Schlagwort: Innovation

Studie von Protolabs: Kunststoff fördert Innovation in der Automobilbranche

Protolabs zeigt Relevanz von Materialvielfalt auf der K in Düsseldorf

Studie von Protolabs: Kunststoff fördert Innovation in der Automobilbranche

Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe (Bildquelle: @ Protolabs)

Feldkirchen bei München, 17. Oktober 2019 – Auf der K 2019 spricht Protolabs vom 16.-23. Oktober 2019 in Halle 11 am Stand D66 über die Relevanz neuer Kunststoffmaterialien besonders für die Automobilbranche. Eine aktuelle Studie des Unternehmens zeigt, welche Herausforderungen die Branche durch innovative Ansätze meistern kann.

Mit fast 300.000 Mitarbeitern boomt die Kunststoffbranche in Deutschland und nimmt im internationalen Vergleich eine hohe Stellung ein – besonders für die Automobilbranche, die derzeit mit zahlreichen Veränderungen kämpft. Dabei fördert eine große Materialvielfalt die Innovation, dies zeigt die Studie The Innovation Race von Protolabs.

Herausforderungen durch Materialvielfalt meistern
63 Prozent der befragten Teilnehmer aus Deutschland haben glasfaserverstärkten Kunststoff in ihr Materialangebot integriert, 53 Prozent der Befragten verwenden Verbundwerkstoffe und 51 Prozent produzieren mit kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen.

Vor allem strengere Umweltauflagen und sich verändernde Kundenwünsche werden laut der Studie als die größten Herausforderungen für den Automobilsektor gesehen. Um diese Herausforderungen zu meistern, sind Innovationen im Materialbereich essentiell.

„Die Automobilbranche muss zahlreiche Veränderungen bewältigen, so dass selbst die größten Hersteller darum kämpfen, mit der Entwicklung Schritt zu halten“, sagt Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe. „Der Einsatz neuer Materialien ermöglicht es Automobilherstellern beispielsweise, die Kraftstoffeffizienz zu verbessern, die Nachhaltigkeit zu fördern, die Kosten zu senken, Richtlinien und Vorschriften einzuhalten und schlussendlich ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.“

Studie The Innovation Race
In der Studie von Protolabs wurden die Herausforderungen und Chancen für die europäische Automobilbranche untersucht.

Die Studie wurde im Juli 2019 durchgeführt. 300 führende Automobilexperten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien nahmen daran teil. Die Befragten arbeiten in den Bereichen Geschäftsleitung, Forschung und Entwicklung, Engineering-Design, Technologie und Supply Chain Management und geben einen der zurzeit umfassendsten Einblicke in die Branche. Innovation war ein Kernthema der Umfrage, die zeigt, dass Unternehmen unterschiedlich darauf vorbereitet sind, diesen Aspekt umzusetzen.

Besuchen Sie Protolabs auf der K 2019 in Halle 11 am Stand D66.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Elektromobilität: eROCKIT meets India

Elektromobilität: eROCKIT meets India

v.l.n.r. Prof. Dr. Jo Groebel, Andreas Zurwehme, I.E. Mukta Dutta Tomar, Richard Gaul

Der Fahrzeug- und Technologieanbieter eROCKIT Systems empfing die ranghöchste Vertreterin Indiens in Deutschland im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin. I.E. Mukta Dutta Tomar, Botschafterin der Republik Indien, besuchte die Entwicklungs- und Produktionsstätte des Unternehmens um sich über alternative Mobilitätslösungen auszutauschen.

Bei einer Präsentation des innovativen, pedalbetriebenen Elektromotorrades eROCKIT machte sich die Botschafterin ein Bild des einzigartigen Fahrzeugkonzepts. Mukta Dutta Tomar: „Mich begeistert die einfache Bedienung des eROCKIT. Zweiräder spielen in Indien eine sehr große Rolle im täglichen Leben.“

In einem Gespräch erörterten Mukta Dutta Tomar und ihre Mitarbeiter mit Andreas Zurwehme (CEO eROCKIT Systems GmbH), Richard Gaul und Prof. Dr. Jo Groebel (Advisory Board eROCKIT Systems GmbH) die Herausforderungen und Lösungsansätze der Mobilitätswende sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Indien, eines der bevölkerungsreichsten Länder der Welt, will den Klimaschutz deutlich intensivieren. Um die Ziele der CO2-Reduktion zu erreichen, hat die indische Regierung umfangreiche Maßnahmen und Förderprogramme aufgelegt. Elektromobilität ist auch dort ein großes Thema. Verbrennungsmotoren sollen zunehmend durch alternative Antriebsformen ersetzt werden.

Andreas Zurwehme: „Mich beeindruckt das außergewöhnliche Engagement und die Vorwärtsstrategie der Botschafterin, sich für den Klimaschutz und das Wohl von über einer Milliarde Menschen einzusetzen. Daher freue ich mich besonders über die Unterstützung der Botschafterin bei unseren Gesprächen mit indischen Partnern.“

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über das Förderprogramm „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die eROCKIT Systems GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V.

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Als Mitarbeiter Innovationen vorantreiben

Lena Lührmann von Visionsalive weiß, wie es Mitarbeitern gelingt Innovationen voranzutreiben

Als Mitarbeiter Innovationen vorantreiben

Lena Lührmann über Innovationen von Mitarbeitern. (Bildquelle: Uwe Klössing – www.werdewelt-berlin.info)

Mitarbeiter haben oft gute Ideen und sich viele Gedanken dazu gemacht, scheitern jedoch schon an den direkten Vorgesetzten. Um diese Innovation trotzdem auf den Weg zu bringen, hat Lena Lührmann, die mit ihrem Team von Visionsalive Ideen zum Leben erweckt, drei praxisbezogene Tipps. „Im ersten Schritt sollten Mitarbeiter ihre Idee zu Papier bringen. So wird der Rahmen für Innovation geschaffen und etwas Greifbares geliefert. Ausführungen zum Nutzen sowie den Kosten liefern weitere Argumente für die Innovation“, erklärt die Kreativberaterin.

Im nächsten Schritt solle eine ,Innovations-Allianz“ geschaffen werden. Je mehr Menschen sich von einer Idee begeistern ließen, desto besser stünden die Chancen, diese auch auf den Weg zu bringen. Effektive Methoden hierfür seien das Herantreten an eine Innovationsabteilung oder jemanden, der dafür bekannt ist Neues zu forcieren. Auch ein öffentlicher Brandbrief oder der Kontakt zur HR-Abteilung können Vorteile verschaffen. Lena Lührmann führt weitere Möglichkeiten an: „Begeistern Sie Kollegen aus anderen Abteilungen – im Marketing oder Vertrieb – für Ihre Idee. Ein weiteres, effektives Mittel für das Vorantreiben einer Innovation ist ein ,Elevator Pitch“. Bereiten Sie Ihre Idee so vor, dass Sie sie innerhalb kürzester Zeit präsentieren können. Schließlich wissen Sie nie, ob Sie im Fahrstuhl dem Vorstand begegnen. Anstatt auf belanglosen Small Talk zu setzen, können Sie diese Zeit nutzen, um mit Ihrer Idee zu überzeugen.“

Abschließend heiße die Devise: dranbleiben. „Der Weg der Innovation ist durchaus steinig“, weiß Lührmann. Nur wenige Unternehmen hätten Lust auf Veränderung und Vorgesetzte erkennen, manchmal auch unbewusst, das Potenzial der Idee ihrer Mitarbeiter oft nicht. „Wenn Sie an der ersten Hürde scheitern, dann geben Sie nicht sofort auf. Schließlich wissen Sie am besten, dass Ihre Innovation eine echte Bereicherung ist“, rät die Expertin für kreative Unternehmensberatung. Nur wer für seine Idee kämpfe, sie an der richtigen Stelle platziere und kreative Wege in Erwägung ziehe, könne sich auch weiterentwickeln.

Tipps für den Aufbau eines Elevator Pitchs gibt es hier.

Mehr Informationen und Kontakt zu Lena Lührmann – Visionsalive – finden Sie auf der neuen Website unter: www.visionsalive.de

Lena Lührmann – Visionsalive
Wenn frische Ideen jetzt genau das Richtige wären, der Wettbewerb dicht auf den Versen ist, eingetretene Wege verlassen werden müssen oder Innovation im Alltagsgeschäft versandet – braucht es Visionsalive. Lena Lührmann ist überzeugt, dass die Lösung für die Herausforderungen von Unternehmen bereits im Unternehmen selbst und den Mitarbeitern steckt und ermöglicht mit ihrem Team, inneres Potenzial mit frischen Ideen und Innovationen zu heben. Wer sich Lena Lührmann und ihr Team ins Haus holt, darf unkonventionelle Herangehensweisen, außergewöhnliche Ideen und damit ganz neue Möglichkeiten erwarten. Der Weg dazu führt über Beratung, Problemidentifikation, Herausforderungsanalyse, Potenzialhebeworkshops, Konzeptentwicklung, Umsetzung, Implementierung und Prozessteuerung.

Gerade aus um die Ecke, out of the box, vernetzt und allumfassend – das ist Lena Lührmann.

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Hellmann erhält Auszeichnung „Digitaler Ort Niedersachsen“

Hellmann erhält Auszeichnung "Digitaler Ort Niedersachsen"

v.l.: Holger Meyer (HWL), Staatssekretär Stefan Muhle, Stefan Borggreve & Henning Pottharst (HWL)

Digital Staatssekretär Stefan Muhle hat heute den international tätigen Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics als „Digitalen Ort Niedersachsens“ ausgezeichnet. Die Initiative weist Unternehmen und Institutionen als digitale Orte aus, die sich durch ihr Engagement besonders für eine gelungene Digitalisierung in Niedersachsen verdient machen. Das Osnabrücker Unternehmen hat die Auszeichnung aufgrund seines innovativen Produktes „Smart Visibilty“ erhalten – ein Trackingsystem für Waren, das es Nutzern ermöglicht, den genauen Standort, Zustand und die Sicherheit ihrer Sendung in Echtzeit überall auf der Welt zu bestimmen.

Staatssekretär Muhle: „In Niedersachsen ist die digitale Vielfalt grenzenlos. Es ist beeindruckend zu sehen, wie auch niedersächsische Unternehmen den digitalen Wandel international mitgestalten. So tragen sie dazu bei, den Wirtschaftsstandort Niedersachsen zu stärken. Letztlich entstehen so auch die Arbeitsplätze der Zukunft. Mit unserer Auszeichnung „Digitale Orte Niedersachsen‘ wollen wir diese Spitzenleistungen im Bereich der Digitalisierung in der Öffentlichkeit sichtbarer machen.“

Die Logistik wird global zunehmend komplexer und schneller – damit einhergehend ist Transparenz innerhalb der Supply Chain heute unabdingbar. Verlässliche Echtzeitdaten über die Warenströme sind vor diesem Hintergrund heute eine wichtige Säule der digitalen Logistik.

Hier setzt das von Hellmann entwickelte Trackingsystem „Smart Visibility“ an: Der zu transportierenden Ware wird ein kleiner Sender beigelegt, der mit dem Smart Visibility Server verbunden ist. Über die Website hat der Kunde die Möglichkeit, die Sendung entlang der gesamten logistischen Lieferkennte zu verfolgen – weltweit und in Echtzeit. Neben Informationen zur aktuellen Sendungsposition liefert das System Details zur Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Erschütterung, Lichteinfall, Türöffnungen und Abweichungen vom Zeitplan.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung ‚Digitaler Ort Niedersachsen‘, denn das Thema Digitalisierung ist für die Logistikbranche und damit auch für Hellmann von zentraler strategischer Bedeutung. Wer langfristig wettbewerbsfähig bleiben will, muss dem Kunden durch digitale Lösungen einen Mehrwert bieten – genau hier setzt unser innovatives Tool „Smart Visibility‘ an“, so Stefan Borggreve, Chief Digital Officer Hellmann Worldwide Logistics.

Für die Auszeichnung „Digitale Orte Niedersachsen“ können sich Schulen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Start-ups, kleine und mittelständische Firmen ebenso wie Industriebetriebe, Handwerksbetriebe, caritative Einrichtungen und andere Institutionen bei der Digitalagentur Niedersachsen bewerben. Es handelt sich um eine Auszeichnung, die das außergewöhnliche Engagement für das Gelingen der Digitalisierung im jeweiligen Bereich herausstellt. Die Ausgezeichneten verpflichten sich im Gegenzug, andere Menschen und Institutionen über ihren Weg zur fortschreitenden Digitalisierung zu informieren.

Auf dem am 3./4. Dezember stattfindenden Digitalkongress TECHTIDE auf dem Messegelände in Hannover werden die in 2019 ausgezeichneten „Digitalen Orte Niedersachsens“ dem Publikum vorgestellt.

Ausgezeichnet vom Land Niedersachsen wurden in 2019
1. CEWE Stiftung & Co. KGaA: „Mobile & Artificial Intelligence Campus (MAIC)“
2. TU Clausthal: „silverLabs und das Digitalisierungslabor“
3. Reederei Friesia: „Das digitale Urlaubsquartier“
4. LZH Hannover: „Licht/Laser für die Digitalisierung“
5. Kravag Logistik: „KRAVAG Truck Parking“
6. BBS Bersenbrück: Fortbildung für Berufsschullehrkräfte im „Schneeballsystem“
7. Hellmann Worldwide Logistics: „Smart Visibility“

Pressekonktakt

Christina Blume
Stabsstelle Digitalisierung
Friedrichswall 1
30159 Hannover
Tel.: (0511) 120-5660
www.mw.niedersachsen.de
E-Mail: christina.blume@mw.niedersachsen.de

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
http://www.hellmann.com

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Studie von Protolabs zeigt: Einer der großen Automobilhersteller wird in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden

Innovationskraft als Schlüsselkompetenz für die Automobilbranche

Studie von Protolabs zeigt: Einer der großen Automobilhersteller wird in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden

Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe (Bildquelle: @ Protolabs)

Feldkirchen bei München, 1. Oktober 2019 – Mehr als die Hälfte der Befragten einer aktuellen Umfrage in der Automobilbranche erwartet, dass einer der großen Automobilhersteller in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden wird. Dies geht aus der Studie „The Innovation Race“ von Protolabs hervor, in der das Unternehmen die Herausforderungen und Chancen für die europäischen Automobilhersteller untersucht hat.

Strengere Umweltauflagen in den kommenden 12 Monaten wurden von 55 Prozent der Befragten als die drängendste Sorge für die nahe Zukunft angesehen, während 52 Prozent der Ansicht sind, dass ein neuer Wettbewerber den Markt mit einer revolutionären Antriebstechnologie/Fahrzeugart in den nächsten drei Jahren massiv verändern wird.

Relevanz von Industrie 4.0 in der Automobilbranche
Die Umfrage, an der über 300 hochrangige Führungskräfte von Automobilherstellern und Großzulieferern wie Volkswagen, BMW, Mercedes, Daimler, Volvo, JLR, Lotus, Williams F1 und Magneti Marelli teilgenommen haben, zeigt auch den Übergang zur nächsten industriellen Revolution – 71 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich verstärkt den Bereichen Industrie 4.0 und Digitalisierung von Prozessen zuwenden müssen, um ihre Vormachtstellung zu behalten.

„In der Automobilbranche scheint sich ein regelrechter Sturm zusammenzubrauen, gefördert durch Handelskriege, der Brexit-Problematik und dem Wettlauf um die Elektrifizierung. Dies bedeutet eine Zeit extremer Veränderungen für die Automobilmarken sowie der gesamten Lieferkette“, sagt Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe, der weltweit schnellsten digitalen Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile.

„Aufgrund all dieser Herausforderungen ist es unerlässlich, dass die Industrie weiterhin in Forschung und Entwicklung und in gemeinsame Bemühungen investiert, Innovationen schnell auf den Markt zu bringen“, so Bjoern Klaas weiter. „Die neue Studie hebt die vielen Veränderungen hervor, die in den nächsten drei Jahren zu erwarten sind. Dabei ist Innovation der ausschlaggebende Faktor für den zukünftigen Erfolg in der Automobilbranche.“

Innovationsdruck: Schnelle Markteinführung von Innovationen entscheidend
Fast 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie noch nie unter solch einem großen Innovationsdruck gestanden haben wie heute. Zwei Drittel der Befragten sind zudem der Meinung, dass ihr Unternehmen ohne eine starke Forschungs- und Entwicklungsabteilung nicht mehr existieren könnte.

„Wir wissen, dass wir mit der Veröffentlichung der Studie eine starke Botschaft aussenden, die unterstreicht, welche Entwicklungen wir auch bei Protolabs erkennen“, so Bjoern Klaas. „Die Nachfrage nach unseren Services steigt zunehmend und gibt Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit neue Teile zu entwickeln. Die schnelle Markteinführung ist in der Automobilbranche von entscheidender Bedeutung.“

Stärken und Schwächen
Positiv zu vermerken ist, dass 69 Prozent der Befragten zufrieden damit sind, wie sie Innovationen umsetzen können. Drei Viertel gaben an, dass sie ihre Prozesse darauf ausgerichtet haben, Kundenwünsche bereits in einem frühen Stadium des Designprozesses zu berücksichtigen.
Fast die Hälfte der Befragten sieht es als problematisch, ein erfolgloses Produkt einzustellen, ohne negative Auswirkungen zu erleiden, während 40 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass ihre Innovationsstrategie nicht genügend mit der Unternehmensvision korreliert.

„Es gibt vonseiten der Unternehmen eine echte Bereitschaft zur Innovation, das ist klar zu erkennen“, so Bjoern Klaas. „Das Problem ist jedoch, dass es so viele Veränderungen im Automobilsektor gibt, dass selbst die größten Hersteller darum kämpfen, mit der Entwicklung Schritt zu halten.“

„Um die Herausforderungen bewältigen zu können, sollten sich Automobilhersteller auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und Know-how, das darüber hinausgeht, von externen Dienstleistern beziehen, um ihren Wettbewerbsvorteil nach wie vor halten zu können. Hier kann das Zurückgreifen auf externe Expertise ausschlaggebend dafür sein, um den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu erhalten.“

Innovationskraft als Schlüsselfaktor
Geht es um die Innovationskraft von Unternehmen in Deutschland, ist vor allem Kommunikation eine Schlüsselmaßnahme. Von 33 Prozent der deutschen Befragten wird angegeben, dass sie eine unternehmensweite Innovationskultur verankert haben, jedoch sagten lediglich 19 Prozent der Befragten, dass der Innovationsaspekt vom Geschäftsführer vorangetrieben wird. Nur 16 Prozent gaben an, dass sie überlegen, ihr Geschäftsmodell vollständig zu überdenken.

Um ihren Innovationsgrad zu erhöhen, ergreifen deutsche Unternehmen allerdings bereits zahlreiche Maßnahmen. 58 Prozent der deutschen Befragten sagten, dass sie die Kommunikation zwischen Forschung und Entwicklung sowie Sales/Marketing/Vertrieb verbessern wollen. 32 Prozent gaben an, von der Innovationskraft von externen Anbietern und Dienstleistern zu profitieren.

Methodik
Die Studie von Protolabs wurde im Juli 2019 durchgeführt. 300 führende Automobilexperten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien nahmen daran teil.
Die Befragten arbeiten in den Bereichen Geschäftsleitung, Forschung und Entwicklung, Engineering-Design, Technologie und Supply Chain Management und geben einen der zurzeit umfassendsten Einblicke in die Branche.
Innovation war ein Kernthema der Umfrage, die zeigt, dass Unternehmen unterschiedlich darauf vorbereitet sind, diesen Aspekt umzusetzen.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Friction Stir Welding in der Elektromobilität

Stirtec präsentiert rührreibgeschweißte wassergekühlte E-Motorgehäuse auf der IAA

Friction Stir Welding in der Elektromobilität

Rührreibgeschweißtes wassergekühltes Elektromotorengehäuse

Reibrührgeschweißte Aluminiumdruckgussteile für Elektroautos bilden den Fokus der Anwendungsentwicklung bei Stirtec GmbH. Das in der Steiermark ansässige Unternehmen bietet komplette Lösungen aus einer Hand: Von der Idee bis zur industriellen Implementierung entwickelt Stirtecs Team serientaugliche Produkte und liefern die für die automatisierte Fertigung erforderlichen FSW- Maschinen und Spannvorrichtungen in enger Partnerschaft mit den Automobilherstellern und deren Zulieferern.
An den Presse- und Fachbesucher-Tagen der Internationalen Automobilausstellung 2019 stellte Stirtec seine Produkte und Dienstleistungen in Frankfurt aus. Unter dem Motto „Driving tomorrow“ bot die IAA eine internationale Plattform für die Mobilitätswende vom Verbrennungsmotor zur E- Mobilität.
An das Temperaturmanagement von Elektro- und Hybridfahrzeugen werden heute und in Zukunft hohe Anforderungen gestellt. Die Elektromotoren und Batteriekästen sowie die Leistungselektronik der Steuerungsgeräte müssen gekühlt werden. Um das Gewicht der Fahrzeuge möglichst klein zu halten, wird für die Gehäuse dieser Bauteile zunehmend Aluminiumdruckguss eingesetzt, der mit dem Laser oder MIG-Schweißen nur schlecht schweißbar ist.
Hierfür bietet das erst in den 90er Jahren erfundene Rührreibschweißverfahren einzigartige Verfahrensvorteile. Da es unterhalb des Schmelzpunktes arbeitet, werden Poren und Lunker im Schweißnahtbereich zuverlässig abgedichtet, so dass
die damit geschweißten Bauteile zuverlässig gas- und wasserdicht sind. Weil keine Zusatzwerkstoffe eingesetzt werden, ist der Wärmeübergang in wassergekühlten Kühlkörpern sehr viel besser als in MIG-geschweißten, was nicht nur für die Kühlung der IGBT-Hochleistungselektronik von Schienenfahrzeugen enorme Vorteile bietet, sondern auch bei elektrisch oder hybrid angetriebenen Kraftfahrzeugen.
Der geringe Wärmeeintrag beim Schweißen führt zu geringem Verzug und hochgenauen Toleranzen, so dass der integrierte Getriebe-Startergenerator von Hybridfahrzeugen, der den Verbrennungsmotor als
Anlasser, Lichtmaschine und Booster unterstützt, passgenau gefertigt werden kann.
Stirtec-Maschinen haben ein integriertes Qualitätssicherungssystem, bei dem die während des Schweißprozesses gemessenen Parameter wie Anpresskraft, Drehzahl und Schweißgeschwindigkeit genau gemessen, geregelt und protokolliert werden. Durch einen großserientauglichen Auswertealgorithmus lässt sich für jedes Teil nachweisen, dass die bei der Parameteroptimierung und Verfahrensqualifizierung festgelegten Parameter eingehalten wurden, um die vertraglich festgelegten Qualitätsstandards ausnahmelos zu erfüllen.
Mehrere Fahrzeughersteller stellten auf Stirtec-Maschinen geschweißte Produkte auf der IAA aus, z.B. in Kombination mit dem Antriebsstrang von geländegängigen Allradfahrzeugen. Die Batteriewanne dieser Fahrzeuge ist so groß, dass sie nicht wie bei kleineren Fahrzeugen als ein Teil gegossen werden kann, sondern aus einem Gussteil und mehreren Strangpressprofilen zusammengesetzt wird. Mit dem Rührreibschweißverfahren werden zuerst die Strangpressprofile zu einem dynamisch hochbelastbaren Leichtbau-Boden verschweißt, der nach einem automatischen Werkzeugwechsel auf der gleichen Maschine mit dem als Druckgussteil erstellten Batteriekasten verschweißt wird.
Nach einem automatischen Werkzeugwechsel können, die von Stirtec hergestellten FSW-Maschinen auch zur Hochgeschwindigkeits-Fräsbearbeitung eingesetzt werden. Es zeigt sich, dass eine FSW-Maschine aufgrund ihrer hohen Steifigkeit schneller schweißt als zwei Knickarmroboter, was zu erheblichen Preisvorteilen bei der Maschinenbeschaffung und Fertigung von hohen Stückzahlen führt.
Durch eine ausgeklügelte FSW-Werkzeug-Profilierung kann das Stirtec- Werkzeug rechtwinklig zum Bauteil eingesetzt werden, was eine 3D- Kinematik bei der Werkzeugführung überflüssig macht, so dass nur x-y-z-Bewegungen erforderlich sind. Das bietet insbesondere an den Radien an den Ecken von Batteriekästen große Geschwindigkeitsvorteile, so dass sehr viel schneller als mit den früher üblichen Standardwerkzeugen mit konkaver Schulter geschweißt werden kann.
Es ist mit dem Rührreibschweißverfahren sogar möglich, Materialmischverbindungen herzustellen, z.B. beim Herstellen von Polverbindern zwischen dem Plus- und Minuspol von reihengeschalteten Batterien in der Batteriewanne von Elektroautos. Dafür werden Bleche oder Coils aus Kupfer und Aluminium miteinander verschweißt, um ein elektrisch sehr gut leitendes Bimetall-Blech herzustellen. Daraus werden dann die Polverbinder herausgetrennt, die jeweils artgleich mit den aus Kupfer und Aluminium bestehenden Polen der Batterien verschweißt werden. Dadurch entfällt der Einsatz von Sonderschweißverfahren bei den Batterieherstellern.

Die Königsdisziplin des Rührreibschweißens ist ohne Zweifel das Schweißen von Stahl. In meist streng vertraulichen Entwicklungsprojekten entwickelt Stirtec dieses Schweißverfahren unter anderem für dickwandige Stahlbauteile in hochfesten Stählen
insbesondere für Anwendungen, bei denen es auf höchste Qualität der Schweißnähte ankommt, wie z.B. in dynamisch belasteten Bauteilen mit hohen Sicherheitsanforderungen, z.B. in Mobilkränen und dem LKW-Bau.

Die Stirtec GmbH ( www.stirtec.at) ist ein führendes Technologieunternehmen im Bereich Rührreibschweißen (engl. friction stir welding, FSW) mit Sitz in Premstätten in Österreich. Auf Basis der über Jahre gewonnenen Erkenntnisse aus einer Vielzahl von FSW-Anwendungen entwickelt und produziert die Stirtec GmbH Werkzeugmaschinen bis hin zu kompletten verketteten Fertigungslinien sowie die dazugehörigen Spannvorrichtungen, die speziell auf die Anforderungen der FSW Technologie abgestimmt sind. Bei allen Systemen sind dabei hohe Prozessfunktionalität und hohe Anlagenverfügbarkeit und Produktivität wesentliche Entwicklungsparameter. Alle Maschinen können zusätzlich mit einem Qualitäts-Monitoring System ausgestattet werden, das eine 100%ige Schweißprozessüberwachung ermöglicht. Neben Maschinen und Fertigungszellen bietet die Stirtec GmbH Ihren Kunden Applikationsentwicklungen, Prototyping, Qualfikationen, Schulungen und MaXstirTM FSW-Werkzeuge. Grundlage für das innovative MaXstirTM Werkzeugprogramm bilden mehrere Jahre an Forschung und Entwicklung in den Bereichen der Prozess- sowie der Werkstofftechnologie. Allgemein zeichnen sich alle MaXstirTM Werkzeuge vor allem durch hohe Funktionalität, Prozesszuverlässigkeit sowie hohe Verschleißbeständigkeit und damit verbundenen hohen Standzeiten aus. Weiters erlauben die Werkzeuge je nach Einsatzbereich auch vergleichsweise höhere Schweißgeschwindigkeiten.

Geschäftsführer: Dr. Roland Rathner
Gründer und Managing Partner: Dr. Thomas Weinberger und DI Gunter Figner

Kontakt
Stirtec GmbH
Esther Jobst
Industriestrasse 41
8141 Premstätten
+43316309843
esther.jobst@stirtec.at
http://www.stirtec.at

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4. Kölner Dialog mit Bestsellerautor Dr. Peter Kreuz

Führungskräfte-Symposium dieses Jahr im THE VIEW

4. Kölner Dialog mit Bestsellerautor Dr. Peter Kreuz

4. Kölner Dialog 2019

Köln, 19.09.2019 – Am 25. September findet der 4. Kölner Dialog mit herrlichem Blick auf den Dom in THE VIEW COLOGNE statt. Das Entscheider-Symposium bringt Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen, die zum Thema „Zukunftsmusik – Führung in Zeiten des digitalen Beats“ diskutieren. Dabei werden spannende Einsichten in die Herausforderungen moderner Führung und die Zusammenarbeit in Teams vermittelt.
Dr. Peter Kreuz, Unternehmer und Spiegel-Bestsellerautor, wird Inspirationen zur Mitarbeiterführung geben. Als Querdenker ist er regelmäßig Referent bei Führungskräfteveranstaltungen und Konferenzen. Sein Beitrag steht unter dem Leitspruch „JAZZ MINDSET: Führung, Teamarbeit und Innovation in Zeiten des Wandels“. Darin zeigt Dr. Kreuz, wie man mit einem Minimum an Regeln ein Höchstmaß an Kreativität und Zusammenspiel erreichen kann und wie man lernt, mit Risiken, Ungewissheiten, Veränderung und Fehlschlägen umzugehen.
Auch der Gründer des Drum Cafe Deutschland, Matthias Jackel, sieht musikalisches Zusammenspiel als eine perfekte Metapher für Führung und Teamarbeit. Der Leitgedanke seines Vortrags lautet passend dazu: „Führung ist die Kunst, Menschen zu verbinden. Rhythmus verbindet Menschen“.
Der Moderator des Abends, Christoph Heinemann vom Deutschlandfunk, begrüßt neben den Referenten auch Entscheider der Deutschen Telekom, ARAG, RWE, Rheinenergie und weiterer großer Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen. „Ich freue mich, dass wir dieses tolle Event bereits zum 4. Mal durchführen – noch dazu mit so hochkarätigen Gästen“, so Markus Stratmann, als Geschäftsführer von ARKADIA Veranstalter des Abends. Interessenten können sich noch unter www.koelnerdialog.de für die Veranstaltung anmelden.

ARKADIA Management Consultants GmbH ist ein Kölner Beratungsunternehmen, das auf die Umsetzung von Strategien spezialisiert ist. ARKADIA Berater sind insbesondere im Bank- und Finanzdienstleistungssektor, bei Energieversorgern sowie bei führenden Telekommunikationsunternehmen im Einsatz. Das Unternehmen steht für innovative und partnerschaftliche Zusammenarbeit, die messbare Erfolge bringt. ARKADIA ist führend bei der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit und als ein „kununu Top Company“ Unternehmen ausgezeichnet.
ARKADIA Management Consultants ist Teil der ARKADIA Gruppe, die neben Management Consulting auch IT-Consulting sowie Leistungen im Bereich von Forschung und Entwicklung umfasst.

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Die neue Ausgabe des HERO MAGAZINE

Es ist wieder soweit: die Medienagentur werdewelt präsentiert die neue Ausgabe des HERO MAGAZINE – Ben Schulz stellt das Magazin vor

Die neue Ausgabe des HERO MAGAZINE

werdewelt präsentiert: Das neue HERO MAGAZINE 2|19

Wer stehen bleibt, verliert – so lautet die Devise des neuen HERO MAGAZINE, das von der werdewelt, der Agentur für Personal Branding aus Mittelhessen zweimal jährlich herausgegeben wird. „In dieser Ausgabe gehen wir auf viele Aspekte der modernen Businesswelt ein – von Digitalisierung über Zwischenmenschliches bis hin zu Hypnose“, gibt der Geschäftsführer Ben Schulz Einblick.

Im Leitartikel „Innovation fängt im Kopf an und endet in der Komfortzone“ des neuen HERO MAGAZINE zeigt die kreative Unternehmensberaterin Lena Lührmann, dass zwar viele Unternehmen von sich behaupten innovativ zu sein, die wenigsten es aber wirklich sind. Ein weiterer Aspekt, mit dem sich die neue Ausgabe beschäftigt, ist die Digitalisierung. Das Einführen einer digitalen Unternehmenskultur wird von Patrick Freudiger beleuchtet, wie Führungskräfte in Zeiten der Digitalisierung agieren, führt Klarheitsexperte Dr. Peter Aschenbrenner aus.

Die Artikel befassen sich mit noch vielen weiteren spannenden Themen. So zum Beispiel, was Leader für die Zukunft brauchen, wie gelungenes Beziehungsmanagement einen Mehrwert schafft, welche Methoden Agilität fördern und ob man auch ohne Plan glücklich sein kann.

Neben der werdewelt, Ben Schulz & Consultants und RMP germany, die mit ihren Artikeln Frauen helfen Schranken im eigenen Kopf abzubauen, zeigen wie der Betriebsrat ins eigene Boot geholt werden kann und die Vorteile von E-Learning erläutern, kommen folgende Autoren zu Wort: Cristian Hofmann, Helge Rosenbaum, Marcus Kutrzeba, Ray Popoola, Sabine Zehnder, Susanne Zimmermann und Ulrich Maar. „Die Autoren geben mit ihren Artikeln wichtige Impulse für die sich verändernde Businesswelt und vermitteln Fachwissen, das der Leser direkt anwenden kann“, erklärt Schulz.

Das HERO MAGAZINE 2|19 ist ab sofort bei Amazon erhältlich. Mehr Informationen finden Sie unter www.hero-magazine.de.

Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info
Nähere Informationen zu werdewelt unter www.werdewelt.info

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Experten zum Thema Künstliche Intelligenz und Digitalisierung

Redneragentur CSA Celebrity Speakers präsentiert renommierte Experten

Kaum ein Thema beschäftigt Unternehmen aktuell so stark wie die Digitalisierung. Cybersecurity, Künstliche Intelligenz und die Auswirkungen auf Firmen und Menschen stehen überall im Fokus. Die Redneragentur CSA Celebrity Speakers präsentiert Experten, die spannende Einblicke in das digitale Zeitalter geben.

Christian Baudis war von 2006 bis 2008 Geschäftsführer der Google Deutschland GmbH. Der Digitalunternehmer und Futurist ist seit vielen Jahren in der europäischen Medien- und Internetbranche tätig, gründete erfolgreich mehrere Startups und leitete führende Internet- und Medien-Unternehmen in Europa. In seinen Vorträgen erläutert Christian Baudis die rasanten Entwicklungen in der digitalen Welt und welche Folgen sie für die Gesellschaft haben.

Der Cyber Security Experte Sven Weizenegger arbeitete 13 Jahre lang als erster offizieller Hacker bei der Deutschen Telekom und berät heute Vorstände und Geschäftsführer zum Thema Cyber Security. Aktuell ist er CEO von suza.io, einem Unternehmen, das die Potentiale von Künstlicher Intelligenz für den Mittelstand neu definieren soll. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung bietet Sven Weizenegger spannendes Insiderwissen zum Thema Cyber Security.

Mario Herger lebt seit 2001 im Silicon Valley und beschäftigt sich mit den aktuellen Technologietrends und gesellschaftlichem Wandel. In seinen Büchern und Vorträgen untersucht er unter anderem das Mindset, welches das Silicon Valley so innovativ macht, wie sich der von dort kommende disruptive Technologiewandel zu elektrischem und autonomen Fahren auf die Automobilindustrie auswirken, was künstliche Intelligenz für das Menschsein bedeutet, und wie das Silicon Valley mittels Foresight Mindset Trends erkennt und bestimmt, bevor sie Trends werden. Er war 15 Jahre lang bei SAP unter anderem als Entwicklungsleiter und Innovationsstratege tätig.

CSA vermittelt Redner, Referenten, Keynote Speaker und Moderatoren. Die Redneragentur CSA ist Ihr kompetenter Partner in der internationalen Redner- und Referentenbranche. Weltweit agieren in über 18 Büros über 50 Berater für Sie. CSA Celebrity Speakers verfügt über die umfassendste Redner-Datenbank der Branche. Wir beraten Sie bei der Wahl geeigneter Themen und Gastredner ganz individuell, damit Ihre Veranstaltung zu einer bleibenden Erinnerung wird.

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fos4X System Upgrades: More Functionality, Transparency and Support

fos4X System Upgrades: More Functionality, Transparency and Support

(Mynewsdesk) Operators of Senvion wind turbines receive more transparency, additional functionality and extended support on fos4X systems through upgrades of fos4X products. IIoT integration and dashboarding enable full data access for condition and performance of the fos4X system on Senvion wind turbines.

Upgrades of existing systemsThe modular sensor platform of all fos4X standard products allows easy expansion of existing fos4X systems. Thus, the ice detection system can be extended with load sensors to reliably detect yaw and pitch misalignments of your turbine. In addition, occurring loads of your turbine are logged to create a solid database for future continued operation reports.

A simple software upgrade of your fos4X ice detection system extends the functionality with the certified blade CMS system „Turbine Integrity Control“. This allows damage to rotor blades to be detected at an early stage and prevents major breakdowns and unscheduled maintenance.

Connectivity and TransparencyIIoT integration and dashboarding gives you full access to information on performance and condition of your wind turbines at all times. You can access this data in real time and receive notifications of damage, load anomalies, ice events or other self-defined conditions of your wind turbines.

Service and support by fos4Xfos4X offers its customers with Senvion wind turbines a direct guarantee on spare parts availability for fos4X systems as well as the assumption of the service and an optional extension of the warranty for the systems. Reliable and optimal operation as well as maintenance and support are made possible by fos4X.

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About fos4X GmbH

Founded in Munich in 2010, fos4X GmbH is a specialist for reliable, fiber-optic measurement technology and sensor technology as well as for innovative data analysis. It develops intelligent solutions for optimizing wind energy. These solutions are primarily used in wind turbines to optimize operation.

The fiber optic sensors and solutions are also used in the fields of electromobility, process measurement technology and railway technology.

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medinout.com – Gesundheitsplattform für die ganze Welt

Information

medinout.com - Gesundheitsplattform für die ganze Welt

(Bildquelle: @TIMEPAY)

medinout.com – als Gesundheitsplattform für die ganze Welt – beschließt strategische Kooperation mit TIMEPAY.de

Das bayerische Digital Health Startup baut seine disruptive Innovation weiter aus.

medinout gibt seine Technologie-Kooperation mit TIMEPAY.de bekannt, dem ersten TIMEPAY Video-Chat-Tool mit optionaler minutengenauer Online-direkt-Abrechnungsmöglichkeit.

Dies ist eine gute Nachricht für alle Patienten, Gesundheitsberufler und alle Teilnehmer des 1. und 2. Gesundheitsmarkts im deutschsprachigen Raum (D-A-CH).

Die zum Patent angemeldete TIMEPAY Technologie wird in der medinout Beta-Version per Link und in der Finalversion als Modul im Mitgliederbereich integriert. Erstmals bietet der TIMEPAY Video-Chat auf einer Online Gesundheitsplattform Patienten, Gesundheitsinteressierten, Ärzten, Therapeuten und allen anderen Gesundheitsfachberufen die Möglichkeit, sich direkt mit angemeldeten therapeutischen Experten aller Fachrichtungen auszutauschen, zu beraten und Erfahrungen zu teilen. Auf diese Weise ist nicht nur der telemedizinische Dialog möglich, sondern auch eine rechtssichere Direkt-Abrechnung der erbrachten Leistung.

Damit untermauert medinout.com sein Ziel, führend zu sein in der „disruptiven Innovation“ der digitalen Gesundheitsinformation im deutschsprachigen Raum und in der Folge weltweit.

Diese Kooperation ist gleichzeitig Teil der unternehmerischen Strategie, eine internationale Weltgesundheitsplattform zu realisieren, mit der medinout.com dann allen Menschen kosten- und barrierefreie Informationen zur Gesunderhaltung (Prävention), effektiven Diagnostik und bewährtes Therapiewissen zugänglich macht.
Medizinische Erkenntnisse, effiziente Diagnostik und Leitlinienwissen aller ärztlichen und therapeutischen Fachrichtungen, Fachartikel, anonymisierte Realfälle, erfolgreiche Therapiestrategien und Standorte von Therapie-Experten werden dabei erstmals auf einer Plattform zusammengeführt, um so Patienten, Gesundheitsinteressierte und alle Heilberufler bei der individuellen gesundheitlichen Prävention und therapeutischen Lösungsfindung zu unterstützen.

„TIMEPAY hat sich als rechtssichere, Telemedizin-geeignete Video-Chat-Lösung äußerst gut entwickelt und bietet bereits heute als einziger Anbieter eine direkte Abrechnungsmöglichkeit mit optional einstellbarem Minutentarif oder Festpreis während eines laufenden Gesprächs an (Minutendynamik). Jedes Gespräch kann auf Wunsch zu jedem Zeitpunkt während des Chats minutengenau individuell bepreist und rechtssicher (Fernabsatzgesetz) abgewickelt und abgerechnet werden. Diese Option hebt TIMEPAY deutlich von anderen Video-Chat-Technologien ab. Mit medinout.com haben wir den idealen Partner gefunden, die Markteinführung von TIMEPAY.de fortzuschreiben und dabei zu helfen, die Realisierung der Weltgesundheitsplattform weiter voranzutreiben“, sagt Michael Basler, Geschäftsführer der TIMEPAY GmbH.

„Der Gesundheitsmarkt muss lernen, dass althergebrachten Werte mit digitaler Medizin und neuen Technologien kombiniert werden können und dabei eine neue Chance entsteht, dass Patienten wieder an erster Stelle stehen“, so Wolfgang F. Mosebach, Founder & CEO der medinout GmbH & Co. KG und selbst Praxisinhaber mit über 20 Jahren Behandlungserfahrung.
„Mit der innovationsstarken TIMEPAY Technologie, der wohl Nummer 1 unter den minutendynamischen Video-Chat Anbietern in Deutschland, bauen wir unsere Kompetenz auf dem Gebiet der Digital Health weiter aus. Mit unserem Ziel einer Weltgesundheitsplattform wollen wir das Leben aller Menschen nachhaltig verbessern und dazu beitragen, das Gesundheitswesen für alle Beteiligten weniger frustrierend zu gestalten“, so Mosebach.

„Wir sind begeistert von dem TIMEPAY Video-Chat und seiner großartigen Funktion, Onlinegespräche direkt zwischen den Gesprächspartnern rechtssicher abrechnen zu können, ohne Drittanbieter in die Rechnungsstellung einbinden zu müssen“, sagt Gisela Knapp,
Co-Founderin & COO der medinout GmbH & Co. KG.

Als eHealth-Pionier und mit dem erklärten Ziel von medinout.com, Ärzte und Therapeuten als Akteure und Erfahrungsträger im Gesundheitsmarkt gleichzustellen und deren Erkenntnisse und Erfahrungen an einem gemeinsamen Ort laienverständlich zugänglich zu machen, hob sich das bayerische eHealth Startup bereits bei ihrem offiziellen Onlinestart ihrer Betaversion 2016 ( Presse: SZ-medinout-2016) deutlich von anderen Mitbewerbern im Web ab.

Als medinout.com dann im Januar 2019 als erste Online-Gesundheitsplattform sogar „Chatbot-Avatare“ als innovative Content-Variante in Betrieb nahm, verschaffte sich das Digital Health Startup einen weiteren, technologischen Vorsprung und ist damit heute das wohl bahnbrechendste digitale Gesundheitsangebot im deutschsprachigen Raum schlechthin.

„Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit und darauf, die verantwortungsvolle Aufgabe, eine Weltgesundheitsplattform zu realisieren, gemeinsam weiter voranzutreiben“, so Mosebach.

Die medinout GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in München.

Die medinout GmbH & Co. KG ist ein eHealth-Unternehmen der ruhepol health organization GmbH – Deutschlands erstem unabhängigen Think Tank für bürgerorientierte Innovation im globalen Gesundheitswesen, gegr. 2011.
Gründer und geschäftsführender Gesellschafter ist der deutsche Entrepreneur und eHealth-Pionier Wolfgang F. Mosebach und seine Co-Founderin Gisela Knapp.

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Wolfgang F. Mosebach / c/o Dr. Heiner Emrich
Wilhelm-Weitling-Str. 12
81377 München
0049 (0) 172 7908314
mosebach@medinout.com
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fos4X-System zur Schadenserkennung an Rotorblättern durch DNV-GL rezertifiziert

fos4X-System zur Schadenserkennung an Rotorblättern durch DNV-GL rezertifiziert

(Mynewsdesk) Das wartungsfreie System zur Strukturüberwachung, Turbine Integrity Control, wurde von DNV-GL erneut zertifiziert. Damit können Schäden an Rotorblättern von Windenergieanlagen frühzeitig erkannt und deren finanzielle Auswirkungen im Anlagenbetrieb minimiert werden.

Das System zur Schadensdetektion wurde entwickelt, um strukturelle Schäden an Rotorblättern einer Windkraftanlage zu erkennen, zu überwachen und die Wartungs- und Reparaturplanung zu optimieren. Es basiert auf derselben Hardware-Konfiguration wie das Eiserkennungssystem Rotor Ice Control, das ebenso von DNV-GL zertifiziert und über die gesamte Lebenszeit der Windkraftanlage wartungsfrei ist.

Software-Upgrade von EiserkennungFür Kunden des fos4X Eiserkennungssystems können über ein einfaches Software-Upgrade die zusätzlichen Features der Schadenserkennung freigeschaltet werden. Neuerlicher Installationsaufwand ist dafür nicht nötig. Über ein Dashboard werden Daten zu Performance und Zustand der Windkraftanlage jederzeit in Echtzeit eingesehen.

Vorteile faseroptischer MesstechnikDie fos4X Kerntechnologie garantiert zuverlässigen Betrieb in rauen Umgebungen, wie sie in Windkraftanlagen herrschen. Langlebigkeit, Robustheit sowie Unempfindlichkeit gegen elektromagnetische Strahlung und Blitzschlag zeichnen diese Technologie aus. Die wartungsfreie Hardwarekonfiguration kann in weniger als einem Arbeitstag im Retrofit installiert oder in Serie direkt ab Werk beim Anlagenhersteller bestellt werden.

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Über fos4X GmbH

Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für zuverlässige, faseroptische Mess- und Sensortechnik sowie für innovative Datenanalyse. Sie entwickelt IIoT- und Edge-Computing-Lösungen und ermöglicht signifikante Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen für die Windindustrie.

Diese Technologie wird vorrangig in Rotorblättern von Windkraftanlagen genutzt. Daneben werden die faseroptischen Sensoren und Lösungen auch in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik eingesetzt.

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Mit starkem Mindset zu innovativen Ideen

Die Betriebstemperatur für Innovationen entfachen – Lena Lührmann von Visionsalive zeigt, was mit einem starken Innovationsmindset möglich wird

Mit starkem Mindset zu innovativen Ideen

Lena Lührmann: Mit starkem Mindset zu innovativen Ideen. (Bildquelle: Uwe Klössing | www.werdewelt-berlin.info)

Wer kann es sich heute schon leisten, nicht innovativ zu sein? „Wohl niemand, denn ohne Innovationen ist es fast unmöglich, bei dem rasanten Entwicklungstempo des Marktes mitzuhalten, die Position am Markt zu sichern und Kundenanforderungen gerecht zu werden“, erklärt Lena Lührmann. Mit ihrem Team von Visionsalive bringt sie Ideen zum Leben – und stärkt auch das innovative Mindset von Mitarbeitern.

Genau das brauche es – ein starkes innovatives Mindset. „Mein persönliches Mindset ist davon geprägt, viel Denkfreiraum zu haben, parallel auf mehreren Spuren gleichzeitig unterwegs zu sein und Neues, Altes, Ungewöhnliches und vielleicht auch Verrücktes mit meinem Know-how und Erfahrung zu verknüpfen“, führt Lührmann aus. Doch ein innovatives Mindset allein macht noch keine Innovation, es benötigt auch die passenden Rahmenbedingungen.

Die Betriebstemperatur für innovatives Denken und Handeln können Unternehmen laut Lührmann mit folgenden 7 Schritten hochfahren: „Monatliche Pitches, in denen Mitarbeiter Ideen vorstellen dürfen, tragen maßgeblich zu einer offenen innnovationsfördernden Kultur bei. Sind die Ideen aus den Pitches gesammelt, können Sie es im zweiten Schritt wie bei der Höhle der Löwen machen: Einmal im Quartal mit Bier und Snacks diskutieren Sie in der Gemeinschaft, welche Idee gewinnt.“

Im dritten Schritt wird kreativer Freiraum geschenkt. Es sei wichtig, kreativen Freidenkern Raum zu geben und sie wertzuschätzen statt kleinzuhalten. „Schritt vier richtet sich an die Unternehmensleiter: Machen Sie die Innovation zur Chefsache. Das sorgt für die richtigen Rahmenbedingungen wie auch die Akzeptanz für Neues im Unternehmen“, führt die kreative Unternehmensberaterin aus. Zudem empfiehlt sie, einen Tag in der Woche neuen Ideen zu widmen, zweimal im Jahr Innovations-Workshops zu organisieren und die Möglichkeit zu geben, immer wieder alles infrage zu stellen und Gelerntes von einer völlig anderen Seite zu betrachten.

Mehr Informationen und Kontakt zu Lena Lührmann – Visionsalive – finden Sie auf der neuen Website unter: www.visionsalive.de

Lena Lührmann – Visionsalive
Wenn frische Ideen jetzt genau das Richtige wären, der Wettbewerb dicht auf den Versen ist, eingetretene Wege verlassen werden müssen oder Innovation im Alltagsgeschäft versandet – braucht es Visionsalive. Lena Lührmann ist überzeugt, dass die Lösung für die Herausforderungen von Unternehmen bereits im Unternehmen selbst und den Mitarbeitern steckt und ermöglicht mit ihrem Team, inneres Potenzial mit frischen Ideen und Innovationen zu heben. Wer sich Lena Lührmann und ihr Team ins Haus holt, darf unkonventionelle Herangehensweisen, außergewöhnliche Ideen und damit ganz neue Möglichkeiten erwarten. Der Weg dazu führt über Beratung, Problemidentifikation, Herausforderungsanalyse, Potenzialhebeworkshops, Konzeptentwicklung, Umsetzung, Implementierung und Prozessteuerung.

Gerade aus um die Ecke, out of the box, vernetzt und allumfassend – das ist Lena Lührmann.

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Lena Lührmann – visionsalive
Lena Lührmann
Wellingsbüttler Weg 148
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eROCKIT Systems: Startup des Monats und Beteiligung durch MBG

eMobility-Startup aus Brandenburg sorgt für Aufsehen

eROCKIT Systems: Startup des Monats und Beteiligung durch MBG

Das Elektromotorrad eROCKIT.

Startbase, die zentrale Plattform für deutsche Startups der Gruppe Börse Stuttgart und dem Bundesverband Deutscher Startups, hat eROCKIT Systems zum „Startup Of The Month“ im Monat August 2019 ernannt. Im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert eROCKIT das gleichnamige, pedalgesteuerte, innovative Elektromotorrad, das sich simpel und intuitiv wie ein Fahrrad bedienen lässt, dabei jedoch die Kraft und Beschleunigung eines Motorrades mit einem magischen Fahrgefühl entfaltet. Das serienreife 2019er-Modell wurde im Juni der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits in Q1/2019 hatte sich die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg (MBG) an dem eMobility-Unternehmen beteiligt.

Andreas Zurwehme, CEO der eROCKIT Systems GmbH: „Die nationalen und internationalen Märkte fordern Elektromobilitätskonzepte, um den C02-Ausstoß weltweit zu verringern. Das Timing für eine Expansion mit unserem Fahrzeug und unserer Technologie in internationale Märkte ist perfekt. Wir befinden uns derzeit in der Finanzierungsrunde Serie A in Höhe von 2,5 Mio. Euro, um zügig die zweiradstarken Länder innerhalb Europas bedienen zu können.“

eROCKIT als Startup des Monats bei Venturezphere/Startbase: https://www.venturezphere.com/de/startup-of-the-month/portraits/erockit/

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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eROCKIT Systems GmbH
Andreas Zurwehme
Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf
03302/2309-125
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Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky über Megatrends

Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky über Megatrends

Sie nehmen globalen Einfluss und sind in sämtlichen Wirtschaftszweigen spürbar: Megatrends. Plötzlich sind sie überall präsent und die Frage bleibt: Wo haben Megatrends ihren Ursprung? Sven Gabor Janszky ist Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher und kennt alle Megatrends. Außerdem besucht der 5 Sterne Redner regelmäßig die innovativsten Hotspots weltweit und weiß, welche Erfindungen sich zum nächsten Megatrend entwickeln werden.

Über dieses Thema spricht der erfahrene Keynote Speaker in seinem neuesten Vortrag “ Die Macht der Megatrends – Strategien für die Zukunft„. In diesem Vortrag erklärt der Zukunftsforscher seinen Zuschauern, wie die enorme Wirkung der Megatrends auf das eigene Geschäftsmodell genutzt werden kann. Dadurch zeigt er auch, dass nicht jedes Unternehmen bei jedem Trend mitmachen muss, sondern spezifisch die Innovationen für sich entdeckt, die wirtschaftlich weiterbringen.

Ein häufig genutztes Beispiel ist in diesem Zusammenhang das autonome Fahren. Dieser Megatrend hat das Potential, nicht nur die Automobilbranche, sondern branchenübergreifende Veränderungen zu verursachen. Außerdem wird es zur Veränderung der Infrastruktur ganzer Städte beitragen und nachhaltig beeinflussen, wie wir uns in unserer Freizeit und im Urlaub fortbewegen. Zusätzlich bietet es neue Möglichkeiten, die gewonnene Zeit zu nutzen, die wir nicht hinter dem Steuer verbringen. Autonomes Fahren eignet sich als ideales Beispiel, da es die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen nur kurz anreißt aber dennoch zeigt, wie vielschichtig und komplex Megatrends sind. Sven Gabor Janszky ist einer der weniger, der dabei den Überblick behält und konkret erklären kann, wie Megatrends entstehen, sich entwickeln und sich ablösen. Mit der weiter voranschreitenden Digitalisierung und Automatisierung gewinnen auch die globalen Veränderungsprozesse an Tempo und erfordern immer mehr Flexibilität von Unternehmen, um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können.

Von Medizin bis Mobilität, von Industrie bis Immobilien – Sven Gabor Janszky ist immer den großen technischen und branchenübergreifenden Zukunftstrends auf der Spur. In seinen Reisen rund um die Welt, vom Silicon Valley über Tel Aviv und Shenzhen, besucht er die führenden Technologieunternehmen und innovativsten StartUps. In seinen spannenden Vorträgen macht der Referent diese Einblicke für sein Publikum greifbar. Denn die nächsten Megatrends sind keine ferne Zukunftsmusik, sondern entstehen im Hier und Jetzt – man muss nur wie Janszky wissen wo!

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Gesichtsreinigungs-Bestseller 3.0

FOREO launcht das Skintech-Upgrade LUNA mini 3

Gesichtsreinigungs-Bestseller 3.0

Filip Sedic, CEO und Gründer FOREO

Stockholm, 23. Juli 2019: Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte Filip Sedic, CEO und Gründer FOREO, exklusiv das neue Gesichtsreinigungs- und Massagegerät LUNA mini 3. Das Upgrade bietet neben den bewährten FOREO-Vorteilen viele innovative neue Features und setzt damit neue Maßstäbe in der Skintech-Gesichtsreinigung.

Nach vier Jahren der Entwicklung stellte Filip Sedic nun im FOREO-Headquarter in Stockholm die neue LUNA mini 3 im Rahmen einer offiziellen Pressekonferenz vor. Dieses neue Gesichtsreinigungs- und Massagegerät knüpft an die Erfolgsgeschichte des Bestsellers LUNA mini 2 an und bringt das weltweit bekannteste FOREO Produkt mit innovativen Features auf ein noch höheres Level.

„Die LUNA Range hat seit der FOREO Gründung 2013 bereits viele Gesichtsreinigungsroutinen perfektioniert und mit diesem Launch starten wir nun in die dritte Generation unseres weltweit meistverkauften Beauty-Gadgets LUNA mini 2. Die innovative LUNA mini 3 markiert für uns mit ihren einzigartigen, technologischen Updates eine neue Ära der bewährten LUNA-Skintech-Reinigung und macht diese nochmals persönlicher, schneller und gründlicher“, so Filip Sedic.

Neben den bekannten Benefits aller FOREO Produkte, wie das außergewöhnliche schwedische Design, die Fertigung aus ultra-hygienischem Silikon und der Reinigung mit effektiven T-Sonic Pulsationen, beinhaltet LUNA mini 3 erstmals neue Funktionen wie den „Glow-Boost“-Modus oder das „Find-my-LUNA“-Feature.

LUNA mini 3 wird nun zuerst für den asiatischen Markt gelauncht – in China stand LUNA mini 2 vergangenes Jahr laut der Financial Times auf Platz 2 der Wunschlisten, direkt hinter dem iPhone 8. Ende September 2019 wird das neue, innovative FOREO-Gerät dann auch in Europa erwartet.

Das 2013 in Stockholm gegründete Unternehmen FOREO entwickelt Hightech für die Schönheit. In jedem Produkt verschmilzt innovative Technologie mit außergewöhnlichem Design. Ziel ist es dabei; die besten Lösungen auch für den kleineren Geldbeutel bereitzustellen. Die tägliche Anwendung der innovativen Produkte sorgt für ein schönes Hautbild nach innen wie außen und verleiht und ein komplett neues Lebensgefühl – getreu der Marke FOREO „For Every One“. Alle Produkte sind aus ultra-hygienischem Silikon, 100% wasserdichtem Design und verfügen über eine USB-Ladefunktion.

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Schierling behält die Energiewende fest im Blick

Schierling behält die Energiewende fest im Blick

(Mynewsdesk) Markt Schierling schafft mit „EnergieMonitor“ des Bayernwerks Transparenz über örtliche Erzeugungs- und Verbrauchssituation

Grün und regional: Künftig soll auch der Strom am besten direkt vom Nachbarn kommen. Daran arbeitet ab sofort auch der Markt Schierling mit dem sogenannten „EnergieMonitor“. Als erste Kommune im Landkreis Regensburg behält der Markt künftig Energieerzeugung und -verbrauch vor Ort mit dem innovativen Online-Tool des Bayernwerks im Blick – mit klarem Kurs auf die Energiewende „dahoam“.

Möglichst grüne Energie lokal zu erzeugen und zu verbrauchen, dieses Ziel haben Energieversorger und ihre Kunden gleichermaßen. Um auf dem Weg in die Energiezukunft auf Kurs zu bleiben, brauchen Kommunen und Landkreise deshalb zuallererst einen aktuellen Überblick über ihre örtliche Energiesituation. „Mit unserem innovativen EnergieMonitor können wir diese Transparenz schaffen“, verspricht Dr. André Zorger, Leiter Kommunen Ostbayern des Bayernwerks, der das Online-Tool am Mittwoch (10. Juli) gemeinsam mit der zuständigen Kommunalbetreuerin Carolin Reger und dem Produktverantwortlichen Michael Wittmann im Schierlinger Rathaus präsentierte. „Ich erhoffe mir, dass wir mit dem EnergieMonitor unsere Bürgerinnen und Bürger nachhaltig für die Energiewende vor Ort begeistern“, sagte Erster Bürgermeister Christian Kiendl beim Startschuss.

Energiedaten im 15-Minuten-Takt
Der EnergieMonitor stellt in einer online einsehbaren Übersicht, dem digitalen Dashboard, Energieerzeugung und -verbrauch in einer Kommune oder einem Landkreis übersichtlich dar. So lässt sich mit einem einzigen Blick erkennen: Wie unabhängig kann sich eine Region schon heute mit Energie versorgen? Und wie hoch ist dabei der Anteil erneuerbarer Energien? Die Echtdaten zu Verbrauch und Erzeugung vor Ort werden dabei im 15-Minuten-Takt aktualisiert. Die Energiewende „dahoam“ kann quasi „live“ mitverfolgt werden. Am Ende eines Tages kann die Region zusätzlich Bilanz ziehen: Wie grün war der örtliche Energiemix heute?

Entwickelt hat der Energieversorger Bayernwerk den „EnergieMonitor“ gemeinsam mit drei Pilotkommunen. Angereichert um die praktischen Erfahrungen aus der Gemeinde Furth, dem Markt Altdorf (beide Niederbayern) und der Stadt Schrobenhausen (Oberbayern) steht das innovative Online-Tool seither allen Kommunen und Landkreisen im Bayernwerk-Netzgebiet offen. Der Markt Schierling ist nun die erste Kommune im Landkreis Regensburg, die den „EnergieMonitor“ strategisch nutzen möchte. 

Lokale Energiemärkte schaffen Denn der „Live“-Überblick über die örtliche Energiesituation ist nur der erste Schritt auf dem Weg in eine dezentrale Energiezukunft: Ausgehend vom EnergieMonitor möchte das Bayernwerk gemeinsam mit seinen derzeit mehr als 1.200 Partnerkommunen lokale Energiemärkte schaffen, die zum einen regenerative Energien vor Ort fördern und zum anderen die lokale Wertschöpfung unterstützen. „Lokal erzeugten Strom, am besten direkt vom Nachbarn. Das ist die Vision, die wir mit dem EnergieMonitor und den anstehenden weiteren Schritten hin zum lokalen Energiemarkt vorantreiben“, erklärte Michael Wittmann vom Bayernwerk. „Mit dem EnergieMonitor ermöglichen wir unseren Bürgerinnen und Bürgern einen Überblick über den eingespeisten Energiemix in Schierling und fördern so gleichzeitig das Energiebewusstsein in der Bevölkerung“, sagte Erster Bürgermeister Christian Kiendl.

Der EnergieMonitor steht allen Kommunen und Landkreisen im Bayernwerk-Netzgebiet offen. Nähere Informationen finden Interessierte unter
www.bayernwerk.de/energiemonitor .

Die Bayernwerk Regio Energie bietet schon heute regional erzeugten Strom aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Biogas an. Wie Energieerzeugung und -verbrauch vor Ort zusammengebracht werden können, erfahren Interessierte beispielhaft unter
www.bayernwerk-regio-energie.de .

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Kurzprofil Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH sorgt mit rund 2.700 Mitarbeitern für eine sichere und zuverlässige Energieversorgung der rund sieben Millionen Menschen in den bayerischen Regionen Unter- und Oberfranken, Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Das Unternehmen ist der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern: Sein Stromnetz umfasst 154.000 Kilometer, sein Gasnetz 5.800 Kilometer und das Straßenbeleuchtungsnetz 34.600 Kilometer. In seinen Energienetzen verteilt das Unternehmen zu 60 Prozent elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen. In Nord- und Ostbayern versorgt das Unternehmen Kunden auch über sein Erdgasnetz. Dafür sorgen knapp 300.000 dezentrale Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks Ökostrom einspeisen. Mit innovativen Lösungen entwickelt das Unternehmen Energiesysteme von morgen und ist an mehr als 20 Standorten im Land präsent.

Sitz der Bayernwerk Netz GmbH ist Regensburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Wirksamer Schutz vor der Stechmückenplage

Rutronik24 vertreibt nopixgo®-Insektenschutz-Armbänder mit biopulse-Modul

Wirksamer Schutz vor der Stechmückenplage

Das nopixgo®-Mückenschutz-Armband in weiß (Bildquelle: NopixGlobal)

Die Stechmückenplage wird auch in diesem Jahr wieder über Deutschland hereinbrechen. Insbesondere in der Nähe von Flüssen müssen Menschen mit einem erhöhten Aufkommen der Insekten rechnen und sich wirkungsvoll gegen die Stiche schützen. Eine Möglichkeit, sich zumindest den Großteil der Plagegeister vom Leib zu halten, bietet das Mückenschutz-Armband nopixgo® mit dem innovativen biopulse™-Modul, das auf www.rutronik24.com bestellt werden kann.

Das nopixgo-Armband ist eine Hightech-Lösung des Schweizer Start-ups NopixGlobal AG. Herzstück des Armbandes ist das biopulse-Modul. Es arbeitet mit schwachen elektromagnetischen Impulsen und Wellen, die das Stechverhalten von Mücken stören. Das Risiko eines Mückenstiches wird in einem Umkreis von zwei Metern drastisch reduziert. Die Insekten nehmen die natürlichen Impulse durch ihre Sensillen (haarähnliche Sinnesorgane) wahr, ein in der DNA verwurzelter Instinkt löst sodann eine Schutzreaktion aus.

Mücken zeigen ein unterdrücktes Stechverhalten oder fliehen. Anders als an chemische Reize kann sich die Stechmücke nicht an diese elektronischen Reize gewöhnen, die ein natürliches Schutzverhalten stimulieren. Die Mehr-zahl der Mücken zeigt ein passives Verhalten. So senkt das Modul das Risiko von Mückenstichen ohne den Einsatz von teilweise giftigen chemischen Lösungen, wie sie in Cremes und Sprays eingesetzt werden. Die Reichweite des Armbands beträgt bis zu zwei Meter und ist unbedenklich für Haustiere, Schwangere oder Personen mit Herzschrittmacher: Die Signalstärke der Impulse beträgt weniger als ein Prozent der Stärke eines Smartphones (SAR-Wert: 0.1 W/Kg).

Armband nur der erste Schritt
Rutronik arbeitet mit NopixGlobal eng in der Entwicklung neuer Anwendungen für die biopulse-Technologie zusammen. Künftig soll die Technologie für Applikationen in Gebäuden – beispielsweise zur Anbringung an Fenstern oder auf dem Schreibtisch – adaptiert werden. Die biopulse-Technologie wird auch im Kampf gegen Stechmücken eingesetzt, die so genannte Vektorkrankheiten wie Malaria, Denguefieber oder Zika übertragen. Um das künftig noch besser und zielgerichteter tun zu können, werden die erforderlichen Frequenzmuster für das Modul dann je nach Region über Bluetooth direkt konfiguriert.

„Das biopulse-Modul ist – im Gegensatz zu chemischen Lösungen – unbedenklich für Mensch und Umwelt. Als Familienunternehmen sind wir uns unserer ökologischen Verantwortung bewusst. Deshalb arbeiten wir gemeinsam mit der NopixGlobal AG an einer Lösung, die Technologie in unterschiedlichsten Applikationen zu adaptieren“, so Thomas Rudel, CEO von Rutronik.

Weitere Informationen zur biopulse-Technologie und separate Bestellmöglichkeiten für Großkunden und Endverbraucher für das nopixgo-Armband finden Sie unter:
www.rutronik24.com/nopixgo
www.rutronik.com/nopixgo

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

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Innovation: „Top 100“-Siegel für medi

Auszeichnung für Bayreuther Familienunternehmen

Innovation: "Top 100"-Siegel für medi

(Bildquelle: Bild: KD Busch / compamedia)

Der Bayreuther Hilfsmittelhersteller medi hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 den Sprung unter die Besten geschafft. Daher erhielt das Unternehmen die begehrte Auszeichnung am 28. Juni vom Mentor des Wettbewerbs Ranga Yogeshwar sowie dem wissenschaftlichen Leiter Professor Dr. Nikolaus Franke (Wirtschaftsuniversität Wien) und dem Organisator compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle.

Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen und die daraus resultierenden Innovationserfolge. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen medi mit 1.650 Mitarbeitern in Deutschland besonders in der Kategorie „Innovative Prozesse / Organisation“. 398 Unternehmen bewarben sich in der aktuellen Runde für eine TOP 100-Auszeichnung. Die von Professor Dr. Nikolaus Franke entwickelte Systematik räumte dabei produzierenden und dienstleistenden Unternehmen dieselben Chancen ein und berücksichtigte auch die jeweiligen Unternehmensgrößen. Franke und sein Team prüften rund 120 Parameter (siehe Erläuterung der Kriterien unter www.top100.de/pruefkriterien). In den drei Größenklassen erreichten insgesamt 262 Unternehmen (maximal 100 pro Größenklasse) die Auszeichnung (Quelle: Pressemeldung TOP 100, compamedia GmbH vom 28.06.2019).

medi lebt Innovation, sie ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Der Grundstein wurde 1951 in einem Bayreuther Tanzsaal gelegt – jetzt hat medi 2.700 Mitarbeiter weltweit. Lebensqualität zu geben, ist der Fokus bei allem Handeln und Denken. Dafür steht auch der Slogan: medi. ich fühl mich besser.

Christoph Schmitz, Leitung medi Marketing Medical und Innovation Lab: „Begeisterung und Leidenschaft für Kompression – medi bewegt viel in den Bereichen Medizin, Sport und Mode. Wir spüren eine große Innovationskraft bei Unternehmen, Start-ups, Forschungseinrichtungen und Netzwerkpartnern – die Digitalisierung verleiht dem Thema zusätzlichen Schub. Für medi ist Innovation viel mehr als eine Verpflichtung. Wir haben Freude an der Herausforderung, unseren Anwendern und Partnern schon heute Gesundheitsprodukte und Services der Zukunft zu bieten. Die TOP 100 Auszeichnung ist Bestätigung und Ansporn für das ganze Unternehmen!“

medi – ich fühl mich besser. Für das Unternehmen medi leisten weltweit rund 2.700 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Das Ziel ist es, Anwendern und Patienten maximale Therapieerfolge im medizinischen Bereich (medi Medical) und ein einzigartiges Körpergefühl im Sport- und Fashion-Segment (CEP und ITEM m6) zu ermöglichen. Die Leistungspalette von medi Medical umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließt die langjährige Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie auch in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten mit ein. Der Grundstein für das international erfolgreiche Unternehmen wurde 1951 in Bayreuth gelegt. Heute liefert medi mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Anke Kerner
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
09219121138
a.kerner@medi.de
http://www.medi.de

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