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Sachsen-Anhalts Hochschulen profilieren sich als Innovationspartner

Sachsen-Anhalts Hochschulen profilieren sich als Innovationspartner

(Mynewsdesk) Das weltweit wachsende Mobilitätsbedürfnis, Verkehrswachstum, der demografische Wandel, Begrenzung der CO2-Emissionen, steigende Energiekosten sowie die Industrie 4.0 sind gesellschaftliche Herausforderungen und zugleich Entwicklungstreiber für Mobilität und Logistik. In der „Regionalen Innovationsstrategie Sachsen-Anhalt 2014 bis 2020“ sieht die Landesregierung die wirtschaftliche Zukunft des Leitmarktes wie folgt: „Als Zulieferer innovativer Antriebstechniken und effizienter Energieträger stärkt Sachsen-Anhalt seine Position im nationalen und internationalen Wettbewerb. Praxiserprobte intelligente Logistikkonzepte und Verkehrssysteme verbessern die Verkehrssituation auf den Straßen“. Die zunehmende technische Komplexität und immer kürzere Produktzyklen aber lassen die Entwicklung von neuen Produkten für viele Unternehmen zu einer immer größeren Herausforderung werden. Es braucht also innovative Konzepte, vor allem aber Partner, mit denen die Unternehmen diese umsetzen können

Dass eine Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft hocheffizient sein kann, zeigen aktuelle Projekte und Kooperationen. In Sachsen-Anhalt wird also nicht nur Logistik praktiziert, sondern auch intensiv zur Weiterentwicklung der Logistikprozesse und -systeme geforscht: an zwei Universitäten, vier Hochschulen und einer Reihe von Instituten und Laboren. Forschung, Entwicklung und Produktion arbeiten hier Hand in Hand.

Neue Ideen brauchen kluge Köpfe…

… und wie diese gefunden werden, lesen Sie mit einem Klick hier

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Sachsen-Anhalt auf der transport logistic 2017 in München

Sachsen-Anhalt auf der transport logistic 2017 in München

(Mynewsdesk) Am 9. Mai öffnen sich in München die Türen zur „transport logistic 2017“, der internationalen Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management. Bis zum 12. Mai wird das Messegelände mit über 2.000 Ausstellern und 50.000 Fachbesuchern zum Schaufenster für logistische Innovationen sowie Zukunftsthemen in der Urbanisierung und der E-Mobilität.

Gemeinsam mit neun Ausstellern präsentiert sich der Logistikstandort Sachsen-Anhalt in Halle B3, Stand 218. Dabei liegt der Fokus in diesem Jahr vor allem auf der multimodalen Verkehrsentwicklung im Hafenhinterland und darauf, wie die Verkehrsträger ihre spezifischen Stärken vereinen und damit gemeinsam zu einer umweltgerechten und integrierten Verkehrspolitik beitragen können. „Letztlich ist eine Transportkette nichts anderes als Teamwork. Es kommt darauf an, die spezifischen Stärken jedes Einzelnen zu nutzen und dabei das gemeinsame Ziel – nämlich die Kundenzufriedenheit – nicht aus den Augen zu verlieren. Hierbei zählt die Kommunikation, d. h. die Abstimmung untereinander. So setzt das Land Sachsen-Anhalt zukünftig noch mehr auf die Verknüpfung der Verkehrsträger. Nur auf diese Weise ist auch eine effiziente und Ressourcen schonende Logistik möglich.“, betonte Verkehrsminister Thomas Webel heute im Vorfeld der transport logistic. Dabei kommt vor allem innovativen Ideen zur Gestaltung der logistischen Schnittstellen sowie der Kommunikation in der Transportkette eine entscheidende Rolle zu.

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig und modernsten Wasserstraßen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen.

Als bevorzugter Standort für logistische Dienstleistungen verfügt das Hafenhinterland Sachsen-Anhalt über moderne Anbindungen aber auch über wichtige logistische Schnittstellen. LautSeeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen bis 2030 jährlich um 2,8 Prozent, auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung der Hafenhinterlandfunktion geschaffen. Die wichtigsten Landeshäfen an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengütertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.

In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Für Maßnahmen zur Entwicklung logistischer Schnittstellen und Umschlagtechniken für den Kombinierten Verkehrwurde in diesem Jahr erstmals ein Förderprogramm aufgelegt. In den kommenden sieben Jahren stehen für entsprechende Forschungsvorhaben in Sachsen-Anhalt insgesamt 13,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung.

Folgende Aussteller erwarten Sie am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt, der von der Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes (IMG) organisiert wird: Flughafen Leipzig/Halle GmbH, Lappwaldbahn Gruppe, Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH, KTSK Kombi Terminal Schkopau GmbH, Transportwerk Magdeburger Hafen GmbH, BCF Börde Feeder GmbH, UHH Umschlags. Und Handelsgesellschaft Haldensleben GmbH,

IHK Magdeburg – Kammerunion Elbe/Oder und das Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF.

Verkehrsminister Thomas Webel wird nach dem offiziellen Messerundgang mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt insbesondere Gespräche mit den ausstellenden Unternehmen führen. So steht beispielsweise der Gemeinschaftsstand des Netzwerkes Logistik Leipzig/Halle e.V. (Halle B5, Stand 119/218), wo auch der Landkreis Saalekreis, die Standortmarketinggesellschaft Mansfeld Südharz GmbH, der Landkreis Mansfeld Südharz und der Burgenlandkreis vertreten sein werden, auf seiner Agenda. Hier beteiligt sich der Minister auch am Forum „Logistikregion Halle – Bedeutung des Logistikstandortes aus Sicht der Branche“.

Aktuelle Informationen rund um die Präsentation des Landes Sachsen-Anhalt auf der transport logistic finden Sie hier

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Einladung zum transport logistic Pressefrühstückam 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr, Messe München GmbH, Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt Halle B3, Stand 214

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig sowie mit fast 600 km schiffbaren, modernen Binnenwasserstraßen und 18 Häfen/Umschlagstellen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen. In das Netz der Bundesfern- und Landesstraßen sollen allein 2017 rund 327 Millionen Euro investiert werden.

Mit einem Umsatz von durchschnittlich drei Milliarden Euro jährlich hat sich die Logistikbranche in Sachsen-Anhalt auf einem konstant hohen Niveau etabliert. Heute arbeiten rund 30.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in etwa 3.000 Logistikunternehmen. Zukünftig wird die Region vom steigenden Umschlag der deutschen Seehäfen profitieren: Laut Seeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen zwischen 2010 und 2030 von 269 auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung seiner Hafenhinterlandfunktion geschaffen.

Die wichtigsten Häfen im Land an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengüter- und Containertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.

Mit dem Abtransport von Gütern der großen Nord- und Ostseehäfen sichert sich Sachsen-Anhalt seine Rolle als bedeutende Logistikdrehscheibe in Mitteleuropa. In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors entlang der Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Im Rahmen eines Pressefrühstücks wollen wir mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen, was wir in Sachsen-Anhalt tun, um gemeinsam mit Verladern und Transporteuren die Potenziale von Fahrrinnen und Gleisen zu stärken. Folgende Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

* Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt
* Michael Koch, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Eisenbahn GmbH und Vorsitzender des Landeslogistikbeirates
* Hergen Hanke, Geschäftsführer BCF Börde Container Feeder GmbH
Medienvertreter/innen sind herzlich eingeladen:

Wann: 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr

Wo: Messe München GmbH, Messegelände, 81823 München/
Stand Sachsen-Anhalt in Halle B3, Stand 214

Bitte akkreditieren Sie sich vorab per Email an luisa.kittner@img-sachsen-anhalt.de

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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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GESUCHT! VISIONÄRE, FORSCHER, TÜFTLER UND QUERDENKER

(Mynewsdesk) Magdeburg/Hannover 25.04.2017

Auf der weltweit wichtigsten Industriemesse in Hannover ist der „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2017“ heute in eine neue Runde gestartet. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann gab den Startschuss für den Wettbewerb, der mit insgesamt 90.000 Euro dotiert ist. Gesucht werden Unternehmen und Forscher, die mit ihren Visionen, kreativem Denken sowie innovativen Geschäftsmodellen und Strategien neue Produkte und Dienstleistungen für die Märkte schaffen.

„Für den Namensgeber dieses Preises bedeutete Forschen Fortschritt und Humanität. Die Preisträger der vergangenen Jahre haben diese Tradition fortgesetzt und gezeigt, wie viel Potenzial und Innovationskraft in unserem Land frei gesetzt werden kann. Ich möchte gerade jungen und kleinen Unternehmen Mut machen, mit unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammenzuarbeiten. Voraussetzung für erfolgreiche Innovationen sind Partner mit unterschiedlichsten Kompetenzen und Erfahrungen“, sagte Wirtschaftsminister Willingmann.

Zum Start des diesjährigen Wettbewerbs besuchte der Minister die Wittenberger TESVOLT GmbH, Vorjahres-Preisträger der Kategorie „Innovativste Produktentwicklung“. Das Unternehmen stehe mit seinen internationalen Speicherprojekten beispielhaft für wirtschaftlichen Erfolg und für den Geist des Hugo-Junkers Preises, erklärte der Minister. Mit der von TESVOLT entwickelten Technologie kann Energie aus natürlichen Ressourcen gespeichert und eine stabile Stromversorgung gewährleistet werden – ein spürbarer Gewinn für Regionen, in denen es kaum leistungsfähige Stromnetze gibt. Das mittlerweile 30-köpfige Team nimmt die Energiewende als Herausforderung, geschaffen werden sollen Speicherlösungen für Gewerbetreibende und industrielle Anwendungen. „Seit der Verleihung des Hugo-Junkers-Preises geht es für TESVOLT noch steiler bergauf als bisher. Das Land Sachsen-Anhalt glaubt an die Zukunft des Unternehmens und hat daher mehrere Millionen Euro Wachstumskapital investiert. Das TESVOLT-Team stellt den neuen Batteriespeicher derzeit auf Messen weltweit vor und bekommt überall begeisterte Reaktionen. Ende Mai wird auf der Messe Intersolar in München das neue Hochvolt-System präsentiert. Der Markt für Batteriespeicher wird in den nächsten Jahren dramatisch anwachsen, das Potenzial ist da“, so Daniel Hannemann, kaufmännischer Geschäftsführer von TESVOLT. „Wir wollen diesen Markt mit unserem neuen Hochvolt-Speicher maßgeblich mitbestimmen.“

Die Sonderkategorie des renommierten Preises ist in diesem Jahr Start-ups gewidmet. Sie sind Impulsgeber für die Wirtschaft und Pool innovativer Ideen. Deshalb steht das Thema „Gründung“ auf der wirtschaftspolitischen Agenda des Landes Sachsen-Anhalt ganz weit oben. Gestartet ist bereits der Mittelstands- und Gründerfonds mit einem Volumen von insgesamt rund 112,5 Millionen Euro. Er soll der heimischen Wirtschaft Rückenwind für weiteres Wachstum verleihen. Mit der bereits beschlossenen Meistergründungsprämie und dem in der vergangenen Woche gestarteten Nachfolgefonds (Volumen 265 Millionen Euro) hat das Land weitere Instrumente beschlossen, die Betriebsübernahmen und den Start in die Selbstständigkeit erleichtern sollen. Über dies hinaus plant der Wirtschaftsminister im Rahmen der anstehenden Hochschulgesetz-Novelle spürbare Erleichterungen für Gründungen aus Hochschulen heraus. „Die Sonderkategorie Start-ups des diesjährigen Hugo-Junkers-Preises ergänzt diese „Gründungs-Kampagne“ in besonderer Weise“, so Minister Willingmann

Informationen zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt

Seit mehr als 25 Jahren lobt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung einen Innovationspreis aus, um Unternehmen und Forschungseinrichtungen für ihre exzellenten Entwicklungen zu ehren. Um die gesamte Innovationskette abzubilden, wurde dieser Innovationspreis 2013 mit dem Forschungspreis des Landes zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt verschmolzen. Bei den eingereichten Projekten sollte es sich um marktreife Innovationen handeln. Voraussetzung ist, dass die Innovation einen einzigartigen Kundennutzen bietet und/oder bestehende Produkte nachweislich verbessert. Bewerbungen für den Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt können bis zum 1. Oktober 2017 in den Kategorien

// Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung
// Innovativste Projekte der angewandten Forschung
// Innovativste Produktentwicklung
// Innovativste Allianz
// Sonderpreis: Innovativstes Start-up
eingereicht werden.

Zur bewährten Jury unter Vorsitz von Professor Dr. Mirko Peglow gehören sachverständige Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Industrie und Handwerk.

Die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 6. Dezember in Halle (Saale) statt.

Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Jurymitgliedern finden Sie online unter http://www.hugo-junkers-preis.de/startseite/

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Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

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Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Einladung zum transport logistic Pressefrühstück am 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr, Messe München GmbH, Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt Halle B3, Stand 214

Zusammenspiel der Verkehrsträger stärken und Voraussetzungen für ein effizientes Logistikmanagement optimieren

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig sowie mit fast 600 km schiffbaren, modernen Binnenwasserstraßen und 18 Häfen/Umschlagstellen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen. In das Netz der Bundesfern- und Landesstraßen sollen allein 2017 rund 327 Millionen Euro investiert werden.

Mit einem Umsatz von durchschnittlich drei Milliarden Euro jährlich hat sich die Logistikbranche in Sachsen-Anhalt auf einem konstant hohen Niveau etabliert. Heute arbeiten rund 30.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in etwa 3.000 Logistikunternehmen. Zukünftig wird die Region vom steigenden Umschlag der deutschen Seehäfen profitieren: Laut Seeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen zwischen 2010 und 2030 von 269 auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung seiner Hafenhinterlandfunktion geschaffen. Die wichtigsten Häfen im Land an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengüter- und Containertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.Mit dem Abtransport von Gütern der großen Nord- und Ostseehäfen sichert sich Sachsen-Anhalt seine Rolle als bedeutende Logistikdrehscheibe in Mitteleuropa. In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors entlang der Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

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Hier schafft IT Zukunft – Wirtschaftsminister Willingmann auf der CeBIT 2017

(Mynewsdesk) „Das Land verfügt über ein hervorragend ausgebildetes Fachkräfte-Potenzial, das entscheidend zum großen Erfolg der IT-Branche beigetragen hat“

Magdeburg/Hannover. Cloud-Computing, IT-Safety und E-Health – unter diesen Themenschwerpunkten präsentiert sich die sachsen-anhaltische IT-Branche auf der diesjährigen CeBIT, die vom 20. bis 24. März in Hannover stattfinden wird. Auf dem Landesstand in Halle 6/ Stand B47 werden die Unternehmen ihre kreativen und innovativen Lösungen in den genannten Bereichen vorstellen und damit das große Innovationspotential des Landes unter Beweis stellen. Ergänzt wird die Präsenz durch die Beteiligung der Universitäten und Hochschulen am mitteldeutschen Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 6/ Stand B24 sowie durch weitere Einzelaussteller aus Sachsen-Anhalt.

Rund 350 wachstumsstarke, innovative und teilweise weltweit agierende kleine und mittelständische Unternehmen sind in Sachsen-Anhalt im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie tätig, aber auch Global Player wie DELL, IBM und T-Systems. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sagte: „Diese Mischung ist die Basis für den Erfolg der IT-Branche in Sachsen-Anhalt. Das Land hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Adresse für IT-Unternehmen entwickelt. Die Nähe zu den universitären Einrichtungen und Hochschulen und das hervorragend ausgebildete Fachkräfte-Potenzial haben entscheidend zum großen Erfolg der IT-Branche beigetragen.“

Willingmann und Staatssekretär Thomas Wünsch werden am Dienstag, den 21. März, ab 15.00 Uhr, die CeBIT besuchen, Medienvertreter/innen sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.Gern stehen Ihnen der Minister und der Staatssekretär am Landesstand zum Gespräch zur Verfügung.

Aktuelle Informationen sowie die Ausstellerliste unter http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2017

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Einladung zum Besuch des Landesstandes auf der CeBIT 2017

Einladung zum Besuch des Landesstandes auf der CeBIT 2017

(Mynewsdesk) Minister Prof. Dr. Armin Willingmann und Staatssekretär Thomas Wünsch informieren sich am Dienstag, den 21. März, über Produkte, Dienstleistungen und Trends der sachsen-anhaltischen IT-Wirtschaft

Magdeburg/Hannover. Innovative IT-Lösungen aus Sachsen-Anhalt werden vom 20. bis 24. März auf der CeBIT 2017 in Hannover präsentiert – in Halle 6 / Stand B47. Themenschwerpunkte sind in diesem Jahr unter anderem Cloud-Computing, IT-Safety und E-Health. 14 Aussteller werden ihre Produkte und Dienstleistungen am Landesstand präsentieren. Ergänzt wird die Präsenz des Landes durch die Beteiligung der Hochschulen am gemeinsamen mitteldeutschen Forschungsstand „Forschung für die Zukunft“ sowie von zahlreichen weiteren Einzelausstellern aus Sachsen-Anhalt.

Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sowie Staatssekretär Thomas Wünsch werden die CeBIT am Dienstag, den 21. März, besuchen. Auf dem Programm von Minister Willingmann stehen Rundgänge am Landesstand (gegen 15 Uhr) sowie am Forschungsstand (gegen 16 Uhr). Staatssekretär Wünsch wird Einzelaussteller besuchen und den Abendempfang des Landes (18 Uhr) eröffnen. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

Folgende Unternehmen erwarten Sie am Landesstand, an dem Sie jederzeit herzlich willkommen sind:

RR Software GmbH

regiocom GmbH

ifak e.V

Dataport AöR

Teleport GmbH

Sengi IT UG

TinkerToys GmbH

Legal Horizon AG

netphase Ltd.

Intelligent Monitoring & Prognostics GmbH

Examunity

2 tainment GmbH

HS Magdeburg-Stendal (FH),FB Industriedesign

UniNow GmbH

Partnerland der CeBIT ist in diesem Jahr Japan. Weitere Informationen finden Sie immer aktuell unter http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2017.

Immer dabei und doch nicht vor Ort? Kein Problem. Wir halten Sie über Twitter, G+ und Xing „up to date“ zum Geschehen auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Alles dicht und unter Kontrolle!

Alles dicht und unter Kontrolle!

(Mynewsdesk) Anlässlich der regionalen Fachmesse industrieller Automatisierungstechniken, der „All About Automation“ in Friedrichshafen, präsentieren wir Ihnen Automatisierungslösungen aus Sachsen-Anhalt. Wir freuen uns, Ihnen heute das Unternehmen ITEMA GmbH aus Merseburg vorzustellen.

Die ITEMA GmbH aus Merseburg in Sachsen-Anhalt automatisiert europaweit die Infrarot-Überwachung in der Industrie.Am Anfang stand für Frank Zahorszki eine technische Aufgabe: Beim Trocknen eines nur einen Millimeter großen Kügelchens sollte dargestellt werden, wo dessen Oberfläche noch feucht, wo sie schon getrocknet ist. Das war 1990, und der Verfahrenstechniker an der Technischen Hochschule Merseburg beschäftigte sich erstmals intensiv mit der Infrarot-Thermografie. Und er war fasziniert von deren Möglichkeiten. Zwei Jahre später hat sich der Ingenieur selbstständig gemacht, heute ist der Geschäftsführer der ITEMA GmbH in Merseburg, einer der bundesweit wichtigsten Experten und Anbieter für und von Infrarot-Temperaturmessung, Engineering Messtechnik und Automatisierung – wofür der Firmenname ITEMA auch steht.

Mit hochspeziellen Infrarot-Wärmebildkameras und Sensoren ist Frank Zahorszki überall in Deutschland und in Europa unterwegs. Dabei geht es vor allem um Anlagensicherheit. Der Unternehmer aus Sachsen-Anhalt sucht nach undichten Stellen, Leckagen, an denen Stoffe oder auch Energie entweichen, oder er automatisiert in Produktionsprozessen Temperaturmessungen. „Die Infrarot-Thermografie kann Störungen an Anlagen, Prozessen und chemischen Reaktionen im Bild festhalten, lange, bevor sie das menschliche Auge erkennt – ein enormer Gewinn für den Umweltschutz, die Sicherheit und auch für die Rentabilität“, sagt Zahorszki. Er ist viel unterwegs, in Deutschland, in Europa. Zu seinen Kunden zählen fast alle Raffinerien in Deutschland, die Chemie-Industrie und Erdgasverteilernetze, aber auch Automobilkonzerne, Kraftwerke, Gießereien oder Härtereien.

Details zum Erfolg des Unternehmens lesen Sie mit einem Klick hier.

Informationen zur Fachmesse und den Ausstellern aus Sachsen-Anhalt finden Sie unter http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/aaa_2017

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Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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Hugo-Junkers-Preis 2016 Einladung zur Preisverleihung

(Mynewsdesk) Fünfzehn Finalisten werden am 15.12.2016 ab 17.30 Uhr im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im Kongress- und Kulturwerk fichte in Magdeburg geehrt. Im Beisein des Ministers für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, Prof. Armin Willingmann, werden den Finalisten Preisgelder von insgesamt 90.000 € überreicht. Der Hugo-Junkers-Preis wurde erstmals 1991 vergeben und zeugt mit über einhundert Preisträgern in den vergangenen 25 Jahren von einer langen Tradition von Innovation und Forschung in Sachsen-Anhalt.

Sie sind herzlich eingeladen, ab 17 Uhr am Rundgang des Ministers über die Begleitausstellung der Finalisten teilzunehmen.

Wir bitten um Akkreditierung bis zum 09.12.16.

Ausführliche Informationen zu den Preisträgern finden Sie anbei und unter www.hugo-junkers-preis.de

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Die IMG Sachsen-Anhalt informiert in Japan über Investitionsmöglichkeiten in Deutschlands Mitte

(Mynewsdesk) Investorenkonferenz in Tokio „Anker werfen in Sachsen-Anhalt“ und 12. Deutsch-Japanisches Industrieforum (JGIF)

Magdeburg/Tokio. „Internationale Präsenz ist wichtig, wenn wir uns bei den Unternehmen, die über einen Markteintritt in Europa nachdenken, als Standort ins Spiel bringen wollen. Wie zuletzt bei der Nahrungsmittelmesse Food Matters, oder auf der FDI Expo in London, bei der der Logistikstandort Sachsen-Anhalt im Mittelpunkt stand, wollen wir auch in Japan unsere Standortvorteile bekannt machen“, sagt Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft (IMG) des deutschen Bundeslandes.

Den Auftakt macht die IMG Sachsen-Anhalt am 29. November mit einem Investorenworkshop unter dem Titel „Focus Your European Business – Set Anchor in Saxony-Anhalt“ in Tokio. Japanische Unternehmensvertreter erhalten hier einen Einblick in die ausgezeichneten Vorteile, die das deutsche Bundesland Sachsen-Anhalt internationalen Firmen als dynamischer und attraktiver Wirtschaftsstandort im Zentrum Euroas und dem Herzen Deutschlands bietet. Themen sind die Chancen und Trends der wirtschaftlichen Entwicklung in Europa sowie umfassende Informationen zum Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt. Unterstützt wird die IMG dabei von M. Abu Naser, Dozent am Birkbeck College der University of London, Heiko Schnorr, Senior consultant, Expert People | Management GmbH aus Magdeburg, Sachsen-Anhalt, sowie von Yoshinori Ashida, Managing Director der Honshu Chemical Industry Co., Ltd., die mit der Hi-Bis GmbH – einem Joint Venture mit der Bayer AG – bereits seit 2004 in Bitterfeld Spezial-Bisphenole zum Einsatz in der Elektronik und der Elektrotechnik produzieren. Aufgrund der großen Nachfrage nach dem Produkt investierten die Joint-Venture-Partner erneut in die Produktionsanlage. Seit November 2014 hat sich nun die jährliche Kapazität verdoppelt.

Investitionsmöglichkeiten in die deutsche Gesundheitswirtschaft stehen außerdem im Mittelpunkt des nunmehr zwölften Japan Germany Industry Forum (JGIF). Rund 200 deutsche und japanische Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft treffen sich auf der Konferenz zum internationalen Erfahrungsaustausch. Am 1. Dezember 2016 präsentiert sich Sachsen-Anhalt dort als starker Standort für innovative Lösungen. „Wir wollen unseren Auftritt auf der JGIF gezielt nutzen, um Sachsen-Anhalt als innovativen und zukunftsorientierten Standort für Investoren zu präsentieren“, sagt Dr. Carlhans Uhle. Denn Sachsen-Anhalts Life-Science-Industrie ist stark. Pharmazeutische Industrie, Biotechnologie und Medizintechnik geben als Branche zunehmend den Takt vor. Über 92.000 Beschäftigte waren im Jahr 2013 in Sachsen-Anhalt in den unterschiedlichsten Bereichen der Gesundheitswirtschaft tätig. Sowohl in der pharmazeutischen Industrie, als auch die Medizintechnik, als auch die Biotechnik bietet Sachsen-Anhalt nicht nur Forschungsexzellenz sondern auch Unternehmen, die sich auf den internationalen Märkten einen guten Namen erarbeitet haben.

Auf dem Programm der IMG stehen außerdem Unternehmensbesuche in Tokio und Umgebung.

Über die JGIF

Die von der Germany Trade & Invest, der Außenwirtschaftsagentur der Bundesrepublik Deutschland, organisierte Konferenz Japan Germany Industry Forum (JGIF) findet in diesem Jahr bereits zum 12. Mal statt. Mit jährlich wechselndem Schwerpunkt fokussiert das Forum die vielfältige und besondere Stellung der deutschen Industrie innerhalb des europäischen Marktes. Es informiert über die allgemeinen Investitionsbedingungen in Deutschland und bietet deutschen und japanischen Unternehmen und Unternehmern eine Plattform, um ihre geplanten und laufenden Aktivitäten und Projekte zu präsentieren. Etwa 200 Gäste aus Politik und Wirtschaft werden in diesem Jahr erwartet.

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Paradiesisch gut – gefriergetrocknete Früchte aus Sachsen-Anhalt für alle Welt

Paradiesisch gut - gefriergetrocknete Früchte aus Sachsen-Anhalt für alle Welt

(Mynewsdesk) Vom 22. bis zum 25. November bewirbt die Investitions- und Marketinggesellschaft das deutsche Bundesland Sachsen-Anhalt als attraktiven und innovativen Standort für die Ernährungswirtschaft auf der Konferenzmesse Food Matters Live in London, bei der über 600 Aussteller aus aller Welt Zusammenhänge zwischen Ernährungstrends und Gesundheit präsentieren. Eines der innovativen Unternehmen in London ist die Paradiesfrucht GmbH aus Sachsen-Anhalt

Fast lautlos ist es in dem Raum, in dem aus frischem Obst Trockenfrüchte werden. Ab und zu ein lautes Knacken. Die riesigen Tunnel, in denen das passiert, erinnern an liegende Milchtanks in einer Molkerei. Zehn bis vierzehn Stunden dauert der Prozess der Sublimation, bei dem das Eis in den gefrorenen Früchten verdunstet. Bei minus 18 Grad und im Vakuum. Übrig bleiben gefriergetrocknete Früchte, die zwei bis drei Jahre haltbar sind und ihren vollen Geschmack behalten.

Produktionsleiter Thomas Grothe durchquert mit langen Schritten den Tunnelraum. In der nächsten Halle schieben Mitarbeiter in Wattejacken Rollwagen, voll mit Blechen getrockneter Früchte. Es duftet nach Him- und Heidelbeeren. Früchte wie Apfel oder Physalis werden hier verarbeitet, Erdbeeren oder Ananas. 2.000 Tonnen verlassen jedes Jahr den Betrieb; das sind 14.000 Tonnen nasse Früchte. Aber auch Fisch, Fleisch und Kräuter – alles, was man gefriertrocknen kann. Mehrere Preise hat Paradiesfrucht schon bekommen, zuletzt den Unternehmerpreis des Ostdeutschen Sparkassen- und Giroverbandes.

Paradiesfrucht ist auf Wachstumskurs. Seit Jahren sind die Produktionsanlagen in dem Betrieb inSalzwedel im Norden von Sachsen-Anhalt voll ausgelastet. Das Geschäft brummt. „Es gibt nicht viele Betriebe, die diesen Markt bedienen“, sagt Geschäftsführer Bernd Wiesner. „Man braucht Kapital und Know How.“ Der Prozess ist technisch anspruchsvoll. Vorstellen müsse man sich das so, als hänge man im Winter Wäsche auf. Die gefriere zunächst steif und sei dann trotzdem irgendwann trocken, vergleicht Bernd Wiesner.

Das Unternehmen bietet ein Gesamtpaket an. Das Konzept umfasst nicht nur Verarbeitung und Verkauf, sondern auch Dienstleistungen für die Kunden, die ausschließlich Geschäftskunden sind. Zu ihnen gehören alle großen bekannten Hersteller von Cerealien, Tee und Schokoladenerzeugnissen.Die Disponenten in Salzwedel wissen, wann ihre Kunden wieder Nachschub brauchen. Dann offerieren sie ihnen neue Lieferungen.

Die gefriergetrockneten Früchte aus Sachsen-Anhalt findet man in Müslimischungen oder im Tee genauso wie in Schokolade. „Schokoladenhersteller kommen nicht mehr an uns vorbei“, verrät Bernd Wiesner. In den Erzeugnissen aller großen Hersteller finden sich Fruchtstückchenvon Paradiesfrucht. „Wir entwickeln aber auch eigene Knusperprodukte. Etwa Würfelchen oder Fruchtplättchen für den Markt in den USA.“

Ursprünglich kommt Paradiesfrucht aus dem Geschäft mit Fruchtkonzentraten…

Erfahren Sie HIER mehr: http://lsaurl.de/pf2016de

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Delegationsreise des Landes nach Vietnam

(Mynewsdesk) Anmeldungen noch bis 31. Oktober 2016 möglich

In Begleitung von Vertretern sachsen-anhaltischer Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Hochschulen und Universitäten wird Wirtschaftsminister Jörg Felgner vom 3. bis 10 Dezember 2016 in die Sozialistische Republik Vietnam reisen. 

Ziel der Reise in das südostasiatische Land, zu dem traditionell gute Beziehungen bestehen, ist die Anbahnung und Vertiefung von Kontakten in den Bereichen Wirtschaft und Wissenschaft.

Vorbereitet und durchgeführt wird die Delegationsreise von der Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung und der Repräsentanz des Landes Sachsen-Anhalt bei der AHK in Vietnam. Als Stationen sind Hanoi, Da Nang und Ho Chi Minh City vorgesehen. Anmeldungen sind noch bis zum 31. Oktober 2016 möglich.

Weitere Informationen zum Programm und zur Organisation finden Sie hier.

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4. Mitteldeutschen Tag auf der K 2016 in Düsseldorf am 24. Oktober

(Mynewsdesk) „Erfinderreichtum und dynamische Innovationsorientierung auf neue und sich schnell entwickelnde Märkte sind das Erfolgsrezept, das sich die Unternehmen der Kunststoffindustrie in Mitteldeutschland auf die Fahnen geschrieben haben“, Prof. Michael Koch, Sprecher des Mitteldeutschen Kunststoffnetzwerkes MKN

Einladung zum 4. Mitteldeutschen Tag auf der K 2016 in Düsseldorf am 24. Oktober

* Besuchen bei Unternehmen aus Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
* Mitteldeutscher Abend „Meet & Greet“ in Halle 8B, Stand E61
Kohäsionskraft – MKN will die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte der Mitteldeutschen Kunststoffindustrie sichtbar machen

die 515 Unternehmen der Mitteldeutschen kunststoffverarbeitenden Industrie mit rund 51.000 Beschäftigten haben im Jahr 2015 rund 11 Milliarden Euro umgesetzt. (ohne Unternehmen der Chemieindustrie) Mehr als ein Drittel ihrer Produkte ging ins Ausland. Die Fortsetzung ihrer Erfolgsgeschichte wollen die über 80 Aussteller aus Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen jetzt auf der K 2016, der weltgrößten Messe für Kunststoff und Kautschuk, an Einzel- und Gemeinschaftsständen sichtbar machen. Ein Höhepunkt ist dabei der Mitteldeutsche Tag am 24. Oktober, der bereits zum vierten Mal in Folge gemeinsam veranstaltet wird. Bei Messerundgängen mit Landesvertretern sowie einer Abendveranstaltung am Gemeinschaftsstand der IHK Potsdam ab 17.30 Uhr in Halle 8b / Stand E61 wird die Leistungsfähigkeit der kunststoffverarbeitenden Industrie sichtbar gemacht

Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen am Montag, den 24.10.2016 zur K2016 (Messe Düsseldorf) am Firmengemeinschaftsstand der IHK Potsdam in Halle 8b – Stand E61.

Unser Programm

* 14.30 Uhr Treffen der vier Länderdelegationen am BASF-Stand, Halle 5, Stand C21
* 15.00 Uhr Messerundgänge getrennt nach Bundesländern, (die Rundgänge sind medienöffentlich)
* Ab 17.30 Uhr Mitteldeutscher Abend am Gemeinschaftsstand der IHK Potsdam in Halle 8b, Stand E51
* 18:15 Uhr Grußworte aus den Ländern Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
* 18:45 Uhr Branchenprofil der kunststoffverarbeitenden Industrie in Mitteldeutschland
* 18:50 Uhr Musikauftakt mit dem Duo „Vis a vis“ aus Görlitz
* 19:00 Uhr Buffet: Meet & Greet
Als Gesprächspartner werden u.a. dabei sein:

* Jörg Felgner, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen Anhalt
* Georg Maier, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft Thüringen
* Barbara Meyer, Abteilungsleiterin Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Freistaates Sachsen
* Gerhard Ringmann , Abteilungsleiter Ministerium für Wirtschaft und Energie Brandenburg
* Prof. Dr. Michael Koch, Sprecher Mitteldeutsches Kunststoffnetzwerk MKN sowie Vertreter der Kunststoffnetzwerke und Wirtschaftsförderungsgesellschaften der vier Bundesländer

Pressekontakt auf der Messe:
Prof Dr. Michael Koch,
erreichbar über den Gemeinschaftsstand der IHK Potsdam Halle 8b / Stand E61

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Presseeinladung: Wirtschaftsminister Felgner bei Guardian Glas in Thalheim

(Mynewsdesk) Sehr geehrte Vertreter/innen der Medien,

Am Mittwoch, den 26. Oktober, wird Wirtschaftsminister Jörg Felgner die Guardian Flachglas GmbH in Thalheim besuchen. Anlass ist nicht nur das 20-jährige Jubiläum des Unternehmens, sondern auch eine Reihe aktueller und geplanter Investitionen, die die Wettbewerbsfähigkeit des Werkes in den kommenden 20 Jahren sicherstellen sollen. Hierzu wird im ersten Schritt die neue Katalysator-Filteranlage eingeweiht.

In einem Pressegespräch um 13.00 Uhr werden Guus Boekhoudt, Vice President Flat Glas – Europe und Managing Director Guardian Europe, Jean Ries, Director Government and Public Affairs, Mario Walke, Geschäftsführer der Guardian Flachglas GmbH in Thalheim, Wirtschaftsminister Jörg Felgner und Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt (IMG), ihre Gesprächspartner sein.

Das Unternehmen wird Medienvertretern einen Blick in Produktion und Innovationen gewähren. Foto- und Filmaufnahmen werden an festgelegten Punkten möglich sein. Der medienöffentliche Teil des Unternehmensbesuches endet um ca. 14.15 Uhr. Im Anschluss wird ein internes Gespräch des Ministers mit der Unternehmensführung stattfinden.

Sie sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen. Eine vorherige Anmeldung unter flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de oder Tel: 0049 (0) 391 568 99 71, Mobil: 0049 (0) 1515 2626469 ist in diesem Fall aus Gründen der Sicherheitsbestimmungen bitte zwingend erforderlich!!!

Pressegespräch und Unternehmensrundgang finden statt am
26. Oktober, um 13.00 Uhr
Guardianstraße 1
06766 Bitterfeld-Wolfen

Hintergrund:
Das Jahr 2016 markiert den 20. Geburtstag des Glaswerkes von Guardian in Thalheim: Mit dem 1996 errichteten Werk stellt Guardian Flachglas mit rund 310 Mitarbeitern Qualitätsglaserzeugnisse für Gewerbe- und Wohngebäude her. Der Spatenstich für das Werk fand am 15. August 1995 statt. Die Investition des amerikanischen Konzerns mit Stammhaus in Detroit galt als eine der bedeutendsten ausländischen Investitionen in den neuen Bundesländern und hatte Signalwirkung bei den Bemühungen um Neuansiedlungen für die Standorterneuerung des ostdeutschen Chemiedreiecks. Am 7.10.1997 nahm deshalb Bundeskanzler Helmut Kohl gemeinsam mit dem damaligen Ministerpräsidenten Reinhard Höppner an der offiziellen Inbetriebnahme des Unternehmens teil und verabschiedete symbolisch den ersten LKW mit Glas aus Wolfen für den Berliner Reichstag. „Kluge Unternehmer in aller Welt haben begriffen, dass dieser Standort in der Mitte des geeinten Europa ein Standort mit Perspektiven ist“, sagte der Kanzler zur Einweihungsfeier. Seitdem machte das Unternehmen immer wieder durch innovative Produkte und spektakuläre Aufträge von sich reden; unter anderem stammen die Sonnenschutzgläser für die Fassade des Burj Chalifa, das mit 828 Metern höchste Bauwerk der Welt, komplett aus den Guardian-Fertigungslinien. Ebenso trägt die Elbphilharmonie am Hamburger Hafen die Handschrift des Unternehmens, denn das Glas für die 21.500 Quadratmeter große Fassade stammt ebenfalls aus Thalheim.

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Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Maschinenbauer Symacon liefert Unikate

Maschinenbauer Symacon liefert Unikate

(Mynewsdesk) Unternehmen zeigt am IMG-Gemeinschaftsstand Flagge auf der all about automation in Leipzig

Jedes Stück ein Unikat. Nur maßgeschneiderte Lösungen verlassen die beiden Werkhallen der Symacon GmbH in Barleben bei Magdeburg. Im Sondermaschinenbau hat sich das Unternehmen vor allem bei den Zulieferern der Automobilhersteller in Deutschland einen Namen gemacht. Es gibt viele Wettbewerber, doch der Markt ist groß für Firmen, die individuelle Lösungen finden und schlüsselfertig liefern. Messen sind ein wichtiges Instrument neue Kunden anzusprechen. Wie die „all about automation“ am 28. und 29. September in Leipzig.

Vom Computer, vor dem die Ingenieure grübeln, in die Werkhalle zur Fertigung der vom Entwickler erdachten Maschine sind es nur ein paar Schritte. In der Werkhalle ist es sauber und leise, obwohl hier Maschinen gebaut werden. „Die Anlagen beinhalten einen hohen Anteil an Zukaufkomponenten, die hier in der Werkhalle mit unserem Engineering zur Kundenlösung entwickelt werden“, erläutert Symacon-Geschäftsführer, Dr.-Ing. Detlef Mlynek. Und die Arbeit an und mit der Software, die die unterschiedlichsten Roboter steuern soll…

Lesen Sie HIER mehr.

Foto: Symacon

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2. Standortmarketing-Konferenz Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) * Wirtschaftsstaatssekretär Wünsch: „Erfolgreiche Unternehmen sind die beste Werbung für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt.“
* Kreativwirtschaft ist wichtiger Impulsgeber für Sachsen-Anhalts Wirtschaft
* BESTFORM /// MEHR /// WERT /// AWARD für kreative Ideen gestartet
06. September 2016 / Ilsenburg. Auf der zweiten „Standortmarketing-Konferenz Sachsen-Anhalt“ diskutieren heute rund 130 Kommunikationsverantwortliche von Wirtschaftsfördergesellschaften aus dem gesamten Land sowie von Clustern, Netzwerken, Kammern, Verbänden, Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen über Kommunikationsstrategien, Botschaften und Maßnahmen zur gemeinsamen Vermarktung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Sachsen-Anhalt.

„Die beste Werbung für den Standort Sachsen-Anhalt sind erfolgreiche Unternehmen. Sie stehen mit Themen wie Digitalisierung, Internationalisierung, Fachkräftesicherung und dem ständig steigenden Innovationsdruck vor zahlreichen Herausforderungen. Existenzgründer und bereits ansässige Unternehmen wollen wir deshalb unterstützen und verlässliche, international konkurrenzfähige Rahmenbedingungen schaffen“, sagt Thomas Wünsch, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, heute im Kloster Drübeck in Ilsenburg (Landkreis Harz).

Der inhaltliche Schwerpunkt der zweiten „Standortmarketing-Konferenz Sachsen-Anhalt“ liegt in diesem Jahr auf den drei Herausforderungen „Gründen. Wachsen. Sichern.“, denen sich Unternehmen und Wirtschaftsförderungen gleichermaßen stellen müssen.

Wie tickt der typische Gründer? Was sind seine Bedürfnisse? Was kann Wirtschaftsförderung vor Ort leisten, um das Gründungsgeschehen zu unterstützen? Auf diese Fragen will Daniel Worch, Geschäftsführer der Univations GmbH in seinem Vortrag Antworten anbieten. Professor Axel Kaune von der Hochschule Harz zeigt in seinem Beitrag den ständigen Wandel auf, den Unternehmen meistern müssen, um Wachstum dauerhaft zu sichern. Und schließlich begründet Markus Thiel, Geschäftsführer der Berliner unitcell GmbH, warum gezieltes Werben dringend nötig ist, wenn im Unternehmen der Nachfolger fehlt.

Das Ziel der heutigen Konferenz beschreibt Wirtschaftsstaatssekretär Wünsch so: „Wir brauchen ein vernetztes, abgestimmtes Marketing, mit dem wir Sachsen-Anhalt als leistungsfähigen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort sowie als selbstbewusstes, modernes, weltoffenes und vor allem lebenswertes Land darstellen.“ Dafür brauche das Land kluge Ideen, pfiffige Köpfe und Querdenker.

Insofern bilde die Konferenz einen passenden Rahmen für den Startschuss des BESTFORM /// MEHR /// WERT /// AWARD für kreative Ideen. Der Wettbewerb geht heute in seine dritte Runde und wird die gemeinsame Arbeit der Kreativen Sachsen-Anhalts und ihrer Wirtschaftspartner in den Fokus rücken. „Die Kreativwirtschaft ist ein wichtiger Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt. Wir werden sie weiter stärken und als Innovationsmotor für andere Branchen etablieren. Dafür soll die Wettbewerbsfähigkeit der Branche weiter erhöht und die Vernetzung mit anderen Wirtschaftsbereichen gezielt verbessert werden“, sagt Wünsch.

Hintergrund:

Standortmarketing ist eine zentrale Aufgabe im Wettbewerb der Standorte und soll Stärken hervorheben und deren Sichtbarkeit erhöhen. Sachsen-Anhalt hat großes Potenzial und viele Pfunde, mit denen das Bundesland wuchern kann. Diese gemeinsam stärker nach innen und außen zu kommunizieren, um den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort noch erfolgreicher zu machen, ist Ziel der jährlich stattfinden „Standortmarketing-Konferenz Sachsen-Anhalt“.

Die Konferenz wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, der Investitions- und Marketinggesellschaft, der Investitionsbank und den gewerblichen Kammern gemeinsam ins Leben gerufen. Weiterer Partner in diesem Jahr ist der Landkreis Harz. Bei der Konferenz geben Experten/innen Einblicke in Strategien und erprobte Instrumente zur Bewerbung von Standorten und erarbeiten mit den Teilnehmern/innen Ideen und Maßnahmen zur gemeinsamen Vermarktung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Sachsen-Anhalt.

Pressekontakt:

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Frauke Flenker-Manthey

Pressesprecherin

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Büro BESTFORM 2017

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Nicole Krüger

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Manuela Bock

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E-Mail: bestform@kreativ-sachsen-anhalt.de

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86 Wettbewerbsbeiträge für den Hugo-Junkers-Preis 2016

(Mynewsdesk) Juryvorsitzender Professor Mirko Peglow: „Auf die Jury wartet ein hartes Stück Arbeit.“

Magdeburg. Professor Mirko Peglow, Juryvorsitzender beim „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt“ ist begeistert: „Mein erster Überblick zeigt, wie vielseitig vor allem die Kooperationen von Industrie und Forschung sind. Diese Verzahnung von Hochschulen und Wirtschaft bietet beste Voraussetzungen, um Innovationen zu realisieren. Ich freue mich auf die Finalisten.“

Schon nach der ersten Sichtung wird deutlich: Die diesjährigen Wettbewerbsbeiträge beim Hugo-Junkers-Preis überzeugen mit hoher Qualität und enormem Innovationspotential. Von den 86 Bewerbungen kommen 40 Prozent aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, was den hohen Grad des FuE-Potentials im Land wiederspiegelt. Sie decken vor allem die Bereiche Medizin/-technik, Verfahrenstechnik und Informatik sowohl in der Grundlagenforschung als auch in der angewandten Forschung ab. Von Unternehmen, Einzelpersonen und Startups wurden 60 Prozent der Bewerbungen eingereicht. Besonders in der Kategorie „Innovativste Produktentwicklung“ liegt der Jury nun eine breite Palette an Innovationen zur Bewertung vor. Auch die Beteiligung am diesjährigen Sonderpreis für Informations- und Kommunikationstechnologien zeigt jetzt schon, dass Sachsen-Anhalts IT-Branche ein starker Partner für die anstehenden Digitalisierungsprozesse ist.

Peglow: „Auf die Jury wartet ein hartes Stück Arbeit.“ Gesucht sind nun zunächst die Finalisten in den fünf Kategorien, die dann zur Präsentation ihrer Wettbewerbsbeiträge am 11. November in die Handwerkskammer Magdeburg eingeladen werden. Wer das Rennen gemacht hat, erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erst zur Preisverleihung am 15. Dezember in Magdeburg.

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Einladung: Mammoet Deutschland GmbH feiert ihr 25 jähriges Firmenjubiläum

Einladung: Mammoet Deutschland GmbH feiert ihr 25 jähriges Firmenjubiläum

(Mynewsdesk) Wir, die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, freuen uns Ihnen die Pressemitteilung des Unternehmens Mammoet Deutschland GmbH weiterzuleiten.

* Marktführer im Bereich der Schwerlastlogistik feiert Geburtstag

* Ministerpräsident Reiner Haseloff besucht Unternehmen am Chemiestandort

* Außergewöhnliche Erfolgsgeschichte des Unternehmens

* Neue Niederlassung in Krefeld hält Mammoet auf Wachstumskurs

* Große Technikschau am 03. September 2016
„THE BIGGEST THING WE MOVE IS TIME“ ist der Slogan der in Leuna ansässigen Mammoet Deutschland GmbH. Sie gehört zum größten Schwerlastlogistikkonzern der Welt mit mehr als einer Milliarde EUR Umsatz. Dies wird von über 5000 Mitarbeitern erwirtschaftet, die in allen Klimazonen der Welt tätig sind.

„Mammoet Deutschland ist dabei eine stabile Säule in unserer Gesamtorganisation“, so Sander Splinter, Europa-Chef von Mammoet. Die Firma genießt den Ruf Außergewöhnliches zu bewegen. Die Bergung des verunglückten U-Bootes Kursk oder der Sarkophag von Tschernobyl geben Zeugnis von der weltweit brillanten Ingenieurskunst und der hervorragenden Projektabwicklung des Unternehmens. Dabei gehört die Firma zu den ältesten Unternehmungen Europas. Die Gründung geht in das Jahr 1807 zurück.

„Mammoet steht für ein stetiges organisches Wachstum im Markt und nicht für leichtgläubige Finanztransaktionen“, so Mammoet Deutschlands Geschäftsführer Jens Krawczynski. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass Mammoet in Deutschland auf eine glänzende Bilanz der letzten 25 Jahre verweisen kann. Die Geschichte in Deutschland beginnt mit der Übernahme des Mobilkrangeschäftes der ehemaligen Kranabteilung der IMO Merseburg kurz nach der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten. Mammoet investierte viel in Großkrantechnik und Schwerlastequipment. „Nahezu 100 Mio. EUR umfasst heute der Wert der Technik und Ausrüstung der Mammoet Deutschland GmbH“, so Finanzchef René Janke, und weiter „Wir investieren klug und zukunftsorientiert.“

Die Bilanz in Deutschland kann sich sehen lassen. Aber das eigentliche Potential vom Mammoet sind die Mitarbeiter. Mammoet arbeitet nach den höchsten Sicherheitsstandards der Welt und zahlt leistungsgerechte Löhne. Dazu kommt auch die Ausführung von interessanten Projekten wie der Transport der Kirche von Heuersdorf oder die Dresdner Waldschlösschenbrücke. Das zieht natürlich die Mitarbeiter an. 190 Mitarbeiter arbeiten in den Niederlassungen der deutschen Gesellschaft. Und Mammoet befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Nachdem in Ludwigshafen eine sehr erfolgreiche Niederlassung etabliert wurde, geht es nun in den Westen Deutschlands. „Wir werden noch im 4. Quartal dieses Jahres mit dem Aufbau einer Niederlassung in Krefeld beginnen. Mammoet wird sich auf das Projektgeschäft und die Equipmentmontagen bei großen Anlagenstillständen im Ruhrgebiet konzentrieren“, erläutert Jens Krawczynski.

Das Unternehmen feiert das Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür am Chemiestandort Leuna. „Jeder Bürger kann sich von der Kraft unseres Unternehmens überzeugen“, meint Operations Director Sebastian Albrecht, und sagt weiter „An diesem Tag kann man sehen, was heute im Bereich der Kran-, Montage- und Ingenieurtechnik möglich ist.“ Neben Technikvorführungen, einer Dakar Truck Experience, einer historische Fotoschau wird natürlich auch das selbständige Kranfahren möglich sein. Viele Mitarbeiter, Kunden, Partner und auch Fans des Unternehmens werden erwartet.

Auch die Politik wird mit dem Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff die Geburtstagsfeier besuchen. Er wird mit der Geschäftsführung um 10 Uhr das neue Firmengebäude am Chemiestandort Leuna einweihen. Ministerpräsident Haseloff meint „Mammoet ist ein treuer Begleiter des Chemieparks Leuna seit Anfang der 1990er Jahre. Die aktuelle Investition ist ein weiterer Vertrauensbeweis. Gerade im 100. Jubiläumsjahr der Chemie in Leuna ist sie ein Signal dafür, dass der Standort Zukunft hat.“

Jeder Interessierte kann die Veranstaltung am 3. September 2016 in der Zeit von 9 Uhr bis 16 Uhr auf dem Gelände des Chemiestandortes besuchen.

Zur Berichterstattung sind Sie herzlich eingeladen.

* 10:00 – 12:00 Uhr: Offizielle Einweihung des neuen Firmengebäudes anlässlich des 25-jährigen Unternehmensjubiläums, in Anwesenheit des Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff
* sowie Tag der Offenen Tür 9:00 – 16:00 Uhr
Hintergrundinformationen zu Mammoet finden sich unter www.mammoet.com . Zudem steht Ihnen Marita Weigelt gerne für Fragen zur Verfügung: marita.weigelt@mammoet.com .

Das Programmheft und Bilder zum Download finden Sie hier: http://lsaurl.de/mammoet25

© Mammoet Deutschland GmbH
Am Haupttor Bau 3737
06237 Leuna

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Über Mammoet
Mammoet ist das führende Unternehmen im Bereich der Schwerlastlogistik weltweit.
Mammoet besitzt weltweit:

– 1600 Krane
– 3000 Achslinien SPMT
– 2000 Achslinien Trailer
– 150.000 t Kapazität im Schwerlastequipment

Neben weltweiten Kranleistungen übernimmt Mammoet Schwermontageleistungen als auch komplexe Engineering-Leistungen weltweit. Bekannte Projekte von Mammoet sind beispielsweise:

– Sarkophag von Tschernobyl
– Die Kirche von Heuersdorf
– Das New York Wheel
– Die Bergung der Kursk

Das 1807 gegründete Unternehmen zählt derzeit mehr als 5000 Mitarbeiter weltweit und erzielt einen Umsatz von mehr als 1,2 Mrd. Euro.

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Endspurt im Wettbewerb um den Hugo-Junkers-Preis 2016:

Endspurt im Wettbewerb um den Hugo-Junkers-Preis 2016:

(Mynewsdesk) IHK-Präsidentin Schaar macht Frauen Mut zur Bewerbung

Eine gute Woche vor dem Einreichungsschluss im Wettbewerb um den diesjährigen „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt“ kommen täglich neue Bewerbungen aus allen Himmelsrichtungen des Landes bei der Investitions- und Marketinggesellschaft an. Auch am Sonderpreis im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien gibt es reges Interesse. Unter den bislang vorliegenden rund fünfzig Bewerbungen kommen aber nur vergleichsweise wenige von Unternehmerinnen oder Wissenschaftlerinnen.

„Gerade beim Hugo-Junkers-Preis können die sachsen-anhaltischen Unternehmerinnen zeigen, dass sie bei der Forschung ebenso einfallsreich sind wie die Männer hierzulande“, sagt Carola Schaar, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau. „Deswegen würde ich mich freuen, wenn noch mehr Frauen aus der heimischen Wirtschaft ihre innovativen Erfolgsprojekte in einer Bewerbung vorstellen würden. Nur so haben sie die Chance, sich für die investierte Arbeit auch ehren zu lassen.“

Auch die Finalistin 2015 in der Kategorie innovativste Allianz, Dr. Jana Heise – die mit der Hallenser NH DyeAGNOSTICS GmbH ins Rennen ging und derzeit ihr eigenen Unternehmen, die Weinberg Laboratories, aufbaut – ruft gezielt Unternehmerinnen und Wissenschaftlerinnen zur Beteiligung auf: „Da steckt so viel Ideenreichtum, Herzblut und jahrelange Arbeit in den Entwicklungen, die es zu würdigen gilt. Wir brauchen uns nicht verstecken.“

Immer wieder haben Frauen in den vergangenen Jahrhunderten Innovationen auf den Weggebracht: Die Glas-Chemikerin Marga Faulstich entwickelte Spezialgläser für Augenoptik, die Schneiderin Katharina Paulus erfand das Fallschirmpaket und Melitta Bentz den Kaffee-Filter. Doch kaum jemand kennt diese Erfinderinnen. Auch die einzige mit einem Nobelpreis ausgezeichnete deutsche Wissenschaftlerin, die in Heyrothsberge bei Magdeburg geborene Biochemikerin Christiane Nüsslein-Volhard, steht oft im Schatten ihrer männlichen Kollegen.

Patente Frauen sind deshalb aufgerufen, noch bis zum 1. September ihre preisverdächtigen Projekte, Produkte und Dienstleistungen in fünf Kategorien einzureichen: Neben innovativen Vorhaben der Grundlagenforschung oder Projekten der angewandten Forschung werden neuartige Produktentwicklungen ausgezeichnet sowie innovative Allianzen. Der diesjährige Sonderpreis wird im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie vergeben.

Informationen – auch für Männer – unter www.hugo-junkers-preis.de.

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