Schlagwort: Investition

SH Netz investiert in Ausbau der Stromnetze

Kommunalmanager und Netzcenter-Leiter informieren beim Kommunalgespräch über aktuelle Baumaßnahmen im Jahr 2020.

SH Netz investiert in Ausbau der Stromnetze

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) investiert im Jahr 2020 knapp eine halbe Million Euro in den Ausbau der Stromnetze in den Gemeinden Kollow und Fuhlenhagen. Darüber informierte Christian Jacobsen, Kommunalmanager bei SH Netz für den Kreis Herzogtum Lauenburg, die Bürgermeister um Amtsvorsteher Klaus Hansen sowie Mitarbeiter der Verwaltung beim diesjährigen Kommunalgespräch für das Amt Schwarzenbek-Land im „Gasthof Hamester“ in Bastorf. In den nächsten Jahren stehen laut des Netzentwicklungsplanes weitere Bauprojekte an, darunter die 30-kV-Verkabelung auf zehn Kilometern Länge zwischen Büchen und Schwarzenbek. Allein hierfür hat der Netzbetreiber rund zwei Millionen Euro veranschlagt.

„Die Investitionen in die Strom- und Gasnetze dienen allesamt der Versorgungssicherheit unserer Kunden“, erklärt Thomas Boldt, Leiter des zuständigen Netzcenters von SH Netz in Schwarzenbek. Im laufenden Jahr hat der Netzbetreiber in den Gemeinden Sahms, Köthel, Kuddewörde und Brunsdorf in Summe mehr als 240.000 Euro investiert. Die Erschließung des Baugebiets 25 in Kuddewörde war dabei mit rund 124.000 Euro die größte Einzelmaßnahme. Das Geld ist unter anderem in die Verlegung von Niederspannungs- und Mittelspannungskabeln sowie Gasleitungen geflossen.

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Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für die Menschen hier im Norden in mehr als 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein Strom- und Gasleitungen. Die 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit ihren Standorten in jedem Kreis in Schleswig-Holstein präsent und stellen eine unmittelbare Betreuung der Menschen vor Ort sicher. Mehr als 380 Kommunen aus Schleswig-Holstein halten Anteile an SH Netz und profitieren von umfangreichen Mitspracherechten und einer Garantiedividende. Fest im Norden verwurzelt, engagieren wir uns als Partner der Energiewende vor Ort: durch den Anschluss von zehntausenden Windkraft- und Photovoltaikanlagen an das Strom- sowie von Biogas- und Power-to-Gas-Anlagen an das Gasnetz. Darüber hinaus entwickeln wir Energielösungen für den Norden, unterstützen den Ausbau der Elektromobilität und engagieren uns in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Wir bilden hochqualifizierte Mitarbeiter aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren den Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein wie zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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SH Netz erweitert Umspannwerk für 1,5 Millionen Euro

Kommunalmanager und Netzcenter-Leiter stellen Netzentwicklungspläne für die Ämter Eiderkanal und Jevenstedt vor.

SH Netz erweitert Umspannwerk für 1,5 Millionen Euro

Mit der Erweiterung des Umspannwerks in Schacht-Audorf und der Netzverstärkung im Mittelspannungsbereich in Schülldorf plant die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) für die Jahre 2020/21 zwei Großprojekte im Amt Eiderkanal. Für diese Vorhaben hat der Netzbetreiber eine Summe von rund 2,36 Millionen Euro veranschlagt.

Darüber informierten Christian Jacobsen, Kommunalmanager von SH Netz im Kreis Rendsburg-Eckernförde, und Matthias Nickels, Leiter des zuständigen Netzcenters von SH Netz in Fockbek, die Bürgermeister um Amtsvorsteher Reimer Kläschen und Mitarbeiter der Verwaltung beim jüngsten Kommunalgespräch in der Kanal-Meisterei in Osterrönfeld. Für das Jahr 2020 sind laut des Netzentwicklungsplans zudem die Auswechslung von Mittelspannungskabeln in Schacht-Audorf (80.000 Euro), die Erweiterung des Gasnetzes in Rade-Ostenfeld (65.000 Euro) sowie die Verlegung von Mittelspannungskabeln inklusive Errichtung von zwei neuen Ortsnetzstationen in Osterrönfeld (120.000 Euro) vorgesehen.

Anders verhalten sich die Planungen des Netzbetreibers für das Amt Jevenstedt. Nach Investitionen in Höhe von zusammen rund 930.000 Euro im laufenden Jahr sind für 2020 die Erschließung des Baugebiets 19 „Zur alten Mühle“ in Jevenstedt sowie der Austausch von Gasleitungen und Niederspannungskabeln im Zuge der Wasserleitungssanierung in der Verbindungsstraße in Westerrönfeld geplant. Für alle Maßnahmen hat SH Netz in Summe etwas mehr als 100.000 Euro veranschlagt.

Kommunalmanager Christian Jacobsen und Netzcenter-Leiter Matthias Nickels nutzten das jüngste Kommunalgespräch in „Möhls Gasthof“ dazu, um gemeinsam mit Amtsvorsteher Hans Hinrich Neve sowie den anwesenden Bürgermeistern und Mitarbeitern der Amtsverwaltung auf die im laufenden Jahr abgeschlossenen Baumaßnahmen zurückzublicken. Die Verlegung von Mittelspannungsleitungen als Erdkabel auf fünf Kilometern Länge zwischen den Gemeinden Luhnstedt und Stafstedt sowie der Bau von sechs neuen Ortsnetzstationen war mit einer Summe von rund 550.000 Euro das größte Projekt.

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Millionen für sichere Energienetze im Amt Boostedt-Rickling

Kommunalmanager und Netzcenter-Leiter von SH Netz informieren über anstehende Baumaßnahmen bis zum Jahr 2021.

Millionen für sichere Energienetze im Amt Boostedt-Rickling

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) investiert bis zum Jahr 2021 eine Summe von rund 2,1 Millionen Euro in die Strom- und Gasnetze im Amt Boostedt-Rickling. Darüber informierte Daniel Schaefer, zuständiger Kommunalmanager von SH Netz im Kreis Segeberg, Amtsvorsteher Jörg Wrage, die Bürgermeister der sechs amtsangehörigen Gemeinden sowie Mitarbeiter der Verwaltung, darunter der Leitende Verwaltungsbeamte Sven Plucas, beim diesjährigen Kommunalgespräch in Latendorf. Die Investitionen dienen der Versorgungssicherheit der Kunden.

Größtes Bauvorhaben im Jahr 2020 ist laut dieses Netzentwicklungsplans die Erneuerung einer 20-kV-Mittelspannungsleitung auf einer Länge von 2.000 Metern in Rickling. In Summe investiert SH Netz dafür einen Betrag von etwa 283.000 Euro. Für den Austausch von Niederdruckleitungen und die Sanierung von Netzanschlüssen in Boostedt hat SH Netz weitere rund 120.000 Euro vorgesehen. In Groß Kummerfeld ist die Erschließung des Neugebiets 5 (15.000 Euro) geplant, in Willingrade der Ersatzbau der Gasdruckregelanlage im Braaker Weg (61.500 Euro).

Für 2021 plant SH Netz auf drei Streckenabschnitten in Boostedt die Erneuerung von 20-kV-Mittelspannungsleitungen auf einer Länge von zusammen etwa 3.000 Metern. Die Kosten liegen bei rund 615.000 Euro. Im Zuge der Modernisierung der Stromnetze lässt SH Netz für zusammen rund 120.000 Euro zwei intelligente Ortsnetzstationen in Boostedt (Am Bahnhof 45) und Groß Kummerfeld (Bergstraße 48) errichten. „Der Vorteil der fernsteuerbaren Stationen ist, dass wir im Störungsfall schneller reagieren können, um die Kunden wieder ans Netz zu bringen“, sagt Gerhard Petersen, Leiter des zuständigen Netzcenters von SH Netz in Bad Segeberg. „Damit können wir die Versorgungssicherheit deutlich erhöhen“, ergänzt Oliver Kerz, Leiter des Netzcenters von SH Netz in Neumünster.

Im laufenden Jahr hat der Netzbetreiber bereits in Rickling, Boostedt und Latendorf zusammen rund 915.000 Euro in die Ertüchtigung der Strom- und Gasnetze investiert. In der Gemeinde Boostedt werden aktuell noch einige Niederdruckleitungen erneuert. Die anderen Baumaßnahmen sind abgeschlossen.

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Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Überzeugt: Alexander Gerlach investiert seit zehn Jahren in Immobilien.

Seit knapp zehn Jahren investiert Alexander Gerlach gemeinsam mit seiner Frau Svetlana in Immobilien. Der 41-Jährige weiß, worauf es bei Immobilien als Geldanlage ankommt. Anfang des Jahres 2019 erwarb der Familienvater erstmals eine Wohnung über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Jetzt besitzt die Familie Gerlach insgesamt 20 Wohnungen. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen als Vermieter.

Herr Gerlach, warum haben Sie sich vor rund zehn Jahren entschieden, ihr Geld in Immobilien zu investieren?

Ich fand das Thema schon immer spannend. Am Anfang habe ich viel gelesen, zum Beispiel in Zeitungen oder in Büchern. Dadurch habe ich sehr gute Chancen gesehen, mit so einer Investition gutes Geld zu verdienen. Und irgendwann habe ich zufällig im Internet eine Immobilie mit 18 Wohnungen gesehen, die mich sofort begeistert hat. Das war mein Start als Immobilieninvestor.

18 Wohnungen!? Das ist natürlich gerade zum Beginn eine Herausforderung…

Das stimmt. Ich war damals Anfang 30, verheiratet und wir hatten zwei kleine Kinder. Von den Aufgaben als Vermieter hatte ich noch überhaupt keine Ahnung. Als ich meiner Frau erzählte, dass ich ein so großes Haus kaufen möchte, sagte sie: „Dieses Mal übertreibst Du.“ Dennoch ließ sie mich bei der Bank prüfen, ob ich für das Vorhaben einen Kredit bekommen würde. Sie rechnete damit, dass die Bank da nicht mitspielt. Aber es kam anders: Die Bank finanzierte das Projekt und wir kauften gemeinsam das Haus.

Haben Sie diese Entscheidung je bereut?

Nein, niemals. Die Vermietung läuft bei uns ja sozusagen „nebenbei“. Meine Frau und ich arbeiten jeweils hauptberuflich als Marktleiter im Einzelhandel. Daneben kümmern wir uns um unser Vermietobjekt mit den 18 Wohnungen und um eine weitere vermietete Wohnung in unserem Wohnhaus. Insgesamt läuft die Vermietung ziemlich rund und sie bringt uns ordentlich Geld ein. Das soll aber nicht heißen, dass alles nur eitel Sonnenschein ist. Da wir die Objekte selbst verwalten, gibt es natürlich auch negative Erlebnisse.

Welche Erfahrungen haben sie als Vermieter gemacht?

Manchmal häufen sich die Wünsche, Sorgen und Probleme der Mieter. Dann kann es schon kurzzeitig etwas stressig werden. Dafür ist es oft monatelang komplett ruhig und es ist überhaupt nichts zu tun. Aber wir haben auch negative Erfahrungen gehabt und dabei im Grunde schon alles mitgemacht: Mieter, die nicht mehr gezahlt haben oder die einfach ohne ein Wort abgehauen sind. Einmal hatten wir auch sogenannte „Mietnomaden“ in unserem Haus.

Dennoch hat Sie dies nicht davon abgehalten, jetzt wieder eine Wohnung zu erwerben?

Natürlich nicht! Pech hat man immer mal an irgendeiner Stelle. Aber das Positive überwiegt deutlich. Insgesamt läuft die Investition sehr rund. Wir haben beständig einen Teil der Mieten angespart und konnten so in den vergangenen vier Jahren das große Mietobjekt sogar umfassend sanieren. Für die Kosten von insgesamt rund 120.000 Euro mussten wir nicht mal einen Kredit aufnehmen. Im Übrigen konnte ich bei dem Angebot der DFK Deutsches Finanzkontor AG gar nicht nein sagen.

Wieso nicht? Was hat Sie bei der DFK überzeugt?

Ganz klar das Rundum-Sorglos-Paket! Ich kann bei der DFK eine Wohnung erwerben, ohne mich um irgendetwas kümmern zu müssen. Da ich meine übrigen Immobilien selbst verwalte, weiß ich dieses Angebot besonders zu schätzen. Die DFK-Tochter MIAG GmbH übernimmt die komplette Verwaltung mit Mieterwechseln und allem Drum und Dran. Dazu bekomme ich auch noch eine Mietgarantie. Ich muss mir also um Mietausfälle überhaupt keine Gedanken machen. Besser kann es gar nicht sein. Damit bietet die MIAG weitaus mehr als andere Verwalter. Ich habe mir dahingehend schon Angebote eingeholt und keines war so umfassend.

Als „Immobilienexperte“, wie haben Sie die Beratung bei der DFK wahrgenommen?

Wie sicherlich viele, war ich am Anfang schon sehr skeptisch. Alles klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Zu Beginn hatte ich zwei Gespräche mit Anatol Bär von der DFK-Geschäftsstelle in Essen. Was mir gleich im ersten Gespräch positiv aufgefallen war, war die lockere, schon fast freundschaftliche Atmosphäre. Ich habe mich gleich wohl gefühlt. Daneben ist es mir wichtig, dass ein Immobilienberater vor allem Fachwissen mitbringt und zuverlässig ist.

Wie waren Sie mit den Inhalten der Beratungsgespräche zufrieden?

Als erfahrener Immobilieneigentümer weiß ich genau, was auf mich zukommt und welche Fragen ich stellen muss. Und egal welche Frage ich gestellt habe, Anatol Bär hatte immer eine äußerst kompetente und korrekte Antwort parat. So gesehen habe ich die DFK als sehr fachkundigen Partner kennengelernt. Dies setzte sich bei der Finanzierung fort. Hier hat uns Artur Biller ausgezeichnet unterstützt. Wenn wir noch Unterlagen nachreichen mussten, konnte er sehr durchsetzungsstark sein (lacht). Aber dabei war er trotzdem immer freundlich und ehrlich zu uns. Ihm und Anatol Bär bin ich sehr dankbar für die angenehme Begleitung. Und da bislang alles genau so eingetroffen ist wie vereinbart, schätze ich die Zuverlässigkeit sehr hoch ein.

Wie sind Sie eigentlich auf die DFK gekommen?

Eine gute Freundin, die eine Art „Schwester“ für mich ist, hat mich mit der DFK zusammengebracht. Sie arbeitet selbst dort und wusste, dass ich mich für Immobilien interessiere. So kam der Kontakt zustande. Ihr Danke ich von ganzem Herzen, weil ich ohne Sie das Angebot der DFK wohl nicht kennengelernt hätte.

Und für welche Immobilie aus dem DFK-Portfolio haben Sie sich entschieden?

Eine Penthouse-Wohnung in Kaltenkirchen haben wir gekauft. Wir waren selbst vor Ort und besichtigten den Neubau. Noch am gleichen Tag haben wir die Wohnung erworben.

Wenn Menschen überlegen, ob sie Immobilien investieren sollen, was würden Sie ihnen raten?
Ich würde sagen: Seien Sie mutig und wagen Sie diesen Schritt! Es lohnt sich! Wir sind eine ganz normale Familie. Uns wurde nie etwas geschenkt, vererbt oder ähnliches. Wir haben alles selbst finanziert und aufgebaut. Heute besitzen wir 20 Wohnungen und haben durch die Mieteinnahmen eine super Einnahmequelle. Ich denke, wenn wir das geschafft haben, kann das jeder. Ich kann nur empfehlen, sich einmal von den Mitarbeitern der DFK beraten zu lassen. Das Rundum-Sorglos-Paket ist aus meiner Sicht einmalig. Alles wird erledigt und am Ende habe ich Mieteinnahmen und abbezahltes Wohneigentum. Was kann es Schöneres geben?

Vielen Dank für das Gespräch!

Zur Person

Alexander Gerlach ist 41 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Svetlana und seinen beiden Kindern in Salzkotten-Scharmede bei Paderborn. Seine Freizeit verbringt er gern beim Tennis oder im eigenen Garten, in dem er alle zwei Tagen den Rasen mäht. Als er 1990 aus Kirgistan nach Deutschland kam, machte er zunächst seinen Schulabschluss und begann dann eine Ausbildung im Einzelhandel. Nach seinem Grundwehrdienst Ende der 90er Jahre lernte er 2001 seine Frau kennen und heiratete sie knapp ein Jahr später. In den folgenden Jahren machten die Geburt von Sohn Lennart im Jahr 2004 und Tochter Ayleen vier Jahre später die Familie komplett. Sowohl Alexander Gerlach als auch seine Frau arbeiten heute als Marktleiter im Einzelhandel und sind nebenbei überzeugte Vermieter. Denn vor zehn Jahren investierte die Familie erstmals in Immobilien und kaufte ein Haus mit 18 Wohnungen. Hinzu kommt eine weitere Wohnung im eigenen Wohnhaus. Die 20. Wohnung erwarben die Gerlachs jetzt über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Ihre neue Penthouse-Wohnung befindet sich in einem von der DFK Bau GmbH, einem Tochterunternehmen der DFK AG, neu gebauten Mehrfamilienhaus in Kaltenkirchen bei Hamburg.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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23 Millionen für neue Abgasreinigung

Neue Filteranlage reduziert Stickoxid im OPTERRA Werk Karsdorf

23 Millionen für neue Abgasreinigung

Gemeinsamer Start mit dem obligatorischen Druck auf den „Buzzer“. (Bildquelle: OPTERRA/Sven-Erik Tornow)

Das traditionsreiche OPTERRA Werk Karsdorf bleibt auch in Zukunft nicht nur einer der wichtigsten Produzenten von Zement für Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und angrenzende Bundesländer, sondern auch einer der umweltfreundlichsten. Denn mit Inbetriebnahme der neuen Abgasreinigungsanlage Anfang 2019 werden die deutlich erhöhten gesetzlich geforderten Grenzwerte bei den Emissionen alle erfüllt. Insgesamt investierte OPTERRA 23 Millionen Euro in moderne Katalysator-Technik am ostdeutschen Standort.

Offiziell eingeweiht wurde die neue Abgasreinigungsanlage am 26.7.2019. Neben Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Götz Ulrich, Landrat des Burgenlandkreises, sowie den Verbandsbürgermeisterinnen und Bürgermeistern der umliegenden Gemeinden, dem Kreistagsvorsitzenden und CDU-Bundestagsabgeordneten Dieter Stier und dem Referatsleiter für Immissionsschutz des Landesverwaltungsamtes Halle Hans-Jürgen Discher nahmen auch Danilo Buscaglia, Vorsitzender der OPTERRA Geschäftsführung, und Frank Heisterkamp, Head of Investor Relations CRH, an der Einweihungszeremonie im OPTERRA Werk Karsdorf teil.

Bekenntnis zum Standort

In seiner kurzen Ansprache machte Danilo Buscaglia deutlich, dass OPTERRA sich mit den umfangreichen Investitionen nicht nur zum Standort Karsdorf bekennt, sondern auch zu einer umweltfreundlichen und zukunftsweisenden Technologie. Dies wird nicht nur an der neuen Abgasreinigungsanlage deutlich, die es ermöglicht, die seit Anfang 2019 geltenden gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Auch die zahlreichen Nachhaltigkeitsmaßnahmen rund um den benachbarten Tagebau zeigen dies eindrucksvoll. So zählt der Kalksteintagebau Karsdorf II zu den wenigen aktiven Steinbrüchen Deutschlands, die über Weinberge verfügen.

Regionaler Impuls für Sachsen-Anhalt

Der eigens zur offiziellen Einweihung angereiste Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff, betonte die positive Auswirkung der Investition auf das Bundesland Sachsen-Anhalt. „Mit der neuen Filteranlage kommt die beste verfügbare Technik zum Einsatz. Sie ermöglicht eine deutliche Reduzierung der Stickoxid-Emissionen. Das ist ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz. Durch die Sicherung des Standortes Karsdorf und der dortigen Arbeitsplätze gehen nachhaltige Impulse für die Region aus“, so der Ministerpräsident.

Auch Landrat Götz Ulrich zeigte sich erfreut, dass die Investition ihre Früchte trägt. „Das Zementwerk Karsdorf ist als bedeutender industrieller Arbeitgeber eng mit der Region verbunden. Die Weiterentwicklung des Werkes ist für uns ein Bekenntnis zum Standort im Burgenlandkreis. Wir sind froh, dass sich OPTERRA nicht nur mit Umweltbildungsprojekten und Naturschutzmaßnahmen einbringt, sondern auch gesellschaftlich aktiv ist und unsere Vereine im Unstruttal unterstützt. Deshalb zeigt das Engagement nicht nur mit Blick auf die Umwelt, sondern auch mit Blick auf die Weiterentwicklung unserer Region großes Potenzial“, so der Landrat.

Grenzwerte werden sicher eingehalten

Mit der Inbetriebnahme der neuen Abgasreinigungsanlage können die in der 17. Bundes-Immissionschutzverordnung (BImSchV) festgelegten Grenzwerte für Stickoxide, Ammoniak und Staub sicher und zuverlässig eingehalten werden. „Möglich wurde das zum einen durch die Umrüstung der bisherigen Elektrofilter auf Schlauchfilter“, erklärte Werkleiter Berhold Perschall. „Zum anderen setzen wir bei der Reinigung der heißen Abgase auf moderne SCR-Technologie. Hierbei wird ein Großteil der Stickoxide in einem Katalysator in Luftstickstoff und Wasser umgewandelt.“

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden Unternehmens CRH. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 280 Mitarbeiter tätig, bei der OPTERRA Wössingen GmbH sind 120 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 30 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

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BCD Travel übernimmt Mehrheitsbeteiligung an japanischem Geschäftsreiseanbieter Hitachi Travel Bureau

BCD Travel übernimmt Mehrheitsbeteiligung an japanischem Geschäftsreiseanbieter Hitachi Travel Bureau

Utrecht, 2. Juli 2019 – BCD Travel hat eine Vereinbarung zur Übernahme der Mehrheitsbeteiligung an seiner Partneragentur in Japan unterzeichnet, einem der wichtigsten Geschäftsreisemärkte in der Region Asien-Pazifik.

„Diese Investition ist das Ergebnis sorgfältiger, langfristiger Planung und spiegelt unser Engagement im asiatisch-pazifischen Raum wider“, so Greg O’Neil, President of Asia Pacific bei BCD. „Als Mehrheitsaktionär unseres japanischen Unternehmens mit unserem vertrauten Partner Hitachi Travel Bureau freuen wir uns darauf, unser Produkt- und Serviceangebot für globale und lokale Kunden in diesem wichtigen Markt weiterauszubauen.“

Hitachi Travel Bureau ist eine der führenden japanischen Travel Management Companies mit 280 Mitarbeitern, Niederlassungen in Japan und China und einem Jahresumsatz von mehr als 330 Millionen US Dollar. Als eine der führenden Volkswirtschaften Asiens ist Japan mit seinen vielfältigen Exportbranchen wie Automobil, Unterhaltungselektronik, Arzneimittel, Biotechnik, Halbleiter, Schiffbau, Luft- und Raumfahrt und lebensmittelverarbeitende Industrie ein lukratives Wirtschaftszentrum der Region.

Kazuhiko Otani, derzeitiger President bei Hitachi Travel Bureau, bleibt als President/Managing Director für BCD in Japan am Ruder. Mit über 30 Jahren Erfahrung und fundierten Branchenkenntnissen zeichnet er für die Wachstumsstrategie von BCD in diesem zukunftsträchtigen Markt verantwortlich.

Diese Investition von BCD in Japan ist der aktuellste in einer mehrjährigen Reihe von Expansionsschritten. Weitere Akquisitionen von Mehrheitsbeteiligungen und vollständige Übernahmen umfassen Reiseunternehmen in Brasilien, China, Hongkong, Polen und Kolumbien; ebenso wie Acendas Travel and World Travel Services in den Vereinigten Staaten, den skandinavischen Geschäftsreiseanbieter Ticket Biz, Grass Roots Meetings & Events global, die im Vereinigten Königreich ansässige internationale Event-Agentur Zibrant, die in den USA ansässige Event-Agentur Universal Meetings Management, Inc., die Marketinglogistikagentur Plan 365 Life Sciences sowie das Mobilfunkunternehmen GetGoing.

„Unsere Mehrheitsbeteiligung in Japan macht unsere offensive Akquisitionsstrategie deutlich“, so John Snyder, President und CEO von BCD Travel. „Wir wachsen in den Märkten, in denen die Nachfrage nach Geschäftsreisedienstleistungen steigt und unsere Kunden uns brauchen. Die Akquisition eröffnet uns neue Geschäftsmöglichkeiten in einem weltweit einzigartigen Geschäftsreisemarkt.“

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial ihrer Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir geben Reisenden die richtigen Tools an die Hand, damit sie sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Wir arbeiten partnerschaftlich mit Travel Managern und Einkäufern zusammen, um Geschäftsreisen zu vereinfachen, Kosten zu senken, die Zufriedenheit der Reisenden zu steigern und Unternehmen beim Erreichen ihrer Geschäftsziele zu unterstützen. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.800 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Unsere Kundenbindungsrate ist die beständigste der Branche – mit 27,1 Milliarden USD Umsatz 2018. Mehr über uns erfahren Sie unter Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Privatanleger setzen auf Zukunftsmarkt

Privatanleger setzen auf Zukunftsmarkt

(NL/1410009167) Grüne Geldanlagen boomen. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen sind Immobilien gefragter denn je. Das gilt natürlich auch für ökologisch und ökonomisch interessierte Anleger. Dieser Nachfrage kommt der UDI Immo Sprint Festzins I nach. Er investiert in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien.

Niedrige Zinsen und Unsicherheiten auf allen Märkten, das ist es, warum Anleger zu Sachwerten tendieren und neue Wege gehen, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen seit vielen Jahren zu den Marktführern im Bereich ökologischer Geldanlagen zählt. Immer mehr Menschen legen Wert darauf, ihr Geld sinnvoll und dennoch rentabel zu anzulegen. Gerade in Niedrigzinsphasen steigt das Interesse gerade an Immobilien. Dabei ist es eigentlich unhaltbar, dass die Energieeffizienz bei Gebäuden auch heute noch vielfach vernachlässigt wird, obwohl 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden. Wir setzen in dieser Zeit nun auch auf Immobilien, auf den Zukunftsmarkt grüne Immobilien und unsere Kunden zeigen großes Interesse. Nachhaltigkeit und die neue ökologische Grundstimmung sind für viele Anleger entscheidend.

Was verbirgt sich hinter dem UDI Immo Sprint FESTZINS I?

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I investiert in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Bei der Auswahl ihrer Projekte setzt die UDI auf höchste Standards und Rentabilität. Sie bietet interessante und solide Zinsen und verzichtet auf unrealistische Versprechungen. Im Augenblick sind bereits zwei besonders geeignete grüne Projekte in der Prüfung. Zum einen geht es um ein umweltfreundlich geplantes Hotel/Boardinghouse in der Nähe des Flughafens Frankfurt am Main. Zum anderen um den Neubau von 60 Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften als Green Buildings in Roth bei Nürnberg.

Wir belohnen alle Zeichner bis zum 15. Juli mit einem Challenge-Gutschein über 60 Euro. Auf die Idee brachte uns die alljährliche Challenge in der mittelfränkischen Kleinstadt Roth, einer der bekanntesten Triathlons weltweit, ergänzt Stefan Keller, zweiter Geschäftsführer der UDI.
Georg Hetz weist noch darauf hin, dass der UDI momentan viele Projekte angetragen werden, weil der Markt boomt. Einige schaffen die Hürde ökologisch gebaut nicht, andere scheitern am energieeffizienten Betrieb.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I in Kürze:
– Feste Zinsen von 3,5% auf 3,75% p.a. steigend
– Besonderheit: Thesaurierung des Zinses
– Anlegerfreundliche Laufzeit von rund 3,5 Jahren
– Ausstieg bereits nach rund 2,5 Jahren möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Das Festzinsangebot ist so konzipiert, dass man aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte die Zinsen und die Rückzahlung an die Anleger bestreitet. Da die Zinsen nicht jährlich ausbezahlt werden, verzinsen sie sich mit dem Darlehensbetrag weiter. Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren schließt Keller.
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Neues Buch eröffnet Ausweg aus der Null-Zins-Politik

Neues Buch eröffnet Ausweg aus der Null-Zins-Politik

Das Unternehmen Digital Info hat am 25. Juni 2017 bei Amazon ein Buch herausgebracht, das den Ausweg aus der Null-Zins-Politik aufweist und dem Investor eine staatlich garantierte Rendite zwischen 3 % – 50 % sichert.
Dabei handelt es sich um eine Investition in Tax Lien Zertifikate, die durch ihre zugrunde liegende Immobilie abgesichert ist und die von Anlegern in der ganzen Welt gekauft werden können.
Dabei ist es dem Investor nicht nur möglich, viel Geld durch die Investition zu verdienen, er kann am Ende der Zahlungsfrist des Steuerschuldners sogar noch das Haus zu einem Schnäppchenpreis erwerben.

Andreas Buck, Geschäftsführer und Inhaber von Digital Info erklärt: „Mit Tax Lien Zertifikaten können Sie sich eine Cashflow-Strategie aufbauen, die Ihnen regelmäßig, staatlich garantiertes Geld einbringt. Wenn Sie es wünschen, können Sie Ihren Job an den Nagel hängen, indem Sie fortan privat von Zuhause aus in Tax Lien investieren. Der Zeitaufwand pro Monat ist überschaubar und damit ist ein nebenberuflicher Start möglich. „
Für das Unternehmen ist das Buch „Tax Lien – Das Geldgeheimnis der Reichen“ ein Erstlingswerk, das es exklusiv bei Amazon zu beziehen gibt und dem Anleger die notwendigen Schritte aufzeigt, dieses fantastische Investment risikolos zu nutzen.
https://www.amazon.de/dp/B0737K93S7

Herstellung von digitalen Infoprodukten

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Die Denkmalimmobilie als Kapitalanlage

Eine lukrative Investition

Die Denkmalimmobilie als Kapitalanlage

Fundierte Beratung zum Thema Denkmalimmobilien als Kapitalanlage

Die Entscheidung für oder gegen die Investition in eine Denkmalimmobilie unterliegt oftmals der Vernunft, so glaubt man. Häuser jüngeren Baujahres seien nicht so renovierungsbedürftig und kommen den Vorstellungen eines passenden Zuschnitts oft näher, als die weit ältere Denkmalschutzimmobilie. Die Furcht vor schlechter Isolation und Auflagen, die die Gestaltungsfreiheit beschneiden, sind nur zwei der Argumente, die man oft im Zusammenhang mit dem Kauf einer Immobilie zu hören bekommt.

Doch ist es tatsächlich vernünftig, in eine Immobilie jüngeren Baujahres zu investieren oder bringt der Kauf der weitaus älteren Denkmalimmobilie doch mehr, als man zunächst annimmt? Sicherlich lässt sich diese Frage nicht pauschal für jede Lebens- und Einkommenssituation beantworten. Tatsache ist zunächst, dass Charme und Bausubstanz denkmalgeschützter Immobilien durch Auflagen geschützt und dadurch erhalten werden sollen. Tatsache ist auch, dass der Schnitt dieser Immobilien oft kleinteiliger ist und Fans loftartiger Bauweise eher selten auf ihre Kosten kommen dürften. Tatsache ist aber auch, dass der Investor eine buchstäblich einzigartige Immobilie erwirbt, deren Charme niemals durch eine moderne Bauweise erreicht werden kann. Ornamente an Türen, Decken oder Treppenhäusern, uralte Wandmalereien oder Maßanfertigungen bis ins letzte Detail der Immobilie dürften selbst den letzten Skeptiker von der Anmut einer solchen Immobilie überzeugen.

Aber der Kauf einer Denkmalimmobilie bietet dem Käufer nicht nur den Charme alter Zeiten, sondern auch attraktive Steuervorteile. Selbst der Erwerb und die komplette Sanierung einer Denkmalimmobilie ist letztlich günstiger als ein Neubau, denn der Gesetzgeber gewährt Kapitalanlegern hier eines der letzten legalen Steuerschlupflöcher – alles gesetzlich verankert über die Paragraphen 7h/i EStG, nach denen die Modernisierungskosten einer Denkmalimmobilie vom Käufer der Immobilie über 12 Jahre verteilt in voller Höhe abgeschrieben werden können. So kann der Kapitalanleger in den ersten 8 Jahren jeweils 9% der Modernisierungskosten als Werbungskosten abschreiben und in den letzten 4 Jahren jeweils 7%. Auch die ursprüngliche Altbausubstanz kann vom Investor abgeschrieben werden.

Naturgemäß ist das Angebot an Denkmalschutzimmobilien stark begrenzt. Weiterführende Informationen zum Thema findet man unter http://www.denkmalimmobilie24.de

Über die Dr. Schütz Immobilien GmbH

Auf der Grundlage jahrelanger Erfahrung im Bereich der Denkmalimmobilien, der engen Kooperation mit einer renommierten Steuerberatungskanzlei sowie insbesondere durch den Kontakt mit Hochschulen bietet die Dr. Schütz Immobilien GmbH eine fundierte und objektive Beratung.

Dr. Karsten Schütz hat an den Universitäten Bielefeld, VSE Prag, HEC Paris und Köln Betriebswirtschaftslehre studiert und anschließend im Bereich Marktforschung promoviert. Herr Schütz ist Lehrbeauftragter der Rheinischen Fachhochschule Köln und unterrichtet die Fächer „Finanzierung und Investition“ sowie „Unternehmensbewertung“.

Diplom-Kaufmann Wolfgang Schütz machte seinen Abschluss an der Technischen Universität Berlin. Herr Schütz blickt auf eine jahrzehntelange Erfahrung im Immobilienbereich zurück und ist mit allen Varianten des Immobilienmarktes vertraut.

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Das Geheimnis der dreifachen Geldumwandlung

Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschied

Das Geheimnis der dreifachen Geldumwandlung

Investieren heißt nichts anderes Geld umwandeln (Bildquelle: pixabay)

Investitionen gehören zum Unternehmensalltag. Damit ein angehender Betriebswirt/in (IHK) dies aber auch vernünftig tun kann, sollte er u.a. auch die Unterschiede kennen zwischen einer Sachinvestition, einer Finanzinvestition und einer immateriellen Investition. Diese Unterschiede klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo und gibt dafür auch gleich ein paar einfache Praxisbeispiele.

Ausgehend von den drei Begriffen Sachinvestition, Finanzinvestition und immaterielle Investition erläutert Dr. Marius Ebert zunächst die grundlegende Vorgehensweise bei einer solchen Prüfungsfrage. Allen Begriffen gemeinsam ist der Begriff „Investition“. Der Unterschied liegt in den jeweils ersten Begriffen. Somit ist es hilfreich, zunächst einmal den gemeinsamen Begriff zu klären: Unter einer Investition versteht man, ganz einfach formuliert, die Umwandlung von Geld. Von dort aus lassen sich nun die Unterschiede schnell herausarbeiten.

Investitionen in Sachen, Finanzvermögen und immaterielle Werte

Bei einer Sachinvestition wird Geld in eine Sache umgewandelt. Im unternehmerischen Alltag ist dies klassischerweise eine Maschine oder ein Computer. Es kann aber auch eine Immobilie oder ein Grundstück sein. Aus Bilanzsicht handelt es sich dabei um einen Aktivtausch vom Umlaufvermögen, also Bargeld oder Buchgeld, in das Anlagevermögen, wobei die Bilanzsumme gleich bleibt.

Bei der Finanzinvestition wird das Geld in einen Finanzwert umgewandelt. Das kann zum Beispiel eine Aktie sein oder eine Rente oder eine Beteiligung. Hier liegt ebenfalls ein Aktivtausch vor, allerdings gibt es hier zwei Möglichkeiten. Dient die Finanzinvestition der kurzfristigen Spekulation, bleibt das Geld im Umlaufvermögen. Erfolgt dagegen eine langfristige Anlage, sinkt das Umlaufvermögen, während das Anlagevermögen wächst.

Im dritten Fall, der immateriellen Investition, wird das Geld in immaterielle Werte umgewandelt. Das klassische Beispiel hierfür ist Bildung. Viele betrachten diese immaterielle Investition sogar als die beste, da dabei keine Maschine abbrennen und keine Aktie gestohlen werden kann. Die erworbene Bildung bleibt erhalten, auch wenn das Wissen, besonders in unserer schnelllebigen Zeit, auch schnell wieder veraltet.

Das komplette, kostenlose Video “ Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschied“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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Sachsen-Anhalts Hochschulen profilieren sich als Innovationspartner

Sachsen-Anhalts Hochschulen profilieren sich als Innovationspartner

(Mynewsdesk) Das weltweit wachsende Mobilitätsbedürfnis, Verkehrswachstum, der demografische Wandel, Begrenzung der CO2-Emissionen, steigende Energiekosten sowie die Industrie 4.0 sind gesellschaftliche Herausforderungen und zugleich Entwicklungstreiber für Mobilität und Logistik. In der „Regionalen Innovationsstrategie Sachsen-Anhalt 2014 bis 2020“ sieht die Landesregierung die wirtschaftliche Zukunft des Leitmarktes wie folgt: „Als Zulieferer innovativer Antriebstechniken und effizienter Energieträger stärkt Sachsen-Anhalt seine Position im nationalen und internationalen Wettbewerb. Praxiserprobte intelligente Logistikkonzepte und Verkehrssysteme verbessern die Verkehrssituation auf den Straßen“. Die zunehmende technische Komplexität und immer kürzere Produktzyklen aber lassen die Entwicklung von neuen Produkten für viele Unternehmen zu einer immer größeren Herausforderung werden. Es braucht also innovative Konzepte, vor allem aber Partner, mit denen die Unternehmen diese umsetzen können

Dass eine Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft hocheffizient sein kann, zeigen aktuelle Projekte und Kooperationen. In Sachsen-Anhalt wird also nicht nur Logistik praktiziert, sondern auch intensiv zur Weiterentwicklung der Logistikprozesse und -systeme geforscht: an zwei Universitäten, vier Hochschulen und einer Reihe von Instituten und Laboren. Forschung, Entwicklung und Produktion arbeiten hier Hand in Hand.

Neue Ideen brauchen kluge Köpfe…

… und wie diese gefunden werden, lesen Sie mit einem Klick hier

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Einladung zum transport logistic Pressefrühstückam 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr, Messe München GmbH, Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt Halle B3, Stand 214

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig sowie mit fast 600 km schiffbaren, modernen Binnenwasserstraßen und 18 Häfen/Umschlagstellen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen. In das Netz der Bundesfern- und Landesstraßen sollen allein 2017 rund 327 Millionen Euro investiert werden.

Mit einem Umsatz von durchschnittlich drei Milliarden Euro jährlich hat sich die Logistikbranche in Sachsen-Anhalt auf einem konstant hohen Niveau etabliert. Heute arbeiten rund 30.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in etwa 3.000 Logistikunternehmen. Zukünftig wird die Region vom steigenden Umschlag der deutschen Seehäfen profitieren: Laut Seeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen zwischen 2010 und 2030 von 269 auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung seiner Hafenhinterlandfunktion geschaffen.

Die wichtigsten Häfen im Land an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengüter- und Containertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.

Mit dem Abtransport von Gütern der großen Nord- und Ostseehäfen sichert sich Sachsen-Anhalt seine Rolle als bedeutende Logistikdrehscheibe in Mitteleuropa. In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors entlang der Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Im Rahmen eines Pressefrühstücks wollen wir mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen, was wir in Sachsen-Anhalt tun, um gemeinsam mit Verladern und Transporteuren die Potenziale von Fahrrinnen und Gleisen zu stärken. Folgende Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

* Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt
* Michael Koch, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Eisenbahn GmbH und Vorsitzender des Landeslogistikbeirates
* Hergen Hanke, Geschäftsführer BCF Börde Container Feeder GmbH
Medienvertreter/innen sind herzlich eingeladen:

Wann: 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr

Wo: Messe München GmbH, Messegelände, 81823 München/
Stand Sachsen-Anhalt in Halle B3, Stand 214

Bitte akkreditieren Sie sich vorab per Email an luisa.kittner@img-sachsen-anhalt.de

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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Wertgarantie Group investiert 5,5 Millionen Euro in den Standort Hannover

130 moderne Arbeitsplätze und eigenes Tagungszentrum eingerichtet

Wertgarantie Group investiert 5,5 Millionen Euro in den Standort Hannover

Hannover, 03. Mai 2017: Die Wertgarantie Group hat rund 5,5 Millionen Euro in den Standort Hannover investiert und rund 130 moderne Büroarbeitsplätze sowie ein hochmodernes Schulungs- und Konferenzzentrum am Georgsplatz 11 eingerichtet. Die Einweihung fand jetzt statt und bildete den offiziellen Abschluss der 18-monatigen Umbau- und Sanierungsarbeiten.

Der Spezialversicherer ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen, was regelmäßige Investitionen in den Standort Hannover unumgänglich macht: „Wir investieren in bestens geschulte und motivierte Mitarbeiter: Waren Ende 2015 noch 560 Mitarbeiter in Deutschland und Europa für uns tätig, so entwickeln heute über 670 Kolleginnen und Kollegen unser Geschäft weiter – über 400 davon allein in Hannover“, erläutert Thomas Schröder, Vorsitzender des Vorstands von Wertgarantie. Innerhalb von 18 Monaten wurden rund 130 Arbeitsplätze geschaffen und ein hochmodernes Schulungs- und Konferenzzentrum für bis zu 110 Personen in drei flexiblen Konferenzräumen eingerichtet. „Wir investieren in den Standort Hannover, für unsere Kunden und unsere Partner und vor allem in unsere Mitarbeiter. Nur so können wir unsere ambitionierten Ziele erreichen“, ergänzt Schröder.

10.000 Meter Installationsleitungen, 18.800 Meter Datenleitungen und 1.200 Meter Brandmeldekabel wurden dabei verlegt sowie 300 Leuchten und über 900 Schalter und Steckdosen installiert. Rund 25 Baufirmen – zum Großteil aus der Region Hannover – waren am Umbau beteiligt. Die Wertgarantie Group begegnet dem Fachkräftebedarf als engagierter Ausbildungsbetrieb. 26 Auszubildende durchliefen 2016 in den verschiedenen Lehrjahren ihre Ausbildung bei dem Spezialversicherer.

Die WERTGARANTIE Group ist ein in über 50 Jahren gewachsener Konzern für Versicherungen. Mit AGILA, WERTGARANTIE, der Societe Franaise de Garantie und reparia kommen vier bedeutende Spezialversicherer und Garantiedienstleister unter einem Dach zusammen. Mehr als 5 Millionen Kunden aus acht Ländern Europas nutzen aktuell die Produkte der Versicherungsgruppe mit Hauptsitz in Hannover. In der Unternehmensgruppe werden seit 1963 technische Produkte, Fahrräder und Haustiere versichert.

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WERTGARANTIE Management GmbH
Ulrike Braungardt
Breite Straße 8
30159 Hannover
0511 71280 128
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Atout France: Start der zweiten Phase der #FEEL-Kampagne

Nach Kampagnen mit Schwerpunkten auf Paris, Bordeaux, das Loiretal oder die Bretagne geht Atout France in die zweite Phase seiner Werbekampagne „#FEEL“, die dem Kunden das sinnliche Erlebnis vermittelt, das ein Urlaub in Frankreich verspricht.

Atout France: Start der zweiten Phase der #FEEL-Kampagne

Nach Kampagnen mit Schwerpunkten auf Paris, Bordeaux, das Loiretal oder die Bretagne geht Atout France in die zweite Phase seiner Werbekampagne „#FEEL“, die dem Kunden das sinnliche Erlebnis vermittelt, das ein Urlaub in Frankreich verspricht.

Im Mittelpunkt stehen hierbei in erster Linie die Provence und die Côte d’Azur: in Kooperation mit Alleo und Eurowings stehen Out-of-home-Werbemaßnahmen in Frankfurt, Düsseldorf und München auf dem Plan, ergänzt um Online- und Printmaßnahmen. So vermittelt Atout France dem Kunden nicht nur die Schönheit der französischen Sehenswürdigkeiten und Landschaften, sondern auch die leichte Erreichbarkeit per Zug und Flugzeug. Die Infos zur Kampagne sind auch über die offizielle Website der Französischen Zentrale für Tourismus zugänglich: http://de.france.fr/de/feelfrance

Bereits am 9. März startete die von Atout France und dessen Partnern großangelegte Kommunikationskampagne, um für den Tourismus in den verschiedenen französischen Urlaubsdestinationen zu werben. Die Kampagne zielt auf die drei europäischen Länder Deutschland, Vereinigtes Königreich sowie die Niederlande ab, aus denen gemeinsam die Hälfte der nach Frankreich reisenden internationalen Touristen stammt. Hierfür hat der französische Staat Atout France finanzielle Sondermittel zur Verfügung gestellt.

Ziel dieser Großaktion ist es, Besucher dazu einzuladen, die verschiedenen französischen Reiseziele zu entdecken und dort besondere Erfahrungen zu machen. Durch die Kampagne sollen die Vielfalt der Reiseziele und deren große Anzahl verschiedener Aktivitäten vermittelt werden. Vor allem aber liegt der Fokus auf den fünf Sinnen: Frankreich ist nicht nur ein Punkt auf der „Bucket List“, es steht vor allem für ein einzigartiges Art de Vivre und verspricht seinen Besuchern ein unvergessliches sensorielles Erlebnis. Ob der Duft des Lavendels in der Provence, der Geschmack eines vollmundigen Spätburgunders, das Rauschen der Wellen an der Atlantikküste, der Blick durch den goldenen Spiegelsaal von Versailles oder das Salz auf der Haut beim Sprung in das azurblaue Wasser der Côte d’Azur – Frankreich muss man hören, schmecken, sehen, riechen und fühlen. Vor diesem Hintergrund wurde bei einer internationalen Ausschreibung das Kreativkonzept #Feel ausgewählt, das je nach Reiseziel (#FeelProvence, #FeelCotedAzur, #FeelParis, etc.) angepasst werden kann.

Diese Initiative, koordiniert von Atout France, vereinigt etwa dreißig private und institutionelle Partner*, darunter Transportgesellschaften, Destinationen und Vertriebspartner (Reiseveranstalter). Diese Stärkengemeinschaft, die heute unverzichtbar ist, soll den Fachleuten des Tourismussektors ermöglichen, gemeinsam ihre Marktanteile in den drei Ländern zu verteidigen, in einem touristischen Kontext mit immer zunehmender Konkurrenz. Auf dem deutschen Markt konnten Alleo, voyages-sncf.com, Eurowings und Novasol als Partner gewonnen werden. Insgesamt wird ein Werbebudget von 4,8 Millionen Euro für die Kampagne #Feel aufgewendet.

* Liste der Partner der Kampagne #FEEL
Ministère de la Culture et de la Communication | Alleo | Brittany ferries | EasyJet | Eurolines | Eurostar | Eurowings | KLM | Novasol | P&O | Thalys | Voyages-sncf.com| Agence Régionale des Pays de la Loire | Ardennes | Atlantikküste | CRT Bretagne | CRT Bourgogne – Franche-Comté | CRT Centre Loiretal | CRT Champagne-Ardenne | CRT Côte d’Azur France | CRT Normandie | CRT Neuaquitanien | CRT Paris Région | CRT Provence-Alpes-Côte d’Azur | Dordogne-Tal | Mont-Saint-Michel | Montagnes du Jura | OT de Biarritz | OT de Bordeaux | OTC de Paris | Cluster Küstenregionen von Atout France | Cluster Naturismus von Atout France | Cluster Städtetourismus von Atout France | Cluster Weintourismus von Atout France

Kampagnenseite
http://de.france.fr/de/feelfrance

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Presseteam von Atout France
+49 (06)69 97 58 01 39
presse.de@atout-france.fr

Atout France ist die offizielle Organisation für die touristische Vermarktung der Reisedestination Frankreich. Sie vereint die französischen Touristiker im Rahmen einer Partnerschaft und ist dank ihres internationalen Netzes auf den fünf Kontinenten präsent.

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Atout France – Französische Zentrale für Tourismus
– –
Zeppelinallee 37
60325 Frankfurt

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Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Einladung zum transport logistic Pressefrühstück am 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr, Messe München GmbH, Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt Halle B3, Stand 214

Zusammenspiel der Verkehrsträger stärken und Voraussetzungen für ein effizientes Logistikmanagement optimieren

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig sowie mit fast 600 km schiffbaren, modernen Binnenwasserstraßen und 18 Häfen/Umschlagstellen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen. In das Netz der Bundesfern- und Landesstraßen sollen allein 2017 rund 327 Millionen Euro investiert werden.

Mit einem Umsatz von durchschnittlich drei Milliarden Euro jährlich hat sich die Logistikbranche in Sachsen-Anhalt auf einem konstant hohen Niveau etabliert. Heute arbeiten rund 30.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in etwa 3.000 Logistikunternehmen. Zukünftig wird die Region vom steigenden Umschlag der deutschen Seehäfen profitieren: Laut Seeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen zwischen 2010 und 2030 von 269 auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung seiner Hafenhinterlandfunktion geschaffen. Die wichtigsten Häfen im Land an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengüter- und Containertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.Mit dem Abtransport von Gütern der großen Nord- und Ostseehäfen sichert sich Sachsen-Anhalt seine Rolle als bedeutende Logistikdrehscheibe in Mitteleuropa. In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors entlang der Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Im Rahmen eines Pressefrühstücks wollen wir mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen, was wir in Sachsen-Anhalt tun, um gemeinsam mit Verladern und Transporteuren die Potenziale von Fahrrinnen und Gleisen zu stärken. Folgende Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

* Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt
* Michael Koch, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Eisenbahn GmbH und Vorsitzender des Landeslogistikbeirates
* Hergen Hanke, Geschäftsführer BCF Börde Container Feeder GmbH
Medienvertreter/innen sind herzlich eingeladen:

Wann: 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr

Wo: Messe München GmbH, Messegelände, 81823 München/ Stand Sachsen-Anhalt in Halle B3, Stand 214

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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DACHSER wächst und investiert in die Zukunft

DACHSER wächst und investiert in die Zukunft

(Mynewsdesk) DACHSER entwickelt sich weiter positiv und erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr 2016 einen konsolidierten Bruttoumsatz von rund 5,71 Mrd. Euro. Der Konzernumsatz erhöhte sich damit um 1,7 Prozent, die Zahl der Sendungen stieg um 2,4 Prozent auf 80,0 Millionen und die Tonnage um 2,4 Prozent auf 38,2 Millionen Tonnen. Wachstumstreiber waren die europäischen Landverkehre sowie die Lebensmittel-Logistik.

„Trotz der volatilen Weltwirtschaftslage haben wir das organische Wachstum der Vorjahre gefestigt und uns weiter stabil am Markt positioniert. Gleichzeitig arbeiten wir aktiv an Lösungen für morgen“, sagt DACHSER CEO Bernhard Simon.

Geschäftsentwicklung im Detail

Im Business Field Road Logistics, das 75 Prozent des Umsatzvolumens von DACHSER ausmacht, zahlte sich in der Business Line DACHSER European Logistics (EL) die konsequente Exportstrategie aus. So erzielte DACHSER 2016 in EL einen Brutto-Umsatz von 3,5 Milliarden Euro, ein Plus von 2,4 Prozent. Sendungen und Tonnage stiegen um 2,2 bzw. 2,3 Prozent. „Unsere Landesgesellschaften haben durchweg von der starken Nachfrage nach grenzüberschreitenden Verkehren im europäischen Binnenmarkt profitiert. Im Warenaustausch ist und bleibt Europa stabil und eng miteinander vernetzt“, kommentiert Simon.

DACHSER Food Logistics war mit einem Umsatzwachstum von 9,5 Prozent auf 812 Millionen Euro erneut Wachstumschampion. Ihren Rückenwind verdankte die Lebensmittellogistik in erster Linie dem starken nationalen Geschäft mit Konsumgütern in Deutschland. Zweiter Erfolgsbaustein ist das European Food Network für grenzüberschreitende Lebensmitteltransporte.

Mit 13 Partnern, zehn Korrespondenten und regelmäßigen Linienverkehren zwischen 34 Ländern ist es das Lebensmittelnetz mit der größten Flächendeckung in Europa. „Unser führendes Qualitätsniveau sowie die positiven Effekte durch das europäische Food Hub in Erlensee bei Frankfurt trugen zu diesem erfreulichen Wachstum bei“, sagt Bernhard Simon.

Der Umsatz des Business Fields DACHSER Air & Sea Logistics sank um 3 Prozent auf 1,54 Milliarden Euro, bei konstant gebliebenen Sendungszahlen. Die niedrigen internationalen Frachtraten, insbesondere im Seeverkehr, sowie negative Währungseffekte führten zu diesem Umsatzrückgang. „Wir wissen mit den Volatilitäten der internationalen Luft- und Seefracht umzugehen und bauen dieses Geschäftsfeld konsequent aus“, so Simon.

DACHSER bietet seinen Kunden in diesem Segment weltweite Supply Chains, eine enge Verknüpfung mit dem europäischen Landverkehrsnetz und einheitliche IT-Systeme. Im Ausbau der Intra-Asia Verkehre und einem gezielten organischen Ausbau des Netzes in den Americas sind auch außerhalb Europas Zielmarken gesteckt.

Investitionen in Netzwerk sowie Forschung und Entwicklung

Das Volumen seiner geplanten Investitionen steigert DACHSER auf 177 Millionen Euro in 2017, nach 125 Millionen Euro im Vorjahr. Dabei wird vor allem in den Ausbau der Netzwerk-Standorte, der IT-Systeme und in Forschung und Entwicklung investiert. „Wir beschäftigen uns intensiv und umfassend mit logistischen Lösungen der Zukunft sowie deren Digitalisierungsgrad. DACHSER hat auf mehreren Ebenen konzernweit Innovationsprozesse angestoßen, um auch weiterhin zu den Vorreitern der Branche zu zählen“, unterstreicht Simon.

Zudem hat der Logistikdienstleister in den Ausbau seiner Kontraktlogistik-Services investiert und allein in den vergangenen zwei Jahren über 350.000 Quadratmeter zusätzliche Warehousefläche mit mehr als 300.000 Palettenstellplätzen geschaffen. Damit bietet DACHSER seinen Kunden über zwei Millionen Palettenstellplätze in nahezu 200 Warehouses auf vier Kontinenten an.

Umsätze im Überblick:

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Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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IKT Sachsen-Anhalt: Starker Motor für Innovation und Wachstum

IKT Sachsen-Anhalt: Starker Motor für Innovation und Wachstum

(Mynewsdesk) Gute Rahmenbedingungen beflügeln Vielfalt und Dynamik in der IKT Branche Sachsen-Anhalts

Cloud Computing, Big-Data-Analysen, Netzwerksicherheit, E-Health und Augmented Reality sind aktuelle Schlagworte, die für moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) stehen. Unterstützt von der Landesregierung helfen sie dabei, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu stärken und zukunftsweisende Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt zu schaffen.

Sachsen-Anhalt setzt als wichtigen Wirtschafts-Motor auf die Innovationskraft junger Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationsbranche. Weit über 500 innovative und teils international agierende IKT-Unternehmen mit rund 14.600 sozialversichert Beschäftigten sind derzeit im Land ansässig. Die Mehrzahl dieser Firmen ist in der Softwareentwicklung sowie im Bereich IT-Services für andere Unternehmen tätig. Hier wächst ein Potential heran, das wir brauchen, um die Digitalisierung in Sachsen-Anhalt voranzubringen und Zukunftsaufgaben zu bewältigen. 

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Hier schafft IT Zukunft – Wirtschaftsminister Willingmann auf der CeBIT 2017

(Mynewsdesk) „Das Land verfügt über ein hervorragend ausgebildetes Fachkräfte-Potenzial, das entscheidend zum großen Erfolg der IT-Branche beigetragen hat“

Magdeburg/Hannover. Cloud-Computing, IT-Safety und E-Health – unter diesen Themenschwerpunkten präsentiert sich die sachsen-anhaltische IT-Branche auf der diesjährigen CeBIT, die vom 20. bis 24. März in Hannover stattfinden wird. Auf dem Landesstand in Halle 6/ Stand B47 werden die Unternehmen ihre kreativen und innovativen Lösungen in den genannten Bereichen vorstellen und damit das große Innovationspotential des Landes unter Beweis stellen. Ergänzt wird die Präsenz durch die Beteiligung der Universitäten und Hochschulen am mitteldeutschen Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 6/ Stand B24 sowie durch weitere Einzelaussteller aus Sachsen-Anhalt.

Rund 350 wachstumsstarke, innovative und teilweise weltweit agierende kleine und mittelständische Unternehmen sind in Sachsen-Anhalt im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie tätig, aber auch Global Player wie DELL, IBM und T-Systems. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sagte: „Diese Mischung ist die Basis für den Erfolg der IT-Branche in Sachsen-Anhalt. Das Land hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Adresse für IT-Unternehmen entwickelt. Die Nähe zu den universitären Einrichtungen und Hochschulen und das hervorragend ausgebildete Fachkräfte-Potenzial haben entscheidend zum großen Erfolg der IT-Branche beigetragen.“

Willingmann und Staatssekretär Thomas Wünsch werden am Dienstag, den 21. März, ab 15.00 Uhr, die CeBIT besuchen, Medienvertreter/innen sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.Gern stehen Ihnen der Minister und der Staatssekretär am Landesstand zum Gespräch zur Verfügung.

Aktuelle Informationen sowie die Ausstellerliste unter http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2017

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Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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Einladung zum Besuch des Landesstandes auf der CeBIT 2017

Einladung zum Besuch des Landesstandes auf der CeBIT 2017

(Mynewsdesk) Minister Prof. Dr. Armin Willingmann und Staatssekretär Thomas Wünsch informieren sich am Dienstag, den 21. März, über Produkte, Dienstleistungen und Trends der sachsen-anhaltischen IT-Wirtschaft

Magdeburg/Hannover. Innovative IT-Lösungen aus Sachsen-Anhalt werden vom 20. bis 24. März auf der CeBIT 2017 in Hannover präsentiert – in Halle 6 / Stand B47. Themenschwerpunkte sind in diesem Jahr unter anderem Cloud-Computing, IT-Safety und E-Health. 14 Aussteller werden ihre Produkte und Dienstleistungen am Landesstand präsentieren. Ergänzt wird die Präsenz des Landes durch die Beteiligung der Hochschulen am gemeinsamen mitteldeutschen Forschungsstand „Forschung für die Zukunft“ sowie von zahlreichen weiteren Einzelausstellern aus Sachsen-Anhalt.

Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sowie Staatssekretär Thomas Wünsch werden die CeBIT am Dienstag, den 21. März, besuchen. Auf dem Programm von Minister Willingmann stehen Rundgänge am Landesstand (gegen 15 Uhr) sowie am Forschungsstand (gegen 16 Uhr). Staatssekretär Wünsch wird Einzelaussteller besuchen und den Abendempfang des Landes (18 Uhr) eröffnen. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

Folgende Unternehmen erwarten Sie am Landesstand, an dem Sie jederzeit herzlich willkommen sind:

RR Software GmbH

regiocom GmbH

ifak e.V

Dataport AöR

Teleport GmbH

Sengi IT UG

TinkerToys GmbH

Legal Horizon AG

netphase Ltd.

Intelligent Monitoring & Prognostics GmbH

Examunity

2 tainment GmbH

HS Magdeburg-Stendal (FH),FB Industriedesign

UniNow GmbH

Partnerland der CeBIT ist in diesem Jahr Japan. Weitere Informationen finden Sie immer aktuell unter http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2017.

Immer dabei und doch nicht vor Ort? Kein Problem. Wir halten Sie über Twitter, G+ und Xing „up to date“ zum Geschehen auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt.

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