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DFPA, EXXECNEWS und PROBERATER-Initiatoren veröffentlichen das Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019 – Sachwerte

Das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019“ stellt die wichtigsten Marktpartner der privaten Investment- und Kapitalanlagebranche vor

DFPA, EXXECNEWS und PROBERATER-Initiatoren veröffentlichen das Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019 - Sachwerte

DFPA, EXXECNEWS und PROBERATER-Initiatoren veröffentlichen das Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung

Deutsche Finanz Presse Agentur, EXXECNEWS und PROBERATER-Initiatoren veröffentlichen das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019 – Sachwerte“

EXXECNEWS hat in Kooperation mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (https://www.dfpa.info) erstmals das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019 – Sachwerte“ veröffentlicht. Für insgesamt 18 Assetklassen werden Marktberichte vorgestellt. In dieser zentralen Publikation von und für die Kapitalanlagebranche finden sich Porträts von 44 Kapitalverwaltungsgesellschaften, 28 Emittenten von Vermögensanlagen, 17 Allfinanz/Vertriebe, 10 Pools- und Haftungsdächer, 2 Serviceunternehmen, 10 Verwahrstellen und 12 Anwaltskanzleien. Das “ Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019“ stellt damit die wichtigsten Marktpartner der privaten Investment- und Kapitalanlagebranche vor und fungiert als das Schaufenster einer bedeutenden Investment-Industrie in einem wesentlichen Bereich der Finanzbranche.

Die Milliarden-Branche „Kapitalanlage in Sachwerte“ hat problematische Reputationsjahre hinter sich, die Zeit des „Grauen Kapitalmarktes“. Doch dies ist lange vorbei, denn schon 2013 haben Brüssel und die deutsche Politik endlich gehandelt und geschlossene Fondsbeteiligungen unter ein Regelwerk subsummiert und damit diese Anlageformen mit den Investmentfonds und anderen Wertpapieren regulativ auf eine Ebene gehoben. Aus dem „Grauen“ wurde der „Weiße Kapitalmarkt“. „Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) ist ein Segen. Vor allem für die Anleger. Bei den Beratern, Vermittlern und Anlageanbietern hingegen hat das KAGB zu hohen (Sicherheits-)Kosten geführt. Aber von den Segnungen dieser Regulierung hat die Branche niemandem etwas erzählt. Alles „top secret“. Warum hat die Branche nichts verraten? Weil die Marktteilnehmer und einige Verbände der Branche dafür nicht gesorgt haben. Niemand fühlte sich zuständig. Das ändert sich jetzt“, betont Herausgeber Dr. Dieter E. Jansen.

Die PROBERATER-Unterstützer sind auch die Partner des Jahrbuchs

Obwohl das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) bereits 2013 und das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) sogar schon 2012 in Kraft trat, sind noch heute viele Berater und Vermittler mit der Regulierung des Kapitalmarktes überfordert. Ein Zustand, den die PROBERATER-Initiative aus der Fondsbranche mit ihrem einzigartigen Informations-Kompendium geändert hat. Diese Initiative aus der Fondsbranche – darunter unter anderem auch die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA), EXXECNEWS und der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW – hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem einzigartigen Informations-Kompendium PROBERATER die vielen rechtlichen Unsicherheiten zu beseitigen. Mehr noch, PROBERATER zeigt praxisnah Wege auf, wie Anlage- und Vermögensberater von der von den meisten Beratern vor allem als Last empfundenen Regulierung endlich auch selbst profitieren können. Und das ohne Kostenaufwand, denn im Auftrag der Initiative bieten EXXECNEWS und die DFPA den PROBERATER kostenlos zum Bezug an. Gedruckt und online, regelmäßig aktualisiert, direkt auf der Webseite der DFPA unter https://www.dfpa.info/proberater.html.

Einige Anlage-Initiatoren haben sich im Rahmen der PROBERATER-Initiative bereits seit 2015 regelmäßig getroffen und Ideen entwickelt, wie sie den Beratern und Vermittlern die Regulierungsvorschriften näherbringen können und weiterhin überlegt und diskutiert, mit welchen Maßnahmen sie die Öffentlichkeit besser über den neuen Weißen Kapitalmarkt aufklären können.

„Die carte blanche dieser Aufklärung liefert die Tatsache, dass seit KAGB-Start kein reguliertes Anlageprodukt fallierte. Auch die inzwischen stark steigenden Anleger-Investitionsdaten belegen: Das Publikum kehrt zurück in die Branche. Jetzt heißt es: Tue Gutes und verbreite es. Das tun wir gemeinsam mit dem Jahrbuch Anlageberatung und der Aktualisierung des PROBERATER-Kompendiums“, betont PROBERATER-Initiator Dr. Jansen. „Die Partner des Jahrbuches haben sich in den letzten Jahren immer wieder in einem Gesprächskreis zum Gedankenaustausch getroffen. Dieser „JOUR FIXE“ entwickelte die Idee, diese wichtige Branche durch intensive Information besser ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Und wie ginge das wirkungsvoller, als durch Beschreibung aller handelnden Personen und Unternehmen? Denn Transparenz schafft Vertrauen!“, weiß der Ex-Herausgeber und Gründer des Cash.- Magazins und der Cash Medien AG aus jahrzehntelanger Erfahrung in der Finanz- und Kapitalanlagebranche.

Die ehemaligen Teilnehmer an der Branchen-Gesprächsrunde haben sich zusammengetan, um zu erreichen, dass sich der Ruf der Branche verbessert. Diesen Wunsch haben aber auch Branchenmitglieder, die noch nicht bei dem „Förderclub“ dabei sind. Denn es setzt ein Umdenken in der Branche ein. Man hat verstanden: Je besser das Image dieser Branche insgesamt, desto aktiver wird die sales force und desto besser werden die Platzierungen Aller. Die Partner des Jahrbuches 2019 sind die PROBERATER-Unterstützer: Alpha Ordinatum GmbH; DF Deutsche Finance Holding AG; DNL Real Invest AG; Dr. Peters Asset Invest GmbH & Co. KG; HEH Hamburger EmissionsHaus AG; HEP Kapitalverwaltung AG; HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG; HTB Hanseatische Fondshaus GmbH; INP Holding AG, Jung, DMS & Cie. AG; PI Pro Investor GmbH & Co. KG; PROJECT Beteiligungen AG und ZBI Immobilien AG.

„Es hapert derzeit noch am PR-Budget der Branche. Das wird sich aber schon deshalb ändern, weil es Unternehmer gibt, die vorangehen und Mittel zur Information der Öffentlichkeit bereitstellen – wie beispielsweise die Deutsche Finance Group, die maßgeblich die Erstellung und Verbreitung der Publikationen PROBERATER-Kompendium und Jahrbuch unterstützt hat“, betont Dr. Dieter E. Jansen.

Das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung“ dient als Branchenschaufenster und Branchenmesse – die ideale Möglichkeit der Selbstdarstellung. „Wer hier nicht zu sehen ist, ist nicht existent, wer eine solche Chance nicht nutzt, der kommt nicht ins Bewusstsein der Marktpartner, der Kunden und der Öffentlichkeit. Als Gründer und Herausgeber von EXXECNEWS und DFPA wollte ich ein Nachschlagewerk produzieren, das alle Anlageanbieter, die Vertriebsgesellschaften, wichtige Berater und Servicegesellschaften beschreibt. Ganz wichtig ist aber auch die Darstellung der Assetklassen, denn darum geht es letztlich in der Sachwertbranche: Die Assetklassen-Beiträge im Jahrbuch zeigen, wie unglaublich chancenreich die Sachwertbranche tatsächlich ist.“

Das anzeigenfreie Jahrbuch hat eine Auflage von rund 8.000 Exemplaren. Die Verbreitung ist branchenweit und kostenfrei, erfolgt klassisch in gedruckter Form per Post an alle wesentlichen Verlage und Redaktionen im Land – sowie in digitaler Form via E-Mail, Internet und Social Media. Es steht zur Ansicht auf der DFPA-Website auf https://www.dfpa.info/jahrbuch zur Verfügung. Unter diesem Link kann auch ein gedrucktes Exemplar des Jahrbuchs kostenfrei bestellt werden.

Präsentation der Assetklassen

Im Jahrbuch gibt es 24 Autorenbeiträge zu den wichtigsten Assetklassen: Wohnimmobilien; Büroimmobilien; Handelsimmobilien; Pflegeimmobilien/Sozialimmobilien; Hotelimmobilien; US-Immobilien; Erneuerbare Energien (Wind und Sonne, Blockheizkraftwerke, Photovoltaik); Flugzeuge (Langstreckenflugzeuge, Regionalflugzeuge); Infrastruktur; Wald; Transport (Container; Rail) Private Equity; Multi-Asset-Portfolio und Zweitmarkt.

Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVGen) und Emittenten von Vermögensanlagen

Im Jahrbuch finden sich redaktionelle Portraits sowie eigene Darstellungen der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Emittenten von Vermögensanlagen in Deutschland. „Eine Vielzahl der Gesellschaften nutzten unser Angebot, sich umfangreicher darzustellen. Andere haben dieses Angebot nicht wahrgenommen; in diesen Fällen hat die Redaktion allgemein verfügbare Informationen genutzt, um die Gesellschaft zu beschreiben. In zwei Fällen wurden wir aufgefordert, eine Veröffentlichung zu unterlassen. Dieser Aufforderung haben wir aber nicht entsprochen. Im Ergebnis können wir daher eine vollständige Übersicht aller KVGen und Emittenten von Vermögensanlagen präsentieren, die derzeit in Deutschland aktiv am Markt der Publikums-AIF sind oder dieses planen“, erklärt Dr. Jansen.

Porträts von (Allfinanz-)Vertrieben, Pools und Haftungsdächern

Das Angebot, sich selbst darzustellen, haben hingegen nur wenige Allfinanzvertriebe, sonstige Vertriebe, Haftungsdächer oder Pools wahrgenommen. Es hat sich bei den Versuchen der Redaktion, die Gesellschaften von der Sinnhaftigkeit eines solchen Portraits zu überzeugen, gezeigt, dass die Finanzvertriebsbranche noch weit davon entfernt ist, sich zu öffnen. Gemeinsames Auftreten von Produktanbietern und Vertrieben findet derzeit überwiegend bei internen Produktinformationen der Vertriebsgesellschaften statt. Welche Chancen dadurch eröffnet werden, wenn die Branche gemeinsam ihre Leistungen, Produkte und Qualität darstellt, wird noch nicht breitflächig gesehen. Doch dies wird sich ändern. Das Postulat der Transparenz wird schlussendlich Erfolg haben. Sämtliche Allfinanzvertriebe, Haftungsdächer und Pools in dieser Ausgabe darzustellen, ist nicht sinnvoll. Deshalb hat die Redaktion die größeren Gesellschaften ausgewählt. Insgesamt werden 28 Unternehmen im Jahrbuch porträtiert.

Porträts relevanter Service-Unternehmen, Verwahrstellen und Fach-Anwaltskanzleien

In dieser ersten Ausgabe eines Jahrbuches der Anlageberatung wurden zudem zwei bedeutende Branchendienstleister und alle Verwahrstellen, die derzeit bei Publikums-AIF aktiv sind, porträtiert (Verwahrstellen sind die Controller der emittierten AIF). Der Initiative von den genannten Kapitalverwaltungsgesellschaften und Anbietern von Vermögensanlagen ist es zu verdanken, dass sich eine Vielzahl von Anwälten bereitgefunden hat, unentgeltlich Aufklärung über die Regulierung zu betreiben. So konnte sich 2016 die PROBERATER-Initiative bilden. Alle Fachanwälte, die für PROBERATER aktiv sind, werden im Jahrbuch vorgestellt. Die Expertise dieser Kanzleien ist der Redaktion belegt. Ein Glossar mit den wichtigsten Fachbegriffen rundet das Jahrbuch ab.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

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Die Macht von Werten, Augenhöhe, virtuellen Communitys

Nachhaltige Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Die Macht von Werten, Augenhöhe, virtuellen Communitys

Social Architects, Kommunikationsspezialisten und Organisationsentwickler gehen in einer neuen Publikation der Frage nach, wie (öffentliche) Kommunikation in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungsprozesse agiert und mit welchen Konsequenzen.

14.08.2019. Die ehemals großen Volksparteien erleben ein Wahldebakel nach dem anderen. Den etablierten Medien kommen die regelmäßigen Leser, Hörer und Zuschauer abhanden. Bürger und Verbraucher nehmen die Informationen von Unternehmen und Verwaltungen nicht mehr klaglos hin. Communitys in den sozialen Netzwerken sind ein kommunikativ relevanter Faktor geworden. Private Meinung und journalistisch verifizierte Information verschwimmen. Menschen kommunizieren auf unterschiedlichen Kanälen und verstehen die Welt der jeweils anderen kaum noch.

Wie können unter diesen Vorzeichen Veränderungen in der Zivilgesellschaft heute erfolgen? Kann man sie überhaupt noch lenken in Zeiten von Social Bots, Hate Speech und Empörungsjournalismus? Was macht digitale Communitys so attraktiv und mächtig? Warum hat der Journalismus seine Rolle als Gatekeeper verloren und wie muss er sich ändern, um wieder Vertrauen und Deutungshoheit zu gewinnen? Wie können Veränderungsprozesse heute überzeugend erfolgen? Kann man die Mechanismen von professioneller Change-Kommunikation aus Unternehmen auf politisch-gesellschaftliche Prozesse übertragen? Was passiert, wenn politische Kommunikation nicht auf Augenhöhe stattfindet? Und welche Werte spielen bei alldem mit?

Die Debatte über diese Themen ist noch im Anfangsstadium. In der frisch erschienenen Publikation „Nachhaltige Kommunikation in unübersichtlichen Zeiten“ stecken Kommunikationsspezialisten, Social Architects und Organisationsentwickler das Terrain ab und entwickeln Impulse für Lösungsansätze.

Autoren und Themen:
Martin C. Wolff: Zum strategischen Umgang mit Identität
Claudia Mauelshagen, Susanne Theisen-Canibol: Augenhöhe statt Manipulation
Ingrid Schneider, Claudine Villemot-Kienzle: Werte als systemische Schlüssel für Veränderungsprozesse
Alexander H. Engelhardt: Erfolgreich kommunizieren in Großprojekten
Matthias Dezes: Der Tod des Gatekeepers
Kurt E. Becker: Wahrheit und Lüge in der Kommunikation

„Nachhaltige Kommunikation in unübersichtlichen Zeiten“ ist erschienen in der „Schriftenreihe Kommunikation“ bei der Fakten + Köpfe Verlagsgesellschaft. Sie kann gegen eine Schutzgebühr von 8,50 EUR zzgl. Versandkosten beim Verlag angefordert werden. Außerdem steht sie auf der Website des Unternehmens zum Download bereit: www.faktenundkoepfe.de/schriftenreihe-kommunikation

Fakten + Köpfe bietet ein kommunikatives Komplettpaket von Redaktion, Public Relations und Verlag.
Schwerpunkt der Verlagspublikationen sind Medien rund um Unternehmen und Wirtschaft, die auf einen hohen praktischen Nutzen für die jeweiligen Zielgruppen ausgerichtet sind.

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Fakten + Köpfe Verlagsgesellschaft mbH
Susanne Theisen-Canibol
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Social Media in der Finanzbranche: DFPA-Twitter Account für Finanzprofis

Die DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur twittert tagesaktuelle Finanznachrichten über und für Finanzdienstleister

Social Media in der Finanzbranche: DFPA-Twitter Account für Finanzprofis

DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur twittert tagesaktuelle Finanznachrichten über & für Finanzprofis

Die DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Banken, Versicherungen, Makler, Berater und Vermittler, aber auch private Investoren wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung. Im Bereich Social Media twittert die Finanznachrichten-Agentur mit dem Account @DFPA_info (https://twitter.com/DFPA_Info) täglich News aus der und für die Finanzbranche. Der Twitter-Account der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur hat bereits rund eintausend Follower – mit stark steigender Tendenz.

DFPA liefert alle für Finanzdienstleister relevanten außerbörslichen Finanznachrichten des Tages

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Die tagesaktuellen Finanznachrichten werden in den folgenden Themenfeldern angeboten und auch über den @DFPA_info Twitter Account der Deutschen Finanz Presse Agentur verbreitet:

– Wirtschaft, Märkte, Studien
– Sachwertinvestments
– Investmentfonds
– Versicherungen
– Beratung / Vertrieb
– Pressedigest
– Recht
– Veranstaltungen

Die DFPA verbessert und erweitert ihre Services laufend. Ob PROBERATER-Kompendium, KVG-Informationspool, Contentmarketing-Lösungen, DFPA Finanznachrichten App, Newsletter oder Social Media: Finanzdienstleister, Versicherungen, Banken und Family Offices profitieren ebenso wie Journalisten und Redaktionen von den erweiterten Services und Fachinformationen der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur.

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Special Award geht an Oliver Eckert von BurdaForward

Preisverleihung des Club 55: Europas Marketing- und Vertriebsexperten ehren vorbildliches Management und unternehmerischen Mut

Special Award geht an Oliver Eckert von BurdaForward

Den Preis erhält Oliver Eckert für sein vorbildliches Engagement im Journalismus.

Das Streben nach journalistischer Innovation
Club 55 verleiht den Special Award an Oliver Eckert von BurdaForward – Europas Marketing- und Vertriebsexperten ehren vorbildliches Management und unternehmerischen Mut

Welche Auswirkung werden virtuelle Realitäten auf verschiedene Branchen haben? Wie lässt sich Transformation verstehen anstatt verhindern? Gibt es Wege vom Know-how zum Know-why, vom Now-Land ins Next-Land? Welche Unternehmen werden die turbulenten Zeiten überleben? Wer wird sich in der digitalen Revolution neu erfinden müssen? Und wem gelingt der historische Umbruch und der Ausbruch aus alten Denkmustern? Diesen und ähnlichen Fragestellungen widmeten sich die rund 100 europäischen Marketing- und Vertriebsexperten. Unter dem Motto „Zeichen – Zukunft – Zündstoff“ fand der 61. Jahreskongress des Club 55 in Valencia (Spanien) statt. In diesem Rahmen wurde Oliver Eckert, CEO von BurdaForward, für sein besonderes journalistisches Engagement mit dem Special Award geehrt.

„Egal, wo wir derzeit hinschauen, ist die Digitalisierung ein Mega-Trend. Transformation beherrscht die Schlagzeilen der Wirtschaftspresse. Wir leben in disruptiven Zeiten, nicht nur die Titel auf den Bestseller-Listen belegen das“, erklärte der amtierende Club 55-Präsident Michael Ehlers. Beim diesjährigen Kongress bestimmten diese aktuellen und relevanten Themen daher die Agenda. „Die Zeichen sind eindeutig, die Zukunft ist es nicht – und es gibt vieles, was für Zündstoff sorgt.“ Während gewisse Unternehmen auf den Startblöcken stehen, um ganze Branchen umzuwerfen, werden viele Branchen zunehmend unruhig. „Gerade jetzt braucht es Experten, die Unternehmern und Entscheidungsträgern mehr Sicherheit geben – bei der Beratung, im Verkauf und Marketing, beim Coaching und Training“, resümierte Ehlers. Dafür braucht es Top-Wissen genau wie Strategien und Zukunftskonzepte – beim Jahreskongress werden durch hochkarätige Impulsgeber, digitale Vordenker und anerkannte Referenten die wichtigsten Grundlagen geschaffen. Ehlers: „Um den technologischen Fortschritt in den Dienst des Menschen zu stellen und um die Chancen der digitalen Ökonomie zu erkennen, müssen wir neue Zielbilder entwickeln.“

Special Award für Oliver Eckert

Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verleiht im Rahmen des Fachkongresses jährlich begehrte und in der Branche anerkannte Preise. Mit dem Special Award würdigt die Fachvereinigung solche Personen, die sich mit großem gesellschaftlichem Engagement und besonderen Leistungen hervorgetan haben. Der Preis geht 2019 an Oliver Eckert, CEO von BurdaForward. Er leitet das führende und profitable deutsche Publishing-Haus (u.a. CHIP und FOCUS Online) und gilt als Innovationstreiber in Bezug auf digitale Produkte und Marken. Ihm wurde in feierlichem Rahmen und bei Standing Ovations die Auszeichnung überreicht. Den Preis erhält Oliver Eckert für sein vorbildliches Management, getragen von solidem Journalismus, unternehmerischem Mut und echten, tragfähigen Visionen. BurdaForward hat seine Mitarbeiter erfolgreich zu profitorientiertem Denken und Handeln motiviert.

„In der heutigen Zeit hat es der Journalismus schwer. Verlage tun sich damit schwer, online Geld zu verdienen. Oliver Eckert ist es gelungen, die Dinge anders zu machen“, sagte Michael Ehlers in der Laudatio. Ausprobieren und Annahmen entwickeln, sogar eine Irrtumskultur zulassen – das ist im deutschsprachigen Journalismus sehr neu. Auch die Abschaffung der üblichen Hierarchien, ein Coaching für Redaktionen und unternehmerisches Denken bei hochmotivierten Mitarbeitern macht das Unternehmen so besonders. Ehlers: „Als Querdenker ist Oliver Eckert an einer Vision für die Zukunft dran geblieben, die den in einer freien Demokratie dringend benötigten Journalismus retten könnte.“

BurdaForward gilt als moderner Publisher und digitales Medienhaus der Zukunft. Ein Sharing-Konzept für Content, Infrastruktur und Reichweite mit inzwischen rund 150 Partnern aus der Verlagswelt hat sich bereits erfolgreich um die Burda-Tochter etabliert. Mit einem forschen Konzept will der CEO die Unabhängigkeit stärken. „Wir schaffen das Betriebssystem für den Journalismus der Zukunft, um neben den Big Four Google, Amazon, Apple und Facebook bestehen zu können. Wir sind auf der Road to Independence“, sagte Eckert. „Und wir sind davon überzeugt, dass Medienunternehmen ihren Nutzern mehr lösungsorientierte Inhalte bieten können.“ In seinem Gesamtkonzept werden daher Angebote wie Constructive News und hilfreiches Native Advertising eingebunden.

Dass Werbung einen News-Charakter braucht und wertlos wird, wenn sie keinen Mehrwert bietet, davon ist Eckert überzeugt – seine Nutzwert- und Lebenshilfe-Gedanken bestimmen daher auch die Strategie bei BurdaForward. Eckert: „Mit unseren führenden Marken und dem Einsatz neuester Technologie streben wir nach journalistischer Innovation. Wir glauben, dass wir Menschen täglich helfen können, ein besseres Leben zu führen – mit verlässlichen Informationen, intelligenten Services und einer konstruktiven Berichterstattung, die nicht nur Probleme benennt, sondern immer auch Lösungen aufzeigt.“ Mit diesem Konzept begeistert BurdaForward bereits mehr als jeden zweiten Internet-Nutzer in Deutschland und gilt als treibende Kraft in der öffentlichen Debatte.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Informationen zu Oliver Eckert
BWL Studium, Absolvent der Axel-Springer Journalistenschule, Politik- und Wirtschaftsredakteur bei BILD und berufliche Stationen bei Rheinischer Post, WDR, RP ONLINE und der TOMORROW FOCUS AG – das sind nur einige Highlights aus der Vita von Oliver Eckert. Der ehemalige Leistungsschwimmer, Triathlet und Freund des Kölner Karnevals ist darüber hinaus Absolvent des Advanced Management Programs der Harvard Business School. 2009 gründete er das erfolgreiche Start-Up „Finanzen 100“, das heute in Deutschland führendes mobiles Börsenangebot ist. 2010 übernahm Oliver Eckert die Geschäftsführung von FOCUS Online und dem zugehörigen Digitalvermarkter. In der Folge baute er das Publishing-Geschäft sukzessiv mit weiteren Portalen zu BurdaForward aus.

BurdaForward gehört zu Hubert Burda Media, einem Unternehmen, das seit mehr als hundert Jahren Mediengeschichte schreibt und gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Mit seinen Marken, zu denen mitunter FOCUS Online, CHIP, Finanzen 100, The Weather Channel und NetMoms gehören, wurde unter Federführung von Oliver Eckert ein Unternehmen geschaffen, dass völlig anders agiert als alle seine Mitbewerber und gerade dadurch profitabel wurde. Inzwischen gehören 130 Partner aus der Verlagswelt mit dazu.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

www.club55-experts.com

Firmenkontakt
Club 55
Michael Ehlers
Obere Königstraße 1
96052 Bamberg
0049 951 60 10 977-0
info@michael-ehlers.de
http://www.club55-experts.com

Pressekontakt
Titania PR
Simone Dr. Richter
Rüderner Straße 46
73733 Esslingen
01709031182
richter@titania-pr.de
http://www.titania-pr.de

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Redaktionsbüro Hagenlocher nun im Internet präsent

Website stellt Leistungen des Redaktionsbüros dar

Redaktionsbüro Hagenlocher nun im Internet präsent

Journalismus zum Buchen: Redaktionsbüro Hagenlocher

Das Redaktionsbüro Hagenlocher in Singen am Hohentwiel ist nun auch im Internet präsent. Das Redaktionsbüro will mit der eigenen Website seine eigenen Leistungen darstellen und so die Aufmerksamkeit von neuen Kunden wecken. Daneben zeigt die Website eine Auswahl der journalistischen Beiträge von Holger Hagenlocher

Unter der Adresse: https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de gibt das Redaktionsbüro einen Überblick über die angebotenen Leistungen. Neben Texten aller Art mit Schwerpunkt redaktionellen Texten bietet das Redaktionsbüro auf Wunsch auch das Erstellen von Fotos / Pressefotos. Daneben übernimmt das Redaktionsbüro Hagenlocher die kompletten redaktionelle Arbeit / die Redaktion von Online- und Offline-Medien sowie die kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit für Kunden, um mit Public Relations die Beziehungen zu Stakeholdern aufzubauen.

Auf der Website werden zudem aktuelle und bereits erschienene Artikel und Beiträge veröffentlicht. So finden interessierte Leser lesenswerte Informationen zu den Themen Wirtschaft, Digitalisierung, Innovation und Soziales. Im Bereich der Wirtschaft sind die Schwerpunkte des Redaktionsbüros vor allem die Wirtschaftssektoren Handel, Tourismus und Industrie: https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de/blog/categories/wirtschaft/

Für den Betreiber des Redaktionsbüros Hagenlocher, Holger Hagenlocher, ist die Veröffentlichung einer eigenen Website die logische Folge seiner journalistischen Arbeit, die in den zurückliegenden Jahren immer mehr in den Mittelpunkt seiner Leistungen gerückt ist:
„Es ist schön, dass ich mit meinem kleinen Redaktionsbüro nun auch im Internet präsent bin. Ich hoffe, dass über die eigene Website weitere Kunden auf meine Leistungen aufmerksam werden.“
Das Redaktionsbüro hat sich auch dem Erzählen von Geschichten, also dem Storytelling, verschrieben und verfolgt hierbei vor allem den journalistischen Ansatz des Beobachten und Beschreibens.

Storytelling – Die Macht der Geschichten
Geschichten zu erzählen, andere daran teilhaben zu lassen, etwas erlebbar und nachvollziehbar zu beschreiben, ist die Kernaufgabe jeder schreibenden, berichtenden, journalistischen Arbeit.
Geschichten
-aktivieren deutlich mehr Gehirnregionen als nüchterne Fakten
-stellen eine emotionale Verbindung zwischen Zuhörer und dem Erzählenden (Medium, Unternehmen/Organisation, Produkt etc.) her
-machen bestimmte Eigenschaften praktisch nachvollziehbar und Empfindungen erlebbar
-binden den Zuhörer/Leser ein und lassen ihn mitdenken und mitfühlen
-motivieren zum Handeln
-sind (im Optimalfall) unterhaltsam und bleiben so im Gedächtnis haften
-wirken positiv nach
-werden gerne geteilt (wichtig in den Sozialen Medien) oder einfach weitererzählt
-„gehen viral“
Gute Geschichten fesseln
Die Medien (elektronisch, digital oder print) setzen auf fesselnde Geschichten, um den Zuhörer, Zuschauer, Leser oder User an sich zu binden.
Im Marketing und den Public Relations werden gute Storys besonders dann eingesetzt (Content Marketing), wenn der Kunde emotionalisiert, begeistert und gebunden werden soll.
… und hier noch ein paar Fakten zum Storytelling und der Macht der Geschichten:
-Geschichten regen im Gehirn bis zu sieben Regionen (sensorische Systeme) an, die sonst eigentlich für Geschmack, Geruch, Fühlen, Bewegung etc. zuständig sind – wie wenn wir live dabei wären.
-Geschichten können unser Handeln beeinflussen -> z.B. Freisetzung von Oxytocin (verantwortlich für Verbundenheit und Empathie)
Deshalb sind Geschichten gerade in der digitalen Welt des Internets und der Sozialen Medien ein wichtiges Instrument, Botschaften zu übermitteln und das Verhalten zu beeinflussen.

Redaktionsbüro Hagenlocher
Inhalte-Lieferant und Redaktionsmanagement
Das Redaktionsbüro Hagenlocher mit Sitz in Singen am Hohentwiel ist Content-Lieferant und Service-Unternehmen zugleich. Es liefert Inhalte für Medien, wie Tageszeitungen, Zeitschriften, Fachmagazine und Online-Portale, übernimmt darüber hinaus auch die vollständige Redaktion von Medienangeboten, Kundenmedien (Corporate Publishing), Websites und Social Media-Kanälen.

Eigene Channels ergänzen das Angebot
Eigene redaktionelle Channels sind weitere Standbeine des Redaktionsbüros. So steht das Redaktionsbüro Hagenlocher hinter der Website „PR für Vereine“ (ein Info-Portal für Vereine und Verbände, das sich mit der Öffentlichkeitsarbeit/den Public Relations auseinandersetzt), dem Webportal Moldawien.de (eine Informationsplattform zum weithin noch unbekannten kleinen Staat zwischen Rumänien und der Ukraine / das Portal befindet sich aktuell in der Überarbeitung) und dem Online-Journal SoWiDi (Soziales, Wirtschaft, Digitalisierung, / aktuell offline).

Holger Hagenlocher
Der Kopf hinter dem Redaktionsbüro Hagenlocher ist Holger Hagenlocher, studierter Wirtschaftswissenschaftler, der neben seiner journalistischen Tätigkeit als Lehrbeauftragter an Hochschulen (DHBW, EH Freiburg), Public Relations- und Marketing-Berater sowie als Redner/Speaker aktiv ist. Die Themen-Schwerpunkte seiner Arbeit sind Digitalisierung, Kommunikation, Innovation, Wirtschaft und Soziales.

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Eigene redaktionelle Channels sind weitere Standbeine des Redaktionsbüros. So steht das Redaktionsbüro Hagenlocher hinter der Website „PR für Vereine“ (ein Info-Portal für Vereine und Verbände, das sich mit der Öffentlichkeitsarbeit/den Public Relations auseinandersetzt), dem Webportal Moldawien.de (eine Informationsplattform zum weithin noch unbekannten kleinen Staat zwischen Rumänien und der Ukraine / das Portal befindet sich aktuell in der Überarbeitung) und dem Online-Journal SoWiDi (Soziales, Wirtschaft, Digitalisierung, / aktuell offline).

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Hamburg wird zum Mekka für Journalisten

Weltkongress des International Press Institute (IPI) findet zum vierten Mal in Deutschland statt

Hamburg, den 5. Mai 2017

Vom 18. bis 20. Mai wird Hamburg zum Mekka für Journalisten. Über 300 internationale Medienvertreter und mehr als 40 hochkarätige Referenten aus der ganzen Welt diskutieren in der Freien und Hansestadt Hamburg über die Herausforderungen, denen sich qualitativ hochwertiger Journalismus in der heutigen Zeit stellen muss. Ausrichter des Kongresses ist das Deutsche Nationalkomitee des International Press Institute (IPI), in dessen Vorstand das Journalistenzentrum Deutschland über seinen Trägerverband DPV Deutscher Presse Verband ebenfalls vertreten ist. Unter dem Motto „Building The Journalism We Need – Media Freedom and Quality in the Digital Age“, zu deutsch „Arbeiten an dem Journalismus, den wir benötigen – Medienfreiheit und -qualität im Digitalen Zeitalter“, werfen die Teilnehmer einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen, die den qualitativen Journalismus bedrohen.

Von politischer Einflussnahme und Propaganda bis hin zu repressiven Gesetzen, von organisierten Cyberattacken und dem Einsatz so genannter Troll-Armeen bis zu Kapitalmangel und starkem wirtschaftlichem Druck – qualitativ hochwertiger Journalismus steht vor zahlreichen Herausforderungen. Auf dem Kongress soll deshalb untersucht werden, was genau qualitativ hochwertigen Journalismus bedroht und wie damit umzugehen ist, wie Fake News und Propaganda erkannt und wirksam entgegnet werden können sowie die Frage, ob die Demokratie ohne unabhängige Medien überleben kann.

Zu den internationalen Top-Referenten zählen unter anderem
– Klaus Brinkbäumer, Chefredakteur, Der Spiegel
– Julia Jäkel, CEO und Vorsitzende der Geschäftsführung Gruner + Jahr
– Dr. Alexandra Borchardt, Managing Editor, Süddeutsche Zeitung
– James Harding, Direktor BBC News & Current Affairs (UK)
– Davan Maharaj, Chefredakteur und Herausgeber, Los Angeles Times (USA)
– Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.

Die Eröffnungsfeier wird in Hamburgs imposantem Rathaus stattfinden. Nach der Eröffnungsrede von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz diskutieren Journalisten und Herausgeber von international renommierten Zeitungen über ihre Vorstellungen über die Zukunft des Journalismus. Zudem finden dort auch die Verleihungen der beiden Preise „69th World Press Freedom Hero“ an den äthiopischen Journalisten Eskinder Nega sowie des „2017 Free Media Pioneer Award“ an das afghanische Journalisten-Sicherheitskomitee statt.

Im Verlauf des Kongresses werden verschiedene Workshops angeboten. Unterstützt von Google News Lab zeigt die erste Veranstaltung, wie digitale Werkzeuge im Nachrichtengeschäft helfen können. Im zweiten Seminar, organisiert von netzwerk recherche und Interlink Academy, wird über Strategien und Werkzeuge diskutiert, um Falschinformationen aufzuspüren und zu bekämpfen. In einem dritten Workshop können die Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung der Experten des International News Safety Institute (INSI) lernen, wie man sich vor physischen, psychischen und auch digitalen Bedrohungen schützt.

Begleitend zum Kongress werden im Verlagshaus von Gruner + Jahr exklusiv für die Teilnehmer zahlreiche Fotos aus dem internationalen „World Press Photo“-Wettbewerb gezeigt. Eine Besichtigung der Redaktionsräume des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ sowie eine anschließende Gesprächs- und Diskussionsrunde runden den „2017 IPI World Congress“ ab.

Die Anmeldung für den IPI-Weltkongress ist noch möglich. Unter www.ipi.media sind alle Informationen abrufbar. Mitglieder der Verbände DPV Deutscher Presse Verband und bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten erhalten Sonderkonditionen.

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten in Deutschland.

Kontakt
Journalistenzentrum Deutschland
Christian Laufkötter
Stresemannstr. 375
22761 Hamburg
040/870 6000
chla@journalistenverbaende.de
http://www.journalistenverbaende.de

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Mind the GAP – Wie die Digitalisierungslücke der Verlagsbranche geschlossen werden kann

Globalisierung, agiler Content und Personalisierung als Schlüssel zum Erfolg

Mind the GAP - Wie die Digitalisierungslücke der Verlagsbranche geschlossen werden kann

„Try harder“ lautet war die zentrale Botschaft von Mark Thompson an die deutschen Verleger. Thompson ist President und CEO der New York Times (NYT) und damit maßgeblich für den herausragenden Erfolg der letzten Jahre verantwortlich. Dabei überzeugt die NYT im digitalen Bereich nicht nur durch eine Vielzahl unterschiedlicher Themen- und Plattformangebote, sondern auch mit einem inzwischen etablierten und deutlich wachsenden Bezahlangebot. Internationaler, agiler und personalisierter müssen die Inhalte seiner Überzeugung nach sein. Diese Ansicht vertritt auch Saim Alkan, CEO bei AX Semantics, der führenden selbstlernenden Automatisierungs-Software im Publishing-Umfeld. Dass das Kunststück gelingen kann, trotz meist überschaubarer personeller Ressourcen einem breiteren Publikum maßgeschneiderte Inhalte auszuliefern, davon ist Alkan fest überzeugt: „Hierfür ist allerdings neben einer guten Schreibe auch ein Technologieverständnis bei den Journalisten unbedingte Voraussetzung.“

Analyse entlarvt Schwächen und zeigt akuten Handlungsbedarf

In einer zu den Medientagen München vorgelegten Kurzanalyse legt der Technologieanbieter aus Stuttgart den Finger in die Wunde der Verlagslandschaft. Schonungslos werden die verschiedenen Entwicklungen der letzten Jahre miteinander in Bezug gesetzt. Personeller Abbau in den Redaktionen, zunehmende Anforderungen und eine wachsende Anzahl zu bespielender Kanäle, um Leser zu erreichen, haben viele Verlage in eine Sackgasse geführt. Journalisten und Redakteure sind nicht nur überfordert, sondern mit Blick auf die Zukunft der Redaktionen auch frustriert. Sie fürchten eine Beschleunigung der negativen Entwicklungen. „Trotz jahrelanger Diskussion und der Suche nach Lösungen, scheint kein Ausweg in Sicht. Wir sind überzeugt, dass es diesen gibt – allerdings müssen die Verleger ihre weitverbreitete Technologieaversion ablegen“, so Saim Alkan.

Zukunftsfähigkeit braucht Initiative – Verlegern fehlt es noch an beidem

Mark Thompson hat bei den Medientagen München den steinigen Weg der New York Times seit seinem Amtsantritt 2012 nachgezeichnet. Dabei hat er den deutschen Verlegern nicht nur Mut gemacht, dass es möglich ist, Reichweiten auszubauen und auch jüngere Zielgruppen mit digitalen Verlagsangeboten zu erreichen. Er hat vor allem auch deutlich gemacht, welcher Aufwand und welche Investitionen getätigt werden müssen, um letztlich erfolgreich zu sein. „Der Leidensdruck scheint immer noch nicht groß genug zu sein“, konstatiert Saim Alkan. „Immer noch zucken Verlagshäuser zurück, wenn sie 20.000 Euro investieren sollen, um ihr Kernprodukt zukunftsfähiger zu machen. Selbst für vergleichsweise einfache Tests, mit denen neue Zielgruppen angesprochen und gebunden werden können, fehlt bislang leider der Mut.“

Für 2017 wünscht sich nicht nur Alkan, dass das Motto der Medientage „Mobile & Me. Wie das Ich die Medien steuert“ auch in den digitalen Angeboten der Verlagshäuser sichtbarer wird. „Der Weg kann nur über eine Personalisierung und einen Zuschnitt auf die Rezeptionssituation der Nutzer führen“, so Alkan, der sich seit geraumer Zeit auch in der Ausbildung des journalistischen Nachwuchses als Dozent engagiert. In ihrer aktuellen Kurzanalyse nehmen die Stuttgarter dementsprechend nicht nur eine kritische Bestandsaufnahme vor, sondern zeigen auch Auswege aus dem verlegerischen Dilemma auf.

Hier geht es zur Kurzanalyse!

Über AX Semantics
AX Semantics ist eines der führenden Unternehmen im Bereich automatisierter Textgenerierung (Natural Language Generation, NLG) weltweit. Das mittelständische Unternehmen kombiniert jahrelange journalistische und publizistische Erfahrungen mit einer innovativen Technologie. Mit der selbst entwickelten Programmiersprache ATML3 (Automated Text Markup Language) ist AX Semantics der erste Anbieter, der es seinen Kunden ermöglicht, selbstständig die künstliche Intelligenz der Textmaschine zu trainieren, um Texte passgenau für die eigenen Zwecke zu erzeugen. Ob suchmaschinenoptimierte Produkttexte, Geschäftsberichte, Sportberichte, Wetter- oder Verkehrsmeldungen – die Anwendungsgebiete für die automatisierte Textgenerierung sind vielfältig. Aktuell erzeugt die Software Texte in zwölf Sprachen, darunter Chinesisch. Mehr Informationen und Testumgebungen findet man unter www.ax-semantics.com.

Kontakt
AX Semantics
Philipp Renger
Marienstraße 23
70178 Stuttgart
0160 5325355
philipp.renger@ax-semantics.com
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Qualitätsjournalismus als Vorbild fürs Content Marketing?

Offensichtlich setzt sich auch Online mittlerweile die Qualität durch – im Journalismus wie im Content Marketing

Qualitätsjournalismus als Vorbild fürs Content Marketing?

Content Marketing und Public Relations Beratung und Agentur Görs Communications

2013 war das Geschrei in Amerika groß. Jeff Bezos, Gründer von Amazon und mehrfacher Milliardär, hatte die altehrwürdige Zeitung „Washington Post“ für 250 Millionen Dollar übernommen. Das Problem: Washington Post war mal eine wirklich wichtige Zeitung in Amerika, ihre Sternstunden hatte sie in der Watergate-Affäre gehabt, in deren Folge Washington-Post-Reporter Bob Woodward und Carl Bernstein 1973 den Pulitzer-Preis bekamen. Die Washington Post war daher eine Institution, die zwar sehr schwer mit der Umstellung aufs neue Medienzeitalter zu kämpfen hatte, aber immer noch für guten Journalismus stand.

Mit der Übernahme der Washington Post durch Jeff Bezos verbanden sich vornehmlich zwei Befürchtungen, die für die enorm negative Presse bei der Übernahme verantwortlich waren. Zum einen hatten die Beobachter Angst, dass die Washington Post nur zu einem Spielzeug von einem gelangweilten Milliardär verkommt, der diese, sobald sie ihn langweilt, auch wieder verscheuert – und das mit dem entsprechenden Substanzverlust. Zum anderen wurde befürchtet, dass Jeff Bezos mit der Washington Post auf Teufel komm raus Geld verdienen will und diese durch schlechte, aber reißerische Bildstrecken oder Listicles und anderem Clickbaiting verramscht. Kurz: Der Milliardär würde schon dafür sorgen, dass die Zeitung nicht mehr für Qualitätsjournalismus stehen würde, sondern für Online-Ramsch.

Komischerweise geschah aber das Gegenteil. Statt die Washington Post zu verramschen, investierte Bezos in guten Journalismus. Statt Journalisten zu entlassen, stellte er zusätzliche Reporter und Programmierer für die Webseite und die Apps ein, und das mit ziemlichem Erfolg. Mittlerweile gehört die Washington Post mit rund 80 Millionen Unique Visitors im Monat zu den meistgelesenen Online-Nachrichtenportalen der Welt. Das Erfolgsgeheimnis dahinter lautet Technik (Datenanalyse!) und Qualitätsjournalismus. Mittlerweile heimst die Zeitung dafür jede Menge Lob ein, vom Ramsch-Modell ist keine Rede mehr, stattdessen werden ihre guten journalistischen Inhalte gelobt.

Und die Washington Post ist beileibe keine Ausnahme. War vor wenigen Jahren noch der Siegeszug von Seiten wie BuzzFeed ausgemacht, dreht sich mittlerweile das Blatt. Die New York Times verdient online so viel Geld, dass sie endlich die Verluste im Print-Geschäft ausgleichen kann, der englische Guardian erreicht eine weltweite Leserschaft und das Wirtschaftsblatt Economist mausert sich nicht trotz, sondern wegen seiner qualitativ hochwertigen Beiträge zu einem der führenden Online-Medien. Und das zeigt sich auch in Deutschland, so zeigte sich etwa der Zeit-Online-Chefredakteur Jochen Wegner selbst etwas erstaunt, dass ausgerechnet die langen und ausführlichen Artikel so viel Traffic verursachen.

Offensichtlich setzt sich auch Online mittlerweile die Qualität durch – eine Entwicklung, die vielleicht sogar noch dadurch beschleunigt wird, dass Facebook gezielt gegen Clickbaiting vorgehen will.

Hochwertiges Content Marketing

Wenn der Trend bei Online-Nachrichtenportalen so aussieht, dass Qualitätsjournalismus sich durchsetzt, sollte das dann nicht auch den Content-Marketing-Verantwortlichen in Unternehmen, PR-Agenturen und Marketing-Agenturen zu denken geben? Sollten die Verantwortlichen für die Kommunikation sich dann nicht auch die Washington Post oder die New York Times zum Vorbild nehmen?

Die Antwort darauf lautet – wie so oft – Jein. Content Marketing hat weder die Ressourcen noch das Ziel, mit wirklich hochwertigen Nachrichtenplattformen wie der New York Times zu konkurrieren. Wer auch immer das machen will, hat wenig bis gar keine Ahnung vom effizienten Einsatz eines beschränkten Budgets. Ersteller von Content-Marketing-Inhalten sollten sich auch niemals für die besseren Journalisten halten, das wäre einfach vermessen. Jedoch – und da können sich die Content-Marketing-Verantwortlichen Zeitungen wie die Washington Post zum Vorbild nehmen – sollte der Trend zu hochwertigen Inhalten auch im Content Marketing berücksichtigt werden.

Gute Inhalte sorgen bei den Online-Nachrichtenmagazinen für nachhaltigen Erfolg. Einfach nur den Klicks mit billigen Inhalten zu generieren, schafft zwar anfangs Traffic, aber wirklicher Erfolg stellt sich damit über längere Zeiträume nicht ein. Eine recht simple Wahrheit, die sich 1-zu-1 auch aufs Content Marketing übertragen lässt. Lieber mit guten und interessanten Inhalten Besucher an sich binden, als die Knickzahlen durch reißerische Überschriften und billigen Massencontent zulasten der wiederkehrenden Besucher (und der Marke!) hochzujagen. Im Zweifel ist Qualität schließlich besser als Billigware, gerade im Journalismus und im Content Marketing.

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications:

Görs Communications (www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die auf Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung aus Hamburg Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg.

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Görs Communications (DPRG) – Public Relations (PR), SEO und Content Marketing Beratung + Agentur
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Mehr Webseiten für die Recherche, weniger Zuschauer und Tracker: RelaxBox führt Presserabatt für Journalisten & Blogger ein

Privacy-Box hilft Medienmachern mit VPN-Tunnel und verschleiertem Standort / 20 Prozent Rabatt / Gerätepreis von 55 Euro statt 69 Euro

Mehr Webseiten für die Recherche, weniger Zuschauer und Tracker: RelaxBox führt Presserabatt für Journalisten & Blogger ein

Berlin, 25. August 2016. Weil Journalisten und Blogger von Berufswegen auf ein möglichst grenzenloses Internet zugreifen und beim Surfen wenig Spuren hinterlassen sollten, erhalten Medienmacher ab sofort einen Rabatt auf die RelaxBox des Berliner Start-ups RelaxInternet. „Das Gerät wird einfach an den WLAN-Router angeschlossen. Es kombiniert den Schutz vor Schadsoftware mit Anonymisierungsmethoden wie einem VPN-Tunnel, der es Usern ermöglicht, den Standort zu verschleiern und so unerkannt im Netz zu surfen. Damit wird das Tracking erschwert und der Aktionsradius um viele in Deutschland gesperrte Seiten erweitert“, sagt Maximilian Pohl, Gesellschafter von RelaxInternet und Miterfinder der RelaxBox. Die Konditionen können sich Medienmacher hier sichern: https://relaxbox.de/presseedition

Durch den Anschluss an den WLAN-Router wird das gesamte Heimnetz geschützt – egal ob Journalisten mit dem Laptop, dem Tablet oder dem Handy unterwegs sind. „Viele surfen täglich nicht nur mit einem Gerät im Netz. Dabei schützen fast alle ihren PC mindestens mit einem Anti-Virenprogramm, aber die mobilen Geräte bleiben meist außen vor. Eine schnellere und unkompliziertere Lösung, als jedes Gerät einzeln mit entsprechender Zusatzsoftware auszustatten, sind Privacy Boxen“, erklärt der RelaxBox-Mitgründer.

Ebenso vereinfacht die RelaxBox das Teilen des eigenen Internetanschlusses per WLAN. Pohl: „Seinen Anschluss zu teilen, ist bisher gefährlich, weil man für das Handeln anderer Nutzer haftbar gemacht werden kann. Die RelaxBox schützt, indem sie die eigene IP-Adresse nicht mehr erscheinen lässt. Zudem verschlüsselt die Box alle Daten, die von angeschlossenen Endgeräten gesendet werden, was für zusätzliche Privatsphäre im Netz sorgt.“ Eine Crowdfunding-Kampagne mit einer erfolgreichen Finanzierung hatte die RelaxBox bereits Ende 2015 vom Konzept in die Realität gehoben. Mit rund 33.000 eingesammelten Euro hatte das Projekt bei Kickstarter 2015 mehr als das Dreifache des Finanzierungsziels erreicht.

Über RelaxBox
Bei der Box handelt es sich um ein Gerät, das an den Router angeschlossen und über den Browser konfiguriert. Die Box soll das Internet für Normalverbraucher sicherer und freier machen – indem sie automatisiert und ohne Aufwand Daten verschlüsselt, Schadsoftware abfängt und die Herkunft des Surfers verschleiert. Finanziert wurde das Projekt maßgeblich über Kickstarter. http://www.RelaxBox.de/

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jule : Initiative junge Leser kooperiert mit LEGO® Education

jule : Initiative junge Leser kooperiert mit LEGO® Education

Großburgwedel/München, 15. Juni 2016 – Die jule : Initiative junge Leser hat mit LEGO® Education eine Kooperationsvereinbarung getroffen. Im Rahmen der Zusammenarbeit stellt LEGO® Education jule-Mitgliedsverlagen StoryStarter-Pakete für den Einsatz in Schulprojekten zur Verfügung. Damit bieten sich den Zeitungsverlagen neue zusätzliche Ansatzmöglichkeiten, um das journalistische Arbeiten von Grundschülern noch attraktiver zu machen.

StoryStarter ist ein interaktives Lernmittel, bei dem Grundschüler mithilfe von LEGO® Steinen und Figuren Geschichten erfinden und erzählen. Diese können anschließend mit der StoryVisualizer Software dokumentiert, visualisiert und präsentiert werden.
Das Erzählen von Geschichten erfordert ebenso wie das journalistische Arbeiten, Ereignisse in eine nachvollziehbare Reihenfolge zu bringen. Dadurch werden nicht nur logisches Denken und die Phantasie gefördert, darüber hinaus üben und verbessern die Schüler ihre Lese- und Schreibfähigkeiten. Das sind auch Ziele, die Zeitungsverlage mit ihren Schulprojekten verfolgen. Der kreative Umgang mit Sprache und das Formulieren eigener Gedanken lassen die Schüler zudem selbstbewusster kommunizieren.

Die jule : Initiative junge Leser GmbH ist Wissensdatenbank und Netzwerk der Zeitungen fürs Zukunftsthema junge Leser. Die Gesellschaft wurde 2010 von Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e. V. (BDZV) und TBM Marketing GmbH gegründet. In den rund 60 Mitgliedsverlagen erscheint derzeit rund die Hälfte der Auflage der lokalen und regionalen Zeitungen in Deutschland. jule bietet außerdem Agenturleistungen, Online-Anwendungen, Inhouse-Workshops und redaktionelle Inhalte rund um die Zielgruppe junge Leser an. Mehr Informationen finden Sie unter www.junge-leser.org , auf Facebook www.facebook.de/jule.news und www.tbm-marketing.de/jule

Über LEGO® Education
Seit über 30 Jahren arbeitet LEGO® Education mit Lehrern und Bildungsspezialisten zusammen, um Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien zu entwickeln, die den Schulstoff lebendig werden lassen und Freude am Lernen vermitteln. Das Angebot von LEGO® Education unterstützt Lehrkräfte im kompetenzorientierten Unterricht in Geistes- und Naturwissenschaften, Technik, Informatik und Mathematik und fördert bei jungen Lernenden das Erlangen von Team-, Kommunikations- und Problemlösungsfähigkeiten. Diese sollen Kinder letztlich dazu befähigen, den sich wandelnden Anforderungen ihrer Lebenswelt gewachsen zu sein und aktiv ihre eigene Zukunft zu gestalten. LEGO® Education hat seinen Sitz in Billund, Dänemark und Büros auf der ganzen Welt. Mehr als 200 Mitarbeiter teilen die Vision, alle Schülerinnen und Schüler für lebenslanges Lernen zu begeistern.
Mehr unter www.LEGOeducation.de

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KinderMedienPreis 2016: Jetzt bewerben!

Auszeichnung der Bundeszentrale für politische Bildung würdigt Kindermedienangebote mit lokalem Fokus / Bewerben bis zum 1. August 2016

KinderMedienPreis 2016: Jetzt bewerben!

KinderMedienPreis 2016: Jetzt bewerben!

Nachrichten über Krisen und Katastrophen dringen heute bis ins Kinderzimmer. Medien tragen daher eine große Verantwortung: Sie müssen den Jüngsten in TV und Radio, Print und Online die Ereignisse der Welt erklären und helfen, sie einzuordnen. Dafür haben viele Medien eigene Formate entwickelt.

Diese frühe politische Bildungsarbeit würdigt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb nun bereits zum zweiten Mal mit dem KinderMedienPreis. Er zeichnet Formate aus, die jungen Mediennutzern gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhänge aufzeigen, integrativ wirken und das Interesse an Politik wecken.

„Nachrichten für Kinder zu machen ist eine der größten journalistischen Herausforderungen“, sagt Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale fur politische Bildung. „Schwierige Themen mussen verständlich und gleichzeitig differenziert vermittelt werden. Gelungene Kindermedienangebote machen Spaß, sie motivieren, sich selbstständig zu informieren und helfen, eine eigene Haltung zu entwickeln. Kindermedienmacher und -macherinnen haben daher eine zentrale Rolle bei der demokratischen Wertevermittlung. Das muss gewürdigt werden.“

Ausgeschrieben wird der KinderMedienPreis fur Print, TV, Hörfunk und Online in zwei Kategorien: bestes redaktionelles Angebot für Kinder und bestes redaktionelles Angebot von und mit Kindern. Es werden jeweils drei Preise vergeben, die mit 3.000, 2.000 und 1.000 Euro dotiert sind. Eine Kinderjury entscheidet außerdem über die Vergabe eines Sonderpreises.

Bewerben können sich überregionale wie regionale Medien mit ihren lokalen, nachrichtlich und/oder politisch ausgerichteten Kinderangeboten. Die Jury berücksichtigt insbesondere folgende Kriterien:
– Die journalistischen Projekte, Serien oder Formate haben einen lokalen Fokus und verfolgen ein längerfristiges Konzept. Einmalige Aktionen oder Beiträge werden nicht berücksichtigt.
– Die Angebote richten sich an Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren (1. Preiskategorie) und/oder werden unter ihrer Mitwirkung produziert (2. Preiskategorie).
– Sie tragen zur gesellschaftspolitischen Information und Werteorientierung der jungen Zielgruppe bei und wirken der Bildung von Vorurteilen entgegen.

Der KinderMedienPreises 2016 wird im Rahmen der 5. KinderMedienKonferenz vom 16. bis 18. November 2016 in Berlin verliehen. Auf dem etablierten Treffen für Macher von Kindermedienangeboten aller Formate diskutieren Medien, Wissenschaft und Politik über aktuelle Herausforderungen und Fragen der Branche.

Alle Informationen zur Bewerbung auf www.kindermedienkonferenz.de Bewerbungsschluss ist der 1. August 2016.

Demokratie braucht eine lebendige und streitbare Zivilgesellschaft. Sie kann nur funktionieren, wenn die Bürgerinnen und Bürger das politische und gesellschaftliche Leben mitgestalten. Deutschland hat im 20. Jahrhundert zwei Diktaturen hervorgebracht. Daher trägt die Bundesrepublik Deutschland eine besondere Verantwortung dafür, dass in Politik und Gesellschaft demokratische Grundwerte akzeptiert und gelebt werden. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, welchen Beitrag die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb dazu leistet.

Kontakt
Bundeszentrale für politische Bildung
Daniel Kraft
Adenauerallee 86
53113 Bonn
+49 (0)228 99515-200
+49 (0)228 99515-293
presse@bpb.de
www.bpb.de/presse

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Berliner Hochschule hdpk startet Online-Musikmagazin SPAM! und lädt zur Pressekonferenz am 31. Mai 2016

Berliner Hochschule hdpk startet Online-Musikmagazin SPAM! und lädt zur Pressekonferenz am 31. Mai 2016

(Mynewsdesk) Das Journalistennetzwerk der Berliner SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) startet zusammen mit Studierenden der Fachrichtung Journalismus/PR mit SPAM! ein innovatives Online-Musikmagazin. Die erste reguläre Ausgabe ist für Oktober 2016 geplant. In einer Pressekonferenz am 31. Mai 2016 stellen die Mitwirkenden das Konzept des Magazins vor.

Das Online-Musikmagazin SPAM! soll anders werden als die am Markt etablierten Musikmagazine, indem es sich nicht an den Bedürfnissen der Musikindustrie und des Marktes orientiert, sondern Hörerbedürfnisse aufgreift. So wird es sich nicht nur um Neuerscheinungen kümmern, sondern Musik so thematisieren, wie die Hörer sie wahrnehmen: Als Soundtrack zum Leben und identitätsstiftendes Instrument der Sozialisation.

SPAM! will das rein Musikalische mit dem Gesellschaftspolitischen und Sozialen, mit anderen Bereichen der Kultur wie Literatur, Film, Theater, Comic, Bildende Kunst, Medien, Mode, Tanz, Games und Sport verbinden, aber auch mit Fragen des Alltäglichen, die die Menschen umtreiben. Musik soll nicht als Konsumgut verstanden werden, sondern als Katalysator, der dabei hilft, komplexe Sachverhalte zu erfassen und emotional zu durchdringen – oder auch einfach nur auszuhalten. Die Grundfragen sind: Warum wird zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort eine bestimmte Art von Musik von bestimmten Menschen gemacht? Und warum wird sie gehört und verinnerlicht? Aber auch: Wie funktioniert der Markt, wie werden wir durch Klang manipuliert, wann, wo und wie geht Musik über das Musikalische hinaus?

Darüber hinaus soll SPAM! der Ausbildung von Musikjournalisten dienen. Bei der Arbeit an dem Online Magazin werden Studenten in Form des Mentoring seitens etablierter Journalisten und durch konkrete journalistische Aufgabenstellungen (Führung und Transkription von Interviews, Verfassen von Artikeln, Planung von Schwerpunkten, Redigieren und Korrigieren von Artikeln) an die journalistische Arbeit herangeführt werden.

SPAM! beschäftigt einen Kern von sieben professionellen Mitarbeitern, Chefredakteur ist Wolf Kampmann, stellvertretende Chefredakteurin Ulrike Rechel. Weitere Autoren sind zur freien Mitarbeit eingeladen. Alle zwei Monate wird es mit “Profis” und Studenten der hdpk eine Redaktionssitzung geben und im Anschluss ein öffentliches Format zum aktuellen Thema.

Pressekonferenz zu SPAM!

Zeit: Dienstag 31. Mai 2016 – 11 Uhr

Ort: Hochschule der populären Künste, Potsdamer Straße 188, 10783 Berlin, in der Lounge 6. Stock

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Die SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) in Berlin ist eine staatlich anerkannte Fachhochschule im Bereich der Kreativbranche. Sie startete ihren Studienbetrieb im April 2010 und bietet die Studiengänge Medienmanagement (B.A.), Mediendesign (B.A.), Musikproduktion (B.A.) und Audiodesign (B.A.) sowie ab dem WS 2016/17 Creative Industries Management (B.A.), Popularmusik (B.Mus.), Medienpsychologie (M.A.) und Erlebniskommunikation (M.A.) an.

Die hdpk verfügt mit eigenen Musikstudios, einem Hörkino und einem Radiostudio über eine einzigartige Ausstattung. Rund 560 Studierende werden an der privaten, staatlich anerkannten Hochschule in Berlin-Schöneberg für die Kreativbranche ausgebildet. Die hdpk ist eine von neun SRH Hochschulen mit insgesamt 10.000 Studierenden und befindet sich in Trägerschaft der SRH Holding, einer Stiftung des bürgerlichen Rechts in Heidelberg. Die SRH ist ein führender Anbieter von Bildungs- und Gesundheitsdienstleistungen. hdpk Gründungsrektor: Prof. Dr. Ulrich Wünsch; hdpk Geschäftsführer: Kai Metzner

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„Presseshow. So sind nicht alle Journalisten“ erschienen

„Presseshow. So sind nicht alle Journalisten“ – Böser Cartoonband von Bernd Zeller zur aktuellen Medienkrise bei Solibro erschienen

"Presseshow. So sind nicht alle Journalisten" erschienen

Journalisten haben einen schlechten Ruf. Das muss an ihrer Darstellung in den Medien liegen. Deshalb beleuchtet Bernd Zeller mit seinen 60 Cartoons die persönliche Seite unserer Pressevertreter. Die haben es gar nicht leicht, die Menschen immer da abzuholen, wo sie sind und wo ein Journalist eigentlich gar nicht hin möchte. Aber die gesellschaftliche Verantwortung verlangt von ihnen, der unprofessionellen Meinungsbildung eine fundierte Moral entgegenzusetzen. Mehr Verständnis für die unterschätzte Gruppe der Medienmacher dürfte uns allen guttun.

Aber mal im Ernst: Diese Cartoonsammlung hilft, sich in Erinnerung zu rufen, was Presse eigentlich ausmachen muss. Niemand hätte es besser formulieren können als George Orwell:
„Journalism is printing what others don“t want printed. Everything else is public relation.“

Und das schreiben andere über Bernd Zellers Können:
„Seine Figuren haben eine Aura.“ (F.K. Waechter)
„Einfallsreicher Zeichner.“ (Robert Gernhardt)
„Weiß um die Widerborstigkeit seines Publikums.“ (Der Journalist)
„Wenig hilfreich.“ (Wolfgang Neumann, Verleger Solibro)

Bernd Zeller: Presseshow. So sind nicht alle Journalisten
Münster: Solibro Verlag 2016 [Reihe Satte Tiere Bd. 3] ISBN 978-3-96079-007-5
60 Cartoons, HC; 148 x 210 mm, 68 S., 16 Euro (D) Originalausgabe
als E-Book: ISBN 978-3-96079-008-2 (epub) 4,99 Euro

DER AUTOR: Bernd Zeller ist seit 1993 Zeichner und Karikaturist u. a. für zitty, Die Welt, Süddeutsche Zeitung, Berliner Zeitung, Die Presse oder Focus. Parallel schrieb er seit 1994 als Gag-Autor für Late-Night-Shows, insbesondere die Harald Schmidt-Show. 1999 folgte ein Intermezzo als Eulenspiegel-Redakteur. 2000 war er Titanic-Redakteur mit anschließender fester freier Mitarbeit. 2004 unternahm er die Wiedergründung der renommierten Satirezeitschrift pardon, deren Herausgeber er bis 2007 war. Aktuell ist er ständiger Cartoonblogger auf huffingtonpost.de. Zeller verfasste zudem mehrere Kinderbücher und Satiren. Bei Solibro sind bislang „Lost Merkel. Die verrückte Entführung der unheimlichen Kanzlerin“ (2013) sowie „Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Der große Vergleich DDR – EU“ (2014) erschienen.

Der Solibro Verlag ist ein Publikums-Verlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg, Andreas Altmann oder Bernd Zeller sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren wie Yvonne de Bark, Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Ratgeber, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
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presse@solibro.de
http://www.solibro.de

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ICIJ macht Daten über Offshore-Firmen aus Panama Papers mit Neo4j offen zugänglich

Graphdatenbank unterstützt Enthüllung der Geschäfte von nahezu einer Million Offshore-Firmen

ICIJ macht Daten über Offshore-Firmen aus Panama Papers mit Neo4j offen zugänglich

München, 18. Mai 2016 – Neo Technology, Entwickler der weltweit führenden Graphdatenbank Neo4j , gibt bekannt, dass das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) die Daten über Offshore-Firmen aus den „Panama Papers“ soeben freigegeben hat. Möglich wurde dies mit einer Applikation auf Basis von Neo4j. ICIJ stellte zudem einen Download der Neo4j-Datenbank und ein interaktives Begleit-Tutorial zur Verfügung. Die freigegebenen Daten informieren über mehr als 200.000 Offshore-Firmen, die Gegenstand der Enthüllungen sind.

Im vergangenen Monat wurde bekannt, dass das ICIJ die Graphdatenbank Neo4j zusammen mit der Visualisierungsplattform Linkurious zur Auswertung der „Panama Papers“ genutzt hat. Beide Technologien dienten dazu, die stark verknüpften Daten zu strukturieren und zugänglich zu machen. Das Daten-Leak enthüllt die intensiv miteinander verschachtelten und mehrschichtigen Offshore-Steuerstrukturen, die von der panamaischen Kanzlei Mossack Fonseca im Laufe der letzten 40 Jahre eigens für ranghohe Politiker, Funktionäre und Prominente geschaffen wurden.

Dank der öffentlich verfügbaren Anwendung kann jedermann die Daten durchsuchen und die Netzwerke tausender Offshore-Firmen visualisieren. Hierunter fallen auch die internen Aufzeichnungen von Mossack Fonseca über die wahren Firmeneigentümer. Die interaktive Datenbank auf Basis von Neo4j umfasst zudem Informationen über mehr als 100.000 weitere Unternehmen, die Gegenstand der 2013 von ICIJ durchgeführten Offshore-Leak-Untersuchung waren.

Die Demokratisierung der Technologien zur Entschlüsselung verlinkter Daten dieser Größenordnung ist ein wichtiger Aspekt einer freien und offenen Gesellschaft. Neo4j spielt bei dieser Entwicklung eine Schlüsselrolle, und zwar nicht nur im Fall von „Swiss Leaks“ und der „Panama Papers“, sondern auch bei der Lösung künftiger Aufgabenstellungen.

„Wir leben heute in einer Welt, in der große Datenmengen der Öffentlichkeit zugänglich sind. Die Verfügbarkeit von Technologien, wie Neo4j, ermöglicht allen Bürgern die Big-Data-Analyse. Das wird nicht ohne Folgen bleiben und kann unsere Welt im Positiven verändern,“ sagte Emil Eifrem, Mitbegründer und CEO von Neo Technology.

Für Mar Cabra, Redakteurin der Daten- und Rechercheeinheit des ICIJ, war Neo4j die einzige Lösung zur Erfüllung der strengen Anforderungen von ICIJ. „Das ist ein revolutionäres Recherchetool, das die Abläufe im investigativen Journalismus von Grund auf verändert“, so Cabra. „Die Analyse der Datenbeziehungen ist unerlässlich, will man die kriminellen Machenschaften hinter den Daten aufdecken und zeigen, wer mit wem Geschäfte tätigt. Keine andere Technik erkennt Beziehungen dieses Ausmaßes so gut wie eine Graphdatenbank.“

Graphdatenbanken eignen sich besonders gut für die Verwaltung stark vernetzter, komplexer Daten und deren Abfrage. Anders als herkömmliche, relationale Datenbanken nutzen Graphen spezielle Strukturen aus Knoten, Eigenschaften und Kanten zur Definition und Speicherung von Daten. So lassen sich Beziehungen und komplexe Zusammenhänge zwischen den Daten sehr schnell und einfach analysieren.

In Verbindung mit der Veröffentlichung gab Neo Technology zudem die Verfügbarkeit einer Graph Insight Solution bekannt. Diese Lösung unterstützt Unternehmen und Institutionen in ihren Bemühungen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Steuerflucht.

ICIJ Download der Neo4j-Datenbank

Ein Live Webinar mit Mar Cabra von ICIJ findet am Donnerstag, 26. Mai 2016 (17 Uhr) statt.

Mehr zum ICIJ Vortrag auf der GraphConnect 2016 in London finden Sie hier .

Neo Technology ist Entwickler von Neo4j, der weltweit führenden Graphdatenbank. Neo4j ist eine hochskalierbare native Graphdatenbank, in der besonderen Wert auf Beziehungen zwischen Daten gelegt wird. Damit können Unternehmen intelligente Anwendungen entwickeln, die den wachsenden Anforderungen von stark vernetzten Daten entsprechen. Zu den Anwendungsfeldern zählen u. a. Betrugserkennung, Empfehlungen in Echtzeit, Masterdatenmanagement, Netzwerksicherheit und IT.

Großunternehmen wie Walmart, UBS, Cisco, HP, adidas Group und Lufthansa und Startups wie Medium, Musimap und Glowbl nutzen Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus Datenverbindungen zu ziehen.

Neo Technology ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Eight Roads Ventures (Beteiligungsgesellschaft von Fidelity International Limited), Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum und Dawn Capital finanziert wird. Neo Technology hat seinen Firmensitz in San Mateo/USA, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, Großbritannien und Schweden. Weitere Informationen unter neo4j.com und @Neo4j.

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Journalistenpreis PUNKT: Bis 23. Mai bewerben und 5.000 Euro gewinnen

Journalistenpreis PUNKT: Bis 23. Mai bewerben und 5.000 Euro gewinnen

(Mynewsdesk) Berlin, 10. Mai 2016. Noch bis zum 23. Mai können sich Journalistinnen und Journalisten sowie Autorenteams für den PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie in den Sparten „Tageszeitung“ und „Magazin/ Zeitschrift/ Wochenzeitung“ bewerben. Wer die Jury mit einem hervorragenden Print- oder Onlineartikel überzeugt, wird von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euroausgezeichnet.

In der vergangenen Ausschreibungsrunde erhielt Christoph Kucklick den PUNKT-Preis für seine in GEO erschienene Reportage „Der vermessene Mensch“. Anhand zahlreicher alltagsnaher Beispiele zeigt der Autor auf beeindruckende Weise, was das Sammeln und Vernetzen großer Mengen individueller Daten ermöglicht, so die Jury in ihrer Begründung. In der Sparte Tageszeitung wurde Tim Schröder für seinen Beitrag „Renaissance für einen alten Werkstoff“ (Neue Zürcher Zeitung) geehrt. Schröder zeichnet fundiert und zugleich anschaulich nach, wie Holz mittels raffinierter Fertigungs- und Veredelungsverfahren in Laboren und Werkstätten in einen multifunktionalen und zukunftsfähigen „Highend-Werkstoff“ verwandelt wird.

Mit dem PUNKT prämiert die Akademie bereits im zwölften Jahr wegweisenden Journalismus, der technische Zusammenhänge präzise und allgemeinverständlich darstellt und damit den gesellschaftlichen Diskurs voranbringt. Gesucht werden originelle und ästhetisch ansprechende Veröffentlichungen, bei denen auch der Aspekt des Lesevergnügens nicht zu kurz kommt. Die eingereichten Artikel müssen zwischen 20. Mai 2014 und 23. Mai 2016 erschienen sein. Es können sich sowohl Einzelpersonen als auch Autorenteams bewerben. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro.

Eine Jury aus Journalismus und Wissenschaft wählt die besten Beiträge aus. Der Preis wird im Rahmen der acatech Festveranstaltung am 12. Oktober 2016 in Berlin verliehen.

Die Mitglieder der Text-Jury:

– Lilo Berg, Geschäftsführerin, Lilo Berg Media und ehem. Leitende Redakteurin, Berliner Zeitung

– Heidi Blattmann, Wissenschaftspublizistin und ehem. Ressortleiterin Wissenschaft,
Neue Zürcher Zeitung

– Prof. Dr. Utz-Hellmuth Felcht, Mitglied des acatech Kuratoriums

– Dr. Patrick Illinger, Ressortleiter Wissen, Süddeutsche Zeitung

– Prof. Dr. Andreas Kablitz, Institutsdirektor Romanisches Seminar, Universität zu Köln

– Prof. Dr. Klaus Kornwachs, ehem. Lehrstuhlinhaber Technikphilosophie, BTU Cottbus

– Dr. Norbert Lossau, Ressortleiter Wissenschaft, Die Welt

– Helmut Markwort, Herausgeber, Focus

– Joachim Müller-Jung, Ressortleiter Natur und Wissenschaft, Frankfurter Allgemeine Zeitung

– Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh, Geschäftsführender Direktor Werkzeugmaschinenlabor WZL,
RWTH Aachen und Mitglied des acatech Präsidiums

Nähere Informationen zum acatech PUNKT 2016, die genauen Ausschreibungsbedingungen sowie die Möglichkeit zum Upload der Bewerbungen finden Sie auf:
www.journalistenpreis-punkt.de und Facebook

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Steuerskandal um „Panama Papers“: Neo4j trägt zur Entschlüsselung des größten Daten-Leaks der Geschichte bei

Das Internationale Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) nutzte die führende Graphdatenbank Neo4j bei der Aufdeckung des größten Finanzskandals aller Zeiten

Steuerskandal um "Panama Papers": Neo4j trägt zur Entschlüsselung des größten Daten-Leaks der Geschichte bei

München, 6. April 2016 – Neo Technology, Entwickler der weltweit führenden Graphdatenbank Neo4j , gibt den Einsatz seiner Technologie bei der Aufdeckung der „Panama Papers“ ( panamapapers.icij.org ) durch das Internationale Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) bekannt. Der Bericht über Offshore-Steueroasen entlarvt die Geheimgeschäfte von zahlreichen Persönlichkeiten weltweit – von Politikern und Funktionären bis zu Milliardären und Prominenten.

Die „Panama Papers“ geben einen tiefen Einblick in die internen Vorgänge einer der weltweit führenden Offshore-Dienstleister, der in Panama ansässige Kanzlei Mossack Fonseca. Rund 2,6 Terabyte Daten, bestehend aus internen Dokumenten, wurden der „Süddeutschen Zeitung“ übergeben. Die Recherche dieser gewaltigen Datenmenge erfolgte gemeinsam mit dem ICIJ , einem globales Netzwerk unabhängiger Journalisten, sowie mit mehr als 100 weiteren Medienorganisationen weltweit.

Der Schlüssel zu diesem und anderen großen Daten-Leaks ist Neo4j. Die Graphtechnologie wird gemeinsam mit der Visualisierungsplattform Linkurious genutzt, um die stark verknüpften Daten zu strukturieren und Journalisten einen einfachen Zugriff zu ermöglichen. Zum Einsatz kam Neo4j bereits beim spektakulären Fall der „Swiss Leaks“: ( http://www.icij.org/project/swiss-leaks/banking-giant-hsbc-sheltered-murky-cash-linked-dictators-and-arms-dealers ).

Graphdatenbanken wie Neo4j eignen sich besonders gut für das Management und bei Abfragen von stark vernetzten, komplexen Daten. Anders als herkömmliche, relationale Datenbanken nutzen sie keine Tabellen, sondern stellen Objekte (Knoten), die Verbindungen zwischen den Objekten (Kanten) sowie die jeweiligen Eigenschaften (Properties) anschaulich in einer Graphstruktur dar. Beziehungen und komplexe Zusammenhänge zwischen den Daten lassen sich schnell und einfach analysieren. Für die Journalisten bedeutete dies, dass sie den Spuren des Geldes auf einfachem Weg folgen konnten.

Komplexe Daten von beispiellosem Ausmaß

Für Mar Cabra, Redakteurin der Daten- und Rechercheeinheit des ICIJ, war Neo4j die einzige richtige Lösung, da die Technologie alle Anforderungen erfüllte. „Es ist einfach ein revolutionäres Recherchetool, das die Abläufe im investigativen Journalismus von Grund auf verändert“, so Cabra. „Die Analyse der Datenbeziehungen ist unerlässlich, will man die kriminellen Machenschaften hinter den Daten aufdecken. Sie zeigen, wer mit wem Geschäfte tätigt. Und niemand versteht Beziehungen dieses Ausmaßes so gut wie eine Graphdatenbank.“

„Mit rund 11,5 Millionen Dokumenten stellen die „Panama Papers“ den größten Daten-Leak in der Geschichte des ICIJs dar. Eine Technologie, die eine solche große Menge an komplexen Daten schnell, einfach und zuverlässig bearbeiten kann, war daher eine Grundvoraussetzung“.

„Wir brauchten eine einfache und intuitive Lösung, mit der Journalisten weltweit auch ohne die Unterstützung von Data Scientists oder Entwicklern arbeiten konnten – unabhängig von ihrer jeweiligen IT-Erfahrung. Die Visualisierungsplattform Linkurious Enterprise ( https://linkurio.us/ ) bot die beste Lösung, um die Daten zu untersuchen und auf sichere Weise Einblicke zu geben. In Verbindung mit Neo4j war das eine unschlagbare Kombination“, erklärt Cabra.

Für Neo Technology Mitbegründer und CEO Emil Eifrem steht fest: „Egal wie viel die „Panama Papers“ noch enthüllen werden, zeigen sie bereits jetzt deutlich, welche wichtige Rolle Tools wie Neo4j und Linkurious bei der Recherche in großen und komplexen Datensätzen spielen. Um sich in den Unmengen von Daten, die Tag für Tag entstehen, zu Recht zu finden, sind Graphdatenbanken die einzige Lösung. Das gilt für internationale Organisationen, Behörden, Finanzdienstleister, Sicherheitsfirmen und allen anderen, die an der Aufdeckung der Wahrheit interessiert sind.“

Neueste Updates und mehr Informationen zum Einsatz von Neo4j für die „Panama Papers“ erfahren Sie im Vortrag von Mar Cabra (Redakteurin der Daten- und Rechercheeinheit des ICIJ) auf der GraphConnect Europe am 26. April 2016 in London.

Weitere Links
Case Study ICJI – Swiss Leaks
Pressemitteilung Neo4j / ICIJ

Neo Technology entwickelt die weltweit führende Graphdatenbank Neo4j, mit der sich Nutzen aus Datenverbindungen ziehen lässt. Dazu zählen unter anderem Anwendungen wie das Angebot von personalisierten Empfehlungen für Produkte und Services, zusätzliche Social-Funktionalität für Webseiten, Analyse von Telekommunikationsnetzwerken oder die Neuorganisation von Master Data, Identity und Access Management. Unternehmen nutzen Graphdatenbanken, um Datenvernetzungen und -zusammenhänge schnell abbilden, abspeichern und abfragen zu können. Das Team von Neo Technology hat eine Pionierrolle bei der Entwicklung von modernen Graphdatenbanken inne und hat bereits Unternehmen weltweit mit der Leistungsstärke der Graphen-Technologie bereichert. Großunternehmen wie Walmart, eBay, UBS, Nomura, Cisco, CenturyLink, HP, Pitney Powes, Telenor, TomTom, Lufthansa und The National Geographic Society ebenso wie Startups wie Medium, Polyvore, Zephyr Health und Elementum verwenden Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus Datenverbindungen zu ziehen.

Neo Technology ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Fidelity Growth Partners Europe, Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum und Dawn Capital finanziert wird. Neo Technology hat seinen Firmensitz in San Mateo, Kalifornien, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, Frankreich, UK, Schweden und Malaysia. Weitere Informationen unter www.neo4j.com

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Ausschreibungsstart beim Journalistenpreis PUNKT: Jetzt mit Technikbeitrag bewerben

Ausschreibungsstart beim Journalistenpreis PUNKT: Jetzt mit Technikbeitrag bewerben

(Mynewsdesk) Beim Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie PUNKT hat die diesjährige Ausschreibung begonnen. Ab sofort können Journalistinnen und Journalisten sowie Autorenteams ihre Bewerbungen in den Sparten „Tageszeitung“ und „Magazin/ Zeitschrift/ Wochenzeitung“ einreichen. Mit dem PUNKT zeichnet acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften beispielhafte journalistische Arbeiten aus, die zukunftsträchtige Technologien fundiert darstellen. Die Preise sind mit je 5.000 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 23. Mai 2016.

Den von acatech ausgelobten Preis konnten seit 2005 bereits 16 Journalistinnen und Journalisten entgegennehmen. Das Themenspektrum der bisher ausgezeichneten Arbeiten reicht vom 3-D-Druck über Schiefergasgewinnung bis zu digitaler Flugzeugsteuerungstechnik. So unterschiedliche Sujets die bisherigen Siegerbeiträge auch behandeln, alle stellen Technologien inhaltlich präzise und allgemeinverständlich dar und bringen damit ihren gesellschaftlichen Diskurs voran. Gesucht werden auch 2016 originelle und ästhetisch ansprechende Veröffentlichungen, bei denen der Aspekt des Lesevergnügens nicht zu kurz kommt. „Guter Technikjournalismus trägt aktuelle technologische Entwicklungen in die Gesellschaft und beleuchtet dabei sowohl ihre Chancen als auch ihre Risiken“, so Henning Kagermann, acatech Präsident und beratendes Mitglied der Jury. „Mit dem PUNKT möchten wir wegweisende journalistische Beiträge würdigen, die die öffentliche Auseinandersetzung mit Innovationen fördern und es dem Leser ermöglichen, sich ein eigenes Urteil zu bilden“, fasst Henning Kagermann die Zielsetzung des Wettbewerbs zusammen.

Ab sofort sind Bewerbungen in den beiden Sparten der Kategorie Text möglich:

1. Tageszeitung
2. Magazin/ Zeitschrift/ Wochenzeitung

Einsendeschluss ist der 23. Mai 2016. Eine Jury aus Journalismus und Wissenschaft wählt die besten Beiträge aus. Der Preis wird im Rahmen der acatech Festveranstaltung am 12. Oktober 2016 in Berlin verliehen.

Die Mitglieder der Text-Jury sind:

* Lilo Berg, Geschäftsführerin, Lilo Berg Media und ehem. Leitende Redakteurin, Berliner Zeitung
* Heidi Blattmann, Wissenschaftspublizistin und ehem. Ressortleiterin Wissenschaft, Neue Zürcher Zeitung
* Prof. Dr. Utz-Hellmuth Felcht, Mitglied des acatech Kuratoriums
* Dr. Patrick Illinger, Ressortleiter Wissen, Süddeutsche Zeitung
* Prof. Dr. Andreas Kablitz, Institutsdirektor Romanisches Seminar, Universität zu Köln
* Prof. Dr. Klaus Kornwachs, ehem. Lehrstuhlinhaber Technikphilosophie, BTU Cottbus
* Dr. Norbert Lossau, Ressortleiter Wissenschaft, Die Welt
* Helmut Markwort, Herausgeber, Focus
* Joachim Müller-Jung, Ressortleiter Natur und Wissenschaft, Frankfurter Allgemeine Zeitung
* Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh, Geschäftsführender Direktor Werkzeugmaschinenlabor WZL, RWTH Aachen und Mitglied des acatech Präsidiums

Nähere Informationen zum acatech PUNKT 2016, die genauen Ausschreibungsbedingungen sowie die Möglichkeit zum Upload der Bewerbungen finden Sie auf www.journalistenpreis-punkt.de.

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ResponseSource-Gründer Daryl Willcox bei ROCK THE BLOG (CeBIT)

„Wie wir die Pressearbeit auf den Kopf stellen – und warum britische Journalisten uns dafür lieben.“

ResponseSource-Gründer Daryl Willcox bei ROCK THE BLOG (CeBIT)

ResponseSource-Gründer Daryl Willcox bei ROCK THE BLOG (CeBIT)

Daryl Willcox, früher selbst IT-Journalist und heute Unternehmer, stellt morgen auf der Blogger-Konferenz ROCK THE BLOG das Recherche-Tool ResponseSource vor.

Wir laden Sie dazu herzlich ein!

– Wer? Daryl Willcox, Gründer und CEO von ResponseSource, @darylwillcox
– Wann? Am 18. März um 11.15 Uhr
– Wo? Auf der Expert Stage von ROCK THE BLOG im Rahmen der CeBIT oder im Livestream unter http://webcast.nc3-cdn.com/clients/dmag/cgc2016/stage2/
– Warum? Für mehr Journalisten & Blogger im #Rechercherausch

Mit ResponseSource im #Rechercherausch

Auf ROCK THE BLOG erklärt Willcox, warum Journalisten in England seit mehr als 18 Jahren bei ihrer Recherche täglich auf ResponseSource zurückgreifen, und wie Blogger und Journalisten hierzulande unsere deutschsprachige Plattform www.responsesource.de nutzen können.

Unter dem Hashtag #Rechercherausch laden wir Sie und alle Beobachter herzlich ein, von der Konferenz und von Erfahrungen mit ResponseSource zu berichten. Journalist Community Managerin Vanessa Wonka steht ebenfalls für Fragen zur Verfügung – vor Ort und auf Twitter @WonkaVanessa .

Im Anschluss an den Vortrag freuen sich Willcox & Wonka auf das Gespräch mit Ihnen.
Weitere Infos gibt es unter blog.responsesource.de.

Blendle-Abos zu gewinnen
Zu ROCK THE BLOG reist Daryl Willcox im orangenen ResponseSource Mini aus London an. Foto schießen und mit dem Hashtag #RSMINI posten oder weiter teilen, um einen Blendle-Gutschein zu gewinnen! Weitere Informationen zu der Gewinnaktion gibt es hier.

Über ResponseSource

ResponseSource ist ein Recherchedienst von ResponseSource Limited. Daryl Willcox, ehemaliger IT-Journalist, gründete das Unternehmen vor über 18 Jahren in Großbritannien mit der Absicht, die Arbeit von Medienmachern mit Hilfe von Online-Tools zu vereinfachen. In Großbritannien vermittelt ResponseSource täglich über 100 Recherche-Anfragen an passende Ansprechpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Mit rund 1.000 registrierten Kommunikationsverantwortlichen ist der Recherchedienst ResponseSource seit 2013 auch bei Unternehmen und Agenturen im deutschsprachigen Raum etabliert. Von IT, Technik, Telekommunikation und Energie über Wirtschaft, Politik und Finanzen bis hin zu Lifestyle, Mode, Beauty, Gesundheit und Non-Profit – zahlreiche Branchen sind auf ResponseSource vertreten, um Recherche-Anfragen von Journalisten zu beantworten.

Kontakt
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Christiane Gross
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0044 2082537195
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Journalistin Birgit Kelle erhält Dr. Jörg Mutschler-Preis

Offizielle Verleihung am 18. Februar 2016 in Köln +++ Laudatio von Dr. Hugo Müller-Vogg, ehemaliger Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung +++ Moderation Helmut Markwort, Herausgeber Focus

BildDer Dr. Jörg Mutschler-Preis geht in diesem Jahr an die Publizistin Birgit Kelle. Der Preis wird für politischen Journalismus verliehen, welcher herausragende Zeichen für Zivilcourage und Demokratieerhalt in Deutschland setzt – er ist mit 5.000 Euro dotiert. „Birgit Kelle vertritt ihre Meinung immer sachlich, entschlossen und souverän und trägt mit ihrer mutigen Arbeit zur Meinungsvielfalt und damit zur Bewahrung unserer demokratischen Grundordnung in Deutschland bei“, heißt es in der Begründung der Jury.

„Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!“ Mit diesem chinesischen Zitat hob Dr. Hugo Müller-Vogg, ehemaliger Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in seiner Laudatio den Mut hervor, seine Meinung – auch gegen den Mainstream – zu vertreten. „Dies gilt besonders für die Preisträgerin Birgit Kelle. Sie lebt, wofür sie eintritt: Frauen Frauen sein zu lassen und Männer Männer. Sie macht Frauen Mut, selbstbestimmt ihr Leben zu leben“, so Dr. Müller-Vogg bei der Verleihung am 18. Februar 2016 im Rotonda Business-Club in Köln. Focus-Herausgeber Helmut Markwort moderierte den Abend und der Stifter des Preises – Dr. Jörg Mutschler – begrüßte die rund 100 geladenen Gäste. Mutschler verlieh mit seiner kurzweiligen Einführung seinem Wunsch Ausdruck, gerade couragierten Publizisten, die nicht laut, sondern überzeugt und unbeirrt ihre Meinung äußern, mit dem Preis eine Anerkennung zukommen zu lassen.

Die Preisträgerin

„Sehr viele Frauen sagen mir, dass ich ihnen aus der Seele spreche“, so Birgit Kelle, die sich sichtlich über die Auszeichnung freut, und ergänzt: „Von daher empfinde ich meine Arbeit gar nicht so sehr als ein Gegen-den-Strom-Schwimmen.“ Kelle ist Publizistin und Buchautorin. Als Vorkämpferin für ein neues Frauen- und Familienbild wurde sie durch die gesellschaftliche Debatte über die Frauenquote und das Betreuungsgeld einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Birgit Kelle lehnt eine gesetzliche Frauenquote ab und stritt für die Einführung des Betreuungsgeldes. Hierzu war sie in zahlreichen Fernsehsendungen zu sehen, darunter bei Illner, Beckmann, Maischberger und dem ARD-Presseclub. Birgit Kelle ist Vorsitzende des Vereins „Frau 2000plus e.V.“ und einzige Deutsche im Board der „New Women for Europe (NWFE), eines europaweiten Zusammenschlusses von Frauen- und Familienverbänden. Sie ist außerdem stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes Familienarbeit e.V. und Sprecherin des Bündnisses „Rettet die Familie“.

Birgit Kelle verfasste die Bücher „Dann mach doch die Bluse zu“ und „GenderGaga“ und ist regelmäßige Kolumnistin des Debattenportals The European. Sie veröffentlicht Artikel in den Blogs kath.net und Freie Welt und hat Beiträge für Die Welt, Focus, Brand Eins und Junge Freiheit verfasst. 2013 wurde ihr der Gerhard-Löwenthal-Preis für Journalisten verliehen.

Die Stiftung

Stiftungszweck der Dr. Jörg Mutschler Stiftung ist die finanzielle Förderung und Unterstützung von politischer und gesellschaftlicher Bildung auf der Basis von christlichen und demokratischen Werten sowie die Förderung von Wissenschaft und Forschung in diesem Bereich. Dabei orientiert sich die Stiftung an den Grundsätzen und Grundwerten der Konrad Adenauer Stiftung, um bürgerliches Engagement zu fördern.

Im Rahmen der Zweckverfolgung lobt die Stiftung alle drei Jahre einen Preis für politischen Journalismus aus, welcher herausragende Zeichen für Zivilcourage und Demokratieerhalt in Deutschland setzt. Die Auswahl erfolgt durch das Stiftungskuratorium. Der Preis wird 2016 zum zweiten Mal verliehen, 2013 erhielt ihn Michael Klonovsky.

Gründer der Stiftung ist Dr. Jörg Mutschler, Arzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Ruhestand. Im Anschluss an seine Studien an der Freien Universität Berlin folgten Facharztausbildungen an den Universitätskliniken von Kapstadt, New York und Berlin. Es folgten Chefarztpositionen in Saudi-Arabien und in Deutschland. Sein politisches Engagement begann er bereits als Studentenvertreter 1968.

Über:

Dr. Mutschler Stiftung c/o DVS – Deutsche Verwaltungstreuhand für Stiftungen GmbH
Herr Heinrich Ico Prinz Reuß
Schlossstraße 18
50374 Erftstadt-Lechenich
Deutschland

fon ..: 02235-9543986
web ..: http://www.dr-mutschler-stiftung.de
email : info(at)verwaltungstreuhand.de

Stiftungszweck der Dr. Jörg Mutschler Stiftung ist die finanzielle Förderung und Unterstützung von politischer und gesellschaftlicher Bildung auf der Basis von christlichen und demokratischen Werten sowie die Förderung von Wissenschaft und Forschung in diesem Bereich. Dabei orientiert sich die Stiftung an den Grundsätzen und Grundwerten der Konrad Adenauer Stiftung, um bürgerliches Engagement zu fördern.

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