Schlagwort: IT Strategie

Anbieter-Cloud oder eigene Cloud?

Anbieter-Cloud oder eigene Cloud?

Im Rahmen der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse setzen immer mehr Unternehmen auf Cloud Lösungen. Bereits zu Beginn, bei den strategischen Vorüberlegungen zur Anpassung der eigenen IT-Strukturen, stellt sich die Frage, ob eine eigene Cloud aufgebaut werden soll, oder die Wahl für eine Anbieter-Cloud, den Einkauf von Services, die sinnvollere wäre oder unter Umständen eine Kombination beider Varianten für die spezifischen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens sich als zielführend erweisen könnte.

Mahr EDV – qualifizierter Cloud-Spezialist – berät Unternehmen bei der Strategieentwicklung und unterstützt die Realisierung des beschlossenen Weges. Dabei profitieren Kunden von der langjährigen Erfahrung des IT Dienstleisters mit beiden Cloud-Lösungs-Möglichkeiten.

Studie IT-Trends 2016 zu: Anbieter-Cloud – eigene Cloud

Die “ Studie IT-Trends 2016“ von capgemini wartet bezüglich der Realisierung von Cloud-Lösungen mit interessanten Ergebnissen auf.

Danach nutzen inzwischen rund 63 Prozent der Unternehmen eigene Clouds und 47 Prozent Services von Anbietern. Über diese werden 33,6 Prozent der gesamten IT-Leistungen bereitgestellt, wobei 27,1 Prozent aus der eigenen Cloud kommen und 6,5 Prozent der Services von Anbietern zugekauft werden. Während sich Cloud-Services bei Finanzdienstleistern, in der Industrie und in der Automobilbranche etabliert haben, nutzt sie der Handel immer noch kaum. Ein Ergebnis, das die Macher der Studie angesichts der steigenden Datenmengen und der anstehenden Digitalisierung überrascht.

Insgesamt kommt die Studie zu dem Schluss, dass viele Unternehmen das jeweils bewährte Sourcing-Modell ausbauen. Sei es die eigene Cloud oder der Einkauf von Anbietern.

Motive für den Aufbau einer eigenen Cloud

Allerdings scheinen sich die Motive verändert zu haben. Bei der Entscheidung für den Aufbau einer eigenen Cloud spielt die Sicherheit die größte Rolle, womit auch der Schutz vor dem Zugriff ausländischer Behörden gemeint ist. Dieser Aspekt hat im Vergleich zum Vorjahr stark an Bedeutung gewonnen. Ebenso die Einhaltung rechtlicher Vorgaben.

Auswahlkriterien bei Cloud-Anbietern

Wenn Leistungen von einem Anbieter eingekauft werden, sind die wichtigsten Auswahlkriterien laut der Studie, dass der Speicherort der Daten bekannt ist und das Rechenzentrum in Kontinentaleuropa steht.

Unter Datenschutzgesichtspunkten sind diese beiden Aspekte jedoch, wie die Autoren der Studie aufklären, unerheblich, denn der Zugriff auf Daten durch ausländische Behörden hängt derzeit nicht vom Speicherort der Daten, sondern vom Hauptsitz des Cloud-Anbieters ab. „Das haben viele CIOs aber offenbar noch nicht erkannt, sie achten darüber hinaus auch kaum auf die Herkunft des Anbieters der Rechenzentrumsanbindung oder des Herstellers der Cloud-Software“, lautet des Fazit der Studie.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Wissenswertes zur Cloud Migration

Tipps von Mahr EDV

Wissenswertes zur Cloud Migration

Immer mehr kleinere und mittlere Unternehmen folgen dem Ruf der Cloud, die in der Tat einige Vorteile bereithält. Aber gerade, weil mit der Cloud Vieles einfacher, wirtschaftlicher und effizienter werden soll, will die entsprechende Migration der IT intensiv vorbereitet sein. Im Folgenden eine kleine Checkliste von Mahr EDV , die bei den nötigen Vorüberlegungen zur Cloud Migration hilfreich sein möge:

IT-Strategie zur Cloud Migration entwickeln

Die Entwicklung einer umfassenden IT-Strategie ist im Vorfeld einer Cloud Migration aus mehreren Gründen wichtig. Zum einen lässt sich die bisherige IT-Landschaft ohnehin nicht 1-zu-1 in die Cloud übersetzen, da wir es hier z.T. mit neuen Technologien und ganz anderen Verfahren zu tun haben. Zum anderen eignen sich nicht alle IT-Bereiche gleichermaßen für die Cloud. Es wäre daher vorab zu klären, welche IT-Bereiche zu welchem Zweck in die Cloud migriert werden sollen.

Datensicherung

Die Sicherheit von Daten betrifft bekanntermaßen drei Aspekte: Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität. Datensicherung bedeutet also Sicherung vor unbefugten Zugriffen, sichere Speicherung und Abrufbarkeit, Schutz vor Datenmanipulation und versehentlicher sowie unbefugter Löschung. Backup oder Disaster-Recovery Lösungen müssen also auch und erstrecht in der Cloud zur Verfügung stehen. Sie sind mit dem Provider vor der Cloud Migration abzustimmen.

Datenschutz

Da die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union die Unternehmen insbesondere hinsichtlich personenbezogener Daten noch stärker in die (justiziable) Verantwortung nimmt, sollte man einen Cloud Anbieter wählen, der im selben Rechtsgebiet angesiedelt ist. So muss sich dieser zu 100% den Gesetzen beugen, die auch für das eigene Unternehmen gelten. Es geht also nicht nur darum, wo sich die physischen Server bzw. die Rechenzentren befinden. Entscheidend ist, wer die juristische Hoheit über die dort befindlichen Daten hat.

Beraten lassen

Schon bei den ersten drei aufgeführten Punkten, könnte es insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen äußerst sinnvoll sein, sich von einem erfahrenen Partner vor und während der Cloud Migration beraten zu lassen. Bei all den technischen und rechtlichen Details kann man schließlich schnell den Überblick darüber verlieren, welche Services wie tatsächlich im Sinne von Effizienz und Kosteneinsparung in die Cloud zu migrieren wären. Auch die unterschiedlichsten Preismodelle der verschiedenen Provider lassen sich für den Laien nicht immer leicht vergleichen. In welchem Verhältnis stehen die Preise etwa zur Verfügbarkeit, zu den Datensicherungs- und Datenschutzmaßnahmen? Was sind heutzutage preiswerte Selbstverständlichkeiten, was kostenintensivere Sonderleistungen? Welche Leistungen sind für ein bestimmtes Unternehmen wirklich notwendig? Nicht zuletzt sind auch Kündigungsmodalitäten relevant. Wie bekommt man seine Daten bei einem Anbieterwechsel umgezogen? Was passiert mit den eigenen Daten, wenn der Anbieter gar in Insolvenz gehen sollte?

In jedem Fall dürfte die nachträgliche Korrektur vermeidbarer Fehler kostspieliger sein, als von Anfang an gut beraten in die Cloud zu gehen.

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Was die IT der Zukunft auszeichnet ..

IT-Strategie zur Sicherung des Unternehmenserfolgs und als Wettbewerbsvorteil

Was die IT der Zukunft auszeichnet ..

(NL/9593500620) Die Unternehmens-IT steht mehr als zuvor unter dem Spannungsbogen von Kostenmanagement, Betrieb, Projekten und Innovation. Wer diesen Akkord perfekt beherrscht, ist optimal für die Zukunft und deren An- und Herausforderungen aufgestellt. Die IT kann sich so vom IT-Dienstleister zum Business-Sparringspartner, zum Enabler entwickeln und das leisten, was man von einer modernen IT erwarten darf: nämlich ihren Wertbeitrag zum Unternehmenserfolg.

Betrachtet man die Vergangenheit, so gab es zwei Linien der IT: Zum einen im Produktionsumfeld, in dem die IT durch Produktionsplanung- und -Steuerung Einzug erhielt und zum anderen im Bereich der Bürokommunikation, Forschung und Entwicklung. Dabei ersetzte die IT mehr oder weniger zeitaufwändige manuelle Tätigkeiten mittels Digitalisierung.

Die neuen Rollen der IT

Die IT wurde von Jahr zu Jahr immer wichtiger und ist mittlerweile aufgrund von Digitalisierung, Industrie 4.0 und Internet-of-Things ein essentieller Bestandteil in allen Unternehmen – oder muss es werden. Die IT ist einem stetigen Wandel unterzogen wie zunehmend die Unternehmen auch. IT-Giganten und Startups unterschiedlicher Couleur stellen zunehmend eine Bedrohungslage für Unternehmen dar. Wachsam und flexibel bleiben lautet die Devise in der Flut von Pressemitteilungen, was morgen der Trend sein wird, gilt es ruhig, besonnen aber mit der notwendigen Agilität, Stringenz und Nachhaltigkeit die richtigen strategischen Entscheidungen zu treffen, daraus konsequent Maßnahmen abzuleiten und zu ergreifen.

Da man einen Marathon auch nicht ohne Vorbereitung sowie entsprechendes Training und Coaching laufen kann, gilt es für obige Ausrichtung die Fitness der IT optimal zu unterstützen, aufzustellen und zukunftsorientiert zu gestalten.

IT wird künftig noch mehr Spitzenleistungen erbringen müssen. Die IT darf sich nicht im Laufe der Zeit aufgrund von daily-IT-Business vom echten Business entfernen, so dass der Mehrwert von IT schmilzt und Chancen wie Steigerung der Innovationskraft oder Erschließung neuer Märkte nicht genutzt werden können im Gegenteil. Dazu muss die IT im positiven Sinne regelmäßig auf ihre Fitness geprüft werden, um eben genau der richtige Sparringspartner und Enabler des Business, aber auch Innovator und bei Bedarf Inkubator – auch für organisatorische Veränderungen im gesamten Unternehmen – zu sein und zu bleiben. Hierbei spielt der/die Leiter/-in IT/CIO eine entscheidende Rolle mit den notwendigen Facetten, die ein/eine Leiter/-in IT/CIO als Chief Information Officer einnehmen muss. Er/Sie muss als Führungskraft und Vorbild gerecht werden, aber ebenso als Motivator seine Mitarbeitenden und die Kollegen aus anderen Fachbereichen inspirieren.

Business und IT driften auseinander

Die Ursachen für das Auseinanderdriften von IT und Business sind mannigfaltig und hinlänglich erklärbar. Doch sollte man keine Zeit für Ursachenforschung verschwenden, sondern am strategischen Fit arbeiten, um so den Anschluss zu erzielen, zu bewahren und idealerweise vorangehen zu können. Zu einem Fitness-Check gehören ebenso Betrachtungen aufgrund von Veränderungen z.B. in Geschäftsprozessen, erweiterten oder neuen Geschäftsmodellen, wie auch die IT-Fragestellungen von In- und Outsourcing, Near- und Off-Shoring von Diensten sowie die kontinuierliche Optimierung innerhalb der IT mittels neuer technologischer Entwicklungen am Markt, sprich das Sicherstellen der IT-Kernkompetenzen.

Doch wie lässt sich der Wertbeitrag der IT bemessen? Sicherlich nicht solitär, sondern im Einklang mit dem Business, also mit der Unterstützungsleistung der IT für die Unternehmensziele und damit gemessen an der Effizienz sowie Effektivität von optimalen Geschäftsprozessen und natürlich dem Geschäftserfolg. Die Berücksichtigung von IT-Governance und IT-Compliance ebenso wie andere nicht funktionalen Anforderungen: Bedienbarkeit, Multi-Device, Mobilität, Performance, Verfügbarkeit, Datenschutz und Datensicherheit sind dabei gutes Handwerkszeug.

Es müssen also alle Ebenen betrachtet werden und es muss eine Optimierung, Standardisierung, Anpassung und Vereinheitlichung im Einklang mit dem Geschäftsmodell und / oder der Alleinstellungsmerkmale erfolgen.

Optimierung auf den vier Ebenen der IT

In dem dargestellten Vier-Ebenenmodell sind die Handlungsfelder bzw. ebenen dargestellt. Die Fertigkeit hier optimal zu agieren, entscheidet über den Wertbeitrag der IT, die Fitness der IT.
Die IT bildet in Kooperation mit dem Business die Grundlage für die Zukunft des Unternehmens mehr denn je! Die Fähigkeit die Komplexität gemeinsam (Business-IT-Alignement) z.B. anhand von strategischen IT-Leitfragen zu erkennen und beherrschbar zu machen, ist der zukünftige Erfolgsgarant für jedes Unternehmen. Es darf Spaß machen mit Motivation hier für stetige Fitness zu sorgen wie beim Marathon vielleicht durch ein paar neue Laufschuhe.

Strategische IT-Leitfragen

IT-Planung:
Besteht ein unternehmensweiter Produkt-Entwicklungsprozess
Besteht eine ganzheitliche IT Architektur und ein Life-Cycle-Management ?
Gibt es Trendscouting = Bewertung neuer Entwicklungen in der IT am Markt?
Werden IT-Prozesse und -Daten laufend überprüft und verbessert (EFQM, ITIL, ISO)?

IT-Entwicklung:
Gibt es einen Software-Entwicklungsprozess (V-modell, Iterativ)?
Gibt es eine Sourcing-Strategie (Selbstentwicklung, Out-Tasking, Near- Off-Shoring)?
Wird OTS (Off-The-Shelf) Software eingesetzt?
Gibt es eine Test-Strategie?

IT-Betrieb:
Gibt es eine Operations-Strategie (Outsourcing, DevOps)?
Sind SLAs (Service Level Agreements) mit den leistungserbringenden Einheiten vereinbart?
Was ist der Status der Automatisierung?
Wird Security mit ausreichender Intensität gelebt Risiko-Inventur, Reifegrad?

Mitarbeiter:
Sind die Mitarbeiter in den Strategie-Prozess aktiv eingebunden?
Werden die Mitarbeiter umfassend und zeitnah über den IT-Strategie-Prozess informiert?
Haben die Mitarbeiter Zielvorgaben, die die Handlungsfelder der IT-Strategie unterstützen?

Masterplan:
Gibt es einen Masterplan, in dem alle IT Projekte verfolgt werden?
Gibt es regelmäßige Projekt-Status-Meetings?
Ist ein Change-Prozess zwischen Demand und Supply etabliert?

Kosten:
Gibt es ein dediziertes IT Controlling besser noch einen bepreisten IT-Service¬katalog?
Werden regelmäßig Benchmarks auf dieser Basis in allen Bereichen durchgeführt?

Sonstiges:
Wird das Unternehmen regelmäßig über den Status der IT informiert?
Werden Projektvorhaben frühzeitig gemeinschaftlich besprochen und z.B. mittels Projektportfoliomanagement bewertet?

So sind u.a. die Antworten auf die obigen skizzierten (nicht abschließenden) Fragestellungen entscheidend für die langfristige Tragfähigkeit der IT-Strategie, um ihren nachhaltigen Erfolg sicherzustellen.

Federführend jedoch für den Erfolg ist die Ableitung der IT-Strategie von der Unternehmensstrategie. Aus diesen Gründen ist bei der Entwicklung der IT-Strategie unbedingt zu berücksichtigen, dass IT-Strategie Chefsache (CIO und Führungsteam) ist und nicht delegiert, jedoch durch externes Coaching unterstützt, werden kann. Weiterhin sollte die Erarbeitung der IT-Strategie als Projekt aufgesetzt (Meilensteine, Teilziele) und als Regelprozess nachgehalten werden. Alle tangierten Bereiche und vor allem Mitarbeiter des Unternehmens sollten involviert und dafür motiviert werden – angefangen bei der Geschäftsleitung (Business-IT-Alignement), Vertrieb über Marketing, Produktion, Logistik und natürlich die IT selbst. Eine gute, zeitnahe und verständliche Kommunikation inkl. der Erlebbarkeit des messbaren Wertbeitrags der IT ist daher erfolgskritisch.

Dabei ist es zunehmend wichtig, den Blick fürs Ganze zu haben. Organisation, Prozesse, IT und die Menschen, aber auch Kunden und Lieferanten sind als Einheit, als vernetztes System zu sehen. Veränderungen müssen daher partizipativ entwickelt und initiiert werden, um einen ganzheitlichen und nachhaltigen Erfolg sicher zu stellen.

Autor:
Klaus Strumberger
Dipl.-Informatiker
Mitglied des SCOPAR-Beratergremiums

Beratungsschwerpunkte:
Digitalisierung, Innovation, IT-Strategie, CxO, IT-Management, Change- u. Transformation-Mgt., Organisationsberatung, IT-GRC, Geschäftsprozessanalyse u. -optimierung, Requirements-Engineering, Business-IT-Alignment, Providermanagement, Lean IT – Sourcing, Projektmanagement,
Krisenmanagement siehe auch SCOPAR-Homepage => Beraterprofil

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Ganzheitlicher Managementansatz steigert IT-Erfolg

Expertenbefragung zeigt Handlungsfelder im IT-Management

Stuttgart, 11. Februar 2015 – Wer seine IT-Organisation effizient und effektiv gestalten will, sollte an mehreren Stellen ansetzen, denn nicht eine einzelne Managementdisziplin entscheidet über den Erfolg, sondern die gleichmäßige Optimierung aller. Vielen IT-Verantwortlichen gelingt dies noch nicht: 88 Prozent sehen sich nur teilweise in der Lage, die Erwartungen ihrer Unternehmensleitung zu erfüllen. Dies geht aus einer aktuellen Expertenbefragung hervor, die die Managementberatung Horváth & Partners gemeinsam mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht und der Universität Bayreuth durchgeführt hat.

Die Berater gingen der Frage nach, wie sich die drei Einflussfelder Strategie und Steuerung, Organisation und Sourcing Management sowie Projekt- und Portfoliomanagement auf den Gesamterfolg von IT-Bereichen bzw. Organisationen auswirken. „Keine der betrachteten Disziplinen gibt allein den Ausschlag, sondern die gelungene Kombination aller drei ist der Schlüssel zum Erfolg. Die Mehrheit der Befragten erkennt noch Entwicklungsbedarf in allen drei Feldern“, erklärt Michael Gschwendtner, Leiter des Competence Centers CIO & Project Advisory bei Horváth & Partners.

IT-Strategie und -Steuerung
In der strategischen Planung haben die Studienteilnehmer nach ihrer eigenen Einschätzung ein hohes Niveau erreicht, allerdings ist die Verbindung zur operativen Steuerung meist mangelhaft. Der hohe Aufwand für die Planung führt daher nur zu wenig Wirkung. So sehen sich 84 Prozent der Befragten nur teilweise oder überhaupt nicht in der Lage, konkrete Gegenmaßnahmen einzuleiten, wenn weniger ihrer Leistungen abgenommen werden als geplant.

IT-Organisation und Sourcing Management
Die Mehrheit der Befragten beklagt mangelnde Transparenz in ihrer IT-Organisation, gerade, wenn Partner involviert sind: Nur knapp jeder Fünfte hat einen vollständigen Blick auf alle Service Level Agreements seiner Shared Service Center und Outsourcing-Partner. Dies lähmt die Reaktions- und Handlungsfähigkeit.

Projekt- und Portfoliomanagement
Der Studienleiter, Dr. Bastian Hanisch, sieht besonderen Handlungsbedarf in der Qualifikation von Projektmanagern: „Nur 8 Prozent der Befragten halten die Anzahl qualifizierter Projektma-nager in ihrer IT-Organisation für ausreichend. Die Folge: Vier von zehn Unternehmen führen Projekte fort, bei denen bereits absehbar ist, dass sie ihre geplanten Ziele verfehlen oder deutlich vom zeitlichen, budgetären oder qualitativen Rahmen abweichen werden. Noch auffälliger ist, dass in keinem der befragten Unternehmen alle Projekte im geplanten Rahmen abgeschlossen werden.“

Insgesamt sind die Fachbereiche in nur 19 Prozent der Fälle vollkommen zufrieden mit der Unterstützung durch die IT, sagen die befragten IT-Führungskräfte selbst. „Die wahrgenommene Effektivität und Effizienz der IT scheint von der Unternehmensgröße abzuhängen. Das beste Zeugnis stellen sich dabei die mittelgroßen Unternehmen mit 50 bis 250 Millionen Jahresumsatz aus“, ergänzt Prof. Dr. Nils Urbach von der Universität Bayreuth.

Über die Expertenbefragung
Die CIO-Expertenbefragung führte die Managementberatung Horváth & Partners im Herbst 2014 gemeinsam mit der Universität Bayreuth sowie der EBS Universität für Wirtschaft und Recht durch. 43 IT-Experten der oberen Führungsebene im deutschsprachigen Raum nahmen an der Befragung teil.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3310
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com/de/presse/aktuell/

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Die Bedeutung der IT-Strategie für die digitale Kommune

Kundenverhalten und technologische Möglichkeiten stellen die öffentliche Verwaltung vor neue Herausforderungen. Eine nachhaltige IT-Strategie muss sich an den Bedürfnissen der BürgerInnen orientieren.

BildDas Konsumverhalten der Menschen hat sich im Zuge der Digitalisierung drastisch verändert und immer mehr Deutsche ziehen den komfortablen Online-Einkauf dem traditionellen Shopping-Erlebnis vor. Neueste Zahlen belegen, dass die Anzahl der online einkaufenden Bundesbürger auf ca. 94 Prozent der Internetuser über 14 Jahren gestiegen ist und dass mittlerweile mehr als jeder vierte Online-Einkauf von mobilen Geräten erfolgt (Bitkom: 51 Millionen Deutsche kaufen Waren im Internet, 08.05.2014.) Dies macht vor allem eines deutlich: Der Kunde bestimmt mehr denn je wie, wo und wann er seinen Kaufinteressen nachgeht.

Diese Entwicklung betrifft allerdings nicht nur den Kunden im Einzelhandel, sondern lässt sich auch auf den Bürger mit seinen Ansprüchen an die Kommune übertragen. Konkret wünschen sich schon heute über 60 Prozent der Bürger unter 54 Jahren, ihre Verwaltungsangelegenheiten online – bequem von zu Hause oder mobil mit dem Smartphone – zu erledigen. Je jünger der Bürger ist, desto ausgeprägter zeigt sich dieses Bedürfnis (IBM Studie: Kundenorientierung im Öffentlichen Dienst – Bürgererwartungen im Fokus, 2010.) Komfortabler Zugriff auf Informationen, bessere Erreichbarkeit von Behörden und relevanten Ansprechpartnern oder letztlich die Möglichkeit, Behördengänge komplett online zu erledigen, stellen die Wünsche der Bürger dar. Die verstärkte Digitalisierung der Behörden soll vor allem dazu beitragen, Verwaltungsfälle schneller und effizienter zu erledigen. Auch die Bundesregierung fordert ein bürgerfreundliches „digitales Deutschland“, welches sich an den Lebenslagen der BürgerInnen sowie dem Bedarf der Wirtschaft orientiert. Das ehrgeizige Ziel lautet: Bis 2020 sollen Behördengänge weitestgehend entbehrlich werden (Die Bundesregierung: Regierungsprogramm Digitale Verwaltung 2020, 14.04.2014).

Der Fokus richtet sich nun auf die Kommunen, die mit der Umsetzung der wachsenden Anforderungen nicht selten überfordert sind. Denn oft stehen sie dabei im Konflikt mit ihren eigenen, vor allem finanziellen Interessen. Zum einen wollen sie sich im Wettbewerb um neue BürgerInnen und Wirtschaftsansiedlungen als möglichst attraktiver Standort präsentieren, zum anderen sorgen steigende IT-Kosten für immer größere Löcher in den stark strapazierten Kassen der Kommunen. Die mangelnde Vereinbarkeit der mittlerweile auf über 20 Milliarden Euro angewachsenen IT-Aufwendungen (Bitkom: Öffentliche Hand gibt über 20 Milliarden Euro für ITK aus, 03.12.2013) und der öffentlichen Rekordverschuldung versperrt oftmals den Weg für aufwendige IT-Projekte und zwingt die Kommunen zu maximaler Ressourceneffizienz.

Damit die Kommunen ihre eingesetzten Mittel für die Realisierung von IT-Zielen möglichst nachhaltig investieren, ist es unerlässlich eine langfristige, strukturierte, kommunale IT-Strategie zu implementieren. Diese bietet den Kommunen eine Reihe von Vorteilen:

– Erhöhung der Budgeteffizienz
– Planungssicherheit auf Fach- und IT-Seite
– Planungssicherheit für politisch Verantwortliche.

Eine IT-Strategie übersetzt die unterschiedlichen Fachanforderungen, überträgt diese auf eine Zeitachse und reflektiert die relevanten Trends und technischen Entwicklungen. Das Ziel dieser Strategie ist ein langfristiges Gesamtbild der kommunalen IT-Entwicklung zu entwerfen, welches anschließend den Ressourceneinsatz planbar und kosteneffizient gestaltbar macht. Die Umsetzung erfolgt dann in einzelnen Projekten im Rahmen einer Projektportfoliosteuerung. Eine effektive kommunale IT-Strategie kann grob in 6 Punkte aufgeteilt werden:

1. Die Anforderungen der digitalisierten Bürger und Unternehmen bilden stets den Startpunkt einer jeden IT-Strategie. Sie spiegeln die fachseitigen Anforderungen wider. Daneben gilt es die Rahmenbedingungen der öffentlichen Finanzen und der Gesetzgebung zu beachten- die Bedürfnisse der Bürger und Unternehmen stehen somit im Spannungsfeld zwischen Gesetzen und finanziellen Mitteln.
2. Aus diesen Rahmenbedingungen heraus kristallisiert sich das öffentliche IT-Leitbild in Form einer IT-Vision und Mission, die die übergeordneten, langfristigen Ziele definieren. Sie bieten den angeschlossenen eGovernment Zielen einen Orientierungsrahmen und sollen der Öffentlichkeit verdeutlichen, welchen Weg die Kommune im Rahmen der Digitalisierung verfolgt.
3. Aus diesem Leitbild ergibt sich ein konkretes, übergeordnetes eGovernment -Zielsystem. Dieses legt die einzelnen, übergeordneten Fachziele und -anforderungen fest als auch wie, wann und mit welchen digitalen Mittel eine öffentliche Verwaltung ihre Dienste und Services für Bürger und Firmen ausbauen will. Typische eGovernment -Ziele sind z. B. Vereinfachung von Verwaltungsvorgängen, die Erhöhung von deren Transparenz sowie der Ausbau mobiler Dienstleistungsangebote.
4. Die daran angeschlossene Information Communication Technology Strategie bestimmt, mit welchen technischen Applikationen/Anwendungen und mit welcher Infrastruktur die Kommune die zuvor definierten eGovernment Ziele erreichen will. Im Rahmen einer definierten Roadmap und unter Einsatz einer zentralen Steuerung wird hier der Realisierungsrahmen festgelegt.
5. Um die angesprochenen eGovernment -Ziele und die angeschlossene Information Communication Technology-Strategie zu definieren, ist die Durchführung einer SWOT- sowie einer Gap Analyse, die Diskrepanzen zwischen kommunaler Vision und dem tatsächlichen Ist-Zustand aufdeckt, sinnvoll. So lassen sich Handlungsfelder und messbare Ziele ableiten sowie eine angemessene Information Communication Technology Strategie formulieren.
6. Ziele und Strategie werden in der Information Communication Technology Realisierung konkretisiert und mit Hilfe von Projekt Roadmap und Priorisierung, Investitionsplanung, der Definition von Realisierungsstandards sowie Projekt- bzw. Maßnahmendefinitionen umgesetzt. Die letztliche (Projekt-) Kontrolle und Steuerung rundet den IT Strategieprozess ab und setzt die einzelnen Ergebnistypen in eine sachlogische Beziehung.

Um die kommunalen IT-Ziele möglichst erfolgreich und effizient zu realisieren, sollten verschiedene Faktoren beachtet und eingehalten werden. Wie bei allen Projekten ist auch bei IT-Projekten die Vorbereitung der Durchführung höchste Priorität und sollte Folgendes beinhalten:

– Die qualifizierte Durchführung von hinreichenden Voranalysen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen – sie dienen als Entscheidungsgrundlagen und beeinflussen somit maßgeblich den gesamten Projektverlauf.
– Zeitgerechte Einbeziehung von (externen) Fachexperten oder Dienstleistern sowie der eigenen IT, um eventuelle Unwägbarkeiten auszuräumen
– Die frühzeitige Einplanung von Regelprozessen, um Methodik, Struktur, Stabilität und Transparenz sicherzustellen inklusive stetiger, schriftlicher Prozessdokumentation
– Die Definition klarer Verantwortlichkeiten und Rollen, um eine effiziente Arbeitsaufteilung zu gewährleisten.

Eine kommunale IT Strategie ist die Grundlage jeder wirtschaftlich sinnvollen und nachhaltigen Investition in die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Sie ist der Schlüssel zur kosteneffizienten Umsetzung der neuen Anforderungen durch den digitalisierten Bürger und bietet allen unmittelbar involvierten Parteien ein hohes Maß an Planungssicherheit. Sie ermöglicht zielorientiertes, effizientes Handeln sowie einen reibungslosen Projektverlauf. Werden die angeführten Erfolgsfaktoren beachtet, können zeitgleich oft teure, ungeplante Maßnahmen vermieden, die Projektsteuerung vereinfacht und die Transparenz erhöht werden. IT-Strategien schützen auf diese Weise letztlich die strapazierten öffentlichen Haushalte vor ausufernden Kosten, stellen aber trotzdem den Projekterfolg sicher und leisten somit einen deutlichen Beitrag zur Steigerung der Zufriedenheit der BürgerInnen mit ihrer öffentlichen Verwaltung.

Über XD Next Digital GmbH
XD Next Digital GmbH – Transformation Management Consulting – ist eine innovative Management- und Umsetzungsberatung mit Sitz in Meerbusch bei Düsseldorf. Als Experten für sich transformierende Geschäftsmodelle, Vertrieb und Marketing unterstützen wir Unternehmen aus der Energiewirtschaft sowie dazugehörige Servicegesellschaften und Technologiedienstleister bei marktseitigen Herausforderungen. Zu unseren Kunden zählen sowohl Dax 30 Konzerne, bundesweit aufgestellte Unternehmensgruppen wie auch regionale Unternehmen, Stadtwerke und Dienstleister.

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Frisch aus der Innovationsschmiede: Ein Best Practice Standard für die IT Strategie in Sparkassen und Banken

Welche Inhalte gehören in eine IT Strategie? Warum gibt es keinen Best Practice Standard für eine IT Strategie? Die lang ersehnten Antworten sind da.

BildEine Umfrage bei Sparkassen, Banken und Finanzdienstleistern hat ergeben, dass sie über keine ausreichende und ausformulierte IT Strategie, im Sinne der MaRisk, verfügen oder derzeit daran arbeiten. Ein aktuelles Thema, da gerade jetzt vermehrt auf die Einhaltung der neuen MaRisk Novelle und IT Strategie geprüft wird. Von allen Sparkassen, Banken und Finanzdienstleistern wird seitens der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) erwartet, eine schriftlich ausformulierte IT Strategie zu haben.

Welche Inhalte gehören in eine IT Strategie? Warum gibt es keinen Best Practice Standard für eine IT Strategie? Diese Fragen stellen sich viele IT Verantwortliche. Als Antwort haben Anna Röder und Sascha Pult einen Standard für eine IT Strategie entwickelt, der diese Fragen beantwortet und die Lücke schließt. Durch den Einsatz dieses Standards greifen IT Verantwortliche auf eine bereits ausgearbeitete Struktur und Textmodule zurück. Inhalt des IT Strategie Standards sind unter anderem

o Grundlagen und die Herleitung aus der Geschäfts- und Risikostrategie
o IT Governance
o IT Geschäftsstrategie zur Definition der strategischen Grundausrichtung
o IT Technologiestrategie
o IT Betriebsstrategie
o IT Risikomanagement, IT Sicherheit und Datenschutz

Diese Inhalte werden um die individuellen Anforderungen aus der Geschäfts- und Risikostrategie des jeweiligen Unternehmens ergänzt. Zusätzlich werden die Aspekte der IT Innovation, die Darstellung des Lifecycle der IT Strategie sowie die Bereiche IT Controlling, Reporting und Kommunikation definiert. Die Rahmenbedingungen für die Sparkassenfinanzgruppe und die Volks- und Raiffeisenbanken finden ebenso Berücksichtigung.

Der IT Strategie Standard bildet die Grundlage für drei Produktvarianten:
o IT Strategie StandardPlus – Nach nur wenigen Interviews und zu einem festen Preis erhalten Kunden eine schriftlich ausformulierte IT Strategie, die auf ihre individuelle Geschäfts- und Risikostrategie ausgerichtet ist.
o In der IT Strategie Akademie lernen die Teilnehmer eine IT Strategie eigenständig zu erstellen. Gleichzeitig profitieren sie vom Austausch mit anderen Teilnehmern. In einem Zeitraum von acht Wochen finden drei Praxisworkshops von je zwei Tagen statt. Die Teilnehmer finden ausreichend Zeit, ihre IT Strategie konkret auszuarbeiten und aufkommende Fragestellungen gezielt auszuräumen.
o Der IT Strategie Check prüft den Reifegrad einer vorhandenen IT Strategie. Als Ergebnis werden Handlungsempfehlungen und Möglichkeiten zur Verbesserung aufgezeigt. Geprüft wird gegen die Anforderungen der aktuellen MaRisk, die in Teilen wiederum auf gängige IT Standards verweist.

Alle drei Varianten ermöglichen eine schnelle und zielgerichtete Verfügbarkeit einer IT Strategie, um die aufsichtsrechtlichen Anforderungen zu erfüllen.

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Die beiden Spezialisten Anna Röder und Sascha Pult legen ihren Fokus gemeinsam auf die IT Strategie für Sparkassen, Banken und Finanzdienstleister, um deren wachsenden Bedarf zu beantworten. Die Kunden profitieren hierbei von der fachlichen Expertise und den Erfahrungen im IT Linien-, Projekt- und Prozessmanagement. Zusammen weisen die beiden länger als 15 Jahre in der Sparkassenfinanzgruppe, 30 Jahre in der Finanzbranche und 40 Jahre in der IT nach.
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Komfortable Bewertung des Applikationsportfolios ermöglicht effektive Handlungsempfehlungen

Schluss mit langwieriger Datenerfassung und zeitverzögerten Bewertungen: Nutzer von leanIX können durch die Integration von KEEP noch schneller Ansätze zur Optimierung ableiten.

BildNutzer von leanIX, einem SaaS Tool für das Management von IT-Applikations-Portfolios, können sich durch die Integration von KEEP®, der web-basierten Lösung der Berliner KRALLMANN AG zur Bewertung von Applikationen, und leanIX jetzt noch schneller und umfassender einen Überblick über ihre IT-Landschaft verschaffen und Ansätze zur Optimierung ableiten.

KEEP® ist eine Softwareplattform, die in bislang einzigartiger Weise die Vorbereitung und Durchführung von APM-Projekten ermöglicht und phasenübergreifend unterstützt. Auf der Grundlage des über Jahre hinweg bewährten Bewertungsframeworks der KRALLMANN AG werden den Applikationsexperten zunächst durch eine webbasierte Anwendung Fragen zur Bewertung der Applikationen nach verschiedenen Kriterien vorgelegt. Nach Abschluss der Informationserhebung werden die gesammelten Daten automatisch ausgewertet und die Ergebnisse in Form von aussagekräftigen Reports präsentiert. Aus den Ergebnissen lassen sich direkt konkrete Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung des Applikations-Portfolios ableiten.

Auf der Basis der integrierten Lösung, die beide Werkzeuge zusammenführt, sind Bewertungen künftig noch schneller durchführbar und zudem auch regelmäßig effizient wiederholbar. Kontinuierliches Stammdaten-Management (leanIX) und intelligente Portfolio-Bewertung sowie Reporting (KEEP®) werden dazu wie folgt miteinander verzahnt: Die umfangreiche Datenbasis aus leanIX wird als Input für die Bewertung der Applikationen in KEEP® genutzt und verringert somit den Aufwand für die Durchführung eines APM-Projekts. Die aus der Auswertung mit KEEP® gewonnenen Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen wiederum werden als Input für das Management der IT-Landschaft mit leanIX übernommen. Das ermöglicht es den IT Entscheidern, schneller fundierte Entscheidungen zu treffen und so flexibler auf die sich dynamisch wandelnden Herausforderungen der Märkte zu reagieren. Somit ergänzt KEEP® leanIX um eine ganzheitliche, differenzierte und leicht an verschiedene Fragestellungen anpassbare Sicht auf das Applikationsportfolio und die entsprechenden Steuerungsprobleme.

Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen konzentriert sich auf die reibungslose Integration der jeweiligen Leistungen und Lösungen. „Wir stehen bei Kunden oft vor dem Problem, die Applikationsstammdaten aufwendig erheben zu müssen, um erst dann mit KEEP® die Applikationsbewertung durchführen und auswerten zu können. leanIX bietet hier eine hervorragende Lösung, die es Unternehmen einfach macht, die Applikations-Stammdaten nachhaltig in hoher Qualität vorzuhalten.“ erklärt Niels Krallmann, Gründer der KRALLMANN AG. Die Integration dieser Daten in den Bewertungsprozess führt gleichzeitig zu einer Senkung des Aufwandes und verbesserten Bewertungsergebnissen.

Jörg G. Beyer, einer der Gründer von LeanIX sagt: „Unsere Tools ergänzen sich optimal. So werden Stammdatenpflege und ganzheitliche Applikationsbewertung in einer integrierten APM-Methodik zusammengeführt.“

Über LeanIX GmbH
Die LeanIX GmbH, Bonn, ist spezialisiert auf IT Management Produkte und entwickelt hierfür innovative und moderne Unternehmenssoftware für die Bereiche Enterprise Architecture und Application Portfolio Management. Das Ziel: Komplexität in der IT Landschaft beherrschbar zu machen und zu reduzieren. Kern der Lösung ist ein intelligentes IT Inventory, das aktuelle Informationen und Planungen über die IT Landschaft den Nutzern leicht zugänglich macht. Dabei wird großer Wert auf Entscheidungsunterstützung und Handlungsorientierung gelegt. Neben der starken Nutzenorientierung für das Unternehmen stehen die Bedürfnisse eines jeden Anwenders im Vordergrund. Die LeanIX GmbH hat sich dabei zum Ziel gesetzt, die Ära komplizierter Unternehmenssoftware zu beenden.

Über Krallmann AG
Die KRALLMANN AG ist ein in Berlin ansässiges mittelständisches IT Beratungsunternehmen mit langjähriger Consulting- und Implementierungserfahrung in ausgewählten Branchen. Wir beraten und schulen unsere Kunden in den Kompetenzbereichen Enterprise Architecture Management, Application Portfolio Management, Business Process Management, Prozess- und Kostenoptimierung, Qualitätsmanagement und e-Healthcare. Die Kernkompetenz liegt vor allem in langfristigen kundenorientierten Lösungen für die Branchen Logistik, Industrie, Energie, Automotive, Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und öffentliche Verwaltung. Prof. Dr. Hermann Krallmann fasst die Unternehmensphilosophie wie folgt zusammen: „Unser Ziel ist der nachhaltige Erfolg unserer Kunden. Denn der Erfolg unserer Kunden ist auch unser Erfolg.“

Über:

LeanIX GmbH
Herr Jörg G. Beyer
Alte Bahnhofstr. 30
53179 Bonn
Deutschland

fon ..: 0228 2862992-0
web ..: http://www.leanix.net
email : joerg.beyer@leanix.net

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