Schlagwort: karate

K3 das Kampfsportcenter in Wuppertal

K3 = Krav Maga, Karate, Kraftsport

K3 das Kampfsportcenter in Wuppertal

K3 Wuppertal

Wir sind ein neu gegründetes Kampfsportcenter in Wuppertal und liegen genau zwischen Barmen und Elberfeld.
Das K3 steht für:

K = Krav Maga, moderne und realistische Selbstverteidigung.

K = Karate, der Klassiker.

K =Kraftsport, Fitness und Co.

Aber auch außerhalb der drei K’s bieten wir Selbstverteidigung in verschiedenen Formen an.

Sie kommen aus Wuppertal, Remscheid, Solingen, Velbert, Mettmann, Hagen, Ennepetal, Schwelm, Gevelsberg oder dem Umland und sind auf der Suche nach moderner und gut strukturiertem Training ? Dann sind Sie bei uns richtig.

Egal ob Selbstverteidigung, Selbstbehauptung, Kampfsport, Fitness oder Krafttraining, unsere Kurse bieten für jeden etwas.

Auch Kinder finden bei uns im Rahmen unserer Kinder-Kursangebote den sportlichen Ausgleich den sie brauchen.

Wir bauen nicht nur Muskeln und Stärke auf, unser Training schult auch ihren Geist und macht Sie sicher für den Alltag.

Der perfekte Mix aus Kampfsport, Selbstverteidigung und Fitness!

Wenn Sie aus Wuppertal oder Umgebung sind, ist dies genau das richtige für Sie.

Das Selbstverteidigung-/Kampfsport- Center in Wuppertal.

Kontakt
K3 Wuppertal
Thorsten Strebe
Friedrich Engels Allee 293
42285 Wuppertal
01786589622
info@k3-wuppertal.de
http://www.k3-wuppertal.de

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Karate wird immer beliebter

Karate wird immer beliebter

Schüler des Tetra Karate Freiburg bei einer Spendenveranstaltung für den Weissen Ring e.V.

Karate und Kampfsport im Allgemeinen erfreuen sich wieder großer Beliebtheit. Karate Kid und Kung Fu Panda machen es vor, Kampfsport liegt im Trend.
„Während Jugendliche lernen möchten sich zu verteidigen, beginnen Erwachsene Karate zum sportlichen Ausgleich“, so Ramin Farhatyar, Inhaber des Tetra Karate in Freiburg.

Das Tetra Karate in Freiburg unterrichtet Hauptsächlich Kinder.
„Karate wird immer mehr zu einer Alternative zum klassischen Kinderturnen. Die Kinder lernen früh mit Gleichgewichtsübungen und dem Techniktraining ihre Motorik zu verbessern und ein besseres Körpergefühl zu erlangen“, erklärt der ehemalige Wettkampfsportler.
Verschiedene Trainingsmittel kommen hierbei zum Einsatz, ein Parcour aus Slalom-Hütchen, Reifen und Hindernisse die übersprungen werden müssen oder auch Musik zu deren Takt bestimmte Techniken geübt werden.

„Mit Karate entscheiden sich Eltern und deren Kinder für eine Kampfsportart mit ethischem Anspruch“ erklärt Farhatyar das Konzept seiner Freiburger Karateschule Tetra Karate. „Eines der ersten Dinge, die jedes Kind bei uns lernt sind Begriffe wie Aufmerksamkeit, Disziplin und Respekt. Die Begriffe werden anhand von Beispielen für Schule und Alltag erklärt und von den Kindern auch gelebt.“

Sicherheitsaspekte deckt das Training mit Methoden zur Gewaltprävention ab. Das beinhaltet das Verhalten in Schule und Alltag zum Thema Mobbing, aber auch dem Alter entsprechende Selbstverteidigung.

Handfeste Selbstverteidigung gegen Angreifer wird im Erwachsenentraining unterrichtet, sie ist jedoch mehr zu einem Nebenprodukt des Erwachsenenkarate geworden.
„Niemand möchte am nächsten Tag mit einem blauen Auge im Büro erscheinen“ gibt Farhatyar lächelnd zu und fügt hinzu „Aber jeder hat die Möglichkeit im Training an seine körperliche Fitnessgrenze zu gehen.
Das Karatetraining hat nichts mit dem Bild vom hartem Training in dunklen Gewölben zu tun. Es ist eine entspannte, helle und freundliche Atmosphäre bei der auch Neueinsteiger sich sehr wohl fühlen. Es ist mehr Sport als Kampf. Für die Olympischen Spiele 2020 in Japan wurde Karate neu in das Programm aufgenommen. Ein facettenreicher Kampfsport, das man sein leben lang betreiben kann.“

Informationen zum Karate finden Sie auf www.tetra-karate.de

Karateschule für Kinder ab 4 Jahren.

Kontakt
Tetra Karate
Ramin Farhatyar
Wiesentalstraße 13
79115 Freiburg
076121717360
info@tetra-karate.de
https://www.tetra-karate.de

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Kindererziehung durch Karate

Kinder Karate Frankfurt

Kindererziehung durch Karate

Kinder Karate Frankfurt

Schwarzgurteinstellung bei Kindern: „Ich schaffe das!“

Stellen Sie sich bitte diese Situation vor:
Sie sind mit Ihrem 5 Jahre alten Kind zu Hause und erwarten Besuch. „Gleich kommt jemand zu Besuch, mein Schatz. Ich möchte, dass Du höflich bist, ihm die Hand reichst und hallo zu ihm sagst. OK?“
Nach vielen Elterngesprächen und jahrzehntelanger Erfahrung passieren nun 2 Sachen ganz besonders häufig:
a)Der Besuch kommt, das Kind versteckt sich hinter Mama oder Papa und auf die Frage, ob es dem Gast bitte „Hallo“ sagen und die Hand geben könnte, beginnt es zu weinen.
b)Das Kind hat sich in der Zwischenzeit eine Beschäftigung gesucht, es spielt mit dem Tablett oder schaut einen Trickfilm im Fernsehen. Der Besuch kommt und das Kind ignoriert ihn völlig. Auf die Frage der Eltern, ob es die Sachen bitte beiseitelegen und den Besuch freundlich begrüßen würde, kommt entweder gar keine Antwort oder ein mürrisches „Hm. Gleich!“
Mit 5 oder 6 Jahren ist das Kind von der Einschulung nicht weit entfernt. Bis dahin muss es Lebenskompetenzen entwickelt haben, die es ihm ermöglichen, aufmerksam still zu sitzen, Freundschaften zu schließen und unabhängig davon, ob die Schule Spaß macht, tun, was von den Lehrern und Lehrerinnen verlangt wird.
Das kann man gar nicht früh genug üben. Jedes Elternteil wünscht sich für seinen Sprössling den optimalen Schuleinstieg. Es soll mit den Klassenkameraden gut auskommen, im Unterricht gut mitkommen und die Lehrer sollen es mögen und umgekehrt.
In unserem ersten Beispiel hat das Kind so wenig Selbstbewusstsein, dass es Heulkrämpfe zu Tage fördert, wenn es einen Fremden begrüßen soll. Zunächst vertrauen Kinder naturgemäß nur nahen Familienangehörigen. Das ist gesund. Das ist natürlich. Es muss aber möglich sein, dass die Eltern dem Kind jemanden vorstellen, den es begrüßen soll. Wenn die Eltern schon festgelegt haben, dass ein Fremder „in Ordnung“ ist und sie ihn ins eigene Haus reinlassen, dann muss das Kind verstehen, dass der Fremde da sein darf und ihm den nötigen Respekt und die gebotene Höflichkeit entgegenbringen. Für den Schulstart ist dieser Life-Skill ein absolutes Muss. Das Kind soll schließlich lernen, selbständig auf seine Lehrer zuzugehen, wenn es etwas nicht verstanden hat, oder wenn es sich in einer Arbeit ungerecht behandelt fühlt. Wie soll es das jemals schaffen, wenn es sich hinter Mamas Rockzipfel versteckt?
Auch im zweiten Beispiel flüchtet das Kind vor dem Besuch in seine eigene Welt.
Das Selbstvertrauen der Kinder aufzubauen, ist hier ganz entscheidend.
Viele Eltern reagieren jetzt aber böse, schimpfen und sagen dann vielleicht auch noch Sachen wie: „Aus Dir wird nie etwas werden!“. Solche Sätze prägen sich so unglaublich tief im Unterbewusstsein eines Kindes ein, dass es sein kann, dass es ein Leben lang gegen dieses Gefühl ankämpft, der letzte Loser zu sein.
Wir empfehlen: Machen Sie es doch mal ganz anders. Bauen Sie es auf:
Die Situation mit einem weinenden Kind hinter Mamas Rockzipfel ist kaum zu retten. Je mehr Sie auf Ihr Kind einreden, desto lauter wird es wahrscheinlich schreien und sich weigern. Sie können aber für die Zukunft etwas tun.
Erinnern Sie Ihr Kind gelegentlich daran, was es in seinem kurzen Leben schon alles geschafft hat. Als es auf die Welt kam, konnte es nicht sitzen, nur liegen, es konnte nicht sprechen, nur schreien, es konnte seinen Willen nicht äußern, nicht laufen, hatte keine Freunde, hatte noch nie gespielt und Spaß gehabt. Dann sagen Sie: „Ich weiß, dass Du alles schaffen kannst, mein Schatz. Ich glaube an Dich!“
Bei uns lernen die Kinder folgende Respekt-Definition: Respekt bedeutet, dass man andere so behandelt, wie man selbst behandelt werden möchte.
Geben Sie Ihrem Kind ein Tierbeispiel, in dem es sich wiedererkennt. Das könnte zum Beispiel so laufen:
Stell Dir mal vor, eine junge Giraffenfamilie lädt eine Mama aus einer anderen Giraffenfamilie ein. Die Mamas wollen eine Party für ihre Kinder planen, die am gleichen Tag Geburtstag haben. Sie dachten sich, dass sie zusammen die Feier ausrichten können. Die junge Giraffenfamilie lädt deshalb die Mama aus der anderen Familie zu sich nach Hause ein, um alles zu planen. Natürlich soll das kleine Giraffenmädchen der fremden Mama „Hallo“ sagen. Es fängt aber laut an zu schreien, versteckt sich und ist nicht zu beruhigen. Die fremde Mama ist tief in der Seele getroffen. Sie fragt sich, was sie falsch gemacht hat. Sie hat dann auch keine Lust mehr, den Geburtstag weiter zu planen. Sie ist traurig und enttäuscht und geht irgendwann.
Fragen Sie ihr Kind, ob es verstehen kann, warum die Mama gegangen ist, ohne die Feier weiter zu planen. Und ob es eine Idee für das kleine Giraffenmädchen hat, wie es beim nächsten Mal besser reagieren kann.
Wir fangen schon bei 3 Jahre alten Kindern an, das Selbstvertrauen zu stärken. Sie sehen und hören, wie andere Kinder in ihrem Alter laut sagen: „Ich schaffe das!“ Oder bei einer Karatetechnik einen Kampfschrei machen. Dieser Kampfschrei gibt den Kindern soviel Vertrauen! Wenn sie sich das zum ersten Mal trauen, ist ein großer Moment gekommen, der das Leben und das Verhalten der Kinder sofort beginnt, positiv zu verändern.
Viele Kinderpsychologen schlagen für die oben genannten Beispiele auch Spiele vor wie:
Sich verkleiden und so tun, als ob man schon Erwachsen wäre und mit „erwachsenen“ Kindern Situationen durchspielen.
Körperliche Aktivitäten werden auch immer wieder empfohlen für die bestmögliche Kindesentwicklung. Durchsetzungsvermögen lernt man beim Sport. Und zwar vor allem dann am besten, wenn sich einer nicht an die Regeln hält und die anderen sich zum ersten Mal trauen, einen erwachsenen Verantwortlichen auf den Regelverstoß hinzuweisen.
Regeln sind bei uns beim Kinderkarate unerlässlich. Man verbeugt sich beim Betreten der Mattenfläche, isst und trinkt vor – aber nie auf – den Matten, man achtet die anderen und versucht sich in sie hineinzuversetzen. Würde ich wollen, dass sich jemand vor mich drängelt? Dann sollte ich das auch nicht bei anderen tun.
Erleben Sie den Moment, der das Leben Ihres Kindes verändern wird. Wir machen aus schüchternen, weinerlichen Kindern, selbstbewusste, starke Persönlichkeiten, die in der Schule kein Problem damit haben, die Hand zu heben, wenn der Lehrer oder die Lehrerin eine Frage stellt. Wir machen ihr Kind erfolgreich. Zählen Sie auf unsere jahrzehntelange Erfahrung. Fragen Sie uns einfach wir sind der Kick-Point und wir haben ein unschlagbares System für die Erziehung von Kindern entwickelt, bei dem wir Karate als Mittel zum Zweck benutzen. Sie erreichen uns unter www.frankfurt-karate.de

Viel Erfolg!

Ihr Kick-Point Team

Wir machen Kinder erfogreich

Kontakt
Kick-Point
Constanze Gross
Deutschherrnufer 32
60594 Frankfurt
0800-1801809
gross@kick-point-raunheim.de
http://www.frankfurt-karate.de

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Jubel in Erfurt, Frankfurt und Wolfskehlen: Daniela Woelke ist Deutsche Meisterin 2017 im Karate U21

Doppelsieg in Kata-Einzel und in Kata-Team macht die Sensation komplett

Jubel in Erfurt, Frankfurt und Wolfskehlen: Daniela Woelke ist Deutsche  Meisterin 2017 im Karate U21

Daniela Woelke erzielt Doppelsieg auf der Deutschen Meisterschaft in Karate 2017-06-13 (Bildquelle: Hessischer Fachverband für Karate e.V.)

Am 10. und 11. Juni fand in Erfurt die Deutsche Karate-Meisterschaft der Jugend, Junioren und U21 statt. Dieses Veranstaltungs-Highlight wird jährlich vom Deutschen Karate Verband e. V. (DKV) ausgerichtet, um die besten Nachwuchs-Karatekas der Republik zu krönen.
902 Athleten aus ganz Deutschland waren in die Thüringer Landeshauptstadt gereist, um die begehrten Meistertitel zu erkämpfen. Bei dem Turnier wurden sowohl Einzeldarbietungen als auch Team-Leistungen bewertet. Vor den strengen Augen der Kampfrichter und vor rund 1.700 begeisterten Zuschauern zeigten die jungen Karatekas ihr Können. Unter ihnen die 18-jährige Wolfskehlerin Daniela Woelke, die für den SC Judokan Frankfurt in den Disziplinen Kata Einzel und Kata-Team U21 startete.

Schnellkraft und Präzision

Kata stellt im traditionellen Karate eine stilisierte Übungsform dar, wobei der Kampf gegen
imaginäre Gegner geführt wird. Bei der Ausführung der einzelnen Bewegungen kommt es auf Rhythmus, Präzision und Schnellkraft an. Die präzise Ausführung verlangt den Kampfkünstlern neben Bewegungsgefühl und Körperbeherrschung auch viel Ausdauer ab. Eigenschaften, die durch Disziplin und Trainingsfleiß in unzähligen Lehrgängen und Trainingseinheiten erworben und perfektioniert werden. Bei den Kata-Teams, die jeweils aus drei Karatekas bestehen, verlaufen alle Bewegungen und Figuren synchron. Hier werden neben der präzisen Ausführung auch die choreographische Abstimmung und der kämpferische Gesamteindruck bewertet.

Kämpferische Darbietung auf Spitzenniveau

Nach der Begrüßung durch DKV-Vizepräsident Falk Neumann eröffnete DKV-Kampfrichterreferent Roland Lowinger das Turnier. Die Teilnehmer, hoffnungsfrohe Talente aus 241 Karate-Dojos, gaben ihr Bestes und boten den Zuschauern auf den vollbesetzten Tribünen ein hochkarätiges Kampfkunsterlebnis. So waren die Wettkämpfe von Beginn an von furiosen Begegnungen auf kämpferischem Spitzenniveau geprägt.

Hartes Training – und dann der Schock

Daniela Woelke startete in der Altersklasse U21 sowohl im Kata-Einzel als auch im Kata-Team. Sie und ihre beiden Mitstreiterinnen Zoe Bach und Louisa Winstel waren hoch motiviert, den Titel erneut (wie bereits 2015) als bestes Kata-Team Deutschlands für Hessen zu erkämpfen.

Danielas Fokus lag jedoch auf ihrem Einzel-Start. Sie wollte dieses Jahr den begehrten Pokal als Deutschlands beste Kata-Athletin nach Hause bringen.
Bereits in der Vergangenheit konnte sie mit drei Bronze- und drei Silbermedaillen beachtliche Erfolge erzielen. Doch diesmal wollte sie ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen. Nach einer harten Vorbereitungsphase mit täglichem Training fühlte sie sich fit und voller Zuversicht. Doch dann kam der Schock: Plötzlich auftretende Rückenschmerzen zwangen sie, das Training abzubrechen. Die Schmerzen wollten nicht aufhören und an weiteres Training war nicht zu denken. Die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft stand auf der Kippe. Dank intensiver ärztlicher Betreuung und der mentalen Unterstützung durch ihren Trainer Patrick Schrod fasste sie wieder Mut und entschied sich, trotz des Handicaps in Erfurt zu starten.

Die Kraft der Entscheidung

Und ihr Mut wurde belohnt: Die Wolfskehlerin überzeugte auf ganzer Linie und konnte sich gegen ihre Wettbewerber durchsetzen. Nach den packenden Kämpfen in der Vorrunde war der Weg ins Finale frei. Die Sporthalle erbebte unter Rufen und Klatschen der Zuschauer und die Spannung steigerte sich zum Höhepunkt als sich die Finalisten gegenüberstanden. Daniela Woelke gab alles, griff nach der Krone und entschied das Finale in einem spektakulären Kampf mit 5:0 klar für sich. Die Halle tobte als sie ihr Ziel erreichte: Deutsche Meisterin im Karate 2017!!

Doch für Erleichterung blieb keine Zeit. Sie musste sich noch einmal sammeln und auf das zweite Finale konzentrieren: Den Entscheidungskampf ihres Kata-Teams. Die Stimmung in der Halle war bestens, als das Team um Daniela Woelke antrat. Und auch hier machte sich die eiserne Trainingsdisziplin der vergangenen Monate bezahlt. Die drei jungen Energiebündel zeigten Karate auf Top-Niveau und holten die Goldmedaille als Deutsche Meister im Kata-Team 2017. Mit diesem zweiten Finalsieg war die Sensation komplett und die Zuschauer gerieten außer Rand und Band.

Mit diesem doppelten Sieg schrieben die drei jungen Karate-Frauen Verbandsgeschichte und holten die begehrten Pokale nach Hessen. Eine einzigartige Leistung für den Hessischen Landesverband und für den SC Judokan Frankfurt. Eine erschöpfte, aber strahlende Daniela Woelke kommentierte: „Ich bin sehr glücklich über unseren Team-Erfolg. Und ganz besonders freut es mich, nach dreimal Bronze und dreimal Silber – trotz meiner Rückenverletzung – endlich die Goldmedaille in der Kategorie Kata Einzel erkämpft zu haben. Mein besonderer Dank gilt meinem Trainer Patrick Schrod und meiner Familie für die tolle Unterstützung – und all jenen, die immer an mich geglaubt haben.“ Auf die Frage nach Zukunftsplänen bezüglich weiterer Turniere schmunzelte die junge Kämpferin bescheiden: „Jetzt heißt es erst mal erholen und regenerieren, um danach wieder schmerzfrei für die kommenden internationalen Wettkämpfe trainieren zu können.“

Weiterführende Links:
www.karate.de
www.budocenter-karamitsos.de

Daniela Woelke, Jahrgang 1998, beginnt im sechsten Lebensjahr mit dem Karate, um ihrem älteren Bruder nachzueifern. Gemeinsam mit ihrer Mutter und dem Bruder trainiert sie beim TSV03 Wolfskehlen und nimmt schon früh an zahlreichen Karate-Lehrgängen und Trainingslagern teil.
Mit acht Jahren fällt sie bei Talentsichtungen auf und wird in den Kinder-Hessenkader aufgenommen. Nun trainierte sie nicht mehr nur noch in ihrem Heimatverein in Wolfskehlen, sondern nahm auch an regelmäßigen Kadertrainings im Landesstützpunkt – dem SC Judokan Frankfurt – teil.
Im Jahr 2008 startet sie erstmalig auf einer Hessenmeisterschaft und holt auf Anhieb den Meistertitel nach Wolfskehlen. Seither gewinnt sie die jährliche Hessenmeisterschaft lückenlos in Folge.
2011 dann das erste Mal Edelmetall auf der Deutschen Meisterschaft in Leipzig: Daniela wird Deutsche Vize-Meisterin (Schüler) in Kata Einzel und holt den 3. Platz in Kata Team.
Danach erzielt sie erste Erfolge auf internationalen Wettkämpfen und wird in den Bundeskader des Deutschen Karate Verbandes berufen. Seither tritt sie für den DKV bei internationalen Turnieren an.

Neben der Mitgliedschaft im TSV03 Wolfskehlen tritt sie nun auch dem SC Judokan Frankfurt bei und trainiert bei Bundestrainer Efthimios Karamitsos. Es folgen zahlreiche Platzierungen bei diversen Wettkämpfen.
2013 dann die erste Teilnahme an einer Europameisterschaft in der Kategorie Jugend/Junioren Kata Team (Konya/Türkei).
Es folgen diverse Platzierungen auf nationaler und internationaler Ebene sowie die Teilnahme an der Shotokan-Europameisterschaft (ESKA) in Zürich/Schweiz, bei der sie mit Gold im Team LK Damen und Bronze im Einzel Junioren erkämpft.

Das bisher erfolgreichste Jahr von Daniela Woelke war ihr Wettkampfjahr 2015. Bei der Europameisterschaft Jugend/Junioren/U21 in Zürich erzielt sie den 3. Platz mit ihrem Kata Team. Es folgen Platzierungen auf nationalen und internationalen Wettkämpfen.
Weiterhin erzielt sie zum ersten Mal goldenes Edelmetall auf den Deutschen Meisterschaften im Kata Team. Im Kata Einzel verpasst sie die Goldmedaille knapp und holt sich den Vize-Titel.
Zwei Monate später legt Daniela Woelke die Prüfung zum ersten Dan bei DKV-Bundestrainer Efthimios Karamitsos ab. Danach folgt die Teilnahme an der Weltmeisterschaft Jugend/Junioren/U21 in Jakarta (Indonesien). Daniela Woelke misst sich erstmals mit der Weltspitze des Karate und erzielt auf Anhieb den 4. Platz in der Disziplin Kata Team.

2016 konzentriert sie sich auf ihr Abitur und reduziert ihre Wettkampfteilnahme auf Landesmeisterschaft (1. Platz) und Deutsche Meisterschaft (2. Platz).
Seit September 2016 nimmt sie an Wettkämpfen in einer anderen Dimension teil. Nicht mehr im Junioren-Bereich, sondern in der Leistungsklasse. Auf Turnieren der Karate Premier League (German Open, Paris Open, Dutch Open) misst sie sich mit weltweiten Leistungsträgern und hinterlässt dort als „New-Comer“ gute Eindrücke.

Jetzt wird Daniela Woelke für den Olympiakader für Olympia 2020 in Tokio nominiert.

Nach 3x Bronze und 3x Silber krönt Daniela Woelke mit dem diesjährigen Doppelsieg als Deutsche Meisterin in Kata Einzel und in Kata Team ihre bisherige Karate-Laufbahn. Sie bringt zwei Goldmedaillen nach Hause und blickt auf die Weltmeisterschaft 2017 in Teneriffa.
Und im privaten Leben? Daniela leistet nach bestandenem Abitur ein freiwilliges soziales Jahr beim Deutschen Turner Bund ab. Sie möchte ihre Leidenschaft fürs Karate mit ihrer beruflichen Laufbahn verknüpfen und blickt mit Zuversicht in die Zukunft.

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Stilrichtungsreferent der Stilrichtung Koshinkan-Karate in Brandenburg

Züllich Sensei ist neuer Stilrichtungsreferent

Stilrichtungsreferent der Stilrichtung Koshinkan-Karate in Brandenburg

Züllich Sensei

Züllich Sensei wurde im Dezember 2016 zum Stilrichtungsreferent der Stilrichtung Koshinkan im Deutschen Karate Verband ernannt.

Er ist für die Verbreitung des Koshinkan im Karate Dachverband Land Brandenburg e.V. zuständig. Züllich Sensei ist damit der Ansprechpartner für alle interessierten Brandenburger Vereine. Er erstellt Lehrpläne und setzt Referenten ein. Er arbeitet eng mit den Vereinsleitern/ Trainern und dem Prüfungsreferenten zusammen. Er hält Kontakt zum Bundesstilrichtungsreferenten.

Was ist Koshinkan:
Koshinkan ist eine seit Januar 2000 anerkannte und autonome Stilrichtung im Deutschen Karate Verband. (s. Koshinkan-Definition auf Koshinkan.de.)

Sie unterliegt natürlich den Verfahrens- und Kostenordnungen des DKV, ist aber im Lehr- und Prüfungswesen eigenständig. Auch Turniere auf Bundes- und Landesebene können durchgeführt werden.

Koshinkan – Ziele:
Eins unserer Ziele ist ein freundschaftliches und sportliches Miteinander der Vereine, deren Mitglieder und der Koshinkan-Referenten. Ein weiteres Ziel ist das Lehren von Karate, gleich welcher Stilrichtung mit einem gemeinsamen, flexiblen Prüfungsprogramm, sowie die Umsetzung von Basis-Karatetechniken in eine für jede Altersklasse effektive und gut erlernbare Selbstverteidigung, wobei das Leistungskarate nicht in den Hintergrund geraten sollte.

Koshinkan Brandenburg ist die Stilvertretung des Koshinkan-Karate des Deutschen Karate Verband e.V. in Land Brandenburg

Kontakt
Koshinkan Brandenburg
Thomas Züllich
Berghofer Weg 15
15569 Woltersdorf
01577-9585110
info@koshinkan-brb.de
http://www.koshinkan-brb.de

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Livestream über sieben IP-Kameras mit CamStreamer Applikation

Axis Kameras übertragen Karate Weltmeisterschaft auf YouTube

Livestream über sieben IP-Kameras mit CamStreamer Applikation

Axis Kameras übertragen Karate Weltmeisterschaft auf YouTube

Heute startet in Berlin das „K.S.I World Tournament“, die Karate Weltmeisterschaft, mit 500 Teilnehmern aus 20 Ländern. Damit nicht nur Fans vor Ort die Wettkämpfe verfolgen können, kommen IP-Kameras von Axis Communications, dem Marktführer für Netzwerk-Video, zum Einsatz: Für Karate-Begeisterte auf der ganzen Welt übertragen sie vom 21.-23. Juli die Weltmeisterschaft per Livestream auf die Plattform YouTube ( http://www.karate-sport.de/livestream.html ).

Eine ausgefeilte Technik ist nicht nur für den Erfolg der Leistungssportler entscheidend. Auch die Axis Kameras müssen durch höchste Qualität überzeugen. Normalerweise kommen die Kameras im Sicherheits- und Überwachungsumfeld zum Einsatz, so dass eine exzellente Bildauflösung und absolute Zuverlässigkeit der Geräte unabdingbar sind. Von der Qualität der Kameras kann sich ab Donnerstag auch die weltweite Karate-Community überzeugen.

An den ersten beiden Wettkampftagen überträgt das Unternehmen MaSta EDV mit Hilfe von CamStreamer sieben Livestreams auf YouTube. CamStreamer verbindet Axis IP-Kameras direkt mit Streaming-Portalen, ohne dass ein zusätzlicher Computer oder Encoder benötigt wird. Für den dritten und finalen Tag ist ebenfalls einen Livestream zu YouTube geplant. Darüber hinaus werden alle Wettkämpfe aus verschiedenen Blickwinkeln auf SD-Karten aufgezeichnet, zum Einsatz kommen dabei zwei V5915 IP-Kameras und eine V5914. Auch die Fans in der Halle profitieren von den Axis Kameras: Mit einer V5915 wird eine Live-Bildübertragung via HDMI auf einen Beamer mit Großleinwand projiziert, damit die Wettkampfdetails auch für Zuschauer in den hinteren Reihen bestens erkennbar sind.

Bei Fragen zu Axis Communications und Anwendungs-Cases der Kameras kommen Sie gern auf uns zu unter axis@schwartzpr.de.

Weitere Informationen über MaSta EDV – Service & Vertrieb e.K finden Sie online: http://www.masta-edv.de

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.100 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com.

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

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Chuck Zito war Hells Angel und Bodyguard von Stars wie Mickey Rourke und Pamela Anderson

Ab 15.5.2014 ist sein Buch «Das Gesetz der Straße» in Deutschland erhältlich. Der Star der Fernsehserie «Oz» hat viel zu erzählen. Er plaudert auf 384 Seiten über Kampfsport, Biker und Stars …

Bild… und natürlich über sich selbst, seine Zeit als Kind, als Hells Angel, als Knastbruder oder als aufstrebender Star. Die Geschichten sind kurios, witzig oder auch brutal.

Als Kind eines ehemaligen Profiboxers wird der Kampfsport dem kleinen Chuck in die Wiege gelegt. Hin- und hergerissen zwischen Sport, Frauen und Motorrad ist der Weg bis zu einem gewissen Punkt der eines jeden x-beliebigen Amerikaners. Fast jedenfalls, denn Alkohol und Drogen haben Chuck zu keiner Zeit seines Lebens in den Bann gezogen. Dafür ziehen die schweren Maschinen immer kräftiger und sorgen für eine Karriere als Rocker: vom Freizeitverein über eine lokale Größe bis zu den Hells Angels.
Chuck ist kompromisslos und loyal. Dabei könnte er es im Leben wesentlich bequemer haben. Doch steht er zu seinen Idealen, zu seinen Gesetzen und windet sich nicht wie eine Schlange am Boden, um bequem durchs Leben zu kommen. Qualitäten, die schon bald gefragt sind, denn Stars wie Mickey Rourke, Liza Minelli, Pam Anderson, Paul Stanley (Kiss), Sylvester Stallone oder Charlie Sheen schätzen es, wenn die Bodyguards dicht halten und im Notfall ordentlich zulangen können.

Als Hells Angel steht man jedoch unweigerlich auf der Abschußliste der ach so anständigen Behörden. Chuck wandert in den Knast, weil er weder gegen seinen Club aussagen will, noch Interna über seine Klienten verlieren möchte. Die halten zu ihm und buchen Chuck nach dem Absitzen seiner Strafe … jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt, als Chuck für die Fernsehserie „Oz“ gecastet wird und selbst zum Sternchen in Amerika aufsteigt.

Im Buch „Das Gesetz der Straße“ (ISBN: 978-3-937542-11-9) erzählt Chuck sein Leben, seine Kämpfe und gibt Tipps zum Überleben im Knast. Es ist die irre Fahrt durch den amerikanischen Traum – und Chuck hat sie erfolgreich gemeistert, auch wenn er sich öfter die Knochen gebrochen hat: „Unter Motorradfahrern gibt es einen alten Spruch: ‚Bis zu deinem ersten Unfall bist du nicht wirklich Motorrad gefahren.‘ […] Wenn du aus dem Sattel fliegst und über den Asphalt schlitterst – etwas daran hilft dir zu verstehen, was es heißt, Biker zu sein.“ Weitere Ausschnitte finden Sie unter: http://www.stattverlag.de/startseite/

Chuck überlegt, ob er jemals etwas in seinem Leben ändern wird und macht unmißverständlich klar, daß das einzige, was er jemals bedauere, das ist, sich nicht intensiver in seine Boxkarriere reingehangen zu haben. Denn er glaubt, er hätte es bis zum Weltmeister bringen können. Doch leider hat der liebe Gott ihm nicht annähernd so viel Selbstdisziplin mit auf den Weg gegeben, wie er ihm Aufopferungsbereitschaft für Ideale eingetrichtert hat.

Über:

Stattverlag KG
Herr Otger Jeske
Bruchwitzstr. 36
12247 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 787 153 65
web ..: http://www.stattverag.de
email : promotion@stattverlag.de

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Der Verlag:
Der Stattverlag existiert seit 2002 und beschäftigt sich seit 2008 mit der Welt der Biker im Format Druckerschwärze + Papier. Dabei ist der Verlag getreu seines Namensmottos „stattdessen“, „anstelle von“ nicht ausschließlich auf dieses Sujet fixiert.

Pressekontakt:

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,,Lass mich in Ruhe – fass mich nicht an!“

Selbstbehauptungskurse geben Kindern Sicherheit

BildViersen, 22.04.2014
Bei einer Bedrohung muss man sich richtig verhalten, KungFu-Techniken allein reichen nicht. Deshalb übt man in der WingTsun-Schule Viersen und Brüggen Rollenspiele, in denen gefährliche Situationen trainiert werden. Und weil kleine Kinder andere Probleme haben als große, werden unterschiedliche Kurse für jedes Alter angeboten.

Der sechsjährige Mathis hat ein ernstes Gesicht und deutet mit dem Zeigefinger auf den mindestens einen Kopf größeren Jungen, der ihm den Weg verstellt: „Lass mich sofort hier durch. Sofort!“ Die Szene, die nicht nur in weiterführenden Schulen, sondern bereits oft in der Grundschule Realität ist, wurde dieses Mal nachgestellt. Mathis trainiert ein Rollenspiel. Dadurch lernt er Situationen, in denen ihn andere ärgern oder gar verletzen wollen, im Ansatz zu lösen. Ralf Meininghaus, Schulleiter der WingTsun Schule Viersen, weiß, warum das bereits in jungen Jahren wichtig ist: „Was für Eltern harmlos aussieht, kann für Kinder zum Spießroutenlauf werden. Wer sich nicht durchsetzen kann, wird zum Opfer. Solche Kinder werden gehänselt und haben Angst zur Schule zu gehen. Darunter leiden dann auch die Noten.“

Deshalb üben Mathis und seine Trainingskameraden immer wieder verschiedene Situationen. Was ist zu tun, wenn man angerempelt wird? Was, wenn jemand mir etwas wegnimmt? Meist liegt es an der mangelnden Kommunikation. Die Kinder sind auf solche Situationen nicht vorbereitet. Von den Eltern kommen oft gut gemeinte Ratschläge, man solle den Störenfried doch einfach ignorieren, dann würde er sich schon jemand anderes zum Ärgern suchen. Leider ist laut Ralf Meininghaus das Gegenteil der Fall: „Jeder bestimmt selbst, wo er steht – egal ob Vorschulkind, Jugendlicher oder Erwachsener. Es gilt Grenzen aufzuzeigen, die andere nicht überschreiten dürfen, angefangen im Kindergarten, bis hin zum Kollegen, der im Beruf meint, unpassende Bemerkungen loslassen zu müssen. Bei uns lernt man klare Grenzen zu setzen.“

Von Kindern bis Erwachsene:
Für jeden die passenden Trainingsinhalte

Um den verschiedenen Situationen gerecht zu werden, bietet die WingTsun-Schule Viersen Training für verschiedene Altersklassen mit jeweiligen Schwerpunkten an. Kinder zwischen 5 und 8 Jahren erlernen durch einfache Übungen ein gesundes Körpergefühl. Spielerisch wird ihnen gezeigt, dass man mit Fremden nicht mitgehen darf, egal mit welchen Versprechungen diese locken. Die Kinder erhalten praktische Tipps für den Alltag, wie beispielsweise ein „Passwort“, das sie mit ihren Eltern abstimmen. Das Kind lernt klar und ohne Wenn und Aber: Nur wenn ein Erwachsener das geheime Passwort kennt, darf ich ihm vertrauen.

In der zweiten Gruppe werden die Neun- bis Zwölfjährigen auf die Realität in den weiterführenden Schulen vorbereitet. Entsprechend wird das Training angepasst, der Übergang von einem Gespräch zum Einsatz körperlicher Verteidigungstechniken ist fließend. Damit sich Fünftklässler auch gegen größere Schulkameraden wehren können, lernen sie durch die chinesische Kampfkunst WingTsun deren Kraft zu nutzen.

Nach der Kindergruppe (Kids-WingTsun) wechseln die meisten Schüler in die Erwachsenengruppe, die 4 Mal die Woche in Viersen und 1 Mal die Woche in Brüggen trainiert. Hier wird unterschieden: Wie verteidigen sich am besten Frauen, wenn sie attackiert werden und was sollte der Mann beherrschen, wenn ein Kneipenschläger ihn bedroht. So weit ist Mathis noch nicht. Aber sein Trainingspartner geht zur Seite, um ihn durchzulassen. Mathis hat überzeugt.
Nähere Informationen über die verschiedenen WingTsun-Gruppen findet man im Internet unter:
www.wt-viersen.de

Kontakt für Rückfragen:
Ralf Meininghaus
Tel.: 02162-8191825
Mob.: 0163 – 1966 744
eMail: mailto: info@wt-viersen.de

Über:

WingTsun Viersen
Herr Ralf Meininghaus
Sittarder Str. 35
41748 Viersen
Deutschland

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email : info@wt-viersen.de

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Thomas Züllich Sensei feiert 40 jähriges Jubiläum

Durch seinen Vater, der Judoka war, wurde Sensei Thomas Züllich bereits im Alter von 6 Jahren an den Kampfsport herangeführt.

BildIn den Anfangsjahren seiner Budosportlaufbahn übte er den Judo-Sport aus. Hier erlernte Sensei Züllich schon die ersten Selbstverteidigungselemente wie verschiedene Fußtechniken und Stoßtechniken. Anfang der 80iger Jahre übte Sensei Züllich den Judo-Sport in verschieden Judo-Vereinen in Berlin aus.
Als er dann einen Qualifikationswettkampf als Gelbgurtträger gegen Blau- und Braungurtträger gewann, wendete sich Sensei Züllich vom Judo ab und begann nur noch die Selbstverteidigungstechniken zu erlernen.

In dieser Zeit suchte er immer wieder nach geeigneten Trainingspartnern und Trainern und das mit Erfolg, denn so lernte Sensei Züllich recht schnell einige Karatekas aus Berlin, Potsdam, Polen und der CSSR kennen. Hier wurde der Grundstein gelegt für das von Ihm heute ausgeübte Karate. Später versuchte er sich in den Budosportdisziplinen des Ju Jutsu, Bo Jutsu und Kobudo aus, bis er schließlich beim Karate verblieb. Im Karate dominierte die Stilrichtung Shotokan, wobei er selbst auch hin und wieder mit anderen Stilrichtungen Kontakt hatte ohne diese jedoch ernsthaft zu trainieren.

1991 gründete Sensei Züllich mit Gleichgesinnten den Verein Seimitsu Berlin Köpenick e.V. und war hier bis 1999 als aktiver Profitrainer der Sektion Karate und als Cheftrainer aller Kampfsportsektionen tätig. 1992 kam Sensei Thomas Züllich zum Fudokan Karate und lernte einige Jahre bei Sensei Dr. Ilija Jorga die Techniken des Fudokan Karate. Der Kontakt mit Soke Dr.I. Jorga prägte Sensei Züllich sehr. Er übernahm das Karate und die traditionellen Werte dieser eher jungen Stilrichtung. Der Verein Seimitsu e.V. war eines der größten Vereine in Berlin und der größte Verein in Berlin Köpenick. In dieser Zeit hatte Sensei Züllich mit seinen Schülern einige Erfolge im Wettkampfgeschehen bei verschiedenen Verbänden. Er holte mit seinen Schülern Berliner Meister Titel, Landesmeister Titel und Platzierungen in den Deutschen Meisterschaften.

Sensei Züllichs größter persönlicher Erfolg, war die Teilnahme bei den Europameisterschaften 1993 der IFKR in Polen, wo er am Shobu Ippon Kumite (ohne Gewichtsklassen) im Einzel-Kumite sowie in der Kumite-Mannschaft erfolgreich teil nahm.

1996 lernte Sensei Züllich den Japaner Toshiaki Namiki kennen und trainierte intensiv mit ihm. Sensei Toshiaki Namiki prägte ebenso die Karate-Techniken von Sensei Züllich. Zu diesem Zeitpunkt gründete Sensei Züllich sein erstes privates Dojo mit dem Namen „Nikko Dojo“.
Der Name des Dojos „Nikko Dojo“ wurde durch Sensei Toshiaki Namiki verliehen und bezog sich auf die prächtige historische Tempel-Anlage Nikko in Japan.

Viele ehrenamtliche Ämter übte Sensei Züllich in den letzten Jahren wie zum Beispiel als Bundestrainer für Kumite, Bundes-Disziplin-Leiter-Fachbereich Karate, Kadertrainer im Berecih Kumite Jugend und Senioren in verschiedenen Verbänden und Organisationen aus.

Im Mai 2012 beendete Sensei Thomas Züllich im alter von 44 Jahren vorerst seine aktive Wettkampflaufbahn als Europameister in der IMAF/DAKO (Kokusai Budoin/Japan) in der Disziplin Karate Kata ab 4.Dan männlich/weiblich. Aber es sollte nicht das Ende sein, denn im April 2013 wurde Züllich Sensei erneut in eine Deutsche Nationalmannschaft berufen und startete bei einem Turnier. Diesmal nahm Züllich Sensei bei dem Budo-World-Contest am 29.03.2013 beim ältesten Budosportverband der Welt, dem Kokusai Budoin in Tokyo teil, wo er den 3.Platz in der Disziplin Karate-Kata Kategorie 1 (höchste Kategorie) belegte.

Sensei Züllich trainierte bisher bei Meistern wie H.Nishijama (ITKF), Dr. I.Jorga (IFKR), K.Enoeda (JKA), H.Kanazawa (JKA), Asai (IJKA), Tanaka (JKA), Kagawa (JKA), Osaka (JKA), H.Otchi (JKA), Shirai (JKA), Fujinaga (JKA), Ohta (JKA), Namiki (JSKF), F. Sebej (Goju-Ryu), Pflüger (DKU), E.Karamitsos (DKV), Imura (JKA), P.Nehls (Ju-Jutsu), H.D. Rauscher (IMAF|DAKO), Higuchi (JKA), Nobetsu (IMAF), Sakata und vielen weiteren bekannten Meistern.

Am 25.01.2014 gründete Kaicho Thomas Züllich die Stilrichtung Todejutsu.

Seit 2014 ist Züllich Sensei Mitglied in der IKO (International Karate-do Kobudo Kenshikai Organization) in Okinawa bei Hokama Sensei.

Und es ist lange noch nicht Schluss!
Denn jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag gibt Züllich bis heute ehrenamtlich Karate-Unterricht in der Kampfsportschule Köpenick e.V.
in 12555 Berlin, Hirtestr.31

Über:

Nikko Dojo
Herr Marco Handsch
Hirtestr. 31
12555 Berlin
Deutschland

fon ..: 00493362740112
web ..: http://nikko-dojo.de
email : press@todejutsu.org

Wir üben das traditionelle Karate aus und sind vereins-, verbands- und stilrichtungsoffen. Wir freuen uns, euch auf unseren Seiten begrüßen zu dürfen. Auf den kommenden Seiten haben wir für euch einige Informationen zusammengestellt, damit ihr Euch ein Bild über unser Dojo machen könnt.

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Nikko Dojo
Herr Michael Handsch
Hirtestr. 31
12555 Berlin

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Todejutsu der Kampfkunst-Stil

Am 25. Januar 2014 wurde durch Kaicho Thomas Züllich der Stil Todejutsu gegründet.

BildThomas Züllich begann 1974 mit dem Budosport und war viele Jahre beruflich Trainer. Heute unterrichtet Züllich ohne Honorar regelmäßig in der Kampfsportschule Schule Köpenick e.V. in seinem Nikko Dojo in Berlin in Berlin-Köpenick. Züllichs wichtigste Lehrer waren unter anderen Karl-Heinz Ruffert, Sensei Dr. Ilija Jorga (Gründer des Fudokan Karate) und Sensei Toshiaki Namiki. Sensei Jorga und Sensei Namiki sind mittlerweile Ehrenmitglieder im Nikko Dojo.

Am 25. Januar 2014 wurde durch Kaicho Thomas Züllich der Stil Todejutsu gegründet.

Todejutsu bedeutet soviel wie „leere kämpferische Hände“. Der Begriff „Tode“ (fürTang-Hand, China-Hand oder auch Okinawa-Te) wurde vor 1912 als Bezeichnung für Karate verwendet. Drei verschiedenen Arten von Te haben sich auf der Insel Okinawa entwickelt – in den Dörfern von Naha , Shuri und Tomari.

Die Stile wurden entsprechend Naha-te, Shuri-te und Tomari-te genannt und gehören zur Familie derjenigen Kampfkünsten, die zusammen als Tode-Jutsu | Karate-Jutsu oder To-de definiert wurden. Das Schriftzeichen ?? wurde auch nach 1912 hinaus bis heute gebraucht, dann jedoch immer als Kara-te gelesen. Inhaltlich wird Todejutsu im Kern vor allem durch Schlag-, Stoß-, Tritt-, Block-, Wurftechniken sowie Fußfegetechniken charakterisiert. Hebel und Waffen (z.Bsp. Tonfa, Sai und Bo) werden (nach ausreichender Beherrschung der Grundtechniken) ebenfalls in der Stilrichtung Todejutsu gelehrt. Im fortgeschrittenen Studium werden verschiedenste Würge- und Atemi-Techniken vermittelt. Die Abhärtung der Gliedmaßen zur Waffe ist das oberstes Ziel und das wird im Todejutsu durch den Tameshiwari (Bruchtest) in den Prüfungen überprüft.

Die 26 Shotokan-Kata stellen die Basis des Todejutsu da und die 16 Kata des Todejutsu sollen das Todejutsu abrunden.

Die 16 Formen (Kata) des Todejutsu sind:
Taikyoku Jodan no Kata,Taikyoku Chudan no Kata,Taikyoku Gedan no Kata,Taikyoku JoChuGe no Kata,Taikyoku Kake Uke no Kata,Taikyoku Mawashi Uke no Kata
Heian Shodan no Tonfa,Heian Nidan no Tonfa,Heian Sandan no Tonfa,Heian Yondan no Tonfa,Heian Godan no Tonfa
Heian Shodan no Sai,Heian Nidan no Sai,Heian Sandan no Sai,Heian Yondan no Sai,Heian Godan no Sai

Die Formen, die mit traditionellen Waffen ausgeführt werden, stellen keine Kobudo-Formen (Katas) im klassischen Sinn dar. Sie dienen dem Verständnis im Umgang mit klassischen Waffen in der Kombination mit aus dem Karate bekannten Katas, um mehr Verständnis für Distanz und Technik zu vermitteln.

Es kommen über 20 weitere Kata hinzu aus den Stilen des Shorin-Ryu, des Goju-Ryu, des Wado-Ryu, des Kyokushinkai sowie Fudokan. Die Idee einer nach alle Stilrichtungen offenen Variante soll damit unterstrichen werden und steht für Zusammenarbeit und gegenseitige Anerkennung.

Das Kumite des Todejutsu beinhaltet verschiedene Formen wie z.B.:
Kihon Kumite,Tanren Kumite, Tanren Kumite, Gohon Kumite, Sanbon Kumite, Kihon ippon Kumite, Kaeshi ippon Kumite, Jiyu ippon Kumite, Okuri Kumite, Oyo Kumite, Kata Kumite, Happo Kumite, Jiyu Kumite, Renshu Kumite, Shizen Kumite, Tanshiki Kumite, Shobu Kumite, Shiai Kumite, Kyogi Kumite,Jissen Kumite, Goshin Kumite, Bogu Kumite, Heiko Ho Kumite, Ippoido Ho Kumite, Shikake Kumite, Machi Kumite, Awase Kumite.

Das Karate wurde hierbei nicht neu erfunden, sondern den Erkenntnissen unserer heutigen Zeit angepasst und wichtige Grundlagen wieder eingebunden. Durch die einfache Änderung von
bereits weltweit bekannten Stilen und deren Anpassung an das Handhaben von traditionellen Waffen, kann ein Jeder diese Stilrichtung schnell erlernen und praktizieren.

Traditionelles Karate betreiben heißt für Kaicho Züllich nicht sich Neuem zu verschließen, sondern Traditionen in Verbindung mit den Erkenntnissen und Entwicklungen der modernen zu pflegen.

Die Stilrichtung „Todejutsu“ ist derzeit mit dem Stand vom 1.März 2014 von folgenden Verbänden, Organisationen anerkannt:
Odori Kumo Combat Martial Arts [OKCMA], World Daibukan Bugei Renmei [WDBR], Hebi Ryu Budo Kai [HRBK], Kokusai Karate Do Federation [KKDF], Makoto Ryu International [MRI], World Kickboxing League Serbien [WKL-Serbien], Seishinkai Karate Union [SKU], Kokusai Budoshindokai Goshin Jutsu [KBGJ], International Simmey-Do Karate Federation [ISKF], World Full Contact Karate Association [WFCKA], International Kyokushin Budokan Group [IKBG], Karate-Do Indo-Ryu Association International [KIRAI], World Traditional Karate Federation [WTKF], Kokusai Budo Renmei [KBR], Martial Arts Association – International [MAA-I], World Kickboxing League Germany [WKL_Germany], International Taekwon-Do Federation Germany e.V. [ITF], Founder and Headmaster Council [FHC], World Headmaster and Sokeship Union [WHSU], International Grandmaster Committee [IGC], World Organizer of Martial Arts [WOMA], International Association of Martial Arts Acrofull.

Die Kyu- und Dan-Rang- Verordnung, die Prüfungsordnung und die Wettkampfordnung stehen allen Interessenten im Internet als PDF-Version zum Download bereit.

Rang-Anerkennungen werden bei nachweislicher Qualifizierung (Dan-Diplom, Kyu-Urkunde) problemlos durchgeführt.

Eine Mitgliedschaft ist auch als Einzelmitglied möglich und an keine Vorlagen gebunden.

Über:

Todejutsu
Herr M. Handsch
Hirtestr. 31
12555 Berlin
Deutschland

fon ..: 01577-9585110
web ..: http://www.todejutsu.org
email : press@todejutsu.org

Sie können gerne den Pressetext übernehmen und auf Ihren Portal veröffentlichen. Bitte setzten sie einen Link zu unserer Seite und geben sie uns per mail Bescheid. Wir werden dann unter dem Link Presse einen zu ihrer Seite setzen.

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Todejutsu
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Kampfsport – Schule mit Weltklasse Niveau eröffnet am 03. November in Offenbach am Main

Die Pyranha Assassin Academy unter Ilias Essaoudi, Andre Balschmieter und Sheila Gaff lädt zur Neueröffnung am 3. November 2013 ab 12.00 Uhr in Offenbach ein. Standort ist die Bernhardtstrasse 7.

BildWer sich für Kampfsport insbesondere Kickboxen, Boxen und MMA interessiert egal ob für sich oder für sein Kind hat ab sofort die Gelegenheit diesen unter Weltklasse Trainern in Offenbach am Main zu erlernen. Die Rede ist von der Eröffnung der Pyranha Assassin Academy am Sonntag 03. November 2013 in der Bernhardtstraße 7. Gestartet wird die Eröffnung um 12.00 Uhr und läuft dann bis Abends 18.00 Uhr. Die Academy unter Ilias Essaoudi – K1 Champ und Profi Boxer, Andre Balschmieter – MMA Champ und Brazilian Jiu Jitsu Fighter und Sheila Gaff ehemalige UFC Fighterin und MMA Top 5 der Frauenweltrangliste im Fliegengewicht wird eine Vollzeitakademie, was bedeutet, dass Kampfsport an 5 Tagen die Woche dort angeboten wird. Es werden zur Neueröffnung spezielle Schnupperprogramme angeboten, damit sich Interessierte direkt mal auf der Matte bewegen und die jeweiligen Sportarten ausprobieren können. Es werden Anfänger, Fortgeschrittene und Profis unterrichtet, so dass jeder individuell nach seinen eigenen Zielen und Vorstellungen trainieren kann. Auf Kinder wird ein besonders großer Wert gelegt. Ziel des Unterrichts im Kampfsport ist in der pyranha assassin Academy neben den körperlichen Fertigkeiten, das Erlernen und Umsetzen bestimmter Werte wie: Disziplin, Respekt, Aufmerksamkeit, Kontrolle und Mut. Dazu arbeitet die Akademie und die jeweiligen Ausbilder eng mit den Eltern und Lehrern der jeweiligen Kinder zusammen um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Auch für die Kinder gibt es zur Neueröffnung spezielle Programme zum Mitmachen, so dass sie direkt sehen, was es bedeutet eine so wertvolle Kunst zu erlernen und welchen Spass es macht.
Speziell zur Neueröffnung gibt es riesige Rabatte zu ernten. So gibt es bis zu 250 EUR zu sparen und bei Anmeldung bekommen die neuen Schüler entweder Hose und T-Shirt oder einen Anzug GRATIS, je nach gewählter Sportart. Also es lohnt sich in jedem Fall zur großen Eröffnung zu kommen und ab sofort Kickboxen, Boxen, MMA oder Brazilian Jiu Jitsu zu erlernen. Weitere Infos unter: 0157/35111301 oder 0173/1590044

Über:

Pyranha assassin Academy
Herr Andre Balschmieter
Bernhardtstrasse 7
63067 Offenbach am Main
Deutschland

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email : info@pyranha-mma.de

Artikel zur Neueröffnung der pyranha assassin academy in Offenbach am Main am 2. November 2013. Wir sind mit der Verbreitung und Veröffentlichungen auf anderen Seiten einverstanden.

Pressekontakt:

Pyranha Assassin Academy
Herr Andre Balschmieter
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63067 Offenbach

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Kampfsport und Selbstverteidigungsseminar

Am 25.Mai in Hamburg

Wir freuen uns eine Legende des Kampfsports begrüßen zu dürfen.
Saiko Shihan Andreas Marquardt 8.Dan einer der höchst graduierten Danträger Deutschlands.
Mehrfacher Welt- und Europameister im Vollkontakt Karate sowie 2 facher Asienchampion.
In diesem Seminar werden spezielle Techniken gezeigt die schnell, effektiv Anwendbar in einer realen Gefahrensituation sind und einen Gegner in Sekunden außer Gefecht setzen können. Kikokan Karate Do bietet eine schnelle und präzise Form der Selbstverteidigung kennen zu lernen. Das Ziel ist es, mit der größtmöglichen Energie und der kleinsten Trefferfläche einen Valpunkt zu treffen. Diese mit Selbstdisziplin wiederholte Konzentration, sowohl geistig als auch körperlich, verändert und erweitert unser neuronales Netzwerk im Gehirn. Einmal im Langzeitgedächnis veankert sind Handlungsmuster schnell abrufbar und bedürfen teils gar keiner bewussten Reaktion mehr, sondern sind Teil unseres Selbstes geworden. Kampfsport Training ist also vergleichbar mit Selbst Pogrammierung, sodas die Verteidigung im Angriffsfall voll automatisch geschieht. Diese sind für Anfänger und Fortgeschrittene, sowie Frauen und Männer gleichermaßen geeignet und schnell erlernbar.
Lasst euch das besondere nicht entgehen und erlebt über 50 jährige Kampfsport Erfahrung autnah.
Das Seminar endet um 17:00 Uhr und wird in angenehmer Runde beim Grillen abgeschlossen.
Kosten 25.00EUR p.P. incl. Grillen und Getränke
Wir freuen uns auf deine Anmeldung
Via Mail,Facebook oder Google+
Euer Team vom Kikokan Dojo Hamburg

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22305 Hamburg
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