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Genpact und Envision Virgin Racing Formel-E-Team kooperieren, um Rennleistung zu verbessern und nachhaltige E-Mobilitätsinnovationen voranzutreiben

Erfahren Sie beim E-Prix am 25. Mai in Berlin, wie Genpact und das Envision Virgin Racing Team KI, Datenerfassung und Analyse zur Optimierung der Rennergebnisse einsetzen

Genpact und Envision Virgin Racing Formel-E-Team kooperieren, um Rennleistung zu verbessern und nachhaltige E-Mobilitätsinnovationen voranzutreiben

NEW YORK/BERLIN, 2. Mai 2019 – Genpact (NYSE: G), ein globales Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung digitaler Transformation spezialisiert hat, startete vor Kurzem eine strategische Partnerschaft mit dem Formel-E-Rennteam Envision Virgin Racing. Die Partnerschaft hat das Ziel, die Ergebnisse des Rennteams langfristig zu verbessern. Ein wichtiger Teil dieser Initiative ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) durch Genpact zur Analyse riesiger Datenmengen und zur Beurteilung von Rennleistungsmustern. Das ermöglicht dem Rennteam, verborgene Effizienzen zu identifizieren und neue Rennstrategien zu entwickeln. Die Formel E macht am 25. Mai Station in Berlin, wo auch Genpact und das Envision Virgin Racing Team ihre einzigartige Partnerschaft vorstellen und für Pressegespräche bereitstehen.

In der Formel E wird das Rennen in nur 45 intensiven Minuten entschieden. Jeder Bruchteil einer Sekunde bringt neue Entscheidungen. Mit Tausenden von Variablen, die sich von Rennen zu Rennen ändern, können KI und maschinelles Lernen Daten in einen Wettbewerbsvorteil für die Fahrer von Envision Virgin Racing, Sam Bird und Robin Frijns, verwandeln. Genpact nutzt sein tiefgreifendes Prozess-, Fach- und Technologiewissen, um transformative Ergebnisse für das Rennteam zu erzielen. Dazu gehört auch die Nutzung von KI für die Mustererkennung, um unzählige Informationsquellen innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs zu organisieren und sinnvoll zu nutzen – von mechanischen Aspekten über Umweltfaktoren wie Temperatur und Wetter bis hin zum Regelwerk der Formel E.

„In einem wettbewerbsorientierten Rennen sind Daten unsere Augen und Ohren. Verlieren wir die Daten, verlieren wir auch das Rennen. Envision ist seit Anfang dieses Jahres Haupteigentümer von Envision Virgin Racing, um die KI- und IoT-Fähigkeiten des Teams zu verbessern. Die Zusammenarbeit mit Genpact wird diese strategischen Bereiche weiter stärken. Gemeinsam werden wir KI, maschinelles Lernen und andere Technologien einsetzen, um die Fahrerleistung zu steigern, die Strategieplanung zu verbessern und sogar das Engagement der Fans zu erhöhen. Die Sensoren unserer Autos erfassen Daten auf unterschiedliche Weise – von einmal pro Runde bis hin zu mehrmals pro Sekunde. Die Analyse von Genpact wird Ausfallmuster identifizieren. Das ermöglicht uns, Sensoren präventiv zu ersetzen und das Risiko eines Datenverlusts oder schlimmstenfalls eines Fahrzeugausfalls zu verringern“, erklärt Sylvain Filippi, Managing Director und Chief Technology Officer bei Envision Virgin Racing.

Genpact und Envision Virgin Racing analysieren verschiedenste Daten, um Muster zu erkennen. Das hilft den Strategen des Teams, Algorithmen, Modelle und Simulationen zu verbessern, damit sie ein erfolgreiches Rennen mit genauerem Energiemanagement und besseren Entscheidungen über Geschwindigkeit, Leistung und Überholstrategien planen können. Genpact hilft Envision Virgin Racing dabei, seine riesigen Datenmengen zu bereinigen, zu organisieren und zu nutzen sowie durch maschinelles Lernen neue prädiktive Erkenntnisse zu gewinnen. Durch die Kombination von Deep Analytics mit Fahrzeugtelemetrik-Datenfeeds von mehr als hundert Sensoren verbessert das Team die Rennsimulationen, um am Renntag fundiertere Entscheidungen treffen zu können.

„Im Rennsport wird Erfolg oder Misserfolg in Millisekunden gemessen. Zusammen mit Envision Virgin Racing gehen wir den mutigen Schritt, um Fahrer, Teams und Autos vernetzter, intelligenter, effizienter und besser zu machen. Wir schaffen ein leistungsstarkes Rennökosystem, das nicht nur reaktionsschnell, sondern auch instinktiv ist. Statistische Analysen haben die Sportwelt in den letzten Jahrzehnten verändert. Richtig eingesetzt, kann KI heute dasselbe leisten. Wie in der Geschäftswelt werden zukünftige Gewinner im Sport Prozesse, Daten und Erkenntnisse strategisch und nahtlos miteinander verbinden“, sagt NV „Tiger“ Tyagarajan, Präsident und Chief Executive Officer von Genpact.

Eines der innovativsten Features der Formel E ist der sogenannte Fanboost. Fans können die beliebtesten Fahrer über Social Media wählen, wodurch diese einen zusätzlichen Energieschub während des Rennens erhalten. Die kurzzeitig gesteigerte Leistung reicht aus, um andere Fahrer zu überholen oder die eigene Position zu verteidigen. Die Zusammenarbeit von Genpact und Envision Virgin Racing verbessert die Chancen, den zusätzlichen Fanboost zu gewinnen. Durch die Analyse von Fan-Daten gewinnt das Team tiefgreifende Einsichten, kann detaillierte Personas erstellen, potentielle Meinungsmacher identifizieren und neue Wege finden, um Zuschauer zu regelmäßigen Fanboosts zu motivieren. Durch die bessere strategische Planung kann Envision Virgin Racing zudem die optimalen Bedingungen für den Einsatz des Boosts ermitteln.

Derzeit läuft die fünfte Saison der ersten vollelektrischen internationalen Formel-E-Rennserie, die weltweit 13 Rennen in 12 Städten austrägt. Als eines der ersten und erfolgreichsten Teams ist Envision Virgin Racing Teil einer Plattform, die straßengeeignete Technologien für nachhaltige Mobilitätslösungen testet und entwickelt. Die während der Rennen gewonnenen Erkenntnisse verbessern das Design und die Leistung von Elektrofahrzeugkomponenten für alle Straßenverkehrsteilnehmer.

Genpact und Envision Virgin Racing stehen während des Rennens in Berlin am 25. Mai 2019 bereit, um Ihnen mehr über die Partnerschaft und die Technologie dahinter zu erzählen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite von Genpact.

Über Envision Virgin Racing
Das Envision Virgin Racing Formula E Team ist eines der Gründungsmitglieder und führenden Rennteams der ABB FIA Formula E Championship – der elektrischen Straßenrennsportserie und der weltweit ersten vollelektrischen internationalen Einsitzerklasse. Das Team wurde 2014 gegründet und hat bereits am ersten Rennen der Serie in Peking teilgenommen. Seitdem hat das Team in jedem der bisher 45 Rennen teilgenommen. In dieser Zeit hat das Team mehr als 600 Punkte erzielt – darunter sieben Siege und 19 Podestplätze – und ist damit der dritterfolgreichste Punktesammler aller Zeiten und eines von nur zwei Teams, das in jeder Saison der Formel E Siege erzielt hat. Mit dem neuen Mehrheitseigentümer Envision Group an Bord, zusammen mit der kontinuierlichen Unterstützung von Virgin-Gründer Sir Richard Branson und der Virgin Group, hat das Team seinen Hauptsitz in London. Der operative Teil des Teams sitzt in einer hochmodernen Anlage im Silverstone Park. Die operative Leitung liegt bei Geschäftsführerin Sylvain Filippi, die seit dem ersten Tag im Team ist. In der fünften Saison sitzen der britische Rennfahrer Sam Bird und der Niederländer Robin Frijns im Cockpit. Die Mission von Envision ist es, die Herausforderungen für eine nachhaltige Zukunft zu lösen. Das Team bietet eine globale Plattform, auf der diese Botschaft und die notwendige Technologie ausgetauscht werden. Nach vier erfolgreichen Saisons befindet sich das Team nun in der fünften Saison der Formel E, in der ein komplett neues Auto zusammen mit brandneuen Rennstrecken vorgestellt wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.envisionvirginracing.com

Genpact (NYSE: G) ist ein globales Unternehmen für professionelle Dienstleistungen, das die Transformation von Unternehmen ermöglicht. Wir treiben digital gesteuerte Innovationen und digital-getriebene intelligente Abläufe für unsere Kunden voran, geleitet von unserer Erfahrung bei der Ausführung Tausender von Prozessen für Hunderte von Global-Fortune-500-Unternehmen. Wir denken mit Design, träumen digital und lösen Probleme mit Daten und Analysen. Wir sind begeistert von Betriebsabläufen und konzentrieren uns auf die Details – alle 80.000 von uns. Von New York bis Neu-Delhi und in mehr als 20 Ländern dazwischen verfügt Genpact über die umfassende Expertise, um jeden Punkt zu verbinden, jeden Prozess neu zu gestalten und die Arbeitsweise von Unternehmen neu zu definieren. Wir wissen, dass ein Umdenken in jedem Schritt von Anfang bis Ende zu besseren Geschäftsergebnissen führt. Was auch immer es ist, wir unterstützen Sie mit Daten und digitalen Inhalten, um mutige, dauerhafte Ergebnisse zu erzielen – denn hier findet die Transformation statt.

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Retrofit-Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH: Bestandssysteme aufrüsten und Stillstandzeiten reduzieren

Wie Fertigungsunternehmen mit wenig Aufwand und Budget ihre bestehenden Systeme fit für die Industrie 4.0 machen können

Retrofit-Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH: Bestandssysteme aufrüsten und Stillstandzeiten reduzieren

Mit Retrofit-Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH Bestandssysteme aufrüsten

Konstanz, 2. Mai 2019 – Mit Retrofit zur Industrie 4.0 in der diskreten Fertigung: Ein in die Jahre gekommenes System für digitale Prozesse aufzurüsten, kann mit wenig Kosten und Aufwand zu hoher Effizienz führen. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bietet Retrofit I4.0-Lösungen und intelligente Komponenten, die auf einfache Weise Bestandssysteme aufrüsten und beispielsweise Stillstandzeiten reduzieren. Dabei handelt es sich unter anderem um eine Lösung, die auf der IoT-Plattform sphinx open online basiert und mit einer Signalleuchte interagiert. Die Leuchte kann an einen Werkerarbeitsplatz bzw. bestehende Anlagen angebunden werden.

Nur selten wird eine Produktionshalle nach neuesten Industrie 4.0-Maßstäben von Grund auf neu errichtet und ausgestattet. Fabriken sind über Jahre gewachsen und die Herausforderung besteht darin, die bestehenden Strukturen zu optimieren. Darauf reagieren auch Softwarehäuser und Automatisierer und bieten Produkte zum Auf-, Nach- und Umrüsten.

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, fasst zusammen: „Industrie 4.0 lebt davon, dass Systeme, Prozesse und Maschinen miteinander vernetzt werden. Da Fabriken häufig schon bestehen und in der Regel nicht speziell für die Industrie neu geplant oder errichtet werden, können Unternehmen, die gerade auf dem Sprung in die Industrie 4.0 sind, mit I4.0-Retrofit-Lösungen zu günstigen Konditionen einen schnellen Mehrwert erzielen und die ersten Schritte zur smarten Fabrik gehen.“

(Retro)fit zur smarten Fabrik – mit Signalleuchte und sphinx open online
Die in-GmbH unterstützt Fabriken bei dieser Umrüstung mit Lösungen, die auf der IoT-Plattform sphinx open online basieren. Diese kann beispielsweise gekoppelt werden mit einer Signalleuchte, die an einen Werkerarbeitsplatz beziehungsweise an bestehende Anlagen angebunden werden kann. Die Leuchte interagiert dann wiederum mit intelligenten Alarming- & Messaging-Systemen, ANDON-Boards und Leitständen. Zudem wird der Datenaustausch mit weiteren Business-Anwendungen und Services unterstützt. So können relevante Informationen auch von nicht vernetzten Anlagen oder Arbeitsplätzen schnell gewonnen, visualisiert und weiter genutzt werden. Das Ziel ist die Reduktion von Stillstandzeiten durch optimierte Intralogistik und Störungsbeseitigung.

„Der Einsatz von intelligenten Signalsäulen lohnt sich bei Bestandsanlagen. Können Anlagen eine Signalsäule ansteuern, sind aber ansonsten nicht vernetzt, so können deren Signale mit sphinx open online digital weiterverarbeitet werden. Dies ermöglicht Anwendungen wie Analyse, Berechnung von Produktionskenngrößen, Fernüberwachung und Alarmierung. Zudem können Ereignisse mit anderen Systemen ausgetauscht werden, um aktiv in den Prozess einzugreifen. Diese und weitere Retrofit-Lösungen im Sinne der Industrie 4.0 ermöglichen mit geringem Aufwand smarte Prozesse und einen schnellen ROI“, erklärt Siegfried Wagner.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019

Am 29. Mai im Roten Rathaus zu Berlin

Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019

SmartHome Deutschland Award 2019

Am 29. Mai verleiht der SmartHome Initiative Deutschland e.V. in Berlin die SmartHome Deutschland Awards 2019 an die Gewinner in den vier ausgelobten Kategorien. Die Veranstaltung gibt nicht nur spannende neue Impulse für Entwicklungen im Smart Home Markt, sondern dient auch als hochkarätige Netzwerkplattform.

Unter der Schirmherrschaft des regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, findet am 29. Mai 2019 im Roten Rathaus zu Berlin erneut die Verleihung der SmartHome Deutschland Awards statt. Den Veranstalter, die SmartHome Initiative Deutschland, haben wieder zahlreiche Bewerbungen in den vier Kategorien

-das smarteste Start-Up,
-das smarteste realisierte Produkt,
-das smarteste realisierte Projekt,
-die smarteste studentische Leistung

erreicht. Die Jury, bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohn-Telematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, hat die vertrauensvolle Aufgabe, die smartesten, zeitgemäßesten und nachhaltigsten Ideen und Projekte herauszufiltern.

Medienvertreterinnen und -vertreter sowie Akteure sämtlicher Teilnehmer der Wertschöpfungskette Smart Home und darüber hinaus auch alle anderweitig Interessierten sind herzlich zur Verleihung der Awards am 29. Mai 2019 in Berlin eingeladen! Um eine kurze Anmeldung auf der Website des Veranstalters und Ausrichters wird unbedingt gebeten. Bitte auch die dort beschriebenen Einlassbestimmungen beachten: https://www.smarthome-deutschland.de/award/anmeldung.html

Rahmendaten:

Was: Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019
Wann:29. Mai 2019, Start 9.30 Uhr, Ende 14.15 Uhr, dann Imbiss und Netzwerken
Wo: Rotes Rathaus zu Berlin, Großer Festsaal und Wappensaal, Rathausstraße 15, 10178 Berlin (nähe Alexanderplatz)

Agenda:

09:30Eintreffen der Gäste und Öffnung des Welcome Desk
10:30Eröffnung durch den Ausrichter des Awards – die SmartHome Initiative Deutschland e.V. Günther Ohland
10:45Eröffnungsansprache des Schirmherrn – der Regierende Bürgermeister von Berlin, vertreten durch Dr. Varnhorn (Leiter Energie, Digitalisierung, Innovation)
10:55Keynote „Smart Living und Künstliche Intelligenz: Gegensatz oder Weiterentwicklung “ Heinz Lux, CEO, KNX Association International
11:15Vorstellung der Jury durch die Vorsitzende der Jury Frau Birgit Wilkes
11:30Präsentation der besten 3 Projekte und Benennung der Platzierungen. Pate Heinz Lux (KNX Europe).
12:00Präsentation der besten 3 Studentischen Arbeiten und Benennung der Platzierungen. Pate Prof. Dr. Michael Krödel (Geschäftsführer IGT Institut).
12:30Präsentation der besten 3 Start-Ups und Benennung der Platzierungen. Patin Prof. Birgit Wilkes (Hochschule Wildau).
13:00Präsentation der besten 3 Produkte und Benennung der Platzierungen. Pate Yüksel Sirmasac (Geschäftsführer RocketHome). Übergabe der Urkunden und Trophäe.
13:30Interaktive Podiumsdiskussion der Gewinner und Jurymitglieder. Moderation: Ann-Caroline Erbstößer, Technologiestiftung Berlin
14:15Imbiss im Wappensaal und Netzwerken
(kurzfristige Änderungen vorbehalten)

Die Veranstaltungsinformation zum Download sowie Bildmaterial der Verleihung 2018 stehen unter folgendem Link zur Verfügung:

https://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/verleihung-der-smarthome-deutschland-awards-2019-29-mai-2019-rotes-rathaus-berlin.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Vitel ist Robustel-Distributor in der DACH-Region

Kooperation für Digitalisierungsprojekte im IoT-Wachstumsmarkt

Vitel ist Robustel-Distributor in der DACH-Region

Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH

Unterschleißheim/München, 16. April 2019 – Der Value-Added-Distributor Vitel und Robustel, Hersteller von industriellen Lösungen für den IoT- und M2M-Markt, schließen eine Vertriebspartnerschaft für die DACH-Region. Mit den Produkten von Robustel hat Vitel sein Portfolio im IoT-Bereich weiter verstärkt und ausgebaut.

Der europäische Markt für IoT soll sich laut einer aktuellen Studie bis 2019 auf fast 250 Milliarden Euro verdoppeln (1). Vor allem in der Industrie nimmt die Nutzung modernster IoT-Technologien rapide zu. Maschinen kommunizieren miteinander, und die Flexibilität der Produktion steigt. Die intelligente Vernetzung von Mensch, Maschine und industriellen Prozessen ist somit ein wichtiger Faktor für die Produktivität und das wirtschaftliche Wachstum von Unternehmen.

Neues Wertschöpfungspotenzial mit IoT
Robustel ist einer der weltweit führenden Hersteller von industriellen Lösungen für den IoT- und M2M-Markt. Robustels Produktportfolio umfasst Wireless-Modems, Router, Gateways, EDGE-Computing, Cloud-Software sowie IoT-End-to-End-Lösungen. Zudem erleichtert die von Robustel entwickelte M2M-Plattform Endbenutzern die Konfiguration, Steuerung, Verwaltung und Analyse ihrer verbundenen Geräte und Anwendungen.

„Die digitale Transformation eröffnet Unternehmen vor allem in der Industrie neue Wertschöpfungspotenziale. Mit den Produkten von Robustel geben wir unseren Kunden sichere und skalierbare IoT- und M2M-Lösungen an die Hand, damit sie die Potenziale der Digitalisierung optimal für sich nutzen können und mit dem internationalen Wettbewerb Schritt halten“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Wir sind von den industriellen Produkten von Robustel überzeugt und freuen uns auf die Zusammenarbeit – mit dem Ziel, den Vertrieb der Produkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter zu forcieren.“

(1) http://www.itsec-report.de/index.php/22-markt-topstories/135-iot-markt-verdoppelt-sich-bis-2019

Über Vitel:
Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor von Lösungen für Infrastruktur und Sicherheit. Das Unternehmen fokussiert sich auf ausgewählte Hersteller und bietet ein umfangreiches Portfolio aus den Bereichen Sicherheitstechnik (Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle), Transportwesen (Bus und Bahn, Straßen und Tunnel) sowie Industrial Ethernet (kabelgebundene und Wireless-Lösungen, Embedded Computing). Vitel unterstützt Kunden bei der Auswahl und Umsetzung ihrer Lösung. Dabei steht ihnen der Distributor über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfe sowie durch Trainings und Schulungen zu Produkten der Hersteller zur Seite.

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WidasConcepts: Neue Niederlassung in Mannheim

IT-Unternehmen eröffnet Standort in der Wirtschaftsregion Rhein-Neckar

WidasConcepts: Neue Niederlassung in Mannheim

(Bildquelle: WidasConcepts IT-Technology und Services GmbH)

Wimsheim/Mannheim, 21. Juni 2017 Die WidasConcepts IT-Technology und Services GmbH ist ab sofort auch in der Region Rhein-Neckar vertreten. Die positiven wirtschaftlichen Prognosen, die hohe Dichte an Forschungseinrichtungen und Universitäten sowie die hervorragende Infrastruktur waren für das Unternehmen entscheidend, Mannheim als Niederlassungsstandort zu wählen.

Die neue Niederlassung wird von Dr. Kay Böhnke, Bereichsleiter Big Data bei WidasConcepts IT-Technology und Services, geführt und beschäftigt derzeit vier Mitarbeiter. Das Unternehmen hat sich zu diesem strategischen Schritt entschieden, um künftig bestehende und potenzielle Kunden direkt vor Ort beraten und unterstützen zu können. In der renommierten Oststadt von Mannheim gelegen, befinden sich die neuen Büros in idealer Nähe zur Universität und zum Bahnhof.

„Die Wirtschaftsregion Rhein-Neckar ist für uns eine ideale Basis, um Kontakte in unseren Zielbranchen weiter auf- und auszubauen. Außerdem schöpfen wir vor Ort aus einer ungewöhnlich großen Fülle an Experten – bedingt durch die Universitäten Heidelberg und Mannheim“, so Dr. Kay Böhnke.

IoT-Solutions statt Websolutions

Insbesondere im Finanz-, Medizin- und Industriesektor sieht das Unternehmen ein immenses Potenzial, mit Big Data- und IoT-Solutions Firmen zu erreichen, die sich mit den Herausforderungen der Digitalisierung auseinander setzen: „Die hohe Unternehmensdichte, beste Entwicklungsprognosen für die Region sowie die ausgezeichnete Verkehrsanbindung sind nahezu perfekte Faktoren, um erfolgreich zu agieren und unseren Standort profitabel zu betreiben“, so Böhnke. Bis zum Jahresende plant WidasConcepts IT-Technology und Services, die Beratungskompetenz entsprechend weiter auszubauen und somit die positive Unternehmensentwicklung aktiv zu unterstützen.

Interessenten finden WidasConcepts IT-Technology und Services in 68161 Mannheim ab sofort am Werderplatz 6. Das Team ist erreichbar per Telefon unter der Rufnummer +49 (0) 7044 95103-100, oder per Mail unter: nl-mannheim@widas.de.

Das innovative IT-Service-Unternehmen WidasConcepts unterstützt seine Kunden seit 1997 dabei, Geschäftsprozesse erfolgreich zu gestalten. WidasConcepts entwickelt moderne und zukunftssichere Konzepte in den Bereichen Big Data, Internet of Things sowie Mobile- und Websolutions. Ziel ist es, intelligente Geschäftslösungen zu schaffen, die den Kunden am Markt noch erfolgreicher machen. Das Unternehmen betreut seine Kunden strategisch von der Business-Analyse bis hin zur Implementierung der Gesamtlösung für verschiedenste Plattformen und Endgeräte. WidasConcepts transportiert das Bigger Picture der IT. Das Unternehmen mit Sitz in Wimsheim bei Stuttgart und Niederlassung in Bangalore (Indien) beschäftigt derzeit 100 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.widas.de

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Bilanz einer erfolgreichen Partnerschaft: Stormshield und Schneider Electric sichern IT und OT

Sicherheitslösung für IT und OT verzeichnet kommerziellen Erfolg

Bilanz einer erfolgreichen Partnerschaft:  Stormshield und Schneider Electric sichern IT und OT

Cybersecurity-Experte Stormshield und Schneider Electric, ein globaler Spezialist für Energiemanagement und Automatisierung, bündeln ihre Kompetenzen, um das Bewusstsein für Cybersecurity in der Industrie zu fördern. Im Zuge dessen helfen die beiden Unternehmen internationalen Konzernen dabei, ihre IT und OT abzusichern. Das Projekt verzeichnet bereits erste Erfolge: Gemeinsam stellen Schneider Electric und Stormshield einen kontrollierten Datenfluss und Data Governance in drei großen Industrieunternehmen sicher.

Aus der Vernetzung von Informationstechnologie (IT) und Betriebstechnologie (OT) ergeben sich vielversprechende Möglichkeiten, sie stellt aber auch eine Herausforderung für die Industrie dar. Mit zunehmender Automatisierung – auch der Lieferketten – vernetzen sich Fabriken zusehends. Die damit verbundene, notwendige Offenheit gegenüber Datenströmen von außen birgt allerdings neue Risiken.

Firewall für die Industrie 4.0
Seit über zwei Jahren entwickeln Stormshield und Schneider Electric gemeinsam Lösungen für industriespezifische Sicherheitsrisiken. Die Kompetenzen beider Unternehmen ergänzen sich dabei perfekt: Stormshield ist spezialisiert auf den Schutz von Netzwerken, Workstations und Servern. Schneider Electric ist Experte für OT. Durch diese Kompetenzbündelung konnten die beiden ein Produkt entwickeln, das für jede industrielle Infrastruktur geeignet ist: Stormshields Sni40 – eine Firewall für den Einsatz in der Industrie und speziell auf die Bedürfnisse von IT- und OT-Systemen angepasst.

Schneider Electric steuerte vor allem das Know-how über industrielle Protokolle sowie Erfahrungen aus dem Industriesektor hinsichtlich branchenspezifischer Beschränkungen bei. Mit Unterstützung durch Schneider Electric konnte Stormshield während der Entwicklung die Leistungsfähigkeit des Gerätes besser vorhersagen. Das Know-how von Workstation- und Netzwerksicherheit stammt von Stormshield.

„Mit der Hilfe von Schneider Electric haben wir Fähigkeiten und Know-how im industriellen Bereich angesammelt“, erklärt Pierre Calais, CEO bei Stormshield. „Mit vereinten Kräften bieten wir der Industrie jetzt ein einzigartiges Cybersecurity-Produkt an, mit dem Unternehmen der zunehmenden Digitalisierung und dem Übergang in die Industrie 4.0 gelassen entgegensehen können.“

Erste Erfolge stellen sich schnell ein
Im Rahmen der Zusammenarbeit hat Schneider Electric die Produkte von Stormshield auch in sein Angebot aufgenommen und an Kunden verkauft. Unter anderem werden Stormshield-Produkte derzeit in drei großen und sehr unterschiedlichen Konzernen eingesetzt, darunter ein Milcherzeuger, ein Flughafen und ein Stromerzeuger.

„Die Partnerschaft mit Stormshield ist für unsere Entwicklung im Bereich Cybersecurity sehr wichtig“, sagt Yann Bourjault, Director of Cybersecurity bei Schneider Electric Frankreich. „Durch die Zusammenarbeit sind wir zu einem führenden IT-Sicherheitsanbieter für den industriellen Sektor geworden und bieten darüber hinaus die Übereinstimmung mit den Standards des ANSSI (Agence nationale de la securite des systemes d’information). Unsere Partnerschaft steht für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Diese ersten Abschlüsse stärken unser Vertrauen in das kommerzielle Potential in einem sich stetig weiterentwickelnden Industriesektor.“

Schneider Electric
Gothaer Straße 29
D-40880 Ratingen
www.schneider-electric.de

Ansprechpartner
Caroline Pinel
Head of Media Relations France
Global Marketing Schneider Electric
Tel.: +33 6 71 73 45 37
E-Mail: caroline.pinel@schneider-electric.com

Über Stormshield – www.stormshield.eu
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Logistik-Branche im Umbruch

Forum Digitalisierung Transport & Logistik der Lufthansa Industry Solutions

Logistik-Branche im Umbruch

Wer als Logistiker den globalen Wettbewerb für sich entscheiden will, muss schnell, sicher und zuverlässig sein – auch um den harten Preiswettbewerb für sich zu entscheiden. Unternehmen der Logistik- und Transportbranche kommen in Zeiten der digitalen Transformation ohne ausgefeilte IT nicht mehr aus. Nur mit einer nahtlosen und transparenten Supply Chain, optimaler Streckenauslastung und pünktlichen Beförderungen über mehrere Verkehrsträger hinweg werden Handelsunternehmen, Spediteure, Transporteure und Unternehmen des Güterumschlags und öffentlichen Nahverkehrs den wachsenden Anforderungen ihrer Kunden gerecht. Wer die Chancen des digitalen Wandels jetzt nutzt, kann als Logistikdienstleister zum unverzichtbaren Partner für alle an der Lieferkette Beteiligten werden.

Das Forum Digitalisierung Transport & Logistik der Lufthansa Industry Solutions untersucht, welche Technologien die Branche verändern werden und wie sie schon heute Geschäftsmodelle und Prozesse beeinflussen. In Vorträgen und Workshops können sich die Teilnehmer in die Welt der neuen Technologien vertiefen und den Herausforderungen der Digitalisierung begegnen.

Themen sind:
* Keynote-Präsentation des renommierten Marktforschungsinstituts Forrester Research über die Digitalisierung, aktuelle Trends und neue Technologien in der Transport- und Logistikbranche
* Podiumsdiskussion „Digitization meets Logistics“ mit Branchenexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft zu den Herausforderungen der Digitalisierung, Geschäftsmodellen und Use Cases
* Vorträge in drei Parallel-Tracks zu den Themenblöcken „Transport & Logistik“, „Technologie“ sowie „Digitale Arbeitswelt“
* Workshops zu den Themen „Blockchain“ und „Data Sharing in der Supply Chain“
* Themeninseln mit Projekten & Showcases rund um die Themen Industrie 4.0/IoT, Smart Data, Mobility und Innovationen

Das Forum Digitalisierung Transport & Logistik findet am Dienstag, 27. Juni 2017, von 9 bis 18 Uhr, im
House of Logistics & Mobility (HOLM) in Frankfurt statt. Zur Anmeldung

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr 1.300 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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CONTACT Open World 2017 im Zeichen der digitalen Wertschöpfung

CONTACT Software macht die digitale Transformation zum zentralen Thema seiner diesjährigen Anwenderkonferenz. Unter dem Motto „Energizing the Digital Engineering World“ zeigt die Open World 2017 neue Wege, um Kunden und smarte Produkte zu verbinden und das digitale Geschäft zu entwickeln. Zwei Tage diskutieren Experten aus Industrie, Wissenschaft und IT-Branche in Fulda die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung: Smarte Produkte verändern den Produktentstehungsprozess, wachsen mit dem Internet der Dinge (IoT) zusammen und ermöglichen neue Geschäftsmodelle.

Themen wie Industrie 4.0 und IoT setzen agile Organisationsstrukturen voraus und machen Software zu einem wichtigen Treiber der Wertschöpfung. Professor Dr. Gunter Dueck, Ex-CTO von IBM, beleuchtet in seiner Keynote die Auswirkungen auf unsere Arbeitswelt. Oleg Shilovitsky, einer der weltweit führenden PLM-Experten, ordnet die neuesten Entwicklungen der Branche ein. Dr. Oliver Bohl von der KfW Bankengruppe berichtet über seine Erfahrungen mit Unternehmen, die Vorreiter bei der Digitalisierung sind.

„Mechatronische Produktdaten- und modelle sind das Herzstück der digitalen Transformation“, sagt CONTACT-Geschäftsführer Karl Heinz Zachries. „Hier benötigt die Industrie Methoden und Lösungen, die die interdisziplinäre Entwicklung smarter Produkte und nutzerzentrierte IoT-Anwendungen gleichermaßen unterstützen“. CONTACTs Antwort darauf ist eine förderale Architektur auf Basis seiner offenen Elements Technologieplattform. Sie liefert im Zusammenspiel mit modernsten Open Source-Komponenten leistungsfähige Bausteine für produktbezogene Anwendungen im Entwicklungsprozess und im industriellen Internet der Dinge.

In seiner Keynote erläutert CONTACT-Entwicklungsleiter Frank Patz-Brockmann die wichtigsten Weiterentwicklungen der Plattform und die künftige Roadmap. Zudem stellt er die neuen Elements for IoT Bausteine Digital Twin, Device Management, Monitoring & Analytics und Customer Operations vor. So können Kunden jetzt den Lebenszyklus smarter Produkte von der ersten Idee, über Entwicklung und Produktion mit der Nutzungsphase verbinden und darüber internetbasierte Mehrwertdienste realisieren.

Die Open World bietet ein umfassendes Fachprogramm rund um CONTACTs Produktinnovationen, die sich aus der Weiterentwicklung der Elements Plattform ergeben. Exemplarisch dafür steht das Elements User Experience Design System, das zum Beispiel die kommende Version von 3D Connect unterstützt. Workspaces und Project Office liefern weitere Highlights „powered by“ CONTACT Elements.

Ein Highlight der besonderen Art – vermutlich nicht nur für Projektmanager – ist zudem die Keynote von Lars Dietrich über den Einbau der Bahntechnik im neuen Gotthard Basistunnel. Als Leiter Technik hatte er einen maßgeblichen Anteil daran, dass dieses Großprojekt mit seinen vielen Gewerken erfolgreich und ein Jahr früher als geplant abgeschlossen wurde.

Die Open World 2017 findet vom 28.-29. Juni im Maritim Hotel am Schlossgarten Fulda statt. Weitere Informationen zu CONTACTs Konferenz für Kunden und Partner sind unter https://www.contact-software.com/de/open-world-2017.html zu finden.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und die Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet of Things für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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Dem Blindflug ein Ende: Energiemanagement auf KI-Basis

Dem Blindflug ein Ende: Energiemanagement auf KI-Basis

(Mynewsdesk) Überraschungen am Monatsende über zu hohe Stromrechnungen in Unternehmen sind passé. Heute können selbstlernende Systeme mit smarten Algorithmen helfen, den Energieverbrauch von Stromverbrauchern zu managen. Damit haben Energiemanager direkten Einfluss auf den Energieverbrauch ihrer Geräte. In Echtzeit. Also keine Überraschungen mehr.

Die Medizinforschung sammelt große Datenmengen und Algorithmen suchen nach Mustern und Zusammenhängen, die für uns Menschen nur schwer erkennbar sind. Die Erkenntnisse daraus bringen die Forschung auf ein neues Niveau – die Genforschung ist da nur ein gutes Beispiel. Und auch Google sammelt Daten; seit Jahren und das intensiv. Und die Werbebranche freut sich über die neu erkannten Verbrauchermuster. Warum also nicht auch dieses Prinzip auf jedes Gerät anwenden, das einen Stecker hat? Egal ob Beleuchtung, Klimaanlagen oder ganze Produktionsketten.

Das 2009 gegründete israelische Technologie Startup  Panoramic Power, mit Standorten in New York und Kfar Saba, Israel, entwickelt schon seit Jahren an eigenen smarten Algorithmen, die im Energieverbrauch große Einsparpotenziale möglich werden lassen. „Und dabei geht es bei unseren Entwicklungen natürlich um monetäre Einsparmaßnahmen auf Geräteebene, aber auch generell um einen grüneren, also bewussteren Umgang mit Energieressourcen in Unternehmen“, betont Jon Rabinowitz, Marketingchef bei Panoramic Power. Das zahlt sich für Unternehmen doppelt aus. Und für sein Engagement um mehr Transparenz im Energieverbrauch wurde das Unternehmen – das seit 2013 unter Muttergesellschaft Centrica agiert – erst 2015 von dem amerikanischen Magazin „Energiemanager Today“ zum Produkt des Jahres gekürt. Das System, das sich aus walnussgroßer Sensorik und einer webbasierten Software zusammensetzt, wurde nun seit letztem Jahr um den Software-Baustein künstliche Intelligenz erweitert. Das heißt ganz konkret: nun denken smarte Algorithmen mit, um aus der endlosen Menge diffuser Energiedaten Muster für Optimierungspotenziale zu erkennen. „Mit der Einführung dieser Algorithmen lernen Maschinen sprechen; wir markieren damit einen weiteren Meilenstein in der innovativen Energiedaten-Nutzung. Das selbstlernende Analyse-System liefert bislang unbekannte, detaillierte Einsichten in das Innenleben der Stromverbraucher. Das wird den Markt revolutionieren“, ist Jon Rabinowitz überzeugt.

Der gläserne Verbraucher

Was uns Konsumenten am gläsern sein vielleicht stört, soll der Industrie ein Vorteil werden; ohne negativen Beigeschmack. Der Device Analyzer, so der Name des intelligenten Software-Bausteins, sammelt unentwegt Daten mit denen er von Sensoren auf Geräteebene per WIFI gefüttert wird. Und er gleicht sie mit seinem gesammelten Wissen ab: Wie war der Verbrauch gestern, letzten Monat, an einem baugleichen Gerät an einem anderen Standort; im letzten Jahr? Verbrauchsschwellenwerte, Abgleich mit Langzeitdaten, Verbrauchsmustererkennung, Einordnung von Anomalien? Transparenz in diesen Punkten soll künftig kein Problem mehr sein. „Mit dieser Entwicklung haben wir die Basis für eine intelligente und vollautomatisierte Geräteüberwachung und Zustands-Kontrolle in Echtzeit geschaffen,“ schwärmt Jon Rabinowitz. „Damit machen wir das Stromnetz für unsere Kunden transparent – von der Einspeisung bis zur Geräteebene. Und: Wir steigern die Zuverlässigkeit der elektrischen Systeme und senken dabei Strom- und Wartungskosten.“

Die entscheidende Rolle dabei spielen selbstlernende Algorithmen, denn alle gesammelten Daten werden von der Software für jedes einzelne Gerät aufgeführt und ausgewertet. Je mehr Energie-Daten zur Verfügung stehen, desto besser erkennt die Software Gerätemuster und kann nach kurzer Trainingszeit, Abweichungen von idealen Betriebswerten oder Optimierungspotenziale erkennen und signalisiert frühzeitig notwendige Wartungsintervalle. Quasi aus der Vogelperspektive visualisiert das System alle Betriebsabläufe in intuitiven Grafiken und liefert damit detailliertes Know-how für effizientere Betriebsmöglichkeiten. „Da jede Messung in Echtzeit analysiert wird, werden daraus sofort Geräteabhängigkeiten sichtbar, die ein klares Verständnis für Betriebsprozesse schaffen“, sagt Jon Rabinowitz und führt weiter aus: „Die automatische Identifizierung von Betriebszuständen, KPI’s und weitere detaillierte Einsichten zur Optimierung sind ein Gewinn für jedes Unternehmen im Strom-Monitoring.“

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Panoramic Power, 2009 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, sich selbst versorgender Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

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iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Industrie 4.0-fähige Lösungen für die Elektronikbranche

iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der "SMT Hybrid Packaging 2017"

iTAC zeigt IoT- und MES-Lösungen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Montabaur, 31. Mai 2017 – Die iTAC Software AG vernetzt die digitale Welt mit der Elektronikfertigung. Die dafür entwickelten smarten MES- und IoT-Technologien präsentierte das Unternehmen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“ in Nürnberg. Mit Live-Demos erhielten die Besucher Einblick in die Industrie 4.0-fähigen Lösungen. Vorgestellt wurden unter anderem die neue iTAC.IoT.Platform, eine mobile HMI-Anwendung mit integrierter Sprachsteuerung und Virtual Reality-Anwendungen für Fabrikplanungsprozesse.

Die kürzlich gelaunchte iTAC.IoT.Platform ist eine I4.0-Plattform, die intelligente Lösungen zur Vernetzung und Automatisierung des Produktionsprozesses bietet und technische Konzepte wie Cloud, Analytics, Big Data oder Microservices beinhaltet. Sie ist mit dem neuen iTAC.SmartDataAnalytics.Service des bewährten Manufacturing Execution Systems iTAC.MES.Suite ausgestattet. Auf Basis dieses neuen Analytics-Services können Predictive Maintenance-Anwendungsszenarien ausgeprägt werden.

Darüber hinaus präsentierte iTAC auf der Messe zahlreiche weitere funktionale Neuerungen wie beispielsweise eine Sprachsteuerung innerhalb einer mobilen fertigungsnahen MES-Applikation. Gemeinsam mit dem iTAC-Tochterunternehmen DUALIS GmbH IT Solution wurden zudem Lösungen für die optimierte Auftrags- und Feinplanung sowie Virtual Reality-Anwendungen zur strategischen Planung oder virtuellen Inbetriebnahmen von Produktionsanlagen gezeigt.

„Wir machen MES, APS, Predictive Maintenance, Smart Data Analytics, Advanced Intelligence etc. produzierenden Betrieben zugänglich. Diese können die Funktionalitäten gemäß ihrer Anwendungsfälle individuell wählen. So versetzen wir auch kleine und mittelständische Produktionsbetriebe in die Lage, Industrie 4.0-konform zu agieren – ohne, dass diese über eine entsprechende hausinterne IT-Infrastruktur verfügen müssen“, erklärt Martin Heinz, General Manager DACH der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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NetModule: Erstes Funktionsmuster eines LoRaWAN Gateways

NetModule ist Adopter Member der LoRa Alliance

NetModule: Erstes Funktionsmuster eines LoRaWAN Gateways

Die NetModule AG ist der LoRa Alliance(TM) als Adopter Member beigetreten. Die non-profit Organisation LoRa Alliance hat das Ziel, Low Power Wide Area Netzwerke zu standardisieren und so das Internet Of Things (IoT) und Machine-to-Machine (M2M) Kommunikation voranzutreiben. LoRaWANTM ist eine Netzwerkspezifikation für eine drahtlose Signalübertragung mit sehr großer Reichweite bei geringem Energieverbrauch.

Als Mitglied der LoRa Alliance kooperiert NetModule bei der Weiterentwicklung der Technologie mit anderen Mitgliedern, und hilft so, das IoT zu erschließen. „Die Alliance bietet eine gute Basis für die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, um so die LoRa-Technologie und vereinfachte IoT-Designs voranzutreiben“, so Jürgen Kern, CEO der NetModule AG.

Als erstes Ergebnis seines Beitritts präsentiert NetModule das Funktionsmuster eines LoRaWAN(TM)-Gateways. Seine Besonderheiten sind die extrem niedrige Stromaufnahme und Einsetzbarkeit in Punkt-zu-Punkt oder Punkt-zu-Multipunkt-Anwendungen, die keinerlei Infrastruktur voraussetzen. Zielanwendungen sind Telemetrie, Condition Monitoring, Objekt Tracing und Smart Metering sowie Anwendungen, bei denen geringe Datenmengen per Funk über größere Entfernungen energieeffizient übertragen werden.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Ein Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Flexera liefert Motor für Subscription-Modelle für SaaS, IoT und ISVs

FlexNet Operations bietet als erste Lösung für Software-Monetarisierung ein integriertes Renewal Management

Flexera liefert Motor für Subscription-Modelle für SaaS, IoT und ISVs

Screenshot Renewal Management

München, 22. Mai 2017 – Flexera Software, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, ergänzt FlexNet Operations um ein Modul für Renewal Management. Die neue Lösung ermöglicht Herstellern, das Wachstum wiederkehrender Umsätze sowie die Verbreitung von Abonnement-Modellen voranzutreiben. Die branchenweit erste Monetarisierungs-Plattform mit Renewal Management unterstützt die Subscription Economy, die für SaaS-, IoT- und Softwarehersteller von zentraler Beduetung ist.

Nach einem Report von Gartner erkennen die verantwortlichen Strategen im Technologiesektor zunehmend, dass zukünftig in der Software-Monetarisierung nicht mehr allein der Schutz der Software über eine IP-Lizensierung im Fokus steht. Immer wichtiger für das Wachstum werden neue Lizenzierungsmodelle, die wiederkehrende Umsätze ermöglichen.

SaaS- und IoT-Unternehmen sowie traditionelle Softwarehersteller brauchen über Verlängerungen einen genauso guten Überblick wie über die Neukundenakquise. Steigen die wiederkehrenden Einnahmen, verbessert sich die Unternehmensbewertung und der Shareholder-Value steigt. Stabile Verlängerungsraten spielen deshalb eine große Rolle bei Fusionen und Übernahmen, Börsengängen, Wachstumsprognosen und der strategischen Planung. Vielen Herstellern fehlen jedoch die richtigen Arbeitsabläufe und Technologien, um die Verlängerungsprozesse effektiv zu managen. Das kann zu Kundenfluktuation und Umsatzeinbußen führen. Zudem sind Hersteller ohne ein effektives Management nicht in der Lage, genaue Vorhersagen über wiederkehrende Erträge zu treffen.

„Viele Hersteller sind weit von der branchenüblichen Verlängerungsquote von 85-95% entfernt – was oft auf ein Ad-hoc-Vorgehen zurückzuführen ist“, so Maureen Polte, Vice President of Product Management bei Flexera. „Jetzt können Hersteller genauere Prognosen über Verlängerungen treffen. Zudem erhalten Kunden besseren Einblick für die Budget-Planung. Gerade für die IoT- und die SaaS-Branche ist das von großer Bedeutung, denn hier fußen die Geschäftmodelle meist auf Abonnements.“

Vertragsverlängerung als positives Kundenerlebnis
Herstellern fehlt es oft an Möglichkeiten ihre Kunden auf einfachem Wege über anstehende Vertragsverlängerungen zu informieren. Oft muss jeder einzelne Produkt- und Service-Vertrag auf Ablauffrist und Datum der Vertragsverlängerung geprüft werden. FlexNet Operations führt alle Verlängerungen und Stichtage auf, und schafft Transparenz und eine einheitliche Datenbasis für Hersteller sowie Anwender. So lässt sich beispielsweise vermeiden, dass Kunden erst in letzter Minute über einen bevorstehenden Ablauf ihres Abonnements informiert werden. Stattdessen kann die
Abonnementverlängerung frühzeitig eingeplant und budgetiert werden.

Unternehmen, denen eine Übersicht über ihre auslaufenden Software-Verträge fehlt, riskieren eine Beeinträchtigung der Serviceleistungen oder sogar eine Unterbrechung des Zugangs zur Software – vor allem dann wenn ein Abonnement- oder Wartungsvertrag unbemerkt ausläuft. Sollte dieser Worst Case eintreten, riskieren Kunden auch einen Compliance-Verstoß gegen laufende Verträge, der nach Ablauf einer Nachfrist teuere Strafzahlungen mit sich bringen kann. Mit FlexNet Operations lassen sich Probleme dieser Art leicht vermeiden.

Treiber für SaaS und IoT
Erfolgreiche SaaS-Unternehmen beherrschen den Umgang mit Abonnements. Ein genauer Überblick über Vertragslaufzeiten sowie Tools für die schnelle und einfache Abwicklung von Vertragsverlängerungen sind für die Anbieter geschäftsentscheidedn. Das gleiche gilt für IoT-Unternehmen, die Abonnement-Modelle für Geräte, Software und Services nutzen. Mit der neuen Lösung für Abonnements und wiederkehrende Erträge in FlexNet Operations sind Hersteller für den SaaS- und IoT-Bereich daher bestens aufgestellt.

Wie Software- und Gerätehersteller bei SaaS punkten können
Softwarehersteller bauen immer stärker auf Abonnements. Ein Mangel an Erfahrung, fehlende Systeme und Prozesse erschweren jedoch in vielen Fällen die Umstellung. Auch Hersteller intelligenter Geräte fangen an ihre Produkte über Abonnement-Modelle zu monetarisieren. Generell verabschiedet sich die Gerätehersteller-Industrie mehr und mehr von den traditionellen Preismodellen, bei denen hohe Anschaffungspreise die Kaufentscheidung der Kunden verzögern. FlexNet Operations unterstützt Unternehmen beim Übergang zu zeitgemäßen Abonnement-Modellen und zu wiederkehrenden Erträgen an entscheidenden Stellen und trägt so zu einer langfristigen Erhöhung des Unternehmenswertes bei.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance, Cybersecurity und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Vertiv spricht mit neuer serieller Konsole noch mehr Edge- und IoT-Anwendungen an

Zielgruppe der kompakten und kostengünstigen Avocent® ACS800 sind Edge-Marktsegmente mit IT-Fernzugriff und IoT-Konnektivität aus den Bereichen Einzelhandel, Bildungswesen und Finanzdienstleistungen.

Vertiv spricht mit neuer serieller Konsole noch mehr Edge- und IoT-Anwendungen an

Die neue Konsole Avocent® ACS800 von Vertiv (Bildquelle: @Vertiv)

Vertiv, ehemals Emerson Network Power, erweitert sein Portfolio an IoT-fähigen Geräten (Internet der Dinge) um eine kompakte serielle Konsole mit integrierter Fernüberwachung, Out-of-Band-Management und IoT-Konnektivität für Marktsegmente außerhalb traditioneller Rechenzentren. Der neue Avocent® ACS800-Konsolenserver basiert auf der Technologieplattform der im Herbst 2016 gelaunchten seriellen Konsole Avocent ACS8000. Allerdings zeichnet sich das neue Modell durch eine kompaktere Bauform und kostengünstige Konnektivitätsfunktionen aus, wodurch die Konsole für Benutzer interessant wird, die zuvor aus Platz- oder Budgetgründen vom Kauf absahen. Ab Juni wird die neue serielle Konsole Avocent ACS800 in ausgewählten Märkten verfügbar sein; der weltweite Vertrieb beginnt im dritten Quartal dieses Jahres.

Diese zusätzliche Produktplattform unterstreicht Vertivs kontinuierliche Initiative, die Rolle der seriellen Konsolen innerhalb von Netzwerken neu zu definieren. Hohe Verfügbarkeit und die Fernverwaltung von IT-Ausrüstung bilden auch weiterhin die Kernfunktionen der seriellen Konsolen. Der neue Avocent ACS800 punktet zusätzlich mit seiner kompakten Bauform und wettbewerbsfähigen Preisen. Hinzu kommen neue Konnektivitätsfunktionen, die diese Konsole zu einer optimalen Lösung für Edge- und IoT-fokussierte Marktsegmente machen. Dazu zählen vor allem Unternehmen und Organisationen mit mehreren Standorten bzw. Filialen, zum Beispiel im Bildungswesen und Einzelhandel oder Finanzdienstleister.

„Vertiv investiert in die Entwicklung von IT-Management-Produkten, die durch eine spezielle Konnektivitätstechnologie ganz auf die Bedürfnisse von Edge-Kunden zugeschnitten sind. Unser breites Portfolio für die unterschiedlichsten Branchen ist einzigartig auf dem Markt“, sagte Jay Wirts, Vice President und General Manager für IT-Management-Produkte von Vertiv. „Unser neuer Avocent ACS800 Konsolenserver lässt sich problemlos in Rack-Stromverteilungs- und unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlagen integrieren. Er vernetzt remote Edge-Standorte mit Sensoren zur Umgebungsüberwachung, USB-Geräten und sogar anderen Gebäudesystemen wie etwa automatischen Transferschaltern und HVAC-Steuerungssystemen. Um von diesen Funktionen zu profitieren, muss die Konsole kompakt gebaut sein. Nur so kann den Platz- und Budgetzwängen der Kunden Rechnung getragen werden.“

Die Avocent ACS800-Modelle verfügen über zwei, vier oder acht serielle Anschlüsse – jeweils mit Unterstützung mehrerer serieller Protokolle: RS232, RS485 und RS422 – vier USB-Anschlüsse, einen Anschluss für Umgebungssensoren und einen digitalen Ausgangsanschluss. Die Netzwerkkonnektivität ist über zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, ein optionales internes Analogmodem sowie einen optionalen externen 4G/LTE-Mobilfunk-Router direkt von Vertiv erhältlich – unterstützt durch die strategische Partnerschaft mit Cradlepoint. Die Montage des Avocent ACS800 kann entweder auf Desktop-Basis erfolgen oder mit einem der drei angebotenen Montage-Kits für 1HE-Rackmontage, Wandmontage bzw. DIN-Schienenmontage.

Weitere Informationen zum Avocent ACS800 Konsolenserver oder zum umfangreichen Portfolio an seriellen Konsolen finden Sie unter www.VertivCo.com. Pressemitteilung und Bildmaterial stehen hier zum Download bereit.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Extreme Networks stellt neue Ethernet Switching Plattformen vor

Extreme Networks stellt neue Ethernet Switching Plattformen vor

ExtremeSwitching™ X870 Serie (Bildquelle: © Extreme Networks)

Die neuen ExtremeSwitching-Lösungen bedienen den wachsenden Bedarf an flexiblen Datenübertragungsraten für Rechenzentren und Unternehmensnetzwerke

München, 18. Mai 2017 – Der wachsende Bandbreitenbedarf neuer Geräte und Technologien für den Datenzugriff ist einer der wichtigsten Gründe für die steigende Nachfrage an flexiblen, sicheren und effizienten Switching-Plattformen. Das Internet der Dinge (IoT), sowie eine neue Generation von drahtlosen Geräten und Speicherlösungen beeinflussen die Entwicklung von Switching-Lösungen für Rechenzentren und Unternehmensnetzwerke. Netzwerkspezialist Extreme Networks (NASDAQ: EXTR) stellt heute sein neues Portfolio an Ethernet Switching-Plattformen vor, die diesen Anforderungen Rechnung tragen. Sie wurden speziell entwickelt, um die Flexibilität von Unternehmen zu steigern, damit diese auf sich verändernde Anforderungen reagieren können und um ihre Investition in eine zukunftsfähige Lösung sicherzustellen. Die neue ExtremeSwitching™ X870 Serie bietet High-Density 100 Gigabit (GB) Switches, die sich für Top-of-Rack- und Leaf-Spine-Architekturen eignen. Die neuen Ethernet Multi-Rate Switches X620-16p und X460-G2 hingegen erfüllen die aktuellsten IEEE 802.3bz sowie NBASE-T Alliance Multi-Rate Ethernet-Standards und ermöglichen so Datenübertragungsraten von 1 GB, 2,5 GB und 5 GB.

Kunden benötigen heute Switching-Lösungen, die eine besonders große Flexibilität bieten. Im Core-Bereich von Netzwerken wollen sie Support für Datenübertragungsraten von 10, 25, 40, 50 oder 100GB. Darüber hinaus suchen sie nach flexiblen Lizensierungsoptionen für Schnittstellen, die eine nahtlose Umstellung von 40GB auf 100GB ermöglichen. In den Access-Bereichen erwarten sie Datenübertragungsraten von 1, 2,5 und 5 GB, für eine maximale Flexibilität und um ihr Netzwerk auch für zukünftige Anforderungen zu rüsten.

Die Einführung der X870 Serie sowie der Lösungen X620-16p und X460-G2 unterstreichen das Ziel von Extreme Networks, seinen Kunden intelligente Netzwerklösungen zur Verfügung zu stellen, die die gesamte Bandbreite an Enterprise-Infrastruktur bedienen – vom Netzwerkzugriff bis hin zum Rechenzentrum. Die neuen Produktserien lassen sich in ExtremeWireless™, ExtremeControl, ExtremeAnalytics™ und ExtremeManagement™ integrieren, sodass Kunden ihre bestehenden Netzwerke erweitern und besser verwalten können.

„Veränderungen, die die digitale Transformation mit sich bringt, wirken sich nicht nur auf Netzwerke in Rechenzentren aus. Sie stellen gleichzeitig eine Herausforderung für Unternehmen dar, die größere Datengeschwindigkeiten in allen Bereichen ihrer Netzwerke umsetzen müssen“, erklärt Brad Casemore, Research Director, IDC. „Da Organisationen immer weiter in das Internet der Dinge, BigData- und Cloud-Technologie investieren, müssen Technologie-Anbieter Lösungen zur Verfügung stellen, die Datentransfer- und -verarbeitung vereinfachen sowie beschleunigen, damit die Leistungsfähigkeit ihrer Rechenzentren Schritt halten kann. Die Einführung der X870- und Multi-Rate Switch-Serie verdeutlicht das Engagement von Extreme Networks, die wachsenden Bedürfnisse ihrer Kunden hinsichtlich deren Rechenzentrums- und Unternehmensvernetzung zu erfüllen. „

Im Überblick:
– High-Density und High-Performance Data Center Switching – Die X870 Serie bietet High-Density 100GB Switches für Top-of-Rack- und Leaf-Spine-Architekturen.
– Flexible Migration von 10GB zu 100GB – Die Port-Lizensierungsoptionen der X870 Serie ermöglichen es Kunden nur so viel zu zahlen, wie sie aktuell benötigen und mit steigendem Bedarf Lizenzen hinzu zu kaufen. Damit sinkt die Einstiegsinvestition und Kunden können flexibel und in ihrem eigenen Tempo von 10GB auf 25, 40, 50 oder 100GB umstellen.
– Multi-Rate Access für Geräte der neuesten Generation – Die Lösungen X620-16p und X460-G2 stellen Multi-Rate-Bandbreiten für 1, 2,5, 5 und 10GB bereit, die sich den wechselnden Anforderungen von heutigen und zukünftigen IoT-Geräten sowie nach neuesten Standards im Wireless LAN, wie 802.11ac Wave 2, flexibel anpassen können.

„Wir freuen uns darauf, die neuen Ethernet-Switching-Plattformen von Extreme Networks unserem Lösungsangebot für Rechenzentren hinzuzufügen, insbesondere mit der verstärkten Unterstützung für unterschiedliche Datenraten und den Port-Lizenzoptionen beim X870. Diese Angebote werden uns helfen, den Bedarf unserer Kunden nach einer skalierbaren Rechenzentrumsinfrastruktur noch besser zu unterstützen. Wir sehen dies heute als Notwendigkeit, welche durch die exponentiell steigende Menge an Daten, die über Netzwerke bewegt werden, noch verstärkt wurde“, bestätigt Wilhelm Langen, Vertriebsleitung und Prokura, Bell Computer-Netzwerke GmbH.

Weitere Produktinformationen stehen auf folgenden Seiten zur Verfügung:
– ExtremeSwitching X460-G2 http://www.extremenetworks.com/product/x460-g2-series/
– ExtremeSwitching X870 http://www.extremenetworks.com/product/x870-series/
– ExtremeSwitching X620 http://www.extremenetworks.com/product/x620/

Über Extreme Networks
Extreme Networks ist ein Anbieter von Netzwerklösungen, die durch fortschrittliche Software IT-Abteilungen dabei helfen, auch die schwierigsten und geschäftskritischsten Herausforderungen im Unternehmensnetzwerk zu meistern. Das Unternehmen mit Firmenzentrale in San Jose, Kalifornien, wurde 1996 gegründet und hat mehr als 20.000 Kunden in über 80 Ländern, darunter sowohl kleine als auch große Organisationen, einschließlich weltweit führender Unternehmen in Branchen wie dem Gesundheits- oder Bildungswesen, der Industrie, dem öffentlichen Bereich oder anderen Märkten. Weitere Informationen finden Sie unter www.extremenetworks.com

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Forward Looking Statements:
Statements in this release, including those concerning the Company“s partner program, the program“s potential for delivering solutions that customers require to increase productivity, the program“s potential to further enable and reward partners and the Company“s overall future prospects are forward-looking statements within the meaning of the „safe harbor“ provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. These forward-looking statements speak only as of the date of this release. Actual results or events could differ materially from those anticipated in those forward-looking statements as a result of certain factors, including: our ability to communicate with and, more generally, work effectively with our partners; our partners“ various business models, success, customer relationships and other priorities; a highly competitive business environment for network switching equipment; the possibility that we might experience delays in the development or introduction of new technology and products; customer response to our new technology and products; the timing of any recovery in the global economy; and a dependency on third parties for certain components and for the manufacturing of our products.

More information about potential factors that could affect the Company’s business and financial results is included in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including, without limitation, under the captions: „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations,“ and „Risk Factors“. Except as required under the U.S. federal securities laws and the rules and regulations of the U.S. Securities and Exchange Commission, Extreme Networks disclaims any obligation to update any forward-looking statements after the date of this release, whether as a result of new information, future events, developments, changes in assumptions or otherwise.

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GrammaTech kündigt Integration von CodeSonar in Wind River Workbench an

Höhere Produktivität und mehr Sicherheit für IoT-Geräte

GrammaTech kündigt Integration von CodeSonar in Wind River Workbench an

Mark Hermeling, Senior Director Product Marketing bei GrammaTech

Ithaca, NY (USA) – 15. Mai 2017 – GrammaTech, ein führender Anbieter von Tools für Software-Sicherung und Cyber-Security-Lösungen, gibt die sofortige Verfügbarkeit der Integration von CodeSonar in Wind River® Workbench bekannt. Diese Integration erlaubt es Software-Entwicklern, Schwachstellen ihrer Software innerhalb der Entwicklungsumgebung von Wind River zu markieren und zu beheben, ohne dabei die Workbench verlassen zu müssen. Die Produktivität kann so signifikant gesteigert werden.

CodeSonar unterstützt sowohl die native Schnittstelle des Echtzeit-Betriebssystems VxWorks® von Wind River als auch die POSIX API. Damit ermöglicht CodeSonar fortschrittliche und umfassende Möglichkeiten zur statischen Analyse von Software und von Treibern, sowohl im Kernel- als auch im User-Mode. Entwickler von komplexen IoT (Internet of Things)-Geräten verfügen so über ein unverzichtbares Werkzeug, um Sicherheits- und Qualitätsprobleme zu vermeiden. Gleichzeitig lassen sich die typischen Schwierigkeiten bei Multi-Core-Development wie Deadlocks, Livelocks, Resouce Starvation oder Race Conditions ausschalten. CodeSonar findet Bugs, die zum Systemabsturz, zu unvorhergesehenem Verhalten oder zu Sicherheitslücken führen können. Damit senkt CodeSonar das Risiko, Software mit teure und rufschädigende Fehlern auszuliefern. Bugs werden bereits in der Entwicklungsphase noch vor dem Testing erkannt, was Zeit spart und Kosten senkt.

„Für die Entwickler von Embedded Software ist die Code-Qualität ein kritischer Faktor“, erläutert Mark Hermeling, Senior Director Product Marketing bei GrammaTech. „Die Verbindung von GrammaTech CodeSonar für statische Analyse und Wind River Workbench als Entwicklungsumgebung für VxWorks verbessert die Qualität, verhindert Sicherheitslücken, senkt das Risiko und hilft dabei, zuverlässige Software auszuliefern.“

„Unser starkes Partner-Ökosystem ist ein wesentlicher Bestandteil des Wertversprechens von Wind River“, so Graham Morphew, Senior Director Product Management bei Wind River. „Die Integration von Wind River Workbench und GrammaTech CodeSonar verbindet die besten Tools in einer einheitlichen Anwendererfahrung. Sie beschleunigt die Time to Market unserer Kunden und hilft gleichzeitig dabei, die Sicherheit zu verbessern.“

Die Integration in Wind River Workbench ist Bestandteil des Eclipse-Plugins von GrammaTech CodeSonar. Sie steht allen Kunden mit gültigem Wartungsvertrag ab sofort zur Verfügung.

Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, in verschiedensten Märkten wie Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere Anwendungen, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute treibt das Unternehmen die Wissenschaft der Software-Sicherheit, Software Hardening und autonomes Computing voran und bietet Techniken und Technologien, mit denen Software-Teams sichere und stabilere Software programmieren können. Weitere Information über GrammaTech unter www.grammatech.com

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iTAC stellte Industrie 4.0-Ökosystem auf der HANNOVER MESSE vor

Wertschöpfung im Mittelpunkt der Digitalen Transformation in den Fabriken

iTAC stellte Industrie 4.0-Ökosystem auf der HANNOVER MESSE vor

iTAC zeigte IoT- und MES-Lösungen auf der HANNOVER MESSE 2017

Montabaur, 15. Mai 2017 – Die iTAC Software AG zeigte auf der HANNOVER MESSE innovative MES- und IoT-Technologien. Das Unternehmen demonstrierte, wie durch die weltumspannende Verfügbarkeit von Daten aus PLM, ERP und MES neue Leistungen und Dienste für Kunden, Lieferanten und Wertschöpfungspartner auf Basis eines Industrie 4.0-Ökosystems geschaffen werden können. Mit der neuen iTAC.IoT.Platform sowie dem Cloud-fähigen MES und zukunftsweisenden Funktionalitäten wie Smart Data-Analyse und Business Intelligence stellt iTAC marktreife Kerntechnologien für die Industrie 4.0 bereit.

iTAC gab der HANNOVER MESSE Antworten auf Fragen wie: Wie funktioniert die Vernetzung von Maschinen und Anlagen – bis zu kompletten Werken weltweit? Wie optimieren sich Produktionsabläufe selbständig? Und wo liegt der Nutzen?

iTAC stellte dazu auf der Messe Industrie 4.0-fähige MES- und IoT-Lösungen vor. Ein Novum war dabei die neue iTAC.IoT.Platform. Diese I4.0-Plattform bietet intelligente Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Verbesserung von Produktionsprozessen. Eine dieser Funktionalitäten ist der neue Smart Data Analytics-Service, der unter anderem bei der zukünftigen Implementierung von prozessspezifischen Predictive Maintenance-Szenarien zum Einsatz kommt. Dieser Service ergänzt ab sofort auch die iTAC.MES.Suite, die im Mittelpunkt des Interesses auf der HANNOVER MESSE stand. Dieses Manufacturing Execution System bildet das Kernelement für Industrie 4.0-Anwendungen. Gemeinsam mit seiner Tochtergesellschaft DUALIS stellte iTAC ein umfassendes Produkt zur echtzeitfähigen Produktionsplanung und
-optimierung auf der Messe vor. DUALIS bietet mit GANTTPLAN ein Produktionsfeinplanungstool (APS: Advanced Planning and Scheduling), das über einen besonders leistungsstarke und präzise Algorithmen verfügt.

Auf Basis dieser Technologien hat iTAC auf der Messe mit Kooperationspartnern zwei Hybrid Cloud-basierte Anwendungsbeispiele präsentiert: Einen digitalen Zwilling in der Elektronikindustrie und ein Pay per Use-Szenario für I4.0-Devices mittels MES-Integration. „Auf der HANNOVER MESSE hat sich bestätigt, dass wir marktreife Industrie 4.0-Lösungen bieten. Mit IoT-Anwendungsbeispielen haben wir aufgezeigt, wie ein mittelstandsorientiertes Industrie 4.0-Ökosystem gebildet wird und dadurch neue Geschäftsmodelle entstehen. Denn letztlich zählt nicht nur die ausgereifte Technologie, sondern deren Nutzen“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG.

Die iTAC-MES-Lösung wurde außerdem auf der HANNOVER MESSE als integraler technologischer Bestandteil der Industrie 4.0-Initiativen „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ und „SmartFactoryKL“ präsentiert.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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NewTec mit neuer Organisationseinheit „Product Engineering“

Unternehmen baut Bereich Produktentwicklung aus

NewTec mit neuer Organisationseinheit "Product Engineering"

Thomas Mack, Senior Safety Consultant und Produktmanager bei NewTec

Pfaffenhofen a. d. Roth, 11. Mai 2017. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante
elektronische Systeme, schafft mit der neuen Abteilung „Product Engineering“ die
organisatorische Grundlage für einen Ausbau der Entwicklung eigener Produkte vor allem in
den Bereichen funktionale Sicherheit (Safety) und Embedded Security. Leiter der neuen
Organisationseinheit wird Thomas Mack, Senior Safety Consultant und Produktmanager bei
NewTec. Angesiedelt ist die neue Einheit im Bereich Vertrieb und Marketing, der von Matthias
Wolbert verantwortet wird.

Mit einem eigenen Bereich für Produktentwicklungen trägt NewTec der großen Nachfrage nach
verlässlichen Lösungen im Umfeld von Safety und Security Rechnung. Die neue Einheit Product
Engineering wird sich zu Beginn vor allem auf die Produktentwicklung im Zusammenhang mit
laufenden oder in Planung befindlichen Förderprojekten konzentrieren. So wird z. B. derzeit im
Rahmen des EU-geförderten Projekts Safe4Rail das Verifikationswerkzeug NTonTrack entwickelt, mit
dem Hersteller von Schienenfahrzeugkomponenten ihre Produkte auf Kompatibilität prüfen können.
Parallel entsteht mit NTSafeDrive eine unabhängige Plattform für sichere Antriebstechnik. Ein
weiteres Beispiel sind Produktentwicklungen im Förderprojekt DEVEKOS („Durchgängiges
Engineering für sichere, verteilte und kommunizierende Mehrkomponentensysteme“) für Industrie-4.0-
Netzwerke.

„Als führende Experten für Safety- und Security-Lösungen ist es unser Ziel, als der wichtigste
Ansprechpartner für sichere Produkte und Anwendungen wahrgenommen zu werden“, so Matthias
Wolbert, Leiter Marketing und Vertrieb bei NewTec. „Mit unseren Standardplattformen für Safety und
Security erhalten Kunden äußerst attraktive und sofort einsetzbare Komplettlösungen, mit denen sie
Zeit und Kosten sparen können.“

Bereits jetzt können interessierte Unternehmen erste Produkte aus dem genannten Umfeld erwerben:
Das SafeFlex FSDK ist ein Evaluationsboard, das im Paket mit Entwicklungslösungen, IP-Cores,
Dokumentationen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen Anwender bei der Entwicklung von FPGAbasierten
Sicherheitsmodulen unterstützt. Es erfüllt die Vorgaben der IEC 61508 bis SIL 3 sowie der
ISO 13849 bis PI e Kat 4.

Mit dem IDC-BoosterPack bietet NewTec ein Referenz-Design für präzise kapazitive Messtechnik im
Bereich der Industrieautomatisierung. Highlight ist das Single-Chip-Frontend auf Basis des Ultra-Low-
Power-Audiocodecs TLV320AIC3254. Es implementiert ein von Texas Instruments patentiertes
Verfahren zum Erfassen komplexer Impedanzen, das einen großen Messbereich abdeckt und sehr
niedrige Signalpegel auch in Gegenwart starker Störsignale, wie sie im Produktionsumfeld üblich sind,
zuverlässig erfassen kann.

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Bremen.

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in-GmbH demonstrierte IoT-Plattform für Energiemanagement und Co. auf der HANNOVER MESSE

in-integrierte informationssysteme GmbH bietet Plattform für die Industrie zur Optimierung von Energiekosten und mehr

in-GmbH demonstrierte IoT-Plattform für Energiemanagement und Co. auf der HANNOVER MESSE

in-GmbH zeigte IoT-Plattform sphinx open online für Energiemanagement und Co. auf der HANNOVER MESSE

Konstanz, 11. Mai 2017 – Neben der Automatisierung der Produktion bildet die Energieoptimierung einen wichtigen Eckpfeiler der Digitalen Transformation in der Industrie. Das Energiesystem der Zukunft ist vernetzt – und zwar über das Internet of Things (IoT). Wie lässt sich aber daraus für Unternehmen, Dienstleister und Betreiber Wertschöpfung generieren? Dies und mehr zeigte die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) mit ihrer IoT-Plattform sphinx open online auf der HANNOVER MESSE. Die Lösung verknüpft diverse Datenquellen: von Gebäuden, Produktion, Umwelt und Energiesystemen. Dabei werden die Daten nicht nur analysiert, sondern Anlagen so intelligent geschaltet, dass Lastspitzen vermieden und Energiekosten gesenkt werden.

Wie kann IoT Nutzen stiften? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Messeauftrittes der in-GmbH. Diese beantwortete das Unternehmen anhand des Praxisszenarios „Energiemanagement als nutzbringende Anwendung einer IoT-Plattform“. Die Basis dafür bildet die IoT-Plattform sphinx open online – eine offene Plattform, die aus verschiedenen Gewerken Daten sammelt und diese miteinander verbindet. Auf Basis von Realwerten erfolgt die Analyse und intelligente Steuerung von energierelevanten Anlagen. Die Lösung zeichnet sich durch die einfache Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Quellen aus und ermöglicht es damit, Schalthandlungen zu automatisieren.

Die Überwachung, Visualisierung und Beeinflussung der Datenquellen ist intuitiv und ohne aufwändige Programmierung möglich. Ein zentrales Modell mit Datenpunkten repräsentiert den aktuellen Zustand der beobachteten Realität. Services und Apps setzen auf diesem zentralen Modell auf.

Neben aktuellen (Sensor)-Daten fließen dabei auch historische Informationen und Prognosen in die Analyse sein. Der Plattformansatz befähigt auch zur Einbindung weiterer externer Datenquellen (Wetterdaten, Strompreise etc.). Durch die Auswertung von Vergangenheitsdaten in Verbindung mit Wetterprognosen und Planungsdaten können in naher Zukunft intelligente Verfahren Energiebedarfe sogar über Stunden und Tage vorhersagen. Auf dieser Basis lassen sich Schalthandlungen so planen, dass Bedarfe und Kapazitäten der Energie in Einklang gebracht werden. Damit wird eine vorausschauende Optimierung des gesamten Energiesystems ermöglicht. So lassen sich Energieerzeugung, -verbräuche und Netzauslastung nicht nur reaktiv, sondern aktiv optimieren. Zudem können Service-Anbieter mit spezifischen Prognose- und Optimierungsverfahren in die digitale Wertschöpfungskette integriert werden.

Nutzen stiften – Kernziel von IoT-Plattform
„Mit unserer auf das Energiemanagement und die -optimierung sowie weitere Anwendungsbereiche ausgelegten IoT-Plattform lassen sich nicht nur Kosten sparen, sondern es lässt sich auch Geld verdienen. Ob mit der Vermietung von Überkapazitäten seitens der Unternehmen oder komplementären Mehrwertdienstleistungen, beispielsweise zur Reduzierung des Stromverbrauchs – das Potenzial der digitalen Transformation liegt in neuen Geschäftsmodellen, die echten Zusatznutzen bringen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH.

Die Plattform sphinx open online wird seit 2010 kontinuierlich weiterentwickelt und kommt für Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen etc. zum Einsatz. Neben der Energieoptimierung gibt es zahlreiche weitere Anwendungsgebiete, die sich schnell und einfach mit der aus der Cloud oder OnPremise verfügbaren IoT-Plattform sphinx open online realisieren lassen.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 ist in den Produktionshallen angekommen

Industrie 4.0-Initiative verzeichnete auf der HANNOVER MESSE für erprobte IoT-Anwendungen hohes Interesse aus dem Mittelstand

SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 ist in den Produktionshallen angekommen

SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE

Limburg a.d. Lahn, 11. Mai 2017 – Die Integrated Industry ist mehr als ein intelligenter Produktionsprozess. Sie erstreckt sich bis zum smarten Produkt, das auch nach dem Verlassen der Fabrik mitdenkt und mit Herstellern und Dienstleistern vernetzt bleibt. Wie dies funktioniert, zeigte der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) auf der HANNOVER MESSE. Der Verein thematisierte die gewinnbringende Seite von Industrie 4.0 und präsentierte Praxisbeispiele, die in diesem Bereich exemplarisch für neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand stehen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben namhaften Unternehmen auch universitäre Forschungseinrichtungen wie die Technische Hochschule Mittelhessen und die Westsächsische Hochschule Zwickau beteiligen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik des mittelständischen Unternehmens Limtronik in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Anhand einer Live-SMD-Bestückungsanlage und eines digitalen Zwillings einer SMD-Produktionslinie zeigte der Verein auf der HANNOVER MESSE den Nutzen von realen IoT-Anwendungen in der Elektronikindustrie. Der digitale Zwilling, der Daten und Verhaltenskorrelationen wie die reale Anlage liefert, wurde mit der 3D-Simulationssoftware Visual Components von DUALIS visualisiert und gab einen Ausblick auf die Zukunft von selbstoptimierende Anlagen. Durch ein Pay-per-Use-Szenario in Kooperation mit Bosch Rexroth, Bosch SI, iTAC Software und der Hochschule Gießen wurde in einem Closed Loop Cloud-Szenario eine horizontale und vertikale Vernetzung gezeigt. Diese stand beispielhaft dafür, wie smarte Erzeugnisse „mitdenken“ und neue Geschäftsideen entstehen.

Messefazit: Deutschland für Industrie 4.0 gut aufgestellt
„Industrie 4.0 ist endlich in den Produktionshallen angekommen. Dies zeigte die HANNOVER MESSE in diesem Jahr deutlich. Auch unser Verein untermauerte mit Anwendungsbeispielen für die Digitalisierung von Produktion und Energie und damit verbundenen Geschäftsmodellen, dass IT und Produktionstechnik weiter zusammenwachsen. Besonders gut kam bei den Besuchern an, dass sich unsere Projekte in der Wirtschaft im Einsatz befinden und an realen Produktionsstandorten getestet und umsetzt werden. Der Mittelstand hat verstanden, dass er seine Produktion digitalisieren muss“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic e.V.

Auch die Kombination der unterschiedlichen Kompetenzen der Mitglieder zu einer sich ergänzenden Gemeinschaft wurde vom Messepublikum als sehr zielführend für die Umsetzung von richtungweisenden Industrie 4.0-Anwendungen angesehen. Vor Ort vertreten waren die Mitglieder Bosch Rexroth AG, Dürr Systems AG, DUALIS GmbH IT Solution, in-integrierte informationssysteme GmbH, iTAC Software AG, Limtronik GmbH und proALPHA Business Solutions GmbH. Des Weiteren haben die Kooperationen des Vereins mit Institutionen wie der Smart Factory KL und dem LNI 4.0, welcher der Plattform Industrie 4.0 zugeordnet ist, die Wahrnehmung des Vereins zusätzlich gesteigert. Neue Projekte konnten bereits auf den Weg gebracht werden.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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