Schlagwort: Johannes Schulte-Althoff

Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG

Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG

Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG

Nach einem von der Trockenheit geprägten Geschäftsjahr 2018 will die AGRAVIS Raiffeisen AG in 2019 Umsatz und Ergebnis stabilisieren, um ab 2020 wieder in den Wachstumsmodus zu schalten. Der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler richtete auf der Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens den Blick nach vorn: Vor rund 850 Aktionären und Gästen in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen formulierte der Unternehmenschef klare Ziele: Als erste Anforderung nannte er die Stärkung des genossenschaftlichen Verbundes und den Ausbau des Geschäftes mit allen Gesellschaftern. Weiter machte er klar: „AGRAVIS muss Geld verdienen in Form von thesauriertem Ergebnis. AGRAVIS muss für seine Aktionäre dividendenfähig sein. AGRAVIS muss für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber sein. Um diese Ziele zu erreichen, muss AGRAVIS Marktführer in den relevanten Kernbereichen werden oder bleiben.“

Er sei davon überzeugt, dass die AGRAVIS-Gruppe gemeinsam und auf Augenhöhe mit den Genossenschaften auf Sicht diese Ziele erreichen werde. „Dazu werden wir ordentlich und zielgerichtet investieren, aber auch den Strukturwandel und den Markt als Chance begreifen – und nicht als Risiko.“ Der scharfe Strukturwandel biete dem genossenschaftlichen Verbund die Möglichkeit, durch schlanke Prozesse, Innovation und Marktzugang frei werdende Marktanteile zu besetzen. Ein Mehr an Dienstleistung beim Einsatz neuer Techniken und beim Datenmanagement biete zusätzliche Möglichkeiten der Wertschöpfung. „Diese neue Intensität gilt es, im Sinne unserer genossenschaftlichen Eigentümer zu erschließen und damit Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln, die der Kunde nachfragt und bezahlt.“ Am Ende sei die AGRAVIS in allen Bereichen gefordert, zu den Klassenbesten zu zählen. Wenn die AGRAVIS den bestmöglichen Job mache, falle es genossenschaftlichen Aktionären, Lieferanten und Kunden aus der Industrie leicht, das Geschäft mit der AGRAVIS zu machen. „Diese Leidenschaft für das Geschäft“ bezeichnete der seit Mitte März 2019 als Vorstandsvorsitzender agierende Manager als Teil seines Verständnisses von Marktführerschaft.

Mit dem zurückliegenden Strategieprojekt Hanse habe die AGRAVIS bereits kompakte organisatorische Weichenstellungen hin zu mehr operativer Ausrichtung vorgenommen. „AGRAVIS beschäftigt sich mit dem, was der Kunde benötigt und wofür er letzthin auch bereit ist, einen Marktpreis zu bezahlen. AGRAVIS muss das tun, was AGRAVIS kann und wofür sie ein nachhaltiges, wirtschaftliches Geschäftsmodell liefern kann“, forderte er eine Konzentration auf den Markenkern. Als Beispiele für die Umsetzung der Konzernstrategie nannte Dr. Köckler den Bau einer Flüssigdüngeranlage in Schwedt als Joint Venture mit dem Verbio-Konzern, die Gründung der Regio Baustoffe GmbH & Co. KG, die schlagkräftige neue Aufstellung im Geschäft mit Spezialfuttermitteln sowie die Einführung einer einheitlichen ERP-Systemlandschaft, die schlanke Prozesse ermögliche. Auch in den Bereichen Pflanzen, Tiere und Technik gewinne der das Rennen, der die vom Kunden und Markt geforderten Prozesse effizient, sicher und besser als andere beherrscht. „Hier liefert AGRAVIS als Verbundpartner.“

Die eigene Leistungsfähigkeit an den Kundenbedürfnissen auszurichten, ist laut Dr. Dirk Köckler ein Schwerpunkt der aktuellen und künftigen AGRAVIS-Aufgaben. Dies gelte es, innerhalb des genossenschaftlichen Verbundes in gemeinsames Geschäft umzumünzen: „Auf Augenhöhe. Mit Professionalität und gegenseitiger Wertschätzung.“ Mit Blick auf das operative Geschäft skizzierte Dr. Köckler die AGRAVIS-Pläne zu den Themen Bio und Digitalisierung: Die AGRAVIS plant für die zweite Jahreshälfte den Eintritt in den Bio-Markt mit einer eigenen Gesellschaft unter dem Namen „biovis“ und will ihre digitalen Services im Sinne der Kunden bündeln und ausbauen. Die Herausforderungen des Marktes beschrieb er am Beispiel der Futtermittelproduktion, einer Kernkompetenz der AGRAVIS. „Wir kennen uns in diesem Geschäft mit kleinen Margen, hohem technischen Anspruch und volatilen Märkten aus.“ Auf den bevorstehenden Strukturwandel sei die AGRAVIS eingestellt – durch Kooperationsmodelle mit Genossenschaften sowie eine Wachstumsstrategie außerhalb des Kernarbeitsgebietes. Genauso wichtig sei es aber, den Kunden künftig stärker als bisher ganzheitliche Lösungen und Konzepte anzubieten, die weit über die Belieferung von Futtermitteln hinausgehen. Hier sei die AGRAVIS bereits aktiv, zum Beispiel mit der Nährstoff-Software Delos, die bei der Umsetzung der Düngeverordnung helfe.

Abschließend legte Dr. Köckler in seiner ersten Hauptversammlungsrede als Vorstandsvorsitzender ein klares Bekenntnis zur Kooperation mit dem dänischen Partner DAVA Group ab: „Die Zusammenarbeit in den verschiedenen Joint Ventures läuft ausgesprochen gut.“ Sorgenkind bleibe aber die Ceravis AG. Hier sei ein Turnaround dringend erforderlich.

Die Zahlen zum Geschäftsjahr 2018 hatte eingangs der Hauptversammlung Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff vorgestellt. Das abgelaufene Geschäftsjahr konnte die AGRAVIS trotz der monatelangen Trockenheit und eines immer intensiver werdenden Marktes mit einem erfreulichen Umsatzsprung auf 6,6 Mrd. Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 30,4 Mio. Euro abschließen. „Unter dem Strich sind wir angesichts der besonderen Rahmenbedingungen zufrieden. Wir haben dem Wetter getrotzt. AGRAVIS bleibt – trotz der Trockenheit – weiter auf Wachstumskurs“, betonte Schulte-Althoff.

Die geschäftlichen Kennzahlen unterstreichen nach seinen Aussagen die Leistungsfähigkeit der AGRAVIS-Gruppe. Beim Umsatz gelang ein Plus von 2,2 Prozent, beim Ergebnis vor Steuern ein Anstieg gegenüber Vorjahr um 20,2 Prozent und auch das operative EBIT lag mit 81 Mio. Euro nochmals rund 9,4 Prozent höher als 2017. „Dennoch“, so Schulte-Althoff, „haben wir im Herbst 2017 mit anderen Zahlen geplant. Unser Ziel war ambitionierter. Die fehlende Ertragsschöpfung aufgrund der Trockenheit traf besonders den Agrarhandel und das Betriebsmittelgeschäft. Unser breites Portfolio hat uns in dieser Situation zwar geholfen, aber die Geschäftsfelder Tiere, Technik, Märkte und Energie konnten die Ertragsausfälle nur bedingt auffangen.“ Bezogen auf das gesamte Getreidejahr – von der Ernte 2018 bis zur Ernte 2019 – bezifferte Schulte-Althoff die trockenheitsbedingte Lücke beim Ergebnis vor Steuern auf 40 Mio. Euro. Die AGRAVIS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten in dieser Situation im Sinne der Kunden pragmatische Lösungen entwickelt und einen wirklich guten Job gemacht. „Deshalb konnten wir Marktanteile gewinnen und weiter wachsen. Wir haben uns stabil weiterentwickelt.“ Dies zeige sich auch an der positiven Entwicklung des Eigenkapitals, das bis zum Ende des Geschäftsjahres 2018 auf 581 Mio. Euro angestiegen sei.

Weitere aktuelle Berichte und Fotos zum Download unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Genussrechte an

AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Genussrechte an

Die AGRAVIS Raiffeisen AG stellt ihre Finanzstruktur auf ein breiteres Fundament und bietet interessierten Anlegern ab sofort Genussrechte an. Auf diese Weise will das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in einem ersten Schritt 40 Mio. Euro an zusätzlichem Kapital generieren. Jedes Genussrecht hat einen Nennwert von 1.000 Euro. Zeichner müssen mindestens fünf Genussrechte erwerben.

Die Gesamtmenge an Genussrechten verteilt sich auf zwei Tranchen. Für 20 Mio. Euro können Aktionäre und Mitarbeiter der AGRAVIS Genussrechte zeichnen, die mit 3,25 Prozent pro Jahr verzinst werden. Alle anderen natürlichen und juristischen Personen können sich um die zweite Tranche mit gleichem Volumen bewerben, hier beläuft sich die jährliche Rendite auf 2,25 Prozent. Die Laufzeit beträgt einheitlich fünf Jahre bis zum 31. Oktober 2020.

„Die Genussrechte stellen eine weitere Form der Eigenkapitalbildung dar“, erläutert Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff. „Insbesondere wollen wir damit unsere bisherigen Aktionäre und Mitarbeiter ansprechen“, deswegen gewähre AGRAVIS ihnen bei der jährlichen Ausschüttung einen kleinen Vorteil. „Wir erwarten aber auch bei allen anderen Interessierten eine lebhafte Nachfrage“, so Schulte-Althoff. „Denn eine Anlage bei der AGRAVIS ist gerade auch im Hinblick auf das anhaltende Niedrigzinsniveau am Kapitalmarkt ein gutes und attraktives Investment.“ Schon die Emission des Schuldscheindarlehns vor zwei Jahren habe ein beachtliches Interesse von Anlegern an der AGRAVIS dokumentiert. „AGRAVIS wird nicht nur in der Agrarbranche, sondern auch bei Investoren als erfolgreiches, langfristig orientiertes und verlässliches Unternehmen wahrgenommen.“

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat den Verkaufsprospekt für das Angebot von 40.000 Namensgenussrechten am 3. Juli genehmigt. Bis zum 15. September können Interessierte die Genussrechte zeichnen. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 5.000 Euro, danach ist eine Zeichnung in 1.000-Euro-Schritten möglich. Die Zuteilung erfolgt grundsätzlich nach dem „Windhund-Verfahren“, entscheidend ist also der Zeitpunkt der Zeichnung. Die AGRAVIS behält sich jedoch vor, Anteile zu kürzen oder abzulehnen. Der von der Hauptversammlung gebilligte Rahmen von 100 Mio. Euro für die Ausgabe von Genussrechten ist mit dem aktuellen Angebot noch nicht ausgeschöpft.

Die Einnahmen aus den Genussrechten dienen der Finanzierung des Geschäftszwecks der AGRAVIS insgesamt. Das heißt, sie sollen sowohl zur Finanzierung von Investitionen in Sach- und Finanzanlagen als auch von Teilen des Umlaufvermögens beitragen. „Die Finanzierung der AGRAVIS-Gruppe ist solide aufgestellt und auf Wachstum ausgerichtet“, betont Johannes Schulte-Althoff. Auf die Stärkung des Eigenkapitals lege die AGRAVIS besonderen Wert. Im Geschäftsjahr 2014 konnte es deutlich auf 461 Mio. Euro ausgedehnt werden.

Der Verkaufsprospekt für die Genussrechte ist im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und auf der Homepage der AGRAVIS unter agrav.is/genussrecht abrufbar.
Für Rückfragen steht der AGRAVIS-Bereich Genossenschaften und Aktionäre zur Verfügung, Telefon 0251/682-2010, E-Mail: genussrecht@agravis.de.

AGRAVIS Raiffeisen AG

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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AGRAVIS-Tochter Raiffeisen Uckermark investiert in Schlagkraft und Leistungsfähigkeit

AGRAVIS-Tochter Raiffeisen Uckermark investiert in Schlagkraft und Leistungsfähigkeit

Die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co KG, eine Tochtergesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG , hat 9 Mio. Euro in den Bau von neun Silos im Hafen Schwedt investiert. Das ehrgeizige Projekt zählt zu einem der größten in der jüngsten Geschichte der AGRAVIS.

„An Schwedt führt in der Binnenschifffahrt und beim Handel zwischen Ost und West kaum ein Weg vorbei“, erklärt Johannes Schulte-Althoff, Mitglied des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG. So ist die Station an der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße ein wichtiger Stopp auf dem Weg von Skandinavien und Russland Richtung Südeuropa. Zudem ist es der einzige Brandenburger Hafen, über den die Ostsee ohne Schleusung zu erreichen ist. „Mit den neuen Silos und einer Gesamtkapazität von rund 90.000 Tonnen macht sich die Raiffeisen Uckermark – und damit auch die AGRAVIS Raiffeisen AG – fit für die Herausforderungen der Zukunft“, sagt Schulte-Althoff weiter.

Monatelang zeugten die vielen Arbeiter auf der Großbaustelle im Hafen davon, dass etwas Großes entsteht. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn es wuchsen sechs Silos mit jeweils rund 13.000 Tonnen Volumen und drei kleinere mit je 1.500 Tonnen Volumen in den Himmel. Damit unterstreicht die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co KG die Wichtigkeit des Standortes am Hafen Schwedt für die AGRAVIS-Gruppe.

Die neuen Lagerhallen am Hafen Schwedt sind für die Raiffeisen Uckermark zudem eine Investition mit Weitblick. Die Lage am Wasser und in unmittelbarer Nähe zur polnischen Grenze seien deutliche Wettbewerbsvorteile. „Im Osten Deutschlands und in Polen wird ein Großteil des Getreides produziert, welches in Westeuropa benötigt wird“, erläutert Thomas Frank, gemeinsam mit Jens Zillmann Geschäftsführer der Raiffeisen Uckermark GmbH & Co KG. Zudem ist Schwedt die größte Stadt und das wirtschaftliche Zentrum des Landkreises Uckermark und liegt direkt an der Oder. Die Raiffeisen Uckermark erwirtschaftete 2014 mit 105 Mitarbeitern an den vier Standorten in Schwedt, Angermünde, Casekow und Passow mehr als 95 Mio. Euro.

Mit den neuen Silos sehen Schulte-Althoff und Frank das Unternehmen für künftige Aufgaben gut gerüstet: „In der Landwirtschaft fallen innerhalb weniger Wochen extreme Mengen an. So können wir alles aufnehmen und abwickeln.“ Je nach Nachfrage kann der Markt aus diesen Vorräten kontinuierlich bedient werden. „Das Direktgeschäft mit den Landwirten in Deutschland ist und bleibt unsere Hauptaufgabe“, betont Johannes Schulte-Althoff. Zusätzlich sei es jedoch erklärtes Ziel, die Gesellschaft auch in überregionalen Warenströmen zu etablieren.

„Mit der Investition wollen wir zeigen, dass wir den Entwicklungen in der Branche Rechnung tragen und deshalb vor allem unsere Schlagkraft erhöhen möchten“, erklärt Thomas Frank. Die Raiffeisen Uckermark und die AGRAVIS Raiffeisen AG zeigen mit ihrem Engagement in Schwedt, dass sie für die Landwirte in der Region zwei starke Partner sind, die großes Vertrauen in die Produktivität und Wertschöpfung der Region haben und auf ein langfristiges Engagement setzen. Mit den neun Silos wurde ein Drittel des neu erworbenen, 30.000 Quadratmeter großen Grundstücks bebaut, so dass die Raiffeisen Uckermark auch künftig die Möglichkeit für weiteres Wachstum am strategisch wichtigen Standort Schwedt hat.

Die offizielle Eröffnung wird mit einem Tag der offenen Tür am 26. Juni ab 10 Uhr gefeiert.

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