Schlagwort: IT

BusinessCode wird offizieller Förderer des SSF Bonn

Die Unterstützung des Breiten- und Leistungssports liegt dem Bonner Softwareunternehmen BusinessCode besonders am Herzen. Sein soziales Engagement in diesem Bereich baut der IT-Dienstleister nun aus und bildet gemeinsam mit dem SSF ein starkes Team.

BusinessCode wird offizieller Förderer des SSF Bonn

Jürgen Baró (Vorsitzender SSF Bonn) und Martin Schulze (Geschäftsführer BusinessCode)

10. Oktober 2019 „Wir haben uns in den vergangenen Jahren immer wieder im Schwimmsport engagiert und fördern hier bewusst den Leistungssport und den SSF Bonn“, beginnt Martin Schulze, Geschäftsführer der BusinessCode GmbH, dessen Software sich weltweit bei namhaften Kunden im Einsatz befindet. „Ausdauer und Fleiß, Zielorientierung und Wille zum Erfolg sind zentrale Elemente des Leistungssports. Werte, die auch die Basis unserer Arbeit sind,“ ergänzt Schulze.

Deshalb war auch die Entscheidung schnell getroffen, „Offizieller Förderer“ des SSF Bonns zu werden und damit die bestehende Zusammenarbeit zu vertiefen. So findet man ab sofort das Logo des IT-Dienstleisters auf der neuen Kleidung der Mitarbeiter des Vereins.

„Neue Vereinskleidung musste her und dies geht schlichtweg nicht mehr ohne Sponsoren. Wir möchten, dass man uns erkennt und wahrnimmt, sowohl in den heimischen Sportstätten wie auch bei nationalen und internationalen Wettkämpfen“, erläutert Christoph Mertens, stellvertretender Vorsitzender des SSF Bonn 1905 e. V.

„Einheitliche Kleidung stärkt das Zugehörigkeitsgefühl und die Verbundenheit. Wir werden besser wahrgenommen und möchten so bei jungen Menschen in der Region das Interesse am Sport wecken“, betont Jürgen Baro, 1. Vorsitzender des SSF Bonn, der sich über die Unterstützung des IT-Dienstleisters freut.

Über die genannten Punkte hinaus sieht Schulze noch weitere Parallelen zwischen dem SSF und BusinessCode. Beide agieren auf nationaler und internationaler Ebene. Während der SSF hier Wettkämpfe bestreitet, betreut BusinessCode Kunden, die in Bonn und Köln, aber auch in Den Haag, Singapur und Jordanien zu finden sind.

Kaum ist die Tinte unter dem Vertrag getrocknet, plant der offizielle Förderer bereits weitere Projekte. Hierzu gehört die Begleitung des im November anstehenden Internationalen Jugendmeeting der SSF Bonn, ein sportliches Highlight im Schwimmen.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

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Labor-Management digital: LIMS-Forum 2019

IMCOR als Partner des LIMS-Forum

Labor-Management digital: LIMS-Forum 2019

LIMS Funktionsmodule

Endspurt zum LIMS-Forum 2019. Das jährliche Seminar-Ereignis für Labor-IT Lösungen findet dieses Mal im Oktober vom 22. – 23.10.2019 statt, wie gewohnt am bewährten Veranstaltungsort im Forschungszentrum Jülich in großzügigen Räumlichkeiten und guter Infrastruktur. Das LIMS-Forum bietet in fokussierter Form, die Gelegenheit, sich über moderne Softwarelösungen als Produktivitätshilfsmittel im Labor zu informieren und einen Blick auf Digitalisierungstrends zu werfen.

1) Veranstaltungsschwerpunkte
Das Seminar konzentriert sich vor allem auf die Einsatzmöglichkeiten von Labor- Informations- und Management-Systemen (LIMS) und bezieht darüber hinaus verwandte Applikationen wie LES (Lab Execution Systems) oder Software zur Rohdatenarchivierung ein. Diese Datenmanagementlösungen eignen sich für Labors in der klassischen Analytik und Qualitätskontrolle, wie auch für Forschungsbereiche oder Labors der öffentlichen Hand.
Wie in den letzten Jahren, wird die Veranstaltung vom Seminaranbieter Klinkner & Partner mit Unterstützung des Beratungsunternehmens IMCOR GmbH ausgerichtet. Zudem bringt sich das Forschungszentrum Jülich bei der Organisation und mit forschungsbezogenen Fachbeiträgen ein.

Eine besondere Praxisnähe erzielt das Seminar durch die Teilnahme von über 25 etablierten Herstellern von LIMS und anderer Labor-IT Software, die ihre Produkte in einer begleitenden Ausstellung präsentieren. Damit ist es eine ideale Plattform, um sich in kurzer Zeit einen repräsentativen Überblick über den Markt und die spezifischen Funktionalitäten moderner IT-Lösungen für das Labor zu verschaffen.
Anwender- und Hersteller-Vorträge, Workshops und ein Diskussionsforum erlauben die intensive Auseinandersetzung mit der Thematik des IT-Einsatzes in chemisch-analytischen wie in Pharma bzw. Life Science Labors. Das Seminar bietet dabei auch zeitliche Freiräume für den Erfahrungsaustausch mit Referenten und Anwendern sowie für die Diskussion mit den Softwareherstellern über Lösungskonzepte oder Funktionalität.

Das LIMS Forum umfasst ein breites Themenspektrum. Neben Grundlagen zum Labordatenmanagement und Anwendervorträgen zur Systemeinführung, bilden die Einbindung von Laborgeräten sowie Schnittstellenstandards bis hin zur Datenarchivierung im geregelten Bereich einen Schwerpunkt. Darüber hinaus stehen Themen wie LIMS-Einsatz in kleinen Labors, Qualitätsmanagement oder auch die Nutzung von LES oder Cloudservices auf dem Programm, abgerundet durch spezifische Applikationsbeispiele einiger Anbieter sowie dem Blick auf Digitalisierungsansätze im Labor bis hin zu maschinellem Lernen.

Die IMCOR GmbH begleitet die Veranstaltung von fachlicher Seite. Als neutrales Beratungsunternehmen für Labor-IT und LIMS -Lösungen bringt IMCOR spezifische Projekterfahrung ein. Neben einem Grundlagenbeitrag über Einsatzbereiche von LIMS stehen Workshops zur Laborgeräteintegration sowie zur erfolgreichen Durchführung von Labor-IT Projekten im Vordergrund. Gemeinsam mit Referenten von Anbieterseite werden im Innovationsforum neue Techniken und Fragestellungen thematisiert.

2) Wer sollte teilnehmen?
Das Seminar spricht Verantwortliche und Mitarbeiter aus Analytik, Forschung und Qualitätskontroll-Labors an, aber auch Vertreter der IT-Abteilung. Das Programm zur Veranstaltung ist online abrufbar.

Die IMCOR GmbH ist seit 1993 als spezialisierter Dienstleister bei der Planung und der Realisierung von Datenmanagement-Systemen für Labors unterschiedlicher Ausprägung und Branchen tätig. Der Schwerpunkt liegt auf neutraler, herstellerunabhängiger Beratung und Einführungsunterstützung von Labor-Informations- und Management-Systemen (LIMS) und verwandten Applikationen. Prozess- und Organisationsanalyse, fundierte Anforderungskonzepte bis hin zur Systemauswahl sowie Projekt-Coaching in der Realisierungsphase sind typische Leistungen. IMCORs Kunden finden sich in der Industrie, der Forschung, im Bereich der Servicelabore wie auch in der öffentlichen Hand.

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Tech Mahindra und AT&T unterschreiben Milliarden-Vertrag

Beschleunigung der technologischen Transformation und 5G-Markteinführung

Tech Mahindra und AT&T unterschreiben Milliarden-Vertrag

CP Gurnani, MD & CEO, Tech Mahindra (Bildquelle: Tech Mahindra)

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, hat einen mehrjährigen Milliarden-Vertrag mit AT&T geschlossen. Damit erweitern die Unternehmen ihre bestehende Zusammenarbeit. Ziele sind die Beschleunigung von AT&Ts IT-Netzwerkanwendungen, die Modernisierung der verteilten Systeme und die Migration des Großteils des Nicht-Netzwerk-Workloads in die Public Cloud bis 2024. Hierfür wird Tech Mahindra viele der Applikationen übernehmen, die das Netzwerk und die verteilten Systeme von AT&T unterstützen.

Jon Summers, CIO, AT&T Communications, erklärt: „Unsere Vereinbarung mit Tech Mahindra ist ein weiterer Schritt zu mehr Flexibilität in unserem IT-Betrieb. Dazu gehört sowohl die Optimierung unseres Kerngeschäfts als auch die Modernisierung unserer internen Netzwerkanwendungen, so dass wir den Innovationsprozess auf unserem Weg zu einem landesweiten 5G-Netzwerk im ersten Halbjahr 2020 beschleunigen können. Unsere Zusammenarbeit mit Tech Mahindra wird letztlich unseren Netzwerkbetrieb – und damit unsere Technologieführerschaft – vorantreiben.“

Gemeinsam wollen AT&T und Tech Mahindra die Agilität im Roll-Out und bei der Unterstützung für die Netzwerke der Zukunft weiter erhöhen, gleichzeitig soll durch eine Technologie-getriebene Transformation der Return-on-Investment verbessert werden. Hierfür kommen mehrere Spitzentechnologien und Plattformen aus Bereichen wie Künstliche Intelligenz, DevOps, Data Analytics und 5G zum Einsatz.

Weiteres Ziel der Transformationsstrategie ist die Optimierung der IT-Anwendungen von AT&T durch die Aggregation von Funktionalitäten und gleichzeitig die Optimierung von Geschäftsprozessen, Kosten, Effizienz und Qualität.

Manish Vyas, President Communications, Media and Entertainment Business und CEO Network, Tech Mahindra, ergänzt: „Unser Ziel ist es, die Time-to-Market von AT&T bei der Einführung von 5G erheblich zu verkürzen und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten zu reduzieren indem wir einige Aspekte des Netzwerk-Lebenszyklus automatisieren.“

CP Gurnani, MD & CEO, Tech Mahindra, betont: „Diese Vereinbarung hebt die langjährige strategische Partnerschaft mit AT&T auf eine neue Stufe, so dass wir die Vision einer 5G-basierten Zukunft gemeinsam verwirklichen können. Tech Mahindra setzt stark auf 5G als Netzwerk der Zukunft. Im Rahmen unserer TechMNxt Charta fokussieren wir uns zudem auf Technologie-getrieben Innovationen, um die digitale Transformation unserer Kunden weltweit zu ermöglichen.“

Entsprechend seiner TechMNxt Charta fokussiert sich Tech Mahindra darauf, Technologien der nächsten Generation zu nutzen, um die wachsenden und sich dynamisch verändernden Kundenanforderungen zu erfüllen.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Analytic Systema: IT optimieren – Zukunft sichern!

Das Unternehmen der DIAGONAL Gruppe bietet Kunden die passenden Fundamente für eine nachhaltige IT-Struktur.

Analytic Systema: IT optimieren - Zukunft sichern!

Ron Ludwig kennt die richtigen Maßnahmen für zukunftsorientierte IT-Systeme und IT-Infrastrukturen.

(Buchholz, 30.09.2019) – Die Analytic Systema, ein Unternehmen der DIAGONAL Gruppe, hilft Unternehmen mit wirksamen Maßnahmen bei der Neuausrichtung. Digitalisierung, Vernetzung, Mobilität und Sicherheit – das sind wesentliche Eigenschaften moderner IT-Systeme und IT-Infrastrukturen. Die Herausforderungen liegen auf der Hand: Daten managen, Systeme zukunftssicher vernetzen und eine moderne Systemlandschaft für die digitale Zukunft schaffen.

„In mehr Branchen steigt das Bewusstsein für neue Technologien. Aus der Vielzahl der Produkte und Technologien entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden effektive Lösungen und optimieren die Geschäftsprozesse. Das Nonplusultra sind Stabilität, Sicherheit und Performance“, sagt Ron Ludwig, Mitglied der Geschäftsführung der Analytic Systema. „Unser Ziel ist es, die Komplexität zu reduzieren, die Datenkapazität zu bündeln sowie Geschwindigkeit und Präzision zu steigern. Mit einem durchdachten Projektmanagement unterstützen und entwickeln wir kundenspezifische Lösungen. Damit ist eine leistungsstarke Zukunft gesichert. Eine zukunftsorientierte Lösung soll Prozesse effizient gestalten und die tägliche Arbeit nicht einschränken.“

Die Analytic Systema hat einen scharfen Blick auf die Prozesseffizienz und Agilität, auf alles rund um IP-Telefonie sowie auf Netzwerk- und Prozesssicherheit. „Unternehmen investieren in moderne IT-Systeme und IT-Infrastrukturen, jedoch zu wenig in Sicherheitsmaßnahmen. Beratung, Implementierung und Wartung gehören ebenso zu unserem Leistungspaket wie Endgerätesicherheit, Zugriffsverwaltung oder Netzwerksicherheit“, beschreibt Ron Ludwig wichtige Aspekte der Dienstleistung der Analytic Systema.

Durch die direkte Verbindung der Analytic Systema zur DIAGONAL Gruppe bestehen außerdem Möglichkeiten für kundenspezifische Auftragsarbeiten in der IT-Entwicklung und IT-Programmierung. „Wir unterstützen Unternehmen bei der Programmierung von Schnittstellen für eine sichere Datenübertragung oder beispielsweise bei der Umsetzung von Kundenportalen. Das ist durch die Nähe zur DIAGONAL Gruppe kein Problem für uns“, erläutert Ron Ludwig eine weitere, interessante Dienstleistung der Analytic Systema.

Die Mitarbeiter der Analytic Systema verlängern nachhaltig den Lebenszyklus von IT-Systemen und IT-Infrastrukturen und kennen viele Lösungen aus dem Eff-Eff. Kunden sind im Wettbewerb einen Schritt voraus.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Cloud Access Proxy von A10 Networks bietet sicheren Zugriff und Transparenz für SaaS-Anwendungen

Neue Lösung optimiert die Benutzerfreundlichkeit und bietet Sicherheit bei umfassender Transparenz

Cloud Access Proxy von A10 Networks bietet sicheren Zugriff und Transparenz für SaaS-Anwendungen

Heiko Frank, Senior System Engineer bei A10 Networks (Bildquelle: @ A10 Networks)

Hamburg, 26. September 2019 – A10 Networks (NYSE: ATEN), Anbieter von intelligenten, automatisierten Cybersicherheitslösungen, kündigt eine neue Cloud Access Proxy (CAP)-Lösung an. Diese ermöglicht einen sicheren Zugriff auf Software as a Service (SaaS)-Anwendungen wie Microsoft Office 365 und bietet Zweigstellen eine bessere Performance, eine größere Sicherheit und ein optimiertes Benutzererlebnis. Darüber hinaus stellt die Lösung einen vollständigen Überblick über SaaS-Anwendungen bereit und erhöht so die Sicherheit zusätzlich. Die CAP-Lösung besteht aus drei Komponenten: der neuen A10 Networks Thunder® 840 CAP-Appliance für den jeweiligen Standort, den noch leistungsfähigeren Thunder® Convergent Firewall (CFW)-Plattformen für die Zentrale und der neuen zentralen CAP Visibility and Analytics-Lösung, die gebündelte Einblicke in den ausgehenden Anwendungsverkehr und die Nutzung von SaaS-Anwendungen bietet. Damit beschleunigt die CAP-Lösung den Zugriff auf SaaS-Anwendungen und -Daten. Zugleich gewährleistet sie eine vollständige, umfassende Transparenz über zugelassene und nicht zugelassene Anwendungen.

SaaS- und Multi-Cloud-Umgebungen schaffen neue Sicherheitsherausforderungen
Ursprünglich wurden Unternehmensnetzwerke entwickelt, um Benutzern den Zugriff auf die lokal gehosteten Anwendungen und Dienste zu ermöglichen. Um den Zugang der Benutzer zum Internet sicherzustellen und sie vor Cyberbedrohungen zu schützen, wurde üblicherweise eine umfassende Sicherheitsarchitektur gehostet, die den ein- und ausgehenden Datenverkehr im Netzwerk überwachte. Als die Unternehmen wuchsen und Zweigstellen hinzukamen, wurden sie zu einem Hub-and-Spoke-Bereitstellungsmodell gezwungen. Bei diesem Modell wurde der gesamte Datenverkehr der Zweigstellen zurück zur zentralen Sicherheitsarchitektur geleitet, um Richtlinien durchzusetzen und zu überprüfen.

Mit der Zunahme von SaaS-Anwendungen sowie dem raschen Übergang zu Multi-Cloud-Bereitstellungen verändern sich Unternehmensnetzwerke gemeinsam mit der Konsolidierung der WAN-Edge-Infrastruktur und der Migration von MPLS. Die Sicherheit und ein positives Benutzererlebnis zu gewährleisten, wird in dieser Umgebung immer schwieriger.

A10 Networks CAP löst diese Probleme, indem es die Funktionen mehrerer Einzelprodukte, wie softwaredefiniertem WAN, Cloud Access Security Broker und sicherem Web-Gateway, konsolidiert und so eine einheitliche Lösung für SaaS-Optimierung, Sicherheit und Transparenz bereitstellt. Zu den Funktionen gehören:

– Local Outbreak – Optimiert den Netzwerk-Traffic von Zweigstellen durch intelligente Klassifizierung und Umleitung des SaaS-Datenverkehrs zur Abgrenzung des Datenverkehrs von Anwendungen
– Next Hop Load Distribution (NHLD) – Für die dynamische Verteilung des Datenverkehrs über mehrere WAN-Verbindungen hinweg
– Benutzerzugangskontrolle – Zur Verhinderung von Datendiebstahl zwischen zugelassenen und nicht zugelassenen SaaS-Benutzeraccounts
– URL-Filter – Zur Kategorisierung des Datenverkehrs und zum Schutz vor Cyberbedrohungen
– Anwendungssichtbarkeit und -steuerung – Zur dynamischen Erkennung und Kategorisierung sowie zur Filterung des Anwendungsverkehrs
– IPsec VPN – Zur Sicherung des Datenverkehrs und Datenrücklauf von den Zweigstellen zur zentralen Sicherheitsarchitektur
– AppCentric Templates (ACT) – Für vereinfachte, einstufige Implementierungen in neuen Zweigstellen
– CAP-Sichtbarkeits- und Analyselösung – Transparenz über den zugelassenen und nicht zugelassenen Anwendungsverkehr in den Zweigstellen und in der Cloud

„Traditionelle Unternehmensnetzwerke sind nicht für den SaaS-Anwendungsverkehr optimiert. Zudem ist die von SaaS-Anbietern gebotene Sicherheit nicht ausreichend, um den heutigen Cyberbedrohungen und der wachsenden Schatten-IT zu begegnen“, sagt Heiko Frank, Senior System Engineer bei A10 Networks. „Der Cloud Access Proxy von A10 Networks wurde speziell entwickelt, um Unternehmen bei der Optimierung der Performance und Sicherheit ihres SaaS-Anwendungsverkehrs zu unterstützen.“

Die vermehrte SaaS-Nutzung macht die Cloud Access Proxy-Lösung ideal für den Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Branchen wie Bildung, Recht, Finanzen und Produktion.

Verfügbarkeit
Die vollständige Cloud Access Proxy-Lösung, einschließlich Thunder 840 Cloud Access Proxy, Thunder CFW und der Centralized Cloud Access Proxy Visibility and Analytics-Lösung, ist ab sofort verfügbar.

Die Centralized Cloud Access Proxy Visibility and Analytics-Lösung wird Anfang 2020 auch als Add-on-App für den A10 Harmony Controller® erhältlich sein.

A10 Networks (NYSE: ATEN) ist ein führender Anbieter für sichere und hochverfügbare Netzwerklösungen und Applikationsdienste. Als verlässlicher Partner unterstützt A10 Networks große Unternehmen und Service Provider dabei, aktuelle und zukünftige Herausforderungen bezüglich Digital Business, IoT, Cloud, Sicherheit und 5G zu meistern. Die Lösungen des A10-Portfolios decken dabei die Bereiche Sicherheit (TPS und Thunder SSLi), Cloud (Lightning ADS, Harmony Controller und ADC) und SDN (Thunder ADC) ab. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und ist in San Jose, Kalifornien ansässig. A10 Networks hat Niederlassungen weltweit. Mehr Informationen sind unter http://www.a10networks.com abrufbar.

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Predictive Logistics von Morgen – Schon heute vorhersehbar

Wie C.H. Robinson böse Überraschungen vermeiden kann…

Predictive Logistics von Morgen - Schon heute vorhersehbar

Die Auswertung von großen Datenmengen ist längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern fester Bestandteil des Logistik-Alltags. Vorbei sind die Zeiten, in denen Liefertermine schlicht geschätzt oder Streckenabschnitte akkumuliert wurden. Heute können auf Basis gesammelten Wissens exakte Vorhersagen getroffen werden, selbst für augenscheinlich Unvorhersehbares.

Doch was können Systeme wie Navisphere von C.H. Robinson, wenn man es mit diesem enormen Wissen über Supply Chains stützt? Erfahrene Mitarbeiter haben plötzlich Zugriff auf die Expertise aus Millionen Transporten und können so nicht nur ihr maximales Potential ausschöpfen, sondern auch präzise Vorhersagen treffen.

„Längst beschränken wir unsere Prognosen nicht mehr nur auf die Verkehrslage oder wiederkehrende Störungen. Die Einbeziehung von Wettervorhersagen, Straßendaten und den gesammelten Erfahrungswerten aus all unseren Transporten gibt uns heute ein präzises Bild des Ablaufs, bevor der LKW die Laderampe verlässt. Unvorhersehbares, wie Wetterereignisse und politische Entwicklungen, lässt sich durch schnelles Umleiten der kompletten Supply Chain heute in kürzester Zeit lösen. Damit helfen wir nicht nur, Kosten zu senken und Effizienz zu steigern, sondern schaffen auch eine wichtige Brücke zu anderen Bereichen. Denn Intralogistik, Procurement und Produktion können live auf die Informationen zugreifen und eigene Abläufe frühzeitig anpassen.“, sagt David Fraas, Director of Information Technology bei C.H. Robinson Europe.

Damit bündelt die Plattform die Kraft aus mehr als zwei Petabyte Daten mit der Expertise von über 15.000 Experten und stellt Unternehmen ein Netzwerk zur Verfügung, das in Echtzeit ermöglicht, auf alles was kommt zu reagieren.

„Die Vernetzung aller Logistikprozesse in einer Plattform hat schon mehrfach in der Vergangenheit seinen Wert unter Beweis gestellt. So konnten während der Waldbrände in Kalifornien 2018 sämtliche Routen in Echtzeit angepasst werden und sich stets auf die geänderte Lage anpassen. Damit zeigt sich einmal mehr, dass eine Plattform wie Navisphere, untermauert mit all diesen Daten, in den Händen von Experten die Logistik nachhaltig verändern kann“, fügt Fraas hinzu.

Über C.H. Robinson
Bei C.H. Robinson glauben wir daran, dass die Beschleunigung des globalen Handels die Weltwirtschaft voranbringt. Die Stärken unserer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien setzen wir dafür ein, unseren Kunden zu helfen, intelligenter und nicht härter zu arbeiten. Als einer der weltweit größten externen Logistikanbieter (Third-Party Logistics Provider, 3PL) stellen wir über unser globales Netzwerk ein breites Portfolio von Logistik-Dienstleistungen, Sourcing von Frischwaren und Managed Services bereit. C.H. Robinson gehört in Europa zu den führenden Spediteuren und Unternehmen für Straßentransporte. Zudem verfügt es über ein dynamisches Zweigstellennetz in der gesamten Region. Die Mitglieder unseres Teams in Europa beherrschen viele Sprachen, sind geschickt beim Aufbau von Beziehungen und darauf ausgerichtet, ihre Kunden optimal zu bedienen. Das Unternehmen, unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter leisten jährlich Spenden an eine Vielzahl von Organisationen in aller Welt. C.H. Robinson hat seinen Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota, USA, und ist an der NASDAQ (CHRW) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.chrobinson.de/de-de/, oder sehen Sie sich unser Unternehmensvideo an.

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Paessler launcht PRTG PLUS für das Monitoring großer IT-Umgebungen

NEUE PRTG LIZENZ ÜBER ZERTIFIZIERTE PARTNER ERHÄLTLICH

Paessler launcht PRTG PLUS für das Monitoring großer IT-Umgebungen

Nürnberg, 18. September 2019 – Die Paessler AG präsentiert ihre neue Abonnementlizenz PRTG PLUS. Die Lizenz ist zusätzlich zu den bisherigen PRTG Lizenzen erhältlich und steht über zertifizierte PRTG PLUS Partner Endkunden zur Verfügung, die mehr als 5.000 Geräte überwachen müssen. Da die neue Lizenz ausschließlich über den Channel vertrieben wird, möchte der Monitoring-Experte Paessler sein breites Partnernetzwerk in diesem Zuge weiter ausbauen.

„Sprechen wir mit Kunden, die zehntausende Geräte überwachen müssen, stellen wir fest, dass sie mehr Support benötigen. Zudem wurden wir schon oft nach einer PRTG Lösung gefragt, die auch das Monitoring sehr großer Umgebungen vereinfacht. An diesem Punkt kommen unsere zertifizierten PRTG PLUS Partner mit ihrem professionellen Service-Angebot ins Spiel“, sagt Steven Feurer, CTO bei Paessler. „Sie stellen sicher, dass auch große IT-Umgebungen effektiv überwacht werden. Über unseren Premium-Support werden wir unsere Partner bestmöglich dabei unterstützen.“

Die bisher größte Lizenz, PRTG XL5, skaliert auf bis zu 50.000 Sensoren über fünf PRTG Core Server. Im Durchschnitt sind pro Gerät zehn PRTG Sensoren nötig. Somit hätten Anwender, die mehr als 5.000 Geräte überwachen wollen, mehrere Lizenzen benötigt. Mit PRTG PLUS erhält der Nutzer eine einzige OpEx-basierte Lizenz, die auf so vielen Servern wie nötig eingesetzt werden kann – mit so vielen Sensoren wie nötig.

Paessler möchte sein Netzwerk mit über 4.000 Partnern weltweit weiter ausbauen und ist daher auf der Suche nach Resellern und Systemintegratoren mit Erfahrung im Monitoring großer IT-Umgebungen.

Zu den wichtigsten Vorteilen für PRTG PLUS Partner gehört die Möglichkeit, deutlich größere PRTG Installationen bei ihren Kunden zu implementieren, da die flexible PRTG Architektur eine höhere Skalierbarkeit erlaubt. Die Endkunden profitieren von den professionellen Dienstleistungen des Partners, Zugang zu Premium-Support über den Partner und eine jährliche Abrechnung nach der Anzahl der eingesetzten Sensoren.

Vom 08.-10. Oktober können sich Interessierte auf der it-sa in Nürnberg (Halle 9, Stand 9-407) über das neue Lizenzmodell informieren.

Hier geht es direkt zur Partneranmeldung: https://www.de.paessler.com/partners/become-a-partner
Informationen für Endkunden: https://www.de.paessler.com/prtg-plus

Über Paessler AG
Im Jahr 1997 revolutionierte Paessler das IT-Monitoring mit der Einführung von PRTG Network Monitor. Heute verlassen sich mehr als 200.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern auf PRTG und überwachen mit der Lösung ihre Systeme, Netzwerke und Geräte. PRTG monitort rund um die Uhr die gesamte IT-Infrastruktur und hilft IT-Experten, Probleme zu lösen, bevor Nutzer betroffen sind. Unsere Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu bauen wir auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Medialine AG als bestes Systemhaus ausgezeichnet

Medialine AG als bestes Systemhaus ausgezeichnet

Stefan Hörhammer, COO Medialine AG

Bad Sobernheim, 10. September 2019 – Das Full-Service IT-Systemhaus Medialine AG wurde als bestes Systemhaus in den IDG Systemhausstudien 2019 ausgezeichnet. Untersucht wurden IT-Dienstleister in unterschiedlichen Kategorien, darunter Prädikat „Besonders empfehlenswert“, Enabler der digitalen Transformation, IT-Security, Netzwerklösungen, PC- und Server-Infrastruktur sowie Storage-Lösungen. Die Medialine AG erhielt über diese fünf Kategorien hinweg die beste Gesamtbewertung und belegt als einziges Unternehmen insgesamt viermal Platz eins.

„Wir, und damit meine ich das gesamte Team der Medialine AG, sind extrem stolz über unser hervorragendes Abschneiden bei den diesjährigen Systemhausstudien. Wir haben einen sehr guten Job gemacht und überall ein Quäntchen mehr gegeben. Das haben unsere Kunden honoriert“, freut sich Stefan Hörhammer, COO der Medialine AG.

Großer Teamgeist für rasanten Aufstieg
Die Medialine AG hatte sich bereits bei der IDG Systemhausstudie im Jahr 2018 beteiligt und aus dem Stand heraus den dritten Platz in der Gesamtwertung belegt. Nur ein Jahr später ist das Unternehmen Gesamtsieger.

„Ein solcher Erfolg, sowohl aus geschäftlicher Sicht als auch aus der Perspektive der Kundenzufriedenheit, kommt nicht von alleine. Unserem Team gebührt der Applaus. Die besondere Unternehmens-DNA, die sich bei allen Mitarbeitern der Medialine AG widerspiegelt, ist bestimmt durch Kompetenz, Vertrauen, Authentizität, Ehrlichkeit und einem ausgeprägten Teamgeist. Und genau dies sind die wichtigsten Faktoren für unseren Erfolg“, erklärt Stefan Hörhammer.

Die Besten, auch in Zukunft
Seit dem Jahr 1999 betreut die Medialine AG mittelständische und große Unternehmen in den Bereichen IT und IT-Infrastruktur. Dabei legt Medialine seinen Schwerpunkt schon immer auf die Qualität in der Partnerschaft mit Kunden und auf Innovation bei der technischen Umsetzung. Mit 16 Standorten innerhalb und außerhalb Deutschlands und der Strategie des organischen, aber auch anorganischen Wachstums ist das Unternehmen für den weiteren Erfolg gut gerüstet. Neben der klassischen IT-Infrastruktur hat der Ausbau der Bereiche Cloud Services, Business Solutions und Managed Services hohe Priorität.

„Wir sind ein Unternehmen mit mittelständischen Strukturen und passen daher sehr gut zu unseren Mittelstandskunden und zu größeren Unternehmen. Wir sind flexibel und bieten eine persönliche und individuelle Betreuung und Beratung gepaart mit ausgezeichneter Expertise. Die heutigen und zukünftigen Herausforderungen sind die rasanten Entwicklungen im Markt. Ein hoher Automatisierungsgrad, Managed Services mit der Auslagerung von Teilen der IT zu uns und die Vielfalt der Cloud bestimmen in einem hohen Maß das Geschäft sowohl heute als auch morgen. Wir gehen den Weg gemeinsam mit unseren Kunden und tragen mit einem Quäntchen mehr an Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit zu ihrem Erfolg maßgeblich bei“, resümiert Stefan Hörhammer.

Über Medialine AG:

Als Full-Service IT-Systemhaus steht die Medialine AG für maßgeschneiderte Lösungen für den Mittelstand. Seit fast 20 Jahren verlassen sich Kunden auf Expertise und Know-how in den Bereichen IT Infrastructure, Managed & Cloud Services sowie Business Solutions. Heute betreut die Medialine AG hunderte mittelständische und große Unternehmen mit Premium IT-Services. Durch die bundesweite Ausrichtung profitieren die Kunden von einem engen Netz von Vertriebs- und Technikressourcen, mit der eine optimale Servicebetreuung vor Ort ermöglicht wird.
Weitere Informationen: www.medialine.ag

Medialine AG Pressekontakt:

Saskia Brose
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Marktstudie: „Zwischenbilanz Projektmarkt 2019“: Der Stundensatz steht wieder im Vordergrund

Reutlingen, 09.09.2019 – Freiberufler können eine hohe Auslastung im ersten Halbjahr vorweisen und auch der Ausblick bleibt positiv. Verändert haben sich dabei die Entscheidungskriterien für ein Projekt. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Zwischenbilanz Projektmarkt 2019“, für die der Projektdienstleister zwischen Juni und September 2019 die 11.396 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 854 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen: Hohe Projektauslastung

Freiberufler konnten sich im ersten Halbjahr über eine sehr gute Projektauslastung freuen. So hatte die Hälfte der Umfrageteilnehmer mehr als die durchschnittliche Vollauslastung von 100 Prozent. Für ein Drittel hat sich dabei die Projektauslastung verbessert, bei etwa der Hälfte liegt sie damit auf dem Niveau des Vorjahres. Auch mussten sie für ein Projekt weniger Vorstellungstermine wahrnehmen als im vergangenen Jahr. Gleichzeitig war nur ein sehr geringer Anteil der Umfrageteilnehmer während der Befragung in keinem Projekt.

Stundensätze stagnieren
Der entscheidende Faktor für die Projektwahl war in den ersten sechs Monaten wieder der Stundensatz, die Aufgabe spielte hingegen eine weniger wichtige Rolle als noch im vergangenen Jahr.

Bei der Frage zur Entwicklung der Stundensätze wird auch klar, warum sie in den Vordergrund rückten. So ist die Mehrheit der befragten Freiberufler der Meinung, dass diese gegenüber dem Vorjahr stagniert sind. Knapp jeder Zehnte sieht sogar einen Rückgang.
Deutlich optimistischer sind die Umfrageteilnehmer dagegen bei der Projektauslastung für das Gesamtjahr. Knapp die Hälfte erwartet hier eine Verbesserung, nur etwa jeder Zehnte eine Verschlechterung.

SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: “ Der Projektmarkt zeigt sich äußerst robust gegenüber den Unsicherheiten der Gesamtwirtschaft. Korrespondierend zu den Ergebnissen der Umfrage erwarten auch wir weiteres Wachstum, von dem Freiberufler profitieren werden.“

1. Wie war Ihre Projektauslastung im ersten Halbjahr 2019?
Fast die Hälfte der befragten Freiberufler arbeitet mehr als die durchschnittliche Vollauslastung von 100 Prozent, das ist eine Verdopplung des Wertes aus 2018. Halbiert hat sich hingegen der Anteil für eine schwache Auslastung von unter 25 Prozent. Der kumulierte Wert für eine gute Auslastung von über 50 Prozent ist mit 90,5 Prozent deutlich höher als im vergangenen Jahr, dort lag er bei 81,9 Prozent (Werte 2018 in Klammern).

0 % – 25 % – 5,2% (12,8%)
26 % – 50 % – 4,3% (5,4%)
51 % – 75 % – 11,6% (10,5%)
76 % – 100 % – 32,1% (48,1%)
– > 100 % – 46,8% (23,3%)

2. Wie sicher sind Sie, dass Ihr aktuelles Projekt verlängert wird?
Der Anteil der befragten Freiberufler, die zum Zeitpunkt der Umfrage in keinem Projekt waren, hat sich halbiert und liegt nun bei 6,5 Prozent. Gleichzeitig ist sich eine deutliche Mehrheit sicher, dass ihr Projekt verlängert wird.

Skeptisch bezüglich einer Weiterbeschäftigung sind hingegen zusammengenommen 24,5 Prozent, geringfügig weniger im Vergleich zu den 25,7 Prozent aus dem Vorjahr (Werte 2018 in Klammern).

Bin momentan in keinem Projekt – 6,5% (13,7%)
Wird nicht verlängert – 18,2% (15,4%)
Unsicher – 6,3% (10,2%)
Relativ sicher – 43,1% (38,7%)
Absolut sicher – 25,9% (22,1%)

3. Wie viele Vorstellungstermine müssen Sie aktuell durchschnittlich wahrnehmen, um eine Beauftragung zu bekommen?
Neun von zehn Umfrageteilnehmer gaben an, nur zwischen einem und fünf Vorstellungstermine wahrnehmen zu müssen, um eine Beauftragung zu bekommen, knapp 10 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Gleichzeitig hat sich jedoch die Anzahl der Freiberufler verdoppelt, die dafür mehr als zehn Versuche nutzen mussten. Deutlich weniger als in 2018 brauchten dafür sechs bis zehn Anläufe (Werte 2018 in Klammern).

1 – 5 – 88,9% (80,7%)
6 – 10 – 3,7% (16,3%)
Mehr als 10 – 7,4% (3,1%)

4. Welche Faktoren sind aktuell für Sie entscheidend für die Projektwahl? (Mehrfachnennungen möglich)
Nur noch etwa jedem fünfzigsten Umfrageteilnehmer ist es primär wichtig, überhaupt an ein Projekt zu kommen, noch einmal weniger, als im vergangenen Jahr.

Nachdem im vergangenen Jahr noch die Aufgabe der wichtigste Faktor war, ist nun wieder der Stundensatz mi 83,1 Prozent das wichtigste Kriterium.
Auch die räumliche Nähe spielt eine kleinere Rolle als im vergangenen Jahr. Dazu passend wurde bei den Freitextantworten unter „Sonstiges“ häufig die Möglichkeit eines Remote-Arbeitsplatzes angegeben (Werte 2018 in Klammern).

Mir ist primär wichtig, ein Projekt zu bekommen – 1,7% (2,9%)
Räumliche Nähe – 35,9% (54,8%)
Stundensatz – 83,1% (72,4%)
Laufzeit – 38,6% (51,2%)
Aufgabe – 69,8% (75,4%)
Unternehmen – 17,2% (14,7%)
Sonstige – 2,7% (1,7%)

5. Wie haben sich Ihrer Meinung nach die Stundensätze gegenüber dem Vorjahreszeitraum entwickelt?
Während in 2018 die Mehrheit noch steigende Stundensätze gesehen hat, wird in diesem Jahr eine Stagnation erwartet. Zwar gehen noch immer 43,7 Prozent hier von einem Wachstum aus, das sind jedoch 13,1 Prozent weniger. Einen Rückgang befürchten nun 8,9 Prozent, 3,7 Prozent mehr als in der Umfrage vor einem Jahr (Werte 2018 in Klammern).

Gestiegen – 43,7% (56,8%)
Stagniert – 47,4% (38,1%)
Gesunken – 8,9% (5,2%)

6. Wie hat sich Ihre Projektauslastung in 2019 im Vergleich zum Vorjahr entwickelt?
Für mehr als jeden Dritten hat sich die Projektauslastung in 2019 bislang verbessert, 8,1 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Gleichzeitig ist der Anteil der Befragten, die eine schwächere Entwicklung wahrgenommen haben, weiter rückläufig und liegt nun bei 13,4 Prozent.
Nach wie vor sieht die Mehrheit den Projektmarkt auf gleichem Niveau wie im Vorjahr (Werte 2018 in Klammern).

Verbessert – 37,3% (29,2%)
Verschlechtert – 13,4% (15,8%)
Auf gleichem Niveau – 49,3% (54,9%)

7. Was erwarten Sie in Bezug auf die Projektauslastung für das Gesamtjahr 2019?
Bei der Projektauslastung für das Gesamtjahr 2019 geht eine kumulierte Mehrheit von 44,5 Prozent von einer Verbesserung aus, das sind 5,4 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Eine Verschlechterung befürchten zusammengenommen 14,4 Prozent, der Wert befindet sich etwa auf dem Vorjahr. Trotz eines Rückgangs gehen noch immer vier von zehn der Umfrageteilnehmer davon aus, dass die Projektauslastung auf einem konstanten Niveau bleibt (Werte 2018 in Klammern).

Deutliche Verbesserung – 11,3% (14,5%)
Leichte Verbesserung – 33,2% (24,6%)
Deutliche Verschlechterung – 3,5% (9,3%)
Leichte Verschlechterung – 10,9% (4,9%)
Konstantes Niveau – 41,1% (46,7%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Digitalisierung in Deutschland aus Sicht der IT-Freiberufler“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: https://www.solcom.de/de/presse-downloads-bilder-herunterladen.aspx

Web: http://www.solcom.de

Social:
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Über SOLCOM:
Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 117,4 Mio. Euro in 2018 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Tech Mahindra und Airbus unterzeichnen Vertrag über Design-Engineering für Kabinen und Frachtraum

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, und Airbus haben einen mehrjährigen Vertrag über das Design-Engineering für Kabinen und Frachtraum geschlossen.

Da der Markt für Flugreisen weltweit weiter wächst, versuchen Airlines mit neuartiger Kabinengestaltung integrierte, digitale Reiseerlebnisse zu schaffen, die ebenso komfortabel wie unvergesslich sind. Mit seiner Stärke in innovativem Engineering und seinem umfassenden digitalen Lösungs-Portfolio ist Tech Mahindra hierfür ein starker Partner, wie auch das Abkommen mit Airbus bestätigt.

Karthikeyan Natarajan, Global Head of Engineering und IoT, Tech Mahindra, erklärt: „Das Projekt festigt unsere Beziehung zu Airbus und hilft uns, unser Portfolio für Luftfahrt-Engineering zu stärken, vor allem im Cabin Engineering und Kundenservice. Airbus kann seine globale Lieferantenbasis konsolidieren und dabei seine Effizienz steigern und Kompetenzen ausbauen.“

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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medinout.com – Gesundheitsplattform für die ganze Welt

Information

medinout.com - Gesundheitsplattform für die ganze Welt

(Bildquelle: @TIMEPAY)

medinout.com – als Gesundheitsplattform für die ganze Welt – beschließt strategische Kooperation mit TIMEPAY.de

Das bayerische Digital Health Startup baut seine disruptive Innovation weiter aus.

medinout gibt seine Technologie-Kooperation mit TIMEPAY.de bekannt, dem ersten TIMEPAY Video-Chat-Tool mit optionaler minutengenauer Online-direkt-Abrechnungsmöglichkeit.

Dies ist eine gute Nachricht für alle Patienten, Gesundheitsberufler und alle Teilnehmer des 1. und 2. Gesundheitsmarkts im deutschsprachigen Raum (D-A-CH).

Die zum Patent angemeldete TIMEPAY Technologie wird in der medinout Beta-Version per Link und in der Finalversion als Modul im Mitgliederbereich integriert. Erstmals bietet der TIMEPAY Video-Chat auf einer Online Gesundheitsplattform Patienten, Gesundheitsinteressierten, Ärzten, Therapeuten und allen anderen Gesundheitsfachberufen die Möglichkeit, sich direkt mit angemeldeten therapeutischen Experten aller Fachrichtungen auszutauschen, zu beraten und Erfahrungen zu teilen. Auf diese Weise ist nicht nur der telemedizinische Dialog möglich, sondern auch eine rechtssichere Direkt-Abrechnung der erbrachten Leistung.

Damit untermauert medinout.com sein Ziel, führend zu sein in der „disruptiven Innovation“ der digitalen Gesundheitsinformation im deutschsprachigen Raum und in der Folge weltweit.

Diese Kooperation ist gleichzeitig Teil der unternehmerischen Strategie, eine internationale Weltgesundheitsplattform zu realisieren, mit der medinout.com dann allen Menschen kosten- und barrierefreie Informationen zur Gesunderhaltung (Prävention), effektiven Diagnostik und bewährtes Therapiewissen zugänglich macht.
Medizinische Erkenntnisse, effiziente Diagnostik und Leitlinienwissen aller ärztlichen und therapeutischen Fachrichtungen, Fachartikel, anonymisierte Realfälle, erfolgreiche Therapiestrategien und Standorte von Therapie-Experten werden dabei erstmals auf einer Plattform zusammengeführt, um so Patienten, Gesundheitsinteressierte und alle Heilberufler bei der individuellen gesundheitlichen Prävention und therapeutischen Lösungsfindung zu unterstützen.

„TIMEPAY hat sich als rechtssichere, Telemedizin-geeignete Video-Chat-Lösung äußerst gut entwickelt und bietet bereits heute als einziger Anbieter eine direkte Abrechnungsmöglichkeit mit optional einstellbarem Minutentarif oder Festpreis während eines laufenden Gesprächs an (Minutendynamik). Jedes Gespräch kann auf Wunsch zu jedem Zeitpunkt während des Chats minutengenau individuell bepreist und rechtssicher (Fernabsatzgesetz) abgewickelt und abgerechnet werden. Diese Option hebt TIMEPAY deutlich von anderen Video-Chat-Technologien ab. Mit medinout.com haben wir den idealen Partner gefunden, die Markteinführung von TIMEPAY.de fortzuschreiben und dabei zu helfen, die Realisierung der Weltgesundheitsplattform weiter voranzutreiben“, sagt Michael Basler, Geschäftsführer der TIMEPAY GmbH.

„Der Gesundheitsmarkt muss lernen, dass althergebrachten Werte mit digitaler Medizin und neuen Technologien kombiniert werden können und dabei eine neue Chance entsteht, dass Patienten wieder an erster Stelle stehen“, so Wolfgang F. Mosebach, Founder & CEO der medinout GmbH & Co. KG und selbst Praxisinhaber mit über 20 Jahren Behandlungserfahrung.
„Mit der innovationsstarken TIMEPAY Technologie, der wohl Nummer 1 unter den minutendynamischen Video-Chat Anbietern in Deutschland, bauen wir unsere Kompetenz auf dem Gebiet der Digital Health weiter aus. Mit unserem Ziel einer Weltgesundheitsplattform wollen wir das Leben aller Menschen nachhaltig verbessern und dazu beitragen, das Gesundheitswesen für alle Beteiligten weniger frustrierend zu gestalten“, so Mosebach.

„Wir sind begeistert von dem TIMEPAY Video-Chat und seiner großartigen Funktion, Onlinegespräche direkt zwischen den Gesprächspartnern rechtssicher abrechnen zu können, ohne Drittanbieter in die Rechnungsstellung einbinden zu müssen“, sagt Gisela Knapp,
Co-Founderin & COO der medinout GmbH & Co. KG.

Als eHealth-Pionier und mit dem erklärten Ziel von medinout.com, Ärzte und Therapeuten als Akteure und Erfahrungsträger im Gesundheitsmarkt gleichzustellen und deren Erkenntnisse und Erfahrungen an einem gemeinsamen Ort laienverständlich zugänglich zu machen, hob sich das bayerische eHealth Startup bereits bei ihrem offiziellen Onlinestart ihrer Betaversion 2016 ( Presse: SZ-medinout-2016) deutlich von anderen Mitbewerbern im Web ab.

Als medinout.com dann im Januar 2019 als erste Online-Gesundheitsplattform sogar „Chatbot-Avatare“ als innovative Content-Variante in Betrieb nahm, verschaffte sich das Digital Health Startup einen weiteren, technologischen Vorsprung und ist damit heute das wohl bahnbrechendste digitale Gesundheitsangebot im deutschsprachigen Raum schlechthin.

„Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit und darauf, die verantwortungsvolle Aufgabe, eine Weltgesundheitsplattform zu realisieren, gemeinsam weiter voranzutreiben“, so Mosebach.

Die medinout GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in München.

Die medinout GmbH & Co. KG ist ein eHealth-Unternehmen der ruhepol health organization GmbH – Deutschlands erstem unabhängigen Think Tank für bürgerorientierte Innovation im globalen Gesundheitswesen, gegr. 2011.
Gründer und geschäftsführender Gesellschafter ist der deutsche Entrepreneur und eHealth-Pionier Wolfgang F. Mosebach und seine Co-Founderin Gisela Knapp.

Kontakt
medinout GmbH & Co. KG
Wolfgang F. Mosebach / c/o Dr. Heiner Emrich
Wilhelm-Weitling-Str. 12
81377 München
0049 (0) 172 7908314
mosebach@medinout.com
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ZEV, SWA und VWS setzen Zusammenarbeit mit IT-Dienstleister GISA fort

ZEV, SWA und VWS setzen Zusammenarbeit mit IT-Dienstleister GISA fort

GISA Hauptsitz in Halle an der Saale

Die Zwickauer Energieversorgung GmbH (ZEV), die Stadtwerke Aue – Bad Schlema GmbH (SWA) und die VWS Verbundwerke Südwestsachsen GmbH setzen ihre Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister GISA fort. Das gaben die beteiligten Unternehmen und der Gesellschafter enviaM jetzt bekannt.

GISA als IT-Experte für die Energiewirtschaft ist seit mehr als 15 Jahren Partner der drei Gesellschaften und weiter verantwortlich für Betreuung und Betrieb der Abrechnungssysteme für alle Marktrollen, inklusive des Messstellenbetriebs. Künftig werden die Stadtwerke gemeinsam die Softwarelösung Wilken ENER:GY nutzen. Die Produktivsetzung ist für das Jahr 2021 geplant. Die regionalen Energieversorger ZEV, SWA und VWS haben derzeit etwa 125.000 Kunden.

„Wir wollen gemeinsam mit Partnern stark für die Region aufgestellt sein. Dazu zählt auch eine zukunftssichere IT-Landschaft. Besonders wichtig ist uns, diese so zu gestalten, dass weitere regionale Stadtwerke diese kostengünstig mitnutzen“, sagt Volker Schneider, kaufmännischer Geschäftsführer der ZEV, stellvertretend für die Kooperationsgemeinschaft. Die von GISA zur Verfügung gestellte Verbundlösung ist so konzipiert, dass sie Wachstum ermöglicht und die Einbindung weiterer regionaler Stadtwerke jeglicher Größe ermöglicht.

„Als Ostdeutschlands führender regionaler Energiedienstleister unterstützen wir unsere Beteiligungen in ihrer Strategie, sich bestmöglich für die Zukunft aufzustellen. Kooperationen, die gerade kleineren Partnern den Zugang zu hochmoderner Technologie und neuen Geschäftsfeldern ermöglichen, sind dafür beispielhaft“, sagt Jens Winkler IT-Leiter und Prokurist der enviaM.

GISA-Geschäftsführer Michael Krüger freut sich über die weitere Zusammenarbeit: „Die langjährige Partnerschaft mit der ZEV, den Stadtwerken Aue und den VWS ist ein Zeichen des Vertrauens in unsere Leistungen und erfüllt uns mit großem Stolz. GISA ist als IT-Dienstleister immer auch strategischer Digitalisierungspartner. Das heißt, dass wir systemoffen mit dem Kunden entscheiden, welche Lösung für ihn in seiner individuellen Situation die beste ist.“

Über ZEV

Als regionales Unternehmen umfasst das Kerngeschäft der Zwickauer Energieversorgung GmbH (ZEV) die Versorgung mit Strom, Erdgas und Wärme sowie den Netzbetrieb für alle drei Medien. Privat- und Geschäftskunden, Industriebetrieben wie auch städtischen Einrichtungen bietet die ZEV komplette Versorgungs- und Dienstleistungsangebote. Mit ihrer Expertise ist sie darüber hinaus für andere Stadtwerke und Energieunternehmen Partner in Sachen Netzführung, Energiedatenmanagement oder Bilanzierung. Die Gesellschaft engagiert sich am Automobilstandort Zwickau für die Elektromobilität.

Über SWA

Die Stadtwerke Aue – Bad Schlema GmbH versorgen im Netzgebiet Aue/Alberoda seit 25 Jahren rund 17.000 Kunden mit Strom, Gas und Wärme. SWA verfügt über eigene Produktionsstätten auf dem Zeller Berg und auf dem Eichert. In den Heizwerken wird Wärme und Strom produziert. Das Unternehmen beschäftigt 25 Mitarbeiter/innen und bedient sich verstärkt Dienstleistungen u. a. für die Bereiche Netze, IT, Energiedatenmanagement und Bilanzierung. Neben den Strom- und Gasprodukten setzen die Stadtwerke Aue – Bad Schlema auf Elektromobilität und bieten seit kurzem Ladestrom, E-Ladesäulen und Wallboxen an. Zudem stellt SWA Wärmecontracting-Anlagen für Ein- und Zweifamilienhäuser.

Über VWS

Die VWS Verbundwerke Südwestsachsen GmbH ist ein Energieversorgungsunternehmen mit den Standorten Crimmitschau, Lichtenstein und Stollberg. Im Jahr 2019 feiert das Unternehmen sein 10-jähriges Jubiläum. Es beliefert rund 30.000 Kunden mit Erdgas, Strom und Wärme. Die VWS verfügt über vier Heizkraftwerke, die Strom und Wärme klimafreundlich im Kraft-Wärme-Kopplungsverfahren erzeugen. Das Unternehmen betreibt zudem sechs Elektroladesäulen, mit denen
der Ausbau der Elektromobilität gefördert wird. Eine Stärke der VWS ist die Nähe zum Kunden. An allen Unternehmensstandorten gibt es Kundenbüros, in denen Mitarbeiter als persönliche Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Hier können sich Kunden zu Produkten und Dienstleistungen beraten lassen. Zu diesen gehören zum Beispiel attraktive Wärmedienstleistungen wie ein Heizungsanlagen-Contracting, bei dem die VWS die Kosten für Planung, Einbau, Wartung undReparaturen übernimmt. Gesellschafter der VWS sind die envia Mitteldeutsche Energie AG sowie die Städte Crimmitschau, Lichtenstein und Stollberg.

Über die enviaM-Gruppe

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit über 3.300 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen. Die Anteilseigner sind sowohl unmittelbar als auch mittelbar über Beteiligungsgesellschaften an enviaM beteiligt.

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen an: Von der Strategie und Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA ist in Deutschland einer der führenden IT-Dienstleister für die Energiewirtschaft und Marktführer für Smart Meter Gateway Administration mit perspektivisch mehr als zwei Millionen intelligenten Messsystemen in der Betreuung. Der IT-Dienstleister
beschäftigt mehr als 800 Mitarbeiter an sechs Standorten und Büros in Deutschland. GISA ist ein Unternehmen der itelligence group.

Kontakt
GISA
Ina Skrzypszak
Leipziger Chaussee 191 a
06122 Halle
0345 585 0
ina.skrzypszak@gisa.de
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IT-Spezialisten wechseln häufiger den Job

Randstad Studie zu flexibler Arbeitswelt

IT-Spezialisten wechseln häufiger den Job

Beinahe jeder zweite IT-Fachmann arbeitet heute nicht mehr beim gleichen Arbeitgeber wie vor einem halben Jahr. 47% der Befragten in der IT-Branche haben in den vergangenen sechs Monaten den Job gewechselt, so die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Damit liegt die IT-Branche sogar noch vor dem traditionell kurzlebigen Hotel- und Gaststättengewerbe. Am wenigsten Veränderungen verzeichnen die Finanzbranche und der Öffentliche Sektor.

„IT-Fachleute sind gefragt. Daher kämpfen die Unternehmen mit attraktiven Gehältern und Konditionen um Mitarbeiter. Das ermutigt Fachkräfte zum Jobwechsel“, erklärt Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. Die Ausbildungs- und Studien-Einrichtungen für angehende Systemadministratoren, Datenbankprogrammierer, Fachinformatiker, Informatiker und viele andere Berufsbilder in der IT kommen mit dieser hohen Nachfrage am Arbeitsmarkt nicht hinterher.

Gleichzeitig stellen Arbeitgeber IT-Spezialisten häufig nur befristet ein, um sich für einzelne Projekte personell zu verstärken. Das betrifft vor allem die digitale Transformation. Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber wirken so an einem sehr mobilen Berufsumfeld mit.
Die Bundesagentur für Arbeit meldete diesen Mai, dass die Zahl der freien Stellen für IT-Spezialisten im Vorjahr mit 54.000 einen neuen Höchststand erreicht hat. Offene Stellen blieben 2018 im Schnitt mehr als 100 Tage lang unbesetzt. „In der IT gibt es zahlreiche attraktive Berufsbilder, aber es gibt Engpässe in der Ausbildung, beispielsweise bei Fachinformatikern, bei denen es beinahe doppelt so viele Interessenten wie Ausbildungsplätze gibt. Hier sind die Unternehmen gefragt, IT-Spezialisten nicht nur einzustellen, sondern auch auszubilden“, so Petra Timm von Randstad.

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Die dargestellten Ergebnisse wurden im Randstad Arbeitsbarometer Q2 2019 erhoben. Die Online-Umfrage wird vierteljährlich in über 30 Ländern durchgeführt. In Deutschland wurden über 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 64 Jahren befragt.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

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Tech Mahindra übernimmt Mad*Pow, eine der führenden strategischen Design-Beratungen

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, hat die strategische Design-Beratung Mad*Pow mit Sitz in den USA übernommen. Sie ergänzt die Angebote und Kompetenzen von Tech Mahindra in den Bereichen Design, Marketing und Handel ideal.

Als Pionier im Bereich des Experience Design nutzt Mad*Pow das strategische Design und die psychologische Motivation, um innovative Erlebnisse und überzeugende digitale Lösungen für globale Kunden zu entwickeln. Der Design-Ansatz, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt, basiert auf starker Empathie und umfassender Expertise in der Verhaltensforschung. Damit erweitert Tech Mahindra nun seine Möglichkeiten im Bereich Kundenerfahrung (Customer Experience, CX) und digitale Transformation. Letztere umfasst die Forschung, Experience Strategie sowie das Design von Services, User Experiences und Verhaltensänderungen, die Content-Strategie, die Entwicklung mobiler Apps sowie Webentwicklung, Design-Ops, Data Science und Datenanalyse.

CP Gurnani, MD & CEO, Tech Mahindra, erklärt: „Durch die Übernahme von Mad*Pow verstärken wir unseren digitaler Fußabdruck in unserem globalen Ökosystem. Ich heiße das Mad*Pow-Team in der Tech Mahindra Familie willkommen und ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam größere noch Erfolge erzielen werden.“

Über Mad*Pow
Mad*Pow, gegründet 2000, ist eine strategische Design-Beratung mit dem Ziel, in Projekten zu arbeiten, die die Gesundheit und das finanzielle Wohl fördern und eine gesellschaftliche Wirkung entfalten. Mad*Pows Team aus über 80 erfahrenen Designern, Strategen, Fachleuten für Verhaltensänderungen, Wissenschaftlern, Technologen und kreativen Köpfen konzentriert sich darauf, seine Kunden bei neuartigen Erlebnissen, Verhaltensänderungen und digitalen Lösungen zu unterstützen.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Algorithmen und KI – Wie intelligent sind MES?

Ein spannender Titel, der möglichen Inhalten viel Raum gibt, ist sich Dr. Christine Lötters sicher, die erneut die Podiumsdiskussion der 12. Internationalen MES-Tagung am 23. April 2020 auf der HANNOVER MESSE gestalten und moderieren wird.

Algorithmen und KI - Wie intelligent sind MES?

Die Podiumsdiskussion 2019 auf der Hannover Messe (Foto: SC Lötters)

20. August 2019. Zum wiederholten Mal werden erfahrene Experten auf der Bühne stehen, um über aktuelle Themen rund um MES zu diskutieren. 2020 wird es um Algorithmen und KI innerhalb von MES gehen. Manufacturing Execution System (MES) sind eine feste Größe in der Produktion. Sie gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung. Doch auf welcher Basis arbeiten sie heute oder werden sie morgen arbeiten, da herrscht große Unsicherheit vor allen Dingen im Mittelstand.

Und aus diesem Grund wurde die Podiumsdiskussion zur 12. Internationalen MES Tagung am 23.4.2020 im Rahmen der HANNOVER MESSE 2020 (20. bis 24. April) so gestaltet, dass diese Themen angerissen werden. Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, diskutiert bereits zum 5. Mal mit handverlesenen Gästen aus Praxis und Wissenschaft auf dem Podium. „Wir haben uns bewusst für dieses Thema entschieden, um den teilnehmenden Unternehmen einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung zu bieten und ihnen die Angst zu nehmen, den Anschluss zu verlieren“, erläutert Lötters.

Gerade im Mittelstand ist die Verunsicherung sehr groß, was den aktuellen Stand von KI innerhalb der Fertigung betrifft. Viele Unternehmen befürchten, der Entwicklung nicht mehr standhalten zu können. Und genau hier setzt die Diskussionsrunde an. Man will Impulse geben und Ängste nehmen. Klar ist, dass auch MES an KI nicht vorbeikommen werden. In welchem Umfang dies jedoch sein wird und wie schnell eine solche Entwicklung möglicherweise gehen wird und welche möglichen Folgen dies für den Mittelstand haben könnte, darüber soll in Hannover diskutiert werden.

„Und natürlich vergessen wir den wichtigen Faktor Mensch nicht“, ergänzt Lötters. „Wir versuchen, den Bogen zur Aus- und Weiterbildung zu schlagen, um auch hier Impulse zu setzen, welche Anreize die Unternehmen geben können und wie sich junge Menschen heute aufstellen können, um sich für eine berufliche Zukunft in der Fertigung zu rüsten.“

Mitdiskutanten werden aktuell noch gesucht. Hier ist man seitens Veranstalter offen für Vorschläge und Namen. Klar ist jedoch, dass es keine reine Softwareanbieterrunde geben wird. „Wir brauchen Impulse aus den Hochschulen, der Wissenschaft und Experten aus dem MES Umfeld, um im Rahmen einer solchen Diskussion überzeugen zu können. Und dass hier ein Softwareanbieter dabei sein kann, ist denkbar, aber eben nicht mehr, schließlich wollen wir uns nicht um uns selber drehen“ endet Lötters.

Interessenten können sich gerne direkt an SC Lötters wenden.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
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Trintech stellt neue Echtzeit-Funktionen für R2R-Lösung Cadency vor

DSAG Jahreskongress 2019

Trintech stellt neue Echtzeit-Funktionen für R2R-Lösung Cadency vor

Trintech R2R-Lösung Cadency (Bildquelle: @Trintech)

Karlsruhe, 15. August 2019 – Wie Unternehmen mit Hilfe von Record to Report (R2R) Automation ihre SAP-Investitionen optimieren können, zeigt Trintech, der führende internationale Anbieter von Financial Corporate Performance Management (FCPM) Software, auf dem diesjährigen DSAG-Jahreskongress. Vom 17. bis 19. September stellt Trintech am Stand D10 in der Messe Nürnberg neue Funktionen der R2R Lösung Cadency® by Trintech vor.

Cadency standardisiert und automatisiert den kompletten Finanzabschlussprozess, steigert Transparenz und Produktivität und verringert den Zeitaufwand für den Finanzabschluss deutlich. Cadency lässt sich mit dem zertifizierten SAP® Konnektor nahtlos und bidirektional an S/4HANA anbinden. So lassen sich Kosten, Zeit und Risiken der Datenintegration zwischen SAP® und Cadency deutlich reduzieren, während das ERP-System weiterhin zentrales System of Record bleibt. Mit 7.0 bietet Cadency eine brandneue Benutzeroberfläche, SAP Open Item Clearing, mit der Benutzer Transaktionen direkt in Echtzeit in SAP abwickeln können. Durch diese Weiterentwicklung entfällt die Notwendigkeit, offene Posten, wie beispielsweise Transaktionen und Rechnungen von Kunden, innerhalb von SAP manuell zu identifizieren und auszugleichen.
„Immer mehr Unternehmen bilden ihre Unternehmensprozesse in S/4HANA ab. Mit den neuen Funktionen von Cadency wollen wir die SAP-Investitionen dieser Unternehmen sichern und optimieren“, so Lars Owe Nyland, Managing Director Europe bei Trintech. „Gerade im Vorfeld oder während einer S/4HANA-Migration sind standardisierte und automatisierte Finanzprozesse wichtig, da sie Kosten, Zeit und Aufwand für die Migration reduzieren und auch in der Übergangsphase zuverlässige Finanzabschlüsse sicherstellen“.

Das Beispiel des Pharmakonzerns Sanofi zeigt, dass die Implementierung der Record-to-Report (R2R)-Lösung Cadency im Vorfeld oder zeitgleich einer S/4HANA-Migration eine erhebliche Reduzierung des Zeit- und Kostenaufwands mit sich bringt. Sanofi implementiert Cadency in 95 verschiedenen Ländern parallel zur Migration nach S/4HANA. Dadurch wird die Produktivität von 2.300 Nutzern gesteigert, die Compliance für mehr als 2.500 Konten verbessert und manuelle Prozesse eliminiert.

Sie sind nicht auf dem DSAG Jahreskongress oder können uns nicht an Stand D10 besuchen? Registrieren Sie sich für unser Webinar „Record to Report Automation – Wie Sie mehr aus Ihrer SAP Investition herausholen“ am 5. September 2019 (10 Uhr).

Trintech Inc., Pionier bei der Entwicklung von Financial Corporate Performance Management (FCPM) Software, verbindet unvergleichliche technische und finanzielle Expertise um innovative cloudbasierte Software für branchenführende finanzielle Prozesse und Einblicke zu entwickeln. Mehr als 3.500 Kunden weltweit – darunter die Mehrzahl der Fortune 100-Unternehmen – vertrauen auf Trintechs cloudbasierte Softwarelösung, um ihre Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und Governance und Transparenz in globalen Finanzorganisationen zu verbessern.

Trintech hat seinen Hauptsitz in Dallas, USA, und unterhält Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Australien, Frankreich, Irland, den Niederlanden und Skandinavien sowie strategische Partnerschaften in Südafrika, Lateinamerika und im asiatisch-pazifischen Raum.

Um mehr über Trintech zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.trintech.de oder setzen Sie sich mit uns auf Xing, LinkedIn, Facebook und Twitter in Verbindung.

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Datavard in zwei Kategorien nominiert

Women in IT Awards 2019

Datavard in zwei Kategorien nominiert

Datavard zweimal für Women in IT Awards 2019 nominiert (Bildquelle: @Datavard)

Heidelberg, 6. August 2019 – Seit 2015 werden mit den Women in IT Awards international die Erfolge und Innovationen von Frauen in der Technologie hervorgehoben. In diesem Jahr findet die Preisverleihung erstmals in Deutschland statt. Datavard ist in zwei Kategorien nominiert: Als Employer of the Year und in Person von Petra Pirron, Managing Director bei Datavard Software, als Business Leader of the Year.

2015 wurden die Women in IT Awards in London, New York, Dublin und im Silicon Valley ins Leben gerufen. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, dem Geschlechterungleichgewicht in der Technologieindustrie entgegenzuwirken. Die Auszeichnung soll Erfolge und Innovation von Frauen in der Technologie hervorheben, neue Vorbilder schaffen und einen tiefgehenden Dialog über Diversity fördern.

Der Preis wird in diesem Jahr zum ersten Mal in Deutschland vergeben. Zur Preisverleihung am 25. September 2019 ist Datavard in der Kategorie Employer of the Year nominiert und steht damit auf einer Liste europäischer Unternehmen, die insbesondere Frauen für ihre Organisation gewinnen, halten und fördern konnten.

Eine weitere Nominierung in der Kategorie Business Leader of the Year geht an Petra Pirron, Managing Director bei Datavard Software. Pirron war zunächst bei SAP SE in Walldorf in verschiedenen Marketing-Führungspositionen in Europa und den USA tätig, bis sie 2016 als Head of Marketing & Tele Sales zu Datavard kam. Seit Januar 2019 ist sie CEO der Software Division.

„Die Women in IT Awards sind das bekannteste Diversity-Programm in der Technologie-Welt. Wir sind sehr stolz, hierbei in zwei Kategorien gelistet zu sein. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, Frauen den Weg in Technologie-Berufe zu erleichtern“, freut sich Gregor Stöckler, CEO der Datavard AG. „Ich freue mich auch sehr für Petra Pirron und gratuliere ihr zur verdienten Nominierung. Ihr beruflicher Weg wird hoffentlich viele junge Frauen für eine Karriere in der IT inspirieren.“

DATAVARD ist innovativer Anbieter von intelligenten Lösungen und Consulting Services für SAP Datenmanagement, System Decommissioning, Integration von SAP Daten in Big Data und Data Lakes sowie System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, wie Allianz, BASF und Nestle, wählen DATAVARD als zuverlässigen Partner. DATAVARD hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und Niederlassungen in EMEA, den USA und Asien. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Schluss mit dem ERP-Wirrwarr – Mit den ERP-Experten zur richtigen Lösung

Die Plattform rund um das Thema ERP – kompakt, übersichtlich und verständlich

Schluss mit dem ERP-Wirrwarr - Mit den ERP-Experten zur richtigen Lösung

In Zeiten zunehmender Digitalisierung und wachsender Komplexität werden die Optimierung von Geschäftsprozessen und die Reduktion des administrativen Aufwands zum wichtigen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Moderne ERP-Systeme (Enterprise Ressource Planning) bilden dabei heutzutage die Basis für eine wettbewerbsfähige Unternehmenssteuerung.

Da es sich hierbei um komplexe Systeme handelt und der Anbietermarkt einer starken Dynamik unterliegt, sehen sich viele Unternehmen schnell mit großen Hürden bei der Auswahl und Einführung eines geeigneten ERP-Systems konfrontiert.

Die ERP-Experten unterstützen dabei in allen Phasen eines ERP-Projektes: Von den ersten Grundlagen über die Dokumentation der Anforderungen als Lastenheft und Auswahl der geeigneten Anbieter bis hin zur Implementierung.

Die ERP-Experten begleiten aktiv auf dem Weg zum optimalen ERP-System

In dem ERP-Leitfaden finden die Leser fundierte und leicht verständlich aufbereitete Grundlageninformationen, die bei der Auswahl und Einführung eines geeigneten ERP-Systems unterstützen – einfach, anschaulich und kompakt. In 12 praxisnahen Lektionen, erfahren die Leser alles Wissenswerte rund um die Auswahl und Einführung eines ERP-Systems.

Diese Fragestellungen beantwortet der ERP-Leitfaden:

-Was genau ist ein ERP-System und für welche Bereiche kann es eingesetzt werden?
-Welche konkreten Vorteile bietet ein ERP-System Ihnen und Ihrem Unternehmen?
-Wie finde ich das richtige ERP-System und führe es ohne Hindernisse ein?
-Welche Stolpersteine sind bei der Einführung eines ERP-Systems zu beachten?
-Wie erstelle ich einen transparenten Projektplan und das Einführungskonzept?
-Wie definiere ich meine Anforderungsprofil und wie stelle ich das Projektteam zusammen?

Alle Informationen zum ERP Leitfaden, sowie die Möglichkeit zum Download sind auf der Homepage des Unternehmens vorhanden.

Weitere Informationen

https://die-erp-experten.de/

Die ERP-Experten sind eine Plattform rund um das Thema ERP Systeme. Die ERP-Experten unterstützen dabei in allen Phasen eines ERP-Projektes: Von den ersten Grundlagen über die Dokumentation der Anforderungen als Lastenheft und Auswahl der geeigneten Anbieter bis hin zur Implementierung.

Kontakt
Die ERP-Experten GmbH
Andy Väth
Rottweiler Str. 12
78713 Schramberg
07422 514 330
info@die-erp-experten.de
https://die-erp-experten.de/

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SOLCOM Projektmarktbarometer Q2/2019: Projektinvestitionen steigen weiter

Reutlingen, 30.07.2019. Der SOLCOM Projektmarkt-Index hat im zweiten Quartal 2019 weiter deutlich zugelegt und steht bei 101,95 Punkten. Test-/Qualitätsmanagement erstmals mit höchstem Stundensatz. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Im zweiten Quartal 2019 ist der SOLCOM Projektmarkt-Index gegenüber dem Vorquartal um 3,18 Punkte gestiegen und steht nun bei 101,95 Punkten. Damit liegt er erstmals wieder seit dem dritten Quartal 2018 über dem Referenzwert 100.

Nach den eher durchwachsenen letzten beiden Quartalen hat sich der Projektmarkt-Index im zweiten Quartal wieder erholt. Dabei befinden sich drei der vier Werte über dem Referenzquartal und sorgten so für den positiven Verlauf. Vor allem die Werte, die den Index aus Sicht der Unternehmen bewerten, die Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte und Entwicklung der Projektausschreibungen sind mit 103,13 bzw. 102,7 Punkten deutlich über 100.

Dies bestätigt den Trend der vergangenen Quartale, dass Unternehmen weiterhin stark investieren und Projekte schnellstmöglich besetzen wollen.

Auch die durchschnittlichen Stundensätze sind im zweiten Quartal weiter angestiegen, auf 102,68 Punkte und befanden sich im Juni sogar auf einem neuen Rekordhoch. Freiberufler profitieren von der guten Auftragslage der Unternehmen.

Lediglich die Anzahl der Bewerbungen seitens Freiberufler ist noch immer sehr hoch, was den Wert negativ beeinflusst. Zwar konnte sich dieser gegenüber dem Vorquartal erholen, befindet sich jedoch mit 99,93 Punkten noch immer unter dem Referenzwert.

Test-/Qualitätsmanagement mit höchsten Stundensätzen

Bei den Qualifikationen waren im zweiten Quartal erneut Experten in der SAP Beratung am häufigsten gefragt. Weiter abwärts ging es dagegen für den Bereich Java-Entwicklung.

Deutlich gewachsen sind hingegen erneut SPS-Programmierung sowie Test-/Qualitätsmanagement. Korrespondierend dazu konnte sich letzteres auch bei den Stundensätzen erstmals an die Spitze setzen. Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum erstmals aus dem Maschinen- und Anlagenbau, gefolgt von der Automobilindustrie.

Bei den Einzelmonaten konnten sowohl der April als auch der Mai Wachstumswerte aufweisen. Im Juni hingegen war die Entwicklung leicht rückläufig. Dies lag an einer deutlich angestiegenen Anzahl an Bewerbungen seitens Freiberuflern. Die anderen Werte setzten ihren positiven Verlauf fort.
SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Der Projektmarkt zeigt sich, unabhängig von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, weiterhin auf einem hohen Niveau. Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen ist weiterhin hoch, wovon auch Freiberufler profitieren.“

1. Projektmarkt-Index

Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index hat sich im zweiten Quartal 2019 weiter erholt und steht bei 101,95 Punkten. Damit liegt er 3,18 Punkte über dem Vorquartal und zudem nach zuletzt schwächeren Quartalen über dem Wert 100 des Referenzquartals 01/2017.

In der Einzelbetrachtung zeigt sich, dass drei von vier der betrachteten Werte über dem Referenzquartal befinden. Lediglich der Wert für die Entwicklung der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung liegt, trotz Zuwachs, mit 99,93 Punkten noch darunter.

Nach oben ging es außerdem für die Werte für Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte und den Stundensatz, beide liegen mit 101,13 bzw. 102,68 Punkten über der Referenz. Trotz leichtem Verlust befindet sich dort auch der Wert für die Entwicklung der Projektausschreibungen.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals liegen nur April und Mai über dem Referenzwert. Der Juni zeigte wieder leichte Verluste.

Einzelfaktoren

3. Ergänzende Informationen
Höchste Stundensätze Q2/2019 (Vorquartalswerte in Klammern)

1.(6.) Test-/ Qualitätsmanagement
2.(1.) Beratung SAP
3.(3.) Projektleitung E-Commerce
4.(5.) Softwareentwicklung SAP
5.(2.) Beratung Prozessmanagement
6.(10.) Projektleitung Automotive
7.(8.) Projektleitung Bauwirtschaft
8.(12.) Softwareentwicklung Mobile/App
9.(7.) Safety Management
10.(9.) Projektleitung Softwareentwicklung

Erstmals konnten im Test-/Qualitätsmanagement die höchsten Stundensätze erzielt werden. Im vergangenen Quartal lag es noch auf Rang sechs. Beratung SAP rutschte entsprechend einen Rang nach unten auf zwei. Deutlich nach unten ging es zudem für Beratung Prozessmanagement, Safety Management und Projektleitung Softwareentwicklung.

Verbessern hingegen konnten sich Softwareentwicklung SAP, Projektleitung Automotive, Projektleitung Bauwirtschaft und Softwareentwicklung Mobile/App, dass in das Ranking zurückgekehrt ist.

Der Durchschnitt aller betrachteten Stundensätze innerhalb des Quartals konnte sich von Monat zu Monat verbessern und lag im Juni auf einem neuen Höchstwert.

Meistangefragte Qualifikationen Q2/2019

1.(1.) SAP-Beratung
2.(2.) SPS-Programmierung
3.(5.) Test-/Qualitätsmanagement
4.(3.) SAP-Entwicklung
5.(11.) Safety Management
6.(8.) C#-Programmierung
7.(4.) Java-Entwicklung
8.(15.) Eplan-Konstruktion
9.(10.) Embedded Software-Entwicklung
10.(10.) Bauleitung

Bei den meist nachgefragte Qualifikationen gab es bei den ersten beiden Plätzen keine Veränderung, nach wie vor liegen SAP-Beratung und SPS-Programmierung auf Rang eins bzw. zwei. Steigern konnten sich Test-/Qualitätsmanagement, C#-Programmierung, Embedded Software-Entwicklung, Safety Management und Eplan-Konstruktion, die letztgenannten sind wieder bzw. erstmals im Ranking vertreten. Nach unten ging es hingegen erneut für SAP-Entwicklung und Java-Entwicklung sowie für Bauleitung.
Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum erstmals aus dem Maschinen- und Anlagenbau, gefolgt von der Automobilindustrie.

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Über SOLCOM:
Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 117,4 Mio. Euro in 2018 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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