Schlagwort: Kälte

Mit Inkontinenz durch den kalten Winter

Die Winterzeit hat begonnen und die Menschen erfreuen sich an tollen Weihnachtsmärkten, heißem Glühwein und leckeren Speisen. Erfahren Sie, wie Sie trotz Inkontinenz Freude am Winter verspüren.

Warme Kleidung
Die kalten Wintertage belasten besonders diejenigen, die an einer Inkontinenz leiden. Denn je kälter es ist, desto schlechter wird die Beckenbodenmuskulatur durchblutet. Das wirkt sich leider negativ auf die Leistung des Muskels aus und das kann zu unangenehmen Unfällen führen. Beugen Sie diesem Problem daher mit warmer Kleidung im Beckenbereich vor.

Den richtigen Sitzplatz finden
Lange Spaziergänge auf dem Weihnachtsmarkt erschöpfen uns. Doch wählen Sie Ihren Sitzplatz mit Bedacht. Wenn Sie sich auf kalte Oberflächen setzen, überträgt sich die Kälte schnell auf den Körper und hemmt daraufhin die Durchblutung. Außerdem stellt das Auskühlen der Beckenregion eine echte Herausforderung für Ihr Immunsystem dar. Die Folge: Sie sind anfälliger für Harnwegsinfektionen, die Ihrer Blase zusätzlich zu schaffen machen.

Genug Wasser trinken
Im Winter verspüren viele Menschen nur selten das Bedürfnis viel Wasser zu trinken. Doch wenn Sie nicht ausreichend trinken, nimmt Ihr Urin eine konzentrierte Form an und reizt Ihren Blasenmuskel. Also achten Sie auch im Winter darauf, mindestens zwei Liter Wasser pro Tag zu trinken. Beachten Sie: Glühwein ist kein Ersatz. Glühwein wärmt uns auf dem Weihnachtsmarkt zwar innerlich auf, sollte jedoch nur in Maßen konsumiert werden. Alkoholische Getränke bewirken nämlich, dass der Körper Flüssigkeiten weniger lang bei sich behält. Also nehmen Sie beim nächsten Mal doch lieber Kinderpunsch anstatt Glühwein.

Der medizinische Fachhandel Ihres Vertrauens
Sie leiden an Inkontinenz und benötigen professionelle Beratung? Dann sind Sie im Fachhandel Würger an der richtigen Adresse. Die Profis führen ein umfangreiches Sortiment an medizinischen Produkten. Scheuen Sie sich nicht und kontaktieren Sie die Fachhändler bei Fragen zu den vielseitigen Lösungen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger
Herr Karsten Würger
Hochstraße 44
44866 Bochum
Deutschland

fon ..: 02327 586546
fax ..: 02327 586547
web ..: http://www.sanitaetshaeuser-bochum.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

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Carlo Milano Design-Elektrokamin „Tirari“ zur Wandmontage

Wärmt und schafft eine gemütliche Atmosphäre

Carlo Milano Design-Elektrokamin "Tirari" zur Wandmontage

Carlo Milano Design-Elektrokamin „Tirari“, 3D-Flammeneffekt, Wandmontage, 2.000 Watt, www.pearl.de

– Realistischer 3D-Feuereffekt
– Kaminfeuer-Atmosphäre auch ohne Wärme genießen
– Heiz-Temperatur und Heiz-Zeiten individuell einstellbar
– Großes Sichtfenster mit getönter Glasblende für effektvolles Flammenspiel

Stimmungsvolle Atmosphäre genießen: Der elegante Wandkamin von Carlo Milano sorgt nicht nur für Wärme in der Wohnung. Dank realistischem Flammeneffekt ist es besonders gemütlich!

Sieht aus wie echt: Ein lebendiges Flammenmuster imitiert natürliches Kaminfeuer. Dank genialem Spiegel-Trick entsteht ein 3D-Effekt, der das LED-Feuer besonders echt wirken lässt.

Sofort kuschelig warm: Mit bis zu 2.000 Watt vertreibt der Elektrokamin die Kälte im Nu. Per Fernbedienung lässt sich die ideale Raumtemperatur einstellen. Schon heizt der Kamin, bis die Wunsch-Temperatur erreicht ist.

Angenehme Wärme, wenn man den Raum betritt: ob man regelmäßige Abwesenheitszeiten hat, Schichtarbeit nachgeht oder im Homeoffice tätig ist. Dank Programmierung ist es dann warm, wenn man anwesend ist.

Kaminfeuer auch ohne Hitze: Das romantische Flammenspiel kann man auch im Sommer genießen – ohne zusätzlich zu schwitzen: Einfach den Heizeffekt ausstellen! Die automatische Fenster-auf-Erkennung senkt zudem kurzzeitig die Heizleistung beim Lüften.

Täglich neuer Look: Die Deko-Steine und -Hölzer lassen sich ganz nach eigenen Wünschen arrangieren. So wirkt der elegante Hauskamin stets lebendig.

– 3D-Feuereffekt: täuschend echtes Flammenspiel per Spiegel-Trick, ganz ohne Rauch und Ruß
– Großer Sichtbereich auf Deko-Brennmaterial und Flammenspiel: 46 x 10 x 18 cm
– Auch nur Dekofeuer wählbar: für pure Kaminromantik ohne Heizung
– Kamineffekt ohne Vorbereitung oder Putzen: einfach bei Bedarf an- oder ausschalten
– Integriertes Thermostat: stoppt das Heizen beim Erreichen der gewünschten Raumtemperatur automatisch
– Übersichtliche Fernbedienung: Wochen-Timer für bis zu 10 einstellbare Betriebs-Zeitfenster und Wochentag, Heizfunktion ein/aus, wählbare Temperatur 15 – 40 °C, Flammeneffekt ein/aus und Größe, Hintergrund-Beleuchtung, Temperatursturz-Erkennung u.v.m.
– Einstellungen auch direkt am Gerät wählbar: dezent außerhalb des Sichtbereichs an der Oberblende
– Kontroll-Display im Flammen-Sichtfenster: erlischt selbstständig nach gewählter Einstellung
– Sicherer Betrieb: automatische Abschaltung bei Überhitzung
– Auch ideal fürs Schlafzimmer: besonders leiser Lüfterbetrieb
– Elegantes, modernes Design mit frei arrangierbaren Deko-Ästen und -Steinen
– Farbe: weiß
– Material: Metall und Glas
– Leistungsaufnahme: bis 2.000 Watt
– Stromversorgung Kamin: 230 Volt, Fernbedienung: 1 Knopfzelle CR2025 (enthalten)
– Maße: 81 x 41,5 x 20 cm, Gewicht: 16,3 kg
– Elektro-Kamin „Tirari“ inklusive Deko-Elementen, Fernbedienung, Knopfzelle, Wandhalterung, Montagematerial und deutscher Anleitung

Preis: 289,95 EUR
Bestell-Nr.: NX-1478-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX1478-3410.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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PEARL-Straße 1-3
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Klimafreundlich durch den Winter – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps zum Energie- und Geldsparen in der kalten Jahreszeit

Klimafreundlich durch den Winter - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Schon ein paar Handgriffe helfen, das Haushaltskonto zu entlasten und der Umwelt etwas Gutes zu tun. (Bildquelle: ERGO Group)

Wenn die Temperaturen sinken, steigen die Energiekosten. Denn in Herbst und Winter laufen wieder die Heizungen und die kurzen Tage sorgen dafür, dass Lampen länger brennen. Doch schon ein paar Handgriffe können helfen, das Haushaltskonto zu entlasten und der Umwelt etwas Gutes zu tun. Jonas Weinknecht, Umwelt- und Klimaschutz-Experte von ERGO, gibt Verbrauchern nützliche Tipps, wie sie Energie und damit auch CO2 sparen können.

Energiebewusst heizen

Wenn es draußen regnet, stürmt oder schneit, soll es wenigstens in der Wohnung gemütlich sein. Zu diesem Zweck drehen viele die Heizung ordentlich auf und belassen es bis zum Ende des Winters dabei. „Das schadet nicht nur der Haushaltskasse, sondern auch der Umwelt“, weiß Jonas Weinknecht. Die optimale Raumtemperatur liegt auch im Winter bei 20 Grad. Wem das zu kalt ist, sollte darauf achten, auch in der Wohnung der Jahreszeit entsprechende Kleidung zu tragen, also lieber einen Wollpullover als ein kurzärmeliges T-Shirt. Im Schlafzimmer reichen sogar 17 bis 19 Grad. Wer nachts leicht friert, kann sich, statt die Heizung hochzudrehen, mit entsprechend warmen Bettdecken helfen. Oder eine Wärmflasche mit ins Bett nehmen. Damit die Wärme nicht nach draußen entweicht, sollten Rollläden oder Vorhänge vor allem nachts geschlossen sein – so sinkt der Wärmeverlust um bis zu 20 Prozent. Auch muss die Heizung nicht durchgängig auf dem gleichen Niveau laufen. „Wer die Wohnung oder das Haus verlässt, sollte die Heizung wie in der Nacht herunterdrehen, aber nicht ganz ausschalten“, rät der Umwelt- und Klimaschutz-Experte. „Sonst kühlen die Räume schnell aus und der Energiebedarf für das Wiederaufheizen fällt dann deutlich höher aus.“ Außerdem: Keine Möbelstücke oder Vorhänge direkt vor den Heizkörpern platzieren. Denn das führt dazu, dass sich die Wärme nicht richtig ausbreiten kann. Übrigens: Am effektivsten heizt es sich mit einem programmierbaren Thermostat an den Heizkörpern. Es erlaubt, die Temperatur für jeden Raum ideal einzustellen.

Auch im Winter lüften

Auch wenn es im Winter draußen oft eisig ist: Lüften ist dennoch wichtig. Es bringt frischen Sauerstoff in die Wohnung und verhindert Schimmelbildung. Dazu in regelmäßigen Abständen Stoßlüften. Jonas Weinknecht empfiehlt je nach Raumnutzung, alle zwei bis drei Stunden die Fenster vier bis sieben Minuten ganz zu öffnen. Vorsicht: Dauerhaft gekippte Fenster sind nicht sinnvoll, denn die frische Luft gelangt nur langsam nach innen und lässt die Wände auskühlen.

Strom sparen

Die Tage werden kürzer und die Nächte dafür umso länger. Die Folge: Lampen sind im Dauereinsatz. „Die Beleuchtung macht bis zu 10 Prozent der Energiekosten aus“, so Weinknecht. Doch auch hier können Verbraucher sparen: LED-Leuchtmittel benötigen deutlich weniger Energie als herkömmliche Glühbirnen oder Halogenlampen. Räume, in denen sich niemand aufhält, müssen nicht beleuchtet sein. Und die Weihnachtslichterketten können auch mal Pause machen. Warmwasser zählt im Winter ebenfalls zu den Energiefressern: Durch die niedrigen Temperaturen wird mehr Energie benötigt, um das Wasser zu erwärmen. Wer duscht statt zu baden, spart Wasser und Energie. Ein weiterer Tipp des Experten: Beim Backen von Kuchen oder Plätzchen auf das Vorheizen verzichten. Der Backvorgang dauert dann zwar etwas länger, kostet aber insgesamt weniger Energie. Zusätzlich können die Bäcker die Restwärme des Backofens beispielsweise noch für das Aufwärmen des Abendessens oder zum Erwärmen der Wohnung nutzen.
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Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Neue energetische Analyse im Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Bestandsaufnahme seitens des STZ EURO im Bereich Anlagentechnik. (Bildquelle: @STZ EURO)

Das Steinbeis-Transferzentrum Energie-, Umwelt- und Reinraumtechnik (STZ EURO) in Offenburg ermöglicht mit einer speziellen Energetischen Analyse im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik eine äußerst präzise und wirkungsvolle Optimierung zur Auslegung und für den Betrieb effizienter Anlagen. Je nach Anlagengröße konnten durch Analyse und Verbesserungsmaßnahmen bereits Energiekosten-Einsparungen im sechsstelligen Bereich erzielt werden. Vorgestellt wird der neue Service unter anderem auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe.

Durch ein eigens entwickeltes Analyseverfahren zeigt das STZ EURO wirkungsvolle Einsparpotenziale auch bei komplexen Anlagen-Systemen im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik auf. Ermöglicht wird dieses Verfahren durch den Einsatz spezieller Softwaretools und der langjährigen Erfahrung im Bereich der Reinraumtechnik. „Die Reinraumtechnik ist wahrscheinlich die Königsdisziplin der Lüftungs- und Klimatechnik“, so Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn, Leiter des STZ EURO und Lehrbeauftragter für Reinraumtechnik an der Hochschule Offenburg. „Hier muss nicht nur penibel auf die Aufbereitung der Luft geachtet werden, sondern auch Strömungsverhältnisse und -richtung gezielt gelenkt werden.“ Komponenten, Mess- und regeltechnische Einstellungen von Lüftungs- und Klimaanlagen, wie auch das effiziente Zusammenspiel aller Faktoren, sind für einen effizienten Anlagenbetrieb ausschlaggebend.

Für die Energetische Analyse wird dieses Know-how mit physikalischen Faktoren, den Basis-Daten der zu prüfenden Anlage, Daten aus der Mess- und Regeltechnik sowie klimatischen und örtlichen Gegebenheiten kombiniert. Auf Basis reeller Mess-Werte und praxisbezogener, dynamischer Simulation werden mögliche Fehler erkannt, um energetische Lücken zu schließen.

Der neue Service im Bereich der Energietechnik wird vom STZ EURO seit einigen Monaten angeboten. Zielkunden sind Betreiber moderner oder älterer Klimaanlagen ab einem Luftvolumenstrom von 10.000 m3/h. Auch im Bereich der Planung und Auslegung neuer Anlagen können die Erfahrungen des STZ EURO klare Vorteile bringen. Bisherige Arbeiten zeigen nachweisbare Erfolge auf; bis zu sechsstellige Beträge im Bereich der Energiekosten konnten Kunden durch entsprechende Optimierungen einsparen. Dies ist laut Michael Kuhn nicht nur ein finanzieller Vorteil, sondern auch im Hinblick auf den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen ein gewichtiges Argument.

Die Leistung der Energetischen Analyse wird seitens des STZ EURO auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe, vorgestellt. Am Donnerstag, den 29. Juni können sich Interessierte auch über einen Kongressvortrag auf der CEB, von 10:00 – 10:30 Uhr mit dem Titel „Energieeffizienz 4.0 am Beispiel von komplexen Raumlufttechnischen Anlagen“ informieren. Referentin ist Frau Polina Bitsch, Projektleiterin Energietechnik beim STZ EURO.

Mehr unter www.stz-euro.de
www.energetische-optimierung.com

Als Transferzentrum 94 wurde das STZ EURO 1987 in Offenburg als Unternehmen der Steinbeis-Stiftung gegründet. Die Aufgaben des STZ EURO liegen in innovativen wie herstellerunabhängigen Beratungen und Schulungen sowie messtechnischen Prüfungen und Analysen einschließlich Optimierung für Industrie, private Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Wie alle Steinbeis-Transfer-Zentren sieht auch das STZ EURO den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft als zentrale Leistung. Mit Sitz an der Hochschule Offenburg hält der Leiter, Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn vor Ort auch einen Lehrauftrag für Reinraumtechnik. Das STZ EURO ist seit 30 Jahren mit aktuell 11 Mitarbeitern erfolgreich vor allem im Bereich der Reinraumtechnik aktiv.

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Heiß-kaltes Kontrastprogramm

Außensaunen und -becken sind auch bei Dauerfrost einen Besuch wert. Dr. Stefan Kannewischer gibt Tipps für Thermalbad-Vergnügen ohne Frieren und Erkältungsgefahr

Heiß-kaltes Kontrastprogramm

Hilfreiche Tipps für gefahrloses Saunieren bei klirrender Kälte von Dr. Stefan Kannewischer (Bildquelle: kannewischer-collection.com)

Dampfende Saunagänger, die sich draußen mit Schnee abreiben oder gar durch Eislöcher in zugefrorene Seen steigen: Solche Winter-Szenen kennt man aus Russland oder Skandinavien. Dieses Kontrastprogramm zwischen großer Hitze und klirrender Kälte ist aber nicht nur etwas für Hartgesottene im hohen Norden. Derzeit sorgt Polarluft auch hierzulande für Dauerfrost – eine gute Gelegenheit, um die wohltuende Wirkung des Wechselspiels von Heiß und Eiskalt in einem Thermalbad mit Außensauna und -becken auszuprobieren.

Ist der Körper nach einem langen Winterspaziergang ausgekühlt, braucht er vor dem Schwitzen zunächst Zeit zum Akklimatisieren – auch wenn er sich noch so sehr nach Wärme sehnt, die Verspannungen löst und ein Wohlfühl-Garant ist. Abrupte Wechsel sollte man aber auch nach dem Saunabesuch vermeiden, selbst wenn der Schweiß in Strömen fließt. Umhergehen an der frischen, klaren Luft hilft beim allmählichen Abkühlen. Diesen Effekt unterstützt auch das natürliche Abdampfen sowie bewusstes Ein- und Ausatmen. Erst danach sollte eine Abreibung mit Schnee, der Gang ins Tauchbecken oder die kalte Dusche folgen. „Pulverschnee ist zwar besonders verführerisch, um sich in ihn hinein zu legen, bleibt aber an der Haut kleben und braucht einige Sekunden, bis er auf der Haut geschmolzen ist. Diesen Effekt muss man einkalkulieren“, warnt Dr. Stefan Kannewischer. Denn länger frieren sollte man nach seiner Ansicht auf keinen Fall – eine Gefahr, die bei Minustemperaturen schneller drohe als sonst und bei ungeübten Saunagängern für eine Erkältung sorgen könne. „Anschließend hilft ein warmes Fußbad, um die verengten Gefäße wieder zu erweitern“, erklärt Dr. Kannewischer weiter. „Soleinhalation und ein Besuch im Dampfbad befeuchten außerdem die Schleimhäute, die im Winter unter der trockenen Luft in geschlossenen Räumen leiden.“

Alternativ ist die Verlockung groß, sich in einem Außenbecken treiben zu lassen, dessen Idealtemperatur bei 35 °C liegt. Weil dort ein Drittel der Wärme über den Kopf verloren geht, kann man bei niedrigen Außentemperaturen eine Badekappe als Schutz tragen. Andernfalls hilft regelmäßiges Untertauchen, um den Kopf nicht zu stark auskühlen zu lassen. „Maxime sollte immer das eigene Körpergefühl sein und nicht das Beispiel anderer, die ewig im Wasser bleiben“, so Dr. Kannewischer. Zu Vorsicht rät er aber auch nach dem Saunieren und Baden: „Wer vor dem Anziehen nicht ausreichend abkühlt, geht das Risiko des Nachschwitzens und schweißfeuchter Kleidung ein. Gut ist es, sich im Restaurant wieder an Normaltemperaturen zu gewöhnen. Warm eingepackt und mit Mütze geht es danach raus ins kalte Winterwetter.“

Stand: Januar 2017

Ansprechpartner Kannewischer Collection:
Natascha Kiesel,natascha.kiesel@kisssalis.de, Tel.0971-826 620
Marketingleitung KissSalis Therme Bad Kissingen, www.kannewischer-collection.com

Kannewischer Collection
Bewegung, wechselwarme Badeverfahren, körperliche und mentale Ruhephase – das sind die vier Bausteine, auf denen die Philosophie der Kannewischer Collection beruht. Hinzu kommt ein hoher Anspruch an Qualität, Sauberkeit und Service als Basis für das Wohlbefinden der Besucher. Architektonisch setzen alle sechs angeschlossenen Thermen auf außergewöhnliches Design, das regionale Besonderheiten aufgreift und je nach Standort einen eigenen Charakter hat – egal ob Caracalla-Therme oder Friedrichsbad in Baden-Baden, Emser Therme in Bad Ems, VitaSol Therme in Bad Salzuflen, Spreewald Therme und Spreewald Thermenhotel in Burg (Spreewald) oder KissSalis Therme in Bad Kissingen. Mit dem Anspruch, führender Wellness-Dienstleister zu sein, hat sich das Familienunternehmen, dessen Leidenschaft seit über 40 Jahren Bäder sind und das von Dr. Stefan Kannewischer geführt wird, erfolgreich etabliert.

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So kommen Hund, Katze & Co gut durch die gegenwärtige Eiszeit

Spaziergänge mit Hunden bei eisiger Kälte abkürzen – Katzen bleiben lieber hinterm Ofen – Wintertipps vom Bund Deutscher Tierfreunde

So kommen Hund, Katze & Co gut durch die gegenwärtige Eiszeit

Das neue Jahr bringt in diesen Tagen den ersten Schnee, Sturm und Eiseskälte in weiten Teilen Deutschland. Nicht nur wir Menschen müssen uns jetzt schützen, auch unsere Haustiere brauchen besondere Vorsichtsmaßnahmen. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. hat die wichtigsten Tipps für Hunde, Katzen & Co zusammengestellt. Ausgedehnte Spaziergänge beispielsweise sollten mit Hunden in der Kälte und im eisigen Schnee abgekürzt werden – und auf jeden Fall sollte der Hund immer in Bewegung bleiben, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Wenn ein Hund zittert oder die Rute einzieht, sollte er schnell zurück ins Warme.

„Winterkleidung“ wie Mäntel oder Hundeschuhe sind bei gesunden Tieren zumeist unnötig. Als Wärmeschutz reicht das Fell normalerweise aus. Für alte oder kranke Tiere und Rassen mit extrem kurzem Fell kann ein Hundemantel in Ausnahmefällen jedoch nützlich sein. Ebenso unter Umständen Hundeschuhe, die Tiere mit weichen oder rissigen Ballen vor allzu scharfkantigem Eis und Streusalz schützen. Empfindliche Pfoten können auch mit Vaseline geschützt werden, da sonst das Salz Schmerzen verursachen kann. Nach dem Spaziergang sollten Salz und Eisklumpen immer mit lauwarmem Wasser abgespült werden. Dann steht dem Hundeausflug in den Schnee nichts im Wege, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.

Die überregionale Tierschutzorganisation Bund Deutscher Tierfreunde rät zudem bei Schneespaziergängen zur Vorsicht, denn Schnee kann für Hunde gefährlich werden. Hunde haben Schnee eigentlich grundsätzlich zum Fressen gerne. Ein paar Flocken verträgt jeder Hund, aber wenn es zu viel wird, kann es gesundheitliche Probleme geben, so der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Eiskalter Schnee reizt sowohl den Rachenraum des Tieres als auch den Magen. Die angegriffene Schleimhaut ist dann ein idealer Nährboden für Bakterien, die im Schnee enthalten sind. Schnee ist oft eine richtige Brutstätte für Keime. Die eisige Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger, Schadstoffe oder Streusalz können zu Erbrechen, Durchfällen, bis hin zu Magen- und Darmentzündungen führen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Ein kleiner Tipp der Tierfreunde: den Hund nicht mit leerem Magen in den Schnee schicken. Wenn er schon gefressen hat, kann der eiskalte Schnee den Magen nicht so schnell reizen. Da reicht schon ein Stück Hundekuchen. Und vor allem sollte der Hund vorher etwas getrunken haben, um den Durst nicht mit Schnee zu bekämpfen, unterstreicht der Bund Deutscher Tierfreunde.

Während Hunde mit großem Spaß bei fast jedem Wetter draußen toben, sind Katzen eher „Wintermuffel“ und wählerisch. Sie wissen selbst ganz genau, was ihnen gut tut – deshalb sollten sie selbst entscheiden, ob sie ins Freie gehen wollen oder lieber im Haus bleiben. Wenn sie wirklich hinausgehen wollen, sollten sie jederzeit eine Rückkehrmöglichkeit haben, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Denn nichts liebt eine Katze mehr, als sich im Warmen gemütlich einzukuscheln und zu schnurren.

Für die beliebten Meerschweinchen gilt, sie können generell in Außengehegen überwintern, wenn der Stall beispielsweise mit Styropor isoliert und mit Stroh ausgepolstert wird. Bei extremer Kälter sollte das Gehege zudem mit Wolldecken verhangen werden. Zugluft und Nässe dagegen sind für Meerschweinchen Gift, deshalb muss ihr Einstreu oft gewechselt werden. Da die Tiere einen höheren Kalorienbedarf im Winter haben als zu anderen Jahreszeiten, sollte zusätzliches Trockenfutter und Vitamin C gegeben werden.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

Firmenkontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Martina Klein
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

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Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Harald Debus
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
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Nutzung der KfW-Fördermittel für die maximale Energieeffizienz eines Neubaus mit ACALOR

Nutzung der KfW-Fördermittel für die maximale Energieeffizienz eines Neubaus mit ACALOR

(Mynewsdesk) Wirtschaftliches Heizen und Kühlen wird jetzt noch stärker gefördert als bisher. Wer sein Haus oder seine Wohnung energieeffizient baut, kann jetzt mit einer noch besseren Förderung durch die KfW rechnen. Neben den weiter bestehenden Standards KfW-Effizienzhaus 55 und 40 wird der neue Standard KfW-Effizienzhaus 40 Plus eingeführt: Damit werden Gebäude gefördert, die Energie erzeugen sowie speichern und so den verbleibenden, sehr geringen Energiebedarf überwiegend selbst decken können. Mit den Direkt-Wärmepumpen von ACALOR und den individuelle angepassten PV-Anlagen stehen intelligente Energiespar-Mehrwertpakete bereit.

Seit dem 1. April 2016 bestehen die Neuerungen im KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“. Darüber hinaus verdoppelt die KfW den Förderhöchstbetrag für Bauherren von 50.000 Euro auf 100.000 Euro. Zusätzlich wird eine 20-jährige Zinsbindung angeboten. Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln z. B. Krediten, Zulagen oder Zuschüssen ist grundsätzlich möglich. Gefördert wird die Errichtung oder der Ersterwerb von Wohngebäuden. Träger von Investitionsmaßnahmen sind z. B. Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften, Bauträger, Eigentümer/Betreiber von Wohnheimen, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts sowie Contracting-Geber.

Mit einem regenerativen Heizsystem wie der Wärmepumpe lassen sich die Anforderungen der Energieeinsparverordnung, kurz EnEV besonders einfach erfüllen“, erklärt Steffen Daschke, technischer Leiter bei ACALOR TECHNIK SCHEEL KG. Die Direkt-Wärmepumpe von ACALOR arbeitet äußerst effizient und nutzt zum Großteil die kostenlose Umweltenergie aus der Luft. In der Anschaffung ist die Direkt-Wärmepumpe etwas teurer als konventionelle Heizungen wie Gas- oder Ölbrennwertkessel, allerdings gleicht sie das mit sehr geringen Betriebskosten wieder aus und ist dabei besonders umweltfreundlich. Der BDEW-Heizkostenvergleich 2016 des unabhängigen Bundesverband Energie- und Wasserwirtschaft belegt das Wärmepumpen die geringsten Jahresgesamtkosten verursachen.

Das neue KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ ist mit den neuen Tilgungszuschüssen nochmals interessanter geworden. Bereits bei einer Investition von 20.000 Euro ergibt sich ein Anreiz von 5.000 Euro für eine Wohneinheit bei einem KfW-Effizienzhaus 55. Bei einer durchschnittlichen Gebäudebetrachtung ergibt sich damit folgendes Bild: Bei einer Jahresproduktion der PV-Anlage von etwa 12.000 kWh Strom und einem Stromverbrauch von ca. 5.000 kWh werden bei durchschnittlichen 0,24 Euro Stromkosten 1.200 Euro eingespart. Eingespeist werden 7.000 kWh für 0,12 Euro entspricht einer weiteren Vergütung von 840 Euro. Damit ergibt sich für die Bauherren eine Einsparung von ca. 2.000 Euro, neben günstigeren Rahmenbedingungen für Zinsen von ca. 1%.

Die Bauherren profitieren insofern doppelt von dem neuen KfW-Programm. Bereits nach 8 Jahren ist die Investition abgezahlt und die Bauherren haben jährlich zusätzliche 2.000 Euro zur Verfügung.

Neben den rein finanztechnischen Aspekten schafft die ACALOR Heizungs- und Kühlungssystem eine angenehme Wohlfühlatmosphäre. Das Besondere des ACALOR-Systems ist das Fehlen von Temperaturunterschieden in der Raumluft. Damit wird ein konvektionsfreies Raumklima geschaffen, welches eine sehr hohe Behaglichkeit erzeugt, die nicht nur Allergiker seit vielen Jahren überzeugt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ACALOR TECHNIK SCHEEL KG .

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Über ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Die ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, führender Hersteller von Direktwärmepumpensystemen, unterstützt ihre Kunden seit mehr als 20 Jahren mit Lösungen energieeffizienter Systeme zur Erzeugung von Wärme und Kälte. Schwerpunktbranchen sind Architektur, Gewerbebauten, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Einfamilienhäuser.
Als Pionier und Technologieführer entwickelt, konstruiert und baut ACALOR TECHNIK SCHEEL KG fachspezifische und wirtschaftliche Lösungen zum Vorteil ihrer Kunden. ACALOR TECHNIK SCHEEL KG bringt langjährige Erfahrung mit nachhaltigem Bauen und gesundem Wohnen ein, beherrscht die Prozesse und besitzt branchenübergreifendes Know-how. Das Unternehmen fühlt sich seit der Gründung im Jahr 1993 dem Ziel verpflichtet mit hocheffizienter Technik den Bedürfnissen der Kunden zu entsprechen und den bestmöglichen Umweltschutz zu leisten. Mit Leistungszahlen von mehr als 4,3 erreichen ACALOR Heiz-und Kühlsysteme die Grenzen des technisch Machbaren. Das Unternehmen setzt mehr als 300 individuell geplante Direktwärmepumpensysteme pro Jahr deutschland- und europaweit um.

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Lohnende Zweckgemeinschaft: ACALOR erweitert Wärmepumpe mit PV-Komplettanlagen

Lohnende Zweckgemeinschaft: ACALOR erweitert Wärmepumpe mit PV-Komplettanlagen

(Mynewsdesk) ACALOR TECHNIK SCHEEL KG steigert mit neuem Leistungsangebot den Autarkiegrad beim Energiebezug für Heizung und Kühlung. Gleichzeitig bietet ACALOR mit der Integration in Heizungs- und Kühlungstechnik ein finanziell attraktives Modell für den Eigenstromverbrauch.

Spielte die Photovoltaik bislang eher als Renditeobjekt eine Rolle, rückt durch die Umgestaltung der Förderung, die Integration in die Haustechnik und der Eigenverbrauch des selbst produzierten Stroms in den Fokus. Anlagenkombinationen mit Wärme­pumpen werden als Energiespeicher attraktiv.

ACALOR hat jetzt komplette Paketlösungen in der Heizungs- und Kältetechnik sowie der Warmwasserversorgung in Verbindung mit einer Wärmepumpe und Photovoltaik-Modulen zusammengestellt, die auf eine sehr hohe Eigenabdeckung des benötigten Wärmepumpenstroms abzielen.

Diese intelligente Kombination der PV-Anlage mit der Brauchwasser-Wärmepumpe bietet ­eine der bestmöglichen Alternativen, ein Gebäude mit erneuerbaren Energien zu beheizen und mit Warmwasser zu versorgen sowie in der heißen Jahreszeit zu kühlen. Gleichzeitig eröffnen sich dem Anwender durch die Kombination mit einer intelligenten Steuerung auch nachhaltige Möglichkeiten zur Maximierung der Eigenverbrauchsquote der erzeugten Elektrizität. Dies führt wiederum zu einer überzeugenden Erhöhung der Einsparungen durch den selbst erzeugten und genutzten Strom und damit zu einer schnelleren Amortisation der Gesamtanlage. Die Gesamtanlage erfüllt die Richtlinien für die Förderbedingung von 50% Eigenverbrauch des erzeugten Stroms.

„Wir haben aus ökologischer Sicht schon immer das Heizungs- und Kühlungskonzept eines Gebäudes als Ganzes betrachtet. Durch die Einbindung der Photovoltaik wird unsere Lösung jetzt noch interessanter“, so Steffen Daschke, technischer Leiter bei ACALOR TECHNIK SCHEEL KG.

Die neuen Komplettlösungen von ACALOR werden ab sofort bundesweit installiert. 

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Über ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Die ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, führender Hersteller von Direktwärmepumpensystemen, unterstützt ihre Kunden seit mehr als 20 Jahren mit Lösungen energieeffizienter Systeme zur Erzeugung von Wärme und Kälte. Schwerpunktbranchen sind Architektur, Gewerbebauten, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Einfamilienhäuser.
Als Pionier und Technologieführer entwickelt, konstruiert und baut ACALOR TECHNIK SCHEEL KG fachspezifische und wirtschaftliche Lösungen zum Vorteil ihrer Kunden. ACALOR TECHNIK SCHEEL KG bringt langjährige Erfahrung mit nachhaltigem Bauen und gesundem Wohnen ein, beherrscht die Prozesse und besitzt branchenübergreifendes Know-how. Das Unternehmen fühlt sich seit der Gründung im Jahr 1993 dem Ziel verpflichtet mit hocheffizienter Technik den Bedürfnissen der Kunden zu entsprechen und den bestmöglichen Umweltschutz zu leisten. Mit Leistungszahlen von mehr als 4,3 erreichen ACALOR Heiz-und Kühlsysteme die Grenzen des technisch Machbaren. Das Unternehmen setzt mehr als 300 individuell geplante Direktwärmepumpensysteme pro Jahr deutschland- und europaweit um.

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ACALOR und GermanPV starten bundesweite Kooperation

ACALOR und GermanPV starten bundesweite Kooperation

(Mynewsdesk) ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, führender Hersteller von Direktwärmepumpensystemen und GermanPV GmbH, führendes Photovoltaik-Systemhaus, haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Durch die Zusammenarbeit können ab sofort ACALOR-Kunden bundesweit auf ein einmaliges Angebot zurückgreifen: Die Direktwärmepumpe von ACALOR in Kombination mit einer individuell abgestimmten Photovoltaik-Anlage.

Die europaweit agierende GermanPV GmbH hat ihren Hauptsitz in Cottbus und weitere Standorte in Lyon und Turin. GermanPV fertigt und plant Photovoltaikprodukte, -komponenten und -anlagen zur solaren Stromerzeugung für die Industrie und die Privatwirtschaft in allen Leistungsbereichen. Mit mehr als 25.000 installierten Photovoltaikanlagen in Deutschland und Europa zählt die GermanPV zu den Marktführern der Branche. ACALOR realisiert seit mehr als 20 Jahren die ACALOR-Direktwärmepumpe als Heizungs- und Kühlungssystem. Das Unternehmen liefert alles aus einer Hand. Von der Entwicklung über die Planung und Installation bis zum Service. Der Wartungsaufwand bei ACALOR-Anlagen ist Null. „Die Kombination von Stromerzeugung, Stromspeicherung und Stromverbrauch im gleichen Haushalt ist eine naheliegende Partnerschaft. Die jetzt gültigen KfW- Richtlinien sehen diese Technik explizit vor und sichern eine attraktive Förderung,“ erläutert Dirk Brannaschk, Geschäftsführer bei German PV GmbH. „Durch die Zusammenarbeit mit der GermanPV GmbH können wir hoch interessante, wirtschaftliche Energiekonzepte anbieten und unser Angebot noch umweltfreundlicher gestalten“, stellt Steffen Daschke, technischer Leiter bei ACALOR TECHNIK SCHEEL KG fest. Bei der Partnerwahl achtet ACALOR besonders auf ein gemeinsames Qualitätsverständnis und ähnliche Unternehmenskulturen. Neben der hohen Qualität der Produkte und Dienstleistungen stehen besonders die reaktionsschnelle und sympathische Betreuung der Kunden im Vordergrund.

ACALOR-Kunden, die bereits eine Direktwärmepumpe im Einsatz haben, können jetzt den Grad der Selbstversorgung durch die Integration einer PV-Anlagen weiter optimieren. Interessenten, die sich für eine Photovoltaikanlage interessieren, können in Verbindung mit der Direktwärmepumpe von ACALOR ihren Selbstversorgungsgrad noch einmal deutlich erhöhen und sich unabhängiger machen – unabhängiger von fossilen Energien und von zukünftig zu erwartenden Kostensteigerungen der Versorgungsunternehmen. 

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Die ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, führender Hersteller von Direktwärmepumpensystemen, unterstützt ihre Kunden seit mehr als 20 Jahren mit Lösungen energieeffizienter Systeme zur Erzeugung von Wärme und Kälte. Schwerpunktbranchen sind Architektur, Gewerbebauten, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Einfamilienhäuser.
Als Pionier und Technologieführer entwickelt, konstruiert und baut ACALOR TECHNIK SCHEEL KG fachspezifische und wirtschaftliche Lösungen zum Vorteil ihrer Kunden. ACALOR TECHNIK SCHEEL KG bringt langjährige Erfahrung mit nachhaltigem Bauen und gesundem Wohnen ein, beherrscht die Prozesse und besitzt branchenübergreifendes Know-how. Das Unternehmen fühlt sich seit der Gründung im Jahr 1993 dem Ziel verpflichtet mit hocheffizienter Technik den Bedürfnissen der Kunden zu entsprechen und den bestmöglichen Umweltschutz zu leisten. Mit Leistungszahlen von mehr als 4,3 erreichen ACALOR Heiz-und Kühlsysteme die Grenzen des technisch Machbaren. Das Unternehmen setzt mehr als 300 individuell geplante Direktwärmepumpensysteme pro Jahr deutschland- und europaweit um.

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Haustiere brauchen auch im Winter Schutz vor Parasiten

Zecken und Flöhe auch während der kalten Jahreszeit aktiv – Manche Zeckenmittel sind für Katzen lebensbedrohlich

Haustiere brauchen auch im Winter Schutz vor Parasiten

Auch während der kalten Jahreszeit ist für Hunde und freilaufende Katzen ein Schutz vor Flöhen und Zecken notwendig. Der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. (BDT) mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen betont, dass Flöhe das ganze Jahr über aktiv sind und Zecken aktiv werden, sobald es mehr als etwa fünf Grad warm ist. Gerade in milden Wintern wie dem diesjährigen sollten deshalb Floh- und Zeckenschutzmittel durchgehend eingesetzt werden.

Viele Parasiten können lebensgefährliche Erkrankungen übertragen und einige davon lassen sich nicht wirklich behandeln. Deshalb sollte auf den Schutz nicht verzichtet werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass manche für Hunde geeignete vorbeugende Mittel für Katzen lebensbedrohlich sein können. Zudem sind Katzen zwar vor Zecken besser geschützt, sie stellen jedoch eine größere Ansteckungsgefahr für Menschen und besonders Kinder dar.

Zeckenmittel mit dem Wirkstoff Permethrin dürfen bei Katzen nicht angewendet werden, unterstreicht der Bund Deutscher Tierfreunde. Die bei Hunden gut verträgliche Substanz ist für Katzen lebensgefährlich, da sie den Stoff wegen eines Enzymmangels nicht abbauen können. In der Gebrauchsinformation permethrinhaltiger Floh- und Zeckenmittel wird auf diese Unverträglichkeit des Arzneimittels für Katzen hingewiesen.
In Europa ist die Schildzecke, auch „Gemeiner Holzbock“ genannt, die häufigste vorkommende Zeckenart. Zecken wurde gerade zum gefährlichsten Tier Europas gewählt. Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist beim Menschen die bekannteste durch Zecken übertragene Viruserkrankung. Sie wird durch Viren verursacht, die beim Stich durch infizierte Zecken übertragen werden und das Gehirn befallen können. Die Borreliose oder Lyme-Krankheit ist eine weitere Infektionskrankheit, die bei Menschen, Säugetieren und Vögeln auftreten kann.

Nach einer Studie des Robert-Koch-Instituts erhöhen Katzen als Haustiere das Risiko für eine Borreliose-Infektion mehr als es Hunde tun. Möglicherweise geraten Zecken, die das Haustier trägt, an Kinder, wenn sie mit ihm schmusen. Bereits sieben Prozent der 14- bis 17-Jährigen sind demnach bereits mindestens einmal von einer infizierten Zecke gebissen worden. Eine genaue Übersicht über die Häufigkeit der Erkrankungen bei Haustieren, die durch Zeckenbisse ausgelöst wurden, gibt es nicht, teilt der Bund Deutscher Tierfreunde mit. Man geht jedoch davon aus, dass je nach Region fünf bis zehn Prozent aller Hunde mit Borrelien infiziert sind. Katzen werden anders als Hunde wesentlich seltener durch Zeckenstiche krank. Ein Grund dafür könnte die intensive Fellpflege sein, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.

Am besten ist es, Zeckenbisse – also die Übertragung von Krankheiten durch Zecken – durch Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel Tragen körperbedeckender Kleidung, Verwendung von abwehrenden Mitteln und Meiden von Unterholz und hohem Gras zu vermeiden. Auch sollte die Haut auf Zecken abgesucht werden. Menschen können sich zudem zumindest gegen FSME impfen lassen. Für Tiere stehen verschiedene Tierarzneimittel mit lang anhaltender Wirkung zur Abwehr von Zecken zur Verfügung. Der Bund Deutscher Tierfreunde rät zum Besuch eines Tierarztes oder eines Fachgeschäftes mit Beratung.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Gefahren der Erkältungszeit für Haustiere

Keine menschlichen Medikamente für Haustiere – Ruhe hilft – Kuscheln verboten

Gefahren der Erkältungszeit für Haustiere

Hunde und Katzen vor Kälte und Feuchtigkeit schützen

Das gegenwärtige Achterbahnwetter mit kalten und frühlingshaften Tagen schwächt das Immunsystem – von Mensch und Tier. Besonders häufig treten jetzt Erkrankungen der oberen Atemwege bei Haustieren auf. Die sind jedoch meist ohne Komplikationen und gehen wie beim Menschen meist in ein paar Tagen vorbei, so der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Dem Tierhalter fällt dabei zunächst auf, dass sein Tier niest und hustet. Solange es dabei einen gesunden Appetit aufweist und sich verhält wie sonst auch, muss der Besitzer sich keine großen Sorgen machen.

Zunächst besteht kein Grund zur Panik, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Die meisten Haustiere werden mit einer Erkältung selbst fertig. Mit Rotlicht kann der Heilungsprozess gefördert werden, doch sollte das Tier mindestens 50 Zentimeter Abstand zur Lampe haben.
Auf keinen Fall dürfen „menschliche“ Arzneimittel eingesetzt werden. Viele Substanzen darin können auch in kleinen Mengen für Haustiere gefährlich und sogar tödlich sein, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde die kleinen Lieblinge nach dem Gassigehen oder dem Ausflug nach draußen bei Regenwetter trocken zu reiben. Und sollten Herrchen oder Frauchen erkrankt sein, sollten sie – auch wenn es schwer fällt – die Nähe des Lieblings meiden. Auch Hunde oder Katzen können sich anstecken. Es heißt also: Kuscheln verboten – für ein paar Tage.
Macht sich bei den Haustieren Fieber bemerkbar oder hält die Erschöpfung an und das Fressen wird verweigert, hilft nur noch der Gang zum Tierarzt. Die Normaltemperatur beim Hund beträgt zwischen 38°C und 39°C. Liegt die Körpertemperatur darüber, muss spätestens jetzt ein Tierarzt aufgesucht werden Grundsätzlich sollte nicht zu lange gewartet werden, denn – so der Bund Deutscher Tierfreunde – beispielsweise der weit verbreitete Satz von der feuchten Nase beim Hund, die auf einen gesunden Hund hinweise, ist ein Irrglaube.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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ACALOR: Hohe Einsparpotential bei der Warmwasseraufbereitung durch neuen patentierten Endhitzer

(Mynewsdesk) ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, führender Hersteller von Direktwärmepumpensystemen, stellt neuen Endhitzer vor. Der patentierte Endhitzer erzeugt in Kombination mit einer Brauchwasserwärmepumpe sehr effizient warmes Brauchwasser und erreicht eine Leistungszahl von 4,0.

Der Wärmebedarf der Gebäude wird immer geringer. Die Heizleistung wird kleiner und die Laufzeiten verringern sich. Doch der reine Warmwasserbetrieb in Heizungsanlagen wird ganzjährig benötigt. Die Heizungsanlagen arbeiten in diesem Betriebsmodus nicht sehr effektiv. Selbst das ACALOR Wärmepumpensystem, bekannt für ein besonderes Klima beim Heizen und Kühlen sowie einen schonenden Umgang mit den Energie-Ressourcen, lässt sich in diesem Bereich optimieren. Die ACALOR Luftwärmepumpe ist optional mit einem Trinkwassererwärmer ausgerüstet. Das System nutzt die Überhitzungswärme der Wärmepumpe um mit minimalstem Aufwand das Wasser zu erwärmen. Dieses System ist patentiert und bereits seit 20 Jahren im Einsatz. Dennoch ist der reine Warmwasserbetrieb ist nicht sehr effektiv, da die ACALOR Wärmepumpe immer häufiger nur für die Trinkwassererwärmung in Betrieb geht. Der Trinkwasserspeicher begrenzt die Größe des Wärmeüberträgers was zu einem hohen Kondensationsdruck führt. Die Leistungszahl, der COP (coefficient of performance) ist nicht sehr hoch.

Diese Tatsache war Ausgangspunkt für das Bestreben eine effektive Lösung für Heizungs- und Kälteanlagen im Brauchwassermodus zu realisieren. ACALOR hat eine Lösung gefunden. Ab sofort wird der patentierte ACALOR Endhitzer mit einer Brauchwasserwärmepumpe kombiniert. Die Brauchwasserwärmepumpe erzeugt sehr effizient warmes Brauchwasser. Bei einer Version mit R290 als Kältemittel wurden COPs von 4,0 nach EN 255-3 erreicht.

Während der klassischen Heizperiode wird das Wasser weiterhin durch die Überhitzungswärme erzeugt. Reicht der Heizbetrieb nicht aus, wie in der Übergangszeit und im Sommer, schaltet sich automatisch die Brauchwasserwärmepumpe ein und erwärmt das Wasser. Damit ist immer das effizienteste System in Funktion. Gegenüber der Ausgangsvariante ist mit einer jährlichen Einsparung von ca. 800 kWh zu rechnen. Der Endhitzer ist mit minimalem Aufwand in bestehende Anlagen integrierbar und bietet weitere Einsparpotentiale.

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Über ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Die ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, führender Hersteller von Direktwärmepumpensystemen, unterstützt ihre Kunden seit mehr als 20 Jahren mit Lösungen energieeffizienter Systeme zur Erzeugung von Wärme und Kälte. Schwerpunktbranchen sind Architektur, Gewerbebauten, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Einfamilienhäuser.
Als Pionier und Technologieführer entwickelt, konstruiert und baut ACALOR TECHNIK SCHEEL KG fachspezifische und wirtschaftliche Lösungen zum Vorteil ihrer Kunden. ACALOR TECHNIK SCHEEL KG bringt langjährige Erfahrung mit nachhaltigem Bauen und gesundem Wohnen ein, beherrscht die Prozesse und besitzt branchenübergreifendes Know-how. Das Unternehmen fühlt sich seit der Gründung im Jahr 1993 dem Ziel verpflichtet mit hocheffizienter Technik den Bedürfnissen der Kunden zu entsprechen und den bestmöglichen Umweltschutz zu leisten. Mit Leistungszahlen von mehr als 4,3 erreichen ACALOR Heiz-und Kühlsysteme die Grenzen des technisch Machbaren. Das Unternehmen setzt mehr als 300 individuell geplante Direktwärmepumpensysteme pro Jahr deutschland- und europaweit um.

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Bauherren entscheiden sich für ACALOR-Direkt-Wärmepumpe im Einfamilienhaus

Bauherren entscheiden sich für ACALOR-Direkt-Wärmepumpe im Einfamilienhaus

(Mynewsdesk) Die Bauherren Heike Herrmann und Jürgen Böltz aus dem Raum Stuttgart haben sich nach intensiver Information im Sektor Wärmemarkt für die Luft‐Wärme‐Direktheizung von ACALOR entschieden. ACALOR bietet ein Wärmekonzept für das ganze Haus. Und das warme Wasser gibt es die Hälfte des Jahres gratis.

Neben der Suche nach dem Traumhaus sind eine hohe Energie‐Effizienz, die damit verbundene energetische Beratung und Kundenbetreuung für Bauherren von großer Bedeutung. Die Kosten für Öl und Gas sowie die Verknappung der fossilen Energieträger rücken die Vorteile der Wärmepumpe verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit.

„In unserem Haus wollten wir unbedingt ein gesundes Wohnklima mit einer homogenen Wärmeverteilung von der Decke bis zum Boden und gleichzeitig einen äußerst sparsamen und wartungsfreien Betrieb. Die Heizkosten der Zukunft sollen so niedrig wie möglich sein“, erzählt das Ehepaar. Deshalb setzten die Bauherren Heike Hermann und Jürgen Böltz beim Bau ihres Einfamilienhauses auf eine Wärmequelle aus der Umwelt. Die Familie hat Ihr Einfamilienhaus mit einer Luft‐Wärme‐Direktheizung von ACALOR ausgerüstet.

„Bei einer ACALOR‐Direktwärmepumpe wird die Wärme‐Energie in der Außenluft mittels eines patentierten Verfahrens auf direktem Weg und ohne Verluste zum Heizen des Einfamilienhauses verwendet. Die gespeicherte Wärme wird direkt in die Kupferleitungen geführt, welche im Heizestrich aller Räume verlegt sind. Ohne Wärmetauscher, ohne Wasserpumpe, ohne aufwändige Steuerung“, erklärt Jürgen Böltz, der einen Meisterbetrieb für Wärme‐Kälte‐Schall‐ und Brandschutz führt und als Gutachter im Vorbeugenden Brandschutz tätig ist.

Die Familie benötigt für die drei Geschoss‐Ebenen ihres Hauses EG, OG und UG zwei Wärmepumpen. Dieses haben die Ingenieure von ACALOR für die insgesamt 240 Quadratmeter zu beheizende Wohn‐ und Nutzfläche berechnet. Im Untergeschoss des Hauses ist eine 40 Quadratmeter große Einliegerwohnung mit Badezimmer und separatem Zugang, die über ein eigenes Raumthermostat geregelt werden kann. Die unabhängige Regelung im Untergeschoss gewährleistet, die Wärme bedürfnisgerecht einzustellen. Warmwasser wird über die Wärmepumpe EG/DG geregelt. Als Warmwasser‐Speicher hat Jürgen Böltz eine Ausführung mit 280 Liter Speicherkapazität gewählt. Der Speicher besitzt keinen Tauchsieder. Die Aufheizung findet allein mit der Energie der Wärme‐Direkt‐Pumpe statt. Die Beheizung erfolgt von außerhalb der Speicherwand, damit ist der Behälter wartungsfrei.

Die Heizungsanlage von ACALOR leistet weitaus mehr: Mit der ACALOR‐Fußbodenheizung kann das Haus ebenfalls gekühlt werden. Steigt die Temperatur über die eingestellte Wunschtemperatur, reagiert die Anlage und stellt die Kühlung ein. Unmerklich werden die Fußböden angenehm kühl und die Temperatur wird gehalten. Arbeitet die Direktwärmepumpe, ist das Abfallprodukt warmes Wasser. Im Kühlprogramm schaltet die Aufbereitung des warmen Wassers automatisch zu“, erklärt Jürgen Böltz die ausgereifte ACALOR‐Technik. „Bei der Aufbereitung des Warmwassers ist die Fußbodenheizung so ausgerichtet worden, dass die Abwärme aus der Produktion des Warmwassers direkt in die Bäder geleitet wird. Damit ist gewährleistet, dass im Hochsommer die Fliesen in den Bädern angenehm temperiert sind, auch wenn die Kühlung läuft.

Die beiden ACALOR‐Wärmepumpen in Remseck laufen synchron. Die Bauherren Heike Herrmann und Jürgen Böltz sind rundum zufrieden. Das vorige Haus, welches eine zu beheizende Wohnfläche von ca. 160 m² hatte, schlug mit jährlichen Kosten für Gas bei 5 Personen in 2011 zuletzt mit 2280 Euro zu Buche, monatlich 190 Euro. Aktuell liegen die monatlichen Kosten bei ca. 74 Euro für 227 m² zu beheizende Fläche. Würde man entsprechend die 227 m² mit Gas beheizen, müsste das Ehepaar die stattliche Summe von 3.216 Euro für Heizung und Warmwasser aufbringen. 

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Bauherren entscheiden sich für ACALOR-Direkt-Wärmepumpe im Einfamilienhaus

Bauherren entscheiden sich für ACALOR-Direkt-Wärmepumpe im Einfamilienhaus

(Mynewsdesk) Die Bauherren Heike Herrmann und Jürgen Böltz aus dem Raum Stuttgart haben sich nach intensiver Information im Sektor Wärmemarkt für die Luft‐Wärme‐Direktheizung von ACALOR entschieden. ACALOR bietet ein Wärmekonzept für das ganze Haus. Und das warme Wasser gibt es die Hälfte des Jahres gratis.

Neben der Suche nach dem Traumhaus sind eine hohe Energie‐Effizienz, die damit verbundene energetische Beratung und Kundenbetreuung für Bauherren von großer Bedeutung. Die Kosten für Öl und Gas sowie die Verknappung der fossilen Energieträger rücken die Vorteile der Wärmepumpe verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit.

„In unserem Haus wollten wir unbedingt ein gesundes Wohnklima mit einer homogenen Wärmeverteilung von der Decke bis zum Boden und gleichzeitig einen äußerst sparsamen und wartungsfreien Betrieb. Die Heizkosten der Zukunft sollen so niedrig wie möglich sein“, erzählt das Ehepaar. Deshalb setzten die Bauherren Heike Hermann und Jürgen Böltz beim Bau ihres Einfamilienhauses auf eine Wärmequelle aus der Umwelt. Die Familie hat Ihr Einfamilienhaus mit einer Luft‐Wärme‐Direktheizung von ACALOR ausgerüstet.

„Bei einer ACALOR‐Direktwärmepumpe wird die Wärme‐Energie in der Außenluft mittels eines patentierten Verfahrens auf direktem Weg und ohne Verluste zum Heizen des Einfamilienhauses verwendet. Die gespeicherte Wärme wird direkt in die Kupferleitungen geführt, welche im Heizestrich aller Räume verlegt sind. Ohne Wärmetauscher, ohne Wasserpumpe, ohne aufwändige Steuerung“, erklärt Jürgen Böltz, der einen Meisterbetrieb für Wärme‐Kälte‐Schall‐ und Brandschutz führt und als Gutachter im Vorbeugenden Brandschutz tätig ist.

Die Familie benötigt für die drei Geschoss‐Ebenen ihres Hauses EG, OG und UG zwei Wärmepumpen. Dieses haben die Ingenieure von ACALOR für die insgesamt 240 Quadratmeter zu beheizende Wohn‐ und Nutzfläche berechnet. Im Untergeschoss des Hauses ist eine 40 Quadratmeter große Einliegerwohnung mit Badezimmer und separatem Zugang, die über ein eigenes Raumthermostat geregelt werden kann. Die unabhängige Regelung im Untergeschoss gewährleistet, die Wärme bedürfnisgerecht einzustellen. Warmwasser wird über die Wärmepumpe EG/DG geregelt. Als Warmwasser‐Speicher hat Jürgen Böltz eine Ausführung mit 280 Liter Speicherkapazität gewählt. Der Speicher besitzt keinen Tauchsieder. Die Aufheizung findet allein mit der Energie der Wärme‐Direkt‐Pumpe statt. Die Beheizung erfolgt von außerhalb der Speicherwand, damit ist der Behälter wartungsfrei.

Die Heizungsanlage von ACALOR leistet weitaus mehr: Mit der ACALOR‐Fußbodenheizung kann das Haus ebenfalls gekühlt werden. Steigt die Temperatur über die eingestellte Wunschtemperatur, reagiert die Anlage und stellt die Kühlung ein. Unmerklich werden die Fußböden angenehm kühl und die Temperatur wird gehalten. Arbeitet die Direktwärmepumpe, ist das Abfallprodukt warmes Wasser. Im Kühlprogramm schaltet die Aufbereitung des warmen Wassers automatisch zu“, erklärt Jürgen Böltz die ausgereifte ACALOR‐Technik. „Bei der Aufbereitung des Warmwassers ist die Fußbodenheizung so ausgerichtet worden, dass die Abwärme aus der Produktion des Warmwassers direkt in die Bäder geleitet wird. Damit ist gewährleistet, dass im Hochsommer die Fliesen in den Bädern angenehm temperiert sind, auch wenn die Kühlung läuft.

Die beiden ACALOR‐Wärmepumpen in Remseck laufen synchron. Die Bauherren Heike Herrmann und Jürgen Böltz sind rundum zufrieden. Das vorige Haus, welches eine zu beheizende Wohnfläche von ca. 160 m² hatte, schlug mit jährlichen Kosten für Gas bei 5 Personen in 2011 zuletzt mit 2280 Euro zu Buche, monatlich 190 Euro. Aktuell liegen die monatlichen Kosten bei ca. 74 Euro für 227 m² zu beheizende Fläche. Würde man entsprechend die 227 m² mit Gas beheizen, müsste das Ehepaar die stattliche Summe von 3.216 Euro für Heizung und Warmwasser aufbringen. 

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CPC bietet Spezialkupplung für Rack-Montage in der Kältetechnik

Spezial-Verbinder ohne Daumentaste ermöglicht tropffreies Verbinden

CPC bietet Spezialkupplung für Rack-Montage in der Kältetechnik

RPLQ4 zur perfekten Wahl bei der Rack-Montage (Bildquelle: @ CPC)

CPC (Colder Products Company), führender Hersteller von Schnellverschlusskupplungen und Fittings für Kunststoffschläuche, stellt mit seiner neuen RPLQ4-Serie weitere Kupplungen seiner LQ-Produktfamilie vor. Zu den LQ-Serien gehören die LQ4- und LQ6-Kupplungen für Kälteanwendungen mit 1/4- und 3/8-Zoll Nennweite. „Die LQ-Ventiltechnologie dieser Kupplungen ermöglicht beim Trennen einen äußerst zuverlässigen Schutz vor Tropfenbildung und sorgt dafür, dass die Kupplungen langfristig in gekuppeltem Zustand verbleiben können“, erklärt David Vranish, Anwendungsingenieur bei CPC.

Die neue RPLQ4-Serie wurden mit der zum Patent angemeldeten Ventiltechnologie speziell für Rack-Montage-Anwendungen in der Kältetechnik entwickelt, wo langfristig ohne Qualitätseinbuße gekuppelt und entkuppelt werden muss.

Das robuste und widerstandsfähige Metallgehäuse, redundante Dichtsysteme und das Design ohne Daumentaste machen die RPLQ4 zur perfekten Wahl bei der Rack-Montage in der Kältetechnik, wo es auf Zuverlässigkeit, Sicherheit und einfaches Handling ankommt.

Die RPLQ4-Serie hat Non-Spill Absperrventile, die es ermöglichen, dass Verbinder während des Betriebs ohne Tropfenbildung oder Auslaufen ausgetauscht werden können. Das zum Patent angemeldete Ventildesign bietet mit den redundanten Dichtsystemen zusätzlichen Schutz gegen Leckagen. Die RPLQ4-Serie für die Rack-Montage gibt dem Anwender einen gewissen Spielraum beim Verbinden. Um jedoch den maximalen Durchfluss zu erreichen, muss der Verbinder komplett eingerastet sein.

Die RPLQ4-Serie wird sowohl mit geraden SAE-Gewinden als auch mit konischen NPT-Gewinden angeboten und ist in 1/4- und 3/8-Zoll lieferbar. Zusätzlich kann mit der Farbkodierung sofort eine visuelle Unterscheidung bei den Kühlleitungen gemacht werden, wie zwischen einem kühlen Blau- oder einem warmen Rotton.
Die Kupplungen sind aus verchromtem Messing, ergänzt durch Komponenten aus Polysulfon und Edelstahl, die eine zuverlässige Festigkeit und chemische Kompatibilität für eine Vielzahl von Anwendungen bieten.

Die Kupplung ist für qualitativ anspruchsvolle Kälteanwendungen geeignet, wie beispielsweise die Produktion elektronischer Chips, Servertestgeräte, PC/Desktop-Strukturen, Datenzentren und die Laserkühlung. Bei medizinischen Geräten, die gekühlt werden müssen, können sie in MRT-Systemen, in Energiesystemen und bei hochwertigen Medizingeräten eingesetzt werden.

Mehr über die RPLQ4-Konnektoren ohne Daumentaste und die Vorteile bei Fluidanwendung erfahren Sie bei Colder unter +49-6026-9973-0. Weitere Information über die mehr als 10.000 Verbindungsvarianten von Colder erhalten Sie auf cpcworldwide.com

Über Colder Products Company GmbH
Colder Products Company ist führender Hersteller von Schnellverschluss-Kupplungen für die Industrie, Medizin, Biopharmarzie und Chemie.
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Michel Gewerbebau setzt auf ACALOR-Direktwärmepumpe in Gewerbe- und Produktionsgebäuden

Michel Gewerbebau setzt auf ACALOR-Direktwärmepumpe in Gewerbe- und Produktionsgebäuden

(Mynewsdesk) Michel Gewerbebau GmbH, schleswig-holsteinisches Unternehmen für den gewerblichen Hochbau, den Einfamilienhaus- und Wohnungsbau, setzt auf die ACALOR-Direktwärmepumpe bei der Realisierung für baubiologisch gesundes Wohnen und hohe Energieeffizienz beim Heizen. Bei vergleichbarem Investitionsaufwand mit einer konventionellen Fußbodenheizung werden die Energiekosten allerdings halbiert.

Ernst Michel gründete 1923 die Firma Michel Tiefbau als Tiefbauunternehmen in Bartenstein, Ostpreußen. Nach dem Ende des Krieges verlegte er den Sitz des Unternehmens nach Neumünster, Schleswig-Holstein. Der Schwerpunkt des heutigen Unternehmens liegt im gewerblichen Hochbau, dem Einfamilienhaus- und Wohnungsbau sowie dem Spezialtiefbau und der Immobilienentwicklung in Norddeutschland und bundesweit.

In Hamburg hat Michel Gewerbebau für die GFS – Gesellschaft für Sicherheitstechnik GmbH ein großes Gewerbeobjekt mit Büros und angeschlossenen Wohnbereich umgesetzt. Michel Gewerbebau widmet sich dem Entwerfen, Planen und Erstellen von energiesparenden und somit ressourcenschonenden Gebäuden. Der Planungs- und Bauausführungsprozess ist dabei auf Energieeffizienz ausgerichtet. Innovative Systeme sind gefragt, die den hohen Ansprüchen der Bauherren und Hausbesitzer auf nachhaltiges Bauen gerecht werden.

Michel Gewerbebau setzt dabei auf die ACALOR-Direktwärmepumpe, die mit geringen Betriebskosten und einer hohen Energieeffizienz im Kostenvergleich mit anderen Heizsystemen überzeugt. Der Wartungsaufwand bei ACALOR-Anlagen ist Null. Es gibt nur zwei bewegte Teile, den Lüfter und den Kompressor, beide sind wartungsfrei und auf langlebigen Betrieb ausgelegt. Das Besondere der ACALOR-Direktwärmepumpe: Das System erzielt eine gleichmäßige Wärmeverteilung vom Boden bis zur Decke, auch in hohen Gewerbe- und Produktionsräumen. Selbst bei tiefen Außentemperaturen gibt das System gesunde Strahlungswärme ab und im Sommer kühlt das System auf das gewünschte Niveau herunter. Ferner können die Räume frei gestaltet werden, da das Heizungssystem im Boden verschwindet und die Heizungstechnik keinen Platz im Gebäude verbraucht.

Für die 832m² Produktions-und Gewerbefläche, 507m² Bürofläche und den 152m² Wohnbereich werden 10 ACALOR-Anlagen in Hamburg eingesetzt. Die Hallen und Räume zeichnen sich durch das Fehlen von Temperaturunterschieden in der Raumluft aus, das erzeugt ein konvektionsfreies Raumklima. Damit wird eine sehr hohe Behaglichkeit geschaffen, die insbesondere Allergiker schätzen.

Jan Christoph Michel, Geschäftsführer Michel Gewerbebau GmbH, stellt fest: „Die Nutzung betrieblicher Energieeinsparpotenziale wird in Zeiten knapper werdender Ressourcen und steigender Kosten immer mehr zum unternehmerischen Wettbewerbsfaktor. Spätestens beim Neubau von Industrie- und Gewerbebauten sollte die Energieeffizienz berücksichtigt werden. Wir setzen deshalb das ACALOR Heizsystem seit vielen Jahren ein. Unsere Kunden im Gewerbebereich sind begeistert über die hohe Energieeffizienz des Systems und die behagliche Atmosphäre in den Räumen. Entsprechend sind unsere Kunden sehr zufrieden mit der getroffen Wahl.“   

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Über ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Die ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, führender Hersteller von Direktwärmepumpensystemen, unterstützt ihre Kunden seit mehr als 20 Jahren mit Lösungen energieeffizienter Systeme zur Erzeugung von Wärme und Kälte. Schwerpunktbranchen sind Architektur, Gewerbebauten, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Einfamilienhäuser.
Als Pionier und Technologieführer entwickelt, konstruiert und baut ACALOR TECHNIK SCHEEL KG fachspezifische und wirtschaftliche Lösungen zum Vorteil ihrer Kunden. ACALOR TECHNIK SCHEEL KG bringt langjährige Erfahrung mit nachhaltigem Bauen und gesundem Wohnen ein, beherrscht die Prozesse und besitzt branchenübergreifendes Know-how. Das Unternehmen fühlt sich seit der Gründung im Jahr 1993 dem Ziel verpflichtet mit hocheffizienter Technik den Bedürfnissen der Kunden zu entsprechen und den bestmöglichen Umweltschutz zu leisten. Mit Leistungszahlen von mehr als 4,3 erreichen ACALOR Heiz-und Kühlsysteme die Grenzen des technisch Machbaren. Das Unternehmen setzt mehr als 300 individuell geplante Direktwärmepumpensysteme pro Jahr deutschland- und europaweit um.

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Hans Kemeny
Sandbauernhof
23972 Lübow
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Frauen frieren, Männer aber auch:

Die Deutschen machen dem Winter Dampf

Frauen frieren, Männer aber auch:

So wärmen sich die Deutschen auf

Hamburg, 2. März 2015. Kalte Füße und Hände im Winter – typisch Frau, mag manch einer denken. Aber auch das starke Geschlecht ist bei niedrigen Temperaturen zarter besaitet, als es das Klischee vermuten lässt. Rund 65 Prozent der Frauen in Deutschland leiden häufig unter kalten Gliedmaßen, während die Männer immerhin zu 40 Prozent nach Handschuhen und dicken Socken suchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag von Knorr. Dabei spielt vor allem die Außentemperatur eine Rolle: Knapp 80 Prozent nennen sie als Auslöser für frostige Momente. Auch mangelnde Bewegung führt gerade bei Frauen (62 %) zu Eishänden und -füßen. Dagegen gibt weniger als die Hälfte der befragten Männer Bewegungsmangel die Schuld für Frostbeulen. Außerdem kündigt sich bei jedem Zweiten eine drohende Erkältung mit kalten Händen oder Füßen an. Ganz gleich, woher die kalten Gliedmaßen kommen wenn es darum geht, sich mit einem leckeren Essen wieder aufzuwärmen, sind sich die Bundesbürger einig. Mehr als 80 Prozent greifen dann zu einer heißen Suppe oder einem Eintopf.

Woran liegt es, dass bei sinkenden Temperaturen zuerst Hände und Füße kalt werden? Verantwortlich dafür ist der schlaue menschliche Organismus: Um die lebenswichtigen Organe in der Körpermitte und das Gehirn bei eisigen Temperaturen ausreichend mit Wärme zu versorgen, entzieht er diese zuerst den äußersten Gliedmaßen: Die Gefäße werden verengt, der Wärmetransporter Blut fließt langsamer und die kalten Füße und Hände sind da. Aber auch Nässe, unzureichende Kleidung und eine schlechte Durchblutung lassen Hände und Füße frieren. Wie für so viele Probleme gibt es aber auch für dieses mehr als eine Lösung.

Deutsche heizen sich ein
Warme Kleidung, Essen oder Kuscheleinheiten – was tun die Deutschen eigentlich, um im Winter die Kälte zu vertreiben? 90 Prozent sind pragmatisch und greifen zu Handschuhen oder dicken Socken. Knapp die Hälfte wärmt sich abgesehen davon beim Essen von innen auf. In diesen zwei Punkten herrscht Einigkeit unter den Geschlechtern. Anders sieht es beim Fußbad aus: Mehr als jede zweite Frau greift gern auf das altbewährte Mittel zurück. Dagegen tendieren nur 30 Prozent der Männer zu dieser Wohlfühlmaßnahme. Beim Partner wärmen sich knapp 35 Prozent der deutschen Männer gern auf, aber 45 Prozent der Frauen – bleibt die Frage, wer wärmt sich eigentlich an wem?

Etwas Warmes braucht der Mensch
Die wohl leckersten und schnellsten Mittel zum Aufwärmen sind heiße Speisen und Getränke. Mehr als die Hälfte der deutschen Frauen und mit 46 Prozent fast ebenso viele fröstelnde Männer sind davon überzeugt. Dabei entscheiden sich mehr als 80 Prozent für die Klassiker Suppe oder Eintopf. Gut 70 Prozent essen etwas Vitaminreiches wie Orangen und mehr als die Hälfte greift zu Schokolade. Unter den Suppen und Eintöpfen belegt der traditionelle Hühnereintopf klar Platz eins: Knapp 35 Prozent bevorzugen ihn vor Gulaschsuppe, Linseneintopf, Erbseneintopf und Grüne-Bohnen-Eintopf.

Dass eine heiße Hühnersuppe auch bei Erkältung Wunder wirken kann, wusste schon Oma. Doch woran liegt das eigentlich? Zu verdanken ist dies dem im Huhn enthaltenen Eiweißstoff Cystein: Er wirkt entzündungshemmend und lässt Schleimhäute abschwellen.

Hinweis für Redaktionen:
Die KNORR Eintöpfe gibt es in den fünf Varianten Hühner Nudeltopf, Linsentopf mit Speck, Erbsentopf mit Speck, Gulaschtopf und Grüne Bohnentopf mit Speck. Unverbindliche Preisempfehlung pro Eintopf im Knorr Aromapack®: 1,89 Euro. Jeder Beutel enthält 390 Gramm Inhalt. Das entspricht einer Portion.

Weitere Informationen über die neuen KNORR Eintöpfe und die Gratis-Probieren-Aktion gibt es unter www.knorr.de.

Zur Veröffentlichung freigegeben.

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Rezepte finden Sie weiterhin in der Rezept- & Bild-Datenbank im Internet unter www.rezeptundbild.de. Hier können Sie sich einfach registrieren und mit einem eigenen Zugang reprofähiges Material (Text + Bild) herunterladen.

Weitere Informationen unter www.knorr.de

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Smartphone: Gut geschützt im Schneegestöber

Versicherungsdienstleister assona blickt ins Geräteinnere und verrät Tipps gegen Kälte- und Feuchtigkeitsschäden im Winter

Smartphone: Gut geschützt im Schneegestöber

Smartphone in Schnee und Kälte (Bildquelle: Africa Studio – Fotolia)

Nur mal kurz mit dem Smartphone draußen gesurft, und plötzlich ist der Akku leer, obwohl er gerade noch fast voll war. An kalten Tagen ist das keine Seltenheit. Denn nicht nur uns Menschen macht der Winter zu schaffen, sondern auch unseren mobilen Begleitern. Wie die Probleme mit dem Smartphone zu erklären sind und was man dagegen tun kann, verrät Versicherungsdienstleister assona.

Gefahr Nummer 1: Kälte
Gehen die Temperaturen im Winter unter minus zehn Grad, beeinträchtigt dies vor allem die Funktionsfähigkeit von Akku und Display. Insbesondere Lithium-Ionen-Akkus können sozusagen „einfrieren“, denn im Inneren eines Akkus befinden sich Elektronen, die als Stromquelle dienen. Je kälter es wird, desto langsamer werden die Elektronen und irgendwann schaltet sich das Smartphone ab. Auch auf das Display wirkt sich die Kälte negativ aus. Die Flüssigkristalle im Inneren bewegen sich immer zähflüssiger, umso kälter es ist – das Display wird träge.

Gefahr Nummer 2: Feuchtigkeit
Nicht nur Kälte, sondern auch Feuchtigkeit kann dem Smartphone gefährlich werden. Kondenswasser im Gehäuse oder Schnee auf dem Display: Damit in solchen Fällen keine Bauteile Schaden nehmen, die für die Funktion wichtig sind, oder es sogar einen Kurzschluss gibt, muss schnell gehandelt werden: Als erstes sollte man das Gerät sofort ausschalten und – wenn möglich – den Akku herausnehmen. Wer spezielle Kieselgel-Pads hat, kann diese auf und unter das Handy legen. Die saugen quasi die Feuchtigkeit aus dem Gehäuse. Vom Föhnen rät der Berliner Versicherungsdienstleister jedoch dringend ab, weil sich die Feuchtigkeit so nur noch mehr verteilt.

assona hat weitere Tipps gegen Smartphone-Schäden im Winter:
1. Warm halten: Das Smartphone sollte nicht längere Zeit ungeschützt der Kälte ausgesetzt sein. Auf keinen Fall sollte man es im Auto lassen. Am besten trägt man sein Telefon in einer Innentasche nah am Körper oder warm eingehüllt im Rucksack oder in der Umhängetasche. Eine Schutzhülle hilft nur bedingt, da sie je nach Material ebenfalls rasch abkühlen kann.
2. Warm laden: Der Akku sollte nur geladen werden, wenn er warm ist beziehungsweise Zimmertemperatur hat. So kann er mehr Strom speichern.
3. Trocken halten: Das Smartphone stets trocken halten, also nicht bei Schneefall oder Regen mit dem ungeschützten Gerät telefonieren. Lieber zu einem Headset greifen und das Gerät in der Tasche lassen.
4. Vorsicht bei Temperaturschwankungen: Damit sich beim Wechsel vom Kalten ins Warme kein Kondenswasser bildet, das Schäden an der Elektronik verursachen kann, sollte man das Smartphone langsam an die Plusgrade gewöhnen, sprich: das Gerät am besten nicht sofort aus der Tasche nehmen und benutzen.

Das Unternehmen
Die assona GmbH ist ein Dienstleister für Spezialversicherungen und bietet Schutzbriefe und Garantieverlängerungen für mobile und stationäre Elektronik sowie für Küchen, Uhren und Fahrräder an. Seit der Gründung im Jahr 2003 hat sich das Unternehmen im deutschsprachigen Raum schnell zum führenden Anbieter im Bereich Elektronik-Schutzbriefe entwickelt. 2,2 Millionen Kunden zählt assona heute. Die assona-Versicherungen können unter www.assona.com sowie im autorisierten Fach- und Onlinehandel abgeschlossen werden. assona beschäftigt am Standort Berlin über 90 Mitarbeiter.

Kontakt
assona GmbH
Stephanie Lobback
Lorenzweg 5
12099 Berlin
030/747477-901
slobback@assona.net
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Spürbar wohlfühlen: Die innovative Lösung für Wärme und Kühlung mit ACALOR-Wärmepumpe

Spürbar wohlfühlen: Die innovative Lösung für Wärme und Kühlung mit ACALOR-Wärmepumpe

(Mynewsdesk) Die Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) stellt hohe Ansprüche an Bauherren und Hausbesitzer. Die ACALOR-Direktwärmepumpe ist die Antwort sowohl auf die gesetzlichen und technischen Ansprüche als auch bauseitige Anforderungen. Bei vergleichbarem Investitionsaufwand mit einer konventionellen Fußbodenheizung werden die Energiekosten allerdings halbiert.

Nach der EU-Gebäuderichtlinie sollen Häuser in zehn Jahren fast keine Energie mehr für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung benötigen. Innovative Systeme sind jetzt gefragt. Die ACALOR-Direktwärmepumpe bricht mit den herkömmlichen Vorstellungen einer Wärmepumpenheizung und optimiert das Gesamtsystem in unübertroffener Weise. Dieses mit Heizgas arbeitende System gibt seine Wärme nicht an Wasser als Wärmeüberträgermedium ab, sondern wird direkt ohne zusätzliche Pumpen durch druckfeste Rohre in den Estrich geleitet. Der Heizestrich wird zugleich zum Bestandteil der Heizung. In ihm kondensiert das Gas und gibt seine Energie verlustfrei an das Bauwerk ab. Das Resultat ist eine unerreicht gleichmäßige Erwärmung des Estrichs und dadurch der umgebenden Bauteile sowie der Raumluft.

Von ACALOR beheizte Gewerbebauten, Hallen und Häuser zeichnen sich durch das Fehlen von Temperaturunterschieden in der Raumluft aus und damit durch ein konvektionsfreies Raumklima. Damit wird eine sehr hohe Behaglichkeit geschaffen, die insbesondere Allergiker überzeugt.

ACALOR realisiert und baut als Systemanbieter seit mehr als 20 Jahren diese Technik ein. Das Unternehmen liefert alles aus einer Hand. Von der Entwicklung über die Planung und Installation bis zum Service. Der Wartungsaufwand bei ACALOR-Anlagen ist Null. Es gibt nur zwei bewegte Teile, den Lüfter und den Kompressor, beide sind wartungsfrei und auf langlebigen Betrieb ausgelegt. Pro Jahr werden ca. 300 Objekte mit dieser Technologie ausgestattet, Tendenz steigend.

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Über ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Die ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, führender Hersteller von Direktwärmepumpensystemen, unterstützt ihre Kunden seit mehr als 20 Jahren mit Lösungen energieeffizienter Systeme zur Erzeugung von Wärme und Kälte. Schwerpunktbranchen sind Architektur, Gewerbebauten, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Einfamilienhäuser.
Als Pionier und Technologieführer entwickelt, konstruiert und baut ACALOR TECHNIK SCHEEL KG fachspezifische und wirtschaftliche Lösungen zum Vorteil ihrer Kunden. ACALOR TECHNIK SCHEEL KG bringt langjährige Erfahrung mit nachhaltigem Bauen und gesundem Wohnen ein, beherrscht die Prozesse und besitzt branchenübergreifendes Know-how. Das Unternehmen fühlt sich seit der Gründung im Jahr 1993 dem Ziel verpflichtet mit hocheffizienter Technik den Bedürfnissen der Kunden zu entsprechen und den bestmöglichen Umweltschutz zu leisten. Mit Leistungszahlen von mehr als 4,3 erreichen ACALOR Heiz-und Kühlsysteme die Grenzen des technisch Machbaren. Das Unternehmen setzt mehr als 300 individuell geplante Direktwärmepumpensysteme pro Jahr deutschland- und europaweit um.

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