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Holiday Inn Lübeck: Neue Wege für Events gehen – Direktor Christian Schmidt vollendet neue Infrastruktur mit umfangreichen Investitionen

Unvergessliche Momente möchte das Team um Hoteldirektor Christian Schmidt schaffen. Daher wurde in den vergangenen Monaten umfassend in den Tagungs- und Eventbereich des Holiday Inn Lübeck investiert – für ein modernes Ambiente und eine Technik, die

Holiday Inn Lübeck: Neue Wege für Events gehen - Direktor Christian Schmidt vollendet neue Infrastruktur mit umfangreichen Investitionen

Bild: Holiday Inn Lübeck

Unvergessliche Momente möchte das Team um Hoteldirektor Christian Schmidt schaffen. Daher wurde in den vergangenen Monaten umfassend in den Tagungs- und Eventbereich des Holiday Inn Lübeck investiert – für ein modernes Ambiente und eine Technik, die begeistert.

„In mehreren Etappen haben wir vom vergangenen Jahr bis heute rund 230.000 Euro in die Neugestaltung des Eventbereichs investiert“, erklärt Hoteldirektor Christian Schmidt. „Nun gehört unser Haus sicher zu den modernsten und auch attraktivsten Locations der Stadt.“ Das beliebte Hotel am historischen Burgtor verfügt über zehn barrierefreie Räume mit einer Gesamtkapazität von 350 Personen, davon misst der größte 256 Quadratmeter. „Da wir uns auf Tagungen, Privat- und Firmenfeiern sowie Kongresse und Caterings spezialisiert haben, hatte die Modernisierung für uns höchste Priorität“, betont Christian Schmidt. So wurden die Räume nicht nur umfassend renoviert, sondern auch mit halbautomatischen Trennwänden mit einem besseren Schallschutz und für eine flexible Raumgestaltung je nach Wunsch und Bedarf ausgestattet. Ebenso beeindruckt nun neueste Veranstaltungstechnik vom modernen Beamer und automatisch steuerbaren Leinwänden, die aus den Decken ausgefahren werden können, bis hin zum innovativen „ClickShare“, das kabellose Präsentationen via USB oder App ohne vorherige Installation im „plug and play“-Modus ermöglicht. Komplettiert werden die technischen Neuerungen durch ein hochmodernes Multimedia-Licht- und Soundsystem, das sich stufenlos über Touch-Penals einstellen lässt und mit einer brillanten Klangqualität begeistert.

Doch nicht nur eine reibungslos funktionierende Technik, wie die Versorgung des ganzen Hotels seit diesem Monat mit schnellstem Internet über Glasfaser, trägt zu einer gelungenen Veranstaltung bei. So überzeugen die Küchenkünstler unter der Regie von Küchenchef Benjamin Muallem-Herbertz immer wieder mit überraschenden Genüssen. Denn die Teams vom hauseigenen Restaurant und Cateringservice „Kochwerk Lübeck“ verfügen über jahrelange Erfahrung in der Betreuung stadtbekannter Events mit bis zu 2000 Gästen. Darüber hinaus verwöhnen sie seit Juni die Tagungsgäste mit einem neuen Kaffeepausen-Konzept im Marktstil, das begeistert aufgenommen wurde.

„Schon seit langem werden in unserem Haus gesellschaftliche Highlights von Lübeck wie Bälle zum Schulabschluss, Charity-Events, Hochzeiten und Jubiläen gefeiert, aber auch große Kongresse und Tagungen abgehalten“, sagt Christian Schmidt. „Damit auch das Ambiente zu einem besonderen Erlebnis wird, haben wir nicht nur neue Banketttische und runde Tafeln für Feierlichkeiten angeschafft, sondern wir konnten auch den Lübecker Experten für Raum- und Bühnendekorationen Carsten Albrecht dafür gewinnen, unser Foyer mit Ansichten unserer Stadt künstlerisch zu gestalten – denn der erste Eindruck zählt ja bekanntermaßen.“

Holiday Inn Lübeck

Im Herzen von Lübeck direkt vor dem historischen Burgtor und seinem Park liegt das 4-Sterne-Superior Hotel Holiday Inn Lübeck. Das von der Pandox Lübeck GmbH betriebene Hotel verfügt über 159 modern eingerichtete Zimmer und Suiten. Alle Zimmer sind klimatisiert und bieten kostenloses Wi-Fi, Flat-TV, Kaffee/Tee-Set und einen komfortablen Arbeitsbereich. Die Superior-Zimmer verfügen über Parkblick und eine Minibar. Insgesamt elf technisch hochwertig ausgestattete Konferenzräume auf 650 Quadratmetern Fläche überzeugen mit vielseitigen Tagungskapazitäten. Eine Auszeit vom Alltag verspricht der großzügige Fitness- und Wellnessbereich mit Innenpool. Das Team aus dem weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten à la carte-Restaurant „Kochwerk Lübeck“ verwöhnt im ansprechenden Ambiente mit hausgemachten Spezialitäten – auch auf der weitläufigen Sommerterrasse. Signature Cocktails und andere Drinks werden in der hauseigenen Bar kreiert. Alle kulinarischen Köstlichkeiten können auch außer Haus mit dem „Catering by Kochwerk Lübeck“ mit Kapazitäten bis 2.000 Personen geordert werden – für den puren Genuss.

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Zu Pandox

Pandox ist ein führender Eigentümer von Hotelimmobilien in Nordeuropa mit Schwerpunkt auf großen Hotels in wichtigen Freizeit- und Geschäftszielen. Das Geschäftskonzept von Pandox, das auf der Expertise in den Bereichen Hotelimmobilien, Hotelbetrieb und Geschäftsentwicklung basiert, sieht vor, Hotelimmobilien aktiv zu besitzen, zu entwickeln und zu vermieten. Das Hotelimmobilienportfolio von Pandox umfasst 144 Hotels mit rund 32.000 Hotelzimmern in 15 Ländern. Das Geschäft von Pandox ist in zwei Segmente unterteilt: Property Management, das langfristig an marktführende regionale Hotelbetreiber und führende internationale Betreiber vermietete Hotelimmobilien sowie Betreiberaktivitäten umfasst, die von Pandox ausgeführte Hotelbetriebe in den eigenen Hotelimmobilien umfassen. Pandox wurde 1995 gegründet und die B-Aktien des Unternehmens sind seit dem 18. Juni 2015 an der Nasdaq Stockholm notiert.

Über die InterContinental Hotels Group (IHG):

Die InterContinental Hotels Group (IHG) ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit einem breiten Portfolio an Hotelmarken: InterContinental® Hotels & Resorts, Kimpton® Hotels & Restaurants, HUALUXE® Hotels & Resorts, Crowne Plaza® Hotels & Resorts, Hotel Indigo®, EVEN™ Hotels, Holiday Inn® Hotels & Resorts, Holiday Inn Express®, Staybridge Suites® und Candlewood Suites®.
IHG konzessioniert (Franchise), verpachtet, managt oder besitzt nahezu 5.100 Hotels und mehr als 750.000 Gästezimmer in beinahe 100 Ländern. Zurzeit befinden sich nahezu 1.500 Hotels im Entwicklungsstadium. Darüber hinaus betreibt die InterContinental Hotels Group den IHG® Rewards Club, das erste und größte Treueprogramm der Hotelbranche mit fast 99 Millionen Mitgliedern weltweit.
Die InterContinental Hotels Group PLC ist die Holdinggesellschaft der Gruppe, gegründet (incorporated) in Großbritannien und eingetragen (registered) in England und Wales. Weltweit arbeiten über 350.000 Menschen in den IHG Hotels und Unternehmensniederlassungen.
Auf der Website www.ihg.com können Sie sich über die Hotels informieren und Reservierungen vornehmen. Unter www.ihgrewardsclub.com erfahren Sie mehr über den IHG® Rewards Club. Aktuelle Meldungen finden Sie unter www.ihg-presse.de oder auf unseren Social-Media-Kanälen unter www.twitter.com/ihg, www.facebook.com/ihg oder www.youtube.com/ihgplc

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Innovationen für Morgen

Blanke Systems auf der Cersaie 2019

Innovationen für Morgen

Blanke Systems auf der Cersaie 2019 (Bildquelle: Blanke)

Vom 23.09. bis zum 27.09.2019 präsentieren rund 840 Aussteller aus 40 Nationen auf über 160.000 Quadratmetern die neuesten Trends rund um Fliesen, Keramik und Fliesenzubehör im Rahmen der diesjährigen Cersaie. Auch der Iserlohner Fliesenzubehörspezialist Blanke Systems GmbH & Co. KG ist in diesem Jahr wieder in Bologna mit dabei. Auf ihrem Stand in Halle 31, Stand B28 stellen die Innovationsprofis zukunftsweisende Produkte und Lösungen vor.

Schwerpunkt des Messeauftritts bilden unter anderem die energetisch effizienten Flächenheiz- und Kühlsysteme der BLANKE PERMATOP Familie. Sie leisten aufgrund ihrer direkten und flächigen Wärmeverteilung einen praktischen Beitrag zum vieldiskutierten Klimaschutz. Ihre Vorteile: geringere Vorlauftemperaturen sowie die optimale Kombinierbarkeit mit energiesparenden Wärmeerzeugern wie Brennwertgeräten, Sonnenkollektoren und Wärmepumpen. Ob Neubau oder Sanierung, Produkte aus der BLANKE PERMATOP Familie sorgen dank sanfter Wärme aus Fußboden oder Wand für Wohlbehagen. Und für eine klimafreundlichere Zukunft.

Beim Neubau oder der Modernisierung von Badezimmern steht neben dem ansprechenden Design und der funktionalen Sicherheit auch die Barrierefreiheit zunehmend im Fokus. Mit den durchdachten Lösungen von Blanke Systems lassen sich nicht nur dauerhaft dichte, sondern auch durchweg funktionale barrierefreie Duschen umsetzen. Angefangen vom sicheren und selbstklebenden Abdichtungs-System BLANKE DISK über die Profilserie BLANKE AQUA bis hin zu den modernen Linienentwässerungen BLANKE DIBA-LINE oder BLANKE DISK-LINE bietet der Spezialist für Schnittstellenlösungen einfach alle Komponenten für ein sicheres und barrierefreies Duscherlebnis.

Praxisbezogene Informationen, kurz und bündig verpackt, bieten die neuen, täglichen Impulsvorträge. Direkt auf dem Blanke Systems Stand in Halle 31, Stand B28 gibt es jeweils um 11 Uhr und um 15 Uhr einen Input zu „Flächenheiz- und Kühlsysteme der BLANKE PERMATOP Familie“ sowie um 13.30 Uhr und um 16 Uhr zu „BLANKE DISK – das selbstklebende Abdichtungssystem“.

Nicht zuletzt lädt die BLANKE LOUNGE zu informativen und entspannten Gesprächen rund um Innovationen für Morgen ein.

Blanke überzeugt. Blanke Systems GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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Neue Energie für Bayern Bayernwerk sieht Energiezukunft in lokalen Energiekreisläufen mit hoher Eigenversorgung aus Erneuerbarer Energie

Neue Energie für Bayern  Bayernwerk sieht Energiezukunft in lokalen Energiekreisläufen mit hoher Eigenversorgung aus Erneuerbarer Energie

(Mynewsdesk) Regensburg. Als Energiewende hat man lange Jahre nur den Anstieg regenerativer Energieerzeugung verstanden. Neue Technologien machen nun die Entwicklung lokaler Energiesysteme möglich. In weitgehend selbständigen Energieeinheiten in kommunalem Rahmen leben Menschen von erneuerbarer Energie aus unmittelbarer Nähe. Ein regionales Energienetz verbindet diese Einheiten und stellt die Versorgung auf hohem Niveau sicher. Das Energieunternehmen Bayernwerk hat in einer Pressekonferenz sein Konzept der regionalen Energiezukunft Bayerns vorgestellt.

Nach den Worten des Bayernwerk-Chefs Reimund Gotzel sind es Megatrends wie Digitalisierung oder Dekarbonisierung, die die Energiewende in Deutschland in eine neue Dimension führen. „Während lange der reine Zuwachs an regenerativer Energieerzeugung im Fokus stand, trimmen Mensch und Technologie die Energiezukunft längst in eine neue Richtung“, betonte Gotzel. Der Wunsch nach Klimaschutz und Nachhaltigkeit berge das Verlangen nach Energie aus der Nähe, vor Ort erzeugt und vor Ort genutzt. Die Energiezukunft erfordert laut Reimund Gotzel unterschiedliche Antworten auf unterschiedliche regionale Gegebenheiten und gesellschaftliche Herausforderungen.

Neue Energiewelt im ländlichen Raum Bayerns

Das Bayernwerk sehe in seiner unternehmerischen Verantwortung eine sichere, nachhaltige und wettbewerbsfähige Versorgung von Industrie und Großstädten über starke regionale Verteilnetze, neue urbane Lösungen in Form von Arealen oder sogenannten Quartieren in größeren Städten und eine gänzlich neue Versorgungsstruktur in der Fläche Bayerns mit seinen rund 2.000 Gemeinden, Märkten und kleineren Städten. „Dort entsteht nicht weniger als eine neue Energiewelt. Digitalisierung, Speicherentwicklung und intelligente Steuerungskomponenten machen eine lokale Energiewelt möglich, in der die Menschen unter hoher Effizienz weitgehend aus eigenen regenerativen Energiequellen leben. Was dieses System so stark macht, ist nicht nur die Technologie. Es ist die gesellschaftliche Dimension. Im Miteinander organisieren die Menschen ihr Leben mit Energie und können selbst teilhaben. Sie schaffen ein nachhaltiges Lebensumfeld. Klima- und Umweltschutz werden zum Greifen nah. Es ist wie im Hofladen, in dem lokale Energieprodukte aus heimischer Erzeugung angeboten werden. Das macht das System lokaler Märkte besonders attraktiv und stark“, erklärte der Bayernwerk-Vorstandsvorsitzende. Noch sei das ein Zukunftsmodell. Doch die ersten Entwicklungen in bayerischen Kommunen seien gestartet. „Die Weichen sind gestellt, der Zuspruch ist groß. Wir sind überzeugt, dass sich diese dezentralen Strukturen durchsetzen werden. Das ist aus unserer Sicht die Energiezukunft der bayerischen Regionen“, so Gotzel. Heute gehe es in Kommunen beispielsweise darum, den Status quo zu erfassen und transparent zu machen. Dazu habe das Bayernwerk einen Energiemonitor entwickelt, der quellenscharf die aktuelle Erzeugung dem aktuellen Verbrauch gegenüberstelle.

Energienetze auf dem Sprung in digitale Welt

Die Vernetzung der Technologien und die Koppelung der Sektoren Energie, Wärme und Mobilität erfordern intensive Entwicklungsarbeit, insbesondere in Zusammenhang mit dem Verteilnetz. Ohne innovative Energienetze ist die Energiezukunft nicht darstellbar. Die neuen Anforderungen für das Netz schilderte Egon Westphal, Technikvorstand des Bayernwerks: „Das Netz ist schon lange mehr als ein reines Transportmittel für Strom. Eine ganze Menge an Anlagen sind heute in unser Netz angebunden. Aktuell über 280.000 dezentrale Erzeugungsanlagen, über 90.000 Wärmepumpen, 75.000 Nachtspeicherheizungen, 1.600 Ladepunkte für E-Mobilität und mehr als 12.000 Speichersysteme. Das hat mit dem Stromnetzbetrieb von gestern nicht mehr viel zu tun“, erläuterte Egon Westphal. Das Bayernwerk stehe mit dem Rollout sogenannter intelligenter Ortsnetzstationen aktuell vor einem großen Schritt in die Welt intelligenter Netze. „Rund 6.000 dieser tonnenschweren Komponenten werden wir in den nächsten Jahren in unser Netz einbauen. Damit machen wir unsere Energienetze transparent, schauen in das Innenleben, steuern und nutzen die Kapazitäten optimal aus. Und auch für die Menschen hat das ganz praktische Folgen. So vermeiden wir zum Beispiel Netzausbau in unseren Kommunen, was insbesondere den Bürgern viele Beeinträchtigungen durch Bauarbeiten ersparen wird“, so Egon Westphal.

Digitalisierungsoffensive schafft neue Möglichkeiten

Das Bayernwerk arbeitet laut Westphal in einer großen Vielfalt an Forschung und Entwicklung. Technologische Entwicklungsschritte erfordere zum Beispiel die E-Mobilität. Hier starte das Bayernwerk mit Audi ein umfangreiches Pilotprojekt mit dem Ziel, die Mobilitätswünsche des Fahrzeugnutzers mit den Anforderungen des Netzes durch intelligentes Lademanagement zusammenzuführen. Mit „Predictive Maintenance“ sei man über die Auswertung großer Datenmengen in der Lage, mögliche Fehler im Stromnetz rechtzeitig vorherzusagen und damit drohende Stromausfälle zu verhindern. Unter dem Namen „NEXT“ habe das Bayernwerk eine Digitalisierungsoffensive gestartet, um den eigenen Betrieb zu optimieren und neue Kundenlösungen zu entwickeln. Beispiele seien ein völlig neues Vermessungssystem, Sensorikanwendungen, der Einsatz von „Virtual Reality“ oder mobile Datenerfassungen. Westphal verwies jedoch darauf, dass trotz aller technologischer Entwicklungen Netzbau, Instandhaltung und Erneuerung unverzichtbar bleiben. „Rund 600 Millionen Euro wenden wir dafür in diesem Jahr auf“, so der Technikvorstand.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Kurzprofil Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG steuert die Unternehmen der Bayernwerk-Gruppe. Diese kümmern sichum Kundenlösungen, moderne und sichere Energienetze, Elektromobilität, dezentrale Energieerzeugung oder die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung. Die Bayernwerk-Gruppe unterstützt die Menschen in Bayern bei der Energiewende vor Ort und fördert die Wirtschaftskraft und Lebensqualität in den bayerischen Regionen.

Sitz der Bayernwerk AG ist Regensburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Alexander Subat wird Director Strategy and Innovation bei Prospega

Prospega-Geschäftsführer Stefan Ebner hat mit dem „Director Strategy and Innovation“ eine neue Position geschaffen, die seit 1. Juni von Alexander Subat besetzt wird. Er kommt von der Mediengruppe Oberfranken.

Alexander Subat wird Director Strategy and Innovation bei Prospega

Alexander Subat wird Director Strategy and Innovation bei der prospega

Alexander Subat (48) wird als Director Strategy and Innovation die Strategie- und Unternehmensentwicklung sowie die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und den Ausbau des nationalen Agenturgeschäftes verantworten. „Mit Alexander Subat haben wir einen bestens vernetzten und erfahrenen Strategen gewonnen, der den nötigen Weitblick für Zukunftsthemen mit sich bringt“, sagt Prospega-Chef Stefan Ebner. „Mit seiner Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche werden wir die Weiterentwicklung der Prospega GmbH gezielt vorantreiben.“

Subat war seit 2010 bei der Mediengruppe Oberfranken tätig, zunächst als Leiter Agentur, ab 2012 als Geschäftsführer der KVG Kissinger Verlagsgesellschaft, die zur Mediengruppe Oberfranken gehört. Zudem war er ab 2016 Leiter Strategische Mediaplanung für die Medienkraft Verstärker GmbH, ebenfalls ein Unternehmen der Mediengruppe Oberfranken. Zuvor war Subat in unterschiedlichen Führungspositionen bei der Frankfurter Rundschau und der Kommunikationsagentur Südfeuer tätig.

Die Unternehmensgruppe prospega befindet sich in einer Hybridstellung und ist sowohl unabhängige Mediaagentur für lokale Medien, als auch strategischer Gesellschafter in Verlagen, Zustellunternehmen, Logistikdienstleistern und Verpackungsunternehmen. Dies ermöglicht der Agentur durch den einzigartigen Blick auf die Prozesse in den lokalen Medien Mehrwerte an Kunden weitergeben zu können. Der Fokus liegt dabei auf der Nutzung neuer Entwicklungspotentiale im Mediabereich, datengetriebene Marketinglösungen und medienübergreifende Optimierungen von Mediaplanungen und Mediabuchungen, um den Agenturkunden langfristig einen Vorsprung im Wettbewerb durch intelligenteres Marketing zu sichern. Mit mehr als 50 Mitarbeitern in der Agenturtätigkeit, 5 Standorten in Deutschland und einer hohen Verantwortung für das Schaltvolumen von mehr als 2 Mrd. Prospektbeilagen in Deutschland und Europa, sieht prospega die Veränderungen in der Medialandschaft immer als Chance für die Kunden und das Unternehmen.
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„Innovation ist der Sex der Wirtschaft“ – Neue Keynote von Gundolf Meyer-Hentschel

Innovation macht Spass und lässt Neues entstehen

"Innovation ist der Sex der Wirtschaft" - Neue Keynote von Gundolf Meyer-Hentschel

Gundolf Meyer-Hentschel: „Innovation ist der Sex der Wirtschaft.“

„Innovation ist der Sex der Wirtschaft.“ Dies ist eine der Aussagen, die Gundolf Meyer-Hentschel den Zuhörern seines Vortrags „Innovation Neu Denken“ vermittelt. „Innovation macht Spass und lässt Neues entstehen.“

Eine weitere seiner Aussagen: Unternehmen sollten ihre Innovationsmanager entlassen. Innovation müsse Teil der DNA eines Unternehmen werden. Innovationsmanager würden diesen Prozess nur behindern.

Anhand von vielen Beispielen zeigt Meyer-Hentschel, warum herkömmliche Innovationsprozesse häufig scheitern oder ineffizient sind.

Seine These: „Wir brauchen eine Innovation der Innovation.“ Innovationsprozesse müssten wegen ihrer wachsenden Bedeutung für den Unternehmenserfolg ganz anders angepackt werden. Beispiele dafür findet er bei den innovativsten Unternehmen der Welt. Dazu zählen u.a. Apple, Google, Amazon. Die Zuhörer bekommen konkrete Hinweise, wie ihr Unternehmen von diesen Innovationsführern lernen kann.

Meyer-Hentschel’s Schussthese: „Erfolgreiche Innovation beginnt mit Lernen.“ Und von den innovativsten Unternehmen der Welt könne und müsse man täglich lernen.


Download des Handouts der Keynote

4,6 von 5 Sternen geben die Zuhörer der Keynote „Innovation neu denken“ mit Gundolf Meyer-Hentschel

Eine Keynote von Gundolf Meyer-Hentschel ist immer ein Höhepunkt von Veranstaltungen. Er versteht es, komplexe Sachverhalte verständlich und spannend aufzubereiten. Dies schätzen die Zuhörer seiner Keynotes bei Kongressen und in Unternehmen.

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DENIOS gehört erneut zu den Innovationsführern im Mittelstand

DENIOS gehört erneut zu den Innovationsführern im Mittelstand

Top100-Mentor Rangar Yogeshwar mit Maik Rodenberg (l.) und Geschäftsführer Horst Rose (Bildquelle: @compamedia GmbH)

Besonders strukturierte Innovationsprozesse und eine ausgeprägte Außenorientierung: mit diesen Prädikaten wurde DENIOS bereits zum zweiten Mal mit dem Top 100-Siegel für mittelständische Unternehmen geehrt. Auf dem 4. Mittelstands-Summit in Essen überreichte Mentor Ranga Yogeshwar die Auszeichnung an die DENIOS Geschäftsführung.

Integriertes Innovationsmanagement
DENIOS ist nicht nur Anbieter von Produkten für Umweltschutz und Sicherheit, sondern in erster Linie auch Entwickler und Produzent. Bei der Neuentwicklung von Produkten und der Weiterentwicklung seiner mehr als 10.000 Produkte setzt der Marktführer auf klar strukturierte Innovationsprozesse. Eine eigene Abteilung im Haus ist hiermit betraut. „Unser zehn Mann starkes Innovationsteam arbeitet tagtäglich an der Weiterentwicklung unserer Produkte und Services“, sagt der Gründer und Vorstandsvorsitzende Helmut Dennig. Dazu greift das Ideenmanagement-Tool „Quality Gates“ kontinuierlich Mitarbeitervorschläge auf – und fordert diese auch aktiv ein.

Engagement über das Unternehmen hinaus
In der Außenorientierung zeigt der Top-Innovator ebenfalls großes Engagement und gibt sein Fachwissen weiter: In der eigens zu diesem Zweck gegründeten DENIOS Akademie bietet der Mittelständler Kunden und Partnern Schulungen in den Bereichen „Arbeitsplatzschutz und Sicherheit“, „Brandschutz“, „Gefahrstoffe“ und „Umweltrecht“. Darüber hinaus ist DENIOS im von Bund und Land geförderten Forschungscluster „it“s OWL“ aktiv. In einem mehrjährigen Forschungsprojekt
entwickelte das Unternehmen ein intelligentes Gefahrstofflager, das mithilfe modernster Sensorik Zustandsveränderungen erkennt und selbstständig Gegenmaßnahmen ergreifen kann.

Über den Top100-Wettbewerb
Seit 1993 wird das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen vergeben. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Als Medienpartner begleitet das manager magazin den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de Alle Informationen zu Schulungen und Anwender-Trainings der DENIOS Akademie gibt es unter: www.denios-akademie.de

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70 Jahre Phonak Leben verändern und Grenzen überwinden

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Phonak, weltweit führender Anbieter von Hörgeräten und drahtlosen Kommunikationslösungen, feiert am 24. Juni sein 70-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür am Hauptsitz Sonova in Stäfa, Schweiz. Seit sieben Jahrzehnten erleichtert das Unternehmen Menschen mit Hörverlust das Leben mit seinen technologischen Durchbrüchen. Aus diesem Anlass ehrt es seine engagierten Mitarbeitenden und dankt seinen geschätzten Kunden.

„Seit 1947 hilft Phonak die besten Talente zusammenzubringen, um Grenzen im Leben von Menschen mit Hörverlust zu überwinden“, sagt Thomas Lang, Senior Vice President von Phonak Marketing. „Wir feiern nicht nur sieben Jahrzehnte großartiger Innovationen in der Hörtechnologie, sondern auch unseren Einsatz für eine bessere Zukunft seit 70 Jahren – ermöglicht durch den einzigartigen Innovationsgeist und das Engagement unserer Mitarbeiter sowie das Vertrauen der Kunden in uns. Zusammen helfen sie bei der Verwirklichung unserer Vision von einer Welt, in der jeder in den Genuss des Hörens kommen kann und in der für alle Menschen Life is on gilt“.

Stolze Geschichte lebensverändernder Innovationen

Seit 70 Jahren verhilft Phonak den weltweit innovativsten Hörlösungen zum Durchbruch und erreicht dabei zahllose Meilensteine. Das Unternehmen führte 1950 das erste tragbare Hörgerät und 1978 das damals stärkste Hinter-dem-Ohr-Gerät (HdO) ein. 1994 revolutionierte Phonak die Hörgeräteerfahrung mit AudioZoom, der bahnbrechenden Richtmikrofontechnologie, welche die Verständigung im Störlärm erleichtert. 1999 stellte das Unternehmen Claro vor, das erste volldigitale Hörgerät mit revolutionärer Signalverarbeitungstechnologie.

Auch im neuen Jahrtausend blieb Phonak mit seinen technologischen Innovationen und seiner audiologischen Kompetenz marktführend. 2007 kooperierte das Unternehmen mit der Universität Melbourne bei der Entwicklung von SoundRecover, der ersten Frequenzkomprimierungstechnologie. 2010 wurde das Phonak Lyric eingeführt, das weltweit erste und einzige 100% unsichtbare Hörgerät, das 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche getragen wird. Im vergangenen Jahr stellte das Unternehmen das Audéo B-R vor, ein Hörgerät mit wiederaufladbarem Lithium-Ionen-Akku, das mit einer einfachen Ladung 24 Stunden* Hörgenuss erlaubt. Diese bahnbrechenden Innovationen sind Teil der Tradition von Phonak, hochmoderne Hörlösungen zu entwickeln, die es Menschen ermöglichen, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Zudem sind sie die Grundlage, auf der Phonak in den nächsten 70 Jahren künftige Generationen der Hörtechnologie bauen wird.

Ein Tag zum Feiern – Phonak wird 70

Am Samstag, 24. Juni, feiert Phonak seine stolze 70-jährige Geschichte von 10:00 bis 17:00 Uhr mit einem Tag der offenen Tür am Hauptsitz von Sonova in Stäfa, Schweiz. Die Veranstaltung, zu der rund 8.000 Menschen erwartet werden, umfasst einen Rundgang durch das Gebäude mit Labors, Forschung und Entwicklung und eine separate Besichtigung der Produktionsstätte. Zu den Höhepunkten des Tages gehört der „Walk of Fame“, eine visuelle Erfahrung, die Phonak Innovationen von 1947 bis heute präsentiert.

Im Jahr 1947 wurde in Zürich die AG für Elektroakustik gegründet, das Unternehmen, aus dem später Phonak hervorging. 18 Jahre später übernahm Ernst Rihs eine Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen und benannte es in Phonak AG um. Kurz darauf traten seine beiden Söhne, Hans-Ueli und Andy Rihs, in das Unternehmen ein, die zusammen mit Beda Diethelm gleichberechtigte Aktionäre wurden.

Zu Ehren dieser bescheidenen Anfänge und der Arbeit an einer besseren Zukunft wurde eine spezielle Microsite erstellt: http://70.phonak.com/de. Dort können die Besucher mitfeiern, indem sie einem besonderen Menschen mit dem Phonak Card Creator „Danke“ sagen. Das Erstellen einer Karte ist ganz einfach: Foto hochladen (oder ein fertiges Kartendesign wählen), Nachricht anpassen und Karte abschicken. Phonak lädt die Gäste auch ein, sich die Seite mit der Geschichte anzusehen, auf der die Meilensteine und Innovationen des Unternehmens seit 1947 vorgestellt werden.

* Erwartete Ergebnisse bei voller Aufladung, und bis zu 80 Minuten drahtloses Streamen. Siehe www.phonakpro.com/evidence.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website unter www.phonak.com oder www.phonakpro.com.

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Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, ist stolz darauf, im Jahr 2017 den 70sten Geburtstag zu feiern! Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

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Innovationsmanagement: Wie Innovation mithilfe des ADKAR-Modells zum Selbstläufer wird

In einem aktuellen Whitepaper zeigt die Innovationsberatung TOM SPIKE (https://www.tomspike.com) auf, was es mit ADKAR auf sich hat – und was die Methodik für Unternehmen und Unternehmensverantwortliche zu bieten hat.

Innovationsmanagement: Wie Innovation mithilfe des ADKAR-Modells zum Selbstläufer wird

TOM SPIKE ist ein Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen

Innovationsfähigkeit und fortlaufende Erneuerung sind eine Grundvoraussetzung für langfristigen Unternehmenserfolg. Ein Satz, dem wohl fast jeder Verantwortliche zustimmen würde. Aber wie lässt sich Innovation systematisch planen und umsetzen? Eine Frage, auf die es mittlerweile unzählige Antworten gibt, eine davon lautet „ADKAR“. Eingeführt wurde die Innovationsmethode rund um die Jahrtausendwende, die Abkürzung steht für Awareness, Desire, Knowledge, Ability und Reinforcement, im Mittelpunkt der Methode steht das Change Management, also das gezielte Optimieren bestehender Strukturen.

Was es genau mit ADKAR auf sich hat, wird in einem Whitepaper der jungen Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE anhand von vielen fassbaren Beispielen erklärt. „Bei ADKAR handelt es sich im Grunde um einen Leitfaden für erfolgreiche Veränderungsprozesse aus dem Blickwinkel der beteiligten Einzelpersonen. Jede Person steht auf einer anderen Stufe auf ihrem Weg zu erfolgreicher Veränderung. Die ADKAR-Treppe wird dabei schrittweise erklommen. Der Weg zur Innovationsfähigkeit eines Unternehmens ist ein Veränderungsprozess der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in eben diesem Sinne“, erläutert die Geschäftsführerin von TOM SPIKE, Nina Defounga.

Dass dabei schrittweise vorgegangen wird, zeigt ein konkretes ADKAR-Beispiel, das in drei einzelnen Schritten unterteilt ist. Im ersten Schritt wird gefragt, was Innovation überhaupt für das jeweilige Unternehmen bedeutet. Dabei geht es darum, ein gemeinsames Zielbild zu erstellen. Was heißt es für uns, wenn ein Mitarbeiter in der Lage ist, Innovationen zu erzeugen? Was kann er? Wie soll Innovation bei uns aussehen?

Im zweiten Schritt wird gefragt, wo die Mitarbeiter jetzt eigentlich stehen. Je nach Unternehmenskultur kann die Frage offen diskutiert, mithilfe strukturierter Interviews oder Fragebögen identifiziert, durch externe Interview-Partner ermittelt oder mithilfe des Betriebsrats herausgefunden werden.

Im dritten Schritt geht es darum, welche Maßnahmen dem Unternehmen konkret weiterhelfen, schließlich sind unterschiedliche Maßnahmen unterschiedlich gut geeignet, um die Mitarbeiter auf ihrem Weg zu begleiten. Um dies zu beantworten, können etwa folgende Fragen gestellt werden: Auf welcher Stufe der Veränderung befinden sich die einzelnen Mitarbeiter? Welche Hierarchiestufen und Positionen bekleiden diese Personen? Welcher Zeithorizont ist für das Innovationsziel gesteckt?

Whitepaper kostenlos anfordern und Innovation vorantreiben

Die ADKAR-Methode hat gegenüber anderen Innovationsmethoden diverse Vor-, aber auch einige Nachteile. Wer mehr über diese Kreativitätstechniken und strukturierte Innovation wissen will, kann das kostenlose Whitepaper „Wie Innovation mithilfe des ADKAR-Modells zum Selbstläufer wird“ bei der Innovationsberatung TOM SPIKE auf der Website unter https://www.tomspike.com/kontakt anfordern. Erläutert werden darin nicht nur die Methode, sondern auch praxisbewährte Tipps für Unternehmen, die ihr Innovationsmanagement deutlich effizienter und zielführender gestalten wollen.

Über Tom Spike:

Tom Spike ( https://www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Tom Spike trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt Tom Spike erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft Tom Spike Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Integrierte Innovations- und Marketingberatung von Görs Communications und TOM SPIKE

Einen Schritt weiter: gemeinsame Marketing- und Innovationsberatung von Görs Communications und TOM SPIKE für Konzerne und Agenturen

Integrierte Innovations- und Marketingberatung von Görs Communications und TOM SPIKE

Integrierte Innovationsberatung, PR- und Marketingberatung von Görs Communications und TOM SPIKE

Die PR- und Marketingagentur Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) und TOM SPIKE – Structured innovation ( https://www.tomspike.com ) bieten ab sofort gemeinsame Beratungsdienstleistungen, Coaching, Workshops, Seminare und Trainings an. Die integrierte Innovations- und Marketingberatung richtet sich zum einen an Konzerne, Unternehmen und Organisationen aus Industrie und Wirtschaft, zum anderen an Agenturen, Berater und Dienstleister aus der Werbe-, PR- und Kommunikationsbranche. Geschäftsmodell-, Technologie-, Produkt- und Dienstleistungsinnovationen werden u.a. mit interdisziplinärem Methodenkoffer und Innovations-Roadmaps gezielt und wiederholbar vorangetrieben.

Hamburg / Berlin – Getreu dem Motto „A business only has two functions. Marketing and innovation. Marketing and innovation make money, everything else is a cost“ vom Management-Guru und Professor Peter F. Drucker haben sich die Hamburger PR- und Marketing-Agentur Görs Communications und die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE für kombinierte und integrierte Innovations- und Marketingberatungs-dienstleistungen zusammengetan. Mit dem Ziel, die Unternehmensfunktionen und die „Moneymaker“ Marketing und Innovation durch Wissen und Know-how gezielt zu stärken, bieten Görs Communications und TOM SPIKE künftig gemeinsame Beratung, Coaching, Workshops und Trainings an.

Innovationsdruck überfordert herkömmliche Management- und Marketinginstrumente

„Klassische Unternehmensberatungen sind auf die Gesamtstrategie und die Organisation fokussiert, Werbe- und PR-Agenturen auf Kommunikationskonzeption und deren kreative Umsetzung. Viele Unternehmen stehen aber in Zeiten digitaler Transformation und Disruption unter so einem enormen Innovationsdruck, der mit herkömmlichen Management- und Marketinginstrumenten gar nicht bewältigt werden kann“, erklärt die Geschäftsführerin von TOM SPIKE, Diplom-Ingenieurin Nina Defounga.

Während klassische Unternehmensberater abstrakt und strategisch denken und als „Produkt“ für ihre Kunden extensive Abschlussreports liefern, aber keine Umsetzung, leiten die Marketingberater und -Agenturen ihre Konzeption aus den übergeordneten Unternehmenszielen ab und denken vor allem an die kreative und operative Umsetzung. Elfenbeinturm oder Hands-on-Tunnelblick also – ein Dilemma, das viele Konzerne durch das parallele Engagement von traditionellen Unternehmensberatungen plus Marketingagenturen zu lösen versuchen. „Mit zweifelhaftem Erfolg“, wie Daniel Görs, Inhaber der PR- und Marketingberatung Görs Communications aus der leidvollen Erfahrung vieler Projekte zu berichten weiß. „Doppelte Befragungen und Dokumentationen, Hoheitsgerangel, unnötige Zusatzkosten sowie unklare und zeitraubende Abstimmungs- und Kommunikationswege gehören leider ebenso zum Standard vieler Innovations- und Marketingprojekte auf Konzernebene wie die berühmt-berüchtigten Endlos-Meetings und -Brainstormings.“ Und für kleine und mittelständische Unternehmen, Start-ups sowie die Agenturen und Berater selbst sei ein solcher „doppelte Kosten bei halber Ergebnisqualität“ Ansatz erst recht keine Option, um im Markt innovativ und erfolgreich zu werden oder zu bleiben.

Know-how und Beratungspraxis von Ingenieuren und Sozialwissenschaftlern gebündelt

Die Menschen hinter TOM SPIKE sind diplomierte und promovierte Ingenieure, Maschinenbauer, Verfahrens- und Softwaretechniker und Unternehmer. Für Görs Communications sind vor allem Kommunikations-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler in der Beratung tätig. Als interdisziplinäre Ideen- und Impulsgeber setzen die erfahrenen Berater im Rahmen der Kooperation nicht nur ihr Spezial-Know-how, sondern auch Innovations-Roadmaps und einen schlagkräftigen Methodenkoffer ein, der Kreativitäts-, Innovations- und Kommunikationsmethoden optimal kombiniert.

So kann die integrierte Innovations- und Marketingberatung auch als schelle Hilfe zur Selbsthilfe genutzt werden: In Trainings, Coachings und Workshops ermöglichen TOM SPIKE und Görs Communications einen Überblick und die Anwendung neuer Werkzeuge und Möglichkeiten in kurzer Zeit.

Görs Communications erweitert technologiefokussierte Innovationsvorhaben um die Marketing- und Kommunikationsdimensionen, während TOM SPIKE kommunikationszentrierten Projekten mit ingenieurs- und naturwissenschaftlichen Ansätzen und erfinderischem Problemlösen neue Wege strukturierter Innovation ermöglicht.

Die integrierte Marketing- und Innovationsberatung von Görs Communications und TOM SPIKE lässt sich in vier Kategorien einteilen: Geschäftsmodell-Innovation, Prozessinnovationen, Produkt-Innovationen und schließlich Technologie-Innovationen. Dabei wird eine Innovations-Roadmap verwendet, die im Normalfall aus sechs Phasen besteht, vom Finden der Innovationsfelder über das Festlegen des Innovationsvorhabens, dem Verstehen des Innovations-Kontextes, dem Anwenden der Innovations-Muster, dem Entwickeln des Innovations-Konzeptes bis schließlich der Innovationsimplementierung samt dem Innovationsmanagement. Schluss also mit Brainstorming-Burnout, Innovationsblabla und trügerischem Optimieren ausgetrampelter Pfade und Instrumente durch die gezielte Bündelung von interdisziplinärem Expertenwissen von TOM SPIKE und Görs Communications – stattdessen strukturierte und konzentrierte Entwicklung, Beratung und Vermarktung von Innovationen für Unternehmen und Agenturen. Konzerne und Unternehmen, Agenturen und Berater, die sich für die ungewöhnlichen integralen Dienstleistungen interessieren, können eine kostenlose Erstberatung anfordern. Alle Informationen gibt es auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/marketing-und-innovationsberatung

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE:

TOM SPIKE ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. TOM SPIKE trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

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Über die PR- und Marketing-Agentur Görs Communications:

Görs Communications bietet professionelle Public Relations, Online- und Content-Marketing, Social Media sowie Beratung in allen Fragen der Digitalisierung für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter der Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die Kommunikationsberatung Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Kommunikations- und Unternehmenserfolg. Görs Communications unterstützt Unternehmen dabei, im medialen Dschungel den Durchblick zu behalten und entwickelt maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen als passende Antwort auf Digitalisierung, Medienwandel und den Niedergang klassischer Werbung.

Inhaber der PR und Marketing Beratung ist Daniel Görs, der u.a. die PR und Corporate Communications bei Axel Springers Immobilienportal Immonet.de und FinanceScout24.de (Scout24 Gruppe) leitete. Unternehmen und Institutionen wie Alfa Laval, Bürger für Lübeck, Executive Channel Networks, Herkules Group, HFG Gruppe, Tarifcheck24.de, wechseln.de, WohnPortal Plus sind einige Mandantenbeispiele.

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Viertägiger TOM SPIKE Workshop für strukturierte Innovation

Service- und Prozess-Innovation: Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE bietet viertägigen Workshop für strukturierte Innovation an

Viertägiger TOM SPIKE Workshop für strukturierte Innovation

Service- und Prozess-Innovation: Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE bietet viertägigen Workshop

Ideen allein machen noch keine Innovation aus – insbesondere, wenn es um Service- und Prozess-Innovationen geht. Die Innovationsberatung TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ) bietet daher vom 20. bis 23. Juni 2017 in Berlin einen speziell darauf zugeschnittenen Workshop an, der sich an Innovationsmanager, Gründer, Qualitäts- und Produktmanager sowie Abteilungsleiter und Entscheider richtet.

Berlin, 30. Mai 2017 – Bei „Innovationen“ denken viele Menschen zuerst an technische Wunderwerke, die unser aller Leben schlagartig verändern. Dabei wird unser Leben ständig von Innovationen verändert, auch wenn die ganzen kleinen Verbesserungen gar nicht wahrgenommen werden. Und das natürlich auch in der Geschäftswelt, bei der schon der Konkurrenzdruck dafür sorgt, dass das Unternehmen sich beständig weiterentwickeln muss, um nicht den Anschluss an die innovativere Konkurrenz zu verlieren.

Und das insbesondere bei den Service- und Prozess-Innovationen, bei denen es darum geht, wie interne und externe Kunden durch Dienstleistungen, Services und innovative Abläufe immer wieder neu begeistert werden können. „Wer in seinem Unternehmen Service- und Prozess-Innovationen strukturiert vorantreiben will, muss wissen, dass es sich um mehrere aufeinanderfolgende Interaktion und Arbeitsschritte handelt, an deren Ende ein zufriedener Kunde steht. Oder stehen sollte, denn viele Unternehmen sind damit leider überfordert“, konstatiert Nina Defounga, Geschäftsführerin der Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE.

Um Entscheidern das notwendige Know-how und die Werkzeuge an die Hand zu geben, wie Service- und Prozess-Innovationen systematisch angegangen und implementiert werden, bietet die junge Innovationsberatung TOM SPIKE vom 20. bis einschließlich 23. Juni die Trainingsreihe „Strukturierte Innovation“ an, die ganz im Zeichen der Service- und Prozess-Innovationen steht.

Die vier Workshop-Tage in Berlin bieten den Teilnehmern einen klaren, anwendbaren Leitfaden vom ersten bis zum letzten Augenblick der Innovation. Und das in Theorie und Praxis, unterschiedliche Elemente aus Design Thinking, TRIZ, Powerful Thinking, ODI, Six Sigma und vielen anderen Methodiken werden von der Innovationsberatung zu einem Gesamtbild kombiniert. Und das mit einem ambitionierten Ziel, der Workshop versetzt die Teilnehmer in die Lage, Services und Prozesse zu erklären, zu entwickeln, zu bewerten und Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen.

Der Workshop ist unter anderem speziell für Service-Designer, Innovationsmanager, Abteilungsleiter, Entscheider, Gründer, Qualitätsmanager und Produktmanager konzipiert. Für leitende Angestellte, für die komplexe Abläufe und zahlreiche Interaktionen mehrerer Beteiligter den Alltag bestimmen. Für Entscheider, für die genial einfache, unfehlbare Abläufe mehr Kundenzufriedenheit und Wettbewerbsvorteil bedeuten.

Weitere Informationen rund um den Workshop und die Trainingsreihe „Strukturierte Innovation“ finden sich unter https://www.tomspike.com/events/service-prozess-innovation-master-class im Internet.

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE

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Metal Eco City Vorbild für Industrieparks im Perlfluss-Delta – Zhongde Metal Group erweitert Aktivitäten in Provinz Guangdong

Metal Eco City Vorbild für Industrieparks im Perlfluss-Delta - Zhongde Metal Group erweitert Aktivitäten in Provinz Guangdong

In Shenzhen entwickelt die Zhongde Metal Group die „Zhongde Technology Innovation Eco City“. (Bildquelle: Zhongde Metal Group)

Stuttgart, 17. Mai 2017 – Die Zhongde Metal Group Co., Ltd. (ZMG) erweitert 2017 die Geschäftsfelder – der Unternehmerkonzern aus Jieyang wird weitere Industriestädte im Perlfluss-Delta nach dem Vorbild der Metal Eco City (MEC) aufbauen. In der Hightech-Metropole Shenzhen entwickelt die ZMG in Kooperation mit Partnern bis 2020 die „Zhongde Technology Innovation Eco City“ (TIEC). Die Branchenschwerpunkte liegen auf Digitalisierung, Innovationen und Industrie 4.0 – Zielgruppe sind mittelständische Unternehmen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern. In Planung ist auch ein internationaler Inkubator, der umfassende Dienstleistungen für innovative europäische Startups anbietet.
Aktuell werden Bürogebäude im Zentrum des Shenzhener Stadtbezirks Longgang modernisiert und vermarktet. Die Flächen sind für Headquarters, Forschungszentren oder Repräsentanzen geeignet. Ab 2018 soll dann ebenfalls im Bezirk Longgang eine internationale Hightech-Industriestadt entstehen, in der sich europäische Unternehmen ansiedeln können.
Shenzhen liegt im Süden der Provinz Guangdong am Perlfluss-Delta, an der Grenze zu Hongkong. Ende der 1970er Jahre war Shenzhen eine kleine Hafenstadt mit rund 30.000 Einwohnern – heute leben rund 13 Millionen Menschen in der Metropole. Sie gehört zu den am schnellsten wachsenden und innovativsten Städten der Welt. Tragsäule der lokalen Wirtschaft sind unter anderem die Elektronik- und Telekommunikationsindustrie sowie andere Hightech-Industrien. Longgang ist der größte Stadtbezirk Shenzhens.
Die Vermarktung der TIEC wird die deutsche Tochtergesellschaft des Konzerns, die Zhongde Metal Group GmbH, übernehmen. Die Erfahrung der deutschen GmbH mit Blick auf die Positionierung der Metal Eco City wird in den neuen Wirtschaftsstandort einfließen. „Dass man in der Provinz Guangdong die MEC als Vorbild für weitere Industrieparks sieht, ist eine Bestätigung unserer Arbeit“, freut sich Mike de Vries, Vorsitzender der Geschäftsführung der Zhongde Metal Group GmbH. „Das Vermarktungskonzept mit deutschem Management ist im Vergleich zu anderen Industrieparks in China einmalig und bietet Unternehmern maximale Sicherheit beim Markteinstieg. Wir werden unser Know-how nun nicht mehr nur in die Metal Eco City in Jieyang einbringen, sondern auch in den internationalen Hightech-Standort Shenzhen.“
Für den chinesischen Mutterkonzern ist der neue Industriepark der erste Schritt einer Gesamtstrategie. Bis zum Jahr 2022 will die ZMG fünf weitere Industriestädte in der Provinz Guangdong entwickeln. Im Rahmen der beiden staatlichen Strategien „Made in China 2025“ und „One Belt, One Road“ wird der Konzern eine marktorientierte Dienstleistungsplattform aufbauen, die integrierte Lösungen für Investitionen, Betrieb und das Management von deutsch(europäisch)-chinesischen Industriestädten anbietet. Der Konzern möchte die Erfahrungen und die Ressourcen seiner insgesamt zehn europäischen Standorte nutzen, um die Transformation der traditionellen Industrie in China voranzutreiben. Hinter der Zhongde Metal Group Co., Ltd. stehen 730 chinesische Metallfirmen aus der Region Jieyang. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz Jieyang & Shenzhen-Europe Gipfel

3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz Jieyang & Shenzhen-Europe Gipfel

3. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz – deutsche Mittelständler reisen nach Jieyang (Bildquelle: Zhongde Metal Group)

Stuttgart, 10. Mai 2017 – Der Countdown läuft: Deutsche Mittelständler können sich nur noch wenige Tage anmelden – zur 3. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz in der südchinesischen Provinz Guangdong. Das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), die Stadtverwaltung Jieyang und der Verband der Metallunternehmen Jieyang laden für den 12. und 13. Juni 2017 in die Millionen-Metropole Jieyang ein. Im Anschluss an die Konferenz erhalten die Teilnehmer exklusiv die Möglichkeit, in die Hightech-Metropole Shenzhen weiterzureisen – und dort am 14. Juni am „3. Shenzhen-Europe Gipfel“ teilzunehmen. Die Stadt Shenzhen und der Stadtbezirk Longgang laden zur Investitions- und Kooperationskonferenz ein.
In Jieyang stehen Umwelttechnologie, B2B-Matchmaking und die deutsch-chinesische Metal Eco City im Fokus. Auf der Folie der Erfolgsstrategien „Industrie 4.0“ und „Made in China 2025“ sowie der Seidenstraßen-Initiative „One Belt, One Road“ werden bei der Konferenz die Chancen und Risiken für deutsche Mittelständler in den Mittelpunkt gerückt. Eröffnet wird die Mittelstandskonferenz von hochrangigen Vertretern des MIIT, der Provinz Guangdong und der Stadtregierung Jieyang. Von deutscher Seite werden Dr. Otto Schily, Bundesinnenminister a. D., und Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), die Gäste begrüßen.
Innovationen, Digitalisierung im Mittelstand sowie Forschung und Entwicklung sind die Branchenschwerpunkte beim „3. Shenzhen-Europe Gipfel“ am 14. Juni. Die Zhongde Metal Group entwickelt mit Partnern bis 2020 im Stadtbezirk Longgang die „Zhongde Technology and Innovation Eco City “ (TIEC). Shenzhen liegt im Süden der Provinz Guangdong am Perlfluss. Sie ist eine der am schnellsten wachsenden Städte der Welt. Tragsäulen der lokalen Wirtschaft sind die Elektronik- und die Telekommunikationsindustrie.
Anmeldeschluss zur „3. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz“ mit optionaler Weiterreise zum „3.Shenzhen-Europe-Gipfel“ ist der 31. Mai 2017.
Der Verband der Metallunternehmer Jieyang übernimmt alle Kosten in Jieyang. Ausgebildete Dolmetscher werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Den Transfer von Jieyang nach Shenzhen sowie die Übernachtungs- und Verpflegungskosten in Shenzhen übernimmt der Veranstalter. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung unter www.metal-eco-city.com – telefonisch im Hauptstadtbüro +49 (0)30 1208661-0.

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Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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go-Inno: Bundeswirtschaftsministerium autorisiert Innovationsberatung TOM SPIKE und erstattet bis zu 50 Prozent der Beratungskosten

Im Rahmen der Innovationsförderung setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf speziell ausgewählte Innovationsberatungen wie TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ) aus Berlin.

go-Inno: Bundeswirtschaftsministerium autorisiert Innovationsberatung TOM SPIKE und erstattet bis zu 50 Prozent der Beratungskosten

go-Inno: Bundeswirtschaftsministerium autorisiert Innovationsberatung TOM SPIKE (www.tomspike.com)

Berlin, 8. März 2017 – Der Stellenwert von Innovationen für die wirtschaftliche Entwicklung nimmt rasant zu. Schätzungen zufolge machen Produkt-, Geschäfts- und technische Verfahrensinnovationen rund ein Drittel des aktuellen Wirtschaftswachstumes aus. Zur Stärkung des deutschen Wirtschaftsstandorts hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ein spezielles Förderprogramm für innovative Produkte, Technologien und Verfahren aufgelegt, bei dem das Wissen und Know-how von professionellen Innovationsberatungen im Vordergrund steht.

Im Rahmen der Innovationsförderung setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf speziell ausgewählte Innovationsberatungen. Unternehmen, die Leistungen dieser autorisierten Innovationsberatungen wie TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ) mit Innovationsgutscheinen in Anspruch nehmen, können sich vom Staat bis zu 50 Prozent der Kosten für die qualifizierte Innovationsberatung im Rahmen eines Innovationsprojekts erstatten lassen.

Konkret bedeutet dies, dass das Bundesministerium über sogenannte BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno) bis zu 50 Prozent der durch externe Beratungsleistungen für Innovationen anfallenden Kosten übernimmt. Um einen unsachgemäßen Mittelabfluss zu verhindern, dürfen die Innovationsgutscheine nur über autorisierte Beratungsunternehmen für Innovation, die nach strengen Qualitätskriterien ausgewählt wurden, abgewickelt werden. „Erklärtes Ziel von „go-inno“ ist die Förderung von innovativen Produkt- und Verfahrenslösungen“, sagt Nina Defounga von TOM SPIKE, einer der autorisierten Innovationsberatungen. „Da das Programm des Ministeriums insbesondere die Innovationsfähigkeit von kleineren und mittelständischen Unternehmen (KMU) stärken soll, ist das Programm auf Unternehmen begrenzt, die maximal 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben und über einen Jahresumsatz von weniger als 20 Millionen Euro verfügen“, führt die TOM SPIKE Geschäftsführerin Defounga weiter aus.

Innovationsberatung statt Bürokratie für innovative Produkte, Technologien und Verfahren

Um die Bürokratiebelastung für die teilnehmenden Unternehmen möglichst gering zu halten, erfolgt die Abwicklung der Gutscheine mit dem Ministerium durch die vom BMWi autorisierten Innovationsberatungen wie TOM SPIKE. Zur Vorbereitung von Innovationsprojekten können sich interessierte Unternehmen im Vorfeld an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wenden. Über die go-Inno Beratersuche im Internet können erfahrene Innovationsberatungen wie TOM SPIKE, die die hohen Qualitäts- und Beratungsansprüche des Ministeriums erfüllen, recherchiert werden.

Förderfähig sind im Rahmen der Innovationsprojekte bis zu 40 Beratertage, womit kleine und mittlere Unternehmen bereits ein stattliches Innovationsprojekt realisieren können, wie Diplom-Ing. Defounga aus der Innovationsberaterpraxis weiß: „Der entscheidende Hebel für erfolgreiche Innovationsprojekte ist die „strukturierte Innovation“. Ein vielfach erfolgreich eingesetztes Verfahren, um zielorientiert Innovationen zu entwickeln. Mit Betonung auf zielgerichtet, also immer so, dass die Innovation später auch erfolgreich implementiert werden kann – und sich im Geschäftserfolg spürbar niederschlägt.“ Beim BMWi online finden sich Praxisbeispiele für die erfolgreiche Nutzung der BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno).

Die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE hat sich bereits bei ihrer Gründung auf effiziente Innovationsmethoden und erfinderisches Problemlösen fokussiert. Die im Prenzlauer Berg ansässige Beratung trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Dabei setzt das erfahrene Beraterteam von TOM SPIKE auf themenfokussierte Trainingsreihen und Workshops, darunter sogenannte „Master Class“-Einheiten zu Technologie-Innovation, Service- und Prozess-Innovation oder Produkt-Innovation.

Weitere Informationen über das „go-Inno“-Programm des Bundeswirtschaftsministeriums und die Leistungen der autorisierten Innovationsberatung TOM SPIKE finden sich im Internet unter https://www.tomspike.com/innovationsgutschein-50-prozent-kosten-sparen-zeit/.

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE

TOM SPIKE (www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das go-Inno Förderprogramm autorisierte Innovationsberatung TOM SPIKE trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt TOM SPIKE erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft TOM SPIKE Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Tom Spike ( www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Tom Spike trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt Tom Spike erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft Tom Spike Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Geschäftsmodell-Innovation: Intensivworkshop für Unternehmer, Entwickler und Manager in Berlin

Die Innovationsberatung TOM SPIKE (http://www.tomspike.com) bietet vom 28. bis 31. März in Berlin den Workshop „Geschäftsmodell-Innovation Master Class“ an.

Geschäftsmodell-Innovation: Intensivworkshop für Unternehmer, Entwickler und Manager in Berlin

Innovationsberatung TOM SPIKE bietet vom 28.-31.3.17 Intensivworkshop Geschäftsmodell-Innovation

Was tun, wenn Brainstorming-Sessions zwar unzählige Ideen hervorbringen, aber nicht eine einzige den Weg in die Praxis überlebt? Die Innovationsberatung TOM SPIKE ( http://www.tomspike.com ) bietet vom 28. bis 31. März in Berlin den Workshop “ Geschäftsmodell-Innovation Master Class“ im Rahmen der Trainingsreihe Strukturierte Innovation“ ( https://www.tomspike.com/leistungen/trainingsreihe-strukturierte-innovation ) an. Unternehmer, Entwickler und Manager lernen und erarbeiten in vier Tagen, wie sie innovative Business Models zielgerichtet entwickeln und konkret implementieren können.

Wer kennt sie nicht, die ewigen Brainstorming-Sessions, bei denen nach dem Motto „Je mehr Ideen, je besser“ agiert wird und am Ende trotzdem keine zählbaren Erfolge bei der Geschäftsmodell-Innovation erzielt werden? Bei denen etliche Arbeitsstunden an Flipcharts verbracht werden, um schließlich doch nur die Teilnehmer zu demotivieren? Die junge Innovationsberatung TOM SPIKE bietet vom 28. bis 31. März in Berlin ihren Master Class Intensivworkshop an, der die Teilnehmer in die Lage versetzt, Geschäftsmodelle zu erklären, zu entwickeln, zu bewerten und Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen.

„Das Programm unserer Trainingsreihe „Strukturierte Innovation“ ist äußerst kompakt. Schließlich sollen die Workshop-Teilnehmer in nur vier Tagen wertvolle Einblicke und praktische Erfahrungen sammeln – und dabei Innovations-Verantwortliche aus anderen Unternehmen und Branchen kennenlernen und sich untereinander austauschen. Business Model Innovation „Hands-on“ – die wichtigsten Bausteine für erfolgreiche Innovation werden in einem einzigen Workshop erlebbar gemacht“, erklärt Nina Defounga, Geschäftsführerin der Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE.

Wie Kunden mithilfe strukturierter Innovation immer wieder neu begeistert werden

„Strukturierte Innovation“ bedeutet, einen klaren, wiederholbaren Weg vom Willen zur Innovation bis zum Markterfolg zu gehen. Diesen Ansatz vermittelt die Innovationsberatung TOM SPIKE, die vornehmlich als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups arbeitet. Geschäftsmodell-Innovation steht dafür, wie die Kunden des Unternehmens immer wieder neu begeistert werden. Und das Unternehmen gleichzeitig genug Ertrag erwirtschaftet, um seine Kunden langfristig bedienen zu können.

„Die Inhalte des Workshops geben einen klaren, anwendbaren Leitfaden vom ersten bis zum letzten Augenblick der Innovation“, so Dipl-Ing. Nina Defounga. „Unterschiedliche Elemente aus Design Thinking, TRIZ, Six Sigma und vielen anderen Methodiken werden zu einem Gesamtbild kombiniert. Die Teilnehmer lernen nicht abstrakt, was sie alles tun könnten. Sie lernen stattdessen, was Sie konkret tun sollten – und wann.“

Der Workshop Geschäftsmodell-Innovation durch strukturierte Innovation richtet sich an Unternehmer, Innovationsmanager, Entscheider, Gründer, Produktentwickler, Service-Designer, Marketing-Experten und Strategen. Er ist für Unternehmenslenker und Mitarbeiter, für die die Kundenzufriedenheit eine wichtige Rolle spielt und die den Weg dorthin aktiv mitgestalten wollen. Denn „Innovation ist Kernbestandteil unserer Gesellschaft und jedes Unternehmens“, wie Nina Defounga abschließend betont. Weitere Informationen finden sich auf http://www.tomspike.com/events/geschaeftsmodell-innovation-master-class

Die Anmeldung ist auf http://www.tomspike.com/events/geschaeftsmodell-innovation-master-class/#anmeldung möglich. Informationen zu und Anmeldung für Trainings und Workshops zu strukturierter Innovation, erfinderischem Problemlösen und zum Management des unternehmerischen Fortschritts gibt es auf http://www.tomspike.com/kalender

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE:

TOM SPIKE ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. TOM SPIKE trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt TOM SPIKE erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft TOM SPIKE Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Tom Spike ( www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Tom Spike trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

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Huf präsentiert Innovationen

Elektrokonzeptfahrzeug überzeugt mit Huf-Produkten

Huf präsentiert Innovationen

Das OASIS-Fahrzeug von Rinspeed mit den Huf-Innovationen auf dem Stand der Firma HARMAN.

Auf der weltgrößten Elektronikmesse CES 2017 in Las Vegas fand die Weltpremiere des Konzeptfahrzeugs OASIS von Rinspeed auf dem Messestand von HARMAN statt. Huf präsentiert gleich drei Innovationen in dem selbstfahrenden Elektrokonzeptfahrzeug: ein neuartiges Zugangssystem für Sharing-Konzepte, ein intuitiver, elektronischer Türgriff und ein innovativer Näherungssensor.
Insbesondere mit dem Zugangssystem trumpft Huf auf: Einzigartige IT-Entwicklungen und digitale Technologien ermöglichen am OASIS die Demonstration unterschiedlicher Sharing-Modelle, die Huf unter der Marke SixSense vorstellt. Das Lösungskonzept besteht aus einer mobilen App, die das Suchen und Buchen eines Fahrzeuges ermöglicht. Die Besonderheit von SixSense liegt im digitalen Autoschlüssel, der zur mobilen App übermittelt wird. Die Nutzungs- und Zugangsrechte für das Fahrzeug werden digital personen- und zeitbezogen vergeben und übertragen, so dass sich das Fahrzeug mittels Smartphone öffnen, starten und schließen lässt.
Auf der CES erleben die Besucher hautnah, wie das Konzeptfahrzeug mit Hilfe der App gesucht und gebucht werden kann und welche zusätzlichen Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Der im OASIS integrierte digitale SixSense-Zugang ermöglicht es, rund um die Uhr auf das Fahrzeug zuzugreifen und dieses mit anderen Nutzern zu teilen. Während der Autofahrer einen digitalen Schlüssel mit allen Rechten für einen festgelegten Zeitraum erhält, kann weiteren Nutzern Zugriff auf das Fahrzeug oder einzelne Fahrzeugbereiche gewährt werden. So kann der Fahrer das Fahrzeug als Postbox für Paketdienste oder Pizza-Taxi bereit stellen. „Die Grundlage für dieses Carsharing-Modell ist die Sicherstellung der persönlichen und zeitlichen Berechtigungen zur Fahrzeugnutzung“, erklärt Claudia Hover von Huf Secure Mobile. „Der Nutzungsberechtigte benötigt für einen bestimmten Zeitraum einen Autoschlüssel, der anhand der SixSense-Lösung virtuell und sicher übergeben wird. Die Grundvoraussetzung hierfür ist die Bereitschaft, das Fahrzeug mit anderen Nutzern zu teilen.“
Der intuitive, elektronische am Fahrzeug verbaute Türgriff verfügt über ein innovatives Sensorkonzept, dass die Fahrzeugtür mit geringster Bedienkraft öffnet. Ein versteckter Näherungssensor in der Abdeckung unter der Windschutzscheibe rundet die Huf-Produktpalette im OASIS ab.

Die Huf-Gruppe beschäftigt in 22 Gesellschaften in Europa, Amerika und Asien rund 7.400 Mitarbeiter, davon über 600 in den Huf-Entwicklungszentren in Deutschland, Rumänien, China, USA, Korea und Indien. Im Jahre 2016 erwirtschaftete das Unternehmen mehr als 1,3 Milliarden Euro Umsatz.

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-

Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com

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Jetzt Innovationdigging Essential für 2017 buchen

Wer eine Innovationsherausforderung hat, kann sich jetzt beim Innovationdigging Essential des verrocchio Institute for Innovation Competence im Februar 2017 anmelden.

Jetzt Innovationdigging Essential für 2017 buchen

Jetzt Innovationdigging Essential für Februar 2017 buchen!

Häufig laufen Innovationsprozesse in Unternehmen folgendermaßen ab: In „Kreativrunden“ kommen die Gespräche nicht richtig in Gang, weshalb dann jeder nochmal bis zum nächsten Termin für sich nachdenken soll – was dann keiner macht. „Dabei sind gute Ideen in allen Unternehmen gefragt“, erzählt Benno van Aerssen, der mit Christian Buchholz zusammen das verrocchio Institute for Innovation Competence gründete.

Für genau solche Situationen hat von Aerssen zusammen mit Tamer Kemeröz die Methode „Innovationdigging“ entwickelt. Sie funktioniert ähnliche wie eine professionelle archäologische Ausgrabung: „Hierbei handelt es sich um eine systematische Suche auf definierten Bereichen“, erklärt von Aerssen. Diese Bereiche können im Team bearbeitet und später noch erweitert und getestet werden.

Das Innovationdigging Essential richtet sich an Menschen, die eine konkrete Innovationsherausforderung haben und diese mit von Aerssen bearbeiten wollen. Es ist sowohl für Einsteiger interessant als auch für Innovationdigging Profis. Das Seminar findet am 02. Februar 2017 in Düsseldorf statt.

Buchungen unter: http://www.verrocchio-institute.com/termine/buchen/termin/innovationdigging-essential/
Nähere Informationen zum Innovationdigging unter: http://www.verrocchio-institute.com/doing/innovationdigging/
Näher Informationen zum verrocchio Institute for Innovation Competence unter: www.verrocchio-institute.com

Im „verrocchio“ Institute for Innovation Competence wird die Innovationskompetenz von Unternehmen, Organisationen und Menschen gesteigert. Hier wird Innovationswissen angereichert und nutzbar gemacht für die Praxis. Die Gründer – der Innovationskünstler Benno van Aerssen und Mindset Creator Christian Buchholz – sind die Experten, wenn es um die Entwicklung von neuen Ideen und eine nachhaltige Innovationskultur geht. Sie haben Erfahrung in einer Vielzahl von unterschiedlichen Branchen, im Mittelstand genauso wie bei Großkonzernen.Kunden beschreiben diese Kombination von Kreativität, Klarheit und Struktur als einzigartig.

Kontakt
Verrocchio Institute for Innovation Competence GmbH
Christian Buchholz
Achillesstr. 10
40545 Düsseldorf
+49 211 3160516

mail@verrocchio-institute.com
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Neu: Der FOODSTARTUPTABLE

Das Tischlein(ent)deckdich bei Feinkost Käfer in München Schwabing

Neu: Der FOODSTARTUPTABLE

Wie kommt das Neue in die Welt? Im Lebensmittelbereich sind es meist die Einkäufer der Handelsunternehmen, die darüber entscheiden, welche neuen Produkte ins Sortiment aufgenommen werden. Mit der Aktion FOODSTARTUPTABLE von StartinFOOD kann nun auch der Kunde selbst entscheiden, welche Produkte er in Zukunft im Regal finden will.

Und so funktioniert es: Der Food-Startup-Berater StartinFOOD startet im November eine Kooperation mit Feinkost Käfer in München. Feinkost Käfer stellt eine exklusive Fläche in seinem Delikatessen Markt an der Leopoldstraße in Schwabing zur Verfügung, auf dem sich jeden Monat ein Newcomer aus dem Food- und Beverage-Bereich präsentieren kann: der FOODSTARTUPTABLE.

Ob diese vier Wochen dazu führen, dass Käfer sich für eine Einlistung des neuen Produkts entscheidet, darüber entscheidet allein der Kunde: Bleiben die Waren des neuen Anbieters ein Ladenhüter, so erhält im nächsten Monat ein anderes Startup die Chance auf eine Listung. Findet hingegen das neue Angebot genügend Käufer bei Feinkost Käfer, erhält es durch eine Testlistung im Feinkostladen – zunächst für sechs Monate – die Chance, sich einen festen Platz im Sortiment zu sichern.

Somit ist FOODSTARTUPTABLE die Offline-Variante des modernen Crowdfundings: Nur wer genügend Unterstützer findet, beweist auch, dass er langfristig auf dem Markt eine Chance hat.

Michael Ostermair von StartinFOOD bringt es auf den Punkt: „Wir bringen Foodstartups und Kunden im Handel zusammen. Durch FOODSTARTUPTABLE erhalten innovative Foodprojekte die nötige Aufmerksamkeit, um im Regal neben vielen anderen zu bestehen und auch den Einkäufer davon zu überzeugen.“

FOODSTARTUPTABLE ist ein neues Angebot an innovative Gründer im Food- und Beverage-Bereich. Michael Ostermair Foodstartupgründer und Vertriebsprofi im Food-Bereich und seit kurzem im Team von StartinFOOD.

Als Branchenpartner Food der Konferenz CrowdDialog ist StartinFOOD auch im Crowdfunding aktiv. StartinFOOD-Gründerin Christine Purnell ist sich deshalb auch sicher: „Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für Foodunternehmen, eine Crowdfunding-Kampage zu starten.“

StartinFOOD bietet online und offline Starthilfe und Testmöglichkeiten für Food-Startups und unterstützt die Gründer durch vielfältige Beratungsangebote.

Bewerbungen für den FOODSTARTUPTABLE werden ab sofort über die Seite www.foodstartuptable.de entgegengenommen.

StartinFOOD unterstützt seit März 2016 Gründer und Startups im Bereich Food und Beverage mit Beratungsleistungen. Schwerpunkt sind die Bereiche Crowdfunding und Vertrieb. Neben den Gründern Christine Purnell und Walther Bruckschen – beides Gründungsberater mit langjähriger Erfahrung unter anderem im Schwerpunkt Finanzierung – verstärkt seit Oktober 2016 Michael Ostermair als Vertriebsprofi im Foodbereich das StartinFOOD-Team. Gemeinsam wurde der FOODSTARTUPTABLE entwickelt, das Sprungbrett für junge Food- und Beveragestartups in den Handel.

StartinFOOD unterstützt seit März 2016 Gründer und Startups im Bereich Food und Beverage mit Beratungsleistungen. Schwerpunkt sind die Bereiche Crowdfunding und Vertrieb. Neben den Gründern Christine Purnell und Walther Bruckschen – beides Gründungsberater mit langjähriger Erfahrung unter anderem im Schwerpunkt Finanzierung – verstärkt seit Oktober 2016 Michael Ostermair als Vertriebsprofi im Foodbereich das StartinFOOD-Team. Gemeinsam wurde der FOODSTARTUPTABLE entwickelt, das Sprungbrett für junge Food- und Beveragestartups in den Handel.

Kontakt
StartinFOOD
Walther Bruckschen
Hofangerstr. 77a
81735 München
089-68999399
info@startinfood.de
http://www.foodstartuptable.de

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SCHEMBERG meets spoga+gafa

Herr Marco Küper, Key Account Manager von SCHEMBERG war auf der Gartenmesse „spoga+gafa“ in Köln

SCHEMBERG meets spoga+gafa

Frau Meyer: Herr Küper, Sie waren im September auf der Gartenfachmesse „spoga+gafa“ in Köln am Point of Interest. Welche Innovationen und Trends für den Garten haben Sie mit nach Hause genommen?

„Hier ist Garten zu Hause“ war der Slogan der Messe und diesem sind die 2032 Aussteller auch wirklich gerecht geworden. Ich habe Garteninnovationen und Gartenideen aus 57 verschiedenen Ländern, denn Vertreter aus über 60 Ländern waren in Köln vor Ort. Von neuen Gartenmöbeln bis zur neuesten ganzheitlichen Gartenkonzeption war alles dabei. Auch für unsere maßgeschneiderten Ladenbau-Lösungen habe ich tolle Produkte entdeckt und interessante Kontakte mit in- und ausländischen Vertretern geknüpft.

Frau Meyer: Dann war ja die weltweite Gartenszene auf der Messe vertreten! Was war Ihr persönliches Highlight auf der spoga+gafa?

Die vielfältige Multikultur auf der Messe war beeindruckend und inspirierend. Es kamen 39000 Menschen aus 106 Ländern. Persönlich war für mich der „Boulevard of ideas“ ein Highlight. Innovationen und Produktneuheiten wurden hier in Eventform in Szene gesetzt. So hatte man ganz schnell einen Überblick über alle Aussteller und ihre Neuheiten. Die unterschiedlichen Darstellungen der Ausstellungsszenarien und des Angebotsportfolios waren auch im Hinblick auf die Inszenierung der Gartentrends mit Ladenbau-Lösungen interessant.

Frau Meyer: Herr Küper, welches Gartenthema stand denn in diesem Jahr im Messe-Fokus?

Der Fokus lag in diesem Jahr ganz klar darauf, dass der Garten immer mehr zu einem Wohnraum im Freien wird. Man verbringt mehr Zeit draußen und legt dementsprechend auch einen hohen Wert auf die passende Ausstattung. Egal ob es dabei um komfortable Gartenmöbel geht oder die richtige Grillausstattung. Letzteres war in diesem Jahr übrigens besonders präsent auf der Messe, denn Grillen ist ein großer Trend für das kommende Jahr. Besonders interessant war dabei zum Beispiel die sogenannte Plancha, eine große Grillplatte, auf der – neben dem klassischen Grillgut – auch Soßen direkt verarbeitet werden können. Ihr besonderer Vorteil: Zum Reinigen muss man einfach nur Eiswürfel darauf geben und schon ist die Platte sauber und geruchsneutral. Spannend!

Frau Meyer: Gartentrends und Pflanzen verbindet man nicht unbedingt mit dem Ladenbau. Können Sie uns verraten, was ein Ladenbauer auf der Messe zu suchen hat?

Beim Verkaufen von Gartenartikeln – von der kleinen Pflanze bis hin zum Gartenszenario mit Möbeln, Liegen und Accessoires für einen Garten zum Wohlfühlen – geht es um das optimale Präsentieren der Produkte und Dienstleistungen. Hier kommt SCHEMBERG ins Spiel. Speziell für Kunden aus der Gartenwelt ist es unsere Aufgabe, eine Garten-Erlebniswelt im eigenen Ladenlokal zu schaffen, in der der Konsument sich wohlfühlt und Lust auf eine Veränderung seines eigenen Gartens oder Balkons bekommt. Wir unterstützen die Fachhändler darin, dass die Endkunden ein besonderes Feeling bekommen und das Produkt kaufen möchten.

Frau Meyer: Herr Küper, wie sieht denn moderne Produktpräsentation im Ladenbau aus?

Das Ladenlokal ist eines der wichtigsten Kommunikationspunkte mit dem Kunden und der Marke. Hier gilt es in einer kleinen Erlebniswelt den Kunden zu verblüffen und die Waren inszeniert in den Fokus zu rücken. Das Interieur muss haargenau zu den Produkten und der Philosophie des Herstellers passen. Speziell im Bereich Garten muss man im Ladenlokal für den Kunden eine Vision des eigenen, makellosen Gartens schaffen. Beim Garten als grünes und natürliches Element spielt das Thema Nachhaltigkeit auch für die Ladenkonzeption eine große Rolle.

Frau Meyer: Wie steht SCHEMBERG dem Thema Nachhaltigkeit gegenüber?

Seit Gründung des Familienunternehmens SCHEMBERG vor über 80 Jahren spielen Fairness, Vernunft, Entwicklung und nachhaltiges Handeln eine wichtige Rolle bei der Produktion von Ladeneinrichtungen. Wir optimieren den Ressourcenverbrauch und die Abfallströme, um so die Umwelt zu schonen. Kurz gesagt: Wir versuchen die Umweltbelastungen so gering wie möglich zu halten.

Weitere Informationen rund um das Unternehmen SCHEMBERG, über Produkte und Leistungen sowie Neuigkeiten aus der Ladenbau-Branche können unter www.schemberg.de jeder Zeit abgerufen werden.

Mit SCHEMBERG weltweit einfach mehr verkaufen!
Das Unternehmen entwickelt, produziert und montiert in der Sparte Ladenbau seit über 80 Jahren Erlebnis- und Präsentationswelten für Einzelhändler, Filialisten und Konzerne.

Jahrzehntelange Erfahrung, ein hochmotiviertes Team und die gemeinsame Leidenschaft „markenkonformer Ladenbau“ stehen für den Geschäftserfolg des Unternehmens.
Mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Gesellen, Meister, Techniker, Architekten, Ingenieure und Kaufleute, sorgen gemeinsam für eine moderne, handwerklich professionelle und prozessoptimierte Umsetzung Ihrer Projekte. Von der Planung und Entwicklung, über die hauseigene Produktion, bis hin zur Montage und Instandhaltung Ihrer Ladeneinrichtung schnürt SCHEMBERG für Sie ein individuelles Gesamtpaket, das genau Ihren Anforderungen entspricht.

Kontakt
Theodor Schemberg Einrichtungen GmbH
Marco Küper
Bahnhofstraße 10
49497 Mettingen
+49 (0) 5452 56-0
+49 (0) 5452 56-25
marco.kueper@schemberg.de
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Innovations-Impulse für den beruflichen Alltag

Wer die Innovationskultur des eigenen Unternehmens verbessern möchte, der kann sich im September von Christian Buchholz und Benno van Aerssen zum Innovation Practitioner ausbilden lassen

Innovations-Impulse für den beruflichen Alltag

Christian Buchholz und Benno van Aerssen setzen mit dem Innovation Practitioner Innovations-Impulse.

Vom 14. bis 15.09.2016 (Teil 1) und vom 28. bis 29.09.2016 (Teil 2) findet die Grundausbildung für erfolgreiche Ideenfindung und Verbesserung der Innovationskultur in Unternehmen statt – auch bekannt als der Innovation Practitioner. „Gerade Mitarbeiter, die im Unternehmen – ob während ihrem täglichen To-do oder innerhalb von Meetings – kreative Impulse für mehr Innovation geben möchten, sind mit dem Innovation Practitioner gut beraten“, erzählt Benno van Aerssen, der mit Christian Buchholz zusammen das verrocchio Institute for Innovation Competence gründete.

Hier haben es sich die beiden Gründer zur Aufgabe gemacht, ihr eigenes, durch viele Jahre in der Praxis gesammeltes Innovationswissen an andere weiterzugeben. „Aus diesem Bedürfnis ist die Ausbildung zum Innovation Coach entstanden“, so Buchholz. Die aus den Modulen Innovation Practitioner, Innovation Facilitator und Innovation Master bestehende Ausbildung zum Innovation Coach setzt bei der Problematik an, dass eine lebendige Innovationskultur heute in Unternehmen ein Must-have ist.

„Ohne Innovation gibt es keine Verbesserungen von Produkten und Dienstleistungen, und ohne diese Verbesserungen bleibt man auf kurz oder lang hinter den Wettbewerbern zurück“, erklärt van Aerssen. Der Innovation Practitioner ist das erste Modul in der Ausbildung zum Innovation Coach. Die Innovationsarbeit mit Teams steht im Fokus. Die Zertifizierung dauert vier Tage und findet in Düsseldorf statt.

Nähere Informationen zum Innovation Practitioner unter: http://www.innovationcoach.de/inhalt/innovation-practitioner
Näher Informationen zum verrocchio Institute for Innovation Competence unter: www.verrocchio-institute.com

Im „verrocchio“ Institute for Innovation Competence wird die Innovationskompetenz von Unternehmen, Organisationen und Menschen gesteigert. Hier wird Innovationswissen angereichert und nutzbar gemacht für die Praxis. Die Gründer – der Innovationskünstler Benno van Aerssen und Mindset Creator Christian Buchholz – sind die Experten, wenn es um die Entwicklung von neuen Ideen und eine nachhaltige Innovationskultur geht. Sie haben Erfahrung in einer Vielzahl von unterschiedlichen Branchen, im Mittelstand genauso wie bei Großkonzernen.Kunden beschreiben diese Kombination von Kreativität, Klarheit und Struktur als einzigartig.

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