Schlagwort: IT

Strategische Allianz von Tech Mahindra und Celonis zur Steigerung der Prozessexzellenz

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, und Celonis, Marktführer bei KI-gestützter Software für Prozessexzellenz, haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um Unternehmen bei der Transformation ihrer Prozesse und ihres Geschäftsmodells mit Hilfe der Intelligent Business Cloud von Celonis zu unterstützen.

Die Partnerschaft vereint Tech Mahindras Kernkompetenz – die Unterstützung globaler Unternehmen bei der Optimierung ihrer Smart Operations, ihrer Automatisierung und ihrer digitalen Kundenerlebnisse – mit der KI-basierten Process-Mining-Technologie von Celonis. Die Intelligent Business Cloud von Celonis deckt Reibungspunkte in Unternehmensprozessen auf und überwacht diese kontinuierlich, so dass Unternehmen sie proaktiv optimieren können.

Mit dem gemeinsamen Angebot richten sich Tech Mahindra und Celonis an Industriebereiche wie Telekommunikation, Medien & Entertainment, Gesundheitswesen & Life Sciences, Einzelhandel & Verbrauchsgüter, Banking, Finanzdienstleistungen & Versicherung, Touristik, Transport & Hotellerie, High-Tech & Produktion sowie Energieversorgung.

„Durch die Partnerschaft mit Tech Mahindra können wir die Prozessexzellenz-Initiativen unserer Kunden noch besser unterstützen, indem wir auf Tech Mahindras Expertise bei Transformationen, Business Process Outsourcing und dem Einsatz von SAP S/4 Managed Services zurückgreifen. So können wir Transformationsprozesse, die quantifizierbare Ergebnisse für unsere Kunden liefern, entscheidend beschleunigen“, meint Bastian Nominacher, Mitgründer und Co-CEO von Celonis.

Ritesh Idnani, Präsident und CEO von Tech Mahindra BPS, sagt hierzu: „Indem wir die KI-basierte Process-Mining-Technologie von Celonis für unsere BPS-Operationen nutzen, können wir unseren Kunden helfen, ihre Geschäftsergebnisse zu verbessern. Celonis ist ein anerkannter Marktführer im Bereich Process Mining, und die Partnerschaft ist für Tech Mahindra sehr wertvoll.“

Tech Mahindra konzentriert sich auf Zukunftstechnologien, um Kunden weltweit durch wegweisende Softwareplattformen und digitale Transformationspraktiken bessere Erlebnisse zu bieten. Die neue Allianz ist Teil der kontinuierlichen Bemühungen von Tech Mahindra, in innovative Technologien und Automatisierungslösungen zu investieren, damit ihre Kunden agiler und intelligenter handeln können.

Über Celonis
Celonis, der führende Anbieter von Process Mining und Process Excellence Software, verwandelt Daten in Erkenntnisse und Maßnahmen. Die Intelligent Business Cloud ermöglicht es Unternehmen, das operative Rückgrat ihres Unternehmens schnell zu verstehen und zu verbessern. Unternehmen auf der ganzen Welt, darunter Siemens, 3M, Airbus und Vodafone, vertrauen auf Celonis, um Maßnahmen zu ergreifen und Veränderungen in den Geschäftsprozessen voranzutreiben, was zu Einsparungen in Millionenhöhe und einem verbesserten Erlebnis für ihre Kunden führt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in München und New York.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Scala präsentiert digitale Kundenfaszination auf der EuroShop in Düsseldorf

Marktführer für Digital-Signage-Lösungen zeigt, wie man Kunden im Handel gewinnt, begeistert und bindet

Scala präsentiert digitale Kundenfaszination auf der EuroShop in Düsseldorf

Matthias Hofmann, Area Sales Manager für D-A-CH bei Scala BV

Düsseldorf / Sittard (NL), 16. Januar 2020.

Die Zukunft des Handels ist digital. Die Information des Kunden unmittelbar am Point of Sale, die virtuelle Visualisierung von Produkten im Kundeneinsatz noch bevor diese erworben wurden oder das Wissen um Kundenwünsche noch bevor diese ausgesprochen sind – das alles lässt sich schon heute darstellen. Möglich werden derartige Einkaufserlebnisse durch Digitale Instore Experience oder auch Digital Signage. Durch die Integration von interaktiven Displays, der Vernetzung von Waren oder ganzen Shops mit dem Mobiltelefon des Kunden, Virtuell-Reality- oder Augmented-Reality-Lösungen sowie Apps und Near-Field-Communication entstehen neue Welten für den Kunden, die diesem zusätzlichen Nutzen und vor allem Service garantieren. Weltmarktführer rund um die Themen Digital Signage und Customer Experience im stationären Handel ist die Stratacache Gruppe mit ihrer Tochtergesellschaft Scala. Die neuesten Trends, technische Innovationen und branchenübergreifende Lösungen präsentiert Scala im Rahmen eines rund 120 Quadratmeter großen digital vernetzten Handelsplatzes auf der EuroShop in Düsseldorf. Die EuroShop ist die weltgrößte Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels. Sie geht vom 16. bis 20. Februar in Düsseldorf an den Start.

„Wir werden vier große Themenwelten im Rahmen der EuroShop erlebbar machen“, erklärt der Area Sales Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz Matthias Hofmann. „Auf einer modernen Fashion- & Lifestyle-Fläche werden wir zeigen, wie Mode-Shopping noch attraktiver, kundenzentrierter und erlebnisreicher werden kann. Ein rein virtueller Supermarkt wird beweisen, dass der Lebensmitteleinkauf der Zukunft nicht nur informativ und ohne Mühen von statten gehen wird, sondern auch gesundheitliche und ökologische Aspekte dank digitaler Lösungen berücksichtigt. Bei den Themen Guided Selling und Analytics geht es um Künstliche Intelligenz und vorhersagbares Kundenverhalten sowie die Messbarkeit von Werbung, Marketing und Produktinformationen unmittelbar am Point of Sale“, beschreibt Hofmann den Scala-Messeauftritt. Präsentiert würden ausschließlich Lösungen, die heute schon möglich und bei ausgewählten Unternehmen im Einsatz seien. „Digital Signage ist keine Vision, sondern schon heute Realität im modernen Handel“, so der Handelsexperte.

Die unmittelbare Kommunikation mit dem Kunden an Ort und Stelle, dessen Beratung und serviceorientierte Führung im Rahmen eines ganzheitlichen Einkaufserlebnisses sei die große Vision von Scala. „Es geht darum, dem Kunden in dem Moment wertvolle Informationen und gute Gefühle zu schenken, in dem er sie braucht und in der Darstellungsform, die er sich wünscht“, macht Hofmann deutlich. Digital Signage werde deswegen nicht nur von immer mehr Händlern, sondern vor allem auch vom Kunden gewünscht. „Im Rahmen der EuroShop werden wir die Vorteile für den Handel und für den Kunden herausstellen. Alle Akteure profitieren von digitalen Lösungen im Handel“, so der Scala-Manager.

Wichtig aus Unternehmenssicht sei, so Hofmann, dass individuelle Lösungen geschaffen würden. Jede Branche, jede Marke, jedes Produkt, jedes Geschäft und jede Kundengruppe sei anders. Standards brauche es allenfalls in der Datengewinnung und -verarbeitung, nicht aber, wenn es um den direkten Dialog mit dem Kunden gehe. „Digital Signage ist immer Eins-zu-eins-Kommunikation – individuell, maßgeschneidert und emotional ansprechend. Das macht die Stärke unserer Lösungen aus, die zudem jeder Händler einführen kann. Wir bieten Lösungen auch für den kleinen und mittleren Einzelhandel an. Lösungen gibt es für nahezu alle Branchen und Retailer“, so Hofmann abschließend.

Wer sich für Digital Signage im Allgemeinen und Lösungen von Scala im Besonderen interessiert, sich über moderne Point-of-Sale-Kommunikation oder modernes Customer Experience Management informieren und Praxisbeispiele namhafter Marken und Handelsunternehmen live erleben möchte, bekommt weitere Informationen unter www.scala.com Hier können auch persönliche Beratungstermine im Rahmen der EuroShop vereinbart werden.

Scala verbessert die Customer Experience durch intelligente internetbasierte Digital-Signage-Lösungen für Displays im stationären Handel, auf mobilen Endgeräten sowie Webseiten. Das Tochterunternehmen des führenden US-amerikanischen Digital-Signage-Anbieters STRATACACHE liefert die Software-Plattform für Topmarken, innovative Großunternehmen, Vermarkter und Händler, um ein optimales Einkaufserlebnis zu schaffen, das auf individuelle Kundenbedürfnisse und Präferenzen flexibel zugeschnitten werden kann. Scala besitzt 30 Jahre Branchenerfahrung in der Entwicklung und dem Vertrieb innovativer, umsatzfördernder Best-of-Breed-Technologien wie Mobile und Predictive Analytics, die einfach zu bedienen sind und dennoch viele Möglichkeiten für die individuelle Nutzenoptimierung bieten.

Scala ist mit seinen vielfältigen Lösungen in über 90 Ländern vertreten und betreibt weltweit mehr als eine halbe Million digitale Werbeflächen. Hauptsitz des Unternehmens ist Philadelphia, USA, die EMEA-Zentrale befindet sich in Sittard, Niederlande.
Weitere Informationen unter www.scala.com

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Vom Fußvolk zum Macher: Karrieretipps für die Tech-Branche

Das neue Buch „Be a Startup Superstar“ von Steven Mark Kahan zeigt, wie man zu einer Führungspersönlichkeit in einem Tech-Unternehmen wird

Vom Fußvolk zum Macher: Karrieretipps für die Tech-Branche

Diese Situation kommt wohl zahlreichen gut ausgebildeten Experten bekannt vor: Sie haben den richtigen Studienabschluss, sind hochmotiviert und wollen endlich in höhere Gehaltsgruppen aufsteigen – doch die Karriere scheint eine Einbahnstraße in der Fußvolk-Riege zu sein. Steven Mark Kahan, CMO von Thycotic, hat genau für diese Situation sein Buch „Be a Startup Superstar: Ignite Your Career Working at a Tech Startup“ geschrieben. Es richtet sich an jeden Jobsuchenden oder Hochschulabsolventen, der verwertbares Business-Wissen erhalten möchte, um eine erfolgreiche Karriere bei einem Tech-Startup beginnen zu können. In seinem Buch teilt Kahan eigene Erfahrungen und gibt wertvolle Tipps, wie man sich einen Arbeitsplatz sichert, der es einem ermöglicht, kreativ zu sein, und gleichzeitig lukrativ ist. Sein Motto: Zum Macher aufsteigen und dort oben bleiben.

Steven Mark Kahan hat es in seiner Karriere oft erlebt: Tech-Startups bieten gerade jungen Menschen nach ihrem Studienabschluss enorme Karriere-Chancen. Er zeigt auf, wie diese Unternehmen verzweifelt nach Tech-Talenten und kreativen Menschen mit neuen Ideen in allen Bereichen suchen. Das Buch bietet Anleitungen und Tipps für die Auswahl eines passenden Startups, die Bewerbung und den Aufstieg innerhalb des Unternehmens. Es ist vollgepackt mit praxisnahen „How-to-do“-Informationen und ermöglicht es den Lesern, die gelernten Erkenntnisse sofort in die Tat umzusetzen.

Der erste Teil des im Wiley-Verlag erschienenen Buches fokussiert sich auf die Risikominimierung und die fünf wichtigsten Merkmale bei der Auswahl eines Tech-Startups. Im zweiten Teil beschreibt Kahan die „Seven Keys to the C-Suite“: Es handelt sich dabei um Führungsqualitäten und eine unternehmerische Denkweise, die dem Einzelnen helfen, sich aus der Masse herauszuheben und die eigene Karriere zu beschleunigen. Eigenschaften, die man in der Regel nicht an Universitäten lernt.

„Be a Startup Superstar“ ist über die Webseite www.StevenMarkKahan.com oder die bekannten Online-Anbieter erhältlich.

Weitere Einblicke bietet auch der TEDx Talk mit Steven Kahan: https://www.youtube.com/watch?v=wPDU4Cx4Kaw&feature=share

Über Weissenbach Public Relations:
Weissenbach PR wurde 1990 gegründet und ist eine Full-Service-Agentur mit Schwerpunkten in Technologie, IT-Sicherheit, Telekommunikation und Dienstleistung. Der zentrale Medien-, IT- und Industriestandort München dient dabei als Ausgangspunkt für die Arbeit in der gesamten DACH-Region. Zu den Kunden gehören sowohl kreative Start-ups, Mittelständler als auch internationale Großunternehmen mit hohem Umsatzvolumen, Weissenbach PR ist zudem Gründungsmitglied des internationalen Agenturnetzwerkes Code Red Security PR, das speziell IT Sicherheit adressiert.

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Boomi-Experte Mike Kiersey spricht auf der diesjährigen Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management

-Boomi-Experte Mike Kiersey über die Relevanz unternehmensübergreifender Integration und Automatisierung von Workflows
-Welche Bedeutung iPaaS für Digitalisierungsprojekte in jeder Entwicklungsphase hat

Boomi-Experte Mike Kiersey spricht auf der diesjährigen Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management

München – 09. Januar 2020 – Boomi, ein Dell Technologies Unternehmen, ist vom 20. bis zum 22. Januar 2020 auf der Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management in München vor Ort.

Heutzutage verfügen Unternehmen bereits über die erforderlichen Daten und Anwendungen, um ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren und neue Geschäftsmodelle zu etablieren. Der Wunsch, mit diesen einen Mehrwert zu schaffen, beispielsweise durch unternehmensübergreifende Integration und Migration in die Cloud, zeigt sich in den zunehmenden Investments in Digitalisierungsprojekte. Dennoch scheitern diese Vorhaben oft an einem entscheidenden Faktor: der dafür notwendigen aber komplexen Integration und Analyse bestehender Daten und Systeme. Als führender Solution Provider in Data & Analytics und als langjähriger Teil der Dell Technologies-Familie bietet Boomi mit seiner Workflow-Automatisierung genau den richtigen Ansatz, um den wachsenden digitalen Anforderungen gerecht zu werden. Boomi reduziert die Komplexität von Unternehmensprozessen sowie ihre Fehleranfälligkeit und unterstützt mit seiner iPaaS-Lösung Digitalisierungsprojekte in den unterschiedlichsten Entwicklungsphasen.

Der Vortrag von Mike Kiersey, EMEA Principal Technologist bei Dell Boomi, zum Thema „Business Process Management and Integration Needs of a Digital Transformation Project“ findet am 20. Januar 2020 um 13:30 Uhr statt.

Boomi, ein Dell Technologies Unternehmen, vereint schnell und einfach alles in Ihrem digitalen Umfeld, damit Sie schnell bessere Geschäftsergebnisse erzielen können. Die intelligente, flexible und skalierbare Plattform von Boomi beschleunigt Ihre Geschäftsergebnisse, indem sie Ihre Daten, Systeme, Anwendungen, Prozesse und Personen miteinander verbindet. Boomi nutzt die Stärke der Cloud, um alles innerhalb und außerhalb eines Unternehmens zu vereinheitlichen und gibt mehr als 9000 Unternehmen die Möglichkeit, ihre Anwendungsstrategie zukunftssicher zu gestalten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.boomi.com

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Boomi kündigt Übernahme von Unifi Software an

Boomi kündigt Übernahme von Unifi Software an

-Unifi ist eine branchenführende Plattform für die Datenkatalogisierung und Datenaufbereitung

-Mit Unifi können Boomi-Kunden große Mengen bekannter und unbekannter Unternehmensdaten erkennen und durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) wichtige Erkenntnisse gewinnen

Chesterbrook, PA/München- 18. Dezember 2019 – Boomi™, ein Dell Technologies™ Unternehmen, gibt den Erwerb von Unifi Software bekannt. Die Übernahme erweitert die branchenführende Integrations- und Datenmanagement-Plattform von Boomi, um so erfolgreiche, datenbasierte Einblicke für Kunden zu generieren.

Unifi Software bietet marktführende intelligente Lösungen zur Datenerkennung, -katalogisierung und -aufbereitung, die auf einem Cloud-Technologie-Stack basieren. Mit dieser Technologie können Kunden Projekte umsetzen, die wichtige Erkenntnisse aus riesigen Datenmengen im gesamten Unternehmen nutzen und ableiten – sowohl aus bekannten als auch unbekannten Daten. Unifi behebt Datenengpässe und liefert bessere Geschäftsinformationen.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier abrufen.

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SWAN Heatmap: Intralogistikprozesse optimieren

Projekthaus für SAP-Logistik präsentiert neue Softwarelösung zur effizienten Nutzung von Logistikanlagen

SWAN Heatmap: Intralogistikprozesse optimieren

Die Heatmap visualisiert Wege von Maschinen, Gütern und Personen detailliert und in Echtzeit (Bildquelle: SWAN GmbH)

Augsburg, 13. Dezember 2019. Die SWAN GmbH erweitert ihr Produktportfolio um die SWAN Heatmap. Die neue Softwarelösung generiert und analysiert Daten zur besseren Einsicht in die gesamte Logistikanlage. Dafür nutzt sie wahlweise die Anbindung von RTLS-Systemen führender Technologiepartner oder integriert Lokalisationsdaten in SAP EWM. Die gesamte Anlagenansicht wird als digitaler Zwilling auf dem Rechner visualisiert und ist in 2D/3D frei zoombar. Die ab sofort verfügbare Softwarelösung steht dem Leitstand oder anderen Mitarbeitern als Web-Interface zur Verfügung. Sie lässt sich problemlos in die vorhandene IT-Umgebung integrieren. Mit dem Einsatz der Heatmap können Unternehmen die Flächennutzung und Prozessautomatisierung in den Lagerhallen optimieren. Sie profitieren dadurch von Kosteneinsparungen und Wettbewerbsvorteilen.

SWAN stellt die Heatmap in zwei Varianten zur Verfügung: Für die reine SAP-Lösung reichert die Heatmap Daten aus SAP EWM mit Lokalisationsdaten an und pflegt diese fortlaufend ein. Bei der Variante mit Echtzeitortungssystemen (Real Time Locating Systems, RTLS), arbeitet SWAN mit Partnern zusammen. „Derzeit setzen wir auf RTLS-Systeme unserer Partner BeSpoon und Kinexon. Wir können aber auch Echtzeittechnologien anderer Anbieter einbinden“, sagt Alexander Bernhard, Geschäftsführer von SWAN.

Die individuell auf die jeweiligen Kundenanforderungen zugeschnittene Gesamtlösung besteht aus der Software Heatmap, Ultra Wideband (UWB)-Ortung, Ankern und Tags in unterschiedlicher Größe und Abtastrate für Menschen, Fahrzeuge und Assets. „Im ersten Implementierungsschritt erfolgt die Projektierung vor Ort. Wir sichten die Anlage, installieren die Software und reichern Daten an. Bei der Echtzeitortung implementieren wir zusätzlich Anker per PoE, Tags und Ladestationen in der Lagerhalle“, erklärt Thorsten Lamm, Produktmanager bei SWAN.

Anlagen besser verstehen
Auf Basis der UWB-Technologie erzeugt die Heatmap via Indoor-Tracking von Personen, Maschinen und Gütern detaillierte Analysen über die optimale Nutzung vorhandener Flächen und Wege. Die Daten aus IoT-Sensoren und übergeordneten IT-Systemen, beispielsweise SAP, verarbeitet die Software in Echtzeit. Prozessverzögerungen durch Überlastung von Lagerbereichen oder Produktionszonen sind im zeitlichen Verlauf über eine Replay-Funktion historischer Daten visuell schnell und einfach zu erkennen. Zusätzliche Analysemöglichkeiten für kritische Wege bilden die Basis für direkte Flussoptimierungen und den Einstieg in tiefergehende Datenanalysen.

„Umfassende Analysen liefern Zahlen für ein besseres Verständnis der Anlage und deren Ausnutzung. Dadurch lassen sich Assets in der Lagerhalle besser platzieren und ineffizient genutzte Flächen vermeiden. Außerdem trägt die Heatmap dazu bei, dass Fahrer ausgelastet sind und ihnen Umwege erspart“, so Alexander Bernhard. „Dank des Einsatzes der SWAN Heatmap ergeben sich für Unternehmen Kosteneinsparungen und Wettbewerbsvorteile in einem stark preisumkämpften Marktsegment.“

Userfreundlich und vielseitig einsetzbar
Die SWAN Heatmap ist in der Lage, extrem große Datenmengen innerhalb kürzester Zeit zu verarbeiten. Die Analytics Engine im Hintergrund arbeitet auch bei großen Datenmengen effizient und skaliert bis zur Informationsverarbeitung in Großfabriken und Lagerhallenkomplexe. Die Datenvisualisierung ist extrem flüssig und detailliert. Das ansprechende und gut strukturierte Design der Heatmap ermöglicht eine intuitive, benutzerfreundliche Anwendung. Die Einsatzmöglichkeiten der Heatmap sind sehr vielseitig, beispielsweise beim Asset Tracking, bei der Wege- und Flächenoptimierung, Safety und dem Geofencing zur Zeit- sowie Temperaturkontrolle von Kühlwaren, die zur Verarbeitung das Kühllager verlassen müssen.

Die SWAN GmbH mit Sitz in Augsburg und Niederlassungen in Nürnberg, Wächtersbach und Altenstadt an der Waldnaab implementiert manuelle und automatisierte Logistiklösungen auf Basis der SAP Module SAP EWM, MFS und TM. Der Fokus liegt hierbei auf SAP-Systemen, Anlagenmodernisierung sowie Service und Support. Zusätzlich bietet SWAN eine Vielzahl von Add-Ons in den Bereichen Materialfluss, Direktkopplung, Real Time Location System (RTLS) und SAPUI5 Arbeitsplatzoberflächen. In Verbindung mit der eigenen Kompetenz im Bereich Steuerungstechnik realisiert SWAN somit schlüsselfertige Lösungen für Kunden weltweit.
Zu unseren Kunden zählen Firmen aus dem Mittelstand ebenso wie internationale Konzerne. Eine Vielzahl von erfolgreich umgesetzten Projekten aus den Bereichen Nahrungs- und Genussmittel, Automotive, Chemie, Pharma, Handel, Hochtechnologie und Elektro/Elektronik zeugen von unserer Kompetenz, sowohl im Umfeld von Distributionslagern als auch bei Produktionsver- und entsorgung.
Die Mitarbeiter der SWAN GmbH können auf jahrelange Erfahrungen in ihren jeweiligen Bereichen zurückgreifen und stellen für Kunden somit kompetente Ansprechpartner für maßgeschneiderte Lösungen dar.
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Controlware integriert Cloud-Software-Lösungen von HashiCorp in das Portfolio Data Center & Cloud

Controlware integriert Cloud-Software-Lösungen von HashiCorp in das Portfolio Data Center & Cloud

Dietzenbach, 10. Dezember 2019 – Unternehmen stehen oftmals vor der Herausforderung, dass IT-Ressourcen und das erforderliche Know-how im Bereich Data Center & Cloud fehlen. Die Controlware GmbH, Dietzenbach, hat daher einen Kooperationsvertrag mit dem in San Francisco ansässigen Cloud-Software-Spezialisten HashiCorp abgeschlossen. Ab sofort ergänzt der Systemintegrator und Managed Service Provider sein Portfolio im Bereich Data Center & Cloud um die nativen Cloud-Software-Produkte des kalifornischen Unternehmens. Ganz nach dem Controlware Motto „Make Business, not IT“ können sich Kunden damit auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Controlware ist Partner von HashiCorp für Cloud Enabling, Cloud Building und Cloud Services in der DACH-Region. Dazu erweitert Controlware das Cloud-Portfolio um die HashiCorp Anwendungen Terraform und Vault. Mit dem Einsatz von Terraform sind Unternehmen in der Lage, ihre Prozesse durch Automation schneller und wirtschaftlicher zu gestalten. Die Anwendung Vault ermöglicht eine dynamische Ressourcen-Verwaltung rund um Cloud-Infrastrukturen. Der Zugriff auf Secrets in verteilten Infrastrukturen und Anwendungen wird in einem zentralen Tool geschützt, gespeichert und flexibel gesteuert. Eine Erweiterung des Angebots um weitere HashiCorp Lösungen ist bereits in Planung.

Mark Mason, Senior Director Partners & Alliances International bei HashiCorp, ist von der neuen Partnerschaft begeistert: „Ich freue mich darauf, mit Controlware als Partner in der DACH-Region zusammenzuarbeiten. Es waren nicht nur das Engagement und die Agilität von Controlware, die uns überzeugt haben, sondern auch die Fähigkeit, Unternehmen bei der Nutzung von Automatisierung zu unterstützen, um eine dynamischere Arbeitsweise zu erreichen. Wir arbeiten mit vielen globalen und regionalen Unternehmenskunden in verschiedenen Branchen zusammen. Diese setzen die HashiCorp Tools als De-facto-Standard ein – sei es für die Bereitstellung, Sicherung, Verbindung und den Betrieb von Anwendungen oder Infrastrukturen in hybriden Rechenzentrums- und Cloud-Umgebungen.“

Michael Melzig, Cloud Program Manager bei Controlware: „Mit den HashiCorp Lösungen lassen sich individuell geschaffene Cloud-Infrastrukturen per Mausklick replizieren. So vermeiden wir es, für unterschiedliche Anwendungen das Rad immer wieder neu zu erfinden. Stattdessen können wir mit „Infrastructure as Code“ die Anbindung an Cloud-Plattformen wie Amazon Web Services, Microsoft Azure oder die Google Cloud umgehend und effizient bereitstellen. Selbst ein Multi-Cloud-Management wird erheblich vereinfacht. Zudem liefert unsere Partnerschaft wertvolle Synergien, indem wir die beiden Welten von On-Premises und Cloud verbinden und so die jeweiligen Vorteile optimieren.“

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Über Controlware GmbH

Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die productware GmbH.

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Boomi prognostiziert IT-Trends 2020

Boomi prognostiziert IT-Trends 2020

Ed Macosky, SVP Product & Solutions, und Steve Wood, Chief Product Officer, beide bei Boomi, einem Dell Technologies Unternehmen, geben einen Ausblick, welche Trends 2020 den IT-Markt bewegen werden.

Ed Macosky, SVP Product & Solutions, Boomi, ein Dell Technologies Unternehmen

ROI-Analyse unerlässlich
2020 sollten Unternehmen vernünftiger agieren und nicht auf die neuesten Tech-Trends setzen, ohne vorher den Return on Investment (ROI) zu analysieren. In den letzten Jahren haben sich Unternehmen gegenseitig überboten, bei den neuesten Technologietrends aufzuspringen und bei ihren überstürzten Modernisierungsversuchen auf ROI-Bewertungen verzichtet. 1,3 Billionen USD gaben Unternehmen im vergangenen Jahr für die digitale Transformation aus. Schätzungsweise wurden 70 % dieser Investments jedoch verschwendet. Jede Anwendung und jeden Datensatz in die Cloud zu migrieren oder Serverless Computing auf sämtliche Workloads anzuwenden, ist nicht immer der sinnvollste Schritt – und ich gehe davon aus, dass die Unternehmen von ihrer übereifrigen Herangehensweise gelernt haben und ihre Erfahrungen im Jahr 2020 entsprechend umsetzen.

Es ist finanziell nicht vertretbar, jedem neuesten Tech-Trend hinterherzujagen. Keiner dieser Trends ist ein Wundermittel für die digitale Transformation. Unternehmen sollten sich strategischer aufstellen, indem sie ihre Pläne an die jeweiligen Unternehmensziele und die Unternehmenskultur anpassen. Sie sollten den Schwerpunkt auf eine verkürzte Zeitspanne bis zur Wertschöpfung legen, anstatt auf langfristige Ideen.

Hybride IT-Umgebungen kommen zurück
Digitale Transformationsstrategien für die Cloud führen zurück zur hybriden IT-Umgebung. Unternehmen, die all ihre Geschäftsprozesse schnell in die Cloud verlagerten, stehen nun horrenden Preisen gegenüber oder finden die Arbeit umständlicher als erwartet. Im Laufe des nächsten Jahres werden wir sehen, dass viele Unternehmen zum Hybridmodell zurückkehren werden. Trotz der jüngsten Entwicklungen des Cloud Computing kann es immer noch nicht mit einer On-Prem-Lösung mithalten. Dadurch kommt es zu Prozess-Brüchen.

Steve Wood, Chief Product Officer, Boomi, ein Dell Technologies Unternehmen

Gehört iPaaS der Vergangenheit an? Die Data Unification Platform als Nachfolger von iPaaS
Die Zukunft der Datenintegration im Jahr 2020 und darüber hinaus: Der Begriff iPaaS (Integration Platform as a Service) entstand erstmals bei der Ankündigung von AtomSphere im Jahr 2008. Jetzt, kurz vor 2020, werden wir eine Trendwende in diesem Bereich erleben, der Markt konsolidiert und wird weiter kommerzialisiert. Gartner prognostiziert, dass bis 2023 bis zu zwei Drittel der bestehenden iPaaS-Anbieter fusionieren, übernommen werden oder den Markt verlassen. Ich glaube, dass sich innerhalb des nächsten Jahres ein neuer Begriff etabliert, der die Vereinheitlichung von Anwendungen, Personen, Prozessen, Systemen und Geräten definiert: Die Data Unification Platform.

Strategien für Datenmanagement müssen neu gedacht werden
Der Umgang mit Daten in Unternehmen wird 2020 nicht besser werden – man braucht eine Integrationsstrategie. Weltweite Vorschriften im Umgang mit Daten und Datensilos (GDPR) werden Unternehmen 2020 dazu veranlassen, ihr Datenmanagement zu überdenken und sich auf die Integration von Applikationen und Daten zu konzentrieren, um schritthalten zu können. Fortschrittliche Unternehmen wenden sich diesem Thema nun zu, um durch fundierte Erkenntnisse Abläufe zu optimieren und so die Geschäftsergebnisse positiv zu beeinflussen. So eine neue Strategie reduziert den Zeit- und Ressourcenaufwand für den Übergang von Daten von Applikation zu Applikation. Da Unternehmen auch im nächsten Jahr viel Geld und Ressourcen in den Bereich Edge Computing und IoT investieren werden, ist eine entsprechend angepasste Datenstrategie entscheidend.

Unternehmen verlassen sich mehr auf Metadaten, um Erkenntnisse zu gewinnen
Übereifrige Datenanalysen führten dazu, dass Verbraucher und der Gesetzgeber viele Unternehmen mit Datenschutzklagen überzogen haben, was wiederum zu noch strengeren Data Governance-Gesetzen führte. Unternehmen, die verständlicherweise besorgt sind, solche Fehler zu begehen, werden sich ab 2020 nicht mehr nur auf die Analyse von Daten, sondern auf die Kontrolle von Metadaten konzentrieren.
Indem man die Attribute der Daten erfasst – das heißt deren Bewegung, des Volumens, der Namenskonventionen und anderer Eigenschaften – kann man als Unternehmen den Zugriff auf PII und andere sensible Informationen vorhersehen und gegebenenfalls Einfluss nehmen. Metadaten eignen sich ideal für den Datenschutz und können mit dem entsprechenden Modell für maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz dem Management immer noch wichtige Informationen liefern, wie z.B. Änderungen bei der Lead-Generierung, Datenzugriff von Drittanbietern, mögliche Verletzungen und mehr.

Boomi, ein Dell Technologies Unternehmen, vereint schnell und einfach alles in Ihrem digitalen Umfeld, damit Sie schnell bessere Geschäftsergebnisse erzielen können. Die intelligente, flexible und skalierbare Plattform von Boomi beschleunigt Ihre Geschäftsergebnisse, indem sie Ihre Daten, Systeme, Anwendungen, Prozesse und Personen miteinander verbindet. Boomi nutzt die Stärke der Cloud, um alles innerhalb und außerhalb eines Unternehmens zu vereinheitlichen und gibt mehr als 9000 Unternehmen die Möglichkeit, ihre Anwendungsstrategie zukunftssicher zu gestalten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.boomi.com

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siticom GmbH als „Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020“ ausgezeichnet

siticom GmbH als "Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020" ausgezeichnet

(Bildquelle: siticom)

Weiterstadt: 09. Dezember 2019, siticom GmbH wurde von FOCUS-BUSINESS zum Top-Arbeitgeber des Mittelstands 2020 gekürt. siticom ist im Jahr 2017 aus der Devoteam Gruppe hervorgegangen und hat in kürzester Zeit innovative Strukturen für zukunftsträchtige Arbeitsplätze und eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit geschaffen.

Der bundesweit agierende Netzwerkspezialist sichert sich erfolgreich seinen Platz auf der von FOCUS-BUSINESS präsentierten Liste der „Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020“. Damit überzeugt siticom nicht nur seine Kunden mit fachlicher Expertise, Spitzen Know-How und exzellentem Service-Level, sondern legt auch größten Wert auf die Zufriedenheit ihrer eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sichert über moderne Arbeitsplätze die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Wer Teil des siticom – Teams wird, kann sich auf einen vielseitigen und interessanten Arbeitsalltag einstellen: Durch flache Hierarchien erhält jeder Mitarbeiter der Firma die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und seine eigenen Ideen einzubringen. Knowledge-Sharing wird bei siticom großen Raum gegeben. Wird Unterstützung benötigt, stehen erfahrene Kolleginnen und Kollegen unternehmensweit als Sparringspartner bereit.

Durch die Möglichkeit, sich mittels des „siticom Mitarbeiter und Family & Friends Programm“ am Unternehmen zu beteiligen und durch das moderne Vergütungssystem der siticom, partizipieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenfalls am Erfolg der Firma.

Weiterbildungen, Veranstaltungen wie Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und regelmäßige Teamevents tragen zu einer spannenden Atmosphäre bei. Dass Leidenschaft und Teamgeist zum Erfolg führen, beweist das dynamische und engagierte Team zudem durch das enorme Wachstum und die dadurch gegebenen Aufstiegschancen.

siticom bietet seinen Mitarbeitern spannende Aufgabenbereiche in einer modernen und freundlichen Atmosphäre.

Die Liste der „Top-Arbeitgeber Mittelstand“ wurde von FOCUS-BUSINESS bereits zum dritten Mal erstellt. Dafür kooperierte das Wirtschafts- und Karrieremagazin mit dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.com, auf dem Arbeitnehmer anonym ihren Arbeitgeber bewerten können. Insgesamt wurden rund 900.000 Unternehmensprofile ausgewertet. Um berücksichtigt zu werden, mussten Unternehmen unter anderem mindestens 10 Arbeitgeber-Bewertungen auf kununu.com haben, einen Bewertungsdurchschnitt von mindestens 3,5 bis 5 Sternen sowie einer Weiterempfehlungsrate von mindestens 70 Prozent aufweisen. Die Liste erschien am 26. November 2019 in der FOCUS-BUSINESS.

Die siticom GmbH ist ein im Jahr 2010 gegründetes Innovations-Unternehmen mit dem Schwerpunkt der digitalen Transformation von Infrastruktur und Netzwerken der Zukunft.
Das Portfolio der siticom ist ausgerichtet auf die komplexen technologischen Herausforderungen der Zukunft. Unsere Lösungen und Leistungen erstrecken sich dabei von der technischen und strategischen Beratung bis hin zu Ingenieurleistungen für Planung und Realisierung von Netzinfrastrukturen in Kommunikationsnetzen und Unternehmensnetzen. Über ein hochinnovatives, flexibles Netzwerk von Systempartnern ist siticom in der Lage, kurzfristig und mit hoher Qualität Lösungen zu realisieren.
Die Kombination von Beratung, Design und Architektur gebündelt mit der Übernahme der System- und Implementierungsverantwortung sowie Testautomation zeichnet siticom als unabhängigen Systemintegrator aus.

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Wie stellt man sicher, dass 30 000 Domains konform nach außen auftreten?

IT-Dienstleister aus Ingolstadt entwickelt eine webbasierte Software, die es Unternehmen und Webseiten- Besitzern ermöglicht, ihre Seiten auf Rechtssicherheit und Konformität zu prüfen.

Wie stellt man sicher, dass 30 000 Domains konform nach außen auftreten?

totorio IT GmbH – Ingolstadt

Normalerweise besitzen Unternehmen im Schnitt vier Domains. Handelt es sich jedoch wie hier um einen Automobil OEM aus Bayern, übersteigt es schon weit den Durchschnitt. Wie stellt man sicher, dass 30 000 Domains sicher sind und sensible Daten perfekt geschützt sind? Diese Frage stellte sich auch die Firma totorio IT GmbH aus Ingolstadt.

Der IT-Dienstleister und Softwareentwickler aus dem Herzen Bayerns hat sich von den Hürden der im letzten Jahr eingeführten DSGVO-Regelung nicht abschrecken lassen und sich zur Aufgabe gemacht eine effiziente und konforme Lösung für Webseiten zu entwickeln. Wenn man bedenkt, dass im oben aufgeführten Beispiel, 30 000 Domains auf Richtigkeit und Konformität durch menschliche Arbeitskraft überprüft werden solle, kann man sich nicht im Geringsten vorstellen wie viel Arbeitszeit das in Anspruch nehmen würde.

Die IT-Spezialisten haben eine online-basierte Software entwickelt, die Webseiten analysiert und auf Rechtssicherheit prüft. Mit einer rechtssicheren Seite werden Daten der Webseiten-Besucher geschützt und Seiteninhaber, sowie Unternehmen vor möglichen Sanktionen bewahrt. Mit dem Webseiten-Check, der kinderleicht Online durchzuführen ist, erhält man in kürzester Zeit eine leicht verständliche Auswertung in einem Ampelsystem, welche Punkte bereits gut umgesetzt sind und welche Baustellen noch zwingend behoben werden müssen. Anschließend bekommt man eine detaillierte Handlungsempfehlung, mit Datenschutz-Experten zur Seite gestellt, die unterstützend das Unternehmen beraten.

Philipp Wiedamann, Geschäftsführer der totorio IT GmbH, sagt: „Wir wollen das Thema Datenschutz partnerschaftlich bei Unternehmen begleiten und ihnen als Experten zur Seite stehen. Mit unserer webbasierten Online-Lösung bieten wir eine einfache, effiziente und primär schnelle Prüfung der Domänen für Webseiten-Besitzer an.

totorio IT GmbH

Die totorio IT GmbH ist ein IT-Dienstleister mit den Schwerpunkten Softwareentwicklung, IT-Komplettlösungen, IT-Support und IT-Konzeption. Der Großteil der Mitarbeiter arbeitet am Stammsitz in Ingolstadt (Bayern) sowie über die gesamte Bundesrepublik Deutschland verteilt. Auftraggeber und Partner sind vor allem große Technikkonzerne, Automotive Dienstleister, sowie Zulieferer der Automobilindustrie.

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SOLCOM Marktstudie: Digitalisierung kommt nur schleppend voran

Digitalisierung in Deutschland aus Sicht der IT-Freiberufler

Reutlingen, 03.12.2019. IT-Freiberufler sehen in der Digitalisierung eine große Chance für die Wirtschaft und sich selbst, allerdings auch nur eine langsame Umsetzungsgeschwindigkeit in den Unternehmen. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Digitalisierung in Deutschland aus Sicht der IT-Freiberufler“, für die der Projektdienstleister zwischen September und November 2019 die 11.521 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Die Umfrage wurde im Jahr 2016 schon einmal durchgeführt. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 864 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Chancen für Freiberufler
Die Digitalisierung wird von den befragten Freiberuflern klar als eine Chance für die deutsche Wirtschaft angesehen, nur ein Bruchteil befürchtet hier Gefahren. Auch für sich selbst sind sie optimistisch, so erwarten neun von Zehn in erster Linie Vorteile – Nachteile befürchten dagegen nur etwa ein Prozent.

Dies zeigt, dass eine überwältigende Mehrheit der Freiberufler die digitale Transformation keineswegs als Problem sieht. Sie sehen ihre Nische zwischen den Chancen der Digitalisierung und der langsamen Umsetzung durch Unternehmen. Die meisten Durchsetzungschancen geben sie der Automatisierung, gefolgt von Cloud Computing und Industrie 4.0. Big Data, welches das Ranking in der Befragung aus dem Jahr 2016 angeführt hatte, rutschte dagegen ab.

Fehlendes Know-how
Weniger optimistisch sind die Umfrageteilnehmer bei der Implementierung. So sind, laut der Projekterfahrung der befragten Freiberufler, die Unternehmen in Deutschland nur in geringem Maße auf die Digitalisierung vorbereitet. Gleichzeitig erkennen nicht einmal drei Prozent der Befragten eine schnelle und weitreichende Umsetzung der Technologien in der Wirtschaft. Im Vergleich zu der Umfrage 2016 sind die Umfrageteilnehmer damit deutlich pessimistischer. Die größten Hindernisse sind dabei in erster Linie fehlendes Personal bzw. Know-how, aber auch eine fehlerhafte Managementstrategie.

1. Sehen Sie die Digitalisierung als Chance oder Gefahr für die deutsche Wirtschaft?

Für mehr als 80 Prozent der Umfrageteilnehmer ist die Digitalisierung eine Chance für die deutsche Wirtschaft – eine deutliche Mehrheit. Nur knapp sieben Prozent befürchten hier Gefahren. Jeder Zehnte steht dieser Frage neutral gegenüber.

Chance: 81,4%
Gefahr: 6,7%
Weder noch: 11,9%

2. Was erwarten Sie von der Digitalisierung für sich persönlich?
Für sich persönlich erwarten sogar mehr als 90 Prozent der teilnehmenden Freiberufler einen Vorteil von der Digitalisierung, das sind noch einmal 12 Prozent mehr als bei der Umfrage 2016. Nur ein Prozent befürchten Nachteile für sich selbst. Für 7,3 Prozent wird sich der eigenen Einschätzung nach nichts verändern.

Von Vorteil: 91,6%
Von Nachteil: 1,2%
Keine Veränderungen: 7,3%

3. Aus Ihrer Projekterfahrung heraus: Die Unternehmen in Deutschland sind…
Nur knapp über zwei Prozent der befragten Freiberufler sehen die deutschen Unternehmen gut auf die Digitalisierung vorbereitet. Im Vergleich zu der Umfrage aus dem Jahr 2016 hat sich dieser Wert noch einmal halbiert. Im Gegenzug hat sich der Anteil der Freiberufler, die Unternehmen gar nicht als vorbereitet sehen, mehr als verdoppelt.

Wie in der Umfrage 2016 sieht die Mehrheit (57,3 Prozent) die Unternehmen nur in einem geringen Maße auf die Digitalisierung vorbereitet.

… gut auf die Digitalisierung vorbereitet: 2,4%
… sind größtenteils vorbereitet, haben aber Nachholbedarf: 11,6%
… mehrheitlich auf die Digitalisierung vorbereitet: 24,4%
… nur in geringem Maße auf die Digitalisierung vorbereitet: 57,3%
… sind gar nicht auf die Digitalisierung vorbereitet: 4,3%

4. Wie schätzen Sie die Umsetzungsgeschwindigkeit bei Digitalisierungsprojekten in deutschen Unternehmen ein?
Mit 44,2 Prozent sieht eine Mehrheit der Umfrageteilnehmer in deutschen Unternehmen zwar eine langsame Umsetzung bei Digitalisierungsprojekten, dafür ist diese weitreichend. Nicht einmal drei Prozent erleben, dass dies auch schnell passiert.

Mehr als ein Drittel ist sogar komplett kritisch und sieht nur eine langsame Umsetzung und das auch nur in wenigen Bereichen. In der Umfrage 2016 waren die Befragten noch deutlich optimistischer, dort erwartete ein Drittel zumindest eine schnelle Umsetzung in manchen Bereichen.

Unternehmen werden schnell und weitreichend umsetzen: 2,8%
Schnelle Umsetzung mancher Technologien: 13,9%
Langsame, aber weitreichende Umsetzung: 44,2%
Langsame Umsetzung in wenigen Bereichen: 39,1%

5. Wo sehen Sie die größten Hindernisse bei der Umsetzung? (Mehrfachnennungen möglich)

Das größte Hindernis bei der Umsetzung ist für Umfrageteilnehmer das fehlende Personal bzw. Know-how, über 85 Prozent gaben dies an. Zwei Drittel sehen eine falsche Managementstrategie und über die Hälfte gaben Datenschutzanforderungen und rechtliche Schwierigkeiten an. Gerade letzteres hat sich im Vergleich zur letzten Umfrage deutlich erhöht.

Etwa ein Viertel nannten Sicherheitsrisiken und hohe Investitionskosten. Keine Hindernisse nehmen nur knapp drei Prozent aller Befragten wahr. Bei der Freitextantwortmöglichkeit unter Sonstiges wurde zudem eine fehlende Unterstützung aus der Politik bemängelt.

Fehlendes Personal / Know-how: 85,2%
Fehlende bzw. fehlerhafte Managementstrategie: 67,1%
Rechtliche Schwierigkeiten: 56,6%
Datenschutzanforderungen: 53,2%
Fehlende Infrastruktur: 41,9%
Sicherheitsrisiken: 29,1%
Hohe Investitionskosten: 27,2%
Sonstige: 4,4%
Keine Hindernisse: 3,1%

6. Welchen großen Trends rechnen Sie die meisten Chancen zu? (Mehrfachnennungen möglich)

Drei Viertel und damit die Mehrheit rechnet der Automatisierung die größten Chancen im Rahmen der Digitalisierung zu, gefolgt von Cloud Computing und Industrie 4.0 mit 54,1 Prozent bzw. 44,9 Prozent.

Big Data, welches das Ranking in der Befragung 2016 angeführt hatte, rutschte mit 40,4 Prozent auf den fünften Platz. Weniger Chancen werden zudem den Themen Blockchain und (autonome) Mobilität zugrechnet, die beide nur knapp über zehn Prozent liegen. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Automatisierung: 74,7%
Cloud Computing: 54,1%
Industrie 4.0: 44,9%
Künstliche Intelligenz: 43,6%
Big Data: 40,4%
Vernetzung: 28,4%
Semantische / Kognitive Technologien: 20,8%
Internet der Dinge: 18,4%
Blockchain: 15,6%
(Autonome) Mobilität: 14,9%
Weitere: 1,9%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Ausblick auf den Projektmarkt 2020“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: https://www.solcom.de/de/presse-downloads-bilder-herunterladen.aspx

Über SOLCOM:
Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 117,4 Mio. Euro in 2018 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Tech Mahindra und Adjoint kooperieren bei erster Blockchain-Lösung für sicheres Enterprise-Finanzmanagement und Versicherungsservices

Tech Mahindra und Adjoint kooperieren bei erster Blockchain-Lösung für sicheres Enterprise-Finanzmanagement und Versicherungsservices

Rajesh Dhuddu, Global Head Blockchain von Tech Mahindra (Bildquelle: Tech Mahindra)

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, und Adjoint, führendes Unternehmen für innovative Finanztechnologie, arbeiten bei der branchenweit ersten Blockchain-Lösung für sicheres Enterprise-Finanzmanagement und standortübergreifende Versicherungsdienstleistungen zusammen.

Die Blockchain-Lösung basiert auf Uplink, einer Open-Source Distributed-Ledger-Plattform, die speziell auf die Anforderungen des Finanzprozessmanagements zugeschnitten ist. Das System verfügt über ein Nachrichtenprotokoll und einen Konsensmechanismus, mit dem die Teilnehmer des Netzwerks eigenständig entscheiden können, welche Daten im Ledger hinterlegt werden. Unternehmen können schneller sichere Workflows für mehrere Parteien bereitstellen, verwalten, überprüfen und ausführen. Der Aufwand und die Komplexität der Finanzprozesse reduzieren sich erheblich, was Unternehmen eine Ersparnis von bis zu vier Millionen US-Dollar pro Milliarde US-Dollar an Finanzrisikomanagement und Bankverbindungen ermöglicht.

Die Adjoint-Lösung ermöglicht es Unternehmen, Geschäftsmodelle anhand ihrer eigenen Daten in ihrer eigenen, sicheren Umgebung zu validieren und hilft dabei, fehlerhafte sowie doppelte Dateneingaben zu vermeiden. Damit schafft sie ein vertrauenswürdiges und nahtloses Nutzererlebnis, das auf Datenintegrität und -qualität beruht. Um das Reporting und die Einhaltung von Vorschriften zu erleichtern, kann Prüfern Zugang zu einer unveränderlichen Aufzeichnung aller Transaktionen gewährt werden.

Rajesh Dhuddu, Global Head Blockchain von Tech Mahindra, erklärt: „Durch die Partnerschaft mit Adjoint können wir maßgeschneiderte Treasury- und Versicherungslösungen bereitstellen. Sie werden unseren Kunden helfen, ihre Rentabilität und Effizienz zu steigern und vertrauliche Informationen gemäß den Datenschutzbestimmungen der DSGVO zu schützen. Wir freuen uns, durch die Zusammenarbeit mit einem innovativen Finanztechnologieunternehmen wie Adjoint, unser Angebot an Banking- und Versicherungslösungen bereichern zu können.“

„Die Kooperation mit Tech Mahindra hilft uns, digitale Innovationen in den Unternehmens-Bereichen Treasury und Versicherung voranzutreiben. Damit sind unsere Kunden in der Lage, Abrechnungen, Kredite und Investitionen, die derzeit möglicherweise durch Unternehmensbereiche, Länder oder Bankkonten limitiert sind, besser zu verwalten und so ihren Bedarf an Betriebskapital zu senken. Unsere Lösungen bieten eine sichere End-to-End-Automatisierung von Geschäftsprozessen, die die Kosten senkt und den mühsamen Prozess der Dateneingabe und -abstimmung, wie er heutzutage in Banken und Unternehmen üblich ist, überflüssig macht“, so Somil Goyal, Chief Operating Officer von Adjoint.

Über Adjoint
Adjoint ist ein produkt- und forschungsorientiertes Unternehmen, das flexible und skalierbare Lösungen zur Rationalisierung von Prozessen für das globale Finanzwesen anbietet. Das Unternehmen stärkt Finanzteams und ermöglicht technologischen Fortschritt durch Plattformen, die Werte sicher austauschen und Geschäftsprozesse automatisieren. Die Treasury-Lösung von Adjoint bietet Transparenz, Datensicherheit und Effizienz für die konzerninterne Kreditvergabe und das Cash-Management. Mithilfe von APIs werden bestehende Systeme und Bankkonten von Unternehmen integriert, um Transaktionen sofort aufzuzeichnen. Die Plattform spart Kosten und Zeit und liefert Ende-zu-Ende-Prozesse in Echtzeit. Adjoint hat kürzlich zwei Wealth & Finance 2019 FinTech Awards gewonnen – ‚Best for Enterprise Process Control Blockchain Technologie 2019‘ und ‚Best Distributed Ledger Technology: Adjoint Uplink‘.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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BitDecoder: Paessler launcht Public BETA

IOT-DATEN VON SIGFOX-0G-GERÄTEN IN VISUELLE FORMATE ÜBERSETZEN

BitDecoder: Paessler launcht Public BETA

Nürnberg, 21. November 2019 – Der Monitoring-Experte Paessler AG gibt die Einführung des BitDecoders bekannt. Die SaaS-Anwendung decodiert den Payload von IoT-Geräten, die mit dem 0G-Netz von Sigfox verbunden sind.

Der BitDecoder wandelt die codierten Nutzdaten von IoT-Geräten im 0G-Netz in ein visuelles und leichter lesbares Format um: ein decodiertes JSON-Format. Die Anwendung soll Organisationen dabei unterstützen, komplexe Nutzdaten einfacher und effizienter zu entschlüsseln, zu strukturieren und zu verarbeiten.

Die Vorteile des BitDecoders:
– Visuelles Format – wandelt codierte hexadezimale Nutzdaten in decodiertes JSON-Format um.
– Zeitersparnis durch vordefinierte Gerätevorlagen – enthält diverse Vorlagen für mehrere Geräte, wodurch Entwicklungszeit und -aufwand gespart werden.
– Keine Programmierkenntnisse erforderlich – einfache Auswahl des Gerätetyps aus einer Vorlagenliste.
– Gehostete Infrastruktur – dedizierte Maschine und damit verbundene Wartungskosten entfallen.
– Wartungsfreundlich und flexibel anpassbar – Vorlagen kopieren und bearbeiten, um spezifische Projektanforderungen zu erfüllen.

Der BitDecoder sendet Daten direkt an einen ausgewählten Endpoint. Nutzer können einfach wählen zwischen Azure IoT Hub, AWS IoT und PRTG Network Monitor von Paessler, das einen Überblick über IT- und IoT-Infrastrukturen und -Dienste liefert. Darüber hinaus lassen sich eigene HTTP- oder MQTT-Integrationen für einen Endpunkt erstellen. Dekodierte Daten werden verarbeitet und übermittelt, aber nicht gespeichert. So behalten die Nutzer jederzeit eine vollständige End-to-End-Kontrolle.

„Der Start der Public BETA des BitDecoders ist ein wichtiger Schritt in Paesslers Bestreben, neue Lösungen im IoT-Bereich anzubieten“, sagt Helmut Binder, CEO der Paessler AG. „Dieses Produkt erweitert unser SaaS-Angebot für die Digitalisierung aller mit Sigfox 0G verbundenen Geräte. Der BitDecoder wurde entwickelt, um das Dekodieren und Transkodieren sowie die Übertragung der Payloads dieser Geräte in die Cloud so einfach wie möglich zu machen.“

Middleware-Lösung für diverse Use Cases
„Der BitDecoder dient als Daten-Turntable und Adapter zwischen dedizierten Sigfox-0G-Objekten und jeder Application Cloud. Dies ist ein wichtiges Feature, da das Sigfox-Protokoll eine eigene Datenstruktur aufweist und jeder Sigfox-0G-Gerätehersteller seinen eigenen Payload definieren kann. Der BitDecoder unterstützt Application Engineers, den IoT-Maschinencode zu lesen, zu analysieren, in ein erforderliches Format zu übersetzen und in eine beliebige Cloud zu übertragen“, sagt Aurelius Wosylus, CSO bei Sigfox Deutschland.

Hersteller von Sigfox-Sensoren stellen häufig dedizierte Cloud-Plattformen für ihre spezifischen Geräte zur Verfügung. Diese Plattformen bieten in der Regel lediglich ein Dashboard für Evaluierungszwecke. Die Anforderungen von B2B-Kunden sind jedoch viel komplexer; beispielsweise implementieren sie Lösungen an mehreren Kundenstandorten, wobei von Projektbeginn bis zum Betrieb mehrere Parteien beteiligt sein können.
Um diese Anforderungen effektiv zu erfüllen, wird ein Adapter benötigt, der verschiedene Anwendungsfälle abdeckt, in denen eine oder mehrere Kundenanwendungen verbunden sind. Dies macht eine entsprechende Middleware zu einem wichtigen Erfolgsfaktor in B2B-IoT-Umgebungen. Paesslers BitDecoder bietet eine vielseitige Lösung, um jedes Sigfox-Gerät mit jeder Plattform zu verbinden.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.paessler.com/tools/bitdecoder

Über Sigfox
Sigfox ist der Initiator des 0G-Netzwerks und weltweit führender IoT (Internet of Things)-Service-Provider. Sein globales Netzwerk ermöglicht es, Milliarden von Geräten auf einfache Weise mit dem Internet zu verbinden und dabei so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen. Der einzigartige Ansatz von Sigfox für die Kommunikation zwischen Geräten und der Cloud adressiert die drei größten Hindernisse für die globale IoT-Einführung: Kosten, Energieverbrauch und globale Skalierbarkeit.
Heute steht das Netzwerk in 65 Ländern über 1 Milliarde Menschen zur Verfügung. Sigfox ist ISO-9001-zertifiziert und wird von einem großen Ökosystem an Partnern und führenden IoT-Playern unterstützt. So erhalten Unternehmen die Unterstützung, ihre Geschäftsmodelle zunehmend auf digitale Dienste umzustellen. Schlüsselbereiche sind unter anderem Asset Tracking und Supply Chain Management. Das Unternehmen wurde 2010 von Ludovic Le Moan und Christophe Fourtet gegründet und hat seinen Hauptsitz in Frankreich sowie Niederlassungen in München, Madrid, Boston, Dallas, San Jose, Dubai, Singapur, Sao Paulo und Tokio.

Über Paessler AG
Im Jahr 1997 revolutionierte Paessler das IT-Monitoring mit der Einführung von PRTG Network Monitor. Heute verlassen sich mehr als 200.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern auf PRTG und überwachen mit der Lösung ihre Systeme, Netzwerke und Geräte. PRTG monitort rund um die Uhr die gesamte IT-Infrastruktur und hilft IT-Experten, Probleme zu lösen, bevor Nutzer betroffen sind. Unsere Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu bauen wir auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Tech Mahindra und Keysight vereinbaren Zusammenarbeit zur schnelleren Einführung von 5G-Geräten

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, hat eine intensive Zusammenarbeit mit Keysight vereinbart, um Mobilfunkbetreiber beim der Bereitstellung neuer 5G-Geräte zu unterstützen. Sie sind dank geringer Latenz und großer Reichweite der Schlüssel zur V2X- (Vehicle to Everything) Kommunikation.

Für die Unterstützung von Kommunikationsdienstleistern (CSPs) und -ausrüstern (TEMs), die 5G-Mobilfunkanbietern dabei helfen eine erstklassige Nutzererfahrung zu bieten, nutzt Tech Mahindra das 5G-Protokoll und die Carrier Acceptance Toolsets für Hochfrequenz-/Funk-Ressourcen-Management (RF/RRM) aus der Suite von 5G-Netzwerk-Emulations-Lösungen von Keysight.

Die branchenweit erste Ende-zu-Ende Design- und Test-Lösung von Keysight erlaubt der Mobilfunkbranche, das Design und die Entwicklung von 5G-Produkten zu beschleunigen – und zwar von der physikalischen Ebene bis zur Applikationsebene über den gesamten Workflow von Simulation, Design und Prüfung bis zu Herstellung, Einsatz und Optimierung. Keysight bietet gängige Software- und Hardware-Plattformen, die konform sind zu den 3rd Generation Partnership Project Standards. Damit können Ökosysteme 5G-Chipsets, -Geräte, -Basisstationen und -Netzwerke schnell und präzise validieren sowie Szenarien für Nutzerverhalten nachbilden.

Karthikeyan Natarajan, Global Head – Integrated Engineering Solutions, Tech Mahindra, erklärt: „Der erfolgreiche Rollout von 5G ist entscheidend für die nächste Phase der digitalen Transformation. Tech Mahindra setzt viel auf die Chancen durch 5G. Doch der 5G-Markt verändert sich schnell. Durch unsere Zusammenarbeit mit Keysight können wir unseren Kunden eine Umgebung anbieten, die den beschleunigten 5G-Lebenszyklus unterstützt.“

Kailash Narayanan, Vice President and General Manager of Keysight’s Wireless Test Group, ergänzt: „Wir freuen uns, dass Tech Mahindra Keysight als Partner gewählt hat, um die wichtigsten 5G-Testanforderungen, die durch Mobilfunkbetreiber, Gerätehersteller und verschiedene Standards vorgegeben sind, zu erfüllen. Mit unserem starken Portfolio von 5G Carrier Acceptance Lösungen können wir die weltweite 5G-Kommerzialisierung von Multi-Modus-Geräten in verschiedenen Formfaktoren beschleunigen.“

Über Keysight Technologies
Keysight Technologies (NYSE: KEYS) unterstützt Unternehmen, Dienstleister und Regierungen dabei, Innovationen für eine vernetzte und sichere Welt voranzutreiben. Mit Services von der Designsimulation über Prototypenvalidierung und Fertigungstests bis zur Optimierung von Netzwerken und Cloud-Umgebungen erlauben die Lösungen von Keysight eine schnellere und kostengünstigere Markteinführung von elektronischen Produkten. Zu den Kunden zählen Unternehmen aus der Kommunikation, Luft- und Raumfahrt, Automotive, Energie, Halbleiter und dem Elektronik-Endmarkt weltweit. Im Fiskaljahr 2018 erzielte Keysight einen Umsatz von 3,9 Milliarden USD.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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McFoxx stellt Weichen für Wachstum

McFoxx investierte 200.000 Euro in umfangreiches Prozessmanagement und detaillierte Ticketverwaltung.

McFoxx stellt Weichen für Wachstum

Die Startseite der McFoxx Homepage

18. November 2019. Bereits 2013 gestartet, hat sich McFoxx zu einem namhaften Dienstleister für alle Fragen rund um Anwendungsprobleme in der IT für Selbständige, Freelancer und kleinere Unternehmen in der Region etabliert. Nun will man von Königswinter aus den nächsten Wachstumsschritt gehen, für den man sich bestens gerüstet sieht.
„Zum einen sind wir im Team auf fünf sehr gut ausgebildete Vollzeitmitarbeiter gewachsen, die wissen, was sie tun, Verantwortung übernehmen und flexibel auf Kundenanfragen reagieren. Zum andern haben wir ein umfangreiches Prozessmanagement etabliert, das uns in die Lage versetzt, unsere Mitarbeiter und Kunden jederzeit professionell zu begleiten“, erläutert Geschäftsführer Ramin Fleckner.
„Gerade unsere Zielgruppe Freiberufler, Selbstständige und kleine Unternehmen schätzen diese Professionalität, die uns deutlich von anderen Anbietern unterscheidet“, erläutert Fleckner. Die Marktbegleiter von McFoxx sind zumeist Ein-Mann Dienstleister, die selten Ersatz anbieten können, wenn sie verhindert sind. Dies ist bei McFoxx anders. „Unser Anspruch ist es, dem Kunden jederzeit in kürzester Zeit Hilfe anbieten zu können. In der Regel können wir Vor-Ort-Termine sogar am gleichen Tag realisieren“, betont der IT Experte.
Die ursprüngliche Idee, auf ein Netzwerk aus freien Mitarbeitern zurückzugreifen, die je nach Aufgabenstellung und Erreichbarkeit eingesetzt werden, entwickelten Fleckner und Dr. Matthias Papenfuß kundengerecht weiter. So haben sie aus den Kundenanfragen kompakte Leistungsbündel geschnürt, aus denen die Kunden auswählen können. Und ihnen ist es gelungen, einen festen Kundenstamm aufzubauen und mit diesem zu wachsen. „Gelernt haben wir, dass unseren Kunden feste Ansprechpartner wichtig sind, die wissen, was bereits gemacht wurde und welche besonderen Herausforderungen bei ihnen zu bewältigen sind“, erläutert der IT-Experte Fleckner. Und genau dies gab den Ausschlag für die Investition in ein professionelles Prozessmanagement, das nun implementiert wurde. Hier werden sämtliche Informationen allen Kunden hinterlegt, so kann jeder McFoxx Mitarbeiter die gesamte Kundenhistorie einsehen und ist entsprechend vorbereitet. Sensible Daten sind dabei selbstverständlich hoch verschlüsselt. „Das ist unser besonderes Plus“, betont Fleckner.
Den schottisch anmutenden Namen hat man sich bei Gründung 2013 bewusst gegeben. „Er steht aber nicht für eine Geizhalsmentalität, sondern stellvertretend für die Cleverness des Fuchses. Wir wissen, was wir tun, setzen unsere Mitarbeiter und unser Know-how gezielt ein. So sind wir in der Lage, kundengerechte Angebote anzubieten und diese in einer fairen Minutentaktung abzurechnen“, schließt Fleckner.

2013 gegründet, haben sich die McFoxx Experten als IT-Dienstleister in der Region Bonn / Rhein-Sieg etabliert. IT-Allrounder und Spezialisten arbeiten Seite an Seite und lösen IT Anwendungsprobleme ihrer Kunden per Fernwartung oder persönlich vor Ort. Flexibilität und Know-how bilden die Basis des Geschäftsmodells, mit dem McFoxx bereits 2014 als vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderter Aussteller auf der CeBIT war.
Hinter McFoxx stehen Ramin Fleckner, Fachmann für IT-Lösungen, Internet- und Mediendesign, sowie Dr. Matthias Papenfuß, erfolgreicher Unternehmensberater. Mit dieser Mischung aus Technikprofis und erfahrenen Unternehmern arbeitet man von Königswinter aus täglich daran, dem Anspruch „Technik soll reibungslos funktionieren“ gerecht zu werden.

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SC Lötters: Homepage erhält Facelifting

Strategische Kommunikation bleibt das Alleinstellungsmerkmale des etablierten Bonner Dienstleisters, der mit außergewöhnlichen Ideen und passgenauen Texten die Kunden seiner Kunden erreicht.

SC Lötters: Homepage erhält Facelifting

Die überarbeitete Startseite der SC Lötters Homepage

Bonn, den 14.11.2019. Einige neue Bilder, leicht modifizierte Texte und eine deutlichere Akzentuierung der Schwerpunkte der PR Agentur sorgen für eine frische Brise auf der Homepage. Homepages sind das Gesicht – die Visitenkarte – jedes Unternehmens, deshalb ist es unerlässlich, diese regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf zu überarbeiten, wie aktuell bei SC Lötters.

Die Startseite wurde durch kleinere Veränderungen im Design erneut zum Blickfang und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. „Unsere Bildwelt haben wir bewusst beibehalten. Wir wollen unverwechselbar bleiben und so greifen wir fast zu 100 % auf eigenes Bildmaterial zurück. Hierdurch vermeiden wir vor allen Dingen eine Austauschbarkeit, wie dies bei der Verwendung von Stockfotos immer wieder vorkommt. Unsere Bilder sind besonders und machen neugierig. Und so ist unsere individuelle Bildwelt fester Teil der Agentur und das zählt“, erläutert Agenturinhaberin Christine Lötters. „Wir erzählen Geschichten, betreiben Storytelling, und die Fotos sind Teil unserer Geschichte. Ich kann zu jedem Bild erzählen, wo es entstanden ist und auch warum.“

„Neben unseren Leistungen in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie strategischer Kommunikation heben wir auf unserer Homepage den Mittelstandspreis „Ludwig“ besonders hervor. Zu Recht sind wir stolz auf dieses Event, dass sich inzwischen in der Region zu einer festen Größe etabliert hat.“ Als Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung richtet SC Lötters diesen Wettbewerb jährlich in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg aus. „Auch unser Blog mit Themen, die uns regelmäßig in der Agentur beschäftigen, hat nun einen festen Platz auf unserer Homepage.“ Kompetenzen, die wir als Dienstleister anbieten, sind klarer und übersichtlicher gestaltet, sodass potenzielle Kunden schneller erkennen, was SC Lötters bietet.

Zu den Kernkompetenzen des Bonner Dienstleisters, der inzwischen knapp 25 Jahre am Markt ist, gehören unter anderem Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen, die in der Region bekannter werden möchten und Pressearbeit mit dem fachlichen Schwerpunkt IT. Strategische Kommunikation für mittelständische Unternehmen – das Schaffen gezielter Wahrnehmung durch handverlesene Projekte und vor allen Dingen individuelle Ideen – ist der USP (die Kernkompetenz) – von Christine Lötters. „Wir bringen unsere Kunde gezielt ins Gespräch, und zwar nicht nur digital, sondern auch analog. Menschen sprechen gerne mit Menschen und so entstehen im Gespräch neue Ideen.“

„Kompetente Mitarbeiter und größte Sorgfalt bei der Arbeit sorgen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Kunden“, erläutert PR-Expertin Lötters. Testimonials und Referenzen, die vom Vertrauen der Kunden zeugen, unterstreichen auf der Startseite lebhaft, wie die Bonner B2B Agentur wahrgenommen wird.

Über SC Lötters – Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Spezialagentur für individuelle Marketingberatung und Kommunikationsbegleitung. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte und setzen diese um. Zu unseren Schwerpunkten gehören die Entwicklung von Strategien und die Kommunikationsberatung. Mit mehr 20 Jahren Erfahrung steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand. Begleitendes Social Media Marketing und der Aufbau sowie die Pflege von Blogs ergänzen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und passgenaue Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt IT und Human Resources. Durch erstklassig Vernetzung in der Region sind wir erster Ansprechpartner, wenn es um mehr Wahrnehmung in der Region geht. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys und Kurzmeldungen zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.
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Tech Mahindra und Quantoz bieten Blockchain-as-a-Service für sicheres digitales Bezahlen

Lösung ermöglicht Integration von Fiat-Währungen und Legacy-Systemen

Tech Mahindra und Quantoz bieten Blockchain-as-a-Service für sicheres digitales Bezahlen

Quasar Drive Screenshot (Bildquelle: Quantoz)

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, kooperiert mit Quantoz, um Blockchain-as-a-Service für sichere digitale Bezahlvorgänge anzubieten. Quantoz, holländischer Inkubator für innovative Blockchain-Applikationen, hat sich auf die Entwicklung und Implementierung Blockchain-basierter Lösungen spezialisiert. Die Quantoz-Lösung „Quasar“ kommt in vielen Märkten zum Einsatz, darunter Automotive, Healthcare, Schwermaschinenbau und Telekommunikation.

Quasar ist ein verteiltes Blockchain-basiertes elektronisches Cash-System. Es verfügt über implementierte Regeln für die Erfüllung relevanter Regularien und Compliance-Richtlinien. Quasar ermöglicht die Integration von Fiat-Währungen, wie US-Dollar oder Euro, ebenso wie von Legacy-Systemen. Zudem erlaubt die Lösung sofortige, irreversible digitale Barzahlungen zwischen Unternehmen, Menschen und Geräten im Internet der Dinge. Damit können Geräte, die über das Internet miteinander verbunden sind, Zahlungen autonom abwickeln.

Ein Use Case: Autos sind mit einer eigenen Geldbörse für Peer-to-Peer-Transaktionen ausgestattet und bilden so ein intelligentes Ecosystem aus Autoherstellern, Kunden und verschiedenen Service-Providern. Indem die Fahrzeughersteller Third-Party-Service-Providern eine Plattform zur Monetarisierung bereitstellen, können sie vom Geschäftsmodell einer einzelnen Einnahmequelle wegkommen.

Tech Mahindra hat bereits das serienreife „Quasar Drive“ implementiert, mit dem Kunden mit jedem vernetzten Produkt sofort in die Pilotphase gehen können. Das gibt ihnen die Möglichkeit, ein „Pay-per-Use“-Modell zu kreieren und ein CapEx- (Capital Expenditure, Investitionsaufwand) in ein OpEx- (Operational Expenditure, operative Ausgaben) Modell zu verwandeln.

Rajesh Dhuddu, Global Practice Leader, Blockchain, Tech Mahindra, erklärt: „Unsere Zusammenarbeit mit Quantoz eröffnet unseren Kunden, zum Beispiel Automotive-OEMs, die Möglichkeit, neue Einnahmequellen im Aftermarket-Ecosystem zu schaffen und auszuschöpfen, indem sie als Zahlungs-Gateway auftreten. Damit entspricht die Kooperation unserer TechMNxt Charta, mit der sich Tech Mahindra darauf fokussiert, die Blockchain-Technologie für disruptive Lösungen und bessere Erfahrungen für unsere weltweiten Kunden zu nutzen.“

Henri de Jong, Quantoz Board Member und verantwortlich für Business Development, ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit Tech Mahindra wird uns bei der weiteren Markteinführung der Quasar-Technologie helfen. Wir haben die letzten eineinhalb Jahre bereits mit dem Blockchain-Team von Tech Mahindra an Projekten in verschiedenen Märkten rund um den Globus gearbeitet. Im Zuge der jetzigen Partnerschaft wird Quantoz die breite Erfahrung von Tech Mahindra und die Quasar-Drive-Plattform als zentrales Tool nutzen, um die digitale Transformation der Kunden voranzutreiben.“

25 Blockchain-Applikationen und sechs Protokolle über ein Cloud-Interface

Quasar ist eine der Blockchain-Plattformen, die über Tech Mahindras „Blockchain Design Studio“ verfügbar ist – dem ersten Cloud-Interface, das 25 Blockchain-Applikationen mit sechs Blockchain-Protokollen bietet. Das „Blockchain Design Studio“ gibt Kunden erstmals direkten Zugriff auf Blockchain-Plattform-Applikationen von Tech Mahindra und verschiedene Industrie-Protokolle.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Den Weg für die Neuerfindung der Industrie ebnen

Moxa´s zukunftsfähige Edge-to-Cloud IIoT-Konnektivitätslösungen ermöglichen die Konvergenz von OT und IT für eine sichere und intelligentere Fertigung

Den Weg für die Neuerfindung der Industrie ebnen

Moxas Azure IoT-Edge-fähige UC-8100 Gateways

Mit ausgereiften Konnektivitätslösungen für die Fabrikautomatisierung ebnet Moxa den Weg für die industrielle Neuerfindung in Bereichen wie Maschinenbau, Intralogistik, Robotik sowie Werkzeugmaschinen.

Durch die Bereitstellung integrierter IIoT-Lösungen von Edge bis Cloud trägt Moxa dazu bei, die Konnektivität für industrielle Anwendungen zu überdenken und zu vereinfachen. Die Konvergenz von OT und IT für eine intelligentere Fertigung ist einer von Moxas Schwerpunkten. Dazu gehören ein ganzheitliches Cybersicherheitskonzept, MQTT-Fähigkeiten für die Nachrüstung und zukünftige Infrastruktur sowie die Fähigkeit, alle relevanten Protokolle zu verarbeiten. Darüber hinaus ist Moxa auf alle zukünftigen Trends der industriellen Kommunikation wie TSN und 5G vorbereitet und arbeitet mit Technologie- und Marktführern in der Fabrikautomation zusammen, um die Neuentwicklung der Branche weiter zu unterstützen.

Zu den Highlights an Moxas Stand zählen:

UC-8112-ME Microsoft Azure-fähige IIoT Edge Gateway-Lösung

Einfache Konnektivität vom Edge bis zur Cloud

Die IIoT Edge Gateways der UC-Serie sind die ersten Azure IoT Edge-zertifizierten ARM-basierten Computer. Die Integration von Azure IoT Edge mit den IIoT-Gateways von Moxa kommt den Kunden, insbesondere denjenigen, die auf Linux-Plattformen arbeiten, in vielerlei Hinsicht zugute. Zu den Vorteilen gehören sichere Remote-Verbindungen für den Einsatz an dezentralen Standorten, Konnektivität für bestehende Brownfield-Anwendungen zum Datenaustausch mit der Cloud sowie Gerätemanagement und Produktlebensdauer. Das alles stellt sicher, dass Benutzer ihre IIoT-Anwendungen einfach bereitstellen, skalieren und warten können. Die UC-8100A-ME-T-Computerplattform von Moxa basiert auf einem Cortex-A8-Prozessor und ist für Embedded-Datenerfassungsanwendungen konzipiert. Das Gerät verfügt über integrierte Fernkommunikationsfunktionen und ist Microsoft Azure-fähig, um den Datentransfer von Feldgeräten in die Cloud zu erleichtern. Der Computer bietet zwei serielle RS-232/422/485-Ports und zwei 10/100 Mbit/s Ethernet-Ports sowie eine Mini-PCIe-Schnittstelle zur Unterstützung von Mobilfunkmodulen. Durch diese flexiblen Schnittstellenoptionen ist dieser sehr kompakte Embedded Computer ein zuverlässiges und sicheres Gateway für die Datenerfassung und -verarbeitung im Feld sowie eine nützliche Kommunikationsplattform für viele weitere großflächige Einsätze. Es stehen Modelle mit erweiterter Betriebstemperatur sowie LTE-fähige Modelle zur Verfügung.

TXOne Networks

Das Joint Venture zwischen Moxa und dem Cybersicherheitsunternehmen Trend Micro führt drei neue Produkte auf Basis von Moxas Sicherheitsmodells ein.

– EtherGuard ist eine Sicherheitsanwendung mit virtuellen Patch-Funktionen, die das Risiko von nicht gepatchten Geräten minimiert. Das Intrusion Prevention/ Detection System (IPS) bietet L7 verhaltensorientierten Angriffsschutz.

– EtherFire ist eine Sicherheitsanwendung mit L7 Virtual Patch-Fähigkeiten und Whitelisting, die eine fein abgestufte Zugriffskontrolle in Geräten, Diensten, Protokollformat und Steuerbefehlen ermöglicht. Darüber hinaus ermöglicht es die Segmentierung, d.h. die Verkehrssteuerung zwischen den Zonen.

– MXSecurity ist eine industrielle Software, welche die Transparenz kritischer Assets verbessert, die zentrale Verwaltung von Geräten, Richtlinien und dem virtuellen Patch ermöglicht sowie Benachrichtigungen über Ereignisse und den Datenverkehr bietet.

Darüber hinaus präsentiert Moxa seine IIoT-fähigen modularen Controller und I/Os sowie umfassende Cybersicherheits- und TSN-Lösungen.

Erleben Sie auf unserem Stand 231 in Halle 9 wie Moxa den Weg für industrielle Neuerungen ebnet. Unsere Experten freuen sich darauf, Sie kennenzulernen!

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 57 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

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Tech Mahindra präsentiert 5G-fähige Ende-zu-Ende-Lösung für die Umsetzung der Industrie 4.0

Tech Mahindra präsentiert 5G-fähige Ende-zu-Ende-Lösung für die Umsetzung der Industrie 4.0

Tech Mahindra Logo (Bildquelle: Tech Mahindra Ltd.)

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, präsentiert eine 5G-fähige Lösung zum Aufbau der drahtlosen und sicheren Fabrik der Zukunft. Die Ende-zu-Ende-Lösung, die Tech Mahindra gemeinsam mit Cisco entwickelt hat, umfasst die betriebswirtschaftliche und technologische Seite und ermöglicht Herstellern, ihre Industrie-4.0-Ziele zu erreichen.

Sie beinhaltet ein Assessment der Netzwerkinfrastruktur und Beratungsservices. Zu den Highlights im Bereich der Fabrikinfrastruktur zählen das drahtlose Fabrik-Netzwerk, ein softwaredefiniertes Fabrik-zu-Unternehmen-Netzwerk, Cybersecurity sowie IT-OT-Integration (Information Technology – Operational Technology).

Darüber hinaus stellt Tech Mahindra die „IoT Sandbox“ vor, ein Personen-basierter IoT-Lösungsfinder, der die Suche nach der richtigen Lösung über verschiedene Kategorien und Branchen, wie z.B. industrielle Fertigung, Prozessfertigung, Automotive, Luft- und Raumfahrt, Öl und Gas, Handel sowie Gesundheitswesen, unterstützt. Der Lösungskatalog überspannt Industrie 4.0 und IoT und enthält über 40 Use Cases im Bereich Industrial IoT.

Nilesh Auti, Global Head Manufacturing Industry unit, Tech Mahindra, erklärt: „In der Betriebseinrichtung stecken viele aussagekräftige Daten, die den Schlüssel zu jedem erfolgreichen Industrie-4.0-Projekt bilden. Mit der Lösung, die wir gemeinsam mit Cisco entwickelt haben, können wir diese Daten nutzen und Herstellern die Möglichkeit geben, die Fabriken der Zukunft aufzubauen.“

B. Raghavendran, Managing Director, Partner Organization, Cisco India and SAARC: „Tech Mahindra und Cisco pflegen seit nahezu zwanzig Jahren eine umfassende Zusammenarbeit. Sie ist ideal, um das Zusammenführen von IT und OT in der Fertigungsindustrie zu unterstützen und gleichzeitig die Effizienz und Profitabilität unserer Kunden zu steigern.“

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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