Schlagwort: IT-Infrastruktur

Analytic Systema: IT optimieren – Zukunft sichern!

Das Unternehmen der DIAGONAL Gruppe bietet Kunden die passenden Fundamente für eine nachhaltige IT-Struktur.

Analytic Systema: IT optimieren - Zukunft sichern!

Ron Ludwig kennt die richtigen Maßnahmen für zukunftsorientierte IT-Systeme und IT-Infrastrukturen.

(Buchholz, 30.09.2019) – Die Analytic Systema, ein Unternehmen der DIAGONAL Gruppe, hilft Unternehmen mit wirksamen Maßnahmen bei der Neuausrichtung. Digitalisierung, Vernetzung, Mobilität und Sicherheit – das sind wesentliche Eigenschaften moderner IT-Systeme und IT-Infrastrukturen. Die Herausforderungen liegen auf der Hand: Daten managen, Systeme zukunftssicher vernetzen und eine moderne Systemlandschaft für die digitale Zukunft schaffen.

„In mehr Branchen steigt das Bewusstsein für neue Technologien. Aus der Vielzahl der Produkte und Technologien entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden effektive Lösungen und optimieren die Geschäftsprozesse. Das Nonplusultra sind Stabilität, Sicherheit und Performance“, sagt Ron Ludwig, Mitglied der Geschäftsführung der Analytic Systema. „Unser Ziel ist es, die Komplexität zu reduzieren, die Datenkapazität zu bündeln sowie Geschwindigkeit und Präzision zu steigern. Mit einem durchdachten Projektmanagement unterstützen und entwickeln wir kundenspezifische Lösungen. Damit ist eine leistungsstarke Zukunft gesichert. Eine zukunftsorientierte Lösung soll Prozesse effizient gestalten und die tägliche Arbeit nicht einschränken.“

Die Analytic Systema hat einen scharfen Blick auf die Prozesseffizienz und Agilität, auf alles rund um IP-Telefonie sowie auf Netzwerk- und Prozesssicherheit. „Unternehmen investieren in moderne IT-Systeme und IT-Infrastrukturen, jedoch zu wenig in Sicherheitsmaßnahmen. Beratung, Implementierung und Wartung gehören ebenso zu unserem Leistungspaket wie Endgerätesicherheit, Zugriffsverwaltung oder Netzwerksicherheit“, beschreibt Ron Ludwig wichtige Aspekte der Dienstleistung der Analytic Systema.

Durch die direkte Verbindung der Analytic Systema zur DIAGONAL Gruppe bestehen außerdem Möglichkeiten für kundenspezifische Auftragsarbeiten in der IT-Entwicklung und IT-Programmierung. „Wir unterstützen Unternehmen bei der Programmierung von Schnittstellen für eine sichere Datenübertragung oder beispielsweise bei der Umsetzung von Kundenportalen. Das ist durch die Nähe zur DIAGONAL Gruppe kein Problem für uns“, erläutert Ron Ludwig eine weitere, interessante Dienstleistung der Analytic Systema.

Die Mitarbeiter der Analytic Systema verlängern nachhaltig den Lebenszyklus von IT-Systemen und IT-Infrastrukturen und kennen viele Lösungen aus dem Eff-Eff. Kunden sind im Wettbewerb einen Schritt voraus.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Sicherheit & Komfort: ACMP schützt IT-Systeme effektiv

Aagon auf der it-sa (8.-10. Oktober) in Nürnberg

Sicherheit & Komfort: ACMP schützt IT-Systeme effektiv

Komfortables Asset Management: Per Smartphone den Barcode der Geräte einscannen, und schon verwaltet (Bildquelle: Aagon)

Soest, 24. September 2019: Die Unternehmens-IT gegen Bedrohungen schützen und Risiken reduzieren – das sind die Kernpunkte der Live-Präsentationen des Client-Management- und Client-Automation-Spezialisten Aagon auf der diesjährigen IT-Security-Messe it-sa. Die ACMP-Suite bietet alles, was IT-Verantwortliche heute brauchen, um ihre zunehmend komplexen IT-Systeme strategisch abzusichern: effiziente und sichere Lösungen für zeitraubende Routineaufgaben.

Auch in diesem Jahr zeigt die it-sa – inzwischen die größte europäische IT-Security-Messe – die wichtigsten Trends und Entwicklungen im Bereich Cloud, Mobile und Endpoint Security sowie Daten- und Netzwerksicherheit. Für Aagon ist das der perfekte Rahmen, um die aktuellen Entwicklungen der ACMP-Suite vorzustellen.

Das Stichwort des neuesten Release lautet: CAWUM und steht für Complete Aagon Windows Update Management. Das neue Tool löst ein Problem, das den meisten IT-Administratoren wohlbekannt ist: Es ersetzt WSUS (Windows Update Services) und bietet praxisrelevante Funktionalitäten, die ein zeitgemäßes, effektives Update-Management ermöglichen. So lädt und installiert CAWUM – anders als WSUS – nur exakt die Updates, die die Clients tatsächlich benötigen. Das heißt, dass die sonst üblichen meist mehrere Gigabyte umfassenden WSUS-Updates entfallen, weniger Bandbreite benötigt wird und die IT-Systeme deutlich weniger durch nicht erforderliche Updates belegt sind. Der damit verbundene geringe zeitliche Installationsaufwand bedeutet einen enormen Gewinn für die Effizienz der IT-Abteilung.

Weitere Highlights von CAWUM sind das tägliche Scannen nach aktuellen Updates anhand der Online-Datenbank von Microsoft und das automatisierte Installieren der erforderlichen Patches. Demgegenüber installiert WSUS sämtliche Updates nur einmal pro Monat, am sogenannten Patch-Day. Zudem lässt sich über CAWUM definieren, welche Patches in welchen Sprachen auf welchen File Repositories zu synchronisieren sind.

CAWUM wurde als eigenständiges Modul entwickelt, lässt sich auch ohne ACMP Desktop Automation einsetzen und ermöglicht in Verbindung mit ACMP Inventory ein komplett automatisiertes Update Management.

Eine weitere interessante it-sa-News: ACMP Asset Management gibt es ab sofort auch als App für Android und iOS.

Zu sehen gibt es die neueste ACMP-Version sowie CAWUM, das kurz nach der it-sa 2019 verfügbar sein wird, bei Aagon in Halle 11.0, Stand 418. Kunden und Interessenten, die Aagon auf der it-sa besuchen möchten, erhalten über die Webseite eine kostenlose Eintrittskarte. Und hier geht’s zur Anmeldung.

Über Aagon:
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen des Mittelstands optimiert sind. Diese ermöglichen Unternehmen, Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung, Schwachstellenmanagement, Assetmanagement und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit circa 100 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

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Medialine AG als bestes Systemhaus ausgezeichnet

Medialine AG als bestes Systemhaus ausgezeichnet

Stefan Hörhammer, COO Medialine AG

Bad Sobernheim, 10. September 2019 – Das Full-Service IT-Systemhaus Medialine AG wurde als bestes Systemhaus in den IDG Systemhausstudien 2019 ausgezeichnet. Untersucht wurden IT-Dienstleister in unterschiedlichen Kategorien, darunter Prädikat „Besonders empfehlenswert“, Enabler der digitalen Transformation, IT-Security, Netzwerklösungen, PC- und Server-Infrastruktur sowie Storage-Lösungen. Die Medialine AG erhielt über diese fünf Kategorien hinweg die beste Gesamtbewertung und belegt als einziges Unternehmen insgesamt viermal Platz eins.

„Wir, und damit meine ich das gesamte Team der Medialine AG, sind extrem stolz über unser hervorragendes Abschneiden bei den diesjährigen Systemhausstudien. Wir haben einen sehr guten Job gemacht und überall ein Quäntchen mehr gegeben. Das haben unsere Kunden honoriert“, freut sich Stefan Hörhammer, COO der Medialine AG.

Großer Teamgeist für rasanten Aufstieg
Die Medialine AG hatte sich bereits bei der IDG Systemhausstudie im Jahr 2018 beteiligt und aus dem Stand heraus den dritten Platz in der Gesamtwertung belegt. Nur ein Jahr später ist das Unternehmen Gesamtsieger.

„Ein solcher Erfolg, sowohl aus geschäftlicher Sicht als auch aus der Perspektive der Kundenzufriedenheit, kommt nicht von alleine. Unserem Team gebührt der Applaus. Die besondere Unternehmens-DNA, die sich bei allen Mitarbeitern der Medialine AG widerspiegelt, ist bestimmt durch Kompetenz, Vertrauen, Authentizität, Ehrlichkeit und einem ausgeprägten Teamgeist. Und genau dies sind die wichtigsten Faktoren für unseren Erfolg“, erklärt Stefan Hörhammer.

Die Besten, auch in Zukunft
Seit dem Jahr 1999 betreut die Medialine AG mittelständische und große Unternehmen in den Bereichen IT und IT-Infrastruktur. Dabei legt Medialine seinen Schwerpunkt schon immer auf die Qualität in der Partnerschaft mit Kunden und auf Innovation bei der technischen Umsetzung. Mit 16 Standorten innerhalb und außerhalb Deutschlands und der Strategie des organischen, aber auch anorganischen Wachstums ist das Unternehmen für den weiteren Erfolg gut gerüstet. Neben der klassischen IT-Infrastruktur hat der Ausbau der Bereiche Cloud Services, Business Solutions und Managed Services hohe Priorität.

„Wir sind ein Unternehmen mit mittelständischen Strukturen und passen daher sehr gut zu unseren Mittelstandskunden und zu größeren Unternehmen. Wir sind flexibel und bieten eine persönliche und individuelle Betreuung und Beratung gepaart mit ausgezeichneter Expertise. Die heutigen und zukünftigen Herausforderungen sind die rasanten Entwicklungen im Markt. Ein hoher Automatisierungsgrad, Managed Services mit der Auslagerung von Teilen der IT zu uns und die Vielfalt der Cloud bestimmen in einem hohen Maß das Geschäft sowohl heute als auch morgen. Wir gehen den Weg gemeinsam mit unseren Kunden und tragen mit einem Quäntchen mehr an Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit zu ihrem Erfolg maßgeblich bei“, resümiert Stefan Hörhammer.

Über Medialine AG:

Als Full-Service IT-Systemhaus steht die Medialine AG für maßgeschneiderte Lösungen für den Mittelstand. Seit fast 20 Jahren verlassen sich Kunden auf Expertise und Know-how in den Bereichen IT Infrastructure, Managed & Cloud Services sowie Business Solutions. Heute betreut die Medialine AG hunderte mittelständische und große Unternehmen mit Premium IT-Services. Durch die bundesweite Ausrichtung profitieren die Kunden von einem engen Netz von Vertriebs- und Technikressourcen, mit der eine optimale Servicebetreuung vor Ort ermöglicht wird.
Weitere Informationen: www.medialine.ag

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VfL Osnabrück erhält IT-Rückendeckung zum Saisonstart in der 2. Bundesliga

Osnabrücker Business-Systemhaus TSO-DATA erneuert die IT des Aufsteigers und ebnet den Weg für eine erfolgreiche Saison in der zweiten Liga. Der Verein setzt auf schnelle und flexible Zusammenarbeit auf dem Platz und in der Cloud.

VfL Osnabrück erhält IT-Rückendeckung zum Saisonstart in der 2. Bundesliga

Freuen sich auf die Saison: Uwe Langner, Dirk Frommeyer (beide TSO-DATA) und Jürgen Wehlend (VfL)

Osnabrück, 26.7.2019 – Die gelungene Feier zum offiziellen Saisonstart in die Spielzeit 19/20 rund um die Bremer Brücke klingt noch nach, aber nun wird es für die Elf des VfL Osnabrück ernst. Am 27. Juli muss sie ihr Können beim ersten Heimspiel nach dem Wiederaufstieg in die zweite Bundesliga gegen den 1. FC Heidenheim unter Beweis stellen.
Doch nicht nur für die Profimannschaft beginnt ein neues Kapitel in der Vereinsgeschichte, auch in der Geschäftsstelle hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan: Eine neue wirtschaftliche und organisatorische Aufstellung, professionelle Strukturen und die Modernisierung der IT waren Schwerpunkte der letzten Jahre.

IT wird oft unterschätzt

Es wird leicht unterschätzt, wie umfangreich die erforderlichen IT-Lösungen für einen professionellen Fußballverein in der zweiten Bundesliga sind. Zu den angestellten Mitarbeitern und Spielern gesellen sich noch über hundert Ehrenamtliche für die unterschiedlichsten Aufgaben und an verschiedenen Standorten. Das Tagesgeschäft erfordert viel Planung, etwa für Trainingsmittel, Platzbelegungen oder Auswärtsspiele. Es herrscht ein reger Datenaustausch mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und den anderen Liga-Vereinen – so werden beispielsweise vor den Spielen Kaderlisten, Spielerfotos und andere Hintergrund-Informationen für die Fankommunikation im Stadion ausgetauscht. Datensicherheit und Schutz, auch vor Cyberkriminalität, stehen dabei immer ganz oben auf der Prioritätenliste.

„Eine Spitzenleistung auf dem Platz ist nur mit einer Spitzenleistung in den Prozessen hinter den Kulissen möglich“, sagt Jürgen Wehlend, Geschäftsführer des VfL Osnabrück. „Die reibungslose Kommunikation und Zusammenarbeit aller Beteiligten – auch von unterwegs beispielweise bei Auswärtsterminen – bilden die Grundlagen dafür. Wir brauchen moderne und flexible IT-Lösungen, die uns optimal vernetzen und unterstützen. Gleichzeitig müssen wir unser IT-Budget im Blick behalten.“

Lokaler Partner und Cloud-Lösungen als Schlüssel

Um die IT auf sichere Beine stellen zu können, suchte der Verein nach einem Partner auf Augenhöhe und fand ihn im Osnabrücker IT-Unternehmen TSO-DATA, das den Verein bereits als langjähriger Sponsor unterstützt. Seit nun mehr vier Jahren betreut TSO-DATA die Vereins-IT wie ihre eigene. Mit Blick auf die Zukunftssicherheit entschieden sich die Projektverantwortlichen für den Einsatz von Microsoft Office 365. Damit stehen die benötigten Programme auf allen gängigen Endgeräten zur Verfügung, jeder Mitarbeiter kann stets auf die aktuellsten Dateiversionen zugreifen und beispielsweise Termine und Ressourcen über einen gemeinsamen Kalender abstimmen und verwalten. Auch finanziell ist die Lösung attraktiv: Office 365 erfordert keine hohen Anfangsinvestitionen. Es fallen lediglich monatliche Nutzungsgebühren an, die sich am aktuellen Bedarf orientieren.

Heute gewährleisten Exchange Online, OneDrive for Business und SharePoint Online einen reibungslosen Datenaustausch und eine einwandfreie Kommunikation zwischen Trainern, Team-Managern, festen und mehreren hundert ehrenamtlichen Mitarbeitern. So werden auch beispielweise Spieltage per Konferenzschaltung mit den Profis analysiert – egal ob von den Trainingsstätten, unterwegs beim Auswärtsspiel oder von zu Hause. „Die Kommunikation läuft flexibler und schneller“, erklärt Wehlend. „Das hat unsere Arbeit wesentlich vereinfacht.“

Neuigkeiten zum Saisonstart

Nach dem Aufstieg in die zweite Liga kamen neue Anforderungen seitens der Deutschen Fußball Liga (DFL) hinzu. So soll zukünftig das komplette betrieblich genutzte WLAN im Stadion und in der Geschäftsstelle erneuert werden, um für den Geschäftsbetrieb, die Logen und auch – wie von der DFL für die 2. Liga vorgeschrieben – für die Medienvertreter schnelle und sichere Netzzugangsmöglichkeiten zur Verfügung stellen zu können.
„Aus unserer Sicht sind wir für die 2. Liga gut und zukunftssicher aufgestellt“, freut sich Uwe Langner, Leiter IT-Infrastruktur bei TSO-DATA. „Wir drücken unserer Mannschaft zum Saisonstart die Daumen und tippen auf einen souveränen Sieg.“

Weitergehende Informationen zu dieser Zusammenarbeit von TSO-DATA und dem VfL Osnabrück:
https://www.tso.de/unternehmen/vfl-osnabrueck

Mehr Informationen zu den Leistungen von TSO-DATA im Bereich IT-Infrastruktur:
https://www.tso.de/it-infrastruktur/microsoft-produkte

Als zukunftsorientiertes Business-Systemhaus beschäftigt TSO-DATA an drei Standorten rund 160 Mitarbeiter. Seit 1991 gehören innovative IT-Lösungen und -Dienstleistungen zu unserem Portfolio. Bei der Umsetzung setzen wir auf moderne Technologien, die speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet sind. Der Fokus unseres Lösungsportfolios liegt dabei auf Microsoft Dynamics 365 Business Central und Dynamics NAV, KatarGo und LS Retail, Dynamics 365 CRM, Dokumentenmanagement mit Microsoft SharePoint und M-Files, Business Intelligence mit Microsoft Power BI und TARGIT sowie auf IT-Infrastruktur- und Cloud Services. Als IT-Full Service Partner begleiten wir Projekte von der ersten Analyse über die Prozessoptimierung und Umsetzung bis hin zur Einführung, Schulung und nachhaltigen Unterstützung – das entspricht unserer Philosophie „IT im Herzen“. www.tso.de

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Analytic Systema: IT optimieren – Zukunft sichern!

Das Unternehmen der DIAGONAL Gruppe bietet Kunden die passenden Fundamente für eine nachhaltige IT-Struktur.

Analytic Systema: IT optimieren - Zukunft sichern!

Ron Ludwig kennt die richtigen Maßnahmen für zukunftsorientierte IT-Systeme und IT-Infrastrukturen.

Die Analytic Systema, ein Unternehmen der DIAGONAL Gruppe, hilft Unternehmen mit wirksamen Maßnahmen bei der Neuausrichtung. Digitalisierung, Vernetzung, Mobilität und Sicherheit – das sind wesentliche Eigenschaften moderner IT-Systeme und IT-Infrastrukturen. Die Herausforderungen liegen auf der Hand: Daten managen, Systeme zukunftssicher vernetzen und eine moderne Systemlandschaft für die digitale Zukunft schaffen.

„In mehr Branchen steigt das Bewusstsein für neue Technologien. Aus der Vielzahl der Produkte und Technologien entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden effektive Lösungen und optimieren die Geschäftsprozesse. Das Nonplusultra sind Stabilität, Sicherheit und Performance“, sagt Ron Ludwig, Mitglied der Geschäftsführung der Analytic Systema. „Unser Ziel ist es, die Komplexität zu reduzieren, die Datenkapazität zu bündeln sowie Geschwindigkeit und Präzision zu steigern. Mit einem durchdachten Projektmanagement unterstützen und entwickeln wir kundenspezifische Lösungen, damit eine leistungsstarke Zukunft gesichert ist. Eine zukunftsorientierte Lösung soll Prozesse effizient gestalten und die tägliche Arbeit nicht einschränken.“

Die Analytic Systema hat einen scharfen Blick auf die Prozesseffizienz und Agilität, auf alles rund um IP-Telefonie sowie auf Netzwerk- und Prozesssicherheit. „Unternehmen investieren in moderne IT-Systeme und IT-Infrastrukturen, jedoch zu wenig in Sicherheitsmaßnahmen. Beratung, Implementierung und Wartung gehören ebenso zu unserem Leistungspaket wie Endgerätesicherheit, Zugriffsverwaltung oder Netzwerksicherheit“, beschreibt Ron Ludwig wichtige Aspekte der Dienstleistung der Analytic Systema.

Durch die direkte Verbindung der Analytic Systema zur DIAGONAL Gruppe bestehen außerdem Möglichkeiten für kundenspezifische Auftragsarbeiten in der IT-Entwicklung und IT-Programmierung. „Wir unterstützen Unternehmen bei der Programmierung von Schnittstellen für eine sichere Datenübertragung oder beispielsweise bei der Umsetzung von Kundenportalen. Das ist durch die Nähe zur DIAGONAL Gruppe kein Problem für uns“, erläutert Ron Ludwig eine weitere, interessante Dienstleistung der Analytic Systema.

Die Mitarbeiter der Analytic Systema verlängern nachhaltig den Lebenszyklus von IT-Systemen und IT-Infrastrukturen und kennen viele Lösungen aus dem Eff-Eff. Kunden sind im Wettbewerb einen Schritt voraus.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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ITSM erreicht Microsoft Gold Partner-Status im Bereich Datacenter

ITSM erreicht Microsoft Gold Partner-Status im Bereich Datacenter

Als langjähriger Microsoft Partner erhielt ITSM im April 2019 die Microsoft Zertifizierung „Gold Partner“ für den Bereich Datacenter. Voraussetzung für den Erhalt dieser Auszeichnung ist unter anderem, dass mindestens vier Mitarbeiter beschäftigt werden, die entweder über die Zertifizierung Microsoft Certified Solutions Associate Windows Server 2012 oder Windows Server 2016 verfügen.

Um ihrerseits die MCSA-Zertifizierung zu erreichen, müssen die Mitarbeiter drei unterschiedliche Prüfungen ablegen, in denen sie ihr Wissen rund um den Themenbereich Windows Server beweisen. Der Microsoft Gold Partner Status ist die höchste Zertifizierungsstufe, die Microsoft für Partner zu vergeben hat.

„Wir freuen uns über den Gold Partner-Status, denn er ist der Nachweis für unsere langjährige erfolgreiche Partnerschaft mit Microsoft“, erklärt ITSM-Geschäftsführer Malte Kögler aus Anlass der Verleihung. „Wichtiger ist für uns allerdings der Nachweis für unsere Kunden, dass wir über ein umfassendes, durch den Hersteller zertifiziertes Wissen und umfangreiche Projekterfahrung bei Auswahl, Implementierung und Betrieb von Microsoft-Technologien und Lösungen verfügen. Damit können unsere Kunden sicher sein, jederzeit auf erfahrene Microsoft Experten zurückgreifen zu können.“

ITSM: Microsoft-Partner der ersten Stunde

Bereits seit vielen Jahren ist ITSM zertifizierter Microsoft Partner und setzt bei der Umsetzung von Server-Virtualisierungsprojekten ausschließlich auf die Plattform des Herstellers aus Redmond rund um Hyper-V, die Hypervisor-basierte Virtualisierungstechnik. Hyper-V bietet ein hohes Maß an Flexibilität durch zuverlässige und skalierbare Plattformen. Ergänzt wird das Lösungsportfolio um integrierte Management-Tools, mit denen sich die virtuellen und physischen Ressourcen leicht verwalten lassen. Neue Systeme können über die entsprechenden Funktionen schnell und einfach bereitgestellt werden und erhöhen damit die Skalierbarkeit der Gesamtinfrastruktur.

Die integrierte Cluster-Unterstützung hilft im Ernstfall, kritische Systeme schnell wieder in Betrieb zu nehmen. Die Implementierung in bestehende Infrastrukturen ist einfach und unkompliziert.

Unternehmen, die ihre Infrastruktur auf die Microsoft Plattform migrieren möchten, erhalten bei ITSM professionelle Beratung und Unterstützung. Mit der Zertifizierung zum Microsoft Gold Partner bestätigt Microsoft, dass das ITSM-Team über die höchstmögliche Qualifikation verfügt.

Weitere Informationen zu den ITSM IT-Infrastruktur-Dienstleistungen stehen auf der ITSM-Webseite zur Verfügung.

ITSM ist ein 1998 gegründetes IT Systemhaus in Langenfeld, zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln. Als Ansprechpartner des Mittelstands für alle Fragen rund um die IT und Telekommunikation bietet das Unternehmen seine Produkte, Beratungen und Dienstleistungen ausschließlich für gewerbliche Kunden und Behörden an.

Weitere Informationen: https://www.itsm.de

Kontakt
ITSM GmbH
Malte Kögler
Elisabeth-Selbert-Straße 19a
40764 Langenfeld
+49 (0) 2173 10648-0
malte.koegler@itsm.de
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Paessler erhält Gartner Peer Insights Customers“ Choice Badge in der Kategorie IT-Infrastructure-Monitoring-Tools

Paessler erhält Gartner Peer Insights Customers" Choice Badge in der Kategorie IT-Infrastructure-Monitoring-Tools

Gartner Peer Insights Customers‘ Choice (Bildquelle: Gartner Peer Insights)

Nürnberg/London, 8. Mai 2019 – Der Netzwerk-Monitoring-Spezialist Paessler AG freut sich über die Auszeichnung als Gartner Peer Insights Customers“ Choice im April 2019 für IT-Infrastructure-Monitoring-Tools. Die Auszeichnung basiert auf Feedback und Bewertungen von Endnutzern, die das Produkt oder die Dienstleistung des Unternehmens gekauft, implementiert und/oder angewendet haben.

Laut Gartner erfassen Monitoring-Tools die Verfügbarkeit der IT-Infrastrukturkomponenten, die sich in einem Datencenter befinden oder in der Cloud als Infrastructure as a Service (IaaS) gehostet werden. Diese Tools überwachen die Verfügbarkeit und Ressourcennutzung von Servern, Netzwerken, Datenbankinstanzen, Hypervisoren sowie Speicherlösungen. Sie erfassen Metriken in Echtzeit und führen historische Daten- bzw. Trendanalysen der überwachten Komponenten durch.

„Wir glauben, dass die Auszeichnung für unsere IT-Infrastruktur-Monitoring-Tools bei der Customers“ Choice vom April 2019 ein Beweis unseres Engagements gegenüber unseren Kunden ist. Wir bieten ihnen eine leistungsstarke Netzwerk-Monitoring-Software, die die gesamte IT-Infrastruktur überwacht. Mit dieser Lösung werden IT-Teams frühzeitig auf Probleme aufmerksam gemacht, so dass die Nutzer von Unregelmäßigkeiten überhaupt nichts mitbekommen. Aus diesem Grund ist der Einsatz eines Monitoring-Tools unerlässlich, um die Verfügbarkeit eines Unternehmens zu verbessern und kontinuierlich aufrechtzuerhalten“, sagt Christian Twardawa, CEO von Paessler. „Unser Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, ihre Netzwerke zu überwachen, damit Systemadministratoren smarter und schneller arbeiten können.“

Über Peer Insights:
Peer Insights ist eine Online-Rating-Plattform für IT-Software und -Dienstleistungen. Die Feedbacks werden von IT-Experten und -Entscheidern geschrieben und gelesen. Das Ziel ist es, durch sachliche, unvoreingenommene Kundenbewertungen IT-Verantwortlichen bei Kaufentscheidungen und Technologieanbietern bei der Optimierung ihrer Produkte zu helfen. Gartner Peer Insights umfasst mehr als 215.000 verifizierte Bewertungen in mehr als 340 Märkten. Weitere Informationen finden Sie unter www.gartner.com/reviews/home

Gartner Peer Insights Customers‘ Choice stellt die subjektive Meinung der einzelnen Endnutzerbewertungen dar, die nach einer dokumentierten Methodik durchgeführt und dargestellt werden; sie repräsentieren weder die Ansichten noch die Billigung von Gartner und seinen verbundenen Unternehmen.

Über Paessler AG
Im Jahr 1997 revolutionierte Paessler das IT-Monitoring mit der Einführung von PRTG Network Monitor. Heute verlassen sich mehr als 200.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern auf PRTG und überwachen mit der Lösung ihre Systeme, Netzwerke und Geräte. PRTG monitort rund um die Uhr die gesamte IT-Infrastruktur und hilft IT-Experten, Probleme zu lösen, bevor Nutzer betroffen sind. Unsere Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu bauen wir auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Paessler AG
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90411 Nürnberg
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abtis informiert auf Modern Security Roadshow über Zukunft der IT-Security

Der Mittelstands-IT-Spezialist zeigt auf seiner Tour Lösungen für eine zukunftsfähige IT-Security und erklärt, warum man den Begriff INAMOIBW besser kennen sollte.

abtis informiert auf Modern Security Roadshow über Zukunft der IT-Security

abtis veranstaltet an drei Standorten Roadshow zum Thema IT-Security

Pforzheim, 24.04.2019 – abtis, der IT-Einfach-Macher in Baden-Württemberg, informiert auf einer Roadshow über die Zukunft der IT-Security und wie Lösungen für ein zukunftssicheres Security-Konzept aussehen.

Zahlreiche Studien zeigen immer wieder, dass die Sicherheitskonzepte in vielen deutschen Unternehmen nicht auf dem aktuellen Stand sind. Dabei verändern sich Sicherheitsparadigmen derzeit radikal. Die Konsequenz: aus Unwissenheit sind wertvolle Unternehmensdaten nicht ausreichend geschützt.

Mit einer Roadshow mit Stationen in Heidenheim, Freiburg und Pforzheim geht abtis das gerade für den Mittelstand so wichtige Thema IT-Security konkret an. Bei einem Business-Frühstück erläutern die Experten der abtis die konzeptionellen Schritte in die Zukunft der IT-Security, beschreiben aktuelle Trends und moderne Konzepte.

Das Programm sieht jeweils zunächst einen Vortrag mit dem Titel „Das Dilemma mit der Firewall – Neues aus der Post-Perimeter-Ära“ vor. Darin stellen die abtis-Experten hochintegrierte und intelligente Lösungen für Identitäts- und Zugriffsverwaltung, den Schutz vor Bedrohungen sowie den Informations- und Datenschutz vor. Und das alles mit einem Sicherheitsmanagement, das ein umfassendes Bild der Sicherheitssituation des gesamten Unternehmens zeigt.

Anschließend geht es unter dem Titel „Jederzeit, auf jedem Gerät, von überall – wie sicher ist Mobile Work“ darum, wie mobile Geräte mit automatischem Risikomanagement auch jenseits der Unternehmensgrenzen abgesichert sind und im Fall der Fälle mit „Continuous Conditional Access“ ein Zugriff auf Unternehmens-Ressourcen zuverlässig unterbunden wird.

Im dritten Vortragsslot „Licht ins Dunkel der Schatten-IT bringen“ werden die wichtigsten Stellschrauben vorgestellt, mit denen im Zeitalter von Cloud und BYOD die inoffizielle Schatten-IT – die unkontrollierte und riskante Nutzung von Services und Geräten durch Mitarbeiter – verhindert werden kann.

Im Vortrag „Das schützen, was wirklich zählt“ wird erläutert, wie Sie mit individuell festgelegten Richtlinien den Zugriff auf vertrauliche Informationen steuern können. Diese Richtlinien gewährleisten einen bedingten Zugriff, sodass nur vertrauenswürdige Benutzer aus dem richtigen Netzwerk von kompatiblen Geräten mit genehmigten Apps auf die jeweiligen Unternehmensdaten zugreifen können. Gleichzeitig sind die Richtlinien Kontrollinstanz, um den Umgang mit sensiblen Daten zu überwachen und rasch zu reagieren.

Im abschließenden Vortrag „Anzeichen für IT-Attacken erkennen und beheben“ geht es um das aus den USA stammende Paradigma „It“s not a matter of if but when“ (INAMOIBW), wonach man in der IT-Sicherheit immer mit dem Schlimmsten rechnen sollte. Lag der Fokus bislang sehr auf Prävention und Schutz, sollte er zukünftig auch verstärkt auf Erkennen und Beseitigen liegen. Die Experten der abtis erläutern, welche Lösungsansätze verfügbar sind und wie Sie damit schnell und sicher auf Sicherheitsprobleme reagieren und diese beseitigen können.

„Das Thema IT-Security ist heutzutage so aktuell wie noch nie und betrifft ganz besonders den Mittelstand“, erklärt Thorsten Weimann, Geschäftsführer der abtis GmbH. „Umso beunruhigender ist es, dass viele Unternehmen sich zu wenig damit beschäftigen und oft immense Wissensdefizite zum Möglichen und Nötigen bestehen. Hier wollen wir ansetzen und mit unserer Roadshow darüber aufklären, wie IT-Security sich verändert und was getan werden kann, um die sensiblen Unternehmensdaten zu schützen.“

Die Veranstaltung richtet sich grundsätzlich an Entscheider gleichermaßen wie an Techniker im Unternehmen und bietet ausreichend Raum zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch bei einem zwanglosen Business Frühstück.

Die Termine für die Modern Security Roadshow von abtis sind:
– Montag, 13. Mai 2019: Heidenheim, Voith-Arena
– Mittwoch, 15. Mai 2019: Freiburg, Delcanto Kultur- und Bürgerhaus
– Donnerstag, 16. Mai 2019: Pforzheim, Sparkassen-Studio

Ausführliche Informationen und die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung zur Veranstaltung finden Interessenten hier: https://www.abtis.de/modern-security-roadshow/

Mehr über abtis als führenden IT-Dienstleister für den Mittelstand in Süddeutschland erfahren Sie unter: https://www.abtis.de

Der IT-Dienstleister abtis, gegründet 2003, ist ein führender Anbieter von Beratung, Services und Produkten für die IT-Infrastruktur im Mittelstand. abtis bietet IT-Infrastruktur aus einer Hand mit Fokus auf Data Center (Server, Storage, Virtualisierung, Netzwerk, Backup, Archivierung), Security (Firewall, UTM, VPN, Endpoint, IAM, MDM, Mobile, IoT), Workplace (Collaboration, Unified Communication, Conferencing, Mobility, Printing) und Cloud (Cloud Strategie, Cloud Computing, Cloud Services) und liefert so eine individuell auf die Anforderungen des Kunden angepasste, leistungsfähige IT-Infrastruktur.
Seine Kunden profitieren von detaillierten und bewährten Blue Prints für die Bereiche Data Center, Security, Workplace und Cloud, die im unternehmenseigenen Testcenter entwickelt und intensiv auf die Anforderungen des Mittelstands hin geprüft werden. Auf dieser Basis begleitet abtis seine Kunden auch bei der Erstellung und Umsetzung einer ganzheitlichen IT-Strategie. Mit IT-Consulting entwickelt abtis Handlungsempfehlungen und Konzepte für die Umsetzung.
abtis übernimmt auf Wunsch alle Leistungen von der Beschaffung und Installation über die Anpassung und Inbetriebnahme bis hin zu kontinuierlichem Betrieb und Wartung. Dabei bietet abtis die ganze Bandbreite von punktueller Unterstützung über Managed Services bis hin zum reinen Cloud Service.
Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern in den verschiedenen Bereichen der IT-Infrastruktur wie DELL EMC, Microsoft oder VMWare hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann seine Kunden zukunftssicher beraten.
Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Bellmer, K&U Bäckerei, Renfert, SKA Sitze aber auch Unternehmen der Kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.
Weitere Informationen unter www.abtis.de abtis ist ein eingetragenes Markenzeichen der abtis GmbH. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Quo Vadis IT-Infrastruktur?

ColoCheck von PRIOR1 ebnet den Weg zum passenden Anbieter

Die PRIOR1 GmbH bietet seit Kurzem für Entscheider, die es in Betracht ziehen, ihre IT-Infrastruktur, Teile dieser oder das vorhandene Rechenzentrum auszulagern, den ColoCheck an. Das Resultat der anbieterunabhängigen Beratungsdienstleistung zeigt die Chancen und Risiken für die jeweilige Unternehmens-, Verfügbarkeits- bzw. Sicherheitsstrategie auf. Gleichzeitig geben die Ergebnisse Aufschluss darüber, ob die Auslagerung tatsächlich die kostengünstige und zuverlässige Alternative zum eigenen Betrieb der IT-Infrastruktur darstellt. „Unserer Erfahrung nach fällt es den Unternehmen oftmals und verständlicherweise schwer, ihre Anforderungen und Vorstellungen eindeutig zu definieren und die Vielzahl an Angeboten für die Auslagerung neutral zu vergleichen“, erklärt Stefan Maier, Geschäftsführer der PRIOR1 und unterstreicht, dass mittels des ColoChecks nicht nur relevante organisatorische, technische und kaufmännische Parameter ermittelt und in Folge bewertet werden können. „Neben der Kosten- und Unternehmenssicherheit analysieren wir auch die Relevanz der Verfügbarkeit 24/7/365, prüfen den Zustand der installierten Gebäudetechnik, die Anbindung an die Telekommunikationsnetze, die Prozess- und Projektorganisation sowie den Inhalt des Dienstleistungsvertrages“, so Stefan Maier. Die systematische Vorgehensweise und sich anschließende Begleitung im Auswahlprozess reichen je nach Beauftragungsumfang von einem Workshop zur Klärung des Leistungsinhaltes über die Erstellung des Anforderungskataloges, die neutrale Bewertung der Colocation-Anbieter bis hin zu einem Bericht mit Entscheidungsvorlagen. Mit diesem Wissen sind die Entscheider befähigt, den für ihre individuelle Anforderung geeignetsten Anbieter auszuwählen.

Die PRIOR1 GmbH hat sich auf die Planung, den Bau und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert. Das 34-Mitarbeiter starke Unternehmen mit Hauptsitz in Sankt Augustin sowie weiteren Niederlassungen in Berlin, Karlsruhe und Westerburg realisiert betriebssichere, effiziente und damit zukunftsorientiere Rechenzentren und Serverräume. Die Planung und Beratungsdienstleistungen umfassen alle notwendigen Schritte vom RZ-Check über eine Energieeffizienzanalyse bis hin zur Projektbegleitung. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung werden so passgenaue Lösungen ermittelt. Die Errichtung des Rechenzentrums als schlüsselfertige Umsetzung erfolgt als Generalunternehmer oder Bauherrenvertreter unter anderem für Raum-in-Raum-Systeme, Container, Klimatisierung und Brandschutz. Ein anforderungsgerechtes Notfallmanagement, Zertifizierungen, eine Feinstaubanalyse sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen runden das Portfolio sinnvoll ab. Parallel dazu leistet das eigene Montage- und Serviceteam seinen Beitrag zum ausfallsicheren Betrieb der IT-Infrastruktur. Konform der Unternehmensmission „PRIOR1 strebt nach unternehmerischer Freiheit durch nachhaltiges und menschliches Wirtschaften!“ nimmt neben höchster Qualität in Umsetzung und Service auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

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DRZP 2017 – Das Gewinner-Projekt der innovIT AG

Die innovIT AG ist Gewinner des Deutschen Rechenzentrumspreises 2017 – Preisverleihung für die revolutionäre Neubetrachtung von IT-Infrastruktur

DRZP 2017 - Das Gewinner-Projekt der innovIT AG

Übergabe des 1. Preises an die innovIT AG

Am Galaabend der Fachmesse future thinking im Kongress und Wissenschaftszentrum darmstadtium wurde am 25. April das Projekt „Infrastructure follows compute power – konvergente HPC Infrastruktur“ der innovIT AG mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis 2017 in der Kategorie „Gesamtheitliche IT und FM-Projekte im Rechenzentrum“ ausgezeichnet.

Unter der Moderation der aus dem TV bekannten Joey Grit Winkler wurden aus über 65 Einreichungen die innovativsten Ideen prämiert. Die Idee der in Seeheim-Jugenheim ansässigen innovIT AG überzeugte die Jury dabei vor allem mit Ihrer Kombination aus signifikanten Verbesserungen der technischen Infrastruktur zur Steigerung der Energieeffizienz und der gleichzeitigen Neubetrachtung der kaufmännischen Bewertung zum Betrieb eines Rechenzentrums.

„Optimale Effizienz entsteht durch die perfekte Abstimmung der Infrastruktur auf die Server- und Storagesysteme – unsere Betrachtung gilt der Symbiose von IT Systemen und der Infrastrukturumgebung“ so Jörg Tennigkeit, Gründer und Vorstand der innovIT AG. „Unser Projekt verknüpft die Vorteile eines High Performing Computing Centers mit denen eines modularen Rechenzentrums“ so Tennigkeit weiter, „…wir erzielen damit über 400.000 Teraflops an Rechenkapazität mit einem minimalen Aufwand an Ressourcen und maximaler Energieeffizienz auf einer Fläche von nur 36 qm für die gesamte Infrastruktur“.

Waren es früher also die Garagen im Silicon Valley, in denen die Ideen der Zukunft des Internets geboren wurden, kann es jetzt also auch auf der Fläche eines Carports im heimischen Odenwald so weit sein: das Internet der Dinge braucht eine Vielzahl kleiner, aber leistungsfähiger, sicherer und verteilter Rechenzentren, um zu funktionieren. Dieser Trend zum sogenannten „EDGE-Rechenzentrum“ ist ein an diesem Abend oft zitiertes Thema, dem sich auch viele andere Anbieter gewidmet haben. „Wir sind sozusagen doppelt stolz auf den heute an uns verliehenen Preis. Wir haben nicht nur für eine hochaktuelle Fragestellung eine äußerst attraktive Antwort gefunden, sondern wurden durch die Jury vor vielen anderen namhaften Anbietern zum Preisträger ernannt. Das gibt uns Bestätigung und Motivation gleichermaßen, unsere Arbeit als deutsche Rechenzentrumsmanufaktur weiterhin erfolgreich fortzusetzen“ so der glückliche Gewinner des Abends.

Die innovIT AG ist die deutsche Rechenzentrumsmanufaktur – Maßgeschneiderte Lösungen und Produkte für innovative und energieeffiziente IT-Infrastrukturen.

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Die innovIT AG belegt den 1. Platz beim Deutschen Rechenzentrumspreis 2017

1. Platz in der Kategorie „Ganzheitliche IT und FM-Projekte im Rechenzentrum“ für die innovIT AG

Die innovIT AG belegt den 1. Platz beim Deutschen Rechenzentrumspreis 2017

Alle Preisträger 2017

Nach der erfolgten Nominierung für den Deutschen Rechenzentrumspreis war die Spannung bis zur Gala-Verleihung am gestrigen Dienstag groß.

Unser Vorstandsvorsitzender Jörg Tennigkeit und unsere Vorstandsmitglieder Anke Tennigkeit, Frank Zachmann sowie unsere Vertriebsleiterin Anja Reuter waren schon auf der Fahrt zur Gala nach Frankfurt gespannt. Sie wussten bereits, dass die innovIT AG einen von drei Plätzen belegt haben. Deshalb war die Stimmung richtig gut.

Sie genossen die tolle Gala-Veranstaltung und den feierlichen Rahmen. Als es dann soweit war und die Gewinner in der Kategorie „Gesamtheitliche IT und FM-Projekte im Rechenzentrum“ aufgerufen wurden, war plötzlich klar:

Wir haben den 1. Platz belegt! Wir freuen uns sehr darüber und werden weiterhin alles geben, um innovative Produkte und Lösungen zu entwickeln.

Die innovIT AG ist die deutsche Rechenzentrumsmanufaktur – Maßgeschneiderte Lösungen und Produkte für innovative und energieeffiziente IT-Infrastrukturen.

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Flexibler bei Funktion und Preis: Xplore erweitert XSLATE R12-Portfolio

Bewährte robuste Tablet-PCs jetzt mit Intel® Kaby Lake Celeron® und Core i7 vPro Prozessor erhältlich

Flexibler bei Funktion und Preis: Xplore erweitert XSLATE R12-Portfolio

(Mynewsdesk) Austin, Texas / München, Deutschland – Xplore Technologies Corp. (NASDAQ: XPLR), führender Hersteller von robusten Tablet-PCs für den professionellen Einsatz, baut seine bewährte XSLATE R12-Produktlinie aus. Mit neuen Ausstattungsvarianten und attraktiven Preisen geht Xplore mit den neuen Modellen noch flexibler auf die individuellen technischen Anforderungen seiner Kunden ein. Je nach benötigter Leistung können Nutzer zwischen zwei neuen Intel® 7. Generation Kaby Lake CPU-Konfigurationen wählen. Der Preis für das Celeron®-basierte Tablet startet bei 2.160 Euro, die Intel Core ™ i7 vPro ™-Version beginnt bei 3.100 Euro.

„Mit den robusten Xplore-Tablets können Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeiter erheblich steigern, ohne in bestehende Geschäftsprozesse oder die bestehende IT-Infrastruktur eingreifen zu müssen“, sagt Patrick Cummins, Sales Director Central Europe bei Xplore. Das XSLATE R12 zählt aufgrund seiner Rechenleistung, Vielseitigkeit und Interoperabilität zu den bewährtesten robusten Tablet-PCs auf dem Markt. „Mit der neuen Gerätegeneration machen wir es unseren Kunden noch einfacher, die exakt passende Lösung für ihre individuellen IT-Anforderungen zu wählen. Dafür haben wir die XSLATE R12-Serie in Sachen Preis und Funktionsumfang erweitert. Auf diese Weise finden sich für nahezu alle Anwendungsszenarien die geeigneten Tablet-Modelle. Kurz gesagt: maßgeschneiderte Best-in-Class-Mobilitätslösungen für individuelle Bedürfnisse.“

Die beiden neuen XSLATE R12-Tablets sind mit Celeron- und Core i7 vPro™-Prozessoren ausgerüstet, können bedarfs- und budgetgerecht konfiguriert werden und nehmen es spielend als vollwertiger Ersatz mit einem Laptop- und Desktop auf. Der widerstandsfähige Tablet-PC ist mit einer magnetisch angebrachten Companion-Tastatur ausgestattet. Diese lässt sich auch angedockt platzsparend verstauen und aufladen. Darüber hinaus ist die Dateneingabe durch-Touch-Gesten sowie einen digitalen Eingabestift möglich. Der 800 Nit View Anywhere™ Bildschirm ist aus bruch- und kratzfestem Corning® Gorilla® Glas gefertigt und überzeugt als bestes Outdoor-Display seiner Klasse. Verschiedene Anschlussmöglichkeiten sorgen dafür, dass sich das Tablet perfekt auf die Anforderungen des Nutzers einstellt. Dies gewährleistet die nahtlose Zusammenarbeit auch in großen Organisationen – unabhängig davon, wo sich die Mitarbeiter gerade aufhalten.

Ergänzendes Zubehör wie das SlateMate-Modul mit Barcode-Scanner und HF-RFID-Leser, ein RJ45 + True Serial Port Dongle und die Pass-Through-Antennenfunktionen für WWAN, WLAN und GPS sowohl im Tablet als auch im Secure Mobile Dock, runden den Funktionsumfang ab.
„Die wenigsten verbringen noch ihren gesamten Arbeitstag an einem Schreibtisch“, erläutert Patrick Cummins. „Der XSLATE R12 wurde speziell mit dem Ziel entwickelt, Ausfallzeiten und Sicherheitsrisiken auf ein Minimum zu reduzieren. Gleichzeitig wollten wir das Daten- und Gerätemanagement in großen Organisationen mit vielen mobilen Mitarbeitern spürbar verbessern. Das Ergebnis ist eine umfassende, robuste und vor allem kompromisslos zuverlässige mobile Bürolösung. Sie bewährt sich täglich weltweit überall dort, wo Menschen unter oft schwierigsten Bedingungen Höchstleistungen vollbringen müssen: im Bereich der Rettungsdienste und der öffentlichen Sicherheit, im Bau- und Versorgungswesen, in der Logistik und in der Fertigung. Egal, ob Mitarbeiter verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigen müssen oder zwischen mehreren Baustellen pendeln: das XSLATE R12 lässt sie nicht im Stich.“

Wer sich für den Umstieg auf den Intel Core i7 vPro Prozessor entscheidet, profitiert neben einer höheren Leistung auch von verbesserten Sicherheits- und Gerätemanagementlösungen. Die Intel® Authenticate-Lösung ergänzt die ohnehin serienmäßig enthaltene Multi-User Authentifizierung von Xplore sowie biometrische Tools, um Benutzerdaten zu erfassen, zu verschlüsseln, zu ergänzen und auf dem Tablet zu speichern. Die integrierte Intel® Active Management Technologie (Intel® AMT) ermöglicht zudem eine einfache Fernwartung und drahtlose Geräteverwaltung. Darüber hinaus gewährleistet die Software das zuverlässige und sichere endgültige Löschen der Festplatte. Dies ist besonders dann praktisch, wenn neue Versionen des Betriebssystems eingespielt werden sollen, um die Nutzungsdauer des Geräts zu verlängern.

Der Celeron®-basierte Tablet-PC und die Intel Core ™ i7 vPro ™-Version sind ab Mai 2017 verfügbar.

Weitere Informationen über die preisgekrönte Xplore XSLATE R12 Tablet-Serie finden Sie unter: www.xploretech.com/de/XSLATER12.

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=== Xplore XSLATE R12 (Bild) ===

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Xplore ist der führende Anbieter im Bereich Rugged Computing und fokussiert sich seit 1996 auf die Produktion von leistungsstarken, langlebigen und maßgeschneiderten Tablet-PCs. Xplore bietet das aktuell größte Portfolio an robusten Tablet-Lösungen auf dem Markt an. Die mobilen Geräte sind speziell auf die Anforderungen von Kunden aus Branchen wie dem Energie- und Versorgungswesen, Telekommunikation, der Produktion und Logistik sowie der Öffentlichen Sicherheit, dem Gesundheitswesen und der Verwaltung abgestimmt. Die regelmäßig ausgezeichneten und nach Militärstandards getesteten Tablets gehören zu den rechenstärksten und widerstandsfähigsten Geräten ihrer Klasse. Dank ihrer robusten Bauweise gewährleisten sie eine langjährige Funktionsfähigkeit selbst bei widrigsten Bedingungen und in gefährlichen Umgebungen.
Weitere Informationen zu den Geräten, deren Einsatzbereichen und unseren weltweiten Vertriebspartnern finden Sie unter www.xploretech.com/de Folgen Sie uns auch auf Twitter, Facebook, LinkedIn, und YouTube.

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DeskCenter bereitet den Weg für den Arbeitsplatz der Zukunft

Zertifizierung als Microsoft Partner Datacenter Silver bestätigt DeskCenter weitreichende Expertise für virtuelle und Cloud-IT-Infrastrukturen.

DeskCenter bereitet den Weg für den Arbeitsplatz der Zukunft

DeskCenter: Zertifizierung zum Microsoft Datacenter Silver Partner (Bildquelle: DeskCenter Solutions AG)

Leipzig, 25. April 2017 – DeskCenter Solutions AG hat die Zertifizierung zum Microsoft Partner Datacenter Silver abgeschlossen und damit eine wichtige Qualifizierung hinzugewonnen. Über diesen Partnerstatus stellt Microsoft sicher, dass Unternehmen von Consultants mit profunden Kenntnissen in den Bereichen Windows Server, Cloud und Virtualisierung beraten und betreut werden. Das Know-how in diesen Technologien ist eine wesentliche Voraussetzung, um die aktuelle Transformation der IT erfolgreich zu gestalten. Denn herkömmliche IT-Konzepte greifen nicht mehr, sobald cloudbasierte und mobile Arbeitsplätze zu managen sind. Hierfür unterstützt DeskCenter IT-Abteilungen mit Lösungen für ein zeitgemäßes IT-Infrastruktur- und IT Lifecycle Management hybrider IT-Landschaften. Dazu gehört auch die Entwicklung von Strategien für ein optimales IT Asset Management und Software Deployment. Sie bilden das Fundament, um Cloud-Modelle, mobiles Arbeiten und Digital-Workplace-Konzepte sicher und Lizenz-compliant umzusetzen.

Als langjähriger Microsoft SAM Partner Gold verfügt DeskCenter bereits seit Jahren über weitreichende Kompetenzen in der Microsoft Welt. Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer von DeskCenter, erklärt: „Erst die umfangreiche praktische Erfahrung mit Cloud- und Virtualisierungstechnologien ermöglicht eine erfolgreiche Transformation der IT. Unser Know-how kommt den Anwendern der DeskCenter Management Suite insbesondere bei der Umsetzung von hybriden Szenarien für Software Asset Management (SAM) und Software Deployment zu Gute. Nur so wird die IT zum Enabler des Arbeitsplatzes der Zukunft.“

Rückgrat für den Digital Workplace
Der Arbeitsplatz der Zukunft wird bestimmt durch Homeoffices und mobiles Arbeiten außerhalb des Firmengeländes. Mitarbeiter sind immer seltener mit dem LAN vor Ort verbunden. In der IT wirft dies Fragen nach dem optimalen Weg der Softwarebereitstellung und sicherem Arbeiten in der Cloud auf. Auch geeignete Patchmanagement-Strategien für mobile Clients machen den IT-Managern Kopfzerbrechen. Mit der DeskCenter Management Suite adressieren Unternehmen diese Aspekte dank der integrierten Funktionalität für Software- und Patchmanagement. Flexible Dienste und Protokolle, wie beispielsweise https, ftps oder webdavssl, erlauben die zuverlässige Unterstützung einer mobilen Belegschaft. So lassen sich selbst komplexe Infrastrukturen, inklusive virtualisierten Servern und Desktops, einfach zentral managen.

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter Engelbert Strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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GlobalConnect jetzt in Sachsen-Anhalt

Gewerbekunden profitieren von schnellen und sicheren Glasfasernetzen

GlobalConnect jetzt in Sachsen-Anhalt

Auf der Überholspur: Mit schnellem Internet und Datenübertragungen in Lichtgeschwindigkeit

Hamburg/Magdeburg, 07. April 2017. Glasfasernetze sind weiter auf dem Vormarsch und sorgen durch ihre blitzschnellen Datenübertragungen bei Unternehmen, Gewerbebetrieben und Freiberuflern für deutliche Wettbewerbsvorteile. Neu: GlobalConnect GmbH bietet jetzt in Sachsen-Anhalt leistungsstarke und schnelle Glasfasernetze sowie hochverfügbare, professionelle Rechenzentren. Die angebotenen Lösungen des Spezialisten zeichnen sich vor allem durch deren Sicherheit aus. Hohe Betriebszuverlässigkeit und Datensicherheit sind die Markenzeichen des Anbieters. Auch die deutsche Cloud von GlobalConnect ist stark nachgefragt.
„Unser Leistungsangebot von schnellen Datenübertragungen orientiert sich an den Kundenanforderungen. Die individuellen Bedürfnisse sind für uns das A & O“, erklärt Volker Buck, verantwortlich für den deutschen Markt bei GlobalConnect. Die hochzuverlässige Übertragung von großen Datenvolumen über Glasfasernetze erfolgt in Lichtgeschwindigkeit. Dabei stehen Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kostenverträglichkeit im Vordergrund. Großunternehmen vertrauen ebenso auf die Kompetenz und Verlässlichkeit wie Kommunen und Gemeinden sowie mittelständische Betriebe. GlobalConnect hat sich seit 17 Jahren durch die eigene Präsenz und die damit verbundene große Kundennähe in Norddeutschland einen Namen gemacht.

Glasfasernetze für Sachsen-Anhalt

Nun profitieren sachsen-anhaltinische Gewerbetreibende, Kommunen und Freiberufler von dem Glasfasernetzbetreiber vor Ort. „Wer sich schnell und unkompliziert überzeugen will, holt sich unseren kostenlosen Testaccount zur VoIP-Telefonie“, sagt Lukasz Poloch, der in Sachsen-Anhalt für alle Informationen rund um Glasfasernetze und Dienstleistungen von GlobalConnect zur Verfügung steht.
Er weiß: „Der IT-Markt sagt ständig ansteigenden Bandbreitenbedarf für die unterschiedlichsten Anwendungen in allen Branchen voraus.“ GlobalConnect trägt dieser Entwicklung durch Einsatz der zukunftsorientierten Glasfaser anstatt veralteter Kupferkabel Rechnung.

Rasant schnelle Datenübertragung

Mit skalierbaren Internetanschlüssen von 10 Mbit/s bis 10 Gbit/s erfüllt das Unternehmen die aktuellen und künftigen Anforderungen von Kleinunternehmen bis hin zu internationalen Multi-Konzernen. Dabei versteht sich das Unternehmen als Partner, der mit dem Kunden individuelle Lösungen entwickelt und umsetzt.

Gewerbekunden erhalten maßgeschneiderte Komplettlösungen: Von symmetrischen Internetanbindungen, Standortvernetzungen über Datacenter bis zu Corporate Cloud Lösungen. Dabei funktioniert die jeweils spezifische IT-Infrastruktur sicher und flexibel. Durch die langjährige und umfassende Erfahrung sind ein professioneller Betrieb und eine ebenso qualifizierte Wartung der Rechenzentren garantiert. Sicherheit steht bei GlobalConnect an oberster Stelle. „Die redundante Absicherung in der Kühlung und für die Stromversorgung beispielsweise bieten maximale Sicherheit im Ernstfall“, erklärt Lukasz Poloch, bei GlobalConnect zuständig für die Kunden in Sachsen-Anhalt.

GlobalConnect wächst stetig, bereits heute betreibt es mehr als 13.000 Kilometer eigene Glasfasertrassen in Deutschland, Dänemark und Schweden, davon mehr als 2.600 Kilometer allein in Deutschland.

Über GlobalConnect

GlobalConnect betreibt mehr als 13.000 Kilometer eigene Glasfasertrassen in Deutschland, Dänemark und Schweden, davon mehr als 2.600 Kilometer allein in Deutschland. Das Unternehmen bietet eine umfangreiche Palette an Produkten und Dienstleistungen an: Glasfasern, Übertragung, Rechenzentrum-Lösungen, Voice- und Cloud-Lösungen. Darüber hinaus ist GlobalConnect ein führender alternativer Anbieter für effizientes und sicheres Daten-Networking, Hosting- und Cloud-Dienstleistungen. Insgesamt deckt das Unternehmen ganz Dänemark, Norddeutschland und Teile Schwedens mit einem 13.000 Kilometer langen Glasfaserkabel-Netzwerk und 13.000 Quadratmeter an Rechenzentren ab.

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CeBIT 2017: So sorgt IT Infrastruktur Management für mehr Sicherheit

DeskCenter Management Suite automatisiert den IT-Security-Prozess durch zusätzliche Routinen für Patchmanagement, Backup und End-of-Life von Systemen.

Leipzig, 14. März 2017 – Die DeskCenter Solutions AG stellt auf der CeBIT 2017 ihre Lösungen für ein sicheres IT Infrastruktur und IT Lifecycle Management vor. Als Teil der DeskCenter Management Suite 10.4 präsentiert das Unternehmen in Halle 3 an Stand A20 einen automatisierten Sicherheitscheck für Patches sowie Prozesse zur sicheren Datenlöschung ausgemusterter Hardware.

Die DeskCenter Management Suite 10.4 ermöglicht ein umfassendes Patchmanagement. Um Sicherheitslücken aufzuspüren und automatisiert zu beheben, bietet die Lösung zudem ein Patchlevel Security Dashboard. Hierüber analysieren Unternehmen den Patch-Status sämtlicher Geräte und erhalten eine Auflistung aller Anwendungen mit potentiellen Sicherheitsrisiken. Tagesaktuell und übersichtlich listet das Dashboard veraltete oder abgekündigte Versionen auf. Ebenso angezeigt werden „verdächtige Installationen“, zu denen beispielsweise Toolbars, Adware, Spiele oder portable Apps zählen. Direkt aus dem Patchlevel Security Dashboard heraus, lässt sich anschließend die automatisierte Verteilung aktueller Sicherheits-Updates oder die Deinstallation von Anwendungen anstoßen.

DeskCenter sorgt auch für den nötigen Datenschutz beim Ausmustern alter IT-Systeme. Nicht mehr benötigte Geräte durchlaufen einen automatisierten End-of-Life-Prozess. Dabei werden die Datenträger so zuverlässig gelöscht, dass eine Wiederherstellung der Daten unmöglich ist. DeskCenter folgt hierbei der Empfehlung des BSI und überschreibt die Festplatten bis zu sieben Mal. Danach können Alt-Systeme gefahrlos entsorgt werden.

Einladung zur CeBIT 2017
Vom 20.-24. März 2017 stellt DeskCenter in Halle 3, Stand A20 weitere Neuerungen seiner Lösung für ein ganzheitliches IT Infrastruktur und IT Lifecycle Management vor. Dazu zählen ein unternehmensweites Management für Netzwerk- und SAP-Lizenzen. Besucher, die eine individuelle Präsentation der DeskCenter Management Suite wünschen, können ihren Wunschtermin vorab per E-Mail an marketing(at)deskcenter.com oder telefonisch unter +49 341 392960-86 abstimmen.

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

Über 1.000 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, Steinway & Sons oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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DeskCenter verfolgt Wachstumskurs mit neuen Partnern

Hersteller der DeskCenter Management Suite will sein Partnernetzwerk in DACH mit weiteren Systemhäusern stärken

DeskCenter verfolgt Wachstumskurs mit neuen Partnern

DeskCenter Solutions AG sucht die Partnerschaft mit weiteren Systemhäusern. (Bildquelle: DeskCenter Solutions AG)

Leipzig, 02. März 2017 – Der Softwarehersteller DeskCenter Solutions AG erweitert sein Partner-Netzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Um sein Wachstum weiter voranzutreiben, sucht DeskCenter gezielt Systemhäuser, die Vertrieb und Serviceleistungen rund um die DeskCenter Management Suite übernehmen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit entsprechend versierten Implementierungspartnern gehört seit der Gründung vor zehn Jahren zur Wachstumsstrategie des Leipziger Unternehmens. Über 1000 Kunden nutzen bereits die integrierte Lösung für IT Asset und Infrastruktur Management zur bestmöglichen Optimierung von IT-Prozessen, Kosten und Sicherheit der unternehmensweiten IT-Infrastruktur. Zu den Kunden zählen unter anderen Dussmann, Lufthansa AirPlus oder FTE automotive.

„DeskCenter hat in der Vergangenheit seine Kundenbasis kontinuierlich erweitert. Jetzt suchen wir erfahrene Systemhäuser aus dem Umfeld Software Asset Management, IT Lifecycle und IT Infrastruktur Management, die gemeinsam mit uns die Wachstumserfolge fortschreiben“, erklärt Tina Nicolin, Channel Manager D-A-CH von DeskCenter. „Systemanbieter profitieren von unserem überdurchschnittlichen jährlichen Wachstum und unserem auf die Kooperation mit Partnern ausgerichteten Geschäftsmodell.“

Kennenlern-Termin auf der CeBIT 2017
Interessierte Systemhäuser haben auf der CeBIT 2017 die Gelegenheit, DeskCenter persönlich kennenzulernen. Vom 20.-24. März 2017 präsentiert DeskCenter in Halle 3 an Stand A20 aktuelle Neuerungen rund um die DeskCenter Management Suite. Die Vereinbarung eines individuellen Gesprächs- und Präsentationstermins ist per E-Mail an sales(at)deskcenter.com oder telefonisch unter +49 341 392960-40 möglich. Weitere Informationen zum Partnerprogramm finden sich außerdem unter http://www.deskcenter.com/de/unternehmen/partner

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

Über 1.000 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, Steinway & Sons oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Casio Handheld IT-G500 von GK Software und SAP zertifiziert

GK Software AG und SAP SE bestätigen Kompatibilität des Casio Mobilcomputers IT-G500 mit der Anwendung „SAP Offline Mobile Store by GK“

Casio Handheld IT-G500 von GK Software und SAP zertifiziert

Mobiles Datenerfassungsgerät CASIO IT-G500

Casio Europe GmbH erhält für das mobile Datenerfassungsgerät IT-G500 nach ausführlichen Tests die Zertifizierung von GK Software und SAP. Rund 20 Prozent der 50 weltweit größten Einzelhändler zählt die 1990 gegründete GK Software AG zu ihren Kunden. Der internationale Kundenstamm umfasst darüber hinaus zahlreiche weitere führende internationale Handelsunternehmen, wie z.B. Coop Schweiz, Galeria Kaufhof, Hornbach, Jysk Nordic, Lidl, Netto Marken-Discount, Migros, Parfümerie Douglas, Tchibo und X5 Retail. Die Lösung „SAP Offline Mobile Store by GK“ wird von GK Software entwickelt und von SAP weltweit vertrieben.

Durch die Zertifizierung hat der SAP-Anwender die Sicherheit, dass seine Software offiziell vom Marktführer im Bereich Retail-Software geprüft wurde. Die Auszeichnung spiegelt die hohe Qualität und die internationalen Einsatzmöglichkeiten der Lösung wider.

Aufgrund seiner Benutzerfreundlichkeit und Robustheit findet das Casio IT-G500 zunehmend Verbreitung in großen deutschen Einzelhandelsunternehmen. Das MDE-Gerät passt sich optimal bestehenden IT-Infrastrukturen an. Dies bedeutet eine hohe Planungssicherheit hinsichtlich der Investitionen in Hard- und Software.

„Casio ist stolz, dass das IT-G500 die strengen Richtlinien von GK Software und SAP souverän erfüllen konnte“, erklärt Thomas Uppenkamp, Leiter des Bereichs Mobile Industrial Solutions bei der Casio Europe GmbH. Der Test habe bestätigt, dass das Casio IT-G500 nahtlos in die SAP-Infrastruktur integriert werden kann. „Daten werden ohne jegliche Kompatibilitäts- oder Formatierungsprobleme erfasst und verarbeitet. Durch die geringere Anzahl der im Retail-Markt verbleibenden Anbieter für mobile Datenerfassungsgeräte erwartet Uppenkamp einen starken Zuwachs in diesem Bereich.

Bei Interesse besuchen Sie uns gerne auf unseren Retail-Messen:
08.-09.11.2016 EHI Technologie Tage in Bonn, Stand-Nr.: 11
05.-09.03.2017 EuroShop Messe in Düsseldorf, Stand-Nr.: 6B58

Links: http://www.mobile-barcode-scanner.com/de/aktuelles/

Casio IT-G500 Produktseite
http://www.mobile-barcode-scanner.com/de/produkte/it-g500/

GK Software Partnerseite:
https://www.gk-software.com/de/unternehmen/partner

Weitere Informationen zum CASIO IT-G500 erhalten Interessenten von
CASIO Europe GmbH
D-22848 Norderstedt – Casio-Platz 1
Telefon: +49 40 52865.407 – Fax: +49 40 52865.424
eMail solutions@casio.dewww.casio-solutions.de

Casio:
Casio ist ein japanisches Elektronikunternehmen. Die globale Casio -Produktpalette umfasst Uhren, elektronische Wörterbücher, Taschenrechner, Musikinstrumente, Projektoren, Kassensysteme, Mobilcomputer sowie elektronische Komponenten wie LC-Displays.
Casio steht im Bereich der mobilen Datenerfassung für höchste Hardwarequalität, außergewöhnliche Robustheit sowie zuverlässige Projektabwicklung und schnellen Support. Der Geschäftsbereich „Mobile Industrial Solutions“ empfiehlt sich als starker Partner für Softwarehäuser und Systemintegratoren.

GK Software:
Die GK Software AG ist eine börsennotierte Technologie-Firma mit Hauptsitz in Schöneck/Vogtland. Das Unternehmen bietet Software-Lösungen und Services für den Betrieb der Filialen großer Einzelhandelsunternehmen an.

Mit mehr als 219.000 Installationen in über 40 Ländern ist die GK Software AG einer der wichtigsten Player im internationalen Markt für Store-Solutions. Ihr Erfolg beruht auf der Qualität ihres Lösungsportfolios sowie auf einer schlagkräftigen Unternehmensorganisation, mit der die GK Software AG auch internationale Großprojekte erfolgreich umsetzt.

CASIO ist ein japanisches Elektronikunternehmen, aufgelistet im Nikkei 225. Heute umfasst die globale Casio-Produktpalette Uhren, elektronische Wörterbücher, Taschenrechner, Musikinstrumente, Projektoren, Kassensysteme, Handy-Terminals sowie elektronische Komponenten wie LC-Displays. CASIO steht im Bereich der mobilen Datenerfassung für höchste Hardwarequalität, außergewöhnliche Robustheit sowie zuverlässige Projektabwicklung und schnellen Support. Der Geschäftsbereich „Mobile Industrial Solutions“ empfiehlt sich als starker Partner für Softwarehäuser und Systemintegratoren

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Black Box mit virtuellen Infrastrukturen auf der SPS IPC Drives 2016

Verbesserte Prozesse und längere Lebenszeit der Infrastruktur dank KVM (Keyboard, Video, Maus)-Technologie

Black Box mit virtuellen Infrastrukturen auf der SPS IPC Drives 2016

Black Box zeigt auch in diesem Jahr wieder auf der SPS IPC Drives sein Portfolio für die Automation

Der Spezialist für industrielle Prozesskontrolle und HMI-Anwendungen Black Box zeigt auf der SPS IPC Drives (22. bis 24.11.2016 in Nürnberg), wie die Zukunft der IT-Infrastruktur für industrielle Signalverteilung, -Verlängerung und -Schaltung schon heute umgesetzt werden kann. Auch im industriellen Umfeld und insbesondere in Leitstellen gewinnen die Themen 4K und virtuelle Desktop-Infrastrukturen immer mehr an Bedeutung. Auf dem Stand von Black Box (2-430) werden entsprechend die neuesten Lösungen in den Bereichen Virtual Desktop Infrastructure (VDI) und latenzfreies High Performance-KVM präsentiert, jedoch auch Produkte für die eigentlichen Signalwege (Kabel) und Netzwerkkomponenten wie industrielle Switches und Medienkonverter.

Die räumliche Trennung von Arbeitsplatz und Rechnern ist insbesondere im industriellen Umfeld sinnvoll. Durch die state-of-the-art-KVM-Technologie von Black Box können Rechner, Server und Industrie-Steuerungen in geschützten und klimatisierten Räumen platziert werden, was ihre Lebensdauer erheblich verlängert und die Sicherheit steigert. Gleichzeitig können die Prozesse auf diese Weise optimiert und Redundanz realisiert werden: Der Anwender kann im Fehlerfall einfach vom Primär-PC auf den Sekundär-PC umschalten – und die Produktion kann störungsfrei weiterlaufen. Aber nicht nur in der Fertigungsanlage direkt, auch in den Leitstellen spielt KVM eine entscheidende Rolle. So können mit 4Site flex vier Rechner bzw. Videoquellen kontrolliert und alle gleichzeitig auf einem Monitor überwacht werden (4-zu-1-KVM) – und das in Echtzeit! Mit vier Anzeigeoptionen, Auflösungen bis 1920×1200 und transparentem USB 2.0 bleiben alle Prozesse unter Kontrolle. Der ServSwitch TC sorgt für einfache und effektive Steuerung durch seine Glide & Switch-Funktion: Hier wechselt man zwischen den verschiedenen Computersystemen, indem man den Mauszeiger einfach von Monitor zu Monitor zieht. Eine einfache intuitive Steuerung ist auch bei der neuen ControlBridge gegeben: Das Steuerungssystem dient als zentraler Integrationspunkt der angeschlossenen Infrastruktur, die mittels Touchscreen kontrolliert wird. Auf diese Weise wird die Bedienung wesentlich erleichtert und die Nutzer können sich auf ihre Aufgaben und nicht auf die Technologie konzentrieren.

Die auch im rauen Industrie-Einsatz bewährte DCX-Serie wurde erst kürzlich um ein 10-Port-Gerät erweitert. Die leistungsfähige digitale Kreuzschiene bietet in allen Varianten schnelles, sicheres und kosteneffektives Schalten von HD-Videos, Audio und USB-Signalen und überträgt alle Videoinhalte ohne jegliche Komprimierung und Verzögerung. Die redundante Stromversorgung sorgt dabei für eine hohe Ausfallsicherheit.

Auch im Fertigungsbereich und in Produktionsanlagen werden mittlerweile zunehmend Rechner virtualisiert. Hier baut InvisaPC die Brücke zwischen klassischem KVM und virtuellen Maschinen. Mit dem kompakten Gerät können nicht nur DVI, USB HID, USB 2.0 sowie Audio verlängert und geschaltet, sondern auch virtuelle Maschinen mit RDP 7.1/8 Remote FX gesteuert werden. Das IP-basierte System benötigt dabei nur geringe Bandbreiten von maximal 35Mbit für die Übertragung von HD-Bewegtbildern (1080p).

Dem Trend zu 4K trägt Black Box unter anderem mit dem neuen 4K60-Modul für das bewährte und in der Industrie vielfach eingesetzte DKM-System Rechnung. Hierbei muss dank der modularen Bauweise lediglich die entsprechende neue Karte eingebaut bzw. ergänzt werden. So sind die Nutzer auf dem neusten Stand der Technik, ohne dabei komplette Geräte ersetzen zu müssen. Das DKM-System ermöglicht die flexible und sofortige Matrix-Umschaltung und erlaubt nicht nur die problemlose Bedienkanal-Verlängerung zahlreicher Videoformate, sondern auch beliebige Konstellationen der Kreuzschiene – egal ob ein einziger User 287 Rechner schalten oder etwa 50 Mitarbeiter Zugriff auf bis zu 238 Rechner haben sollen. Dabei ist eine räumliche Trennung von Arbeitsplatz und Rechner/Server von bis zu 140 Metern (über CATx) bzw. 10 Kilometern (über Glasfaser) möglich. Darüber hinaus gewährleisten redundante, im Betrieb wechselbare Netzteile zusätzlich eine hohe Verfügbarkeit, wodurch sich das Gerät besonders für kritische Einsatz-Szenarien wie der Produktion eignet. Eine Signalverlängerung über 300 Metern (1080p) bzw. 40 Metern (4K UHD) über ein Standard-Multimodekabel ermöglicht der neue, nur gut streichholzschachtelgroße 4K-Extender. Das überaus kompakte Gerät verlängert Auflösungen bis zu 4K UHD (3840×2160) und unterstützt neben USB HID auch transparentes USB 1.1 für Touchscreen- oder KVM-Anwendungen.

Neben High-Performance-KVM-Switches und -Extendern präsentiert Black Box Kabel und Netzwerkkomponenten für den Einsatz in rauen Umgebungen. So sind die robusten INDRy II Ethernet Switches in zwei Varianten erhältlich: Die Managed-Version (INDRy II L) sind ist mit zehn 10-/100-/1000 Mbps Kupfer-Ports ausgestattet (RJ-45), vier weitere Multirate SFP-Anschlüsse erlauben Glasfaser-Uplinks. Die leistungsstarken Features und das umfängliche Management des INDRy II L bieten alle erweiterten Filter und Multicast-Algorithmen, die benötigt werden, um ein hochverfügbares und schnelles Netzwerk möglichst einfach zu priorisieren, partitionieren und organisieren. Die kleinere, nicht gemanagte Variante (INDRy II S) ist vor allem für gängige Industrieanwendungen ausgelegt, die kein komplexes Setup benötigen. Hier stehen vier 10-/100-/1000 Mbps Kupfer-Ports sowie ein flexibler Multirate SFP-Anschluss zur Verfügung. Alternativ sind die gehärteten INDRY Switche auch mit Power over Ethernet Plus erhältlich zur Versorgung ferne PoE-Geräte wie Überwachungskameras oder Access Points.

Black Box (NASDAQ: BBOX) ist weltweit einer der größten Anbieter von KVM-, AV-, Netzwerk- und Infrastruktur-Lösungen. In diesen Bereichen sowie mit Dienstleistungen in der Sparte Telekommunikation unterstützt das Unternehmen mehr als 175.000 Kunden in 141 Ländern mit 194 Niederlassungen. Mit dem europäischen Tech Support Center, in dem mehr als 50 erfahrene technische Mitarbeiter ausschließlich für eine kompetente technische Beratung zuständig sind, bietet Black Box international und vor Ort ein einzigartiges Serviceprogramm. Black Box kombiniert dabei Produkte aus einem umfangreichen Portfolio mit mehr als 10.000 IT-Produkten und Wissen rund um aktuelle Technologien und Trends zu individuellen Lösungen, die optimal auf den Kundennutzen abgestimmt sind.

Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 3.800 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Industrie, Telekommunikation, Rundfunk, Transport, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

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Aktuelle FireMon-Umfrage: Zwei Drittel der Security-Experten räumen Mängel in Firewall-Regelwerken ein

München, 31. August 2016 – FireMon, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Security-Management, befragte im Rahmen der Infosecurity Europe (London, 7. bis 9. Juni 2016) rund 300 IT-Security-Experten zum Zustand ihrer Firewall-Regelwerke. Dabei gaben 65 % der Experten an, dass sie mit Sanktionen rechnen müssten, wenn der chaotische Zustand ihrer Firewall-Regelwerke bekannt werden sollte. Lediglich 35 % fühlen sich auf der sicheren Seite.

Die Umfrage zeigte überdies, dass 32 % der Security-Verantwortlichen mehr als die Hälfte der von ihnen gemanagten Firewall-Regeln von ihrem Vorgänger übernommen haben. Ein Viertel der Befragten scheut nach eigenen Angaben davor zurück, Firewall-Regeln zu deaktivieren, die andere Administratoren vor ihnen eingeführt haben. 72 % der Befragten setzen in ihren Netzwerken Firewalls unterschiedlicher Hersteller ein, was zur Komplexität der IT-Umgebungen beiträgt.

„Das Management von Firewall-Regeln ist eines der notwendigen Übel im Bereich Security-Management. Es ist zeitaufwendig und kann zur regelrechten Sisyphusarbeit werden“, erklärt Ottavio Camponeschi, Vice President EMEA bei FireMon. „Wer sein Security-Management zentralisiert und automatisiert, kann den Pflegeaufwand im Alltag nachhaltig minimieren – und vermeidet Sicherheitsrisiken durch veraltete und widersprüchliche Regeln ebenso wie Flüchtigkeitsfehler bei der Konfiguration der Firewalls. In der Praxis erreichen die Unternehmen so ein deutlich höheres Sicherheitsniveau und stellen die Einhaltung aller Compliance-Vorgaben sicher.“

IT-Security-Verantwortlichen, die mit unübersichtlichen und komplexen Firewall-Regelwerken zu kämpfen haben, empfehlen die FireMon Experten, ihre Firewall-Policy in vier Schritten zu bereinigen:

Schritt 1: Beheben Sie technische Fehler – In fast jeder Firewall-Architektur finden sich bei genauem Hinsehen etliche verborgene, redundante und verdeckte Firewall-Regeln, die keinen Nutzen bieten, aber Probleme verursachen und die Firewall-Effektivität beeinträchtigen können.

Schritt 2: Schließen Sie Zugänge, die nicht länger gebraucht werden – Ungenutzte Zugänge blähen Firewall-Policies unnötig auf und sind ein gefährliches Sicherheitsrisiko. Um zu überprüfen, welche Regeln noch verwendet werden, sollten Sie Ihre Policies analysieren und über einen längeren Zeitraum mit den Mustern im Netzwerk-Traffic korrelieren. So zeigt sich schnell, welche Regeln noch in Gebrauch sind und welche Sie gefahrlos entfernen können.

Schritt 3: Überprüfen, optimieren und klassifizieren Sie Zugänge – Ermitteln Sie, welche Firewall-Regeln im Einklang mit den Business-Vorgaben stehen und wägen Sie für jede Regel deren Notwendigkeit gegen das potentielle Sicherheitsrisiko ab. Konzentrieren Sie sich dabei zunächst auf Regeln, die „ANY“-Bedingungen enthalten, da diese die potentiell größten Sicherheitsrisiken darstellen.

Schritt 4: Lückenloses Policy-Monitoring: Eine effektive, effiziente und ordnungsgemäße Firewall-Policy aufrechtzuerhalten, ist ein laufender Prozess. Wenn Ihre Personalressourcen vergleichsweise dünn sind, kann es sinnvoll sein, ein automatisiertes Monitoring für Change-Events zu integrieren. So erfahren Sie in Echtzeit, welche Änderungen vorgenommen wurden, und werden bei Verstößen gegen Policy- oder Audit-Vorgaben automatisch benachrichtigt.

„Die meisten Unternehmen im deutschsprachigen Raum haben bereits ein sehr gutes Sicherheitsniveau erreicht – müssen dafür aber in Kauf nehmen, dass das Management der Infrastrukturen relativ aufwändig ist“, erläutert Dr. Christopher Brennan, Director Central & Eastern Europe bei FireMon. „Gleichzeitig wird von den IT-Abteilungen erwartet, dass sie immer effizienter arbeiten – und Routine-Aufgaben wie das Firewall-Management immer schneller erledigen. Das geht schlichtweg nicht zusammen. Ein leistungsfähiges, zentralisiertes Management mit hohem Automatisierungsgrad kann den Teams aber helfen, ihre Prozesse nachhaltig zu optimieren und die Einhaltung aller internen und externen Compliance-Vorgaben zu gewährleisten.“

Mehr über FireMon und die FireMon-Produkte erfahren Interessierte unter www.firemon.de

Lösungen von FireMon bieten lückenlose Transparenz und Kontrolle über Netzwerksicherheitsinfrastruktur, -richtlinien und -risiken. Mit der FireMon Security Intelligence Platform können moderne Unternehmen, Regierungsbehörden und Managed Service Provider die Effektivität Ihrer Netzwerksicherheitsmaßnahmen erheblich verbessern und gleichzeitig Investitionen optimieren sowie schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren. Dank einer hochgradig skalierbaren Engine und einer verteilten Datenarchitektur ermöglichen der FireMon Security Manager und die Policy Planner-, Policy Optimizer- und Risk Analyzer-Module die proaktive Bereinigung von Firewall-Regeln, den Workflow für Änderungen an Richtlinien, die Compliance-Beurteilung und die Minimierung von IT-Risiken. Auf diese Weise wird ein geschlossener Ansatz für die Verwaltung der Netzwerksicherheitsinfrastruktur bereitgestellt und gleichzeitig der damit verbundene Kostenaufwand reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.firemon.de.

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