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Neue Abfragesprache für Graphdatenbanken soll internationaler Standard werden

Mit dem GQL-Projekt startet die erste neue ISO-Datenbanksprache seit SQL

Neue Abfragesprache für Graphdatenbanken soll internationaler Standard werden

Integration unterschiedlicher Datenbanksprachen in GQL

München, 17. September 2019 – Das ISO/IEC Joint Technical Committee 1 (JTC1) hat heute der Einführung von GQL (Graph Query Language) als neue Abfragesprache für Datenbanken zugestimmt. Wie die Abfragesprache SQL für relationale Datenbanken, soll GQL als internationaler Standard für eine deklarative Abfragesprache von Property Graph Datenbanken kodifiziert werden. Der Beschluss ist das Ergebnis jahrelanger Forderungen seitens der Datenbank-Community sowie Initiativen des führenden Graphdatenbank-Anbieters Neo4j.

Die Notwendigkeit einer Standardsprache für Graphen wurde erstmals im Mai 2018 in einem GQL-Manifest formuliert. Im Juni 2019 wurde das Projekt schließlich bei einem internationalen Treffen der zuständigen Arbeitsgruppe (ISO/IEC JTC1 SC32) vorgestellt. Zehn Länder, darunter Deutschland, die USA, Großbritannien, Südkorea und China, stimmten für den Vorschlag. Nationale Experten von sieben Ländern werden sich aktiv an der Entwicklung des internationalen Standards beteiligen.

Das GQL-Projekt soll die Entwicklung der nächsten Generation von Technologiestandards einleiten und so die Abfrage der vernetzten Daten von Heute optimieren. Das Programm legt fest, die bereits etablierten Kerngrundlagen von SQL so weit wie möglich zu übernehmen und eine offene Zusammenarbeit zu ermöglichen, um Kompatibilität und Interoperabilität sicherzustellen. SQL wurde vor mehr als 30 Jahren vom ISO/IEC als Abfragesprache eingeführt. Seitdem hat sie sich zur dominierenden Sprache für relationale Datenbanken entwickelt, eine breite Akzeptanz bei Anbietern und Anwendern erreicht und dem Markt für relationale Datenbanken zu enormem Wachstum verholfen.

„Die Zeit ist reif, gemeinsam nun auch für die Abfragesprache von Property Graph Datenbanken einen formalen Standard zu definieren“, erklärt Stefan Plantikow, Product Manager und Standards Engineer for Property Graph Querying bei Neo4j. Als GQL-Project Lead und GQL-Editor wird er die Erarbeitung des Standards mitvorantreiben. Dabei kann er auf seine jahrelange Erfahrung bei der Entwicklung der Graph-Abfragesprache Cypher zurückgreifen, die ein wichtiger Baustein für GQL darstellt. „GQL baut auf dem bestehenden Know-how bei der Abfrage von Graphen auf. Die Standardsprache wird native Graphdatentypen- und -strukturen, ein eigenes Graphschema und einen Pattern Matching-Ansatz zur Datenabfrage, -eingabe und -manipulation unterstützen. Darüber hinaus wird es neue Möglichkeiten geben, Graphen und Graph-Visualisierungen zu erstellen und tabellarische und genestete Daten zu generieren. Wir berücksichtigten dabei bestehende Sprachen und wollen diese weiterentwickeln – einschließlich einer Graph-Erweiterungen für SQL.“

Neben Neo4j beteiligen sich viele weitere Technologie-Unternehmen aktiv an der Entwicklung von GQL als Standardsprache, darunter Redis Labs, SAP und IBM. Die GQL-Initiativen spiegeln das schnelle Wachstum des Markts an Graphdatenbanken wider. Die zunehmende Verbreitung der Abfragesprache Cypher unterstreicht die hohe Nachfrage von Anwendern nach einer singulären Standardsprache für Graphdatenbanken nach dem Vorbild von SQL.

„Es ist ein sehr ausgeglichener Ansatz: Mit GQL beginnt die Datenbankabfragesprache der Zukunft. Gleichzeitig können wir die Vorteile und die Verbreitung von SQL weiter nutzen“, erklärt Keith Hare, Initiator des internationalen SQL Standards Committee. Hare setzt sich seit 1988 für den SQL-Standardisierungs-Prozess ein und hat den Fortschritt hin zu einer standardisierten Abfragesprache für Graphdatenbanken aktiv begleitet. „Der Zuspruch für das GQL-Projekt von der internationalen Community hat uns sehr motiviert. Eine solche Unterstützung ist ein positives Zeichen für den Erfolg des Standards – sowohl in der Praxis als auch formal auf dem Papier.“

Mehr über das GQL-Projekt erfahren Sie im Neo4j Blog “ It’s Time for a Single Property Graph Query Language

Über Neo4j:
Neo4j ist die führende Graph-Plattform, die Unternehmen wie Airbus, Comcast, eBay, NASA, UBS, Walmart entscheidende Innovationen und Wettbewerbsvorteile bietet. Tausende von Community- Projekten sowie mehr als 300 Kunden erschließen vernetzte Daten mit Hilfe von Neo4j, um Zusammenhänge zwischen Menschen, Prozessen, Standorten und Systemen aufzudecken. Der Fokus auf Datenbeziehungen ermöglicht es Anwendungen, die mit Neo4j entwickelt wurden, die Herausforderungen vernetzter Daten zu meistern – von künstlicher Intelligenz, über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis hin zum Stammdatenmanagement. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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Viadesk zertifiziert nach ISO 27001 und NEN 7510

Datensicherheit im Digital Workplace

Als Anbieter digitaler Plattformen wie Social Intranet und Lernmanagementsystemen misst Viadesk dem Datenschutz einen hohen Stellenwert bei. Innerhalb der Europäischen Union sind die Rechtsvorschriften zu personenbezogenen Daten in den letzten Jahren verschärft worden, unter anderem durch die DSGVO-Gesetzgebung. Seither arbeitet Viadesk daran, Datensicherheit nach Anforderungen der ISO 27001 und NEN 7510 zu überprüfen und zu zertifizieren. Mit dem Erhalt der beiden Zertifikate ist es nunmehr für Kunden und Interessenten nachvollziehbar, nach welchen Sicherheitsprotokollen und Prozessen Viadesk arbeitet.

Um ein Zertifikat der international anerkannten Prüfinstanz ISO zu erhalten, werden teilnehmende Unternehmen von einer externen Audit Institution bezüglich der Ordnungsmäßigkeit und Anwendung der Qualitätsstandards geprüft. Im Fall von Viadesk wurde diese Aufgabe durch die unabhängige Akkreditierungsinstanz KIWA übernommen. Mit dem Erhalt des ISO 27001-Zertifikats gewährleistet Viadesk u. a. die folgenden Punkte:

-sorgfältigen Umgang mit Daten auf sämtlichen Ebenen
-Übereinstimmung mit Gesetzen und Regulierungen
-Begrenzung von möglichen Risiko- und Störfaktoren

Neben der Datensicherheit wurde die Transparenz im Viadesk-Zertifizierungsprozess deutlich erhöht. Dazu Rick Tigelaar, Manager Operations und Datenschutzbeauftragter bei Viadesk:

„Intern mussten einige Problemstellungen besser organisiert werden. Viadesk gibt es schon seit 20 Jahren, aber wir sind noch immer ein kleines und flexibles Team mit Niederlassungen in den Niederlanden und in Deutschland. Manchmal führte dies zu Unklarheiten darüber, wer für was zuständig ist. Im letzten Jahr habe wir große Schritte getan, um Prozesse aufeinander abzustimmen und Qualitätsanforderungen in Informations- und Datensicherheit zu integrieren.“

Neben dem internationalen ISO 27001-Zertifikat erfüllt Viadesk auch die NEN 7510-Zertifizierung. NEN ist hauptsächlich auf dem niederländischen Markt bekannt, gibt jedoch auch für internationale Kunden einen zuverlässiger Hinweis auf Datensicherheit, mit besonderem Hinblick auf den Schutz medizinischer Daten. „Die Kombination beider Zertifizierungen ist durchaus üblich. Mit Kunden wie HAweb, einem nationalen Hausärzteverband, haben wir akuten Handlungsbedarf, um nachvollziehbar zuverlässig mit speziellen Patientendaten umzugehen. Deswegen sahen wir uns in der Verantwortung, auch mit diesen Richtlinien konform zu sein“, erklärt Rick Tigelaar.

Eine weitere Herausforderung für Software-Unternehmen wie Viadesk ist, dass sich Datenschutztechnologien ständig ändern. Die Aufrechterhaltung der ISO- und NEN-Zertifikate erfordert daher kontinuierliche Anstrengungen. Die Zertifikate umfassen jeweils einen Zyklus von drei Jahren. Dazwischen findet ein jährliches Audit statt, um festzustellen, ob Viadesk die Anforderungen noch erfüllt. Außerdem wird Viadesk weiterhin große Anstrengungen unternehmen, um die Sicherheit seiner Benutzer zu gewährleisten und arbeitet bereits am nächsten Zertifikat. „Das ISO 9001-Qualitätszeichen wird unser nächstes Ziel sein“, sagt Rick Tigelaar. „Während dieser Zertifizierungsphase betrachten wir die Qualitätsmanagementsysteme unseres Unternehmens. Damit zeigt Viadesk erneut, dass es die Qualität seiner Produkte steigern kann. Eine gute und sichere Plattform, die alle Benutzer ohne Bedenken nutzen können.“

Seit 1997 entwickelt Viadesk Digital Workplace Lösungen, die Unternehmen und ihre Mitarbeiter beim modernen Informationsaustausch unterstützen. Vom Social Intranet bis zum Learning Management System hat Viadesk die passenden Tools für Wissensmanagement und Zusammenarbeit im Online-Bereich. Große Organisationen und Bistümer, Verlage und Unternehmen wenden die Plattformen täglich mit mehreren Tausend Mitarbeitern an.

Viadesk begleitet Organisationen auf ihrem Weg zum digitalen Arbeitsplatz, der alle Mitarbeiter und Prozesse zusammenführt. Als europäischer Anbieter mit Sitz in Amsterdam und Köln, überzeugt Viadesk neben vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und besonderer Nutzerfreundlichkeit vor allem mit ISO-zertifizierter Sicherheit und Kundennähe. Als Software-as-a-Service Lösungen sind die Tools sofort einsatzbereit, werden dabei aber ständig weiterentwickelt. Damit sind sie zukunftssicher einsetzbar und unterstützen digitale Zusammenarbeit langfristig.

Kontakt
Viadesk GmbH
Annika Willers
Brüsseler Str. 25
50674 Köln
022182829364
info@viadesk.de
http://www.viadesk.de

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Erfolgreiche Zertifizierung nach ISO-Qualitätsnorm 9001:2015

Erfolgreiche Zertifizierung nach ISO-Qualitätsnorm 9001:2015

(Mynewsdesk) Kontinuierlich hoher QualitätsstandardQualität lieben und leben – das ist unser Moto. Eine klassische Steuerberatung ist für uns selbstverständlich. Wir erstellen Ihre Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, Jahresabschlüsse, Steuererklärungen und beraten Sie in allen steuerlichen Angelegenheiten. 

Und wir lieben Technik. Mit unserer elektronischen Mandantenakte PISA und unseren digitalen Services bis hin zur Prozessberatung für den digitalen Workflow im Rechnungswesen Ihres Unternehmens bieten wir Steuerberatung 4.0.

Dabei legen wir besonderen Wert auf die Qualität unserer Arbeit. Deshalb lassen wir unser Kanzleimanagement regelmäßig extern von der DQS prüfen: Wir sind nun nach ISO 9001:2015 zertifiziert und Inhaber des Qualitätssiegels des Deutschen Steuerberaterverbands e.V.

Wir freuen uns über die Auszeichnung der unabhängigen Zertifizierungstelle DQS. Anfang Mai haben wir unser Qualitätsmanagementsystem erneut auf den Prüfstand gestellt und nach der strengen Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2015 prüfen lassen. Wir sind stolz darauf, bereits das vierte Jahr in Folge Träger des ISO-Qualitätssiegels zu sein.

Die ISO-Norm 9001:2015 legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) fest und orientiert sich an der Kundenzufriedenheit und an der Dienstleistungs- und Produktqualität. Im Bereich der Steuerberatung gehören wir zu den Ersten, die Ihr Managementsystem nach der neuen ISO-Norm 9001-2015 prüfen lassen.

Qualitätsstandort RankestraßeNeben den bereits seit 2014 ISO-zertifizierten Steuerberatungskanzleien

Hannes & Kollegen Steuerberatungsgesellschaft mbH und 

ADVISA Berlin-Wilmerdorf Steuerberatungsgesellschaft mbH wurde nun zusätzlich die

ETL ADHOGA Steuerberatungsgesellschaft Berlin GmbH, die Steuerberatungsgesellschaft mit spezialisiertem Branchenfokus auf Gastronomie und Hotellerie, nach der Norm DIN EN INSO 9001:2015 zertifiziert. Damit sind nun alle drei Steuerberatungskanzleien am Standort Rankestraße 17, 10789 Berlin Träger des ISO-Qualitätssiegels. 

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Die ETL Hannes & Kollegen Steuerberatungsgesellschaft mbH“, unter diesem Namen firmiert die Gesellschaft seit dem Jahr 2000, ist aus der Übernahme und Vereinigung der traditionsreichen 1969 niedergelassenen Einzelpraxis von Dipl.-Bw., vBP, Steuerberater Lutz Nicolaus, der Genz und Partner Steuerberatungsgesellschaft GmbH und der Einzelpraxis der Steuerberaterin Marlies Döring hervorgegangen.

Die Historien und langjährigen Erfahrungen der Praxen konnten durch den Steuerberater Thomas Hannes, der die Geschäfte als Gesellschafter-Geschäftsführer weiter führt, mit Hilfe der langjährigen Mitarbeiter und Mandanten bewahrt werden. 

Die Einbindung der Kanzlei in die ETL sichert die weitere erfolgreiche Entwicklung auf hohem Wissens- und Technologiestand ab. 

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10789 Berlin
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Höchste Qualität: Kastanienhof nach ISO 9001 zertifiziert

Die Privatklinik Kastanienhof Graz punktet mit interdisziplinärer Betreuung, toller Lage und – seit Ende 2016 – zertifizierter Qualität nach ISO 9001.

Höchste Qualität: Kastanienhof nach ISO 9001 zertifiziert

Der Kastanienhof wurde für sein ausgezeichnetes Qualitätsmanagement nach ISO 9001 zertifiziert. (Bildquelle: Privatklinik Kastanienhof)

Alle Leistungen erfüllen standardisierte Anforderungen, Prozesse werden laufend optimiert,
die Erwartungen der Patienten und deren Zufriedenheit wird stetig erhöht, das
Qualitätsmanagement nimmt eine zentrale Rolle ein: Sehr grob könnte man so die Eckpunkte
der sogenannten ISO 9001, einer Zertifizierung im Bereich des Qualitätsmanagements, zusammenfassen.

Seit Ende 2016 verfügt auch der Kastanienhof über eine solche Zertifizierung – als erste
Privatklinik in Graz. „Wir sind sehr stolz, dass wir eine solche Auszeichnung tragen. So machen
wir unseren Patienten auf den ersten Blick klar: Bei uns steht Qualität an erster Stelle!“, so Mag.
Wolfang Auf, Geschäftsführer der Privatklinik Kastanienhof.

Qualität auf allen Ebenen
Mit der Zertifizierung durch ISO 9001 wird nun offiziell bestätigt, was im Kastanienhof schon
lange gelebt wird: höchste Qualität. Denn die Norm unterwirft alle Bereiche der Klinik einem
strengen und international anerkannten Regelkatalog. „Damit können wir unser hohes medizinisches,
technisches und organisatorisches Niveau auch im internationalen Vergleich weiter
behaupten“, so Mag. Auf.

Dieser hohe Level muss auch in Zukunft gehalten werden. Für ein konservatives Belegspital
wie den Kastanienhof ist also eine entsprechend hochmoderne Infrastruktur unerlässlich. So
werden laufend bedeutende Summen in das medizintechnische Equipment investiert und die
Infrastruktur auf dem neuesten Stand gehalten.

Mit interdisziplinärer Behandlung zum Erfolg
Einzigartig ist der Kastanienhof in Sachen Behandlungsweise: Die medizinischen Fachbereiche
Innere Medizin, Neurologie, Orthopädie, Psychiatrie, Pulmologie und Dermatologie sowie das vielfältige
Therapieangebot greifen ineinander und arbeiten stets zusammen. So können Diagnosen
eindeutiger gestellt, Ursachen leichter gefunden und Therapien wirkungsvoller angelegt werden.
„Wir legen im Kastanienhof besonderen Wert auf interdisziplinäre und vollumfassende
Behandlungsweise“, erklärt Primarius Dr. Stanislav Franc, medizinischer Leiter und Facharzt für
Innere Medizin und Kardiologie an der Privatklinik Kastanienhof.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Bereich der Inneren Medizin, in dem derzeit permanent
drei Internisten im fachärztlichen Stammpersonal beschäftigt sind. „So gelingt es uns, das
gesamte internistische Leistungsspektrum von der Kardiologie über die Gastroenterologie und
Hepatologie bis hin zur Pulmologie auf spitzenmedizinischem Niveau anzubieten“, so Dr. Franc.

Qualität – heute und in Zukunft
Insgesamt ist die erfolgreiche Zertifizierung mit ISO 9001 auf das perfekte Zusammenspiel
medizinischer Qualität, modernster Ausstattung und hoher Standards in der Privatklinik
Kastanienhof zurückzuführen. Damit bleibt der Fokus der Klinik auch in Zukunft auf Qualität und
Patientenzufriedenheit – garantiert.

Der Kastanienhof ist die einzige Privatklinik in Graz, die nur konservative medizinische Betreuung anbietet. Im Westen der Stadt, direkt im Grünen gelegen, bietet die Klinik ein ausgezeichnetes Klima für Ihr Wohlbefinden. Der interdisziplinäre Behandlungsansatz gewährleistet beste Versorgung in den Bereichen Innere Medizin, Pulmologie, Dermatologie, Neurologie, Orthopädie, Psychiatrie sowie ein vielfältiges Therapieangebot.

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Privatklinik Kastanienhof GmbH
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PECB wird internationaler Zertifizierungspartner von CARMAO

Global agierende Unternehmen wollen zunehmend einheitliche Schulungs- und Zertifizierungsverhältnisse an allen Standorten

Das Beratungshaus CARMAO hat mit dem Professional Evaluation and Certification Board (PECB) aus den USA eine Partnerschaft für zertifizierbare Schulungen in der Informationssicherheit abgeschlossen. Hintergrund der Zusammenarbeit ist die Entwicklung im deutschsprachigen Raum, dass international tätige Unternehmen zunehmend die Schulungs- und Zertifizierungsbedingungen an allen ihren globalen Standorten vereinheitlichen.

„Die Strategien in der Informationssicherheit machen schon lange nicht mehr an Landesgrenzen halt, sondern werden bei international ausgerichteten Unternehmen sehr häufig zentral gesteuert“, betont CARMAO-Geschäftsführer Ulrich Heun. „Dieser Anforderung unserer Kunden folgend haben wir die Zusammenarbeit mit einem Zertifizierungspartner für unsere Schulungs- und Beratungsangebote gesucht, der über eine weltweite Präsenz und hohe Reputation im Markt verfügt. PECB bietet mit hierfür die idealen Voraussetzungen und verfügt allein in Europa bereits über fast 100 Partnerschaften.“ PECB ist beim American National Standards Institute (ANSI) gemäß ANSI/ ISO/ IEC 17024 akkreditiert. Damit erhalten die durch das PECB ausgestellten Zertifikate eine internationale und standardkonforme Anerkennung.

„Die Partnerschaft von PECB und CARMAO kombiniert die umfassende Erfahrung beider Unternehmen und bietet Kunden einen neuen Ansatz für das Verständnis die effiziente und fundierte Beseitigung ihrer Risiken“, sagte Eric Lachapelle, CEP von PECB. Das PECB-Partnerprogramm ermöglicht es CARMAO, Trainings mit ständig aktualisierten Materialien und professionellen Zertifizierungen anzubieten. „Zusätzlich wird unser Team und der Zugriff auf unsere Ressourcen ein wichtige Rolle bei der Unterstützung dieser Partnerschaft spielen.“

Über:

CARMAO GmbH
Herr Ulrich Heun
Walderdorffer Hof / Fahrgasse 5
65549 6554 Limburg
Deutschland

fon ..: +49 6431 28333-30
web ..: http://www.carmao.de
email : kontakt@carmao.de

Die 2003 gegründete CARMAO GmbH bietet mit einem Expertenpool von etwa 60 zertifizierten Consultants Beratung, Dienstleistungen und Seminare mit den Schwerpunkten Informationssicherheit, IT-Risikomanagement, IT-Compliance sowie Datenschutz an. Zu den Besonderheiten von CARMAO gehören das Framework CHARISMA zur intelligenten und aufwandsschonenden Projektrealisierung sowie ein eigenes Forensik-Labor. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist das Beratungshaus sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen verschiedene DAX- und eine Vielzahl weiterer renommierter Unternehmen aus allen wichtigen Branchen.

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Pastoratstraße 6
50354 Hürth

fon ..: 02233 / 6117 – 72
web ..: http://www.denkfabrik-group.com
email : wilfried.heinrich@denkfabrik-group.com

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Wie viel IT-Security braucht ein Unternehmen wirklich?

DATAKOM vertreibt CRISAM®: IT-Governance, Risk & Compliance Management (GRC)

Wie viel IT-Security braucht ein Unternehmen wirklich?

Ismaning, 24. März 2017 – Systemintegrator DATAKOM hat das GRC-Tool CRISAM® von Branchenspezialist Calpana in sein Portfolio aufgenommen. CRISAM® verkörpert einen ganzheitlichen Ansatz zur Implementierung eines unternehmensweiten IT-Risikomanagement-Prozesses und hat sich mit einem sechsstufigen Vorgehensmodell als Industriestandard etabliert. Die Software enthält sowohl Vorgehens- als auch Bewertungsmethoden. Bei der Einführung und Zertifizierung des Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) stehen Unternehmen die erfahrenen Experten von Calpana und DATAKOM zur Seite.

CRISAM® beantwortet brennende Fragen nachvollziehbar und transparent, z.B. wie viel IT-Security das jeweilige Unternehmen wirklich benötigt oder welches Schutzniveau einzelne Sicherheitsmaßnahmen für die IT bzw. das Unternehmen bieten. Im Rahmen seiner Bewertungen leitet das GRC-Tool aus der Unternehmensstrategie, Organisation und den (Geschäfts-)Prozessen die präzisen Anforderungen an die Informationstechnologie ab. Diesen Anforderungen werden die Risiken aus dem Betrieb der IT-Systeme gegenübergestellt. Daraus können Abweichungen des IST (bewertete Risiken der IT) gegenüber dem SOLL (abgeleitete Anforderungen) resultieren, die CRISAM® als potenzielle Bedrohungen identifiziert.

Komplexes Risikomanagement einfach handhaben
Mit CRISAM implementieren Unternehmen ein kontinuierliches Risikomanagement, das den Regelungsprozess zur Kontrolle und Kompensation von Abweichungen toolgestützt durchführt. Wertvolle Hilfe leistet dabei das Web-Interface, über das die Inputs der Fachbereichsverantwortlichen geholt und die laufenden Kontrollaufgaben abgewickelt werden. Durch vorgefertigte und anpassbare Reports stellt CRISAM® alle aufgezeichneten Daten sowie deren Ergebnisse für unterschiedliche Empfängergruppen zur Verfügung. Die Verknüpfung mit den Kontrollzielen ermöglicht die Auswertung nach verschiedenen Normen: BSI IT-Grundschutz, ISO 27000, COBIT, ITIL v2 und v3, ISO 80001, ISO 9001, EN50600, PCI/DSS, EU-DSGV0 u.a.m.

„Wir erleben immer wieder, wie diffizil es ist, die Balance zwischen dem Risiko für das Unternehmen und der Investition in Security-Tools zu finden. Vor diesem Hintergrund und angesichts der Vielzahl unterschiedlicher Compliance-Vorgaben haben wir uns entschlossen, Unternehmen bei der zentralen Aufgabe des Risikomanagements zu unterstützen“, begründet Lydia Krowka, Geschäftsführerin der DATAKOM GmbH, die Entscheidung für CRISAM®. „Mit CRISAM® ist das komplexe Thema Risikomanagement einfach handhabbar. Risiken werden transparent sowie präzise bewertet und Sicherheitslücken inklusive ihrer Konsequenzen nachvollziehbar. Da mehrere Compliance-Vorgaben mit CRISAM® abgebildet werden können, erreicht das Tool bereits nach kurzer Zeit den Return on Invest.“

Weitere Informationen sind unter www.datakom.de zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial ist unter datakom@sprengel-pr.com verfügbar.

Firmenprofil DATAKOM GmbH:
Die DATAKOM GmbH ist Systemintegrator für IT-Messtechnik und -Sicherheitssysteme. Seit 1986 entwickelt DATAKOM bedarfsgerechte IT-Test-, Monitoring- und Securitylösungen. Die hohe Fachkompetenz, Prozess- und Produktwissen sowie ein reicher Erfahrungsschatz garantieren effizient realisierte Projekte. Professioneller Support und Managed Service-Modelle bieten Kunden echten Mehrwert. DATAKOM ist finanziell unabhängig von Herstellern und Investoren: die Voraussetzung, um eine objektive Entscheidung bei der Wahl der passenden Kundenlösung zu treffen. Auch deshalb können die Anforderungen von Kunden so realisiert werden, dass Netze und Anwendungen mit der optimalen Qualität, Performance und Sicherheit zur Verfügung stehen. DATAKOM trägt das TeleTrust-Qualitätszeichen „IT-Security made in Germany“.

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ISO-konformes Risiko & Chancen Management mit MindManager

Webinar zu ISO 9001:2015 mit Dr. Marco Gruber

Alzenau, 21. März 2017 – Am Donnerstag, den 30. März laden das Mindjet-Team und das Beratungsunternehmen Gruber Partner zu einem ausgewiesenen Experten-Webinar rund um das Thema „Zertifizierung“ ein. Interessenten erfahren in der kostenlosen Online-Konferenz, warum ein ISO-konformes Risiko & Chancen Management so wichtig ist und wie MindManager bei der Umsetzung desselben helfen kann.

Die neue Norm ISO 9001: 2015 verlangt von Unternehmen, dass sie Risiken, die sich innerhalb ihrer Unternehmensprozesse ergeben beherrschen und minimieren. Diese Anforderung ist in Zeiten einer globalen Wirtschaftsstruktur, die sich zudem in einem fortlaufenden Digitalisierungsprozess befindet, schwer zu leisten. Wie Unternehmen dieser Herausforderung begegnen können, erläutert Dr. Marco Gruber von Gruber Partner in einem Webinar.

Der Experte stellt NEXTCUBE®, ein auf MindManager basierendes Steuerungstool für ISO 9001:2015, vor. Dieses Tool bewertet Prozess- und Projektrisiken erstmals dreidimensional, d.h. unter Einbeziehung eines möglichen Reputationsschadens, und visualisiert die Ergebnisse übersichtlich in einer Map. So lassen sich Risiken und Chancen frühzeitig erkennen, so dass die Unternehmen, die NEXTCUBE einsetzen, entsprechende Maßnahmen ergreifen können.

Das Webinar wendet sich vor allem an die für ISO-Zertifizierungen verantwortlichen Projektleiter. Ihnen wird der Experte nicht nur die toolseitigen Möglichkeiten vorstellen, sondern auch Tipps für die Vorgehensweise geben.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung unter: https://www.mindjet.com/de/webinar/mit-mindmanager-beim-risiko-und-chancen-management-iso-konform-unterwegs-iso-90012015-und-iso-31000/

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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Corel GmbH – Mindjet
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06023 – 9645-60
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BSI, IT-Grundschutz und ISO/IEC 27001: Informationssicherheit geht auch ohne endlose Beratertage

ISMS-Softwarelösungen INDITOR® BSI und INDITOR® ISO von CONTECHNET

BSI, IT-Grundschutz und ISO/IEC 27001: Informationssicherheit geht auch ohne endlose Beratertage

Strukturanalyse mit INDITOR BSI

Hannover/Sehnde, 13. März 2017 – Unternehmen und Behörden müssen bei der Umsetzung von Informationssicherheit zahlreiche Richtlinien befolgen, z.B. die des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Hinzu kommt die ISO/IEC 27001-Norm, die den Einsatz eines dokumentierten Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) verlangt. Wie selbst kleine IT-Mannschaften diesen Anforderungen problemlos gerecht werden, zeigt Anbieter CONTECHNET Ltd. mit seinen Softwarelösungen INDITOR® BSI und INDITOR® ISO. Die Produkte werden vom 20. bis 24. März auf der CeBIT 2017 (Halle 6, Stand J18) präsentiert.

Das Steckenpferd des Softwarespezialisten CONTECHNET ist normalerweise die IT-Notfallplanung. Aber der Hersteller beschäftigt sich auch mit der Einführung und dem Betrieb eines ganzheitlichen ISMS. Daher befinden sich im Produktportfolio zwei spezielle Softwarelösungen, die Unternehmen und Behörden bei der Erfüllung der BSI- sowie ISO/IEC 27001-Anforderungen unterstützen.

Abbildung nationaler Standards
Die Softwarelösung INDITOR® BSI richtet sich hauptsächlich an staatliche Einrichtungen und bildet den nationalen Standard des BSI ab. In Zeiten der Digitalisierung wird die überwiegende Zahl aller Verwaltungsprozesse elektronisch unterstützt. Daher hängt die Arbeitsfähigkeit jeder Verwaltung von der Sicherheit und der Verfügbarkeit der notwendigen Daten sowie der IT-Infrastruktur ab.

Die Softwarelösung aus dem Hause CONTECHNET garantiert die Umsetzung der IT-Grundschutzmethode in vier strukturierten Schritten. Ein Import der Daten aus dem GSTOOL ist problemlos möglich, ebenso das Auslesen der Daten aus vorhandenen Inventory Tools. IT-Grundschutzkataloge in der aktuell gültigen Fassung werden mit der Software ausgeliefert und können um eigene Bausteine, Gefährdungen sowie Maßnahmen ergänzt werden. Die Dokumentation findet revisionssicher und wirtschaftsprüfergerecht statt. Damit die Informationssicherheit auf Behördenseite sichergestellt ist, bietet CONTECHNET die Lösung INDITOR® BSI auf der CeBIT 2017 zu einem Messe-Vorteilspreis von 4.950 Euro* an.
Mit der Verbindung zur IT-Notfallplanungs-Software INDART Professional® können Behörden auch den letzten BSI-Standard 100-4 abbilden. Damit ist CONTECHNET branchenweit das einzige Unternehmen, welches die Umsetzung der gesamten BSI-Standards in einem einzigen Tool ermöglicht.

Abbildung internationaler Standards
Ein weiteres Produkt des CONTECHNET-Portfolios verschreibt sich ganz der ressourcenschonenden Implementierung eines ISMS gemäß ISO/IEC 27001 und betrachtet damit die internationale ISO-Norm. Mit INDITOR® ISO lässt sich die Informationssicherheit im Unternehmen einfach und effizient dokumentieren und verwalten. Elementare Gefährdungen aus den IT-Grundschutz-Katalogen sind in der Software integriert und dienen als Basis für eigene Risikoszenarien. Die revisionssichere Dokumentation von Maßnahmen und Prüffragen ist ebenfalls sichergestellt. Damit eignet sich die Softwarelösung als Zertifizierungsunterstützung nach der gängigen ISO/IEC 27001-Norm, aber auch für die Abbildung gesetzlicher Regelungen.

Jörg Kretzschmar, Senior Consultant CONTECHNET Ltd., erklärt: „Aufgrund des aktuellen Bedarfs sowie der gesetzlichen Bestimmungen und Auflagen, planen wir bereits im Laufe dieses Jahres einen Relaunch der Software INDITOR® ISO. Wir wollen sie im Bereich der Content-Verarbeitung noch stärker auf einzelne Branchen auslegen und daher auch branchenspezifische Risikoszenarien vordefinieren und mit der Software ausliefern.“

Besucher der CeBIT 2017 finden CONTECHNET vom 20. bis 24. März an Stand J18 in Halle 6. Weitere Informationen sind auf der Firmenwebseite zusammengestellt.

*Gilt bei Abschluss eines Lizenzvertrages für die Software INDITOR® BSI für 100 Objekte. Im ersten Jahr entfallen die Wartungskosten. Bestelleingang muss bis zum 30. Juni 2017 erfolgen.

Hochauflösendes Bildmaterial kann hier heruntergeladen werden.

Über CONTECHNET Ltd.:
Inspiriert durch langjährige Erfahrungen im Bereich IT-Management, IT-Notfallplanung und IT-Technologie, wurde die CONTECHNET Ltd. im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Mit der CONTECHNET-Suite, bestehend aus INDART Professional®, INDITOR® BSI, INDITOR® ISO und INSCAN®, sind die Unternehmensinformationen in sicheren Händen. Im Fokus steht der Wunsch nach hoher Kundenzufriedenheit und dem homogenen Zusammenwirken von spezialisierten Fachkenntnissen, Innovationskraft und Kreativität. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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CeBIT 2017: acht Schritte bis zum IT-Notfallhandbuch

CONTECHNET zeigt Software INDART Professional® für IT-Notfallplanung

CeBIT 2017: acht Schritte bis zum IT-Notfallhandbuch

Personal mit den entsprechenden Verantwortlichkeiten wird aufgelistet

Hannover/Sehnde, 23. Februar 2017 – Möchten sich Unternehmen absichern, setzen sie häufig auf eine redundante IT-Infrastruktur. Eine bestehende, praxisorientierte IT-Notfallplanung sucht man aber vielerorts vergeblich. Dabei sind dafür lediglich acht strukturierte Schritte notwendig, wie CONTECHNET Ltd. vom 20. bis 24. März auf der CeBIT 2017 (Halle 6, Stand J18) erläutert. Die Software INDART Professional® fördert die revisions- und wirtschaftsprüfergerechte IT-Dokumentation und stellt ein effektives Aufgabenmanagement im Rahmen der IT-Notfallplanung für die Delegation von Aufgaben zur Verfügung. Darüber hinaus präsentiert CONTECHNET auf der CeBIT die Stand-alone-Lösungen INDITOR® BSI und INDITOR® ISO.

Wo IT-Abteilungen die Daten für eine IT-Notfallplanung früher noch aufwendig in Word und Excel einpflegen mussten, hilft jetzt CONTECHNET mit seiner eigens entwickelten Software INDART Professional®. Anwender sind in der Lage, in acht strukturierten Schritten ein IT-Notfallhandbuch zu erstellen, das eine Auflistung aller Verantwortlichkeiten der Mitarbeiter, eine Übersicht der IT-Infrastruktur sowie eine Verknüpfung von Prozessen und IT-Services des gesamten Unternehmens beinhaltet. Die Softwarelösung INDART Professional® liefert zudem aussagekräftige Analysen und Reporte. Die integrierte Aufgabenverwaltung unterstützt die Anwender beim dezentralen Arbeiten. So können beispielsweise fehlende Verantwortlichkeiten direkt bei den jeweiligen IT-Objekten nachgetragen werden. Für das einfache Abarbeiten der Aufgaben dient das Webmodul INDART Professional® Web. Die intuitive Web-Anwendung ist unternehmensweit von jedem Host erreichbar und lässt sich problemlos ohne vorherige Schulung von den Angestellten bedienen.

IT-Notfallplanung in acht Schritten:

Schritt 1: Alle notfallkritischen Elemente werden aufgenommen, in Prozesse, Services sowie Basisservices eingeteilt und nach ihrer Kritikalität bewertet.

Schritt 2: Anhand der Liste aus Schritt eins können Firmen Ausfallszenarien inkl. ihres Schadensausmaßes und möglicher Folgeschäden identifizieren.

Schritt 3: Zusätzliche gesetzliche Bestimmungen, die je nach Unternehmensart und Notfallsituation gelten, werden berücksichtigt und umgesetzt.

Schritt 4: Personal mit den entsprechenden Verantwortlichkeiten wird aufgelistet. Auf diese Weise werden Kopfmonopole sichtbar, und schnelles Handeln in Notfallsituationen ist möglich.

Schritt 5: Mitarbeitern und Notfallteams werden Rollen zugewiesen, sodass sie im Krisenfall sofort wissen, welche Aufgaben und Befugnisse sie haben.

Schritt 6: Firmen erfassen alle wichtigen Dokumente digital, archivieren sie zentral und markieren sie über eine Zuordnungsfunktion für ihr jeweiliges Ausfallszenario.

Schritt 7: Die komplette IT-Infrastruktur einer Organisation wird inkl. Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Komponenten dokumentiert.

Schritt 8: Auf Grundlage der hinterlegten Inhalte aus den vorherigen Schritten wird die IT-Infrastruktur mit den unternehmenskritischen Prozessen verknüpft. Somit betrachten Firmen bei einer umfassenden Notfallplanung nicht bloß die IT-Infrastruktur, sondern auch die Prozesse, die durch den möglichen Ausfall der IT-Infrastruktur betroffen sind.

ISO und BSI
Wie Firmen auch den IT-Grundschutz- sowie ISO/IEC 27001-Anforderungen gerecht werden, zeigt CONTECHNET mit seinen ergänzenden Stand-alone-Produkten INDITOR® BSI und INDITOR® ISO. INDITOR® BSI ermöglicht als branchenweit einziges Tool die Umsetzung aller BSI-Standards in einer Lösung. INDITOR® ISO unterstützt Unternehmen bei der ressourcenschonenden Implementierung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) gemäß ISO/IEC 27001. Beide Lösungen lassen sich bei Bedarf mit INDART Professional®, also mit der IT-Notfallplanung, kombinieren.

Interessierte finden CONTECHNET vom 20. bis 24. März an CeBIT-Stand J18 in Halle 6. Weitere Informationen sind auf der Firmenwebseite zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter contechnet@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über CONTECHNET Ltd.:
Inspiriert durch langjährige Erfahrungen im Bereich IT-Management, IT-Notfallplanung und IT-Technologie, wurde die CONTECHNET Ltd. im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Mit der CONTECHNET-Suite, bestehend aus INDART Professional®, INDITOR® BSI, INDITOR® ISO und INSCAN®, sind die Unternehmensinformationen in sicheren Händen. Im Fokus steht der Wunsch nach hoher Kundenzufriedenheit und dem homogenen Zusammenwirken von spezialisierten Fachkenntnissen, Innovationskraft und Kreativität. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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So bereiten sich Firmen gezielt auf den IT-Ernstfall vor

CeBIT 2017: CONTECHNET Ltd. vereint IT-Notfallplanung, IT-Grundschutz und ISO/IEC 27001

So bereiten sich Firmen gezielt auf den IT-Ernstfall vor

Hannover/Sehnde, 11. Januar 2017 – Wie rüstet man Unternehmen für den IT-Notfall? Dieser Herausforderung begegnet CONTECHNET Ltd. schon seit knapp zehn Jahren. Das CONTECHNET-Rezept hierfür lautet: Transparenz. Mithilfe kundenindividuell abgestimmter Softwarelösungen zeichnen die Spezialisten die gesamte EDV standardisiert und verständlich auf. Wie Firmen im Zuge einer prozessorientierten IT-Notfallplanung auch den IT-Grundschutz- und ISO/IEC 27001-Anforderungen gerecht werden, zeigt CONTECHNET Ltd. vom 20. bis 24. März auf der CeBIT 2017 (Halle 6, Stand J18).

Kernstück der IT-Notfallplanung von CONTECHNET ist die eigens entwickelte modulare Softwarelösung INDART Professional®. Wo IT-Abteilungen ihre Daten früher noch aufwendig in Word und Excel einpflegen mussten, hilft ihnen jetzt eine Software mit allen Möglichkeiten einer revisions- und wirtschaftsprüfergerechten IT-Dokumentation. Acht strukturierte Schritte führen die Benutzer durch den Anwendungsprozess und erzielen am Ende des Tages ein Ergebnis: ein IT-Notfallhandbuch mit einer Auflistung aller Verantwortlichkeiten der Mitarbeiter, einer Übersicht der IT-Infrastruktur sowie einer Verknüpfung von Prozessen und IT-Services des Unternehmens.

INDART Professional® ordnet unternehmenskritische Informationen und stellt sie den Mitarbeitern gezielt zur Verfügung. Diese prozessorientierte Vorgehensweise minimiert Rückfragen an Kollegen oder Abteilungsleiter. Dazu profitieren die Mitarbeiter von den aussagekräftigen Analyse- und Reportfunktionen der Software. Somit fördert CONTECHNET dezentrale Arbeitsprozesse und die Delegation von Aufgaben. Zur Aufgabenverwaltung dient das Webmodul INDART Professional® Web. Die Anwendung ist von jedem Host im Unternehmen erreichbar und lässt sich problemlos ohne vorherige Schulung bedienen.

Kombiniert im Bundle mit INDITOR® BSI ermöglicht die Software INDART Professional® als branchenweit einziges Tool die Umsetzung aller BSI-Standards in einer Lösung:

BSI-Standard 100-1: Managementsysteme für Informationssicherheit (INDITOR® BSI)
BSI-Standard 100-2: IT-Grundschutz Vorgehensweise (INDITOR® BSI)
BSI-Standard 100-3: Risikoanalyse auf der Basis von IT-Grundschutz (INDITOR® BSI)
BSI-Standard 100-4: Notfallmanagement (INDART Professional®)

Risiken greifbar machen
Für eine ressourcenschonende Implementierung und den Betrieb eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) gemäß ISO/IEC 27001 stellt CONTECHNET mit INDITOR® ISO eine ergänzende Stand Alone-Lösung bereit. Das Softwaremodul bindet bestehende Datenquellen in das ISMS ein. Zusätzlich automatisiert INDITOR® ISO wiederkehrende Abläufe im ISMS. Auf diese Weise können sich Unternehmen stets ein aktuelles Bild der IT-Risikolandschaft machen, was eine qualitative Grundlage für fundierte Entscheidungen bietet.

Jörg Kretzschmar, Senior Consultant CONTECHNET Ltd., verdeutlicht das Zusammenspiel von Notfallplanung und ISMS: „In einer Organisation haben wir auf der einen Seite das Know-how der Mitarbeiter, also die immateriellen Werte. Auf der anderen Seite gibt es die materiellen Werte. Die Organisation trägt die Verantwortung, dass diese Werte ausreichend geschützt sind. Ein Risiko besteht immer. Doch genau deshalb sollte sich jede Organisation mit einer professionellen Notfallplanung und einem ganzheitlichen ISMS auseinandersetzen.“

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter contechnet@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über CONTECHNET Ltd.:
Inspiriert durch langjährige Erfahrungen im Bereich IT-Management, IT-Notfallplanung und IT-Technologie, wurde die CONTECHNET Ltd. im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Mit der CONTECHNET-Suite, bestehend aus INDART Professional®, INDITOR® BSI, INDITOR® ISO und INSCAN®, sind die Unternehmensinformationen in sicheren Händen. Im Fokus steht der Wunsch nach hoher Kundenzufriedenheit und dem homogenen Zusammenwirken von spezialisierten Fachkenntnissen, Innovationskraft und Kreativität. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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Weltweit angesehene Sicherheitsexpertin verstärkt Universal Robots

Weltweit angesehene Sicherheitsexpertin verstärkt Universal Robots

(Bildquelle: @Universal Robots)

Roberta Nelson Shea ist neue Global Technical Compliance-Beauftragte bei Universal Robots. 23 Jahre lang hatte sie den Vorsitz des US-amerikanischen National Robot Safety Committee inne und verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung in der Fertigungsautomation. Außerdem genießt sie das Ansehen als weltweite Autorität im Bereich Robotersicherheit – so hat sie erst kürzlich als Vorsitzende eines ISO Komitees technische Spezifikationen mit Richtlinien für Sicherheitsbeurteilungen kollaborierender Roboter veröffentlicht.

Odense, Dänemark – 9. September 2016 – Griff nach den Sternen. Mit diesem Sprichwort kann man die Suche von Universal Robots nach einer neuen Global Technical Compliance-Beauftragten betiteln. Die drei weltweit führenden Experten zum Thema Robotersicherheit und Technischen Standards wurden von der Entwicklungsabteilung des Unternehmens identifiziert – darunter Roberta Nelson Shea . Wie es der Zufall wollte, bewarb sie sich selbst um die Stelle: „Ich hörte über mein Netzwerk von der offenen Position als Compliance-Beauftragte und diese Gelegenheit schien perfekt auf meinen Lebenslauf zugeschnitten zu sein. Ich suchte zwar nicht aktiv nach einer neuen Beschäftigung, aber hier kamen viele glückliche Umstände zusammen“, so Nelson.

„Die Robotik ist im Begriff, eine neue Stufe zu erreichen, wobei Universal Robots diesen Übergang zu einer neuen Robotergeneration als junger und aktiver Pionier in der Branche ermöglicht. Die kollaborierenden Roboterarme des Unternehmens machten die Mensch-Roboter-Kollaboration überhaupt erst möglich und läuteten eine Reihe neuer, zukunftsfähiger Applikationen ein. Das Unternehmen betrachtet Roboter aus einer anderen Perspektive und bringt frischen Wind in diesen Industriezweig.“ Mogens Saigal , Leiter der Entwicklungsabteilung bei Universal Robots, ist sehr zufrieden mit der neuen Rekrutierung: „Die Nachricht, dass Roberta Nelson Shea bei uns beschäftigt sein wird, schlägt in der weltweiten Roboterindustrie sicherlich hohe Wellen. Sie ist eine Bereicherung und eine starke Stimme im Bereich der Robotersicherheit. Wir sind stolz darauf und hocherfreut darüber, dass sie nun Teil unseres Unternehmens sein wird.“

Der dänische Pionier für Leichtbaurobotik entwickelte und verkaufte den weltweit ersten kollaborierenden Roboter (oder Cobot), der nach einer erfolgreich durchgeführter Risikobeurteilung in nächster Nähe zum Menschen arbeiten kann. Indem das Unternehmen diesen Markt erschloss, veranlasste Universal Robots sowohl etablierte Roboterhersteller als auch andere Start-ups in der Robotik dazu, Cobots zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Universal Robots bleibt jedoch der Marktführer, da die Menge verkaufter Cobots des Unternehmens die Summe der Verkaufszahlen aller Wettbewerber übersteigt.

„Dank unserer technologischen Fortschritte gibt es wachsendes Potential dafür, die Kraft und Präzision der Roboter mit der Kreativität und Problemlösungsfähigkeit der Menschen auf sichere Art und Weise zu kombinieren. Technische Standards und Spezifikationen hinken dem technologischen Wandel häufig hinterher. Früher in diesem Jahr allerdings veröffentlichte das ISO Komitee eine neue technische Spezifikation , die viele Möglichkeiten für die gesamte Industrie eröffnete“, erläutert Saigal. „Diese Spezifikationen sind ein wichtiger erster Schritt, um Richtlinien für die Robotersicherheit und Risikobeurteilungen zu formulieren. Das ist ein Thema, das Universal Robots weiterhin führend weiterentwickeln und vorantreiben wird – nun in Zusammenarbeit mit Roberta Nelson Shea. Außerdem wird sie unsere Mitarbeiter und Vertriebspartner generell in den Themen Robotersicherheit und Risikobeurteilungen schulen.“

Roberta Nelson Shea hat einen Bachelor of Science in Maschinenbau sowie einen Master of Engineering in erweiterter Sicherheitstechnik und Management. Sie wurde von der Vereinigung amerikanischer Sicherheitsingenieure (The American Society of Safety Engineers, ASSE) zu einer der 100 führenden Frauen in Sicherheitsthemen gewählt. Ihr Lebenslauf beinhaltet Führungspositionen bei Rockwell Automation, Symbotic LLC, Applied Manufacturing Technologies, Pilz Automation Safety L.P., Honeywell und der Procter & Gamble Manufacturing Company.

„Seit mehr als 30 Jahren ist die Robotik meine Leidenschaft. Die Roboter unterstützen die Arbeiter bei mühsamen und anstrengenden Aufgaben und schaffen anspruchsvollere Tätigkeiten. Gleichzeitig verbessern Arbeitgeber die Produktivität“, erklärt Nelson Shea. „Mein Hauptanliegen ist es, Aufklärungsarbeit über Roboter zu leisten und sicherzustellen, dass die Hindernisse bei der Bereitstellung überwunden werden können. Ich stehe für eine globale Harmonisierung der Sicherheitsanforderungen ein, um die Kosten für Design, Produktion und Compliance zu senken.“ Roberta Nelson Shea leitete während der letzten 23 Jahre als Vorsitzende (nun emeritierte Vorsitzende) das ANSI/RIA R15.06 Komitee für Robotersicherheit, das technische Standards für Industrieroboter entwickelt und definiert. Die letzte Ausgabe der R15.06 ist die US-Übernahme der ISO Norm 10218-1 und -2.

Die neue Global Technical Compliance-Beauftragte tritt die Nachfolge von Lasse Kieffer an. Er wurde als der erste Vollzeitbeschäftigte von den Universal Robots Gründern im Jahr 2007 angestellt. „Es war eine absolut fantastische Reise mit einer Flut an inspirierenden Herausforderungen. Jedes einzelne Jahr während dieser Karriere fühlte sich wie eine neue Arbeitsstelle an. Wir begannen als drei Nerds und schon bald wird das Unternehmen 300 Mitarbeiter beschäftigen.“ Lasse Kieffer ist nun bereit, sich erneut einer Start-up Mission zuzuwenden. „Ich habe meine Aufgabe bei Universal Robots geliebt, aber für mich war es an der Zeit, etwas völlig neues zu beginnen. Derzeit entwickle ich Ideen für neue Unternehmen. Es war der richtige Augenblick, um die Staffel weiterzureichen und ich bin äußerst erfreut, dass Roberta Nelson Shea das Zepter übernehmen wird.“

Die neue Compliance-Beauftragte von Universal Robots wird ihre Aufgabe am 19. September 2016 antreten und einen Großteil ihrer Zeit im Hauptquartier von Universal Robots in Odense, Dänemark, verbringen.

Hochauflösendes Bildmaterial steht hier zum Download zur Verfügung.

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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OVH jetzt ISO 27017 konform

OVH jetzt ISO 27017 konform

OVH führt neue Best Practices ein, um ISO 27017 zur Sicherheit von Cloud-Dienstleistungen gerecht zu werden. In dieser internationalen Norm sind spezifische Empfehlungen für die Anbieter von Cloud-Dienstleistungen definiert.

Die ISO/IEC 27017 ist eine internationale Norm zur Sicherheit von Cloud-Services. Dieser Standard gehört zur Norm ISO 27002, deren Controls sie ganz speziell im Hinblick auf Cloud-Dienstleister präzisiert. Für jeden Bereich der übergeordneten Norm werden mögliche Besonderheiten der Cloud explizit dargelegt. Durch diese Methodik können Sicherheits- und Qualitäts-Experten die Vorgaben schnell umsetzen.

In dieser Norm wird die Wichtigkeit der Kommunikation zwischen Unternehmen jedweder Art und ihren Kunden zur Erarbeitung geeigneter Security-Management-Prozesse betont. Darüber hinaus wird in der ISO 27017 die Beziehung zwischen Kunden und Cloud-Anbietern spezifiziert. Es wird genau beschrieben, was Kunden von ihrem Anbieter erwarten können und was Anbieter selbst an Informationen für Kunden bereithalten sollten. So betrifft ISO 27017 nicht nur die Anbieter von Cloud-Services selbst, sondern die Sicherheit der Cloud insgesamt. Wenn die Norm eingehalten wird, können beide Seiten sicher sein, dass alle wichtigen Punkte in Bezug auf die Sicherheit bei dem jeweiligen Service auch berücksichtigt werden.

Die Norm kann Interessenten dabei helfen, wichtige Punkte zu identifizieren, um sich so für einen geeigneten Partner zu entscheiden. IT-Entscheider wünschen sich mehr Flexibilität und möchten für jeden Anwendungsfall den optimalen Anbieter auswählen können. Die Bereitstellung von IT-Services entwickelt sich dadurch von einer Versorgungskette zu einem Netzwerk. Die kaufmännischen und technischen Beziehungen vervielfachen sich, und das führt wiederum zu einer ganz neuen Komplexität. Die ISO 27017 sorgt durch ein Analyseraster und den gezielten Austausch von Informationen für eine Standardisierung der Beziehungen zwischen Kunden und Cloud-Service-Providern und erleichtert so das Management.

Indem jetzt alle Best Practices der ISO 27017 umgesetzt werden, kann OVH seinen Kunden optimale Sicherheit bieten. Für die kommenden Monate plant OVH noch weitere Zertifizierungen, um z. B. auch Gesundheitsdaten zu hosten.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,3 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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Falsche Verbindungen vermeiden mit dem neuen CPC-Verbinder für Blutdruckmanschetten

BCF-Serie mit Bajonett-Verschluss entwickelt in Anlehnung an ISO 80369-5

Falsche Verbindungen vermeiden mit dem neuen CPC-Verbinder für Blutdruckmanschetten

BCF-Serie mit Bajonett-Verschluss (Bildquelle: @CPC)

CPC (Colder Products Company) , führender Hersteller von Schnellverschlusskupplungen und Fittingen für Kunststoffschläuche, stellt mit seiner BCF-Serie einen neuen Verbinder mit Bajonett-Verschluss vor. Der Anschluss verbindet den Schlauch der Blutdruckmanschette mit dem Blutdruckmessgerät.

„Aus Gründen der Patientensicherheit sollte es unerlässlich sein, dass jeder Verbinder nur mit einem bestimmten Gerät funktioniert“, erklärt Jim Brown, Bereichsleiter Medizin und Industrie bei CPC, der auch als Sachverständiger im „ISO Small-Bore Connectors Committee“ mitwirkt (Kommission, deren Aufgabe die Weiterentwicklung der ISO-Norm durch Integration kleiner Verbinder in medizinische Anwendungen ist). „Die Standards der ISO-Norm 80369-5 bestimmen vertauschsichere Konnektoren, die überlastetem Klinikpersonal beim täglichen Geräteeinsatz die Arbeit erleichtern sollen. CPC entwickelte die BCF-Serie unter der Prämisse, dass der Verbinder sowohl eine Verbindungslösung für alle neuen wie auch bereits existierenden Systeme mit Bajonett-Stecker ist.

Luer-Verbinder werden bisher universell an den unterschiedlichsten Geräten und Anwendungen eingesetzt. Hierduch kann es zu falschen Verbindungen (Verwechslungen) kommen, was in der Vergangenheit zu Verletzungen, manchmal sogar zu Todesfällen geführt hat. Mit Einführung dieser ISO-Normen werden gemäß den festgelegten Standards spezielle Verbinder nur bei bestimmten Anwendungen verwendet, um so falsche Verbindungen zu verringern oder sogar zu vermeiden.

Das BCF-Kupplungsstück gewährleistet einen leckagefreien Betrieb. Eine einfach zu bedienende Entriegelungstaste ermöglicht ein schnelles Verbinden und Trennen mit einer Hand und ein hörbarer Klick bestätigt die zuverlässige Verbindung. Die Kupplung wird aus dem Thermoplast ABS hergestellt und kann an Schläuche mit Schlauch-Innendurchmesser von 3,2mm (1/8″) und 4,0mm (5/32″) angeschlossen werden. Die Verbinder der BCF-Serie sind kompatibel mit den ISO 80369-5 konformen FitQuik™ Bajonett-Anschlüssen und Standard-Manschettensteckern vieler bereits bestehender Blutdruckmessgeräte.

Weitere Informationen über die BCF-Serie oder die mehr als 10.000 innovativen Verbindungslösungen von CPC finden Sie auf cpcworldwide.com .

Über Colder Products Company GmbH
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Freiberufliche/r Auditor/in für die Lebensmittelindustrie – Trainee

Freiberufliche/r Auditor/in für die Lebensmittelindustrie - Trainee

LRQA

Sie möchten sich selbst weiterentwickeln, um ein Experte im Lebensmittelbereich zu werden? Sie suchen nach einem Kunden, der den Mut hat, in Ihre persönliche Entwicklung zu investieren, obwohl Sie selbständig sind? Sie haben die Fachkenntnisse und Fähigkeiten, aber Sie brauchen als Türöffner und Unterstützung die Erfahrung und das Wissen eines international renommierten Unternehmens? Richtig? Dann ist die Lloyd´s Register Deutschland GmbH (LRQA) die richtige Wahl für Sie!
Ihr Aufgabenbereich:
Als freiberuflicher Auditor (m/w) sind Sie verantwortlich für die Planung und Durchführung von Lebensmittelaudits (z.B.: ISO 9001, ISO 14000, ISO 22000, BRC, IFS, FSSC 22000) bei unseren Kunden sowie für die damit verbundenen Vor- und Nachbereitungen. Sie schreiben Auditberichte, in Deutsch oder Englisch, je nach Kundenvorgabe und sprechen Zertifikatsempfehlungen aus. Durch qualitätsbewusstes Auditieren tragen Sie zur Stärkung der Kundenbindung bei und vermitteln unseren Kunden dabei unser Serviceportfolio.
Training on the job – Damit Sie sich schnellstmöglich alle nötigen Kenntnisse aneignen, werden wir Sie umfangreich und effizient an die Prozesse heranführen. Hierbei stehen Ihnen erfahrene Kollegen zur Seite, beim Erfahrungsaustausch sowie Trainings vermitteln wir Ihnen das nötige Wissen.
Ihr Profil:
-Sie sind seit mindestens 5 Jahren in der Lebensmittelindustrie tätig, von Vorteil sind Erfahrungen im Bereich Milch, Fleisch, Backerzeugnisse, Getränke, Öl/Fette usw.
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-Analytisches Verständnis sowie eine selbständige Arbeitsweise sind für Sie selbstverständlich
-Sie verfügen über fließende Deutsch- und sehr gute Englischkenntnisse
-Reisebereitschaft mit Schwerpunkt Deutschland
-Ein abgeschlossenes Hochschulstudium (oder vergleichbare Ausbildung) runden Ihr Profil ab
Wir bieten:
Wir bieten Freiberuflern (m/w) ein herausforderndes und vielfältiges Portfolio. Sie werden sowohl in kleineren Betriebenen tätig sein, als auch ich in führenden renommierten Unternehmen Audits durchführen. Die vielseitigen Aufgaben machen Ihren Alltag so spannend, dass es ein Vergnügen ist, sich wöchentlich auf dem Weg zum Kunden zu machen. Wir sorgen für Ihre Einsätze – Auch für freie/r Mitarbeiter/innen buchen wir gemeinsam mit Ihnen feste Termine im Voraus, die unsere Sales- und Customer Service Teams mit Ihnen planen und realisieren, sodass Sie Ihre anderen Projekte ebenso wahrnehmen können.
Lloyd´s Register Deutschland GmbH sorgt für Ihre fachliche Weiterentwicklung mit dem Ziel ein qualifizierter Auditor (m/w) im Lebensmittelbereich zu werden oder zu bleiben. Wir unterstützen Sie dabei, vorgeschriebene Qualifikationsanforderungen zu erreichen, die Sie benötigen.
Ihre Bewerbung
Wir haben Ihr Interesse geweckt? Bewerben Sie sich jetzt online (JOB ID 9012) und laden Sie Ihren Lebenslauf, Anschreiben sowie Zertifikate hoch. Sollten Ihre Anhänge überdurchschnittlich groß sein, senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen (max. 5 MB) an: CEA-Recruitment@lr.org

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd`s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx. Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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ISO/TS 16949 Revision

ISO/TS 16949 Revision

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ISO-TS 16949 Revision
Die IATF hat den ersten Entwurf des neuen Automobilqualitätsstandards auf Basis der ISO 9001:2015 intern freigegeben, der auch zusätzliches Feedback der Stakeholder der Automobilindustrie beinhaltet. Das IATF-Team bereitet eine Konferenz im April 2016 vor, um Input von weiteren Interessenträgern zu erhalten.
Die IATF beabsichtigt, im April 2016 die Strategie zum Übergang von ISO / TS 16949:2009 auf den neuen Standard zu veröffentlichen.

Pilotaudits werden von Mai bis Juni 2016 weltweit durchgeführt. Das Feedback aus diesen Audits soll der weiteren Entwicklung der neuen Automobilnorm und der zugehörigen Zertifizierungsvorgaben dienen. Es ist geplant, den neuen Automobilqualitätsstandard im Dezember 2016 zu veröffentlichen.

Einige der neuen Erweiterungen für den Automobilqualitätsstandard ergeben sich aus aktuellen Themen der Automobilindustrie, u.a.:
-Anforderungen an sicherheitsbezogene Teile und Prozesse
-Verbesserte Produktrückverfolgbarkeit, um rechtliche Änderungen zu unterstützen
-Anforderungen an Produkte mit eingebetteter Software
-Garantie-Management-Prozess einschließlich NTF-Adressierung (NFT = no trouble found – keine Probleme gefunden) und die Anwendung von Vorgaben der Automobilindustrie
-Klarstellung der Anforderungen an das Management von Lieferanten (und Unterlieferanten) und der Anforderungen an die Entwicklung der Lieferanten in der gesamten Lieferkette
-Zusätzliche Anforderungen an die unternehmerische Verantwortung
Weiter Informationen können angefordert werden unter: 0221 96757700 oder info@lrqa.de
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Lloyd´s Register Quality Assurance ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement.
LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen:

Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden.
LRQA gehört zur Lloyd“s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig.

Lloyd\“s Register Quality Assurance ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement.
LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen:

Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden.
LRQA gehört zur Lloyds Register Gruppe. Lloyds Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig.

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Universal Robots im Komitee für neue ISO-Richtlinien

Universal Robots begrüßt neue Technische Spezifikation für kollaborierende Roboter

Universal Robots im Komitee für neue ISO-Richtlinien

UR3, UR5 und UR10 von Universal Robots (Bildquelle: @Universal Robots)

Odense, Dänemark – 15. Februar 2016 – Die internationale Organisation für Normung (kurz: ISO) hat neue Richtlinien veröffentlicht, die die Sicherheit von Mitarbeitern in Zusammenarbeit mit Robotersystemen, gewährleisten. Universal Robots war Teil des Komitees, welches die ISO/TS 15066 ausgearbeitet hat und erachtet das neue Dokument als eine solide Grundlage für die künftige Arbeit in diesem Bereich.

Die ISO hat heute eine neue, technische Spezifikation veröffentlicht: ISO/TS 15066. Diese lang erwartete Ergänzung erweitert den bereits etablierten ISO Standard 10218 „Sicherheitsrichtlinien für Industrieroboter“ um einen weiteren Zusatz. Die ISO/TS 15066 ist ein umfassendes Dokument, das Integratoren dabei unterstützt, die Risikoanalyse bei der Einführung von kollaborierenden Robotern durchzuführen.

Lasse Kieffer, Global Compliance Officer bei Universal Robots, ist einer der aktiven Experten des Komitees, welches ISO/TS 15066 entwickelt hat: „Als die letzte Überarbeitung der ISO-Normen 10218 im Jahr 2011 veröffentlich wurde, war diese auf traditionelle Industrieroboter ausgerichtet. Zu der Zeit waren kollaborierende Roboter noch eine neue Technologie und wurden nicht im Detail berücksichtigt. Wir freuen uns, dass die Branche mit der neu veröffentlichten Norm ISO/TS 15066 nun Spezifikationen erhalten hat, die eine zusätzliche Hilfestellung für die sichere Umsetzung der Mensch-Roboter-Kollaboration darstellen.“

ISO/TS 15066 legt die verschiedenen Kollaborationskonzepte dar und beschreibt die entsprechenden Voraussetzungen, die gegeben sein müssen, um diese zu erfüllen. Neben den Anforderungen hinsichtlich des Designs und der Risikobewertung der Roboter, beinhaltet die Spezifikation zudem eine Forschungsstudie zum Thema Schmerzgrenze versus Roboter-Geschwindigkeit, Belastung und Auswirkungen für definierte Körperteile.

„Als der führende Hersteller von kollaborierenden Robotern, verfügen unsere Roboter über justierbare Sicherheitsfunktionen, die mit diesen Richtlinien übereinstimmen. Die ISO/TS 15066 repräsentiert den Konsens, der zwischen den Mitgliedstaaten bezüglich der neuen kollaborierenden Robotertechnologie erreicht wurde.

Wir sehen, dass die Welt einen konservativen Ansatz zur Sicherheit von Robotern braucht, allerdings laufen derzeit noch zahlreiche Forschungen zum Thema sichere Mensch-Roboter-Interaktion sowie dazu, wie sich praktische Richtlinien definieren lassen, um das gesamte Potential von kollaborierenden Robotern allumfassend nutzen zu können“, sagt Esben H. Østergaard, CTO bei Universal Robots.

Das patentierte Sicherheitssystem von UR-Robotern ist mit acht justierbaren Sicherheitsfunktionen ausgestattet; Positionen und Geschwindigkeiten der Gelenke, die Position, Orientierung, Geschwindigkeit und Kraft des TCP (Tool Center Points) sowie Impuls und Kraft des Roboters.

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Über ISO/TS 15066
Die neue technische Spezifikation steht ab heute unter http://www.iso.org/iso/home/store.htm zur Verfügung. Diese wurde von einem ISO-Komitee aufgesetzt, welches Mitglieder aus 24 verschiedenen Ländern umfasst, darunter auch Vertreter von führenden Herstellern kollaborierender Roboter. Bereits im Jahr 2010 begannen die Arbeiten an der ISO/TS 15066. Das veröffentlichte Ergebnis ist der übereinstimmende Konsens aller Beteiligten. Die ISO/TS 15066 ist eine technische Spezifikation, die ergänzende und unterstützende Informationen zu den Sicherheitsstandards für Industrieroboter aus der ISO 10218-1 und ISO 10218-2 bietet, welche bereits im Jahr 2011 veröffentlicht wurden.

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 50 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Der Unternehmenssitz befindet sich in Odense, Dänemark. Zudem verfügt das Unternehmen über Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 200 Mitarbeiter. Im Juni 2015 wurde der Pionier der Leichtbaurobotik von Teradyne, einem führenden Anbieter von automatischem Test Equipment, übernommen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com.

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Shift Consulting AG auf Wachstumskurs: Unternehmen investieren in Multi-Projektmanagement

Erfolgreichstes Jahr seit Firmengründung, Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau und der Automobilindustrie

Shift Consulting AG auf Wachstumskurs: Unternehmen investieren in Multi-Projektmanagement

Die Shift Consulting AG aus Andechs bei Starnberg blickt auf ihr erfolgreichstes Geschäftsjahr seit Gründung vor fast 7 Jahren zurück. Viele namhafte Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau und dem Bereich Automotive, z.B. die euro engineering AG, die USG Professionals, die OSB AG, die Technische Akademie Esslingen (TAE) oder die Information Desire Software GmbH, haben 2015 die Dienstleistungen der Shift Consulting AG rund um das Thema Multi-Projektmanagement in Anspruch genommen. Mit ihrer langjährigen Erfahrung im Projektmanagement sowie ihrem Engagement im Bereich der Normenentwicklung bei DIN und ISO ist die Shift Consulting AG ein gefragter Partner bei der Einführung von Multi-Projektmanagement .

Projektarbeit erbringt laut einer makroökonomischen Studie der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement zur „Vermessung der Projekttätigkeit in Deutschland“ aktuell ein Drittel der deutschen Wirtschaftskraft, Tendenz steigend.
Spürbar verstärkte Nachfrage gibt es auch bei der Beratung und Implementierung von Multi-Projektmanagement. Ein Auszug der großen Kundenprojekte der Shift Consulting AG in diesem Jahr:

Schulung von Ingenieuren für Automotive-Projekte

Einen hohen Stellenwert nahm die Ausbildung von Ingenieuren im Bereich Automotive ein. Nach wie vor ist diese Branche eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaftskraft und die Geschäftsprozesse sind von Natur aus stark projektgetrieben. Gerade aufgrund globaler Konkurrenz ist gutes Projektmanagement für Unternehmen aus dem Automotive-Bereich essentiell. Die Shift Consulting AG hat 2015 Mitarbeiter der euro engineering AG aus Stuttgart im Projektmanagement geschult. Alle Mitarbeiter haben die anschließende Zertifizierung nach GPM/IPMA-Standard mit Bravour bestanden. Ca. 50 Ingenieure der USG Professionals hat die Shift Consulting AG in über 100 Schulungstagen auf den neuesten Stand der Technik für anspruchsvolle Projekte in der Automobilindustrie gebracht.

Projektmanagement im Maschinen- und Anlagenbau

Für die TAE (Technische Akademie Esslingen) führte die Shift Consulting AG mehrere Inhouse- und offene Seminare zum Projektmanagement im Maschinen- und Anlagenbau durch, u.a. in Südtirol. In einigen Projekten, wie zum Beispiel bei USG Professionals, arbeiteten die Shift Consulting AG und die TAE partnerschaftlich in Schulungsprojekten bei Kunden zusammen. Durch diese Zusammenarbeit ist ein starkes Netzwerk aus Experten und Trainern entstanden. So erhalten Kunden das bestmögliche Know-how. Branchenschwerpunkte sind der Maschinen und Anlagenbau sowie die Automobilindustrie.

Beratung bei der Einführung von unternehmensweitem Multi-Projektmanagement

Für ein funktionierendes Multi-Projektmanagement muss auch das Top-Management Projektmanagement-Know-how haben. Die Shift Consulting AG hat in diesem Jahr Vorstand, Fachabteilungen und Mitarbeiter der OSB AG bei der Einführung von Projektmanagement beraten und geschult. Im kommenden Jahr stehen neben der Einführung einer Projektmanagementsoftware die Optimierung und Ausbildung von Multi-Projektmanagement auf dem Programm.

Optimierung und Einführung von Projektmanagement-Software

Ihren Partner Information Desire Software aus Mainz unterstützte die Shift Consulting AG dabei, ihre (Multi-)Projektmanagement-Software bei den Modulen zum Anforderungsmanagement und Projektkomplexitätsmessung weiterzuentwickeln. Auch im Jahr 2016 wird die Shift Consulting AG als Implementierungspartner – vorwiegend für Prozesse und Methoden – die Firma Information Desire Software bei diversen Kunden begleiten.

Ralf Roeschlein, Vorstand der Shift Consulting AG: „Ich freue mich über die äußerst positive Geschäftsentwicklung. Das Jahr 2015 war das beste Jahr seit Firmengründung! Aufgrund von Personalwachstum haben wir ein weiteres Büro im Zentrum von Starnberg bezogen. 2016 wollen wir weiter wachsen mit interessanten Projekten von Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie Automotive. Projektmanagement ist heute zu einem der Schlüsselfaktoren für den Erfolg eines Unternehmens geworden und wir sind froh, mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung Unternehmen auf Erfolgskurs zu bringen.“

Shift Consulting AG
Die Shift Consulting AG unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Einführung von Projektmanagement/Multi-Projektmanagement und Lean Product Development. Ein Schwerpunkt ist die Einführung von Projektmanagement-Standards auf Basis der DIN 69901 bzw. 69909 oder ISO 21500 und ISO 21504. Das Angebot umfasst Consulting, Interim-Management, Coaching und Trainings.
Der Branchenfokus liegt auf dem Maschinen- und Anlagenbau und der Automobilindustrie.
Die Shift Consulting AG unterstützt ihre Kunden dabei, im Wandel nach vorne zu kommen!
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Findability – die neue Such- und Findetechnologie

Findability - die neue Such- und Findetechnologie

Dr. Alfried Große

Autor: Dr. Alfried Große, Journalist und Kommunikationsberater/Essen

Für Fachleute ist seit langen klar, die seit 25 Jahren vorherrschende Such- und Findetechnologie ist nicht das Nonplusultra. Dass eine neue Technologie mit dem Namen „Findability“ ausgerechnet aus Deutschland kommt und bereits über deutsche DIN-Fachleute (DIN, Deutsches Institut für Normung) bei der ISO, dem internationalen Gremium zur Standardisierung, angekommen ist, ist ebenso ungewöhnlich, wie die dahinter stehende Vorgehensweise.

Was spricht dafür, dass die neue Findability-Technologie den internationalen Markt für Suchen und Finden umwälzen wird?

An erster Stelle ist dazu der deutsche Erfinderunternehmer Dipl. Ing. H. -D. Kreft zu nennen. Mit Bundesverdienstkreuz, Dieselmedaille in Gold, Innovationspreis der deutschen Wirtschaft, Fraunhofer SmartCard-Preis und vielen weiteren Preisen und Ehrungen kann er sich zur internationalen Erfinderelite zählen. Schließlich nutzen Milliarden Menschen seine Erfindungen zur Chipkartentechnik, wie wir sie heute als Geld- oder Kreditkarte etc. in de Tasche haben. Das Vorgehen bei der Findability-Einführung in den riesigen, weltweiten Web-Markt trägt daher unverkennbar seine Handschrift.

Ein weiteres Indiz für eine bevorstehende Umwälzung von Suchen und Finden ist, dass Kreft die weichen Flanken der bisherigen Suchmaschinentechnik ins Visier genommen hat. An vorderster Stelle steht dabei die fehlende Aktualität von Suchmaschinenergebnissen. Es ist bisher für Suchmaschinen unmöglich, anzuzeigen, was aktuell z. B. in eine Web-Seite eingestellt wurde. Angebote von aktuell freien Plätzen von Restkarten, Sonderangeboten etc. fehlen in Suchergebnissen.

Kreft sieht das Manko so: „Suchmaschinen kaschieren ihren Nachteil der Nichtaktualität, indem sie Millionen von alten Ergebnissen präsentieren und mit diesen „Verlegenheitsergebnissen“ bei uns Suchenden das Gefühl erzeugen, sie hätten quasi alles Passende gefunden. Damit nicht genug, sie bieten uns keine Möglichkeiten zum Sortieren dieser häufig unüberschaubaren Menge von Verlegenheitsergebnissen, weil sie bevorzugt auf den oberen Plätzen präsentieren, wer dafür zahlt. Google steht am Eingang des Webs wie ein Gigant, der bestimmt, was wir vom Web sehen, und wer uns was zeigen darf. Selbst große Firmen haben keine Chance mehr, Suchen und Finden vorbei an Google neu zu gestalten. Diese traurige Erfahrung macht gerade Microsoft wie auch Yahoo“.

Um diese Situation zu überwinden, nutzt Kreft eine geschickte Doppelstrategie: Er macht die Vorteile der Findability-Technologie als DIN-Experte (DIN: Deutsches Institut für Normung) per ISO-Einreichung (ISO: International Organization for Standardization) einerseits der internationalen Fachwelt bekannt und integriert parallel dazu die herkömmlichen Suchmaschinenergebnisse in sein Findability-Konzept.

Kreft dazu: „Für mich war mit der Entwicklung der Findability-Technik klar, so wie eine Suchmaschine die Inhalte von Web-Seiten abfragt, fragt Findability zukünftig auch Inhalte von Suchmaschinen ab. Wer also Findability zum Suchen und Finden nutzt, muss nicht extra noch Suchmaschinen abfragen. Das macht Findability automatisch für ihn.“

Kreft nennt sein Vorgehen eine „dynamische Standardisierung“, weil direkt anwendbar ist, was bei ISO eingereicht wird. Das schafft Sicherheit und setzt auch Giganten unter Druck, wenn Firmen von Australien bis Europa, Asien, USA ob groß oder klein einen ISO-Standard nutzen und gleichzeitig Google-Ergebnisse präsentieren.

Das deutsche Fraunhoferinstitut hatte mit einer solchen „dynamischen Standardisierung“ zwischen 1991 bis 1996 einen herausragenden Erfolg. Die Einführung der MP-Normen (MP-1, MP-2 etc.) zur Komprimierung von Sprachdaten wurde von einem deutschen Experten über die Fraunhoferorganisation zum ISO-Standard eingereicht und parallel dazu dem Markt zur Verfügung gestellt. Als der Standard 1996 international verabschiedet wurde, war er bereits millionenfach zum Übertragen von Musik im Einsatz.

Von Dezember ab wird die Betaversion der Findability-Technologie in Deutschland das Licht der Welt erblicken. Sie kann dann unter www.shuccle.de so genutzt werden, wie sie im Oktober in Dublin der ISO präsentiert wurde (siehe hier das Video dazu: http://bit.ly/1LUo6Sk ).

prtogo ist der Name für eine Kommunikationsberatung, die kleinen und mittlständischen Unternehmen sowie Selbständigen schnell und preiswert hilft, ihre Produkten und Dienstleistungen in der für sie relevanten Zielgruppe bekannt zu machen und das, ohne langfristige Verträge abschließen zu müssen.

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„Informa life sciences´10 th annual – Drug Device Combination products“

sponsored by Lloyd´s Register Quality Assurance

"Informa life sciences´10 th annual - Drug Device Combination products"

Drug Device Combination Products sponsored by Lloyds Register

Pressemitteilung

Am 3./4. November dieses Jahres findet in der Berlin der internationale Fachkongress :“Informa life sciences´10 th annual – Drug Device Combination products“ statt. Hochkarätige Referenten aus dem Bereich der Regulierungsbehörden, der Industrie und der Zertifizierungsunternehmen geben einen Einblick über die regulatorische Situation auf den Märkten. Sowohl die jetzige, als auch die zukünftige Situation auf den Märkten werden durch hochspezialisierte Insider erläutert und sichern einen wesentlichen Informationsvorsprung in einer sich wandelnden Branche.
Auszug aus der Referentenliste: John B. Weiner, Associate Director, FDA Office for Combination Products; Mark Chipperfield, Principal Consultant, Corvus Device Limited; Dr Janine Jamieson Pharmaceutical Assesor MHRA; Dr Joachim Wilke, Director Regulatory Affairs & Policy Europe. Medtronic GmbH; Dr Gert Bos, Head of Regulatory and Clinical Affairs BSI; Dr Sujist Basu, Vice President and Head Drug and Combination Product Development Shire; Dr Basil Akra, Director Clinical Center of Excellence, TÜV SÜD; Dr. Nick Cotton, Scientific Fellow, Smith and Nephew Inc.. Weitere Infos können angefordert werden unter info@lrqa.de

Lloyd“s Register Quality Assurance ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement.
LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen:

Qualität, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden.
LRQA gehört zur Lloyd“s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig.

Lloyd“s Register Quality Assurance ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement.
LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden.
LRQA gehört zur Lloyd“s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig.

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