Schlagwort: ITK

Huawei-CEO Ren Zhengfei trifft den neuseeländischen Premierminister, um für Forschungs- und Entwicklungszusammenarbeit und digitalen Wandel zu werben

Huawei plant ein Cloud Data Centre und gründet Innovation Labs in Christchurch und Wellington

[Wellington, Neuseeland, 21. März 2017] Während eines Treffens mit dem Premierminister von Neuseeland, Bill English, sprach der Huawei-Gründer und CEO Ren Zhengfei über den Ausbau von Infrastruktur und digitalen Wandel und stellte die Investitionspläne des Unternehmens für Neuseeland vor – darunter lokale Auftragsvergaben, Forschung und Entwicklung und Infrastrukturinitiativen für Cloud Computing.

„Das offene und faire Wirtschaftsumfeld Neuseelands und der Fokus des Landes auf die Entwicklung neuer Technologie begünstigt unser nachhaltiges Engagement“, sagte Mr. Ren. „Neuseeland verfügt über reichhaltige Tourismus-Ressourcen und hochentwickelte Landwirtschafts- und Handelssektoren. Digitaler Wandel, der von fortschrittlicher ITK-Technologie angetrieben wird, kann Neuseeland befähigen, sich besser mit der Welt zu vernetzen und seine traditionellen Stärken in einen Motor für wirtschaftliches Wachstum zu verwandeln.“

Als Teil seines Investitionsprogramms wird Huawei mit lokalen Partnern zusammenarbeiten, um das New Zealand Cloud Data Centre zu bauen, und wird 2017 ein Innovation Lab an der Victoria University in Wellington eröffnen. Der Fokus des Labs wird darauf liegen, Big Data zu nutzen und das Potenzial des Internet of Things durch Zukunftstechnologien wie 5G zu maximieren.

Huawei strebt auch neue Forschungs- und Entwicklungspartnerschaften an, um ein Innovation Lab in Christchurch aufzubauen.
Huaweis „Seeds for the Future“-Programm wird in den nächsten fünf Jahren auch 100 neuseeländische Studenten aufnehmen. Das Programm ermöglicht es Studenten, nach China zu reisen, um sich über Spitzentechnologie zu informieren und an einem kulturellen Austausch teilzunehmen.

Huawei wird außerdem ein Regionalbüro in Wellington eröffnen, mehr Güter und Dienstleistungen lokal beziehen und Unternehmen vor Ort dabei helfen, sich in Huaweis globales Netzwerk von Zulieferern zu integrieren.

Huawei ist seit 2005 in Neuseeland tätig. Das Unternehmen arbeitet mit allen großen Netzbetreibern zusammen, darunter Spark, 2degrees und Vodafone NZ und stellt große Teile der Technologie für die Initiative für ultraschnelles Breitband-Internet der neuseeländischen Regierung zur Verfügung. Heute nutzen mehr als die Hälfte aller Neuseeländer Huaweis Produkte und Lösungen.

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 180.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

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Ausgezeichnet: „Beste Arbeitgeber in der ITK 2017“

Great Place to Work® zählt Axis Communications zu den besten Arbeitgebern in Deutschland

Axis wurde im Rahmen des Great Place to Work® Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber in der ITK 2017“ in der Kategorie der Unternehmen mit 10-49 Mitarbeitern ausgezeichnet. Das gab das Great Place to Work® Institut Deutschland heute bekannt. Die Auszeichnung steht für besondere Leistungen von Axis bei der Gestaltung vertrauensvoller Arbeitsbeziehungen, attraktiver Bedingungen für die Mitarbeiter und einer positiven Kultur der Zusammenarbeit im Unternehmen.

„Der Mensch verbringt einen Großteil seiner Zeit in der Arbeit. Deshalb sehen wir es auch als unsere Aufgabe, den Kollegen eine angenehme, freundliche und motivierende Atmosphäre zu bieten. Nur wer sich wohlfühlt, kann gute Leistung erbringen. Die erneute Great Place to Work® Auszeichnung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir bedanken uns bei allen Kollegen für ihre Ehrlichkeit und das in uns gesetzte Vertrauen und sehen den Award als Ansporn für die Zukunft“, so Pontus L. Nilsson, HR-Manager bei Axis Communications.

„Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Mitarbeitern zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Beschäftigten und für einen starken Teamgeist“, sagt Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung auf der diesjährigen CeBIT.

Rahmeninformation zum Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in der ITK“

Bewertungsgrundlage war eine ausführliche anonyme Befragung der Mitarbeiter von Axis Communications zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Darüber hinaus wurde das Management zu förderlichen Maßnahmen und Angeboten der Personalarbeit im Unternehmen befragt. Die Ergebnisse der beiden international bewährten Untersuchungsinstrumente – Great Place to Work® Mitarbeiterbefragung und das Kultur Audit – wurden im Verhältnis von 2:1 gewichtet. Die Bewertung der Beschäftigten steht also im Vordergrund.

Am aktuellen Great Place to Work® Branchenwettbewerb „Beste Arbeitgeber in der ITK 2017“ nahmen insgesamt 127 Unternehmen aller Größen teil. Sie stellten sich einer freiwilligen Prüfung der Qualität und Attraktivität ihrer Arbeitsplatzkultur durch das unabhängige Great Place to Work® Institut und dem Urteil der eigenen Mitarbeitenden. Aus dem Gesamtteilnehmerfeld wurde die Liste der besten Arbeitgeber ermittelt (Benchmarking differenziert nach Unternehmensgrößen). Partner des seit 2012 jährlich durchgeführten Branchenwettbewerbs „Beste Arbeitgeber in der ITK“ sind der Digitalverband Bitkom und die Fachzeitschrift „Computerwoche“. Dachwettbewerb ist der branchenübergreifende Great Place to Work® Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ (jährlich seit 2002).

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

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Mehr Marktwissen – mehr Performance im IT-Vertrieb

Neues Vertriebs-Tool für Anbieter im deutschen Storage-Markt

Mehr Marktwissen - mehr Performance im IT-Vertrieb

Axel Hegel – Geschäftsführer der ama Adress-und Zeitschriftenverlag GmbH

(Waghäusel, 14.10.2016)
amawebPLUS ist ab sofort in der Spezialselektion „Storage“ verfügbar. Diese Variante des Vertriebstools adressiert insbesondere die Anbieter von Storage-Hardware und Software-Lösungen. Es liefert dem Vertrieb belastbare Marktinformationen zur Bedarfseinschätzung. Und detaillierte IT-Firmenprofile über die aktuell installierte Hard- und Software (aber auch Investitionsabsichten) für die gezielte Ansprache von Unternehmen und Behörden. Das Vertriebstool enthält auch ein Monitoring-System, das umgehend durch Alerts über neue ITK-Investionsabsichten informiert.

Die Besonderheit dieses Paketes beschreibt Geschäftsführer Axel Hegel: „Der Vertrieb eines Storage-Anbieters erhält Informationen zu einer attraktiven Zielgruppe mit einem klar definierten Bedarfsprofil. Derzeit sind in diesem Paket Zahlen und Fakten von rund 1.700 Unternehmen und Behörden verfügbar, die eine installierte Speicherkapazität von mindestens 20 Terabyte haben“.

Er verweist auf einen weiteren, für den Vertriebserfolg wesentlichen Aspekt: „Mit diesem Tool erzielt der Nutzer einen entscheidenden Wissensvorsprung vor den Mitbewerbern“. Dieses Wissen könne beispielsweise im Rahmen eines Verkaufsgespräches für die zielgerichtete Argumentation eingesetzt werden. Exklusiv für die Spezialselektion „IT-Storage“ erfasst das ama-Research-Team die grundsätzliche Einschätzung der IT-Verantwortlichen zum Wachstum des Datenvolumens in den nächsten drei Jahren. Hinterfragt wird auch, inwieweit sich das Unternehmen oder die Behörde auf die erwarteten Veränderungen vorbereitet – ob bereits investiert wurde, Neuanschaffungen oder gar Erweiterungen geplant sind.

Hegel: „Darüber hinaus liefert amawebPLUS weitere, für die Gesprächsvorbereitung wesentliche Informationen – mehr oder weniger auf Knopfdruck“. Als Beispiel nennt er die Konzernzugehörigkeit eines IT-Standortes. Oder den Hinweis, dass dieser Standort seine IT-Systeme nicht selbst hostet, sondern diese Aufgabe einem externen Hosting-Partner übertragen hat. Meist sind auch Informationen über die Virtualisierung der IT-Infrastruktur enthalten.

Weiterführende Informationen:
Details zu amawebPLUS siehe
amawebPLUS

und zur IT-Storage-Selektion:
http://ama-adress.de/blog/

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung.

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BISG empfiehlt Ausbildungsreihe „IT-Systemverkäufer“

Prüfbericht zu Vertriebstraining von Pöhnl & Schottler fällt sehr gut aus

BISG empfiehlt Ausbildungsreihe "IT-Systemverkäufer"

R. Wiedemann, GF BISG e.V. / A. Pöhnl, Geschäftsführender Gesellschafter der Pöhnl & Schottler GbR

Ladenburg, 02. September 2016 – Die Pöhnl & Schottler GbR aus Frankfurt am Main versteht sich als erste Adresse für Vertriebstrainings und Verkaufsschulungen in der IT-Branche. Um diesen Anspruch zu unterstreichen, hat das Unternehmen seine Ausbildungsreihe „IT-Systemverkäufer“ vom Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG) prüfen lassen. Das Ergebnis fällt sehr positiv aus. Der BISG kann die Ausbildungsreihe der Firma Pöhnl & Schottler „uneingeschränkt empfehlen“.

Bei der Ausbildungsreihe „IT-Systemverkäufer“ handelt es sich um eine branchenspezifische Verkäuferausbildung im Vertrieb komplexer, erklärungsbedürftiger und beratungsintensiver IT-Lösungen und Dienstleistungen. Die Zielgruppe sind Softwareunternehmen, System- und Projekthäuser sowie IT-Dienstleister. Die Schulung beinhaltet unter anderem Module zu Vertrieb inklusive Planung und Organisation, Kommunikation, Telefonakquise, Präsentation, Messen und Verkaufsabschlüssen. Das Angebot eignet sich insbesondere für Vertriebsmitarbeiter, die noch in allen Bereichen des ITK-Vertriebes ein grundsätzliches Know-how erwerben und sich nachhaltig im ITK-Vertrieb etablieren wollen.

Hochqualifizierte Dozenten und optimales Lernergebnis
Besonders lobten die Prüfer des BISG die hochqualifizierten Dozenten von Pöhnl & Schottler sowie die gelungene Dokumentation als „Ausbildungshandbuch zum/r IT-Systemverkäufer/in“. Weiterhin hoben die Prüfer die angewendeten Lehrmethoden hervor, die sehr praxisnah sind und viel Gruppenarbeit beinhalten. Der Anteil praktischer Übungen beträgt demnach rund 50 %. Dieser Methodenmix führt laut Prüfbericht zu einem optimalen Lernergebnis. Weitere Informationen zur Ausbildungsreihe unter: www.ps-sales-training.de .

„Wir freuen uns natürlich sehr über das positive Ergebnis der Zertifizierung unserer Schulung. Der BISG legt bei seinen Gutachtern einen hohen Wert auf Unabhängigkeit und langjährige Praxiserfahrung. Das wertet die Einschätzung der Prüfer in unseren Augen nochmals auf“, erklärt Alexander Pöhnl, geschäftsführender Gesellschafter der Pöhnl & Schottler GbR.

„Qualitativ hochwertige Schulungen wie die der Pöhnl & Schottler GbR zertifizieren wir nur selten. Es gehört für die Gutachter des BISG dazu, nicht nur Gutachten zu erstellen, sondern immer auch ganz konkret Verbesserungsvorschläge und praktische Ratschläge zu deren Umsetzung zu machen. In diesem Fall konnten unsere Prüfer jedoch nur sehr wenige Verbesserungsvorschläge unterbreiten. Der BISG e.V. kann die Schulungsreihe zum IT-Systemverkäufer damit uneingeschränkt empfehlen“, ergänzt Rodney Wiedemann, Geschäftsführer des BISG e.V.

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de.

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Huawei veröffentlicht Whitepaper zur Cybersicherheit 2016

Diesjähriges Thema ist die Sicherheit von ITK-Lieferketten

[Düsseldorf, 20.06.2016] Huawei hat sein Cybersicherheits-Whitepaper 2016 veröffentlicht. Unter dem Titel „The Global Cyber Security Challenge – It is time for real progress in addressing supply chain risks“ informiert Huawei über fortlaufende Bemühungen, bewährte Verfahren und Standards im Bereich Cybersicherheit. Das Whitepaper diskutiert, wie Sicherheit in der globalen Lieferkette gewährleistet werden kann und informiert über die bewährten Verfahren, die von Lieferkettenexperten, Normierungsgremien sowie Huawei angewendet werden. Darüber hinaus ruft das Paper dazu auf, die Bemühungen nach Zusammenarbeit zu beschleunigen, um dieser gemeinsamen Herausforderung zu begegnen.

Offene Netzwerke haben den sozialen Fortschritt, Informationsflüsse und Teilhabe begünstigt, mehr Möglichkeiten für Innovationen geschaffen und gleichzeitig die Kosten für Innovationen gesenkt. Sie haben dazu beigetragen, Gesundheit und Wohlstand weltweit zu steigern. Der Cyberspace ist zunehmend zum „Nervensystem“ der Gesellschaft geworden. Eine sichere globale Lieferkette mit entsprechendem Risikomanagement stellt nicht nur sicher, dass Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung stehen, sondern auch, dass Produkte nicht von außenstehenden Akteuren manipuliert werden. Zudem verhindert Lieferkettenmanagement, dass Produkte gefälscht werden oder gefälschte Komponenten enthalten, die für illegale Zwecke genutzt werden können.

Das neu veröffentlichte Whitepaper stellt Huaweis Ansatz für diesen Bereich vor:

– Huawei hat ein umfassendes ISO 28000-konformes End-to-End Managementsystem für Zulieferer entwickelt, das Sicherheitsrisiken vom eintreffenden Material bis hin zur Auslieferung identifizieren und minimieren kann.

– Huawei trifft die Zuliefererauswahl basierend auf ihren Systemen, Prozessen und Produkten. Es werden diejenigen Zulieferer ausgewählt, die zur Qualität und Sicherheit von Huaweis Produkten beitragen.

– Huawei erfasst kontinuierlich die Lieferleistungen der Zulieferer und bewertet diese. Dabei wird auch die Integrität von Komponenten Dritter kontrolliert – während der Prozesse, die eintreffendes Material, die Produktion und den Liefervorgang betreffen. Huawei dokumentiert die Leistung der Zulieferer und hat so ein nachvollziehbares System während des gesamten Prozesses etabliert.

Mr. Ken Hu, Deputy Chairman of the Board und Chairman of the Global Cyber Security and User Privacy Commitee von Huawei, erklärte im Vorfeld der Veröffentlichung de Whitepapers: „Obwohl es keine einfache Antwort oder Lösung für die Herausforderungen der Cybersicherheit gibt, zeichnen sich zunehmend zielführende Maßnahmen ab, die die globale Gemeinschaft und Einzelorganisationen durchführen können. So kann ein maßgeblicher Fortschritt vorangetrieben werden, der Cybersicherheitsrisiken minimiert. Dieser Prozess muss auch Zusammenarbeit beinhalten, damit Übereinstimmung im Rechtsbereich, bei Vorschriften, Standards, optimalen Geschäftsabläufen, Verhaltensnormen und Protokollen erzielt werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt soll auf Vertrauen und fortlaufender Überprüfung liegen. Huawei trägt dazu bei, ein solches Vorhaben zu unterstützen.“

Shola Taylor, Generalsekretär der Commonwealth Telecommunications Organisation, sagt: „Cybersicherheit und Datenschutz sind eine zunehmende Herausforderung für alle Organisationen. Huawei sollte für das Bestreben, die Lieferkette sicherer zu machen, gewürdigt werden. Ein wichtiger Teil dabei ist es, anderen Akteuren zu helfen, auch ihre Risiken in der Lieferkette zu verringern, indem Standards definiert werden und die offene Zusammenarbeit vorangetrieben wird. Die Commonwealth Telecommunications Organisation begrüßt daher Huaweis Bemühungen in diesem Bereich.“

Steve Nunn, Präsident und CEO von The Open Group, betont: „Internationale Standards wie der Open Trusted Technology Provider Standard (O-TTPS) – kürzlich als ISO/IEC 20243 bestätigt – verringern die Risiken von manipulierten und gefälschten Produkten, insbesondere wenn sie mit dem Akkreditierungsprogramm verbunden werden. Die Veröffentlichung von Huaweis Whitepaper zeigt, wie wichtig es ist, Best Practices zu etablieren und nachzuhalten, um Bedrohungen der Cyber- und Lieferkettensicherheit während des gesamten Lebenszyklus eines Produkts zu adressieren.“

Bruce McConell, Global West President am EastWest Institut, bezeichnet das Whitepaper als “ praktischen Leitfaden, der sich auf den unterschätzten Aspekt von Lieferkettenrisiken fokussiert. Er bietet kritische Ratschläge, die auf Erfahrungen und Referenzen zu Standards und Best Practices beruhen.“

Andy Purdy, US Cyber Security Officer bei Huawei und Autor des Papers, erklärt: „Risiken in der Lieferkette sind ein Schlüsselelement der übergeordneten Cybersicherheitsrisken die eine Organisation verstehen und verwalten muss, um erfolgreich zu sein. Es geht dabei nicht nur darum, sicherzustellen dass Produkte und Dienstleistungen verfügbar sind, sondern auch um den Lebenszyklus eines Produkts, der Risiken verringern soll. Wir müssen gemeinsam aufbauend auf der bereits geleisteten Arbeit versuchen, Aufmerksamkeit für Risiken in der Lieferkette und Lösungen zu generieren. Wir müssen noch härter zusammenarbeiten, um einen Fortschritt bei der Vermeidung von Risiken zu erlangen.“

In den vergangenen Jahren hat Huawei bereits erfolgreich drei Whitepaper zur Cybersicherheit zu folgenden Themen veröffentlicht: Huaweis Sichtweise auf Cybersicherheit, Huaweis End-to-End Cyber Security Assurance System sowie Vorschläge, was bei der Berücksichtigung von End-to-End Cybersicherheit mit Technologieverkäufern wichtig ist.

Das Huawei Whitepaper zur Cybersicherheit aus dem Jahr 2016 mit dem Titel „The Global Cyber Security Challenge – It is time for real progress in addressing supply chain risks“ kann unter http://ots.de/xV3lR heruntergeladen werden.

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

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Industrie 4.0 im internationalen Vergleich: Huawei und Handelsblatt Research Institute präsentieren Studie zur Wettbewerbsfähigkeit von China, Deutsch

[Berlin, 06. Juni 2016] Von den vier bedeutendsten Volkswirtschaften, die bei der Digitalisierung der Produktion im Wettbewerb stehen – Deutschland, China, Japan und die USA – hat sich bisher kein Land einen Vorsprung erarbeitet, der nicht mehr einzuholen wäre. Das produzierende Gewerbe in Deutschland kann insbesondere von der hohen Dienstleistungskompetenz des deutschen IKT-Sektors profitieren. Neben Wettbewerb sind auch Kooperationen wichtig, um Innovationen hervorzubringen.

Dies sind einige Ergebnisse der von Huawei Technologies Deutschland beauftragten Studie des Handelsblatt Research Institutes „Industrie 4.0 im internationalen Vergleich“, die heute im Rahmen des Handelsblatt Dialogs im Hotel de Rome in Berlin vorgestellt wurde. Die Studie vergleicht die Wettbewerbsfähigkeit in Bezug auf Digitalisierung der industriellen Fertigung (Industrie 4.0) von Deutschland, China, Japan sowie den USA und analysiert die wirtschaftspolitischen Stärken und Schwächen.

Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, betont die Notwendigkeit von internationalen Kooperationen, um deutschen Unternehmen den Zugang zu größeren Absatzmärkten zu ermöglichen. „Die von Huawei beauftragte Studie des Handelsblatt Research Institutes leistet einen wichtigen Beitrag zur Analyse der internationalen Wettbewerbssituation. Sie zeigt Maßnahmen auf, die Deutschland eine führende Position in Sachen Industrie 4.0 sichern und die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes stärken können. Wir begrüßen dabei auch ausdrücklich internationale Kooperationen, wie sie etwa Huawei und SAP im Bereich Industrie 4.0 verbindet.“

Victor Zhang, President der Europäischen Public Affairs and Communications Abteilung, Huawei Technologies, erklärt: „Die Studie bestätigt die Vorteile einer engen Kooperation zwischen Deutschland und China. Deutschland kann von der Kompetenz chinesischer Unternehmen im Bereich IKT-Hardware profitieren, während die Dienstleistungskompetenz des deutschen IKT-Sektors für China einen Gewinn darstellt. Eine internationale Vernetzung und gemeinsame Standards stärken die Wettbewerbsfähigkeit beider Länder. Huawei und seine Partner werden mit klarem Fokus auf Win-Win-Situationen und Beharrlichkeit in der Zusammenarbeit Innovationsdurchbrüche erzielen.“

Dirk Hinrich Heilmann, Managing Partner, Handelsblatt Research Institute: „Kein Industriesektor ist so stark wie der deutsche, wenn es darum geht, durch permanente kleine Innovationen technologisch führend zu bleiben. Dennoch ist es nicht selbstverständlich, dass Deutschland auch bei Industrie 4.0 die Führungsposition einnehmen wird. Die Studie zeigt, dass es noch in einigen Bereichen Nachholbedarf gibt.“

Die Studie unterstreicht die Bedeutung der digitalen Transformation in allen vier untersuchten Ländern:
– Die USA sind in der Breite in einer hervorragenden Position und verfügen vor allem über einen sehr starken IKT-Sektor. Fraglich ist jedoch, ob das produzierende Gewerbe noch bedeutend genug ist, um von der Entwicklung profitieren zu können.
– In Deutschland ist die Lage genau anders herum mit einem bedeutenden verarbeitenden Gewerbe. Hier stellen sich die Fragen, ob die deutsche Digitalwirtschaft stark genug ist, die hiesige Industrie auf die nächste industrielle Revolution vorzubereiten und ob die Industrie vor dem Hintergrund der eigenen Stärke den Handlungsbedarf erkennt und den nötigen Willen zur Innovation zeigt.
– Japan verfügt über eine Industrie, die für Innovationen bekannt ist und den politische Willen, die Industrie 4.0 zu unterstützen. Das Land befindet sich allerdings seit Jahren in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage.
– China liegt zwar in den meisten Kategorien am Ende der Rankings, jedoch hat sich das Land in den vergangenen Jahren mit atemberaubender Geschwindigkeit entwickelt. Dies gilt nicht nur für die Wachstumsraten, sondern auch für Bereiche im Kontext der Industrie 4.0. Wenn China vor dem Hintergrund der im Gegensatz zu Deutschland erstarkenden IKT-Industrie auf dem Gebiet Industrie 4.0 den Trend fortsetzen kann, hat das Land die Möglichkeit, sich noch deutlich weiter nach vorn zu schieben.

Für Deutschland kommt die Studie zu folgenden Schlüssen:
– Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung im produzierenden Gewerbe sollten erhöht werden. Der deutsche IKT-Sektor ist im internationalen Vergleich abgeschlagen, seine Dienstleistungskompetenz ist aber wettbewerbsfähig.
– Kooperationen sollten verstärkt international angestrebt werden. Durch gemeinsame Standards würden sich deutsche Unternehmen von vornherein den Zugang zu wesentlich größeren Absatzmärkten sichern. Hier bietet sich die Zusammenarbeit mit China mit seiner aufstrebenden IKT-Industrie und seinem großen Absatzmarkt an.
– Die Förderung des Unternehmertums muss in Deutschland ebenfalls verbessert werden. Neben dem schwierigen Zugang zu Risikokapital ist hier auch ein Mentalitätswandel erforderlich: Es herrscht eine zu geringe Bereitschaft, Risiken einzugehen.
– Eine Steigerung der Investitionen ist dringend geboten, um den steigenden Anforderungen vieler Industrie-4.0-Anwendungen gerecht zu werden.

Über die Studie:
Die Studie „Industrie 4.0 im internationalen Vergleich“ hat die Industrie 4.0 Wettbewerbsfähigkeit in zwei Schritten analysiert. Im ersten Schritt wurde eine Übersicht erstellt, welche Bedeutung das Thema in den vier Ländern hat. Dabei wurden die Schwerpunkte der öffentlichen Diskussion herausgearbeitet und privatwirtschaftliche wie politische Maßnahmen zur Förderung der Digitalisierung verglichen. Im zweiten Schritt wurden anhand von fünf Kategorien in einer makroökonomisch-strategischen Analyse die Voraussetzungen untersucht, die die vier Länder für eine erfolgreiche Transformation ihrer Wirtschaft auf den Industrie-4.0-Standard haben. Jede dieser Kategorien wurde anhand eines Indikatorensets operationalisiert und mit Hilfe makroökonomischer Kennziffern quantitativ und qualitativ verglichen.

Über Huawei
Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

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automotiveIT Startup Factory – Jetzt einen Speakerslot auf dem automotiveIT-Forum 2016 sichern!

automotiveIT Startup Factory - Jetzt einen Speakerslot auf dem automotiveIT-Forum 2016 sichern!

Nach dem Erfolg der ersten Ausgabe der Startup Factory auf dem automotiveIT-Kongress 2016 sucht die Redaktion auch für das automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016 innovative und spannende Startup-Ideen rund um die Themen Industrie 4.0 und Future Factory. Den Gewinnern der zweiten Startup Factory winken ein Vortrag auf dem Forum am 27. April 2016 und Marketing-Optionen im Wert von 25.000 Euro.

Rund 200 Top-Entscheider aus Produktion, Logistik und IT in der Autobranche treffen sich auf dem automotiveIT-Forum Produktion & Logistik im Rahmen der Hannover Messe 2016. Zu den hochkarätigen Referenten am 27. April 2016 zählen etwa Peter Hochholdinger, Leiter Fertigung A4, A5, Q5 bei Audi, Marzell Bandur, Direktor Supply Chain Planning bei Opel oder Günther Burr, Leiter Informationssysteme Fertigung bei Porsche. In diesem Umfeld gibt automotiveIT zwei Startups die Chance, den Top-Entscheidern der Branche das eigene Unternehmen zu präsentieren.

Bewerbt euch jetzt bei der automotiveIT Startup Factory: Unter allen Teilnehmern wählt unsere Redaktion die zwei interessantesten Startups aus. Diese bekommen die Gelegenheit, auf der Bühne des automotiveIT-Forums ihre Vision zu präsentieren. Im Pecha Kucha-Verfahren gilt es hier, den Top-Entscheidern aus Automotive und IT die eigene Geschäftsidee nahezubringen, um bei den großen Unternehmen einen Fuß in die Tür zu bekommen.

Neben der Ankündigung eures Unternehmens in Veröffentlichungen zum Forum erhalten die beiden Gewinner der automotiveIT Startup Factory weitere hochwertige Marketing-Möglichkeiten. Hierzu zählen eine einwöchige Bannerpräsenz auf automotiveit.eu, eine Anzeige im automotiveIT Daily Newsletter sowie eine halbseitige Print-Anzeige im automotiveIT-Magazin.

Zum Forum erhalten die beiden Gewinnerteams zudem jeweils eine Freikarte für eine Begleitperson des Speakers und eine Standpräsenz in der Lobby des Forums, um im Anschluss an den eigenen Vortrag mit den Forumsteilnehmern ins Gespräch zu kommen.

Teilnahmebedingungen:

Die Präsentationen der automotiveIT Startup Factory-Gewinner finden im Pecha Kucha-Verfahren mit 15 Folien statt, die jeweils 20 Sekunden lang zu sehen sind. Eine manuelle Weiterschaltung der Folien ist nicht möglich. Pro Startup präsentiert nur ein Sprecher das Unternehmen und die eigenen Produkte oder Lösungen. Die gezeigten Lösungen müssen einen Bezug zum Motto des Forums „Future Factory“ bzw. zu den Themen „Produktion“, „Logistik“, „Big Data“, „Cloud Computing“ oder „Industrie 4.0“ haben. Genutzte Folien müssen vor der Präsentation eingereicht werden und durchlaufen eine redaktionelle Prüfung. Einsendeschluss ist der 10. April 2016, 23:59 Uhr.

Die Möglichkeit zur Bewerbung findet ihr unter: automotiveit.eu/startup-factory

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Media-Manufaktur GmbH
Dominik Ortlepp
Liebigstraße 2
30982 Pattensen
05101-99039-60
ortlepp@automotiveit.eu
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Neue 2016-Versionen und Game Control von MAGIX bei Quinta

Jena, 19. Oktober 2015 – Seit 5 Jahren vertreibt die Quinta GmbH die professionellen Produkte von MAGIX zum Thema Foto-, Audio- und Videobearbeitung sowie Grafik- und Webdesign. Ab sofort gibt es mehrere neue Releases von MAGIX Bestsellern.

Neue 2016-Versionen und Game Control von MAGIX bei Quinta

Ab sofort gibt es mehrere neue Releases von MAGIX Bestseller-Titeln.

Neu im Sortiment ist zudem MAGIX Game Control, welches leidenschaftlichen Gamern alle Funktionen für ein flüssiges Spieleerlebnis auf dem PC bietet. Die Performance wird überwacht und kann bei Bedarf gesteigert werden. Mit der kostenlosen Second Screen App behält man Rechner- und Netzwerkleistung jederzeit im Blick, ohne das Spiel zu unterbrechen. Erfolge können per Bildschirmaufnahme ausgezeichnet und als HD-Video direkt online geteilt werden.

„Durch die neuen Versionen werden die MAGIX Produkte regelmäßig überarbeitet, um das Benutzererlebnis zu optimieren. Durch stetige Erweiterungen der Software selbst sowie auch des Produktportfolios kann den Kunden ein breites und vor allem hochwertiges Sortiment im Bereich Multimediasoftware angeboten werden“, sagt Matthias Pohl, Vertriebsleiter bei der Quinta GmbH.

Weitere neue Versionen sind unter anderem die gesamte MAGIX Video Deluxe Reihe, MAGIX Foto Premium 2016, MAGIX Musik Maker 2016 (Live/Control) sowie MAGIX Retten Sie Ihre Videokassetten 8 (Premium).

Alle Titel von MAGIX können ab sofort wie gewohnt vom Fachhandel direkt über Quinta bezogen werden.

Über Quinta GmbH:
Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.

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Deutsche ITK-Exporte nehmen zu

Der deutsche Exportmarkt für ITK-Produkte konnte im ersten Halbjahr 2015 ein Umsatzplus in Höhe von 13 Prozent verzeichnen. bloodsugarmagic empfiehlt, diesen Trend zu nutzen.

BildVillingen-Schwenningen, 15. Oktober 2015 – Der deutsche Markt für ITK-Exporte hat im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zugenommen. Nach Angaben des Branchenverbands BITKOM wurden Waren im Wert von 16,2 Milliarden Euro exportiert, das bedeutet ein Umsatzplus von 13 Prozent.

Am deutlichsten war der Zuwachs bei der Ausfuhr von IT-Hardware wie Computer, Drucker oder Zubehör. Hier stieg der Wert um 20 Prozent auf 7,8 Milliarden Euro. Aber auch die Unterhaltungselektronik (plus 13 Prozent, 2,1 Milliarden Euro) und der Export von Kommunikationstechnik wie Telefonanlagen und Netzwerktechnik (plus 5 Prozent, 6,3 Milliarden) konnten Zuwächse im Export verzeichnen.

Die meisten Hightech-Produkte verließen Deutschland im ersten Halbjahr 2015 in Richtung Großbritannien (1,42 Milliarden Euro) und Frankreich (1,40 Milliarden Euro). Auch die Niederlande (1,24 Milliarden Euro) und Polen (1,14 Milliarden Euro) zeigten großes Interesse an ITK-Produkten Made in Germany. Die Ausfuhren nach Polen wuchsen sogar mit unglaublichen 40 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2014 überdurchschnittlich stark. Waren im Wert von rund 800 Millionen Euro gingen in die USA. Das entspricht einem Plus von 8 Prozent.

Auch die Zahl der Importe von ITK-Waren nach Deutschland hat im ersten Halbjahr 2015 zugenommen. Der Wert stieg insgesamt um 14 Prozent auf 26,2 Milliarden Euro. Wichtigstes Lieferland bleibt ganz klar China. Waren im Wert von 12,1 Milliarden Euro wurden innerhalb von sechs Monaten allein aus der Volksrepublik nach Deutschland exportiert – ein enormer Anstieg um 30 Prozent. Mit deutlichem Abstand folgen die Niederlande (1,7 Milliarden Euro, plus 2 Prozent) und Vietnam (1,3 Milliarden Euro, plus 55 Prozent) auf den Plätzen zwei und drei.

„Das Auslandsgeschäft gibt den ITK-Anbietern in Deutschland derzeit starke Impulse“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Wir müssen vor allem dem IT-Mittelstand die Chancen des internationalen Geschäfts noch deutlicher machen. Zu viele KMUs beschränken sich noch auf nationales oder regionales Geschäft und Internationalisierung heißt zu häufig allenfalls Österreich und Schweiz.“

Go-to-Market-Experte und Gründer von bloodsugarmagic, Bernd Hoeck, stimmt dem zu: „Deutsche Firmen müssen noch mehr über den Tellerrand schauen, um von dem starken Markt für IT-Exporte zu profitieren. Die stark angestiegenen Exportzahlen für ITK-Hardware lassen vermuten, dass auch die Absatzchancen für deutsche Software und Services im Ausland gewachsen sind. Auch ISVs und Cloud Service Anbieter aus Deutschland sollten über ein stärkeres internationales Geschäft nachdenken.“

bloodsugarmagic verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich Go-to-Market und hat sich insbesondere auf den amerikanischen Markt spezialisiert. Gerne helfen wir auch Ihrem Unternehmen dabei, sich international aufzustellen und den Exportmarkt zu erobern.

Hier können Sie mehr über unsere Go-to-market-Strategien erfahren: http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/go-to-market-leistungen

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Deutsche ITK-Exporte im Aufwind

Im ersten Halbjahr 2015 konnte der deutsche Exportmarkt für ITK-Produkte ein Umsatzplus von 13 Prozent verzeichnen. bloodsugarmagic empfiehlt, diesen Trend zu nutzen und eine Internationalisierungsstrategie zu entwickeln.

Deutsche ITK-Exporte im Aufwind

Der deutsche Markt für ITK-Exporte hat deutlich zugelegt.

Villingen-Schwenningen, 15. Oktober 2015 – Der deutsche Markt für ITK-Exporte hat im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zugenommen. Nach Angaben des Branchenverbands BITKOM wurden Waren im Wert von 16,2 Milliarden Euro exportiert, das bedeutet ein Umsatzplus von 13 Prozent.

Am deutlichsten war der Zuwachs bei der Ausfuhr von IT-Hardware wie Computer, Drucker oder Zubehör. Hier stieg der Wert um 20 Prozent auf 7,8 Milliarden Euro. Aber auch die Unterhaltungselektronik (plus 13 Prozent, 2,1 Milliarden Euro) und der Export von Kommunikationstechnik wie Telefonanlagen und Netzwerktechnik (plus 5 Prozent, 6,3 Milliarden) konnten Zuwächse im Export verzeichnen.

Die meisten Hightech-Produkte verließen Deutschland im ersten Halbjahr 2015 in Richtung Großbritannien (1,42 Milliarden Euro) und Frankreich (1,40 Milliarden Euro). Auch die Niederlande (1,24 Milliarden Euro) und Polen (1,14 Milliarden Euro) zeigten großes Interesse an ITK-Produkten Made in Germany. Die Ausfuhren nach Polen wuchsen sogar mit unglaublichen 40 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2014 überdurchschnittlich stark. Waren im Wert von rund 800 Millionen Euro gingen in die USA. Das entspricht einem Plus von 8 Prozent.

Auch die Zahl der Importe von ITK-Waren nach Deutschland hat im ersten Halbjahr 2015 zugenommen. Der Wert stieg insgesamt um 14 Prozent auf 26,2 Milliarden Euro. Wichtigstes Lieferland bleibt ganz klar China. Waren im Wert von 12,1 Milliarden Euro wurden innerhalb von sechs Monaten allein aus der Volksrepublik nach Deutschland exportiert – ein enormer Anstieg um 30 Prozent. Mit deutlichem Abstand folgen die Niederlande (1,7 Milliarden Euro, plus 2 Prozent) und Vietnam (1,3 Milliarden Euro, plus 55 Prozent) auf den Plätzen zwei und drei.

„Das Auslandsgeschäft gibt den ITK-Anbietern in Deutschland derzeit starke Impulse“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Wir müssen vor allem dem IT-Mittelstand die Chancen des internationalen Geschäfts noch deutlicher machen. Zu viele KMUs beschränken sich noch auf nationales oder regionales Geschäft und Internationalisierung heißt zu häufig allenfalls Österreich und Schweiz.“

Go-to-Market-Experte und Gründer von bloodsugarmagic, Bernd Hoeck, stimmt dem zu: „Deutsche Firmen müssen noch mehr über den Tellerrand schauen, um von dem starken Markt für IT-Exporte zu profitieren. Die stark angestiegenen Exportzahlen für ITK-Hardware lassen vermuten, dass auch die Absatzchancen für deutsche Software und Services im Ausland gewachsen sind. Auch ISVs und Cloud Service Anbieter aus Deutschland sollten über ein stärkeres internationales Geschäft nachdenken.“

bloodsugarmagic verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich Go-to-Market und hat sich insbesondere auf den amerikanischen Markt spezialisiert. Gerne helfen wir auch Ihrem Unternehmen dabei, sich international aufzustellen und den Exportmarkt zu erobern.

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bloodsugarmagic ist ein internationales Netzwerk von Spezialisten für strategisches Marketing, Positionierung, Storybuilding und Go-to-Market in der IT-Branche. Wir bieten IT-Unternehmen umfassende Leistungen für den Einstieg in neue Märkte oder optimieren die Vermarktung in bestehenden Märkten mit verbesserter Positionierung, Differenzierung und klaren USPs.

Unser Fokus auf die IT-Industrie erlaubt es uns, unser tiefes Verständnis von IT zu nutzen, um spezielle Methoden und Tools für die Vermarktung von IT-Produkten und -Services zu entwickeln. Dazu gehören unsere Positioning Canvas Methode zur Erstellung einer unverwechselbaren Positionierung und der Bento-Box-Ansatz mit vorgefertigten Kampagnen, die schnelle Erfolge garantieren.

Zu unseren Leistungen gehören Go-to-Market-Strategien für die USA, Trend Monitoring, Positionierung, Story Creation, Analyst Relations, Press Relations, Lead Generation, Channel Building und Sales Training.

Mit Büros in Deutschland und den USA vereint bloodsugarmagic internationale Reichweite mit Einblick in die lokalen Märkte und Netzwerke. Unsere Kundenspanne reicht von mittelständischen IT-Unternehmen bis zu Global Playern im deutschsprachigen Raum und international.

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Jobangebote der Informationstechnologie und Telekommunikationsbranche bei ITKberufe.de

ITKberufe.de konzentriert sich auf PREMIUM Jobangebote der Informationstechnologie und Telekommunikation für Fach- und Führungskräfte

BildDas Job- und Newsportal wurde 2011 in Düsseldorf gegründet. ITKberufe.de ist eine Spezialbörse der Informations- und Kommunikationsbranche.

Die aktuellen News informieren über ITK Unternehmen, Messen & Termine, Beruf & Karriere, Studium & Ausbildung und Markt & Branchen Trends. Verbände, Institutionen und ITK Unternehmen werden vorgestellt. Wird der Newsletter abonniert erhalten Interessenten regelmäßig alle News kostenlos per Email.

Die IHK-Ausbildungsberufe – z.B. der/die Informatikkaufmann / Informatikkauffrau, der/die Fachinformatiker/in, Systemintegration oder der/die IT-Systemkaufmann / IT-Systemkauffrau – werden erklärt. Das akademische Ausbildungsangebot an Fach-, Hochschulen und Berufsakademien in Deutschland ist ebenso zu finden wie die ITK Weiterbildung und Qualifikation.

Über die Jobmailfunktion können sich registrierte Kandidaten proaktiv über neue Stellenangebote informieren lassen und die Online Bewerbung direkt beim einstellenden Unternehmen platzieren.

Es bietet Arbeitgebern die Möglichkeit potentiellen Mitarbeitern das Unternehmen und Produkt- und Dienstleistungsportfolio zu präsentieren. ITKberufe ist fokussiert auf Fach- und Führungskräfte.

Recruiter, Personalentwickler und Employer Branding Experten von ITKberufe.de und dem Partnernetzwerk stellen sicher dass Recruiting Projekte erfolgreich besetzt werden können.

Produkte & Leistungen

Eine hohe Reichweite in der gesuchten Zielgruppe ist ebenso wichtig wie attraktive Anzeigenpakete. PREMIUM Online Stellenanzeigen mit Laufzeiten von 30 oder 60 Tagen oder auch das 10er Anzeigenpakete PREMIUM sind auf den zeitgemäßen Bedarf der Personalentwicklung abgestimmt.

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Yealink in der Endauswahl der „ITK-Produkte 2015“

Doppelnominierung bei der funkschau Leserwahl

Yealink in der Endauswahl der "ITK-Produkte 2015"

Die 2015 neu erschienene IP-Konferenzeinheit CP860 ist für die Kategorie „UCC-Zubehör“ nominiert.

03. August 2015. Yealink Network Technology, weltweit einer der führenden Anbieter im Bereich zuverlässiger, hochwertiger, bedienfreundlicher und günstiger IP-Telefone, ist in diesem Jahr mit zwei High-End-Geräten in der Endrunde der renommierten funkschau Leserwahl „ITK-Produkte 2015“ vertreten. Die Fachjury nominierte das SIP-Telefon T48G in der Kategorie „Desktop/Dect-Telefone“ und das in diesem Jahr neu erschienene Konferenztelefon CP860 in der Kategorie „UCC-Zubehör“.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Produkte es zum zweiten Mal in Folge in die Endrunde der funkschau Leserwahl geschafft haben. Dass wir in diesem Jahr gleich in zwei Kategorien in die Shortlist aufgenommen wurden, ist bereits eine besondere Auszeichnung“, erklärt Karmy Wang, Product Director bei Yealink.

Anwenderfreundliche Topseller
Getreu dem Yealink Motto „Easy VoIP“ überzeugen die nominierten Endgeräte T48G und CP860 in ihren Kategorien mit herausragender Performance und einer nutzerfreundlichen, unkomplizierten Bedienung.

– SIP-Telefon T48G: Das elegante Desktop-Telefon bietet Business-Anwendern mit hohen Ansprüchen an das Design und die Bedienfreundlichkeit einen großen Touchscreen für intuitive Navigation, kristallklaren Optima HD-Sound, kabellose und kabelgebundene Headsetanschlüsse, PoE und per TLS/SSL-Verschlüsselung sichere Gesprächsverbindungen.

– Konferenzeinheit CP860: Das innovative IP Conference Phone CP860 verbindet bis zu fünf Gesprächsparteien weltweit. Die vielseitige Konferenzeinheit schafft mit Optima HD-Sound und Vollduplex-Technologie komfortable und natürliche Gesprächssituationen. Der USB- und der 3mm-Port erlauben zudem, Gespräche unkompliziert auf USB-Stick aufzuzeichnen und Smartphones oder PCs in die Konferenzen einzubinden.

Insgesamt treten bei der funkschau-Leserwahl 2015 rund 190 Produkte in 16 Rubriken gegeneinander an. Die Lösungen werden in der Ausgabe 13/14-2015 vorgestellt und stehen online unter www.funkschau.de/die-itk-produkte-des-jahres-2015 zur Abstimmung bereit. Umfrageteilnehmer können bis 04. Oktober 2015 für ihre Favoriten stimmen.

Hintergrund: funkschau und funkschau Leserwahl
Die funkschau erscheint monatlich mit einer Auflage von über 40.000 verbreiteten Exemplaren und zählt damit zu den reichweitenstärksten Fachzeitschriften für Kommunikationstechnik, IT und Unterhaltungselektronik. Bei der jährlich stattfindenden funkschau Leserwahl stimmen die Leser über die besten ITK-Produkte aus einer von Experten zusammengestellten Shortlist ab. Mit über 7.000 Teilnehmern und rund 50.000 abgegebenen Stimmen im Jahr 2014 zählt die funkschau Leserwahl zu einer der repräsentativsten Umfragen der ITK-Branche.

2001 gegründet, gehört Yealink zu den weltweit führenden Herstellern SIP-basierter Telefone und ist ein führender Anbieter von VoIP-Telefonen und IP-basierten Kommunikationslösungen. Der Fokus der Geschäftstätigkeit liegt auf bedienfreundlichen und günstigen VoIP-Produkten mit ausgezeichnetem Preis-Leistungs-Verhältnis. Aufsetzend auf robuste Core-Technologien bietet Yealink den Kunden flexible und nahtlos integrierbare Lösungen, die mit allen gängigen IP-TK-Anlagen, Softswitches und IMS-Playern kombinierbar sind. Yealink ist für renommierte Carrier, Unternehmen und Kunden in über 140 Ländern die erste Wahl und garantiert weltweit Kunden jeder Größe ein Maximum an Mehrwert in der Netzwerkkommunikation. Mehr Informationen unter www.yealink.com.

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Happy Birthday, STARFACE: Karlsruher TK-Anlagen-Hersteller feiert 10-jähriges Jubiläum

Zehn Jahre Unified Communications „Made in Germany“ / Offene STARFACE Anlage entwickelt sich von kleiner TK-Appliance zu hybrider UCC-Plattform für Mittelstand und Konzerne / Starke Partner-Community trägt die Marke

Karlsruhe, 1. Juli 2015. Der deutsche Telefonanlagenhersteller STARFACE feiert am 4. Juli 2015 sein 10-jähriges Bestehen. Das ausschließlich in Deutschland produzierende Unternehmen wurde 2005 von dem Informatiker Florian Buzin und der Industriedesignerin Barbara Mauve gegründet. Mit ausgeprägter Innovationskraft hat sich STARFACE von einer einfachen, softwarebasierten IP-Telefonanlage zu einer umfangreichen UCC-Lösung entwickelt. Heute gilt das Unternehmen mit rund 60 Mitarbeitern als einer der führenden Hersteller im deutschen ITK-Markt. Der Vertrieb der mehrfach ausgezeichneten STARFACE Telefonanlagen geschieht über ein flächendeckendes Partnernetz in DACH.

„Mit STARFACE setzten wir vom ersten Tag an auf offene Eigenentwicklungen „Made in Germany“. Das kommt bei den Kunden an: Angefangen haben wir seinerzeit mit einer Softwarelösung und einer kleinen Appliance für Betriebe mit einer Handvoll Nebenstellen. Heute ist STARFACE eine voll integrierte, leistungsstarke UCC-Plattform für Unternehmen aller Größen – von kleinen Agenturen über Mittelständler bis hin zu Konzernen mit Nebenstellen im dreistelligen Bereich – und hat im Markt einen ausgezeichneten Ruf“, erzählt Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „Wir sind auf die starke Marktstellung, die wir uns seit 2005 aufgebaut haben, richtig stolz – und nehmen sie zugleich als Ansporn, unsere Kunden und Partner auch weiterhin mit innovativen und offenen Kommunikationslösungen zu unterstützen.“

Expansion wird fortgesetzt

Seit der Gründung 2005 hat STARFACE hinsichtlich Mitarbeiterzahl und Produktportfolio ein starkes Wachstum erlebt. Dieser Trend wird sich voraussichtlich auch in den kommenden Jahren fortsetzen: „Die technischen Möglichkeiten der ALL-IP-Telefonie und speziell die Integration aller Applikationen für Collaboration und Kommunikation unter einer einheitlichen, benutzerfreundlichen Oberfläche – Stichwort: Unified Communications und Collaborations – geben uns in naher Zukunft die Möglichkeit, weitere innovative Produkte zu entwickeln und unseren Marktanteil auszubauen. Dafür werden wir räumlich und personell weiter wachsen und außerdem auch weitere Märkte erschließen“, gibt Florian Buzin einen Ausblick auf die weitere Entwicklung des Unternehmens.

Barbara Mauve ergänzt: „Mit zehn Jahren sind wir mittlerweile erwachsen geworden und haben uns von einem typischen Start-Up zu einem beachtlichen Unternehmen entwickelt. Wir rechnen aber schon jetzt mit noch weiteren Wachstumsschüben – nicht zuletzt dank des enormen Engagements unserer zuverlässigen Vertriebspartner.“

Mehr Informationen zu STARFACE und den Produkten finden Interessenten unter www.starface.de. Über die STARFACE Anlagen informiert gern der STARFACE Vertrieb entweder telefonisch unter +49 (0)721 151042-30 oder per E-Mail unter vertrieb@starface.de.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und zwei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2014 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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STARFACE zieht rundum positive Bilanz der CeBIT 2015

Zahlreiche Fachbesucher am STARFACE Stand / Im Mittelpunkt: Neues STARFACE Release, neuer STARFACE UCC Client und neue STARFACE Advanced Appliance / Mitaussteller für eine umfassende Projektberatung

STARFACE zieht rundum positive Bilanz der CeBIT 2015

Reger Besucherandrang am STARFACE Stand auf der CeBIT 2015

Karlsruhe, 24. März 2015 Die STARFACE GmbH zieht eine überaus positive Bilanz ihres Auftritts auf der CeBIT 2015: An den fünf Messetagen besuchten mehrere Hundert ITK-Experten den STARFACE Stand, um sich beim Karlsruher Telefonanlagenhersteller und dessen Technologie- und Systempartnern über die Möglichkeiten moderner Unified Communications & Collaborations-Lösungen zu informieren.

Im Fokus des STARFACE Messeauftritts stand in diesem Jahr der neue STARFACE UCC Client für Windows und Mac. Die leistungsstarke Kommunikationszentrale führt Telefonie, Fax, E-Mail, Chat und Video auf dem Desktop der Anwender zusammen und ermöglicht es ihnen, die Kommunikation nahtlos in die Business-Prozesse zu integrieren. Zu den weiteren Messe-Highlights zählten das neue STARFACE Release, die neue STARFACE Advanced Appliance mit NGN-Port sowie die von der Initiative „Cloud Services Made in Germany“ zertifizierten STARFACE Cloud Services.

„Der STARFACE UCC Client ist das neue Gesicht unserer UCC-Lösungen – und damit auch ein wichtiges Aushängeschild unseres Unternehmens. Wir waren daher sehr gespannt, wie die Standbesucher unsere neue Schaltzentrale einschätzen werden“, erklärt STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin. „Schon am ersten Messetag zeichnete sich ab, dass der neue Client die Anforderungen unserer Kunden sehr gut trifft. Das Interesse an der Lösung war enorm, und das erste Feedback überwältigend positiv. Wir sind daher sehr zuversichtlich, dass die CeBIT den gelungen Auftakt zu einem weiteren erfolgreichen Jahr bildet.“

Technologie- und Systempartner am Messestand

Wie schon in den Vorjahren hatte STARFACE auch in diesem Jahr eine Reihe renommierter Partnerunternehmen am Stand versammelt: Am Gemeinschaftsstand zeigten unter anderem die Technologiepartner HFO Telecom und StentofonBaudisch sowie die STARFACE Partner IS Intelligent Solution, Linudata, Merlin, o-byte.com, SMEA IT Services, Systemconnect und tsbkorsch Flagge. Gemeinsam bildeten die anwesenden Experten die komplette ITK-Supply-Chain ab und boten den Besuchern somit eine lückenlose, ganzheitliche Projektberatung.

Weitere Informationen und Bilder von der CeBIT 2015 finden Interessenten unter www.starface.de oder auf der Facebook-Seite von STARFACE unter www.facebook.de/STARFACE.

Für Rückfragen zu den auf der CeBIT 2015 vorgestellten Neuheiten steht Interessenten der STARFACE Vertrieb entweder telefonisch unter +49 (0)721 151042-30 oder per E-Mail unter vertrieb@starface.de zur Verfügung.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und zwei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2014 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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STARFACE mit namhaften Mitausstellern auf der CeBIT 2015

Gebündelte ITK-Kompetenz

Renommierte Technologie- und Systempartner bei STARFACE auf dem CeBIT Messestand (Halle 13 C51) / Ganzheitliche Beratung zu komplexen ITK-Projekten / Innovative Erweiterungsmodule und Eigenentwicklungen rund um STARFACE

Karlsruhe, 6. März 2015 – Die STARFACE GmbH versammelt an ihrem CeBIT Stand (16. bis 20. März 2015, Hannover, Halle 13 C51) auch in diesem Jahr eine Reihe renommierter Technologie- und Fachhandelspartner. Die insgesamt neun Mitaussteller zeigen innovative Module und Neuentwicklungen für STARFACE TK-Anlagen und beraten Standbesucher umfassend zu ihren konkreten ITK-Projekten.

„Angesichts der zunehmend tiefen Integration der Telefonie in die Businessprozesse gestalten sich UCC-Projekte immer komplexer – und erfordern vom ersten Konzeptgespräch an eine enge Zusammenarbeit der Anwender, Integratoren und Hersteller“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer bei STARFACE. „Daher haben wir bei der Planung des CeBIT-Auftritts darauf geachtet, an unserem Stand die gesamte ITK-Lieferkette abzubilden. So können sich unsere Besucher über alle Facetten ihrer Projekte informieren – und lernen ganz nebenbei eine Vielzahl innovativer Add-ons und Integrationsoptionen für unsere Anlagen kennen.“

Renommierte Mitaussteller informieren

Die folgenden Technologiepartner werden auf der CeBIT am Stand von STARFACE ihre neuen Integrationen präsentieren:

– Der Telefonie-Provider HFO Telecom stellt neben seinem NGN-Portfolio für Geschäftskunden auch das innovative Feature „Backup-Routing“ für einen besonders ausfallsicheren und zuverlässigen Betrieb der NGN-Produkte vor.

– Die StentofonBaudisch GmbH, ein Tochterunternehmen von Baudisch, Scanvest und Zenitel | Stentofon, zeigt Lösungen für die Integration der Telefonie mit der Video- und Türkommunikation. Highlight des Auftritts ist eine neue, elegante und schraubenlose Sprechstellenserie mit durchgängiger, stabiler V4A-Edelstahl-Front.

Als Systempartner und autorisierte Reseller sind am STARFACE Messestand präsent:

– IS Intelligent Solution, Hamburg, präsentiert mit der einfachen und intuitiven Videoanruf-Lösung Lifesize Icon eine bedienfreundliche Anwendung für die persönliche Interaktion von Angesicht zu Angesicht in Collaboration-Umgebungen.

– Die Linudata GmbH aus Essen bietet als Ingenieurbüro eine breite Palette von Produkten, Dienstleistungen und sicheren Internet Services. Auf der CeBIT zeigen die Netzwerk-Experten Lösungen für die Adressbuch-Integration in STARFACE und stehen als Ansprechpartner für die Anbindung von Yealink Telefonen zur Verfügung.

– Die Merlin GmbH bietet Kunden seit vielen Jahren Beratung, Systemvertrieb und Servicedienstleistungen mit Fokus auf Apple-Produkten. Der STARFACE Excellence Partner steht Besuchern als Ansprechpartner rund um die iOS- und Mac-Integration mit STARFACE zur Verfügung.

– o-byte.com aus Münster zeigt die neue ACD-Lösung CallBoard PRO 3.0. Das Call Center mit Smartphone- und Smartwatch-Integration ermöglicht es dem Supervisor, mit einem Blick ans Handgelenk die Wartezeit in den Warteschlangen zu überprüfen.

– Die SMEA IT Services GmbH, langjährig erfahrener Anbieter von IT-Lösungen und Telekommunikationsanlagen aus Rostock, informiert am STARFACE Stand rund um die Themen Filialanbindung, Anlagenkopplung und Mobility.

– Die SystemConnect GmbH, Ratingen, ist erstmals auf dem STARFACE CeBIT-Stand vertreten und präsentiert ihre maßgeschneiderten, auf maximale Effizienz ausgelegten Telefonielösungen aus einer Hand.

– Die tsbkorsch GmbH, Heilbronn, hat sich auf hochwertige, nahtlos integrierte Lösungen auf der Basis von Aastra und STARFACE spezialisiert. Auf der CeBIT zeigt der langjährige STARFACE Partner darüber hinaus innovative Ansätze für die Integration von DECT-, Lichtruf- und Alarmierungssystemen.

Besucher, die sich mit den STARFACE Experten und den Teams der Mitaussteller austauschen möchten, können unter der Rufnummer 0721/151042-30 oder online unter http://www.starface.de/de/NewsEvents/Events/cebit.php einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren und erhalten im Gegenzug ein kostenloses Fachbesucherticket.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und zwei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2014 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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FOCUS-Auszeichnung 2014 – die PrimePeople GmbH gehört zu den besten Personaldienstleistern in der ITK

Primepeople wurde vom Wirtschaftsmagazin FOCUS als führende Personalberatung in der Kategorie „Professional & Specilaist Search“ ausgezeichnet und gehört damit zu den TOP25-Unternehmen in der ITK

Bild„Wir freuen uns sehr über die diesjährige FOCUS-Auszeichnung in der Kategorie „Professional & Specialist Search“, sagte dazu die Geschäftsführerin Irene Bladt.

„Unsere konsequente Fokussierung auf die ITK und unsere wertorietiert Vorgehensweise machen dabei unseren Erfolg aus. Denn als ganzheitliche Personalberatung geht unser Anspruch bei PrimePeople weit über die klassische Personalvermittlung hinaus. Diese Auzeichnung ist deshalb für uns natürlich Bestätigung und Anspruch zugleich.“

Betriebswirtschaftliche Erfolge sind dabei in in erster Linie das Ergebnis von echter Kundenbegeisterung. Menschen vertrauen Menschen, das macht Primepeople so besonders.

Dieser Anspruch drückt sich bei PrimePeople in einem außergewöhnlich ganzheitlichen Dienstleistungsangebot aus. D.h. das Kerngeschäft der Personalberatung wird durch zusätzlich Bausteine wie z.B. Business Coaching, Vertriebstreinungs und Prozessberatung sinnhaft ergänzt, um den Kunden eine optimale Betreuung zu garantieren.

Alle Bereiche sind dabei direkt mit den Leitlinien im Umgang mit Kunden und Kandidaten verankert. Denn auch hier gilt – Erfolg kann nur aus Professionalität und Integrität im Umgang mit Menschen entstehen. Nur im Einklang mit der Verantwortung für Kunden und Kandidaten agiert man als Personaldienstleister bewusst und sucht nach zukunftsfähigen, intelligenten und wirtschaftlich erfolgreichen Lösungen.

Und zum anderen steht das Dach der GmbH fest auf dem Fundament des PrimePeople Wertesystems V² (Verantwortung – Verbindlichkeit – Verlässlichkeit – Vertrauen). Denn echte Personaldienstleistung hat in jedem Prozess, bei jeder Lösung den Faktor Mensch im Blick. Sie will also immer auch Werte schaffen – so übernimmt Primepeople Verantwortung für den Qualitätsarbeitsmarkt der Zukunft.

PrimePeople – Wir stehen für Anspruch und Erfolg – www.primepeople.de

Über:

PrimePeople GmbH
Frau Irene Bladt
Am Bismarckturm 13
70192 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711-25260920
web ..: http://www.primepeople.de
email : irene.bladt@primepeople.de

PrimePeople ist anders, ist innovativ. Unser Ziel – unsere Position als führende strategische Personal- und Managementberatung in Deutschland zu festigen und weiter auszubauen.

Unser Motto bringt das auf den Punkt: ,,PrimePeople – we match IT“.

Sie können diese Pressemitteilung gerne – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

PrimePeople GmbH
Frau Irene Bladt
Am Bismarckturm 13
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TechniData IT-Service in den Top-50 der ITK-Arbeitgeber

Karlsruhe, 10. Februar 2014 – TechniData IT-Service, IT-Dienstleister für den industriellen Mittelstand und öffentliche Auftraggeber, ist auf der Top-50-Liste ,,Beste Arbeitgeber ITK 2014″.

BildAm Wettbewerb, der jedes Jahr vom Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work zusammen mit dem ITK-Branchenverband Bitkom und der Fachzeitschrift „Computerwoche“ durchgeführt wird, nahmen dieses Mal 132 ITK-Unternehmen aller Größenordnungen in Deutschland mit insgesamt über 50.000 Beschäftigten teil.

Als Bewertungsgrundlage wurden in den teilnehmenden Unternehmen anonyme Mitarbeiterbefragungen durchgeführt. Hier ging es um verschiedene Aspekte und Themen rund um die Qualität des Arbeitsplatzes, wie z.B. das Vertrauen in das Management, Identifikation mit den eigenen Aufgaben, Teamgeist, berufliche Entwicklungsperspektiven und die Vereinbarkeit von Arbeits- und Privatleben. Die aktiv durchgeführten Maßnahmen und Initiativen zur Personalarbeit flossen ebenfalls in die Bewertung ein. Alle Informationen zur Studie „Beste Arbeitgeber ITK 2014“ gibt es unter www.greatplacetowork.de/siegerliste-baitk-2014

Top-Startbedingungen für „Neue“

Die Mitarbeiterzufriedenheit ist bei TechniData IT-Service durchgängig hoch. Dieses Fazit steht über den Ergebnissen der internen Befragung. Mit 117 Teilnehmern – ca. 85 Prozent der Gesamtbelegschaft – konnte das Unternehmen eine hervorragende Rücklaufquote verbuchen.

Speziell die „Willkommenskultur“ für neue Mitarbeiter erhielt ein besonders positives Feedback. 94 Prozent der Befragten vergaben hier die Höchstnote. Auch die respektvolle Behandlung der Arbeitnehmer aller Altersstufen wurde mit diesem Wert bedacht.

„Die Rückmeldungen zeigen, dass wir mit unseren aktiven Maßnahmen in puncto Betriebsklima den Nerv aller Mitarbeiter treffen“, sagt Beate Karcher, Leiterin Personal bei von TechniData IT-Service. „Insbesondere freut es uns, dass wir damit in allen fachlichen Bereichen und bei allen Mitarbeitergruppen, vom Auszubildenden bis zum erfahren Spezialisten, gleich gut ankommen“.

Wissensaustausch, Betreuung, Persönlichkeit

Zu den herausragenden Aktivitäten bei TechniData IT-Service gehört der kontinuierliche Wissensaustausch. So treffen sich etwa die IT-Spezialisten regelmäßig zur Diskussion neuer Trends und Technologien und stellen ihre jeweiligen „Leuchtturmprojekte“ vor. Darüber hinaus sind auch die aktive Präsenz auf Fachkongressen und das Einbringen in Fachdiskussionen in der Web-Community wichtige Faktoren beim Thema Wissenstransfer, die aktiv gefördert werden.

Ein weiterer Aspekt, der TechniData IT-Service auszeichnet, ist die umfassende Betreuung der Auszubildenden in einem Mentorensystem. Der Betreuer kümmert sich dabei nicht nur um die fachliche Qualifikation des oder der Auszubildenden, sondern steht auch bei allen anderen Fragen hilfreich zur Seite.

Die Wertschätzung der individuellen Persönlichkeit ist ebenfalls ein herausragendes Merkmal der Unternehmenskultur. So spielen beispielsweise die Fähigkeit, sich ins Team einzubringen, und das Engagement bei der Know-how-Vermittlung eine wesentliche Rolle beim Festlegen des variablen Gehaltsteils. Engagieren sich Mitarbeiter im sozialen Umfeld, zeichnet das Unternehmen diesen Einsatz ebenfalls aus.

Über:

TechniData IT-Service GmbH
Frau Corinna Plege
Emmy-Noether-Str. 9
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: +49-(0)721-35 28-479
fax ..: +49-(0)721-35 28-371
web ..: http://www.its-technidata.de
email : corinna.plege@its-technidata.de

Über die TechniData IT-Service GmbH

TechniData IT-Service ist ein regionaler Anbieter von hochwertigen IT-Dienstleistungen für den industriellen Mittelstand und öffentliche Auftraggeber. Der Fokus von TechniData IT-Service liegt auf der Planung, Implementierung und kontinuierlicher Betreuung von komplexen IT-Infrastrukturen.

Daneben unterhält das Unternehmen ein eigenes Rechenzentrum, in dem Anwendungen und Systeme von Kunden betrieben werden. Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001:2008 und ISO/IEC 27001 zertifiziert.

Die TechniData IT-Service GmbH beschäftigt zurzeit ca. 140 Mitarbeiter an den Standorten Markdorf, Karlsruhe, Philippsburg, Mannheim und Heilbronn.

Internet: <a href

<

p>Pressekontakt:

Art Crash Werbeagentur GmbH
Herr Stefan Müller-Ivok
Weberstr. 9
76133 Karlsruhe

fon ..: +49-(0)721-94 00 9-44
web ..: http://www.artcrash.com
email : stefan.mueller-ivok@artcrash.com

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Industrie 4.0: elektronisch vernetzt zum Erfolg

Die deutsche Industrie ist in Sachen Arbeitsproduktivität weltweit nur Durchschnitt. Die US-Wirtschaft ist deutlich besser aufgestellt.

Vor allem diejenigen Industrien, die Informations- und Kommunikationstechnologien (ITK) nutzen, weisen höhere Wachstumsraten auf. Der Schlüssel zum Erfolg heißt somit „Industrie 4.0“, die Verschmelzung von Produktion, IT und Internet. Unternehmen brauchen eine individuelle und leistungsstarke Software, um den Produktivitätsvorsprung der USA aufzuholen. So kann langfristig die Produktivität pro Stunde um 15 Prozent steigen. Das zeigt eine aktuelle Markteinschätzung von Steria Mummert Consulting.

Lag 1985 die Produktivität pro Stunde in Deutschland noch höher als in den USA, so waren die Vereinigten Staaten 2010 schon mit fünf Dollar pro Stunde voraus . Um diesen Nachteil aufzuholen, spielt für die deutsche Wirtschaft vor allem Technologie eine große Rolle. Der Bedarf an einem umfassenden Monitoring der Betriebsprozesse und einer Steuerung der Wertschöpfungssysteme nahezu in Echtzeit wächst.

Bei Industrie 4.0 verschmelzen reale und virtuelle Welt. Maschinen entscheiden autonom, Geräte kommunizieren selbstständig untereinander, Anlagen und Werkzeuge können innerhalb kürzester Zeit an wechselnde Produkt- oder Produktionswünsche angepasst werden. Wie ein unsichtbares Nervennetz durchzieht Automatisierungstechnik die gesamte Produktionsanlage. Kabel und Bussysteme werden von Netzwerken abgelöst, die sogenannte Cyber Physical Systems (CPS) steuern – drahtlose Produktionseinheiten, die sich laufend selbst optimieren.

Besonders interessant ist dabei, dass das CPS. die Vernetzung von eingebetteten ITK-Systemen untereinander und mit dem Internet ermöglicht. Dabei ist die IP-Vernetzung von informationsverarbeitenden Komponenten mit physischen Prozessen bereits seit Jahrzehnten vorhanden, die Möglichkeit der Vernetzung über Produktionsnetze mit den kaufmännischen Systemen steckt noch in den Kinderschuhen. Produkte und Produktionssysteme können über die Fabrik- und Unternehmensgrenzen hinaus miteinander vernetzt werden. Schon zur Entwicklungszeit dieses CPS ist daher nicht mehr vollständig vorhersehbar, welche Interaktionen später stattfinden.

„Zukunftsorientierte Industrieproduktion erfordert eine besonders intelligente ITK. Die einzelnen Komponenten ,kommunizieren‘ miteinander, stellen Daten zur Verfügung und passen sich auf Basis von Modellbeschreibungen dynamisch an“, sagt Torsten Kreis, IT-Experte von Steria Mummert Consulting. „Das alles ist mit starrer Standardsoftware wirtschaftlich nicht möglich. Es erfordert eine individuelle Softwarearchitektur, die schnell entwickelt und immer wieder angepasst werden muss.“

Eine Möglichkeit zur effizienten Entwicklung einer Technik, die dem Veränderungstempo standhält, ist eine Softwarefabrik. Sie ermöglicht ein sogenanntes ,Rapid Prototyping‘, eine Softwareentwicklung, die schnell zu ersten Ergebnissen führt und frühzeitiges Feedback erlaubt. „Dadurch ist es möglich, Probleme und Änderungswünsche frühzeitig zu erkennen und mit weniger Aufwand zu beheben, als es nach der kompletten Fertigstellung möglich gewesen wäre“, so Torsten Kreis.

Die Software Factory von Steria Mummert Consulting stellt einen Komponenten-Baukasten zur Verfügung, mit dessen Hilfe es möglich ist, auf der Basis einer industriell orientierten komponentenbasierten Technologie komplexe Applikationen zu entwickeln. Diese effiziente Softwareproduktion schafft die Basis für intelligente CPS und ermöglicht den Unternehmen, ihre Arbeitsproduktivität zu steigern.

Die Presseinformation finden Sie auch online auf unserer Website: http://bit.ly/steria_industrie4

Über:

Steria Mummert Consulting
Frau Birgit Eckmüller
Hans-Henny-Jahnn-Weg 29
22085 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 22703-5219
fax ..: 040 22703-1219
web ..: http://www.steria-mummert.de
email : presse@steria-mummert.de

Über Steria Mummert Consulting (www.steria-mummert.de)
Steria Mummert Consulting bietet Unternehmen und Behörden Business-Services auf Basis modernster IT und zählt heute zu den zehn führenden Business Transformation Partnern in Deutschland. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. Mit seinem kooperativen Beratungsstil begleitet Steria Mummert Consulting seine Kunden bei ihren Transformationsprozessen und ermöglicht so, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Erfolgsposition nachhaltig verbessern können. 20.000 Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2012 1,83 Milliarden Euro. Mehr als 20 Prozent* des Kapitals sind im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext Paris gelistet.

*Inkl. ,,SET Trust“ und ,,XEBT Trust“ (4,15% des Kapitals).

Pressekontakt:

Faktenkontor GmbH
Herr Jörg Forthmann
Ludwig-Erhard-Str. 37
20459 Hamburg

fon ..: 040 253185-111
email : joerg.forthmann@faktenkontor.de

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