Schlagwort: Internet der Dinge

Die CODE_n Finalisten stehen fest

Die CODE_n Finalisten stehen fest

(Mynewsdesk) 50 Startups aus 17 Ländern präsentieren auf der CeBIT ihre Lösungen rund um das Internet der Dinge

* Zukunftsweisende Ansätze in allen Themenfeldern
* Deutsche Gründer stark bei Industrie 4.0
400 junge Unternehmen aus der gesamten Welt hatten sich mit ihren Geschäftsmodellen und Konzepten zum diesjährigen CODE_n CONTEST Thema „Into the Internet of Things“ beworben, 50 haben es ins Finale geschafft: Sie zeigen auf der CeBIT vom 16. bis 20. März 2015 in der CODE_n Halle 16 innovative Lösungen zu den vier Themenfeldern Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life.

Stuttgart, 27. Januar 2015 – „Wie in jedem Jahr sind wir nach der Auswahl der Finalisten total begeistert“, sagt Ulrich Dietz, CEO der GFT Group und Initiator von CODE_n. „Bei dem einen oder anderen Ansatz ist man geneigt zu denken, ‚da hätte ich auch selber drauf kommen können‘. Mit welcher Konsequenz, technischem Know-how und auch Visionskraft unsere Finalisten dann aber ihre Ideen haben Realität werden lassen, das ist unglaublich beeindruckend – in jedem einzelnen Fall.“ Die Bandbreite der Lösungen in den vier Themenbereichen Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life zeige zudem die wirtschaftliche und gesellschaftliche Dimension des diesjährigen CODE_n Themas „Into the Internet of Things“. „Das Internet der Dinge, die immer weiter fortschreitende Digitalisierung – all das durchdringt unser Leben und unsere Arbeit mit Macht. Veränderung wird zum Dauerzustand. Wir stehen vor großen Herausforderungen. Unsere Finalisten zeigen, wie man diesen Herausforderungen begegnet. Das begeistert und gibt Zuversicht.“

Bei den Finalisten ist Deutschland mit 20 Startups vertreten, die USA mit vier, Belgien, Frankreich, Großbritannien und Spanien mit je drei; die Niederlande, Portugal und Ungarn entsenden je zwei junge Unternehmen. Aus Australien, Finnland, Irland, Kanada, Kroatien, Lettland, Norwegen und Polen hat es jeweils ein Unternehmen ins Finale geschafft.

Sehr international geht es in den Themenfeldern Future Mobility, Digital Life und Smart City zu. Die elf Smart City-Finalisten kommen aus zehn Ländern. „Städte wachsen weltweit in schwindelerregendem Tempo. Mobilität, Energieversorgung, Ressourcenknappheit, Umweltschutz oder Gesundheitsversorgung – das sind für viele Verwaltungen riesige Herausforderungen“, sagt Mark Smith, Managing Partner bei EY (Ernst & Young). „Das Wachstum der Metropolen weltweit zu bewältigen und gleichzeitig die Lebensqualität der Bewohner zu erhalten oder sogar zu verbessern, dafür braucht es ganz neue Ideen. Innovative digitale Technologien werden hier helfen. Und es beeindruckt mich zutiefst, was für intelligente und kreative Ideen und Lösungsvorschläge die Finalisten für diese Zukunftsfelder entwickelt haben“, betont Smith.

Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland und Co-Vorsitzender des Arbeitskreises Smart Service Welt, ist indes von den vielen deutschen Finalisten nicht überrascht: „Dass Deutschland in diesem Jahr so stark vertreten ist, liegt klar am Themenfeld Industrie 4.0“, sagt er. „13 Finalisten setzen bei ihren Innovationen auf das industrielle Internet der Dinge, darunter neun deutsche – das zeigt eindeutig, welche Chancen der starke industrielle Kern in Europas größter Volkswirtschaft bietet. Insbesondere wenn es darum geht, die schier grenzenlosen Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen, um internetbasierte Service-Geschäftsmodelle um die intelligenten Produkte herum zu entwickeln. Der Bedarf in Sachen digitale Transformation ist enorm und bietet gerade in den Leitbranchen hervorragende Wachstumsperspektiven.“ Die Industrie 4.0-Finalisten konzentrieren sich bei ihren Ansätzen auf Plattformlösungen, mit denen Unternehmen Wartung, Verwaltung und Entwicklung von Machine-to-Machine-Anwendungen effizient gestalten können.

Salesforce Deutschland-Chef Joachim Schreiner ist angetan von der Vielfalt der Lösungen, die bei CODE_n ein wahres Ökosystem der Innovationen entstehen lassen: „Ob Parkplatz-Sharing, zentrale Smart-Home-Steuerung, Sensoren in der Kleidung, die jederzeit den Gesundheitszustand präzise messen und analysieren oder selbstlernende Data Mining-Lösungen für vorausschauende Analysen zur Prozessoptimierung in Unternehmen – all diese Ideen und Geschäftsmodelle sind bereits Realität. Für etablierte Unternehmen ein wahres Reservoir an möglichen Partnern und Zukunftschancen. All das fünf Tage lang in einer einzigartigen Messehalle – das macht CODE_n so spannend.“

„CODE_n15 ist die perfekte Ergänzung zum CeBIT Topthema d!conomy“ sagt Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe. „Hier zeigen junge Unternehmen mit disruptiven Ideen, was die Digitalisierung in der Wirtschaft und Gesellschaft zukünftig bringt. Wie in den vergangenen Jahren wird CODE_n15 wieder ein Nukleus für die digitalen Pioniere auf der CeBIT sein. Und auch in diesem Jahr wird die Halle 16 unter dem Motto „Into the Internet of Things“ alle begeistern.“

CODE_n Blog: Alle 50 Finalisten im Überlick  

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im CODE_n .

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, CULTURE, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation.

CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter www.code-n.org: http://www.code-n.org/

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung. GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten. Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
http://www.gft.com

Kontakt

Elke Möbius
Filderhauptstraße 142
70599 Stuttgart
+49 711 62042-200
elke.moebius@gft.com
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IT-Sicherheitstrends 2015 von Unisys Experten

Mobile Applikationen und das Internet der Dinge stellen Unternehmen vor größere Herausforderungen als je zuvor

Thalwil / Sulzbach, 14. Januar 2015 – Sicherheitsexperten von Unisys rechnen im kommenden Jahr mit wachsenden Herausforderungen im Bereich Cybersecurity. Vor allem immer mehr mobile Endgeräte und Anwendungen am Arbeitsplatz sowie die zunehmende Verbreitung des Internets der Dinge in der Arbeitswelt führen dazu, dass Organisationen beim Schutz ihrer sensiblen Daten nicht mithalten können: Die Cyberwelt wandelt sich zu schnell für sie.

„Wenn Automobile und Haushaltsgeräte mit dem Internet verbunden sind, bieten sie Angriffsmöglichkeiten, um die privaten Daten von Nutzern abzugreifen oder sogar in ihre Häuser zu gelangen“, sagt David Frymier, Vice President and Chief Information Officer bei Unisys.

„Im kommenden Jahr werden beruflich genutzte private Endgeräte zur Herausforderung für die IT-Sicherheitsabteilungen“, sagt Gerhard Knecht, Head of Global Security Services & Compliance im Bereich Enterprise Services von Unisys. „Denn die Benutzer speichern immer mehr persönliche Daten beispielsweise auf dem Smartphone ab. Damit nehmen die Angriffe auf mobile Geräte dramatisch zu. Trotzdem legen die Anwender mehr Wert auf Komfort und Funktionalität als auf Sicherheit.“ Ein zweites wichtiges Thema neben den durch BYOD verursachten Sicherheitslücken wird laut Knecht der Anstieg speziell auf ein Unternehmen gefertigter Malware. Durch das Einprogrammieren bestimmter Passwörter und Server-Namen im Code kann sich die Malware gezielt in bestimmte Organisationen einschleusen.

Die Sicherheitsexperten von Unisys rechnen deshalb mit dem verstärkten Einsatz von Tools aus dem Bereich Security Analytics sowie forensischer Datenanalyse, um den Angriffen von Cyberkriminellen wirksam zu begegnen. Solche Tools entdecken ungewöhnliche Vorkommnisse im Netzwerk und reagieren dadurch erheblich schneller auf Cyberattacken. „Wir werden mehr und mehr damit umgehen müssen, dass Unternehmen gehackt werden. Künftig wird es fast so normal sein, gehackt zu werden, wie im echten Leben einen viralen Infekt zu bekommen. Meiner Einschätzung nach wird es aber mindestens eine große Firma geben, die einen Angriff erkennt und dann in Echtzeit stoppt“, so Knecht. „Die große Zunahme der Datenverluste wird nicht ohne Folgen bleiben – auch was die Rechtslage angeht. In den nächsten beiden Jahren werden die Gesetzeshüter versuchen, wegen solcher Fälle noch mehr Kontrollmaßnahmen und sofortige Berichterstattung einzufordern.“

Sicherheit für konvergente Netzwerke und Infrastrukturen

Mit der zunehmenden Nutzung von Cloud-Services und dem Aufkommen von fabric-basierten Infrastrukturen wird es für IT-Sicherheitsexperten schwieriger, den Traffic im Netzwerk mittels einer herkömmlichen Firewall abzuschirmen. Es bedarf komplexer Lösungen, um sensible Daten und Systeme zu schützen. Daten, die bislang in der physikalischen Infrastruktur verankert waren, konvergieren mit dem Aufkommen von Computing-Plattformen in der Cloud und stellen für IT-Sicherheitsfachleute eine neue Herausforderung dar.

Unisys ist ein weltweit tätiges Unternehmen für Informationstechnologie, das komplexe IT-Herausforderungen an der Schnittstelle von Innovationen und geschäftskritischen Systemen löst.
Wir arbeiten mit vielen der größten Unternehmen und Behörden auf der ganzen Welt zusammen, um deren erfolgskritische operative Abläufe auf maximalem Leistungsniveau zu sichern. Wir modernisieren und optimieren Rechenzentren, unterstützen Endanwender und aktualisieren Unternehmensapplikationen. Gleichzeitig schützen wir bestehende IT-Investitionen und bauen auf diesen auf.
Unser Angebot umfasst Outsourcing und Managed Services, Systemintegration und Beratung, High-End-Servertechnologie, Security-Lösungen und Cloud-Management-Software sowie Services für IT-Wartung und -Support.
Unisys beschäftigt mehr als 23.000 Mitarbeiter, die sich für Kunden auf der ganzen Welt einsetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.unisys.com und Twitter @UnisysEMEA

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Internet der Dinge am Bau: Nie wieder die Baggerschaufel oder den Müll-Container verlieren

Funksensorik heißt das Schlüsselwort, wenn es darum geht das Internet der Dinge in der Bau- und Immobilienwirtschaft einzuführen. Mit den neuen Lösungen von GPS.at sinken die Kosten auf ein Zehntel.

BildVöcklabruck / Österreich, Oktober 2014. Eine vergessene Baggerschaufel, ein gestohlener Anhänger oder ein unauffindbarer Schutt-Container – der Schaden, der auf Baustellen durch Schlamperei oder Diebstahl verursacht wird, summiert sich Jahr für Jahr auf mehrstellige Millionen-Beträge. Speziell bei mittleren und größeren Bauunternehmen mit mehreren Baustellen und parallel laufenden Prozessen ist es für Führungskräfte und Mitarbeiter entscheidend, den Überblick zu bewahren. Es müssen nicht immer gleich organisierte Diebesbanden sein – oft ist es schlicht und einfach Schlamperei oder Unaufmerksamkeit, welche dazu führen dass wertvolle Ausrüstungsgegenstände vergessen und am Bilanzstichtag abgeschrieben werden müssen.

Internet der Dinge: Praxis-Test am Bau

„Die Chancen, die das Internet der Dinge für den Bereich Bau- und Immobilienwirtschaft bietet sind enorm“, erklärt Klemens Häusler, Geschäftsführer bei GPS.at. „Jetzt geht es darum, für Unternehmen jeder Größe Lösungen zu schaffen, die eine unmittelbare Kostenersparnis mit sich bringen und rasch umgesetzt werden können. Gemeinsam mit unseren Partnern aus der Wissenschaft haben wir sehr einfach anwendbare Produkte im Bereich Funksensorik entwickelt, welche die Ortung von kleinsten Baugeräten bis hinunter zur Mülltonne rentabel machen. Durch unsere Technologie bekommen Baufirmen einen Überblick, wo sich ihre Geräte befinden, wie lange sie in Betrieb sind und welche Art der Tätigkeit mit ihnen verrichtet wird“, so Klemens Häusler weiter.

Kabellose Montage senkt Kosten auf ein Zehntel

„Wir haben uns speziell im Hinblick auf die Baubranche für funksensorische Systeme entschieden, weil sie an praktisch jedem Fahrzeug und an jedem noch so kleinen Gerät rasch und einfach installiert werden können“, erklärt Klemens Häusler. Gegenüber konventionellen Lösungen, bei denen in der Regel Kabel verlegt werden, sind durch den Einsatz von Funksensorik die Investitionskosten zum Teil bis auf ein Zehntel gesunken. Dazu kommt, dass Funksensoren nicht nur Alarm schlagen, wenn ein Teil den gesicherten Bereich verlässt. Durch die von GPS.at entwickelten Technologien können Bauunternehmen auf Knopfdruck nachvollziehen, wie viel und was mit einem Bagger oder Kran tatsächlich gearbeitet wurde, weil bei diesen neuen Systemen nicht nur die Laufzeit des Motors sondern auch tatsächliche Arbeitsbewegungen wie etwa das Schwenken eines Kran-Arms erfasst werden.
Neben der Bauwirtschaft werden Funksensoren auch in der Kühl-Logistik zur kabellosen Temperatur-Überwachung eingesetzt, etwa wenn es darum geht, dass die Temperatur während des Transports kontrolliert wird. In der Entsorgungswirtschaft werden Müll-Container oder Mülltonnen mit Funkchips ausgestattet, um die Entleerung und den letzten Standort zu erfassen.

Über GPS.at

Die Marke GPS.at – dahinter steht das Unternehmen Software-Management GmbH – ist ein familiengeführtes Software-Unternehmen mit Sitz im oberösterreichischen Vöcklabruck. GPS.at konzentriert sich auf Lösungen und Geräte für die GPS Fahrzeug-Ortung, internetbasiertes Flotten-Management und die mobile Zeiterfassung. Als einer der Marktführer zählt GPS.at allein in Österreich über 400 Kunden, darunter österreichweit bekannte Firmen wie die Hausbetreuung Attensam GmbH, der Energieversorger Salzburg AG oder die Straßenbauabteilung des Landes Niederösterreich. Bei der Entwicklung neuer Verkehrstelematik-Angebote wird eng mit der universitären Forschungseinrichtung FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH zusammengearbeitet.

Download Fotos:

http://gps.at/downloads/funksensor-objektverfolgung-gps-at.zip
Copyright: GPS.at – Software-Management Gmbh; freier Abdruck in Zusammenhang mit dieser Aussendung.

Rückfragen:

Klemens Häusler
Geschäftsführer Marketing & Sales
Software-Management GmbH
Mobil: +43 664 850 38 30
E-Mail: kh@gps.at
Web: www.gps.at

Dieter Krestel
netzwerk a – redaktionelle Dienstleistungen
Mobil: +43 664 111 28 58
E-Mail: dieter.krestel@netzwerk-a.at
Web: www.netzwerk-a.at

Über:

GPS.at – Software Management GmbH
Herr Klemens Häusler
Linzerstraße 61/5
4840 Vöcklabruck
Österreich

fon ..: 0043 7672 31 788
web ..: http://www.gps.at
email : info@gps.at

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4863 Seewalchen

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ICANN: Cars-Domains rollen an

Internet im Auto, „Internet der Dinge“ im Auto und autobezogene Domains wie Car-Domains, Cars-Domains und Auto-Domains verfeinern sowohl das Produkt „Auto“ als auch das Internet.

BildICANN wird bekanntlich über 1000 neue Top Level Domains einführen. Jetzt hat ICANN 300 Bewerbungen um die Neuen Top Domains ein erstes Plazet gegeben-darunter auch für eine Bewerbung um Cars-Domains.

ICANN hat die Bewerbung der Uniregistry Corp. um die Cars-Domain geprüft. Diese Bewerbung um die Cars-Domain hat bei der sogenannten „Initial Evaluation“ positiv abgeschnitten und erhielt daher in der veröffentlichten Tabelle die Bemerkung „pass“.

Was bedeutet das? Wenn die Cars-Domain nicht wegen Einwände im weiteren Verfahren oder wegen Verwechslungsgefahr gestoppt werden sollte, wird die Cars-Domain realisiert. Verwechslungsgefahr ist ein ernstes Thema für die Bewerbungen um die Cars-Domains. Es gibt von einer Google-Tochter auch eine Bewerbung um Car-Domains.

Das „Ja“ von ICANN bedeute nicht zwangsläufig, daß die Uniregstry Corp. der Sponsor der Cars-Domains wird. Es gibt noch zwei weitere Bewerber. Auch deren Bewerbungen wird ICANN prüfen. Alle Bewerber mit zugelassenen Bewerbungen werden dann an einer Auktion teilnehmen können. Wer die Auktion gewinnt, wird dann der Sponsor der Cars-Domains.

Während man z.B. bei den Koeln-Domains und Ruhr-Domains schon bald mit einer Einführung der Domains rechnen kann, ist das bei den Cars-Domains nicht der Fall – allein schon deswegen nicht, weil ein Teil der Bewerber um die Cars-Domains auf den hinteren Rängen sitzen.

Die Attraktivität der Cars-Domains liegt auf der Hand. Mit Cars-Domains kann sich die Autoindustrie besser vermarkten und der Autoliebhaber besser darstellen. Jeder kann den Inhaber einer Cars-Domain sofort mit Autos in Verbindung bringen. Die Heinrich-Autovermietung GmbH könnte sich statt mit heinrich-autovermietung.de mit der Domain heinrich.cars im Internet darstellen. Jeder wüßte, worum es geht. Die Präsentation mit der cars-Domain ist attraktiver und kürzer-damit auch merkfähiger. Die Merkfähigkeit einer Domain ist beim Marketing von Internetseiten ein entscheidender Faktor.

ICANN-Registrar Secura bietet dennoch Interessenten bereits jetzt an, ihre Namen und Begriffe auch unter den Cars-Domains vorzuregistrieren. Die Vor-Registrierung ist kostenfrei, aber verbindlich.

Marc Mueller
http://www.domainregistry.de/Cars-domains.html
http://www.domainregistry.de/car-domain.html
Näheres zu den Cars-Domains

Über:

Secura GmbH
Herr Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 257121
web ..: http://www.domainregistry.de
email : secura@domainregistry.de

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann alle generischen Domains registrieren, also z.B..com, .net, .org, .info, .biz, .name, .aero, .coop, .museum, .travel, .jobs, .mobi, .asia, .cat und kann darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.
Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann alle generischen Domains registrieren, also z.B..com, .net, .org, .info, .biz, .name, .aero, .coop, .museum, .travel, .jobs, .mobi, .asia, .cat und kann darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

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