Schlagwort: Kapitalmarkt

Agile Content S.A.: Wachstumsstarkes Software-Unternehmen aus Spanien feiert Börsendebüt in Deutschland

Agile Content S.A.: Wachstumsstarkes Software-Unternehmen aus Spanien feiert Börsendebüt in Deutschland

München, den 28. März 2017 – Die Münchner Investment Boutique Capital for Markets GmbH freut sich bekanntgeben zu dürfen, dass die 11.528.688 Inhaberaktien des spanischen Software Unternehmens Agile Content S.A. (ISIN ES0105102000) seit dem heutigen Dienstag, dem 28. März 2017, in den Handel an der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse (Börse Stuttgart) einbezogen sind.

Verantwortlich für die Koordination des Börsengangs in Deutschland war die Capital for Markets GmbH, die nicht nur bei der Auswahl des geeigneten Börsenplatzes und des geeigneten Antragstellers beteiligt war, sondern auch die Strategie für die Kommunikation mit relevanten Kapitalmarkt-Teilnehmern entwickelte. Antragsteller für die Einbeziehung der Aktien der Agile Content S.A. in den Handel an der Börse Stuttgart war BankM / biw Bank für Investments und Wertpapiere.

Das Management der Agile Content S.A. erhofft sich von dem Zweitlisting in Stuttgart ein erhöhtes Handelsvolumen und damit eine erhöhte Aufmerksamkeit der Kapitalmarkt-Teilnehmer des deutschsprachigen Raumes. Die bereits durch Capital for Markets Schwesterunternehmen, Capital Lounge GmbH, durchgeführte Roadshow in Frankfurt und München konnte diese Hoffnung untermauern. Darüber hinaus präsentiert das Management die Agile Content S.A. auf der 25. European Capital Markets Conference, die am 12. April 2017 in München stattfindet, vor rund 300 institutionellen Marktteilnehmern.

Jörn Follmer, Geschäftsführer der Capital for Markets GmbH: „Dank der hervorragenden Qualität der Unternehmen des spanischen Börsensegments MaB (Mercado alternativo Bursátil) ist ein Zweitlisting der dort beheimateten Gesellschaften in Deutschland nicht nur möglich, es eröffnet auch den Zugang zum deutschen Kapitalmarkt und den hiesigen Investoren. Wir sind überzeugt nach Agile Content S.A. noch weitere MaB-Unternehmen ein Dual-Listing in Deutschland ermöglichen zu dürfen.“

Über Agile Content S.A.
Mit einem Team von 140 Software-Spezialisten in 10 Ländern und Entwicklungszentren in Barcelona, Helsinki sowie Sao Paulo generierte Agile Content im Bereich TV on Demand im Kalenderjahr 2015 einen Umsatz von rund 8 Millionen Euro. Das Kundenportfolio von Agile Content umfasst große Medien- und Telekommunikationsunternehmen wie Telefonica, CNN, Sky, Telmex, Claro, Bloomberg, rtve, Amazon Sat, Grupo RBS und Aftonbladet.
Mehr als 70 Prozent des Umsatzes werden außerhalb Spaniens erwirtschaftet. Die jährlichen Wachstumsraten liegen bei über 50 Prozent.
Website des Emittenten: http://www.agilecontent.com

Über die Capital for Markets GmbH
Die in München ansässige Investment Boutique hat sich auf Börsengänge mittelständischer Unternehmen an europäischen Börsenplätzen spezialisiert. Hier konnten in den vergangenen Jahren hervorragende Positionierungen erreicht werden, die das Know-how, die Effizienz und nicht zuletzt das gut funktionierende Netzwerk der Capital for Markets GmbH unterstreichen.
Die Gesellschaft war unter anderem Marktführer hinsichtlich Anzahl der Börseneinführungen im Segment Marche Libre der Euronext Paris in 2015 und 2016. Im laufenden Kalenderjahr kamen weitere Lizenzen und Zulassungen hinzu. Unter anderem für den neu geschaffenen Börsenplatz Pacific OTC.
Website der Investment Boutique: http://www.capital4markets.de

Die in München ansässige Investment Boutique hat sich auf Börsengänge mittelständischer Unternehmen an europäischen Börsenplätzen spezialisiert. Hier konnten in den vergangenen Jahren hervorragende Positionierungen erreicht werden, die das Know-how, die Effizienz und nicht zuletzt das gut funktionierende Netzwerk der Capital for Markets GmbH unterstreichen.
Die Gesellschaft war unter anderem Marktführer hinsichtlich Anzahl der Börseneinführungen im Segment Marche Libre der Euronext Paris in 2015 und 2016. Im laufenden Kalenderjahr kamen weitere Lizenzen und Zulassungen hinzu. Unter anderem für den neu geschaffenen Börsenplatz Pacific OTC.
Website der Investment Boutique: http://www.capital4markets.de

Kontakt
Capital for Markets GmbH
Alexander Coenen
Emil-Riedel-Str. 21
80538 München
01621777795
coenen@capital4markets.de
http://www.capital4markets.de

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European Capital Markets Conference

Networking-Plattform für den Kapitalmarkt:

European Capital Markets Conference

München, den 14. März 2017: Am 12. April 2017 findet zum 25. Mal die European Capital Markets Conference in München statt.

Die European Capital Markets Conference versteht sich als größte bankenunabhängige Networking-Plattform für sämtliche Teilnehmer des europäischen Kapitalmarktes: institutionelle Investoren sind ebenso vertreten wie Unternehmer, Journalisten, Kapitalmarktexperten und Privatanleger.

Dr. Theo Waigel, ehemaliger Bundesfinanzminister und Ehrenvorsitzender der CSU, eröffnet die Konferenz mit einer Rede über die Börse als Finanzierungsmöglichkeit des Mittelstands.

Am Vormittag stellen die Vorstände von fünf börsennotierten Referenzunternehmen aus Deutschland ihre aktuelle Positionierung und Ausrichtung für die Zukunft vor. Am Nachmittag folgenden dann fünf Präsentationen von international bekannten Wachstumsunternehmen, vornehmlich aus dem restlichen Europa.

Moderiert werden die rund 30-minütigen Präsentationen und anschließenden Fragerunden vor rund 300 Kapitalmarktteilnehmern von der Wirtschaftsjournalistin Viola Grebe, bekannt vom Nachrichtensender N24 und dem Börsensender DER AKTIONÄR TV.

Neben den öffentlichen Präsentationen gibt es auch die Möglichkeit von 1on1-Gesprächen. Hier präsentieren sich kapitalsuchende Start-ups aus ganz Europa vor spezialisierten Investoren in den sogenannten „Deal Rooms“. Interessierte Investoren können 1on1-Präsentationen über die offizielle Website der Konferenz reservieren.

Ebenfalls über die offizielle Website – http://www.eu-cmc.com – können sich Kapitalmarkt-Teilnehmer und Börsianer einen der 300 Sitzplätze reservieren.
Der Einlass beginnt um 9:30 Uhr. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.

Veranstalter Alexander Coenen, geschäftsführender Gesellschafter der Capital Lounge GmbH: „Ziel unserer hochkarätig besetzten Kapitalmarktkonferenz ist die Förderung des Mittelstands – in Deutschland wie auch im restlichen Europa – durch die professionelle Kombination aus Unternehmertum und Kapital. Hierfür gibt es nur eine effiziente Plattform: den Kapitalmarkt.“

Agenda

09:30 – 09:45 Einlass
09:45 – 10:00 Dr. Theo Waigel, Bundesminister a.D.: „Börse als Finanzierungsmöglichkeit des Mittelstands“

10:00 – 10:30 ADVA Optical Networking SE
10:30 – 11:00 Telefonica Deutschland Holding AG
11:00 – 11:30 BayWa AG
11:30 – 12:00 Evotec AG
12:00 – 12:30 Rational AG

12:30 – 13:30 gemeinsames Mittagessen

13:30 – 14:00 Ferratum OYJ
14:00 – 14:30 Agile Content S.A.
14:30 – 15:00 Hybrigenics SA
15:00 – 15:30 Palfinger AG
15:30 – 16:00 PARA Resources Inc.

16:00 – open end gemeinsamer Umtrunk

Veranstaltungsort: Festsaal des Hotels Bayerischer Hof, Promenadeplatz 2-6, 80333 München

Veranstalter: Capital Lounge GmbH, Emil-Riedel-Str. 21, 80538 München, http://www.capitallounge.de

Die Münchner Investment Boutique Capital Lounge GmbH veranstaltet Kapitalmarkt-Konferenzen und Unternehmenspräsentationen im Roadshow und Round-Table Format. Daneben erstellt Capital Lounge Unternehmensbewertungen und unterstützt Unternehmen auf ihrem Weg an die Börse und bei der Ansprache von Investoren.

Kontakt
Capital Lounge GmbH
Alexander Coenen
Emil-Riedel-Str. 21
80538 München
0049 89 2060 21 147
coenen@capitallounge.de
http://www.capitallounge.de

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Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016: AURETAS family trust öffnet sich breiter Anlegerschaft

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016: AURETAS family trust öffnet sich breiter Anlegerschaft

Hamburg/München, 24. Februar 2017. Der Vermögensmanager AURETAS family trust hat im Jahr 2016 mit einer erfolgreichen Investmentstrategie überdurchschnittlich gute Ergebnisse im Vergleich zu anderen Vermögensverwaltern erreicht. Das belegen jetzt auch die Top-Platzierungen im Ranking der Wirtschaftswoche als bester Vermögensverwalter über alle Strategien. Die Auszeichnung ist einer der Erfolge des Unternehmens nach der Fokussierung des Geschäftskonzeptes in Folge der Fusion im Jahr 2015.

Die AURETAS family trust GmbH sicherte sich beim Wirtschaftswochen-Ranking zum zweiten Mal Top-Plätze, in diesem Jahr sogar unter den jeweils besten 1 Prozent der Vermögensverwalter. In der Kategorie „Defensiv“ erreichte AURETAS Platz 3 von 349, in der Gruppe „Ausgewogen“ den 4. Platz von 441 und in der Kategorie „Offensiv“ Platz 5 von 586 Fonds. Das Ranking der besten Vermögensverwalter 2017 berücksichtigt hierbei nicht nur die erzielte Rendite, sondern auch die eingegangenen Risiken.

In der Umsetzung der Vermögensverwaltung profitieren die Anleger von der globalen Strukturierung sowie der langjährigen Erfahrung des Unternehmens bei der Auswahl von nachhaltig erfolgreichen Investmentmanagern. Die Auswahl von Einzeltiteln wird an externe Fachleute delegiert, die auf bestimmte Regionen und Segmente spezialisiert sind. So kombiniert AURETAS unterschiedliche Anlagestile zu einem ausgewogenen Ganzen. „Mit unserem zusätzlichen Risikomanagement dämpfen wir die Extremausschläge an den Kapitalmärkten. Damit gelingt es uns, das Marktpotenzial bei geringen Schwankungen zu heben“, sagt Alfred Straubinger, geschäftsführender Gesellschafter von AURETAS.

Aufgrund dieser Leistung hat AURETAS nicht nur zufriedene Mandanten, sondern wird zunehmend auch von einer breiteren Anlegerschaft angesprochen. Daher hat sich das Unternehmen entschieden, die ausgewogene Strategie der Vermögensverwaltung über den Publikumsfonds AURETAS strategy balanced R (ISIN DE000A2AJHK9) Interessenten zugänglich zu machen.

Das Unternehmen ist Ende 2015 aus einer Verschmelzung langjähriger Partner hervorgegangen und blickt bereits auf eine 25-jährige Geschichte zurück. Rund 50 Mitarbeiter in Hamburg und München stellen stets den Mandanten in den Mittelpunkt: „Um Vermögen über Generationen zu bewahren, unterstützen wir unsere Mandanten dabei, ihr Vermögen so konsequent zu führen wie ein Unternehmen“, so Randolph Kempcke, geschäftsführender Gesellschafter des Multi Family Offices. Das Unternehmen verfolgt einen Ansatz, bei dem nicht allein das Vermögen mit einbezogen wird: Berücksichtigt wird immer auch die Gesamtsituation des Inhabers mit seinen Plänen und seiner Rolle als Unternehmer sowie den Abhängigkeiten innerhalb der Familie.

Die AURETAS family trust GmbH ist eines der führenden unabhängigen Multi Family Offices und gehört zu den bedeutendsten unabhängigen Vermögensverwaltern Deutschlands. Das Unternehmen bietet privaten Mandanten und ausgewählten institutionellen Investoren eine individuelle, ganzheitliche und unabhängige Beratung in allen Fragen des Vermögensmanagements an. AURETAS betreut derzeit Vermögen von mehr als vier Milliarden Euro und beschäftigt an den beiden Standorten in Hamburg und München rund 50 Mitarbeiter. Unter dem gemeinsamen Dach AURETAS vereinigen die beiden Vorgängerunternehmen Spudy & Co. Family Office GmbH und Döttinger/Straubinger AG ihre Aktivitäten im Management großer Familienvermögen.

Kontakt
ad publica Public Relations GmbH
Heiko Biesterfeldt
Poßmoorweg 1
22301 Hamburg
+49 40 31766325
auretas@adpublica.com
http://www.auretas.de/

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Sutor Bank zeigt Video „So funktioniert der Kapitalmarkt“

Was genau ist eigentlich der Kapitalmarkt? Viele reden darüber, doch was steht dahinter? Im Grunde nur zwei Begriffe: Aktien und Anleihen.

Sutor Bank zeigt Video "So funktioniert der Kapitalmarkt"

Aktien & Anleihen – so funktioniert der Kapitalmarkt

Die hamburgische Sutor Bank setzt ihre Videoserie Anlage-Wissen für Alle – Basiswissen für Anleger und alle, die sparen, Geld anlegen und für das Alter vorsorgen möchten mit einem zusätzlichen Video zum Thema Kapitalmarkt fort.

In dem Video wird auf erstaunlich verständliche Art die Funktionsweise des Kapitalmarktes und somit die Grundlage aller Finanzprodukte veranschaulicht.

Denn grundsätzlich basiert die Wirtschaft auf dem Zusammenspiel von zwei Beteiligten: demjenigen, der Geld benötigt und demjenigen, der Geld hat. Dieses Prinzip wird anhand eines gängigen Beispiels schnell erklärt:

Auf der anderen Seite möchte irgendjemand ein Haus kaufen, eine Praxis eröffnen oder eine Firma gründen, obwohl er das nötige Geld dafür gerade nicht hat. Also sucht er einen Geldgeber. Um diesen davon zu überzeugen, ihm sein Geld zu geben, muss der Suchende finanzielle Anreize bieten.
Von diesem Beispiel ausgehend wird das Prinzip der Anleihe, also dem verbrieftem Kredit, erklärt. Als alternative Form wird die Aktie veranschaulicht.

Zwischen Aktien und Anleihen gibt es eine enorme Vielfalt an Möglichkeiten für die Geldanlage – mit unterschiedlichsten Bezeichnungen: von Hybridkapital bis Genussschein. Doch im Grunde ist jede Form letztendlich immer eine Mischung aus den beiden klassischen Varianten von Aktien und Anleihen, von Eigen- und Fremdkapital. Diese beiden können nicht isoliert betrachtet werden, da sie quasi im Wettbewerb zueinander stehen.

Durch das Video zum Thema „So funktioniert der Kapitalmarkt“ veranschaulicht die Sutor Bank schnell und einfach die Grundlage aller Finanzprodukte.

Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen. Für Finanzdienstleister entwickelt die Sutor Bank Finanzprodukte und übernimmt das technische und administrative Depotmanagement. Mit der neuen Start-up-Plattform bündelt die Sutor Bank ihr technisches, administratives und kundenspezifisches Privatbank-Know-how und die notwendige Infrastruktur, um Next-Finance-Unternehmen einen schnellen Start zu ermöglichen.

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DIC Asset AG: Jahresziele 2015 übertroffen

DIC Asset AG: Jahresziele 2015 übertroffen

-FFO um 2 Prozent auf 49 Mio. EUR gesteigert (2014: 47,9 Mio. EUR)
-Verschuldungsgrad (LTV): Ziel von unter 60 Prozent erreicht
-Konzerngewinn steigt auf 20,7 Mio. EUR (2014: 14,0 Mio. EUR)
-Fondsgeschäft deutlich auf aktuell rund 1,1 Mrd. EUR AuM gewachsen – kontinuierlich steigende Ergebnisbeiträge
-NAV je Aktie gesteigert auf 12,89 EUR (2014: 12,61 EUR)
-Höherer Dividendenvorschlag: 0,37 EUR pro Aktie (2014: 0,35 EUR pro Aktie)

Frankfurt, 1. März 2016. Die DIC Asset AG (WKN A1X3XX / ISIN DE000A1X3XX4) legt heute ihren Bericht über das zurückliegende Geschäftsjahr 2015 vor: Sie hat ihre Ziele erreicht und teils sogar übertroffen. Das operative Ergebnis konnte durch eine erfolgreiche Bewirtschaftung des Portfolios einmal mehr gesteigert werden. Der FFO stieg um 1,1 Mio. EUR respektive 2 Prozent auf 49,0 Mio. EUR (2014: 47,9 Mio. EUR) Der Verschuldungsgrad (LTV) konnte zum 31.12.2015 auf 62,6 Prozent und zu Anfang 2016 weiter auf unter 60 Prozent gesenkt werden (31.12.2014: 65,9 Prozent). Damit konnte dieses wichtige strategische Ziel schon ein Jahr früher als geplant umgesetzt werden. Auf Basis des erfolgreichen Geschäftsjahres und der guten Ausgangslage für 2016 schlägt der Vorstand die Ausschüttung einer um 2 Cent gesteigerten Dividende von 0,37 EUR je Aktie vor (2014: 0,35 EUR je Aktie). Bezogen auf den volumengewichteten Aktienkurs seit Jahresbeginn von 8,39 EUR ergibt sich so eine attraktive Dividendenrendite von rund 4,4 Prozent.

Aydin Karaduman, Vorstandsvorsitzender der DIC Asset AG: „2015 war für die DIC Asset AG operativ und strategisch ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr. Daran lassen wir unsere Aktionäre mit einer attraktiven Rendite teilhaben. Mit der ein Jahr früher realisierten Zielerreichung der strategischen Agenda haben wir eine hervorragende Basis, um die Position der DIC Asset AG im deutschen Gewerbeimmobilienmarkt im Interesse ihrer Aktionäre weiter auszubauen.“

Operative Zielerreichung oberhalb der Erwartungen
Die Bruttomieteinnahmen der DIC Asset AG betrugen 2015 rund 136,7 Mio. EUR (2014: 147,5 Mio. EUR) und lagen zum Jahresende 2015 damit oberhalb der erwarteten Spanne von rund 134 bis 136 Mio. EUR. Der Rückgang von rund 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr resultiert zwangsläufig aus den Verkäufen aus dem Commercial Portfolio im Geschäftsjahr 2014 und 2015. Das Verkaufsvolumen in 2015 betrug dabei insgesamt rund 220 Mio. EUR, womit die jüngste Prognose von 180 Mio. um mehr als 20 Prozent übertroffen wurde. Die Verkaufspreise lagen im Durchschnitt fünf Prozent über dem zuletzt festgestellten Marktwert. Die Gewinne aus Immobilienverkäufen konnten auf 14,9 Mio. EUR gesteigert werden (2014: 6,8 Mio. EUR). Deutlich gestiegen sind auch die Erträge aus Immobilienmanagement, die ein Plus von 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 7,3 Mio. EUR verzeichnen. Die Gesamterträge erhöhten sich um 34 Prozent auf 372,4 Mio. EUR (31.12.2014: 277,6 Mio. EUR). Der Konzernüberschuss erreichte insbesondere durch die Verkaufsgewinne und positiven Ergebnisbeiträge aus unseren Projektentwicklungen 20,7 Mio. EUR und stieg damit um rund 48 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2014: 14,0 Mio. EUR).

Der FFO erreichte mit 49 Mio. EUR die Mitte des erwarteten Zielkorridors von 48 – 50 Mio. EUR und profitierte dabei einerseits vom deutlich verbesserten Zinsergebnis und andererseits vom gestiegenen FFO-Beitrag des wachsenden Fondsgeschäfts. Der FFO je Aktie belief sich auf 0,72 EUR (2014: 0,70 EUR).

Die umfangreichen Verkäufe reduzierten den anteiligen Marktwert des Portfolios auf 2,2 Mrd. EUR (2014: 2,4 Mrd. EUR). Der Nettovermögenswert (Net Asset Value, NAV) zum Jahresende erhöhte sich auf 884,1 Mio. EUR (2014: 864,8 Mio. EUR). Der NAV je Aktie belief sich auf 12,89 EUR (2014:12,61 EUR).

Die Vermietungsleistung erreichte in 2015 rund 203.000 qm (2014: 242.000 qm), wovon rund 136.000 qm auf Anschlussvermietungen und rund 67.000 qm auf Neuvermietungen entfielen. Unter Berücksichtigung des erhöhten Verkaufsvolumens betrug die Leerstandquote zum Jahresende 2015 11,3 Prozent (2014: 10,9 Prozent).

Fondsgeschäft mit signifikantem Wachstum
Das Ankaufsvolumen des sehr erfolgreichen Fondsgeschäfts übertraf 2015 mit 160 Mio. EUR die ursprüngliche Planung von 130 bis 150 Mio. EUR um über 20 Prozent. Gleichzeitig wurden Anfang 2016 weitestgehend eigene Immobilien im Volumen von rund 270 Mio. EUR in den neuen Immobilien-Spezialfonds „DIC Office Balance III“ ausplatziert. Die Assets under Management des Fondsgeschäfts stiegen damit erstmals über den Schwellenwert von einer Milliarde auf rund 1,1 Mrd. EUR (2014: 650 Mio. EUR). Dabei liefert das Fondsgeschäft einen wachsenden Beitrag zum operativen Ergebnis. Der FFO-Beitrag aus Beteiligungs- und Managementerträgen des Fondsgeschäfts stieg um 48 Prozent auf 8,3 Mio. EUR (2014: 5,6 Mio. EUR).

Das Ergebnis aus assoziierten Unternehmen (Co-Investments im Fondsgeschäft, Projektentwicklungen und weiteren Joint Ventures) ist mit 7,7 Mio. EUR gegenüber 5,2 Mio. EUR im Vorjahr deutlich gestiegen. Die in 2015 realisierten Ergebnisse aus der Fertigstellung von Projektentwicklungen lieferten dabei mit 4,8 Mio. EUR wesentliche Erfolgsbeiträge.

Finanzstruktur deutlich verbessert
Ihre Finanzverbindlichkeiten nach Rückführungen, Refinanzierungen und Erhöhung des Anleihevolumens konnte die DIC Asset AG zum 31. Dezember 2015 gegenüber dem Vorjahr deutlich auf 1,57 Mrd. EUR senken (31.12.2014: 1,67 Mrd. EUR). Dabei lag der Durchschnittszinssatz über alle Bankdarlehen zum 31. Dezember 2015 mit 3,4 Prozent nochmals unter Vorjahresniveau (31.12.2014: 3,9 Prozent), während sich die durchschnittliche Laufzeit der Finanzschulden auf 4,3 Jahre erhöhte (2014: 4,0 Jahre). Die bilanzielle Eigenkapitalquote stieg zum 31. Dezember 2015 auf 32,3 Prozent (31.12.2014: 30,5 Prozent). Die Netto-Verschuldungsquote bezogen auf den Portfoliomarktwert (Loan-to-value) konnte zum 31.12.2015 gegenüber dem Vorjahresende um 3,3 Prozentpunkte auf 62,6 Prozent reduziert werden (31.12.2014: 65,9 Prozent). Mit der Fonds-Transaktion des „DIC Office Balance III“ konnte die DIC Asset AG bereits zum Jahresbeginn 2016 das Ziel erreichen, den Verschuldungsgrades (LTV) auf unter 60 Prozent zu reduzieren.

Das Zinsergebnis verbesserte sich deutlich um 14 Prozent auf -59,8 Mio. EUR (2014: -69,6 Mio. EUR). Dabei sind die Netto-Finanzierungsaufwendungen aufgrund umfangreicher Refinanzierungen zu verbesserten Konditionen signifikant gesunken. Die Zinsaufwendungen gingen um 10,1 Mio. EUR auf 70,3 Mio. EUR zurück. Der Zinsdeckungsgrad (ICR, Interest Coverage Ratio; Verhältnis von Nettomieteinnahmen zu Zinsaufwand) stieg mit den geringen Zinsaufwendungen deutlich auf 171 Prozent (31.12.2014: 164 Prozent).

Prognose 2016
Im laufenden Geschäftsjahr konzentriert sich die DIC Asset AG auf das aktive Bestandsmanagement ihres Commercial Portfolios sowie auf den Ausbau der Positionierung ihrer Immobilienmanagementplattform im deutschen Gewerbeimmobilienmarkt. Mit der weiteren Optimierung ihres Portfolios, einem erfolgreich wachsenden Fonds- sowie Drittgeschäft für nahestehende Unternehmen plant die DIC Asset AG ihre zukünftige Einnahmenbasis zu stärken und weitere nachhaltige Ergebnisbeiträge für das zukünftige Geschäftsergebnis zu erwirtschaften. Für das weitere Wachstum des Geschäftsbereichs Fonds ist 2016 ein Investitionsvolumen von rund 400 – 450 Mio. Euro vorgesehen. Das Verkaufsvolumen zur weiteren Optimierung unseres Portfolios wird 2016 voraussichtlich rund 80 – 100 Mio. EUR betragen. Aufgrund der geplanten und bereits durchgeführten Verkäufe rechnet die DIC Asset AG für 2016 mit Mieteinnahmen von rund 100 Mio. Euro und einem FFO zwischen 43 und 45 Mio. Euro (rund 0,63 bis 0,66 Euro pro Aktie).

Informationen über die DIC Asset AG sowie den Jahresbericht 2015 finden Sie im Internet unter www.dic-asset.de

Über die DIC Asset AG:
Die 2002 etablierte DIC Asset AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Immobilienunternehmen mit ausschließlichem Anlagefokus auf Gewerbeimmobilien in Deutschland und renditeorientierter Investitionspolitik.
Die Investitionsstrategie der DIC Asset AG zielt auf die Weiterentwicklung eines qualitätsorientierten, ertragsstarken und regional diversifizierten Portfolios.
Das betreute Immobilienvermögen beläuft sich auf 215 Objekten mit einem Marktwert von 3,2 Mrd. EUR bzw. das anteilige Immobilienvermögen auf rund 2,2 Mrd. EUR. Das Immobilienportfolio ist in zwei Segmente gegliedert: Das „Commercial Portfolio“ (2,0 Mrd. EUR) umfasst Bestandsimmobilien mit langfristigen Mietverträgen und attraktiven Mietrenditen. Das Segment „Co-Investments“ (anteilig 0,2 Mrd. EUR) führt Fondsbeteiligungen, Joint Venture-Investments und Beteiligungen bei Projektentwicklungen zusammen. Eigene Immobilienmanagement-Teams an sechs Standorten an regionalen Portfolio-Schwerpunkten betreuen die Mieter direkt. Diese Marktpräsenz und -expertise schafft die Basis für den Erhalt und die Steigerung von Erträgen und Immobilienwerten. Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert und im internationalen EPRA-Index für die bedeutendsten Immobilienunternehmen in Europa vertreten.

Firmenkontakt
DIC Asset AG
Peer Schlinkmann
Neue Mainzer Straße • MainTor 20
60311 Frankfurt/Main
+49-69-274033-1221
P.Schlinkmann@dic-asset.de
http://www.dic-asset.ag

Pressekontakt
Thomas Pfaff Kommunikation
Thomas Pfaff
Höchlstraße 2
81675 München
089-992496-50
kontakt@pfaff-kommunikation.de
http://pfaff-kommunikation.de

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DIC Asset AG erreicht planmäßig Ziele 2015 – Beteiligung an WCM

DIC Asset AG erreicht planmäßig Ziele 2015 - Beteiligung an WCM

Brief an die Aktionäre

DIC Asset AG erreicht planmäßig Ziele 2015 – Stärkere Positionierung der Immobilienplattform im Drittgeschäft angestrebt
Jahresziele 2015 erreicht:
FFO für 2015 bei rund 49 Mio. EUR
LTV-Ziel von unter 60 Prozent bereits vorzeitig erreicht
Erste strategische Weichenstellungen für 2016:
Weiterer Ausbau der Assets under Management im Drittgeschäft
DIC Asset erwirbt Beteiligung an der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG

Frankfurt, 1. Februar 2016

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,
wir freuen uns, Sie vorab über das erfolgreiche Geschäftsjahr 2015 der DIC Asset AG (WKN A1X3XX / ISIN DE000A1X3XX4) informieren und gleichzeitig einen ersten qualitativen Ausblick auf das aktuelle Geschäftsjahr 2016 geben zu können.
Unsere Kernbotschaft ist ausgesprochen positiv: DIC Asset AG hat sämtliche geplanten Ziele für das abgelaufene Geschäftsjahr 2015 erreicht und zum Teil sogar übererfüllt!
Dabei stehen im Zentrum zwei Kennziffern: das FFO-Ergebnis, das 2015 trotz umfangreicher Verkäufe planmäßig rund 49 Mio. EUR erreicht hat.
Gleichzeitig konnten wir im Rahmen unserer „Strategie 2016“ mit der jüngsten Fonds-Transaktion im Dezember 2015 unser Ziel, den Verschuldungsgrades (LTV) auf unter 60 Prozent zu reduzieren, bereits zum Jahresbeginn 2016 – und damit fast ein Jahr früher als geplant – umsetzen.
Im Überblick stellen sich die wichtigsten vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2015 wie folgt dar:
-Die Vermietungsleistung erreichte 203.000 qm (2014: 242.000 qm); davon 136.000 Anschlussvermietungen und 67.000 Neuvermietungen. Dabei konnte die Leerstandquote gegenüber dem 3. Quartal 2015 kräftig um 0,5 Prozentpunkte auf 11,3 Prozent reduziert werden.
-Die Bruttomieteinnahmen betragen zum Ende des Geschäftsjahres rund 136 Mio. EUR. (2014: 147,5 Mio. EUR). Der erwartete Rückgang gegenüber 2014 ist das Ergebnis der wirksamen Verkäufe aus dem Commercial Portfolio im Geschäftsjahr 2015.
-Im Gesamtjahr erzielten wir ein Verkaufsvolumen von rund 220 Mio. EUR, die jüngste Prognose (mindestens 180 Mio. EUR) wurde dabei um mehr als 20 Prozent übertroffen. 20 Objekte mit einem Gesamtvolumen von 210 Mio. EUR stammten aus dem Commercial Portfolio. Drei weitere Objekte mit einem Volumen von zehn Mio. EUR aus den Co-Investments. Die Preise lagen bei den Verkäufen im Durchschnitt fünf Prozent über dem zuletzt festgestellten Marktwert.
-Das Fondsgeschäft hielten wir weiter auf einem kräftigen Wachstumskurs. Mit einem Ankaufsvolumen von 160 Mio. EUR übertrafen wir unsere ursprüngliche Ankaufsplanung für die bestehenden Fonds von 130 Mio. EUR um über 20 Prozent. Zusätzlich wurden eigene Immobilien im Volumen von rund 270 Mio. EUR in den neuen Immobilien-Spezialfonds „DIC Office Balance III“ ausplatziert. Die Assets under Management im Fondsgeschäft stiegen damit erstmals über den Schwellenwert von einer Milliarde deutlich auf rund 1,1 Mrd. EUR (Ende 2014: 650 Mio. EUR).
-Der Durchschnittszinssatz aller Finanzschulden über Bankdarlehen konnte gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 3,9 Prozent (31.12.2014) auf 3,4 Prozent (31.12.2015) gesenkt werden.
-Insgesamt erreichen wir im abgelaufenen Geschäftsjahr einen FFO (Funds From Operations: operatives Ergebnis vor Abschreibungen und Steuern, sowie vor Gewinnen aus Verkäufen und Entwicklungsprojekten) von rund 49 Mio. EUR (2014: 47,9 Mio. EUR). Wir liegen damit in der zu Jahresanfang 2015 erwarteten Spanne von 48 – 50 Mio. EUR. Zu dem guten operativen Ergebnis, das trotz der geringeren Mieteinnahmen nach Verkäufen zustande kam, trugen wesentlich ein um rund 40 Prozent gestiegener FFO-Beitrag von rund 8 Mio. EUR aus dem wachsenden Fondsgeschäft sowie ein verbessertes Zinsergebnis bei.

Mit dieser erfolgreichen Entwicklung haben wir uns eine hervorragende Ausgangslage geschaffen und unser Unternehmen für die kommenden Herausforderungen auf dem deutschen Gewerbeimmobilienmarkt gut positioniert
Für die zukünftige strategische Ausrichtung der DIC Asset AG haben wir zu Jahresbeginn 2016 erste Weichen gestellt. Dabei setzen wir zur nachhaltigen Steigerung und Diversifizierung unserer zukünftigen Einnahmenbasis auf das gebündelte und langjährige Know-how unserer Immobilienexperten, die bundesweit aus über sechs Standorten in Deutschland agieren. Folgende Entscheidungen stehen im Vordergrund:
-Wir werden mit einem aktiven Assetmanagement und durch selektive Verkäufe unter Ausnutzung des gegenwärtigen Marktumfeldes unser direkt gehaltenes Commercial Portfolios weiter optimieren.

-Wir werden unser etabliertes und erfolgreich positioniertes Full-Service Dienstleistungsangebot im Fondsgeschäft und auch zukünftig im Drittgeschäft für nahestehende Unternehmen ganz erheblich ausbauen. Wir planen insbesondere im Fondsgeschäft ein deutliches Wachstum der Assets under Management in 2016 sowie in den folgenden Jahren. Damit werden wir signifikante Ergebnisbeiträge für das zukünftigen Geschäftsergebnis der DIC Asset AG erwirtschaften. Durch das aktive Management größerer und signifikanter Immobilienbestände werden sowohl die Ertragskraft als auch die Effizienz unseres Geschäftsmodells wesentlich und nachhaltig gesteigert.

-Die DIC Asset AG hat jüngst angezeigt, die 20 Prozent-Beteiligungsschwelle bei der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG, Berlin/Frankfurt, überschritten zu haben. Die DIC Asset AG ist damit ein wesentlicher Aktionär der Gesellschaft geworden. Die WCM investiert in den deutschen Gewebeimmobilienmarkt und konzentriert sich dabei mit einem aktuellen Portfoliovolumen von rund 500 Mio. EUR auf die Top 7-Städte sowie weitere wirtschaftsstarke Regionen in Deutschland. Die DIC Asset ist über ihre Beteiligung damit an dem zukünftigen Wachstum der Gesellschaft sowie an einem attraktiven Gewerbeimmobilienportfolio beteiligt. Wir verfolgen auf diesem Weg auch das Ziel, weiterhin eine nachhaltige und stärkere Rolle im Gewerbeimmobiliensektor in Deutschland zu besetzen.

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir danken Ihnen für die Treue, die Sie unserem Unternehmen in den letzten Jahren, und insbesondere im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015, entgegengebracht haben. Wir werden alles tun, damit wir Sie mit unseren strategischen Entscheidungen zur Zukunft der DIC Asset AG auch weiterhin überzeugen und Ihr Vertrauen in die Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens bekräftigen können.
Unseren vollständigen Geschäftsbericht 2015 mit einem detaillierten Ausblick zur erwarteten Geschäftsentwicklung für dieses Jahr veröffentlichen wir am 1. März 2016.
Mit freundlichen Grüßen,

Der Vorstand

Die 2002 etablierte DIC Asset AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Immobilienunternehmen mit ausschließlichem Anlagefokus auf Gewerbeimmobilien in Deutschland und renditeorientierter Investitionspolitik. Die Investitionsstrategie der DIC Asset AG zielt auf die Weiterentwicklung eines qualitätsorientierten, ertragsstarken und regional diversifizierten Portfolios. Das betreute Immobilienvermögen beläuft sich auf 215 Objekten mit einem Marktwert von 3,2 Mrd. EUR bzw. das anteilige Immobilienvermögen auf rund 2,2 Mrd. EUR.

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DIC Asset AG:
-Aydin Karaduman, wie angekündigt, seit 1.1.2016 neuer CEO
-Ulrich Höller in den Aufsichtsrat bestellt

Frankfurt, 18. Januar 2016. Wie bereits im Herbst vergangenen Jahres angekündigt, hat Aydin Karaduman (45) zum 1. Januar 2016 den Vorstandsvorsitz der DIC Asset AG übernommen. Dem Vorstandsgremium gehören daneben unverändert Sonja Wärntges (CFO), Johannes von Mutius (CIO) und Rainer Pillmayer (COO) an. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur Aydin Karaduman führte bis Ende 2015 als Executive President die Division Real Estate der Bilfinger Gruppe mit 420 Mio. EUR Umsatz und ca. 3000 Mitarbeitern.

Das Registergericht Frankfurt hat mit Wirkung zum 11.01.2016 Ulrich Höller (50) zum Mitglied des Aufsichtsrats der DIC Asset AG in Frankfurt (WKN A1X3XX / ISIN DE000A1X3XX4) bestellt. Dr. Michael Peter Solf ist aus diesem Gremium zum Jahresende 2015 ausgeschieden.

Prof. Dr. Gerhard Schmidt, Vorsitzender des Aufsichtsrats der DIC Asset AG: „Im Namen des Aufsichtsrats der DIC Asset AG danke ich Ulrich Höller für seine hervorragenden Leistungen, mit denen er in über 13 Jahren die DIC Asset AG zu einem der führenden SDAX-Unternehmen auf dem deutschen Gewerbeimmobilienmarkt entwickelt hat. Und wir freuen uns sehr, dass wir mit Aydin Karaduman einen hochqualifizierten Nachfolger gewinnen konnten, der das Unternehmen strategisch im deutschen Immobilienmarkt weiterentwickeln wird.“

Weitere Informationen über die DIC Asset AG finden Sie im Internet unter www.dic-asset.de .

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DIC Asset AG platziert eigene Immobilien in Fonds aus – deutliche Senkung des LTV

DIC Asset AG platziert eigene Immobilien in Fonds aus - deutliche Senkung des LTV

-Erfolgreiche Platzierung bei deutschen institutionellen Investoren;
7 Prozent über Marktwert veräußert
-Signifikante Verbesserung des Verschuldungsgrades (LTV) um rund 4 Prozentpunkte: damit Strategieziel von unter 60% vorzeitig erreicht
-Immobilien-Spezialfonds „DIC Office Balance III“ mit einem Gesamtvolumen von rund 270 Mio. EUR konzipiert
-Geschäftsbereich Fonds durchbricht 1 Mrd. EUR-Schwelle (AuM)

Frankfurt, 16. Dezember 2015. Der auf deutsche Gewerbeimmobilien spezialisierte Frankfurter Investor
DIC Asset AG (WKN A1X3XX / ISIN DE000A1X3XX4) legt seinen vierten Immobilien-Spezialfonds „DIC Office Balance III“ mit einem Gesamtvolumen von rund 270 Mio. EUR auf. Die Immobilien des Startportfolios stammen aus dem Bestand der DIC Asset AG. Der Kaufvertrag über die Einbringung des Startportfolios wurde jetzt unterzeichnet. Der Verkaufspreis liegt mit rund 7% über dem Marktwert zum 31. Dezember 2014. Die DIC Asset AG wird weiterhin mit einem Co-Investment von rund fünf Prozent am Portfolio beteiligt bleiben und ihre bewährten Dienstleistungen im Investment und Immobilienmanagement zur Verfügung stellen: Neben Beteiligungserträgen entstehen somit regelmäßige und stabile Einnahmen aus den erbrachten Dienstleistungen. Mit der Platzierung des vierten Fonds überschreiten die „Assets under Management“ im Fondsbereich die Milliarden-Schwelle (rund 1,1 Mrd. EUR). Die Transaktion wird ergebniswirksam im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2016.

Deutliche Senkung des Verschuldungsgrades
Mit Abschluss der Transaktion senkt die DIC Asset AG den Loan-to-Value (LTV) um rund 4 Prozentpunkte. Unter Berücksichtigung des Eigentumsübergangs aus den bereits beurkundeten Verkaufsaktivitäten von über 220 Mio. EUR bis zum Jahresende (wie zum Neunmonatsergebnis berichtet) erreicht sie damit bereits deutlich früher als geplant das Ziel der seit Ende 2013 kommunizierten „Strategie 2016“, die eine Reduzierung des Verschuldungsgrades auf unter 60 Prozent bis Ende 2016 anstrebte. Durch die Transaktion verringert sich der zukünftige FFO (Funds from operations) um rund 5 – 6 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2016.

Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der DIC Asset AG: „Wir haben unsere „Strategie 2016″ in den letzten Monaten konsequent fortgeführt. Mit dieser Transaktion bauen wir einerseits das ertragsstarke Fondsgeschäft kräftig aus und erreichen andererseits bereits heute die geplante Reduzierung unseres Verschuldungsgrades. Eine weitere Senkung werden wir auch weiterhin konsequent vorantreiben.“

Fondsprofil „DIC Office Balance III“
Der Fonds investiert in Bürohäuser in Top-7-Städten und wirtschaftsstarken Metropolregionen in Deutschland. Zum Start des Fonds wurden attraktive Immobilien aus dem von DIC Asset AG betreuten Bestand ausgewählt und als Teilportfolio neu strukturiert. Dabei handelt es sich um insgesamt neun Objekte sowohl aus dem direkten Immobilienbestand („Commercial Portfolio“) als auch dem Joint Venture-Portfolio der DIC Asset AG. Das Startportfolio ist breit diversifiziert und verfügt über rund 150.000 m² Gewerbeflächen mit einem Büroanteil von über 80 Prozent. Es verteilt sich bundesweit auf mehrere Städte, darunter Top-7 Standorte wie Berlin, Köln, Frankfurt, München sowie weitere wirtschaftsstarke Regionen. Der durchschnittliche Marktwert der Objekte beträgt rund 30 Mio. EUR. Mehr als 50 Mieter generieren Mieteinnahmen von rund 17 Mio. EUR p.a. Die durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge beträgt rund 4,5 Jahre bei einer aktuellen Leerstandquote im Portfolio von rund einem Prozent.

Nach Erfüllung marktüblicher Voraussetzungen wird der Spezialfonds mit Abschluss des Eigentumsübergangs voraussichtlich im Januar 2016 operativ starten. Als Service-KVG fungiert die IntReal (International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH), eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Warburg-HIH Invest Real Estate GmbH. Der institutionelle Investorenkreis setzt sich aus deutschen institutionellen Investoren zusammen, darunter Versorgungswerke, Pensionskassen und Sparkassen. Für das künftige Wachstum des neuen Fonds wurden bereits weitere Eigenkapitalzusagen eingeworben. Die Investoren profitieren ab Auflegung des Fonds von einer attraktiven laufenden Ausschüttungsrendite von rund fünf Prozent p.a.

Die 2002 etablierte DIC Asset AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Immobilienunternehmen mit ausschließlichem Anlagefokus auf Gewerbeimmobilien in Deutschland und renditeorientierter Investitionspolitik. Die Investitionsstrategie der DIC Asset AG zielt auf die Weiterentwicklung eines qualitätsorientierten, ertragsstarken und regional diversifizierten Portfolios. Das betreute Immobilienvermögen beläuft sich auf 215 Objekten mit einem Marktwert von 3,1 Mrd. EUR bzw. das anteilige Immobilienvermögen auf rund 2,2 Mrd. EUR. Das Immobilienportfolio ist in zwei Segmente gegliedert: Das „Commercial Portfolio“ (2,0 Mrd. EUR) umfasst Bestandsimmobilien mit langfristigen Mietverträgen und attraktiven Mietrenditen. Das Segment „Co-Investments“ (anteilig 0,2 Mrd. EUR) führt Fondsbeteiligungen, Joint Venture-Investments und Beteiligungen bei Projektentwicklungen zusammen. Eigene Immobilienmanagement-Teams an sechs Standorten an regionalen Portfolio-Schwerpunkten betreuen die Mieter direkt. Diese Marktpräsenz und -expertise schafft die Basis für den Erhalt und die Steigerung von Erträgen und Immobilienwerten. Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert und im internationalen EPRA-Index für die bedeutendsten Immobilienunternehmen in Europa vertreten.

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DIC Asset AG übertrifft Ankaufsprognose nach weiteren Zukäufen im Fondsbereich

DIC Asset AG übertrifft Ankaufsprognose nach weiteren Zukäufen im Fondsbereich

Ankaufsvolumen in 2015 auf 133 Mio. EUR gestiegen
Zwei weitere Ankäufe von rund 42 Mio. EUR für Spezialfonds „DIC Office Balance II“ realisiert
Fondsvolumen erreicht damit insgesamt rund 800 Mio. Euro

Frankfurt, 11. Dezember 2015.Der auf deutsche Gewerbeimmobilien spezialisierte Frankfurter Investor
DIC Asset AG (WKN A1X3XX / ISIN DE000A1X3XX4) hat im vierten Quartal für seinen Spezialfonds „DIC Office Balance II“ zwei weitere Ankäufe mit einem Gesamtvolumen von rund 42 Mio. EUR realisiert. Das gesamte Ankaufsvolumen für den Geschäftsbereich erreicht damit rund 133 Mio. EUR in 2015 und übertrifft das ursprüngliche Ankaufsziel für die bestehenden Fonds von mindestens 130 Mio. Das aktuelle Fondsvolumen beträgt insgesamt rund 800 Mio. Euro.

Für rund 28 Mio. EUR wurde ein Bürohaus mit rd. 8.100 m² in der Düsseldorfer Innenstadt erworben. Das Objekt wurde im Laufe des Jahres 2015 umfangreich revitalisiert und ist aktuell zu 92% an mehrere Mieter vermietet. Ein weiteres Investment über 14 Mio. EUR erfolgte in ein multi-tenant Büro- und Geschäftshaus mit rund 6.500 m² in der Innenstadt von Hannover. Die Immobilie wurde ca. 1865 erbaut und 1999 umgebaut und aufwendig saniert. Das Objekt ist aktuell zu 93% vermietet. Bei den Transaktionen waren unter anderem die Maklerunternehmen Rheinwert Immobilienconsulting und BNP Paribas Real Estate beratend tätig.

Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der DIC Asset AG: „Mit den jüngsten Ankäufen haben wir im 2. Halbjahr in einem wettbewerbsintensiven Markt unser Ziel planmäßig erreicht, weitere Ankäufe sind bis Jahresende geplant.“

Zum Fondsgeschäft der DIC Asset AG:
Seit 2010 hat die DIC Asset AG insgesamt drei Spezialfonds aufgelegt: den Retailfonds „DIC HighStreet Balance“ sowie die beiden Bürofonds „DIC Office Balance I“ und „DIC Office Balance II“.

Die DIC Asset beteiligt sich an den Fonds grundsätzlich signifikant als Co-Investor und bringt zusätzlich ihre Immobilien- und Investmentexpertise als Dienstleister ein. Die Investoren der Spezialfonds sind institutionelle Anleger, vor allem Banken, Pensionskassen, Stiftungen, Versicherungen und Family Offices, die den Investorenkreis der DIC Asset AG um langfristig orientierte Geschäftspartner erweitern.

Die 2002 etablierte DIC Asset AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Immobilienunternehmen mit ausschließlichem Anlagefokus auf Gewerbeimmobilien in Deutschland und renditeorientierter Investitionspolitik.
Die Investitionsstrategie der DIC Asset AG zielt auf die Weiterentwicklung eines qualitätsorientierten, ertragsstarken und regional diversifizierten Portfolios.
Das betreute Immobilienvermögen beläuft sich auf 215 Objekten mit einem Marktwert von 3,1 Mrd. EUR bzw. das anteilige Immobilienvermögen auf rund 2,2 Mrd. EUR. Das Immobilienportfolio ist in zwei Segmente gegliedert: Das „Commercial Portfolio“ (2,0 Mrd. EUR) umfasst Bestandsimmobilien mit langfristigen Mietverträgen und attraktiven Mietrenditen. Das Segment „Co-Investments“ (anteilig 0,2 Mrd. EUR) führt Fondsbeteiligungen, Joint Venture-Investments und Beteiligungen bei Projektentwicklungen zusammen. Eigene Immobilienmanagement-Teams an sechs Standorten an regionalen Portfolio-Schwerpunkten betreuen die Mieter direkt. Diese Marktpräsenz und -expertise schafft die Basis für den Erhalt und die Steigerung von Erträgen und Immobilienwerten. Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert und im internationalen EPRA-Index für die bedeutendsten Immobilienunternehmen in Europa vertreten.

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Q3: DIC Asset AG mit deutlicher Steigerung aller Kennzahlen

Q3: DIC Asset AG mit deutlicher Steigerung aller Kennzahlen

FFO auf 36,8 Mio. EUR gestiegen (9M/2014: 35,4 Mio. EUR)
Konzernüberschuss mit 16,1 Mio. EUR nahezu verdreifacht
(9M/2014: 5,9 Mio. EUR)
Geplantes Verkaufsvolumen für 2015 mit rund 220 Mio. EUR weit übertroffen (jüngste Planung 2015: 180 Mio. EUR)
Erträge aus Immobilienmanagement um 25 Prozent gewachsen
Loan-to-Value mit 64,1 Prozent signifikant gesunken
(31.12.2014: 65,9 Prozent)
Jahresprognose FFO von 48 – 50 Mio. EUR erneut bestätigt – trotz deutlich höherem Verkaufsvolumen

Frankfurt, 12. November 2015. Die DIC Asset AG (WKN A1X3XX / ISIN DE000A1X3XX4) legt heute ihren Bericht über die Ergebnisse der ersten neun Monate 2015 vor.

Die DIC Asset AG erzielte in den ersten neun Monaten 2015 einen FFO (Funds From Operations: operatives Ergebnis vor Abschreibungen und Steuern, sowie vor Gewinnen aus Verkäufen und Entwicklungsprojekten) von 36,8 Mio. EUR. Dieser konnte im Vergleich zum Vorjahr trotz geringerer Mieteinnahmen planmäßig um vier Prozent gesteigert werden (9M/2014: 35,4 Mio. EUR). Vor allem trugen ein um rund 28 Prozent gestiegener Fonds-Beitrag und ein verbessertes Zinsergebnis zum FFO bei. Je Aktie stieg der FFO auf 0,54 EUR (9M/2014: 0,52 EUR)

Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der DIC Asset AG, hierzu: „Die DIC Asset AG ist im dritten Quartal 2015 auf die Zielgerade für das Geschäftsjahr 2015 eingebogen, dabei erfüllen wir konsequent und planmäßig die Umsetzung unserer Strategie.“

Der Konzernüberschuss lag mit 16,1 Mio. EUR deutlich über Vorjahresniveau (9M/2014: 5,9 Mio. EUR). Maßgeblich für den sehr kräftigen Zuwachs waren die höheren Gewinne aus Immobilienverkäufen in Höhe von 14,1 Mio. EUR (9M/2014: 1,0 Mio. EUR). Das Ergebnis je Aktie betrug 0,23 EUR (9M/2014: 0,10 EUR).

Die Bruttomieteinnahmen erreichten im gleichen Zeitraum 104,1 Mio. EUR (9M/2014: 110,7 Mio. EUR). Der geplante Rückgang um 6 Prozent ist das Ergebnis der Verkäufe aus dem Commercial Portfolio. Die Nettomieteinnahmen lagen bei 92,2 Mio. EUR und damit um 7 Prozent unter dem Vorjahreswert (9M/2014: 99,2 Mio. EUR)

Insgesamt wurde bis dato in 2015 ein Verkaufsvolumen von rund 220 Mio. EUR realisiert, womit auch die jüngste Prognoseanhebung auf mindestens 180 Mio. EUR für das Gesamtjahr übertroffen ist. Die Verkaufspreise lagen im Durchschnitt um rund 5 Prozent über den zuletzt festgestellten Marktwerten. Mit der positiven Entwicklung treibt die DIC Asset AG den kontinuierlichen Abbau ihres Verschuldungsgrades weiter voran.

Die Erträge aus dem Immobilienmanagement sind in den ersten neun Monaten um rund 25 Prozent auf nun 4,5 Mio. EUR gestiegen (9M/2014: 3,6 Mio. EUR). Dies resultiert vor allem aus den Einnahmen aus dem Management von Fondsimmobilien, die um 0,6 Mio. EUR auf 3,3 Mio. EUR anstiegen (9M/2014: 2,7 Mio. EUR).

Das Fondsgeschäft befand sich auch in den ersten neun Monaten 2015 weiter auf Wachstumskurs. Bis heute konnten weitere Ankäufe in einer Größenordnung von 91 Mio. EUR realisiert werden. Bis Jahresende sind weitere Ankäufe bereits in Planung, so dass für 2015 weiterhin ein Volumen von mindestens 130 Mio. EUR erwartet wird. Der erwirtschaftete FFO-Beitrag aus dem Management der Fondsimmobilien sowie aus den Erträgen der Fondsbeteiligungen ist gegenüber dem Vorjahr in den ersten neun Monaten um 28 Prozent auf 5,1 Mio. EUR gestiegen (9M/2014: 4,0 Mio. EUR).

Die Vermietungsleistung in den ersten neun Monaten 2015 umfasste Mietverträge mit annualisierten Mieteinnahmen von rund 13,6 Mio. EUR, davon 9,7 Mio. EUR Anschlussvermietungen und 3,9 Mio. EUR Neuvermietungen (9M/2014: 16,3 Mio. EUR). Durch planmäßige Vertragsausläufe im dritten Quartal beträgt die Leerstandquote zum Berichtsstichtag 11,8 Prozent (30.09.2014: 11,5 Prozent).

Die Finanzverbindlichkeiten sanken per 30. September 2015 gegenüber dem Vorjahrjahresende um rund 83 Mio. EUR auf 1.585 Mio. EUR (31.12.2014: 1.668 Mio. EUR). Der Durchschnittszinssatz aller Finanzschulden über Bankdarlehen ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum zum 30. September 2015 auf 3,5 Prozent gesunken und liegt damit 40 Basispunkte niedriger gegenüber dem Vorjahr (30.09.2014: 3,9 Prozent). Die durchschnittliche Laufzeit der Finanzschulden erhöhte sich durch die Refinanzierungen in den ersten neun Monaten gegenüber dem Vorjahresende deutlich auf 4,4 Jahre (31.12.2014: 4,0 Jahre).

Die Netto-Eigenkapitalquote stieg zum 30. September 2015 im Zuge der fortgesetzten Finanzoptimierungen gegenüber der Jahresendbilanz 2014 um 180 Basispunkte auf 35,2 Prozent (31.12.2014: 33,4 Prozent). Der Loan-to-Value ist mit 64,1 Prozent gegenüber dem Jahresende 2014 signifikant gesunken (31.12.2014: 65,9 Prozent).

Das Zinsergebnis verbesserte sich im Wesentlichen durch die weitere Optimierung der Finanzierungsstruktur und Rückführung von Darlehen nach Verkäufen zum 30.September 2015 um 13 Prozent auf -46,3 Mio. EUR (9M/2014: -52,7 Mio. EUR). Dabei konnte der Zinsaufwand durch umfangreiche Refinanzierungen signifikant auf 54,0 Mio. EUR gesenkt werden (9M/2014: 60,2 Mio. EUR). Die Zinserträge blieben mit 7,7 Mio. EUR bezogen auf den Vorjahreszeitraum stabil (9M/1014: 7,5 Mio. EUR).

Neunmonatsergebnisse bekräftigen Jahresprognose
Die DIC Asset AG bekräftigt mit den Neunmonatsergebnissen weiterhin ihre FFO-Prognose für das Gesamtgeschäftsjahr 2015 von 48 – 50 Mio. EUR trotz erhöhtem Verkaufsvolumen (Geschäftsjahr 2014: 45,9 Mio. EUR). Dabei sollen zum Jahresende Mieteinnahmen zwischen 134 und 136 Mio. EUR erzielt werden. Wir erwarten unverändert eine Leerstandquote von rund 11% für das Gesamtportfolio. Für das weitere Wachstum des Fondsgeschäfts wird ein Ankaufsvolumen von mindestens 130 Mio. EUR angestrebt. Mit einem Verkaufsvolumen bis dato von 220 Mio. EUR wurde die zum Halbjahr 2015 erhöhte Prognose für das Verkaufsvolumen von mindestens 180 Mio. EUR übertroffen.

Informationen über die DIC Asset AG sowie den Q3-Bericht finden Sie im Internet unter www.dic-asset.de

Die 2002 etablierte DIC Asset AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Immobilienunternehmen mit ausschließlichem Anlagefokus auf Gewerbeimmobilien in Deutschland und renditeorientierter Investitionspolitik.
Die Investitionsstrategie der DIC Asset AG zielt auf die Weiterentwicklung eines qualitätsorientierten, ertragsstarken und regional diversifizierten Portfolios.
Das betreute Immobilienvermögen beläuft sich auf 215 Objekten mit einem Marktwert von 3,1 Mrd. EUR bzw. das anteilige Immobilienvermögen auf rund 2,2 Mrd. EUR. Das Immobilienportfolio ist in zwei Segmente gegliedert: Das „Commercial Portfolio“ (2,0 Mrd. EUR) umfasst Bestandsimmobilien mit langfristigen Mietverträgen und attraktiven Mietrenditen. Das Segment „Co-Investments“ (anteilig 0,2 Mrd. EUR) führt Fondsbeteiligungen, Joint Venture-Investments und Beteiligungen bei Projektentwicklungen zusammen. Eigene Immobilienmanagement-Teams an sechs Standorten an regionalen Portfolio-Schwerpunkten betreuen die Mieter direkt. Diese Marktpräsenz und -expertise schafft die Basis für den Erhalt und die Steigerung von Erträgen und Immobilienwerten. Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert und im internationalen EPRA-Index für die bedeutendsten Immobilienunternehmen in Europa vertreten.

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DIC Asset AG: Weiteres FFO-Wachstum in 2015 geplant

DIC Asset AG: Weiteres FFO-Wachstum in 2015 geplant

Operatives Ergebnis FFO mit 12,1 Mio. EUR stabil auf Vorjahresniveau (Q1/2014: 12,0 Mio. EUR)
Prognose 2015 unverändert: Steigerung des FFO auf 48 bis 50 Mio. EUR (bis zu 4 Prozent)

Frankfurt, 12. Mai 2015 – Die DIC Asset AG (WKN A1X3XX / ISIN DE000A1X3XX4) legt heute ihren Bericht über das Ergebnis des ersten Quartals 2015 vor: Sie ist mit einem stabilen operativen Geschäft planmäßig ins neue Jahr gestartet und hält unverändert an ihren publizierten Jahreszielen fest. So plant sie für 2015 ein FFO-Wachstum auf 48 Mio. bis 50 Mio. EUR, dies wird sie bei sinkenden Mieteinnahmen durch den geplanten weiteren Abbau des Verschuldungsgrads und weiteren Optimierung der Portfolio- und Finanzierungsstrukturen erreichen.

Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der DIC Asset AG: „Die Zahlen des ersten Quartals 2015 bestätigen die kontinuierlich hohe Stabilität und Ertragskraft unseres Geschäftsmodells.“

Zusammenfassend zum Ergebnis:
Bedingt durch die Verkäufe in 2014 lagen die Bruttomieteinnahmen mit 35,1 Mio. EUR leicht unter Vorjahresniveau (Q1/2014: 36,8 Mio. EUR). Der FFO der ersten drei Monate konnte trotzdem mit 12,1 Mio. EUR das Vorjahresergebnis geringfügig übersteigen (Q1/2014: 12,0 Mio. EUR). Die Erträge aus Immobilienmanagement sind gegenüber dem Vorjahresquartal deutlich um 27% auf 1,4 Mio. EUR gestiegen (Q1 2014: 1,1 Mio. EUR), maßgeblich durch den weiteren Ausbau unseres Fondsgeschäftes.
Vor allem aufgrund eines geringeren Volumens an wirksamen Verkäufen im ersten Quartal und damit niedrigeren Verkaufsgewinnen lag der Konzernüberschuss zum Bilanzstichtag bei 1,3 Mio. EUR (2,0 Mio. EUR).

Optimierung der Finanzstruktur schreitet voran
Die Höhe der Finanzverbindlichkeiten sank per 31. März 2015 gegenüber dem Vorjahr auf 1,65 Mrd. EUR (31.03.2014: 1,73 Mrd. EUR). Der Durchschnittszinssatz über alle Bankdarlehen ist zum 31. März 2015 gegenüber dem Vorjahresquartal auf das niedrige Niveau von 3,9 Prozent gesunken (31.03.2014: 4,1 Prozent). Die durchschnittliche Laufzeit der Finanzschulden lag per 31. März 2015 bei 3,8 Jahren (31.03.2014: 4,2 Jahre). Mit bevorstehenden Refinanzierungen zur Jahresmitte erwarten wir für das zweite Halbjahr einen weiteren Rückgang des Durchschnittszinssatzes sowie einen Anstieg der durchschnittlichen Laufzeit aller Finanzschulden.

Die Netto-Verschuldungsquote bezogen auf den Portfoliomarktwert (Loan-to-value) hat sich gegenüber dem Vorjahr um rund 1,2 Prozentpunkte auf 65,7 Prozent reduziert (31.03.2014: 66,9 Prozent). Die Netto-Eigenkapitalquote (auf Basis Netto-Verbindlichkeiten und bereinigt um Effekte aus Derivaten) erhöhte sich zum 31. März 2015 auf 33,7 Prozent (31.03.2014: 32,8 Prozent).

Das Zinsergebnis verbesserte sich im Wesentlichen aufgrund weiterer Optimierung der Finanzierungsstruktur sowie durch planmäßige Verkäufe zur Rückführung von Verbindlichkeiten auf -15,6 Mio. EUR (Q1/2014: -17,8 Mio. EUR).

Operatives Geschäft im Plan
Die Vermietungsleistung im ersten Quartal 2015 umfasste Mietverträge mit annualisierten Mieteinnahmen von rund 2,0 Mio. EUR (Q1/2014 6,8 Mio. EUR), davon 1,1 Mio. EUR im Rahmen von Neuvermietungen und 0,9 Mio. EUR als Anschlussvermietungen. Die Leerstandquote liegt zum Ende des ersten Quartals 2015 planmäßig aufgrund der zu Jahresanfang vermehrten Vertragsausläufe bei 11,4 Prozent. Zum Jahresende 2015 planen wir weiterhin mit einer Senkung der Leerstandquote auf 10,5 Prozent.

Bis dato wurden 2015 erste Verkäufe mit einem Volumen von rund 24 Mio. EUR realisiert. Für das Gesamtjahr 2015 erwarten wir ein Verkaufsvolumen von rund 150 bis 170 Mio. EUR, hauptsächlich aus dem direkt gehaltenen Commercial Portfolio. Die Umsetzung des Großteils an Transaktionen ist ab Mitte des Jahres 2015 bis zum Jahresende geplant.

Prognose für das Gesamtjahr
Der Vorstand hält unverändert an seiner FFO-Prognose für das Gesamtjahr 2015 mit einem Zielkorridor zwischen 48 und 50 Mio. EUR fest, was einem Plus von bis zu 4 Prozent gegenüber 2014 entspricht. Bei einer rückläufigen Leerstandquote von 10,5 Prozent werden Mieteinnahmen zwischen 134 und 136 Mio. EUR erwartetet. Bis zum Jahresende sind weiterhin Verkäufe mit einem Volumen von rund 150-170 Mio. EUR geplant. Im Sinne des weiteren Wachstums des Fondsgeschäfts wird zudem ein Ankaufsvolumen von 130-150 Mio. EUR angestrebt.

Informationen über die DIC Asset AG sowie den ersten Quartalsbericht 2015 finden Sie im Internet unter www.dic-asset.de.

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DIC Asset AG stockt Unternehmensanleihe aus 2014 auf

Die im SDAX notierte Immobiliengesellschaft DIC Asset AG (WKN A1X3XX / ISIN DE000A1X3XX4) stockt ihre am 8. September 2014 begebene Unternehmensanleihe 14/19 (WKN A12T64 / ISIN DE000A12T648) im Rahmen einer Privatplatzierung heute um bis zu 50 Mio. Euro auf bis zu 175 Mio. Euro auf.

Die Anleihebedingungen einschließlich des Fälligkeitstermins 8. September 2019 gelten unverändert auch für die neuen Schuldverschreibungen. Emissions- und Valutatag ist voraussichtlich der 27. April 2015.
Die Schuldverschreibungen werden voraussichtlich ab dem 27. April 2015 unter der vorläufigen ISIN/WKN DE000A14J694 / A14J69 in den (Open Market) Entry Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse mit Teilnahme am Prime Standard für Unternehmensanleihen der Deutsche Börse AG einbezogen werden. Voraussichtlich am 8. Juni 2015 werden die Schuldverschreibungen in die bestehende Notierung der Schuldverschreibungen mit der ISIN / WKN DE000A12T648 / A12T64 in den (Open Market) Entry Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse mit Teilnahme am Prime Standard für Unternehmensanleihen der Deutsche Börse AG überführt werden. Die Nettoerlöse aus der Aufstockung beabsichtigt die DIC Asset AG für die weitere Refinanzierung bestehender Bankverbindlichkeiten auf Portfolio- und Immobilienebene sowie für allgemeine Unternehmenszwecke zu verwenden.
Bankhaus Lampe begleitet die Transaktion als Sole Bookrunner.

Disclaimer
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Sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, basieren alle in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Daten, Ansichten und zukunftsbezogenen Aussagen auf Informationen, Daten und Prognosen, die der DIC Asset AG zum Zeitpunkt der Publikation zur Verfügung standen. Die DIC Asset AG unterliegt gemäß der entsprechenden geltenden Gesetzgebung keiner Verpflichtung, dieses Dokument zu aktualisieren und wird daher keine Aktualisierung dieses Dokuments in irgendeiner Form vornehmen.

Über die DIC Asset AG:
Die 2002 etablierte DIC Asset AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Immobilienunternehmen mit ausschließlichem Anlagefokus auf Gewerbeimmobilien in Deutschland und renditeorientierter Investitionspolitik. Das betreute Immobilienvermögen beläuft sich auf rund 3,4 Mrd. EUR mit rund 230 Objekten. Die Investitionsstrategie der DIC Asset AG zielt auf die Weiterentwicklung eines qualitätsorientierten, ertragsstarken und regional diversifizierten Portfolios. Das Immobilienportfolio ist in zwei Segmente gegliedert: Das „Commercial Portfolio“ (2,2 Mrd. EUR) umfasst Bestandsimmobilien mit langfristigen Mietverträgen und attraktiven Mietrenditen. Das Segment „Co-Investments“ (anteilig 0,2 Mrd. EUR) führt Fondsbeteiligungen, Joint Venture-Investments und Beteiligungen bei Projektentwicklungen zusammen. Eigene Immobilienmanagement-Teams in sechs Niederlassungen an regionalen Portfolio-Schwerpunkten betreuen die Mieter direkt. Diese Marktpräsenz und -expertise schafft die Basis für den Erhalt und die Steigerung von Erträgen und Immobilienwerten. Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert und im internationalen EPRA-Index für die bedeutendsten Immobilienunternehmen in Europa vertreten.
Weitere Informationen über die DIC Asset AG finden Sie im Internet unter www.dic-asset.de

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DIC Asset AG: Weiteres FFO-Wachstum in 2015 geplant

-FFO um 4 Prozent auf 47,9 Mio. EUR gesteigert (2013: 45,9 Mio. EUR)
-Bruttomieteinnahmen kräftig erhöht um 18 Prozent auf 147,5 Mio. EUR
-NAV je Aktie stabil bei 12,61 EUR (2013: 12,58 EUR je Aktie)
-Hohe Dividendenkontinuität: Vorschlag unverändert 0,35 EUR pro Aktie
-Prognose 2015: Steigerung des FFO auf 48 bis 50 Mio. EUR (bis zu 4 Prozent)
-Johannes von Mutius verstärkt Vorstand als CIO

Ergebnisse zum Jahresabschluss 2014

Frankfurt, 18. März 2015. – Die DIC Asset AG (WKN A1X3XX / ISIN DE000A1X3XX4) legt heute ihren Bericht über das Geschäftsjahr 2014 vor: Sie hat ihr operatives Ergebnis vor allem mit deutlich gewachsenen Mieteinnahmen gesteigert und ihre operativen Ziele planmäßig erreicht. Der FFO stieg um 2,0 Mio. EUR respektive 4 Prozent auf 47,9 Mio. EUR (2013: 45,9 Mio. EUR), das entspricht einer Steigerung von 32 Prozent seit Ende 2010. Der Vorstand schlägt die Ausschüttung einer unveränderten Dividende von 0,35 EUR je Aktie vor. Bezogen auf den Jahresschlusskurs 2014 ergibt sich eine attraktive Dividendenrendite von 4,7 Prozent.

Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der DIC Asset AG: „Mit dem Erfolg des Geschäftsjahres 2014 und der stärkeren Fokussierung auf das Management unserer direkt gehaltenen Bestandsimmobilien in den vergangenen 12 Monaten, haben wir wichtige strategische Weichen gestellt, für unser Unternehmen und unsere Aktionäre.“

Operatives Ergebnis – FFO weiter gesteigert
Bedingt durch das Portfoliowachstum Ende 2013 stiegen die Bruttomieteinnahmen um 18 Prozent auf jetzt 147,5 Mio. EUR (2013: 125,2 Mio. EUR). Der Gewinn aus Immobilienverkäufen erreichte mit 6,8 Mio. EUR annähernd das hohe Niveau des Vorjahres (2013: 7,6 Mio. EUR). Die Erträge aus Immobilienmanagement sanken insgesamt im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Mio. EUR auf 5,2 Mio. EUR, vor allem in Folge der planmäßigen Reduzierung durch das in 2013 erworbene Portfolio; dem entgegen stehen die deutlich von 3,4 Mio. EUR auf 4,0 Mio. EUR gesteigerten Erlöse aus dem Immobilienmanagement für das Fondsgeschäft. Im Geschäftsjahr 2014 erzielten die Gesamterträge mit 277,6 Mio. EUR eine 18-prozentige Steigerung im Vergleich zum Vorjahr (31.12.2013: 236,1 Mio. EUR). Der Konzernüberschuss erreichte erwartungsgemäß aufgrund von Einmaleffekten im Rahmen der Platzierung von Unternehmensanleihen 14,0 Mio. EUR (2013: 16,0 Mio. EUR).

Der FFO erreichte mit 47,9 Mio. EUR die Mitte des erwarteten Zielkorridors von 47 – 49 Mio. EUR und profitierte dabei stark von den gestiegenen Mieteinnahmen sowie stabilen Erträgen aus dem Fondsgeschäft. Der FFO je Aktie beträgt 0,70 EUR (2013: 0,94 EUR). Auf Basis der vergleichbaren Aktienanzahl von 2014 hätte der FFO je Aktie für 2013 0,67 EUR betragen, damit wäre er 2014 um 4 Prozent gestiegen.

Unter Berücksichtigung der umfangreichen Verkäufe, der Investitionen und der Wertveränderung (-0,2 Prozent) reduzierte sich der anteilige Marktwert des Portfolios um 5,6 Prozent auf 2.396,9 Mio. EUR (2013: 2.538,3 Mio. EUR). Der Nettovermögenswert (Net Asset Value, NAV) zum Jahresende blieb stabil bei 864,8 Mio. EUR (2013: 862,4 Mio. EUR). Der NAV je Aktie, bezogen auf die erhöhte Aktienanzahl, belief sich auf 12,61 EUR (2013: 12,58 EUR).

Erfolgreiches Immobilienmanagement als Basis
Die DIC Asset AG hat ihre Vermietungsleistung 2014 erneut gesteigert. Sie generierte Mietverträge mit annualisierten Mieteinnahmen von 33,2 Mio. EUR (2013: 19,3 Mio. EUR). Das entspricht einer Vermietungsleistung von rund 242.000 m², wovon 114.000 m² neu vermietet wurden. Die in den letzten vier Jahren um mehr als 3 Prozentpunkte gesenkte Leerstandsquote wurde durch diese starke Leistung wie angestrebt bei 10,9 Prozent stabil gehalten (2013: 10,7 Prozent). Das Verkaufsvolumen zum Jahresende übertraf mit rund 162 Mio. EUR das Jahresziel von 150 Mio. EUR (2013: 99 Mio. EUR). Die erzielten Verkaufspreise lagen durchschnittlich rund sechs Prozent über den zuletzt festgestellten Marktwerten. Das Ankaufsvolumen belief sich auf rund 180 Mio. EUR (2013: 600 Mio. EUR) und konzentrierte sich planmäßig mit sieben Objekten und einem Volumen von rund 135 Mio. EUR auf Ankäufe für das wachsende Geschäftsfeld Fonds (2013: 119 Mio. EUR).

Attraktive Zusatzerträge
Das Ergebnis aus assoziierten Unternehmen (Co-Investments im Fondsgeschäft, Projektentwicklungen und weiteren Joint Ventures) ist mit 6,6 Mio. EUR um 5,0 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen. Dabei lieferten insbesondere die realisierten Ergebnisbeiträge der Projektentwicklungen mit 3,9 Mio. EUR einen wesentlichen Erfolgsbeitrag in 2014. Das wachsende Fondsgeschäft entwickelt sich weiterhin erfolgreich als zusätzlicher attraktiver Ertragsbaustein. Bei einem aktuellen Investmentvolumen von rund 650 Mio. EUR über aktuell drei Spezialfonds, wurde ein Ergebnis aus den Fondsbeteiligungen von 1,6 Mio. EUR erzielt. Dabei verzeichneten die regelmäßigen Managementerträge aus Dienstleistungen für das Fondsgeschäft ein deutliches Plus von rund 18 Prozent auf 4,0 Mio. EUR (2013: 3,4 Mio. EUR).

Finanzstruktur: günstiges Umfeld zur weiteren Optimierung genutzt
Die DIC Asset reduzierte nach Rückführungen, Refinanzierungen und Erhöhung des Anleihevolumens ihre Finanzverbindlichkeiten zum 31. Dezember 2014 gegenüber dem Vorjahr leicht auf 1,67 Mrd. EUR (31.12.2013: 1,72 Mrd. EUR). Dabei liegt der Durchschnittszinssatz über alle Bankdarlehen zum 31. Dezember 2014 mit 3,9 Prozent deutlich unter Vorjahresniveau (31.12.2013: 4,1 Prozent). Die durchschnittliche Laufzeit der Finanzschulden reduzierte sich aufgrund eines geringeren Volumens an Finanzierungen und Refinanzierungen wie erwartet gegenüber dem Jahresende 2013 (4,5 Jahre) auf 4,0 Jahre. Die Netto-Eigenkapitalquote wuchs zum 31. Dezember 2014 leicht auf 33,4 Prozent (31.12.2013: 32,6 Prozent). Die Netto-Verschuldungsquote bezogen auf den Portfoliomarktwert (Loan-to-value) sank gegenüber dem Vorjahresende um einen Prozentpunkt auf 65,9 Prozent (31.12.2013: 66,9 Prozent).

Prognose 2015 – Weiteres FFO-Wachstum geplant
Die DIC Asset AG setzt auch im laufenden Geschäftsjahr ihre Strategie weiter fort: Mit Portfolio-Optimierungen, Ausbau des Fondsgeschäfts und einem höherem Verkaufsvolumen sollen der Verschuldungsgrad reduziert, die Netto-Eigenkapitalquote gestärkt und ein erneutes Ergebniswachstum erzielt werden. Zum Jahresende 2015 planen wir mit einer weiteren Senkung der Leerstandquote auf rund 10,5 Prozent sowie Mieteinnahmen zwischen 134-136 Mio. EUR. Als Verkaufsvolumen streben wir 150-170 Mio. EUR an. Maßgeblich zum weiteren Wachstum des Fondsgeschäftes planen wir ein Ankaufsvolumen von 130-150 Mio. EUR. Auf dieser Basis plant die DIC Asset AG, einen FFO von 48-50 Mio. EUR zu erwirtschaften, was einem Plus von bis zu 4 Prozent gegenüber 2014 entspricht.

Veränderung im Vorstand
Zum 01. April 2015 wird Johannes von Mutius (45) in den Vorstand der DIC Asset AG berufen, um dort die neu geschaffene Stelle des Chief Investment Officer (CIO) zu übernehmen. Der Diplom-Kaufmann verantwortete seit rund 10 Jahren die Bereiche Investment & Sales im Vorstand der Deutsche Immobilien Chancen AG & Co. KGaA. Er ist ein ausgewiesener Immobilienexperte mit rund 20 Jahren Erfahrung in verschiedenen leitenden Positionen in der Immobilienwirtschaft. Als Vorstandsmitglied der DIC Asset AG verantwortet er zukünftig unter anderem die verstärkten Verkaufsaktivitäten als wichtigen Baustein zum weiteren Verschuldungsabbau. Zudem übernimmt er die Steuerung der Asset- und Property Management-Aktivitäten der DIC Onsite vom Vorstandsmitglied Rainer Pillmayer (40), der sich künftig voll auf das weitere Wachstum des Fondsgeschäftes konzentrieren wird sowie zusätzlich den Bereich Ankauf verantwortet. Mit seiner Berufung in den Vorstand der DIC Asset AG verlässt Herr von Mutius die Deutsche Immobilien Chancen AG & Co. KGaA.

Informationen über die DIC Asset AG sowie den Jahresbericht 2014 finden Sie im Internet unter www.dic-asset.de.

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Perspektiven für Aktien mittelfristig aussichtsreich

Im November setzte sich die Erholung der weltweiten Aktienmärkte aus der zweiten Oktoberhälfte fort und führte zu weiteren Kursgewinnen.

BildHannover/Schortens, 09. Dezember. Im November setzte sich die Erholung der weltweiten Aktienmärkte aus der zweiten Oktoberhälfte fort und führte zu weiteren Kursgewinnen. Einer der Hauptgründe hierfür war der fallende Ölpreis. Günstiges Öl schlägt sich in der Regel positiv auf den Konsum nieder: Verbraucher haben mehr Geld für den Einkauf übrig, da sie weniger für das Tanken ausgeben müssen. Von fallenden Ölpreisen profitieren vor allem rohstoffarme Länder. Zugleich gibt es auch eine Reihe von Staaten, die unter dieser Entwicklung leiden – insbesondere Länder aus den Emerging Markets. Weitere Hintergründe zu den Entwicklungen und einen Ausblick auf die kommenden Monate geben im folgenden Kommentar Stefan Hölscher und Wilfried Stubenrauch, Manager des aktienorientierten Dachfonds S&H Globale Märkte (A0MYEG).

„Russland bekam den fallenden Ölpreis besonders hart zu spüren. Hinzu kamen die Sanktionen des Westens. In der Folge stürzte der russische Aktienmarkt um zehn Prozent ab. Neben dem in diesem Markt engagierten Fonds DWS Russia verlor der stark im arabischen Sektor gewichtete Fonds Schroders Frontier Markets ebenfalls deutlich. Bei beiden Einzelpositionen des S&H Globale Märkte wurden in den vergangenen Monaten jedoch bereits Gewinne mitgenommen und die Gewichtung spürbar reduziert“, erläutert Hölscher. Neben dem russischen und arabischen zählte auch der brasilianische Markt zu den Verlierern im November. „Insgesamt schlossen lediglich zwei der sich im Portfolio befindlichen Emerging-Markets-Fonds den Berichtszeitraum mit leichten Gewinnen ab. Ingesamt verzeichnete der S&H Globale Märkte ein Plus von 3,2 Prozent. Die Aktienquote lag am Monatsende bei 82 Prozent“, fasst Stubenrauch die Entwicklung im Fonds zusammen.

Nach Ansicht des Fondsmanagements deuten die Aktienmärkte in den Industrieländern auf einen überkauften Zustand hin. Mittelfristig seien die Perspektiven jedoch aussichtsreich. „Aus diesem Grund könnte die Aktienquote bei entsprechenden Kursrücksetzern auch wieder erhöht werden. Aktuell erscheinen insbesondere europäische und asiatische Aktien aus Bewertungsgesichtspunkten attraktiv, da die Ausschüttungen dividendenstarker Aktien deutlich über den Zinszahlungen bonitätsstarker Staatsanleihen liegen“, so Hölscher. Risiken sehen beide Fondsmanager vor allem im geopolitischen Bereich. „Hier hat sich inzwischen jedoch ein gewisser Gewöhnungseffekt eingestellt. Dennoch muss die weitere wirtschaftliche Entwicklung in Europa genau beobachtet werden“, schließt Stubenrauch.

Weitere Informationen finden Sie unter www.sundh-fonds.de und www.faktwert.de

Für weitere Informationen, Bildmaterial und Interviewtermine wenden Sie sich bitte an:

Stubenrauch & Hölscher Fondsberatung GmbH
Büro Hannover
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0511-39 47 78 8
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Die Stubenrauch und Hölscher Fondsberatung GmbH berät den Dachfonds S&H Globale Märkte (WKN A0MYEG). Der Dachfonds wurde am 1.10.2007 von der Fondsgesellschaft FRANKFURT-TRUST aufgelegt. Wilfried Stubenrauch und Stefan Hölscher belegen regelmäßig vordere Plätze beim Wettbewerb zum Finanzberater des Jahres des Wirtschaftsmagazins EURuro. Mit einer Investition in den Dachfonds können jetzt alle Anleger von der erfolgreichen Anlagestrategie beider Berater profitieren.

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Die Stubenrauch und Hölscher Fondsberatung GmbH berät den Dachfonds S&H Globale Märkte (WKN A0MYEG). Der Dachfonds wurde am 1.10.2007 von der Fondsgesellschaft FRANKFURT-TRUST aufgelegt. Wilfried Stubenrauch und Stefan Hölscher belegen regelmäßig vordere Plätze beim Wettbewerb zum Finanzberater des Jahres des Wirtschaftsmagazins EURuro. Mit einer Investition in den Dachfonds können jetzt alle Anleger von der erfolgreichen Anlagestrategie beider Berater profitieren.

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Kreditklemme für den deutschen Mittelstand? Doch ja – aber nicht im Internet

Banken verwehren Mittelständlern Kredite, Emissionsbanken emittieren oberflächlich geprüfte Mittelstandsanleihen, Ausfall programmiert.Alternative: internetgestützte Eigenemissionen wie in den USA

BildDer Geschäftsführer eines hessischen Mittelstandsunternehmens produziert ökologisch hergestellte Innenraumteile für die Automobilindustrie. Ein klassischer Mittelstandsbetrieb mit knapp 22 Mio. Umsatz. Seit Monaten steht er mit Banken in zähen Verhandlungen, einen Kredit von gut zwei Millionen Euro Volumen für die Investition in eine Erweiterung einer Fertigungsstraße zu erhalten. Er selbst würde über 300 Tausend Euro an Eigenmitteln und Förderung in das Projekt einbringen. Kostengünstigere Produktion, Erweiterung des Produktangebotes und Sicherung der Arbeitsplätze im stärker werdenden Konkurrenzumfeld sind seine Argumente für die Investition. Unsicherheit, Semiprofessionalität, Zukunftsängste, sowie Forderung von Unterlagen, die sie selbst nicht einmal haben, sind die Argumente der allgemeinen Verunsicherung seitens der Banken. So konnte sich binnen 15 Monaten bisher kein Geldinstitut dazu durchringen ein Angebot zu unterbreiten. Nur Gespräche und fortwährend neue Forderungen nach weiteren Unterlagen, Plänen und Prognosen, die Anforderung hochpreisiger Berater Analysen (deren Kosten eine Jahreszinslast bei weitem überschreiten), damit solle der Geschäftsführer in Vorleistung gehen und bleibt somit auf sich alleine gestellt. Monate vergehen, die nächsten Bilanzen werden quartalsweise angefordert…

Dieser kurze Abriss einer Fallstudie, ist eine Collage tatsächlicher Situationen aus der Praxis der MRM Vermögensverwaltung AG, die unter dem Label „investment-boutique.eu“ deutsche und europäische Mittelstandsfirmen bei der Finanzierung ihrer Unternehmen unterstützt.

Ungeachtet aller gegenteiliger Äußerungen von Seiten der Regierungen und Banken sinkt die „Netto Kreditausreichung“ nach der Statistik der Deutschen Bundesbank. Mag sein, dass große Unternehmen mit hohen Erträgen, stabiler Marktmacht und einer stattlichen Zahl an Fachberatern so einfach wie schnell an Kredite herankommen können (wie dies in der Fernsehwerbung täglich dargestellt wird). Für den Mittelstand im Sektor um 15 bis 40 Mio. EUR Jahresumsatz gilt das im Allgemeinen überhaupt nicht. Faktisch haben wir also auch in Deutschland eine Kreditklemme, nicht nur in Südeuropa – alles andere ist Propaganda. Aber der Antrieb der Wirtschaft ist ja bekanntlich der Mittelstand.

Faule Mittelstandsanleihen an der Tagesordnung

Derzeit fallen aber gerade die „Mittelstandsfonds“ mit Ausfallraten von rund 25 % auf. Sieht man hinter die Kulissen, bemerkt man auch hier einen Sektor der Finanzbranche in dem sich die Banken die Taschen voll machen. So werden bei der Emission von Mittelstandsanleihen mitunter Provisionen von 10 % bis über 20 % und mehr an die Banken und Vermittler fällig. Käufer der Erstauflagen sind Aktienhandelshäuser, also auch wieder bankenähnliche Institute, die das Papier dann schnell weiter verhökern, insbesondere wenn es brenzlig wird. So wie es derzeit bei einem Fall eines weltweit bekannten „Haute Couture“ Unternehmens in München geschehen ist. Keiner der institutionellen Anleger hat dann noch eines dieser faulen Papiere, außer eine breit gestreute Privatanlegerschaft und diese kommt nicht auf Gläubigerversammlungen, dort befriedigen sich dann nur noch die Banken und Insolvenzverwalter.

Auf diesen Versammlungen verwundert es den Investment – Profi zusehends, dass den ach so erfahrenen CEOs Fragen gestellt werden, die dieses Management zum ersten Mal hört (so die CEOs von Strenesse und Zanox). Welche Fragen stellen eigentlich die Emissionsbanken vor der Emission? Scheinbar nur die nach der Höhe der Provision. Es muss sich also niemand wundern, dass nun auch dieser Sektor zur Finanzierung von Unternehmen austrocknet.

Alternativen, die in anderen Ländern gut gelingen

Vor diesem Hintergrund entwickelt sich, aus den USA kommend, eine Finanzierungsalternative im und mit dem Internet. Was die Crowd-Finanzierungs Gemeinde mit klugen Geschäftssinn vormacht, kann auch weniger laut und spekulativ gerade für etablierte Unternehmen umgesetzt werden. Jedes Unternehmen darf seine eigenen Kapitalmarktinstrumente, zum Beispiel als Beteiligungsfinanzierung wie Stille Beteiligung, KG Beteiligungen zur Finanzierung des operativen Geschäftes, Genussscheine, Partiarische Darlehen und andere Kapitalmarktinstrumente, selbst und frei auf dem Markt verkaufen. Hier bietet sich mit dem Internet Marketing eine sehr professionelle Form der Unternehmensfinanzierung an, die jedes Unternehmen von den Zwängen eines Bankinstitutes definitiv löst.

Nun sind es die Investoren welche im Vorfeld ausführliche Informationen, Sicherheiten und Transparenz von den zu finanzierenden Unternehmen fordern; genau das können diese semiprofessionellen und professionellen Anleger, sowie kleine Mittelstandsfunds durchaus sehr gut. Besser als Bankangestellte und Emissionsbanken, die gemeinsam zunehmend eher im Verdacht einer Kumpanei mit CEOs stehen, die es mit dem Anlegergeld nicht so genau nehmen. Der professionelle Anleger hingegen unterschreibt die Beteiligungs- oder Anleiheverträge nur dann, wenn die Unternehmen die Bedingungen der Anleger erfüllen und, ganz so wie es Warren Buffet in seinen Essays immer wieder als seine Leitlinie ausgibt, „das Management das Vertrauen des Investors verdient hat“.

Fachagentur des Internet-Kapitalmarktes erforderlich

Um diese Form der Anlegergewinnung zu bedienen, ist die Kenntnis des Internets und seiner Eigenheiten von Nöten, nichts geht ohne Fachwissen. Wer sein eigenes Kapitalmarktinstrument, sein Darlehen, seine Anleihe, seinen Wandelgenussschein oder anderes auf dem Kapitalmarkt anbieten und verkaufen will, der wird sich eines Dienstleister bedienen, der die Klaviatur des Internetmarketings im Bereich der professionellen und semiprofessionellen Investorenansprache versteht. Dabei ist es gleichgültig ob es der „öffentliche“ oder, der nur in Deutschland so despektierlich als „grau“ bezeichnete Kapitalmarkt sein soll.

Dazu sind alle Social-Media Plattformen hervorragend geeignet um potentielle Investoren und Kapitalgeber zu finden als auch effizient anzusprechen. Wer hierbei übrigens glaubt, Perfektionismus sei hier nötig liegt nun ganz falsch. Wie bereits nach Warren Buffet erwähnt, Vertrauen und Authentizität sind die Währungen für die Investment-Entscheidungen. Eine Vielzahl von Emissionsplattformen bieten sich, nicht provisionsgebunden sondern nach Zeithonorar, mit 50.000 potentiellen und klassifizierten Investoren an. Via Emailmarketing besteht die Möglichkeit qualifiziert und zielgruppengenau Millionen private Kapitalgeber über das Internet anzusprechen und mit gezielter Pressearbeit können tausende Medienträger online effizient und kostensparend mit in die Außen-Darstellung einbezogen werden.

Last not least – und das ist der Kern der Arbeit – wird das Unternehmen sich in Form eines immer wiederkehrenden Live-Online-Seminars den Fragen der Anleger während der Emissionsphase stellen. Letztlich ist der Prozess dann nicht viel anders als die Road Shows welche üblicherweise durchgeführt werden, z.B. offline in Hamburg, München, Zürich usw. im ersten Hotel am Platz mit zwölf potentiellen Anlegern bedient, mit Luxus und voller Verpflegung mit hohen finanziellen und zeitlichen Aufwendungen für beide Seiten. Der entscheidende Unterscheid ist nun, dass auf jedem Online-Seminar dann mehr als 250 Anleger anwesend sein werden und die Kosten dafür einen Bruchteil betragen.

Ein Versuch wäre es wert

Somit wäre es doch wert diese Methoden der Unternehmens-Finanzierung sich einmal näher anzusehen? Den Versuch zu wagen, die deutschen Vorurteile gegen das Internet und einem Kapitalmarkt vorübergehend abzulegen? Unternehmer wissen: was in anderen Ländern funktioniert kann auch in Deutschland funktionieren.

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MRM Vermögensverwaltung AG alias investment-boutique.eu unterstützt deutsche und europäische Unternehmen in der Eigendurchführung von Unternehmens – Finanzierungen im Internet als Finanzierung ohne Banken, als Finanzierung auf eigene, professionelle Kompetenz.

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Der Countdown läuft: Europas erste Crowdfunding site aus dem Bereich ,,Technology & Science“ geht am 30 August

Mit www.technofunding.com finden Gründer schneller Investoren für ihre Ideen zur Industrielle Vermarktung.

BildTECHNOFUNDING ist eine neue europäische Crowdfunding Plattform, für kreative Entwickler, Erfinder und Wissenschaftler, die sich dort ihre Ideen und Projekte fördern lassen können.

Das besondere an der Site ist, dass man sich gezielt auf die Technologie Sparte spezialisiert hat. „Es besteht auch die Möglichkeit, Forschungsprojekte an Hochschulen und Universitäten über diesen Weg des Crowdfundings zu sponsern“.

Vieira, selbst, weiß aus eigener Erfahrung wie schwierig es ist, die nötigen Mittel für technische Forschungsprojekte und Entwicklungen zu bekommen. „Das liegt oft daran, dass diejenigen welche die finanziellen Mittel verwalten zwar vom alltäglichen Geldgeschäft viel verstehen, jedoch oft kein fundiertes Wissen von der spezifischen Technik und deren Zukunftsperspektiven haben“.

Das Prinzip von TECHNOFUNDING.COM, bei dem nach einem „Alle für einen“- Prinzip gearbeitet wird, lässt sich sogar gezielt für die Finanzierung von wissenschaftlichen Projekten nutzen, die vielleicht sonst gar nicht realisiert werden könnten.

Aktuell ist die Hauptausrichtung der Site auf Europa fokussiert, jedoch soll die Plattform kurzfristig weltweit für Projektfinanzierungen zur Verfügung stehen. Am 30. August 2013 geht die Plattform TECHNOFUNDING.COM offiziell online.

Über:

AkmanRichter
Frau Ricarda Standarski
Hauptstraße 3a
85649 Brunnthal
Deutschland

fon ..: 08104-6289040
web ..: http://www.akmanrichter.de
email : rs@akmanrichter.de

Das Technofunding Projekt wurde von Manuel Vieira gegründet, einem Entrepreneur, der bereits über 30 Jahre Erfahrung
als CEO und Aufsichtsratsvorsitzender verschiedener deutscher Technologieunternehmen mitbringt.
Technofunding stellt auf seiner Plattform den Kontakt zwischen potentiellen Investoren (Funder) und Projektentwicklern (Creators) her.
Es handelt sich hierbei um eine „Crowdfunding“ Site, die ausschließlich technologische und wissenschaftliche Projekte vermittelt.

Pressekontakt:

AkmanRichter
Frau Ricarda Standarski
Hauptstraße 3a
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