Schlagwort: Internet der Dinge

Kompakte TFT-Display-Module für Internet der Dinge

Distec präsentiert POS-RP-Monitorserie für raue Umgebungen in Industrie 4.0

Kompakte TFT-Display-Module für Internet der Dinge

Die neue POS-RP-Monitorserie von Distec für das Internet der Dinge in rauer Industrie-Umgebung

Die Distec GmbH – einer der führenden deutschen Spezialisten für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – stellt die neuen, kompakten TFT-Display-Module POS-RP(-PRO), POS-4K-PRO und POS-IQ-PRO für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) vor. „Wir haben unsere bewährten IoT-CompactPanels weiterentwickelt, um die steigenden Anforderungen von anspruchsvollen Einsatzbereichen im professionellen Umfeld noch besser zu erfüllen“, erläutert Matthias Keller, Geschäftsführer der Distec GmbH. „Die anschlussfertigen TFT-Komplettsysteme sitzen in einem gefrästen Aluminiumfrontrahmen mit Edelstahl-Chassis und bieten frontseitigen IP65-Schutz gegen Staub und Strahlwasser.“ Die Einheiten lassen sich einfach und schnell in verschiedenste Anwendungen integrieren.

Anschlussfertig, robust, leistungsstark

Die Ansteuerung der POS-RP-Serie erfolgt über den Artista-IoT TFT-Controller, der auf dem Raspberry Pi mit dem neuesten Compute Modul CM3 beziehungsweise CM3+ basiert. Die hochauflösenden TFT-Displays der POS-4K-PRO Serie steuert Distecs neuester TFT-Controller PrismaEco-4K an. Die Panel-PCs der POS-IQ-PRO-Serie basieren auf einer leistungsfähigen Intel x86 CPU der neuesten Pentium Generation mit weitem Spannungseingangsbereich von 9 bis 36 Volt.

Über den Raspberry Pi der POS-RP(-PRO)-Serie können Nutzer einfach ihre eigenen Anwendungen programmieren oder eines der zahlreichen von Raspberry Pi unterstützten Betriebssysteme nutzen. Wer mehr Rechenleistung oder höhere Auflösungen sucht, findet die Lösung bei den POS-IQ-PRO-Modulen mit Intel Pentium N4200 oder den POS-4K-PRO-Modulen mit einer UHD-Auflösung von 3.840 auf 2.160 Bildpunkten. Zum Start der Serien sind die Display-Module mit 7; 10,1; 12,5 und 15,6 Zoll Bilddiagonale verfügbar.

POS-RP-PRO-Module mit Touch und in HighBright

Die Display-Module der neuen POS-RP-PRO-Serie sind in ein noch robusteres Edelstahlgehäuse integriert und CE-zertifiziert. Distec bietet sie zusätzlich in zwei HighBright-Versionen in 12,1 Zoll an, die sich perfekt für den Einsatz in sehr hellen Umgebungen eignen: mit XGA-Auflösung und jeweils echten 800cd/m² sowie mit WXGA-Auflösung und 1.100cd/m². Die Longlife-LED-Hintergrundbeleuchtung beider Modelle überzeugt mit einer Lebensdauer von 100.000 Stunden (MTBF). Alle POS-RP-PRO-Module sind mit einem integrierten Touchscreen ausgestattet, der eine einfache Bedienung auch mit Handschuhen oder unter Einfluss von Flüssigkeiten ermöglicht. Als Zubehör ist ein optionaler Einbaurahmen für eine einfachere und flexiblere Montage zum Beispiel nach VESA-Norm verfügbar. Distec liefert die POS-RP-PRO-Monitorsysteme ab dem vierten Quartal 2019 aus.

Distec präsentiert die neue POS-RP-Monitorserie und weitere Highlights am Stand 121 in Halle 8 auf der internationalen Automatisierungsmesse SPS vom 26. bis 28. November 2019 in Nürnberg.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der FORTEC Group, weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, Tianma und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Distec in eigenen Designzentren in Germering und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service. Außerdem kann die Distec GmbH auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow des umfangreichen FORTEC Hightech-Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen finden sich unter https://www.distec.de/

Die Produkte der Distec GmbH sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
UK und Benelux: Display Technology, Huntingdon
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Distec nimmt robustes, sonnenlichtlesbares 7-Zoll-TFT-Display von Ortustech ins Programm

Adapter-Board IF420-00 von Distec erweitert COM70H7M24ULC um Schnittstellen und Treiber für optimales Ansteuern

Distec nimmt robustes, sonnenlichtlesbares 7-Zoll-TFT-Display von Ortustech ins Programm

Robustes, sonnenlichtlesbares 7-Zoll-TFT-Display COM70H7M24ULC von Ortustech mit New-Blanview

Die Distec GmbH – einer der führenden deutschen Spezialisten für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – bietet ab sofort das transflektive 7-Zoll-TFT-Display COM70H7M24ULC von Ortustech mit perfekter Ablesbarkeit auch unter sehr schwierigen Umgebungsbedingungen. „Die New-Blanview-Technologie sorgt für eine besonders kontrastreiche und farbtreue Anzeige des Displays bei gleichzeitig sehr geringem Stromverbrauch – und das sogar in direktem Sonnenlicht und ohne aktives Backlight“, erläutert Leonhard Spiegl, Product Manager Components der Distec GmbH. Zur einfachen Ansteuerung mit erweiterten Schnittstellen und Backlight-Treiber ergänzt Distec das COM70H7M24ULC mit dem Adapter-Board IF420-00 und liefert beides auf Wunsch auch komplett montiert. Das robuste Display hat einen großen Arbeitstemperaturbereich und ist für Vibrationen bis 6,8 G spezifiziert. Damit widersteht es extrem harten Umgebungsbedingungen und eignet sich hervorragend für mobile Anwendungen in der Industrie, der Landwirtschaft und im Bauwesen.

Langlebig in rauer Umgebung

Das kompakte Display mit WVGA-Auflösung (800×480) ist 400cd/m² hell. Die Long-Life LED-Hintergrundbeleuchtung verspricht eine Lebenszeit von 100.000 Stunden. Das entspricht einer Zeitspanne von mehr als 11 Jahren Dauerbetrieb bis zum Erreichen der halben Helligkeit. Mit einem Arbeitstemperaturbereich von -30 bis +85 °C hält das COM70H7M24ULC Frost und Hitze problemlos aus und ist die perfekte Lösung für mobile Geräte und den Einsatz im Außenbereich. Ein optionales, zusätzliches Schutzglas bewahrt die Displayoberfläche vor Kratzern, verhindert das Eindringen von Schmutz und ermöglicht ein einfaches Reinigen mit herkömmlichen Reinigungsmitteln. „Auf Wunsch bonden wir im eigenen VacuBond Optical-Bonding-Prozess ein entsprechendes Schutzglas und/oder auch einen Touchscreen auf das Display“, ergänzt Leonhard Spiegl. „Das optische Gel, das wir zum Bonden verwenden, stabilisiert die Einheit zusätzlich, absorbiert Stöße und erhöht nochmals die Robustheit.“
IF420-00 Adapter-Board verbessert Anschluss

Die Ansteuerung des Displays erfolgt serienmäßig mit einem Flexkabel über eine LVDS-Schnittstelle. Um den direkten Anschluss an eine Grafikkarte zu verbessern, stellt Distec zur einfachen Ansteuerung das Adapter-Board IF420-00 bereit: Es setzt die Schnittstelle des Displays auf eine Standard-LVDS- und Backlight-Schnittstelle um und hat zudem einen Treiber für die LED-Hintergrundbeleuchtung an Bord. Das IF420-00 eignet sich für das COM70H7M24ULC und auch für das anschlusskompatible 5-Zoll-Display COM50H5N01ULC von Ortustech. Auf Wunsch liefert Distec das IF420-00 fertig montiert auf der Rückseite des TFT-Displays als Komplettlösung.

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Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der FORTEC Group, weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, Tianma und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Distec in eigenen Designzentren in Germering und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service. Außerdem kann die Distec GmbH auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow des umfangreichen FORTEC Hightech-Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen finden sich unter https://www.distec.de/

Die Produkte der Distec GmbH sind erhältlich bei:
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Java-Wissen für Spezialisten und Einsteiger

aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG auf dem Stuttgarter Java Forum – Experten berichten über Java-Einsatz in der Automatisierungstechnik

Stuttgart/Sindelfingen, Juni 2017. Einmal im Jahr wird Stuttgart zum Mekka der Java-Branche im deutschen Südwesten: Wenn das Java Forum Stuttgart ( http://www.java-forum-stuttgart.de) einlädt, kommen Entwickler, Anwender und Entscheider aus der Region und dem benachbarten Ausland. In diesem Jahr ist es am 6. Juli soweit: Das Forum im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich umfassend über Themen zu Java bzw. im Java- sowie JVM-Umfeld (Java Virtual Machine) zu informieren. Grundlagenvorträge, Erfahrungsberichte und Informationen über konkrete Produkte gehören dazu, ebenso die klassischen Ausstellungspräsenzen.

Ein nicht alltägliches Java-Projekt

Auch die aformatik Training & Consulting GmbH & Co KG ( http://www.aformatik.de) aus Sindelfingen, unter anderem auf Beratungsleistungen bei der Umsetzung anspruchsvoller IT-Projekte im Java- und Java Enterprise-Umfeld spezialisiert, ist wieder mit im Boot. Auf der Referentenliste des Forums mit rund 50 Vorträgen sind Gabor Duroska und Sebastian Greiner mit dem Thema „Motion Cube. Einsatz von Java in der Automatisierungstechnik“ angekündigt ( https://www.java-forum-stuttgart.de/de/Slot+4+2017.html#art3623). Die beiden aformatik-Consultants berichten über Java als Entwicklungsplattform, wenn es um die Steuerung und Überwachung von komplexen Maschinen geht. Die Herausforderung: Das Java-Konzept sieht prinzipiell eine hardwarenahe Programmierung nicht vor, macht sie daher schwierig und manchmal auch unmöglich. Gerade darin aber sahen die Referenten ihre Herausforderung, als sie die Implementierung einer Controllersoftware in Java für einen Roboter in Angriff nahmen. Der Vortrag gewährt einen Einblick in ein nicht alltägliches Java-Projekt. Motion Cube ist ein Logistiksystem für die Laborautomatisierung, fast die gesamte Software dafür wurde in Java SE und Java FX implementiert. Anhand von ausgewählten Beispielen zeigen die Referenten Vorteile, aber auch Grenzen von Java als Programmiersprache in der Automatisierungstechnik auf.

Entscheider-Workshop schon am 5. Juli

„Für uns ist das Java Forum eine tolle Sache. Da treffen sich über 1.500 Java-Entwickler aus dem gesamten Südwesten und es kommen auch Besucher aus der Schweiz und Österreich. Es ist eine sehr gute Gelegenheit, sich über die neuesten Trends der Java-Technologie auszutauschen und neue Entwicklungen zu beobachten“, freut sich aformatik-Vertriebsleiter Jörg Mornhinweg. Dabei lohnt aus seiner Sicht nicht nur der eigentliche Konferenztag: „Für wen Java noch Neuland ist, kann am Tag vor dem Java Forum, nämlich am 5. Juli, am Workshop „Java für Entscheider“ teilnehmen. Unser Dozent Roman Seibold verschafft einen Überblick über Begrifflichkeiten und Technologien.“ Java sei zwar seit vielen Jahren in der Industrie etabliert und führe regelmäßig die Rankings der verbreiteten Programmiersprachen an, Ein- und Umsteiger aber seien oft gerade deshalb für Unterstützung dankbar. Die Überblicksveranstaltung am Vortag des Forums will Grundbegriffe und Architekturen aus der Java-Welt erklären.

aformatik informiert zudem im Rahmen des Java Forums am Messestand Nr. 5 über Neuerungen zum Java-Schulungscurriculum sowie über Einsatzmöglichkeiten von Java beim Internet der Dinge (IoT).

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis, Technologieberatung, die kundenindividuelle Softwareentwicklung und Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

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Mit Minol ins Internet der Dinge

Smartes Netzwerk für die Wohnungswirtschaft: Die integrierte IoT-Lösung Minol Connect verbindet mit Sensoren ausgestattete Objekte mit dem Internet und macht die Daten für Verwalter, Eigentümer und Mieter nutzbar.

Mit Minol ins Internet der Dinge

Prinzip mit Zukunft. Quelle: Minol

Während Industrie und Logistik ihre Prozesse schon länger mit vernetzten Gegenständen automatisieren, ist das „Internet of Things“ (IoT) mittlerweile auch in der Immobilienwirtschaft hochaktuell. Der Energiedienstleister Minol macht die Zukunftstechnologie jetzt für Wohnungsunternehmen, Verwalter, Eigentümer und Mieter nutzbar: Das Unternehmen aus Leinfelden-Echterdingen hat die integrierte IoT-Lösung Minol Connect entwickelt, mit der die Wohnungswirtschaft die großen digitalen Visionen wie Smart Metering, Smart Energy, Smart Living und Smart Care effizient umsetzen kann. Im vierten Quartal 2017 bringt Minol das neue System auf den Markt. Grundlage ist ein sogenanntes Niedrigenergie-Netz (Low Power Wide Area Network, LPWAN) mit hoher Reichweite, das bei geringem Stromverbrauch eine sehr hohe Anzahl von Endgeräten anbinden kann – zum Beispiel Verbrauchszähler, Rauchwarnmelder, Temperatur- und Feuchtesensoren, Smart-Home-Lösungen und weitere mit Sensoren ausgestattete Geräte. Die erfassten Daten werden innerhalb eines Gebäudes oder über mehrere Gebäude hinweg an ein zentrales Gateway und von dort aus in eine sichere, in Deutschland betriebene Cloud übertragen. Dort stehen sie zur weiteren Auswertung und für verschiedene mobile Anwendungen bereit. „Minol Connect beruht auf einem offenen Übertragungsstandard, ist beliebig erweiterbar und damit absolut zukunftsfähig“, sagt Minol-Geschäftsführer Alexander Lehmann. „Wohnungsunternehmen und Verwalter können so effizienter wirtschaften und Mietern künftig zusätzliche Services wie Online-Portale mit aktueller Verbrauchsübersicht anbieten. Minol Connect ist damit die Basis für ein energieeffizientes, sicheres und komfortables Wohnen.“

Viel mehr als die herkömmliche Funkablesung
Ein erster Anwendungsbereich von Minol Connect ist eine Kernaufgabe der Immobilienverwaltung: die Heiz- und Betriebskostenabrechnung. Die neue IoT-Lösung bietet die üblichen Vorteile der Funkablesung: Keine Terminabsprachen, keine Ablesebesuche und eine pünktliche, fehlerfreie und rechtssichere Abrechnung. Anders als bisherige Funksysteme muss Minol Connect jedoch nicht einzeln für jede Liegenschaft eingerichtet werden. Es handelt sich um ein offenes Netzwerk mit einer Reichweite von bis zu 15 Kilometern. Die Erreichbarkeit von Zählern, Sensoren und Geräten in Kellern ist wesentlich besser als bei herkömmlichen Funksystemen, sodass alle Verbrauchswerte innerhalb kürzester Zeit für die Abrechnung bereitstehen. Darüber hinaus funktioniert die neue IoT-Lösung bidirektional: Das bedeutet, dass die Endgeräte nicht nur Informationen weiterleiten, sondern sich auch aktiv ansteuern lassen, um beispielsweise einen Ablesestichtag umzuprogrammieren, den Gerätestatus abzufragen oder den Bewertungsfaktor für die Abrechnung zu ändern. Über die Abrechnung hinaus ermöglicht Minol Connect smarte Services wie das eMonitoring. Dieser Online-Service im Kundenportal von Minol zeigt Verwaltern anhand von Analysen und Auswertungen, wie sich der Verbrauch von Gebäuden und einzelnen Wohnungen im Jahresverlauf und im Vergleich zu den Vorjahren entwickelt. So kann der Verwalter Auffälligkeiten schnell erkennen und hat zudem die Faktenbasis, um seine Wohnungseigentümer und Mieter über ungewöhnliche Verbrauchsentwicklungen aufzuklären oder deren Fragen zu beantworten. Mit Minol Connect kommt die Digitalisierung der Abrechnung zudem auch beim Endkunden an: Eigentümer und Mieter können ihren Energieverbrauch und ihr Zuhause künftig über Online-Portale und Apps überwachen und steuern. „Auf diese Weise lassen sich außerdem absehbare gesetzliche Anforderungen erfüllen, die künftig regelmäßige Verbrauchsinformationen – ein sogenanntes „Informative Billing“ – für die Mieter vorschreiben könnten“, sagt Lehmann.

Minol treibt Digitalisierung voran
Um die Kunden beim digitalen Wandel zu unterstützen und neue Services anzubieten, hat Minol gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen ZENNER Anfang des Jahres eine Digitalisierungsoffensive gestartet und sich an drei jungen IoT-Unternehmen beteiligt: TrackNet, SmartMakers und ZENNER IoT Solutions. Gemeinsam bieten die Partner jetzt komplette IoT-Lösungen mit Zählern und Sensoren, Netzen und Gateways, eine Daten-Cloud inklusive Big-Data-Management, Beratung beim Aufbau von IoT-Netzen und Software-Plattformen und Applikationen zur Nutzung der Daten.

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

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Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

Digitale Disruption und Dematerialisierung nehmen Fahrt auf und werden den deutschen Mittelstand revolutionieren.

Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

(Bildquelle: spainter_vfx – fotolia.com)

„Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist“ (Nelson Mandela). Menschen haben sich seit jeher geirrt und oftmals nicht an den technologischen Wandel geglaubt. Eine dauerhafte Etablierung in der Breite wurde unter anderem bei Telefon, Fernseher, Computer und Internet angezweifelt. Als die ersten Personen 1896 das Auto sahen, höhnten sie: „Kauf Dir lieber ein Pferd“. Die ein-stimmige Meinung war, dass sich das Auto nicht wirtschaftlich produzieren lässt. Dennoch haben sich neuartige Technologien durchgesetzt und wurden aufgrund der gewonnenen Effizienz- und Produktivitätszuwächse zu einem Alltagsgegenstand.

Die industriellen Wellen und digitale Disruption

In der Vergangenheit fanden drei industrielle Revolutionen statt, die das private Leben sowie die Berufswelt nachhaltig beeinflussten. Die erste industrielle Welle begann um 1800 mit der ersten Massenproduktion durch den flächendeckenden Einsatz von Maschinen. Die zweite industrielle Welle startete ca. 1870 mit der Einführung des Fließbandes. Dadurch konnte automatisiert und in Rekordzeit produziert werden. Ab ca. 1970 fand die dritte industrielle Welle durch den Einsatz von Mikroelektronik und programmierbaren Steuerungen statt. Aktuell befinden wir uns in der vierten industriellen Welle, der Digitalisierung früherer analoger Techniken. Industrie 4.0 lautet der Begriff für die Produktion im Zeitalter der digitalen Revolution. Damit wird die komplette Dematerialisie-rung bestehender Prozesse beschrieben: Jeder Gegenstand wird smart, vernetzt und bekommt eine neue digitale Interaktionsebene. Dies erfordert den Einsatz von Business Intelligence, um die extrem gestiegenen Datenmengen intelligent verarbeiten zu können.

Moore“s Gesetz besagt, dass sich die Rechenleistung alle 2 Jahre verdoppelt. Dies scheint sich zukünftig fortzusetzen, möglicherweise mit verringerter Dynamik. Auf die Investitionskosten von einem US Dollar normiert, hat sich die Rechnerleistung pro Sekunde seit 1995 bis heute um den Faktor 109 erhöht. Die Rechenleistung eines Smartphones der aktuellen Generation ist um ein viel-faches höher als große Rechenzentren von Konzernen noch vor wenigen Jahren. Der Anstieg der Rechenleistung ist zusätzlich zu Big Data ein weiterer Treiber für Business Intelligence.

Internet of Things führt zur digitalen Vernetzung in der Cloud

Business Intelligence prägt die Automatisierung aller Unternehmensprozesse entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Unter anderem werden Controlling, Berichtswesen und Planung sowie Markt- und Kundenanalyse revolutioniert. Die Unternehmensdaten (z.B. ERP) wer-den genutzt um unter verschiedenen Blickwinkeln die Situation des Unternehmens zu bewerten. Die Analyse erfolgt in einem sogenannten Data-Warehouse. Die Cloud sorgt für eine komplette digitale Vernetzung. Fachleute sprechen von horizontaler und vertikaler Vernetzung. Horizontal sind in einer smarten Fabrik Maschinen untereinander vernetzt. Vertikal verbunden sind die Maschinen beispielsweise mit den Lieferanten (z.B. Monitoring des Verschleißes, Ersatzteilbestellung).

Das Internet der Dinge, die totale Vernetzung jeglichen Gegenstandes, wird dieses Zeitalter prägen. Die Menschen sollten sich damit vertraut machen, dass in Zukunft jeder Gegenstand eine eigene IP-Adresse und Internetverbindung besitzt. Dies wird selbstverständlich wie heutzutage ein Stromanschluss sein. Künstliche Intelligenz spielt eine größer werdende Rolle. Bekannte Domänen der Menschen fallen nach und nach an die smarte Einheit aus Hard- und Software. Die Software analysiert die Daten und deren Muster, welche vom Menschen auf Grund der enormen Menge schwer zu erkennen sind. Der Mensch ist gefragt, wenn es um die Interpretation von Datenmustern und um die Verbindung digitaler sowie emotionaler Intelligenz geht. „Software eats the world“ bedeutet, wenn Roboter und Maschinen mit Hilfe ihrer Rechenleistung Menschen in denen bislang von ihnen beherrschten Spielen wie z.B. Schach und Go dominieren. Das automatisierte Steuern eines Fahrzeuges steht stellvertretend für einen massiven Umbruch innerhalb vieler Branchen.

Business Intelligence – Herausforderungen und Chancen für KMUs

Die Digitalisierung hat direkten Einfluss auf die Arbeitsabläufe. Sind Unternehmen in der Lage Big Data zu verarbeiten, können sie in Echtzeit ganze Produktionsabläufe über ihren „digitalen Zwilling“ steuern. Die gesamte Wertschöpfungskette kann ohne Schnittstellenverluste und Datenbrüche über alle Kanäle hinweg durchlaufen und über kurz oder lang verschlankt werden. Darüber hinaus kann die Rechenpower, die früher teuer eingekauft werden musste, via Cloud-Computing on Demand flexibel angemietet werden. Dies ermöglicht eine skalierbare Forschung und Entwicklung, die früher Großkonzernen vorbehalten war. Gerade für KMUs können sich neue Märkte erschließen, da Distanz heute keine Rolle mehr spielt und ein Waren- und Informationsaustausch global für jeden möglich ist.

Den Chancen stehen Herausforderungen und Risiken gegenüber. Oftmals sind fehlen-des Wissen sowie unzureichende digitale IT-Kompetenz im Unternehmen die größten Herausforderungen. Des Weiteren sind hohe Investitionskosten in den digitalen Wandel und in neue Technologien sowie fehlende technische Standards Hemmnisse für die digitale Transformation. Investitionen in IT werden im Mittelstand größten Teils zugunsten der Substanzerhaltung in anderen Bereichen vernachlässigt, sind jedoch der Grundstein für weitere Innovationen. Risiken bestehen vor allem auch durch rechtliche Unsicherheiten, der IT-Sicherheit sowie dem Datenschutz. Wirtschaftskriminalität wird sich in Zukunft vor allem im Cyberspace abspielen. Der Wettbewerb am Markt nimmt zu, da Markteintrittsbarrieren sinken und Branchengrenzen verwischen. Quereinsteiger und Start-ups verdrängen etablierte Unternehmen die sich vor der Digitalisierung verschließen. Der Markteintritt gestaltet sich dank neuer Technologien viel leichter und ist mit weniger Startkapital möglich. Dabei darf nicht der Fehler gemacht werden hochinnovative Start-ups mit klassischen Kleinunternehmen zu verwechseln.
Das entscheidende Problem für Mittelständler ist oftmals das rasante Tempo der Digitalisierung. Dies verändert ebenso das Kundenverhalten, z.B. das Verhältnis zu klassischen Statussymbolen. Das Eigentum an einer Sache tritt zu Gunsten eines lösungsorientierten Nutzungskonzeptes in den Hintergrund (z.B. Carsharing). Dies wird ganze Wertschöpfungsketten, insbesondere in der Automobilindustrie, radikal verändern. Die Kapitalmärkte schauen hier weiter in die Zukunft und trauen Firmen wie Tesla, gemessen an der Marktkapitalisierung, bald mehr zu als etablierten Volumenherstellern.

Die digitale Transformation fordert innovative Geschäftsmodelle

Digitale Prozesse sind bei einigen KMUs heutzutage bereits vollintegriert. Eine effiziente Produktion mit kürzeren Rüstzeiten ist möglich. Die Unternehmen wechseln von festen Produktionslinien hin zu Produktionsinseln, die deutlich variabler arbeiten. Ob bei Maschinenbauern oder Autoherstellern, neben der Serienfertigung ist nun die automatisierte Einzelfertigung wirtschaftlich möglich. Die Individualität geht in Serie, mit der Vision „Losgröße 1“ zum Massenfertigungspreis. Der 3D-Druck wird hier ebenfalls eine prägende Rolle einnehmen.

Eine durchgängige Datenbasis ohne Schnittstellen sowie eine transparente Produktionsüberwachung in Echtzeit ist in der Zukunft der „single point of truth“ der Datenebene. Fertigung sowie Steuerung elektrischer Antriebe können durch Codes in eine Industrie 4.0-Umgebung eingebaut werden. Durch die jederzeitige Abrufmöglichkeit aller relevanten Daten kann in Echtzeit überprüft werden, wie weit die Produktion eines jeden Bauteiles vorangeschritten ist, und der Materialfluss virtuell und digital gesteuert werden. Wareneingang, Kalkulation, Produktion und Warenausgang sind vernetzt und fließen in eine Datenbasis ein. Das Prinzip der Rückkopplung der Daten wird das Qualitätsmanagement revolutionieren. Drohnen und Augmented Realtity-Brillen, sogenannte „wearables“, unterstützen Unternehmen bei Inventur sowie Reparatur- und Prüfprozessen. Dadurch können Kosten eingespart und die Ressourcenverschwendung drastisch reduziert wer-den. Ungelernte Arbeiter können mit Hilfestellung von künstlicher Intelligenz (z.B. Wartungsarbeiten an Motoren) viel schneller als bisher in bestehende Strukturen eingebunden werden. Der Mittelstand strotzt vor Kraft, jedoch fehlt es am Gründergeist um neue Geschäftsmodelle konsequent hochzuziehen. Dies ist bedauerlich, da Deutschland in der Gründerzeit im 19. Jahrhundert über die Start-ups in den Hinterhöfen verfügte, noch bevor im Silicon Valley nur eine Garage stand. Heute stehen die USA als Leitkultur für die Technologien von morgen.

Im Wettrennen um die Industrie 4.0, sind Plattformen die entscheidenden Bausteine und die Grundlage neuer digitaler Geschäftsmodelle. Die aktuelle industrielle Revolution wird mit einem gravierenden Wandel und der größten Umverteilung von Macht und Einkommen einhergehen. Das Rad wird sich hier nicht zurückdrehen lassen. Es wird Gewinner und Verlierer geben, was sowohl Gesellschaft als Politik aushalten und ausgleichen müssen. Deutschland sollte als Vorreiter die Standards der Digitalisierung mitprägen, um international die Regeln mitgestalten zu können.

Digitalisierung revolutioniert die Arbeitswelt: Mensch als Auslaufmodell?

Menschen machen Produkte für Menschen – zumindest jetzt noch! In der modernen Fabrik pro-duzieren Roboter mit Mitarbeitern Hand in Hand und verdrängen diese. Werkshallen werden nicht mehr durch Arbeiter bestimmt, vielmehr erledigen Roboter, mit Hilfe derer Algorithmen, die standardisierten Jobs schneller und besser, wodurch diese nach und nach verschwinden. Dies bedingt die Etablierung neuer Arbeitsmodelle. Hierzu zählt eine neue Betrachtung der Produktionsfaktoren Arbeit, IT und Wissen. Wie der Produktionsfaktor Arbeit in Zukunft definiert wird, ändert sich durch künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik nachhaltig. Die Herausforderung ist es, den Mitarbeitern Kompetenzen zu vermitteln, die sie für ihren neuen Arbeitsplatz benötigen. Digitalisierung ist kein Trend mit nachlassender Wirkung. Er wird die Arbeitswelt, das Aufgabenspektrum sowie das Verhältnis Mensch zu Maschine komplett revolutionieren. Daten sind hier das Gold des 21. Jahrhunderts, in der Nutzung dieser liegt die digitale Zukunft. Die eigentliche Revolution von Industrie 4.0 liegt in der Intelligenz, mit welcher die Daten ausgewertet werden. Mit einer ausreichend großen Datenbasis wird eine Vorhersage dank intelligenter Algorithmen erleichtert (Predictive Analytics). Mit Big Data und Business Intelligence lassen sich innovative Geschäftsmodelle aufbauen, Daten vernetzen und mit anderen Quellen aufbereiten sowie neu anbieten.

Das Unternehmertum unterliegt einem großen Wandlungsprozess im Zeitalter der digitalen Transformation. Die Ansprüche an ein modernes und leistungsfähiges Steuerungssystem sind enorm. Mensch und Maschine müssen hier Hand in Hand arbeiten. Nicht die große Unternehmen und Konzerne, sondern gerade die KMUs unterliegen einem digitalen Veränderungsprozess. Die stetig wachsende Datenmenge erfordert Business Intelligence im Unternehmen, um die enorme Datenflut zu erfassen und intelligent verarbeiten zu können.

Informationen zu den Autoren
Mario Rüdel ist IT-Pionier der ersten Stunde und Dipl. Betriebswirt (FH). Mit über 20 Jahren Beratungserfahrung hat er alle wesentlichen Meilensteine in der IT-Welt aus seinem Consulting-Ansatz heraus beobachtet.

Armin Ambrosi ist ein junger IT-affiner Unternehmensberater und Betriebswirt (Master of Science). Aus ihrer gemeinsamen Sicht ist eine vernünftige ganzheitliche Unternehmenssteuerungslösung nur dann umsetzbar, wenn Mensch wie Maschine voll integriert sind.

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RTI verkündet Rekordwachstum mit Plus von 48% in Q1/17

IIoT-Unternehmen verzeichnet Entwicklung bei Automotive, Medical und Energie

RTI verkündet Rekordwachstum mit Plus von 48% in Q1/17

Dr. Stan Schneider, Geschäftsführer von RTI

Sunnyvale (USA)/München, April 2017 – Real-Time Innovations (RTI), Anbieter der Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge, verzeichnet ein Rekordwachstum: Nach einem Wachstum von 31% in 2015 sowie 42% in 2016 schloss RTI das Q1 in 2017 mit einem weiteren Plus von 48% ab – und hat sich damit in zwei Jahren nahezu verdoppelt.

Die RTI Connext DDS Lizenzumsätze mit bestehenden Kunden wachsen derzeit um 140% und deuten auf erfolgreiche und wachstumsstarke Projekte hin. Neben der Erweiterung bestehender Kundenprojekte, wie z. B. mit GE Healthcare, Audi, Siemens Wind Power und Raytheon, hat RTI in 2016 auch mehr als 140 neue Projekte hinzugewonnen. Als etablierter Marktführer im IIoT verzeichnete das Unternehmen besonders starken Fortschritt in den Märkten Transportwesen, Energie und Medizintechnik. Zudem ist RTI ein wichtiges Mitglied in Industriekonsortien, wie dem Industrial Internet Consortium (IIC) und dem OpenFog Consortium.

Transportwesen: Im explodierenden Markt autonomer Fahrzeuge ist RTI Hauptakteur. Aktuell verzeichnet das Unternehmen im Bereich autonomer Autos über zehn Kunden, die sich jenseits des Forschungsstadiums befinden. Dabei umfasst die Beteiligung von RTI ein breites Sortiment an Fahrzeugen, wie PKWs führender Marken, Geländefahrzeuge, LKWs und erste Elektrofahrzeuge sowie futuristische Systeme wie fliegende Autos und Hyperloop. Auch in den traditionellen Transportmärkten Bahn, Avionik und Schiffssysteme erfuhr RTI ein starkes Wachstum.

Medical: Medizinische Geräte funktionieren noch immer unabhängig voneinander. Mit Hilfe von RTI werden die medizinischen Geräte von morgen zusammenarbeiten und dank intelligenter Software die medizinische 24-Stunden-Versorgung verbessern. In 2016 wurde GE Healthcare zum größten RTI-Projekt, über 300 Arten von Krankenhausgeräten wird das neue von RTI unterstützte Design verbinden. Zu den vielen weiteren Anwendungen von RTI zählen Computertomografie (CT) und Ultraschall, medizinische Notfallsysteme und umfangreiche Behandlungssysteme wie Proton Beam Radiation Therapie (PBRT).

Energie: Mit dem produktiven Einsatz in großen Wasserkraft- und Windgeneratoren ist RTI wichtiger Marktführer auf dem Weg zum Ökostrom. Unter anderem versorgt die RTI-Software den massiven 6,8 GW Grand Coulee Staudamm in Nordamerika. Siemens Wind Power nutzt die RTI-Software in seinen modernsten in Auslieferung befindlichen Produktlinien. Zudem ist RTI führend in der Integration von erneuerbaren Energien ins Stromnetz. Beispielsweise arbeitete das Unternehmen mit dem Smart Grid Interoperability Panel (SGIP), um die Open Field Message Bus (OpenFMB) Architektur zu entwickeln. Diese ermöglicht eine effizientere Nutzung von Solar- und Windenergie in den Stromnetzen weltweit.

„Derzeit erlebt das industrielle Internet der Dinge einen echten Wendepunkt“, sagt Dr. Stan Schneider, Geschäftsführer von RTI. „Bisherige Visionen werden Wirklichkeit. RTI verzeichnet ein unglaubliches Wachstum bei Projekten, Kunden und Einnahmen. Noch spannender ist, dass es ein junger Markt mit bisher wenigen IIoT-Projekten in der Produktion ist. Wir freuen uns sehr, dass wir das Vertrauen solch umfassender Programme und zukunftsorientierter Systeme genießen.“

Kürzlich hat RTI zudem ein „Getting Started“-Programm herausgebracht. Dieses Web- und E-Mail-basierte Programmangebot bietet eine praktische Anleitung zur Implementierung von RTI Connext DDS™ in widerstandsfähige IIoT-Systeme.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Neuvorstellung zur Hannover Messe 2017: MQTT-fähige Spreadsheets für IoT- und Industrie 4.0

Die Cedalo AG ermöglicht Fachanwendern die codefreie Modellierung und Visualisierung von IoT- und Industrie 4.0 Prozessen

Die in der Region Freiburg ansässige Cedalo AG präsentiert als Messepremiere zur diesjährigen Hannover Messe einen völlig neuen Ansatz zur softwareseitigen Vernetzung von Sensoren, Aktuatoren und Maschinen im Internet der Dinge (IoT) und in der digitalen Fabrik (Smart Factory). Anstatt auf klassische Software-Entwicklungsumgebungen für Java, JavaScript, C oder andere Programmiersprachen zu setzen, stellt die Cedalo AG die „Process-Sheets“ vor. Process-Sheets sind neuartige, cloudbasierte Spreadsheets, die eine code-freie Modellierung von digitalen Prozessen erlauben und zudem nativ das zunehmend populäre IoT Kommunikationsprotokoll MQTT unterstützen.

Mit Hilfe der MQTT-kompatiblen Spreadsheets können Fachanwender, die beispielsweise mit dem Tabellenkalkulations-Konzept aus Microsoft Excel oder Google Tabellen vertraut sind, mit geringem Einarbeitungsaufwand aktiv an Digitalisierungsprojekten teilnehmen. Sowohl einfache als auch komplexe Prozessabläufe im IoT oder ganze Industrie 4.0 Szenarien können in kurzer Zeit visuell sowie interaktiv modelliert und dank cloudbasierter Technik auf Knopfdruck in einen abgesicherten 24-Stunden Echtzeitbetrieb überführt werden

Das auf Message-Queues basierende Modellierungskonzept unterstützt verschiedenste Abläufe. Neben seriellen und hierarchisch organisierten Abläufen, können auch dezentrale, asynchrone und autonom agierende Prozesse umgesetzt werden. In Design- und Testphasen können hierbei fehlende Hardware-Komponenten oder sogar komplette Prozess-Systeme durch Process-Sheets virtuell simuliert werden.

Die neu entwickelte, browserbasierte Process-Sheet-Technologie verfügt hierfür neben klassischen Spreadsheet-Funktionen auch über neue Funktionen zur Visualisierung von Prozessabläufen. Auf diese Weise können sowohl Daten- und Message-Flüsse als auch physische Vorgänge, wie z.B. Maschinenbewegungen oder Transportvorgänge, visuell dargestellt werden.

Die Kommunikation zwischen Hard- und Software erfolgt mittels MQTT in Echtzeit. MQTT ist ein schlankes, sehr flexibles und auf TCP/IP basierendes Protokoll, das in Minuten für jedermann verständlich ist und sich dabei auf das sehr leistungsfähige Message Queue und Publish/Subscribe Prinzip stützt. MQTT ist das einzige IoT Protokoll, welches von einer Mehrzahl der großen IoT Cloud-Providern unterstützt wird. Zudem sind MQTT Broker sowie die entsprechenden Client SDKs als Open Source verfügbar.

Auf der Hannover Messe zeigt die Cedalo AG unter anderem die Verknüpfung eines OXID eCommerce Shops mit einem Logistik-Roboter. Der Roboter kommissioniert die nur Sekunden zuvor im OXID eShop Webportal bestellten Artikel automatisch und liefert diese selbstständig zum Warenausgang. Die technische und betriebswirtschaftliche Logik dieses Prozesses wird durch zwei Cedalo-Process-Sheets modelliert und mittels MQTT über die Amazon Cloud gesteuert.

Eine weitere Messe-Demo demonstriert die Anbindung von Smartphones und die Verknüpfung mit einem Roboterarm. Die GPS, Lage- und Beschleunigungssensoren eines Apple iPhones werden über MQTT mit Cedalo Process-Sheets verbunden. Dank dieser Verbindungen und der implementierten Formeln in den Process-Sheets wird der Roboterarm in Echtzeit durch Lageänderungen des iPhones 3-dimensional im Raum bewegt.

Darüber hinaus stellt Cedalo zahlreiche Schnittstellen für Geräte bereit, welche andere Industrie-Protokolle nutzen. So wird auf der Hannover Messe z.B. ein Distanzsensor der SICK AG über eine IO LINK-MQTT Bridge mit den Cedalo Process-Sheets verbunden. Die im Millisekunden-Abstand eintreffenden Abstandswerte des Sensors werden über Process-Sheets für die Größenberechnung von Materialstücken verwendet und führen dann zu entsprechend Positionierungsbefehlen der angeschlossenen Aktuatoren.

Weitere MQTT-Bridges, u.a. REST API, OPC UA oder Profinet, sind verfügbar bzw. in der Entwicklung. Ziel von Cedalo ist es, mit MQTT und den Process Sheets eine einfache und durchgängige Alternative für die bislang in viele Protokollebenen verschachtelten Kommunikationsprozesse in der Industrie anzubieten.

Die Hannover Messe beginnt am Montag, den 24. April. Die Cedalo AG stellt in Halle 17 am Stand B76 aus

(Die Rechte an Markenzeichen liegen bei den jeweiligen Herstellern oder Organisationen)

Weitere Informationen unter: www.cedalo.com

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79199 Kirchzarten
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Hannover Messe: CONTACT Software zeigt IoT-Szenarien

CONTACT Software illustriert die Wertschöpfung im Internet der Dinge auf der Hannover Messe 2017 am „Digital Twin“. Intelligent genutzt, verbindet er den Lebenszyklus smarter Produkte von der ersten Idee, über Entwicklung und Produktion mit der Nutzungsphase und unterstützt so neue, innovative Geschäftsmodelle. Sein großes Potenzial für die Industrie veranschaulicht CONTACT in Hannover anhand konkreter IoT-Szenarien.

Mit Elements for IoT unterstützt CONTACT die Industrie durch eine offene Plattform und aufeinander abgestimmte Software-Bausteine für umfassende IoT-Lösungen. Sie helfen smarte Maschinen und Anlagen zu entwickeln, Produkte anhand ihrer Betriebsdaten zu verbessern oder neue Mehrwertdienste zu realisieren – und sind je nach Geschäftsmodell flexibel zu kombinieren und auszubauen. In Hannover zeigt CONTACT auf der Leitmesse Industrial Automation am Beispiel einer Solaranlage und weiteren Szenarien, wie Unternehmen die Vorteile der Digitalisierung nutzen können.

CONTACT Elements for IoT eröffnet Unternehmen die Option innovative Mehrwertdienste anzubieten. Auf der Messe demonstriert der Softwarehersteller dies anhand der Fernüberwachung von Anlagen und ihren Bauteilen (Condition Monitoring), bei dem eine Anlage über das Internet mit ihrem digitalen Zwilling interagiert. Sensoren erfassen die Zustandsdaten im laufenden Betrieb, die gesammelt, verdichtet und ausgewertet werden. Unternehmen können die Daten für eine Fehlerbehebung, die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) oder auch Produktverbesserungen nutzen.

CONTACT Software ist auf dem OWL-Gemeinschaftsstand in Halle 16, Stand A04 zu finden.

CONTACT Software ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Innovationsprozess. Unsere Mission heißt „Create.Together.“ – Best-in-Class-Lösungen für die kollaborative Produktentwicklung und IoT. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässig auszuführen und weltweit mit virtuellen Produktmodellen zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und Architektur sind ideal, um sie mit anderen IT-Systemen wie ERP oder Tools wie CAx zu integrieren und Geschäftsprozesse durchgängig zu unterstützen. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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Comtrade Digital Services und Eurotech: IoT-Partnerschaft

Comtrade Digital Services und Eurotech vereinbaren Partnerschaft für Lösungen für das Internet der Dinge

Comtrade Digital Services und Eurotech: IoT-Partnerschaft

Eurotech und Comtrade Digital Services haben eine Partnerschaft zur weitergehenden Entwicklung von End-to-End-Lösungen für das Internet der Dinge (IoT – Internet of Things) geschlossen. Die Eurotech Everyware IoT-Technologie bietet bewährte Bausteine, die zum Aufbau von IoT-Lösungen und -Applikationen notwendig sind. Die breite Produktfamilie an Multi-Service IoT-Gateways, eine sichere Enterprise-ready Middleware (Integrationsschicht) basierend auf Eclipse Kura und IoT-Integrationsplattformen bieten fertig einsetzbare Komponenten, um die Anforderungen von IoT-Applikationen zu erfüllen. Dazu zählen Edge Computing, Edge Analytics, Gerätemanagement und Datenintegration.

Comtrade Digital Services verfügt über eine starke Expertise auf allen Ebenen einer IoT-Lösung, von Sensoren, Mikroprozessoren über Protokolle bis hin zur Cloud. Zahlreiche erfolgreiche Implementierungen belegen den Mehrwert, den Comtrade Digital Services in die IoT-Community einbringt. Zuletzt entwickelte das Unternehmen eine Predictive Maintenance-Plattform, die IoT-Daten verarbeitet und mögliche Ausfälle in geschäftskritischen Umgebungen vorhersagt. Die Plattform sammelt, aggregiert und analysiert Echtzeitdaten und verwendet ein selbstlernendes System, das Aktionen in Echtzeit oder basierend auf vorausschauenden Analysen startet.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://comtradedigital.com/news/eurotech-partnership/

Comtrade Digital Services
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahre Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade Digital Services setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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AMI stellte auf der LogiMAT 2017 smarte Lösung zur Logistiksteuerung vor

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik präsentierte neue Messeanlage und stellt sich im Software-/Service-Bereich stärker auf

AMI stellte auf der LogiMAT 2017 smarte Lösung zur Logistiksteuerung vor

Neue Messeanlage von AMI

Luckenbach, 20. März 2017 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) hat auf der LogiMAT 2017 gezeigt, wie vernetzte Prozesse in der Intralogistik funktionieren. Im Zusammenspiel mit einer neuen Messeanlage demonstrierte das Unternehmen eine IoT-Lösung, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt. Damit unterstreicht das Unternehmen, dass zunehmend Lösungen zur digitalen Transformation gefragt sind.

„Fabriken werden smart. Komponenten und Systeme der Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik werden dabei um intelligente Software ergänzt. Auf der LogiMAT haben wir eine modular aufgebaute Lösung zur Visualisierung und Steuerung der Intralogistik demonstriert. Service war auf der diesjährigen Messe das vorherrschende Thema für unsere Kunden und Interessenten“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

Die Software-Lösung vernetzt im Sinne des „Internet der Dinge“ Systeme und Services miteinander. Sie visualisiert und unterstützt durch Statistiken, Analysemöglichkeiten und Steuerungsmechanismen den gesamten intralogistischen Prozess – vom Wareneingang bis zum -ausgang. Dies umfasst das Tormanagement, die Materialerfassung, Stammdatenerfassung, den Materialfluss, die Transformation, die Lagerverwaltung, Endkontrolle, Verteilung und vieles mehr. Die Lösung kommuniziert dabei beispielsweise mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar. Sie lässt sich an mobile Endgeräte anbinden, ist NFC-, Bluetooth- und WLAN-fähig.

Das modulare System ist bedarfsgerecht konfigurier- und parametrisierbar. Es ergeben sich zahlreiche Anwendungsgebiete wie beispielsweise Wegeoptimierung in der Kommissionierung, effizientes Tormanagement und vieles mehr.

Die Lösung kommunizierte exemplarisch mit der neuen Messeanlage von AMI. Die Anlage zeigte verschiedene Komponenten der Schwerlastfördertechnik zum Handling von Paletten oder Gitterboxen im Zusammenspiel mit robotergestützter Palettierung und Depalettierung im Live-Einsatz. Des Weiteren war ein dreidimensionales Fördersystem integriert, das zum Transport von größeren Stückgütern mit hohem Stückgewicht dient, sowie ein Teilspektrum der Leichtfördertechnik von AMI.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Best-Ager-Studie: Zuhause 4.0 statt Altersheim

Mehr Lebensqualität dank Ambient Assisted Living

Best-Ager-Studie: Zuhause 4.0 statt Altersheim

Best Ager wollen länger autonom leben, am liebsten im Zuhause 4.0. (Bildquelle: @Feierabend.de)

– Zwei Drittel würden bis zu 100 Euro monatlich zahlen
– Keine Angst vor digitaler Technik
– Top 5 der beliebtesten Geräte: Sicherheit zählt

Frankfurt, 16. März 2017: Smart-Home-Lösungen erhöhen die Lebensqualität und ermöglichen ein langes selbstbestimmtes Wohnen zu Hause – davon ist die Generation 60plus überzeugt. Dafür würden rund zwei Drittel monatlich bis zu 100 Euro ausgeben. Dies zeigt eine aktuelle bundesweite Studie von Feierabend.de, in der über 1.500 Nutzer des sozialen Netzwerks für Best Ager befragt wurden ( https://www.feierabend.de/AAL-Studie). Sie sind die Zielgruppe für intelligentes, altersgerechtes Wohnen. „2050 wird fast jeder dritte Deutsche über 65 Jahre alt sein. Mit dem demographischen Wandel etablieren sich die Senioren als eine wichtige Zielgruppe für die digitale Wirtschaft und die Hersteller smarter Geräte“, sagt Alexander Wild, Experte für Seniorenmarketing. „Schon heute interessieren sich Best Ager für neue Technik, die ihren Alltag zu Hause erleichtert. Senioren wissen, dass die Digitalisierung ihnen hilft, länger selbstbestimmt in einer vertrauten Umgebung zu leben: Zuhause 4.0 statt Altersheim.“

Unabhängiger dank Technik: Ausgaben bis 100 Euro monatlich akzeptiert
Tatsächlich glauben 61 Prozent der Befragten, dass digitale Technik ihre Lebensqualität erhöht. Jeder Zweite (50 %) ist überzeugt, dank Ambient Assisted Living (AAL) länger in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben. Denn das möchten 69 Prozent auf jeden Fall. Auffällig: Für 15 Prozent ist die digitale Technik eine notwendige Voraussetzung, um im Alter zu Hause zu leben. Dafür sind die Senioren durchaus bereit, in ihr Portemonnaie zu greifen: 64 Prozent würden monatlich bis zu 100 Euro für Smart-Home-Lösungen ausgeben, sieben Prozent auch mehr.

Generation 60plus: gut vernetzt
Entgegen vieler Vorurteile sind die Best Ager schon heute gut vernetzt. Knapp drei Viertel der Befragten (73 %) besitzen ein Smartphone – und von diesen nutzen es 89 Prozent täglich. Fast jeder Zweite (47 %) kommuniziert täglich über Messenger- und Chat-Programme. Alexander Wild weiß: „Viele Menschen fürchten sich davor, im Alter allein zu sein. Über Social Media können sich Senioren leichter mit Gleichaltrigen austauschen. Dazu gehört auch, dass man sich im Alltag gegenseitig unterstützt – sich etwa beim Einkaufen oder für die Gesundheit Ratschläge gibt oder in schwierigen Situationen Trost schenkt. „Gemeinsam statt einsam“ ist das Motto der vernetzten Generation 60plus. So entstehen auch offline gute Beziehungen.“

Angst vor digitaler Technik? Fehlanzeige
88 Prozent der Best Ager kommen gut mit digitaler Technik klar. Gibt es einmal Probleme, recherchieren sie vor allem im Internet (65 %). Rund jeder Zweite (45 %) holt sich Rat bei seinen Kindern und Enkeln. Sprachassistenten findet rund jeder Dritte (31 %) sehr interessant. Und nur knapp jeder Zehnte (9 %) sagt, dass digitale Technik ihm Angst macht. Die größte Sorge der Befragten gilt dabei dem Datenschutz.

Internet der Dinge: vor allem für Unterhaltung
Auch das Internet der Dinge ist den Best Agern bekannt. Bisher nutzen sie vernetzte Geräte aber vor allem zur Unterhaltung. 42 Prozent der Befragten besitzen ein Smart TV mit Internetzugang. Jeder Fünfte (20 %) nutzt Video-Streaming-Dienste wie Netflix.

Safety first: AAL macht den Alltag sicherer
Geräte aus den Bereichen Gesundheit und Sicherheit finden die Befragten besonders sinnvoll. Die Top 5 führt der mobile Notruf an (79 %). Platz 2 teilen sich Bewegungsmelder und die Anwesenheitssimulation, die während eines Urlaubs Licht und Rollläden steuert, um Einbrecher fernzuhalten (jeweils 66 %). Es folgen Alarmanlage (61 %) und Sturzsensoren (57 %). Allerdings: Obwohl fast alle Senioren den mobilen Notruf für sinnvoll erachten, nutzen ihn bisher nur sechs Prozent.

Gesundheit & Medizin: der virtuelle Arzt im Haus
Jeder dritte Best Ager interessiert sich für die digitale Unterstützung seiner Gesundheit. Medizinische Assistenzsysteme (44 %) stehen besonders hoch im Kurs. Vergleichsweise offen sind die Senioren aber auch für Smart Wearables (35 %), akustische oder optische Orientierungshilfen für die Einnahme von Medikamenten (34 %) und die medizinische Ferndiagnose (32 %). Das Schlusslicht bei den Assistenzsystemen bildet die Vitalüberwachung über Bewegungssensoren (28 %).

Zuhause 4.0: smarte Gebäudetechnik ist Trumpf
Über intelligente Haustechnik urteilen die Senioren differenziert. Für einen Kühlschrank-Check per App interessiert sich jeder siebte Best Ager (14 %). Besonders gefragt ist smarte Gebäudetechnik wie die automatische Steuerung von Heizung (58 %), Rollläden (44 %) und Licht (42 %). Etwas zurückhaltender zeigen sich die Best Ager gegenüber intelligenten Haushaltshelfern: Staubsauger-Roboter (26 %), Kochautomaten (21 %) und Rasenmäher-Roboter (18 %).

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Über die Studie:
Der Begriff Ambient Assisted Living (AAL) beschreibt digitale Technik, die sich in den Alltag der Senioren einfügt und ihnen mehr Eigenständigkeit ermöglicht. Dazu zählen zum Beispiel Videoüberwachung, Sturzsensoren und der mobile Notruf. Aber auch andere digitale Geräte wie Staubsauger- und Pflege-Roboter unterstützen im Alltag. Welche Einstellung haben die Best Ager zum Smart Home? Freuen sie sich über mehr Sicherheit und Hilfe zu Hause? Fürchten sie Gefahren der digitalen Technik? Und: Welche digitalen Geräte und Smart-Home-Lösungen sind für sie besonders sinnvoll? Diese und andere Fragen beantwortet die aktuelle Online-Befragung „Heim 4.0 statt Altersheim“ der Feierabend AG, die im Februar 2017 realisiert wurde. Teilgenommen haben 1.540 Best Ager. 93 Prozent der Befragten sind zwischen 60 und 90 Jahren alt.

Über Feierabend.de:
Mit über 180.000 registrierten Mitgliedern ist Feierabend.de Deutschlands bekannteste Online-Community für die Generation 50plus. Das Internetportal vernetzt die Nutzer online und offline: In mehr als 125 Regionalgruppen treffen sich die Feierabend-User regelmäßig, um zu plaudern oder zu feiern, Sport zu treiben oder gemeinsam zu verreisen. Täglich finden bundesweit rund 600 Veranstaltungen statt. Die Webseite wird monatlich von über 700.000 Besuchern genutzt und gibt Hilfe bei Gesundheits- und Freizeitthemen.
Alexander Wild ist der Kopf hinter Feierabend.de. 1998 hat der erfahrene 5-Sterne-Redner als Pionier das erste deutschsprachige Online-Netzwerk gegründet, das speziell auf Senioren abgestimmt ist. Inzwischen berät der Experte für Seniorenmarketing auch andere Unternehmen, wie sie die „Best Ager“ als Zielgruppe erkennen und gezielt durch Werbung ansprechen können.

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CeBIT 2017: „Sags Uns Einfach“ bringt kommunale Dienstleistungen auf die Straße

(Mynewsdesk) Das „Internet der Dinge“ macht Kommunen effizienter und transparenter

Das „Internet der Dinge“ hat viele Hoffnungen und Erwartungen geweckt, die mit der Vernetzung von Geräten, Diensten und Daten verbunden sind. Ein perfektes Beispiel für die Mehrwerte bietet „Sag’s Uns Einfach – IoT für Kommunen“ – die Ergänzung des kommunalen Informationsdienstes „Sag’s Uns Einfach“ der Teleport GmbH mit dem „Intelligenten Leitkegel“ des Institutes für Automation und Kommunikation (ifak).

Das Angebot verbindet das kommunale Ideen- und Beschwerdemanagement „Sag’s Uns Einfach“ mit der IoT Technologie ‚Intelligenter Leitkegel‘. Es automatisiert Prozessdokumentation für kommunale Dienste und erhebt gleichzeitig Verkehrsdaten in einer bisher nicht gekannten Qualität und Aktualität.

Mit dieser Lösung können Bürgerinnen und Bürger bislang schon in 40 Kommunen jederzeit Störungen oder Probleme mit kommunalen Infrastrukturen wie Straßen, Straßenbeleuchtung usw. melden. Neu ist die Verwendung des „Intelligenten Leitkegels“ durch städtische Bauhöfe oder entsprechende Dienstleistungsunternehmen. Dieser Leitkegel ‚erkennt‘ selbständig, an welcher gemeldeten Störung er gerade aufgestellt wird und meldet automatisch den Beginn der Bearbeitung sowie die voraussichtliche Dauer der Arbeiten. Anschließend meldet er den Abschluss der Arbeiten an die Kommune, jedoch auch an den interessierten Bürger.

Besonders wichtig: Der „Intelligente Leitkegel“ meldet natürlich die auftretenden Verkehrsstörungen und die Sperrung oder Teilsperrung von Straßen selbständig an Verkehrsinformationssysteme weiter. Im Gegensatz zu vielen anderen Lösungen, welche ausschließlich geplante Baustellen dokumentieren, entstehen mit dem „Intelligenten Leitkegel“ tatsächliche und aktuelle Verkehrsinformationen.

„In Zeiten autonomer Fahrzeuge werden Echtzeit-Verkehrsinformationen täglich relevanter und wichtiger“ erläutert Institutsleiter Prof. Ulrich Jumar, „die gemeinsam mit der von TELEPORT entwickelten Lösung liefert unser ‚Intelligenter Leitkegel‘ nun in Echtzeit Daten zu auch zu nicht planbaren Verkehrsbeeinträchtigungen. Damit haben wir eine neue Qualität der automatisierten Datenbereitstellung erreicht.“

Der „Intelligente Leitkegel“ erkennt nach Entnahme aus der Ladeschale selbständig seine Position und beginnt automatisch mit der Datenübertragung. Zusätzlich kann er mit Zusatzinformationen versehen werden. Neben der Meldung von Verkehrsbeeinträchtigungen kann der „Intelligente Leitkegel“ auch weitere Daten wie Wetterinformationen und Verkehrsstärke ermitteln und selbständig übertragen.

„Das Internet der Dinge ist derzeit vor allem im Sinne der technischen Machbarkeit hochinteressant – leider mangelt es den hochinteressanten Lösungen oftmals daran, dass sie keinen sinnvollen Geschäftsvorfall ergeben. Mit anderen Worten, Kosten der intelligenten Datensammler übersteigen vielfach den Nutzen des Einsatzes. Das ist hier anders.“ erläutert Marco Langhof, Geschäftsführer der Teleport GmbH; „wenn nur jedes Fahrzeug eines Bauhofes einen solchen Intelligenten Leitkegel mitführt, kann ohne zusätzlichen Aufwand eine automatische Dokumentation von Einsätzen mit der Erhebung von Verkehrsdaten verbunden werden.“

Weitere Informationen:

* Zu Sag’s Uns Einfach
* Zum Intelligenten Verkehrsleitkegel auch auf Youtube

Über TELEPORT
TELEPORT ist das Systemhaus für den digitalen Wandel.
Der digitale Wandel ist eine zentrale Herausforderung unserer Zeit. Er wird getrieben von einer rasanten Entwicklung der technischen Möglichkeiten und Anforderungen. Alle zwei Jahre verdoppeln sich Rechnerleistungen, Datenmengen und Bandbreitenbedarfe – diese Entwicklung eröffnet Chancen, erfordert jedoch auch ständige Anpassung. Als Systemhaus für den digitalen Wandel begleiten wir Unternehmen, Organisationen und Behörden in diesem Prozess als kompetenter Partner. Kompetent und fair, offen und persönlich.
TELEPORT ist eine Tochter der TSA Public Service GmbH.

Kontakt
TELEPORT GmbH
Marco Langhof
Breiteweg 147
39179 Barleben
E-Mail: info@teleport.de
Telefon: +49 39203 2167-0

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Mobile- und IoT-Sicherheitslösungen von Arxan mit namhaften IT-Awards prämiert

Mobile- und IoT-Sicherheitslösungen von Arxan mit namhaften IT-Awards prämiert

Die Applikations-Sicherheitslösung von Arxan Technologies, dem Spezialisten für die Abwehr von Cyberangriffen, wurde mit dem Cybersecurity Excellence Award 2017 in der Kategorie „Best Internet of Things (IoT) Product“ ausgezeichnet. Darüber hinaus gewann Arxan Gold-, Silber- und Bronze-Preise bei den diesjährigen Info Security Products Guide“s Global Excellence Awards. Die Auszeichnungen verdeutlichen einmal mehr Arxans Einsatz zur Bereitstellung erstklassischer Schutztechnologien für mobile, Desktop-, JavaScript- und IoT-Applikationen.

„Wir freuen uns, dass unsere Applikations-Sicherheitslösung mit dem renommierten Infosecurity Global Excellence Award sowie dem Info Security Products Guide Award geehrt wurde“, so Joe Sander, CEO von Arxan. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, mobile Apps und IoT-Anwendungen zu schützen, auch solche, die in höchst sensiblen Bereichen wie etwa bei vernetzten Medizingeräten eingesetzt werden. Dies setzt natürlich voraus, dass Vertrauen weiterhin ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie ist. Da mobile und IoT-Unternehmens-Apps ein beliebtes Angriffsziel für Hacker sind, wird Arxan seinen Kunden auch in Zukunft unvergleichliche Produkte und einen außerordentlichen Service bieten.“

Die Cybersecurity Excellence Awards zeichnen Personen, Produkte und Unternehmen aus, die sich durch hervorragende Leistungen, Innovation und durch ihre Führungsrolle im Bereich Informationssicherheit verdient gemacht haben. In diesem Jahr wählten die Mitglieder der IT-Community Arxan zum Gewinner in der Kategorie „Bestes IoT-Produkt“.

Auch bei den 2017 Info Security Products Guide“s Global Excellence Awards konnte Arxan gleich mehrfach reüssieren. Für seine IoT-Lösungen wurde das Unternehmen mit einem Gold-Preis ausgezeichnet und in der Kategorie „Security Products and Solutions for Healthcare“ gewann Arxan einen Silber-Award. Einen Bronze-Preis erhielt das Unternehmen zudem für die Beste Security-Software. Die Jury, die die Bewerbungen bewertet und über die Vergabe der Preise entschieden hat, bestand aus mehr als 40 Experten verschiedenster Branchen aus der ganzen Welt.

Arxan schützt sensible Daten, verhindert illegales Kopieren, Manipulationen, unautorisierten Zugang zu und Modifikationen von Applikationen. Darüber hinaus unterbindet die Technologie das Einschleusen schädlicher Codes und ermittelt, ob die Umgebungen, auf denen eine Anwendung läuft, sicher sind oder nicht. Dabei bietet Arxan Lösungen für Apps auf mobilen Geräten sowie für Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT).

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 500 Millionen Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in San Francisco, CA, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com

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Crout GmbH und die Deutsche Telekom: Eine erfolgreiche IoT Partnerschaft für den Mittelstand

Digitalisierung – Internet der Dinge – Crout GmbH > we IoTivate!

Crout GmbH und die Deutsche Telekom: Eine erfolgreiche IoT  Partnerschaft für den Mittelstand

__________________we IoTivate!

Seit April 2016 sind der Stuttgarter Anbieter für Telekommunikations- und IT-Dienstleistungen die Crout GmbH und das größte europäische Telekommunikationsunternehmen, die Deutsche Telekom, Partner für gemeinsame Angebote im „Internet der Dinge“ IoT .

Die Crout GmbH ist im deutschen ITK-Markt einer der führenden netzungebundenen Anbieter für das „Internet der Dinge“. Sie bietet dem Mittelstand kostengünstige, flexible Tarifkonditionen mit optimaler Netzabdeckung und hoher Zuverlässigkeit für die Vernetzung von Maschinen und anderen Dingen, ergänzt durch eine sichere Device Integration mit allen dazu notwendigen Dienstleistungen an.

Die Crout GmbH verfügt über langjährige Erfahrung in der Telekommunikation mit einem Fokus auf die Maschinenkommunikation im „Internet der Dinge“. Sie bietet Lösungen, die ab der Sensorik die komplette Telekommunikation realisieren: von der Device Integration mit der Übertragung der Daten, über die Analyse und Speicherung bis hin zur Kundenbetreuung und Abrechnung.

Die Crout GmbH erschließt mit eigenen netzunabhängigen ITK-Dienstleistungen und einer optimalen Netzabdeckung Marktsegmente, die sichere Anbindungen auch für kleinere Stückzahlen benötigen. Die Partnerschaft mit der Deutschen Telekom ermöglicht der Crout GmbH sehr spezifische Anforderungen im deutschen Markt zu unterstützen.

„Unsere Strategie fokussiert auf das Angebot von integrierten Kommunikationslösungen für Unternehmen, welche stark von den Möglichkeiten der Maschinenvernetzung profitieren. Durch die hieraus entstehenden Mehrwertdienste, Innovationen und Einsparpotenziale unterstützen wir eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft und antworten auf die Megatrends des „Internet der Dinge“, sagte Frank Kiesewetter, Geschäftsführer der Crout GmbH.

Durch die langjährige Erfahrung bei Aufbau, Integration und Betrieb von auf dem Mobilfunk basierenden Anwendungen im „Internet der Dinge“ kann die Crout GmbH ihre Kunden und Partner in allen Bereichen der Wertschöpfungskette unterstützen.Die Crout GmbH nutzt Verträge mit Telekommunikationsnetzanbietern zur weltweiten Nutzung von Zugangsnetzen. Dadurch ist eine weltweite Abdeckung zu optimalen Konditionen für alle Anwendungen möglich. Die implementierte Management Plattform unterstützt alle notwendigen M2M-spezifischen Anforderungen.

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Crout GmbH

Die Crout GmbH nutzt zur Erbringung Ihrer Leistungen alle in Deutschland und die meisten weltweit verfügbaren Mobilfunknetze mit einer einzigen SIM-Karte und zentralen Managementsystemen. Lokale Netzbetreiber Partnerschaften ergänzen diese Aufstellung um auch besondere Anforderungen optimal zu unterstützen. Die Crout GmbH fokusiert sich auf die Anforderungen des deutschen Mittelstand und konzentriert sich vom Erstkontakt bis zur Implementierung auf eine schnelle Realisierung der geeigneten Lösungen. Die Crout GmbH vermittelt durch ihre unabhängige Aufstellung eine direkt wahrnehmbare Entscheidungs- bzw. Beratungsneutralität.

Die Crout GmbH nutzt zur Erbringung Ihrer Leistungen alle in Deutschland und die meisten weltweit verfügbaren Mobilfunknetze mit einer einzigen SIM-Karte und zentralen Managementsystemen. Lokale Netzbetreiber Partnerschaften ergänzen diese Aufstellung um auch besondere Anforderungen optimal zu unterstützen. Die Crout GmbH fokusiert sich auf die Anforderungen des deutschen Mittelstand und konzentriert sich vom Erstkontakt bis zur Implementierung auf eine schnelle Realisierung der geeigneten Lösungen. Die Crout GmbH vermittelt durch ihre unabhängige Aufstellung eine direkt wahrnehmbare Entscheidungs- bzw. Beratungsneutralität.

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Flexera Software ist IoT Enablement Company of the year

IoT Breakthrough Award zeichnet Flexera als herausragendes IoT-Unternehmen aus

Flexera Software ist IoT Enablement Company of the year

(Bildquelle: IoT Breakthrough Award)

München, 7. Februar 2017 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, wurde von IoT Breakthrough zur „IoT Enablement Company of the Year“ erklärt. Die Auszeichnung wird von einem unabhängigen Expertengremium vergeben, das mit Journalisten, Analysten und Führungskräften im Technologiebereich einen repräsentativen Querschnitt der Industrie darstellt.

„Mit Lösungen, die die komplexen Probleme der Branche adressieren, hob sich Flexera in der Kategorie IoT Enablement deutlich ab. Flexera ermöglicht Unternehmen einen genauen Überblick der Open Source-Komponenten, die in der Software von IoT-Geräte eingesetzt werden. So gewinnen sie ein besseres Verständnis hinsichtlich Vulnerabilities und Compliance-Risiken“, so James Johnson, Managing Director bei IoT Breakthrough. „Das Auswahlverfahren war hart und die Konkurrenz groß. Umso mehr freuen wir uns, Flexera zu dieser wichtigen Auszeichnung der Branche gratulieren zu dürfen.“

„Hersteller von IoT-Produkten fangen gerade erst damit an, sich mit den Kosten und Risiken von Open Source auseinanderzusetzen. Die Herausforderungen dabei sind enorm“, meint Jeff Luszcz, Vice President of Product Management bei Flexera Software. „Der IoT Breakthrough Award bestärkt uns in unserem Ziel, Kunden beim Management von Compliance und Sicherheitsrisiken von Open Source Software-Komponenten zu unterstützen – einem Bereich bei dem in Unternehmen noch viel Handlungsbedarf besteht.“

Open Source Software
Flexeras FlexNet Code Insight für Open Source Sicherheit und Compliance setzte sich gegen mehr als 2.000 Nominierungen aus 15 verschiedenen Ländern durch. Ausschlaggebend war die Erweiterung der Flexera Lösungen um Compliance-Management und Sicherheitsfunktionen im Umfeld von Open Source Software.

Ob kommerzielle Softwareanbieter, Hersteller von intelligenten Geräten und IoT-Produkten oder Entwickler in Unternehmen und Behörden: Open Source Software ist weit verbreitet und wird in der Softwareentwicklung praktisch überall dort genutzt, wo eigene proprietäre Anwendungen für den internen Gebrauch oder für Kunden entwickelt werden. Trotz der weiten Verbreitung, gelingt es nur wenigen Unternehmen Open Source Software zu verwalten. Softwareentwickler wissen häufig nicht, welche spezifischen Open Source-Komponenten in der Software verwendet werden und verfolgen sie meist auch nicht zurück. So bleibt oft unklar, ob die Open Source Software auch den Compliance-Vorgaben der Lizenzvereinbarung entspricht, oder ob sie Vulnerabilities enthält, die von Hackern ausgenutzt werden können.

Mit den erstmals verliehenen IoT Breakthrough Awards werden weltweit Vordenker und Visionäre im Bereich IoT in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet – darunter Connected Home und Home Automation, Connected Car, IoT-Security, Wearables, Industrial IoT, Machine-to-Machine und Enterprise IoT. Das Award-Programm unterstreicht die gewaltige Bedeutung von IoT. So werden laut Gartner bis 2020 rund 20,8 Milliarden IoT-Geräte im Umlauf sein.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Arxan schließt neue strategische Partnerschaften für noch besseren Schutz von Medizingeräten und Finanz-Apps

Arxan schließt neue strategische Partnerschaften für noch besseren Schutz von Medizingeräten und Finanz-Apps

Arxan-CEO Mandeep Khera

Arxan Technologies, der Spezialist für Applikations-Sicherheitslösungen und die Abwehr von Cyberangriffen, und Cisco gehen als Solution-Partner ab sofort gemeinsame Wege. Ziel der Partnerschaft ist es, vernetzte Medizingeräte noch besser gegen allgegenwärtige Sicherheitsbedrohungen zu schützen. Darüber hinaus unterzeichnete Arxan einen Value-added-Reseller-Vertrag mit der Mitsubishi Electric Information Systems Corporation (MDIS), der dem Unternehmen die Vermarktung und den Verkauf von Arxan-Produkten in Japan ermöglicht. Schwerpunktmärkte sind hier vor allem die Finanzbranche sowie der IoT-Sektor.

„Während sich mobile Banking- und Payment-Apps für Cyberkriminelle seit jeher als beliebte und leichte Opfer erweisen, sind etwa vernetzte Medizingeräte oder Fahrzeuge für Hacker fortgeschrittene Angriffsziele. Wie es eine aktuelle Studie des Ponemon Instituts zeigt, befürchten bisher allerdings nur 58 Prozent bzw. 53 Prozent der Befragten, über IoT-Anwendungen bzw. mobile Apps angegriffen zu werden“, so Mandeep Khera, CMO von Arxan. „Die Realität ist jedoch, dass nur ein einziger Angriff auf ein vernetztes Auto oder der einmalige Hack einer Insulinpumpe ausreichen, um Menschenleben zu gefährden. Bei Angriffen auf Banking-Applikationen hingegen kommt es im schlimmsten Fall nur zu Reputationsschäden und finanziellen Verlusten. Dank Partnerschaften mit Industriegrößen können wir unser Bestreben, die vernetzte Welt sicherer zu machen, voranbringen.“

Arxan schützt sensible Daten, verhindert das illegale Vervielfältigen, Manipulieren sowie den unautorisierten Zugang und Modifikationen an Applikationen. Darüber hinaus blockiert Arxan das Einschleusen von schadhaftem Code und legt fest, ob eine Umgebung für das Abspielen mobiler Applikationen sicher ist oder nicht. Dabei bietet Arxan Lösungen für Software auf mobilen Geräten, dem Server, Desktop und embedded Plattformen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT).

Cisco Platform Exchange Grid (pxGrid) und Arxans Schutz für vernetzte Medizingeräte
Vernetzte Medizingeräte sind anfällig für Manipulationen und Reverse Engineering-Angriffe. Dies kann Auswirkungen auf die Patientensicherheit haben und letztlich Menschenleben gefährden. Dank der Integration von der Arxan-Lösung in Cisco pxGrid können Unternehmen aus dem Gesundheitssektor die Widerstandfähigkeit ihrer Applikationen auf ihre gesamte Healthcare-Infrastruktur ausweiten. Arxans Schutz für vernetzte Medizingeräte ergänzt das Cisco pxGrid Ecosystem, indem es die wichtigsten Sicherheitsrisiken für Medizingeräte adressiert. Dazu gehören die unsachgemäße und unsichere Bedienung, Datenmissbrauch oder -verlust, Diebstahl geistigen Eigentums und die Bedrohung mit unbekannten Sicherheitslücken. Zentrale Aspekte der neuen Partnerschaft sind:

-Arxans Schutz für vernetzte Medizingeräte (und IoT-Anwendungen) ermöglicht es medizinischen Applikationen, sich selbst zu schützen, identifiziert Angriffe, alarmiert Cisco pxGrid und versorgt das Framework mit kontextuellen Informationen über den Angriff, um die Bedrohung so schnell wie möglich einzudämmen und das Unternehmen effektiv zu schützen.

-Die Cisco Medical NAC-Lösung nutzt die bereitgestellten Informationen und isoliert die von Arxan identifizierten Bedrohungen auf Basis von Richtlinien bis eine SIEM-Lösung im Unternehmen das Risiko analysieren und beheben kann.

Value-added-Reseller-Vertrag mit der Mitsubishi Electric Information Systems Corporation (MDIS):
Weltweit steigt der Bedarf nach angemessenem Schutz vor Cyberangriffen auf Applikationen, die von Banken, Kreditinstituten, Venture Capital-Firmen und anderen Finanzdienstleistern eingesetzt werden. Gleiches gilt für den wachsenden IoT-Markt. Die entsprechende Nachfrage in Japan und Asien kann Arxan ab sofort dank einem neuen Value-added-Reseller-Vertrag mit der Mitsubishi Electric Tochterfirma MDIS bedienen und seine globale Präsenz so weiter ausbauen. Mitsubishi Electric gehört zur Mitsubishi Group und ist ein führender Hersteller elektrischer und elektronischer Anlagen, industrieller Automations-, Informations- und Kommunikationssysteme, elektronischer Geräte und Haushaltsgeräte. Mit der neuen Vereinbarung möchte Arxan seinen Kundenservice und Vertrieb im Finanz- und IoT-Umfeld in Japan ausweiten und auf diese Weise bestehende sowie neue MDIS- und Mitsubishi Group-Kunden mit den Arxan-Lösungen schützen.

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 500 Millionen Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in San Francisco, CA, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com

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Studie: Mehrzahl der Unternehmen befürchtet Hacker-Angriff über mobile und IoT-Apps

Studie: Mehrzahl der Unternehmen befürchtet Hacker-Angriff über mobile und IoT-Apps

Internet der Dinge: Die vernetzte Welt

Trotz weitverbreiteter Sorgen über die Sicherheit des Internet of Things (IoT) und mobiler Applikationen sind Unternehmen schlecht auf die entsprechenden Risiken eingestellt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Ponemon Institute gemeinsam mit IBM Security und Arxan Technologies, dem Spezialisten für Applikations-Sicherheitslösungen und die Abwehr von Cyberangriffen, durchgeführt hat. Der Report „2017 Study on Mobile and Internet of Things Application Security“ zeigt dabei deutliche Diskrepanzen zwischen Bedrohungslage und Schutzmaßnahmen.

IoT- und mobile Applikationen laufen in verteilten und oftmals nicht vertrauensvollen Umgebungen und sind damit ein einfaches Ziel für Hacker. Obwohl mobile Apps bereits seit geraumer Zeit umfangreich eingesetzt werden, schützen die meisten Unternehmen nicht deren Binärcode, was Angriffe deutlich erleichtert. Das Internet der Dinge ist hingegen ein neuer Ansatz, der sich in Rekordgeschwindigkeit ausbreitet. Zwar sind zahlreiche Komponenten der IoT-Infrastruktur verwundbar, die größte Gefahr geht jedoch von der eingebetteten Software und der Cloud aus.

„Die Zahlen passen einfach nicht zusammen: Während 60 Prozent der Befragten angegeben haben, dass sie bereits einen Angriff über eine unsichere mobile Applikation erleiden mussten, und mehr als die Hälfte sehr besorgt über mögliche Attacken ist, unternehmen 44 Prozent nichts, um ihre Applikationen zu schützen“, erklärt Mandeep Khera, Chief Marketing Officer von Arxan. „Diese laissez-faire-Haltung in Bezug auf die Sicherheit mobiler und IoT-Applikationen muss dringend beendet werden. Unternehmen müssen die Sicherheit bereits im Entwicklungsprozess fokussieren um schwerwiegende Schäden zu verhindern. Ein einziger Angriff kann Unternehmen enormen Image-Schaden, deutliche Umsatzeinbußen und hohe Wiederherstellungskosten bescheren. Hier zeigt sich leider, dass viele sparsam im Kleinen, aber verschwenderisch im Großen agieren.“

Die wichtigsten Ergebnisse des Reports im Überblick:

Zahlreiche Unternehmen befürchten Angriffe auf mobile und IoT-Apps, die am Arbeitsplatz eingesetzt werden:
Unternehmen tun sich bei der Sicherung des IoTs schwer: Die Befragten sind etwas besorgter, durch eine IoT-App gehackt zu werden (58 Prozent) als durch eine mobile Applikation (53 Prozent). Aber dennoch adressieren sie diese Bedrohung nicht: 45 Prozent geben an, keine entsprechenden Schritte einzuleiten und 11 Prozent sind sich nicht sicher, ob ihr Unternehmen etwas gegen diese Gefahr unternimmt.

Datenpannen und Cyber-Angriffe haben stattgefunden und sind Anlass zur Sorge:
60 Prozent wissen mit Sicherheit (11 Prozent), höchstwahrscheinlich (15 Prozent) oder wahrscheinlich (34 Prozent), dass ihr Unternehmen einen Sicherheitsvorfall aufgrund einer unsicheren mobilen Applikation erlitten hat. Im Bereich IoT ist dies nicht so klar: Von den 46 Prozent sind 4 Prozent sicher, 11 Prozent halten es für sehr wahrscheinlich und 31 Prozent für wahrscheinlich.

Das Risiko ungesicherter IoT-Applikationen steigt:
Die Mehrzahl der Befragten (84 Prozent) hält IoT-Software für schwieriger zu schützen als mobile Apps (69 Prozent). Darüber hinaus beklagen 55 Prozent zu geringe Qualitätskontrollen und Test-Prozesse für IoT-Apps.

Trotz des Risikos besteht ein Mangel an Dringlichkeitsbewusstsein, die Bedrohungen zu adressieren:
Nur 32 Prozent geben an, dass ihr Unternehmen eindringlich an der Sicherung mobiler Applikationen arbeitet, 42 Prozent sehen einen dringenden Handlungsbedarf bei IoT-Anwendungen. „Unsere Studie zeigt, dass es gewisse Faktoren gibt, die den Mangel an Dringlichkeitsbewusstsein erklären können“, sagt Dr. Larry Ponemon, Chef und Gründer des Ponemon Institutes. „Die Befragten nannten hier insbesondere Budgetvergaben. Oft sind auch diejenigen, die für die Verhinderung von Angriffen zuständig sind, nicht in Sicherheitsfunktionen, sondern in anderen Geschäftsbereichen beschäftigt. Ohne ein vernünftiges Budget und hinreichende Übersicht werden diese Bedrohungen nicht ernstgenommen und es wird folglich keine Überraschung sein, wenn mobile und IoT-Applikationen Verursacher zukünftiger großer Attacken sind.“

Bisher werden zu wenige Ressourcen werden zur Verfügung gestellt – noch:
Nur 30 Prozent halten das zugeteilte Budget zum Schutz ihrer Applikationen für ausreichend. Bei einem ernsthaften Angriff würden die meisten Unternehmen die Aufstockung des Budgets in Betracht ziehen (54 Prozent). Als weitere Gründe für eine Budget-Erweiterung wurden neue gesetzliche Regelungen (46 Prozent) und Medienberichterstattungen über Angriffe bei anderen Unternehmen (25 Prozent) genannt.

„IoT- und mobile Applikationen werden immer noch aufgrund der enormen Nutzernachfrage in hoher Geschwindigkeit veröffentlicht. Wenn Sicherheit nicht in diese Apps integriert wird, kann dies signifikante negative Auswirkungen haben“, so Diana Kelley, Global Executive Security Advisor bei IBM Security. „Unternehmen sind gefährdet und Cyberkriminelle wissen, wo die Schwachstellen liegen. Wir müssen das Bewusstsein für Applikationssicherheit in den Unternehmen schärfen als ersten Schritt in eine sicherere Zukunft für Firmen und ihre Kunden.“
Diese Sicherheitsprobleme sind jedoch nicht unüberwindbar. Für einen adäquaten Schutz stehen Lösungen zur Verfügung, die Unternehmen einfach einsetzen können. So bieten IBM und Arxan eine umfassende Sicherheitslösung für alle Aspekte mobiler und IoT-Applikationen.

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App-Sicherheit und -Management leicht gemacht: Arxan Technologies übernimmt Apperian

Übernahme sichert Arxan die Position des Branchenführers für Sicherheits- und Managementlösungen für mobile Enterprise- und IoT-Applikationen

App-Sicherheit und -Management leicht gemacht: Arxan Technologies übernimmt Apperian

Arxan CEO Joe Sander

Arxan Technologies, der Spezialist für Applikations-Sicherheitslösungen und die Abwehr von Cyberangriffen, gibt die Übernahme des Mobile Application-Management und -Sicherheitsunternehmens Apperian bekannt. Dank der Übernahme wird Arxan zum führenden Anbieter von Sicherheits- und Managementlösungen für mobile und IoT-Applikationen.

„Wir konnten in den letzten Jahren ein erhebliches Investitionswachstum bei mobilen und IoT-Applikationen beobachten und freuen uns daher umso mehr, Apperian in die Arxan-Familie zu holen“, sagt Arxan CEO Joe Sander. „Die Fähigkeiten, die Apperian im Bereich App-Sicherheit und -Management bereithält, sind für Unternehmen, die ihre Anwendungen sicher einsetzen und verwalten wollen, unabdingbar. Umso glücklicher sind wir, Apperians Mobile Application-Management-Produkte, ab sofort auch unseren Kunden anbieten zu können. Sie profitieren nun von einer der stärksten und umfassendsten Enterprise-Lösungen für App-Schutz und Management.“

Apperian wurde 2009 gegründet und von hochkarätigen Investoren darunter Bessemer Venture Partners, Kleiner Perkins Caufield & Byers, North Bridge Venture Partners und Converge Venture Partners unterstützt. Das Unternehmen wurde schließlich zu einer der führenden Plattformen für die sichere Verteilung mobiler Enterprise-Apps. Das Research-Unternehmen Gartner listete Apperian zudem in seinem Market Guide für Mobile Application-Management. Die Apperian-Plattform hat bis heute mehr als 2,5 Millionen Enterprise App-Installationen ermöglicht und 12 Patente bzw. Patentanmeldungen eingebracht. Innerhalb der letzten 24 Monate ist die Anzahl der Nutzer von Apperian um mehr als 180 Prozent gewachsen.

Apperian wird als Tochtergesellschaft von Arxan vom bisherigen Apperian-Manager Mark Lorion weitergeführt, der nun Präsident und Hauptgeschäftsführer des Unternehmens wird.

„Das Apperian-Team und ich sind höchst erfreut über den Zusammenschluss mit Arxan“, kommentiert Lorion. „Apperian und Arxan eint eine App-zentrierte Philosophie. Wir glauben, dass mobile Applikationen geschützt sein müssen, so dass sie sicher zu jedem Nutzer gelangen, egal auf welchem Gerät. Unternehmen realisieren langsam, welchen Vorteil es hat, Sicherheit und Management auf App-Ebene bereitzustellen und damit den sicheren und breiten Einsatz ihrer mobilen Apps zu forcieren.“

Die Apperian-Plattform bietet granulare Sicherheit und dynamische Richtlinienkontrollen auf individueller App-Ebene für den erweiterten Unternehmenseinsatz, dort, wo traditionelle Mobilgerät-Management-basierte Ansätze nicht möglich oder gewünscht sind, wie bei BYOD, Vertragspartnern oder anderen unkontrollierten Geräten.

Laut Gartner sind „Unternehmen, die lediglich Apps und App-Lizenzen verwalten und einen eigenen App-Store betreiben wollen, mit Stand-alone-MAM-Tools gut bedient. Diese Tools sind auch für große Gruppen von Externen (z.B. Vertragspartnern) gut geeignet, für die das Unternehmen nicht auf die Installation eines Mobile-Device-Management-Profils bestehen können.“

Arxans patentierte Technologie schützt Applikationen vor Angriffen, identifiziert Angriffsversuche während der Laufzeit und blockiert Angriffe durch das Herunterfahren, durch das Auslösen eines Alarms oder durch das Reparieren möglicher Angriffsschäden. Dabei bietet Arxan Lösungen für Software auf mobilen Geräten, dem Server, Desktop und embedded Plattformen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Ab sofort profitieren die Kunden zudem von Apperians Fähigkeiten und Expertise in Sachen SaaS-Software und Unternehmensbereitstellungen. Da die Mehrheit der Arxan-Kunden zudem mobile Enterprise-Apps haben, werden sie nun von der Möglichkeit profitieren, diese einfach und sicher an die potenziellen Nutzer zu verteilen – egal ob sie MDM-registrierte Geräte nutzen oder nicht.

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Internet der Dinge noch nicht in den Köpfen der Berliner angekommen

Internet der Dinge noch nicht in den Köpfen der Berliner angekommen

(Mynewsdesk) Geht es um das „Internet der Dinge“ erscheint für die Mehrheit der Berliner noch ein großes Fragezeichen in den Köpfen. Das hat die repräsentative forsa-Umfrage ergeben, die das Branchennetzwerk media:net berlinbrandenburg e.V. im November 2016 in Auftrag gegeben hat.

Die Vernetzung der Dinge mit dem Internet „Internet of Things“ (IoT) wird allgemein als das nächste große Ding im Online-Business angesehen. Wenn Geräte wie Waschmaschine und Kühlschrank über Chips und Sensoren mit dem Internet kommunizieren, ist das erst der Anfang. Smart Homes oder intelligente Autos sollen in naher Zukunft den Alltag erleichtern. Der Branchenverband media:net hat bei der forsa eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben, die die Einstellung der Berliner dazu erfragt.

Das Ergebnis der Umfrage zeigt zwar, dass sich mehr als die Hälfte der Berliner stark für technische Entwicklungen und Neuerungen im Alltag interessieren, dennoch haben nur 23 Prozent der 1001 Befragten schon einmal etwas vom Begriff „Internet der Dinge“ gehört. Mehr als die Hälfte dagegen kann sich darunter nichts vorstellen.

Unabhängig von der Begrifflichkeit wurde die Nutzung von Smart-Home- und Smart-Car-Technologien sowie von E-Health-Anwendungen abgefragt. Diese Neuerungen werden aktuell nur von einer Minderheit der Berliner tatsächlich verwendet und für die Mehrheit kommt eine Nutzung auch in Zukunft nicht in Frage. Grundsätzlich jedoch ist es die ältere Generation der Berliner, die den Entwicklungen kritischer gegenüber steht. Offenere Antworten gaben zudem über alle Fragen hinweg technisch interessierte und männliche Befragte.

Bei der Frage nach den Vorteilen, die die intelligente Vernetzung von Gegenständen mit dem Internet mit sich bringt, zeigt sich ein gespaltenes Bild: Zwei Drittel der Berliner (66 Prozent) sind der Meinung, dass das Internet der Dinge allgemein einige bis viele Vorteile mit sich bringt. Vorteile im persönlichen Alltag sehen dagegen nur 39 Prozent.

Die vollständigen Ergebnisse finden Sie anbei im PDF-Dokument.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im media:net berlinbrandenburg e.V..

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Über media:net berlinbrandenburg

Seit 15 Jahren zählt das media:net berlinbrandenburg zu einem der größten und erfolgreichsten regionalen Netzwerke der Medien- und Digitalen Wirtschaft in Deutschland. Das media:net übernimmt eine zentrale Rolle bei der branchen- und länderübergreifenden Vernetzung von rund 450 Mitgliedsunternehmen: Vom etablierten und global agierenden Unternehmen bis zum neugegründeten, innovativen Start-up, kümmern wir uns um alle Player aus der Medien- und Kreativwirtschaft, IT und Kommunikation sowie Industrie 4.0. Ziel des unabhängigen Vereins ist die Vernetzung der Akteure und die Vertretung der Mitglieder-Interessen auf Landes- und Bundesebene für die Verbesserung der Rahmenbedingungen.

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