Schlagwort: Kantine

Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2020 auf 3,40 Euro pro Arbeitstag

Höhere Freigrenze für kostenfreie Verpflegung: Ab 2020 täglich bis zu 6,50 Euro für steuerfreie Mittagsverpflegung von Arbeitnehmern möglich

Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2020 auf 3,40 Euro pro Arbeitstag

Sachbezugswerte freie Verpflegung Prognose 2020 Sodexo Infografik

Die Sozialversicherungsentgeltverordnung regelt, dass bestimmte Sachleistungen und geldwerte Vorteile in der Sozialversicherung begünstigt werden. Diese so genannten Sachbezugswerte werden von der Bundesregierung jedes Jahr auf der Basis der Entwicklung der Verbraucherpreise neu festgesetzt. Zum 1. Januar 2020 sollen für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung kommen: Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 258 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Verpflegung beim Mittagessen wird auf 3,40 Euro erhöht. So sieht es der Entwurf der Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEVÄndV) vor, der sich aktuell in der Abstimmung mit den Bundesressorts, den Ländern und Verbänden befindet. Die entsprechende Verordnung wird jeweils zum Jahresende vom Bundesrat beschlossen. Eine Bestätigung gilt als Formsache. Daher können sich Steuerberater, Lohnabrechner und Personalverantwortliche bereits auf die neuen Werte einstellen.

Der Sachbezugswert in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) regelt die steuerliche Bewertung eines Mittagessens und ist sowohl für die Bewertung von arbeitgeberseitig gestellter Kantinenverpflegung, als auch für die Ausgabe von Essengutscheinen bzw. Restaurantschecks relevant. Über den Sachbezugswert hinausgehend, können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn der Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Auf diese Weise lässt sich eine wertvolle betriebliche Sozialleistung umsetzen, die sich zudem steuerlich rechnet, da sie den Nettolohnwert der Arbeitnehmer ohne Abzüge von Lohnnebenkosten sehr effizient erhöht.
Über den Sachbezugswert hinaus können Arbeitgeber ihren Beschäftigten je Arbeitstag bis zu 6,50 Euro abgabenfrei erstatten. 2020 sind damit bis zu 1.430 Euro netto pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

„Die Verpflegung von Mitarbeitern am Arbeitsplatz ist eine der effektivsten betrieblichen Sozialleistungen und wirkt gleichermaßen positiv auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Produktivität der Beschäftigten“, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.
Die erhöhten Sachbezugswerte folgen dem Verbraucherpreisindex für Kantinen und Gaststättendienstleistungen und gleichen somit die Teuerungsrate aus. Arbeitstäglich profitieren mehr als 9,5 Millionen Arbeitnehmer als Nutzer von Betriebsrestaurants und Kantinen und rund 1 Million Verwender von Restaurantschecks und der Sodexo Restaurant Pass Karte von den neuen Steuerwerten. Sodexo ist dabei der einzige Anbieter in Deutschland, der Unternehmen ganzheitlich aus einer Hand mit Verpflegungslösungen unterstützt: vom Betriebsrestaurant bis hin zur flexiblen Verpflegung über Restaurantschecks [SX270819GT].

Über Sodexo:
Sodexo beschäftigt in Deutschland rund 10.500 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich 1,2 Mio. Verbraucher begeistern, unter anderem in Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.
Die Sodexo Lösungen umfassen z.B. Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Concierge-Services, Restaurantschecks, Karten- und Gutscheinlösungen, sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo Europas führender Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen, Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 10.500 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme, Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,2 Mio. Menschen.

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Mehltau: Steuerfreibetrag für Verpflegung seit 18 Jahren unverändert

Ernährungsreport 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft belegt Notwendigkeit höherer Steuerfreibeträge für Mitarbeiterverpflegung

(NL/6349494302) Der Ernährungsreport 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zeigt: 82% der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer essen in ihrer Mittagspause. Der Staat fördert dies steuerlich mit 3,10 Euro. Dabei liegen die tatsächlichen Ausgaben nahezu doppelt so hoch.

Frankfurt, 05.01.2017 [NM050117SVC]. Der Ernährungsreport 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zeigt: 82 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer essen in ihrer Mittagspause: 57 % der Befragten nehmen sich Essen von zu Hause mit zur Arbeit, 21 % gehen in eine Kantine, 15 % holen sich beim Bäcker oder am Imbiss etwas zu Essen und 5% besuchen ein Restaurant. 18% schaffen es komplett ohne zu Essen oder ohne Pause.

Längst ist belegt, dass die Mittags- und Essenspause äußerst wichtig für die Erholung; Gesunderhaltung und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten ist. Mittagspausen fördern auch das soziale Miteinander und sind ein wichtiger Baustein einer ausgewogenen Work-Life Balance. Vieles spricht also für eine ausgeprägtere Pausenkultur in deutschen Unternehmen. Die könnte noch angenehmer ausfallen, wenn die 31,7 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auch angemessen steuerlich gefördert werden würden. Denn auch das zeigt der Ernährungsreport 2017: Arbeitnehmer geben arbeitstäglich rund 6,10 Euro für die Verpflegung am Arbeitsplatz aus. Staatlich gefördert und steuerfrei sind lediglich 3,10 Euro. Ein Betrag der seit 18 Jahren nicht mehr angepasst wurde.

Setzt man die allgemeine Preisentwicklung in den zurückliegenden 18 Jahren an, dann liegt der faire Steuerfreibetrag für die Mitarbeiterverpflegung mittlerweile bei ziemlich genau 4 Euro, rechnet George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte, vor.
Der Ernährungsreport 2017 zeigt eindringlich, dass die heutzutage von den Beschäftigten aufzuwendenden Verpflegungskosten nahezu doppelt so hoch ausfallen, wie der Steuerfreibetrag. Daher sollte die Bundesregierung den Mut haben, die Beschäftigten hier angemessen zu entlasten.

Die Bundesregierung hat schon einmal gezeigt, dass das geht. Das liegt allerdings lange zurück: 1998 stieg der Verpflegungsfreibetrag von damals 4,60 DM auf 6,00 DM, umgerechnet also von 2,35 Euro auf 3,10 Euro und auf diesem Niveau verharrt er bis heute.

Es wäre im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland, wenn sich der Bundesminister Christian Schmidt im Bundeskabinett für eine Erhöhung der Steuerfreibeträge für Verpflegung aussprechen würden. Wir werden uns für dieses Anliegen in den kommenden Wochen jedenfalls nicht nur im Bundesernährungsministerium, sondern auch gegenüber dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) engagieren, so Wyrwoll.

Ein höherer Verpflegungsfreibetrag wäre ein Beleg dafür, dass die Mitarbeiterverpflegung auch der Bundesregierung wichtig ist. Schließlich profitierten davon nicht nur die mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen, sondern potentiell auch Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, deren Verpflegung vom Arbeitgeber bereits heute mit Essens- und Restaurantschecks bezuschusst wird bzw. gefördert werden kann.

Der Ernährungsreport 2017 kann über den nachfolgenden Link heruntergeladen werden: http://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Broschueren/Ernaehrungsreport2017.pdf?__blob=publicationFile, weitergehende Informationen zu Mitarbeiterverpflegung und Steuerfreibeträgen finden sich auch unter www.sodexo-benefits.de [NM050117SVC].

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Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 700.000 Menschen.

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Studie zu bayerischen Bio-Produkten in der Gemeinschaftsverpflegung: Nord-Süd-Gefälle beim Bio-Einsatz in Kantinen und Großküchen

Studie zu bayerischen Bio-Produkten in der Gemeinschaftsverpflegung: Nord-Süd-Gefälle beim Bio-Einsatz in Kantinen und Großküchen

(Mynewsdesk) Beim Angebot bayerischer Bio-Produkte und der Beschaffung bioregionaler Ware liegt in Bayern ein deutliches Nord-Süd-Gefälle vor: In Oberbayern und Schwaben gibt es mehr Bio-Erzeugung als in den fränkischen Regierungsbezirken und der Oberpfalz. Auch die Lieferstrukturen, über die Caterer und Großverbraucher regionale Bio-Produkte aus Bayern beziehen können, sind vor allem in ländlichen Regionen noch ausbaufähig.

Das sind Ergebnisse einer Studie zur Beschaffungssituation bioregionaler Lebensmittel – also bayerischer Bio-Produkte – in der Gemeinschaftsverpflegung. Das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) hat für die Untersuchung das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) beauftragt und die Studie beim BioForum „Ökonomie trifft Ökologie – Wirtschaftlichkeit in der Großküche“ am Donnerstag in Fürth vorgestellt. Bislang gab es keine Daten, die einen Gesamtüberblick über die Verfügbarkeit regionaler Bio-Ware für die Gemeinschaftsverpflegung in Bayern zugelassen haben.

„Regional erzeugte Bio-Lebensmittel erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, auch im Bereich der Außer-Haus-Verpflegung“, sagt Dr. Wolfram Schaecke, Leiter des KErn. Zwar steige die Zahl an Öko-Betrieben in Bayern, bisher wirke sich das aber noch nicht ausreichend auf die Beschaffungssituation für Großverbraucher in Bayern aus. „Dadurch ist es noch nicht möglich, ein flächendeckendes Angebot mit bayerischen Bio-Produkten in Kantinen zu etablieren.“ Derzeit gibt es in Bayern circa 16.400 Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen, davon sind ungefähr 400 (inkl. Restaurants) bio-zertifiziert.

Über die Hälfte der bayerischen Bio-Produkte aus Oberbayern und SchwabenVon den 7.419 bayerischen Bio-Betrieben (Stand 2015) sind 35,4 % in Oberbayern angesiedelt. Rund jeder fünfte Bio-Hof steht in Schwaben (21,1 %). Es folgen die Regierungsbezirke Niederbayern (10,4 %), Unterfranken (9,8 %), Oberpfalz (9,5 %) sowie Oberfranken (7,7 %) und Mittelfranken (6,1 %). Den meisten prozentualen Zuwachs an landwirtschaftlichen Öko-Betrieben gab es in Unterfranken. Dort hat sich die Anzahl im Vergleich zu 2012 um mehr als 50 % erhöht.

Im Schnitt wird mit knapp einem Drittel der Großteil der Bio-Produkte in Oberbayern produziert und verarbeitet. Die führende Rolle nimmt der südliche Regierungsbezirk besonders bei der Rinder-, Milch-, Eier- und Kartoffelproduktion ein. Auch die meisten Verarbeitungsbetriebe liegen in Oberbayern, ebenso wie die bio-zertifizierten Metzgereien, Mühlen und Bäckereien.

Vom Feld bis ans BüfettAus Sicht der Wissenschaftler, die neben der Datenerhebung auch Interviews mit Praktikern durchgeführt haben, mangele es vor allem jenseits der Ballungsgebiete an einem Angebot bayerischer Bio-Ware. Allerdings könne die Nachfrage in den meisten Regierungsbezirken über Großlieferanten gedeckt werden. In Franken und der Oberpfalz fehle es laut Studie jedoch an Großhändlern, die ein reines regionales Bio-Sortiment anbieten: Hier müssten Gastronomen auf Direktvermarkter und Lebensmitteleinzelhandel zurückgreifen.

Um die Beschaffungssituation zu verbessern, raten die Autoren der Studie, den biologischen Landbau insbesondere in Nordbayern weiterhin zu fördern sowie den Auf- und Ausbau von bioregionalen Lieferstrukturen zu unterstützen. Auch die Bewusstseinsbildung des Endverbrauchers spiele eine Rolle. „Nur durch eine höhere Nachfrage der Kunden am Büfett der Kantinen und Betriebsrestaurants wird auch das Angebot bei Großhändlern nach bayerischer Bio-Ware langfristig steigen“, appelliert Schaecke.

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Das Kompetenzzenturm für Ernährung (KErn) an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft wurde 2011 gegründet und ist in Kulmbach und Freising angesiedelt.

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Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks – Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

Bundesratsbeschluss: Rund 7 Mio. Arbeitnehmer profitieren 2017 von höheren Verpflegungswerten

Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks - Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

(NL/9860694198) Berlin, 04.11.2016 [NM041116SVC]. Der Bundesrat hat in seiner heutigen 950. Sitzung die „Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV)“ beschlossen. Damit kommen zum 1. Januar 2017 für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Mittagsverpflegung wird auf 3,17 Euro erhöht. Die Entscheidung wurde im Vorfeld von der Bundesregierung, dem Nationalen Normenkontrollrat und dem federführenden Ausschuss für Arbeit, Integration und Sozialpolitik befürwortet und stand auf der so genannten grünen Liste, der Vorlage wurde in der Abstimmung des Bundesrates also ohne Änderung zugestimmt. Unternehmen können damit ab dem 01.01.2017 pro Arbeitstag bis zu 6,27 Euro abgabenfrei zur Verpflegung der Mitarbeiter nutzen.
Von den höheren Verpflegungswerten profitieren mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks, wie dem Sodexo Restaurant Pass.

Sparpotential für Unternehmen: Mehr als 1.300 Euro steuerfrei zusätzlich zum Gehalt
Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen. Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss können Unternehmen daher sehr effizient den Nettolohn der Angestellten erhöhen: 2017 sind bis zu 1.379,40 Euro pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

Sodexo Infohotline informiert
Da der Sachbezug für die Mitarbeiterverpflegung nicht nur für betriebliche Personalabteilungen, sondern auch für Krankenkassen, Steuerberater und Lohnabrechner interessant ist, hat Sodexo unter der Rufnummer 0800-0073996 eine kostenfreie Info-Hotline eingerichtet. Anrufer der Service-Hotline erhalten persönlich Informationen zur betrieblichen Mitarbeiterverpflegung und wie sich der Sachbezug vorteilhaft nutzen lässt [NM041116SVC].

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Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks – Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

Bundesratsbeschluss: Rund 7 Mio. Arbeitnehmer profitieren 2017 von höheren Verpflegungswerten

Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks - Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

(NL/4419467270) Berlin, 04.11.2016 [NM041116SVC2]. Der Bundesrat hat in seiner heutigen 950. Sitzung die „Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV)“ beschlossen. Damit kommen zum 1. Januar 2017 für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Mittagsverpflegung wird auf 3,17 Euro erhöht. Die Entscheidung wurde im Vorfeld von der Bundesregierung, dem Nationalen Normenkontrollrat und dem federführenden Ausschuss für Arbeit, Integration und Sozialpolitik befürwortet und stand auf der so genannten grünen Liste, der Vorlage wurde in der Abstimmung des Bundesrates also ohne Änderung zugestimmt. Unternehmen können damit ab dem 01.01.2017 pro Arbeitstag bis zu 6,27 Euro abgabenfrei zur Verpflegung der Mitarbeiter nutzen.
Von den höheren Verpflegungswerten profitieren mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks, wie dem Sodexo Restaurant Pass.

Sparpotential für Unternehmen: Mehr als 1.300 Euro steuerfrei zusätzlich zum Gehalt
Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen. Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss können Unternehmen daher sehr effizient den Nettolohn der Angestellten erhöhen: 2017 sind bis zu 1.379,40 Euro pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

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Da der Sachbezug für die Mitarbeiterverpflegung nicht nur für betriebliche Personalabteilungen, sondern auch für Krankenkassen, Steuerberater und Lohnabrechner interessant ist, hat Sodexo unter der Rufnummer 0800-0073996 eine kostenfreie Info-Hotline eingerichtet. Anrufer der Service-Hotline erhalten persönlich Informationen zur betrieblichen Mitarbeiterverpflegung und wie sich der Sachbezug vorteilhaft nutzen lässt [NM041116SVC2].

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Bundesrat erhöht Werte für steuerfreie Mitarbeiterverpflegung

Ab 2017 gelten höhere Verpflegungswerte: Unternehmen können bis zu 1.379,40 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerfrei als Verpflegungszuschuss in Form von Restaurantschecks zuwenden.

BildBerlin, 04.11.2016 [CR041116SVX]. Der Bundesrat hat in seiner heutigen 950. Sitzung die „Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungs-Entgeltverordnung (SvEV)“ beschlossen. Damit kommen zum 1. Januar 2017 für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Mittagsverpflegung wird auf 3,17 Euro erhöht. Die Entscheidung wurde im Vorfeld von der Bundesregierung, dem Nationalen Normenkontrollrat und dem federführenden Ausschuss für Arbeit, Integration und Sozialpolitik befürwortet und stand auf der so genannten ,grünen Liste‘, der Vorlage wurde in der Abstimmung des Bundesrates also ohne Änderung zugestimmt. Unternehmen können damit ab dem 01.01.2017 pro Arbeitstag bis zu 6,27 Euro abgabenfrei zur Verpflegung der Mitarbeiter nutzen.
Von den höheren Verpflegungswerten profitieren mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks, wie dem Sodexo Restaurant Pass.

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Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen. Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss können Unternehmen daher sehr effizient den Nettolohn der Angestellten erhöhen: 2017 sind bis zu 1.379,40 Euro pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

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Schnieder präsentiert Neuheiten auf der Orgatec 2016

Attraktive Sitzmöbel für Besprechungsbereiche, Lobbys und Lounges

Schnieder präsentiert Neuheiten auf der Orgatec 2016

Die neue Sitzkombination Luna 40795 ist beliebig gruppierbar

Die Stuhlfabrik Schnieder stellt zum ersten Mal auf der Orgatec aus. Auf der internationalen Leitmesse für moderne Arbeitswelten zeigt Schnieder Lösungen für Mitarbeiterrestaurants, Cafes und Besprechungsbereiche, die zu einer gelungenen Arbeitsumgebung beitragen.

„Möbel aus Holz sind unsere Kernkompetenz“, so Prof. Reinhard Grell, Gesellschafter der Stuhlfabrik Schnieder und Dekan an der Hochschule OWL. „Mit unseren maßgenau gefertigten Polstermöbeln zeigen wir unsere handwerkliche Stärke. Durch unsere langjährige Erfahrung im gastronomischen Bereich wissen wir, wie man einladende Kantinen gestaltet, die Restaurants in nichts nachstehen. Auch die Sitzecke am Kaffeeautomaten kann so zum wohnlich wirkenden Cafe mutieren“.

Ganz neu auf der Messe präsentiert Schnieder die frei konfigurierbare Sitzkombination Luna 40795. Ihre Module wirken wie Perlen, die spielerisch zu einer Kette aneinandergereiht werden. Die konkaven und konvexen Polsterelemente sind beliebig kombinierbar und lassen sich in verschiedenen Formationen bei Meetings einsetzen. Die loungeartige Wirkung paart sich mit der normalen Sitzhöhe eines Stuhls. Gleiter machen die Sitzelemente flexibel. Optional sind Rückenelemente erhältlich, die die schwungvollen Wellenbewegungen der Polsterelemente aufnehmen und die organische Formensprache betonen. Auflegbare Tabletts dienen als Ablage für iPad oder Kaffeetassen.

Wenn ein Traditionsunternehmen der Möbelherstellung mit einem jungen Team in die Zukunft zieht, ist die Richtung schon vorgezeichnet: Qualität. Das Know-how um handwerkliche, hochwertige Herstellung erhält eine neue Dimension: Design. Den Experten von Schnieder ist das Material „Holz“ aus Tradition vertraut. Am Standort Lüdinghausen werden noch Leisten gebogen, es wird genutet und gezapft. Handwerk geht einher mit moderner Maschinentechnik. Zu den Kunden des innovativen, 70-köpfigen Teams zählen unter anderem Restaurants, Bäckereien, Hotels, Kantinen und die Szene-Gastronomie. Sie profitieren bei der Beratung von dem kombinierten Wissen von Gastronomie- und Möbelexperten. So entstehen hochwertige, anspruchsvolle und langlebige Lösungen. Mit ihrem Qualitätsanspruch und der konsequenten Fertigung im Münsterland bricht die Stuhlfabrik ganz bewusst eine Lanze für den Produktionsstandort Deutschland. Das flächendeckende Vertriebsnetz in Deutschland und seine Strukturierung mit Regionalbüros garantiert schnell verfügbare Ansprechpartner.

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Großraumlüftung für Räume mit vielen Menschen

Luftaustausch, Schadstofffilter und Wärmerückgewinnung

Großraumlüftung für Räume mit vielen Menschen

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5643)

sup.- Was haben Großraumbüros, Kantinen, Vereinslokale, Schulklassen und Kindergärten gemeinsam? Ohne eine sinnvolle Lüftung herrscht dort zu Betriebszeiten sehr schnell „dicke Luft“. Fehlt nämlich der erforderliche Austausch verbrauchter durch frische Luft, dann steigt in diesen Räumlichkeiten mit vielen Menschen der Kohlendioxidgehalt rapide an. Die unvermeidliche Folge: Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und allgemeines Unwohlsein. Hinzu kommt, dass eine mangelhafte Lüftung nicht in der Lage ist, Ausdünstungen von Möbeln, Teppichen, Farben, Lösungs- oder Reinigungsmitteln konsequent aus dem Gebäudeinneren zu vertreiben. Diese Luftbelastungen werden ebenfalls für Symptome wie Kopfschmerzen, Halskratzen oder tränende Augen verantwortlich gemacht – lauter Beschwerden also, die eher das verhindern, was in den Räumen eigentlich stattfinden soll: erfolgreiches Lernen und Arbeiten, kreativer Gedankenaustausch ohne Ablenkung wie auch erholsame Regeneration in den Pausen.

Oft ist es jedoch gerade in den genannten Gebäuden nicht möglich, den hohen Lüftungsbedarf über das Öffnen von Fenstern zu decken. Es liegt auf der Hand, dass die Fensterlüftung z. B. bei Schulklassen oder Besprechungsräumen neben stark befahrenen Verkehrsstraßen die Nutzungsmöglichkeiten enorm einschränken würde. Darüber hinaus verbietet sich diese Lüftungsvariante in der kälteren Jahreszeit ohnehin, weil ansonsten stets auch die kostspielig erzeugte Heizungswärme ins Freie entweicht. Deshalb sollten Bürogebäude, Bildungseinrichtungen oder andere Versammlungsorte mit hohem Personenaufkommen zu den bevorzugten Einsatzbereichen für eine technisch kontrollierte Großraum-Lüftung gehören. Dafür stehen heute leistungsstarke Geräte zur Verfügung, die neben dem kontinuierlichen Luftaustausch auch eine leistungsstarke Filterfunktion für die Frischluft beherrschen. Im Gegensatz zur Fensterlüftung werden Pollen, Abgase oder andere Schadstoffe gar nicht erst ins Gebäudeinnere hereingelassen.

Zeitgemäße Anlagen wie z. B. die dezentralen Comfort-Großraum-Lüftungsgeräte des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) können bei äußerst geringem Platzbedarf ein Volumen von bis zu 800 Kubikmetern Luft pro Stunde austauschen. Trotzdem erfüllen sie bezüglich der Schallemissionen die hohen Anforderungen für eine Aufstellung direkt im jeweiligen Aufenthaltsraum bzw. in einem Nebenraum (www.wolf-heiztechnik.de.) Während der Heizperiode können diese Geräte zudem die Heizung entlasten und dadurch maßgeblich zur Energieeffizienz beitragen: Die Funktion der Wärmerückgewinnung erlaubt es, der verbrauchten Abluft mehr als 90 Prozent der enthaltenen Wärme zu entziehen und wieder auf die von außen zugeführte Frischluft zu übertragen.

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Dampf machen für gutes Schulessen – Jetzt zu den Tagen der Schulverpflegung anmelden

Dampf machen für gutes Schulessen  - Jetzt zu den Tagen der Schulverpflegung anmelden

(Mynewsdesk) Kulmbach – Was macht ein gutes Schulessen aus? Was wünschen sich die Schüler für ihre Pause? Wie kann Schulverpflegung attraktiver werden? Antworten auf diese Fragen sollen Schüler und Lehrer während der diesjährigen „Tage der Schulverpflegung“ finden. Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Bayern ruft dazu alle bayerischen Schulen auf, die Zwischen- oder Mittagsverpflegung an der Schule mit eigenen Aktionen vom 17. bis 21. Oktober 2016 in den Fokus zu rücken. Die bundesweite Kampagne steht unter dem Motto „Dampf machen für gutes Schulessen“.

„Nicht alleine die Speisenauswahl entscheidet darüber, ob Schüler das Essensangebot in der Schule wahrnehmen“, erklärt Susanne Dobelke, Leiterin der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Bayern am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) in Kulmbach. „Das Ambiente, die Geräuschkulisse, das Image der Mensa und weitere Faktoren haben Einfluss darauf, was und wo Kinder und Jugendliche in den Pausen essen.“

Schüler und Lehrer suchen Ideen für die Zwischen- und Mittagsverpflegung

Die bayerischen Tage der Schulverpflegung bieten die Möglichkeit, gemeinsam mit den Schülern Ideen für die Zwischen- und Mittagsverpflegung zu entwickeln. Denn wenn ein gesundheitsförderliches Angebot ankommen soll, muss es für die Schüler attraktiv sein. „Kinder und Jugendliche sollen durch verschiedene Mitmachaktionen für ihre Schulmensa und das Thema Ernährung begeistert werden“, so Dobelke weiter.

Eine Befragung der ganzen Schulfamilie, Projekttage, die Einbindung in den Unterricht oder Aktionen mit einzelnen Klassen sind denkbar. Beispielsweise können Schüler den Speiseplan unter die Lupe nehmen oder die Mensa anlässlich dieses Aktionszeitraums umgestalten. Auch ist es möglich, dass sich Speisenanbieter einbringen und gesunde Snacks bereitstellen oder gemeinsam mit den Schülern neue Produkte kreieren. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Alle bayerischen Schulen sind aufgerufen, sich vorab bis zum 05. Oktober 2016 für die Tage der Schulverpflegung online unter www.schulverpflegung.bayern.de/tagederschulverpflegung anzumelden. Zur Bewerbung des Aktionstages erhalten die Schulen Postkarten und Poster.

Kreativität und Engagement wird belohnt

Im Nachgang zu ihrer Aktion reichen teilnehmende Schulen Videos, Fotos, Berichte oder Kollagen ein.Unter den besten Einsendungen verlost die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Bayern am Kompetenzzentrum für Ernährung zehn attraktive Preise für die Mensa.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) .

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Das Kompetenzzenturm für Ernährung (KErn) an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft wurde 2011 gegründet und ist in Kulmbach und Freising angesiedelt.

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Amtlicher Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2017 auf 3,17 Euro

Werte für Verpflegung für das Jahr 2017 werden an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst

Amtlicher Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2017 auf 3,17 Euro

(NL/2731877625) Die Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV, SvEVÄndV) sieht vor, dass ab dem 1.1.2017 neue amtliche Sachbezugswerte für betriebliche Mahlzeiten gelten, zum Beispiel, weil das Unternehmen eine Kantine unterhält oder den Mitarbeitern Essenszuschüsse in Form von Essenmarken oder Restaurantschecks gewährt werden. Der entsprechende Sachbezugswert steigt 2017 voraussichtlich auf arbeitstäglich 3,17 Euro.

Frankfurt, 01.09.2016 [NM010916SVX]. Zum 1. Januar 2017 kommen für alle Bundesländer voraussichtlich neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Verpflegung wird auf 3,17 Euro erhöht. So sieht es der Entwurf für die Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (9. SvEVÄndV) vor, der sich zur Zeit in der Abstimmung mit den Bundesressorts, den Ländern und Verbänden befindet. Die entsprechende Verordnung muss zum Jahresende noch vom Bundesrat beschlossen werden, wobei eine Bestätigung als Formsache gilt.

Die Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) regelt in dem so genannten Sachbezugswert die steuerliche Bewertung eines Mittagessens. Der entsprechende amtliche Wert ist sowohl für arbeitstägliche Mahlzeitengestellungen zum Beispiel in einer durch den Arbeitgeber selbst betriebenen Kantine, als auch bei der Ausgabe von Essengutscheinen bzw. Restaurantschecks anzusetzen.
Über den Sachbezugswert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn der Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Auf diese Weise lässt sich eine wertvolle betriebliche Sozialleistung umsetzen, die sich zudem auch steuerlich rechnet, da sie den Nettolohnwert der Arbeitnehmer ohne Abzüge von Lohnnebenkosten sehr effizient erhöht. 2017 sind damit bis zu 1.379,40 Euro netto pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

Die Erhöhung der Sachbezugswerte folgt dem Verbraucherpreisindex für Kantinen und Gaststättendienstleistungen und zeichnet daher die Teuerungsrate reell nach, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Arbeitstäglich werden mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks und dem Sodexo Restaurant Pass von den neuen Steuerwerten profitieren [NM010916SVX].

Über Sodexo
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.500 Mitarbeiter.
Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 650.000 Menschen.

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2017 bringt neue amtliche Sachbezugswerte für Verpflegung

Verpflegung: Pro Arbeitstag nun 8,04 Euro möglich; Monatswert: 241 Euro. Sachbezugswerte für 2017 werden an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst.

2017 bringt neue amtliche Sachbezugswerte für Verpflegung

2017 bringt neue Sachbezugswerte für Verpflegung (Infografik: Sodexo)

Frankfurt, 01.09.2016 [GT010916SVX]. Die Sachbezugswerte werden von der Bundesregierung jedes Kalenderjahr auf der Basis der Entwicklung der Verbraucherpreise neu festgesetzt. Zum 1. Januar 2017 kommen daher für alle Bundesländer voraussichtlich neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung: Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Verpflegung beim Mittagessen wird auf 3,17 Euro erhöht. So sieht es der Entwurf für die Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (9. SvEVÄndV) vor, der sich aktuell in der Abstimmung mit den Bundesressorts, den Ländern und Verbänden befindet. Die entsprechende Verordnung muss dann zum Jahresende noch vom Bundesrat beschlossen werden, wobei eine Bestätigung als Formsache gilt.

Der so genannte Sachbezugswert in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) regelt die steuerliche Bewertung eines Mittagessens und ist sowohl für die Bewertung von arbeitgeberseitig gestellter Kantinenverpflegung, als auch für die Ausgabe von Essengutscheinen bzw. Restaurantschecks relevant. Über den Sachbezugswert hinausgehend, können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn der Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Auf diese Weise lässt sich eine wertvolle betriebliche Sozialleistung umsetzen, die sich zudem auch steuerlich rechnet, da sie den Nettolohnwert der Arbeitnehmer ohne Abzüge von Lohnnebenkosten sehr effizient erhöht. 2017 sind damit bis zu 1.379,40 Euro netto pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

„Die Erhöhung der Sachbezugswerte folgt dem Verbraucherpreisindex für Kantinen und Gaststättendienstleistungen und zeichnet daher die Teuerungsrate reell nach“, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Arbeitstäglich werden mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks und dem Sodexo Restaurant Pass von den neuen Steuerwerten profitieren [GT010916SVX].

Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.500 Mitarbeiter.
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Polstertrends 2016

Stuhlfabrik Schnieder beobachtet Tendenz zu aufwändigen Steppungen und Heftungen

Polstertrends 2016

Uli Aulke von der Stuhlfabrik Schnieder an einem Ohrensofa mit gestepptem Rücken

„Polstern heute und damals – das ist ein himmelweiter Unterschied“. Das sagt einer, der es wissen muss: Uli Aulke hat schon mit 14 Jahren seine Lehre in der Polsterei der Stuhlfabrik Schnieder gemacht und arbeitet seit 47 Jahren im Unternehmen. Früher wurden Stühle in hoher Stückzahl hergestellt, heute überwiegen Bänke. „Damals war das Polstern viel einfacher: Schaum, Stoff drum – und fertig“, erinnert sich der Vorarbeiter der Polsterei. „Heute ist alles aufwändiger geworden: Ziernähte, Knopfheftung, aufgepolsterte Seitenlehnen und Bänke mit Armlehnen machen das Polstern sehr vielfältig. Am aufwändigsten ist eine Rautensteppung in Verbindung mit einer Knopfheftung. Auch Doppelziernähte und Wurfkissen gehören zu unserem abwechslungsreichen Alltag. Die Kunden sind anspruchsvoll geworden.“ Als besonderen Vorteil der Stuhlfabrik sieht er die maßgenaue Fertigung und den Einbau beim Kunden durch eigene Monteure. „Nur so können wir unser hohes Qualitätsniveau bis zum Endprodukt halten“.

Früher wurden rundum Bänke in einem Gastraum angebracht, Tische reingeschoben, Stühle dazu gestellt, und schon war die Gastronomie eröffnungsreif. Das Interieur Design ist im Laufe der Jahre immer ausgefeilter geworden, und das wirkt sich natürlich auch auf die Polsterung der Möbel aus. Nicht selten fertigt die Stuhlfabrik wandhoch gepolsterte Bänke. Auch die Wirkung von Polstern als Schallschutz kommt immer mehr zum Tragen. Es gibt für diese Anwendungen besonderen Schallschutzschaum, der beispielsweise auch unter Tische montiert wird.

Als Leiter der Polsterei ist Uli Aulke verantwortlich für die Arbeitsvorbereitung. Die Aufträge erhält er vom Tourenplaner und bringt sie dann in seiner Abteilung auf den Weg. Wenn ein Polster zum ersten Mal gefertigt wird, steht in der Polsterei vielleicht noch die ein oder andere ergonomische Korrektur an, damit der Stuhl den optimalen Sitzkomfort erhält.

Uli Aulke beobachtet einen klaren Trend hin zu weicheren Polstern analog zum Wohnbereich: „Natürlich sind die Polster herrlich bequem, haben aber auch einen Nachteil: Der Stoff bildet schneller Falten. Besonders bei einen Naturmaterial wie Leder wirkt sich das schnell sichtbar aus. Hier ist die gute Beratung durch unsere Vertriebsmitarbeiter das
A & O.“

Wenn ein Traditionsunternehmen der Möbelherstellung mit einem jungen Team in die Zukunft zieht, ist die Richtung schon vorgezeichnet: Qualität. Das Know-how um handwerkliche, hochwertige Herstellung erhält eine neue Dimension: Design. Den Experten von Schnieder ist das Material „Holz“ aus Tradition vertraut. Am Standort Lüdinghausen werden noch Leisten gebogen, es wird genutet und gezapft. Handwerk geht einher mit moderner Maschinentechnik. Zu den Kunden des innovativen, 70-köpfigen Teams zählen unter anderem Restaurants, Bäckereien, Hotels, Kantinen und die Szene-Gastronomie. Sie profitieren bei der Beratung von dem kombinierten Wissen von Gastronomie- und Möbelexperten. So entstehen hochwertige, anspruchsvolle und langlebige Lösungen. Mit ihrem Qualitätsanspruch und der konsequenten Fertigung im Münsterland bricht die Stuhlfabrik ganz bewusst eine Lanze für den Produktionsstandort Deutschland. Das flächendeckende Vertriebsnetz in Deutschland und seine Strukturierung mit Regionalbüros garantiert schnell verfügbare Ansprechpartner.

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Nach dem Essen kommt der Schlaf

Wenn wir uns nach einem üppigen Mittagessen wieder unseren Aufgaben zuwenden, werden wir plötzlich von einer unbändigen Müdigkeit befallen. Woher kommt das und was hilft dagegen?

Nach dem Essen kommt der Schlaf

Suppenkoma adé: Leichte Kost in der Mittagspause hält Müdigkeit in Grenzen (Bildquelle: @shutterstock.com)

Es geht wohl jedem Arbeitnehmer so: Die Mittagspause hat begonnen, wir hetzen in die Kantine, um schnell mit anderen Kollegen das heutige Mittagsmenü reinzuschaufeln oder wärmen uns die mitgebrachten Reste des letzten Abendessens auf, die wir dann am Schreibtisch lustlos, aber reichlich in uns hineinstopfen. Wenn wir uns dann wieder unseren Aufgaben zuwenden, werden wir plötzlich von einer unbändigen Müdigkeit befallen.

Und täglich grüßt der Mittagsschlaf
Während Konzentration und Motivation am Vormittag hoch waren und die zu leistende Arbeit leicht von der Hand ging, ist eine konzentrierte Arbeitsweise nun fast unmöglich. Die Augen wollen sich partout nicht in geöffnetem Zustand halten, die Sehnsucht nach Bett, Sofa oder Sessel wird immer stärker. Auch Kaffee scheint völlig machtlos gegen diesen Energieverlust zu sein.

Phänomen „Suppenkoma“
Dieses Phänomen, auch Suppen- oder Schnitzelkoma genannt, ist ganz natürlich, denn nach dem Essen benötigt der Magen sehr viel Blut, um die frisch hinzugefügten Nährstoffe aufzuspalten und an die Leber zu schicken. Die Folge: niedriger Blutdruck. Dieser führt zu Müdigkeit, Trägheit und fehlendem Antrieb. Das Ganze verschlimmert sich noch zusätzlich dadurch, dass alle Menschen am frühen Mittag mit einem Leistungstief zu tun haben, das biologische Ursachen hat. Im Grundprogramm des Organismus sind zwei Ruhephasen angelegt: eine in der Nacht und eine in der Mittagszeit.

Woher kommt das?
Seit Jahrmillionen ist der menschliche Stoffwechsel auf Vorratsspeicherung angelegt, um Krisensituationen bei der Nahrungsversorgung zu überstehen. Das Aufladen der Zellen des Fettgewebes nach erfolgreicher Jagd geschah in erholsamen und kräfteschonenden Ruhepausen. Der Urmensch schaltete in eine Art Sparmodus und baute dabei auch Muskelzellen auf, um mit voller Kraft wieder zur Jagd aufbrechen zu können. Unsere Vorfahren waren auf den ständigen Wechsel zwischen Aktivitätsmodus und Sparmodus genetisch programmiert. In gleicher Weise funktioniert dies bis heute und das, was man als lästiges Suppenkoma wahrnimmt, ist in Wirklichkeit genau die Ruhephase, in der auch unsere Vorfahren relaxed in ihrer Höhle lagen.

„Nach dem Essen sollst du ruhn …“
Der moderne berufstätige Mensch kann diesem Ruheimpuls leider nur noch bedingt bis gar nicht mehr folgen. Wer die Möglichkeit hat, sich ein Mittagsschläfchen zu gönnen, sollte dringend darauf achten, dass dieses nie länger als 30 Minuten dauert, weil es sonst das direkte Gegenteil bewirkt und man erst richtig müde wird.

Es gilt: Schwere Kost macht schwere Lider
Was also tun? Selbstverständlich sollte man in der Mittagspause Nahrung zu sich nehmen. Wichtig ist aber, sich für die richtige Mahlzeit zu entscheiden. Currywurst mit Pommes, Schnitzel mit Bratkartoffeln oder ein deftiger Schweinebraten mit Knödeln und Rotkohl lassen einem zwar das Wasser im Munde zusammenlaufen, führen aber zwangsläufig zum Mittagspausen-Hang-over.
Leichte Salate, eine Suppe – ja eine Suppe, weil das Wort „Suppenkoma“ ihr wirklich Unrecht tut – oder viel Gemüse sind einfacher zu verdauen und brauchen entsprechend weniger Blut. Der Körper behält so deutlich mehr Energie, um ein Weiterarbeiten deutlich leichter zu machen. Der Blutdruck bleibt so stabil und die Müdigkeit hält sich in Grenzen.

Bewegung hilft
Für diejenigen, die nicht die Möglichkeit haben, ein Nickerchen zu machen, empfiehlt es sich, in Bewegung zu bleiben. Ein kleiner Spaziergang kann hier schon Wunder bewirken. Auch Treppensteigen bringt den Kreislauf in Schwung und bekämpft erfolgreich das lästige Leistungstief am Nachmittag. Mehr Tipps für das Workout für unterwegs hat die AOK Hessen .

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Erfrischende Formensprache

Mats punktet durch handwerklich anspruchsvolle Verarbeitung

Erfrischende Formensprache

Mats ist ein Stuhl für Kenner. Er überzeugt in seiner Form durch die nach außen gestellten Beine, die eine spielerische A-Linie bilden. Ebenso leicht wirken die schmale Rückenlehne und die Sitzfläche.

Handwerklich ist dieser Massivholzstuhl etwas ganz Besonderes: Die Rückenlehne und die rückwärtigen Beine aus Bugholz sind jeweils aus einem Teil hergestellt. Auch im Gestell sind Bugholzteile verarbeitet. Diese werden in der Fabrikation der Stuhlfabrik Schnieder noch traditionell handwerklich gebogen. Dazu wird das Holz zunächst gedämpft, bis es formbar ist und anschließend in ein Biegeeisen eingespannt. Gebogenes Holz ist wesentlich belastbarer und langlebiger als ausgesägte Formen, da die Holzstrukturen erhalten bleiben.

Die Sitzfläche von Mats besteht aus Buchensperrholz mit Decklagen aus Furnier in Buche oder Eiche. Sie kann auch mit einem Vollpolster versehen werden. Alternativ lassen sich mit lose aufgelegten Polstern Akzente setzen. Mats spricht eine erfrischend puristische Formensprache.

Wenn ein Traditionsunternehmen der Möbelherstellung mit einem jungen Team in die Zukunft zieht, ist die Richtung schon vorgezeichnet: Qualität. Das Know-how um handwerkliche, hochwertige Herstellung erhält eine neue Dimension: Design. Den Experten von Schnieder ist das Material „Holz“ aus Tradition vertraut. Am Standort Lüdinghausen werden noch Leisten gebogen, es wird genutet und gezapft. Handwerk geht einher mit moderner Maschinentechnik. Zu den Kunden des innovativen, 60-köpfigen Teams zählen unter anderem Restaurants, Bäckereien, Hotels, Kantinen und die Szene-Gastronomie. Sie profitieren bei der Beratung von dem kombinierten Wissen von Gastronomie- und Möbelexperten. So entstehen hochwertige, anspruchsvolle und langlebige Lösungen. Mit ihrem Qualitätsanspruch und der konsequenten Fertigung im Münsterland bricht die Stuhlfabrik ganz bewusst eine Lanze für den Produktionsstandort Deutschland. Das flächendeckende Vertriebsnetz in Deutschland und seine Strukturierung mit Regionalbüros garantiert schnell verfügbare Ansprechpartner.

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Welches Outfit passt in die – kreative – Führungsetage?

Welches Outfit passt in die  - kreative - Führungsetage?

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Aufgestiegen in die Führungsetage am neuen Arbeitsplatz? Doch was zieht man da an? Ist der Anzug, bzw. das Kostüm auch in kreativen Branchen immer die richtige Wahl? Imageexpertin Nicola Schmidt aus Köln gibt Tipps.

Understatement im Chefsessel
Jetzt sind Sie in die Führungsetage in der neuen Firma aufgestiegen, herzlichen Glückwunsch. Doch zum beruflichen Neustart möchten Sie dennoch souverän und auch selbstbewusst auftreten. Doch wie geht das? Je klarer Sie Ihre Position darstellen, desto besser: „Ich bin neu im Unternehmen, brauche eure Unterstützung.“
Doch was ziehen Sie an? In vielen Kreativbranchen gibt es nämlich keinen Dresscode, daher steht es jedem frei was er anzieht. Das macht die tägliche Kleiderauswahl dadurch nicht leichter. Der Begriff „lockere Kleidung“ wird schnell missverstanden. Für den einen bedeutet das olle Jeans mit T-Shirt und ausgelatschten Turnschuhen, für den anderen bedeutet das Chinohose mit buntem Hemd und Lederschuhen.
Im Vorstellungsgespräch hatten Sie ja bereits mitbekommen, wie die Mitarbeiter und Führungskräfte im neuen Unternehmen rumlaufen. Ein Anzug mit Hemd ist oft zu overdressed. Jedoch als Führungskraft haben Sie Vorbildfunktion, daher ist ein etwas konservativerer Look die sichere Alternative. Doch statt der üblichen Schurwolle oder Cool Wool mal zu anderen Materialien greifen. Das zum Beispiel kann Flanell oder Tweed sein. Dazu ein Hemd ohne Krawatte mit Manschettenknöpfen und farbig gestickten Knopflöchern und für die Damen eine schicke Schluppenbluse. Wer es extravagant mag, der bindet sich die Schluppe seitlich zu mehreren Knoten. Eine Jeans sollte immer ohne Waschung, also dunkel sein. Das Schuhwerk sollte immer aus Leder sein, denn schließlich wertet hochwertiges Schuhwerk ein Outfit immer auf. Ob es der Monk, ein Schuh mit seitlichen Schnallen für den Herrn und für die Dame ein schicker Schnürschuh, statt dem ewigen Pumps, ist Geschmackssache.
Dezent oder sexy?
Obwohl es mittlerweile jeder wissen sollte, wurde ich vor kurzem gefragt, wie sexy darf es am Arbeitsplatz sein. Fragen Sie sich, was Sie in den Vordergrund stellen möchten: Ihre Kompetenz oder Ihre Oberweite? Egal in welcher Branche Sie tätig sind, je dezenter das Outfit desto besser. Die Betonung liegt im Business nicht auf Oberweite, Po und Hüften. Achten Sie darauf, dass das Outfit sind den ganzen Tag über bequem anfühlt. Das gilt auch für Schuhe, denn wer mit nagelneuen hohen Schuhen einen Kilometer zur Kantine gegangen ist, weiß, was das für Höllenqualen verursachen können.
Tragen Sie das neue Outfit und die neuen Schuhe einige Tage vor dem ersten Arbeitstag ein. Verrutscht der Rock oder springt die Bluse an unliebsamen Stellen auf? Hinterlässt das neue Hemd riesige Schweißflecken? Zwickt die Hose? Was macht Ihr Körper mit der Kleidung?
Für das Make-up gilt folgende Grundregel: Matte Töne über den Tag, schillernde Töne am Abend. Im Business ist es ratsamer, die Augen stärker zu betonen, statt der Lippen. Das gilt gerade für Brillenträgerinnen. Wenn Sie die Augen stärker schminken, betonten Sie das Intellektuelle. Wer die Lippen stärker betont, unterstützt das Sinnliche und Erotische. Roter Lippenstift hat Signalwirkung.

Wie kommt man beim Matschwetter trocken ins Büro?
Ein faltbarer Regenschirm hat in jeder Tasche Platz. Doch welches Schuhwerk eignet sich in dieser Jahreszeit? Es sieht ja schon etwas albern aus, wenn man mit dicken gefütterten Stiefeln zum feineren Hosenanzug durch die Räume geht. Was tun? Nehmen Sie sich Ihr hochwertiges Schuhwerk separat mit. So können Sie die Schuhe unauffällig wechseln.
Für die Herren gibt es Gummigaloschen, eine Art Überzieher, die Ihr gutes Schuhwerk schonen. Diese Galoschen sind faltbar und passen in jede Innentasche des Sakkos. So kommen Sie trocken ins Büro.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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Team Internet Gründer investieren in Kulinado

Münchner Food-Startup Kulinado auf Erfolgskurs

Team Internet Gründer investieren in Kulinado

Das Kulinado-Gründerteam: Ralph Strachwitz, Manu Appold, Chris Weymann, Cornelius Angerhöfer

Die Gründer der Team Internet AG, Nico Zeifang, Stefan Wiegard und Mario Witte, beteiligen sich über Ihre gemeinsame Beteiligungsgesellschaft Rainmaker Investments GmbH als Seed Investor an der FoodApps GmbH. Die Münchner Jungfirma betreibt Kulinado ( www.kulinado.de ), ein Gastro-Liefernetzwerk für Mittelständler ohne Kantine.

Das Unternehmen wurde im September 2014 von Ralph Strachwitz und Manuel Appold gegründet und ist einer der spannendsten, neuen Player im Wettrennen um die besten Plätze beim Thema Food & Delivery.

Die Idee hinter dem Startup: Kulinado kocht nicht selbst, sondern plant mit frei abrufbaren Mittagskapazitäten von hochwertigen Restaurants im Umkreis. Diese produzieren die Mahlzeiten und Kulinado beliefert dann die Kunden. Und das Rezept geht auf: Kulinado beliefert inzwischen zahlreiche Firmen in München. Der nächste Schritt ist die Expansion in weitere deutsche Großstädte.

Mit der Beteiligung der Rainmaker Investments GmbH wird die Bewertung der FoodApps GmbH gesund siebenstellig. Genutzt werden soll das Investment vor allem zur Verstärkung von Marketing und Vertrieb.

Beteiligte Unternehmen:
Kulinado ( www.kulinado.de )
Rainmaker Investments GmbH ( www.ri.de )

Kulinado ist ein Gastronetzwerk für Mittelständler ohne eigene Kantine. Das Geschäftsmodell ist subventioniert durch den Arbeitgeber.

Kontakt
FoodApps GmbH / Kulinado
Ralph Strachwitz
Gotzinger Str. 8
81371 München
08932403346
strachwitz@kulinado.de
http://www.kulinado.de

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Team Internet Gründer investieren in Kulinado

Münchner Food-Startup weiter auf Erfolgskurs

BildDie Gründer der Team Internet AG, Nico Zeifang, Stefan Wiegard und Mario Witte, beteiligen sich über Ihre gemeinsame Beteiligungsgesellschaft Rainmaker Investments GmbH als Seed Investor an der FoodApps GmbH. Die Münchner Jungfirma betreibt Kulinado, ein Gastro-Liefernetzwerk für Mittelständler ohne Kantine.

Das Unternehmen wurde im September 2014 von Ralph Strachwitz und Manuel Appold gegründet und ist einer der spannendsten, neuen Player im Wettrennen um die besten Plätze beim Thema Food & Delivery.

Die Idee hinter dem Startup: Kulinado kocht nicht selbst, sondern plant mit frei abrufbaren Mittagskapazitäten von hochwertigen Restaurants und Caterern im Umkreis. Diese produzieren die Mahlzeiten und Kulinado kümmert sich um die Auslieferung an die Kunden. Teil des Liefernetzwerks sind unter anderem die Schottenhamel Catering GmbH und die Forum Restaurant GmbH. Und das Rezept geht auf: Kulinado beliefert inzwischen zahlreiche Firmen in München. Der nächste Schritt ist die Expansion in weitere deutsche Großstädte.

Mit der Beteiligung der Rainmaker Investments GmbH wird die Bewertung der FoodApps GmbH gesund siebenstellig. Genutzt werden soll das Investment vor allem zur Verstärkung von Marketing und Vertrieb.

Beteiligte Unternehmen: 
Kulinado (www.kulinado.de)
Rainmaker Investments GmbH (www.ri.de)

Kontaktdaten Kulinado:
FoodApps GmbH | Gotzinger Str. 8 | 81371 München 
Website: www.kulinado.de

Ansprechpartner Presse: Ralph Strachwitz (strachwitz@kulinado.de)
Telefon: +49 89 32403346

Über:

FoodApps GmbH / Kulinado
Herr Ralph Strachwitz
Gotzinger Str. 8
81371 München – Sendling
Deutschland

fon ..: 0893240 3346
web ..: http://www.kulinado.de
email : strachwitz@kulinado.de

Pressekontakt:

FoodApps GmbH / Kulinado
Herr Ralph Strachwitz
Gotzinger Str. 8
81371 München – Sendling

fon ..: 0893240 3346
web ..: http://www.kulinado.de
email : strachwitz@kulinado.de

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Blue Chilli GmbH – ein neues Start-up in München

Blue Chilli GmbH - ein neues Start-up in München

´´Der äußere Beobachter merkt Lücken, die dem inneren Beobachter überhaupt nicht bewusst sind““

In Deutschland fragt sich fast niemand warum es keine vernünftige Lösung für das Mittagessen tausender Unternehmen gibt. Viele andere Länder haben bereits Konzepte gefunden, ihre Mitarbeiter in der Mittagspause angemessen zu versorgen.

Wer zum Beispiel aus Israel kommt, wo über 80% der Unternehmen innovative Lösungen für ihre Angestellten anbieten, kann sich nur über diese unausgesprochene Problematik wundern.

Auf der Basis dieses Handlungsbedarfes in der deutschen Geschäftswelt wurde die Blue Chilli GmbH gegründet. Das Unternehmen bietet erstmals eine Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen in München an.

Firmengründer Shai Ron erkannte, dass viele Münchner Unternehmen vor allem aus Kostengründen nicht das Angebot der regionalen Gastronomie wahrnehmen. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen, die über keine eigene Kantine verfügen, können Ihren Mitarbeitern daher keine warme Mittagsmahlzeit bieten.

Viele Mitarbeiter verbringen folglich Ihre Mittagspause am Schreibtisch und ernähren sich unausgewogen.

Dabei stellt die Mittagspause einen wesentlichen Bestandteil des Arbeitsalltags dar. Sie dient nicht nur der Ernährung, sondern auch der geistigen Erholung, die zu einer verbesserten Arbeitsleistung führt.

Die Blue Chilli GmbH hat die Lage erfasst und über mehrere Monate ein Lösungskonzept für Unternehmen in München entwickelt.

Mit dem Geschäftsmodell stellt die Blue Chilli GmbH die regionale Gastronomie als virtuelle Kantine vor. Durch die Vernetzung von Unternehmen und der Münchner Gastronomie können tausende Mitarbeiter die lokalen Restaurants und Cafes wie ihre eigene Kantine nutzen. Die Partnerrestaurants werden mit viel Sorgfalt ausgewählt. Dabei genießen die Unternehmen alle steuerlichen Vorteile wodurch die Mitarbeiter von günstigen Tarifen profitieren.

Durch die vom Staat geförderte Unterstützung und durch die speziellen Angebote der Partnerrestaurants bietet Blue Chilli ein einzigartiges Preis-Leistungsverhältnis.

Ein hochwertiges kulinarisches Mittagsgericht in Bioqualität wie in der Kochwerkstatt IUNU, für rund 5 Euro bleibt somit für jeden Mitarbeiter erschwinglich.

Das Geschäftsmodell funktioniert einfach und flexibel. Die Website der Blue Chilli GmbH bietet auf einer virtuellen Karte eine Übersicht über das breite Angebot an Partnerrestaurants.

Jeder Mitarbeiter kann mit seinen codierten Blue Chilli-Marken je nach Lust eines der Restaurants besuchen. In jedem Restaurant werden die Mitarbeiter mit einer hochwertigen Mahlzeit und einem Getränk versorgt, was als Mindeststandard gilt. Das ein oder andere Restaurant verwöhnt seine Blue Chilli Besucher auch noch mit einer köstlichen Vorspeise, Dessert oder Espresso.

Blue Chilli stellt am Ende des Monats lediglich die tatsächlich in Anspruch genommenen Menüs in Rechnung. Damit gestaltet sich der Service ganz nach den Bedürfnissen der Mitarbeiter. Getreu dem Motto „nichts muss, alles kann“ steht der Service von Blue Chilli den Mitarbeitern immer zur Verfügung. Ob und wie oft sie ihn in Anspruch nehmen, bleibt jedem Mitarbeiter selbst überlassen.

Das Blue Chilli Team freut sich über das große Interesse der Unternehmen. Angefangen hat alles im Münchner Stadtteil Haidhausen, weil es dort viele kleine und mittelständische Unternehmen ohne eigene Kantine gibt. „Die Nachfrage ist groß. Daher war es uns wichtig, einen fairen, flexiblen Service anzubieten, der sich ganz nach den Bedürfnissen der Arbeitnehmer richtet. Bei uns gibt es keine Vertragslaufzeiten und Mindestanzahlen an Restaurantbesuchen“ sagt Shai Ron, der das Konzept schon lange aus Israel und den USA kennt.

Das Projekt ist eine Herzensangelegenheit. Es bietet den Münchner Mitarbeitern nicht nur die Möglichkeit einer angemessenen Mittagspause, sondern unterstützt auch die lokale Gastronomie. Ein gutes und konstantes Mittagsgeschäft stellt für viele Restaurants eine große Bereicherung dar. Gerade kleine und hochwertige Restaurants profitieren von dem Konzept, das nun auch in Schwabing und Maxvorstadt Einzug erhält.

IT gastronomische Dienstleistung

Kontakt
Blue Chilli GmbH
Shai Ron
Nymphenburgerstr. 195.
80639 München
+491637930281
info@blue-chilli.de
http://www.blue-chilli.de

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AVALESS präsentiert Online-Shop mit frischem Design und neuem Layout

AVALESS präsentiert Online-Shop mit frischem Design und neuem Layout

Wenn es um Wasserspender und Tafelwasseranlagen geht, ist das Unternehmen AVALESS aus dem niedersächsischen Hasbergen bei Osnabrück die erste Adresse – insbesondere wegen des stetig weiterentwickelten Lieferprogramms, welches alle Bedürfnisse rund um die Versorgung mit frischem Trinkwasser abdeckt. Mit der Zeit hat sich jedoch nicht nur im Sortiment, sondern auch im Bereich Online-Shop und Webseitenlayout einiges getan. AVALESS präsentiert sich seinen Kunden und Interessenten nun in neuem Gewand.

Einfache Bedienung führt schnell zum Ziel

Wasserspender aus dem Hause AVALESS stehen für die einfache und zugleich innovative Art der Trinkwasserversorgung, dank derer Firmenmitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner stets eine kühle und kristallklares Erfrischung genießen können, ganz gleich ob in festinstallierter Bauweise oder als mobile Lösung auf Veranstaltungen.

Auch der Online-Shop des Unternehmens erhielt kürzlich eine regelrechte „Frischzellenkur“. Der Fokus richtete sich dabei vor allem auf die leichte Bedienbarkeit und die dadurch verbesserte Benutzerfreundlichkeit der Webseite. Noch übersichtlichere Seitenstrukturen führen nun mit nur wenigen Klicks schnell zum gewünschten Ziel und eröffnen die vielseitige Produktpalette des Unternehmens auf kürzestem Wege.

Dank klarer Menügliederung zur individuellen Trinkwasserlösung

Bereits auf der Startseite gelangt man mühelos in die klar gegliederten Kategorien „Wasserspender/Tafelwasseranlagen“, „Einsatzbereiche“ und „Zubehör“, die unkompliziert in weitere Unterkategorien aufgeteilt sind. Alle Neuigkeiten rund um das Unternehmen AVALESS erfahren die User unter der Rubrik „Aktuelles“.

Gleichzeitig wurde die Webseite an die Bedienung mit mobilen Geräten angepasst, sodass Kunden und Interessenten die Online-Welt der Wasserspender und Trinkwasseranlagen auch per Tablet oder Smartphone bequem kennenlernen können.
AVALESS versteht es, nicht nur seine Produktpalette voll und ganz auf Benutzerfreundlichkeit auszurichten, sondern auch das Design des Online-Shops, in dem Kunden stets die passende, individuelle Lösung in puncto Trinkwasserversorgung finden können.

AVALESS – seit Jahren ein zuverlässiger Partner

Die Firma AVALESS beliefert bundesweit und ist somit der ideale Partner, wenn es um eine schnelle Erfrischung auf Armeslänge geht. Dabei bietet das Unternehmen nicht nur mobile Wasserspender mit Wassergallonen an, sondern auch leitungsgebundene Systeme. Zudem wird die tägliche, komfortable Nutzung durch ein vielfältiges Zubehörsortiment komplettiert.
AVALESS ist Mitglied im Qualitätsverband Deutscher Wasserspenderunternehmen der GWCA (German WaterCooler Association).

Wasserspender für zu Hause, Büro, Schulen und vielfältigen Einsatzgebieten. Die Trinkwasserspender gibt es auch zur Miete und können unverbindlich mit Preisen hier angefragt werden. Die Avaless UG stimmt das Produkt auf Ihre Bedürfnisse exakt ab.

Firmenkontakt
AVALESS UG
Michael Worpenberg
Hansastraße 20
49205 Hasbergen/Gaste
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