Schlagwort: Karies

Zahnpflege – Nur bürsten allein genügt nicht

Spülungen, Zahnseide, Interdental-Bürsten richtig anwenden

Zahnpflege - Nur bürsten allein genügt nicht

Apotheken beraten: Zur Zahnpflege gehört auch Zahnseide oder Interdental-Bürsten (Bildquelle: © pxhere)

Stuttgart – Das Zähneputzen bleibt in der täglichen Mundhygiene wichtigster Bestandteil. Eine gute und sorgfältige Mundhygiene beugt Zahnerkrankungen und anderen Erkrankungen im Mundraum vor. Was alles dazu gehört, was dabei sinnvoll ist und was nicht erläutert der Landesapothekerverband Baden-Württemberg rund um den Tag der Zahngesundheit am 25. September 2019.

Durch nichts anderes lässt sich das Zähneputzen ersetzen und stellt damit die Basis der gesamten Zahnpflege dar. Mindestens zweimal täglich rund 3 Minuten lang sollten die Zähne mit einer Bürste von Essensresten und Zahnbelägen gesäubert werden. Da circa ein Drittel der Zahnoberfläche zwischen den Zähnen liegt, muss dieser Bereich besonders gereinigt werden. „Um den gesamten Zahn von schädlichen Zahnbelägen, dem sogenannten Plaque, zu befreien, empfehle ich für die Zwischenräume Interdental-Bürsten und Zahnseide. Mit der Zahnbürste allein, kommt man dort nicht hin. Die Beläge sind der Nährboden für Bakterien und diese verursachen Karies, Zahnfleischentzündungen und sind häufig auch die Ursache für Mundgeruch“, erklärt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. Interdental-Bürsten gibt es in unterschiedlichen Größen und es ist möglich, dass man mehrere Größen braucht, weil die Abstände zwischen den Zähnen variieren. In sehr enge Zahnzwischenräume gelangt man hin-gegen mit Zahnseide besser.

„Zur Ergänzung der Zahnhygiene kann am Ende eine Mundspülung erfolgen. Sie kann bei Zahnfleischentzündungen unterstützend helfen. Sie ist aber nie Ersatz für das Zähneputzen“, gibt der Apotheker zu bedenken.

Besondere Pflege benötigen die ersten Zähne bei Kleinkindern und die dritten Zähne. Auch hier beraten Apotheken wie geputzt werden soll. Ebenso geben Apotheken Tipps, worauf bei der Einnahme von Arzneimitteln zu achten ist. Patienten, die Asthmasprays mit Kortison verwenden oder Blutgerinnungshemmer einnehmen, sollten ein besonderes Augenmerk auf ihre Zahnpflege haben. Generell sollte die Zahnbürste nach dem Putzen gründlich ausgespült werden und schnell trocknen können, um Bakterien in der Bürste zu vermeiden. Nach drei Monaten muss die Bürste ausgetauscht werden. Die Borsten sind dann ausgeleiert, der Reinigungseffekt lässt nach und eine neue Bürste wird fällig.

Info:
Zu diesem Thema bieten wir Ihnen auch ein Video und eine Audio-News-Meldung an. Sie sind auf www.apotheker.de im Pressebereich abgelegt.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Kindergesundheit: Karies und MIH bei Kindern verhindern

Gesunde Zähne – ein Leben lang

Kindergesundheit: Karies und MIH bei Kindern verhindern

Glückliche Kinder mit gesunden Zähnen (Bildquelle: AdobeStock)

Wer kennt das nicht? Unsere Kinder sind Prinzessin oder Prinz und dann sollen natürlich auch die Zähne schön gerade, gepflegt und gesund sein und lange halten. Da ist Karies und MIH natürlich störend.

Frau Dr. med. dent. Karin Bender-Gonser ist holistische Zahnärztin und weiß, was es braucht, um Karies bei Kindern zu verhindern und ein ganzes Leben gesunde Zähne zu erhalten. Die Mutter von 4 Kindern ist seit 1992 Zahnärztin. Neben zahlreichen Zusatzqualifikationen und Weiterbildungen auf schulzahnärztlicher Ebene (Parodontologie, Kinderzahnheilkunde, Aurikulomedizin, Ohrakupunktur, Zahnärztlicher Hypnose, Sports Dentistry, Traumatologie und Ästhetischer Zahnheilkunde/ Cerec) hat sie ihr Wissen auf spiritueller Ebene, Psychodontie und Psychokinesiologie erweitert.

So weiß sie beispielsweise wie eine bereits beginnende Karies wieder remineralisiert werden kann und welche wirklichen Ursachen Karies an bestimmten Zähnen hat. Ein unbeliebter Gang zum Zahnarzt kann sehr oft vermieden werden, wenn die eigentlichen Ursachen bekannt sind und diese vermieden, bzw. bearbeitet werden.

Neue Volkskrankheit bei Kindern: MIH – Kreidezähne

Beim Sohn von Ulrike von Aufschnaiter ist im Alter von knapp sechs Jahren die Zahnschmelzerkrankung MIH (Kreidezähne) diagnostiziert worden. Dies ist leider kein Einzelfall, sondern, wie bereits 2018 von mehreren Medien berichtet, eine neue Volkskrankheit, vor welcher Zahnärzte nicht nur hierzulande warnen. Und das ist nicht unbegründet, weil bereits jetzt 30 % der Kinder darunter leiden. Aus diesen Tatsachen heraus hat Ulrike angefangen zu recherchieren und erstaunliches herausgefunden. Ihre Erkenntnisse hat sie nach ca. 2 Jahren Recherche in dem Buch „DEUTSCHLANDS KRANKE KINDER – Wie auf Anweisung der Regierung Kitas und Schulen die Gesundheit unserer Kinder schädigen“ veröffentlicht.

Um die Komplexität und die Zusammenhänge wirklich verstehen und begreifen zu können hat ALEXANDER – DER GESUNDCOACH insgesamt 63 ganzheitliche Ärzte, Heilpraktiker, Hebammen, mehrfache Mütter & Väter und weitere Experten interviewt und präsentiert diese Video-Interviews vollkommen kostenlos vom 20.09. – 04.10.2019 beim großen Kindergesundheit-Online-Kongress – ganzheitlich von der Schwangerschaft bis zur Pubertät: http://www.kindergesundheit.online

Ich helfe Menschen gesünder, glücklicher und länger zu leben.

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Neuauflage von Spitta „Erfolgreiche Prophylaxe“

Neuauflage von Spitta "Erfolgreiche Prophylaxe"

Erfolgreiche Prophylaxe, 3., erweiterte und überarbeitete Auflage

Balingen, 30. Juli 2019 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt die dritte Auflage des Bestsellers „Erfolgreiche Prophylaxe“ vor, welches fundiertes Fachwissen zum aktuellen Forschungsstand im Bereich der Prophylaxe gibt.

Für eine funktions- und erfolgsversprechende Prävention sind solides Fachwissen sowie wirtschaftliche und organisatorische Kenntnisse grundlegend. Diese Grundlagen werden in dem Praxishandbuch „Erfolgreiche Prophylaxe“ vermittelt und durch klinisch bewährte Fakten dargestellt.

Zudem wird die Integration der Prophylaxe in den Praxisalltag beschrieben, mit ausführlichen Erklärungen zu Themen wie der Patientennachfrage, der Praxisorganisation, Teamschulung und Teammotivation. Die Wirtschaftlichkeit der Prophylaxe für eine Praxis wird durch konkrete Kalkulationsbeispiele untermauert.

Des Weiteren stehen Risikobestimmungsbögen und weitere Fragebögen zur sofortigen Anwendung als Download zur Verfügung.
Mit der dritten Auflage wurden unter anderem Themen wie die Prävention frühkindlicher Karies, Geroprophylaxe bzw. aufsuchende Betreuung, Inflamm-Aging als neues Konzept zum Verständnis chronischer Erkrankungen sowie Ernährungshinweise für Parodontitispatienten integriert.
Das Fachbuch ist seit 30. Juli 2019 zum Preis von 44,80 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben finden Sie unter: https://www.spitta.de/erfolgreiche-prophylaxe/

Bibliographische Daten

Jörg Hendriks, Bernd Kaiser
Erfolgreiche Prophylaxe
fachlich – wirtschaftlich – organisatorisch
3., überarbeitete und erweiterte Auflage
192 S., 30 Abb., 22 Tab., Broschur 17*24 cm
44,80 EUR [D] inkl. MwSt.
ISBN 978-3-947683-28-4

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

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Oldenburg: Lebenslang gut lachen haben – regelmäßige Prophylaxe macht“ s möglich

Oldenburg: Lebenslang gut lachen haben - regelmäßige Prophylaxe macht" s möglich

Schöne gesunde Zähne sind die Grundlage für ein sympathisches und selbstbewusstes Lächeln und somit eine wichtige Voraussetzung für Erfolg im Beruf und im Privatleben. Die Kombination aus häuslicher Zahnpflege und zahnmedizinischer Vorsorge bietet einen effektiven Schutz für dauerhaft gesunde Zähne.

Der Bakterien-Biofilm auf den Zähnen
Es sind hauptsächlich zwei Erkrankungen, die die Zähne bedrohen: Karies und Parodontitis. In jedem Mund bildet sich nach spätestens 48 Stunden ein Belag auf den Zähnen, den man auch als Plaque oder Biofilm bezeichnet. Der Zahnbelag besteht aus Milliarden von Bakterien, die einen regen Stoffwechsel entwickeln. Dabei werden Kohlenhydrate aus Nahrungsresten verwertet sowie Säuren und Zellgifte ausgeschieden. Durch diese aggressiven Substanzen wird langsam die Zahnhartsubstanz zersetzt, es entstehen Löcher in den Zähnen.

Je nach Zusammensetzung der Bakterien kann der Biofilm zudem sehr unterschiedliche Entzündungsreaktionen im Zahnfleisch hervorrufen: Eine oberflächliche Entzündung, die sogenannte Gingivitis, ist in der Regel harmlos und heilt nach entsprechenden Pflegemaßnahmen meist schnell aus. Wird hingegen der Zahnhalteapparat geschädigt und kommt es zur Bildung von Zahnfleischtaschen und Knochendefekten, spricht man von einer Parodontitis. Sie führt unbehandelt zur Zahnlockerung oder gar Zahnverlust.

Mundgesundheit und Allgemeingesundheit gehen Hand in Hand
Gesund beginnt im Mund – krank sein oftmals auch.
Mundgesundheit und Allgemeingesundheit beeinflussen sich auf komplexe Weise gegenseitig. Über erkranktes Zahnfleisch etwa können gefährliche Bakterien in den Körper eindringen. Damit steigt das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt und Arteriosklerose), Lungenentzündung und Diabetes. Auch die Gefahr eines Hirnschlages ist um ein Mehrfaches erhöht. Außerdem kann eine unbehandelte Parodontitis zu Komplikationen in der Schwangerschaft – Frühgeburten und Babys mit geringem Geburtsgewicht – führen und negative Auswirkungen auf Osteoporose und rheumatische Erkrankungen haben. Mehr erfahren zu den gefährlichen Wechselbeziehungen von Allgemein- und Mundgesundheit im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite.

Besser vorsorgen mit Professioneller Zahnreinigung (PZR)
Zähneputzen gehört zum Alltag. Aber selbst die gewissenhafteste Zahnpflege kommt nicht immer gegen hartnäckige Ablagerungen, Zahnstein und Verfärbungen an. Gerade Zahnzwischenräume und Nischen sind mit der Zahnbürste kaum erreichbar.
Zum Schutz und zur Stärkung der Mundgesundheit empfiehlt Dentalberaterin Cordula Vosteen in der Zahnarztpraxis Dr. Torsten Hall in Oldenburg die regelmäßige professionelle Zahnreinigung: „Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Karies und Parodontitis fast sicher vermieden werden können, wenn der gefährliche Biofilm auf den Zähnen mindestens zweimal im Jahr durch professionelle Prophylaxemaßnahmen beseitigt wird, bei Risikopatienten auch öfters. Wir bieten deshalb in unserer Praxis die Professionelle Zahnreinigung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.
Bei der Prophylaxebehandlung werden zahnschädigende Ablagerungen vorsichtig mit Handinstrumenten und Ultraschall entfernt. Anschließend werden die Zahnoberflächen poliert, um die erneute Ansiedlung von Bakterien zu erschweren. Durch das Polieren wirken die Zähne sauber, heller und glänzen wieder in ihrem natürlichen Farbton. Auch der lästige Mundgeruch ist verschwunden. Die Zähne sind geschützt vor Zahnfleischerkrankungen sowie der Parodontitis und ihren Folgen für die Allgemeingesundheit. Tipps zur gesunden Ernährung ergänzen die Prophylaxesitzung.

Jetzt mehr erfahren: www.zahn-oldenburg.de

Zahnarzt Dr. Torsten Hall in Oldenburg (Niedersachsen) legt größten Wert auf Prophylaxe und Förderung der Zahngesundheit. Dr. Torsten Hall ist Mitglied im DentalSchool StudyClub. Die Praxisschwerpunkte liegen in der Implantologie, Endodontologie und der Parodontologie. Für alle Fachbereiche ist Dr. Hall zertifiziert. Der Praxis stehen neueste Techniken zur Verfügung, um z. B. bei der professionellen Wurzelbehandlung die fein verzweigten Wurzelkanäle so schonend und schmerzarm wie möglich zu reinigen und krankmachende Keime zuverlässig abzutöten: OP-Mikroskop und Lupenbrille, elektrometrische Längenmessung und hydrodynamische Desinfektion für dauerhafte Keimfreiheit. Geachtet wird auch auf Fehlstellungen im Kiefergelenk: Funktionsanalyse und Kiefergelenks- und Schienentherapie.

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Praxis für Zahnheilkunde Dr. Torsten Hall & Partner
Torsten Hall
Tweelbäker Tredde 30
26135 Oldenburg
0441 20 47 47 8
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Kiel: Frühjahrsputz für die Zahngesundheit

Mit moderner Prophylaxe schnell und sanft zu sauberen Zähnen

Kiel: Frühjahrsputz für die Zahngesundheit

Makellose, schöne Zähne sind Wegbereiter für Erfolg und geben Sicherheit im Beruf. Im Alltag steigern sie die Attraktivität und damit das persönliche Wohlempfinden. Eine gute Zahnpflege gepaart mit regelmäßiger Prophylaxe beim Zahnarzt reicht oft schon für ein gesundes und strahlendes Lächeln aus. Dabei ist die sorgfältige Zahnreinigung nicht nur eine Sache der Ästhetik, sondern auch der Gesundheitsvorsorge.

Um die Zähne ein Leben lang zu erhalten, bietet Zahnarzt Dr. Thomas Perkuhn in Kiel ein individuelles Prophylaxekonzept an: „Man kann die Prophylaxe mit der Inspektion eines Autos vergleichen. Bei regelmäßiger Kontrolle können wir Erkrankungen wie Karies und Parodontitis rechtzeitig gegensteuern. In einem persönlichen Beratungsgespräch besprechen wir mit unseren Patienten gemeinsam, welche professionellen Prophylaxe-Maßnahmen für ihre Mund- und Zahngesundheit sinnvoll sind“.

> Karies und Parodontitis sind nicht nur für die Zähne ein Risiko

Über 700 Bakterienarten besiedeln die Mundflora und bilden einen Abwehrschirm gegen krankmachende Bakterien. Bereits kurze Zeit nach dem Zähneputzen bildet diese natürliche Mundflora einen Biofilm auf den Zähnen.

Karies und Parodontitis werden durch schädliche Bakterien verursacht. Sie ernähren sich von dem, was man isst – ganz besonders lieben sie Zucker. Werden Zähne nach dem Essen nicht regelmäßig gereinigt, entsteht eine klebrige Schicht auf den Zähnen, der Zahnbelag, auch Plaque oder Biofilm genannt. Durch die Verstoffwechselung der Nahrung erzeugen die Bakterien Säuren, die dem Zahnschmelz wichtige Mineralien entziehen und Löcher (Karies) im Zahn verursachen. Neben den Säuren entstehen auch Stoffwechselgifte (Toxine), die das Zahnfleisch reizen. Rötung, Anschwellung und Bluten des Zahnfleisches sind dann typische Anzeichen einer Zahnfleischentzündung. Bleibt diese unbehandelt, entwickelt sich auf Dauer das Zahnfleisch zurück und es bilden sich Zahnfleischtaschen. Die Bakterien können jetzt leicht bis zum Kieferknochen vordringen und den Zahnhalteapparat schädigen (Parodontitis) – am Ende der Kette lockert sich der Zahn und fällt schließlich aus.

Eine gesunde Mundhöhle, gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch sind wichtige Voraussetzungen zum Schutz vor Allgemeinerkrankungen. Eine Parodontitis kann zu einer gefährlichen Eintrittspforte für schädliche Bakterien in den Körper werden und zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen – gerade auch bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Wissenschaftliche Studien zeigen auf, dass ein Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herz-Kreislauf-Krankheiten, Atemwegsinfektionen, Rheuma und weiteren Krankheiten besteht. Bei Schwangeren kann eine unbehandelte Parodontitis zudem zu einer Frühgeburt bzw. zu einem geringen Geburtsgewicht des Kindes führen.

Mehr erfahren zu gefährlichen Wechselbeziehungen von Allgemeingesundheit und Mundgesundheit ist im Patienten-Informations-System und auf der Praxis-Website zu erfahren.

> Professionelle Zahnreinigung sorgt für Sauberkeit und Frischegefühl im Mund

Enge Zahnzwischenräume, Ecken oder Nischen bergen ein hohes Risiko für Ablagerungen, Speisereste, Bakterien und Karies – selbst bei sorgfältigster Zahnpflege erreicht man selbst nur etwa 70 % der Zahnoberflächen. Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) in der Praxis für Zahnheilkunde in Kiel ist für Dr. Perkuhn daher die sinnvolle Ergänzung eigener Pflege: sie schließt die Untersuchung von Zähnen und Zahnfleisch ebenso ein wie die Mundhygiene. Mit sehr feinen Handinstrumenten und Ultraschall entfernt eine speziell hierfür ausgebildete Prophylaxe-Fachkraft sämtliche harten und weichen Beläge schmerzfrei und schonend, auch aus schwer zugänglichen Zahnzwischenräumen und an den Übergängen zum Zahnfleisch. Das Schönheits-Plus: Die Zähne erhalten ihre natürliche Farbe zurück, weil auch äußere Verfärbungen, die z. B. durch Kaffee, Tee oder Nikotin entstehen, durch die PZR entfernt werden.

Im Anschluss an die Reinigung werden die Zähne poliert und geglättet, um eine erneute Anlagerung von Bakterien zu vermeiden. Durch die PZR verspürt man ein völlig neues Sauberkeitsgefühl im Mund. Um diesen blitzsauberen Zustand des Gebisses möglichst lange zu erhalten, berät das Praxisteam gerne zu optimaler häuslicher Mundhygiene und zahngesunder Ernährung. Der interessierte Leser erfährt hier noch mehr zur professionellen Zahnreinigung und individueller Prophylaxe als optimale Vorsorge für die Zähne.

> „Frühjahrsputz“ für Zähne und Zahnfleisch – jetzt!

Was für den Haushalt oftmals selbstverständlich ist, sollte auch für die Zähne gelten. Jeder sollte sich jetzt die professionelle „Frühjahrsreinigung“ für die Zahngesundheit gönnen und so Karies und Parodontitis vorbeugen. Die kostengünstigere Alternative zu Zahnersatz sind auf Dauer gesunde Zähne. Und: Ein schönes Lächeln mit gesunden und gepflegten weißen Zähnen ist die schönste Kombination zum frühjahrsfrischen Teint.

Mehr erfahren www.prophylaxe-zahnarzt-kiel-dr-perkuhn.de
oder anrufen: +49 (0) 431 – 67 54 88

Die Praxis für Zahngesundheit Dr. Thomas Perkuhn und Team in Kiel legt besonderes Augenmerk auf individuelle Prophylaxe und Früherkennung, schonende und qualitativ hochwertige zahnmedizinische Behandlung, funktionell und ästhetisch optimale Versorgung von Zahnschäden, die auch die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur mit einbezieht. Um Zähne ein Leben lang gesund und natürlich zu erhalten, sind Informationen und Aufklärung über Befund und die Behandlungsmöglichkeiten, aber auch über Mundhygiene und Vorsorgemöglichkeiten besonders wichtig. Bei jeder Behandlung steht der Zahnerhalt im Vordergrund. Bei der Befunderhebung wird zudem besonders auf die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur geachtet. Mit dem DIR®-System können Unterkieferbewegungen computergesteuert genauestens überprüft werden. Dr. Thomas Perkuhn ist für die digitale Vermessung des Kiefergelenks mit dem DIR®-System zertifiziert.

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Pattensen: Gesunde Kinderzähne auch in der Weihnachtszeit

Wie Karies trotz Süßigkeiten vermieden werden kann

Pattensen: Gesunde Kinderzähne auch in der Weihnachtszeit

Ein gesundes Kinderlächeln macht Freude. Damit das so bleibt, müssen auch schon die Milchzähne regelmäßig und sorgfältig gepflegt werden. Lebenslange Zahngesundheit beginnt mit der Pflege des ersten durchbrechenden Zahnes des Kindes. Was viele nicht wissen: Milchzähne sind für die bleibenden Zähne wichtige Platzhalter! Gehen sie frühzeitig verloren, drohen später Zahnfehlstellungen und langwierige kieferorthopädische Behandlungen. Auch für die Entwicklung der Sprache und das richtige Wachstum der Kiefer ist ein gesundes Milchgebiss wichtig.

Süßigkeiten beeinflussen die Zahngesundheit
Nicht nur das richtige und regelmäßige Zähneputzen trägt zur Zahngesundheit eines Kindes bei, auch eine bewusste Ernährung unterstützt Zähne und Zahnfleisch dabei, gesund zu bleiben. Bei Kindern stehen Süßigkeiten hoch im Kurs – gerade jetzt auch in der Weihnachtszeit. Sie schaden am wenigsten, wenn sie zu den Hauptmahlzeiten konsumiert und im Anschluss die Zähne geputzt werden. Denn süße Naschereien enthalten viele Zucker. Je mehr Zucker ein süßer Snack enthält, desto größer ist die Gefahr von Kariesbildung. Bakterien, die direkt im Zahnbelag sitzen, verarbeiten Zucker zu Säuren, die den Zahn angreifen (Entkalkung). Der Zahnschmelz wird porös, die Bakterien können in den Zahn eindringen und ihn zerstören. Milchzähne haben eine wesentlich dünnere Schmelzschicht als die späteren bleibenden Zähne. Deshalb können sich hier viel eher Löcher bilden. Mehr zur Entstehung von Karies erfährt man im Patienten-Informations-System unserer Praxis-Website.

Süßes genießen und dabei die Zähne schonen

– Als kleine Zwischenmahlzeit zwischendurch empfehlen sich Nüsse und Mandeln, denn sie enthalten keinen zahnschädigenden Zucker. Durch das Kauen wird der Speichelfluss angeregt, leichte Belege entfernt und das Zahnfleisch massiert. Allerdings sollten die Nüsse nicht mit den Zähnen geknackt werden!
– Viele Süßigkeiten tragen den Aufdruck „zuckerfrei“. „Zuckerfrei bedeutet aber nicht gleichzeitig, dass das Produkt auch zahnfreundlich ist“, erklärt Dr. Irina Köhler und fügt hinzu: „Oftmals sind in als zuckerfrei deklarierten Süßigkeiten andere zahnschädigende Süßungsmittel enthalten wie z. B. Fruchtzucker (Fruktose), Traubenzucker (Glukose), Milchzucker (Laktose) oder Malzzucker (Maltose). Achten Sie deshalb beim Kauf süßer Leckereien oder auch bei Kindertees auf das rote Zahnmännchen mit dem Schirm auf der Verpackung. Dieses Symbol wird nur an Produkte vergeben, die weder Karies noch Säureschäden an den Zähnen verursachen. Sie enthalten meist die Zuckeraustauschstoffe Isomalt, Sorbit, Xylit sowie Süßstoffe“.
– Ein gesunder Zahn kann sich, wenn er hinreichend Zeit hat, remineralisieren. Ein hohes Kariesrisiko besteht, wenn im Verlauf des Tages fortwährend etwas Süßes gegessen wird oder wenn Süßigkeiten wie beispielsweise Bonbons lange im Mund verbleiben, weil dann immer wieder ein „Säureangriff“ auf die Zähne erfolgt. Zähne brauchen zuckerfreie Zeiten. Man sollte den Schokoladenweihnachtsmann deshalb ruhig auf einmal vernaschen, am besten nach der Hauptmahlzeit. Der Mundspeichel neutralisiert die Säure und der Zahnschmelz regeneriert sich auf natürliche Weise.
– Wer nach nach einer Mahlzeit keine Möglichkeit zum Zähneputzen hat, dem empfiehlt die Kinderzahnärztin einen zuckerfreien Kaugummi. Kaugummi kauen regt die Speichelproduktion an. Der Speichel neutralisiert nach dem Essen oder Trinken die Säuren und remineralisiert den Zahnschmelz.

Gerade in Zeiten großer Naschphasen sollte man an ein wirklich sorgsames Zähneputzen denken – sowohl Kinder als auch Erwachsene. Damit bietet man den Zähnen einen effektiven Schutz. Nach dem Genuss von Obst oder säurehaltigen Getränken sollte man etwa eine halbe Stunde mit dem Zähneputzen warten, weil die Säure den Zahnschmelz aufraut und dieser dann durch das Putzen zusätzlich gefährdet wäre.

… und nach den Festtagen zur Prophylaxe!
Der beste Schutz für die Zähne der ganzen Familie ist neben der häuslichen Zahnpflege die regelmäßige Prophylaxe mit professioneller Zahnreinigung – besonders auch bei Kindern. Mit regelmäßigen Reinigungen werden die Zähne gesund gehalten und Beläge in schwer zugänglichen Stellen entfernt, die man nicht selbst säubern konnte. Die Statistik zeigt, dass Kinder mit gesunden Milchzähnen später weniger oder kaum an Karies erkranken.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-dr-koehler.de oder anrufen: +49 (0) 5069 – 459

Die Zahnärzte Dr. Köhler & Partner in Pattensen Ortsteil Schulenburg nehmen sich viel Zeit, um ihre Patienten über ihren Befund und die daraus resultierenden Behandlungsmöglichkeiten, aber auch über Mundhygiene und zahngesunde Ernährung zu beraten. Wichtig ist ihnen die Zahnvorsorge vom ersten Milchzahn an. Zu den Praxisschwerpunkten gehören Prophylaxe, Kinderzähne, Implantologie, ästhetische Zahnmedizin sowie die Funktionsdiagnostik. Das praxiseigene Zahnlabor fertigt hochwertige Kronen, Brücken und Prothesen, die perfekt sitzen und bei vollwertiger Funktion nach der Behandlung natürlich und unversehrt wirken.

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Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Volker Köhler | Steffen Köhler | Dr. Irina Köhler
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Da ist Zucker versteckt!

In fast allen industriell hergestellten Lebensmitteln ist "versteckter" Zucker enthalten – seien es Getränke wie Eistee oder auch Herzhaftes wie Wurst.

Zucker liefert nicht nur unliebsame Kalorien, sondern kann bekanntermaßen auch die Zähne schädigen. Auch werben Hersteller mit speziellen Produkten für Kinder. Ein Blick auf die Nährwerttabelle lohnt. Denn sie gibt den Gesamtzuckergehalt eines Lebensmittels an.

Ab 13. Dezember 2016 Nährwerttabelle Pflicht

Viele Namen – viel Verwirrung. Die Nährwerttabelle bringt nun Klarheit in den Begriffswirrwarr mit dem Zucker. Hier muss der Hersteller alle verwendeten Zuckerarten aufsummieren und den Gesamtzuckergehalt eines Lebensmittels in Gramm angeben. Da sich die Angabe immer auf 100 g bzw. 100 ml eines Lebensmittels bezieht, kann der Verbraucher unterschiedliche Produkte direkt miteinander vergleichen.

Viele Erfrischungsgetränke sind zu süß

Eine kürzlich durchgeführte Marktstudie kam zu dem Ergebnis, dass Erfrischungsgetränke mit Zuckerzusatz im Durchschnitt etwa sechs Stück Würfelzucker je 250ml-Glas enthalten. Zwar empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, den Flüssigkeitsbedarf durch Wasser und andere energiearme Getränke zu decken. Dennoch liegen zuckerhaltige Getränke stark im Trend: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene trinken durchschnittlich mehr als zwei Gläser zuckerhaltige Getränke pro Tag. Im Durchschnitt nehmen sie also täglich allein mit Erfrischungsgetränken doppelt so viel Zucker auf wie die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt.

Bei Kinderprodukten genau hinschauen

Die Lust auf Süßes ist angeboren und kann durch ein entsprechendes Ernährungsverhalten verstärkt werden. Daher lieben Kinder Gummibärchen, Schokolade, Kekse & Co. Speziell für Kinder angebotene Lebensmittel wie Joghurt oder Zwieback enthalten häufig mehr Zucker als herkömmliche Produkte. Die Gefahr: Kinder gewöhnen sich an den süßen Geschmack von Produkten mit zusätzlichem Zucker. Der schnelle Blutzuckeranstieg wird im Gehirn als Belohnung empfunden. Natürlich süße Produkte wie Obst werden dann weniger gern gegessen. Das Gute: Wird den Kindern weniger Zucker angeboten, sind sie innerhalb von Wochen auch mit weniger Süßem wieder zufrieden.

Auch in Herzhaftem steckt oft Süßes

Viele Lebensmittel – auch herzhafte – enthalten Zucker. Denn er wird bei der Herstellung nicht nur wegen seines Geschmacks verwendet. Er bindet auch Wasser, konserviert, gibt Struktur und wirkt geschmacksverstärkend. Und er ist preisgünstig. Daher enthalten auch Lebensmittel, die nicht süß schmecken, wie etwa Wurst oder Gewürzgurken, Zucker. Diesen versteckten Zucker deckt die Nährwerttabelle auf.

Kostenfreie Patienteninfos zu Zahnpflege und Ernährung

Rund um das Thema „Zahnpflege und Ernährung“ bietet die Initiative proDente eine Broschüre an. Interessierte Patienten erhalten das Magazin kostenlos unter der Telefonnummer 01805-55 22 55 oder unter www.prodente.de im Service-Bereich.
Zahnärzte und Zahntechniker können 100 Exemplare des Magazins kostenfrei auf den Fachbesucherseiten unter www.prodente.de oder über die Bestellhotline 01805-55 22 55 beziehen.

Initiative proDente e.V.

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Die Geschichte einer kleinen Färbetablette mit großer Wirkung

Die Geschichte einer kleinen Färbetablette mit großer Wirkung

Der kleine, kranke Zahn und seine besorgte Mutter.

Antonia Kaehn, Gewinnerin des Kurzfilmwettbewerbs von der Initiative proDente e.V. hat Ihre Liebe zu Zähnen entdeckt und ein neues, herzergreifendes und aufschlussreiches Video produziert.

Die Geschichte handelt von einem kleinen, kranken Zahn und seiner Mutter. Die Mutter versucht alles Erdenkliche um ihrem kleinen Zahn zu helfen, denn Eltern geben niemals auf! Doch nichts hilft. Als letzte Idee greift die Mutter zur Plaquefärbetablette, in der Hoffnung, dass diese wenigstens hilft. Denn entstandene Beläge sind anfangs nicht sichtbar und können die Ursache von Karies und Parodontitis sein.

Durch die Anfärbungen entdeckt die Mutter alle Beläge die ihren kleinen so krank machen und kann ihm durch gründliches Zähneputzen wieder zu einem strahlenden Lächeln verhelfen.

Die Plaquefärbetabletten Mira-2-Ton färben Zahnbeläge (Plaque) eindrucksvoll ein. Ältere Plaque wird blau gefärbt, neuere rosa. So wird sichtbar, wo Defizite beim Zähneputzen liegen. Mira-2-Ton ist in der Apotheke erhältlich. Unterstützen auch Sie ihr Kind bei der täglichen Zahnpflege.

Die Firma Hager & Werken, 1946 gegründet, wird heute in der vierten Generation von der Familie Hager geführt und hat sich seitdem als Spezialist für Spezialitäten weltweit mit innovativen Produkten einen Namen im Dentalgeschäft gemacht. Während früher der Import von Produkten für Zahnärzte und Zahntechniker der Schwerpunkt des Hauses war, sind es heute Eigenprodukte, die in über 80 Länder exportiert werden.
Das Programm für Praxis und Labor ist breit gefächert und besteht aus vielen innovativen Materialien und Kleingeräten. Für die Praxis werden Produkte aus den verschiedensten Bereichen, von der Abformung über Absaugung (Mirasuc-View), Chirurgie, Injektion (Miraject), Implantologie, rückenfreundliche Sattelstühle (Bambach), bis zum miradent-Prophylaxesortiment (Pic-Brush, Mira-2-Ton) angeboten. Das umfangreiche Prophylaxeangebot wird in Deutschland und Österreich durch den Vertrieb der Cavitron-Gerätereihe für Ultraschall- und Pulverstrahlreinigung ergänzt. Im Laborbereich stehen dem Zahntechniker Verbrauchsmaterialien aller Art (z. B. Occlu-Plus Spray) und zahlreiche Geräte (Artikulatoren etc.) zur Verfügung.

Pünktlich zur IDS 2015 stellte die Firma Hager & Werken das neue kompakte Hochfrequenzchirugie-Gerät hf Surg® für 999,00 € vor. Die Frequenzform ermöglicht das Schneiden und das Schneiden mit Koagulation zur Blutstillung für skalpellfeine, drucklose Schnitte.

Kontakt
Hager & Werken GmbH & Co. KG
Alexandra Boers
Ackerstraße 1 1
47269 Duisburg
(0203) 99269-0
info@hagerwerken.de
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Niebüll: Rundum mundgesund in jedem Lebensalter

Prophylaxe ist die beste Basis für lebenslang gesunde Zähne

Niebüll: Rundum mundgesund in jedem Lebensalter

Gesunde Zähne und ein strahlendes Lächeln stehen für ein sympathisches Erscheinungsbild und tragen wesentlich zur Gesundheit und zum Wohlbefinden bei. Schöne, gesunde Zähne in jedem Lebensalter – mit den vielfältigen Möglichkeiten der modernen Zahnmedizin muss das kein Wunschtraum sein! Der Weg dahin führt über Prophylaxe und Vorsorge. Sie sind in jedem Lebensalter wichtig, um die Zähne und das Zahnfleisch gesund zu erhalten.
Prophylaxe beginnt schon vor der Geburt, setzt sich im Kleinkindalter fort und ist selbst beim zahnlosen Gebiss noch von Bedeutung. Bei der individuellen Vorsorge werden die zahnerhaltenden und vorbeugenden Maßnahmen individuell auf jeden – egal ob Kind oder Senior – mit seinen speziellen Problemen und Gewohnheiten angepasst und damit die Erkrankung von Zähnen, Zahnfleisch und Kieferknochen wirkungsvoll verhindert.

Was Zähne mit der Gesundheit zu tun haben

Mit der Zahnbürste werden etwa 70 % der Zahnoberflächen gereinigt. Neben den seitlichen Oberflächen der Zähne dürfen aber vor allem auch die Kauflächen (Fissuren) und Zahnzwischenräume nicht vergessen werden. Mit Hilfsmitteln wie Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten entfernt man zwar einen weiteren Teil des bakteriellen Zahnbelages (Plaque, Biofilm) aus schwerer zugänglichen Zahnbereichen, doch selbst bei noch so gründlichem Zähneputzen ist die Bildung eines klebrigen bakteriellen Biofilms durch häusliche Zahnpflege allein auf Dauer nicht zu verhindern. Werden Zähne und Mundhöhle nicht regelmäßig vom Zahnarzt inspiziert und professionell gereinigt, können die Bakterien zu Mundgeruch und Karies und darüber hinaus zu Entzündungen des Zahnfleisches (Gingivitis) und des Zahnhalteapparates (Parodontitis, Parodontose) führen. Unterbleiben jetzt die notwendigen Behandlungen, können giftige Stoffwechselprodukte der Bakterien ungehindert im Körper wirken. Mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit: Das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt und Arteriosklerose), Lungenentzündung und Diabetes steigt, ebenso ist die Gefahr eines Schlaganfalls um ein Mehrfaches erhöht. Bei schwangeren Frauen kann eine unbehandelte Parodontitis Frühgeburten verursachen und/oder zu Babys mit geringem Geburtsgewicht führen. Negative Auswirkungen der Zahnbettentzündung sind ebenfalls für Osteoporose und rheumatische Erkrankungen wissenschaftlich belegt. Mehr zu den gefährlichen Wechselbeziehungen von Allgemein- und Mundgesundheit erfährt der Leser im Patienten-Informations-System der Praxis-Website.

Schöne Zähne mit medizinischer Sicherheit

Als optimalen Schutz für Zähne und Zahnfleisch bietet das CDC (center of dental competence.) in Niebüll individuell zugeschnittene Prophylaxe-Programme für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Die professionelle Zahnreinigung (PZR) steht dabei im Mittelpunkt der modernen Vorsorge. Im Rahmen der PZR entfernt Zahnarzt Torben Dippmann schonend und gründlich feste Ablagerungen wie Zahnstein sowie bakterielle Beläge oder Verfärbungen – beispielsweise durch Kaffee, Tee oder Nikotin – mit feinen Handinstrumenten und Ultraschall. Neben den Zähnen werden auch der Zahnfleischraum und die Zahnfleischtaschen gesäubert, ebenso die Zahnzwischenräume und der gesamte Mundraum. Im Anschluss werden die Zahnoberflächen mit speziellen Pasten poliert, damit sich keine neuen Bakterien an rauen Stellen ansetzen können. Besteht ein erhöhtes Kariesrisiko, werden die Zahnoberflächen zum Schutz mit einem Fluoridlack überzogen, um den Zahnschmelz zu härten. Zudem erhält jeder der professionellen Zahnreinigung in der Praxis hilfreiche Tipps und Anweisungen, wie die Mundhygiene auch zu Hause optimal aufrechterhalten werden kann.

Kinderzähne sind vielen Gefahren ausgesetzt

Die Milchzähne sind besonders anfällig für Karies. Deshalb: Je früher ein Kind mit der Zahnarztpraxis vertraut gemacht wird, umso besser. Schon im Kleinkindalter, d. h. mit Durchbruch der ersten Zähne, sollte mit der individuellen Prophylaxe begonnen werden, weil gesunde Milchzähne wichtig sind für die Kieferentwicklung und die bleibenden Zähne. Die frühkindliche Karies (sog. Nuckelflaschenkaries) beginnt nämlich oftmals bereits nach dem Zahndurchbruch der Milchzähne, verursacht durch übermäßigen Konsum zucker- und säurehaltiger Getränke aus Saugerflaschen in Kombination mit unzureichender oder fehlender Mundpflege.

Kinder lernen in der Zahnputzschule spielerisch Tipps und Tricks der Mundhygiene. Zahnbeläge werden sichtbar gemacht und ihre Entfernung geübt. Zudem gibt ein früher Zahnbefund Aufschluss über mögliche Zahnfehlstellungen, so dass Zahnarzt Dippmann frühzeitig regulierend eingreifen kann.

Mehr erfahren: Gesunde Milchzähne bilden den Grundstein für die spätere Zahngesundheit.

Das bringt die regelmäßige Prophylaxe

Aus zahnmedizinischer Sicht wird mit der professionellen Zahnreinigung das Karies- und Entzündungsrisiko gesenkt. Dauerhafte Zahnschäden und parodontale Erkrankungen werden vermieden – der richtige Weg, um die eigenen Zähne ein Leben lang zu erhalten. Das Ergebnis regelmäßiger Prophylaxe ist aber auch fühlbare Sauberkeit und sichtbare Ästhetik. Das verraten nicht nur ein Blick in den Spiegel, sondern auch der frische Mundgeschmack und die (neue) Sicherheit beim Sprechen, Lachen und Essen.

Mehr erfahren: www.cdc-niebuell.de oder anrufen: +49 (0)46 61 67 66 0

Das CDC – center of dental competence – in Niebüll versteht sich als Partner für Zahngesundheit und den Zahnerhalt. Zahnarzt Torben Dippmann bietet mit seinem Team zukunftsorientierte Zahnmedizin mit modernen Behandlungskonzepten. Besonderen Wert legt er dabei auf eine wirkungsvolle Prophylaxe und den Erhalt der natürlichen Zähne. Unterstützt wird der zertifizierte Implantologe Dippmann von einem kompetenten Team. Auch Patienten aus dem benachbarten Dänemark sind – wie schon immer in dieser Praxis – im CDC herzlich willkommen. Torben Dippmann berät sie gerne auch auf Dänisch.

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center of dental competence Torben Dippmann
Torben Dippmann
Westersteig 4
25899 Niebüll
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praxis@cdc-niebüll.de
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Drachen Trank erhält internationale Auszeichnung

Drachen Trank erhält internationale Auszeichnung

Josef Voglsam und Cesar Pereira

Der BIO Drachen Trank der österreichischen Marke Fitrabbit wurde in Manchester, England mit dem Innovation Award in der Kategorie Positionierung ausgezeichnet.

Der Drachen Trank aus Österreich erhielt die internationale Anerkennung als erstes karieshemmendes Getränk für Kinder. Die Jurymitglieder, darunter Oliver Perez, Marketing Direktor von Danone und Andrea Budelli, Vice President Europe des US amerikanischen Lebensmittelkonzerns Kraft Heinz, hat vor allem der innovative Ansatz, kariesverursachende Bakterien die Zähne angreifen, zu bekämpfen überzeugt.

Josef Voglsam, Geschäftsführer der Voglsam GmbH und Hersteller des BIO Drachen Tranks freut sich sehr über die Auszeichnung: „Karies als größte Infektionskrankheit der Welt kann durch den Genuss von nitrathaltigem Lebensmitteln minimiert werden.“ Die Wirkung des Saftes wurde in einer Studie der Fachhochschule Wels, Österreich, nachgewiesen. Seit über 5 Jahren bereits forscht die Firma Voglsam an den gesundheitlichen Wirkungen der Roten Bete und arbeitet dabei auch mit verschiedenen Forschungseinrichtungen zusammen. Mittlerweile können diese Wirkungen sogar mit speziellen Speichelteststreifen nachgewiesen werden.

Der Gama Innovation Award zeichnet jedes Jahr die besten Produktinnovationen aus den Bereichen Food und Consumer Goods aus. Der Zusammenschluss des Forschungsnetzwerkes verfügt über 100 Kontakte in 46 Länder. Neben dem Drachen Trank erhielten Earnest Eats Detoxifying Hot Cereals aus den USA, Nepia Deodorizing Toilet Paper aus Japan, Keskinoglu Seven Grain Fed Eggs aus der Türkei, Elmhurst Naturals Banana Water aus den USA, Kokeya Potato Snack aus Japan, Nescafe Azera Coffee To Go aus Großbritannien sowie Fazer Vegetable Bread aus Finnland und Hans Freitag Butter Biscuits aus Deutschland eine Auszeichnung in der Kategorie Positionierung.

Gama-Gründer und CEO Cesar Pereira begründete die Entscheidung für den Drachen Trank: „Wir haben den Fitrabbit BIO Drachentrank für die innovative Art und Weise ausgezeichnet, wie das Unternehmen auf die wachsenden Probleme im Hinblick auf den Zuckerkonsum und die schädlichen Auswirkungen auf die Zähne reagiert.“ Er fügt hinzu: „Der Fitrabbit BIO Drachen Trank war ein würdiger Finalist der Gama Innovation Awards 2016 und wurde von unserer globalen Jury der Branchenführer für sein hohes Niveau der Innovation ausgezeichnet. Wir möchten der Firma Voglsam zu dieser bedeutenden Auszeichnung gratulieren „.

Jeden Monat werden etwa 50.000 neue Produkte in der Lebensmittelindustrie auf den Markt gebracht, von denen sich nur die wenigsten langfristig etablieren.

Die Voglsam GmbH ist ein Familienbetrieb mitten im schönen Oberösterreich, seit über 50 Jahren bereits wird dort Most und Saft erzeugt. Das Unternehmen glaubt an gesunde Lebensmittel und treibt ständig mit modernster Dekanter-Presstechnologie, jahrzehntelanger Erfahrung und Innovationsgeist die Entwicklung seiner Säfte voran. Damit hat sich die Firma Voglsam zum Spezialisten für hochwertige und besondere BIO-Gemüse- und Obstsäfte entwickelt.

Im Jahr 2012 wurden die Fitrabbit Functional Drinks geboren. Die Idee dahinter, die reine Kraft der Natur für Getränke mit echtem Mehrwert zu nutzen. Wie wichtig gesunde Ernährung ist und warum wir dabei vor allem auf naturbelassene Lebensmittel vertrauen sollten, ist heute schon vielen bewusst. Im Alltag und beim Sport ist eine optimale Versorgung des Körpers mit Nährstoffen eine wesentliche Voraussetzung für Vitalität und Leistungsfähigkeit. Alle Fitrabbit-Produkte wurden auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt.

Die Vision des Familienbetriebes ist es, mehr Menschen für eine gesunde Lebensweise zu begeistern. Dazu gehört neben ausreichend Bewegung eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse. In der modernen, schnelllebigen Zeit bleibt eine bewusste Ernährung oft auf der Strecke. Viele Menschen fühlen sich zudem eingeschränkt in Gesundheit und Leistungsfähigkeit und verlieren so den Spaß an der Bewegung. Diese Menschen sollen dabei unterstützt werden, wieder aktiv zu einem gesunden Lebensstil zurückzufinden.

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Mundgesundheit in Deutschland hervorragend

Ergebnis von guter Prophylaxe und Aufklärung

Mundgesundheit in Deutschland hervorragend

Foto: Fotolia / Markus Bormann (No. 5642)

sup.- Kinder freuen sich hierzulande auch im internationalen Vergleich über die gesündesten Zähne und deutsche Senioren leiden nur noch selten unter völliger Zahnlosigkeit. Zu diesen Ergebnissen kommt die „Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie“ (DMS V) vom Institut der Deutschen Zahnärzte. Bei der repräsentativen Erhebung sind 4.600 Bundesbürger aller Altersgruppen befragt und zahnmedizinisch-klinisch untersucht worden. „Die Mundgesundheit ist so gut wie nie“, bestätigt Dr. Wolfgang Eßer, Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV). Diese positive Situation ist das Resultat verstetigter Prophylaxe, Aufklärung und verbesserter Mundhygiene.

Laut der Mundgesundheitsstudie sind heute acht von zehn der 12-jährigen Kinder (81 Prozent) kariesfrei. Damit hat sich in dieser Altersgruppe der Anteil der Gebisse ohne Karies seit 1997 nahezu verdoppelt. Bei Erwachsenen im Alter von 35 bis 44 Jahren ist die Anzahl der Zähne mit Karieserfahrung im gleichen Zeitraum um 30 Prozent auf im Schnitt 4,9 betroffene Zähne zurückgegangen. Die Empfehlungen für gute Zahnhygiene, morgens und abends konsequentes Zähneputzen möglichst inklusive Reinigung der Zahnzwischenräume, kennen und befolgen 45 Prozent der Kinder sowie 31 Prozent der Erwachsenen.

Nach wie vor sind allerdings einige Mythen noch weit verbreitet: Viele Eltern glauben z. B., dass sie ihre Kinder insbesondere nach dem Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln zum sofortigen Putzen ihrer Zähne anhalten sollten. Diese Ansicht ist jedoch in zweierlei Hinsicht falsch. Gefahr für die Zähne besteht vor allem durch Säuren. Lebensmittel und Getränke mit hohem Zitronensäuregehalt wie Früchtetees und Fruchtsäfte, auch ohne Zuckerzusatz, greifen den Zahnschmelz weitaus aggressiver an als zuckerhaltige Produkte, weil der Zucker von der Mundflora erst in Säure umgewandelt werden muss. Außerdem sollten Zähne nie direkt, sondern erst eine halbe Stunde nach Mahlzeiten geputzt werden. Ansonsten besteht zu wenig Zeit zur Regeneration durch den Speichel. Durch zu frühzeitiges Zähneputzen drohen deshalb Schäden am Zahnschmelz. Für Eltern, die an weiteren fundierten Informationen zum Thema zuckerhaltige Nahrungsmittel interessiert sind, ist das Buch “ Die Zucker-Lüge “ (Ludwig-Verlag, 16,99 Euro) eine lesenswerte Lektüre. Hier klären die Autoren, der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller sowie der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, mit wissenschaftlichen Fakten über weit verbreitete Legenden und Vorurteile auf.

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Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Eicheseer neu in Augsburg

Einweihungsfeier und Tag der offenen Tür in der Ludwigsstraße 1/Philosophie: Hochwertige Zahnmedizin zu bezahlbaren Preisen

Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Eicheseer neu in Augsburg

Tag der offenen Tür in der neuen Zahnärztlichen Tagesklinik Dr. Eichenseer in Augsburg. (Bildquelle: Foto: Josef König für ZTK)

AUGSBURG – Hochwertige Zahnmedizin zu fairen und transparenten Preisen – Mit dieser Philosophie geht die bayernweit achte Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Eichenseer in der Augsburger Ludwigstraße 1 an den Start. „Wir setzen das erfolgreiche Klinikkonzept weiter fort, Patienten ganzheitlich und individuell abgestimmt zu versorgen“, sagte Dr. med. dent. Johann Eichenseer (62), Gründer und Leiter des Klinikverbundes Zahnärztliche Tageskliniken mit Stammsitz in Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach), bei der offiziellen Eröffnungsfeier am Samstag (24. September 2016). Zahlreiche Besucher warfen beim Tag der offenen Tür einen Blick in die Behandlungsräume.
In der schwäbischen Bezirkshauptstadt ist die Zahnärztliche Tagesklinik auf einer Fläche von etwa 350 qm in der Ludwigstraße 1 seit Anfang September in der Stadtmitte zu finden. Zahnarzt Karl Vorgic hatte mit Jelka Schröder aus Augsburg die erste Patientin begrüßt. Auf insgesamt acht Behandlungseinheiten versorgt ein leistungsstarkes Team von Zahnärzten und aktuell zehn Zahnmedizinischen Assistentinnen im Zweischichtbetrieb die Patienten. Die Tagesklinik hat an 365 Tagen im Jahr zu ausgedehnten Sprechzeiten (werktags von 7 bis 21 Uhr, samstags von 8 bis 18 Uhr und Notdienst an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 12 Uhr) geöffnet.
Zahnmedizinische Versorgung gestärkt
Die Augsburger Stadträtin Gabriele Thoma (SPD) freute sich in Vertretung von Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU), dass die Zahnärztlichen Tageskliniken Dr. Eichenseer den unternehmerischen Schritt gewagt hätten, in der schwäbischen Bezirkshauptstadt zu investieren. Der Mut soll mit zufriedenen Patienten, Mitarbeitern und Ärzten belohnt werden. „Augsburg ist ein guter Platz zum Leben und Arbeiten.“ Mit der neuen zahnärztlichen Tagesklinik werde das bestehende zahnmedizinische Angebot optimal ergänzt. Besonders punkte die neue Einrichtung mit kurzfristiger Terminvergabe – auch am Wochenende, so Thoma.
Trend zu Großpraxen und MVZ
Der Trend in der Zahnmedizin geht zu größeren Praxen und Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) – einer Lösung mit mehreren spezialisierten Zahnärzten unter einem Dach. Der Anteil der selbständigen Einzelzahnärzte nehme ab, ein Drittel aller Zahnärzte sei in Bayern inzwischen angestellt, so Dr. Michael Gleau, Referent für Öffentlichkeitsarbeit bei der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns. Zudem schreite die Feminisierung der Zahnmedizin voran. 80 Prozent der Zahnärzte seien wegen der besseren Abiturnoten und dem schnelleren Zugang zum Studium inzwischen weiblich. Erfreulich für Patienten: Der Zahnarzt bohrt nicht mehr so viel wie früher, stellt Gleau fest: „Karies geht immer mehr zurück.“ Bei der Behandlung geht der Trend laut Gleau hin zu kosmetischen Korrekturen. „Natürliche Zähne sind nicht immer schön. Ein schönes Lächeln aber ist die Visitenkarte eines Menschen.“
Religiöser Segen für Klinikräume
Der katholische Stadtdekan Helmut Haug und die evangelische Stadtdekanin Susanne Kasch segneten die neuen Klinikräume. Susanne Kasch verwies in ihrer Ansprache auf eine Bibelstelle mit Bezug zu Medizinern: „Von Gott hat der Arzt die Weisheit“. Es sei erstaunlich, so Kasch, welche Fortschritte in der Zahnmedizin möglich seien. „Das Können der ärztlichen Kunst ist Dienst am Menschen.“ Stadtdekan Helmut Haug sagte, Zähne dienten nicht nur zur Nahrungsaufnahme, sondern seien ganzheitlich zu sehen. „Schöne Zähne haben etwas mit Menschenwürde zu tun.“ Deshalb sei es auch der Klinikansatz zu begrüßen, jeden Menschen – ohne sozialen Unterschied – mit bezahlbarem Zahnersatz zu versorgen.

Hochwertige Zahnmedizin zu bezahlbaren Preisen
Im Fokus des innovativen Klinikkonzeptes der Zahnärztlichen Tageskliniken steht ein hochwertiges Leistungsspektrum zu bezahlbaren Preisen. Dazu gehören Kunststofffüllungen für Kassenpatienten ohne Zuzahlung sowie Implantate zu einem guten Preis-/Leistungsverhältnis als echte Alternative zu Brücken und Prothesen für mehr Lebensqualität. Die moderne, freundlich wirkende Ausstattung schafft ein Wohlfühl-Ambiente, das auch Angst-Patienten positiv anspricht. Umfangreiche Serviceleistungen sowie sehr hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards werden im Rahmen der zentralen Organisationsstruktur geboten. Neben strahlungsarmen digitalen Röntgengeräten kommt ein Digitaler Volumentomograph (DVT) zum Einsatz. Mit diesem Gerät fertigen Zahnärzte, Oralchirurgen und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen dreidimensionale Darstellungen der Knochenbereiche an. Anhand der 3D-Aufnahmen lassen sich zur Sicherheit der Patienten Implantat-Positionen und Risiken von Operationen besser einschätzen.
Lächeln – die Visitenkarte des Menschen
Auf dem aktuellen Stand der Zahnmedizin sowie mit höchstmöglicher Sicherheit und Fachkompetenz werden die Patienten in den Zahnärztlichen Tageskliniken behandelt. Nach dem Motto „Lächeln – Ihre persönliche Visitenkarte“ setzt sich das Team mit einem ganzheitlichen und patientenbezogenen Behandlungsspektrum für die Zahngesundheit ein. In enger Zusammenarbeit mit renommierten Dentallaboren, Anästhesisten und Chirurgen erhalten Patienten bestmögliche Ergebnisse, Beratung und Preissicherheit. „Deshalb können wir günstigen Zahnersatz aus hochwertigen Materialien garantieren“, so Dr. Eichenseer.
Implantate als hochwertiger Zahnersatz
Mit hochwertigen Zahnimplantaten zu bezahlbaren Preisen bietet die Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Eichenseer eine echte Alternative zu Brücken und Prothesen, für mehr Lebensqualität auch mit Zahnersatz. Patienten erhalten in einem ersten unverbindlichen Gespräch die individuelle Beratung auf Grundlage einer sicheren Diagnostik.

Das Einpflanzen künstlicher Zahnwurzeln dient laut Dr. med. dent. Johann Eichenseer als Ersatz für fehlende Zähne und als Träger für Brücken und Prothesen. „Das Zahnimplantat verwächst nach etwa zwei bis sechs Monaten mit dem Knochen und kann eine lang andauernde Stabilität verleihen.“ In den Zahnärztlichen Tageskliniken werden Implantate aus bioverträglichen Werkstoffen wie zum Beispiel Titan verwendet.
Hohes Qualitäts- und Hygienemanagement
Hygiene ist das A und O jeder gut geführten Zahnarztklinik. Sie schützt Patienten, Mitarbeiterinnen und Zahnärzte und ist integraler Bestandteil im Qualitätsmanagement der Zahnärztlichen Tagesklinik: „Wir praktizieren in den Kliniken ein hohes Qualitäts- und Hygienemanagement (QM)“, darauf legt Dr. Johann Eichenseer besonderen Wert.
Ergänzung des regionalen Angebots
Das Klinikkonzept ist laut Dr. Eichenseer nicht auf einen Verdrängungswettbewerb ausgerichtet, sondern auf eine Ergänzung des regionalen Angebots. Der Behandlungsansatz zielt auf eine ganzheitliche, individuell abgestimmte Versorgung der Patienten. „Deshalb beziehen wir nicht nur den Zahn- und Kieferbereich in unsere Diagnose mit ein, sondern den ganzen menschlichen Organismus.“ Vorteil eines zahnärztlichen Versorgungszentrums sei es, dass mehrere Spezialisten unter einem Dach vereint sind und der Patient nicht verschiedene Praxen abfahren muss.

Bildtext:
Tag der offenen Tür in der neuen Zahnärztlichen Tagesklinik Augsburg (v. l.): Zahnarzt Karl Vorgic, Katrina Wood (ZTK Schmidmühlen) und ZTK-Gebietsleiterin Paula Biernat, hinten v. l. ZTK-Gründer und Leiter Dr. Johann Eichenseer, Dr. Michael Gleau (KZVB) und die Augsburger Stadträtin Gabriele Thoma. (Foto: Josef König für ZTK)

Klinikverbund Zahnärztliche Tageskliniken Dr. Eichenseer
Dr. med. dent. Johann Eichenseer gründete nach seinem Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München 1985 seine eigene Zahnarztpraxis. Behandlungsschwerpunkte des Zahnarztes sind die Implantologie, Parodontologie, Kieferchirurgie und die Lasertherapie. Sein Konzept der Zahnärztlichen Tageskliniken setzte er zuerst 2005 in Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach) um. Dr. Eichenseer übernahm eine Vorreiterrolle für die neu zugelassene Organisationsform des Praxisverbundes in Deutschland. Aufgrund einer Gesetzesänderung wurde es Zahnmedizinern erlaubt, an mehreren Orten – auch über die Bezirksgrenzen von Kassenzahnärztlichen Vereinigungen hinaus – tätig zu sein.
Der Klinikverbund der Zahnärztlichen Tageskliniken Dr. Eichenseer – gesellschaftsrechtlich in zwei MVZ GmbHs organisiert – besteht heute aus bayernweit insgesamt acht Zahnärztlichen Tageskliniken an den sieben Standorten Augsburg, Landshut, München (Leopoldstraße 230, Boschetsriederstr. 72), Nürnberg, Regensburg, Riedenburg (Lkr. Kelheim) und Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach). 260 Mitarbeiter, darunter 50 Ärzte und Zahnärzte, kümmern sich um das Wohl der Patienten.

Firmenkontakt
Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Eichenseer MVZ II GmbH Augsburg
Dr. Johann Eichenseer
Ludwigstraße 1
86150 Augsburg
0821/50867890
augsburg@z-tagesklinik.de
www.z-tagesklinik.de

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Josef König
Franz-Xaver-Neun-Straße 6
84347 Pfarrkirchen
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08561/910773
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Karlstein/Großkrotzenburg: Prophylaxe ist Vorsorge für lebenslang gesunde Zähne

Karlstein/Großkrotzenburg: Prophylaxe ist Vorsorge für lebenslang gesunde Zähne

Gesunde Zähne sind der Grundstein für das gesamte körperliche Wohlbefinden. Schöne Zähne sind der Garant für ein strahlendes Lächeln und selbstbewusstes Auftreten – bei der Begegnung mit den Mitmenschen, der Vorstellung für einen neuen Job oder auch bei der Pflege sozialer Kontakte. Beides möchten die Zahnärzte Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang in ihren Zahnarztpraxen in Karlstein und Großkrotzenburg ihren Patienten ermöglichen. Besonders am Herzen liegt ihnen deshalb die regelmäßige Prophylaxe, um die Zahngesundheit professionell zu unterstützen. Die individuelle Prophylaxe ist das Wellness-Programm für die Zähne und gleichzeitig der beste Schutz vor Karies und Parodontitis – der immer häufiger auftretenden Entzündung von Zahnfleisch und Zahnbett.

Zahnbelag, Bakterien und Säure gefährden nicht nur die Zähne

Löcher, Füllungen, Zahnfleischentzündungen und teurer Zahnersatz müssen nicht sein. Besser als das Reparieren der Zähne ist das Vermeiden von Schäden. Gegen bakteriellen Zahnbelag kommt auch die gewissenhafteste Pflege oft nicht an. Gerade in Zahnzwischenräumen und unter dem Zahnfleisch können sich Bakterien ungehemmt vermehren. Mit unangenehmen Folgen: Die Bakterien im Zahnbelag können Löcher in den Zähnen (Karies) und Parodontose hervorrufen. Und sie verursachen zudem unangenehmen Mundgeruch. Aber nicht nur das: Untersuchungen haben gezeigt, dass sich Bakterien aus Zahnbelägen über die Blutbahn im gesamten Körper ausbreiten und dort zu gesundheitlichen Schäden führen können. Das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall kann dadurch bis um das Vierfache ansteigen. Es besteht ein höheres Risiko für Gelenkerkrankungen und auch Implantate wie künstliche Gelenke oder Herzklappenersatz können infiziert werden. Bei Schwangeren erhöht sich das Risiko einer Frühgeburt mit verringertem Geburtsgewicht. In der Patienten-Information auf der Praxis-Website kann man mehr zu den gefährlichen Wechselbeziehungen von Allgemein- und Mundgesundheit nachlesen.

Professionelle Zahnreinigung ist viel mehr als nur Kosmetik für Ihre Zähne

Jeder Mensch ist anders, und so ist auch die persönliche Veranlagung für Karies und Parodontitis unterschiedlich ausgeprägt. Erkrankungen wie Diabetes oder das Tragen von Prothesen oder Implantaten machen ebenso individuelle Prophylaxemaßnahmen nötig. „Deshalb stimmen wir das „Vorsorge-Paket“ auf die individuellen Bedürfnisse unserer Patienten ab und empfehlen zeitlich sinnvolle Abstände für Vorsorgeuntersuchungen und die Professionelle Zahnreinigung (PZR)“, sagt Dr. Gretel Evers-Lang und erklärt: „Die PZR ist ein wesentlicher Baustein in der individuellen Prophylaxe. Mit ihr werden auch Beläge an schwer oder nicht zugänglichen Stellen beseitigt, also die ideale Ergänzung der Zahnpflege zu Hause. Während der professionellen Zahnreinigung entfernen wir mit speziellen, sehr feinen Handinstrumenten und einem schonenden Ultraschall Beläge, Zahnstein und Ablagerungen auf den Zähnen, in den Zahnzwischenräumen und unter dem Zahnfleisch. Anschließend polieren wir die Zahnoberflächen, damit Beläge nicht mehr so leicht anhaften und tragen zum Abschluss ein fluoridiertes Gel auf, um den Zahnschmelz zu kräftigen. Nach dieser Reinigung fühlen sich die Zähne glatt, sauber und gesund an und sehen zudem auch heller aus“.
Der tägliche Genuss von färbenden Nahrungs- und Genussmitteln wie Kaffee, Tee oder Tabak hinterlässt ebenfalls Verfärbungen auf den Zähnen, die mit häuslichen Mitteln fast gar nicht beseitigt werden können. Mit der professionellen Zahnreinigung werden die Zähne auch in diesen Fällen wieder „sauberer“ und haben mehr Leuchtkraft für ein strahlendes Lächeln.

Die Zahngesundheit nicht dem Zufall überlassen!

Wer regelmäßig zur Zahnprophylaxe geht, erspart sich mit großer Wahrscheinlichkeit umfangreichere Zahnbehandlungen. Auch das Parodontitis-Risiko sinkt erheblich durch intensive Prophylaxe-Maßnahmen. Je früher die Prophylaxe beginnt, desto besser sind die Chance für lebenslang gesunde Zähne und Zahnfleisch. Deshalb rät Dr. Guido Lang auch bei Kindern und Jugendlichen zur individuellen Prophylaxe. Mit einem modernen Recall-System erinnert die Praxis auf Wunsch gerne an bevorstehende Vorsorgetermine und individuelle Prophylaxesitzungen.
Die Zähne sind wertvoll und eigene Zähne sind die besten! Gut und gepflegt aussehen ist in der heutigen Zeit ein wichtiger gesellschaftlicher Aspekt. Gepflegte Zähne sehen nicht nur gut aus, sie bleiben auch länger gesund. Wohlbefinden, Sicherheit beim Kauen, schöne Zähne, all dies lässt sich mit den „Eigenen“ am besten erleben. Jetzt mehr erfahren:

www.apfelzahn.de oder anrufen Großkrotzenburg 06186 6859011 und Karlstein 06188 991071

Die Zahnärzte Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang bieten in ihren Praxen in Karlstein und Großkrotzenburg umfassende und moderne Zahnmedizin für die ganze Familie. Schwerpunkte des Ärzteteams sind Kinderzahnheilkunde, Prophylaxe und Kieferorthopädie. Angeboten wird eine schonende, angstfreie Behandlung in angenehmer Atmosphäre. Ebenso wichtig ist den Zahnärzten eine ästhetische Zahnheilkunde für ein schönes Lächeln. Mit moderner CEREC 3D-Technologie bietet das Zahnärzteehepaar einen vollkeramischen Zahnersatz in nur einer Sitzung. Außerdem werden mit transparenten Schienen- und Bracket-Systemen schiefe oder verdrehte Zähne in die korrekte Position gebracht – auch im Erwachsenenalter.

Kontakt
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang
Dr. Gretel Evers-Lang
Wilhelmstr. 12
63538 Großkrotzenburg
0 61 86 – 68 59 011
praxis@apfelzahn.de
http://www.apfelzahn.de

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Großes Kino für die Prophylaxe

Neue CP GABA-Fortbildungsreihe für das gesamte Praxisteam in außergewöhnlicher Atmosphäre

Großes Kino für die Prophylaxe

CP GABA Fortbildungsreihe 2016 (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Die praxisnahen Fortbildungsabende in Berlin, Wiesbaden und Leipzig finden in einer Location der ganz besonderen Art statt: in einem Kinosaal. Die Veranstaltungen richten sich an das gesamte Praxisteam. Die Teilnehmer können sich im Herbst in ihren Kinosesseln zurücklehnen und ein spannendes Fortbildungsformat zu aktuellen Prophylaxe-Themen genießen – powered by elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL(TM) REPAIR & PREVENT. Die Anmeldung zu den Veranstaltungen in Berlin (28. September), Wiesbaden (26. Oktober) und Leipzig (2. November) ist ab sofort möglich. Teams ab vier Personen erhalten besonders günstige Konditionen.

Neueste Erkenntnisse zu Prophylaxe-Themen

Die Referententeams – erfahrene Experten und junge Nachwuchswissenschaftler – präsentieren Neues aus Wissenschaft und Praxis. Prof. Dr. Katrin Bekes, Medizinische Universität Wien, berichtet zur „Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation“ – einem sehr aktuellen Thema, das immer mehr Zahnarztpraxen beschäftigt.

Auch freiliegende Zahnhälse – sowohl deren Vermeidung als auch der richtige Umgang mit deren Folgen – fordern die Praxisteams immer wieder heraus. Die mit Gingivarezession oft verbundene Dentinhypersensibilität, Zahnhalskaries sowie ästhetische Probleme sind weitere Themen, die Patienten zunehmend in die Zahnarztpraxis führen. Antje Diederich, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, und Alina Winkelmann, Universität Bonn, beschäftigen sich mit der Frage „Brennpunkt Zahnhals – Wie verhindere ich Rezessionen und Substanzverluste?“.

Dr. Fabian Cieplik, Universitätsklinikum Regensburg, und Anna Plaumann, Universität Kiel, nehmen kritisch unter die Lupe, welchen Beitrag antibakterielle Zusätze in Zahnpasten für ein wirksames häusliches Biofilmmanagement leisten und welche Versprechen der Werbung durch klinische Studien belegt sind.

Nach den Vorträgen können die Teilnehmer die spannenden Inhalte in einer Frage- und Diskussionsrunde gemeinsam mit den Referenten noch einmal vertiefen, bevor die Fortbildung mit einem ungezwungenen Beisammensein endet. Die Veranstaltungsorte bieten den idealen Rahmen, anschließend gemeinsam einen aktuellen Kinofilm anzuschauen (auf Selbstzahlerbasis) – und damit einen rundum gelungenen Abend im Kreise der Kollegen ausklingen zu lassen.

Im Überblick

Einladung: CP GABA Fortbildungsreihe, powered by elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL(TM) REPAIR & PREVENT
Termine:jeweils mittwochs:
Berlin, 28. September 2016, CinemaxX
Wiesbaden, 26. Oktober 2016, Apollo Kinocenter
Leipzig, 2. November 2016, Cinestar

Die Veranstaltung ist mit drei Fortbildungspunkten zertifiziert. Anmeldung und weitere Informationen zu den Uhrzeiten, dem Programm und den Veranstaltungsorten unter www.mci-online.org/elmex

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Teenager: alles egal – Zähne inklusive?

Die Pubertät ist von Veränderungen geprägt. Auch die Gesundheit gehört dazu. Zahnpflege inbegriffen. Hat das Folgen für die Mundgesundheit?

Gehen Jugendliche fürsorglich mit ihren Zähnen um? Wie wichtig sind ihnen gesunde Zähne für ihr Äußeres? Und wie viel wissen Jugendliche eigentlich über die richtige Vorsorge und die Mundgesundheit? proDente hat fünf Jugendliche nach ihren Zahnputzgewohnheiten gefragt.

Insgesamt ist die Mundgesundheit bei Jugendlichen in Deutschland vorbildlich. Die 12-Jährigen nehmen den zweiten Platz im internationalen Vergleich ein, was kariöse, mit Füllungen versorgte oder fehlende Zähne betrifft. Weniger als ein Zahn ist betroffen. Die Karies ist damit um über 80 Prozent in den letzten 20 Jahren zurückgegangen. „Der Erfolg beruht auf kontinuierlich durchgeführten Präventionsmaßnahmen“, erklärt Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer. „Trotzdem steigt das Risiko für Zahnzwischenraumkaries in dieser Lebensphase.“

Herausforderungen: Jugendliche und Mundgesundheit

In der Pubertät distanzieren sich Teenager zunehmend von ihren Eltern. Sie schaffen sich eigene Freiräume. Eltern kontrollieren die Zahnpflege weniger oder gar nicht mehr. Die Jugendlichen bestimmen ihre Ernährung stärker selbst. Dabei konsumieren sie oft vermehrt Süßes, Chips oder Softdrinks. Erste Kontakte mit Alkohol oder Zigaretten sind möglich. Anerkennung bei Freunden und in der Clique und der Umgang mit dem anderen Geschlecht sind wesentliche Themen. Zahnpflegemaßnahmen, die sich erst in ferner Zukunft auszahlen, sind für sie daher wenig spannend. „Verschiedene Faktoren beeinflussen das Mundgesundheitsverhalten von Jugendlichen“, so Prof. Oesterreich. „Gute Argumente und die richtige Ansprache sind daher immens wichtig, um sie zu einer verantwortungsvollen Zahnpflege zu motivieren. Aufklärung, die häusliche Pflege und Kontrolltermine beim Zahnarzt besitzen hierbei einen hohen Stellenwert.“

Multimedia-Pressemappe

Unsere vollständige Pressemappe rund um das Thema „Teenager: alles egal – Zähne inklusive?“ steht Ihnen unter http://www.prodente.de/presse/schwerpunkt/einzelansicht/schwerpunkt/teenager-alles-egal-zaehne-inklusive.html zur Verfügung. Sie haben Zugriff auf vier Texte, eine Fotoserie und einen Film zum Thema Kieferorthopädie bei Jugendlichen. Für Online Redaktionen steht eine Bildfolge zur Verfügung.

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Neueste Methoden für strahlende Zähne

Zähne können mit einer gezielten Vorsorge bis ins hohe Alter erhalten bleiben. Dafür sind jedoch eine gute Mundhygiene und eine gesunde Ernährung notwendig. Doch dies reicht oft nicht aus. Wie Ihre Zähne auch im hohen Alter noch strahlen können, erfa

Neueste Methoden für strahlende Zähne

Zahnärzte am Lister Platz

Kurzfassung
Die Bedeutung von professioneller Zahnreinigung ist im Bereich der Zahngesundheit sehr hoch. Sie reduzieren nicht nur die Bakterien und Beläge auf den Zähnen, sondern sorgen auch für eine Verbesserung des Aussehens der Zähne. Auch für Kinder ist eine professionelle Reinigung der Zähne von hoher Wichtigkeit. Doch die Kosten für eine Reinigung der Zähne werden nur für unter 18 Jährige komplett von einer Krankenkasse übernommen.

Professionelle Zahnreinigung
Eine professionelle Zahnreinigung ist notwendig, um hartnäckige Ablagerungen und bakterielle Beläge zu entfernen. Diese setzen sich oftmals an schwer zugänglichen Zahnflächen fest, wodurch die normalen Maßnahmen für die Mundhygiene häufig nicht ausreichen. Die professionelle Zahnreinigung stellt eine Intensivreinigung mit speziellen Instrumenten dar, welche alle krank machenden oder kosmetisch störenden Beläge von der Zahnoberfläche beseitigt. Ablagerungen können durch das Rauchen, dem Kaffeetrinken, von Rotwein, grünem Tee oder anderen Lebensmitteln entstehen. Durch eine professionelle Zahnreinigung werden nicht nur die Bakterien reduziert, sondern auch das Aussehen der Zähne verbessert.

Nutzen von professioneller Zahnreinigung
Die professionelle Zahnreinigung sollte je nach Vorerkrankung häufiger in Anspruch genommen werden. Hierbei sind das Alter des Patienten oder andere Gegebenheiten, wie das Rauchen oder Kaffeetrinken, ausschlaggebend dafür, wie häufig eine professionelle Zahnreinigung in Anspruch genommen werden sollte.

Zahnreinigung bei Kindern
Für die Zahngesundheit bei Kindern ist es von hoher Wichtigkeit, dass die Eltern dem Kind die Angst vor dem Zahnarzt nehmen und regelmäßig mit ihrem Kind zu einer Zahnkontrolle gehen. Die Kosten der professionellen Zahnreinigung werden bis zum 18. Lebensjahr von der Krankenkasse getragen.
Kostenübernahme ab dem 18. Lebensjahr von der Krankenkasse – ja oder nein?
Die Übernahme der Kosten einer professionellen Zahnreinigung ist bei den Krankenkassen unterschiedlich geregelt. Prinzipiell werden die Kosten nicht von der Krankenkasse ab dem Alter von 18 Jahren übernommen. Es empfiehlt sich daher eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. In diesen Versicherungen sind pro Jahr zwei Zahnreinigungen enthalten. Die Kosten werden hierbei zu 100% von der Zahnzusatzversicherung getragen.

Zahnärzte am Lister Platz
Seit mehr als 20 Jahren existiert die Zahnarztpraxis am Lister Platz. Sie kann somit eine hohe Erfahrung vorweisen und bietet Ihren Patienten noch dazu zuverlässige Mitarbeiter sowie eine hohe Kompetenz und Qualität. Die Behandlung der Patienten wird entsprechend ihrer Wünsche und Bedürfnisse durchgeführt.
Interview mit Frau Pflugrad
ONMA: Wie viel Prozent Ihrer Kunden nehmen eine professionelle Zahnreinigung in Anspruch?
Frau Pflugrad: Das sind ungefähr 80-85% der Patienten. Die älteren Patienten sind jedoch immer schwer von einer professionellen Zahnreinigung zu überzeugen, da diese Generation mit Zahnerhaltung und präventiven Maßnahmen eher weniger für eine Reinigung der Zähne zu gewinnen sind. Jüngere Menschen lassen sich dagegen leichter überzeugen.
ONMA: Wird die Farbe der Zähne durch eine professionelle Zahnreinigung aufgehellt?
Frau Pflugrad: Die Farbe der Zähne hellt sich nicht durch eine Zahnreinigung auf. Sie entfernt lediglich die Beläge auf den Zähnen, welche vom Rauchen, Rotwein oder Kaffeetrinken entstanden sind. Die Zahnfarbe bleibt unverändert. Für eine Aufhellung der Zähne ist beispielsweise ein Zahnbleaching notwendig.
ONMA: Welche Rolle spielt die Ernährung für die Zahngesundheit?
Frau Pflugrad: Die Ernährung spielt eine bedeutende Rolle für die Gesundheit der Zähne. Es wurde herausgefunden, dass ein hoher Anteil an süßen und klebrigen Sachen am Tag in Kombination mit einer schlechten Mundhygiene zu einer höheren Wahrscheinlichkeit zu Karies führt.
ONMA: Führt die professionelle Zahnreinigung zum Rückgang von Zahnerkrankungen?
Frau Pflugrad: Im besten Fall führt die professionelle Zahnreinigung zu einem Rückgang der Zahnerkrankungen. Problematisch wird es dann, wenn die Patienten trotz der Zahnreinigung nicht putzen. Die Patienten müssen für eine gute Mundhygiene empfänglich sein und besprochene Dinge und Empfehlungen zu Hause umsetzen. Eine gute Mundhygiene führt dazu, dass die professionelle Zahnreinigung nicht mehr so häufig angewandt werden muss. Die Häufigkeit muss für jeden Patienten individuell angepasst werden, denn das Ziel ist die Zähne zu erhalten und die Bakterien zu reduzieren.

Kontakt
Zahnärzte am Lister Platz
Podbielskistraße 8
30163 Hannover

0511 89934522
info@zahnreinigunghannover.de
www.zahnreinigunghannover.de

Zahnärzte am Lister Platz in Hannover sind auf Zahnreinigung spezialisiert.
Wer Wert auf eine gute Mundhygiene und saubere Zähne legt, ist bei uns goldrichtig. Wir verschaffen Ihnen mit einer professionellen Zahnreinigung (PZR) ein glanzvolles Lächeln und schützen Ihre Zähne darüber hinaus vor Zahnerkrankungen.

Ziel unserer Zahnarztpraxis am Lister Platz ist es, dass Ihre natürlichen Zähne so lange wie möglich gesund erhalten bleiben. Daher legen wir großen Wert darauf, unsere Patienten nach dem neuesten Stand der zahnärztlichen und wissenschaftlichen Erkenntnisse zu behandeln und sie darüber zu informieren, wie sie ihre Zähne selbst professionell pflegen können.

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Zahnärzte am Lister Platz
Beate Pflugrad
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Auch ein Milchzahn will gepflegt sein

Auch ein Milchzahn will gepflegt sein

Müssen Milchzähne überhaupt behandelt werden? Die Antwort lautet ganz klar JA. Denn Milchzähne sind vollwertige Zähne. Sie erfüllen wichtige Aufgaben – Kauen, Sprechen, Lachen, Platzhalten für die nachfolgenden bleibenden Zähne.

Kinderprophylaxe ist das A und O

Noch immer ist die frühkindliche Karies an den Milchzähnen viel zu stark verbreitet. Deshalb ist ein frühzeitiges Erlernen der richtigen Zahnputztechnik für das Vermeiden von Karies unabdingbar. Im Rahmen der regelmäßigen halbjährlichen Vorsorgeuntersuchung und Prophylaxe in der Zahnarztpraxis Dr. Köhler und Partner in Schulenburg – Ortsteil Pattensen – werden unsichtbare Zahnbeläge sichtbar gemacht, damit die Kinder im Spiegel selber sehen, wo sauber geputzt ist und wo vielleicht noch Schwachstellen sind. Nach gründlicher Reinigung werden die Zähne dann fluoridiert, um die Zahnoberfläche zu „härten“ und unempfindlicher gegenüber Kariesbakterien zu machen. Bei Kindern, die älter als 6 Jahre sind, werden die Kosten zweimal pro Jahr vollständig von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Auf den Kauflächen der Backenzähne gibt es tiefe Furchen und Grübchen, sogenannte Fissuren, die mit der Zahnbürste nur sehr schwer zu reinigen sind. Gerade bei Kindern, die ein erhöhtes Kariesrisiko haben, kann man die Furchen mit einem speziellen lichthärtenden Kunststoff-Lack verschließen und so die Entstehung von Karies vermeiden. Mehr zum Thema Fissurenversiegelung bietet das Patienten-Informations-System auf der Praxiswebsite.

Milchzahnkronen bei größeren Zahndefekten – Platzhalter bei Milchzahnverlust

Milchzahnkronen kommen bei Zahnärztin Dr. Irina Köhler, die auf Kinderzahnheilkunde spezialisiert ist, dann zum Einsatz, wenn z. B. die Backenzähne im Milchgebiss durch Karies bereits so stark geschädigt sind, dass eine normale Füllung nicht mehr in Frage kommt. Die Kronen schützen die Zähne vor Karies und stabilisieren sie mechanisch. Sie bestehen in der Regel aus Edelstahl und sind für die verschiedenen Zähne wie Front-, Eck- und Backenzähne optimal vorgefertigt, so dass sie schnell angepasst werden können. Anschließend wird die Milchzahnkrone mit Zement fest eingesetzt.
Geht ein Milchzahn durch Karies oder durch einen Unfall frühzeitig verloren, kann sich das störend auf die Entwicklung und Funktion des gesamten Kauapparates auswirken. Denn Milchzähne erfüllen eine wichtige Platzhalterfunktion für die bleibenden Zähne. Deshalb kann es notwendig sein, die entstandene Lücke bis zum Durchbruch des bleibenden Zahnes mit einem sogenannten Platzhalter offen zu halten. Ohne diesen könnten sich die übrigen Zähne in den Lücken zusammenschieben und für den bleibenden Zahn fehlt dann später der Platz.

Kinder sind ganz besondere Patienten

Dr. Irina Köhler möchte den ersten Zahnarztbesuch sowohl für Kinder als auch für ihre Eltern zu einem erfolgreichen Erlebnis machen und damit eine positive Einstellung für spätere Besuche in der Praxis erreichen. „Es ist sehr vorteilhaft, wenn Kinder schon früh die Zahnarztpraxis kennenlernen und dabei Vertrauen gewinnen können. Sie machen die Erfahrung, dass der Zahnarztbesuch etwas Normales ist, vor dem man keine Angst haben muss“. Die Zahnmedizinerin erläutert weiter: „Die Angst vor dem Zahnarzt ist nicht angeboren, aber häufig übertragen Eltern ihre eigenen Ängste auf das Kind. Durch bewusste Verhaltensführung und geeignete Wortwahl können Eltern ihr Kind im Vorfeld positiv beeinflussen und damit die Behandlung unterstützen. Vermeiden sollte man Sätze wie „das tut nicht weh“ oder „du musst keine Angst haben. In der Praxis übernehmen wir dann die Führung, denn das Kind soll im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, nicht die Eltern!“
Durch die Gabe von Lachgas können Kinder die zahnärztliche Behandlung entspannt und angstfrei erleben. Dr. Irina Köhler: „Lachgas hat eine beruhigende, Angst hemmende Wirkung, vermindert Schmerzen und unterdrückt den Würgereiz. Der kleine Patient ist dabei die ganze Zeit wach und ansprechbar. In manchen Fällen ist es aber auch sinnvoll, die Behandlung in Narkose durchzuführen“. In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiert die Zahnärztin gerne persönlich über den Behandlungsablauf.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-dr-koehler.de/kinderzaehne oder anrufen: +49 (0) 5069 – 459

Die Zahnärzte Dr. Köhler & Partner in Schulenburg OT Pattensen nehmen sich viel Zeit, um ihre Patienten über ihren Befund und die daraus resultierenden Behandlungsmöglichkeiten, aber auch über Mundhygiene und zahngesunde Ernährung zu beraten. Wichtig ist ihnen die Zahnvorsorge vom ersten Milchzahn an. Zu den Praxisschwerpunkten gehören Prophylaxe, Kinderzähne, Implantologie, ästhetische Zahnmedizin sowie die Funktionsdiagnostik. Das praxiseigene Zahnlabor fertigt hochwertige Kronen, Brücken und Prothesen, die perfekt sitzen und bei vollwertiger Funktion nach der Behandlung natürlich und unversehrt wirken.

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Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Volker Köhler | Steffen Köhler | Dr. Irina Köhler
Steffen Köhler
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Doc Grosch empfiehlt: Professionelle Prophylaxe

Für ein Leben ohne Zahnschmerzen

Doc Grosch empfiehlt: Professionelle Prophylaxe

Die moderne Zahnmedizin befindet sich in stetiger Weiterentwicklung. Neue schonende und schmerzarme Behandlungsmethoden rücken in den Fokus, genauso wie das Bestreben intakte Zahnsubstanz so lang wie möglich zu erhalten und Zahnerkrankungen generell schon vorbeugend zu behandeln, bevor es zu späteren Schäden kommt. Dabei setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass heutzutage bereits die Möglichkeit besteht, den Grundstein für eine lebenslange und schmerzfreie Zahngesundheit zu legen. Wer Prävention und Prophylaxe ernst nimmt, hat heute gute Chancen, die eigenen Zähne bis ins hohe Alter zu erhalten und vielfach die Behandlungskosten zu sparen.

Sich auf regelmäßiges Zähneputzen als alleinige Zahnvorsorgemaßnahme zu verlassen ist jedoch nicht ausreichend, denn in der häuslichen Zahnpflege werden tatsächlich nur ca. 70 % der Zahnoberflächen gereinigt. Auch bei sorgfältiger Pflege können nicht alle Zahnbeläge in schwer zugänglichen Nischen und Zahnzwischenräumen erreicht werden. Um Karies, Parodontitis und Zahnfleischerkrankungen vorzubeugen, bedarf es weiterführender Maßnahmen. So empfehlen sich für die optimale Prophylaxe regelmäßige halbjährliche Kontrollen sowie eine professionelle Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarztpraxis.

Ein wesentlicher Faktor für die Entstehung von Karies und Parodontitis sind Bakterien. Somit ist es das Ziel einer effektiven Zahnprophylaxe, die Anzahl der Bakterien im Mund wirkungsvoll zu verringern. Dies hat nicht nur positive Auswirkungen auf die Zahngesundheit, sondern trägt auch zur allgemeinen Körpergesundheit bei. Über 80 Prozent aller Zahnfleischerkrankungen – speziell die Parodontitis – könnten durch eine verbesserte Zahnvorsorge verhindert werden.

> Wirksamkeit wissenschaftlich belegt: Professionelle Zahnreinigung

Wissenschaftliche Untersuchungen haben bestätigt, dass eine professionelle Zahnreinigung etwa alle 6 Monate, gepaart mit einer systematischen häuslichen Mundpflege, ausreicht um Zähne und Zahnfleisch effektiv vor Erkrankungen zu schützen.

Mit speziellen Handinstrumenten und Ultraschall befreien spezielle Fachkräfte die Zähne bei der professionellen Zahnreinigung von allen harten und weichen Zahnbelägen. Plaque, Zahnstein und sogar Verfärbungen durch Kaffee, Tee oder Zigarettenkonsum verschwinden deutlich und die Zähne werden sichtbar sauberer und heller. Auf die Reinigung folgt das Polieren der Zahnoberflächen. Die so geglättete Oberfläche kann leichter gepflegt werden und die Karies und Parodontitis verursachenden Bakterien in der Mundhöhle, haben kaum noch Möglichkeiten sich festzusetzen. Das abschließende Aufbringen eines fluoridhaltigen Lacks schützt die Zähne zusätzlich vor bakteriellen Säureattacken. Die professionelle Zahnreinigung ist übrigens schon bei Kindern ab einem Alter von drei Jahren sinnvoll.

> Individuelle Prophylaxe in der Zahnarztpraxis Doc Grosch

Eine ausgewogene Ernährung, die richtige Zahnpflege, regelmäßige Kontrolluntersuchungen und eine individuell abgestimmte Prophylaxe tragen zu einer effektiven Mundhygiene bei.

In der Zahnarztpraxis Doc Grosch wird nach einer gründlichen Erstuntersuchung der aktueller Mund- und Zahnzustand des Patienten dokumentiert. So kann der Zahnarzt überprüfen, ob sich bei der Zahngesundheit etwas verändert hat und ob es erste Symptome für Karies oder andere Zahnfleischerkrankungen gibt. Parallel werden über diesen Weg die ganz individuellen Risikofaktoren ermittelt. Sollte der Patient bereits erkrankt sein, erhält er von der Praxis Tipps für eine zahnfreundliche Ernährung und die richtige Zahnpflege.

Die Patienten erfahren was sie selbst und eigenverantwortlich für ihre persönliche Zahngesundheit tun können. In Kombination mit präventiven Maßnahmen und den regelmäßigen Kontrolluntersuchungen in der Zahnarztpraxis, haben sie sehr gute Chancen auf ein Leben ohne Zahnschmerzen.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind Schwerpunkte der Zahnarztpraxis Doc Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

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Zähne werden von Säuren angegriffen

Früchtetees zählen zu den Risikofaktoren

Zähne werden von Säuren angegriffen

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sup.- Zu dem weit verbreiteten medizinischen Laienwissen gehört die Vermutung, dass Zucker Karies verursacht und insbesondere Kinder deshalb nach dem Genuss von Schokolade oder Bonbons schnell ihre Zähne putzen sollten. Dieser Zusammenhang scheint einleuchtend, wird seit vielen Generationen vermittelt und in regelmäßigen Abständen immer wieder behauptet. Doch Fakt ist: Die Entstehung von Karies hängt nachweislich von sehr vielen Faktoren ab. Das Trinken von säurehaltigen, ungesüßten Früchtetees ist für den Zahnschmelz deutlich problematischer als z. B. der Konsum von Softdrinks. Und die Zähne sollten nie direkt, sondern frühestens eine halbe Stunde nach dem Verzehr von säure- oder kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln geputzt werden. Ansonsten besteht zu wenig Zeit zur Regeneration durch den Speichel. Durch sofortiges Losschrubben drohen deshalb Schäden am Zahnschmelz.

Zum Schutz vor Karies ist insbesondere eine richtige Zahnhygiene entscheidend. Dazu gehören morgens sowie abends konsequentes Zähneputzen und Fluoridgaben. Statistiken zur Kariesentwicklung in der Bevölkerung zeigen den Erfolg dieser Prophylaxe: In den achtziger Jahren hatten die 12-Jährigen in Deutschland durchschnittlich sieben kariöse Zähne, heute sind es 0,7. Allerdings spiegelt sich der Sozialstatus der Eltern noch immer in der Zahngesundheit wider. Bei 15-Jährigen mit hohem Sozialstatus werden laut der 4. Deutschen Mundgesundheitsstudie durchschnittlich 1,4 kariöse Zähne diagnostiziert, bei Gleichaltrigen mit niedrigem Sozialstatus hingegen 2,1 Zähne mit Karies.

Beim Einfluss von Mahlzeiten gilt: Gefahr für die Zähne besteht vor allem durch Säuren. Lebensmittel mit hohem Zitronensäuregehalt greifen den Zahnschmelz aggressiver an als zuckerhaltige Produkte, weil Zucker von der Mundflora erst in Säure umgewandelt werden muss. Zu den Lebensmitteln mit hohem Anteil an natürlicher Zitronensäure zählen neben der Zitrone Passionsfrüchte, Johannisbeeren, Himbeeren, Grapefruits, Orangen, Kiwis, Erdbeeren sowie Ananas. Früchtetees und Fruchtsäfte, jeweils ohne Zuckerzusatz, gehören Studien zufolge wegen ihrer hohen Säureanteile zu den für die Zahngesundheit schädlichsten Lebensmitteln.

Doch die gute Nachricht lautet: In Deutschland ist Karies keine Volkskrankheit mehr und bei konsequenter sowie sinnvoller Zahnhygiene muss weder der Verzehr von säure- noch von kohlenhydratreichen Produkten gefürchtet werden. „Deshalb ist es an der Zeit, den Mythos, dass Zucker zu Karies führt, entspannter zu betrachten“, so die Autoren des lesenswerten Buches “ Die Zucker-Lüge „. Der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel und der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller klären in ihrem Buch mit fundierten Informationen über weit verbreitete Legenden und Vorurteile auf (Die Zucker-Lüge, Ludwig-Verlag ISBN 978-3-453-28075-5, 16,99 Euro).

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