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Immobilien als Geldanlage? Besser heute einsteigen als morgen!

Valeri Spady, Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG erklärt, warum Immobilienpreise weiter steigen und das niedrige Zinsniveau voraussichtlich bestehen bleibt.

Immobilien als Geldanlage? Besser heute einsteigen als morgen!

Erfahrener Finanzexperte: Valeri Spady, Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG.

Valeri Spady ist seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Finanzbranche aktiv. Im Jahr 2001 gründete er den unabhängigen Finanzdienstleister DFK Deutsches Finanzkontor AG. Im Laufe der Zeit spezialisierte sich das Unternehmen, das inzwischen Konzerngröße erreicht hat, auf den Bau, den Vertrieb und die Verwaltung von Immobilien – eine lohnende Entscheidung für die Kunden und das Unternehmen. Im Interview erläutert Valeri Spady, warum die Immobilie auf lange Sicht die einzige Alternative für eine sichere und lohnende Geldanlage ist. Dabei geht er auf die zentralen Erfolgsfaktoren ein, wie die steigenden Preise für Immobilien sowie das niedrige Zinsniveau. In diesem Zusammenhang gibt er anhand seiner Erfahrungen und seiner vertieften Einblicke in die Branche eine Einschätzung, wie sich die beiden Säulen in den kommenden Jahren voraussichtlich entwickeln werden.

Herr Spady, werden die Preise für Immobilien weiter steigen?

Alle Wirtschaftsinstitute rechnen für die kommenden Jahre mit einer kontinuierlichen Steigerung der Immobilienpreise und damit auch der Mieten. Dies ergibt sich, weil Immobilien, Grundstücke und Wohnraum knappe Güter sind. Außerdem sind kaum noch Fachkräfte zu bekommen, so dass die Bautätigkeit insgesamt gebremst wird. Daraus ergeben sich steigende Preise für die Herstellung von Immobilien und die Verkaufspreise erhöhen sich. Das wirkt sich zugleich auf Bestandsimmobilien aus. Nicht zuletzt wird die Baubranche durch die Behörden ausgebremst. Denn diese sind angesichts des Baubooms hoffnungslos unterbesetzt. All diese Faktoren schlagen sich in den Preisen nieder, insbesondere in Wachstumsregionen, in denen wir uns mit unseren angebotenen Immobilien bewegen. Wir wählen die Standorte mit Bedacht aus, damit unsere Kunden nicht nur einen bleibenden Wert, sondern darüber hinaus eine Vermögensmehrung generieren. Wenn die Entwicklung nur annähernd so bleibt, ist der Hebel bei den Immobilien bombastisch. Dabei spielt natürlich das aktuell niedrige Zinsniveau ebenso eine entscheidende Rolle.

Müssen die Zinsen nicht irgendwann zwangsläufig steigen?

Ich persönlich sehe die Gefahr einer Zinserhöhung kurz- und mittelfristig überhaupt nicht. Diese Ansicht bestätigen viele Finanzmarktexperten. Wir haben in Europa ein so niedriges Niveau erreicht, dass dies im Grunde nicht mehr zu verlassen ist. Die Erklärung dafür ist einfach: Wenn die Zinsen angehoben werden, verdoppeln oder verdreifachen sich die Kosten für den Kapitaldienst – also die Summe aus Zinsen und Tilgung. Das würde nicht nur für Privatpersonen, sondern gleichermaßen für Staaten gelten. Für die Staaten sind die niedrigen Zinsen eine gigantische Entschuldungsmaschine. Mussten die Länder früher für ausgegebene Staatsanleihen sechs oder sogar acht Prozent Zinsen zahlen, erhalten sie jetzt durch den Minuszins 0,5 Prozent. Es hat also niemand ein Interesse an steigenden Zinsen.

Gibt es dazu konkrete Beispiele?

Natürlich! Die US-Amerikaner haben es in den Jahren 2017 und 2018 mit einer Zinserhöhung versucht und sind krachend gescheitert. Die US-Zentralbank musste zurückrudern und hat den Leitzins im Jahr 2019 dreimal gesenkt. Jetzt befindet sich dieser wieder auf dem Niveau zu Beginn des Jahres 2018. Auch Japan ist ein gutes Beispiel. Seit dort die Zinsen auf unter ein Prozent gefallen sind, hat das Land keine Hochzinsphase mehr erlebt. Ganz im Gegenteil: Seit mehr als 20 Jahren bewegt sich der Leitzins in Japan um null Prozent. Diese Beispiele verdeutlichen: Wir müssen unsere Anlage- und Vorsorgestrategien grundsätzlich überdenken.

Inwiefern müssen sich die Strategien ändern?

Auf der Bankenebene wird es in naher Zukunft keine attraktiven und zugleich sicheren Kapitalanlagen mehr geben. Wer sein Geld dort wirklich gewinnbringend anlegen möchte, kann dies nur mit risikoreichen Anlagen tun. Das Geld zu bunkern, ist natürlich weiterhin möglich, wobei es sich dabei durch die Inflation ständig entwertet. Aber eine risikolose Vermehrung gibt es in diesem Bereich nicht mehr. Einige Investmentfonds sowie Unternehmensanleihen bilden hier noch Ausnahmen. Eine echte und nachhaltige Alternative unter allen Investitionsmöglichkeiten stellt nur die Immobilie dar.

Warum ist die Immobilie anderen Investment-Produkten vorzuziehen?

Die Stabilität des Wertes einer Immobilie wird von keinem anderen Produkt erreicht. Dies bringt schon einmal eine enorme Sicherheit für das angelegte Geld. Außerdem hat der Eigentümer einer Immobilie die Geschicke seiner Investition zu 100 Prozent selbst in der Hand. Natürlich besteht eine Abhängigkeit vom Markt. Aber der Immobilieneigentümer entscheidet, ob er die Miete erhöht oder senkt, ob er verkauft oder die Immobilie hält oder ob er saniert oder nicht. Selbst bei einer Unternehmensbeteiligung kann ein Einzelner maximal mitentscheiden.

Wie geht die DFK mit der Marktentwicklung bei Immobilien um?

Durch unsere Marktexpertisen und das vorausschauende Handeln treffen wir Investitionsentscheidungen, deren Potenzial sich erst nach einigen Jahren offenbart. Die Regionen und Objekte, in die wir investieren, wählen wir ganz genau aus. Wir schauen uns die Zukunftsaussichten an und das auf Jahre und Jahrzehnte hinaus. Dabei bieten wir unseren Kunden nur Immobilien an, die wir auch selbst kaufen und behalten würden. Ein weiteres Beispiel für das vorausschauende Handeln bietet innerhalb des DFK-Konzerns die Gründung der DFK Bau GmbH. Diese wurde vor vier Jahren gegründet und bringt der Gruppe jetzt, durch den sich ausweitenden Bauboom, die geplanten Gewinne. Insgesamt kann der Rat nur sein: Besser heute in das Immobilieninvestment einsteigen als morgen, um möglichst die Steigerungen und Chancen komplett mitzunehmen.

Wie können die Kunden der DFK von diesen Entwicklungen profitieren?

Bei uns haben die Kunden zwei Möglichkeiten: Entweder der direkte Kauf einer Immobilie oder die Beteiligung an dem Immobilien-Portfolio der DFK mittels Genussrechten. Das Versprechen, mit beiden Varianten mehr finanzielle Freiheit zu erlangen und nachhaltig Vermögen aufzubauen, halten wir seit 15 Jahren. So zahlen wir zum Beispiel seit 2006 jährlich sieben Prozent Zinsen an unsere Genussrechtsinhaber aus. Die Eigenkapitalrentabilität bei den erworbenen Immobilien liegt für unsere Kunden durchschnittlich bei zehn bis zwölf Prozent. Das sind Werte, die Anlagealternativen nur bei höchstem Risiko erreichen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Des Weiteren zählt mit der DFK Bau GmbH ein Bauunternehmen zur Gruppe. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK-Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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Studie: Anleger lassen sich von politischen Unsicherheiten wie dem Brexit stark beeinflussen

Studie: Anleger lassen sich von politischen Unsicherheiten wie dem Brexit stark beeinflussen

(Mynewsdesk) Studie: Anleger lassen sich von politischen Unsicherheiten wie dem Brexit stark beeinflussen * Neue Forsa-Studie im Auftrag von Santander befragt 1.520 Deutsche ab 18 Jahren nach ihrem Anlageverhalten
Mönchengladbach, 19. Dezember 2019. Die Angst vor einem Geldverlust an der Börse durch internationale Konflikte oder Umbrüche treibt gegenwärtig viele deutsche Anleger um. Das belegt eine aktuelle Forsa-Studie im Auftrag von Santander. 40 Prozent der Aktien- und Fondsanleger lassen sich nach eigenen Angaben stark oder sehr stark von politischen Unsicherheiten beeinflussen.

Mit dem Wahlsieg der Konservativen in Großbritannien ist der Brexit nun wohl endgültig. Welche gesamtwirtschaftlichen Folgen der Austritt der Briten aus der Europäischen Union langfristig haben wird, bleibt indes offen. „Große Euphorie über die Entscheidung ist an den Börsen nicht zu erwarten“, sagt Matthias Ruddat, Bereichsleiter Investments Santander. „Auch die jüngsten Nachrichten aus China und den USA, nach denen es zunächst keine weiteren Zollverschärfungen geben soll, sorgen zwar für Erleichterung, geben aber keinen Anlass zu Höhenflügen.“ Schon gar nicht bei den deutschen Anlegern: Sie beobachten das weltweite politische Geschehen genau und reagieren entsprechend empfindlich, was ihre Anlagestrategie betrifft.

Wirtschaftliche Situation im Inland als Orientierungshilfe

Diese Einschätzung bestätigt die von Santander in Auftrag gegebene Forsa-Studie, für die im Zeitraum vom 31. Oktober bis zum 8. November 1.520 Deutsche ab 18 Jahren rund um das Thema Anlage befragt wurden. Sie sollten angeben, von welchen Faktoren sie sich beeinflussen lassen, wenn es um ihre Geldanlage geht. Für 36 Prozent aller Befragten spielen politische Unsicherheiten wie der Brexit, weltweite Handelskonflikte oder nationale Egoismen der EU-Staaten eine wesentliche Rolle im Entscheidungsprozess. Bei den Personen, die bereits Geldanlagen haben, liegt der Anteil mit 40 Prozent sogar noch höher.

Die Bewertung der wirtschaftlichen Situation in Deutschland selbst hat ebenfalls großen Einfluss auf Anlagepräferenzen. Sie spiegelt sich unter anderem im Wirtschaftswachstum, den Beschäftigungszahlen und der Inflationsrate wider. 44 Prozent der Anleger orientieren sich daran. 59 Prozent bewegen die Niedrigzinsen und Negativrenditen bei Sparprodukten.

Jüngere sicherheitsbewusster als Ältere

Sicherheit ist für die Deutschen nach wie vor der bedeutendste Faktor bei Anlageentscheidungen, zeigt die Erhebung. 80 Prozent der Anleger und 78 Prozent der Nicht-Anleger werden dadurch stark oder sehr stark beeinflusst, ob ihnen eine Geldanlage sicher erscheint. Bundesbürgerinnen bewerten den Ausschluss von Risiken übrigens noch höher als Männer (82 zu 75 %).

„Für sicherheitsbewusste Anleger empfiehlt sich eine breite Streuung über unterschiedliche Produktklassen, Laufzeiten und Märkte, um Chancen und Risiken nach den persönlichen Bedürfnissen auszubalancieren“, so Ruddat. „Investmentfonds beispielsweise können ein wichtiger Bestandteil eines Portfolios sein und eignen sich als langfristige Kapitalanlage.“

Laut dem Deutschem Aktieninstitut waren 2018 insgesamt 10,3 Millionen Deutsche, also 16,2 Prozent, Besitzer von Aktien oder Aktienfonds.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Santander Consumer Bank AG

Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten in Europa und Amerika. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügt Santander Ende September 2019 über ein verwaltetes Vermögen (Einlagen und Investmentfonds) von 1,04 Billionen Euro. Santander hat weltweit etwa 144 Millionen Kunden, 12.700 Filialen und rund 200.000 Mitarbeiter. In den ersten drei Quartalen 2019 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 6,180 Milliarden Euro, eine Steigerung um 2 Prozent zum Vorjahreszeitraum.

Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privat- und Firmenkunden über verschiedene Kanäle umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Ob online, per Video-Beratung oder persönlich in der Filiale Santander hat ein Service- und Produktangebot, das vom Girokonto über die Kreditkarte bis hin zur Baufinanzierung sowie dem Wertpapiergeschäft ein breites Spektrum abdeckt. In Deutschland ist die Bank der größte herstellerunabhängige Finanzierer von Mobilität und auch bei Konsumgütern führend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Weitere Informationen finden Sie unter www.santander.de: https://www.santander.de/. 

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Neuer Investor für die Immunservice GmbH

Neuer Investor für die Immunservice GmbH

Immunservice entwickelt selbst ein breites Spektrum innovativer Interleukin-2 basierter Medikamente.

Die Immunservice schließt neue Finanzierungsrunde ab und gewinnt Investor BPO Capital GmbH & Co. KG dazu.

In der neuen Investitionsrunde der Immunservice GmbH haben die bisherigen Investoren, Prof. Dr. Michael Otto und die Hubertus Wald Stiftung erneut in das Biotech- Unternehmen investiert. Neu dabei ist die BPO Capital GmbH & Co. KG – eine Venture Capital-Holding, die 2014 von Benjamin Otto gegründet wurde, mit dem Ziel junge Entrepreneure zu unterstützen und an guten Ideen zu partizipieren. Prof. Dr. Edith Huland, Gründerin und Geschäftsführerin der Immunservice GmbH betont: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der BPO Capital das Vertrauen eines weiteren renommierten Investors gewinnen konnten. Wir fokussieren uns weiterhin auf Wachstum und den Ausbau neuer Entwicklungen und sind stolz darauf, dass unsere langjährigen Investoren weiterhin mit uns an Bord sind“.

Die Immunservice GmbH entwickelt biologische Arzneimittel, die das körpereigene Immunsystem aktivieren, Krebs- und Virusinfektionen zu eliminieren. Eine Schlüsselfunktion in dieser Immunabwehr hat Interleukin-2, ein Immunhormon das im Körper natürlicherweise vorkommt und lebensnotwendig ist. Immunservice stellt für die Arzneimittelentwicklung Interleukin-2 in innovativer Form für Spezialanwendungen her. Interleukin-2 ermöglicht, gezeigt durch Studien an Patienten, die Heilung schwerster Erkrankungen und ist deshalb Basis der immunologischen Arzneimittelentwicklungen von Immunservice. Im Fokus von Immunservice stehen Nierenkrebs und Melanom. Interleukin-2 ist hier bereits erwiesenermaßen wirksam bis hin zur Heilung. Immunservice entwickelt gezielt besonders gut verträgliche Therapieverfahren, um Patienten während der Therapien die Lebensqualität zu erhalten und den Zugang zu diesen innovativen potentiell heilenden Verfahren zu öffnen.

Kontakt
Immunservice GmbH
Prof. Dr. Dr. Edith Huland
Christoph-Probst-Weg 4
20251 Hamburg
04061135184
info@immunservice.com
https://immunservice.com/

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Blockchain-Investor coinIX startet öffentliches Angebot für neue Aktien

Die neuen Mittel sollen genutzt werden, um das weitere Wachstum voranzutreiben und sollen weitere Investments in Blockchain Projekte und Firmen ermöglichen.

BildDie auf Investitionen in digitale Assets und Blockchain-Technologie spezialisierte Beteiligungsgesell-schaft coinIX GmbH & Co. KGaA bietet knapp 4 Mio. neue Aktien aus einer im Oktober 2019 beschlos-senen Kapitalerhöhung zur Zeichnung an. Die neuen Aktien werden zu 1,00 EUR je angeboten.

Für das öffentliche Angebot nutzt coinIX die im Wertpapierprospektgesetz geschaffene Möglichkeit, auf einen aufwendigen und kostenintensiven Verkaufsprospekt zu verzichten und hat stattdessen nur ein dreiseitiges Wertpapierinformationsblatt erstellt, dessen Veröffentlichung in der vergangenen Woche von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gestattet wurde. Nachdem die Aktien der coinIX seit dem 2. Dezember 2019 in den Freiverkehr der Börse Düsseldorf einbezogen sind, können jetzt also neue Aktien erworben werden, um den Aktionärskreis zu vergrößern und die Liquidität zu erhöhen. Die neuen Mittel sollen genutzt werden, um das weitere Wachstum voranzu-treiben und sollen weitere Investments ermöglichen.

Entsprechend der Vorgaben des Wertpapierprospektgesetzes ist die Zeichnung nur unter Einschaltung eines Anlagevermittlers möglich, der unter anderem auch sicherstellen muss, das Privatanleger be-stimmte Grenzwerte nicht überschreiten. Die neuen Aktien werden daher ausschließlich über die coinIX Capital GmbH vermittelt, die hierfür als vertraglich gebundener Vermittler tätig wird. Interes-sierte Anleger können auf der Website www.coinix.de ihr Interesse an einer Zeichnung bekunden.

Dr. Christoph Lymbersky, CEO der coinIX erläutert: „Die Blockchain-Technologie In 2017 hat die coinIX mit einer Handvoll Aktionäre gestartet – durch das Freiverkehrslisting und das öffentliche Angebot können wir unsere Investorenbasis verbreitern – jetzt kann sich jeder interessierte Anleger an der coinIX beteiligen.“

Moritz Schildt, Aufsichtsratsvorsitzender der coinIX ergänzt: „Es ist schon etwas absurd: Unsere Aktie ist ein traditionelles Wertpapier, wird bei Clearstram hinterlegt und liegt im Bankdepot unserer An-teilseigner. Die Projekte, an denen wir mitarbeiten und in denen wir investiert sind, wollen die Ak-tienurkunde und das Bankdepot überflüssig machen und durch digitale Zuordnungen ersetzen.“

Als rechtlicher Berater wurde die coinIX von der Anwaltskanzlei lindenpartners unterstützt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

coinIX GmbH & Co. KGaA
Herr Moritz Schildt
Ballindamm 37
20095 Hamburg
Deutschland

fon ..: +494035676758
web ..: http://www.coin-ix.com
email : mail@coin-ix.com

Die coinIX GmbH & Co. KGaA wurde 2017 als Beteiligungsgesellschaft gegründet, um Expertise im Bereich Blockchain und Kryptowährungen, bei der Analyse, dem Erwerb und der Verwahrung digitaler Assets aufzubauen und Investitionen in diesen Sektor zu tätigen.
Das coinIX Team besteht aus Spezialisten mit langjähriger Erfahrung im Asset Management und in der Analyse von neuen Technologien. Aktuell ist die Gesellschaft in mehr als 30 Positionen virtueller Währungen investiert und hält bereits Beteiligungen an 3 Blockchain-Startups. Ein Listing der Aktien der Gesellschaft im Freiverkehr der Börse Düsseldorf und eine Platzierung neuer Aktien aus der im Oktober beschlossenen Kapitalerhöhung sind in Vorbereitung.

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coinIX GmbH & Co. KGaA
Herr Moritz Schildt
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Spitzenumsatz auf der 15. Internationalen Springpferdeauktion von Hetzel Horses

Investoren und Pferdeliebhaber ersteigern Springpferde für 3,7 Mio. EUR!

BildAm vergangenen Mittwoch wanden sich zahlreiche, edle Karossen durch die engen Straßen des niederrheinischen Tieflands in Richtung Hetzel Horses. Dort erwarteten Auktionator Volker Raulf und Gastgeber Holger Hetzel ihre internationalen und gut situierten Gäste. Letzterer hatte seine Reitsportanlage in den vergangenen Tagen in eine glamouröse Bühne verwandelt – für seine 15. Internationale Springpferdeauktion! Insgesamt 700 Interessenten und Gäste aus 20 Ländern bestaunten die handverlesenen Pferde. Springsportbegeisterte und Investoren ersteigerten während der Auktion 19 Pferde für einen Gesamtbetrag in Höhe von 3,716 Mio. Euro – im Schnitt erzielte dabei jedes Pferd rund 195.000 Euro.

Holger Hetzel, Gründer von Hetzel Horses und Initiator der Auktion: „Was für ein Abend! Die Stimmung war großartig. Die Kollektion, die wir in diesem Jahr präsentieren konnten, ist bei unseren Kunden sehr gut angekommen. Die Qualität der Pferde in ihren jeweiligen Altersklassen war herausragend. Jedes einzelne der fünf- bis siebenjährigen Springpferde hatte seine individuelle Klasse bereits durch zahlreiche Turniererfolge unter Beweis gestellt. Das wurde von unseren Kunden entsprechend honoriert.“

Die Auktion

Nach einem ansprechenden Gala Diner präsentierte Auktionator Volker Raulf mit My Type das erste Pferd des Abends. Der sechsjährige Hengst wechselte für moderate 64.000 Euro den Besitzer. Richtig spannend wurde es beim dritten Pferd Sugar Boy. Der siebenjährige Hannoveraner wurde für 260.000 EUR von der achtzehnjährigen Alexia Apostolescu aus Rumänien ersteigert. Sie hatte erst eine Woche zuvor beim Finale der Global Champions Tour in Prag, dem höchstdotierten Springturnier der Welt, ein internationales Springen gewonnen. Ein Paukenschlag gleich zu Beginn der Auktion. Es folgten 16 weitere Pferde, bis Raulf seinen Auktionshammer an diesem Abend das letzte Mal schwang. Das teuerste Pferd des Abends war der sechsjährige Halleluja. Unternehmer Ulli Horrig ersteigerte das braune Dänische Warmblut für 500.000 Euro.

Foto: Thomas Hartwig

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hetzel Horses GmbH
Herr Holger Hetzel
Buschstraße 21
47574 Goch
Deutschland

fon ..: +49 (0) 2823 18524
web ..: https://www.holger-hetzel.de/
email : info@holger-hetzel.de

Die Reisportanlage von Holger Hetzel befindet sich in Goch, direkt an der niederländischen Grenze, unweit von Düsseldorf. Zwei Reithallen, eine Turnierhalle, überdachte Führmaschine, Horse-Gym, Solarien, ausgedehnte Weideflächen – das Gelände ist die optimale Plattform für die Kernkompetenzen von Hetzel Horses. Mit Leidenschaft für Tier und Sport sowie Innovationskraft hat Holger Hetzel sich mit dem Thema Springsport über die Grenzen Deutschlands hinaus einen Namen gemacht. Sein Portfolio wächst kontinuierlich, organisch und in Anlehnung an den Bedürfnissen der Kunden. Sie kommen inzwischen aus der ganzen Welt zu ihm. Seine Zielgruppe: Reiter, Pferdebesitzer, Pferdeliebhaber und Investoren.

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Hohe Nachfrage nach Krügerrand unter Edelmetallhändlern: Südafrika hat komplette Produktion der Silbermünzen von 2019 bereits ausgeliefert

Sehr hohe Nachfrage nach aktuellem Jahrgang weiterhin erwartet – Komplette Produktion der Silbermünzen 2019 an Edelmetallhändler geliefert – Gold- und Silbermünzen Deutschland und weltweit begehrt – Silber-Krügerrand 2020 schon ab Dezember erhältlich

Hohe Nachfrage nach Krügerrand unter Edelmetallhändlern: Südafrika hat komplette Produktion der Silbermünzen von 2019 bereits ausgeliefert

Krügerrand Gold und Silber (Bildquelle: @Rand Refinery)

Johannesburg, Südafrika, 21. November 2019: Die meistverkaufte Anlagemünze der Welt, der südafrikanische Krügerrand, ist als aktueller 2019er Jahrgang in Silber in Deutschland und weltweit bereits an den Handel ausgeliefert worden. Edelmetallhändler wie Degussa Goldhandel, Pro Aurum und Bankhäuser haben die komplette Charge aus 2019 bereits in Erwartung einer weiterhin hohen Nachfrage ihrer Kunden aufgekauft.

Richard Collocott, Managing-Director bei Prestige Bullion, dem Gemeinschaftsunternehmen zwischen der Rand Refinery und der South African Mint: „Die frühzeitige Kapazitätsauslastung in diesem Jahr hängt sicherlich zum Einen mit dem allgemeinen Anstieg der Anlagevolumina in Edelmetalle zusammen und zum Anderen im Speziellen mit dem Vertrauen, das dabei dem Krügerrand entgegen gebracht wird. Dabei schätzen auch die deutschen Investoren die verlässlich hohe Produktqualität und die weltweite Akzeptanz der Münze.“

Der Erfolg des silbernen Krügerrands ist bemerkenswert in Anbetracht der Tatsache, dass er erst vor knapp über einem Jahr auf den Markt gekommen ist und sich bereits klar unter den meistverkauften Münzen in diesem Segment etabliert hat. „Das zeigt uns, dass die Produkteinführung eine absolut richtige Entscheidung war und es zahlreiche Silber-Anleger gibt, die dem Produkt und der Marke vertrauen“, so Collocott.

Oliver Heuschuch, Leiter Handel bei der Degussa Goldhandel: „Der Krügerrand in Gold ist bei uns traditionell die meistverkaufte Münze. Dieses Jahr konnten wir – auch im Zuge des weiterhin ansteigenden Gold- und Silberpreises – ebenfalls für den Silber- Krügerrand eine besonders große Nachfrage verzeichnen. Um dieser gerecht zu werden, haben wir genügend Lagerbestände gebildet, um alle Münzkäufer weiterhin ausreichend mit dem aktuellen Jahrgang bedienen zu können.“

Auch auf Seiten institutioneller Anleger ist die Nachfrage nach den Krügerrand-Münzen in Gold und Silber relativ hoch. Michael Eubel, Abteilungsleiter Edelmetalle bei der Bayerischen Landesbank: „Auch institutionelle Anleger, Familiy Offices oder beispielsweise Vermögensverwalter haben dieses Jahr in hohem Maße in Goldmünzen wie dem Krügerrand investiert – und sie tun dies ungebrochen. Deshalb sind wir froh, dass wir auch die kommenden Krügerrandkäufer beliefern können. Zudem ist die in 2017 emittierte und zu 100 Prozent in Gold-Krügerrand hinterlegte Krügerrand-Anleihe jetzt auch für Privatkunden an der Börse Stuttgart erhältlich.“

Der Krügerrand-Jahrgang 2020 in Silber wird bereits ab Dezember 2019 im Handel erhältlich sein, die Goldversion ab Januar 2020. Der Grund für die frühe Markteinführung des silbernen Krügerrands ist die zu erwartende sehr hohe Nachfrage von privaten und institutionellen Anlegern in Deutschland sowie in den globalen Märkten. Erhältlich ist der Gold-Krügerrand in den traditionellen Gewichtsgrößen Ein-Unze, Halbe-Unze, Viertel-Unze oder Zehntel-Unze sowie der Silber-Krügerrand mit einem Gewicht von einer Unze.

Prestige Buillion ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Rand Refinery und der South African Mint RF (Pty) Ltd, eine 100%ige Tochtergesellschaft der South African Reserve Bank und ist verantwortlich für das Management aller südafrikanischen Anlagemünzen, die als gesetzliche Zahlungsmittel gelten. Rand Refinery ist eine der weltweit führenden Goldraffinerien.

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Konstituierende Gründungsveranstaltung VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter

Der VKS Verband, der sich aus der PROBERATER-Initiative entwickelt hat, lädt Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter am 25. Oktober 2019 zur konstituierenden Gründungsveranstaltung in Hamburg ein

Konstituierende Gründungsveranstaltung VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)

Im Rahmen des „Real Asset Investment Kongress“ der Dr. Jansen Newsmedia AG am 12. September 2019 wurde die formelle Gründung des VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. verkündet. Nun lädt der Verband, der sich aus der PROBERATER-Initiative entwickelt hat, alle interessierten Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter am 25. Oktober 2019 zur konstituierenden Gründungsveranstaltung in Hamburg ein. Treffpunkt ist um 10 Uhr in den Geschäftsräumen des Gründungsmitgliedes Hanseatische Kapitalverwaltung (HKA), Große Theaterstraße 31-35, 20354 Hamburg.

Für den VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter, der sich als „Mitmachverband“ versteht, soll zunächst eine Plattform geschaffen werden, die jedem Mitgliedsunternehmen einen direkten und spürbaren Synergieeffekt eröffnet. Dazu wurde eine erste Übersicht an praxisrelevanten Zielen formuliert, die am 25. Oktober 2019 diskutiert und konkretisiert werden soll. Daneben gilt es auch, durch die Festlegung einer Beitragsordnung die wirtschaftlichen Spielräume zu definieren. In diesem Rahmen besteht auch die Möglichkeit, ordentliches Mitglied zu werden.

Übersicht an praxisrelevanten Themen:

– Einheitliche Positionierung gegenüber Gesetzgebern und Aufsichtsbehörden
– Entwicklung allgemeiner Branchenstandards insbesondere für geschlossene AIF
– Harmonisierung von Vertriebs- und Vertragsunterlagen
– Vermittlung von branchenspezifischem Know-how bei Beratern und Vertrieben
– Vereinfachung des Zugangs zu Informationen, Produkten und Emittenten der Sachwertbranche
– Förderung geeigneter Branchen-Nachrichtendienste
– Durchführung von branchenspezifischen Fortbildungsveranstaltungen
– Präsentation des Marktsegmentes auf Messen und Events

Veranstaltung: Konstituierende Gründungsveranstaltung des VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V.

Veranstaltungstermin: 25. Oktober 2019, 10:00 Uhr

Veranstaltungsort: Geschäftsräume der HKA, Große Theaterstraße 31-35, 20354 Hamburg

Um Anmeldung wird gebeten: klaus.wolfermann@pi-gruppe.de

Der VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. wurde Mitte 2019 gegründet. Zweck des Vereins ist die Förderung des Marktes für Sachwertinvestitionen in Deutschland gegebenenfalls auch im europäischen Ausland sowie der Informationsaustausch zwischen den Marktteilnehmern.

www.vks-verband.de (noch im Aufbau)

Mehr Informationen gibt es bei der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur auf https://www.dfpa.info/veranstaltungen-news/konstituierende-gruendungsveranstaltung-des-vks-am-25-oktober-2019.html

Über den Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)

Neun renommierte Emittenten von Kapitalanlagen haben den Verband gegründet:

* Alpha Ordinatum GmbH,
* Hamburger Asset Management HAM,
* HEP Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Fondshaus GmbH,
* PROJECT Investment AG,
* PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG,
* DNL Investmentagentur,
* Dr. Peters Group.

Die Gründungsunternehmen repräsentieren sowohl kleine als auch mittlere und große Anbieter dieser wichtigen Investment-Branche.

Vorsitzender und Interims-Schatzmeister ist Klaus Wolfermann, Geschäftsführer PI ProInvestor Gruppe. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Lammerding, Geschäftsführer Dr. Peters Asset Finance GmbH & Co. KG. Dr. Thomas Peters, Geschäftsführer Alpha Ordinatum GmbH, ist Vorstandsmitglied. Beisitzer sind Tobias Große-Holthaus, Geschäftsführer Hamburg Asset Management Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH sowie Rene Trost, Geschäftsführer HTB Hanseatische Fondshaus.

Der Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS) führt die Interessen der Sachwertbranche zusammen und überführt diese in eine beständige Organisation. Der VKS wirbt um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften und vertritt deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit.

Kontakt
Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)
Klaus Wolfermann
Am Gewerbepark 4
90552 Röthenbach
+49 (0)911 / 91 99 6-0
klaus.wolfermann@pi-gruppe.de
http://www.verband-vks.de

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Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) in Hamburg gegründet

Der VKS lädt interessierte Vertreter der Sachwertinvestmentbranche zur konstituierenden Gründungsveranstaltung am 25. Oktober 2019 in Hamburg ein

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) in Hamburg gegründet

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) in Hamburg gegründet

Hamburg, 1. Oktober 2019 – Im Rahmen des ersten Real Assets Investment Kongresses in Hamburg stellte sich der neue Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS) erstmals dem Fachpublikum vor Ort vor. Am 12. September wurde unter dem Motto „Kongress der Optimisten“ der erste größere Branchenkongress der privaten Kapitalanlagebranche speziell für den Bereich Sachwertinvestments von den Veranstaltern EXXECNEWS Verlags GmbH und DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH erfolgreich durchgeführt. Der erste Vorsitzende des neuen Verbandes, Herr Klaus Wolfermann, skizzierte die Beweg- und Hintergründe, warum der VKS gegründet wurde, welche Ziele er hat und wie diese zu erreichen sind.

Die VKS-Gründungsmitglieder

Neun renommierte Emittenten von Kapitalanlagen haben den Verband gegründet:

* Alpha Ordinatum GmbH,
* Hamburger Asset Management HAM,
* HEP Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Fondshaus GmbH,
* PROJECT Investment AG,
* PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG,
* DNL Investmentagentur,
* Dr. Peters Group.

Die Gründungsunternehmen repräsentieren sowohl kleine als auch mittlere und große Anbieter dieser wichtigen Investment-Branche. Alle Gründungsunternehmen waren beim ersten Real Assets Investment Kongress in Hamburg anwesend.

Vertreter der Gründungsgesellschaften handeln für den Verband nach außen

Vorsitzender und Interims-Schatzmeister ist Klaus Wolfermann, Geschäftsführer PI ProInvestor Gruppe. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Lammerding, Geschäftsführer Dr. Peters Asset Finance GmbH & Co. KG. Dr. Thomas Peters, Geschäftsführer Alpha Ordinatum GmbH, ist Vorstandsmitglied. Beisitzer sind Tobias Große-Holthaus, Geschäftsführer Hamburg Asset Management Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH sowie Rene Trost, Geschäftsführer HTB Hanseatische Fondshaus. Der VKS führt die Interessen der Sachwertbranche zusammen und überführt diese in eine beständige Organisation. Der VKS wirbt um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften und vertritt deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit.

Historie, Ziele und Agenda des Verbandes der KVGen und Sachwertanbieter

Seit 2014 wurden acht Jour-Fixe der KVG-Geschäftsführer durchgeführt und folgende Problem- und Handlungsfelder identifiziert: Es gab und gibt weiterhin eine sinkende Anzahl von Vertriebspartnern der Kapitalverwaltungsgesellschaften. Auch, weil die Vorteile der Regulierung für Vertriebspartner noch nicht ausreichend vermittelt wurden. Zudem ist die Koordination unter den KVGen noch nicht ausreichend gegeben. Und die Sachwertbranche wird von anderen Verbänden und Institutionen gegenüber Gesetzgebung und Aufsichtsbehörden nur unzureichend vertreten. Aus diesen Gründen wurde der VKS gegründet und wirbt nun um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften, um die Sachwertbranche adäquat in der Öffentlichkeit zu positionieren und zu vertreten. Der bereits seit Jahren bestehende, aber nur partielle Austausch soll nun in eine beständige und schlagkräftige Organisation mit professioneller Verbandskommunikation überführt werden. Dazu gehört auch die einheitliche Positionierung und Kommunikation gegenüber Gesetzgebern und Aufsichtsbehörden sowie die Onlinekommunikation über die Verbandswebsite www.verband-vks.de, Social Media und digitale PR.

Weitere Ziele des VKS sind die Entwicklung allgemeiner Branchenstandards und die Harmonisierung der Vertriebs- und Vertragsunterlagen, die Vermittlung von branchenspezifischem Know-how bei Beratern und Vertrieben, die Vereinfachung des Zugangs zu Informationen, Produkten und Emittenten der Sachwertbranche. Auch sollen geeignete Branchen-Nachrichtenservices gefördert, branchenspezifische Fortbildungsveranstaltungen konzipiert und durchgeführt sowie das Marktsegment auf Messen und Events publikumswirksam präsentiert werden.

„Die Agenda für die Auftaktarbeit im Verband umfasst übergeordneten Themenbereiche wie beispielsweise die Harmonisierung der Informations- und Vertriebsunterlagen, gemeinsame Ausbildungs- und Schulungsangebote sowie den Austausch zur schriftlichen Ordnung. Die künftigen Arbeitsergebnisse schaffen Unterstützung für die einzelnen Mitgliedsunternehmen – stärken aber die gesamte Sachwertbranche!“, betont der VKS-Vorsitzende Klaus Wolfermann abschließend.

Der VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwerteanbieter e. V. lädt interessierte Vertreter der Sachwertinvestmentbranche herzlich zur konstituierenden Gründungsveranstaltung am 25. Oktober ab 10 Uhr in Hamburg ein. Eine Anmeldung ist bis zum 15. Oktober per E-Mail an klaus.wolfermann@pi-gruppe.de möglich.

Postanschrift:

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwerteanbieter e. V.:
c/o Klaus Wolfermann
Am Gewerbepark 4
90552 Röthenbach

www.verband-vks.de
E-Mail: klaus.wolfermann@pi-gruppe.de

Über den Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)

Neun renommierte Emittenten von Kapitalanlagen haben den Verband gegründet:

* Alpha Ordinatum GmbH,
* Hamburger Asset Management HAM,
* HEP Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Fondshaus GmbH,
* PROJECT Investment AG,
* PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG,
* DNL Investmentagentur,
* Dr. Peters Group.

Die Gründungsunternehmen repräsentieren sowohl kleine als auch mittlere und große Anbieter dieser wichtigen Investment-Branche.

Vorsitzender und Interims-Schatzmeister ist Klaus Wolfermann, Geschäftsführer PI ProInvestor Gruppe. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Lammerding, Geschäftsführer Dr. Peters Asset Finance GmbH & Co. KG. Dr. Thomas Peters, Geschäftsführer Alpha Ordinatum GmbH, ist Vorstandsmitglied. Beisitzer sind Tobias Große-Holthaus, Geschäftsführer Hamburg Asset Management Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH sowie Rene Trost, Geschäftsführer HTB Hanseatische Fondshaus.

Der Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS) führt die Interessen der Sachwertbranche zusammen und überführt diese in eine beständige Organisation. Der VKS wirbt um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften und vertritt deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit.

Kontakt
Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)
Klaus Wolfermann
Am Gewerbepark 4
90552 Röthenbach
+49 (0)911 / 91 99 6-0
klaus.wolfermann@pi-gruppe.de
http://www.verband-vks.de

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Erster Real Assets Investment Kongress brachte die private Kapitalanlage- und Sachwertbranche in Hamburg zusammen

Veranstalter sind die EXXECNEWS Verlags GmbH und die DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur

Erster Real Assets Investment Kongress brachte die private Kapitalanlage- und Sachwertbranche in Hamburg zusammen

Der Real Assets Investment Kongress brachte die private Kapitalanlage- und Sachwertbranche zusammen.

Am 12. September wurde in Hamburg unter dem Motto „Kongress der Optimisten“ der erste größere Branchenkongress der privaten Kapitalanlagebranche speziell für den Bereich Sachwertinvestments erfolgreich durchgeführt. Veranstalter sind die EXXECNEWS Verlags GmbH und die DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur (https://www.dfpa.info); Sitz beider Unternehmen ist am Veranstaltungsort Hamburg. An diesem ereignisreichen Kongresstag mit Signalwirkung für die Finanzbranche wurden zahlreiche Themen der Sachwertbranche präsentiert und diskutiert.

Informationen zum neuen Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS)

Nach der Begrüßung durch Dr. Dieter E. Jansen, Vorstand der Dr. Jansen Newsmedia AG, Herausgeber EXXECNEWS und DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur sowie durch Professor Dr. Dieter Kronzucker, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Dr. Jansen Newsmedia AG, stellte der erste Vorsitzende des neuen Verbandes der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter, Herr Klaus Wolfermann (PI Pro Investor) den VKS Verband vor. Neun renommierte Emittenten von Kapitalanlagen haben den Verband mit Sitz in Hamburg gegründet. Die Gründer repräsentieren etwa 50 Prozent des jährlichen Platzierungsvolumens dieser wichtigen Investment-Branche. Alle Gründungsunternehmen waren beim Real Assets Investment Kongress anwesend. Die Beweg- und Hintergründe, warum der VKS gegründet wurde, welche Ziele er hat und wie diese zu erreichen sind, stellte Herr Wolfermann in seiner Präsentation vor.

Award Verleihungen

EXXECNEWS und DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur zeichneten mit dem Award „Man of the Year“ (I + II) zwei Persönlichkeiten aus, die sich besonders um anlegerfreundliche Anlageprodukte und Förderung des Images der Branche verdient gemacht haben: Klaus Wolfermann, geschäftsführender Gesellschafter PI Pro.Investor GmbH & Co. KG und Marcus H. Schiermann, geschäftsführender Gesellschafter der Profunda Vermögen GmbH, Mehrheitsgesellschafter der IMMAC.

Der Special AWARD Anlegerschutz und Transparenz wurde an Helmut Schulz-Jodexnis,
Leiter Produktbereich Sachwerte & Immobilien Jung, DMS & Cie. AG, vergeben.

Reporting Awards: Die Emittenten von öffentlichen Anlageofferten sind gesetzlich verpflichtet, Lageberichte zu veröffentlichen. Diese Lageberichte sind inhaltlich höchst unterschiedlich. Die Berichte sollen über den Emittenten umfänglich informieren. Dieses Ziel verfehlen aber viele Berichte. DFPA und EXXECNEWS haben deshalb besonders informative Lageberichte und solche, die besonders anleger- und beraterfreundlich sind, ausgezeichnet.

2019 erhielten sechs Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVGen) das Prädikat „Hervorragend“: derigo GmbH & Co KG, HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG, KGAL Investment Management GmbH & Co KG, Project Investment AG, Wealthcap Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH und ZBI Fondsmanagement AG. Die drei KVGen DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH, Hamburg Asset Management HAM Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH und Hannover Leasing Investment GmbH wurden mit „Sehr gut“ ausgezeichnet.

Erstaufführung neuer Erklärvideos der PROBERATER-Initiative zur Plausibilitätsprüfung

Eine Initiative von Emissionshäusern, die „PROBERATER-Initiative“ (https://www.dfpa.info/proberater.html), hat Mittel bereitgestellt, um Anlageberatern die seit 2013 neuen Regulierungsvorschriften für Emittenten und Berater zu erläutern. Die ersten Erklärvideos stehen seit Ende 2017 bei DFPA auf https://www.dfpa.info/video/das-kagb-marketingtool-fuer-den-vertrieb.html und https://www.dfpa.info/video/proberater-der-informations-pool-fuer-den-anlageberater.html online und wurden bereits 55.000 Mal angesehen.

2019 wurden nun zwei weitere Videos von der Initiative produziert, um die Kapitalanlage- und Investmentbranche leicht verständlich über die erklärungsintensiven Regularien zu informieren. Die neuen Erklärvideos „Plausibilitätsprüfung“ und „Externe Plausibilitätsprüfung“ wurden erstmals auf dem Real Assets Investment Kongress in Hamburg vorgeführt und können jetzt online auf https://www.dfpa.info/video/dfpa-plausibilitaetspruefung.html (DFPA-Plausibilitätsprüfung) und https://www.dfpa.info/video/dfpa-externe-plausibilitaetspruefung.html (Externe Plausibilitätsprüfung) angeschaut werden.

Neues PROBERATER-Kompendium 2019 erklärt die aktuellen Regulierungsvorschriften

Die PROBERATER-Initiative publiziert seit Jahren ein Kompendium für Berater, welches die aktuellen Regulierungsvorschriften aus der Feder renommierter Fachanwälte zusammenfasst. Die überarbeitete und aktualisierte Ausgabe 2019 wurde ebenfalls auf dem Kongress vorgestellt und steht nun auf https://www.dfpa.info/proberater.html kostenfrei zur Ansicht zur Verfügung.

Referate, Podiumsdiskussionen, Leitvortrag und Get-together für die Anlagebranche
Vier Referate und drei Podiumsdiskussionen widmeten sich aktuellen Branchenthemen wie u.a. „Hucke-Pack“-Beteiligungen, Image der Kapitalanlagebranche, Zusammenarbeit zwischen Vertrieben und Anlageanbietern, Finanzanlagenvermittlungsverordnung, Publikationen der KVGen und Vermögensanlage-Anbieter sowie der Zukunft des freien Vertriebes. Den abschließenden Leitvortrag hielt Professor Dr. Thomas Straubhaar. Das Thema seines Leitvortrages lautete „Stunde der Optimisten“, das auch der Titel seines neuen Buches ist. Nach Ende des offiziellen Programms dieses ereignisreichen Kongresstages mit Signalwirkung für die Finanzbranche bot sich den rund 70 Teilnehmern im Rahmen eines Get-togethers die Gelegenheit für den Austausch unter Experten und Networking.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

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Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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DFPA, EXXECNEWS und PROBERATER-Initiatoren veröffentlichen das Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019 – Sachwerte

Das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019“ stellt die wichtigsten Marktpartner der privaten Investment- und Kapitalanlagebranche vor

DFPA, EXXECNEWS und PROBERATER-Initiatoren veröffentlichen das Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019 - Sachwerte

DFPA, EXXECNEWS und PROBERATER-Initiatoren veröffentlichen das Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung

Deutsche Finanz Presse Agentur, EXXECNEWS und PROBERATER-Initiatoren veröffentlichen das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019 – Sachwerte“

EXXECNEWS hat in Kooperation mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (https://www.dfpa.info) erstmals das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019 – Sachwerte“ veröffentlicht. Für insgesamt 18 Assetklassen werden Marktberichte vorgestellt. In dieser zentralen Publikation von und für die Kapitalanlagebranche finden sich Porträts von 44 Kapitalverwaltungsgesellschaften, 28 Emittenten von Vermögensanlagen, 17 Allfinanz/Vertriebe, 10 Pools- und Haftungsdächer, 2 Serviceunternehmen, 10 Verwahrstellen und 12 Anwaltskanzleien. Das “ Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019“ stellt damit die wichtigsten Marktpartner der privaten Investment- und Kapitalanlagebranche vor und fungiert als das Schaufenster einer bedeutenden Investment-Industrie in einem wesentlichen Bereich der Finanzbranche.

Die Milliarden-Branche „Kapitalanlage in Sachwerte“ hat problematische Reputationsjahre hinter sich, die Zeit des „Grauen Kapitalmarktes“. Doch dies ist lange vorbei, denn schon 2013 haben Brüssel und die deutsche Politik endlich gehandelt und geschlossene Fondsbeteiligungen unter ein Regelwerk subsummiert und damit diese Anlageformen mit den Investmentfonds und anderen Wertpapieren regulativ auf eine Ebene gehoben. Aus dem „Grauen“ wurde der „Weiße Kapitalmarkt“. „Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) ist ein Segen. Vor allem für die Anleger. Bei den Beratern, Vermittlern und Anlageanbietern hingegen hat das KAGB zu hohen (Sicherheits-)Kosten geführt. Aber von den Segnungen dieser Regulierung hat die Branche niemandem etwas erzählt. Alles „top secret“. Warum hat die Branche nichts verraten? Weil die Marktteilnehmer und einige Verbände der Branche dafür nicht gesorgt haben. Niemand fühlte sich zuständig. Das ändert sich jetzt“, betont Herausgeber Dr. Dieter E. Jansen.

Die PROBERATER-Unterstützer sind auch die Partner des Jahrbuchs

Obwohl das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) bereits 2013 und das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) sogar schon 2012 in Kraft trat, sind noch heute viele Berater und Vermittler mit der Regulierung des Kapitalmarktes überfordert. Ein Zustand, den die PROBERATER-Initiative aus der Fondsbranche mit ihrem einzigartigen Informations-Kompendium geändert hat. Diese Initiative aus der Fondsbranche – darunter unter anderem auch die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA), EXXECNEWS und der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW – hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem einzigartigen Informations-Kompendium PROBERATER die vielen rechtlichen Unsicherheiten zu beseitigen. Mehr noch, PROBERATER zeigt praxisnah Wege auf, wie Anlage- und Vermögensberater von der von den meisten Beratern vor allem als Last empfundenen Regulierung endlich auch selbst profitieren können. Und das ohne Kostenaufwand, denn im Auftrag der Initiative bieten EXXECNEWS und die DFPA den PROBERATER kostenlos zum Bezug an. Gedruckt und online, regelmäßig aktualisiert, direkt auf der Webseite der DFPA unter https://www.dfpa.info/proberater.html.

Einige Anlage-Initiatoren haben sich im Rahmen der PROBERATER-Initiative bereits seit 2015 regelmäßig getroffen und Ideen entwickelt, wie sie den Beratern und Vermittlern die Regulierungsvorschriften näherbringen können und weiterhin überlegt und diskutiert, mit welchen Maßnahmen sie die Öffentlichkeit besser über den neuen Weißen Kapitalmarkt aufklären können.

„Die carte blanche dieser Aufklärung liefert die Tatsache, dass seit KAGB-Start kein reguliertes Anlageprodukt fallierte. Auch die inzwischen stark steigenden Anleger-Investitionsdaten belegen: Das Publikum kehrt zurück in die Branche. Jetzt heißt es: Tue Gutes und verbreite es. Das tun wir gemeinsam mit dem Jahrbuch Anlageberatung und der Aktualisierung des PROBERATER-Kompendiums“, betont PROBERATER-Initiator Dr. Jansen. „Die Partner des Jahrbuches haben sich in den letzten Jahren immer wieder in einem Gesprächskreis zum Gedankenaustausch getroffen. Dieser „JOUR FIXE“ entwickelte die Idee, diese wichtige Branche durch intensive Information besser ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Und wie ginge das wirkungsvoller, als durch Beschreibung aller handelnden Personen und Unternehmen? Denn Transparenz schafft Vertrauen!“, weiß der Ex-Herausgeber und Gründer des Cash.- Magazins und der Cash Medien AG aus jahrzehntelanger Erfahrung in der Finanz- und Kapitalanlagebranche.

Die ehemaligen Teilnehmer an der Branchen-Gesprächsrunde haben sich zusammengetan, um zu erreichen, dass sich der Ruf der Branche verbessert. Diesen Wunsch haben aber auch Branchenmitglieder, die noch nicht bei dem „Förderclub“ dabei sind. Denn es setzt ein Umdenken in der Branche ein. Man hat verstanden: Je besser das Image dieser Branche insgesamt, desto aktiver wird die sales force und desto besser werden die Platzierungen Aller. Die Partner des Jahrbuches 2019 sind die PROBERATER-Unterstützer: Alpha Ordinatum GmbH; DF Deutsche Finance Holding AG; DNL Real Invest AG; Dr. Peters Asset Invest GmbH & Co. KG; HEH Hamburger EmissionsHaus AG; HEP Kapitalverwaltung AG; HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG; HTB Hanseatische Fondshaus GmbH; INP Holding AG, Jung, DMS & Cie. AG; PI Pro Investor GmbH & Co. KG; PROJECT Beteiligungen AG und ZBI Immobilien AG.

„Es hapert derzeit noch am PR-Budget der Branche. Das wird sich aber schon deshalb ändern, weil es Unternehmer gibt, die vorangehen und Mittel zur Information der Öffentlichkeit bereitstellen – wie beispielsweise die Deutsche Finance Group, die maßgeblich die Erstellung und Verbreitung der Publikationen PROBERATER-Kompendium und Jahrbuch unterstützt hat“, betont Dr. Dieter E. Jansen.

Das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung“ dient als Branchenschaufenster und Branchenmesse – die ideale Möglichkeit der Selbstdarstellung. „Wer hier nicht zu sehen ist, ist nicht existent, wer eine solche Chance nicht nutzt, der kommt nicht ins Bewusstsein der Marktpartner, der Kunden und der Öffentlichkeit. Als Gründer und Herausgeber von EXXECNEWS und DFPA wollte ich ein Nachschlagewerk produzieren, das alle Anlageanbieter, die Vertriebsgesellschaften, wichtige Berater und Servicegesellschaften beschreibt. Ganz wichtig ist aber auch die Darstellung der Assetklassen, denn darum geht es letztlich in der Sachwertbranche: Die Assetklassen-Beiträge im Jahrbuch zeigen, wie unglaublich chancenreich die Sachwertbranche tatsächlich ist.“

Das anzeigenfreie Jahrbuch hat eine Auflage von rund 8.000 Exemplaren. Die Verbreitung ist branchenweit und kostenfrei, erfolgt klassisch in gedruckter Form per Post an alle wesentlichen Verlage und Redaktionen im Land – sowie in digitaler Form via E-Mail, Internet und Social Media. Es steht zur Ansicht auf der DFPA-Website auf https://www.dfpa.info/jahrbuch zur Verfügung. Unter diesem Link kann auch ein gedrucktes Exemplar des Jahrbuchs kostenfrei bestellt werden.

Präsentation der Assetklassen

Im Jahrbuch gibt es 24 Autorenbeiträge zu den wichtigsten Assetklassen: Wohnimmobilien; Büroimmobilien; Handelsimmobilien; Pflegeimmobilien/Sozialimmobilien; Hotelimmobilien; US-Immobilien; Erneuerbare Energien (Wind und Sonne, Blockheizkraftwerke, Photovoltaik); Flugzeuge (Langstreckenflugzeuge, Regionalflugzeuge); Infrastruktur; Wald; Transport (Container; Rail) Private Equity; Multi-Asset-Portfolio und Zweitmarkt.

Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVGen) und Emittenten von Vermögensanlagen

Im Jahrbuch finden sich redaktionelle Portraits sowie eigene Darstellungen der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Emittenten von Vermögensanlagen in Deutschland. „Eine Vielzahl der Gesellschaften nutzten unser Angebot, sich umfangreicher darzustellen. Andere haben dieses Angebot nicht wahrgenommen; in diesen Fällen hat die Redaktion allgemein verfügbare Informationen genutzt, um die Gesellschaft zu beschreiben. In zwei Fällen wurden wir aufgefordert, eine Veröffentlichung zu unterlassen. Dieser Aufforderung haben wir aber nicht entsprochen. Im Ergebnis können wir daher eine vollständige Übersicht aller KVGen und Emittenten von Vermögensanlagen präsentieren, die derzeit in Deutschland aktiv am Markt der Publikums-AIF sind oder dieses planen“, erklärt Dr. Jansen.

Porträts von (Allfinanz-)Vertrieben, Pools und Haftungsdächern

Das Angebot, sich selbst darzustellen, haben hingegen nur wenige Allfinanzvertriebe, sonstige Vertriebe, Haftungsdächer oder Pools wahrgenommen. Es hat sich bei den Versuchen der Redaktion, die Gesellschaften von der Sinnhaftigkeit eines solchen Portraits zu überzeugen, gezeigt, dass die Finanzvertriebsbranche noch weit davon entfernt ist, sich zu öffnen. Gemeinsames Auftreten von Produktanbietern und Vertrieben findet derzeit überwiegend bei internen Produktinformationen der Vertriebsgesellschaften statt. Welche Chancen dadurch eröffnet werden, wenn die Branche gemeinsam ihre Leistungen, Produkte und Qualität darstellt, wird noch nicht breitflächig gesehen. Doch dies wird sich ändern. Das Postulat der Transparenz wird schlussendlich Erfolg haben. Sämtliche Allfinanzvertriebe, Haftungsdächer und Pools in dieser Ausgabe darzustellen, ist nicht sinnvoll. Deshalb hat die Redaktion die größeren Gesellschaften ausgewählt. Insgesamt werden 28 Unternehmen im Jahrbuch porträtiert.

Porträts relevanter Service-Unternehmen, Verwahrstellen und Fach-Anwaltskanzleien

In dieser ersten Ausgabe eines Jahrbuches der Anlageberatung wurden zudem zwei bedeutende Branchendienstleister und alle Verwahrstellen, die derzeit bei Publikums-AIF aktiv sind, porträtiert (Verwahrstellen sind die Controller der emittierten AIF). Der Initiative von den genannten Kapitalverwaltungsgesellschaften und Anbietern von Vermögensanlagen ist es zu verdanken, dass sich eine Vielzahl von Anwälten bereitgefunden hat, unentgeltlich Aufklärung über die Regulierung zu betreiben. So konnte sich 2016 die PROBERATER-Initiative bilden. Alle Fachanwälte, die für PROBERATER aktiv sind, werden im Jahrbuch vorgestellt. Die Expertise dieser Kanzleien ist der Redaktion belegt. Ein Glossar mit den wichtigsten Fachbegriffen rundet das Jahrbuch ab.

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Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

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Mit der Öffnung der DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

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Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Die tagesaktuellen Finanznachrichten werden in den folgenden Themenfeldern angeboten und auch über den @DFPA_info Twitter Account der Deutschen Finanz Presse Agentur verbreitet:

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Capital Group expandiert in Polen – starkes Wirtschaftswachstum beflügelt Immobilien-Markt

Capital Group expandiert in Polen - starkes Wirtschaftswachstum beflügelt Immobilien-Markt

Der Sommer wird spannend. Nachdem sich die Europäische Zentralbank zuletzt nicht zu einer Zinserhöhung durchringen konnte, beschließt die Capital Group mit ihrem neuen Sitz in Warschau nun Nägel mit Köpfen zu machen. Der internationale Vermögensverwalter geht in Europa mit neuen Angeboten an den Start und hat dafür bereits sehr erfolgreiche Kooperationen mit alteingesessenen Dienstleistern im Sektor der Finanzdienstleistung schließen können.

Die gute Konjuktur in Polen kurbelt den Hochbau an. Das Wirtschaftswachstum in Polen wirkt sich hauptsächlich im Immobilienmarkt enorm positiv aus. Der Wert der Geschäfte im Gebäudebau stiegen 2017 auf Zloty-Basis real insgesamt um 4,3 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro; so das Statistikamt GUS. Bei den größeren Betrieben ab zehn Mitarbeitern betrug der Zuwachs sogar 7,5 Prozent und erreichte 6,4 Milliarden Euro. Im 1. Halbjahr 2018 stieg dieser Wert gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25,1 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro.

Für den Global Player war es nur eine Frage der Zeit, bis Europa in Anbetracht der niedrigen Zinsen bei den Gesellschaften wieder in den Fokus rücken würde. Für den Anleger bedeutet das in Zukunft einen starken Ausbau der Repräsentanz in Europa. Vor allem Deutschland, Österreich und die Schweiz können sich in Zukunft wieder über attraktive Zinsangebote freuen.

Weitere Informationen unter: https://capgroups.eu/

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Fortino Capital investiert weiter im wachsenden Markt des Reisekostenmanagements

Niederländischer Marktführer Declaree will mit neuem Kapital Internationalisierung vorantreiben

Fortino Capital investiert weiter im wachsenden Markt des Reisekostenmanagements

Bas Janssen, einer der Gründer von Declaree

Die belgische Investmentgesellschaft Fortino Capital Partners stärkt ihr Portfolio im wachsenden Segment des Managements von Reisekosten für Unternehmen und Organisationen. Dazu hat Fortino jetzt die Mehrheit an Declaree übernommen, dem niederländischen Marktführer für die digitale Verwaltung von Reisekosten und Spesen. Declaree ist damit das dritte Unternehmen im Portfolio von Fortino aus dem Markt des Reisekostenmanagements.

Declaree wurde 2014 von Bas Janssen, Bart Jochems und Jasper Spoor gegründet. Kern des Angebots ist es, bereits bestehende Prozesse für die Verwaltung von Reisekosten und Spesen zu vereinfachen. Mit 20 Mitarbeitern betreut Declaree heute rund 750 namhafte Kunden, hauptsächlich in den Niederlanden, Belgien und in Deutschland. In den Niederlanden und Belgien zählen neben großen Unternehmen wie KLM, Hunter Douglas, Schiphol oder KPMG eine Vielzahl kleinerer und mittelständischer Firmen zum Kundenkreis. Auch deutsche Unternehmen setzen bereits auf die Lösungen von Declaree, so zum Beispiel Lemonaid, Suitepad oder Lufthansa Group Business Services.

Zeitersparnis von bis zu 75 Prozent
Die effiziente Verwaltung von Reisekosten ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Die meisten Betriebe setzen für diesen wichtigen Vorgang noch veraltete Methoden ein. Mit der Smartphone- und Webanwendung von Declaree können Unternehmen den Zeitaufwand für das interne Management von Reisekosten und Spesen um bis zu 75 Prozent reduzieren.

Zuvor hatte Fortino Capital Partners bereits in MobileXpense aus Belgien und eBuilder Travel aus Schweden investiert. Beide Unternehmen sind ebenfalls im Markt des digitalen Reisekostenmanagements tätig und konzentrieren sich hauptsächlich auf multinationale Unternehmen und Regierungsorganisationen, die für ihre globalen Aktivitäten in verschiedenen Ländern unterschiedliche und oft komplexe Rechtsvorschriften einhalten müssen.

Matthias Vandepitte, Partner bei Fortino Capital, erklärt: „Declaree bietet eine hochinnovative Lösung, die bereits Hunderten von Unternehmen jeder Größe geholfen hat, die Abrechnung und Erstattung von Reisekosten zu digitalisieren. Wir sind sehr beeindruckt von dem, was das Team von Bas, Bart und Jasper in den letzten Jahren aufgebaut hat und sehen für die Zukunft viel Potenzial. Deshalb sind wir sehr stolz darauf, dass wir mit unserer Erfahrung und unseren Investitionen die Internationalisierung von Declaree in Europa weiter vorantreiben können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Declaree-Team, um weiter an unseren gemeinsamen Wachstumszielen zu arbeiten.“

Pieter Geeraerts, CEO von MobileXpense, fügt hinzu: „Die Beteiligung von Fortino Capital an Declaree ist eine gute Ergänzung zur gesamteuropäischen Geschichte im Bereich des Reisekostenmanagements. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und darauf, gegenseitig voneinander lernen zu können.“

Bas Janssen van Declaree ergänzt: „In den letzten fünf Jahren haben wir in den Niederlanden und Deutschland viel Arbeit in den Aufbau und die Skalierung unseres Produkts investiert. Um die nächste Wachstumsphase einzuläuten, haben wir einen strategischen Investor mit großer Expertise im Bereich der internationalen Expansion gesucht. Wir sind davon überzeugt, mit Fortino Capital den richtigen Partner an unserer Seite zu haben, um die Internationalisierung von Declaree schnell und nachhaltig voranzutreiben.“

Über die finanziellen Rahmenbedingungen der Transaktion haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

Fortino Capital Partners ist eine Investmentgesellschaft, die 2013 gegründet wurde. Duco Sickinghe, Renaat Berckmoes und Matthias Vandepitte stehen dem Unternehmen vor. Fortino Capital investiert in spannende Unternehmen von heute und morgen und unterstützt sie dabei, Marktchancen zu nutzen und ihr Wachstum zu beschleunigen. Fortino verwaltet einen Venture Capital Fonds in Höhe von 80 Millionen Euro und einen Digital Growth Fonds mit einem Volumen von 200 Millionen Euro. Mit diesem investieren die Belgier in Softwareunternehmen und in das Thema digitale Transformation. Das Portfolio von Fortino Capital umfasst neben MobileXpense auch Teamleader, Bloomon, Aproplan und andere Firmen.

Declaree bietet eine digitale Lösung für das die digitale Verwaltung von Reisekosten und Spesen. Das niederländische Unternehmen ist mit Niederlassungen in Rotterdam und Berlin vertreten. Declaree wurde 2014 von Bas Janssen, Bart Jochems und Jasper Spoor gegründet und hat mehr als 750 Kunden, hauptsächlich in den Niederlanden und Deutschland. Die Software ist inzwischen in sieben Sprachen erhältlich.
Fortino Capital Partners ist eine Investmentgesellschaft, die 2013 gegründet wurde. Duco Sickinghe, Renaat Berckmoes und Matthias Vandepitte stehen dem Unternehmen vor. Fortino Capital investiert in spannende Unternehmen von heute und morgen und unterstützt sie dabei, Marktchancen zu nutzen und ihr Wachstum zu beschleunigen. Fortino verwaltet einen Venture Capital Fonds in Höhe von 80 Millionen Euro und einen Digital Growth Fonds mit einem Volumen von 200 Millionen Euro. Mit diesem investieren die Belgier in Softwareunternehmen und in das Thema digitale Transformation. Das Portfolio von Fortino Capital umfasst neben MobileXpense auch Teamleader, Bloomon, Aproplan und andere Firmen.

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Convoris Unternehmensgruppe kauft Industrie- und Gewerbepark

Convoris Unternehmensgruppe kauft Industrie- und Gewerbepark in Draschwitz/Reuden

Convoris Unternehmensgruppe kauft Industrie- und Gewerbepark

In Sachsen-Anhalt, 30 Kilometer südlich von Leipzig gelegen, im Draschwitzer Ortsteil Reudern, hat die Convoris Unternehmensgruppe den Industrie- und Gewerbepark erworben. 20.000 qm Hallenfläche auf einem 110.000 qm großen Grundstück werden als Warenlager und Logistikzentrum entwickelt und vermarktet. Den Werten von Convoris folgend wird der Standort CO2-neutral betrieben. Die Investition in neue Technologien ist dabei nicht nur eine Aufwertung von Immobilien. Nachhaltige Energieerzeugung verbessert die Energiebilanz und auch die Wirtschaftlichkeit für die neuen Nutzer der Immobilien.

Das Gelände, ehemals eine Ziegelei, hat einen Grundstückswert im siebenstelligen Bereich. Convoris hat die Immobilie erworben um sie, wie alle ihre Investitionen mit nachhaltigem Energiekonzept zu betreiben und rentabel zu vermarkten.

Auf den Dachflächen und einer Freifläche generieren Photovoltaikanlagen Strom, der langfristig von ortsansässigen Unternehmen genutzt werden kann und die CO2-Bilanz positiv gestaltet. Der Gewerbepark bietet eine autarke Energieerzeugung aus Synthesegas und dessen Verstromung nach dem Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG).

Investition mit Weitblick
In guter Lage, an der B2 und gutem Anschluss an die A9, die A38 und die A72, bietet sich das Gelände für Warenlager und Logistikzentren an. Warenverkehr aus und in die Region Leipzig sind dabei ebenso attraktiv, wie auch die Nutzung im Umkreis. Berlin, Dresden, Magdeburg, Nürnberg, Braunschweig und viele weitere wichtige Ziele liegen in weniger als 200 km Entfernung.

Nachhaltige Standort- und Immobilienentwicklung
Den Leitlinien der Convoris Unternehmensgruppe gemäß wird auch diese Investition nicht allein aus wirtschaftlicher Sicht valide und seriös angelegt. Der Ausbau von regenerativen Energiequellen kann nicht allein durch große Energieerzeuger und staatlich Stellen erfolgen. Convoris hat sich daher zum Ziel gesetzt bei seinen Investitionen Technologien für eine CO2-neutrale Energiegewinnung einzusetzen. Dabei ist es selbstverständlich, dass nicht allein das Wohl der Umwelt im Vordergrund steht. Die positive wirtschaftliche Entwicklung der Investition steht für die Convoris Unternehmensgruppe selbst und seine Anleger im Fokus.
https://www.convoris.de/projekte/

Die CONVORIS Unternehmensgruppe ist eine Gruppe aus inhabergeführten Unternehmen. Wir investieren in langfristige und nachhaltige Anlagen und Immobilien sowie in neue Technologien. Dabei legen wir unseren Fokus auf solche Entwicklungen, die zukünftig dafür genutzt werden können, den Anteil an regenerativer Energieerzeugung zu erhöhen und damit unsere Welt für zukünftige Generationen sicherer zu gestalten.

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Convoris: Solar Anleger freuen sich über Zinsausschüttung

Convoris: Solar Anleger freuen sich über Zinsausschüttung

Am Kapitalmarkt besteht eine fast unüberschaubare Anzahl von Anlagemöglichkeiten. Gewerbliche Sachanlagen wie laufende PV-Anlagen sind dabei unabhängig von der Konjunktur und weisen ein geringes Risiko-Rendite-Verhältnis auf.

Wie lohnend ein Investment In eine geplante Solaranlage sein kann, zeigt sich immer wieder. Die Anleger von CONVORIS freuen sich über Zinsausschüttungen aus ihrer sicheren Anlage. Nach erfolgreicher Umsetzung des Großprojekts Photovoltaik Anlagenbau im Raum Leipzig, werden Renditen zwischen 4,9% und 5,9% und die Kapitalrückzahlungen an die Anleger realisiert.

Die insgesamt 11 Photovoltaik Anlagen am Deutschen Netz setzen die Erfolgsgeschichte der mittlerweile über 80 bundesweit erfolgreich umgesetzten Projekte der CONVORIS Unternehmensgruppe fort.

Das Know-how und die Expertise bei Convoris haben auch bei diesen Anlagen für einen zufriedenen Auftraggeber und durch die Zinsausschüttungen auch auf Investorenseite zu voller Zufriedenheit geführt.
Die bewährte Prüfung der Qualität der Module und Komponenten sowie die Auslegung und die Installation der Anlage garantieren eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit der Anlagen. Durch den daraus resultierenden Erfolg für den Betreiber der EEG-Anlagen erfolgt eine entsprechend positive Bewertung der Projektabwicklung durch Convoris.

Für die Kapitalanleger bedeutet diese Investition eine Kapitalrückzahlung und eine höhere Rendite als bei beispielsweise Beteiligungen an PV-Anlagen im laufenden Betrieb. Convoris, als maßgeblicher Investor übernimmt dabei vor der Realisierung die zwingend notwendigen Prüfungen im Umfeld. Unter anderem die Eintragung der Grunddienstbarkeit, Grundbucheinträge, Due Diligence, Standortauswahl, behördliche Baugenehmigungen und Ertragsgutachten.

Für Gewerbetreibende sind Solaranlagen oder Synthesegaserzeugung ein lohnendes Investment. Unabhängig von politischen Entscheidungen haben die Käufer der PV-Anlagen einen nachhaltigen Nutzen vom Betrieb, insbesondere dann, wenn sie zukünftig als Eigenstromerzeuger agieren.
Private oder institutionelle Kapitalanleger profitieren weiterhin, indem sie sich an der Bereitstellung der erneuerbaren Energieerzeugung beteiligen. Dabei sind Renditen von rund 5% oder mehr erreichbar und dies im begrenzten zeitlichen Rahmen von 12 bis 24 Monaten.

Über die Convoris Unternehmensgruppe
Die Convoris Unternehmensgruppe ist inhabergeführt und investiert in langfristige Anlagen und Immobilien. Dabei stehen Energieeffizienz und regenerative Energieerzeugung im Mittelpunkt. Die bislang über 80 realisierten Energieerzeugungsanlagen und Immobilienprojekte stehen dabei auch externen Investoren und Anlegern offen. Eine hohe Rendite ist bei Direktanlagen zwar immer möglich, die Minimierung des Anlagerisikos steht für Convoris aber im Vordergrund.

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Die CONVORIS Unternehmensgruppe ist eine Gruppe aus inhabergeführten Unternehmen. Wir investieren in langfristige und nachhaltige Anlagen und Immobilien sowie in neue Technologien. Dabei legen wir unseren Fokus auf solche Entwicklungen, die zukünftig dafür genutzt werden können, den Anteil an regenerativer Energieerzeugung zu erhöhen und damit unsere Welt für zukünftige Generationen sicherer zu gestalten.

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Immobilienmarkt in der C Lage – Hilfe gegen Wohnungsnot

Die C-Lage, Städte mit Potenzial – Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor – Sind C-Lagen im Kommen? Wohnungsnot – wie gezielt helfen?

Immobilienmarkt in der C Lage - Hilfe gegen Wohnungsnot

Münster – Städte mit Potenzial, Zwischenruf von Eric Mozanowski

Der Begriff: Lage – Die bekannteste Verwendung des Begriffs Lage gibt es im Bereich der Wohnimmobilien. Hierzu zählen Begriffe wie die „Best Lage“. Gewerbeimmobilien werden in unterschiedliche Lagen klassifiziert. Hier findet sich die gern verwendete 1A-Lage, die im Bereich der Wohnimmobilien kommuniziert wird, dort nicht hingehört.

Die dritte Lageklassifizierung betrifft ganze Orte. Diese werden in vier unterschiedliche Lagen eingeordnet und ebenfalls mit Buchstaben von A bis D gekennzeichnet. A-Lagen sind deutsche Städte mit internationaler Bedeutung. Zu dieser Klasse gehört zum Beispiel Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart oder München, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski. Städte in A-Lagen zeichnen sich durch einen funktionierenden Immobilienmarkt in allen Segmenten aus, was nichts anderes bedeutet, als eine hohe Nachfrage inländischer und ausländischer Immobilieninvestoren in allen Bereichen. In der B-Lage finden sich Städte, die sowohl von nationaler Bedeutung sind, ebenso eine regionale Bedeutung haben.

Ob diese Klassifizierung zutreffend ist, beurteilen Studien über den Immobilienmarkt und Investoren. In dieser Lage finden sich Städte wie Hannover, Bonn oder Mannheim, die eine internationale Bedeutung haben. Städte in der C-Lage sind der Definition nach regionale Zentren mit einer eingeschränkten nationalen Bedeutung. Bei Städten der D-Lage ist die nationale Bedeutung nicht vorhanden. Zwischen der C-Lage und der D-Lage sind die Unterschiede fließend, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Die C-Lage: Unterschätzt und mit Potenzial

Derart klassifiziert bieten vor allem die als C eingestuften Orte ein enormes Entwicklungspotenzial. Auffällig ist, dass sich in dieser Kategorie Hochschulstandorte wie Heidelberg, Aachen oder Freiburg, und zahlreiche Verwaltungszentren befinden, wie Erfurt, Kiel oder Mainz.

In direkter Nachbarschaft zu den Metropolen der A-Lage befinden sich die als C-Lagen eingestuften Städte. Zu ihnen gehören beispielsweise Offenbach und Potsdam. Diese Eigenschaften machen die C-Lage zu attraktiven Investitionsstandorten am Immobilienmarkt.

Bislang ist dieses Potenzial nicht spürbar gehoben worden, wenngleich die Anzeichen einer stärkeren Fokussierung spürbar sind. Dieser Dornröschenschlaf der C-Lage hat vor allem zwei Gründe. Inländische Investoren beurteilen den einheimischen Immobilienmarkt äußerst kritisch und billigen ihm kein großes Entwicklungspotenzial zu. Ausländische Investoren haben die Immobilien außerhalb der Metropolen nicht auf dem Schirm. Eric Mozanowski: „Neben Berlin gibt es das attraktive Potsdam oder Offenbach grenzt direkt an Frankfurt, ist ebenso wenig bekannt, wie die Vorzüge von Heidelberg, Mönchengladbach oder Wuppertal. Inzwischen scheinen sich gerade diese internationalen Investoren zunehmend für diese Städte zu interessieren. Der Grund liegt darin, dass Spekulationen in den Metropolen zu Überhitzen drohen. Preiswerte Immobilien in B-Lage zu finden ist schwer.“

Wo sich Sicherheit und Wachstum auf Augenhöhe begegnen

Wie kurz angerissen, befinden sich in der C-Lage auffällig viele Verwaltungszentren. Dies mindert den Wertzuwachs der Immobilie. Die Möglichkeiten der Mieterhöhungen sind geringer. Die Mieten als sichere Quelle, da die Mieter Beschäftigungsverhältnisse im öffentlichen Dienst haben. Zudem sorgt die wachsende Bürokratie für eine stetig steigende Nachfrage nach Wohnraum. Sicherheit der Einkommensverhältnisse der Beschäftigten stärkt den Preis für eine gute Immobilie. In C-Lagen lassen sich langfristig gute Mieteinnahmen erzielen.

Neben dieser Sicherheitskomponente bieten viele C-Lagen eine Wachstumskomponente in der gleichen Stadt. Diese Wachstumskomponente ergibt sich aus den zahlreichen Hochschulen, die in diesen Städten liegen. Gerade diese Ideenschmieden, bringen innovative Neuigkeiten hervor, die oftmals in wachstumsstarke und profitable Unternehmen münden, die eine Vielzahl von gut bezahlten Arbeitsplätzen schaffen. Diese Beschäftigten brauchen bezahlbaren Wohnraum in der Nähe. Dies eröffnet Immobilieninvestoren neue Chancen, sowohl bei Bestandsimmobilien und im für Immobilienneubauten.

Ein attraktives Umfeld an Möglichkeiten

Die meisten der als C-Lage klassifizierten Städte sind für deutsche Verhältnisse nicht klein und verfügen über eine gut ausgebaute Infrastruktur in allen Bereichen. Dort wo die Infrastruktur nicht in dieser Weise ausgebaut ist, finden sich die Metropolen der A-Lage in unmittelbarer Nähe. Zu dieser Infrastruktur gehört ein gut ausgebauter Öffentlicher Nahverkehr, da in diesen Städten der Individualverkehr an seine Grenzen stößt. Erhebliches Potenzial nach oben ist vorhanden, Investoren konzentrieren sich auf die Städte, die den Ausbau aktiv vorantreiben. Das Angebot an Kultur und Unterhaltung ist in den Städten der C-Lage ebenso umfangreich wie ein gut strukturierter Einzelhandel.

Obwohl viele diese Städte über ein attraktives urbanes Angebot verfügen kommt die Erholung nicht zu kurz. Häufig überzeugen diese Städte mit Natur, in der Menschen entspannen. Eine besondere Bedeutung haben diese Städte bei der Bekämpfung der Wohnungsnot, da günstiges Bauland im Vergleich zur Verfügung steht, mit Entwicklungspotenzial.

Die Nachteile dieser Städte für Immobilieninvestoren werden nicht verschwiegen. „Die Aussichten auf schnellen und massiven Zuwachs bei den Mieten und hohen Wertsteigerungen sind geringer. Dafür zeigt sich in diesen Lagen eine stabile Wertentwicklung, ebenso für Immobilienbesitzer und die hinter den Finanzierungen stehenden Banken. Das gibt Sicherheit“, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
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Theodor-Heuss-Str. 32
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Eurizon bringt erfolgreiche Low-Risk-Fonds nach Deutschland (DFPA Top-Story)

Neu in Deutschland und Österreich: Investmentfonds „Eurizon Fund Absolute Prudente“ und „Eurizon Fund Absolute Attivo“

Eurizon bringt erfolgreiche Low-Risk-Fonds nach Deutschland (DFPA Top-Story)

Luca Sibani, Leiter für diskretionäre und Total Return Investments bei Epsilon SGR (Eurizon)

Top-Story der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA: Eurizon bringt erfolgreiche Low-Risk-Fonds nach Deutschland

„Der lang anhaltende Aufwärtstrend an den Kapitalmärkten ist in der Spätphase angelangt“, sagt Luca Sibani, Leiter für diskretionäre und Total Return Investments bei Epsilon SGR, einer Tochtergesellschaft von Eurizon. Der europäische Fondsanbieter mit italienischen Wurzeln ist hierzulande noch verhältnismäßig wenig bekannt, was sich aber schon bald ändern sollte. Schließlich ist Eurizon (www.eurizoncapital.com) als Tochter der italienischen Großbank Intesa Sanpaolo schon seit mehr als 30 Jahren an den europäischen Anlagemärkten aktiv und verwaltet gemeinsam mit seinen angeschlossenen Investmentboutiquen im Kundenauftrag mit einer umfangreichen Fondspalette sowie mit individuellen und maßgeschneiderten Anlagelösungen aktuell rund 380 Milliarden Euro (inklusive der Beteiligung an dem chinesischen Asset Manager Penghua, Stand: Dezember 2018). Allein im vergangenen Jahr kamen rund 90 neue Produkte auf den Markt.

Der Einschätzung Luca Sibanis zufolge, wonach der Aufwärtstrend an den Kapitalmärkten ein Ende finden könnte, sollten Marktteilnehmer damit rechnen, dass die Unsicherheit an den Märkten und mithin auch die Volatilität zunimmt – und sich mit ihren Investments etwas sicherheitsorientierter aufstellen. Als Konsequenz daraus hat Eurizon zwei defensiv ausgerichtete luxemburgische Teilfonds mit langjährig positiver Anlagehistorie für den Vertrieb in Deutschland und Österreich angemeldet. Beide Produkte stammen von der Eurizon Capital S.A. und werden von Epsilon SGR gemanagt.

Der „Eurizon Fund Absolute Prudente“ ist ein Fonds für sicherheitsbewusste Anleger – Prudente steht für Besonnenheit – und investiert überwiegend in Anleihen jeglicher Art, wozu auch Geldmarkt- und derivative Finanzinstrumente gehören. Hinzu kommen Währungen und aktienähnliche Anlageprodukte. Ziel des Fondsmanagements ist eine attraktive Rendite, die unabhängig von der Marktentwicklung den Bloomberg-Barclays-Euro-Treasury-Bill-Index in einem rollierenden 18-Monatszeitraum um 1,2 Prozentpunkte übertreffen soll. Zur Sicherheit sind zusätzliche Risikobegrenzungen und Stop-Loss-Regeln integriert. Seit der Auflegung im Januar 2008 hat der „Eurizon Fund Absolute Prudente Z“ (ISIN: LU0335993746) mit dieser Strategie per Ende März 2019 einen jährlichen Wertzuwachs von 1,85 Prozent erreicht.

Der „Eurizon Fund Absolute Attivo“ ist ein Absolute-Return-Fonds, der gleichfalls für sicherheitsbewusste Anleger konzipiert ist, die indes ein etwas erhöhtes Anlagerisiko einzugehen bereit sind. Der Fonds – Attivo steht für aktiv – legt aktiv gemanagt in Aktien und Anleihen jeglicher Art an, sowie weltweit in Währungen, Geldmarkt- und derivative Finanzinstrumente. Ziel des Fondsmanagements ist eine attraktive Rendite, die unabhängig von der Marktentwicklung den Bloomberg-Barclays-Euro-Treasury-Bill-Index in einem rollierenden 24-Monatszeitraum um 2,0 Prozentpunkte übertreffen soll. Zur Sicherheit sind auch hier zusätzliche Risikobegrenzungen und Stop-Loss-Regeln integriert. Seit der Auflegung im Januar 2008 hat der „Eurizon Fund Absolute Attivo Z“ (ISIN: LU0335994041) wiederum per Ende März einen jährlichen Wertzuwachs von 2,02 Prozent erreicht.

Weitere Merkmale von Eurizon sind die internationale Ausrichtung mit Standorten in Mailand und Luxemburg ebenso wie in London und Hongkong sowie das klare Bekenntnis zum nachhaltigen Investieren. Schon seit vielen Jahren finden ESG-Kriterien sowohl in den eigenen Unternehmensabläufen als auch in der Verwaltung des Kundenvermögens Anwendung. Neben der grundsätzlichen Implementierung von ESG-Faktoren im Fondsmanagement verwaltet Eurizon inzwischen 5,6 Milliarden Euro Vermögen in ESG-Fonds und hat eigens eine Methodik für die Auswahl von Finanzinstrumenten eingeführt, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren als integralen Bestandteil des Investitionsprozesses berücksichtigt.

Last but not least arbeitet Eurizon mit Unternehmen, in die investiert wird, eng zusammen, um den Respekt für nachhaltiges Wachstum und hohe Governance-Standards zu fördern. Dabei sind Vertrauenswürdigkeit, Innovation und hochwertiger Service die bestimmenden Merkmale. Insgesamt managen über 200 Professionals mehr als 950 Investmentprodukte für unterschiedlichste Bedürfnisse. Als Tochterunternehmen der italienischen Großbank Intesa Sanpaolo ist Eurizon weltweit aktiv und unterhält Management Center beziehungsweise Niederlassungen in 25 Ländern.

www.eurizoncapital.com

Diesen Finanzen Fachartikel finden Sie auch auf http://www.dfpa.info/top-story/eurizon-bringt-erfolgreiche-low-risk-fonds-nach-deutschland.html

Weitere Top-Storys der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA finden Sie auf http://www.dfpa.info/top-storys.html. Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle Finanznachrichten und News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker. Mit der Öffnung der DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

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Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Kaseya investiert über 500 Millionen Dollar in Wachstum und den Ausbau seiner Führungsposition im IT Management-Markt

Kaseya wird mit 1,75 Mrd. Dollar bewertet, was die branchenweit führende Softwareplattform und das Wachstum des Unternehmens widerspiegelt

Kaseya investiert über 500 Millionen Dollar in Wachstum und den Ausbau seiner Führungsposition im IT Management-Markt

Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT Management-Lösungen für MSP und IT-Abteilungen (Bildquelle: @Kaseya)

München, 08. Mai 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, gibt bekannt, dass er ein Investment von über 500 Millionen Dollar abgeschlossen hat. Mit der Investition treibt Kaseya sein Rekordwachstum, Kunden Momentum und seine Innovationen für IT Complete weiter voran. IT Complete ist die branchenweit erste umfassende, Ende zu Ende Management Plattform für IT Infrastruktur für MSP und KMU. Zu den Investoren gehören TPG, ein führender globaler Vermögensverwalter und Insight Partners, ein bereits bestehender Investor.

Das Investment wird das starke Wachstum des vergangenen Jahres weiter befeuern – Kaseya wuchs 2018 um über 30 Prozent während gleichzeitig die Zahl der Kunden weltweit auf knapp 40.000 anstieg. Außerdem wurden vier größere Akquisitionen abgeschlossen: Unitrends, Spanning Cloud Apps, RapidFire Tools und IT Glue. Kaseya wird Investment und Partnerschaft vor allem nutzen, um weitere strategische Akquisitionen zu vollziehen, in den internationalen Märkten zu expandieren und den Etat für Forschung und Entwicklung zu erhöhen.

„Für kleine und mittelständische Unternehmen gewinnt Technologie jeden Tag an Bedeutung. Unabhängig davon, ob sie diese über einen Managed Service Provider oder über eine interne IT Abteilung bereitstellen, erwarten sie effizientere Lösungen, die bessere Ergebnisse liefern“, sagt Fred Voccola, CEO von Kaseya. „Wir freuen uns deshalb über die Partnerschaft mit TPG. Sie ermöglicht es uns, weitere Wachstumschancen zu nutzen, Märkte noch besser zu bedienen und unseren Produkten sowie Kunden zum Erfolg zu verhelfen. Die Investition unterstreicht unsere Position als einziger Player in der Branche, der innovative, integrierte Software Lösungen aus einer Hand bietet. Auch in Zukunft konzentrieren wir uns darauf, in unsere Produkte und Kunden zu investieren, um vom stark wachsenden Markt zu profitieren.“

„Wir freuen uns darüber, in Kaseyas künftiges Wachstum investieren zu können“, sagt Nehal Raj, Partner bei TPG. „Kaseya ist ein führender Anbieter im sich rasch wandelnden Markt für IT Infrastruktur Management und bietet herausragende, integrierte Technologie. Kaseya ist dank der starken Kundenbasis, der innovativen Produkte und des fähigen Management Teams in der besten Position für noch größere Erfolge.“

Kaseyas Investment in das Wachstum folgt einigen Akquisitionen in der Branche, die zu einer Restrukturierung und Neuaufstellung in der Managed Services Community führen. Zugleich wächst der Markt weiterhin stark: Laut einer Erhebung von MarketsandMarkets wird der Umsatz mit Managed Services von 180 Mrd. Dollar heute auf 282 Mrd. Dollar im Jahr 2023 steigen. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 9,3 Prozent.

Zu den TPG-verbundenen Unternehmen, die in Kaseya investieren, gehören TPG Growth, TPG Tech Adjacencies (TTAD) und TPG Sixth Street Partners (TSSP). Evercore Partners, ein weltweit tätiges, unabhängiges Beratungsunternehmen für Investment Banking, vertrat Kaseya bei dieser Transaktion. Barclays war als Finanzberater für TPG tätig.

TPG Growth
TPG Growth is the middle market and growth equity investment platform of TPG, the global alternative asset firm. With approximately $12.8 billion of assets under management, TPG Growth targets investments in a broad range of industries and geographies. TPG Growth has the deep sector knowledge, operational resources, and global experience to drive value creation, and help companies reach their full potential. The firm is backed by the resources of TPG, which has more than $104 billion of assets under management. For more information, visit www.tpg.com.

About TPG Sixth Street Partners
TPG Sixth Street Partners is a global finance and investment business with over $30 billion in assets under management. Co-founded in 2009 by Managing Partner Alan Waxman and TSSP“s management team, the firm“s long-term oriented, highly flexible capital base allows it to invest across industries, geographies, capital structures and asset classes. TSSP focuses on partnering with businesses and management teams to create fully committed financing solutions. The firm also makes investments in both private and public companies and assets. TSSP is in a strategic partnership with TPG, the global alternative asset firm. For more information, visit www.tssp.com.

About Insight Partners
Insight Partners is a leading global venture capital and private equity firm investing in high-growth technology and software companies that are driving transformative change in their industries. Founded in 1995, Insight currently has over $20 billion of assets under management and has cumulatively invested in more than 300 companies worldwide. Our mission is to find, fund, and work successfully with visionary executives, providing them with practical, hands-on growth expertise to foster long-term success. Across our people and our portfolio, we encourage a culture around a core belief: growth equals opportunity. For more information on Insight and all its investments, visit www.insightpartners.com or follow us on Twitter @insightpartners.

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Technische Intelligenz trifft auf innovatives Funding

Starnberg, 01. April 2017 – Wieder einmal hat sich Crowdinvesting als eine spannende und innovative Form der Kapitalbeschaffung für Unternehmen erwiesen. Auf den Zug zum wachsenden Erfolg ist jetzt auch die Arend Prozessautomation GmbH aus Wittlich aufgesprungen, die mit ihrem Crowdinvesting Projekt „Industrie 4.0“, als aktiver Treiber der vierten industriellen Revolution, die Finanzierungskampagne abgeschlossen.

Technische Breitenkompetenz und effektive Projektabwicklung werden bei Arend, ganz nach dem Motto „Alles aus einer Hand“, besonders groß geschrieben. Als mittelständisches Unternehmen, basierend auf 30 Jahren Automatisierungskompetenz, hat das Unternehmen bereits einige Erfahrungen im Markt gesammelt und sich auf diesem Weg etabliert. „Die Menschen können auf diesem Weg ein Teil der Erfolgsgeschichte von Arend werden und das Rückgrat der Wirtschaft, den deutschen Mittelstand, stärken. Wir finden, das ist eine schöne Idee, die zu einer Win-Win-Situation führt“, so Prof. Dr. h.c. Axel Haas, Geschäftsführer von Arend.

Die Kampagne des Digitalisierungsprojekts endete zum 31.03.17, wobei das erzielte Volumen neue Möglichkeiten für den Ausbau des wirtschaftlichen Erfolgs  des Systemintegrators Arend eröffnet. Die Finanzierungsphase gab vielen privaten und institutionellen Anlegern die Chance sich am zukünftigen Unternehmenswachstum zu beteiligen. Das Projekt wurde zu 132 % finanziert, um das in Zahlen darzustellen haben Anleger zu einer Finanzierungssumme von 132.250€ beigesteuert. Investition in neue Technologien, qualifizierte Mitarbeiter und Arbeitstechniken stehen jetzt groß auf dem Plan der Arend Prozessautomation GmbH. Ein zusätzlicher Vorteil den die Firma durch Crowdinvesting erreichte, ist der positive Marketingeffekt, der den Bekanntheitsgrad des Unternehmens jetzt schon nachhaltig steigern konnte.

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Unternehmerich stellt privaten und institutionellen Kapitalgeber ausgewählte Investitionsmöglichkeiten in Mittelständische Unternehmen zur Verfügung. Mit einem minimalen Investment von 250 € kann sich der Investor durch attraktive Renditen und Bonuszinsen am Unternehmenserfolg beteiligen. Auch Unternehmen können von der Plattform Unternehmerich.de profitieren und ab einem Finanzierungsvolumen von 50.000 € in eine Finanzierungsphase starten und Investoren gewinnen. (https://www.unternehmerich.de)

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