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abtis mit Security-Lösungen für eine digitale Welt auf der it-sa 2019

Pforzheimer IT-Dienstleister stellt am Microsoft-Gemeinschaftsstand zukunftsweisende Strategien und Tools zum Schutz vor Cyberangriffen und Datenverlusten vor.

abtis mit Security-Lösungen für eine digitale Welt auf der it-sa 2019

abtis zeigt auf der it-sa Lösungen für ein intelligentes und ganzheitliches Sicherheitsmanagement

Pforzheim, 01.10.2019 – abtis, der IT-Einfach-Macher in Baden-Württemberg, präsentiert auf der diesjährigen it-sa Lösungen für ein intelligentes und ganzheitliches Sicherheitsmanagement. Dabei legt abtis besonderes Augenmerk auf die speziellen Anforderungen des Mittelstandes.

Cyberattacken werden immer ausgefeilter und treffen nicht nur Großunternehmen, sondern auch Unternehmen des Mittelstands, die mit ihrem oft einzigartigen Know-how für Angreifer besonders attraktiv sind. Gleichzeitig vervielfacht sich die Angriffsfläche der Unternehmen durch mehr übergreifende digitale Zusammenarbeit mit Partnern, Lieferanten und Kunden ebenso wie durch neue Betriebsmodelle wie Cloud Computing und Anwendungsfälle beispielsweise im IoT. Die zunehmende Vernetzung der Unternehmen schafft viele neue Angriffspunkte, die intelligent abgesichert werden müssen.

Klassische Security-Silos, Endpoint, Messaging, Network und Web Security bieten dabei keinen ausreichenden Schutz mehr und die Überwachung, Steuerung und Pflege der Vielzahl an unterschiedlichen Lösungen hält schon jetzt kaum mehr Schritt mit den immer neuen Bedrohungen. Gewachsene Strukturen und unnötige Komplexität sind der ideale Nährboden für Schwachstellen und Sicherheitslücken, die in immer kürzeren Zeiträumen von Angreifern erkannt und genutzt werden. Deshalb empfiehlt abtis, die Komplexität der IT-Infrastruktur Schritt für Schritt zu reduzieren und einen ganzheitlichen Security-Ansatz umzusetzen.

abtis ist als wichtiger Security-Partner mit seinem Konzept für den Modern Secure Workplace auf Einladung von Microsoft als Aussteller am Gemeinschaftsstand vertreten und präsentiert gemeinsam mit Microsoft Security-Lösungen für eine digitale Welt – intelligent und integriert. Dazu stellt Daniel Fuderer, CTO bei der abtis, auf der Messe das Security Information and Event Management (SIEM) der nächsten Generation, Azure Sentinel, vor. „Mit Azure Sentinel können Bedrohungen ganz ohne komplexe Software-Infrastruktur erkannt und gestoppt werden, bevor sie Schaden anrichten“, erklärt Fuderer. „Die Cloud-Intelligence-Lösung liefert umfassende Informationen zu Bedrohungen, macht die Erkennung von Bedrohungen dank integrierter Funktionen für maschinelles Lernen effektiv und reagiert darauf smart und intelligent. Damit heben Organisationen die Sicherheit im gesamten Unternehmen auf ein völlig neues Niveau.“

Besuchen Sie die abtis in Halle 9, Stand 9-550 und informieren Sie sich über zukunftsweisende Strategien zum Schutz vor Cyberangriffen und Datenverlusten. Für Ihren Messebesuch halten wir ein kostenfreies Ticket für Sie bereit, das Sie hier anfordern können: https://www.abtis.de/it-sa-2019/

Alternativ können Interessierte auch das 7. IT Symposium Mittelstand am 11. Oktober im CongressCentrum Pforzheim besuchen. In 40 Experten-Vorträgen sowie auf einer Hausmesse können sich die Teilnehmer darüber informieren, wie sie mit neuen Technologien das tägliche Arbeitsumfeld optimieren, die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen beschleunigen und gleichzeitig das Vertrauen in die Datensicherheit erhöhen. Weitere Informationen gibt es hier: https://www.abtis.de/it-Symposium-mittelstand/

Der IT-Dienstleister abtis, gegründet 2003, ist ein führender Motor für die Digitalisierung des Mittelstands in Baden-Württemberg. Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt das Unternehmen bei seinen Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. Gleichzeitig entlastet abtis die interne IT durch moderne, skalierbare und vor allem sichere Managed und Cloud Services. Komplettiert wird dies durch Beratung und Services für hybride Data Center auf Basis von On-Premise-Infrastrukturen und modernen Azure Cloud Services.
abtis bietet diese Leistungen auf der Basis jahrelanger Erfahrung mit Data Center (Server, Storage, Virtualisierung, Netzwerk, Backup, Archivierung), Security (Firewall, UTM, VPN, Endpoint, IAM, MDM, Mobile, IoT), Workplace (Collaboration, Unified Communication, Conferencing, Mobility, Printing) und Cloud (Cloud Strategie, Cloud Computing, Cloud Services).
Seine Kunden profitieren von detaillierten und bewährten Blue Prints, die im unternehmenseigenen Testcenter entwickelt und intensiv auf die Anforderungen des Mittelstands hin geprüft werden. Auf dieser Basis begleitet abtis seine Kunden auch bei der Erstellung und Umsetzung einer ganzheitlichen IT-Strategie, entwickelt Handlungsempfehlungen und Umsetzungskonzepte und übernimmt auf Wunsch alle Leistungen von der Beschaffung und Installation über die Anpassung und Inbetriebnahme bis hin zu kontinuierlichem Betrieb und Wartung. Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern in den verschiedenen Bereichen der IT-Infrastruktur wie DELL EMC, Microsoft oder VMWare hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann seine Kunden zukunftssicher beraten.
Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Bellmer, K&U Bäckerei, Renfert, SKA Sitze aber auch Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.
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Cyberkriminellen auf der Spur mit Incident Response & Forensic

it-sa 2019: Allgeier CORE präsentiert Szenarien aus der Praxis

Cyberkriminellen auf der Spur mit Incident Response & Forensic

Kronberg im Taunus/Nürnberg, 25. September 2019 – Bei einem erfolgreichen Hackerangriff gilt es, schnellstmöglich das Sicherheitsleck zu identifizieren und es zu schließen. An diesem Punkt steht Allgeier CORE Unternehmen mit den Bereichen Incident Response & Forensic aktiv zur Seite. Auf der it-sa liefert Silvana Rößler, Head of IT-Forensics und Nominierte für den WIN-Award „IT-Women oft the Year“, in einem Vortrag Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Darüber hinaus präsentiert Allgeier IT am gemeinsamen Stand (Halle 10.0, Stand 10.0-407) erstmals die neue Lösung emily teams – eine Erweiterung für die sichere Datenablage und geschützte Kommunikation in Microsoft Teams.

Als Subdisziplin der Incident Response beschäftigt sich die IT-Forensik mit der Spurenanalyse nach IT-Sicherheitsvorfällen. Die Allgeier CORE stellt mit ihrem Team rund um die Uhr ein professionelles Krisenmanagement sowie die Sicherung digitaler Spuren im Falle eines erfolgreichen Cyberangriffs sicher. „Im Bereich der IT-Forensik klären wir auf, wo der Angreifer herkam, wie er in das System eingedrungen ist und wie die Daten das Unternehmen verlassen haben. So können wir schnell reagieren, den Vorfall eindämmen, Beweise sichern und diese bei Bedarf rechtskonform für datenschutzrechtliche Belange oder eine anschließende Strafverfolgung zur Verfügung stellen“, sagt Silvana Rößler.
In der Incident Response besteht eine Herausforderung darin, die Wege der Angreifer in das System zu identifizieren und das Ausmaß des Schadens zu ermitteln.

Im Vortrag von Silvana Rößler zum Thema „Incident Response & Incident Response Readiness“ beschreibt sie Szenarien und liefert Lektionen aus der Praxis. Beispiele sind Datendiebstahl sowie ein Trojanerangriff auf ein Produktionsunternehmen, bei dem mit dem Systemausfall auch die komplette Produktion lahmgelegt wurde.

Datum: 08.10.2019
Uhrzeit: 11:45 – 12:00 Uhr
Ort: Knowledge Forum F11.0

emily teams sichert Datenräume in Microsoft Teams
Um in der Unternehmenskommunikation jederzeit Compliance-konform zu agieren und Cyberkriminellen hier keine Plattform zu bieten, ist ein sicherer Datenaustausch unbedingt erforderlich. „Mit unserem Tool emily haben wir die Möglichkeit geschaffen, Daten zeitnah, komfortabel und vor allem prozesskonform auszutauschen“, sagt Ralf Nitzgen, Geschäftsführer der Allgeier IT Solutions GmbH. „Die neue Erweiterung emily teams sorgt darüber hinaus für die sichere Dokumentenablage und den sicheren Dokumentenaustausch sowie eine geschützte Kommunikation in Microsoft Teams. Die Informationen werden innerhalb der Kanäle verschlüsselt und somit wird der Zugriff durch unbefugte Dritte verhindert.“ Dabei ermöglicht das Tool auch die sichere Kommunikation zwischen Partnern, die keine Mitglieder von Microsoft Teams sind.
Bei emily teams handelt es sich nicht um einen eigenständigen Webserver, sondern die Lösung wird direkt in die Microsoft-Teams-Umgebung integriert – egal ob On Premises oder in der Cloud.

Am it-sa-Stand können sich Interessierte bei einem Kaffee im Allgeier-To-Go-Becher näher mit den Security-Experten austauschen.

Allgeier CORE ist Teil der international agierenden Unternehmensgruppe Allgeier SE mit Sitz in München. In seinem Netzwerk aus erfahrenen IT-Sicherheits- sowie IT-Forensik-Experten vereint Allgeier CORE flexible und modulare Dienstleistungen aus den Bereichen Consulting, Operations sowie Response & Emergency. Durch individuelle IT-Sicherheitsberatung und Planung präventiver Maßnahmen, Identifizierung von IT-Sicherheitslücken sowie Mitarbeitersensibilisierung, aber auch durch die Untersuchung von IT-Sicherheitsvorfällen unterstützt Allgeier CORE branchenübergreifend Unternehmen auf dem Weg zu einer ganzheitlichen IT-Sicherheitsstrategie. Dazu stehen Leistungen wie Basissicherheitschecks, Risikoanalysen, Umsetzung von Datenschutzrichtlinien, ISMS-Implementierung (IT-Grundschutz (BSI), ISO/IEC 27001, ISIS12), Penetrationstests und Schwachstellenmanagement, Awareness-Trainings sowie verschiedene forensische Dienstleistungen zur Verfügung.

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Sicherheit & Komfort: ACMP schützt IT-Systeme effektiv

Aagon auf der it-sa (8.-10. Oktober) in Nürnberg

Sicherheit & Komfort: ACMP schützt IT-Systeme effektiv

Komfortables Asset Management: Per Smartphone den Barcode der Geräte einscannen, und schon verwaltet (Bildquelle: Aagon)

Soest, 24. September 2019: Die Unternehmens-IT gegen Bedrohungen schützen und Risiken reduzieren – das sind die Kernpunkte der Live-Präsentationen des Client-Management- und Client-Automation-Spezialisten Aagon auf der diesjährigen IT-Security-Messe it-sa. Die ACMP-Suite bietet alles, was IT-Verantwortliche heute brauchen, um ihre zunehmend komplexen IT-Systeme strategisch abzusichern: effiziente und sichere Lösungen für zeitraubende Routineaufgaben.

Auch in diesem Jahr zeigt die it-sa – inzwischen die größte europäische IT-Security-Messe – die wichtigsten Trends und Entwicklungen im Bereich Cloud, Mobile und Endpoint Security sowie Daten- und Netzwerksicherheit. Für Aagon ist das der perfekte Rahmen, um die aktuellen Entwicklungen der ACMP-Suite vorzustellen.

Das Stichwort des neuesten Release lautet: CAWUM und steht für Complete Aagon Windows Update Management. Das neue Tool löst ein Problem, das den meisten IT-Administratoren wohlbekannt ist: Es ersetzt WSUS (Windows Update Services) und bietet praxisrelevante Funktionalitäten, die ein zeitgemäßes, effektives Update-Management ermöglichen. So lädt und installiert CAWUM – anders als WSUS – nur exakt die Updates, die die Clients tatsächlich benötigen. Das heißt, dass die sonst üblichen meist mehrere Gigabyte umfassenden WSUS-Updates entfallen, weniger Bandbreite benötigt wird und die IT-Systeme deutlich weniger durch nicht erforderliche Updates belegt sind. Der damit verbundene geringe zeitliche Installationsaufwand bedeutet einen enormen Gewinn für die Effizienz der IT-Abteilung.

Weitere Highlights von CAWUM sind das tägliche Scannen nach aktuellen Updates anhand der Online-Datenbank von Microsoft und das automatisierte Installieren der erforderlichen Patches. Demgegenüber installiert WSUS sämtliche Updates nur einmal pro Monat, am sogenannten Patch-Day. Zudem lässt sich über CAWUM definieren, welche Patches in welchen Sprachen auf welchen File Repositories zu synchronisieren sind.

CAWUM wurde als eigenständiges Modul entwickelt, lässt sich auch ohne ACMP Desktop Automation einsetzen und ermöglicht in Verbindung mit ACMP Inventory ein komplett automatisiertes Update Management.

Eine weitere interessante it-sa-News: ACMP Asset Management gibt es ab sofort auch als App für Android und iOS.

Zu sehen gibt es die neueste ACMP-Version sowie CAWUM, das kurz nach der it-sa 2019 verfügbar sein wird, bei Aagon in Halle 11.0, Stand 418. Kunden und Interessenten, die Aagon auf der it-sa besuchen möchten, erhalten über die Webseite eine kostenlose Eintrittskarte. Und hier geht’s zur Anmeldung.

Über Aagon:
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen des Mittelstands optimiert sind. Diese ermöglichen Unternehmen, Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung, Schwachstellenmanagement, Assetmanagement und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit circa 100 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

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Hardy Lange wird neuer NoSpamProxy Vertriebsleiter

Distributionsprofi wechselt von ALSO zu Net at Work und wird Vertriebsleiter für Mail-Security-Suite NoSpamProxy. Ausbau des Channels und Internationalisierung im Fokus.

Hardy Lange wird neuer NoSpamProxy Vertriebsleiter

Hardy Lange wird Vertriebsleiter für NoSpamProxy bei Net at Work.

Paderborn, 24. September 2019 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, gibt bekannt, dass Hardy Lange als Vertriebsleiter für NoSpamProxy gewonnen werden konnte.

Lange kommt vom Distributor ALSO, wo er über viele Jahre hinweg in verschiedenen Positionen im Sales und Produktmanagement tätig war. Zuletzt war er bei der ALSO Team Leader für Security.

Bei Net at Work übernimmt Lange die Vertriebsverantwortung für die Produkt-Suite NoSpamProxy mit den vier Modulen Protection, Encryption, Large Files und Disclaimer. Nachdem sich Net at Work mit NoSpamProxy in den vergangenen Jahren von einem Nischenanbieter zu einem Key Player für Mail Security in DACH mit mehr als 4000 Kunden – darunter auch Großkunden mit über 30.000 Usern – entwickelt hat, stellt die Verpflichtung von Hardy Lange die Weichen für weiteres Wachstum und Expansion auch in nicht deutschsprachigen europäischen Ländern.

NoSpamProxy bietet Security „Made in Germany“ und punktet als unangefochtener Champion für Mail-Security-Produkte im unabhängigen Professional User Ranking 2019 des Analystenhauses techconsult zudem mit sehr hoher Kundenzufriedenheit.

Ich kenne Net at Work bereits seit einigen Jahren aus der engen Zusammenarbeit mit ALSO. NoSpamProxy wurde zunächst von unserer internen IT eingeführt und hat auch mich und meine ehemaligen Kollegen bei ALSO als Produkt so begeistert, dass wir es in unser Security-Portfolio aufgenommen haben“, erklärt Hardy Lange, Vertriebsleiter NoSpamProxy bei Net at Work. „Ich freue mich darauf, nun mein Wissen und mein Engagement für dieses innovative Produkt einbringen zu können, dessen erfolgreiche Entwicklung ich in den letzten Jahren beobachten konnte.“

Für NoSpamProxy haben wir eine ganz klare Vertriebsstrategie: Channel First. Die Verpflichtung von Hardy Lange ist auch ein klares Commitment zu unseren Resellern. Hardy Lange wird mit seiner langjährigen Erfahrung in der Distribution und im Channel einen wesentlichen Beitrag zum Ausbau unserer Partnerstrukturen und bei der Internationalisierung leisten“, sagt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work.

Hardy Lange wird auch auf der diesjährigen it-sa vom 8. bis 10. Oktober in Nürnberg am Stand von Net at Work in Halle 9, Stand 9-514, sein. Dort bietet sich die Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen und Austausch.

Vereinbaren Sie einen Termin oder fordern Sie Ihr kostenloses Ticket für die it-sa hier an: https://www.nospamproxy.de/de/it-sa-2019/

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy: https://www.nospamproxy.de

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung, dem weltweit mehr als 4.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation anvertrauen. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techconsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner mit acht Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype for Business, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur.
Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Skype for Business betreibt. www.netatwork.de

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Digital Shadows auf der it-sa 2019

Monitoring-Plattform für das Bewerten und Managen von digitalen Risiken im Open, Deep und Dark Web erhält neue Risk-Scoring-Engine

Digital Shadows auf der it-sa 2019

Frankfurt, 12. September 2019 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement und Threat Intelligence, präsentiert auf der it-sa 2019 (Halle 10.1, Stand 514) das umfassende Update seiner Monitoring-Plattform SearchLight™.

Die Suchmaschine SearchLight™ scannt das Open, Deep und Dark Web und identifiziert anhand eines kunden- und branchenspezifischen Kriterienkatalogs potentielle digitale Gefahren für
Unternehmen. Die Lösung kombiniert skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how des Photon Research Analystenteams und liefert kontextbezogene Threat Intelligence. Kunden sowie Manage-Service-Partnern können so digitale Risiken schneller und zielgerichtet bewerten und managen.

Update von SearchLight: Schneller, weiter, tiefer
Auf der it-sa stellt Digital Shadows das neuste Update seiner Flagship-Lösung vor, darunter die neue Risk-Scoring-Engine für mehr Reichweite, Kontext und Geschwindigkeit. Charakteristische Faktoren digitaler Bedrohungen werden umgehend identifiziert und in Abhängigkeit des gefährdeten Assets und verschiedener Szenarien bewertet. Durchschnittlich entdeckt SearchLight jährlich rund 290 Fake Domains pro Unternehmen im Netz. Anwender werden unverzüglich benachrichtigt und erhalten wichtige Informationen, um effektiv gegen die falschen Webseiten vorzugehen. Dazu gehört neben dem gehosteten Inhalt auch Screenshots, Quellcode sowie Details über DNS- und MX-Einträgen, einschließlich vollständiger Historie der WHOIS-Registrierung.

Zu den weiteren Features von SearchLight gehören neue Erfassungstechniken wie automatisierte Asset Discovery und Bildersuche. Darüber hinaus bietet die Lösung Handlungstools sowie Playbooks für eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Triage, Bewertung und Risikominderung. Der Echtzeit-Zugriff auf kontextreiche Threat Intelligence ermöglicht ein schnelles und zielgerichtetes Arbeiten von Sicherheitsteams jeder Größe.

„Mit dem aktuellen Update von SearchLight gewinnen Sicherheitsteams jeder Größe ein kontextreiches Tool, um digitale Risiken nicht nur schneller und zielsicher aufzuspüren, sondern auch zu entschärfen“, erklärt Stefan Bange, Country Manager DACH bei Digital Shadows. „Unternehmen können nach Markennamen, Domains, sicherheitsrelevanten Schlüsselwörtern oder sogar Codefragmenten suchen und entsprechende Warn- und Meldesysteme einführen. Damit lässt sich sehr schnell, sehr tief in die Analyse von digitalen Risiken einsteigen und so datengestützte Entscheidungen treffen. Auf der it-sa in Nürnberg können sich Besucher von der Leistungsfähigkeit unserer Suchmaschine überzeugen und im Rahmen einer Live-Demo selbst nach geleakten Assets im Open, Deep und Dark Web suchen.“

Weitere Themen-Highlights auf der it-sa
Managed Takedown Service, Mobile App Monitoring, Role Base Access Control, Bedrohungsanalysen, Computer Emergency Response Team (CERT), Datenschutz (Produkte und Dienstleistungen), Managed Security Services, Risikoanalyse/-management

Besuchen Sie Digital Shadows auf der it-sa 2019 (Halle 10.1, Stand 514)!

ÜBER DIGITAL SHADOWS:
Digital Shadows spürt ungewollt öffentlich gewordene Daten im Open, Deep und Dark Web auf und hilft so Organisationen, die hieraus resultierenden digitalen Risiken externer Bedrohungen auf ein Minimum zu reduzieren. Mithilfe von SearchLight™ können Unternehmen Datenschutzvorgaben einhalten, den Verlust von geistigem Eigentum verhindern und Reputationsschäden vermeiden. Die Lösung hilft, digitale Risiken zu minimieren, die Angriffsfläche zu reduzieren und Marken- und Unternehmensnamen zu schützen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.digitalshadows.com

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NoSpamProxy eröffnet mit Managed Mail Security neue Chancen für den Channel

E-Mail-Verschlüsselung ergänzt innovative Anti-Spam-/Anti-Malware-Services auch im Kontext von Office 365. Gemeinsame Managed-Services-Angebote „Made-in-Germany“ von Partnern und Net at Work überzeugen mit Flexibilität, Sicherheit und Compliance.

NoSpamProxy eröffnet mit Managed Mail Security neue Chancen für den Channel

NoSpamProxy eröffnet mit Managed Mail Security neue Chancen für den Channel

Paderborn, 9. September 2019 – Die Net at Work GmbH, Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, bietet in einer Channel-Initiative einen für Endkunden wie Partner ebenso attraktiven neuen Ansatz für Mail Security als Managed Service. Dabei macht eine praxisnahe E-Mail-Verschlüsselung das Angebot besonders interessant.

Kunden wenden sich enttäuscht von reinen SaaS-Lösungen für Mail Security ab

Viele Kunden haben bereits negative Erfahrungen mit den bekannten SaaS-Angeboten gesammelt, die durch den Shared-Platform-Ansatz mit erheblichen Limitationen zu kämpfen haben. SaaS-Lösungen haben eine starre, vorgegebene Mail-Architektur, die dem Kunden keinen Einfluss auf Infrastruktur und Performance bietet. Die Integration externer E-Mail-Quellen wie SAP, Salesforce oder Web-Server ist ausgesprochen schwierig bis unmöglich. Besonders problematisch sind Seiteneffekte wie Blacklisting der eigenen Domain, die durch Angriffe auf oder Aktionen von anderen Kunden auf der gleichen Plattform hervorgerufen werden. Da alle Kunden über einen Kamm geschert werden müssen, sind oft auch die Erkennungsraten überraschend schlecht und Einstellungen stellen einen Kompromiss für alle Kunden des Dienstes dar. Als einzelner Kunde hat man kaum Einfluss auf die Klassifizierung von E-Mails mit entsprechend hohem Aufwand in der Administration für Quarantänemanagement, Rückfragen von Nutzern und dergleichen. Zudem werden diese Angebote dem Wunsch vieler deutscher Kunden nach einem Mindestmaß an Ownership über die Daten nicht gerecht.

„Unsere Partner und wir erhalten seit einiger Zeit verstärkt Anfragen von enttäuschten Kunden von SaaS-Lösungen, die auf der Suche nach deutlich mehr Flexibilität und Individualität sind und sich daher für ein Managed-Service-Angebot auf der Basis von NoSpamProxy entscheiden“, beschreibt Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work, den Trend weg von reinen SaaS-Lösungen im Mail-Security-Umfeld.

Premium Managed Services überwinden Einschränkungen bekannter SaaS-Angebote

Deutlich mehr Komfort, Flexibilität und letztlich auch Sicherheit bieten hier Premium Managed Services für Mail Security durch die Kombination eines besonders flexiblen Mail-Security-Produktes wie NoSpamProxy mit den Vorteilen einer individuellen Betreuung durch einen lokalen Partner, der die Kundensituation und Probleme im Detail kennt. NoSpamProxy bietet auch im Managed-Service-Betrieb eine einzigartige Flexibilität beispielsweise beim Deployment und bei der Einbindung von Drittsystemen, die E-Mails unter der Domain des Kunden versenden sollen. Mit individuellen Policies für die vielschichtigen Senderreputationsprüfungen, dem modernen Anhangsmanagement und dem selbstlernenden Level-of-Trust-Ansatz zum White-Listing kann jeder spezifischen Kundensituation effizient Rechnung getragen werden, ohne hohe Aufwände in der Administration zu erzeugen.

Optimales Zusammenspiel mit Microsoft Office 365 auch im Hybrid-Betrieb

Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang die nahtlose und vollständige Integration mit Microsoft Office 365 und Azure. Diese unterstützt den aktuellen Trend zum Umstieg der Mail-Infrastruktur zu Office 365. Dabei bietet NoSpamProxy, das als erstes deutsches Mail-Security-Produkt „Azure Certified“ ist, ein vollständiges Cloud Deployment mit Azure und Office 365. Auch hybride Deployments von Exchange und Office 365 werden unterstützt. Mit zentralem Management der E-Mail-Security, bestehend aus Anti-Spam/Anti-Malware, E-Mail-Verschlüsselung und einer Funktion zum sicheren Austausch großer Dateien per E-Mail, ergänzt NoSpamProxy jede Office-365-Umgebung ideal und stellt eine optimale Ergänzung oder Alternative zu Exchange Online Protection und Advanced Thread Protection dar.

Neue Chancen für Partner

Der Managed-Services-Ansatz mit NoSpamProxy bietet bestehenden und neuen Partnern eine hervorragende Chance, ihren Kunden einen attraktiven Service für E-Mail-Sicherheit anzubieten – ein Thema, das derzeit überall ganz oben auf der Prioritätenliste steht. Insbesondere E-Mail-Verschlüsselung wird momentan nicht zuletzt als Grundbestandteil jeder DSGVO-Bemühung von Kunden stark nachgefragt. Weiterhin bietet die Ablösung bestehender Anti-Spam-/Anti-Malware-Lösungen ein attraktives Potential für die Reduktion von Betriebsaufwänden bei gleichzeitiger Verbesserung des Schutzniveaus. Der Made-in-Germany-Aspekt und die enge Kooperation mit vertrauenswürdigen Zertifizierungsstellen bilden einen wichtigen USP für in dieser Hinsicht sensible Kunden. Als unangefochtener Champion für Mail-Security-Produkte im unabhängigen Professional User Ranking 2019 von techconsult punktet NoSpamProxy zusätzlich in Sachen Kundenzufriedenheit.

„Die Partner profitieren so jeden Monat von stabilen, regelmäßigen Umsätzen mit attraktiven Margen und langfristiger Bindung der zufriedenen Kunden“, benennt Nicola Karsten, verantwortlich für die Betreuung der Premium- und Business-Partner bei Net at Work, die Vorteile für Partner.

Schon heute bieten rund 20 Partner im deutschsprachigen Raum modernste Mail Security auf der Basis von NoSpamProxy als Managed Service an und Net at Work baut diesen Bereich weiter konsequent aus. Interessierte Unternehmen finden weiterführende Informationen zum Partnerprogramm auf der Website: https://www.nospamproxy.de/de/partner/partnerportal/

Auch auf der Security-Messe it-sa vom 8. bis 10. Oktober in Nürnberg steht das Team von NoSpamProxy in Halle 9/9-514 für Gespräche und Produktdemonstrationen bereit. Interessenten können NoSpamProxy außerdem sofort mit Unterstützung des Herstellers 30 Tage kostenfrei testen: https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung, dem weltweit mehr als 4.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation anvertrauen. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techconsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner mit acht Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype for Business, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur.
Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Skype for Business betreibt. www.netatwork.de

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it-sa 2019: Allgeier CORE präsentiert 360° Security-Ansatz

Ganzheitliche IT- und Informationssicherheit

it-sa 2019: Allgeier CORE präsentiert 360° Security-Ansatz

Kronberg im Taunus/Nürnberg, 06. September 2019 – IT- und Informationssicherheit sind spannende, aber auch sehr dringliche und komplexe Themen. Die Notwendigkeit einer umfassenden IT-Security-Strategie ist zwar den meisten Unternehmen bewusst, allerdings erscheint die Umsetzung oft kompliziert und aufwendig. Häufig wird daher vor dieser Komplexität kapituliert – was ein hohes Risiko birgt. Um Unternehmen vor, während und nach solchen Attacken zu unterstützen, hat Allgeier CORE eine 360° Security-Strategie entwickelt. Vom 08.-10. Oktober präsentieren die IT-Security Experten ihr Leistungs- und Produktportfolio aus den Bereichen IT- und Informationssicherheit, Governance, Risk & Compliance (GRC), Information Security Awareness sowie IT-Forensik auf der it-sa (Halle 10.0, Stand 10.0-407). Am Stand können sich Besucher neben den CORE-Experten auch mit Vertretern der Allgeier IT Solutions sowie der Bundesdruckerei austauschen.

Aufgrund der wachsenden Cyber-Bedrohungen auf Netze und IT-Systeme von Verwaltungen, Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) oder Wirtschaft, gewinnen die Themen IT- und Informationssicherheit zunehmend an Priorität in Sicherheitsstrategien von Unternehmen. „Die Frage ist inzwischen nicht mehr, ob ein Unternehmen angegriffen wird, sondern wann; und wie es bis dahin vorbereitet ist“, sagt Marcus Henschel, Geschäftsführer der Allgeier CORE GmbH. „Wir stellen täglich fest, dass mit dieser Entwicklung auch die Nachfrage nach einer praxisnahen und transparenten IT-Security-Komplettlösung steigt. Aus diesem Grund haben wir uns für einen 360° Security-Ansatz entschieden, in dem wir unsere Kunden kontinuierlich an jedem Punkt ihrer Sicherheitsstrategie unterstützen. Sie geben ihre Sicherheit in unsere Hände und können sich so um ihre Kernaufgaben kümmern.“

Gebündelte Security-Expertise
Neben den Unternehmensbereichen Consulting sowie Response & Emergency umfasst das Security-Portfolio auch technische Sicherheitslösungen (Operations). Um seinen Kunden spezifische Produkte anbieten zu können, arbeitet das Unternehmen mit verschiedenen Partnern zusammen. So auch mit Allgeier IT, die unter anderem Lösungen für sichere Datenablage in Rechenzentren und Cloud, sichere Kollaboration und Kommunikation sowie Authentifikation und Autorisierung bietet. „Zusammen mit den Experten der Allgeier CORE sind wir imstande, unseren Kunden schnell und einfach umfassende Sicherheit bereitzustellen“, sagt Ralf Nitzgen, Geschäftsführer der Allgeier IT Solutions GmbH. „Im Bereich des elektronischen Zertifikatsmanagements arbeiten wir dazu mit der Bundesdruckerei zusammen. Auf der it-sa können sich die Besucher an unserem gemeinsamen Stand mit den Experten aus den verschiedensten Sicherheitsbereichen austauschen.“

Interessenten können vorab einen Gesprächstermin vereinbaren.
Kontakt: vertrieb@allgeier-core.com

Weitere Informationen zum Leistungs- und Produktportfolio von Allgeier CORE finden Sie auf der Webseite unter www.allgeier-core.com

Allgeier CORE ist Teil der international agierenden Unternehmensgruppe Allgeier SE mit Sitz in München. In seinem Netzwerk aus erfahrenen IT-Sicherheits- sowie IT-Forensik-Experten vereint Allgeier CORE flexible und modulare Dienstleistungen aus den Bereichen Consulting, Operations sowie Response & Emergency. Durch individuelle IT-Sicherheitsberatung und Planung präventiver Maßnahmen, Identifizierung von IT-Sicherheitslücken sowie Mitarbeitersensibilisierung, aber auch durch die Untersuchung von IT-Sicherheitsvorfällen unterstützt Allgeier CORE branchenübergreifend Unternehmen auf dem Weg zu einer ganzheitlichen IT-Sicherheitsstrategie. Dazu stehen Leistungen wie Basissicherheitschecks, Risikoanalysen, Umsetzung von Datenschutzrichtlinien, ISMS-Implementierung (IT-Grundschutz (BSI), ISO/IEC 27001, ISIS12), Penetrationstests und Schwachstellenmanagement, Awareness-Trainings sowie verschiedene forensische Dienstleistungen zur Verfügung.

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Extreme Networks auf der it-sa 2019

Auch in diesem Jahr ist Extreme Networks gemeinsam mit seinen Partnern auf der Nürnberger it-sa, der weltweit ausstellerstärksten IT-Sicherheits-Fachmesse, vertreten.

Extreme Networks auf der it-sa 2019

Frankfurt a.M., 04. September 2019 – Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR) nimmt auch in diesem Jahr als Aussteller an der it-sa in Nürnberg teil. Vom 08. – 10. Oktober stellt Extreme Networks gemeinsam mit Partnern in Halle 10.0, Stand 324 Netzwerk- und Security-Lösungen vor. Die Extreme-Lösungen bieten Sicherheit und Transparenz im Unternehmensnetz – von der Erkennung bösartigen Datenverkehrs über Verhaltensanomalien bis hin zur automatisierten Beseitigung von Störungen und vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort und als Cloud-Lösung. Im Mittelpunkt steht Extreme Elements: Ein Angebot aus Software, Hardware und Services, das maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen bietet.

Digitale Transformation, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, IoT und Edge Computing verbunden mit Cyber Security sowie Daten- und Netzwerksicherheit sind nur einige DER Trends und Themen der IT-Branche. Extreme Networks begegnet diesen mit Extreme Elements: Dadurch entsteht ein sicheres, selbstregeneratives und automatisiertes Netzwerk, in dem Architektur, Automatisierung und menschliche Intelligenz in Harmonie funktionieren – von der Enterprise Edge, den Randbereichen des Unternehmensnetzwerks, bis zur Cloud.

Vorträge im Hauptprogramm:
– Extreme Networks – ML/AI for IOT Security. 08. Okt., 12:30 – 12:45 Uhr, Forum 10.1
– Extreme Networks – Secure networks through AI / ML, proper access protection, micro segmentation and anomaly detection. 09. Okt., 11:00 – 11:20 Uhr, International Forum 10.1
– Mikrosegmentierung für den sicheren, reibungslosen Netzwerkbetrieb. 09. Okt., 14:30 – 14:45 Uhr, Forum 10.0

Detaillierte Informationen über das Extreme Lösungsportfolio erhalten Besucher in kurzen Fachvorträgen direkt am Stand. Haben Sie Interesse daran, mit Extreme über die Sicherung Ihrer Netzwerkumgebung zu sprechen? Dann vereinbaren Sie einen Besuchstermin mit den Extreme Experten.

Die diesjährigen Partner am Stand von Extreme Networks:
– Bell Computer – Netzwerke GmbH
– CMS IT-Consulting GmbH
– Communication Systems GmbH
– IKS GmbH
– net-select GmbH
– VINTIN Solutions GmbH

Extreme Networks, Inc. (EXTR) bietet offene, softwaregesteuerte Lösungen – vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort oder über die Cloud – die agil, anpassungsfähig sowie sicher sind und so die digitale Transformation ermöglichen. Unser zu 100% durch eigene qualifizierte Mitarbeiter durchgeführter Service und Support ist branchenweit führend. Auch mit 50.000 Kunden weltweit – darunter die Hälfte der Fortune 50 sowie weltweit führende Unternehmen in den Bereichen Wirtschaft, Hospitality, Einzelhandel, Transport und Logistik, Bildung, Bundesbehörden, Gesundheitswesen und Fertigung – bleiben wir schnell, flexibel und haben jederzeit den Erfolg unserer Kunden und Partner im Auge. Wir nennen das „Customer-Driven Networking™“. Extreme Networks wurde 1996 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://de.extremenetworks.com/ oder unter der Telefonnummer +49 69 47860-0.

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it-sa 2019: Blue Frost Security startet Angriff auf Geldautomat

Aufgedeckt statt gehackt: Forschungsbasierte IT-Sicherheitsanalysen für Unternehmen

it-sa 2019: Blue Frost Security startet Angriff auf Geldautomat

it-sa 2019: Blue Frost Security startet Angriff auf Geldautomat

Frankfurt a. M., 5. September 2019 – Die Blue Frost Security GmbH stellt auf der diesjährigen „it-sa“ die Sensibilisierung im Bereich IT-Sicherheit in den Mittelpunkt. So zeigt das Unternehmen auf Europas größter Messe für IT-Sicherheit vom 8. bis 10. Oktober 2019 in Nürnberg am Stand 10.0-313 in Halle 10 „echte“ Angriffe auf einen Geldautomaten. Diese Demonstration zeigt exemplarisch, wie Systeme kompromittiert werden und wie wichtig der Schutz ist. Des Weiteren informiert Blue Frost Security über neuste Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software.

„Aufgedeckt statt gehackt“ lautet das Credo der Blue Frost Security GmbH im Rahmen der diesjährigen it-sa. Das Unternehmen ist ein unabhängiger Anbieter von Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit und verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über Sicherheitsanalysen, Penetrationstests, Applikationssicherheit, Forschung und Entwicklung sowie individuelle Schulungen. Blue Frost Security betreibt eine dedizierte Forschungsabteilung, die neue Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software aufdeckt.

„Wir möchten auf der it-sa in erster Linie aufklären und sensibilisieren. Dies tun wir unter anderem anhand von Live-Demos, wie beispielsweise an dem speziell hierfür aufgestellten Geldautomaten. Unsere Mitarbeiter werden live Angriffe auf dem Automaten durchführen. Gleichzeitig haben die Besucher die Möglichkeit, das Innere des Gerätes zu erkunden und durch verschiedene Spiele Preise zu gewinnen“, erklärt Lukas Hermann, Geschäftsführer der Blue Frost Security GmbH.

Darüber hinaus klärt das Unternehmen über verschiedene neue Angriffsarten, wie beispielsweise Ransomware, und die neusten Erkenntnisse in diesem Bereich auf. Aber auch die typischen Schlupflöcher in Unternehmen werden beleuchtet: Unsichere Konfigurationen, Netzwerkarchitekturen und Passwörter, fehlende Updates sowie unsichere Produkte/Software zählen zu den häufigsten Einfallstoren.

Blue Frost Security unterstützt die Sicherheit in Unternehmen ganzheitlich durch: Sicherheitsanalysen und Penetrationstests, Konfigurations- und Design-Reviews, Source-Code-Reviews, Red Team Tests, Reverse Engineering/Malware-Analyse, individuelle Schulungen und Workshops, Forschung und Entwicklung.

Die Blue Frost Security GmbH mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist ein unabhängiger Anbieter von Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über Sicherheitsanalysen, Penetrationstests, Applikationssicherheit, Forschung und Entwicklung sowie individuelle Schulungen. Durch die Kombination aus automatisierten sowie manuellen Tests wird eine technische Qualität erreicht, die mit dem Einsatz von automatisierten Hilfsmitteln wie Schwachstellenscannern nicht möglich ist. Blue Frost Security betreibt darüber hinaus eine dedizierte Forschungsabteilung, die neue Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software aufdeckt. ( www.bluefrostsecurity.de)

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it-sa 2019: CONTECHNET Suite reduziert Beratungsaufwand

Softwarelösungen für Informationssicherheit, IT-Notfallplanung & Datenschutz

it-sa 2019: CONTECHNET Suite reduziert Beratungsaufwand

Jens Heidland, Leiter Consulting bei CONTECHNET, Lead Auditor ISO 27001 und IT-Sicherheitskatalog

Hannover/Nürnberg, 04. September 2019 – Steht das Rechenzentrum still oder liegt die Produktion lahm, ist es für Gegenmaßnahmen meist zu spät. Ein ganzheitliches Sicherheitskonzept kann das Unternehmen vor solchen Ausfällen bewahren oder es auf den Ernstfall vorbereiten. In vielen Unternehmen fehlen dazu jedoch die Zeit und das Geld. Deshalb greifen sie auf Office-Anwendungen zurück, die auf den ersten Blick kostengünstiger erscheinen. Vom 08.-10. Oktober können sich Interessierte auf der it-sa in Nürnberg (Halle 9, Stand 9-338) von den Vorteilen einer Softwarelösung, wie die der CONTECHNET Suite, überzeugen.

Informationssicherheit, IT-Notfallplanung und Datenschutz sind elementare Bausteine für den Fortbestand jedes Unternehmens. Daher sollten sie nicht nur aus der technischen Perspektive betrachtet, sondern als fortlaufender Prozess in der Unternehmenskultur verankert werden. Die CONTECHNET-Lösungen verfolgen eine strukturierte und nachvollziehbare Vorgehensweise und leiten den Anwender durch den Prozess der Einführung. So wird der Beratungsaufwand reduziert und der Nutzer in die Lage versetzt, die Einführung selbst zu realisieren.

„Unsere größten Wettbewerber sind nicht andere Softwarehersteller, denn die meisten Unternehmen greifen im ersten Moment auf bewährte Office-Anwendungen wie Word und Excel zurück“, sagt Jens Heidland, Leiter Consulting bei CONTECHNET, Lead Auditor ISO 27001 und IT-Sicherheitskatalog. „Eine Softwarelösung ist zu Beginn mit höheren Kosten verbunden, was viele Verantwortliche davor zurückschrecken lässt. Office-Anwendungen hingegen existieren bereits in den meisten Unternehmen und können von fast allen Mitarbeitern ohne weitere Schulungen bedient werden.“

Die fehlende Automatisierung bei der Datenpflege mit Office-Anwendungen und der damit konstant hohe Aufwand lassen die vermeintlich geringe Anfangsinvestition jedoch schnell zu einer Kostenfalle werden. Der hohe Standardisierungsgrad einer Softwarelösung hingegen führt zu einer schnelleren Lernkurve und damit langfristig zu geringeren Kosten.

Am Stand auf der it-sa (Halle 9, Stand 9-338) können sich Interessierte bei den Experten im Detail über die CONTECHNET-Lösungen informieren. Der Hersteller wird dabei durch seine Partner Kramer & Crew GmbH & Co. KG, Q-SOFT GmbH, SINTEC Informatik GmbH und Thinking Objects GmbH verstärkt. Somit stehen Interessenten gleichzeitig auch kompetente Implementierungspartner für ein Gespräch zur Verfügung.

Über CONTECHNET:
Die CONTECHNET Deutschland GmbH ist ein deutscher Softwarehersteller und wurde im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Die CONTECHNET-Suite besteht aus INDART Professional® – IT-Notfallplanung, INDITOR® BSI – IT-Grundschutz, INDITOR® ISO – ISO 27001 und INPRIVE – Datenschutz. Mit diesen intuitiv zu bedienenden Lösungen ist der Anwender auch im Ernstfall handlungs- und auskunftsfähig. Alle Softwarelösungen sind praxisorientiert und verfolgen eine strukturierte sowie zielführende Vorgehensweise. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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it-sa 2019: Mit PRTG böse Netzwerküberraschungen verhindern

PAESSLER-STUDIE: UNERWARTETE NETZWERKAUSFÄLLE SIND GRÖẞTE HERAUSFORDERUNG

it-sa 2019: Mit PRTG böse Netzwerküberraschungen verhindern

Nürnberg, 03. September 2019 – Auf der diesjährigen it-sa präsentiert die Paessler AG die Entwicklung ihres Monitoring-Tools PRTG Network Monitor (Halle 9, Stand 9-407). Am Stand können sich Bestandskunden in einem Tech-Support-Bereich mit den Experten austauschen und über die PRTG-Roadmap informieren. Um sein Tool den Anforderungen der IT-Administratoren weiter anzupassen und den Problemen in IT-Abteilungen auf den Grund zu gehen, hat Paessler eine globale Studie durchgeführt. In dem Vortrag „Der unterschätzte Admin – Retter in der Not, wenn das Netzwerk oder IT-Systeme streiken“ wird Ines Lindner, Sales Central & Eastern Europe der Paessler AG, die Ergebnisse der Studie vorstellen. Darüber hinaus zeigt Birk Guttmann, Technical Support bei Paessler, in einem weiteren Vortrag die Vorteile von SNMP-Monitoring anhand praxisnaher Beispiele.

Da die meisten Geschäftsprozesse von Unternehmen auf IT-Systemen laufen oder von der IT abhängig sind, ist ein zuverlässiges Netzwerk unbedingt erforderlich. Um dies zu gewährleisten, müssen IT-Administratoren immer komplexere hybride Infrastrukturen überwachen. „Bei unserer Studie haben wir weltweit IT-Mitarbeiter hinsichtlich Schwierigkeiten in ihren Abteilungen befragt“, sagt Ines Lindner. „Wie sich gezeigt hat, sind für 57 % der Befragten in Deutschland unerwartete Netzwerkausfälle die größte Herausforderung. Mit PRTG bieten wir IT-Administratoren ein umfassendes Monitoring-Tool, durch das sie Probleme frühzeitig erkennen und somit Ausfälle verhindern können.“ Die Überwachung von Geräten und Systemen lässt sich automatisieren, und der Admin erhält eine Benachrichtigung, sobald ein zuvor festgelegter Schwellenwert erreicht wird.

Der Vortrag von Ines Lindner findet am 09.10. um 10.30 – 10.45 Uhr im Managementforum 10.0 statt.

„Old but Gold“ – Vorteile von SNMP-Monitoring
Das Simple Network Management Protocol (SNMP) ermöglicht eine zuverlässige Netzwerküberwachung und ist für viele Geräte als plattformunabhängiger Standard das einzige Protokoll zum Auslesen verschiedener Werte. „SNMP-Monitoring benötigt kaum Bandbreite, dadurch haben Administratoren ohne große Netzwerklast den Überblick und damit die Kontrolle über ihr Netzwerk. Neben der Bandbreite wird auch der Prozessor wenig belastet, wodurch selbst bei einem größeren Monitoring mit mehreren Tausend Sensoren die Last von SNMP v1 und v2c kaum ins Gewicht fällt“, sagt Birk Guttmann. „PRTG stellt diverse Sensoren zu den unterschiedlichen Versionen (SNMP V1, SNMP V2c und SNMP V3) bereit und schafft somit Schnittstellen zu den Herstellern, die diese Protokolle nutzen.“

Der Vortrag von Birk Guttmann findet am 10.10. um 13.00 – 13.15 Uhr im Technikforum 9 statt.

Über Paessler AG
Im Jahr 1997 revolutionierte Paessler das IT-Monitoring mit der Einführung von PRTG Network Monitor. Heute verlassen sich mehr als 200.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern auf PRTG und überwachen mit der Lösung ihre Systeme, Netzwerke und Geräte. PRTG monitort rund um die Uhr die gesamte IT-Infrastruktur und hilft IT-Experten, Probleme zu lösen, bevor Nutzer betroffen sind. Unsere Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu bauen wir auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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it-sa 2019: entspannt im Brennpunkt Zugriffsberechtigungen

Access Governance „Made in Germany“

it-sa 2019: entspannt im Brennpunkt Zugriffsberechtigungen

Sebastian Spethmann, Account Manager der G+H Systems GmbH

Offenbach am Main/Nürnberg, 29. August 2019 – Gelangen sensible Daten in die falschen Hände, kann dies schnell zu großen Problemen führen. Im schlimmsten Fall werden sie von Cyberkriminellen genutzt, um das betroffene Unternehmen zu erpressen, oder ein ehemaliger Mitarbeiter nutzt seine weiterhin bestehenden Zugänge zur Wirtschaftsspionage. Daher ist es wichtig, dass Zugriffsrechte regelmäßig überprüft und entsprechend angepasst werden. Um Unternehmen eine spezifische Lösung zu bieten, hat G+H Systems seine Access-Governance-Software daccord weiterentwickelt. Auf der it-sa stellt der IAM-Experte erstmals die neuen daccord-Editions vor. Vom 8. bis 10. Oktober können sich die Besucher am Stand 517 in Halle 10.0 über die Lösungen informieren.

Erst kürzlich zeigte ein Hackerangriff auf Kliniken in Deutschland, dass bereits ein veraltetes Dienstkonto als Einfallstor für Cyberkriminelle dienen kann. Doch obwohl gerade solche Schwachstellen einfach verhindert werden können, ist das Management von Zugriffsberechtigungen branchenübergreifend ein häufig vernachlässigter Bereich in IT-Sicherheitsstrategien.
Aus diesem Grund steht G+H Systems seinen Kunden – mit eigenentwickelten Lösungen und denen anderer Hersteller – zur Seite, um ein ganzheitliches Identity & Access-Managementsystem (IAMS) zu planen und umzusetzen.

Zugriffsrechte entspannt im Blick behalten
„Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass nicht jedes Unternehmen eine vollständig automatisierte IAM-Umgebung benötigt. Häufig reicht es bereits aus, die Rechtestrukturen stets aktuell im Blick zu behalten und sie im entsprechenden Zeitpunkt anpassen zu können“, sagt Sebastian Spethmann, Account Manager der G+H Systems GmbH. „Um unsere Kunden immer bestmöglich zu unterstützen, haben wir unsere Software daccord ihren spezifischen Bedürfnissen weiter angepasst und neue Editions entwickelt, die wir erstmals auf der diesjährigen it-sa vorstellen.“

Mit der in Deutschland entwickelten Access-Governance-Software daccord erhalten Unternehmen Transparenz über ihre Rechtestrukturen. Die Software sammelt und dokumentiert kontinuierlich alle Informationen über die Zugriffsrechte der Mitarbeiter aus sämtlichen Systemen der firmeninternen IT-Landschaft. Der Verantwortliche erhält auf Knopfdruck einen aktuellen Überblick und wird bei Änderungen oder Abweichungen in der Berechtigungsvergabe umgehend benachrichtigt. So kann er eventuelle Unstimmigkeiten schnell beheben und mögliche Sicherheitslücken frühzeitig schließen.

Sebastian Spethmann, Account Manager von G+H Systems, spricht in seinem Vortrag auf der it-sa über das Thema „daccord – Brennpunkt Zugriffsberechtigungen – Entspannen Sie sich mit Access Governance ‚Made in Germany‘ „.

Datum: 09.10.2019
Uhrzeit: 12:00 – 12:15 Uhr
Ort: Management-Forum 10.0

Über G+H Systems:
G+H Systems ist ein inhabergeführtes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Das Leistungsportfolio erstreckt sich von der IT-Beratung über die Konzeption und Entwicklung von Software-Lösungen bis hin zum Support. G+H integriert neben den eigenentwickelten Produkten daccord und inchorus auch IT-Lösungen von exklusiven Partnern. Dabei setzt das Unternehmen auf langfristige Kooperationen. Ziel ist es, den Erfolg der Kunden und Partner durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen „Made in Germany“ sicherzustellen und damit nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

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it-sa 2019: TUXGUARD präsentiert DSGVO-konformes „Cybersecurity-Sorglos-Paket“

IT-Sicherheit „Made in Germany“

it-sa 2019: TUXGUARD präsentiert DSGVO-konformes "Cybersecurity-Sorglos-Paket"

Saarbrücken/Nürnberg, 28. August 2019 – Der deutsche Cybersecurity-Experte TUXGUARD präsentiert auf der it-sa in Nürnberg vom 08.-10. Oktober sein gesamtes Produktportfolio (Halle 9, Stand 9-333). Im Fokus des Messeauftritts steht die Bedeutung von IT-Sicherheit „Made in Germany“. TUXGUARD hat dazu mit seinen modularen Security-Lösungen ein ganzheitliches Konzept entwickelt. So können IT-Administratoren, die bereits die TUX-Firewall im Einsatz haben, ab sofort auch die neue TUX-Endpoint-Protection in ihrem zentralen TUXGUARD Management Center (TGMC) verwalten. Kunden profitieren bis Ende des Jahres von individuellen Security-Bundles.

Cyberattacken finden täglich statt. Sie werden immer perfider, und die Angreifer nutzen neue technologische Mittel, um an ihre Opfer zu gelangen. „Um dieser Entwicklung angemessen gegenüberzutreten und die Angreifer bestmöglich in Schach zu halten, sollten auch moderne Sicherheitslösungen fortgeschrittene Technologien nutzen“, sagt Uwe Hanreich, Geschäftsführer von TUXGUARD. „Aus diesem Grund setzen wir in unserer neuen Endpoint-Protection-Lösung auf Künstliche Intelligenz und Machine Learning, denn so können frühzeitig neue Malware, Exploits und schädliche Aktivitäten erkannt und anschließend automatisch gestoppt werden.“

Individueller Schutz erforderlich
Da nicht jedes Netzwerk dasselbe Maß an Sicherheit benötigt, sind die TUXGUARD-Lösungen modular aufgebaut. Nutzer können Komponenten individuell ein- sowie ausschalten und die Technologien so ihren Compliance-Anforderungen anpassen. Um dies zu gewährleisten, stehen auch Transparenz und Überblick im Vordergrund: In einem zentralen Management Center lassen sich alle Sicherheitskomponenten des Herstellers per Click und Touch verwalten.

Security-Bundles für verschiedene Unternehmensgrößen
Zur Einführung der neuen TUX-Endpoint-Protection profitieren TUXGUARD-Kunden noch bis Ende des Jahres von entsprechenden Sicherheitspaketen. Diese enthalten neben einer TUX-Firewall auch den Endpoint-Schutz für bis zu 5, 10 und 20 Endgeräte (inkl. Softwarelizenz für ein Jahr).

Bundle-Vorteile:
– DSGVO-Konformität
– Einfacher Projektstart dank unkomplizierter Installation
– Keine Backdoors – alle Daten bleiben in Deutschland
– 5/10-User-Upgrade-Pakete für die Endpoint Security möglich
– Für alle WindowsTM-Betriebssysteme ab Windows 7
– Für Start-ups, KMUs und andere Unternehmen mit mehreren Niederlassungen

Alle Informationen zu den Bundles erhalten Interessierte unter https://www.tuxguard.com/ein-tgmc-fuer-alles.

Über TUXGUARD:
Die TUXGUARD GmbH ist ein deutscher Hersteller von Business-Firewalls sowie einer Endpoint-Protection-Lösung und Entwickler von Software Development Kits (SDK) für Systemintegrationen. Seit 2002 steht das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Saarbrücken für technologisch führende Sicherheitslösungen „Made in Germany“. TUXGUARD entwickelt seine effizienten sowie individuell anpassbaren Lösungen und vertreibt diese in ganz Europa. Mit dem Management Center können alle Lösungen des Herstellers ausgerollt und verwaltet werden. Somit steht ein einziges Management Center für alle heutigen und zukünftigen Security-Module zur Verfügung. Die verschiedenen Module der TUXGUARD-Technologie ermöglichen kleinen und mittelständischen Firmen, aber auch international operierenden Unternehmen, sich optimal gegen alle bekannten Bedrohungen aus dem Internet zu schützen.

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SentinelOne auf der it-sa 2019: Cyberbedrohungen verstehen und automatisiert abwehren

SentinelOne auf der it-sa 2019: Cyberbedrohungen verstehen und automatisiert abwehren

SentinelOne, der Spezialist für autonome Endpunktsicherheit, ist auch in diesem Jahr wieder auf der it-sa in Nürnberg (8.-10. Oktober 2019) vertreten und präsentiert auf Europas führender IT-Sicherheitsfachmesse seine Advanced Endpoint Security-Plattform zum Schutz vor Cyber-Bedrohungen der nächsten Generation. In praxisnahen Vorträgen und auf dem Stand (Halle 9, #242) informieren die Experten von SentinelOne, wie die All-in-One-Endpunkt-Security-Lösung Verhaltensanalyse, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz kombiniert, um selbst unbekannte Malware abzuwehren.

Im Zentrum steht dabei die neue Endpoint Detection & Response-Lösung ActiveEDR, die im bestehenden SentinelOne Single-Agent integriert ist. Basierend auf SentinelOnes TrueContext-Technologie geht ActiveEDR über herkömmliche EDR-Lösungen weit hinaus und ermöglicht es Sicherheitsteams, den Modus Operandi der Bedrohungsakteure schnell zu durchschauen und selbstständig und unabhängig von Cloud-Ressourcen darauf zu reagieren. Auf diese Weise können nicht nur SOC-Analysten, sondern auch weniger versierte IT-Manager hochentwickelte Cyberbedrohungen automatisch und effektiv analysieren und abwehren.

„Im Unterschied zu passiven EDR-Lösungen, die eine manuelle Auswertung der Datenmengen erfordern und deshalb sehr zeit- und ressourcenintensiv sind, läuft bei ActiveEDR alles automatisch und damit höchst effizient und präzise ab“, so Matthias Canisius, Regional Director CE & EE von SentinelOne. „Dabei arbeitet der autonome KI-basierte Agent wie ein SOC-Analyst auf jedem einzelnen Endpunkt und wandelt riesige Datenmengen in Echtzeit in komplette Attack-Stories um.“

Praxisnahe Einblicke in die neue Lösung bietet Security Engineer Andreas Bäumer den it-sa-Besuchern in seiner Präsentation ActiveEDR – Wächter und Jäger in einer Person am Dienstag, den 8. Oktober um 16.00 Uhr im Forum 9.

SentinelOne ist ein Pionier für autonomen Endpunktschutz und vereint die Prävention, Identifikation, Abwehr und Reaktion auf Angriffe jeglicher Art in einem einzigen Agenten. Dank dem Einsatz von künstlicher Intelligenz können Bedrohungen sowohl on-premises als auch in Cloud-Umgebungen automatisch und in Echtzeit eliminiert werden. Dabei ist die SentinelOne-Plattform ausgesprochen bedienerfreundlich und bietet eine herausragende Sichtbarkeit über alle kritischen Netzwerkvorgänge. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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In vier einfachen Schritten zur Umsetzung der EU-DSGVO

it-sa 2017: CONTECHNET stellt neue Datenschutz-Softwarelösung INPRIVE vor

In vier einfachen Schritten zur Umsetzung der EU-DSGVO

Screenshot der Software INPRIVE

Hannover/Nürnberg, 09. Oktober 2017 – Ab dem 25. Mai 2018 gilt die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Unternehmen riskieren ab diesem Tag Strafen bis zu 20 Millionen Euro bei einem Verstoß. Aus diesem Grund ist das Interesse an Softwarelösungen für das Datenschutzmanagement groß. Auf der it-sa 2017 stellt CONTECHNET daher erstmals seine neue Datenschutzsoftware INPRIVE vor. Wie alle CONTECHNET-Lösungen zeichnet sich die neue Software durch eine strukturierte Vorgehensweise und eine schrittweise Umsetzung aus. In vier Schritten dokumentiert INPRIVE die datenschutzrelevanten Verfahren und liefert einen Nachweis zur Einhaltung der Vorschriften aus der EU-DSGVO.

Die EU-DSGVO wurde in ihrer jetzigen Form am 4. Mai 2016 veröffentlicht und wird ab dem 25. Mai 2018 geltendes Recht. Das neue Gesetz kommt zwar nicht überraschend, bringt aber neben altbekannten Pflichten auch neue Anforderungen an Unternehmen im Bereich Datenschutz mit. Dazu gehört zum Beispiel das Verschlüsseln personenbezogener Daten oder die Pflicht zu einer Datenschutz-Folgenabschätzung. Um Strafen zu entgehen, müssen Organisationen die Einhaltung der EU-DSGVO überwachen. Das bedeutet, je nach Größe der Organisation, einen enormen bürokratischen Aufwand.

Datenschutz dokumentieren mit INPRIVE
„Die Nachfrage nach einer softwaregestützten Lösung zur Umsetzung der EU-DSGVO ist groß“, betont Jörg Kretzschmar, Senior Consultant der CONTECHNET Ltd. „Dabei bekommen wir von Kunden positives Feedback zur strukturierten Vorgehensweise unserer anderen Softwarelösungen wie etwa bei INDART Professional®.“ Daher hat der Softwarehersteller dieses Konzept auch in seiner neuen Datenschutzlösung umgesetzt. „Auf die Forderung des Marktes reagieren wir mit der Entwicklung von INPRIVE“, erklärt Georg Reimann, Entwicklungsleiter von CONTECHNET. Die Software führt, wie alle bestehenden Lösungen von CONTECHNET, die Anwender in wenigen Schritten durch den Prozess der Umsetzung. Am Ende steht der Nachweis zur Einhaltung der EU-DSGVO in Form von Auswertungen und Berichten. Das Besondere daran: Durch die intuitive Bedienung benötigt der Anwender keine besonderen IT-Kenntnisse für die Umsetzung.

Synergieeffekte nutzen
Um auf Datenschutzvorfälle richtig zu reagieren und die Meldepflicht einzuhalten, fordert die EU-DSGVO die Einführung einer IT-Notfallplanung. „Der nächste logische Schritt war also klar: Wir entwickeln eine Softwarelösung im Bereich Datenschutz, als Teil unserer CONTECHNET-Suite“, sagt Georg Reimann. „Das bringt einen großen Mehrwert beim Erwerb unserer Softwarelösungen mit sich.“ Durch das Zusammenspiel der Softwarelösungen INDART Professional® (IT-Notfallplanung) und INPRIVE, aber auch der ISMS-Lösung INDITOR® ISO, entstehen Synergieeffekte. Informationen aus Verfahren/Prozessen, Personaldaten und Assets können nämlich gemeinsam genutzt werden.

Auf der it-sa gibt CONTECHNET den Messebesuchern einen Einblick in die erste Version der Software. Alle weiteren Schritte werden voraussichtlich im Frühjahr 2018, also noch vor dem Inkrafttreten der EU-DSGVO, verfügbar sein. Weitere Informationen erhalten Sie auf der it-sa in Nürnberg an Stand 226 in Halle 9 oder unter www.contechnet.de.

Hochauflösendes Bildmaterial kann hier heruntergeladen werden.

Über CONTECHNET Ltd.:
Inspiriert durch langjährige Erfahrungen im Bereich IT-Management, IT-Notfallplanung und IT-Technologie, wurde die CONTECHNET Ltd. im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Mit der CONTECHNET-Suite, bestehend aus INDART Professional®, INDITOR® BSI, INDITOR® ISO und INSCAN®, sind die Unternehmensinformationen in sicheren Händen. Im Fokus steht der Wunsch nach hoher Kundenzufriedenheit und dem homogenen Zusammenwirken von spezialisierten Fachkenntnissen, Innovationskraft und Kreativität. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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DATARECOVERY® Datenrettung: Beste Absicherung für Unternehmen durch Proaktive und Reaktive IT Sicherheit

IT Sicherheit als Symbiose zwischen proaktiven Maßnahmen wie Datensicherheit, Monitoring, Patchmanagement und reaktiver Datenwiederherstellung im Notfall.

DATARECOVERY® Datenrettung: Beste Absicherung für Unternehmen durch Proaktive und Reaktive IT Sicherheit

it-sa Nürnberg, Foto: DATARECOVERY® Datenrettung

Vor wenigen Tagen ging die it-sa, Europas größte IT-Sicherheitsmesse in Nürnberg zu Ende. Über 10.000 Fachbesucher waren vor Ort und konnten sich über IT-Sicherheitsthemen von A-Z informieren. Neben Herstellern von Antivirensoftware, Firewalls und anderen IT-Sicherheitsprodukten waren auch das LKA Bayern, das Bundesamt für Sicherheit in der IT (BSI) sowie Branchenverband Bitkom vor Ort in Nürnberg.
DATARECOVERY® ( https://www.datarecovery-datenrettung.de ) war gemeinsam mit der Aconitas GmbH als Distributor für Pleasant Password Server ( https://www.passwordserver.de/ ) sowie Riverbird und dem Produkt Docu-Board ( https://riverbird.de/ ) als Team für Proaktive und Reaktive IT-Sicherheit vor Ort.

„Besonders interessant waren Gespräche mit Cybercrime Ermittlern des BKA Bayern zum Thema Erpressungstrojaner und den Möglichkeiten seitens der Datenretter für betroffene Unternehmen für Abhilfe zu schaffen.“, so Jan Bindig von DATARECOVERY®.
Erst neulich stand DATARECOVERY® vor der Herausforderung, Daten von einem Serversystem, welches gleichzeitig durch zwei Verschlüsselungstrojaner vom Typ CrySIS befallen war ( https://goo.gl/p6XNoU ), wiederherzustellen. Dies konnte durch die Datenretter aus Leipzig trotz massiver logischer Beschädigungen, die zusätzlich zur Verschlüsselung entstanden war, erfolgreich abgeschlossen werden.

Das Interesse an IT-Sicherheit im B2B Bereich war sehr hoch. Dank der Zusammenarbeit von DATARECOVERY®, Riverbird und Aconitas konnten Fragen rund um das Thema Proaktive und Reaktive IT Sicherheit optimal kommuniziert werden.

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

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It-sa 2016: Laut Centrify Umfrage teilen knapp 46 % der Befragten ihre Passwörter mit Kollegen und Dienstleistern

Passwörter schwächen die Sicherheit von Unternehmen, da Anwender dieselben Passwörter für verschiedene Systeme nutzen und diese sogar an Außenstehende weitergeben. Passwörter reduzieren zudem die Produktivität.

It-sa 2016: Laut Centrify Umfrage teilen knapp 46 % der Befragten ihre Passwörter mit Kollegen und Dienstleistern

Centrify Stand auf der it-sa 2016 (Bildquelle: Centrify)

Santa Clara, CA/München, 21.10.2016 – Centrify, ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen, gibt heute die Ergebnisse seiner it-sa Umfrage bekannt. Diese wurde am Messestand von Centrify auf der Internet-Security-Messe durchgeführt, die vom 18. bis 20. Oktober in Nürnberg stattfand. Centrify hat letztes Jahr dieselbe Umfrage durchgeführt. Spannend sind daher insbesondere Veränderungen zu letztem Jahr.

Die Antworten der 48 IT-Sicherheitsexperten in 2016 belegen erneut, dass rein passwortgeschützte Zugangsdaten für die Unternehmens-IT nicht ausreichen. Zwar gaben 5 Prozent mehr der Befragten im Vergleich zu 2015 an, dass sie unterschiedliche Passwörter für alle Account und Systeme nutzen. Allerdings gaben gut 6 Prozent weniger Befragte als 2015 an, dass in ihrer Organisation eine Single-Sign-On (SSO)-Lösung genutzt wird. 17 Prozent bestätigten dieses Jahr, dass sie nur zwischen ein bis fünf Passwörter nutzen (2015: 24 Prozent). Fast 8 Prozent der Befragten gaben erschreckenderweise sogar zu, lediglich ein Passwort für all ihre Systeme und Online Accounts zu nutzen (2015: ebenfalls knapp 8 Prozent).

Eine große Schwachstelle von passwortbasierter Sicherheit ist im Vergleich zu 2015 leider nochmals deutlich angewachsen. So wurden die Besucher des Centrify Stands auf der it-sa gefragt, ob sie schon Logindaten an Mitarbeiter und/oder Dienstleister außerhalb des Unternehmens weitergegeben haben. Fast die Hälfte, knapp 46 Prozent, gab dieses Jahr zu, dies getan zu haben (2015 nur knapp 30 Prozent).

Auch die Produktivität wird 2016 weiterhin durch Passwörter negativ beeinträchtigt. Die IT-Sicherheitsexperten wurden befragt, wie gut sie sich ihre Passwörter merken können. Einige Befragte (2 Prozent) vergessen Passwörter mehrmals am Tag, einmal am Tag (2 Prozent) oder mehrmals in der Woche (6 Prozent). Knapp 30 Prozent vergessen Passwörter jedoch mehrmals im Monat. Zudem ist die Zahl der Anwender, die nie Passwörter vergessen, um 14 Prozent gesunken (von 68 Prozent in 2015 auf 54 Prozent in 2016). Dies deutet darauf hin, dass die Explosion der Anzahl an Identitäten und die Zunahme von Passwörtern die Produktivität zunehmend einschränkt. Die Mitarbeiter müssen jetzt noch häufiger Passwörter nachschlagen oder die Hilfe des Helpdesks in Anspruch nehmen, um ihr Passwort zurückzusetzen. Selbstverständlich ist es auch ein extremes Sicherheitsrisiko, wenn Passwörter in ungesicherten Dokumenten gespeichert werden.

Werden die IT-Sicherheitsexperten nach ihrer eigenen Einschätzung gefragt, offenbaren sich große Mängel bei der IT-Sicherheit der meisten Organisationen. Knapp 15 Prozent der Befragten finden, dass die IT ihres Unternehmens zu restriktiv aufgestellt sei und sie nur mit großem Aufwand auf die Systeme zugreifen könnten, die sie für ihre Arbeit benötigen (2015 nur knapp 3 Prozent). Für 39 Prozent ist genau das Gegenteil der Fall: Sie finden die IT-Sicherheit nicht restriktiv genug und können zu einfach auf Systeme zugreifen, die sie nicht benötigen (2015 nur 23 Prozent). Nur 45 Prozent finden, dass sie genau das richtige Level an Zugriffsrechten haben (2015 noch knapp 74 Prozent).

Auch 2016 zeichnet diese Umfrage kein beruhigendes Bild der IT-Sicherheit. Zudem lassen im Vergleich zu 2015 besorgniserregende Trends feststellen. Noch immer verwendet fast jeder Zehnte ein Passwort für all seine Systeme und Online Accounts. Auch stieg die Zahl der Befragten, die Logindaten an Mitarbeiter und/oder Dienstleister außerhalb des Unternehmens weitergegeben haben – von knapp 32 Prozent in 2015 auf fast 46 Prozent in 2016. Stark verschlechtert hat sich auch die Einschätzung der IT-Sicherheitsexperten zum Sicherheitslevel in ihrer Organisation gegenüber 2015: Mehr Befragte finden den Sicherheitslevel zu niedrig bzw. zu hoch. Neben dem Sicherheitsaspekt zeigt sich auch, dass Passwörter die Produktivität einschränken. Cyberattacken und Datendiebstähle haben oft verheerende Auswirkungen für Unternehmen und können sogar ihren Bankrott bedeuten. Und eine im Vergleich zu Wettbewerbern zu niedrige Produktivität ist ebenfalls ein Grund für den Untergang von Unternehmen. Neue Lösungen wie beispielsweise SSO und Multifaktor-Authentifizierung eliminieren Passwörter und die damit verbundenen Sicherheits- und Produktivitätsverluste.

Erfahren Sie mehr dazu auf www.centrify.com

Über Centrify
Centrify ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen in den heutigen hybriden IT-Umgebungen aus Cloud, Mobile und Rechenzentren. Die Centrify Identity Platform schützt gegen eine der Hauptursachen für Sicherheitslücken – kompromittierte Anmeldedaten – indem sie die digitalen Identitäten von internen und externen Anwendern sowie von Anwendern mit erweiterten Zugriffsrechten sichert. Kunden von Centrify profitieren von besserer IT-Sicherheit, Compliance und gesteigerter Produktivität der Mitarbeiter durch Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Mobile- und Mac-Management, Sicherung von privilegierten Zugriffen und Sitzungsüberwachung. Über 5000 Kunden inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen vertrauen auf Centrify. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de.

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite, Centrify Privilege Service sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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it-sa 2016: neue WAF 6.1 mit einfacher Bedienung für Administratoren und optimalem Schutz von Webumgebungen

– Die neue Version der Airlock Web Application Firewall erleichtert erheblich die Administration bei gleichzeitiger hoher Sicherheit, Flexibilität und Skalierbarkeit
– Alle Neuigkeiten von Airlock auf der it-sa 2016 am Stand 124

Der Schweizer Softwareentwickler Ergon Informatik AG stellt auf der diesjährigen IT-Security-Fachmesse it-sa 2016 in Nürnberg die neue Version seiner Web Application Firewall vor: Airlock WAF 6.1. Die neue Version erleichtert die Inbetriebnahme und Administration einer Web Application Firewall. Vor allem das neue Configuration Management ermöglicht, Änderungen einfach in anderen Umgebungen zu übernehmen, die synchronisiert sein müssen. Zusätzlich enthält Airlock WAF 6.1 die Integration von IBM Trusteer Pinpoint in die Client Fingerprinting Engine. Damit stellt Airlock Banking-Kunden ein umfassendes Tool zur proaktiven Bekämpfung von Trojanern bereit. Zudem ermöglicht Airlock WAF 6.1 ein sicheres Session Management für mobile Apps.

Hohe Komplexität von WAFs?
Marktanalysten haben in der Vergangenheit die Komplexität von WAFs bemängelt. Dies sei der Grund, warum sie nicht oft genug angewendet würden.
Die Airlock WAF schützt nicht nur Internet-Anwendungen zuverlässig mit systematischen Kontroll- und Filterungsmechanismen und vielfältigen Erweiterungsoptionen, sondern vereinfacht auch den Betrieb, die Konfiguration und die Wartung der WAF deutlich.

Das neue Release der Airlock WAF 6.1 vereinfacht die Administration noch weiter bei gleichzeitiger hoher Sicherheit, Flexibilität und Skalierbarkeit – mit neuen Funktionen wie dem „Configuration Staging“, einfachem Management von Applikationen und Systemen und dem „Config Diff“.

Configuration Staging
Die Verwaltung von Konfigurationen über unterschiedliche Umgebungen hinweg ist für Administratoren mühsam und fehleranfällig. Teilweise überlappende Konfigurationen bestehen meist zwischen verschiedenen Umgebungen oder unter mehreren Mandanten, die denselben Service unterschiedlich nutzen. Mit der neuen Funktion „Attribute Locking“ von Airlock WAF 6.1 lassen sich die gemeinsamen Attribute unterschiedlicher Konfigurationen von denjenigen trennen, die nur für eine Umgebung oder einen Mandanten gültig sind. Beim Einspielen von Änderungen kann die gemeinsame Basis automatisch aktualisiert werden, während die speziellen Ausprägungen erhalten bleiben.

Management von Applikationen und Systemen
Airlock WAF 6.1 bündelt Mappings zu logischen Gruppen, wie zum Beispiel zu Applikationen, Systemen oder Umgebungen. In der Reverse Proxy-Übersicht lässt sich die Darstellung gezielt auf diese Gruppen einschränken. Gruppen können als Ganzes exportiert und importiert werden. Dabei greifen die Funktionen des neuen Configuration Stagings. Um dem automatischen Ausrollen gerecht zu werden, stehen diese kollektiven Expert/Import-Funktionen auch via CLI zur Verfügung.

Alle Änderungen im Blick
Der neue „Config Diff“-Report zeigt alle Unterschiede zwischen zwei Konfigurationen und erleichtert somit die tägliche Arbeit des Administrators. Vor der Aktivierung von Konfigurationsänderungen kann er auf einfache Weise die Richtigkeit der Änderungen verifizieren. Zudem kann der Administrator sowohl ganze archivierte Versionen der Konfiguration als auch zwei einzelne Mappings direkt vergleichen.

Integration von IBM Trusteer Pinpoint
IBM Trusteer Pinpoint ist führend in der Bekämpfung von Online-Banking-Fraud. Umfangreiche Signaturen sowie gezielte Verhaltensanalysen auf dem Kunden-PC erlauben einen proaktiven Schutz gegen Banking-Trojaner. Airlock hat ein Trusteer Pinpoint Add-on für seine Airlock WAF entwickelt, das den Pinpoint-Service integriert und so die Kommunikation mit der IBM Cloud übernimmt. Damit entfallen aufwendige Integrationen in die einzelnen Back-End-Systeme. Die Bewertungen des Pinpoint Services sind nahtlos in die Client Fingerprinting-Engine von Airlock WAF integriert. Sie führen zu Aktionen wie Notifizierung, Blockierung von Requests oder der Terminierung einer infizierten Session.

„Fehlkonfigurationen durch Administratoren gehören mit zu den häufigsten Einfallstoren für Cyberkriminelle. Eine Sicherheitslösung soll den Administrator so anleiten, dass er möglichst wenig Fehler machen kann. Airlock war es bei der Konzipierung der Benutzeroberfläche besonders wichtig, dem Administrator die wichtigsten Informationen auf einfache Weise zu präsentieren und die Komplexität zu verringern. Das geht so weit, dass wir sogar automatische Konfigurationsvorschläge generieren, basierend auf tatsächlichen Ereignissen. Mit dem neuen Release von Airlock WAF 6.1 haben wir es geschafft, einen weiteren Schritt in Richtung Vereinfachung und gleichzeitig hoher Sicherheit zu machen“, kommentiert Dr. Martin Burkhart, Head of Product Management Airlock.

Airlock WAF 6.1 ist ab November 2016 verfügbar.

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 240 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock ist seit dem Jahr 2002 am Markt und heute bei über 350 Kunden weltweit im Einsatz. Weitere Informationen unter www.airlock.com

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NoSpamProxy 11.1 auf der it-sa

Net at Work stellt neue Version 11.1 des Secure-Mail-Gateways NoSpamProxy und Lab-Modell für schnellen Zugriff auf Produktinnovationen auf der IT-Security-Messe it-sa vor.

BildPaderborn, 12. Oktober 2016 – Bei der Net at Work GmbH, dem Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, erwartet die Messebesucher auf der diesjährigen it-sa die brandneue Version 11.1 der Mail-Security-Suite NoSpamProxy. Diese bietet viele neue Funktionen und Verbesserungen über alle Module hinweg.

NoSpamProxy Version 11.1

Das Modul Protection zum sicheren Schutz vor Spam und Malware wurde mit einer Erweiterung des Level-of-Trust-Systems aufgewertet. Ab sofort fließen Header-Adressen in die Bewertung ein und stellen damit ein weiteres Kriterium für noch präzisere Bewertungen von E-Mails mit dem Level-of-Trust-System dar. Mit einer verbesserten, zweistufigen E-Mail-Header-Prüfung schützt NoSpamProxy nun noch sicherer vor sogenannten CEO-Scam-Mails, die mutmaßlich beim Betrugsfall LEONI genutzt wurden. Mit einer verbesserten Outbound-SPAM-Filterung kann das eigene Unternehmen vor einem Reputationsverlust bei Geschäftspartnern durch Spam geschützt werden. Als weitere Neuerung verarbeitet NoSpamProxy Protection nun auch DANE-Einträge für das Erzwingen von TLS-Verschlüsselung sowie die Abweisung von Mailverkehr bei fehlerhaftem Zertifikat. Dies verhindert sogenannte Man-in-the-Middle-Attacken.
Die automatisierte Verschlüsslung von Mail-Kommunikation wird immer wichtiger. Das Modul Encryption reduziert in der neuen Version den Überwachungs- und Verwaltungsaufwand für den Admin durch eine automatische Verlängerung von Zertifikaten.
Der Large-Files-Mechanismus von NoSpamProxy erlaubt den sicheren und zuverlässigen Versand von großen Attachments per Mail. Mit der neuen Version können Attachements regelbasiert – beispielsweise basierend auf dem Dateityp – zunächst zurückgehalten, nach einem definierten Zeitraum erneut gescannt und ggf. automatisiert freigegeben werden. Diese Funktion ist insbesondere beim Auftreten von Attachement-Trojaner-Wellen à la Locky interessant. Da die Malware-Scanner die Trojaner in den ersten Minuten einer Attacke nicht sicher erkennen können, hilft eine temporäre Quarantäne, hier Schaden abzuwenden.

Neues LAB-Modell erlaubt Kunden schnelleren Zugriff auf innovative Neuerungen im Produkt

Wie immer beinhaltet die neue Version von NoSpamProxy auch zahlreiche Detailverbesserungen und eine signifikante Steigerung der Performance. Mit der neuen Version startet Net at Work für seine Kunden einen neuen Service. Unter dem Namen NoSpamProxy LAB bietet das Unternehmen den Kunden auf Anfrage die Möglichkeit, neue, innovative Funktionen als Early Adopters zu nutzen, bevor diese Bestandteil des aktuellen Releases werden. Die LAB-Funktionen sind bereits getestet und laufen stabil, sind aber noch nicht für die Allgemeinheit freigegeben. Innovative Features und Ideen können so schneller verfügbar gemacht werden, ohne die Ansprüche der stark gewachsenen Kundenbasis auf hohe Sicherheit und Softwarequalität zu beeinträchtigen. Gerne stellen die Mail-Security-Experten von Net at Work Kunden auf der it-sa diesen neuen Service vor und erläutern die aktuell im LAB-Modus verfügbaren Funktionen wie beispielsweise ein neuer IP-Reputationsfilter oder die ICAP-Unterstützung.

Vortrag und Tickets

Besuchen Sie den Vortrag von Stefan Cink „E-Mail-Sicherheit auf Knopfdruck. Geht doch!“, Forum Rot am Dienstag, den 18.10.2016, um 13.15 Uhr. Besucher finden Net at Work in Halle 12 am Stand 12.0-204. Gerne stellt Net at Work Besuchern ein kostenloses Messeticket zur Verfügung. Ticketanforderung und Terminvereinbarung finden Interessenten online unter https://www.nospamproxy.de/de/it-sa-2016/ oder wenden sich per Email an Frau Katrin Brinkschröder unter katrin.brinkschroeder(at)netatwork.de.
Die it-sa findet zusammen mit dem begleitenden Kongress vom 18. bis 20. Oktober im Messezentrum Nürnberg statt und ist mit mehr als 9.000 Besuchern im vergangenen Jahr eine der größten Veranstaltungen zur IT-Sicherheit im deutschsprachigen Raum.
„Mit unserer neuen Produktversion und dem innovativen LAB-Modell bieten wir den Besuchern auf der it-sa wieder den allerneuesten Stand der Technik im Secure-Mail-Umfeld“, sagt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work. „Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche mit Interessenten, Kunden und bestehenden sowie neuen Partnern.“

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier:
https://www.nospamproxy.de

Interessenten können NoSpamProxy mit telefonischer Unterstützung kostenlos testen:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

Über:

Net at Work GmbH
Frau Aysel Nixdorf
Am Hoppenhof 32A
D-33104 Paderborn
Deutschland

fon ..: +49 5251 304627
web ..: http://www.netatwork.de
email : aysel.nixdorf(at)netatwork.de

Über Net at Work und NoSpamProxy
Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u. a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter http://www.nospamproxy.de.

Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u. a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Wincor Nixdorf.
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