Schlagwort: Iran

Wüstenreisen fernab der Zivilisation mit Puretreks

Wanderreisen in den schönsten Wüsten weltweit – gute physische und mentale Fitness wird vorausgesetzt.

Wüstenreisen gehören zu den letzten Abenteuern der Menschheit. Je mehr das alltägliche Leben und die Arbeit von Technik und Zwängen bestimmt wird, umso mehr sehnt sich die menschliche Seele nach Ausgleich. Stille, Leere und Weite sind in unserem Alltag, welcher durch mediales Dauerfeuer und eine Informationsflut durch Soziale Netzwerke auf unseren Smartphones und Laptops geprägt wird, zur Seltenheit geworden. Der Reiseveranstalter Puretreks bietet abenteuerlustigen Urlaubern die Möglichkeit, die Wüsten dieser Welt auf Wanderungen jenseits der Zivilisation und der eigenen Komfortzone zu erleben.

Auf Wanderreisen durch die Wüste finden Menschen wieder zu sich selbst. Einzigartige Lichtstimmungen, meterhohe Dünen und sternenklare Nächte lassen die Teilnehmer den Alltag vergessen. Stattdessen umfängt die Wanderer mitten in der Wüste eine tiefe Ruhe, die Blicke schweifen über zivilisationsferne Landschaften, in denen nur scheinbar kein Leben möglich ist.

Die Wüstenwanderungen von Puretreks richten sich an sportlich aktive Menschen mit einer guten Kondition, die bereits ausführliche Erfahrungen auf Wandertouren gesammelt haben. Für die meisten Reisen empfiehlt der Firmengrüner Jerome Blösser ein regelmäßiges Ausdauer-Training sowie längere Vorbereitungswanderungen im Voraus. Zudem weist der Veranstalter darauf hin, dass Teamfähigkeit und Komfortverzicht auf diesen Wanderreisen unverzichtbar sind. Während der Etappen sehen die Wanderer häufig die Begleitfahrzeuge nicht. In der Regel müssen alle Teilnehmer/innen ihren Tagesrucksack (ca. 6-8 kg je nach Etappe) selber tragen. Tagesschnitte zwischen 15-22 Kilometer setzen eine gute physische und mentale Fitness voraus.

Die Wanderreisen von Puretreks sind in der Tourismusbranche einzigartig: Die Wander- und Trekkingtouren sind nicht bei anderen Reiseveranstaltern buchbar!

Firmeninfo:
Jerome Blösser gründete den Reiseveranstalter im Jahr 2003. Seit dem führte er mehr als 1000 zufriedene Kunden durch die Wüsten unseres Planeten und legte über 25.000 Kilometer zu Fuß zurück. 2013 wurde der neue Firmenname puretreks geboren. Seine Expeditionsreisen führten ihn durch die Eiswüsten in Island und Grönland. Hinzu kommen Wüstenexpeditionen in der heißen Sahara, der Wüste Gobi sowie Namibia. Sein Erfahrungsschatz bildet die Grundlage für die besonderen Wanderreisen in die Eis- und Sandwüsten.

Viele Wandertouren starten bereits ab 4 Teilnehmern. Keine Gruppe zählt mehr als 12-14 Wanderer. Nachhaltigkeit wird auf sämtlichen Touren groß geschrieben: Puretreks ist ressourcenbewusst in der Natur unterweg und ein wichtiges Ziel der Wüstenwanderungen ist es, den lokalen Begleitern in den Reiseländern durch sanften Tourismus eine langfristige und ethische Perspektive zu geben.

Wer mit Puretreks auf Wanderschaft geht, hat den Wunsch, autark zu reisen und sich auf die Natur einzulassen. Dazu ist es nötig, einmal die Komfortzone zu verlassen. Auf diesen Wander- und Trekkingtouren müssen sich die Teilnehmer auf das Nötigste reduzieren, Handyempfang gibt es meistens nicht. Doch indem sie alten Ballast abwerfen und sich neuen Eindrücken öffnen, können die Abenteurer wieder zu sich selbst finden.

Jerome Blösser gründete 2003 den Reiseveranstalter wüstenwandern. Seit dem führte er mehr als 1000 zufriedene Kunden durch die Wüsten unseres Planeten und legte über 25.000 Kilometer zu Fuß zurück. Im Jahr 2013 wurde der neue Firmenname puretreks* geboren.

Viele Touren starten bereits ab 4 Teilnehmern. Keine Gruppe hat mehr als 12-14 Wanderer. Nachhaltigkeit wird auf allen Wanderungen groß geschrieben.

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Alexander A. Gorjinia fordert Mut zur Gewaltlosigkeit ein

Alexander A. Gorjinia fordert Mut zur Gewaltlosigkeit ein

Alexander A. Gorjinia

Berlin.19.12.16. Die schlechten Nachrichten aus Aleppo wollen nicht enden. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einer bewegenden Stellungnahme am Rande des jüngsten EU-Gipfels Ihrer Betroffenheit Luft gemacht.
Ein Kenner der Region ist der Vorsitzende des CDU- Arbeitskreises Iran, Alexander Gorjinia. Er hat sich uns für ein kurzes Gespräch zur Verfügung gestellt.

Herr Gorjinia, wie bewerten Sie die Nachrichten aus Aleppo?
Wir haben feststellen müssen, dass wir leider weniger tun können als wir gerne tun würden. Diese Worte der Machtlosigkeit von unsere Bundeskanzlerin zu hören, hat auch mich sehr bewegt. Die traurigen Bilder aus Aleppo zeigen uns mit welcher gewaltigen Unmenschlichkeit wir in Zukunft zu kämpfen haben.

Wie sollten Deutschland und Europa dieser Explosion von Gewalt begegnen?
Wir sollten mutig sein. Vor allem brauchen wir den Mut zur Gewaltlosigkeit. Auch wenn das militärische Engagement Europas in bedrohliche Nähe rückt, dürfen wir den Mut zur Gewaltlosigkeit nicht verlieren. Wir müssen miteinander reden.

Die Bundeskanzlerin bewertet neben Russland auch die Rolle des Iran in Syrien sehr kritisch. Sie, Herr Gorjinia, haben zahlreiche wirtschaftliche Kontakte zwischen Deutschland und Iran vermittelt und gefördert. Wird die massive Kritik ein Rückschlag für die gerade erwachende Normalisierung der Beziehungen sein?
Der Iran respektiert Deutschland und die Deutschen. Wenn man einmal die jüngste Geschichte seit der sogenannten Revolution und deren Folgen außen vor lässt, gibt es ein über Jahrhunderte gewachsenes Vertrauen zwischen beiden Ländern auf diplomatisch-politischer Ebene; aber – viel wichtiger – auch zwischen den Menschen aus beiden Ländern. Geostrategisch hat der Iran die nötige Stabilität und das Potenzial, um ein Friedensgarant in dieser Krisenregion zu sein. Daher sollten wir mutig unsere positiven Einfluss auf den Iran geltend machen und den Iran wirtschaftlich auf unsere Seite holen. Nur wenn wir dem Iran langfristig als wirtschaftlichem Partner eine Perspektive geben, unterstützen wir nicht nur die deutsche Wirtschaft, sondern auch die Sicherheit für die Menschen. Auf diesem Weg will ich unsere Bundeskanzlerin, Angela Merkel, unterstützen, die, wie sich gezeigt hat, nicht nur Regierungschefin ist, sondern auch ein mitfühlender und guter Mensch.
St./19.12.16

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Alexander A. Gorjinia fordert Mut zur Gewaltlosigkeit

Alexander A. Gorjinia fordert Mut zur Gewaltlosigkeit

Alexander A. Gorjinia, Vorsitzender des CDU-Arbeitskreises Iran

Berlin.17.12.16. Die schlechten Nachrichten aus Aleppo wollen nicht enden. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einer bewegenden Stellungnahme am Rande des jüngsten EU-Gipfels Ihrer Betroffenheit Luft gemacht.
Ein Kenner der Region ist der Vorsitzende des CDU- Arbeitskreises Iran, Alexander Gorjinia. Er hat sich mir für ein kurzes Gespräch zur Verfügung gestellt.

Herr Gorjinia, wie bewerten Sie persönlich die Nachrichten aus Aleppo?
Wir haben feststellen müssen, dass wir leider weniger tun können als wir gerne tun würden. Diese Worte der Machtlosigkeit von unsere Bundeskanzlerin zu hören, hat auch mich sehr bewegt. Die traurigen Bilder aus Aleppo zeigen uns mit welcher gewaltigen Unmenschlichkeit wir in Zukunft zu kämpfen haben.

Wie sollten Deutschland und Europa dieser Explosion von Gewalt begegnen?
Wir sollten mutig sein. Vor allem brauchen wir den Mut zur Gewaltlosigkeit. Auch wenn das militärische Engagement Europas in bedrohliche Nähe rückt, dürfen wir den Mut zur Gewaltlosigkeit nicht verlieren. Wir müssen miteinander reden.

Die Bundeskanzlerin bewertet neben Russland auch die Rolle des Iran in Syrien sehr kritisch. Sie, Herr Gorjinia, haben zahlreiche wirtschaftliche Kontakte zwischen Deutschland und Iran vermittelt und gefördert. Wird die massive Kritik ein Rückschlag für die gerade erwachende Normalisierung der Beziehungen sein?
Der Iran respektiert Deutschland und die Deutschen. Wenn man einmal die jüngste Geschichte seit der sogenannten Revolution und deren Folgen außen vor lässt, gibt ein über Jahrhunderte gewachsenes Vertrauen zwischen beiden Ländern auf diplomatisch-politischer Ebene; aber – viel wichtiger – auch zwischen den Menschen aus beiden Ländern. Geostrategisch hat der Iran die nötige Stabilität und das Potenzial, um ein Friedensgarant in dieser Krisenregion zu sein. Daher sollten wir mutig unsere positiven Einfluss auf den Iran geltend machen und den Iran wirtschaftlich auf unsere Seite holen. Nur wenn wir dem Iran langfristig als wirtschaftlichem Partner eine Perspektive geben, unterstützen wir nicht nur die deutsche Wirtschaft, sondern auch die Sicherheit für die Menschen. Auf diesem Weg will ich unsere Bundeskanzlerin, Angela Merkel, unterstützen, die, wie sich gezeigt hat, nicht nur Regierungschefin ist, sondern auch ein mitfühlender und guter Mensch.
dpa-express/St./17.12.16

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Iran: Polizei stoppt deutschen Extremsportler in Wüste

Abenteurer und Vortragsredner Norman Bücher muss Wüstenexpedition abbrechen

Iran: Polizei stoppt deutschen Extremsportler in Wüste

Extremsportler Norman Bücher

Er hat schon unzählige Abenteuer und Extremläufe auf der ganzen Welt bewältigt. Nun hat sich der bekannte Extremsportler und Vortragsredner Norman Bücher aus Karlsruhe auf seine bislang schwierigste Soloexpedition gemacht – und musste sich gleich zu Beginn auf bitterste Weise geschlagen geben: Nicht etwa sein Körper hat ihm dabei einen Strich durch die Rechnung gemacht, sondern die iranische Polizei. Bereits kurz nach dem Start in der Wüste Kavir zwangen ihn die Behörden, seine Wüstendurchquerung zu beenden, ohne eine echte Begründung zu nennen. „Mein Traum zerplatzte von einer Sekunde zur nächsten“, sagt Extremsportler Norman Bücher, der als Redner in spannenden Vorträgen Unternehmer und Mitarbeiter zu Höchstleistungen motiviert.
Start war am 21. Oktober 2016 in der Stadt Damghan am nördlichen Rand der Wüste. Bei strahlend blauem Himmel, 20 Grad Außentemperatur und leichtem Rückenwind – optimale Bedingungen für eine Expedition durch die Wüste. Der Abenteurer wollte ohne Team und motorisierte Unterstützung durch die menschenleere Landschaft der Kavir Wüste von Nord nach Süd laufen und dabei 700 Kilometer in 14 Tagen zurücklegen. Sein gesamtes Equipment inklusive Wasser- und Essensvorräten zog er dabei auf einem Ziehwagen hinter sich her.
Doch nach rund 20 Kilometern stoppt plötzlich ein Polizeiwagen neben dem Extremsportler. Polizisten kontrollieren mit strengem Blick seinen Reisepass. Norman Bücher weiß, dass er die nötigen Visa besitzt und doch überkommt ihn ein mulmiges Gefühl. Kritische Blicke, abgeklärte Handzeichen und Gemurmel auf Persisch. Die iranischen Polizisten löchern den Extremsportler mit Fragen, die Antworten reichen den Beamten jedoch nicht aus. Statt der unendlichen Weite der Wüste wartete das Polizeirevier auf den Läufer. Seine gesamte Ausrüstung wurde durchsucht und Bücher musste mehrere Fragebögen ausfüllen. Der Abenteurer musste ein stundenlanges Verhör über sich ergehen lassen. „Sie wollten alle meine Bilder sehen, die ich im Iran gemacht hatte“, erzählt Bücher. Er musste ausführlich erläutern, aus welchen Gründen er in den Iran gekommen war. „Zudem musste ich absurde Fragen beantworten, zum Beispiel, wie mein Vater mit Vornamen heißt oder warum ich vor vielen Jahren in der Türkei war.“
Doch alle Erklärungsversuche und auch die Bewältigung eines wahren Fragenmarathons auf dem Revier halfen nichts. Der Polizeichef der Stadt Damghan entschied: Norman Bücher darf seinen Lauf nicht fortsetzen. Aus Sicherheitsgründen sei es für einen Ausländer verboten, alleine durch die Wüste zu laufen, hieß es. „Als ich diese Nachricht hörte, war ich wie konsterniert“, berichtet der Extremsportler. Alles Diskutieren und Verhandeln war vergebens. Der Abenteurer musste aufgeben – der Polizeichef begleitete ihn persönlich zum Taxi, das ihn wieder zurück in die Hauptstadt Teheran brachte. „Es ist sehr frustrierend, wenn du fit bist und einfach nur laufen willst, aber nicht darfst“, sagt der 38-jährige Abenteurer und Vortragsredner. „Ich habe sehr viel Zeit und Energie in die Vorbereitung investiert. Und nun das.“
Als Sportler ist Norman Bücher Rückschläge und Enttäuschungen gewohnt. Manche Dinge lassen sich eben nicht vorhersehen. „Du kannst noch so gut vorbereitet sein, noch so viel Zeit und Energie in die Planung investieren – im Leben kommt es manchmal anders, als du denkst“, sagt der Extremsportler. Die Erkenntnisse, die er aus dem Scheitern gewinnt, teilt Norman Bücher auch in seinen gefragten Vorträgen. „So schmerzhaft der unerwartete Stopp meiner Wüstendurchquerung war – Niederlagen sind wichtige Lernerfahrungen. Dadurch werden die Erfolge im Leben wieder aufgewertet und man sieht sie mit ganz anderen Augen. Obwohl die Expedition aus sportlicher Sicht absolut enttäuschend verlaufen ist, versuche ich, das Gute in der Situation zu sehen.“ Und das ist für Norman Bücher die Herzlichkeit der Menschen im Iran, die er in vielen Begegnungen im Vorfeld seines Extremlaufs erfahren hat. Authentische, ungekünstelte Freundlichkeit und große Offenheit, die im krassen Gegensatz zum willkürlichen Verhalten der iranischen Polizei stehen.
Mittlerweile ist Norman Bücher wieder zurück in Deutschland. In seiner Heimat Waldbronn bei Karlsruhe schmiedet der Sportler bereits neue Pläne. Denn Norman Bücher weiß: „Die Konzentration auf neue Ziele gibt neue Energie!“

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner wie die Profisportler Natalie Geisenberger, Stefan Kuntz und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, der Weltmeister im Namen merken Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Nächste Schritte im Iran-Geschäft

(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalts Unternehmen setzen Markterkundungsgespräche in Magdeburg fort / Wirtschaftsstaatssekretär Wünsch nimmt an der Tagung teil

Magdeburg. Rund sechzig Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, Kammern und Verbänden in Sachsen-Anhalt wollen bei der Tagung „NEXT STEPS TO IRAN-BUSINESS“ die während einer Delegationsreise in den Iran im Mai geknüpften Kontakte vertiefen und weiterführen. Ein thematischer Schwerpunkt werden die schwierigen Fragen der Finanzierungsmöglichkeiten deutscher Banken und der Rahmenbedingungen für Exportkreditgarantien sein. Zudem stehen die Diskussion von Geschäftsmöglichkeiten in den sieben Freihandelszonen und konkrete Erfahrungsberichte auf der Tagesordnung.

Als Gäste aus dem Iran werden unter anderem erwartet: Sayed Ali Akbar Taheri Otaghsara vom iranischen Ministerium für Infrastruktur und Stadtentwicklung sowie stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Stadtentwicklungsgesellschaft Parand, Mustafa Hassani vom Obersten Rat der Freihandelszonen des Iran und Mohammad Reza Motamedi, Stellvertretender Leiter für Investition und Geschäftsentwicklung der Freihandelszone Arvand.

Thomas Wünsch, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, unter dessen Leitung die Delegationsreise stattgefunden hatte, wird an der Tagung teilnehmen.

Die Tagung wird durchgeführt von der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern, der Ingenieurkammer und dem Landesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen Sachsen-Anhalt e.V.

Sie findet statt am Freitag, 19. August 2016 ab 09:15 Uhr
im Herrenkrug Parkhotel an der Elbe, Herrenkrug 3, 39114 Magdeburg.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist bis zum 18. August 2016 erforderlich bei Ines Massih-Richter, Tel.: +49-391-5689991 oder ines.massih-richter@img-sachsen-anhalt.de .

Die Tagung ist nicht öffentlich. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Bei nicht ausreichender Verfügbarkeit entscheidet die Reihenfolge der Anmeldungen.

Medienvertreter/innen, die an der Tagung teilnehmen möchten, um über die Thematik zu berichten, sind ebenfalls gebeten sich vorab anzumelden bei Frauke Flenker-Manthey, Pressesprecherin, Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt, Tel.: +49-391-5689971, flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de

Das Programm:

* 09:15 Empfang und Registrierung der Teilnehmer
* 10:00 Grußwort: Thomas Wünsch, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt
* 10:20 „Finanzierungsmöglichkeiten deutscher Banken von Iran-Geschäften“, Dr. Siegfried Utzig, Kommissarischer Leiter Wirtschaftspolitik und Internationale Beziehungen, Bundesverband Deutscher Banken e.V.
* 10:40 Unterstützungsmöglichkeiten von KMU aus Sachsen-Anhalt durch die Norddeutsche Landesbank Girozentrale/Landesbank für Sachsen-Anhalt, Rolf Majewski, Trade Finance / Fachberatung Ausland
* 10:50 „Möglichkeiten und Rahmenbedingungen der EULER Hermes Aktiengesellschaft bei Iran-Geschäften“, Igor Sufaga, Euler Hermes Aktiengesellschaft; Exportkreditgarantien der Bundesrepublik Deutschland
* 11:15 „Anknüpfungspunkte in den Freihandelszonen im Iran und der Stadt Parand“, Missagh Ghasemi, IWT Iran
* 11: 30 „Anknüpfungspunkte in der Stadt Parand“, Sayed Ali Akbar Taheri Otaghsara, Ministry of Roads and Urban Development, Managing Director and Vice Chairman of the Board of the Directors of Parand New Town Development Company (NTDC)
* 11:45 Anknüpfungspunkte in Freihandelszonen; Schwerpunkt Arvan, Mohammad Reza Motamedi, Deputy of Investment and Business Development Free Zone Arvand
* 12:00 Erfahrungsbericht, Klaus Olbricht, Geschäftsführer EMB Barleben GmbH, Präsident der IHK Magdeburg, Vizepräsident DIHK
* 12:15 Erfahrungsbericht, Dr. Jamshid Yektai, Geschäftsführer Siebenhaar, Antriebstechnik GmbH
* 12:30 Erfahrungsbericht, Dipl.-Ing. Hans-Georg Graßhoff, Geschäftsführer ASSMANN BERATEN UND PLANEN GmbH
* 12:45 Erfahrungsbericht, René S. Schneider, Managing Director, SIGAB GmbH/USED GERMAN MACHINES

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Persien, meine Heimat – Anekdoten und Reisetipps für Besucher des Landes Iran

Die gebürtige Iranerin Susan Prinzessin Reuss beschreibt in „Persien, meine Heimat“ die Kultur und Besonderheiten eines oft wenig verstandenen Landes.

BildIran ist ein Land, von dem alle gehört und von dem alle eine vage Vorstellung haben.“Persien, meine Heimat“ von Susan Prinzessin Reuss zeigt den Lesern die Wahrheit hinter den Vorurteilen auf. Die Autorin ist selbst im Iran aufgewachsen und hat dort erfolgreich Politikwissenschaften studiert. Ihr Buch ist eine Mischung aus Anekdoten und Beobachtungen aus ihrem eigenen Leben, die durch wertvolle Reisetipps für zukünftige Besucher des Landes ergänzt werden. Reuss gibt darin einen Einblick in Sitten und Kultur des Landes, und räumt dabei mit einigen Klischees auf.

„Persien, meine Heimat“ von Susan Prinzessin Reuss eignet sich sowohl für Leser, die bald in den Iran reisen und gerne mehr über ihr Reiseziel erfahren möchten, als auch für Leser, die sehr wahrscheinlich nie dorthin reisen werden, aber gerne durch die Lektüre von Büchern ihren Horizont erweitern möchten. Reuss beschreibt das Land aus einem sehr persönlichen Erfahrungshorizont und gibt ihren Lesern einen sehr direkten und verbindlichen Einblick, den ein normaler Reiseführer nicht bieten kann.

„Persien, meine Heimat“ von Susan Prinzessin Reuss ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-3224-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

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email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Keine Angst vor Informationen

Statement zum Verfassungsschutzbericht zum Thema Iran

BildBerlin 11.07.16. Alexander A. Gorjinia, der im Dezember 2015 zum Bevollmächtigten der Bundesgeschäftsführung des deutschen Wirtschaftsrats für den Ausbau der Beziehungen zum Iran ernannt wurde, sieht in dem Bericht des Verfassungsschutzes, der am 28. Juni 2016 erschienen ist, ein weiteres Zeichen dafür, dass wir unsere Bemühungen um den Iran vertiefen müssen. „Ein starker, wirtschaftlicher Einfluss, den Deutschlands ohne jeden Zweifel ausüben kann, beugt konspirativen Versuchen aus dem Ausland vor.“, so Gorjinia, der selbst in Teheran geboren wurde und in Deutschland aufwuchs und in beiden Ländern bestens vernetzt ist. „Die Entscheidungsträger aus der breit aufgestellten iranischen Wirtschaft sind in einem besonders hohen Maße daran interessiert, seriös mit den deutschen Partnern aus den verschiedensten Branchen zusammenarbeiten.“ Hier führe jeder Handschlag zwischen Iranern und Deutschen zur Festigung des Vertrauens.

Alexander A. Gorjinia ist der Bevollmächtigte des Wirtschaftsrates der CDU e.V. mit Schwerpunkt auf die Pflege der Kontakte und den Ausbau der Beziehungen zwischen deutschen und iranischen Firmen. Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. vertritt seit mehr als 50 Jahren die Interessen der über 11.000 Mitglieder. Der Wirtschaftsrat ist die Stimme der Sozialen Marktwirtschaft und eine der stärksten Vereinigungen in Deutschland und gilt als wichtige Nahtstelle zwischen Politik und Wirtschaft.

Über:

Alexander Gorjinia
Herr Michael Staehler
Baseler Straße 21
60329 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 069-24249555
web ..: http://www.wirtschaft-iran.de
email : office@gorjinia.com

Alexander A. Gorjinia ist der Bevollmächtigte des Wirtschaftsrates der CDU e.V. mit Schwerpunkt auf die Pflege der Kontakte und den Ausbau der Beziehungen zwischen deutschen und iranischen Firmen.

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Keine Angst vor Informationen

Statement zum Verfassungsschutzbericht zum Thema Iran

Keine Angst vor Informationen

Alexander A. Gorjinia

Berlin 07.07.16. Alexander A. Gorjinia, der Bevollmächtigte der Bundesgeschäftsführung des deutschen Wirtschaftsrats für die Beziehungen zum Iran, sieht in dem Bericht des Verfassungsschutzes ein weiteres Zeichen dafür, dass wir unsere Bemühungen um den Iran vertiefen müssen. „Ein starker, wirtschaftlicher Einfluss Deutschlands beugt konspirativen Versuchen aus dem Ausland vor.“, so Gorjinia. „Die Entscheidungsträger aus der iranischen Wirtschaft wollen seriös mit den deutschen Partnern zusammenarbeiten.“ Hier führe jeder Handschlag zwischen Iranern und Deutschen zur Festigung der Vertrauens.

Alexander A. Gorjinia ist der Bevollmächtigte des Wirtschaftsrates der CDU e.V. mit Schwerpunkt auf die Pflege der Kontakte und den Ausbau der Beziehungen zwischen deutschen und iranischen Firmen.

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Neue Mietwagen-Destinationen Iran und Kasachstan bei Sunny Cars

Neue Mietwagen-Destinationen Iran und Kasachstan bei Sunny Cars

Yazd ist eine der ältesten Städte des Iran (Bildquelle: javarman, Fotolia)

München, 30. Juni 2016 (w&p) – Länderzuwachs in Vorder- und Zentralasien: Sunny Cars erweitert sein weltweites Mietwagen-Angebot um die Destinationen Iran und Kasachstan. In beiden Ländern ist die Abholung und Rückgabe der Mietautos sowohl an Flughafenstationen als auch in Stadtbüros möglich. Neben allen wichtigen Leistungen enthalten die Mietwagen-Pakete für die neuen Zielgebiete die urlauberfreundliche Voll-Voll-Tankregelung, bei der das Fahrzeug mit derselben Tankmenge wie bei der Übernahme wieder zurückgegeben wird. Für Kasachstan ist zudem ein Zusatzfahrer im Preis für den Mietwagen enthalten.

Zahlreiche UNESCO-Weltkulturstätten wie die Ruinen von Soltaniye und interessante Städte machen den Iran zu einem der kulturreichsten Länder der islamischen Welt. Ob die Oasenstadt Yazd im Zentrum des Landes, der Imam-Reza-Schrein im Osten oder die idyllische Insel Kisch am Persischen Golf – auf einer Mietwagen-Rundreise lässt sich die Vielseitigkeit des Iran besonders gut erleben. Die insgesamt sieben Mietstationen, die neu im Portfolio von Sunny Cars sind, befinden sich in Teheran, Isfahan, Bandar, Shiraz und Mashhad. Buchbar ist ein Mietauto, zum Beispiel vom Fahrzeugtyp Renault Logan, viertürig und mit Klimaanlage, ab 581 Euro pro Woche.

Das Reiseland Kasachstan liegt zwischen dem Kaspischen Meer und dem Altai-Gebirge und bietet nicht nur viele Naturschönheiten, sondern mit Almaty und Astana auch sehenswerte Metropolen mit einer Fülle an Attraktionen. So gehört der Fernsehturm in Almaty, der vor einer eindrucksvollen Bergkulisse steht, zu den höchsten Bauwerken der Welt. In Almaty befinden sich auch die beiden Mietstationen, die Sunny Cars neu im Programm hat. Ein Mietauto für Kasachstan ist beispielsweise für ein Fahrzeug vom Typ Hyundai Accent, viertürig und mit Automatik und Klimaanlage, zum Wochenpreis ab 231 Euro erhältlich.

Buchbar ist ein Mietauto für Iran und Kasachstan wie alle Angebote von Sunny Cars über das Reisebüro, auf der Internet-Seite https://www.sunnycars.de oder telefonisch unter 089 – 82 99 33 900.

Das inhabergeführte Unternehmen Sunny Cars wurde vor 25 Jahren in München gegründet und arbeitet heute mit lokalen Fahrzeugflottenanbietern an mehr als 8.000 Mietstationen in über 120 Destinationen zusammen, die seinem hohen Qualitäts- und Servicestandard entsprechen. Mietautos von Sunny Cars stehen für ungetrübte Urlaubsstimmung ohne Preisaufschläge: Die wichtigsten Leistungen sind im Preis für den Sunny Cars-Mietwagen enthalten und sorgen für ein sorgloses Fahrvergnügen.

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Finetrading-Finanzierung für Iran-Exporte möglich

Nach Wiederaufnahme der Hermes-Deckung bietet die DFT Deutsche Finetrading jetzt auch Exportfinanzierungen für Geschäfte mit iranischen Abnehmern an

Nach jahrelangem Wirtschaftsembargo aufgrund der politischen Situation im Iran bemühen sich sowohl der Iran wie auch die westlichen Staaten seit einiger Zeit um eine Normalisierung ihrer Beziehungen. Mit der Wiederaufnahme der staatlichen deutschen Exportgarantien in Form der Hermesdeckungen ist nun vor kurzem ein weiterer wichtiger Schritt zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit erfolgt. Voraussetzung dafür war, dass der Iran seine Altschulden aus früheren Hermesdeckungen nunmehr beglichen hat.

„Damit ist nun der Weg frei, um Exporte in den Iran mit Finetrading zu finanzieren“, sagt Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand der DFT Deutsche Finetrading AG. Bei Finetrading handelt es sich um ein bankenunabhängiges Finanzierungsmodell, das auf einem einfachen Handelsgeschäft beruht: Der Finetrader schaltet sich als Zwischenhändler ein, bezahlt die Rechnung des Lieferanten sofort und gewährt dem Abnehmer ein langfristiges Zahlungsziel, das bis zu sechs Monate – bei der Finanzierung von Investitionsgütern sogar bis zu zwölf Monate – betragen kann. Die eigentliche Warenlieferung erfolgt dabei wie beim klassischen Exportgeschäft direkt vom Lieferanten an den Abnehmer, und auch die Modalitäten des Geschäftes werden direkt zwischen Exporteur und Importeur ausgehandelt.

Gerade für mittelständische Unternehmen bietet der Iran vielfältige Chancen für den Export von Produkten „Made in Germany“. Aufgrund der jahrelangen Wirtschaftssanktionen besteht sowohl bei Neuinvestionen wie auch bei der Wartung und Modernisierung bestehender Industrieanlagen ein großer Nachholbedarf. Dazu kommen die Konsumwünsche der überwiegend jungen und gut ausgebildeten Bevölkerung von knapp 80 Millionen Menschen.

Allerdings verfügen viele Unternehmen aufgrund der angespannten Liquiditätslage nach der Wirtschaftskrise nicht über ausreichende Finanzmittel, um größere Importlieferungen per Vorkasse oder Akkreditiv bezahlen zu können. Iranische Banken können diesen Nachteil nur zu einem geringen Teil auffangen, denn in Folge der Finanzsanktionen ist das dortige Bankensystem labil und größtenteils unterkapitalisiert.

„Ideal ist es daher aus Sicht des iranischen Importeurs, wenn der deutsche Lieferant ein Gesamtpaket aus Warenlieferung und Finanzierung anbieten kann“, erläutert Dirk Oliver Haller. Mit Finetrading ist genau dieses nun auch für Exportgeschäfte mit iranischen Kunden möglich. Dazu kommt ein weiterer Vorteil: Gerade mittelständische Unternehmen verfügen nur selten über Länderexpertise bei Iran-Exporten – und dies lässt sich mit Finetrading auf elegante Art und Weise ausgleichen. Weil der Finetrader in Deutschland ansässig ist, übernimmt er auch die formale Abwicklung des Exportgeschäftes, so dass für den deutschen Exporteur das Geschäft so einfach wie ein Inlandsauftrag abläuft.

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen, mittlerweile sind rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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?Ein zwangsverheiratetes Mädchen wird nie ein eigenes Leben haben

?Ein zwangsverheiratetes Mädchen wird nie ein eigenes Leben haben

(Mynewsdesk) Interview mit der iranischen Regisseurin Rokhsareh Ghaem Maghami, deren Dokumentarfilm SONITA den SOS-Dokumentarfilmpreis gewonnen hat

Was denken Sie als Iranerin über Kinder-Ehen und Brautverkäufe in Ihrem Nachbarland Afghanistan?

Es ist eine Zeitreise. In Afghanistan ist es heute so wie im Iran vor 100 Jahren. Kinder-Ehen waren damals auch im Iran Sitte. In Afghanistan gehören sie bis heute zum Alltag. Mir persönlich tut es weh, zu wissen, dass ein Mädchen mit einem Mann verheiratet wird, den sie nicht kennt. Die Kindheit wird hier mit einem Schlag beendet. Schöne, liebenswerte und talentierte Mädchen wie Sonita werden verkauft, ohne Rücksicht auf ihr wahres Potenzial. Es beginnt ein Eheleben, meist in Armut, geprägt von häuslicher Gewalt und ungewollten Schwangerschaften. Ein zwangsverheiratetes Mädchen wird nie ein eigenes Leben haben.

Sie haben auch Sonitas Familie getroffen. Ihre Mutter besteht auf einer Heirat. Sie benötigt die 9000 Dollar für den Verkauf von Sonita, damit sie einen anderen Sohn eine Braut beschaffen kann. Wie war Ihr Eindruck?

Sonitas Mutter ist nicht besser und nicht schlechter als irgendeine andere Mutter. Sie wurde selbst mit 12 oder 13 an einen wesentlich älteren Mann verkauft. Verkauft zu werden und verheiratet zu sein war alles, was sie erlebt hat. Sie war nie in einer Schule, ist Analphabetin. Für sie ist das normal, sie kennt es nicht anders. Man kann von ihr nicht erwarten, dass sie rebelliert oder sich anders verhält als die Menschen in ihrem Umfeld.

Wie ist die Situation der Flüchtlinge im Iran?

Wir haben drei Millionen afghanische Flüchtlinge im Iran. Die meisten sind illegal da. Die iranische Gesellschaft blickt auf sie herab, diskriminiert sie. Die Mehrheit kommt aus wirtschaftlichen Gründen. Der Handel mit Bräuten stellt ja auch für die Jungen ein Problem dar: sie müssen von Kindesalter an arbeiten, um sich später eine Braut kaufen zu können. Per Gesetz haben illegale Immigranten keine Rechte. Wenn ihnen etwas zustößt, ein Unfall oder sogar ein Todesfall, kümmert sich keiner darum. Bis letztes Jahr durften illegale minderjährige Immigranten nicht einmal in die Schule gehen. Jetzt dürfen afghanische Kinder, die einen Ausweis besitzen, in die Schule gehen. Für die meisten ist das nicht einmal relevant, weil sie arbeiten müssen. Aber immerhin können jetzt einige in die Schule.

Und in Afghanistan?

In Afghanistan wäre Sonitas Chance auf Schulbildung noch geringer als im Iran. Viele Leute in Afghanistan sehen keinen Sinn in der Schule. Selbst wenn Sonita dort eine Schule gefunden hätte, die sie aufnimmt, hätte ihre Mutter das nicht zugelassen, weil sie es nicht für wichtig hält, dass ihre Tochter zur Schule geht.

Sie haben als Filmemacherin stark Einfluss genommen und mit der Zahlung von 2000 Dollar an Sonitas Mutter die Zwangshochzeit erst einmal abgewendet. Wie denken Sie heute darüber?

Ich hatte große Zweifel, ob ich mich selbst so stark einbringen soll. Durch mein Eingreifen habe ich ja zunächst den dramatischen Fortgang der Geschichte unterbrochen. Ich hätte so meine Story verlieren können. Doch glücklicherweise wurde die Geschichte danach nur noch besser.

Die Produktion dauerte drei Jahre. Was waren die schwierigsten Momente bei den Dreharbeiten?

Im Iran dürfen Frauen nicht singen. Also habe ich diesen Film über eine Sängerin, eine Rapperin, offiziell ohne Genehmigung gemacht. Sonita nach Afghanistan zu bringen, barg einige Sicherheitsrisiken. Sie in die USA zu bringen, war eine weitere Schwierigkeit.

Mit Ihrer Hilfe erhielt Sonita in Kabul einen Reisepass und ein Stipendium in den USA. Wie geht es ihr jetzt?

Sonita ist auf einer Highschool in Utah. Dort kämpft sie sich durch. Es ist nicht einfach für sie. Sie war noch nie zuvor auf einer richtigen Schule und jetzt muss sie auch gleich noch Biologie und Mathematik auf Englisch lernen. Sie reist als Aktivistin gegen Kinderhochzeiten durch Amerika und hat Auftritte als Rapperin. Verdientes Geld schickt sie ihrer Mutter nach Hause. Sonita will Jura studieren und Anwältin für Menschenrechte werden.

Was bedeutet es Ihnen, den DOK.fest Preis der SOS-Kinderdörfer weltweit für Ihren Film zu erhalten?

Die SOS-Kinderdörfer weltweit haben sich zum Ziel gesetzt, das Leben von Kindern verbessern. Ich bin sehr stolz, diesen Preis zu erhalten. Er ist sehr wichtig für mich, denn auch ich hoffe, mit meinem Film das Leben von Kindern zu verbessern, indem ich Bewusstsein schaffe für Minderjährige, die zwangsverheiratet werden.

Zum Film:

SONITA (Iran/Deutschland /Schweiz 2015, 91 Min.)

Die 18-jährige Afghanin Sonita ist Rapperin. Sie lebt als Flüchtling ohne Papiere in Teheran/Iran und träumt von einer Zukunft als Hip-Hop-Star. Doch ihre Mutter will sie in Afghanistan verheiraten. Mit ihrem Brautpreis soll die Heirat des älteren Bruders finanziert werden.

Der Film wird derzeit beim DOK.fest in München gezeigt und startet in deutschen Kinos am 12. Mai.

Hörfunk: Ein sendefertiges Interview mit Jurymitglied Heribert Prantl zum prämierten Film SONITA können Radiosender auf der Website von Medienkontor gratis herunterladen: medienkontor-audio.de/beitraege/sos-kinderdoerfer

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Hansa Meyer Global intensiviert Projektgeschäft im Iran

25 Jahre Projekterfahrung im Iran – insbesondere die Öl- und Gasindustrie, Maschinenbau, Verkehrsinfrastruktur und erneuerbare Energien profitieren von der Aufhebung des Embargos

Bremen, 22. März 2016 – Mit der Aufhebung des Embargos intensiviert auch die Hansa Meyer Global Gruppe das Projektgeschäft im Iran. Bereits seit 25 Jahren ist die Hansa Meyer Global Tochter GLI – Global Logistik Internationale Speditions GmbH im Iran tätig. Mit Ladungen von über 100.000 Frachttonnen jährlich zählt die GLI zu den größten Iranspediteuren Europas. Auch im Projektgeschäft hat die GLI umfangreiche Erfahrungen. Bereits seit 2008 arbeitet die GLI beispielsweise an dem Projekt „South Pars Gas Field Development“. Das Projekt untergliedert sich in verschiedene Phasen, wobei jede Phase ein Frachtvolumen von ca. 50.000 Frachttonnen mit Heavylifts bis zu 400 t beinhaltet. Rund 80 Prozent der Güter stammen aus Südostasien, hauptsächlich Korea, der Rest aus Europa.

Unternehmen profitieren in der Zusammenarbeit mit Hansa Meyer Global durch das über Jahre hinweg aufgebaute Netzwerk der GLI. „Dadurch haben wir einen großen Wissensvorsprung“, betont Hansa Meyer Global Geschäftsführer Henrique Wohltmann. Die GLI mit Sitz in Düsseldorf beschäftigt 25 Mitarbeiter. Neben dem Projektgeschäft bietet die GLI tägliche LKW Sammelverkehre sowie Komplett LKW aus ganz Europa in den Iran an. Größtenteils werden die Sendungen über das eigene Düsseldorfer Zentrallager abgewickelt. Monatlich fahren bis zu 150 LKW in den Iran und in die Kaukasus Region. Die Seefracht wird über den Haupteingangshafen Bandar Abbas organisiert, welcher 1.300 Kilometer südlich von der Hauptstadt Teheran entfernt liegt. Von dort aus gehen die Waren per LKW oder Eisenbahn zur Endbestimmung weiter.

Zum Leistungsspektrum des Iran-Geschäftes der Hansa Meyer Global Gruppe gehören zudem die Entwicklung von ganzheitlichen Transportkonzepten auf der Straße, per Bahn, Seeschiff, Flugzeug, die Planung und Koordination von Industrieanlagen sowie großvolumigen und schwerlastigen Gütern, Verladeüberwachungen und Schnittstellenkontrollen inklusive Reporting auf den Transportstrecken, Containerservice, tägliche Sammelgutverladungen von ganz Europa nach Teheran und anderen Zollstationen, Vorläufe zu den Verschiffungshäfen, Zollfreischreibungen und Transitabfertigungen sowie Nachläufe ab den Eingangshäfen zu sämtlichen Inlandsstationen.

Hansa Meyer Global ist ein seit Jahrzehnten erfolgreich agierender Projektspediteur und Logistikexperte. Als Transportarchitekt organisieren wir den Transport von überdimensionierten und schwerlastigen Gütern. Unsere Zuverlässigkeit und Dienstleistungsqualität haben wir in vielen Projekten gezeigt. Unsere internationalen Standorte gewährleisten genaue Kenntnis der örtlichen Infrastruktur und Marktgegebenheiten. Die Hansa Meyer Global Unternehmensgruppe ist mit rund 280 Mitarbeitern und 16 Niederlassungen an den strategisch wichtigsten Orten der Welt vertreten. Die Gruppe erwirtschaftet einen Jahresumsatz von mehr als 140 Mio Euro.

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Flughafenallee 26
28199 Bremen
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smart factory iran 2016 – Premiere für Irans Fachmesse für intelligente industrielle Technologien vom 23. bis 25. Mai 2016

Iran plant die Modernisierung seiner gesamten industriellen Infrastruktur

smart factory iran 2016 - Premiere für Irans Fachmesse für intelligente industrielle Technologien vom 23. bis 25. Mai 2016

Die Premiere der smart factory iran, Irans neuer Fachmesse für intelligente industrielle Technologien findet vom 23. bis 25. Mai 2016 auf dem Teheraner Messegelände statt. Ziel dieses neuen Branchentreffpunktes ist es, die führende Industrienation des Nahen Ostens bei der Modernisierung ihrer industriellen Infrastruktur zu begleiten. Organisiert wird die smart factory iran vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade und seinem iranischen Partner Palar Samaneh.

Nach dem Wiener Abkommen vom Juli 2015 öffnet sich der 80 Millionen starke iranische Markt mit seiner hoch gebildeten und konsum-orientierten Bevölkerung. Experten gehen davon aus, dass sich die iranischen Importe in den nächsten Jahren mehr als verdoppeln werden. Denn die führende Industrienation des Nahen Ostens verfolgt nichts weniger als die vollständige Modernisierung ihrer gesamten industriellen Infrastruktur. Die smart factory iran 2016 zielt darauf ab, den industriellen Aufschwung des Iran als Leitmesse für intelligente Technologien zu begleiten. Thematische Schwerpunkte der Messe sind: Fabrikautomation & Robotik, Metallbearbeitung, Schweißen und Oberflächenbehandlung sowie Logistik, Transport und Lagerung.

Die Schirmherrschaft für die Messe hat das Ministerium für Industrie und Wirtschaft übernommen. Zusätzlich wird die smart factory iran unterstützt von TPO-Trade Promotion Organization und IIEC-Iran International Exhibitions Co.

Organisiert wird die Veranstaltung vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade und seinem iranischen Partner Palar Samaneh. Beide zeichnen sich durch mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in der Organisation internationaler Fachmessen im Iran aus, insbesondere bei der iran telecom innovations, der iran food+bev tec, der iran food+hospitality und der iran agro.

Der Iran ist einer der führenden Importeure von Automatisierungstechnik im Nahen Osten. Zwischen 2010 und 2014 wurde jährlich Automatisierungstechnik im Wert von 443 bis 688 Millionen Euro importiert (ZVEI). Die iranischen Importe in den Bereichen Metallbearbeitung, Schweißen und Oberflächentechnik betrugen im selben Zeitraum jährlich zwischen 64 und 283 Millionen Euro, und die Einfuhren von Logistik-, Transport- und Lagertechnik summierte sich auf 177 bis 254 Millionen Euro (VDMA).

www.smartfactory-iran.com

fairtrade wurde 1991 von Martin März gegründet. Schon lange zählt die Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in aufstrebenden Märkten, insbesondere Nord- und Westafrikas, des Nahen Ostens und Osteuropas. Seit 2003 gibt es neben der fairtrade Zentrale in Heidelberg eine Tochterfirma in Algier. Durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2008, und die Mitgliedschaft bei der UFI – The Global Association of the Exhibition Industry, organisiert fairtrade internationale Events gemäß den UFI Qualitätsstandards.

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Homa Emami – Im Labor der Zeichen und Dinge

Frauenmuseum Bonn widmet der Iranerin Einzelausstellung

Homa Emami - Im Labor der Zeichen und Dinge

Das Bonner Frauenmuseum zeigt vom 21.06.2015 – 16.08.2015 im Rahmen der großen Themenausstellung „Frauen in Krieg und Frieden 1915 – 1945 – 2015“ die zweite Parallelausstellung „Im Labor der Zeichen und Dinge“.

Homa Emami, geboren in iranischen Shahabad, lebt und arbeitet seit 30 Jahren in Brühl, Bonn und Köln. Sie ist ausgebildete Bildhauerin (Studium an der Universität Teheran, Fakultät der Schönen Künste) und hat mit ihren Werken in den vergangenen Jahren raumgreifende Dimensionen erobert. Einem prozesshaften Laboratorium gleich, werden ihre Arrangements und Installationen in vielschichtiger und poetischer Weise inszeniert. Stets neugierig experimentiert sie mit dem von ihr vorgefundenen Raum. Im Bonner Frauenmuseum führt die Künstlerin durch vier komplexe Themenräume.

Der Eingangsraum beherbergt ein obskures Archiv, deren Grundmodule zu bausteinähnlichen Blöcken geformte Massendruckerzeugnisse sind. Die Texte sind nur noch in Teilen sichtbar, ein „Weiter-lesen-wollen“ der angedeuteten Inhalte ist nicht mehr möglich, da die bedruckten Papiere durch eine Wachsbehandlung konserviert und dem normalen Gebrauch entzogen wurden. Auf weißen Stühlen gestapelt bilden die Arrangements eine hochästhetische Komposition.

Das Archiv bezieht sich biografisch auf ihr Geburtsland, das sie als junge Frau gemeinsam mit Ihrer Familie verlassen hat, um ein neues Leben in Deutschland zu beginnen. Diese Grenzerfahrungen in fremder Umgebung inspirierten sie zu einem ganz besonderen Werk, dem „Küchenkalender“, der im zweiten Raum eine gesamte Wand einnimmt. Innerhalb von drei Jahren hat sie täglich eine von ihr gekochte Mahlzeit mit wissenschaftlicher Akribie dokumentiert und dazu einen künstlerischen Code entwickelt. Leicht, fast spielerisch, abstrahiert Homa Emami mit alltäglichen Materialien ihre komplexe Gedankenwelt.

Im dritten Raum finden sich Gärten, die von Migration, Multikulturalität und Integrations-erfahrungen erzählen. Wie in einem biologischen Labor erfährt das „Forschungsmaterial“ durch Homa Emamis Interpretation eine neue Bedeutung. Einzelne Naturbestandteile werden hinterleuchtet und bis zu ihrem Herkunftsland zurückverfolgt. Die Einzelteile wie Blätter, Saatgut und Gartenarchitektur werden durch ihre Komposition vielschichtig vereinigt.

Im vierten Raum rekonstruiert Homa Emami ihr Atelier und bringt ihre Arbeitsprozesse in Exposition. Nicht nur Formen und konzeptbezogene Arbeiten, auch Materialreste, die in der Entstehung von Werken übrig geblieben sind, gehören zu ihrem Arbeitsprozess. Scheinbar nutzlose Materialien werden in wiederkehrenden Botschaften nützlich und beziehen sich dabei thematisch auf ihre Migrationserfahrungen und eine neue Wertschätzung in der Gesellschaft.
Homa Emami nutzt in ihrer Kunst sehr oft die Konzepte und Erfahrungen ihres eigenen Lebens und stellt dabei die Rolle von Frauen in der Gesellschaft in Frage. Dies spiegelt sich unter anderem auch in den Titel der Arbeiten wieder: „Kopf in Glas“; „Recycling“, „Süß Werk“, „Küchen Kalender“, „Garten“, „Brigitte“ oder „120.mm Stone“ – wobei der Titel der Arbeit auf den Durchmesser der Steine rekurriert, die für eine Steinigung verwendet werden.

Die Einzelausstellung bietet den Betrachtern einen Einblick in das phantasievolle Welt der Homa Emami. Sie hinterlässt dabei die Erinnerung an ein sehr sensibles und starkes Werk. Die Ausstellung hinterleuchtet dabei nicht nur die Arbeiten der Künstlerin, sondern spiegelt auf eine gefühlvolle Weise ihre Erfahrungen und Persönlichkeit wider.

Eröffnung: 21.6.2015, 12 Uhr
Begrüßung: Dr. Ros Sachsse-Schadt (Stadtverordnete B90/DIE GRÜNEN Bonn, Kultursprecherin)
Einführung: Prof. Dr. Beate Reifenscheid (Ludwig Museum, Koblenz)

Öffnungszeiten:
DI – SA 14 bis 18 Uhr, SO 11 bis 18 Uhr

Öffentliche Führungen:
Sonntags um 13 Uhr sowie nach Vereinbarung

Pressekonferenz:
Freitag, den 19. Juni 2015 um 11 Uhr

Das erste Frauenmuseum weltweit zeigt Kunst und Geschichte von Frauen – interdisziplinär und international. Themenausstellungen greifen aktuelle Diskussionen und wissenschaftliche Forschungsergebnisse auf. Insbesondere die Geschichte der Frauen von matriarchaler Vorzeit bis in unsere Gegenwart wird lebendig dargestellt.

Wer zum ersten Mal in dieses Museum kommt, der staunt in der Regel nicht schlecht: Das Bonner Frauenmuseum ist mit Sicherheit kein Museum, das sich in die Phalanx der rheinischen Museumslandschaft nahtlos einfügt. Warum nicht?
Dieses Museum ist definitiv näher am Puls der Zeit: Die Ausstellungen greifen aktuelle Fragen, wissenschaftliche Forschungsergebnisse und politische Diskussionen auf. Darunter brisante Themen wie Sexhandel, Mythos Mutter, Frauenwahlrecht, Alleinerziehende, Frauen der Weltreligionen. Das Frauenmuseum ist schneller als andere: Die Themenausstellungen wechseln im Schnitt alle drei Monate. Und es ist ein Museum, das weit mehr unternimmt als klassische Ausstellungstätigkeit. Die Kunstmesse im November und die Mode- und Kunstkleidermesse im März sind solche Highlights. Spätestens an solchen Wochenenden wird auch dem letzten Besucher klar: Das Frauenmuseum ist ein offenes Haus, ein Labor, bereit für viele Experimente und noch nicht Erprobtes. Hier gibt es die innovativen Dinge zu sehen, die noch nicht unter dem Diktat des Kunstmarktes stehen, sondern noch frisch (im wahrsten Sinne des Wortes) sind. Klar, diese Museumsphilosophie ist auch eine Herausforderung für Besucher. Hier geht es nicht um Kunstkonsum, sondern vor allem um das aktive Kunsterlebnis – leichter ist: ein Picasso ist eben ein Picasso, ein Picasso…

Dürfen Männer ins Frauenmuseum? Klar: Für nur 4,50EUR dürfen sie sich bilden und inspirieren lassen und mittlerweile erlauben die Museumsfrauen ausgewählten Künstlern sogar im Haus auszustellen.
Gegründet wurde das Museum 1981 von Marianne Pitzen, der heutigen Direktorin, und einer Gruppe interdisziplinär arbeitender Frauen. Getragen wird es unter anderem vom Verein \\\“Frauenmuseum – Kunst, Kultur, Forschung e.V.\\\“ mit knapp 400 Mitgliedern. Mittlerweile schaut das Frauenmuseum auf über 600 Ausstellungen zurück und ist mit seinen umfangreichen Begleitprogrammen, dem Kinderatelier und drei unterschiedlichen Archiven längst zu einer auch international anerkannten Institution geworden. Den Modellcharakter des Museums als Werkstatt, Ideenpool und Laboratorium unterstützen zusätzliche Atelierräume für Künstlerinnen. Seit Bestehen des Museums wurden Arbeiten von mehr als 2500 Künstlerinnen gezeigt. Viele von ihnen konnten sich inzwischen auf dem internationalen Kunstmarkt etablieren. Das Frauenmuseum Bonn ist außerdem Sitz des 2012 gegründeten Verbandes International Association of Women’s Museums.

Ausstellungen:

19.4. bis 8.11.2015
Frauen in Krieg und Frieden 15 – 45 – 15. Geschichte, Dokumente und zeitgenössische Kunst.

21.6. – 16.8.2015
Homa Emami: Im Labor der Zeichen und Dinge.

23.8. – 11.10.2015
Marlen Seubert: Projektionsfläche Haut

13.11. – 15.11.2015
25. Kunstmesse

Kontakt
Frauenmuseum
Dr. Klaudia Nebelin
Im Krausfeld
53111 Bonn
0228 92 89 45 27
klaudia.nebelin@frauenmuseum.de
http://www.frauenmuseum.de

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Shabahang Mosaikkunst Aktuelle Ausstellung in der Galerie Narr-Bar, Berlin-Kreuzberg

Zu sehen vom 19. Juni bis 14. August 2015
Die Kunst ist dazu da, Grenzen zu überwinden

Shabahang Mosaikkunst  Aktuelle Ausstellung in der Galerie Narr-Bar, Berlin-Kreuzberg

Shabahang Mosaik „Albayzin“

Zerbrochene Teller und bunte Scherben, Glasstücke und kleine Steine dienen dem Berliner Künstler Said Shabahang als Material für seine Werke. Dabei entstehen farbenfrohe, leuchtende Mosaike zwischen Abstraktion und Narration, die ihre Herkunft aus dem orientalischen Ornament nicht verbergen wollen. Shabahangs aktuelle Mosaike zeigen skurrile Stadtlandschaften, phantastische Bäume und Portraits. Zu seinen neuesten Arbeiten gehört auch eine Serie von Motiven für Kinder.

Zu sehen vom 19. Juni bis 14. August 2015 in der Berliner Galerie Narr-Bar, Böckhstrasse 24, 10967 Berlin-Kreuzberg, Mo. bis So. 16:00 – 24:00 Uhr.
Verkehrsanbindung: U-Bahn: U8 Schönleinstrasse, Bus: M 41 Graefestrasse

Vernissage: Fr. 19. Juni, 19:00 Uhr

Said Shabahang, Jahrgang 1958, geboren und aufgewachsen in Teheran (Iran), kam 1982 nach Deutschland ins Exil. Er studierte Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin, erlernte das Handwerk des Maskenbaus bei Ida Bagus in Bali und bei Donato Sartori in Padua, und nahm Unterricht im Maskenspiel bei Guy Freix und Ehard Stiefel vom Theatre du Soleil- Paris. 1986 begann er Masken aus Pappmache zu bauen und sie in Theaterprojekten mit Kindern und Jugendlichen einzusetzen. 1989 entstanden seine ersten Mosaikarbeiten. Er leitete Seminare in Maskenbau und Maskiertem Spiel in Deutschland und Frankreich, u.a. an der Freien Universität und der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Er inszenierte zahlreiche Aufführungen mit Masken, leitete in Berlin ein Kinder- und Jugendtheater, führte Straßentheater-, Puppentheater-, Masken-, Mosaik-, Fliesenmalerei-, Relief- und Skulpturprojekte mit Kindern und Jugendlichen durch und leitete kreative Projekte mit Menschen mit körperlichen, geistigen und psychischen Behinderungen. Seine Theatermasken, Skulpturen und Mosaiken wurden auf Ausstellungen u.a. in Berlin, Hamburg, Hannover, Frankfurt am Main und Granada (Spanien) gezeigt. Said Shabahang lebt und arbeitet in Berlin.

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Kloepfel Consulting unterstützt Flüchtlingsinitiative STAY!

Kloepfel Consulting unterstützt Flüchtlingsinitiative STAY!

Im Rahmen ihrer Betriebsfeier haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einkaufsberatung Kloepfel Consulting 1.677,50 Euro für die Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative STAY! gesammelt. Die beiden Geschäftsführer Marc Kloepfel und Duran Sarikaya erhöhten die Spende auf 2.755,00 Euro.

„Deutschland muss Mitmenschen die vor Krieg und Terror fliehen eine sichere Zuflucht bieten, anstatt gegen sie zu demonstrieren oder Asylantenheime anzuzünden“, erklärt Kloepfel.

STAY! ist eine unabhängige, parteinehmende, offene Anlaufstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen. SATY! bietet unentgeltlich unter anderem Beratung in ausländerrechtlichen Fragen oder wenn der Aufenthaltsstatus unsicher ist, Informationen über Verfahrensfragen und Vorgehensweisen von Behörden, Vermittlung von Anwälten sowie Informationen zu Gewährung und Erhalt von Sozialleistungen. Außerdem betreibt STAY! Öffentlichkeitsarbeit zu flüchtlingspolitischen Themen, rassistischer Verfolgung und Diskriminierung.

http://www.kloepfel-consulting.com/presse/kloepfel-magazin/12-2014/kloepfel-consulting-unterstuetzt-duesseldorfer-fluechtlingsinitiative-stay/

Die Einkaufsberatung Kloepfel Consulting wurde 2007 gegründet und ist heute mit rund 400 Mandaten und einem Gruppenumsatz in Höhe von 17 Mio. Euro einer der am schnellsten wachsenden Einkaufs- und Supply Chain Optimierer für den deutschsprachigen Mittelstand. Das Beratungshaus arbeitet zu 100% auf Erfolgsbasis. Mit ihrer technischen und kaufmännischen Expertise senkt Kloepfel Consulting branchenübergreifend Beschaffungs- und Produktkosten, erhöht die Materialeffizienz, optimiert Lieferketten und steigert somit die Liquidität und Umsatzrendite ihrer Kunden. Dabei schätzen die Kunden an den Kloepfel Consultants ihre Bodenständigkeit, Pragmatismus und Leidenschaft.

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nomad zweimal bei der Goldenen Palme ausgezeichnet

Zwei Reisen ins Trendziel Iran gewinnen

Der Spezialveranstalter nomad – Reisen zu den Menschen, wurde auf der Preisverleihung Goldene Palme der GEO Saison gleich zweimal ausgezeichnet. Den ersten Platz in der Kategorie Aktivreise erhielt der Veranstalter aus Gerolstein mit seiner Trekkingreise durch den Iran „Golestan, Elburs und Kaspisches Meer“. Die Reise „Iran Wüstenreise: In die Wüsten Dasht-e Kavir und Dasht-e Lut“ erreichte den dritten Platz in der Kategorie Erlebnisreisen. Zuvor wurde die Reise bereits mit dem Go Asia Award ausgezeichnet.

Julietta Baums, Geschäftsführerin von nomad, reagiert begeistert: „Wir haben in den letzten Jahren unser Portfolio kontinuierlich ausgebaut und in vielen Ländern Zentralasiens Pionierarbeit geleistet. Dieses Jahr allerdings steht ganz im Zeichen der Entspannung im Iran. Wir verzeichnen hier einen immensen Buchungszuwachs. Dass jetzt gleich zwei von unseren neuen Reisen nach Iran ausgezeichnet werden, freut uns natürlich sehr und ist uns ein besonderer Ansporn, unseren bisherigen Weg weiterzugehen und unser Angebot im Iran auch in Zukunft auszubauen. Das alte Persien verfügt über eine unglaubliche landschaftliche Vielfalt und unzählige Kulturschätze. „

Auf der Trekkingreise „Golestan, Elburs und Kaspisches Meer“ lernen die Reisenden zunächst die Naturwunder des Elburs-Gebirges mit den Sinterterrassen bei Badab-e Surt und sattgrünen Mischwäldern kennen. Die Sinterterrassen brauchen den Vergleich mit den viel bekannteren Terrassen bei Pamukkale keineswegs zu scheuen. Anschließend geht es hinunter zum Kaspischen Meer in ein Vogelschutzgebiet, in dem Flamingos, Pelikane und eine unübersehbare Zahl weiterer Wasservögel reichlich Nahrung finden.

Ausgangspunkt und Basislager für den zweiten Teil der Reise ist die Turkmen Ecolodge von Kamran und Fourouk im Dorf Tootly Tamak. Von hier aus startet die Gruppe erst mit Geländewagen, später mit Lastpferden zu ausgedehnten Wanderungen im Golestan-Park mit insgesamt vier Zeltübernachtungen. Der älteste und mit seinen fast 1.000 Quadratkilometern wohl auch größte iranische Naturschutzpark beherbergt etwa die Hälfte der knapp 70 Säugetierarten des Landes und zudem eine Vielfalt an Vögeln und Pflanzen. Sein landschaftliches Spektrum reicht von nebelverhangenen Wäldern über tiefe Felsschluchten bis zu dürren Steppen. Der vom Aussterben bedrohte Persische Leopard ist hier noch mit rund 30 Exemplaren vertreten und steht unter strengem Schutz.

Die Lodge in Tootly Tamak ist ein renoviertes traditionelles Lehmhaus, komplett ausgestattet mit lokalen Möbeln und Handwerksprodukten und ausgeschmückt mit volkstümlichen Trachten, die als Dekor an der Wand hängen. Gäste übernachten hier nicht nur, sie nehmen gewissermaßen ein Vollbad in Sachen nordiranischer Lebenskultur und Naturkunde. Sie erfahren, dass dieser nördliche Teil der iranischen Provinz Khorasan stark unter dem Einfluss der Kultur der benachbarten turkmenischen Steppenvölker steht. Web- und Filztechniken, Imkerei, Pferdehaltung und Lautenmusik von der Art, wie sie die hier gebräuchliche zweisaitige Dotar erlaubt, sind Grundpfeiler des dörflichen Alltags. Die Lodge ist aktuell in diesem Jahr mit dem renommierten To-Do Preis vom Studienkreis für Tourismus und Entwicklung e.V. ausgezeichnet worden. Nomad stand gewissermaßen Pate bei der Bewerbung der Ecolodge und ist bisher der einzige europäische Veranstalter, der diese Lodge anbietet.

Die zweite preisgekrönte Reise „Iran Wüstenreise: In die Wüsten Dasht-e Kavir und Dasht-e Lut“ folgt einer Route, die es noch nie gab und deren Verlauf nur wenige Menschen auf der Welt kennen und finden. nomad ist der einzige Veranstalter weltweit, der diese Route in und durch die Lut-Wüste regulär im Programm hat. Der erste Teil der Reise führt noch entlang dem Südrand der Dasht-e Kavir, der „Wüste des Salzes“. Schon dieser Reiseabschnitt ist spannend genug, verläuft er doch mitten durch die Rig-e Djinn, die „Geistersande“. Danach betritt die Gruppe Neuland: Von den Karawanenwegen der Seidenstraße geht der Weg erstmals über den Radius der Hedin’schen Expeditionen hinaus und leistet damit echte Entdeckerarbeit. Mit der Dasht-e Lut erschließt sie eines der unzugänglichsten Gebiete der Welt und offenbart zugleich die zeitlose Schönheit vollkommen unberührter Wüstenlandschaften.

Einzigartig sind vor allem die bis zu 100 Meter hohen Jardangs, Felsgrate aus Kalkstein, die sich – von Wind und Wetter gemeißelt – wie gespenstische Häuserzeilen aus der leblosen Sandfläche erheben. Sie bewachen die Dasht-e Lut, die „Wüste des Sandes“, Irans geheimnisvolles Zentrum und ein Universum aus Felslabyrinthen, flirrenden Ebenen und gewaltigen Dünengebirgen, die bis zu 420 Meter aufragen. Die Dünen der östlichen Lut gehören damit weltweit zu den höchsten Dünen überhaupt.

Zu den Reisen:

Golestan, Elburs und Kaspisches Meer:
http://www.nomad-reisen.de/angebot.php?arid=20379

Iran Wüstenreise: <a href=" http://www.nomad-reisen.de/angebot.php?arid=19352„>http://www.nomad-reisen.de/angebot.php?arid=19352

Über:

nomad – reisen zu den Menschen
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Albertinumweg 5
54568 Gerolstein
Deutschland

fon ..: +49 (0)6591-94998-0
fax ..: +49 (0)6591-94998-19
web ..: http://www.nomad.de
email : info@nomad-reisen.de

Über nomad

Nomad ist seit mehr als 15 Jahren Spezialist für Reisen nach Arabien, Zentralasien und ins nördliche Afrika. Kleine Gruppen lassen viel Raum für alltägliche Begegnungen auf Augenhöhe. Schwerpunkte bilden Geländewagentouren sowie Kamel- und Eseltrekkings. Auch individuelle Reisewünsche werden erfüllt. nomad ist Mitglied im Verband für nachhaltigen Tourismus, ,,forum anders reisen“, und erfüllt den strengen Kriterienkatalog für umwelt- und sozialverantwortliches Reisen. Im März 2009 wurde nomad als einer der ersten deutschen Reiseveranstalter mit einem Qualitätssiegel für nachhaltigen Tourismus ausgezeichnet. Seit Mai 2009 gehört nomad dem Reiseveranstalter-Netzwerk „Haus der Spezialisten“ an, dessen Mitglieder sich jeweils auf eine bestimmte Region der Welt spezialisiert haben.

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Münchener Str. 23
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Zwei Reisen ins Trendziel Iran gewinnen – nomad zweimal bei der Goldenen Palme ausgezeichnet

Frankfurt am Main, im März 2014 – Der Spezialveranstalter nomad – Reisen zu den Menschen, wurde auf der Preisverleihung Goldene Palme der GEO Saison gleich zweimal ausgezeichnet.

BildDen ersten Platz in der Kategorie Aktivreise erhielt der Veranstalter aus Gerolstein mit seiner Trekkingreise durch den Iran „Golestan, Elburs und Kaspisches Meer“. Die Reise „Iran Wüstenreise: In die Wüsten Dasht-e Kavir und Dasht-e Lut“ erreichte den dritten Platz in der Kategorie Erlebnisreisen. Zuvor wurde die Reise bereits mit dem Go Asia Award ausgezeichnet.

Julietta Baums, Geschäftsführerin von nomad, reagiert begeistert: „Wir haben in den letzten Jahren unser Portfolio kontinuierlich ausgebaut und in vielen Ländern Zentralasiens Pionierarbeit geleistet. Dieses Jahr allerdings steht ganz im Zeichen der Entspannung im Iran. Wir verzeichnen hier einen immensen Buchungszuwachs. Dass jetzt gleich zwei von unseren neuen Reisen nach Iran ausgezeichnet werden, freut uns natürlich sehr und ist uns ein besonderer Ansporn, unseren bisherigen Weg weiterzugehen und unser Angebot im Iran auch in Zukunft auszubauen. Das alte Persien verfügt über eine unglaubliche landschaftliche Vielfalt und unzählige Kulturschätze. „

Auf der Trekkingreise „Golestan, Elburs und Kaspisches Meer“ lernen die Reisenden zunächst die Naturwunder des Elburs-Gebirges mit den Sinterterrassen bei Badab-e Surt und sattgrünen Mischwäldern kennen. Die Sinterterrassen brauchen den Vergleich mit den viel bekannteren Terrassen bei Pamukkale keineswegs zu scheuen. Anschließend geht es hinunter zum Kaspischen Meer in ein Vogelschutzgebiet, in dem Flamingos, Pelikane und eine unübersehbare Zahl weiterer Wasservögel reichlich Nahrung finden.
Ausgangspunkt und Basislager für den zweiten Teil der Reise ist die Turkmen Ecolodge von Kamran und Fourouk im Dorf Tootly Tamak. Von hier aus startet die Gruppe erst mit Geländewagen, später mit Lastpferden zu ausgedehnten Wanderungen im Golestan-Park mit insgesamt vier Zeltübernachtungen. Der älteste und mit seinen fast 1.000 Quadratkilometern wohl auch größte iranische Naturschutzpark beherbergt etwa die Hälfte der knapp 70 Säugetierarten des Landes und zudem eine Vielfalt an Vögeln und Pflanzen. Sein landschaftliches Spektrum reicht von nebelverhangenen Wäldern über tiefe Felsschluchten bis zu dürren Steppen. Der vom Aussterben bedrohte Persische Leopard ist hier noch mit rund 30 Exemplaren vertreten und steht unter strengem Schutz.

Die Lodge in Tootly Tamak ist ein renoviertes traditionelles Lehmhaus, komplett ausgestattet mit lokalen Möbeln und Handwerksprodukten und ausgeschmückt mit volkstümlichen Trachten, die als Dekor an der Wand hängen. Gäste übernachten hier nicht nur, sie nehmen gewissermaßen ein Vollbad in Sachen nordiranischer Lebenskultur und Naturkunde. Sie erfahren, dass dieser nördliche Teil der iranischen Provinz Khorasan stark unter dem Einfluss der Kultur der benachbarten turkmenischen Steppenvölker steht. Web- und Filztechniken, Imkerei, Pferdehaltung und Lautenmusik von der Art, wie sie die hier gebräuchliche zweisaitige Dotar erlaubt, sind Grundpfeiler des dörflichen Alltags. Die Lodge ist aktuell in diesem Jahr mit dem renommierten To-Do Preis vom Studienkreis für Tourismus und Entwicklung e.V. ausgezeichnet worden. Nomad stand gewissermaßen Pate bei der Bewerbung der Ecolodge und ist bisher der einzige europäische Veranstalter, der diese Lodge anbietet.

Die zweite preisgekrönte Reise „Iran Wüstenreise: In die Wüsten Dasht-e Kavir und Dasht-e Lut“ folgt einer Route, die es noch nie gab und deren Verlauf nur wenige Menschen auf der Welt kennen und finden. nomad ist der einzige Veranstalter weltweit, der diese Route in und durch die Lut-Wüste regulär im Programm hat. Der erste Teil der Reise führt noch entlang dem Südrand der Dasht-e Kavir, der „Wüste des Salzes“. Schon dieser Reiseabschnitt ist spannend genug, verläuft er doch mitten durch die Rig-e Djinn, die „Geistersande“. Danach betritt die Gruppe Neuland: Von den Karawanenwegen der Seidenstraße geht der Weg erstmals über den Radius der Hedin’schen Expeditionen hinaus und leistet damit echte Entdeckerarbeit. Mit der Dasht-e Lut erschließt sie eines der unzugänglichsten Gebiete der Welt und offenbart zugleich die zeitlose Schönheit vollkommen unberührter Wüstenlandschaften.

Einzigartig sind vor allem die bis zu 100 Meter hohen Jardangs, Felsgrate aus Kalkstein, die sich – von Wind und Wetter gemeißelt – wie gespenstische Häuserzeilen aus der leblosen Sandfläche erheben. Sie bewachen die Dasht-e Lut, die „Wüste des Sandes“, Irans geheimnisvolles Zentrum und ein Universum aus Felslabyrinthen, flirrenden Ebenen und gewaltigen Dünengebirgen, die bis zu 420 Meter aufragen. Die Dünen der östlichen Lut gehören damit weltweit zu den höchsten Dünen überhaupt.

Zu den Reisen:

Golestan, Elburs und Kaspisches Meer:
http://www.nomad-reisen.de/angebot.php?arid=20379

Iran Wüstenreise:
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Nomad ist seit mehr als 15 Jahren Spezialist für Reisen nach Arabien, Zentralasien und ins nördliche Afrika. Kleine Gruppen lassen viel Raum für alltägliche Begegnungen auf Augenhöhe. Schwerpunkte bilden Geländewagentouren sowie Kamel- und Eseltrekkings. Auch individuelle Reisewünsche werden erfüllt. nomad ist Mitglied im Verband für nachhaltigen Tourismus, ,,forum anders reisen“, und erfüllt den strengen Kriterienkatalog für umwelt- und sozialverantwortliches Reisen. Im März 2009 wurde nomad als einer der ersten deutschen Reiseveranstalter mit einem Qualitätssiegel für nachhaltigen Tourismus ausgezeichnet. Seit Mai 2009 gehört nomad dem Reiseveranstalter-Netzwerk „Haus der Spezialisten“ an, dessen Mitglieder sich jeweils auf eine bestimmte Region der Welt spezialisiert haben.

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nomad mit dem Go-Asia Award ausgezeichnet

Innovative Iran-Reise vom Spezialisten

BildDer Spezialveranstalter nomad – Reisen zu den Menschen, erhielt am Mittwoch im Rahmen einer Preisverleihung auf der ITB den Go-Asia Award. Ausgezeichnet wurde die Expedition „Iran Wüstenreise: In die Wüsten Dasht-e Kavir und Dasht-e Lut“ in der Kategorie „Innovativste Reise“. Damit bestätigt der Spezialist aus Gerolstein seine führende Position als Veranstalter für den Iran und die arabische Welt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir erneut für eine unserer Iran-Reisen ausgezeichnet worden sind. Das Land entwickelt sich in diesem Jahr zum absoluten Trendziel und bei uns werden immer mehr Reisen dorthin angefragt.“, sagt Julietta Baums, Geschäftsführerin nomad – Reisen zu den Menschen. „Das alte Persien verfügt über eine unglaubliche landschaftliche Vielfalt und unzählige Kulturschätze, welche unsere Gäste immer wieder so fasziniert.“, so Baums weiter.

Die preisgekrönte Reise „Iran Wüstenreise: In die Wüsten Dasht-e Kavir und Dasht-e Lut“ folgt einer Route, die es noch nie gab und deren Verlauf nur wenige Menschen auf der Welt kennen und finden. nomad ist der einzige Veranstalter weltweit, der diese Route in und durch die Lut-Wüste regulär im Programm hat. Der erste Teil der Reise führt durch die südliche Dasht-e Kavir, eine äußerst lebensfeindliche Salzwüste. Schon dieser Reiseabschnitt ist spannend genug, verläuft er doch mitten durch die Rig-e Djinn, die „Geistersande“. Danach betritt die Gruppe Neuland: Von den Karawanenwegen der Seidenstraße geht der Weg erstmals über den Radius der Hedin’schen Expeditionen hinaus und leistet damit echte Entdeckerarbeit. Mit der Dasht-e Lut erschließt sie eines der unzugänglichsten Gebiete der Welt und offenbart zugleich die zeitlose Schönheit vollkommen unberührter Wüstenlandschaften.

Einzigartig sind vor allem die bis zu 100 Meter hohen Jardangs, Felsgrate aus Kalkstein, die sich – von Wind und Wetter gemeißelt – wie gespenstische Häuserzeilen aus der leblosen Sandfläche erheben. Sie bewachen die Dasht-e Lut, die „Wüste des Sandes“, Irans geheimnisvolles Zentrum und ein Universum aus Felslabyrinthen, flirrenden Ebenen und gewaltigen Dünengebirgen, die bis zu 420 Meter aufragen. Die Dünen der östlichen Lut gehören damit weltweit zu den höchsten Dünen überhaupt.

Zu der Reise:
Iran Wüstenreise:
http://www.nomad-reisen.de/angebot.php?arid=19352

Über:

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web ..: http://www.nomad.de
email : info@nomad-reisen.de

Über nomad

Nomad ist seit mehr als 15 Jahren Spezialist für Reisen nach Arabien, Zentralasien und ins nördliche Afrika. Kleine Gruppen lassen viel Raum für alltägliche Begegnungen auf Augenhöhe. Schwerpunkte bilden Geländewagentouren sowie Kamel- und Eseltrekkings. Auch individuelle Reisewünsche werden erfüllt. nomad ist Mitglied im Verband für nachhaltigen Tourismus, ,,forum anders reisen“, und erfüllt den strengen Kriterienkatalog für umwelt- und sozialverantwortliches Reisen. Im März 2009 wurde nomad als einer der ersten deutschen Reiseveranstalter mit einem Qualitätssiegel für nachhaltigen Tourismus ausgezeichnet. Seit Mai 2009 gehört nomad dem Reiseveranstalter-Netzwerk „Haus der Spezialisten“ an, dessen Mitglieder sich jeweils auf eine bestimmte Region der Welt spezialisiert haben.

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