Schlagwort: Investmentfonds

Die 7 Schritte zur optimalen Altersvorsorge in 2 Stunden

Informationsveranstaltung in Hamburg

Die 7 Schritte zur optimalen Altersvorsorge in 2 Stunden

(Bildquelle: Bild: Lindsay Henwood co unsplash.com)

Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Finanzplanung von Kunden jedes Alters und fast jeder Einkommenssituation hat die Finanzberatungsgesellschaft FORAIM in Hamburg 7 Schritte als Voraussetzung für einen erfolgreichen Aufbau einer Altersversorgung herausgearbeitet. Wie sich die einzelnen Schritte umsetzen lassen, wird auf der Informationsveranstaltung zur Altersvorsorge in der Rothenbaumchaussee 3 in Hamburg am Montag, den 26. August, um 18:30 Uhr umfassend dargestellt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist aber erforderlich.

Die 7 Schritte:

Bestandsaufnahme
Die persönliche Absicherung als Voraussetzung einer erfolgreichen Altersversorgung
Auch andere Lebensziele berücksichtigen
Zuschüsse und Steuerersparnisse mitnehmen
Welche Spar- und Anlagemöglichkeiten passen zu mir
Wie wird sich die Finanzwelt entwickeln und passen meine Sparvorgänge dann noch
Die richtige Auswahl der Spar- und Anlagemöglichkeiten

Schritt 1: Bestandsaufnahme

In diesem Schritt gilt es zu klären: Wo stehen Sie? Was ist Ihr persönliches Plus und Minus für Ihre Altersvorsorge?
Ohne genau zu betrachten, was Sie an Vermögen schon haben oder eventuell noch erben könnten, wird eine Planung der Altersvorsorge nicht optimal sein. Beziehen Sie bei der Planung auch schon bestehende Sparverträge und sonstige Vermögenswerte ein. Auch wenn Ihnen diese auf den ersten Blick nicht optimal erscheinen, können Sie zur Diversifikation beitragen. Im Laufe unserer Veranstaltung erfahren Sie welche Vor- und Nachteile unterschiedlichste Sparvorgänge haben. Mit diesem Wissen können Sie auch Bestehendes optimieren.

Schritt 2: Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Altersvorsorge

In der Regel wird es für eine erfolgreiche Altersvorsorge wichtig sein, über Jahre hinaus möglichst gleichmäßig zu sparen. Sie können dann sowohl den Zinseszins-Effekt, als auch den cost-average-Effekt nutzen. Letzteres ist besonders wichtig, wenn Sie ihr Geld auch in Aktien anlegen möchten. Gleichmäßiges Sparen setzt aber voraus, dass Sie auch bei längerer Krankheit über ausreichendes Einkommen verfügen möchten. Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten der Absicherung. Erfahren Sie, welche Möglichkeit für Sie persönlich sinnvoll ist.

Schritt 3: Es gibt auch noch andere Ziele im Leben

Sparen für ein ausreichendes Einkommen im Alter kann und sollte auch andere und weitere Lebensziele berücksichtigen. Hier ist es wichtig, ausreichende Flexibilität zu wahren. Welche Sparvorgänge besonders flexibel sind und welche Sparmöglichkeiten sich auch zur Verwirklichung anderer Lebensziele eignen, erfahren Sie auf unserer Veranstaltung.

Schritt 4: Zuschüsse und Steuerersparnisse mitnehmen

Während der Veranstaltung erfahren sie auch, was „Berlin“ Ihnen bim Aufbau einer ergänzenden Altersvorsoge dazu gibt. Sie erfahren, wie viel Vorteile Ihnen Riesterverträge und die Rürup-Rente bringen. Gerade in Zeiten extrem niedriger Zinsen, können diese Sparformen besonders punkten. Bei einigen Verträgen können Sie sogar teilweise an einer positiven Entwicklung der Aktienbörsen teilhaben, ohne die Risiken von Aktienanlagen einzugehen. Auch der Erwerb vermieteter Immobilien kann unter steuerlichen Gesichtspunkten interessant sein. Vorteile, Nachteile und Risiken all dieser Möglichkeiten werden umfassend und verständlich dargestellt.

Schritt 5: Welche Spar- und Anlagemöglichkeiten passen zu Ihnen?

Bei den Themen Rendite oder Sicherheit setzt jeder eine andere Priorität. Eine hohe Rendite und absolute Sicherheit gibt es nicht zusammen. Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie aber die tatsächlichen Renditechancen und die jeweiligen Verlustmöglichkeiten kennen lernen. Für unterschiedlichste Spar- und Anlageformen zeigen wir Ihnen die historischen Renditen und die jeweiligen Verluste auf. Wir zeigen Ihnen aber auch, in welchem Zeitraum Sie Verluste wieder wettmachen konnten. Mit diesem Wissen können Sie besser abschätzen, welche Chancen Sie wahrnehmen möchten.

Schritt 6: Die Zukunft der Finanzwelt

Gerade in heutigen Zeiten wird sich jeder, der sich entscheidet für die Rente vorzusorgen, fragen: Wie wird sich die Finanzwelt entwickeln und passen meine Sparvorgänge dann noch? Eine sichere Prognose der Zukunft kann Ihnen niemand geben. Seriöse zukunftsgerichtete Spar- und Anlagestrategien bauen daher auf unterschiedliche Zukunftszenarien auf. Um aber überhaupt mögliche zukünftige Entwicklungen zu erkennen, ist umfassendes volkswirtschaftliches Grundwissen notwendig. Auf der Veranstaltungen zeigen wir Ihnen Zusammenhänge auf und nennen auch die Risiken, die nicht in der Zeitung stehen.

Schritt 7: Die richtige Auswahl der Spar- und Anlagemöglichkeiten

Das Problem ist nicht, dass es keine Alternativen zum Sparbuch gibt, sondern dass es zu viele gibt. Nach dem Besuch der Veranstaltung ist dies aber kein Problem mehr. Wir zeigen Ihnen auf, welche Möglichkeiten es alles gibt, welche Chancen dabei bestehen und welchen Risiken dort lauern. Alles mit Zahlen unterlegt und Sie werden auch erfahren, welche Kosten mit welcher Form der Geldanlage verbunden sind.

Anmeldungen sind über folgenden Link möglich: Informationsabend zur Altersvorsorge

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.
Das Motto von FORAIM lautet: Fachliche Kompetenz und ein kritisches Denken auch weit über den Tellerrand hinaus und abseits des Mainstream müssen sich nicht ausschließen.

Kontakt
FORAIM
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-3890439-0
service@foraim.de
https://www.foraim-foxxcon.de/

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Eurizon bringt erfolgreiche Low-Risk-Fonds nach Deutschland (DFPA Top-Story)

Neu in Deutschland und Österreich: Investmentfonds „Eurizon Fund Absolute Prudente“ und „Eurizon Fund Absolute Attivo“

Eurizon bringt erfolgreiche Low-Risk-Fonds nach Deutschland (DFPA Top-Story)

Luca Sibani, Leiter für diskretionäre und Total Return Investments bei Epsilon SGR (Eurizon)

Top-Story der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA: Eurizon bringt erfolgreiche Low-Risk-Fonds nach Deutschland

„Der lang anhaltende Aufwärtstrend an den Kapitalmärkten ist in der Spätphase angelangt“, sagt Luca Sibani, Leiter für diskretionäre und Total Return Investments bei Epsilon SGR, einer Tochtergesellschaft von Eurizon. Der europäische Fondsanbieter mit italienischen Wurzeln ist hierzulande noch verhältnismäßig wenig bekannt, was sich aber schon bald ändern sollte. Schließlich ist Eurizon (www.eurizoncapital.com) als Tochter der italienischen Großbank Intesa Sanpaolo schon seit mehr als 30 Jahren an den europäischen Anlagemärkten aktiv und verwaltet gemeinsam mit seinen angeschlossenen Investmentboutiquen im Kundenauftrag mit einer umfangreichen Fondspalette sowie mit individuellen und maßgeschneiderten Anlagelösungen aktuell rund 380 Milliarden Euro (inklusive der Beteiligung an dem chinesischen Asset Manager Penghua, Stand: Dezember 2018). Allein im vergangenen Jahr kamen rund 90 neue Produkte auf den Markt.

Der Einschätzung Luca Sibanis zufolge, wonach der Aufwärtstrend an den Kapitalmärkten ein Ende finden könnte, sollten Marktteilnehmer damit rechnen, dass die Unsicherheit an den Märkten und mithin auch die Volatilität zunimmt – und sich mit ihren Investments etwas sicherheitsorientierter aufstellen. Als Konsequenz daraus hat Eurizon zwei defensiv ausgerichtete luxemburgische Teilfonds mit langjährig positiver Anlagehistorie für den Vertrieb in Deutschland und Österreich angemeldet. Beide Produkte stammen von der Eurizon Capital S.A. und werden von Epsilon SGR gemanagt.

Der „Eurizon Fund Absolute Prudente“ ist ein Fonds für sicherheitsbewusste Anleger – Prudente steht für Besonnenheit – und investiert überwiegend in Anleihen jeglicher Art, wozu auch Geldmarkt- und derivative Finanzinstrumente gehören. Hinzu kommen Währungen und aktienähnliche Anlageprodukte. Ziel des Fondsmanagements ist eine attraktive Rendite, die unabhängig von der Marktentwicklung den Bloomberg-Barclays-Euro-Treasury-Bill-Index in einem rollierenden 18-Monatszeitraum um 1,2 Prozentpunkte übertreffen soll. Zur Sicherheit sind zusätzliche Risikobegrenzungen und Stop-Loss-Regeln integriert. Seit der Auflegung im Januar 2008 hat der „Eurizon Fund Absolute Prudente Z“ (ISIN: LU0335993746) mit dieser Strategie per Ende März 2019 einen jährlichen Wertzuwachs von 1,85 Prozent erreicht.

Der „Eurizon Fund Absolute Attivo“ ist ein Absolute-Return-Fonds, der gleichfalls für sicherheitsbewusste Anleger konzipiert ist, die indes ein etwas erhöhtes Anlagerisiko einzugehen bereit sind. Der Fonds – Attivo steht für aktiv – legt aktiv gemanagt in Aktien und Anleihen jeglicher Art an, sowie weltweit in Währungen, Geldmarkt- und derivative Finanzinstrumente. Ziel des Fondsmanagements ist eine attraktive Rendite, die unabhängig von der Marktentwicklung den Bloomberg-Barclays-Euro-Treasury-Bill-Index in einem rollierenden 24-Monatszeitraum um 2,0 Prozentpunkte übertreffen soll. Zur Sicherheit sind auch hier zusätzliche Risikobegrenzungen und Stop-Loss-Regeln integriert. Seit der Auflegung im Januar 2008 hat der „Eurizon Fund Absolute Attivo Z“ (ISIN: LU0335994041) wiederum per Ende März einen jährlichen Wertzuwachs von 2,02 Prozent erreicht.

Weitere Merkmale von Eurizon sind die internationale Ausrichtung mit Standorten in Mailand und Luxemburg ebenso wie in London und Hongkong sowie das klare Bekenntnis zum nachhaltigen Investieren. Schon seit vielen Jahren finden ESG-Kriterien sowohl in den eigenen Unternehmensabläufen als auch in der Verwaltung des Kundenvermögens Anwendung. Neben der grundsätzlichen Implementierung von ESG-Faktoren im Fondsmanagement verwaltet Eurizon inzwischen 5,6 Milliarden Euro Vermögen in ESG-Fonds und hat eigens eine Methodik für die Auswahl von Finanzinstrumenten eingeführt, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren als integralen Bestandteil des Investitionsprozesses berücksichtigt.

Last but not least arbeitet Eurizon mit Unternehmen, in die investiert wird, eng zusammen, um den Respekt für nachhaltiges Wachstum und hohe Governance-Standards zu fördern. Dabei sind Vertrauenswürdigkeit, Innovation und hochwertiger Service die bestimmenden Merkmale. Insgesamt managen über 200 Professionals mehr als 950 Investmentprodukte für unterschiedlichste Bedürfnisse. Als Tochterunternehmen der italienischen Großbank Intesa Sanpaolo ist Eurizon weltweit aktiv und unterhält Management Center beziehungsweise Niederlassungen in 25 Ländern.

www.eurizoncapital.com

Diesen Finanzen Fachartikel finden Sie auch auf http://www.dfpa.info/top-story/eurizon-bringt-erfolgreiche-low-risk-fonds-nach-deutschland.html

Weitere Top-Storys der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA finden Sie auf http://www.dfpa.info/top-storys.html. Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle Finanznachrichten und News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker. Mit der Öffnung der DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

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Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Itzehoer Aktien Club (IAC) Monatskommentar: 10 Jahre Finanzkrise

Bilanz der Anlageklassen im aktuellen Börsen Kommentar zeigt: Aktien bleiben allen Krisen zum Trotz unschlagbar

Itzehoer Aktien Club (IAC) Monatskommentar: 10 Jahre Finanzkrise

Itzehoer Aktien Club Monatskommentar „10 Jahre Finanzkrise“ zeigt: Aktien sind die beste Geldanlage.

Aktueller Itzehoer Aktien Club Monatskommentar: „10 Jahre Finanzkrise“

Während aktuell die Aktien, Börsen und Kapitalmärkte boomen, sah es vor zehn Jahren noch ganz anders aus. Deutschlands größter Aktienklub, der Itzehoer Aktien Club, blickt im aktuellen Börsenkommentar zurück auf die Anfänge der weltweiten Finanzkrise und zieht eine Bilanz der Anlageklassen seit 2007.

Die weltweite Banken- und Finanzkrise fing in den USA an, als im Frühjahr 2007 erstmals Zweifel aufkamen, ob die stetig gestiegenen US-Immobilienpreise nicht mittlerweile überteuert waren. Erste kritische Stimmen wurden laut, die fragten, was bei einem Preisrutsch aus den vergebenen (teilweise auch „faulen“) Immobilienkrediten werden würde. Diese Vertrauenskrise führte dann im Juni 2007 zur ersten Pleite mehrerer Hedgefonds der US-Investmentbank Bear Stearns. „Doch weil die US-Immobiliendarlehen in den Boom-Jahren zuvor massenhaft in sogenannten ABS-Paketen zusammengeschnürt und an ausländische Banken verkauft worden waren, war das Problem der faulen US-Hypothekenkredite kein amerikanisches, sondern ein globales“, analysiert Investmentexperte Jörg Wiechmann im aktuellen Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club (IAC).

Der Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs skizziert die Dynamik, mit der sich die Finanzkrise von den USA aus über die Kapitalmarktzentren bis hin zur Kreissparkasse um die Ecke ausbreitete. Immer mehr Banken gerieten unter Druck und wurden mit Steuergeldern gerettet. Durch diese „Bankenrettung“ kamen aber die Staaten selbst in Not. So entwickelte sich die US-Immobilienkrise über eine weltweite Bankenkrise zu einer internationalen Staatsschulden-Krise. Diese wurde mit einer „Geldschwemme“ der Notenbanken bekämpft, die die Zinsen ab 2009 schrittweise auf null Prozent senkten. Letztlich vertrauten die Banken wie Staaten aber einander nicht mehr, so dass die Schuldenkrise im Euro-Raum zu einer politischen Krise eskalierte, die bis heute andauert.

Itzehoer Aktien Club (IAC) Bilanz der Anlageklassen zeigt: Aktien bleiben allen Krisen zum Trotz unschlagbar

„Sparguthaben verlieren kontinuierlich an Wert. Inflationsbereinigt um rund 1 Prozent pro Jahr bzw. knapp 10 Prozent pro Jahrzehnt. Anleger, die ihr Erspartes auf Zinskonten bei der Bank horten, sind somit die großen Verlierer der Finanzkrise. Kaum besser ergeht es Anlegern mit Lebens- und Rentenversicherungen, da diese ebenfalls den Großteil der Kundengelder in Zinsanlagen investieren“, resümiert Geldanlageprofi Jörg Wiechmann.

Immobilieninvestments schneiden im Vergleich schon besser ab. Klarer Sieger aber ist und bleibt das Investment in Aktien und Fonds. Zwar fiel der DAX nach Ausbruch der Finanzkrise von rund 7.000 Punkten Anfang 2007 auf rund 4.000 Punkte im Jahr 2009. „Mittlerweile notiert das deutsche Börsenbarometer jedoch bei fast 13.000 Punkten auf Rekordniveau – und damit rund 80 Prozent höher als vor Ausbruch der Krise. Das entspricht einer Rendite von über 6 Prozent pro Jahr“, rechnet Jörg Wiechmann vor. Der komplette aktuelle IAC Monatskommentar „10 Jahre Finanzkrise“ steht auf der IAC Website kostenfrei zur Verfügung.

Immer auf dem neuesten Stand: Der Itzehoer Aktien Club bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Privatanleger, die sich für regelmäßige aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen interessieren, können unter http://iac.de/newsletter_g den kostenlosen Itzehoer Aktien Club Newsletter abonnieren.

Der monatliche Börsenkommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare sowie der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe.

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Allgemeiner Kontakt Itzehoer Aktien Club:

Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Telefon: 04821-6793-0
Telefax: 04821-6793-19
E-Mail: info@iac.de

Medienkontakt Itzehoer Aktien Club:

Nils Petersen
Itzehoer Aktien Club GbR
Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Tel. +49 (0) 4821 6793 36
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Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Jetzt auf http://iac.de/newsletter_g für den Itzehoer Aktien Club registrieren und Newsletter damit kostenlos und unverbindlich aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen sichern.

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Die TOP Vermögensverwaltung AG und der Itzehoer Aktien Club (IAC) wachsen weiter und suchen Wertpapierberater und Business Analysten

Deutschlands größter Aktienclub, der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de ), gemanagt von der TOP Vermögensverwaltung AG ( www.top-invest.de ), verzeichnet mit seiner defensiven Anlagestrategie nachhaltige Erfolge und wächst weiter. Jetzt bewerben!

Die TOP Vermögensverwaltung AG und der Itzehoer Aktien Club (IAC) wachsen weiter und suchen Wertpapierberater und Business Analysten

Die TOP Vermögensverwaltung AG & der Itzehoer Aktien Club (IAC) wachsen weiter & suchen Mitarbeiter.

Deutschlands größter Aktienclub, der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de ), verzeichnet mit seiner defensiven Anlagestrategie nachhaltige Erfolge und wächst weiter. Gemanagt von der TOP Vermögensverwaltung AG, werden aufgrund des Wachstums neben IT-Spezialisten jetzt auch zusätzliche Wertpapierberater und Controller / Business Analysten gesucht, um auch in Zukunft nachhaltige Erträge zu erwirtschaften.

Itzehoe / Hamburg, 30. Mai 2017 – Nachhaltige Anlagen statt kurzfristige Spekulationsgewinne – eine Investment-Philosophie, die den Itzehoer Aktien Club (IAC) zum mit Abstand größten Aktienclub Deutschlands gemacht hat. Mittlerweile hat der Club mehr als 3.000 Mitglieder und ein Depotvermögen von über 50 Millionen Euro. Das Management des Clubs liegt bei der der TOP Vermögensverwaltung AG. Das lizenzierte Finanzdienstleistungsinstitut, das der Bankenaufsicht unterliegt, wurde bereits mehrfach für die hervorragenden Leistungen in der Vermögensverwaltung ausgezeichnet.

Damit das auch künftig so bleibt, sucht die TOP Vermögensverwaltung neben IT-Spezialisten gezielt nach Wertpapierberatern und Controllern / Business Analysten ( http://top-invest.de/wp-content/themes/topag-canvaswp/downloads/controller-businessAnalyst280417.pdf ).

Bei den Wertpapierberatern werden Senior-Wertpapierberater ( http://top-invest.de/wp-content/themes/topag-canvaswp/downloads/kundenbetreuer_in_010814.pdf ) und Junior-Wertpapierberater ( http://top-invest.de/wp-content/themes/topag-canvaswp/downloads/Junior-Kundenberater%202017_02.pdf ) gesucht, also sowohl Kräfte mit langjähriger, als auch mit vergleichsweise kurzer Berufserfahrung. Zu den Aufgaben der Wertpapierberater gehört unter anderem die Betreuung von Kunden in der privaten Vermögensverwaltung, der regelmäßige Informationsaustausch mit dem Kunden und die Mitwirkung bei Akquisitionsgesprächen.

Neben den fachlichen Anforderungen – etwa eine abgeschlossene Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau oder ein erfolgreich absolviertes wirtschaftswissenschaftliches Studium – werden Interessenten gesucht, die ein ausgeprägtes Interesse am Geschehen der Kapitalmärkte, Leidenschaft für die Beratung, Kommunikationssicherheit, Zuverlässigkeit sowie ein hohes Verantwortungs- und Qualitätsbewusstsein mitbringen.

Die Tätigkeit als Controller / Business Analyst bei der TOP Vermögensverwaltung umfasst unter anderem die Auswertungen und Reportings für den Vorstand. Dies umfasst sowohl unternehmensinterne als auch externe Daten, zudem wird eine selbstständige Weiterentwicklung des Analyse- und Reportingwesens erwartet. Neben betriebswirtschaftlichem und Finanzmarkt-Know-how sollte die Bewerberin bzw. der Bewerber sehr gute Kenntnisse in MS-Office mitbringen.

Der Sitz der TOP Vermögensverwaltung und des IAC ist Itzehoe in Schleswig-Holstein, rund 45 Autominuten von Hamburg entfernt. Geboten wird den Mitarbeitern der Vermögensverwaltung eine herausfordernde Tätigkeit mit überdurchschnittlicher Verdienstmöglichkeit in einem erfolgreich wachsenden Unternehmen – und eine Arbeitskultur, die von flachen Hierarchien, einem kollegialen Miteinander und Vertrauen geprägt ist.

Mehr Informationen über die offenen Stellen finden sich auf der Webseite des Itzehoer Aktien Clubs unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=karriere .

Über die TOP Vermögensverwaltung AG – Zuverlässigkeit & Kompetenz seit 1993

Vermögensverwaltung ist Vertrauenssache. Vertrauen aber setzt Unabhängigkeit voraus. Aus diesem Grund sind die renommiertesten Vermögensverwalter in Deutschland meist nicht in der Bankenbranche zu finden. Die TOP Vermögensverwaltung AG ( http://www.top-invest.de ) ist seit ihrer Gründung 1993 bankenunabhängig und inhabergeführt. Unternehmerisches Denken, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, prägen das Handeln.

Seit mehr als 20 Jahren beweisen die professionellen Vermögensverwalter aus Itzehoe in der Praxis, dass sie die Vermögen der Kunden auch über Krisenzeiten hinweg erhalten und langfristig erfolgreich mehren können. Aufgrund dieser Erfahrung vertrauen der TOP Vermögensverwaltung AG bundesweit mittlerweile mehr als 5.000 Kunden in Vermögensfragen.

Als lizenziertes Finanzdienstleistungsinstitut profitieren die Kunden dabei von der Sicherheit und Solidität eines der Bankenaufsicht unterliegenden Finanzinstituts. Für die hervorragenden Leistungen in der Vermögensverwaltung wurde die TOP Vermögensverwaltung AG vielfach ausgezeichnet. Mehr Informationen zu den zahlreichen Auszeichnungen gibt es auf http://top-invest.de/auszeichnungen.
Die TOP Vermögensverwaltung AG ist Geschäftsführerin des Itzehoer Aktien Clubs (IAC), Deutschlands größter Anlegergemeinschaft dieser Art. Mitglieder profitieren neben der seit 1998 bewährten Anlagestrategie in internationalen Qualitätsaktien von weitreichenden Möglichkeiten zur Vertiefung des eigenen Börsenwissens und exklusiven Rabatt-Konditionen.

Kontakt TOP Vermögensverwaltung AG:

Viktoriastr. 13
25524 Itzehoe
Tel. 0 48 21 / 67 93-0
Fax 0 48 21 / 67 93-19
info@top-invest.de
http://top-invest.de/ueber-uns

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club (http://www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Fonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

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Über die TOP Vermögensverwaltung AG – Zuverlässigkeit & Kompetenz seit 1993

Vermögensverwaltung ist Vertrauenssache. Vertrauen aber setzt Unabhängigkeit voraus. Aus diesem Grund sind die renommiertesten Vermögensverwalter in Deutschland meist nicht in der Bankenbranche zu finden. Die TOP Vermögensverwaltung AG ist seit ihrer Gründung 1993 bankenunabhängig und inhabergeführt. Unternehmerisches Denken, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, prägen das Handeln.

Seit mehr als 20 Jahren beweisen die professionellen Vermögensverwalter aus Itzehoe in der Praxis, dass sie die Vermögen der Kunden auch über Krisenzeiten hinweg erhalten und langfristig erfolgreich mehren können. Aufgrund dieser Erfahrung vertrauen der TOP Vermögensverwaltung AG bundesweit mittlerweile mehr als 5.000 Kunden in Vermögensfragen.

Als lizenziertes Finanzdienstleistungsinstitut profitieren die Kunden dabei von der Sicherheit und Solidität eines der Bankenaufsicht unterliegenden Finanzinstituts. Für die hervorragenden Leistungen in der Vermögensverwaltung wurde die TOP Vermögensverwaltung AG vielfach ausgezeichnet. Mehr Informationen zu den zahlreichen Auszeichnungen gibt es auf http://top-invest.de/auszeichnungen

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Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Fonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Allgemeiner Kontakt Itzehoer Aktien Club:

Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Telefon: 04821-6793-0
Telefax: 04821-6793-19
E-Mail:info@iac.de
Internet: iac.de

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Itzehoer Aktien Club GbR
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Monatskommentar Itzehoer Aktien Club (IAC) zum lukrativen Investment ins boomende Kreuzfahrtgeschäft

Während die Containerschifffahrt seit Jahren schwächelt, boomt das Geschäft mit den Kreuzfahrten umso mehr – und ermöglicht Chancen für die Geldanlage, so Deutschlands größter Aktienklub IAC (www.iac.de).

Monatskommentar Itzehoer Aktien Club (IAC) zum lukrativen Investment ins boomende Kreuzfahrtgeschäft

Deutschlands größter Aktienklub, der Itzehoer Aktien Club IAC (www.iac.de) bietet Monatskommentare.

Aktueller Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club (IAC) zum lukrativen Investment ins boomende Kreuzfahrtgeschäft

Während die Containerschifffahrt seit Jahren schwächelt, boomt das Geschäft mit den Kreuzfahrten umso mehr – und ermöglicht Chancen für die Geldanlage. Deutschlands größter Aktienklub IAC ( http://www.iac.de ) erklärt im aktuellen Monatskommentar, warum das so ist – und voraussichtlich auch so bleiben wird.

Itzehoe, 9. Mai 2017 – Kaum eine andere Art zu Reisen bietet so viel Abwechslung wie eine Kreuzfahrt. Und das auf eine äußerst angenehme Weise. Wo sonst hat der Reisende so ein abwechslungsreiches Sport-, Wellness- und Unterhaltungsprogramm, von den Restaurants an Bord ganz zu schweigen? Kaum überraschend also, dass das Kreuzfahrtgeschäft boomt. Weltweit steigt die Zahl der Kreuzfahrtpassagiere von Jahr zu Jahr. Waren es 1980 gerade einmal 1,4 Millionen Passagiere, ist diese Zahl über 15 Millionen im Jahr 2006 auf bis zuletzt fast 25 Millionen im Jahr 2016 angewachsen. Eine Steigerung, die sich natürlich auch in den Bilanzen der beteiligten Unternehmen positiv niederschlägt.

Dem Investment ins Kreuzfahrtgeschäft widmet sich Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des IAC, im aktuellen Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club (IAC). Deutsche Kreuzfahrttouristen kennen Namen wie „AIDA“ nur zu gut, aber über die Besitzstrukturen wissen sie wenig. Unangefochtener Marktführer ist nämlich die Carnival Corp. Der Konzern ist die globale Muttergesellschaft zahlreicher nationaler Kreuzfahrtmarken wie AIDA in Deutschland, Cunard mit seinen bekannten Luxuslinern Queen Elisabeth und Queen Mary in England, Princess Cruise in den USA, P&O in Australien und Costa Cruise in Italien.

Insgesamt umfasst die Flotte von Carnival Corp. weltweit 102 Schiffe, womit das Unternehmen auf einen Marktanteil von fast 50% am boomenden Kreuzfahrtgeschäft kommt. Die Carnival Corp. ist damit der unangefochtene Weltmarktführer. Dies schlägt sich – zur Freude der Aktionäre – auch im Gewinn nieder. Hier sieht es bei Carnival dank boomendem Kreuzfahrtgeschäft gut aus. Allein von 2015 auf 2016 stieg der Gewinn um beeindruckende 40%. Entsprechend positiv verlief die Entwicklung des Aktienkurses. Der hat sich in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt, wovon auch der Itzehoer Aktien Club IAC mit seinem Club-Fonds profitierte. Insgesamt hat Deutschlands größter Aktienklub, der Itzehoer Aktien Club (IAC) allein mit dem Kreuzfahrtspezialisten Carnival Corp. einen Gewinn von über 1,2 Millionen Euro erzielt!

Der komplette aktuelle Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club über das Geschäft mit den Kreuzfahrten steht auf der Webseite des IAC zur Verfügung. Der IAC bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren.
Der Monatskommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare sowie der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe.

Privatanleger, die sich für regelmäßige aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen interessieren, können unter http://iac.de/newsletter_g den kostenlosen Itzehoer Aktien Club Newsletter abonnieren.

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Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

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VDH: In drei Schritten zum perfekten Fondsdepot

Standardisierter Prozess für Musterportfolios

VDH: In drei Schritten zum perfekten Fondsdepot

Verbund Deutscher Honorarberater

(Amberg, 18. April 2017) Einmal mehr setzt der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) branchenweit Akzente. So unterstützt der VDH ab sofort Investment- sowie ETF- bzw. Indexfondsberater bei der automatisierten Abwicklung und Strukturierung von Fondsdepots. „In nur drei Schritten kann der Honorarberater eine nahezu perfekte Dienstleistung nutzen“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Der administrative Aufwand für Honorarberater ist in den vergangenen Jahren erheblich gewachsen. „Daran dürfte sich auch künftig nichts ändern, weil der Gesetzgeber zugunsten des tatsächlichen oder auch des vermeintlichen Verbraucherschutzes die Daumenschrauben weiter anziehen wird“, ist Rauch überzeugt. Für den Honorarberater als Unternehmer ist nicht zuletzt die Wirtschaftlichkeit der eigenen Arbeit von herausragender Bedeutung. Mit „unserem Support und der Software verringern wir den administrativen Aufwand der VDH-Partner in der Spitze um 70 Prozent“, erklärt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Hintergrund: Fast jeder Honorarberater setzt, sofern er denn seine Arbeit ernst nimmt, eine Reihe unterschiedlicher Investment-Strategien ein. Die daraus resultierenden Musterportfolios basieren regelmäßig auf dem Anlagevolumen, der persönlichen Risikoneigung des Mandanten sowie auf dem jeweiligen Anlagehorizont. Folge: Bei fünf Risikoklassen, drei unterschiedlichen Anlagehorizonten (1 – 3 Jahre, 3 – 10 Jahre sowie mehr als 10 Jahre) kommen schnell ein paar Dutzend teils erheblich voneinander abweichende Portfolio-Strukturen zusammen. „Dank seiner neuen Prozessoptimierungs-Software übernimmt der VDH die Hinterlegung der unterschiedlichen Allokationen im System. Der Berater ermittelt dann nur noch die systemgestützte Risikoprofilierung seines Mandanten“, erklärt Dieter Rauch.

Zur Software-gesteuerten VDH-Prozessoptimierung gehören die Erarbeitung des Risikoprofils, eines oder mehrerer Anlagevorschläge, der Portfoliosteckbrief sowie die gesamten MiFID-konformen Dokumente und die Protokollierung. Komplettiert durch sämtlich bereits vorhandenen Depoteröffnungs- und Orderunterlagen. Abgerundet wird dies noch durch die vollelektronische E-Signatur, welche mit Hilfe von Tablets oder Smartphones direkt beim Kunden die Transaktionen ermöglicht. Das VDH-System unterstützt aktuell fünf Depotbanken – Augsburger Aktienbank, DAB BNP Paribas, Ebase, Fondsdepotbank sowie die FIL Frankfurter Fondsbank.

Ein weiteres Highlight der Prozessoptimierungs-Software ist die Übernahme des gesamten Honorarmanagements durch Anbindung des neuen VDH-Honorarabrechnungssystems sowie die damit verbundene automatisierte Kickback-Erstattung direkt auf das Kundenkonto. „Letztere findet statt auf Grundlage des Netto-Prinzips VDH zu 100 Prozent ohne Abzug von Anteilen der Depotbank oder des VDH. Im Schnitt liegen diese institutionellen Erstattungen um rund die Hälfte über denen herkömmlicher Honorarmodelle im Markt“, erklärt Dieter Rauch. Das reduziert die tatsächliche Honorarzahlungen auf Seiten des Anlegers erheblich.

VDH-Partner können die neue Software und den Service für die Hinterlegung der individuellen Portfolios ohne Aufpreis nutzen. So kostet die Partnerschaft 148 Euro monatlich. Darin enthalten sind sämtliche Zugänge zu den Beratungssystemen und die Nutzung aller VDH-Plattformen im Investmentsegment. Teilnehmer der Honorarberater-Konferenz, die am 29. Juni 2017 im Schlosshotel Kassel stattfindet, können das VDH-Optimierungstool vier Wochen lang kostenlos buchen und testen.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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92224 Amberg
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Itzehoer Aktien Club (IAC) warnt vor Fonds-Euphorie und kurzfristigen Anlagetrends

„Fonds-Karussell“ – der aktuelle Itzehoer Aktien Club (IAC) Monatskommentar

Itzehoer Aktien Club (IAC) warnt vor Fonds-Euphorie und kurzfristigen Anlagetrends

IAC: Jede Menge Erfahrungen – der Itzehoer Aktien Club (www.iac.de) wurde bereits 1998 gegründet.

Der Kursanstieg an den Börsen schlägt sich jetzt auch in der Zahl der neu aufgelegten Fonds nieder. Im ersten Quartal 2017 dürften es erstmals wieder mehr als 100 gewesen sein. Deutschlands größter Aktienklub IAC ( http://www.iac.de ) weist im aktuellen Monatskommentar darauf hin, dass viele Fonds in der Vergangenheit alles andere als ein lohnenswertes Investment waren.

Die gute Performance der Aktienmärkte hinterlässt ihre Spuren. Sind während der Finanzkrise die Zahl der neuaufgelegten Fonds noch massiv zurückgegangen, steigt die Zahl aktuell wieder deutlich an. Wurden im ersten Quartal 2016 laut Thomson Reuters Lipper hierzulande noch 94 neue Fonds aufgelegt, dürfte diese Zahl in den ersten drei Monaten 2017 erstmals seit Langem wieder dreistellig ausfallen. Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des IAC, spricht im aktuellen Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club (IAC) deshalb von einem „Fonds-Karussell“, das wieder Fahrt aufgenommen hat. Und das so sehr, dass den Passagieren „schwindelig werden kann“.

Die Kritik ist berechtigt, denn schließlich erwiesen sich viele Fonds in der Vergangenheit als zweifelhaftes Investment, bei dem Anlegervermögen vernichtet wurde. Laut einer Studie überleben etwa ein Drittel aller Fonds nicht einmal ihr drittes Lebensjahr, so schlecht ist der Ertrag. Die durchschnittliche Lebensdauer aller hiesigen Aktienfonds beläuft sich auf magere 7,5 Jahre. Ein erschreckender Wert, wenn in Betracht gezogen wird, dass Fonds eigentlich eher als langfristige Anlage gedacht sind. Die gesetzlichen Warnhinweise für Fonds scheinen also nicht wirklich zu wirken. Fonds verlangen dem Anleger eigentlich einen Anlagehorizont von fünf bis zehn Jahren ab – aber manche kurzlebigen Investmentfonds sind bereits schon wieder nach ein paar Jahren vom Markt verschwunden. Deshalb ist vor allem von privaten Investoren eine langfristige und nachhaltige Anlagestrategie zu präferieren.

Anleger sollten genau hinschauen: Der Kater nach dem Rausch, wenn das Fonds-Karussell stoppt

Fonds werden besonders gerne aufgelegt, wenn es an der Börse gut läuft – häufig sogar zu gut, wie die Vergangenheit zeigt. Exemplarisch hat sich das um die Jahrtausendwende gezeigt, als auf dem Höhepunkt der Technologieblase die frisch aufgelegten Technologie-Fonds Milliarden einsammelten. Oder 2007, als auf dem Höhepunkt der BRIC-Euphorie neue Fonds wie Pilze aus dem Boden schossen. Oder 2011, als mitten im Goldrausch zahlreiche Fonds auf Rohstoffe und Edelmetalle das Licht der Welt erblickten. Nur kam dann jedes Mal der Kater nach dem kurzfristigen Rausch. Erst wurden Milliarden eingesammelt, dann platzten die Hypes und Modetrends und Anleger verloren bis zu 90 % ihres Geldes. So weist der Itzehoer Aktien Club im aktuellen Monatskommentar darauf hin, dass allein im Jahr 2009, als die Finanzkrise ihren Höhepunkt erreichte, die Anbieter hierzulande über 600 Fonds vom Markt nahmen und die Anleger damit zu Tiefstkursen aus ihren Fonds warfen. Geldvernichtung statt solider Geldanlage.

Entsprechend fällt das Resümee von Jörg Wiechmann im aktuellen IAC Kommentar aus: „Bleiben Sie darum kritisch, wenn Ihnen TV-Spots, Hochglanzprospekte oder Ihr Bank- oder Versicherungsvertreter aktuell mal wieder neue Fonds-Ideen schmackhaft machen wollen. Gute Anlagestrategien werden selten neu erfunden, sondern existieren meist schon seit Jahrzehnten.“

Der komplette aktuelle Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club über die enormen Risiken der Eurozone und der Crash-Wahrscheinlichkeit steht auf der IAC Website zur Verfügung. Der IAC bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Der Monatskommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare sowie der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe.

Privatanleger, die sich für regelmäßige aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen wie die TOP Investment Konferenz interessieren, können unter http://iac.de/newsletter_g den kostenlosen Itzehoer Aktien Club Newsletter abonnieren.

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Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Fonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

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Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

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SPMC eröffnet neuen Standort in Köln

Der unabhängige Vermögensberater und Investment Consultant SPMC | Segbers Portfolio Management Consulting GmbH eröffnet ein weiteres Büro in Köln.

SPMC eröffnet neuen Standort in Köln

Hans-Jürgen Segbers | www.spmc.de

Olpe/Köln, 15. August 2016: Der unabhängige Vermögensberater und Investment Consultant SPMC | Segbers Portfolio Management Consulting GmbH eröffnet ein weiteres Büro in Köln. Mit dem neuen Standort in der rheinischen Metropole betreut SPMC seine Kunden im Rheinland und im westlichen Nordrhein-Westfalen.

„Wir freuen uns, mit dem neuen Standort in Köln näher bei unseren Kunden aus dem Rheinland zu sein. Der gestiegenen Beratungsnachfrage insbesondere unserer privaten Kunden hinsichtlich professioneller Vermögensberatung in den Themen Kapitalaufbau, Kapitalanlage, Investmentfonds, Finanzplanung, Ruhestandsplanung, Asset Allokation und Risikomanagement tragen wir damit Rechnung. In den neuen Räumen verfügt SPMC über eine ausgezeichnete Infrastruktur mit ansprechenden Büros und Besprechungszimmern. Die im westlichen Kölner Stadtteil Braunsfeld gelegenen Räume sind sowohl mit dem PKW via A1 als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln via S12 / S13 selbstverständlich sehr gut zu erreichen“, sagt Hans-Jürgen Segbers, geschäftsführender Gesellschafter von SPMC.

Das Rheinland ist ein attraktiver Standort für SPMC. Der Vermögensberater betreut bereits erfolgreich regional ansässige private und institutionelle Kunden. Um das Potenzial besser zu nutzen und eine engere Betreuung zu gewährleisten fiel die Entscheidung, einen eigenen Standort im Rheinland zu gründen. Von Köln aus will SPMC auch Kunden aus den angrenzenden Regionen von Ruhrgebiet, Münsterland und Eifel betreuen.

SPMC | Segbers Portfolio Management Consulting GmbH
Hans-Jürgen Segbers
Büro Köln
Eupener Straße 165
50933 Köln
Tel.: 0221-22 25 80 27

SPMC | Segbers Portfolio Management Consulting GmbH berät unabhängig und professionell private und institutionelle Anleger in vielfältigen Fragestellungen der Kapitalanlage und arbeitet ausschließlich im Auftrag und Interesse des Kunden auf Honorarbasis. Der geschäftsführende Gesellschafter Hans-Jürgen Segbers verfügt über dreißig Jahre Erfahrung in der Vermögensberatung und wurde mehrfach für seine herausragende Leistung als Vermögensverwalter ausgezeichnet.

Kontakt
SPMC | Segbers Portfolio Management Consulting GmbH
Hans-Jürgen Segbers
Rochusstraße 2
57462 Olpe
02761-9437336
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„Als Idee ist Warren Buffett tot“

Grundsätze des wertorientierten Investierens werden verdrängt

Das Value-Investing nach Warren Buffet gilt als eine der großen Erfolgsstrategien an der Börse. Value-Investoren kaufen bevorzugt Aktien von Unternehmen, die über Marktanteilsgewinne und das allgemeine Wirtschaftswachstum ihren Gewinn steigern. Nun verdichten sich allerdings die Anzeichen, dass die Grundsätze des wertorientierten Investierens an der Börse zunehmend zurück gedrängt werden. Kritische Beobachter der Szene meinen dazu: Die Amerikaner vergöttern Warren Buffett, handeln aber ganz anders.

So hat sich etwa der US-Aktienmarkt, obwohl die Gewinne der Unternehmen im S&P500-Index (EBITDA), nach dem Erreichen des Höchststands Ende 2014 bis Ende Juni 2016 um 15 Prozent gefallen sind, nicht sonderlich davon beeindrucken lassen und sich seitwärts entwickelt. Die Gewinnentwicklung als maßgebliche Bestimmungsgröße des Value-Investmentstils, findet offenbar kaum Beachtung. Vielen Anlegern ist dieser Gewinnrückgang wohl gar nicht bewusst.

Auf Einzelwertebene finden sich zahlreiche Beispiele wie die Kurse sich geradezu konträr zu den Kennzahlen entwickeln, die ein Value-Investor beachten würde.
So weist ein mittelgroßes Unternehmen der amerikanischen Pharmabranche mit 17 Mrd. USD Marktkapitalisierung deutlich steigende Erlöse, Gewinne und Cash-Flow auf. Die Rendite des freien Cash-Flow beträgt 19%! Für dieses Jahr wird ein KGV von 14,6, für kommendes Jahr von 13,8 erwartet, d.h. es wird eine Fortsetzung des Gewinnanstiegs prognostiziert. Das wesentliche Manko: die Branche in der das Unternehmen tätig ist, wird vom Aktienmarkt in diesem Jahr verachtet. Die Aktie hat innerhalb eines Jahres 25 Prozent verloren.

Umgekehrt bei einem großen Ölunternehmen, das 40 Prozent seiner Gewinne aus der Förderung von Öl, weitere 40 Prozent aus der Mineralölverarbeitung und 20 Prozent in der Petrochemie erzielt. Erlöse, Gewinn und Cash-Flow sind im ungebrochenen Abwärtstrend. Die beiden Branchen, in denen das Unternehmen auch tätig ist, Mineralölverarbeitung und Petrochemie, sind dieses Jahr die großen Verlierer am amerikanischen Aktienmarkt. Trotzdem befindet sich der Kurs der Aktie deutlich im Aufwärtstrend und hat innerhalb eines Jahres um 15 Prozent hinzugewonnen.

Diese Beispiele sind typisch für die aktuelle Entwicklung am Markt. Zwar kann man über lange Zeiträume von fünf Jahren und mehr den Zusammenhang zwischen Gewinnen und Kursverlauf wieder nachweisen, ein Erfolgsrezept im Sinne von Warren Buffett wird daraus aber nicht unbedingt. Wer kann in der heutigen Zeit die Entwicklung eines Unternehmens über so lange Zeiträume vorhersehen?

Über Dr. Walter Naggl
Der Chefvolkswirt und Fondsmanager der PT Asset Management GmbH erreichte auf Grundlage seiner Absolute Return-Strategie in den vergangenen 15 Jahren für institutionelle Kunden, insbesondere Versicherer, einen Wertzuwachs von rund 90 Prozent. Nach dem identischen Ansatz wird der Publikumsfonds PTAM Absolute Return gemanagt.

Die PT Asset Management GmbH aus Metzingen, ist einer der führenden unabhängigen Vermögensverwalter mit eigenen Publikumsfonds in Mitteleuropa. Beim Portfoliomanagement der vermögensverwaltenden Fonds greift die PTAM auch auf erfahrene, externe Fondsberater zurück. Zu den Kunden der PTAM gehören private und institutionelle Investoren, Firmen, Stiftungen sowie Family Offices.

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PT Asset Management GmbH tauft Erfolgsfonds um

Metzingen, 07. Juni 2016. Der Global Allocation UI, größter Publikumsfonds der PT Asset Management GmbH, heißt jetzt PTAM Global Allocation UI (WKN A1JCWX). Der Metzinger Vermögensverwalter PTAM hatte das Management für den Global Allocation UI bereits im August 2015 übernommen. Mit dem Namenszusatz ist der klassische internationale Mischfonds ab sofort als Mitglied der PTAM-Fondsfamilie zu erkennen.

Unverändert bleibt die Investmentstrategie des Fonds, die dem wissenschaftlichen Modell von Professor Dr. Stefan Duchateau folgt. Der ehemalige Chef einer der größten Vermögensverwalter in Belgien und Lehrstuhlinhaber für Portfolio- und Risikomanagement an den Unis im Brüssel und Leuven zählt zu den führenden Investmentexperten im Benelux-Raum und berät den Fonds seit Auflegung im Oktober 2011. „Die dynamische Anpassung der Anlageklassen ist das Erfolgsrezept des Fonds. Denn 90 Prozent der langfristigen Erträge sind auf die Asset Allocation zurück zu führen und nur 10 Prozent auf die Auswahl der Einzeltitel. Wir investieren daher nur in sehr liquide Vermögenswerte, so können wir jederzeit auf Veränderungen der Marktsituation reagieren“, erklärt Prof. Duchateau. Der Mischfonds hat ein ausgewogenes Risikoprofil, das bedeutet, dass der Aktenanteil nicht unter 40 und nicht über 60 Prozent liegen darf. Derzeit liegt die Aktienquote bei rund 53 Prozent. „Bei der Auswahl der Einzeltitel setzen wir auf Qualitätsunternehmen vor allem aus den USA und aus Europa mit nachhaltigem Gewinnwachstum, hoher Dividendenrendite und geringer Verschuldung.“ so Duchateau.
Der PTAM Global Allocation UI investiert in langfristige festverzinsliche Wertpapiere, die von Staaten oder qualitativ hochwertigen Unternehmen ausgegeben werden, Aktien und Immobilienaktien sowie Geldmarktinstrumente. Basis der Anlageentscheidungen ist ein makroökonomisches Prognosemodell, in welches spezielle Marktparameter wie Zinsniveau, Zins-Spreads, Risikoprämien und systematische Risikoindikatoren einfließen. Der Fonds verfügt zudem über eine dynamische Wertsicherungsstrategie. Anleger sollen nach sechs Jahren einen Fondswert mindestens in Höhe ihrer Einstiegssumme erhalten. Der angestrebte zusätzliche Gewinn soll ebenfalls dauerhaft gesichert werden (Profit-Lock-in). Die Absicherung des Portfolios kommt dabei ohne den Einsatz von kostspieligen Derivaten aus. Die Wertsicherung erfolgt vielmehr durch eine flexible Anpassung der Asset Allocation, sofern die Marktprognose dies erfordert.
Der PTAM Global Allocation UI erzielte seit Auflage Ende 2011 eine durchschnittliche Rendite von 8,57% pro Jahr. Das Fondsvermögen beträgt rund 40. Mio. Euro. Der Fonds ist mit vier Morningstar Sternen ausgezeichnet.

Die PT Asset Management GmbH aus Metzingen, ist einer der führenden unabhängigen Vermögensverwalter mit eigenen Publikumsfonds in Mitteleuropa. Beim Portfoliomanagement der vermögensverwaltenden Fonds greift die PTAM auch auf erfahrene, externe Fondsberater zurück. Zu den Kunden der PTAM gehören private und institutionelle Investoren, Firmen, Stiftungen sowie Family Offices.

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Liquidität optimieren

Investmentfonds bieten Renditechancen

Liquidität optimieren

Melanie Lindner, Beraterin bei der Rüsselsheimer Volksbank

Anleger halten einen viel zu hohen Anteil ihres Vermögens in
Tages- und Festgeldern. Investmentfonds sind eine gute
Alternative. Denn die Kapitalmärkte bieten ungleich höhere
Ertragschancen.

Geldanlagen wie Tages- oder Festgeldkonto bringen immer weniger Erträge. Und es ist kaum eine Änderung abzusehen. Die Zinsen werden voraussichtlich noch lange niedrig
bleiben. Gerade wurde der Leitzins in Deutschland auf null gesenkt. Dennoch halten viele Deutsche an diesen Klassikern fest, um auf Nummer sicher zu gehen. Laut Bundesverband
der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) ist über ein Drittel der Kundengelder frei verfügbar angelegt.
Ein Notgroschen zum Beispiel in Tagesgeld ist weiterhin sinnvoll. Aber er sollte nicht unnötig groß sein, erklärt Melanie Lindner, Beraterin bei der Rüsselsheimer Volksbank. Denn ohne Zinsen blieben schlicht die Erträge aus. Das ist wie Kämmen ohne Haare, macht M. Lindner deutlich. Dauerte es früher nur etwa zwölf Jahre, bis sich ein angelegtes Vermögen durch Zinsen verdoppelt hatte, sind es heute rund 120 Jahre. Ein solcher Zeitraum ist natürlich für jeden Anleger zu lang. Eine sinnvolle Kapitalanlage ist das nicht,
ergänzt die Beraterin.

Investmentfonds – eine chancenreiche Alternative

Sie rät ihren Kunden daher, ihr Vermögen in renditestärkere Geldanlagen umzuschichten.Es ginge jetzt darum, Liquidität in Erträge zu verwandeln. Das muss nicht unbedingt in
einer Summe sein. Anleger können sich auch in kleinen, überschaubaren Schritten heranwagen, sagt M. Lindner. Dafür seien Investmentfonds eine gut geeignete Alternative.M. Lindner erklärt, wie Investmentfonds funktionieren: Für ihre Einzahlung erhalten Anleger Fondsanteile und werden so Miteigentümer am Fondsvermögen. Damit haben sie Anspruch auf die Erträge des Fonds, zum Beispiel Dividenden, Zinsen oder Kursgewinne. So seien nicht nur die Chancen auf Erträge wesentlich größer. Anleger könnten auch bewertungstäglich über ihre Geldanlagen verfügen. Die Fondsgesellschaften bündeln das Geld vieler Anleger in einem sogenannten Sondervermögen. Dann legen es die Fondsmanager entsprechend der jeweiligen Anlagestrategie an den Kapitalmärkten an.

Beratung in Anspruch nehmen

Eine vorherige Beratung ist in jedem Fall zu empfehlen, sagt M. Lindner und bietet dazu gerne ein persönliches Gespräch mit ausführlichen Informationen an. Dazu zählten Vorteile von Fondsanlagen ebenso wie mögliche Risiken, beispielsweise marktbedingte Kursschwankungen und das Ertragsrisiko. Ziel sei es auch, die individuellen Bedürfnisse eines Anlegers und seine Einstellung zum Risiko zu erfahren. Gerade wenn Anleger in möglichst risikoarme, aber gleichzeitig chancenreiche Gewässer steuern möchten, könnten Fondskonzepte mit Absolute-Return-Charakter eine interessante Alternative sein, sagt M. Lindner.Der genossenschaftliche Fondspartner der Rüsselsheimer Volksbank, Union Investment, überzeugt seit Langem mit sehr guten Leistungen. Gerade wurde Union Investment zum vierten Mal Gesamtsieger im Fondskompass der Zeitschrift Capital. Und beim Finanzen Verlag verteidigte die Fondsgesellschaft den Titel als Fondsgesellschaft des Jahres, sagt M. Lindner. Hinter diesen Auszeichnungen stünden umfassende Qualitätschecks durch
unabhängige Experten. Interessenten könnte dies neben einer Beratung aussagekräftige Hinweise für ihre Anlageentscheidung bieten.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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Fondswissen Investmentfonds – ein Einblick

Die Situation ist für Geldanleger schwierig genug. Wer sich jedoch
gut mit Geldanlagen auskennt, ist im Vorteil.

Fondswissen Investmentfonds - ein Einblick

Bild: Uwe Hanenberger, Mail: uwe.hanenberger@R-Volksbank.de, Tel: 06142/857-5910

Die Situation ist für Geldanleger schwierig genug. Wer sich jedoch
gut mit Geldanlagen auskennt, ist im Vorteil. Was die immer beliebter
werdenden Investmentfonds genau sind und wie der Fondspreis
zustande kommt.

Platz drei auf dem Treppchen haben sie schon erreicht. Investmentfonds
steigen stetig in der Gunst der Anleger. Dies zeigt das Anlegerbarometer
von Union Investment aus dem vierten Quartal 2015. Vor ihnen liegen
nur die beiden Klassiker Immobilien und Gold. Ganz besonders sind es
Aktienfonds, die Kunden zufrieden machen – und das mit deutlichem
Abstand zu zinsgebundenen Produkten wie Fest- und Tagesgelder, die
sich dagegen am Ende der Skala finden. Verständlich, denn schließlich
gibt es hier angesichts der gegenwärtigen niedrigen Zinsen kaum Rendite.
Zwar wollen immerhin fast die Hälfte (48 Prozent) der Befragten nun ihr
Anlageverhalten überdenken. Doch noch immer ist es nur jeder sechste
Anleger, der Fonds zu seinen Finanzanlagen zählt. Trotz ihrer Attraktivität
gerade in der derzeitigen Marktsituation ändert sich das Anlageverhalten
nur langsam. „Das liegt häufig an mangelndem Wissen darüber,
wie Fonds funktionieren und welche Chancen sie bieten“, sagt Uwe Hanenberger, Berater
bei der Rüsselsheimer Volksbank.

Fondspreise: Täglich berechnet

U. Hanenberger erklärt zunächst, was ein Investmentfonds ist: „Fondsgesellschaften,
wie unser Partner Union Investment, bündeln das Geld vieler Anleger
typischerweise in einem Sondervermögen. Dann legen es die
Fondsmanager entsprechend der jeweiligen Fondsstrategie an. Für ihre
Einzahlung erhalten die Anleger Fondsanteile. Sie werden so Miteigentümer
am Fondsvermögen und haben Anspruch an den Erträgen des
Fonds, zum Beispiel den Dividenden, Zinsen oder Kursgewinnen.“
Wie kommt nun der Preis eines Fondsanteils zustande, den die Fondsgesellschaft
täglich ermittelt? Es ist eine im Grunde einfache Rechenvorschrift,
die da lautet: aktuelles Fondsvermögen geteilt durch die
Fondsanteile im Umlauf. Doch in der Praxis ist dies ein komplexer Prozess
mit zahlreichen Beteiligten und aufwendiger technischer Unterstützung.
Eine ganze Reihe von Daten sind Grundlage für die Preisberechnung:
Kapitalmaßnahmen, wie Kapitalerhöhungen, Dividendenausschüttungen
oder Aktienzusammenlegungen, die Schlusskurse des Vortages
der im Fonds enthaltenen Wertpapiere, die Mittelzu- und Mittelabflüsse
sowie Gebühren. Nahezu alle Kosten, die innerhalb eines Fonds anfallen,
werden täglich abgegrenzt, sind also im Fondspreis jeweils anteilig
enthalten. Dazu zählen insbesondere die Pauschal- und die Verwaltungsvergütung.
Der vermutlich wichtigste Einflussfaktor für die Entwicklung
des Fondspreises ist jedoch die regelmäßige Überprüfung der
Fondszusammensetzung (Asset Allocation) und die daraus resultierenden
Transaktionen und Entscheidungen des Fondsmanagers.

Gute Beratung ist gefragt

Je mehr Finanzkenntnisse Anleger haben, desto besser. Denn es geht
schließlich ums Geld und damit um den eigenen Wohlstand. Eine
Schlüsselrolle kommt dabei den Beratern zu. So meint auch U. Hanenberger:
„Nehmen Sie dazu ruhig unsere Zeit in Anspruch und lassen Sie sich
detailliert über alles informieren. Ein gutes Verständnis von Fonds lohnt
sich im wahrsten Sinne des Wortes. Denn diese Geldanlagen bieten viele
Chancen. Aber natürlich lassen wir Sie auch wissen, welche Risiken
es unter Umständen geben kann.“ Auch wer schon Fondsbesitzer sei
und zum Beispiel Fragen zu seinem jährlichen Depotauszug habe, könne
sich gerne an einen Berater der Rüsselsheimer Volksbank wenden. Denn die
Jahresabschlussunterlagen für das Jahr 2015 seien gerade jetzt zum Jahresbeginn
an die rund vier Millionen Kunden des Fondspartners versendet.
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Wie lege ich 100.000 Euro sinnvoll an

Wer heute 100.000 Euro anlegen möchte, kann hierzu viele unterschiedliche Investments nutzen

Wie lege ich 100.000 Euro sinnvoll an

Sparer, die in diesen Tagen 100.000 Euro anlegen wollen, müssen sich umorientieren. Klassiker wie Tagesgeldkonten, Festgeldkonten oder Sparbücher sind zwar sicher. Aufgrund der niedrigen Zinsen sind diese Anlageformen aber nicht mehr attraktiv. Wie kann ein Sparer heutzutage trotzdem noch eine ordentliche Rendite für sein Geld erreichen, beispielsweise für den Aufbau der Altersvorsorge?

Bereits seit einigen Monaten bringen klassische Sparanlagen wie Sparbücher, Tagesgeldkonten oder Festgeldanlagen unter ein Prozent Zinsen. Stellt man das aktuelle Inflationsniveau gegenüber, das aktuell zwischen 0,5 und 0,8% liegt, wird schnell deutlich, dass das Vermögen trotz Sparanstrengungen nicht mehr wächst. Sollte die Inflation wie von der Europäischen Zentralbank gewünscht sogar wieder steigen, verlieren Anleger real sogar Geld.

Immobilien sind derzeit klar im Trend. Es ist für viele Privatanleger sehr reizvoll ihre 100.000 Euro in greifbare Sachwerte zu investieren. Niedrigzinsen und mangelnde Anlagealternativen haben den Immobilienboom befeuert. Durch Mieten können schließlich laufende Einnahmen erzielt werden. Doch Landflucht und demographische Wandel machen es immer schwieriger, die richtige Immobilie zu finden. Im ländlichen Raum dürften die Preise fallen. In immer mehr Großstädten scheinen dagegen Immobilienblasen zu entstehen.

Daher ist es für eine attraktive Rendite wichtig, auf renditeträchtigere Anlagen zu setzen. Mit Aktien ließen sich in den vergangenen Jahren dank Kursgewinnen und Dividenden je nach Risiko zwischen 6 und 8% erzielen. Das würde bei 100.000 Euro und 20 Jahren Anlagedauer bei 6% bereits einen Ertrag von 79.000 Euro bedeuten. Ähnlich groß ist bei einzelnen Aktien jedoch auch das Verlustrisiko. Viele Anleger haben in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Aktien gemacht. Zudem bedarf das Thema einer regelmäßigen Beschäftigung.

Eine echte Alternative für Privatanleger sind daher jedoch Investmentfonds. Mit diesen Vehikeln investieren Anleger in einen ganzen Korb von Anlagen. So können beispielsweise Mischfonds in Aktien, Anleihen oder Immobilien investieren . Der Fondsmanager wird die Gewichtung der jeweiligen Marktlage anpassen. Dadurch wird das Risiko verteilt und es kann eine attraktive Rendite erzielt werden.

Mehr zu den verschiedenen Anlageklassen und Investmentfonds erfahren Sie in unserem Beitrag: „Wie lege ich 100.000 Euro sinnvoll an“ .

Wertios ist die moderne und unabhängige Qualitätsberatung für renditestarke Geldanlagen und erfolgreichen Vermögensaufbau mit Investmentfonds. Online, telefonisch oder vor Ort erhalten Anleger eine professionelle und individuelle Beratung zu ihrer Geldanlage. Wertios ist zugelassener Finanzanlagenvermittler mit einer Genehmigung nach §34f GewO.

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Carl Richards: Anleger verschenken immer noch Geld

Carl Richards: Anleger verschenken immer noch Geld

Die Verhaltenslücke ist immer noch da! (Bildquelle: Carl Richards / Sutor Bank)

Die Sutor Bank veröffentlicht auf dem Blog Anlage-Wissen.de einen weiteren Beitrag des New York Times-Kolumnisten und -Zeichners Carl Richards. Darin zeigt der Finanzexperte auf, dass sich das Verhalten von (privaten) Anlegern in den letzten zehn Jahren immer noch nicht geändert hat. Immer noch wird regelmäßig gekauft und verkauft, immer noch jagen viele den besten Renditen hinterher und glauben den heißen Tipps der sogenannten Finanzexperten in Person von Schwagern und Nachbarn.

Das Ergebnis nennt Carl Richards die “ Verhaltenslücke “ (Behavior Gap). Darunter versteht er die Differenz zwischen der durchschnittlichen Rendite einer Anlage und der Rendite, die ein Anleger am Ende tatsächlich erhält.

Bei einem Investmentfonds, der in einem Zeitraum von zehn Jahren eine durchschnittliche jährliche Rendite von zehn Prozent (unter Berücksichtigung der Kosten) abwirft, würde ein Anleger, der in diesen Fonds investieren und sein Geld über die gesamten zehn Jahre dort belassen würde, auch zehn Prozent Anlagerendite erreichen. Anlagerendite und Anlegerrendite sind identisch.

In der Praxis werden Aktien-Investments viel kürzer gehalten, im Schnitt ungefähr sechs Monate. Das führt dazu, dass ein Investmentfonds in den Vereinigten Staaten eine durchschnittliche Rendite von 8,18 Prozent pro Jahr erzielte, ein durchschnittlicher Anleger dagegen nur 6,52 Prozent. Bei Mischfonds sieht die Situation nicht anders aus. Denn während der durchschnittliche Mischfonds eine Jahresrendite von 6,93 Prozent auswies, kam ein durchschnittlicher Investor lediglich auf 4,81 Prozent.

Das Problem ist, dass Anleger zu oft kaufen und verkaufen. Das Verhalten ist verständlich. Jeden Tag lesen sie sogenannte Tipps und Tricks. Es wird auf allen Finanzkanälen suggeriert, dass tolle Erfolgszahlen möglich sind. Und jeder will für sich und seine Familie das Beste rausholen. Doch genau dieses Verhalten kostet bares Geld.

Deshalb gibt Carl Richards den guten Rat, endlich die Jagd nach den besten Renditen zu beenden und das ewige Kaufen und Verkaufen sein zu lassen. Nur wenn man bei seinen langfristigen Zielen bleibt, auf die man sich einmal festgelegt hat, besteht die reale Chance, die „Verhaltenslücke“ in den nächsten zehn Jahren zu schließen. Lediglich ein paar gelegentliche Anpassungen sind erlaubt.

Über die Sutor Bank – Die Privatbank für alle.

Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen.

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Generikaindustrie bietet attraktives Umfeld für Investments

Sectoral lanciert neuen Generika-Fonds

Generikaindustrie bietet attraktives Umfeld für Investments

Jérôme Pfund, CEO und Mitgründer von Sectoral Asset Management (Bildquelle: @Sectoral Asset Management)

Zürich / Montreal, 1. April 2015 – Sectoral Asset Management lanciert den Vertrieb ihres neuen Generika-Fonds. Eine Reihe säkularer Trends in Industrie- und Schwellenländern verhelfen der Generika-Branche zu anhaltend attraktivem Wachstum. Mit dem neuen Fonds schreibt Sectoral die Erfolgsgeschichte fort, welche die Investment-Boutique 2004 mit der Lancierung eines reinen Generika-Mandats für einen Schweizer Kunden begonnen hat.

Der globale Markt für Generika wird bis 2017 um mehr als 400 Milliarden US-Dollar wachsen, was sich in einem jährlichen Wachstum von rund 10 % seit 2012 zeigt. Zentraler Wachstumstreiber ist die steigende Nachfrage nach Gesundheitsprodukten in den Schwellenländern. Gesundheitsreformen in verschiedenen Industrie- und Schwellenländern stimulieren die Nachfrage nach Generika. Zu dem starken Wachstumstrend der Branche tragen zudem sich weltweit verbessernde Marktbedingungen für Generikahersteller bei. So steht beispielsweise die seit längerem diskutierte Zulassung von sogenannten „Biosimilars“ (Biogenerika) nun auch im wichtigen US-Markt kurz bevor. Zusammen mit dem wachsenden Markt für Nachahmerprodukte von komplexen Molekülen eröffnet sich ein Multi-Milliarden-Markt für die Generikafirmen. So ist es nicht erstaunlich, dass nach Schätzungen des IMS Institute for Healthcare Informatics* innerhalb von nur fünf Jahren der Anteil an Generika am Gesamtmarkt für Medikamente von rund 27 % im Jahr 2012 auf geschätzte 36 % im Jahr 2017 steigen wird. Neben den nach wie vor ungesättigten Generikamärkten wie Italien oder Japan werden die Schwellenländer einen Großteil des Nachfragewachstums auslösen.

Sectoral: seit 2004 mit Generika-Strategien erfolgreich

Die Summe dieser Entwicklungen eröffnet Investoren interessante Anlagemöglichkeiten. Die Investment-Boutique Sectoral hat seit 2004 für einen Kunden erfolgreich einen Generika-Fonds verwaltet. Mit dieser Strategie konnte Sectoral über die gesamte Zeitspanne (vom 01.07.2004 bis 27.02.2015) eine annualisierte Bruttorendite von 11,8 % (Nettorendite 9,6 %)** erzielen, während der MCSI World Pharmaceuticals Index 7,2 % erreichte. Der neue Fonds ist in USD und EUR für private und institutionelle Anleger erhältlich.

Am 1. April 2015 wird Sectoral den Vertrieb seines eigenen Publikumsfonds Variopartner SICAV – Generics Fund aufnehmen. Dieser führt mit Anlagen in diesem spannenden Marktsegment die Erfolgsgeschichte der letzten knapp elf Jahre weiter. Stephan Patten, CFA, der Fondsmanager und Deputy CIO bei Sectoral Asset Management, meint dazu: „Das Marktsegment der Generika-Hersteller bleibt auch in Zukunft eines der am schnellsten wachsenden innerhalb des gesamten Gesundheitssektors. Mit dem gleichen Anlageteam und der gleichen Anlagephilosophie werden wir unseren erfolgreichen Investment-Ansatz im Generika-Thema unverändert weiterführen.“

„Der aktiv gemanagte Fonds investiert weltweit in eine konzentrierte Auswahl börsennotierter Generika- und Spezialpharma-Firmen aller Größen. Dabei strebt er einen langfristigen Kapitalzuwachs an, der über jenem des Referenzindexes MSCI World Pharmaceuticals liegt“, ergänzt Michael Sjöström, CFA, Chief Investment Officer und Mitgründer von Sectoral Asset Management.

Jerome Pfund, CFA, CEO und Mitgründer von Sectoral, sagt weiter: „Investoren suchen im aktuellen Marktumfeld nach Chancen für eine attraktive, risikoadjustierte Performance mit Anlagen in Wachstumsbranchen wie Generika. Die Gesundheitsbranche als Ganzes zeichnet sich durch vergleichsweise defensive Charakteristika aus – dies, da der Sektor einem höheren Gut, der Gesundheit, verpflichtet ist. Dieser Umstand setzt ihn im Vergleich zu anderen Marktsegmenten weit weniger weltwirtschaftlichen Schwankungen aus. Die Verbindung von überdurchschnittlichem Wachstum und relativ geringer Volatilität macht das Thema Generika für Anleger interessant.“

Spezialisiert auf Anlagen im Gesundheitswesen

Sectoral Asset Management zählt als spezialisierter Healthcare Investor zu den weltweiten Markführern. Das Unternehmen verfügt über eine langjährige Anlageexpertise im Gesundheitssektor. Seine Anlagespezialisten befassen sich bereits seit mehr als zwanzig Jahren mit Investment-Portfolios im Gesundheitssektor. Das Unternehmen kann dabei auf ein hochkarätiges Scientific Advisory Network zurückgreifen. Dieses setzt sich aus Fachpersonen aus verschiedenen Forschungsdisziplinen, der Wirtschaft, Ärzten und Experten für Regulationsthemen zusammen.

Mehr Informationen zum neuen Generika-Fonds Variopartner SICAV – Generics Fund

* The Global Use of Medicines: Outlook through 2017. Report von IMS Institute for Healthcare Informatics, November 2013

** Zwischen dem 1. Juli 2004 und dem 31. Dezember 2014 erzielte der Sectoral Generics Composite auf annualisierter Basis eine kumulierte Rendite von brutto 11,8 % bzw. netto 9,6 %. Sectoral erstellt auf Quartalsbasis GIPS® compliant Performance Präsentationen – bitte besuchen Sie unsere Webseite www.sectoral.com für weitere Einzelheiten.

This information is of a summary nature only and is not to be considered as the provision of investment advice. It is not an offer, recommendation or solicitation to buy or sell securities or units of any Fund or invest in a separately managed account. Performance results include the reinvestment of dividends and other corporate earnings, and are calculated in US dollars. PAST PERFORMANCE IS NO GUARANTEE OF FUTURE RESULTS. Investing in healthcare companies involves a high degree of risk, and prices of these companies“ stocks may be very volatile. An investment in any strategy is suitable only for sophisticated investors and requires the financial ability and willingness to accept the high risks inherent in such an investment (including risk of loss of such investors“ entire investment) for an indefinite period of time. Gross performance results do not reflect the deduction of advisory fees. Sectoral’s fee schedule is described in Part 2A of Sectoral’s Form ADV. Net performance reflects the deduction of expenses, management fees. Net performance does not reflect the effect of applicable taxes, which would reduce performance. A client’s return will be reduced by fees and other expenses he may incur as a client of a financial intermediary. SECTORAL 295

Seit der Gründung im Jahr 2000 ist Sectoral Asset Management auf die Verwaltung globaler Anlageportfolios im Gesundheitssektor spezialisiert und darin Branchenführer. Sectoral unterhält Niederlassungen in Montreal, Genf und Hongkong. Per Ende 2014 beläuft sich das verwaltete Vermögen auf über USD 2,5 Mrd. Der Investmentansatz von Sectoral basiert auf einer Primäranalyse unternehmensspezifischer Fundamentaldaten sowie einer gründlichen Due-Diligence-Prüfung. Unterstützt wird das Unternehmen von einem Team aus 14 Anlagespezialisten mit branchenübergreifendem Know-how, darunter vier Personen mit Doktortitel, acht mit einem CFA-Titel und sieben mit einem MBA-Abschluss.

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Typische Anlegerfehler vermeiden

Um optimale Ergebnisse für die eigene Geldanlage zu erzielen, ist es wichtig, typische Fehler der Geldanlage zu vermeiden.

Typische Anlegerfehler vermeiden

Tagesgeld, Festgeld oder Banksparpläne eignen sich aufgrund der derzeitigen Niedrigzinspolitik kaum noch für den langfristigen Vermögensaufbau und die eigene Altersvorsorge. Da die Zinsen in den kommenden Jahren kaum steigen dürften, stellen Aktien oder Fonds eine interessante Alternative dar. Solche Geldanlagen bergen allerdings höhere Risiken. Doch diese lassen sich durch die Vermeidung von typischen Anlegerfehlern reduzieren.

Häufige Anlegerfehler
Der häufigste Fehler von Anlegern ist, dass sie ohne Strategie agieren. Dabei kaufen sie einfach irgendwelche Wertpapiere aufgrund von Impulsen, setzen auf kurzfristige Trends und verzichten hierbei meistens auf die enorm wichtige Risikostreuung (Diversifikation). Auch der zu starre Blick auf die vergangene Wertentwicklung sollte vermieden werden, denn diese stellt keine Garantie für die Zukunft dar.

Ein weiterer typischer Anlegerfehler liegt im falschen Zeitpunkt eines Investments. In der Regel ist es besser antizyklisch zu investieren, also wenn die Kurse unten sind und nicht wenn sie schon seit längerem steigen. Zwei weitere klassische Fehler bedingen sich oft gegenseitig. Plötzliche auftretende Kursschwankungen führen bei vielen Anlegern entweder zu vorschnellen Verkaufsreaktionen oder zur „Vogel-Strauß-Methode“. Anstatt sich um die Anlage zu kümmern, wird diese ignoriert und so können die Verluste immer größer werden. Dieses Handeln hängt oft mit fehlender Erfahrung im Wertpapiergeschäft zusammen.

Wie vermeidet man die typischen Fehler?
Die Entscheidung, ob man ein Investment selber tätigt oder es einem Profi überlässt, ist nicht einfach. Professionell verwaltete Fonds und die Beratung durch einen Experten schützen vor vielen gängigen Fehlern. Diese Leistung hat aber natürlich ihren Preis und der schmälert die eigene Rendite. Ob Selbst- oder Fremdmanagement, in beiden Fällen kommen Anleger nicht umhin, sich regelmäßig mit ihrer Geldanlage zu beschäftigen. Gewünschte Rendite, Laufzeit, akzeptable Kursschwankung – all das sollten Anleger alleine oder mit einem Berater vor einer Anlage geklärt haben.
Weitere ausführliche Erklärungen finden Sie im Beitrag „Wie lassen sich typische Fehler der Geldanlage vermeiden?“ .

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Investmentfonds – Die richtige Strategie

Mit der richtigen Strategie haben Sie ein krisenfestes Fondsdepot, ohne dass Sie den Markt täglich aktiv im Auge behalten müssen.

BildDie aktuelle Lage an den Finanzmärkten beobachten insbesondere Sparer mit Sorge. Gibt es doch für Spar- und Festanlagen nur Zinsen, die unterhalb der Inflationsrate liegen. Diese Situation wird sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern.

Investmentfonds- Die alternativlose Geldanlage

Bei vielen Sparern haften in den Köpfen immer noch die negativen Meldungen über „Börsencrashs“ und anderen „Weltuntergangsszenarien“. Grundsätzlich ist die Angst um das Ersparte gut nachzuvollziehen. Allerdings ist Angst in Fragen rund um die Geldanlage ein ebenso schlechter Ratgeber wie Gier. Denn genau diese beiden Gefühle führen zu positiven bzw. negativen Übertreibungen.

Auf die richtige Strategie kommt es an.

Grundsätzlich eignen sind Investmentfonds nicht für den kurzfristigen Anlageerfolg. Anlagezeiträume von 5 – 10 Jahren sollten grundsätzlich in Betracht gezogen werden, um auftretende Kursschwankungen an den Märkten auszugleichen. Um sich vor größeren Verlusten, wie in den Jahren 2001 und 2008 zu schützen, sollten Sie Ihr Fondsdepot mit einer Absicherungsstrategie ausstatten.

Bestens bewährt hat sich in den letzten Jahren die Stop & Go Strategie. Diese Absicherungsstrategie ist die intelligente Kombination aus zwei Orderarten: Dem automatischen Verkauf von Fondsanteilen bei fallenden Märkten, hierbei werden risikoreichere Aktienfonds in sichere Geldmarktfonds getauscht und die automatischen Wiederanlage von Fondsanteilen bei steigenden Märkten. In dieser Phase werden die sicheren Geldmarktfonds wieder in renditestarke Aktienfonds zurückgetauscht. Diese Strategie wird mit der Stop & Go Professional Software vollautomatisch ausgeführt. Hierbei wird für jeden Fonds, der zum Fondsdepot zählt, der optimale Ausstiegs- bzw. Einstiegswert durch die Software berechnet. Selbstverständlich können Sie auch manuell die Toleranzgrenze von Ausstieg und Einstieg eingeben. Zusätzlich ist die Software mit einem Trailing-Limit ausgestattet. Das bedeutet, dass ein prozentual festgesetzter Verkauf sich bei steigenden Kursen automatisch nach oben anpasst.

Beispiel: Kaufpreis Fondsanteil 100 EUR. Festgesetztes Verkaufslimit (Trailing Limit) bei – 10%. Der Fondsanteil steigt auf 140 EUR. Danach fällt der Kurs. Ein Verkauf findet in diesem Fall bei 126 EUR statt. (140 EUR – 10%). Somit werden bereits erzielte Gewinne gesichert.

Um bei kurzfristig veränderten Märkten die Transaktionen (Kauf/Verkauf) zu verringern, wird ein Gleitender Durchschnitt als zusätzlicher Trendindikator eingesetzt.

Stop-Limit: Sobald der Fondskurs die aktuelle Stop-Marke und gleichzeitig den Gleitenden Durchschnitt der letzten 183 Tage unterschreitet, wird das Stop-Limit (Verkauf) ausgeführt.

Go-Limit: Sobald der Fondskurs die aktuelle Go-Marke und gleichzeitig den Gleitenden Durchschnitt der letzten 183 Tage überschreitet, wird das Go-Limit (Kauf) ausgeführt.

Intelligente Lösungen für Investmentfonds.

Mit der Stop & Go Professional Software profitieren Sie mit einer einmaligen Einrichtungsgebühr und einer geringen Servicegebühr von einem intelligent gesteuerten Depot.

Keine Ausgabeaufschläge
Keine Transaktionskosten
Keine Tauschgebühren (Switch)
Keine Spreadkosten

Die Stop & Go Strategie kann sowohl bei Aktien- als auch bei Misch-, Dach- und Rentenfonds eingesetzt werden. Mit dieser Software haben Sie ein krisenfestes Depot, ohne dass Sie den Markt täglich aktiv im Auge behalten müssen. Depotbestände aus der Vergangenheit können übernommen werden.

Über:

HJM Finanz- und Versicherungsmakler
Herr Hans-Jürgen Müller
Höhenweg 11
50169 Kerpen
Deutschland

fon ..: 02273-9389550
fax ..: 02273-9389551
web ..: http://www.fondsdepot.eu
email : info@fondsdepot.eu

HJM Finanzmakler aus Kerpen erstellt bereits seit 1988 für Anleger individuelle Konzepte mit Investmentfonds und ist als unabhängiger Finanzanlagenvermittler gemäß §34f GewO bei der IHK Köln unter der Register-Nr. D-F-142-6811-18 eingetragen.

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Herr Hans-Jürgen Müller
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50169 Kerpen

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Investmentfonds – Altersvorsorge der Zukunft

Ein Investmentfonds bietet die Möglichkeit zum Aufbau einer Altersvorsorge. Anders als bei Versicherungsprodukten sind Investmentfonds sehr transparent.

BildDie Entscheidung der EZB für weiter fallende Zinsen ging an Sparern nicht spurlos vorbei. Die Folgen dieser Niedrigzinspolitik wirken sich in allen Bereichen von sogenannten „sicheren“ Anlagen aus. Sparer, die ihr Geld auf einem Sparbuch oder auf einem Tagesgeld bzw. Festgeld anlegen, fahren bei einer Inflationsrate von derzeit 1% nur „sichere“ Verluste ein. Eine Zinsänderung ist für die nächsten Jahre nicht zu erwarten. Nicht anders sieht es bei den Lebensversicherern aus. Viele haben wegen des niedrigen Zinsniveaus große Probleme. Geplant ist eine weitere Absenkung des Garantiezinses zum 01.01.2015 auf 1,25 % sowie eine reduzierte Auszahlung der stillen Reserven auch für Altverträge, zur Stärkung der Kapitaldecke der Versicherer. Bausparkassen stehen vor ähnlichen Problemen. Je länger diese Niedrigzinsphase anhält, desto problematischer werden die Aussichten.

Hier müssen Sparer und Kunden von Versicherungen umdenken. Eine Rendite mit Risiko ist allenfalls besser als Risiko ohne Rendite. Was bedeutet das für Ihre Altersvorsorge? Vielen läuft in Bezug auf die Altersvorsorge die Zeit davon. Sie haben demnach nur die Wahl, das Thema Versicherung für Ihre Zukunftsplanung auszusitzen und zu warten, bis es der Versicherungsbranche wieder besser geht oder sie halten Ausschau nach Alternativen wie beispielsweise Investmentfonds. Aussitzen scheint hierbei die schlechtere Empfehlung zu sein, denn es könnte Jahre, wenn nicht ein Jahrzehnt andauern, bis sich die Lage ändert. Sollte sich nach Jahren die Lage ändern, werden aller Voraussicht nach Gewinne in der Versicherungswirtschaft erst einmal zur Umstrukturierung des Systems genutzt.

Fondsdepot – Investmentfonds als Altersvorsorge
Aufbau und Anlagemöglichkeiten eines Investmentfonds.
Ein offener Investmentfonds, kurz als Fonds bezeichnet, bietet die Möglichkeit zum Aufbau einer Altersvorsorge. In einem Fonds schließen sich tausende von kleinen und großen Geldanlegern zusammen. Anleger können somit schon mit kleinen Beträgen in unterschiedlichen Unternehmen, Branchen, Regionen und Kapitalmärkten investieren. Investmentsparer erhalten Zugang zu Anlagemöglichkeiten weltweit. Insofern unterscheidet sich eine kapitalbildende Lebensversicherung oder eine private Rente nicht von einem Investmentfonds. Denn die Versicherungswirtschaft muss ebenfalls Teile der Versicherungsbeiträge gewinnbringend anlegen, um den Garantiezins oder die Überschüsse zu erwirtschaften. Nur mit der Maßgabe, dass nicht der Versicherungsanbieter bestimmt, wo das Geld angelegt wird, sondern der Inhaber eines Investmentfonds selbst entscheidet, wo er sein Geld anlegt. Anders als bei Versicherungsprodukten sind Investmentfonds sehr transparent. Die Wertentwicklung kann täglich in Tageszeitungen oder im Internet verfolgt werden. Die Fondsgesellschaft verwaltet das Fondsvermögen. Verwahrt wird das Fondsvermögen bei der Depotbank. So ist sichergestellt, dass das Vermögen der Sparer als Sondervermögen getrennt bleibt von dem Kapital der Fondsgesellschaft. Würde eine Fondsgesellschaft in Konkurs gehen, wäre das Geld der Anleger davon nicht betroffen. Ein Fonds investiert das Geld der Sparer gemäß den jeweiligen Fondsbedingungen. Eine Risikostreuung ist gesetzlich vorgeschrieben. In der Regel dürfen maximal 5% des Fondsvermögens in Wertpapiere eines Unternehmens nicht überschritten werden. Durch diese breite Streuung können Verluste eines Wertes durch Gewinne anderer Werte ausgeglichen werden. Zusätzlich können Investmentfonds gegen starke Kursschwankungen abgesichert werden (Stop & Go Strategie). Mit dem Kauf von Investmentfondsanteilen wird der Anleger Miteigentümer am Fondsvermögen und hat einen Anspruch auf Gewinnbeteiligung und Anteilsrückgabe zum jeweils gültigen Rücknahmepreis.

Die Kosten eines Fonds setzen sich aus folgenden Positionen zusammen: Ausgabeaufschlag oder Agio genannt, Verwaltungsgebühr der Investmentgesellschaft, gegebenenfalls erfolgsabhängige Vergütung der Investmentgesellschaft sowie Depotbankgebühr.

Die Kosten sind transparenter als bei einer Versicherung. Die maximale Höhe der Verwaltungsvergütung und der Depotbankvergütung werden bereits in den Vertragsbedingungen festgelegt, ebenso eine Liste der Kosten, die aus dem Fondsvermögen gezahlt werden dürfen. Die wesentlichen Anlegerinformationen werden verständlich in einem „Key Information Document“ – kurz KID genannt, zusammengestellt. Ein KID bietet standardisierte (und somit gut vergleichbare) Informationen über wesentliche Eigenschaften des Fonds in knapper Form. Bei kapitalbildenden Lebensversicherungen bzw. private Rentenverträgen fehlt es an einer auch nur halbwegs vergleichbaren Transparenz. Investmentfonds unterliegen der strengen Überwachung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin).

Beratungsanforderungen
Freie Finanzanlagenvermittler für Investmentfonds, die eine Zulassung bei der IHK benötigen, unterliegen nach der letzten Gesetzesänderung 2013 strengen Beratungsanforderungen. Zu diesen Anforderungen gehört die Mitteilung, bei welcher IHK der Berater gemeldet ist und unter welcher Registrierungsnummer der Anleger die Daten überprüfen kann. Zu den Informationspflichten zählt die Aufklärung des Anlegers in Bezug auf Risiken, Kosten und Interessenkonflikten. Die Offenlegung von Zuwendungen, die Bereitstellung der individuellen Daten zum Investmentfonds und die Anfertigung eines Beratungsprotokolls sind Bestandteil dieser Anforderungen für eine Fondsvermittlung.

Fazit:
Investmentfonds sind für einen mittel- und langfristigen Anlagezeitraum eine echte Alternative für die Altersvorsorge. Sie können der schleichenden Enteignung nur dann entgehen, wenn Sie eine Rendite oberhalb der Inflation erzielen.

Über:

HJM Finanz- und Versicherungsmakler
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fon ..: 02273-9389550
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HJM Finanzmakler aus Kerpen erstellt bereits seit 1988 für Anleger individuelle Konzepte mit Investmentfonds und ist als unabhängiger Finanzanlagenvermittler gemäß §34f GewO bei der IHK Köln unter der Register-Nr. D-F-142-6811-18 eingetragen. Von der Erstellung des Anlegerprofils über die gezielte Fondsauswahl, Fondsanalyse und Fondsstrategie bis hin zur Fondsvermittlung erhalten Sie bei uns die geeignete Kapitalanlage.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Bärbel Schomberg ist neues Mitglied im Aufsichtsrat der HAHN-Immobilien-Beteiligungs AG

Die Hahn-Immobilien-Beteiligungs AG hat mit Bärbel Schomberg ein neues Aufsichtsratmitglied.

BildSeit Ende August 2013 ist Bärbel Schomberg neues Mitglied des Aufsichtsrats der HAHN-Immobilien-Beteiligungs AG.
Die Hahn Gruppe entwickelt seit mehr als drei Jahrzehnten als Asset Manager für Handelsimmobilien das Vermögen von Investoren und Anlegern. Mit ihrer ausschließlichen Konzentration auf das Marktsegment der großflächigen Handelsimmobilie und der damit einhergehenden Wertsicherungskompetenz nimmt sie im Markt eine Alleinstellung ein. Das von der Hahn Gruppe an über 150 Standorten in Deutschland betreute Vermögen liegt bei über 2,3 Mrd. Euro. Mit der Erfahrung aus über 170 emittierten Immobilienfonds und institutionellen Fondsprodukten steuert und kontrolliert sie die gesamte Wertschöpfungskette der von ihr betreuten Handelsimmobilien.
Schomberg bekleidete vor der Gründung ihrer Beratungsgesellschaft Schomberg & Co. Real Estate Consulting über fast 30 Jahre führende Positionen in der Immobilien- und Finanzbranche. Als Mitglied des Immobilienausschusses des Branchenverbandes BVI (Bundesverband Deutscher Investment- und Vermögensverwaltungs-Gesellschaften e.V.) sowie als Geschäftsführerin der Immobilienfondsgesellschaften der Commerzbank, der Dresdner Bank und der SEB Bank AG, sammelte sie umfangreiche Erfahrungen in der europäischen Immobilienbranche.
„Die Hahn-Gruppe zählt zu den sehr erfolgreichen Asset-Managern im Segment der Handelsimmobilien. Das Wachstum und vor allem die Nachhaltigkeit der Entwicklung sind beeindruckend. Deshalb freue ich mich sehr über die Berufung in den Aufsichtsrat der Gesellschaft“, erklärt Bärbel Schomberg, geschäftsführende Gesellschafterin von Schomberg & Co. Real Estate Consulting.

Über:

Schomberg & Co. Real Estate Consulting GmbH
Herr Bärbel Schomberg
Schmiedeberger Str. 26
61476 Kronberg
Deutschland

fon ..: +49(0)6173/9647591
web ..: http://www.schomberg-consulting.com
email : presse@schomberg-consulting.com

Schomberg & Co. ist eine unabhängige Immobilienberatungsgesellschaft mit internationaler Ausrichtung. Das Unternehmen hat seine Schwerpunkte in den Geschäftsfeldern Investmentstrategie, Fonds-Management und Asset-Management. Die Gesellschaft konzentriert sich mit ihrer Beratungsleistung auf die Führungsebene und ist insbesondere auf die Entwicklung von individuellen Lösungen bei komplexen Anforderungen spezialisiert.
Gegründet wurde die Gesellschaft von Bärbel Schomberg und Dr. Karl Ohl, die bereits seit mehr als 30 Jahren auf Führungsebene Erfahrungen in der Immobilien- und Finanzbranche vorweisen können. Beide Gesellschafter haben führende Positionen in großen Konzernen bzw. deren Tochtergesellschaften, wie z.B. bei der Allianz, der Commerzbank, der Dresdner Bank, der WestLB und der IVG bekleidet. Bärbel Schomberg ist aktuell in verschiedenen Gremien der Immobilienwirtschaft tätig. Sie engagiert sich bereits seit Jahren im Vorstand der Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft e.V. (ICG) und wirkt als stellvertretende Präsidentin im Zentralen Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) mit. Schomberg und Dr. Ohl waren zudem mehrere Jahre Mitglieder des Vorstands des Bundesverbandes Investment und Asset Management e.V.

Mehr erfahren Sie unter:
www.schomberg-consulting.com

Pressekontakt:

DAFKO Deutsche Agentur für Kommunikation
Herr Dietmar Müller
Hasenpfad 10
63150 Heusenstamm/Frankfurt am Main

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