Schlagwort: Interimsmanagement

Jobboard für Interim Manager – Zugang zu 3000+ Kandidaten

Jobboard für Interim Manager - Zugang zu 3000+ Kandidaten

Bei der Besetzung von Positionen in Festanstellung zählt die Stellenanzeige zum festen Repertoire. Jobboards wie Monster, Stepstone oder auch Experteer bringen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen. Einfach, effektiv und kostengünstig. Im Interim Management geht expertence den gleichen Weg. Mit großem Erfolg.

Das Vermittlungsportal stellt auf expertence.com/projekte ein spezialisiertes Jobboard für Beratungs-Mandate und Projekteinsätze zur Verfügung. Unternehmen können dieses spezialisierte Jobboard nutzen, um mehr als 3.000 Interim Manager gezielt und ohne Streuverlust zu erreichen.

Option 1: Recruiter-Zugang

Wer den Bewerbungsprozess gerne selbst managen möchte, der kann sich auf expertence kostenfrei einen Recruiter-Account einrichten lassen. Mit dem Recruiter-Zugang können Unternehmen Projekte und Mandate auf expertence veröffentlichen.

Der Matching-Algorythmus ermittelt automatisch die richtige Zielgruppe und informiert die in Frage kommenden Interim Manager über das neue Projekt. Bei Interesse können sich die Kandidaten direkt auf das Projekt bewerben. Alle Bewerbungen gehen direkt beim Projektanbieter ein, der im Anschluss die Auswahl vornimmt.

Im expertence Backend finden Kunden ein spezialisiertes Recruiting-System, mit dem die Bewerber-Administration besonders komfortabel durchgeführt werden kann. Die Einrichtung und Nutzung des Recruiter-Zugangs sind kostenfrei.

Option 2: Projektbriefing und Full-Service

Nicht alle Unternehmen haben die Zeit, den Recruiting-Prozess selbst durchzuführen. Bereits die Abfrage der Erfahrungen und Referenzen kann sehr zeitaufwändig sein. Hinzu kommt, dass bei der Besetzung von Interim Mandaten auch rechtliche bzw. vertragliche Rahmenbedingung zu beachten sind. Nicht alle Kunden sind hier wirklich trittsicher. expertence berät Sie in solchen Fragen gerne auch persönlich.

Das expertence-Team unterstützt Projektanbieter bei der Suche und (Vor)-Auswahl der passenden Kandidaten. Diese Leistungen sind für Kunden vollständig kostenfrei. Im Ergebnis erhalten Unternehmen innerhalb von 48 Stunden eine handverlesene und qualitätsgesicherte Shortlist. Auf Wunsch berät das expertence-Team Unternehmen auch bei der Vertragsgestaltung und steht anschließend als Leistungspartner für die Projektdurchführung zur Verfügung.

Voraussetzung für die angebotene Unterstützung ist die Durchführung eines Projektbriefings. Dieses kann telefonisch oder – besonders komfortabel – über das Online-Projektbriefing durchgeführt werden.

Alle Leistungen stehen auf expertence auf Deutsch und Englisch zur Verfügung.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertence Unternehmen ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Projekt- oder Interim Manager, Experten oder Berater – expertence unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

Kontakt
expertforce interim projects GmbH
Uwe Sunkel
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
+49 89 2070 42 170
uwe.sunkel@expertence.com
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Marktumfrage Interim Management 2017 zeigt neue Trends

Online-Portale für die Vermittlung von Interim Managern etablieren sich mit hoher Geschwindigkeit – Kunden profitieren durch erhebliche Kostenvorteile

Marktumfrage Interim Management 2017 zeigt neue Trends

Im März 2017 hat expertence eine breit angelegte Umfrage durchgeführt, um die Recruiting-Trends für die Vermittlung von freiberuflichen Projekt- und Interim Managern zu untersuchen. Mehr als 500 Interim Manager aus nahezu allen Funktionsbereichen haben an dieser Studie teilgenommen. Die vollständige Studie können Sie hier kostenfrei herunterladen.

Im Ergebnis zeigen sich folgende Trends für die nächsten Jahre.

– Auftraggeber werden zukünftig verstärkt selbst nach Kandidaten suchen
– Interim Manager werden häufiger Aufgaben von Beratern übernehmen
– Matching-Portale lösen die klassischen Vermittler (Provider) sukzessive ab

Im Recruiting von Freiberuflern zeichnen sich die gleichen Entwicklungen ab, die wir aus dem Recruiting für Festanstellungen kennen. Vor 20 Jahren war der Markt auf die Print-Anzeigenmärkte und die Personalberater aufgeteilt. Mit dem Aufkommen der Online-Jobbörsen änderte sich das dramatisch. Heute spielen Print-Anzeigen keine Rolle mehr. Matching-Plattformen und die aktive Suche über (a.) Soziale Medien und (b.) vertikale Recruiting-Portale sind die Werkzeuge der Gegenwart.

Was bedeutet das für die Suche und Vermittlung von Interim Managern? Dort ist der Markt stand heute noch in der Hand der sogenannten Provider. Dies sind spezialisierte Vermittler, die sich über viele Jahre einen qualifizierten Pool an Interim Managern aufgebaut haben. Anders als im klassischen Recruiting wird die Vorauswahl i. d. R. im voraus durchgeführt, damit der Provider im Bedarfsfall innerhalb weniger Tage liefern kann. Die Provider berechnen für eine solche Vermittlung zwischen 25 und 40% Aufschlag auf den Tagessatz als Provision. D. h. ein Interim Manager, der einen Tagessatz von 1.000 EUR ansetzt, wird vom Provider für 1.250 – 1.400 EUR an den Kunden weiter vermittelt.

Die Marktumfrage Interim Management 2017 zeigt, dass sich derzeit in hoher Geschwindigkeit ein neuer Kanal für die Suche etabliert. Hierbei handelt es sich um spezialisierte Such-Portale bzw. Matching-Plattformen. Auf deren Webseiten finden Unternehmen die gleichen Interim Managern, die auch die Provider in ihren Datenbanken vorhalten. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die Portale den direkten Kontakt zwischen Nachfrager und Anbieter erlauben – ja sogar fördern. Finden sich Unternehmen und Interim Manager über eine solche Plattform, dann fällt zwar auch eine Provision an – diese ist jedoch deutlich günstiger, als der vom Provider berechnete Aufschlag. Einsparungen bis zu 50% sind so möglich.

Laut Umfrage erhalten bereits 40% der Teilnehmer ihrer Anfragen über Online-Portale. Dabei spielen neben den vertikalen Portalen auch XING und LinkedIn eine maßgebliche Rolle. 60% der befragten Interim Manager sind überzeugt, dass Unternehmen zukünftig verstärkt selbst auf die Suche nach Interim Managern gehen und dafür Online-Portale nutzen werden. 75% glauben, dass die Portale bei der Vermittlung zukünftig die wesentliche Rolle spielen werden. Im Umkehrschluss denken ca. 80% der Teilnehmer, dass die Rolle der traditionellen Vermittler zukünftig sinken wird. Wenn auch die Mehrheit der Studienteilnehmer von Haus aus eine hohe Affinität zu Digitalisierung und Automatisierung mitbringt, so zeigt sich doch, wie stark ausgeprägt dieser Trend bereits ist.

Aus den Studienergebnissen lassen sich Forderungen an die Anbieter solcher Portale ableiten. Im Vordergrund steht dabei die Qualität. Während zumindest die langjährig am Markt tätigen Provider für sich beanspruchen können, die Kandidaten zu kennen und eine qualitativ hochwertige Auswahl treffen zu können, müssen dies die Portale erst noch beweisen. So wird der Erfolg dieses neuen und für Kunden ausgesprochen attraktiven Suchkanals davon abhängen, ob der Qualitätsnachweis gelingt. Es zeigt sich bei den First Movern, dass die manuelle Vorauswahl schon beim Befüllen der Datenbanken eine wichtige Rolle spielt. So durchlaufen z. B. die Kandidaten bei expertence einen persönlichen Interview-Prozess, an dessen erfolgreichen Ende die Premium-Akkreditierung steht. Mit diesem Prozess können die Portale die gleiche Qualität liefern, wie der Provider. Während die Provider den hohen manuellen Aufwand auch weiterhin als Rechtfertigung für ihre ebenso hohen Provisionen anführen werden, können die Portale den Prozess nach der manuellen Vorauswahl nahezu voll-automatisiert anbieten. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf den Preis. Unternehmen, die über gute Recruiter verfügen, übernehmen die Auswahl auf Basis der vor-selektierten Profile selbst – und können die Kosten deutlich senken.

Die Studie mit allen Ergebnissen und einer Marktübersicht zum Interim Management allgemein können Sie kostenfrei unter http://bit.ly/2q4Tf2o herunterladen.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertence Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertence unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

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Zahlungsverhalten im Interim Management

Exklusive Umfragen von FLEX Payment und iFellow

Zahlungsverhalten im Interim Management

Das Hamburger Fintech-Unternehmen FLEX Payment hat in Kooperation mit dem Interim Management Portal iFellow in einer gemeinsamen Branchen-Umfrage das Zahlungsverhalten und die Zahlungsziele im Interim Management untersucht. Über 200 Interim Manager haben an der Erhebung teilgenommen.

Auf die Frage nach dem durchschnittlichen Zahlungsziel der Auftraggeber antworteten 67,2 Prozent der befragten Interim Manager mit „länger als 14 Tage“, 13,8 Prozent davon gaben „31-45 Tage“ an und 4,6 Prozent sogar „über 46 Tage“. 39,6 Prozent der Befragten empfinden die Zeitdauer, die sich die Auftraggeber zum Begleichen der Rechnungen einräumen, als zu lang.

Hinzu kommt, dass die tatsächliche Wartezeit bis Geldeingang bei fast jedem zweiten ,Manager auf Zeit“ von dem offiziellen Zahlungsziel abweicht. Gut 50% hiervon wartet nochmals 14 Tage oder länger als vereinbart bis das Honorar auf dem Konto gutgeschrieben ist.

Das Anbieten von Skonto, um schneller an die finanziellen Mittel zu kommen, nutzen jedoch lediglich 11,5 Prozent der befragten Interim Manager – und den Service eines Factoring-Anbieters haben bisher nur 2,9 Prozent in Anspruch genommen. Die beiden meistgenannten Gründe dafür, Factoring-Dienste nicht einzubinden, sind laut Umfrage ein zu kleiner Zeit-/Liquiditätsvorteil (47,6 Prozent) und zu hohe Kosten (47,6 Prozent) – beides jedoch trifft auf den Factoring-Anbieter FLEX Payment nicht zu, was ihn zu einem echten Problemlöser für Interim Manager macht.

Die vollständigen Ergebnisse der Studie, an der im Zeitraum vom 19.09 bis 05.10.2016 mehr als 200 Interim Manager teilgenommen haben, können kostenlos auf www.ifellow.de eingesehen werden.

iFellow ist Deutschlands führendes Online-Portal für Interim Manager.

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Zahlungsverhalten im Interim Management

Wie steht es um das Zahlungsverhalten im Interim Management? Dieser Frage ist das Fintech-Unternehmen FLEX Payment zusammen mit dem Online-Portal iFellow nachgegangen.

BildDas Hamburger Fintech-Unternehmen FLEX Payment hat in Kooperation mit dem Interim Management Portal iFellow in einer gemeinsamen Branchen-Umfrage das Zahlungsverhalten und die Zahlungsziele im Interim Management untersucht. Über 200 Interim Manager haben an der Erhebung teilgenommen.

Auf die Frage nach dem durchschnittlichen Zahlungsziel der Auftraggeber antworteten 67,2 Prozent der befragten Interim Manager mit „länger als 14 Tage“, 13,8 Prozent davon gaben „31-45 Tage“ an und 4,6 Prozent sogar „über 46 Tage“. 39,6 Prozent der Befragten empfinden die Zeitdauer, die sich die Auftraggeber zum Begleichen der Rechnungen einräumen, als zu lang.

Hinzu kommt, dass die tatsächliche Wartezeit bis Geldeingang bei fast jedem zweiten ,Manager auf Zeit‘ von dem offiziellen Zahlungsziel abweicht. Gut 50% hiervon wartet nochmals 14 Tage oder länger als vereinbart bis das Honorar auf dem Konto gutgeschrieben ist.

Das Anbieten von Skonto, um schneller an die finanziellen Mittel zu kommen, nutzen jedoch lediglich 11,5 Prozent der befragten Interim Manager – und den Service eines Factoring-Anbieters haben bisher nur 2,9 Prozent in Anspruch genommen. Die beiden meistgenannten Gründe dafür, Factoring-Dienste nicht einzubinden, sind laut Umfrage ein zu kleiner Zeit-/Liquiditätsvorteil (47,6 Prozent) und zu hohe Kosten (47,6 Prozent) – beides jedoch trifft auf den Factoring-Anbieter FLEX Payment nicht zu, was ihn zu einem echten Problemlöser für Interim Manager macht.

Die vollständigen Ergebnisse der Studie, an der im Zeitraum vom 19.09 bis 05.10.2016 mehr als 200 Interim Manager teilgenommen haben, können kostenlos auf www.ifellow.de eingesehen werden.

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Pressemeldung:Exklusive Umfrage zum Zahlungsverhalten im Interim Management.

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60% der Unternehmen setzen Consultants im Einkauf ein

Schwerpunkte bei der Kostensenkung, Weiterentwicklung von Organisation und Prozessen sowie Interimsaufgaben

60% der Unternehmen setzen Consultants im Einkauf ein

Einsatz von Unternehmensberatungen im Einkauf

Die Umfrage von convivax in Zusammenarbeit mit All About Sourcing im September/ Oktober 2016 hat ergeben, dass 60% der befragten Firmen Unternehmensberatungen im Einkauf einsetzen. Der Erhebung zu Folge nutzen 42% der Unternehmen die Dienste der Beratungen mindestens einmal im Jahr, 11% sogar häufiger und 6% haben ständig Unterstützung durch Berater im Haus. Grundsätzlich gilt hierbei: Je grösser das Unternehmen, umso häufiger werden Berater genutzt.

Bei den Inhalten steht das Thema Kostensenkung ganz oben. 5 von 6 Unternehmen, die Berater einsetzen, nutzen die Unterstützung um die Kosten zu senken. Bezogen auf alle Unternehmen bedeutet dies, dass jedes zweite Unternehmen Berater zur Senkung der Zukaufkosten einsetzt. Weitere stark nachgefragte Themen für den Einsatz der externen Experten sind die Weiterentwicklung von Prozessen und Organisation sowie Lieferantenmanagement, häufig direkt in Verbindung mit Projekten zur Kostensenkung. Beide Themenblöcken werden in cirka der Hälfte aller Projekte bearbeitet.

Deutlich weniger hingegen werden Themen, wie Einkaufsmethodik (17%), e-Procurement (4%) und Einkauf 4.0 (3%) nachgefragt. Insbesondere letzteres Thema überrascht, da viele aktuelle Umfragen erheblichen Nachholbedarf bei diesem Thema aufzeigen.

Ebenfalls einen hohen Stellenwert hat das Thema Interimsmanagement und Überbrückung von Vakanzen. Immer häufiger werden externe Experten auch hierzu eingesetzt. Oft natürlich nicht nur, um den Status Quo zu erhalten, sondern insbesondere, um Veränderungen in den Unternehmen zu initiieren. Gemäss der Befragung ist das in knapp einem Drittel der befragten Firmen der Fall. An der Befragung haben knapp 100 Unternehmen teilgenommen.

Unternehmensberatung für Einkaufs- und Supply Chain Optimierung

Im Bereich Einkaufsberatung und Supply Chain Optimierung unterstützt convivax seine Kunden bei Fragestellungen wie der Neugestaltung der Einkaufsorganisation, Verbesserung von Prozessen oder Entwicklung und Anwendung von Methodik zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens bis hin zu konkreten Materialkostensenkungsprojekten. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch Trainings und Interimsmanagement im Einkauf.

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Vertriebsstrategien für Interim Manager

passiv oder aktiv – welcher Ansatz passt denn wirklich?

Vertriebsstrategien für Interim Manager

expertforce

Vor kurzem habe ich mich mit einem Versprechen aus dem Fenster gelehnt. Ich habe im Anschluss an einen anderen Blogbeitrag eine Fortsetzung versprochen, in der ich auf Vertriebsstrategien für Interim Manager eingehen wollten. Und wie meine Tochter immer sagt: „Versprochen ist versprochen – und wird auch nicht gebrochen.“

Mit dieser Fragestellung habe ich mir die folgenden Vertriebsansätze vorgenommen und deren Relevanz für Interim Manager erklärt:

Strategie 1: Passives Abwarten
Strategie 2: Kooperation in Partnerschaften
Strategie 3: Aktiver Vertrieb

Interessiert Sie das? Dann lesen Sie den ganzen Beitrag jetzt im expertforce Blog zum Thema: Vertriebsstrategien für Interim Manager

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Interim Provider – die dunkle Seite der Macht?

Die Aufnahme in einen Providerpool ist nichts anderes als eine Wette auf die Zukunft. Wer diese einseitige Vertriebsstrategie wählt, wartet oft vergeblich.

Fragt man die Interim Manager nach deren Meinung über die Provider, dann spannt sich ein bunter Reigen persönlicher Erfahrungen auf. Und eben, weil es sich dabei um ausdrücklich persönliche Eindrücke handelt, sind die gezeichneten Bilder Schwarz-Weiß und polarisieren im direkten Vergleich stark.

Da ist einerseits die Rede von professionellem Teamwork im Interesse des Kunden, geprägt von intensiven Beratungsgesprächen, der gemeinsamen Erstellung von Arbeitskonzepten bis hin zur regelmäßigen persönlichen Betreuung im laufenden Mandat. Und auf der anderen Seite gibt es die „Publikums-Provider“, die häufig nur wenig Zeit für Beratung, Betreuung und gründliche Auswahlverfahren haben. Qualität versus Masse.

In meinem aktuellen Blog will ich daher versuchen, dieses Thema zu klären. Wir werden sehen, was am Ende bleibt: unheilbringende Chimäre oder strahlendes Einhorn.

Lesen Sie mehr im expertforce Blog unter “ Die dunkle Seite der Macht

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Interim Manager sind optimistisch für 2016

Nach einem leicht durchwachsenen ersten Quartal schauen Interim Manager zuversichtlich auf das noch vor Ihnen liegende Kalenderjahr.

Interim Manager sind optimistisch für 2016

Interim Manager positiv gestimmt (Bildquelle: @ www.fotolia.com)

Dies ist das Ergebnis einer Mitgliederbefragung des Interim Management Portals iFellow .
Gemäß einer aktuellen Befragung unter Interim Managern nach Ablauf des ersten Quartals 2016 ist der Großteil der befragten Teilnehmer positiv für das restliche Jahr gestimmt. Bei der nicht repräsentativen Online-Umfrage wurden insgesamt etwas mehr als 200 Stimmen abgegeben.

Das erste Quartal 2016 verlief demnach zweigeteilt: Einen positiven Trend wies die Entwicklung der Tagessätze auf. 63% gaben an, einen gleichen oder höheren Tagessatz versus Vorjahreszeitraum erzielt zu haben. Bei 20% der Interim Manager fiel der Tagessatz niedriger aus. Bei den restlichen Teilnehmern war ein direkter Vergleich zum Quartal des Vorjahres nicht möglich oder sinnvoll. Bei der Auslastungsquote sah es rückblickend weniger erfreulich aus. Hier gaben nur 44% der Befragten an, eine gleiche oder höhere Auslastung „like-for-like“ erreicht zu haben.

Deutlich positiv fällt jedoch der Ausblick auf die zukünftige Geschäftsentwicklung aus. Für die verbleibenden 3 Quartale sind 80% der Teilnehmer genauso oder noch optimistischer als vor einem Jahr. Lediglich 13% gaben an, mittelfristig skeptischer nach vorne zu schauen.

Unternehmen, die für 2016 den Einsatz eines Interim Managers planen, können einen geeigneten Kandidaten direkt über das Experten-Netzwerk finden. Mehr als 1.000 selbständige Fach- und Führungskräfte sind hier bereits akkreditiert. Abgedeckt werden nahezu alle Branchen und Funktionsbereiche. Neben der klassischen Vakanz-Überbrückung auf den oberen Managementebenen bieten viele Experten auch die Leitung komplexer Projekte an. Im Rahmen des Megatrends Industrie 4.0 haben sich viele „Manager auf Zeit“ auf die Umsetzung von Digitalisierungsstrategien und Prozessoptimierungen spezialisiert.

Interessierte Unternehmen finden weitere Informationen zu den Angeboten von iFellow direkt auf der Firmen Homepage unter: www.iFellow.de.

iFellow betreibt in Deutschland ein Online-Portal exklusiv für die Berufsgruppe der Interim Manager.

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Offene Stellen im Einkauf lassen sich nur schwer besetzen

Insbesondere kleine und mittelständische Firmen betroffen

Offene Stellen im Einkauf lassen sich nur schwer besetzen

Wie gut können Sie derzeit Stellen im Einkauf besetzen?

Die Umfrage von convivax in Zusammenarbeit mit All About Sourcing im 1. Quartal 2016 hat ergeben, dass Unternehmen derzeit erhebliche Probleme haben offene Stellen im Einkauf zu besetzen. So geben fast ein Viertel der Firmen, die aktuell Personal im Einkauf suchen, an, dass diese nur sehr schlecht besetzt werden können und seit längerem unbesetzt sind. Weiterhin sagten mehr als 60% der Unternehmen, dass die Besetzung mit qualifiziertem Personal im Einkauf länger als erwartet dauert bzw. sich sehr aufwendig gestaltet.
Ganz besonders stark betroffen sind kleinere und mittelständische Unternehmen. Insbesondere dann wenn sie in weniger attraktiven Regionen liegen oder sich in den Ballungszentren im Wettbewerb mit grossen Konzernen befinden, die oftmals auf die Stellensuchenden eine grössere Attraktivität ausstrahlen.
Insgesamt gaben nur 14% der Befragten an, offene Stellen problemlos oder im Rahmen der Erwartungen zu besetzen. Besonders brisant ist dieser Zustand, da fast alle Unternehmen von diesem Thema betroffen sind. So suchen derzeit 85% nach geeigneten Fach- und Führungskräften im Einkauf.
Dabei gestaltet sich die Suche nach Fachkräften, wie z.B. den Strategischen Einkäufern oder Projekteinkäufern, besonders schwierig, so die Aussage unterschiedlicher Personalberater. Bei den Führungskräften ist die Situation entsprechend der Attraktivität solcher Positionen naturgemäss etwas einfacher, aber auch nicht unproblematisch.
Um trotzdem handlungsfähig zu bleiben, gehen die Unternehmen bereits hin und besetzen diese Positionen mit Interimsmanagern. Neben der Überbrückung der Vakanz hat dies oft den Vorteil, Manager mit vergleichsweise viel Know How und Berufserfahrung zu bekommen, die gleichzeitig auch wichtige Veränderungen in den Unternehmen initiieren und umsetzen können. Anbieter aus dem Beratungsumfeld, wie convivax, haben unlängst auf diesen Trend reagiert und bieten entsprechende Dienstleistungen dazu an.

Unternehmensberatung für Einkaufs- und Supply Chain Optimierung

Im Bereich Einkaufsberatung und Supply Chain Optimierung unterstützt convivax seine Kunden bei Fragestellungen wie der Neugestaltung der Einkaufsorganisation, Verbesserung von Prozessen oder Entwicklung und Anwendung von Methodik zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens bis hin zu konkreten Materialkostensenkungsprojekten. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch Trainings und Interimsmanagement im Einkauf.

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atw:kommunikation: Erfolgreiche Vertriebsunterstützung für technische Produkte und Dienstleistungen

Vom riesigen Regalbediengerät bis zum komplexen Ionentauscher: Seit mehr als 30 Jahren unterstützt die atw:kommunikation GmbH Unternehmen in ganz Deutschland bei der Vermarktung komplexer Produkte und technische Dienstleistungen.

atw:kommunikation: Erfolgreiche Vertriebsunterstützung für technische Produkte und Dienstleistungen

PR-Agentur unterstützt Maschinenbauunternehmen mit effizientem Marketing

„Das Prädikat „Made in Germany‘ steht nach wie vor für hochwertige Produkte und großes technisches Können“, erklärt Dipl.-Ing. Peer Vespermann, Leiter des Tübinger Büros der atw:kommunikation. „Das gilt besonders für den Maschinen- und Anlagenbau, wobei hier vielen Unternehmen die personellen Ressourcen oder das Know-how zur wirksamen Vermarktung ihrer Produkte fehlen.“ Als Agentur für technisches Marketing ist die atw:kommunikation hier wertvoller Partner für die Planung und Umsetzung erfolgreicher PR-Strategien. Von der Pressearbeit in Fachzeitungen und Onlinemedien über die Planung und Betreuung von Messeauftritten bis zum Online-Marketing bietet die Werbeagentur alle Leistungen für ein erfolgreiches Marketing aus einer Hand.

Vertriebsprofis auch als Interimsmanager tätig

„Bei umfangreichen Projekten wie der Neuausrichtung oder Zusammenführung von Unternehmen betreuen wir diese auch über längere Phasen und übernehmen auch Aufgaben des Interimsmanagements“, erklärt Dipl.-Ing. Peer Vespermann. Nach seinem Studium an der TU Karlsruhe war Vespermann in den vergangenen 25 Jahren als Vertriebs- und Marketingleiter sowie Geschäftsführer im mittelständischen Maschinen- und Anlagenbau im In- und Ausland tätig. Das große branchenübergreifende Wissen hilft dem Leiter des Tübinger Büros der atw:kommunikation und seinem Team bei der Analyse und Strategieentwicklung für ihre Kunden. „Wir verbinden das Wissen aus der Unternehmensleitung und dem Marketing. Dies ermöglicht uns die Planung von PR- und Vertriebsmaßnahmen, die wir dann mit den entsprechenden Werkzeugen schnell realisieren können“, so Peer Vespermann.

Weitere Informationen über die atw:kommunikation GmbH finden Sie unter: www.atw.de

Werbung war gestern – Kommunikation ist heute

Die atw:kommunikation macht Kommunikation. Kommunikation die fasziniert und anspricht. Kommunikation die Zielgruppen erreicht und trifft – im Kopf, im Bauch und direkt am Markt.

Unser Wesen ist jung & frech, erwachsen & seriös – aber vor allem direkt und kreativ. Wir denken, gestalten und planen in allen Disziplinen der Kommunikation. Individuell und ergebnisorientiert.

Zusammen mit Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Institutionen entwickeln wir seit mehr als 20 Jahren Marken und Strategien – die überraschen, beeindrucken und langfristig präsent sind.

Weitere Infos unter www.atw.de.

Kontakt
atw:kommunikation GmbH
Heimo Korbmann
Bahnhofstraße 40
53721 Siegburg
02241/5984-30
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Dramatische Verschiebung – Globales Management im 21. Jahrhundert

Umwälzung & Verschiebung: Wie überwinden globale Player lokale Grenzen der Märkte – Ihre Chance!

Dramatische Verschiebung - Globales Management im 21. Jahrhundert

Faszination Spitzenunternehmen: Empirische belegte Regeln zum Erfolg für eine bessere Welt (Bildquelle: clipdealer GmbH/Goffin)

Was ist Management in „Globalia“?

Die Gestaltung und Reaktion auf Strukturen der lokalen Märkte wird immer wichtiger. Die starken Veränderungen und weiteren Verzerrungen zwischen lokalen Märkten einerseits und die zunehmende Präsenz globaler Unternehmen in spezifischen, lokalen Märkten steigert den Wettbewerb und die Komplexität von Marketing und Produktentwicklung. Nischen werden zunehmend spezifischer. Weltweite Präsenz auf der einen Seite und spezifische lokale Angebote auf der anderen Seite stellen hohe Anforderungen. Die schon zuvor geschilderte Agilität in der Langzeit-Strategie und der Entwicklung neuer Fähigkeiten und Angebote und die kurzfristige Reaktion auf plötzliche, volatile, lokale Veränderungen spielt eine wichtige Rolle.
Untersuchungen von McKinsey in 2011 zeigten, dass globale Unternehmen mit Headquarters in Entwicklungsländern im Schnitt im Wachstum globale Unternehmen mit Sitz der Zentrale in Ländern der 1. Welt übertrafen. Dies belegt, dass es in der globalen Welt dieser Unternehmen schwierig bleibt trotz wichtiger lokaler Standorte, auf lokale Marktchancen optimal zu reagieren.
Globale Unternehmen haben in lokalen Märkten z.T. die teure Erfahrung machen müssen, dass auch sehr erprobte Geschäfts-, Branchen-, und Marktmodelle oft nicht übertragbar sind. In dieser globalen Konstellation sind internationale Manager und Mitarbeiter entscheidend, die sich mit mehr als einer Kultur auskennen. Bekannt ist der Erfolg von L“Oreal, die für Aufgaben, in denen es wichtig ist lokale und globale Interessen zu balancieren bevorzugt Manager einsetzen, die in mehreren Kulturen gelebt haben oder aufgewachsen sind. Die Erfahrung dort zeigt, dass diese Manager einzigartige Fähigkeit besitzen, unterschiedliche Sichtweisen einzunehmen und zwischen Kulturen zu vermitteln. Die Arbeit von M.Javidan/M. Teagarden/D. Bowen (Thunderbird School of Management) mit 5000 Managern zu ihren Auslandserfahrungen auf der ganzen Welt zeigen, dass Erfolg von Managern in globalen bzw. fremden Kulturen von 3 wesentlichen Komponenten abhängt: 1. Intellektuelles Kapital, Kenntnis, wie man Geschäfte vor Ort macht und die Fähigkeit schnell neu zu lernen. 2. Psychologisches Kapital, Offenheit ggü. fremden Kulturen und die Fähigkeit sich schnell anzupassen. 3. Soziales Kapital, Fähigkeit Beziehungen vor Ort zu knüpfen, Menschen vor Ort zusammen zu bringen und Interessengruppen für sich zu gewinnen.

Lokale Schranken globaler Unternehmen

Erfolge und Schwierigkeiten multinationaler Konzerne in neuen Märkten zeigt oft in auch für die dortigen, erfahrenen Manager überraschende Grenzen der Übertragbarkeit von Geschäftsmodellen und von scheinbar gut erprobten Managementmethoden. Kulturell oft nur schwer fassbare Unterschiede begrenzten selbst die Übertragbarkeit bewährter Produktionsmethoden. Aktuelle Ergebnisse belegen, dass die allgemeine Einschätzung Wissen und Erfahrung in „Globalia“ (H. Simon) zu übertragen, oft zu hoch angesetzt wird. Gleiche Branchen können in verschiedenen Ländern aufgrund marktspezifischer, politischer und gesetzlicher Gewohnheiten sehr unterschiedliche Erfolgsfaktoren bedingen. Absatzkanäle können in scheinbar vergleichbaren Märkten und Branchen auch in Details wie Kaufprozess, Zahlungsverkehr und Kommunikation von Marken, Statussymbolen, Kaufgewohnheiten und Werbeformen wichtige Differenzen aufzeigen, die weltweit meist gut etablierte Prozesse zu Erfolgskillern in lokalen Märkten entwickelt. Die Logik der Wertschöpfung und Aufteilung zwischen „Playern“ im Markt kann sich unterscheiden. Das institutionelle Umfeld kann gleichfalls dramatische Limits der Übertragbarkeit von Geschäftsmodell und Prozessen setzen. Unternehmen brauchen oftmals Monate oder Jahre, um sich dem institutionellen Umfeld anpassen zu können und die notwendigen Verbindungen tragfähig zu entwickeln. Die o.g. Ergebnisse von McKinsey zum Erfolg von scheinbar erprobten Modellen, internationaler Konzerne in lokalen Märkten belegt die häufige Unterschätzung dieser Faktoren.
Zusätzlich hat sich auch gezeigt, dass selbst bei möglicher Übertragbarkeit vieler Faktoren die Kopie der Geschäftsprozesse weitaus schwieriger ist als angenommen. Die hervorragende Funktion von Prozessen ist nicht in allen Details leicht zu beschreiben. Vielfach werden auch führende Unternehmen in der notwendigen Detaillierung kaum genau beschreiben können, warum gewisse Geschäftsprozesse ausserordentlich gut funktionieren. Dies mag gerade internationale Konzerne in lokalen Märkten an „gläserne Grenzen“ bei der Anwendung bewährter Erfolgsmodelle führen. Das vielfache Scheitern der „Kopierer“ von erfolgreichen Geschäftsmodellen belegt dies nur all zu gut. Das Gleiche gilt natürlich auch für den Erfolg von Unternehmen neu entwickelter Märkte in etablierten Märkten der 1. Welt.
Die schlechte Übertragbarkeit von Erfolgsmodellen zeigte sich auch in einer Untersuchung von T. Khanna (Harvard University) und J.W. Rivkin (Harvard Business Review 9-14). Entgegen der allgemein verbreiteten Erwartung, einer international korrelierenden Aussage über die Profitabilität von Branchen, zeigten sie über 43 Nationen hinweg, dass nur in 11% aller Fälle eine positive Korrelation der Profitabilität einer Branche über Ländergrenzen gegeben ist, die i.a. sich einstellte im Falle von sehr ähnlichen Charakteren der verglichenen Nationen. So sind z.Bsp. auch softe Faktoren wie Werte und Motivatoren von Mitarbeitern, Kunden, Partnern, Lieferanten und Institutionen gerade auch in Details sehr unterschiedlich und kaum vollständig zu erfassen. Auch wenn es in vielen lokalen Märkten wichtige Veränderungen gibt, zeigt Erfahrung und auch wissenschaftliche Untersuchungen, dass es Jahrzehnte duaern kann, bis ein Land neue Technologien übernimmt oder institutionelle Entwicklungen greifen.

Neue Fähigkeiten und Chancen

Neue Technologien sind Grundlage von Zukunftsstrategien. Die Arbeitsinhalte verändern sich und das soziologische, demografische und durch Bevölkerungswanderung zur Verfügung stehende Mitarbeiterpotenzial stellt neue Anforderungen. Bei allen Fachkräftemangel Diskussionen scheint oftmals nicht der Trend betrachtet zu werden der von MGI Research betrachtet wird, dass weit über 100 Millionen Wissensarbeiter durch smarte Computertechnologie ersetzt werden könnten. Auch McKinsey sah in Zukunftsprognosen in diesem Feld einerseits diese starke Veränderung und andererseits gleichzeitig Systeme des Wissensmanagements als einen der wichtigsten unter 12 Wirtschaftstreibern der Zukunft im Zeitraum 2025 mit einem weltweiten Wirtschaftspotenzial von ca. 6 Bio. US$. Dies führt zur Übereinstimmung mit den Prognosen des nächsten Kondratieff-Entwicklungszyklus und der bestimmenden, knappen Ressource Wissensmanagement. (Teil 1 dieser Artikelserie)
Die richtigen Fähigkeiten bei den richtigen Mitarbeitern in den richtigen Ländern zu gewinnen, bleibt eine Herausforderung. Mitarbeiterqualifikation und erfolgreiche Führung und Förderung in globalen Dimensionen bleibt weiterhin eine schwierige, kritische Aufgabe. Verständnis und Begeisterung und Engagement für Vision, Strategie, Werte auf globaler Ebene über alle lokalen und kulturellen Grenzen hinweg zu gewinnen, stellt hohe Anforderungen für die Manager der Zukunft für globale Erfolge in lokalen Märkten. Neue Technologien zur Findung besonders guter Entscheidungen auf Basis eines umfangreichen, strukturierten Wissens und Daten bieten darin hervorragende Möglichkeiten.

Erfolg im Management: Was machen die besten Unternehmen besser als die Guten? empirisch belegt!

Seit über 10 Jahren verfolgt der Autor intensiv Ergebnisse hunderter empirisch belegter Ergebnisse zu der Frage: Faszination Spitzenunternehmen – Was machen die Besten besser als die Guten. Seine Mission ist es, diese Ergebnisse Wirtschaft und Unternehmen zur Verfügung zu stellen zur Entwicklung der eigenen Marktposition, Profitabilität und Entwicklung der Volkswirtschaft und Arbeitsplätze. Hanno Goffin berichtet darüber in spannenden Vorträgen als Keynote Speaker oder wendet dies in der Führung von Unternehmen als Interimsmanger oder Berater konkret an. Seine erfolgreiche, lange Laufbahn bei bedeutenden Konzernen und Mittelständlern bis zur Ebene der Geschäftsleitung gibt ihm umfangreiche Einblicke und Erfahrung in Dinge, die funktionieren und solche, die dringend entwickelt werden müssen.

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Hanno Goffin
Hanno Goffin
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40885 Ratingen
01726360452
Goffin@hannogoffin.com
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Targaz Beyhan berät Unternehmen in München, ganz Deutschland und der Welt

Consulting, Interimsmanagement, Projektmanagement, Coaching speziell für Dienstleister bietet die Unternehmensberaterin aus München.

BildMünchen, 20.09.2013 – Die Leistungen von Targaz Consulting in München sind so vielfältig wie die Ausbildung und die Berufserfahrung von Beraterin, Trainerin, Interimsmanagerin und Coach Beyhan Targaz. Sie testet Serviceleistungen, übernimmt kurzfristig und befristet das Interimsmanagement zum Beispiel in Hotels oder Restaurants. Außerdem bietet sie individuelle Schulungen, Trainings und Coachings. Einsetzbar ist Beyhan Targaz in der Region um München, aber auch bundesweit und weltweit.

„Die Service-Qualität von Unternehmen testen und analysieren oder als Interimsmanagerin kurzfristig zur Verfügung stehen, das gehört zu meinen Aufgaben“, berichtet Beyhan Targaz von http://www.targaz.com/. Mit mehr als 19 Jahren Berufserfahrung bietet sie ihr Know-how unter anderem auch als Service-Testerin für Dienstleistungen und Produkte des gehobenen Bedarfs an.

Beyhan Targaz ist ausgebildet als Train the Trainer, Hotelkauffrau, Europäische Event Managerin und als Systemischer Business-Coach. Im Einsatz war die Kosmopolitin mit türkischen Wurzeln schon überall auf der Welt. Sie testet und berät Dienstleister wie Hotels, Restaurants, Banken und führt mit ihrem Team diskrete Mystery Shoppings für hochwertige Konsumgüter durch. Neben dem Business-Coaching berät Beyhan Targaz auch Privatpersonen. „Die Ziele und die Methoden beim systemischen Coaching sind privat und beruflich sehr ähnlich“, erklärt sie dazu.

Die Unternehmensberatung bei Targaz-Consulting umfasst zunächst eine ausführliche Analyse – vornehmlich im Servicebereich, aber auch hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit wie zum Beispiel bei der Speisenkalkulation. Im Anschluss an die Analyse bietet Beyhan Targaz auf den Bedarf abgestimmte Trainings für Führungskräfte und Schulungen für die Mitarbeiter an. Trainiert wird beispielsweise der richtige Umgang mit dem Kunden beginnend beim ersten Kontakt am Telefon oder an der Rezeption.

Weitere wichtige Inhalte der Mitarbeiterschulungen sind Reklamations- und Loyalitätsmanagement, Training on the Job, die Sensibilisierung der Softskills und Regeln für das Verhalten im geschäftlichen Alltag und mit internationaler Kundschaft.

Weitere Informationen zur Unternehmensberatung von Beyhan Targaz gibt es auf der Website http://www.targaz.com/. Dort stellt die Unternehmensberaterin auch nützliche Listen zum Download zur Verfügung. Außerdem führt sie einen Blog, in dem sie von ihren Reisen berichtet und sie gibt Tipps für Dienstleister, die nicht überall zu finden sind.

Über:

Targaz Consulting
Frau Beyhan Targaz
Sudetenlandweg 16
84072 Au in der Hallertau
Deutschland

fon ..: 08752 8692740
fax ..: 08752 8692259
web ..: http://www.targaz.com/
email : consulting@targaz.com

Targaz Consulting bietet Unternehmensberatung, Management und Coaching. Beyhan Targaz und ihr Team sind einsetzbar in München, in ganz Bayern, Deutschland und weltweit. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den gehobenen Bedarf. Zu den Kunden von Targaz Consulting gehören Reedereien, Hotels bis 5 Sterne Superior, Restaurants bis 2 Sterne sowie Banken, Reisebüros, Modegeschäfte, Parfümerien und Juweliere.

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