Schlagwort: Internet

Erhebung: Die Black Friday Sale Wunschliste

Mehr als 1.200 Endkunden zu geplanten Einkäufen, bevorzugten Herstellern und Produkten, sowie Rabatt-Vorstellungen befragt

BildIn weniger als zwei Wochen startet der Black Friday Sale. Das Abverkaufs-Event soll dieses Jahr einen Rekordumsatz von rund 3 Milliarden Euro Umsatz für den deutschen Einzelhandel bedeuten. Mittels einer repräsentativen Befragung mit deutschen Black Friday Sale Kunden wurden Einkaufspläne, Vorstellungen und Wünsche an die teilnehmenden Händler erhoben. Obwohl einzelne Produkte am Black Friday bis zu 90 Prozent günstiger angeboten werden, wissen die Konsumenten, dass solche Extrem-Rabatte nicht für alle angebotenen Produkte darstellbar sind. Durchschnittlich erwarten sich Konsumenten je nach Kategorie zwischen 11-50 Prozent Rabatt. Mehr als 66 Prozent der Befragten planen Produkte aus der Kategorie Elektronik zu kaufen. Während in dieser Kategorie mehrheitlich Männer einkaufen, planen in der Kategorie Mode großteils Frauen einen Einkauf.

Alle aktuellen Studien und Befragungen der unterschiedlichsten Auftraggeber verdeutlichen einen klaren Trend für 2019: Der Black Friday ist allgemein bekannt und die meisten deutschen Endkonsumenten werden am letzten Freitag im November teilnehmen.

Mündige Konsumenten – Chancen für Händler
„Die Endkonsumenten sind mündig und haben klare Rabatt-Vorstellungen“, fasst Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH die aktuelle Erhebung mit 1.278 Black Friday Sale Kunden zusammen. „So differenzieren die Käufer genau nach einzelnen Produkten, sowie möglichen Preisreduktionen und auch für Händler bietet der Black Friday eine gute Chance. Selbst ein bis dato als kritisch bekannter Preisexperte hat in einer aktuellen Befragung erhoben, dass 57 Prozent der Händler keine negativen Auswirkungen auf den Gewinn sehen.“

Black Friday 2019 – Was wird gesucht?
Mehr als 66 Prozent der Befragten planen in der Kategorie Elektronik einzukaufen, rund 20 Prozent sind bei dieser Kategorie noch unschlüssig. „Produkte aus dem Bereich Elektronik werden auch am Black Friday 2019 am meisten nachgefragt werden“, so Kreid, der das Portal blackfridaysale.de betreibt.
„Elektronik-Einkäufe planen mit 80 Prozent mehrheitlich Männer und mit 55 Prozent Frauen“.

Mehr als 22 Prozent der Endkonsumenten planen ein Smartphone einzukaufen, davon rund 48 Prozent von Hersteller Apple, rund 33 Prozent Samsung, rund 9 Prozent Huawei und rund 6 Prozent Xiaomi.

Fernseher planen rund 14 Prozent zu kaufen und rund 13 Prozent sind noch unschlüssig. Hier werden mit 56 Prozent Samsung Fernseher nachgefragt, 15 Prozent LG, rund 12 Prozent Sony und rund 8 Prozent Philips.

Rund 13 Prozent der Endkonsumenten planen Spielkonsolen zu kaufen, rund 11 Prozent sind dabei noch unschlüssig. Mit rund 46 Prozent werden Nintendo Switch, mit rund 43 Prozent Playstation 4 Pro und rund 7 Prozent Xbox One nachgefragt.

Rund 52 Prozent der Befragten möchten etwas aus der Kategorie Mode kaufen, hier sind noch rund 20 Prozent unentschlossen. Rund 38 Prozent planen Damenmode, rund 22 Prozent Herrenmode, rund 19 Prozent Schuhe, und 10 Prozent Sportbekleidung zu kaufen.

In der Kategorie Reise planen mehr als 10 Prozent der Endkonsumenten etwas zu buchen, rund 15 Prozent sind noch unschlüssig.

Rund 35 Prozent wollen Angebote beim Black Friday Sale nutzen, um ihren Sommerurlaub zu buchen, rund 30 Prozent einen Kurztrip in eine Stadt, jeweils rund 12 Prozent einen Winterurlaub oder eine Kreuzfahrt und rund 6 Prozent einen Thermenurlaub.

Rund 27 Prozent der Endkonsumenten planen in der Kategorie Wohnen einzukaufen, rund 22 Prozent sind noch unschlüssig. Mit 31 Prozent sind dabei Haushaltsgeräte beliebt, gefolgt von Möbel mit rund 29 Prozent und mit rund 26 Prozent Dekoration.

Unterschiedliche Produkte – unterschiedliche Rabatt-Vorstellungen

Laut einer Erhebung vom Oktober 2019 gaben 62 Prozent der Deutschen an, 300 Euro und mehr am Black Friday auszugeben. „Das Sparpotential ist ein Grund für die hohen Beliebtheitswerte sowie Akzeptanz beim Black Friday teilzunehmen“, so Kreid. „Das nicht in allen Kategorien Extrem-Rabatte bis zu 90 Prozent möglich sind, wissen auch die Endkonsumenten. „Personen mit höherem Haushaltseinkommen erwarten sich tendenziell geringere Rabatte, die mit geringerem Haushaltseinkommen erwarten sich tendenziell höhere Rabatte“, informiert Kreid.

So ergab etwa dass etwa bei Smartphones rund 42 Prozent der Apple-Käufer Rabatte zwischen 11-30 Prozent und rund 42 Prozent der Samsung Käufer Rabatte zwischen 31-50 Prozent erwarten.

Bei Fernsehern erwarten sich rund 41 Prozent der Endkunden Rabatte zwischen 31-50 Prozent und rund 24 Prozent der Befragten Rabatte zwischen 11-30 Prozent.

Rund 34 Prozent der Spielkonsolen Käufer erwarten sich Rabatte zwischen 11-30 und rund 30 Prozent zwischen 31-50 Prozent Rabatt.

Rund 26 Prozent der Mode-Käufer erwarten sich zwischen 11-30 Prozent Rabatt und rund 38 Prozent zwischen 31-50 Prozent.

Rund 40 Prozent der Reise-Käufer erwarten sich Rabatte in der Höhe 31-50 Prozent und bei rund 23 Prozent liegen die Rabatt-Vorstellungen zwischen 11-30 Prozent.

Rund 36 Prozent der Wohnen-Käufer erwarten sich zwischen 31-50 Prozent Rabatt und rund rund 29 Prozent zwischen 11-30 Prozent.

Über die Blackfridaysale Umfrage
Diese Umfrage ist eine Online-Erhebung für die Bevölkerung in Deutschland zwischen 16 und 70 Jahren, segmentiert nach den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildungsgrad und Haushaltsgröße. Ziel der Befragung war es herauszufinden, welche Produkte und Hersteller deutsche Black Friday Sale Verbraucher ab 16 Jahren am Abverkaufs-Event kaufen möchten sowie welche Rabatt-Vorstellungen vorhanden sind. Die Black Friday GmbH hat im November 2019 eine repräsentative Stichprobe von 1.278 deutschen Endverbrauchern ausgewertet.

Download
Download Zusammenfassung Umfrage

Foto Geschäftsführer Konrad Kreid

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Black Friday GmbH
Herr Konrad Kreid
Wattgasse 48
1170 Wien
Österreich

fon ..: +43 1 36199580
web ..: http://www.blackfridaysale.de
email : office@blackfridaysale.de

Über Blackfridaysale.de

www.blackfridaysale.de ist der Anbieter für das Top Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert teilnehmende Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei innerhalb von 29 Stunden drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle „Black Friday“ Angebote der teilnehmenden Händler finden. Im Jahr 2019 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am Donnerstag 28. November um 19:00 auf www.blackfridaysale.de. Die Black Friday GmbH verfügt über die exklusiven Nutzungsrechte der geschützten Wortmarke „Black Friday“ in Deutschland.

Pressekontakt:

Prime Consulting Public Relations
Herr Albert Haschke
Währingerstraße 2
1090 Wien

fon ..: +43 1 3172582 0
web ..: http://www.prime.co.at
email : office@prime.co.at

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/erhebung-die-black-friday-sale-wunschliste/

„Knoppers NussRiegel Quiz“ ist erster Marken-Skill für Alexa-Endgeräte in Form eines Gewinnspiels

"Knoppers NussRiegel Quiz" ist erster Marken-Skill für Alexa-Endgeräte in Form eines Gewinnspiels

Quizzen war noch nie so einfach – und so „lecker“. Mit dem „Knoppers NussRiegel Quiz“ beschreitet Storck neue Wege der Markenkommunikation. In Zusammenarbeit mit Jovo wurde der erste Marken-Skill für Alexa in Form eines Gewinnspiels geschaffen: Jeden Nachmittag ab halb vier haben User die Chance, ihr Allgemeinwissen auf die Probe zu stellen – und tolle Gewinne zu ergattern.

Smart Speaker liegen im Trend: Rund 15 Prozent der Deutschen mit Internetzugang nutzen in ihrem Alltag bereits intelligente Lautsprecher mit digitalen Sprachassistenten.* Ca. 6 Mio. der 16-69-Jährigen Bundesbürger mit Internet- anschluss planen die Anschaffung eines Smart Speakers.** Besonders ausgeprägt ist das Interesse an Smart Speakern in der Altersgruppe der 14-29-Jährigen.*** Diese aktuellen Entwicklungen nutzt Storck nun mit seiner Marke Knoppers, die vor allem eine junge und technikaffine Zielgruppe anspricht und bringt seinen eigenen Skill für Alexa-Endgeräte auf den Markt: das „Knoppers NussRiegel Quiz“.

Moderne Kommunikation für eine moderne Marke
Für die Produktion des Skills arbeitete Storck mit Jovo Studios zusammen, der Skill- Schmiede des bekannten Open Source-Frameworks für Entwickler von Sprachanwendungen. Der Skill selbst wurde aufwendig produziert, anstelle der Computerstimme von Alexa wurden die Texte vom bekannten Sprecher der Knoppers- Werbespots eingesprochen.

Quizzen und gewinnen
Nutzer von Alexa-Endgeräten haben täglich ab halb vier nachmittags die Chance, eine Frage zu beantworten und an Verlosungen von Wochen- und Monatsgewinnen teilzunehmen. Dazu müssen sie einfach den Knoppers Quiz Skill im Alexa Skill Store aktivieren, „Alexa, starte Knoppers Quiz“ sagen – und schon können sie losquizzen. Wöchentlich verlost Knoppers zehn Mega-Boxen Knoppers NussRiegel mit jeweils 24 Stück und monatlich einen attraktiven Sachgewinn ( https://www.knoppers.de/nussriegel-skill-quiz).

* Trendmonitor Deutschland von Nordlight Research 2019
** RMS Studie im Zeitraum vom 11. Juni bis 2. Juli 2018
*** Trendmonitor Deutschland, s.o.

Seit 1983 begeistert Knoppers als kleine Stärkung für zwischendurch. „Morgens um halb 10“ – der bekannte Werbespruch prägte sich bei Vielen ein. Knoppers besticht durch knusprig gebackene Waffeln, leckere Milch- und Nougatcreme sowie knackig geröstete Haselnüsse. Die Waffelschnitte ist im 8er-Pack, im 15er-BigPack und als Knoppers mini erhältlich. Ab Herbst 2019 wird ganz neu die Limited Edition Knoppers Black & White herauskommen. Im August 2017 ist die Innovation Knoppers NussRiegel in den Markt gekommen und überzeugt seitdem – „nachmittags um halb vier“ mit knusprigen Waffeln, leckerer Milch- und Nugatcreme plus einer Extraportion knackiger Haselnüsse in Karamell und einer Hülle aus Vollmilchschokolade. Der Riegel ist als 5er Multipack und 1er Single erhältlich

Firmenkontakt
Storck Deutschland KG
Laura Bottin
Waldstraße 27
13403 Berlin
+4940716613332
lb@lauffeuer-kommunikation.de
https://www.knoppers.de

Pressekontakt
lauffeuer Kommunikation
Laura Bottin
Hoheluftchaussee 20
20253 Hamburg
0407166133 32
lb@lauffeuer-kommunikation.de
https://www.lauffeuer-kommunikation.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/knoppers-nussriegel-quiz-ist-erster-marken-skill-fuer-alexa-endgeraete-in-form-eines-gewinnspiels/

Internet Insights von ThousandEyes gibt umfassenden Einblick in Internetausfälle weltweit in Echtzeit

Lösung zeigt Auswirkungen von Ausfällen auf Unternehmen durch aggregierte Performancedaten von tausenden Service Providern in Echtzeit

Internet Insights von ThousandEyes gibt umfassenden Einblick in Internetausfälle weltweit in Echtzeit

Internet Insights gibt umfassenden Einblick in Internetausfälle weltweit in Echtzeit (Bildquelle: @ ThousandEyes)

München, 14. November 2019 – ThousandEyes, das Internet- und Cloud Intelligence-Unternehmen, stellt Internet Insights vor. Internet Insights analysiert frei zugängliche und weltweit genutzte Internet-Endpunkte über Milliarden von Service-Delivery-Pfaden in Echtzeit, um festzustellen, wo es zu Internetausfällen kommt, die für Firmen besonders kritisch sein können. Diese Einblicke ermöglichen es Unternehmen und Dienstleistern, Probleme, die sich direkt oder indirekt auf ihre Anwender auswirken, sofort zu erkennen, das Ausmaß zu identifizieren, den Wiederherstellungsprozess zu beschleunigen und die Ursachen zuverlässig an ihre Kunden und Mitarbeiter zu kommunizieren.

Internet Insights nutzt die aggregierten, anonymisierten Internet-Telemetriedaten aus Milliarden ständiger Messungen, um eine Makroansicht der globalen Internetausfälle zu erhalten. Dabei übertrifft der Umfang des Monitorings von Internet Insights bei weitem den einzelner Organisationen. Probleme, die in Servicelevel-Tests von ThousandEyes erkannt werden, werden automatisch mit Makroansichten innerhalb Internet Insights verknüpft. Diese zeigen den Umfang der Auswirkungen auf Benutzer und Dienste sowie die Schwere und Dauer der Problematik im Providernetzwerk an. Eine historische Zeitachse der Problematik bezüglich Verfügbarkeiten innerhalb Internet Insights ermöglicht Unternehmen zudem ein historisches Verständnis von Verfügbarkeitsproblemen bei Service Providern und unterstützt Unternehmen bei der Durchsetzung ihrer Anbieter-SLAs und hilft bei der Wahl des richtigen Service Providers.

„Wann immer die Endanwender unserer Kunden Verbindungsprobleme haben und dies nicht direkt auf einen bestimmten Service-Delivery-Pfad zurückzuführen ist, sind wir in der Lage aufzuzeigen, an wen sie sich zur Problembehebung wenden müssen“, erläutert Stefano Marmonti, Regional Sales Manager DACH, ThousandEyes. „Für uns ist es wichtig, unseren Kunden nicht nur zu ermöglichen die eigenen Verbindungen im Blick zu behalten, sondern auch Informationen und Einblicke in das allgemeine Geschehen im Internet zu bieten. So können wir unseren Kunden dabei helfen festzustellen, wo ein Problem entstanden ist. Ohne eine auf aggregierten Informationen basierende Lösung wie Internet Insights wäre das nicht möglich.“

„Für uns ist es sehr hilfreich in der Lage zu sein, zu erkennen, ob Probleme innerhalb oder jenseits unseres eigenen Netzwerks liegen. So erhalten wir Einblicke darin, ob es sich bei Problemen mit der Anwendungsperformance um größere Ausfälle handelt, die auch andere Unternehmen betreffen“, sagt Oleg Onatzevitch, Vice President der Enterprise Network Services Group einer der größten multinationalen Investment-Banken. „Diese Daten erlauben es unseren Kunden, im Gespräch mit dem jeweiligen Service Provider aufzuzeigen, dass das Problem auch andere Unternehmen betrifft. So können die Service Provider die Problembehebung effektiv priorisieren. Wir hingegen haben die Möglichkeit unseren Kunden detailliert aufzuzeigen, welches Problem vorliegt. Dadurch entsteht eine Win-Win-Situation.“

Aggregierte Informationen zeigen die größten Probleme des Internets auf
Seit der Gründung von ThousandEyes im Jahr 2013 verlassen sich die weltweit größten Marken, darunter mehr als 75 der Fortune 500, mehr als 140 der Global 2000, 20 der 25 größten SaaS-Anbieter und hunderte anderer Unternehmen auf ThousandEyes und die Dienste des Unternehmens. Diese beinhalten umfassende Ende-zu-Ende-Einblicke in die Service-Delivery-Pfade, die nicht nur von unternehmenseigenen Anwendungen und Diensten genutzt werden, sondern auch für die Anwendung Dienste Dritter nötig sind. Heute misst ThousandEyes mehr als 8 Milliarden Service-Pfade pro Tag, und es werden mehr als 33 Millionen Netzwerkverbindungen pro Stunde gesammelt. Diese Zahlen verdoppeln sich alle sechs Monate.

„Für moderne Unternehmen ist eine effiziente Verwaltung der Internet-Services, die aus verschiedenen unabhängigen Service Providern bestehen, essentiell dafür Einnahmen zu generieren und den Ruf der eigenen Marke zu schützen. Nutzer und Kunden erwarten heutzutage, dass Anwendungen und Websites jederzeit erreichbar sind und eine starke Performance aufweisen“, sagt Mohit Lad, Mitbegründer und CEO von ThousandEyes. „Indem wir die aggregierten Einblicke von allen Tests, die zu jedem Zeitpunkt auf der Plattform von ThousandEyes laufen, nutzen, ermöglichen wir es Unternehmen und Dienstleistern, die Qualität ihrer Dienste proaktiv zu verbessern, um ihren Kunden und Mitarbeitern das bestmögliche Benutzererlebnis zu bieten.“

„So robust das Internet auch scheint, es existieren zahlreiche Probleme, die Unternehmen, deren Geschäft auf dem Internet basiert, Schwierigkeiten bereiten können“, so Shamus McGillicuddy, Research Director bei EMA Research. „Internet Intelligence hat einen klaren Vorteil bei der Bewältigung dieser Probleme. Letztendlich verbessert eine schnellere Behebung von Serviceausfällen die Gesamtqualität und -leistung des globalen Internets und macht die weltweite Konnektivität zuverlässiger denn je.“

ThousandEyes Internet Insights ist ab sofort verfügbar.

Über ThousandEyes
ThousandEyes, das Internet- und Cloud Intelligence-Unternehmen, ermöglicht einen auf aggregierten Informationen basierenden umfassenden Einblick in das Internet. Dies ermöglicht es Unternehmen und Dienstleistern zusammenzuarbeiten, um die Qualität für Endnutzer zu optimieren. Die Plattform von ThousandEyes nutzt dazu Informationen einer Vielzahl globaler Datenpunkte im Internet, von Datencentern, VPCs und Endanwendergeräten, um Abhängigkeiten herauszustellen, die die Servicebereitstellung und -performance beeinflussen. Dies bietet Unternehmen die Möglichkeit, die Benutzererfahrung der Kunden und Mitarbeiter von digitalen Websites, Anwendungen und Services nachzuvollziehen und zu optimieren. ThousandEyes ist von zentraler Bedeutung für die weltweit größten und am schnellsten wachsenden Unternehmen, darunter mehr als 140 der Global 2000, über 75 der Fortune 500, sechs der sieben führenden US-Banken und 20 der 25 führenden SaaS-Unternehmen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.ThousandEyes.com oder folgen Sie dem Unternehmen auf Twitter unter @ThousandEyes.

Firmenkontakt
ThousandEyes
Ben Stricker
Mission Street, Suite 1700 201
94105 San Francisco
+1 (800) 757-1353
bstricker@thousandeyes.com
https://www.thousandeyes.com/de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Jasmin Rast
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 89 / 99 38 87 27
jasmin_rast@hbi.de
http://www.hbi.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/internet-insights-von-thousandeyes-gibt-umfassenden-einblick-in-internetausfaelle-weltweit-in-echtzeit/

Zum 60. Geburtstag: Das erste Internet-Märchen und Sachbuch für die ganze Familie

Alice im Neuland erzählt die Geschichte des Internets irgendwo zwischen Bilderbuch und Erziehungsratgeber. Das Buch will zum kritischen und kreativen Umgang mit den digitalen Medien anregen.

BildHeute vor 60 Jahren wurde das Internet erfunden. Am 29. Oktober 1969 saß ein Student in Los Angeles vor einem Uni-Rechner. Einige hundert Kilometer entfernt im Silicon Valley erwartete ein anderer Computer die erste Botschaft, die über eine Datenleitung übertragen werden sollte. Ein „L“ kam an, dann folgte ein „O“, und dann… stürzte der Rechner ab! „Login“ erreichte seinen Empfänger erst, nachdem ein Programmfehler behoben wurde. Sechs Wochen später wurden zwei weitere Hochschulen angeschlossen. Bis heute stieg die Anzahl der Netzteilnehmer auf über 4 Milliarden Menschen weltweit an.

60 Jahre Internet, diese in der Menschheitsgeschichte kleine Zeitspanne hatte für die gesamte Menschheit gewaltige Auswirkungen. Noch heute können wir das Internet, seine Möglichkeiten und Gefahren, kaum begreifen. Zeit für ein besonderes Buchprojekt, das Kunst und Aufklärung verbindet – ein Märchenbuch für Kinder, Eltern und Großeltern:

Alice im Neuland

Das Internet, wie es im Jahr 2020 vor uns liegt ist Neuland für uns alle, denn es wandelt sich ständig und niemand kann behaupten es vollständig zu kennen. Und dennoch ist es kein Traum mehr, sondern trotz seiner Virtualität immer konkreter werdende Realität in unser aller Leben!
Humorvoll und sachkundig bläst Paul Andersson in seinem Erstlingswerk zur Großwildjagd. Microsoft, Apple, Google, Amazon und Facebook sind zur Bedrohung geworden. Das Internet muss von der nächsten Generation neu erfunden werden. Auf diese Mammutaufgabe will der Autor seine jungen und alten Leser vorbereiten. Das Buch wurde liebevoll illustriert von Annamaria Papp-Ionescu. Ihre kreativen Zeichnungen schlagen einen Bogen von den ersten Höhlenmalereien bis zu Da Vincis Abendmahl. Erscheinen wird „Alice im Neuland“ im neugegründeten massel Verlag in München Anfang Dezember 2019.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

massel Verlag
Herr Martin Sell
Herzog-Wilhelm-Str. 25
80331 München
Deutschland

fon ..: +49 (89) 23230951
web ..: https://verlag.massel.net
email : verlag@massel.net

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

massel Verlag
Herr Martin Sell
Herzog-Wilhelm-Str. 25
80331 München

fon ..: +49 (89) 23230951
web ..: https://verlag.massel.net
email : verlag@massel.net

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/zum-60-geburtstag-das-erste-internet-maerchen-und-sachbuch-fuer-die-ganze-familie/

Der ERGO Rechtsschutz Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Zivilrecht

Zu Unrecht erhaltenes Geld ist zurückzuzahlen

Der ERGO Rechtsschutz Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze - Zivilrecht

Landet Geld auf dem Konto, auf das man keinen Anspruch hat, muss es zurückgezahlt werden. (Bildquelle: ERGO Group)

Wer auf seinem Konto Geld vorfindet, auf das er keinen Anspruch hat, muss es zurückzahlen. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH, das Amtsgericht München entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Ein Anrufer hatte sich bei einem 77-jährigen Rentner als Mitarbeiter einer Servicefirma von Microsoft ausgegeben und ihm weisgemacht, dass sein Computer durch Trojaner infiziert sei, die sich per Fernzugriff beseitigen ließen. Nachdem dies angeblich geschehen war, hatte der Anrufer ihm auch einen Internetschutz mit verschiedenen Laufzeiten angeboten. Der Rentner entschied sich für das Angebot mit der kürzesten Laufzeit. Dafür musste er 25 Euro überweisen. Nach Anweisung des Anrufers führte er verschiedene Schritte auf seinem PC aus. Am Ende stellte er fest, dass von seinem Konto nicht 25, sondern 4.000 Euro verschwunden waren. Das Geld kam auf dem Konto eines 82-Jährigen an, der sich weigerte, es zurückzugeben. Seine Begründung: Er sei selbst mit den angeblichen Microsoft-Mitarbeitern in Kontakt gewesen, die ihm 359,90 Euro abgenommen hätten. Ihm sei auch ein erheblicher Schaden durch das Ausspähen seiner Daten entstanden. Bei einem erneuten Anruf der Betrüger habe er ihnen mit der Polizei gedroht, woraufhin ihm diese eine Entschädigung angeboten hätten – in Höhe von 4.000 Euro.

Das Urteil

Das Münchner Amtsgericht verurteilte den 82-Jährigen dazu, das Geld zurückzuzahlen: Der 77-Jährige habe nur 25 Euro als Kaufpreis für einen Internetschutz überweisen wollen. Der 82-Jährige habe ihm diesen aber nicht verkauft und er habe auch sonst keinen Anspruch auf die 4.000 Euro. Was der 82-Jährige mit Dritten besprochen habe, die ebenfalls keinen Anspruch auf diesen Betrag hätten, sei nicht von Belang. „Hier zählte für das Gericht nur die Beziehung zwischen dem Absender und dem Empfänger des Geldes“, erklärt Michaela Rassat. Und da der Empfänger gegenüber dem Absender keinen Anspruch auf die Zahlung hatte, musste er das Geld zurückgeben – und blieb auf dem eigenen Schaden sitzen.

Was bedeutet das für Verbraucher?

Derzeit ist ein deutlicher Anstieg von Betrugsdelikten gegen Rentner und auch allgemein von Internetbetrügereien zu beobachten. Die Firma Microsoft ruft niemanden zu Hause an, um dessen PC zu warten. Auch Aufforderungen beim Surfen im Internet, einen angeblichen Support von Microsoft anzurufen, sind gefälscht. „Wer Fremden anhand von deren Anweisungen einen Fernzugriff auf den eigenen PC einräumt, hilft sehr wahrscheinlich bei der Installation von Programmen, die Bank- oder Kreditkartendaten ausspähen. Oder die Täter installieren Programme, die den Computer sperren, um dann Geld für dessen Freigabe zu fordern. Internetnutzer sollten sich daher nicht auf dubiose Wartungsangebote einlassen – auch wenn sie überzeugend klingen“, warnt die ERGO Rechtsexpertin.
Amtsgericht München, Urteil vom 16. Januar 2019, Az. 122 C 19127/18

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.ergo.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO Rechtsschutz auf Facebook.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

Firmenkontakt
ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/der-ergo-rechtsschutz-leistungsservice-informiert-urteil-in-kuerze-zivilrecht/

Tag der Kinderseiten

Deutsches Kinderhilfswerk fordert nachhaltige Förderung guter Kinder-Internetseiten

Tag der Kinderseiten

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert von der Bundesregierung zum „Tag der Kinderseiten“ eine nachhaltige Förderung von guten Kinder-Internetseiten. Damit soll ein aktiver Beitrag zum Kindermedienschutz geleistet und die Existenz guter Kinder-Internetseiten dauerhaft sichergestellt werden. Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes ist eine vielfältige Kinderseiten-Landschaft Teil eines präventiven und ganzheitlichen, vom Kind aus gedachten Jugendmedienschutzes. Auch deshalb steht die Bundesregierung hier in der Verantwortung, durch eine projektunabhängige Förderung ein entsprechendes Angebot zu gewährleisten.

„Bei der Förderung guter Kinder-Internetseiten sehen wir Bundesfamilienministerin Franziska Giffey und Kulturstaatsministerin Monika Grütters in der Pflicht. Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes sind Kinder-Internetseiten ein unverzichtbarer erster Schritt, die Medienkompetenz von Kindern zu entwickeln und auszubauen. Diese sind, sofern sie als nichtkommerzielle Angebote den Ansprüchen von Werbefreiheit und ausreichendem Kinderschutz genügen sollen, wirtschaftlich kaum tragfähig. Gerade das Internet birgt kinder- und jugendgefährdende Inhalte, vor denen es Kinder und auch Jugendliche zu schützen gilt. Demgegenüber sollte es für Kinder und Jugendliche möglich sein, das Internet möglichst unbeschwert zu nutzen. Hier leisten viele Kinder-Internetseiten einen wertvollen Beitrag“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Es reicht aber nicht aus, Kindern und Jugendlichen kindgerechte Webseiten und die technische Handhabung des Internets nahe zu bringen. Bezüglich der Inhalte des Internets ist vor allem eine kritische Analyse der medienvermittelten Inhalte notwendig. Dies beinhaltet auch, Quellenangaben und Datenschutz, Aktualität und Stellenwert sowie die Richtigkeit der Inhalte überprüfen zu können. Dazu brauchen wir eine möglichst frühzeitige Medienkompetenzförderung von Kindern und Jugendlichen“, so Hofmann weiter.

Der „Tag der Kinderseiten“ soll am 21. Oktober als jährlich wiederkehrender Ehrentag die Aufmerksamkeit auf das vielfältige Kinderseiten-Internetangebot lenken und diese bei Familien, Eltern, Kindern, Pädagoginnen und Pädagogen, Schulen, Journalistinnen und Journalisten sowie Medieninteressierten ins Gespräch bringen. Für 2019 lautet das Motto „Internet für Kinder – So geht’s!“. An diesem Aktionstag sind alle dazu eingeladen, die Welt der Kinderseiten zu entdecken. Internetseiten wie kindersache.de und fragfinn.de, Initiativen, Schulen, Blogger, Kinderseiten selbst – alle sind aufgefordert und herzlich eingeladen mitzumachen, zu vernetzen und Kinderseiten bekannter zu machen.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/tag-der-kinderseiten/

E WIE EINFACH startet Kooperation mit congstar und Zattoo

– Internet und TV sofort nach dem Umzug
– Drei Monate lang Preisvorteile sichern

(Köln) Internet und TV direkt nach dem Umzug? Kein Problem mit der neuen Kooperation von E WIE EINFACH. Der Energieanbieter erweitert seinen Umzugsservice um attraktive Prämien von congstar und Zattoo. Bestandskunden, die ihren Strom- oder Gastarif beim Umzug mitnehmen, erhalten satte Rabatte auf Internet und Fernsehen. Mit dem congstar Homespot gibt es drei Monate Internet für Zuhause per LTE zum halben Preis. Zattoo bietet drei Monate kostenlosen Zugriff auf über 100 TV-Sender, inkl. 79 HD-Sender.

congstar Homespot
– Kein Techniker nötig, einfach einstecken und sofort lossurfen
– Datenvolumen: 100 GB monatlich mit max. 50 Mbit/s
– In den ersten drei Monaten nur 15 Euro/Monat statt 30 Euro/Monat
– Hardwarekosten (39,99 Euro) und Bereitstellungsgebühren (30 Euro) entfallen
– Preisvorteil: 114,99 Euro

Zattoo
– Drei Monate kostenlos über 100 TV-Sender streamen (u.a. ProSieben, Sport1, MTV)
– Kein Receiver, Kabelanschluss oder Antenne benötigt
– Ohne Vertragslaufzeit und jederzeit kündbar
– Ab dem vierten Monat 9,99 Euro pro Monat

Alle Details zum Umzugsservice von E WIE EINFACH sind unter www.e-wie-einfach.de/umzug und in der App zu finden. Kunden brauchen nur das Ein-/Auszugsdatum, die neue Adresse, neue Zählernummer und den aktuellen Zählerstand an den Kundenservice weitergeben. Das geht ganz leicht über das Kundenportal, das Kontaktformular oder die Service-Hotline. Um den Rest kümmert sich E WIE EINFACH.

E WIE EINFACH ist die digitale Strommarke für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Im Fokus stehen personalisierte Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife, die mit Wunschprämien kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter sowie auf YouTube.

Über congstar:
Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 5 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2018 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2018“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2019 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2019 bereits zum achten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und Penny Mobil. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

Über Zattoo:
Zattoo ist eine der führenden Plattformen zur internetbasierten Übertragung von Fernsehkanälen und Video on Demand-Inhalten auf eine Vielzahl von Endgeräten. Das Unternehmen beschäftigt rund 160 Mitarbeiter und hat seinen Hauptsitz in Zürich sowie weitere Standorte in Berlin und Ann Arbor (USA). Monatlich nutzen rund 3 Millionen User die Plattform von Zattoo. Für zahlende Endkunden (B2C) bietet Zattoo TV-Streaming inklusive zeitversetzter Nutzung mit ins-gesamt rund 350 öffentlich-rechtlichen, privaten und internationalen TV-Sendern in der Schweiz und in Deutschland. Für Netzbetreiber und Medienunternehmen (B2B) bietet Zattoo eine internationale TV-as-a-Service-Plattform, das heißt gehostete und gemanagte IPTV, OTT, TV Everywhere und Hybrid TV Services. Der Fokus liegt auf einem White Label Produkt mit Applikationen für alle relevanten Endgeräte: Set-Top-Boxen, Apple TV, Amazon Fire TV, Smart TVs und mobile Endgeräte (iOS/Android/Windows10). Zu den Geschäftskunden zählen 1&1 in Deutschland, SALT in der Schweiz und Hotwire Communications in den USA.
zattoo.com/solutions.de
Für Werbekunden bietet Zattoo Platzierungen für digitale Werbeformate mit Schwerpunkt auf Video Ads. Mit Dynamic Ad Insertion (DAI) ermöglicht Zattoo die direkte Einbindung nach Zielgruppen segmentierter Video Ads direkt in den linearen TV-Stream. Die Schweizer Mediengruppe Tamedia ist seit 2008 an Zattoo beteiligt und hält seit 2019 über 50 Prozent. www.zattoo.com/de

Kontakt
E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
presse@e-wie-einfach.de
http://www.e-wie-einfach.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/e-wie-einfach-startet-kooperation-mit-congstar-und-zattoo/

ThousandEyes Synthetics ermöglicht proaktive Erkennung von Performance-Problemen bei kritischen Unternehmensanwendungen

Einblicke in die App-, Infrastruktur- und Internet-Performance helfen, Probleme in komplexen Multi-Cloud- und SaaS-Umgebungen zu isolieren und zu erkennen

ThousandEyes Synthetics ermöglicht proaktive Erkennung von Performance-Problemen bei kritischen Unternehmensanwendungen

Einblicke in die App-, Infrastruktur- und Internet-Performance durch ThousandEyes Synthetics (Bildquelle: @ ThousandEyes)

München, 11. September 2019 – ThousandEyes, ein Netzwerkanalyse-Unternehmen, das Nutzern Einblicke in digitale Services gewährt, kündigt ThousandEyes Synthetics an, seine netzwerkfähige Monitoring-Lösung zur proaktiven Erkennung moderner Performance-Probleme. ThousandEyes Synthetics schließt die signifikante Lücke im Performance-Monitoring von Anwendungen, die durch API-lastige und internetabhängige Anwendungsarchitekturen entstanden ist. Die Monitoring-Lösung stellt in einem einzigen, gemeinsam nutzbaren Dashboard den Zusammenhang zwischen Anwendungsperformance, der zugrunde liegenden Infrastruktur und der Internet-Performance dar, um Ursachen sofort zu identifizieren und Probleme gemeinschaftlich zu beheben. Diese neuen Funktionen verkürzen die Wiederherstellungszeit (MTTR) drastisch und ermöglichen es, SaaS- und Cloud-basierte Anwendungen erfolgreich einzuführen. Zusätzlich können IT-Teams damit SaaS-, Cloud- und Browser-basierte Anwendungsprobleme beheben.

„Aktuelle IT-Umgebungen stützen sich besonders auf Internet- und Cloud-basierte Lösungen, weshalb herkömmliche Synthetic Monitoring-Lösungen heutzutage nicht mehr ausreichen. Eine App-zentrierte Sichtweise ohne Kenntnisse der zugrundeliegenden Abhängigkeiten hilft IT-, Digital Ops-, und Service-Delivery-Teams bei der Fehlerhebung von Performance-Problemen nicht“, sagt Joe Vaccaro, Vice President of Product bei ThousandEyes. „ThousandEyes Synthetics ermöglicht sowohl SaaS-Anwendern als auch IT-Teams die Bereitstellung von modernen Anwendungen. Sie können damit schnell erkennen, auf welchen Ursachen die Probleme beruhen – unabhängig davon, wo die Schwierigkeit liegt. So können Risiken in Bezug auf die Geschäftskontinuität eliminiert werden.“

Herkömmliche Synthetic Monitoring-Lösungen wurden für traditionelle Ansätze der Anwendungsentwicklung sowie für Anwendungen konzipiert, die in lokalen Rechenzentren gehostet werden. Das Internet sowie Services von Drittanbietern können die Anwendungsperformance nicht behindern. Moderne Anwendungen erfordern jedoch einen völlig neuen Ansatz für das Synthetic Monitoring, da sie dezentral sind, mit verschiedenen Services von Drittanbietern über APIs in Multi-Cloud-Umgebungen interagieren und sich durch Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD) stetig verändern.

ThousandEyes Synthetics kombiniert seinen neuen, programmierbaren JavaScript-basierten Ansatz mit Deep Active Monitoring. So kann die Lösung die gewonnenen Erkenntnisse über die Anwendungen durch Synthetic-Tests mit HTTP, Netzwerkmetriken, Netzwerkpfaden, Internet-Routing und Details zu Ausfällen zueinander in Bezug zu setzen. Dies ermöglicht:

-Umfassende Einblicke: Einblicke in die Anwendungsperformance durch proaktives Monitoring von häufig genutzten Benutzerpfaden und mehrstufigen Betriebsvorgängen.
-Cloud- und Internet-RCA (Route Cause Analysis): Schnelle Erkennung von Cloud- und internetbezogenen Ursachen für Probleme der Anwendungsperformance in ISPs, CDNs, IaaS, SaaS und dem Internet.
-Benutzerzentrierte Messungen: Umfassende Informationen, wie Anwendungen von relevanten Standorten aus über vorinstallierte Monitoring-Agent-Standorten weltweit und neue Monitoring-Agents für Mobilnetzwerke funktionieren.

„Die Vielzahl von Tools stellt eine große Herausforderung für die IT-Teams von Unternehmen dar. Sie müssen mehrere unterschiedliche Tools und Datensätze im Auge behalten, was es erschwert, Performance-Probleme von Anwendungen zu lösen. Das ist zeitaufwendig und wirkt sich negativ auf die Erfahrung der Endbenutzer, den Umsatz und die Reputation der Marke aus“, sagt Shamus McGillicuddy, Resource Director EMA Research bei ThousandEyes. „Der Ansatz von ThousandEyes zur Konsolidierung und Korrelationsanalyse verschiedener potenzieller Problemquellen für die Anwendungsperformance ist interessant für Teams, die nach einem einzigen umfassenden Ansatz suchen. So haben sie mehr Zeit für die Problembehebung anstatt das Problem lange isolieren zu müssen.“

Bewährte Monitoring-Lösung
ThousandEyes Synthetics wird bereits von einigen der weltweit größten Unternehmen und schnell wachsenden SaaS-Anbietern eingesetzt. Schneider Electric, einer der weltweit führenden Anbieter von Energiemanagement und Automatisierung, wird in einem Webinar am 19. September 2019 um 11 Uhr erläutern, warum sich das Unternehmen für ThousandEyes entschieden hat, um die globale Einführung von Salesforce Lightning bei seinen mehr als 45.000 Mitarbeitern zu unterstützen.

ThousandEyes Synthetics ist derzeit begrenzt erhältlich, wird jedoch noch in diesem Jahr vollständig verfügbar sein.

Erfahren Sie mehr auf dem Blog von ThousandEyes.

Über ThousandEyes
ThousandEyes ermöglicht es Unternehmen, die digitale Nutzererfahrung für Kunden und Mitarbeiter sichtbar zu machen, nachzuvollziehen und zu verbessern. Die Cloud-Plattform von ThousandEyes eröffnet neue Perspektiven bezüglich des gesamten Netzwerkverkehrs und bei Cloud-Providern und bietet Benutzern, Anwendungen, Websites und Services über jedes Netzwerk hinweg sofortige Einblicke in das digitale Nutzererlebnis. ThousandEyes ist von zentraler Bedeutung für die weltweit größten und am schnellsten wachsenden Unternehmen, darunter Comcast, eBay, HP, über 120 der Global 2000, über 65 der Fortune 500, sechs der sieben führenden US-Banken und 20 der 25 führenden SaaS-Unternehmen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.ThousandEyes.com oder folgen Sie dem Unternehmen auf Twitter unter @ThousandEyes.

Firmenkontakt
ThousandEyes
Ben Stricker
Mission Street, Suite 1700 201
94105 San Francisco
+1 (800) 757-1353
bstricker@thousandeyes.com
https://www.thousandeyes.com/de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Jasmin Rast
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 89 / 99 38 87 27
jasmin_rast@hbi.de
http://www.hbi.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/thousandeyes-synthetics-ermoeglicht-proaktive-erkennung-von-performance-problemen-bei-kritischen-unternehmensanwendungen/

VR-Radio Digitaler WLAN-HiFi-Tuner IRS-711.HiFi

Musik von nahezu jeder Quelle abspielen

VR-Radio Digitaler WLAN-HiFi-Tuner IRS-711.HiFi

VR-Radio Digitaler WLAN-HiFi-Tuner IRS-711.HiFi mit Internetradio, DAB+, UKW, MP3, www.pearl.de

-Große Sender-Vielfalt per Internetradio, UKW und DAB+
-Kompatibel zu Spotify Connect
-Wiedergabe von USB und PC
-2 einstellbare Weck-Zeiten mit Schlummer-Funktion
-Ladeport für USB-Mobilgeräte
-Großes Farb-Display

Grenzenloses Musikvergnügen erleben – ob per Digitalradio, Internetradio, Netzwerkstreaming, per Spotify Connect oder MP3! Ist die HiFi-Anlage erweitert, hört man zu Hause seine Lieblingsmusik von nahezu jeder Audioquelle!

Die Vielfalt des Internet-Radios genießen: Mit dem IRS-711.HiFi von VR-Radio holt man sich die große weite Welt der Musik in seine Wohnung und empfängt ohne laufenden PC über 30.000 Stationen und Podcasts aus aller Welt. Der Tuner empfängt auch klassische UKW- und digitale DAB+-Sender.

Die MP3-Sammlung abspielen: Dank WLAN-Unterstützung verbindet man den Receiver mit dem drahtlosen Heimnetzwerk. So greift man auch auf die digitale Musiksammlung auf Netzwerk-fähigen Audiogeräten zu. Die Musik lässt sich ebenso direkt von USB-Sticks wiedergeben.

Alles im Blick: Dank vollgrafischem Display sieht man alle Informationen zum gewählten Sender und aktuell gespielten Musiktiteln auf einen Blick. Auch Datum und Uhrzeit, Wettervorhersage sowie Börsen-Informationen lassen sich bequem ablesen.

-Audio-Receiver IRS-711.HiFi zum Anschluss an eine HiFi- oder Stereo-Anlage
-Radio-Empfang per Internet, DAB+ und FM
-Frequenzbereiche DAB+: 174 – 240 MHz, FM: UKW 87,5 – 108 MHz
-Einfache Sendersuche: automatisch und manuell
-WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN IEEE 802.11b/g/n
-Frei belegbare Senderspeicher: 250 für Webradio, je 99 für UKW und DAB+
-Internetsender-Verwaltung: Sortierung nach Top 20, Genre, Land, Favoriten u.v.m.
-Funktion zur Erstellung von Wiedergabelisten
-Schlaf-Radio mit beruhigenden Klängen: Vogelgezwitscher, Klaviermusik, Regengeräusche, Meeresrauschen, Wellness- und Meditations-Musik
-Unterstützt Musik-Streaming über Netzwerk, DLNA- und UPnP-fähig
-Kompatibel mit Spotify Connect (benötigt Spotify-Premium-Account)
-Musik-Wiedergabe von USB-Sticks bis 128 GB (bitte dazu bestellen), unterstützte Formate: WMA, MP3, AAC, AAC+, FLAC, WAV
-Großes, vollgrafisches und dimmbares Farb-LCD-Display mit 8,1 cm / 3,2″ Diagonale: zeigt Sendernamen, Titelinformationen, Uhrzeit, Datum, Wetterprognose, Finanznews u.v.m.
-Digital-Uhr mit automatischer und manueller Zeit- und Datumseinstellung
-USB-Ladeport für Smartphone, E-Book-Reader und andere Mobilgeräte
-Wecker mit 2 Weckzeiten: wecken per Ton, Melodie, Radio oder Musik von USB
-Schlummer-Funktion (Snooze): erneuter Weckton nach 5 Minuten
-Schlummer-Wecker: wecken nach 5/10/20/30/60/90/120 Minuten
-Ausschalt-Timer: 15/30/60/90/120/150/180 Minuten wählbar
-Countdown-Timer: einstellbar bis zu 99:59 Minuten
-Energiespar-Modus: schaltet automatisch in den Stand-by-Modus nach 5/15/30 Minuten
-Equalizer: Normal, Mittig, Jazz, Rock, Soundtrack, Klassik, Pop, Nachrichten
-Kostenlose App für iOS und Android, erhältlich im App Store und bei Google Play: für Fernbedienung, Musik-Streaming, Aufzeichnen von Sprachnachrichten
-Kinderleichte Bedienung per Fernbedienung oder direkt am Gerät über 2 Drehregler (Navigation/Enter, Lautstärke/Stand-by) und 8 Tasten: Memory, Menü, Back, Mode, Wiedergabe/Pause, Vorspulen, Zurückspulen, Info
-Ausrichtbare WLAN-Antenne
-Ausziehbare, ausrichtbare DAB+/FM-Antenne: 10,5 – 51 cm
-Metallgehäuse im HiFi-Format: fügt sich ideal in bestehende Anlagen und gängige HiFi-Racks ein
-Silberfarbene Front in Alu-Optik
-Anschlüsse hinten: Stereo-Cinch-Ausgang, Line-In, Line-Out, TOSLINK (optischer Ausgang), Koaxial (digitaler Ausgang), RJ-45 (LAN), Netzteil; vorne: USB und Kopfhörer-Anschluss (3,5-mm-Klinkenbuchse)
-Stromversorgung Tuner: 230 Volt (Eurostecker), Fernbedienung: 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
-Maße: 43 x 8 x 30 cm, Gewicht: 2,2 kg
-HiFi-Tuner inklusive Fernbedienung, Netzteil, WiFi-Antenne, DAB+/UKW-Antenne und deutscher Anleitung

Preis: 139,95 EUR
Bestell-Nr. ZX-1816-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX1816-1232.shtml

PEARL.GmbH, Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Firmengruppe, mit Schwerpunkt auf dem Distanzhandel von Technologie-Produkten. Mit einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen, über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr und Versandhaus-Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und China sowie einem Teleshopping-Unternehmen in Deutschland gehört PEARL zu den europaweit größten Katalogversendern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. In Deutschland umfasst das Sortiment ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE, TOUCHLET. Dank der sehr engen Kooperation mit großen Herstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neu- und Weiterentwicklung sowie Optimierung von Produkten www.pearl.de.

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/vr-radio-digitaler-wlan-hifi-tuner-irs-711-hifi/

Digitales Leben – spannend, vielfältig und gefährlich

ARAG Umfrage zu Internet-Erfahrungen von Privatpersonen und Selbstständigen

Digitales Leben - spannend, vielfältig und gefährlich

Alltag ohne Internet? Weder privat noch beruflich ist heutzutage ein Leben ohne das www, das World Wide Web, noch vorstellbar. Kein Wunder also, dass laut einer aktuellen, repräsentativen Umfrage der ARAG gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Kantar TNS 75 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung das Internet intensiv nutzen – mehrfach in der Woche oder sogar täglich. Beruflich sind über 60 Prozent der Selbstständigen online unterwegs. Ob man per Tablet die Büromiete überweist oder Fotos auf einer Social-Media-Seite der Firma postet: Das Internet hat für Unternehmen vieles einfacher, transparanter und effizienter gemacht. Gleichzeitig ist es jedoch gefährlicher geworden, sich im Netz zu bewegen. Die Gefahrenquellen sind allgegenwärtig und reichen von Cybermobbing über Fake-Shops bis zu Hacker-Angriffen und Schadsoftware.

Internetverweigerer kaum noch vorhanden
Drei Viertel der befragten Privatpersonen nutzen das Internet inzwischen fast täglich. Gerade mal sechs Prozent sind nur einmal pro Woche online aktiv und lediglich 19 Prozent führen ein Leben ganz ohne Internet. Dabei liegt die Nutzerquote bei den unter 50-Jährigen bei 96 Prozent, nur bei höheren Altersgruppen ist sie signifikant niedriger.

Online-Risiken beim privaten Surfen
Per Smartphone den Flieger in die Sonne buchen? Ein paar Klicks genügen! Mal eben den aktuellen Nummer-Eins-Song der Charts herunterladen? Schnell geschehen. Auch die lässige Jeans, die man an einem Bekannten gesehen hat, ist online schnell gefunden, bestellt und bezahlt. Fest steht: Die Internet-Aktivitäten von Privatpersonen sind so vielfältig wie die Menschen selbst. Und obwohl schon 47 Prozent der Befragten online mal in einen Konflikt geraten sind, wird im Netz weiterhin gekauft, ersteigert und getauscht, was das Zeug hält. Dabei gehört Ärger beim Online-Shoppen mit 35 Prozent zu den häufigsten Problemen der Befragten und – wer hätte das gedacht – es sind eher Männer (39,6 Prozent; Frauen 29, 4 Prozent), die Fake-Shops und Co. auf den Leim gehen. Datenklau durch Phishing (15 Prozent) und Cybermobbing (neun Prozent) sind weitere Risikofelder. Für alle gilt: Je jünger die Nutzer, desto häufiger die Online-Konflikte.

Digitales Geschäftsleben mit Tücken
Für Firmen ist das Internet ein unverzichtbarer Aktivposten. Ob die eigene Webseite (41 Prozent), soziale Medien (26 Prozent) oder Online-Werbung (sechs Prozent) – insgesamt 63 Prozent der befragten Freiberufler und Selbstständigen nutzen das Netz für betriebliche Zwecke. Die Hälfte von ihnen hat dabei bereits negative Erfahrungen gesammelt, vor allem mit Schadsoftware (30 Prozent). Interessant daran: Die Gruppe der Kleinstbetriebe (Unternehmen mit weniger als fünf Mitarbeitern) hat mit 38,4 Prozent am häufigsten Probleme mit ungezielten Online-Attacken, zum Beispiel Trojanern. Während sich 17 Prozent der Befragten unsicher sind, ob auf ihrer Homepage alle gesetzlichen Bestimmungen eingehalten sind, wurden 13 Prozent Opfer eines Hackerangriffs. Anders als bei Privatpersonen spielt Phishing im betrieblichen Alltag offenbar keine größere Rolle (zwei Prozent Betroffene). Dagegen gehört die Angst vor Malware, also der Befall der IT-Systeme mit Viren, Würmern oder Trojanern, mit 38 Prozent zu den größten Sorgen der Befragten. Hackerangriffe halten immerhin 31 Prozent für gefährlich, gefolgt von der Bedrohung durch Rufschädigung. Auch hier sieht sich die Gruppe der Kleinstbetriebe mit 35,8 Prozent überdurchschnittlich hoch gefährdet.

Online-Schutz für Privatpersonen und Selbstständige
Ob Urheberrechtsverletzung, unlauterer Wettbewerb oder Löschung von Mobbing-Beiträgen im Netz – Online-Konflikte können teuer werden. Und es kann jeden Nutzer treffen, denn die Internet-Betrüger sind auf Zack, wenn es um neue Methoden und digitale Technologien geht. Daher hat die ARAG SE ihren Cyber-Schutz ARAG web@ktiv® optimiert und noch leistungsstärker gemacht.

Weitere Informationen zu ARAG web@ktiv unter:
https://www.arag.com/de/presse/pressemitteilungen/group/00513/
https://www.arag.com/de/presse/pressemitteilungen/group/00512/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50764 Köln
0221 92428-215
0221 92428-219
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/digitales-leben-spannend-vielfaeltig-und-gefaehrlich/

VR-Radio Mobiles Stereo-Internetradio IRS-230

Radio-Programme aus aller Welt in Stereo-Sound

VR-Radio Mobiles Stereo-Internetradio IRS-230

VR-Radio IRS-230 – Das Radio-Programm aus aller Welt in bestem Stereo-Sound genießen, www.pearl.de

– Empfängt Programme aus aller Welt
– 2 Weckzeiten und Schlummer-Funktion
– 250 frei belegbare Senderspeicher
– Gratis-App für Musik-Streaming und mehr
– Stromversorgung per Netzteil oder Batterien

Die Vielfalt des Internet-Radios genießen: Ohne laufenden PC lassen sich Radioprogramme aus
aller Welt genießen. So holt man sich die große weite Welt der Musik direkt ins Wohnzimmer.

Die MP3-Sammlung streamen: Dank WLAN-Unterstützung verbindet das das Radio von VR-Radio
mit dem drahtlosen Heimnetzwerk. So kann man auch auf die digitale Musiksammlung auf dem
Rechner zugreifen.

Alles im Blick: Auf dem übersichtlichen Display sieht man die Radio-Frequenz und den
Favoritensender aus dem Internet. Auch Datum, Uhrzeit, Wetter und mehr liest man bequem ab.

Holt einen sanft aus dem Schlaf: Die Weckfunktion mit 2 einstellbaren Zeiten lässt einen
wahlweise per Tonsignal oder mit dem Lieblings-Radiosender aufwachen. Wenn man gerne noch
ein wenig liegen bleibt, erinnert die Schlummer-Funktion nach ein paar Minuten wieder ans
Aufstehen.

– Radio-Empfang per Internet: über 15.000 Sender frei empfangbar
– Einfache Sendersuche: automatisch und manuell
– Unterstützt Musik-Streaming über Netzwerk
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– 250 frei belegbare Senderspeicher
– Lautsprecher mit 2x 3 Watt Ausgangsleistung (RMS), Musik-Spitzenleistung: 12 Watt
– LCD-Display: zeigt Uhrzeit, Datum, Wetter, Frequenz, Internet-Radiosender u.v.m.
– Digital-Uhr mit automatischer und manueller Zeit- und Datumseinstellung
– 2 Weckzeiten: wecken per Ton oder Internet-Radio
– Schlummer-Funktion (Snooze): erneuter Weckton nach 5/10/20/30/60/90/120 Minuten
– Ausschalt-Timer: 15/30/60/90/120/150/180 Minuten wählbar
– Kostenlose App für iOS und Android: für Fernbedienung, Musik-Streaming, Favoriten-
Verwaltung, Einstellungen und mehr
– Bedienung über 2 Drehregler und 8 Tasten für Modus, Menü und Einstellungen
– Audio-Anschluss (3,5-mm-Klinkenbuchse) für Kopfhörer
– Stromversorgung: per 230 Volt oder 4 Batterien Typ C / Baby (bitte dazu bestellen)
– Maße: 24 x 7 x 15,2 cm, Gewicht: 727 g
– Internetradio IRS-230 inklusive Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 49,95 EUR
Bestell-Nr. ZX-1804-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX1804-1232.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/vr-radio-mobiles-stereo-internetradio-irs-230/

IT-Mittelstand zur Europawahl 2019

IT-Mittelstand zur Europawahl 2019

– Große Parteien enttäuschen mit wenigen digitalen Forderungen
– FDP und Grüne fordern am detailliertesten die digitale Zukunft Europas
– Europas Vorbildfunktion im Datenschutz von fast allen Parteien zur Weiterentwicklung vorgesehen

Aachen/Berlin, 17.05.2019 – Im Vorfeld der Europawahl hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die nationalen Parteien, die bereits im Deutschen Bundestag vertreten sind und auch für das Europäische Parlament kandidieren, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Lösungsansätze und Ideen für den digitalen Binnenmarkt in Europa aufgeführt und inwiefern möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen und europäischen IT-Mittelstand angeboten werden.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode des Europäischen Parlaments positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an das gewohnte Tempo der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Die Wahlprogramme der CDU/CSU und der SPD sind für die kommende Europawahl sehr knapp gehalten. Da verwundert es nicht, dass viele Themen der Digitalpolitik nicht vorkommen. Dennoch sind bei beiden Parteien Schwerpunkte erkennbar. Die SPD will eine gerechte Besteuerung der Digitalunternehmen und sich die Förderungen des fairen digitalen Wettbewerbs auf die Fahnen schreiben. Dies begrüßt der BITMi ausdrücklich. Auch fordert die SPD einen „diskriminierungsfreien und bezahlbaren Zugang“ zur Digitalisierung. Diese Formulierung findet ebenfalls die Zustimmung des BITMi. Leider enthält das SPD-Programm keine konkreten Umsetzungsvorschläge. Auch der Mittelstand wird nicht explizit erwähnt. Dadurch fällt die SPD in der Gesamtanalyse auf den vorletzten Platz.

Ähnliches gilt für das Wahlprogramm der CDU/CSU. Der BITMi begrüßt, dass die CDU/CSU die Förderung von Startups und neuerer Technologien wie der Künstlichen Intelligenz für den digitalen Gründergeist in Europa ermöglichen will. Auch der Datenschutz ist der CDU/CSU wichtig, so wollen sie die DSGVO weiterentwickeln und mittelstandsfreundlich gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt der Partei in diesem Wahlprogramm ist der Punkt, die Unternehmen vor Spionage, Sabotage und Cybercrime zu schützen. Auch dies unterstützt der BITMi wie die vorigen angeführten Punkte. Jedoch bedauert der Verband, dass das Wahlprogramm sehr kurz gefasst ist und nicht weiter in die Tiefe geht. Den noch aufgeführten Punkt, auf nationaler Ebene keine Uploadfilter einzuführen, wo doch die Mehrheit der CDU/CSU im Europaparlament Anfang 2019 für die Einführung dieser in Europa gestimmt hat, sieht der IT-Verband skeptisch. Zudem gefährden nationale Einzelwege den digitalen Binnenmarkt, der in Europa unbedingt weiterentwickelt werden soll.

Die FDP und Bündnis 90/Die Grünen haben jeweils sehr detaillierte Wahlprogramme geliefert, die etliche Punkte zur Digitalisierung beinhalten. Deswegen hat die Analyse des BITMi auch ergeben, dass die FDP die meisten Überschneidungen mit den Positionen des BITMi aufweist, dicht gefolgt von Bündnis 90/Die Grünen.

Neben fairen Wettbewerbsregeln für den EU-Binnenmarkt fordert die FDP unter anderem mehr digitale Bildungsangebote für jeden EU-Bürger, Gigabit-Infrastrukturen in der Fläche für Europa sowie die Einhaltung der Netzneutralität. Auch die Erleichterung der Vergabe von öffentlichen Aufträgen an Startups durch eine Anpassung des Vergaberechts sowie die Einführung einer europäischen Venture-Capital-Verordnung ist im Programm vorgesehen. Letzteres wird von keiner anderen Partei gefordert. Ebenso wenig wie die Forderung nach europäischen Digital-Freiheitszonen. Durch Experimentierräume und Öffnungsklauseln will die FDP grenzüberschreitende „Sonderwirtschaftszonen“ für digitale Ausgründungen von Unternehmen, Startups und Spin-Offs schaffen. Ebenfalls übereinstimmend mit den BITMi-Forderungen ist im FDP-Wahlprogramm die Forderung nach datengetriebenen Geschäftsmodellen in Europa und die Weiterentwicklung der DSGVO auf mittelstandsfreundliche Art. Einzig bei den Ansätzen zur Einführung einer europäischen Digitalsteuer sind sich BITMi und FDP uneins. Die FDP sieht bei Einführung einer solchen die „Gefahr eines internationalen Steuerstreits mit Gegenreaktionen anderer Wirtschaftsräume sowie die Gefahr der Doppelbesteuerung digitaler Wertschöpfung. […] Vielmehr sollte die Diskussion über eine angemessene Besteuerung der digitalen Wirtschaft auf OECD-/G20-Ebene fortgeführt werden.“

Überrascht hat den BITMi, dass sich Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Wahlprogramm ebenfalls sehr intensiv mit digitalen Themen beschäftigt hat. Übereinstimmend mit dem BITMi fordern Bündnis 90/Die Grünen „die Besteuerung von international tätigen Unternehmen, deren Wertschöpfung häufig immateriell ist und sich keinem Land zuordnen lässt. So schaffen es diese Unternehmen oft, sich der Besteuerung ganz zu entziehen.“ Bündnis 90/Die Grünen wollen daher „eine am Umsatz orientierte europäische Digitalsteuer rasch einführen, um das Steuerdumping digitaler Konzerne zu unterbinden.“ Den Grundsatz einer europäischen Digitalbesteuerung großer Konzerne unterstützt der BITMi, sieht jedoch eine pauschale Festlegung auf eine Umsatz bezogene Steuer kritisch.

Auch die Einführung eines einheitlichen Steuerrechts, um KMU auch in anderen Mitgliedsstaaten das Anbieten ihrer Angebote zu ermöglichen sowie Beteiligung der digitalen Wirtschaft an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben, unterstützt der BITMi. Die Forderung nach EU-weit schnellem Internet, die Förderung von offenen Schnittstellen und Interoperabilität und ein EU-weites Zusammenarbeiten an Künstlicher Intelligenz sind Zeichen, den digitalen Binnenmarkt zu stärken. KMU-freundlich und vom BITMi unterstützt wird die Idee nach der Förderung von unbürokratischen Beratungsangeboten oder Förderprogrammen zur Digitalisierung des Anwendermittelstand.

Keine Übereinstimmung mit Forderungen des BITMi bestehen jedoch bei verschiedenen Ideen zur Regulierung der Digitalbranche. Barrierefreie Apps und Webseiten verpflichtend umzusetzen, stuft der BITMi als nicht praktikabel ein ebenso wie die Forderung, jegliche Diskriminierung durch algorithmische Entscheidungen vorzubeugen.

Die Linke nimmt ebenfalls einige digitale Punkte in ihr Wahlprogramm auf, die auf Zustimmung des BITMi stoßen. Zu begrüßen sind die Forderung nach einer gesetzlichen Absicherung der Netzneutralität, nach einer europäischen Open-Access-Initiative sowie nach Open-Source-Software. Auch die Idee, dass privaten Anbietern von Plattformen und sozialen Netzwerken nicht das Recht übertragen werden darf, über Hasskriminalität und illegale Online-Inhalte zu entscheiden, unterstützt der BITMi.

Für die AfD fällt die Analyse negativ aus: Zwar fordert sie wie der BITMi auch, keine Upload-Filter einzusetzen, die freie Meinungsäußerung im Internet nicht zu zensieren und „Mehraufwände für den Mittelstand aus datenschutzrechtlichen Aufwendungen zu begrenzen“, doch weiter zeigt sie keine neue Ideen für ein digitales Europa auf, sondern lehnt die durch die Digitalisierung möglichen Fortschritte ab. So heißt es, „alle Bestrebungen den Unterricht selbst zu digitalisieren oder die Erarbeitung von Wissen aus dem analogen Lernprozess herauszulösen, um die Lehrerpersönlichkeit durch das Medium zu ersetzen“ sind abzulehnen. Und weiter: „Die Freiheitsrechte der Bürger dürfen durch Digitalisierung nicht eingeschränkt werden. Der Umgang mit Behörden oder die Nutzung öffentlicher Einrichtungen muss auch ohne digitale Identität möglich sein.“ Hier fehlt es maßgeblich an einer Zukunftsvision eines digitalen Europas.

Zusammenfassend stellt der BITMi fest, dass es bei der FDP die meisten Übereinstimmungen für den digitalen Mittelstand gibt. Erfreulicherweise zeigen auch die Grünen konkrete digitale Ideen auf. Leider haben sich SPD und CDU/CSU dafür entschieden, ihr Wahlprogramm äußerst knapp zu halten, wodurch sich eine Analyse auf die Forderungen des BITMi als schwierig erwies und sich erst in der nächsten Legislaturperiode zeigen wird, wie diese beiden Parteien das digitale Europa gestalten wollen. Die Parteien Die Linke und die AfD sind für den digitalen Mittelstand eine eher schlechte Alternative.

Hinsichtlich konkreter Forderungen des IT-Mittelstands zur Europawahl verweist der Verband auf das Manifest zur Europawahl 2019 seines Europaverbandes European DIGITAL SME Alliance, welches auch in deutscher Sprache verfügbar ist.

Sehen Sie hier die grafische Darstellung, inwieweit die Positionen der Parteien mit den Positionen des BITMi übereinstimmen: Europawahl 2019

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Patricia Schwietzke
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/it-mittelstand-zur-europawahl-2019/

Mitarbeiter finden im Handwerk

Jörg Mosler und Thomas Issler zeigen wie es geht

Mitarbeiter finden im Handwerk

Jörg Mosler und Thomas Issler

Die Auftragsbücher sind voll, bei vielen Handwerksbetrieben stehen die Kunden geradezu Schlange. Doch woher nimmt man qualifizierte Mitarbeiter und Auszubildende, die all die Aufträge abarbeiten?

Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich deutlich geändert. Sie bietet Unternehmen eine gewaltige Chance, die bei der Suche nach Mitarbeitern und Auszubildenden kreativ vorgehen und die knappe Ressource Mitarbeiter besser als Andere für sich erschliessen. Aktuelle Recherchen zeigen, dass neue Mitarbeiter bevorzugt auf Empfehlungen von Familie und Freunden auf ein Unternehmen aufmerksam werden, wenn sie einen neuen Arbeitgeber oder Ausbildungsplatz suchen. Anschliessend folgt eine Internet-Recherche über dieses Unternehmen. Und wer nicht auf die Empfehlungen aus dem Familien- und Freundeskreis zurückgreifen kann oder will, startet gleich mit der Recherche im Internet. Diese Vorgehensweise gilt es aufzugreifen und einen Prozess aufzusetzen, der automatisiert neue Kontakte zu Mitarbeitern und Azubis bringt.

Ein strategisches Vorgehen mit Hilfe des Internets generiert einen ständigen Nachschub an Interessenten – gerade auch für das Handwerk, da viele Wettbewerber nach wie vor klassische Medien, wie z.B. Anzeigen in der Tageszeitung, nutzen.

Jörg Mosler und Thomas Issler zeigen in einem kostenfreien Webinar was es zu beachten gilt. Die Themen im Überblick:
– die Grundidee der Mitarbeitergewinnung übers Internet
– welches die Feinheiten und Tricks bei der Umsetzung sind
– welche Aussagen und welche Ansprache genutzt werden sollte
– wie man die richtigen Besucher auf eine Karriereseite bekommt
– welche Inhalte man dort einbinden sollte
– welche Elemente des Online-Marketing man hierfür verwenden kann
– welche Social Media Kanäle man nutzen sollte
– wie man sich in Zeiten der DSGVO rechtssicher bewegt

Mehr Informationen, die Termine und eine kostenfreie Anmeldung gibt es unter:
https://www.wunschmitarbeiter-handwerk.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

Kontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@0711-netz.de
http://www.0711-netz.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mitarbeiter-finden-im-handwerk/

Mit Ihrem Swimming-Pool Geld verdienen

Einen eigenen Swimming-Pool zu unterhalten ist mit Kosten verbunden – Pünktlich zur Badesaison startet eine Plattform, mit der Ihr Pool Geld verdienen

Mit Ihrem Swimming-Pool Geld verdienen

Der eigene Swimming-Pool kostet Geld – mit einer Vermietung lassen sich die Kosten verringern (Bildquelle: Pixabay)

Essen, 25. April 2019: Der eigene Swimming-Pool ist in Anschaffung und Unterhalt mit hohen Kosten verbunden. Häufig wird der Pool dann doch nicht so viel genutzt, wie man es sich vorgestellt – die Kosten sind aber identisch, egal ob man den Pool nutzt oder nicht. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die gerne zwischendurch einen Pool für ein paar Stunden mieten würden – um mit Freunden einen schönen Nachmittag am Pool zu verbringen, mit der Familie abseits der üblichen Freibäder oder Badeseen zu schwimmen, oder auch einfach nur einmal für ein paar Stunden zu zweit. Gründe gibt es für die Nutzung eines privaten Pools genug!
Seit kurzem ist die Website Pool2share ( www.Pool2share.com) online: Private Poolbesitzer können dort ihre Pools anderen Nutzern der Plattform stundenweise anbieten. Nachdem man seinen Pool registriert und sich ein Interessent für die Anmietung gemeldet hat, entscheidet der Pool-Besitzer selbst, ob er den Pool zur Verfügung stellt: „Den Besitzern ist es wichtig, dass sie wissen, wer den Pool nutzen will“ weiß der Gründer der Plattform Sascha Krone zu berichten.
Neben Informationen zu Größe und maximaler Nutzerzahl des Pools findet man auch eine Übersicht über andere Dinge, die die Nutzung eines Pools angenehmer machen: Hinweise zu Tischen und Stühlen, Liegen, oder Duschen sind nur einige der Informationen, die man erhält. Der Anbieter beschreibt den Pool auch noch ausführlich und hat Bilder hinzugefügt. „Nach der Nutzung eines Pools ist es für den Mieter auch möglich, eine Bewertung abzugeben – so erhält man einen guten Eindruck davon, wie zufrieden andere Nutzer mit dem Pool waren“, sagt Krone.
In Deutschland gibt es mehr als 780.000 private Swimming-Pools, meistens im Garten, einige sind überdacht und auch ganzjährig nutzbar, berichtet der Betreiber der Website Sascha Krone, „aber leider werden die Pools nicht so häufig genutzt“ – Pool2share will dieses ändern. Aus Sicht von Krone gibt es noch einen weiteren Grund, warum man seinen Pool bei Pool2share.com registrieren sollte: „Sie werden sicherlich den einen oder anderen netten Menschen kennen lernen, der mindestens eines mit Ihnen gemeinsam hat: Spaß am Schwimmen!“, meint Sascha Krone.
Die Preise für die Anmietung der privaten Pools legen die Anbieter selbst fest – Pool2share gibt lediglich Empfehlungen, in wie weit die Preisvorstellungen realistisch sind: „Es gibt hier natürlich eine große Bandbreite der Preisvorstellungen, die ein Pool-Besitzer hat: Größe, Maximale Anzahl der Nutzer, Ausstattung, Lage und natürlich auch der Allgemeinzustand des Pools spielen eine große Rolle bei der Preisgestaltung“ – jeder neue Eintrag eines Pools wird von Pool2share daher bewusst manuell freigegeben, „so können wir sehen, wie ein Pool beschrieben wird und geben unsere Einschätzung ab, ob wir den Preis als angemessen ansehen“, hebt Krone hervor.
Um den Pool-Besitzern und den Pool-Nutzern die Angst davor zu nehmen, dass sie für eventuelle Schäden haftbar gemacht werden, wird Pool2share ab Juni ebenfalls eine Versicherung anbieten: „Alle Anmietungen, die über Pool2share.com durchgeführt werden, sind automatisch versichert wenn im Juni die Hochsaison der Pools losgeht“: Falls der Mieter sich eventuell bei der Nutzung des Pools verletzt, ist der Vermieter abgesichert – und falls der Mieter etwas beschädigt, ist auch er versichert. So können alle den Sommer im und mit dem Swimming Pool genießen.

Pool2share ( www.pool2share.com) wird betrieben von Sascha Krone, einem Internet-Unternehmer aus Essen. Der 49-jährige, der in England Umweltwissenschaften und Betriebswirtschaft studiert hat, war viele Jahre für Unternehmensberatungen und IT-Unternehmen weltweit unterwegs und hat dabei auch die Vorteile von privaten und exklusiven Pools kennen gelernt. Dabei stellte er sich immer wieder die Frage, wie man private Swimming-Pools besser nutzen könne und auch den Personen zugänglich machen kann, die nur manchmal den Luxus eines privaten Pools genießen wollen. Mit der Plattform Pool2share.com, die seit Mitte April 2019 online ist, hat er nun eine Antwort auf seine Frage und möchte, dass viele Menschen private Pools nutzen.

Kontakt
Pool2share
Sascha Krone
Bruststrasse 10
45239 Essen
0177-3220376
sascha.krone@pool2share.com
http://www.pool2share.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mit-ihrem-swimming-pool-geld-verdienen/

Redaktionsbüro Hagenlocher nun im Internet präsent

Website stellt Leistungen des Redaktionsbüros dar

Redaktionsbüro Hagenlocher nun im Internet präsent

Journalismus zum Buchen: Redaktionsbüro Hagenlocher

Das Redaktionsbüro Hagenlocher in Singen am Hohentwiel ist nun auch im Internet präsent. Das Redaktionsbüro will mit der eigenen Website seine eigenen Leistungen darstellen und so die Aufmerksamkeit von neuen Kunden wecken. Daneben zeigt die Website eine Auswahl der journalistischen Beiträge von Holger Hagenlocher

Unter der Adresse: https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de gibt das Redaktionsbüro einen Überblick über die angebotenen Leistungen. Neben Texten aller Art mit Schwerpunkt redaktionellen Texten bietet das Redaktionsbüro auf Wunsch auch das Erstellen von Fotos / Pressefotos. Daneben übernimmt das Redaktionsbüro Hagenlocher die kompletten redaktionelle Arbeit / die Redaktion von Online- und Offline-Medien sowie die kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit für Kunden, um mit Public Relations die Beziehungen zu Stakeholdern aufzubauen.

Auf der Website werden zudem aktuelle und bereits erschienene Artikel und Beiträge veröffentlicht. So finden interessierte Leser lesenswerte Informationen zu den Themen Wirtschaft, Digitalisierung, Innovation und Soziales. Im Bereich der Wirtschaft sind die Schwerpunkte des Redaktionsbüros vor allem die Wirtschaftssektoren Handel, Tourismus und Industrie: https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de/blog/categories/wirtschaft/

Für den Betreiber des Redaktionsbüros Hagenlocher, Holger Hagenlocher, ist die Veröffentlichung einer eigenen Website die logische Folge seiner journalistischen Arbeit, die in den zurückliegenden Jahren immer mehr in den Mittelpunkt seiner Leistungen gerückt ist:
„Es ist schön, dass ich mit meinem kleinen Redaktionsbüro nun auch im Internet präsent bin. Ich hoffe, dass über die eigene Website weitere Kunden auf meine Leistungen aufmerksam werden.“
Das Redaktionsbüro hat sich auch dem Erzählen von Geschichten, also dem Storytelling, verschrieben und verfolgt hierbei vor allem den journalistischen Ansatz des Beobachten und Beschreibens.

Storytelling – Die Macht der Geschichten
Geschichten zu erzählen, andere daran teilhaben zu lassen, etwas erlebbar und nachvollziehbar zu beschreiben, ist die Kernaufgabe jeder schreibenden, berichtenden, journalistischen Arbeit.
Geschichten
-aktivieren deutlich mehr Gehirnregionen als nüchterne Fakten
-stellen eine emotionale Verbindung zwischen Zuhörer und dem Erzählenden (Medium, Unternehmen/Organisation, Produkt etc.) her
-machen bestimmte Eigenschaften praktisch nachvollziehbar und Empfindungen erlebbar
-binden den Zuhörer/Leser ein und lassen ihn mitdenken und mitfühlen
-motivieren zum Handeln
-sind (im Optimalfall) unterhaltsam und bleiben so im Gedächtnis haften
-wirken positiv nach
-werden gerne geteilt (wichtig in den Sozialen Medien) oder einfach weitererzählt
-„gehen viral“
Gute Geschichten fesseln
Die Medien (elektronisch, digital oder print) setzen auf fesselnde Geschichten, um den Zuhörer, Zuschauer, Leser oder User an sich zu binden.
Im Marketing und den Public Relations werden gute Storys besonders dann eingesetzt (Content Marketing), wenn der Kunde emotionalisiert, begeistert und gebunden werden soll.
… und hier noch ein paar Fakten zum Storytelling und der Macht der Geschichten:
-Geschichten regen im Gehirn bis zu sieben Regionen (sensorische Systeme) an, die sonst eigentlich für Geschmack, Geruch, Fühlen, Bewegung etc. zuständig sind – wie wenn wir live dabei wären.
-Geschichten können unser Handeln beeinflussen -> z.B. Freisetzung von Oxytocin (verantwortlich für Verbundenheit und Empathie)
Deshalb sind Geschichten gerade in der digitalen Welt des Internets und der Sozialen Medien ein wichtiges Instrument, Botschaften zu übermitteln und das Verhalten zu beeinflussen.

Redaktionsbüro Hagenlocher
Inhalte-Lieferant und Redaktionsmanagement
Das Redaktionsbüro Hagenlocher mit Sitz in Singen am Hohentwiel ist Content-Lieferant und Service-Unternehmen zugleich. Es liefert Inhalte für Medien, wie Tageszeitungen, Zeitschriften, Fachmagazine und Online-Portale, übernimmt darüber hinaus auch die vollständige Redaktion von Medienangeboten, Kundenmedien (Corporate Publishing), Websites und Social Media-Kanälen.

Eigene Channels ergänzen das Angebot
Eigene redaktionelle Channels sind weitere Standbeine des Redaktionsbüros. So steht das Redaktionsbüro Hagenlocher hinter der Website „PR für Vereine“ (ein Info-Portal für Vereine und Verbände, das sich mit der Öffentlichkeitsarbeit/den Public Relations auseinandersetzt), dem Webportal Moldawien.de (eine Informationsplattform zum weithin noch unbekannten kleinen Staat zwischen Rumänien und der Ukraine / das Portal befindet sich aktuell in der Überarbeitung) und dem Online-Journal SoWiDi (Soziales, Wirtschaft, Digitalisierung, / aktuell offline).

Holger Hagenlocher
Der Kopf hinter dem Redaktionsbüro Hagenlocher ist Holger Hagenlocher, studierter Wirtschaftswissenschaftler, der neben seiner journalistischen Tätigkeit als Lehrbeauftragter an Hochschulen (DHBW, EH Freiburg), Public Relations- und Marketing-Berater sowie als Redner/Speaker aktiv ist. Die Themen-Schwerpunkte seiner Arbeit sind Digitalisierung, Kommunikation, Innovation, Wirtschaft und Soziales.

Das Redaktionsbüro Hagenlocher mit Sitz in Singen am Hohentwiel ist Content-Lieferant und Service-Unternehmen zugleich. Es liefert Inhalte für Medien, wie Tageszeitungen, Zeitschriften, Fachmagazine und Online-Portale, übernimmt darüber hinaus auch die vollständige Redaktion von Medienangeboten, Kundenmedien (Corporate Publishing), Websites und Social Media-Kanälen.
Eigene redaktionelle Channels sind weitere Standbeine des Redaktionsbüros. So steht das Redaktionsbüro Hagenlocher hinter der Website „PR für Vereine“ (ein Info-Portal für Vereine und Verbände, das sich mit der Öffentlichkeitsarbeit/den Public Relations auseinandersetzt), dem Webportal Moldawien.de (eine Informationsplattform zum weithin noch unbekannten kleinen Staat zwischen Rumänien und der Ukraine / das Portal befindet sich aktuell in der Überarbeitung) und dem Online-Journal SoWiDi (Soziales, Wirtschaft, Digitalisierung, / aktuell offline).

Der Kopf hinter dem Redaktionsbüro Hagenlocher ist Holger Hagenlocher, studierter Wirtschaftswissenschaftler, der neben seiner journalistischen Tätigkeit als Lehrbeauftragter an Hochschulen (DHBW, EH Freiburg), Public Relations- und Marketing-Berater sowie als Redner/Speaker aktiv ist. Die Themen-Schwerpunkte seiner Arbeit sind Digitalisierung, Kommunikation, Innovation, Wirtschaft und Soziales.

Kontakt
Redaktionsbüro Hagenlocher
Holger Hagenlocher
Schwarzwaldstraße 44
78224 Singen
07731 7913361
07731 – 7990346
info@redaktionsbuero-hagenlocher.de
https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/redaktionsbuero-hagenlocher-nun-im-internet-praesent/

Oldenburger Agentur launcht weiteres Datingportal im Internet

Ein erprobtes Erfolgskonzept nun auch für Singles an Rhein und Ruhr!

Oldenburger Agentur launcht weiteres Datingportal im Internet

Singles aus der Metropolregion Rhein Ruhr können ganz entspannt bei Prinz-sucht-Funkenmariechen.de a (Bildquelle: Pixabay – free)

Oldenburger Agentur launcht weiteres Datingportal im Internet
Ein erprobtes Erfolgskonzept nun auch für Singles an Rhein und Ruhr!
Die Oldenburger Agentur bo mediaconsult, Gründer und Betreiber von Verliebt-im-Norden.de hat in 2018 die Singlebörsen Duesselsingle.de und Kölner-Single.de vom Vorbesitzer übernommen unter einem Dach vereint. Am 15. April 2019 ist das neue, alte Portal unter dem Namen Prinz-sucht-Funkenmariechen.de an den Start gegangen.

Singles aus der Metropolregion Rhein Ruhr können ganz entspannt bei Prinz-sucht-Funkenmariechen.de auf Partnersuche gehen und von den vielen Vorteilen der Singlebörse profitieren. Regional werden Singles aus den Städten Köln, Bochum, Bonn, Bottrop, Dortmund , Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Krefeld, Leverkusen, Mönchengladbach, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Remscheid, Solingen und Wuppertal adressiert.

Olav Brunssen,als Inhaber von bo mediaconsult ist kein Unbekannter im Online Dating Business. So hatte er 2003 die bekannte norddeutsche Singlebörse Fischkopf.com (jetzt Fischkopf.de) entwickelt bzw. gegründet. In 2007 erwarb die Oldenburger Nordwest-Zeitung Verlags- und Verwaltungsgesellschaft mbH 25,1% an der Betreibergesellschaft. Diese Betreibergesellschaft von Fischkopf.com verließ Brunssen 2008 und gründete kurz danach als alleiniger Inhaber Verliebt-im-Norden.de. Prinz-sucht-Funkenmariechen.de, als rheinische Schwester von Verliebt-im-Norden.de ist nicht das letzte geplante Dating Projekt, so Brunssen. In 2019 werden zwei weitere Portale folgen.

Über Prinz-sucht-Funkenmariechen.de: Aus Kölner-Single.de und Duesselsingle.de ist Prinz-sucht-Funkenmariechen.de geworden.
Mit erweiterten Funktionen und einer erweiterten Flirtbasis bietet das Singleportal Prinz-sucht-Funkenmariechen.de noch mehr Chancen auf den Traummann oder die Traumfrau im Rhein-Ruhrgebiet.

Die neue Singlebörse vereint alle Mitglieder von Duesselsingle.de und Kölner-Single.de jetzt unter einem Dach. Dadurch ist die Partnersuche in allen Städten der Rhein Ruhr Metropolregion nun noch flächendeckender und einfacher möglich. Nach wie vor handelt es sich um eine kostenlose Singlebörse, bei der Datenschutz und Funktionsvielfalt sowie ein korrekter Umgang der Mitglieder miteinander im Fokus stehen.

Prinz-sucht-Funkenmariechen.de: Was ist neu?
Das gesamte Singleportal ist neu, da es nach dem Aufkauf der in 2018 stillgelegten Singlebörsen Duesselsingle.de und Kölner-Single.de unter einem neuen Namen zusammengelegt wurde. Die ehemaligen Mitglieder von Kölner-Single.de brauchen keine neue Anmeldung vorzunehmen, sondern können Ihren gewohnten Login weiter nutzen. Die ehemaligen Mitglieder von Duesselsingle.de müssen sich hingegen neu auf Prinz-sucht-Funkenmariechen.de registrieren.

Neu sind zahlreiche Features und technische Details inklusive einer Umkreissuche und der Entfernungsanzeige zu anderen User.

Bereits jetzt ist die Partnersuche auch über Smartphone möglich, eine vollfunktionale App mit allen Features ist noch in diesem Jahr angestrebt. Wer sich für eine geprüfte Mitgliedschaft entscheidet, muss keine Werbeeinblendungen sehen und genießt in der Singlebörse eine Bandbreite weiterer Vorteile. Auch kommt die Seite im neuen Layout und mit einer übersichtlichen Struktur der Startseite und der Profil- sowie Communityseiten.

Sicherheit und Kostenfaktor bei zusammengelegter Singleplattform im Rhein-Ruhrgebiet

User legen ihre Privatsphäre-Einstellungen selbst fest und können frei entscheiden, wer welche Inhalte auf dem Profil einsehen darf. Diverse Sicherheitsfaktoren bei Prinz-sucht-Funkenmariechen.de , wie zu, Beispiel die verschwommenen User-Bildern, die nicht registrierte Besucher der Singlebörse sehen und andere Details unterstreichen das Streben nach bestmöglichen Schutz der Privatsphäre. Die persönlichen, für die Anmeldung notwendigen Daten dienen allein der Verwaltung des Accounts und werden nicht weitergegeben und nicht öffentlich eingeblendet.

Nicht nur die Anmeldung, sondern auch die Funktionen inklusive der Partnersuche über das Smartphone sind kostenlos und sind frei von einer Abo-Pflicht. Alle Nutzer können sich darauf verlassen, dass ihre Daten von den Betreibern entsprechend der DSGVO behandelt und geschützt werden. Kontaktnachrichten werden verschlüsselt übertragen und wer den einzelnen User kontaktieren darf, bestimmt der User selbst.

Noch mehr Funktionen, noch mehr Chancen auf die große Liebe!
Schon die persönliche Seite ist übersichtlich strukturiert und modern gestaltet. Wer möchte, kann sich bei Prinz-sucht-Funkenmariechen.de mit einem Video vorstellen und durch seine Botschaft noch mehr interessante Menschen ansprechen. Eine neue Funktion mit vielen Vorteilen auf der Partnersuche ist die konkrete Definition des Wunschpartners.

Hier werden die persönlich relevanten Daten und Ansprüche an die große Liebe eingegeben und die Basis für ein Match erzeugt. Der Wunschpartner wird direkt auf der persönlichen Startseite angezeigt und lässt daher nicht lange auf sich warten. Durch die hohe Reichweite in der gesamten Region Rhein Ruhr sind die Chancen auf ein Leben zu zweit und Flirts mit interessanten Menschen aus der Umgebung hoch.

Prinz-sucht-Funkenmariechen.de wird kontinuierlich ausgebaut und erhält noch weitere neue Features. Ideen sind immer willkommen, so dass sich jeder User melden und auch eigene Vorschläge und Tipps bekanntgeben kann.

bo-mediaconsult.de – Marketing

Firmenkontakt
bo mediaconsult
Olav Brunssen
Geesthöhe 3a
26125 Oldenburg
0441 / 93924440
0441 / 93924449
info@bo-mediaconsult.de
http://www.bo-mediaconsult.de

Pressekontakt
bo entertainment
Olav Brunssen
Geesthöhe 3a
26125 Oldenburg
01636278976
info@bo-entertainment.de
http://www.bo-entertainment.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/oldenburger-agentur-launcht-weiteres-datingportal-im-internet/

NetModules NB1810 Industrie-Router mit Power over Ethernet

Neue Routergeneration ermöglicht Stromversorgung von über Ethernet angeschlossenen Geräten

NetModules NB1810 Industrie-Router mit Power over Ethernet

Eine komplett neue Gerätegeneration läutet NetModule mit dem NB1810 Industrial Router ein: Dieser 5-Port-Gigabit Router kombiniert erstmals GbE mit Power-over-Ethernet+, ermöglicht also die Stromversorgung von über Ethernet angeschlossenen Geräten. Der sichere Internetzugang erfolgt über mehrere LTE Advanced, WLAN und GbE Verbindungen. Der Router zielt u.a. auf Anwendungen wie Edge Computing, VPN-Server, Industrial Firewall oder stationäre Komplettsysteme wie vernetzte Ticketautomaten, Überwachungskameras, PWLAN und Digital Signage an Haltestellen sowie auf anspruchsvolle Sicherheitsanwendungen wie Zugangskontrolle ab.

Die zuverlässige Konnektivität stellt der NB1810 durch Unterstützung von bis zu zwei LTE Advanced oder WLAN IEEE 802.11ac-Modulen und fünf schnellen Gigabit Ethernet Ports sowie einem SFP/GbE Kombo-Port für Glasfaser oder Ethernet sicher. Zur funktionalen Ausstattung des leistungsstarken Geräts (Dual Core, 1,3GHz ARM CPU) gehören ein USB-Hostport und ein serielles Interface für RS-232 oder RS-485. Zwei Erweiterungsslots sind für anwendungsspezifische Schnittstellen vorgesehen. Das robuste IP40 Gehäuse, ein weiter Betriebstemperaturbereich und die Hutschienenmontage ermöglichen den Einsatz in rauen Umgebungen.
Für Anwendungen wie Videoüberwachung ist der Gigabit Ethernet Switch mit PoE+ erweiterbar (optional). Die Stromzufuhr ermöglicht z.B. den direkten Anschluss von Netzwerkkameras und zugleich die Übernahme von hochqualitativen Videostreams zur weiteren Übertragung oder Vorverarbeitung. Das vereinfacht die Verkabelung enorm, indem Verlängerungskabel oder Steckdosen nicht länger notwendig sind.

Kundenspezifische Anwendungen lassen sich einfach über die skriptbasierte SDK-Umgebung oder LXC Virtualisierung in einen vom Basissystem getrennten Container speichern und ausführen. Ein integrierter SD-Kartenslot erlaubt die Datenspeicherung auf dem Gerät.
Die Router-Software basiert auf bewährten Komponenten einschließlich einem Linux Betriebssystem: Dual-SIM und der moderne WAN Link Manager bieten Redundanz und Load Balancing, um die höchstmögliche Konnektivität in Netzwerken mehrerer Provider sicherzustellen. Über VLANs werden Netzwerke getrennt und dedizierte Kommunikationswege für verschiedene Anwendungen zur Verfügung gestellt. Quality of Service (QoS) realisiert die Priorisierung des Datenverkehrs und vermeidet, dass weniger wichtige Tasks solche mit höchster Priorität blockieren. Dank VPN Protokollsuite und Firewall-Funktionalitäten, die beide zur umfassenden NetModule Router Software gehören, können remote gelegene Geräte einfach und sicher angeschlossen werden. Die notwendige Leistung bietet die Dual Core CPU.

Der NB1810 unterstützt viele Kommunikations- und Routingprotokolle wie MobileIP, OSPF (Open Shortest Path First), BGP (Border Gateway Protocol) und RSTP (Rapid Spanning Tree Protocol). Dazu das Aussenden von eMail und SMS für Alarmierung und Benachrichtigungen, einen Webserver und RADIUS Authentifizierung sowie versteckte SSIDs für WLAN.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

Firmenkontakt
NetModule AG
Jürgen Kern
Maulbeerstrasse 10
3011 Bern
+41 (0)31/ 985 25 10
juergen.kern@netmodule.com
http://www.netmodule.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
3172 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/netmodules-nb1810-industrie-router-mit-power-over-ethernet/

Knaller Kinder in FFM-Schwanheim

Medienkompetenz an der August-Gräser-Schule

Knaller Kinder in FFM-Schwanheim

v.l.r Herr Guido Kerbsties, Frau Saskia Ghribi, Herr Peter Rech

Schwanheimer Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse haben sich am Freitag speziell mit dem richtigen Umgang eines Smartphone auseinandergesetzt.

Gut ein Drittel der Kinder gaben an bereits ein eigenes Smartphone zu besitzen. Hierbei zeigte sich, dass die Kinder insgesamt über recht gute Vorkenntnisse im Umgang mit einem Smartphone verfügen. Der Wissensstand von Geschwisterkindern war für das Alter entsprechend sogar überdurchschnittlich.

Unter dem Motto „Das Handy der Zukunft“, bearbeiteten die rund 60 Kinder das Thema in speziellen Kreativ-Workshops der Fächer Deutsch und Kunst.

Daneben erklärten und diskutierten die Experten Markus Wortmann, Peter Rech und Guido Kerbsties, in Informations-Foren mit den Kindern über die Nutzen und Gefahren der Neuen Medien.

Hierbei wurden u.a. geeignete Möglichkeiten zum Schutz für Kinder in außergewöhnlichen Situationen durchgespielt und verschiedene ethisch moralische Themen wie bspw. „Cyber“ Mobbing behandelt.

Die Schülerbeiträge des Vormittages wurden den geladenen Gästen, Eltern und Pädagogen in einer Kreativausstellung auf dem Markt der Möglichkeiten mit erstaunlich künstlerischen Darbietungen präsentiert. Zu sehen gab es u.a. ein Handy mit „Beam“-Funktion und Hologrammtechnik.

Peter Rech hat zudem das Publikum mit Informationen, insbesondere über familiengerechte „Such-Maschinen“, versorgt und entsprechende Alternativen zu „Google“ & Co aufgezeigt.

Das Projekt „Mein Kind, mein Smartphone und ich“ diente der Stärkung von Medienkompetenzen für Kinder, Eltern und Pädagogen und war dank der aktiven Beteiligung aller ein toller Erfolg.

Das Elternnetzwerk Hessen bedankt sich bei seinem Netzwerkpartner Sicheres Netz hilft e.V. für die finanzielle Ausrichtung und Durchführung, die diesen Aktionstag an der AGS ermöglicht haben.

Der Verein Sicheres Netz hilft e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, Erziehungsverantwortliche, Kinder und Jugendliche sowie die Generation 60+ in ihrer Medienkompetenz zu stärken, insbesondere im Umgang mit den digitalen Medien.

Ziel ist es, jungen Menschen und älteren Menschen die Chancen und Risiken der digitalen Medien gleichermaßen zu vermitteln, sie auf potenzielle Gefahren und Risiken hinzuweisen und ihnen somit einen aufgeklärten und souveränen Umgang mit Computer, Smatphone und Co. sowie deren Inhalten und Angeboten zu ermöglichen.

Kontakt
Sicheres Netz hilft e.V.
Markus Wortmann
Herzbergweg 6
65760 Eschborn
0177/8288777
info@sicheres-netz-hilft.de
http://www.sicheres-netz-hilft.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/knaller-kinder-in-ffm-schwanheim/

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

Das Hamburger 50plus Startup WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) startet Expansionsphase und bietet Investoren und strategischen Partnern Beteiligungs- und Kaufchancen.

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

WohnPortal Plus startet nächste Entwicklungsstufe und öffnet sich Investoren

Hamburg, Juni 2017 – 2016 erfolgte der Launch und Aufbau des 50plus und Seniorenimmobilien Portals. Jetzt zündet WohnPortal Plus die nächste Entwicklungsstufe. Das erfolgreiche Startup bietet Investoren, die sich in dem zukunftsträchtigen Pflege- und Seniorenmarkt engagieren wollen, nun einen attraktiven Einstieg. Initiiert vom Diplomkaufmann Karsten Bradtke, verbindet WohnPortal Plus auf smarte Weise drei Welten miteinander: 50 plus / Senioren, Wohnen / Immobilien und Internet. „Viele Deutsche denken, dass das Internet nichts für ältere Leute, insbesondere mit Pflegebedarf oder Handicap ist. Dabei ist das Gegenteil richtig, gerade für ältere Menschen stellt die Vernetzung übers Internet einen maßlos unterschätzten Nutzen dar. Schließlich erweist sich sonst die Suche nach spezialisierten Angeboten und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen als frustrierende Sisyphusarbeit“, weiß Karsten Bradtke.

Zentraler Anlaufpunkt im Internet

Und das in Zukunft noch viel mehr, schließlich nimmt die Zahl der regelmäßigen Internetnutzer stetig zu – und der demographische Wandel, bei dem die Gesamtzahl der Senioren nur noch weiter zunimmt, ist nicht aufhaltbar. Zwei Entwicklungen, die zusammen für das Geschäftsmodell von WohnPortal Plus sprechen. Doch WohnPortal Plus ist mehr als nur ein Kleinanzeigenmarkt, das Internetportal gibt Menschen mit Handicap und eingeschränkter Mobilität, Senioren und Pflegebedürftige einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, an dem sie Informationen, Rat und Angebote von fachlich qualifizierter Seite einholen können. Kurz, das Portal dient der Vernetzung, nicht nur der reinen Informationsbeschaffung. Und das natürlich auch für die Angehörigen.

Eine Plattform, die Angebot und Nachfrage zum beiderseitigen Nutzen zusammenbringt, wie Karsten Bradtke betont; „Mit WohnPortal Plus steht erstmals eine Plattform für alle zur Verfügung, die sich mit Themen wie Pflege, barrierefreies oder barrierearmes Wohnen und allen weiteren Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien und Einrichtungen beschäftigen. Wir sind froh und stolz, einen zentralen Anlaufpunkt geschaffen zu haben, von der Anbieter und Nachfrager in diesen so wichtigen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen gleichermaßen profitieren.“

Vertriebslösung für Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich

Die Refinanzierung des Internetprojekts erfolgt derzeit vor allem über Werbe- und Anzeigeneinnahmen von professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich. Darunter fallen etwa Alten- und Pflegeheime, Immobilienanbieter, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften sowie Dienstleister aus den Sektoren Senioren, Soziales, Wohnen und Gesundheit. Ihnen ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur (eine) effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu ihren (Neu-)Kunden bei entsprechend geringen Streuverlusten.

Seit dem Launch der Plattform wurde das Angebot auf www.wohnportal-plus.de stetig durch Informationen und Services rund um Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen ergänzt, zudem wurden in den letzten Monaten die Marketing- und PR-Aktivitäten sukzessive ausgebaut, inklusive den mittlerweile obligatorischen Social-Media-Aktivitäten und einer gezielten Suchmaschinenstrategie.

Weitere Informationen und oft gestellte Fragen über WohnPortal Plus befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Ein kurzer Film erklärt die Plattform auch bei YouTube. Interessierte Investoren können über die Agentur Görs Communications ( www.görs-communications.de ) weitere Informationen erhalten mit dem Unternehmen in Kontakt treten.

PR Und Marketing Agentur
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de

Kontakt
Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Karsten Bradtke
Neue Straße 29 d
22962 Siek
04107 907 959
info@wohnportal-plus.de
http://www.wohnportal-plus.de

https://www.youtube.com/v/V0bz2j15654?hl=de_DE&version=3

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/deutschlands-digitaler-marktplatz-fuer-barrierefreies-wohnen-pflege-und-handicap-immobilien-oeffnet-sich-fuer-investoren-und-strategische-partner/