Schlagwort: IT-Sicherheit

ESET ernennt Peter Röder zum Retail Sales Manager D-A-CH

Peter Röder verstärkt als Retail Sales Manager D-A-CH das Vertriebsteam des Software-Security-Herstellers ESET.

Jena, 13. Dezember 2013 – Peter Röder (39) verstärkt als Retail Sales Manager D-A-CH das Vertriebsteam des Software-Security-Herstellers ESET. In dieser Position verantwortet er den Ausbau des B2C-Geschäfts in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sein Hauptaugenmerk richtet der gebürtige Niedersachse dabei auf die Filialen der Mediamarkt Saturn Holding sowie den Online-Händler Amazon. Röder berichtet direkt an Ralf Tegethoff, Director Consumer Sales EMEA bei ESET.

Peter Röder besitzt über zehn Jahre Erfahrung in der IT-Branche. Er eignete sich in den vorherigen Positionen ein umfangreiches Wissen im Vertrieb von IT-Sicherheits- sowie Hard- und Software-Lösungen an. Vor seinem Wechsel zu ESET war er unter anderem als Sales Manager D-A-CH für Patriot Memory tätig, einem Hersteller von Flash-Speichern. In der Antivirenbranche ist Röder ein alter Bekannter: Als Key Account Manager verantwortete er die Vertriebsgeschicke von Bullgard in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Mit der Verpflichtung von Röder erweitert ESET seine Retail-Aktivitäten in der D-A-CH-Region. Für 2014 will der Antivirenhersteller weitere Marktanteile hinzugewinnen. Der neue Retail Sales Manager agiert im Team mit Michael Spies, Retail Sales Manager Deutschland, und dem Distributor Koch Media.

Röder ist gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann. Seine große Leidenschaft gilt der fernöstlichen Kampfkunst. Seit über 20 Jahren betreibt er Iaido, die Japanische Schwertkunst der Samurai. Mit seiner Familie lebt er in Wolfenbüttel.

„Wir sind stolz darauf, mit Peter Röder einen erfahrenen und kompetenten Sales Manager gefunden zu haben, um unser Endkundengeschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter voranzubringen“, sagt Ralf Tegethoff.

Peter Röder: „ESET hat eine klare Vorstellung davon, wohin sich das Unternehmen zukünftig entwickeln soll. Die Ziele, die Herangehensweise und das hochmotivierte Team haben mich sofort begeistert. Ich freue mich darauf, meinen Beitrag dazu leisten zu können.“

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Seit 1992 schützt ESET mit modernsten Antimalwarelösungen Unternehmen und Privatanwender vor PC-Schädlingen aller Art. Der slowakische Sicherheitsspezialist gilt – dank der vielfach ausgezeichneten ThreatSense-Engine – als Vorreiter bei der proaktiven Bekämpfung selbst unbekannter Viren, Trojaner und anderer Bedrohungen. Die hohe Malwareerkennung und Geschwindigkeit sowie eine minimale Systembelastung zeichnen alle ESET-Produkte, wie beispielsweise ESET NOD32 Antivirus und ESET Smart Security, aus. ESET hat seine Zentrale in Bratislava (Slowakei) und besitzt eigene Niederlassungen in Prag (Tschechische Republik), San Diego (USA), Bristol (UK), Buenos Aires (Argentinien), Singapur und Jena. ESET-Lösungen sind über ein Netz exklusiver Distributoren in mehr als 180 Ländern weltweit erhältlich.
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ESET warnt: Banking-Trojaner Hesperbot attackiert Deutsche Bitcoin-Nutzer

Der gefährliche Banking-Trojaner Hesperbot hat neue Ziele. Laut den Virenanalysten von ESET attackiert er nun Banken und Bitcoin-Nutzer in Deutschland.

Jena, 11. Dezember 2013 – Hesperbot nutzt dabei äußert glaubwürdig aussehende E-Mails vertrauenswürdiger Unternehmen sowie Organisationen und bringt Nutzer dazu, die Malware zu installieren. Mittels LiveGrid, dem cloud-basierten Frühwarnsystem von ESET, und umfassender Analysen, haben die Virenexperten die Schadsoftware enttarnt, die aktuell ihr Unwesen in Deutschland und Australien treibt.

Der Banking-Trojaner Hesperbot hat sich weiterentwickelt: Die neuen Versionen können nun auch Bitcoins stehlen. Die Schadsoftware verfügt über ein neues Modul, das versucht auf die Bitcoin Wallet, die „digitale Geldbörse“, des Nutzers zuzugreifen.

Hesperbot verbreitet sich via Phishing-ähnlicher E-Mails und attackiert dabei auch mobile Endgeräte mit den Betriebssystemen Android, Symbian oder Blackberry. Der Trojaner mit der genauen Bezeichnung WIN32/Spy.Hesperbot agiert dabei als Keylogger, kann Screenshots und Videos aufnehmen und einen Remote-Proxy aufsetzen. Cyberkriminelle verschaffen sich auf diese Weise Zugriff auf die Passwörter und somit auf die Bankdaten ihrer Opfer.

„Die Leute hinter Hesperbort sind äußerst aktiv. Sie verursachen einen deutlichen finanziellen Schaden bei Bankkunden. Der aktuell hohe Wert der Bitcoins (ein Bitcoin entspricht rund 1000 Dollar) erklärt die Verbreitung des neuen Moduls“, sagt Robert Lipovsky, Leiter des ESET-Research-Teams rund um Hesperbot.

Weitere Informationen zu Hesperbot finden sich im Beitrag New Hesperbot targets: Germany and Australia im Blog WeLiveSecurity.com – der Newsplattform von ESET zum Thema IT-Security. Ein aktuelles Whitepaper zu Hesperbot ist ebenfalls verfügbar.

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Neue Cloud-Lösung FlexBackup

Datensicherung ganz einfach

BildKarlsruhe, 04. Dezember 2013 – TechniData IT-Service, IT-Dienstleister für den industriellen Mittelstand und öffentliche Auftraggeber, stellt FlexBackup vor, die neue Cloud-Lösung für Backup und Recovery von virtualisierten Umgebungen. Anwender können ihre Daten mit FlexBackup nach Bedarf ins Rechenzentrum von TechniData IT-Service „schieben“ und dort in der Cloud sichern. Mit dem Angebot richtet sich TechniData an Kunden jeder Größenordnung, die keine eigene Backup-Infrastruktur betreiben wollen/können bzw. bei den bestehenden Sicherungsprozessen Entlastung benötigen.

Nach einer Studie von Kroll Ontrack aus dem Jahr 2012 hatten 40 Prozent der befragten Unternehmen, die Virtualisierungslösungen einsetzten, Datenverluste zu beklagen – nur 33 Prozent davon konnten die verlorenen Informationen vollständig wiederherstellen.

„Es ist ein verbreitetes Missverständnis, dass Daten in virtuellen Umgebungen von Haus aus sicherer sind“, sagt Markus Bäker, Systemingenieur bei TechniData IT-Service. „Gerade dort ist das Zusammenspiel von Server, Storage und Systemmanagement sehr komplex, und man hat es in virtuellen Umgebungen mit erheblich größeren Datenvolumina pro Speichereinheit zu tun als beim physischen Pendant. Als Konsequenz muss man der Konzeption und Administration von Backup- und Recovery-Prozessen viel mehr Aufmerksamkeit widmen – und für diesen Aufwand fehlen oft die nötigen Ressourcen“.

Hin und her auf Knopfdruck

Genau hier setzt FlexBackup an: Anwender erhalten eine zusätzliche, ausgelagerte Backup-Umgebung, um die sie sich nicht selbst kümmern brauchen. Sie müssen lediglich die virtuellen Servereinheiten (Virtual Machines) angeben, die gesichert werden sollen, und über eine gesicherte Verbindung in die TechniData-Cloud (FlexCloud) überspielen. Im Falle eines Datenverlusts wird die entsprechende VM-Backup-Einheit einfach aus der FlexCloud angefordert und wieder in die eigene virtualisierte Umgebung eingebunden.

Viele Vorteile

Mit dem FlexBackup-Angebot unterstützt TechniData seine Kunden in verschiedener Hinsicht:

– Die Lösung hilft dabei, den Ressourcenbedarf (Systemtechnik, Personal) bei der Datensicherung erheblich zu reduzieren.
– Der gesamte Sicherungsprozess lässt sich deutlich flexibler gestalten, indem Performance und Bandbreite für Backup und Restore exakt an den jeweiligen Bedarf angepasst werden.
– Die Backup-Daten liegen im Rechenzentrum von TechniData IT-Service, das nach den höchsten Sicherheitsstandards betrieben wird und entsprechend zertifiziert ist (ITIL, ISO 27001). Der Datentransfer erfolgt grundsätzlich über einen sicheren VPN-bzw. Layer-2-Tunnel.
– FlexBackup trägt wesentlich zur Kosteneffizienz im IT-Betrieb bei. Anwender zahlen nur so viel, wie sie tatsächlich sichern.
– Anwender haben die Gewissheit, dass die Wiederherstellung im Ernstfall reibungslos und schnell funktioniert. TechniData IT-Service führt obligatorisch Tests zur Konsistenz und Zuverlässigkeit der Backup-Daten durch.

Wahlfreiheit

TechniData IT-Service bietet FlexBackup in unterschiedlichen Varianten an. Alle Informationen zu den enthaltenen Leistungen und Preisen finden Sie unter www.its-technidata.de/rechenzentrum/flexbackup.

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Über die TechniData IT-Service GmbH

TechniData IT-Service ist ein regionaler Anbieter von hochwertigen IT-Dienstleistungen für den industriellen Mittelstand und öffentliche Auftraggeber. Der Fokus von TechniData IT-Service liegt auf der Planung, Implementierung und kontinuierlicher Betreuung von komplexen IT-Infrastrukturen.

Daneben unterhält das Unternehmen ein eigenes Rechenzentrum, in dem Anwendungen und Systeme von Kunden betrieben werden. Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001:2008 und ISO/IEC 27001 zertifiziert.

Die TechniData IT-Service GmbH beschäftigt zurzeit ca. 140 Mitarbeiter an den Standorten Markdorf, Karlsruhe, Philippsburg, Mannheim und Heilbronn.

Internet: www.its-technidata.de

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ESET Multi-Device Security: Neues Sicherheitspaket für moderne Haushalte

Der Software-Security-Hersteller ESET hat ein neues Produkt zum Schutz von PCs, Mac-Rechnern und Android-Geräten auf den Markt gebracht, das ab sofort im Fachhandel sowie online verfügbar ist.

Jena, 26. November 2013 – Mit „ESET Multi-Device Security“ bewahren Anwender mit nur einer Softwarelizenz bis zu fünf Geräte auf unterschiedlichen Betriebssystemen vor Malware. Er kann dafür aus acht ESET-Lösungen seine benötigte Sicherheitssoftware aussuchen.

Tablets, Smartphones und Macs haben längst in den Wohnzimmern Platz genommen. Der bunte Mix aus Geräten und Betriebssystemen erfordert ein Virenschutzpaket, mit dem ohne Aufwand alle digitalen Könner abgesichert werden können. ESET Multi-Device Security macht es dem Anwender einfach: Antivirensoftware oder Security-Suite installieren und Lizenzschlüssel eingeben. Dieser gilt für alle im Paket enthaltenen Produkte:

– Microsoft Windows: ESET Smart Security und ESET NOD32 Antivirus
– Mac OS X: ESET Cyber Security Pro und ESET Cyber Security
– GNU/Linux : ESET NOD32 Antivirus für Linux
– Android: ESET Mobile Security für Android (Smartphones und Tablets)
– Symbian: ESET Mobile Security für Symbian
– Windows Mobile: ESET Mobile Security für Windows Mobile

Flexibel kombinierbar
Mit ESET Multi-Device Security lassen sich bis zu fünf Geräte vor Internetgefahren absichern. Dabei kann der Anwender die zu schützenden Geräte beliebig kombinieren, ohne Rücksicht auf das Betriebssystem nehmen zu müssen. Eine Kombination aus beispielsweise zwei Windows-PCs, einem MacBook und zwei Android-Geräten ist ebenso möglich wie der Schutz von fünf Linux-Rechnern.

Dank des ESET Unilicense-Prinzips lassen sich auch mehrere Betriebssysteme auf einem Rechner (z.B. Mac-Rechner mit Mac OS X und Windows) mit nur einer Lizenz schützen. Zudem sind die Lizenzen übertragbar, wenn sich der Geräte-Pool verändern sollte.

Funktions-Highlights
Käufer können das Internet genießen, ohne sich über Viren und Co. Gedanken machen zu müssen. Features wie Firewall und Anti-Phishing geben ihnen noch mehr Kontrolle und Sicherheit. Mit Anti-Theft finden Anwender vermisste Smartphones und Laptops wieder. Selbst bei Verlust haben sie ihre Geräte und Daten noch voll im Griff. Die Kindersicherung zeigt dem Nachwuchs nur die schönen Seiten des Webs dank altersgerechter Profile.
Der geringe Verbrauch an Systemressourcen zeichnet alle ESET-Produkte aus. Sie arbeiten effizient mit hohen Erkennungsraten bei nachweislich geringster Systembelastung. Im Preis eingeschlossen sind alle Virensignatur- und Programmaktualisierungen der nächsten zwölf Monate. Mehrmals am Tag werden neue Aktualisierungen bereitgestellt und automatisch geladen. Zudem erhalten Anwender kostenlosen Support während der üblichen Bürozeiten durch deutsche Spezialisten: Per E-Mail, Fax oder Telefon (zum Normaltarif).

Bonus: ESET Social Media Scanner 2 für Facebook und Twitter
Verseuchte Posts und Facebook-Malware zählen zu den am schnellsten wachsenden Bedrohungen in sozialen Netzwerken. Auf diese Gefahr reagiert ESET mit der zweiten Version des ESET Social Media Scanners. Das weiter verbesserte Produkt bewahrt die Konten des Benutzers und die seiner Freunde vor möglichen Infektionen. Das neue „Security Center“ zeigt die aktuell gewählten Sicherheitseinstellungen des Facebook- oder Twitter-Kontos an. Gleichzeitig schlägt das Tool Verbesserungen im Sinne der bestmöglichen Sicherheit vor.

Weihnachtsaktions-Preis
– 39,95 Euro (UVP)

Weitere Informationen
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Seit 1992 schützt ESET mit modernsten Antimalwarelösungen Unternehmen und Privatanwender vor PC-Schädlingen aller Art. Der slowakische Sicherheitsspezialist gilt – dank der vielfach ausgezeichneten ThreatSense-Engine – als Vorreiter bei der proaktiven Bekämpfung selbst unbekannter Viren, Trojaner und anderer Bedrohungen. Die hohe Malwareerkennung und Geschwindigkeit sowie eine minimale Systembelastung zeichnen alle ESET-Produkte, wie beispielsweise ESET NOD32 Antivirus und ESET Smart Security, aus. ESET hat seine Zentrale in Bratislava (Slowakei) und besitzt eigene Niederlassungen in Prag (Tschechische Republik), San Diego (USA), Bristol (UK), Buenos Aires (Argentinien), Singapur und Jena. ESET-Lösungen sind über ein Netz exklusiver Distributoren in mehr als 180 Ländern weltweit erhältlich.
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Neue IT Dienstleistungsgruppe

TCC Products künftig unter dem Dach von TechniData IT-Service

BildMarkdorf / Möglingen, 20. November 2013 – Die TechniData IT-Service GmbH, IT-Dienstleister für den industriellen Mittelstand und öffentliche Auftraggeber, hat 75 Prozent der Geschäftsanteile der TCC Products GmbH rückwirkend zum 1. Oktober 2013 übernommen. Der Dienstleister mit Sitz im württembergischen Möglingen konzentriert sich auf die Bereiche Netzwerk und Security und betreut größere mittelständische Unternehmen und Großkunden in ganz Süddeutschland. Mit dem Kauf der Mehrheitsanteile ergibt sich für TechniData IT-Services in diesem wichtigen Wirtschaftsraum neues Potenzial. TCC Products bleibt weiterhin als rechtliche Einheit bestehen und führt die geschäftlichen Aktivitäten uneingeschränkt weiter.

Beide Partner sind besonders gut in dem Bereich aufgestellt, der in der IT immer mehr an Bedeutung gewinnt: Outsourcing, Hosting, Cloud Computing. Vor diesem Hintergrund werden die eigenen Rechenzentren von TechniData IT-Service und TCC Products zeitnah konsolidiert. „Die Nachfrage in diesem Themengebiet steigt enorm an – gerade im Mittelstand“, sagt Peter Jung, Geschäftsführer der TechniData IT-Service GmbH. „Indem wir unsere Kompetenzen, Ressourcen und Infrastrukturen bündeln, können wir uns als ein führender Anbieter von Cloud-basierten Services positionieren, der perfekt zur sehr mittelständisch geprägten Wirtschaftsstruktur im Südwesten passt, wo es ganz besonders auf persönliche Betreuung und Kundennähe ankommt“.

Flächendeckend vertreten – geografisch und thematisch

Die besondere Kundennähe ergibt sich fast automatisch, denn die neue IT-Dienstleistungsgruppe ist an sechs Standorten flächendeckend in Baden-Württemberg vertreten – mit dem Knowhow von insgesamt mehr als 160 qualifizierten IT-Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen. Der Hauptsitz befindet sich in Markdorf/Bodensee, die weiteren Standorte sind Mannheim, Karlsruhe, Philippsburg, Neckarwestheim und Möglingen/Stuttgart.

Auch fachlich findet sich die ganze Bandbreite moderner Business-IT unter dem neuen Dach: TechniData IT-Service konzentriert sich auf Infrastruktur-, Projekt- und IT-Serviceleistungen für mittlere/große Industriebetriebe und öffentliche Einrichtungen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene. TCC Products setzte die Akzente bisher vor allem bei Netzwerkdienstleistungen und bei der Beratung und Projektrealisierung rund um die Zentralisierung und Optimierung von IT-Umgebungen. Darüber hinaus bieten beide Unternehmen ihren Kunden vielfältige Hosting- und Cloud-Dienste im jeweiligen Rechenzentrum an. Das gesamte Cloud-Angebot firmiert künftig unter der Dachmarke FlexCloud®.

„Das Zusammengehen beider Unternehmen ergibt aus unserer Sicht Sinn“, sagt Frank Schubert, Geschäftsführer von TCC Products. „Uns verbindet die sehr ähnliche Struktur der Zielgruppen sowie die Tatsache, dass wir bei unseren Dienstleistungen und mit unseren Rechenzentren im Rücken unabhängig, eigenständig und mit größter Flexibilität auf die Kundenbedürfnisse hin arbeiten können. Und was uns bisher bei den fachlichen Schwerpunkten unterscheidet, ist genau das, was perfekt in das Angebot der anderen Seite passt. Insofern gewinnen beide Partner: Wir können den Zuwachs an Kompetenz und Ressourcen direkt an die bestehenden Kunden weitergeben und sind als Full-Service-IT-Partner im Wettbewerb viel breiter aufgestellt“.

Veränderungen

Was die organisatorische Struktur betrifft, tritt Peter Jung, Geschäftsführer der TechniData IT-Service GmbH, der Geschäftsführung der TCC Products GmbH bei, sobald die Transaktion vollständig abgeschlossen ist. Dort verbleibt der bisherige Geschäftsführer Frank Schubert in seiner Funktion, während Stephan Lauer eine beratende Funktion übernimmt.

Weitere ausführliche Informationen zum Leistungsspektrum von TechniData IT-Service und TCC Products gibt es im Internet unter www.its-technidata.de bzw. www.tcc-products.de

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Über die TechniData IT-Service GmbH

TechniData IT-Service ist ein regionaler Anbieter von hochwertigen IT-Dienstleistungen für den industriellen Mittelstand und öffentliche Auftraggeber. Der Fokus von TechniData IT-Service liegt auf der Planung, Implementierung und kontinuierlicher Betreuung von komplexen IT-Infrastrukturen. Daneben unterhält das Unternehmen ein eigenes Rechenzentrum, in dem Anwendungen und Systeme von Kunden betrieben werden. Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001:2008 und ISO/IEC 27001 zertifiziert. Die TechniData IT-Service GmbH beschäftigt zurzeit ca. 140 Mitarbeiter an den Standorten Markdorf, Karlsruhe, Philippsburg, Mannheim und Heilbronn.

Internet: www.its-technidata.de

Über die TCC Products GmbH

Als erfahrenerNetzwerkdienstleister und Lösungsanbieter berät TCC Products in allen Fragen der IT-Infrastruktur, erarbeitet Konzepte zum Umstieg auf aktuelle Technologien und setzt Maßnahmen zur Erhöhung der IT-Sicherheit um. Im 2005 eröffneten Rechenzentrum bietet das Unternehmen vielfältige Hosting- und private Cloud Services an. TCC steht für Thin Client Computing und somit für das Konzept der Zentralisierung und Optimierung von IT-Umgebungen. Über ein reines Produktangebot hinaus versteht sich TCC Products als Technology Consulting Company, die sich in einer engen, langfristig angelegten Partnerschaft um alle Belange der IT-Infrastruktur auf Seiten der Kunden kümmert. Die TCC Products GmbH wurde im Jahr 1998 gegründet und ist unter anderem Premium Partner der Telekom Deutschland GmbH, Gold Partner von Microsoft und HP, sowie Platinum Partner von Riverbed, dem weltweit führenden Anbieter von Lösungen zur Netzwerkoptimierung.

Internet: www.tcc-products.de

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28 Prozent der Internetnutzer geben vertrauliche Daten auf Webseiten ein ohne deren Legitimität zu prüfen

Moskau/lngolstadt, 12. November 2013 – 28 Prozent der Internetnutzer geben vertrauliche Daten wie Finanzinformationen auf Webseiten ein, ohne die Authentizität der Seite zu prüfen.

Fast ein Viertel (24 Prozent) hat noch nie von Werkzeugen gehört, mit denen die Legitimität einer Webseite überprüft werden kann. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Umfrage unter Internetnutzern [1], die Kaspersky Lab zusammen mit B2B International durchgeführt hat.

Der sorglose Umgang mit persönlichen Informationen spielt Cyberkriminellen in die Hände. Über Phishing oder gefälschte Webseiten, die bekannte Firmen täuschend echt imitieren, versuchen Betrüger an die wertvollen Informationen wie zum Beispiel Finanzinformationen zu gelangen. Laut Kaspersky Lab haben es rund ein Fünftel aller Phishing-Seiten auf den Diebstahl von Finanzinformationen abgesehen [2].

15 Prozent der Spam-Mails im Namen von Banken und Co.

Bevor Nutzer sensible Daten auf nachgebauten Webseiten eingeben, werden Phishing-Attacken meistens durch vorbereitende Spam-E-Mails eingeleitet. Ein Beispiel: Eine vermeintliche Bank bittet ihre Kunden, die Account-Daten auf einer Webseite zu verifizieren, in diesem Fall auf einer nachgebauten Phishing-Seite. Betrachtet man die Spam-Auswertungen von Kaspersky Lab für den September 2013 [3], zeigt sich, dass in 14,88 Prozent der Spam-Phishing-Mails im Namen von Finanzinstituten, Banken oder Bezahldienstleister versendet wurden. In dieser Kategorie führen Soziale Netzwerke mit 28,12 Prozent. Kein Wunder, denn neben Finanzinformationen sind für Cyberkriminelle auch Account-Zugangsdaten zu Facebook, Twitter und Co. bares Geld wert.

Wie man Webseiten auf Legitimität überprüft

Über die Adresszeile des Browsers lassen sich gefälschte Phishing-Seiten von echten unterscheiden. Zwar taucht in der Regel auch der Namen der angeblichen Bank oder des Bezahldienstes als Bestandteil der Adresse (URL) auf, jedoch sollten erfahrene Anwender zumindest bei einem kritischen zweiten Blick auf die komplette Adresse die Fälschung erkennen können.

Bei den vorbereitenden Spam-Mails sollte der Anwender prüfen, ob die E-Mail mit der Aufforderung, bestimmte Daten einzugeben, überhaupt von dem vermeintlichen Absender stammt. Indem der Nutzer mit der Maus über das Adressfeld im Browser fährt, wird die tatsächliche Absenderadresse angezeigt und er kann erkennen, ob die fragliche E-Mail möglicherweise gar nicht von der angeblichen Firma versendet wurde.

Nutzer sollten zudem keinen vorbereiteten Links in fragwürdigen E-Mails folgen, sondern lieber die Adressen der entsprechenden Webseiten eigenhändig in den Browser eintippen. Wer trotzdem die Links benutzen will, sollte sorgfältig den Inhalt und die Adresse der daraufhin erscheinenden Seite überprüfen.

Moderne Antivirus-Lösungen verfügen über Anti-Phishing-Funktionen. Kaspersky-Produkte gleichen besuchte Seiten mit internen Datenbanken ab. Sollte hier eine Seite als Phishing-Seite bekannt sein, wird diese für den Nutzer blockiert. Zugleich werden Links auf Seiten mit Malware, die noch gar nicht in den Datenbanken verzeichnet sind, über heuristische Methoden erkannt.

Bei sensiblen Transaktionen helfen darüber hinaus Zusatzfeatures wie der von Kaspersky Lab entwickelte Sichere Zahlungsverkehr [4], der beispielsweise in Kaspersky Internet Security 2014 [5] enthalten ist. Werden Online-Finanztransaktionen durchgeführt, aktiviert sich automatisch ein zusätzliches Schutzlevel, mit dem Internetnutzer sorgenfrei Rechnungen bezahlen, Einkäufe tätigen oder Zugang zu Finanzdaten bekommen können. Die preisgekrönte Kaspersky-Technologie Sicherer Zahlungsverkehr bietet automatisch eine Abwehr gegen Betrugsversuche, sobald ein Nutzer Internetseiten von Banken oder Bezahldiensten besucht. Durch diesen zusätzlichen Browser-Schutz wird gewährleistet, dass keine unautorisierten Programme ausgeführt werden und auf dem Bildschirm einsehbare Daten vor Keyloggern und Screen-Capture-Malware geschützt sind. Der Sichere Zahlungsverkehr stellt zudem sicher, dass eine Webseite authentifiziert ist und bietet Nutzern einen Schutz vor Phishing-Attacken. Zudem werden Online-Verbindungen durch verschiedene Schutzmechanismen durchgehend bewacht, so dass keine Informationen von Cyberkriminellen abgefangen werden können.

[1] Die Umfrage wurde von Kaspersky Lab beauftragt und von B2B International im Juni 2013 durchgeführt. Dabei wurden weltweit insgesamt 8.605 Nutzer aus 19 unterschiedlichen Ländern befragt, darunter auch 397 aus Deutschland. Der globale Studienbericht ist auf Englisch unter media.kaspersky.com/pdf/Kaspersky_Lab_B2C_Summary_2013_final_EN.pdf abrufbar.
[2] http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/direkter-angriff-auf-den-geldbeutel-jede-fuenfte-phishing-attacke-zielt-auf-online-banking-und-co
[3] http://www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883830
[4] http://media.kaspersky.com/pdf/Kaspersky_Lab_Whitepaper_Safe_Money.pdf
[5] http://www.kaspersky.com/de/internet-security

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Kaspersky Lab ist der weltweit größte, privat geführte Anbieter von Endpoint-Sicherheitslösungen. Das Unternehmen zählt zu den vier erfolgreichsten Herstellern von Sicherheitslösungen für Endpoint-Nutzer.* In seiner 16-jährigen Unternehmensgeschichte hat Kaspersky Lab zahlreiche Innovationen im Bereich IT-Sicherheit auf den Weg gebracht und bietet effektive digitale Sicherheitslösungen für Großunternehmen, KMU und Heimanwender. Kaspersky Lab, mit Holding in Großbritannien, ist derzeit in rund 200 Ländern auf der ganzen Welt vertreten und schützt über 300 Millionen Nutzer weltweit.

Weitere Informationen zu Kaspersky Lab finden Sie unter http://www.kaspersky.com/de/. Kurzinformationen erhalten Sie zudem über www.twitter.com/Kaspersky_DACH und www.facebook.com/Kaspersky.Lab.DACH. Aktuelles zu Viren, Spyware, Spam sowie Informationen zu weiteren IT-Sicherheitsproblemen und -Trends sind unter www.viruslist.de und auf dem Kaspersky-Blog auf http://blog.kaspersky.de/ abrufbar.

* The company was rated fourth in the IDC rating Worldwide Endpoint Security Revenue by Vendor, 2012. The rating was published in the IDC report „Worldwide Endpoint Security 2013-2017 Forecast and 2012 Vendor Shares (IDC #242618, August 2013). The report ranked software vendors according to earnings from sales of endpoint security solutions in 2012.

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Mobiler Angriff durch die Hintertür: Kaspersky Lab ermittelt erstmals mehr mobile Backdoors als SMS-Trojaner

Mobile Schädlinge haben im Februar 2013 zum ersten Mal die Zehntausender-Marke überschritten

Moskau/Ingolstadt, 30. April 2013 – Kaspersky Lab verzeichnet nach wie vor eine quantitative und qualitative Steigerung mobiler Schädlinge. So ermittelte der IT-Sicherheitsexperte bei seinen Analysen der mobilen Bedrohungslage erstmals mehr Backdoor-Programme [1] als SMS-Trojaner. Während Cyberkriminelle SMS-Trojaner dafür einsetzen, um unbemerkt vom infizierten Nutzer Textnachrichten an Premium-Nummern zu senden und so Geld vom betroffenen Konto abzuzweigen, eröffnen Backdoor-Programme Kriminellen deutlich mehr Optionen. Denn Backdoor-Schädlinge bieten illegalen Zugang zu einem Smartphone oder Tablet. So können Cyberkriminelle beispielsweise weitere Schädlinge nachladen oder persönliche Daten stehlen. Letzteres betrifft gespeicherte Dateien wie Bilder, Videos, Kontaktdaten inklusive Telefonnummern, E-Mail-Adressen oder GPS-Koordinaten.

Aktuell kennt Kaspersky Lab über 75.000 einzelne Varianten und 553 Familien mobiler Schädlinge. Bei den einzelnen Schädlingen entspricht dies einer Steigerung von 38 Prozent gegenüber den Anfang des Jahres von Kaspersky Lab veröffentlichten Zahlen [2]. Betrachtet man die Gattungen mobiler Malware, führen mit 22.871 Varianten erstmals Backdoor-Programme vor SMS-Trojanern (21.829 Samples). So entfallen fast 60 Prozent im mobilen Bereich auf Backdoors und SMS-Trojaner. Eine Verschiebung von eher einfach gestrickter hin zu besser entwickelter Schadsoftware ist erkennbar. Backdoor-Programme, Online-Banking-Trojaner oder mobile Spyware ermöglichen Cyberkriminellen höhere Profite. Zudem wurde im Februar 2013 mit über 12.000 gefundenen mobilen Programmen erstmalig die Zehntausender-Grenze der pro Monat entdeckten Samples überschritten. Das Hauptziel mobiler Attacken ist nach wie vor Android. Über 96 Prozent von mobiler Malware hat es auf das Google-Betriebssystem abgesehen.

„Die Zeit der Experimente bei mobiler Schadsoftware ist vorbei“, so Christian Funk, Senior Virus Analyst bei Kaspersky Lab. „Die heutigen Bedrohungen stellen ein Risiko sowohl für Privatanwender als auch für Unternehmen dar; insbesondere, da ein infiziertes Smartphone oftmals wesentlich persönlichere Daten beinhaltet als der eigentliche Desktop-Rechner.“

Aktuelle Sicherheitstipps für mobile Nutzer sind unter http://blog.kaspersky.de/funf-tipps-fur-den-schutz-ihres-neuen-mobilgerats/ verfügbar.

Informationen zu den mobilen Lösungen Kaspersky Mobile Security und Kaspersky Tablet Security gibt es unter: http://www.kaspersky.com/de/kaspersky-mobile-security und http://www.kaspersky.com/de/tablet-security

Passendes Bildmaterial ist hier http://newsroom.kaspersky.eu/de/medien/fotos/lifestyle/ abrufbar.

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Backdoor
[2] http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/kaspersky-lab-die-mobile-malware-wetterlage

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Kaspersky Lab ist der weltweit größte, privat geführte Anbieter von Endpoint-Sicherheitslösungen. Das Unternehmen zählt zu den vier erfolgreichsten Herstellern von Sicherheitslösungen für Endpoint-Nutzer.* In seiner 15-jährigen Unternehmensgeschichte hat Kaspersky Lab zahlreiche Innovationen im Bereich IT-Sicherheit auf den Weg gebracht und bietet effektive digitale Sicherheitslösungen für Großunternehmen, KMU und Heimanwender. Kaspersky Lab, mit Holding in Großbritannien, ist derzeit in rund 200 Ländern auf der ganzen Welt vertreten und schützt über 300 Millionen Nutzer weltweit.

Weitere Informationen zu Kaspersky Lab finden Sie unter www.kaspersky.de. Kurzinformationen erhalten Sie zudem über www.twitter.com/Kaspersky_DACH. Aktuelles zu Viren, Spyware, Spam sowie Informationen zu weiteren IT-Sicherheitsproblemen und -Trends sind unter www.viruslist.de abrufbar.

*Quelle: IDC-Report „Worldwide Endpoint Security 2012-2016 Forecast and 2011 Vendor Shares“, July 2012.

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Datenschutzpaket für Steuerberater und Ärzte im Landkreis Osnabrück

C&S Consulting bietet Datenschutz Flatrate

BildMit Ihrem Paket „Datenschutzflat“ unterstützt die C&S Consulting Georgsmarienhütte die heimische Wirtschaft, insbesondere Steuerberater und Arztpraxen, aber auch Pflegedienste, Kleinunternehmen und Handwerksbetriebe bis zu 9 Mitarbeitern. Bei einer monatlichen Pauschale von 59,50 EUR beinhaltet das Datenschutzpaket die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen, denen sich jedes Unternehmen stellen muss.

Detlef Breuker, Datenschutzbeauftragter TÜV und IT-Sicherheitsbeauftragter: „Große Unternehmen haben mittlerweile eine IT-Abteilung oder verfügen über entsprechendes Personal, welches für die technische Sicherheit von Daten, darunter auch personenbezogene Daten, sorgt. Aber wie sieht es bei den kleineren Unternehmen aus wie z.B.: dem Steuerberater mit 5 Mitarbeitern oder der Arztpraxis mit 7 Mitarbeitern, der Handelsvertretung mit 4 Mitarbeitern und dem Pflegedienst mit 6 Mitarbeitern?“

Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Das diese genannten Unternehmen zum teils sehr kritische personenbezogene Daten verarbeiten, ist allen bewusst. Diese Unternehmen müssen keinen Datenschutzbeauftragten bestellen, dennoch müssen auch sie vielen Anforderungen nach dem Bundesdatenschutzgesetz nachkommen. Leider erfolgt dieses zum Teil aus Unwissenheit, zum Teil auch aus finanziellen Gründen nicht. Die Inhaber oder Geschäftsführer bleiben verantwortlich nach dem Bundesdatenschutzgesetz und sind allen Haftungsrisiken ausgesetzt: Bußgelder bis 50.000,- EUR, Strafverfahren, Schadensersatz und arbeitsrechtliche Verfahren. Hinzu kommen Imageverlust, Vertrauensverlust und der eigene finanzielle Schaden.

„Überlegen Sie selbst einmal, welche Unmengen an personenbezogenen Daten beim Steuerberater schlummern – oder beim Hausarzt. Wie sicher sind diese Daten? Wer hat dort Zugriff auf diese Daten? Vielleicht eine IT-Firma im Rahmen der Systemwartung? Sehr wahrscheinlich.
Viele Firmen wissen gar nicht, das Sie einer gesetzlichen Meldepflicht Ihrer Verfahren automatisierter Verarbeitungen (Softwareeinsatz mit personenbezogenen Daten) an die Aufsichtsbehörde unterliegen, unabhängig von Ihrer Beschäftigtenzahl. Auch müssen Firmen zwingend Verträge nach §11 BDSG Auftragsdatenverarbeitung abschließen , sobald externe Dienstleister Zugriff auf ihr System (z.B. IT-Systemhäuser im Rahmen der Wartung) oder ausgelagerte Tätigkeiten übernehmen wie z.B. Aktenvernichtung , der Versand von Werbematerial oder das Outsourcing der Lohn- und Gehaltsabrechnung,“ erklärt Detlef Breuker, Inhaber von C&S Consulting.

Detlef Breuker: „Ich weiß aus langjähriger Erfahrung, das die Gefahr des Datenmissbrauchs gerade in kleineren Organisationsstrukturen sehr groß ist. Aus diesem Grunde habe ich das Modell der Datenschutzflatrate entwickelt, um auch kleineren Unternehmen ein gesundes Maß an Sicherheit bieten zu können. Klienten aus dem Landkreis Osnabrück und dem angrenzenden Münsterland wissen das zu schätzen.“

Über:

C&S Consulting
Herr Detlef Breuker
Obere Findelstätte 34
49124 Georgsmarienhütte
Deutschland

fon ..: 05401 / 832 49 40
fax ..: 05401 / 832 49 42
web ..: http://www.cusc.de
email : d.breuker@cusc.de

Die C&S Consulting in Georgsmarienhütte ist ein Beratungsunternehmen, vorwiegend tätig in den Bereichen Datenschutz und IT-Sicherheit. 20 Jahre Know-how im Bereich IT-Infrastruktur machen die Firma zu einem starken Partner im IT-Umfeld. Herr Detlef Breuker ist zertifizierter Datenschutzbeauftragter und IT-Sicherheitsbeauftragter.
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Kaspersky Lab verzeichnet neue Welle zielgerichteter Attacken auf tibetanische und uigurische Aktivisten

Ausgefeilte Attacke nutzt Android-Trojaner explizit zum Datendiebstahl

Moskau/Ingolstadt, 27 . März 2013 – Kaspersky Lab veröffentlicht Details [1] über eine neue Welle zielgerichteter Angriffe auf tibetische und uigurische Aktivisten [2], wobei zum ersten Mal ein vollwertiger Android-Trojaner „in freier Wildbahn“ [3] eingesetzt wurde. Nachdem der mobile Trojaner über den gehackten Account eines tibetanischen Aktivisten verschickt wurde, hat er private Daten im Visier, die sich auf Smartphones uigurischer Aktivisten befinden.

Die Angreifer gingen insgesamt sehr zielgerichtet vor. Im ersten Schritt wurde der E-Mail-Account eines hochrangigen Tibet-Aktivisten gehackt. In weniger als 20 Stunden versendeten die Angreifer über diesen Account gezielt E-Mails an die dort gespeicherten Kontakte. Diese Spear-Phishing-Mails enthielten Informationen über Aktivistenkonferenzen, wie den in Genf statt findenden WUC (World Uyghur Congress) und hatten es auf politische Aktivisten aus der Mongolei, China, Tibet und dem Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang abgesehen.

Die E-Mails enthielten einen Anhang im APK-Paketformat für das Android-Betriebssystem, der als Anschreiben im Namen des WUC angekündigt wird. Das APK-Programm führt eine Android-Applikation mit dem Namen „WUC´s Conference.apk“ aus. Nach der Installation erscheint eine App namens „Conference“ auf dem Desktop des infizierten Smartphones. Führt das Opfer die App aus, wird ihm eine Seite mit Informationen zur WUC-Konferenz in Genf angezeigt. Während das Opfer die gefälschte Textnachricht liest, gibt das Schadprogramm heimlich die erfolgreiche Infektion an eine Steuerungszentrale (Command-and-Control-Server) weiter. Anschließend beginnt der Schädling auf dem infizierten Gerät private Daten zu stehlen, darunter Kontaktdaten von Telefon- und SIM-Karte, Informationen über den Telefonverlauf, SMS-Nachrichten, Standortdaten sowie Telefondaten wie die Nummer oder das genutzte Betriebssystem.

„Wir haben bisher noch keine zielgerichteten Angriffe auf mobile Geräte ,in freier Wildbahn‘ gesehen, gleichwohl gab es Anzeichen dafür, dass Angreifer in diesem Bereich experimentieren“, so Costin Raiu, Director, Global Research & Analysis Team bei Kaspersky Lab. „Diese spezielle Attacke nutzt einen vollwertigen Trojaner, der es auf private Daten einer genau bestimmten Zielgruppe abgesehen hat. Die Angreifer nutzten dabei Social-Engineering-Techniken, um die Opfer dazu zu bringen, dass sie die App installieren. Wir sind der Meinung, dass in Zukunft derartige Attacken Schwachstellen in mobiler Software ausnutzen oder eine Kombination von verschiedenen Methoden verwenden werden.“

Kaspersky Lab rät dazu, keine APK-Anhänge auf dem Smartphone zu öffnen, die per Mail verschickt wurden. Das Programm wird von Kaspersky-Produkten – Kaspersky Mobile Security und Kaspersky Tablet Security – als „Backdoor.AndroidOS.Chuli.a“ erkannt.

Weitere Details sind in einen aktuellen Kaspersky-Blog unter http://www.securelist.com/en/blog/208194186/Android_Trojan_Found_in_Targeted_Attack verfügbar.

[1] http://www.securelist.com/en/blog/208194186/Android_Trojan_Found_in_Targeted_Attack
[2] Tibetische und uigurische Aktivisten wurden in jüngster Vergangenheit regelmäßig attackiert. Allerdings setzten die Angreifer auf Programm-Schwachstellen bei Windows- und Mac-Computer, siehe auch https://www.securelist.com/en/blog/208194116/Cyber_Attacks_Against_Uyghur_Mac_OS_X_Users_Intensify
[3] http://de.wikipedia.org/wiki/In-the-wild

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Kaspersky Lab als ,,Leader“ in ,,IDC MarketScape: Western Europe Enterprise Endpoint Security 2012″ genannt

Kaspersky Lab wird in der Analyse „IDC MarketScape: Western Europe Enterprise Endpoint Security 2012 Vendor Analysis“ (doc #IS01V, March 2013) als „Leader“ gesehen.

Moskau/Ingolstadt, 25. März 2013 – Kaspersky Lab wird in der Analyse „IDC MarketScape: Western Europe Enterprise Endpoint Security 2012 Vendor Analysis“ (doc #IS01V, March 2013) als „Leader“ und damit als führender Anbieter von Endpoint-Sicherheitslösungen für Unternehmen in Westeuropa gesehen.

Laut dem IDC-Bericht [1] liegen die besonderen Stärken von Kaspersky Lab in der Fokussierung auf Endpoint Security. Gelobt werden die hochentwickelten Managementfunktionen der Produkte, die dauerhafte Unterstützung aller Arten von Endgeräten, die enorme Reaktionsfähigkeit von Kaspersky Lab hinsichtlich der Abwehr neuartiger Malware, das breite Leistungsspektrum im Bereich der Gerätekontrolle und der Verschlüsselung sowie die flexible Preispolitik.

Der IDC-Bericht besagt: „Das Unternehmen konnte in den vergangenen zehn Jahren durch seine gezielt angebotenen Endpoint-Security-Lösungen ein bemerkenswertes Wachstum in den beiden Segmenten kleine und mittlere Unternehmen sowie große Unternehmen verzeichnen. Kaspersky Lab konzentriert sich weiterhin auf ein organisches Wachstum sowie auf Innovationen, und hebt sich damit deutlich von den Übernahme- und Zusammenschlussaktivitäten anderer Sicherheitsanbieter ab. Die aktuelle Plattform Kaspersky Endpoint Security for Business (KESB) zeigt die Fähigkeit des Unternehmens, lösungsorientierte Angebote zu liefern, die gleichermaßen den in diesem Segment wichtigen Anforderungen an Ressourcen, Verwaltung und Kostensituation entsprechen.“

Alexander Erofeev, Chief Marketing Officer bei Kaspersky Lab, kommentiert: „Der B2B-Markt ist in der Strategie für das zukünftige Wachstum von Kaspersky Lab besonders wichtig. Im Januar 2013 haben wir unsere neue Flaggschiff-Lösung im B2B-Bereich, Kaspersky Endpoint Security for Business [2], auf den Markt gebracht. Die Lösung bietet neben dem klassischen Schutz vor Malware eine leistungsfähige Kombination aus umfassender Datensicherheit, hoher Effizienz und nahtloser Administrierbarkeit. Für uns ist es sehr wichtig, dass uns ein renommiertes Unternehmen wie IDC erneut als ,Leader‘ bezeichnet – diesmal gegenüber allen Anbietern von Endpoint-Security-Lösungen im westeuropäischen Markt.“

Leistungsfähigkeit und Strategie der Lösungsanbieter wurden untersucht

Um die Wettbewerbsfähigkeit der Anbieter von Endpoint-Security-Lösungen im Unternehmensbereich auf dem westeuropäischen Markt zu vergleichen, untersuchte IDC den Unternehmenserfolg in den beiden Kategorien Leistungsfähigkeit und Strategie. Für erstere ist die derzeitige Leistungsfähigkeit des jeweiligen Unternehmens und seiner aktuellen Produkte maßgeblich. Dazu untersuchen die IDC-Analysten, über welche Fähigkeiten der Anbieter verfügt, um seine selbstgesetzte Strategie am Markt auch durchzusetzen. Für das zweite Bewertungskriterium werden die grundlegenden strategischen Entscheidungen des Unternehmens beurteilt sowie die dafür getroffenen Annahmen bezüglich Angebot, Kundensegment und geplanter Markteinführung neuer Produkte in den nächsten drei bis fünf Jahren. In dieser Kategorie legen die Analysten ein besonderes Augenmerk darauf, ob und wie die Unternehmensstrategie des Anbieters – unter mehreren Gesichtspunkten und in einem bestimmten Zeitraum betrachtet – mit den Anforderungen der Kunden korrespondiert.

[1] IDC MarketSpace. Western Europe Enterprise Endpoint Security 2012 Vendor Analysis (doc #IS01V, March 2013)
[2] http://www.kaspersky.com/de/business-security

About IDC MarketScape

IDC MarketScape’s vendor analysis model is designed to provide an overview of the competitive fitness of ICT (information and communications technology) suppliers in a given market. The research methodology utilizes a rigorous scoring methodology based on both qualitative and quantitative criteria that results in a single graphical illustration of each vendor’s position within a given market. IDC MarketScape provides a clear framework in which the product and service offerings, capabilities and strategies, and current and future market success factors of IT and telecommunications vendors can be meaningfully compared. The framework also provides technology buyers with a 360-degree assessment of the strengths and weaknesses fo current and prospective vendors.

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