Schlagwort: Inhalatoren

Verbesserte Therapie bei COPD

Wirkstoffe dringen bis in die kleinen Atemwege

sup.- Etwa 13 Prozent der Bevölkerung ab 40 Jahren sind laut Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) von einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) betroffen. Diese Atemwegserkrankung ist nicht heilbar, der Krankheitsverlauf kann durch eine medikamentöse Dauertherapie aber deutlich verlangsamt werden. Neue Erkenntnisse haben in den letzten Jahren zu einer erheblichen Verbesserung der Behandlungsoptionen geführt. Studien haben gezeigt, dass der Therapieerfolg der bronchienerweiternden und entzündungshemmenden Substanzen, die zumeist kombiniert bei COPD zur täglichen Inhalation verordnet werden, entscheidend von der Partikelgröße der Wirkstoffe abhängt. Moderne Inhalatoren wie z. B. die Präparate Foster bzw. Foster Nexthaler enthalten deshalb diese Substanzen in einer extrafeinen Formulierung, so dass auch die feinen Verästelungen des Bronchialbaums effektiv erreicht werden.

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Neue Inhalatoren erleichtern Behandlung von Asthma

Bessere Patientenakzeptanz erhöht Therapietreue

sup.- Die tägliche Inhalation von entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Wirkstoffen ist Basis jeder Behandlung von Asthma bei nahezu allen Schweregraden, um eine gute Symptomkontrolle und damit auch Lebensqualität zu erreichen. Doch genau daran scheitern viele Patienten, weil sie ihre Sprays nicht richtig und meist auch nicht regelmäßig anwenden. Eine Studie von Dr. Thomas Voshaar (Krankenhaus Bethanien, Moers) hat jetzt gezeigt, dass diese Probleme mit Inhalatoren der neuen Generation deutlich reduziert werden können. Diese Inhalationsgeräte (z. B. Foster Nexthaler) zeichnen sich durch ein so genanntes Volldosis-Feedback-System aus. Das bedeutet, die Inhalation erfolgt nach dem „Alles-oder-nichts-Prinzip“, eine unvollständige Wirkstoff-Freisetzung ist somit ausgeschlossen. Bei korrekter Anwendung erhält der Patient eine dreifache Rückmeldung (optisch, sensorisch sowie akustisch) und kann sich sicher sein, alles richtig gemacht zu haben. Die Therapietreue bei der notwendigen Dauermedikation von chronischen Atemwegserkrankungen kann durch diese innovativen Inhalationsgeräte nachweislich erheblich verbessert werden.

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Generika bei Inhalatoren problematisch

Therapietreue abhängig von korrekter Anwendung

sup.- Die tägliche, korrekte Inhalation ihrer Wirkstoffe ist für Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD maßgeblich für den Therapieerfolg. Untersuchungen zeigen, dass die Therapietreue (Compliance) bei den Patienten entscheidend von der Art des Inhalationssystems abhängt. Deshalb kann es äußerst problematisch sein, wenn Apotheker ihren Kunden statt des verordneten Originalpräparats ein günstigeres Nachahmerprodukt (Generikum) aushändigen, wozu sie im Prinzip verpflichtet sind. Diesen Austausch können Ärzte jedoch durch das so genannte Aut-idem-Kreuz auf dem Rezept verhindern. Patienten, die Wert darauf legen, dass sie in der Apotheke den Original-Inhalator erhalten, sollten ihren Arzt an das entsprechende Kreuz erinnern.

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Inhalatoren bei Atemwegserkrankungen nicht einfach austauschbar

Aut-idem-Kreuz der Ärzte verhindert Ersatzprodukte

Inhalatoren bei Atemwegserkrankungen nicht einfach austauschbar

Foto: Fotolia / contrastwerkstatt

sup.- Entgegen der dringenden Empfehlungen der Lungenfachärzte sind Inhalationssysteme zur Behandlung von chronischen Atemwegserkrankungen vom Gemeinsamen Bundesausschuss nicht auf die Ausschlussliste gesetzt worden. Die Inhalatoren befinden sich stattdessen in einer Festbetragsgruppe. Das bedeutet, dass Apotheker im Prinzip verpflichtet sind, ein per Rezept verordnetes Inhalationspräparat (Original) durch ein günstigeres Nachahmerprodukt (Generikum) zu ersetzen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Inhalatoren eine nahezu identische Wirkstoffkombination enthalten.

Solch ein Austausch ist jedoch bei Atemwegserkrankungen äußerst problematisch. Rund zehn Mio. Menschen leiden in Deutschland an Asthma oder COPD. Sie sind auf eine Dauermedikation angewiesen und müssen täglich entsprechende Medikamente inhalieren. Der Erfolg der Behandlung wird maßgeblich von einer korrekten, vollständigen Inhalation beeinflusst. Ob eine korrekte Anwendung kontinuierlich gelingt und somit Therapietreue (Compliance) erreicht wird, hängt entscheidend von der Art des Inhalationssystems ab. So hat z. B. erst kürzlich eine Studie von Dr. Thomas Voshaar (Krankenhaus Bethanien, Moers) gezeigt, dass mit Inhalatoren der neuen Generation (z. B. Foster Nexthaler), die ein patentiertes Volldosis-Feedback-System bieten, eine deutliche Verbesserung der Compliance im Vergleich zu herkömmlichen Inhalatoren erzielt wird. „Durch die spezielle Konstruktion dieses patentierten Systems wird eine Behandlung mit hoher Dosiskonstanz gewährleistet“, bestätigt Dr. Voshaar.

Wenn Ärzte verhindern wollen, dass der von ihnen verordnete Inhalator in der Apotheke durch ein Nachahmerprodukt ersetzt wird, können sie dies durch das so genannte Aut-idem-Kreuz auf dem Rezept sicherstellen. Dieses Kreuz signalisiert verbindlich, dass kein Austausch vorgenommen werden darf. Eine Befragung von mehr als 300 Lungenfachärzten in Deutschland hat gezeigt, dass 97 Prozent der Pneumologen diese Option wählen, allerdings erheblich weniger Hausärzte von dieser Möglichkeit Gebrauch machen.

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Ständigen Husten nicht ignorieren

Chronische Lungenerkrankung muss therapiert werden

Ständigen Husten nicht ignorieren

Grafik: Supress

sup.- Lästig, aber nicht weiter schlimm: So bewerten viele Raucher ihren morgendlichen Husten, quasi als zwangsläufigen Tribut an ihren Nikotinkonsum. Hinter dieser vermeintlich harmlosen Symptomatik kann sich jedoch eine chronische Lungenerkrankung verbergen, die ohne Behandlung immer weiter fortschreitet. Laut Einschätzung von Experten leiden knapp sieben Mio. Menschen in Deutschland an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Wird diese Atemwegserkrankung nicht diagnostiziert und medikamentös therapiert, kommt es im Laufe der Zeit zu einer unumkehrbaren (irreversiblen) Zerstörung von Lungengewebe. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass die COPD im Jahr 2030 an dritter Stelle der weltweiten Todesursachen stehen wird.

Es ist also alles andere als sinnvoll, ständigen Husten zu ignorieren. Jeder sollte stattdessen im eigenen Interesse unbedingt beim Arzt abklären lassen, ob dieses anhaltende Symptom, das oft mit Auswurf und Atemnot verbunden ist, Anzeichen für einen Infekt, eine Bronchitis oder eine COPD ist. Fakt ist jedoch: Die meisten Betroffenen warten entschieden zu lange ab, bevor sie handeln. „Viele gehen erst zum Arzt, wenn bereits 50 Prozent ihrer Lungenfunktion unwiederbringlich verloren gegangen sind“, warnt der Lungenfacharzt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers).

Zwar ist eine ursächliche Heilung der COPD bis heute nicht möglich, dennoch lassen sich bei Früherkennung der Lungenerkrankung ganz wesentliche Therapieziele realisieren. Dazu gehören laut dem Helmholtz Zentrum (München), dass ein Fortschreiten der Erkrankung gebremst, die körperliche Belastbarkeit verbessert und die Beschwerden gelindert werden können. Außerdem kann akuter anfallsartiger Atemnot (Exazerbation), die meist einen Krankenhausaufenthalt notwendig macht, vorgebeugt werden. Insgesamt trägt eine adäquate Behandlung mit Medikamenten entscheidend dazu bei, eine möglichst hohe Lebensqualität zu erhalten. Neue Studien haben gezeigt, dass sich die Entzündungsprozesse bei der COPD ebenso wie bei Asthma-Patienten auf den gesamten Bronchialbaum inklusive seiner Verästelungen erstrecken. Von Vorteil sind deshalb Inhalatoren (z. B. Foster), die entzündungshemmende und bronchienerweiternde Substanzen in extrafeinen Teilchen enthalten. Dank dieser innovativen Formulierung können die Medikamente ihre Wirksamkeit in den großen wie auch den kleinen Atemwegen entfalten.

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Asthmatiker können aufatmen

Innovative Inhalatoren fehlerfrei zu bedienen

sup.- Im Prinzip lässt sich heute die Atemwegserkrankung Asthma bronchiale gut kontrollieren, so dass die Lebensqualität der Betroffenen kaum eingeschränkt ist. Aber eben nur im Prinzip, denn zur adäquaten Behandlung der chronischen Entzündung müssen die Medikamente regelmäßig, meist zweimal täglich, inhaliert werden. Und hier liegt für viele Betroffene das Problem, weil sie sich nie sicher sind, ob sie richtig und vollständig die notwendige Dosis eingenommen haben. Diese Unsicherheit besteht bei der neuen Generation der Trockenpulver-Inhalatoren (z. B. Foster Nexthaler) jedoch nicht mehr. Sowohl die Anwendung als auch die Rückmeldung sind eindeutig. „Mit dem Ablauf „öffnen, inhalieren, schließen“ ist der Inhalator Foster Nexthaler wesentlich einfacher anzuwenden als vergleichbare Systeme“, bestätigt der Lungenfacharzt Dr. Rainer Gebhardt (Berlin). Die Dosis wird dabei entweder vollständig oder gar nicht freigesetzt und muss dann wiederholt werden. Ob die Atemzugsteuerung ausreichend war, erfährt der Patient mit einem sensorischen, optischen sowie akustischen Signal.

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