Schlagwort: Japan

Ich hüte das Buddha-Baby: Gedichte von Ozaki Hôsai (20 Jahre Angkor Verlag)

Ich hüte das Buddha-Baby: Gedichte von Ozaki Hôsai (20 Jahre Angkor Verlag)

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Der Tempel-Spatz schimpft, sein Morgenbrei ist kleiner geworden

Ozaki Hôsai (1885–1926) war ein viel versprechender japanischer Dichter, der aber nur einen posthum veröffentlichten Band Haiku mit gut 500 Gedichten und sechs kurzen Prosastücken hinterließ: Taiku ?? („Weiter Himmel“). Er studierte zunächst Jura (nach einer anderen Quelle: Politikwissenschaft), arbeitete dann in leitender Position bei einer Versicherung. Sein Alkoholismus verhinderte jedoch eine Karriere. 1922 wechselte er zu einer Firma in Korea, begab sich aber bald schon auf Wanderschaft durch Nordchina, wo er an Brustfellentzündung erkrankte. Nach seiner Rückkehr in die Heimat Japan gab er all seinen Besitz auf und verließ seine Frau, um sich der Gemeinschaft Ittôen anzuschließen, deren Mitglieder sich – an den Zen-Buddhismus anlehnend – im Geist des Dienens schulen und vor allem für die Reinigungen von Toiletten Fremder bekannt wurden. Als Wandermönch war Ozaki Tempeldiener im Chio-in, Fukushô-ji und Jôkô-ji, ehe er sich auf der Insel Shôdo niederließ, wo man ihm die Klause Minango-an des Tempels Saiko-ji anvertraute. Dort starb er an Tuberkulose.

Schon in der Hochschule von seinem Dichterfreund Ogiwara Seisensui beeinflusst, gab er alle traditionellen Regeln des Haiku auf und entschied sich für „freie Verse“. Während der Freund damit vor allem gegen die herrschende Ordnung protestierte, ging es Ozaki wohl mehr um den Ausdruck seines freien Zen-Geistes.

Es wird vermutet, dass die Einsamkeit, die aus vielen von Ozakis Versen spricht, ihre Ursache auch darin hat, dass man ihm die Heirat mit einer Cousine verweigerte. Seine Haiku sind überwiegend schlichte Momentaufnahmen des Alltags, die von Melancholie und einem leisen Humor getragen werden. Äußere Anlässe führen hierbei oft zur Introspektion.

Üblicherweise sind japanische Haiku in einer Zeile angelegt und folgen dem Muster der Silbenanzahl 5-7-5, was im Deutschen gemeinhin in drei Zeilen wiedergegeben wird. Wir folgen hier der einzeiligen englischen Vorlage von Hiroaki Sato und gehen weit sparsamer als üblich mit Satzzeichen um.

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Ich muss einfach pfeifen der Morgen die Wälder wie stimmungsvoll

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Am Zaun geht ein Hund vorüber, schaut herein, nichts passiert heute Nachmittag

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Während ich Ameisen töte kommen noch mehr heraus

Ozaki, Hôsai:Ich hüte das Buddha-Baby. Haiku.

Zweisprachig Japanisch-Deutsch. Deutsch von Keller. Illustriert von Rica Ojara.

Kindle E-Book (2,99 €)

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Taneda Santôka: Auch ich bin allein (20 Jahre Angkor Verlag)

Taneda Santôka: Auch ich bin allein (20 Jahre Angkor Verlag)

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fukurou ha fukurou de watashi ha watashi de nemurenai

Die Eule

und ich –

Schlafen unmöglich.

„Ob klar oder umwölkt, ich schreibe jeden Vers in einem Zustand von abgeworfenem Körper-und-Geist (shinjindatsuraku).”

Santôka – eigentlich Shôichi – Taneda (1882–1940) war ein Zen-Mönch auf Wanderschaft. Er galt als ähnlich exzentrisch wie die bekannteren Ikkyû und Ryôkan, und er sprach wie diese gern dem Alkohol zu. Seine ungekünstelten Verse tragen Merkmale wie Einfachheit (wabi), Einsamkeit (sabi) und Unbeständigkeit (mujô). Sie gehören in Japan zu den am häufigsten publizierten und werden der „Neuen Haiku-Bewegung”zugerechnet.

„Meine drei Gebote: Verschwende nichts, werde nicht wütend, beschwere dich nicht.

Meine drei Gelübde: Versuche nicht Unmögliches, bedaure nicht die Vergangenheit, mach dich nicht selbst klein.

Meine drei Freuden: Lernen, Sichversenken, Dichten.”

Shôichis Vater war ein Geschäftsmann und Frauenheld. Während einer seiner außerehelichen Stelldicheins warf sich Shôichis Mutter im Alter von 33 Jahren in einen Brunnen und starb. Der Junge, damals elf, verwand ihren Tod nicht und trug noch als Mönch ihre Sterbetafeln bei sich. Mit sechzehn hatte er angefangen, Haiku zu verfassen, mit zwanzig gab er sich an der Waseda-Universität in Tôkyô, wie es üblich war, einen Autorennamen: Santôka – brennender Berggipfel. Im Jahr 1907 eröffnete Santôkas Vater mit ihm eine Reiswein-Brauerei und arrangierte zwei Jahre später eine Ehe für ihn, aus der ein Sohn hervorging. 1911 schloss sich Santôka dem Begründer der freien Haiku-Form jiyûritsu, Seisensui Ogiwara (1884–1976) an, der an die Ideen Masaoka Shikis (1867–1902) anknüpfte und neben der starren Form aus 5-7-5 Silben auch auf das Jahreszeitenwort (kigo) verzichtete; stattdessen sollte der innere Zustand des Dichters möglichst direkt zum Ausdruck kommen. Wesentliche Elemente des freien Haiku wurden jiyû (Freiheit), jiko (Selbst), shizen (Natur), chikara (Stärke) und hikari (Leuchtkraft).

Im Jahr 1916 ging die Brauerei der Familie pleite, zwei Jahre später brachte sich Santôkas jüngerer Bruder um. Der Dichter verdingte sich mit diversen Arbeiten, wurde 1920 geschieden, half aber auch später seiner Frau in ihrer Buchhandlung aus. 1924 soll Santôka nach einem Selbstmordversuch (auf Zuggleisen) in den Hôonji-Tempel gebracht worden sein, wo sich der Abt Gian Mochizuki um ihn kümmerte. Ein Jahr danach wurde er zum Priester mit dem Namen Kôho ordiniert. Sein Interesse am Zen war ursprünglich von Kôdô Sawaki geweckt worden. Santôka bezog allein den kleinen Tempel Mitori Kannon-dô am Rande Kumamotos und versorgte sich ein Jahr lang mit Bettelgängen, die täglich etwa drei Stunden in Anspruch nahmen. Danach begab er sich auf Pilgerschaft durch Honshû, Kyûshû und Shikoku. 1930 kehrte er nach Kumamoto zurück, gab ein paar Ausgaben eines Haiku-Magazins heraus und erhielt von Freunden 1932 im Dorf Ogôri in der Präfektur Yamaguchi eine Bleibe, die er nach einem Vers des Lotussutras Gochû-an nannte. Dort fanden Besucher folgendes Schild vor:

„Wenn ihr eure liebsten Süß- und Sauerspeisen herbringt und mit der Sanftmut von Frühlingswinden und Herbstbächen ohne Hemmungen tanzt, ohne vornehm zu tun oder niedergeschlagen zu sein, dann werden sich alle großen Glücks erfreuen.”

In den folgenden Jahren war Santôka wieder oft auf Wanderschaft, u. a. auf den Spuren Bashôs. Insgesamt soll er mehr als 28.000 Meilen zurückgelegt haben. Er musste noch einige Male seine bescheidenen Behausungen wechseln und wurde in einer davon schließlich am 11. Oktober 1940 tot aufgefunden.

Santôka verfasste etwa 800 Gedichte, außerdem Reiseberichte, Tagebücher, Briefe und Essays. Dies alles erschien u. a. in einer siebenbändigen japanischen Gesamtausgabe.

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kono tabi, hate mo nai tabino tsuku-tsuku-boshi

Diese Reise

ist endlos.

Tsu-ku-tsu-ku-bôshi*.

[*tsukutsukubôshi: Ein zikadenähnliches Insekt, das im Dämmerlicht des Sonnenunterganges schrill zirpt, was bei Japanern ein Gefühl der Melancholie weckt.]

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tsuki ga nobotte nani wo matsu demo naku

Der Mond ist aufgegangen

ohne auf etwas zu warten.

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bisshori nurete shiro-kaku uma ha shikararete bakari

Der Ackergaul,

nass bis auf die Knochen,

und ständig beschimpft.

Taneda Santôka:Auch ich bin allein. Haiku. Zweisprachig Japanisch-Deutsch mit Umschrift. Zeichnungen: Rica Ojara.

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Kyocera präsentiert CCX und weitere Highlights auf der EMO 2019

Der Keramikspezialist zeigt vom 16. bis 21. September innovative Produktneuheiten und Live-Vorführungen.

Kyocera präsentiert CCX und weitere Highlights auf der EMO 2019

Kyocera CCX 3

Kyoto/Neuss, 23. August 2019. Nach dem erfolgreichen Auftritt 2017 wird Kyocera auch in diesem Jahr auf der Weltleitmesse für Metallbearbeitung EMO 2019 ausstellen. Mit im Gepäck sind eine Vielzahl neuer Schneidewerkzeuge für die industrielle Bearbeitung und Fertigung. Zu den Top-Innovationen zählen die neue CVD-beschichtete CERMET Sorte CCX, die PVD-beschichtete Sorte PR1725, das hochpräzise SIGC Einstechwerkzeug für kleine Durchmesser und eine neue Tangential-Fräser Serie MEV. Ein weiteres Highlight: Die Besucher können die Qualität der Kyocera SGS-Produkte live am Stand erleben – dank eines GROB 5-Achsen Universalbearbeitungszentrums, das in Vorführungen verschiedene Komponenten und anspruchsvolle Materialien bearbeiten wird.

Schnittgeschwindigkeiten bis zu 800 m/min: CVD-beschichtete CERMET Sorte CCX
Als diesjähriges EMO-Highlight präsentiert Kyocera die neue CCX, eine CVD-beschichtete Wendeplatte zum Schlichten. Diese ermöglicht Schnittgeschwindigkeiten bis zu 800 m/min. Dank der neuen Technologie werden Prozesszeiten reduziert und so die Anforderungen des Marktes bedient. Auch die üblichen Probleme der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung wie thermische Diffusion und Verschleiß durch Oxydation können mit der neuen CCX Sorte eingedämmt werden: Eine Kombination von ultra-fein-körnigem Cermet und einer sehr dicken CVD-Beschichtung sorgt für exzellente Widerstandsfähigkeit beim Zerspanen. Vorteile des innovativen Produktes sind somit die gesteigerte Produktivität sowie die hervorragende Verschleißfestigkeit für verschiedene Stahlsorten und Guss.

Höhere Standzeiten: PVD-beschichtete Sorte PR1725
Eine weitere Produktneuheit ist eine Kombination aus der neu entwickelten MEGACOAT NANO PLUS (PVD) und zähem Feinkorn-Hartmetall. Diese Technologie vereint die Vorteile beider Materialien: Die hohe Härte und Zähigkeit der Nano-Laminierungsschichten in der Beschichtung sorgen für längere Standzeiten und hervorragende Oberflächen. Dank des hohen Adhäsionswiderstands der PR1725 ist die Oberflächenqualität herausragend. Die innovativen Eigenschaften wie eine hohe Oxydationsresistenz ermöglichen die Bearbeitung verschiedener Materialien und das alles in Hochgeschwindigkeit. Auch bei Anwendungen für kleine Werkzeuge wird die Produktivität so deutlich gesteigert.

Präzision im Millimeter-Bereich: Innen-Einstechwerkzeug SIGC
Die Produkt-Neuheit SIGC wurde für hochpräzise Bearbeitungen entwickelt: Neben einer neuen Stechplattenausführung und der Sorte PR1725 bietet das Innen-Einstechwerkzeug auch ein innovatives Spansystem, das für enorme Stabilität sorgt. Die Stechplatte kann so mit hoher Kantenpositionsgenauigkeit fixiert werden – das ermöglicht eine hochpräzise Bearbeitung im Millimeter-Bereich. Im Sortiment enthalten sind Durchmesser von 8 mm bis 12 mm und Stechbreiten von 1,0 mm bis 3,0 mm. Zudem überzeugt der SIGC dank Kühlmittelbohrung und optimierter Spankammer mit einer hervorragenden Spanabfuhr und stabilen Zerspanungsleistungen.

Hohe Festigkeit bei geringer Schnittkraft: 90°-Tangential-Fräser MEV
Auf der EMO präsentiert Kyocera neben dem breiten Portfolio an Fräsern auch die neue Tangential-Fräser-Serie MEV. Der MEV ist ein 90°-Fräser und bietet im Vergleich zu konventionellen Produkten eine außergewöhnliche Festigkeit bei höherer Stegdicke. Zudem sorgt der axiale Spanwinkel von maximal 17° für eine geringe Schnittkräfte. Durch die neue Technologie sind verschiedene Bearbeitungen, wie beispielsweise Schrägeintauchen mit positiven Wendeschneidplatten, möglich. Die hervorragende Schneidleistung zeigt sich vor allem in der exzellenten Oberflächengüte des Werkstücks und der hohen Rechtwinkligkeit, verbunden mit einer langen Standzeit.

Innovationen von Kyocera SGS: Live-Vorführung auf GROB 5-Achs-Maschine
Auf dem EMO Stand können sich Besucher auch selbst von der Qualität der Kyocera SGS-Produkten überzeugen: Ein GROB 5-Achsen Universalbearbeitungszentrum zerspant live vor Ort Komponenten von verschiedenen Kunden und aus vielfältigen Materialien. Sogar den komplexen Bedingungen bei der Bearbeitung von anspruchsvollen Materialien wie Nickellegierungen, Titan und Verbundwerkstoffen halten die Zerspanungswerkzeug-Technologien stand. Voraussetzung ist die optimale Kombination der Kyocera SGS-Produkte: Substrat, Geometrie, Kantenvorbereitung und Beschichtung ergänzen sich zu hoch innovativen Technologien, die weltweit führenden Unternehmen aus den Bereichen Motorsport, Medizin und Luft- und Raumfahrt Lösungen bietet.

Der Stand von Kyocera befindet sich in Halle 05, Stand E70.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit vier eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Automotive und Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 818.000 Euro*).

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Neuveröffentlichung: Meister Bankei: Das Zen des ungeborenen Buddha-Geistes (Angkor Verlag)

Neuveröffentlichung: Meister Bankei: Das Zen des ungeborenen Buddha-Geistes (Angkor Verlag)

(Mynewsdesk) „Statt zu versuchen, ein Buddha zu werden, ist es einfacher, ein Buddha zu bleiben!“

Bankei Eitaku [1622-1693] ist einer der populärsten japanischen Zen-Meister der Rinzai-Schule. Seine Lehre übermittelte er vor allem in Reden und Gesprächen, die allgemein verständlich waren und viele Menschen erreichten. Im Mittelpunkt steht darin das „Ungeborene“, die Buddha-Natur oder der Buddha-Geist, in dem es stets zu verweilen gelte, um nicht in dualistische Ansichten und Streitereien abzugleiten. Natürliche Spontaneität und Freiheit von Ritualen sind weitere Kennzeichen von Bankeis Überlieferung.

„Zazen steht einfach für den Buddha-Geist, der gelassen sitzt. Verweilt ihr im Ungeborenen, ist folglich alle Zeit Zazen, nicht nur, wenn ihr formell sitzt.“

„Heutzutage schere ich mich nicht darum, die ganze Zeit erleuchtet zu sein. Die Folge davon ist, dass ich morgens aufwache und mich gut fühle!“

Bankei Etaku: Das Zen des ungeborenen Buddha-Geistes.

Deutsch von Keller und Yamada. 88 Seiten. Paperback. 9,90 €.

ISBN: 978-3943839-51-7. E-book (folgt in Kürze): 978-3-943839-53-1.

Angkor Verlag 2019.

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BCD Travel übernimmt Mehrheitsbeteiligung an japanischem Geschäftsreiseanbieter Hitachi Travel Bureau

BCD Travel übernimmt Mehrheitsbeteiligung an japanischem Geschäftsreiseanbieter Hitachi Travel Bureau

Utrecht, 2. Juli 2019 – BCD Travel hat eine Vereinbarung zur Übernahme der Mehrheitsbeteiligung an seiner Partneragentur in Japan unterzeichnet, einem der wichtigsten Geschäftsreisemärkte in der Region Asien-Pazifik.

„Diese Investition ist das Ergebnis sorgfältiger, langfristiger Planung und spiegelt unser Engagement im asiatisch-pazifischen Raum wider“, so Greg O’Neil, President of Asia Pacific bei BCD. „Als Mehrheitsaktionär unseres japanischen Unternehmens mit unserem vertrauten Partner Hitachi Travel Bureau freuen wir uns darauf, unser Produkt- und Serviceangebot für globale und lokale Kunden in diesem wichtigen Markt weiterauszubauen.“

Hitachi Travel Bureau ist eine der führenden japanischen Travel Management Companies mit 280 Mitarbeitern, Niederlassungen in Japan und China und einem Jahresumsatz von mehr als 330 Millionen US Dollar. Als eine der führenden Volkswirtschaften Asiens ist Japan mit seinen vielfältigen Exportbranchen wie Automobil, Unterhaltungselektronik, Arzneimittel, Biotechnik, Halbleiter, Schiffbau, Luft- und Raumfahrt und lebensmittelverarbeitende Industrie ein lukratives Wirtschaftszentrum der Region.

Kazuhiko Otani, derzeitiger President bei Hitachi Travel Bureau, bleibt als President/Managing Director für BCD in Japan am Ruder. Mit über 30 Jahren Erfahrung und fundierten Branchenkenntnissen zeichnet er für die Wachstumsstrategie von BCD in diesem zukunftsträchtigen Markt verantwortlich.

Diese Investition von BCD in Japan ist der aktuellste in einer mehrjährigen Reihe von Expansionsschritten. Weitere Akquisitionen von Mehrheitsbeteiligungen und vollständige Übernahmen umfassen Reiseunternehmen in Brasilien, China, Hongkong, Polen und Kolumbien; ebenso wie Acendas Travel and World Travel Services in den Vereinigten Staaten, den skandinavischen Geschäftsreiseanbieter Ticket Biz, Grass Roots Meetings & Events global, die im Vereinigten Königreich ansässige internationale Event-Agentur Zibrant, die in den USA ansässige Event-Agentur Universal Meetings Management, Inc., die Marketinglogistikagentur Plan 365 Life Sciences sowie das Mobilfunkunternehmen GetGoing.

„Unsere Mehrheitsbeteiligung in Japan macht unsere offensive Akquisitionsstrategie deutlich“, so John Snyder, President und CEO von BCD Travel. „Wir wachsen in den Märkten, in denen die Nachfrage nach Geschäftsreisedienstleistungen steigt und unsere Kunden uns brauchen. Die Akquisition eröffnet uns neue Geschäftsmöglichkeiten in einem weltweit einzigartigen Geschäftsreisemarkt.“

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial ihrer Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir geben Reisenden die richtigen Tools an die Hand, damit sie sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Wir arbeiten partnerschaftlich mit Travel Managern und Einkäufern zusammen, um Geschäftsreisen zu vereinfachen, Kosten zu senken, die Zufriedenheit der Reisenden zu steigern und Unternehmen beim Erreichen ihrer Geschäftsziele zu unterstützen. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.800 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Unsere Kundenbindungsrate ist die beständigste der Branche – mit 27,1 Milliarden USD Umsatz 2018. Mehr über uns erfahren Sie unter Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

Kontakt
BCD Travel Germany GmbH
Anja Hermann
Konsul-Smidt-Straße 85
28217 Bremen
030 40365 4433
pr.contentcreation@bcdtravel.com
http://www.bcdtravel.de

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Kyocera veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 endete

Kyocera veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 endete

Konsolidiertes Ergebnis (im Jahresvergleich)

Kyoto/Neuss, 26. April 2019. Kyocera Corporation (TOKYO:6971) veröffentlicht heute das konsolidierte Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2019, das am 31. März 2019 endete („Fiskaljahr 2019“ oder „der Zeitraum“). Mit dem Start dieses Geschäftsjahres hat die Kyocera Corporation und ihre konsolidierten Tochterunternehmen die International Financial Reporting Standards („IFRS“) an Stelle der U.S. Generally Accepted Accounting Principles als Rechnungslegungsvorschriften übernommen. Die Finanzdaten des vorherigen Geschäftsjahres wurden entsprechend der IFRS Vorgaben zur Vergleichsanalyse umgegliedert. Die vollständigen Zahlen liegen bereit unter: https://global.kyocera.com/ir/library/f_results.html

Zusammenfassung des konsolidierten Ergebnisses
Die Kyocera Corporation erzielte im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2019 zum zweiten Mal in Folge einen konsolidierten Rekord-Umsatzerlöse mit einem Ergebnis von 1.623.710 Millionen Yen (JPY). Das entspricht 12.990 Millionen Euro. Dieser Anstieg um 3,0 % im Vergleich zu Vorjahr basierte auf einer ganzheitlichen Vertriebsexpansion sowie auf Mergers & Acquisitions in den Geschäftsbereichen Electronic Devices und Industrie- & Automotive-Komponenten. Die Umsatzerlöse im Segment Life & Environment sanken wegen der geringeren Auftragszahl für Solarenergie-Produkte.

Die Gewinne stiegen im Vergleich zum Vorjahr wegen der höheren Gesamtumsatzerlöse ebenso wegen der erfolgreichen Kostenreduktionen. Diese beiden Faktoren glichen eine außerordentliche Ausgabe von 52.313 Millionen Yen (JPY) (419 Millionen Euro) für den Ausgleich langfristiger Kaufvereinbarungen für Polysilizium-Rohstoffe im Solarenergiebereich und eine Wertminderung von 16.184 Millionen Yen (JPY) (129 Millionen Euro) bei Maschinen, Ausrüstung, Firmenwerten und immateriellen Vermögenswerten im Bereich Organic Materials aus.

Als Ergebnis stieg das Betriebsergebnis um 4.124 Millionen Yen (JPY) (33 Millionen Euro) bzw. 4,5 % auf 94.823 Millionen Yen (JPY) (759 Millionen Euro). Der Gewinn vor Ertragssteuern wuchs um 10.618 Millionen Yen (JPY) (85 Millionen Euro) oder 8,2 % auf 140.610 Millionen Yen (JPY) (1.125 Millionen Euro). Der den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Reingewinn stieg im Geschäftsjahr 2019 um 24.073 Millionen Yen (JPY) (193 Millionen Euro) bzw. um 30,4 % auf 103.210 Millionen Yen (JPY) (826 Millionen Euro) im Vergleich zum Vorjahr. Dies ist teilweise auf geringer Steuerabgaben zurückzuführen. Hauptgrund für die geringeren Steuerausgaben war, dass die US-amerikanischen Tochtergesellschaften von Kyocera einschließlich der AVX Corporation im vergangenen Jahr zusätzliche Steuerausgaben wegen der geänderten Steuergesetze der USA verzeichnet hatten. Zusätzlich setze Kyocera latente Steueransprüche für Verlustvorträge für die Verschmelzung der Kyocera Display Corporation mit der Kyocera Corporation im Geschäftsjahr 2019 an.

Während des Geschäftsjahres 2019 blieb der japanische Yen gegenüber dem US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr stabil und lag bei einem durchschnittlichen Wechselkurs von 111 JPY. Gegenüber dem Euro war er um annähernd 1,5 % stärker und lag bei einem durchschnittlichen Wechselkurs von 128 JPY. Sowohl die Umsatzerlöse als auch der Gewinn vor Ertragssteuern fielen dadurch um rund 7.500 Millionen Yen (JPY) (60 Millionen Euro) beziehungsweise um 2.000 Millionen Yen (JPY) (16 Millionen Euro).

Konsolidierte Vorhersage für das laufende, am 31. März 2020 endende Geschäftsjahr
Für das laufende, am 31. März 2020 endende Geschäftsjahr (Geschäftsjahr 2020) erwartet Kyocera ein Wachstum des Komponentengeschäfts als Folge der erhöhten Nachfrage nach Equipment für die 5G-Telekommunikationsinfrastruktur, auch wenn sich der Smartphone-Markt selbst voraussichtlich abkühlen wird. In der Automobilindustrie und den mit ihr verbundenen Märkten wird erwartet, dass die zunehmende Einführung von Fahrerassistenzsystemen (advanced driver-assist systems / ADAS) und verwandten Produkten die Nachfrage ebenso steigern wird. Im Document Solutions Segment wird das Unternehmen das Wachstum durch strategische Mergers & Acquisitions zu steigern versuchen. Damit plant das Unternehmen, auch im dritten Jahr in Folge Rekord-Umsatzerlöse zu erzielen.

Kyocera erwartet im Geschäftsjahr 2020 erhöhte Abschreibungskosten auf Basis offensiver Kapitalinvestments ebenso wie höhere Kosten bei der Entwicklung neuer Geschäfte und neuer Märkte. Außerdem werden einmalige Kosten für feierliche Veranstaltungen im Rahmen des 60. Firmenjubiläums eingeplant. Das Unternehmen ist bestrebt, die unten angegebene Vorschau auf den Betriebsgewinn durch eine erhöhte Profitabilität im Solarenergie-Sektor und im Bereich Organic Materials zu erzielen. Das soll erreicht werden, indem Kyocera auf den strukturellen Reformen aus dem Geschäftsjahr 2019 aufbaut und das unternehmensweite Projekt zur Verdopplung der Produktivität durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) und Technologien zur Automatisierung beschleunigt.

Das Unternehmen erwartet einen Wechselkurs des japanischen Yen gegenüber dem US-Dollar von 105 JPY und gegenüber dem Euro von 120 JPY im Geschäftsjahr, das am 31. März 2020 enden wird.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Alle Details unter https://global.kyocera.com/ir/disclaimer.html

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2018 belegte Kyocera Platz 612 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Kyocera baut in Shiga, Japan, ein neues Werk zur Herstellung von automatisiertem Fertigungsequipment für „Smart Factory“

Die Anlage wird Produktionszubehör für Kyocera entwickeln, um den Einsatz von Robotik und KI-Technologien zu stärken.

Kyocera baut in Shiga, Japan, ein neues Werk zur Herstellung von automatisiertem Fertigungsequipment für "Smart Factory"

Architektonische Darstellung des neuen Werks

Kyoto/Neuss, 18. April 2019. Kyocera hat mit dem Bau einer neuen Anlage auf dem Gelände des Yasu-Produktionskomplexes in der Präfektur Shiga, Japan, begonnen. Die Anlage wird Kyoceras eigene automatisierte Produktionsausrüstung entwickeln und produzieren. So kann das Unternehmen in Zukunft den Einsatz von Robotik und künstlicher Intelligenz (KI) in der Fertigung intensivieren. Der erste Spatenstich wurde am 3. April vor Ort gesetzt.

„Wir freuen uns sehr, die neue Produktionsstätte in Shiga eröffnen zu dürfen. Sie wird zur Fabrikautomatisierung unseres Unternehmens beitragen. Mithilfe der Reformierung der Produktionsprozesse wollen wir die Produktivität verdoppeln“, sagt Yoshinobu Ozaki, Manager des Shiga Yasu-Werks.

Der aktuelle Arbeitskräftemangel beeinträchtigt das Wachstum der japanischen Wirtschaft. Nach Angaben des japanischen Ministeriums für innere Angelegenheiten und Kommunikation betrug die Bevölkerung der japanischen Arbeitnehmer im Alter von 15 bis 64 Jahren im Jahr 2017 etwa 76 Millionen Menschen. Voraussichtlich wird sie bis 2040 auf rund 60 Millionen Menschen sinken. Auch andere Industrieländer kämpfen mit ähnlichen Problemen, inzwischen ist dieser Bevölkerungsrückgang somit ein globales Thema. Um diesen raschen Arbeitskräftemangel auszugleichen, hat Kyocera seine Produktionsstandorte dazu angehalten, Spitzentechnologien wie KI und Robotik einzusetzen. Die Produktivität kann dadurch verdoppelt werden. Darüber hinaus strebt das Unternehmen ein höheres Wachstum und eine höhere Rentabilität an, indem es die Kosten senkt und gleichzeitig die Produktionsprozesse reformiert.

Im Rahmen eines umfassenden Aktionsplans zur Verdopplung der Produktivität wird Kyocera Teilbetriebe von zwei verschiedenen Standorten mit dem neuen Produktionskomplex in Yohkaichi, Shiga, konsolidieren: Zum einen ein Forschungs- und Entwicklungsstandort in Daito, Osaka, zum anderen ein Produktionsstandort in Yohkaichi, Shiga. In Shiga wird die Ausrüstung für die eigenen Fabriken und Büros produziert. Durch die Verlagerung dieser Standorte in das Yasu-Werk und die Verdoppelung der Fläche für Entwicklung und Fertigung wird Kyocera einen Hochgeschwindigkeits-Entwicklungsprozess einrichten.

Details der neuen Anlage
Name: Kyocera Corporation Shiga Yasu Plant (29. Anlage auf diesem Gelände)
Standort: 800 Ichimiyake, Yasu, Shiga 520-2362 Japan
Investment: Etwa 5 MiIliarden Yen (ca. 45 Millionen Dollar)
Baugebiet: 3.849 m² Stahlkonstruktion mit 4 Stockwerken
Gesamtfläche: 13.305 m²
Bauplan: Der Baubeginn: April 2019; Inbetriebnahme: April 2020
Hauptprodukte: Entwicklung und Produktion eigener Fertigungsmittel

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2018 belegte Kyocera Platz 612 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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meteocontrol gründet Joint Venture in Japan

PV-Monitoring: meteocontrol treibt Internationalisierung in Japan voran

meteocontrol gründet Joint Venture in Japan

Yoshitaka Santoki (Suntech Japan) und Martin Schneider (meteocontrol) (Bildquelle: @ meteocontrol)

Augsburg, 29.03.2017 – Die meteocontrol GmbH, führender Anbieter von unabhängigen PV-Monitoringsystemen, tritt offiziell in den japanischen Markt ein: Zum 3. April nimmt „meteocontrol Japan“ ihren Geschäftsbetrieb auf. Die meteocontrol Japan ist ein Joint Venture mit der Suntech Power Japan Corporation, Tochterunternehmen von Suntech Power, eines großen chinesischen Modulherstellers. meteocontrol Japan wird das gesamte Produktportfolio der meteocontrol anbieten: die Monitoring-Hardware sowie die Überwachung im Online-Portal und lokal im SCADA Center. Ertragsgutachten und Technische Beratung ergänzen das Leistungsspektrum.

Auf Basis bereits erfolgreich abgewickelter Projekte in Japan verstärken die beiden Unternehmen die enge Kooperation mit dem neu gegründeten Unternehmen. Ziel ist die konsequente Erschließung des japanischen PV-Marktes durch Produkteinführung, landesweiten Vertrieb und den technischen Support vor Ort.

„Das Joint Venture mit Suntech Japan ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Globalisierungsstrategie von meteocontrol und wird dazu beitragen, unsere Wettbewerbsposition in Asien nochmals zu verbessern“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Suntech verfügt über ein umfassendes Netzwerk in der Region und hat fundierte Branchenkenntnis. Deshalb sind sie der ideale Partner für meteocontrol. Zudem hat sich die Zusammenarbeit bereits bewährt.“

Mit ihren modular aufgebauten Monitoringsystemen bestehend aus Datenloggern und Überwachungsplattformen bietet meteocontrol Lösungen für Fernüberwachung, Einspeisemanagement und Eigenverbrauchsoptimierung – für jede Anlagengröße und landesspezifische Anforderung. Yoshitaka Santoki, zukünftiger Geschäftsführer von meteocontrol Japan, kommentiert: „Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit meteocontrol. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung und dem fundierten Fachwissen im Energiemarkt kann meteocontrol dem japanischen Markt ausgereifte Monitoringlösungen und hochwertige Services bereitstellen.“

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

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KYOCERA präsentiert Sushi-Tipps vom Profi

Für Kyocera erklärt Sushi-Koch Timo Könnecke Schritt für Schritt, worauf es bei der heimischen Sushi-Zubereitung ankommt.

KYOCERA präsentiert Sushi-Tipps vom Profi

Kyocera Shin Serie (Bildquelle: @Kyocera Fineceramics GmbH)

Kyoto / Neuss, 09. Februar 2017. Sushi wird so einiges nachgesagt: Das japanische Traditionsgericht soll bei regelmäßigem Verzehr die Lebenserwartung steigern, vor Lungenkrebs schützen und angeblich sogar die Chancen auf ein zweites Date steigern. Fest steht, dass Sushi längst zu unseren Lieblingsspeisen zählt. Darüber hinaus kommen auch immer mehr Kinder auf den Geschmack von Nigiri und Maki: Eine Studie zeigte jüngst, dass ganze 43 Prozent der Kinder heutzutage regelmäßig Sushi essen . Die überaus gesunden und vielfältigen Gerichte finden also immer mehr ihren Weg in Deutschlands Familienküchen. Dabei sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt und die Zubereitung ist mit den richtigen Hilfsmitteln von Kyocera gar nicht so schwer wie mancher vermuten mag.

Gute Zutaten und die richtigen Utensilien
Wichtig ist jedoch nicht nur die Qualität und Frische der verwendeten Zutaten, sondern auch das richtige Werkzeug. Das behutsame und sorgfältige Schneiden des Fisches ist essenziell, um ein Ausfasern oder Reißen zu verhindern. Der japanische Keramikmesser-Experte Kyocera bietet hier eine große Vielfalt hochwertiger Messer in den unterschiedlichsten Ausführungen für höchste Ansprüche.

Shin Serie: Sushi schnell und einfach selbstgemacht
Auf der diesjährigen Ambiente in Frankfurt stellt das Unternehmen eine weitere Innovation für den europäischen Markt vor: Die neue Shin Messerserie zeichnet sich durch die extrem harte Z212 Keramikklinge aus, die durch ein neues innovatives Herstellungsverfahren zweimal länger scharf bleibt als andere Keramikklingen von Kyocera. Der ergonomisch geformte Griff sorgt zudem für noch mehr Haltekomfort und Kontrolle und eine leichte Krümmung im Messerrücken lässt die Klinge besonders mühelos durch Gemüse, Fisch, Fleisch und Obst gleiten. Dazu sind die Messer erstaunlich leicht, extrem flexibel und korrosionsfrei. Da sie darüber hinaus keine Metallionen transportieren, geben sie auch keinerlei Geruch oder Geschmack an das Schnittgut ab.
Damit eignet sich die Serie besonders für die Zubereitung der japanischen Spezialität in der eigenen Küche. Fisch und Gemüse lassen sich mit den Messern bequem und schnell in mundgerechte Stücke schneiden.

Zubereitung des perfekten Sushi-Reis
Der Sushi-Reis – man nimmt etwa 300 Gramm für zwei Personen – sollte zunächst mehrmals kalt gewaschen werden, bis das Wasser nicht mehr trüb ist. Das Kochen erfolgt im 1:1 Wasserverhältnis entweder im Reiskocher oder im normalen Topf.

Tipp: Lässt man den Reis im Wasser zirka 15-20 Minuten vorquellen, erhält er die perfekte fluffige und klebrige Textur, die er zum Ausrollen und Formen der Sushi-Teilchen benötigt.
Der Reis wird anschließend zum Kochen gebracht und dann bei niedriger Temperatur fertig gegart, bis er das Wasser vollständig aufgenommen hat. Nun wird das Sushi-Su vorbereitet: die Essigmischung, in der der Reis sofort nach dem Kochen mariniert wird.
In einem kleinen Topf werden 10 g Meersalz und 20 g weißer Zucker in 35 ml erwärmtem Reisessig gelöst. Der noch heiße Reis wird nun mit dieser Mischung vermengt und schließlich für etwa 30 Minuten in einer möglichst flachen Schlüssel abgekühlt.

Gemüsezuschnitt leicht gemacht
In der Zwischenzeit wird das Gemüse vorbereitet: Für Maki-Füllungen werden die Zutaten in kleine Stifte geschnitten, während runde lange Gemüse wie Gurke, Rettich oder Möhre in der japanischen Küche traditionell zu feinem „katsura muki“, hauchdünnen, fast transparenten Gemüseblättern, geschnitten werden.
Tipp: Durch das Schneiden feiner Stifte wird eine größtmögliche Oberfläche geschaffen und damit auch eine optimale Geschmacksentfaltung. Mit dem Kyocera Shin – Keramikmesser gelingt dies besonders gut, da es angenehm in der Hand liegt und präzise zu führen ist. Alternativ kann hier auch der Kyocera Universalhobel verwendet werden.

Sushi richtig rollen: Hoso-Maki
Für Einsteiger eignen sich besonders die sogenannten Hoso-Maki. Die kleinen Sushi-Rollen mit meist nur einer Füllung können je nach geschmacklicher Vorliebe beispielsweise mit Gurke, Lachs, Thunfisch oder Avocado gefüllt werden. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Traditionell wird Fisch für die Füllung verwendet, aber auch vegetarisch sind Maki ein Genuss. Ein halbes Norialgenblatt wird der Länge nach auf die vordere Kante einer Makimatte gelegt und mit dem noch handwarmen Sushi-Reis belegt.

Tipp: Der Reis lässt sich leichter formen, wenn die Finger vorher kurz angefeuchtet werden.
An der oberen Seite des Nori wird ein etwa 1 cm breiter Streifen frei gelassen. Die Füllung wird nun mittig auf den Reisteppich gelegt und nach Belieben mit Wasabi gewürzt.

Nun wird die Sushirolle mit Hilfe der Makimatte aufgerollt und an der reisfreien Falz des Nori mit etwas Wasser verklebt. In kleine Stücke geschnitten wird das Maki mit Sojasoße, eingelegtem Ingwer und Wasabi serviert.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 235 Tochtergesellschaften (31. März 2016) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologie-Konzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2016 belegt Kyocera Platz 531 in der „Global 2000“ – Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 69.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2015/2016 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,59 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u.a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchst dotierten Auszeichnungen des Lebenswerkes hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 360.000 Euro*).

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Höchste Präzision – FRIMO liefert Scoring-Anlage nach Japan

Höchste Präzision - FRIMO liefert Scoring-Anlage nach Japan

FRIMO Scoring-Anlage

01 / 2017 – Im letzten Jahr lieferte FRIMO die erste Scoring-Anlage nach Japan. Der Kunde: die DJK Europe GmbH, ein Tochterunternehmen der japanischen Handelsfirma Daiichi Jitsugyo Co. Ltd. Als Komplettanbieter bietet FRIMO seinen Kunden roboterbasierte Anlagen zum flexiblen Schneiden mit vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Das Produktportfolio in diesem Bereich erstreckt sich vom Fräsen und Ultraschallbeschnitt bis hin zu kombinierten Systemlösungen. Insbesondere im Bereich Scoring, dem sogenannten Airbagschwächen, ist FRIMO erfolgreich unterwegs. Während das Jubiläum zur hundertsten Auslieferung einer Scoring-Anlage immer näher rückt, ist seit kurzem auch die erste Anlage dieser Art in Japan im Einsatz.

Bereits seit 15 Jahren bietet FRIMO Scoring-Anlagen aus dem FlexTrim Programm für die Herstellung unsichtbarer Airbag-Aufreißlinien im Bereich von Instrumententafeln an. Mittels dieses Verfahrens ist es möglich, jegliche Arten von Hautmaterialien wie PVC, TPO, Leder oder gesprühtem, gegossenem sowie thermoplastischem Polyurethan zu schwächen. „Eine der Stärken der Scoring-Technologie von FRIMO ist die Variabilität der Klingen. Dadurch erweitert sich zum einen unsere Produktvielfalt, zum anderen können wir so auf individuelle Wünsche der Kunden eingehen und diese realisieren“, so Christoph Sievert, Vertriebsingenieur in der Produktlinie FlexTrim in Lotte.

Auch in dem aktuellen Projekt musste FRIMO seine Flexibilität erneut unter Beweis stellen. Auf Anfrage der DJK Europe GmbH wurde eine Scoring-Anlage entwickelt, die in erster Linie für Versuchszwecke im Bereich der Lederverarbeitung eingesetzt wird. Somit lieferte FRIMO die erste Anlage dieser Art nach Japan. Aufgrund des speziellen Einsatzzweckes unterscheidet sich diese für den Kunden DJK maßgeschneiderte Scoring-Anlage in einigen Punkten von den sonst üblichen Standardanlagen, die für die Erzeugung einer Sollbruchstelle für Airbags im Bereich von Instrumententafeln eingesetzt werden.

Da keine Häute in 3D sondern ausschließlich Leder- oder Kunsthautlappen in 2D beschnitten werden, besteht die Aufnahme nicht wie üblich aus einer 3D-Aluminiumkontur und einer gehärteten Stahlschnittplatte, sondern aus einer universell einsetzbaren 2D-Schneidplatte, auf der unterschiedliche Schnitt-Geometrien untersucht werden können. Auf der gesamten Oberfläche befinden sich zahlreiche millimeterkleine Vakuumlöcher, die durch Lufteinzug eine vollständige Fixierung des Materials über die gesamte Oberfläche gewährleisten. Zur Bearbeitung des Leders wird eine Rundklinge verwendet, die in einem rotierenden Prozess das Leder schwächt. Neben der Rundklinge liefert FRIMO ebenso eine Ultraschallklinge für Versuchszwecke mit, die sich automatisch und in nur kurzer Zeit an der Anlage austauschen lässt. Beim Scoring wird die Ultraschallklinge in Schwingung versetzt, um präzise, geräuschlos und sauber das Material zu schwächen. Darüber hinaus verlängert sich durch die Ultraschallschwingung die Standzeit der Klinge. „Bei der Scoring-Anlage für DJK wurden mehrere Werkzeuge in einer Anlage verbaut, die wiederum vielfältige Anwendungen und ein Höchstmaß an Flexibilität bei den Versuchen garantieren“, so Christian Driskes, der für die Produktlinie FlexTrim bei FRIMO verantwortlich zeichnet.

Über FRIMO ( www.frimo.com)
Zur FRIMO Unternehmensgruppe gehören weltweite Produktions- und Vertriebsstandorte mit über 1.400 Mitarbeitern in Europa, Asien und Amerika sowie zahlreiche internationale Vertretungen. FRIMO Unternehmen wurden wiederholt für herausragende Leistungen ausgezeichnet. Bereits 23 Mal erhielt FRIMO die als „Kunststoff-Oscars“ bekannten SPE Awards. 2014 wurde FRIMO für das Kooperationsprojekt „Street Shark“ ( www.street-shark.com) mit dem JEC Innovation Award in Atlanta ausgezeichnet. Das Angebot der FRIMO Gruppe für die kunststoffverarbeitenden Industrien reicht von den unterschiedlichsten Verfahren zur PUR Verarbeitung über das Flexible Schneiden, Stanzen, Pressen und Formen sowie Thermoformen, Kaschieren und Umbugen bis hin zum Fügen und Kleben. Zum Portfolio gehören auch Systemlösungen zur großserientauglichen Verarbeitung faserverstärkter Kunststoffe (Composite Technologies). FRIMO bietet seinen Kunden hierfür maßgeschneiderte Werkzeuge, Maschinen und Anlagen als Einzel- oder Komplettlösung aus einer Hand.

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220.000 Access Points: Clavister sichert die öffentlichen WLAN-Netzwerke von NTTBP ab

Großer japanischer Service Provider setzt auf schwedische Next Generation Security

Hamburg, 08. Dezember 2016 – Der japanische WLAN Service Provider NTT Broadband Platform (NTTBP) verfügt über öffentlich zugängliche WLAN-Netze mit landesweit über 220.000 Access Points. NTTBP schützt diese ab sofort mit Lösungen des schwedischen IT-Security-Experten Clavister (NASDAQ CLAV). Für die Implementierung der Lösungen in die WLAN Services von NTTBP zeichnet Clavisters Integrationspartner MIRAIT verantwortlich. Die maßgeschneiderten WLAN Services von NTTBP werden z.B. in öffentlichen Transportmitteln, Lebensmittelgeschäften, Kommunalverwaltungen sowie Lehr- und Kongresszentren eingesetzt.

In Japan spielen WLAN-Infrastrukturen eine wichtige Rolle, schon aufgrund sozialer und geschäftlicher Mehrwerte. Der größte Mehrwert liegt für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen darin, neben einer hochverfügbaren mobilen Internetverbindung auch Value Added Services über das WLAN zu offerieren. Immerhin ist Japan mit über 90 Millionen LTE Abonnements einer der vier größten LTE-Märkte weltweit*. Der Traffic steigt stetig an, erst recht im Zeitalter des Internet of Things (IoT) und der Vielzahl an vernetzten Geräten. Anbieter NTTBP hat sich zum Ziel gesetzt, die LTE-Leistung mit seinen WLAN-Netzwerken zu kombinieren und optimieren. Nutzer haben somit einen noch schnelleren mobilen Internetzugriff.

Kontrolle über mobile Netzwerkinfrastruktur
Damit NTTBP die WLAN-Netzwerke sowie die damit zusammenhängenden Value Added Services stets unter Kontrolle hat, greift der Anbieter auf die IT-Sicherheitslösungen von Clavister zurück. Die Clavister-Produkte sind hochskalierbar und lassen sich schnell und unkompliziert in die NTTBP-Netzwerkinfrastruktur integrieren. Unter anderem plant NTTBP den Einsatz der Clavister-Lösungen bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio.

„Aufgrund des steigenden LTE Traffic und der erhöhten Nachfrage nach qualitativen, sicheren WLAN Services war es für uns sehr wichtig, mit einem IT-Sicherheitsspezialisten zusammenzuarbeiten, der leistungsstarke und skalierbare Lösungen bereitstellt“, erklärt Toshiya Masuzawa, Executive Manager, Senior Vice President bei NTTBP. „Die von MIRAIT implementierte Clavister-Lösung wird es uns ermöglichen, öffentliche WLANs mit der nötigen Sicherheit zu versorgen und so einen neuen profitablen Service zu generieren. Clavister konnte von allen Kandidaten im Rahmen der Partnerauswahl die Strategie von NTTBP am besten technisch anpassen und umsetzen.“

Damit WLANs großen Menschenmengen standhalten
„Zusammen mit unserem Partner MIRAIT geben wir den NTTBP-Nutzern und -Kunden den schnellen Webzugriff, die Leistung und die Sicherheit, die sie in einem modernen Land wie Japan erwarten können“, erläutert Jim Carlsson, CEO von Clavister. „Unsere Lösung nimmt in dichtbesiedelten Gegenden Druck aus den LTE-Netzwerken und gewährleistet ein unterbrechungsfreies Surfen im Internet. Zudem lassen sich gezielte Mehrwertdienste für Kunden entwickeln. Die Skalierbarkeit der Lösungen stellt die landesweite Versorgung mit mobilem Internet sicher. Ob für japanische Kunden oder Touristen, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.“

„NTTBP verantwortet als Unternehmen der NTT Group das WLAN-Geschäft. Das Kerngeschäft der NTT Group liegt im Bereich Telekommunikation; sie ist darin einer der führenden Konzerne in Japan“, verdeutlicht Shigeru Yanagisawa, Managing Executive Officer, Head of Solution Business Headquarter bei MIRAIT. „Cloud Services betrachtet die NTT Group als wichtigsten Wachstumsmotor, sieht aber auch das WLAN-Geschäft als Schlüsselfaktor für den unternehmerischen Erfolg. MIRAIT ist sich bewusst, dass NTT plant, die Sicherheit in den Netzen zu verstärken. Die Lösung von Clavister bietet Betreibern mobiler Netze höchste Leistung und Sicherheit.“

* Ericsson North East Asia Mobility Report: https://www.ericsson.com/res/docs/2015/mobility-report/emr-nov-2015-regional-report-north-east-asia.pdf

Mehr Informationen zu Clavister finden Sie auf der Firmenwebseite.

About NTTBP (and NTT):
NTT Broadband Platform Inc. (NTTBP) is a group corporation of Nippon Telegraph and Telephone Corp which provides fiber-optic broadband services and mobile broadband services as well as telecommunication services through its group companies, such as NTT East corp., NTT West corp., NTT Communications, and NTT docomo. NTTBP has 15 years experience in WLAN businesses since July of 2002 in business domains of WLAN businesses, such as WLAN whole-sale for telecommunication carriers, enterprise WLAN provider for transportation, convenience stores, and public sectors, and value-added services in advertisement, marketing oriented contents management services, and data analytics. It has also provided WLAN in high-density traffic venues such as Convention centers and Sports Stadiums with venue-dedicated visitor services including video streaming, 360 degree viewing and 3D AR services.

About MIRAIT:
MIRAIT Corporation (MIRAIT), a leading ICT integrator in Japan, has conducted business creating communication infrastructures for over 70 years as partners of telecommunications carriers. MIRAIT Holdings, its parent company, had net sales of 270 billion yen in the FYE March 2016, growing into the industry’s leading groups.
The Group conducts business in a wide range of areas including ICT, the environment and energy, based on the creation of communication infrastructure (fixed communication and mobile communication) that is its main business, accounts for about 60% of net sales. With nationwide business expansion and multi-carrier compatibility, MIRAIT is actively expanding new growing markets, such as network security, cloud solution and other innovative areas. MIRAIT share is listed on 1st Section of Tokyo Stock Exchange and has approximately 24,056 shareholders. For more information about MIRAIT, visit www.mrt.mirait.co.jp/english.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

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Studie Industrie 4.0 im globalen Kontext: So kann die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit gelingen

Studie Industrie 4.0 im globalen Kontext: So kann die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit gelingen

(Mynewsdesk) Wie eine internationale Zusammenarbeit in der Industrie 4.0 aussehen kann, analysiert acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in der heute veröffentlichten Studie „Industrie 4.0 im globalen Kontext: Strategien der Zusammenarbeit mit internationalen Partnern“. Die Studie wird heute in München auf einer gemeinsamen Konferenz von Münchner Kreis und acatech vorgestellt. Sie beleuchtet auf Basis von Experteninterviews in Deutschland, China, Japan, Südkorea, Großbritannien und den USA, an welchen Stellen internationale Kooperationen sinnvoll sind und wie sie etabliert werden können.

Industrie 4.0 steht rund um den Globus auf der industriepolitischen Agenda. Doch die Ansätze und Erwartungen in den Industrieländern unterscheiden sich. Eine interdisziplinäre Projektgruppe der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften hat sie untersucht. „Industrie 4.0 braucht länderübergreifende Kooperation. Sie ist eine notwendige Grundlage für die vernetzte Wertschöpfung und eine Chance für die internationale Entwicklungszusammenarbeit. Wir geben Unternehmen, Organisationen und Politik eine verlässliche Informationsquelle für entsprechende Verhandlungen an die Hand“, sagt acatech Präsident Henning Kagermann.

Die Expertengruppe hat mit über 150 Fachleuten aus Deutschland, China, Japan, Südkorea, Großbritannien und den USA ausführliche Interviews geführt. Diese Länder sind bedeutende Standorte für die Industrie 4.0 und damit mögliche Kooperationspartner. Die Ergebnisse der Befragung zeigen ein länderübergreifendes Bewusstsein gegenüber der Bedeutung von Industrie 4.0, aber auch deutliche Unterschiede in der Schwerpunktsetzung. Produktionsoptimierung zählen Expertinnen und Experten rund um den Globus sehr häufig zu den größten ökonomischen Chancen der Industrie 4.0 (zwischen 79 Prozent in Deutschland und 60 Prozent in China). Sehr unterschiedlich sind dagegen die Einschätzungen, welche Rolle eine verbesserte Kundenbetreuung durch Industrie 4.0 spielt: In China, Südkorea und den USA nannten sie zwischen 51 und 55 Prozent als große Chance der Industrie 4.0, in Deutschland, Großbritannien und Japan waren es dagegen nur 29 bis 38 Prozent. Henning Kagermann: „Wir denken in Deutschland bei Industrie 4.0 immer noch zu sehr von den Produkten und Maschinen her und zu wenig von der Seite der Nutzer und seinen Bedürfnissen ausgehend.“

Das größte ökonomische Risiko sehen die Befragten aller Länder in der Datensicherheit (zwischen 55 Prozent in Deutschland und 77 Prozent in China). 78 Prozent der Befragten in Deutschland und sogar 91 Prozent in Südkorea glauben, dass die Entwicklung gemeinsamer Standards nicht schnell genug vorankommt. Dagegen glaubt dies in den USA (38 Prozent) und in China (30 Prozent) nur eine Minderheit. Gemeinsame Standards erfordern Kooperationen, doch auch hier sehen die befragten Expertinnen und Experten Risiken: Dabei steht länderübergreifend der Datenschutz im Vordergrund. In Deutschland wird darüber hinaus auch die Gefahr von Wissensabfluss als ein wesentliches Risiko gesehen (75 Prozent). Während dies beispielsweise in Südkorea nur 20 Prozent angaben. Die Offenlegung und den dadurch befürchteten Verlust von Kernkompetenzen bewerten insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als kritisch. „KMU haben die größte Sorge um den Schutz von Knowhow, weil sie zumeist in wenigen, spezialisierten Bereichen führend sind. Den internationalen Schutz von Daten und geistigen Eigentum müssen die politischen Verhandlungspartner deshalb weiterentwickeln“, erklärt Henning Kagermann.

Im Bereich der Standards sprechen sich die Autoren der Studie gegen Silolösungen aus. Henning Kagermann: „Auf lange Sicht werden sich offene Standards durchsetzen, die von vielen Playern genutzt und weiterentwickelt werden. Mit proprietären Systemen lässt sich eine marktbeherrschende Position nur kurzfristig absichern.“

Die Studie formuliert für deutsche Unternehmer Dos & Don´ts bei Kooperationen zwischen den sechs betrachteten Industrienationen. China beispielsweise ist als Multiplikator für Standards der Industrie 4.0 ein wichtiger Partner. Bei einer Zusammenarbeit mit Südkorea müssen große Mischkonzerne (Chaebols) als Kooperationspartner und Eintrittstor in den Markt gewonnen werden. Die USA sind sehr stark in der Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle in den Bereichen Internet, Software und Service. Deutschland ist dagegen traditionell stark im Maschinenbau. Beides ergänzt sich. Mit Blick auf Kooperationen mit US-amerikanischen Softwarefirmen rät die Studie jedoch, nicht die Kontrolle über die Industrie 4.0 aus der Hand zu geben.

An der durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Studie haben sich neben acatech weitere Partner beteiligt: das Heinz Nixdorf Institut der Universität Aachen, das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH und die TU Darmstadt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner
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Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
acatech DEUTSCHE AKADEMIE
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SKIDATA startet erfolgreich in die Skisaison

SKIDATA-Engineers sorgen weltweit für Komfort in Skigebieten

SKIDATA startet erfolgreich in die Skisaison

SKIDATA startet erfolgreich in die Skisaison

Am 21. Oktober wurde am Rettenbach-Gletscher mit einem großen Event der Start in die Skisaison eingeläutet. Die internationalen Skiteams eröffnen mit dem Rennen in Sölden die Skisaison 2016/17 in den Alpen und auch das SKIDATA Ski-Serviceteam ist wieder rechtzeitig zum Saisonstart mit den Arbeiten in zahlreichen Skigebieten fertig geworden. Aber nicht nur in Österreich wird die Skisaison sehnsüchtig erwartet: So auch in vielen anderen Skigebieten der Welt wie beispielsweise Japan schätzt man das Pistenvergnügen und kann sich im Skigebiet Hakuba Valley, Nagano, bald über ein besonders komfortables Skierlebnis freuen.

SKIDATA stattet Hakuba Valley in Japan aus

Aus vielen kleinen Skigebieten wird eine gemeinsame Skiregion. Diese Vision wird aktuell in Japan verwirklicht, wo die insgesamt 11 Skiresorts und 15 Seilbahnunternehmen des Hakuba Valley eine gemeinsame Ticketlösung von SKIDATA erhalten. Für den reibungslosen Ablauf nach der Installation sind SKIDATA-Servicetechniker verantwortlich, die weltweit vor Ort im Einsatz sind. Bjarne Eckardt, leitender Vertreter von SKIDATA Japan, sagt dazu: „Mit großer Freude unterstützen wir das Hakuba Valley bei seinen Anstrengungen, das größte Skiresort in Japan zu werden. Zusammen mit unseren Technikern realisieren wir im Team die beste Lösung für den Zutritt zu den Skianlagen.“

Dieser Job wird garantiert nie langweilig: Service Engineer bei SKIDATA

Für die Service-Profis ist kein Tag wie der andere. Je nach aktueller Aufgabenstellung, kann dem Kunden remote geholfen werden oder es geht direkt zum Kunden, um vor Ort Unterstützung zu leisten. Rudi, Senior System Engineer bei SKIDATA, ist im Außendienst unterwegs und schätzt die Abwechslung und die guten Kundenbeziehungen: „Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und jeder Tag eine neue Herausforderung. Durch die langfristige und gute Kundenbeziehung profitieren für beide Seiten: Ich kenne die Erwartungen und Anforderungen unserer Kunden sehr genau und die Kunden wissen, dass sie sich auf SKIDATA verlassen können“.

Servicetechniker mit hoher Kundenorientierung und Reisebereitschaft werden bei SKIDATA regelmäßig gesucht – aktuelle Stellenangebote im Service Management oder auch in anderen Bereichen sind unter http://www.skidata.com/karriere/offene-stellen.html zu finden.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe ( www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe ( www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

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Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
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jobs@skidata.com
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Four Seasons Hotel Kyoto führt ab sofort in die Geheimnisse der alten kaiserlichen Hauptstadt ein

Ein Four Seasons Experience Creator entwickelt einzigartige Routen, die Reisenden einen exklusiven Zugang zu authentischen, kulturellen Begegnungen bieten

Four Seasons Hotel Kyoto führt ab sofort in die Geheimnisse der alten kaiserlichen Hauptstadt ein

Kyoto/München, 18. Oktober 2016: Im Schatten des Higashiyama-Berges, im Tempelbezirk der alten Hauptstadt Japans, eröffnet eine moderne Oase der Ruhe die Türen zu einer Stadt, die schön und geheimnisvoll, atemberaubend und inspirierend zugleich ist: Das Four Seasons Hotel Kyoto befindet sich, zurückgezogen inmitten einer zwei Hektar großen Garten- und Teichanlage aus dem 12. Jahrhundert, nur wenige Minuten von wichtigen Zentren der Wirtschaft, der Kultur, der Geschichte und den Naturwundern entfernt.

„Kyoto ist eine der verlockendsten Städte der Welt, aber sie kann zurückhaltend sein, wenn es darum geht ihre Geheimnisse zu enthüllen – unsere Mission bei Four Seasons ist es, unseren Gästen dabei zu helfen ihre Wunder zu entdecken und die Stadt zu erleben“, sagt General Manager Alex Porteous, der das 270-Personen-Team im Hotel mit 123 Zimmern und 57 Hotel Residences im historischen Viertel Higashiyama, in der Nähe der Innenstadt, führt.

Einführung des Experience Creator im Four Seasons

Um die Gäste in die traditionelle Kultur Kyotos und ihre Innovationen eintauchen zu lassen, führt Four Seasons den Experience Creator ein. Hana Morioka wurde in der Stadt geboren und kann sich noch an die ursprünglichen Shakusuien, die ikeniwa (Garten- und Teichanlage) erinnern, lange bevor das Hotel um sie herum gebaut wurde. Ihre Aufgabe ist es, den Gästen die Stadt aus vielen unterschiedlichen Perspektiven näher zu bringen und ihnen Plätze zu zeigen, die noch nicht einmal Einheimische kennen.

„Wir haben bereits viele Überraschungen vorbereitet und ich freue mich darauf, individuelle Programme zusammenzustellen, die die persönliche Neugier und Interessen eines jeden Gastes zufriedenstellen“, sagt Hana.

Eine echte Kyoto Erfahrung kann beispielsweise ein Kiyomizu Keramik-Kurs mit traditionellen Herstellungstechniken sein, bei dem die eigenen, handgefertigten Stücke nach Hause geschickt werden, nachdem der vielschichtige Prozess abgeschlossen ist. Oder auch die Herstellung von Laternen, die die ganze Familie zusammen genießen kann. Außerdem können die Gäste ein Ninja-Training einschließlich Kuji-in Meditation, Bewegung und Bewaffnung ausprobieren. Kulinarischen Reisenden hilft Four Seasons dabei den japanischen Gaumen zu entschlüsseln und weist den Weg zu den besten Restaurants der Stadt. Alle Amateurköche haben die Möglichkeit ein persönlich monogrammiertes Aritsugu Küchenmesser mit nach Hause zu nehmen, das von einem jahrhundertealten Kunsthandwerksladen hergestellt wird, der ursprünglich Schwerter für das Japanische Kaiserhaus gefertigt hat.

Für diejenigen, die die Stadt erkunden möchten, hat Four Seasons drei Rikscha-Touren entwickelt und Hana, die fließend Französisch und Japanisch spricht, organisiert auch mehrsprachige Führungen für Ausflüge mit dem Auto, der Rikscha oder zu Fuß.

Das neue Four Seasons Hotel Kyoto präsentiert ein Einführungsangebot inklusive Hotelgutschrift sowie Vergünstigungen bei Vorabbuchungen und für Übernachtungen inklusive Frühstück. Buchbar unter +81 75 541 8288 oder online.

Herzlich willkommen im Four Seasons Hotel Kyoto

Eine erholsame Nachtruhe: Die Zimmer – darunter 13 Suiten – wurden von Hirsch Bedner Associates entworfen, um den Blick auf die Garten- und Teichanlage, den Myoho-in-Tempel und die umliegende Nachbarschaft zu gewährleisten. Traditionelle Elemente wie Shoji-Paneele, polierte Hölzer, lokal gefertigte fusuma-Wände im Kyoto-Stil und urushi-Lackarbeiten werden mit modernen Technologien kombiniert. Einige Unterkünfte, darunter die großzügig ausgestattete Presidential Suite, verfügen auch über einen Balkon. Mit ihrer 245 Quadratmeter großen Innenfläche plus zusätzlich möbliertem Außenbereich, ist die Presidential Suite eine der größten in Kyoto. Alle Zimmer und Suiten verfügen über das bekannte Four Seasons Bett.

Dinieren im Four Seasons: In einer Stadt, die für ihre innovative Küche bekannt ist, ist das Four Seasons Hotel Kyoto ein Gourmettempel für sich. Die Brasserie bringt den Geist der modernen Bistro-Küche mit einer unverwechselbaren lokalen Prise in die Stadt. Die Gerichte beinhalten eine Miso-marinierte Gänsestopfleber Terrine und Ochsenzunge Bourguignon mit lokalen Daikon-Rettich und Sprossensalat vom Chef Tsuyoshi Iryo. Der Höhepunkt des Edo-Mae-Stil-Sushis ist im exklusiven Sushi Wakon erlebbar, gerollt vom mit Michelin-Stern ausgezeichneten Chef Red Masuda, zusammen mit Chef Masashi Yamaguchi, die nur zehn Gäste an dem acht Meter langen hinoki (Zypresse) Tresen bedienen. Zwei private Speisesäle für vier oder acht Gäste sind ebenfalls vorhanden.

In der einladenden Lounge werden die Gäste mit Gourmethäppchen, einer Auswahl an heimischen und importierten Whiskeys sowie anderen Spirituosen, kreativen Kaffeegetränken, „Gastro“-Tees und anderen Getränken verwöhnt. Gegenüber des historischen Teiches erwartet das Teehaus Shakusui-tei mit einem Menü aus lokalen Sake und Premiumchampagnern seine Gäste.

Gesundheit und Wohlbefinden: Das Spa im Four Seasons Hotel Kyoto basiert auf der japanischen Ästhetik des enso und verbindet Körper und Geist. Die Auswahl von zeremoniellen Ritualen, ergebnisorientierten Therapien und sanften Behandlungen wird von qualifizierten Spa-Mitarbeitern in sieben Behandlungsräumen, einschließlich einer Paarsuite, durchgeführt. Ein Highlight sind Hautpflege-Behandlungen mit Tatcha, einer Luxusmarke, die von der 200-jährigen Stil-Bibel namens Miyakofuzoku Kewaiden inspiriert ist. Die Französische Hochleistungs-Linie Biologique Recherche und die Naturprodukte von Sodashi aus Australien werden ebenso verwendet wie Kotoshina Produkte mit Bio-Grüntee aus Uji, Kyoto und französischem Spa-Wasser.

Der Spa-Bereich umfasst Sauna, Dampfbad und Whirlpool sowie einen Full-Service-Schönheitssalon, ein modernes Fitnesscenter und einen 20 Meter langen Innenpool.

Hochzeiten im Four Seasons: Mit einer eigenen Kapelle, die über eine Wendeltreppe erreicht wird, ist das Four Seasons Hotel der ideale Ort für Hochzeitszeremonien und Empfänge im großen Festsaal, ganz zu schweigen von den wundervollen Fotomotiven im hoteleigenen Shakusuien Garten.

„Wir haben bereits vier Buchungen für Hochzeiten bis zum Ende des Jahres und der Kalender für 2017 füllt sich“, sagt Director of Catering Yoshiyuki Naruki, der Paare und ihre Familien einlädt ihn unter +81 75 541 8288 zu kontaktieren, um mehr über die Hochzeitseinrichtungen und den legendären Four Seasons Service zu erfahren.

Meetings und gesellschaftliche Veranstaltungen: Neben dem teilbaren Ballsaal bietet das Four Seasons Hotel Kyoto auf zwei Etagen vier kleinere Salons, die eine flexible Eventplanung für Veranstaltungen von Executive-Meetings bis hin zu Produkteinführungen, gesellschaftlichen Galas und mehrtägigen Konferenzen ermöglichen. Die Kapelle kann auch zu einem Empfangsraum für bis zu 120 Gäste umgebaut werden.

Four Seasons in Japan

Das neue Four Seasons Hotel Kyoto ist das Schwesterhotel des Four Seasons Hotel Tokyo at Marunouchi und bietet die Gelegenheit, die alten und modernen Hauptstädte von Japan im Four Seasons Stil zu erleben. Das Unternehmen kündigte vor kurzem Pläne für ein drittes Hotel in Japan, im Tokyo Otemachi Geschäftsviertel an.

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneidertem Service. Mit heute 100 Hotels, Resorts und Residenzen in 41 Ländern und mehr als 50 Projekten in der Entwicklung, zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästebewertungen und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter fourseasons.com, unter press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

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Kii verbindet sich als erster IoT-Cloud-Plattform-Anbieter mit myThings-App von Yahoo! Japan

Schnellere Vernetzung mit Web Services und IoT-Geräten

Kii verbindet sich als erster IoT-Cloud-Plattform-Anbieter mit myThings-App von Yahoo! Japan

Vernetzung der Kii IoT-Cloud-Plattform mit „myThings“

Die IoT-Cloud-Plattform von Kii ist jetzt offiziell mit der Smartphone App „myThings“ von Yahoo! Japan vernetzt. Entwickler sind nun in der Lage, myThings unkompliziert mit IoT-Produkten und Web Services zu kombinieren, um neue IoT-Lösungen zu kreieren.

Die IoT-Cloud-Plattform von Kii wurde als Kanal für Entwickler zur Smartphone-App myThings hinzugefügt. Entwickler können die IoT-Cloud-Plattform nun mittels myThings selbstständig und einfach mit anderen IoT-Produkten, Web Services und Geräten kombinieren. Zum Beispiel ließe sich eine Erdbeben-Warnlampe mittels Disaster Alert-App von Yahoo! Japan auslösen. Alternativ wäre es möglich, dass Temperatursensoren Nutzer im Ernstfall via E-Mail alarmieren.

Die Verbindung von Kii zu myThings erlaubt Entwicklern, sich auf das Konzeptionieren von Hardware zu konzentrieren, ohne zu viel Zeit für die Verbindung zu Web Services und IoT-Geräten aufwenden zu müssen. Zuvor mussten Entwickler die Verbindung noch mühsam selbst herstellen.

Weitere Informationen sind auf der Firmenwebseite von Kii zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter kii@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Kii Inc.:
Mit der skalierbaren, benutzerfreundlichen und funktionsreichen IoT-Plattform von Kii können Kunden in der ganzen Welt in kürzester Zeit überzeugende IoT-Lösungen entwickeln. Die globale Plattform deckt alle drei Schichten einer typischen IoT-Lösung ab (Geräte, Dienste und Apps). Dies führt zu deutlich kürzeren Entwicklungszeiten, so dass Kunden sich stärker auf die jeweils unterschiedlichen Lösungen konzentrieren können. Kii bietet ein flexibles, globales Implementierungsmodell (öffentliche Cloud, dedizierte Cloud oder private Cloud), was eine nahtlose Lösungsimplementierung für Kunden verschiedenster Größen ermöglicht. Zusätzlich zu der Plattform können Kunden die Ökosystem-Initiativen von Kii (wie Space) nutzen, um ihre Lösungen über die Kanäle der wichtigsten Betreiber und Einzelhändler zu vertreiben. https://en.kii.com/

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Das Wesen des Zen erkennen

Das Wesen des Zen erkennen

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Suzuki Roshi, einer der bekanntesten Meditationslehrer des 20. Jahrhunderts, beschreibt in diesem Buch das Wesen des Zen: immer den Geist eines Anfängers zu wahren. Im Geist des Anfängers gibt es nämlich unendlich viele Möglichkeiten, im Geist des Experten hingegen nur wenige! Nur der Geist eines Anfängers ist frei von Gewohnheiten, bereit anzunehmen, zu zweifeln und allen Möglichkeiten gegenüber offen zu sein.
Wie wir diesen wachen, wertfreien und achtsamen Anfängergeist kultivieren können, erklärt der japanische Zenlehrer in dieser Neuauflage des Klassikers. Gekonnt erläutert er, wie es möglich wird, das Leben so zu sehen wie es ist und die ursprüngliche Natur aller Dinge – eingeschlossen der eigenen Wesensnatur – zu erkennen.
Die Frage, wie es uns gelingen kann, den Anfängergeist zu kultivieren und zwar in jedem Moment unseres Lebens – sowohl auf dem Meditationskissen als auch bei unserer Arbeit oder in unseren Beziehungen – zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch.
Konzipiert und initiiert wurde das Buch von Marian Derby, einer Schülerin von Suzuki Roshi, die ihm sehr nahestand und eine Zen-Gruppe in Los Altos organisierte. Suzuki sprach nach jeder Meditationsrunde zu seinen Schülern, gab ihnen Hilfestellungen für die Meditation und ermutigte sie zu ihrer Praxis. Marian schrieb diese Vorträge auf und stellte aus ihren Niederschriften einen ersten Entwurf für dieses Buch zusammen. Im Anschluss daran bearbeitete Trudy Dixon, eine weitere Schülerin des Meisters zusammen mit Suzuki Roshi das Manuskript.

Dieses Buch ist nicht nur ein Beispiel dafür, wie einer der charismatischsten Zen-Meister aller Zeiten spricht und lehrt. Es ist auch gleichzeitig eine hochaktuelle Unterweisung für die Achtsamkeitspraxis, die derzeit hierzulande so hochgepriesen wird. Das Kernstück der Achtsamkeitspraxis basiert ebenfalls auf diesem Anfängergeist und damit auf dem Ansatz, sich selbst und die Dinge wertfrei und unmittelbar wahrzunehmen. Und auch hier wird Achtsamkeit nicht nur auf dem Meditationskissen praktiziert, sondern man versucht ebenfalls jeden Moment neugierig, offen und wertfrei zu sein, um sich selbst und die Dinge so zu sehen, wie sie sind. Egal, ob wir gerade auf dem Meditationskissen sitzen, unser Auto einparken oder den Müll wegbringen.
Die geistige Ausrichtung Suzuki Roshis wird somit nicht nur Neueinsteiger und Fortgeschrittene in der Meditation begeistern, sondern dieses Buch könnte auch zu einem der wichtigsten Grundlagenwerke für die derzeitige Achtsamkeitsbewegung werden.

Über den Autor
Shunryu Suzuki ging 1958 im Alter von 53 Jahren in die USA. In Japan genoss er zu diesem Zeitpunkt als Zen-Meister bereits höchste Anerkennung; im Westen wurde er schon bald zu einem der einflussreichsten Lehrer seiner Zeit. Unter seiner geistigen Führung entstanden u.a. das legendäre San Francisco Zen Center und das Tassajara Zen Mountain Center, das erste Zen-Kloster außerhalb Asiens. Shunryu Suzuki starb 1971.

Über das Buch
Shunryu Suzuki
Zen-Geist. Anfänger-Geist.
Unterweisungen in Zen-Meditation.
160 Seiten, Hardcover, Halbleinen
€ 16,95 [D] | € 17,50 [A]
Erscheinungstermin: 19. September 2016
ISBN 978-3-95883-148-3
Auch als E-Book erhältlich

Mit seinen zeitlosen, existenziellen Themen erschließt der Theseus-Verlag die Welt des Buddhismus und der fernöstlichen Spiritualität – immer für ein europäisches Publikum aufbereitet – als ein Angebot der Orientierung und Hilfe in schweren Zeiten. Ziele und Wege können klarer gesehen und LeserInnen zum Wesentliche, zu sich selbst geführt werden. Auch fern-östliche Bewegungsmeditationen, Entspannungstechniken und Übungswege für Körper und Geist, wie Yoga und Thai Chi, gehören zum Themenspektrum von Theseus.
Zu den bekanntesten Autoren des Theseus Verlags zählen der Dalai Lama und Thich Nhat Hanh.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Zen ist für nix gut

Neuer Titel des Zen-Meisters Kodo Sawaki im Angkor Verlag erschienen

Zen ist für nix gut

(NL/6858894971) Auf seine unnachahmliche Weise erläutert der Weise Kodo Sawaki (1885-1965) den Zen-Klassiker „Shodoka“ mit Bezügen zum Alltagsleben, zu seiner eigenen bewegenden Biografie und zu historischen Ereignissen und Figuren, insbesondere den Samurai.

„Das Zen Buddhas besteht darin, die Welt mit völlig neuen Augen anzuschauen, mit der Unschuld und dem Staunen eines Kindes.“

„Zhengdao ge“ (jap. „Shodoka“) ist ein langes Gedicht, das Yongjia Xuanjue (jap. Yoka Genkaku, 665713) zugeschrieben wird und das Verhältnis von Realität zum Wesen des Menschen behandelt. Es beschreibt die tägliche Zen-Praxis, die dem Studium von heiligen Schriften vorgezogen wird.

Kodo Sawaki macht in diesem Werk auch deutlich, wie er zu seiner viel diskutierten Vergangenheit als Soldat steht:

„Während des Russisch-Japanischen Krieges haben viele Soldaten wie ich sich so verhalten, als sei der Tod nicht wichtig. Man sagte, ich hätte Courage, doch in Wirklichkeit habe ich Krieg gemacht, und der Tod war ein Teil davon. So etwas hat nichts mit Erwachen zu tun.“

„Das grundlegende Prinzip des Buddhismus ist einfach, er beantwortet die Frage: Wie können wir unser Leben für das größte Gute einsetzen? Die Absicht des Buddhismus ist, unserem Leben Sinn zu geben.“

Kodo Sawakis erhellende Kommentare beruhen auf Reden, die er 1946 hielt. Sie erscheinen zeitgleich mit dem neuen Buch des gegenwärtigen deutschen Abtes Muho von Kodos Kloster Antaiji („Ein Regentropfen kehrt ins Meer zurück“, Berlin Verlag).

Kodo Sawaki: Zen ist für nix gut. Kommentare zum Lied des Erwachens (Shodoka) von Yoka Daishi. 368 Seiten. Paperback. 19,90 . ISBN: 978-3-943839-35-7.

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Hauptrolle für ein japanisches Haus

Neuer Roman von Andreas Nohr

Hauptrolle für ein japanisches Haus

Cover „Das japanische Haus“ von Andreas Nohr

Hamburg, 15. August 2016: zum 1. September 2016 erscheint ein neuer Roman von Andreas Nohr: Das japanische Haus

Darin beschreibt ein scheinbar unbeteiligter Autor das Wesen eines alten Mannes, befragt dazu Freunde, Kollegen, Fachleute – und begleitet diesen Mann immer wieder in sein japanisches Teehaus, beobachtet ihn bei der Zeremonie des Teetrinkens, des Denkens, des Schweigens, des Versinkens. Und des Sterbens.

Das Leben des alten Mannes inszeniert der Autor vor dem Hintergrund japanischer und koreanischer Traditionen in einem dramatischen Kammerspiel. Das Wesen des alten Mannes scheint auf – und vergeht.

Vorbild für den „Star“ des Romans ist ein japanisches Teehaus im Bremer Übersee-Museum, das beschrieben und dessen Geschichte kenntlich wird.

Informationen, Leseproben und druckreife Bilder unter “ www.das-japanische-haus.de
Über den Autor: www.andreas-nohr.de
Rezensionsexemplare unter “ www.das-japanische-haus.de
Ansprechpartnerin: Barbara Kraus, kraus@medien-kontor-hamburg.de,
040 20975870

Buchdaten:
Andreas Nohr
Das japanische Haus.
Wesensbeschreibung eines alten Mannes
Hardcover m. Schutzumschlag, 200 S.
Hamburg 2016
MKH Medien Kontor Hamburg
Best.-Nr. MKH 160921
ISBN 978-3-934417-28-1
Preis 24,80 EUR*

Verlag und Label

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Contentserv Power nun auch in Japan

Gemeinsam mit Globalway, Inc. erobert der Software-Anbieter weiter Asien

Contentserv Power nun auch in Japan

Gemeinsam in Japan aktiv: Contentserv und Globalway, Inc.

Der japanische eCommerce-Anbieter Globalway, Inc. und der führende Anbieter für Marketing-Software, Contentserv, bilden in Japan künftig eine starke Kooperation.

Rohrbach/Ilm 11.07.2016: Contentserv, technologieführend im Bereich Product Information Management, Digital Asset Management und Multichannel Marketing Lösungen, erobert gemeinsam mit Globalway, Inc., japanischer Umsetzungspezialist für eCommerce, den asiatischen Markt. Der deutsche Anbieter für Marketing-Software-Lösungen hat in der Vergangenheit immer wieder erfolgreich Projekte in Japan umgesetzt und so lag der Schritt nahe, den Vertrieb vor Ort zu intensivieren. Dabei spielt der japanische Implementierungspartner Globalway, Inc., eine maßgebliche Rolle und so werden die Anforderungen des japanischen Marktes bestmöglich abgedeckt.

Know-how-Transfer

Deutschland gilt als einer der zentralen Vorreiter in Sachen Product Information Management (MIM) und Digital Asset Management (DAM): Denn hierzulande haben zahlreiche Unternehmen schon vor vielen Jahren die Notwendigkeit von schlanken Workflows und Marketing-Prozessen sowie einer effizienten Contentverwaltung und -aussteuerung in alle Touch Points erkannt. Entsprechend weit entwickelt und ausgereift sind die am Markt vorhandenen Software-Lösungen wie die von Contentserv, mit denen Unternehmen viel Zeit und Kosten im Marketing einsparen und so ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern und ausbauen.

Direkt vor Ort: Contentserv nun auch in Japan

Sein langjähriges Know-how möchte der technologieführende Software-Anbieter nun in dem vergleichsweise jungen japanischen Markt einbringen und gemeinsam mit dem Partner Globalway, Inc. das Potenzial dort weiter ausschöpfen. Beide Unternehmen waren bereits in der Vergangenheit erfolgreich in Japan aktiv und durch die enge Zusammenarbeit sollen weitere vielversprechende Projekte hinzukommen. Zudem haben viele in Europa bekannte Unternehmen ihre Wurzeln im Land der aufgehenden Sonne – ein Grund mehr, einen Vertrieb direkt vor Ort aufzubauen.

Alexander Garkisch, bei Contentserv verantwortlich für Business Development und Strategisches Marketing über diesen Schritt: „Mit Globalway haben wir einen starken und in Japan sehr präsenten Partner, um den Markt dort weiter zu erschließen. Globalway bringt jahrelange Erfahrung in der erfolgreichen Einführung von IT-Systemen wie Salesforce und Talend mit sich, die beide wiederum Technologiepartner von Contentserv sind. Damit haben sie genau die notwendige Kompetenz, um unser System in Japan zu vertreiben. Talend ist zudem auch ein Partner von uns – die Zusammenarbeit ist daher für beide Seiten ein logischer Schritt. Wir freuen uns, gemeinsam mit ihnen den japanischen Markt weiter zu erobern.“

Mehr zu Contentserv ist unter www.contentserv.com zu finden. Informationen zu Globalway unter https://www.globalwayventures.com/en/

Über die Contentserv AG

Als Technologieführer im Bereich Product Information Management und Digital Asset Management erleichtert die ganzheitliche Marketing Software Lösung von Contentserv täglich tausenden Anwendern das Arbeiten im Marketing: Sämtliche Marketingprozesse werden gestrafft und so enorme Kosten- und Zeiteinsparungen erzielt. Für eine schnelle und konsistente Kommunikation in alle Kanäle – Online wie Ofine. Focus und Statista haben das Unternehmen zum Wachstumschampion 2016 gewählt und das LNC Market Performance Wheel bewertet Contentserv als hervorragende Lösung. Der Software-Anbeiter ist seit über 15 Jahren am Markt aktiv und schöpft aus dem Erfahrungsschatz vieler hunderter Projekte.

Presseansprechpartner:
Sandra Skultety
Leitung Multichannel Marketing & Leadmanagement

CONTENTSERV GmbH – ein Unternehmen der CONTENTSERV AG
Werner-von-Siemens-Str. 1 85296 Rohrbach (Ilm) Germany
pr@Contentserv.com www.Contentserv.com
T +49 8442 9253-905 F +49 8442 2044

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