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Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Im Sommer richtig lüften

Während viele Menschen in den kühleren Jahreszeiten ihre Wohnungen und Kellerräume nur mäßig lüften um Wärmeverluste zu vermeiden, neigen sie in den Sommermonaten zum Gegenteil. Vor allem die Keller sollen in der heißen Jahreszeit durch Dauerlüften vom muffigen Geruch befreit werden. „Grundverkehrt“, sagen Experten. Denn dadurch werden die kühlen Kellerräume noch feuchter und entwickeln ideale Voraussetzungen für Schimmelpilzbefall. Durch das Dauerlüften im Sommer dringt warme und feuchte Außenluft in den Keller ein und trifft auf kühle Kellerwände. Und was passiert? Die feucht-warme Luft kann auf den kalten Oberflächen kondensieren, die Wände werden feucht, Schimmelpilzbefall kann die Folge sein. Allerdings nicht nur auf den Kellerwänden. Sollte die Luftfeuchte in einem Kellerraum mehrere Tage über 80% liegen, kann das gelagerte Inventar von Schimmelpilz befallen werden. „Diese Gefahr wird unterschätzt, zumal das Kondensat mit bloßem Auge häufig kaum zu erkennen ist“, erläutert Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einem seit über 25 Jahren auf die Beseitigung von Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden spezialisierten Fachunternehmen.

Altbauten besonders gefährdet
Da Keller in Altbauten in der Regel über keine richtigen Fenster, sondern nur über luftdurchlässige Gitterroste an den Fensteröffnungen verfügen, sind sie besonders gefährdet. Denn so kann die feuchte Sommerluft permanent eindringen und auf den kalten Wänden kondensieren. Hier empfiehlt es sich, im Rahmen einer anstehenden Sanierung richtige und luftdichte Fenster einbauen zu lassen, um dieses Grundproblem zu lösen. Neubauten haben demgegenüber den Vorteil, dass sie auch im Kellerbereich häufig mit Thermofenstern ausgestattet sind. Hier gelten die im Folgenden beschriebenen Lüftungsregeln uneingeschränkt. Die Gefahr besteht eher darin, dass in den Kellerräumen Wäsche getrocknet und anschließend gar nicht gelüftet wird. Dadurch erhöht sich die relative Luftfeuchte und diese kann auf den Kellerwänden kondensieren und zu Schimmelbefall führen. Eine andere Möglichkeit zur Reduzierung der Luftfeuchte ist das Aufstellen eines hygrostatisch gesteuerten Kondenstrockners. Dieser springt beim Erreichen einer kritischen Luftfeuchte (ca. 70%) an und entzieht der Luft die Feuchtigkeit.

Goldene Regeln fürs Kellerlüften
Wenn ein Keller aber gut isoliert ist und trockene Außenwände hat, lässt sich Sommerkondensation durch richtiges Lüften vermeiden. Dabei sollten Bewohner einfach ein paar goldene Regeln beachten, rät Dipl.-Ing. Thomas Molitor:
1.An besonders heißen Sommertagen tagsüber gar nicht lüften, sondern gezielt morgens und abends, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist.
2.An kühleren Sommertagen den Keller im Idealfall mehrmals am Tag für etwa 10 bis 15 Minuten durchlüften.
3.Besonders wenn im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet oder gebügelt wird, sollte man wie oben beschrieben durchlüften oder einen Kondenstrockner betreiben.
4.Selten benutzte Kellerräume sollte man auch im Winter nie ganz auskühlen lassen, sondern immer leicht temperieren und täglich kurz lüften.

Klimaplatte zur Prävention
Als weitere Präventionsmaßnahme empfiehlt Molitor, die Kellerwände mit sogenannten „ISOTEC-Klimaplatten“, Innendämmplatten aus Kalziumsilikat, auszustatten. Dieser „intelligente“ Baustoff ist mineralisch, „kapillaraktiv“ und „diffusionsoffen“. Das bedeutet, die Klimaplatten sind in der Lage, pro Quadratmeter literweise Feuchtigkeit aufzunehmen – und nach Absinken der Raumluftfeuchte auch wieder Feuchtigkeit abzugeben. So entsteht ein permanent ausgewogenes und angenehmes Raumklima. Die Entstehung von Feuchteschäden in den Kellerräumen und Schimmelpilzbefall wird damit effektiv gestoppt. „Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzen und Schimmelpilz blühen könnte, sind dann passe“, so Thomas Molitor.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Nach Wetterkapriolen 2016: der Winter-Check fürs Haus

Durch die Witterung im Sommer sind Immobilien vielen Belastungen ausgesetzt, die zu Schäden und Feuchteproblemen führen können. Die schweren Starkregen Ende Mai und Anfang Juni dieses Jahres haben die Belastungen noch erhöht. Es lohnt sich, noch vor dem Wintereinbruch einen genauen Blick auf einige Schwachstellen des Hauses zu werfen und gegebenenfalls Schäden jetzt zu beseitigen.
Im Juni 2016 gab es mit 115 Litern pro Quadratmeter über 30 Prozent mehr Niederschlag, als im durchschnittlichen Mittelwert der Jahre 1961 bis 1990 (85 Liter). Die Monate August und September 2016 waren dagegen viel trockener als in den vergangenen Jahrzehnten. Diese Wetterkapriolen mit teilweise stark wechselnden Temperaturen sind für Gebäude eine Belastung. Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter beim Immobilien-Sanierers ISOTEC, weiß um diese Problematik und zeigt sieben neuralgische Punkte eines jeden Gebäudes auf.

1.Außenliegende Wasserstellen zur Gartenbewässerung müssen vor dem Winter unbedingt abgestellt werden. In den Leitungen steht vielfach noch das Wasser. Wenn dieses mit dem Kälteeinbruch friert, bringt es die Leitungen zum Platzen und das Wasser gelangt unkontrolliert in die Außenwand.

2.Als nächstes ist es wichtig, die Hauswände auf Risse hin zu untersuchen. Sie entstehen immer, wenn ein Gebäude sich im Laufe der Zeit „setzt“ oder der Verputz marode wird. Die Risse in den Außenwänden werden schnell zum Einfallstor für Feuchtigkeit und den damit verbundenen Folgeschäden. Gegebenenfalls sollten Hausbesitzer einen Fachmann beauftragen, der diese Schäden noch vor dem Wintereinbruch in Ordnung bringt.

3.Heftige Sommergewitter, Regenfälle und Stürme sind in diesem Jahr übers Land gezogen. Sie können bewirken, dass Dachziegel sich verschieben und Feuchtigkeit ungehindert ins Gebäude eindringen kann. Deshalb sollte das Dach jetzt überprüft und mögliche Schäden von einem Dachdecker vor dem „richtigen“ Wintereinbruch behoben werden. Zudem stellen verschobene Dachziegel eine Gefahr da, für die der Eigentümer haftbar gemacht werden kann, wenn andere zu Schaden kommen.

4.Regenrinnen und Abflüsse sind ein weiterer Schwachpunkt im Dachbereich. Durch Herbstlaub sind sie häufig verstopft, laufen über und Wasser kann in die Gebäudewände eindringen. Deshalb sollten Dachrinnen noch vor dem Winter gereinigt werden.

5.Ein besonderes Augenmerk verdienen außenliegende Kellertreppen eines Hauses. Auch hier sind Rinnen und Abflüsse regelmäßig durch Schmutz und Laub verstopft, sodass sie überlaufen und Wasser unter der Kellertür nach Innen eindringt. Eine sorgfältige Reinigung der Rinne vermeidet unangenehme Feuchteschäden.

6.Dichtungen und Schließmechanismen von Fenstern und Türen sind ebenfalls „wunde Punkte“ eines Gebäudes. Denn im Laufe der Jahre werden sie spröde und verschleissen. Wenn es draußen kalt und windig wird, zieht es unangenehm in der Wohnung und es wird ungemütlich. Nicht zuletzt geht durch defekte Dichtungen und Schließmechanismen kostbare Heizenergie verloren. Deshalb gilt: noch vor dem Kälteeinbruch Fenster und Türen überprüfen und gegebenenfalls reparieren lassen!

7.A propos Energieverlust: Durch schlechte Dämmung der Gebäude geht viel Energie verloren. Deshalb lohnt es sich, jetzt noch die Gebäudehülle zu checken und bei Bedarf nachzurüsten. Durch Systeme wie die ISOTEC-Innendämmung sind in diesem Zusammenhang effektive Alternativen zu einer aufwändigen Außenwanddämmung möglich.

„Wer diese Punkte beachtet, hat das Haus gut auf den Winter vorbereitet und vermeidet Feuchteschäden, Energie- und Wertverluste des Gebäudes“, so Dipl.-Ing. Thomas Molitor.

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Trend: Immer mehr investieren in eigene Immobilie und schaffen neuen Wohnraum

Experten raten zu gründlicher Bauplanung und warnen vor schmerzhaften Fehlinvestitionen

Trend: Immer mehr investieren in eigene Immobilie und schaffen neuen Wohnraum

Vor dem Umbau auf Feuchteschäden achten

Der Bedarf an Wohnraum in Deutschland ist enorm. Bis zum Jahr 2025 werden in Deutschland jährlich über 300.000 neue Wohnungseinheiten benötigt. Der tatsächliche Wohnungsneubau liegt jedoch bei nur knapp 180.000 Einheiten pro Jahr, wie Untersuchungen des Statistischen Bundesamtes ergeben haben. Diese Zahlen machen deutlich, dass der Neubau allein die bestehende Kluft nicht schließen kann. Viele Bemühungen von Investoren und privaten Hausbesitzern gehen dahin, bestehende Gebäudeflächen zu Wohnraum umzugestalten, entweder durch Umbau, Anbau oder Aufstockung. Dieser Trend im Baubestand zeichnet sich seit Jahren ab. In den Jahren von 2010 bis 2016 haben sich die amtlichen Baugenehmigungen für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden mehr als verdoppelt, von rund 20.000 Genehmigungen in 2010 auf mehr als 41.000 Bestands-Baugenehmigungen im Jahr 2015.

Baufachliche Expertise einholen
Fachleute weisen darauf hin, dass bauliche Veränderungen im Bestand eine baufachliche Expertise erfordern, um schmerzhafte Fehlinvestitionen zu vermeiden. „Gerade Feuchteschäden werden in der Baupraxis leider häufig unterschätzt“, betont Architekt Jan Cousin, vom Architekturbüro Cousin aus Hamburg. Deshalb sollten entsprechende Untersuchungen und Messungen vor Planungsbeginn von Umbau und Renovierungsarbeiten erfolgen. Dazu gehört, die entsprechenden Kosten – und dazu gehört auch die Bestandsanalyse – in der Kostenschätzung zu ermitteln und zu berücksichtigen. „Eine nachträgliche Beseitigung dieser Feuchteschäden ist um ein vielfaches teurer und aufwändiger, als wenn sie direkt erkannt und in einer gesamten Baumaßnahme saniert werden“, betont Cousin. Doch wie sieht dieses Verfahren dann in der Praxis aus?

Bauliche Veränderungen können mit Sanierungen kombiniert werden
„Oft lassen sich die baulichen Veränderungen sehr gut mit der Behebung von Feuchteschäden in einer Baumaßnahme zusammenführen“, berichtet Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einer Unternehmensgruppe, die auf die Beseitigung von Feuchteschäden spezialisiert ist. Dringt zum Beispiel Feuchtigkeit in das Mauerwerk ein und eine Außenabdichtung ist notwendig, dann „können unsere Abdichtungsarbeiten mit der anschließenden Neugestaltung von Terrasse oder Garten optimal kombiniert werden“, sagt ISOTEC-Fachmann Molitor. Wer ins eigene Heim baulich investieren möchte, muss bei der Bauplanung sicherstellen, dass substantielle Schäden spätestens zusammen mit der Umgestaltung saniert werden. Dass Feuchteschäden keine Ausnahme sind, belegt eine Studie des Marktforschungs-Instituts „HEUTE und MORGEN“ aus Köln. Danach hatten bereits 58% der Deutschen in den letzten fünf Jahren Schäden in Form von Feuchte oder Schimmelpilz im Wohnraum vorliegen. Zahlen die verdeutlichen, wie wichtig eine gründliche Bauplanung ist – auch bei Bestandbauten.

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Starkregen verschärft Feuchteprobleme

Kellerabdichtungen wichtiger denn je

Starkregen verschärft Feuchteprobleme

Feuchte zeigt sich durch abplatzenden Putz im Keller

Die andauernden Regenfälle und Überflutungen in ganz Deutschland haben gezeigt: kaum vorhersehbarer Starkregen wird immer häufiger – und kann zu großen Schäden führen. Innerhalb weniger Stunden fielen zum Beispiel in Bayern Ende Mai 2016 mehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter. Bei genauerem Hinsehen wird durch den Starkregen aber nur ein Problem verschärft, das bei einigen Gebäuden schon seit Jahren vorhanden ist. Viele Gebäudekeller sind aufgrund ihrer Bauweise nur unzulänglich oder gar nicht fachgerecht abgedichtet. Ohne Schutz aber ist die Bausubstanz dauerhafter Feuchte ausgesetzt, was die Wertstabilität der Immobilie ins Wanken bringen kann. Die gute Nachricht: Fachgerechte Abdichtungen sind jederzeit nachrüstbar und bewirken – je nach Lage und Gesamtzustand – eine erhebliche Aufwertung des Gebäudes.

Wenn Farbe und Putz an den Kellerwänden abplatzten, der Mörtel in den Fugen des Mauerwerks zerbröselt, dann sind „dies sehr häufig Folgen von dauerhaft eindringender Feuchte“, erläutert Dipl.-Ing. (FH) Thomas Molitor. Er ist stellvertretender Technischer Leiter bei ISOTEC, einem Spezialunternehmen für die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Das Problem: Die ins Kellermauerwerk eindringende Feuchte bildet Salzkristalle, die sich mit enormer Zerstörungskraft ausdehnen. Sie sprengen Farben und Putze von den Wänden und greifen auch den Fugenmörtel zwischen den Steinen an. Langfristig wird dadurch das Mauerwerk marode und im schlimmsten Fall auch die Statik des Gebäudes gefährdet.

Ein entsprechendes Problembewusstsein ist in Deutschland vorhanden: 75 Prozent der Eigentümer haben Angst, Feuchteschäden könnten zu einem drastischen Wertverlust der eigenen Immobilie führen. Knapp ein Drittel von ihnen fürchtet auch massive Schäden an der Bausubstanz durch Feuchtigkeit, die ins Mauerwerk eindringt. Dies belegt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „Heute und Morgen“.

Wie aber kann der Feuchteeintritt unterbunden werden? – „Um die Bausubstanz vor seitlich eindringender Feuchtigkeit zu schützen und damit den Wert der Immobilie zu erhalten, bieten sich zwei bewährte Verfahren an: eine Außenabdichtung bzw. eine Innenabdichtung“, so Dipl.-Ing. Thomas Molitor. „Beide Lösungen müssen gemäß den strengen Anforderungen der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) ausgeführt werden.“

Bei der Außenabdichtung wird das Mauerwerk dauerhaft vor Feuchtigkeit geschützt, indem in einem mehrstufigen Verfahren die komplett freigelegten Kelleraußenwände isoliert werden.
Ist dagegen die betroffene Kelleraußenwand von außen nicht zugänglich – zum Beispiel aufgrund angrenzender Bebauung eines weiteren Gebäudes – empfiehlt die WTA eine fachgerechte Innenabdichtung. Dabei werden die durchfeuchteten Flächen in einem ebenfalls mehrere Schritte und Abdichtungslagen umfassenden Verfahren saniert.
„Durch diese Verfahren werden Gebäude dauerhaft vor den gravierenden Folgen der Feuchtigkeit bewahrt, der typische Kellermuff beseitigt, die Wohnqualität erhöht und der Wert der Immobilie nachhaltig gesichert“, so ISOTEC-Ingenieur Thomas Molitor abschließend.

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Allergie im Frühling: Nicht nur Pollen sind schuld

Schimmelpilze können die wahre Ursache sein

Allergie im Frühling: Nicht nur Pollen sind schuld

Besonders Kinder sind von Allergien betroffen

Augenjucken, Kratzen im Hals und eine verstopfte Nase: für Allergiker sind dies leidvolle und doch vertraute Begriffe. Jetzt im April läuft die Hochsaison für Allergiker langsam aber sicher wieder an. Hasel und Erle sind bereits seit Februar aktiv, jetzt kommen neben vielen anderen Birke, Esche und Weide hinzu. Was die Betroffenen oft nicht wissen: Es sind nicht nur Blütenpollen, die für Niesreiz und Müdigkeit verantwortlich sein können. Hinzu kommen Schimmelpilzsporen, die ebenfalls ab Frühjahr, ähnlich wie die Pollen, drinnen und draußen frei herumfliegen. Sie sind insbesondere an warmen und feuchten Frühlingstagen aktiv. „Werden die Schimmelsporen durch Nase oder Mund eingeatmet, löst dies bei entsprechender Veranlagung allergische Reaktionen aus“, erklärt Dr. Herbert Lichtnecker, Arzt und Fachmann für Allergologie.

Tückischer Zeitpunkt im Frühjahr
Der Zeitpunkt im Frühjahr sei durchaus tückisch, so der Mediziner, da in den Monaten April, Mai und Juni der Verdacht eher auf eine Pollenallergie fiele. Eine Schimmelpilzallergie bleibt dann oft unerkannt wie ein blinder Passagier. „Feuchtigkeit ist die Hauptursache für Schimmelpilzbefall in Gebäuden“, berichtet Dipl.-Ing. Thomas Molitor. Er ist stellvertretender Technischer Leiter bei ISOTEC, einem Spezialunternehmen für die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Gerade in Wohnräumen versteckt sich der Befall oft hinter Schränken, Verschalungen und Verkofferungen von Innenwänden. Um die Symptome einer Allergie dauerhaft zu lindern, muss nach den Ursachen geforscht werden. Und bei einer Schimmelpilzallergie gehört der Wohnraum zur Ursachenforschung dazu.
Das Phänomen der Schimmelpilzallergie tritt nach Aussage von Experte Molitor in Innenräumen ebenso auf wie im Freien – aber mit einem gravierenden Unter-schied. „Wegen des geringeren Luftvolumens können die Allergene im Innen-raum viel konzentrierter vorkommen“, so Molitor. Das bedeutet, die Symptome fallen hier stärker aus. Ist der Wohnraum von Schimmel betroffen, die Ursache aber unbekannt, dann leben die Betroffenen Tag und Nacht mit dem Befall. Mit möglicherweise erheblichen Folgen für Körper und Wohlbefinden.

Bei positivem Allergietest auf Schimmel: Wohnumfeld untersuchen
Ein wichtiger Tipp lautet daher: Wer in den Monaten April, Mai und Juni allergische Reaktionen zeigt, sollte die Tücken einer Schimmelpilz-Allergie berücksichtigen. Bei Symptomen, wozu auch ein starkes Kratzen und Kribbeln im Hals zählt, sollte ein Facharzt für Allergologie aufgesucht werden. In der Regel führt er einen Allergietest durch, der auch eine Reaktion auf Schimmelpilze berücksichtigt. Fällt der Befund positiv aus, muss das eigene Wohnumfeld genau untersucht werden. Gibt es zudem Anzeichen für einen Feuchteschaden in der Wohnung, sind geschulte Fachkräfte gefragt. „Experten und Fachleute werden den Schimmelbefall auch an Stellen in der Wohnung suchen, an die der Laie nicht denkt“, betont der Stellvertretende Technische Leiter von ISOTEC. Findet sich im Wohnraum dann eine befallene Stelle, erfolgt eine fachgerechte Beseitigung des Schimmels – und zwar dauerhaft und ohne gesundheitliche Gefährdung für weitere Bewohner. Der Schimmelpilz-Spuk und die Leidenszeit der Betroffenen haben dann endlich ein Ende.

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Innendämmung hilft Energiesparen und reguliert Raumklima

Vorteile und Einsparpotential im Überblick

Innendämmung hilft Energiesparen und reguliert Raumklima

Innendämmungen helfen Energiesparen und schonen die Umwelt

Köln/Kürten.

Beim Weltklimagipfel im Dezember 2015 in Paris haben sich 195 Staaten verbindlich darauf geeinigt, bis zum Jahr 2050 den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen zu verwirklichen sowie Energieverbräuche und CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren. Energetische Gebäudesanierungen leisten auf diesem Weg einen entscheidenden Beitrag. Nach Stromwirtschaft und Verkehr sind Gebäude der drittgrößte Problemverursacher in diesem Zusammenhang. Eine zunehmend wichtige Rolle bei energetischen Sanierungen spielt die Innendämmung.

Außendämmungen sind meist aufwändig und kommen – etwa bei denkmalgeschützten und schön gestalteten Fassaden – oft nicht in Frage. Ganz einfach, weil sie die Optik zu stark beeinträchtigen würden. Bei einer Innendämmung werden die Außenwände eines Gebäudes von innen mit Dämmplatten versehen. „Bei dem von uns eingesetzten System sind diese Platten in der Regel nur wenige Zentimeter dick“, erläutert Dipl.-Ing Thomas Molitor von ISOTEC, einem Spezialunternehmen für die Sanierung von Gebäuden, mit Schwerpunkt Schimmelpilz und Feuchtigkeit. „Dadurch wird kein Wohnraum vergeudet und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können problemlos in die Sanierung miteinbezogen werden.“ Zusätzlich verwendete Dämmkeile sorgen dafür, dass auch Wärmebrücken an Bauteilen wie zum Beispiel Terrassen oder Balkonen dauerhaft geschlossen werden.

Beispielrechnung zeigt: deutliche Heizkostenersparnis
Und so funktioniert das Energiesparen im Detail: Die ISOTEC Innendämmung erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um bis zu 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. Entsprechend werden die Heizkosten spürbar gesenkt, da sich die Räume schneller aufheizen. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 m2 Wohnfläche bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostersparnis von bis zu 320 Euro pro Jahr“, erklärt Dipl.-Ing. Molitor.

Angenehmes Raumklima und Schutz vor Feuchteschäden
Ein weiterer Vorteil: Die vollmineralischen Innendämmplatten sind nicht brennbar, „kapillaraktiv“ und „diffusionsoffen“. Das bedeutet, sie nehmen die Raumluftfeuchtigkeit auf – und geben sie nach Absinken der Raumluftfeuchte auch wieder ab. So entsteht ein ausgewogenes und angenehmes Wohnklima – und der Entstehung von Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall wird effektiv Einhalt geboten. Denn kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzt und Schimmelpilz blüht, sind dank der Dämmplatten passe.

Auch für einzelne Räume und Wohnungen möglich
Ein zusätzlicher Nutzen des Energiesparens mit einer Innendämmung ist, dass sie auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses ausgeführt werden kann. Sollte etwa eine Eigentümergemeinschaft nicht bereit sein, sich auf eine Fassadendämmung zu einigen, kann eine Innendämmung der eigenen vier Wände auch ohne Beschluss der Eigentümergemeinschaft jederzeit durchgeführt werden.

KfW-Förderung und Sanier-Bonus möglich
Nicht zuletzt werden Innendämmungen in bestimmten Fällen von der KfW-Bank im Rahmen der Programme 151/152 „Bauen, Wohnen, Energie sparen“ gefördert. Dies gilt insbesondere für Baudenkmäler und besonders erhaltenswerte Bausubstanz. Genauere Informationen und aktuelle Konditionen finden sich unter www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien
Zudem sind vom Finanzamt bis zu 1.200EUR an Sanierungskosten erstattungsfähig. Da nur die Arbeitskosten erstatten werden, müssen diese gesondert auf der Rechnung aufgeführt werden.

In drei Schritten zur Innendämmung am Beispiel von ISOTEC

1.Vorbreiten
Die Wandoberflächen müssen sorgfältig von Tapeten und- Farbresten gereinigt und von eventuell vorhandenem Schimmelpilzbefall befreit werden.

2.Anbringen
Die wärmedämmenden und diffusionsoffenen Dämmplatten werden mit einem speziellen Klebemörtel mit dem Untergrund verklebt.

3.Veredeln
Anschließend wird die Oberfläche mit einem Systemputz, einem Armierungsgewebe gegen Rissbildungen und schließlich einem Feinputz behandelt. So entstehen glatte, geschlossene und ebene Wandoberflächen, die ansprechend und schön gestaltet werden können.

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3 Jahre nach Kauf: Schimmel im kernsanierten Altbau

Wände dürfen im Winter nicht zu kalt werden/ Baustoffe können helfen

3 Jahre nach Kauf: Schimmel im kernsanierten Altbau

Ursache für Schimmel sind immer feuchte Wände

Die Eheleute Carolin und Conrad Hüsch kauften 2012 ein hübsches Haus. Das 1907 errichtete Gebäude sollte für sie und ihre zwei Kinder ein neues, gemütliches Zuhause werden. Der Schrecken war entsprechend groß, als sich nach kurzer Zeit Schimmelpilzbefall in so großem Ausmaß zeigte, dass er von Profis fachgerecht saniert werden musste.

200 Quadratmeter Wohnfläche bieten der Familie mit ihren zwei kleinen Kindern einen großzügigen Wohnraum. Mit einem Arbeitszimmer im Erdgeschoss und einem Home-Office im Obergeschoss schien die perfekte Lösung fürs Wohnen und Arbeiten unter einem Dach gefunden. Doch im 20 Quadratmeter großen Home-Office zeigten sich in den Ecken der Außenwand auf einmal Stockflecken. Dort hatten die Eheleute bewusst den großen Kleiderschrank mit 15 Zentimetern Abstand von der Außenwand aufgestellt, um eine ausreichende Luftzirkulation zu ermöglichen. Doch als der Schimmelpilzbefall auf den Schrank übergriff und das Möbelstück entsprechend abgebaut wurde, zeigte sich ein mehrere Meter langer Schimmelpilzbefall. Eigene Maßnahmen wie das regelmäßige Abwischen mit Alkohol und Spezialprodukten aus dem Baumarkt halfen nichts. Auch der Einsatz eines Luftentfeuchters führte nicht zum Ziel. Der Schimmelpilz kam immer wieder. „Mit zunehmender Kälte konnte man quasi zusehen, wie der Schimmelpilz wächst“, so Eigentümer Conrad Hüsch.
„Das machte mir Angst, auch mit Blick auf unsere beiden kleine Kinder“, ergänzt Ehefrau Carolin Hüsch. Die Sorgen sind berechtigt, denn Kinder und alte Menschen haben ein relativ schwaches Immunsystem, das von den umherfliegenden Sporen des Schimmelpilzes stark beansprucht wird. Allergien, Atemwegserkrankungen bis hin zum Asthma sind häufige Folgen.

Nach den missglückten Selbstversuchen mussten also die Profis ran. Durch das Nachfragen im Freundeskreis und in der Familie kamen die Hüschs auf den ISOTEC Fachbetrieb von Dipl.-Ing. Björn Morscheck. Architekt Morscheck analysierte in einem vor Ort-Termin den Schaden und seine Ursachen. Ergebnis: Ein typisches Problem für den Schimmelpilz sind die nicht gedämmten Außenwände. „In der kalten Jahreszeit setzt sich die kondensierte Luft auf den ausgekühlten Wandoberflächen ab, zunächst in den kalten Ecken“, analysiert Morscheck. So kann der Schimmelpilz wachsen und breitet sich schnell aus, denn mehr als Feuchte und die Tapete benötigt er nicht fürs Wachstum. „Hier zeigt sich, dass nicht jeder Schimmelpilz durch verstärktes Lüften verhindert werden kann“, betont Ingenieur Morscheck. Bleiben die Wände über einen gewissen Zeitraum unter ca. 13 Grad kalt, steigt das Risiko von Schimmelbefall stark an. Die in der Luft gespeicherte Feuchte setzt sich dann als Kondensat auf den kalten Wandflächen ab – und schon wächst der Schimmel, wie bei Familie Hüsch.

Um die Oberflächenkondensation und den daraus folgenden Schimmelpilzbefall dauerhaft auszuschließen, wurde im Home-Office der Familie zunächst der Schimmel professionell entfernt und dann 5 Zentimeter starke ISOTEC-Klimaplatten angebracht. „Bei fallender Raumtemperatur nehmen die Klimaplatten die Feuchtigkeit auf, bei ansteigender Temperatur geben sie die Feuchtigkeit automatisch wieder an die Raumluft ab, so dass ein angenehmes Wohnklima entsteht“, erklärt Architekt Morscheck. Feuchtigkeitsbedingte Schäden wie Schimmelpilzbefall durch zu geringe Wandoberflächentemperatur gehören der Vergangenheit an.
Familie Hüsch freut sich, vor allem wegen ihrer beiden kleinen Jungs, dass das Schimmelpilzproblem nun endgültig beseitigt ist. Das kernsanierte Haus wird nun endlich zum gemütlichen Zuhause der Familie.

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