Schlagwort: Interview

TV-Tipp: Von wegen billige Kleidung, irgendeiner zahlt immer den Preis

Unsere Kleidung wird nachhaltig, umweltfreundlich und Wasser sparend produziert … Haben sich die Zeiten tatsächlich zum Positiven verändert oder ist das – wie in so vielen Bereichen – mal wieder nur Green Washing?

Edith Dietrich und Catrin Risch haben für den WDR recheriert. Die traurige Nachricht: Noch immer trägt die Kleidung die wir kaufen zur Verschmutzung des Wassers bei. Teilweise können in den Produktionsländern die Gewässer nicht mehr als Trinkwasserquelle genutzt werden. Und auch wer jetzt denkt, das ist weit weg und betrifft mich nicht, dem kann geholfen werden, nicht selten kommen die Gifte nämlich über das Wasser auf die Felder, in das Gemüse und damit auf unseren Tisch.

Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell?

Prof. Dr. Jochen Straehle, Dekan der Fakultät Textil und Design der Hochschule Reutlingen, sagte im Interview mit dem WDR: „Unternehmen haben erkannt, dass das ein Markt der Zukunft ist und wenn Grüne Produkte, oder zumindest welche mit einem grünen Anstrich, zu mehr Umsatz führen, dann werden sie das tun. Deswegen ist Nachhaltigkeit mittlerweile ein eigenes Geschäftsmodell geworden und das hat mit den originären Ideen – weniger zu verbrauchen oder besser mit den Ressourcen umzugehen – herzlich wenig zu tun.“

Unser TV-Tipp „Exklusiv im Ersten – Unsere Kleidung – Grün gewaschen oder wirklich nachhaltig?“ blickt hinter die Kulissen. Unbedingt sehenswert!

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Datenschutz-Podcast startet mit Interviews von Landes- und Bundesdatenschutzbeauftragten

Datenschutz-Podcast startet mit Interviews von Landes- und Bundesdatenschutzbeauftragten

Datenschutz-Talks im Podcast-Format

Kissing, 11.09.2019 – Die neue Interview-Serie befragt regelmäßig Datenschutz-Größen zu aktuellen Themen. Die Fachzeitschrift „Datenschutz PRAXIS“ bietet damit dem Meinungsaustausch der Branche ein neues Forum im kostenlos zugänglichen Medium „Podcast“.

Namhafte Datenschützer im Interview
Neben bereits bestehenden Podcasts zum Thema „Datenschutz“ platziert sich „Datenschutz PRAXIS – Der Podcast“ durch die Fokussierung auf Interviews. In den ersten Folgen kommen die Landesdatenschutzbeauftragten von Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg, Marit Hansen und Dr. Stefan Brink, sowie der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber ausführlich zu Wort.

Monatliche Gespräche mit der Datenschutz-Szene
Künftig zeichnet die Redaktion jeden Monat Gespräche mit weiteren Landesdatenschutzbeauftragten, Experten aus Aufsichtsbehörden und Kanzleien sowie weiteren bekannt-beliebten Wissensträgern der Datenschutz-Szene auf. Die Interviewpartner antworten ausführlich auf aktuelle Fragen aus der Branche, z.B.:

– Fordert die DSGVO Datenschutz-Audits?
– Wo sind die Unterschiede zwischen Audit und Datenschutz-Zertifizierung?
– Wer sollte bei einem Audit des Datenschutzbeauftragten (DSB) noch dabei sein?
– Brauchen kleine Unternehmen künftig generell keinen DSB mehr?
– Wird die Pflicht zur Benennung des DSB in Zukunft noch weiter reduziert?
– Wer kann DSB werden, wer nicht? Und wie verhält es sich mit Interessenkonflikten?
– Wann ist ein externer DSB sinnvoll? Wird dies in Zukunft ein verstärkter Trend sein?

Die einzelnen Podcast-Folgen dauern 20 bis 30 Minuten. Durch Kapitelmarken kann der Hörer gezielt zu den Fragen springen, die ihn besonders interessieren.

Auf allen gängigen Plattformen verfügbar
Das neue Podcast-Angebot ist auf den gängigen Plattformen verfügbar, wie z.B. Apple Podcasts/iTunes, Google Podcasts, Spotify und Deezer. Aber auch ohne entsprechende Apps können Hörer die Podcast-Folgen ganz einfach über den Player auf der Webseite www.datenschutz-praxis.de oder über den Kurzlink http://dspraxis.de/1vu anhören.

Mit dem kostenlos zugänglichen Podcast ergänzt die „Datenschutz PRAXIS“ ihr Portfolio um ein weiteres Angebot, das einen wirksamen und zugleich wirtschaftlichen Datenschutz umsetzt und vermittelt. Bisher zählen dazu bereits die monatlich erscheinende Zeitschrift, die Online-Plattform www.datenschutz-praxis.de sowie angrenzende Software- und Schulungsprodukte, die Unternehmen, Datenschutzbeauftragte und Berater bei der täglichen Datenschutz-Arbeit unterstützen. Mehr zu den Produkten unter https://shop.weka.de/datenschutz.

Datenschutz PRAXIS – Der Podcast
Podcast-Angebot auf den gängigen Plattformen (Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify, Deezer etc.).
Weitere Informationen auf www.datenschutz-praxis.de.

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Arbeitssicherheit und Brandschutz, Bauhandwerk und Architektur, Behörde, Datenschutz, Management und Finanzen, betriebliche Mitbestimmung, Personalentwicklung, Produktion und Konstruktion, Umwelt und Energie sowie Qualitätsmanagement.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2018 einen Umsatz von rund 247 Millionen Euro.

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Feminess Success Days: Erfolgsstrategien von Frauen für Frauen

Feminess Success Days: Erfolgsstrategien von Frauen für Frauen

Credits: Marina Friess-Henze – Feminess Success Days (Bildquelle: Credit: Marina Friess-Henze, Feminess Success Days)

Am 21. und 22. September finden in Würzburg erstmals die Feminess Success Days statt. Mit 18 Referentinnen, darunter Stargast Motsi Mabuse und die Profilerin Suzanne Grieger-Langer. Veranstalterin ist Marina Friess-Henze. Sie gründete vor sieben Jahren Feminess, schon ein Jahr später veranstaltete sie den ersten Kongress mit rund 450 Teilnehmerinnen.

Mit ihrer Idee der Weiterbildung von Frauen für Frauen, brachte sie einen Stein ins Rollen. Das OnlineMagazin PlusPerfekt sprach mit ihr über die konsequente Weiterentwicklung ihrer Idee.

Marina, du feierst in Würzburg Premiere. Aus dem Feminess Kongress werden die Success Days. Wie kam es dazu?

Marina Friess-Henze:
Ich freue mich sehr, dass ich mit den Success Days eine neue Stufe erreicht habe. Ursprünglich habe ich nach meiner Gründung von Feminess im Jahr 2012 zunächst gar nicht in solchen Größenordnungen gedacht. Doch im September 2013 habe ich in Bad Soden bei Frankfurt schon meinen ersten Feminess-Kongress mit rund 450 Teilnehmerinnen veranstaltet. Den Anstoß dazu bekam ich in einem Gespräch mit zwei Freundinnen. Wir sprachen allgemein über die Weiterbildungsbranche und stellten dabei fest, dass die meisten Trainer auf und neben der Bühne Männer waren.

Statt uns über diese Tatsache wirklich aufzuregen, entwickelten wir die Idee, eine eigene Bühne ausschließlich für Frauen
zu erschaffen. Das war der Grundstein für den ersten Feminess-Kongress von Frauen für Frauen. Sinn und Zweck der Kongresse war von Beginn an, Frauen auf der Bühne sichtbar zu machen, die Kongress-Besucherinnen mit weiblichen Beiträgen zu inspirieren und ihnen die Gelegenheit zu bieten, sich mit gleichgesinnten Frauen zu vernetzen.Ich freue mich sehr, dass ich mit den Success Days eine neue Stufe erreicht habe.

Weshalb der neue Name?

Marina Friess-Henze:
Mein persönliches Bestreben war von jeher meine Weiterentwicklung. Dies gilt auch für mein Unternehmen Feminess mit allem, was dazugehört. Deshalb gibt es ab Würzburg nicht mehr den Feminess Kongress mit reinen Vorträgen und ein kurzes Get together in der Pause, sondern die zweitägigen Feminess Success Days. Wir nennen diese Veranstaltung deshalb so, weil die Teilnehmerinnen neben den Impulsvorträgen auch durch intensive Prozesse beispielsweise falsche Glaubenssätze, Blockaden oder Ängste lösen können, da wir bereits mit dem Bühnenprogramm schon viel tiefer in die psychologische Arbeit eintauchen. Zusätzlich werden Workshops angeboten, in denen die Frauen einzelne Themen nochmals vertiefen können.

Das komplette Interview zu den Feminess Success Days ist auf PlusPerfekt.de online.

PlusPerfekt ist ein digitales Frauenmagazin. Für Frauen denen Selbstverwirklichung und Inspiration wichtig ist, die keine Lust haben sich von Maßstäben Dritter ausbremsen zu lassen.

PlusPerfekt definiert die Plus Size Modewelt neu. Facettenreich. Authentisch. Ästhetisch. High-End-Fashion, Kollektionen angesagter Designer, Labels und Newcomer, Beauty und Lifestyle-Trends. Spannende Interviews, inspirierende Menschen, Impulsgeber und Ideen für Beruf, Alltag und die wertvolle Zeit dazwischen.

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Öffnendes Design: ELAN Sport Club Wadgassen

Komplettumbau eines Rehazentrums zu einem High-End-Fitnessstudio

Öffnendes Design: ELAN Sport Club Wadgassen

(Bildquelle: @Wanzl)

Leipheim, August 2019

Die gestalterische Neukonzeption eines Fitnessstudios ist für ein Architekturbüro keine alltägliche Aufgabe. Neben den spezifischen Ansprüchen an Innenarchitektur und Design muss während der Bauphase ein fortlaufender Betrieb gewährleistet werden. Dipl. Ing. Sigrid Arends (aks) und ihr Büro saarchitektur setzten bei der Kernsanierung des ELAN Sportclub Wadgassen auf Klarheit, räumliche Öffnung und integrative Planung.

„Was vorstellbar ist, ist auch machbar“ lautet das Credo der ELAN Sportclub GmbH. Die Schaffung einer einladenden Atmosphäre, gepaart mit dem Selbstverständnis als High-End-Fitnessstudio, erforderte eine umfassende Umgestaltung des Bestandsgebäudes. Ursprünglich beherbergten die Räumlichkeiten im Zentrum der saarländischen Gemeinde Wadgassen ein Rehazentrum mit physiotherapeutischem Behandlungsbereich, dessen Zugang sich im Erdgeschoss befand. In enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn erarbeitete Sigrid Arends eine Erschließung über das Untergeschoss. Zugunsten eines mehrstöckigen Konzeptes wurden insgesamt drei Ebenen über offene, freie Treppen aus Echtholz stufenförmig miteinander verbunden. Für eine effiziente und optisch ansprechende Organisation des Eintrittsbereiches wie auch die Trennung der Trainingsebenen in die Kategorien Basic und Premium wählte man Zutrittssysteme der Firma Wanzl. Das Galaxy Gate im Eingangsbereich ist in der Flucht zur Empfangstheke positioniert und lenkt so den Blick auf das Firmenlogo des Betreibers an der Thekenfront. Tageslichtbeleuchtung, die durch ein großes Deckenlicht und zwei illuminierte Wandpaneele generiert wird, öffnet den Raum und erzeugt in Kombination mit dem puristischen Schwarzton DB 703 der Zutrittsschleuse subtile Spannung. Für diese Erschließung war eine Erhöhung der bestehenden Decke notwendig. Für die Sanitär- und Umkleidekabinen im Untergeschoss wurde ein neues Konzept entworfen und auch diese Bereiche wurden einer Totalsanierung unterzogen.

Im Parterre wurde die zwei Stockwerke umfassende, ehemalige Squashhalle völlig umgestaltet. Der Holzboden wich anthrazitfarbenem Bodenbelag, der konträr zum Weiß der Wände und der Trainingsgeräte gehalten wurde. Violette und hellgrüne Farbakzente verbessern das Raumgefühl und überzeugen mit klarem Design. Man bewahrte die Raumhöhe. Um jedoch dem Eindruck eines Hallencharakters entgegenzuwirken und die Raumakustik zu verbessern, wurden an den Decken frei schwebende Kuben aus GK-Lochplatten in den Maßen zwei Mal zwei Meter angebracht. In die Kuben integrierte Spots schaffen eine harmonische, gleichmäßige Beleuchtung. Die Premiumebene im ersten Stock wurde zum Erdgeschoss hin geöffnet und ist somit einsehbar. Die Trennung erfolgt lediglich über ein Galaxy Port aus dem Hause Wanzl. Dessen ESG-Sicherheitsglas integriert sich unauffällig in das gestalterische Gesamtbild.

Die Architektin kommt zu Wort: Sigrid Arends, Dipl. Ing. aks (saarchitektur.de)
Frau Arends, was war für Sie die zentrale Herausforderung bei diesem Bauvorhaben?
„Wir betreuten als Bauprojekt zum ersten Mal ein Fitnessstudio. Planerisch sind die Anforderungen nicht unbedingt außergewöhnlich, doch die Umsetzung hatte ihre Tücken. Die Räumlichkeiten entsprachen nicht mehr den Ansprüchen des ELAN Sportclubs, der ein Premium-Club werden sollte. Daher war ein kompletter Umbau notwendig. Dieser musste jedoch umgesetzt werden, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen – ein Abo ist schnell gekündigt, wenn die Tür zum Workout zu bleibt. Die Trainingsgeräte wurden daher während der Umbauphase in die benachbarte Zweifeldtennishalle ausgelagert. Sanitärbereiche wurden über einen Container bereitgestellt. So erforderte lediglich die finale Phase der Geräteinstallation eine Schließung von 14 Tagen. Das bedeutete auch, dass die Geräte bereits während der Bauphase geliefert wurden und entsprechend Platz einforderten. Die Berücksichtigung all dieser Faktoren bei gleichzeitiger Koordination von bis zu 25 Mitarbeitern verschiedenster Gewerke auf der Baustelle war wohl die größte Aufgabe, die es hier für uns zu meistern galt!“

Wie beschreiben Sie Ihr gestalterisches Grundkonzept für dieses Projekt?
„Wir wollten den Kunden des Fitnessstudios schlichtweg Luft zum Atmen geben! Mit hohen Decken, Tageslichtbeleuchtung und puristischer Farbgebung war unsere Idee, kein schlichtes Fitnessstudio zu kreieren, sondern einen Ort, der Lifestyle und Offenheit versprüht! Gerade in einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Beruf und Privatem verschwimmen, entscheiden sich Sportbegeisterte für ein Studio, das zu ihrer Selbstwahrnehmung passt. Dieses Raumgefühl zu schaffen, war unser Hauptanliegen. Zusätzlich kategorisiert der ELAN Sportclub zwei Bereiche. Diese müssen klar getrennt sein, aber nicht zu Lasten des von uns angestrebten Raumgefühls. Durch die Integration der Kuben, klarem Design und ein dezent angebrachtes Sicherheitssystem erreichten wir Einheitlichkeit. Egal ob Basic- oder Premiumkunde, hier fühlt sich jeder willkommen.“

Warum haben sie sich für eine Zusammenarbeit mit Wanzl entschieden?
„Wir waren uns mit den Bauherren schnell einig, dass wir auf das klassische Drehkreuz in Edelstahloptik verzichten wollen, denn es passt einfach nicht zum Selbstverständnis der ELAN Sportclub GmbH. Bei unserer Recherche stießen wir auf Wanzl. Neben seiner Funktionalität hat uns vor allem das Design des Galaxy Gate überzeugt. Es ist elegant und vor allem anpassbar, denn die Pulverbeschichtung des Edelstahlgehäuses kann bei Wanzl farblich variiert werden. Mit der Lösung in Schwarz vor dem hellen Hintergrund im Eingangsbereich erreichen wir die hochklassige Atmosphäre, die wir uns gewünscht haben! Auf persönlicher Ebene haben wir die Professionalität und die gute Kommunikation geschätzt! Sie ist das Fundament einer jeden guten Zusammenarbeit. Wir standen in regem Austausch, per Telefon und auch per Mail, außerdem waren unsere Ansprechpartner zweimal für Begehungen und Besprechungen vor Ort, das schafft Vertrauen, dass die Firma hochwertig und ganzheitlich abliefert. Die Arbeit mit Wanzl hat einfach Spaß gemacht!“

WANZL
Wir bringen Ideen ins Rollen. Handeln mit System
Wanzl, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Logistics + Industry, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu unseren Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickeln, produzieren und vertreiben wir Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit. Mit über 4.900 Mitarbeitern, 13 internationalen Produktionsstandorten, 27 Vertriebsniederlassungen und rund 50 Vertretungen stehen wir als in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen weltweit an der Seite unserer Kunden. MADE BY WANZL.

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Tool-Tipp: Blog2Social – Individualisierung als Schlüssel zu erfolgreichem Social-Media-Marketing

Thomas Otterbach von Digitales Unternehmertum spricht im Interview mit Melanie Tamble, der Geschäftsführerin und Gründerin von Blog2Social, und klärt, warum der individuelle Social-Media-Dialog wichtig ist und wie Social-Media-Automation dabei hilft.

Tool-Tipp: Blog2Social - Individualisierung als Schlüssel zu erfolgreichem Social-Media-Marketing

Die sozialen Netzwerke sind ein wichtiger Baustein der Unternehmenskommunikation. Sie können zum Traffic Booster für die Unternehmenswebsite werden und die Sichtbarkeit im Internet signifikant steigern. Social Media Tools bieten eine wichtige Unterstützung, um Routineaufgaben in der Social Media Kommunikation automatisiert zu unterstützen.

Doch die sozialen Netzwerke haben in jüngster Vergangenheit neue Regeln für Automatisierungsprozesse eingeführt, um Spambots und massenhafte Falschnachrichten (Fake News) zu regulieren. Das Ziel dieser neuen Automatisierungs-Regeln ist vor allem, den individuellen Dialog in der Social Media Kommunikation sicherzustellen. Für das Social-Media-Marketing stellt sich jedoch jetzt die Frage wie sich der individuelle Dialog mit der Social-Media-Automatisierung vereinbaren und vor allem vereinfachen lässt?

Digitales Unternehmertum:
„Beim Seeding müssen vor allem die Voraussetzungen der einzelnen Netzwerke berücksichtigt werden. Wie macht ihr das bei Blog2Social?“

Melanie Tamble:
„Jedes Netzwerk bietet unterschiedliche Möglichkeiten für die Präsentation der Inhalte und auch die Communities reagieren sehr unterschiedlich auf bestimmte Inhalte und Formate und auch Frequenzen von Posts.

Daher haben wir Blog2Social so entwickelt, dass die Social-Media-Posts bereits automatisiert in die entsprechend für jedes Netzwerk angepassten Formate, Textlängen, Bildgrößen etc. umgewandelt werden und es zudem viele verschiedene optionale Grundeinstellungen gibt, die sich für die unterschiedlichen Netzwerke als Standardeinstellung definieren lassen.

Zusätzlich haben wir einen Vorschau-Editor entwickelt, über den alle selektierten Netzwerke und Posts in einem Arbeitsschritt individuell bearbeitet und angepasst werden können.

Das spart unglaublich viel Zeit und ermöglicht uns, mehr Kanäle in kürzerer Zeit zu bedienen. Die gewonnene Zeit investieren wir dann lieber in den Ausbau und die Pflege unserer Community.“

Digitales Unternehmertum:
„Wie muss man sich das Crossposting mit Blog2Social ansonsten vorstellen? Wird immer der komplette Blogbeitrag gepostet oder können auch Teile einzeln gepostet werden? Kann man einstellen, dass das Bild im Fokus steht und nicht der Text?“

Melanie Tamble:
„Bilder und die Bilder-Netzwerke sind ja unglaublich wichtig geworden. Daher ist es absolut sinnvoll, die Bilder auch bei den Beiträgen in den Fokus zu setzen. Und das nicht nur bei Pinterest oder Instagram.

Mit Blog2Social lassen sich Beiträge je nach Netzwerk wahlweise als Link-Post (mit Vorschau-Grafik) oder als Bild-Post teilen. Bei einem Link-Post wird in der Vorschau das Beitragsbild geteilt bzw. das Bild, das in den Open Graph Parametern definiert ist. Wenn ein Beitrag mehrere Bilder enthält, macht es auch Sinn, auch die weiteren Bilder für die Social-Media-Kommunikation zu nutzen. Das kann man in Blog2Social entweder ebenfalls als Link-Post, indem man die OG-Parameter verändert oder einfach durch Auswahl eines anderen Bildes aus der Mediathek. Oder aber man postet nur das Bild als Bild-Post, mit oder ohne Link zum Beitrag. Das hat den Vorteil, dass man den Beitrag auch mehrfach über die Social-Media-Kanäle seeden kann, ohne dass der Beitrag gleich aussieht. Man kann zum Beispiel verschiedene Aspekte eines Beitrags mit unterschiedlichen Grafiken visualisieren. Auch das ist für uns Teil unserer Content-Recycling-Strategie, um aus einem Inhalt das Maximum an Seeding und Reichweite rauszuholen.

Außerdem kann man für die verschiedenen Netzwerke unterschiedliche Bilder aus den jeweiligen Beiträgen oder auch aus anderen Quellen wählen. Die Visuals lassen sich also auch wahlweise mit dem Beitrag oder der Seite oder auch separat mit oder ohne Link teilen.

Über Blog2Social lassen sich auch Beiträge und Bilder ganz unabhängig vom Blog oder der WordPress Seite posten, per Link oder über unsere Blog2Social Browser Extension. Mit der Browser Extension lassen sich beliebige Beiträge, Bilder oder andere Medien aus beliebigen anderen Quellen entweder direkt über den Browser teilen oder in WordPress oder der WebApp als Entwurf speichern und zu einem späteren Zeitpunkt planen und teilen.“

Digitales Unternehmertum schaut hinter die Kulissen von Blog2Social

Das komplette Interview steht als Podcast auf der Website von Digitales Unternehmertum oder als YouTube Video zur Verfügung.

Über ADENION / Blog2Social:

Die Online-Dienste der ADENION GmbH unterstützen Unternehmen, Agenturen und Blogger bei der täglichen Kommunikationsarbeit in den digitalen Medien. Mit Blog2Social, PR-Gateway und Influma stehen zeitgemäße und leistungsfähige Tools für die Online-Kommunikation zur Verfügung.

Blog2Social ermöglicht Social-Media-Management in allen wichtigen sozialen Netzwerken. Beiträge, Links, Texte, Bilder und Videos können in Social-Media-Profilen, -Seiten und -Gruppen veröffentlicht werden. Alle Beiträge werden automatisch für jedes Netzwerk optimiert und lassen sich optional individuell anpassen sowie parallel über verschiedene Netzwerke zeitversetzt planen und teilen. Der Social-Media-Kalender gibt einen Überblick über geplante Posts im Team. Ob Auto-Posting, Cross-Posting oder Content Curation: Blog2Social macht das Social-Media-Management schneller und einfacher und bringt Content in die sozialen Medien. Blog2Social steht als WordPress-Plugin, als Desktop-Version und als Browser-Extension zur Verfügung. Weitere Informationen und kostenloser Test: https://www.blog2social.com

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MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzmarktrichtlinie MiFID II: Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche

MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzberatung: Erste rechtskonforme Taping-App – MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper

Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche: MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App ( DFPA Interview)

Seit Inkrafttreten der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID II sind Banken, Haftungsdächer und Vermögensverwalter mit einer Zulassung nach § 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche verpflichtet. Dazu ein Interview der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA mit Thomas Jasper, Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. Das komplette DFPA Interview gibt es auf http://www.dfpa.info/Interview/die-mifid-recorder-gmbh-startet-die-erste-rechtskonforme-taping-app.html

Nach der im Entwurf vorliegenden überarbeiteten Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) trifft diese Verpflichtung in Kürze auch Vermittler mit einer Zulassung nach § 34f der Gewerbeordnung. Die MiFID-Recorder GmbH ( http://www.mifid-recorder.com) bietet dazu mit dem MiFID-Recorder eine zertifizierte Lösung, die nun um eine rechtskonforme Taping-App ergänzt wurde. Im Gespräch mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) erläutert MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper die Hintergründe.

DFPA: Was ist die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Der MiFID-Recorder ermöglicht seit in Kraft treten der MiFID-II-Vorschriften im Januar 2018 rechtskonformes Taping, also die Aufzeichnung von telefonischen Beratungsgesprächen für alle betroffenen Berufsgruppen. In der App findet man nun die wichtigsten Funktionalitäten vereint und wir sind stolz die erste rechtskonforme Taping-App präsentieren zu können.

DFPA: Was bedeutet „rechtskonform“ in dem Zusammenhang?

Jasper: Der gesamte Prozess von der Initiierung eines Anrufs bis hin zur Speicherung der Recordings muss in Übereinstimmung mit den MiFID-II-Vorschriften einerseits und mit der DSGVO andererseits erfolgen. Es gibt beispielsweise eine Vielzahl von Apps, mit denen es möglich ist, Gespräche aufzuzeichnen und diese lokal auf dem Smartphone abzuspeichern. Das ist relativ einfach umsetzbar, aber genügt in keiner Weise den Anforderungen in Sachen Taping.

DFPA: Wie weisen Sie Ihren Kunden gegenüber DSGVO- und MiFID-II-Konformität nach?

Jasper: Auf Wunsch erhält jeder Kunde von uns ein umfängliches Set an Nachweis-Dokumenten. Was die DSGVO betrifft, so sind das unter anderem ein Auftragsverarbeitungsvertrag, ein Datenschutzkonzept, die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) sowie eine Reihe von weiteren Unterdokumenten. Die MiFID-II-Konformität des MiFID-Recorders haben wir durch eine Wirtschaftsprüfungskanzlei überprüfen lassen. Den entsprechenden Prüfbericht legen wir auf Anfrage jederzeit gerne vor. Dieses Dokument wird laufend gepflegt und um eventuelle Systemerweiterungen ergänzt. Darin wird zur gegebenen Zeit dann auch die Konformität mit der FinVermV unabhängig bestätigt.

DFPA: Wer sind die Kunden des MiFID-Recorders?

Jasper: Wir versorgen aktuell insbesondere Vermögensverwaltungen, Banken, Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools mit unserer Lösung. Kleinere Kunden binden wir dabei direkt an, größere Organisationen nutzen wir wiederum als Distributoren.

DFPA: Wie kamen Sie auf die Idee, die MiFID-Recorder-App zu entwickeln?

Jasper: Nachdem wir uns in den ersten Monaten intensiv mit der kompromisslosen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben beschäftigt haben, ist uns klar geworden, dass die Akzeptanz einer Taping-Lösung bei dem Endbenutzer ein ganz entscheidender Faktor ist. Es kann nicht sein, dass die Anwender Vermeidungsstrategien zu Lasten Ihres Geschäfts entwickeln. Vielmehr sehen wir es als unsere zentrale Aufgabe an, den Prozess derartig zu vereinfachen, dass er sich barrierefrei in den Beratungsalltag unserer Nutzer integrieren lässt. Nach zahlreichen intensiven Gesprächen mit unseren Kunden ergab sich eine App als die einzig logische Konsequenz.

DFPA: Wie funktioniert die App?

Jasper: Der MiFID-Recorder bietet grundsätzlich unterschiedliche Taping-Möglichkeiten abhängig davon, ob der Berater bereits im Vorfeld weiß, dass ein Gespräch aufgezeichnet werden muss oder sich im Laufe eines Gesprächs Aufzeichnungsbedarf ergibt, unabhängig davon wer wen angerufen hat. Auch für die generelle Aufzeichnung eingehender Anrufe gibt es eine Lösung. Die App kann genutzt werden, um mit dem Handy zu telefonieren auf dem sie installiert ist. Dazu wählt der Berater entweder die Nummer des entsprechenden Kunden aus dem Telefonbuch aus oder er gibt sie manuell ein. Im Anschluss wählt er nur noch die entsprechende Taping-Variante in der App aus und der Anruf wird gestartet.
Die App kann aber auch als das genutzt werden, was wir Cockpit nennen. Dies ist dann der Fall, wenn der Berater beispielsweise von seinem Arbeitsplatz aus und mit seinem Festnetztelefon arbeitet. Hierzu wird die Nummer des Festnetzanschlusses in der App hinterlegt. Jetzt wählt man nur noch über die App den Gesprächspartner aus und wählt mit dem Festnetztelefon die hier abgespeicherte, immer gleiche MiFID-Recorder Nummer und die Vermittlung erfolgt automatisch. So wird der MiFID-Recorder, unabhängig von der genutzten Technik, zur persönlichen Telefonzentrale. Über die Aufzeichnung wird der Kunde vor jedem Gespräch über eine automatische Ansage informiert.

DFPA: Was sind die Vorteile der App?

Jasper: Der wohl größte Vorteil besteht darin, dass Nutzer im Normalfall keine Telefonnummern mehr eingegeben müssen. Bislang war es notwendig, zunächst die Nummer des MiFID-Recorders und dann die Nummer des Ziels einzugeben. Das mag als mühsam empfunden werden und birgt auch die Gefahr, dass man sich bei langen Zahlenfolgen vertippt. Mit der App werden die Anrufe per Klick gestartet, wodurch Tippfehler vermieden werden.
Zudem entspricht die Initiierung eines Taping-Anrufs mit dem MiFID-Recorder dem gelernten Telefonie-Verhalten und wird nicht mehr als umständlich oder lästig empfunden, vielmehr als komfortabel und wertvolle Unterstützung im Arbeitsalltag.

DFPA: Was waren die besonderen Herausforderungen bei der Entwicklung?

Jasper: Eine besondere Herausforderung bestand darin, möglichst viele Nutzer mit möglichst wenig Rufnummern versorgen zu können. Dies ist vor allem deswegen erforderlich, weil es schon aus rein wirtschaftlicher Sicht nicht rentabel wäre, für jeden Kunden eine eigene Rufnummer zu registrieren. So haben wir es geschafft, mit einer einzigen Nummer Tausende von Nutzer zu versorgen.

DFPA: An wen richtet sich die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Wie der Name schon sagt, sprechen wir mit der MiFID-Recorder-App jeden an, der gemäß MiFID II verpflichtet ist Beratungsgespräche aufzuzeichnen, also Finanzunternehmen nach KWG, die der BaFin unterstellt sind. Dazu kommen mit dem Inkrafttreten der Neufassung der FinVermV auch alle Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung.
Neben diesen Direktkunden sprechen wir natürlich vor allem Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools an, die den MiFID-Recorder inklusive App auch als White Label betreiben und auf diese Art den angeschlossenen Vermittlern zur Verfügung stellen können.

DFPA: Was muss man tun, um die App nutzen zu können?

Jasper: Die App kann man kostenlos im Apple Store oder im Google Play Store herunterladen. Um das Taping nutzen zu können, müssen Sie einen Vertrag mit der MiFID-Recorder GmbH abschließen oder Ihren Pool oder Ihren Vertrieb fragen, ob er Ihnen die MiFID-Recorder-App zur Verfügung stellen kann. Eine Nutzung ohne gültigen Vertrag ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Website.

Thomas Jasper ist Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. http://www.mifid-recorder.com

Dieses und weitere Interviews mit führenden Köpfen der Finanz- und Kapitalanlagebranche finden Sie bei der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA auf http://www.dfpa.info/interviews.html

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.
Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

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Der Power-Woman-Effekt: Rücke dich ins richtige Licht

Der Power-Woman-Effekt: Rücke dich ins richtige Licht

Patricia Staniek, Profiler, Teamperformer, Performancecoach und Buchautorin (Bildquelle: Foto: Wolfgang Bauer)

Du arbeitest Tag für Tag. Bringst Kind und Kegel unter einen Hut. Motivierst dich und andere. Bist für deine Freunde da. Und dann schaust du an schlechten Tagen in dein Spiegelbild. Du störst dich an eventuellen Pölsterchen, Rundungen oder Dehnungsstreifen …. Und obwohl du voher noch Power hattest, ist plötzlich dein Selbstbewusstsein wie weggewischt. Keine Spur von Power-Woman.

Wie ist das eigentlich? Bedeutet mehr Gewicht weniger Selbstbewusstsein? PlusPerfekt interviewte Patricia Staniek aus Wien. Sie ist Profilerin, Coach und Expertin für Körpersprache.

Plus Size Frauen. Wie selbstbewusst sind sie?

Patricia Staniek: Das ist nicht vom Gewicht abhängig, sondern von dem Umgang einer Frau mit sich selbst und der Umwelt, die sie um sich zulässt. Ob Plus Size oder nicht, zu lang, zu klein oder zu dünn! Wer ist schon „richtig“ und somit gut / besser / toller / zufriedener?!

Entscheidend ist, ob sie es verändern möchte, verändern kann oder die Entscheidung trifft, zu ihrer Situation oder momentanen Situation zu stehen.
Plus Size Frauen werden oft als faul und unkontrolliert typisiert? Zweifelsohne ein Vorurteil. Doch warum ist das so?

Patricia Staniek: Physische Attraktivität bzw. die Maßstäbe dafür werden von der Medienwelt oder aber auch von Menschen, Menschengruppen bzw. Kulturen geschaffen. Jeder hat nun mal aktuell seinen physischen Körper, den er entweder verändern kann, ihn liebt wie er ist, an bestimmen Zonen herum mäkelt oder lernen muss, sich selbst zu akzeptieren und zu mögen!

Was natürlich ab einer bestimmten Gewichtsklasse zu beachten ist, ist der gesundheitliche Aspekt! Und ja, wenn sich jemand nur mehr schwer bewegen kann, wirkt er bequem und nach augenschein hin faul… Plus Size oder echte Adipositas macht auch noch mal einen Unterschied. Vor allem in Hinblick auf die Gesundheit!

Bitte hier klicken um das ausführliche Interview zu lesen.

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Interview Compliance-Management mit Prof. Dr. Martin Schulz

Die Unternehmensleitung hat eine besondere Verantwortung

Interview Compliance-Management mit Prof. Dr. Martin Schulz

Prof. Dr. Martin Schulz

Compliance-Management gewinnt für Unternehmen und ihre relevanten Interessengruppen immer größere Bedeutung. Neben Grundfragen der Unternehmensorganisation stellen sich dabei auch zentrale Fragen des Unternehmensrechts, der Unternehmensethik sowie der Verantwortung für die Gesellschaft. Martin Schulz, Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht an der German Graduate School of Management and Law (GGS), erläutert im Interview die Zusammenhänge.

Warum ist ein Compliance-Management in Unternehmen heutzutage so wichtig?

Compliance und Compliance-Management haben sich zu zentralen Fragen der Unternehmensführung entwickelt. Denn sie betreffen die Grundfragen regelkonformen und integren Verhaltens im Unternehmen. Wie lassen sich Unternehmen so führen und organisieren, dass sich die Mitarbeiter regelkonform und redlich verhalten? Was sind die Rahmenbedingungen für ein integres Verhalten? Wie lassen sich die Risiken der „Non-Compliance“ bestmöglich erfassen und steuern? Angesichts der zahlreichen Compliance-Risiken betreffen diese zentralen Fragen einer rechtssicheren und zugleich werteorientierten Führung alle Unternehmen.

Rechtskonformes Handeln sollte selbstverständlich sein. Wie erklären Sie sich die zunehmende Zahl an Compliance-Verstößen?

Einerseits gibt es in jedem Unternehmen ein gewisses Maß an krimineller Energie, was beispielsweise zahlreiche Korruptionsfälle zeigen. Andererseits gibt es neben der vorsätzlichen Rechtsverletzung viele Fälle, bei denen rechtliche Vorgaben einfach aus Unkenntnis nicht beachtet werden. Recht ist sehr komplex und wandelt sich häufig. Deshalb ist es so wichtig, dass alle Mitarbeiter über Regeln und den richtigen Umgang mit Rechtsrisiken regelmäßig informiert und geschult werden, um Verständnis für deren Sinn und Zweck zu entwickeln.

Compliance-Management ist in der Praxis nicht immer einfach…

Ursache ist die Verrechtlichung vieler Lebensbereiche. Die Anzahl der rechtlichen Anforderungen und Pflichten steigt ständig an. Nach Schätzungen sind pro Unternehmen rund 900 Vorschriften zu beachten, und diese Normenflut betrifft alle Unternehmensbereiche. Dies führt zu einer Ausweitung der Haftungsrisiken für die Unternehmen und deren Leitung. Nicht nur bei der Haftung können Regelverstöße gravierende Folgen haben: Die Konsequenzen reichen von der Unwirksamkeit von Verträgen über den Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge bis hin zu Strafen, Geldbußen und Schadensersatzrisiken. Häufig noch schlimmer ist der drohende Imageschaden und Reputationsverlust in der Öffentlichkeit.

Ist das Compliance-Risiko in Großkonzernen größer als in kleinen und mittelständischen Unternehmen?

Kleinere und mittelständische Unternehmen sind den Risiken aus „Non-Compliance“ und Rechtsverstößen genauso ausgesetzt wie andere Unternehmen. Allerdings sind die Wahrnehmung und Umsetzung von Compliance-Themen in mittelständischen Unternehmen nach wie vor sehr unterschiedlich. Während viele Konzerne über umfangreiche Compliance-Programme verfügen, fehlt es in mittelständischen Unternehmen häufig an vergleichbaren Strukturen und Prozessen. Zudem mangelt es teilweise an der Sensibilisierung für die Bedeutung der Risiken und dem Erfordernis eines systematischen Compliance-Managements.

Wie lassen sich Compliance-Risiken steuern und welche Funktionen übernimmt das Compliance-Management dabei?

Die rechtssichere Unternehmensorganisation, insbesondere die systematische Prävention von Regelverletzungen, bildet die Basis eines funktionierenden Compliance-Management-Systems. An erster Stelle steht deshalb die Schutzfunktion. Bei der Risikomanagementfunktion geht es darum, relevante Rechtsrisiken zu identifizieren und diese im Unternehmen wirksam zu steuern. Hinzu kommt die Beratungs- und Informationsfunktion, welche die mit Compliance-Aufgaben betrauten Mitarbeiter gegenüber der Unternehmensleitung wahrnehmen. Mit der Überwachungsfunktion wird schließlich sichergestellt, dass bestehende Regelungen auch eingehalten werden.

Rechtsabteilung oder Führungsebene – wo ist Compliance-Management idealerweise aufgehängt?

Zunächst ist zu betonen, dass Compliance im Sinne eines regeltreuen und integren Verhaltens eine Aufgabe für jeden Mitarbeiter ist. Was das Compliance-Management, also die Organisation der Rahmenbedingungen für ein solches Verhalten betrifft, hat die Unternehmensleitung allerdings eine besondere Verantwortung. Sie muss dafür sorgen, dass eindeutige Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche für Compliance-Maßnahmen bestehen und Compliance-Risiken systematisch erfasst werden. Die Mitarbeiter sind ausreichend zu informieren und im Umgang mit Compliance-Risiken zu schulen. In größeren Unternehmen werden Compliance-Aufgaben häufig an Compliance-Officer oder andere Unternehmenseinheiten wie etwa die Rechtsabteilung oder das Risikomanagement delegiert. Das führt allerdings nicht zu einer vollständigen Pflichtbefreiung, vielmehr muss die Geschäftsleitung stets sicherstellen, dass sie die richtigen Personen zur Aufgabenwahrnehmung auswählt, diese richtig einweist und die Aufgabenerfüllung kontrolliert.

Warum ist eine gelebte Compliance-Kultur so wichtig?

Die Compliance-Kultur steht für die Bedeutung, die die Unternehmensangehörigen der Beachtung von Regelungen beimessen. Darin spiegeln sich auch die Bereitschaft zu regelkonformen Verhalten und das Ausmaß der Toleranz gegenüber Regelverstößen wider. In der Verankerung einer nachhaltigen Compliance-Kultur liegt der wichtigste Erfolgsfaktor, aber auch die größte Herausforderung im Unternehmen. Sie wird maßgeblich geprägt durch die Grundeinstellungen und das Verhalten der Unternehmensleitung. Das Management muss sich unmissverständlich zur Einhaltung relevanter Regeln und Werte bekennen. Dazu gehört auch im Sinne eines werteorientierten Verhaltens, in bestimmten Situationen wirtschaftliche Einbußen in Kauf zu nehmen. Für eine funktionierende Compliance-Kultur ist es außerdem wichtig, dass Regelverletzungen konsequent verfolgt und sanktioniert werden.

Zur Person:
Martin Schulz ist Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht und Leiter des Instituts für Compliance und Unternehmensrecht an der GGS in Heilbronn. In seiner Forschung beschäftigt er sich insbesondere mit Fragen der Managerhaftung, dem Thema Recht und Compliance im Unternehmen sowie dem Wissensmanagement für Juristen. Außerdem ist er Herausgeber des Handbuchs „Compliance-Management im Unternehmen – Strategie und praktische Umsetzung“, das 2017 im Deutschen Fachverlag erschienen ist.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt
German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
07131 645636-45
thomas.rauh@ggs.de
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WIE WIRD EIN HR PORTAL AWARD-WÜRDIG?

Interview von Dr. Winfried Felser, Geschäftsführer NetSkill Solutions GmbH (Competence Site), mit Björn Adam von VANTAiO

WIE WIRD EIN HR PORTAL AWARD-WÜRDIG?

VANTAiO HR Portal

WF: DAS VANTAiO HR PORTAL WURDE KÜRZLICH MIT DEM GERMAN DESIGN 2017 AUSGEZEICHNET. WIE HABEN SIE DAS GESCHAFFT? KÖNNTEN SIE IHR PRODUKT BITTE KURZ SKIZZIEREN?

BA: Das VANTAiO HR Portal ist eine vorkonfigurierte Fachportal-Komplettlösung auf SAP-Basis für Personalabteilungen. Es basiert auf einem modularen Baukastensystem und vorgefertigten Inhalten, die eine sehr effiziente Implementierung ermöglichen.

Design bzw. Gestalt ist für uns nicht nur ein ästhetisches Thema, sondern vor allem auch die Basis für hohen Nutzen. Unternehmen, die SAP einsetzen, profitieren gleich in mehrfacher Hinsicht vom VANTAiO HR Portal: Zum einen spart es deutlich Projektzeit und Kosten bei der Einführung im Vergleich zu konventionellen Portalprojekten. Zum anderen erlaubt es eine Vereinfachung und Neu-Strukturierung der Arbeit der HR-Abteilung. Vor allem aber ermöglicht es einen großen Schritt in Richtung Anwenderfreundlichkeit und optimaler User Experience. Je nach individuellem Kundenbedürfnis ist das VANTAiO HR Portal flexibel anpass- und erweiterbar. Aufbau und Design sind konsequent auf den Nutzer ausgerichtet: Das Arbeiten mit dem HR Portal soll intuitiv und einfach sein – und vor allem Spaß machen.

Mit seinem umfassenden HR-Funktionalitäten-Paket bietet das VANTAiO HR Portal zentralen Zugriff auf alle relevanten Fachinformationen, Services und Prozesse. Rund um die Uhr, an jedem Ort – und durch die voll responsive Umsetzung auf verschiedensten Gerätetypen, vom Smartphone über Tablet und PC bis zur Watch. Dies erlaubt die Entlastung der HR Mitarbeiter von Zeit bindenden Routine-Aufgaben. So werden Kapazitäten freigesetzt, die gewinnbringend für die Weiterentwicklung des Personalbereichs und die Beratung von Mitarbeitern und Führungskräften genutzt werden können.

WF: SOLCHE AUSZEICHUNGEN WIE DER GERMAN DESIGN AWARD SOLLEN DAS BESONDERE HERAUSHEBEN. KÖNNEN SIE POINTIERT FORMULIEREN, WELCHE EINZELNEN TEILASPEKTE IHR PRODUKT IHRER MEINUNG NACH SO NEUARTIG UND INNOVATIV MACHEN?

BA: Das herausragende Besondere an unserer Lösung ist wohl der innovative Rahmen, der sich nahtlos um die HR Themen, Services und Applikationen legt. Wir nennen diesen Rahmen workFrame, weil er die Arbeit der Mitarbeiter, Führungskräfte und Personaler aktiv unterstützt. Sie können sich das ein wenig vorstellen wie bei einem Bilderrahmen, dessen Aufgabe es ist, das Bild bzw. den Inhalt optimal zur Geltung zu bringen und die Wirkung des Bildes zu verstärken.

Mit dem VANTAiO workFrame haben wir einen digitalen, persönlichen und kontextsensitiven Rahmen entwickelt, der den Nutzern der Portallösung auf der linken Seite stets eine Orientierung bietet, in dem auf Knopfdruck eine personalisierte und rollenabhängige Navigationsstruktur zu allen HR Themen, Ansprechpartnern und Prozessen intuitiv zugänglich gemacht wird. Im oberen Bereich, dem Header, ist der Zugriff auf die wichtigsten Informationsobjekte möglich, sowie der Einstieg in das zentrale Suchcockpit und in der rechten Spalte werden stets kontextabhängig Funktionen bereitgestellt, wie z.B. Drucken, Hilfe zum Inhalt oder zu Applikationen oder weiterführende Links.

Eine weitere Besonderheit unserer Portallösung ist die Anpassbarkeit durch das modulare Baukastensystem. Die Software ist auf der einen Seite standardisiert und vorkonfiguriert, aber dennoch flexibel anpassbar an die individuellen Anforderungen des Unternehmens, wie z.B. der eigenen Farbwelt, des Corporate Design, der Informationsarchitektur oder den bereitgestellten HR Services und Prozessen. Als Grundlage für jedes unternehmensspezifische Portal, das wir auch YOUR Portal nennen, dient eine Sammlung von Modulen, die wir responsiv, also mit automatischer Anpassung an die jeweilige Bildschirmgröße, ausliefern. Jedes Modul hat dabei vier Dimensionen, die individuell konfiguriert werden können: die Datenquelle, die Größe des Moduls, das Erscheinungsbild und entsprechende Parameter des gewählten Erscheinungsbildes. Eine Mitarbeiter-Stellenbörse kann beispielsweise im Erscheinungsbild „Listenansicht“ oder „Kacheldarstellung“ verwendet werden, als Parameter sind z.B. die Felder der auszuschreibenden Stelle definierbar oder ganz einfach die Anzahl der Einträge pro Seite.

Mit diesem innovativen Baukastenansatz sind unsere Kunden in der Lage, ihr eigenes, individuelles HR Portal in kürzester Zeit zu implementieren, kontinuierlich auf neue Bedürfnisse anzupassen und bei Bedarf um weitere Module zu erweitern.

WF: WIE STEHT DAS VANTAiO HR PORTAL IM VERGLEICH ZUM WETTBEWERB DA? GIBT ES FUNKTIONAL ÄHNLICHE LÖSUNGEN? WARUM SOLLTE MAN AUF IHRE LÖSUNG SETZEN?

BA: Im SAP Umfeld gibt es zurzeit keine alternativen oder vergleichbaren Produkte zum VANTAiO HR Portal.

Bisherige HR Portal Lösungen basieren in der Regel auf zeit- und kostenintensiven Individual-Projekten. Im Vergleich zu solchen Eigenentwicklungen garantiert das VANTAiO HR Portal durch sein modulares Baukastensystem eine deutlich effizientere und schnellere Implementierung und eine einfache und intuitive Handhabung – und gewährleistet so einen zügigen Return on Investment.

Bei der Entwicklung des VANTAiO HR Portals stand der Anwender klar im Mittelpunkt, positive User Experience war und ist die Maßgabe für alle VANTAiO Software Produkte. Das sieht und fühlt man. Spezifische Vorkenntnisse oder gesonderter IT-Support sind bei der Anwendung nicht vonnöten.

VANTAiO Portal Software ist außerdem über die Grenzen der Personal-Abteilung hinausgedacht: Weitere Fachportal-Lösungen (z.B. Intranet, Applikations- oder Finanz-Portal) können auf Basis des modularen Baukastensystems problemlos und zügig realisiert und integriert werden. So ebnen VANTAiO Portal Lösungen den Weg zum modernen digitalen Arbeitsplatz.

WF: WAS ZEICHNET DIE KREATIVITÄT UND QUALITÄT DES TECHNOLOGISCHEN ANSATZES DES VANTAiO HR PORTALS AUS? WELCHE TECHNOLOGISCHEN EIGENSCHAFTEN WÜRDEN SIE BETONEN?

BA: Bei der Entwicklung des VANTAiO HR Portals standen insbesondere die Bedürfnisse des Users im Mittelpunkt. Ziel war es, durch geeignete Features zum einen die HR-Abteilung zu entlasten und zum anderen Kommunikations- und Arbeitsprozesse zu optimieren:

1. Voll responsiv: Responsive Darstellung des Portals inkl. Navigation, Content, Suche, etc. Responsivität der integrierten Anwendungen (abhängig von App Technologie/ Funktion/ Auslegung).
2. Interaktive Dashboards: Portal Pages inkl. iViews ermöglichen flexible Dashboards mit beliebiger Funktionalität.
3. Strukturmanagement/ Navigation: Strukturierung aller Inhalte mit beliebiger Hierarchisierung. Mehrdimensionale, datenbezogene Ansichten sowie saisonale Navigation sind möglich.
4. Application Content Management: Umfassende CMS Funktionen, wie Sites, Pages und Module. Einfaches redaktionelles Interface, ideal für dezentralisierte Pflege im Unternehmen.
5. Mashups und Mischseiten: Im Portal können Anwendungen mit Content und Dokumenten flexibel auf einer Seite kombiniert werden, unabhängig von der Datenquelle.
6. Anwendungen „in place“ im System nutzen: Applikationen unterschiedlichster Art (SAP und Non-SAP) können leicht integriert werden.
7. Dokumente verwalten (anwendungsbezogen): Intuitive Nutzung der SAP Portal eigenen Dokumenten Managemensystems KM (Knowledge Management). Flexible Konfiguration, integrierte Suche, Metadaten, etc. werden dabei vollständig unterstützt.
8. Nutzungsverhalten/ Analytics: Auswertung des Nutzverhaltens durch Analysewerkzeuge wie z.B. PIWIK oder Click Stream
9. Zentrale Workflow Inbox: Zentrale Sammlung von Aufgaben und (Freigabe-) Anfragen in einer Inbox. Anbindung und Integration weiterer Drittsysteme per API sehr einfach möglich.

WF: FÜR WEN IST DAS VANTAiO HR PORTAL GEDACHT?

BA: Das VANTAiO HR Portal basiert auf der Erfahrung aus über 500 SAP-Portal-Projekten. Es ist somit bewährt und in einem jahrelangen Reifeprozess entstanden, in den insbesondere spezifisches Kundenfeedback und Anforderungen eingeflossen sind.

Für Unternehmen, die SAP als Plattform nutzen und einen hohen technologischen Anspruch bei gleichzeitigem Kostenbewusstsein haben, ist das VANTAiO HR Portal optimal geeignet. Es ist dabei nicht auf spezifische Branchen beschränkt, sondern flexibel auf die jeweiligen Gegebenheiten anpassbar.

WF: WIE LANG DAUERT DIE IMPLEMENTIERUNG MIT HILFE DES VANTAiO HR PORTALS?

BA: Das VANTAiO HR Portal ist eine template-basierte Standardlösung, die mittels eines hoch optimierten und ebenfalls standardisierten Einführungsmodells sehr effizient in Unternehmen implementiert werden kann.

Das Projektvorgehensmodell ist dabei dennoch so flexibel, dass es problemlos unternehmensspezifische Besonderheiten zulässt. So können Sie beispielsweise das System mühelos an Ihr Corporate Design anpassen.

Die technologischen Implementierungszeiten belaufen sich in der Regel auf 10 bis 25 Personentage.

Diese kurze Einführungszeit ermöglicht einen schnellen Return on Investment und ist so wirtschaftlich gesehen für Unternehmen besonders attraktiv.

WF: WIE IST DAS PREIS-/LEISTUNGSVERHÄLTNIS?

BA: Zurzeit gibt es kein vergleichbares Produkt am Markt – und somit keine wirkliche wirtschaftlich sinnvolle Alternative zum VANTAiO HR Portal.

Die Entwicklung einer entsprechenden SAP-basierten HR Portal Lösung im Rahmen eines Individual-Projekts würde inklusive Konzeption und Realisierung voraussichtlich im Bereich von mehreren Mannjahren liegen.

WF: WELCHEN NUTZEN HAT DAS VANTAiO HR PORTAL FÜR DIE HR-ABTEILUNG?

BA: In Zeiten von Digitalisierung und Big Data kommt der HR als Querschnittsabteilung eine Schlüsselposition zu – optimalerweise übernimmt sie dabei nicht nur eine ausführende, sondern eine aktiv entwickelnde und treibende Rolle im Transformationsprozess im Unternehmen.

Zugleich wird das Thema „Digital HR“ immer mehr unabdingbar, um wettbewerbsfähig und für potenzielle Arbeitnehmer attraktiv zu bleiben.

Mithilfe des VANTAiO HR Portals können Prozesse digitalisiert, automatisiert, standardisiert und nachhaltig verbessert werden. Durch Automatisierungsvorgänge werden Fehler minimiert bzw. von Anfang an vermieden. Mitarbeiter können selbstständig auf relevante Daten zugreifen (Self Service), Kommunikationswege werden verkürzt und Informationsprozesse effizient und proaktiv gestaltet. Die Bereitstellung von Informationen im HR Portal führt zu einer Reduktion von Einarbeitungs- und Schulungszeiten, Dokumentationen und Videos können bequem vom Arbeitsplatz aus abgerufen werden. Die Kollaboration zwischen Fachabteilung, Mitarbeitern und Führungskräften wird spürbar optimiert.

Die Personalabteilung (aber auch die Gesamtorganisation des Unternehmens) wird so nachhaltig entlastet und kann sich auf ihre Kernkompetenzen und konzentrieren. Frei gewordene Kapazitäten können in die Steigerung der HR Serviceleistung und die strategische Weiterentwicklung investiert werden.

Zugleich entsteht im Unternehmen mehr Transparenz für Aufgaben und Angebote des HR-Bereichs: die ideale Ausgangsbasis nicht nur für mehr Wertschöpfung, sondern auch für mehr Wertschätzung der HR-Abteilung.

Führende Köpfe aus dem HR-Bereich und auch aktuelle Studien stützen übrigens die Thesen hinter dem VANTAiO HR Portal:

„Je mehr Informationen frei zugänglich werden, je stärker Linienmanager befähigt werden, ihrer Führungsrolle nachzukommen, ohne in der Personalabteilung umständlich nach bestimmten Daten fragen zu müssen, desto stärker kann sich die HR-Funktion auf andere wertschöpfende Themen konzentrieren.“ (Dr. Jens Lang)

„Analoge und digitale Arbeitsumgebungen designen: Die Digitalisierung und mit ihr die Generation Y fordern von Unternehmen neue Arbeitswelten. Je digitaler unser Leben wird, desto wichtiger werden die zur Verfügung gestellten digitalen Arbeitsumgebungen. HRM ist nicht nur aufgefordert, die Arbeitswelten zu (re-)designen, sondern diese auch im Sinne des Employer Branding zu vermarkten.“ (Dr. Joel Cachelin)

„Variabilität und Kontingenz der Strukturen, Prozesse, Personen, Beziehungen nehmen zu. Wenn Wissen und Können in der Arbeitswelt 4.0 stets situativ neu zusammengefügt werden, dann sind stabile soziale Beziehungen aufzubauen. Die Organisationsentwicklung erfährt eine Renaissance.“ (Dr. Manfred Becker)

„Dabei geht es nicht um „Insel-Maßnahmen“ zur internen HR-Optimierung ohne Businessbezug. Vielmehr müssen Geschäfts-relevante Gründe vorliegen, um die Personalabteilung mit ihrer Strategie und Organisation sowie ihren Prozessen und Services entlang dieser Businessorientierung neu auszurichten.“ (Dr. Markus Braun)

WF: VIELEN DANK FÜR DIE AUFSCHLUSSREICHEN ANTWORTEN.

Interview hier im pdf-Format downloaden.

VANTAiO ist Software Hersteller von flexibel anpassbaren Portal Komplettlösungen auf SAP-Basis. Einfach, attraktiv und sofort einsetzbar – das ist die Maßgabe für alle VANTAiO Software Produkte.

Auf Basis eines modularen Baukastensystems, der VANTAiO Portal Plattform, liefern wir vorkonfigurierte Portal Lösungen für Ihren Business Zweck: ob Intranet Portal, Application Portal, HR Portal, Finanz Portal, IT Portal, Kunden Portal oder Supplier Portal. VANTAiO Portal Lösungen zeichnen sich durch einen sehr hohen Grad an Bedienkomfort und Praxistauglichkeit aus – und ermöglichen durch den VANTAiO ready to run Ansatz eine deutliche Reduzierung von Projektlaufzeiten und -kosten. Hinter den VANTAiO Software Produkten steht ein Experten-Team mit langjähriger Erfahrung in der Softwareentwicklung mit SAP.

Unsere Produkte erfüllen die Anforderungen modernster Enterprise IT und exzellenter User Experience. Denn nur so entsteht Akzeptanz und aus täglicher Nutzung wird Nutzen. Erreichen Sie mit uns gemeinsam die nächste Dimension von Unternehmensportalen.

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„Unternehmen müssen Mitarbeiter vor digitalem Stress schützen“

Interview zum Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

"Unternehmen müssen Mitarbeiter vor digitalem Stress schützen"

Die Digitalisierung erfordert auch ein Umdenken beim Arbeitsschutz.

Wer das Wort „Arbeitsschutz“ hört, denkt erst einmal an Sicherheitskleidung und Rückenschule. Die wenigsten würden es mit der Digitalisierung in Verbindung bringen. Doch auch hier lauern Gesundheitsgefahren. Der technische Fortschritt erlaubt in vielen Jobs das Arbeiten von fast überall und zu jeder Zeit. Rund 68 Prozent der Arbeitnehmer checken auch nach Feierabend berufliche E-Mails oder führen Telefonate mit Geschäftspartnern, so eine Umfrage des randstadkorrespondenten (Q4 2015). Auf Dauer kann dieses permanente Erreichbarsein enormen Stress verursachen. Bereits 59 Prozent empfinden diese Verschmelzung von Privat- und Berufsleben als Belastung.

Die Einführung neuer mobiler und flexibler Arbeitsformen ist oftmals Bestandteil einer Digitalstrategie, die auch das Thema Arbeitsschutz umfassen sollte. Die Mehrheit der Arbeitnehmer (69 Prozent) in Deutschland ist jedoch der Auffassung, dass ihr Unternehmen noch über keine Digitalstrategie verfügt, wie eine andere Studie gezeigt hat (Randstad Arbeitsbarometers Q4 2016). Klaus Depner ist Manager Health & Human Safety bei Randstad Deutschland und Experte für alle Fragen rund um Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter im Unternehmen. Anlässlich des Welttags für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz am 28. April 2017 berichtet er im Interview, wo die Tücken bei der Digitalisierung liegen, und fordert ein Umdenken beim Arbeitschutz.

Ortsunabhängiges und flexibles Arbeiten klingt erst einmal toll. Warum soll hier ein Risiko für die Gesundheit bestehen?
Klaus Depner: Flexibles Arbeiten wird häufig mit einer höheren Work-Life-Balance in Verbindung gebracht. Schließlich kann man sich die Zeit weitestgehend frei einteilen. Wer aber rund um die Uhr auf seine Arbeit zugreifen kann, wird es schwer haben, ein Ende zu finden und Ruhezeiten einzuhalten. Verschiedene Studien haben aufgezeigt, dass digitales und mobiles Arbeiten dazu führen, dass Arbeitnehmer auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten ihrer Tätigkeit nachgehen, es findet eine Entgrenzung und Verlängerung der Arbeitszeit statt. Dabei ist die Verschmelzung von Beruflichem und Privatem auf Dauer für beide Parteien ungesund – auf regelmäßige und ständige Überlastung folgen vermehrt krankheitsbedingte Ausfälle, die aufgefangen werden müssen.

Was sind die Folgen für den Arbeitnehmer?
Klaus Depner: Wenn hohe Anforderungen zu Überforderung führen, können psychische Ermüdung, ermüdungsähliche Zustände oder eine völlige Erschöpfung eintreten. Typische Symptome sind dann zum Beispiel innere Unruhe, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und das Gefühl, mit allem überfordert zu sein.

Was können Unternehmen tun, damit es nicht dazu kommt?
Klaus Depner: Wichtig ist, dass Unternehmen betriebliche Regelungen für flexibles und mobiles Arbeiten aufsetzen, um ihre Mitarbeiter vor Stress, Überforderung oder psychischer Ermüdung zu schützen. Auch im Zuge der Digitalisierung ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, die Arbeit so zu gestalten, dass eine Gefährdung für die physische und psychische Gesundheit der Beschäftigten vermieden wird. Das Arbeitsschutzgesetz, insbesondere dessen Grundgedanke der Prävention, gilt unverändert und darf bei Arbeit 4.0 nicht ausgeklammert werden.

Wie kann das in der Praxis aussehen?
Klaus Depner: Hauptansatzpunkt ist, dafür zu sorgen, dass der Arbeitsschutz, insbesondere die Ruhe- und Pausenzeiten, eingehalten werden. Zwei wichtige Ansatzpunkte für solche Regelungen bestehen in der Reduzierung der Dauer und Intensität von einwirkenden Faktoren sowie der Verteilung von Arbeits- und Pausenzeiten. Wer im Rahmen seiner Fürsorgepflicht als Arbeitgeber verhindern möchte, dass die Mitarbeiter auch in der Freizeit E-Mails beantworten, kann zum Beispiel auf Systeme zurückgreifen, die eine Weiterleitung von E-Mails in Abwesenheitszeiten verhindern.
Zudem sollten sie darauf achten, dass ihre Mitarbeiter auf die „Digitalisierungsreise“ mitgenommen werden. Ein solcher Changeprozess verlangt nach Verständlichkeit und Transparenz in der Kommunikation in Richtung der Mitarbeiter. Statt über Überforderungen sollten die Arbeitnehmer Schritt für Schritt an die mit der Digitalisierung verbundenen neuen Herausforderungen herangeführt werden. Das schafft Vertrauen und stärkt die Bindung ans Unternehmen.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Model und Schauspielerin Hayley Amber Hasselhoff im Interview

Model und Schauspielerin Hayley Amber Hasselhoff im Interview

Model und Schauspielerin Hayley Hasselhoff – Bildrechte: Lily Cummings (Bildquelle: Credit: Lily Cummings)

Die zunehmende Präsens von Plus Size in den Medien fördert einerseits die Toleranz gegenüber größeren Körpern. Man will weg von der Körper-Diskriminierung. Andererseits stehen Slogans, wie „Echte Frauen haben Kurven“ nicht wirklich für Toleranz gegenüber allen Body Types. „Egal mit welchen Slogans für Plus oder Normal Size geworben wird… Sie sollten immer das Selbstbewusstsein einer jeden Frau stärken und Menschen ermutigen, miteinander statt gegeneinander zu stehen.“ So die klare Meinung von Hayley Hasselhoff, Schauspielerin und Plus Size Model.

Das Online-Magazin PlusPerfekt sprach mit der Tochter des Schauspielers und Sängers David Hasselhoff über Toleranz, ein positives Körpergefühl und die Entwicklung der Plus Size Mode Szene. Hayley Hasselhoff modelt bereits seit ihrem 14. Lebensjahr. Für sie wurde es Zeit, dass auch populäre Labels ihr Größenspektrum erweitern und allen Mädchen die Möglichkeit geben, sich schick und modisch zu fühlen. Ihr Tipp für ein positives Mindset an schlechten Tagen lautet: „Ein gutes Outfit! Immer wenn ich einen Bad-Body-Day habe, ziehe ich ein richtig gutes Outfit an. Das hilft mich zu motivieren, nach draußen zu gehen und den Tag zu nutzen.“

Hier geht es zum ausführlichen Interview mit Hayley.

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Zwischen Let’s Dance & Modeln: Angelina Kirsch im Interview

Angelina Kirsch: „Habt Spaß an der Mode und traut euch was!“

Plus Size Model Angelina Kirsch I Fashion Week Berlin I Credits: PlusPerfekt.de

Angelina Kirsch gehört zu Deutschlands erfolgreichsten Plus Size Models. Vielen ist sie von Fashion-Fotos, der TV-Show Let’s Dance oder auch als Jurymitglied bei „Curvy Supermodel – Echt. Schön. Kurvig.“ bekannt. PlusPerfekt traf Angelina Kirsch auf der Fashion Week Berlin. Dort war sie unter anderem als Teilnehmerin der Podiumsdiskussion „Curvy Talk“ vor Ort.

9 Fragen, 9 spontane Antworten lautet das Motto des PlusPerfekt Kurzinterviews. Medienprofi Angelina Kirsch meistert die Fragen super, schwärmt von Johnny Depp und offenbart uns Faible für Liebesfilme. Mode ist Angelinas Leidenschaft und ihr Fashion-Appell an Curvys ist eindeutig: „Bitte nicht verhüllen und bloß kein Walla-Walla!“

Hier geht es zum Filmclip mit dem Interview.

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igli Carbon-Einlagen: Funktionelle Begleiter im Sport

Interview mit Triathletin Laura Philipp

igli Carbon-Einlagen: Funktionelle Begleiter im Sport

Triathletin Laura Philipp setzt auf Produkte von medi und CEP.

Laufen, Radfahren und Schwimmen sind ihre Leidenschaft: Als Profitriathletin ist Laura Philipp aus Schwäbisch Gmünd weltweit unterwegs. 2016 gewann sie unter anderem den Ironman 70.3 Mallorca und den Ironman 70.3 St. Pölten. Hierfür legte sie jeweils eine Strecke von 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen zurück. Damit sie ihren Sport optimal ausüben kann, vertraut sie auf die igli Einlagen von medi. Im Interview verrät sie, wie wichtig es für sie ist, dass sie sich in ihrem Schuhwerk wohlfühlt.

Frau Philipp, warum sind Sie auf orthopädische Einlagen angewiesen und seit wann tragen Sie sie?
„Ich habe einen Spreizfuß. Das erste Mal bekam ich daher vor einigen Jahren Einlagen für das Laufen. Es waren Standard-Einlagen, wenn auch für Sportler. Ich spürte sie aber zu sehr und war unzufrieden mit ihnen. Daher habe ich sie nicht konsequent getragen.“

Welche Beschwerden haben Sie und wann treten sie auf?
„Ich habe keine größeren Beschwerden und spüre keine Schmerzen im Fuß. Allerdings merke ich verstärkt meine Wadenmuskulatur, wenn ich sehr intensiv trainiere und längere Strecken laufe.“

Mittlerweile sind Sie auf die igli Einlagen von medi umgestiegen. Wie sind Sie auf sie aufmerksam geworden?
„Durch die Zusammenarbeit mit CEP erfuhr ich, dass medi auch Einlagen im Sortiment führt und habe diese getestet. Als Leistungssportlerin möchte ich immer das Maximale aus mir herausholen und wirke daher auch bei einer kleinen Fehlstellung korrigierend ein, um so die Kraftübertragung beim Radfahren oder das Gefühl beim Laufen zu optimieren.“

Für welche igli Einlagen von medi haben Sie sich entschieden und warum?
„Ich trage die igli Allround light Einlage in meinen Laufschuhen und die Einlage igli Slim in den Radschuhen. Sie sind ideal für die jeweilige Sportart. Diese Carbon-Einlagen haben mich mit ihren Postings überzeugt, die unten angebracht werden und eine propriozeptive Wirkung haben. Das heißt, sie stimulieren und aktivieren die Fußmuskulatur. Das haben andere Einlagen in dieser Form nicht. Toll ist auch, dass mich diese dynamischen Einlagen nicht einschränken, sondern dass meine Füße ausreichend Spielraum haben, sich zu bewegen. Ich spüre die Einlagen nicht, sondern merke nur, dass sie an der Stelle, wo ich meine Füße normalerweise zu weit außen aufsetze, meine Fehlstellung ausgleichen. Außerdem fühlen sich meine Schuhe beim Tragen unverändert an. Das ist mir wichtig.“

Benötigen Sie für die Einlagen spezielle Schuhe?
„Nein, denn die Einlagen wurden so angepasst, dass sie in meine Lauf- beziehungsweise Radschuhe hinein passen.“

Wie gut wurden Sie zu den igli Einlagen beraten? Und wie verlief die Anpassung der Einlagen auf Ihre Füße?
„Ich war in Schwäbisch-Gmünd im Sanitätshaus Weber und Greissinger und wurde dort sehr gut beraten. Zuerst untersuchte der Orthopädietechniker meine Gelenke. Danach prüfte er, ob ich zum Beispiel einen Beckenschiefstand oder andere Beeinträchtigungen habe, die Auswirkungen auf meine Füße haben könnten. Zudem machte er eine Fußdruckmessung. Danach wurden bereits die Einlagen für die Laufschuhe angefertigt und exakt auf meine Füße angepasst, das heißt die Form gefräst und die Postings an die passenden Stellen gesetzt. Im Anschluss habe ich die Einlagen mit meinen Laufschuhen getestet. Das fühlte sich sofort sehr gut an. Dennoch sagte mir der Orthopädietechniker, dass ich die Einlagen zunächst einige Tage tragen und nicht gleich die langen Läufe mit ihnen absolvieren sollte, damit sich die Füße langsam an sie gewöhnen. Das hat sehr gut geklappt und es waren bisher keine Anpassungen notwendig.“

Wann und wie regelmäßig tragen Sie Ihre Einlagen?
„Die igli Einlagen trage ich regelmäßig im Training und beim Wettkampf mit meinen Lauf- oder Radschuhen.“

Spüren Sie eine Entlastung Ihrer Füße, wenn Sie die igli Einlagen tragen, vor allem unter extremer Belastung wie bei einem Triathlon?
„Ja, denn trotz intensiver Trainingseinheiten treten die Schmerzen in der Wadenmuskulatur nicht mehr auf. Beim 25-Kilometer-Lauf beispielsweise hatte ich in der Vergangenheit, als ich keine Einlagen trug, ab der Hälfte der Strecke schon Wadenprobleme. Mit den igli Einlagen spüre ich keine Schmerzen, sondern habe ein angenehmes Gefühl in den Füßen und Beinen.“

Sie sind eine erfahrene Profisportlerin. Wie wichtig ist es, dass Sie sich mit Ihrem Schuhwerk und den Einlagen wohlfühlen?
„Das ist sehr wichtig. Wenn der Schuh nicht passt, würde ich ihn nicht anziehen. Laufen ist meine Stärke, daher muss sich der Schuh gut anfühlen. Das spielt auch für die mentale Einstellung im Profisport eine große Rolle.“

Heutzutage gibt es für verschiedene Einsatzmöglichkeiten orthopädische Einlagen, zum Beispiel auch für Ballerina-Schuhe und High Heels. Könnten Sie sich vorstellen, solche Einlagen zu tragen?
„Ich trage zwar meistens Sportschuhe, aber ich würde diese Einlagen gerne einmal testen. Gerade weil Sportschuhe so bequem sind und die Füße daher verwöhnt sind, ist es für mich eine Strapaze, wenn ich High Heels zu einem Ereignis trage. Vielleicht wäre das Laufen in diesen Schuhen nicht so schmerzhaft für mich, wenn ich diese Einlagen hätte.“

Was tun Sie noch Gutes für Ihre Füße?
„Ich finde es wichtig, dass man auch etwas für die Füße tut – die Einlagen alleine reichen nicht aus. Daher trainiere ich meine Fußmuskeln und laufe zum Beispiel im Sommer viel barfuß. Als gelernte Physiotherapeutin rate ich generell Menschen, die eine Fußfehlstellung haben, täglich Muskelübungen zu machen, um so die Muskulatur zu stärken.“

Frau Philipp, wir bedanken uns für das Gespräch.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
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Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

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Was ein Medien- und Interviewtraining bringt

Zielgruppengerechte Kommunikation

Was ein Medien- und Interviewtraining bringt

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Organisationsentwicklerin

Medien, vor allem Massenmedien sind die Informationsbasis für die Öffentlichkeit. Zu erfahren, wie das Mediengeschäft funktioniert, ist Grundlage eines Medientrainings. Erst wenn Sie die Regeln kennen, können Sie „mitspielen“.

Sie erfahren, wie Journalisten und Redaktionen „ticken“. Wie kommen die Entscheidungen in den Redaktionen zustande? Worüber berichten die Medien und warum? Wie können Sie sich da einschalten und ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen? Geht das überhaupt?

Die Eigendarstellung in den Medien kann Ihr Image ordentlich aufpolieren – aber Sie können auch Fehler machen, die alle sehen. Auch Fehler können nachhaltig sein, das INternet vergisst nichts. Gerade deswegen sollten Sie vorbereitet sein.

Ein gutes Medientraining kann darüber hinaus bewirken, dass Sie Ihr Kommunikationsverhalten insgesamt verbessern. Denn seien wir ehrlich: wir präsentieren uns ständig. Am Telefon, mit Kunden, beim Termin mit der Bank, bei Mitarbeitergesprächen – und immmer kommt es darauf an, zielgruppengerecht zu kommunizieren.

Ein gutes Medientraining kann und soll bewirken, dass Sie Sie sich oder Ihr Unternehmen, Ihr Produkt in der Öffentlichkeit darstellen können und positiv in Erinnerung bleiben. Stellen Sie sich die Frage: Was sollen die Zuschauer morgen berichten, wenn sie sich zur Frühstückspause treffen? „Hast Du gestern auch den xy im Fernsehen gesehen? Der hat mir richtig gut gefallen! Endlich habe ich verstanden, wie das mit der Mietpreisbremse / Einspritzpumpe / Wechsel der Krankenversicherung etc funktioniert.“

Beim Medientraining zäumen Sie das Pferd von hinten auf: Sie fangen mit dem erwünschten Ergebnis an und arbeiten sich nach vorne.
Dazu gehören Perspektivwechsel. Was brauchen die Kunden? Was brauchen die Journalisten? Wir verstezen uns im Medientraining in andere Rollen, um die Perspektive zu verändern. Denn als Experte auf Ihrem Gebiet fällt es Ihnen möglicherweise schwer, einfache Fragen zu Ihrem Spezialgebiet zu stellen. Sie wissen ja schon alles. „Die einfachsten Fragen machen oft die größten Probleme. Das ist für mich immer wieder hoch interessant!“ sagt die Medientrainerin Katharina Gerlach, wenn sie Interviews vorbereitet.

Nach einem Perspektivwechsel können Sie ihre Kernbotschaften besser formulieren, Sie können die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe mit einbeziehen. So kommen Ihre Botschaften viel besser an.

Oft fehlt es Entscheidern an echten Sparringspartnern. Wer aus Ihrem Unternehmen sagt Ihnen die Wahrheit, wenn Sie in den Medien, bei Interviews oder Statements einen arroganten / unsicheren / unsympathischen Eindruck machen? Wenn Sie oft „äh“ sagen, wenn Sie schnelle Augenbewegungen haben, die im Fernsehen irritieren … das alles sieht ein Medientrainer – und er bespricht es mit Ihnen. Auf Augenhöhe. Beim Videofeedback sehen Sie es auch, und diese Selbsterkenntnis ist der Startpunkt für eine nachhaltige Veränderung und Verbesserung.

Medientrainings können Sie in offenen Seminaren buchen. Hier treffen Sie auf andere Menschen, die aus anderen Sparten kommen. Die Interviews und Themen können dann nicht extrem auf Sie abgestimmt sein, denn alle müssen profitieren können.
Bei Inhouse-Trainings können Sie sicher sein, dass der Medientrainer sich ganz speziell auf Sie und Ihre Bedarfe vorbereitet. Natürlich ist es möglich, eine Gruppe von Mitarbeitern gemeinsam zu trainieren. Das hat sogar Vorteile, denn jeder lernt so von den Erfolgen und auch durch Fehler der Anderen. Durch das gemeinsame Feedback wird die Kritikfähigkeit der Mitarbeiter untereinander geschult, das ist ein weiterer positiver Effekt. So können sie sich in Zukunft besser gegenseitig unterstützen.
Medientraining ist also viel mehr als nur ein Interviewtraining!

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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Ballermann meets Western

Andre Engelhardt im Interview über die neue Sparte der bekannten Marke Ballermann

Ballermann meets Western

Andre Engelhardt – BALLERMANN RANCH Blockwinkel

Andre Engelhardt, Begründer von Deutschlands bekanntester Event- und Partymarke Ballermann, nimmt im exklusiven Jahresinterview bei BALLERMANN RADIO Stellung zur neuen Sparte von Deutschlands bekanntester Entertainmentmarke.
COME TO BALLERMANN COUNTRY – so das Motto, unter dem sich die Partymarke Ballermann bereits sehr erfolgreich in der deutschen Country- und Westernwelt positionieren konnte.

Andre Engelhardt, der 1994 die Partymarke Ballermann begründete und heute mit seiner Frau Annette auf der Original BALLERMANN RANCH im niedersächsischen Blockwinkel lebt, plaudert mit „Ballermann Radio“-Moderator Addi Lippert über das Leben mit seinen Pferden auf der „Ballermann Ranch“, die mittlerweile als echter Norddeutscher Besuchermagnet und Pilgerstätte für Pferdeliebhaber gilt, über die kommenden Partys der Kultmarke Ballermann in 2017, die neue BALLERMANN COUNTRY CD, die auf der Ballermann Ranch in Kooperation mit MoreMusic, dem Country-Club Nienstedt und Freunden aus Blockwinkel entstanden ist und im Februar 2017 erscheinen wird, sowie über die 11. Auflage des BALLERMANN AWARD 2017, der am 05. März 2017 im Brauhaus Willingen verliehen wird und schon jetzt mit einem echten Highlight aufwartet: Moderiert die die „Nacht der Partyoscars“, wie der begehrte Musikpreis auch liebevoll genannt wird, vom neuen Traumpaar der Partyszene Mia Julia und Frank Neuenfels. Selbstverständlich wird Ballermann-Markenbegründer Andre Engelhardt sowie Freunde aus Blockwinkel (Gemeinde Scholen) auch mit dabei sein.

Bei Soundcloud wurde das Interview mit „Ballermann“ Andre Engelhardt online gestellt: https://soundcloud.com/ballermann-radio/interview-mit-andre-engelhardt

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A. Engelhardt-Markenkonzepte GmbH: Verwaltung und wirtschaftliche Verwertung von eingetragenen Markenrechten und von sonstigen Kennzeichenrechten (z. B. Marken: Ballermann, Longhitter Golf u. a.). Entwicklung von Markenkonzepten und Markenideen; Realisierung von Markenprojekten.

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print24.com: Erfolgreiches WtP bedeutet, Kunden permanent mit neuen Produkten, Services und Features zu begeistern!

print24.com: Erfolgreiches WtP bedeutet, Kunden permanent mit neuen Produkten, Services und Features zu begeistern!

(Mynewsdesk) RADEBEUL, Deutschland – Unitedprint.com SE ist eine der ersten europäischen Aktiengesellschaften und gehört mit seinen Marken print24, Easyprint, Unitedprint, getprint, printwhat, firstprint, DDK PRINT BIG, infowerk und Unitedprint Shop Services (USS) seit über zehn Jahren zu einer der führenden und marktpra?genden Onlinedruckereien Europas. Im Interview gibt Ali Jason Bazooband (Vorstand Innovation/Marketing) einen exklusiven Ausblick zur Zukunft von Web-to-Print und detaillierte Einblicke in die Erfolgsgeschichte von Unitedprint.

Herr Bazooband, Sie sind seit über einem Jahr im Vorstand bei Unitedprint.com SE, einem der größten europäischen Player im Onlineprint. Welche Aufgabe haben Sie und welche Mission haben Sie mit Unitedprint?

Ali Jason Bazooband: Es geht um den permanenten Ausbau unseres Angebots durch attraktive neue Produkte, Services und Features und unseren eigenen – beinahe schon besessenen – Leistungsanspruch, die niedrigsten Preise, höchste Produktqualita?t und schnellsten Lieferzeiten zu ermöglichen. Darin unterscheidet sich weder meine persönliche Aufgabe noch unsere Mission von Unitedprint mit seinen Portalen. Und genau darum bringen wir auch Woche für Woche so viele Innovationen, neue Produkte, Services und Features an den Markt. Immer in höchster Geschwindigkeit zum Vorteil unserer Kunden, denn wie wir alle wissen: „Erfolg hat, wer dem Kunden nutzt!“

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=== Erfolgreiches WtP 3.0: Unitedprint im Interview (Bild) ===

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print24.com ist eine Marke von UNITEDPRINT SE, einem globalen E-Commerce-Unternehmen im Bereich Druck und Medien. Als eine der führenden Onlinedruckereien Europas ist UNITEDPRINT SE mit den bekannten Marken DDK PRINT BIG, Easyprint, Firstprint, Getprint, Infowerk, Print24, Printwhat, Unitedprint und Unitedprint Shop Services (USS), dem kostenlosen WtP-Partnerprogramm, ein international bedeutender und innovationsgetriebener WtP-Player. UNITEDPRINT SE beschäftigt über 700 Mitarbeiter und ist an weltweit 26 Standorten vertreten. Diese befinden sich neben Deutschland in 21 weiteren europäischen Ländern, in Brasilien, China, Kanada sowie den USA. Das Unternehmen bietet seinen Kunden neben klassischen Printprodukten auch hochwertige Produkte aus den Bereichen Fotodruck, Großformatdruck, Textildruck, Werbetechnik und dem Gastronomiebedarf. Die nationalen und internationalen Kunden von UNITEDPRINT SE profitieren unter anderem von dem ServiceCall, ServiceCallBack und dem ServiceChat sowie dem branchenweit einmaligen 30/60/90-Zahlungsmodell.

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Kurzinterview: Hella von Sinnen über Jim, Lukas, Trude & Dirk …

9 Fragen, 9 spontane Antworten

Kurzinterview: Hella von Sinnen über Jim, Lukas, Trude & Dirk ...

Hella von Sinnen I Credits: PlusPerfekt.de

9 Fragen, 9 spontane Antworten lautet das Motto beim Kurzinterview „PlusPerfekt Quickie“. Hella von Sinnen stellte sich den Fragen des Online Magazins PlusPerfekt bei der Abendgala zur Wahl der „Fräulein Kurvig“ im Kunstwerk in Mönchengladbach. Die Komikerin und TV Moderatorin war Ehrengast der Veranstaltung und wurde an dem Abend zur Kurvenbotschafterin 2016 gekürt. Als Preis erhielt sie die „Gläserne Kurve“.

Der Award „Kurvenbotschafter“ geht an Personen, Gruppen oder Organisationen, die sich mit einer guten Idee oder besonderem Engagement für Curvys einsetzen oder eingesetzt haben. 2015 ging der Preis an den Modedesigner Harald Glööckler.

Und hier geht es zum Video mit Hella von Sinnen!

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Was bringt ein Medientraining?

Warum Medientraining jede Kommunikation verbessert

Was bringt ein Medientraining?

Katharina Gerlach, Journalistin, Moderatorin, Medientrainerin

Fangen wir mit der Begriffsklärung an. Medien, vor allem Massenmedien sind die Informationsbasis für die Öffentlichkeit. Zu erfahren, wie das Mediengeschäft funktioniert, ist Grundlage eines Medientrainings.

Sie trainieren, wie Journalisten und Redaktionen „ticken“. Wie kommen die Entscheidungen in den Redaktionen zustande? Worüber berichten die Medien und warum? Wie können Sie sich da einschalten und ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen? Geht das überhaupt?

Die Eigendarstellung in den Medien kann Ihr Image ordentlich aufpolieren – aber Sie können auch Fehler machen, die alle sehen. Immer, denn auch Fehler bleiben ewig im Internet abrufbar. Das darf nicht passieren.

Ein gutes Medientraining kann bewirken, dass Sie Sie sich oder Ihr Unternehmen, Ihr Produkt in der Öffentlichkeit darstellen können und positiv in Erinnerung bleiben. Stellen Sie sich die Frage: Was sollen die Zuschauer morgen berichten, wenn sie sich zur Frühstückspause treffen? „Hast Du gestern auch den xy im Fernsehen gesehen? Der hat mir richtig gut gefallen! Endlich habe ich verstanden, wie das mit der Mietpreisbremse / Einspritzpumpe / Wechsel der Krankenversicherung etc funktioniert.“

Beim Medientraining zäumen Sie das Pferd von hinten auf: Sie fangen mit dem erwünschten Ergebnis an und arbeiten sich nach vorne.
Dazu gehören Perspektivwechsel. Was brauchen die Kunden? Was brauchen die Journalisten? Versetzen Sie sich in andere Rollen, um die Perspektive zu verändern. Denn als Experte auf Ihrem Gebiet fällt es Ihnen schwer, einfache Fragen zu Ihrem Spezialgebiet zu stellen. Sie wissen ja schon alles. „Die einfachsten Fragen machen oft die größten Probleme. Das ist für mich immer wieder hoch interessant!“ sagt die Medientrainerin Katharina Gerlach, wenn sie Interviews vorbereitet.

Nach einem Perspektivwechsel können Sie ihre Kernbotschaften besser formulieren, Sie können die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe mit einbeziehen. So kommen Ihre Botschaften viel besser an.

Oft fehlt es Entscheidern an echten Sparringspartnern. Wer aus Ihrem Unternehmen sagt Ihnen die Wahrheit, wenn Sie in den Medien, bei Interviews oder Statements einen arroganten / unsicheren / unsympathischen Eindruck machen? Wenn Sie oft „äh“ sagen, wenn Sie schnelle Augenbewegungen haben, die im Fernsehen irritieren … das alles sieht ein Medientrainer – und er bespricht es mit Ihnen. Beim Videofeedback sehen Sie es auch, und diese Selbsterkenntnis ist der Startpunkt für eine nachhaltige Veränderung und Verbesserung.

Medientrainings können Sie in offenen Seminaren buchen. Hier treffen Sie auf andere Menschen, die aus anderen Sparten kommen. Die Interviews und Themen können dann nicht extrem auf Sie abgestimmt sein, denn alle müssen profitieren können.
Bei Inhouse-Trainings können Sie sicher sein, dass der Medientrainer sich ganz speziell auf Sie und Ihre Bedarfe vorbereitet. Natürlich ist es möglich, eine Gruppe von Mitarbeitern gemeinsam zu trainieren. Das hat sogar Vorteile, denn jeder lernt so von den Erfolgen und auch Fehlern der anderen. Durch das gemeinsame Feedback wird die Kritikfähigkeit der Mitarbeiter untereinander geschult, das ist ein weiterer positiver Effekt. So könne sie sich in Zukunft besser gegenseitig unterstützen.
Damit bei der nächsten Frühstückspause ein gutes Wir-Gefühl spürbar wird und alle sich über den Erfolg in den Medien freuen.

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25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin. Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
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Eckhard Deiters verlässt duo

Interview mit dem scheidenden Geschäftsführer

Eckhard Deiters verlässt duo

Eckhard Deiters

Frankfurt am Main, den 30. November 2016 – Eckhard Deiters verlässt zum 1. Dezember 2016 nach über 30 Jahren das von ihm und einem Partner gegründete erfolgreiche Verteilunternehmen duo. Im Interview gibt er Auskunft über mehr als drei Jahrzehnte Direktverteilung in Niedersachsen, über die Zukunft von duo und über seinen Neustart im Bereich Veranstaltungsmanagement mit der neu gegründeten Firma BAW Black and White. Das Interview führte die Pressereferentin und Geschäftsführerin der werberia GmbH, Yvonne Habermehl, am 28. November 2016 in Frankfurt am Main.

Frage: Herr Deiters, die duo Werbe- und Vertriebsservice GmbH wurde 1983 von Ihnen und Wolfgang Ott gegründet und – nach dessen Ausscheiden vor vier Jahren – von Ihnen alleine erfolgreich weitergeführt. Was hat Sie dazu bewogen, jetzt „auszusteigen“?
Eckhard Deiters: Mein Vertrag als Geschäftsführer läuft jetzt zum 1. Dezember aus. Mein ehemaliger Geschäftspartner Wolfgang Ott und ich geben auch unsere Geschäftsanteile an die bisherigen Mitgesellschafter Wolff & Sohn. Für mich ist das ein sauberer Cut nach 33 Jahren als geschäftsführender Gesellschafter.

Frage: Herr Deiters, was können Sie über Ihren Nachfolger bei duo sagen? Können Auftraggeber und Mitarbeiter Kontinuität erwarten oder wird sich vieles ändern?
Eckhard Deiters: Es wird keine weiteren personellen Veränderungen geben. Andreas Steinkrauß wird mein Nachfolger als Geschäftsführer. Er ist sehr erfahren und seit 20 Jahren bei duo. Steinkrauß kennt das Unternehmen in und auswendig und hat zum Erfolg von duo beigetragen. Bevor er im Oktober Geschäftsführer geworden ist, war er als Prokurist für duo tätig.

Frage: Die Entwicklung war rasant, heute zählt duo zu einem der größten Zustellunternehmen in Niedersachsen. Wie sehen Sie die Zukunft des Unternehmens nach Ihrem Ausscheiden?
Eckhard Deiters: Wenn das Unternehmen so weitergeführt wird wie bisher – und dafür spricht die Person Andreas Steinkrauß als Geschäftsführer – sehe ich eine positive Zukunft. Der Trend bei der Werbemittelzustellung weist in den letzten Jahren deutlich in Richtung Direktwerbung und weg von der Beilage. Solange daher die Stärke von duo als Direktzusteller am Markt erhalten bleibt bzw. weiter ausgebaut wird, wird duo auch künftig auf Erfolgskurs bleiben.

Frage: duo ist seit 1990 Mitglied im Branchenverbund der deutschen Zustellunternehmen, dem WVO (Werbe-Vertriebs-Organisationen Verbund e. V.). Sie selbst sind zum wiederholten Male zum zweiten Vorsitzenden gewählt worden und sehr engagiert im Verbund. Werden Sie auch weiterhin als zweiter Vorsitzender die Zukunft der Branche mitgestalten?
Eckhard Deiters: Am 8. November wurde ich erneut für zwei Jahre zum 2. Vorsitzenden gewählt. Ich werde beratend im WVO für die Branche tätig sein, nicht aktiv.

Frage: Wie sieht Ihre berufliche Zukunft aus und bleiben Sie der Branche über Ihre Tätigkeit im WVO weiterhin erhalten?
Eckhard Deiters: Mein neues Tätigkeitsfeld wird das Veranstaltungsmanagement sein. Gemeinsam mit zwei Partnern wurde bereits ein neues Unternehmen gegründet: die BAW Event Black and White. Ich werde dort am 1.1.2017 einsteigen. Wir werden größere Veranstaltungen planen, organisieren und durchführen.

Frage: Was geben Sie Ihren Nachfolgern bei duo mit auf den Weg?
Eckhard Deiters: Solange alle einen guten Job machen und darüber hinaus die bisherige Unternehmensphilosophie von duo weiterführt wird, d.h. Werte wie „Zuverlässigkeit“ und „Seriosität“ hochgehalten wird, wird für stetiges und gesundes Wachstum gesorgt sein.

Pressereferentin: Herr Deiters, vielen Dank für das Gespräch.

Die duo Werbe- und Vertriebsservice GmbH mit Sitz in Alfeld bei Hannover gehört zu den größten Prospektverteilunternehmen Niedersachsens. Das Leistungsangebot umfasst u. a. die regionale und bundesweite Prospektverteilung sowie die Zustellung von Tageszeitungen und Anzeigenblättern. Das Unternehmen ist seit über 30 Jahren am Markt tätig und seit über 20 Jahren Mitglied im WVO Verbund e. V., dem Branchenverbund der deutschen Zustellunternehmen. Als regelmäßig QS-geprüftes WVO-Mitglied erfüllt die duo Werbe- und Vertriebsservice GmbH die vom Verbund geforderten hohen Qualitätsstandards der Verteilbranche.

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duo Werbe- und Vertriebsservice GmbH
Eckhard Deiters
Am Buchenbrink 15a
31061 Alfeld (Leine)
05181 84 13-0
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http://www.duo-werbung.com

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Yvonne Habermehl
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