Schlagwort: Internationalisierung

Zulassung für Abklärungstest zur Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung für den chinesischen Markt Anfang 2020 erwartet / Erste Kontakte in Japan

Zulassung für Abklärungstest zur Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung für den chinesischen Markt Anfang 2020 erwartet / Erste Kontakte in Japan

(Mynewsdesk) Das chinesische Partnerunternehmen GeneoDx steht kurz vor der Zulassung von GynTect auf dem chinesischen Markt. Das wurde bei einem Arbeitstreffen mit Vertretern der oncgnostics GmbH in Shanghai bekannt gegeben.

Die chinesische Partnerfirma GeneoDx, eine SINOPHARM-Tochter, präsentierte den oncgnostics Geschäftsführern Dr. Martina Schmitz und Dr. Alfred Hansel in Shanghai die Ergebnisse ihrer gerade beendeten Zulassungsstudie für die National Medical Products Administration (NMPA) für den molekularbiologischen Test GynTect. Die Zulassung von GynTect für den chinesischen Markt wird für Anfang 2020 erwartet. Der Test erlaubt die zuverlässige und schnelle Diagnostik von Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) und dessen Vorstufen.

„Unsere Partner haben eine Studie mit rund 1.300 Proben durchgeführt. Die Ergebnisse sehen sehr vielversprechend aus. Wir sind optimistisch, dass GeneoDx die Marktzulassung für GynTect ohne Probleme erhalten wird. Außerdem werden aus der Studie hochrangige Publikationen folgen“, erzählt oncgnostics Geschäftsführerin Dr. Martina Schmitz.

In Japan besuchte Dr. Alfred Hansel vom 9. bis 11. Oktober die BioJapan in Yokohama. Auf der Konferenz pflegte er bereits vorhandene Kontakte, die er bei einem Besuch im Frühjahr diesen Jahres bei der MedTech Japan in Tokio geknüpft hatte. Zudem führte er Gespräche mit weiteren Firmen zu den Vermarktungsmöglichkeiten von GynTect in Japan und anderen Ländern der Südostasien-Region.

Der asiatische Markt ist für oncgnostics nicht nur in Bezug auf GynTect interessant. Auch für die derzeitigen Pipelineprojekte, insbesondere die Entwicklung von Assays im Bereich der Kopf-Hals Tumordiagnostik, werden internationale Partnerschaften angestrebt. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Über oncgnostics:
Die Jenaer oncgnostics GmbH hat sich auf die Früherkennung von Krebs spezialisiert. Ihre Tests weisen Veränderungen nach, die für die DNA von Krebszellen charakteristisch sind. Das 2012 gegründete Unternehmen brachte 2015 GynTect auf den Markt. Im Rahmen der Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung klärt der Test ab, ob bereits Gebärmutterhalskrebs oder Vorstufen davon vorliegen. Im April 2017 unterzeichneten die beiden Firmen GeneoDx und oncgnostics eine exklusive Lizenzvereinbarung für GynTect: https://www.oncgnostics.com/blog/2017/04/06/gyntect-bald-in-china-verfuegbar-oncgnostics-erteilt-exklusive-lizenz-an-chinesische-sinopharm-tochter/ in China, Hongkong und Macao.

Die oncgnostics GmbH forscht außerdem an Abklärungstests für weitere Krebsarten. Ausführliche Informationen erhalten Sie unter http://www.oncgnostics.com

Über GynTect:
GynTect ist ein molekularbiologischer Test, der sechs Bereiche des humanen Erbguts erkennt, die nur bei der Entwicklung von Krebszellen methyliert vorliegen. Somit erkennt GynTect Patientinnen mit bösartigen Veränderungen.

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plentymarkets expandiert in den polnischen E-Commerce-Markt

plentymarkets expandiert in den polnischen E-Commerce-Markt

Nach Gründung der plentymarkets Limited im Jahre 2013 und der erfolgreichen Expansion nach Großbritannien tritt die plentysystems AG mit dem plentymarkets E-Commerce-ERP im Sommer 2019 in den polnischen E-Commerce-Markt ein.

plentysystems AG weiter auf Internationalisierungskurs

Es ist kein Geheimnis, dass der polnische E-Commerce ein klarer Wachstumsmarkt ist, in dem viele Experten großes Potenzial sehen. Und die Zahlen sprechen für sich: Allein 2019 verspricht der polnische E-Commerce um 15,5% zu wachsen bei einem Umsatz von 8,783 Mrd. Euro mit aktuell ca. 12.000 laufenden polnischen Online-Shops.

Einige dieser Händler nutzen bereits das deutsche E-Commerce ERP plentymarkets und während der letzten Jahre verzeichnet die plentysystems AG eine immer stärker wachsende Nachfrage aus Polen. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, plant die plentysystems AG neben Deutschland und Großbritannien nun auch die gezielte Ausrichtung und Lokalisierung ihrer Software für den polnischen Markt. Den ersten Schritt in diese Richtung ging plentymarkets bereits im März mit der Integration des größten polnischen Marktplatzes Allegro.

plentymarkets schließt damit in Polen eine Lücke unter den E-Commerce-Lösungen und bringt noch mehr Wachstumsmöglichkeiten und Skalierbarkeit in den polnischen E-Commerce-Markt. Polnische Händler erhalten mit plentymarkets Zugang zu über 40 Online-Verkaufsplattformen mit nur einer Software. Dank der modernen Plugin-Technologie lässt sich jeder Shop, der bereits über ein externes Shopsystem betrieben wird, integrieren. Über zusätzliche Plugins und die offene REST API – eine speziell auf Cloud Services zugeschnittene, auf Internetstandards basierende Programmierschnittstelle – lässt sich das System beliebig erweitern. Weitere Pluspunkte sind der moderne Technologieansatz und ein dynamisch wachsendes Ökosystem an Partnerlösungen.

„Polnische Händler sind stets auf der Suche nach Problemlösungen für den Verkauf auf internationalen Marktplätzen. Dabei liegt der Fokus auf Prozesslösungen, Vertriebstechnologie, Berechenbarkeit und Business Continuity.“, sagt Anna Konopa, CEO von setup.pl. „Unser Team bei setup.pl verfügt über langjährige Erfahrung im Verkauf auf internationalen Marktplätzen und kennt die bereits erhältlichen Lösungen sowohl auf polnischer, als auch auf deutscher Seite. Bedauerlicherweise decken diese Lösungen die Bedürfnisse internationaler Online-Händler höchstens teilweise ab. Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt gemeinsam mit plentymarkets eine Brücke zwischen Polen und Deutschland, sowie anderen westeuropäischen Ländern bauen können. Wir sind davon überzeugt, dass diese Kooperation eine lang ersehnte Antwort auf alle Fragen und Bedürfnisse polnischer Online-Händler darstellt. Dabei vereint setup.pl und plentymarkets die Idee von „BEOMNI“, einer Verkaufsstrategie, die von Anfang an auf den Omnichannel-Handel und eine Marktplatzdiversifizierung ausgelegt ist.“

Expansion dank Partnerschaft besonders gelungen

Gesucht, gefunden! Auf der Suche nach Unterstützung und Beratung bei der Einführung des plentymarkets E-Commerce-ERP in den polnischen Markt fiel die Wahl schnell auf die deutsch-polnische Fullservice-Agentur setup.pl.

„Wir sind sehr glücklick darüber, mit setup.pl einen so erfahrenen und kompetenten Partner für die Expansion und Markteinführung in Polen gefunden zu haben. Das Dienstleistungsportfolio der Agentur deckt alles ab, was wir und unsere zukünftigen polnischen Händler brauchen, um erfolgreich mit plentymarkets international zu verkaufen. Ich freue mich schon sehr auf die vielen neuen Erfahrungen, die wir durch den direkten Kontakt mit Händlern in Polen auf Messen und Meet-Ups haben werden – eine spannende Zeit steht bevor!“, freut sich Carsten Brassel, Head of International Business Development bei plentysystems.

Die Strategien beider Unternehmen passen perfekt zusammen:

Die plentysystems AG ist ein auf E-Commerce- und Multi-Channel-Lösungen spezialisiertes Unternehmen und bietet mit dem plentymarkets E-Commerce-ERP das führende Multi-Channel-Tool auf dem deutschen Commerce Tool Markt mit Anbindungen an über 40 internationale Online-Plattformen. Setup.pl hat sich gleichermaßen auf die Einrichtung von Online-Plattformen und Marktplatzdiversifizierung spezialisiert und wird plentymarkets bei Online-Händlern in Polen künftig empfehlen und unterstützend zum Einsatz bringen. Gleichzeitig bietet setup.pl polnischen Online-Händlern ein eigenes Fulfillment, bei dem die Ware wie gewohnt in Polen gelagert und durch setup.pl veranlasst zu deutschen Depots, beispielsweise der DHL oder DPD gebracht und von dort innerdeutsch und natürlich auch weltweit versandt wird. Eine zuverlässige und professionelle Lösung fur Verkäufer auf Online-Marktplätzen oder im eigenen Online-Shop.

Die plentysystems AG ist ein führendes Softwarehaus für cleveren E-Commerce. Über 200 spezialisierte Mitarbeiter leisten smarte Programmierung und erstklassigen Support für das leistungsstarke E-Commerce ERP plentymarkets, das bereits von mehr als 7.000 Unternehmen eingesetzt wird. Mit der benutzerfreundlichen Software lassen sich alle Prozesse des Online-Handels komfortabel organisieren, effizient steuern und in Echtzeit verwalten: Sowohl Webshop (B2B & B2C), Multi-Channel-Vertrieb, Verkaufsabwicklung, Content-Management, Faktura, Warenwirtschaft als auch After-Sales-Management, Fulfillment und Retourenmanagement können mit plentymarkets abgebildet werden.

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RLE International eröffnet Innovationszentrum in Kalifornien

Engineering Spezialist erweitert internationales Engagement

RLE International eröffnet Innovationszentrum in Kalifornien

(Bildquelle: RLE International GmbH)

Köln / San Jose, 20. Juni 2017

Die Unternehmensgruppe RLE INTERNATIONAL manifestiert ihre nachhaltige Wachstumsstrategie und setzt auf weitere Internationalisierung. Mit der Gründung des Innovations- und Engineering Centers in San Jose / Kalifornien untermauert RLE den Anspruch, eine durchweg hohe Fachkompetenz auf globaler Ebene anzubieten.

Die Gründung des neuen Standorts an der Westküste ist eine logische Konsequenz aus dem steigenden Bedarf an neuen, innovativen Lösungen, sowohl in der direkten Zusammenarbeit mit den etablierten sowie neuen Automobilherstellern, als auch mit Start-ups und den sich insgesamt verändernden Anforderungen an die Mobilität.

Die Hauptaufgabe des Innovationszentrums in San Jose liegt in der Erkennung und Ausschöpfung von Potentialen im Kerngeschäft sowie dem Gesamtverständnis von „Mobilität als Service“ als technologischer Treiber.

Bereits seit mehr als drei Jahren bestehen aktive Kundenbeziehungen der RLE INTERNATIONAL Gruppe ins Silicon Valley, die rasante Entwicklung und der steigende Bedarf an professionellen Engineering Services untermauern die Ausrichtung der Strategie auf das globale Set-up der Unternehmensgruppe.

„Die Erweiterung unseres Engagements innerhalb der USA auf das Silicon Valley ist Bestandteil unserer globalen Unternehmensstrategie. Das Center wird dem steigenden Kundenbedarf an professionelles Engineering Know-how gerecht und dient gleichzeitig als Technologietreiber für die gesamte Unternehmensgruppe. Wir freuen uns auf die Herausforderungen in einem der weltweiten Hot Spots innovativer Technologien und Produkte.“ sagt Ralf Laufenberg, CEO und Unternehmenssprecher der RLE INTERNATIONAL Gruppe

Über RLE INTERNATIONAL:

RLE INTERNATIONAL gehört seit mehr als 30 Jahren zu den führenden Anbietern von Entwicklungs- und Beratungsleistungen für die internationale Mobilitäts- und Engineering Branche. Mit einem weltweiten Umsatz von 120 Millionen Euro (2016) beschäftigt die inhabergeführte Unternehmensgruppe derzeit weltweit ca. 1.800 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland (7), England (2), Spanien (2), USA (2), Indien (2), China und Australien.
www.rle.international

Bildunterschrift von links nach rechts:
Ralf Laufenberg, Managing Director & CEO
Dr. Darren Gowland, Vice President Global Opoerations
Robert Kokx, President RLE USA
Robert P. Rupa, Managing Director & COO

RLE INTERNATIONAL wurde 1985 in der Kölner Region gegründet. Aus dem Konstruktionsbüro hat sich im Laufe der Jahre eine mittelständische, inhabergeführte und global agierende Unternehmensgruppe entwickelt, die derzeit weltweit ca. 1.800 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland (7), England (2), Spanien (2), USA (2), Indien (2), China und Australien beschäftigt. Die historisch gewachsene Kernkompetenz liegt auf dem Gebiet der Fahrzeugentwicklung.

Kontakt
RLE International GmbH
Antje Schumacher
Robert-Bosch-Straße 10
50769 Köln
0221 – 8886 – 514
presse@rle.de
http://www.rle.de

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cbs eröffnet Technologiezentrum in Malaysia

cbs eröffnet Technologiezentrum in Malaysia

cbs eröffnet Technologiezentrum in Malaysia (Bildquelle: cbs Corporate Business Solutions)

SAP-Beratung treibt internationales Wachstum voran

Heidelberg, 12. Juni 2017 – Das Heidelberger SAP-Beratungshaus cbs Corporate Business Solutions ist weiter auf globalem Expansionskurs. Vor wenigen Tagen eröffnete das Unternehmen ein eigenes Technology Center in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur. Damit möchte cbs seine Präsenz im aufstrebenden SAP-Markt Asia-Pacific ausbauen, das internationale Wachstum weiter vorantreiben und die globale Beratungsorganisation der Gruppe für die Zukunft aufstellen. Mit dem neuen Offshore Center in Kuala Lumpur erweitert cbs seine Lieferfähigkeit regional und weltweit.

Das Beratungsunternehmen ist künftig in der Lage, qualitativ hochwertige Entwicklungen aus Südostasien zu liefern – für Kunden in der Region und darüber hinaus. Über das neue Technologiezentrum deckt cbs eine weitere Zeitzone mit regionalen Beratern und Entwicklern ab. In Singapur verfügt cbs bereits seit 2013 über eine eigene Niederlassung. Diese wird durch das neue Office in Malaysia unterstützt.

Auch in Asien will cbs neue Kunden für sich gewinnen. „Mit der Niederlassung in Kuala Lumpur setzen wir unsere Internationalisierungsstrategie fort. Auch von Malaysia aus werden wir künftig global agieren. Wir werden neue Synergien erschließen und vor Ort wertvolle Erfahrungen für die Zukunft sammeln“, erklärt cbs-Geschäftsführer Harald Sulovsky.

Der SAP-Markt in Asien wächst sehr stark. Die Betreiber globaler SAP-Lösungen in der Region müssen allerdings lokale Rahmenbedingungen beachten. cbs ist mit den Besonderheiten des asiatischen Marktes seit vielen Jahren bestens vertraut. Die Heidelberger Berater bilden für Großunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine stabile Brücke nach Fernost.

cbs steht für eine breite Beratungsexpertise und bietet seinen Kunden projektspezifische Teams an. Im Fokus steht die ganzheitliche Abwicklung von Rollout-Programmen mit lokalen Beratern und Experten aus Deutschland. Zu den Schwerpunktbranchen zählen dabei die Automobil-, High-Tech- und Konsumgüter-Industrie, der Bereich Life Science sowie diskrete Fertiger aus dem Maschinen-, Geräte- und Anlagenbau.

Diese Pressemitteilung steht unter www.cbs-consulting.com/presse als PDF zum Download zur Verfügung.

Die Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions ( www.cbs-consulting.com) schafft digitale Unternehmenslösungen für internationale Industrieunternehmen.

Die Heidelberger Prozessberater und SAP-Spezialisten unterstützen ihre Kunden umfassend und weltweit bei der Gestaltung einer zukunftsfähigen Prozess- und Systemlandschaft. Mit marktführender Expertise sorgen sie für die erfolgreiche Verbindung von digitaler Transformation und Globalisierung im SAP-Umfeld. Das Komplettangebot für die Unternehmenstransformation ist einzigartig. Mit cbs Enterprise Transformer® for SAP S/4HANA® liefert cbs die weltweit erste Standardsoftware für den Umstieg in die neue SAP-Welt.

cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 400 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg und den sieben cbs-Standorten in München, Stuttgart, Dortmund, Hamburg, Singapur, Kuala Lumpur und Zürich. Unterstützt durch ein starkes internationales Partnernetzwerk ermöglicht cbs erfolgreiche Großprojekte und kundennahe Lösungen weltweit.

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Arvato Financial Solutions erhöht Beteiligung an brasilianischem Finanzdienstleister Intervalor

Arvato Financial Solutions erhöht Beteiligung an brasilianischem Finanzdienstleister Intervalor

Der global tätige Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions hat seine Option auf schrittweise Erhöhung seiner Beteiligung in Anspruch genommen und seine Anteile an Intervalor auf 81,5 Prozent erhöht. Nach der Übernahme eines Anteils von 40 Prozent im Juni 2015 ist dies ein weiterer wichtiger Schritt zur konsequenten Internationalisierung der Geschäfte von Arvato Financial Solutions. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion werden nicht veröffentlicht. Darauf haben sich beide Partner verständigt. Die lokalen Managementstrukturen bleiben unverändert.

Intervalor ist einer der großen Player in Südamerika und weist seit seiner Gründung im Jahr 1999 eine dynamische Geschäftsentwicklung auf. Das Unternehmen agiert mit 3.000 Mitarbeitern an zwei Standorten in São Paolo. Die Dienstleistungen sind ähnlich ausgerichtet wie bei Arvato Financial Solutions. Eine geographische Überschneidung gibt es nicht, so dass dadurch vor allem die internationale Verfügbarkeit der Dienstleistungen verstärkt wird – mit lokalen Experten, die mit den rechtlichen Gegebenheiten vor Ort bestens vertraut sind.

Durch die Mehrheitsbeteiligung treibt Arvato die Integration in Bezug auf Finanzen & Rechnungswesen, Tools & Prozesse und Bertelsmann Standards weiter voran. Folglich wird der Fokus von Arvato darauf liegen, wesentliche Prozesse und Lösungen in Ländern wie Spanien und dem Vereinigten Königreich zu vergleichen, wo Forderungsmanagement ähnlich funktioniert wie in Brasilien, um Synergien bei Produktentwicklung und Betrieb auszuschöpfen.

Frank Kebsch, CEO arvato Financial Solution, sagt: „Die Erhöhung der Beteiligung an Intervalor versetzt uns in die Lage, die Entwicklung neuer Lösungen in Lateinamerika auf Basis des Bedarfs auf dem brasilianischen Markt weiter voranzutreiben. Wir haben Intervalor in den vergangenen Jahren als Unternehmen mit einem sehr flexiblen, agilen Team kennengelernt, das innovative Lösungen anbietet und über verbraucherfreundliche Omni-Channel-Kontaktstrategien verfügt. Die Zusammenarbeit war extrem erfolgreich. Durch die Ausweitung unserer Geschäftsaktivitäten haben wir nun einen weiteren Meilenstein zur Integration erreicht. Darüber hinaus verfügen wir so über einen besseren Zugang zum brasilianischen Markt, was Teil unserer Wachstumsstrategie ist.“

Luis Carlos Bento, CEO von Intervalor, fügt hinzu: „Wir haben im vergangenen Jahr die Partnerschaft mit Arvato Financial Solutions als hervorragende Möglichkeit empfunden, neue Geschäftszweige zu entwickeln, gemeinsame globale Kunden zu gewinnen und in andere regionale Märkte zu expandieren. Wir waren von Anfang der Überzeugung, dass sich für beide Seiten prozess- und produktbezogene Synergieeffekte ergeben würden. Gleichzeitig konnten wir darauf vertrauen, dass unsere Werte und unsere Unternehmenskultur als Teil der Partnerschaft erhalten bleiben, da Bertelsmann eine ähnliche Unternehmenskultur hat. Für uns war der Einstieg von Bertelsmann in jeder Hinsicht sinnvoll. Wir arbeiten gemeinsam an einem stärkeren Unternehmen, das weiteres Wachstum in Brasilien und Lateinamerika erleben wird.“

Über Intervalor

Intervalor ist ein brasilianischer Dienstleister, der spezialisiert ist auf Kredite, Inkasso-, Back-Office- und CRM-Dienstleistungen. Seit seiner Gründung 1999 ist eines der herausstechendsten Merkmale die ständige Suche nach Innovationen. Die damit verbundene Entwicklung eigener Technologie-Lösungen ermöglicht es Intervalor, seine Dienstleistungen den geforderten Mehrwert zu verleihen und durch die Optimierung von Geschäftsprozessen Kosteneinsparungen für seine Kunden zu erzielen.

Durch eine detaillierte Analyse der Kundengeschäfte kann das Unternehmen jedem Kunden eine maßgeschneiderte, an Best-Practice-Methoden und Branchenspezifika orientierte Lösung anbieten. Das gilt vor allem für die Branchen Kreditwirtschaft, Immobilien, Kreditkartenprovider, Handel, Gesundheit, notleidende Kredite und Telekommunikation. Der Hauptsitz befindet sich in São Paulo. Intervalor beschäftigt dort an zwei Standorten insgesamt 3.000 Mitarbeiter.

Intervalor führt jährlich mehr als 1,5 Millionen Bonitätsprüfungen und 45.000 Kreditanträge durch, die Autokredite im Wert von über 400 Millionen brasilianischen Real zur Verfügung stellen. Die Firma bietet Services für 15 Millionen aktive Debitoren und 15.000 Kunden von IT-Lösungen. Alle Interaktionen summieren sich auf über 100 Millionen Kundenkontakte pro Jahr.

Mehr Informationen unter http://www.intervalor.com.br

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Kontakt
Arvato infoscore GmbH
Nicole Schieler
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
+49/(0)7221/5040-1130
presse.afs@arvato.com
http://finance.arvato.com

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Gerd Kichniawy: „Trotz Trump jetzt in die USA“

USA-Experte äußert sich mit Vorschlägen zum Markteintritt deutscher Unternehmen in die USA.

Gerd Kichniawy: "Trotz Trump jetzt in die USA"

USA-Experte Gerd W. Kichniawy (gatc)

Aufsehen und Sorgen im exportierenden deutschen Mittelstand bereitet die Ankündigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump, eine protektionistischere Politik betreiben zu wollen. In Wahrheit böten sich gerade jetzt große Chancen für deutsche Unternehmen – wenn man vor Ort ist, sagt USA-Experte Gerd W. Kichniawy m Interview auf DDW.

Herr Kichniawy, wie ist bei deutschen Unternehmen die Stimmung in Sachen USA?
Überwiegend sorgenvoll. Die Inhaberin eines großen Übersetzungsbüros mit über hundert Mitarbeitern beispielsweise befürchtet, dass ihr USA-Aufträge verloren gehen könnten. Ein Automotive-Anbieter hat Bedenken, dass Markteintrittsbeschränkungen seinen Absatz schmälern.

Teilen Sie die Sorgen?
Überhaupt nicht, weil es Lösungen gibt. Entscheidend ist jetzt mehr denn je, dass man Teile der Wertschöpfung in den USA betreibt. Das heißt vor allem: Eine eigene Niederlassung vor Ort zu haben. Das ist im übrigen ohnedies eine der entscheidenden Voraussetzungen für Markterfolg in den USA, denn die dortigen Unternehmen wollten schon immer mit Unternehmen und Ansprechpartnern vor Ort zu tun haben, und weniger mit Ausländern. Der Schlachtruf „Buy American“ ist alles andere als neu.

Also keine Einschränkung der Marktchancen?
Eher im Gegenteil. Die USA brauchen deutsches Know-how. Und das erst recht, wenn Trump tatsächlich sein riesiges Investitionsprogramm ausrollt. Gerade jetzt sollten deutsche Unternehmen also in die USA. Überhaupt bin ich sicher, dass sich vieles von dem, was gerade angekündigt wird, gar nicht umgesetzt wird. Die globalisierte Wirtschaft lässt sich nicht aufhalten, ohne dass man selbst Schaden nimmt. Das gilt auch für Trump und die USA.

Sie bringen deutsche Mittelständler in die USA, haben schon viele Marktführer gemacht. Was sind die entscheidenden Faktoren für den Erfolg deutscher Mittelständler in diesem riesigen Markt?
Eine eigene Firma vor Ort als Grundvoraussetzung habe ich angesprochen. Dabei geht es in erster Linie gar nicht um einen Produktionsstandort, sondern um eine komplette Firmeninfrastruktur. Das kann man aber smart lösen, so wie wir es machen für unsere Kunden. Entscheidend für den Erfolg selbst ist aber das völlige Umdenken, wie der US-Markt funktioniert: Weg vom deutschen Ingenieursdenken – mehr Zuhören, was der Markt wirklich will. Dann klappt es.

Wie schätzen Sie persönlich die Wahl Trumps ein?
Ich habe seine Wahl schon im Frühjahr letzten Jahres vorausgesagt. Die Stimmung in den USA war klar Richtung Protest, klar gegen Establishment und die überbordendenen Regularien gerichtet. Viele haben das nicht ernst genommen. Auch in der EU haben die meisten Politker noch nicht begriffen, wie ernst es ist und wie groß die Distanz zum Bürger geworden ist. Auch bei uns.
Für die USA bin ich indes sehr optimistisch. Die haben sich schon immer an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen.

Das Handelsblatt berichtete jüngst ausführlich über Ihren erfolgreichen Staffelwechsel in der Leitung Ihres Unternehmens GATC an Ihren Sohn. Ist also erst einmal Schluss mit Ihren Besuchen vor Ort in Atlanta?
Ganz bestimmt nicht, denn ich liebe dieses Land und habe auch einen Wohnsitz dort. Und im Beirat meines Unternehmens bleibe ich nach wie vor den von uns betreuten Unternehmen verbunden.

Gerd W. Kichniawy ist Inhaber des USA-Experten gatc LP mit Sitz in Düsseldorf und Atlanta.
Hinweis für Redaktionen: Das Interview kann in dieser Textform übernommen werden. Der Gesprächspartner steht für weitere Fragen über Rufnummer 0211 / 683 735 zur Verfügung.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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AGRAVIS: In schwierigen Zeiten unternehmerische Akzente gesetzt

AGRAVIS: In schwierigen Zeiten unternehmerische Akzente gesetzt

Johannes Schulte-Althoff, Andreas Rickmers und Bernd Homann (v. li.) stellten die Bilanz 2016 vor.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG hat 2016 – vorwiegend preisbedingt und durch die Abgabe von drei Gesellschaften an die Ceravis AG – konsolidierten Umsatz verloren, aber keinesfalls an Beständigkeit, Effizienz und Schlagkraft. „So kräftezehrend die Herausforderungen auch waren: Die AGRAVIS bewies im Geschäftsjahr 2016 erneut, dass sie gerade in schwierigen Zeiten in der Lage ist, unternehmerische und strategische Akzente zu setzen – durch beachtliche Investitionen in die regionalen Standorte, durch erfolgreiche Kooperationen, gute Akquisitionen, kluge Allianzen und den zielgerichteten Ausbau der Internationalisierung.

Wir wissen, wo wir stehen.“ So bewertete der neue Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS Raiffeisen AG, Andreas Rickmers, das Geschäftsjahr 2016, das auf der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens zuvor von Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff erläutert wurde. Insgesamt konnte die AGRAVIS-Gruppe 2016 rund 6,2 Mrd. Euro umsetzen – rund 11 Prozent weniger als in 2015. Das Ergebnis vor Steuern liegt bei 41,6 Mio. Euro – ebenfalls rund 8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Beachtlich gestiegen sind hingegen das Eigenkapital mit 567 Mio. Euro (plus 10 Prozent) und die Eigenkapitalquote auf 31,3 Prozent.

„Ursache für den Umsatzrückgang waren die Preisentwicklung bei wichtigen Agrarerzeugnissen sowie Preisrückgänge bei Rohöl und wichtigen landwirtschaftlichen Betriebsmitteln wie Dünger und Pflanzenschutz. Darüber hinaus haben wir zum 1. Januar 2016 drei Unternehmen der AGRAVIS-Gruppe in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern an die Ceravis AG verkauft – Umsatzvolumen: rund 300 Mio. Euro. Der niedrigere Umsatz wirkt sich folglich auch auf das Ergebnis vor Steuern aus, das am unteren Ende unserer Erwartungen ist. In der Gesamtbetrachtung des Geschäftsjahres sind wir – unter den beschriebenen Umständen – mit dem Erreichten zufrieden. Aber mehr auch nicht. Wir hatten uns mehr erhofft, aber der Markt hat auch nicht mehr zugelassen“, machte Finanzvorstand Schulte-Althoff deutlich.

Trotz des Umsatzrückgangs will das Unternehmen aber an seiner soliden Dividendenpolitik festhalten und schlägt der Hauptversammlung am 11. Mai in Alpen/Nordrhein-Westfalen eine Dividende in Höhe von 5 Prozent vor. „Damit unterstreichen wir auch in schwierigen Märkten Verlässlichkeit und Solidität.“

Mehr dazu unter www.agrav.is/bipk

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Wachstumskapital: Investoren-Konsortium beteiligt sich an Roq.ad

NWZ Digital, K – Invest, PDV Inter-Media Venture und media + more venture investieren in die Cross-Device-Technologie von Roq.ad

Wachstumskapital: Investoren-Konsortium beteiligt sich an Roq.ad

Berlin, 23. Februar 2017. Roq.ad überzeugt neue Investoren: NWZ Digital, PDV und media + more venture steigen mit frischem Kapital beim Berliner Multi-Device-Spezialisten ein. Der bestehende Investor K – Invest stockt im Rahmen der Finanzierungsrunde seine Beteiligungsquote an Roq.ad auf. Roq.ad ist Anbieter einer innovativen, mit dem Trusted Privacy Siegel ausgezeichneten Cross-Device-Technologie. Ziel ist es, Werbetreibenden eine datenbasierte und zugleich datenschutzkonforme Ansprache von Konsumenten über alle digitalen Endgeräte hinweg zu ermöglichen. Damit trägt der Mar-Tech-Player der wachsenden Nachfrage nach effizienten Lösungen für ein intelligentes, individualisiertes digitales Marketing Rechnung.

Mit nur begrenztem Wettbewerb aus den USA umfasst der deutsche Markt weniger als eine Handvoll Anbieter von Cross-Device-Marketinggraphen. Von diesen wenigen ist nur Roq.ad als „GDPR-ready“ zertifiziert und erfüllt somit alle momentanen und geplanten Datenschutzgesetze. Mit der Finanzspritze möchte Roq.ad Geschäftsführer und Co-Founder Carsten Frien seine Technologie einem größeren potentiellen Kundenkreis verfügbar machen und die Internationalisierung des Unternehmens stark vorantreiben.

Die NWZ Digital Beteiligungsgesellschaft gehört zur NWZ Mediengruppe und beteiligt sich an jungen Online-Unternehmen aus den Bereichen eCommerce, B2B, Mobile und Networks. Dabei versteht sich das Unternehmen als strategischer Investor und investiert besonders in neue Trends und Geschäftsmodelle aus dem Bereich digitaler Medien. Die K – Invest ist das Venture-Capital-Vehikel der K – Mail Order GmbH & Co. KG, besser bekannt als Klingel-Gruppe. Als unabhängiger Venture Capitalist liegt der Investmentfokus auf digitalen Geschäftsmodellen mit erkennbarer Verbindung zum Handel, z.B. aus den Bereichen Mar-Tech, Konsumgüter, Vertrieb, Online-Shop-Technologie, Produkt- und Kundendatenverarbeitung, Einkauf/Beschaffung, Payment, Logistik und Business Intelligence. Die PDV Inter-Media Venture ist ein Tochterunternehmen der Mediengruppe Pressedruck und beteiligt sich verstärkt an Online-Startups. Die media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, ein Zusammenschluss von drei Verlagen, zeichnet sich seit vielen Jahren durch eine hohe Innovationsbereitschaft aus und investiert bevorzugt in Geschäftsmodelle mit Bezug zur Wertschöpfungskette regionaler Medienunternehmen, u.a. auch als Fondsinvestor des High-Tech Gründerfonds.

„Wir investieren als Digitalsparte der NWZ Mediengruppe strategisch und bevorzugt in innovative Produkte und Geschäftsmodelle aus dem Bereich digitaler Medien“, erklärt Marc Del Din, Geschäftsführer der NWZ Digital, die Motivation des Unternehmens mit Sitz in Oldenburg für eine Beteiligung an Roq.ad. „Ganz allgemein steigt der Anteil programmatischer Werbeausspielungen kontinuierlich an. Zudem übernehmen Plattformen immer wichtigere Rollen im datengetriebenen Ökosystem der digitalen Werbewirtschaft. Durch die Nähe zu Roq.ad partizipieren wir nicht nur als Investor, sondern auch als Werbetreibender und als Publisher an dieser Entwicklung.“

Dazu Carsten Frien: „Cross-Device-Marketing wird in diesem Jahr zum Game Changer. Seit unserem Produkt-Launch in Deutschland im Jahr 2016 bestätigt sich, dass Marketers immer stärker auf datenbasierte Entscheidungen setzen und über individuelle Geräte hinausblicken, um so die realen Personen dahinter optimal ansprechen zu können. Mit dem frischen Kapital sind wir gut aufgestellt, um den Rollout unserer mit dem Trusted Privacy Siegel ausgezeichneten Cross-Device-Technologie international voranzubringen, um Kunden künftig weltweit betreuen zu können.“

Über Roq.ad:
Als Europas führendes Multi-Device-Unternehmen hilft Roq.ad seinen Kunden dabei, Menschen auf allen ihren Geräten zu erreichen. Roq.ads Technologie ist nach deutschen und europäischen Datenschutzrichtlinien zertifiziert und ordnet Geräte einzelnen Personen zu und fasst diese zu Haushalten zusammen. Dieser revolutionäre Ansatz ermöglicht bessere Werbung und reduzierte Werbekosten – über alle digitalen Devices hinweg. Seit der Gründung im Jahr 2015 ist das dynamische Startup zu einem starken, internationalen Team gewachsen. Inzwischen nutzen viele Werbetreibende und Agenturen sowie Media Owner die innovative Cross-Device-Technologie, entweder direkt oder über Adserver, DSPs und DMPs als Reseller.
Weiter Informationen unter: https://www.roq.ad/de

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Benchmark internationaler Produktionsstandorte

Die Neuauflage der Ingenics Studie zur optimalen Standortwahl steht zum Download bereit

Benchmark internationaler Produktionsstandorte

Die Studie wurde unter der Verantwortung von Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer erstellt. (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Mehr denn je ist die Entwicklung von Auslandsstandorten fester Bestandteil der Wachstumsstrategien vieler großer und auch immer mehr mittelständischer Unternehmen. Dabei spielen sowohl die Nutzung attraktiver Produktionsfaktoren als auch die Erschließung neuer Märkte in räumlicher Nähe zu wichtigen Kunden wichtige Rollen. Unbestritten ist, dass Industrieunternehmen die Herausforderungen des globalen Wettbewerbs desto besser bewältigen, je gezielter sie die Chancen der Globalisierung zu nutzen verstehen. Aus diesem Grund hat Ingenics die erstmals 2015 veröffentlichte Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ weiterentwickelt und aktualisiert.

Wer sich auf einen Produktionsstandort festlegt, ohne seine Entscheidung durch Heranziehung sämtlicher verfügbarer Informationen und Erkenntnisse abgesichert zu haben, handelt riskant. Von vornherein den richtigen Standort zu wählen, ist deshalb durchaus eine strategisch bedeutende Aufgabe.

Mit der Neuauflage der Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ bietet die Ingenics AG ihren Kunden bei derartigen Herausforderungen mit Daten, Fakten, Bewertungen und Schlussfolgerungen eine fundierte Entscheidungsgrundlage. Sie wurde unter der Verantwortung von Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer erstellt. „Ingenics stellt mit dieser neuen Studie vor allem den deutschen Industrieunternehmen wichtige Entscheidungshilfen zur Verfügung“, erklärt Prof. Oliver Herkommer.

Die aktualisierte Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ steht ab sofort auf der Ingenics Webseite zum kostenfreien Download zur Verfügung unter: https://www.ingenics.de/download-studie-benchmark-2017

Deutschland ist der neue Benchmark, USA auf Platz zwei

Um Potenziale und Risiken einschätzen und fundierte Hilfe für Verlagerungsentscheidungen geben zu können, hat Ingenics mithilfe eines eigens entwickelten Modells die Wettbewerbsfähigkeit attraktiver Produktionsländer analysiert und aktuelle Entwicklungen recherchiert. Darüber hinaus wurden Studien aus vielen Ländern und Unternehmen sowie die makroökonomischen Kennzahlen analysiert, um auch die Frage, welche Länder in Zukunft als Produktionsstandorte an Bedeutung gewinnen werden, fundiert beantworten zu können.

Die USA und Deutschland stellen noch immer den Benchmark für Entscheidungen über Produktionsstandorte bezüglich der industriellen Wettbewerbsfähigkeit dar. Und noch wiegen die hohe Zulieferer- und Infrastrukturqualität sowie der zuverlässige und stabile politische und rechtliche Ordnungsrahmen schwer genug, um sich gegen „Newcomer“ zu behaupten. Dennoch holen einige aufstrebende Staaten auf: attraktive Mitspieler, die viele Voraussetzungen mitbringen, um den Etablierten in Zukunft die Benchmark-Position streitig machen zu können.

Neun der untersuchten dreizehn Länder konnten ihren „Score“ aus der früheren Studie verbessern, fünf davon – darunter Deutschland – sogar erheblich. Vier Länder blieben deutlich hinter ihrem früheren Ergebnis zurück. In der Rangfolge gibt es aber lediglich zwei Platzwechsel: Zum einen hat sich Deutschland an den USA vorbeigeschoben und ist nun in der Gesamtbetrachtung Benchmark für die Wettbewerbsländer. Zum anderen konnte Mexiko in die „Top Ten“ aufsteigen und Indonesien auf Rang elf verweisen. Mexiko hat zuletzt an Attraktivität und Qualität gewonnen – seiner geografischen Lage verdankt es die Rolle als prädestinierter Standort zur Erschließung der nord- und südamerikanischen Märkte. Ob das Land diese Position unter veränderten Bedingungen auf dem US-Markt halten können wird, lässt sich noch nicht beurteilen.

Konkrete Empfehlungen sind direkt ableitbar

Obligatorisch wird die Methodik zur Bewertung der Qualität der ausgewählten Standorte in den Potenzialländern sowie der detaillierten Gegenüberstellung der ermittelten Studienergebnisse beschrieben. Zusätzliche Bedeutung gewinnt die Studie durch die Verknüpfung mit dem Produkt „Ingenics Strategische Bedarfsanalyse“, mit dessen Hilfe Berater und Kunden auf der Basis standardisierter Tools gemeinsam die geeigneten Maßnahmen für die Absicherung der Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens ermitteln. Vor allem aber gibt die Studie Aufschluss darüber, welche Länder in der nahen und mittleren Zukunft eine herausragende Bedeutung als Produktionsstandorte haben werden.

Um die Entwicklung, den aktuellen Stand und die Prognosen vergleichbar zu halten, wurden dieselben Produktionsstandorte wie zuletzt analysiert und dieselbe Berechnungsmethodik angewendet. Das Ranking zeigt im Vergleich zum Benchmark, wie einzelne Länder z. B. bezüglich der Kategorien Kosten oder Personalverfügbarkeit aufgestellt sind. Bedeutende Entwicklungen innerhalb der vergangenen beiden Jahre werden aufgezeigt und Trends abgeleitet. Die Fragestellung wird stets von speziellen Branchenanforderungen, individuellen Unternehmenszielen und Visionen bestimmt. Bei Betrachtung aller unternehmensspezifischen Gegebenheiten und vor dem Hintergrund konkreter Verlagerungsmotive können dann konkrete Empfehlungen erfolgen.

Die Benchmark-Standorte müssen sich auf stärker werdende Wettbewerber einstellen. „Es ist keine Frage, dass sich etablierte Akteure wie Deutschland und die USA in zunehmendem Maße mit Wettbewerbern auseinandersetzen müssen, die ihnen in Bezug auf Wettbewerbsfähigkeit und Standortqualität den Rang abzulaufen versuchen“, erklärt Prof. Oliver Herkommer. „Es wird aber auch deutlich, dass gerade Deutschland, etwa im Bereich komplexer Produktionsstrukturen, und die USA, vor allem bei energieintensiven Herstellungsprozessen, sehr gute Karten haben.“

Die Bedeutung der Identifikation signifikanter Faktoren für die Bewertung der Standortqualität eines Landes kann kaum hoch genug eingeschätzt werden. „Für die Schaffung einer strategisch optimalen Ausgangsposition im Wettbewerb sind proaktive Analysen unverzichtbar“, so Prof. Herkommer. „Mit dieser Studie stellen wir einen Guide zur Verfügung, der Fehlentscheidungen bereits in einer frühen Phase unwahrscheinlich macht.“ Die Struktur der Studie mache es auch möglich, aus dem Verlagerungsmotiv entsprechende Rückschlüsse zu ziehen. So könnten Unternehmen auf der Basis von reellen Daten und Fakten optimale Lösungen erarbeiten. „Wenn das in Zusammenarbeit mit Ingenics geschieht, profitiert der Kunde darüber hinaus von unserer langjährigen intensiven Beschäftigung mit dem Thema Standortwahl.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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wikifolio.com: Viertes Wachstumsjahr in Folge

wikifolio.com: Viertes Wachstumsjahr in Folge

– Internationaler Preis: Platz 9 bei den „Deloitte EMEA Technology Fast 500“
– Weitere Internationalisierung mit Start der englischsprachigen Website und sechs zusätzlichen Basiswährungen
– Demokratisierung der Geldanlage geht weiter: über 15.500 wikifolio-Musterdepots, mehr als 5.500 wikifolio-Zertifikate, rund 10 Milliarden abgewickeltes Handelsvolumen und über 1 Mio. Unique Visitors

Wien (14. Dezember 2016) – wikifolio.com zählt 2016 zu den am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen im Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA). Im aktuellen Ranking des Prüfungs- und Beratungsnetzwerks Deloitte (EMEA Technology Fast 500) landet das FinTech-Unternehmen auf Platz 9. Das vierte Jahr in Folge legte wikifolio.com bei seinen Kunden deutlich zu: Mit über 15.500 wikifolio-Musterdepots, mehr als 5.500 wikifolio-Zertifikaten und rund 10 Milliarden abgewickeltem Handelsvolumen hat das Unternehmen seine Position als Europas führende Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern weiter gefestigt.

Seine Internationalisierung trieb das Unternehmen weiter voran: wikifolio-Musterdepots können seit kurzem in englischer Sprache geführt werden. Zudem können Trader ihre Handelsideen auch in Schweizer Franken, Pfund Sterling, US-Dollar, nordischen Kronen, schwedischen Kronen und polnischen Zloty umsetzen.

Mehr als 1.000 der investierbaren wikifolios sind länger als drei Jahre am Markt und können eine entsprechende Leistungsbilanz vorweisen. „Die Länge des Track-Record ist ein wesentlicher Faktor für das Vertrauen der Anleger“, hebt Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, hervor. Er sieht sein Unternehmen für weiteres Wachstum auch im fünften Jahr gut gerüstet.

wikifolios hätten sich gerade bei stärker schwankenden Kursen und in stagnierenden Märkten als aktive Beimischung im Depot bewährt. So haben sich die wikifolio-Trader z.B. vor und nach der Abstimmung Großbritanniens über den Austritt aus der EU im Durchschnitt besser geschlagen als der DAX.
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Kennzahlen (Stand: 14.12.2016):
Start der operativen Tätigkeit:2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 5.500
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 10 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Paessler AG ernennt zwei neue Aufsichtsratsmitglieder

RALPH KOCZWARA UND STEVEN FEURER UNTERSTÜTZEN PAESSLER AG DURCH UNTERNEHMERISCHE EXPERTISE BEI WACHSTUM

Paessler AG ernennt zwei neue Aufsichtsratsmitglieder

Die Paessler AG, Entwickler der Netzwerk-Monitoring-Software PRTG, hat zwei Positionen im Aufsichtsrat neu besetzt. In Ralph Koczwara und Steven Feurer fand das Nürnberger Unternehmen zwei international agierende Branchenexperten. Beide sind bereits langjährig als Kunden und Partner mit der Paessler AG verbunden und wurden offiziell zum 15. Juli in den Aufsichtsrat berufen. Gemeinsame Schwerpunkte sind, die Internationalisierung des Unternehmens voranzutreiben und die Firmenkultur angesichts des steten Wachstums bewusst mit- und weiterzuentwickeln.

Die Umsätze sowie die Mitarbeiterzahl der Paessler AG steigen jährlich um rund 40 %. Dieses Wachstum beschränkt sich nicht nur auf Deutschland, wo kürzlich ein neues Headquarter in Nürnberg bezogen wurde; der Software-Entwickler wächst auch weltweit. Mit Ralph Koczwara und Steven Feurer hat die Paessler AG nun zwei neue Aufsichtsratsmitglieder ernannt, die als Geschäftsführer bereits große Erfahrung im Bereich Internationalisierung haben.

Ralph Koczwara hat das Nürnberger Unternehmen Hemmersbach in den vergangenen 20 Jahren zu einem global agierenden Dienstleister für IT-Infrastruktur entwickelt. Hemmersbach zählt heute 2.300 Mitarbeiter und ist in 190 Ländern aktiv. „Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie hoch die Eintrittsschwelle im internationalen IT-Markt ist“, erklärt Koczwara. „Diesen Schritt hat Paessler bereits gemeistert und weltweite Bekanntheit erlangt. Stand 2016 nutzen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern PRTG. Die Paessler AG besetzt eine Nische, die ein enormes Potential bietet, weswegen ich der festen Überzeugung bin, dass wir die besten Jahre noch vor uns haben. Mein Ziel als neues Aufsichtsratsmitglied ist es, das Wachstum im ,Paessler Way“ voranzutreiben und mitzuhelfen, die hervorragende Paessler-Firmenkultur stetig weiterzuentwickeln.“

„Nürnberg als Gründungsort nicht aus den Augen verlieren“
Auch Steven Feurer, das zweite neue Mitglied im Aufsichtsrat, steht bereits langjährig mit der Paessler AG in Kontakt. Seit Ende der 1990er Jahre bekleidet er diverse Führungspositionen im Bereich Internet und Software. Nach seiner Zeit bei Atrada zeichnete Feurer bei der viversum GmbH (von der Paessler AG mitgegründet) verantwortlich. Danach wirkte er als CTO bei der anwalt.de AG. Seit 2014 ist Steven Feurer bei der Firma Müller Medien, u.a. Herausgeber ,,Gelbe Seiten“, als Advisor New Business sowie als Geschäftsführer der ärzte.de MediService GmbH tätig.

„In meiner neuen Aufgabe möchte auch ich meinen Anteil dazu beitragen, den internationalen Wachstumskurs der Paessler AG gesund fortzuführen“, äußert Feurer. „Aus der Praxis weiß ich nur allzu gut, dass die IT-Märkte von Land zu Land verschieden sind. Erfolg ist niemals ein Selbstläufer, sondern stets das Ergebnis harter Arbeit. Meine vielseitigen Erfahrungen in diesem Feld gebe ich gerne als Berater weiter. Dabei soll Nürnberg als Gründungsort nicht aus den Augen verloren werden. Hier fing alles an, und hier wurde gerade erst der neue Firmenhauptsitz bezogen. Für mich und die Paessler AG ist es daher besonders wichtig, den eingeschlagenen Weg mit aktiver Einbeziehung der Mitarbeiter und einem klaren Fokus auf den Paessler-Werten zu gehen.“

Dirk Paessler, Gründer und CEO der Paessler AG, fasst die Berufung der neuen Aufsichtsratsmitglieder zusammen: „Zunächst einmal möchte ich mich bei den scheidenden Aufsichtsräten Jens Rupp und Joern Paessler für die immer konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Meine Vorstandskollegen und ich sind jedoch sehr froh, dass uns ihre Expertise und das gegebenenfalls auch einmal mahnende Wort auch in Zukunft im Alltag erhalten bleiben. Um adäquate Nachfolger zu finden, haben wir nach Personen gesucht, die bereits eine enge Bindung zur Paessler AG haben und sich mit unseren Unternehmenswerten identifizieren können. Steven Feurer und Ralph Koczwara sind nicht nur ausgewiesene Branchenkenner des nationalen und internationalen IT-Marktes, sondern auch langjährige Kunden und Partner. Beide sind mit ihren erfolgreichen Unternehmen schon einen Teil des Weges gegangen, der jetzt vor der Paessler AG liegt. Ich bin fest davon überzeugt, dass sie mit ihrer Erfahrung eine enorme Hilfe sein werden. Daher freuen sich meine Vorstandskollegen und ich bereits sehr auf die Zusammenarbeit.“

Mehr Informationen zur Paessler AG sind auf der Firmenwebseite zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com.

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US-Außenminister John Kerry lobt Berghoff-Engagement in Auburn, Alabama

„Eine neue Verbindung zwischen den USA und einem ihrer stärksten und vertrauensvollsten Verbündeten“

US-Außenminister John Kerry lobt Berghoff-Engagement in Auburn, Alabama

Die BERGHOFF Group investiert in Auburn, Alabama

Drolshagen / Altdorf (CH), 27. Juni 2016.
Der US-Außenminister John Kerry hat in seinem Vortrag beim jährlichen SelectUSA Investment Summit in Washington das Engagement sowie die Investition der Berghoff Group in Auburn, Alabama gewürdigt. Die Berghoff Group errichtet dort derzeit einen eigenen Produktionsstandort. Die Gesamtinvestition beträgt rund 30 Mio. Dollar in den kommenden fünf Jahren. Mittelfristig sollen so in Auburn rund 100 neue Jobs geschaffen werden.

Kerry machte deutlich, dass internationale Beziehungen nicht nur politisch und durch militärische Operationen aufgebaut und gefestigt werden, sondern vor allem durch die wirtschaftliche Zusammenarbeit zupackender Unternehmerpersönlichkeiten und Unternehmen sowie deren Mitarbeiter. Diese Zusammenarbeit ermögliche Begegnungen zwischen Menschen und Märkten und fördere so das Miteinander. Berghoff schaffe in diesem Sinne eine neue Verbindung zwischen den USA und einem ihrer stärksten und vertrauensvollsten Verbündeten.

John Kerry: „And finally, in this day and age, it is an observable fact that a nation“s interests and alliances are advanced not only by troops deployed to a distant battlefield or diplomats detailed to posts overseas, but it is today defined by entrepreneurs, executives, business owners like you, by the companies you build, the workers you hire, the students you train, and the people-to-people ties that you forge.

So when Germany“s Berghoff Group decides to build a manufacturing plant in Auburn, Alabama, the company isn“t just creating a hundred high-skilled, well-paid jobs; it“s creating a new link between the United States and one of our strongest and most trusted allies.“

Die ganze Rede des US-Außenministers als Text und Film ist es unter www.state.gov/secretary/remarks/2016/06/258957.htm zu sehen. Weitere Informationen über die Berghoff Group gibt es unter www.berghoff.eu

BERGHOFF Group: pure performance – absolute precision

Die international operierende BERGHOFF Group gehört seit über dreißig Jahren mit ihren rund 220 Mitarbeitern, ihren Standorten in Deutschland und in der Schweiz, einer Produktionsfläche von mehr als 17.000 Quadratmetern und dem von ihr entwickelten „3-Step Vertical Integration Process“ zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Komponenten und Baugruppen aus Titan, Wolfram, Aluminium, Kupfer, Stahl, Werkzeugstahl, hochlegiertem Stahl, Edelstahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity.

„3-Step Vertical Integration Process“

Der BERGHOFF „3-Step Vertical Integration Process“ kombiniert die breitgefächerten Erfahrungen der BERGHOFF Group aus vielen operativen Kundenprojekten rund um die vertikale Integration von mechanischen Produktionsprozessen mit der intensiven Kooperation mit Universitäten und Forschungseinrichtungen im Bereich zukunftsweisender Produktionstechnologien zu sogenannten Supplier Ideas.

Step 1: Operatives Projektmanagement rund um die mechanische Bearbeitung

Die BERGHOFF Group erbringt als Premium-Make-to-Order-Spezialist im Rahmen ihres „3-Step Vertical Integration Process“ insbesondere folgende Leistungen: Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

Step 2:Technologieführerschaft durch Kooperation mit Forschungseinrichtungen

Darüber hinaus kooperiert die BERGHOFF Group intensiv mit Forschungseinrichtungen, Instituten und Universitäten, um als Technologieführer neue Bearbeitungsverfahren vor dem Wettbewerb in den Produktionsprozess einfließen lassen zu können, so zum Beispiel bei den Themen Additive Manufacturing und kryogene Zerspanung.

Ebenso ist Industrie 4.0 eine tragende Säule der Strategie der BERGHOFF Group. BERGHOFF sieht in Industrie 4.0 das Zukunftsthema, um noch flexibler, kostengünstiger und kundenorientierter fertigen zu können. Durch Maschinen und Anlagen, die sich weitgehend selbständig über Computer, Datennetze und Kommunikationstechnologien organisieren und steuern entstehen in der Folge vollautomatisiert passgenaue Produkte.

Step 3: Supplier Ideas – Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Kundenprodukte

Die BERGHOFF Group hebt sich durch ihre Supplier Ideas maßgeblich vom Wettbewerb ab. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft beschäftigen sich BERGHOFF-Spezialisten laufend in einem intensiven Kommunikations- und Innovationsprozess damit, die Produkte des Kunden in den Dimensionen Qualität, Logistik, Technologie und Kosten wettbewerbsfähiger zu machen.

One-Stop-Shop: Effizienzsteigerung in der Supply Chain

Um das Supply-Chain-Management schlank und effizient zu halten, betreut BERGHOFF seine Kunden als „One Stop Shop“. Kunden erhalten alle Dienstleistungen entlang der vertikalen Integration aus einer Hand – von einem Partner.

BERGHOFF verfolgt das Ziel, ein unverzichtbarer, langfristiger und strategischer Partner für internationale High-Tech-Industrien zu sein und weitere Marktanteile zu gewinnen.

Modernster Maschinenpark

Die BERGHOFF Group verfügt über einen der modernsten und umfangreichsten Maschinenparks Europas, unter anderem über Multitasking-5-Achs-Hochgeschwindigkeits-Fräs-Drehmaschinen. Mit diesem Maschinenpark setzt BERGHOFF Maßstäbe in Sachen Automatisierung, Präzision und Fertigungstechnologie.

Konzentration auf Fokusbranchen mit hohem Anspruch

BERGHOFF-Kunden zeichnen sich durch überdurchschnittliche hohe Ansprüche an Qualität, Versorgungssicherheit und insbesondere Kommunikationsprozesse aus. Branchenschwerpunkte sind die Halbleiterindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Medizintechnik, die Energiebranche, Öl und Gas, Großmotoren, Pumpen und Extruder, Mobility & Transportation sowie der Maschinen- und Anlagenbau.

Awards und Zertifizierungen für höchste Qualität und perfekte Prozesse

Die inhabergeführte BERGHOFF Group ist mehrfach für ihre Prozesse, ihre Leistungsfähigkeit, ihre Umweltstandards und ihr Qualitätsmanagement ausgezeichnet worden und verfügt über zahlreiche Zertifikate und Zulassungen, wie zum Beispiel die EN9100 für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Die BERGHOFF Group ist zum wiederholten Mal Finalist beim renommierten und begehrten „Best Professional Supplier Award“.

Internationale Standorte

BERGHOFF hat derzeit vier Produktionsstandorte. In den zwei deutschen Werken werden Werkstücke bis zu 3.400 Millimetern bearbeitet. Im Werk Schweiz werden überwiegend Großteile bis zu 5.500 Millimetern gefertigt. Jüngstes Mitglied der BERGHOFF Group ist die Karl Krämer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, die ergänzend als Spezialist für Schweißbaugruppen die Disziplinen mechanische Zerspanung, Schweißen, Montage und Lackieren abdeckt. Weitere internationale Produktionsstandorte befinden sich derzeit in Planung.

Weitere Informationen unter www.berghoff.eu.

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BREXIT ist eine große Chance für die kulturelle Identität von Europa

BREXIT ist eine große Chance für die kulturelle Identität von Europa

(Mynewsdesk) Passau. Der heutige Tag wird als historischer Meilenstein in die Geschichtsbücher eingehen – als Tag, der Europa spaltet. Die Briten haben für den Austritt aus der EU votiert. Und doch gibt es Stimmen, die im Ausgang des Brexit-Referendums eine Chance für die europäische Staatengemeinschaft sehen.

Der Gründer und Vorstandsvorsitzende der ICUnet.AG , Dr. Fritz Audebert, kommentiert das Ergebnis des Referendums wie folgt:

„Das Abstimmungsergebnis ist ein eindeutiger Beleg dafür, dass die Menschen auf der Insel das Vertrauen in das politische und kulturelle Establishment verloren haben. Es ist kein Geheimnis, dass sich die Briten nicht richtig abgeholt, richtig verstanden und auch nicht genügend repräsentiert gefühlt haben. Warum also sind wir überrascht? Vielmehr sollten wir den Brexit als große Chance für die kulturelle Identität von Europa verstehen. Den Ausgang des Referendums können wir nun nicht mehr ändern. Was wir aber ändern können und meiner Meinung auch unbedingt müssen, ist endlich in vielen Identitäten zu denken. Wie das funktioniert, zeigt uns eindrucksvoll die deutsche Fußballnationalmannschaft. Ein Team, das sich durch seine unterschiedliche Herkunft und Diversität auszeichnet und ihr erfolgreiches Zusammenspiel vor zwei Jahren mit dem größtmöglichen Triumph, dem Weltmeistertitel, gekrönt hat. Ist nicht auch die EU Diversity Management auf höchster Ebene? Der Respekt vor der Vielfalt der Kulturen führt zu den positiven Effekten, die interkulturelle Teams, und als solches betrachte ich Europa als Ganzes, auszeichnen. Steht die EU heute dafür, diese Vielfalt abzubilden? Die Synergien, die aus der Gemeinsamkeit der vielfältigen politischen und gesellschaftlichen Kulturen entstehen, sind der Weg in die Zukunft einer vernetzten Welt – nicht die Isolation und der Nationalismus. Europa ist nur gemeinsam eine Ressource interkultureller Synergie.Mit dem Think Tank Europe Ende September in Passau fordern wir auf zu einem Umdenken in Europa. Es ist ein historischer Tag und die europäische Gemeinschaft hat einen klaren Gestaltungsauftrag erhalten. Sie darf nun keinesfalls in eine Schockstarre verfallen, sondern muss den Weg interkultureller Kooperation weitergehen.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ICUnet.AG .

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Die ICUnet.AG ist Service-, Innovations- und
Qualitätsführer für interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment
Management mit Büros in Berlin, Bremen, Dubai, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig,
München, Passau, São Paulo, Shanghai, Stuttgart, Wien, Wolfsburg und Zürich. Über 150 feste
Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 350 freien Mitarbeitern das
interdisziplinäre Ex­per­tenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25
Sprachen. Als inter­kulturelle Unternehmensberatung bietet die ICUnet.AG alle interkulturellen
Dienst­leistungen an, die mit dem Prozess des Assignment Managements verbun­den
sind. Dieser Synergieeffekt ist einzigartig.

Die ICUnet.AG zählt 24 DAX- und 16 Euro Stoxx-Unternehmen
und über 450 familiengeführte Hidden Champions der europäischen Wirtschaft zu
ihren Kunden. Um seinen Kunden innovative Dienstleistungen und Erfahrungen auf höchstem
Standard bieten zu können, investiert das Unternehmen kontinuierlich in
Forschung und Entwicklung. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das innovative
Konzept und den Erfolg der ICUnet.AG.

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Gesundheitsmarkt: Kooperation überwindet nationale Hürden

Neues Interreg-Projekt Boost4Health startet mit Kick-off-Meeting in Stuttgart

Gesundheitsmarkt: Kooperation überwindet nationale Hürden

Die Teilnehmer des Kick-off Meetings von Boost4 health (Bildquelle: BioRegio STERN Management GmbH / Michael Latz)

(Stuttgart) – Die BioRegio STERN Management GmbH war Gastgeber für die zehn Partner des neuen europäischen Interreg-Projektes Boost4Health. Die Vertreter von Wirtschafts- und Technologieförderungseinrichtungen sowie Universitäten aus Nord-Westeuropa trafen sich in Stuttgart zum Kick-off-Meeting. Bei einer Laufzeit von gut drei Jahren wird das Projekt mit Fördergeldern von insgesamt 4,3 Millionen Euro ausgestattet.

Die BioRegio STERN Management GmbH ist Partner des neuen europäischen Interreg-Projektes Boost4Health, das kleinen und mittelständischen Unternehmen aus der Life-Sciences-Branche, dazu gehören Medtech- und Biotech- sowie Pharmaunternehmen und die Ernährungsindustrie, die Internationalisierung erleichtern soll. Das Interreg-Programm fördert die transnationale Zusammenarbeit in Nord-Westeuropa. Denn nach wie vor stellen unterschiedliche Gesundheitssysteme und Zulassungsvorschriften große Hürden für die grenzüberschreitende Expansion von Unternehmen dar. Insgesamt stehen im Rahmen des Boost4Health-Projektes 4,3 Millionen Euro Fördergelder zur Verfügung, um Unternehmern Dienstleistungen und Experten für internationale Wachstumsstrategien zu vermitteln. Darüber hinaus wird ein Kompetenznetzwerk für die Validierung von Gesundheitsprodukten aufgebaut.

In Kooperation mit der niederländischen Technologieförderung Brabantse Ontwikkelings Maatschappij (BOM) aus Nordbrabant leitet die BioRegio STERN Management GmbH das Arbeitspaket „Langzeiteffekte“, wofür ihr 348.000 Euro bis 2019 zur Verfügung stehen. Sie unterstützt damit die wirtschaftliche Entwicklung regionaler und transnationaler KMUs. Dazu gehören beispielsweise Initiativen für die strategische Zusammenarbeit von Branchen und Regionen sowie der erleichterte Zugang zu Finanzierungen. Sie wird außerdem das Boost4Health-Netzwerk durch internationale Matchmaking-Veranstaltungen erweitern und anderen Clustern ihr spezialisiertes Know-how in Bezug auf die Engineering- und Medizintechnik-Branche zur Verfügung stellen. Senior-Projektleiter Dr. Manfred Kauer von der BioRegio STERN Management GmbH ist von diesem Ansatz restlos überzeugt: „Mit Boost4Health unterstützen wir gezielt Unternehmen, deren Gesundheitsprodukte zwar eine gewisse Reife, aber noch keine Strategie für internationale Absatzmöglichkeiten besitzen. Die finanziellen Anreize werden ganz exakt auf die Bedürfnisse der Unternehmen und deren Zielmärkte zugeschnitten sein.“

Um das internationale Wachstum von KMUs nachhaltig zu unterstützen, werden unter der Leitung der niederländischen Technologieförderung BOM insgesamt zehn Regionen mit der entsprechenden Expertise zusammenarbeiten: GM Business Support Ltd und Kent County Council aus Großbritannien, Ontwikkelingsmaatschappij Oost Nederland NV aus den Niederlanden, Biocat, la Fundacio BioRegio de Catalunya, aus Spanien, die Universität Lüttich aus Belgien, ID2Sante und Eurasante aus Frankreich, Biopeople der Universität Kopenhagen aus Dänemark und die BioRegio STERN Management GmbH aus Deutschland.

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
In den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen sowie den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH seit 2001 gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher aus der Life-Sciences-Branche. Die BioRegio STERN Management GmbH vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Medien und Verbänden und berät bei Förderanträgen sowie Unternehmensfinanzierungen. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsmedizin, die Medizintechnik und die Automatisierung der Biotechnologie. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe sowie Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.

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Checkliste für Auslandsexpansion: Internationale Märkte erfolgreich erschließen

Das Erschließen neuer Märkte im Ausland, auch Internationalisierung genannt, erfordert eine gute Vorbereitung und ein strategisch überlegtes Vorgehen. Adrian Skibicki, Berater für caniasERP bei der Industrial Application Software GmbH (IAS), fasst ze

Checkliste für Auslandsexpansion: Internationale Märkte erfolgreich erschließen

„Umfassende Vorbereitung ist ein wichtiger Faktor bei der Auslandsexpansion“ (Adrian Skibicki, IAS)

Für die Aufnahme internationaler Geschäftstätigkeit gibt es viele verschiedene Gründe. Für ein Unternehmen bedeutet es Wachstum und Aufbau neuer Absatzmärkte, für ein anderes ist es in erster Linie eine Maßnahme zur Kostenreduktion. Auch wenn sich ein Unternehmen auf dem Heimatmarkt etabliert hat, muss es sich im Ausland in der Regel von neuem beweisen. Adrian Skibicki, Junior Consultant bei der IAS, erläutert, welche wichtigen Aspekte beachtet werden sollten, damit die Auslandsexpansion gelingt.

Absatzchancen:
Für eine gewinnbringende Internationalisierung eines Unternehmens muss zunächst eingehend geprüft werden, ob im Zielmarkt die Nachfrage für sein Produkt bzw. Dienstleistung besteht. Das Vorhandensein konkreter Nachfragepotenziale ist die Grundvoraussetzung für alle weiteren Schritte.

Lokale Rahmenbedingungen:
Das Geschäftskonzept im eigenen Land muss nicht automatisch auch im ausländischen Markt funktionieren und lukrativ sein, da von Land zu Land unterschiedliche Rahmenbedingungen gelten: Schon in Nachbarländern wie Frankreich und Spanien sind bereits solche einfachen Dinge, wie etwa die Konfektionsgröße bei Frauenkleidung, anders als in Deutschland. Bevor ein Unternehmen in den neuen Markt eintritt, ist deshalb eine genaue Kunden-, Markt- und Wettbewerbsanalyse durchzuführen.

Geschäftsmodell und Preisfindung:
Auf Basis analysierter Ist-Situation muss das Geschäftsmodell an die sozioökonomischen Merkmale der Zielgruppe und die landesspezifischen Besonderheiten des neuen Marktes angepasst werden. Darunter fällt beispielsweise die Adaption der Preise an das lokale Preisniveau. Weil Qualitätsmängel langfristig im Gedächtnis der Kunden bleiben, sollte trotz neuer Preisfindung gleichbleibende Qualität gewährleistet sein.

Organisationsstruktur:
Für das neue Unternehmen muss eine Organisationsart gefunden werden, welche für das jeweilige Zielland geeignet ist und sich gut in die Struktur des Gesamtunternehmens einfügt. So stellt sich in der Regel die Frage, ob eine zentrale oder eine dezentrale Hauptverwaltung sinnvoller ist. Für eine zentrale Steuerung spricht beispielsweise die Kostenersparnis, die dem neu gegründeten Unternehmen durch eine bessere Ausnutzung vorhandener Ressourcen (IT, Verwaltung, etc.) zugutekommt. Für eine dezentrale Struktur sprechen dagegen eine bessere lokale Vernetzung sowie leichtere Personalbeschaffung.

Personelle Ressourcen:
Personelle Ressourcen sind eines der wichtigsten Erfolgsfaktoren bei einer Auslandsexpansion. Die mehrjährige Auslandserfahrung in der Unternehmenszentrale beschäftigter Mitarbeiter ist ebenso wichtig, wie die landesspezifischen Kenntnisse neu eingestellter Belegschaft im Zielland. Erfahrungsgemäß helfen einheimische Mitarbeiter den Unternehmen besonders gut, sich schnell auf dem neuen Markt zu etablieren. Um Sprachkurse und interkulturelle Seminare anbieten zu können, sollten von vorne herein ausreichend Ressourcen eingeplant sein. Denn Sprachkenntnisse sowie Kenntnisse über die Gegebenheiten und Kultur des Ziellandes sind ein Muss für einen gelungenen Schritt ins Ausland.

Internationalisierung der Software:
Bei der Softwareauswahl ist darauf zu achten, dass sich diese internationalisieren lässt, um gegebenenfalls auch in anderen für das jeweilige Unternehmen relevanten Ländern eingesetzt zu werden. Für neu gegründete Gesellschaften ist ein modularer Softwareaufbau von Vorteil: Damit kann der Funktionsumfang bei der Einführung des Systems an den spezifischen Unternehmensanforderungen im Ausland ausgerichtet werden und im Laufe der Zeit mitwachsen. Um einheitliche Abläufe zu ermöglichen, sollten die Businesslogiken und implementierte Prozesse standardisierbar sein. Auch die Benutzung des Systems in der jeweiligen Landessprache erleichtert die tägliche Arbeit. Mehrsprachenfähige Lösungen sollten so konzipiert sein, dass die Texte dynamisch über Variablen einfließen, die Feldlänge in den Masken sich bei der Übersetzung automatisch anpasst und die Systemsprache für den asiatischen Raum auf bidirektionalen Text umgestellt werden kann. Des Weiteren müssen in der Software verschiedene Datumsformate, Zahlenformate und Zeitformate bereitstehen und der Kalender sollte sich leicht auf die Zeitrechnung im jeweiligen Zielland einstellen lassen.

Adrian Skibicki weist auf den Aspekt der Zeitverschiebung hin, welcher bei der Wahl des Systempartners nicht unterschätzt werden sollte: „Für Unternehmen, die ins Ausland expandieren, hat die Komplettlösung caniasERP der IAS einen großen Vorteil gegenüber einigen anderen ERP-Lösungen: caniasERP verfügt über die Funktion zur Berechnung der Zeitzonenverschiebung. Damit berücksichtigt das System automatisch die Arbeitszeiten der jeweiligen Mitarbeiter im Zielland, wenn für sie gewisse Dinge – beispielsweise im Rahmen der Produktionsplanung – aus der Zentrale heraus terminiert werden.“

Finanzierung:
Für die Gründung und den Betrieb einer neuen ausländischen Niederlassung müssen genügend finanzielle Ressourcen vorhanden sein. Hierfür können eigene Rücklagen oder ein Kredit verwendet werden. Der Zugang zu sicheren Finanzierungsquellen spielt eine wichtige Rolle und muss gewährleistet sein, um insbesondere hohe Investitionen in der Aufbauphase und mögliche Anlaufverluste abzufangen.

Aktives Risikomanagement:
Weil die Erschließung eines neuen Marktes ein hohes Risiko mit sich bringt, ist es erfolgsentscheidend, ein gut funktionierendes, aktives Risikomanagement zu betreiben. Hierfür stehen den Unternehmen solche Instrumente wie Akkreditiv-, Garantie-, Export-, Debitoren- und Ausfallversicherungen sowie Landesrisikoanalysen und Bonitätsauskünfte zur Verfügung. Darüber hinaus können derivative Finanzinstrumente wie Termin- und Optionskontrakte zur Absicherung von Währungs- und Zinssatzrisiken verwendet werden.

Netzwerke:
Ein gutes Netzwerk von internationalen und lokalen Partnern vereinfacht dem expandierenden Unternehmen den Markteinstieg, weil sie den heimischen Markt, seine Strukturen und Regularien am besten kennen und auf bestehende Geschäftsbeziehungen zurückgreifen können.

Diese Checkliste für Auslandsexpansion kann in Kurzform unter http://caniaserp.de/cms/checkliste-auslandsexpansion.pdf kostenlos heruntergeladen werden.

Beim Thema „Going international“ lauert eine Reihe von Gefahren und Hindernissen, weshalb es für Unternehmen essenziell ist, sich im Vorfeld intensiv mit den Schlüsselfaktoren auseinanderzusetzen.

Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in Indien, Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 200 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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InterGest mit Top-Vorträgen und Events bei Hannover Messe

InterGest gibt Besuchern der Hannover Messe die Möglichkeit durch Vorträge der InterGest Partner und persönliche Gespräche mit diesen Zielmärkte weltweit erfolgreich zu erschließen.

InterGest mit Top-Vorträgen und Events bei Hannover Messe

InterGest Partner bei Podiumsdiskussion

Die weltweit agierende Treuhandgesellschaft InterGest Worldwide ist erneut Partner der Investment Lounge der Global Business & Markets. USA, Partnerland der HANNOVER MESSE 2016, wird von InterGest North America LLC Geschäftsführer Wilfried Roggenbau vertreten.

InterGest Partner beraten Start-Ups
Gemäß dem bewährten InterGest Messe Motto „50 Länder auf 10 Quadratmetern“ wird das internationale Franchise-System InterGest Worldwide in Halle 3 (Global Business & Markets) seine Partner in der Investment Lounge versammeln, um geballt auslandsbegeisterte Unternehmen in Expansionsfragen zu unterstützen. Das erklärte Ziel aller InterGest Partner: zukünftige Weltmarktführer schon jetzt unterstützen. Für Mittwoch 27.April 2016 ist demnach ein Spezial-Netzwerkevent für Start-Ups und Jungunternehmer geplant. Auslandsmärkte locken mit unbegrenzten Möglichkeiten. Doch wo fängt man an, und vor allem: wie verbrennt man sich NICHT die Finger oder das gesamte Kapital? In dem Vortrag „Falsche Internationalisierung – Wie viel Geld kann man im Ausland verbrennen?“ erklärt InterGest Austria Managing Director Natalie Kutschera die fatalsten Fehler, deckt die häufigsten Fallen bei Internationalisierung auf und gibt Tipps für Erfolg im Auslandsgeschäft. Für das Messe Partnerland USA werden, in einem eigenen Punkt für Start-Ups, wichtige Expansionsschritte für die USA und speziell für das Tech-Mekka Kalifornien erklärt. Durch diesen Kurzinput führt InterGest USA Kooperationspartner und Partner bei Prager Metis, John Gosch.
Im Anschluss können Sie bei der „InterGest Sprechstunde“ 50 Expansionsmärkte kennenlernen und Gespräche mit InterGest Partnern in der Investment Lounge führen.

Südafrika hoch im Kurs
Neben dem Young Tech Enterprises Forum am Mittwoch wird es noch Veranstaltungen zum Markt Südafrika geben. Für die InterGest Südafrika & UK Partnerin Celine Laukemann ist der Markt Afrika generell aufstrebend. Für deutsche Unternehmen ist dieser eben besonders attraktiv, da die Qualität deutscher Produkte sehr geschätzt wird. Besonders auch im Bereich Technologie und Industrie. Südafrika hat hier ein Wachstum von 5 Prozent.
„Wir sprechen in Südafrika nicht von der Mittelschicht sondern von der Konsumentenschicht. Es wird sehr viel konsumiert. Allein die Kosmetik Industrie hat ein Wachstum von 13 Prozent. Deshalb appelliere ich an deutsche Unternehmen, nehmen Sie diesen Markt wahr. Und zwar schnell!“, plädiert Celine Laukemann für den afrikanischen Markt.

Nordamerika-Doppelt hält besser
Am Donnerstag, dem 28. April 2016, wendet sich InterGest, gezielt an alle deutschen Aussteller der Hannover Messe. Mit gleich zwei Veranstaltungen will InterGest Unternehmen Vertrieb und Niederlassung im Nordamerikanischen Raum erleichtern.
Gemeinsam mit dem Senat der Wirtschaft Deutschland e.V., der als Schirmherr fungiert, lädt InterGest zum Business Breakfast und danach zur ersten Veranstaltung: Deutschland & die USA – Die Heimat der Weltmarktführer. Führende Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft sowie Senatoren und Vorsitzende des Senats der Wirtschaft können zum Frühstück getroffen werden.
Am Nachmittag gibt es dann einen Spezialworkshop für alle Kanada-Interessierten. Unter dem Titel Kanada – die einfach Expansions-Alternative in die USA gibt es den Executive Workshop für Mittelständler mit Expansions-Freude. Ziel dieses Workshops ist es auch das USA Nachbarland Kanada als die einfache Alternative vorzustellen für europäische und speziell deutsche Unternehmen nach Nordamerika zu expandieren.
Gehalten wird der Workshop u.a. von der InterGest Canada Partnerin Barbara William.

InterGest Austria wurde 1996 gegründet, um ausländischen Unternehmen bei der Planung und Realisierung einer geschäftlichen Basis in Österreich behilflich zu sein.
Die komplette Dienstleistungspalette zur Gründung Ihrer ausländischen Niederlassung von Payroll, Business Process Outsourcing, Rechnungswesen, laufender Steuer- und Rechtsberatung über die tägliche Durchführung der treuhänderischen Verwaltungsarbeiten bis hin zu Reporting und Controlling.

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BEST OF 2016 Internationaler Erfolgskurs mit der ICU®-Relocation App

BEST OF 2016  Internationaler Erfolgskurs mit der ICU®-Relocation App

(Mynewsdesk) Übersichtlich, benutzerfreundlich und speziell für Auslandsentsendungen entwickeltet: Die ICU®-Relocation App ist die optimale Unterstützung für Relocation Manager und Ihre internationalen Assignees. Diese Innovation wurde nun auch von der Initiative Mittelstand belohnt.

Die ICUnet.AG ist damit erneut ausgezeichnet worden – dieses Mal als BEST OF 2016 in der Sparte Branchensoftware. Im Rahmen des INNOVATIONSPREIS-IT wurde die neu entwickelte ICU®-Relocation App in die Bestenliste aufgenommen. Es ist das erste Tool seiner Art und setzt ein Benchmark in Richtung Digitalisierung im Global Mobility Bereich. Die ICU®-Relocation-App überzeugt durch Anwenderfreundlichkeit, Transparenz und Flexibilität in der Koordination und Abwicklung von geführten Consultingtouren.

Der INNOVATIONSPREIS-IT für den Mittelstand

In der IT-Bestenliste werden Unternehmen und ihre Produkte ausgezeichnet, die neue und geeignete IT-Lösungen für den Mittelstand bieten. Von Apps über E-Commerce und IT-Security bis hin zu Wissensmanagement – die IT-Bestenliste präsentiert die Sieger der innovativsten Produkte und Lösungen für den Mittelstand und die besonders innovativen Einreichungen des INNOVATIONSPREIS-IT.

Global mobil mit der ICU®-Relocation App – Innovation für unterwegs

Bei einer Orientierungstour am Zielort, begleitet durch Relocation Manager der ICUnet.AG, wird dem Assignee ein Apple iPad mit vorinstallierter ICU®-Relocation-App bereit gestellt, das ihm wertvolle Informationen zu Wohnungsexposés, Stadtvierteln und Infrastruktur gebündelt präsentiert und somit von lästiger, unüberschaubarer Zettelwirtschaft befreit. Neben Beschreibung, Kennzahlen, Fotos aller zu besichtigenden Immobilien oder Point-of-Interests, stehen Informationen rund um Zielland, -ort und eine interaktive Kartenansicht mit GPS-Integration zur Verfügung. Durch die intuitive Handhabung werden Consultant-Touren innovativer, interaktiver, strukturierter erlebbar. So wird Relocation zu einem entspannten Spaziergang.

Und Alles aus einer Hand: Ganzheitliche Assignmentbegleitung durch die ICUnet.AG

„Die Vision der ICU®-Relocation App ging in zwei Richtungen. Gleichermaßen Assignees wie Mitarbeiter im Consultant-Bereich sollten von der Innovation profitieren. Für Assignees stehen die ‚New Experience‘ und ein gewisser ‚Coolness-Faktor‘ im Vordergrund, mit dem wir Relocation auf ein ganz neues Level heben; Natürlich aber auch die Argumente Klarheit, Transparenz und Übersicht.

Bei unseren Consultants waren die immer wiederkehrenden Themen einer Orientierungstour Anlass, um ein standardisiertes, weitaus vereinfachtes, aber hoch modernes Verfahren zu entwickeln. Points-of-Interests, Kindergärten, oder öffentliche Einrichtungen tauchen von Tour zu Tour, in der gleichen Stadt, immer wieder auf und können als Standardelemente abgebildet werden. Auf beiden Seiten stehen Zeit- & Kostenersparnis als Mehrwert.“ Philipp Feigl, Leiter IT, ICUnet.AG.

Die eigens entwickelte ICU®-Relocation App ist ein weiterer Schritt hin zur Prozessoptimierung und einfacheren Abwicklung von internationalen Assignments. Als iOS-Applikation bietet sie zusammen mit der preisgekrönten Relocation-Software, ICU NeXt Destination (IND) (Best-of Branchensoftware, Innovationspreis-IT 13, ‘14), eine ganzheitliche Lösung für Auslandsentsendungen weltweit.

Mehr Informationen zur Initative Mittelstand und zum INNOVATIONSPREIS-IT 2016

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Die ICUnet.AG ist Service-, Innovations- und Qualitätsführer für interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment Management mit Büros in Berlin, Bremen, Dubai, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Passau, Sao Paulo, Shanghai, Stuttgart, Wien, Wolfsburg und Zürich. Über 150 feste Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 350 freien Mitarbeitern das interdisziplinäre Ex­per­tenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25 Sprachen. Als inter­kulturelle Unternehmensberatung bietet die ICUnet.AG alle interkulturellen Dienst­leistungen an, die mit dem Prozess des Assignment Managements verbun­den sind. Dieser Synergieeffekt ist einzigartig.

Die ICUnet.AG zählt 24 DAX- und 16 Euro Stoxx-Unternehmen und über 450 familiengeführte Hidden Champions der europäischen Wirtschaft zu ihren Kunden. Um seinen Kunden innovative Dienstleistungen und Erfahrungen auf höchstem Standard bieten zu können, investiert das Unternehmen kontinuierlich in Forschung und Entwicklung. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das innovative Konzept und den Erfolg der ICUnet.AG.

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AGRAVIS Raiffeisen AG stark in schwierigem Markt

AGRAVIS Raiffeisen AG stark in schwierigem Markt

AGRAVIS zeigt sich 2015 stark in schwierigem Markt

„Die schwachen Getreidepreise, aber auch die schwachen Energie-, Fleisch- und Milchpreise haben uns das Leben im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 nicht leicht gemacht“, erklärt AGRAVIS-Chef Dr. Clemens Große Frie. „Wir haben uns stark in einem schwierigen Markt behauptet und abermals gezeigt, dass die AGRAVIS ein
7-Mrd.-Unternehmen mit Standfestigkeit und Perspektive ist.“

Das gerade abgelaufene Geschäftsjahr war, so Große Frie, „ziemlich sportlich und hat uns einiges abverlangt. Es war ein gehöriger Kraftakt nötig, um einen Umsatz von rund 7 Mrd. Euro – exakt 6,94 Mrd. Euro – zu erreichen. Aber wir haben es hinbekommen – trotz eines sehr herausfordernden Marktumfeldes.“ Die AGRAVIS Raiffeisen AG habe sich im Geschäftsjahr 2015 nicht von ihrem grundsätzlichen Wachstumstrend abbringen lassen und gezeigt, dass „schwierige Marktsituationen unternehmerisch angegangen werden müssen“. Das zeige sich besonders auch beim Blick auf das Ergebnis vor Steuern.

„Wir haben mit 45,1 Mio. Euro ein Ergebnis beachtlich über Vorjahresniveau realisieren können.“ Und Große Frie ergänzt: „Die AGRAVIS hat in allen Bereichen gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt – an einigen, wenigen Stellen hat es reingeregnet. Im Gesamtergebnis gab es durch Währungsschwankungen und Marktentwicklungen im hochvolatilen Agrarerzeugnis-Großhandelsgeschäft Rücksetzer. In diesem Geschäftsfeld war 2015 nicht viel zu holen. Da ging es darum, möglichst die Kosten einzuspielen, aber das ist uns nicht an allen Stellen gelungen.“

Weitere Berichte zur AGRAVIS-Bilanz 2015

Allianzen, Wachstum, Profitabilität, dosiertes internationales Wachstum – sei es über eigene Tochtergesellschaften oder internationale Beteiligungen – seien Wegweiser der AGRAVIS-Gruppe, wie es Große Frie formuliert. „Wir sind kein Weltkonzern, wir sind ein solides deutsches Unternehmen, das unternehmerische Ziele verfolgt. Und sich als Arbeitgeber eine gute Position erarbeitet hat. Das zeigt der inzwischen dritte Erfolg beim Focus-Arbeitgeberranking.“

„Für eine profitable Weiterentwicklung des AGRAVIS-Geschäfts wollen wir die Internationalisierung dosiert fortsetzen“, sagt Große Frie. Da passt es ins Bild, dass das Unternehmen zusammen mit den dänischen Partnern Danish Agro und Vestjyllands Andel über die DAVA AGRAVIS International die Agrarhandelsaktivitäten der Getreide AG unter dem Namen Ceravis an den Start gebracht hat. In 2016 soll die Ceravis AG zu einem schlagkräftigen Unternehmen mit 1,3 Mrd. Euro Umsatz ausgebaut werden. Dazu hat die AGRAVIS zum 1. Januar 2016 die bisherigen Tochtergesellschaften in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, nämlich die Fugema Futtermittel- und Getreidehandelsgesellschaft mbH in Malchin, die Raiffeisen Mölln GmbH & Co. KG in Mölln und die Raiffeisen-Zentrum-Idstedt GmbH in Idstedt, an die Ceravis AG abgegeben. Sie erhält dadurch eine gute Startposition im Norden der Republik.

Ebenfalls ins Bild passt, dass sich die AGRAVIS gerade an dem internationalen Handelshaus Bögel beteiligt und 33 Prozent übernommen hat – vorbehaltlich der kartellrechtlichen Zustimmung. Bögel verfügt über mehr als 125 Jahre Erfahrung im nationalen und internationalen Handel mit Futtermittelkomponenten und möchte in Zukunft weiter profitabel wachsen. Die AGRAVIS erhält damit Zugang zur direkten Beschaffung von Futtermittelkomponenten wie Palmöl und Palmexpeller und zu den Beschaffungsmärkten in Asien.
„Diese internationalen Weichenstellungen helfen uns, die Profitabilität sowie Marktanteile und Marktzugänge zu sichern und auszubauen. Wir müssen heute schon bereit sein, Schritte zu gehen, die morgen entscheidend sind“, formuliert Große Frie mit Blick in die Zukunft. „Da spielt die ausgeprägte, erkennbare Veränderungsbereitschaft der AGRAVIS eine große Rolle für den Erfolg.“

Im heimischen Markt dokumentiert die AGRAVIS Raiffeisen AG durch eine beachtliche Anzahl an Akquisitionen, Kooperationen, Allianzen und Investitionen, dass sie ihren Fokus auf kontinuierliches Wachstum ausrichtet. „Wir haben beispielsweise unser Futtermittelgeschäft durch die Übernahme des Heidemark-Werkes in Höltinghausen ausgebaut und unser Technik-Geschäft durch verschiedene Übernahmen regionaler Landtechnik-Händler“, erläutert der AGRAVIS-Chef. Insgesamt wuchs die AGRAVIS-Gruppe durch Mergers & Acquisitions-Aktivitäten in den vergangenen zehn Jahren umsatzmäßig um rund 1,7 Mrd. Euro: „Eine beachtliche Dimension, wie ich finde“, beschreibt Große Frie und ergänzt. „Dabei haben wir gleichzeitig die Investitionen in die bestehende AGRAVIS-Standortstruktur und auch die Eigenkapitalbasis des Konzerns nachhaltig ausgebaut.“

Durch Gewinnthesaurierung und die Ausgabe von Genussrechten ist das Eigenkapital der AGRAVIS inzwischen auf 515 Mio. Euro angewachsen – und wurde seit Start der AGRAVIS Raiffeisen AG im Jahr 2004 bis zum Jahresende 2015 verdreifacht. „Eine Entwicklung, die die Solidität und die Attraktivität der AGRAVIS unterstreicht.“

Weiteres Wachstum und eine noch engere Kundenbindung sind Überschriften für 2016. Große Frie informierte, dass in 2016 mit 60 Mio. Euro erneut Investitionen oberhalb der Abschreibungen geplant sind. Weitere Kooperationen, Allianzen und Akquisitionen stünden ebenfalls auf der Tagesordnung. „Aktuell gehen wir mit 13 Genossenschaften aus der Region einen wirklich wichtigen Schritt genossenschaftlicher Partnerschaft. Wir werden als AGRAVIS 50 Prozent an unserer Gesellschaft AGRAVIS Kraftfutterwerke Münsterland GmbH – die umfasst die Werke hier in Münster und in Dorsten – abgeben. Damit betreiben wir mit unseren Kunden zusammen die Produktion und stärken uns dadurch im Wettbewerb. Aus Kunden werden also Gesellschafter.“ Ein Modell, das für AGRAVIS inzwischen ein Erfolgsmodell sei.

Für das laufende Geschäftsjahr geht die AGRAVIS von einer Weiterentwicklung auf gedämpftem Marktniveau aus. „Bei einem normalen Jahr – ohne Währungsturbulenzen, mit einer vernünftigen Ernte, mit einem ordentlichen Frühjahrsgeschäft, einem normalen Sommer, also einem normalen Jahr ohne große Sondereinflüsse – rechnen wir bei stabiler Preisentwicklung an den Rohstoffmärkten mit einem Umsatz von rund 6,7 Mrd. Euro und einem Gewinn vor Steuern von 48 Mio. Euro. Warum der prognostizierte Umsatzrückgang? Wir haben mit unseren drei Gesellschaften im Norden, die an die Ceravis AG verkauft wurden, rund 300 Mio. Euro Umsatz abgegeben – und den Umsatz haben wir in der Prognose berücksichtigt“, begründet Große Frie, der sofort ergänzt: „Es bleibt aber erklärtes Ziel, dass wir mit der AGRAVIS an unserer Strategie 8/80 – also 8 Mrd. Euro Umsatz bei 80 Mio. Euro Gewinn vor Steuern – festhalten. Wir planen, dieses Ziel 2018 zu erreichen. AGRAVIS hat das Potenzial dazu.“

Weitere Berichte zur AGRAVIS-Bilanz 2015

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Weltmarktführer werden – mit InterGest auf Hannover Messe

Die weltweit agierende Treuhandgesellschaft InterGest ist erneut Partner der Investment Lounge der Global Business & Markets. USA, Partnerland der HANNOVER MESSE 2016, wird von InterGest North America LLC Geschäftsführer Wilfried Roggenbau vertreten.

Weltmarktführer werden - mit InterGest auf Hannover Messe

InterGest Partner in der Investment Lounge

Gemäß dem bewährten InterGest Messe Motto „50 Länder auf 10 Quadratmetern“ wird das internationale Franchise-System InterGest Worldwide in Halle 3 (Global Business & Markets) seine Partner in der Investment Lounge versammeln, um geballt auslandsbegeisterte Unternehmen in Expansionsfragen zu unterstützen. Das erklärte Ziel aller InterGest Partner: zukünftige Weltmarktführer schon jetzt unterstützen.

Die enge Vernetzung der lokalen InterGest-Partner stellt sicher, dass Kunden jederzeit Expertise zu den wichtigsten internationalen Zielmärkten abrufen können. Die Mission von InterGest ist es, exportierende KMU bei der Gründung und Verwaltung sowie beim Vertriebsaufbau im Ausland effizient zu unterstützen. Professor Peter Anterist, Präsident der InterGest Worldwide, über die Zielsetzung des weltweiten Netzwerks: “ Wir wollen dazu beitragen, dass sich Mittelständler beim Auslandsgeschäft ganz auf Ihre Kernaufgaben konzentrieren können, ohne Stress im Ausland und mit lokalem Know-how rund um die Gegebenheiten und Marktchancen. Somit können sie wachsen und vielleicht sogar Weltmarktführer werden.“

USA als Business Hotspot

InterGest North America Geschäftsführer Wilfried Roggenbau vertritt die USA, sein Heimatland und das diesjährige Partnerland der Messe. InterGest North America wurde 1997 gegründet, um ausländischen Unternehmen bei der Planung und Realisierung einer geschäftlichen Basis in den USA behilflich zu sein. Den Fokus legt Wilfried Roggenbau vor allem auf deutsche Unternehmen im Energie- und Automationsbereich „Was ich an deutschen Unternehmen mag, ist ihr sehr systematischer und effizienzorientierter Ansatz. Ihre Produkte sind bekannt von hoher Qualität und Standard“, beschreibt Wilfried Roggenbau die Gründe, warum deutsche Unternehmen in den USA gefragt sind.

Kanada kann’s
Wo die USA auftritt, ist Nachbarland Kanada natürlich auch dabei. Vertreten wird Kanada, einer der reichsten Staaten der Welt, mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) über 1.4 Mrd. Dollar, durch InterGest Canada Geschäftsführerin Barbara William.
Seit 2003 leitet Barbara William das 1986 gegründete Unternehmen. Durch Barbara Williams umfangreiches Wissen, über 25 Jahre Berufserfahrung und ihrer Arbeit in verschiedensten Industriezweigen weiß sie um die kanadischen Geschäftsmöglichkeiten im Bereich Umwelttechnik. „In mehreren Provinzen wie Quebec, British Columbia und Alberta steht mit der Wasserkraft eine erneuerbare und relativ umweltfreundliche Energiequelle in großer Menge zur Verfügung. Hiervon können ausländische Unternehmen profitieren und sich dementsprechend positionieren. „, so Barbara William

InterGest Austria wurde 1996 gegründet, um ausländischen Unternehmen bei der Planung und Realisierung einer geschäftlichen Basis in Österreich behilflich zu sein.
Die komplette Dienstleistungspalette zur Gründung Ihrer ausländischen Niederlassung von Payroll, Business Process Outsourcing, Rechnungswesen, laufender Steuer- und Rechtsberatung über die tägliche Durchführung der treuhänderischen Verwaltungsarbeiten bis hin zu Reporting und Controlling.

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Schubertring 9-11
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