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Schlittenhunde EM 2017 in Inzell

Schlittenhunde EM 2017 in Inzell

Alina Petutschnig (13) aus Österreich fährt in Inzell in der 2-Hunde-Klasse. (Bildquelle: © Interquell)

Die Formel 1 des Hundesports trifft sich vom 2. bis 5. Februar 2017 im bayrischen Inzell: Rund 250 Teams aus 26 Nationen haben sich für die Schlittenhunde-Europameisterschaft qualifiziert. Zum ersten Mal wird hier auch um die „Markeneuropameisterschaft“ gekämpft – der Tiernahrungshersteller mit dem bestem Produkt ausgezeichnet. Für „Happy Dog“ fahren unter anderem Jürgen Stolz, Karl Rachbauer und Manuela Petutschnig – drei Sportler, die zur absoluten Weltspitze gehören.

Gestartet wird in den Kategorien Sprint und Mitteldistanz – mit Längen von 6,2 bis 38 Kilometern. Inzell bietet den Profis eine Strecke mit vielen Abwechslungen. „Bergig mit bis zu 20% Steigung, enge Kurven, steile Abfahrten – das sind die Herausforderungen, die das Team bewältigen muss.“ Für Jürgen Stolz ist es ein Heimrennen direkt vor der Haustür.

Profis auf zwei und vier Beinen

Der mehrfache Welt- sowie Europameister aus Pensing tritt mit seinen Siberian Huskies in der 8-Hunde-Klasse an und ist absoluter Favorit für einen Platz unter den ersten Drei. Manuela Petutschnig aus Österreich fährt in der 6- und 4-Hunde-Klasse. „Mit jungen Tieren, die gerade zu einem harmonischen Team zusammenwachsen, ihren Rhythmus finden.“ Neben den Gegebenheiten der Strecke sind es die großen und vor allem lauten Zuschauermengen, die für die Hunde eine zusätzliche Belastungsprobe darstellen. „Ich bin gespannt, wie meine Vierbeiner damit klar kommen.“ Ebenfalls in Inzell dabei: Alina Petutschnig – die 13-jährige ist der Star in der 2-Hunde-Klasse, geht mit zwei starken Rüden für Happy Dog ins Rennen.

Markeneuropameisterschaft

Neu bei der WM: Die Markeneuropameisterschaft. Analog zur Formel 1 im Motorsport ermittelt die World Sleddog Association (WSA) in diesem Jahr erstmals neben Musher & Team auch den Tiernahrungshersteller mit dem besten Produkt. Eine sinnvolle Adaption – so das Feedback aus der Pet-Industrie. „Die vierbeinigen Athleten im Schlittenhundesport brauchen mehr Energie als Artgenossen, die in anderen Disziplinen aktiv sind. Damit ist das Anforderungsprofil an das Trockenfutter besonders hoch – Qualität, Verdaulichkeit, die Balance zwischen Proteinen, Fetten und Kohlehydraten sind wichtige Aspekte,“ weiß Happy Dog Geschäftsführer Georg Müller. Die richtige Tiernahrung entscheidet also maßgeblich mit über den Erfolg der Teams!

Auf die gesunde Ernährung kommt es an …

Eine Erfahrung, die Manuela Petutschnig aus Österreich bereits vor Jahren gemacht hat. „Ich war beim Training in Tschechien, mein Futter ging mir aus, ich konnte in der Umgebung nichts auftreiben – und so bin ich drei Wochen vor der WM auf Happy Dog umgestiegen. Mit unglaublichen Ergebnissen: Die Hunde haben das neue Trockenfutter super vertragen, sie waren zum WM-Start in Topform – und wir haben die Bronzemedaille gewonnen.“ Seitdem kommt nichts anderes mehr ihren Futternapf!

Bestätigte Qualität

Die Markeneuropameisterschaft wird nach dem Norwegerpunktesystem entschieden: Fahrzeit sowie Platzierung fließen in die Berechnung ein. Für Georg Müller ein faires System, das alle Starter berücksichtigt – und das Produktranking transparent macht.

Happy Dog – hochwertiges Hundefutter für Anspruchsvolle: Als Hundebesitzer möchten Sie jeden Tag die richtige Entscheidung treffen und Ihren Hund nur mit den besten Zutaten verwöhnen. Dann sollten Sie die Wahl rund um die passende Tiernahrung nicht dem Zufall überlassen. Von Nassfutter über Trockenfutter bis hin zu Hundeflocken sowie Futterergänzungsmitteln für die unterschiedlichsten Bedürfnisse bietet Interquell alles: Beste Rohstoffe, strenge Qualitätskontrollen, frei von künstlichen Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen, keine genveränderten Rohstoffe.

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Inzell: Könner auf Kufen

Inzell ist ein Eisschnelllauf-Eldorado. In der Max Aicher Arena kann man Spitzenathleten zuschauen oder selbst auf Kufen stehen. Wanderungen hoch zum Frillensee führen zu den Ursprüngen des rasanten Wintersports

Inzell: Könner auf Kufen

Die Max Aicher Arena in Inzell – ein Eislauf-Eldorado für Profis und Jedermann (Bildquelle: inzell.de)

Die kleinsten Könner auf Kufen gehen beim Kuscheltier Cup gegeneinander ins Rennen. Erwachsene Athleten ringen im Rahmen nationaler und internationaler Wettkämpfe um Bestzeiten auf dem legendär schnellen Eis: Die Max Aicher Arena in Inzell ist von Herbst bis Frühjahr regelmäßig Austragungsort hochkarätiger Eisschnelllauf- und Eishockey-Events (Termine unter www.max-aicher-arena.de/events). Das hochmoderne Gebäude mit seinem markanten Dach, das 2011 eröffnet wurde, ist aber auch an veranstaltungsfreien Tagen einen Besuch wert: Gegen eine geringe Eintrittsgebühr, die für Inhaber der Inzell Card Plus entfällt, kann man Spitzensportlern beim Training zuschauen. Danach begegnen sie Urlaubsgästen oft auch in Geschäften, Cafes und Gaststätten oder auf den Wegen oder Loipen des idyllisch gelegenen Luftkurorts. Wer selbst in Schlittschuhe schlüpfen möchte, kann das täglich zwischen 14 und 16 Uhr beim Publikumslauf auf dem Eishockeyfeld tun. Mittwochs von 19.30 bis 21.30 Uhr und sonntags von 14 bis 16 Uhr ist außerdem die 400 Meter-Bahn allgemein frei gegeben.

Neu ist die Möglichkeit, hier dienstags, nach vorheriger Anmeldung in der Touristinfo, an einem Schnuppertraining teilzunehmen. Unter fachkundiger Anleitung und gegen eine Gebühr von 19 Euro kann man selbst das Eisschnelllaufen mit einem neuartigen Schuh von Salomon austesten: Unter ihm lassen sich nicht nur Klapp-Kufen befestigen, sondern dank einer baugleichen Bindung auch Langlaufski. Spannendes Hintergrundwissen über das Inzeller Wahrzeichen, das über eine ausgeklügelte Kältetechnik und ein markantes Dach verfügt, vermitteln wöchentliche Führungen durch die Max Aicher Arena (Anmeldung in der Touristinfo). Zu den Anfängen des Eisschnelllaufs führt eine 30-minütige Wanderung vom Forsthaus Adlgaß durch dichten Bergwald hinauf zum Frillensee. In 922 Metern hoch am Hang des Zwiesel gelegen gilt er auf dieser Höhe als einer der kältesten Seen Mitteleuropas und friert oft schon im November zu. 1960 wurde er deshalb als Austragungsort der Bayerischen und Deutschen Meisterschaft im Eisschnelllauf auserkoren. Weil hoher Schnee wiederholt für widrige Bedingungen sorgte, entstand drei Jahre später unten im Tal zunächst ein Natureis- und dann ein Kunsteistadion – der Beginn einer Ära, in der einheimische Koryphäen wie Erhard Keller, Monika Holzner Gawenus (geb. Pflug) und Anni Friesinger-Postma den Ruf von Inzell als Eisschnelllauf-Eldorado etablierten.

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Rasantes Rodel-Vergnügen

Auf dicken Gummireifen durch den Schneekanal sausen oder im Winterwald mit Schlitten bergab gleiten: In Inzell kommen kleine und große Urlauber auf ihre Kosten

Rasantes Rodel-Vergnügen

Rodeln in Inzell – Wintervergnügen für die ganze Familie (Bildquelle: inzell.de)

Gefällt Kindern etwas, können sie davon nicht genug bekommen. Für Eltern ist das nicht nur eine Frage der Nachgebens, sondern auch des Geldbeutels. Denn wenn es sich um Vergnügen gegen Gebühr handelt, sind die finanziellen Grenzen schnell erreicht. Während ihres Winterurlaubs in Inzell können sich Väter und Mütter das Neinsagen sparen. Denn für Inhaber der Inzell Card Plus, die man bei der Übernachtung in rund 200 Betrieben gratis dazu bekommt, sind zahlreiche Leistungen inklusive. Kostenlos kann man zum Beispiel ab Mitte Dezember an der Kesselalm täglich von neun bis 16 Uhr wieder und wieder in großen Gummireifen durch einen 150 Meter langem Schneekanal bergab sausen. Weil Lenken hier genauso unmöglich ist wie Bremsen, gehören Adrenalinkicks zu dieser Gaudi; eine Beschneiungsanlage beschert genauso wie auf den Skipisten nebenan einen perfekt präparierten Untergrund. Anschließend geht es mit dem Lift bequem wieder zum Start zurück. Der Einkehrschwung führt zu einer Gaststätte ganz aus hellem Holz, wo drinnen in der gemütlichen Stube oder draußen auf der Sonnenterrasse bayerische Schmankerl von der Brotzeit bis zum ofenfrischen Kuchen serviert werden.

Etwas schweißtreibender ist das Rodelvergnügen beim Forsthaus Adlgaß fünf Kilometer außerhalb des sportlichen Familiendorfs. Hier können umsonst Holzschlitten ausgeliehen werden – auch das für Inhaber der Inzell Card plus ein kostenloser Service. Anschließend geht es zu Fuß durch den verschneiten Bergwald in Richtung Frillensee. Belohnung für den Aufstieg ist – allein oder zu zweit – die kurvenreiche Abfahrt auf einer 600 Meter langen Naturrodelbahn. Und das nicht nur tagsüber. Sondern zwei Mal wöchentlich dank Flutlicht sogar nach Einbruch der Dunkelheit. Danach schmecken im familiengeführten Forsthaus frisch zubereitete Mehlspeisen oder Slowfood-Gerichte mit Wild aus einheimischer Jagd. Für wohlige Wärme sorgen eingeheizte Kachelöfen, für heimeliges Ambiente: Hirschgeweihe, rustikale Holzmöbel, Fleckerlteppiche und geblümte Vorhänge.

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Inzell: Wandern mit Mehrwert

Rund um Inzell im Chiemgau können Gäste die Natur auf Themenwegen erleben. Neuheit seit Juli ist die SalzAlpenTour als zertifizierter Premiumwanderweg. Weitere Besonderheiten sind der Bergwald- und der Moor-Erlebnis-Pfad

Inzell: Wandern mit Mehrwert

Inzell bietet für jeden Geschmack die richtige Wandertour (Bildquelle: www.inzell.de)

Salz kauft man heutzutage für wenige Cents in jedem Supermarkt. Über Jahrhunderte hinweg war an derartige Dumping-Preise nicht zu denken. Denn das zum Würzen und Konservieren von Lebensmitteln verwendete Salz galt als derart wertvoll, dass es „weißes Gold“ genannt wurde. Viele Orte entlang seiner langen Handelswege florierten und gelangten zu großem Wohlstand. Wichtige Fundorte und Stationen dieser Entwicklung lassen sich auf dem SalzAlpenSteig erleben: Über 230 Kilometer verläuft er seit Mai 2015 als ausgewiesener Premium-Fernwanderweg zwischen Prien am Chiemsee und dem österreichischen Obertraun in 18 Tagesetappen durch sechs Tourismusregionen in zwei Ländern. Zusätzlich sind entlang der Strecke 26 Touren ausgewiesen. Jede von ihnen ist Teil des SalzAlpenSteigs und führt außerdem als Rundwanderweg zurück zur Wunschurlaubs-Gemeinde, etwa nach Inzell im Chiemgau. Die dortige SalzAlpenTour wurde im Juli mit dem Deutschen Wandersiegel als Premiumwanderweg zertifiziert. Touren mit dieser Prädikatisierung stehen für Qualität anstelle von Quantität. Ausgangspunkt der sechs- bis siebenstündigen, insgesamt 17,5 Kilometer langen Wanderung ist das ehemalige Cafe Zwing. Weiter geht es über den versteckt im Wald gelegenen Falkensee und Breitmoos nach Einsiedl zur St. Nikolauskirche. Höchster Punkt der gut ausgeschilderten Strecke ist nach dem Aufstieg die Kohleralm auf 1.450 Metern mit herrlicher Aussicht. Zurück ins Tal geht es über die Staufenstube zum Jochbergrundweg nach Weißbach und dann über das Salinenhäusl und die Weißbachfälle. Das dreitägige Arrangement Erlebniswandern in Inzell kostet für zwei Personen inklusive drei Übernachtungen in einer 3*-Ferienwohnung, geführter Wanderung, Wanderkarte, Inzell Card plus und einer Alpaka Wanderung bis 30.11.2016 ab 143 Euro, bei fünf Übernachtungen ab 219 Euro.

Rund um den idyllisch gelegenen Luftkurort Inzell bieten auch der Moor-Erlebnis- und der Bergwald-Erlebnispfad auf Schritt und Tritt Besonderheiten. Auf einer Strecke von knapp fünf Kilometern schärfen beide mit informativen Texten und interaktiven Stationen den Blick für die Natur. Denn bei diesem Vergnügen für die ganze Familie kann geforscht, gerätselt und gestaunt werden – egal ob beim Summstein, beim Moorboden-Experiment oder an der Waldbewohner-Weitsprungstation. Von weiteren kostenlosen Angeboten profitieren die Gäste dank der Inzell Card plus nicht nur im Herbst, wenn sich die Natur mit bester Weitsicht und buntem Blätterwald von ihrer prachtvollsten Seite zeigt. Bei über 200 Gastgebern gibt es sie bei einem Aufenthalt als Garant für kostenloses Urlaubsglück gratis dazu – angefangen bei Bergbahn-Fahrten über Gratis-Fahrradverleih und Schwimmbad- oder Museumsbesuche bis hin zur FußballGolf-Runde oder dem Reifenrutschen-Vergnügen. ( www.inzell.de )

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Zeit für mich

Kommunikations- statt Katzentisch, Seminare unter Gleichgesinnten, persönliche Betreuung, verwöhnende Wellness-Programme: An diesen Orten sind Alleinreisende gut aufgehoben

Zeit für mich

Zeit für sich ist das höchste Gut unserer heutigen Gesellschaft (Bildquelle: www.daskranzbach.de)

Wellnessrefugium inmitten von Natur pur

Vor 103 Jahren beschloss die britische Adelige Mary Portman, sich in einem 1.000 Meter hoch gelegenen Bergtal 15 Kilometer von Garmisch-Partenkirchen entfernt ein Anwesen errichten zu lassen. Seit 2007 sind Ruhesuchende in ihrem „Englischen Schloss“ zu Gast, das unter dem Namen DAS KRANZBACH rundum renoviert wiedereröffnet wurde. Alternativ können sie im modernen Gartenflügel logieren, an den sich ein mit viel Holz und Glas gestaltetes Badehaus mit Innen- und Außen-Pools, Saunen und Dampfbädern, behaglichen Ruheräumen und Nature Spa anschließt. Um das ****S-Hotel herum erstreckt sich mit Blick auf die Zugspitze eine 130.000 Quadratmeter große, eigene Bergwiese, die in Wälder übergeht. Ruhe und Erholung inmitten von Natur pur sind daher eine Selbstverständlichkeit dieses Wellness-Refugiums, in dem man sich eine Auszeit vom Alltag gönnen kann. Unter dem Motto „Zeit für mich alleine“ beinhaltet das gleichnamige Angebot zum Preis ab 656 Euro p.P. drei Übernachtungen im Einzelzimmer, alle KRANZBACH-Verwöhnleistungen von der Superior-Halbpension bis zum Aktiv- und Erholungsprogramm, 50 Minuten Tiefenentspannungsmassage und zwei Yoga-Übungsstunden. Das Abendessen kann man mit anderen genießen, denn Alleinreisende sind eingeladen, am „Kommunikationstisch“ Platz zu nehmen. Ansprache in der Kleingruppe ist insbesondere bei Teilnahme an verschiedenen Workshops gegeben. „Gelassen und stark durch den Alltag“ lautet z.B. das Motto eines Workshops von Bettina Stackelberg. Vom 14. bis 17.7. möchte sie allen Teilnehmern zu einer“Work-Life-Balance mit Selbstbewusstsein“ verhelfen; drei Übernachtungen mit Superior-Halbpension und inklusive vier Workshop-Einheiten kosten 809 Euro p.P. im EZ. ( www.daskranzbach.de ).

Neues Wohlfühl-Niveau

Das Giardino Marling macht seinem Namen alle Ehre: Umgeben von Weinbergen, Apfelplantagen und einem geschmackvoll angelegten Garten voller Rosen, Lavendel und Hortensien liegt das mediterrane SPA-Hotel am Hang oberhalb der Südtiroler Kurstadt Meran. Ab April heben nach umfangreichen Umbauarbeiten nicht nur neue Zimmer und Suiten, die stilvolle Umgestaltung von Bar, Lobby, Restaurant und Panoramaterrasse sowie eine elegant erweiterte Wellness-Welt inklusive beheiztem Edelstahl-Pool auf der Dachterrasse das Wohlfühl-Niveau im ehemaligen Jagdhof weiter an. Sechs Tage die Woche aktivieren Angebote von Acquagym über Pilates und geführte Wanderungen bis hin zu Yoga Körper und Geist zugleich; für einen achtsameren Umgang mit dem eigenen Leben sorgen unterschiedlichste Seminare: Unter fachkundiger Leitung kreisen Sie jeweils drei oder vier Tage lang im Kreis von Gleichgesinnten um Themen wie „Yoga/Highspeed Relaxation“ (20.-23.10.), „Natur natürlich fotografieren“ (3.-6.11.), „Yoga und Kräftesammeln“ (13.-16.10.), „Meditatives Wandern“ (28.-30.10.) oder „Yoga und Ernährung“ (10.-13.11.) ( www.giardino-marling.com ).

Outdoor-Aktivitäten auf jedem Niveau

Von ganz entspannt bis schweißtreibend: Wegen seiner besonderen Lage ermöglicht Inzell Outdoor-Aktivitäten auf jedem Leistungsniveau. Direkt in dem oberbayerischen Ort beginnen Spazier- und Nordic Walking-Wege oder Radltouren, die ohne große Steigungen durch die weiten Wiesen und Wälder der Umgebung zu schmucken Bauernhöfen oder idyllisch gelegenen Seen führen; ideale Trainings-Strecke für Inline-Skater sind asphaltierte Radwege sowie wenig befahrene Landstraßen, die leicht hügelauf, hügelab kurven. Genauso gut kann man aber auch in Wanderschuhen oder mit dem Mountainbike die nahen Gipfel der umgebenden Bergwelt erklimmen – egal ob Zwiesel, Gamsknogel oder Hohenstaufen. Weiter in die Ferne führt der zertifizierte SalzAlpenSteig, der sich über eine Gesamtlänge von 233 Kilometern vom Chiemsee zum Hallstättersee erstreckt; zwei kürzere SalzAlpenTouren sind als Rundweg von Inzell aus beschildert. Wer sich lieber gemeinsam mit anderen auf den Weg machen will, ist bei der Gästeinformation an der richtigen Adresse: Mehrmals pro Woche starten hier geführte Wanderungen in der Gruppe. Spezielle Single-Touren auf Rennrädern und Mountainbikes organisiert der örtliche Anbieter Mountain Aktiv Rad Sport Reisen. Entspannung nach der Anstrengung garantiert ein Besuch im Badepark, der für Inhaber der Inzell Card plus, die man bei über 200 Gastgebern bekommt, genauso wie andere Urlaubsangebote von der Seilbahnfahrt bis zum Museumsbesuch kostenlos ist ( www.inzell.de ).

Ambiente zum Abschalten

Kleine Einzelzimmer mit schmalen Betten gibt es im Bader Hotel, das Anfang 2015 in Parsdorf bei München eröffnet wurde nicht. Zentrum aller 50 Zimmer ist ein breites, bequemes Doppelbett. Jeder Raum ist 23 Quadratmeter groß und kann allein oder zu zweit gebucht werden. Für noch mehr Wohlfühl-Atmosphäre sorgt helles Holz: vom Fußboden über die Wände bis hin zu den eigens für das Bader designten Möbeln. Alternative zum Abschalten nach einem Sightseeing-, Shopping- oder Business-Tag in der nahen Isarmetropole ist die lichte Lobby. Sie wirkt mit Sesseln, Sofas, einem Kamin und langen Tischen im modernen, skandinavischen Stil so einladend wie ein zweites Wohnzimmer. Vor den bodentiefen Panoramafenstern bieten eine Holzterrasse und ein Garten mit unterschiedlichsten Stauden und Sträuchern im New German Style Platz zum Entspannen an der frischen Luft. Sind die Batterien wieder geladen, findet man die wichtigsten Must-Sees für München und Umgebung auf der liebevoll gestalteten Seite des Boutique-Hotels. Persönliche Tipps zum Ausschwärmen bekommt man von Gastgeberin Monika Hobmeier ( www.dasbaderhotel.com ).

Rasche Regeneration

In zwei bis drei Stunden ein neuer Mensch? Die Thermen der Kannewischer Collection machen rasches Regenerieren möglich. An fünf deutschen Standorten (Bad Kissingen, Bad Ems, Bad Salzuflen, Baden-Baden, Burg) setzen sie auf die Kombination von Baden in Thermalwasser, Sauna, Wellness und Fitness, um ihren Gästen zu einer optimale Erholung zu verhelfen. Zum Motto „Willkommen im Wohlfühlen“gehört auch ein architektonisch ansprechendes Ambiente, das vom Becken bis zum Ruheraum örtliche Besonderheiten einbezieht – zum Beispiel Flusskiesel-Formen als gestalterisches Element in Bad Ems, stilisiertes grünes Schilf in der Spreewald Therme oder Säulen, Stuck und Mosaike, die im Baden-Badener Friedrichsbad an die römische Antike erinnern. Wer sich diesen Genuss bewusst alleine gönnen will, kommt mit maßgeschneiderten Angeboten auf seine Kosten: Unter der Devise „Zeit für mich“ kombiniert „Balance“ in der KissSalis Therme in Bad Kissingen drei Stunden Therme und Sauna mit einer 25-minütigen Wellness-Massage; „Relax for 1“ inkludiert eine Tageskarte, eine Anti-Stress-Massage, einen Abstecher auf die Sonneninsel, einen Früchte-Smoothie und einen Salatteller im Restaurant. Kontrastprogramm zu einem anstrengenden Arbeitstag gibt es in der Emser Therme unter dem Namen „After Work“ mit drei Stunden Therme und Sauna, 30 Minuten Antistressmassage und 25 Minuten Wasserschwebebett. Reine Männersache ist das „Schlangenkönig“-Arrangement in der Spreewald Therme, zu dem ein Bierbad, eine Seifenbürstenmassage, Herrenkosmetik und eine Tageskarte für SoleBad sowie SaunaGarten gehören. Für Gäste des angeschlossenen Hotels, das über einen Bademantelgang zu erreichen ist, ist der Thermenbesuch täglich ohne Aufpreis inklusive. Außerdem können sie ab acht Uhr morgens eine Stunde vor anderen Besuchern im Solebad schweben oder sich im Strömungskanal des Außenbeckens treiben lassen ( www.kannewischer-collection.com ).

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Blühende Landschaften

Von Apfelbaumblüte bis zu grün werdenden Bergwiesen: An diesen Orten in Oberbayern, Tirol und Kärnten können Gäste das Wiedererwachen der Natur genießen

Blühende Landschaften

(Bildquelle: Giardino Marling GmbH)

Kalt, dunkel, grau: Im Winter scheint ein Ende dieses Zustands weit entfernt. Doch jedes Jahr im März wird es zuverlässig langsam wieder grün, weil die Natur zu neuem Leben erwacht. Kein Wunder, dass die meisten Menschen erleichtert aufatmen und hoffnungsvoll in den Frühling gehen. „Diese Jahreszeit ist ein Lichtblick für die Seele“, erklärt Michael Diaz, Therapeut und psychologischer Berater aus Regensburg. „Jetzt kann man endlich wieder mehr raus an die frische Luft und sich dem Leben öffnen.“ Ideale Anlaufstellen sind Hotels und Orte mit vielfältigen Möglichkeiten für die hoffnungsvollste aller Jahreszeiten, wegweisend die Seminare von Sonja Schön.

Neustart mit kosmischen Kräften

Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter – das ist der Rhythmus der Jahreszeiten, der unser Leben strukturiert. Doch es gibt noch ganz andere Energien, die uns als Bestandteil des Universums beeinflussen: kosmische Kräfte. Indem es auf unsere Fähigkeiten, Grenzen und Tendenzen hinweist, kann uns ein Horoskop und die Beschäftigung mit einzelnen Planeten helfen. Zum Beispiel Neptun, der für tiefere Einsichten sorgt, die über das mit den Sinnen Wahrnehmbare hinausgehen und Grenzen sprengt. Da er zur Zeit durch sein eigenes Tierkreiszeichen (Fische) läuft und dort in seinem Domizil ist, bekommen man ihn besonders intensiv zu spüren. Für die Münchner Astrologin Sonja Schön ist das ein Grund, vom 18. bis 20. März im Seefelder Hotel Klosterbräu ein Seminar unter dem Motto „Neptun: Entdecken Sie den Heiler in sich!“ anzubieten. Drei Tage lang lädt sie Teilnehmer ein, sich von seinem Potenzial inspirieren zu lassen, die Weichen Anfang des Jahres 2016 neu zu stellen und dem Strom des Lebens zu folgen ( www.astrojob.com ).

Genuss ohne Grenzen

130.000 Quadratmeter groß ist die hoteleigene Bergwiese, die DAS KRANZBACH 15 Kilometer von Garmisch-Partenkirchen entfernt umgibt. Doch damit noch lange nicht genug. Von der ****Superior-Rückzugsoase genießen Gäste einen direkten Ausblick auf die Zugspitze und profitieren von den nahtlos übergehenden Naturschönheiten des 1.000 Meter hoch gelegenen Bergtals, der Almen und Alpengipfel des Karwendel. Auf Spaziergängen und Wanderungen können sie so allerorten das Frühlingserwachen miterleben, wenn das Gras grüner wird und kräftig wächst, Wild-Blumen zu blühen beginnen und sich die Knospen der Büsche und Bäume öffnen. Möchten sie nicht ausschwärmen, sorgen großflächige Holzterrassen und die Balkone der Zimmer im Gartenflügel genauso wie bodentiefe Panoramafenster im Restaurant und Badehaus für wohltuende Ausblicke. Bewusst das Draußen nach drinnen holt auch die neue Kräutergartenlobby. Zwischen Rezeption und dem historischen Mary Portman House hat die englische Interior Designerin Ilse Crawford im Sommer 2015 eine zeitgenössische Orangerie mit Holz-, Rattan- und Polstermöbeln namhafter Hersteller, stimmungsvollen Leuchten, liebevoll zusammengetragenen Accessoires und üppigen Zimmerpflanzen eingerichtet; eine verglaste Front gibt den Blick auf steingefasste Beete frei, in denen Basilikum, Estragon, Salbei oder Zitronenmelisse für die frische, leichte Genießer-Küche des KRANZBACH gedeihen ( www.daskranzbach.de ).

In memoriam der Mönche

Auf noch mehr Selbstversorgung setzt das Hotel Klosterbräu*****&SPA in Seefeld/Tirol. Um an die Tradition der Augustiner-Mönche anzuknüpfen, die hier zu Beginn seiner 500jährigen Geschichte lebten, hält die Inhaberfamilie Seyrling nicht nur eigene Hühner. Auf dem Pfarrhügel hinter dem Hotel wachsen von Frühjahr bis Herbst auf einem Acker über 50 Gemüsesorten, unter anderem Sellerie, Fenchel, Kohlrabi, Knoblauch, Zwiebeln und Radieschen, um die Wette – allesamt aus vollbiologischem und sortenreinem Saatgut von „Arche Noah“. Eine weitere Anbaufläche für Roggen zum Brotbacken und Gerste zum Brauen des hauseigenen Bieres (ausgezeichnet als bestes Bier Österreichs 2015) wurde kürzlich erschlossen. Ein Teil des 150.000 Quadratmeter großen Geländes steht außerdem Einheimischen zur Verfügung, die keinen Garten haben und für das Nutzungsrecht zehn Prozent ihres Ertrags in Naturalien als Pacht zahlen, der „Zehnte“, eben so wie früher. Direkt ans Hotel grenzt als grüne Oase der so genannte Garten Eden rund um den mindestens 31 Grad warmen Außen-Pool an, dessen Rand bunte Blumen und Rasenflächen mit Liegen genauso zieren wie Küchenkräuter und Hopfenranken ( www.klosterbraeu.com ).

Kontrastprogramm zwischen Berg und Tal

Bis zum 8. Mai sind Skifahrer auf dem Mölltaler Gletscher an der richtigen Adresse. Denn so lange sind noch alle Seilbahnen und Lifte durchgehend geöffnet. Auch auf den 266 angrenzenden Gipfeln das Nationalparks Hohe Tauern, die 3.000 Meter und mehr messen, liegt bis ins späte Frühjahr hinein Schnee. Weiter unten im Mölltal, das wegen seiner Lage südlich vom Alpenhauptkamm oft unter dem Einfluss von mediterranem Klimas steht, beginnt hingegen rund um Ostern als Schnittstelle zwischen zwei Jahreszeiten das Wiedererwachen der Natur. Auf dem Landgut Moserhof, zu dem zehn frei stehende Chalets und historische Almhütten sowie vier Ferienwohnungen gehören, wird dieses Fest traditionell von Gerhild und Heinz Hartweger mit Gästen zelebriert – angefangen beim Ostereierfärben mit Naturmaterialien bis zu hin zum Zubereiten gesunder Gerichten wie Spinat aus jungen Brennnesselspitzen, die sich jetzt auf dem Anwesen zeigen. Frühlingsgefühle beflügeln auch die zahlreichen Tiere, die zum Team des familienfreundlichen Feriendorfs gehören – egal ob Meerschweinchen im Streichelzoo, Ponys und Pferde auf den Koppeln oder Katzen sowie Hofhund Heiko, die hier wie die Vierbeiner der Urlauber jede Menge Auslauf haben ( www.landgut-moserhof.at ).

Unterwegs durch Natur pur

150 Kilometer Wanderwege führen durch Natur pur um Inzell, das sportliche Familiendorf. Weil sich die weiße Pracht rar machte, konnten viele Strecken im vergangenen Winter wochenlang problemlos begangen werden. Doch wenn die Temperaturen steigen und die Tage länger werden, bieten sie noch mehr Gelegenheiten für jeden Geschmack, sich auf Schusters Rappen an der frühlingsfrischen Luft zu bewegen. Kinder halten der Moor- bzw. Bergwald-Erlebnispfad dank zahlreicher Infotafeln und Mitmachstationen bei Laune. Ab Mitte April ist dann der Soccerpark für sie wieder die richtige Adresse. Mit Breitwandblick auf die Berge gilt es auf Deutschlands größter Fußballgolf-Anlage, einen Ball über eine Parcours hinweg mit dem Fuß ans Ziel zu befördern. Inhaber der Inzell Card plus, die man bei Buchung von über 200 Gastegebern automatisch bekommt, können eine Runde gratis spielen. Gemeinsam mit Papa und Mama haben kleine Gäste auch ihren Spaß an Radltouren. Nahe Inzell, das 693 Meter hoch liegt, führen Wege oder kleine Landstraßen ohne größere Steigungen durch die immer grüner werdenden Wiesen und Wälder. Sportlichere strampeln hügelauf, hügelab oder auch zu einer schön gelegenen Alm mit Aussicht ( www.inzell.de ).

Auszeit vom Alltag in Bilderbuchlandschaft

Romantischer Rückzugsort für Gäste, die eine Auszeit von ihrem anstrengenden Alltag brauchen, ist das Relais-Chalet Wilhelmy in Bad Wiessee. Nur fünf Fußmarsch-Minuten vom Zentrum entfernt laden das im Jahr 1928 errichtete Haupthaus, das 2012 vom Inhaber-Ehepaar Ziegelbauer mit viel Liebe zum Detail komplett renoviert wurde, sowie ein neu gebautes Alm-Chalet zum Loslassen und Entspannen ein. Im parkähnlichen Garten mit altem Baumbestand können Gäste die Frühlingssonne mit Blick auf die Berge in bequemen Liegestühlen genießen. Direkt vom Boutique Hotel weg führen unterschiedlichste Wanderrouten durch die oberbayerische Bilderbuchlandschaft. Aus einem anderen Blickwinkel kann man diese bei einer Ballonfahrt oder an Bord von Ausflugsschiffen auf dem Tegernsee genießen, die regelmäßig zwischen allen Ufergemeinden verkehren ( www.relais-chalet.com ).

Ganz auf Holz gebaut

Im Bader Hotel in Parsdorf bei München ist ein anstrengender Messe- oder Arbeitstag schnell vergessen. Architektonisch baut das Anfang 2015 eröffnete Haus, das gerade für den German Design Award nominiert wurde, ganz nachhaltig auf Holz – sei es in seinen 50 zeitlos-schlicht gestalteten Zimmern, sei es in der geselligen Lobby mit bequemen Sofas, offenem Kamin und langen Tischen im skandinavischen Stil. An den Wänden aller Zimmer hängen Schwarz-Weiß-Photos von Bäumen aus der Gegend, denn Inhaberin Monika Hobmeier mag Natur und Kunst. Draußen komplettieren eine überdachte Terrasse sowie ein Garten im modernen „New German Style“ das Relax-Angebot: Neben der Holzterrasse wachsen vielfarbige Prärie-Stauden in kiesbestreuten Beeten, zwischen die hunderte von Zwiebeln für frühlingshafte Blütenpracht gesetzt wurden. Daneben duften frische Küchenkräuter in Hochbeeten aus bayerischer Kiefer; an 280 Fruchtgehölzen reifen Beeren für die hausgemachten Marmeladen ( www.dasbaderhotel.com ).

Apfelblüte als Willkommensgeschenk

Zur Wiedereröffnung am 24. März macht die Natur dem Giardino Marling oberhalb von Meran ein Geschenk: Rund um das ****S-Haus, das seit Herbst 2015 umfassend modernisiert und erweitert wurde, blühen Tausende von Südtiroler Apfelbäumen in zartem Rosa. Darin eingebettet liegt in Hanglage mit Ausblick auf Etschtal und die Berge der ehemalige Jagdhof, der aus gutem Grund in Giardino (italienisch für Garten) umgetauft wurde. Üppige Vegetation charakterisiert nämlich nicht nur die Obstplantagen und Weinberge der Gegend. Inhaberin Ulrike Spögler hat ihr mediterranes SPA-Hotel außerdem von einem großen, gepflegten Garten umgeben lassen, in dem die Farben Weiß und Grün dominieren. Neben dem Eingang warten unter Sonnenschirmen auf dem Rasen schattige Plätze für heißere Tage. Den beheizten Pool mit Blick aufs Meraner Land flankieren außer Beeten mit Tulpen, Rosen, Lavendel und Katzenminze auch prächtige Palmen, Jasmin, Hortensien und Glyzinien. Sogar auf der Dachterrasse mit 17 Meter-Edelstahl-Pool, die den neuen Wellnessbereich krönt, sorgt passende Bepflanzung für mediterranes Flair. Tüpfelchen auf dem I sind üppige Bouquets, die die Inhaberin als Dekoration für Rezeption und Bar regelmäßig selbst bindet ( www.giardino-marling.com ).

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Inzell: Streifzüge durchs Winterwunderland

Der erste Schnee ist gefallen, die Winterwanderwege sind geräumt: Rund um Inzell führt ein 40 Kilometer langes Netz zu versteckten Waldseen oder Almen

Inzell: Streifzüge durchs Winterwunderland

Inzell: traumhafte Winterlandschaften

Sobald die ersten Schneeflocken fallen, ist die Welt wie verzaubert: Selbst Große freuen sich wie ein Kind über die weiße Pracht, die sich langsam auf alles legt, die Geräusche dämpft und die Farben verändert. Denn statt Grün tragen Wiesen und Wälder jetzt ein Kleid aus winzigen, weiß schimmernden Eiskristallen, das auf dem Land schneller und länger liegen bleibt als in der Stadt. Bei Spaziergängen in der Umgebung von Inzell kann man dieses Naturschauspiel auf vielfältige Weise erleben, noch bevor dort die Langlaufloipen gespurt und die Skilifte geöffnet sind. Denn rund um den 4.500 Einwohner-Ort erstreckt sich ein rund 40 Kilometer langes Netz aus geräumten Winterwanderwegen – je nach Geschmack bequem in der Ebene oder aber an den Hängen der Chiemgauer Alpen hinauf hoch zu Almen, von denen man die Aussicht in der klaren Luft und aller Ruhe genießen kann. Eine besonders geschichtsträchtige Anlaufstelle unterwegs ist der Frillensee: Auf 923 Metern gelegen, gilt er in dieser Höhe als das kälteste Binnengewässer Deutschlands. Weil er besonders schnell und zuverlässig zufriert, war er ab 1960 vorübergehend Schauplatz für Bayerische, Deutsche und Internationale Meisterschaften im Eisschnelllauf – Beginn einer Ära, in der das oberbayerische Inzell mit Berühmtheiten wie Eberhard Keller und Monika Pflug zum Mekka dieser rasanten Wintersportdisziplin wurde. Doch nicht nur auf Wegen wie denen am Ufer des 280 Meter langen und 165 Meter breiten landschaftlichen Kleinods entlang lohnen sich Streifzüge durchs Winterwunderland. Auf Schneeschuhen kann man auch querfeldein durch Natur pur stapfen und dabei den Spuren von Rehen, Hasen oder Füchsen folgen, die die Tiere unübersehbar hinterlassen haben. www.inzell.de

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Inzell: Entspannter Ski-Spaß

Egal ob groß oder klein – beim Langlaufen kommt die ganze Familie auf ihre Kosten. Im Winter sind in Inzell acht Loipen von 35 Kilometern Länge präpariert, eine sogar nach Einbruch der Dunkelheit.

Inzell: Entspannter Ski-Spaß

Inzell – Abwechslungsreicher Spaß im Schnee für die ganze Familie (Bildquelle: Inzell Touristik GmbH)

Die Sprösslinge in dicke Jacken und Hosen sowie schwere Schuhe stecken, für Helm, Brille und Handschuhe sorgen, Ski und Stöcke zur Talstation tragen, den Weg zum Lift oder in die Gondel bahnen: Eltern kleinerer Kinder haben im Winter die erste Anstrengung schon hinter sich, bevor sie selbst auf der Piste stehen. Entspannter geht es beim Langlaufen zu, weil die Ausrüstung weniger aufwändig und leichter zu transportieren ist. Außerdem kann sich die ganze Familie beim Aufstehen und Frühstücken Zeit lassen, weil man ganz nach Lust und Laune zu einer beliebigen Uhrzeit auf die Loipe gehen kann. Unterwegs hat man dann weder Kollisionen mit Pistenrasern noch schwere Unfälle zu befürchten und kann gefahrlos gemeinsam durch die verschneite Landschaft gleiten. Frei nach dem Motto „Wer gehen kann, kann auch langlaufen“ stellen sich kleine Anfänger dabei erstaunlich geschickt an. Stürze sorgen wegen der geringeren Fallhöhe selten für blaue Flecken, sondern machen unterwegs genauso Spaß wie Fangenspielen oder Wettrennen.
Mit insgesamt 35 Kilometern gespurter Loipen in den Kategorien blau, rot und schwarz ist Inzell ab dem ersten Schneefall bis ins Frühjahr hinein ein Dorado für Große und Kleine, die von den vielen Vorteilen des Langlaufens profitieren wollen. Bequem in der Ebene gleiten Neueinsteiger auf den weiten Wiesen rund um den idyllisch gelegenen Ort auf der Dorf- oder Sulzbachloipe dahin. Auf Wunsch können Anfänger das nötige Knowhow in Kursen der örtlichen Skischulen bekommen. Geringe Steigungen von 15 bzw. 50 Höhenmetern gilt es auf der Kleinen oder Großen Filzenloipe zu überwinden. Sportskanonen kommen auf der Oberland- oder Außerlandloipe auf ihre Kosten, die mit besonders schönen Ausblicken über das Tal und die Bergkulisse dahinter für die Anstrengungen belohnt. Schmankerl für fortgeschrittene Langstreckenläufer ist Chiemgau-Marathon-Loipe, die 35 Kilometer lang von Inzell über Ruhpolding nach Reit im Winkl führt. Sogar für den Gratis-Rücktransport ist gesorgt: Inhaber der Inzell Card plus, die man als Gast von über 200 Unterkünften bekommt, können kostenlos die RVO-Busse nutzen, die zwischen den Orten verkehren. Stehen tagsüber andere Aktivitäten wie Snowtubing, Rodeln mit Leihschlitten, Schwimmen im Hallenbad oder ein Besuch im Holzknechtmuseum auf dem Programm, die ebenfalls dank der Inzell Card plus mit null Euro zu Buche schlagen, können Familien am Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag von 17 bis 21 Uhr auf Langlaufskiern sporteln. In dieser Zeit ist die Nachtloipe am Camping Lindlbauer auf 1,67 Kilometern beleuchtet. Ende Januar gibt es dann eine Gelegenheit, das Können aller Familienmitglieder unter Beweis zu stellen: Bei der 2. Chiemgau Team Trophy dürfen am 31.1.2016 Gruppen ab drei Personen an den Start gehen, die in Etappen unterschiedlicher Länge von Inzell über Ruhpolding nach Reit im Winkl führt. Auf Zeitmessung wird bei dieser Veranstaltung bewusst verzichtet, weil das Gemeinschaftserlebnis wichtiger ist als Bestzeiten (www.chiemgau-team-trophy.com). www.inzell.de

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Inzell: Lebendiges Brauchtum

Am letzten September-Sonntag ziehen beim Michaeliritt 250 herausgeputzte Pferde durch Inzell – für Begleiter und Zuschauer ein Festakt zu Ehren des Namenspatrons der örtlichen Pfarrkirche

Inzell: Lebendiges Brauchtum

Inzell, Michaeliritt – Ein Spaß für Groß und Klein (Bildquelle: Inzeller Touristik GmbH)

Er gilt als Bezwinger des Teufels, Anführer der himmlischen Heerscharen und Hüter des Paradies-Tores: Der Erzengel Michael spielt im christlichen Glauben eine tragende Rolle. Kein Wunder, dass ihm im oberbayerischen Inzell die Pfarrkirche gewidmet ist, die in ihrer heutigen Form von 1725 bis 1727 errichtet wurde und mit ihrem barocken Zwiebelturm vor prächtiger Bergkulisse weithin sichtbar das Ortsbild prägt. Doch damit noch nicht genug: Am letzten Sonntag im September, also kurz vor oder nach seinem Namenstag am 29.9., der traditionell das Ende der Erntezeit bedeutete und früher vor dem Beginn der dunkleren Jahreszeit u.a. Anlass für lodernde Feuer war, wird nach einer Pause von vier Jahrzehnten seit 1990 regelmäßig der Inzeller Michaeliritt zelebriert: Rund 250 prächtig geschmückte Pferde vom possierlichen Pony bis zum behäbigen Kaltblut paradieren ab 13.30 Uhr unter Reitern oder vor Kutschen durch die Straßen, die tausende Besucher säumen. Ziel ist die Frauenkirche in Niederachen, wo Menschen und Tiere gesegnet werden.
Heutzutage ist das ein frommer Brauch; früher hingegen war der Ritt außerdem Ausdruck des inständigen Wunsches, die Nutztiere unter den besonderen Schutz des Glaubens zu stellen, da sie einen großen Wert darstellten und unverzichtbar für die Bevölkerung waren. Andernorts in Oberbayern wird erst Ende November zum Namenstag des „Vieh-Heiligen“ St. Leonhard um Gesundheit und Wohlergehen für die vierbeinigen Helfer gebeten. In Inzell als bekanntem Schneeloch wurde der Termin in den 1930er Jahren um zwei Monate vorverlegt, um idealerweise von besserem Wetter zu profitieren. Wie das an Michaels-Tag ausfällt, kann sich laut alter Bauerregeln übrigens auf den Rest des Jahres auswirken – von „Kommt Michael heiter und schön,wird es noch vier Wochen so weiter geh’n“ bis „Bringt St. Michael Regen,kannst Du gleich den Pelz anlegen“.
Auch heuer hoffen am 27.9. nicht nur Pferde, Begleiter und Publikum auf möglichst wenig Niederschlag. Auftakt des Festtages ist bereits ab 9 Uhr früh ein Michaelimarkt rund um Busbahnhof und Rathausplatz, auf dem einheimische Handwerker ihre Produkte aus eigener Herstellung präsentieren; für junge Besucher ist ein abwechslungsreiches Kinderprogramm geboten. www.inzell.de

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Quellen der Kraft

Bewegung inmitten von Natur pur wirkt sich wohltuend auf Körper und Seele aus.

Quellen der Kraft

Inzell: Das Familienferiendorf, eingebettet in kraftvolle Natur (Bildquelle: Inzell Touristik GmbH)

Mit passenden Angeboten punkten die Hotels DAS KRANZBACH, Lindenwirt, Klosterbräu, Moserhof sowie Inzell, das sportliche Familiendorf in Oberbayern

Pro Woche zweieinhalb Stunden bei mittlerer oder 75 Minuten bei höherer Intensität – so lauten die Bewegungsempfehlungen für Erwachsene, um fit und gesund zu bleiben. Theoretisch müsste dieses Pensum problemlos zu schaffen sein. Praktisch jedoch können es viele Menschen nicht in ihrem prallvollen Alltag unterbringen. Zumindest im Urlaub hingegen lässt es sich leichter integrieren – falls man ihn an einem Ort verbringt, an dem sportliche Aktivitäten eine Selbstverständlichkeit sind. Und das idealerweise inmitten von Natur pur. Denn die ist wegen der „intensiven Eindrücke für alle Sinne“ nicht nur „Balsam für die Seele“, so Michael Diaz. Zusätzlich wirkt sie sich auch wohltuend auf den Körper aus: „Bewegung an sauberer, frischer Luft sorgt für eine optimale Sauerstoffversorgung und kurbelt den Hormonhaushalt an“, erklärt der Regensburger Therapeut und psychologische Berater. „Gerade für Stadtmenschen ist das als Kontrastprogramm zur Zivilisation gut und wichtig.“ www.diazmichaeltherapeut.wordpress.com

Ruhig gelegene Rückzugsoase

Optimal zum Auftanken ist DAS KRANZBACH. 15 Kilometer von Garmisch-Partenkirchen auf 1.000 Metern in einem geschützten Bergtal gelegen, bietet es als „Rückzugsoase für Ruhe, Entspannung und gesunde Ferien“ sowohl auf eigene Faust als auch mit ortskundigen Begleitern zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern und Radeln. Gemütlich marschiert man z.B. über Wiesen und durch Waldstücke zur Elmauer Alm. Deutlich höher hinaus geht es bei einer Tour zum Schachen, wo sich Ludwig II. im 19. Jahrhundert ein Königshaus auf 1.866 Metern errichten ließ. Tipps für Traumrouten durch die Alpenwelt Karwendel bekommen Gäste genauso als Gratis-Service an der Rezeption wie Rucksäcke, Trinkflaschen und Kartenmaterial. Ebenfalls kostenlos kann man sich Mountainbikes ausleihen. Weniger schweißtreibend sind Ausflüge mit E-Bikes, die man gegen eine Gebühr von 30 Euro pro Tag bekommt. Besonderheit des Viersterne-Superior-Hauses ist zum Ausruhen nach den abwechslungsreichen Outdoor-Aktivitäten eine eigene, 130.000 Quadratmeter große Bergwiese, in die während der Sommermonate kleine Inseln für Liegestühle gemäht werden.

Schmankerl für Golfer & Co

Noch mehr Privatgrund hat das Klosterbräu in Seefeld zu bieten. Obwohl das traditionsreiche Fünfsterne-Hotel der Familie Seyrling mitten im Ort liegt, erstreckt sich direkt dahinter ein 150.000 Quadratmeter großes Gelände mit Wiesen und Wald. Doch damit nicht genug: Während der Sommermonate führen 650 Kilometer markierte Wanderwege unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade durch die Olympiaregion Seefeld. Genauso gut lassen sich Almen, Hütten und andere Aussichtspunkte mit Gratis-Mountainbikes erreichen – egal ob Genießer, Einsteiger oder sportlicher Fahrer. Schmankerl für Golfer ist der 18-Loch-Platz Seefeld-Wildmoos, der nur fünf Kilometer entfernt ist und wegen seiner Ausblicke auf die Gipfel und Bergketten als Juwel unter den alpinen Anlagen gilt. Klosterbräu-Gäste erhalten bis zu 40 Prozent Ermäßigung auf Greenfees sowie Trainerstunden, profitieren vom kostenlosen VIP-Shuttleservice und können ihre Ausrüstung im hoteleigenen Caddyraum aufbewahren. www.klosterbraeu.com

Unterwegs durch die „Grüne Lunge“

Mitten im Bayerischen Wald, der mit seinem großen National- und Naturpark nicht umsonst als „grüne Lunge“ gilt, ist der Lindenwirt zuhause. In allen Zimmern, Appartements und Suiten des Viersterne-Refugiums mit dem Motto „Wellness und Regeneration für höchste Ansprüche“ liegen Leih-Rucksäcke bereit, so dass man die Mittelgebirgslandschaft rund um Drachselried gut ausgerüstet auf Schusters Rappen erleben kann. Und das entweder allein oder im Rahmen mehrstündiger Touren mit zwei Wanderführern oder Hausherr Christian Geiger. Bei schönem Wetter weiß er das abwechslungsreiche und „nicht unanstrengende“ Auf und Ab der dichten Wälder seiner Heimat besonders zu schätzen, in der auch immer mehr Mountainbiker auf ihre Kosten kommen. Reizvoll findet er sie aber auch nach Regen, wenn Nebelschwaden aufsteigen und für eine „magische Stimmung“ sorgen. Transferleistungen zum Ausgangspunkt einer Tour oder Abholung am Ziel werden vom Lindenwirt angeboten und ergänzen das regionale Angebot öffentlicher Transportmittel. www.hotel-lindenwirt.de

Von gemütlich bis rasant

Von der leichten Kalorien-Runde über den Moor- bzw. Bergwald-Erlebnispfad mit Infotafeln und Mitmachstationen bis hin zu längeren Touren auf Almen oder steilen Steigen, die zu Aussichtspunkten führen – 150 Kilometer Wanderwege sind rund um Inzell ausgewiesen. Neuzugang ist der vorbeiführende SalzAlpenSteig, der 233 Kilometer lang als grenzüberschreitender Premiumwanderweg vom Chiemsee durch das Berchtesgadener Land bis nach Obertraun am Hallstätter See am Fuße des Dachstein verläuft. Bei der Orientierung helfen zusätzlich zur Beschilderung eine Touren-Software und GPS-Anweisungen im Internet. Genussradler können die Umgebung des Luftkurorts auf Wegen oder kleinen Landstraßen erkunden, die ohne größere Steigungen durch Wiesen und Wälder führen. Herausfordernder sind Strecken für Mountainbiker, bei denen sich knackige Anstiege und rasante Abfahrten abwechseln. Auch für alle mit Fernweh ist gesorgt: Mehr als 2.000 Kilometer Radwanderwege verbinden das Chiemgau mit dem Berchtesgadener und dem Salzburger Land. www.inzell.de

Vielfalt im Nationalpark

Ein Herz für Hunde hat das Landgut Moserhof im Kärntner Mölltal. In Sichtweite seines Gutshauses hat das Ehepaar Gerhild und Heinz Hartweger ein autofreies Feriendorf mit zehn frei stehenden Almchalets auf Viersterne-Niveau errichtet. Im
ebenso urigem wie komfortabel ausgestattetem Alpin-Ambiente liegen auf Wunsch Hundekörbchen und kuschelige Decken bereit. Nach Vorbestellung wird der Fressnapf täglich mit Frischfleisch, Kutteln und Herzen in Bioqualität gefüllt. Wenige Schritte entfernt wurde ein Hundebadestrand am Ufer der Möll angelegt. Rund um das 200 Hektar große Anwesen ziehen sich Lärchen- und Tannenwälder die Hänge empor. Über ihnen ragen die Gipfel des Nationalparks Hohe Tauern in den Himmel, von denen 300 höher als 3.000 Meter sind. Von der gemütlichen Tour bis zum anspruchsvollen Klettersteig bietet er eine Vielzahl an Wander-Varianten, die sich schon im Vorfeld dank einer interaktiven Karte im Detail planen lassen. Fernweh weckt der Alpe Adria Trail, der in 43 Etappen vom Großglockner bis nach Muggia bei Triest führt; Teilstrecke Nr. 9 liegt – 12,9 Kilometer lang – in Sichtweite des Moserhofs. www.moserhof.net

Bäume als Begleiter

Um spezielle Aspekte der Natur kreist ein Workshop von Sonja Schön: Vom 4. bis 6.12.2015 findet die renommierte Astrologin anhand des individuellen Horoskops heraus, welche Bäume Kraft und Geborgenheit geben, bei welchen jemand nicht in seinem Element ist und welche ihm zur Ganzheit fehlen. Denn Bäume sind nicht nur die grüne Lunge der Erde, sondern auch Begleiter der Menschen, Ratgeber und Beschützer. Auf Basis der Informationen werden Empfehlungen zur passenden Ernährung, individuellen Heilsteinen und Kräutern sowie geeigneten Beauty- und Wellness-Anwendungen zusammengestellt. www.astrojob.com

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Inzell: Begleiter für den Gipfelsturm

Stabil, bequem, individuell passend – Orthopädieschuhmachermeister Paul Gambs vom Inzeller Schuhhaus Gambs gibt Tipps, wie man den richtigen Schuh fürs Wandern, Trekking oder hochalpine Touren findet

Inzell: Begleiter für den Gipfelsturm

Inzell – ein Wanderparadies lässt keine Wünsche offen (Bildquelle: Inzell Touristik GmbH)

Sommer, Sonne, Seilbahn: Bei solchen Bedingungen ist für viele Ausflügler die Versuchung groß, mit leichtem Schuhwerk zum Gipfelsturm anzutreten. Auf den ersten Metern nach der Bergstation mögen die Wege noch so bequem sein wie eine Strandpromenade. Doch mit jedem Schritt weiter weg werden sie in der Regel schmaler, unebener und letztendlich gefährlicher. Leinenturnschuhe oder gar Riemchensandalen, die den Füßen weder Halt geben noch ein Profil besitzen, sollten als Begleiter für unterwegs daher tabu sein. Empfehlenswerte Alternative sind richtige Bergschuhe. „Zunächst muss man sich überlegen, wie und wo man sich in ihnen bewegen möchte“, so Paul Gambs, der als Fachmann mit 35 Jahren Erfahrung einmal pro Woche interessierte Gäste in Inzell berät: dem „sportlichen Familiendorf in den Bayerischen Alpen“ mit 150 Kilometern ausgewiesenen Wanderwegen auf jedem Niveau. „Walking, Wandern, Trekking oder hochalpine Touren – für jeden Zweck gibt es nämlich spezielle Modelle.“ Abhängig von der individuellen Fußform sowie dem Körpergewicht gelte es anschließend, möglichst im Fachgeschäft mit professioneller Beratung eine Auswahl geeigneter Schuhe anzuprobieren. Generell wichtig findet der Orthopädieschuhmachermeister eine stabile, elastische Abrollsohle mit Dämpfung, eine ebenso gute wie lange Schnürung, damit man die Füße festzurren kann, mit einer schön gepolsterten Zunge, um Druckstellen zu vermeiden. Knöchelfreie, also halbhohe Schuhe, die zu einer Modesache geworden seien, findet er nur bedingt einsatzfähig, weil sie vor allem bergab wenig Halt geben. Als eine Frage des Geschmacks, des Geldbeutels und der Pflege hingegen sieht er das Obermaterial des Bergschuhs an: „Nylongewebe ist leichter, preisgünstiger und in vielen Farben zu haben. Außerdem trocknet es schneller. Leder hingegen saugt sich wie ein Schwamm mit Feuchtigkeit voll, wenn man es nicht regelmäßig imprägniert. Dafür hält es bei richtiger Behandlung sehr lang, ist quasi eine Investition fürs Leben.“ Werde irgendwann die Sohle brüchig oder löse sie sich ab, was auch bei seltener Benutzung wegen der ausdünstenden Weichmacher nach circa zwölf Jahren beginne, könne man auf einen hochwertigen Lederschuh einen neuen Boden vulkanisieren lassen. Bei den meisten Kunststoffmodellen bleibe dann nur noch das Wegwerfen – nicht selten nach einer notdürftigen Reparatur unterwegs, für die so mancher hilfsbereite Hüttenwirt rund um Inzell Klebeband bereit hält, damit ihre Gäste den Abstieg ins Tal überhaupt noch schaffen.
Doch egal welches Material oder Modell – zwei Extras sollte man sich laut Paul Gambs in jedem Fall noch gönnen: erstens eine passende Einlage. „Mittlerweile gibt es vorgefertigte Innensohlen für Senk-,Hohl-, Spreiz oder Plattfüße. Eine Steigerung sind maßgefertigte orthopädische Exemplare.“ Sparen ist seiner Ansicht nach auch bei den Socken an der falschen Stelle: Selbstgestricktes hält er für ungeeignet, weil es rutscht, aufgrund von Falten reibt und Wolle die Feuchtigkeit aufnimmt. Hightech-Gewebe hingegen sei besser, weil es wie Funktionsbekleidung den Schweiß von der Haut weg leite und schnell trockne. „Wer so etwas gekauft hat, würde nie wieder etwas anderes tragen“, resümiert Paul Gambs, der in der abwechslungsreichen Umgebung seines Heimatortes selbst so oft wie möglich in die Berge geht oder aufs Mountainbike steigt. „Erfreulicherweise wissen Kunden verstärkt den Fachmann sowie Qualität zu schätzen. In den letzten Jahren verkaufen wir spürbar mehr im hochwertigen Bereich. Die Leute werden immer aktiver, tragen leichte, modische Wanderschuhe auch in ihrer Freizeit und haben ein höheres Bewusstsein, wofür sie ihr langfristig Geld ausgeben.“ www.inzell.de

Inzell ist das sportliche Familienurlaubsdorf in den bayerischen Alpen. Bei betreutem
Abenteuer und Action für Kinder, bleibt den Eltern auch noch Zeit für sich und eigene
Wünsche. Inzell bietet Aktivurlaub vom entspannten Wellness-Wandern bis zu
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Feucht-fröhliches Erlebnis

Im Inzeller Naturbad lädt ein See zum Schwimmen, Spaß haben und Schnuppertauchen ein; in der Umgebung des Luftkurortes verstecken sich drei Schmuckstücke zwischen Wald und Bergen

Feucht-fröhliches Erlebnis

Inzell: Erfrischung am Fuß der Berge (Bildquelle: Inzell Touristik GmbH)

Es war einmal ein Freibad mit fünf Becken, Liegewiesen und Umkleidekabinen, in dem sich die Inzeller und ihre Feriengäste während der warmen Monate erfrischen konnten. Dann kam 2006 der aufwändige Umbau zu einem Naturbad, bei dem auch viele Bürger tatkräftig mit anpackten. Seither kann von Früh- bis Spätsommer in einem schön angelegten See geschwommen werden, den eine geschwungene Brücke überspannt und der ganz ohne Chlor auskommt. Denn dank eines ausgeklügelten Systems wird sein Wasser von natürlichen Helfern gereinigt und auf biologische Weise wieder aufbereitet. Im Flachwasserbereich dürfen Kinder gefahrlos plantschen oder spielen; abgetrennt davon ziehen auf einer Länge von 50 Metern Schwimmer ihre Bahnen. Anschließend ist Entspannen und Sonnen auf Holzplateaus sowie gepflegten Rasenflächen angesagt.

Gezielt unter die Wasseroberfläche geht’s beim Schnuppertauchen, das jeden Dienstag zwischen 14 und 18 Uhr auf dem Veranstaltungsprogramm steht. Nach einer kurzen Theorieeinweisung können Teilnehmer unter Anleitung erfahrener Lehrer ausgestattet mit Maske, Atemgerät, Flossen und wärmendem Neoprenanzug quasi freischwebend eine neue Welt erkunden. Voraussetzung sind Schwimmkenntnisse, eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten für Acht- bis 18-Jährige und eine telefonische Terminvereinbarung beim Tauchcenter Blue-Ring-Octopus unter 08665/926774 oder 08651/5105; Erwachsene zahlen 24 Euro, Kinder 19 Euro.

Alternativer Wasserspaß ist der transparente Laufball. Mit einem Durchmesser von zwei Metern bietet er ausreichend Platz für große und kleine Experimentierfreudige, wird nach dem Betreten mit einem Frischluftgebläse aufgepumpt und ins Wasser gerollt. Zum Preis von vier Euro kann man anschließend trockenen Fußes fünf Minuten lang über den Badesee kugeln.

Bildschön zum Anschauen, aber aus Naturschutzgründen nicht zum Baden freigegeben sind der Frillensee, der 922 Meter hoch liegt und ein Relikt aus der letzten Eiszeit ist. 280 Meter lang und 165 Meter breit, schillert seine Wasserfläche am Steilhang des Zwiesel an sonnigen Tagen in den schönsten Blau- und Türkistönen. Weiter unten im Tal verstecken sich zwei weitere Schmuckstücke: Schwingmoor umgibt den kreisrunden Krottensee, in dem sich der Gipfel des Falkenstein spiegelt. Wenig weiter im Mischwald schwirren Prachtlibellen über dem moosgrünen Falkensee, der mit seinen dicht bewachsenen Ausbuchtungen an skandinavische Fjorde erinnert.

Weitere Urlaubserinnerungen der besonderen Art bieten verschiedene Freizeitaktivitäten in und um Inzell, wie z.B. Alpakawanderung, Familienklettern und FußballGolf.
Für Familien (2 Erwachsene und 2 eigene Kinder) gibt es mit der Pauschale “ Sommer Familie “ in Inzell ein besonderes Angebot: alle Urlaubserlebnisse im Paket zu einem um 20% reduzierten Familienpreis von 179 Euro. www.inzell.de

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Inzell: Draußen heiß, innen Eis

Bis 26.7. können sich Gäste in der Inzeller Max Aicher Arena beim Eislaufen abkühlen oder Athleten zuschauen.

Inzell: Draußen heiß, innen Eis

Inzell: Heiß auf Eis -das Motto der Max Aicher Arena im Urlaubsort Inzell (Bildquelle: Inzeller Touristik GmbH)

Strandklamotten und Schlittschuhe – größer könnte der Gegensatz nicht sein. Doch In Inzell ist er kein Ding der Unmöglichkeit. Wenn das Thermometer auf Spitzenwerte über 30 Grad klettert, gibt“s beim „Sommereis 2015“ kühles Kontrastprogramm zu beliebten Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radeln oder Schwimmen in zwei Badeseen: Bis zum 26.7. sind die 400 Meter-Bahn und das Eishockeyfeld in der modernen Max Aicher Arena nicht nur für Sportler präpariert, die hier schon jetzt für die kommende Wintersaison längere Läufe sowie Shorttracks trainieren. Zu bestimmten Zeiten, die sich unter www.max-aicher-arena.de/de/service/trainingsplan/ im Internet finden, dürfen auch Besucher das Element Wasser in seiner festen Form erobern. Mit Eisschnelllaufschuhen an dem Füßen heißt es dann, den Könnern auf der blankpolierten Außenbahn beim eleganten Gleiten oder kraftvollen Sprinten nachzueifern – angetan mit kurzen Hosen, T-Shirt oder dünnen Kleidern Beachfeeling der ausgefallen Art. Schweißtropfen-Stopper sind auch Stippvisiten auf der Besuchertribüne. Ganztägig kann man von hier aus Athleten aus dem In- und Ausland beim Training zuschauen; für Inhaber der Inzell Card Plus, die man bei über 200 Gastgebern kostenlos erhält, ist dieses Vergnügen kostenlos.
Zwei Monate später beginnt dann offiziell die Wintersaison 2015/16: Ab 26.9. sind alle Eisflächen in der modernen Max Aicher-Arena für den Trainings-Betrieb bis Ende Februar 2016 gerüstet. Gäste können von Oktober bis Februar an regelmäßigen Terminen selbst in Schlittschuhe schlüpfen und dürfen sich auf Veranstaltungs-Highlights wie den hochkarätig besetzten Eisschnelllauf Weltcup vom 4. bis 6.12. freuen. www.inzell.de

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Inzell: Fest für alle Sinne

Inzell: Fest für alle Sinne

Pfingstroas in Inzell ein Spaß für Groß und Klein

Die 7. Musikalisch Kulinarische Pfingstroas bietet ein breitgefächertes Programm von Bulldog-Parade über den Handwerks- und Brauchtumsmarkt bis zu Volksmusik-Schmankerln von an die 20 Gruppen

In der Luft liegt der Duft nach frischen Auszognen, knusprigen Schweinswürsteln vom Holzkohlegrill und anderen Gaumenfreuden, die vor Ort zubereitet werden. Akustisch untermalen Live-Musikklänge, das Klirren aneinander stoßender Maßkrüge und das Motorengeräusch nostalgischer Traktoren die Szenerie. Augenweide sind Trachtenträger von kleinen Mädchen mit Flechtzöpfen sowie Dirndl bis zum Senior in Lederhosen, weißem Hemd und Janker. Auch im siebten Jahr ist die Musikalisch Kulinarische Pfingstroas wieder ein Fest für alle Sinne. An die 20 Gruppen spielen am 24. Mai in ganz Inzell auf, darunter bei der Eröffnung um 11 Uhr am Maibaum die Musikkapelle Inzell, die als älteste Oberbayerns bereits auf eine 250jährige Tradition zurück blicken kann, heute 39 Aktive zwischen 15 und 67 Jahren zählt und an die 400 Titel im Repertoire hat. Bereits am Freitagabend zuvor konzertieren hochkarätige Gäste aus der Region bis hin nach Südtirol beim Hoagart im Festsaal: Präsentiert von BR Moderatorin Traudi Siferlinger sind Harfenklänge ab 20 Uhr genauso zu hören wie traditioneller Viergesang. Ab Sonntagvormittag beweist an gleicher Stelle der Handwerks- und Brauchtumsmarkt, das auch heute noch überlieferte Fertigkeiten en vogue sind – egal ob Federkielsticker, Säckler, Hutmacher, Silberschmiede für Charivaris, Kropfketten und kostbare Haarnadeln, Hirschhornschnitzer oder Harmonikabauer. In vielen Fällen kann man ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen, beispielsweise dem Inzeller Drechsler Heinz Zenz, der Goldstickerin Elisabeth Schönauer aus Oberwarngau oder der Schneizlreuther Schneiderin Johanna Holzner. Wie anno dazumal fühlen sich Zuschauer bei der Oldtimer-Traktor-Parade. Als Kontrastprogramm zu modernen Landmaschinen, die mit GPS und sonstigen Hightech- Accessoires ausgestattet sind, knattern 250 urige Bulldogs vom Schwimmbadparkplatz durch die geschmückten Straßen des Luftkurorts, viele davon Raritäten. Kleine Gäste kommen im Kinderland am Parkplatz des ehemaligen Krankenhauses und beim Kinderprogramm vor dem Festsaal auf ihre Kosten. Für Gäste von außerhalb lohnt sich die Reise nach Inzell auch in den Tagen danach: Geführte Wanderungen inklusive Anekdoten stehen vom 25. bis 29.5. genauso auf dem Programm wie ein Schweinshax“n-Abend, Frühlingsmenüs oder Kräutererlebnisse mit anschließender Lagerfeuer-Romantik.

Ansprechpartner: Evelyn Wieser, Inzeller Touristik GmbH Rathausplatz 5, 83334 Inzell Tel. +49 (0) 86 65 – 98 85 – 11 assistenz@inzell.de, www.inzell.de

Stand: Mai 2015

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