Schlagwort: ISDN

PBX-Markt – weiterhin fest in der Hand von TK-Anbietern

ama-Marktanalyse – PBX-Telefonanlagen 2017

PBX-Markt - weiterhin fest in der Hand von TK-Anbietern

Eine vom Informationsdienstleister ama (aus Waghäusel) jüngst durchgeführte Erhebung im deutschen Markt für Telefonanlagen zeigt: Unify, seit 2015 zum französischen IT-Dienstleister Atos gehörend, ist mit einem Marktanteil von derzeit 37,7 Prozent der in Deutschland mit Abstand führende Hersteller von PBX-Anlagen.

Axel Hegel, Leiter der Umfrage und Geschäftsführer der ama GmbH: „Die Marktanteile der nach unserer Erhebung führenden PBX-Anbieter veränderten sich in den letzten beiden Jahren kaum.“ Er verweist auf die aktuellen Marktdaten (siehe Grafik). Zwar gewann Unify im Vergleich zum Vorjahr Marktanteile in Höhe von 1,4 Prozentpunkten hinzu. Bleibt damit jedoch etwas unter dem in 2014 erreichten Marktanteils-Niveau nach Standorten in Höhe von 38,3 Prozent. Der Marktanteil des Zweitplatzierten Alcatel-Lucent weist im Vorjahresvergleich ebenfalls nur geringe Veränderungen auf (2016:18,7 %, 2017: 19,0 %). Kaum Dynamik zeigt auch der Drittplatzierte. Nach einem leichten Rückgang im Vergleichszeitraum 2015/2016 legte Avaya zwischen 2016 und 2017 wieder leicht zu (+ 0,2 Prozentpunkt). Den größten Zuwachs konnte CISCO (Platz 5) mit 1,7 % verzeichnen.

Axel Hegel geht davon aus, dass der deutsche Markt für PBX-Telefonanlagen – trotz des anstehenden Technologiewechsels im Telefoniebereich – kaum an Fahrt gewinnt: „Im Firmengeschäft ist ein deutlich höherer Nachfragezuwachs nicht zu erwarten. Während sich die wichtigsten Festnetz-Provider von der ISDN-Technologie verabschieden, üben sich die Firmenkunden noch in Zurückhaltung.“ Das zeige eine von uns 2016 durchgeführte Anwenderbefragung. Danach hielt sich die Bereitschaft der Entscheider, in moderne, softwarebasierte TK-Anlagen zu investieren, in engen Grenzen: Gut zwei Drittel (70,1 Prozent) erklärten seinerzeit, dass sie in den nächsten Jahren keine Modernisierung ihrer bestehenden TK-Lösung beabsichtigen. Obwohl erst knapp 23 Prozent der teilnehmenden Unternehmen und Behörden softwarebasierte TK-Anlagen betrieben.

Datenquelle
In die ama-Marktstrukturanalyse einbezogen wurden Stand 2017 insgesamt 3.886 Standorte; 2016 insgesamt 2.105 Standorte – jeweils Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten. Wobei die Berechnung der Marktanteile auf der Grundlage der pro Standort von ama identifizierten PBX-Anbieter erfolgt. Insofern blieben die wie von den meisten Marktbeobachtern verwendeten Hersteller-Umsätze bei dieser Anteilsberechnung unberücksichtigt.

Das ama-Research-Team befragte Ende 2016 Führungskräfte zur Investitionsbereitschaft bzw. Modernisierung von TK-Anlagen. Insgesamt beteiligten sich 231 Unternehmen und Behörden, Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 PC-Arbeitsplätzen, an den telefonischen Interviews.

Nähere Informationen zu dieser Umfrage sind auf der Website zu finden.

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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Arkadin veranstaltet Webcast „ISDN-Abschaltung – Ihre Möglichkeiten mit Skype for Business“

Am 25. April 2017 informiert Arkadin bei einem kostenlosen 30-minütigen Webinar über die Einsatzmöglichkeiten der UCC-Plattform Microsoft Skype for Business

Frankfurt, 30. März 2017 – Arkadin, ein Unternehmen der NTT Communications Group und weltweit einer der führenden Anbieter von Unified Communications- und Collaboration-Services, präsentiert am 25. April 2017 um 10:00 Uhr den Webcast „ISDN-Abschaltung – Ihre Möglichkeiten mit Skype for Business“. Die Veranstaltung liefert den Teilnehmern einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten, die Microsoft Skype for Business in modernen All-IP-Umgebungen bietet, und fasst zusammen, worauf es beim Einsatz der Lösung in Cloud-, On-Premise- und hybriden Umgebungen zu achten gilt.

Mit der flächendeckenden Umstellung auf All-IP stehen Tausende von Unternehmen vor der Herausforderung, ihre ISDN-basierte Infrastruktur durch eine IP-fähige Lösung zu ersetzen. Viele IT-Abteilungen nehmen die Migration aber in erster Linie als lästige Pflichtübung wahr und übersehen die Optimierungspotenziale, die mit der Umstellung von klassischer Telefonie auf eine zeitgemäße Unified-Communications-Umgebung einhergehen. Im Webcast „ISDN-Abschaltung – Ihre Möglichkeiten mit Skype for Business“ geben die UC-Experten von Arkadin den Teilnehmern daher zunächst einen umfassenden Überblick über die verfügbaren UCC-Lösungen und deren Leistungsumfang. Im zweiten Teil rückt dann die Plattform Skype for Business in den Fokus: Die Zuhörer erfahren, welche Features und Integrationsoptionen die UCC-Lösung von Microsoft bietet und wie sich die Plattform in Cloud-, On-Premise- und hybriden IT-Landschaften integrieren lässt.

„Neun von zehn Unternehmen haben heute die Office-Suite von Microsoft im Einsatz – und nutzen sie, um mit Partnern zu kommunizieren und ihren Büroalltag zu managen“, erklärt Dr. Tarik Erdemir, Head of Professional Service bei Arkadin. „Als Microsoft-Lösung fügt sich Skype for Business perfekt in diese Umgebung ein und ergänzt die Suite um ganz neue Kommunikationskanäle und Collaboration-Tools. Im Rahmen des Webcasts erfahren die Teilnehmer, wie die Integration gelingt und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt – und können ihre Telefonie im Zuge der All-IP-Umstellung so auf einen ganz neuen Level heben.“

Der 30-minütige UCC-Webcast findet am 25. April 2017 ab 10:00 Uhr statt. Die Anmeldung zur kostenlosen Veranstaltung erfolgt online unter connect.arkadin.com/s4b. Mehr Informationen zu Arkadin und den Lösungen finden Leser unter www.arkadin.de

Über Arkadin
Arkadin ist weltweit einer der größten und am schnellsten wachsenden Anbieter von Collaboration Services. Mit marktführenden Lösungen für Audio-, Video- und Web-Konferenzen sowie Unified Communications ermöglicht Arkadin eine erfolgreiche virtuelle Zusammenarbeit in Unternehmen und sichert damit einen wesentlichen Erfolgsfaktor in der digital vernetzten globalen Arbeitswelt. Arkadin stellt seine Dienste in der Cloud bereit, um Kunden einen schnellen und skalierbaren Einsatz mit einer hohen Rendite (ROI) bieten zu können. Dabei verfügt Arkadin als Unternehmen der NTT Communications Group über modernste Infrastruktur und gewährleistet so eine erstklassige Dienstequalität und Sicherheit. Der Arkadin-Kundenstamm umfasst über 50.000 Unternehmen und reicht vom Großkonzern bis zum kleinen mittelständischen Betrieb. Ein Netzwerk von 56 Niederlassungen in 33 Ländern unterstützt diese Kunden direkt vor Ort in 19 Landessprachen. Weitere Informationen finden Sie unter www.arkadin.de

Über die NTT Communications Corporation
NTT Communications bietet Beratungs-, Architektur-, Sicherheits- und Cloud-Dienstleistungen zur Optimierung von ICT-Umgebungen (Information & Communication Technology) in Unternehmen an. Unterstützt werden diese Angebote durch die weltweite Infrastruktur des Unternehmens, darunter ein führendes globales Tier-1-IP-Netzwerk, das VPN-Netzwerk Arcstar Universal One(TM), das sich über 196 Länder und Regionen erstreckt, sowie mehr als 150 sichere Rechenzentren. Die Lösungen von NTT Communications nutzen die globalen Ressourcen der Unternehmen der NTT Group, darunter Dimension Data, NTT DOCOMO und NTT DATA.

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Mahr EDV ist „STARFACE Excellence Partner“

Mahr EDV ist "STARFACE Excellence Partner"

Im Rahmen des Starface Partnerkongresses Ende September 2016 wurde Mahr EDV von Florian Buzin (Geschäftsführer) und Norbert Horn (Leiter Vertrieb) zum „STARFACE Excellence Partner“ ernannt. Damit gehört Mahr EDV in der Region Berlin/Brandenburg zu einem von nur fünf IT-Systemhäusern, die diese höchste Stufe des Starface Partnermodells erreicht haben.

Mit der höchsten Stufe des STARFACE Partnermodells zeichnet STARFACE einmal jährlich seine besten Advanced Partner aus. Mögliche Kriterien für die Auszeichnung sind insbesondere Umsatzstärke, Eigeninitiative, bemerkenswerte Projekt- und/oder Entwicklungsleistungen, oder die Intensität der Kooperation mit STARFACE.

All-IP – made by Starface

STARFACE ist ein etabliertes Produkt „made in Germany“. Die von der Telekom und allen Providern in den nächsten 2-4 Jahren anvisierte Abschaltung/Umstellung sämtlicher ISDN-Anschlüsse macht die ALL-IP Lösungen von Starface für viele Unternehmen interessant. Der eine oder andere hat von der Telekom bereits entsprechende Kündigungen / Umstellungstermine per Post erhalten, und ist sich noch unklar, wie es weitergehen soll.

Was bedeutet All-IP?

Der ISDN-Nachfolger All-IP führt die Kommunikationskanäle eines Unternehmens mit Hilfe eines universellen Internetprotokolls zusammen. Dies vereinfacht die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander und mit den Kunden. So werden Geschäftsprozesse beschleunigt und die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert. Die vorhandene Infrastruktur kann nun standortunabhängig (IP-Verbindung genügt) weiter genutzt werden. Zahlreiche Endgeräte (PC, Smartphones, Tablets) und verschiedene Betriebsarten (Cloud, VM, Appliance) sind integrierbar. Die einfachere Administration und Wartung führen zu einer erheblichen Kosteneinsparung, was ALL-IP-Lösungen zu einer sinnvollen Investition in die Zukunft macht.

STARFACE Excellence Partner – Vorteile für Mahr EDV Kunden

Als STARFACE Partner hat Mahr EDV in verschiedenen Projekten Routine und Erfahrungen bewiesen. Die Voraussetzung zur STARFACE Advanced Partnerschaft ist die erfolgreiche Ausbildung von Mitarbeitern zum STARFACE Advanced VoIP Engineer. Das Training vermittelt den Aufbau komplexer STARFACE Umgebungen und die Anbindung von verschiedenen TK-Elementen (wie z.B. Konfiguration von IP-DECT-Systemen, Steuer-, Mess- und Regelsystemen, Analog-Gateways u.v.m.) an die STARFACE. Auch die Konfiguration von STARFACE Cloud und virtualisierten STARFACE Systemen sind Bestandteil des Trainings.

Die Vorzüge, die Mahr EDV als STARFACE Excellence Partner genießt, kommen auch Mahr EDV Kunden zugute.

1) Partnerrabatt – die günstigeren Preise können selbstverständlich an Mahr EDV Endkunden weitergegeben werden.
2) Second Level Support über direkte Kommunikationswege – Mahr EDV steht für Kunden in enger Abstimmung mit Support & Entwicklung beim Hersteller. Als Partner stehen Mahr EDV direkte Kontaktwege zu konkreten Ansprechpartnern bei Starface zu Verfügung, die sich um die Anliegen von Mahr EDV und Mahr-EDV-Kunden kümmern.

Kurzum: Mit Starface kann Mahr EDV seinen Kunden einen erfolgreichen Einstieg in die IP-Telefonie realisieren. Damit erweitert das IT-Systemhaus sein Produktportfolio – Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste und Server Monitoring, Backup und Datenschutz-Lösungen – im Sinne einer ganzheitlichen Betreuung von Computersystemen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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IP-Signalübertragung mit Gütesiegel: neue VdS-Zertifizierung für ITENOS

IP-Signalübertragung mit Gütesiegel: neue VdS-Zertifizierung für ITENOS

Bildunterschrift siehe Text. (Bildquelle: ©ITENOS GmbH)

Für die Betreiber von Gefahrenwarnanlagen ändert sich so einiges: Da die Tage von ISDN gezählt sind, muss die Signalübertragung zwischen Alarmanlagen und Leitstellen auf IP-Technik umgestellt werden. Wer dabei auf Nummer sicher gehen will, setzt auf einen VdS-zertifizierten Übertragungsnetz – wie etwa auf ProtectService des IT-Sicherheitsspezialisten ITENOS . ProtectService ist bereits als Übertragungsweg in Alarmübertragungsanlagen gemäß VdS 2471 zertifiziert. Am 27. September erhält es auf der Essener Security-Messe zusätzlich das VdS-Zertifikat 2471 mit der Erweiterung S1.

VdS-Zertifikate werden von der VdS Schadenverhütung GmbH herausgegeben. Die Gesellschaft, die zum Gesamtverband der Versicherungswirtschaft gehört, erstellt Richtlinien, überwacht deren Einhaltung und prüft Sicherheitstechniken. In der Richtlinie VdS 2471-S1 beschreibt die GmbH die Anforderungen an ein IP-Übertragungsnetz für Alarmmeldeanlagen. Für eine Zertifizierung müssen vor allem vier Voraussetzungen erfüllt sein: Erstens muss das Routing räumlich begrenzt sein, zweitens muss ein geschlossener Anwenderkreis vorliegen, drittens müssen IP-Sicherheitsprotokolle unterstützt werden und viertens muss ausreichende Verfügbarkeit sichergestellt sein.

Über die Plattform “ ProtectService “ stellt ITENOS seinen Kunden IP-Übertragungsnetze zur Verfügung, die allen genannten Anforderungen genügen. ProtectService verbindet Gefahrenmeldeanlagen mit den jeweiligen Leitstellen der Sicherheitsdienstleister oder mit der Polizei bzw. mit der Feuerwehr. Bei der Anbindung setzt ITENOS je nach Kundenanforderung auf ADSL, auf VDSL oder auf SDSL sowie auf Mobilfunk als Back-up-Weg. Zentralseitig können die Leitstellen redundant auf der Basis von SDSL oder auf der Basis von Ethernet VPN angebunden werden. Das Routing zwischen Alarmanlage und Leitstelle erfolgt ausschließlich in Deutschland. Des Weiteren werden alle Aufschaltungen von Alarmanlagen im Rahmen einer geschlossene Anwendergruppe realisiert. Dadurch ermöglicht ITENOS ein hohes Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Die Verfügbarkeit jedes Übertragungsnetzes wird durch die jeweiligen Access-Varianten bestimmt: Erfolgt die Objektanbindung nur über einen Weg – zum Beispiel über ADSL oder über Mobilfunk -, so beträgt die Verfügbarkeit im Jahresmittel 97 %. Wird hingegen eine Zwei-Wege-Anbindung realisiert (mit ADSL als Primärweg und Mobilfunk als Back-up-Weg), so beträgt die Verfügbarkeit im Jahresmittel 99,9 %.

Bildunterschrift: v. l. n. r.
Martin Häußler, ITENOS GmbH, Business Unit Netze, Leiter ProtectService
Wolfgang Heck, ITENOS GmbH, Leiter Business Unit Netze
Thomas Urban, Geschäftsführer, VdS Schadenverhütung GmbH
Günter Grundmann, Stellvertretender Bereichsleiter Security, VdS Schadenverhütung GmbH

Über ITENOS
Die ITENOS GmbH mit Hauptsitz in Bonn plant und realisiert kundenspezifische Lösungen in den Bereichen Datacenter, Networks und Managed IT-Services und betreibt die entsprechenden Systeme in eigenen Rechenzentren in Deutschland. Der eigene Servicedesk in Bonn ist an 7 Tagen 24 Stunden erreichbar. ITENOS ist ein eigenständiges Unternehmen, das zum Konzernverbund der Deutschen Telekom AG gehört. Der Kundenstamm besteht vorwiegend aus mittelständischen Unternehmen – ihnen steht ITENOS seit über 20 Jahren als kompetenter Partner in IT- und Telekommunikationsfragen zur Seite.

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STARFACE launcht All-IP-Microsite und Beratungshotline

STARFACE launcht All-IP-Microsite und Beratungshotline

STARFACE ging am 5. Februar 2016 mit der neuen All-IP-Microsite www.all-ip-umstellung.de online.

Die STARFACE GmbH ging am 5. Februar 2016 mit der neuen All-IP-Microsite www.all-ip-umstellung.de online. Unternehmen finden dort praxisnahe Tipps und Informationen rund um die Migration von ISDN auf All-IP. Parallel zum Start des Online-Portals stellt STARFACE den von der ISDN-Abschaltung betroffenen Kunden mit dem All-IP Competence-Center zudem eine kostenlose Service-Hotline zur Verfügung.

„Die All-IP-Umstellung ist eines der wichtigsten IT-Themen des neuen Jahres“, betont STARFACE Produktmanager Benedikt Kantus und ergänzt: „STARFACE bietet Unternehmen, die im Zuge der ISDN-Abschaltung auf All-IP umsteigen müssen, eine breite Palette maßgeschneiderter Lösungen. Dabei ist es ganz egal, ob sie ihre bestehende ISDN-Infrastruktur weiterbetreiben, in eine native All-IP-Telefonanlage investieren oder in die Cloud wechseln wollen: Mit unseren für die All-IP-Umstellung entwickelten Lösungen stehen Unternehmen alle Migrationsszenarien offen.“

Auf der neuen Microsite www.all-ip-umstellung.de können sich die von der ISDN-Abschaltung betroffenen Unternehmen umfassend über die Umstellung auf All-IP informieren und die Vorteile der IP-Telefonie und -Kommunikation kennenlernen.

Beratung ist Trumpf
Parallel zur neuen All-IP-Microsite hat STARFACE zudem das neue STARFACE All-IP Competence-Center ins Leben gerufen. Die kostenlose Beratungshotline steht Interessenten für alle Fragen rund um All-IP zur Verfügung. Die Mitarbeiter des Competence-Centers verfügen über umfassendes Know-how zu VoIP und All-IP und helfen den betroffenen Unternehmen mit individuellen Lösungen und Umstiegsszenarien – passgenau auf den Bedarf und Einzelfall zugeschnitten.

Das STARFACE All-IP Competence-Centers ist werktags von 9 bis 17 Uhr unter der Rufnummer 0721 151 042 200 erreichbar.

Mehr Informationen zu STARFACE finden interessierte Leser unter www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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VoIP behindert das Faxen

Fax.de erklärt die Probleme beim Umstieg von ISDN-Anschlüssen

VoIP behindert das Faxen

Diese Kabel finden bald keine ISDN-Buchse mehr (Bildquelle: @ Fax.de)

ISDN-Anschlüsse gehören in Deutschland bald der Vergangenheit an. Die Deutsche Telekom plant, sie ab 2018 nicht mehr zu verkaufen und sukzessive auf Voice over IP umzustellen. Leider sind VoIP-Verbindungen längst nicht so zuverlässig wie ISDN-Verbindungen. Was die Telefonie nicht stört, behindert den Faxversand enorm. Die Telekom erzwingt die Digitalisierung, ohne eigene alternative Faxmöglichkeiten zu schaffen. Wer weiterhin schnell und sicher faxen möchte, muss zukünftig auf Faxdienstleister im Web umsteigen. Was das für den seit den Achtzigerjahren etablierten Kommunikationsweg Fax bedeutet, erklärt Telekommunikationsanbieter Fax.de .

VoIP mit Mut zur Lücke
Der Faxversand funktioniert mit einer konstanten Datenübertragungsrate von 64kBit/s, die ISDN, nicht aber VoIP garantiert. Für die Sprachübertragung optimiert, gehen hier ab und zu Datenpakete verloren. Telefonierende stört das kaum. Ihnen fällt womöglich ein kleines Knacken in der Leitung auf. Mit dem Verlust von Datenpaketen können die auf Modemsignale angewiesenen Faxübertragungen nicht umgehen. Sie führen zum Abbruch; eine Faxübertragung kommt nicht zustande. Eine Herausforderung für Unternehmen, Anwälte oder Ärzte: Sie faxen täglich umfangreiche, vertrauliche Dokumente und Handschriftliches, weil es schnell und sicher gelingt und weil Gerichte Faxe als rechtssicher betrachten. Zudem ist es vergleichsweise schwer, Faxübertragungen anzuzapfen und Dokumente zu manipulieren.

Welche Optionen bleiben?
Für Fax over IP gibt es das Protokoll T.38, das moderne Router beherrschen. Viele VoIP-Anbieter unterstützen es allerdings nicht mit der widerlegten Begründung, Modemverbindungen würden auch über die qualitativ hochwertigen VoIP-Verbindungen klappen. Trotz großer Bandbreiten kommt es bei Internetverbindungen jedoch jederzeit zu Paketverlusten oder Laufzeit-Schwankungen. „Mag bei entsprechender Router-Einstellung der Versand eines Einseiters noch klappen, sind mehrseitige Faxe via VoIP unmöglich“, weiß Fax-Pionier Bernd Zschaler. Um die zugrunde liegende verlässliche Übertragung von Modemsignalen zu garantieren, hat sich sein Unternehmen Fax.de ISDN-Leitungen im Glasfasernetz gesichert. Seine Kunden managen den Faxdienst im Internet mit wenigen Klicks. Von ihnen hochgeladene digitale Dokumente, wie zum Beispiel PDFs, Doc- oder Jpg-Files, sendet Fax.de im Telefonnetz ausschließlich über analoge und ISDN-Leitungen in bester Übertragungsqualität. Ungestörte Abläufe sichert das eigene deutsche Rechenzentrum. Wer also weiterhin erfolgreich faxen will, weicht ins Internet aus. Das spart sogar Geld: Fax.de-Nutzer nehmen optional ihre Faxnummer mit und versenden Faxe ab 4,9 Cent. Bei der Wahl des Fax-Anbieters empfiehlt Zschaler generell einen Blick ins Kleingedruckte: „Manche Dienste versenden nur Text, während wir das gesamte Layout inklusive Logos und Bilder transportieren. Wenn der Anbieter das Fax bei fehlgeschlagenem Zustellversuch ausdruckt und per Post ausliefert, sieht man sich unter Umständen mit Tempo und Preisen der Deutschen Post konfrontiert und die Vorteile des Faxes sind dahin.“

Der Telekommunikationsanbieter Fax.de wurde 2004 gegründet und hat sich als einer der führenden Faxdienstleister Deutschlands etabliert. Die Basis für das erfolgreiche Geschäftsmodell legte Gründer und Geschäftsführer Bernd Zschaler bereits 1998 mit der eigenständigen Entwicklung der ersten automatisierten Massenfax-Software. Fax.de adressiert mit seinen Paketlösungen weltweit mittelständische Firmen bis große Konzerne, die ihre Fax-, SMS- und Brief-Kommunikation einfach und günstig über das Internet abwickeln wollen. Das in Seevetal ansässige Unternehmen garantiert dank eigenem Rechenzentrum in Hamburg eine sichere Daten-Übertragung via Glasfaserkabel. Aktuell faxen knapp 700.000 registrierte User mit stationären oder mobilen Anwendungen aller gängigen Betriebssysteme und Devices. Mehr Informationen auf www.FAX.de

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Schluss mit ISDN, Telekom kündigt nach und nach tausende alter Verträge

ISDN-Kunden der Deutschen Telekom sehen sich weiterhin von der Kündigung ihrer bestehenden Verträge bedroht, obwohl es diesbezüglich eine anders lautende Zusicherung gab. Die beabsichtigte Umstellung auf die Voice-over-IP-Technologie wird nach wie vor mit Nachdruck vorangetrieben. Vor dem Hintergrund solch forcierter Kündigungen bietet sich sowohl Privat-, wie auch Firmenkunden die Möglichkeit, sich einen neuen Partner mit interessanten Alternativangeboten zu suchen – Partner wie sip-telefonanlagen.de.

Noch am 11. Januar 2015 wurde auf Golem.de berichtet, dass die Deutsche Telekom ihre ISDN-Kündigungen für zwei Jahre aussetzen wolle. Zu groß war die Verärgerung der eigenen Kunden über das Vorgehen herkömmliche Verträge einfach zu kündigen, um auf VoIP-Anschlüsse umstellen zu können.
Der allgemeinen Skepsis gegenüber Voice-over-IP kann hingegen problemlos durch ein individuelles Beratungsgespräch oder eine kostenfreie Teststellung entgegengewirkt werden.

Die Möglichkeiten, die eine virtuelle-Telefonanlage bietet, sind enorm. Zuverlässigkeit, Sicherheit und Sprachqualität sind der gewohnten ISDN-Qualität ebenbürtig. Von der Einrichtung einer internen Telefon-Struktur, inklusive einer möglichen Call-Center Funktion, bis hin zur Einbindung von Smartphones und ortsunabhängigen Nebenstellen bietet eine virtuelle-Telefonanlage über 160 weitere Funktionen, die ohne zusätzliche Hardware oder hohe Wartungskosten von jedem Kunden genutzt werden können. Eine neuartige Vollverschlüsselung schützt Ihre Telefonie vor unerwünschten Abhörattacken und anderen Manipulationen. Insbesondere Telekom-Kunden eröffnet sich somit eine attraktive Alternative mit überschaubaren und planbaren Kosten.
sip-telefonanlagen.de bietet beispielsweise eine Nebenstelle für eine VoIP-Telefonanlage ab monatlich 4,90 Euro an.
Vor allem in der Servicequalität hebt sich sip-telefonanlagen.de von anderen Anbietern ab. Eine umfassende Beratung, die kompetent auf die vorhandenen Strukturen des Kunden eingeht und diese mit seinen Anforderungen und Wünschen abgleicht, gehört zum selbstverständlichen Angebot. Auf diese Weise wird eine individuelle Lösung für die konkrete Anwendung des Kunden erarbeitet und realisiert.

Unsicherheiten über die sich bietenden Möglichkeiten einer virtuellen-Telefonanlage und VoIP-Telefonie bedingen leider noch immer die Vorbehalte ihr gegenüber. Ihre Spezialisten von sip-telefonanlagen.de erläutern Ihnen hierzu gerne alles Wissenswerte. Um eine günstige Alternative zur bisherigen Telefonie zu liefern, begleiten wir zuverlässig die Installation und Inbetriebnahme und vermitteln Ihnen die notwendige Sicherheit im Umgang mit der neuen VoIP-Telefonanlage. Bestehende Rufnummern können dabei weiterhin problemlos und ohne Ausfallzeit genutzt werden. Für bedrängte Telekom-Kunden bietet sip-telefonanlagen.de somit einen Ausweg aus der ISDN-Falle, der alle Vorteile beinhaltet: neueste Technologie zu günstigen Preisen und eine zuverlässige Service-Qualität.

VoIP-Serviceprovider, Anbieter von virtuellen Telefonanlagen und VoIP-Telefonanschlüssen aus der Cloud.

Kontakt
sip-telefonanlagen.de eine Unternehmung der TEFIS-Technique & Financial Service Ltd. & Co.KG
Torsten Becker
Scheerengasse 10-12
60599 Frankfurt
069-999 9978-12
069-999 9978-19
info@sip-telefonanlagen.de
http://www.sip-telefonanlagen.de

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blueSIP feiert zehnjähriges Jubiläum mit Internet Telefonie

München, 14. Juli 2014 – Der Internet Telefonie Anbieter blueSIP feiert sein 10jähriges Jubiläum. Als Vorreiter für SIP Trunking startete blueSIP 2004 mit Erfolg sein VoIP Angebot für Geschäftskunden.

BildAls im Februar 1995 die erste Vorstellung einer Telefonie über das Internet Protocol (IP) durch die israelische Firma VocalTec mit ihrer Software „Internet Phone“ präsentiert wird, ahnte noch niemand, welchen Siegeszug VoIP antreten würde. Seinerzeit sah man sich noch mit großen technischen Hürden konfrontiert. Es fehlte an einheitlichen technischen Standards, und die Gesprächsqualität der Internettelefonate war nicht gut. Vor allem aber fehlte es an breitbandigen Datenleitungen, denn über eine schmalbandige Modem- oder ISDN-Anbindung konnte man nicht wirklich über IP telefonieren.

Das hat sich seit dem weltweiten Breitband-Boom geändert: Nicht nur in Deutschland sind die schnellen, breitbandigen DSL-Zugänge gefragt, sondern in der ganzen Welt ist ein DSL-Anschluß in jedem Unternehmen selbstverständlich und unentbehrlich. Dieser DSL-Boom machte den Weg frei für die VoIP-Technologie, der nun aufgrund der leistungsfähigeren Breitband-Leitungen wesentlich mehr Potenzial zur Verfügung stand.

Die Jahre 2004 und 2005 stellten in Deutschland den Durchbruch in Sachen VoIP dar. blueSIP startete im Juli 2004 sein Internet Telefonie Angebot für Geschäftskunden und hat sich seitdem stetig weiterentwickelt. Den Durchbruch erlebte blueSIP im Februar 2006 durch die Ankündigung der deutschlandweiten Vergabe und Portierung von Rufnummern. Weitere kostenlose Leistungsmerkmale wie Callback, Callthrough und Fax2Mail und die Senkung der Preise für Gespräche in deutsche Mobilfunknetze machten die Dienstleistung noch attraktiver und boten eine echte Alternative zur klassischen Telefonie. Eine Übersicht aller heutigen Leistungsmerkmale finden Sie hier:

http://www.bluesip.net/blueSIP_Info.pdf

Mittlerweile verzeichnet IP Telefonie hohe Wachstumsraten und ist dabei die klassische Telefonie zu verdrängen. Bereits 8,1 Millionen internetbasierte Telefonanschlüsse prognostizierte die Bundesnetzagentur für das Jahr 2013, und der Anteil wird weiterhin steigen.
Zahlreiche Vorteile der IP Telefonie überzeugen mehr und mehr Unternehmen. Produktivität und Erreichbarkeit werden durch die intelligente Nutzung von Internet und traditionellen Kommunikationswegen gesteigert und senken die Kosten für den Betrieb eigener Telefonieinfrastrukturen. Ca. 30% der Telefonkosten lassen sich mit blueSIP einsparen, wobei es natürlich auch auf das individuelle Telefonieverhalten ankommt. Firmen mit hohem Telefonieaufkommen zu nationalen und internationalen Aussenstellen, Niederlassungen oder Heimarbeitsplätzen können mit einer deutlichen Kostenersparnis rechnen. Zudem ist im Gegensatz zu ISDN die Anzahl der Sprachkanäle nach Bedarf flexibel skalierbar.

Infos rund um die Telefonie mit bluesip erhalten Sie hier: http://www.bluesip.net

Über:

ccn GmbH
Frau Andrea Bock
Frankfurter Ring 105a
80807 München
Deutschland

fon ..: +49 89 746160 88
fax ..: +49 89 746160 30
web ..: http://www.ccn.net
email : vertrieb@ccn.net

blueSIP ist ein Service der ccn GmbH
blueSIP ist eine IP Telefonie Lösung für Geschäftskunden. Durch die Vergabe und Portierung von Rufnummern in ganz Deutschland erhalten Kunden die Möglichkeit ihren konventionellen Telefonanschluss komplett durch blueSIP zu ersetzen.
Produktivität und Erreichbarkeit werden durch die intelligente Nutzung von Internet und traditionellen Kommunikationswegen gesteigert und senken die Kosten für den Betrieb eigener Telefonie Infrastrukturen.
blueSIP ermöglicht bislang unbekannte Flexibilität in der Unternehmenskommunikation.

ccn corporate communication networks GmbH
Als IT- und TK-Dienstleistungsunternehmen bietet die ccn GmbH individuelle, maßgeschneiderte und internetbasierte Dienstleistungen für mittelständische Unternehmen.
Seit 1992 gewährleistet ccn auf Basis bewährter Produkte die ?professionelle Umsetzung und den sicheren Betrieb von Servern, Breitbandanbindungen, Security- und VoIP-Lösungen.
Langjährige Erfahrung im Bereich Networking und Service Providing, ?hervorragender Service, kompetente Mitarbeiter, individuelle Betreuung und leistungsstarke Partner zeichnen ccn aus.

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