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Europäische Investitionsbank zeichnet M-Files mit dem Innovationspreis 2019 aus

M-Files wird beim zweiten EIB Venture Summit für seine visionäre Plattform für intelligentes Informationsmanagement als führendes Technologieunternehmen in Europa ausgezeichnet.

Europäische Investitionsbank zeichnet M-Files mit dem Innovationspreis 2019 aus

Lassi Koskinen, VP of Finance bei M-Files (li.), erhält den Preis von Ambroise Fayolle, VP der EIB.

Ratingen, 9.5.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass das Unternehmen von der Europäischen Investitionsbank (EIB) als eines der innovativsten Technologieunternehmen in Europa mit dem EIB-Innovationspreis 2019 gewürdigt wurde. M-Files erhielt die Auszeichnung während des zweiten jährlichen EIB-Venture-Gipfels in Luxemburg, bei dem führende Vertreter der modernsten Technologieunternehmen Europas versammelt waren.

M-Files wurde für seinen kontinuierlichen Fokus auf Innovationen im Informationsmanagement und für die Revolutionierung des Dokumentenmanagements mit seiner Metadaten-gesteuerten, Repository-neutralen und KI-gestützten Plattform ausgezeichnet. Der Intelligent Metadata Layer (IML) von M-Files bietet Nutzern – unterstützt durch künstliche Intelligenz – einen einfachen, einheitlichen Zugang zum Finden, Nutzen und Verwalten von Informationen in beliebigen Systemen in der Cloud oder lokal.

„Der EIB-Innovationspreis ist der jüngste Meilenstein in unserer Mission, das Informationsmanagement grundlegend zu verbessern“, sagt Miika Mäkitalo, CEO der M-Files Corporation. „Unser einzigartiger, intelligenter Ansatz hat zu einer grundlegenden Veränderung in der Art und Weise geführt, wie Organisationen Informationen verwalten und verwenden und ebnet damit den Weg für mehr Produktivität und Effizienz. Wir sind stolz darauf, von der Europäischen Investitionsbank mit diesem besonderen Preis ausgezeichnet zu werden.“

Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Institution der Europäischen Union für langfristige Finanzierungen und gehört ihren Mitgliedsstaaten. Die EIB ist mit rund 600 Mio. EUR pro Jahr Europas größter Anbieter von Venture Debt für die langfristige Finanzierung. Dieses Finanzprodukt zielt darauf ab, europäische Start-Ups und Unternehmen in den frühen Phasen der Innovationsentwicklung und -vermarktung zu unterstützen. Aufbauend auf dem Erfolg der Venture-Debt-Aktivitäten der EIB organisierte die Bank in diesem Jahr ihren zweiten EIB-Venture-Gipfel in ihrer Zentrale in Luxemburg für Unternehmen, die von der Venture-Debt-Finanzierung der EIB profitieren. Rund 200 CEOs und CFOs der Portfoliounternehmen, deren private Geldgeber, Finanzberater sowie Vertreter der Europäischen Kommission, der Mitarbeiter der EIB und der Medien kamen zu diesem Anlass zusammen.

Im vergangenen Jahr unterzeichnete die EIB mit M-Files ein Finanzierungsabkommen in Höhe von 27 Mio. EUR zur Unterstützung des internationalen Wachstums, der Forschung und Entwicklung sowie der Technologieführerschaft. Das Darlehen wurde durch den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) ermöglicht, die zentrale Säule des Investitionsplans für Europa, der von der EIB-Gruppe und der Europäischen Kommission ins Leben gerufen wurde, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft zu stärken.

Mehr Informationen zum Intelligent Metadata Layer für den systemübergreifenden Zugriff:
https://www.m-files.com/de/intelligent-metadata-layer

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Innovationspreis für Easy-Tutor – VNN zeichnet Online-Nachhilfeschule aus

Innovationspreis für Easy-Tutor - VNN zeichnet Online-Nachhilfeschule aus

Die Online-Nachhilfeschule Easy-Tutor (Bildquelle: (c) Easy-Tutor)

München/Fulda, April 2019 – Der VNN Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen zeichnet das Münchner Start-up Easy-Tutor für ihre Nachhilfe-Plattform mit dem Innovationspreis 2019 aus. Die Gründer überzeugten mit dem Konzept einer digitalen Einzelnachhilfe mit qualifizierten Lehrkräften, die es ermöglicht, auch ortsunabhängig und flexibel eine individuelle Förderung in Anspruch zu nehmen. Die Preisverleihung findet am 10.5.2019 in Fulda statt.

„Easy-Tutor nutzt die Möglichkeiten der Digitalisierung, um Nachhilfe einfacher zu machen, ohne auf die Vorteile des persönlichen Unterrichts zu verzichten“, begründet Dr. Cornelia Sussieck, Vorsitzende des VNN, die Entscheidung der Jury. „Denn der Erfolg der Nachhilfe hängt einerseits von der fachlichen und pädagogischen Qualifikation des Nachhilfelehrers ab, andererseits aber auch von der Sympathie zwischen Lehrer und Schüler.“

Easy-Tutor entspricht mit seinen Ansprüchen an die Qualifikation der Lehrkräfte den Qualitätsstandards des VNN. Vor der Präsentation der Lehrkräfte auf der Plattform werden diese nach strengen Standards geprüft und anschließend geschult. Die Schüler und Eltern können sich auf der Plattform die Profile der Lehrer anschauen und so den passenden Nachhilfelehrer finden.

Der Unterricht findet mithilfe einer Software für Videotelefonie statt. Mit dieser Technik ist es möglich, dass Lehrer und Schüler zusammen auf einer digitalen Tafel Aufgaben bearbeiten können. So lernt der Schüler, wie bei der Einzelnachhilfe durch einen Lehrer vor Ort, nur ohne räumliche Nähe. Neben der innovativen Technik überzeugte Easy-Tutor durch die Einfachheit und Flexibilität des Angebots: Eltern und Schüler können die möglichen Unterrichtszeiten einsehen, die die Lehrer im Online-Kalender freigeben und direkt im Kalender des Lehrers individuell Termine eintragen.

„Easy-Tutor geht neue Wege, um die Schüler optimal zu fördern, damit sie in einer zunehmend digitalisierten und globalen Arbeitswelt eine Zukunft haben“, erklärt Sussieck abschließend.

Allgemeine Informationen zu Easy-Tutor
Easy-Tutor ist die neue Art der Nachhilfe. Mit mittlerweile 120 Tutoren in ganz Deutschland bietet die Online-Plattform eine flexible Möglichkeit der Nachhilfe. Mittels einer Premiumsoftware für Videotelefonie interagieren Schüler problemlos von ihrem Computer oder Tablet in ihrem Zimmer mit den Nachhilfelehrern. Die Online-Nachhilfeplattform reagiert damit auf die sich ändernden Lernbedingungen und fortschreitende Digitalisierung der Bildung. Easy-Tutor wurde Anfang 2017 von den beiden Studienkollegen Alexander Liebisch und Massimo Cancellara gegründet und ist im Sommer 2017 gestartet. Easy-Tutor gehört zu den erfolgreichsten EdTech-Startups im deutschsprachigen Raum.

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DriveLock als Innovationsführer geehrt

Thomas Reichert, VP Product Management der DriveLock SE, nimmt den Preis von TOP 100 Mentor Ranga Yogeshwar entgegen

DriveLock als Innovationsführer geehrt

(Bildquelle: Top 100 Innovationspreis)

Überlingen, 27. Juni 2017 – Die DriveLock SE gehört in diesem Jahr zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstands. Das Unternehmen aus München wird von Ranga Yogeshwar, Prof. Dr. Nikolaus Franke und compamedia mit dem zum 24. Mal vergebenen TOP 100-Siegel geehrt. DriveLock SE schaffte bereits zum zweiten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen besonders in der Kategorie „Innovationserfolg“.

Datendiebstahl durch kriminelle Hacker ist für jedes Unternehmen ein absoluter Alptraum. Die DriveLock SE schiebt dem einen Riegel vor. Das 1999 gegründete TOP 100-Unternehmen aus München zählt zu den international führenden Spezialisten für Software und Dienstleistungen im Bereich IT- und Datensicherheit. In mehr als 30 Ländern setzen mittelständische Betriebe und auch Großkonzerne auf die Softwarelösungen des Top-Innovators. „Es gibt viele Wege, auf denen Kriminelle Malware ins System eines Unternehmens einschleusen. Gefährlich wird es beispielsweise, wenn Mitarbeiter private Laptops oder USB-Sticks ans System anschließen“, erklärt der Geschäftsführer Anton Kreuzer.

Weil gerade Betriebe mittlerer Größe oft nicht über die nötigen Fachkräfte verfügen, um eine eigene IT-Sicherheitsarchitektur einzurichten und zu pflegen, bietet der Top-Innovator seit kurzem einen neuen Service an. Dabei arbeiten die Kunden auf einem speziell eingerichteten Cloud Server, den DriveLock als „Managed Security Service Provider“ gegen sämtliche Angriffe absichert.

„Gerade in unserer Branche ist es unerlässlich, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Nur so sind wir den Kriminellen immer einen Schritt voraus“, sagt Anton Kreuzer. Aus diesem Grund befindet sich der Top-Innovator im permanenten Austausch mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen und engagiert sich darüber hinaus in Fach- und Berufsverbänden. So fließen frische Ideen ins Unternehmen, die die 50 Beschäftigten des Mittelständlers in innovative Lösungen ummünzen. Dadurch erzielten die Bayern zuletzt mehr als die Hälfte ihres Gewinns mit Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen. Da wundert es auch nicht, dass DriveLock in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal in Folge mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet wird. Damals firmierte das Unternehmen noch unter dem Namen CenterTools SE.

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Mit 18 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Als Medienpartner begleitet das manager magazin den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de

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Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Protection-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

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Taupunkt Lüftung – Nie wieder Feuchtigkeit im Haus

Schimmelvorbeugung, Entfeuchtungen, Trockenlegung auf natürliche Weise

Taupunkt Lüftung - Nie wieder Feuchtigkeit im Haus

Taupunkt-Messung-Mauertrocknung

München/Kirchheim – Feuchte Wände, Keller und ein modriger Geruch: Nässe und Feuchtigkeit im Keller sind vielerorts ein großes, nervenaufreibendes Problem. Hier lässt der Schimmel meist nicht lange auf sich warten. Nicht immer ist sofort klar, woher die Feuchtigkeit überhaupt kommt. Bevor man das aber nicht weiß, kann man das Problem nicht lösen. Feuchte Keller sind ein Alarmsignal das ernst zu nehmen ist, nicht warten bis Schimmel entsteht, sondern handeln. Schon bei den ersten Anzeichen ist es wichtig, dem Problem auf den Grund zu gehen.

Wenn feuchte Räume als Lagerräume genutzt werden, kann dabei die Lagerware erheblichen Schaden erleiden, Bilder, kostbare Bücher, oder gar Oldtimer werden zum Opfer von Schimmel und Rost. Weinliebhaber wissen, dass guter Wein unbedingt an einem eigenen, idealen Platz gelagert werden muss, denn die Konservierung und Alterung des Weines bedürfen eines Umfeldes, welches gewissen Anforderungen entspricht. Wenn ein Keller also multifunktionell genutzt werden soll, dann benötigt der Raum das ideale Klima.

Laut Statistik gibt es in der BRD 2 MillionenHäuser mit teilweise erheblichen Feuchtigkeitsproblemen in Kellern, Garagen und Wohnungen. Beim lüften kann man auch schnell was falsch machen, so dass zu der bestehende Feuchtigkeit noch Kondensfeuchte hinzukommt. Die betroffenen Mauern saugen sich dann mit der Kondensfeuchtigkeit voll und eine großflächige Schimmelbildung ist nur noch eine Frage der Zeit.

Die Problemlösung heißt Taupunkt Lüftung

Das Unternehmen Schwille-Elektronik ( www.taupunkt-lüftung.de) in Kirchheim bei München sorgt mit einer intelligenten und automatischen Be- und Entlüftung auf Dauer für Abhilfe. Die geniale, patentierte Taupunkt Lüftungssteuerung 100-270 belüftet, die Räume nur, wenn die Außenluft überhaupt in der Lage ist, Feuchtigkeit aufzunehmen und zu transportieren und das wird mittels Taupunktmessung ermittelt. Wenn die Taupunkttemperatur außen um 5° (einstellbarer Wert) niedriger ist, als die Taupunkttemperatur im Keller, dann wird belüftet, berichtet uns der Erfinder Dipl. Ing. Werner Schwille als wir uns über diese Technik direkt beim Hersteller informieren. Die Taupunkttemperatur, so der Firmengründer, ist dabei das Maß der absoluten Feuchtigkeit in der Luft. Je niedriger diese Taupunkttemperatur ist, je mehr Wasserdampf kann die Luft aufnehmen. Das ist der springende Punkt bei der Trockenlegung von feuchten Räumen und damit wird ein neuer innovativer Weg eingeschlagen um das Problem der Mauerfeuchtigkeit dauerhaft und intelligent zu lösen.

Die Taupunkt Lüftungssteuerung wurde nach eingehender Prüfung vom Bayerischen Verband für Heizung, Lüftung, Klima im Jahr 2014 zum Bundespreis vorgeschlagen. Wegen hervorragenden, innovativen Leistungen erhielt diese Lüftungssteuerung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Goldmedaille.

Die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten der Trocknungstechnologie

Laut Hersteller sind in Deutschland bereits viele Häuser und Keller bereits mit der Taupunktsteuerung ausgestattet worden und erfolgreich im Einsatz, beispielsweise:

– Feuchte Keller in EFH, DHH, MFW und speziellen Lagerräumen
– Wintergärten und Gewächshäuser
– Denkmalgeschützte Gebäude
– Wasch- und Trockenräumen
– Gewölbekeller
– Weinkeller
– Kirchen

Das System verfügt über eine Reihe von interessanten Vorteilen

Die Anlage arbeitet sehr stromsparend und benötigt im Lüftungsbetrieb nur 60 Watt. Wartungsfrei und sehr leise und dabei vollautomatisch erfüllt die Taupunkt Lüftung ihre Klimasteuerung und im Vergleich zu hohen Renovierungs- und Sanierungskosten ist diese Lösung günstig und damit ökologisch und ökonomisch wertvoll. So bietet Schwille-Elektronik eine optimale Lösung um die Feuchtigkeit in Mauern, Kellern, Räumen wirksam und nachhaltig zu regulieren und ein gesundes Klima zu realisieren und verbessert die Hygieneverhältnisse in Lebensräumen. RZ

Seit über 40 Jahren innovativ und erfolgreich

Wir bieten Ihnen eine breite Produktpalette aus der Mess- und Regeltechnik, sowie der Neuheit aus der Lüftungstechnik. Konstante Gerätepolitik und Nachkaufgarantie und Service über mehrere Jahre.

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CONTENTSERV in der Best OF 2017 des Innovationspreis-IT

Initiative Mittelstand prämiert Data Quality Management für perfekte Produktdaten

CONTENTSERV in der Best OF 2017 des Innovationspreis-IT

Rohrbach/Ilm 20.04.2017: Contentserv, technologieführender Hersteller von Product Information Management und Multichannel Marketing Lösungen wurde für seine Data Quality Management Lösung von der Fachjury des INNOVATIONSPREIS-IT 2017 mit dem Prädikat BEST OF 2017 ausgezeichnet. Somit gehört das Tool zur Spitzengruppe des diesjährigen INNOVATIONSPREIS-IT. Die Initiative Mittelstand verleiht den begehrten INNOVATIONSPREIS-IT jedes Jahr an besonders innovative IT-Lösungen mit hohem Nutzen für den Mittelstand.

Warum Datenqualität entscheidend für die Produktvermarktung ist

Der Erfolg beim Handel und Vertrieb von Produkten hängt maßgeblich von der bestmöglichen Qualität der Produktinformationen ab. Denn uneinheitliche oder fehlerhafte Informationen an verschiedenen Touch Points verwirren potenzielle Kunden und schrecken eher vom Kauf ab, während eine klare, gleichlautende Darstellung vom Produkt Vertrauen schafft. Auch Retouren sind meist auf fehlerhafte Produktbeschreibungen zurückzuführen. Dies zeigt ganz klar wie entscheidend die Qualität von Produktinformationen für den Unternehmenserfolg ist. Doch kaum ein Unternehmen hat die Datenqualität bereits transparent unter Kontrolle.

Datenqualität erreichen mit automatisierten Workflows und Qualitätsregeln

Das intuitive Data Quality Management Tool von Contentserv erleichtert es Unternehmen, Produktinformationen einer effektiven Qualitätssicherung zu unterziehen, bevor sie an verschiedenste Marketing Kanäle bereitgestellt werden. So können frühzeitig die richtigen Stellschrauben betätigt werden, um Fehler und Inkonsistenzen zu verhindern und die Qualität zu sichern.
Zentrale Dashboards und dynamische Statusanzeigen schafften Transparenz über alle in Contentserv gesammelten Inhalte, während Workflows und flexible Regelwerke die Datenpflegeprozesse beschleunigen und automatisch überwachen. Sämtlichen Benutzern stehen die für sie relevanten Informationen zum Qualitätsstatus jedes Objekts unmittelbar zur Verfügung.
Zum Zweck der Datenüberwachung können die zentralen Qualitätsregeln individuell konfiguriert werden. Diese lassen zusätzlich auch je nach Sprache und Kanal Differenzierungen zu und laufen vollautomatisch im Hintergrund ab. Verschiedene Darstellungsoptionen im Dashboard, beispielsweise grafische Übersichten, ermöglichen eine übersichtliche Überwachung der Datenqualität. Aufgaben werden automatisch an die Teams verteilt sobald Qualitätsdefizite gefunden werden. Somit wird die Datenqualität transparent und meßbar gemacht. Professionelle und nachhaltige Produktkommunikation ist damit für den Mittelstand in einer neuen Form möglich.

Lösung für den Mittelstand

Die Data Quality Funktion von CONTENTSERV bietet durch den modularen Aufbau zahlreiche Möglichkeiten, die Datenüberwachung Schritt für Schritt zu digitalisieren und über die Oberflächen selbst so zu konfigurieren, wie sie den individuellen Anforderungen am besten gerecht wird. Zudem sind die Datenqualitätsregel auch auf Bilder, Videos und Übersetzungen in der Contentserv Plattform anwendbar. Damit ist Contentserv der einzige Softwarehersteller weltweit, der Data Quality Funktionen über alle Arten von Marketinginhalten anbietet.

Mehr zu Contentserv ist unter www.contentserv.com zu finden. Hier kann auch eine kostenlose Online-Demo angefordert werden.

Über CONTENTSERV
Als Technologieführer im Bereich Product Information Management und Digital Asset Management erleichtert die ganzheitliche Marketing Software Lösung von Contentserv täglich tausenden Anwendern das Arbeiten im Marketing: Sämtliche Marketingprozesse werden gestrafft und so enorme Kosten- und Zeiteinsparungen erzielt. Für eine schnelle und konsistente Kommunikation in alle Kanäle – Online wie Ofine. Focus und Statista haben das Unternehmen zum Wachstumschampion 2016 gewählt und das LNC Market Performance Wheel bewertet Contentserv als hervorragende Lösung. Der Software-Anbeiter ist seit über 15 Jahren am Markt aktiv und schöpft aus dem Erfahrungsschatz vieler hunderter Projekte.

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faigle nominiert für österreichischen Innovationspreis ECONOVIUS

Experten für Ideen aus Kunststoff

faigle nominiert für österreichischen Innovationspreis ECONOVIUS

Martha Schultz, Chiara Steiner, Michael Schrom, Thomas Decker und Wolfgang Faigle von faigle (Bildquelle: faigle)

Hard, 07.04.2017. Mit einem Aufzug tausend Meter in die Höhe fahren: Was wie Zukunftsmusik klingt, wird mit einem neuartigen Aufzugsband aus Kohlefaser und Kunststoff Wirklichkeit. Der Kohlefaserkern ist geschützt mit einem Mantel aus Polyurethan. Diese Ummantelung ist eine Entwicklung der faigle Kunststoffe GmbH. Hierfür wurde faigle für den österreichischen Innovationspreis ECONOVIUS 2017 nominiert.

Zum Einsatz kommt die faigle-Entwicklung im „UltraRope“ von KONE, einem führenden Unternehmen der Aufzugsbranche. In der sechsjährigen Entstehungsphase des innovativen Aufzugsbands verantwortete faigle sämtliche Arbeitsschritte: von der Materialauswahl über die Entwicklung der Herstelltechnologie inklusive Werkzeugkonstruktion und Sondermaschinenbau bis hin zur Serienproduktion sowie der Sicherung einer luft- und seefrachttauglichen Verpackung.

Entstanden ist ein Aufzugsband aus Kohlefaser und Polyurethan, das Stahlseilen in zahlreichen Belangen überlegen ist. Das „UltraRope“ erzielt doppelt so hohe Förderhöhen wie Stahlseile und ermöglicht außerdem signifikante Energieeinsparungen. „Durch die intelligente Kombination der hochleistungsfähigen Materialien ist das Aufzugsseil extrem leicht“, erläutert Thomas Decker, bei faigle verantwortlich für Produktmanagement und Marketing Communications. Zum Vergleich: In einem Aufzug von 400 Meter Höhe beträgt das Gewicht der Stahlseile 22 Tonnen, die ebenfalls mit bewegt werden müssen. Daher macht in hohen Wolkenkratzern der Betrieb der Aufzüge rund 30 Prozent des gesamten Energiebedarfs aus.

Entscheidendes Kriterium bei der Herstellung des UltraRope, das herkömmliche Stahlseile in Aufzügen ersetzt, ist die Verbindung der beiden unterschiedlichen Materialien Kohlefaser und Kunststoff: Der Mantel aus Polyurethan muss die vier Kohlefaserkerne innerhalb des Bands in einem genau definierten Abstand sichern. „Das Seil ist ein absolutes Sicherheitsbauteil im Aufzug“, erklärt Thomas Decker. „Fehler in der anwendungstechnischen Auslegung oder in der Verarbeitung können schwerwiegende Folgen haben“.

Für die Konstruktion des neuartigen Aufzugsbands war daher fundiertes Fachwissen über Materialeigenschaften, Einsatzgebiete und Verarbeitung von technischen Kunststoffen entscheidend. Eine Voraussetzung, die faigle erfüllt: Im eigenen Entwicklungs- und Technikzentrum haben erfahrene Ingenieure Zugriff auf eine umfangreiche Wissensdatenbank. Sie enthält Versuchsergebnisse und Know-how aus über 50 Jahren Entwicklung sowie Kunststoffherstellung und -verarbeitung. So bietet faigle im Bereich technischer Kunststoffe aufgrund seines gewachsenen Know-hows auch für hochspezifische Kundenanforderungen maßgeschneiderte Lösungen.

„Aufgrund des wesentlich geringeren Gewichts des UltraRope reduziert sich die zu bewegende Gesamtmasse signifikant, der Energieverbrauch wird deutlich gesenkt“, erläutert Thomas Decker die ökologischen Vorteile des Aufzugsbands aus Kunststoff und Kohlefaser. Der Marketingspezialist ergänzt: „Bei einem Aufzug mit 500 Meter Förderhöhe beträgt die Gewichteinsparung mit dem UltraRope etwa 60 Prozent.“

Die von faigle entwickelte Ummantelung aus Polyurethan schützt den Kohlefaserkern außerdem zuverlässig vor Abrieb und Luftfeuchtigkeit. So hat das neuartige Aufzugsband eine doppelt so lange Lebensdauer wie Stahlseile. Darüber hinaus läuft es vibrations- und geräuschärmer und ist zudem weniger anfällig bei Gebäudeschwankungen. Zudem sind wegen der möglichen großen Förderhöhen keine oder weniger Umstiege der Fahrgäste nötig. Dies erhöht den Fahrkomfort für die Passagiere deutlich.

Mit der Entwicklung des Kunststoff-Mantels für das Aufzugsband hat sich faigle für den ECONOVIUS, den Sonderpreis der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), beworben. Die WKÖ zeichnet mit diesem Preis kleine und mittlere Unternehmen aus, die mit ihren Innovationen einen wichtigen Beitrag für mehr Dynamik am heimischen Standort leisten. Von insgesamt rund 500 Bewerbungen überzeugten fünf Innovationen die Juroren, darunter auch faigle: Der Spezialist für technische Kunststoffe ist einer von fünf Nominierten für den österreichischen Innovationspreis ECONOVIUS 2017.

Die faigle Gruppe beschäftigt 390 Mitarbeiter und machte 2016 einen Jahresumsatz von 70 Millionen Euro. faigle steht für innovative Lösungen im technischen, thermoplastischen Kunststoffbereich und verknüpft erfolgreich die Werte eines traditionellen Familienunternehmens mit der Innovations- und Expansionskraft eines Marktführers für anspruchsvolle Kunststofflösungen im Anlagen- und Maschinenbau, insbesondere in den Branchen Fahrtreppen, Fördertechnik und Bahn.

Der Stammsitz der faigle Gruppe ist in Hard, Österreich. Neben zwei Unternehmen im Inland hat faigle Standorte in China und der Schweiz. Der Exportanteil beträgt 72 Prozent, Hauptabnehmer sind die Märkte in Europa, Asien und den Vereinigten Staaten.

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Start-up in der Garage – ein Standort mit Erfolgsaussicht

Ausgezeichnet und gegründet: Mireca Medicines GmbH entwickelt Therapie gegen erbliche Augenkrankheit und erhält den Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland

Start-up in der Garage - ein Standort mit Erfolgsaussicht

Barbara Brunnhuber, CEO, und Prof. Dr. Francois Paquet-Durand, CSO der Mireca Medicines GmbH. (Bildquelle: Manuel Rüschke)

(Stuttgart/Tübingen) – Die Mireca Medicines GmbH arbeitet an einer Methode zur Behandlung erblicher Netzhauterkrankungen, die bislang nicht heilbar sind. Ein Team um Prof. Dr. Francois Paquet-Durand vom Forschungsinstitut für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen hat eine Substanz gefunden, die den Verlust des Augenlichts stoppen könnte. Das frisch gegründete Start-up mit internationalem Forschungsnetzwerk, das in Tübingen seinen idealen Standort gefunden hat, wurde soeben mit dem Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland ausgezeichnet.

Prof. Dr. Francois Paquet-Durand und Barbara Brunnhuber haben den ersten Teil ihrer Erfolgsgeschichte schon geschrieben: Sie haben eine Biotech-Firma in einer Garage gegründet! Damit hat die Mireca Medicines GmbH aus Tübingen aber nicht nur den idealen Standort für ein „richtiges“ Start-up – sie hat auch die richtigen Zutaten: Prof. Paquet-Durand, CSO der Mireca Medicines GmbH, ist Projektleiter am Forschungsinstitut für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen und ein international anerkannter Spezialist für erbliche Netzhautdegeneration. Barbara Brunnhuber, CEO, hat als Chemikerin, Ingenieurin, Betriebswirtschaftlerin und Unternehmensberaterin die Schlüsselqualifikationen, um für ein junges Start-up die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu bilden. Gemeinsam mit Peter Rall, Mitglied des „Senioren der Wirtschaft Arbeitskreis e.V.“, als Business Administrator für die Gründungsphase bilden sie ein kleines Team, das perfekt international vernetzt ist. „Als Standort kam aber trotzdem nur die BioRegion STERN infrage“, erklärt Barbara Brunnhuber. „In Tübingen ist sozusagen „the brain“ des Unternehmens. Außerdem bietet uns diese Region perfekte Unterstützung in jeglicher Form.“ Beste Voraussetzung also für die Gründer, hier die Therapie zur Behandlung seltener Netzhauterkrankungen zur Anwendungsreife zu entwickeln.

Erbliche Netzhautdegeneration, wie beispielsweise die sogenannte Retinitis Pigmentosa (RP), betrifft weltweit mindestens zwei Millionen Menschen. Die Augenkrankheit führt zu schweren Sehbehinderungen und zur allmählichen Erblindung und ist momentan noch nicht behandelbar. Das liegt unter anderem daran, dass ganz unterschiedliche Defekte bzw. Mutationen in verschiedenen Genen dafür verantwortlich sein können. Ein EU-gefördertes internationales Konsortium aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen hatte es sich daher vor rund fünf Jahren zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des DRUGSFORD Projektes neue Substanzen zur Heilung von Retinitis Pigmentosa zu entwickeln. Als wissenschaftlicher Koordinator des Projektes fand Prof. Paquet-Durand gemeinsam mit seinen Partnern den Schlüssel: „Wir haben festgestellt, dass bei RP eine Überaktivierung des cGMP-Signalweges vorhanden ist. Das heißt, dass durch den Anstieg dieses zellulären Botenstoffes die Zellen in den Photorezeptoren des Auges absterben. Hier Medikamente einzusetzen, ist nicht einfach, weil die Netzhaut durch die „Blut-Retina-Schranke“ abgeschirmt wird.“ Die Lösung: Die therapeutische Substanz, ein cGMP-Analogon, das dem natürlichen cGMP ähnelt, aber dessen Stoffwechselwege hemmt statt zu aktivieren, muss in eine Formulierung „verpackt“ werden, die es ihr erlaubt, diese Schranke zu überwinden.

Die anwendungsorientierten Patente sind höchst aussichtsreich

„Die Gründung der Mireca Medicines GmbH ist die logische Konsequenz, da sich das Konsortium sicher ist, eben diese Lösung gefunden zu haben“, erklärt Brunnhuber. Und der Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland, den das Start-up soeben erhalten hat, ist ein Beleg dafür, dass auch eine unabhängige Jury die anwendungsorientierten Patente des Unternehmens für höchst aussichtsreich hält.

Das Unternehmen ermöglicht nun die kommerzielle Verwertung der Patente und damit letztlich die Entwicklung einer Therapie für Patienten. Im nächsten Schritt folgen die klinischen Versuche der Phasen 1 bis 2b, die voraussichtlich am Steinbeis Transferzentrum eyetrial am Department für Augenheilkunde der Augenklinik Tübingen durchgeführt werden. Prof. Paquet-Durand ist überzeugt, dass in vier Jahren, wenn diese Phasen abgeschlossen sein werden, konkrete Ergebnisse vorliegen, die Patienten Anlass zur Hoffnung geben werden: „Wir sind bereits mit nationalen und internationalen Patientenorganisationen in Kontakt, um Betroffene frühzeitig in den Entwicklungsprozess einbinden zu können.“ Denn wenn Mireca hält, was sich Experten heute schon versprechen, wird die neue Therapie verhindern, dass Patienten ihr Augenlicht verlieren. „In Anbetracht der Wachstumsperspektiven des Unternehmens ist der Start in einer Garage perfekt. Schließlich haben auch andere – heute sehr erfolgreiche Firmen – so angefangen“, sagt CEO Barbara Brunnhuber.

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
In den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen sowie den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH seit 2001 gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher aus der Life-Sciences-Branche. Die BioRegio STERN Management GmbH vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Medien und Verbänden und berät bei Förderanträgen sowie Unternehmensfinanzierungen. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsmedizin, die Medizintechnik und die Automatisierung der Biotechnologie. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe sowie Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.

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PROCOW führte anregende Gespräche anlässlich des 14. Innovationspreises in Göttingen

Projektmanagement bekommt immer mehr Zulauf

PROCOW führte anregende Gespräche anlässlich des 14. Innovationspreises in Göttingen

Geschäftsführer Frank Wichert und Projektleiter Dr. Joachim von Hein

Die Procow UG aus Hannover war gleich mit zwei Projektleitern auf der diesjährigen Preisverleihung zum 14. Innovationspreis des Landkreises Göttingen gekommen. Zwar hatte das weiterentwickelte Projektmanagementsystem (PM-FLEX System V2) es nicht bis unter die Preisträger geschafft. Dennoch stieß das Angebot der Procow aus Hannover mithilfe von flexiblen Projektmanagementsystemen bis zu 50% der Unternehmensabläufe zu optimieren zu können, auf großes Interesse.

Die beiden anwesenden Projektleiter Thomas Müller und Dr. Joachim von Hein berichteten von vielen interessanten Anwendungsmöglichkeiten des Projektmanagements, beispielsweise bei der Entwicklung eines elektrischen Rennwagens durch die Fachhochschulen Oldenburg und Vechta, sowie insgesamt vier konkrete Projekte zur Unternehmensübergabe „aus einem Guss“ unter Beteiligung von Technikern, Steuerberatern, einem Wirtschaftsprüfer, einem EDV Fachmann, einem Finanzexperten und nicht zuletzt einem Notar.

Öffentlichkeits-Experte und zugleich Projektleiter für gelungene Unternehmensübergaben Dr Joachim von Hein aus Hannover berichtete, dass nach einer Studie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine erschreckend große Anzahl an Unternehmensnachfolgen scheiterten, weil sich die Beteiligten nicht einigen konnten oder schlicht nicht alle Informationen hatten.

Mit einem Expertenkreis von acht Fachleuten der verschiedenen Fachrichtungen soll durch die procow die Unternehmensübergabe gesichert werden, weil nach einem einvernehmlichen Konzept gehandelt wird, zu dem alle Beteiligten ihren Beitrag geliefert haben.

Auf diese Weise wird vermieden, dass erfolgreiche Unternehmen allein wegen unnötiger Meinungsverschiedenheiten aufgegeben und zerschlagen werden müssen – nicht selten mit der Folge, dass eine Vielzahl an Arbeitsplätzen verlorengehen und erhebliche Firmenwerte vernichtet werden.

Gerade in solchen Fällen würde sich der Einsatz von Projektmanagement besonders eignen, weil alle Informationen aufeinander abgestimmt, zeitlich optimiert und ressourcensparend eingesetzt werden können. In einigen Projekten konnte damit bis zur Hälfte der bis dahin nötigen Arbeitszeiten und Materialien eingespart werden.

Procow Geschäftsführer Frank Wichert erklärte: „Die Kosten für die Einrichtung eines Projektmanagements haben sich in allen bisherigen Fällen allein durch die Einsparungsmöglichkeiten bezahlt gemacht. Es ist daher gar nicht zu verstehen, weshalb diese Methode bei vielen Organisationsprozessen noch nicht genutzt wird“, erklärte der Organisationsexperte aus Achim.

Nähere Informationen über die innovativen Projektmanager finden sich auf der Internetseite www.procow.de sowie unter der Telefonnummer 0511 3309 0014 oder der E-Mail-Adresse: info@procow.de

Keywords:
Procow, procow.de, PM-FLEX System V2, Frank Wichert, Thomas Müller, Joachim von Hein, Projektmanagement, Göttingen, Innovationspreis, Organisation, Unternehmensübergabe, Betriebsübergabe, Firmenübergabe, Übergeber, Nachfolger, Unternehmensübergang, Firmenübergang, Betriebsübergang,

Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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Countdown für Hugo-Junkers-Preis

Countdown für Hugo-Junkers-Preis

(Mynewsdesk) Bewerbungen für Hugo-Junkers-Innovationspreis nur noch bis 1. September möglich

Marco Langhof, Vorsitzender des Verbandes der IT- und Multimedia­industrie Sachsen-Anhalt e. V., rückt den IT-Sonderpreis ins Blickfeld: „Die IT-Wirtschaft in Sachsen-Anhalt ist bestens aufgestellt, um unseren Unter­nehmen bei der Digitalisierung zur Seite zu stehen.“

Magdeburg. Gut drei Wochen haben Unternehmen und Wissenschaftler im Land noch, um sich für den diesjährigen „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt“ zu bewerben. „Dass es bei einem solchen Preis um weit mehr geht als um das Preisgeld, zeigen die zahlreichen Erfolgs­geschichten, die viele der mehr als 100 Hugo-Junkers-Preisträger in den vergangenen Jahren geschrieben haben. Denn verbunden mit dem Preis sind öffentliche Aufmerksamkeit und daraus resultierend vielversprechende Kontakte“, erklärt Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, die vom Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung mit der Durchführung des Preises beauftragt ist.

Wie wichtig innovative Allianzen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sind, zeigt das Beispiel der Nielsen Tele Medical GmbH, deren Einweihung in dieser Woche erfolgt. Gemeinsam mit Neurologen der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hat der internationale Marktforschungs-Konzern Nielsen das weltweit erste drahtlose EEG-Headset für die neurologische Fernüberwachung von Patienten entwickelt und wird das so genannte „Fourier One“ jetzt von Magdeburg aus auf den Markt bringen. 2015 belegte das Produkt den ersten Platz im Hugo-Junkers-Wettbewerb in der Kategorie „Innovativste Projekte der angewandten Forschung“.

Noch bis zum 1. September werden preisverdächtige Projekte, Produkte und Dienstleistungen in fünf Kategorien gesucht: neben innovativen Vorhaben der Grundlagenforschung oder Projekten der angewandten Forschung werden neuartige Produktentwicklungen ausgezeichnet sowie innovative Allianzen. Der diesjährige Sonderpreis wird im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie vergeben.

Marco Langhof, Geschäftsführer der Teleport GmbH und Vorsitzender des Verbandes der IT- und Multimediaindustrie Sachsen-Anhalt e. V., begrüßt diesen Sonderpreis sehr. „Digitalisierung bedeutet, moderne Informationstech­nologien in den Unternehmen so anzuwenden, dass ein unmittelbarer Kosten-, Wettbewerbs- oder Innovationsvorteil entsteht. Daher kann ich nur begrüßen, dass sich der Hugo-Junkers-Preis vor allem an die anwendenden Unternehmen wendet. Denn: Digitalisierung bietet heute auch kleinen Unternehmen jederzeit und preiswert Möglichkeiten, die bislang nur Großunternehmen zur Verfügung gestanden hatten. Die IT-Wirtschaft in Sachsen-Anhalt ist als hocherfolgreiche Wachstumsbranche bestens aufgestellt, um unseren Unternehmen dabei mit Ideen und Unterstützung zur Seite zu stehen.“

Wer den begehrten Hugo-Junkers-Preis 2016 erhält, entscheidet eine unabhängige Jury von Experten aus Wissenschaft, Industrie und Handwerk unter Vorsitz von Prof. Dr. Mirko Peglow, technischer Geschäftsführer der Pergande Gruppe. „Ich freue mich auf zukunftsweisende, innovative Produkte und Tech­nologien aus Sachsen-Anhalt, die in enger Zusammenarbeit von Industrie und Forschungseinrichtungen entstanden sind. Aufgerufen zur Bewerbung sind auch innovative Allianzen, welche die vorhandenen Kompetenzen aus Wirtschaft und Wissenschaft in unserem Land bündeln, in neuartige Geschäftsmodelle über­führen und somit sehr gute Chancen für eine erfolgreiche Etablierung am Markt und stetiges Wachstum bieten.“

Bewerbungen können bis zum 1. September 2016 eingereicht werden.
Weitere Informationen zum Wettbewerb und die Bewerbungsunterlagen stehen zum Download unter www.hugo-junkers-preis.de bereit.

Bildunterschrift:

Countdown für den Hugo-Junkers Preis – rufen gemeinsam zur Teilnahme auf (v.l.n.r.): Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, Masterstudent an der Hochschule Magdeburg-Stendal, Projektteam L.U.M.E.N., Wildcard Gewinner, Marco Langhof, Geschäftsführer Teleport GmbH, Vorsitzender des Verbandes der IT- und Multimediaindustrie Sachsen-Anhalt e. V., Professor Dr. Mirko Peglow, Techn. Geschäftsführer der Pergande Gruppe, Juryvorsitzender beim Hugo-Junkers-Preis

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Countdown für den Hugo-Junkers-Preis 2016: Bewerbungs-frist endet am 1. September

Countdown für den Hugo-Junkers-Preis 2016: Bewerbungs-frist endet am 1. September

(Mynewsdesk) Gut drei Wochen haben Unternehmer, Wissenschaftler, Tüftler und sonstige kluge Köpfe im Land noch, um sich für den diesjährigen Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt zu bewerben. Zeit für eine Zwischenbilanz vor dem Endspurt!

Wir laden Sie deshalb herzlich ein zu einem Pressegespräch

am Dienstag, den 09. August 2016 /// 11:30 – 12:30 Uhr
Ort: Teleport GmbH, Breiteweg 147, 39179 Barleben

Ihre Gesprächspartner werden sein:

* Marco Langhof, Geschäftsführer der Teleport GmbH, Vorsitzender des Verbandes der IT- und Multimediaindustrie Sachsen-Anhalt e. V.
* Professor Dr. Mirko Peglow, Technischer Geschäftsführer der Pergande Gruppe, Juryvorsitzender des Hugo-Junkers-Preises
* Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, die vom Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung mit der Durchführung des Wettbewerbes beauftragt ist
* Robert Klank, der mit dem Projektteam „L.U.M.E.N.“ im Rahmen der CeBIT eine Wild Card gewonnen hatte

Wir bitten um Rückmeldung unter flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de oder telefonisch unter +49391-568997.

Hintergrund:
Der Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2016 unterstützt Visionäre und Vordenker, die aus kreativen Ideen innovative Verfahren, Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle werden lassen oder Allianzen initiieren. Ziel ist es, Wirtschaft und Wissenschaft einander näher zu bringen. Bereits seit 26 Jahren vergibt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt den Hugo-Junkers-Preis für zukunftsweisende Innovationen aus Wissenschaft, Industrie und Handwerk. In diesem Jahr rückt der Sonderpreis Innovationen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien in den Fokus.

www.hugo-junkers-preis.de

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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„Deutschland baut!“ weiter auf Kurs

Pressemitteilung zur Mitgliederversammlung 2016

"Deutschland baut!" weiter auf Kurs

„Deutschland baut!“ weiter auf Kurs

Zur Mitgliederversammlung von Deutschland baut! am 1. Juni 2016 in Berlin fanden sich zahlreiche Vertreter der mittlerweile fast 70 Mitgliedsunternehmen der Initiative Deutschland baut! e.V. ein.

Der Vorstandsvorsitzende, Dieter Babiel (Saint Gobain Building Distribution Deutschland GmbH), informierte die Mitglieder über laufende Projekte, wie beispielsweise das Deutschland baut! Traineeprogramm, virtuelle Messesysteme, die Konzeption eines Deutschland baut! e.V. Innovationspreises und die neu entstandene Kooperation mit dem ZIA.

Darüber hinaus wurde auf bevorstehende Termine, wie eine Vortragsveranstaltung mit Herrn Staatssekretär Rainer Bomba und die für Herbst 2016 in Berlin geplante Fundraisingveranstaltung hingewiesen.

Auch auf zahlreichen Messen wird Deutschland baut! e.V. präsent sein. Auf der Messe Bau München 2017 ist zudem eine Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Politikern und Unternehmern geplant.

Herr Babiel hob hervor, dass die aktiv mitwirkenden Unternehmen deutlich belegen, dass Deutschland baut! mit seinen Zielen und Handlungsmöglichkeiten klar den Nerv der Wertschöpfungskette Bau trifft. „Wir sind stolz, dass zunehmend mehr Unternehmen und Unternehmer unserem Ruf folgen. Auf dieser inzwischen soliden Basis ist das Branchenbündnis für die gefassten Ziele sehr gut aufgestellt. Das stetige Werben für die gemeinsame Sache bleibe aber weiterhin ein zentrales Handlungsfeld der Initiative“, so Babiel.

In einer konstruktiven Diskussion wurden die Anpassung der Satzung, wie auch die Verlegung des Vereinssitzes nach Berlin beschlossen.

Die Berichte des Schatzmeisters Andreas Klaß (Heinz von Heiden) und des Rechnungsprüfers David Pfender (Saint Gobain Building Distribution Deutschland GmbH) belegten die finanzielle Stabilität des Branchenbündnisses. In den anschließenden Vorstandswahlen stellten sich alle Vorstandsmitglieder zur Wiederwahl und wurden einstimmig in ihrem Amt bestätigt.

Im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Vorstandes am 2. Juni 2016 in Berlin wurde Johann Jaeger von der Jaeger Gruppe einstimmig zum neuen Schatzmeister gewählt. Er übernimmt das Amt von Andreas Klaß (Heinz von Heiden), der sich zukünftig im Vorstand von Deutschland baut! anderen Schwerpunkten widmen wird.

Der Vorstand bekräftigte die Zielrichtung der Initiative, die Mitgliederbasis zu stärken sowie die Projekte zur Fachkräfte- und Nachwuchssicherung konsequent weiter zu entwickeln.

„Deutschland baut!“ hat das Ziel, angesichts von Fachkräftemangel und demografischem Wandel die Attraktivität der Bauindustrie nachhaltig und über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu steigern und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

In der Ende 2012 gegründeten Initiative haben sich namhafte Unternehmen zusammengeschlossen, um mit geeinten Kräften die Vorzüge der Baubranche klarer zu kommunizieren und ihre Innovationsfähigkeit zu erhöhen. Schirmherr der Initiative ist Wolfgang Tiefensee, ehemaliger Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Zu den im Vorstand vertretenen Unternehmen zählen Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH (SGBDD), Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser, VELUX Deutschland GmbH sowie Wolff & Müller Holding GmbH & Co. KG. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.deutschland-baut.de.

Kontakt
Deutschland baut! e. V.

Manuela Steinert
Chromstraße 12
30916 Isernhagen
+49 511 7284-391
info@deutschland-baut.de
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UNITI expo: eurodata präsentiert Branchenlösungen

Innovative IT-Plattformen entlasten Tankstellenpächter und -betreiber

UNITI expo: eurodata präsentiert Branchenlösungen

Saarbrücken, 6. Juni 2016 – Auch in diesem Jahr ist eurodata, führender Anbieter von IT-Lösungen und Dienstleistungen für die Tankstellen- und Mineralölbranche wieder auf der UNITI expo vertreten. In Halle 3, Stand 3 C32, stellt das Unternehmen neben seinem führenden Tankstellenabrechnungssystem edtas u.a. seine preisgekrönte Lösung zur Personaleinsatzplanung vor.

„Seit Jahren sind wir für zahlreiche Tankstellenbetreiber und -pächter ein verlässlicher Partner in Sachen IT“, sagt Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG. „Wir freuen uns, diesen Kunden und anderen Interessenten über unser Tankstellenabrechnungssystem hinaus jetzt unsere webbasierte Personaleinsatzplanung, edpep, anbieten zu können.“ Für edpep erhielt eurodata auf der diesjährigen CeBIT den IT-Innovationspreis 2016, weil die Plattform ein besonders effizientes Instrument zur Planung und Auswertung von Ressourcen und Arbeitszeiten ist.

Neben diesen beiden Lösungen präsentiert das Unternehmen auf der UNITI expo noch weitere, exakt auf die Bedürfnisse der Branche zugeschnittene Lösungen, beispielsweise für die Lohnabrechnung, Archivierung, das Schadensmanagement oder die Zeiterfassung. Das Besondere der cloudbasierten eurodata-Lösungen ist, dass sie im unternehmenseigenen Hochleistungsrechenzentrum betrieben werden und höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen. „Wer sich von der Leistungskraft und Qualität unserer Lösungen überzeugen will, für den haben wir ein besonderes UNITI expo Special“, sagt Uwe Richter. „Wir werden unter allen Interessenten, die ihre Visitenkarten an unserem Stand abgegeben, edtime-Jahreslizenzen verlosen; vorbeikommen lohnt sich also im doppelten Sinne.“

Die UNITI expo, die europäische Leitmesse der Tankstellen-Branche, findet vom 14. bis 16. Juni 2016 auf dem Messegelände Stuttgart statt. Laut Veranstalter werden auf diesem Branchentreff, bei dem sich alles um neue Technologien, Trends und erfolgsversprechende Geschäftsmodelle dreht, über 300 Austeller aus 29 Ländern vertreten sein.

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger besucht eurodata

Rechenzentrumsbesichtigung mit anschließender Übergabe des Innovationspreises IT 2016

Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger besucht eurodata

Saarbrücken, 25. Mai 2016 – Am Freitag besuchte die saarländische Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Anke Rehlinger das Software-Unternehmen eurodata. Nach einer Führung durch das zertifizierte Hochleistungsrechenzentrum würdigte Rehlinger die Innovationsleistung des Unternehmens und seine Bedeutung als regionaler Arbeitgeber.

Die zunehmende Nachfrage nach Rechenzentrumskapazitäten auf deutschem Boden hatte die saarländische Ministerin veranlasst, sich von Ort bei einem der führenden Hostinganbieter umzusehen. Am 20. Mai 2016 besuchte sie deshalb die eurodata AG in Saarbrücken. Die eurodata Vorstände Uwe Richter und Dieter Leinen erläuterten Anke Rehlinger die Funktionsweise des zertifizierten Rechenzentrums und wodurch sich dieses von anderen Anbietern unterscheidet.

Innovation über das Saarland hinaus
Im Anschluss würdigte die Ministerin die Historie sowie die anhalten Leistungen des Unternehmens. Rehlinger wies auch auf die Bedeutung von eurodata als regionalem Arbeitgeber hin, zumal eurodata in den letzten drei Jahren allein am Standort in Saarbrücken 40 neue Mitarbeiter angestellt hat.

Symbolisch überreichte die Ministerin dem Unternehmen den im Frühjahr von der Initiative Mittelstand verliehenen Innovationspreis-IT. Anke Rehlinger Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr im Saarland: „Die eurodata AG beweist, dass Mut zu Innovation und Qualitätsbewusstsein echte Erfolgsfaktoren sind. Für mich ist eurodata ein Beispiel dafür, welche Chancen der digitale Wandel unserer Wirtschaft bereits eröffnet hat und auch für die Zukunft bereithält. Die Auszeichnung zum innovativsten Softwarehaus des Saarlandes ist daher ebenso verdient wie die bundesweite Auszeichnung mit dem Innovationspreis-IT 2016. Ich gratuliere der eurodata AG und wünsche dem Unternehmen alles Gute für die Zukunft.“

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in German“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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BRAIN gratuliert NatLifE 2020 Partner Merck zum Erhalt des BSB Innovationspreises

(Mynewsdesk) Zwingenberg, 9. Mai 2016 – Die BRAIN AG (ISIN DE0005203947 / WKN 520394), Koordinator der strategischen Allianz NatLifE 2020, beglückwünscht ihren strategischen Partner Merck zum Erhalt des diesjährigen BSB Innovationspreises. Die BRAIN kooperiert seit 2013 mit Merck in einer strategischen Partnerschaft zur gemeinsamen Entwicklung innovativer Kosmetika. Das Darmstädter Partnerunternehmen erhielt den begehrten Innovationspreis für seinen kosmetischen Wirkstoff RonaCare® SereneShield, den die Forscher von BRAIN und Merck in Phase 1 der strategischen Allianz NatLifE 2020 evaluiert hatten. Die innerhalb der Kosmetikbranche hoch angesehene Auszeichnung wurde diesen April anlässlich der „InCosmetics“-Messe in Paris zum 14. Mal von einer Fachjury verliehen.

Fettige, unreine Haut ist nicht unbedingt mit dem Ende der Pubertät aus der Welt. Auch Erwachsene können noch von derartigen Hautproblemen wie auch Akne betroffen sein. Die nachgewiesene Wirksamkeit des kosmetisch aktiven Inhaltsstoffes zur Pflege solcher Hautirritationen überzeugte dementsprechend auch die Jury des BSB Innovationspreises.

„Gemeinsam mit Merck freuen wir uns sehr über diese renommierte Auszeichnung und gratulieren unserem strategischen Partner von Herzen zu diesem großartigen Erfolg, der auf einer intensiven und produktiven Zusammenarbeit der beiden Unternehmen im Rahmen der NatLifE 2020 fußt. Innerhalb von nur zwei Jahren ist es uns gelungen, einen innovativen Produktkandidaten zu identifizieren und von der ersten Idee bis zur belegten Wirksamkeit zu führen. Bereits kurz nach den ersten viel versprechenden Ergebnissen registrierte unser Partner schon ein großes Interesse seitens der Kosmetikbranche“, so Dr. Michael Krohn, Executive VP BioActives Development bei BRAIN. „Innerhalb der NatLifE Allianz haben wir es hier mit der ersten Substanz zu tun, die es von einem frühen Stadium der Forschung entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis hin zur Marktreife geschafft hat. Unser in der strategischen Allianz NatLifE 2020 entwickeltes Konzept trägt nunmehr also Früchte.“

RonaCare® SereneShield wurde in den ersten zwei Jahren der NatLifE 2020 Allianz von beiden Unternehmen gemeinschaftlich erforscht und gehörte in der Folge zu den ersten Substanzen im Dermokosmetikportfolio von Merck, das ausgewählte Wirkstoffe zur Pflege anspruchsvoller Haut bereithält. Das Produkt hat eine einzigartige und besondere Dreifachwirkung auf die Haut: es rejustiert die Mikroflora der Haut, reduziert Entzündungen und reguliert ferner die Talgbildung.

Die ersten Forschungsaktivitäten rund um das Molekül wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Arbeiten in der strategischen Allianz NatLifE 2020 zugunsten der Merck co-finanziert.

Über NatLifE 2020
In der strategischen Allianz NatLife2020 sind aktuell 22 Partner aus Industrie, KMU und akademischer Forschung vereint. Die Allianz ist auf 9 Jahre angelegt, trägt das Förderkennzeichen FKZ 031A206 und hat ein Gesamtvolumen von 30 Mio. €. Die Allianz wurde als erste strategische Allianz am 01.02.2013 nach Zugang des Förderungsbescheids im Rahmen der Ausschreibung „Innovationsinitiative Industrielle Biotechnologie“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) co-finanziert. Koordinator der Allianz ist die BRAIN AG in Zwingenberg. Die auf 3 Jahre angelegte Phase 2, die Entwicklungsphase der Allianz, hat planungsgemäß zum 01.03.2016 begonnen.

Über BRAIN
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen „weißen“ Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Lösungen. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen „BioArchive“, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 102 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Evonik Degussa, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.

www.brain-biotech.de

Über Merck

Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2015 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 12,85 Milliarden Euro. Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.

www.merckgroup.com

Den Text der Pressemitteilung finden Sie bitte auch auf www.brain-biotech.de.

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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Contentserv gewinnt den Innovationspreis-IT 2016

Contentserv gewinnt den Innovationspreis-IT 2016

Contentserv bekommt den Innovationspreis-IT. Im Bild: Philip Juchert, Patricia Kastner, Arnim Roth

Die Initiative Mittelstand hat Contentserv zum Landessieger Bayern erklärt

Think Innovation. Unter diesem Motto haben sich mehrere tausend IT-Unternehmen beim Innovationspreis 2016 beworben. Die Marketing Information Management Lösung von Contentserv überzeugte die Fachjury.

Rohrbach/Ilm 22.04.2016: Auch dieses Jahr wählte die Initiative Mittelstand wieder die Top-IT-Unternehmen: In 38 Kategorien wurden die besten Lösungs-Anbieter sowie ein Gesamtsieger je Bundesland gewählt. Im Bereich Content Management geht die innovative Marketing Information Management Lösung von Contentserv als Gesamtgewinner hervor. Die Software, mit der Marketing Content verwaltet und automatisiert in alle Touch Points ausgespielt werden kann, überzeugte die Fachjury und wurde zudem zum bayerischen Landessieger gewählt.

Das hat die Jury überzeugt: ganzheitliches Content Management

Der Technologieführer Contentserv liefert mit seinem integrierten „Marketing Information Management“ eine professionelle und ganzheitliche Marketing Content Plattform aus einer Hand: Das sogenannte Product Information Management-System (PIM) – der zentrale Baustein der Lösung – übernimmt die strukturierte zentrale Verwaltung des Contents und sorgt für die automatisierte Aussteuerung in multiple Kanäle und bei Bedarf auch Sprachvarianten. Das vollintegrierte Media Asset Management-System (MAM) – die zentrale Medien- und Produktionsdatenbank – managt transparent sämtliche benötigten Media Assets wie Bilder, Produkttexte oder Abbildungen und stellt sie allen Beteiligten zur Verfügung.

Dieses starke und voll integrierte Bundle aus PIM und MAM ermöglicht eine bis dato nicht gekannte Effizienz für das Multichannel Management. Mit Bausteinen für Kampagnenplanung und Micro-Targeting schafft Contentserv zudem die Basis für ein intelligentes Multichannel Marketing der Zukunft.

Contentserv auf Platz 1 in Bayern

Der inhabergeführte Softwarehersteller Contentserv ist mit seiner Marketing Information Management Lösung auf dem Siegertreppchen vertreten. Patricia Kastner, Managing Director, freut sich über die Auszeichnung: „Wir freuen uns, dass wir ganz offiziell zu den Top-IT-Firmen gezählt werden, die als Innovatoren dem Marketing neue wertvolle Impulse geben. Wir möchten und werden das Marketing der Zukunft aktiv mitgestalten und mit unserer Software das Arbeiten im Marketing erleichtern und beschleunigen. In diesem innovationsgetriebenen Umfeld dabei zu sein, ist jeden Tag aufs Neue eine Freude, die wir mit viel Engagement und Energie in die Weiterentwicklung unserer Lösung stecken.“

Der Software-Hersteller ist nicht nur in Deutschland vertreten, sondern hat weltweit Gesellschaften aufgebaut: Neben der DACH-Region gibt es noch Niederlassungen in Benelux und Indien, weitere sind in Planung.

Mehr zu Contentserv ist unter www.contentserv.com zu finden.

Über CONTENTSERV
Contentserv ist führender Anbieter für ganzheitlich integrierte Enterprise Marketing Information Management-Lösungen zur webbasierten, hoch automatisierten Organisation und Umsetzung von Marketing- und Medienprozessen im Multichannel Marketing. 300.000 User in über 89 Ländern setzen Contentserv bereits erfolgreich ein. Das LNC Market Performance Wheel bewertet Contentserv als Technologieführer für PIM und MAM sowie hervorragende Lösung für den Mittelstand. Produkt- und Mediendatenmanagement, Publikations- und Planungsprozesse werden mit Contentserv gestrafft und so enorme Kosten- und Zeiteinsparungen erzielt. Für schnelle und konsistente Kommunikation in alle Kanäle – Online wie Offline.

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BEST OF 2016 Internationaler Erfolgskurs mit der ICU®-Relocation App

BEST OF 2016  Internationaler Erfolgskurs mit der ICU®-Relocation App

(Mynewsdesk) Übersichtlich, benutzerfreundlich und speziell für Auslandsentsendungen entwickeltet: Die ICU®-Relocation App ist die optimale Unterstützung für Relocation Manager und Ihre internationalen Assignees. Diese Innovation wurde nun auch von der Initiative Mittelstand belohnt.

Die ICUnet.AG ist damit erneut ausgezeichnet worden – dieses Mal als BEST OF 2016 in der Sparte Branchensoftware. Im Rahmen des INNOVATIONSPREIS-IT wurde die neu entwickelte ICU®-Relocation App in die Bestenliste aufgenommen. Es ist das erste Tool seiner Art und setzt ein Benchmark in Richtung Digitalisierung im Global Mobility Bereich. Die ICU®-Relocation-App überzeugt durch Anwenderfreundlichkeit, Transparenz und Flexibilität in der Koordination und Abwicklung von geführten Consultingtouren.

Der INNOVATIONSPREIS-IT für den Mittelstand

In der IT-Bestenliste werden Unternehmen und ihre Produkte ausgezeichnet, die neue und geeignete IT-Lösungen für den Mittelstand bieten. Von Apps über E-Commerce und IT-Security bis hin zu Wissensmanagement – die IT-Bestenliste präsentiert die Sieger der innovativsten Produkte und Lösungen für den Mittelstand und die besonders innovativen Einreichungen des INNOVATIONSPREIS-IT.

Global mobil mit der ICU®-Relocation App – Innovation für unterwegs

Bei einer Orientierungstour am Zielort, begleitet durch Relocation Manager der ICUnet.AG, wird dem Assignee ein Apple iPad mit vorinstallierter ICU®-Relocation-App bereit gestellt, das ihm wertvolle Informationen zu Wohnungsexposés, Stadtvierteln und Infrastruktur gebündelt präsentiert und somit von lästiger, unüberschaubarer Zettelwirtschaft befreit. Neben Beschreibung, Kennzahlen, Fotos aller zu besichtigenden Immobilien oder Point-of-Interests, stehen Informationen rund um Zielland, -ort und eine interaktive Kartenansicht mit GPS-Integration zur Verfügung. Durch die intuitive Handhabung werden Consultant-Touren innovativer, interaktiver, strukturierter erlebbar. So wird Relocation zu einem entspannten Spaziergang.

Und Alles aus einer Hand: Ganzheitliche Assignmentbegleitung durch die ICUnet.AG

„Die Vision der ICU®-Relocation App ging in zwei Richtungen. Gleichermaßen Assignees wie Mitarbeiter im Consultant-Bereich sollten von der Innovation profitieren. Für Assignees stehen die ‚New Experience‘ und ein gewisser ‚Coolness-Faktor‘ im Vordergrund, mit dem wir Relocation auf ein ganz neues Level heben; Natürlich aber auch die Argumente Klarheit, Transparenz und Übersicht.

Bei unseren Consultants waren die immer wiederkehrenden Themen einer Orientierungstour Anlass, um ein standardisiertes, weitaus vereinfachtes, aber hoch modernes Verfahren zu entwickeln. Points-of-Interests, Kindergärten, oder öffentliche Einrichtungen tauchen von Tour zu Tour, in der gleichen Stadt, immer wieder auf und können als Standardelemente abgebildet werden. Auf beiden Seiten stehen Zeit- & Kostenersparnis als Mehrwert.“ Philipp Feigl, Leiter IT, ICUnet.AG.

Die eigens entwickelte ICU®-Relocation App ist ein weiterer Schritt hin zur Prozessoptimierung und einfacheren Abwicklung von internationalen Assignments. Als iOS-Applikation bietet sie zusammen mit der preisgekrönten Relocation-Software, ICU NeXt Destination (IND) (Best-of Branchensoftware, Innovationspreis-IT 13, ‘14), eine ganzheitliche Lösung für Auslandsentsendungen weltweit.

Mehr Informationen zur Initative Mittelstand und zum INNOVATIONSPREIS-IT 2016

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ICUnet.AG: http://www.icunet.ag make success global

Die ICUnet.AG ist Service-, Innovations- und Qualitätsführer für interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment Management mit Büros in Berlin, Bremen, Dubai, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Passau, Sao Paulo, Shanghai, Stuttgart, Wien, Wolfsburg und Zürich. Über 150 feste Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 350 freien Mitarbeitern das interdisziplinäre Ex­per­tenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25 Sprachen. Als inter­kulturelle Unternehmensberatung bietet die ICUnet.AG alle interkulturellen Dienst­leistungen an, die mit dem Prozess des Assignment Managements verbun­den sind. Dieser Synergieeffekt ist einzigartig.

Die ICUnet.AG zählt 24 DAX- und 16 Euro Stoxx-Unternehmen und über 450 familiengeführte Hidden Champions der europäischen Wirtschaft zu ihren Kunden. Um seinen Kunden innovative Dienstleistungen und Erfahrungen auf höchstem Standard bieten zu können, investiert das Unternehmen kontinuierlich in Forschung und Entwicklung. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das innovative Konzept und den Erfolg der ICUnet.AG.

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Sechs Kandidaten für Innovationspreis Bio-based Material of the Year 2016 nominiert

Sechs Kandidaten für Innovationspreis Bio-based Material of the Year 2016 nominiert

(NL/2704102819) Schon zum neunten Mal wird in diesem Jahr das Bio-based Material of the Year gekürt. Der Innovationspreis richtet sich an die junge, innovative Biowerkstoff-Industrie. Ausgezeichnet werden neue bio-basierte Werkstoffe und ihre Anwendungen, die im Jahr 2015 oder 2016 am Markt eingeführt wurden bzw. werden.

Welche der zahlreichen Einreichungen in die engere Auswahl gekommen sind steht jetzt fest. Die Sieger werden vom Fachpublikum der International Conference on Bio-based Materials (Biowerkstoff-Kongress) gewählt, die am 5. und 6. April 2016 in Köln (http://www.biowerkstoff-kongress.de) stattfindet.
Von den mehr als 20 eingereichten Werkstoffen und Produkten wurden in diesem Jahr sechs für den Innovationspreis nominiert. Die benannten Firmen stammen aus Belgien, Schweden, England, den USA und Deutschland. Sie werden den Konferenzteilnehmern in 10-minütigen Präsentationen ihre jeweilige Innovation vorstellen. Diese wählen im Anschluss drei Sieger, die Preisverleihung findet im Rahmen des Dinners am Abend des ersten Veranstaltungstages statt. Gesponsert wurde der Innovationspreis von der InfraServ GmbH Knapsack. Die Anmeldung zur Konferenz erfolgt online über: http://www.bio-based.eu/conference, 250 Teilnehmer werden erwartet.

Die Top 6-Kandidaten sind:
1) Amyris Inc. (US), https://amyris.com: Myralene-10 Ein neues Hochleistungs-Lösungsmittel aus Beta-Farnesen, hergestellt aus nachhaltigen Quellen und zu konkurrenzfähigen Preisen. Mit Spezialhefen aus dem Saft des Zuckerrohrs gewonnen, wird MyraleneTM im industriellen Maßstab produziert und kann vielfältig verwendet werden, z. B. für Handwaschmittel. Es besitzt gute thermische, oxidative und hydraulische Stabilität, ein ebenfalls gutes Viskositätsprofil, ist farblos, geruchsarm und gut biologisch abbaubar.

2) Covestro Deutschland AG (DE), http://www.covestro.de/en.aspx: Impranil®eco Eine wässrige, bio-basierte PUR-Dispersion für Textilbeschichtungen. Covestro hat eine Technologie entwickelt, die bis zu 65 %-Anteile an nachwachsenden Rohstoffen in Polyurethan-Dispersionen erlaubt. Impranil®eco kann in allen Schichten von Hochleistungstextilien verwendet werden und ermöglicht einen Anteil von 43 % – 65 % an erneuerbarem Kohlenstoff.

3) Evonik Nutrition & Care GmbH (DE), http://corporate.evonik.com/en/company/segments/nutrition-care/pages/default.aspx: REWOFERM® SL 446 Ein neuartiges, sophorolipid-ähnliches Biotensid, dass mit natürlichen, gentechnikfreien Hefen aus in Europa produziertem Zucker und Ölen hergestellt wird. Dadurch hat es einen geringen Kohlenstoffanteil und ist vollständig bio-basiert. Neben seinem herausragenden toxikologischen und ökologischen Profil ist es vollständig biologisch abbaubar.

4) Orineo BVBA (BE), http://orineo.com: Touch of Nature Gefülltes, bio-basiertes Harz für ansprechende Biowerkstoffe aus Kaffeesatz und anderen Restprodukten. Diese neuartigen Biowerkstoffe haben eine Lebenszeit von 20 Jahren und können aus Korken, Beerensamen oder Olivenblättern hergestellt werden, um unterschiedliche Farben und Muster zu erhalten. Die bio-basierte flüssige Formulierung aus diesen Nebenströmen wird im industriellen Maßstab hergestellt und sorgt für nahtlose Bodenbeläge, Tischplatten und Möbel.

5) SIP Ltd (UK), http://www.sip.com: SIPDRILL RS Das erste 100-prozentig erneuerbare Kohlenstoff-Bohrspülmittel aus Alken für Hochleistungssysteme zur Bohrschlammaufbereitung (Drilling-Mud-Systems). Durch Fermentierung von nachhaltig produziertem Zucker werden Farnesen, Beta-Farnesen und n-Hexadecen gewonnen, deren Eigenschaften auf die Nutzung in Drill-Mud-Systems zugeschnitten sind.

6) Tetra Pak International S.A. (SE), http://www.tetrapak.com: Tetra Rex® Bio-based Die weltweit erste Verpackung für gekühlte flüssige Lebensmittel komplett aus nachwachsenden Rohstoffen. Der bio-basierte Kunststoff wird ausschließlich aus Zuckerrohr gewonnen und ist damit das erste derartige Verpackungsmaterial vollständig aus nachwachsenden, nachhaltigen, nachverfolgbaren und FSC-zertifizierten Rohstoffen.
Näheres zu den sechs Kandidaten finden Sie unter: http://www.biowerkstoff-kongress.de/award

Eine Collage der nominierten Produkte können Sie unter folgendem Link herunterladen (frei für Pressezwecke unter Angabe der Quelle):
http://bio-based.eu/media/16-02-26-Innovation-Award-2016-nominees.jpg

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plasmaNorm® als innovatives „Start-Up Unternehmen“ nominiert

plasmaNorm® holt gleichzeitig neue Kompetenzverstärkung für Technologie/Vertrieb

plasmaNorm® als innovatives "Start-Up Unternehmen" nominiert

Franz-Josef Hoffmann bei seinem Messedebüt: area30

Recke, 20.11.2015 – Franz-Josef Hoffmann (49) ist neuer plasmaNorm® Technology & Sales Representative. Seit August 2015 verstärkt er mit mehrjähriger Erfahrung im Bereich Klima- und Lüftungstechnik das plasmaNorm® Team. Gemeinsam mit Entwickler und Strömungsexperte Manfred H. Langner freut sich die cip international GmbH über die Nominierung zum „Innovationspreis Münsterland 2015“.

Frank-Josef Hoffmann ist ausgebildeter Dipl. Ing. (FH) Maschinenbau mit den Schwerpunkten Strömungstechnik und Thermodynamik und langjähriger internationaler Branchenerfahrung, sowohl in der Klimatechnik, im Automobilbereich, wie auch der Lüftungstechnik im TGA Segment – unter anderem bei der GEA Lufttechnik. Produkt- und Projektmanagement, sowie Entwicklung lufttechnischer Systeme in leitender Position stehen im Mittelpunkt seines bisherigen Werdegangs.

„Diese neue Herangehensweise der Abluft- und Geruchsbehandlung ist außerordentlich innovativ und bietet in vielen Anwendungsbereichen neue Lösungswege, welche bislang nur partiell bzw. mit enormen Technologie- und Kostenaufwand umsetzbar galten. Es freut mich sehr, an dieser energieeffizienten und nachhaltigen Art, Emissionen in ihrer vielfältigsten Form zu behandeln, mitgestalten zu können und die Technologie neuen Marktsegmenten näherzubringen“, so Hoffmann.

Hoffmanns Aufgaben in der cip international GmbH reichen von der Analyse neuer Märkte und deren Anforderungen, dem Technologietransfer an neue Zielgruppen, sowie übergeordneten Gremien, über die anwendungsbezogene Produktinnovation bis hin zur Leitung internationaler Projekte. Die strategische Ausrichtung und Priorisierung neuer Portfoliosegmente, sowie die Implementierung des Produkt- und Projektmanagements sind weiterführende Themenschwerprunkte von Franz-Josef Hoffmann, um die zukünftig breit aufgestellten Anforderungen an die technologische Kernkompetenz abdecken zu können.

„Wir freuen uns sehr, mit Franz-Josef Hoffmann einen langjährig erfahrenen Kollegen mit umfassendem Branchen-Know-How gewonnen zu haben. Die Neubesetzung bietet uns eine kompetente Repräsentanz im Markt und erlaubt uns, neue Marktsegmente fachkundig und innovativ zu erschließen“, sagt Manfred H. Langner, Schutzrechtinhaber plasmaNorm®.

Nominierung für den Innovationspreis Münsterland 2015

Zum 12. Mal verleiht der Münsterland e.V. gemeinsam mit namhaften Sponsoren, wie den Sparkassen im Münsterland, der Westfälischen Provinzial Versicherung AG und RWE Deutschland AG, die etablierte Auszeichnung an regionale Unternehmen mit zukunftsweisenden Innovationen. Die cip international hatte sich im Mai 2015 mit ihrem weiterentwickelten Luftreinigungsmodul „plasmaNorm® planar“, welches deutlich bessere Luftreinigungsleistungen erzielt, jedoch effizienter und effektiver denn je reinigt, beworben.

„Die Nominierung und die Tatsache, mit unserem plasmaNorm® planar unter den Finalisten der Kategorie „Start-Up Unternehmen“ zu sein, ist für mich und mein Team eine sehr große Ehre“, erklärt Manfred H. Langner.

Über cip international GmbH

Unternehmer und Entwickler Manfred H. Langner, sowie sein Team von Wissenschaftlern und Technikern öffnen die Technologie unentwegt für weitere Anwendungen, die ohnehin nahezu unbegrenzt sind. Bekannt wurde plasmaNorm® mit Problemlösungen für die Gastronomie und die Lebensmittelindustrie. Namhafte Kunden wie Ditsch, Pizza Hut, Tönnies, McDonald“s und viele mehr arbeiten mit plasmaNorm®. Forschung und Entwicklung erfolgt in der eigenen Betriebsstätte, produziert wird in autorisierten Fertigungsbetrieben. Langner hält diverse Patente an der plasmaNorm®-Technologie. Lizenzrechte werden an interessierte Partner individuell vergeben.

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Hauptstraße 24, D-49509 Recke
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E-Mail: laura.langner-forman@plasmaNorm.de

Effiziente Geruchsbeseitigung, effektive Luftreinigung und Fettoxidation

Belastete Luft reinigen und entkeimen – Das plasmaNorm® Verfahren zur Luftreinigung, Luftentkeimung und Geruchsbeseitigung ist eine der effektivsten und wirtschaftlichsten Luftbehandlungen unserer Zeit. Weltweit!

Mit plasmaNorm® bieten wir leistungsstarke und nachhaltige Lösungen für Industrie (inkl. Wärmerückgewinnung), Gastronomie (Küchenabluft und Küchenumluft), das Kleingewerbe und den Consumerbereich.
Made in Germany! Mit 20jähriger Erfahrung in Strömungs- und Lüftungstechnik.

plasmaNorm®: funktioniert!

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Plus X Award und Plus X Gütesiegel für die Heizung von REDPUR

Plus X Award und Plus X Gütesiegel für die Heizung von REDPUR

(Mynewsdesk) Die evolutionären Infrarotheizungen von REDPUR gehören zu den innovativsten Produkten auf dem Markt – diese Position vertreten die Heizungsbauer aus dem schwäbischen Hayingen bereits seit der Präsentation des allerersten REDPUR Heizsystems.

Inzwischen kann sich das mittelständische Unternehmen über mehrere Patente und Qualitätszertifikate – darunter das Öko-Gütesiegel der IG GreenTec – freuen. Jetzt bestätigten zwei weitere Auszeichnungen, dass REDPUR im Hinblick auf Innovationskraft und Produktqualität in der ersten Liga spielt. Der Topseller des Unternehmens – die REDPUR Classic BIO 680 W – konnte einen Plus X Award erringen. Außerdem wurde das innovative Heizsystem in seiner Produktklasse mit dem Plus X Gütesiegel als „Bestes Produkt des Jahres 2015/2016“ ausgezeichnet.

Die REDPUR Classic BIO – Qualität, Funktionalität, Design

REDPUR beweist damit einmal mehr, dass seine Infrarotheizsysteme den marktüblichen Konkurrenzprodukten deutlich überlegen sind. Der Plus X Award wurde an die REDPUR Classic BIO für ihre exzellente Qualität, ihre Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit sowie ihr herausragendes Design vergeben. Weitere Bewertungskriterien waren die ökologische Relevanz der Heizung sowie ihre Nachhaltigkeit im Hinblick auf unkomplizierte Wartung und lange Lebensdauer. Durch das „Plus X Gütesiegel“ positioniert sich die REDPUR Classic BIO explizit gegenüber ihren Wettbewerbern.

Mit den beiden Preisen konnte REDPUR zudem einmal mehr beweisen, dass es sich auch auf dem internationalen Markt auf einem ersten Platz behaupten kann. Für den Plus X Award werden pro Jahr rund 600 internationalen Marken nominiert, von denen nur wenige tatsächlich eine Chance auf eine Preisverleihung haben. Im Übrigen finden sich unter den Preisträgern auch zahlreiche globale Champions, in den vergangenen Jahren konnten beispielsweise Adidas, Philips, Samsung und Sony einen der Awards für sich verbuchen.

Der Plus X Award – der weltweit größte Innovationspreis

Den Plus X Award gibt es seit zwölf Jahren, inzwischen hat er sich als der weltweit größte Innovationspreis etabliert. Vergeben wird er an Produkte, die mit mindestens einem Plus X Faktor – einem auszeichnungswürdigen Innovationsvorsprung gegenüber den Mitbewerbern – überzeugen. Zu den Bewertungskriterien gehören die Verwendung neuer Technologien, hohe Qualität der verwendeten Materialien und des Endprodukts, ein außergewöhnliches Design, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit sowie einfache und intelligente Bedienkonzepte. Der 23-köpfigen Jury gehören industrieneutrale Spezialisten aus 27 Branchen an. Produkttests und Gutachten werden von unabhängigen Testinstituten und Forschungseinrichtungen geliefert, als amtliche Prüfungsinstitution ist hier auch der TÜV Süd im Boot.

Die REDPUR Infrarotheizungen – geprüfte Qualität „Made in Süddeutschland“

Die jetzt für die REDPUR Classic BIO preisgekrönten Eigenschaften treffen natürlich auch für alle anderen REDPUR Infrarotheizsysteme zu. Zu ihren Alleinstellungsmerkmalen gehört unter anderem die ausschließlich deutsche Produktion nach strikten und ständig überprüften Qualitätsstandards. Alle REDPUR Produkte überzeugen durch innovative Technologien und hohe Energieeffizienz. Durch ihren hohen Wirkungsgrad eignen sie sich hervorragend für den Betrieb in autarken Energiesystemen. Die REDPUR Classic BIO bringt unter anderem durch recycelbare Dämmstoffe außerdem einige explizite Bio-Qualitäten mit. Der Vertrieb der REDPUR Heizsysteme in Deutschland und Europa liegt exklusiv bei der Energiefreiheit GmbH, die allen Käufern einer REDPUR Heizung mit umfangreichen Beratungs- und Serviceleistungen zur Seite steht. 

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Die REDPUR GmbH ist ein süddeutsches High-Tech-Unternehmen, das sich auf innovative und umweltfreundliche Infrarot-Heizsysteme spezialisiert hat. Hinter den Präzisionsprodukten von REDPUR steht die ausgewiesene technologische und kommerzielle Expertise von vier süddeutschen Unternehmern mit langjähriger Erfahrung mit innovativer Heiz- und Umwelttechnik. Für ihre evolutionären Infrarot-Heizsysteme garantiert die REDPUR GmbH höchste Qualität und fortlaufende Weiterentwicklung auf der Basis der aktuellsten technologischen Standards. Alle REDPUR Heizsysteme werden auf der Schwäbischen Alb gefertigt.

Neben technologischer Exzellenz und umfassendem Service für ihre Kunden hat die REDPUR GmbH in ihren Unternehmenszielen auch ihre ökologische Vision fest verankert. Die Infrarotheizungen von REDPUR gehören durch ihre Energie- und Kosteneffizienz zu den saubersten, günstigsten und umweltfreundlichsten Heizungsangeboten auf dem Markt. In Verbindung mit einer dezentralen Energieversorgung aus regenerativen Quellen ermöglichen sie weitgehende Energiefreiheit und damit den nachhaltigen Schutz unserer natürlichen Ressourcen.

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