Schlagwort: IT-Gipfel

MINHOFF engagiert auf dem IT-Gipfel in Saarbrücken

erliner Unternehmen setzt Akzente bei modernem Lernen und Digitalisierung

MINHOFF engagiert auf dem IT-Gipfel in Saarbrücken

Antje Minhoff ist Geschäftsführerin der MINHOFF GmbH und engagiert in Sachen Bildung

Berlin, 15. November 2016.
Die Berliner MINHOFF GmbH unterstützt den diesjährigen IT-Gipfel der Bundesregierung in Saarbrücken. Insbesondere bei den Fachthemen „Smart Schools“ und „Modernisierung des Lernens im digitalen Zeitalter“ wird MINHOFF Akzente setzen. Antje Minhoff, die Inhaberin der MINHOFF GmbH, ist seit Jahren Vorreiterin für diese Entwicklung und engagiert sich seit Jahren für kreidefreie Berliner Schulen und eine Digitalisierung des Lernens. Für sie ist das auch ein Stück Chancengleichheit. MINHOFF hat bereits zahlreiche Schulen in Berlin und Brandenburg mit interaktiven Whiteboards und moderner Kooperations-, Lern- und Unterrichtstechnik ausgestattet und darf zu Recht als Avantgarde dieser Entwicklung gesehen werden.

Der IT-Gipfel findet in diesem Jahr am 16./17. November in Saarbrücken statt. Teilnehmen werden neben Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesbildungsministerin Johanna Wanka auch zahlreiche Vertreter von Unternehmen sowie Repräsentanten von Hochschulen und nationalen Institutionen. Ein besonders interessantes Forum für MINHOFF ist die Konferenz „Digitale Bildung für Alle!“. „Bildung, auch mittels einer digitalen Technologie und digitaler Inhalte, sowie eine zeitgemäße Ausstattung unserer Schulen mit interaktiver Lern- und Arbeitstechnik ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit und eine unvermeidbare Investition in die Zukunft unserer Kinder sowie in den Wirtschaftsstandort Deutschland“, so Antje Minhoff.

Die Berliner Unternehmerin Antje Minhoff zählt zu den führenden Spezialistinnen für die Entwicklung und den Einsatz interaktiver, digitaler Medien in Unterricht und Ausbildung. Die Unternehmerin ist Mutter von drei Kindern und war Sportlehrerin bevor sie vor über 25 Jahren in das traditionsreiche, mittelständische Familienunternehmen eingestiegen ist. Ihr besonderes Engagement richtet die Schul- und Bildungsexpertin auf die Fähigkeiten jedes Einzelnen, die es zu entwickeln und zu fördern gilt sowie auf die Hochbegabtenförderung. Sie ist Gründerin und Mitglied zahlreicher Wirtschafts- und Bildungsverbände – unter anderem von „Pfiffikus“, „Hochbegabtenförderung e.V.“, dem Netzwerk für die digitale Gesellschaft „Initiative D21“ und der Bildungsinitiative „Du bist smart!“. Sie widmet ihr Berufsleben und ihr politisches und gesellschaftliches Wirken einem eigenständigen, effektiven und wertschätzenden Lernen und Arbeiten sowie der Entwicklung moderner Lehr-, Lern- und Bildungskonzepte. Ihr Motto: Ausnahmslos jeder hat unerkannte Stärken, eine besondere Begabung oder ein außergewöhnliches Talent. Ihr Know-how ist gefragt in zahlreichen politischen Gremien und wirtschaftlichen Organisationen. Im Jahr 2014 wurde ihre CSR-Arbeit mit dem dritten Platz im Franz-von-Mendelssohn-Wettbewerb ausgezeichnet und Antje Minhoff wurde im Rahmen der Initiative von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel „FRAUEN unternehmen“ als Vorbild-Unternehmerin ausgewählt. Die Expertin auch für Fragen der Inklusion bringt ihr Wissen als Gesprächspartnerin bei Parteien, Fraktionen und Wirtschaftsverbänden sowie häufig angefragte Interviewpartnerin und Studiogast ausgewählter Medien ein.

Ihr Know-how sowie die praktischen Erfahrungen, die MINHOFF rund um die Themen digitaler Lern- und Unterrichtsmethoden hat, möchte die Berlinerin nun auch auf dem IT-Gipfel vortragen. „Wer glaubt, dass die Digitalisierung unserer Schulen teuer ist, wird sehr bald feststellen, dass es viel teurer war, es nicht zu tun“, so Minhoff abschließend.

Weitere Informationen über Antje Minhoff und die MINHOFF GmbH gibt es unter www.minhoff.de, mehr zum IT-Gipfel der Bundesregierung in Saarbrücken unter www.it-gipfel.saarland

Hintergrund MINHOFF GmbH

Die Berliner MINHOFF GmbH ist Deutschlands größter Anbieter für interaktive Techniklösungen in den Bereichen Kooperation, Kollaboration und Konferenztechnik sowie zertifizierter und größter deutscher Handelspartner für SMART Board interaktive Whiteboards. Darüber hinaus ist das Familienunternehmen spezialisiert auf die Entwicklung und den Handel von Software, Office-Lösungen und Bürozubehör bzw. Büromaterial. MINHOFF betreibt das erste Kompetenzzentrum für kollaboratives Lernen und Arbeiten in Deutschland und setzt auch international Maßstäbe in der Modernisierung des Lernens in der schulischen und beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie in der Ausstattung von Konferenzräumen.
Die Mission des Unternehmens besteht darin, sinnvolle Innovationen für einen leichteren Arbeitsalltag zu entwickeln und bei gewerblichen Kunden, öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen sowie öffentlichen Institutionen und Verbänden zu implementieren. Neben der technischen Entwicklung und dem Handel von Produkten bietet MINHOFF Workshops und Fortbildungen für Unternehmen und für Bildungseinrichtungen an. Im Mittelpunkt der Fortbildungen steht die optimale Interaktion aus Lernzielen, Methoden, technischen Lösungen und dem Wissensvermittlungsprozess auf Basis neuester psychologischer und pädagogischer Erkenntnisse. Mit seinen zwei Bildungsformaten „Bildung bei MINHOFF“ und „Meeting bei MINHOFF“ unterstützt der Lösungsdienstleister Unternehmen und Bildungseinrichtungen darin, die Kollaboration und die Effektivität im Betrieb und im Training nachhaltig zu steigern.

Weitere Informationen unter www.MINHOFF.de

Hintergrund Antje Minhoff

Antje Minhoff ist geschäftsführende Gesellschafterin der MINHOFF GmbH mit Sitz in Berlin und zählt zu den führenden Spezialistinnen für die Entwicklung und den Einsatz interaktiver, digitaler Medien in Unterricht und Ausbildung. Die Unternehmerin ist Mutter von drei Kindern und war Sportlehrerin bevor sie vor über 20 Jahren in das traditionsreiche, mittelständische Familienunternehmen eingestiegen ist. Ihr besonderes Engagement richtet die Schul- und Bildungsexpertin auf die Fähigkeiten jedes Einzelnen, die es zu entwickeln und zu fördern gilt sowie auf die Hochbegabtenförderung. Sie ist Gründerin und Mitglied zahlreicher Wirtschafts- und Bildungsverbände – unter anderem von „Pfiffikus“, „Hochbegabtenförderung e.V.“, dem Netzwerk für die digitale Gesellschaft „Initiative D21“ und der Bildungsinitiative „Du bist smart!“. Sie widmet ihr Berufsleben und ihr politisches und gesellschaftliches Wirken einem eigenständigen, effektiven und wertschätzenden Lernen und Arbeiten sowie der Entwicklung moderner Lehr-, Lern- und Bildungskonzepte. Ihr Motto: Ausnahmslos jeder hat unerkannte Stärken, eine besondere Begabung oder ein außergewöhnliches Talent. Ihr Know-how ist gefragt in zahlreichen politischen Gremien und wirtschaftlichen Organisationen. Im Jahr 2014 wurde ihre CSR-Arbeit mit dem dritten Platz im Franz-von-Mendelssohn-Wettbewerb ausgezeichnet und Antje Minhoff wurde im Rahmen der Initiative von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel „FRAUEN unternehmen“ als Vorbild-Unternehmerin ausgewählt. Die Expertin auch für Fragen der Inklusion bringt ihr Wissen als Gesprächspartnerin bei Parteien, Fraktionen und Wirtschaftsverbänden sowie häufig angefragte Interviewpartnerin und Studiogast ausgewählter Medien ein.

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BITMi zum IT-Gipfel: Wirtschaft digitalisiert zügiger – Aufbruch Digitale Bildung

BITMi zum IT-Gipfel: Wirtschaft digitalisiert zügiger - Aufbruch Digitale Bildung

BITMi Präsident Dr. Oliver Grün (mit Mikrofon) auf dem Podium zur Plattform „Innovative Digitalisier

Aachen/Saarbrücken 17. November 2016 – In seinem Monitoring Report „Digitale Wirtschaft 2016“ bescheinigt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) der deutschen Wirtschaft auf dem IT-Gipfel in Saarbrücken eine schnelle Steigerung der Digitalisierung. Seit dem letzten Jahr hat sich der Digitalisierungsindex um 6 Punkte auf insgesamt 55 Punkte überdurchschnittlich erhöht. Eine Vorreiterrolle nimmt dabei laut Bericht die IKT Branche ein, die sehr stark digitalisiert ist.

Seit dem IT-Gipfel im letzten Jahr hat der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) gemeinsam mit dem BMWi, Vertretern der Wirtschaft und anderen Verbänden in der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ aktiv den IT-Gipfel Prozess unterstützt. Ein Baustein war dabei ein Veranstaltungskonzept zur Sensibilisierung zur Digitalisierung. In thematisch breit gefächerten Veranstaltungen hat der BITMi mit anderen Verbänden vor allem zur Sensibilisierung des Mittelstands beigetragen, Chancen der Digitalisierung aufgezeigt und mit konkreten Beispielen greifbar gemacht. Vom Status im internationalen Vergleich bleibt aber das Grundproblem bestehen, dass Deutschland nur im Mittelfeld liegt, weit hinter den eigenen Erwartungen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel griff in ihrem Impuls heute Morgen in Saarbrücken das Thema Bildung noch einmal konkret auf und wies darauf hin, dass sich die Bildungsanforderungen schon seit geraumer Zeit in einem Veränderungsprozess befänden. Aber jetzt, da die digitale Entwicklung alle Lebensbereiche viel stärker durchdringe, seien Anpassungen nötig – von Berufsbildern bis hin zu den Fähigkeiten von Schülern. Der BITMi steht hinter der Einschätzung der Kanzlerin, befürwortet die digitalen Bildungsinitiativen des Bundes, welche auf dem IT-Gipfel präsentiert wurden und ergänzt: „Wir fordern Digitalkunde als ein eigenes Fach schon in der Grundschule. Es soll den Grundstein legen für ein tiefes Verständnis der Technologien, die schon heute unseren Alltag bestimmen, aber auch den sensiblen Umgang mit Daten schulen und grundlegende Programmierkenntnisse vermitteln“, so BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Daneben muss ein berufsbegleitendes und durchlässiges Bildungssystem für lebenslanges Lernen bereitgestellt werden, was die Schaffung von kompetenten Fachkräften sicherstellt.“

Den Monitoring Report können Sie kostenlos herunterladen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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acatech fordert eine nationale Bildungsoffensive Industrie 4.0

acatech fordert eine nationale Bildungsoffensive Industrie 4.0

(Mynewsdesk) Saarbücken, 16. November 2016. In ihrer heute erschienenen acatech POSITION „Kompetenzen für die Industrie 4.0“ warnt die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften vor einer doppelten digitalen Kluft: Diese öffnet sich einerseits zwischen hoch- und niedrigqualifizierten Beschäftigten und andererseits zwischen großen und kleineren Unternehmen. Deutschland braucht deshalb eine nationale Bildungsoffensive Industrie 4.0. Bundesbildungsministerin Johanna Wanka:„Das Management muss Abschied nehmen von der Feinsteuerung von Organisationsabläufen, die Mitarbeiter müssen neue Qualifikationen erwerben. Deutschland hat für diesen Wandel ideale Voraussetzungen und die Kompetenzen in den Betrieben“.

Industrie 4.0 ist eine Chance für Deutschland. Doch sie droht eine doppelte digitale Kluft aufzureißen: zwischen unterschiedlich qualifizierten Mitarbeitern und zwischen unterschiedlichen Unternehmen. Während hoch qualifizierte Arbeitskräfte begehrt sind, sind ungelernte und niedrig qualifizierte Tätigkeiten gefährdet. Zugleich bleiben viele kleinere und mittlere Unternehmen hinter den großen zurück. Zu diesem Ergebnis kommen Umfragen, auf deren Basis acatech Handlungsempfehlungen für Unternehmen, Politik und Bildungsanbieter formuliert hat. Die Akademie fordert eine nationale Bildungsoffensive Industrie 4.0.

Bundesministerin Johanna Wanka nimmt die Kompetenzentwicklungsstudie auf dem Nationalen IT-Gipfel in Saarbrücken entgegen. Anlässlich der Übergabe des Positionspapiers sagte sie: „Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt: Es entstehen neue, flexible Produktionsabläufe. Das Management muss Abschied nehmen von der Feinsteuerung von Organisationsabläufen, die Mitarbeiter müssen neue Qualifikationen erwerben. Deutschland hatfür diesen Wandel ideale Voraussetzungen und die Kompetenzen in den Betrieben. Diesen Wandel können wir positiv gestalten, wenn wir die Qualifizierung für die Wirtschafts- und Arbeitswelt der Zukunft darauf ausrichten. Mit der Programmlinie “Zukunft der Arbeit“ wollen wir technologische und soziale Innovation gleichermaßen voranbringen. Hier werden Pilotanwendungen in Unternehmen gefördert, um neue und praxisgerechte Modelle der Qualifizierung, Gesundheitsprävention, Arbeitsgestaltung und -organisation zu finden. Zugleich beschreitet das BMBF mit der Initiative Berufsbildung 4.0 neue Wege in der Modernisierung der Ausbildungsberufe.“ 

Während 78,1 Prozent der großen Betriebe ihre Unternehmensbereiche in Richtung Industrie 4.0 ausrichten wollen, äußern nur 57,4 Prozent kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) diese Absicht. „Wir wollen kleine und mittelständische Unternehmen sensibilisieren. Sie sollten sich nicht nur auf die Industrie 4.0 einstellen, sondern ihre Belegschaften auf allen Unternehmensebenen weiterbilden. Dafür geben wir ihnen eine Checkliste und eine Umsetzungs-Roadmap an die Hand“, sagte Projektleiter Michael ten Hompel vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik.

Derzeit bieten lediglich 23,1 Prozent der von acatech befragten Unternehmen spezifische Aus- und Weiterbildungsprogramme für Industrie 4.0 an. Dabei sind große Unternehmen mit 30,6 Prozent wesentlich besser aufgestellt als kleine und mittlere, von denen nur 17,8 Prozent solche Programme anbieten. acatech Präsident Henning Kagermann: „Die Weiterbildung für die Industrie 4.0 ist eine vordringliche Führungsaufgabe – und sie erfordert vorwettbewerbliche Kooperation. Nur gemeinsam etablieren große und kleinere Unternehmen innovative Ökosysteme.“

acatech empfiehlt deshalb den Aufbau einer neutralen Bildungsplattform, die Qualifizierungsangebote unternehmensübergreifend bündelt. Generell sollten Träger und Anbieter der beruflichen Bildung ihre Aus- und Weiterbildungsangebote aufeinander abstimmen und inhaltlich in Richtung Industrie 4.0 modernisieren. Zugleich sollten Unternehmen die Kompetenzentwicklung im Arbeitsalltag ermöglichen. Digital gestützt können Inhalte passgenau zugeschnitten und individuell vermittelt werden. Digitale Assistenten unterstützen Belegschaften direkt ‚on the job‘.

Der digitale Wandel zur Industrie 4.0 erfordert also nicht nur Weiterbildung, er erleichtert sie auch. „Eine erfolgreiche Qualifizierung lässt sich nicht allein über traditionelle Aus- und Weiterbildungsformate wie beispielsweise Präsenzveranstaltungen erreichen, sondern sollte durch neue, digitale Formate ergänzt werden“, sagte Reiner Anderl, TU Darmstadt und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirat der Plattform Industrie 4.0.

Die Möglichkeiten für die Kompetenzentwicklung demonstriert die Projektgruppe anhand eines exemplarischen Konzept und einer eigens entwickelten Praxislösung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rufen beispielsweise zu ganz konkreten Fragen kurze Lerneinheiten (Wissensnuggets) ab. So erhalten sie die benötigten Informationen, ohne ihre Tätigkeit unterbrechen zu müssen.

Die der acatech POSITION zugrundeliegende Kompetenzentwicklungsstudie entstand in einem interdisziplinären Projekt von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Partner sind das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik und die Firma equeo. Für die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Studie wurden 345 Unternehmen online befragt. Hinzu kamen Interviews mit 28 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft (Befragungszeitraum 9-10/2016 und 12/2015-01/2016). Ergänzend hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in einer repräsentativen Umfrage 2.032 Unternehmen im Zeitraum Mai/Juni 2016 nach ihren Aktivitäten im Bereich Industrie 4.0 und nach Veränderungen in der Arbeitswelt befragt.

Die Studie ist kostenfrei über die acatech Webseite herunterladbar: http://www.acatech.de/industrie40

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Hessens größte IT-Management Veranstaltung kommt nach Frankfurt

Der 5. IT&MEDIA FUTUREcongress findet am 23.02.2017 erstmals in der Messestadt Frankfurt statt.

Hessens größte IT-Management Veranstaltung kommt nach Frankfurt

Der 5. IT&MEDIA FUTUREcongress kommt in die Messe Frankfurt (Bildquelle: @Messe-Frankfurt)

Darmstadt, den 17.03.2016 – Nach dem großen Erfolg des 4. IT&MEDIA FUTUREcongresses in Darmstadt am 11.02.2016 entscheidet sich der Veranstalter Hessens größte IT-Management-Veranstaltung in das Zentrum der Rhein-Main Metropole, nach Frankfurt am Main zu verlagern.

Über 2.400 Teilnehmer waren am 11.02.2016 ins darmstadtium gekommen und hatten für volle Gänge und Vortragsräume gesorgt. „Mit dem Schwerpunkt Business 4.0 – Digitalisierung für den Mittelstand – haben wir den Nerv getroffen. Das darmstadtium hat uns hier bislang optimale Bedingungen geboten, um die Veranstaltung in der Größe und Qualität zu etablieren. Um weiter zu wachsen und noch mehr Besucher und auch Aussteller im Einzugsgebiet rund um Frankfurt zu erreichen, ist es aber notwendig den Schritt ins Zentrum der Region zu vollziehen.“ sagt Michael Mattis, Geschäftsführer und Veranstalter der Kongressmesse.

Frankfurt am Main gilt mit mehr als 300.000 Unternehmen als produktivste Stadt Europas. Zugleich ist sie auch die dynamischste Stadt Deutschlands und die internationale Finanz- und Messestadt. Mehr als 2,5 Millionen Menschen erwirtschaften hier ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro. Frankfurt bildet damit das absolute Zentrum der Metropolregion, in der 5,3 Millionen Menschen leben. Zudem sind die umliegenden Städte und Landkreise optimal über öffentliche Verkehrsmittel angebunden. Kaum mehr als 30 Minuten benötigt man, um die Messe Frankfurt von all den kleineren umliegenden Zentren wie zum Beispiel Limburg, Mainz oder Aschaffenburg zu erreichen.

„Das Konzept werden wir weiter entwickeln aber im Kern beibehalten. CIO´s, IT-Entscheider, Geschäftsführer und sonst alle Business IT-Anwender können sich an einem Tag kompakt über die neusten Trends zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand und Großunternehmen optimal informieren. Dabei bietet die Veranstaltung eine gute Balance zwischen – Best-Practise und zukünftigen Lösungen. Wir sind hier auf einem sehr guten Weg!“ ergänzt Michael Mattis.

Aktuellen Themen wie Big Data, Cloud, Internet of Things, Mobile, Security, Social Business oder Industrie 4.0 sind genau so vertreten wie Telekommunikation oder einfach erfahrene IT-Dienstleister, die eine Migration oder einen reibungslosen Betrieb der Infrastruktur übernehmen können. Der 5. IT&MEDIA FUTUREcongress findet am 23.02.2017 im FORUM der Messe Frankfurt statt. Aussteller finden bereits jetzt auf der Homepage alle Angaben zum Hallenplan, den Preisen und weiterführenden Informationen. http://www.frankfurt.itandmedia.de/

Mehr als 50 Organisationen unterstützen diese Veranstaltung. Darunter auch der Hessische Rundfunk, Programm HR Info, der BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, das Land Hessen mit der Hessen Agentur, Springer-Fachverlag, F.A.Z.-Fachverlag FRANKFURT BUSINESS MEDIA sowie zahlreiche Verlage und Wirtschafsförderungen der Region.

Erstmals führt der Veranstalter in diesem Jahr mit dem gleichen Konzept eine weiteren IT&MEDIA FUTUREcongress in Bielefeld durch. Das Konzept der Veranstaltung überzeugte auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Über die Kooperation mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft – BVMW und die kontinuierliche Ausrichtung der Veranstaltung in Richtung Digitalisierung für den Mittelstand wurde der 1. IT&MEDIA FUTUREcongress am 22. September 2016 in Bielefeld nun als „Ausgewählte Veranstaltung im Rahmen des Nationalen IT Gipfels 12. und 13. Oktober 2016, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Saarbrücken“ ausgewählt.

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, dem Veranstalter IT&MEDIA FUTUREcongress
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Agentur, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT-Messe in Hessen, der IT&MEDIA FUTUREcongress. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
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64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
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http://www.itandmedia.de

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=127IsDQRoNk&hl=de_DE&version=3]

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IT-Mittelstand begrüßt Ergebnisse des Nationalen IT-Gipfels

IT-Mittelstand begrüßt Ergebnisse des Nationalen IT-Gipfels

BITMi Vorstand auf dem IT-Gipfel (v.l.): Martin Hubschneider, Andera Gadeib, Dr. Oliver Grün

Berlin, 19. November 2015 – Die Bundesregierung erkennt das Potenzial des IT-Mittelstandes als möglichen Enabler für die Digitalisierung des Gesamtmittelstandes und strebt nach Ergebnissen des heutigen Nationalen IT-Gipfels Maßnahmen an, um die Vernetzung des IT-Mittelstandes und dessen Internationalisierung zu verbessern. Dies sind Ergebnisse der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ des IT-Gipfels unter Mitarbeit des Bundesverbandes IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

„Der deutsche Mittelstand steht mit der Digitalisierung vor einer Herkules-Aufgabe und nutzt überwiegend digitale Lösungen von IT-Mittelständlern. Diese Kunden-Lieferanten-Beziehung auf Augenhöhe gibt dem IT-Mittelstand als Enabler der Digitalisierung eine besondere Rolle.“, analysiert Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und CEO der mittelständischen GRÜN Software AG. „Wir haben Konzepte zur Unterstützung der Vernetzung und Internationalisierung des IT-Mittelstandes entwickelt und freuen uns, wenn diese Ansätze nunmehr von der Bundesregierung aufgegriffen werden“, ergänzt Grün.

Hier finden Sie das Ergebnisdokument des Nationalen IT-Gipfels 2015 mit den Maßnahmen für den IT-Mittelstand ab Seite 42.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.200 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Augustastraße 78-80
52064 Aachen
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kontakt@bitmi.de
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Verschlüsselte E-Mails für jedermann

Fraunhofer und Telekom bieten Privatnutzern kostenlose Volksverschlüsselung – einfach bedienbare Lösung für Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Verschlüsselte E-Mails für jedermann

(Mynewsdesk) Die Deutsche Telekom und das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT bieten künftig eine einfache Möglichkeit zur Verschlüsselung von E-Mails für jedermann an. Dies haben die beiden Partner heute im Rahmen des IT-Gipfels in Berlin bekanntgegeben. Die Volksverschlüsselung ist eine Entwicklung von Fraunhofer, die Deutsche Telekom betreibt die Lösung in einem Hochsicherheits-Rechenzentrum. Die Software ist besonders benutzerfreundlich, soll im ersten Halbjahr 2016 verfügbar sein und wird nach ihrem Start sukzessive ausgebaut und erweitert.

„Die Volksverschlüsselung ist kostenlos, unkompliziert und transparent. Für uns das beste Werkzeug, um eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von E-Mails in der breiten Bevölkerung zu verankern. Mit jedem Entwicklungsschritt der Software wollen wir die Volksverschlüsselung für weitere Nutzer zugänglich machen und damit die Nutzerbasis verbreitern“, sagt Dr. Thomas Kremer, Datenschutzvorstand der Deutschen Telekom.

Prof. Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer SIT: „Mit der Volksverschlüsselung setzen wir die Prinzipien „Security by Design“ und „Usability by Design“ in die Praxis um. Beide haben in jeder Phase des Entwurfs eine wichtige Rolle gespielt. Durch die Volksverschlüsselung wollen wir kryptografische Methoden, die in der Forschung etabliert sind, endlich allen Menschen zugänglich machen. Als Institut der Fraunhofer-Gesellschaft sehen wir das als Teil unseres gesellschaftlichen Auftrags an.“

Mit der Volksverschlüsselung erfüllen Fraunhofer und die Telekom ein Bekenntnis zur Stärkung einer vertrauenswürdigen Kommunikation, das Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden mit einer gleichnamigen Charta im Rahmen des IT-Gipfels abgeben. Die Charta war in der Fokusgruppe „Sicherheit, Schutz und Vertrauen für Gesellschaft und Wirtschaft“ des IT-Gipfels entwickelt worden.

Die Volksverschlüsselung ist eine Software, die sowohl die notwendigen Verschlüsselungsinformationen generiert, als auch die E-Mailprogramme der Benutzer entsprechend vorkonfiguriert. Für die eigentliche Verschlüsselung brauchen die meisten Nutzer kein neues Programm, denn die meisten E-Mailprogramme können von Haus aus verschlüsseln, wenn entsprechende Schlüssel vorhanden sind. Somit können selbst unerfahrene Nutzer verschlüsselte E-Mails verschicken.

Mit der Volksverschlüsselung können im ersten Schritt Windows-Nutzer über E-Mailprogramme wie Outlook oder Thunderbird verschlüsselt per E-Mail kommunizieren. In weiteren Schritten sind Versionen für Mac OS X, Linux, iOS und Android geplant. Die Software unterstützt zunächst den S/MIME-Standard, in einem nächsten Schritt wird sie zusätzlich OpenPGP unterstützen. Fraunhofer wird den Quellcode nach Veröffentlichung der Software allgemein zur Verfügung stellen. So können sich Experten selbst davon überzeugen, dass die Volksverschlüsselung keine Hintertüren hat.

Die Volksverschlüsselung erzeugt kryptografische Schlüssel direkt auf dem Endgerät des Nutzers. Diese privaten Schlüssel verbleiben ausschließlich in der Hand des Nutzers und befinden sich zu keiner Zeit in den Händen des Betreibers der Infrastruktur. Zur Nutzung der Verschlüsselung genügt die Installation der Software und eine einfache, sichere Identifikation. Im ersten Schritt erfolgt die Authentifizierung über die etablierten Anmeldeverfahren der Deutschen Telekom oder mithilfe des elektronischen Personalausweises. Später sind weitere Verfahren zur sicheren Identifikation geplant.

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=== Datenregen (Bild) ===

Die Volksverschlüsselung löst die Schlüsselprobleme der Nutzer.

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=== Volksverschlüsselung (Bild) ===

Die Volksverschlüsselung löst die Schlüsselprobleme der Nutzer.

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=== Fragen und Antworten (Dokument) ===

FAQ zu Standards, Technik und Weiterentwicklung.

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Die Informationstechnologie hat bereits weite Teile unseres Alltags durchdrungen: Ob Auto, Telefon oder Heizung ohne IT-Einsatz sind die meisten Geräte und Anlagen heute nicht mehr denkbar. Insbesondere Unternehmen nutzen ­­­IT-Systeme zur effektiven Gestaltung ihrer Arbeitsprozesse. Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie beschäftigt sich mit dem Schutz dieser Systeme vor Ausfällen, Angriffen und Manipu­lationen.

Das Fraunhofer-Institut SIT ist Teil des größten Cybersicherheitsforschungszentrums Deutschlands in Darmstadt und zählt auch weltweit auf vielen Gebieten zu den führenden Forschungseinrichtungen zur Cybersicherheit weltweit.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
06151/869-213
presse@sit.fraunhofer.de
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„Keine Ausreden aus der Personalabteilung“, F. Piumelli, mindsquare Gründer, auf dem Paderborner IT-Gipfel

„Fachkräfte für die regionale IT-Branche – Heute? Morgen? Übermorgen?“ Dieses Thema stand im Fokus des „Know-how-Specials“ im Rahmen des Paderborner IT-Gipfels am 26. November 2014.

Was Unternehmen heute schon tun, um Fachkräfte zu finden und zu binden und was diese jungen Fachkräfte von ihren potenziellen Arbeitgebern erwarten – darüber berichteten auf dem Paderborner IT-Gipfel neben Unternehmern auch IT-Studenten und Auszubildende. Ferdinando Piumelli, Gründer und Visionär der mindsquare GmbH, referierte zum Thema „Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung in der IT-Branche“.

Nach der Begrüßung durch Frau Maria Rehmer (Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn) und einer kurzen Einführung von den Kooperationspartnern Herrn Uwe Schoop (zdi-Zentrum FIT. Paderborn) und Herrn Klaus-Peter Jansen (OstWestfalenLippe GmbH), berichteten ausgewählte Unternehmensvertreter aus der Praxis.

In seinem Vortrag „Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung in der IT-Branche“ berichtete Herr Piumelli am Best Practice „mindsquare“, wie es ein Unternehmen schafft, der beste Arbeitgeber zu werden und auch zu bleiben. „Generation Y und die Herausforderungen, die diese Generation laut Medien und diverser Studien mitbringt, darf keine Ausrede für die Personalabteilung sein. Gute Personalarbeit kostet Zeit, Geld und will gut geplant und überlegt sein“, so Ferdinando Piumelli in seiner Rede. Piumelli weiter in seinem Vortrag: „Geiz ist in diesem Falle nicht geil, Großzügigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg.“ Die Tatsache, dass die mindsquare GmbH in den vergangenen zwei Jahren hintereinander vom renommierten Great Place to Work Institut ausgezeichnet wurde, bestätigt den Erfolg von mindsquare: Die mindsquare GmbH konnte sich in beiden Jahren die Auszeichnung „Beste Arbeitgeber in der IT Branche“ und „Beste Arbeitgeber Deutschlands“ sichern.

Im Anschluss an die Vorträge der Unternehmensvertreter folgte eine moderierte Runde mit IT-Studierenden und Auszubildenden über Wünsche und Erwartungen. Darüber hinaus hatten die Zuhörer die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit den Unternehmensvertretern in den Dialog zu treten.

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Software planen, die Nutzer lieben – mit dem Digital Innovation Model erfolgreich IT-Projekte verwirklichen

Beim World Usability Day 2014 geht es um das „Engagement“ der Nutzer. Stephan Preuss und Tino Leonhardt haben dazu das entscheidende Strategiemodell entwickelt und in einem Praxisbuch zusammengefasst.

BildDer World Usability Day fordert mehr Nutzerfreundlichkeit
Seit neun Jahren diskutieren am World Usability Day Entwickler und Nutzer in über 40 Ländern die Anforderungen an erfolgreiches Produktdesign. Ziel ist es, Produkte noch einfacher nutzbar und praktikabler zu machen. Gerade im Zuge der digitalen Transformation wird dieses Thema immer wichtiger für alle Unternehmen, wie selbst die Bundesregierung auf dem IT-Gipfel 2014 festgestellt hat.
Der 2005 von der internationalen User Experience Professionals‘ Association ins Leben gerufene World Usability Day beschäftigt sich deshalb am 13.11.2014 mit dem Leitthema „Engagement“. Wie kann man Menschen motivieren, Technologien und Dienstleistungen zu nutzen? Welche Art von Design Thinking ist notwendig, um Menschen zu begeistern? Diese Kernfragen werden unter anderem auch in 18 deutschen Städten diskutiert.

Erfolgreiche IT-Projekte ermöglichen mit dem Digital Innovation Model
Eine wegweisende Antwort auf diese Fragen wird es zum World Usability Day aus Leipzig geben. Dort steht der Aktionstag ganz im Zeichen des Digital Innovation Models. Das geprüfte Strategiemodell schließt gezielt die Lücke zwischen Unternehmenszielen, Nutzeranforderungen und Produktdesign und ermöglicht es, auf nur einer Seite eine belastbare und ganzheitliche Software-Strategie zu entwickeln. Jedes Projekt beginnt dabei beim Nutzer und endet mit der Integration im Unternehmen.
Die Veranstalter Stephan Preuss und Tino Leonhardt erläutern deshalb in den Räumlichkeiten der Handspiel GmbH in Leipzig nicht nur, wie man mit der weltweit ersten geführten Methode, auf nur einer Seite alle Erfolgsfaktoren für Softwareprojekte modellieren kann. Die Besucher der Veranstaltung können in einer Kreativsession ihre eigenen IT-Projekte anhand des Digital Innovation Models direkt selbst überprüfen.

Das Praxisbuch für Software, die Nutzer lieben
Wer es nicht zur Veranstaltung schafft, kann sich pünktlich zum World Usability Day in das neu erscheinende Praxisbuch „The Digital Innovation Model – Software planen, die Nutzer lieben“ vertiefen. Neben den neuesten Erkenntnissen aus Kommunikationspsychologie, Innovationsmanagement, Diffusionstheorie und Adoptionsforschung führen die Autoren Preuss und Leonhardt darin Schritt für Schritt durch das Digital Innovation Model. In einem umfassenden Workshop-Teil ermöglichen sie den Lesern so anhand von Checklisten und Kernfragen die Prüfung des eigenen IT-Projekts auf Herz, Nieren und Nutzersicht – und schaffen damit den entscheidenden Bogen von der Theorie zur Praxis in einem einzigen Buch.

World Usability Day in Leipzig: Handspiel GmbH, Löhrstraße 12, 04104 Leipzig

Das Buch ist ab dem 13. November auf Amazon verfügbar.
Mehr Infos und Stimmen zum Buch: www.digitalinnovationmodel.com/buch

Über:

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Herr Stephan Preuss
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04105 Leipzig
Deutschland

fon ..: +49 341 223 872-0
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