Schlagwort: investitions- und marketinggesellschaft sachsen-anhalt

Recherchereise Ernährungswirtschaft

(Mynewsdesk) Ist Essen mehr als eine Frage des Geschmacks? Was essen wir heute und morgen?

Reisen Sie mit uns am 19. und 20 Juni 2017 in die spannende Gegenwart der Nahrungsmittel- und Genussmittelproduktion durch den Norden Sachsen-Anhalts und erleben Sie im Rahmen einer Recherchetour Realitäten und neue Ideen, die die Branche radikal verändern könnten. Natürlich sollen sie sein, regional, saisonal, frisch, bezahlbar und lecker – die Lebensmittel, aus denen wir unsere täglichen Mahlzeiten zaubern – am liebsten selbst, wäre das nur nicht so aufwändig. Local-, Seasonal-, Nature Food sind zentrale Trends innerhalb unserer Esskultur. Der Healthy Food Trend hält an. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist in – ob mit Fleisch, vegetarisch oder vegan. Selten war das Bewusstsein für unser Essen so geschärft. Essen, das ist heute nicht mehr nur Nahrungsaufnahme, sondern Ideologie, Weltsicht und politisches Statement. Fakten zur Nahrungsmittelindustrie, Informationen zu Produktionsbedingungen, Netz-werken, Forschung und sonstige Geheimrezepte für das profitable Wachstum der Branche finden Sie unter www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/nahrungsmittel

Melden Sie sich bitte unbedingt an, wenn Sie spannende Unternehmen, Produkte und Köpfe der Ernährungswirtschaft kennenlernen möchten. Gemeinsam mit der Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (AMG) laden wir Sie herzlich zur Recherchetour nach Sachsen-Anhalt, in den Landkreis Stendal und den Altmarkkreis Salzwedel, ein. Die Teilnahme ist kostenfrei. An- und Abreise zum Start- und Zielort Stendal erfolgen in eigener Regie. Wir bitten unbedingt um vorherige Anmeldung bei Frauke Flenker-Manthey, Tel. 0391 – 568 99 71 oder flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de

Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen zu den Themen, der Organisation oder Anreise zu kontaktieren.

Das Programm finden Sie hier oder im Anhang.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Sachsen-Anhalts Hochschulen profilieren sich als Innovationspartner

Sachsen-Anhalts Hochschulen profilieren sich als Innovationspartner

(Mynewsdesk) Das weltweit wachsende Mobilitätsbedürfnis, Verkehrswachstum, der demografische Wandel, Begrenzung der CO2-Emissionen, steigende Energiekosten sowie die Industrie 4.0 sind gesellschaftliche Herausforderungen und zugleich Entwicklungstreiber für Mobilität und Logistik. In der „Regionalen Innovationsstrategie Sachsen-Anhalt 2014 bis 2020“ sieht die Landesregierung die wirtschaftliche Zukunft des Leitmarktes wie folgt: „Als Zulieferer innovativer Antriebstechniken und effizienter Energieträger stärkt Sachsen-Anhalt seine Position im nationalen und internationalen Wettbewerb. Praxiserprobte intelligente Logistikkonzepte und Verkehrssysteme verbessern die Verkehrssituation auf den Straßen“. Die zunehmende technische Komplexität und immer kürzere Produktzyklen aber lassen die Entwicklung von neuen Produkten für viele Unternehmen zu einer immer größeren Herausforderung werden. Es braucht also innovative Konzepte, vor allem aber Partner, mit denen die Unternehmen diese umsetzen können

Dass eine Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft hocheffizient sein kann, zeigen aktuelle Projekte und Kooperationen. In Sachsen-Anhalt wird also nicht nur Logistik praktiziert, sondern auch intensiv zur Weiterentwicklung der Logistikprozesse und -systeme geforscht: an zwei Universitäten, vier Hochschulen und einer Reihe von Instituten und Laboren. Forschung, Entwicklung und Produktion arbeiten hier Hand in Hand.

Neue Ideen brauchen kluge Köpfe…

… und wie diese gefunden werden, lesen Sie mit einem Klick hier

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Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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Sachsen-Anhalt auf der transport logistic 2017 in München

Sachsen-Anhalt auf der transport logistic 2017 in München

(Mynewsdesk) Am 9. Mai öffnen sich in München die Türen zur „transport logistic 2017“, der internationalen Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management. Bis zum 12. Mai wird das Messegelände mit über 2.000 Ausstellern und 50.000 Fachbesuchern zum Schaufenster für logistische Innovationen sowie Zukunftsthemen in der Urbanisierung und der E-Mobilität.

Gemeinsam mit neun Ausstellern präsentiert sich der Logistikstandort Sachsen-Anhalt in Halle B3, Stand 218. Dabei liegt der Fokus in diesem Jahr vor allem auf der multimodalen Verkehrsentwicklung im Hafenhinterland und darauf, wie die Verkehrsträger ihre spezifischen Stärken vereinen und damit gemeinsam zu einer umweltgerechten und integrierten Verkehrspolitik beitragen können. „Letztlich ist eine Transportkette nichts anderes als Teamwork. Es kommt darauf an, die spezifischen Stärken jedes Einzelnen zu nutzen und dabei das gemeinsame Ziel – nämlich die Kundenzufriedenheit – nicht aus den Augen zu verlieren. Hierbei zählt die Kommunikation, d. h. die Abstimmung untereinander. So setzt das Land Sachsen-Anhalt zukünftig noch mehr auf die Verknüpfung der Verkehrsträger. Nur auf diese Weise ist auch eine effiziente und Ressourcen schonende Logistik möglich.“, betonte Verkehrsminister Thomas Webel heute im Vorfeld der transport logistic. Dabei kommt vor allem innovativen Ideen zur Gestaltung der logistischen Schnittstellen sowie der Kommunikation in der Transportkette eine entscheidende Rolle zu.

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig und modernsten Wasserstraßen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen.

Als bevorzugter Standort für logistische Dienstleistungen verfügt das Hafenhinterland Sachsen-Anhalt über moderne Anbindungen aber auch über wichtige logistische Schnittstellen. LautSeeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen bis 2030 jährlich um 2,8 Prozent, auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung der Hafenhinterlandfunktion geschaffen. Die wichtigsten Landeshäfen an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengütertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.

In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Für Maßnahmen zur Entwicklung logistischer Schnittstellen und Umschlagtechniken für den Kombinierten Verkehrwurde in diesem Jahr erstmals ein Förderprogramm aufgelegt. In den kommenden sieben Jahren stehen für entsprechende Forschungsvorhaben in Sachsen-Anhalt insgesamt 13,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung.

Folgende Aussteller erwarten Sie am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt, der von der Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes (IMG) organisiert wird: Flughafen Leipzig/Halle GmbH, Lappwaldbahn Gruppe, Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH, KTSK Kombi Terminal Schkopau GmbH, Transportwerk Magdeburger Hafen GmbH, BCF Börde Feeder GmbH, UHH Umschlags. Und Handelsgesellschaft Haldensleben GmbH,

IHK Magdeburg – Kammerunion Elbe/Oder und das Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF.

Verkehrsminister Thomas Webel wird nach dem offiziellen Messerundgang mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt insbesondere Gespräche mit den ausstellenden Unternehmen führen. So steht beispielsweise der Gemeinschaftsstand des Netzwerkes Logistik Leipzig/Halle e.V. (Halle B5, Stand 119/218), wo auch der Landkreis Saalekreis, die Standortmarketinggesellschaft Mansfeld Südharz GmbH, der Landkreis Mansfeld Südharz und der Burgenlandkreis vertreten sein werden, auf seiner Agenda. Hier beteiligt sich der Minister auch am Forum „Logistikregion Halle – Bedeutung des Logistikstandortes aus Sicht der Branche“.

Aktuelle Informationen rund um die Präsentation des Landes Sachsen-Anhalt auf der transport logistic finden Sie hier

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Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Einladung zum transport logistic Pressefrühstückam 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr, Messe München GmbH, Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt Halle B3, Stand 214

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig sowie mit fast 600 km schiffbaren, modernen Binnenwasserstraßen und 18 Häfen/Umschlagstellen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen. In das Netz der Bundesfern- und Landesstraßen sollen allein 2017 rund 327 Millionen Euro investiert werden.

Mit einem Umsatz von durchschnittlich drei Milliarden Euro jährlich hat sich die Logistikbranche in Sachsen-Anhalt auf einem konstant hohen Niveau etabliert. Heute arbeiten rund 30.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in etwa 3.000 Logistikunternehmen. Zukünftig wird die Region vom steigenden Umschlag der deutschen Seehäfen profitieren: Laut Seeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen zwischen 2010 und 2030 von 269 auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung seiner Hafenhinterlandfunktion geschaffen.

Die wichtigsten Häfen im Land an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengüter- und Containertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.

Mit dem Abtransport von Gütern der großen Nord- und Ostseehäfen sichert sich Sachsen-Anhalt seine Rolle als bedeutende Logistikdrehscheibe in Mitteleuropa. In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors entlang der Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Im Rahmen eines Pressefrühstücks wollen wir mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen, was wir in Sachsen-Anhalt tun, um gemeinsam mit Verladern und Transporteuren die Potenziale von Fahrrinnen und Gleisen zu stärken. Folgende Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

* Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt
* Michael Koch, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Eisenbahn GmbH und Vorsitzender des Landeslogistikbeirates
* Hergen Hanke, Geschäftsführer BCF Börde Container Feeder GmbH
Medienvertreter/innen sind herzlich eingeladen:

Wann: 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr

Wo: Messe München GmbH, Messegelände, 81823 München/
Stand Sachsen-Anhalt in Halle B3, Stand 214

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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GESUCHT! VISIONÄRE, FORSCHER, TÜFTLER UND QUERDENKER

(Mynewsdesk) Magdeburg/Hannover 25.04.2017

Auf der weltweit wichtigsten Industriemesse in Hannover ist der „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2017“ heute in eine neue Runde gestartet. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann gab den Startschuss für den Wettbewerb, der mit insgesamt 90.000 Euro dotiert ist. Gesucht werden Unternehmen und Forscher, die mit ihren Visionen, kreativem Denken sowie innovativen Geschäftsmodellen und Strategien neue Produkte und Dienstleistungen für die Märkte schaffen.

„Für den Namensgeber dieses Preises bedeutete Forschen Fortschritt und Humanität. Die Preisträger der vergangenen Jahre haben diese Tradition fortgesetzt und gezeigt, wie viel Potenzial und Innovationskraft in unserem Land frei gesetzt werden kann. Ich möchte gerade jungen und kleinen Unternehmen Mut machen, mit unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammenzuarbeiten. Voraussetzung für erfolgreiche Innovationen sind Partner mit unterschiedlichsten Kompetenzen und Erfahrungen“, sagte Wirtschaftsminister Willingmann.

Zum Start des diesjährigen Wettbewerbs besuchte der Minister die Wittenberger TESVOLT GmbH, Vorjahres-Preisträger der Kategorie „Innovativste Produktentwicklung“. Das Unternehmen stehe mit seinen internationalen Speicherprojekten beispielhaft für wirtschaftlichen Erfolg und für den Geist des Hugo-Junkers Preises, erklärte der Minister. Mit der von TESVOLT entwickelten Technologie kann Energie aus natürlichen Ressourcen gespeichert und eine stabile Stromversorgung gewährleistet werden – ein spürbarer Gewinn für Regionen, in denen es kaum leistungsfähige Stromnetze gibt. Das mittlerweile 30-köpfige Team nimmt die Energiewende als Herausforderung, geschaffen werden sollen Speicherlösungen für Gewerbetreibende und industrielle Anwendungen. „Seit der Verleihung des Hugo-Junkers-Preises geht es für TESVOLT noch steiler bergauf als bisher. Das Land Sachsen-Anhalt glaubt an die Zukunft des Unternehmens und hat daher mehrere Millionen Euro Wachstumskapital investiert. Das TESVOLT-Team stellt den neuen Batteriespeicher derzeit auf Messen weltweit vor und bekommt überall begeisterte Reaktionen. Ende Mai wird auf der Messe Intersolar in München das neue Hochvolt-System präsentiert. Der Markt für Batteriespeicher wird in den nächsten Jahren dramatisch anwachsen, das Potenzial ist da“, so Daniel Hannemann, kaufmännischer Geschäftsführer von TESVOLT. „Wir wollen diesen Markt mit unserem neuen Hochvolt-Speicher maßgeblich mitbestimmen.“

Die Sonderkategorie des renommierten Preises ist in diesem Jahr Start-ups gewidmet. Sie sind Impulsgeber für die Wirtschaft und Pool innovativer Ideen. Deshalb steht das Thema „Gründung“ auf der wirtschaftspolitischen Agenda des Landes Sachsen-Anhalt ganz weit oben. Gestartet ist bereits der Mittelstands- und Gründerfonds mit einem Volumen von insgesamt rund 112,5 Millionen Euro. Er soll der heimischen Wirtschaft Rückenwind für weiteres Wachstum verleihen. Mit der bereits beschlossenen Meistergründungsprämie und dem in der vergangenen Woche gestarteten Nachfolgefonds (Volumen 265 Millionen Euro) hat das Land weitere Instrumente beschlossen, die Betriebsübernahmen und den Start in die Selbstständigkeit erleichtern sollen. Über dies hinaus plant der Wirtschaftsminister im Rahmen der anstehenden Hochschulgesetz-Novelle spürbare Erleichterungen für Gründungen aus Hochschulen heraus. „Die Sonderkategorie Start-ups des diesjährigen Hugo-Junkers-Preises ergänzt diese „Gründungs-Kampagne“ in besonderer Weise“, so Minister Willingmann

Informationen zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt

Seit mehr als 25 Jahren lobt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung einen Innovationspreis aus, um Unternehmen und Forschungseinrichtungen für ihre exzellenten Entwicklungen zu ehren. Um die gesamte Innovationskette abzubilden, wurde dieser Innovationspreis 2013 mit dem Forschungspreis des Landes zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt verschmolzen. Bei den eingereichten Projekten sollte es sich um marktreife Innovationen handeln. Voraussetzung ist, dass die Innovation einen einzigartigen Kundennutzen bietet und/oder bestehende Produkte nachweislich verbessert. Bewerbungen für den Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt können bis zum 1. Oktober 2017 in den Kategorien

// Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung
// Innovativste Projekte der angewandten Forschung
// Innovativste Produktentwicklung
// Innovativste Allianz
// Sonderpreis: Innovativstes Start-up
eingereicht werden.

Zur bewährten Jury unter Vorsitz von Professor Dr. Mirko Peglow gehören sachverständige Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Industrie und Handwerk.

Die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 6. Dezember in Halle (Saale) statt.

Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Jurymitgliedern finden Sie online unter http://www.hugo-junkers-preis.de/startseite/

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Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Einladung zum transport logistic Pressefrühstück am 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr, Messe München GmbH, Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt Halle B3, Stand 214

Zusammenspiel der Verkehrsträger stärken und Voraussetzungen für ein effizientes Logistikmanagement optimieren

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig sowie mit fast 600 km schiffbaren, modernen Binnenwasserstraßen und 18 Häfen/Umschlagstellen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen. In das Netz der Bundesfern- und Landesstraßen sollen allein 2017 rund 327 Millionen Euro investiert werden.

Mit einem Umsatz von durchschnittlich drei Milliarden Euro jährlich hat sich die Logistikbranche in Sachsen-Anhalt auf einem konstant hohen Niveau etabliert. Heute arbeiten rund 30.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in etwa 3.000 Logistikunternehmen. Zukünftig wird die Region vom steigenden Umschlag der deutschen Seehäfen profitieren: Laut Seeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen zwischen 2010 und 2030 von 269 auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung seiner Hafenhinterlandfunktion geschaffen. Die wichtigsten Häfen im Land an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengüter- und Containertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.Mit dem Abtransport von Gütern der großen Nord- und Ostseehäfen sichert sich Sachsen-Anhalt seine Rolle als bedeutende Logistikdrehscheibe in Mitteleuropa. In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors entlang der Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Im Rahmen eines Pressefrühstücks wollen wir mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen, was wir in Sachsen-Anhalt tun, um gemeinsam mit Verladern und Transporteuren die Potenziale von Fahrrinnen und Gleisen zu stärken. Folgende Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

* Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt
* Michael Koch, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Eisenbahn GmbH und Vorsitzender des Landeslogistikbeirates
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Wo: Messe München GmbH, Messegelände, 81823 München/ Stand Sachsen-Anhalt in Halle B3, Stand 214

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Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE 2017

Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE 2017

(Mynewsdesk) Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann: „Wir brauchen die besten Ideen und müssen schneller und effizienter als bisher von der Idee zum Markterfolg kommen.“

„Integrated Industries – Creating Value“ – unter diesem Motto treffen sich rund 6.500 Aussteller aus 70 Nationen und rund 2.500 internationale Journalisten mit mehr als 200.000 Fachbesuchern vom 24. bis 28. April zur größten Industrie-Leistungsschau weltweit, der HANNOVER MESSE. Am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt in Halle 4/G05 werden zehn kleine und mittelständische Unternehmen Anwendungsbeispiele für die Industrie 4.0, einzigartige Lösungen für die Vernetzung, neue Produkte sowie zukunftsweisende Systemlösungen präsentieren.

„Zentrale Herausforderungen für unsere Wirtschaft – wie Globalisierung oder Digitalisierung – bieten neue Chancen und sind zentrale Motoren unseres Wirtschaftswachstums. Damit wir unseren wirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Wohlstand auch künftig halten können und auf den Weltmärkten erfolgreich bleiben, brauchen wir die besten Ideen. Und wir müssen schneller und effizienter als bisher von der Idee zu Markteintritt und -erfolg gelangen. Dazu haben wir eine bessere, technologieoffene Innovationsförderung auf den Weg gebracht, die eine stärkere Fokussierung gerade auf die kleinen und mittelständischen Unternehmen im Sachsen-Anhalt hat“, sagt Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann heute zum Start der HANNOVER MESSE.

Premiere am Landesgemeinschaftsstand in Hannover hat beispielsweise die MEWA GmbH aus Wanzleben, Spezialist für die Produktion von Präzisionsbauteilen im Bereich der Metallbearbeitung, vorrangig im Schienenfahrzeugbau und der Medizintechnik. Das familiengeführte Unternehmen bearbeitet das Rohmaterial nach individuellen Kundenwünschen zu Präzisionsprodukten. Zum Portfolio gehören sämtliche Metallbearbeitungen: von Drehen, Fräsen, Lasern, Scheren und Kanten, über die Verarbeitung von Einpressteilen, Schweißen auf höchstem Zertifizierungslevel, Pressen, CAD/CAM, Kleben, Eloxieren, Galvanisieren und Verzinken bis hin zum Lackieren nach DB-Vorgaben und Pulverbeschichtungen. Das Unternehmen kommt aus dem Stahlhandel, will aber den Anteil der Produktion in den kommenden Jahren deutlich vergrößern. „Dafür nutzen wir die Hannover Messe als Sprungbrett“, so Geschäftsführerin Stefanie Franke.

Zur Produktpalette der Wellco-Drill GmbH aus Stendal gehören maßgeschneiderte und innovative Bohranlagen, mit denen Grundwasser in bis zu mehreren hundert Meter Tiefe erschlossen werden kann. Wellco-Drill bereitet sich auf den Ausbau und die Wiederbelebung der Kundenbeziehungen im In- und Ausland vor. Dabei helfen internationale Vertriebspartner in Österreich, Dänemark, Norwegen, in den Niederlanden oder Ungarn. Das Unternehmen wurde bereits vor 38 Jahren im niedersächsischen Celle vom gegründet. „Im Dezember 2015 haben wir den Betrieb Stendal aus der Insolvenzmasse mit dem Personalbestand von zehn Mitarbeitern aufgekauft“, sagt Geschäftsführer Frank Lösche. Inzwischen ist die mit Mitarbeiterzahl schon um mehr als das Doppelte gestiegen, darunter auch drei Auszubildende. Der Neuanfang ist zugleich eine Rückbesinnung auf die Wurzeln des Unternehmens, ergänzt mit den moderneren Technologien von Industrie 4.0. „Wir wollen uns wieder auf Bohrausrüstungen für Brunnenbau sowie künftig auch Erdwärme/Geothermie konzentrieren“, kündigt der Geschäftsführer von Wellco-Drill an.

Die TESVOLT GmbH aus Lutherstadt Wittenberg zeigt, wie mit Batteriesystemen, die bis zu zehn Prozent mehr Gesamtwirkungsgrad erreichen, für Strom gesorgt werden kann. Und dies nicht nur in Deutschland, sondern auch in Sibirien, Kasachstan, Indonesien, Großbritannien, Spanien, auf den Philippinen und im afrikanischen Mali. „Wir starten von Europa aus in die Welt, um den Energiespeichermarkt zu revolutionieren“, sagt Key Account Manager Mathias Zdzieblowski. „Unsere Gespräche bei Messeauftritten machen deutlich, dass sich gerade ein Wandel im Bewusstsein unserer Kunden vollzieht. Unternehmer wollen nicht den Strompreisschwankungen ausgeliefert sein“. Gemeinsam mit Samsung SDI entwickelte das Unternehmen ein Batteriemodulsystem mit 30 Jahren Lebensdauer. „BMW hat diese Batterie in seinen Elektroautos – und wir in unserem neuen Speicher“, sagt Daniel Hannemann „Unser neuer Stromspeicher hat einen Wirkungsgrad von sagenhaften 98 Prozent, weil wir jetzt auch die Ladeströme von Modul zu Modul optimiert haben. Zudem überwacht unser Batteriemanagementsystem den Zustand jeder einzelnen Zelle. So können Schäden schon vorbeugend vermieden werden“, so Firmenchef Daniel Hannemann.

Auf Wachstumskurs ist auch die AMS – Arneburger Maschinen- und Stahlbau GmbH aus dem Norden Sachsen-Anhalts. Egal, ob Wohnungsbau in Dubai, Müllverbrennung in China, Kraftwerkstechnik in Griechenland – die AMS liefert Komponenten, Sondermaschinen und Anlagentechnik für den Einsatz auf Baustellen, in Häfen, in Kraftwerken und in der Montanindustrie. Mit der Fertigstellung einer neuen Werkhalle und dank der Anbindung an den Elb-Hafen will AMS künftig in einer höheren Liga mitspielen: Ab Frühsommer können bis zu 100 Tonnen schwere Bauteile gehoben, verladen und auch auf den Wasserstraßen transportiert werden. 1996 als Familienunternehmen mit zehn Mitarbeitern gestartet, ist AMS seither kontinuierlich gewachsen Durch ein breites Portfolio konnten bisher viele konjunkturelle Schwankungen ohne große Probleme ausgeglichen werden, erklärt Christoph Balle, bei AMS für die Produktplanung zuständig. Mehr als 150 Mitarbeiter sind inzwischen in der AMS-Gruppe im Maschinenbau, Kranbau oder Service tätig.

„Ich bin immer wieder beeindruckt zu sehen, wie sehr unsere Unternehmen sich bereits auf die fortschreitende Digitalisierung in ihren Produktionsprozessen, aber auch in allen anderen Teilbereichen der Wirtschaft eingestellt haben. Das Digitalisierung und Internationalisierung die zentralen Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit sind, ist tief im Bewusstsein der auf der Messe präsenten Unternehmerschaft verankert“, sagt Minister Willingmann.

Minister Willingmann macht deutlich, wie wichtig Messeteilnahmen gerade im Hinblick auf die notwendige Internationalisierung sind: „Die HANNOVER MESSE ist außerordentlich wichtig für Sachsen-Anhalts Industrie, denn die Größe zahlreicher Unternehmen erschwert den Eintritt in internationale Märkte. Im Export mussten unsere Unternehmen im vergangenen Jahr Rückschläge verkraften. Umso wichtiger ist es, dass wir in der neuen Strukturfondsperiode auch für Messeteilnahmen von KMU zusätzliche Mittel mobilisieren können, damit sich unsere Unternehmen wie jetzt in Hannover einem Weltpublikum präsentieren, um neue Kontakte knüpfen können.“

Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann wird sich bei den Ausstellern aus Sachsen-Anhalt am Dienstag, den 25. April, informieren, Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Jürgen Ude besucht die HANNOVER MESSE am 26. April, Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Wünsch am 27. April 2017.

Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung nach Hannover ein.

weitere Informationen:

Weitere Aussteller am Stand des Landes Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE 2017 sind:

* dGW Gummiwerke AG
* awab Umformtechnik und Präzisionsmechanik GmbH
* SeCo Thale GmbH
* Thermoplast GmbH
* JS Lasertechnik GmbH
* PHM Industrieanlagen GmbH
Der Messestand wird im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung realisiert und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.

Die mitteldeutschen Forschungseinrichtungen, darunter 21 Projekte und Exponate aus den Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt, zeigen ihre zukunftsweisenden Entwicklungen am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 2/A38.

Zahlreiche weitere Unternehmen aus Sachsen-Anhalt werden als Einzelaussteller in Hannover vertreten sein, u.a. die CG Drives & Automation Germany GmbH aus Wernigerode, die Dell Halle GmbH oder die Magdeburger Unternehmen Jan Bilin GmbH.

Als Aussteller in thematischen Spezialpräsentationen werden beispielsweise HYPOS und das Spitzencluster BioEconomy dabei sein.

Weitere Informationen zum Thema Industrial Automation: HIER haben Ingenieure die besten Anlagen. Was Industrial Automation für sie bedeutet, erzählen die Laempe Mössner Sintro GmbH, die NTN Antriebstechnik GmbH sowie die JS Lasertechnik GmbH aus Sachsen-Anhalt in Filmbeiträgen unter www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/industrial_automation

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Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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Nur wer auf moderne Automatisierungstechnologien setzt, wird im digitalen Wettlauf vorne liegen

Nur wer auf moderne Automatisierungstechnologien setzt, wird im digitalen Wettlauf vorne liegen

(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt – Hier haben Ingenieure die besten Anlagen

Die längste Fertigungsstrecke, die bei der Rubicon Gummitechnik und Maschinenbau GmbH in Halle (Saale) je entwickelt und gebaut wurde, ist knapp 90 Meter lang. Sie arbeitet in Südkorea. Das Unternehmen ist Spezialist in der Fertigung von Extrusionsanlagen für die gesamte gummiverarbeitende Industrie und liefert maßgeschneiderte Lösungen weltweit an Hersteller von technischen Gummierzeugnissen, die Reifen- und die Kabelindustrie. Profile aus halleschen Anlagen dichten weltweit Autoscheiben ab. Oder Glasfensterfassaden von Wolkenkratzern. Zudem liefern Rubicon Extrusionsanlagen Silikonprodukte, etwa Kathederschläuche in der Medizin. „Die Produktionslinien wurden in mehr als 60 Länder geliefert. In unserem Spezialgebiet, Maschinen und Anlagen für die Herstellung von Schläuchen in der Automobilindustrie, sind wir die Nummer eins in Deutschland“, sagt Geschäftsführer Dr. Christian Köhler, der die Rubicon Gummitechnik und Maschinenbau GmbH Anfang der 1990er Jahre mit aufgebaut hat. Der Exportanteil liege inzwischen bei rund 80 Prozent.

Vor allem mittelständische Unternehmen wie die Rubicon GmbH machen Sachsen-Anhalt zu einer Hochleistungsregion im Maschinen- und Anlagenbau. 150 Jahre Erfahrung bilden die Grundlage für die bedeutendste aller Branchen im Bundesland. Rund 4,1 Milliarden Euro erarbeiteten über 27.000 Beschäftigte in den 338 Unternehmen im Jahr 2015. Einst Schwermaschinenbau-Zentrum, ist heute die Kernkompetenz die Hightech-Produktion für Produzenten und Zulieferer der Maschinen- und Anlagenbaubranche weltweit gefragt. Automatisierung und Digitalisierung sind dabei Schlüsselthemen. 2013 hat deshalb auch Christian Köhler eine weitere Firma mitbegründet, die Rubicon Automation GmbH. Das Unternehmen liefert die Steuerungen für die Rubicon-Extruder, entwickelt und baut aber auch spezielle Fördertechnik, beispielsweise für die Lebensmittelindustrie, und maßstabgerechte Robotertechnik.

Sachsen-Anhalt setzt auch künftig auf die Kompetenz seiner Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau. 2014 beschloss die Landesregierung die „Regionale Innovationsstrategie Sachsen-Anhalt 2014 bis 2020“. Kern dieser Strategie ist es, die Spezialisierungsvorteile für ein intelligentes, nachhaltiges und sozial integratives Wachstum zu nutzen und weiterzuentwickeln. Dafür orientiert Sachsen-Anhalt auf sogenannte Leitmärkte, in denen gesellschaftliche, soziale und ökologische Bedarfe nachfragewirksam werden. Einer dieser Zukunftsmärkte heißt „Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz“. Als eines der führenden Bundesländer bei der Nutzung erneuerbarer Energien nutzt Sachsen-Anhalt in diesem Zukunftsmarkt den bestehenden Technologievorsprung bei regenerativen Energieanlagen. Ziel: Regenerative Technologien, hochflexible Produktionsabläufe und eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft werden systemisch vernetzt

Im Leitmarkt Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz arbeiten Unternehmen mit Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen in mehreren Netzwerken und Clustern zusammen. Dazu gehören das Cluster Sondermaschinen- und Anlagenbau, das Spitzencluster Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft oder das Innovationscluster ER-WIN (Intelligente, energie- und ressourceneffiziente regionale Wertschöpfungsketten in der Industrie) mit dem regionalen „Wachstumskern Fluss-Strom Plus“. In diesem Bündnis entwickeln 19 Unternehmen und sieben Forschungseinrichtungen modernste mobile Wasserkraftwerke für Fließgewässer mit geringem Gefälle. „Wir wollen die Technologie- und Produktführerschaft Sachsen-Anhalts und Mitteldeutschlands in Europa und auch weltweit auf- und ausbauen“, sagt Mario Spiewack. Der Ingenieur leitet das Flusswasserkraft-Bündnis mit Sitz an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, dessen Mitglieder bereits konkrete Projekte an Bode und Elbe in Sachsen-Anhalt realisiert haben. So wird gemeinsam mit der SIBAU Genthin GmbH & Co. KG und dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) ein Vector-Forschungsversuchsträger in der Elbe genutzt. Er dient Unternehmen und Forschungsinstituten, Technikern und Ökologen als Versuchsbasis. Das gemeinsame Ziel ist die ökologisch verträgliche und zugleich wirtschaftliche Nutzung der Wasserkraft.

Auch die AEM – Anhaltische Elektromotorenwerk Dessau GmbH nutzt die Möglichkeiten, die die diversen Forschungsunternehmen in Sachsen-Anhalt bieten. Der Sondermaschinenbauer lieferte bereits mehr als 12.000 Maschinen, wie z.B. Generatoren für Wasserkraft und Schiffbau sowie Motoren für Bergbau-, Förder-, Baumaschinen und Prüfstände, in über 70 Länder weltweit. Trotz dieses Erfolges sieht Geschäftsführer Reiner Storch die zwingende Notwendigkeit, Produkte neu- und weiterzuentwickeln, um auf dem Weltmarkt bestehen zu können. „Bei großen Entwicklungsprojekten greifen wir flankierend auf die Unterstützung von Universitäten, An-Instituten, dem Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) und andere zurück, weil wir dafür die Manpower nicht haben, und natürlich bei Entwicklungsbausteinen, bei denen wir über das notwendige Know-how nicht verfügen, weil es nicht zu unserer Kernkompetenz gehört – wie beispielsweise ein aktuell beantragtes Projekt zum Thema Condition-Monitoring“, so Storch.

Das Bundesland Sachsen-Anhalt setzt auf den Leitmarkt Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz. Die Voraussetzungen sind gut, vor allem durch die dichte, maschinenbaunahe Forschungslandschaft. Im Land gibt es zudem auf Ingenieurnachwuchs spezialisierte Universitäten, an denen derzeit rund 11.000 Studenten und Studentinnen der Ingenieurwissenschaften eingeschrieben sind.

Einblicke in die Leistungsfähigkeit der Branche können Sie beispielsweise auf der Hannover Messe nehmen. Am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt in Halle 4/G05 werden zehn kleine und mittelständische Unternehmen Anwendungsbeispiele für die Industrie 4.0, einzigartige Lösungen für die Vernetzung, neue Produkte sowie zukunftsweisende Systemlösungen präsentieren.

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Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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Magdeburger Unternehmen unter Hochspannung

Magdeburger Unternehmen unter Hochspannung

(Mynewsdesk) Premiere auf der Hannover Messe 2017:

Jan Bilin GmbH will mit Produkten zum Blitz- und Überspannungsschutz auf dem Weltmarkt mitmischen

Die Aufbruchsstimmung in der Jan Bilin GmbH ist fast greifbar. In den Räumen des Magdeburger Unternehmens stehen Prototypen verschiedener Produkte. In den Büros sitzen Mitarbeiter unterschiedlichster Nationalitäten, die sich abwechselnd auf Deutsch oder Englisch austauschen. Und, wer dem Geschäftsführer gegenüber sitzt, erfährt in kurzer Zeit sehr viel über das, was sich am Standort in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt demnächst alles tun soll – eine ganze Menge. „Wir sitzen in den Startlöchern“, sagt Jörg Müller. Im März bringt das Unternehmen, das sich im Bereich Blitz- und Überspannungstechnik mit einer patentierten Neuheit einen Namen machen möchte, seine erste Produktlinie auf den Markt, die „Black Series“. Im Herbst soll die „Green Series“ folgen. Zum Ende des Jahres ist der Umzug inneue Geschäftsräume im Magdeburger Ostengeplant. Der Kauf des Grundstückes mit einer Fläche von 10.000 Quadratmetern ist geschlossen. Die Arbeiten laufen. Und im April stellt das Magdeburger Unternehmen auf der Hannover Messe,in Halle 13 am Stand B23 erstmals einige Produkte vor, mit denen esinternationale Märkte erobern will.

Lesen Sie HIER mehr.

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Hier schafft IT Zukunft – Wirtschaftsminister Willingmann auf der CeBIT 2017

(Mynewsdesk) „Das Land verfügt über ein hervorragend ausgebildetes Fachkräfte-Potenzial, das entscheidend zum großen Erfolg der IT-Branche beigetragen hat“

Magdeburg/Hannover. Cloud-Computing, IT-Safety und E-Health – unter diesen Themenschwerpunkten präsentiert sich die sachsen-anhaltische IT-Branche auf der diesjährigen CeBIT, die vom 20. bis 24. März in Hannover stattfinden wird. Auf dem Landesstand in Halle 6/ Stand B47 werden die Unternehmen ihre kreativen und innovativen Lösungen in den genannten Bereichen vorstellen und damit das große Innovationspotential des Landes unter Beweis stellen. Ergänzt wird die Präsenz durch die Beteiligung der Universitäten und Hochschulen am mitteldeutschen Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 6/ Stand B24 sowie durch weitere Einzelaussteller aus Sachsen-Anhalt.

Rund 350 wachstumsstarke, innovative und teilweise weltweit agierende kleine und mittelständische Unternehmen sind in Sachsen-Anhalt im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie tätig, aber auch Global Player wie DELL, IBM und T-Systems. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sagte: „Diese Mischung ist die Basis für den Erfolg der IT-Branche in Sachsen-Anhalt. Das Land hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Adresse für IT-Unternehmen entwickelt. Die Nähe zu den universitären Einrichtungen und Hochschulen und das hervorragend ausgebildete Fachkräfte-Potenzial haben entscheidend zum großen Erfolg der IT-Branche beigetragen.“

Willingmann und Staatssekretär Thomas Wünsch werden am Dienstag, den 21. März, ab 15.00 Uhr, die CeBIT besuchen, Medienvertreter/innen sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.Gern stehen Ihnen der Minister und der Staatssekretär am Landesstand zum Gespräch zur Verfügung.

Aktuelle Informationen sowie die Ausstellerliste unter http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2017

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Einladung zum Besuch des Landesstandes auf der CeBIT 2017

Einladung zum Besuch des Landesstandes auf der CeBIT 2017

(Mynewsdesk) Minister Prof. Dr. Armin Willingmann und Staatssekretär Thomas Wünsch informieren sich am Dienstag, den 21. März, über Produkte, Dienstleistungen und Trends der sachsen-anhaltischen IT-Wirtschaft

Magdeburg/Hannover. Innovative IT-Lösungen aus Sachsen-Anhalt werden vom 20. bis 24. März auf der CeBIT 2017 in Hannover präsentiert – in Halle 6 / Stand B47. Themenschwerpunkte sind in diesem Jahr unter anderem Cloud-Computing, IT-Safety und E-Health. 14 Aussteller werden ihre Produkte und Dienstleistungen am Landesstand präsentieren. Ergänzt wird die Präsenz des Landes durch die Beteiligung der Hochschulen am gemeinsamen mitteldeutschen Forschungsstand „Forschung für die Zukunft“ sowie von zahlreichen weiteren Einzelausstellern aus Sachsen-Anhalt.

Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sowie Staatssekretär Thomas Wünsch werden die CeBIT am Dienstag, den 21. März, besuchen. Auf dem Programm von Minister Willingmann stehen Rundgänge am Landesstand (gegen 15 Uhr) sowie am Forschungsstand (gegen 16 Uhr). Staatssekretär Wünsch wird Einzelaussteller besuchen und den Abendempfang des Landes (18 Uhr) eröffnen. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

Folgende Unternehmen erwarten Sie am Landesstand, an dem Sie jederzeit herzlich willkommen sind:

RR Software GmbH

regiocom GmbH

ifak e.V

Dataport AöR

Teleport GmbH

Sengi IT UG

TinkerToys GmbH

Legal Horizon AG

netphase Ltd.

Intelligent Monitoring & Prognostics GmbH

Examunity

2 tainment GmbH

HS Magdeburg-Stendal (FH),FB Industriedesign

UniNow GmbH

Partnerland der CeBIT ist in diesem Jahr Japan. Weitere Informationen finden Sie immer aktuell unter http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2017.

Immer dabei und doch nicht vor Ort? Kein Problem. Wir halten Sie über Twitter, G+ und Xing „up to date“ zum Geschehen auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt.

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Wie aus 200 Paar Jeans die Erfolgsgeschichte der anndora GmbH wurde

(Mynewsdesk) Annedore Linder und ihr winzig kleiner Onlineriese

Annedore Linder, die Geschäftsführerin der anndora GmbH in Halle(Saale), macht keinen Hehl daraus, dass sie für ihren Erfolg hart gekämpft hat und kämpft. Die Palette der Anbieter von Internet-Shops ist groß und die Produkte vielfältig. Den kleinen aber wichtigen Unterschied sieht Annedore Linder sowohl in der Qualität und dem Preis ihrer Produkte, vor allem aber im Service für jeden einzelnen Kunden. Ganz gleich, ob für 15 oder 15.000 Euro eingekauft wird.

„Unsere Webseiten sind klar strukturiert, der Kunde wird nicht mit Informationen überfrachtet. Jederzeit kann der Kunde mit uns über die verschiedensten Wege Kontakt aufnehmen. Vor, während und nach dem Kauf ist der Kundenservice für ihn da. „Natürlich versucht anndora auf jeden Kundenwunsch einzugehen.“, so die Geschäftsführerin. Im Kern gehört zur Produktfamilie alles um Haus, Garten und Freizeit. Vom robusten aber preiswerten Sonnenschirm, über Elektrowerkzeuge und Zubehör, Taschen und Koffer für wirklich jede Lebenslage, alles was Hobby- und Profigärtner für die nächste Saison brauchen bis hin zur Ski-Bekleidung für die ganze Familie.

Lesen Sie HIER weiter.

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Alles dicht und unter Kontrolle!

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(Mynewsdesk) Anlässlich der regionalen Fachmesse industrieller Automatisierungstechniken, der „All About Automation“ in Friedrichshafen, präsentieren wir Ihnen Automatisierungslösungen aus Sachsen-Anhalt. Wir freuen uns, Ihnen heute das Unternehmen ITEMA GmbH aus Merseburg vorzustellen.

Die ITEMA GmbH aus Merseburg in Sachsen-Anhalt automatisiert europaweit die Infrarot-Überwachung in der Industrie.Am Anfang stand für Frank Zahorszki eine technische Aufgabe: Beim Trocknen eines nur einen Millimeter großen Kügelchens sollte dargestellt werden, wo dessen Oberfläche noch feucht, wo sie schon getrocknet ist. Das war 1990, und der Verfahrenstechniker an der Technischen Hochschule Merseburg beschäftigte sich erstmals intensiv mit der Infrarot-Thermografie. Und er war fasziniert von deren Möglichkeiten. Zwei Jahre später hat sich der Ingenieur selbstständig gemacht, heute ist der Geschäftsführer der ITEMA GmbH in Merseburg, einer der bundesweit wichtigsten Experten und Anbieter für und von Infrarot-Temperaturmessung, Engineering Messtechnik und Automatisierung – wofür der Firmenname ITEMA auch steht.

Mit hochspeziellen Infrarot-Wärmebildkameras und Sensoren ist Frank Zahorszki überall in Deutschland und in Europa unterwegs. Dabei geht es vor allem um Anlagensicherheit. Der Unternehmer aus Sachsen-Anhalt sucht nach undichten Stellen, Leckagen, an denen Stoffe oder auch Energie entweichen, oder er automatisiert in Produktionsprozessen Temperaturmessungen. „Die Infrarot-Thermografie kann Störungen an Anlagen, Prozessen und chemischen Reaktionen im Bild festhalten, lange, bevor sie das menschliche Auge erkennt – ein enormer Gewinn für den Umweltschutz, die Sicherheit und auch für die Rentabilität“, sagt Zahorszki. Er ist viel unterwegs, in Deutschland, in Europa. Zu seinen Kunden zählen fast alle Raffinerien in Deutschland, die Chemie-Industrie und Erdgasverteilernetze, aber auch Automobilkonzerne, Kraftwerke, Gießereien oder Härtereien.

Details zum Erfolg des Unternehmens lesen Sie mit einem Klick hier.

Informationen zur Fachmesse und den Ausstellern aus Sachsen-Anhalt finden Sie unter http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/aaa_2017

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Erinnerung – Einladung zur Einweihung in Köthen – Mercateo wächst

(Mynewsdesk) Der erst 2014 eröffnete Neubau in Köthen ist bereits ausgelastet. Deshalb wurde ein gegenüber liegendes Gebäude, das ehemalige Kontakt-Kaufhaus saniert, so dass ab 2017 für 110 weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter modern gestaltete Büros zur Verfügung stehen. Grund genug für das Unternehmen diese Einweihung mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltungund Politik zu feiern.

Zur Berichterstattung anlässlich der offiziellen Einweihung laden wir Sie im Auftrag des Unternehmens herzlich ein.

am Mittwoch, 1. Februar 2017, 10.00 bis 12.00 Uhr Mercateo Services GmbH
Zugang von der Museumsgasse 4-5
06366 Köthen

Ihre Gesprächspartner werden sein:

* Peter Ledermann, Vorstand Mercateo AG
* Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff
* Uwe Schulze, Landrat des Landkreises Anhalt-Bitterfeld
* Bernd Hausschild, Oberbürgermeister der Stadt Köthen
Nach der Eröffnungsfeier ist für ca. 11.00 Uhrderoffizielle Fototermin vorgesehen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit die neuen Mercateo Büroflächen gemeinsam mit Vorstand und Geschäftsführung des Unternehmens zu besichtigen (Dreh- und Fotogenehmigung liegen vor).

Ab ca. 11.45 Uhr besteht die Möglichkeit zu weiteren Einzelgesprächen und Interviews im Rahmen eines Get-together, zu dem das Unternehmen Sie gern begrüßt.

Eine Anmeldung ist bitte unbedingt erforderlich über presse@mercateo.com.

Zahlen zur Mercateo AG: Gründung 1999 in München, Niederlassungen in Köthen (Anhalt) und Leipzig, international tätig in 14 europäischen Ländern, 430 Mitarbeiter, 1,3 Mio. Geschäftskunden, mehr als 21 Mio. Artikel von 9700 Herstellern auf dem offenen Marktplatz, fast 1,4 Mio. registrierte Geschäftskunden, 3000 Bestellungen pro Tag, 3000 Neukunden pro Monat,Umsatz rund 200 Mio. Euro.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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Heimatliebe: Wirkt wie das Salz in der Suppe

Heimatliebe: Wirkt wie das Salz in der Suppe

(Mynewsdesk) Salz und Halle an der Saale, das gehört zusammen. Der wertvolle Bodenschatz prägt Geschichte und Gegenwart. Die „Deutsches Salinekontor GmbH“ (DSK) hat sich bei ihrer Gründung vor vier Jahren zur Aufgabe gemacht, Salzprodukte und ihre Historie zu vermarkten. In Zusammenarbeit mit dem Technischen Halloren- und Salinemuseum und der Salzwirkerbrüderschaft setzt sie erfolgreich ihre Mission um: schmackhafte Produkte der Region auf dem Markt zu etablieren. Inzwischen ist die DSK zur „Drehscheibe“ für Produkte geworden, die „von hier“, qualitätsvoll und historisch mit der Region verwoben sind. 

Seit dem Mittelalter fördern die Hallenser hoch konzentrierte Sole aus 14 bis 35 Meter tiefen Brunnen und betreiben die Anlage von zwei Salzwerken. Den bedeutendsten Gewerbezweig der Stadt dokumentiert das Technische Halloren- und Salinemuseum. Es gehört zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Siedepfanne, Trockenpfanne und Abfülleinrichtung: Hier wird noch wie im 19. Jahrhundert gearbeitet, Geschichte gezeigt, erzählt und sichtbar gemacht. Und: Hier wird regulär und nicht nur für Schau- und Souvenirzwecke, Salz produziert. Das ist einzigartig für ein Museum in Europa.

Lesen Sie HIER mehr.

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Gesunde Wurst ?

Gesunde Wurst ?

(Mynewsdesk) Gesunde Wurst? Das klingt wie ein Gegensatz, aber es gibt sie. Die Geflügelwurst, salzreduziert und gewürzt mit Heilpflanzen, wird in den Filialen der Fleisch- und Wurstwarenproduktion Bernburg, kurz FLEPRO, unter dem Namen „Pro Gesundheit“ bereits verkauft. Eine Wurstsorte in vier Geschmacksrichtungen, Melisse-Koriander-Dill zum Beispiel oder Kümmel-Anis-Fenchel, mit vielleicht sogar heilender, mindestens aber vorbeugender, Wirkung bei Magen-Darm- Erkrankungen. Entwickelt hat die Rezeptur die Arbeitsgruppe Lebensmittel- und Ernährungsforschung der Hochschule Anhalt in Bernburg.

Erfahren Sie HIER mehr.

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Die IMG Sachsen-Anhalt informiert in Japan über Investitionsmöglichkeiten in Deutschlands Mitte

(Mynewsdesk) Investorenkonferenz in Tokio „Anker werfen in Sachsen-Anhalt“ und 12. Deutsch-Japanisches Industrieforum (JGIF)

Magdeburg/Tokio. „Internationale Präsenz ist wichtig, wenn wir uns bei den Unternehmen, die über einen Markteintritt in Europa nachdenken, als Standort ins Spiel bringen wollen. Wie zuletzt bei der Nahrungsmittelmesse Food Matters, oder auf der FDI Expo in London, bei der der Logistikstandort Sachsen-Anhalt im Mittelpunkt stand, wollen wir auch in Japan unsere Standortvorteile bekannt machen“, sagt Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft (IMG) des deutschen Bundeslandes.

Den Auftakt macht die IMG Sachsen-Anhalt am 29. November mit einem Investorenworkshop unter dem Titel „Focus Your European Business – Set Anchor in Saxony-Anhalt“ in Tokio. Japanische Unternehmensvertreter erhalten hier einen Einblick in die ausgezeichneten Vorteile, die das deutsche Bundesland Sachsen-Anhalt internationalen Firmen als dynamischer und attraktiver Wirtschaftsstandort im Zentrum Euroas und dem Herzen Deutschlands bietet. Themen sind die Chancen und Trends der wirtschaftlichen Entwicklung in Europa sowie umfassende Informationen zum Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt. Unterstützt wird die IMG dabei von M. Abu Naser, Dozent am Birkbeck College der University of London, Heiko Schnorr, Senior consultant, Expert People | Management GmbH aus Magdeburg, Sachsen-Anhalt, sowie von Yoshinori Ashida, Managing Director der Honshu Chemical Industry Co., Ltd., die mit der Hi-Bis GmbH – einem Joint Venture mit der Bayer AG – bereits seit 2004 in Bitterfeld Spezial-Bisphenole zum Einsatz in der Elektronik und der Elektrotechnik produzieren. Aufgrund der großen Nachfrage nach dem Produkt investierten die Joint-Venture-Partner erneut in die Produktionsanlage. Seit November 2014 hat sich nun die jährliche Kapazität verdoppelt.

Investitionsmöglichkeiten in die deutsche Gesundheitswirtschaft stehen außerdem im Mittelpunkt des nunmehr zwölften Japan Germany Industry Forum (JGIF). Rund 200 deutsche und japanische Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft treffen sich auf der Konferenz zum internationalen Erfahrungsaustausch. Am 1. Dezember 2016 präsentiert sich Sachsen-Anhalt dort als starker Standort für innovative Lösungen. „Wir wollen unseren Auftritt auf der JGIF gezielt nutzen, um Sachsen-Anhalt als innovativen und zukunftsorientierten Standort für Investoren zu präsentieren“, sagt Dr. Carlhans Uhle. Denn Sachsen-Anhalts Life-Science-Industrie ist stark. Pharmazeutische Industrie, Biotechnologie und Medizintechnik geben als Branche zunehmend den Takt vor. Über 92.000 Beschäftigte waren im Jahr 2013 in Sachsen-Anhalt in den unterschiedlichsten Bereichen der Gesundheitswirtschaft tätig. Sowohl in der pharmazeutischen Industrie, als auch die Medizintechnik, als auch die Biotechnik bietet Sachsen-Anhalt nicht nur Forschungsexzellenz sondern auch Unternehmen, die sich auf den internationalen Märkten einen guten Namen erarbeitet haben.

Auf dem Programm der IMG stehen außerdem Unternehmensbesuche in Tokio und Umgebung.

Über die JGIF

Die von der Germany Trade & Invest, der Außenwirtschaftsagentur der Bundesrepublik Deutschland, organisierte Konferenz Japan Germany Industry Forum (JGIF) findet in diesem Jahr bereits zum 12. Mal statt. Mit jährlich wechselndem Schwerpunkt fokussiert das Forum die vielfältige und besondere Stellung der deutschen Industrie innerhalb des europäischen Marktes. Es informiert über die allgemeinen Investitionsbedingungen in Deutschland und bietet deutschen und japanischen Unternehmen und Unternehmern eine Plattform, um ihre geplanten und laufenden Aktivitäten und Projekte zu präsentieren. Etwa 200 Gäste aus Politik und Wirtschaft werden in diesem Jahr erwartet.

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Paradiesisch gut – gefriergetrocknete Früchte aus Sachsen-Anhalt für alle Welt

Paradiesisch gut - gefriergetrocknete Früchte aus Sachsen-Anhalt für alle Welt

(Mynewsdesk) Vom 22. bis zum 25. November bewirbt die Investitions- und Marketinggesellschaft das deutsche Bundesland Sachsen-Anhalt als attraktiven und innovativen Standort für die Ernährungswirtschaft auf der Konferenzmesse Food Matters Live in London, bei der über 600 Aussteller aus aller Welt Zusammenhänge zwischen Ernährungstrends und Gesundheit präsentieren. Eines der innovativen Unternehmen in London ist die Paradiesfrucht GmbH aus Sachsen-Anhalt

Fast lautlos ist es in dem Raum, in dem aus frischem Obst Trockenfrüchte werden. Ab und zu ein lautes Knacken. Die riesigen Tunnel, in denen das passiert, erinnern an liegende Milchtanks in einer Molkerei. Zehn bis vierzehn Stunden dauert der Prozess der Sublimation, bei dem das Eis in den gefrorenen Früchten verdunstet. Bei minus 18 Grad und im Vakuum. Übrig bleiben gefriergetrocknete Früchte, die zwei bis drei Jahre haltbar sind und ihren vollen Geschmack behalten.

Produktionsleiter Thomas Grothe durchquert mit langen Schritten den Tunnelraum. In der nächsten Halle schieben Mitarbeiter in Wattejacken Rollwagen, voll mit Blechen getrockneter Früchte. Es duftet nach Him- und Heidelbeeren. Früchte wie Apfel oder Physalis werden hier verarbeitet, Erdbeeren oder Ananas. 2.000 Tonnen verlassen jedes Jahr den Betrieb; das sind 14.000 Tonnen nasse Früchte. Aber auch Fisch, Fleisch und Kräuter – alles, was man gefriertrocknen kann. Mehrere Preise hat Paradiesfrucht schon bekommen, zuletzt den Unternehmerpreis des Ostdeutschen Sparkassen- und Giroverbandes.

Paradiesfrucht ist auf Wachstumskurs. Seit Jahren sind die Produktionsanlagen in dem Betrieb inSalzwedel im Norden von Sachsen-Anhalt voll ausgelastet. Das Geschäft brummt. „Es gibt nicht viele Betriebe, die diesen Markt bedienen“, sagt Geschäftsführer Bernd Wiesner. „Man braucht Kapital und Know How.“ Der Prozess ist technisch anspruchsvoll. Vorstellen müsse man sich das so, als hänge man im Winter Wäsche auf. Die gefriere zunächst steif und sei dann trotzdem irgendwann trocken, vergleicht Bernd Wiesner.

Das Unternehmen bietet ein Gesamtpaket an. Das Konzept umfasst nicht nur Verarbeitung und Verkauf, sondern auch Dienstleistungen für die Kunden, die ausschließlich Geschäftskunden sind. Zu ihnen gehören alle großen bekannten Hersteller von Cerealien, Tee und Schokoladenerzeugnissen.Die Disponenten in Salzwedel wissen, wann ihre Kunden wieder Nachschub brauchen. Dann offerieren sie ihnen neue Lieferungen.

Die gefriergetrockneten Früchte aus Sachsen-Anhalt findet man in Müslimischungen oder im Tee genauso wie in Schokolade. „Schokoladenhersteller kommen nicht mehr an uns vorbei“, verrät Bernd Wiesner. In den Erzeugnissen aller großen Hersteller finden sich Fruchtstückchenvon Paradiesfrucht. „Wir entwickeln aber auch eigene Knusperprodukte. Etwa Würfelchen oder Fruchtplättchen für den Markt in den USA.“

Ursprünglich kommt Paradiesfrucht aus dem Geschäft mit Fruchtkonzentraten…

Erfahren Sie HIER mehr: http://lsaurl.de/pf2016de

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Blutzuckerwert wird vom Licht reflektiert

(Mynewsdesk) Der Quo-Test von EKF-diagnostic unterstützt die Diabetes-Prävention 

„Wird Diabetes zu spät diagnostiziert und behandelt, treten Folgeerkrankungen auf, die sowohl den Patienten als auch unser Gesundheitssystem erheblich belasten“, sagt Steffen Borlich, Geschäftsführer der EKF-diagnostic GmbH. In dem mittelständischen Unternehmen nahe der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt Magdeburg werden Blutanalysegeräte entwickelt und hergestellt. Deren Spitzenqualität haben weltweit einen guten Ruf. Das Technologieunternehmen hat auch ein innovatives Produkt für die Diabetes-Prävention auf den Markt gebracht.

„Wir präsentieren uns regelmäßig auf internationalen Messen und Fachtagungen wie jetzt auf der Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft“, sagt SteffenBorlich. So erfahre er auf direktem Wege und im persönlichen Kontakt mit den Kunden von deren Bedürfnissen. An dieser langjährigen Marketingstrategie habe sich trotz moderner Kommunikationsmittel nichts geändert.

Das Technologieunternehmen hatte sich 1990 tatsächlich in einer Garage gegründet….

Erfahren Sie hier mehr.

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