Schlagwort: Investitionen

IBIS AACHEN MARSCHIERTOR: AUF GUTE NACHBARSCHAFT

Mit einem Nachbarschaftsfest mit Live-Musik, Tombola und Hausführungen feierte das Team vom ibis Aachen Marschiertor den abgeschlossenen Umbau des Hotels. Dabei standen das gegenseitige Kennenlernen und künftige Service-Angebote für die Nachbarn im M

IBIS AACHEN MARSCHIERTOR: AUF GUTE NACHBARSCHAFT

Bild: Claudia Wingens

Mit einem Nachbarschaftsfest mit Live-Musik, Tombola und Hausführungen feierte das Team vom ibis Aachen Marschiertor den abgeschlossenen Umbau des Hotels. Dabei standen das gegenseitige Kennenlernen und künftige Service-Angebote für die Nachbarn im Mittelpunkt.

„Bereits seit mehr als dreißig Jahren sind wir im Herzen von Aachen fest verwurzelt“, erklärt Hoteldirektor Reinier Franssen. „Täglich begegnen wir unseren Nachbarn, die hier leben oder auch in verschiedenen Firmen im Viertel arbeiten. Doch meist kennen wir uns nicht.“ Dies sollte nun das vielbesuchte Nachbarschaftsfest ändern. In entspannter Atmosphäre konnten die Gäste Deftiges vom Grill sowie Kaffee, Kuchen und gebackene Waffeln genießen.

Bei den zahlreichen Hausführungen informierte das Team über Nachbarschaftsraten, mit denen Freunde und Familie den Aufenthalt in Aachen günstig planen können. Bei Live-Musik konnten die Nachbarn schließlich mit frisch gemixten Cocktails und Gin-Spezialitäten das gerade renovierte Ambiente des Hotels auf sich wirken lassen.

„Wichtig ist für uns, ein Teil der Gemeinschaft zu sein“, betont Reinier Franssen. „Daher können unsere Nachbarn auch zu Sonderkonditionen bei uns das leckere Frühstück genießen oder wir nehmen – in Absprache – gerne Pakete für sie an.“

Das Hotel ibis Aachen Marschiertor (Aix la Chapelle)

Das 2-Sterne-Hotel ibis Aachen am Marschiertor, das von der LFPI Gruppe gemanagt wird, liegt im Herzen der Kaiserstadt Aachen. Die kürzlich umfassend neu gestalteten, klimatisierten 104 Zimmer laden zum Wohlfühlen ein. Alle Zimmer verfügen über Schallisolierung, Flatscreen-TV, Schreibtisch und Sweet Bed by ibis Betten für eine angenehme Nachtruhe. Für Veranstaltungen stehen zwei moderne Konferenzräume zur Verfügung. Die Gäste können im gesamten Hotel WLAN frei nutzen. Das Fernsehprogramm der Hotelzimmer wurde mit zahlreichen sky-Programmen erweitert. In der sky-Sportsbar können die Gäste entspannen und Drinks sowie kleine Snacks genießen. Die gastronomischen Angebote sowie das sky-Sports-Angebot sind rund um die Uhr verfügbar.

Bildunterschrift:

Sie machten das Nachbarschaftsfest zum Erfolg: das Team vom ibis Aachen Marschiertor. Bild: Claudia Wingens

ÜBER LFPI HOTELS MANAGEMENT DEUTSCHLAND
Seit 2010 ist die LFPI Gruppe auf dem deutschen Hotelmarkt aktiv. Ihre Gründung feierte sie im Jahr 2000. In Frankreich hat die LFPI Gruppe durch ihre französische Tochtergesellschaften Timhotels und LFPI Hotels Gestion France ein Portfolio von über 60 Hotels aufgebaut. Der Erfolg von den Timhotels bewirkte die Weiterentwicklung der französischen LFPI Gruppe. In Deutschland und Zentraleuropa möchte die Gruppe mittelfristig auf 20 bis 30 Hotels wachsen. Das Interesse gilt städtischen Objekten, die an eine sehr gute Infrastruktur angebunden sind und welche durch ihren Namen mit der Stadt und der Region verbunden sind.

ÜBER IBIS 
ibis ist die Economy-Marke von AccorHotels und steht für Modernität, Komfort und hochwertigen Service zum Bestpreis. Die Marke setzt auf ständige Innovation, um Gästen noch mehr Modernität, Komfort und Verfügbarkeit zu bieten. So entstanden das revolutionäre Bettenkonzept Sweet Bed™ by ibis, einladende Designer-Gemeinschaftsbereiche, der zeitgemäße Essbereich ibis Kitchen und ein Serviceverständnis, das als Motivationsfaktor für alle Mitarbeiter wirkt. ibis ist weltbekannt für seine Qualität, seine Zuverlässigkeit und sein Engagement für die Umwelt. Seit der Gründung im Jahr 1974 hat sich ibis zum europäischen Marktführer im Budget-Hotelsegment entwickelt. Mit mehr als 1.100 Hotels und 150.748 Zimmern in 66 Ländern weltweit steht die Marke auf dem vierten Platz in ihrer Kategorie.

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Holiday Inn Lübeck: Neue Wege für Events gehen – Direktor Christian Schmidt vollendet neue Infrastruktur mit umfangreichen Investitionen

Unvergessliche Momente möchte das Team um Hoteldirektor Christian Schmidt schaffen. Daher wurde in den vergangenen Monaten umfassend in den Tagungs- und Eventbereich des Holiday Inn Lübeck investiert – für ein modernes Ambiente und eine Technik, die

Holiday Inn Lübeck: Neue Wege für Events gehen - Direktor Christian Schmidt vollendet neue Infrastruktur mit umfangreichen Investitionen

Bild: Holiday Inn Lübeck

Unvergessliche Momente möchte das Team um Hoteldirektor Christian Schmidt schaffen. Daher wurde in den vergangenen Monaten umfassend in den Tagungs- und Eventbereich des Holiday Inn Lübeck investiert – für ein modernes Ambiente und eine Technik, die begeistert.

„In mehreren Etappen haben wir vom vergangenen Jahr bis heute rund 230.000 Euro in die Neugestaltung des Eventbereichs investiert“, erklärt Hoteldirektor Christian Schmidt. „Nun gehört unser Haus sicher zu den modernsten und auch attraktivsten Locations der Stadt.“ Das beliebte Hotel am historischen Burgtor verfügt über zehn barrierefreie Räume mit einer Gesamtkapazität von 350 Personen, davon misst der größte 256 Quadratmeter. „Da wir uns auf Tagungen, Privat- und Firmenfeiern sowie Kongresse und Caterings spezialisiert haben, hatte die Modernisierung für uns höchste Priorität“, betont Christian Schmidt. So wurden die Räume nicht nur umfassend renoviert, sondern auch mit halbautomatischen Trennwänden mit einem besseren Schallschutz und für eine flexible Raumgestaltung je nach Wunsch und Bedarf ausgestattet. Ebenso beeindruckt nun neueste Veranstaltungstechnik vom modernen Beamer und automatisch steuerbaren Leinwänden, die aus den Decken ausgefahren werden können, bis hin zum innovativen „ClickShare“, das kabellose Präsentationen via USB oder App ohne vorherige Installation im „plug and play“-Modus ermöglicht. Komplettiert werden die technischen Neuerungen durch ein hochmodernes Multimedia-Licht- und Soundsystem, das sich stufenlos über Touch-Penals einstellen lässt und mit einer brillanten Klangqualität begeistert.

Doch nicht nur eine reibungslos funktionierende Technik, wie die Versorgung des ganzen Hotels seit diesem Monat mit schnellstem Internet über Glasfaser, trägt zu einer gelungenen Veranstaltung bei. So überzeugen die Küchenkünstler unter der Regie von Küchenchef Benjamin Muallem-Herbertz immer wieder mit überraschenden Genüssen. Denn die Teams vom hauseigenen Restaurant und Cateringservice „Kochwerk Lübeck“ verfügen über jahrelange Erfahrung in der Betreuung stadtbekannter Events mit bis zu 2000 Gästen. Darüber hinaus verwöhnen sie seit Juni die Tagungsgäste mit einem neuen Kaffeepausen-Konzept im Marktstil, das begeistert aufgenommen wurde.

„Schon seit langem werden in unserem Haus gesellschaftliche Highlights von Lübeck wie Bälle zum Schulabschluss, Charity-Events, Hochzeiten und Jubiläen gefeiert, aber auch große Kongresse und Tagungen abgehalten“, sagt Christian Schmidt. „Damit auch das Ambiente zu einem besonderen Erlebnis wird, haben wir nicht nur neue Banketttische und runde Tafeln für Feierlichkeiten angeschafft, sondern wir konnten auch den Lübecker Experten für Raum- und Bühnendekorationen Carsten Albrecht dafür gewinnen, unser Foyer mit Ansichten unserer Stadt künstlerisch zu gestalten – denn der erste Eindruck zählt ja bekanntermaßen.“

Holiday Inn Lübeck

Im Herzen von Lübeck direkt vor dem historischen Burgtor und seinem Park liegt das 4-Sterne-Superior Hotel Holiday Inn Lübeck. Das von der Pandox Lübeck GmbH betriebene Hotel verfügt über 159 modern eingerichtete Zimmer und Suiten. Alle Zimmer sind klimatisiert und bieten kostenloses Wi-Fi, Flat-TV, Kaffee/Tee-Set und einen komfortablen Arbeitsbereich. Die Superior-Zimmer verfügen über Parkblick und eine Minibar. Insgesamt elf technisch hochwertig ausgestattete Konferenzräume auf 650 Quadratmetern Fläche überzeugen mit vielseitigen Tagungskapazitäten. Eine Auszeit vom Alltag verspricht der großzügige Fitness- und Wellnessbereich mit Innenpool. Das Team aus dem weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten à la carte-Restaurant „Kochwerk Lübeck“ verwöhnt im ansprechenden Ambiente mit hausgemachten Spezialitäten – auch auf der weitläufigen Sommerterrasse. Signature Cocktails und andere Drinks werden in der hauseigenen Bar kreiert. Alle kulinarischen Köstlichkeiten können auch außer Haus mit dem „Catering by Kochwerk Lübeck“ mit Kapazitäten bis 2.000 Personen geordert werden – für den puren Genuss.

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Zu Pandox

Pandox ist ein führender Eigentümer von Hotelimmobilien in Nordeuropa mit Schwerpunkt auf großen Hotels in wichtigen Freizeit- und Geschäftszielen. Das Geschäftskonzept von Pandox, das auf der Expertise in den Bereichen Hotelimmobilien, Hotelbetrieb und Geschäftsentwicklung basiert, sieht vor, Hotelimmobilien aktiv zu besitzen, zu entwickeln und zu vermieten. Das Hotelimmobilienportfolio von Pandox umfasst 144 Hotels mit rund 32.000 Hotelzimmern in 15 Ländern. Das Geschäft von Pandox ist in zwei Segmente unterteilt: Property Management, das langfristig an marktführende regionale Hotelbetreiber und führende internationale Betreiber vermietete Hotelimmobilien sowie Betreiberaktivitäten umfasst, die von Pandox ausgeführte Hotelbetriebe in den eigenen Hotelimmobilien umfassen. Pandox wurde 1995 gegründet und die B-Aktien des Unternehmens sind seit dem 18. Juni 2015 an der Nasdaq Stockholm notiert.

Über die InterContinental Hotels Group (IHG):

Die InterContinental Hotels Group (IHG) ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit einem breiten Portfolio an Hotelmarken: InterContinental® Hotels & Resorts, Kimpton® Hotels & Restaurants, HUALUXE® Hotels & Resorts, Crowne Plaza® Hotels & Resorts, Hotel Indigo®, EVEN™ Hotels, Holiday Inn® Hotels & Resorts, Holiday Inn Express®, Staybridge Suites® und Candlewood Suites®.
IHG konzessioniert (Franchise), verpachtet, managt oder besitzt nahezu 5.100 Hotels und mehr als 750.000 Gästezimmer in beinahe 100 Ländern. Zurzeit befinden sich nahezu 1.500 Hotels im Entwicklungsstadium. Darüber hinaus betreibt die InterContinental Hotels Group den IHG® Rewards Club, das erste und größte Treueprogramm der Hotelbranche mit fast 99 Millionen Mitgliedern weltweit.
Die InterContinental Hotels Group PLC ist die Holdinggesellschaft der Gruppe, gegründet (incorporated) in Großbritannien und eingetragen (registered) in England und Wales. Weltweit arbeiten über 350.000 Menschen in den IHG Hotels und Unternehmensniederlassungen.
Auf der Website www.ihg.com können Sie sich über die Hotels informieren und Reservierungen vornehmen. Unter www.ihgrewardsclub.com erfahren Sie mehr über den IHG® Rewards Club. Aktuelle Meldungen finden Sie unter www.ihg-presse.de oder auf unseren Social-Media-Kanälen unter www.twitter.com/ihg, www.facebook.com/ihg oder www.youtube.com/ihgplc

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Leasing-Wirtschaft: 10 Prozent Plus im 1. Halbjahr

Fahrzeugleasing ist Wachstumstreiber | Maschinensegment schwächer

Leasing-Wirtschaft: 10 Prozent Plus im 1. Halbjahr

Berlin, 24. Juli 2019 – Die Leasing-Wirtschaft konnte ihr Neugeschäft mit Ausrüstungsgütern im ersten Halbjahr um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. „Damit schließt die Branche an die vergangenen Rekordjahre an“, führt Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL), aus. Treiber des Wachstums ist das Fahrzeugleasing. Das Pkw-Neugeschäft stieg in den ersten sechs Monaten um 13 Prozent.

Die gewerblichen Zulassungen wuchsen von Januar bis Juni um 3,3 Prozent (Kraftfahrtbundesamt). Die Leasing-Gesellschaften haben von dieser Entwicklung überdurchschnittlich profitiert: Mit einem Plus von 9 Prozent lag auch die Anzahl der geleasten Fahrzeuge deutlich über dem Vorjahreszeitraum. „Dies sind zum einen Nachholeffekte aufgrund des WLTP-bedingten Beschaffungsstaus im zweiten Halbjahr 2018“, begründet der BDL-Hauptgeschäftsführer die starke Nachfrage. „Zum anderen ist Leasing und vor allem das Fahrzeugleasing für Unternehmen attraktiver denn je.“ Neben der Flexibilität sieht er in den ergänzenden Services der Leasing-Gesellschaften wie Wartung, Inspektion, Schadensmanagement etc. entscheidende Kriterien, warum sich Unternehmen für das Leasing von Fahrzeugen entscheiden.

Ebenso positiv entwickelte sich das IT-Leasing, das für die ersten sechs Monate ein Neugeschäftsplus von 12 Prozent verzeichnet. „Ein sehr gutes Ergebnis angesichts der sich stark verändernden IT-Märkte. Denn neben der kontinuierlichen Preiserosion der Hardware sehen wir die Tendenz zur Abwanderung in die Cloud“, erklärt Fittler. Auch das Neugeschäft mit immateriellen Wirtschaftsgütern, darunter fallen Software, Patente oder Marken, steigerte sich um 12 Prozent. Die beiden Segmente Medizintechnik und Nutzfahrzeuge wuchsen im ersten Halbjahr leicht unterdurchschnittlich um 9 bzw. 7 Prozent.

„Leasing bietet passende Lösungen für die Herausforderungen der heutigen Zeit“, erläutert der BDL-Hauptgeschäftsführer. „Verkürzte Innovationszyklen, umweltfreundliche Mobilitätslösungen oder der digitale Wandel ziehen enorme Investitionen nach sich. Die Leasing-Gesellschaften sind besonders qualifiziert, diese Investitionen für ihre Kunden zu realisieren.“ Als Erfolgsfaktoren nennt er Objektkompetenz und Marktexpertise der Leasing-Branche, die einzigartig in der Finanzierungslandschaft sind.

Maschinenleasing schwach

Schwach entwickelte sich dagegen das Segment Maschinenleasing. Es verzeichnete einen Rückgang von 6 Prozent im ersten Halbjahr. Dies spiegelt die aktuelle Entwicklung im Maschinenbau wider. Laut VDMA ging der Wert der Bestellungen in den ersten fünf Monaten um 9 Prozent zurück. Der Branchenverband revidierte daher seine Jahresprognose nach unten und geht nun für 2019 von einem Produktionsminus von 2 Prozent aus. Ursache dafür seien geopolitische Verwerfungen (u. a. Handelsstreit USA – China, Brexit, weiterhin drohender US-Protektionismus, Haushaltslage Italiens) sowie der Strukturwandel in der Automobilindustrie und Unsicherheiten aufgrund von Klima- und Umweltpolitik. „Unsicherheiten sind Gift für Investitionen“, kommentiert der BDL-Hauptgeschäftsführer und fordert: „Die Politik sollte für investitionsfreundliche Rahmenbedingungen sorgen – Bürokratielasten abbauen, Infrastruktur ausbauen und den Standort Deutschland auch steuerlich wieder international wettbewerbsfähig gestalten.“

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vertritt die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 150 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist mittelständisch geprägt. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von 70 Mrd. Euro 2018 ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent.

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AGRAVIS Raiffeisen AG: Erwarteter Start ins Geschäftsjahr

AGRAVIS Raiffeisen AG: Erwarteter Start ins Geschäftsjahr

Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG

In den ersten vier Monaten 2019 hat die AGRAVIS Raiffeisen AG einen Umsatz von 2,1 Mrd. Euro erzielt, der damit den Wert des Vorjahreszeitraums erreichte. Das Ergebnis vor Steuern liegt aktuell aber noch deutlich unter dem Vorjahresniveau. „Nichtsdestotrotz halten wir an unseren Planungen für 2019 fest“, betonte der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler während der Hauptversammlung in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen. „Wir wollen das Jahr mit einem Umsatz von 6,5 Mrd. Euro auf gutem Vorjahresniveau abschließen und auch beim Ergebnis gehen wir bei 30,1 Mio. Euro vom stabilen Vorjahreswert aus.“

Dass die Folgen der Trockenheit 2018 sich auch im ersten Halbjahr 2019 noch deutlich auf den Geschäftsverlauf auswirken werden, war den AGRAVIS-Verantwortlichen bekannt. Insgesamt kostet die Trockenperiode des Vorjahres die AGRAVIS-Gruppe rund 40 Mio. Euro an Ergebnis vor Steuern. Davon entfielen 24 Mio. Euro auf das Geschäftsjahr 2018, 16 Mio. Euro auf 2019. „Diese Summe haben wir teilweise auch schon verarbeitet, aber unter dem Strich war der Start schwer“, erklärte Dr. Dirk Köckler. Das zeigten auch die Zahlen. Nach einem erneut trockenen April sei der Regen zum Monatsende gerade noch rechtzeitig gefallen und nähre die Hoffnung auf ein „normales“ Geschäftsjahr.

Der Vorstandsvorsitzende verhehlte nicht, dass die Ziele für Umsatz und Ergebnis aus heutiger Sicht und beim Blick auf die aktuellen Zahlen ambitioniert seien. „Aber eine normale Ernte, keine Afrikanische Schweinepest und kein erneutes Ausnahmejahr vorausgesetzt, gehen wir davon aus, dass wir die Planzahlen erreichen können.“
Die Investitionen sollen mit 51,3 Mio. Euro in 2019 hoch bleiben und auf Abschreibungsniveau liegen. Das Eigenkapital will die AGRAVIS auf 600 Mio. Euro ausweiten bei einer stabilen Eigenkapitalquote von 30 Prozent. Dr. Köckler hierzu: „Auch das sind Kennzahlen, an denen wir uns messen lassen wollen.“

Weitere Berichte von der Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG gibt es unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG

Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG

Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG

Nach einem von der Trockenheit geprägten Geschäftsjahr 2018 will die AGRAVIS Raiffeisen AG in 2019 Umsatz und Ergebnis stabilisieren, um ab 2020 wieder in den Wachstumsmodus zu schalten. Der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler richtete auf der Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens den Blick nach vorn: Vor rund 850 Aktionären und Gästen in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen formulierte der Unternehmenschef klare Ziele: Als erste Anforderung nannte er die Stärkung des genossenschaftlichen Verbundes und den Ausbau des Geschäftes mit allen Gesellschaftern. Weiter machte er klar: „AGRAVIS muss Geld verdienen in Form von thesauriertem Ergebnis. AGRAVIS muss für seine Aktionäre dividendenfähig sein. AGRAVIS muss für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber sein. Um diese Ziele zu erreichen, muss AGRAVIS Marktführer in den relevanten Kernbereichen werden oder bleiben.“

Er sei davon überzeugt, dass die AGRAVIS-Gruppe gemeinsam und auf Augenhöhe mit den Genossenschaften auf Sicht diese Ziele erreichen werde. „Dazu werden wir ordentlich und zielgerichtet investieren, aber auch den Strukturwandel und den Markt als Chance begreifen – und nicht als Risiko.“ Der scharfe Strukturwandel biete dem genossenschaftlichen Verbund die Möglichkeit, durch schlanke Prozesse, Innovation und Marktzugang frei werdende Marktanteile zu besetzen. Ein Mehr an Dienstleistung beim Einsatz neuer Techniken und beim Datenmanagement biete zusätzliche Möglichkeiten der Wertschöpfung. „Diese neue Intensität gilt es, im Sinne unserer genossenschaftlichen Eigentümer zu erschließen und damit Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln, die der Kunde nachfragt und bezahlt.“ Am Ende sei die AGRAVIS in allen Bereichen gefordert, zu den Klassenbesten zu zählen. Wenn die AGRAVIS den bestmöglichen Job mache, falle es genossenschaftlichen Aktionären, Lieferanten und Kunden aus der Industrie leicht, das Geschäft mit der AGRAVIS zu machen. „Diese Leidenschaft für das Geschäft“ bezeichnete der seit Mitte März 2019 als Vorstandsvorsitzender agierende Manager als Teil seines Verständnisses von Marktführerschaft.

Mit dem zurückliegenden Strategieprojekt Hanse habe die AGRAVIS bereits kompakte organisatorische Weichenstellungen hin zu mehr operativer Ausrichtung vorgenommen. „AGRAVIS beschäftigt sich mit dem, was der Kunde benötigt und wofür er letzthin auch bereit ist, einen Marktpreis zu bezahlen. AGRAVIS muss das tun, was AGRAVIS kann und wofür sie ein nachhaltiges, wirtschaftliches Geschäftsmodell liefern kann“, forderte er eine Konzentration auf den Markenkern. Als Beispiele für die Umsetzung der Konzernstrategie nannte Dr. Köckler den Bau einer Flüssigdüngeranlage in Schwedt als Joint Venture mit dem Verbio-Konzern, die Gründung der Regio Baustoffe GmbH & Co. KG, die schlagkräftige neue Aufstellung im Geschäft mit Spezialfuttermitteln sowie die Einführung einer einheitlichen ERP-Systemlandschaft, die schlanke Prozesse ermögliche. Auch in den Bereichen Pflanzen, Tiere und Technik gewinne der das Rennen, der die vom Kunden und Markt geforderten Prozesse effizient, sicher und besser als andere beherrscht. „Hier liefert AGRAVIS als Verbundpartner.“

Die eigene Leistungsfähigkeit an den Kundenbedürfnissen auszurichten, ist laut Dr. Dirk Köckler ein Schwerpunkt der aktuellen und künftigen AGRAVIS-Aufgaben. Dies gelte es, innerhalb des genossenschaftlichen Verbundes in gemeinsames Geschäft umzumünzen: „Auf Augenhöhe. Mit Professionalität und gegenseitiger Wertschätzung.“ Mit Blick auf das operative Geschäft skizzierte Dr. Köckler die AGRAVIS-Pläne zu den Themen Bio und Digitalisierung: Die AGRAVIS plant für die zweite Jahreshälfte den Eintritt in den Bio-Markt mit einer eigenen Gesellschaft unter dem Namen „biovis“ und will ihre digitalen Services im Sinne der Kunden bündeln und ausbauen. Die Herausforderungen des Marktes beschrieb er am Beispiel der Futtermittelproduktion, einer Kernkompetenz der AGRAVIS. „Wir kennen uns in diesem Geschäft mit kleinen Margen, hohem technischen Anspruch und volatilen Märkten aus.“ Auf den bevorstehenden Strukturwandel sei die AGRAVIS eingestellt – durch Kooperationsmodelle mit Genossenschaften sowie eine Wachstumsstrategie außerhalb des Kernarbeitsgebietes. Genauso wichtig sei es aber, den Kunden künftig stärker als bisher ganzheitliche Lösungen und Konzepte anzubieten, die weit über die Belieferung von Futtermitteln hinausgehen. Hier sei die AGRAVIS bereits aktiv, zum Beispiel mit der Nährstoff-Software Delos, die bei der Umsetzung der Düngeverordnung helfe.

Abschließend legte Dr. Köckler in seiner ersten Hauptversammlungsrede als Vorstandsvorsitzender ein klares Bekenntnis zur Kooperation mit dem dänischen Partner DAVA Group ab: „Die Zusammenarbeit in den verschiedenen Joint Ventures läuft ausgesprochen gut.“ Sorgenkind bleibe aber die Ceravis AG. Hier sei ein Turnaround dringend erforderlich.

Die Zahlen zum Geschäftsjahr 2018 hatte eingangs der Hauptversammlung Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff vorgestellt. Das abgelaufene Geschäftsjahr konnte die AGRAVIS trotz der monatelangen Trockenheit und eines immer intensiver werdenden Marktes mit einem erfreulichen Umsatzsprung auf 6,6 Mrd. Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 30,4 Mio. Euro abschließen. „Unter dem Strich sind wir angesichts der besonderen Rahmenbedingungen zufrieden. Wir haben dem Wetter getrotzt. AGRAVIS bleibt – trotz der Trockenheit – weiter auf Wachstumskurs“, betonte Schulte-Althoff.

Die geschäftlichen Kennzahlen unterstreichen nach seinen Aussagen die Leistungsfähigkeit der AGRAVIS-Gruppe. Beim Umsatz gelang ein Plus von 2,2 Prozent, beim Ergebnis vor Steuern ein Anstieg gegenüber Vorjahr um 20,2 Prozent und auch das operative EBIT lag mit 81 Mio. Euro nochmals rund 9,4 Prozent höher als 2017. „Dennoch“, so Schulte-Althoff, „haben wir im Herbst 2017 mit anderen Zahlen geplant. Unser Ziel war ambitionierter. Die fehlende Ertragsschöpfung aufgrund der Trockenheit traf besonders den Agrarhandel und das Betriebsmittelgeschäft. Unser breites Portfolio hat uns in dieser Situation zwar geholfen, aber die Geschäftsfelder Tiere, Technik, Märkte und Energie konnten die Ertragsausfälle nur bedingt auffangen.“ Bezogen auf das gesamte Getreidejahr – von der Ernte 2018 bis zur Ernte 2019 – bezifferte Schulte-Althoff die trockenheitsbedingte Lücke beim Ergebnis vor Steuern auf 40 Mio. Euro. Die AGRAVIS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten in dieser Situation im Sinne der Kunden pragmatische Lösungen entwickelt und einen wirklich guten Job gemacht. „Deshalb konnten wir Marktanteile gewinnen und weiter wachsen. Wir haben uns stabil weiterentwickelt.“ Dies zeige sich auch an der positiven Entwicklung des Eigenkapitals, das bis zum Ende des Geschäftsjahres 2018 auf 581 Mio. Euro angestiegen sei.

Weitere aktuelle Berichte und Fotos zum Download unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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AGRAVIS Raiffeisen AG: Chancen des nachhaltigen Wachstums nutzen

AGRAVIS Raiffeisen AG: Chancen des nachhaltigen Wachstums nutzen

Die AGRAVIS Raiffeisen AG hält trotz des herausfordernden Marktumfeldes an ihrem Kurs des nachhaltigen Wachstums fest. „Wir werden uns als nationaler Agrarhändler positionieren und mit Hilfe des genossenschaftlichen Verbundes auch außerhalb unseres Kernarbeitsgebietes wachsen“, kündigte der Vorstandsvorsitzende Andreas Rickmers während der Hauptversammlung 2017 an. Rund 900 Aktionäre und Gäste haben sich dazu in Alpen/Niederrhein getroffen, wo die AGRAVIS-Konzerngesellschaft Technik Center Alpen GmbH Gastgeber dieser Großveranstaltung war.

Schwerpunkt der AGRAVIS-Aktivitäten bleibt Rickmers´ Worten zufolge der deutsche Markt. Zugleich werde aber auch die gezielte Internationalisierung des Geschäfts weiter konsequent vorangetrieben – „alleine, aber auch im erfolgreichen Verbund mit unseren dänischen Partnern, der DAVA“, wie der AGRAVIS-Chef meinte.

Die AGRAVIS habe schon im zurückliegenden Geschäftsjahr 2016 bewiesen, dass sie auch in schwierigen Zeiten in der Lage sei, unternehmerische und strategische Akzente zu setzen – durch beachtliche Investitionen in regionale Standorte, durch erfolgreiche Kooperationen, gute Akquisitionen, kluge Allianzen und den zielgerichteten Ausbau der Internationalität. Trotzdem gingen Umsatz (auf 6,2 Mrd. Euro) und Ergebnis vor Steuern (auf 41,6 Mio. Euro) vorwiegend aufgrund niedriger Preise und eines geringeren Exports beim Getreide zurück.

Zugleich gelang es der AGRAVIS jedoch, die Eigenkapitaldecke weiter zu stärken und auf ein Volumen von 567 Mio. Euro auszubauen. Rickmers: „Darauf können wir stolz sein. Mit einer Eigenkapitalquote von 31,3 Prozent ist damit eines der proklamierten Unternehmensziele in 2016 erreicht worden. Eine Eigenkapitalquote über 30 Prozent ist keineswegs Standard in unserer Branche.“

Das Marktumfeld werde auch in 2017 anspruchsvoll bleiben, warnte er zugleich vor zu hohen Erwartungen. „Das Geschäft wird auch weiterhin durch harten Wettbewerb und niedrige Preise geprägt sein. Wir erwarten daher für dieses Jahr einen Umsatz und ein Ergebnis vor Steuern auf dem Niveau des Vorjahres“. Die Investitionen sollen mit 63 Mio. Euro hoch bleiben und erneut deutlich über den Abschreibungen liegen. Die Eigenkapitalquote wolle die AGRAVIS auch im Jahr 2017 ausbauen.

Nach den ersten vier Monaten zeige sich, dass es richtig war, von einem abermals schwierigen Jahr für die Landwirtschaft auszugehen, sagte Andreas Rickmers während der Hauptversammlung. Eine etwas bessere Stimmung und Investitionsneigung in der Branche seien aber spürbar. „2018 rechnen wir mit einer Belebung des Marktes“, blickte Rickmers optimistisch nach vorn.

Hinweis: Mehr Informationen, Videos und Fotos zum Download unter agrav.is/hv

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS: In schwierigen Zeiten unternehmerische Akzente gesetzt

AGRAVIS: In schwierigen Zeiten unternehmerische Akzente gesetzt

Johannes Schulte-Althoff, Andreas Rickmers und Bernd Homann (v. li.) stellten die Bilanz 2016 vor.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG hat 2016 – vorwiegend preisbedingt und durch die Abgabe von drei Gesellschaften an die Ceravis AG – konsolidierten Umsatz verloren, aber keinesfalls an Beständigkeit, Effizienz und Schlagkraft. „So kräftezehrend die Herausforderungen auch waren: Die AGRAVIS bewies im Geschäftsjahr 2016 erneut, dass sie gerade in schwierigen Zeiten in der Lage ist, unternehmerische und strategische Akzente zu setzen – durch beachtliche Investitionen in die regionalen Standorte, durch erfolgreiche Kooperationen, gute Akquisitionen, kluge Allianzen und den zielgerichteten Ausbau der Internationalisierung.

Wir wissen, wo wir stehen.“ So bewertete der neue Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS Raiffeisen AG, Andreas Rickmers, das Geschäftsjahr 2016, das auf der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens zuvor von Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff erläutert wurde. Insgesamt konnte die AGRAVIS-Gruppe 2016 rund 6,2 Mrd. Euro umsetzen – rund 11 Prozent weniger als in 2015. Das Ergebnis vor Steuern liegt bei 41,6 Mio. Euro – ebenfalls rund 8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Beachtlich gestiegen sind hingegen das Eigenkapital mit 567 Mio. Euro (plus 10 Prozent) und die Eigenkapitalquote auf 31,3 Prozent.

„Ursache für den Umsatzrückgang waren die Preisentwicklung bei wichtigen Agrarerzeugnissen sowie Preisrückgänge bei Rohöl und wichtigen landwirtschaftlichen Betriebsmitteln wie Dünger und Pflanzenschutz. Darüber hinaus haben wir zum 1. Januar 2016 drei Unternehmen der AGRAVIS-Gruppe in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern an die Ceravis AG verkauft – Umsatzvolumen: rund 300 Mio. Euro. Der niedrigere Umsatz wirkt sich folglich auch auf das Ergebnis vor Steuern aus, das am unteren Ende unserer Erwartungen ist. In der Gesamtbetrachtung des Geschäftsjahres sind wir – unter den beschriebenen Umständen – mit dem Erreichten zufrieden. Aber mehr auch nicht. Wir hatten uns mehr erhofft, aber der Markt hat auch nicht mehr zugelassen“, machte Finanzvorstand Schulte-Althoff deutlich.

Trotz des Umsatzrückgangs will das Unternehmen aber an seiner soliden Dividendenpolitik festhalten und schlägt der Hauptversammlung am 11. Mai in Alpen/Nordrhein-Westfalen eine Dividende in Höhe von 5 Prozent vor. „Damit unterstreichen wir auch in schwierigen Märkten Verlässlichkeit und Solidität.“

Mehr dazu unter www.agrav.is/bipk

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion entwickelt politisches Risikomanagementinstrument für Unternehmen

Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion entwickelt politisches Risikomanagementinstrument für Unternehmen

Projektleiter Dr. Johannes Leitner

International orientierte Unternehmen setzen zunehmend auf Märkte außerhalb des EWR. Für österreichische Unternehmen besonders interessant sind die Staaten rund um das Schwarze Meer.

Doch gerade hier herrscht ein Klima der politischen Instabilität. Was brauchen also Unternehmen, um in dem Spannungsdreieck einer wirtschaftlichen Expansion, den aufstrebenden Märkten der Schwellenländer und der herrschenden politischen Instabilität erfolgreich zu agieren?

Für die Beantwortung dieser Frage haben die Experten des Kompetenzzentrums Schwarzmeerregion der Fachhochschule des BFI Wien, Betriebswirt Dr. Johannes Leitner und der Politologe Dr. Hannes Meißner eine Antwort mit der Entwicklung des politischen Risikomanagement-Instruments (STRATOS) gefunden.

Das Instrument unterstützt ManagerInnen bei der Entwicklung einer optimalen Strategie zur Minimierung negativer Effekte. Dies erfolgt durch die Analyse politischer Risikofaktoren und deren Bewertung.

„Ein nachhaltig verankertes Risikomanagement ermöglicht es Unternehmen, das Wachstumspotenzial riskanter Märkte zu nutzen, ohne dabei die politischen Risiken zu vernachlässigen“, analysiert Dr. Johannes Leitner, der sich als Leiter des Kompetenzzentrums für die Schwarzmeerregion an der FH des BFI Wien und Leiter von STRATOS mit der wirtschaftlichen und politischen Situation der Region auseinandersetzt.

„Die Auseinandersetzung mit politischem Risiko ist in der österreichischen Forschungslandschaft bis dato kaum verankert, der Bedarf an Know-how wächst jedoch. Mit STRATOS entwickeln wir ein Instrument, um Unternehmen über Risiken und Lösungsansätze bestmöglich zu informieren“, so Leitner weiter.

Damit die Informationen direkt bei den Unternehmen ankommen, veranstaltet das ExpertInnen-Team um Leitner Veranstaltungen und Workshops. Publikationen zu aktuellen Bedarfen richten sich neben der Praxis auch an die Wissenschaft.

Projektteam STRATOS

Projektleiter Dr. Johannes Leitner, Betriebswirt, ist Experte für Politisches Risiko Management. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Wirkungen von formalen und informellen Institutionen auf internationale Unternehmen.

Senior Researcher Dr. Hannes Meißner, Politologe, ist ebenfalls Experte für Politisches Risiko mit Fokus auf den postsowjetischen Raum und Zentralasien.

Gemeinsam haben die beiden Forscher im Dezember den Sammelband „State Capture, Political Risks and International Business: Cases from Black Sea Region Countries“ beim Routledge Verlag herausgegeben.

Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion und Fachhochschule des BFI Wien

Das Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion wurde 2012 an der FH des BFI Wien gegründet und versteht sich als interdisziplinäre Einrichtung zur Lehre und Forschung zur Schwarzmeerregion. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, durch wissenschaftlich fundierte Forschungsarbeiten und Analysen einen Beitrag zum besseren Verständnis über die Schwarzmeerregion zu leisten. Kooperationen mit Unternehmen ermöglichen es, die Lösungen zu finden, die von der heimischen Wirtschaft benötigt werden, um in der politisch dynamischen Schwarzmeerregion erfolgreich zu sein.

Die Fachhochschule des BFI Wien bietet mit acht Bachelor-, sechs Masterstudiengängen – darunter ein Bachelorstudiengang und drei Masterprogramme auf Englisch – sowie acht postgradualen Lehrgängen ein umfassendes wirtschaftswissenschaftliches Portfolio im tertiären Bildungsbereich an. Derzeit besuchen ca. 2.100 StudentInnen die Fachhochschule des BFI Wien, ca. 70 Prozent davon berufsbegleitend.

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SentinelOne sichert sich 70 Mio. US-Dollar in Finanzierungsrunde

SentinelOne sichert sich 70 Mio. US-Dollar in Finanzierungsrunde

SentinelOne CEO Tomer Weingarten

SentinelOne, der Spezialist für Endpoint Protection der nächsten Generation, konnte sich eine Serie-C-Finanzierung in Höhe von 70 Millionen US-Dollar sichern. Mit der neuen Investition plant das Unternehmen einen offensiven Ausbau seiner Vertriebs- und Marketingaktivitäten, um das weltweite Umsatzwachstum 2017 um mehr als 400 Prozent zu steigern. Darüber hinaus soll auch die Forschungs- und Entwicklungsarbeit rund um SentinelOne´s Endpoint-Protection-Plattform weiterhin stark ausgebaut werden.

Angeführt wird die Finanzierungsrunde von Neu-Investor und SentinelOne-Kunde Redpoint Ventures sowie Sound Ventures, dem Unternehmen von Ashton Kutcher and Guy Oseary. Die bestehenden Anleger Third Point Ventures, Data Collective, Granite Hill Capital Partners, Westly Group und SineWave Ventures haben sich ebenfalls erneut beteiligt, wodurch die Gesamtinvestitionen in SentinelOne bisher mehr als 110 Millionen US-Dollar betragen.

„Wenn es um traditionelle Antivirus-Lösungen geht und deren Fähigkeit, mehr als höchst banale Alltagsbedrohungen zu bekämpfen, ist das Vertrauen der Kunden recht gering“, so Tomer Weingarten, Mitbegründer und CEO von SentinelOne. „Selbst Anbieter, die heute File-Scanning auf Basis maschinellen Lernens sowie Möglichkeiten künstlicher Intelligenz anpreisen, verfolgen eigentlich nur einen begrenzten Ansatz und bieten – wenn überhaupt – nur eine stufenweise Verbesserung für ein an sich gewaltiges Problem. Jetzt ist die Zeit, diese ineffektiven Technologien, die ausschließlich einen kleinen Teil unserer Bedrohungslandschaft fokussieren, hinter sich zu lassen und sie mit einer Endpoint Protection-Plattform der nächsten Generation zu ersetzen, die sich in der Bekämpfung der hochentwickeltsten Bedrohungen bewährt hat. Mit Hilfe des neuen Investments werden wir unser Ziel vorantreiben, diese fortschrittlichen Technologien in Unternehmen, staatliche Organisationen und zu Dienstleistern zu bringen, die bereit für eine Veränderung sind“, so Weingarten.

SentinelOne vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Endgerät-Bedrohungen in einer einzigen Plattform, gesteuert von hochentwickeltem maschinellen Lernen und intelligenter Automation. Mit SentinelOne können Unternehmen schadhaftes Verhalten über verschiedene Vektoren erkennen, Bedrohungen mit vollautomatisierten integrierten Reaktionsmöglichkeiten schnell eliminieren und ihre Abwehrmaßnahmen auch an die fortschrittlichsten Cyberangriffe anpassen.

„Redpoint ist stolz, die Wachstumsinvestition in SentinelOne anzuführen, einem aufsteigenden Unternehmen im Bereich Next Generation Endgeräteschutz“, sagt Tom Dyal, Partner bei Redpoint Ventures, der ab sofort auch Mitglied des Vorstandes ist. „Dies ist eine 10 Milliarden Dollar Marktchance, die massive Veränderungen hervorrufen wird, da sich Unternehmenskunden von althergebrachten Antivirus-Lösungen abwenden. Mit der Kombination von maschinellem Lernen und hochentwickelter verhaltensbasierten Erkennung verfügt SentinelOne über den fortschrittlichsten Plan auf dem Markt.“

SentinelOne konnte in den letzten 12 Monaten ein rasantes Wachstum erzielen, weil immer mehr Unternehmen den Anspruch haben, veraltete Antivirus-Lösungen mit SentinelOne“s Endpoint Protection-Plattform zu ersetzen, die Malware, Exploits und Angriffe von Innen verhindern, erkennen und beseitigen kann, jenseits von Signaturen oder Cloud-Zugriff. SentinelOne“s Endpoint Protection-Plattform der nächsten Generation wird unter Windows, MacOS und Linux unterstützt.

Time Inc. ist das aktuellste in einer ganzen Reihe von Unternehmen, die sich SentinelOne zugewandt haben, um zehntausende von Endgeräten, die bisher mit herkömmlicher AV-Software ausgestattet waren, mit fortschrittlichen Technologien zu schützen. Darüber hinaus hat SentinelOne jüngst eine strategische Vertriebspartnerschaft für Nordamerika mit Avnet abgeschlossen, einem der weltweit größten Distributoren von IT-Technologie.

Mit steigenden Investitionen in die globale Vertriebsinfrastruktur plant SentinelOne, seine internationale Expansion voranzutreiben und seine Führungsmannschaft zu vergrößern. Gareth Green, ehemaliger Geschäftsführer von Aerohive Networks, verstärkt das SentinelOne-Team ab Februar 2017 als neuer Vice President International Sales. Während seiner neunjährigen Tätigkeit bei Aerohive war Green für den Vertrieb, Channel-Aktivitäten und strategische Partnerschaften in Europa verantwortlich.

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

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AGRAVIS Raiffeisen AG beständig in schwierigem Markt

AGRAVIS Raiffeisen AG beständig in schwierigem Markt

Andreas Rickmers, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG

„Ein für die AGRAVIS-Gruppe wiederum anstrengendes und auch spannendes Jahr liegt hinter uns. Positive Ereignisse wechselten sich mit schwierigen Marktgegebenheiten ab“, beschreibt Andreas Rickmers, der seit 1. Januar 2017 die AGRAVIS-Gruppe als neuer Vorstandsvorsitzender lenkt, das abgelaufene Geschäftsjahr. Mit einem Umsatz von rund 6,2 Mrd. Euro habe Deutschlands zweitgrößtes Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen das „Geschäftsjahr 2016 vor dem Hintergrund der schwierigen Marktlage zufriedenstellend absolviert und ins Ziel gebracht – aber eben auch nicht besser.“

Die schwachen Getreidepreise, aber auch die niedrigen Energie-, und teilweise auch Fleisch- und Milchpreise haben sich umsatzmäßig ausgewirkt. Darüber hinaus hat die AGRAVIS-Gruppe zu Jahresbeginn 2016 mit dem Verkauf ihrer Tochtergesellschaften Fugema Futtermittel- und Getreidehandelsgesellschaft mbH in Malchin/Mecklenburg-Vorpommern, Raiffeisen Mölln GmbH & Co. KG in Mölln/Schleswig-Holstein und Raiffeisen-Zentrum-Idstedt GmbH in Idstedt/Schleswig-Holstein an die Beteiligungsgesellschaft Ceravis AG rund 300 Mio. Euro Umsatz abgegeben.

„Das alles macht sich natürlich umsatzmäßig bemerkbar“, erläutert Rickmers. Insgesamt hätten aber fast alle Bereiche und Gesellschaften der AGRAVIS-Gruppe „gute Werte erreicht“. Im Gesamtergebnis gab es allerdings, so der neue AGRAVIS-Chef, negative Einflüsse im für den Konzern wichtigen Großhandelsgeschäft mit Agrarerzeugnissen. Zufriedenstellend sei das Geschäft mit Futtermitteln und im Segment Technik gelaufen. Positiv entwickelten sich das Segment Märkte und das Ergebnis im Bereich Energie.

Beim Ergebnis vor Steuern erwartet die AGRAVIS bekanntlich „einen Wert oberhalb der 40 Mio. Euro“. Rickmers, der vor seinem Wechsel zur AGRAVIS mehr als zwei Jahrzehnte in verschiedenen Positionen bei Cargill aktiv war – zuletzt in Genf/Schweiz als Leiter des europäischen Agrargeschäftes -, will mit der AGRAVIS den soliden Kurs des nachhaltigen Wachstums fortsetzen. „AGRAVIS hat ein starkes Fundament – egal, ob es die gelebte Holdingstruktur ist, das Know-how der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der genossenschaftliche Verbund oder das unternehmerische Denken im Konzern. Auf diesem Fundament wollen wir weiter wachsen: Durch Marktnähe, eine hohe Investitionsbereitschaft, Kosten- und Prozessoptimierung sowie Innovationskraft“, macht er deutlich. „Die AGRAVIS ist gut aufgestellt. 2017 erwarten wir eine solide Weiterentwicklung auf vergleichbarem Umsatzniveau. 2018 wollen wir dann weiter Fahrt aufnehmen.“

Die Investitionsbereitschaft des Konzerns soll auch weiterhin hoch bleiben – und deutlich über den Abschreibungen liegen. Rickmers betont: „Nach 67 Mio. Euro in 2016 werden wir im laufenden Geschäftsjahr auch wieder über 60 Mio. Euro investieren – und hier den eingeschlagenen Weg weitergehen. Wir wollen die Kundennähe und unsere Marktstärke ausbauen, das verlangt eine hohe Investitionsbereitschaft. Die zeigen wir auch weiter.“ Unter seiner Führung, so der neue AGRAVIS-Chef, werde das Unternehmen sich solide, bodenständig und evolutionär weiterentwickeln.

„Wir haben klare Ziele vor Augen. Und wir wissen, dass 2017 nochmal ein schwieriges Jahr für die Branche wird. Und auch für uns. Aber: Wir haben Lösungen und wir haben auch klare Vorstellungen, wohin wir wollen. Und das werden wir gemeinsam erfolgreich umsetzen“, so Rickmers. Eine gute Grundlage für unternehmerische Aktivitäten in 2017 bilde die anhaltend erfreuliche Entwicklung des Eigenkapitals, das im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter ausgebaut werden konnte und „nun bei über 560 Mio. Euro liegen sollte“, betont der neue AGRAVIS-Chef.

Genaue Ergebnisse und Details zum Geschäftsjahr 2016 sowie zu aktuellen Entwicklungen in der AGRAVIS-Gruppe wird das Unternehmen zur Bilanz-Pressekonferenz am 21. März 2017 vorlegen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Macht die WM 2018 Moskau zur Touristenmetropole?

Viele der Investitionen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 sollen den Tourismus langfristig fördern.

Macht die WM 2018 Moskau zur Touristenmetropole?

Das russische Nationalstadion Luschniki im Umbau. (Bildquelle: Dominik Drießen)

Wie in jedem Jahr lud die Stadt Moskau auch in diesem Dezember unter dem Motto „It“s Time for Moscow“ eine Reihe ausländischer Journalisten in die russische Hauptstadt ein. Man wolle die Gelegenheit nutzen, internationale Medien auf die Arbeit Moskaus bei der Entwicklung des wirtschaftlichen und touristischen Potenzials der Stadt aufmerksam machen, sagte der Minister für internationale Beziehungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit Sergey Cheremin zum Auftakt der angeschlossenen Konferenz im World Trade Center.

Im Vordergrund standen in diesem Jahr die Vorbereitungen auf die kommende Fußball-Weltmeisterschaft – Moskaus Chance, sich einem noch größeren Publikum zu präsentieren. Seit Jahren laufen die Vorbereitungen. Die Investitionen sprudeln.

Dass die Stadt zum Beispiel intensiv in ihre Infrastruktur investiert, belegen die Zahlen: Seit 2010 wurden in Moskau 400 Kilometer neue Straßen gebaut. Und auch das Netz der Moskauer Metro, einer der tiefsten und meistbefahrenen U-Bahnen der Welt, wurde kräftig ausgebaut. Seit 2012 entstanden 100 Kilometer unterirdischer Tunnel und 48 neue Stationen, bis 2020 sollen weitere 100 Kilometer hinzukommen.

Hauptziel der großangelegten Ausweitung der Infrastruktur ist eine Entspannung des innerstädtischen Verkehrs. Immerhin galt Moskau bis ins vergangene Jahr noch als stauanfälligste Stadt der Welt. Zwar ist der Verkehr der Stadt noch immer zäh, aber andere Metropolen wie Istanbul und Rio de Janeiro sind in dieser unrühmlichen Statistik mittlerweile vorbeigezogen.

Dass man bei den Überlegungen ganz besonders auch den öffentlichen Nahverkehr mit einbeziehen möchte, zeigt auch das neueste Projekt der Stadt: Eine neue Ringbahn rund um das Zentrum Moskaus soll Pendlern weitere Optionen zur Fortbewegung bieten. Ende August ging diese in Betrieb, mittlerweile nutzen sie rund 250 000 Menschen täglich. Auf bis zu 400 000 Nutzer könnte diese Zahl in den kommenden Monaten steigen.

Wie es sich für eine selbstbewusste Stadt wie Moskau gehört, zählt aber auch Prestige im internationalen Vergleich. So entsteht im Zentrum der Stadt neben neuen Parks und Straßen auch der Komplex Federazija (zu Deutsch: Föderation), dessen Wolkenkratzer Wostok nach Fertigstellung mit 374 Metern das höchste Gebäude Europas sein wird.

All diese Maßnahmen sollen vor allem der Bevölkerung Moskaus zukommen, bestätigte der stellvertretende Leiter der Abteilung für regionale Beziehungen und Tourismus der Stadt, Konstantin Goryainov, im World Trade Center. Dennoch ziele die Stadt auch auf mehr Besucher ab. Schließlich sei Moskau „eines der attraktivsten Touristenziele weltweit“, sagte Alexey Konjuschkow von der staatlichen Agentur für die Förderung des Tourismus Rostourism.

Dass sich die russische Hauptstadt auf eine steigende Zahl an einheimischen und ausländischen Gästen vorbereitet, ist angesichts der anstehenden Weltmeisterschaft 2018 keine Überraschung. Moskau ist dabei das unumstrittene Zentrum der Veranstaltung: In zwei Moskauer Stadien wird gespielt, sowohl das Eröffnungs- als auch das Endspiel werden hier ausgetragen. Insgesamt erwartet die Stadt zwischen 800 000 und 1,5 Millionen Fans während des rund vier Wochen dauernden Turnieres.

Um den hohen internationalen Ansprüchen gerecht zu werden, bereitet sich die Stadt fieberhaft vor. Das Nationalstadion Luschniki, einst Austragungsort der Olympischen Spiele 1980 und mitten im Stadtzentrum gelegen, wird gerade für 26 Milliarden Rubel ausgebaut. Es soll nach Fertigstellung 81 000 Zuschauer fassen und auf einem weitangelegten Areal durch weitere Sport- und Erholungsstätten ergänzt werden. Das Projekt ist der ganze Stolz der Stadt und soll auch in den Jahren nach der Weltmeisterschaft den Menschen Moskaus zugutekommen.

Die anstehenden Großveranstaltungen der Weltmeisterschaft und des bereits im kommenden Sommer stattfindenden Confederations Cup sollen der Stadt jedoch vor allem als Sprungbrett dienen. Moskau möchte endlich in die Riege der meistbesuchten Städte der Welt aufsteigen. Im vergangenen Jahr besuchten 17 Millionen Touristen die Stadt. Es mangelt aber an gutsituierten Besuchern aus Europa und den USA, die viel Geld in die Kassen der Reiseveranstalter und der Hotelbranche spülen könnten.

Auch deshalb soll die Erfahrung für Fußballfans in der russischen Hauptstadt so angenehm wie möglich gestaltet werden. Auf Moskaus Straßen werden Busspuren für Fans eingerichtet, die so stressfrei an die Spielorte der Stadt gelangen können. Englischsprachige Polizeieinheiten sollen die Straßen patrouillieren und ein Gefühl der Sicherheit schaffen. Zudem wird eine kostenlose Touristen-Hotline in fünf Sprachen geschaltet, die bei der Navigation durch den Großstadtdschungel Moskaus helfen soll. Die Hotels der Stadt müssen sich einem strengen Akkreditierungsprozess aussetzen, um als für Touristen empfohlene Schlafstätten zu gelten. Es sei sehr wichtig, dass „die Qualität des Angebots den Erwartungen entspricht“, bestätigte Goryainov. 858 Hotels in allen Preisklassen seien mittlerweile akkreditiert.

Zusätzlich soll zumindest zur Weltmeisterschaft auch die wohl größte Hürde für ausländische Touristen gesenkt werden: Der steinige Prozess der Visabeantragung soll durch einen Fanpass erleichtert werden. Wer einen solchen Fanpass besitze, bekomme problemlos ein Touristenvisum ausgestellt, sagte Minister Cheremin.

Dass sich die Stadt aber tatsächlich nicht nur auf Fußballfans vorbereitet, sondern ganz grundsätzlich attraktiver werden möchte, zeigen die vielen weiteren Projekte, die seit Jahren angeschoben werden. Überall im Stadtzentrum entstehen neue Park- und Erholungsanlagen, Fußgängerzonen werden ausgeweitet, die Zugänglichkeit und vor allem auch Erkennbarkeit des Stadtzentrums und seiner Sehenswürdigkeiten soll verbessert werden. Zudem existiert seit vergangenem Juli ein Tourismuskalender, der die zahlreichen Großveranstaltungen, die über das ganze Jahr verteilt in Moskau stattfinden, hervorheben soll.

Und auch die Metro wird endlich zugänglicher für internationale Gäste. Auf vielen der Linien sind neben kyrillischen Schriftzügen mittlerweile auch lateinische Übersetzungen zu sehen. Durchsagen werden zudem auch auf Englisch gemacht. Bis 2018 soll dies dann flächendeckend der Fall sein.

Ob es der russischen Hauptstadt gelingt, das Interesse ausländischer Touristen über die Weltmeisterschaft hinaus zu binden, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Dass die Strategie aufgehen könne, beweise das Beispiel Sotschis, sagte Goryainov. Vor den Olympischen Spielen habe es geheißen, die Veranstaltung könne kein Erfolg werden. Doch habe sich die Stadt am Schwarzen Meer gut vorbereitet gezeigt und sei bis heute ein beliebtes Touristenziel. Die für die Spiele errichteten Hotels und Gaststätten hätten noch immer eine Auslastung von 70 Prozent.

Alleine auf den Tourismus möchte man sich in Moskau aber dennoch nicht verlassen. Auch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der Stadt soll vorangetrieben werden. So soll die Zahl der Technologieparks bis Ende 2017 auf 45 gesteigert werden. Steuererleichterungen locken bereits heute viele internationale Unternehmen in Russlands Hauptstadt. Bis 2025 wird zudem ein weltweit führendes medizinisches Cluster entstehen. Die Besonderheit: Dort eingesetzte Technologien müssen nicht für den russischen Markt freigegeben sein.

Autor: Dominik Drießen

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Namibia soll zu Investitionshub für die deutsche Wirtschaft in Afrika werden

Wirtschaftsdelegation präsentierte deutsch-namibisches Kooperationsprojekt in Windhuk

Berlin/Windhuk. Namibia soll eine Drehscheibe für deutsche Unternehmen in Afrika generell und insbesondere im südlichen Afrika werden. Ein beispielhaftes Kooperationsprojekt im Bereich Bauwirtschaft ist der erste konkrete Schritt zur intensiveren wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Namibia.

„Die Qualität von Rechtsstaatlichkeit, die Unabhängigkeit von Gerichten, Pressefreiheit und politische Stabilität machen Namibia, zusammen mit der guten Infrastruktur, zu einem erstklassigen Standort für die deutsche Wirtschaft im südlichen Afrika“, erklärte Botschafter Andreas Guibeb.

Für Namibia als Unternehmensstandort gibt es laut Botschafter Guibeb noch andere gute Gründe. In Namibia leben rund 35.000 deutschstämmige Namibier bereits in der dritten Generation. Darüber hinaus verbringen rund 80.000 deutsche Touristen ihre Ferien in dem sicheren Urlaubsland Namibia. „Sie alle können eine deutschsprachige Tageszeitung lesen, die seit 100 Jahren ununterbrochen erscheint. Vor allem aber hat kein anderes afrikanisches Land so viele private deutschsprachige Schulen wie Namibia“, erklärte der Botschafter.

Umfangreiche Investitionen in die Infrastruktur sollen das Land zum Logistik-Hub ausbauen. Zusammen mit internationalen Investoren will Namibia diesen Standortvorteil für die Entwicklung neuer Wirtschaftszweige nutzen und als Drehkreuz für das südliche Afrika zu fungieren.

Unter Leitung des thüringischen Staatsministers Wolfgang Tiefensee hatte im November eine 42 Teilnehmer umfassende deutsche Delegation aus Wirtschafts-, Wissenschafts- und Regierungsvertretern an der Konferenz „Invest in Namibia“ in Windhuk teilgenommen. Sie haben die Gelegenheit genutzt, sich direkt mit führenden namibischen Unternehmen und der dortigen Regierung auszutauschen.

Die thüringische Polycare-Musterhaus aus Gehlberg war der Renner in Namibia

Im Rahmen der Delegationsreise hat Wirtschaftsminister Tiefensee gemeinsam mit Staatspräsident Geingob ein Modellhaus der Firma PolyCare offiziell eingeweiht. In Namibia sollen in den nächsten zehn Jahren rund 300.000 qualitativ hochwertige und bezahlbare Wohnhäuser gebaut werden. Dabei soll eine einfache und preisgünstige Bauweise eingesetzt werden, die in Deutschland entwickelt wurde. Die fertigen Bausteine ähneln den bekannten Legosteinen.

Das bei der internationalen Investitionskonferenz vor dem Safari Court Hotel innerhalb von 48 Stunden aufgebaute Musterhaus, entpuppte sich als Renner und stieß bei den Gästen aus der ganzen Welt auf großes Interesse. Die Teile dazu waren aus Deutschland über Cuxhaven in einem Container verschickt worden.

Auf Basis des Prototyps soll nun eine Musterhaussiedlung für 1000 Mitarbeiter in der afrikanischen Bau Excellence Sonderwirtschaftszone in Okahandja gebaut werden.

Ein weiterer Höhepunkt war die Eröffnung der „maxx solar academy“, einem Schulungszentrum, in dem Techniker für Solarprojekte ausgebildet werden. Maxx Solar will hier im ersten Jahr etwa 50 und danach mindestens 100 Projektentwickler und Installateure pro Jahr schulen.

Zwischen der Namibia University of Science and Technology und der Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde ebenfals eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die den Studenten- und Dozentenaustausch zwischen beiden Einrichtungen forcieren will.

Die Botschaft in Berlin ist eine der vielen offiziellen Vertretungen der Regierung der Republik Namibia weltweit und ist Teil des namibischen Außenministeriums unter Leitung der Außenministerin, Frau Netumbo Nandi-Ndaitwah. Der Botschafter ist der persönliche Vertreter des Präsidenten der Republik Namibia, S.E. Dr Hage Geingob, beim Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland.

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Für die Zukunft gerüstet – Hirschmann Car Communication investiert in 5G-Technologie

– State-of-the-Art Test- und Messeinrichtung verkürzt Entwicklungszeiten
– Wichtige Infrastruktur für die Entwicklung neuer Mobilfunkstandards

Für die Zukunft gerüstet - Hirschmann Car Communication investiert in 5G-Technologie

Testkammer mit Absorbern und Positioniersystem (Foto: © Hirschmann Car Communication)

Neckartenzlingen, 16. November 2016 – Hirschmann Car Communication, führender Spezialist für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation, hat am Standort Neckartenzlingen einen weiteren Antennenmessplatz in Betrieb genommen. Die Anlage verkürzt die Entwicklungszeiten zukünftiger Antennensysteme erheblich und erweitert die bestehende Testausstattung für kommende Mobilfunkstandards wie etwa 5G. Damit investiert das Unternehmen massiv in die Entwicklungsinfrastruktur für Zukunftstechnologien, die zum Beispiel für die Car-to-X Kommunikation oder das autonome Fahren notwendig sind.

„Wir wollen mit unseren Produkten auch weiterhin eine Führungsrolle bei der Digitalisierung des Fahrzeugs einnehmen. Von unserem neuen Antennenmessplatz profitieren Automobilhersteller gleich in zweifacher Hinsicht: sie können neue Mobilfunkstandards flexibel und zuverlässig testen und somit frühzeitig wertvolles Know-how zu neuen Technologien aufbauen“ sagt Ludwig Geis, Geschäftsführer von Hirschmann Car Communication.

Neue Anforderungen durch das autonome Fahren
Die Investition in den Messplatz entspricht den aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Automobilhersteller an die Leistungsfähigkeit mobiler Kommunikationssysteme. Insbesondere für das autonome Fahren ist die Verarbeitung von Informationen in Echtzeit entscheidend. Die störungsfreie Übertragung wachsender Datenvolumina wird hierbei zu einer technologischen Herausforderung. Nur mit höheren Bandbreiten wie etwa bei 5G lassen sich diese Datenmengen in Zukunft bewältigen.

Der neue Antennenmessplatz ist speziell für Messungen im zweistelligen GHz-Bereich ausgelegt und trägt so dazu bei, die Entwicklungszeiten für Produkte im Bereich der 5G-Technologie zu beschleunigen. „Wir verfolgen die Veränderungen in der Automobilbranche sehr genau und investieren gezielt in die nötige Infrastruktur. Damit sind wir auf die künftigen Anforderungen unserer Kunden sehr gut vorbereitet“, sagt Ludwig Geis.

Kurze Messzeiten und störungsfreie Tests
Herzstück des neuen Messplatzes ist das rechnergestützte Testsystem, das sich durch eine spezielle Systemarchitektur auszeichnet. Dadurch reduzieren sich die Messzeiten deutlich. Zudem verfügt der Messplatz über eine geschirmte Hochfrequenz-Testkammer, die externe Störquellen wirksam unterdrückt und dadurch zuverlässige und störungsfreie Tests ermöglicht. Darüber hinaus ist die Messkammer mit breitbandigen Pyramiden-Absorbern ausgekleidet, um Signalreflektionen zu verhindern.

Zeichen: 2.720

Druckfähiges Bildmaterial ist über unsere Webseite www.hirschmann-car.com erhältlich. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne unter hcc@wyze.de zur Verfügung.

Über Hirschmann Car Communication:
Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA sowie eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. Im Geschäftsjahr 2016 (03/2015 – 02/2016) erzielten die weltweit mehr als 1.000 Beschäftigten einen Umsatz von 138 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com

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Große Chancen für Investoren in Namibia

Wirtschaftliche Diversifizierung, makroökonomische Stabilität und verlässliche Rechtssicherheit machen Namibia zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort für internationale Unternehmen. Darauf wiesen verschiedene Experten beim Namibia Business Roundtab

Bei der von der namibischen Botschaft in Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern Potsdam und Berlin ausgerichteten Veranstaltung, hatten potenzielle Investoren die Möglichkeit, sich über die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu informieren. Zudem erhielten Sie einen Einblick in besonders dynamische Sektoren. Darüber hinaus wurden bestehende Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten vorgestellt.

Wirtschaftsrätin Dr. Mekondjo Kaapanda-Girnus betonte, dass das Land mit seiner etablierten Demokratie und eingespielten Marktwirtschaft bereits 26 Jahre an politischer und wirtschaftlicher Stabilität vorweisen kann. Darüber hinaus kann Namibia mit reichen Rohstoffvorkommen sowie einer ausgezeichneten Infrastruktur punkten. Mit seiner günstigen geographischen Lage bietet Namibia Zugang zu einem regionalen Markt von rund 300 Millionen Einwohnern.

Auch Martin Kalhöfer, Bereichsleiter für Afrika und Nahost bei Germany Trade and Invest lobte Namibia als einen stabilen Partner. Wachstumsmotoren sieht er vor allem in einer wachsenden Mittelschicht und der damit einhergehenden Urbanisierung, steigender industrieller Wertschöpfung sowie einer verstärkten regionalen Vernetzung mit dem restlichen südlichen Afrika. Besondere Chancen bestünden darüber hinaus im Bereich der Bauwirtschaft sowie der Erzeugung von umweltfreundlichen Strom.

Für interessierte Unternehmen der Metropolregion Berlin/Brandenburg bietet die ZukunftsAgentur Brandenburg vielfältige Unterstützungs-möglichkeiten von Einzelberatungen über Seminare und Kooperationsbörsen bis hin zu Delegationsreisen an. Auch im Bereich der deutschen Entwicklungszusammenarbeit gibt es eine ganze Reihe von Beratungs-, Förderungs- und Finanzierungsangeboten. Darauf wies Bert Wibel, EZ-Scout bei der IHK Potsdam hin.

Die Botschaft in Berlin ist eine der vielen offiziellen Vertretungen der Regierung der Republik Namibia weltweit und ist Teil des namibischen Außenministeriums unter Leitung der Außenministerin, Frau Netumbo Nandi-Ndaitwah. Der Botschafter ist der persönliche Vertreter des Präsidenten der Republik Namibia, S.E. Dr Hage Geingob, beim Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland.

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Hirschmann Car Communication feiert 25-jähriges Standortjubiläum in Ungarn und eröffnet neue Fertigungshalle

– Hirschmann Car Communication steigert mit neuen Investitionen die Produktionskapazitäten der Tochtergesellschaft in Bekescsaba
– Hallenfläche auf 7.000 Quadratmeter erweitert
– Festakt zum 25-jährigen Standortjubiläum

Hirschmann Car Communication feiert 25-jähriges Standortjubiläum in Ungarn und eröffnet neue Fertigungshalle

Neubau der Fertigungshalle von Hirschmann Car Communication Kft. in Békéscsaba, Ungarn.

Neckartenzlingen/Bekescsaba, 11. Oktober 2016 – Gleich zwei Anlässe zum Feiern gab es am Standort von Hirschmann Car Communication im ungarischen Bekescsaba. Bereits am 07. Oktober wurde das 25-jährige Standortjubiläum mit ca. 100 Gästen aus Politik und Wirtschaft gefeiert. Im Rahmen des Festaktes eröffnete das Unternehmen eine neue, zusätzliche Produktionshalle. Mit insgesamt 1.400 Quadratmetern bietet die Halle die notwendigen räumlichen Kapazitäten, um den stetig wachsenden Bedarf des Automobilmarktes nach den Produkten des Unternehmens zu decken.

„Rund 35 Millionen elektronische und mechanische Komponenten für den Automobilbau verlassen unser Werk in Bekescsaba pro Jahr. Die steigende Nachfrage zeigt uns, dass wir damit genau die Anforderungen unserer Kunden erfüllen“, sagt Ludwig Geis, Geschäftsführer von Hirschmann Car Communication. „Dieser Erfolg beruht natürlich auch auf kontinuierlichen Investitionen in den Standort. Wir freuen uns, mit der neuen Fertigungshalle nun ein weiteres Kapitel in der 25-jährigen Erfolgsgeschichte von Bekescsaba zu beginnen.“

„Wir wollen mit unseren über 600 Mitarbeitern in Ungarn weiterhin auf Wachstumskurs bleiben“, sagt Peter Inzenhofer, Geschäftsführer der Hirschmann Car Communication Kft. in Bekescsaba. „Dafür schafft die heute eröffnete Fertigungshalle eine wichtige Voraussetzung. Denn mit einem qualifizierten Team in direkter Nähe zur Fertigung unserer Kunden hochwertige Komponenten zu produzieren, wird auch zukünftig unsere gute Position im internationalen Wettbewerb stärken.“

Wachstum in Ungarn
Bereits seit fast 50 Jahren pflegt die Hirschmann-Gruppe wirtschaftliche Kooperationen mit Ungarn. Der Werkstandort in Bekescsaba entstand 1991 aus einem Joint-Venture der Hirschmann-Gruppe mit einem ungarischen Partner; seit der Übernahme von dessen Anteilen im Jahr 1995 ist das Unternehmen eine hundertprozentige Tochter von Hirschmann Car Communication.

Das Werk produziert elektronische und mechanische Komponenten: in erster Linie Dachantennen, Antennenverstärker, Sperrkreise und Filter sowie Antennenruten, autoindustrielle Kabel und Stecker für den Automobilbau. Hinzu kommen Stecker für die Unterhaltungsindustrie sowie für die Automatisationstechnik. Mit der hohen Nachfrage wuchs auch die Anzahl der am Standort tätigen Mitarbeiter im vergangenen Vierteljahrhundert von ursprünglich 200 auf heute über 600.

Neue Fertigungshalle erweitert Handlungsspielraum
Aufgrund dieser Entwicklung investierte das Unternehmen in eine neue, 1.400 Quadratmeter große Fertigungshalle, welche die gesamte Hallenfläche am Standort auf nahezu 7.000 Quadratmeter erweitert. Der Neubau verfügt zudem über Büroflächen und Sozialräume sowie über Anlagen zum Einsatz neuer Technologien, etwa für den 2-Komponenten Verguss von Produkten. Damit stehen die benötigten Flächen für die gestiegenen Produktionskapazitäten nun zur Verfügung: vor allem elektronische Produkte wie Antennenverstärker, Folienantennen und LTE Antennen werden hier ab sofort angefertigt.

„Die schnelle und ausgezeichnete Realisierung des Neubauprojektes unterstützt unser Wachstum“, sagt Peter Inzenhofer. „Darüber hinaus ist die Halleneröffnung zum 25. Jahrestag der Firmengründung natürlich ein wichtiges Signal in Ungarn, dass der Standort und die gesamte Region ein attraktives Umfeld für Investitionen in zukunftsfähige Arbeitsplätze sind und bleiben“, sagt Peter Inzenhofer.

Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA sowie eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. Im Geschäftsjahr 2016 (03/2015 – 02/2016) erzielten die weltweit mehr als 1.000 Beschäftigten einen Umsatz von 138 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com.

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Leasing ist wichtige Investitionsform für KMU in Europa

Ausschuss für Wirtschaft und Währung des EU-Parlaments betont die Bedeutung von Leasing als Finanzierungsquelle für kleine und mittlere Unternehmen

Berlin/Brüssel, 22. Juni 2016 – Leasing ist eine wichtige Finanzierungsquelle für kleine und mittlere Unternehmen, wenn diese in Maschinen, Fahrzeuge, IT-Ausstattung oder andere Wirtschaftsgüter investieren wollen. Allein in Deutschland nutzen rund 70 Prozent der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten regelmäßig Leasing. Europaweit sind es nach einer Studie der Leaseurope über 40 Prozent.

Die große Bedeutung des Leasing für KMU in Europa hat die Leasing-Wirtschaft nun schwarz auf weiß: Auf der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments wurde gestern über den Entwurf eines Initiativberichtes hinsichtlich des „Zugangs von KMU zu Finanzmitteln und die zunehmende Diversifizierung der Finanzierungsquellen von KMU in einer Kapitalmarktunion“ und den dazu eingegangenen Änderungsanträgen abgestimmt. „Der Berichterstatter Mag. Othmar Karas unterstützt ausdrücklich die Relevanz und die Vorteile von Leasing für kleine und mittlere Unternehmen im Änderungsantrag“, erläutert BDL-Hauptgeschäftsführer Horst Fittler. Der österreichische Abgeordnete der EVP spricht sich dafür aus, dass durch die Nutzung von Leasing „Unternehmenskapital für weitere Investitionen in nachhaltiges Wachstum freigesetzt wird“. Der Ausschuss nahm die Aussage mit großer Mehrheit der Abgeordneten an.

Im Berichtsentwurf erläutert Karas, dass in den Mitgliedsstaaten die KMU-Landschaft unterschiedlich ausgeprägt ist; es herrschen verschiedene Geschäftsmodelle, Größen, Finanzstrukturen und Rechtsformen vor. Diese länderspezifischen Faktoren und kulturellen Gepflogenheiten seien nicht unerheblich für den Finanzierungsbedarf und die Verfügbarkeit von Finanzierungsoptionen. Dem unterschiedlichen Finanzierungsbedarf solle daher künftig besser entsprochen werden. Karas unterstrich im Berichtsentwurf, dass differenzierte Finanzierungsoptionen für KMU in allen Phasen ihres Lebenszyklus notwendig seien. Mit seinem Bericht fordert er die EU-Kommission auf, Barrieren und Hürden zu ermitteln, die den Finanzsektor daran hindern, den Unternehmen Finanzmittel bereitzustellen. Vorschriften der EU-Gesetzgebung, die unabsichtliche Folgen nach sich zogen, sollen vereinfacht oder überarbeitet werden. Außerdem unterstützt der Abgeordnete die Einführung eines EU-Rahmens für eine einfache, transparente und standardisierte Verbriefung.

Voraussichtlich im September 2016 wird das Plenum des Europäischen Parlaments über die aktuelle Fassung des Initiativberichtes abstimmen. Danach wird der finale Bericht an den EU-Rat und die EU-Kommission übermittelt.
„Es freut uns, dass der Ausschuss dieser differenzierten Betrachtung der Unternehmenslandschaft in Europa mit unterschiedlichen Finanzierungsbedürfnissen zugestimmt hat“, erklärt Fittler. „Mit gewisser Sorge beobachten wir einen Trend zur Standardisierung, gerade in puncto Regulierung. Daher ist die heutige Entscheidung ein positives Signal, die Unterschiedlichkeiten in Europa zu berücksichtigen.“

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vertritt als einziger Verband die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 170 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist vielschichtig. Den Markt teilen sich große, meist auch international tätige Gesellschaften und eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Leasing-Unternehmen. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von 60 Mrd. Euro 2015 ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern.

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BDL-Präsident: Erleichterungen auch für kleine Leasing-Gesellschaften

BDL eröffnete Vertretung in Brüssel | EU-Politiker betonen Bedeutung von Leasing für die Unternehmensfinanzierung in Europa

Berlin/Brüssel, 16. Juni 2016 – „Wir unterstützen den derzeit diskutierten Vorschlag einer „small banking box“, die regulatorische Erleichterungen für regional tätige Institute mit Standardgeschäft vorsieht. Was für diese nicht systemrelevanten Banken gelten soll, muss erst recht für mittelständische Leasing-Gesellschaften zutreffen“, forderte gestern BDL-Präsident Martin Mudersbach anlässlich der offiziellen Eröffnung des Brüsseler Büros des BDL vor zahlreichen Vertretern der europäischen Politik und Verwaltung.

In einem gemeinsamen Vorstoß hatten zum Jahresbeginn der deutsche und britische Finanzminister erklärt, dass die vom Baseler Ausschuss erarbeiteten Regulierungsstandards vor allem auf die großen, systemrelevanten Institute zugeschnitten sind. Dies stelle für kleinere Banken einen Wettbewerbsnachteil dar. Regulatorische Erleichterungen für diese weniger komplexen Institute seien daher sinnvoll. Nun hat die Generaldirektion von EU-Kommissar Jonathan Hill signalisiert, kleinere Institute über die geplante Anpassung der Kapitaladäquanzrichtlinie und -verordnung hinaus zu entlasten. „Dies begrüßen wir sehr, denn mehr Proportionalität in Aufsicht und Regulierung ist dringend erforderlich“, führte Mudersbach aus. „Mit Sorge beobachten wir in Europa einen Trend zur Standardisierung mit starker Orientierung an Großbanken.“ Für die mittelständisch ge-prägte Leasing-Branche sei dies geschäftsbedrohend. Denn über die Hälfte der Gesell-schaften beschäftigt weniger als 15 Mitarbeiter und ist damit „kleiner als das kleinste Institut der Volks- und Raiffeisengruppe“. In ihrer Heterogenität ist die deutsche Branchenstruktur einzigartig in Europa.

„Um der deutschen Leasing-Wirtschaft eine eigene Stimme in Europa zu verleihen, haben wir ein Büro mit einer Ständigen Vertreterin in Brüssel eröffnet“, erläuterte der BDL-Präsident. Letztlich gehe es auch darum, die Finanzierung des Mittelstandes sicherzustellen, erklärte er mit Blick auf den Standort des Büros im Haus von Eurochambres. In Deutschland nutzen nach einer TNS-Marktstudie rund 70 Prozent der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten regelmäßig Leasing. 2015 realisierte die Leasing-Wirtschaft für ihre Kunden Investitionen in Höhe von knapp 60 Mrd. Euro in Maschinen, Fahrzeuge, IT oder andere Wirtschaftsgüter.

Leasing für Mittelstand unerlässlich

Der Europaabgeordnete Mag. Othmar Karas betonte in seiner Keynote-Rede anlässlich des Eröffnungsabends die Bedeutung des Leasing für die mittelständische Unternehmensfinanzierung in Europa. Mag. Karas, der aktuell einen Parlamentsbericht über die Finanzierungsquellen von KMU erstellt, erläuterte, dass die Unternehmenslandschaft in den Mitgliedsstaaten sehr unterschiedlich ausgeprägt sei und verschiedene Geschäftsmodelle, Größen, Finanzstrukturen und Rechtsformen vorherrschen. Diese länderspezifischen Faktoren und kulturellen Unterschiede seien nicht unerheblich für den Finanzierungsbedarf und die Verfügbarkeit von Finanzierungsoptionen. Er hob daher hervor: „Die Investitionsfinanzierung in der Breite der Unternehmen ist entscheidend. Daher ist Leasing für die KMU-Finanzierung unerlässlich.“

Industrie 4.0: Leasing hat Vorreiterrolle für Realisierung von Investitionen

Über die Finanzierung von Investitionen in den digitalen Wandel sprach Herbert Reul, weiterer Keynote-Speaker des Abends. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament erklärte: „Der digitale Wandel bestimmt die Zukunftsfähigkeit der europäischen Wirtschaft. In Deutschland wird Industrie 4.0 eine entscheidende Rolle übernehmen. Die Leasing-Wirtschaft hat hierbei eine Vorreiterrolle, diese zusätzlichen Herausforderungen und Investitionen zu realisieren.“ BDL-Präsident Mudersbach erläuterte, dass Leasing-Gesellschaften Experten für die Wirtschaftsgüter und Märkte sind. In der Vergangenheit haben sie aufgrund dieser Expertise Kunden unterstützt, Innovationen in den Märkten einzuführen und flexible passende Finanzierungslösungen zu konzipieren. „Leasing-Unternehmen sind daher prädestiniert, Investitionen in den digitalen Wandel zu realisieren.“

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vertritt als einziger Verband die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 170 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist vielschichtig. Den Markt teilen sich große, meist auch international tätige Gesellschaften und eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Leasing-Unternehmen. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von 60 Mrd. Euro ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern.

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AGRAVIS Raiffeisen AG in schwierigen Märkten gut unterwegs

AGRAVIS Raiffeisen AG in schwierigen Märkten gut unterwegs

Dr. Clemens Große Frie

Die AGRAVIS -Gruppe ist zuversichtlich, dass sie am Ende des Geschäftsjahres 2016 bei Umsatz und Ertrag die angestrebten Ziele erreichen wird. „Bei einem normalen Jahr – ohne Währungsturbulenzen, mit einer vernünftigen Ernte, einem normalen Sommer, also einem normalen Jahr ohne große Sondereinflüsse – rechnen wir bei stabiler Preisentwicklung an den Rohstoffmärkten mit einem Umsatz von rund 6,7 Mrd. Euro und einem Gewinn vor Steuern auf Vorjahresniveau“, sagte der Vorstandsvorsitzende Dr. Clemens Große Frie vor rund 900 Aktionären und Gästen während der Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens in Querfurt/Sachsen-Anhalt.

Das zurückliegende Geschäftsjahr 2015 bezeichnete der AGRAVIS-Chef als das „anspruchsvollste, schwierigste und unkalkulierbarste Wirtschaftsjahr für die AGRAVIS-Gruppe in den vergangenen zehn Jahren.“ Aber mit dem Erreichten zeigte er sich sichtlich zufrieden. Der Umsatz lag zwar mit rund 7 Mrd. Euro um 5,8 Prozent unter Vorjahr, was aber „ausschließlich am niederen und volatilen Preisniveau bei Agrarrohstoffen und Energie lag“. Das Ergebnis vor Steuern konnte mit 45,1 Mio. Euro um fast 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden und auch das Eigenkapital wurde auf 515 Mio. Euro ausgebaut – die Eigenkapitalquote liegt nun bei 27,2 Prozent.

Aus unternehmerischer Sicht herausragend war die Gründung der Ceravis AG . In dieser Gesellschaft hat AGRAVIS im Jahr 2015 zusammen mit den dänischen Partnern Danish Agro und Vestjyllands Andel die Agrarhandelsaktivitäten der Getreide AG an den Start gebracht. In 2016 soll die Ceravis AG zu einem schlagkräftigen Unternehmen mit 1,3 Mrd. Euro Umsatz werden.

Zum Wachstumskurs passt auch, dass die AGRAVIS sich am internationalen Handelshaus Bögel beteiligt und 33 Prozent übernommen hat – vorbehaltlich der kartellrechtlichen Zustimmung. Die AGRAVIS erhält damit Zugang zu den Beschaffungsmärkten in Asien. Im Wachstumsmarkt Asien soll zudem zusammen mit den dänischen Partnern unter dem Dach der Vilomix ein Futtermittelwerk in Vietnam gebaut werden. „Eine Investition mit Weitblick“, wie Große Frie formulierte.

Im heimischen Markt dokumentierte die AGRAVIS Raiffeisen AG durch eine beachtliche Anzahl an Akquisitionen, Kooperationen, Allianzen und Investitionen, dass sie ihren Fokus auf kontinuierliches Wachstum ausrichtet. Insgesamt wuchs die AGRAVIS-Gruppe durch Mergers & Acquisitions-Aktivitäten in den vergangenen zehn Jahren umsatzmäßig um rund 1,7 Mrd. Euro. „Gleichzeitig haben wir die Investitionen in die bestehende AGRAVIS-Standortstruktur und auch die Eigenkapitalbasis des Konzerns nachhaltig ausgebaut.“

Große Frie informierte, dass im laufenden Geschäftsjahr 2016 mit 60 Mio. Euro erneut Investitionen oberhalb der Abschreibungen geplant seien. Weitere Kooperationen, Allianzen und Akquisitionen stünden auf der Tagesordnung. „Aktuell gehen wir mit 16 Genossenschaften aus der Region Westfalen einen wirklich wichtigen Schritt genossenschaftlicher Partnerschaft. Wir werden als AGRAVIS 50 Prozent an unserer Gesellschaft AGRAVIS Kraftfutterwerke Münsterland GmbH an sie abgeben. Aus Kunden werden also Gesellschafter.“ Ein weiterer Meilenstein sei auch die bevorstehende Fertigstellung des Futtermittelwerks der DoFu Donaufutter GmbH in Straubing. Hier sollen ab Juli 2016 Spezialfuttermittel produziert werden.

Im Bereich Landtechnik wird die AGRAVIS-Gruppe die Chance nutzen, die sich durch die Exklusivitätsbemühungen der Hersteller im Vertrieb ergeben. „Wir werden unsere Anteile an der Technik Center Alpen GmbH aus einer Minderheit auf 76 Prozent aufstocken – und das Geschäft mit Claas-Produkten in der bisherigen Region ausbauen“, erklärte Große Frie und fügte weiter an: „Durch Wettbewerberentschluss sind weitere Regionen im Rheinland für das Claas-Geschäft frei geworden.“ Der Erwerb zusätzlicher Anteile an der Technik Center Alpen GmbH bedarf der kartellrechtlichen Freigabe.

Dann überraschte der AGRAVIS-Chef die Hauptversammlung noch mit einer weiteren Ankündigung: „Kurz vor dem Start stehen wir mit einer völlig neuen Geschäftsformation. Wir werden in Hamburg eine Gründung mit AGRAVIS-Mehrheit oberhalb 90 Prozent zum Thema „Handel mit Braugerste national und international“ starten.“ Dieses Projekt werde zusammen mit drei ausgewiesenen Experten aus dem internationalen Getreidehandel, die sich selbst an dieser Gesellschaft mit kleineren Anteilen beteiligen, realisiert.

Einen wichtigen Beitrag zu dem anhaltenden Wachstumskurs soll darüber hinaus qualitatives Wachstum aus den eigenen Reihen leisten. „Deswegen haben wir das Programm 8/80 gestartet. 8/80 steht für 8 Mrd. Euro Umsatz und 80 Mio. Euro Ergebnis, sprich 1 Prozent Umsatzrendite, am liebsten schon im Jahr 2018“, erläuterte der AGRAVIS-Chef. Das Unternehmen habe durch das Engagement von Mitarbeitern in zwölf Initiativen eine Reihe von Aktivitäten mit dem Ziel gestartet, Ansätze für die Zukunft zu finden, um Marktanteile zu vergrößern, Prozesse zu verkürzen und einen weiteren Baustein für die Markt- und Wachstumsentwicklung hinzuzufügen.

Hinweis: Mehr Informationen, Videos und Fotos zum Download unter agrav.is/hv

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Neugeschäft der Leasing-Wirtschaft: 10 Prozent Wachstum im 1. Quartal

BDL: Fahrzeug- und Maschinen-Leasing wachsen stark / IT-Leasing rück-läufig

Bei anhaltender gedämpfter Investitionsstimmung ist die Leasing-Wirtschaft hervorragend ins neue Jahr gestartet. Das Neugeschäft mit Ausrüstungsgütern ist in den ersten drei Monaten 2016 gegenüber dem Vorjahresquartal um zehn Prozent gestiegen. „Ein traumhaftes Ergebnis, mit dem wir mehr als zufrieden sein können“, kommentiert Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). Dennoch macht sich der BDL-Hauptgeschäftsführer Sorgen um die Investitionsstimmung in Deutschland: „Auch wenn unser Geschäft boomt, wird in Deutschland nach wie vor viel zu wenig investiert.“

Das stärkste Segment, das Pkw-Leasing, wuchs in den ersten drei Monaten des Jahres um elf Prozent, das Neugeschäft mit Nutzfahrzeugen steigerte sich um neun Prozent. „Auch das Maschinen-Leasing verzeichnet ein ordentliches Plus von zehn Prozent“, erklärt Fittler. Lediglich das IT-Leasing ist weiterhin rückläufig (- 4 Prozent). Gerade das Leasing von IT und Büromaschinen gilt als Seismograf für die konjunkturelle Entwicklung. Unternehmer sind nach wie vor verunsichert und halten ihre Investitionen zurück: „In dieser Situation werden als erstes Investitionen in die IT gestrichen“, weiß Fittler.
„Unsere Erfahrungen zeigen, dass in unsicheren Zeiten, wenn sich Unternehmen mit Investitionen zurückhalten, verstärkt Leasing genutzt wird“, begründet der BDL-Hauptgeschäftsführer die gute Neugeschäftsentwicklung. Unternehmen schätzten einerseits, dass mit Leasing ihre Kosten gleichmäßig und genau kalkulierbar sind, andererseits nutzten immer mehr Unternehmen die ergänzend zur Finanzierung angebotenen Services.

In der Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute wird ein Wachstum der Ausrüstungsinvestitionen von 2,5 Prozent für das laufende Jahr und 3,5 Prozent für 2017 prognostiziert. „Das ist eindeutig zu wenig, um den Investitionsrückstand in Deutschland aufzuholen. Die deutsche Wirtschaft braucht einen deutlicheren Anstieg der Investitionen, damit der Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland nicht gefährdet wird“, fordert Fitter. „Entscheidende Impulse aus der Wirtschaftspolitik fehlen. Die Unternehmen brauchen jedoch Sicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen, um zu investieren.“

Appell an die Bundesregierung

Der BDL-Hauptgeschäftsführer appelliert daher an die Bundesregierung, bessere Voraussetzungen für Investitionen zu schaffen. „Wer Arbeitsplätze und nachhaltiges Wachstum fördern will, muss Anreize für Investitionen schaffen.“ Zudem müsse die auch die öffentliche Hand mehr investieren, denn dies stoße privatwirtschaftliche Investitionen an.

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vertritt als einziger Verband die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 170 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist vielschichtig. Den Markt teilen sich große, meist auch international tätige Gesellschaften und eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Leasing-Unternehmen. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von 60 Mrd. Euro ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern.

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