.

Unser Ziel ist die Stärkung des deutschen Handwerks gegenüber der multinationalen Industrie. Unsere Antwort auf das seelenlose Massenfabrikat ist das individuelle Unikat.

Durch die Etablierung eines zentralen Marktplatzes geben wir kleinen Handwerksbetrieben wichtige Impulse und machen sie fit für das digitale Zeitalter. Wir sind überzeugt davon, dass wir eine bedeutende Rolle für das deutsche Handwerk spielen werden.

Kontakt
Manopus UG
Stefan Gillen
Pfinztalstraße 90
76227 Karlsruhe
072190981027
gillen@manopus.de
https://manopus.de/

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Fachhochschulen erste Wahl für Baden-Württembergs Mittelstand

Hochschule Esslingen Gesamtsieger, Karlsruher Institut für Technologie beste Universität, DHBW Heilbronn beste Duale Hochschule aus Sicht HR-Manager

Fachhochschulen erste Wahl für Baden-Württembergs Mittelstand

Preisverleihung: T. Kavalci (Odeki), Prof. Dr. W.-A. Buckermann (HS Esslingen), M. Hartlieb (Fa.CSI)

Bei Hochschulrankings werden meist Universitäten miteinander verglichen und deren wissenschaftliche Ausbildung. Odeki, die Karriereplattform für Baden-Württemberg, wollte aber wissen, von welchen Hochschulen Baden-Württembergs Mittelständler bevorzugt einstellen und befragte dazu die Personalverantwortlichen der auf odeki.de vertretenen Unternehmen. Überraschendes Ergebnis: Klarer Gewinner sind die Fachhochschulen. Auch die Dualen Hochschulen schnitten beim Mittelstand besser ab als die Universitäten. Gesamtsieger wurde die Fachhochschule Esslingen. Beste und einzige Universität unter den Top-10-Hochschulen das Karlsruher Institut für Technologie, beste Duale Hochschule die DHBW Heilbronn, beste private Hochschule die Naturwissenschaftlich-Technische Akademie Isny.

Tugrul Kavalci, Geschäftsführer der Odeki: „Mittelständler schätzen an Fach- und Dualen Hochschulen die praxisnahe Ausbildung, aber auch realistischen Gehaltswünsche der Studierenden. Im Übrigen ist es im Kampf um die besten Talente durchaus sinnvoll, nicht mit Konzernen um die Absolventen der Universitäten zu konkurrieren, sondern Hochschulen zu finden, bei denen der Wettbewerb der Arbeitsgeber untereinander geringer ist.“

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Unternehmen suchen ihre zukünftigen Mitarbeiter stark regional. Ein Großteil der präferierten Hochschulen liegt im jeweiligen Pendelbereich zu Standorten der Unternehmen. Dass diese Selektion sinnvoll ist, zeigen auch Statistiken des Suchverhaltens bei Odeki: Fast drei von vier Stellensuchen über die Plattform geschehen unter Angabe eines Orts. „Konzerne versuchen teils mit Riesensummen an Personalmarketing-Budget, Studierende an Universitäten anzusprechen, die fernab der eigenen Standorte liegen – meist mit nur wenig Erfolg. Mittelständler setzen ihr Geld bewusster und sparsamer ein und machen sich im Umkreis ihrer Standorte bekannt.“ so Kavalci weiter.

Alle Sieger im Überblick:
„Odeki-Top-10-Mittelstandshochschulen Baden-Württemberg 2016“ sind (in alphabetischer Reihenfolge):
DHBW Heilbronn (Sieger Duale Hochschulen)
DHBW Stuttgart
Hochschule Esslingen (Gesamtsieger)
Hochschule für Technik Stuttgart
Hochschule Furtwangen
Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft
Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung
Hochschule Pforzheim
Karlsruher Institut für Technologie (Sieger Universitäten)
Naturwissenschaftlich-Technische Akademie Isny (Sieger private Hochschulen)

Zur Methodik der Studie:
Die Studie beruht auf einer Befragung der Personalverantwortlichen der auf odeki.de vertretenen, meist mittelständischen Unternehmen. Die Frage war: „Von welchen Hochschulen stellen Sie bevorzugt ein?“. Zur (Mehrfach-) Auswahl standen ca. 70 Duale Hochschulen, Fachhochschulen und Universitäten aus Baden-Württemberg. Zur Vergleichbarkeit des „Kampfs um die besten Talente“ wurden die Anzahl der Erwähnungen durch die Quadratwurzel aus der Studierendenzahl dividiert.

V. i. S. d. P. Ali Ünal, Geschäftsführer Odeki GmbH

Odeki war 2008 einer der Pioniere: keine reine Jobbörse, sondern Sprachrohr der Unternehmen aus Baden-Württemberg in den Bewerbermarkt im Internet und vor Ort bei den Kandidaten. Odeki präsentiert auch ihr Unternehmen erfolgreich als attraktiven Arbeitgeber und unterstützt sie bei der Personalgewinnung von Azubis, Studenten, Absolventen und jungen Berufserfahrenen.

Mit der im Internet reichweitenstärksten auf Baden-Württemberg spezialisierten Jobbörse setzen sie auf eine nachhaltige Steigerung der Bekanntheit und Beliebtheit ihres Unternehmens als Arbeitgeber.

Kontakt
Odeki GmbH
Ali Ünal
Landenbergerstr. 5
73728 Esslingen am Neckar
0711-5403002
ali.uenal@odeki.de
http://www.odeki.de

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Der digitale Tsunami kommt über Mittelständler und Handwerker

Mittelständler und Handwerker müssen sich mit der Digitalisierung ihres Geschäfts befassen

Der digitale Tsunami kommt über Mittelständler und Handwerker

Digitalisierung als Thema für alle (Bildquelle: www.impulse.de)

Für den 23.6.2016 haben sich laut Veranstalter über vierhundert Firmen zu der der Tagung „Smarter Mittelstand – Digitalisierung 4.0“ in Karlsruhe angemeldet. Das übergreifende Thema war, welchen Einfluss die Vernetzung aller Wirtschaftsprozesse auf die Geschäfte der Mittelständler hat und künftig weiter haben wird. Referenten beleuchteten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.

Nun kämpfen besonder kleine Unternehmen aktuell mit vielen anderen Problemen wie: Kennzahlenmanagement, Einbindung der Mitarbeiter, Kommunikation, Verbesserung der Produktivität und Qualität, Zertifizierungen, Reduzierung von Durchlaufzeiten, fehlende AZUBIs. Doch die Konkurrenz für lokal orientierte Firmen und Händler wächst wie Unkraut. Mit wenig Gründungsaufwand, geringer Infrastruktur und Lagerhaltung ist es möglich, bei AMAZON oder EBAY ein Geschäft aufzumachen. Auch Klein- und Kleinstunternehmen kommen an einer „digitalen Transformation “ nicht vorbei, wie es der Social Media Experte und Start-up Unternehmer Dr. Hubertus Porschen formulierte. Hinderlich ist nicht das fehlende Verständnis für die neuen Medien. Hinderlich ist es auch, wenn eine Firma aktuell erfolgreich ist. Warum soll man etwas ändern, wenn die Umsatzrendite stimmt? Erfolg macht träge.

Wie rasant sich Geschäftsmodelle ändern, erläuterte Dr. Rainer Fageth , vom Fotodientsleiter CEWE . Innerhalb von elf Jahren hat man 95 Prozent des Umsatz mit analogen Filmen verloren. Heute liefern 75 Prozent der Kunden Ihre Bilder über Internet ab. Hätte man weiterhin an den alten Techniken festgehalten (wie z.B. KODAK), gäbe es CEWE heute nicht mehr. Um sich fit zu machen, lohnt es sich, bei Benchmarks über den Tellerrand hinauszuschauen. Es gibt beispielsweise große Übereinstimmung in der Logist von Blutprobenalalysen und der Bearbeitung von Foto-Kundenaufträgen.

Wenn Produkte und Dienstleistungen austauschbarer werden, sollten auch kleine Unternehmen versuchen, sich auf andere Weise im Gedächtnis potentieller Kunden zu verankern. Ole Jendis , Verlagsleiter bei Impulse Medien, sieht das Geschichtenerzählen, das „Story-Telling“ als ein hilfreiches Werkzeug. Es geht darum, die eigene Geschichte und das, wofür man steht in einer nacherzählbaren und einprägsamen Kurzgeschichte darszustellen. Klassische Motive wie „David gegen Goliath“ oder „Einer gegen alle“ sind dabei dramaturgische Hilfsmittel.

Professionelle Einkäufer und private Kunden informieren sich heutzutage vor ihrem Kauf ausführlich über Suchbegriffe im Internet. Im geschäftlichen Bereich sind es über 90 Prozent. Wenn der Verkäufer kommt, ist die Entscheidung zu 70 Prozent bereits gefallen, meint Steffen Kramer , Industruy Manager bei Google Germany. Der Wissensvorsprung des Firmenvertreters ist geschrumpft. Das erfordert künftig neben dem Produkt- und Anwendungswissen verstärkt das Wissen um poteniellen Kundennutzen.

Einen detaillierten Bericht zu einigen Vorträgen findet man auf der Homepage des Mittelstandsvereins SFP e.V. Link: www.sfp-mittelstand.de

Mittelstandsverein für kleine Mittelständler, Handerker und Selbständige. Hilfe auch in schwierigen Situationen.

Kontakt
SFP e.V. Solidarisch – Fortschrittlich – Perspektivisch
Walter R. Kaiser
Schulstraße 12
71296 Heimsheim
0171-2353863
kaiser@sfp-mittelstand.de
http://www.sfp-mittelstand.de

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MEHRWERK als Sponsor bei den Special Olympics Baden-Württemberg

MEHRWERK unterstützt das in Karlsruhe ausgetragene Sport- und Spielfest der Special Olympics Baden-Württemberg

MEHRWERK als Sponsor bei den Special Olympics Baden-Württemberg

MEHRWERK ist Sponsor der Special Olympics Veranstaltung Karlsruhe

Am 15. Juli 2016 wird in Karlsruhe ein großes Sport-und Spielfest in Rahmen Special Olympics Baden-Württemberg ausgerichtet. Dabei findet auf dem Gelände des SSC Karlsruhe von 10 bis 17 Uhr ein großes, wettbewerbsfreies Angebot mit vielen verschiedenen Stationen zu Mitmachen statt.
Gleichzeitig wird auf dieser Veranstaltung die inklusive Sportjugend gegründet, die die Themen Inklusion und Mitbestimmung in den Gremien der Special Olympics Baden-Württemberg (SOBW) vorantreiben soll.
MEHRWERK, in Karlsruhe ansässiger Lösungsanbieter für Unternehmenssoftware, unterstützt die Veranstaltung als Partner des gemeinnützigen Landesverbandes.
Special Olympics International ist die größte offiziell vom IOC anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung. Die Organisation bietet über 32 Sportarten im olympischen Stil und schafft weltweit Gelegenheiten, Trainingsmöglichkeiten und Wettkämpfe zu organisieren. Auch hierzulande hat die Idee seit 1991 an Begeisterung gewonnen, sodass sich deutschlandweit inzwischen 400 Organisationen in sechs Landesverbänden für die insgesamt 30.000 aktiven Athleten einsetzen.
Der gemeinnützige Verband in Baden-Württemberg verfolgt das Ziel, das ganze Jahr über Training und Wettbewerbe in verschiedenen Disziplinen für Menschen mit geistiger Behinderung anzubieten. Dadurch können die Sportler körperliche Fitness entwickeln, ihren Talenten nachgehen, Freundschaften knüpfen und in einer offenen Gemeinschaft Sport treiben.
Bei den Special Olympics steht die Einzigartigkeit eines jeden Menschen im Mittelpunkt und erinnert an die Verpflichtung der Gesellschaft, jeden Menschen zu integrieren, wofür Sport ein wichtiges Medium darstellt. MEHRWERK setzt sich für diesen Gedanken ein und ist stolz darauf, die Special Olympics in Baden-Württemberg als Sponsor unterstützen zu dürfen.

Weitere Informationen zu der Sportveranstaltung und dem Landesverband finden Sie unter http://www.so-bw.de .
Auf der Seite der Mehrwerk AG erfahren Sie mehr über das Portfolio des Karlsruher Unternehmens.

MEHRWERK ist führender Qlik Elite Solution Provider mit Sitz in Karlsruhe, München und Oldenburg. Durch ausgereifte Baukastenmethodik werden professionelle Qlik-Anwendungen in kürzester Projektlaufzeit erstellt. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie: Agilent (Waldbronn), CeramTec (Plochingen), EMAG (Stuttgart), EMSA (Emsdetten), Forbo (Hannover), Heinze (Celle), Karl Storz (Tuttlingen), Mundipharma (Limburg), Seeger Orbis (Königstein), Staedtler Mars (Nürnberg), Terex Demag (Saarbrücken), Yazaki Systems Technologies (Regensburg), Zollner Elektronik (Zandt). Wichtiger Baustein ist die Enterprise Library, die schnelle Implementierung und skalierbaren Ausbau gewährleistet – durch Dashboard-Content und Analysen für alle Unternehmensbereiche.

Kontakt
Mehrwerk AG
Ralf Feulner
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
0721/4990019
0721/4990085
rf@mehrwerk-ag.de
http://www.mehrwerk-ag.de

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9. PM-Tag 2016 Region Karlsruhe am 8. Juli 2016: Industrie 4.0 fordert Projektmanagement

Was wird sich wohin verändern? Welche Folgen wird das für´s PM haben?

9. PM-Tag 2016 Region Karlsruhe am 8. Juli 2016: Industrie 4.0 fordert Projektmanagement

GPM – Gesellschaft für Projektmanagement (Bildquelle: GPM – Gesellschaft für Projektmanagement)

Industrie 4.0 oder – die „Digitalisierung der Dinge“ – ist in aller Munde. Es ist die Rede von einem neuen Entwicklungsschub, der Maschinen, Materialien, Prozesse mehr vernetzt und dem Menschen erneut eine andere Rolle zuweist. Und es werden ganz neue, bisher nicht gekannte Geschäfts-Modelle möglich.

All das – so glaubt man – wird Folgen für die Projektwirtschaft haben. Im vergangenen Jahr stand das Zusammenspiel von „klassischen“ und „agilen“ Methoden der Projektbearbeitung im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Insofern bietet sich dieses Jahr „Industrie 4.0“ als spannendes Fortsetzungs-Thema mit folgenden Leitfragen an:

Werden Projekte in 4.0 anders aussehen, als bisher?
Müssen Projektmanager aufgrund der zunehmenden Digitalisierung umdenken oder werden sie sogar in ihrer Rolle in Frage gestellt?
Wird es eine erneute Methoden-Innovation geben (agil 2.0)?

Nach der Begrüßung um 9.00 Uhr führt anschließend Frau Dr. Suphan (Lehrstuhl für Soziologie/ Universität Hohenheim) in ihrer Keynote die Teilnehmer in die Veränderungen der neuen Arbeitswelt ein. Ab 11.00 Uhr schließen sich drei Streams zu folgenden Themen an:

Noch mehr „agil“ für Industrie 4.0: Prof. Dr. E. Hanser, Leiter Kompetenzzentrum agile Prozesse, Duale Hochschule Lörrach

Industrie 4.0 – Auswirkungen auf Projektlandschaft und Unternehmenserfolg: J.Rietsch, adensio GmbH, Freiburg

Digitale Transformation/ Industrie 4.0 verändert Projektmanagement: Dr. Th. Sowa, VDI, Digitale Transformation, Düsseldorf

In diesen drei Streams werden die Impuls-Referate zwei Mal hintereinander gehalten, damit alle BesucherInnen Gelegenheit haben, sich mehr als ein Thema anzuhören. Nach dem Mittagessen – mit Zeit zum Networking ab 12.45 Uhr – wird der Nachmittag ab 14 Uhr durch Themen-orientierte World-Cafes gestaltet, in denen an das Gehörte vom Vormittag angeschlossen wird. Das Ende ist auf ca. 16.30 Uhr angesetzt (Details können dem Flyer entnommen werden).

Teilnahmegebühr
Diese Jahr gibt es eine Neuerung: Die Größe und Qualität der Veranstaltung lässt es nicht mehr zu, diese mit rein ehrenamtlichem Aufwand in gewünschter Hochwertigkeit kostenlos anzubieten. Daher wird eine geringe Teilnahmegebühr erhoben:

GPM Mitglied:
pro Person 40,00 EUR (33,61 EUR zzgl. gesetzl. MwSt.)

kein GPM Mitglied:
pro Person 70,00 EUR (58,82 EUR zzgl. gesetzl. MwSt.)
Für Studenten und Rentner ist der Eintritt frei.

In diesem Preis sind alle Getränke, Speisen und Materialien enthalten.

Veranstaltungsort:
BWGV Akademiehotel
Am Rüppurrer Schloß 40
76199 Karlsruhe

Wann? Freitag, den 8. Juli 2016 von 9.00 bis 16.30 Uhr.

Anmeldung unter: https://www.gpm-ipma.de/events/veranstaltungsdetails/event/pm-tag-2016.html#ref=2

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

Firmenkontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dip.-Ing. Norbert Hillebrand
Heinrich-Weitz-Str. 32
76228 Karlsruhe
0721-18389300
n.hillebrand@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

Pressekontakt
Christiane Haase
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

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