Schlagwort: IoT

IIoT-Anwendungen in der Praxis

Industrial IoT-Lösungen auf SPS 2019

IIoT-Anwendungen in der Praxis

Mit mbEdge werden die Industrie-Router mbNet.rokey zum universell einsetzbaren IoT-Gateway.

Das Industrial Internet of Things (kurz IIoT) ist in der Praxis angekommen. IIoT-Anwendungen sind jedoch nur dann erfolgreich, wenn sie den Kunden einen echten Mehrwert bieten. MB connect line zeigt auf der SPS 2019 einige ausgewählte Praxis-Beispiele – und zwar anhand bereits konkret realisierter Kundenanwendungen.
Die Grundlage dieser Lösungen ist die zuverlässige Erfassung aller relevanten Daten. Durch die Verfügbarkeit aller Steuerungs- und Sensordaten hat der Service jederzeit umfassende Informationen zu den Betriebs- und Wartungszuständen der Anlage. Der Betriebsleiter hat vor Ort alle wichtigen Kennzahlen über Auslastung der Maschinen, Stillstände und die produzierte Qualität im Blick – und kann die Kennzahlen auch mit Planzahlen und historischen Daten vergleichen.

Das Bedien- und Instandhaltungspersonal kann die Wartung verschleißabhängig planen und die Reparaturen in vorab geplanten Wartungsfenstern durchführen. Das Risiko eines plötzlichen Stillstands mit Produktionsausfall und allen Folgen wird auf ein Minimum reduziert. Bei Bedarf kann der Service des Herstellers direkt aus der Kundenapplikation aktiviert werden. Der Service ist per Mausklick mit der richtigen Maschine verbunden und kann direkt eingreifen – ohne Telefonate oder andere zeitraubende Abstimmungstätigkeiten.

Die anlagenseitige Erfassung der Daten erfolgt über die Industrie-Router mbNet.rokey mit zweistufigem Security-Konzept. Das Bedienpersonal entscheidet vor Ort per Schlüsselschalter, ob nur die Datenerfassung möglich ist – oder auch Fernwartung und Routing. Mit der Erweiterung mbEDGE werden die Router zum IoT-Gateway. Vielfältige Schnittstellen wie Modbus-TCP, S7-over-TCP, OPC-UA und diverse serielle Protokolle sorgen dafür, dass die Daten der Maschinenkomponenten kontinuierlich erfasst werden können. Moderne Werkzeuge wie Node-RED, MQTT und die Anbindung an unterschiedliche Cloud-Lösungen wie Azure, AWS oder IBM Watson ermöglichen dem Anwender flexible Lösungen, die auch für zukünftige Entwicklungen offen sind.

MB connect line auf der SPS Smart Production Solutions, 26.-28. November 2019, Halle 10.0 | 202

Sichere industrielle Kommunikation hat einen Namen
MB connect line bietet Ihnen wegweisende Lösungen für die weltweite industrielle Kommunikation und Vernetzung über Internet. 1997 gegründet, setzen wir von Anfang an auf „Made in Germany“. Der Sitz befindet sich im bayerischen Dinkelsbühl. Kunden in Nordamerika werden von der US-Tochter „MB connect line Inc.“ mit Sitz in Warrenville, Illinois, betreut.
Als unabhängiges mittelständisches Unternehmen entwickelte sich MB connect line zum Technologieführer für Lösungen für die professionelle Kommunikation über Internet. Heute bietet Ihnen ein ausgereifter Systembaukasten eine sichere Plattform zur Vernetzung von Maschinen und Anlagen, zur Fernwartung, M2M-Kommunikation, Datenerfassung sowie zur Realisierung von IoT-Anwendungen. Die Basis dafür sind ein Remote-Service-Portal und verschiedene Endgeräte wie Industrie-Router, Datenmodems und eine Automation Firewall.
Industrial Security im Fokus
Die Industrie steht vor einer durchgehenden Digitalisierung umfassender Prozesse – von der Produkt-Planung und -Entwicklung über die Herstellung bis zum Transport zum Endverbraucher. Die Lösungen von MB connect line überzeugen nicht nur durch ihre Funktionalität, sondern auch beim Schutz der Daten gegen unbefugten Zugriff, Manipulation und Ausspähung.
Unser Know-how für Ihren Erfolg
Siegfried Müller ist ein anerkannter Experte in Sachen Industrial Security. Er ist davon überzeugt, dass sich Security-by-Design – bei der Maschinensicherheit längst Standard – auch in der industriellen Kommunikation durchsetzen wird. Dabei gilt es, mögliche spätere Angriffs-Szenarien schon bei der Produktentwicklung zu berücksichtigen.
Dass Siegfried Müller das Thema Internetsicherheit besonders am Herzen liegt, zeigen die Verbandsarbeit und Mitgliedschaften. Als Stratege und Experte zur Cybersicherheit im industriellen Umfeld bringt er sein Wissen auch in nationalen und internationalen Arbeitskreisen ein – beispielsweise beim Cluster Mechatronik & Automation Bayern e.V., beim TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. und in der European Cyber Security Organisation (ECSO).

Kontakt
MB connect line GmbH
Corina Nikolaus
Winnettener Straße 6
91550 Dinkelsbühl
+49 9851 582529 0
+49 9851 582529 99
presse@mbconnectline.de
https://www.mbconnectline.com/de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/iiot-anwendungen-in-der-praxis/

Industrierouter in einer Minute einsatzbereit

Industrial IoT und Netzwerk Security auf der SPS 2019 in Nürnberg

Industrierouter in einer Minute einsatzbereit

Router-Inbetriebnahme in drei Schritten: anschließen, scannen und Gerätenamen bestätigen.

Datensicherheit und Zugriffsschutz sind eine komplexe Materie. Simply.connect von MB connect line reduziert die Komplexität des Installationsprozesses auf ein paar wenige einfache Schritte. Der Anwender meldet sich unter https://simply-connect.me an, verbindet den Industrie-Router mbNet mit dem Internet, scannt den auf der Begleitkarte aufgedruckten Barcode mit seinem Smartphone oder Tablet und vergibt einen Gerätenamen – damit ist der Router über das Portal erreichbar und einsatzfähig. Wenn kein Scanner zur Hand ist, ist das Gerät auch über die Eingabe der Seriennummer manuell aktivierbar.

So wenig wie möglich, so viel wie nötig, das ist „Security-by-Design“. Zudem spart der Anwender durch den effizienten Workflow Zeit. Das manuelle Hantieren mit USB-Sticks bzw. SD-Karten oder die manuelle Konfiguration per PC entfallen komplett. Die Änderung der Standardeinstellungen oder die Zuordnung der Router zu einem bestimmten Projekt erfolgen nach Abschluss der Registrierung wie gewohnt direkt im Portal mbConnect24.

MB connect line präsentiert seine Lösungen für sichere Fernwartung, Industrial IoT und Netzwerk Security auf der SPS Smart Production Solutions 2019 in Nürnberg: Halle 10.0 | Stand 202

Sichere industrielle Kommunikation hat einen Namen
MB connect line bietet Ihnen wegweisende Lösungen für die weltweite industrielle Kommunikation und Vernetzung über Internet. 1997 gegründet, setzen wir von Anfang an auf „Made in Germany“. Der Sitz befindet sich im bayerischen Dinkelsbühl. Kunden in Nordamerika werden von der US-Tochter „MB connect line Inc.“ mit Sitz in Warrenville, Illinois, betreut.
Als unabhängiges mittelständisches Unternehmen entwickelte sich MB connect line zum Technologieführer für Lösungen für die professionelle Kommunikation über Internet. Heute bietet Ihnen ein ausgereifter Systembaukasten eine sichere Plattform zur Vernetzung von Maschinen und Anlagen, zur Fernwartung, M2M-Kommunikation, Datenerfassung sowie zur Realisierung von IoT-Anwendungen. Die Basis dafür sind ein Remote-Service-Portal und verschiedene Endgeräte wie Industrie-Router, Datenmodems und eine Automation Firewall.
Industrial Security im Fokus
Die Industrie steht vor einer durchgehenden Digitalisierung umfassender Prozesse – von der Produkt-Planung und -Entwicklung über die Herstellung bis zum Transport zum Endverbraucher. Die Lösungen von MB connect line überzeugen nicht nur durch ihre Funktionalität, sondern auch beim Schutz der Daten gegen unbefugten Zugriff, Manipulation und Ausspähung.
Unser Know-how für Ihren Erfolg
Siegfried Müller ist ein anerkannter Experte in Sachen Industrial Security. Er ist davon überzeugt, dass sich Security-by-Design – bei der Maschinensicherheit längst Standard – auch in der industriellen Kommunikation durchsetzen wird. Dabei gilt es, mögliche spätere Angriffs-Szenarien schon bei der Produktentwicklung zu berücksichtigen.
Dass Siegfried Müller das Thema Internetsicherheit besonders am Herzen liegt, zeigen die Verbandsarbeit und Mitgliedschaften. Als Stratege und Experte zur Cybersicherheit im industriellen Umfeld bringt er sein Wissen auch in nationalen und internationalen Arbeitskreisen ein – beispielsweise beim Cluster Mechatronik & Automation Bayern e.V., beim TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. und in der European Cyber Security Organisation (ECSO).

Kontakt
MB connect line GmbH
Corina Nikolaus
Winnettener Straße 6
91550 Dinkelsbühl
+49 9851 582529 0
+49 9851 582529 99
presse@mbconnectline.de
https://www.mbconnectline.com/de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/industrierouter-in-einer-minute-einsatzbereit/

Labor IT-Lösungsanbieter Labforward gibt ein umfassendes Rebranding im Rahmen der BCEIA in Peking, China, bekannt

Labor IT-Lösungsanbieter Labforward gibt ein umfassendes Rebranding im Rahmen der BCEIA in Peking, China, bekannt

Peking, 10/24/2019: Auf der Beijing Conference and Exhibition on Instrument Analysis (BCEIA), einer der führenden chinesischen Fachmessen für Laborgeräte, kündigt Labforward heute ein umfassendes Rebranding an, um seine Produkte unter einer klaren, sauberen Markenidentität zu vereinen. Das Produkt cubuslab, eine Internet-of-Things (IoT)-Plattform für Laborgeräte, wird ab sofort unter der Marke Laboperator geführt. Die Laborjournalsoftware (ELN, electronic lab notebook) Labfolder behält ihren ursprünglichen Namen.

„Wir wollen sicherstellen, dass jeder auf dem Markt die Verbindung zwischen unseren einzelnen Produkten und dem Ziel unseres Unternehmens versteht. Und dies lautet, die Digitalisierung von Laboren voranzutreiben und dadurch Wissenschaftler auf ihrem Weg zu bahnbrechenden Entdeckungen zu unterstützen“, sagt Dr. Simon Bungers, Mitgründer und CEO von Labforward.

Das Rebranding umfasst ein Redesign der Firmen- und Produktlogos, einen Relaunch der Websites sowie die Neugestaltung weiterer visuellen Medien ihm Rahme der neuen Corporate Identity (CI). Das übergeordnete Ziel ist es, sehr technische Lösungen für eine komplexe Branche verständlich zu vermitteln. Abgesehen von einer aktualisierten CI bleiben die Produkte unverändert.

„Sowohl das Firmenlogo als auch die Produktlogos spiegeln Agilität und solide Zuverlässigkeit wider. Wir beschreiben es als zwei gegensätzliche Pole.“ erklärt Simon Bungers weiter. „In unserem Markt findet man diese beiden Pole überall. Als Beispiel: Auf der einen Seite gehört die Laborarbeit zu den rationalsten Tätigkeiten der Welt. Man denkt logisch nach, plant ein Experiment bis ins kleinste Detail, man misst und analysiert objektiv. Auf der anderen Seite ist Laborarbeit so emotional! Man denke nur an die Frustration, die ein gescheitertes Experiment mit sich bringt. Oder an die Freude, wenn endlich eine Methode etabliert ist, die die Sensitivität einer Analyse erhöht. Ein weiteres Beispiel: Auf der einen Seite findet man handschriftliche Notizen und sehr manuelle Arbeit im Labor, auf der anderen Seite hoch automatisierte Prozesse und Tonnen von Daten, die nur von Maschinen gelesen werden können. All diese Gedanken spiegeln sich in der Gestaltung der Logos wider.“

Labforward stellt derzeit auf der BCEIA aus, zusammen mit seinem chinesischen Partner NikYang Enterprises Ltd. und der Forschungsgruppe SLAS der Technischen Universität Dresden, Deutschland.

„Wir haben uns entschieden, die neue Marke auf dieser Messe zu präsentieren, weil wir hier wie mit dem smartLAB zur Labvolution Anfang des Jahres erneut zeigen, wie unsere beiden Produkte ineinandergreifen: Sie steuern Ihr Labor über Laboperator, dann speichern und verarbeiten Sie die Daten automatisch im Labfolder“, sagt Julian Lübke, Mitbegründer der cubuslab GmbH (im Mai von Labforward akquiriert) und nun Leiter des Laboperator-Produktes. „Dennoch kann man sie als einzelne Produkte wahrnehmen – man kann beide Produkte in Kombination verwenden, aber sie auch einzeln nutzen.“

Besuchen Sie Laboperator.com, um weitere Informationen zu erhalten und ein Gefühl für die neue, frische Marke zu bekommen.

Press kit
Link zu Photos, Videos & Screenshots: 19-10-24 Press Kit – Rebranding

Labforward entwickelt digitale Software-Lösungen für das Labor. Zu den Produkten gehören das umfassendes und gut durchdachtes Elektronisches Laborjournal Labfolder (ELN, electronic lab notebook) sowie die Internet-of-Things (IoT) Plattform Laboperator.
Labforward entstand im Mai 2019 durch die Fusion der labfolder GmbH und der cubuslab GmbH. Die labfolder GmbH wurde 2013 von Simon Bungers (CEO) und dem Biophysiker Florian Hauer (CPO) gegründet, später kamen Yannick Skop (CCO) und Mario Russo (CTO) hinzu. Dominic Lütjohann und Julian Lübke, die 2015 die cubuslab GmbH gründeten, stießen als Mitgründer und Leiter des Laboperator-Produkts zum Labforward-Team hinzu.
Das Labfolder ELN wird von mehr als 30.000 internationalen Wissenschaftlern genutzt und unterstützt Labore dabei, Daten im Team zu erfassen, zu teilen, wiederzufinden und zu validieren. Folgende Seite bietet weitere Informationen zu Elektronischen Labornotizbüchern: www.labfolder.com/electronic-lab- notebook-eln-research-guide/
Die cubuslab Plattform kann Laborgeräte steuern und überwachen sowie strukturierte Workflows automatisiert ausführen. Die Daten werden zentral gespeichert und sind dadurch jederzeit für Datenmanagement-Plattformen wie Labfolder oder andere ELN- oder LIMS-Systeme verfügbar.
Weil die Nachfrage nach digitalen Lösungen für das Management der wachsenden Mengen wissenschaftlicher Daten in einem regulierten Umfeld steigt, verzeichnet Labforward ein kontinuierliches und starkes Wachstum, das von Investoren wie Peppermint Ventures, der IBB Beteiligungsgesellschaft, Vogel Ventures und einem Expertengremium aus Business Angels unterstützt wird.

Kontakt
Labforward GmbH
Simon Bungers
Elsenstr. 106
12435 Berlin
004930 86459390
simon.bungers@labforward.io
https://www.labforward.io

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/labor-it-loesungsanbieter-labforward-gibt-ein-umfassendes-rebranding-im-rahmen-der-bceia-in-peking-china-bekannt/

Claroty ernennt Thorsten Freitag zum neuen CEO

Industrieveteran soll Wachstum des OT/IoT-Sicherheitsanbieters weiter vorantreiben

Claroty ernennt Thorsten Freitag zum neuen CEO

Thorsten Freitag ist neuer CEO von Claroty, Spezialist für den Schutz industrieller Steuerungssystem

Thorsten Freitag ist neuer CEO von Claroty, Spezialist für den Schutz industrieller Steuerungssysteme und -netzwerke vor Cyberbedrohungen. Mit mehr als zwei Jahrzehnten Führungs- und Branchenerfahrung wird er die Geschäftserweiterung angesichts des schnellen Umsatzwachstums und der weltweiten starken Nachfrage nach OT/IoT-Sicherheitslösungen weiter forcieren.

Thorsten Freitag verfügt über ein breites Spektrum an Führungserfahrung in den Bereichen globaler Vertrieb und Services bei führenden Netzwerk- und Sicherheitsanbietern sowohl in der IT- als auch in der OT-Branche. In seiner Funktion als Chief Revenue Officer bei Druva und Infoblox, als Head of EMEA Operations bei F5 Networks und in internationalen Führungspositionen bei Cisco Systems und Siemens hat Freitag eine Reihe von erfolgreich skalierenden Unternehmen in wachstumsstarken Märkten entwickelt. Unter seiner Führung wird sich Claroty darauf konzentrieren, seine globale Präsenz deutlich auszubauen und seine Innovationszyklen zu beschleunigen, um seine Kunden vor immer komplexeren OT/IoT-Cyberbedrohungen zu schützen.

„Die OT/IoT-Branche unterliegt einem enormen Wandel, wodurch große Sicherheitsherausforderungen entstanden sind“, erklärt Freitag. „Claroty ist ein Vorreiter im Bereich der industriellen Cybersicherheit und ich freue mich darauf, mit den außergewöhnlichen Talenten des Unternehmens zusammenzuarbeiten, um die kritischen Infrastrukturen der Welt weiterhin zu sichern.“

Die Ernennung von Thorsten Freitag zum CEO von Claroty erfolgt zu dem Zeitpunkt, da das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 2015 jedes Jahr ein starkes Wachstum verzeichnen konnte und das Geschäft nun noch offensiver ausbauen will. Der bisherige CEO und Mitbegründer Amir Zilberstein wurde zum Verwaltungsratspräsidenten (chairman of the board of directors) von Claroty ernannt und wird die Geschäftsleitung des Unternehmens weiterhin aktiv beraten. „Ich bin sehr stolz auf das, was unser Team von der Gründung des Unternehmens bis zum Ausbau der Marktführerschaft im OT/IoT-Bereich erreicht hat. Angesichts des rasanten Unternehmenswachstums und der enormen Chancen, die sich uns bieten, waren der Vorstand und ich der Meinung, dass der Zeitpunkt für diesen Übergang richtig war“, sagt Zilberstein. „Thorsten hat alle Voraussetzungen, um Claroty zu noch größeren Erfolgen zu führen – eine Mischung aus Fähigkeiten, Tatkraft und umfassender Erfahrung im Management der Komplexität eines weltweiten Unternehmens. Er wird sowohl für das Unternehmen als auch für unsere Kunden ein enormer Gewinn sein, und ich freue mich, ihn als CEO an Bord zu haben.“

Claroty hat seinen Hauptsitz in New York und ist die zweite Ausgründung der weltweit renommierter Plattform für Unternehmensgründungen Team8. Das Management- und Forschungsteam von Claroty verfügt über fundiertes technisches Know-how aus den unterschiedlichsten IT- und OT-Disziplinen. Das Unternehmen wird von einem weltweiten Konsortium von Investoren und Partnern unterstützt, zu dem einige der wichtigsten Unternehmen der Automatisierungstechnik für industrielle Steuerungen und Anlagenbesitzer gehören. Mit einem tiefen Verständnis von ICS, SCADA und anderen wichtigen OT/IIoT-Systemen entwickelte Claroty eine vollständig integrierte und preisgekrönte Cybersicherheitsplattform, die extreme Transparenz in industriellen Netzwerken bietet und einen umfassenden Schutz, eine präzise Erkennung und schnelle Reaktion auf Cyberbedrohungen ermöglicht.

Kontakt
Claroty
Patrick Kennedy
Maddison Ave 488
1022 New York
+1 212-937-9095
patrick.k@claroty.com
https://www.claroty.com/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/claroty-ernennt-thorsten-freitag-zum-neuen-ceo/

IoT-Sicherheit in Luxemburg: Das Cybersecurity Competence Center unterstützt Unternehmen mit dem IoT Inspector

IoT-Sicherheit in Luxemburg: Das Cybersecurity Competence Center unterstützt Unternehmen mit dem IoT Inspector

Das Luxemburgische Cybersecurity Competence Center (C3) und die Analyseplattform IoT Inspector gehen im Rahmen einer strategischen Partnerschaft erfolgreich gemeinsame Wege. So bietet das C3 Startups und KMUs mit Sitz in Luxemburg mit dem IoT Inspector ab sofort eine kostengünstige Möglichkeit, Schwachstellen in der Firmware von IoT-Geräten automatisiert und effektiv zu identifizieren.

Dass Cybersicherheit unverzichtbar für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes ist, hat Luxemburg bereits vor mehr als 15 Jahren erkannt und seitdem, auch auf Anregung des Wirtschaftsministeriums, vielfältige Initiativen ins Leben gerufen. Im Jahr 2017 wurde schließlich das Cybersecurity Competence Center gegründet – das fehlende Element, um Unternehmen bei der Bewältigung von sich verschärfenden Cyberrisiken noch besser zu unterstützen und die luxemburgische Wirtschaft im Bereich der IT-Sicherheit weiter zu stärken. Der steigenden Gefahr durch Sicherheitslücken im Internet der Dinge und der wachsenden Bedeutung von IoT-Gerätesicherheit trägt das C3 nun mit der neuen Partnerschaft mit dem IoT Inspector Rechnung.

„Indem Luxemburg das Thema IoT-Security gezielt adressiert, nimmt das Land hier eine Vorreiterrolle in der EU ein. Denn die Sicherheit von IoT-Firmware ist nach wie vor der tote Winkel der Cybersecurity“, kommentiert Rainer M. Richter, Director Channel bei SEC Technologies, die neue Partnerschaft. „Die Zahl der vernetzten Geräte nimmt ständig zu und der Großteil von ihnen enthält teils kritische Schwachstellen, die Angreifern als Einfallstor in die Firmennetze dienen. Es freut uns, dass der IoT Inspector in Luxemburg ab sofort eine Schlüsselrolle bei der Identifizierung von Schwachstellen in IoT-Firmware spielt.“

„Uns hat die Leistungsfähigkeit von IoT Inspector sofort überzeugt. Durch diese Partnerschaft werden wir in der Lage sein, unser C3-Testingangebot für Startups und KMU in Luxemburg zu vervollständigen und die IoT-Marktentwicklung zu stärken“, bemerkt Pascal Steichen, CEO von SECURITYMADEIN.LU, dem das Cybersecurity Competence Center angehört.

Über IoT Inspector
IoT Inspector wurde ursprünglich als in-house-Tool für manuelles Pentesting von IoT-Geräten entwickelt. Im Laufe der Jahre entwickelte sich daraus eine ausgereifte Firmware-Analyseplattform, die weltweit von Unternehmen, Infrastrukturanbietern, Herstellern, Beratungsunternehmen und Forschern verwendet wird. Seit 2018 waren über 8 Milliarden IoT-Geräte mit dem Internet verbunden, bis 2020 wird diese Zahl laut Gartner voraussichtlich über 20 Milliarden Euro liegen. Intelligente Maschinen, vernetzte Geräte, neue Firmware – jeder Kauf und jede Änderung im System birgt das Risiko zusätzlicher Sicherheitslücken. Die ständig wachsende Komplexität der angeschlossenen Geräte und die Forderung nach Einhaltung der Sicherheitsstandards im Internet der Dinge erfordern auch einen effizienteren Ansatz für die Risikobewertung. IoT Inspector bietet das notwendige Werkzeug, um Schwachstellen und Sicherheitsrisiken automatisch zu erkennen, bevor Angreifer diese ausnutzen. Weitere Informationen unter https://www.iot-inspector.com/de/

Firmenkontakt
IoT Inspector
Magdalena Jünger
Ullsteinstraße 130
12109 Berlin
030 398 20 2700
m.juenger@sec-consult.com
https://www.iot-inspector.com/de/

Pressekontakt
Weissenbach PR
Dorothea Keck
Nymphenburger Straße 90e
80636 München
089 55067770
IoT-inspector_PR@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/iot-sicherheit-in-luxemburg-das-cybersecurity-competence-center-unterstuetzt-unternehmen-mit-dem-iot-inspector/

Tech Mahindra präsentiert 5G-fähige Ende-zu-Ende-Lösung für die Umsetzung der Industrie 4.0

Tech Mahindra präsentiert 5G-fähige Ende-zu-Ende-Lösung für die Umsetzung der Industrie 4.0

Tech Mahindra Logo (Bildquelle: Tech Mahindra Ltd.)

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, präsentiert eine 5G-fähige Lösung zum Aufbau der drahtlosen und sicheren Fabrik der Zukunft. Die Ende-zu-Ende-Lösung, die Tech Mahindra gemeinsam mit Cisco entwickelt hat, umfasst die betriebswirtschaftliche und technologische Seite und ermöglicht Herstellern, ihre Industrie-4.0-Ziele zu erreichen.

Sie beinhaltet ein Assessment der Netzwerkinfrastruktur und Beratungsservices. Zu den Highlights im Bereich der Fabrikinfrastruktur zählen das drahtlose Fabrik-Netzwerk, ein softwaredefiniertes Fabrik-zu-Unternehmen-Netzwerk, Cybersecurity sowie IT-OT-Integration (Information Technology – Operational Technology).

Darüber hinaus stellt Tech Mahindra die „IoT Sandbox“ vor, ein Personen-basierter IoT-Lösungsfinder, der die Suche nach der richtigen Lösung über verschiedene Kategorien und Branchen, wie z.B. industrielle Fertigung, Prozessfertigung, Automotive, Luft- und Raumfahrt, Öl und Gas, Handel sowie Gesundheitswesen, unterstützt. Der Lösungskatalog überspannt Industrie 4.0 und IoT und enthält über 40 Use Cases im Bereich Industrial IoT.

Nilesh Auti, Global Head Manufacturing Industry unit, Tech Mahindra, erklärt: „In der Betriebseinrichtung stecken viele aussagekräftige Daten, die den Schlüssel zu jedem erfolgreichen Industrie-4.0-Projekt bilden. Mit der Lösung, die wir gemeinsam mit Cisco entwickelt haben, können wir diese Daten nutzen und Herstellern die Möglichkeit geben, die Fabriken der Zukunft aufzubauen.“

B. Raghavendran, Managing Director, Partner Organization, Cisco India and SAARC: „Tech Mahindra und Cisco pflegen seit nahezu zwanzig Jahren eine umfassende Zusammenarbeit. Sie ist ideal, um das Zusammenführen von IT und OT in der Fertigungsindustrie zu unterstützen und gleichzeitig die Effizienz und Profitabilität unserer Kunden zu steigern.“

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

Firmenkontakt
Tech Mahindra
Mark Roper
. .
. .
.
germany@techmahindra.com
http://www.techmahindra.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Christine Schulze
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+498122 559170
christine@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/tech-mahindra-praesentiert-5g-faehige-ende-zu-ende-loesung-fuer-die-umsetzung-der-industrie-4-0/

in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

Mit IoT-Lösung für digitalisierte und vernetzte Prozesse neue Wertschöpfungspotenziale erschließen und Geschäftsmodelle etablieren

in-GmbH auf der "SPS 2019": Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

in-GmbH auf der SPS 2019: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

Konstanz, 9. Oktober 2019 – Fabriken werden im Zuge der Industrie 4.0 zunehmend zu Service-Anbietern. Wie kann eine IoT-Plattform damit verbundene Aufgaben unterstützen? Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) kann – auch als Edge-Anwendung – Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenführen, entlang der Prozesskette verarbeiten und angebundene Systeme aktiv beeinflussen. Durch den „Model in the Middle“-Ansatz sind digitale Abbilder (Digital Twins) von Anlagen, Systemen und Prozessen bidirektional miteinander vernetzbar und der Datenaustausch mit Softwaresystemen in der Cloud für wertschöpfende Dienste ist möglich. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 26.-28. November auf der Messe „SPS 2019“ in Nürnberg am Stand 348 in Halle 5 vor.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl im Bereich Industrie 4.0 zur Digitalisierung der Produktion als auch zur Überwachung von Anlagen beim Endkunden einsetzen. Dies ermöglicht durchgängige Informationsflüsse, Condition Monitoring, Visualisierung, Berechnung von KPIs, Werker-Unterstützung, Meldungen und Berichte bis hin zu Analysen und Eingriffen mit einer Plattform.

Mit sphinx open online können Systeme im laufenden Betrieb anwenderzentriert, agil und flexibel angebunden, Bedienoberflächen frei gestaltet und Regeln verändert werden. Datenfusion, -historisierung, -analyse und Prognosen ermöglichen geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg und damit autonom agierende Lösungen.

„Unsere Plattform erlaubt die Integration von der Anlage zum Bediener und zum Businessprozess. Maschinelles Lernen und Expertenwissen werden optimal vereint“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „So kann die Plattform frühzeitig auf Ereignisse reagieren und komplexe Systeme optimieren. Zudem werden auch unvorhersehbare Störungen durch Erfahrungswissen zuverlässig und ohne menschliche Eingriffe beherrscht. Damit erkennen und lösen wir gemeinsam mit Partnern heute die Probleme von morgen.“

IoT-Plattform unterstützt Fabriken, Anlagenhersteller und Systembetreiber
Mit sphinx open online der in-GmbH ergeben sich zahlreiche Anwendungsszenarien im Bereich Industrie 4.0. Ein Einsatzgebiet sind örtlich verteilte Produktionsstätten. Die Plattform unterstützt hier die Überwachung, Digitalisierung und Optimierung der Produktion im Hinblick auf Ressourcen, Qualität, Durchlaufzeiten und Energie. Außerdem werden Eingriffe durch den Anwender sowie automatische Abläufe ermöglicht. Die Nutzung der Edge-Komponente löst datenintensive und kritische Aufgaben lokal und lässt sich ideal mit übergeordneten Services aus der Cloud kombinieren.

Des Weiteren wird die IoT-Plattform von Anlagenherstellern verwendet – für die Fernüberwachung der eigenen Anlagen bei Endkunden. Dadurch können Probleme frühzeitig erkannt und vorbeugend behoben werden. Das schafft eine höhere Verfügbarkeit und steigert die Qualität der Erzeugnisse. Zudem können auf Basis der gewonnenen Daten selbstlernende Services und Optimierungen der Anlagen angeboten werden bis hin zu einer nutzungsorientierten Abrechnung. Die Edge-Komponente kommt hier für die lokale Verarbeitung der Anlagendaten zum Einsatz und die Cloud für die Überwachung aller Anlagen durch den Hersteller.

Systembetreiber erhalten eine IoT-Plattform, die sowohl aus der Cloud als auch im Edge-Device zur Verfügung steht und die Pflege sowie Überwachung von Anwendungen auch von außen ermöglicht. Zudem unterstützt sphinx open online die Integration von weiteren Cloud-basierten Diensten für Analyse- und Machine-Learning-Verfahren.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
+49 (0)7531-8145-0
manja.wagner@in-gmbh.de
http://www.in-gmbh.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/in-gmbh-auf-der-sps-2019-mit-iot-plattform-vom-produzenten-zum-produzierenden-dienstleister-werden/

Kompakte TFT-Display-Module für Internet der Dinge

Distec präsentiert POS-RP-Monitorserie für raue Umgebungen in Industrie 4.0

Kompakte TFT-Display-Module für Internet der Dinge

Die neue POS-RP-Monitorserie von Distec für das Internet der Dinge in rauer Industrie-Umgebung

Die Distec GmbH – einer der führenden deutschen Spezialisten für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – stellt die neuen, kompakten TFT-Display-Module POS-RP(-PRO), POS-4K-PRO und POS-IQ-PRO für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) vor. „Wir haben unsere bewährten IoT-CompactPanels weiterentwickelt, um die steigenden Anforderungen von anspruchsvollen Einsatzbereichen im professionellen Umfeld noch besser zu erfüllen“, erläutert Matthias Keller, Geschäftsführer der Distec GmbH. „Die anschlussfertigen TFT-Komplettsysteme sitzen in einem gefrästen Aluminiumfrontrahmen mit Edelstahl-Chassis und bieten frontseitigen IP65-Schutz gegen Staub und Strahlwasser.“ Die Einheiten lassen sich einfach und schnell in verschiedenste Anwendungen integrieren.

Anschlussfertig, robust, leistungsstark

Die Ansteuerung der POS-RP-Serie erfolgt über den Artista-IoT TFT-Controller, der auf dem Raspberry Pi mit dem neuesten Compute Modul CM3 beziehungsweise CM3+ basiert. Die hochauflösenden TFT-Displays der POS-4K-PRO Serie steuert Distecs neuester TFT-Controller PrismaEco-4K an. Die Panel-PCs der POS-IQ-PRO-Serie basieren auf einer leistungsfähigen Intel x86 CPU der neuesten Pentium Generation mit weitem Spannungseingangsbereich von 9 bis 36 Volt.

Über den Raspberry Pi der POS-RP(-PRO)-Serie können Nutzer einfach ihre eigenen Anwendungen programmieren oder eines der zahlreichen von Raspberry Pi unterstützten Betriebssysteme nutzen. Wer mehr Rechenleistung oder höhere Auflösungen sucht, findet die Lösung bei den POS-IQ-PRO-Modulen mit Intel Pentium N4200 oder den POS-4K-PRO-Modulen mit einer UHD-Auflösung von 3.840 auf 2.160 Bildpunkten. Zum Start der Serien sind die Display-Module mit 7; 10,1; 12,5 und 15,6 Zoll Bilddiagonale verfügbar.

POS-RP-PRO-Module mit Touch und in HighBright

Die Display-Module der neuen POS-RP-PRO-Serie sind in ein noch robusteres Edelstahlgehäuse integriert und CE-zertifiziert. Distec bietet sie zusätzlich in zwei HighBright-Versionen in 12,1 Zoll an, die sich perfekt für den Einsatz in sehr hellen Umgebungen eignen: mit XGA-Auflösung und jeweils echten 800cd/m² sowie mit WXGA-Auflösung und 1.100cd/m². Die Longlife-LED-Hintergrundbeleuchtung beider Modelle überzeugt mit einer Lebensdauer von 100.000 Stunden (MTBF). Alle POS-RP-PRO-Module sind mit einem integrierten Touchscreen ausgestattet, der eine einfache Bedienung auch mit Handschuhen oder unter Einfluss von Flüssigkeiten ermöglicht. Als Zubehör ist ein optionaler Einbaurahmen für eine einfachere und flexiblere Montage zum Beispiel nach VESA-Norm verfügbar. Distec liefert die POS-RP-PRO-Monitorsysteme ab dem vierten Quartal 2019 aus.

Distec präsentiert die neue POS-RP-Monitorserie und weitere Highlights am Stand 121 in Halle 8 auf der internationalen Automatisierungsmesse SPS vom 26. bis 28. November 2019 in Nürnberg.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der FORTEC Group, weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, Tianma und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Distec in eigenen Designzentren in Germering und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service. Außerdem kann die Distec GmbH auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow des umfangreichen FORTEC Hightech-Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen finden sich unter https://www.distec.de/

Die Produkte der Distec GmbH sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
UK und Benelux: Display Technology, Huntingdon
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

Firmenkontakt
Distec GmbH
Christina Sicheneder
Augsburger Straße 2b
82110 Germering
+49 89 89 43 63 0
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.distec.de

Pressekontakt
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Hermann-Roth-Straße 1
82065 Baierbrunn
+49 89 41109402
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.ahlendorf-communication.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kompakte-tft-display-module-fuer-internet-der-dinge/

I4.0-Pionier Dieter Meuser ist neuer Geschäftsführer der IoTOS GmbH

Industrie 4.0- und Cloud-Pionier tritt in die Geschäftsführung des Anbieters von IIoT-Lösungen ein

I4.0-Pionier Dieter Meuser ist neuer Geschäftsführer der IoTOS GmbH

Dieter Meuser, neuer Geschäftsführender Gesellschafter der IoTOS GmbH

Limburg a. d. Lahn, 30. September 2019 – Der Industrie 4.0- und Cloud-Experte Dieter Meuser ist seit dem 01.09.2019 Geschäftsführer der IoTOS GmbH, ein Anbieter von Cloud-basierten industriellen IoT-Anwendungen. Dieter Meuser hat sich als Gründer und CTO eines weltweit führenden MES-Herstellers einen Namen gemacht. Für die IoTOS GmbH entwickelt er nun gemeinsam mit seinem Team Strategien und Lösungen, um der Industrie den einfachen Zugang zum Industrial Internet of Things zu ermöglichen.

Dieter Meuser widmete sich bereits im Jahr 1998 den Internet- und Kommunikationstechnologien der Zukunft. Das von ihm gegründete MES-Unternehmen hatte sich schon der digitalen Vernetzung von Maschinen und Anlagen verschrieben, als es die Begriffe „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ noch lange nicht gab. Durch sein Gespür für technologische Trends und seine visionäre Herangehensweise hat Dieter Meuser entscheidende Marktentwicklungen sowie Innovationen für die Digitalisierung der Fabriken mitgeprägt. Heute zählt Dieter Meuser zu den führenden Experten im Umfeld Industrie 4.0 und IIoT.

IoTOS ermöglicht mit industriellen IoT-Lösungen Digitalisierung in Fabriken
Ab sofort fungiert Dieter Meuser als Geschäftsführender Gesellschafter der IoTOS GmbH. Das Unternehmen hat sich auf industrielle IoT-Anwendungen für die Smart Factory spezialisiert und liefert Produktherstellern, Zulieferern und Serviceunternehmen sämtlicher Industriesparten Softwarelösungen für die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Dazu konzipiert und entwickelt das Unternehmen Container-basierte Microservices für Public Cloud- als auch Edge Cloud-Plattformen. Diese SaaS-Lösungen ermöglichen die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen sowie allen Daten aus unterschiedlichsten Systemen vom Top- bis zum Shop-Floor in ein strukturiertes Industrial Track & Trace-Datenmodell. So wird zum Beispiel eine Supply-Chain-übergreifende Rückverfolgbarkeit ermöglicht und die Basis für fabrikinterne sowie übergreifende KI-Anwendungen geschaffen.

„Wir möchten Industrie-Unternehmen den einfachen Zugang zum Industrial Internet of Things und den damit verbundenen neuen Geschäftsmodellen ermöglichen. Dabei arbeiten wir unter anderem eng mit führenden Cloud-Anbietern, Edge Computing-Spezialisten und Forschungsinstituten zusammen“, erklärt Dieter Meuser, Geschäftsführender Gesellschafter der IoTOS GmbH.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Anwendungen für die Smart Factory spezialisiert. Das Unternehmen liefert Produktherstellern, Zulieferern und Serviceunternehmen sämtlicher Industriesparten Softwarelösungen für die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Anwendungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Die von IoTOS bereitgestellten IIoT-Anwendungen ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Auf Basis von Microservices entstehen damit schnell einsetzbare skalierbare Lösungen, die für definierte, meist prozessspezifische Anforderungen der Fabrikbetreiber eingesetzt werden können. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

Firmenkontakt
IoTOS GmbH
Dieter Meuser
Industriestraße 11-13
D-65549 Limburg
+49 (0)6431-968-570
dieter.meuser@iotos.io
http://www.iotos.io

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/i4-0-pionier-dieter-meuser-ist-neuer-geschaeftsfuehrer-der-iotos-gmbh/

Aus dem BI Kongress wird World of Data

Zum 15-jährigen Jubiläum erfindet b.telligent den BI Kongress neu: World of Data findet am 14. Mai 2020 im Paulaner Nockherberg in München statt.

Aus dem BI Kongress wird World of Data

Jetzt anmelden und Early-Bird-Tickets sichern!

Bereits zum vierten Mal veranstaltet b.telligent am Donnerstag, den 14. Mai 2020 den BI Kongress in München – dieses Mal unter neuer Marke: World of Data lädt Führungskräfte, Manager und Experten in den Paulaner Nockherberg ein, um sich zu den Themen Big Data, Business Intelligence, IoT & Cloud, Data Science, AI & Data Visualization und Customer Intelligence auszutauschen. Neben mehr als 30 spannenden State-of-the-Art-Vorträgen, Break Talks und Workshops aus der Praxis wartet in diesem Jahr eine weitere Neuerung auf die Besucher: In Produktdemos zeigen einzelne Anbieter ihre Lösungen und Use Cases. Tickets sind ab sofort zum Early-Bird-Preis erhältlich.

„In den letzten zwei Jahren hat sich die Themenvielfalt dramatisch verbreitert“, stellte b.telligent-Gründer und Geschäftsführer Sebastian Amtage noch auf dem BI Kongress 2018 fest. „Wir überholen uns hier gerade selber.“ Seither sind wieder knapp zwei Jahre vergangen und die BI-Welt von damals hat sich weitergedreht. Während BI, AI und IoT noch vor wenigen Jahren für viele Unternehmen nach weit entfernter Zukunftsmusik klangen, sind datengetriebene Geschäftsmodelle heute ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Jede Branche und beinahe jeder Unternehmensbereich ist im Alltagsgeschäft mit großen Datenmengen und der Notwendigkeit konfrontiert, diese intelligent zu nutzen. Das Zeitalter der „reinen“ BI liegt hinter uns – heute befinden wir uns in der Welt der Daten. Diese Entwicklung und das 15-jährige Firmenjubiläum hat b.telligent nun zum Anlass genommen, dieser Datenwelt mit der Neuausrichtung des BI Kongresses Rechnung zu tragen.

Herzlich willkommen in der World of Data!
Rund 650 Teilnehmer werden im Paulaner Nockherberg erwartet, darunter Experten aus Marketing, IT und Controlling ebenso wie renommierte Branchenkoryphäen. „Der BI Kongress – jetzt World of Data – zeigt uns immer wieder: Wir können als Beratung auf ein wahnsinnig großes Netzwerk zurückgreifen“, erklärt Klaus Blaschek, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent. „Rund 50 unserer Partner präsentieren sich und ihre Lösungen im Rahmen unserer Ausstellung.“ Dazu kommen Kunden – im letzten Jahr unter anderem ProSieben Sat1, Payback oder Adidas -, die in Vorträgen und Break Talks ihr Wissen zu Big Data, IoT & Cloud, Customer Intelligence, Data Visualization und Data Science & AI teilen. „World of Data hebt den BI Kongress auf eine neue Stufe: noch praxisorientierter, visionärer und vernetzter. Wir sprechen mit Experten über aktuelle Herausforderungen und diskutieren Themen, die die Zukunft der Branche gestalten“, bringt Sebastian Amtage den Relaunch des Events auf den Punkt. Besonderes Highlight werden deshalb auch die beiden Keynotes der Veranstaltung sein – darunter in den letzten Jahren Branchengrößen wie IBM und Microsoft oder Visionäre wie Digitalisierungs-Blogger und Buchautor Sascha Lobo.

Jetzt anmelden und Early-Bird-Tickets sichern!
Wie auch in den letzten Jahren ist die Anzahl der Teilnehmerplätze begrenzt. Sichern Sie sich noch bis zum 24. April 2020 Ihr Ticket zum vergünstigten Early-Bird-Tarif unter www.worldofdata.de.

b.telligent World of Data
Datum: Donnerstag, 14. Mai 2020
Ort: Paulaner am Nockherberg, Hochstraße 77, 81541 München

b.telligent ist eine auf Business Intelligence, Customer Relationship Management, Data Warehouse, Big Data, Data Science und Cloud-Technologien spezialisierte technologieunabhängige Beratung.
Mit über 200 Mitarbeitern an sechs Standorten in Deutschland und in der Schweiz unterstützt b.telligent Unternehmen in sämtlichen Phasen, angefangen von der Strategie, Analyse, Konzeption und Implementierung bis hin zu Betrieb und Weiterentwicklung der Lösung. Der Fokus liegt dabei auf der Optimierung von digitalen und datengetriebenen Geschäftsprozessen sowie Kunden- und Lieferantenbeziehungen.
Zu den mehr als 300 Kunden zählen Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. brandeins Wissen zeichnete b.telligent 2019 zum wiederholten Mal als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus. Weitere Informationen unter www.btelligent.com

Kontakt
b.telligent
Lena Obermaier
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
+49 160 99 78 06 40
pr@btelligent.com
http://www.btelligent.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/aus-dem-bi-kongress-wird-world-of-data/

Monitoring auf der Paessler-„Rennstrecke“

PRTG MONITORT 550 M CARRERA-BAHN

Monitoring auf der Paessler-"Rennstrecke"

Nürnberg, 24. September 2019 – Schon längst beschränkt sich Monitoring nicht mehr nur auf die klassische IT. Im letzten Jahr legte Paessler daher verstärkt auch den Fokus auf das Monitoring von IoT-Umgebungen. Wie weit sie mit ihrem Tool PRTG gehen können, wollten die Experten in einem etwas anderen Projekt zeigen. Mehr als 2.000 Bahnteile, 300 LEDs, 37 Loopings in Folge: Die Paessler AG errichtete in ihrem Firmengebäude eine 550 m lange Carrera-Bahn. Ziel war es, zu beweisen, dass mit PRTG auch eine Carrera-Bahn gemonitort werden kann.

25 Paessler-Mitarbeiter waren an dem Carrera-Projekt beteiligt. Innerhalb von 17 Stunden wurde die 550 Meter lange Strecke durch diverse Büroräume und über mehrere Etagen aufgebaut. Mithilfe von sieben Stromeinspeisungen konnte unter anderem ein LED-Tunnel mit 300 individuell ansteuerbaren LEDs beleuchtet werden. An der Startlinie der Strecke wurden automatisch die Runden gezählt.

PRTG als Racing-Tracker
Da Carrera keine Softwareschnittstelle zu PRTG bietet, bauten die Paessler-Experten sämtliche Sensoren selbst, um verschiedene Daten aufzuzeichnen. So konnten beispielsweise Rundenzeiten, G-Kräfte und auch die Motortemperaturen der Autos gemessen werden. „Die Challenge war, zu beweisen, dass wir sogar eine Carrera-Bahn monitoren können“, sagt Patrick Niedermayer, Video Producer bei der Paessler AG. „Mit der Größe der Bahn haben wir das Ganze auf die Spitze getrieben. Es war natürlich viel Arbeit, aber es hat auch enorm Spaß gemacht. Das Endresultat ist: Ja, wir können selbst eine Carrera-Bahn monitoren!“

Hier finden Sie alle Informationen sowie Video-Material des Carrera-Projekts: https://go.paessler.com/monitoring-a-carrera-slot-car-track-with-prtg-network-monitor

Über Paessler AG
Im Jahr 1997 revolutionierte Paessler das IT-Monitoring mit der Einführung von PRTG Network Monitor. Heute verlassen sich mehr als 200.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern auf PRTG und überwachen mit der Lösung ihre Systeme, Netzwerke und Geräte. PRTG monitort rund um die Uhr die gesamte IT-Infrastruktur und hilft IT-Experten, Probleme zu lösen, bevor Nutzer betroffen sind. Unsere Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu bauen wir auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

Firmenkontakt
Paessler AG
Sarolta Hershey
Thurn-und-Taxis-Str. 14
90411 Nürnberg
+49 (0)911 93775-0
press@paessler.com
https://www.paessler.de

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Samira Liebscher
Nisterstrasse 3
56472 Nisterau
02661-912600
paessler@sprengel-pr.com
https://www.sprengel-pr.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/monitoring-auf-der-paessler-rennstrecke/

Webinar der in-GmbH: Digitale Transformation in Projekt- und Auftragsabwicklung

„weblet ProductLine“ bietet Methode und Plattform für das Lean Management und die Digitalisierung von Prozessen

Webinar der in-GmbH: Digitale Transformation in Projekt- und Auftragsabwicklung

Webinar der in-GmbH: Digitale Transformation in Projekt- und Auftragsabwicklung

Konstanz, 18. September 2019 – Der Schlüssel für schlanke Prozesse in der Projekt- und Auftragsabwicklung ist die Digitalisierung: von der Aufwandsschätzung und Budgetierung über die Projektinitialisierung und Umsetzung bis zum Controlling und zur Abnahme. Die digitale Transformation in diesem Bereich unterstützt die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) mit ihrer Plattform „weblet ProductLine“. In einem kostenfreien Webinar am 17. Oktober 2019 um 15:30 Uhr lernen die Teilnehmer, wie die Projekt- und Auftragsabwicklung nach neusten Maßstäben umgesetzt und „lean“ gestaltet werden kann.

Experten der in-GmbH für Lean-Management und IoT-Technologie stellen in dem Webinar das neue Produkt aus der „weblet“-Produktfamilie – Software-Plattform zur Kommunikation und Kollaboration in Unternehmen – vor. Die Teilnehmer erfahren, wie mit der „weblet ProductLine“ Verbindlichkeit, Transparenz und Eigenkontrolle sowie Eingriffsmöglichkeiten auf jeder Ebene erreicht werden, um ein Projekt oder einen Auftrag in Quality (erwartetes/tatsächliches Ergebnis), in Budget (Restbudget/Restaufwand) und in Time (Zieltermin/Ist-Termin) zum Erfolg zu führen.

Die in-GmbH bietet auf Basis von „weblet ProductLine“ eine komplette Methode und Plattform für das Lean Management und die Digitale Transformation für die Projekt- und Auftragsabwicklung an. Die Plattform besitzt offene Schnittstellen zur Anbindung von Enterprise Applikationen (CRM, ERP etc.) und besteht aus verschiedenen Modulen, beispielsweise für Kalkulation, Management, Budgetierung, Controlling, Skills-Management und Ressourcenplanung.

Teilnehmer des Webinars lernen dabei unter anderem, wie eine Projektanlage und Projektinitialisierung inklusive Stamm-, Meta-, Bewegungsdaten und Kostenarten funktioniert sowie Schnittstellen zum Vertrieb bzw. CRM und Kalkulation gebildet werden. Das Webinar zeigt außerdem Erfahrungswerte sowie Realtime-Lösungen der in-GmbH zur Datenabbildung und Prozessoptimierung und gibt diesbezüglich Handlungsempfehlungen.

Anmeldung zum kostenfreien Webinar unter:

https://attendee.gotowebinar.com/register/8229996667853607179

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
+49 (0)7531-8145-0
manja.wagner@in-gmbh.de
http://www.in-gmbh.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/webinar-der-in-gmbh-digitale-transformation-in-projekt-und-auftragsabwicklung/

PILLER optimiert Service mit CRM-System und IoT-Technologien

Zusammen mit dem SAP-Beratungsunternehmen IBsolution hat die PILLER Blowers & Compressors GmbH ihre Sales- und Service-Prozesse auf eine neue Basis gestellt.

PILLER optimiert Service mit CRM-System und IoT-Technologien

(Bildquelle: copyright by Piller Blowers & Compressors GmbH)

Zur Harmonisierung aller kundenbezogenen Prozesse setzt das Unternehmen ab sofort auf die SAP C/4HANA Sales and Service Cloud. Auf Basis von SAP Leonardo realisiert PILLER zudem vorausschauende Wartung und effiziente Serviceleistungen.

PILLER gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Hochleistungsgebläsen. Um den Kunden nicht nur erstklassige Produkte, sondern auch hervorragenden Service zu bieten, hat das Unternehmen seine IT-Landschaft auf eine einheitliche Plattform auf SAP-Basis gestellt. Projektpartner war das SAP-Beratungshaus IBsolution aus Heilbronn. Eingeführt wurden unter anderem die C/4HANA Sales and Service Cloud, die SAP Cloud Platform Integration Services und S/4HANA.

„Mit der SAP-Systemlandschaft haben wir die Voraussetzungen geschaffen, um nicht nur die Leistungsfähigkeit unserer Produkte, sondern auch unser Serviceportfolio kontinuierlich weiterzuentwickeln“, sagt Nils Englund, Managing Partner bei der PILLER Blowers & Compressors GmbH.

Automatisiert zu schnelleren Reaktionen
Die SAP-Lösungen lassen sich untereinander flexibel integrieren. In allen angeschlossenen Systemen stehen die gleichen Informationen zur Verfügung. Sie gewähren den Sales- und Service-Mitarbeitern von PILLER eine Rundumsicht auf die Kunden. Diese wiederum profitieren von automatisierten Abläufen und schnelleren Reaktionszeiten.

Dank des CRM-Systems erfolgt bei Serviceanfragen eine automatisierte Ticketerstellung inklusive Rückmeldung an den Kunden. Das Ticketsystem bündelt die eingehenden Anfragen und macht die Serviceprozesse nach innen wie nach außen transparent. Zudem reduziert das ticketbasierte Arbeiten die Informationsverluste und ermöglicht eine zielgenaue Kundenansprache. Digitale Checklisten, die aus dem System heraus generiert werden, unterstützen die Techniker im Außendienst.

Ausfallsicherheit erhöhen
Für die Kunden von PILLER spielt eine möglichst hohe Verfügbarkeit der Industrieventilatoren eine wichtige Rolle, weil die Gebläse produktionskritische Aufgaben wahrnehmen. Um eine größtmögliche Ausfallsicherheit der Maschinen zu gewährleisten, richtet PILLER seine Serviceprozesse mithilfe von SAP Leonardo konsequent in Richtung des Internet of Things aus.

„IBsolution unterstützt uns als kompetenter Partner dabei, unsere Serviceprozesse IoT-fähig zu machen und weitere Mehrwehrte durch eine nahtlose Integration in C/4HANA zu generieren“, sagt Thomas Henzler, CIO bei der PILLER Blowers & Compressors GmbH.

Datenbasiertes Monitoring
In die Gebläse integrierte Sensoren erfassen permanent Daten und schicken sie über eine IoT-Anbindung in die SAP-Cloud. Potenzielle Probleme bei den Ventilatoren lassen sich auf diese Weise frühzeitig erkennen. Stellt das System Unregelmäßigkeiten oder Sollwertüberschreitungen fest, wird automatisch ein Ticket im Serviceportal angelegt, der Kunde benachrichtigt und eine Mitteilung an den PILLER-Service geschickt.

Die IoT-Technologie verschafft den Service-Technikern wertvolle Zeit, um beispielsweise die betroffenen Komponenten auszutauschen, bevor ihr Defekt zu einem Produktionsstillstand führt. Mithilfe der vorausschauenden Wartung können die PILLER-Industrieventilatoren ihrer Aufgabe noch besser nachkommen: bei den Kunden zu einem reibungslosen Fertigungsablauf beitragen.

IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Das Unternehmen versteht sich als Experte für alle SAP-Themen aus den Bereichen Business Analytics, Master Data Management, Identity Management, Security, Digitalisierung sowie Cloud-Computing. Und das bereits seit 2003 – unabhängig und inhabergeführt. Mehr als 150 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Lösungen, die sowohl die Fachbereiche als auch die IT begeistern. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreis-Paketen, Nearshore-Angeboten und innovativen Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

Über Piller Blowers & Compressors GmbH

Die PILLER Blowers & Compressors GmbH fertigt Hochleistungsgebläse und Kompressoren für die Prozessindustrie. Der Global Player mit einer über 100-jährigen Tradition hat sich als Technologieführer weltweit einen Namen gemacht. Kundenspezifische Lösungen auf hohem technischen Niveau erfüllen die speziellen Anforderungen unterschiedlichster Branchen, zum Beispiel Raffinerien, (Petro-)Chemie, Industrieofenbau, Anlagenbau, Kraftwerke und Abwasserbehandlung. Mit 350 Mitarbeitern weltweit, eigenen Niederlassungen und Vertretungen liefert PILLER 85 % seiner Produkte ins Ausland.

Kontakt
IBsolution GmbH
Uwe Eisinger
Im Zukunftspark 8
74076 Heilbronn
07131-2711-0
online-marketing@ibsolution.de
http://www.ibsolution.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/piller-optimiert-service-mit-crm-system-und-iot-technologien/

in-GmbH liefert IoT- und Integrationsplattform für Transferprojekt ArePron der TU Darmstadt

Steigerung der Ressourceneffizienz durch intelligente, standortübergreifende Vernetzung von Produktionssystemen

in-GmbH liefert IoT- und Integrationsplattform für Transferprojekt ArePron der TU Darmstadt

Rückseite des ArePron Bauteils

Konstanz, 5. September 2019 – Das Vorhandene besser nutzen: Für Fabriken gewinnt die Ressourceneffizienz zunehmend an Bedeutung. Oftmals werden dabei jedoch Produktionsprozesse nur isoliert betrachtet, anstatt über die gesamte Supply-Chain hinweg. Die Datengrundlage für eine Übersicht über Einsatzmengen von Ressourcen entlang der Wertschöpfungskette ist oftmals lückenhaft oder gar nicht vorhanden. Die TU Darmstadt hat daher das Transferprojekt ArePron ins Leben gerufen. Ziel ist die Bewertung der Ressourceneffizienz durch die intelligente, standortübergreifende Vernetzung von Produktionssystemen. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) stellt für dieses Projekt ihre IoT- und Integrationsplattform sphinx open online bereit.

„Bei isolierter Betrachtung einzelner Produktionsprozesse bleiben Optimierungspotenziale ungenutzt. Aus einer Vernetzung der Produktionssysteme und damit einhergehender ganzheitlicher Betrachtung können entlang der Wertschöpfungskette große Einsparpotenziale resultieren“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Das Projekt ArePron (Agiles ressourceneffizientes Produktionsnetzwerk) zielt auf die ganzheitliche Steigerung der Wirtschaftlichkeit in der Produktion durch Ressourceneffizienz. Die Voraussetzung dafür ist die Bewertbarkeit. Im Mittelpunkt steht daher die Entwicklung einer transparenten und vergleichbaren Bewertungsgrundlage als Entscheidungsbasis für den optimierten Ressourceneinsatz innerhalb eines Wertschöpfungsnetzwerks. Hierbei gilt es, die Parameter über verteilte Produktionsprozesse zu messen, zu bewerten und letztlich zu optimieren. Durch Digitalisierungsansätze wie Maschinenanbindung sowie Sensor- und Traceability-Implementierung wird Transparenz über Ressourceninputs und -outputs in der Produktion hergestellt. Auf dieser Basis wird untersucht, ob sich durch diese Ansätze Vorteile hinsichtlich Kosten und Ressourceneffizienz in der Produktion erzielen lassen.

IoT- und Integrationsplattform für ein agiles Produktionsnetzwerk
Die in-GmbH liefert für dieses Projekt die IoT- und Integrationsplattform sphinx open online. Diese unterstützt den Aufbau eines agilen Produktionsnetzwerks. Die IoT-Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen.

Innerhalb von Produktionsstätten wird so die Anbindung von verschiedenen Anlagen und Datenquellen entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie die Berechnung, Visualisierung und Historisierung von Kenngrößen für die Ressourceneffizienz möglich. Zudem besitzt die Plattform ein zentrales „Model in the Middle“ zum Aufbau eines digitalen Zwillings einer Produktionsumgebung. Die Plattform fungiert außerdem als Datendrehscheibe für weitere Auswerte- und Planungssysteme und erlaubt regelbasierte autonome Eingriffe zur Optimierung.

Zwischen Produktionsstätten unterstützt sphinx open online ebenfalls die Ressourceneffizienz. Die Lösung ermöglicht Informationsflüsse in heterogenen Produktionsnetzwerken und fördert den Datenaustausch durch eine Cloud-basierte Instanz. Auswertungen und Berichte können mit der Plattform generiert und übergreifende Adoc-Analysen von Kenngrößen erstellt werden. So lässt sich unter anderem ein aussagekräftiger Vergleich über verschiedene Produktionsstätten hinweg vornehmen.

Weitere Informationen unter: www.arepron.com

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
+49 (0)7531-8145-0
manja.wagner@in-gmbh.de
http://www.in-gmbh.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/in-gmbh-liefert-iot-und-integrationsplattform-fuer-transferprojekt-arepron-der-tu-darmstadt/

Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite steigert die Performance mit Kubernetes und Red Hat OpenShift

Digitalisierungsspezialist SoftProject präsentiert neues Highlight

Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite steigert die Performance mit Kubernetes und Red Hat OpenShift

Die Low-Code-Plattform X4 Suite von SoftProject unterstützt Kubernetes und Red Hat OpenShift (Bildquelle: © Edvard Molnar / Fotolia.com)

Ettlingen, 29.08.2019 – Die X4 Suite, die Low-Code-Digitalisierungsplattform der SoftProject GmbH, unterstützt ab sofort das Open-Source-System Kubernetes, das in einer Software-Umgebung containerbasierte Anwendungen automatisiert skaliert, koordiniert und verwaltet. Die auf Kubernetes basierende Container-Orchestrierungsplattform Red Hat OpenShift erleichtert darüber hinaus den Nutzern mit anwenderfreundlichen Verwaltungswerkzeugen und Dashboards die Administration von Anwendungen und Prozessen. Mit wenig Aufwand erreichen Unternehmen so eine bestmögliche Performance, werden flexibler und sparen gleichzeitig Ressourcen, Kosten sowie Update- und Installationsaufwände.

„Die Low-Code-Plattform X4 Suite schafft mit der containerbasierten Distribution neue Möglichkeiten für die digitale Transformation von IT-Systemen in Unternehmen. So werden neue Digitalisierungschancen eröffnet“, so Nils Schmid, Product Owner der X4 Suite bei der SoftProject GmbH. Das Container-Image der X4 Suite wird als Template bereitgestellt. Aus diesem Template können beliebig viele leistungsfähige X4 Suite-Docker-Container erstellt werden. Mit nur wenigen individuellen Einstellungen lassen sich in kürzester Zeit Webservices und Anwendungen für verschiedenste Szenarien anbieten. Denkbar sind beispielsweise die Lastverteilung von Ressourcen, Failover-Cluster oder Microservices.

X4 Suite-Docker-Container: Beliebig skalierbar und sicher

X4 Suite-Docker-Container haben den Vorteil, dass Hotfixes, also dringende Fehlerkorrekturen in der Software, oder Updates an einem Patchday nicht stufenweise eingespielt werden müssen: Es reicht aus, ein aktualisiertes X4 Suite-Image mit den Updates bereitzustellen, um die Anpassungen automatisch über die gesamte Container-Landschaft auszurollen. Container können aus dem X4 Suite-Image heraus sowohl im eigenen Rechenzentrum und auf einer eigenen virtuellen Maschine erstellt und betrieben werden als auch in einer eigenen Cloud oder auf verschiedenen Cloud-Computing-Plattformen, beispielweise Google Cloud Platform, Amazon Web Services AWS, Red Hat OpenShift Online oder Microsoft Azure. Unternehmen sind nicht an eine Infrastruktur gebunden und auch ein gemischter Betrieb von Anwendungen auf verschiedenen Plattformen ist möglich.

X4 Suite: Low-Code-Ansatz beschleunigt Prozesse und spart Ressourcen

Als zentrale Low-Code-Plattform unterstützt die X4 Suite Unternehmen dabei, Digitalisierungsherausforderungen zu lösen. Dazu enthält sie alle benötigten Werkzeuge und ist mit einer Vielzahl an Schnittstellen und Formaten kompatibel. Mit dem Einsatz der X4 Suite vermeiden Unternehmen isolierte Informationssilos, produktivitätshemmende Medienbrüche und beschleunigen die Digitalisierung. Im Fokus steht dabei immer der Low-Code-Ansatz, mit dem technisch versierte Mitarbeiter ohne Programmieren eigene Web-Anwendungen erstellen oder voll funktionsfähige automatisierte Prozesse modellieren, direkt ausführen und anhand von grafischen Oberflächen wie Dashboards prüfen und analysieren können.

Als Docker-Container bereitgestellt, kann die Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite mit all ihren Funktionalitäten ohne zusätzliche Software-Installation für Anwendungen jeder Art flexibel eingesetzt und skaliert werden.

Seit dem Jahr 2000 bietet die SoftProject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führte zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

Kontakt
SoftProject GmbH
Corporate Communications
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
+4972436019483
communications@softproject.de
http://www.softproject.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/low-code-digitalisierungsplattform-x4-suite-steigert-die-performance-mit-kubernetes-und-red-hat-openshift/

NetModule gewinnt Red Dot Award: Product Design 2019

NG800 Automotive IoT-Plattform überzeugt Jury

NetModule gewinnt Red Dot Award: Product Design 2019

Bern, 5. August 2019 – Die neue Connectivity Plattform NG800 von NetModule ermöglicht nicht nur die stabile digitale Kommunikation über verschiedene Funktechnologien ins Internet und den flexiblen Einsatz, sondern sie ist auch ausnehmend schön. Die Jury des renommierten Red Dot Awards prämierte das IoT-Gateway mit dem begehrten Red Dot Award: Product Design 2019 für Design und Konstruktion.

Die Red Dot Jury zeigte sich beeindruckt von der Designqualität der NG800 Automotive IoT Plattform von NetModule, die ein Fahrzeug mit einem Funk-Netzwerk verbindet. Sie ermöglicht die notwendige stabile Kommunikation zwischen On-Board Fahrzeugausstattung und Cloud-Anwendungen. Dabei unterscheidet sie sich sowohl technisch als auch visuell von den bisher bekannten Geräten seiner Art, indem sie ökologische und ästhetische Ansprüche erfüllt: Die auffälligen Rippen des multifunktionellen IoT-Gateways sind das wichtigste Gestaltungselement. Mit diesen Verstärkungen kann der notwendige Anpressdruck der Dichtung zwischen Gehäusedeckel und -boden unter Verwendung von nur sechs Schrauben erzeugt werden. Dadurch lassen sich, je nach Art der Dichtung, Geräteschutzarten zwischen IP54 und IP65 realisieren. Die klaren Kanten des kompakten IoT-Gateways unterstützen die Aussage, dass es sowohl dem Hightech-Anspruch und auch dem Einsatz in rauen Umgebungen gerecht wird. Mit dem innovativen und modularen Gehäusekonzept der NG800 schafft NetModule die Grundlage für eine große Flexibilität, die unterschiedlichste Produktvarianten ermöglicht, auch bei Fertigung nur kleiner Stückzahlen.
Jürgen Kern, CEO der NetModule AG: „Die Auszeichnung mit dem Red Dot Award ist ein bemerkenswerter Erfolg für NetModule. Wir sehen uns damit in unserer Innovationskraft und unserer zukunftsorientierten Produktstrategie bestätigt.“

Über den Red Dot Award
Mit über 18.000 Einreichungen ist der Red Dot Award einer der größten Designwettbewerbe der Welt. Das international etablierte Qualitätssiegel wird jährlich in 48 Kategorien verliehen, es gilt in der Industrie als Auszeichnung für gute und innovative Gestaltung eines Produkts. In 2019 reichten Designer und Unternehmen aus 55 Ländern mehr als 5500 Produkte zum Wettbewerb ein. Ein Gremium aus Experten unterschiedlicher Fachbereiche prüft diese eingehend nach Kriterien wie u.a. formale Qualität, Innovationsgrad, Funktionalität, Produktperipherie und ökologische Verträglichkeit.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

Firmenkontakt
NetModule AG
Jürgen Kern
Maulbeerstrasse 10
3011 Bern
+41 (0)31/ 985 25 10
juergen.kern@netmodule.com
http://www.netmodule.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
3172 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/netmodule-gewinnt-red-dot-award-product-design-2019/

Flexera veröffentlicht Statusreport zur Softwaremonetarisierung

Softwareanbieter kämpfen mit steigender Komplexität durch hybride Preis- und Deployment-Modelle

Flexera veröffentlicht Statusreport zur Softwaremonetarisierung

München, 9. August 2019 – In Zeiten von IoT und SaaS gibt es nicht die eine Lösung zur Monetarisierung und Bereitstellung von Software. Vielmehr muss sich die Mehrheit der Anbieter und IoT-Hersteller durch eine komplexe Matrix unterschiedlicher Modelle kämpfen, um Kunden jederzeit die Services bieten zu können, die sie benötigen. Das ist das Ergebnis des neuen Reports “ Monetization Monitor: Monetization Models and Pricing“ von Flexera, führender Anbieter von Lösungen für Installation, Open Source Software Scanning und Softwaremonetarisierung. Der Report liefert Produktverantwortlichen bei Softwareanbietern und Geräteherstellern einen Überblick der aktuellen Preis-, Lizenzierungs- und Bereitstellungsstrategien am Markt.

„Für Softwareanbieter wird die Welt eher komplexer als einfacher. Die Mehrheit der Technologieanbieter, die von einer unbefristeten Lizenzierung auf ein Abonnement-Modell, und von On-Premise auf SaaS wechseln, wissen wie wichtig es ist, die Kundennutzung und den Verbrauch zu erfassen. Erst auf dieser Basis können sie die Kundenzufriedenheit sowie ihren Umsatz steigern“, erklärt Nicole Segerer, Director of Global Enablement bei Flexera. „Nur wer es schafft, Kundenverhalten auszuwerten und hohe Flexibilität bei der Monetarisierung sicherzustellen, kann dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben.“

Die wichtigsten Ergebnisse des Reports im Überblick:

– Mix bei Monetarisierungsmodellen: Das Abonnement zählt zu den häufigsten Monetarisierungsmodellen (74%), doch auch unbefristete Lizenzen sind mit 65% noch weit verbreitet. Generell findet sich ein bunter Mix an Lizenzierungen, darunter nutzungsbasierte (59%) sowie ergebnis- und wertbasierte Modelle (47%).

– Abonnement und Pay-per-Use auf dem Vormarsch: Abonnement und nutzungsbasierte Abrechnung stehen bei Unternehmen auf der Prioritätenliste ganz oben. In den nächsten 18 Monaten sehen 48% der Befragten einen Zuwachs bei Abonnements und 43% bei Pay-Per-Use-Modellen. Pay-per-Outcome wird nach Aussage von 32% der Unternehmen wachsen, gefolgt von unbefristeten Lizenzierungen (29%).

– SaaS & Hybrides Deployment: Die Mehrheit der befragten Unternehmen nutzen eine Vielzahl von Bereitstellungsmodellen, wobei der Vorsprung von Software On-Premise auf SaaS immer kleiner wird. 52% der Unternehmen bieten bereits SaaS-Deployment in mittlerem bis weiten Umfang an. Im selben Maße stellen 63% ihre Anwendungen On-Premise und 54% als Embedded Software bereit.

– Kundenanforderungen treiben Flexibilität an: Um unterschiedliche Anforderungen auf Kundenseite zu erfüllen, verfolgen Softwarehersteller hybride Ansätze für die Monetarisierung und Bereitstellung. Ein Drittel der Befragten verwendet zwar SaaS als primäres Bereitstellungsmodell, managt jedoch parallel auch unbefristete Lizenzen. Die Umstellung auf SaaS ist also nicht immer mit weniger Komplexität verbunden.

– Spagat zwischen Preis und Leistung: Mit dem Übergang auf Abonnements müssen Hersteller durch neue Funktionen sowie Sicherheitsupdates kontinuierlichen Mehrwert schaffen, um Kunden langfristig zu binden. Die Mehrheit der Befragten (53%) ist vom Preis-Leistungsverhältnis ihrer Produkte überzeugt. 44% der Unternehmen hegen jedoch Bedenken in Sachen Preisgestaltung: So befürchten 19%, dass es für eine Änderung bestehender Lizenzmodelle an Kundeakzeptanz fehlt. Darüber hinaus geben 17% an, zu wenig über das Nutzungsverhalten ihrer Kunden zu wissen.

– Wettbewerbsfähigkeit nur durch Anpassung: Die Komplexität hybrider Monetarisierung- und Deployment-Modell verlangt von Anbietern die Anpassung ihrer Preis- und Lizenzierungsstrategien. Die drei wichtigsten Treiber dieser Entwicklung sind die Steigerung des Umsatzes (63%), die Ausrichtung auf Trends wie das IoT (60%) sowie die Entwicklung neuer Preismodelle für Smart Devices (59%).

Der vollständige Report „Flexera Monetization Monitor: Monetization Models and Pricing“ steht hier zum Download bereit.

Die dazugehörige Infografik steht als PDF zum Download bereit.

* Methodologie
Flexera führte 2019 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in Sachen Monetarisierung, Lizenzierung und Preisgestaltung offenzulegen. Die 321 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (24%), Managern und Teamleitern (31%) sowie Einzelpersonen 31% zusammen. Die Antworten stammen sowohl von Flexera-Kunden als auch von Nicht-Kunden.

Die Lösungen von Flexera unterstützen Software- und IoT-Unternehmen bei der Umsetzung ihrer digitalen Geschäftsmodelle. Sie ermöglichen die Entwicklung und Bereitstellung sicherer Produkte sowie den Schutz des geistigen Eigentums: Mit den marktführenden Windows- und Multiplattform-Installationsprogrammen demonstrieren Softwareanbieter von Beginn an ihre Expertise. Die Minimierung von Compliance- und Sicherheitsrisiken ermöglicht es ihnen, die Vorteile von Open Source im vollen Umfang zu nutzen und ihr Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Die Implementation flexibler Monetarisierungsmodelle macht Unternehmen zu digitalen Marktführern, die wiederkehrende Umsätze steigern und ihre Kunden im Fokus behalten. Seit über 30 Jahren arbeiten weltweit mehr als 1.300 Teammitglieder mit Leidenschaft daran, den über 50.000 Kunden von Flexera zu helfen, ihren Geschäftserfolg weiter voran zu treiben.

Firmenkontakt
Flexera
Nicole Segerer
Mies-van-der-Rohe-Straße 8
80807 München
+ 49 89 189 174-396
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexerasoftware.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
+49 89 417761 -0
flexera@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/flexera-veroeffentlicht-statusreport-zur-softwaremonetarisierung/

Für industrielle Anwendungen: RTI Connext DDS

Energiesysteme, Autonomes Fahren und Gesundheitswesen

Für industrielle Anwendungen: RTI Connext DDS

Teilen von Daten mit RTI Connext DDS ermöglicht die effiziente Nutzung erneuerbarer Energiequellen.

Sunnyvale (USA)/München, Juli 2019 – Mit RTI Connext DDS hat Real-Time Innovations (RTI) ein Konnektivitätsframework speziell für die anspruchsvollen Anforderungen des IIoT entwickelt. Es basiert auf dem Connext-Datenbus und lässt sich für eine Vielzahl an Applikationen einsetzen.

Die RTI-Software ermöglicht Applikationen den Datenaustausch in Echtzeit und bietet ununterbrochene Verfügbarkeit und Sicherheit, die für einsatzkritische Systeme essentiell ist. Mit dem Connext-Datenbus können Anwendungen als ein einziges integriertes System zusammenarbeiten, sodass sich Entwicklungs-, Integrations- und Wartungskosten erheblich senken lassen. RTI Connext DDS hat sich bereits in zahlreichen Systemen bewährt, darunter autonome Fahrzeuge, verbundene medizinische Geräte und moderne Energiesysteme.

Anwendung: Energiesysteme
Der Energie- und Versorgungssektor erlebt erhebliche Veränderungen hinsichtlich Strategie, Technologie und Kundenanforderungen. Das industrielle Internet der Dinge bietet hier eine Möglichkeit, intelligente Energie umzusetzen. Das Teilen von Daten aus der Industrie kann die Stromerzeugung und -verteilung verbessern und die effiziente Nutzung erneuerbarer Energiequellen in großem Maßstab ermöglichen.

RTI Connext DDS:
Integration mit DNP3, IEC 61850 und SCADA-Kommunikation
Echtzeit-Performance für eine intelligente Steuerung des Netzes
Extreme Skalierbarkeit, für größer und komplexer werdende Systeme geeignet
Kann lokale und entfernte Netzwerke nahtlos verbinden und die Integration von Ressourcen über eine breite Region hinweg ermöglichen
Bewährte Integration schneller lokaler Regelkreise mit sicherer Konnektivität über große Entfernungen und einer Cloud-Infrastruktur

Anwendung: Autonomes Fahren
Das Design autonomer Autos erfordert eine Kombination aus revolutionären Architekturen und neuen Technologien. Es muss mehrere Anbieter nahtlos integrieren, die Konformität mit neuen Standards unterstützen und kontinuierliche Verbesserungen in Funktion und Leistungsfähigkeit ermöglichen.

RTI Connext DDS:
Adressiert eine breite Palette an Konnektivitäts- und Integrationsanforderungen
Bildet eine gemeinsame Schnittstelle zu verschiedenen Sensortechnologien, Netzwerken und Protokollen
Erleichtert die Zertifizierung nach ISO 26262 bis ASIL D sowie IEC 61508 bis SIL3
Sorgt für vollständige Standorttransparenz und Übertragbarkeit der Applikationen
Implementiert ein datenzentrisches Konnektivitätsmodell mit voller Sichtbarkeit der sich bewegenden Daten
Liefert niedrige Latenz mit Quality of Service (QoS) in Echtzeit
Erfüllt die Anforderungen von immer größeren und komplexen Systemen
Ermöglicht Sicherheit auf Datenebene

Anwendung: Gesundheitswesen
Gesundheitssysteme arbeiten heute mit Echtzeitdaten. Intelligente Systeme, die vernetzte Daten nutzen, können die Patientenergebnisse verbessern, medizinische Fehler reduzieren und die Kosten für das Gesundheitssystem senken. Solch eine nahtlose Kommunikation erfordert ein äußerst zuverlässiges Konnektivitätsframework, um Daten unabhängig von der Quelle in Echtzeit zu transportieren.

RTI Connext DDS:
Zuverlässiger, interoperabler Datenaustausch zwischen komplexen Geräten und/oder großen Systemen von Systemen
Integrierte DDS Security gemäß FDA-Richtlinien zur Cybersicherheit
Datenzentrierte Konnektivität für eine vollständige Transparenz der sich bewegenden und ruhenden Daten im gesamten Gesundheitssystem
Plug-and-Play-Interoperabilität, die nahtlos und sicher zwischen Systemen und medizinischen Geräten funktioniert
Skalierbarkeit für Millionen von Datenknoten für große komplexe Systeme
Standard-konforme Technologie, die Risiken reduziert

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

Firmenkontakt
Real-Time Innovations, Inc. (RTI)
Reiner Duwe
Terminalstr. Mitte 18
85356 München
+49 151 41460561
info@rti.com
http://www.rti.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 559 17-0
rti@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fuer-industrielle-anwendungen-rti-connext-dds/

HiveMQ: Dirk Pfefferle ist neuer Head of Sales und Mitglied der Geschäftsleitung

Der erfahrene IT-Manager soll die Vertriebsaktivitäten des IoT-Experten weiter ausbauen

HiveMQ: Dirk Pfefferle ist neuer Head of Sales und Mitglied der Geschäftsleitung

Landshut, 1. August 2019. Dirk Pfefferle (52) verstärkt seit 1.August 2019 das Führungsteam des erfolgreichen IoT-Spezialisten HiveMQ. Als Head of Sales und Mitglied der Geschäftsleitung soll der erfahrene Manager Vertriebsstrategie und -aktivitäten des schnell wachsenden IoT-Startups weiter ausbauen.

HiveMQ ist ein Startup aus Landshut, das Infrastruktursoftware für das Internet der Dinge (IoT) entwickelt. Die Enterprise Plattform von HiveMQ ermöglicht es Unternehmen, Daten zwischen einem angeschlossenen Gerät und der Cloud schnell, zuverlässig und sicher zu übertragen. Zu den Kunden gehören große deutsche Automobilunternehmen, die HiveMQ für den Aufbau ihrer vernetzten Fahrzeugplattformen, Carsharing-Dienstleistungen und im Herstellungsprozess nutzen. Das Unternehmen hat weltweit über 130 Kunden, die Anwendungen auf Basis von HiveMQ einsetzen.

Dirk Pfefferle verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche. In dieser Zeit hatte er verschiedene internationale Management-Positionen bei namhaften Unternehmen inne. Zuletzt war er Area Vice President Central und Eastern Europe und Geschäftsführer der Citrix Systems Deutschland GmbH. Hier fokussierte er sich unter anderem auf die Transformation des Softwarelizenzgeschäfts in Richtung Cloud.

Bei EMC Deutschland war Dirk Pfefferle als Area Manager Enterprise und Mitglied der Geschäftsführung für das Großkundengeschäft in Deutschland verantwortlich. Er transformierte mit seinem Managementteam das klassische Hardwaregeschäft in einen Mix aus Hard und Software und gewann zahlreiche Managed-Service-Projekte. Bei Verizon Deutschland war er Mitgeschäftsführer und leitete als Area Vice President zusätzlich das Geschäft von Verizon in Deutschland, Österreich und Osteuropa.

Dirk Pfefferle verfügt über ein breites Netzwerk in Industrie, Politik, jungen Unternehmen und Private Equity. Er ist aktiv im Münchner Kreis sowie im Internationalen Wirtschaftssenat (IWS). Als Gründer des „Wirtschaftsgipfels Digitalisierung“ treibt er den Dialog im Mittelstand rund um Innovations- und Zukunftsthemen voran. Seit vielen Jahren begleitet er junge Unternehmerinnen und Unternehmer unentgeltlich beim Aufbau ihrer Geschäftsmodelle.

Der gebürtige Mannheimer freut sich auf seinen „Neustart“ bei HiveMQ: „Ich war sofort begeistert von der Technologie. Die Offenheit und Agilität im Unternehmen und auch der Teamspirit haben mich überzeugt. Ich glaube an die Kraft deutscher Unternehmen im internationalen IoT-Umfeld. Deshalb habe ich mich entschieden, die Zukunft von HiveMQ aktiv mitzugestalten und werde intensiv daran arbeiten, HiveMQ zum de facto Standard in der IoT-Kommunikation zu machen.“

„Wir freuen uns, dass Dirk Pfefferle das HiveMQ-Team verstärkt“, erklärt Christian Goetz, CEO von HiveMQ. Seine umfangreiche Erfahrung in der Vertriebsleitung wird dazu beitragen, das Wachstum unseres Unternehmens voranzutreiben. Dass jemand wie Dirk mit seiner umfassenden B2B-Erfahrung dem HiveMQ Leadership Team beitritt, ist eine großartige Bestätigung dafür, was HiveMQ erreicht hat und in Zukunft erreichen wird. Gemeinsam mit Dirk wollen wir das bereits bestehende Wachstum von HiveMQ weiter vorantreiben und noch mehr Unternehmen befähigen, ihre Devices skalierbar, zuverlässig und sicher mit der führenden IoT-Lösung zu verbinden.“

HiveMQ
HiveMQ hilft Unternehmen, Devices mit dem Internet zu verbinden. Die MQTT-Plattform von HiveMQ ermöglicht es, Daten sicher, zuverlässig und skalierbar vom Device in die Cloud zu übertragen. Über 100 Kunden, darunter viele Fortune-500-Unternehmen, vertrauen auf HiveMQ in der Produktion bei unternehmenskritischen Anwendungen wie vernetzten Autos, Transport, Logistik, Industrie 4.0 sowie vernetzten IoT-Produkten. Besuchen Sie hivemq.com für weitere Informationen

Pressekontakt für weitere Informationen und Bildmaterial (Pressebild in Druckauflösung):

HiveMQ hilft Unternehmen, Devices mit dem Internet zu verbinden. Die MQTT-Plattform von HiveMQ ermöglicht es, Daten sicher, zuverlässig und skalierbar vom Device in die Cloud zu übertragen. Über 100 Kunden, darunter viele Fortune-500-Unternehmen, vertrauen auf HiveMQ in der Produktion bei unternehmenskritischen Anwendungen wie vernetzten Autos, Transport, Logistik, Industrie 4.0 sowie vernetzten IoT-Produkten. Besuchen Sie hivemq.com für weitere Informationen.

Firmenkontakt
dc-square GmbH
Christian Götz
Ergoldinger Str. 2a
D-84030 Landshut
+49 871 – 97 50 63 00
contact@hivemq.com
https://www.hivemq.com

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Friederike Floth
Rindermarkt 7
80331 München
089189087335
ff@pr-vonharsdorf.de
http://www.pr-vonharsdorf.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hivemq-dirk-pfefferle-ist-neuer-head-of-sales-und-mitglied-der-geschaeftsleitung/