Schlagwort: Inhaber

Unternehmensnachfolge: Eine Studie von axiocon

Die Nachfolge ist in jedem Familienunternehmen ein relevantes Thema wie die Umfrage der axiocon zu diesem Thema aufzeigt

Unternehmensnachfolge: Eine Studie von axiocon

axiocon Studie zum Thema Unternehmensnachfolge

Laut dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) steht im Zeitraum 2018 bis 2022 wieder in 150.000 Unternehmen die Nachfolge an. Eine solche Übergabe erfolge meist nur einmal im Leben und solle sicherstellen, dass das Unternehmen in eine aussichtsreiche Zukunft gelenkt wird. Die axiocon GmbH, eine Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt Veränderungsmanagement, hat daher in einer Unternehmensumfrage Inhaber und Nachfolger befragt, die sich mitten im Nachfolgeprozess befinden oder ihn bereits durchlaufen haben.

„Die größten Hindernisse in einer Unternehmensnachfolge werden in familiären Strukturen und Beziehungen sowie der Kommunikation gesehen. Dieser emotionale Prozess sollte begleitet werden“, erläutert Rainer Krumm, Geschäftsführer von axiocon.

In der Umfrage gaben zum Beispiel nur 6% an, dass der Inhaber nach der Übergabe in keinem Kontakt mehr zum Unternehmen stehe. Insgesamt 73% der Teilnehmer suchten sich im Übergabeprozess vertrauliche, externe Unterstützung wobei 81% davon Steuerberater und/oder Wirtschaftsprüfer hinzuzogen. 41% suchten sich Rechtsanwälte zur Unterstützung und 59% zogen Unternehmensberater, Coaches oder Mediatoren hinzu. Rainer Krumm führt hierzu an: „Als besonders wertvoll wurde die externe Beratung in den Bereichen Aufklärung, neutrale Vermittlung und in der psychologischen Unterstützung empfunden.“

Für Teilnehmer spielen im Nachfolgeprozess sowohl weiche Faktoren wie Werte und Beziehungsstrukturen, als auch harte wie Steuern, Verträge und Kennzahlen eine Rolle.
Klare Defizite seien erkennbar, wenn es um Zieldefinition, Erstellung einer Roadmap, Strategieausrichtung sowie Prozessabbildung- und Optimierung geht. Bei 67% der Befragten fehle eine klare Zieldefinition zu Beginn des Nachfolgeprozesses. 5% erstellten keine Roadmap mit Aktivitätenplan, 68% integrierten keinen Strategieworkshop in den Prozess, um Vision, Mission, und Strategie der Unternehmensnachfolge anzupassen.

Bei den Themen Wissenserhalt, Innovationsfähigkeit und Werte hingegen machte mehr als die Hälfte der Teilnehmer positive Erfahrungen. 63% konnten durch einen Einarbeitungsplan, einen permanenten Austausch zwischen Inhaber und Nachfolger sowie einer jahrelangen Mitarbeit des potenziellen Nachfolgers den Wissenserhalt im Unternehmen sicherstellen. Bei 59% war Innovation bereits vor der Übergabe ein Strategieschwerpunkt. Bei 27% wurden konkrete Innovationstätigkeiten im Nachfolgeprozess fokussiert. 60% gaben an, dass Werte im Übergabeprozess eine Rolle spielten.

Die inner- und außerbetriebliche Kommunikation der Unternehmensnachfolge erfolgte sehr unterschiedlich. Eine einheitlich gängige Kommunikationsstrategie teilten die Teilnehmer der Umfrage nicht, trotzdem solle man hier einen klaren Plan haben.

Die Ergebnisse der Umfrage fasst Rainer Krumm wie folgt zusammen: „Jede Unternehmensnachfolge ist anders und einzigartig. Dies bestätigte auch unsere Studie. Umso wichtiger ist es, dass dies ein bewusster und emotional begleiteter Prozess ist und dieser sollte frühzeitig gestartet werden.“

Die Studie können Sie unter info@axiocon.de anfordern.
Nähere Informationen zu axiocon finden Sie unter: www.axiocon.de

axiocon sind die Spezialisten für Personalentwicklung, die Experten für Organisationsentwicklung und Impulsgeber für Change. Geschäftsführer Rainer Krumm sorgt zusammen mit seinem Team für die Weiterentwicklung und Werteentwicklung von Mitarbeitern, denn axiocon sieht Menschen als den Motor eines jeden Unternehmens. Da Firmen auch in Zukunft nachhaltig aufgestellt sein sollen, gehört erfolgreiche Organisationsentwicklung ebenso zum Leistungsportfolio wie die Umsetzung von Change Prozessen, damit jeder Mitarbeiter die notwendige Veränderung verstehen und aktiv mitgestalten kann. Zu den Wirkungsfeldern der axiocon GmbH gehören Führung, Team und Vertrieb.

Kontakt
axiocon GmbH
Rainer Krumm
Eywiesenstraße 6
88212 Ravensburg
+49 751 36344-730
+49 751 36344-739
info@axiocon.de
https://www.axiocon.de

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Ebook Neuerscheinung: Unternehmenskommunikation – Eine Einführung in Kommunikation & Rhetorik

Das E-Book mit dem Titel „Unternehmenskommunikation“ von Manuela Aberger ist im März 2017 in erster Auflage im Ebozon Verlag als einem Unternehmen der CONDURIS UG erschienen.

BildIn dem übersichtlich strukturierten E-Book gibt die Autorin eine an Wissen und Erfahrung gebündelte Einführung in die Geheimnisse der Unternehmenskommunikation. Kommunikation und Rhetorik sind in der heutigen Berufswelt sozusagen der Schlüssel zum Erfolg. Kommuniziert werden muss intern ebenso gekonnt wie extern mit Kunden, Vertrags- und Verhandlungspartnern.

Nach einer kurz gehaltenen Einleitung nebst Schilderung des Problemhintergrundes kommt Manuela Aberger direkt auf den Punkt. Kommunikation und Rhetorik werden definiert sowie an mehreren Beispielen, Modellen und Ablaufprozessen anschaulich dargestellt. Anschließend folgt der entscheidende Übergang von Kommunikation & Rhetorik in den Tagesablauf eines jeden Unternehmens mit seiner Marke, seinem Image und mit seiner gesamten Corporate Identity. Bevor die Autorin zu ihrer Schlussbetrachtung kommt, werden die Instrumente interner und externer Kommunikation, Managementrhetorik sowie die Führungsforschung nebst Rhetorik näher untersucht. Ein informatives Abbildungsverzeichnis zu Themen wie Kommunikationsformen wie Markenbedeutung für einzelne Funktionsbereiche wie das Drei-Stufen-Modell der internen Kommunikation lockert den Text des E-Books auf ebenso unterhaltsame wie lehrreiche Weise auf.

Mit diesem E-Book verfolgt Manuela Aberger das Ziel, die Kommunikation per se näher zu definieren und in einen Kontext zur Betriebswirtschaftslehre, BWL, zu setzen. Das ist der Autorin auf eindrucksvolle Weise gelungen. Das E-Book „Unternehmenskommunikation“ liest sich kurzweilig und bietet gleichzeitig einen sowohl beruflich als auch privat nutzbaren Mehrwert.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=HwgOM6CGMyg&w=400&h=225]

Über:

Schreibbüro und Lektorat EU
Frau Manuela Aberger
Boznerstraße 17
6380 St. Johann in Tirol
Österreich

fon ..: 0650 22 052 09
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Schreibbüro und Lektorat EU agiert als Ghostwriter für Ebooks, Bewerbungen, Bücher, Studienarbeiten und Interview Transkriptionen.

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Herr Andreas Widmoser
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6380 St. Johann in Tirol

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Ranking „Mittelstand 10.000“ erschienen

Die wichtigsten deutschen Mittelstandsunternehmen

Ranking "Mittelstand 10.000" erschienen

Die wichtigsten Mittelständler im Ranking

Wer sind die stärksten Mittelständler in Deutschland? Das Unternehmermedium Die Deutsche Wirtschaft hat die 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen ermittelt und analysiert.
„German Mittelstand“ – weltweit steht die einzigartige Struktur starker Mittelstandsunternehmen in Deutschland als Synonym für technologische Stärke, Innovation und Unternehmergeist. In der Tat steht der Mittelstand nicht nur für die überwiegende Mehrzahl aller Unternehmen in Deutschland (über 3 Millionen), sondern auch für rund 60 Prozent aller Arbeitsplätze und über 80 Prozent aller Ausbildungsplätze. Seine Vertreter reichen – je nach zugrundeliegender Definition – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum milliardenschweren Hidden Champion.

Das Ranking des deutschen Mittelstands

Wer aber sind die wichtigsten Mittelstandsbetriebe in Deutschland? Das Researchteam von Die Deutsche Wirtschaft hat in seinem neuen Datenbankprojekt „Mittelstand 10.000“ die bedeutendsten Mittelständler identifiziert, analysiert und zu einem Ranking zusammengeführt. In Ergänzung zu dem ebenfalls von dem Medium publzierten Ranking der 1.000 größten Familienunternehmen in Deutschland umfasst die neue Datenbankliste nunmehr die ganze Breite der relevanten Marktakteure der deutschen Wirtschaft in Familienhand.

Um die tatsächliche Bedeutung eines Unternehmens zu erfassen, wurde für die Zusammenstellung des Rankings weit mehr als nur reine Umsatzgröße zugrundegelegt. In einen Indexwert fließen Faktoren wie Umsatz- und Mitarbeiterzahl, Forschungskooperationen, Schul- oder Hochschulpartnerschaften oder Verbandsengagements ein. Ergänzt wird der Scoringwert durch eine redaktionelle Bewertung.

Unternehmen von 25 Millionen bis 1 Milliarde Euro Umsatz

Die Ergebnisse geben einen spannenden Einblick in die Struktur, Verteilung und Bedeutung der wichtigsten Mittelstandsunternehmen. So reichen die Umsätze der Top-10.000 von rund 25 Millionen bis zur Rankinggrenze von 1 Milliarde Euro. Der Umsatzdurchschnitt liegt bei 156 Millionen Euro. Insgesamt repräsentieren die Top-10.000 rund rund 1,05 Billionen Euro Umsatz und schaffen rund 5,3 Millionen Arbeitsplätze.

Industrie ist führend im Mittelstand

Nach Branchen kommen die meisten Unternehmen aus dem Autohandel, gefolgt vom Maschinenbau und dem Baubereich. 56 Prozent sind der Industrie zuzuordnen, 27 Prozent sind Dienstleister und 17 Prozent Handelsunternehmen. Nach Bundesländern haben die meisten von ihnen ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen (2220), gefolgt von Bayern (2099). Die Stadt Hamburg hat mit 342 die meisten großen Mittelständlern, es folgen Berlin 217 und München mit 191.

Die Spitze des Rankings ist mit 250 Unternehmen auf www.die-deutsche-wirtschaft.de veröffentlicht.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

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?Nachruf auf PLAYMOBIL-Chef Horst Brandstätter

?Nachruf auf PLAYMOBIL-Chef Horst Brandstätter

(Mynewsdesk) Nachruf auf PLAYMOBIL-Chef Horst Brandstätter

27. Juni 1933 – 3. Juni 2015

Seine Idee hat den Spielwarenmarkt revolutioniert und Kindern auf der ganzen Welt ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Am 3. Juni 2015 ist PLAYMOBIL-Chef Horst Brandstätter im Alter von 81 Jahren verstorben.

Für die Kinder war er „Herr Playmobil“, für seine Mitarbeiter hausintern meist einfach nur „HOB“. Zuhause im fränkischen Zirndorf kam Horst Brandstätter noch bis zuletzt täglich ins Büro. Seine Firma, die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG, bekannt als Hersteller des Spielzeugklassikers PLAYMOBIL, war seine Leidenschaft, sein Lebenswerk.

Im Alter von 19 Jahren trat er 1952 in das Familienunternehmen ein, das seine zwei Onkel führten, und absolvierte zunächst eine Ausbildung als Formenbauer. Schnell wurde ihm klar, dass Maschinen und Arbeitsmethoden veraltet waren. Als Mitteilhaber setzte er sich daher bereits mit 21 Jahren für Innovationen in der Firma ein. Aus dieser Zeit stammte auch Brandstätters Abneigung gegenüber dem rückwärtsgewandten Leitsatz „Das war schon immer so“. Diesen Einwand ließ der nie-rastende Firmenchef nicht gelten, denn er war überzeugt davon, dass ein Unternehmen und seine Mitarbeiter sich immer weiter entwickeln müssen, um für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein. Seine visionären Ideen sowie sein Mut zu Reformen bescherten dem Unternehmen Brandstätter bald bedeutende wirtschaftliche Erfolge: 1958 entwickelte sich die Produktion von Hula-Hoop-Reifen zu einem europaweiten Verkaufsschlager.

Mitten in der Ölkrise Anfang der 1970er Jahre stellte Brandstätter, der stets auf sein Bauchgefühl vertraute, erneut sein unternehmerisches Können unter Beweis. Er beauftragte seinen Mustermacher Hans Beck (1929 – 2009) damit, ein völlig neues Systemspielzeug zu entwickeln, das sich immer weiter ergänzen lässt. Die Vorgabe: maximaler Spielwert bei möglichst geringem Kunststoffverbrauch.

Das Ergebnis: 7,5 Zentimeter große Spielfiguren – ein Ritter, ein Bauarbeiter und ein Indianer – die unter dem Namen PLAYMOBIL auf der Spielwarenmesse 1974 zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. „Ihr Erfolg hat uns damals vor der Pleite gerettet“, bekannte Brandstätter später, der von der bis heute anhaltenden Faszination der Spielidee auf Kinder selbst überrascht gewesen ist: „Wer die Playmobil-Figur zum ersten Mal sieht, ist ja meist nicht beeindruckt, sie sieht sehr simpel aus. Was Playmobil wert ist, sieht man als Erwachsener nicht sofort. Es sind die Geschichten, die in den Köpfen der Kinder entstehen.“

Dank PLAYMOBIL entwickelte sich Brandstätters Unternehmen, das er inzwischen als Alleininhaber führte, zu Deutschlands größtem Spielwarenhersteller. Zuletzt, im Jahr 2014, betrug der weltweite Umsatz der Brandstätter Gruppe 595 Millionen Euro.

Dass er stets nach vorne blickte und nie müde wurde, neue Visionen Wirklichkeit werden zu lassen, belegt auch die Marke LECHUZA, die Brandstätter im Jahr 2000 als zweites Standbein für sein Unternehmen erfolgreich aufgebaut hat: Inzwischen entwickelt und produziert geobra Brandstätter nicht nur edle Kunststoff-Pflanzgefäße mit Erdbewässerungssystem unter diesem Namen, sondern auch hochwertige Garten-Möbel „made in Germany“.

Obwohl er als „bodenständiger Franke“, wie Brandstätter sich selbst gerne bezeichnete, standorttreu und heimatverbunden war, überwinterte er über 20 Jahre lang in seinem Haus auf Jupiter Island in Florida, um auch im Winter seiner sportlichen Leidenschaft, dem Golfspielen, nachgehen zu können. Und um seinen Managern und Mitarbeitern die Chance zu geben, frühzeitig zu lernen, wie es ist, das Unternehmen ohne seinen Kapitän zu steuern. „Wenn der Kapitän der Einzige ist, der weiß, wo der Kompass ist, und er fällt über Bord, geht das Schiff verloren. Die Zeit, in der ich nicht da bin, müssen meine Mitarbeiter selbst Entscheidungen treffen“, erklärte Brandstätter seine Strategie.

An den Ruhestand verschwendete der 81-Jährige bis zum Schluss zwar keinen Gedanken; dafür beschäftigte er sich umso mehr mit der Frage, wie es mit seinem Lebenswerk, seinem Unternehmen, und für die mehr als 4.000 Mitarbeiter weltweit nach ihm weitergehen soll:

„Ich habe meine Firma in eine Stiftung eingebracht, die mir als Eigentümerin nachfolgen wird. Mit der gemeinnützigen Stiftung fördern wir Kinder. Gleichzeitig wird das Unternehmen im Rahmen einer Unternehmensstiftung gesichert und nach meinen Vorstellungen weitergeführt.“

Mit Horst Brandstätter verliert die PLAYMOBIL-Familie nicht nur ihren Chef, Firmeninhaber und Patriarchen, sondern die Spielwarenbranche in Deutschland auch eine ihrer profiliertesten Persönlichkeiten.

Brandstätter war stets sparsam, aber keineswegs geizig, wenn es um wichtige Investitionen für seine Firma ging. Stolz setzte er im Mai 2013 den ersten Spatenstich für das neue PLAYMOBIL-Logistikzentrum in Herrieden – ein Invest von 80 Millionen Euro. Er war bis zu seinem Lebensende zielstrebig und weitblickend, scheute sich dabei aber nie, unkonventionelle Entscheidungen zu treffen.

Als fast die gesamte Branche ihre Produktion in die Billiglohnländer Asiens verlegte, setzte er auf einen arbeitsteiligen Produktionsverbund in Europa. Die größte Fertigungsstätte befindet sich im mittelfränkischen Dietenhofen, weitere Produktionsstandorte in Malta, Tschechien und Spanien. Konkurrenzfähig musste man natürlich sein, aber die Kontrolle über Qualität und Sicherheit seiner Produkte wollte Brandstätter nie aus der Hand geben.

Für Konsumenten wie Handelspartner und auch seine Mitarbeiter war er stets ein verlässlicher Fixpunkt. Einerseits ein Chef der alten Schule, andererseits aufgeschlossen und entschlossen, das Potenzial eines jeden Mitarbeiters zu fördern und zu fordern – ob alt oder jung, ob Mann oder Frau. Bis zuletzt.

Horst Brandstätter hinterlässt mit seinem Lebenswerk eine Erfolgsgeschichte, die hoffentlich andauern wird. Seine 4170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit und seine Führungsmannschaft werden sein Schiff in Form der Unternehmensstiftung in seinem Sinne weitersteuern und dafür sorgen, dass PLAYMOBIL auch weiterhin Kindern auf der ganzen Welt ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Zirndorf, Juni 2015.

———-

Horst Brandstätter

Horst Brandstätter, geboren am 27. Juni 1933, war der Alleininhaber der geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG in Zirndorf, Hersteller des Spielzeugklassikers PLAYMOBIL. Er zählte zu den profiliertesten Persönlichkeiten der deutschen Spielwarenbranche. Der Erfolg seines über 60-jährigen Engagements als Unternehmer war vor allem seiner Fähigkeit geschuldet, zukünftige wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und sein Unternehmen darauf einzustellen.

Bereits in den 1950er-Jahren sah er die Zukunft der Spielwarenfertigung nicht mehr bei Metallwaren sondern im Kunststoffbereich. Er strukturierte den gesamten Fertigungsbetrieb des Familienunternehmens entsprechend um. Anfang der 1970er-Jahre beauftragte Horst Brandstätter seinen Mustermacher Hans Beck (1929 – 2009) damit, ein völlig neues Systemspielzeug zu entwickeln: PLAYMOBIL war geboren.

Für seine außergewöhnlichen Leistungen und sein soziales Engagement wurde Brandstätter 1993 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Seit 1997 ist er Ehrenbürger seiner Heimatstadt Zirndorf. Der Bund deutscher Unternehmensberater ernannte ihn 1999 zum „Manager des Jahres“. 2003 erhielt er den Bayerischen Verdienstorden, 2008 das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und 2013 ernannte ihn die Marktgemeinde Dietenhofen, Standort der größten PLAYMOBIL-Produktion, zum Ehrenbürger. Auch international finden seine Verdienste Anerkennung: Als ersten deutschen Spielwarenhersteller nahm ihn die nordamerikanische Toy Industry Association 2014 in ihre Hall of Fame auf.

Horst Brandstätter wäre am 27. Juni 2015 82 Jahre alt geworden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PLAYMOBIL Deutschland .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/psu813

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http://www.themenportal.de/wirtschaft/nachruf-auf-playmobil-chef-horst-brandstaetter-38195

Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der Hersteller von PLAYMOBIL und damit Deutschlands größter Spielzeugproduzent. Die 7,5 cm großen PLAYMOBIL-Figuren stehen im Zentrum dieses kreativen, vielfach ausgezeichneten Systemspielzeugs. Das fantasievolle Rollenspiel mit den historischen und modernen Themenwelten fasziniert Kinder und wird von Eltern und Pädagogen gleicher­maßen geschätzt. Seit 1974 wurden bereits 2,8 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren gefertigt. Die über 30 Spielthemen werden in mehr als 80 Ländern weltweit vertrieben. Die Brandstätter-Gruppe mit Produktionsstätten in Deutschland, Malta, Spanien und Tschechien erreichte 2014 einen Gesamtumsatz von 595 Mio. Euro und beschäftigt weltweit mehr als 4.000 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen steht für Premium Spielzeugqualität made in Europe. Seit 2000 entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen unter dem Markennamen LECHUZA auch hochwertige Pflanzgefäße und Design-Gartenmöbel aus Kunststoff.

 

Kontakt

Ramona Wunderlich
Brandstätterstr. 2 – 10
90513 Zirndorf
0911/9666-1436
pr@playmobil.de
http://shortpr.com/psu813

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Der Erwerb von Geschäftsanteilen einer GmbH:

Wie steht es um Personen ausserhalb der EU sowie Minderjährige auch im Hinblick auf eine Anteilshöhe über 50%?

BildWiesbaden, 03.11.2014
www.topgmbhkaufen.de

Auch Ausländer können Gründer einer GmbH sein. Gleichermaßen können Ausländer Geschäftsanteile an einer bestehenden GmbH erwerben. Dies gilt für Nicht-EU-Ausländer und erst recht für Angehörige eines Mitgliedstaats der Europäischen Union. Aber auch hier steckt der Teufel, gerade wenn es um die Übernahme von Geschäfstsanteilen einer bestehenden GmbH geht, im Detail. Das Thema ist komplex.

Formell ist es zunächst problemlos, wenn der Ausländer seine Unterschrift vor einem deutschen Notar persönlich leistet. Er kann aber auch einen Dritten bevollmächtigen. Voraussetzung ist dann, dass die Unterschrift unter der Vollmacht von einem ausländischen Notar beglaubigt und mit einer Vertretungsbescheinigung versehen ist. Diese muss nicht den Anforderungen des § 21 Bundesnotarordnung genügen. Nach § 21 III BNotO können Notare Bescheinigungen über eine durch Rechtsgeschäft begründete Vertretungsmacht ausstellen. Voraussetzung ist aber, dass sich der Notar zuvor vergewissert hat, dass eine öffentlich beglaubigte Vollmachtsurkunde über die Begründung der Vertretungsmacht besteht. Aus der Bescheinigung muss ersichtlich sein, in welcher Form und wann die Urkunde dem Notar vorgelegen hat. Wurde die Urkunde entsprechend dem ausländischen Recht des Staates erstellt, in dem der Gesellschaft die Urkunde erstellt hat, genügt diese Urkunde den Anforderungen und muss gemäß Internationalem Privatrecht in Deutschland anerkannt werden. Notfalls müssen sich Notar oder Registergericht von Amts wegen die dafür notwendige Kenntnis verschaffen.

Nachteilig ist, dass durch die Veräußerung von mehr als 25 % bzw. 50 % der GmbH-Geschäftsanteile innerhalb von 5 Jahren, nach § 8c I S.2 KStG der Verlustabzug bis zu einer schädlichen Beteiligung von mehr als 25 % bis 50 % teilweise oder bei einem Beteiligungserwerb von mehr als 50 % vollständig verloren geht.

Zwar zählt die bloße Kapitalbeteiligung an einer GmbH nicht als Erwerbstätigkeit. Wer aber die Mehrheit der Gesellschaftsanteile an einer GmbH erwirbt und dadurch in der Gesellschafterversammlung Mehrheitsbeschlüsse fassen kann und so bestimmenden Einfluss auf die Gesellschaft ausübt, wird von der Rechtsprechung wie ein Selbstständiger behandelt.

Ein Ausländer erhält die Aufenthaltserlaubnis, wenn an seiner selbstständien Tätigkeit ein übergeordnetes wirtschaftliches Interesse (Investition von mindestens 1 Million Euro, Schaffung oder Erhalt von mindestens 10 Arbeitsplätzen) oder regionales Bedürfnis besteht, positive Effekte auf die Wirtschaft zu erwarten sind und die Finanzierung des Engagements durch Eigenkapital oder eine Kreditzusage gewährleistet ist. In diesem Sinne sind Investitionen und gute unternehmerische Perspektiven positiver zu beurteilen als reine Dienstleistungsunternehmen.

Will ein Minderjähriger Geschäftsanteile an einer GmbH erwerben, bedarf er der Genehmigung durch das Familiengericht. Das Gesetz will sicherstellen, dass eine unabhängige Instanz prüft, ob die Interessen des Kindes gewahrt sind (§§ 1822 Nr. 3, 1643 I, 112 BGB). Die Genehmigung der Eltern allein genügt nicht.

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Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten – Optimale Preisgestaltung

Optimale Gestaltung der Nachfolge – den besten Preis erzielen

BildDer deutsche Mittelstand ist im Wandel. Etwa ein Viertel der mittelständischen Unternehmen wird in den nächsten fünf Jahren den Eigentümer wechseln. In den nächsten 10 Jahren steht bei über der Hälfte der Mittelständler eine Unternehmensnachfolge an.

Die hohe Zahl der Unternehmensübergaben steht in direktem Bezug zum demographischen Wandel. Bei über 90 Prozent der Unternehmensnachfolgen wird ein Nachfolger gesucht, weil die Inhaber den Ruhestand antreten.

Viele Unternehmer beginnen erst mit über 60 einen geeigneten Nachfolger zu suchen. Dies erschwert die Nachfolge zusätzlich, da eine Unternehmensübergabe für gewöhnlich drei bis fünf Jahren dauert. Eine frühzeitige Regelung der Nachfolge erhöht die Sicherheit aller Beteiligten (Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Inhaber-Familie, etc.) und verbessert zudem das qualitative Rating, das von Banken für eine Kreditvergabe zugrunde gelegt wird.

Viele Unternehmer gehen mit sehr hohen Preis-Erwartungen in die Nachfolge-Verhandlungen. Eine faire Bewertung ist jedoch entscheidend für den Verkaufserfolg. Ein realistischer Unternehmenswert ist zudem wichtig um den Kapitalbedarf richtig einschätzen zu können.

Viele mittelständische Unternehmen sind durch die Unternehmer-Persönlichkeit geprägt. Der Nachfolger muss sich das Vertrauen von Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten erst erarbeiten. Nachfolger müssen daher zahlreiche persönliche, unternehmerische und fachliche Anforderungen erfüllen, um erfolgreich zu sein. Die Auswahl an potentiellen Nachfolgern ist meistens gering und es ist sehr schwierig in der Kürze der Zeit zu prüfen ob alle Kriterien erfüllt sind. Die Suche nach einem geeigneten externen Nachfolger stellt deshalb für viele Unternehmer eine große Herausforderung dar.

Kein Inhaber-Wechsel verläuft ohne Konflikte. Der Übergangprozess, muss daher gut geplant und die Übergabephase darf nicht zu lang sein. Kompetenzüberschneidungen im Unternehmen und bei Geschäftspartnern führen häufig zu Unklarheiten und Verwirrungen.

Für die Familieninterne Nachfolge gibt es verschiedene Alternativen. In den meisten Fällen geht das Unternehmen durch eine vorweggenommene Erbfolge bzw. Schenkung auf die nächste Generation über. Der Nachfolger erhält das Unternehmen hierbei unentgeltlich. In manchen Fällen kann es jedoch sinnvoll oder notwendig sein, eine Gegenleistung für das Unternehmen einzufordern. Das Thema Altersversorgung ist hierbei von zentraler Bedeutung.

Für die Familieninterne Nachfolge kommen folgende Übergabeformen in Frage:
– schrittweise Übertragung durch Beteiligung an einer Personen- oder Kapitalgesellschaft
– vorweggenommene Erbfolge bzw. Schenkung
– Erbfolge per Testament oder Erbvertrag
– gesetzliche Erbfolge

Wenn die eigenen Führungskräfte „ihr Unternehmen“ kaufen und dies mit Eigenkapital finanziert wird, bezeichnet man dies als Management-Buy-out (MBO). Wird das Unternehmen von externen Führungskräften übernommen, so spricht man von Management-Buy-in (MBI). Wird der Kauf überwiegend durch Fremdkapital finanziert, so spricht man von einem Leveraged-Buy-out (LBO).

Bevor ein Nachfolger das Unternehmen übernimmt geht es zunächst darum, den Unternehmenswert festzustellen. Hierfür stehen zahlreichen Bewertungsverfahren (Ertragswert, Substanzwert, DCF, Multiplikatoren, etc.) zur Verfügung. Neben dem den Finanzkennzahlen (EBIT, EBITDA, Umsatz, etc.) können Humankapital, Beziehungskapital und Strukturkapital in die Know-How Bewertung des Unternehmens einfließen.

Nachfolger und Unternehmer sollten über dasselbe Wissen verfügen, um bei den Verkaufs-Verhandlungen einen fairen Preis auszuhandeln. Der Käufer sollte zudem unbedingt die Gründe für die Übergabe prüfen. Möglich Aufgabegründe sind:
– Suche nach einer neuen Herausforderung
– Alters Ruhestand
– Krankheit/Tod
– Unternehmensverkauf durch die Erben
– Engpass
– Ruin/ Insolvenz

Das Thema Rechtsform ist für beide Seiten von großer Bedeutung. Inhaber und Nachfolger müssen gemeinsam mit dem Steuerberater und Anwalt entscheiden, welche Rechtsform optimal für die Übergabe ist. Die entscheidenden Kriterien bei der Wahl der Rechtsform sind neben der Haftung und Steueroptimierung, auch die Finanzierung des Kaufes.

In dem Seminar „Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten“ vom S&P Unternehmerforum wird Unternehmern gezeigt wie Sie die Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten. Die verschiedenen Verfahren der Unternehmensbewertung werden vorgestellt und anhand von Fallstudien wird die Ermittlung des Kaufpreises für ein mittelständisches Unternehmen mit dem S&P Unternehmensbewertungs-Tool „Bewertung des eigenen Unternehmens“ (Excel-Tool) erklärt. Die Seminar-Teilnehmer erhalten Formulierungsvorschläge für die Vertragsgestaltung und Vertraulichkeits- und Geheimhaltungsvereinbarungen für die Investorensuche. Zudem werden die verschiedenen Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten in der Nachfolge ausführlich erläutert. Mit Hilfe der Wissensbilanz wird gezeigt, wie man die Zukunftsfähigkeit, die Stärken und die Chancen des Unternehmens optimal darstellt. Nach der Vorstellung der Vor- und Nachteile verschiedener Übergabemodelle wird den Unternehmern live gezeigt, wo und wie Sie selbst nach potentiellen Nachfolgern suchen können.

So finden Sie den passenden Nachfolger für Ihr Lebenswerk.

Die S&P NachfolgerBörse bieten Unternehmern zusätzlich die Möglichkeit, diskret Kontakt mit etwa 300 interessierten Nachfolgekandidaten aufzunehmen. Der Unternehmer braucht hierfür nur ein anonymes Kurzprofil seines Unternehmens zu erstellen und dieses an die S&P NachfolgerBörse weiterleiten. Hat der Unternehmer Interesse einen oder mehrere Nachfolgeinteressenten kennenzulernen, so stellt S&P PersonalZirkel ein erstes Kontaktgespräch her.

Über:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

Pressekontakt:

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Diskrete Nachfolgeplanung und optimale Preisgestaltung!

Optimale Gestaltung der Nachfolge – den besten Preis erzielen

BildDer deutsche Mittelstand ist im Wandel. Etwa ein Viertel der mittelständischen Unternehmen wird in den nächsten fünf Jahren den Eigentümer wechseln. In den nächsten 10 Jahren steht bei über der Hälfte der Mittelständler eine Unternehmensnachfolge an.

Die hohe Zahl der Unternehmensübergaben steht in direktem Bezug zum demographischen Wandel. Bei über 90 Prozent der Unternehmensnachfolgen wird ein Nachfolger gesucht, weil die Inhaber den Ruhestand antreten.

Viele Unternehmer beginnen erst mit über 60 einen geeigneten Nachfolger zu suchen. Dies erschwert die Nachfolge zusätzlich, da eine Unternehmensübergabe für gewöhnlich drei bis fünf Jahren dauert. Eine frühzeitige Regelung der Nachfolge erhöht die Sicherheit aller Beteiligten (Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Inhaber-Familie, etc.) und verbessert zudem das qualitative Rating, das von Banken für eine Kreditvergabe zugrunde gelegt wird.

Viele Unternehmer gehen mit sehr hohen Preis-Erwartungen in die Nachfolge-Verhandlungen. Eine faire Bewertung ist jedoch entscheidend für den Verkaufserfolg. Ein realistischer Unternehmenswert ist zudem wichtig um den Kapitalbedarf richtig einschätzen zu können.

Viele mittelständische Unternehmen sind durch die Unternehmer-Persönlichkeit geprägt. Der Nachfolger muss sich das Vertrauen von Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten erst erarbeiten. Nachfolger müssen daher zahlreiche persönliche, unternehmerische und fachliche Anforderungen erfüllen, um erfolgreich zu sein. Die Auswahl an potentiellen Nachfolgern ist meistens gering und es ist sehr schwierig in der Kürze der Zeit zu prüfen ob alle Kriterien erfüllt sind. Die Suche nach einem geeigneten externen Nachfolger stellt deshalb für viele Unternehmer eine große Herausforderung dar.

Kein Inhaber-Wechsel verläuft ohne Konflikte. Der Übergangprozess, muss daher gut geplant und die Übergabephase darf nicht zu lang sein. Kompetenzüberschneidungen im Unternehmen und bei Geschäftspartnern führen häufig zu Unklarheiten und Verwirrungen.

Für die Familieninterne Nachfolge gibt es verschiedene Alternativen. In den meisten Fällen geht das Unternehmen durch eine vorweggenommene Erbfolge bzw. Schenkung auf die nächste Generation über. Der Nachfolger erhält das Unternehmen hierbei unentgeltlich. In manchen Fällen kann es jedoch sinnvoll oder notwendig sein, eine Gegenleistung für das Unternehmen einzufordern. Das Thema Altersversorgung ist hierbei von zentraler Bedeutung.

Für die Familieninterne Nachfolge kommen folgende Übergabeformen in Frage:
– schrittweise Übertragung durch Beteiligung an einer Personen- oder Kapitalgesellschaft
– vorweggenommene Erbfolge bzw. Schenkung
– Erbfolge per Testament oder Erbvertrag
– gesetzliche Erbfolge

Wenn die eigenen Führungskräfte „ihr Unternehmen“ kaufen und dies mit Eigenkapital finanziert wird, bezeichnet man dies als Management-Buy-out (MBO). Wird das Unternehmen von externen Führungskräften übernommen, so spricht man von Management-Buy-in (MBI). Wird der Kauf überwiegend durch Fremdkapital finanziert, so spricht man von einem Leveraged-Buy-out (LBO).

Bevor ein Nachfolger das Unternehmen übernimmt geht es zunächst darum, den Unternehmenswert festzustellen. Hierfür stehen zahlreichen Bewertungsverfahren (Ertragswert, Substanzwert, DCF, Multiplikatoren, etc.) zur Verfügung. Neben dem den Finanzkennzahlen (EBIT, EBITDA, Umsatz, etc.) können Humankapital, Beziehungskapital und Strukturkapital in die Know-How Bewertung des Unternehmens einfließen.

Nachfolger und Unternehmer sollten über dasselbe Wissen verfügen, um bei den Verkaufs-Verhandlungen einen fairen Preis auszuhandeln. Der Käufer sollte zudem unbedingt die Gründe für die Übergabe prüfen. Möglich Aufgabegründe sind:
– Suche nach einer neuen Herausforderung
– Alters Ruhestand
– Krankheit/Tod
– Unternehmensverkauf durch die Erben
– Engpass
– Ruin/ Insolvenz

Das Thema Rechtsform ist für beide Seiten von großer Bedeutung. Inhaber und Nachfolger müssen gemeinsam mit dem Steuerberater und Anwalt entscheiden, welche Rechtsform optimal für die Übergabe ist. Die entscheidenden Kriterien bei der Wahl der Rechtsform sind neben der Haftung und Steueroptimierung, auch die Finanzierung des Kaufes.

In dem Seminar „Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten“ vom S&P Unternehmerforum wird Unternehmern gezeigt wie Sie die Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten. Die verschiedenen Verfahren der Unternehmensbewertung werden vorgestellt und anhand von Fallstudien wird die Ermittlung des Kaufpreises für ein mittelständisches Unternehmen mit dem S&P Unternehmensbewertungs-Tool „Bewertung des eigenen Unternehmens“ (Excel-Tool) erklärt. Die Seminar-Teilnehmer erhalten Formulierungsvorschläge für die Vertragsgestaltung und Vertraulichkeits- und Geheimhaltungsvereinbarungen für die Investorensuche. Zudem werden die verschiedenen Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten in der Nachfolge ausführlich erläutert. Mit Hilfe der Wissensbilanz wird gezeigt, wie man die Zukunftsfähigkeit, die Stärken und die Chancen des Unternehmens optimal darstellt. Nach der Vorstellung der Vor- und Nachteile verschiedener Übergabemodelle wird den Unternehmern live gezeigt, wo und wie Sie selbst nach potentiellen Nachfolgern suchen können.

So finden Sie den passenden Nachfolger für Ihr Lebenswerk.

Die S&P NachfolgerBörse bieten Unternehmern zusätzlich die Möglichkeit, diskret Kontakt mit etwa 300 interessierten Nachfolgekandidaten aufzunehmen. Der Unternehmer braucht hierfür nur ein anonymes Kurzprofil seines Unternehmens zu erstellen und dieses an die S&P NachfolgerBörse weiterleiten. Hat der Unternehmer Interesse einen oder mehrere Nachfolgeinteressenten kennenzulernen, so stellt S&P PersonalZirkel ein erstes Kontaktgespräch her.

Über:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

Pressekontakt:

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Den Unternehmensverkauf und die Nachfolge erfolgreich gestalten

Optimale Gestaltung der Nachfolge – den besten Preis erzielen

BildDer deutsche Mittelstand ist im Wandel. Etwa ein Viertel der mittelständischen Unternehmen wird in den nächsten fünf Jahren den Eigentümer wechseln. In den nächsten 10 Jahren steht bei über der Hälfte der Mittelständler eine Unternehmensnachfolge an.

Die hohe Zahl der Unternehmensübergaben steht in direktem Bezug zum demographischen Wandel. Bei über 90 Prozent der Unternehmensnachfolgen wird ein Nachfolger gesucht, weil die Inhaber den Ruhestand antreten.

Viele Unternehmer beginnen erst mit über 60 einen geeigneten Nachfolger zu suchen. Dies erschwert die Nachfolge zusätzlich, da eine Unternehmensübergabe für gewöhnlich drei bis fünf Jahren dauert. Eine frühzeitige Regelung der Nachfolge erhöht die Sicherheit aller Beteiligten (Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Inhaber-Familie, etc.) und verbessert zudem das qualitative Rating, das von Banken für eine Kreditvergabe zugrunde gelegt wird.

Viele Unternehmer gehen mit sehr hohen Preis-Erwartungen in die Nachfolge-Verhandlungen. Eine faire Bewertung ist jedoch entscheidend für den Verkaufserfolg. Ein realistischer Unternehmenswert ist zudem wichtig um den Kapitalbedarf richtig einschätzen zu können.

Viele mittelständische Unternehmen sind durch die Unternehmer-Persönlichkeit geprägt. Der Nachfolger muss sich das Vertrauen von Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten erst erarbeiten. Nachfolger müssen daher zahlreiche persönliche, unternehmerische und fachliche Anforderungen erfüllen, um erfolgreich zu sein. Die Auswahl an potentiellen Nachfolgern ist meistens gering und es ist sehr schwierig in der Kürze der Zeit zu prüfen ob alle Kriterien erfüllt sind. Die Suche nach einem geeigneten externen Nachfolger stellt deshalb für viele Unternehmer eine große Herausforderung dar.

Kein Inhaber-Wechsel verläuft ohne Konflikte. Der Übergangprozess, muss daher gut geplant und die Übergabephase darf nicht zu lang sein. Kompetenzüberschneidungen im Unternehmen und bei Geschäftspartnern führen häufig zu Unklarheiten und Verwirrungen.

Für die Familieninterne Nachfolge gibt es verschiedene Alternativen. In den meisten Fällen geht das Unternehmen durch eine vorweggenommene Erbfolge bzw. Schenkung auf die nächste Generation über. Der Nachfolger erhält das Unternehmen hierbei unentgeltlich. In manchen Fällen kann es jedoch sinnvoll oder notwendig sein, eine Gegenleistung für das Unternehmen einzufordern. Das Thema Altersversorgung ist hierbei von zentraler Bedeutung.

Für die Familieninterne Nachfolge kommen folgende Übergabeformen in Frage:
– schrittweise Übertragung durch Beteiligung an einer Personen- oder Kapitalgesellschaft
– vorweggenommene Erbfolge bzw. Schenkung
– Erbfolge per Testament oder Erbvertrag
– gesetzliche Erbfolge

Wenn die eigenen Führungskräfte „ihr Unternehmen“ kaufen und dies mit Eigenkapital finanziert wird, bezeichnet man dies als Management-Buy-out (MBO). Wird das Unternehmen von externen Führungskräften übernommen, so spricht man von Management-Buy-in (MBI). Wird der Kauf überwiegend durch Fremdkapital finanziert, so spricht man von einem Leveraged-Buy-out (LBO).

Bevor ein Nachfolger das Unternehmen übernimmt geht es zunächst darum, den Unternehmenswert festzustellen. Hierfür stehen zahlreichen Bewertungsverfahren (Ertragswert, Substanzwert, DCF, Multiplikatoren, etc.) zur Verfügung. Neben dem den Finanzkennzahlen (EBIT, EBITDA, Umsatz, etc.) können Humankapital, Beziehungskapital und Strukturkapital in die Know-How Bewertung des Unternehmens einfließen.

Nachfolger und Unternehmer sollten über dasselbe Wissen verfügen, um bei den Verkaufs-Verhandlungen einen fairen Preis auszuhandeln. Der Käufer sollte zudem unbedingt die Gründe für die Übergabe prüfen. Möglich Aufgabegründe sind:
– Suche nach einer neuen Herausforderung
– Alters Ruhestand
– Krankheit/Tod
– Unternehmensverkauf durch die Erben
– Engpass
– Ruin/ Insolvenz

Das Thema Rechtsform ist für beide Seiten von großer Bedeutung. Inhaber und Nachfolger müssen gemeinsam mit dem Steuerberater und Anwalt entscheiden, welche Rechtsform optimal für die Übergabe ist. Die entscheidenden Kriterien bei der Wahl der Rechtsform sind neben der Haftung und Steueroptimierung, auch die Finanzierung des Kaufes.

In dem Seminar „Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten“ vom S&P Unternehmerforum wird Unternehmern gezeigt wie Sie die Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten. Die verschiedenen Verfahren der Unternehmensbewertung werden vorgestellt und anhand von Fallstudien wird die Ermittlung des Kaufpreises für ein mittelständisches Unternehmen mit dem S&P Unternehmensbewertungs-Tool „Bewertung des eigenen Unternehmens“ (Excel-Tool) erklärt. Die Seminar-Teilnehmer erhalten Formulierungsvorschläge für die Vertragsgestaltung und Vertraulichkeits- und Geheimhaltungsvereinbarungen für die Investorensuche. Zudem werden die verschiedenen Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten in der Nachfolge ausführlich erläutert. Mit Hilfe der Wissensbilanz wird gezeigt, wie man die Zukunftsfähigkeit, die Stärken und die Chancen des Unternehmens optimal darstellt. Nach der Vorstellung der Vor- und Nachteile verschiedener Übergabemodelle wird den Unternehmern live gezeigt, wo und wie Sie selbst nach potentiellen Nachfolgern suchen können.

So finden Sie den passenden Nachfolger für Ihr Lebenswerk.

Die S&P NachfolgerBörse bieten Unternehmern zusätzlich die Möglichkeit, diskret Kontakt mit etwa 300 interessierten Nachfolgekandidaten aufzunehmen. Der Unternehmer braucht hierfür nur ein anonymes Kurzprofil seines Unternehmens zu erstellen und dieses an die S&P NachfolgerBörse weiterleiten. Hat der Unternehmer Interesse einen oder mehrere Nachfolgeinteressenten kennenzulernen, so stellt S&P PersonalZirkel ein erstes Kontaktgespräch her.

Über:

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email : service@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

Pressekontakt:

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Diskrete Nachfolgeplanung und optimale Preisgestaltung

Den eigenen Unternehmensverkauf erfolgreich gestalten! Den optimalen Nachfolger finden!

BildDer deutsche Mittelstand ist im Wandel. Etwa ein Viertel der mittelständischen Unternehmen wird in den nächsten fünf Jahren den Eigentümer wechseln. In den nächsten 10 Jahren steht bei über der Hälfte der Mittelständler eine Unternehmensnachfolge an.

Die hohe Zahl der Unternehmensübergaben steht in direktem Bezug zum demographischen Wandel. Bei über 90 Prozent der Unternehmensnachfolgen wird ein Nachfolger gesucht, weil die Inhaber den Ruhestand antreten.

Zeitrahmen für die Nachfolge

Viele Unternehmer beginnen erst mit über 60 einen geeigneten Nachfolger zu suchen. Dies erschwert die Nachfolge zusätzlich, da eine Unternehmensübergabe für gewöhnlich drei bis fünf Jahren dauert. Eine frühzeitige Regelung der Nachfolge erhöht die Sicherheit aller Beteiligten (Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Inhaber-Familie, etc.) und verbessert zudem das qualitative Rating, das von Banken für eine Kreditvergabe zugrunde gelegt wird.

Ausgangssituation

Viele mittelständische Unternehmen sind durch die Unternehmer-Persönlichkeit geprägt. Der Nachfolger muss sich das Vertrauen von Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten erst erarbeiten. Nachfolger müssen daher zahlreiche persönliche, unternehmerische und fachliche Anforderungen erfüllen, um erfolgreich zu sein. Die Auswahl an potentiellen Nachfolgern ist meistens gering und es ist sehr schwierig in der Kürze der Zeit zu prüfen ob alle Kriterien erfüllt sind. Die Suche nach einem geeigneten externen Nachfolger stellt deshalb für viele Unternehmer eine große Herausforderung dar.

Übergabeprozess

Kein Inhaber-Wechsel verläuft ohne Konflikte. Der Übergangprozess, muss gut geplant und die Übergabephase darf nicht zu lang sein. Kompetenzüberschneidungen im Unternehmen und bei Geschäftspartnern führen häufig zu Unklarheiten und Verwirrungen.

Familieninterne Nachfolge

Für die Familieninterne Nachfolge gibt es verschiedene Alternativen. In den meisten Fällen geht das Unternehmen durch eine vorweggenommene Erbfolge bzw. Schenkung auf die nächste Generation über. Der Nachfolger erhält das Unternehmen hierbei unentgeltlich. In manchen Fällen kann es sinnvoll oder notwendig sein, eine Gegenleistung für das Unternehmen einzufordern. Das Thema Altersversorgung ist hierbei von zentraler Bedeutung.

Für die Familieninterne Nachfolge kommen folgende Übergabeformen in Frage:

– schrittweise Übertragung durch Beteiligung an einer Personen- oder Kapitalgesellschaft

– vorweggenommene Erbfolge bzw. Schenkung

– Erbfolge per Testament oder Erbvertrag

– gesetzliche Erbfolge

Alternative Nachfolgeformen

Wenn die eigenen Führungskräfte „ihr Unternehmen“ kaufen und dies mit Eigenkapital finanziert wird, bezeichnet man dies als Management-Buy-out (MBO). Wird das Unternehmen von externen Führungskräften übernommen, so spricht man von Management-Buy-in (MBI). Wird der Kauf überwiegend durch Fremdkapital finanziert, so spricht man von einem Leveraged-Buy-out (LBO).

Verkaufsverhandlungen

Viele Unternehmer gehen mit sehr hohen Preis-Erwartungen in die Nachfolge-Verhandlungen. Eine faire Bewertung ist jedoch entscheidend für den Verkaufserfolg. Ein realistischer Unternehmenswert ist zudem wichtig um den Kapitalbedarf richtig einschätzen zu können.

Unternehmensbewertung

Bevor ein Nachfolger das Unternehmen übernimmt geht es zunächst darum, den Unternehmenswert festzustellen. Hierfür stehen zahlreichen Bewertungsverfahren (Ertragswert, Substanzwert, DCF, Multiplikatoren, etc.) zur Verfügung. Neben dem den Finanzkennzahlen (EBIT, EBITDA, Umsatz, etc.) können Humankapital, Beziehungskapital und Strukturkapital in die Know-How Bewertung des Unternehmens einfließen.

Übergabegründe

Nachfolger und Unternehmer sollten über dasselbe Wissen verfügen, um bei den Verkaufs-Verhandlungen einen fairen Preis auszuhandeln. Der Käufer sollte zudem unbedingt die Gründe für die Übergabe prüfen. Möglich Aufgabegründe sind:

– Suche nach einer neuen Herausforderung

– Alters Ruhestand

– Krankheit/Tod

– Unternehmensverkauf durch die Erben

– Engpass

– Ruin/ Insolvenz

Rechtsformwahl

Das Thema Rechtsform ist für beide Seiten von großer Bedeutung. Inhaber und Nachfolger müssen gemeinsam mit dem Steuerberater und Anwalt entscheiden, welche Rechtsform optimal für die Übergabe ist. Die entscheidenden Kriterien bei der Wahl der Rechtsform sind neben der Haftung und Steueroptimierung, auch die Finanzierung des Kaufes.

Aktuelles Fachwissen zum Thema Nachfolge

In dem Seminar „Unternehmensverkauf und Nachfolge“ vom S&P Unternehmerforum wird Unternehmern gezeigt wie Sie die Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten. Die verschiedenen Verfahren der Unternehmensbewertung werden vorgestellt und anhand von Fallstudien wird die Ermittlung des Kaufpreises für ein mittelständisches Unternehmen mit dem S&P Produkt „Bewertung des eigenen Unternehmens“ (Excel-Tool) erklärt. Die Seminar-Teilnehmer erhalten Formulierungsvorschläge für die Vertragsgestaltung und Vertraulichkeits- und Geheimhaltungsvereinbarungen für die Investorensuche. Zudem werden die verschiedenen Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten in der Nachfolge ausführlich erläutert. Mit Hilfe der Wissensbilanz wird gezeigt, wie man die Zukunftsfähigkeit, die Stärken und die Chancen des Unternehmens optimal darstellt. Nach der Vorstellung der Vor- und Nachteile verschiedener Übergabemodelle wird den Unternehmern live gezeigt, wo und wie Sie selbst nach potentiellen Nachfolgern suchen können.

So finden Sie den passenden Nachfolger für Ihr Lebenswerk.

Die S&P NachfolgerBörse bieten Unternehmern zusätzlich die Möglichkeit, diskret Kontakt mit etwa 300 interessierten Nachfolgekandidaten aufzunehmen. Der Unternehmer braucht hierfür nur ein anonymes Kurzprofil seines Unternehmens zu erstellen und dieses an die S&P NachfolgerBörse weiterleiten. Hat der Unternehmer Interesse einen oder mehrere Nachfolgeinteressenten kennenzulernen, so stellt S&?P PersonalZirkel ein erstes Kontaktgespräch her.

Über:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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p>Pressekontakt:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
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fon ..: 089 4524 2970 100
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de

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Die Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten

Optimale Gestaltung der Nachfolge – den besten Preis erzielen

BildDer deutsche Mittelstand ist im Wandel. Etwa ein Viertel der mittelständischen Unternehmen wird in den nächsten fünf Jahren den Eigentümer wechseln. In den nächsten 10 Jahren steht bei über der Hälfte der Mittelständler eine Unternehmensnachfolge an.

Die hohe Zahl der Unternehmensübergaben steht in direktem Bezug zum demographischen Wandel. Bei über 90 Prozent der Unternehmensnachfolgen wird ein Nachfolger gesucht, weil die Inhaber den Ruhestand antreten.

Viele Unternehmer beginnen erst mit über 60 einen geeigneten Nachfolger zu suchen. Dies erschwert die Nachfolge zusätzlich, da eine Unternehmensübergabe für gewöhnlich drei bis fünf Jahren dauert. Eine frühzeitige Regelung der Nachfolge erhöht die Sicherheit aller Beteiligten (Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Inhaber-Familie, etc.) und verbessert zudem das qualitative Rating, das von Banken für eine Kreditvergabe zugrunde gelegt wird.

Viele Unternehmer gehen mit sehr hohen Preis-Erwartungen in die Nachfolge-Verhandlungen. Eine faire Bewertung ist jedoch entscheidend für den Verkaufserfolg. Ein realistischer Unternehmenswert ist zudem wichtig um den Kapitalbedarf richtig einschätzen zu können.

Viele mittelständische Unternehmen sind durch die Unternehmer-Persönlichkeit geprägt. Der Nachfolger muss sich das Vertrauen von Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten erst erarbeiten. Nachfolger müssen daher zahlreiche persönliche, unternehmerische und fachliche Anforderungen erfüllen, um erfolgreich zu sein. Die Auswahl an potentiellen Nachfolgern ist meistens gering und es ist sehr schwierig in der Kürze der Zeit zu prüfen ob alle Kriterien erfüllt sind. Die Suche nach einem geeigneten externen Nachfolger stellt deshalb für viele Unternehmer eine große Herausforderung dar.

Kein Inhaber-Wechsel verläuft ohne Konflikte. Der Übergangprozess, muss daher gut geplant und die Übergabephase darf nicht zu lang sein. Kompetenzüberschneidungen im Unternehmen und bei Geschäftspartnern führen häufig zu Unklarheiten und Verwirrungen.

Für die Familieninterne Nachfolge gibt es verschiedene Alternativen. In den meisten Fällen geht das Unternehmen durch eine vorweggenommene Erbfolge bzw. Schenkung auf die nächste Generation über. Der Nachfolger erhält das Unternehmen hierbei unentgeltlich. In manchen Fällen kann es jedoch sinnvoll oder notwendig sein, eine Gegenleistung für das Unternehmen einzufordern. Das Thema Altersversorgung ist hierbei von zentraler Bedeutung.

Für die Familieninterne Nachfolge kommen folgende Übergabeformen in Frage:
– schrittweise Übertragung durch Beteiligung an einer Personen- oder Kapitalgesellschaft
– vorweggenommene Erbfolge bzw. Schenkung
– Erbfolge per Testament oder Erbvertrag
– gesetzliche Erbfolge

Wenn die eigenen Führungskräfte „ihr Unternehmen“ kaufen und dies mit Eigenkapital finanziert wird, bezeichnet man dies als Management-Buy-out (MBO). Wird das Unternehmen von externen Führungskräften übernommen, so spricht man von Management-Buy-in (MBI). Wird der Kauf überwiegend durch Fremdkapital finanziert, so spricht man von einem Leveraged-Buy-out (LBO).

Bevor ein Nachfolger das Unternehmen übernimmt geht es zunächst darum, den Unternehmenswert festzustellen. Hierfür stehen zahlreichen Bewertungsverfahren (Ertragswert, Substanzwert, DCF, Multiplikatoren, etc.) zur Verfügung. Neben dem den Finanzkennzahlen (EBIT, EBITDA, Umsatz, etc.) können Humankapital, Beziehungskapital und Strukturkapital in die Know-How Bewertung des Unternehmens einfließen.

Nachfolger und Unternehmer sollten über dasselbe Wissen verfügen, um bei den Verkaufs-Verhandlungen einen fairen Preis auszuhandeln. Der Käufer sollte zudem unbedingt die Gründe für die Übergabe prüfen. Möglich Aufgabegründe sind:
– Suche nach einer neuen Herausforderung
– Alters Ruhestand
– Krankheit/Tod
– Unternehmensverkauf durch die Erben
– Engpass
– Ruin/ Insolvenz

Das Thema Rechtsform ist für beide Seiten von großer Bedeutung. Inhaber und Nachfolger müssen gemeinsam mit dem Steuerberater und Anwalt entscheiden, welche Rechtsform optimal für die Übergabe ist. Die entscheidenden Kriterien bei der Wahl der Rechtsform sind neben der Haftung und Steueroptimierung, auch die Finanzierung des Kaufes.

In dem Seminar „Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten“ vom S&P Unternehmerforum wird Unternehmern gezeigt wie Sie die Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten. Die verschiedenen Verfahren der Unternehmensbewertung werden vorgestellt und anhand von Fallstudien wird die Ermittlung des Kaufpreises für ein mittelständisches Unternehmen mit dem S&P Unternehmensbewertungs-Tool „Bewertung des eigenen Unternehmens“ (Excel-Tool) erklärt. Die Seminar-Teilnehmer erhalten Formulierungsvorschläge für die Vertragsgestaltung und Vertraulichkeits- und Geheimhaltungsvereinbarungen für die Investorensuche. Zudem werden die verschiedenen Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten in der Nachfolge ausführlich erläutert. Mit Hilfe der Wissensbilanz wird gezeigt, wie man die Zukunftsfähigkeit, die Stärken und die Chancen des Unternehmens optimal darstellt. Nach der Vorstellung der Vor- und Nachteile verschiedener Übergabemodelle wird den Unternehmern live gezeigt, wo und wie Sie selbst nach potentiellen Nachfolgern suchen können.

So finden Sie den passenden Nachfolger für Ihr Lebenswerk.

Die S&P NachfolgerBörse bieten Unternehmern zusätzlich die Möglichkeit, diskret Kontakt mit etwa 300 interessierten Nachfolgekandidaten aufzunehmen. Der Unternehmer braucht hierfür nur ein anonymes Kurzprofil seines Unternehmens zu erstellen und dieses an die S&P NachfolgerBörse weiterleiten. Hat der Unternehmer Interesse einen oder mehrere Nachfolgeinteressenten kennenzulernen, so stellt S&P PersonalZirkel ein erstes Kontaktgespräch her.

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Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

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Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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